Neuer Anime könnte Jujutsu Kaisen und Demon Slayer in 2024 mit seinen gigantischen Monstern Konkurrenz machen

Demon Slayer und Jujutsu Kaisen zählen zu den aktuell beliebtesten Animes. Doch in 2024 könnte mit Kaiju No. 8 eine große Konkurrenz kommen, in der es um gigantische Monster und einen trotteligen Helden geht.

Was passiert in Kaiju No. 8?

  • Japan wird von gigantischen Monstern, den sogenannten Kaiju angegriffen
  • Eine Eliteeinheit des Militärs ist dafür zuständig, die Monster zu vernichten
  • Die Kindheitsfreunde Kafka und Mina schwören sich, eines Tages in der Eliteeinheit zu landen
  • Mina schafft es, doch Kafka scheitert mehrmals an der Aufnahmeprüfung und wird Tatortreiniger

Kafka wird im Trailer als eher pummeliger und verfressener Protagonist dargestellt. Doch eines schicksalhaften Tages begegnet er einem Parasiten, der ihm in den Mund fliegt. Kafka kann sich daraufhin selbst in ein Kaiju verwandeln und versucht erneut, in das Eliteteam aufgenommen zu werden.

Wir können uns bereits jetzt denken, zu welchen urkomischen Situationen das führen wird und dass uns spannende Kämpfe erwarten werden. Vor allem mit der Prämisse, dass seine Kindheitsfreundin Jagd auf die Kaiju machen muss, freuen wir uns schon jetzt auf den Verlauf der Geschichte.

Der Trailer zeigt außerdem, wie brutal die Serie ist. Nach den Gemetzeln mit den Monstern liegen ihre Innereien und ihr Blut verstreut herum. Als Tatortreiniger wird es vermutlich keine leichte Aufgabe sein, die meterlangen Gedärme wegzuschaffen.

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Kaiju No. 8 zeigt geballte Monster-Action im Trailer

Kaiju No. 8 hat große Chancen auf einen Hit

Aktuell steht der Manga auf Platz 89 in der Beliebtheitsskala und wird mit einer Punktzahl von 7,73 bei 10 möglichen Punkten bewertet (via myanimelist.net). Auf Manga Plus reiht sich Kaiju No. 8 auf Platz 12 der meistgelesenen Mangas ein. Es ist noch etwas Potenzial nach oben offen, doch womöglich könnte Kaiju No. 8 durch die Animeserie noch größere Beliebtheit erlangen.

Momentan haben Jujutsu Kaisen und Demon Slayer noch die Nase vorn. Doch beide Serien zeigen eine ähnliche Brutalität in ihrer Handlung. Ein weiterer Anime, der sich dieser Formel bedient und sie noch weiter steigert, ist Chainsaw Man. Sie alle sind beliebte Action-Animes, in denen viel gekämpft wird.

Deshalb rechnen wir damit, dass auch Kaiju No. 8 das Zeug dazu hat, einer der besten Anime-Serien im Jahr 2024 zu werden. Der Manga Kagurabachi hatte bereits bewiesen, dass es neue Konkurrenz im Shounen-Genre gibt.

Wann erscheint Kaiju No. 8? Der Anime soll im April 2024 starten. Interessierte können sich den Anime dann exklusiv auf Crunchyroll ansehen. Der Anime wird sowohl in der japanischen Sprachausgabe mit deutschen Untertiteln als auch als synchronisierte Version an den Start gehen.

Auf Crunchyroll gibt es zahlreiche Animes, die ihr mit einem kostenpflichtigen Abo schauen könnt. Bei manchen Animes ist es sogar möglich, sie ohne zusätzliche Kosten zu schauen. Allerdings müsst ihr dann mit Werbung rechnen.

Ein neuer Anime, der aktuell seine Premiere auf Crunchyroll feiert, ist Frieren: Wenn ihr diese Season nur einen Anime schaut, dann muss es dieser sein

GTA Online: Was bringt ein Clubhaus? Das müsst ihr wissen

In GTA Online könnt ihr ein eigenes Clubhaus erwerben. Was euch das bringt, fasst MeinMMO für euch in diesem Guide zum Clubhouse zusammen.

Was ist ein Clubhaus? Clubhäuser wurden zuerst mit dem Bikers-Update in GTA Online eingeführt. Ihr könnt einen eigenen Motorrad-Club aufbauen, wo ihr euch mit anderen Spielern zusammentut, um Geld zu verdienen. Um einen Motorrad-Club zu gründen, müsst ihr allerdings erstmal ein Clubhaus kaufen.

So kommt ihr an ein Clubhaus: Das Objekt eurer Wahl könnt ihr euch über die Maze-Bank-Website aussuchen. 

  • Ihr könnt zwischen zwei Layouts wählen, mit einem Stockwerk (Layout 1) oder mit zwei Stockwerken (Layout 2).
  • Die Clubhäuser kosten zwischen 200.000 und 500.000 Dollar.
  • Als Neulinge müsst ihr also erstmal ein wenig sparen, bevor ihr einen Motorrad-Club aufbauen könnt.
In eurem Clubhaus könnt ihr eure eigene Gang organisieren.

Ein Clubhaus für eure eigene Motorrad-Gang

Diese Vorteile bringt euch ein Clubhaus: Habt ihr ein Clubhaus erworben, dient es fortan als Operationsbasis für euch und eure Gangmitglieder.

Ihr könnt dort die Statistiken eurer Gang abrufen und verschiedene Jobs annehmen. Es gibt verschiedene Ausführungen mit unterschiedlicher Innenausstattung. Das Clubhaus umfasst:

  • Eine Garage für 10 eurer Motorräder, eure Kumpanen haben 7 Stellplätze (1 Pro Person)
  • Ein freischaltbarer Bike-Shop, der wie die anderen Läden in GTA Online (Los Santos Customs) funktioniert 
  • Einen Waffenschrank
  • Es kann zudem als Safehouse verwendet werden
  • Anpassung der Wände (Murals)
  • Style, also die Stilrichtung eures Clubhauses
  • Euer Club-Emblem
  • Eine Bar
  • Verschiedene Gimmicks (Darts, Jukebox, Armdrücken, …)

Sobald ihr im Besitz eines Clubhauses seid, könnt ihr euer Geschäft aufbauen und auch noch weitere Gebäude wie Hanfplantagen oder Kokainlabore kaufen.

Dazu müsst ihr NPCs anheuern, die für euch die Produktion übernehmen. Damit lässt sich ordentlich Kohle scheffeln. Je mehr ihr produziert, desto höher könnt ihr die Preise ansetzen.

Obwohl der Bikers-DLC bereits 2016 released wurde, ist ein Motorrad-Club immer noch ein effektiver Weg, um in GTA Online schnell Geld zu verdienen.

Hier seht ihre die Clubhäuser auf der Map.

Die 12 Clubhäuser von GTA Online

Das sind die 12 Clubhäuser in der Übersicht:

Great Chapparal

  • Preis: 200.000 Dollar
  • Layout: 1
  • Location: 101 Route 68

Sandy Shores Clubhouse

  • Preis: 210.000$
  • Layout: 1
  • Location: 47 Algonquin Boulevard

Grapeseed Clubhouse

  • Preis: 225.000$
  • Layout: 2
  • Location: 2111 East Joshua Road

Paleto Bay Clubhouse 1

  • Preis: 242.000$
  • Layout: 1
  • Location: 1 Paleto Boulevard

Paleto Bay Clubhouse 2

  • Preis: 250.000$
  • Layout: 2
  • Location: 68 Paleto Boulevard

Del Perro Beach 

  • Preis: 365.000$
  • Layout: 1
  • Location: 7 Del Pierro Beach

Vespucci Beach Clubhouse

  • Preis: 395.000$
  • Layout: 1
  • Location: 4 Goma Street

Rancho Clubhouse

  • Preis: 420.000$
  • Layout: 1
  • Location: 1334 Roy Lowenstein Boulevard

La Mesa Clubhouse

  • Preis: 449.000$
  • Layout: 2
  • Location: 137 Capital Boulevard

Pillbox Hill Clubhouse

  • Preis: 455.000$
  • Layout: 2
  • Location: 75 Elgin Avenue

Downtown Vinewood

  • Preis: 472.000$
  • Layout: 2
  • Location: 2214 Clinton Avenue

Hawick Clubhouse

  • Preis: 495.000$
  • Layout: 2
  • Location: 1778 Hawick Avenue

Teurer bedeutet nicht zwangsläufig größer. Gerade die Clubhäuser in der Stadt sind teurer, da die Immobilienpreise höher sind. Dafür sind Anfahrtszeiten oft geringer und ihr spart euch viel Zeit.

Die Clubhäuser sind allerdings nur ein Teil des Biker-DLCs. Es gibt noch mehr zu eurer eigenen Motorrad-Gang zu beachten. Was genau, erfahrt ihr in unserem Bikers-Guide – Viel Geld verdienen mit dem Motorrad-Club-DLC.

WhatsApp frisst bei einigen Nutzern fast 80 GB auf dem Handy – So lässt sich das nervige „Feature“ einfach abschalten

WhatsApp gehört zu den beliebtesten Apps auf vielen Handys. Doch einige Nutzer beklagen sich, dass die Nachrichtenapp auf dem Handy viel zu groß sei. Dahinter steckt ein Problem, welches sich immerhin ziemlich einfach lösen lässt.

Speicherplatz ist auf Handys meistens sehr begrenzt, denn bei vielen Geräten lässt sich der Speicher nicht beliebig erweitern. Wenig überraschend, dass etliche Nutzer daher um jeden freien Gigabyte kämpfen. Nun klagen einige Nutzer auf reddit, dass die beliebte App Whatsapp große Mengen an Speicherplatz belegt.

Dahinter steckt eine Funktion, die Whatsapp automatisch aktiviert, die sich aber abschalten lässt. Was dahinter steckt und was ihr tun könnt, lest ihr auf MeinMMO.

Automatischer Mediendownload füllt den Systemspeicher eures Handys

Was ist das Problem? Etliche Nutzer verschicken neben Textnachrichten auch Bilder und Videos durch die Gegend. In der Grundeinstellung bei Whatsapp werden diese Daten aus den Chats automatisch heruntergeladen. Der Gedanke dahinter ist simpel: Wenn ihr euren Chat öffnet, dann könnt ihr direkt das Video oder die Bilder ansehen.

Das Problem ist jedoch, dass alle heruntergeladenen Daten lokal auf eurem Gerät gesichert werden. Wer sich in einer Unmenge von Gruppen befindet und die Leute ständig Mediendateien schicken, dann speichert WhatsApp diese lokal. Und das kann schnell ein volles Handy bedeuten.

