Ich habe Animes jahrelang belächelt, doch jetzt komme ich von einer Serie nicht mehr los

MeinMMO-Autor Dariusz Müller ist Animes gegenüber eigentlich sehr kritisch, doch jetzt hat er einen gesehen, dessen Story ihn komplett begeistert hat.

Ich bin weit davon entfernt, ein Anime-Fan zu sein. Dennoch bin ich geneigt, einige der bekanntesten Serien anzuschauen. Das liegt vor allem an meiner allgemeinen Neugier. Ich möchte beispielsweise auch Spiele testen, von denen ich mir sicher bin, dass sie mir nicht gefallen. Es kann ja sein, dass ich überrascht werde und dann doch eine sehr schöne Zeit habe. Das Gleiche gilt bei mir für Filme und Serien und gelegentlich auch Bücher.

Also habe ich Anfang des Jahres mit Cyberpunk: Edgerunners angefangen. Da ich das Spiel sehr mag, war das für mich der ideale Einstieg. Edgerunners war wirklich gut und ich habe mir eingestanden, dass ich einige der gehyptesten Animes nachholen sollte. Als Pokémon-Fan hab ich generell nichts gegen animierte Serien, aber außer Ash und Pikachu konnte mich bis Edgerunners nur One Piece und die Reise der Strohhutbande fesseln.

Kürzlich habe ich dann testweise ein Crunchyroll-Abo abgeschlossen und alle verfügbaren Folgen Demon Slayer geguckt. Auch das war ein grandioser Anime. Besonders der Animationsstil in den Kämpfen hat mir beim Zuschauen großen Spaß gemacht, aber ich fand auch viele Charaktere wirklich gelungen.

Und dann folgte der Anime, der mich die letzten Tage komplett in seinen Bann gezogen hat und mich dazu bewegte, noch Tage nach der letzten (verfügbaren) Folge über die Story nachzudenken: Attack on Titan.

Für jeden, der sich mit Animes auskennt, ist Attack on Titan ein Begriff. Dennoch möchte ich kurz grundlegend und möglichst spoilerfrei erklären, worum es in der Serie geht – falls jemand wie ich diesen Artikel liest, der oder die überlegt, in Animes reinzuschauen.

Falls ihr die Serie kennt, könnt ihr die Beschreibung gerne überspringen und direkt zu dem Part übergehen, in dem ich erkläre, weshalb Attack on Titan sogar für mich ein Meisterwerk ist.

Worum geht es in der Serie?

Bei Attack on Titan handelt es sich um einen Manga und eine darauf aufbauende Anime-Serie, die im japanischen Original den Namen „Shingeki no Kyojin“ trägt und von Hajime Isayama erschaffen wurde.

Attack on Titan erzählt die Geschichte von Eren Jaeger sowie seinen Freunden Armin und Mikasa, deren Leben sich innerhalb von drei großen Mauern abspielt, die das Königreich der Menschen umgeben. Außerhalb der Mauern leben menschenfressende Titanen, das sind riesige Kreaturen. Bereits zu Beginn des Animes überwinden einige Titanen die Mauern des Königreichs, zerstören Erens Heimat und fressen seine Mutter.

Eren schwört sich Rache an den Biestern zu nehmen, was allerdings nicht bedeutet, dass es in dem Anime nur um den Kampf gegen wilde Kreaturen geht. Attack on Titan verbirgt nämlich eine spannende Geschichte mit teils unerwarteten Wendungen.

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Der Trailer zur ersten Staffel von Attack on Titan

Warum fesselt mich Attack on Titan so sehr?

Auch wenn Attack on Titan in der Darstellung sehr brutal ist und für Nicht-Zuschauer den Anschein erwecken kann, es würde lediglich um stupide Kämpfe gegen riesige menschenfressende Kreaturen gehen, ist es vor allem die Vielschichtigkeit der Geschichte, die mich gefesselt hat.

Im Verlauf der Serie lernen wir immer mehr über die Hintergründe und Motivationen der einzelnen Charaktere und werden dabei ein ums andere Mal von teilweise unerwarteten Wendungen überrascht. Regelmäßig offenbart Attack on Titan neue Informationen, die der Handlung eine neue, deutlich politischere Richtung geben.

MeinMMO-Dämon und Anime-Expertin Cortyn schreibt zu Attack on Titan, die Serie entwickle sich zu einem Politik-Thriller, „der an die besten Zeiten von „Game of Thrones“ erinnert und bei dem so manch ein Held letztlich als Bösewicht hervorgeht.“

Dieser Beschreibung kann ich voll und ganz zustimmen. Besonders die Entwicklung des Hauptcharakters in der finalen Staffel sowie einige vorher aufgelöste Plottwists sorgen dafür, dass ich nach Beendigung der letzten verfügbaren Folge in Foren und auf YouTube die Gedanken anderer Zuschauer hören oder lesen möchte.

Nicht umsonst ist Attack on Titan für Cortyn eine von 5 Serien, mit denen ihr eure Freunde zu Anime verführen könnt.

Bonus-Lob für die Musik

Ein gesondertes Lob bekommt Attack on Titan von mir für die Musik, denn die ist wirklich gut gewählt. Nicht nur passt sie perfekt zur Serie und spiegelt die Handlung der jeweiligen Staffel wider, sie ist auch musikalisch auf einem meiner Meinung nach hohem Niveau und macht Spaß anzuhören.

Besonders die beiden Titel der Band „SiM“ sind genauso schnell in meiner Playlist gelandet, wie die Samurai-Songs aus Cyberpunk 2077.

Falls ihr mehr zu Animes lesen wollt, habe ich hier eine Liste von Cortyn für euch, weil sie sich deutlich besser auskennt als ich:

5 legendäre Anime, die jeder gesehen haben muss

Nach 10 Jahren bekommt Hearthstone einen richtigen Koop-Modus

Hearthstone-Fans können bald endlich gemeinsam spielen. Der beliebte „Schlachtfeld“-Modus kommt endlich in einer richtigen 2-Spieler-Variante.

Hearthstone ist fast 10 Jahre alt und viele Wünsche der Fans wurden im Laufe des Kartenspiels erfüllt. Es gibt lange PvE-Kampagnen mit Schätzen, beliebte Evergreen-Spielmodi wie „Schlachtfeld“ und auch eher kuriosere Modi wie den Söldner-Modus. Doch ein Wunsch konnte den Fans bisher nicht erfüllt werden: Richtiges, kooperatives Spielen mit einem Freund. Das wird sich bald ändern.

Wie funktioniert der Koop-Modus? Für den neuen Modus „Duo Battlegrounds“ („Duo-Schlachtfelder“) müsst ihr euch zu zweit anmelden. Ihr tretet dann gegen 3 andere Teams an, sodass auch weiterhin 8 Spieler in einer Partie dabei sind.

Grundsätzlich agiert ihr in den meisten Bereichen weiterhin eigenständig. Ihr habt eigenes Gold und ein eigenes Schlachtfeld und auch die Gasthausaufwertung gilt nur für euch und nicht euren Partner.

Interessant ist allerdings, dass ihr auf der rechten Seite ein Portal habt. Für jeweils eine Goldmünze könnt ihr Karten auf eurer Hand dem Mitspieler zuschieben. Ihr seht zum Beispiel, dass euer Kollege viele Mechs sammelt, aber noch keinen Drilling hat? Wenn euch der fehlende, dritte Mech angeboten wird, dann könnt ihr ihn kaufen und eurem Mitspieler einfach rüberreichen.

In Blizzard “What’s Next”-Video von der BlizzCon könnt ihr den Modus ab Minute 16:50 sehen:

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Mit einem Klick auf das Portal könnt ihr sogar die ganze Ansicht auf euren Mitspieler richten, als wäret ihr im „Zuschauer-Modus“. So habt ihr stets eine Übersicht, was euer Mitspieler gerade anstellt und welche Diener er sammelt.

Das Ganze geht übrigens mit einem Ping-System einher, sodass auch Freunde, die nicht zusammen im Voice-Chat hängen, sich klare Nachrichten geben können.

Wie laufen die Kämpfe ab? Die Kämpfe finden in gewisser Weise nacheinander statt. Der jeweils erste Spieler des Teams tritt gegen einen Kontrahenten an – wie auch bisher. Sobald eine Seite jedoch vollständig ausgelöscht ist, rückt der zweite Spieler des Teams mit seiner Truppe nach. Zuerst muss er gegen die Überreste des Gewinners angreifen und, falls er besteht, rückt dann auch der zweite Spieler hier nach.

Sollte es einer Seite gelingen, den Gegner zu bezwingen, ohne dass der zweite Spieler überhaupt zum Zug kommt, werden die Sterne des zweiten Spielers dennoch zum Angriffsschaden addiert, den das Verlierer-Team erleidet.

Welcher Partner davon den ersten Kampf bestreitet, das ändert sich in jedem Zug – hier ist also passende Strategie notwendig, um das Bestmögliche aus beiden Teams herauszuholen.

Wann kommt der Koop-Modus? Der Modus soll relativ früh im nächsten Jahr live gehen, allerdings kann sich das noch ändern. Zumindest in der Vorstellung auf der BlizzCon schien Koop bereits recht gut zu funktionieren – das Konzept geht also auf.

Jetzt bleibt nur noch zu hoffen, dass auch genug andere Spieler Lust auf solche Koop-Partien haben, damit dieser Modus ebenfalls ein neuer Evergreen wird und nicht – wie leider viele andere Ideen in Hearthstone – relativ schnell in der Bedeutungslosigkeit versinkt.

Habt ihr Bock auf einen Koop-Modus?

7 Katastrophenfilme mit Zombies

Katastrophenfilme mit Zombies haben wir euch hier in einer Liste gesammelt. 7 Filme, in denen Untote für apokalyptische Endzeitstimmung sorgen, stellen wir euch vor.

Ob Beißer, Untote oder Walkers – Zombies kommen in vielen Serien und Filmen mit unterschiedlichen Namen und Eigenschaften vor.

Meist jagen sie als hungrige, hirnlose Mördermaschinen die wenigen überlebenden Menschen und machen als gegenwärtige Bedrohung, oft in Horden, die Welt unsicher.

Wir haben euch einige Katastrophenfilme zusammengestellt, bei denen sich die Figuren in einer Welt beweisen müssen, in der Zombies um jeder Ecke lauern.

