Die Verantwortlichen des Films Spider-Man: Homecoming wussten beim Casting nicht, wie berühmt ihre MJ-Darstellerin war.
Zendaya war schon vor dem Marvel-Streifen Spider-Man: Homecoming (2017) ein wahrer Star. So hatte sie bereits mit Shake It Up! und K.C. Undercover in zwei großen Disney-Channel-Hits mitgespielt und war auch schon in Beyoncés Lemonade zu sehen.
Doch bei Marvel hatte man beim Casting zum Spider-Man-Film keinen blassen Schimmer, wer Zendaya eigentlich war.
Hier seht ihr einen Trailer zu Spider-Man: Homecoming:
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Deutscher Trailer zu Spider-Man: Homecoming mit Tom Holland und Zendaya
„War wie ein normales Mädchen gekleidet“
Amy Pascal, die Producerin von Spider-Man: Homecoming gestand, dass weder sie noch Kevin Feige (ebenfalls Producer im Film, inzwischen Chef von Marvel Entertainment) eine Ahnung hatten, wer Zendaya war, als diese 2016 für die Rolle als MJ vorsprach.
„Sie trug kein Make-up und war wie ein normales Mädchen gekleidet […]“, erklärte die Producerin weiter.
Obwohl keiner wusste, wer sie war, konnte Zendaya beim Casting sofort mit ihrer schauspielerischen Leistung überzeugen und begeisterte das Spiderman-Team.
Also bekam die junge Schauspielerin die Rolle, weil sich die Producer dachten: „Oh mein Gott, sie ist unglaublich. Sie muss in dem Film mitspielen.“
Im Nachhinein erkannten auch die Verantwortlichen hinter dem Film, wen sie mit Zendaya eigentlich gecastet hatten: „Und dann fanden wir heraus, dass sie eine total berühmte Person ist, und kamen uns richtig blöd vor.“
Werden wir Zendaya auch in einem 4. Spiderman-Film sehen? Nach der Trilogie mit Spider-Man: Homecoming, Far From Home und No Way Home ist bereits ein vierter Film geplant. Laut Screenrant ist hierbei die Rückkehr der Schauspielerin als MJ zu erwarten
Zuletzt konntet ihr Zendaya in dem großen Sci-Fi-Film Dune: Part Two in der Rolle von Chani sehen. Mehr zu dem Film von Denis Villeneuve könnt ihr hier bei MeinMMO nachlesen:
Der bekannte Bösewicht Darth Vader wurde inzwischen schon von mehreren Schauspielern verkörpert. Doch auch innerhalb der Original-Trilogie tauschte Regisseur George Lucas einmal seinen Darsteller aus – ohne dass der Cast davon Bescheid wusste.
In der Original-Trilogie von Star Wars spielte David Prowse in drei Filmen den bekannten intergalaktischen Schurken, während James Earl Jones der Figur seine Stimme lieh.
Doch dann, in dem dramatischen Moment, in dem Luke Skywalker die Maske von Darth Vader abnimmt, sehen wir das Gesicht von Sebastian Shaw.
Laut Collider könnte der Grund für das Re-Casting ein riesiger Spoiler gewesen sein, der die bereits bestehenden Spannungen zwischen dem Schauspieler und dem Regisseur noch verschlimmert haben soll.
Hier seht ihr einen Trailer zu Star Wars: Episode IV – Eine neue Hoffnung:
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Star Wars Episode IV – Trailer zur Download-Fassung
In Eine neue Hoffnung sprach Prowse bei den Dreharbeiten selbst die Figur. Zwar ahnte er bereits, dass es eine Nachvertonung gäbe, jedoch dachte er, dass er Darth Vader selbst sprechen würde.
Als es dann von London nach Hollywood zur Post-Produktion ging, war es wohl zu teuer, den Schauspieler einfliegen zu lassen – also wählte man James Earl Jones als Sprecher aus.
Der 1. große Spoiler rund um das Vaterdasein
Nachdem Star Wars im Jahr 1977 dann groß herausgekommen war, wurde ein Sequel genehmigt. Also ging Prowse ebenso wie seine Cast-Kollegen, auf Presse-Tour.
Als er dann in 1978 über den kommenden Film sprach, wurde er zitiert. Dabei klang es so, als hätte er die Vater-Sohn-Beziehung von Luke und Darth Vader gespoilert.
Im Jahr 2015 erklärte jedoch Prowse in einer Dokumentation, dass es sich dabei keineswegs um einen Spoiler seinerseits, sondern um eine reine Spekulation gehandelt hätte. Er hätte zu dem Zeitpunkt noch nicht einmal das Skript zu Das Imperium schlägt zurück gesehen gehabt.
Aufgrund der Tatsache, dass das Screenplay zum Film erst danach fertiggestellt wurde und nur Mark Hamill von dem berühmten Vater-Zitat wusste, spricht das für die Aussage des Schauspielers.
Doch dann gab es erneut einen Leak rund um den Schurken. Erneut wurde Prowse interviewt. Dabei legte der Interviewer laut seiner Aussage nahe, dass Darth Vader im dritten Teil getötet werde.
Daraufhin behauptete der Schauspieler angeblich, dass er nichts davon wisse. Dennoch wurde der Tod des Schurken in der Presse bekannt gegeben.
Laut Spekulationen war das der Punkt, an dem George Lucas sich für einen neuen Darth-Vader-Darsteller entschied.
Die Szene, in der Darth Vader die Maske abnimmt, wurde dann mit Sebastian Shaw gedreht, ohne dass Prowse oder die anderen Schauspieler davon erfuhren.
Prowse erzählte im Nachhinein zudem, dass er angeblich niemals für Die Rückkehr der Jedi-Ritter bezahlt wurde.