Doch mit wenigen Klicks könnt ihr den automatischen Download ganz abschalten. Wie das funktioniert, erklären wir euch auf MeinMMO.

So verhindert ihr das: In den Einstellungen von Whatsapp könnt ihr den automatischen Mediendownload abschalten.

  • Öffnet dazu WhatsApp und geht in die Einstellungen.
  • Hier wählt ihr dann den Abschnitt Speicher und Daten
  • Hier befindet sich der Punkt „Automatischer Download von Medien“
  • Hier wählt ihr sowohl „bei mobiler Datenverbindung“ als auch „bei einer WLAN-Verbindung“ nacheinander aus und macht sämtliche Haken weg. Jetzt werden Medien nicht mehr automatisch heruntergeladen.

Wollt ihr jetzt Bilder oder Videos im Chat sehen, dann müsst ihr den Download manuell auf eurem Handy bestätigen.

Kann man die Daten löschen? Grundsätzlich könnt ihr den Ordner mit den ganzen Bildern und Videos auch problemlos löschen, dann sind sie aber auch wirklich weg. Solltet ihr an bestimmten Bildern hängen, dann sichert sie am besten vorher extern oder in einem anderen Ordner. Eine Sicherung funktioniert sehr einfach, wenn ihr euch in Whatsapp mit dem Desktop-Client einloggt.

Vorsicht vor seltsamen Angeboten: Grundsätzlich solltet ihr vorsichtig sein, wenn ihr seltsame Nachrichten auf Whatsapp oder anderen Apps erhaltet. Einem Entwickler ist das jetzt passiert: Das Opfer erhielt eine Nachricht auf WhatsApp, in der behauptet wurde, dass er mehr Geld verdienen könne, wenn es an einem Teilzeitjob teilnehme. Doch stattdessen verlor er viel Geld:

Ein Entwickler verliert 50.000 Euro, weil ihm eine WhatsApp-Nachricht verspricht, mit einem einfachen Trick schnell reich zu werden

Deutscher Twitch-Streamer begeht den gleichen Fehler wie DrDisrespect damals bei der E3 – Kassiert Bann

Das deutsche Twitch scheint von einer kleinen Bann-Welle erfasst worden zu sein. Nach LetsHugo kassiert nun ach Kilian „Tanzverbot“ Heinrichs (26) eine Sperre. Dabei hätte er es eigentlich besser wissen müssen, denn selbst der bekannte DrDisrespect wurde einst für denselben Fehler gebannt.

Wen hat es erwischt? Der Berliner Kilian Heinrichs ist als „Tanzverbot“ ein erfolgreicher Content Creator auf Twitch. Aktuell muss er allerdings auf Streams verzichten, denn er wurde für 14 Tage gesperrt. Der Grund: „Eindringen in die Privatsphäre.“

Was hat Tanzverbot angestellt? Wie der Streamer am 24. Oktober 2023 auf X, ehemals Twitter, bekannt gab, hatte er sein Handy auf einem Waschbecken abgestellt, vermutlich beim Besuch in einer öffentlichen Toilette. Dadurch sei eine Person im Stream zu sehen gewesen, die sich die Hände gewaschen habe.

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Selbst seine Gegner finden den Bann ungerechtfertigt

Wie sehen die Reaktionen aus? Auf X reagieren viele mit Unverständnis auf den Bann. Selbst der Streamer Kevin „Orangemorange“ Bongers, der bekanntlich nicht gerade der beste Freund von Tanzverbot ist, bezeichnete die Sperre abfällig als „Common Twitch L“, also als Versagen von Twitch.

Viele Nutzer führen Streamerinnen an, die ihrer Meinung nach eher für ihre Inhalte gebannt werden sollten, als Tanzverbot. Sie finden den Bann “lächerlich” und “peinlich”. Einige legen dem Streamer sogar nahe, auf die Konkurrenz-Plattform Kick zu wechseln. Darunter kein anderer als Marcel “MontanaBlack” Eris (via twitter.com).

Ein solcher Wechsel kommt für Tanzverbot aber wohl kaum infrage, denn der Streamer hegt eine gut dokumentierte Abneigung gegen Kick. Somit bleibt ihm wohl nichts anderes, als den Bann auszusitzen. Vielleicht nutzt er die Zeit ja, um seinen YouTube-Kanal wiederzubeleben, auf dem er nur noch sporadisch Videos hochlädt.

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Twitch-Streamer Tanzverbot spricht über seine schwierige Vergangenheit, bereut bis heute seine fehlende Schulbildung

DrDisrespect hat’s vorgemacht

Warum wird man fürs Händewaschen gebannt? Hinter dem Bann steckt natürlich etwas mehr. Das Streamen auf öffentlichen Toiletten ist auf Twitch grundsätzlich unerwünscht, um die Privatsphäre der Personen, die diese Räumlichkeiten nutzen, zu schützen.

Das wissen Streamer eigentlich spätestens seit dem Bann des großen Guy “DrDisrespect” Beahm. Ein Jahr vor seinem berühmt-berüchtigten Perma-Bann 2020 besuchte er die Gaming-Messe E3. Seinen Besuch übertrug er live auf Twitch, sein erster sogenannter IRL-Stream.

Dabei steckte der Streamer etwas zu tief in seiner Rolle als DrDisrespect, wie er später in einem persönlichen Statement zugab. Mehrmals suchte er die Toiletten auf dem Messe-Gelände auf, während sein Team filmte. Von Twitch gab es dafür einen zweiwöchigen Bann, von dem der Doc aber letztlich sogar profitierte.

Als professionelle Streamer hätte Tanzverbot es also durchaus besser wissen können, auch, wenn seine Fans – und offenbar selbst seine Kritiker – das vielleicht anders sehen und den Bann unfair finden.

Vielleicht war es auch einfach Pech, dass der 26-Jährige keinen so treuen Kollegen wie den ehemaligen Overwatch-Profi Félix „xQc“ Lengyel an seiner Seite hatte, der ihn im letzten Moment vor dem Fehler bewahrte.

Spieler fordern Nerfs in Diablo 4, gibt angeblich viel zu starke Builds – Aber Blizzard weigert sich überraschend

Seit Season 2 genießt Diablo 4 einen kleinen Aufwind, was die Stimmung der Community angeht. Spieler feiern die Aktivitäten, Änderungen und Items, die dazugekommen sind, doch einige von ihnen verteufeln die viel zu starken Builds – fordern Blizzard sogar auf, etwas dagegen zu tun, doch die Entwickler weigern sich.

Warum wird gemeckert? Während die Season 2 bei vielen gut ankommt, gibt es Spieler, die sich jetzt über das viel zu einfache Diablo 4 beschweren. Blizzard hatte vor Patch 1.2.0 schon angekündigt, dass viele Klassen gebufft werden sollen, damit sie mächtiger werden. Mit dem Release war es nun so weit und sogar Klassen wie Zauberer konnten endlich mit einem S-Rang-Build glänzen.

Alles scheint perfekt, aber es gibt dennoch die Fraktion von Spielern, denen das gar nicht passt. Sie wollen eine Herausforderung haben und sich in Kämpfen anstrengen, statt alles in Sekunden niederzumähen. Aus diesem Grund fordern sie Nerfs für viel zu starke Builds, die die Meta ins Wanken bringen, doch Blizzard hat dazu eine klare Antwort.

Ihr habt den Trailer zu Season 2 verpasst? Dann haben wir das passende Video für euch:

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Diablo 4 stellt neue Season 2 vor, kommt noch im Herbst – Blut & Vampire

Spieler fordern, doch Blizzard sieht keinen Grund zu reagieren

Wie reagiert Blizzard auf die Forderung? Auf die Forderung reagierte der Game Director Joe Shelly persönlich auf X (ehemals Twitter) und offenbarte die nicht vorhandenen Pläne etwas gegen den Spaß in Season 2 zu unternehmen:

Wir freuen uns, dass die Spieler Spaß an Diablo 4 Season of Blood haben und haben nicht vor, es zu nerfen.

Joe Shelly via x.com

Mit Season 1 hatten die Entwickler hinter Diablo 4 massiv zu kämpfen:

  • einige schwache Builds
  • langweilige Aktivitäten
  • unangebrachte Nerfs
  • kaum Abwechslung
  • Grind für wichtige Items viel zu anstrengend
  • und mehr

Mit Season 2 hingegen geht seit dem Release von Diablo 4 einiges in die richtige Richtung. Builds fühlen sich endlich mächtig an und es gibt viele Optionen für alle Klassen, um Monster zu vernichten. Zudem machen den Spielern die Vampirischen Mächte Spaß, die sie nun über die Season auf ihre Helden packen können.

Zu guter Letzt können endlich die seltenen Uniques und Uber-Uniques über die neuen Bosse gefarmt werden. Das sorgt dafür, dass auch Spieler mit wenig Glück es schaffen können in einer Season ihr Build auf die höchste Stufe zu optimieren.

Gibt es eine Forderung, die wichtiger ist als die Nerfs? Jeder Spieler entscheidet selbst, was für einen wichtig ist, doch eine Forderung, die schon seit dem Release von Diablo 4 stets gefordert wurde, war das Hinzufügen von neuem Endgame-Content.

Während zum Release die Albtraum-Dungeons und Aufgaben des flüsternden Baums noch amüsant waren, können viele Spieler die Art von Beschäftigungen nicht mehr sehen. Sie wünschen sich Abwechslung und mehrere Aktivitäten, in denen sie ihre viel zu mächtigen Builds testen können, um Spaß zu haben.

Sollte Blizzard also mit den zukünftigen Seasons neue und langlebige Endgame-Inhalte implementieren, wäre wahrscheinlich ein Großteil der Community zufrieden mit Diablo 4.

Was haltet ihr von Season 2? Findet ihr, sie geht einen richtigen Weg oder seid ihr auch unzufrieden darüber, dass es viel zu starke Builds gibt?

Viele Spieler sprechen über Season 2 schon und wissen jetzt, dass Blizzard es besser kann als mit Season 1.

Steam: Neues Aufbauspiel sieht aus wie ein Mix aus Minecraft und Forager – hat 95 % positive Bewertung

Auf Steam könnt ihr seit diesem Monat ein neues Spiel zocken, welches auf den ersten Blick wie ein Mix aus Minecraft und Forager scheint. Was das für ein Spiel ist, erfahrt ihr hier auf MeinMMO.

