Twitch: Streamer schimpft auf Privat-Club, der ihn beim Feiern und Kollegen beim Turteln zeigt

Der Twitch-Streamer Trymacs ärgert sich über einen Privat-Club, bei dem er und andere deutsche Twitch-Streamer nach einem Event von Red Bull feiern waren. Denn dort sind Bilder entstanden, die er eigentlich vermeiden wollte, um jugendliche Zuschauer zu schützen. Noch mehr Ärger als er haben aber die Content-Creators Rewindside und Julia Beautix.

Das war die Situation:

  • Einige der größten Twitch-Streamer in Deutschland haben an einem Völkerball-Turnier von Red Bull in Düsseldorf teilgenommen.
  • Das Event fand am 6. April 2024 statt und das Team Rewinside gewann.
  • Nach dem Event sind einige Twitch-Streamer in einen Privatclub in Düsseldorf gezogen, um dort zu feiern. Aber das war ganz und gar nicht privat.
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Erkennt ihr diese deutschen Twitch-Streamer an ihren Synchronstimmen in Videospielen?

Private Aftershow-Party ist viel öffentlicher, als Streamer es will

Darüber ärgert sich Trymacs: Im aktuellen „Satter Hugo“-Video werden einige der Clips von der Aftershow-Party gezeigt.

Man sieht etwa, dass Streamer trinken und ausgelassen feiern.

Wie der Streamer Trymacs in seiner Reaction auf das Video erklärt (via youtube), wollte er solche Bilder von sich, die ihn mit Alkohol zeigen, eigentlich vermeiden: Um seine jugendlichen Zuschauern zu schützen:

„Das sind Clips, die ich in meinen Vlogs und in meinem Content nicht veröffentlichen würde. Dann gibt es aber private Kameramänner – VOM CLUB – die das filmen und sofort online stellen. So eine Scheiße.“

Er sagt, ihn störe das extrem. Man komme als Streamer nur selten mit anderen Streamern zusammen, jedenfalls nicht in so großer Runde, und dann würden bei so einem Event Leute Vlogas machen und überall stünden Fotografen rum. So habe man ja gar keine Privatsphäre mehr.

In Zukunft werde er sich von solchen Events fernhalten und nur noch mit seiner Fußball-Mannschaft alleine feiern.

twitch-red-bull
Eine Art Wimmelbild der deutschen Twitch-Prominenz. Und man kann tatsächlich: Wo ist Hugo? damit spielen. Trymacs war im Team von Papaplatte.

Privat-Club filmte und veröffentlichte Videos

Das stört ihn besonders: Ganz besonders ärgert Trymacs, dass man extra in einen Privat-Club gegangen sei, um vor der Öffentlichkeit etwas verborgen zu sein. Aber der Club selbst habe mit einer guten Kamera gefilmt, die sogar noch im Dunkeln alles zeige:

„Was ist das für ein Scheiß-Club?“

Der Club habe diese Videos dann online gestellt und einige Millionen Aufrufe auf TikTok damit erzielt.

In dem Zusammenhang war auch die bislang geheim gehaltene Liaison zwischen den Content-Creators Rewinside und Julia Beautx ans Licht gekommen, über die nun berichtet wird.

Auch der Streamer Rewinside hatte auf den Club geschimpft. Dort sei auf einer Privatpartei ohne ihr Einverständnis mit einem Teleobjektiv gefilmt worden und die Bilder seien dann veröffentlicht worden.

Rewinside zeigt sich auch bedient: Da isst man einmal einen Berliner.

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Zuschauer zeigen kein Verständnis für Wunsch nach Privatsphäre

Trymacs sagt, er sei erschrocken, dass niemand irgendein Verständnis dafür habe, dass solche Sachen privat seien. Auf TikTok seien sich die Leute in den Kommentaren einig gewesen, dass Streamer keine Privatsphäre hätten und man „kein Mitleid mit Millionären“ haben dürfe.

„Das ist verrückt. Nur weil die seit 10 Jahren Content machen, Leute unterhalten, for free seit 10 Jahren, dürfen die kein Privatleben haben? Ich find das so krass.“

Mehr zu Trymacs: Vom Pizza-Lieferant zu einem der größten deutschen Twitch-Streamer: Die Karriere von Trymacs

Spieler steckte fast 200 Stunden in ein MMORPG, um die Stimme seines verstorbenen Kumpels zu hören

Ein enger Freund des verstorbenen Synchronsprechers Stephen Critchclow verbrachte haufenweise Stunden in FFXIV, um die Stimme seines Freundes zu hören.

Nachdem der britische Schauspieler Stephen Critchclow am 19. September 2021 im Alter von 54 Jahren verstarb, wurde seine Stimme und sein Talent nicht nur von der Film- und Theaterwelt vermisst, sondern auch von der Gaming-Community.

Um welche Stimme geht es? Er ist bekannt als die Stimme von Graf Edmont de Fortemps (englische Stimme) und als Erzähler in der Heavensward-Erweiterung von Final Fantasy 14. Nach seinem Tod versammelten sich Spieler aus aller Welt in FFXIV, um ihn zu ehren. Sie trafen sich am Haus Fortemps in Ishgard.

Robert Harper, ein langjähriger Freund von Critchlow, war beeindruckt von der Wärme, mit der die FFXIV-Community seinen Freund ehrte. Obwohl er selbst seit über 40 Jahren leidenschaftlicher Gamer war, hatte er dem MMORPG noch nie zuvor eine Chance gegeben. Doch als der erste Jahrestag (2022) von Critchlows Tod näher rückte, entschied er sich, dem Spiel eine Chance zu geben.

Dazu sagte er Folgendes:

Als der Jahrestag von Stephens [Tod] näher rückte, begann ich über ihn nachzudenken, unsere Zeit zusammen in den 90ern, und erinnerte mich daran, wie liebevoll die Final Fantasy XIV-Community von ihm dachte. Und ich dachte: Ich möchte das erleben, was sie alle erlebt haben. Ich möchte erforschen und finden und kämpfen, um mich durch die Geschichte zu arbeiten, damit ich meinen alten Freund in Heavensward so großartig auftreten hören kann.

Robert Harper GamesRadar
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Final Fantasy XIV: Dawntrail – Gameplay zum neuen Job Viper

Nach 194 Stunden Spielzeit war es endlich so weit

Wie verlief die Reise durch Eorzea? Er tauchte tief in das Spiel ein, motiviert von dem Wunsch, die Stimme seines Freundes zu hören und seine Erinnerungen zu ehren. Harper verbrachte unzählige Stunden in dem Spiel, levelte seine Crafter und Sammler hoch. Doch sein eigentliches Ziel war es, die Stimme seines Freundes zu hören, und er war fest entschlossen, dies vor dem Jahrestag von Critchlows Tod zu erreichen.

Am 6. September 2022, kurz vor dem Jahrestag, erreichte Harper endlich Heavensward. Dort erlebte er den bewegenden Moment, als die Eröffnungssequenz von niemand anderem als Critchlow gesprochen wurde.

Hier könnt ihr den Moment auf X sehen:

https://twitter.com/thePoetPlays/status/1566953205178798080?

Harper teilte seine emotionale Erfahrung auch im Final Fantasy XIV-Subreddit. Der Beitrag hat über 5.000 Upvotes und mehr als 200 Kommentare.

Dort schildert er den Augenblick, als er zum ersten Mal seine Stimme in FFXIV vernahm:

Ich kam gestern Abend gegen 2 Uhr morgens dort an und es war emotional. Fast 200 Stunden Spielzeit, ich habe mich intensiv mit dem Spiel beschäftigt und nach den letzten Szenen von A Realm Reborn hörte ich schließlich die Stimme meines Freundes.

Es macht mir nichts aus, zuzugeben, dass ich ein paar Tränen vergossen habe. Ich liebe dich, Critch, alter Kumpel.

Robert Harper auf Reddit

Wie hatten sich die beiden kennengelernt? Die beiden hatten sich laut GamesRadar in den 90er Jahren am Set der BBC Radio Drama Company kennengelernt und eine enge Freundschaft entwickelt, während sie gemeinsam auf Sendung gingen. „Wir bekamen beide einen Vertrag, um für ein Jahr Teil der BBC-Hörspielfirma zu sein“, verriet Robert Harper.

Es gab keinen Tag, den ich mit Stephen verbracht habe, der nicht viel Gelächter beinhaltete, sagt der Schauspieler über seinen verstorbenen Freund. Er konnte einen Raum im Handumdrehen zum Lachen bringen.

Spieler sagt: Er zockt seit 20 Jahren MMORPGs und hat alles gesehen, aber ein Spiel hat ihn jetzt voll erwischt

MMORPG ESO war einst ein Flop, spielte inzwischen 2 Milliarden ein – Das brachte die Wende

Zum Start des MMORPG The Elder Scrolls Online stand es direkt schlecht um das Spiel. Gleich ein Haufen Gründe ließen die Spielerzahlen sinken, doch eine Erweiterung brachte die Wende.

Update: Wir haben diesen Artikel am 14.04.2024 um 13:40 Uhr aktualisiert. Eine frühere Version dieses Artikels nannte Amazon als neuen Eigentümer von Zenimax Online Studios, gemeint war natürlich Microsoft.

Wie war der Release von ESO? Im Jahr 2014 erschien The Elder Scrolls Online und hatte direkt mit Problemen zu kämpfen:

  • The Elder Scrolls war den Spielern nur als reine Singleplayer-Marke bekannt und wurde sowohl von den Singleplayer- als auch den MMORPG-Fans kritisch gesehen. 
  • Manch einer verglich das Spiel auch mit WoW oder wollte, dass es das nächste WoW wird, obwohl ESO und WoW wenig miteinander zu tun haben.
  • Ein schwaches Balancing, in dem Vampire viel zu stark waren, Bugs und technische Probleme sowie ein Endgame, was zu wünschen übrig lies, plagten die Spieler.
  • Obwohl Versionen für die PlayStation und Xbox One angekündigt waren, erschienen diese erst gar nicht, weil es so viele Probleme bei der PC-Version gab.
  • Das Jahr 2014 war ein starkes Jahr, was MMORPGs angeht, Titel wie WildStar oder ArcheAge erschienen damals und machten es ESO schwer.

Doch mit einer Erweiterung des Spiels konnte sich die Spielerzahl von einem auf den nächsten Tag verdoppeln.

Hier könnt ihr den Trailer zu The Elder Scrolls Online – Gold Road sehen.

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The Elder Scrolls Online – Gold Road im Ankündigungstrailer

Diese Erweiterung ist der Grund für den Erfolg des Spiels

Um welche Erweiterung geht es? Die Erweiterung, die den Erfolg für The Elder Scrolls Online brachte, ist die Spielerweiterung „Tamriel Unlimited“. Damals wurde das verpflichtende Abonnement abgeschafft, Gildenhändler kamen ins Spiel und das Spiel ging mehr in Richtung Sandbox, was das Rechtssystem im Spiel angeht.

Der CEO von Zenimax Online Studios, den Entwicklern hinter Elder Scrolls Online, sagte dazu zuletzt: „Über Nacht hat sich unsere Login-Population auf dem PC verdoppelt, einfach weil Spieler zurückkommen konnten, ohne ein Abonnement abzuschließen, sie konnten einfach spielen […] in der Nacht darauf hat sie sich erneut verdoppelt. Also wussten wir, dass wir auf dem richtigen Weg waren.“

In gerade einmal zwei Monaten hat das Spiel damals 3 Millionen neue Spieler begrüßt und die Marke von 500.000 Spielern zeitgleich auf allen Plattformen gebrochen.