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1. Zombieland

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Trailer zum Zombieland mit Jesse Eisenberg und Woody Harrelson

Die Horror-Komödie aus dem Jahr 2009 zeigt eine Gruppe Überlebende auf der Suche nach einem Zombie-losen Freizeitpark namens Pacific Playland. Dabei stoßen sie auf allerlei Hindernisse und müssen sich an bestimmte „Überlebensregeln“ halten.

Das sagen die IMDb-Wertungen: Auf IMDb hat die Serie bei 606.993 User-Bewertungen 7,6 von 10 Sternen.

Zombieland punktet vor allem durch seinen rabenschwarzen Humor und die satirische Umsetzung des Genres. So gehören etwa zu den „Überlebensregeln“ von Zombieland ausreichend Cardio sowie Auflockerungsübungen, wenn es darum geht, den Zombies zu entkommen oder sie zu bekämpfen.

Fun Fact: Der Hund, mit dem Woody Harrelson in einer Flashback-Szene spielt, gehört Schauspielerin Abigail Breslin (Little Rock) (via IMDb).

2. World War Z

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Deutscher Trailer zum Blockbuster World War Z mit Brad Pitt

In World War Z bricht scheinbar aus dem Nichts eine Zombie-Epidemie aus. Mitten im Geschehen befinden sich der ehemalige UN-Mitarbeitet Gerry Lane und seine Familie, die mitansehen müssen, wie die Stadt von einer Horde Untoter überrannt wird. Um seine Liebsten zu beschützen, muss Lane seinen Job wiederaufnehmen und die Ursache der Katastrophe finden.

Das sagen die IMDb-Wertungen: Auf IMDb hat der Film bei 702.152 User-Bewertungen 7,0 von 10 Sternen.

World War Z überzeugt vor allem durch eine ordentliche Portion Action. Die Zombiehorden jagen rasant durch die Gegend, was zu spektakulären Verfolgungsjagden und spannenden Momenten führt.

Das beginnt auch direkt mit Ausbruch der Epidemie, bei der blitzschnell die Situation eskaliert und man als Zuschauer sofort ins Geschehen geworfen wird.

Fun Fact: Das Ende von World War Z wurde noch einmal neu gedreht und kostete ganze 25 Millionen Dollar.

WoW: Entwickler trägt zur BlizzCon ein besonderes Shirt und trollt damit bekannten Twitch-Streamer

Der bekannte Twitch-Streamer und WoW-Experte Asmongold verfolgt die BlizzCon 2023 von seinem Dachboden aus. So fing er selbst seine Reaktion auf Video ein, als der WoW-Game-Director Ion Hazzikostas mit einem ganz besonderen Shirt die Bühne betritt und Asmongold trollt.

Was für ein Shirt trug Hazzikostas? Der WoW-Game-Director Ion Hazzikostas begrüßte die Fans vor Ort und im Stream zum Feature Deep Dive für die neue Erweiterung World of Warcraft: The War Within.

Nach dem ersten Schwenk über das Publikum wurde er für seine Begrüßungsworte in der Totale gezeigt. Dabei wurde der Spruch auf seinem Shirt sichtbar: What Sword. Zu Deutsch: welches Schwert.

Ion Hazzikostas begrüßt die Zuschauer des Feature Deep Dive zu World of Warcraft: The War Within.
Ion Hazzikostas begrüßt die Zuschauer des Feature Deep Dive zu World of Warcraft: The War Within.

Um welches Schwert geht es? What Sword ist seit Jahren ein Meme der WoW-Community. Am Ende der 2016 erstveröffentlichten Erweiterung Legion sticht der Anführer der brennenden Legion Sargeras sein Schwert in den Planeten Azeroth.

Die Klinge vergiftete Azeroth jedoch, was am Ende der Battle for Azeroth-Erweiterung 2018 behoben werden konnte: Die Spieler opferten ihre hart erarbeiteten Artefaktwaffen, um das Gift zu neutralisieren. Das Schwert jedoch steckt seither regungslos im Planeten und ist nicht mehr in der Geschichte vorgekommen.

Woher kommt der Spruch und was hat Asmongold damit zu tun? Da das Schwert während der folgenden Erweiterungen Shadowlands und Dragonflight keinerlei Erwähnung mehr fand, begann sich die Community zu wundern: Hat Blizzard einfach vergessen, dass ein riesiges Schwert mitten im Planeten steckt? Soll das dort bleiben? Ist das etwa egal?

Auch Asmongold, seines Zeichens Twitch-Streamer sowie WoW-Veteran und -Experte, schaltete sich in die Diskussion ein. Unter anderem sprach er darüber, dass rund um das Schwert in der Oberwelt nichts passieren würde: Asmongold erwartete zumindest, dass NPCs die Klinge untersuchen oder abzubauen versuchen würden.

Im offiziellen Sub-reddit des Streamers sammelten sich auch schnell die Memes:

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Dies ist nur einer der vielen Memes, die sich über die Jahre im Sub-reddit gesammelt haben.

Tatsächlich wurde Hazzikostas bereits mehrfach nach dem Schwert gefragt:
WoW: Hat Blizzard das riesige Schwert vergessen? „Nein“, meint der Game Director

So trollte Hazzikostas Asmongold

Was ist zwischen Asmongold und Ion Hazzikostas passiert? Im April 2022 besuchte Ion Hazzikostas Asmongold in dessen Live-Stream. Die beiden sprachen ca. 30 Minuten lang über die beiden Erweiterungen Shadowlands und Dragonflight.

Die beiden sprachen auch über die Zukunft von WoW Classic. Hazzikostas bat damals um Feedback aus der Community. Zur BlizzCon 2023 wurde die Erweiterung Cataclysm für Classic angekündigt.

Zuletzt fragte Asmongold: Am Ende von Legion gibt es eine Cinematic, in der Sargeras, wie Sie wissen, die Erde mit seinem Schwert durchsticht. Und das ist schon eine ganze Weile her, und ich bin mir nicht ganz sicher, wohin … wohin es damit geht?

Ion Hazzikostas hört die Frage, muss ein Lachen unterdrücken und antwortet: Moment mal – was für ein Schwert? Auf Englisch wortwörtlich: Wait – what sword?

Weder Asmongold noch Hazzikostas können sich in diesem Moment das Grinsen verkneifen. Der Twitch-Chat spammt ebenfalls lachende Emojis.

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Wie reagierte Asmongold auf Hazzikostas Shirt? Asmongold verfolgte die BlizzCon 2023 von Zuhause aus. In seinem Stream kommentierte er die Ankündigungen und diskutierte sie mit seinem Chat.

Den Stream zum Deep Dive für die neue Erweiterung begann er noch mit sehr ernster Miene. Diese wurde jedoch schnell durch ein ungläubiges Grinsen abgelöst, als Ion Hazzikostas T-Shirt mit dem What Sword-Spruch ins Bild kam: Das gibt’s doch nicht… Auf gar keinen Fall! Nein, Alter, das [Shirt] muss ich mir holen. Oh, mein Gott! Oh, verdammt…

Hier könnt ihr den Ausschnitt auf Youtube ansehen:

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Auf dem Gelände der BlizzCon stellte Blizzard auch einen Pappaufsteller des Schwertes auf. Darunter stehen mehrere Schilder mit der gleichen Frage What Sword. Damit sollten die Entwickler ein für alle mal bewiesen haben, dass sie das Schwert wirklich nicht vergessen haben.

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Wie steht ihr dazu? Musstet ihr wie Asmongold über das Shirt lachen? Freut ihr euch schon auf die neuen Erweiterungen für World of Warcraft? Wir freuen uns auf eure Kommentare.

MeinMMO-Dämon Cortyn ist übrigens die verschiedenen Versionen von WoW The War Within für euch durchgegangen:
WoW The War Within: Base, Heroic oder Epic – Welche Version soll man kaufen?

Pokémon GO: Rocket-Bosse herausfordern – Bei wem der 4 lohnt sich der Kampf am meisten?

In Pokémon GO trefft ihr auf die Rocket-Anführer Arlo, Sierra, Cliff und den Boss Giovanni. Alle vier geben euch jeweils ein Belohnungs-Pokémon. Wer lohnt sich?

Das sind die Rocket-Bosse: Arlo, Sierra und Cliff könnt ihr herausfordern, wenn ihr genug Teile für ein Rocket-Radar gesammelt habt. Ihnen stellt ihr euch dann im Kampf, um näher an den Rocket-Boss Giovanni zu kommen, für den ihr wiederum ein Super-Rocket-Radar braucht.

Die Bosse haben dabei jeweils unterschiedliche Pokémon dabei, die beim letzten Rocket-Event ausgetauscht wurden. Eines davon bekommt ihr immer als Belohnung. Doch welche lohnen sich?

Wir fassen hier die vier Bosse und ihre Belohnungs-Cryptos einmal zusammen.

Arlo, Sierra, Cliff, Giovanni – Gegen wen lohnt sich der Kampf?

Wenn es euch darum geht, etwa die Rocket-Forschung „Showdown im Schatten“ abzuschließen, müsst ihr sowieso gegen alle kämpfen. Habt ihr es auf die Belohnungspokémon abgesehen, könnt ihr hier schauen, welche Kämpfe sich am meisten lohnen.

Arlo mit Knofensa

Knofensa Pokemon GO

Arlo hat als Belohnung Crypto-Knofensa im Gepäck, das sich über Ultrigaria zu Sarzenia entwickelt. Crypto-Sarzenia kann in der Superliga als schneller, starker Angreifer überzeugen, der allerdings nicht allzu lange überlebt. In Sachen Raids gehört es zu den besten Angreifern des Typen Gift, den man aber in der Regel weniger oft benötigt.

Hier findet ihr die besten Konter gegen Arlo.

Cliff mit Dratini

Pokémon-GO-Dratini

Crypto-Dragoran ist einer der absoluten Top-Angreifer in Pokémon GO – sowohl bei den Raids, als auch in der Kampfliga. Der Drache überzeugt mit starken Attacken und guten Werten. Dratini ist somit eine sehr spannende Belohnung, die man sich von Cliff krallen und dann entwickeln sollte.

Hier findet ihr die besten Konter gegen Cliff.

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Pokémon GO: Rocket Bosse finden – So könnt ihr das Rocket Radar sammeln und sie aufspüren

Sierra mit Zobiris

Pokémon-GO-Zobiris

Sierra hat mit Crypto-Zobiris ein Monster dabei, das in Raids nicht besonders beliebt ist, dafür aber in der Superliga sehr überzeugen kann. Das Geist-und-Unlicht-Pokémon ist in der Superliga gefürchtet, ist tatsächlich aber auch ein Spezialfall: Oft rät man ja, Crypto-Pokémon nicht zu erlösen. Bei Zobiris ist der Fall etwas anders gelagert, da es mit der Attacke „Rückkehr“ sogar noch etwas besser in der Liga wird.

