Blizzard hat mit Season 2 neue Skin-Pakete für Diablo 4 veröffentlicht. Ein Bundle für den Jäger entfachte jetzt Diskussionen, weil er zu teuer für so wenig Stoff sei.
Was ist das für ein Skin? Diablo 4 hat mit Season 2 ein neues Skin-Paket für die Klasse des Jägers veröffentlicht, das den Namen „Schönheit in Sünde“ trägt und nur für begrenzte Zeit im Spiel verfügbar ist.
Das Bundle kostet 2.800 Platin (etwa 25 Euro) und beinhaltet ein Outfit, das sowohl männliche Jäger als auch weibliche Jägerinnen in hautenges Leder hüllt.
Wirklich viel Schutz vor Dämonen oder Vampiren wird der Skin allerdings nicht bieten, denn er zeigt jede Menge Haut eures Charakters und erinnert im Design etwas an die Kleidungsstücke mancher Erwachsenen-Kataloge.
Zum Glück sind Cosmetics für eure Ausrüstung nicht wichtig, so könnt ihr weiterhin die stärksten Gegenstände nutzen, auch wenn ihr den Skin tragen wollt.
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Diablo 4 stellt neue Season 2 vor, kommt noch im Herbst – Blut & Vampire
Was beinhaltet das Bundle? Das „Schönheit in Sünde“-Paket beinhaltet sechs verschiedene Inhalte:
Kopfschutz: Unwiderstehlicher Reif
Brustschutz: Hinreißender Harnisch
Handschuhe: Verlockende Knöchel
Beinschutz: Verführerisches Leder
Stiefel: Betörende Treter
Bemalung: Zeichen der Verderbnis
Ihr könnt die Inhalte des Bundles nicht einzeln, sondern nur im Paket für 2.800 Platin erwerben.
Was ist die Diskussion? Der große Kritikpunkt an dem Bundle ist der Preis. Ein Spieler findet das Skin-Bundle vor allem im Hinblick auf den 70€-Kaufpreis des Hack’n’Slays zu teuer (via Reddit).
Auch ein anderer Spieler kritisiert, dass das Outfit knapp 25 US-Dollar kostet, obwohl es sich lediglich um „Unterwäsche“ handle und das seiner Meinung nach der Standard-Skin der meisten Charaktere sein sollte (via Reddit). Ein Nutzer entgegnet jedoch, dass Frauen-Unterwäsche auch in echt sehr teuer und der Preis dementsprechend zutreffend sei.
Der Ingame-Shop von Diablo 4 steht bereits seit längerer Zeit in der Kritik der Spieler. Bereits vor dem Release zeigten sich die Nutzer wenig begeistert davon, dass ein Paket 25 Euro kosten soll:
Diese Woche geht das Festival der Verlorenen in Destiny 2 in die zweite Woche. Es warten also neue Chancen auf das coolste Waffen-Memento. Die Spieler erwartet aber auch die letzte Voiceline der Season-22-Story und hier hat Bungie ja bereits verraten, dass durchaus noch eine Überraschung warten könnte.
Das passiert diese Woche: Die Story der Season 22 wirkt derzeit abgeschlossen. Die Hüter haben Savathûn, die Hexenkönigin, wiedererweckt und Eris Morn war für eine kurze Zeit die stärkste Scharentität, die es je gab. Das wirkte als Ende schlüssig. Doch Bungie hat am 13. Oktober, nach dem “offziellen” Ende verraten, dass “die Saison der Hexe noch nicht vorbei ist”.
In der 10. Woche könnte also die finale Voiceline der Saison der Hexe kommen und die Hüter sind gespannt, ob es noch eine unerwartete Wendung gibt. Zumindest ein geheimer Triumph wartet noch auf seine Enthüllung.
Welcher das sein könnte, bleibt Spekulation.
Einige Spieler glauben, dass Eris doch noch ihrer dunklen Seite verfällt.
Andere glauben, dass die Imbaru-Engine von Savathûns Säule noch Geheimnisse birgt. Vor allem, da dort erst kürzlich noch geheime Bereiche entdeckt wurden.
Wieder andere glauben, dass Immaru, der freche Geist von Savathûn, noch eine größere Rolle spielen könnte. Er scheint sich bereits verraten zu haben, als er verlauten ließ, dass Savathûns Plan größer ist, als wir bisher wissen.
Es bleibt also spannend, und da die 22. Season mit ihrem Schar-Thema bei vielen gut angekommen ist, hofft man auf eine unerwartete Wendung, die neues Licht auf die Pläne der Hexenkönigin und die Jagd nach dem Zeugen wirft.
Wir schauen uns jetzt allerdings erstmal an, was sich diese Woche in den Ritual-Playlisten tut und was euch somit erwartet.
Für alle die das “Grande Finale” verpasst haben – seht hier die beste Szene im Video:
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Destiny 2: Saison der Hexe erschafft das stärkste Schar-Mitglied, das es je gab
Die wichtigsten Infos zu Aktivitäten vom 24. bis 31.10.
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Dämmerung
Raub-Schlachfeld: Europa
Eine heftige Probe eurer Kräfte, denn ihr müsst das Raub-Schlachtfeld auf Europa erledigen. Ihr geht im Kampf gegen das Auge von Xivu Arath. Zudem erwarten euch viele tödliche Laser, Fallen und eine Menge Schar.
Verdient diese Woche diese Dämmerungswaffe: Der Schwarm, Arkus Maschinengewehr. Bitte beachtet: Dies ist die letzte Gelegenheit diese Waffe in ihrer Meister-Version zu erhalten. In Season 23 fällt sie aus der Dämmerungs-Rotation und macht Platz für neues.
Schmelztiegel – Das ist die rotierende PvP-Aktivität
Die beiden Modi Konflikt sowie Team Versengt laufen diese Woche im PvP.
Endgame: Raid-Challenges und Dungeon-Rotation
Farmbares Endgame im wöchentlichen Wechsel: Im weiteren Verlauf des Endgames warten die Vermächtnis-Rotationen.
Sowohl der Rotations-Raid, der Rotations-Dungeon und die exotischen Rotations-Missionen sind farmbar. Das heißt, ihr könnt die einzelnen Begegnungen immer wieder abschließen, um verschiedene Items zu erhalten und eure Sammlung zu vervollständigen. Inklusive eventueller Exotics, die in diesen Inhalten verfügbar sind.
Der wöchentliche Vermächtnis-Raid ist „Die Tiefsteinkrypta“ mit dem Waffen-Exotic „Augen von Morgen“
Darüber hinaus gibt es im Dungeon „Der Zebrochene Thron“ Extra-Loot und den derzeit besten Exo-Bogen im Spiel, den „Wunschender“.
Die wöchentliche Exo-Mission ist „Vorzeichen” mit dem Scout-Exo Erzählung eines Toten.
Wöchentliche Aktivitäten
Das sind die Ritual-Aktivitäten: Season 22 bietet den Hütern neue Herausforderungen und ein Karten-Deck, das sie auf ihren Missionen mit Buffs sowie Vorteilen unterstützt. Sofern sie alles freischalten und ihr Deck passend zusammenstellen.
Altäre der Beschwörung: Bringt Opfergaben im außerweltlichen Gefängnis der Hexenkönigin dar, um scheußliche Feinde zu beschwören, sie zu besiegen und ihre Macht zu erlangen.
Hier gibt es drei Schwierigkeitsstufen, die ihr aktivieren könnt. Wer also „Mächtig“, die höchste Schwierigkeitsstufe mit drei Schwertern aktiviert, kommt auch mächtig ins Schwitzen.
Der Ausbau eures Decks macht es jedoch zunehmend einfacher.
Savathûns Säule: Setzt die Säule in Gang, besiegt ihre Aufseher und erhaltet Zugang zu den Altären der Beschwörung.
Leere-Kristalle haben eine Barriere um sich herum und schützen Feinde in der Nähe. Die Barriere muss betreten und der Kristall von innen zerstört werden.
Solar-Kristalle verbrennen beim Aufheben und müssen in einen separaten Teil der Arena transportiert werden.
Arkus-Kristalle verleihen im Nahkampf den Ladungs-Buff „Kristalline Ladung“. Inaktive Arkus-Kristalle müssen mit einem „Übertragungs-Nahkampf“ erweckt werden.
Dieses Event ist gerade aktiv: Hüter können ab heute noch 2 Wochen lang das Festival der Verlorenen feiern. Es bietet Süßigkeiten, die ihr für Waffen oder Exotics eintauschen könnt. Oder ihr erledigt Beutezüge, um euren Glanzstaubvorrat aufzustocken. Auch das coolste Memento gibt es derzeit über das Festival zu erspielen.
Die Hüter müssen in Lightfall tief unter die Erde, um zum “Schleier” vorzudringen. Dabei erhalten sie Unterstützung von Caiatls-Truppen in einer epischen Schlacht vor den Toren der Ishtar-Einrichtung.
Aszendenten-Herausforderung – Träumende Stadt
Wenn ihr noch Triumphe aus der Traumstadt braucht: Die Verderbnis offenbart euch mit einem Schluck „Königinnenlaub-Tinktur“ neue Zugänge, sodass ihr diese finden könnt.
Petra Venj steht oben am Pavillon im Gebiet „Das Ufer“ in der Träumenden Stadt. Der Fluch-Zyklus startet neu und Fluch-Woche 1 ist aktiv. Aktiv ist zudem die 5. Aszendenten Herausforderung.
Alle Quellen für Spitzen-Loot in Season 22 von Destiny 2
In Season 22 zeigte der Colonel von Cayde, was er von frechen Geistern wie Immaru hält.
Mehr Powerlevel kommt ganz automatisch: Das Powerlevel wird auch in Season 22 ausgesetzt, was bedeutet, dass die harte Powerlevel-Obergrenze in Destiny 2 unverändert bei 1.810 bleibt. So ist kein Spieler gezwungen, jede Woche Höchstleistungen zu erbringen, sondern levelt ganz automatisch bei allen Aktivitäten das Artefakt-Level.
Harte Herausforderungen gibt es dennoch, auch ohne eine Erhöhung des Powerlevels. Beispielsweise in Großmeister-Raids, Spitzenreiter-Dämmerungen, Großmeister-Verlorenen-Sektoren oder den Prüfungen von Osiris. Hier ist ein hohes Artefakt-Level von Vorteil und nötig.
Falls ihr jedoch aktuell noch nicht am Hard Cap von 1.810 seid, haben wir hier für euch die besten Quellen für Spitzenloot aufgelistet.
Dieser Spitzenloot bringt euer Powerlevel bis 1.810:
Was denkt ihr? Wird diese Season 22 noch ein Highlight beinhalten? Oder glaubt ihr das war es bereits und da wird nichts mehr kommen? Verratet es uns gerne in den Kommentaren.
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Seit Season 2 können Spieler in Diablo 4 Vampirische Mächte ausrüsten, um so ihre Helden zu verstärken. So böse die Mächte auch sein mögen, sie spendieren starke Boni, die ihr ausnutzen solltet. Wir zeigen euch, welche die besten sind, wie ihr sie freischaltet und was ihr beachten solltet.
Was sind Vampirische Kräfte? Bei den Vampirischen Mächten handelt es sich um die neue Season-Mechanik in Season 2. Mit ihr könnt ihr euren Helden verbessern, um so von noch mächtigeren Boni profitieren zu können.
Sie funktionieren anders als die Herzen, die Spieler in Season 1 erfarmen konnten. In unserer Übersicht zeigen wir euch jetzt einige der allgemein besten Mächte für euren Helden, damit ihr entscheiden könnt, welche Kraft ihr nutzen wollt.