Wie konnte der Erfolg fortgeführt werden? Damit die Erweiterung nicht nur ein One-Hit-Wonder bleibt, haben die Entwickler sich auch für die darauf folgenden Updates ins Zeug gelegt. Ein Jahr nach der Veröffentlichung von „Tamriel Unlimited“ gab es ein großes Update, was es den Spielern der drei Fraktionen ermöglicht hat, zusammenzuspielen.

Der CEO Matt Firor sagte, man habe eine Erkenntnis gemacht: „Kümmert es dich wirklich, auf welchem Level du in GTA oder anderen modernen Spielen bist? Nein, du loggst dich einfach ein, spielst und hast Spaß. Wir wollten ESO zu so einem Spiel machen.“ Mit demselben Update wurde deshalb auch die Skalierung vom Level eingeführt.

Wie steht es heute um den Erfolg des Spiels? Auch heute ist The Elder Scrolls Online noch erfolgreich. Aktuell läuft die Feier anlässlich des 10. Geburtstag des Spiels. Hierzu verriet der CEO auch, dass das Spiel über die Spanne seiner Lebensdauer wohl 2 Milliarden Dollar eingenommen habe. Eine beachtliche Zahl.

Seit der Übernahme von Microsoft hat sich jedoch einiges an der Unternehmensstruktur von Zenimax Online Studios verändert. Ein ehemaliger Entwickler meint, der Erfolg des Spiels läge nur an einem Mann.

Quelle(n):
  1. PCGamer

Ein Nutzer kauft sich Spiel für die PS4, bekommt 9 Jahre nach dem Kauf fast 100 Euro zurückerstattet

Ein Spieler hat vor 9 Jahren das Spiel “The Crew” gekauft und hat sein Geld überraschend zurückerstattet bekommen. Das ist eher ungewöhnlich, da der PS Store normalerweise nur 14 Tage lang Geld zurückgibt.

Normalerweise sind die Chancen, sein Geld für ein digitales Spiel zurückzubekommen, sehr gering. Anbieter wie Steam oder Epic Games bieten zwar eine begrenzte Erstattung an, diese gilt aber nur für einen kurzen Zeitraum.

Ein Spieler hat jetzt erzählt, dass er eine Rückerstattung von knapp 100 Euro für ein Spiel erhalten hat, welches 2015 erschienen ist. Das berichten die Kollegen von Comicbook.com.

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The Crew: Der Trailer zum Rennspiel-MMO

Spieler bekommt für eingestelltes Spiel knapp 100 Euro vom PlayStation Store zurück

Was hat der Spieler gemacht? Ubisoft hatte das Online-Rennspiel „The Crew“ am 1. April 2024 eingestellt und die Server abgeschaltet. Gleichzeitig zog die Firma das Spiel aus dem PlayStation Store und anderen digitalen Stores zurück, in denen es verfügbar gewesen war.

Dem genannten Spieler ist es jedoch jetzt gelungen, eine Rückerstattung für seinen vor fast zehn Jahren getätigten Kauf zu betätigen. So schreibt er selbst auf reddit:

Ich habe das Spiel 2015 gekauft und seitdem nicht mehr viel gespielt. Am 31. März 2024 habe ich mich an den PlayStation-Support gewandt, um eine Rückerstattung zu erhalten, weil das Spiel nicht mehr funktionierte, und zu meiner Überraschung wurde es tatsächlich zurückerstattet.

Die ganze Story belegt er mit einem Screenshot, wo man die Bestätigung der Rückerstattung durch Sony und auch über den entsprechenden Betrag sehen kann. Auf einem zweiten Bild sieht man die Rechnung über den Beitrag von 94,99 US-Dollar.

Warum ist das überraschend? Normalerweise kann man im PlayStation Store nur innerhalb von 14 Tagen nach dem Kauf eine Rückerstattung erhalten, nicht neun Jahre später. Und auch dann müsst ihr Glück haben, dass die Rückgabe bewilligt wird.

Wir wissen nicht, ob es sich hier um einen Einzelfall handelt, aber eine Rückerstattung nach neun Jahren ist etwas, das man auf der PlayStation normalerweise nicht erlebt.

Das Aus von “The Crew” hat größere Ausmaße als gedacht: Denn der Abschaltung zieht Ubisoft wohl auch die Lizenzen der Spieler zurück, die damals für das Spiel bezahlt hatten. Damit will man vermutlich verhindern, dass Besitzer das Spiel erneut installieren können. Viele Spieler zeigen sich darüber enttäuscht:

Ubisoft löscht ein Game aus den Bibliotheken der Spieler – Erinnert uns daran, dass wir nichts besitzen

Twitch-Streamerin wird durch einen Clip, den 19 Millionen sehen, zur Reizfigur auf Twitter

Die Twitch-Streamerin Joona wurde durch einen Clip auf Twitter zur Zielscheibe von Spott und Aggressionen im Internet: 19,1 Millionen sahen, wie sich die Spielerin in Valorant vermeintlich unmöglich verhält. Aber ausgerechnet Asmongold rettet ihre Ehre – beziehungsweise dessen Angestellter.

Was ist das für ein Clip? Der Clip dauert 1 Minuten und 22 Sekunden:

  • Ein Spieler sagt in Valorant: „Du kannst jetzt wiederbeleben.“ Offenbar meinte er damit LunarFox, eine Freundin der Spielerin, die ebenfalls in dem Match war.
  • Eine Spielerin antwortet regungslos: „Sie weiß es“. Sie wirkt dabei passiv-aggressiv.
  • Es entsteht eine Diskussion, warum die Spielerin so wütend reagiert. Dafür gäbe es doch gar keinen Grund. Die Diskussion zieht sich hin und wird zum Streit, bei dem alle genervt reagieren. Die Spielerin sagt, das sei typisch dafür, als Frau zu spielen.

Der Clip endet, indem er zeigt, dass die Spielerin schlecht abgeschnitten hat, den Streamer abfällig behandelt und ihn am Ende auf Twitter geblockt hat.

Der Clip wurde dann gepostet mit dem Text: „Mein Fehler, werde nie wieder versuchen im Ranked zu kommunizieren.“

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Riot Games zeigt den neuen Agent von Valorant im animierten Trailer

„Das zeigt, was mit Online-Spielen nicht stimmt“

Wie wurde der Clip zuerst gesehen? Der Clip wurde so diskutiert, als sei die Spielerin grundlos schlecht gelaunt und arrogant. Sie ruiniere allen anderen mit ihrer schlechten Stimmung das Spiel.

Dabei war das ja ein „sachlich richtige Anweisung über den Chat“, die auch taktisch wertvolle Informationen enthält: Jetzt ist ein guter Zeitpunkt, um zu rezzen.

Die Kommentare gehen in Richtung „Das zeigt, was mit der Community nicht stimmt“ – oder sogar noch schlimmer. „Das ist der Grund, warum Online-Spiele so schlecht sind.“

„Extrem unausstehlich“

In den Kommentaren heißt es:

  • „Wie kann sie sagen ‚Sie weiß es‘ und hat dabei diese miese Laune?“
  • „Joona ist wahrscheinlich der schlimmste passiv-aggressive Mensch in Valorant überhaupt.“

Auch Asmongold schloss sich dieser Kritik an. Aus seiner Sicht waren das Spieler, die verlieren, und sich deshalb an den Kragen gehen. Asmongold betonte, er streite sich ja nie online. Denn man könne da nur verlieren. Aus seiner Sicht sei die Streamerin „extrem unausstehlich.“

Das ist der Clip, den 19,1 Twitter-Nutzer Millionen sahen.

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Streamer inszenierte Szene für mehr Follower auf Twitch

Aber was ist der Haken? Bei der Spielerin handelt es sich um Joona, eine Twitch-Streamerin, die mit einem Profispieler liiert ist.

Bei dem Spieler, der ihr vermeintlich unschuldig sagt, sie könne doch rezzen, handelt es sich ebenfalls um einen Streamer. Von ihm ist der Clip, der viral geht. Er hat unter dem Clip auch seinen Twitch-Kanal verlinkt.

Wie der Editor von Asmongold in einem Video zeigte, war das eine geplante Aktion des Streamers, um einen viralen Clip zu erzeugen, der ihm mehr Reichweite bringen würde.

So gibt eine Vorgeschichte zu dem Clip (via twitter.com). Hier sieht man:

  • Der Streamer erkennt Joona und dass sie eine bekannte Person ist.
  • Er forderte seinen Chat auf, sie zu nerven, indem sie seinen Namen in ihren Chat spammen und sowas schreiben wie „Lightedits ist der Beste“.
  • Die Streamerin sagt zudem, er habe sie vor der Situation im Clip zudem provoziert, habe „EGIRL EGIRL“ gesagt und ihren Freund ins Spiel gebracht
  • Nachdem der Clip viral gegangen war, hat der Streamer das Video gelöscht, offenbar um seine Spuren zu verwischen, wie Joona sagt

Wegen dieser Vorgeschichte reagiert Joona so gereizt, als genau dieser Streamer sie dann im Spiel scheinbar „höflich“ auf eine Gelegenheit zur Wiederbelebung hinweist.

Die schlechte Laune ging also nicht von ihr aus, sondern das war eine Falle, die der Streamer ihr gestellt hat, damit sie schlecht aussieht. All das fehlt aber in dem Clip, der dann viral ging.

Der Editor urteilt: Da hat jemand per Stream-Sniping versucht, bekannter zu werden.

Was sagt andere Personen aus dem Match? Eine Freundin von Joona war ebenfalls in dem Match, die Streamerin LunaFox. Ihr galt der Satz „Du kannst sie jetzt wiederbeleben.“

In einem Statement zu Kotaku sagt sie, Joona habe „Sie weiß es“ gesagt, um deutlich zu machen, dass LunarFox weiß, dass sie ihr Ultimate aktivieren und wiederbeleben kann. Joona habe das gesagt, weil sie LunarFox kennt und weiß, dass sie nicht gerne spricht, wenn es im Spiel gerade heiß hergeht. Doch die Männer hätten das als Aggression missverstanden.

Der Freund der Streamerin, der Valorant-Profi ShahZam sagt zum Typ: Ihr Jungs wart das ganze Spiel über schräg. So spricht sie halt und Leute denke, sie ist eingeschnappt, weil sie keine weiche „uwu“-Stimme nutzt. Ich find’s lahm, euer Team wollte das ganze Spiel über provozieren.

Während Asmongold sich sofort empört, schreitet sein Editor ein und erklärt die Situation und den Hintergrund:

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Streamer könnte noch Ärger für die Aktion bekommen

Hat das denn geklappt? Der Streamer, der den Clip gepostet hat, hat 663 Follower dazu bekommen, damit hat er seine Followerschaft auf Twitch verachtfacht. Fraglich ist, ob die Follower bleiben, wenn sie erkannt haben, wem genau sie da folgen.

Der Streamer ist E-Sport-Student in Kanada und die Uni wurde über sein Verhalten unterrichtet, wie Kotaku schreibt. An der Uni ist man offenbar nicht sehr begeistert von dem Verhaltens ihres Studenten.