Um welches Spiel geht es? Outpath heißt das neueste Spiel des spanischen Soloentwicklers David Moralejo Sánchez. Angekündigt wurde das Spiel bereits im Dezember letzten Jahres und diesen Monat wurde es unter dem Publisher GrabTheGames veröffentlicht.

Ihr bekommt das Spiel und eine Demo aktuell über Steam. Dort ist das Spiel seit dem 16. Oktober 2023 zu spielen und besitzt jetzt bereits 95 % positive Bewertungen.

Bevor wir euch mehr über das Spiel verraten, haben wir hier den Trailer für euch eingebaut:

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Outpath schickt euch zum entspannten sammeln und bauen auf die Inseln

Was euch erwartet: Wie schon der Trailer verrät, ist Outpaths ein Aufbauspiel, welches in zumindest durch seinen Pixelstil schon einmal an Minecraft erinnert. Schaut man sich das Gameplay genauer an, sieht man definitiv die Inspiration durch Spiele wie Forager.

Jedenfalls verspricht der Entwickler selbst euch ein motivierendes Gameplay wie in Klicker- und Idle-Games.

Was das jetzt genau heißt, verrät eventuell der Trailer. Ihr sammelt verschiedene Ressourcen auf verschiedenen Inseln. Damit stellt ihr an einer Werkbank oder einem Amboss verschiedene Gegenstände her, die euch in dem Spiel weiterbringen.

Ihr baut eine Basis nach euren Vorstellungen und Möglichkeiten auf. Diese dekoriert ihr ebenfalls, wie es euch gefällt.

Entwickler verspricht entspanntes Gameplay ohne Zeitdruck

Wie der Trailer andeutet, scheinen die Möglichkeiten für den Wachstum eurer Insel groß zu sein. Neben ländlichen Gegenden mit einfachen Hütten und Gegenständen, werden auch moderne Maschinen gezeigt, die etwa alles automatisieren können.

Jede Aktion, die ihr im Spiel ausübt, bringt euch außerdem Credits ein. Diese benötigt ihr für Forschung und zahlreiche Upgrades. Baut ihr später im Spiel den Magietisch, könnt ihr sogar magische Orbs herstellen, welche euch regelmäßig mit automatischen Credits versorgen.

Daneben verspricht euch der Entwickler noch mehr Features:

  • Die Möglichkeit zu angeln
  • Fähigkeiten hochstufen
  • Parcour-Bewegungsmöglichkeiten
  • Die Möglichkeit aktiv oder passiv zu spielen
  • Spielen ohne Zeitdruck

Was haltet ihr von dem Spiel? Habt ihr es schon gespielt oder jetzt Lust, die Demo zu testen? Schreibt in den Kommentaren gerne eure Meinung.

Welches Spiel MeinMMO-Autor Benedict empfiehlt, erfahrt ihr hier:

In meinem Geheimtipp auf Steam muss ich ständig ein Dorf neu aufbauen, weil ein Sturm es zerstört

Pokémon GO sperrt Spieler, der eigentlich nur helfen wollte: „Muss ein neuer Tiefpunkt des Studios sein“

In Pokémon GO beschwert sich ein Spieler darüber, dass er von Niantic gesperrt wurde. Als Grund nannten diese, dass er zu viele PokéStops vorgeschlagen habe, die nicht den gewünschten Kriterien entsprachen. Darüber – und über einen angeblichen Tippfehler in der Bann-E-Mail – beschwert er sich nun.

Was genau war der Grund der Sperre? Im Reddit erklärt der Nutzer General_Secura92, dass er gesperrt wurde, weil er PokèStops auf der Plattform Wayfarer vorgeschlagen hatte, die nicht den dortigen Kriterien entsprachen. Wir haben mit einer Expertin darüber gesprochen, was gute Einreichungen, aber auch absolute No-Gos beim Wayfarer-System sind.

In seinem Thread mit dem Titel „Das muss ein neuer Tiefpunkt für Niantic sein“ teilte er die E-Mail des Supports. Dort heißt es:

Lieber Abenteurer,

wir haben festgestellt, dass du zu Nominierungen eingereicht hast, die nicht unseren Kriterien entsprechen. Als Resultat für dieses Vergehen werden dein Wayfarer und dein Pokémon GO Account für 30 Tage gesperrt.

Wir empfehlen dir, die Wayspot-Kriterien nochmal genauer durchzulesen, bevor du weitere Vorschläge einreichst. Bedenke, dass weitere Verletzungen der Regeln zu einer permanenten Sperre des Wayfarers und deinem Pokémon GO Account führen können.

Der Reddit-Nutzer akzeptierte auch die Strafe, die er am 21. September bekam. Doch jetzt, rund einen Monat später, kann er sich zwar in Pokémon GO, nicht jedoch in seinen Wayfarer-Account einloggen. Auf Nachfrage erklärte der Support, dass seine Sperre gar nicht 30, sondern 90 Tage andauert.

Es habe einen Tippfehler in der ursprünglichen E-Mail gegeben, doch so richtig kann er das nicht glauben.

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Twitch-Streamer bekommt Hass-Nachrichten, weil er Pokémon GO unterstützt

„Ein Tippfehler in einer E-Mail, die aussieht wie eine kopierte Standard-Mail, die sie automatisch an jeden schicken?“

Was stört den Nutzer so sehr? General_Secura92 hat ein paar Zweifel, was seine Sperre im Wayfarer-System angeht. Zum einen wundert er sich, wie in einer Standard-E-Mail ein solcher Tippfehler passieren kann.

Zum anderen stört er sich daran, dass sein Account bei Pokémon GO nach 30 Tagen ja wieder freigeschaltet wurde. Es kann sich also nicht um einen Zahlendreher handeln, sondern der halbe Text der E-Mail müsste überarbeitet werden, um die Realität widerzuspiegeln.

Anscheinend bin ich für 90 Tage statt für 30 gesperrt und die ursprüngliche E-Mail enthielt einen Tippfehler. Was für ein absoluter Unsinn ist das? Ein Tippfehler in einer E-Mail, die aussieht wie eine kopierte Standard-Mail, die sie automatisch an jeden schicken, der gesperrt wird? Ich finde das sehr unglaubwürdig.

Sie behaupten auch, dass ich mich 90 Tage lang nicht in Pokémon GO einloggen kann, aber ich kann mich seit dem 21. einloggen und spielen, also ist das auch völliger Unsinn.

Er habe beim Support und generell bei Niantic das Gefühl, dass vieles bergab ginge.

Ein Nutzer kommentiert die Aktion übrigens so: „Nebenbei bemerkt, das “Entschuldigung, wir haben einen Tippfehler gemacht und beschlossen, dich für die dreifache Zeit als in der E-Mail angegeben zu sperren” ist eine der lustigsten Sachen, die ich seit Langem gelesen habe.“

„Ich hab meine Vorschläge offline genommen und möchte mein Konto nicht aufs Spiel setzen“

Was sagen andere Nutzer dazu? Unter dem Reddit-Post gibt es mehrere Nutzer, die sich wundern, warum es überhaupt zu dem Bann kam. Immerhin wollte er ja nur Niantic und das Spiel unterstützen, indem er gute PokéStops vorgeschlagen hatte. Es gebe generell an vielen Orten zu wenige Stops, sodass solche hilfreichen Spieler dringend benötigt würden.

Doch auch Geschichten über Sperrungen, die aus dem Wayfarer-System resultieren, tauchen immer wieder auf. Ein Nutzer schreibt etwa:

Ich habe gesehen, wie mehrere Spieler wegen “schlechter” Beiträge gebannt wurden und habe meinen Vorschlag offline genommen. Ich werde mein Konto deswegen nicht aufs Spiel setzen.

Ein weiterer Nutzer schreibt, dass gerade mehrere Freunde von ihm in den Niederlanden wegen des Wayfarer-Programms gesperrt wurden. Angeblich soll ein neues, automatisches System daran schuld sein, dass zwar eine Ausnutzung des Systems durch Bots verhindern soll, gleichzeitig aber einige Unschuldige trifft. General_Secura92 schreibt mit seinem Account auch auf Niederländisch, was zu der Geschichte passen würde.

Was wird noch kritisiert? Die Tatsache, dass die Reviews teilweise Wochen oder sogar Monate für eine Bestätigung benötigen. Einige behaupten sogar, sie hätten vor über einem Jahr etwas vorgeschlagen, was bis heute weder abgelehnt noch bestätigt wurde.

Ein etwas anderes Erlebnis hatte dieser Spieler, der seine Umgebung stark beeinflusst hat: Trainer steckt über 6 Jahre Mühe in Pokémon GO und verwandelt seine Stadt in ein PokéStop-Paradies – Verrät, wie es geht.

Quelle(n):
  1. Reddit

Game-Designer entwickelte geniale Spiele, aber verspielte all seine Glaubwürdigkeit

Der Gaming-Entwickler Peter Molyneux (64) hat das Genre der „Götter-Simulationen“ geprägt und war für Meilensteine im Gaming der 90er und 00er-Jahre bekannt wie Populus, Dungeon Keeper, Black & White und Fable. Aber der Brite hat einige Rückschläge erlebt und sich einen Ruf eingehandelt, seine Projekte viel schöner zu beschreiben als sie sind. Gegen diesen Ruf will er nun vorgehen.

Was sind die guten Seiten von Peter Molyneux?

  • Der Engländer gilt als Visionär, der das Gaming entscheidend vorangebracht hat. Er ging Risiken ein, setzte auf neue Ideen und Konzepte. Molyneux steht hinter einigen großartigen Ideen und Serien.
  • In den späten 80ern und 90ern hatte er starke Erfolge im Strategie-Genre mit Spielen wie der Götter-Simulation Populus, Powermonger, Syndicate, Theme Park und Dungeon Keeper – in denen der Spieler die absolute Kontrolle über ungewöhnliche Szenarien genießt
  • In den 2000ern arbeitete er an weiteren bahnbrechenden Titeln wie dem „Gott und sein Monster“-Spiel Black & White, Fable oder der Hollywood-Simulation „The Movies“

Dabei war Molyneux brillant darin, noch vorm Release seiner Spiele die Games so euphorisch zu beschreiben, dass sie fantastisch klangen und einen großen Hype erzeugten. Es wirkte so, als spiele er auf der internationalen Gaming-Presse wie auf einem Klavier.