Hier findet ihr die besten Konter gegen Sierra.

Giovanni mit Regigigas

Pokémon GO - Regigigas

Der Rocket-Boss bringt den Anführer des Regi-Trios mit, der durchaus hohe Werte erreicht. Das Problem ist, dass Regigigas durch seinen Normal-Typen und seinen Move-Pool kaum auf sehr effektive Attacken oder STAB-Schaden setzen kann. Dadurch wird es in Raids oft uninteressant, wenn man auf andere Monster passender Typen setzen kann. Und auch in der Kampfliga ist Regigigas keine interessante Option.

Hier findet ihr die besten Konter gegen Giovanni.

Welche Rocket-Bosse lohnen sich am meisten? Das kommt darauf an, wonach ihr sucht. Grundsätzlich habt ihr bei Cliff, Sierra und Arlo auch die Chance auf Shinys, was schonmal interessant ist.

  • Cliff bringt dabei das wohl beste Pokémon übergreifend mit – Crypto-Dragoran ist einfach sehr stark.
  • Sierra hat derweil eines der besten PvP-Monster im Angebot.
  • Arlo ist ebenfalls im PvP interessant, aber vielleicht etwas hinter Sierra.
  • Giovanni hat im Grunde die schwächste Option, wenn es um Kämpfe geht – aber legendäre Monster will man vielleicht in seiner Sammlung haben.

Welchen Monstern jagt ihr nach? Erzählt es uns in den Kommentaren!

Ihr wollt wissen, was sonst im Spiel los ist? Hier findet ihr alle Events im November bei Pokémon GO.

Ehemaliger Lead-Designer von WoW stellt sein neues MMORPG vor

In dieser Woche fand die BlizzCon statt, auf der neue Inhalte für WoW Classic und die kommende Erweiterung The War Within für Retail-WoW enthüllt wurden. Doch auch abseits gab es einige große News, darunter die Vorstellung des Ghostcrawler-MMORPGs, neue Infos zu Throne and Liberty und Blue Protocol.

Die Highlights der Woche:

Die Woche im Podcast: In ihrem eigenen Podcast MMO News sprechen die beiden MeinMMO-Redakteure Alexander Leitsch und Mark Sellner diese Woche wieder über die wichtigsten News rund um MMORPGs. Da die Folge vor der BlizzCon aufgezeichnet wurde, ging es vor allem um die Themen Privat-Server, Perfect New World, The Quinfall und Pax Dei.

Den Podcast könnt ihr auf AppleYouTube oder hier auf Spotify anhören:

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Hardcore-Charaktere stürzen sich in den Tod, Throne and Liberty verrät neue Details und unsere ersten MMORPGs

Das passierte bei den großen MMORPGs:

Das passierte bei den kleinen MMORPGs:

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Ashes of Creation – Karawanen-Gameplay

Das passierte bei den MMORPGs in Entwicklung:

Unsere ersten MMORPGs: Im Rahmen eines kleinen Projekts haben verschiedene Redakteure ihre ersten MMORPG-Erfahrungen für euch aufgeschrieben:

Das sind die MMORPG-News der Woche im Überblick. Was war euer persönliches Highlight? Habt ihr in dieser Woche sonst etwas Interessantes erlebt, was ihr erzählen möchtet? Oder haben wir womöglich etwas Wichtiges vergessen? Schreibt es uns gerne in die Kommentare hier bei MeinMMO.

Wer ein neues MMORPG sucht, wird hier fündig:

Die 10 besten MMORPGs 2023 – Welches passt zu mir?

Pokémon GO: Trainer fängt zum ersten Mal ein ganz besonderes Shundo nach jahrelangem Warten

In Pokémon GO gibt es Monster, die irre selten sind. Ein Trainer hat nun zum ersten Mal einen ganz besonderes Shundo gefangen. MeinMMO verrät euch, was dahinter steckt.

In Pokémon GO gibt es Monster, die äußerst selten und schwer zu fangen sind. Noch beeindruckender ist es, wenn man ein Pokémon erwischt, das sowohl schillernd als auch mit perfekten Werten ausgestattet ist.

Seit 2016 hat ein leidenschaftlicher Pokémon GO-Fan auf diesen einen besonderen Moment gewartet. Ein Shundo, also ein schillerndes Exemplar mit perfekten IV-Werten – nun war der Zeitpunkt, an dem das Glück endlich zuschlug.

Im nachfolgenden Video zeigen wir euch die stärksten Angreifer aller Typen in Pokémon GO:

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Pokémon GO: Die stärksten Angreifer aller Typen im Video

Trainer fängt zum ersten Mal besonderes Shundo

Welches Pokémon hat er gefangen? Der Spieler, der unter dem Namen „ItzOkii“ bekannt ist, teilte seine überraschende Erfahrung kürzlich in der Pokémon GO-Community auf Reddit. In einem Thread schrieb er: „Ich spiele seit 2016 ohne Shundo. Ich habe das über das Wochenende gefangen und ähm … Nun ja. Ich schätze, mein ganzes Glück hat sich die ganze Zeit nur aufgebaut. Gibt es überhaupt einen richtigen Namen dafür? Ich kann es immer noch nicht glauben.” Und nun hat er ein ganz besonderes Shundo gefangen, nämlich ein Shiny Shadow Lugia.

Hier könnt ihr den unglaublichen Fang sehen:

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Wie reagiert die Community? Die Pokémon GO-Community zeigt sich begeistert von seinem seltenen Fund. Warum? Weil ein Shundo, ein Shiny Pokémon mit perfekten IV-Werten (100/100), eine der seltensten Kombinationen im Spiel ist.

Wir haben euch ein paar Kommentare der Community zusammengefasst:

  • CatchAmongUs schreibt: Crazy luck!
  • TrulyToasty: Glückwunsch, das ist ein episches erstes Shundo.
  • ExtemSauce: Omg shadow shundo. Lucky!

Es ist ein bemerkenswerter Fang, bedenkt man, dass Trainer oft jahrelang auf einen Shundo warten – so wie auch dieser Trainer – und manche leider nie eines fangen. Für diejenigen, die sich nicht mit den Feinheiten des Spiels auskennen, bedeuten diese perfekten IV-Werte, dass das gefangene Lugia in Bezug auf seine individuellen Werte die absolute Spitze darstellt.

ItzOkiis Erfolg ist ein beeindruckendes Beispiel dafür, dass die Geduld und Ausdauer eines Trainers sich früher oder später auszahlen können. Sein außergewöhnlicher Fund bereichert nicht nur seine eigene Pokémon-Sammlung, sondern inspiriert auch die gesamte Community. Pokémon GO hält immer wieder erstaunliche Überraschungen bereit.

Heute, am 5. November, findet wieder ein Community Day statt. So nutzt ihr heute das Event: Pokémon GO: Guide zum Community Day mit Felino & Paldea-Felino

Quelle(n):
  1. dexerto

WoW The War Within: Base, Heroic oder Epic – Welche Version soll man kaufen?

Drei Versionen stehen bei World of Warcraft: The War Within zum Kauf zur Verfügung. Doch welche Edition lohnt sich und welche ist Unsinn? Wir schauen uns alle drei an.

World of Warcraft hat das nächste große Abenteuer vorgestellt. Mit der „Worldsoul Saga“ gibt es einen Zyklus über drei Erweiterungen, der mit „The War Within“ beginnt – dem nächsten WoW-Addon. Wie inzwischen üblich, kommt die Erweiterung aber in drei unterschiedlichen Editionen mit verschiedenen Preisen daher. Wir verraten euch, was in den einzelnen Versionen steckt und schauen, welche für euch am besten geeignet ist.

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WoW: The War Within – Alle großen Features der neuen Erweiterung

Was steckt in der Base Edition? Für 49,99 Euro gibt es die „Base Edition“, die günstigste Variante. Darin enthalten ist:

  • World of Warcraft: The War Within
  • World of Warcraft: Dragonflight
  • Verbesserter Level-Boost auf Stufe 70
  • 500 Händlerdevisen

Was steckt in der Heroic Edition? Für die Heroic Edition zahlt ihr bereits 20 Euro mehr, nämlich 69,99 Euro. Dafür gibt es:

  • Alle Inhalte aus der Base-Edition
  • 250 zusätzliche Händlerdevisen
  • Reittier „Algarischer Sturmreiter“ mit Anpassungen und speziellen Rennstrecken
  • Aufwertbares Transmog-Set „Gewand des Sturmreiters“

Was steckt in der Epic Edition? Mit 89,99 Euro ist die Epic Edition die teuerste Variante, bietet aber auch am meisten Inhalte. Für den Preis bekommt ihr:

  • Alle Inhalte der Heroic Edition
  • 250 zusätzliche Händlerdevisen
  • Beta-Zugriff auf The War Within
  • 3 Tage Vorabzugang beim Start der Erweiterung
  • 30 Tage Spielzeit
  • Haustier: Pusti das Sturmjunge
  • Spielzeug: Sandkastensturmgreif
  • Effekt: Irdener Ruhestein des Tiefenbewohners
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Welche Version von „The War Within“ sollte man kaufen? Das liegt – wie so oft – an euren eigenen Vorlieben. Wer keinen Schnickschnack braucht und einfach nur das neue Addon genießen will, für den ist die Standard-Version vollkommen ausreichend.

Wenn ihr Wert auf Reittiere und Transmog legt, aber mit Haustieren und Spielzeugen nichts anfangen könnt, dann ist die Heroic Edition für euch gemacht.

Wer gerne sammelt, kommt nicht um die Epic Edition herum. Die Preisdifferenz zwischen „Heroic“ und „Epic“ ist allerdings verkraftbar, wenn man bedenkt, dass auch noch einmal 30 Tage Spielzeit enthalten sind, die sonst ohnehin nochmal 11-13 Euro gekostet hätten.

Die größten „Selling Points“ der Epic-Edition dürften aber dieses Mal der 3-Tage-Vorabzugang und die garantierte Teilnahme am Beta-Test sein. In diesem Zeitraum kann man bereits leveln, während alle anderen Käufer zähneknirschend Streams schauen müssen.