Es heißt, man habe von der Situation erfahren und werde mit ihm den internen Richtlinien gemäß verfahren.

Was sagt Joona? Die ist enttäuscht, dass so viele Leute, die sie eigentlich respektiert, so schnell auf den Hass-Zug aufgesprungen sind. Es hätte nur wenig oder keinen Kontext gegeben und trotzdem hätten Leute über ihre Persönlichkeit geurteilt.

Spielerinnen werden manchmal zur Zielscheibe im Internet und wehren sich: „Welche Farbe hat dein String?“ – Twitch-Streamerin reagiert perfekt

Mann hinter Guild Wars schließt neues Studio, feuert alle, gibt Gaming auf: Nach einem Telefonat

Der Entwickler Jeff Strain hat in den letzten 20 Jahren zwei bedeutende Gaming-Firmen gegründet. ArenaNet (Guild Wars) und Undead Labs (State of Decay). Vorher arbeitete er bei Blizzard an großen Gaming-Klassikern. Jetzt aber ist alles vorbei, sein Vertrauen in seine neue Firma ist erschüttert. Und das alles nach einem einzigen Telefonat.

Woher kennt man Jeff Strain?

  • Jeff Strain war Lead-Programmierer bei Blizzard Entertainment, arbeitete an World of Warcraft, Starcraft, Diablo und Warcraft 3.
  • Strain gründete 2000 mit zwei anderen ArenaNet und war dort der Chef des Production Teams für das erste Guild Wars, ein bis heute gefeiertes MMORPG.
  • 2009 gründete er Undead Labs und war hier der leitende Entwickler von State of Decay 1, auch das ein wichtiges Spiel.

Guild Wars 2 läuft auch heute noch und gehört zu den besten MMORPGs, die man gerade spielen kann:

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„So macht man einen Trailer!“- MMORPG Guild Wars 2 begeistert mit dem Launch-Trailer zur neuen Erweiterung

Was war sein neuer Plan? Strain hatte jetzt ein drittes Studio gegründet: Possibility Space. Man arbeitete hier an einem Spiel, hatte aber noch nicht enthüllt, was es für ein Game werden würde. Nur der Projekt-Name „Vonnegut“ war bekannt.

“Heute ist ihr letzter Tag als Angestellter unseres Studios”

So ging das jetzt aus: Die Mitarbeiter haben eine E-Mail erhalten, dass sie entlassen sind und sich das Studio auflöst. Strain selbst will sich aus der Gaming-Industrie zurückziehen und sich um seine Frau kümmern, die erkrankt ist.

Warum macht er das? In einer E-Mail an die Angestellten, die einem Polygon-Journalisten vorliegt, schreibt Strain (via twitter): Er habe einen Anruf des Journalisten Ethan Gach von der US-Seite Kotaku erhalten. Der schreibt gerade über seine Firma und die Schließung von Crop Circle Games, eine Videospiel-Firma, die Strain zusammen mit seiner nun erkrankten Frau betrieb.

In dem Gespräch hätte der Journalist einige Geschäftsdetails genannt, die streng geheim sind. Der Journalist sagte, er habe die von aktuellen Beschäftigten erhalten.

Angestellte haben offenbar Firmengeheimnisse an die Presse verraten

Strain sagt: Das sei erschreckend. Er habe sich sofort mit dem Publishing-Partner der Firma getroffen und den Vertrauensbruch offengelegt. Der Partner habe das Vertrauen verloren, weiteres Geld in die Firma zu stecken. Daher habe man sich geeinigt, das Projekt „Vonnegut“ zu streichen.

Ohne das Projekt schließe er das Studio. Heute sei der letzte Tag aller Angestellten.

Was sind das denn für Informationen? Das weiß man nicht. Der Artikel, an dem Gach schreibt, ist noch nicht online.

Was weiß man noch? Schon die Schließung des Studios, das er zusammen mit seiner Frau betrieb, war seltsam. Denn hier hatte die Frau gesagt, sie fürchte, dass der Artikel des Kotaku-Autors Details zu ihrem Gesundheitszustand veröffentlichen wird.

Der stritt auf Linkedin aber ab, so etwas vorzuhaben.

Gach kommentiert die Nachricht auf Twitter und bedauert, dass weitere Videospiel-Entwickler ihren Job verloren haben. Zu seiner eigenen Rolle äußert er sich nicht:

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Die Schließung des Studios Cricle Crop Games ist offiziell erfolgt, weil man sich finanziell keine gute Chance für die Projekte ausmalte. Dem wurde aber von anderen Personen im Studio widersprochen.

Das letzte Mal, als wir über Strain berichtet haben, ging es um State of Decay 2:

State of Decay 2 wird doch kein Zombie-MMO, weil’s die Fans nicht wollen

Quelle(n):
  1. pcgamer

Ein 15-Jähriger erschuf einen der ersten Computerviren der Welt, weil ihm seine Freunde auf die Nerven gingen

Ein 15-Jähriger wollte sich nur einen Spaß erlauben und seine Mitschüler ärgern. Dafür schrieb er einen Computervirus, der sich heimlich verbreitete. Am Ende infizierte Elk Cloner unzählige Systeme.

Computerviren sind heutzutage darauf ausgelegt, möglichst großen Schaden auf infizierten Systemen anzurichten. Ein Teil der verbreiteten Schadsoftware spioniert Benutzer heimlich aus und sammelt unentdeckt persönlichen Daten und Passwörter, ähnlich wie eine KI, die euch beim Tippen zuhört.

Ihren Anfang haben Computerviren vor über 40 Jahren genommen. Zu dieser Zeit erschuf ein Schüler einen der ersten digitalen Schädlinge. Er hatte dabei keine bösen Absichten, wie die heutigen Vertreter. Er wollte sich daraus einen Spaß machen, um Leute in seinem Umfeld zu ärgern.

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So funktioniert die Unfallerkennung bei iPhone und Apple Watch

Elk Cloner: Ein Computervirus, der nur ärgern wollte

Was ist das für ein Virus? Elk Cloner wurde 1982 von Rich Skrenta programmiert. Opfer des Computervirus waren die damals bei Nutzern sehr beliebten Apple II-Computer, die als Betriebssystem Apple DOS 3.3 verwendeten und von Steve Wozniak, einem der 3 Gründer von Apple entworfen wurden.

Als Bootvirus wurde er noch vor dem Start des eigentlichen Betriebssystems aktiv, indem er sich im Systemspeicher festsetzte. Dafür musste der Computer von einer infizierten Diskette gestartet werden. Wurde später eine virenfreie Diskette eingelegt, speicherte sich Elk Cloner im Bootsektor ab.

Wie kam es zu Elk Cloner? Mit 15 Jahren war Rich Skrenta dafür bekannt, kleine Spiele zu schreiben. Diese waren bei Mitschülern und Freunden beliebter, als beispielsweise Donkey von Bill Gates höchstpersönlich. Regelmäßig wurde ihm die Frage gestellt, ob er etwas Neues programmiert hätte.

Davon genervt, entschied sich der Schüler ein Programm zu erschaffen, dass sich heimlich weiterverbreitete. Der Virus blieb so lange unentdeckt, bis er den Nutzer eines Systems zu einem bestimmten Zeitpunkt aus Spaß erschrecken sollte.

Was tat der Virus? Im Grunde war Elk Cloner harmlos. Die Apple II-Computer infizierten sich ausschließlich über 5,25“-Disketten, auf denen sich der Bootvirus versteckte. Auf einem verseuchten Rechner wurden dann weitere Disketten infiziert, um sich zu vermehren.

Unwissentlich infizierte Disketten wurde weitergegeben und Elk Cloner konnte auf diese Weise in immer mehr Systeme eindringen. Nachdem ein Nutzer zum 50. Mal seit dem Virenbefall eine Diskette eingelegt hatte, wurde der Bootvirus sichtbar aktiv.

Der aktuelle Bildschirminhalt wurde schwarz und stattdessen zeigt der Computer ein albernes Gedicht von Rich Skrenta an, dass den betroffenen User erschrecken sollte.

Elk Cloner in Aktion (Bildquelle: wikipedia.org)

Elk Cloner:
Das Programm mit einer Persönlichkeit.

Es wird auf alle deine Disketten gelangen.
Es wird deine Chips infiltrieren.
Ja, es ist Cloner!

Es wird wie Klebstoff an dir pappen.
Es wird auch den Arbeitsspeicher modifizieren.
Schick den Cloner!

Wie ging es mit Skrenta weiter? Mehr passierte glücklicherweise nicht. Es wurden keine Daten gelöscht oder beschädigt. Nach einem Neustart war der Spuk vorerst beendet.

Apple veröffentliche daraufhin eins der ersten Antivirenprogramme, um Elk Cloner auf infizierten Geräten zu entfernen. Wäre der Schüler ein paar Jahre älter gewesen, hätte ihn Steve Jobs vielleicht zum Bewerbungsgespräch eingeladen.

Nach all den Jahren bereut Skrenta seinen „Schüler-Streich“. Auch heute ist er vor allem für Elk Cloner und weniger für seine anderen Arbeiten bekannt. Dazu schrieb er auf seinem inzwischen nicht mehr verfügbaren Blog skrenta.com:

Unglaublich. Ich habe so viel Zeug für den Apple II programmiert: Adventure-Spiele, Compiler, ein Betriebssystem. Und der dümmste Hack, den ich je geschrieben habe, hat am meisten Interesse erzeugt, bis heute.

Viren sind heute viel zu verbreitet. Man kriegt den Geist nicht in die Flasche zurück. Der einzige Trost, den ich finde, ist der, dass der Geist ohnehin herausgekommen wäre. Aber es ist ein großer Spaß, der erste zu sein, der ihn herausgelassen hat.

Diese Geschichte zeigt, wie sich einer der ersten Computerviren, damals noch ohne Internetzugang, verbreiten konnte. Vor 14 Jahren hat ein deutscher Künstler ein Projekt gestartet, dass im Grunde ein Offline-Netzwerk darstellt. Aber auch seine Dead Drops sind nicht vor Viren und anderen Schadprogrammen sicher: In Deutschland gibt es über 400 USB-Sticks, die aus Wänden herausragen – Was ist das „Dead Drops“-Projekt?

Weder Ruffy noch Goku: Eine Umfrage zeigt, wer die stärkste Anime-Figur überhaupt sein soll

Die stärkste Figur ist in Manga und Anime eine vertraute Erscheinung, aber wer der Stärkste ist, ist ein ewiges Thema. Wenn wir nach den stärksten Anime-Charakteren suchen, denken wir normalerweise an Goku, Naruto und Ruffy. Doch in einem Ranking hat keiner davon den ersten Platz erreicht.

Woher stammen die Daten? Goo Ranking gehört zu den renommiertesten Umfrage-Seiten in Japan und beschäftigt sich unter anderem mit Animes. In einer neuen Umfrage hatte man die Nutzer gefragt, welcher Anime-Charakter wohl der stärkste sei.

Insgesamt haben etwas mehr als 15.000 japanische Teilnehmer bei der Umfrage mitgemacht und es wurden etwas mehr als 50.000 Stimmen abgegeben. Insgesamt konnte man für 41 Personen abstimmen.