In Pokémon GO müsst ihr gerade Wadribie zu Honweisel entwickeln, um die Sammler-Herausforderung zur Käferkrabbelei zu lösen. Wir von MeinMMO zeigen euch, was ihr dabei beachten müsst.
Um welche Herausforderung geht es? In Pokémon GO läuft bis zum 17. April 2024 das Event Käferkrabbelei, bei dem ihr auf die verschiedensten Monster des Typen Käfer treffen könnt. Dabei hat euch Niantic gleich 4 verschiedene Sammler-Herausforderungen zur Verfügung gestellt. Bei diesen müsst ihr jedoch nicht nur Pokémon fangen, sondern diese auch entwickeln.
Ein Teil dieser Forschung ist das Käfer- und Flug-Pokémon Wadribie, bei dem sich die Entwicklung durchaus als schwierig herausstellen kann. Wir zeigen euch nachfolgend was ihr beachten müsst, um die Herausforderung zu lösen.
Übrigens: Im August findet die Pokémon-Weltmeisterschaft 2024 statt. Erste Einblicke gibt’s im nachfolgenden Video:
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Pokémon Weltmeisterschaft 2024: Trailer zum Event auf Hawaii
Wadribie zu Honweisel entwickeln – So geht’s
Das müsst ihr beachten: Bei Wadribie handelt es sich um ein Käfer- und Flug-Pokémon aus der vierten Spiele-Generation. Mit Honweisel besitzt es nur eine einzige Weiterentwicklung, für die ihr lediglich 50 Bonbons benötigt. Doch diese kann euch ganz schön ins Schwitzen bringen.
Im Gegensatz zu den meisten anderen Monstern, kann sich nämlich nur die weibliche Form von Wadribie entwickeln. Um die Sammler-Herausforderung zu lösen, müsst ihr also nach einem entsprechenden Exemplar Ausschau halten oder eines davon aus eurer Sammlung nutzen. Ihr erkennt es an der roten Markierung oberhalb seiner unteren Wabe.
Wadribie männlich (links) und weiblich (rechts)
Wie könnt ihr weibliche Wadribie bekommen? Um euch ein weibliches Exemplar zu sichern, braucht ihr eine ordentliche Portion Glück. Die sind nämlich deutlich seltener zu finden, als die männliche Variante.
Während des Käferkrabbelei-Events spawnen Wadribie jedoch häufiger in der Wildnis, wodurch auch eure Chancen auf weibliche Exemplare steigen. Achtet also genau auf eure Umgebung.
Könnt ihr kein weibliches Wadribie finden und habt auch keines mehr in eurer Sammlung, könnt ihr alternativ auch einen anderen Trainer fragen, ob er euch ein Exemplar tauschen kann. Warum es im Spiel so viele männliche Wadribie gibt, erklären wir euch im nachfolgenden Artikel:
Kann man Wadribie auch als Shiny fangen? Ja, mit etwas Glück könnt ihr auch einem schillernden Exemplar begegnen. Ihr erkennt es an einem orangefarbenen Körper.
Weitere Monster, die ihr für die Sammler-Herausforderung benötigt
Um alle Sammler-Herausforderungen zu lösen, werden insgesamt 19 Monster benötigt. 8 von ihnen müsst ihr fangen und zu den übrigen 11 weiterentwickeln. Folgende Pokémon werden zum Lösen der vier Herausforderungen gesucht:
Käferkrabbelei: Sammler-Herausforderung 1
Raupy sowie seine Weiterentwicklungen Safcon und Smettbo
Hornliu sowie seine Weiterentwicklungen Kokuna und Bibor
Belohnung: Habt ihr Raupy und Hornliu gefunden und entsprechend entwickelt, dann erhaltet ihr zur Belohnung eine Begegnung mit Bibor sowie 50 Mega-Energie für Bibor.
Käferkrabbelei: Sammler-Herausforderung 2
Strawickl sowie seine Weiterentwicklungen Folikon und Matrifol
Wadribie sowie seine Weiterentwicklung Honweisel
Belohnung: Habt ihr Strawickl und Wadribie gefunden und entsprechend entwickelt, dann erhaltet ihr zur Belohnung eine Begegnung mit Pinsir sowie 50 Mega-Energie für Pinsir.
Käferkrabbelei: Sammler-Herausforderung 3
Lithomith sowie seine Weiterentwicklung Castellith
Zirpurze sowie seine Weiterentwicklung Zirpeise
Wommel sowie seine Weiterentwicklung Bandelby
Belohnung: Habt ihr Lithomith, Zirpurze und Wommel gefunden und entsprechend entwickelt, dann erhaltet ihr zur Belohnung eine Begegnung mit Scherox sowie 50 Mega-Energie für Scherox.
Käferkrabbelei: Sammler-Herausforderung 4
Nincada sowie seine Weiterentwicklung Ninjask
Belohnung: Habt ihr Nincada gefunden und entsprechend entwickelt, dann erhaltet ihr zur Belohnung eine Begegnung mit Ninjatom.
Wo kann man die gesuchten Pokémon finden? Alle gesuchten Pokémon spawnen während des Events in der Wildnis. Nincada kann darüber hinaus auch in den Raids der Stufe 1 gefunden werden.
Wie lange habt ihr zum Lösen Zeit? Die Herausforderungen sind bis zum Ende des Events, am 17. April 2024 um 20:00 Uhr Ortszeit, aktiv. Vergesst nicht auch eure Belohnungen bis zu dieser Zeit abzuholen, sonst gehen diese mit Ablauf des Events ebenfalls verloren.
Wie gefallen euch die Inhalte zur Sammler-Herausforderung? Konntet ihr schon ein weibliches Wadribie entdecken? Oder hattet ihr noch eines in euer Sammlung? Schreibt es uns gern hier auf MeinMMO in die Kommentare und tauscht euch mit anderen Trainern darüber aus.