Wenn ihr euch noch unsicher seid, besteht aber keine Eile. Bis zum Release dürfte es noch fast ein Jahr dauern – das ist genug Zeit, um noch mehr Details zur nächsten Erweiterung zu erfahren und erst einmal abzuwarten.

Welche Version werdet ihr euch kaufen und warum war es die Epic Edition?

Neues Horror-Spiel auf Steam bekommt 97 %, weil es so verstörend ist

Das Horror-Spiel „Slay the Princess“ hat Steam im Sturm erobert. Die Begeisterung ist groß – aber das schaurige Spiel ist definitiv nicht für jeden etwas.

Schon der Trailer hatte mich damals fasziniert und diese Begeisterung scheint nicht umsonst gewesen sein. Jetzt, wenige Tage nach dem Release von „Slay the Princess“, hat der Titel satte 97 % positive Bewertungen auf Steam bekommen. Das ist für Horror-Titel ohnehin schon eine Seltenheit – bei einem Spiel in schwarz / weiß aber nochmal etwas seltener.

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Slay the Princess: Trailer zum unheimlichen Horror-Hit auf Steam

Worum geht es in Slay the Princess? Die Geschichte von „Slay the Princess“ ist ganz leicht zusammengefasst, denn der Erzähler berichtet mit dem Start des Spiels direkt davon:

Du bist auf einem Weg im Wald. Und am Ende des Weges ist ein Häuschen. Und in dem Keller dieses Häuschens ist eine Prinzessin.

Du bist hier, um sie zu erschlagen. Wenn du das nicht tust, bedeutet es das Ende der Welt.

Eine Warnung, bevor du weitergehst.

Sie wird lügen, sie wird betrügen und sie wird alles in ihrer Macht Stehende tun, um dich davon abzuhalten, sie zu erschlagen. Glaub ihr kein einziges Wort.

Ab dann liegt das weitere Vorgehen ganz in der Entscheidung der Spielerinnen und Spieler.

Wie sieht das Gameplay aus? Wer bei Slay the Princess nun actionreiches Gameplay erwartet, der ist eindeutig an der falschen Adresse. Im Kern ist das Horror-Spiel nämlich ein Text-Abenteuer, auf dessen Verlauf ihr mit euren Entscheidungen Einfluss nehmt. Je nachdem, welche Antwortmöglichkeiten und damit verbundene Folgen ihr wählt, ist der Verlauf der Geschichte drastisch anders.

Slay the Princess First Slay
War ganz einfach. Oder?

Dabei haben die Entwickler durchaus an kuriose Optionen gedacht. So könnt ihr einfach umdrehen und eure Mission abbrechen, selbst wenn der Erzähler das bedauert.

Spannend ist, dass es keine „falschen“ Antworten gibt, die zu einem verfrühten Ende führen könnten. Es geht immer weiter – irgendwie. Manchmal nur nicht so, wie man sich das vielleicht gewünscht hätte.

Was macht den Horror von Slay the Princess aus? Der Horror von Slay the Princess ist vielschichtig, im weitesten Sinne aber psychologischer oder visueller Natur – auf Jump Scares wird weitestgehend verzichtet.

Slay the Princess harder

Wenn ihr euch für mehr Details interessiert, dann könnt ihr diese im Spoilerkasten lesen:

Spoiler zur Handlung und zum Horror von Slay The Princess

Der Horror in Slay the Princess besteht aus mehreren Dingen. Zum einen ist es zu Beginn ein unbehagliches Gefühl, eine dem Anschein nach wehrlose, gefangene Prinzessin einfach erschlagen zu sollen. Gleichzeitig ist der Erzähler direkt suspekt – denn er beschreibt nicht nur die Geschichte, sondern unterhält sich auch mit dem Helden.

Früher oder später endet jede Geschichte. Entweder mit dem Tod der Prinzessin oder eurem eigenen – oder auf eine andere interessante Weise. Doch danach ist die Story nicht vorbei. Ihr beginnt erneut eure Reise und die Anzahl der Stimmen hat zugenommen. Wenn ihr etwa gestorben seid, dann hört ihr nicht mehr nur die Worte des Erzählers und des Helden, sondern auch des „Gebrochenen“. Wenn ihr die Prinzessin ohne nachzufragen ermordet habt, gesellt sich stattdessen „Der Gefühlskalte“ hinzu.

So kommen immer mehr Stimmen hinzu, die eigentlich alle zum Helden gehören und jeweils ganz unterschiedliche Absichten und Motivationen mit sich bringen.

Verstörend ist allerdings auch die Darstellung der Prinzessin. Denn je nachdem, was ihr mit ihr anstellt, ist sie in künftigen Durchläufen anders. Tötet ihr sie direkt, dann wird sie etwa zu einem Geist und nochmal später zu einem finsteren, zombie-artigen Wesen, das sich eurer Seele bemächtigen will. Wenn ihr der Prinzessin allerdings nachgebt, dann entwickelt sie sich zu einem gottgleichen Wesen, das alleine durch ihre Worte Gehorsam einfordern kann.

Vor allem die verschiedenen, gezeichneten (und oft animierten) Darstellungen der Prinzessin sind schaurig und bedrückend.

Besonders interessant ist, dass man das ganze Spiel recht „episodisch“ spielen kann. Man entscheidet sich für einen Pfad und schaut, zu welchen neuen Optionen das führt und wie sich die kommenden Durchläufe verändern. Dadurch hat Slay the Princess ganz natürliche „Ausstiegspunkte“, an denen man das Spiel schließen kann, ohne das Gefühl zu haben, gerade mitten in einer wichtigen Sequenz aufzuhören.

Was sagen andere? Hier einige Auszüge aus den Steam-Bewertungen:

  • „Das ist nicht das Spiel, das ich dachte, dass es sein würde. 11/10, würde wieder in den Spiegel schauen.“ – PURP
  • „Das einzige Spiel, das mich dazu brachte, mit Baldur’s Gate 3 zu pausieren.“ – Vamperic_Knight
  • „Die Stanley Parable des Dark Souls der Visual Novels.“ – Bunnyboulder

Einen kleinen Dämpfer gibt es dann aber doch. Aktuell ist „Slay the Princess“ nur in englischer Sprache verfügbar – sowohl die vollständig vertonten Dialoge als auch die Untertitel. Wer der englischen Sprache nicht mächtig ist, wird kaum Freude an dem Titel haben – allen anderen kann ich ihn nur wärmstens ans Herz legen.

Pokémon GO: 1€-Ticket „Sumpf ist Trumpf“ zum Community Day mit Felino – Alle Inhalte

In Pokémon GO läuft heute, am 05. November 2023, der Community Day mit Felino und Paldea-Felino. Eine optionale Spezialforschung für knapp einen Euro bringt das Event auch. Wir zeigen euch die Inhalte.

Was ist das für ein Ticket? Heute läuft der Community Day mit Felino und Paldea-Felino. Wie gewohnt findet man zum Event auch ein Ticket, das euch eine Spezialforschung rund um die beiden Pokémon bringt.

Das kostet 0,99 Euro, ist allerdings optional. Es bringt lediglich weitere Boni, zusätzlich zum regulären Community Day mit Felino und Paldea-Felino.

Damit ihr einschätzen könnt, ob ihr das Ticket gebrauchen könnt, zeigen wir euch hier alle Aufgaben und Belohnungen der Forschung.

„Spezialforschung Sumpf ist Trumpf“ – Alle Aufgaben und Belohnungen

Woher stammen die Infos? In Deutschland startet das Event erst um 14:00 Uhr, allerdings ist der Community Day in anderen Ländern bereits gestartet oder sogar schon gelaufen. Daher sind die Inhalte und Belohnungen der Forschung bereits bekannt.

Wir fassen euch mithilfe der Übersicht von LeekDuck zusammen, was ihr erwarten könnt.

Forschung zu Felino und Paldea-Felino 1/4

AufgabeBelohnung
Lande 5 gute Würfe15 Pokébälle
Fange 15 Felino oder Paldea-FelinoFelino-Begegnung
Mache 10 Power-Ups bei Pokémon20 Felino-Bonbons

Stufenbelohnung: Nach Abschluss des Schritts bekommt ihr:

  • 3.000 Sternenstaub
  • Eine Paldea-Felino-Begegnung
  • Einen Rauch

Forschung zu Felino und Paldea-Felino 2/4

AufgabeBelohnung
Verschicke 10 Pokémon10 Sananabeeren
Fange 15 Felino oder Paldea-FelinoFelino-Begegnung
Entwickle 3 Felino oder Paldea-Felino30 Felino-Bonbons

Stufenbelohnung: Der Abschluss der zweiten Stufe bringt euch:

  • 4.500 EP
  • Eine Paldea-Felino-Begegnung
  • Eine Brutmaschine

Forschung zu Felino und Paldea-Felino 3/4

AufgabeBelohnung
Lande 3 großartige Curveball-Würfe15 Superbälle
Fange 15 Felino oder Paldea-FelinoFelino-Begegnung
Entwickle ein Felino oder Paldea-Felino50 Felino-Bonbons

Stufenbelohnung: Der Abschluss bringt euch:

  • 4.500 Sternenstaub
  • Morlord-Begegnung
  • Ein Rocket-Radar
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Das Rocket-Radar könnt ihr gegen Team GO Rocket einsetzen

Forschung zu Felino und Paldea-Felino 4/4

AufgabeBelohnung
Bereits erledigt15 Hyperbälle
Bereits erledigtPaldea-Felino-Begegnung
Bereits erledigt2 Silberne Sananabeeren

Stufenbelohnung: In dieser Stufe müsst ihr nur die Belohnungen abholen. Dazu gibt es dann noch:

  • 5.500 EP
  • Eine Suelord-Begegnung
  • 3 Sonderbonbons

Lohnt sich das Ticket zum Community Day?

Das solltet ihr beachten: Zum Vergleich der wichtigsten Items im Ticket mit ihrem Gegenwert im Shop erhaltet ihr folgende Übersicht:

  • Rauch kostet im Shop 40 Münzen, also ca. 0,40 Euro
  • Eine Brutmaschine kostet 150 Münzen, also ca. 1,50 Euro
  • Das Rocket-Radar gibt es für 200 Münzen (ca. 2 Euro)

Ergänzt werden diese Items durch weitere Begegnungen mit den Felino-Varianten, Sonderbonbons, Sternenstaub, EP, Beeren und Bällen. Insgesamt ist der Item-Gegenwert also höher als die 0,99 Cent, die man für die Forschung zahlen muss.

Allerdings könnte man die Items aber auch für im Spiel verdiente Münzen im Shop kaufen und bräuchte kein Echtgeld auszugeben.