Die Seitenbetreiber selbst fragten die Teilnehmer:

Wenn man die stärksten Protagonisten der kürzlich populären Serien “Narokei” und “Ore TUEEE” sowie die letzten Boss-Charaktere berühmter Werke mit einbezieht, wer ist dann in all diesen Fällen der Stärkste? Welcher Charakter ist Eurer Meinung nach der stärkste?

Beachtet: Die Liste wurde per Abstimmung erstellt, daher werdet ihr sicher nicht mit allen Ergebnissen übereinstimmen.

Dabei spielt es auch keine Rolle, ob ein Charakter ein Bösewicht oder Superheld ist.

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One Piece – Das 26. Opening zum Egghead-Island-Arc ist veröffentlicht worden

Der “One-Punch-Man” steht ganz oben auf der Liste der stärksten Charaktere

Wer ist denn nun der Stärkste? Laut Umfrageergebnis steht Saitama, der Protagonist von One-Punch Man, an der Spitze der Liste. Er gilt als stärkster Held der Welt, der jeden Gegner mit nur einem Schlag besiegen kann. Saitama ist ein glatzköpfiger Mann mit muskulösem Körperbau. Den Anime gibt es seit 2015. Den Web-Comic bereits seit 2009.

Wo sind Ruffy, Goku und Co abgeblieben? Son Goku hat es auf Platz 6 geschafft, während sich Ruffy mit Platz 11 zufriedengeben musste. Naruto hat es immerhin noch auf Platz 17 geschafft. Die größte Überraschung ist vermutlich, dass es Ash Ketcum aus Pokémon auf Platz 32 geschafft hat.

Die gesamte Liste mit allen 41 “Siegern” findet ihr direkt hier im Anschluss:

  1. Saitama (One Punch Man)
  2. Rimuru Tempest (That Time I got Reincarnated as a Slime)
  3. Zeno Sama (Dragon Ball Super)
  4. Satoru Gojo (Jujutsu Kaisen)
  5. Koro-sensei (Assassination Classroom)
  6. Son Goku (Dragon Ball)
  7. Kusuo Saiki (The Disastrous Life of Saiki K.)
  8. Levi Ackerman (Attack on Titan)
  9. Arale Norimaki (Dr. Slump)
  10. Doraemon (Doraemon)
  11. Monkey D. Luffy (One Piece)
  12. Reinhard van Astrea (Re: ZERO -Starting Life in Another World-)
  13. Giorno Giovanna (Jojo’s Bizarre Adventure: Golden Wind)
  14. Sukuna (Jujutsu Kaisen)
  15. Anos Voldigoad (The Misfit of Demon King Academy)
  16. Whis (Dragon Ball Super)
  17. Naruto Uzumaki (Naruto)
  18. Yoriichi Tsugikuni (Demon Slayer)
  19. Yuujirou Hanma (Grappler Baki)
  20. Milim Nava (That Time I Got Reincarnated as a Slime)
  21. Beerus (Dragon Ball Super)
  22. Gogeta (Dragon Ball)
  23. Veggeto (Dragon Ball)
  24. Grand Priest (Dragon Ball Super)
  25. Broly (Dragon Ball Z)
  26. Meruem (Hunter x Hunter)
  27. Jiren (Dragon Ball Super)
  28. Inumaki Toge (Jujutsu Kaisen)
  29. Vegeta (Dragon Ball)
  30. Freeza (Dragon Ball Super)
  31. Hit (Dragon Ball Super)
  32. Ash Ketcum (Pokémon)
  33. Shanks (One Piece)
  34. Kizaru (One Piece)
  35. Eren Yeager (Attack on Titan)
  36. Yhwach (Bleach)
  37. Shigeo Kageyama (Mob Psycho 100)
  38. Denji (Chainsaw Man)
  39. Kibutsuji Muzan (Demon Slayer)
  40. Ichigo Kurosaki (Bleach)
  41. Ainz Ooal Gown (Overlord)

Wie entstand die Liste? Die Entwickler der Liste schreiben selbst: “Die stärksten Charaktere mit Fähigkeiten, die einfach zu stark sind, wie hohe Kampfkraft, Unbesiegbarkeit und Unverwundbarkeit.”

Im Manga von One Piece beginnt gerade ein Kampf der Superlative. Ruffy bekommt es mit mächtigen Gegnern zu tun, für die der Schöpfer des Mangas sogar eine komplette Doppelseite eingeplant hat. Diese Ehre haben zuletzt einige Verbündete von Ruffy erhalten.

One Piece: Ruffy bekommt es mit neuen Gegnern zu tun – Der Zeichner widmet ihnen erste volle Mangaseite seit 9 Jahren

Quelle(n):
  1. br.ign.com

Ubisoft löscht ein Game aus den Bibliotheken der Spieler – Erinnert uns daran, dass wir nichts besitzen

Nach dem Aus von „The Crew“ zieht Ubisoft die Lizenzen der Spieler zurück, die damals für das Spiel bezahlt hatten. Damit will man vermutlich verhindern, dass Besitzer das Spiel erneut installieren können. Viele Spieler zeigen sich darüber enttäuscht. Doch spielbar ist „The Crew“ seit dem 1. April 2024 ohnehin nicht mehr.

Ubisofts reines Online-Rennspiel The Crew ist seit dem 1. April 2024 nicht mehr spielbar. Ubisoft hatte die Server abgeschaltet. Das Spiel ist selbst mit Disc nicht mehr nutzbar, denn es gibt keinen Offline-Modus. Treue Fans hatten aber bereits angekündigt, The Crew privat hosten zu wollen.

Einige Nutzer berichten jedoch, dass Ubisoft noch einen Schritt weiter gegangen ist und das gefällt vielen nicht: Laut Berichten von Engagement soll das Unternehmen auf die “Ubisoft Connect”-Konten zugegriffen und die Lizenz für den Zugriff auf das Spiel entzogen haben.

Diskussion kocht wieder hoch, ob wir Spiele überhaupt „besitzen“

Wie fallen die Reaktionen aus? Einige Spieler schimpfen bereits lautstark und bezeichnen dieses Vorgehen als Diebstahl. Immerhin habe man ja für das Spiel bezahlt und es gab auch keine Warnung oder eine Ankündigung, dass Ubisoft die Lizenz einfach löschen würde. Als sie versuchten, das Spiel zu starten, erhielten sie die Meldung, dass der Zugriff nicht mehr möglich sei.

Andere Spieler fühlen sich gerade an ein Interview mit Ubisoft erinnert. Hier hatte das Unternehmen erklärt, dass man sich daran gewöhnen sollte, dass man Spiele gar nicht besitze. Das hatte für viel Aufregung gesorgt. Viele sagen jetzt: Ubisoft macht Nägel mit Köpfen, indem man die Lizenz aus den Bibliotheken der Spieler entfernt.

Ubisoft schreibt in den eigenen Nutzungsbedingungen:

1.3: Für die Dienste und den Inhalt wird Ihnen eine Lizenz erteilt, sie werden nicht an Sie verkauft. Wir räumen Ihnen ein persönliches, begrenztes, nicht-übertragbares und widerrufliches Recht und die entsprechende Lizenz zur Nutzung der Dienste und zum Zugriff auf die Inhalte für Ihre Unterhaltung und die nicht gewerbliche Nutzung ein, unter dem Vorbehalt, dass Sie diese Bestimmungen einhalten.

Nutzungsbedingungen der Ubisoft-Dienste via legal.ubi.com

Die Kritik der Spieler ist jedoch nicht überhörbar. Denn schon länger schimpfen Spieler, wenn gekaufte Titel nur online verfügbar sind und ohne dauerhafte Online-Verbindung oder eine Aktivierung gar nicht erst starten.

Eine Diskussion, die man auch schon wieder beim neuen Star-Wars-Spiel von Ubisoft führt. Denn auch hier hatte Ubisoft vorher ausdrücklich zum Unmut der Spieler gesagt:: Ihr braucht eine Internetverbindung, wenn ihr das neue Spiel installieren möchtet:

Star Wars Outlaws sorgt vor Release für Ärger: Braucht Internetverbindung für Installation

Pokémon GO: Trainer fehlt genau das Item, das man wirklich immer braucht – Im schlechtesten Moment

Oft ist der Beutel in Pokémon GO eher zu voll als zu leer. Doch ein Trainer schaffte es, plötzlich keine Pokébälle mehr zu haben – was vom Spiel direkt bestraft wurde.

Plötzlich keine Bälle mehr: In der reddit-Community zu Pokémon GO sorgte ein Trainer jüngst für Aufmerksamkeit, als er einen Screenshot seines Spiels postete. Dort ist zu sehen, wie er einem Shiny-Mangunior begegnete. Ein seltenes Monster, das man natürlich sofort seiner Sammlung hinzufügen möchte.

Doch genau hier lag das Problem: Um das zu tun, braucht man mindestens mal einen Pokéball. Doch genau der fehlte dem Trainer in diesem Moment – ebenso wie Super- oder Hyperbälle.

Allein das ist schon ungewöhnlich, finden manche Trainer, denn an Bälle kommt man eigentlich recht leicht und die wirft man manchmal sogar weg, um Platz zu schaffen. Doch der Trainer war genau in diesem Moment auf dem Trockenen, was Bälle anging:

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In diesem Zuge entwickelte sich eine interessante Diskussion, in der es darum ging, wie man im Notfall noch Bälle bekommen könnte.

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Pokémon GO: So sieht die neue Season „Welt voller Wunder“ im Trailer aus

Wie kommt man noch schnell an Bälle in Pokémon GO?

Es gibt verschiedene Wege, schnell an Bälle zu kommen, wenn man in Pokémon GO Nachschub braucht. Doch die sind auch von den richtigen Umständen abhängig.

  • Man kann sie beim Drehen von Arenen und Stops kriegen. Klar: Dafür braucht man welche in der Nähe.
  • Geschenk öffnen: Freunde können euch Bälle schicken. Allerdings geht das nur ein Mal am Tag pro Freund.
  • Aktivieren des Abenteuerrauchs: Der Trick geht etwas um die Ecke, denn wenn man weniger als 30 Bälle hat, wenn man den täglichen Abenteuerrauch aktiviert, bekommt man 30 Stück. Das ist eine gute Option, wenn man seinen Abenteuerrauch noch offen hat.

Weitere Wege sind Themen wie der Level-Aufstieg, Kumpel-Geschenke, Level-Aufstieg oder Abenteuer-Sync-Belohnungen und Promo-Codes. Die sind nur oft nicht „mal eben“ umsetzbar und man läuft wie hier im Beispiel Gefahr, dass das Shiny-Pokémon flüchtet.

Der Trainer aus dem Post setzte am Ende auf das Kaufen einiger Bälle. Will man das vermeiden, sollte man versuchen, stets genug Bälle dabei zu haben – falls einem wie hier tatsächlich seltene Monster über den Weg laufen.

Ist euch etwas Vergleichbares schon mal passiert? Konntet ihr schon mal etwas Cooles nicht fangen, weil euch die Bälle fehlten? Erzählt es uns in den Kommentaren!

Ein ganz besonders beliebtes Shiny ist übrigens ein ansonsten doch eher unscheinbares Monster: Warum ausgerechnet das wohl nutzloseste Pokémon als Pokémon-Gott gilt.

Eine Alternative zu WoW könnte das beste neue MMORPG 2024 werden, wenn ihr euch darauf einlasst

Das MMORPG Tarisland wird von vielen Spielern gemieden, dabei könnte es das beste MMORPG 2024 werden. 