Dinolords ist ein neues Strategiespiel auf Steam, das Städtebau mit Dinosauriern zu einer ganz neuen Herausforderung machen will. Spieler sind jetzt schon von diesem Konzept begeistert.
Was ist das für ein Spiel? In diesem Echtzeit-Strategiespiel auf Steam müsst ihr im England des Mittelalters eure eigene Stadt erbauen und euch gegen feindliche Wikinger zur Wehr setzen. Hier allerdings unterscheidet sich Dinolords definitiv von anderen Spielen des Genres. Denn eure Gegner kommen auf und mit Dinosauriern zum Angriff.
Entwickelt wird das Spiel von Northplay und unter Ghost Ship Publishing herausgebracht. Ein genaues Release-Datum gibt es noch nicht.
Mit einem neuen Trailer wollen die Entwickler jetzt aber wieder einmal zeigen, wie gut Mittelalter, Städtebau und Dinos zusammenpassen:
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In Dinolords kämpft ihr gegen Wikinger und Dinos
Was zeigt der Trailer? Der Trailer beginnt wie viele „normale“ Strategiespiele. Im mittelalterlichen England werden die Engländer von Wikingern angegriffen und aus ihrer Heimat vertrieben. Als Spieler steht ihr nun also vor der Aufgabe, eine neue Stadt zu bauen.
Der Trailer zeigt, dass das erstmal sehr entspannt sein kann. Ihr sammelt Ressourcen, erbaut erste Hütten, schmiedet Waffen, trainiert eure Truppen, erweitert euer Gebiet und sichert euch mit dem Bau einer Mauer, bis ihr es zu einer großen Stadt geschafft hat.
Dann aber zeigt der Trailer, dass die Gefahr durch die feindlichen Wikinger lange nicht vorbei ist. Stattdessen gehen sie erneut zum Angriff vor und reißen die Mauern eurer neuen Stadt an. Diesmal jedoch kommen sie auf großen Dinosauriern angeritten.
Diese für ausgestorben geglaubten Kreaturen machen euch ab da das Leben schwer. In Kettenhemden und ganzen Horden kämpfen sie auf der Seite der Wikinger und zerstören dabei gerne alles und jeden, der ihnen in den Weg kommt.
Was sagt die Community? Obwohl es erst zwei richtige Trailer und einen Showcase von knapp 20 Minuten gab (via YouTube) zeigen sich Spieler sehr begeistert über das Konzept des Strategiespiels. Dies wird auch wieder durch die Kommentare unter dem neusten Trailer (via YouTube) deutlich.
Die meisten Kommentare loben vor allem das interessante Konzept und viele schreiben, dass dies genau der Mix sei, auf den alle seit ihrer Kindheit gewartet haben.
Ein paar der Kommentare haben wir hier für euch zusammengetragen:
mr.cheese8097 schreibt: „Ich lasse gerade meine Kindheits-Obsession mit Dinos wieder aufleben, das konnte also zu keinem besseren Zeitpunkt kommen“
dinobanan3211 schreibt: „Das ist das Beste, das ich in meinem Leben miterleben durfte“
ROFLproductionsCORP schreibt: „Das sieht großartig aus und es hat ein gutes Team hinter sich. Ich unterstütze das ganz sicher vom ersten Tag an“
Ein anderer User stellt sich jedoch die Frage, was ist, wenn man gar nicht als Engländer spielen will, sondern seine eigene Armee an Dinos züchten möchte. Vermutlich wird man im Spiel tatsächlich eigene Dinos haben können. Ob man dafür die Seite der Wikinger übernimmt oder weiterhin die Engländer spielt, ist jedoch nicht ganz sicher.
Baldur’s Gate 3 räumte bei den BAFTA Games Awards 10 Nominierungen und 5 Preise ab. Und endlich bekommt auch der beste Bösewicht des Spiels die Anerkennung, die er verdient.
Was sind die BAFTA Games Awards? Die BAFTA Games Awards sind eine Preisverleihungszeremonie, die von der British Academy of Film and Television Arts ausgerichtet werden. 2024 wurden Preise in 19 Kategorien vergeben.
Baldur’s Gate 3 war in insgesamt 10 Kategorien nominiert und räumte 5 Preise ab:
Best Game
British Academy Games Award for Music für Borislav Slavovs Soundtrack
BAFTA Games EE Player’s Choice Award
BAFTA Games Award for Narrative
British Academy Games Award for Performer in a Supporting Role für Andrew Wincott
Mit der Auszeichnung für Andrew Wincott bekommt nun auch endlich der beste Bösewicht in Baldur’s Gate 3 seine wohlverdiente Anerkennung.
Spoiler-Warnung: Im Folgenden erwarten euch Spoiler für Akt 1 bis 3 von Baldur’s Gate 3.
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Baldur’s Gate 3 Trailer
Der singende Teufel wird endlich für seine einzigartige Leistung belohnt
Wer ist der beste Bösewicht in Baldur’s Gate 3? Andrew Wincott stellt in Baldur’s Gate 3 den Teufel Raphael dar – via seiner Stimme, aber auch durch Motion-Capture-Aufnahmen. Ihr trefft ihn bereits früh in Akt 1.
Ihr kommt auch nicht um ihn herum: Wenn ihr ihm in der Oberwelt nicht über den Weg lauft, wartet er geduldig in eurem Camp.
Raphael bietet euch schon früh einen angeblichen Ausweg aus eurem Larven-Dilemma an. Allerdings ist er kein mächtiger, aber freundlicher Retter in der Not: Raphael ist ein Teufel aus den Höllen, der absolut auf seinen eigenen Vorteil bedacht ist.