Fable gehört zu den großen Serien, die eng mit Molyneux verbunden sind. Hier ein Trailer zum aktuellen Spiel:

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Fable – Xbox Games Showcase

Genialer Designer wirkt wie ein Schaumschläger, dem man nichts mehr glaubt

Das waren die schlechten Seiten von Peter Molyneux: Molyneux hatte schon immer die Tendenz, seine Games zu „oversellen“, mehr zu versprechen als die Produkte später halten konnten

Die Serie „Black & White“ wurde gerne über die riesige Kreatur beworben, die man als Spieler abrichten konnte – das überschattete aber das eigentliche Gameplay, das sich viel banaler um das Erobern von Dörfern drehte.

Irgendwann galt Molyneux als jemand, dem man einfach nicht mehr vertrauen konnte. Jede seiner Aussage wurde mit einem Augenrollen „Ach, der schon wieder“ begleitet. Es war so eine Art „No Man’s Sky“, bevor es No Man’s Sky gab – der Name “Molyneux” wurde synonym für gebrochene Versprechen und viel Hype um Nichts.

Um es hart zu sagen: All seine letzten Projekte standen unter keinem guten Stern. Seit 2010, seit Fable 3, kam da nicht mehr viel Positives. Ein Schicksal, das Molyneux mit anderen Granden wie Richard Garriott teilt.

„Lebensverändernder Preis entpuppte sich als Niete“

Das war der Tiefpunkt: Große Kritik kam am Projekt „Curioisty: What’s Inside the Box“ (2012) auf: Das experimentelle Videospiel schien sich nur darum zu drehen, einen Würfel zu lösen und an den mysteriösen Preis im Inneren heranzukommen.

Die Frage, was wohl in dem Würfel sei, stand im Zentrum des Spiels. Molyneux beschrieb es als „lebensverändernd und nach jeder Definition fantastisch.“

Doch letztlich ruinierte das Spiel den Ruf von Molyneux endgültig und wurde sogar als Schwindel gesehen, weil das „Lebensverändernde Ding“ in der Box am Ende lediglich eine Beteilung am Umsatz an einem neuen Game von Molyneux war, an Godus, das sich letztlich als Niete entpuppte. Viel Geld bekam der Gewinner nicht raus, lebensverändernd und nach jeder Definition fantastisch war hier gar nichts.

Das war ein großer Rückschlag für die Karriere und den Ruf von Molyneux.

„Würde gleich allen verraten, was im Wüfel is“

Das sagt er nun: In einem Interview mit gamesindustry.biz wird er gefragt, was er heute anders machen würde: Molyneux sagt, als Erstes würde er heute allen verraten, was als Preis im Würfel auf den Gewinner wartet.

Damals dachte er, es sei aufregender, wenn man es nicht verrät und motivierender, aber im Rückblick sei das absolut naiv gewesen. Wenn er es nochmal entscheiden müsste, wäre er auch niemals mit seinem Projekt „Godus“ auf Kickstarter gegangen – das lief desaströs. Auch hier wurde im Nachhinein unterstellt, seine Versprechen seien nichts wert.

“Nicht alles, was ich sage, ist ein Versprechen, das gebrochen wird”

Wie sieht er seinen Ruf? Molyneux glaubt, sein Problem sei schon immer gewesen, dass er gerne Ideen zu Spielen diskutiert hat, die noch in der Entwicklung waren. Das habe ihn immer in so viele Schwierigkeiten gebracht.

Jetzt schreibe er einen Blog, in dem er jeden Schritt von der Idee an erklärt. Damit will er offenbar zeigen, dass er keine Luftblasen erzeugt und nur plappert, sondern dass hinter allem, was er sagt und tut, echte Arbeit steckt:

Man schießt nicht einfach aus der Hüfte. Es sind lange, überlegte und ziemlich interessante Reisen, auf die man geht. Eigentlich ist es [der Blog] der Versuch, dieser Idee zu widersprechen, dass alles, was ich sage, ein Versprechen ist, das gebrochen wird.

Aktuell arbeitet Molyneux an „MOAT“, einem Service-Game für Konsolen und den PC, das in der Fable-Welt von Albion spielen soll. In das Game will der 64-Jährige all seine Energie stecken.

Demnächst soll auch Legacy erscheinen. Das letzte Spiel von Molyneux, das auf die Technik „NFT“ setzt, die mittlerweile aus dem Trend gekommen ist:

Neues Multiplayer-Game bietet NFT-Grundstück für 800.000 Euro an, wird direkt verkauft

Quelle(n):
  1. pcgamer

Stallone, Eastwood und Schwarzenegger lehnten einen Film ab, der das Action-Kino für Jahrzehnte prägte

Einige der größten Hollywood-Legenden im Actionfilm-Bereich dürften sich heutzutage reichlich ärgern. Sie haben ein Rollenangebot zu Stirb langsam abgelehnt, der ein ganzes Genre nachhaltig veränderte. Am Ende war Bruce Willis der Glückliche, der durch die Hauptrolle seinen großen Karrieresprung hatte.

Worum geht es in Stirb langsam?

  • Der erste Teil der Stirb-langsam-Reihe erschien 1988 und ist eine Umsetzung des Buches Nothing Lasts Forever
  • Bruce Willis erhielt die Hauptrolle und musste gegen einen Antagonisten kämpfen, der von Alan Rickman gespielt wurde
  • Im Film muss sich der New Yorker Polizist John McClane durch ein Hochhaus voller Terroristen kämpfen
  • Der Fokus der nachfolgenden Actionfilme wechselte dank Stirb langsam von „Bodybuildern“ zu Männern mit alltäglichen Staturen in der Hauptrolle
  • Außerdem wurden die Bösewichte dank Stirb langsam in nachfolgenden Actionfilmen charmanter und kompetenter

Es gibt mehrere Filme in der Stirb-langsam-Reihe. Der letzte Teil erschien im Jahr 2013 mit Stirb langsam – Ein guter Tag zum Sterben. Doch mittlerweile hat sich Hauptdarsteller Bruce Willis zur Ruhe gesetzt, weshalb es wohl erst einmal keinen neuen Teil der Reihe geben wird.

Stirb langsam hat es sogar in einige Videospiele geschafft. In GTA Online gab es beispielsweise ein Event, bei dem es eine Waffe aus dem Film als Belohnung gab. Der Film hat also nicht nur im Kino seine Spuren hinterlassen.

Der Film erreicht auf Rotten Tomatoes eine Weiterempfehlung von stolzen 94 %, auf IMDb wird er mit 8,2 von 10 möglichen Punkten bewertet.

Wollt ihr euch selbst vom Film überzeugen, solltet ihr euch folgenden Trailer anschauen:

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Stirb langsam – Deutscher Trailer zum Actionfilm mit Bruce Willis

Sämtliche Schauspieler lehnten die Hauptrolle ab

Ursprünglich sollte der Film mit einem muskulösen Schauspieler in der Hauptrolle besetzt werden. Arnold Schwarzenegger, der schon in vielen anderen Actionfilmen mitgespielt hat, war einer der ersten, der die Rolle ablehnte.

Vor Bruce Willis wurden noch viele andere Schauspieler gefragt, ob sie die Rolle des New Yorker Polizisten einnehmen wollen. Doch alle Schauspieler lehnten die Rolle ab.

Die Rolle wurde folgenden Hollywood-Schauspielern angeboten (via imdb.com):

  • Arnold Schwarzenegger
  • Sylvester Stallone
  • Burt Reynolds
  • Harrison Ford
  • Mel Gibson
  • Richard Gere
  • Clint Eastwood
  • Robert De Niro
  • Charles Bronson
  • Don Johnson
  • Richard Dean Anderson
  • Michael Madsen

Es gab noch viele weitere Schauspieler, die das Produktionsteam in der Rolle von John McClane gesehen haben. Doch am Ende wurde Bruce Willis die Rolle angeboten, der sie dankend annahm.

Wieso lehnten die Schauspieler ab? Clint Eastwood gab das Drehbuch mit den Worten zurück, dass er den Humor nicht verstehen würde. Vermutlich waren auch die anderen Schauspieler nicht vom Drehbuch überzeugt, weshalb niemand in dem Film mitspielen wollte.

Außerdem war es in den Actionfilmen der 80er-Jahre üblich, dass die Protagonisten von muskelbepackten Schauspielern verkörpert wurden. McClane dürfte für viele als verweichlicht gegolten haben.

Doch das war das große Glück von Bruce Willis, der zu der Zeit ein noch unbekannter Schauspieler war. Er unterschrieb den Vertrag von 5 Millionen Dollar und mauserte sich über die Zeit zu einem der bestbezahlten Schauspieler in Actionfilmen.

Schwarzenegger dürfte sich ärgern, dass er die Rolle abgelehnt hat. Doch es gibt noch einen anderen Film, bei dem er noch mehr bereut, das Angebot ausgeschlagen zu haben:

Schwarzenegger lehnt die Hauptrolle in einem der besten Actionfilme ab, bereut es bis heute: „Ich liebe diesen Film“

Quelle(n):
  1. jeuxvideo.com

Ein Film zu Final Fantasy kostete fast 140 Millionen Dollar – floppte total und zerstörte das Studio

Final Fantasy ist seit der PS1-Zeit bekannt für seine aufwendigen CGI-Cutscenes, die immer das meiste aus der Konsole reizen. 2001 versuchte Square einen Film mit einer innovativen CGI-Technik zu machen, doch der Film namens Final Fantasy: Die Mächte in dir war ein totaler Flop.

Was ist Final Fantasy: Die Mächte in dir?

  • Es basiert auf keinem der vorherigen Spiele
  • Regie führte Final-Fantasy-Urvater Hironobu Sakaguchi
  • Es war der erste vollständig durch CGI gemachte Animationsfilm
  • Durch Motion Capture gab es für die damalige Zeit eine möglichst nahe Darstellung an echten Menschen
  • Der Film kostete 137 Millionen Dollar

Trotz all dieser Wagnisse und der innovativen Technik floppte der Film an den Kinokassen sowie bei den Kritikern und machte über 90 Millionen Dollar Verlust, wenn man die Marketingkosten mitberechnet. Dies war auch das Ende des Studios.

Auch in der deutschen Videospiel-Branche gab es dieses Jahr einen großen Verlust:

Riesiger Flop führt dazu, dass ein deutsches Spielstudio keine eigenen Spiele mehr machen wird

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Final Fantasy: Die Mächte in dir – Trailer zum ersten Final-Fantasy-Film

Ein Flop, der das Studio zerstörte

Square, damals noch nicht mit Enix zusammen, gründete extra für den Film das Studio Square Pictures. Der Film hatte zudem eine recht bekannte Synchronriege mit Schauspielern wie Alec Baldwin oder Steve Buscemi.