Um welches Spiel geht es? Das MMORPG Tarisland soll noch dieses Jahr im Sommer global erscheinen. Nach mehreren Betas möchte das „klassische MMORPG“ World of Warcraft in China ersetzen, zumindest war das der Plan, bis vor kurzem WoW seine Rückkehr nach China verkündete.

Im neuen MMORPG von Tencent spielt ihr eine von sieben Klassen, die je zwei Spezialisierungen haben, zwischen denen sich per Knopfdruck wechseln lässt. Tarisland setzt auf ein westliches Fantasy-Setting im Comic-Look, was an World of Warcraft erinnert. 

Das Spiel hat zuletzt viele Änderungen eingeführt, nach dem ein Pay2Win-Skandal das Spiel erschüttert hatte. Inzwischen sind viele der Monetarisierung-Systeme abgeschafft oder abgeschwächt worden. Zum Beispiel kann die beste Ausrüstung nur noch durch Raids erhalten werden.

Wer schreibt hier? Cedric ist Asia-MMORPG-Experte auf MeinMMO. In Spielen wie Swords of Legends Online und Metin2 hat er hunderte Stunden verbracht. Aktuell probiert er sich bei allen neuen MMORPG-Betas aus, um sein nächstes Spiel zu finden.

Hier könnt ihr einen Trailer zu Tarisland sehen.

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Tarisland: Chinesische Alternative zu WoW zeigt im neuen Trailer wunderschöne Gebiete und spannende Kämpfe

Tarisland wird das beste MMORPG 2024

Auch wenn es gerade Spieler aus dem Westen nicht wahrhaben wollen, Tarisland könnte das beste MMORPG werden, das wir 2024 bekommen. Sowohl spielerisch als auch technisch macht die WoW-Alternative nämlich viel richtig.

Angefangen beim Gameplay des Spiels: Schon in den ersten Minuten, die wir im Spiel verbringen, dürfen wir einen Raid zusammen mit NPCs erleben. Hier werden uns gleich einige Raid-Mechaniken beigebracht. Auch im Verlauf der Level-Phase raiden wir regelmäßig und müssen uns nicht durch stundenlange Grind-Phasen arbeiten, bis wir zum nächsten Spaß kommen.

Die Welt und der Soundtrack sind auch recht nett gemacht, obwohl das Spiel auf Handys laufen soll. Ganz persönlich mag ich die Idee, den Spielern weniger Fähigkeiten zu geben und durch den Skillbaum verschiedene Kombos zu Skillen, die dann mehr Schaden machen. Insgesamt hat man in Tarisland 10 Fähigkeiten plus drei Plätze für Tränke und mehr braucht es auch nicht.

Auf der technischen Seite spricht es eben auch Mobile-Gamer an und davon gibt es inzwischen wirklich viele. Wichtig ist dabei, dass das Spiel nicht unter seinen Mobile-Gamern leidet, doch das wird sich erst später zeigen.

Albion Online hat seit Jahren eine Mobile-Version, die niemanden Weh tut, wenn sich Tarisland daran orientiert, würde es dem Spiel nicht schaden. Schließlich wollen alle ein lebendiges MMORPG.

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Tarisland erklärt das Wirtschaftssystem des MMORPGs im Video

Daran könnte Tarisland scheitern

Tarisland sieht nicht nur den „Westen“ als Markt für sein Spiel. Vor allem in China sollte es eigentlich World of Warcraft ersetzten, doch das soll jetzt im Sommer zurück nach China kommen.

Tarisland ist von dem, was wir in den Betas sehen konnten, quasi fertig und auch ein Release steht kurz bevor, doch die Rückkehr von WoW bedroht die Veröffentlichung von Tarisland. 

Ein Problem, das uns im „Westen“ betrifft, ist der Shitstorm um das Pay2Win im Spiel. Wie so oft haben hier 10 Leute 20 Meinungen, bei Tarisland waren sich aber alle einig, das ist Pay2Win.

Inzwischen wurden zwar viele der Systeme verändert und der Raid ist das einzige Mittel für einen starken Charakter, aber die einst gebrochenen Versprechen hängen dem Spiel an. Einige Spieler werden Tarisland deshalb gar nicht mehr anfassen, vor allem weil Asia-Games sowieso schon häufig mit Pay2Win in Verbindung gebracht werden.

Entweder Tarisland schafft es sich durchzusetzen, etabliert sich als Content-Maschine, die Bosskampf nach Bosskampf druckt und die Spieler bei Laune hält oder es versinkt irgendwo zwischen WoW in China und Throne and Liberty im Westen.

Probieren kostet nichts

Tarisland zu spielen wird gratis sein. Gerade deshalb wäre es sicher einen Versuch wert, vor allem für diejenigen, die schon lange auf ein neues MMORPG warten.

Das Spiel setzt bewusst nicht auf viele Innovationen oder atemberaubende Grafik, sondern auf ein Erfolgsmodell, welches bereits in anderen Spielen funktioniert und das, für möglichst viele Menschen am Handy oder am PC. 

Auch wenn einige Systeme und Dinge, die das Spiel bringt, erstmal nicht nach unserer Wunschvorstellung für ein MMORPG klingen, findet sich mit Tarisland bislang immerhin ein solides MMORPG, wenn man sich darauf einlässt.

Wenn ihr euch Tarisland zum Start anschauen wollt, könnt ihr euch bereits jetzt dafür anmelden. Wie das geht und welche Belohnungen ihr dafür erhaltet, findet ihr hier: Die neue Alternative zu WoW kündigt den Release an – So könnt ihr euch für das MMORPG anmelden

7 Serien wie Manifest

Wir haben euch Serien, die ähnlich wie „Manifest“ sind, in einer Liste gesammelt. 7 Titel stellen wir euch vor, die euch gefallen könnten, wenn ihr auch die Mystery-Serie mochtet.

Was sind das für Serien? Die Auswahl der Titel wurde anhand der Redaktion vorgenommen. Dabei haben wir auf eine gute IMDb-Wertung geachtet.

Seid ihr auch Fans von Stranger Things? Dann schaut in dieser Liste vorbei: 9 Serien wie Stranger Things

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1. Lost

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Lost – Trailer

Die Geschichte dreht sich um eine Gruppe Überlebender, die es bei einem Flugzeugabsturz auf eine mysteriöse Insel verschlägt.

Dort kämpfen sie um ihr Überleben, während geheimnisvolle Mächte die Gegend unsicher machen. Doch auch innerhalb der Gruppe gibt es Konflikte und jede Figur verfügt über ihre eigenen Hintergründe und Geheimnisse.

Schaut Lost, wenn ihr das Folgende an Manifest mögt:

  • Mysteryserie voller seltsamer Ereignisse und Phänomene
  • Passagiere eines Flugzeugs im Mittelpunkt der Geschichte
  • Charakterentwicklung und zwischenmenschliche Beziehungen im Fokus
  • Komplexe Handlung
  • Zeitsprünge und Flashbacks
  • Übernatürliche Elemente

Das sagen die IMDb-Wertungen: Auf 8,3 Sterne schafft es Lost auf IMDb bei 593.601 Bewertungen.

Fun Fact: Beinahe hätte Michael Keaton die Rolle von Jack gespielt. Zu Beginn sollte die Figur von einem Monster getötet werden. Doch da der Held nicht so früh sterben sollte, wurde das Drehbuch nochmal umgeschrieben. Da Keaton sich nicht langfristig an eine Serie binden wollte, lehnte er dann ab (Quelle: collider.com).

2. Travelers

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Englischer Trailer zur 1. Staffel der Netflix-Serie Travelers

Travelers spielt in einer postapokalyptischen Zukunft. Um die Menschheit vor einem düsteren Schicksal zu bewahren, schickt eine Gruppe ihr Bewusstsein zurück ins 21. Jahrhundert. In den Host-Körpern angekommen, müssen sie sich erst einmal zurechtfinden, um nicht aufzufallen.

Schaut Travelers, wenn ihr das Folgende an Manifest mögt:

  • Zeitreisen spielen eine zentrale Rolle
  • Geheimnisse und komplexe Handlung
  • Charakterentwicklungen und -beziehungen im Fokus
  • Rettungsmission und moralische Fragen

Das sagen die IMDb-Wertungen: 8,0 Sterne bekommt die Serie durchschnittlich auf IMDb bei 64.149 Bewertungen.

Fun Fact: Die Namen der Pferde, die von Philip erwähnt werden, sind alles Waffen im Videospiel Destiny. Sie heißen: Patience and Time, Touch of Malice, The Fourth Horseman, The Last Word und Down and Doubt (via gamerant.com).

Die Spieler von WoW sind nie zufrieden und es nervt

WoW-Dämon Cortyn ist genervt, und zwar von den Mitspielern. Denn gerade in WoW sind die wohl niemals glücklich, egal wie viel sie bekommen.

Spieler und Spielerinnen von World of Warcraft haben es gerade extrem gut. Obwohl Dragonflight in den letzten Atemzügen liegt und wir uns eigentlich schon in der „Ende der Erweiterung“-Phase befinden, gibt es noch immer jede Menge neue Inhalte, die in regelmäßigen Abständen veröffentlicht werden.

Doch das „große Rumgeheule“ nimmt kein Ende. Schaut man auf Twitter/X oder in die verschiedenen Foren zu den neusten Ankündigungen, dann könnte man glatt meinen, dass World of Warcraft seit 2 Jahren keinen Content mehr gebracht hat.

Aktuell kann man den “Plunderstorm”-Modus spielen:

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WoW: Plunderstorm – so funktioniert der Battle-Royale-Modus

Vor wenigen Tagen gab es die Ankündigung von „WoW Remix: Mists of Pandaria“, einem temporären Modus, bei dem man „Mists of Pandaria“ nochmal neu erleben kann – mit neuen Fähigkeiten, jeder Menge cooler Beute und zahlreichen Belohnungen, die man dann für Retail-WoW freischaltet.

Schaut man auf X/Twitter unter die Beiträge von Holly Longdale, der Executive Producerin von World of Warcraft, dann findet man Kommentare wie die folgenden:

  • „Also nochmal 5 neue Minispiele anstelle von echtem Content, verstehe.“
  • „Naja, wir kriegen Saison 4, aber da wird buchstäblich nichts Neues hinzugefügt. Nur mehr vom gleichen. Du und dein Team machen eine gute Arbeit mit diesen Modi, klar, aber ich will meinen MAIN-Charakter im MAIN-Spiel spielen und nicht so Timegate-Zeug mit Wegwerf-Charakteren.“
  • „Retail muss dringend behoben werden und es ist unglaublich seltsam, dass ihr so viel Entwicklungszeit in andere Bereiche steckt. WTF soll dieses Remix-Zeug?“

Ich finde es immer erstaunlich, wie schnell manche „Fans“ von World of Warcraft offenbar vergessen, wie schlecht wir es am Ende einer Erweiterung sonst hatten. Nur um mal die beiden extremen Durststrecken als Vergleich heranzuziehen:

In Mists of Pandaria haben wir ein ganzes Jahr lang den finalen Patch gespielt – ohne Updates zwischendurch. Das war „Belagerung von Orgrimmar“, bis es allen zu den Ohren raushing – und dann noch länger.