Mehr zu den Larven könnt ihr übrigens hier nachlesen:
Neben der Tatsache, dass Raphael ein gehörnter Teufel ist, ist er aber scheinbar ein Gentleman mit sehr guten Manieren. Er erinnert teilweise an Charaktere aus Stücken geschrieben von William Shakespeare. Mit immer süßeren Worten versucht er seine auserwählten Opfer zu scheinbar für beide Seiten nützlichen Abmachungen zu verführen.
Deswegen ist Raphael der Beste
Was macht Raphael so gut? Wenn ihr dem Teufel begegnet, scheint er ein einfacher und schneller Ausweg aus einem scheinbar unlösbaren Problem zu sein. Zudem erscheint er uns als unbeteiligte Person, die nichts zu gewinnen hat.
Schon bei seiner ersten Begegnung hinterlässt er einen fahlen Nachgeschmack. Und er geht nicht mehr weg – Raphael bleibt euch immer nah.
Erste Risse bekommt seine Fassade in Akt 2, wenn er euch wütend und fast panisch um Unterstützung dabei bittet, ein Problem aus der Welt zu schaffen. Je nachdem wie ihr euch verhaltet, kann er Astarion bei seiner persönlichen Quest weiterhelfen. Was auch für dessen Romanze wichtig ist.
In Akt 3 schließlich wird Raphael langsam ungeduldig und unterbreitet euch einen neuen, fast faustischen Pakt. Zudem könnt ihr in Baldurs Tor auch sein Zuhause besuchen und euch ihm dort auch endlich im Kampf stellen.
Das Beste daran? Raphael singt seinen eigenen Song für den Bosskampf.
Alles was ihr dazu wissen müsst, könnt ihr übrigens in unserem Guide zu Raphaels Haus der Hoffnung nachlesen:
Raphael ist eine unerwartete Partei in euren Abenteuern in Baldur’s Gate 3, der das ganze Spiel um ein Vielfaches spannender macht. Und Andrew Wincott stellt ihn auch brillant dar – Wofür er nun endlich verdient ausgezeichnet wurde.
Logitech hat mit der MX Brio eine 4K-Webcam für Videokonferenzen und Streaming vorgestellt. Auf dem Papier verspricht das eine sehr gute Bildqualität mit KI-Funktionen. MeinMMO-Redakteur Benedikt Schlotmann hat die MX Brio getestet und muss feststellen, dass die Probleme der Kamera nicht bei Logitech liegen.
Logitech bietet mit seiner MX-Reihe schon länger Geräte und Produkte für Office und Unternehmen an. Mit der neuen 4K-Webcam MX Brio möchte man nicht nur Unternehmen, sondern auch Streamer mit einer hohen Bildqualität überzeugen.
In einem Test konnte ich Logitechs neue Webcam testen. Im Test scheitert es tatsächlich nicht an der Kamera, sondern an der Software von Microsoft und Zoom Video Communications. Und das erinnert mich an MMOS, die riesiges Potential für ein gutes Spiel besitzen, aber daran scheitern, Spieler lange bei der Stange zu halten.
Im Lieferumfang befindet sich nur die Kamera und das USB-C-Kabel. Das mitgelieferte USB-C-Kabel lässt sich jederzeit abnehmen.
Die Webcam ist bereits auf einem Befestigungsfuß vormontiert, der Fuß lässt sicher aber problemlos entfernen.
Ein Sichtschutz ist fest in der Kamera verbaut. Damit lässt sich bei Bedarf auch die Linse verschließen, wenn man sich beobachtet fühlt. Der integrierte Sichtschutz wirkt auch deutlich wertiger als bei meiner Logitech C920s HD, wo der Sichtschutz als Plastikkappe auf der Kamera montiert wird.
Die MX Brio wirkt sehr robust und wertig verarbeitet: Das Gehäuse ist aus Aluminium, nur die Rückseite ist eine Plastikabdeckung.
Was mir ebenfalls gut gefällt: Die MX Brio setzt wie alle Geräte der MX-Reihe auf ein schlichtes, zurückhaltendes Design. Logitech verzichtet auf RGB oder andere Spielereien.
Die Logitech MX Brio in der Schrägansicht.
Einrichtung: Grundsätzlich ist die Einrichtung schnell erledigt. Die MX Brio wird via USB-C-Kabel an den Rechner angeschlossen. Im besten Fall hat man dann einen USB-C-Anschluss auch am Rechner frei, ansonsten benötigt man einen Adapter oder muss auf ein anderes Kabel ausweichen.
Die sehr robuste Kamera hat jedoch einen Nachteil und das ist das Gewicht. Ich montiere Webcams in der Regel auf meiner Monitorlampe, oberhalb meines Monitors. Die MX Brio ist aber fast zu schwer, um stabil auf der Lampe oder auf dem Monitor zu stehen.
Bei der MX Brio lässt sich in jedem Fall die vormontierte Halterung entfernen. Auf diese Weise könnt ihr die Kamera auch auf ein Stativ schrauben. Für das Homeoffice ist das weniger spannend, für Streaming aber um so interessanter.
Die weitere Einrichtung und die Grundeinstellungen nimmt man anschließend über Logitechs hauseigene Software vor. Hier könnt ihr alle Feinheiten und Details bei der Ausgabe vornehmen: Etwa den von der Kamera gezeigten Bildausschnitt, die Belichtung oder den Weißabgleich.
Die Stärken: Grundsätzlich bietet die Kamera eine hervorragende Bild- und Aufnahmequalität an. Vor allem die von Logitech betonte „KI-gestützte Beleuchtungskorrektur“ funktioniert fast immer sehr gut. Auch in sehr dunklen Räumen bin ich dann als Person deutlich besser zu erkennen. Hier sammelt die Webcam bisher nur Pluspunkte.
Was jedoch auffällt ist, dass ich bei der Korrektur der Beleuchtung leicht unscharf wirke. Das fällt aber nur auf, wenn man sich die Aufnahme detailliert ansieht. In einem schnellen Call oder Meeting dürfte das den wenigsten auffallen.