Ihr habt den Trailer zu Season 2 verpasst? Dann haben wir genau das richtige für euch:
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Diablo 4 stellt neue Season 2 vor, kommt noch im Herbst – Blut & Vampire
Tier List der Vampirischen Mächte – Die solltet ihr jagen
Welche sind die besten Mächte? Wir haben verschiedene Quellen verglichen und die Meta berücksichtigt, um auf das bestmögliche Ergebnis unserer Liste zu kommen. Wir listen dabei alle Mächte von S (sehr gut) bis C (mittelmäßig) auf, damit ihr wisst, welche die besten Optionen für eure Helden sind.
Reißzähne des Zirkels, Füttern des Zirkels, Schutzwall,
Vertrauten rufen
Beachtet, dass sich eure benötigten Mächte je nach Build ändern könnten – es ist somit schwer ein allgemeines Fazit für alle Klassen und Builds zu ziehen. Bei unseren aufgelisteten Optionen handelt es sich aber um starke Mächte, die ihr für fast alle Belange nutzen könnt.
Wie schalte ich Vampirische Mächte frei? Um Vampirische Mächte freizuschalten, habt ihr drei Optionen:
Ihr nutzt Mächtiges Blut und könnt eine zufällige Macht ergattern
Ihr schließt die saisonale Quest ab und erhaltet je nach Mission eine Macht
Ihr steigt am Jägerruhmbrett auf und erlangt je nach Stufe neue Mächte
Wichtig ist jedoch, dass ihr zuerst einige Missionen der saisonalen Story abschließen müsst, um überhaupt das Menü der Mächte freischalten und nutzen zu können.
Kann ich die Mächte verbessern? Wenn, ihr die Mächte freigeschaltet habt, die ihr braucht, müsst ihr sie nur noch verbessern. Das könnt ihr mit genügend „Mächtigem Blut“ im Menü der Mächte. Wichtig ist jedoch, die notwendigen Pakte auf eurer Rüstung zu besitzen, um eure Mächte ausrüsten zu können. Habt ihr diese nicht, könnt ihr sie auch nicht ausrüsten.
Es gibt drei Pakte:
Göttlichkeit
Wildheit
Ewigkeit
Solltet ihr also nur 5 Göttlichkeit besitzen, doch ihr braucht 6 Göttlichkeit, könntet ihr die Macht „Verfluchte Berührung“ nicht in eurem Build aktivieren.
In der Welt von Destiny 2 werden fast jede Woche die Server heruntergefahren. Die Hüter kennen diese Routine bereits seit langer Zeit. Heute ist es wieder soweit und MeinMMO informiert euch darüber, wann die geplante Downtime stattfindet und was sich ändert.
Aktualisierungsverlauf zu Update 7.2.5.1:
19:08 Uhr: Bungie gibt Kommando zurück. Destiny hat es sich wohl doch anders überlegt. Das Update 7.2.5.1 ist nun verfügbar und rollt soeben aus. Auf dem PC ist es 134,4 MB groß. Die Patch Notes haben wir euch weiter unten im Artikel verlinkt.
18:55 Uhr: So schnell wird aus einer Routinewartung eine verlängerte Downtime. Bungie teilte soeben via Twitter/X mit, dass die Downtime und 1 Stunde verlängert wurde. Neue Infos sollen in etwa einer Stunde veröffentlicht werden.
16:18 Uhr: Die Server von Destiny 2 sind nun bis zum Weekly-Reset offline. Wir halten euch während der Downtime weiterhin auf dem Laufenden. Achtet also auf Aktualisierungen dieses Artikels.
Das müsst ihr heute wissen: Nach dem großen Midseason-Update der letzten Woche wird es heute wieder ruhiger. Es steht nur ein Standard-Update in Destiny 2 an. Aber auch dafür werden die Server für kurze Zeit heruntergefahren damit Bungie in Ruhe arbeiten kann.
Letzte Woche wurde das Abzeichen des Wettkampfmodus von Crotas Ende repariert, sodass Spieler endlich ihren Triumph „Es kann nur Einen geben“ abholen konnten.
Zusätzlich hat Bungie bereits die Probleme mit dem Festival der Verlorenen, dem Halloween-Event in Destiny 2, behoben.
Weitere Festival-Mementos droppen nun auch aus den Unheimlichen Engrammen.
Die Event-Herausforderung „Köpfe werden rollen“ kann nun sowohl in Normalen als auch in Legendären Heimgesuchten Sektoren abgeschlossen werden.
Heutige Planungen umfassen ausschließlich Problemlösungen. Daher wird es voraussichtlich keine längeren Wartezeiten geben. Nichtsdestotrotz wird MeinMMO euch in diesem Artikel auf dem Laufenden halten, da Überraschungen immer möglich sind.
Wusstet ihr schon, dass der Jäger bald einen riesigen Dolch bekommt? Seht hier dazu das Video:
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Destiny 2 gibt dem Jäger im DLC „Die Finale Form“ einen Dolch mit der er zum Arkus-Blitz in der Dunkelheit wird
Wartung am 24.10. – Alle Zeiten zum Server Down
Diese Zeiten sind heute wichtig: Auch weiterhin informiert Bungie die Spieler über Twitter/X zu den geplanten Ausfallzeiten. MeinMMO bringt euch diese Infos mit den Ausfallzeiten für Deutschland, damit ihr euren persönlichen Zockerabend besser planen könnt. Auch heute beträgt die Ausfallzeit wieder 2 Stunden und 45 Minuten.
So sieht der genaue Zeitplan für die Wartung aus:
Um 16:00 Uhr startet die Hintergrundwartung auf allen Plattformen.
Um ca. 16:15 Uhr gehen die Server offline. Die Spieler werden automatisch aus dem Spiel geworfen.
Während der Downtime wird Bungie das Update 7.2.5.1 veröffentlichen. Es wird nach und nach ausgerollt, sodass es Spieler auf allen Plattformen herunterladen können.
Um 19:00 Uhr soll dann alles wieder online sein und ihr könnt euch wieder versuchen einzuloggen.
Die Wartung wird im Anschluss noch im Hintergrund bis 21:00 Uhr andauern.
Wichtig: Solange die Hintergrund-Wartungen laufen, kann es im Spiel immer wieder zu Verbindungsproblemen kommen. Außerdem können sich Wartung bisweilen Warteschlangen beim Login bilden, weil Bungie den Zugriff auf die Server nur nach und nach freigibt, um Probleme durch eine zu hohe Serverlast zu vermeiden. Es kann daher sein, dass ihr länger warten müsst, bis ihr wieder im Spiel seid.
Der Schnitt, den Eris Morn in Season 22 an Savathûn ausführte, musste leider sein.
Das wird in Update 7.2.5.1 enthalten sein: Wie immer veröffentlicht Bungie seine aktuelle To-do-Liste der Dinge, die im Spiel derzeit nicht richtig funktionieren. Diese wird auch aktiv von den Spielern beeinflusst, indem sie Fehler im Bungie-Forum melden.
Folgende Bugs stehen derzeit auf dieser Liste:
Das Streben des Gedankendrehers glüht nicht mehr, wenn es Schaden verursacht.
Wenn die automatische Nahkampfeinstellung aktiviert ist, werden Glefen versehentlich doppelten Nahkampf vollziehen.
Das Geste „Pssst!“ zeigt nicht mehr den vorgesehenen holografischen Boss an.
Das Lightfall-Event der Vex-Kampftruppe, um aktuelle Exotics zu erhalten, hat ein Problem. Es kann vorkommen, dass es nicht startet, obwohl die Flagge das Event bereits ankündigt hat. Dies hat zur Folge, dass Spieler oft vergeblich nach Neomuna reisen, um am öffentlichen Event teilzunehmen.
Das „Solo Legendärer Lost Sektor“-Hüterrangziel kann auf beiden verfügbaren Schwierigkeitsstufen der Verlorenen Sektoren abgeschlossen werden.
Die Legendäre Karte „Aufstieg – Major Arkana“ fügt Kämpfern keinen Brandschaden zu.
Der Bajonettstich der Exo-Waffe Monte Carlo löst kein Gamepad-Rumpeln aus.
Das Spiel gewährt Spielern keinen Raid-Abschluss, wenn Crota getötet wird, während sein Wipe-Timer abläuft.
Spieler berichten, dass sie weiterhin in den Prüfungen von Osiris keine Belobigungen vergeben können.
Spieler können sterben, wenn ein Finisher ausgeführt wird und der Feind stirbt, bevor die Finisher-Animation abgeschlossen ist.
Der Belastbarkeitsstatus bietet bei einem Vielfachen von 10 die Schadensresistenz der vorherigen Stufe. 100 Belastbarkeit bietet jedoch korrekterweise den beabsichtigten Vorteil.
Auch nicht zu vergessen: Namensänderungen von Spielern sind nicht unendlich über bungie.net anpassbar. Mehrere „Nummer-Guardians“ warten hier weiter auf die Option, ihren Spielernamen wieder ändern zu können, statt die Meldung „Du hast keine Namensänderungen zur Verfügung“ zu erhalten.
Wenn ihr weitere Fehler im Spiel kennt, die hier nicht aufgeführt sind, euch aber aufgefallen sind, könnt ihr diese gerne in unserem Kommentarbereich mitteilen.
Was steht in den Patch Notes? Bungie veröffentlicht die Liste aller Änderungen für das Update 7.2.5.1 in Form von Patch Notes. Eine vollständige Übersicht über alle behobenen Probleme und Verbesserungen wird jedoch erst heute Abend online gestellt.
Sobald diese veröffentlicht sind, werden wir unseren Artikel für euch aktualisieren und auf die Patch Notes verlinken, da sich auch danach noch etwas ändern kann.
Was ist sonst noch wichtig? Wartungsphasen sind leider ein unvermeidlicher Teil eines Live-Service-Spiels wie Destiny 2, da sie die Grundlage für ein reibungsloses und unterhaltsames Spielerlebnis bilden.
Obwohl sie also den Zugang zum Spiel vorübergehend einschränken können, sind sie ein notwendiger Schritt, um sicherzustellen, dass Fehler nicht im Spiel verbleiben und dass ihr wie gewohnt und ohne allzu große Beeinträchtigungen spielen könnt.
Behaltet diesen Artikel im Auge, um über den Fortschritt der Wartungsarbeiten auf dem Laufenden zu bleiben, und freut euch auf den neuen Weekly-Reset, der nach Abschluss des Updates direkt auf euch wartet.
Eine lustige Erfahrung kann man übrigens zur Zeit beim Halloween-Event in Destiny 2 machen, auch wenn das nicht bei allen auf Begeisterung stößt:
Seine ikonische Rolle des Jean-Luc Picard war Patrick Stewart seinerzeit keineswegs sicher. Um den Schöpfer von Star Trek von sich zu überzeugen, ließ der Schauspieler sogar eine Perücke aus London einfliegen.
Aus heutiger Sicht ist es schwer vorstellbar, dass jemals ein anderer als der große Sir Patrick Stewart den Kommandanten der USS Enterprise, Jean-Luc Picard, verkörpern könnte. Doch das war keineswegs selbstverständlich.
Denn Stewart, zu diesem Zeitpunkt bereits Mitte 40 und mit schütterem Haar, entsprach so gar nicht dem Bild, das Eugene „Gene“ Roddenberry, der Schöpfer von Star Trek, von seinem neuen Protagonisten hatte.
Roddenberry wollte wohl eher eine Art jungen William Shatner, einen verwegenen Abenteurer à la Indiana Jones und keinen „kahlköpfigen Engländer“, wie Produzent Rick Berman in einem Interview aus dem Jahr 2006 verriet (via Television Academy Foundation).
Wie bekam Patrick Stewart die Rolle? Wie Patrick Stewart in der Graham Norton Show berichtete, habe er vor seinem vierten und letzten Vorsprechen einen Anruf von seinem Agenten erhalten. Dieser habe sich erkundigt, ob Stewart vielleicht eine Perücke oder ein Haarteil hätte.
Offenbar war die Idee, dass Gene Roddenberry eher mit ihm als Picard warm werden würde, wenn er Haare hätte. Stewart besaß als Schauspieler der Royal Shakespeare Company tatsächlich ein ausgesprochen hochwertiges Haarteil. Das befand sich allerdings in London.