Insgesamt braucht man das Ticket nicht zwingend, um den Community Day zu spielen. Felino und Paldea-Felino findet man auch beim normalen Event jede Menge. Das Ticket lohnt sich vor allem dann, wenn man sowieso vorhatte, Geld für entsprechende Items auszugeben.

Was haltet ihr vom Community Day im November? Erzählt es uns in den Kommentaren.

Und damit ihr immer wisst, was im Spiel los ist: Hier findet ihr die Übersicht aller Events in Pokémon GO im November 2023.

Diablo 4 wollte einen der größten Kritikpunkte fixen, hat damit „das einzige Problem“ an Season 2 erschaffen

Diablo 4 hat mit Season 2 die Spieler begeistert und vieles besser gemacht als in der vorigen Season. Lediglich zwei Änderungen werden immer wieder kritisiert: dass nun Materialien für verschiedene Dinge gebraucht werden. Auf der BlizzCon 2023 erklärt der Associate Game Director Joe Piepiora, dass diese Änderung eigentlich ein viel älteres Problem beheben sollte.

Was ist das für ein Kritikpunkt?

  • Diablo 4 sollte zwar nie ein MMO werden, aber schon immer mit MMO-Elementen punkten. Die Idee war, eine geteilte Diablo-Welt zu erschaffen, in der die Spieler miteinander interagieren.
  • Die Idee traf vor Release vor allem bei Fans der alten Teile auf Widerspruch. Die wollten ihr eigenes Diablo, eine Solo-Experience und alleine spielen, ohne dass xXGamerXx durch ihren Screen läuft.
  • Kurz später hat sich die Meinung um 180° gedreht: mit dem stark eingeschränkten Handel und dem Fehlen von etwa einem Gruppenfinder, kritisierten die Spieler plötzlich, wie sehr soziale Interaktionen fehlen.

So sollte das Problem gefixt werden: Mit der neuen Season 2 hat Blizzard mehrere Neuerungen eingeführt. Darunter ist eine Änderung bzw. ein neues Feature, das nun deutlich mehr Grind benötigt als zuvor.

Das neue Auswürfeln von Item-Affixen, für das ihr früher gerne mehrere Hundert Millionen Gold habt zahlen müssen, ist nun günstiger, kostet dafür aber die seltenen Vergessenen Seelen sowie Teufelsrosen.

Außerdem gibt es nun die Möglichkeit, Uber Duriel zu beschwören und so die Uber Uniques gezielt zu farmen. Dafür benötigt ihr ebenfalls ein Material: Lebenden Stahl. Auf der BlizzCon 2023 hat MeinMMO-Redakteur Benedict Grothaus den Associate Game Director Joe Piepiora befragt. Dieser meinte, dass die Idee der Entwickler hier war, dass die Spieler sich treffen und handeln. Das klappte aber nicht.

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Live von der BlizzCon 2023: Schreiende Fans und unerwartete Ankündigungen

„Das einzige L, aber ein großes“

Beide Umstände stießen den Fans sauer auf. Sie meckern: rerollen sei nun zwar günstiger, erfordere aber viel mehr Arbeit. Denn Teufelsrosen und Seelen bekommt ihr nur in Höllenfluten, genau wie den Lebenden Stahl.

Die Fluten sind aber nicht immer aktiv, sondern nur alle paar Stunden und nur eine Stunde lang. Ihr seid also gezwungen, zu bestimmten Zeiten intensiv zu spielen, wenn ihr die entsprechenden Materialien farmen und nicht kaufen wollt.

Dazu kommt, dass ihr enorm viele Fluten braucht, um überhaupt zu finden, was ihr wollt. Sucht ihr etwa ein bestimmtes Unique, müsst ihr unter Umständen bis zu 1.800 Höllenfluten abschließen, da ihr nur begrenzt viel Stahl bekommen könnt.

In einem weiteren Interview, das wir später mit Joe und Tiffany Wat geführt haben, gingen wir noch etwas weiter auf das Thema ein und dort erklärten uns die Chefs auch, wie weiter an Items generell gearbeitet werden soll. Das Interview lest ihr in den nächsten Tagen hier auf MeinMMO.

WoW: The War Within – Game Director nennt Pläne für den Start der Alpha

Der Game Director von World of Warcraft gibt bereits einen Ausblick auf die Alpha der nächsten Erweiterung „The War Within“. Wir verraten euch, wann es losgeht.

Auf der BlizzCon 2023 wurde die nächste Erweiterung von World of Warcraft vorgestellt. In „The War Within“ geht die Story weiter und stellt nur den Anfang der „Worldsoul Saga“ dar – eine Geschichte, die sich über drei Erweiterungen erstrecken wird. Doch eine Frage, die allen sofort unter den Nägeln brannte, war: Wann geht es denn los? Wann kann man das testen?

Der Release der Erweiterung wird im Herbst 2024 sein, wenn sich die Pläne nicht verschieben. Aber auch der Start der Alpha wurde bereits datiert.

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WoW: The War Within – Alle großen Features der neuen Erweiterung

Wann beginnt die Alpha? Während der „Deep Dive“-Präsentation erwähnte Ion Hazzikostas, dass er sich schon sehr auf das Feedback der Spielerinnen und Spieler freue – und das auch notwendig sei, damit gerade die Helden-Talente sich gut anfühlen und alle zufrieden machen. Mehr dazu gibt es, sobald die Alpha startet und das soll „im Frühjahr nächsten Jahres“ sein – also irgendwann zwischen April und Juni 2024.

Wie kann man sich anmelden? Eine Anmeldung zur Alpha oder Beta von World of Warcraft: The War Within gibt es noch nicht – bis auf eine Ausnahme. Wer sich die „Epic Edition“ der neuen Erweiterung für 90 Euro vorbestellt, der erhält garantierten Beta-Zugang. Einen festen Termin dafür gibt es allerdings noch nicht. Da die Erweiterung aber bis spätestens „31. Dezember 2024“ erscheinen soll, dürfte der Beta-Zeitraum wohl im Sommer des Jahres beginnen.

Bisher war es üblich, dass man sich auch abseits von der Vorbestellung für den Beta-Test anmelden kann. Sobald diese Funktion freigeschaltet wird – oder etwas Neues dazu bekannt ist – werden wir natürlich darüber berichten.

Werdet ihr versuchen, in die Alpha oder Beta von The War Within zu kommen? Oder wartet ihr lieber auf den Release der Erweiterung?

Neues MMORPG soll eine Alternative zu WoW sein – Startet in die 2. Closed Beta

Das neue MMORPG Tarisland des chinesischen Studios und Publishers Tencent hat die zweite Closed-Beta angekündigt. In einem Interview auf dem offiziellen Youtube-Kanal meldeten sich die Entwickler außerdem auch zu ihren Beweggründen und ihrer idealen MMORPG-Welt zu Wort.

Was ist Tarisland?

  • Tarisland ist ein Theme-Park-MMORPG wie auch Final Fantasy XIV in einem an WoW-erinnernden Comic-Stil mit Tab-Targeting.
  • Ihr folgt mit einem selbsterstellten Charakter der Geschichte.
  • Zur Auswahl stehen die Klassen Krieger, Paladin, Magier, Jäger, Priester, Barde und eine eine Art Dämonenjäger.
  • Euer Charakter verfügt über acht modifizierbare Fähigkeiten.
  • Die Mid- und Endgame-Raids soll für 10 Spieler sein.
  • Es gibt kein Open-World-PvP. Das PvP soll auf bestimmte Bereiche konzentriert sein.
  • Das Spiel ist Free-to-Play, mit einem In-Game-Shop, der angeblich ohne Pay-to-Win auskommen soll.
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Tarisland: Chinesische Alternative zu WoW zeigt im neuen Trailer wunderschöne Gebiete und spannende Kämpfe

Closed-Beta mit In-Game-Shop und anschließender Datenlöschung

Wie nehmt ihr an der Closed-Beta teil und wann startet sie? Die zweite Closed-Beta startet am 15. November 2023. Anmelden könnt ihr euch bereits jetzt auf der offiziellen Homepage des Spiels. Anmeldeschluss ist der 13. November.

Der Test wird für PC- aber auch Android-Spieler in verschiedenen Ländern stattfinden. Laut der FAQ zur zweiten Closed Beta wird es einen rollenden Start der Server geben:

  • Nordamerika: 15. November um 08:00 Uhr UTC-4
  • Südamerka: 15. November um 09:00 Uhr UTC-3
  • Europa: 15. November um 14:00 Uhr UTC+2
  • Asien: 16. November um 09:00 UTC+8

Die Beta soll für mindestens zwei Wochen laufen und auf Deutsch, Englisch, Französisch, Russisch, Spanisch und Portugiesisch verfügbar sein. Spieler aus Deutschland, den Vereinigten Staaten von Amerika, Spanien, Kanada, Portugal, Frankreich, Großbritannien, Belarus, Brasilien, Argentinien, den Philippinen, Malaysia und Indonesien können teilnehmen.

Erstmals mit In-Game-Shop: Mit der Closed-Beta wird Tencent erstmals den In-Game-Shop launchen. Darin sollen optionale In-Game-Items angeboten werden. Mehr Informationen sollen später folgen.

Für den Anfang schreiben die Entwickler aber, dass sie sicherstellen möchten, dass sich die Investitionen der Spieler in das Spiel lohnen und, dass die gewählten Käufe ihre Erwartungen erfüllen.

Wichtig: Alle Fortschritte in der Closed-Beta werden nach deren Ende gelöscht.

Die Entwickler über ihr Game

Worüber haben die Entwickler in ihrem Interview gesprochen? Im Youtube-Video sprachen Guoshi, der CEO von Locojoy Games, und Yangmin, der Game Director des MMORPGs, über die Hintergründe zur Entwicklung von Tarisland.

Als treibende Kraft für die Entwicklung nannten beide ihre Liebe für MMORPGs und ähnliche Games. Die Welt von Tarisland sollte für sie eine ideale Fantasy-Welt sein, wie man sie sich vorstellen. Wert legen sie aber auf Handlungsfreiheit und viele verschiedene verfügbare Aktivitäten.

MeinMMO-Autor Benedict hat das Spiel auf der Gamescom angezockt und hier seine Eindrücke niedergeschrieben:
Neues MMORPG sieht aus wie WoW, doch möchte eine ganz andere Spielergruppe ansprechen

Pokémon GO: Guide zum Community Day mit Felino & Paldea-Felino – So nutzt ihr heute das Event

Am Sonntag, den 05. November 2023 steht in Pokémon GO der Community Day mit Felino und Paldea-Felino an. Wir zeigen euch alle Inhalte, Boni und wie ihr das Event nutzt.