Die Logitech MX Brio in der Frontansicht.
Die Schwächen: Das größte Problem von Logitechs MX Brio ist jedoch die Kombination mit der entsprechenden Software. Offiziell ist die Kamera zwar „Certified vor Microsoft Teams“, doch bei Teams selbst kommt nie die volle Performance der Kamera an. Davon berichten auch etliche Nutzer in der Community (via microsoft.com). Ich habe das mit mehreren Webcams gegengeprüft und die Ergebnisse fallen fast immer gleich aus:
Bei einem Videocall mit 6 Teilnehmern wird über Teams nur eine Auflösung von 640 x 360 mit knapp 30 FPS gesendet.
Wird mein Video ins Highlight eines Gesprächs genommen, dann steigt die Qualität auf 1280 x 720 an. Das ist immerhin schon HD-Qualität, aber von 4K weit entfernt.
In einem Zweiergespräch über Teams steigt die Qualität immerhin schon auf Full-HD mit 30 FPS an.
Ähnliches Probleme gibt es auch bei Zoom: Je mehr Personen teilnehmen, desto stärker nimmt die Bildqualität ab.
Die mangelhafte Bildqualität gilt sowohl für die alte “Teams Classic”-Version als auch für die neue Version.
Auch mehrere Workarounds, etwa Teams als Webapp im Browser zu starten oder den Cache der Desktop-App zu löschen, halfen nicht wirklich.
Was auffällt: Die von Logitech versprochene Leistung von 4K mit 30 FPS oder Full-HD mit 60 FPS erreiche ich mit Teams oder mit Zoom in keinem meiner Tests
Und das ist ärgerlich. Denn 4K- oder Ultra-HD-Auflösung ist an sich eine feine Sache, aber dann muss auch die Software am anderen Ende mitspielen. Hier muss ich jedoch betonen: Dafür kann Logitech nichts, wenn die Software von Microsoft oder von Zoom Video Communications keine Lust hat.
Anders sieht es aus, wenn ihr etwa Streaming-Software wie OBS Studio verwendet. In OBS Studio kommt nämlich die volle Leistung der 4K-Webcam an. Und hier spielt dann Logitechs MX Brio wieder seine Stärke aus.
Logitechs MX Brio 4K-Webcam mit der Verpackung.
Günstigere Webcam als Alternative: So seltsam das auch klingen mag: Meine Logitech C920 liefert mir mit Microsoft Teams oder Zoom die gleiche Leistung wie die 220 Euro teure MX Brio. Und das ist im besten Fall Full-HD mit 30 FPS. Oder eben die sehr dürftigen 640 x 360 mit knapp 30 FPS.
Fazit: Riesiges Potential, aber es scheitert an der Software
Theoretisch bietet Logitech mit der MX Brio eine hervorragende Kamera, denn sie ist wirklich hochwertig und wenn die Software funktioniert, dann ist die Bild- und Aufnahmequalität der Kamera wirklich hervorragend. Und ich betone noch einmal: Das ist nicht das Problem von Logitech oder von der Kamera, sondern allein ein Problem vom Software-Anbieter.
Für wen lohnt sich die Kamera? Seid ihr Solo-Entertainer oder Streamer, dann ist die MX Brio eine wirklich gute und sehr empfehlenswerte Webcam. Insbesondere, wenn die Lichtverhältnisse bei euch eher schwierig sind.
Für wen lohnt sich die Kamera nicht? Arbeitet ihr mit Teams oder Zoom, dann könnt ihr das volle Potential der Kamera nie wirklich ausschöpfen. In meinem Praxistest bot mir meine C920 für 60 Euro die gleiche Bildqualität wie die MX Brio an.
Mehr Kamera im Test: Ich konnte bereits ein umfangreiches Setup mit Kamera testen. Interessanterweise schnitt hier die Kamera vom gesamten Projekt am schlechtesten ab. Wie sich das gesamte Set im Test bewährte, lest ihr direkt auf MeinMMO:
In Helldivers 2 reiht sich ein neues Gewehr direktunter den besten Primärwaffen ein, weil es wie eine kompakte Version der automatischen Kanone ist.
Was ist das für eine Waffe? Am 11. April erschien in Helldivers 2 die neue Kriegsanleihe „Demokratische Detonation“, mit der auch drei neue Waffen ins Spiel kamen. Darunter ist auch die R-36-Berster, ein halbautomatisches Repetiergewehr.
Die Berster verschießt düsenbetriebene Geschosse, die beim Aufprall explodieren und Schrapnelle in alle Richtungen schleudern, die Umgebungsschaden bei Gegnern anrichten können.
Schon jetzt glauben manche Spieler, dass die Berster wahrscheinlich generft wird und vergleichen das Repetiergewehr mit der Automatischen Kanone. Auch in unserer Tier List mit den besten Waffen von Helldivers 2 reiht sich die Berster direkt im S-Tier ein, überflügelt so einstige Meta-Waffen wie die SG-225-Breaker oder die SG-8S-Schläger.
Im Trailer zu „Demokratische Detonation“ könnt ihr die Berster schon kurzzeitig in Aktion sehen:
Zu stark für eine Primärwaffe, weil es die Automatische Kanone ersetzt
Was macht die Berster so stark? Die explodierenden Geschosse der Berster sowie deren Schrapnelle sind die großen Pluspunkte der Waffe. Die Geschosse verursachen großen Schaden und treffen durch die umherfliegenden Schrapnelle auch Gegner in der Nähe.
Der Spieler „BadEthics“ berichtet auf Reddit, mit der Berster sogar die gepanzerten Stürmer mit nur zwei gezielten Schüssen ins Gesicht eliminieren zu können. Am zuverlässigsten funktioniere das mit einem Treffer direkt auf den Mund.