Für das Vorsprechen wurde das Haarteil daher eigens aus England eingeflogen, wie sich Stewart lachend erinnert: „Das waren noch Zeiten.“ Stewarts Version der Geschichte könnt ihr euch in diesem Clip anschauen – darin gibt es sogar ein Bild des Schauspielers mit Haarteil zu bestaunen:
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Wie verlief das Vorsprechen? Patrick Stewart berichtet, dass er das Haarteil für das Vorsprechen tatsächlich trug. Vor Ort hatte er sogar eine Visagistin, welche die falsche Haarpracht ordentlich stylte. Zurück in seiner Garderobe habe sie ihm das Haarteil dann abgenommen, als es plötzlich geklopft habe.
Laut Patrick Stewart seien die Verantwortlichen von Paramount Pictures, auf deren Gelände die Dreharbeiten stattfinden sollten, hereingekommen, um sich bei ihm für seine Zeit zu bedanken „und den ganzen Mist“, so der Schauspieler.
Da sei der Fall für seine Visagistin klar gewesen: Sie habe gesagt, dass die Produzenten sicher hereingekommen seien, weil er die Rolle hätte und sie ihn ohne Perücke hätten sehen wollen.
Tatsächlich berichtet Berman, dass Patrick Stewart und ein anderer Schauspieler vor John Pike, dem damaligen Chef von Paramount, vorgesprochen hätten. Dieser habe im Anschluss die erlösenden Worte gesagt: „Nehmt den Engländer, aber weg mit der Perücke!“
In Counter-Strike 2 bieten Rauchgranaten das Potenzial für geniale Spielzüge. Der Profispieler s1mple zeigt euch, wie ein Musterbeispiel aussieht.
Um wen geht es?
Der 26-jährige Ukrainer Oleksandr „s1mple“ Kostyljev gilt als einer der besten Counter-Strike-Spieler aller Zeiten und spielte in seiner Karriere für die HellRaisers, FlipSid3 Tactics und Team Liquid.
Seinen Karrierehöhepunkt erreichte s1mple bei Natus Vincere (NaVi), für dessen Team er seit 2016 spielt und einige hoch dotierte Turniere wie das Intel Grand Slam im September 2021 gewann.
Bei NaVi wurde s1mple auch als bester Spieler der Jahre 2018, 2021 und 2022 ausgezeichnet und war 2019 und 2020 ebenfalls ein Titelanwärter.
Die Smokes reagieren jetzt auf ihre Umgebung. So halten Objekte und Wände die Ausbreitung des Rauchs auf und Schüsse reißen sogar kleine Löcher in die Wolke, durch die ihr eure Gegner sehen könnt. Ein Highlight der neuen Rauchgranaten ist zudem, wie die Wolke auf die Explosion einer Splittergranate reagiert – diese verschwindet dann nämlich kurzzeitig.
Viele Spieler machen es sich zunutze und lassen Splittergranaten in den Rauchwolken explodieren, um kurzzeitig ihre Gegner sehen und präzise beschießen zu können. Auf Reddit kursiert nun ein Clip von s1mple, in dem er eine nahezu perfekte Ausführung dieser Taktik zeigt.
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Was macht s1mples Ausführung so gut? s1mple schafft es in jeder Situation, die in dem Clip gezeigt wird, einen Kill zu ziehen. Das gelingt ihm vor allem durch die Absprache mit seinem Team. Er sagt es jedes Mal deutlich an, wenn der Rauch durch eine Explosion „gebrochen“, also weggepustet werden soll.
Dadurch kann sowohl s1mple selbst als auch seine Teammitglieder optimal auf das kurzzeitige Verschwinden des Rauchs reagieren und die Gegner überraschen. Zuvor nimmt er stets Winkel ein, von denen aus er seine Kontrahenten sehen kann, wenn der Smoke verschwindet.
Auf der Map „Mirage“ erwischte er beispielsweise die rotierenden Gegenspieler, als er den Rauch im Fenster mit einer Granate brach, die er nur wenige Meter von sich fallen ließ.
Erst kürzlich gab s1mple einen Einblick in das Leben eines E-Sportlers und offenbarte, dass er über 23.000 Stunden in Counter-Strike hat:
Mit der Ybar+ hat Trust eine günstige Gaming-Maus für 50 Euro im Sortiment. MeinMMO-Redakteur Benedikt Schlotmann hat die Gaming-Maus getestet und erklärt, wie sich die Maus im Alltag schlägt.
Ob die Maus ihr Versprechen halten und mit der guten Konkurrenz mithalten kann, lest ihr in meinem Test.
Wer hat da getestet?
Ich besitze mittlerweile über 20 Gaming-Mäuse und habe über 15 Tastaturen getestet. Privat besitze ich mittlerweile auch über 10 Sets an In-Ear-Kopfhörern. Bei MeinMMO teste ich seit 2019 Hardware für unsere Leser. Neben dem PC und der PS5 bin ich mittlerweile auch auf dem Steam Deck unterwegs.
Der Hersteller Trust hat mir die Ybar+ für einen Test zur Verfügung gestellt.
Benedikt Schlotmann Hardware-Redakteur MeinMMO
Technische Details:
Sensor
Nicht näher spezifiziert
Auflösung
Bis zu 25.600 DPI
Switches
Nicht näher spezifiziert
Tasten
6 Tasten
Design
Weiße oder Schwarze Maus. RGB-Beleuchtung am Symbol des Herstellers und am unteren Rand
Gleitfüße
2
Kabel
1,8 m USB-A-Kabel
Gewicht
85 Gramm
Preis (UVP)
49,99 Euro
Lieferumfang, Design und Aufbau
Wie sieht der Lieferumfang aus? Neben der Gaming-Maus befinden sich nur noch eine Anleitung in der Packung. Das Kabel ist fest montiert und nicht abnehmbar.
Wie ist die Maus aufgebaut? Die Maus könnt ihr in Schwarz oder Weiß kaufen, ich nutze im Test das weiße Modell.
Auf der Oberseite der Maus befinden sich die Haupttasten und dazwischen das Zwei-Wege-Mausrad. Auf der Oberseite vor dem Mausrad liegt ein kleiner Schalter, mit diesem kann man die DPI umschalten.
Auf der Unterseite befinden sich zwei große Mausfüße, einer weit vorn und einer unter dem Hintern der Maus.
Auf der Daumenseite befinden sich zwei weitere Tasten, welche sich frei belegen lassen.
Trust setzt auf eine sanfte RGB-Beleuchtung am Rand der Maus und auf einen beleuchteten Schriftzug. Insgesamt ist das aber wenig auffällig und sticht nicht so ins Auge wie bei anderen Herstellern, etwa Roccat oder Razer, die bewusst auf RGB setzen.
Verarbeitung
Das Gehäuse der Maus ist robust verarbeitet. Beim obligatorischen Schütteltest hört man nur das Mausrad leise klappern. Das Mausrad bietet eine vernünftige Rasterung und ist angenehm leise. Im Alltag ist es so gut wie nicht zu hören.
Schade ist, dass sich das Kabel der Maus nicht abnehmen lässt. Das Mauskabel ist außerdem ziemlich starr und begeistert mich nicht so richtig.
Trust wirbt auf seiner Verpackung mit einem öko-freundlichen Design und dass die Maus aus 50 % recycelten Kunststoff besteht. Hier verstehe ich jedoch nicht, warum man sich für ein fest verbautes Mauskabel entschieden hat. Denn bei einem Defekt kann ich die ganze Maus nur wegwerfen und das ist nicht sehr umweltbewusst gedacht. Einige Hersteller, etwa SteelSeries, setzen auch bei kabelgebundenen Mäusen auf abnehmbare Kabel.
Software
Bei Ybar+ kommt die Software-Suite „Ybar Series Software“ von Trust zum Einsatz. Die Software ist schlank und schnell installiert und benötigt kaum Speicherplatz. Mit 25 Megabyte im Arbeitsspeicher ist die Software sehr unauffällig.
Die „Ybar Series Software“ selbst bietet nur die nötigsten Optionen: Beleuchtung einstellen, DPI konfigurieren oder Markos einrichten. Mehr benötigt es aber auch nicht.
Schade finde ich, dass die Software vollständig auf Englisch ist und es keine deutsche Sprachoption gibt. Die meisten Punkte sind aber auch auf Englisch selbsterklärend. Ebenfalls nervig: Auf großen Displays (WQHD und größer) wirkt die Schrift der Software leicht unscharf. Das Interface skaliert hier vermutlich nicht richtig mit Windows.
Nicht unbedingt hübsch, aber praktisch und angenehm klein.
Auf der nächsten Seite lest ihr alles zu Gewicht, Ergonomie und das abschließende Fazit.
Zum Ende des Final-Fantasy-XIV-Fan-Festivals in London richteten die Gäste einige Abschiedsworte an die Fans vor Ort. Der legendäre Schöpfer der Final Fantasy-Reihe Hironobu Sakaguchi hatte auch eine Botschaft an Director und Producer Naoki Yoshida, die ihn in Tränen ausbrechen lies.
Was war die Situation? Am 21. und 22. Oktober veranstaltete Square Enix das diesjährige Final-Fantasy-XIV-Fan-Festival in London. Im Rahmen dessen wurden neue Informationen zur für Sommer 2024 angekündigten Erweiterung Dawntrail bekannt gegeben. Darunter unter anderem der neue Job “Viper”.
Das Bühnenprogramm wurde bis auf die abendlichen Konzerte sowie die Abschlussansprache komplett im Stream übertragen und kann auf Youtube nachgeholt werden. Wer sich eins der begehrten Tickets sichern konnte, bekam vor Ort ein großes Angebot an Minispielen, Merchandise und Unterhaltung geboten.
Traditionell lädt Square Enix Entwickler aus dem Final-Fantasy-XIV-Team sowie zu den anzukündigenden Inhalten thematisch passende Gäste ein. Mit dabei ist immer der heute 50-jährige Final-Fantasy-XIV-Producer und -Director Naoki Yoshida, auch genannt Yoshi-P. In London war in diesem Jahr zudem der Urvater der Final-Fantasy-Spielreihe Hironobu Sakaguchi vor Ort.
Wir waren übrigens auch vor Ort und haben ein paar Impressionen für euch:
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Final Fantasy XIV Fan Festival London 2023
Wer ist Hironobu Sakaguchi? Hironobu Sakaguchi ist der heute 60-jährige Schöpfer der Final-Fantasy-Spielereihe. Für den 1987 in Japan erschienenen ersten Teil fungierte er als Director und Story-Autor. Für die ersten fünf Spiele nahm er jeweils eine leitende Rolle ein und unterstützte die Entwicklung der Games bis zuletzt 2003 noch als Executive Producer.
Welche Worte richtete Sakaguchi an Naoki Yoshida? Sonntagabend nach dem The Primals-Konzert verabschiedeten sich die Entwickler, Gäste und das Bühnenteam von den Besuchern. Dabei bedankte sich Producer und Director Naoki Yoshida bei den Fans, seinem Team, aber auch vor allem bei Sakaguchi:
Herr Sakaguchi, vielen Dank, dass Sie Final Fantasy erfunden haben.
Naoki Yoshida an Hironobu Sakaguchi, Final Fantasy XIV Fan Festival in London am 22.10.2023
Sakaguchi erwiederte:
Ich muss mich bei Ihnen bedanken. Danke, dass Sie Final Fantasy besser gemacht haben als zuvor.
Hironobu Sakaguchi an Naoki Yoshida, Final Fantasy XIV Fan Festival in London am 22.10.2023
Für das große Lob verbeugte sich Yoshi-P und gab seinem Idol die Hand – bevor er sich schnell vom Publikum abwandte: Dem Entwickler kamen auf der Bühne die Tränen. Das Publikum reagierte auf die Interaktion mit großem Applaus, in den auch Sakaguchi einstimmte.