Doch trotz der neuen Technik und dem vergleichsweise hohen Budget von knapp 140 Millionen Dollar floppte der Film und erhielt auch nur gemischte bis schlechte Kritiken. Auf Rotten Tomatoes ist der Kritiker-Score bei 44 % und der User-Score bei 48 %.

Zwar wurde die damals bahnbrechende Animation gelobt, der Film an sich ist aber nicht so gut weggekommen. Auch hatte der Film wenig mit dem bekannten Final-Fantasy-Universum zu tun und orientiert sich eher an Sci-Fi-Geschichten.

2006 war der Film mit seinem Verlust von über 90 Millionen Dollar laut boston.com einer der 4 größten Box-Office-Flops zu der Zeit.

Für das Studio war ihr erster Film auch ihr Ende. Zwar durften sie danach noch einen Kurzfilm für die Animatrix-Serie produzieren, doch der große Verlust durch Die Mächte in dir besiegelte das Schicksal des Studios.

2 Jahre nach Release des Films fusionierten Square und Enix zu dem heute bekannten Square Enix und später folgten neue Filme, die aber näher am Universum von Final Fantasy angelehnt sind. Dazu gehört Advent Children und Kingsglaive.

Habt ihr Final Fantasy: Die Mächte in dir gesehen und wie fandet ihr ihn? Schreibt es uns in die Kommentare.

Doch das war natürlich nicht der einzige große Flop der Filmgeschichte:

Einer der größten Flops von Hollywood brachte „nur“ 15 Millionen Dollar Gewinn, obwohl 6 Stars mitspielten

Apex Legends stellt im bis jetzt besten Trailer die neue Legende Conduit und ihre Skills vor – Schaut ihn hier

In einem neuen Trailer wird die neue Legende Conduit vorgestellt. Spielbar wird mit dem Patch „Apex Legends: Entfacht“ am 31. Oktober 2023. Schaut den Trailer hier auf MeinMMO.

Wer ist die neue Legende? Die neu eingeführte Legende in Apex Legends ist Conduit. Sie treibt ihr Wunsch an, ihrer Familie zu helfen. Nachdem ihr vom Titanen Monarc das Leben gerettet wurde, fühlte sie sich von diesem so inspiriert, dass sie selbst zur Legende werden wollte.

Mit den verstrahlten Resten der Monarch-Batterie gefährdet sie zwar ihre eigene Gesundheit, schirmt aber auch ihren Squad ab. Nun ist sie bereit, selbst bei den Apex-Spielen mitzumischen und vom jahrelangen Gast zur Legende zu werden.

In einem kurzen Trailer könnt ihr Conduit kennenlernen:

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Apex Legends: Entfacht stellt im Launch Trailer eine neue Legende vor

Was zeigt der Trailer? Welche Skills genau Conduit besitzt, wird im Trailer zwar nicht erklärt, aber von ihrem Kampfstil und ihren Fähigkeiten bekommt ihr einen ungefähren Eindruck. Vor allem scheint die Kraft durch die Monarch-Batterie ihr zu schaffen zu machen.

Dies könnte also darauf hindeuten, dass sie sich damit selbst verletzt, wenn sie nicht vorsichtig mit dieser Kraft umgeht. Ansonsten scheint Conduit aber definitiv ihre Squad-Mitglieder mit Schilden versehen zu können.

Ein Vorstellungs-Video, das den Fans gefallen soll

Im Trailer schaut ihr Conduit bei der Planung ihres eigenen Vorstellungs-Videos zu, was in den ersten beiden Versuchen eher nicht gelingt.

Denn von einem übertriebenen kleinen Ausschnitt, mit massiven Laserstrahlen bis hin zu einer kleinen Musical-Einlage mit dem synthetischen Albtraum Revenant, überzeugen ihre Ideen ihre Squad-Mitglieder nicht besonders.

Ihre Frage dahinter ist nicht nur, ob die Ideen für ein passendes Vorstellungs-Video die Richtigen sind, sondern, ob sie Conduit sind.

Letztlich kommt mit der Unterstützung von Mirage und Gibraltar und der Frage, was Conduit zur Legende macht, doch noch ein ordentliches Video zustande. Ihr bekommt jede Menge Action geboten und einen kleinen Einblick in die Möglichkeiten, die die neue Legende bereithält.

Was haltet ihr von der neuen Legende und ihrer Vorstellung? Schreibt in den Kommentaren gerne eure Meinung.

Die 5 beliebtesten Shooter auf Steam

Neues MMORPG startet im Januar auf Steam – Verspricht eigene Tavernen, spannende Raids und actionreiche Kämpfe

The Quinfall verspricht zahlreiche Inhalte und machte in seinem ersten Trailer einen überraschend guten Eindruck. Nun verrieten die Entwickler, dass sich der Start der offenen Beta ein wenig verzögert. Doch dafür gab es direkt ein konkretes Datum, das auch auf der Steam-Seite zu sehen ist.

Was ist das für ein Spiel? In The Quinfall erstellt ihr einen Charakter in einem wunderschönen Editor und könnt mit diesem eine große, offene Welt erkunden. Dabei verzichtet das MMORPG auf Klassen, sondern lässt euch zwischen 9 verschiedenen Waffentypen wählen, die jeweils zwei unterschiedliche Spielstile bieten. Auch die Rüstung soll Einfluss darauf nehmen, wie sich euer Charakter in Kämpfen verhält. Grundsätzlich setzt das Spiel auf eine Holy Trinity aus Tank, Heiler und DD.

Im Fokus steht ansonsten ein guter Mix aus Themepark und Sandbox:

  • Ihr könnt einen eigenen Shop eröffnen, eine Taverne besitzen, mit einem Schiff die Welt umsegeln und ein Haus kaufen. In letztem soll es mehr als 1.000 Dekorationen geben, damit ihr euch voll austoben könnt.
  • Reittiere könnt ihr euch selbst züchten und trainieren.
  • Beim Kampfsystem setzt The Quinfall auf ein Action-System mit Blocken und Ausweichen.
  • PvE-Fans dürfen sich auf Quests, Dungeons und Raids freuen.
  • Für PvP-Fans soll es auf jedem Server riesige Schlachten um Festungen geben.

Es soll getrennte PvE- und PvP-Server geben, damit die Leute PvP in der offenen Welt erleben oder bewusst vermeiden können. Das coole ist, dass man jederzeit zwischen diesen Servern wechseln kann, die zudem jeweils Platz für 12.000 Spieler gleichzeitig bieten.

Auf einem PvP-Server gibt es jedoch kleinere Boni, darunter mehr EP und schnellere Crafting-Erfahrung. PvE-Server wiederum sind sicherer und bieten weniger Frust, so die Entwickler.

Erstes Gameplay zu The Quinfall könnt ihr euch hier anschauen:

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The Quinfall – Alpha-Trailer

Start der Closed Beta am 30. Januar

Was wurde nun angekündigt? Ursprünglich sollte The Quinfall noch in diesem Jahr in die Beta starten. Das verzögert sich jedoch, weil die Entwickler noch einige Anpassungen an den Inhalten vornehmen wollen.

Allerdings haben sie sich auf ein konkretes Datum festgelegt. The Quinfall startet am 30. Januar 2024 mit seiner Closed Beta auf Steam. Für die Teilnahme müsst ihr kein Vorbesteller-Paket oder Ähnliches kaufen, sondern euch einfach nur anmelden und etwas Glück haben.

Die Beta soll kontinuierlich vergrößert werden, sodass „alle Spieler kurz nach dem 30. Januar“ das Spiel erleben können sollen.

Vieles klingt zu gut, um wahr zu sein

Ist das Spiel wirklich so interessant? Ja, denn die vielen Inhalte stellen alles in den Schatten, was die meisten anderen Indie-MMORPGs versprechen. Gerade eigene Tavernen, ein Kartenspiel und Schifffahrt sind Elemente, die große Titel wie ESO erst mehrere Jahre nach Release oder sogar noch gar nicht implementiert haben.

Sollte es den Entwicklern gelingen, all das umzusetzen und dabei die Grafik und Dynamik aus dem ersten Trailer beizubehalten, dann wäre The Quinfall definitiv ein Kandidat für die Top 10 der MMORPGs.

Allerdings macht genau das auch skeptisch. Für ein Indie-Studio, das zudem erst seit 2021 existiert, klingt das viel zu ambitioniert. Genau deshalb wird aber die Beta im Januar so spannend. Dort sehen wir, ob die großen Versprechen gehalten werden können.

Doch selbst wenn nicht, gibt es ja zum Glück noch einige andere Titel in Entwicklung: Alle 65 MMORPGs, die derzeit für den PC in Entwicklung sind.

Was sagt ihr zu The Quinfall? Sprechen euch die Grafik, der Trailer und das grundsätzliche Konzept an? Oder macht euch etwas besonders skeptisch?

EA FC 24: Beste Talente für MS, ST – Starke Stürmer für eure Karriere

Ihr seid auf der Suche nach starken Stürmer-Talenten für den Karrieremodus von EA FC 24 ? Dann zeigen wir euch hier Stürmer mit dem größten Potenzial sowie eine Auswahl günstiger Talente.

Deshalb sind Talente im Karrieremodus so wichtig: Die besten Talente helfen beim Erfolg im Karrieremodus von EA Sports FC 24. Wir zeigen euch hier junge Spieler, die viel Potenzial zur Verbesserung besitzen. Sie können durch Training und starke Leistungen immer besser und zu echten Weltstars werden.

Stürmer sind die Spieler, die alles dran setzen, den Ball ins Tor zu befördern. Mit starken und unaufhaltsamen Schüssen setzten sie dem gegnerischen Torwart mächtig zu.

Hier findet ihr Talente für die Stürmerpositionen:

  • ST – Stürmer
  • MS – Mittelstürmer

Kauft man die richtigen Talente, dann können diese zu absoluten Leistungsträgern im Karrieremodus von FC 24 werden. Beachtet dabei jedoch unbedingt Folgendes:

  • Potenzial ist dynamisch. Es hängt also von eurem Training und den Leistungen ab, wie stark ein Spieler sein Potenzial ausschöpft.
  • Ihr könnt Spieler umschulen.
  • Der Marktwert ist nicht fest. Ihr könnt auch versuchen, euer Gegenüber von einem günstigeren Transfer zu überzeugen.

Wir zeigen euch hier eine Auswahl der besten Stürmer-Talente in FC 24.