Zudem ist es mit der Berster möglich, Fabriken und Nester zu zerstören. Manche Spieler vergleichen sie aufgrund ihres Schadens, den explodierenden Geschossen und der Zerstörung feindlicher Strukturen mit der Automatischen Kanone.
Am besten eignet sich die Berster für den Kampf auf große Distanzen, kurze Entfernungen solltet ihr hingegen vermeiden, da die Schrapnelle auch euch treffen und verletzen können.
Die Stalwart wird plötzlich zur Primärwaffe
Mit welcher Ausrüstung solltet ihr die Berster kombinieren? Das perfekte Loadout für den Einsatz der Berster gibt es so kurz nach dem Release noch nicht. Das wird noch ein paar Tage dauern. Schon jetzt setzen einige Spieler aber auf eine Kombination mit der Stalwart als Unterstützungswaffe.
Die Stalwart ist ein Maschinengewehr, das mit einem großen Magazin ideal gegen Gegnerhorden ist und dementsprechend auch im Kampf auf engen Raum eingesetzt werden kann. Der Nachteil der Stalwart ist, dass sie gegen gepanzerte Feinde wie Stürmer und Verwüster nahezu nutzlos ist.
Die Kombination aus Stalwart und Berster ist so gut, weil die beiden Waffen ihre Schwächen ausgleichen. Ihr spielt dann Stalwart als Primärwaffe gegen viele kleine, ungepanzerte Feinde und wechselt für die dicken Gegner auf die Berster.
Die klassische Videospiel-Reihe Tomb Raider soll als Tabletop-Rollenspiel erscheinen: „Tomb Raider: Shadows of Truth“. Aber Twitch-Streamer Asmongold ist entsetzt, als er einen neuen Ansatz für die beliebte Spiele-Reihe um Lara Croft sieht. Denn in Tomb Raider soll es nicht mehr um “Tomb Raiding”, also Grabplünderei, gehen.
Was entsetzt Asmongold?
Das neue Spiel will der „kolonialen Vergangenheit“ der „Tomb Raider“-Serie entkommen.
In einem Artikel vom 9. April heißt es (via tombraiderchronicles): Lara Croft verwandele sich von einer Grabräuberin in eine Wahrheitssucherin – die Firma Evil Hat Productions wolle Tomb Raider neu definieren, um einer Vergangenheit zu entkommen, die vom Kolonialismus verwundet sei.
Schon andere Spiele der Reihe hätten begonnen, an diesem Wandel zu arbeiten, indem sie Lara Croft über ihre Fehler in der Vergangenheit hätten sprechen lassen. Das will man fortführen und den Kulturen, denen man früher die Artefakte raubte, mit Respekt und Unterstützung begegnen.
“Tomb Raider” ist eine der Videospiel-Reihen, die man auch im Mainstream kennt, das erste Tomb Raider erschien 1996:
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Netflix gibt euch ersten Einblick in die Animations-Serie Tomb Raider: „Wurde auch Zeit“
Die Prämisse von Tomb Raider ist mittlerweile problematisch
Warum macht man das? Die Entwickler sagen:
Raubzüge, wie sie in den ursprünglichen Tomb-Raider-Spielen und -Geschichten dargestellt werden, umfassen das Aufsuchen alter Gräber und historischer Stätten verschiedener Zivilisationen und den Erwerb von Artefakten. Es beruht auf der Annahme von ‘Wer’s findet, der darf es behalten’, der den Räubern die Mittel und den Drang verleiht, den Besitz von Artefakten zu beanspruchen, unabhängig davon, ob sie einen historischen oder kulturellen Anspruch auf den Schatz haben.
Asmongold sagt: Wenn ihr sowas machen wollt, dann macht ein neues Spiel
Das sagt Asmongold dazu: Für Asmongold ist der neue Ansatz entsetzlich. In einem YouTube-Clip aus einem Stream, der mit „Wie man eine Spiele-Serie nach 28 Jahren zerstört“ überschrieben ist, sagt der Twitch-Streamer, das sei „der lächerlichste, traurigste Scheiß“, den er je gesehen habe.
Die hätten Angst, dass Tomb Raider „Kolonialismus“ verstärke – das sei absurd.
Warum ändere man da irgendwas? Die sollten einfach ein neues Spiel machen.
Man würde da ein Spiel aus seinem 20-jährigen Schlaf erwecken, um es in was ganz anderes zu verwandeln. Wenn man ein Spiel über eine „Wahrheitssucherin“ machen wolle, solle man ein neues Spiel entwickeln.
Aber wenn man ein Spiel zu Tomb Raider entwickle, sollte es sich darim auch um „Tomb Raiding“, also um das Plündern von Gräben drehen, nur weil die alte Prämisse „politisch unbequem“ sei, könne man sie nicht einfach ändern.
Dieses neue Spiel sei für „schräge Leute mit internalisiertem Schuldkomplex“ – nach so einem Spiel habe nie wer gefragt. Er hoffe, dass es scheitere.
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Wie sind die Reaktionen? In den Kommentaren heißt es
das sei die Definition von woke.
Ein anderer Klassiker, der von einem modernen Studio ruiniert werde.
Tomb Raider jetzt mit 150 % weniger Tomb Raiding.
Asmongold wird vom WoW-Streamer zum König der Empörten
Das steckt dahinter: Das ist wirklich ein gefundenes Fressen für die aktuelle Stimmung in den USA, der sich Asmongold zurzeit voll hingibt. Der Streamer, der vor einigen Monaten noch relative normale Gaming-Videos gemacht hat, ist mittlerweile auf einem Kreuzzug gegen alles, was in seinen Augen in der Welt schiefläuft. Dabei schießt er manchmal übers Ziel hinaus, hat mit der neuen Kanalausrichtung aber großen Erfolg.