Nach ein paar Minuten informierte ein nun wieder lächelnder Yoshida die Halle: Ich hätte nie gedacht, dass Herr Sakaguchi mich zum Weinen bringen würde. Tatsächlich ist dies nicht das erste Mal, dass Naoki Yoshida auf offener Bühne in Tränen ausbricht:
Zum Re-Launch-Event von Final Fantasy XIV mit A Realm Reborn bedankte sich der damals 40-jährige Yoshida bei seinem Team sowie den Fans für ihre Unterstützung. Während der hochemotionalen Rede blieben ihm die Worte stellenweise im Hals stecken und er hielt sichtbar die Tränen zurück.
Eine weitere Instanz war die Verabschiedung zum digitalen Fan Fest 2021. Während der Abschiedsworte gab der Final-Fantasy-XIV-Komponist Masayoshi Soken bekannt, dass er im vergangenen Jahr an einer schweren Krebserkrankung litt. Hierbei kamen aber nicht nur Naoki Yoshida, sondern auch den anderen Entwicklern vor Ort sowie den Stream-Zuschauern die Tränen.
In Diablo 4 könnt ihr verschiedene Zonen von Sanktuario bereisen, doch manche Gebiete der Map sind Spielern noch unzugänglich. Seit dem 13. Oktober ist Blizzards Hack’n’Slay auch auf Steam verfügbar. Dort wurden jetzt Hinweise zu zwei neuen Zonen gefunden, die noch gar nicht offiziell angekündigt wurden.
Was sind das für Zonen? Die erst vor knapp zwei Wochen veröffentlichte Steam-Version von Diablo 4 enthält Bezeichnungen für die Zonen „Teganze Plains“ und „Torajan Jungles“.
Torajan Jungles ist im Süden von Sankturario und grenzt an die Zone „Kehjistan“ mit dessen Hauptstadt „Kurast“, die ihr wahrscheinlich noch aus Diablo 2 kennt.
„Teganze Plains“ und „Torajan Jungles“ ergänzen demnach die bislang im Spiel verfügbaren Zonen Scosglen, Zersplitterte Gipfel (Fractured Peaks), Trockensteppe (Dry Steppes), Kehjistan und Hawezar.
Was sind das für Bezeichnungen? Die Bezeichnungen werden genutzt, um die Position eines Spielers in der Freundesliste anzuzeigen. So gibt es beispielsweise auch die Bezeichnung „Scosglen“, die euren Freunden verrät, dass ihr euch gerade irgendwo im Gebiet Scosglen aufhaltet.
Entdeckt wurden die Bezeichnungen auf der Website SteamDB, die umfassend Daten zu Steam und allen auf Steam veröffentlichten Spielen sammelt und öffentlich zur Verfügung stellt. Zu den gesammelten Informationen gehören Update- und Preis-Verläufe, Achievements und die Spielerzahlen.
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Diablo 4 stellt neue Season 2 vor, kommt noch im Herbst – Blut & Vampire
Was hat es mit den neuen Zonen auf sich? Sowohl „Teganze Plains“ als auch „Torajan Jungles“ können derzeit noch nicht in Diablo 4 bereist werden – auch nicht mit dem Start von Season 2.
Stattdessen könnte es sich um Regionen handeln, die mit kommenden Erweiterungen dem Spiel hinzugefügt werden.
Wann die erste große Erweiterung für Diablo 4 veröffentlicht wird, ist aktuell noch nicht bekannt, doch ein Experte hat sich einige Gerüchte genauer angeschaut und erste Spekulationen geäußert:
Eine neue Band feiert unter Riot Debüt mit einem ersten eigenen Musikvideo. Die „League of Legends“-Boyband scheint damit voll einzuschlagen. Schaut das Musikvideo hier auf MeinMMO.
Für League of Legends spielt Musik eine große Rolle. Auf YouTube findet ihr viele Musikvideos, mit den Charakteren aus dem Spiel. Ebenfalls wurde die Fangemeinschaft schon mit LoL-Bands wie der Girl-Band K/DA oder True Damage begeistert.
Jetzt bekommt auch die erste LoL-Boyband eine Chance:
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Die Boyband HEARTSTEEL feiert ein erfolgreiches Debüt mit ihrem Musivideo
Fans sind begeistert von dem Musikvideo, den Sängern und der Arbeit dahinter
HEARTSTEEL heißt die Band und besteht aus den Champions: Kayn, Ezreal, Sett, Yone, K’Sante und Aphelios.
Ihre Stimmen bekommen diese von Beakhyun, tobi lou, ØZI und Cal Scruby geliehen. Ob die Stimmen zu den Champions passen und gesanglich harmonisch sind, muss dabei wohl jeder für sich entscheiden.
Mit ihrem ersten Song PARANOIA scheint die neue Boyband aber ziemlich einzuschlagen. Jedenfalls fallen die Reaktionen (via YouTube) auf das erste Musikvideo und die Performance der Sänger sehr positiv aus:
stayarmys schreibt: Das war unglaublich. Können wir über die Animationen sprechen? Stellt euch die harte Arbeit vor.
doopoopod schreibt: Das Musikvideo ist verrückt. Die Anzahl an verrückten Details und außergewöhnlichen Entscheidungen ist überwältigend. Riot-Künstler und -Animateure sind einzigartig.
baammbi schreibt: Vielleicht haben wir eine Hass-Liebe mit Riot, wenn es um LoL geht, aber sie enttäuschen nie, wenn es um Musik geht.
bambibam5009 schreibt: Der Song ist einfach unglaublich. […] Wer das nicht mag, hat keinen Geschmack
Was haltet ihr von dem Musikvideo und den Stimmen hinter der neuen Boyband? Schreibt gerne eure Meinung in die Kommentare.
Der 20-jährige Luxemburger „LetsHugo“ hat sich zu einem der bekanntesten Streamer im deutschen Twitch entwickelt. Damit steht er jedoch nicht über dem Gesetz – oder in diesem Fall über den Regeln der Streaming-Plattform. Der Streamer kassierte seinen ersten Bann und verrät jetzt die Gründe.
Was war das für ein Bann? In der Nacht zum 22. Oktober wurde über den automatisierten Account “StreamerBans” auf X, ehemals Twitter, verkündet, dass LetsHugo von Twitch gebannt wurde. Dabei handelte es sich um den ersten Bann des 20-Jährigen. Zum Glück hatte er seine 4-jährige Streaming-Streak zu diesem Zeitpunkt bereits aufgegeben.
Sofort wurde über mögliche Gründe für die Sperre spekuliert: Hatte LetsHugo etwa beim Minecraft-Turnier von Magenta geschummelt? Das behauptete zumindest ein offenbar scherzhaft gemeinter Post des Twitch-Streamers Rumathra auf X, dem einige Nutzer zu glauben schienen.
Dazu kamen die kryptischen Aussagen des Streamers Stegi: Der Bann sei schon gerechtfertigt, es sei aber auch nichts Schlimmes und LetsHugo würde bald zurückkehren, um die Sache aufzuklären (via X). Tatsächlich wurde der 20-Jährige nach etwas über einem Tag entsperrt.
In einem Stream vom 23. Oktober verrät LetsHugo die Gründe für den, wie er sagt, „dümmsten Bann in der Geschichte von Twitch“.
Mehr zu LetsHugo erfahrt ihr bei uns im Video:
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Er hat die Schule abgebrochen, weil ihm das Streamen wichtiger war – Der Erfolg von LetsHugo
Streamer glaubt, ein Zuschauer habe ihn verpetzt
Was hat LetsHugo angestellt? In einem aktuellen Stream nutzte LetsHugo die Website OmeTV, die Nutzern erlaubt, mit zufällig ausgewählten Fremden per Video zu chatten. Solche Dienste sind auf Twitch gemäß der Nutzungsbedingungen allerdings nicht erlaubt, da die Streamenden keine Kontrolle über die Inhalte haben, die ihre Chat-Partner zeigen könnten.
In der Vergangenheit hatten bereits mehrere Streamer einen Bann erhalten, weil sie Omegle im Stream genutzt hatten. LetsHugo war das durchaus bewusst, denn wie er nach seiner Rückkehr berichtete, habe er Vorkehrungen getroffen, um nicht erwischt zu werden.
LetsHugo nutzt verbotenes Programm – Will es vertuschen, wird genau dafür gebannt
So wollte der Streamer Twitch austricksen: LetsHugo erklärt, er habe bewusst nur den Ausschnitt seines Bildschirms im Screen geteilt, auf dem er und seine Chat-Partner zu sehen waren. Somit sollte man nicht erkennen, dass das Ganze auf OmeTV stattfindet.
Zudem habe er wiederholt betont, dass es sich um einen Video-Anruf über Discord handle.
Der Streamer vermutet jedoch, dass ihn ein Zuschauer verpfiffen und bei Twitch gemeldet hat. Die Zuständigen hätten den Stream dann überprüft und erkannt, was er da trieb.
LetsHugo verrät außerdem, dass er eigentlich mit einer Verwarnung davon gekommen wäre. Aufgrund seines Täuschungsversuchs habe er dann allerdings den Bann kassiert. Die ganze Erklärung, inklusive der eigens angefertigten Illustrationen des Streamers, könnt ihr euch hier anschauen:
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Ist der Streamer einsichtig? Zumindest kündigte er an, seine Aktion nicht wiederholen zu wollen. LetsHugo hält sich aber die Möglichkeit offen, derartige Streams künftig auf YouTube abzuhalten, denn dort seien die Regelungen nicht so streng.
Es ist nicht überraschend, dass LetsHugo nach seinem Bann offenbar erstmal brav sein will, schließlich sind Vollzeit-Streamer durch so eine Sperre von ihrer wichtigen Einnahme-Quelle ausgeschlossen. Einige Content Creator beklagen daher schon länger, dass Banns zu plötzlich kommen und intransparent kommuniziert werden würden:
Weil Spieler immer noch geduldig auf The Elder Scrolls 6 warten müssen, stellen sie immer absurdere Dinge in The Elder Scrolls 5: Skyrim an. Ein Spieler hat sich nun einer „Food Challenge“ unterzogen und viele Nahrungsmittel auf einmal gegessen. Das Ergebnis präsentiert er uns stolz.
Wie hat der Spieler das angestellt? User amelix34 hat 20.000 Gold in die Hand genommen und alle Nahrungsmittel und Zutaten gekauft, die es in den größeren Städten in den Läden zu kaufen gibt. Darunter fallen zum Beispiel Brot, Karotten und Äpfel.
In einem Clip zeigt der Spieler, wie er all das Essen und die Zutaten auf einmal isst. Dazu öffnet er das Menü, klickt alle Lebensmittel an und verlässt das Menü wieder. Im Anschluss ist der spektakuläre Tod des Charakters zu sehen:
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Nach einer Weißblende stürzt der Charakter zu Boden und bleibt dort zappelnd liegen. Außerdem spritzt ein wenig Blut aus seinem Brustbereich. Das Essen und die Zutaten haben der Spielfigur also nicht so gut bekommen wie gedacht.
Doch entgegen der Vermutung, dass der Magen einfach am Volumen des Essens geplatzt ist, lag es vermutlich nur an einer einzigen Zutat, dass der Spieler gestorben ist.
Die Welt von Skyrim fasziniert auch heute noch viele Spieler. Im folgenden Trailer könnt ihr euch selbst ein Bild dazu machen:
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The Elder Scrolls V: Skyrim – Official Trailer
Jarrinwurzel sorgt für üble Magenprobleme in Skyrim
Woran ist der Charakter schlussendlich gestorben? Im Inventar des Spielers befand sich eine Jarrinwurzel. Dabei handelt es sich um eine giftige Zutat, die laut dem NPC Astrid zum Tod des Spielers führen soll.