Das Ende von „Warlords of Draenor“ war ebenfalls lang und ohne Updates und hier wurde sogar die Story notdürftig zusammengeschnitten und wichtige Charakter-Entwicklungen einfach abgebrochen oder übersprungen.

WoW Yrel confused
Yrels Story wurde damals drastisch beschnitten – und ein ganzer Patch gestrichen.

Doch anstatt, dass einige sich einfach mal auf den Content einlassen, der geboten wird, heult eine Gruppierung ohne Unterlass in den offiziellen Foren und im Subreddit herum. Da tut man Plunderstorm nach einem Match als „Bullshit“ ab und lehnt „WoW Remix: Mists of Pandaria“ auch direkt im Vorfeld ab, weil „das alles nur Fastfood-Content ist, der aufgewärmt wurde“.

Gleichzeitig haben wir in WoW Dragonflight nicht nur einen Patch 10.2.5 bekommen, sondern auch noch ein Update 10.2.6 und der Patch 10.2.7 kommt auch in einigen Wochen, sogar mit richtig finsteren Quests. Ganz abgesehen von überarbeiteten Events wie dem Nobelgarten-Fest, dem Geburtstags-Event von Hearthstone oder monatlichen Aktivitäten wie dem Handelsposten. Dazu kommt noch eine Saison 4 von Dragonflight, die alle Raids und Dungeons nochmal relevant macht und das ganze System der Dungeon-Schwierigkeiten komplett umkrempelt.

World of Warcraft The War Within Anduin halb im Schatten Titel
“The War Within” könnte schon im August starten.

Und das alles kommt, während wir hart darauf zusteuern, dass die nächste Erweiterung „The War Within“ nach realistischen Schätzungen schon im August oder September erscheint, wenn es hier nicht zu Verschiebungen kommt.

Das haben zum Glück auch andere bemerkt, wie etwa audioshaman im WoW-Subreddit, der schreibt:

Haben die Leute so ein kurzes Gedächtnis? Das ist die Dürre vor einer Erweiterung. Für die meiste Zeit in den letzten 20 Jahren dieses Spiels hat das bedeutet, dass wir ein Jahr (oder mehr) NICHTS bekommen. Kein einziges Update. Jetzt kriegen wir eine Fated-Saison und zwei brandneue, experimentelle Spielmodi.

Ganz zu schweigen davon, dass der Patch auch noch neue Story-Kapitel/Quests enthält und zwei neue Vermächtnis-Rüstungen. Das ist die größte Menge an Content in einer Pre-Erweiterungs-Phase die es jemals gab und das nicht einmal knapp.

Ich wünschte mir, mehr dieser Leute würden sich langsam ernsthaft fragen, ob World of Warcraft überhaupt noch das Spiel ist, das sie spielen wollen. Und wenn das nicht der Fall ist, dann dürfen sie gerne ihr Abo kündigen und den Rest der Welt doch in Ruhe lassen.

Ich verstehe, dass man einzelne Aspekte nicht mag. Nicht jeder mag PvP in Plunderstorm. Nicht jeder mag Pandaria. Nicht jeder mag eine Saison 4 mit alten Raids. Aber wenn man gar nichts davon mag, dann wird es vielleicht Zeit, einfach mal andere Spiele auszuprobieren und Azeroth hinter sich zu lassen, anstatt allen anderen den Spaß auch noch ruinieren zu wollen.

Ihr solltet Plunderstorm übrigens auch mal eine längere Chance geben – es macht echt Laune.

One Piece: Was wurde aus dem Mafia-Boss Capone Bege und seiner Familie? So geht es ihnen heute

Capone Bege ist der Kapitän der Firetank-Piraten und zählt wie Ruffy zur Schlimmsten Generation. Die beiden sind sich im Anime von One Piece auf Wa no Kuni begegnet und haben die Hochzeit auf Big Moms Insel ordentlich aufgemischt. Bege musste mit seiner Frau Chiffon und seinem Kind vor Big Mom fliehen – doch was wurde eigentlich aus ihnen?

Was hat Bege nach Wa no Kuni so getrieben? Die Geschichte von Bege ist wohl eine der längsten Cover Stories. Die Titelbilder der Kapitel von One Piece zeigen, was Bege nach den Ereignissen mit Big Mom widerfahren ist.

Durch Nami hat Chiffon davon erfahren, dass sich ihre Zwillingsschwester Lola auf Thriller Bark befindet. Dort begegnete die Strohhutbande der Dame, Nami freundete sich sogar mit ihr an. Also stand für Chiffon fest, dass sie zur Thriller Bark segeln, um dort ihre Schwester zu treffen. Bege hatte keine Wahl und half seiner Frau dabei.

Die Firetank-Piraten stahlen einer anderen Bande eine Karte und setzten Kurs nach Thriller Bark. Doch aufgrund der damals stattfindenden Reverie konnten sie die Red Line nicht überqueren. Sie legten auf der nahegelegenen Dressrosa-Insel an, um ihre Nahrungsmittel aufzustocken.

Das Opening des aktuellen Arcs im One-Piece-Anime seht ihr hier:

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One Piece – Das 26. Opening zum Egghead-Island-Arc ist veröffentlicht worden

Bege und Chiffon auf der Suche nach Schwester Lola

Haben sie Lola wiedergefunden? Auf Dressrosa begegneten sie einem Mann, der Chiffon mit Lola verwechselte. Er erklärte ihnen, dass sich Lola auf der gleichen Insel befand. Also suchten Bege und Chiffon die Insel nach Lola ab.

Als Chiffon einen Friseur aufsuchte, wurde sie von der Marine festgenommen, da sie die Frau des gesuchten Verbrechers Bege ist. Weil sich Bege selbst nicht mehr rühren konnte, gab Crewmitglied Gotti alles, um Chiffon aus den Fängen der Marine zu befreien. Schlussendlich gelang ihm das auch.

Doch was am Ende herauskam: Chiffon war die ganze Zeit in Sicherheit! Die Person, die beim Friseur saß und von Gotti gerettet wurde, war in Wahrheit die vermisste Lola! Beide fielen sich unter Tränen in die Arme.

Die rührselige Wiedervereinigung seht ihr im Tweet von ruylovesanime:

https://twitter.com/rubylovesanime/status/1255746884662067200

Noch mehr Happy End: Pound, der Vater der beiden Schwestern, trieb ziellos auf dem Meer herum und wurde aufgelesen. Er stellte sich Lola und Chiffon als ihr Vater vor, den die beiden noch nie zuvor gesehen hatten. Big Mom, ihre Mutter, hatte nämlich kurz nach der Geburt der beiden Töchter kein Interesse mehr für Pound, woraufhin sich dieser selbst im Wald einbuddelte.

Zunächst glaubten die Schwestern dem Mann nicht. Pound zückte deshalb ein Familienfoto, auf dem die Schwestern noch Babys waren, als Beweis. So änderten Lola und Chiffon doch noch ihre Meinung und lagen ihrem Vater weinend in den Armen.

Zum Ende der Geschichte heirateten Lola und ihr Retter Gotti. Wirklich rührend ist, dass sowohl ihre Zwillingsschwester als auch ihr Vater dabei sein konnten.

Die Familienvereinigung ist so verrückt, sie hätte im Nachmittagsprogramm diverser TV-Sender laufen können. Allerdings ist es schön zu sehen, was mit den Charakteren aus One Piece passiert, nachdem sie einen Auftritt im Anime hatten.

Wusstet ihr zum Beispiel, was aus Bellamy wurde? One Piece: Was wurde aus Bellamy? So geht es dem Piraten, der sich Ruffy nicht anschließen wollte

Eine Demo für 25 Cent auf der PS5 lockt viele Spieler an: Einer übertreibt’s und spielt 50 Stunden

Stellar Blade ist ein exklusives PS5-Spiel und erscheint Ende April. Doch bereits jetzt könnt ihr eine Demo ausprobieren. Und die Entwickler erklärten jetzt, dass etliche Spieler bereits mehr als 50 Stunden gespielt hätten.

Das neue PS5-Spiel Stellar Blade ist vor allem wegen seines Designs umstritten, denn die Protagonistin ist bestimmten Personen zu hübsch geworden.

Nun hat sich Entwickler Shift Up gemeldet und sich für die begeisterten Fans bedankt. Gleichzeitig zeigte man sich etwa schockiert, weil einige bereits die Demo mehr als 50 Stunden gespielt haben sollen. Dabei soll es sich bei der Demo nur um ein Versehen gehandelt haben.

Warum kostet das 25 Cent? Alle kostenlosen Spiele und Demos, die ab 18 Jahren freigegeben sind, kosten auf der PlayStation einen Kleinstbeitrag. Das hat Sony so festgelegt und kommt nicht von den Entwicklern.

Man solle die Demo genießen und es nicht übertreiben

Shift Up hat sich auf Twitter bei den Fans für all die Liebe bedankt, die sie Stellar Blade bisher entgegengebracht haben, insbesondere für die Demo. Um das Spiel richtig genießen zu können, rät der Entwickler jedoch, die Demo zu “schonen”. “50+ Stunden Demo-Spielzeit… wir haben Angst!”, schrieben sie auf Twitter.

Der Direktor von Stellar Blade, Hyung-Tae Kim, schlug den Spielern vor, den Hautanzug zu meiden und „so oft wie möglich“ Kleidung zu tragen. Denn der Hautanzug macht das Spiel deutlich schwerer, da man keine Schilde hat. Das berichten die Kollegen von Gamesradar.com.

Doch genau das scheinen Spieler als Ansporn zu sehen: In der Community gibt es bereits etliche Spieler, die Bosse besiegen, ohne Schaden zu nehmen. Auf diese Weise umgeht man auch den „Nachteil“ der Körperrüstung. Denn wenn man keinen Schaden nimmt, braucht man auch keine Schilde.

Mehr zu dem gewagten Outfit, was das Spiel deutlich schwerer machen soll, lest ihr direkt bei uns auf MeinMMO. Denn wer Eve quasi nackt bestaunen will, sollte besser gut ausweichen können. Ansonsten ist das Spiel schnell vorbei:

Das gewagte Outfit im neuen Game für PS5 soll nicht nur der Optik dienen, sondern tatsächlich Einfluss aufs Spiel haben

Quelle(n):
  1. gamesradar.com

Neuling fragt, ob man Diablo 4 Solo auf Weltstufe 1 durchspielen kann – Community gibt hilfreiche Tipps

Für viele Spieler ist Weltstufe 4 und das Endgame in Diablo 4 das Ziel. Ein Spieler fragt jetzt allerdings, ob er das ARPG auch ganz zwanglos auf Weltstufe 1 genießen kann. Die Community meint: Kann man machen, gibt’s aber gar keinen Grund für.

Die einen Spieler meckern über das Endgame in Diablo 4 und finden es zu langweilig, hatten nach wenigen Wochen nichts mehr zu tun. Und die anderen schimpften in Season 2 über zu schweren Endgame-Content, der neu ins Spiel kam, sodass die Entwickler ihn wieder änderten.

Mit Season 4 kommen weitere neue Inhalte und Herausforderungen in Diablo 4. Ein Spieler merkt auf Reddit jedoch an, er habe gar keine Lust auf Seasons. Im Prinzip möchte er ganz zwanglos auf Weltstufe 1 zocken und fragt, ob das überhaupt möglich ist.