Talente für alle Positionen: Ihr sucht Talente auf anderen Positionen? Dann schaut hier vorbei:
Übersicht aller Top-Talente in EA FC 24 für alle Positionen
Talente für TH
Talente für IV
Talente für ZM, ZDM, ZOM
Talente für LF, RF, LM, RM
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5 wichtige Verbesserungen im Karrieremodus von EA Sports FC 24

Beste Talentefür ST und MS mit dem größten Potenzial im EA FC 24 Karrieremodus

Die Auswahlkriterien: Hier präsentieren wir euch die besten Stürmerspieler mit hohem Potenzial für die Karriere von FC 24, die maximal 23 Jahre alt sind.

Weiter unten zeigen wir euch günstigere Talente.

Die besten Talente in EA Sports FC 24 für ST und MS nach Potenzial geordnet:

SpielerAlterGesamtwertPotenzialPositionMarktwert
E. Haaland229194ST185 Mio.
Rodrygo228591RF, LF, ST86,5 Mio.
R. Hojlund207689ST18 Mio.
E. Wahi207888ST, LM31 Mio.
Ansu Fati207888LF, ST31 Mio.
D. Vlahovic238388ST55,5 Mio.
Ferran Torres238288LF, RF, ST48 Mio.
T. Baldanzi207787ZOM, MS23 Mio.
Yeremy Pino207987LM RM, ST38,5 Mio.
Goncalo Ramos228087ST43 Mio.
K. Adeyemi218087LM, RM, ST43 Mio.
T. Almada227987ZOM, ZM, MS39,5 Mio.
Sancet238187ZOM, ZM, ST40,5 Mio.
Joao Felix238187MS, ST, LF41 Mio.
Y. Moukoko187787ST22,5 Mio.
G. Raspadori237986MS, ST, LF35,5 Mio.
F. Balogun217986ST36 Mio.
J. Alvarez238086ST, MS, ZOM33,5 Mio.
L. Openda238286ST44 Mio.
T. Kubo228086RF, ST, ZOM34 Mio.

Billige Stürmer-Talente in EA FC 24 mit viel Potenzial

Das sind die Auswahlkriterien: Hier stellen wir euch 10 Spieler vor, die nicht zu teuer sind und den Marktwert von 10 Mio. nicht überschreiten. Diese können euch besonders zum Beginn der Karriere helfen, wenn das Budget noch etwas knapper ist.

Günstige Stürmer-Talente, nach Potenzial geordnet:

SpielerAlterGesamtwertPotenzialPositionMarktwert
E. Nuamah197286RF, ST, LF5,5 Mio.
M. Tel187186ST, LM, RM4,4 Mio.
N. Weiper186686ST2,4 Mio.
E. Ferguson187486ST10 Mio.
E. Ben Seghir187285MS, ST5,5 Mio.
Henrique Araujo217185ST4,6 Mio.
Matheus Franca196885ZOM, ST3,1 Mio.
Deivid Washington186784ST, LF2,6 Mio.
J. van Duiven186684ST2,2 Mio.
Rodrigo Ribeiro186884ST3,1 Mio.

Was sagt ihr zu den Stürmer-Talenten? Welche holt ihr euch für euer Team? Erzählt es uns doch in den Kommentaren!

Wenn ihr eher nach den besten Mittelfeld-Talenten für euer Team sucht, haben wir stattdessen eine andere Liste für euch:

EA FC 24: Die besten Talente im Mittelfeld – ZM, ZOM & ZDM mit Potenzial für die Karriere

Quelle(n):
  1. sofifa.com

Killers of the Flower Moon ist der stärkste Film des Jahres, weil er auch nach einer Woche noch schmerzt

MeinMMO-Chefredakteurin Leya Jankowski hat Killers of the Flower Moon vor einer Woche im Kino gesehen. Seitdem lässt sie der neue Film von Martin Scorsese nicht mehr los. Seitdem tut er weh.

Wenn ich an die Vertreibung der Ureinwohner Amerikas denke, habe ich ein grausames und primitives Bild vor Augen. Sie wurden überfallen, ermordet, vergewaltigt, ihres Besitzes beraubt.

Nachdem ich Killers of the Flower Moon gesehen hatte, wurde mir klar, dass meine Gedanken über diese Taten zu einfach und zu simpel waren. Allein das macht den Film wertvoll. 

Er konnte meinen Horizont erweitern und mich tiefer in eine dunkle Ecke der Menschheit eintauchen lassen, um sie besser zu verstehen.

Ich kann euch jetzt schon sagen, dass ihr den Film nicht mit einem guten Gefühl verlassen werdet. Mich zumindest hat er nachdenklich und traurig gemacht. 

Vor genau einer Woche habe ich Martin Scorseses Film im Kino gesehen und seitdem ist kein Tag vergangen, an dem ich nicht wieder an das Schicksal der Osage gedacht habe. Der indigene Stamm, um den es geht.

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Trailer zu Killers of the Flower Moon

Mafiöse Strukturen, die keiner gut verstecken muss

Obwohl Killers of the Flower Moon eine Gesamtlänge von dreieinhalb Stunden hat, war ich die ganze Zeit über gefesselt von dem Drama, das sich vor mir abspielte. 

Die Geschichte basiert auf den Osage-Morden, die sich zwischen 1910 und 1930 im Zusammenhang mit dem Öl ereigneten, das dem Stamm einen erstaunlichen Reichtum bescherte.

Die nüchternen Fakten sind bekannt.

Scorsese erzählt die Geschichte jedoch aus der Sicht der Mörder und der Opfer des Osage-Stammes. Er gibt den historischen Figuren eine Gefühlswelt, Gespräche und Handlungen, die man sich heute nur vorstellen kann. Die Nachfahren der Opfer selbst haben eng mit Scorsese zusammengearbeitet, um ein authentisches Bild ihres Stammes und der Ereignisse zu kreieren.

Wenn ihr mehr Hintergründe zur Entstehung des Films erfahren möchtet, kann ich euch den Podcast zu Killers of the Flower Moon von meinen Kollegen Yves Arievich und Marco Risch von Nerd & Kultur empfehlen.

Der Fokus liegt darauf, wie niederträchtig die Osages ihres Besitzes und ihrer Identität beraubt wurden. Durch Heiratsschwindel und eine Mordserie, die schätzungsweise mehr als 70 Menschen das Leben kostete. Dank seltsamer neuer Gesetze, die dazu führten, dass volljährige Osages einen Vormund brauchten, um an ihr Geld zu kommen.

Der Film zeigt, wie offensichtlich und tölpelhaft die Verbrechen begangen wurden. 

Ob jemand ein ganzes Haus mit gigantischer Sprengkraft in die Luft jagt, was definitiv kein einfaches Gasleck gewesen sein kann. Ob ein Mord als Selbstmord mit Pistole „getarnt“ wird und das Einschussloch in einem Winkel liegt, aus dem sich niemand selbst in den Kopf schießen kann.

Gerichtsmediziner, die diese Verbrechen mit einem Achselzucken quittieren. Aber ach, sie waren ja auch involviert.

Nichts musste gut getarnt sein. Niemand musste besonders raffiniert handeln.

Weder die mafiösen Strukturen, die den Betrug ermöglichten, noch die direkten Verbrechen. Es interessierte schlicht niemanden, weil die meisten von den Morden der Osage profitierten.

Martin Scorsese selbst sagte zu Killers of the Flower Moon: “It’s not a whodunit. It’s a who-didn’t-do-it.” 

Es geht nicht darum, wer es getan hat. Es geht darum, wer es nicht getan hat.

WoW ändert schon wieder, wie ihr Items aufwertet – aber euer Inventar wird geschont

Mit dem nächsten Patch überarbeitet World of Warcraft das Upgrade-System erneut. Wir verraten euch, was sich dann ändert.

Das Upgrade-System in World of Warcraft Dragonflight ist für Neulinge recht unübersichtlich. Es gibt Flugsteine, Wappen, Wappenfragmente und verschiedene Pfade auf denen sich Items befinden können. Während Veteranen das System rasch durchblickt und Probleme damit erlebt haben, ist es für Neulinge überwältigend. Mit Patch 10.2 Wächter des Traums behebt Blizzard ein paar der nervigsten Probleme und schont euer Inventar.

Was ändert sich am Item-System? Die wohl wichtigste Änderung ist, dass Wappen, genau wie Flugsteine, künftig keine Inventarplätze mehr verbrauchen. Sie gehen sofort in eure „Währungen / Abzeichen“-Anzeige über und können von dort aus verwendet werden.

Auch werden die Fragmente entfernt, aus denen man zuvor Wappen gebaut hat. Stattdessen bekommt ihr künftig immer direkt vollständige Wappen. Die Kosten für die Aufwertung wurden entsprechend angepasst. Zum Aufwerten benötigt ihr nun nicht mehr 1 Wappen (15 Fragmente), sondern 15 Wappen. Dafür droppen Wappen aber in der gleichen Menge, wie es bisher Fragmente getan haben. Unterm Strich ändert sich damit nichts – lediglich die Fragmente wurden entfernt und euer Inventar wird nicht mehr zugemüllt.

Zusätzlich dazu umspannen die einzelnen Stufen mehr Itemlevel-Upgrades. Ihr könnt eure Gegenstände häufiger aufwerten, bevor sie ihr maximales Potenzial erreichen. Dadurch gibt es eine größere Differenz zwischen den besten heroischen und den besten mythischen Items. Außerdem braucht ihr für die Aufwertungen so ein wenig länger – das sollte das Problem beheben, dass einige Spieler schon nach 2 oder 3 Wochen die beste Ausrüstung ohne Aussicht auf Verbesserungen besitzen.

Wappen können aufwärts getauscht werden: Die wohl beste Änderung ist die Ankündigung, dass Wappen künftig zu besseren Wappen getauscht werden können – zu einem Kurs von 6:1. Ihr könnt also 90 Welpling-Wappen gegen 15 Drachenwappen umtauschen.

Die Voraussetzung dafür ist, dass ihr keinen Nutzen mehr für die jeweilige Wappen-Stufe habt. Wenn eure Ausrüstung in allen Slots besser oder gleichwertig mit dem ist, was Welpling-Aufwertungen erschaffen können, dann schaltet ihr den Umtausch frei.

Wie gefallen euch diese Änderungen am System der Aufwertung? Gut, dass Inventarplatz gespart wird? Oder wird alles nur noch komplizierter?

Neu ist auch, dass Blizzard Addons den Kampf angesagt hat – WeakAura und Co. funktionieren oft nicht mehr.