Wir erhalten die Wurzel, wenn wir die Quest „Das Ende eines Reiches“ absolvieren. Astrid gibt uns die Wurzel, um den Kaiser Titus Mede II. zu vergiften. Der Spieler hat wohl vergessen, dass er die Wurzel noch im Inventar hat und ist deshalb gestorben.
In den Kommentaren klärt User LFNews auf, dass die Wurzel einen Schaden in Höhe von 1.000 anrichtet. Das führt bei vielen Charakteren zum sofortigen Tod, da die Lebenspunkte nicht so hoch sind (via reddit.com).
Für ein mögliches Folgeexperiment schlägt ein User vor, dass der Spieler beim nächsten Mal erst die Zutaten, dann das Essen herunterschlucken sollte. So könne er den Schaden abfangen, die die Wurzel verursacht.
Andere User machen sich über die Animation beim Tod lustig oder fühlen sich an eine Szene aus der Zeichentrickserie SpongeBob Schwammkopf erinnert. Ein User fasst zusammen, was viele denken:
“Gott, wir brauchen ein neues Elder Scrolls Spiel lmao”
Viele Spieler warten nämlich gespannt auf eine Fortsetzung von Skyrim und erlegen sich deshalb immer verrücktere Herausforderungen auf. Ein Spieler brauchte beispielsweise 11 Jahre, um Level 100 bei jeder Fertigkeit zu erreichen:
New World sollte ursprünglich einen starken Fokus auf Survival-Elemente und vor allem den Bau eigener Festungen legen. Diese sollten dann in Kriegen gegen andere Spieler verteidigt werden. Nun wurde das neue MMORPG Havenhold (PC) vorgestellt, das genau den Festungs-Aspekt mit actionreichem Gameplay verbinden will.
Was ist das für ein Spiel? In Havenhold repräsentiert ihr einen Helden aus einer vergangenen Ära und erkundet eine Welt, die vollkommen zerstört wurde. Zusammen mit anderen Spielern solltet ihr diese wiederaufbauen und eure eroberten Gebiete gegen andere Gilden verteidigen.
Ihr sammelt Erfahrungspunkte, um euren Charakter zu verbessern. Zudem wird es spezielle Quests geben, um eure Fähigkeiten aufzuleveln.
Ihr könnt in speziellen Instanzen gegen starke Bosse kämpfen. Zudem sprechen die Entwickler von Puzzeln und Rätseln, die es zu lösen gilt.
Das Kampfsystem soll actionreich sein und Blocken wird eine wichtige Rolle einnehmen. Zudem wird es Kombos mit anderen Spielern geben.
Das Herstellen von Tränken und Items enthält Minispiele. Etwa müsst ihr im richtigen Moment – ein wenig wie in Guitar Hero – auf die Materialien stampfen, um sie zu zerkleinern.
Das große Kern-Feature wird jedoch das PvP. Die Welt ist in verschiedene Zonen unterteilt, die erobert werden können. Im Kern der Zone ist ein Bau-Bereich, in dem ihr eure eigene Festung errichten könnt. Ihr bestimmt den Aufbau von Burgmauern, könnt Türme und andere Waffen zur Verteidigung aufstellen und Fallen legen, um den Angriff eurer Feinde zu erschweren.
Die Kämpfe um die Festungen finden in der offenen Welt statt, allerdings nur zu vom Verteidiger festgelegten Zeiten. Es kann jedoch sein, dass solche Schlachten dann über mehrere Stunden andauern, bis eine Seite gesiegt hat.
Den neusten Teaser zu Havenhold könnt ihr euch hier anschauen:
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Havenhold – Alpha Teaser
Die Alpha 0 ist bereits vorüber, bald soll es mit größeren Tests losgehen
Wer steckt hinter dem Spiel? Das Studio trägt den Namen Wolfpack Games und besteht nach eigener Aussage vorwiegend aus Entwicklern, die viel Erfahrung in MMOs haben und die einen großen Wert auf soziale Interaktion legen.
Hinter dem Spiel stehen drei gemeinsame Gründer aus China, die das Studio 2021 ins Leben gerufen haben:
Sheldon Wang hat zuvor bei Leyou Technologies gearbeitet, die unter anderem Digital Extremes (Warframe) besitzen.
Footman Liu war Entwickler bei Dragon Oath, einem chinesischen MMORPG, das im Peak 2 Millionen aktive Spieler pro Tag hatte.
Stephen Wang, der vor allem als Bänker und Analyst gearbeitet hat.
Das Studio selbst befindet sich auch in Beijing, wobei das Team dieses Jahr auch auf der Gamescom war und der englischen Sprache mächtig ist.
Wo steht das MMORPG derzeit? Havenhold hat im Oktober die Alpha 0 gestartet, in der Freunde und Bekannte das Spiel testen durften. In den kommenden Wochen soll es einen größeren Test geben, weshalb sich das Studio jetzt auch stärker präsentiert.
Für die Teilnahme am Test kann man sich auf der offiziellen Webseite registrieren.
Wann erscheint das Spiel? Havenhold soll nur für den PC und dort auf Steam erscheinen. Einen offiziellen Release-Zeitraum gibt es bisher noch nicht. Ebenso unklar ist derzeit, wie sich das MMORPG langfristig finanzieren will. Die meisten Entwickler kommen jedoch aus Free2Play-Spielen.
New World hat die Spieler Festungen selber bauen lassen
Warum erinnert das Spiel an das alte New World? In der ursprünglichen Version von New World sollten die Spieler kleinere Gebiete für sich beanspruchen und dort am Siedlungspunkt eine eigene Festung errichten können.
Der Screenshot zur Map hat mich sofort an das MMORPG von Amazon erinnert:
Im Fokus vom ursprünglichen New World standen der Bau eigener Mauern, Belagerungswaffen und das Aufstellen von Fallen. Zudem sollten die Schlachten in der offenen Welt und nicht wie jetzt instanziiert ausgetragen werden.
Genau dieser Aspekt wurde jedoch mit der Zeit gestrichen.
In unserem Video von Februar 2019 könnt ihr das Bau-Feature bei Minute 5 noch sehen:
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Das Jahr 2023 neigt sich dem Ende zu und damit wird es Zeit einen Blick auf die neuen Spiele des Jahres zu werfen. In dieser Liste findet ihr fünf Spiele, die es mit ihrem Metacritic-Score vielleicht sogar zum Spiel des Jahres schaffen könnten.
Am 7. Dezember 2023 werden wir erfahren, welcher Titel es zum Spiel des Jahres 2023 geschafft hat. Noch sind die Kandidaten nicht bekannt, aber wir haben uns einmal die aktuellen Wertungen auf Metacritic (via metacritic.com) angeguckt und präsentieren euch auf dieser Liste fünf Spiele, die es zumindest mit ihrem Score zum Kandidaten schaffen könnten.
The Legend of Zelda: Tears of the Kingdom
Genre: Open-World-Action-Abenteuer | Entwickler: Nintendo | Plattform: Nintendo Switch | Release-Datum: 12. Mai 2023 | Metacritic: 96
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Trailer zu The Legend of Zelda: Tears of the Kingdom zeigt, was euch im Spiel erwartet
The Legend of Zelda: Tears of the Kingdom ist der Nachfolger zu Breath of the Wild und das zweite Spiel der beliebten Zelda-Reihe, welches euch eine offene Welt bietet.
Anders als im Vorgänger erkundet ihr in Tears of the Kingdom nicht nur die Oberfläche von Hyrule, sondern ebenfalls eine alte Zivilisation im Himmel und den mysteriösen Untergrund. Ihr begebt euch auf die Mission, die Wahrheit über die Katastrophe zu ergründen, welche das Königreich ins Chaos stürzte.
Mit einer Metacritic von 96 und einer großen Fanbase hat das Spiel definitiv die Chance zu einem guten Kandidaten für das Spiel des Jahres 2023 zu werden.
Baldur’s Gate 3
Genre: Rollenspiel | Entwickler: Larian Studios | Plattform: PC, PS5, Xbox | Release-Datum: 03. August 2023 | Metacritic: 96
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Könnte Baldur's Gate 3 schon das Spiel des Jahres sein?
Dass Baldur’s Gate 3 sich ebenfalls als ein sehr guter Kandidat für das Spiel des Jahres macht, überrascht wohl keinen und das schon ohne die Metacritic von 96 zu beachten.
Das Rollenspiel ist seit seinem Release im August überall zu finden und begeistert dabei Spieler nicht nur mit seinem Konzept, sondern ebenfalls mit den Möglichkeiten, die es bietet.
Vor allem die Interaktionen mit NPCs und Romanzen mit euren Begleitern, so wie die Entscheidungsmöglichkeiten und der gesamte Charme des Spiels, machen diesen Titel zu einem großen Hit.
In Baldur’s Gate 3 stellt ihr eure Gruppe zusammen, um eure ganz eigene Geschichte zu erleben. Ihr stellt euch dem Kampf, einem Gedankenschinder-Parasiten in eurem Kopf zu widerstehen oder ihr gebt euch der Macht und der Verderbnis hin und werdet zu ultimativen Bösen.
Super Mario Bros. Wonder
Genre: Jump-‘n’-Run | Entwickler: Nintendo | Plattform: Nintendo Switch | Release-Datum: 20. Oktober 2023 | Metacritic: 93
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Super Mario Bros. Wonder erschien im Oktober für Nintendo Switch
Super Mario Bros. Wonder ist noch gar nicht lange auf dem Markt, aber könnte mit einer Metacritic von 93 definitiv als Kandidat für das Spiel des Jahres 2023 in Betracht gezogen werden.
Dass ein Spiel von Mario und seinen Freunden so gut ankommt, ist wohl auch kaum verwunderlich. Immerhin begeistert der fröhliche Klempner schon seit Jahren die Videospiel-Gemeinschaft und mehrere Generationen in verschiedenen Abenteuern.
Auf einen wirklich neuen 2D-Ableger der Jump-n-Run-Reihe mussten Fans aber tatsächlich ganze 11 Jahre warten. Gerade das erklärt vielleicht, warum Super Mario Bros. Wonder schon vier Tage nach Release einen so hohen Metacritic-Score hat.
Dieser Titel lockt allerdings auch mit einigen neuen Power-Ups, wie der Elefantenfrucht, der Seifenblasenblume oder den Bohrerpilzen und macht damit das Spiel auch für alte Fans zu einem neuen Erlebnis.
Genre: Action-Abenteuer, Horror | Entwickler: Capcom | Plattform: PC, PS5/PS4, Xbox | Release-Datum: 23. März 2023 | Metacritic: 93
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Resident Evil 4 – Remake ist ein alter Fanliebling im modernen Look
Das Remake von Resident Evil 4 hat es mit einer Metacritic von 93 ebenfalls auf diese Liste geschafft und das Potenzial zu einem Kandidaten für das Spiel des Jahres zu werden.
Schon der Originaltitel, welcher im Jahr 2005 erschien, konnte sich unter den anderen Spielen der Reihe beweisen und wird von vielen Fans als legendärer Teil betitelt. Damit wundert es einen also nicht, dass das Remake so gut ankam.
Natürlich wurde das Spiel grafisch aufgehübscht, aber die Story unterscheidet sich von dem Originaltitel nicht. Aufwändigere Dialoge, mehr lesbare Hintergrundinformationen und Zusammenhänge bieten jedoch eine intensivere Spielerfahrung als vor knapp 20 Jahren.
Street Fighter 6
Genre: Kampfspiel | Entwickler: Capcom, BANDAI NAMCO | Plattform: PC, PS5/PS4, Xbox | Release-Datum: 02. Juni 2023 | Metacritic: 92
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Street Fighter 6 könnte es als Kampfspiel zum Spiel des Jahres schaffen
Street Fighter 6 hat zwar eine Metacritic von 92 und steht damit knapp hinter den vorherigen Spielen der Liste, aber ob sich ein Kampfspiel als Spiel des Jahres behaupten kann, ist doch eher fraglich.