Man muss klar sagen: Das neue Tomb Raider ist ein Tabletop-RPG und kein neues Videospiel zur Reihe, also ist diese Aufregung eigentlich zwei Nummern zu hoch.
Die Kombination “nostalgisch verklärte Spiele-Reihe ist politisch unkorrekt und muss sich neu erfinden” ist wirklich der “Perfect Storm” in der aktuellen Debatte um “Woke-Leute ruinieren uns unsere Videospiele.”
Der nächste WoW-Patch bekommt eine sehr emotionale Quest von großer Tragweite. Ihr müsst eine Entscheidung treffen, die den Nachtelfen richtig schwerfällt.
World of Warcraft Dragonflight hat einige der emotionalsten und tiefgründigsten Nebenquests eingeführt, die es in Azeroth jemals gab. Doch eine ganz besondere Questreihe hat sich Blizzard offenbar bis zum Ende aufgehoben, denn die kommt erst mit dem nächsten Patch 10.2.7.
Es geht um Verrat, wie die Hinterbliebenen damit umgehen und eine ziemlich düstere Geschichte.
Spoilerwarnung: Wenn ihr nichts zu der Handlung dieser Quest aus Patch 10.2.7 lesen wollt, dann solltet ihr nun wegklicken.
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WoW: Wächter des Traums – Launch Trailer
Worum geht es in der Quest? Die Questreihe beginnt in Bel’ameth, der neuen Hauptstadt der Nachtelfen bei Malfurion. Dieser möchte von uns, dass wir mit einer jungen Nachtelfe namens Kelestra sprechen. Er hatte dieser Elfe gerade erlaubt, ihre Familie in einem der Untergrund-Komplexe zu begraben.
Weil Malfurion fürchtet, dass dies bedeutet, Kelestra habe niemanden mehr aus ihrer Familie, möchte er, dass wir nach ihr sehen.
Nachdem wir mit Kelestra gesprochen haben, helfen wir ihr dabei, besondere Steine für die Beerdigung zu sammeln, während sie ihre Geschichte erzählt.
Kelestras Schwester war eine Druidin und sehr froh darüber, weil das bedeuten würde, dass sie und ihre Familie eines Tages zusammen in einer der Bauten beerdigt werden könnten – eine große Ehre für viele Nachtelfen. Doch der Tag, als ihre Ausbildung zur Druidin der Klaue abgeschlossen war, war auch der Tag, als die Horde den Teldrassil in Brand steckte und Darnassus vernichtete.
Als die Evakuierung begann, war der Pfad nach Darnassus abgeschnitten. Kelestras Schwester führte sie und ihre Familie an den Rand der Krone des großen Baumes und wollte, dass die Familie sprang. Die Druidin würde ihre Magie über die Natur benutzen, um sicherzustellen, dass die Familie unbeschadet auf dem Boden landen würde.
Aber es kam anders. Als die Familie sprang, wurde Kelestras Schwester von einem brennenden Ast getroffen und verlor ihre Konzentration. Die ganze Familie stürzte ungebremst vom Baum. Ihre Eltern und ihr Bruder starben. Kelestra überlebte schwer verwundet und dachte, dass auch ihre Schwester gestorben sei.
Genau zu diesem Zeitpunkt verrät Kelestra dann den Namen ihrer Schwester: Koroleth.
Koroleth war die Antagonistin in der Story von Ohn’ahra. (Bildquelle: wowhead)
Wer ist Koroleth? Koroleth dürften aufmerksame Spielerinnen und Spieler noch kennen, denn sie tauchte während der Haupt-Questreihe in den Ebenen von Ohn’ahra auf. Die Nachtelfe war in diesem Gebiet die Anführerin der Primalisten und hatte ein ziemlich auffälliges Aussehen. Nicht nur trug sie eine Glatze, sondern hatte auch deutliche Brandnarben im Gesicht.
Koroleth ist dafür verantwortlich, dass sich der Zentauren-Clan Nokhud gegen seine Brüder und Schwestern gestellt hat und es zu einem großen Konflikt kam, der letztlich im Dungeon „Der Angriff der Nokhud“ seinen Höhepunkt findet.
Koroleths finales Ziel ist dabei der Zugang zum Smaragdgrünen Traum, den die Primalisten sichern wollten.
Koroleth wird am Ende der Questreihe von dem Helden – also uns – erschlagen und fand seither nie wieder Erwähnung.
Zwei Entscheidungen mit Bedeutung
Ein Druide namens Rashan Stillbrook lauscht diesem Gespräch und wird wütend auf Kelestra. Er verrät ihr, was Koroleth getan hat. Dabei haben wir als Helden auch die Chance, eine Wahl zu treffen:
Ihr könnt Kelestra verraten, welche Rolle ihr in der Geschichte gespielt habt – immerhin habt ihr Koroleth eigenhändig getötet.
Ihr könnt die eigene Tat leugnen und so tun, als wüsstet ihr nichts davon.
Kelestra kann nicht glauben, dass ihre Schwester so etwas tun würde, weshalb die Reise zu den Wächterinnen weitergeht, die einige Primalisten gefangenhalten. Hier erfährt Kelestra, dass Koroleth sich den Primalisten angeschlossen hat, nachdem die Allianz einen Waffenfrieden mit der Horde unterzeichnet hatte.
Nachdem Koroleth ihre ganze Familie im Brand von Teldrassil verloren hatte, war ihr Zorn auf die Horde so groß, dass sie niemals hätte Frieden schließen können. Ihre Glatze und die Brandnarben, für die Koroleth bekannt war, stammten von dem brennenden Ast, der sie getroffen hatte.