Was ist das für ein Event? Der Community Day findet monatlich statt und stellt immer ein bestimmtes Pokémon in den Fokus. Diesmal gibt es aber gleich zwei verschiedene Varianten eines Monsters zu schnappen.

Felino und seine Paldea-Variante sind die Pokémon des Tages. Das ist besonders, da die Paldea-Version damit sogar zum ersten Mal überhaupt in Pokémon GO zu fangen ist. Dadurch feiert auch seine Entwicklung Suelord sein Debüt.

Alle vier Monster zeigen wir euch hier:

Felino und seine Paldea-Varianten und -Entwicklungen (Bildquelle: pokemongolive.com)

Kann Felino shiny sein? Ja, beide Felino-Varianten werden als Shiny zu fangen sein. Die Chance auf schillernde Versionen der beiden Monster ist dabei wie vom Community Day gewohnt erhöht.

Darüber hinaus gibt es weitere Boni, die wir hier für euch zusammenfassen.

Community Day im November mit Felino & Paldea-Felino – Start & Boni

Was? Community Day mit Felino & Paldea-Felino
Wann? Sonntag, den 05. November 2023 – Von 14:00 bis 17:00 Uhr
Exklusive Attacken: Nassschweif für Morlord, Vielender für Suelord, wenn ihr sie bis spätestens 22:00 Uhr entwickelt
Boni:
– Paldea-Felino und Suelord feiern ihr Debüt
– Erhöhte Shiny-Chance für beide Felino-Verisonen
– Doppelte Fang-Bonbons
– 1/4 Schlüpfdistanz bei Eiern, die im Event aktiviert werden
– Doppelte so hohe Chance auf XL-Bonbons ab Level 31
– Lockmodule und Rauch halten 3 Stunden (nicht der tägliche Abenteuerrauch)
– Schnappschussüberraschungen
– Feldforschungen mit Felino & Paldea-Felino

Boni bis 22:00 Uhr Ortszeit:
– Ein zusätzlicher Spezialtausch
– 50 % weniger Sternenstaub-Kosten beim Tauschen

Weitere Inhalte am Community Day: Wie mittlerweile ebenfalls gewohnt bekommt ihr von 17:00 bis 22:00 Uhr die Chance an Bonus-Raid-Kämpfen der Stufe 4 teilzunehmen. Da treten ebenfalls Felino und Paldea-Felino an.

Besiegt ihr die, erscheinen rund um die Arene für 30 Minuten weitere Felino & Paldea-Felino. Die haben dann ebenfalls die erhöhte Shiny-Chance.

Darüber hinaus wird es im Shop wie gewohnt eine Spezialforschung für ca. 1 Euro geben, die sich um Felino und die Paldea-Variante dreht. Die Inhalte des Tickets „A Muddy Buddy“ zeigen wir euch, sobald bekannt.

Für wen lohnt sich der Community Day mit Felino und Paldea-Felino?

Für Sammler: Wer es auf einen vollen Pokédex absieht, sollte auf jeden Fall mitspielen, um sich die Paldea-Variante und dann auch Suelord zu sichern. Es handelt sich um einen neuen Release, den man in seiner Sammlung verzeichnen sollte.

Auch Shiny-Jäger kommen auf ihre Kosten, schließlich sind beide Versionen als Shiny zu bekommen.

Für Kämpfer: Als Raid-Angreifer sind die Felino-Varianten und ihre Entwicklungen nicht sonderlich interessant. Anders sieht das im PvP aus: Dem PvP-Experten JRE47 (via reddit) zufolge kann Morlord mit seiner neuen Community-Day-Attacke überzeugen. Auch Suelord könnte derweil eine spannende Nische in der Superliga füllen.

Beide Versionen sind also interessant, wenn ihr in der Kampfliga unterwegs seid.

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Pokémon GO: Die stärksten Angreifer aller Typen im Video

So bereitet ihr euch auf den Community Day im November 2023 vor

Schafft Platz: Gerade, da ein neuer Pokédex-Eintrag zu füllen ist, solltet ihr Platz schaffen. Denn so braucht ihr nicht dauernd zwischendurch nachschauen, ob ihr ein starkes Exemplar gesammelt habt und löschen, wenn es nicht gut ist, sondern könnt entspannt sammeln und nach dem Event einmal eure Fänge durchschauen.

Nutzt den Suchbegriff 0*, 1*, 2*, um euch alle Monster unter 3 Sternen in eurer Sammlung anzeigen zu lassen. Das hilft, wenn ihr eure Aufbewahrung ordnen möchtet.

Bereitet Items vor: Mit Items könnt ihr noch mehr aus den Boni herausholen. Dazu gehören:

  • Genug Bälle: Achtet darauf, dass ihr genug Bälle für das Event habt, damit ihr zwischendurch nicht plötzlich auf PokéStop-Suche gehen müsst, um den Vorrat aufzufüllen. Holt sie euch bei Stops, Arenen und aus Geschenken.
  • Sananabeeren: Damit verdoppelt ihr nochmal die Fangbonbons, um schnell genug zum Leveln und Entwickeln zu sammeln.
  • Brutmaschine: Passt auf, dass eure Brutmaschine möglichst leer ist, wenn das Event startet, damit ihr dann die verringerte Schlüpfdistanz ausnutzen könnt.

Zudem könnt ihr auf Rauch und Lockmodule setzen, um weitere Spawns anzuziehen, denn die halten im Event 3 Stunden lang.

Welches Mega-Pokémon sollte ich aktivieren? Aktive Mega-Pokémon bringen euch weitere Bonbons beim Fangen, wenn ihr den passenden Typen habt. Passend bei diesem Community Day sind:

  • Proto-Groudon
  • Mega-Stahlos
  • Mega-Sumpex

Alle drei haben den Boden-Typen, der euch Boni bei beiden Felino-Varianten bringen. Der Wasser- oder Gift-Typ ginge auch, bringt euch aber nur bei jeweils einem Felino Extra-Boni.

Ihr wollt wissen, was sonst noch im Spiel los ist? Schaut bei den Events in Pokémon GO im November 2023 vorbei.

WoW bekommt mit The War Within das, was Diablo schon seit Jahren besser macht

Blizzard hat auf der BlizzCon 2023 die Zukunft von World of Warcraft und WoW Classic vorgestellt, darunter die nächsten Erweiterungen und anstehende Updates. Das Besondere: einige der neuen Features klingen, als würden sie eigentlich eher zu Diablo passen. Im Interview fand MeinMMO-Redakteur Benedict Grothaus dieses Annahme bestätigt.

Was sind das für Features?

So werden sich die Spiele ähnlicher: Die Warbands fassen eure Charaktere und deren Bankfächer zusammen. Das heißt: ihr teilt so gut wie alles, wie in der „Stash“ in den meisten Diablo-Spielen und Diablo-Likes bisher. Jeder Charakter hat Zugriff auf die gleiche Bank.

Im Interview mit Morgan Day habe ich den Associate Game Director gefragt, ob dieses gemeinsame Nutzen auch für Gold und Materialien gilt. Die Antwort: Ja, sowohl die Mats-Bank als auch Gold werden geteilt. Sogar Währungen sollen leichter getauscht werden.

Statt mühsam einen NPC zu suchen und Items mailen zu müssen, könnt ihr die meisten Währungen direkt über das Währungs-Fenster tauschen, natürlich zu einem Wechselkurs. Übrigens: Seelengebundene Items bleiben weiter seelengebunden. Was ihr tauschen könnt, heißt ab dann „warbound“ (und ja, der Wortwitz ist gewollt).

In WoW Classic will Blizzard jetzt ausprobieren, was passiert, wenn man den Spielern für eine gewisse Zeit besondere Fähigkeiten gibt. So werden etwa Hexer tanken können, Magier heilen. Ganz so ist es in Diablo zwar nicht, aber dort gibt es auch besondere Fähigkeiten, die rein saisonale Builds ermöglichen können.

Das war mein Eindruck nach der Eröffnungszeremonie:

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Live von der BlizzCon 2023: Schreiende Fans und unerwartete Ankündigungen

Für Viele galt schon Mythic+ als erster Schritt

WoW und Diablo nähern sich schon seit Jahren an, finden zumindest die Spieler. Als die mythischen Schlüsselsteine, oder „Myhtic+“ damals eingeführt wurden, gab es schnell vergleiche mit den Greater Rifts aus Diablo 3.

Die Features sind sehr ähnlich: ihr lauft durch einen Dungeon mit Affixen, die je nach Stufe immer schwerer werden. Loot gibt‘s nur am Ende. Der Unterschied war lediglich, dass Diablo mehr zufällige Aspekte hatte, in WoW gab es irgendwann optimale Routen.

Mit Diablo 4 hat sich das ARPG sogar ein wenig mehr dem System von World of Warcraft angenähert. Hier gibt es jetzt richtige Dungeons, die zwar noch immer zufällig erstellt sind, aber doch zumindest einem gewissen Muster folgen. Auch die Affixe sind nun an Schlüsselsteine gebunden.

Die Ankündigungen zu Diablo und World of Warcraft kamen auf der BlizzCon 2023 gut an, vor allem in der Halle war die Menge ziemlich laut. Das Highlight, zumindest, wenn ich das nachhaltige Klingeln in meinen Ohren als Messlatte nehme, ist die anstehende Erweiterungs-Saga von World of Warcraft:

World of Warcraft kündigt 3 neue Erweiterungen an, verrät den nächsten Mega-Plot

World of Warcraft bekommt Heldentalente, lässt euch echte „Dark Ranger“ werden

Für die neue Erweiterung „The War Within“ hat World of Warcraft neue Helden-Talente angekündigt. Wir verraten euch, was das bedeutet.

Die großen Features der nächsten WoW-Erweiterung „The War Within“ wurden auf der BlizzCon 2023 verraten. Neben der Story und den neuen Gebieten, hat vor allem ein Feature die Aufmerksamkeit auf sich gezogen: Heldentalente. Denn die versprechen, eure Charaktere noch etwas individueller zu gestalten und damit besonders heldenhafte Rollen einzunehmen.