Trotzdem sollte es nicht außer Acht gelassen werden. Denn es ist schon ein ziemlich hoher Score für ein Kampfspiel. Ebenfalls feierte das Spiel einen ziemlich erfolgreichen Release mit über 2 Millionen Spielern.
Street Fighter 6 ist der neuste Teil einer bekannten und beliebten Reihe und will euch mit drei verschiedenen Steuerungstypen (Klassisch, Modern und Dynamisch) ein hochentwickeltes Kampfsystem bieten. Daneben bekommt ihr jetzt Echtzeitkommentare während euerer Kämpfe geliefert, die das Gefühl einer Live-Übertragung bieten sollen.
Welche Spiele seht ihr als Kandidaten für das Spiel des Jahres 2023? Schreibt in den Kommentaren gerne eure Meinung.
MeinMMO-Redakteur Benedict Grothaus spielt immer wieder Against the Storm auf Steam. Das Roguelite-Aufbauspiel vereint das Gefühl, etwas erreicht zu haben mit der Herausforderung, immer wieder Problemen zu trotzen. Und eine Runde passt ideal in jeden Abend.
Die MeinMMO-Redaktion will euch in den nächsten Tagen Spiele vorstellen, die unsere Autoren und Autorinnen gerade auf Steam beschäftigen. Die Idee in dieser Reihe ist, euch nicht unsere „Lieblingsspiele“ vorzustellen, sondern das, was gerade unsere Zeit frisst.
Nachdem ich mit Baldur’s Gate 3 im ersten Durchlauf durch bin und auch das bockschwere Lies of P erfolgreich beenden konnte, zieht es mich im Moment zurück zu Aufbauspielen – ein wenig Entspannung nach dramatischen Storys und harten Bosskämpfen.
Auf Steam hat das Spiel eine Bewertung von 95 % und ist damit „äußerst positiv.“ Und ich kann vollauf verstehen, warum das so ist.
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Against the Storm: Der Trailer zum Release auf Steam
Der Kampf gegen Windmühlen – äh, den Sturm
Against the Storm verbindet zwei Genres miteinander: Aufbau bzw. Städtebau und Roguelite. Das ist mittlerweile eine beliebte Kombination, vor allem im Indie-Bereich: Ihr baut eine Stadt auf, erhaltet dafür Punkte und am Ende wird sie wieder irgendwie zerstört.
Die Prämisse erinnert an einen Fantasy-Roman: Die Verbannte Königin soll die Wildnis zurückerobern. Als Hauptsitz dient ihr dabei die Schwelende Stadt, die letzte Bastion in einer von einem Sturm zerstörten Welt.
Als Vizekönig ziehe ich nun also aus, gründe immer wieder neue Siedlungen und trotze dem Sturm, um aus der Wildnis zu holen, was die Stadt zum Überleben braucht. Das Besondere dabei ist, dass ich in Zyklen spiele.
Es regnet ständig. Statt Jahreszeiten gibt es Nieselregen, Sommerregen und Sturm. Während des Sturms ist die ganze Welt feindseliger, alles gefährlicher. Dorfbewohner können sterben, eine Verderbnis meine Gebäude zerstören.
Das ist aber noch nicht genug: Nach einer gewissen Zeit werden all meine errichteten Siedlungen wieder zerstört und ich muss von vorne anfangen. Fast, zumindest, denn jedes Mal gibt’s Belohnungen, mit denen ich dauerhafte Upgrades freischalten kann.
Dutzende Upgrades helfen.Die Karte ist riesig.Nach jedem Sieg (und jeder Niederlage) gibt’s Belohnungen.Eine Stadt braucht Planung.
Biber und Füchse sind meine Geheimwaffe
Das Spiel startet mit grundlegenden Eckpfeilern für ein Dorf: Häuser, Gebäude für Nahrungs-Produktion, Holz und Co. Alles, was ein Städtebau eben so braucht. Dazu gibt es aber verschiedene Arten von Einwohnern mit besonderen Fähigkeiten:
Menschen sind besonders gut darin, Pflanzen an- und abzubauen
Echsen sind geübt im Umgang mit Fleisch und Leder, außerdem sehr religiös
Biber können besser als alle anderen, mit Holz umgehen und Bäume fällen
Später kommen sogar noch Harpyien als Experten für Stoffe und Kräuter, sowie Füchse mit ihrem Entdecker-Trieb dazu. Füchse sind für mich persönlich eine Top-Wahl. Zwar muss ich sehr auf ihre Bedürfnisse schauen, aber sie können besondere Ereignisse im Wald besser lösen als alle anderen.
So etwas ist wichtig, weil neue Ressourcen, Belohnungen und Herausforderungen auf den Lichtungen in den Wäldern warten, die ich erobere. Eine Kombination aus Bibern und Füchsen ist für mich deswegen stets willkommen, um einen Wald zu erkunden.
Dadurch wird es plötzlich wichtig, zu sehen, welche Einwohner ich habe und wen ich wo einsetze. Denn was mir zur Verfügung steht, ist bei jeder Siedlung anders. Je nach Karte und Voraussetzungen können verschiedene Einwohner besser oder schlechter geeignet sein.
Wiederspiel-Potential durch immer größere Herausforderung
Dazu kommt, dass das Spiel immer schwerer wird. Oder genauer: schwerer werden kann. Über Schwierigkeits-Einstellungen lassen sich weitere Hürden einstellen, etwa, dass Bewohner schneller gehen, wenn sie unzufrieden sind. Dafür gibt’s auch größere Belohnungen.
Das Ziel des Spiels ist es schließlich, so weit wie möglich in die Wildnis vorzudringen, um Siegelsteine zu beschaffen, die die Schwelende Stadt schützen können. An ein „Ende“ bin ich noch nicht gekommen, trotz fast 100 Stunden Spielzeit. Irgendwann wird’s einfach echt hart.
Den Pfad durch die Wildnis suche ich mir dabei selbst. Auf der Weltkarte gibt es verschiedene Biome bzw. Arten von Wäldern mit Vor- und Nachteilen sowie besondere Ereignisse, etwa wandernde Händler. Und nach jedem Zyklus wird die Karte neu ausgewürfelt.
Für mich ist Against the Storm deswegen so spannend, weil es sich perfekt zwischendurch spielen lässt. 20–30 Minuten dauert es meist, eine Siedlung abzuschließen. Auf dem teuren Gaming-Laptop in der Bahn kann ich also locker eine Runde einschieben, wenn ich gerade mal unterwegs bin.
Against the Storm bekommt ihr auf Steam für 29,99 € und aktuell könnt ihr es sogar als kostenlose Demo testen. Sogar auf dem Steam Deck soll es laufen. Das Spiel hat übrigens nur knapp das Rennen bei mir gemacht, weil durchaus noch andere Steam-Spiele meine Zeit fressen:
Kingdoms Reborn, eine Mischung aus Anno und Rimworld
Baldur’s Gate 3, mit dem ich zwar schon durch bin, aber immer noch den nächsten Durchgang plane
Das Aufbauspiel Against the Storm ist mit seiner Fantasy-Comic-Grafik vermutlich nicht jedermanns Sache. Wer aber auf Städtebau und Roguelite steht, sollte sich das Spiel unbedingt einmal ansehen. Against the Storm befindet sich seit November 2022 im Early Access und erhält alle 2 Wochen einen Hotfix oder sogar ein Update mit neuen Features.
Eine Auswahl an Spielen für den schmalen Geldbeutel findet ihr hier:
Dank ChatGPT und anderen Systemen ist künstliche Intelligenz ein großes Thema. Eine Firma hat ein besonderes Projekt vorgestellt: Man verbindet echte Gehirnzellen mit einem Computer. Fortschritte will man jetzt in San Francisco vorstellen.
Künstliche Intelligenz wird mittlerweile in vielen Bereichen genutzt, doch die Grundlage sind oftmals Grafikkarten oder Server, die für die Berechnungen zuständig sind. Eine Firma will „künstliche Intelligenz“ auf ein ganz neues Level heben, indem man menschliche Zellen mit einem Chip kombiniert.
Menschliche Gehirnzellen sollen bereits erfolgreich spielen können
Was ist das für eine Firma? Cortical Labs ist ein australisches Start-up-Unternehmen. Die Firma züchtet im Labor menschliche Gehirnzellen und will diese mit Computerchips kombinieren. Bereits vor einigen Monaten bekam die Firma, die in Melbourne sitzt, eine dicke Finanzspritze für seine gezüchteten Gehirnzellen (via forbes.com).
Was genau erforscht die Firma? Die Firma selbst will biologische Computerchips vermarkten, die man selbst als „DishBrain“ bezeichnet: Das sind menschliche Gehirnzellen, die aus Stammzellen stammen und auf Mikroelektroden-Arrays gezüchtet werden. Cortical Labs behauptet, dass es in der Lage ist, zielgerichtete Aufgaben auszuführen.
Cortical Labs schloss DishBrain an einen Computer an, der dann elektrische Signale an die Zellen sendete, die anzeigten, wo sich der aufspringende Ball befand und wie weit er vom Schläger entfernt war. DishBrain traf seine eigenen Entscheidungen, wie es sich bewegen sollte, und lernte durch die Rückmeldung der elektrischen Signale, seine Leistung zu verbessern.
Wie geht es weiter? Auf Twitter postete jetzt Robert Scoble, ein bekannter Autor von Wissenschaftsbüchern, ein kurzes Video von dem Computer mit Gehirnzellen. Weitere Erkenntnisse möchte man bei der Brain Conference in San Francisco vorstellen:
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Der Computer sieht eher wie eine längliche Schale aus, wo man die Zellen in den Chip integriert hat. Das Modell hat daher wenig Ähnlichkeit mit dem Aussehen eines echten Gehirns, wie etwa dem Gehirn-Begleiter aus Baldur’s Gate 3, welcher unser Titelbild ziert.
Ein ähnliches Experiment mit Gehirnzellen haben jetzt auch andere Forscher vorgestellt: Forscher der University of Illinois haben zehntausende lebender Gehirnzellen von Mäusen verwendet, um einen Computer zu bauen, der Licht- und Strommuster erkennen kann:
Im Zuge des Trailblazers-Event in EA FC 24 sind wieder neue Evolutions im Spiel aufgetaucht. Wir zeigen euch die Anforderungen, Aufgaben und geben euch eine Auswahl an Spielern, die sich für die neuen Upgrades besonders gut eignen.
Wie haben wir unsere Auswahl getroffen? Für die Entscheidungsfindung achten wir auch die bisherigen Werte und Playstyles sowie auf die Liga, den Verein und die Nation der potenziellen Kandidaten.
Neue Evolutions: Upgrades für Linksverteidiger und Sechser
Welche Spieler können in den neuen Evolutions Upgrades bekommen? Die neuen Evolutions sind für einen Linksverteidiger und einen zentralen defensiven Mittelfeldspieler (Sechser) vorgesehen.
Durch die neuen Evolution-Upgrades bekommen die Spieler überall verbesserte Werte, ausgenommen der Schuss-Stats. Schauen wir uns zunächst die Grätschen-Trailblazers-Evolution für einen Linksverteidiger an. Hauptaugenmerk dieser Entwicklung liegt, wie der Name schon vermuten lässt, auf einen neuen Playstyle, der eure Grätschen noch effektiver macht.
Der Dortmunder ist nach der Evolution nochmal um einiges stabiler in der Verteidigung. Neben seinen wichtigen Defensivwerten in Verteidigung und Physis besitz er nach der kompletten Evolution über 82 Tempo und Dribbling. Das macht ihn entweder zu einem defensivorientierten Außenverteidiger oder offensiv begabten Innenverteidiger. Beide Positionen kann der Algerier ausfüllen.
Zudem verspricht sein Verein Dortmund gute Links für ein Bundesligateam. Einen weiteren Pluspunkt für einen brauchbaren Verteidiger sammelt Bensebaini durch seine beiden anderen Playstyles Block und In der Luft, die ihm größere Reichweite bei der Abwehr von Schüssen beziehungsweise mehr Durchsetzungsvermögen bei Kopfballduellen verleihen.