Wovon geht der Nutzer aus? In seinem Beitrag auf Reddit schreibt „WestCoastInquirer“ am 10. April, er gehe davon aus, dass Diablo 4 ein „Spiel für Online-Gruppen“ sei. Er sei neu in Diablo und möchte „zwanglos auf [Welt]Stufe 1 spielen, alle Dungeons und die Kampagne schaffen und einfach nur genießen, als wäre es ein Singleplayer-Spiel.“

„WestCoastInquirer“ sei nicht interessiert daran, Seasons zu spielen oder wettbewerbsfähig zu sein. Er genieße einfach den Kampf, die Spezialisierungen, die Geschichte und die Missionen. Zwar sei er auf Level 47, habe aber nicht mal den ersten Akt abgeschlossen, weil er „nur gechillt“ habe.

„Ich frage mich, ob es ein Spiel ist, bei dem ich, sobald ich [Level] 50 bin, einfach herumlaufen und versuchen kann, Gear zu bekommen, […] oder, ob es mich in ein anderes Tier oder so zwingt, da ich weiß, dass das Spiel hauptsächlich für Online-Gruppen gedacht ist“, schreibt „WestCoastInquirer“ im Beitrag.

Die Leaderboards in Diablo 4 gehören zu den Inhalten, die erst im Endgame zum Thema werden:

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Diablo 4: Die Entwickler sprechen über die Leaderboards und wie ihr dort aufsteigt

„Mit Weltstufe 3 und 4 fängt das Spiel erst an“

Was antwortet die Community? In den Kommentaren erklären verschiedene Nutzerinnen und Nutzer, dass Diablo 4 keinesfalls ein reines „Online-Gruppen-Spiel“ ist. „SepticKnave39″ antwortet ihm auf Reddit: „Du kannst weiterhin alleine spielen und alles tun, was es zu tun gibt. Eine Gruppe ist für nichts erforderlich. Es kann effizienter sein, aber ich habe noch nie in einer Gruppe gespielt und hatte nie Probleme.“

Der Nutzer meint, es spreche nichts gegen Weltstufe 3 und 4 – damit fange Diablo 4 erst an. „Es wird für eine Minute etwas schwieriger sein, bis man seine Ausrüstung durch neue […] ersetzt. Und dann wird es wieder einfacher.“

Er führt aus, was der Spieler verpasst, wenn er nur auf Weltstufe 1 bleibt:

  • Man bekomme nicht alle Items im Spiel, wenn man nicht auf Weltstufe 3 und 4 wechselt.
  • Man habe keinen Zugang zu Alptraum-Dungeons und Glyphen.
  • Sich über Level 50 zu steigern, werde schwer bis unmöglich zu schaffen sein.
  • Vermutlich erhalte man auch nicht alle Affixe, die es im Spiel gibt.

Übrigens können Spieler auf Weltstufe 1 und 2 die Höllenflut bald auch auf ihrer Stufe erkunden. Das Feature ist ab Season 4 auf allen Weltstufen verfügbar – mit Bedrohungsbarometer und spuckenden Würmern.

Der Nutzer „TheHeinousMelvins“ fügt auf Reddit hinzu, dass der Beitragsersteller sich selbst auf Weltstufe 2 schnell langweilen werde, sobald er Level 50 erreicht habe. Es sei kein „Wettbewerb“, die nächste [Welt]Stufe zu erreichen, sondern der natürliche Fortschritt, wenn man das Spiel ganz normal spiele. „Und das ist, wo das interessantere Gear droppt.“

Viele Nutzer weisen den Spieler darauf hin, dass das Leveln auf Weltstufe 1 ziemlich schleppend vorangehen wird. Es gebe zwar nichts, was ihn zu einer anderen Weltstufe zwinge, aber der Fortschritt werde ziemlich ausgebremst.

Ein anderer Spieler thematisiert auf Reddit einen weiteren Aspekt. Er erklärt, dass er im Grunde mit Season 3 fertig sei und Diablo 4 bis zur neuen Season liegen lassen werde. Kürzlich gab es einen Testserver (PTR) für Season 4 in Diablo 4, auf dem Spieler die neuen Inhalte testen konnten. Der Spieler berichtet, dass der PTR für ihn eine Verbesserung sei, aber es ihm jetzt schwerfalle, zu Season 3 zurückzukehren.

Ein Nutzer schlägt jedoch einen Weg vor, wie Spieler die Zeit bis zur neuen Season überbrücken können: Spieler will mit Diablo 4 aufhören, da erfährt er, wie er einen geheimen Titel bekommt

Quelle(n):
  1. Reddit

Befristetes Angebot: 65 Zoll großen OLED-TV von LG jetzt günstig bei Amazon schnappen

Den sehr gut bewerteten 4K-Fernseher LG OLED 65CS6LA bekommt ihr bei Amazon gerade reduziert im vorübergehenden Angebot.

So gut ist der Preis: Den Fernseher gibt es als befristetes Angebot aktuell um 7 Prozent reduziert bei Amazon für nur 1.199 Euro statt 1.287,94 Euro als mittlerem Verkaufspreis.

Laut Preisvergleichsseiten gab es das Modell bisher nicht wesentlich günstiger und es handelt sich auch um den derzeit günstigsten LG OLED-TV dieser Größe. Wie lange das Angebot gilt, ist nicht bekannt.

Ups, dieses Affiliate-Widget ist leider nicht mehr verfügbar.

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Das bietet der LG OLED 65CS6LA

Der LG OLED 65CS6LA bietet auf seiner 65 Zoll großen Bildfläche OLED-typisch hervorragende Farben, Kontraste und Schwarzwerte in 4K/UHD-Auflösung mit breitem HDR-Support (inklusive Dolby Atmos) und schnellen 120 Hertz Bildwiederholfrequenz.

Für ordentlichen Ton sorgen zwei integrierte Lautsprecher und ein zusätzlicher Subwoofer. In Sachen Software werden derweil zahlreiche Smart-TV-Funktionen und Streaming-Dienste unterstützt sowie beispielsweise auch Sprachsteuerung und Gestensteuerung.

Zudem gibt es einige Gaming-Features, darunter Variable Refresh Rate (VRR), ein automatischer Low-Latency-Modus (ALLM) und AMDs FreeSync sowie Nvidias G-Sync.

Dank HDMI 2.1 wird auch die Übertragung von 120 Bildern pro Sekunde in 4K/UHD-Auflösung bei PlayStation 5, Xbox Series X und Gaming-PCs unterstützt. Weitere Details zur Ausstattung findet ihr bei Amazon.

LG OLED 65CS6LA günstig bei Amazon
LG OLED 65CS6LA günstig bei Amazon

LG OLED 65CS6LA: Starke Bewertungen und Test

Top-Bewertungen: In über 60 Rezensionen hat das Modell durchschnittlich 4,6 von 5 Sternen erhalten und gelobt werden vor allem die Bildqualität und der Ton. Manch einer stört sich etwas an der Software.

Stark im Test: Die englische Fachseite Techradar hat 4 von 5 Sternen vergeben und urteilte wie folgt.

LG hat sich in den letzten Jahren den Ruf erworben, einige der besten OLED-Fernseher der Branche anzubieten, und der LG CS ist da keine Ausnahme.

Durch die Kombination vieler Softwareverbesserungen des LG C2 mit dem Rahmendesign des LG C1 und dem gleichen Panel wie beim B2 ist der LG CS so etwas wie das Frankenstein-Monster der OLED-Fernseher. Nichtsdestotrotz bietet er die Qualität, die wir von den OLED-Fernsehern von LG gewohnt sind.

Techradar
Pro
  • hervorragende Bildqualität
  • hervorragende Audioqualität sofort nach dem Auspacken
  • schlankes, attraktives Design
Contra
  • kann in gut beleuchteten Räumen etwas blenden
  • nicht viel günstiger als der überlegene LG C2
  • keine HDR10+ Unterstützung
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Weitere Angebote: Smartphone, Grafikkarte und Fritteuse

Weitere aktuelle Hardware- und Software-Angebote, bei denen ihr ordentlich sparen könnt, findet ihr auch auf unserer Deals-Übersichtsseite mit vielen spannenden Deals.

Mit dabei ist aktuell zum Beispiel das Realme 12 Pro, das von einem Luxusuhren-Designer gestaltet eine erstklassige Ausstattung für weniger als 350 Euro bietet.

Zudem gibt es die als absoluter Preis-Leistungs-Tipp im WQHD-Bereich geltende Radeon RX 7800 XT als Custom-Modell jetzt besonders günstig.

Abseits dessen könnt ihr euch bei Amazon auch gerade eine erstklassige Heißluftfritteuse von Ninja im Angebot sichern.

Mit einem Einkaufswagen markierte Links sind so genannte Affiliate-Links. Beim Kauf über diese Links erhalten wir je nach Anbieter eine kleine Provision – ohne Auswirkung auf den Preis. Mehr Infos.

Eine Spiele-Reihe auf Steam ist ideal, um die Wartezeit auf GTA 6 zu verkürzen

Bis zur Veröffentlichung von GTA VI dauert es wohl noch mehr als ein Jahr. Um euch die Wartezeit zu verkürzen, haben wir eine Spiele-Reihe auf Steam für euch, die sich gut als Ersatz eignet.

Um welche Spiele-Reihe geht es? Die „Watch Dogs“-Spiele zählen zu den besten Open-World-Spielen und das, obwohl gerade der letzte Teil viele Fans enttäuscht hat. Die Spiele-Reihe dreht sich um verschiedene Protagonisten der „Dedsec“-Gruppierung, die sich gegen große Cyber-Unternehmen stellen. Dabei geht es in den Spielen hauptsächlich ums Hacken, Einbrechen und Autofahren. Auch Schusswaffen gibt es in den Spielen. 

Die meisten Missionen kann man dabei auf verschiedenen Wegen lösen:

  • Durchs Hacken oder mit Gadgets wie Drohnen
  • Durchs Schleichen und das leise Ausschalten von Gegnern
  • Durchs laute Vorgehen mit Schusswaffen, Explosionen und vielen Kämpfen

Manche Missionen zwingen euch einen Spielstil auf, oft, dürft ihr aber selbst entscheiden, wie ihr vorgeht.

Hier könnt ihr den Trailer zu Watch Dogs sehen.

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Watch Dogs 2 – Willkommen bei DedSec Trailer zeigt wie Marcus Holloway, der Hackergruppe DedSec beigetreten ist

Watch Dogs ist besonders und das zeigt es auch

Was macht Watch Dogs so besonders? Watch Dogs und vor allem der zweite Teil der Spielereihe gelten, als Ubisofts Versuch, an den Erfolg von GTA 5 anzuknüpfen. Gerade der zweite Teil bietet viele Open-World Aktivitäten wie Graffiti sprühen, E-Kart-Rennen und Gangkämpfe wie damals in GTA San Andreas.

Auch die Spielwelt an sich wirkt lebendig, farbenfroh und vor allem sonnig, zumindest im zweiten Teil. Das verregnete London hingegen setzt auf andere Akzente.

Eine wirkliche Besonderheit von Watch Dogs ist der Multiplayer. In unserer Welt tauchen nämlich häufig uneingeladene Gäste ein, die entweder als freundliche oder feindliche Hacker agieren und die Welt dadurch noch lebendiger erscheinen lassen.