Diablo 4: Bester Farm-Spot in Season 2 verspricht bis zu 120 Legendarys & 150 Millionen XP pro Stunde

In Diablo 4 Season 2 müssen Spieler erneut ihre Helden auf das maximale Level hochpushen. Während viele auf altbewährte Taktiken wie Albtraum-Dungeons oder Legion-Events zurückgreifen, gibt es in Season 2 eine neue Methode, um in einer Stunde bis zu 120 Legendarys und Millionen von XP zu verdienen. Wir zeigen sie euch.

Welche Methode lohnt sich in Season 2? Es handelt sich hierbei um die neue Aktivität „Bluternte“, die in Season 2 dazugekommen ist. Viele Spieler griffen zum Farmen auf die Albtraum-Dungeons oder Legion-Events zurück, um Items oder auch viele XP zu erfarmen – mit Season 2 könnt ihr aber stattdessen voll auf die Bluternte gehen, denn diese lässt nicht nur viele Items, sondern auch XP springen.

Ihr beschwört also an der richtigen Stelle auf der Map mit euren Ködern eine Horde von Vampiren und besiegt diese allein oder in einer Truppe. Geht ihr effizient vor, könnt ihr bis zu 120 Legendarys pro Stunde ergattern.

Habt ihr den Trailer zu Season 2 verpasst, haben wir für euch genau das passende Video:

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Diablo 4 stellt neue Season 2 vor, kommt noch im Herbst – Blut & Vampire

Bluternte lässt XP und Legendarys regnen

Wie aktiviere ich das Event? Die Aktivität findet ihr in der offenen Welt von Sanktuario jedoch nur in Gebieten, die von Vampiren eingenommen wurden. Das erkennt ihr an der dunkelgrünen Farbe des Gebiets. Diese wechselt pro Stunde ihren Standort, also haltet die Augen offen.

Diablo-4-verseuchtes-Gebiet
So sieht ein verseuchtes Gebiet aus

Habt ihr das Gebiet entdeckt, könnt ihr erst einmal vampirische Gegner jagen und vernichten, denn diese lassen Blutköder fallen, die ihr für die Blutköderpodeste braucht. Für ein Podest braucht ihr 50 Blutköder, es ist also ratsam, mit einer Trio-Truppe durch das verseuchte Gebiet zu wandern, bis jeder euer Mitspieler auch 50 Exemplare vorweisen kann.

Nun trefft ihr euch bei den Podesten und aktiviert das Ritual. Wenn das Ritual gestartet ist, könnt ihr euch auf eine große Horde voller Vampire freuen, die darauf warten, besiegt zu werden.

Das Gute an der Bluternte ist, dass sie keinen Cooldown hat. Ihr könnt also wann ihr Lust und Zeit habt, eine Bluternte starten, um so an eure notwendigen Items und XP zu gelangen. Obendrein könnt ihr euch so in der offenen Welt mit eurem Build austoben.

Was wurde aus den Höllenfluten? Auch Höllenfluten galten als starke Quellen, um an Items und XP zu gelangen und obwohl die Bluternte besser ist, könnt ihr die Höllenfluten nicht ignorieren. Nur in Höllenfluten bekommt ihr besondere Materialien zum Veredeln eurer Ausrüstung. Es ist also wichtig, dass ihr nebenbei auch andere Aktivitäten abschließt.

Wo kann ich Uniques und Uber-Uniques farmen? Bluternte gilt als starke Quelle für legendäre Items, doch für Uniques solltet ihr lieber auf die fünf neuen Bosse aus Season 2 setzten. Sie beliefern euch großzügig mit den Uniques, die ihr für eure Builds braucht und das zuverlässiger als euer Glück beim Abschlachten von Vampiren zu versuchen.

Habt ihr Season 2 und die Bluternten schon ausprobiert und wenn ja, wie findet ihr die neue Aktivität? Ist sie zäh oder genau die Ergänzung von Aktivität, die Diablo 4 gebraucht hat? Lasst es uns in den Kommentaren erfahren!

Diablo 4: „Dafür könnte ich bleiben“ Spieler feiern, wie OP sie in Season 2 sind – Wollen, dass das so bleibt

Quelle(n):
  1. youtube.com

In Warhammer 40K: Rogue Trader verändert ihr die Galaxis – Spieler sind bereit, sich ins Chaos zu stürzen

Warhammer 40,000: Rogue Trader zeigt euch in einem neuen Video, wie eure Entscheidungen das kommende Rollenspiel auf Steam beeinflussen. Das Video dazu seht ihr hier auf MeinMMO.

Was ist das für ein Spiel? Warhammer 40,000: Rogue Trader wird ein klassisches Computer-Rollenspiel im beliebten Tabletop-Franchise. Das Spiel erscheint noch im Dezember dieses Jahres auf Steam.

Im Spiel übernehmt ihr die Rolle eine Rogue Traders und erforscht als Nachkomme einer Freibeuter-Gruppierung die Grenzen des bekannten Imperiums. Neben vielen Gefahren, Charakteren und Herausforderungen warten auch wichtige Entscheidungen auf euch.

Wie sich diese Entscheidungen auf die Spielwelt und ihre Bewohner auswirken sollen, erfahrt ihr in dem folgenden Video:

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Warhammer 40,000: Rogue Trader stellt euch vor Entscheidungen mit großen Konsequenzen

Was bringen die Entscheidungen mit sich? Das Spiel verspricht euch viele Freiheiten, mit denen jedoch auch jede Menge Konsequenzen verbunden sind. Unter anderem könnten eure Entscheidungen über das Schicksal ganzer Völker entscheiden.

Jede Entscheidung kann die Aufmerksamkeit des Inquisitors auf sich ziehen. Das kann zu einem Verhör führen, dessen Ausgang nie sicher und sicher nicht immer positiv ist.

Ihr entscheidet über den Weg, den euer Freihändler geht und solltet dabei am besten ein bestimmtes Ziel verfolgen und dies immer im Blick behalten. Denn schon ein Gespräch kann dazu führen, dass ihr den pflichtbewussten und „guten“ Pfad einschlagt oder die Galaxie ins Chaos stürzt.

Spieler sind bereit den „bösen“ Weg zu gehen und die Galaxie ins Chaos zu stürzen

Wie sind die Reaktionen? Spiele, in denen eure Entscheidungen die Spielwelt und ihre Bewohner stark beeinflussen, wurden in den letzten Jahren immer beliebter. Es ist also kaum verwunderlich, dass die Kommentare (via YouTube) unter dem kurzen Video sehr positiv ausfallen.

Die Spieler drücken ihre Vorfreude darüber aus, das Spiel und die Galaxie mit ihren Entscheidungen und Spielstilen zu gestalten. So schreibt unter anderem sketch4981, die Idee, dass sich alles durch ein Verhör verändern kann, sei genial.

An anderer Stelle schreibt 1234kalmar: „Ich denke nicht, dass ich den dunklen Pfad wählen könnte, in anderen Spielen konnte ich das auch nie über mich bringen … Owlcat: Ihr könnt Klauenmonster dominieren Ich: Erzittert vor dem Chaos! Lasst die Galaxie brennen!“

Auch andere Spieler scheinen sich auf eine fiesere, böse Spielweise zu freuen. So schreibt zum Beispiel der User alexandermenschmaschine5361, dass er bereit sei Entscheidungen im Namen der dunklen Götter zu treffen.

Wie hart die Entscheidungen sein könnten und wie intensiv sie in das Spiel eingebaut wurden, könnte der Kommentar von dkartzinel deutlich machen, welcher davon berichtet, dass schon nach einer Stunde in der Beta die erste richtig harte Entscheidung bevorstand.

Was haltet ihr von Spielen, die ihr mit euren Entscheidungen so stark beeinflussen könnt? Und folgt ihr dann lieber dem guten oder dem bösen Wegen? Diskutiert gerne mit.

Spieler verwandelt wichtigen Story-NPC in Baldur’s Gate 3 in ein Mädchen, um ihn zu retten – Jetzt bleibt er so

20-Jähriger fragt auf Twitch, ob 10 € die Stunde viel Geld sind: „Ich bezahle meine Cutter so unter“

Der Twitch-Streamer LetsHugo sorgte in einem seiner letzten Streams für Aufsehen, als er seine Unsicherheit bezüglich angemessener Bezahlung äußerte. Zugleich ließ er durchblicken, dass er seine eigenen Angestellten wohl nicht allzu gut bezahlt.

Wer ist LetsHugo? LetsHugo, mit bürgerlichem Namen Hugo, ist ein 20-jähriger Streamer aus Luxemburg. Dieser machte im Jahr 2016 seine ersten Schritte auf Twitch mit dem beliebten Spiel Minecraft. Bereits in seiner Jugend entdeckte er seine Leidenschaft für Videospiele und begann später mit dem Streamen. Im Juli 2019 entschied sich Hugo, seine Aktivitäten auf Twitch deutlich zu intensivieren.

Im März 2023 gelang ihm der große Durchbruch, als er als Teilnehmer bei der „No Food Challenge“ seines Twitch-Kollegen Maximilian „Trymacs“ Stemmler dabei war.

Hier könnt ihr mehr über Hugo erfahren:

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Er hat die Schule abgebrochen, weil ihm das Streamen wichtiger war – Der Erfolg von LetsHugo

„Gut bezahlt, ja ja, 10 Euro die Stunde“

Welche Aussagen hat LetsHugo getroffen? In seinem Stream vom 23. Oktober reagierte LetsHugo auf ein YouTube-Video des Content Creators „Dave“, das den Titel „Wieso ich 200.000 € in diese Idee investiert habe“ trägt.

In dem Video erzählt Dave von drei Freunden, die eine App entwickeln wollen und Dave um Werbung baten. Allerdings entschied sich Dave, mit ihnen gemeinsam ein Start-up-Unternehmen zu gründen.

Die Überraschung kam, als Dave in dem Video offenbarte, dass die drei Freunde ihre „gut bezahlten Jobs in renommierten Unternehmen“ gekündigt hatten, um Vollzeit für das Start-up zu arbeiten. LetsHugo kommentierte diese Passage mit den Worten: „Gut bezahlt, ja ja, 10 Euro die Stunde. Oh moment, das ist actually gut bezahlt. Warte mal ne, oder? Ich weiß gar nicht“.

LetsHugo befindet sich da in einer recht ungewöhnlichen Situation für jemanden in seinem Alter: Er streamt bereits seit seiner Jugend und hat das, nachdem er die Schule nach der 9. Klasse abgeschlossen hatte, direkt Vollzeit gemacht.