Pervis Estupiñán/ Brighton & Hove Albion (nach der Evolution von 80 auf 84)
Der Ecuadorianer ist trotz seines nicht allzu hohen Tempos durch den Playstyle Raserei schnell unterwegs und verspricht offensiv etwas mehr Output als Bensebaini. Die Stats lassen sich im Vergleich zum Dortmunder ansonsten sehr ähnlich lesen, wenn ihr den Schuss-Wert außen vor lasst.
In der Premier League gibt es bislang neben der Trailblazers-Karte von Andrew Robertson nicht wirklich starke Linksverteidiger. Allein deshalb könnte Estupinan eine sehr ordentliche Alternative für die linke Verteidigerposition in einem Premier-League-Team sein.
Alex Telles/ Al Nassr (nach der Evolution von 79 auf 83)
Der einstige Linksverteidiger von Porto und Manchester United ist wie viele andere Stars nach Saudi-Arabien gewechselt. Dort kann Telles als Linksverteidiger mit anderen Brasilianern der ansässigen Saudi Pro League verlinkt werden. Beste Beispiele sind Neymar, Talisca oder die Flügelflitzer-Evolutions-Karte von Malcolm, die wir in einem anderen Artikel schon einmal näher vorgestellt hatten.
Aber nicht nur wegen seiner guten Links ist Telles eine Überlegung wert. Er besticht mit sehr soliden Allround-Werten und kann aufgrund dieser Vielseitigkeit euch im Spiel auch im Mittelfeld weiterhelfen.
Damit habt ihr unsere drei Empfehlunen zu der Grätschen-Trailblazers-Evolution.
Unten lest ihr, welche Karten wir euch für die Abfangen-Trailblazers empfehlen. Diese Evolution ist zwar mit Kosten verbunden, am Ende könnt ihr aber Spieler mit einem Gesamtrating von 86 bekommen. Sie bietet somit die bisher beste Upgrademöglichkeit des neuen Features in EA FC 24.
Die zweite neue Trailblazers-Evolution kommt mit gleich 4 Level daher. Allerdings kann eure Goldkarte bis zu acht Punkte im Gesamtrating dazugewinnen. Um die Evolutions freizuschalten, müsst ihr 75.000 Münzen oder 1.500 FC Points bezahlen.
Abfangen-Trailblazers: Anforderungen, Herausforderungen und Upgrades
Spieleranforderungen:
Gesamtrating: max. 78
Tempo: max. 78
Dribbling: max. 78
Verteidigen: max. 75
Physis: max. 80
Position: ZDM
Playstyle+: 0
Herausforderungen Level 1:
Gewinnt 3 Spiele in Squad Battles (min. Halbprofi) oder in Rivals/Champions, während euer Evo-Profi in eurer Mannschaft ist.
Bereitet 3 Tore in Squad Battles (min. Halbprofi) oder in Rivals/Champions vor, während euer Evo-Profi in eurer Mannschaft ist.
Upgrades nach Level 1:
Gesamtrating: +2
Tempo: +5
defensive Arbeitsraten: Hoch
Ballkontrolle: +6
Dribbling: +6
Reaktion: +10
Herausforderungen Level 2:
Gewinnt 2 Spiele mit mindestens 2 Toren Vorsprung in Squad Battles (min. Halbprofi) oder in Rivals/Champions, während euer Evo-Profi in eurer Mannschaft ist.
Spielt 2 Partien in der Live-Freunschaftsspiel Evo Lounge während euer Evo-Profi in eurer Mannschaft ist.
Bereitet 5 Tore in Squad Battles (min. Halbprofi) oder in Rivals/Champions vor, während euer Evo-Profi in eurer Mannschaft ist.
Upgrades nach Level 2:
Gesamtrating: +2
Passen: +4
Abfangen: +8
Faire Zweikämpfe: +8
Ruhe: +6
Herausforderungen Level 3:
Gewinnt 3 Partien in Squad Battles (min. Halbprofi) oder in Rivals/Champions mit mind. 2 Toren Vorsprung, während euer Evo-Profi in eurer Mannschaft ist.
Gewinnt 2 Partien in der Live-Freunschaftsspiel Evo Lounge während euer Evo-Profi in eurer Mannschaft ist.
Bereitet 5 Tore in Squad Battles (min. Halbprofi) oder in Rivals/Champions vor, während euer Evo-Profi in eurer Mannschaft ist.
Upgrades nach Level 3:
Gesamtrating: +2
Physis: +7
Kopfballpräzision: +8
Abfangen: +8
Defensivbewusstsein: +8
Grätschen: +8
Herausforderungen Level 4:
Gewinnt 3 Partien in Squad Battles (min. Halbprofi) oder in Rivals/Champions mit mind. 2 Toren Vorsprung, während euer Evo-Profi in eurer Mannschaft ist.
Gewinnt 2 Partien in der Live-Freunschaftsspiel Evo Lounge während euer Evo-Profi in eurer Mannschaft ist.
Bereitet 7 Tore in Squad Battles (min. Halbprofi) oder in Rivals/Champions vor, während euer Evo-Profi in eurer Mannschaft ist.
Upgrades nach Level 4:
Gesamtrating: +2
Agilität: +12
Balance: +12
Playstyle+: Abfangen
Unsere 3 Empfehlungen für die Abfangen-Trailblazers-Evolution:
Joey Veerman/ PSV Eindhoven (nach der Evolution von 78 auf 86)
Der Mittelfeldmotor von Eindhoven ist in mehrfacher Hinsicht ein spannender Kandidat für die Abfangen-Evolution. Veerman verfügt schon vor der Entwicklung über sieben Playstyles, bekommt mit dem Abfangen-Spielstil+ sogar seinen achten nach der Evolution dazu.
Zudem ist der Niederländer in allen zentralen Mittelfeldpositionen einsetzbar, was ihn für den Teambau sehr flexibel macht. Lasst euch von dem 65er-Tempowert nicht abschrecken, denn mit dem Playstyle Technik besitzt er jenen Spielstil, der eure Spieler mit dem neuen OP-R1-Dribbling schneller werden lässt.
Ella Palis/ Juventus Turin (nach der Evolution von 78 auf 86)
Guter Verein, sehr gute Nation und Besitzerin von einem der 5 besten Playstyles in EA FC 24 überhaupt, wir stellen euch Ella Palis vor. Die zentrale Mittelfeldspielerin ist nach dem Upgrade eine absolute Bank in der Defensive. Die Kombination aus den Spielstilen Antizipation und Abfangen macht sie zum perfekten Abräumer vor der Abwehr.
Der Argentinier ist die einzige seltene Goldkarte unserer drei Empfehlungen. Dominguez ist auch der Spieler mit dem meisten Tempo unserer drei Kandidaten. Mit seinem Ausdauerwert von 97 gepaart mit seinem Playstyle Unerbittlich könnt ihr mit dem Laufwunder quasi 90 Minuten durchsprinten, ohne dass es ihn ermüden würde.
Mit seiner Nation und seiner Liga lässt sich Nicolás Domínguez auch ganz einfach in jedes Team einbauen. Zudem verfügt er über 5-Sterne auf seiner Genauigkeit mit dem Schwachen Fuß, sodass ihr mit ihm aus jeder Lage Passen oder Schießen könnt.
Damit sind wir am Ende unserer Empfehlungen angelangt. Beide Evolutions laufen noch rund 2 Wochen bis zum 08. November.
In League of Legends sind die ersten 3 Spiele in der Hauptrunde der Worlds 2023 gespielt und die ersten Teams fliegen raus. Das US-Team „Team Liquid“ hat es bereits erwischt. Die Fans suchen jetzt einen Schuldigen und finden den Südkoreaner Pyosik, der 2022 als Jungler noch Weltmeister in LoL wurde, jetzt aber angeblich enttäuscht hat.
Wie läuft’s für die US-Teams bei den Worlds? Durchwachsen.
Cloud 9 (1-2) und NRG (2-1) kämpfen aktuell noch um ihren Verbleib in den Worlds.
Das hochdekorierte Team Liquid ist grade mit 0-3 sang- und klanglos aus den Worlds ausgeschieden. Team Liquid hat gegen das übermächtige T1 verloren. Auch gegen NRG und – Blamage – gegen GAM Esports, ein Team aus Vietnam, holte man sich Niederlagen ab.
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LoL: „GODS“ ft. NewJeans (Offizielles Musikvideo) | WM-Hymne 2023
Wie verlor man? Team Liquid verlor 1-2 gegen GAM Esports. Dabei war der Jungler Levi mit 6-1-11 ein entscheidender Faktor für die Vietnamesen. Bei Team Liquid spielte Top-Laner Summit eine 0-5-1, Pyosik schloss mit 2-4-1 eher mäßig ab,.
Nach der Niederlage gab es auf reddit gehässige Kommentare: Team Liquid würde 2024 mit einem rein vietnamesischen Kader auflaufen. Denn dem Team wird vorgeworfen, ständig seine Strategie zu ändern: Mal auf Europäer, mal auf Koreaner zu setzen: Das Team wird aktuell auch “TLCK” genannt, weil man auf so viele Spieler aus Südkorea oder mit südkoreanischen Wurzeln gesetzt.
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US-Team kaufte 2 Stars aus Südkorea, darunter einen frischen Weltmeister
Wie war Team Liquid aufgestellt? Team Liquid hatte nur einen Kern-Spieler aus früheren Spielzeiten, den südkoreanischen Supporter CoreJJ (29), der seit 2018 für ihr Team spielt.
Der Rest des Teams kam frisch zu Team Liquid: die US-Amerikaner APA und Yoaon. Dazu hatte man sich mit Summit (Top-Lane) und Pyosik (Jungler) zwei südkoreanische Import-Spieler eingekauft.
Warum versagen die besten ausländischen Spieler, sobald sie in den USA sind?
So ist grade die Stimmung bei den Fans: Vor allem die Niederlagen gegen das Team aus Vietnam ärgert die US-Fans offenbar maßlos. Denn damit ist Team Liquid gegen ein Team aus einer „kleinen Region“ ausgeschieden – das sollte eigentlich nicht passieren.
In einem reddit-Thread diskutieren die US-Fans jetzt, warum eigentlich die ausländischen Spieler, die man für viel Geld einkauft und nach Nordamerika bringt, nie funktionieren.
Pyosik, Huni, Perkz, Piglet, Swordart, Maple hätten alle viel Geld gekostet und waren mit der Erwartung gekauft worden, Meisterschaften zu holen. Doch nur CoreJJ spiele wirklich gut.
„Wenn andere Regionen so viel besser sind als wir, warum versagen einige ihrer besten Spieler, wenn sie nach Nordamerika kommen?“, fragt man.
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Das sind die Antworten: Die Antworten auf reddit sind geteilt:
Die „böse“ Sichtweise, ist: Die LCS sei wie Saudi-Arabien im Fußball. Die Leute kämen eigentlich nur in die USA, um ihren Gehaltscheck zu holen und sich auszuruhen.
Doch ein anderer widerspricht: Wenn man sich anschaue, wie niedergeschlagen Pyosik gewesen sei, könne man das so nicht sagen. Der Junge wäre todtraurig. Die Ursachen für die schlechte Performance der Stars läge an der Umgebung, in der kein gutes Training möglich sei. Es mangele auch an sinnvollen Routinen.
Das steckt dahinter: Man kann nicht sagen, dass Legionäre in den USA immer enttäuschen. Man muss den Einzelfall betrachten.
Team Liquid hat sich Pyosik gekauft: Das ist ein 23-jähriger Jungler, der in Südkorea als „schlechtester Profi-Jungler der LCK“ galt, bevor er überraschend mit DRX 2022 Weltmeister wurde.