Während man frei durch die Welt läuft, kann es passieren, dass plötzlich die Meldung auftaucht, man sei gehackt worden. Jetzt gilt es den Hacker zu finden, bevor der die eigenen Daten klauen kann und mit ihnen verschwindet. 

Interessant wird es dann, wenn der feindliche Hacker die Suche durch Hacks erschwert, zum Beispiel, indem er andere Autos sabotiert und für ein Verkehrschaos sorgt. Als wir den zweiten Teil der Reihe vor kurzem testeten, hatten wir keine Probleme andere Hacker zu finden.

Was gibt es noch für Multiplayer-Modi? Das hängt etwas vom Teil der Reihe ab. Die Hacker-Funktionen gibt es in jedem Teil. Auch PvP-Kämpfe mit Waffen gibt es in Watch Dogs. Einige der Missionen aus der Kampagne sind sogar mit einem Freund spielbar, auch wenn ein richtiger Koop-Modus, in dem man alles zu zweit erledigen kann, nicht im Spiel ist.

Warum eignet sich das Spiel gut für Fans von GTA? Watch Dogs lässt sich gut mit Freunden spielen und lohnt sich für alle, die das Warten auf GTA 6 leid sind. Die lebendige Open-World und die erfrischenden Inhalte und Ideen, die Ubisoft in die Spiele-Reihe gepackt hat, unterhalten über die Kampagnen hinaus und auch der Multiplayer kann sich sehen lassen. Auch das nötige Chaos in der Open-World ist gegeben.

Wer hofft, mit Watch Dogs bis zum Release von GTA 6 auszukommen, wird es aber wohl schwierig haben, denn das dürfte noch eine Weile dauern. Damit euch aber auch nach Watch Dogs nicht langweilig wird, haben wir hier noch 5 weiter Spiele, die euch die lange Wartezeit bis GTA 6 verkürzen

Fortnite bringt die Charaktere von Avatar ins Spiel, aber den besten haben sie vergessen

Fortnite bringt die Charaktere einer beliebten Zeichentrickserie ins Spiel. Und auch, wenn es nach einem richtig guten Crossover aussieht, sind Fans doch enttäuscht, weil ein wichtiger Charakter einfach vergessen wurde.

Zusammen mit dem Hotfix für das Battle-Royale-Update V.29.20 wurde in Fortnite am 12. April 2024 Elemente eingeführt. Und damit wurden die Charaktere und Bändigungstechniken aus der Serie „Avatar – Der Herr der Elemente“ ins Spiel gebracht.

Elemente soll bis zum 03. Mai 2024 laufen und währenddessen könnt ihr mithilfe der Bändigungstechniken die Elemente Wasser, Feuer, Luft und Erde beherrschen und Elemente-Aufträge abschließen. Die genauen Informationen zu Elemente findet ihr auf der offiziellen Website (via fortnite.com).

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Fortnite holt die Bändiger aus Avatar ins Spiel

Welche Charaktere sind dabei? Wie der Trailer zeigt, bringt Fortnite folgende Charaktere ins Spiel:

  • Den Avatar Aang.
  • Die Wasserbändigerin Katara.
  • Den Feuerbändiger Zuko.
  • Und die Erdbändigerin Toph.

Viele Fans freuen sich über dieses Crossover und beschreiben Fortnite jetzt schon, als das beste Avatar-Spiel, dass wir bekommen haben. Denn leider waren bisherige Versuche, ein Spiel in der Welt von Avatar zu schaffen, nicht wirklich erfolgreich oder befriedigend. Wie zum Beispiel das 2023 veröffentlichte Spiel „Quest for Balance“, das unter anderem auf Steam größtenteils negativ bewertet wurde.

Wer fehlt im Spiel? Doch auch, wenn das Crossover wirklich gut aussieht und vor allem Avatar-Fans sicher Lust macht endlich mal selbst, als Bändiger zu kämpfen, hat es eben ein Charakter nicht ins Spiel geschafft. Sokka, der Bruder von Katara und ein wichtiges Mitglied der „Gaang“, wurde in Fortnite wohl einfach nicht berücksichtigt.

Und das empfinde ich als eine echte Frechheit, wenn man bedenkt, dass Sokka der einzige “richtige” Krieger unter den Freunden ist.

Wer schreibt hier? MeinMMO-Autorin Linda ist seit ihrer Kindheit ein großer Fan von Avatar und liebt es die Serie regelmäßig zu wiederholen.

Sokka ist kein Bändiger, aber sein Schwert ist trotzdem in Fortnite

Sokka mag selbst zwar keine Bändiger-Kräfte besitzen, aber das ist meiner Meinung nach kein Grund ihn nicht in das Spiel zu holen. Im Gegenteil denke ich, dass mit Sokka das Crossover richtig gut funktioniert hätte. Denn anders als Aang, Katara und Zuko muss Sokka sich eben auf Kampftechniken und Waffen konzentrieren. Er wäre also perfekt mit den Waffen in Fortnite kompatibel gewesen.

Stattdessen sieht man an einer Stelle im Trailer Toph mit zwei gewaltigen Hämmern in der Hand rennen. Und die junge Erdbändigerin ist von allen wohl am wenigsten auf extra Waffen angewiesen. Immerhin könnte sie einfach mit gewaltigen Felsen auf ihre Gegner einschlagen.

Sokka einfach auszulassen, könnte man vielleicht noch damit begründen, dass man sich eben auf die Bändiger konzentrieren wollte. Stattdessen haben sie aber sogar Sokkas “Weltraumschwert” als Belohnung ins Spiel gebracht. Ein Schwert, dass er selbst geschmiedet hat und das für ihn eine ziemlich wichtige Bedeutung trägt.

Ein weiterer echt fieser Move, wenn man mich fragt.

Die Community schimpft ebenfalls, dass Sokka im Spiel fehlt

Was sagt die Community? Wenn die Begeisterung über das Crossover auch wirklich groß ist, vermissen doch viele Spieler den Krieger vom südlichen Wasserstamm. Dies wird aus den Kommentaren unter dem Trailer (via YouTube) deutlich.

Ein User zitiert ganz einfach Sokka selbst und schreibt: „Ich kann trotzdem kämpfen!“. An einem Punkt in der Serie steht er so selbst für sich ein, denn leider wird er auch hier manchmal einfach ignoriert, weil er eben keine Kräfte besitzt. In einer Antwort auf den Kommentar stimmt ein anderer User zu, dass sie Sokka hier einfach respektlos behandeln.

Der User crashingcoyote merkt auf die Frage nach Sokka an, dass es Elemente heißt und stellt dann natürlich die berichtigte Frage, welches Element Sokka denn bändige? Eine Antwort darauf lautet ganze einfach: „Boomerang“. Ein anderer User antwortet: „Das Element der Überraschung“. Darauf hin gibt crashingcoyote zu, dass Sokka mit seinem Boomerang einfach zu mächtig gewesen wäre.

So oder so hätten sich viele Fans gefreut den Krieger im Spiel zu sehen. Was haltet ihr davon? Vermisst ihr Sokka in Fortnite oder denkt ihr, die Entwickler haben so alles richtig gemacht?

Mehr über das neue Update für Fortnite findet ihr hier: Fortnite: Patch Notes von Update 29.20 – Alles zu Leaks und Status in der Übersicht

Ein MMO und Shooter starb vor 6 Jahren unrühmlich auf Steam, kehrt jetzt zurück und hat bereits mehr als 1000 Spieler

Mit Gigantic stellte man damals ein kunterbuntes MOBA vor. Doch bereits ein Jahr später wurde das Spiel eingestellt. Zu wenig Spieler und man konnte die Erwartungen nicht erfüllen. Jetzt, 6 Jahre später wird das Spiel erneut veröffentlicht.

Der abgedrehter Hero-Shooter Gigantic erschien zu einer Zeit, wo Helden-Shooter und Mobas gerade groß und modern waren. Mit Overwatch, Paragon oder Paladins kamen gleich mehrere Helden-Shooter auf den Markt und buhlten um die Gunst der Spieler. Auch Gigantic musste sich den Vorwurf anhören, man habe das erfolgreiche Overwatch kopiert. So wie Ubisoft seit Jahren mehr oder weniger sinnvoll versucht, erfolgreiche Spiele zu kopieren und sie in die hauseigene “Ubisoft-Formel” zu verpacken.

Mit Gigantic wollte das Entwicklerteam von Motiga und Perfect World einen besonders bunten und chaotischen Shooter anbieten. Ähnlich wie seine Kollegen Battleborn und Paragon hatte Gigantic eine kleine, enthusiastische Community, aber nichts, was mit dem großen Erfolg von Overwatch ein Jahr zuvor mithalten konnte: Im Sommer 2018 schalteten die Entwickler die Server von Gigantic ab. Doch jetzt erlebt das Spiel eine überraschende Rückkehr.

Gigantic kehrt nach 6 Jahren auf Steam zurück, will Spieler anlocken

Hat das Spiel überhaupt eine Chance? Die Kollegen von PCGamer fragen sich jedoch, ob Gigantic überhaupt eine Chance hat. Denn Gigantic war damals schon zu spät auf der „Helden-Shooter“-Party und versucht jetzt es jetzt erneut:

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Announcement Trailer zur Gigantic: Rampage Edition

Wenn Gigantic beim ersten Mal zu spät zur Party kam, um sich über Wasser zu halten, warum sollte es dann ein halbes Jahrzehnt später anders sein?

Ein großer Vorteil von Gigantic ist, dass es im Vergleich zu Paladins, Overwatch oder bekannten MOBAs wie Dota 2 ziemlich einzigartig ist: Es gibt keine Bahnen, Türme, Schleicher oder Eroberungspunkte, sondern es geht stattdessen immer um schnelle und actionreiche Kämpfe. Konkret geht es darum, Spieler zu besiegen und dadurch eine besonders mächtige Fähigkeit aufzuladen. Damit spielt sich Gigantic eher wie ein durchgedrehter Arena-Shooter als wie ein taktisches League of Legends.

Auf der anderen Seite gibt es die Kritik an der Rückkehr von Gigantic, dass der strauchelnde Publisher und Konzern „Embracer Group“ vermutlich gerade nur versucht, aus namhaften Marken noch etwas Geld herauszuholen. Denn die Embracer Group hatte sich an der Börse heftig verkalkuliert und man benötigt dringend Geld, um diverse Löcher zu stopfen.

Wie kommt das Spiel an? Eine knappe Woche nach Release (9. April 2024) kommt Gigantic auf Steam bei etwas mehr als 2.000 Rezensionen auf 78 % positive Bewertungen. Viele loben das Design und die hervorragenden Kämpfe. Kritik gibt es vor allem für die vielen Bugs und die schwachen Server.

Viele Spieler sagen deswegen: Das Spiel ist grafisch und spielerisch echt super, jetzt müssen die Entwickler nur noch die Bugs in den Griff bekommen und dann gibt es hier einen echten Geheimtipp.

Mehr Geheimtipps für euch: Einen anderen Geheimtipp hat der Kollege Benedict Grothaus für euch vorgestellt. Das Spiel hat mittlerweile den Early Acess verlassen und hat noch mehrere große Updates gebracht. Warum das Spiel den Kollegen seit über 100 Stunden fesselt, lest ihr bei uns auf MeinMMO:

Geheimtipp auf Steam fesselt mich seit 126 Stunden, ist „äußerst positiv“, wird bald noch besser