Während viele in seinem Alter erst so richtig ins Berufsleben einsteigen, hat der 20-Jährige bereits selbst Angestellte. Er sagt allerdings, gar nicht so richtig zu wissen, was eigentlich als „gut bezahlt“ einzuordnen sei. Ebenso merkt er an, dass er seine Cutter, also seine Video-Editoren, vermutlich ziemlich unterbezahle.

Auf X, ehemals Twitter, verkündete er Mitte Oktober, dass er neue Cutter suche. Bei solchen Aussagen könnte es sich der ein oder andere mit der Bewerbung allerdings nochmal überlegen.

Einen ähnlichen Fauxpas leistete sich auch Adin Ross: Twitch-Streamer schätzt, wie viel ein „normaler“ Mensch verdient – Alle regen sich auf

Als Kind wollte ich immer in der großen Halle von Harry Potter essen – Jetzt kenne ich die Wahrheit

Was gibt es Schöneres, als mit Beginn der kälter werdenden Jahreszeit einen Filme-Marathon zu starten? Für mich darf dabei Harry Potter auf keinen Fall fehlen. Und was gehört noch zur vorweihnachtlichen Zeit? Natürlich leckeres Essen. Doch ein Detail wird mir bei „Stein der Weisen“ nun immer den Appetit verderben.

Das ist Harry Potter und der Stein der Weisen:

  • Der erste Film der Harry-Potter-Reihe erschien im November 2001.
  • Regie führte der US-amerikanische Filmproduzent Chris Columbus, der bis zum dritten Teil mit an den Filmen arbeitete.
  • Der Film begeistert vor allem mit viel Charme und tollen Sets, und erhielt seinerzeit drei Oscar-Nominierungen für Szenenbild, Kostümdesign und Filmmusik.

Hier seht ihr den Trailer zum Mobile-Game Harry Potter: Magic Awakened

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Harry Potter: Magic Awakened – Official Gameplay Trailer

Ein Festmahl wie es im Buche steht

Wer liebt sie nicht? Die Szenen in der imposanten großen Halle, in der alle fröhlich beisammensitzen und die leckersten Speisen serviert bekommen.

Fans der Bücher erinnern sich vielleicht noch an die ausführlichen Beschreibungen der vielen verschiedenen Gerichte. Um das im Film widerzuspiegeln, bestand Regisseur Chris Columbus darauf, echtes Essen zu verwenden.

Roastbeef, Schinken, Truthahn und alles, was dazu gehört, wurde tatsächlich zubereitet und serviert.

„Man konnte die Große Halle riechen, bevor man hineinging“

Wie man sich allerdings denken kann, ist so eine Szene nicht unbedingt in einem Tag fertig gedreht.

„Es gab ein paar große Feste dort. Man filmt so etwas drei oder vier Tage lang. Am ersten Tag kam man an und bekam Essensplatten voll mit viel Fleisch, Gemüse und gebratenen Kartoffeln und durfte alles essen“, erzählte Schauspieler Warwick Davis, der Schauspieler von Professor Flitwick und dem Goblin Griphook in einem Interview (via Mirror).

Dieses Glück hielt allerdings nicht lange an. Das Filmen unter der heißen Bühnenbeleuchtung für mehrere Stunden am Stück führte schnell dazu, dass das Essen einen unangenehmen Geruch entwickelte.  

„Am nächsten Tag meinten sie dann: Esst nichts von den Lebensmitteln … ihr tut jetzt nur noch so, das stand schon die ganze Nacht dort. Am vierten Tag konnte man die Große Halle riechen, bevor man hineinging.  Das Essen war immer noch das gleiche und hatte einen recht … interessanten Geruch“, erinnert sich Davis weiter.

Wie wurde das Problem gelöst? Es grenzt wohl an ein Wunder, dass keiner der jungen Schauspieler doch von dem Essen probiert hat. In den späteren Teilen wurde das Essen dann eingefroren, um daraus Abdrücke zu machen und die Speisen in Resin nachzumachen.

Somit hat man nicht nur die Verschwendung von Essen verhindert, welches sonst alle paar Tage ausgetauscht werden musste, sondern hat sicher auch die Arbeit am Set für alle Beteiligten angenehmer gemacht.

Ich werde das Essen in „Stein der Weisen“ jedenfalls nie mehr mit den gleichen Augen sehen können, wie früher.

Fast so sehr, wie sich die Schauspieler vor dem Essen geekelt haben müssen, haben viele Fans eine Abneigung gegen Harrys verwöhnten Cousin Dudley Dursley, verkörpert von Harry Melling. Häufig haben es Schauspieler von solchen prägnanten Rollen schwer, nicht mehr nur mit dieser einen Rolle assoziiert zu werden.

Doch Melling gelang durch Netflix ein Neustart.

In Harry Potter war er das schlimmste Kind überhaupt – Jetzt hat er eine vielversprechende Karriere dank Netflix

Wusstet ihr, dass Son Goku einen Feiertag in Japan hat? 5 Fakten zu Dragon Ball

2024 soll mit Dragon Ball DAIMA eine neue Serie zum Kult-Anime erscheinen. Anlass genug, sich nochmal ein paar Fakten zu Son Goku und seinen Kumpanen in Erinnerung zu rufen.

Dragon Ball ist eine Manga- und Anime-Reihe, die 1984 im Magazin Weekly Shonen Jump ihren Anfang nahm. Noch immer erfreut sich das Franchise großer Beliebtheit, weshalb wir hier 5 Fakten zu Son Goku und Co. zusammengetragen haben, die ihr so vielleicht noch nicht kanntet.

Fans können sich schon auf die neue Serie, Dragon Ball DAIMA, freuen:

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In Dragon Ball DAIMA schrumpfen Son-Goku und seine Freunde

1. Der 09. Mai ist Goku Day

Dragon Ball genießt in Japan so einen Kult-Status, dass er in Japan mit einem besonderen Tag geehrt wird. Toei Animation ließ den 09.05. bei der Japanese Anniversary Association registrieren und zertifizieren.

Die Wahl fiel auf dieses Datum, da die Zahl 5 im Japanischen als “Go” und die 9 als “Ku” gelesen werden können. Da in Japan das Datum zudem andersherum, also 5/9, geschrieben wird, musste es für das perfekte Wortspiel natürlich dieser Tag sein (via Dragon Ball Official).

Es gibt wohl auch keine bessere Gelegenheit, Dragon Ball zu feiern, als mit einem Wortspiel. Schließlich hat der Schöpfer der Serie, Akira Toriyama, zahlreiche seiner Charaktere nach Gemüse oder gar Unterwäsche benannt.

2. Goku ist offiziell nur zweimal gestorben

Dragon Ball ist berühmt dafür, dass Charaktere das Zeitliche segnen, nur, um wieder zum Leben erweckt zu werden. Insbesondere im Fall von Gokus Kumpel Krillin ist sein wiederholtes Ableben schon eine Art Running Gag.

Angesichts der 187 Kämpfe, die allein von Dragon Ball bis zum Ende von Dragon Ball Z stattgefunden haben, könnte man leicht annehmen, dass auch Son Goku selbst häufiger draufgegangen sein müsste. Kanonisch ist der Held allerdings nur zweimal ins Jenseits befördert worden.

  • Einmal im Kampf gegen seinen Bruder Raditz
  • Und ein zweites Mal im Kampf gegen den Androiden Cell

In beiden Fällen hat Goku sich allerdings selbst geopfert. Einem Gegner ist es somit noch nicht gelungen, ihn zu töten. Darüber hinaus gibt es in den Anime-Adaptionen Momente, in denen Son Goku vorübergehend als tot betrachtet werden kann. Diese kommen aber nicht im Manga vor (via We Got This Covered).

3. Akira Toriyama hat die ein oder andere Sache vergessen

Mit Dragon Ball hat Akira Toriyama ein großes Universum geschaffen, das von zahlreichen Charakteren bevölkert wird, die dann auch noch immer neue Fähigkeiten erhalten. Da kann es schonmal passieren, dass etwas eingeführt und dann einfach vergessen wird.

Dieses Schicksal ereilte zum Beispiel die Figur Launch. Sie war im ursprünglichen Dragon Ball vorgekommen, tauchte in Dragon Ball Z aber nicht mehr auf. Toriyama war vorübergehend entfallen, dass sie existierte. Als ihm die Figur wieder einfiel, hatte er den Eindruck, sie ähnele den übermächtigen Super-Saiyajin zu sehr und sie wurde herausgeschrieben (via Comicbook).

Auch die zweite Stufe der Super-Saiyajin spielte später keine große Rolle mehr, da Toriyama sie wohl einfach vergessen hatte.

4. Ein Synchronsprecher verlor das Bewusstsein, als er zum Super-Saiyajin wurde

Wenn Charaktere in Dragon Ball die Transformation zum Super-Saiyajin auf sich nehmen, bekommen sie in der Regel einen stacheligen blonden Haarschopf verpasst und erhöhen ihre Kampfkraft um ein Vielfaches.

Dieser Prozess geht oft mit einer Menge Geschrei einher. Sean Schimmel, der englischen Stimme von Son Goku bei Funimation, ging dabei einmal die Puste aus. In einem Interview gab er 2013 zu, bei einer Verwandlung in Dragon Ball GT ohnmächtig geworden zu sein.

Er habe ununterbrochen gearbeitet und sei sehr müde gewesen, so Schimmel. Während der Aufnahmen habe er dann unterschätzt, wie viel Luft er für die Szene benötigen würde und schließlich das Bewusstsein verloren (via CBR).

5. „It’s over 9.000“ ist eigentlich 8.000

Neben dem Ableben von Krillin ist das wohl ikonischste Meme, das Dragon Ball hervorgebracht hat, ein legendärer Ausspruch von Vegeta: „It’s over 9.000!“ Die Aussage bezog sich auf die Kampfkraft von Son Goku, nachdem dieser zurückkehrte, um sich Vegeta und Nappa zu stellen.

Im Manga lag die Kampfkraft von Son Goku aber nur bei vergleichsweise läppischen 8.000. Das Detail wurde für die englische Lokalisierung geändert. Im Deutschen ist hingegen die ursprüngliche 8.000 zu hören (via YouTube).

In der kommenden Serie Dragon Ball DAIMA verwandeln sich Son Goku und seine Freunde durch einen Wunsch in kleinere Versionen ihrer selbst. Diese Verwandlung könnte bedeuten, dass sich DAIMA eher an Kinder richten soll. Mehr dazu könnt ihr hier nachlesen:

Dragon Ball: Neue Serie zum Kult-Anime startet 2024 und lässt Son-Goku und Vegeta wieder schrumpfen