Den Mann hat man also am Höhepunkt seines Erfolgs gekauft, als er seine Karriere eigentlich gekrönt hatte. Dann ließ man ihn ein Jahr gegen viel schwächere Konkurrenz in der US-Liga spielen und warf ihn dann in die Worlds zurück.
Dem kann man jetzt kaum einen Vorwurf machen, Team Liquid nicht zur Meisterschaft geführt zu haben.
Es gibt sicher Beispiele, bei denen sich Spieler ihren Ruhm, den sie in anderen Regionen errungen haben, „versilbern“ lassen: Das sind vor allem Spieler, die schon viel in ihrer Ursprungs-Region erreicht haben.
Doch einige junge Spieler, wie Bjergsen oder Jensen, gingen schon nach wenigen Jahren in Europa in die USA, um dort Karriere zu machen. Sie gelten heute als einige der wichtigsten Spieler der LCS überhaupt.
Der Vorzeige-Legionär in den USA: Bjergsen.
In LoL kann man sich keinen Erfolg kaufen – Spieler sind extrem unbeständig
Das Problem in League of Legends ist, dass das Spiel nicht so funktioniert wie Fußball. Sondern LoL ist schnelllebig und ändert sich von Patch zu Patch: Es gibt kaum Konstanz bei den Leistungen.
Ein Weltmeister-Titel in einem Jahr zählt im nächsten schon wenig:
FunPlus Phoenix mit Doinb und Tian wurden 2019 Weltmeister, galten als absolutes Ausnahme-Team, die Spieler als Genies. In den 4 Jahren danach haben weder Spieler noch Team noch groß etwas erreicht.
DAMWON KIA mit Showmaker und Canyon galten 2020 als das überragende Team der Welt. Man dachte, sie dominieren LoL für Jahre. Doch auch sie haben in den Jahren nach ihrem Worlds-Titel 2020 und der Vize-Weltmeisterschaft 2021 eher enttäuscht und stehen jetzt bei den Worlds wieder vor einem frühen Ausscheiden.
In Europa war G2 lange die große Macht, aber auch dort ließ der Kernkader ab 2020 nach und die Spieler haben, als sie von G2 weggingen, bei ihren neuen Vereinen nicht überzeugen können.
Die Zeit, dass Faker und T1 die klare Macht in LoL waren und niemand an ihrer Dominanz rütteln kann, ist jetzt auch schon 6 Jahre her.
Es gibt allerdings eine Handvoll Ausnahme-Spieler, die auch dieser These widersprechen. Dazu gehört etwa Impact, der ein “Musterbeispiel” für einen Legionär aus Südkorea ist, dem die Liga dort zu hart war und der in den USA über Jahre dominiert:
Die bekannten deutschen Twitch-Streamer HoneyPuu und Ronnyberger sind derzeit gemeinsam in Las Vegas unterwegs und streamen ihre IRL-Abenteuer. Auf ihrer Reise waren sie auch auf der renommierten TwitchCon vertreten, wo sie auf einige bekannte Content Creator trafen. Ein besonderes Highlight war HoneyPuus Begegnung mit Amouranth, bei der ihre Nerven blank lagen.
Ihre herzliche und offene Art, gepaart mit beliebten „Just Chatting“-Sessions und verschiedenen Gaming-Formaten, hat ihr eine treue Fangemeinde beschert.
Wer ist Ronnyberger? Ronnyberger, der seit Mai 2020 auf Twitch aktiv ist, hat sich vor allem im Just Chatting-Bereich einen Namen gemacht. Er nimmt seine Follower auf außergewöhnliche IRL-Abenteuer mit, sei es der Besuch von Lost Places, das Experimentieren mit 60 Tagen ohne Zucker oder das Überleben von 5 Tagen in Hamburg ohne Geld.
Mit 117.455 Followern auf Twitch und 38.500 Abonnenten auf YouTube hat er eine eigene Fangemeinde aufgebaut.
Hier könnt ihr mehr über HoneyPuu erfahren:
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Ob auf Madeira oder am Mischpult – Das sind 5 der größten deutschen Twitch-Streamerinnen
Welche Mission hatten die beiden? Die aktuelle Reise führte Ronny nach Las Vegas, gemeinsam mit der Twitch-Streamerin HoneyPuu. Während ihres Aufenthalts erkundeten sie die aufregende Stadt und nahmen an der TwitchCon teil, einer der bedeutendsten Veranstaltungen in der Welt des Livestreamings.
Auf der Agenda stand jedoch auch eine besondere Mission für HoneyPuu: ein gemeinsames Foto mit Amouranth, einer der bekanntesten Persönlichkeiten auf Twitch. Nach einer kurzen Suche fand das Treffen statt. Ronnys erste Reaktion war jedoch unerwartet: „Die ist ja richtig klein. Ich habe nach so einer riesigen Frau gesucht“.
Während Ronny die Streamerin Amouranth ansprach, war HoneyPuu von Nervosität überwältigt und konnte kaum ein Wort herausbringen. Die ersehnte Gelegenheit, mit einer solchen Streaming-Größe zu sprechen und ein Erinnerungsfoto zu ergattern, stellte sich als eine Herausforderung für sie dar.
Ronny ergriff schließlich die Initiative und bat die Streamerin um ein gemeinsames Foto.
Wie verlief die Begegnung? Nach der ersten Begegnung ermutigte HoneyPuus Twitch-Chat sie, Amouranth erneut anzusprechen. Sie zeigte der Streaming-Ikone einen Clip, in dem diese das beliebte Spiel „Smash or Pass“ spielte und auf sie reagierte.
Ronny fragte Amouranth, ob sie sich an ihre Antwort in dem Clip erinnerte, doch diese konnte es nicht. HoneyPuu verriet ihr schließlich, dass sie in der Situation nur mit „Mommy“ geantwortet hatte, was zu herzlichem Gelächter führte.
Die drei unterhielten sich kurz und verabschiedeten sich schließlich. Dabei erreichte die Nervosität von HoneyPuu ihren Höhepunkt.
Wie reagierten sie auf das Treffen? Direkt nach diesem Gespräch erzählte HoneyPuu vor der Kamera, wie unangenehm ihr die Situation war. Sie gestand, dass sie mehrmals in Amouranths Ausschnitt geschaut hatte und nun besorgt war, dass dies in ihrem Stream zu sehen sein könnte.
Es war eine aufregende Reise für die beiden Streamer, die gezeigt hat, dass selbst etablierte Influencer nervös werden können, wenn sie auf ihre Idole treffen.
Der YouTuber Peter Whidden hat einer KI beigebracht, Pokémon Rot mit Hilfe eines Emulators zu spielen. Er bringt sie über Belohnungspunkte dazu, die richtigen Aktionen auszuführen. Doch es kommt immer wieder zu Problemen, etwa einer „Angst“ vor Pokémon Centern und Problemen bei der Wegfindung.
Wie genau funktioniert das? Die Künstliche Intelligenz sollte das Spiel möglichst wie ein Mensch bedienen. Der YouTuber erklärt dazu, dass die KI in der Lage sei, die Steuerung selbstständig zu nutzen. Nach jeder Aktion schaut sie auf den Bildschirm und überlegt, was sie als Nächstes tun soll, genau wie ein Nutzer vor dem Gerät.
Dabei ließ er 40 Test-Sessions parallel laufen, um die Lerngeschwindigkeit zu erhöhen.
Da der Algorithmus jedoch nicht selbstständig das Ziel hat, das Spiel zu gewinnen, legte Whidden bestimmte Belohnungen fest. Um die Erkundungen zu fördern, erhielt die KI immer dann einen Belohnungspunkt, wenn sie etwas Neues sah, gemessen an der Zahl der unterschiedlichen Pixel auf dem Bildschirm. Das hatte jedoch zur Folge, dass die KI fasziniert auf die Animation von Wasser schaute und dort in der Nähe stehenblieb, statt weiter zur nächsten Stadt zu laufen.
Weitere Belohnungspunkte wurden eingeführt, etwa für das Fangen von Pokémon, das Gesamtlevel des Teams, den Gewinn eines Trainerkampfes oder den Sieg in einer Arena.
Doch auch danach kam es immer wieder zu Problemen.
Wer übrigens nostalgische Gefühle bei diesem Text und dem dazugehörigen Video bekommt, sollte sich den Trailer zur neuen Live-Action-Serie anschauen:
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Pokémon Live Action Serie Trailer
Die Angst vor Schwester Joy, die Suche nach der zweiten Arena und 10.000 Karpador
Welche Hürden gab es? Beim ersten Besuch im Pokémon Center interagierte die KI mit dem Computer und lagerte einige Pokémon ein. Das senkte das Gesamtlevel des Teams, was zu einer Art Trauma führte – auch wenn der Algorithmus natürlich keine Gefühle hat. Fortan wurde jedoch versucht, das Gebäude aktiv zu vermeiden.
Das führte dazu, dass das Team nicht mehr geheilt wurde. Whidden musste also am System herumschrauben und ein neues Belohnungslevel einführen.
Ebenfalls kurios waren Anpassungen bei den Kämpfen. So rannte die KI in jeden Kampf rein, ob sie gewinnen konnte oder nicht. Also führte der YouTuber eine Strafe für verlorene Kämpfe ein. Doch direkt bei der ersten Niederlage, weigerte sich die KI dann, den A-Knopf zu drücken, nachdem das letzte Pokémon gestorben war. Sie wollte einfach für immer im Kampf-Bildschirm verweilen, um keinen Punktabzug zu bekommen.
Auch der Kampf gegen Rocko in der ersten Arena lief alles andere als logisch ab. So begriff die KI lange nicht, dass Wasserattacken die Schwäche von Gesteins-Pokémon sind. Erst, als Schiggy keine anderen Fähigkeiten als Blubber mehr nutzen konnte, wurde dieser Angriff zum ersten Mal eingesetzt. Es folgte ein lockerer Sieg – nach rund 7.000 Spielstunden.
Doch auch danach wurde es nicht besser. So schaffte es die KI zwar, den Mondberg zu betreten, fühlte sich dort aber nicht wohl und verließ den Ort einfach wieder. Auch nach 50.000 Stunden hat die KI nicht Azuria City und damit die zweite Arena gefunden.
Allerdings hat die KI das Pokémon Karpador sehr lieb gewonnen. Beim zwielichtigen Händler, der das Pokémon Karpador für 500 Pokédollar verkauft, holte sich die KI über 10.000 Versionen davon. Da die KI darauf programmiert war, neue Pokémon zu gewinnen, war dies wohl der lukrativste Weg.
Wenn man das so liest, macht die KI bisher keine gute Figur. Doch es gab auch ein paar positive Elemente.
KI lernt Glitches, für die andere Jahrzehnte brauchen
War alles schlecht bei dem Experiment? Nein, denn der Algorithmus nutzte immer wieder an der gleichen Stelle einen bestimmten Laufweg, der auf den ersten Blick keinen Sinn ergab. Später fand der YouTuber aber heraus, dass ein Glitch genutzt wurde, der garantiert, dass das erste Pokémon, das man traf, sofort mit einem Wurf gefangen werden kann.
Das gesamte Video könnt ihr euch hier anschauen:
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Was kam da überhaupt zum Einsatz? Am Ende des Videos erklärt der YouTuber noch viele technische Details, die besonders interessant sind, wenn man selbst solche Experimente durchführen möchte. So nutzte der für den Lern-Algorithmus die Proximal Policy Optimization, was laut ihm der Standard sei und auch für ChatGPT genutzt wurde.
Das Schwierigste bei dem Prozess ist, der Maschine zu erklären, was sie tun soll, ohne ihr jeden Schritt einzeln zu erklären, denn eigentlich soll die KI ja selbstständig lernen. Dabei helfen größere Datensätze, die hier bei Pokémon Rot jedoch nicht vorlagen, anders etwa als bei Text- oder Sprach-KIs.
Was sagt ihr zu diesem Experiment? Fandet ihr die Infos und das Video unterhaltsam?