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WoW: The War Within – Alle großen Features der neuen Erweiterung

Was sind Heldentalente? Heldentalente sammelt ihr für einen neuen Talentbaum, den es in The War Within geben wird. Jede Spezialisierung kann aus 2 unterschiedlichen Helden-Talentbäumen wählen, einer Klasse stehen immer 3 zur Verfügung, daher gibt es Überschneidungen. Am Beispiel des Kriegers wäre das etwa:

  • Schutz: Mountain Thane und Colossus
  • Furor: Mountain Thane und Slayer
  • Waffen: Colossus und Slayer

Ausnahmen bestehen nur für Druiden und Dämonenjäger, da sie über ganze 4 oder nur 2 Spezialisierungen verfügen.

WoW Hero Talents Warrior

Diese Talente sollen bestimmte Fantasien von bekannten „erweiterten Klassen“ bedienen, wie man sie etwa aus dem Warcraft-Pen&Paper kennt. Darunter fallen etwa auch Fähigkeiten wie die eines „Dark Rangers“.

Wie viele Heldentalente gibt es? Auf eurer Reise von Level 71 bis 80 bekommt ihr insgesamt 10 Talentpunkte und zwar mit jedem Level-Up eines. Nach und nach schaltet ihr alle Talente des Baumes frei.

In der Vorschau-Grafik wurden zwar 11 Talente angezeigt, jedoch wäre es möglich, dass man das erste Talent quasi „umsonst“ mit der Wahl des Baumes bekommt.

Das heißt jedoch nicht, dass am Ende jeder „Dark Ranger“-Jäger die gleichen Talente hat. Denn viele Talente sind sogenannte „Choice Nodes“, bei denen man sich für eine von zwei Varianten entscheiden muss – genau so, wie ihr es bereits aus den bisherigen Talenten kennt.

WoW Hero Talents All Classes
Die Namen der Helden-Talent-Thematiken.

Was machen Helden-Talente? Neben neuen und verbesserten Fähigkeiten, soll die Wahl der Helden-Talente auch die Optik der Charaktere ein wenig anpassen. Wenn ein Krieger etwa ein „Mountain Thane“ ist, dann haben einige seiner Fähigkeiten ein bläuliches Leuchten und sehen somit anders aus als Fähigkeiten anderer Krieger. So sollen optische Unterschiede geschaffen werden.

Ist das wieder „Borrowed Power“? Eine Frage, die sich sofort stellte, war: „Ist das wieder Borrowed Power?“ Also ob diese Helden-Talente nur ein Feature für die kommende Erweiterung sind und danach wieder in der Versenkung verschwinden und man ihre Kraft verliert – wie etwa bei den Artefaktwaffen oder den Pakt-Fähigkeiten. Blizzard hat gesagt, dass die Heldentalente ein neues „Evergreen“-Feature sein sollen – sie bleiben also auch nach der Erweiterung noch relevant und sind ein fester Bestandteil eures Charakters.

Mehr Informationen gibt es in den kommenden Stunden und Tagen, denn der „Deep Dive“ in die neuen Spiel-Systeme steht noch auf dem Samstags-Programm der BlizzCon.

Wie gefällt euch die Idee von Helden-Talenten? Eine coole Idee, um Charaktere noch mehr anzupassen? Oder hättet ihr lieber neue Reihen in den alten Talentbäumen gesehen?

Fortnite tut genau das Gegenteil davon, was es sonst so gut macht – Und trifft total ins Schwarze

In Fortnite ist der OG-Hype ausgebrochen: Jede Menge Fans schauen grad wieder rein, um sich auf der alten Map des Battle Royale auszutoben. Auch MeinMMO-Autor Max Handwerk ist in den Nostalgie-Zug eingestiegen und möchte eigentlich gar nicht mehr aussteigen.

Es war die Sekunde 0:04 im Trailer zu Fortnite OG, die endgültig besiegelte, dass ich mir am Freitagabend meinen Bruder schnappen würde, um nach langer Zeit mal wieder in Fortnite vorbeizuschauen.

Denn in dieser Sekunde war für einen kurzen Moment ein riesiges, angeschlagenes Schild mit dem Wort „Motel“ zu sehen: Der Spot, an dem wir früher unzählige Male gelandet waren, um uns 98 anderen Spielern im Kampf um den epischen Sieg zu stellen.

Den Trailer binden wir hier ein:

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Fortnite: Gameplay-Trailer zu Chapter 4 Season 5 – Zurück zu OG

Zugegebenermaßen waren wir nie die allergrößten Meister dieses Spiels. Deshalb hatten wir uns damals eine „Route“ erarbeitet, die uns am schlimmsten vorbei in Richtung Endgame bringen sollte.

Vom Motel ging es zum „Regenschirm“ – ein kleiner, unbenannter Spot voller Felsen. Von dort aus schlichen wir dann entweder über den Golfplatz in Richtung Wailing Woods oder über den Loot Lake in Richtung Tilted Towers und Shifty Shafts. Je nachdem, wie der Sturm uns lenkte (und natürlich, ob wir lang genug überlebten).

Auf dem Weg wurde natürlich immer ordentlich gelootet. Und schafften wir es, bis zum Ende dabei zu bleiben, standen die Chancen gar nicht so schlecht, dass wir uns auch mal den ein oder anderen Sieg sichern konnten. Nicht die aufregendste Strecke auf der Map, klar – die heftigsten Duelle laufen schließlich im Zentrum der Map ab. Doch wir hatten den Weg irgendwann so sehr verinnerlicht, dass es „unsere Route“ wurde.

Fortnite verwandelt sich ständig – und das macht es so speziell

Über die Jahre hinweg löste sich unsere Route immer weiter auf, Map-Änderungen und neue Spielelemente verwandelten Fortnite immer und immer wieder in ein neues Spiel. Und genau das ist es eigentlich auch, was das Spiel aus meiner Sicht so gut macht: Fortnite erfindet sich immer wieder neu.

Ob es nun Kamehameha-schießende Anime-Figuren, UFOs, Raptoren, Flammenbögen oder Lichtschwerter waren: Bei Fortnite kann man eigentlich immer sicher sein, dass einen bald wieder etwas Neues erwartete. Es scheut vor kaum einer Änderung zurück und rüttelte sogar an seinen eigenen Grundfesten, als es den „Null-Bauen-Modus“ einführte – was ebenfalls gut ankam.

Diese Wandlungsfähigkeit ist es, mit der sich Fortnite vor kaum einem anderen Spiel verstecken muss. Und doch schießen die Spielerzahlen gerade nach oben, weil es anstatt nach vorne einfach mal fünf Schritte, oder eben Jahre, zurückgeht. Und ich kann auch das gut nachvollziehen.

Jetzt ist die Route zurück

Am Freitagabend loggten wir uns jedenfalls ein, warteten eine knapp viertelstündige Warteschleife ab, stiegen in den Battle Bus und sprangen auf die neue, alte Map.

Und da war sie wieder: unsere Route. Unser Motel. Die mies zu steuernden Einkaufswagen, die einer von Fortnites ersten Versuchen in Richtung Fahrzeug waren. Die mächtigen Raketenwerfer, die viel zu starke Schrotflinte, die aus heutiger Sicht sehr blockhaft animierten Bäume.

Und natürlich die starken Gegner, die damals schon besser als wir waren und es offenbar immer noch sind. Aber macht ja nichts! Zumindest auf Platz 3 haben wir es schonmal geschafft.

Das alles fühlt sich ziemlich genau so an, wie damals – nur eben kombiniert mit dem besseren Movement und der schickeren Grafik, die spätere Updates zu Fortnite brachten.

Es fühlt sich ein bisschen so an, wie wenn man umgezogen ist und Jahre später mal wieder an seinem alten Haus vorbeikommt oder in seiner alten Nachbarschaft herumläuft. Es gibt zwar hier und da einen neuen Laden oder einen frischen Anstrich, aber ständig hat man diesen „Ach ja, weißt du noch…”-Effekt. Und der macht einfach extrem viel Spaß.

Die Season geht natürlich nur einen Monat lang, und vielleicht hat man das OG-Gefühl nach ein paar Tagen auch schon wieder über – mal sehen. Vielleicht freut man sich dann auch wieder auf die typischen Neuerungen, die Fortnite mit Sicherheit wieder bringen wird. Aber: Für den ersten Moment hat Fortnite mit seinem Sprung in die Vergangenheit voll ins Schwarze getroffen.

Was haltet ihr von der aktuellen Season? Erzählt es uns in den Kommentaren!

Auch einen neuen Battle Pass mit neuen Versionen alter Skins hat die Season mitgebracht – bei dem sieht MeinMMO-Autor Christos Tsogos allerdings ein Problem.

Fortnite: Crossplay deaktivieren – So schaltet ihr das Feature aus

In Fortnite könnt ihr durch Crossplay auch mit anderen Plattformen gemeinsam oder gegeneinander zocken. Das ist praktisch, wenn ihr mehr Abwechslung in der Spielersuche haben möchtet. Es gibt jedoch einen guten Grund, Crossplay auszuschalten. Wir zeigen euch, wie ihr das Feature deaktiviert und warum ihr das ab und an tun solltet.

So deaktiviert ihr Crossplay in Fortnite: Um Crossplay in Fortnite zu deaktivieren, damit ihr nur noch mit eurer Plattform zockt, müsst ihr wie folgt vorgehen:

  • Öffnet dazu euer Side-Tab auf der rechten Seite, um in die Einstellungen zu gelangen
  • Öffnet die Einstellungen
  • Wechselt auf den Reiter „Konto und Datenschutz“
  • Scrollt nun runter bis zum Punkt „Gameplay-Privatsphäre“
  • Der erste Menüpunkt mit der Bezeichnung „Plattformübergreifendes Spielen zulassen“ ist für das Crossplay zuständig
  • Wechselt nun auf „Nein“
    • Auf „Nein“ gestellt, werdet ihr nur noch mit Spielern eurer Plattform verbunden.
    • Solltet ihr Crossplay erneut aktivieren wollen, wechselt einfach unter demselben Punkt von „Nein“ auf „Ja“

Doch warum sollte man Crossplay deaktivieren, obwohl das Feature mehr Spieler und kürzere Wartezeiten beim Generieren von Lobbys bringt? Wir zeigen es euch.

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Fortnite: Gameplay-Trailer zu Chapter 4 Season 5 – Zurück zu OG

Konsolen- und PC-Spieler vertragen sich nicht gut

Was ist das größte Problem beim Crossplay in Fortnite? Es sind im Grunde die Spieler an sich. In Fortnite gibt es zwei Haupt-Modi:

  • Den Bauen-Modus
  • Den Nicht-Bauen-Modus

Während der Nicht-Bauen-Modus für alle Parteien ein faires Umfeld schafft, ist der Bauen-Modus anders gestrickt. Ihr könnt dort mit Materialien Gebäude und Schutz bauen, um euch vor feindlichem Beschuss zu schützen. Wenn Konsolenspieler gegenseitig antreten, verläuft der Kampf fair ab. Beide besitzen dieselben Mittel, um sich durch ihre Kampf- und Bau-Fertigkeiten auszuspielen.

Kommen jedoch die PC-Spieler hinzu, haben die Konsolen-Spieler meist keine Chance zu gewinnen. Mit Maus und Tastatur lässt sich in Fortnite viel besser bauen und editieren, was für die Konsolen-Seite in herbe Niederlagen mündet. Zudem lassen sich grafische Einstellungen noch besser anpassen, um im Kampf noch effizienter zu agieren – das geht bei den Konsolen nicht.

Das ist vielleicht nach der dritten Niederlage noch lustig, doch häuft sich das und wird man ständig von PC-Spielern zerrissen, macht Fortnite keinen Spaß mehr und ein epischer Sieg rückt noch weiter in die Ferne.

Doch auch PC-Spieler leiden: wegen des Aim-Assists von Konsolen. PC-Spieler haben keine Hilfe, um ihre Schüsse zu platzieren, während Konsolen dadurch öfter an Kills herankommen. Das kann auf Dauer auch frustrierend sein.

Oft lohnt es sich deshalb am Anfang einer Season, Crossplay zu deaktivieren. So könnt ihr entspannt alle neuen Inhalte genießen, euch darauf einstellen und gegebenenfalls den kostenlosen Regenschirm der jetzigen Season sichern, wenn ihr einen epischen Sieg ergattert. Zudem müsst ihr dann nicht mit Baumeistern konkurrieren und könnt entspannt Schutzmaßnahmen bauen.

So ändert ihr euren Fortnite-Namen auf PC, PS4/PS5, Xbox, Switch oder Handy

Der neue Tank in Overwatch 2 macht Kopfschüsse, selbst wenn er euch in den kleinen Zeh trifft

Der nächste Tank für Overwatch 2 ist bekannt und wurde vorgestellt. Er ist so op, dass er einfach immer Kopfschüsse macht – egal wo er trifft.

Auf der BlizzCon wurde der nächste große Tank-Held von Overwatch 2 vorgestellt – und der ist ein echter Schrank. Der massige Mauga kommt mit gleich zwei riesigen Wummern daher (die jeweils so groß sind wie Tracer) und soll eine Tank-Möglichkeit bieten, die auch fliegende Feinde wie Pharah oder Echo kontern kann. Ganz davon abgesehen hat er einen kleinen „Cheat“, denn Mauga kann an eurem ganzen Körper Kopfschüsse machen – selbst wenn er euch nur in den kleinen Zeh trifft.

Warum macht er immer Kopfschüsse? Das liegt an seinen beiden Waffen. Mauga hat zwei riesige Wummen, die beide gleichzeitig abgefeuert werden können, aber eine Besonderheit aufweisen. Seine linke Waffe („Gunny“) steckt getroffene Feinde nach einigen Treffern in Brand. Seine andere Waffe („Cha-Cha“) verursacht normalen Schaden, außer das gegnerische Ziel brennt. In dem Fall sind alle Treffer immer kritische Treffer – also Kopfschüsse.

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Overwatch 2: Das ist Mauga, der irre lachende Tank, der immer Kopfschüsse macht

Was kann Mauga noch so? Abgesehen von diesem „Kopfschuss-Cheat“ hat Mauga aber noch weitere, interessante Fähigkeiten.

  • Berserker: Mauga erhält temporäre Lebenspunkte, wann immer er kritischen Schaden verursacht.
  • Tackle: Mauga stürmt in gerade Linie voran. Am Ende seines Ansturmes springt er in die Luft und landet kurz darauf wieder. Feinde im Zielbereich werden nach hinten geschleudert, direkt getroffene Ziele kurzzeitig betäubt. Solange Mauga anstürmt, ist er immun gegen sämtliche Kontrolleffekte.
  • Overdrive: Mauga aktiviert beide Herzen in seinem Körper und verleiht sich selbst und Überlebenden eine Aura, wodurch Verbündete über „Lebensraub“ verfügen – sie heilen sich selbst, wenn sie Schaden verursachen.
  • Ultimate – Käfigkampf: Mauga erschafft einen Käfig, dessen Zentrum er selbst bindet. Alle Feinde im Wirkungsbereich werden an Mauga gekettet und sind mit ihm und anderen Spielern in diesem Käfig gefangen. Mauga hat für die Dauer des Ultimates unendlich Munition.
    Sämtliche Heilung und Schaden von außerhalb des Käfigs wird von einer Barriere abgefangen.

Wann kommt Mauga? Mauga erscheint erst in einigen Wochen in Overwatch 2, die Entwickler haben ihn allerdings temporär im Spiel freigeschaltet. Wer den neuen Helden schonmal ausprobieren will, sollte direkt Overwatch 2 starten und in der Arcade oder im Quickmatch mal schauen, was sich mit dem neuen Helden so alles anstellen lässt.

Wie gefällt euch der neue Tank Mauga? Eine coole, neue Idee für Overwatch 2? Oder holt er euch gar nicht ab?

CoD: MW3 bewirbt atemberaubende Kampagne, doch die Spieler sind enttäuscht – „Schlecht geschrieben. Keine Spannung“

Vorbesteller konnten Call of Duty: Modern Warfare 3 schon jetzt und noch vor dem Release zocken, jedoch nur die Kampagne. MW2 hinterließ einen Cliffhanger, den MW3 auflösen sollte, doch die Spieler sind nach dem Ende der Story enttäuscht.

Worum geht es in der Story? Wir halten den Part so Spoiler frei wie möglich, damit ihr auch nach unserem Beitrag die Kampagne noch genießen könnt. Im Grunde dockt die Kampagne von MW3 an die von MW2 an. Makarov, ein Bösewicht, den viele Fans wahrscheinlich noch von 2009 kennen sollten, kehrt zurück. Er verübte damals ein Massaker auf einem Flughafen, zündete sogar eine Atombombe und sollte nun in die neuen Storyfäden von MW3 (2023) eingewoben werden.

Mit Cinematics und neuer Vertonung nimmt er erneut die Rolle als Schurke ein und sorgt für Probleme. Ihr müsst ihn also aufhalten und ihm das Handwerk legen.

Trotz Makarovs skrupelloser Seite, sind die Fans enttäuscht über die Kampagne, denn diese soll nicht nur zu kurz sein, sondern sich zudem noch wie ein Filler für 70 € anfühlen.

Ihr habt Makarov verpasst? Dann haben wir den passenden Trailer für euch:

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Reveal-Trailer bestätigt CoD MW3 und zeigt den Ober-Bösewicht

Spieler beschreiben Kampagne als zu teuren Filler

Was halten die Spieler von der Kampagne? Nicht sehr viel, um ehrlich zu sein. Das Problem fängt schon mit der Dauer der Kampagne an. Laut YouTubern, die, die Kampagne live durchgespielt hatten, dauerte ihre Reise rund 3-4 Stunden. Das ist halb so lang wie sein Vorgänger. Doch das ist noch nicht alles.

Nachdem Fans die Story durchgespielt hatten, beschrieben sie die Handlung als „Schlecht geschrieben“ und dass sie „keine Spannung“ bot. Der YouTuber TheGamingRevolution beschrieb auf X (ehemals Twitter), wie er die Story empfand:

Ich habe gerade die Modern Warfare 3-Kampagne beendet und sie war unglaublich schlecht geschrieben. Keine Spannung. Keine Einsätze. Alles fühlte sich einfach wie sinnloser Füller an. […] . Keine Originalität, nichts Neues.

Makarov war das einzig Interessante, und er tauchte nur mittendrin auf und war kaum dabei.

Das Ende fühlte sich an, als wäre es nur zum Selbstzweck entwickelt worden. Vergleichen man dies mit der ursprünglichen Modern Warfare-Trilogie, ist es verrückt, wie viele emotionale und erstaunliche Momente diese Spiele hatten, und diese neue Trilogie versucht, das zu wiederholen, obwohl sie nicht annähernd so eindrucksvoll wirkt. […]

via x.com

Doch auch auf Reddit beschwert man sich über die Kampagne im Allgemeinen. Sie ist anscheinend so eindruckslos, dass man sich nicht die Mühe machen sollte, sich an etwas davon zu erinnern:

  • „[…] Es gibt keine Dinge, an die man sich erinnern sollte, und das Spiel stellt sogar interessante Missionen auf und lässt Sie dann den Charakter spielen, der die weniger interessanten Sache tut. (Das Spiel stellt Sie so dar, dass Sie ein Scharfschütze sind, der Ihr Team zweimal deckt, und lässt Sie dann sofort einen anderen Charakter spielen.) […] Ich habe nicht viel erwartet, aber zumindest etwas.“ – RareBk
  • „Es sollte ein Erweiterungs-DLC sein. Was das meiste davon erklärt. Der Grund dafür, dass es sich um ein vollständiges Spiel handelt, ist, dass MW2 so schlecht ist, dass sie (Activision) sich immer noch im Schadensbegrenzungsmodus befinden. […]“ – snorlz
  • „Mein Mitbewohner hat es in 4 Stunden geschafft. Ich habe einen Speedrun gemacht und es in etwas mehr als 2 Stunden geschafft. Schwierigkeitsgrad „Gehärtet“. Es ist nicht nur kurz, es ist auch Mist. Schreckliche Geschichte, faules, faules Missionsdesign. Nicht kaufen. […]“ – blacksun9

Wann ist der Release von MW3? Der Release von CoD: MW3 ist am 10. November und mit ihm werden der Multiplayer-Modus und den Zombie-Modus eingeführt. Wie diese ausfallen werden, ist noch nicht bekannt. Viel wird sich außer einigen Änderungen im PvP nicht ändern und der Zombie-Modus wird eine Mischung aus DMZ, offener Welt und Zombies sein. Es bleibt abzuwarten, wie MW3 den vollständigen Release verkraften wird.

Habt ihr die Story schon durch? Wie findet ihr die Kampagne? Lasst es uns in den Kommentaren wissen!

Call of Duty Modern Warfare 3 Systemanforderungen – Was für einen PC brauche ich?