Gleichzeitig verraten die Primalisten allerdings auch, dass man das wahre Ziel der Ur-Inkarnationen, die Vernichtung des neuen Weltenbaumes, vor Koroleth geheimgehalten hatte. Die Primalisten wussten wohl, dass Koroleth ihre Unterstützung sofort beenden würde, wenn sie je erfahren würde, dass sie an der Vernichtung eines weiteren Weltenbaumes arbeiten würde.
Kelestra geht die Leiche ihrer Schwester bergen und kehrt damit zurück nach Bel’ameth, um sie zu bestatten. Allerdings wird sie auf dem Weg von Rashan Stillbrook und Malfurion aufgehalten.
Rashan will nicht, dass eine Verräterin inmitten der neuen Heimat beerdigt wird. Auch Malfurion gesteht, dass es eine schwierige Entscheidung sei, da er die Identität von Kelestras Schwester nicht kannte, als er zustimmte.
Kelestra beerdigt ihre Schwester – je nachdem, welche Entscheidung wir treffen. (Bildquelle: wowhead)
Kelestra bittet uns nun, ihr zu helfen, damit ihre Familie gemeinsam in Frieden begraben werden kann. Und das führt zu der finalen Entscheidung:
Helfen wir Kelestra, die Druiden zu überzeugen und ihre Familie gemeinsam im Bau zu beerdigen?
Lehnen wir die Leiche der Verräterin ab und zwingen Kelestra, ihre Schwester außerhalb von Bel’ameth zu beerdigen?
Beim Treffen dieser Entscheidung warnt das Spiel uns sogar mit einer zusätzlichen Sicherheitsabfrage, ob wir diese Entscheidung wirklich treffen wollen.
Was hat die Entscheidung für Konsequenzen? Je nachdem, wie wir uns entscheiden, können wir Malfurion überzeugen.
Helfen wir Kelestra, dann wird Koroleth mit ihrer Familie im Bau beerdigt. Als Konsequenz davon verschwindet Rashan Stillbrook, der zornig erklärt, dass „sein Bruder im Kampf gegen Koroleth starb. Wo ist sein Frieden? Wo ist seine Gerechtigkeit?“
Kelestra beerdigt daraufhin ihre Schwestern und wir können noch mit ihr reden. Sie spricht recht sanftmütig über ihre Familie und will Koroleth in Erinnerung behalten, wie sie damals als Druidin vor dem Brand von Teldrassil war.
Entscheiden wir uns allerdings gegen die Beerdigung, dann trägt Kelestra die Leiche ihrer Schwester aus der Stadt. Auch wenn sie dem Helden für diese Entscheidung nicht direkt die Schuld gibt, sind ihre Worte deutlich frustrierter und jähzorniger – sie ist wütend und wirkt dabei selbst so wie Koroleth.
Was macht die Quest so besonders? World of Warcraft behandelt solche ernste Themen eher selten. Wir als “Held” schlachten uns durch Horden von Feinden und bezwingen Bosse im Dutzend und nur selten hat das Konsequenzen. Dass wir nun einmal mit der Schwester eines solchen Bosses konfrontiert werden, ist eine erfrischende Neuerung. Gleichzeitig ist auch die Frage danach, wie man mit den Familien von Verrätern umgeht, eine interessante Sache. Kann man den Toten vergeben? Sollte man Koroleth auch nach ihrem Tod noch hassen und ihr die Ruhe bei ihrer Familie verwehren? Was hat das für Konsequenzen für die, die noch leben? Das sind spannende und interessante Frage – und ungewohnt ernst für World of Warcraft.
Ob diese Entscheidung auch langfristig eine Auswirkung haben wird und etwa die Entwicklung von Kelestra in zukünftigen Erweiterungen prägt, bleibt abzuwarten.
Ein YouTuber und Ingenieur hat bei einem Fahrrad die runden Räder durch quadratische Modelle getauscht.Und ja, dieses Fahrrad kann tatsächlich fahren. Wie praktisch und sinnvoll das jedoch ist, das müsst ihr selbst entscheiden.
Was passiert, wenn man die erprobten kreisrunden Räder eines Fahrrads durch quadratische Versionen ersetzt? Das hatte sich wohl auch der YouTuber und Ingenieur Sergii Gordieiev gedacht und quadratische Räder für ein Fahrrad entwickelt.
Fahrrad mit quadratischen Reifen fährt nicht wirklich schnell, aber es fährt
Wie hat er das gemacht? In seinem offiziellen YouTube-Video zeigt er, wie er das quadratische Fahrrad entwirft und herstellt:
Zunächst wird eine Stahlstange in verschiedene Segmente geschnitten und die Stücke zusammengeschweißt, um ihnen eine quadratische Form zu geben und die Schrauben in jeder Unterteilung zu platzieren.
Dann werden Löcher in den Rahmen gebohrt, um die Stangen einzuspritzen, die das Kettenblatt des Fahrrads verankern.
In einem weiteren Schritt werden aufrollbare Radgummis hinzugefügt, damit sich die Kette drehen kann.
Funktioniert das überhaupt? Ja, das quadratische Fahrrad funktioniert, aber man kann streiten, wie sinnvoll und praktisch so ein Fahrrad ist. Aber seht euch das Video des YouTubers am besten selbst an:
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Wie man im Video sehen kann, rollen die quadratischen Räder selbst gar nicht, sondern ihre Gummireifen wurden zerschnitten und mit vier Sätzen Fahrradketten kombiniert, um eine durchgehende Lauffläche zu schaffen, die sich um die Außenseite jedes Rades dreht. Auf diese Weise wird das “Fahrzeug” von den Pedalen angetrieben, wobei die Unterkante jedes Rades über den Asphalt gleitet.
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Chef ruinierte seine Firma in 59 Sekunden auf Twitch – Was wurde aus ihm?
Und das führt auch zu den Problemen: Mit reduzierter Geschwindigkeit und auf flachem Gelände ist das Fahrrad durchaus praktisch und erinnert im Aufbau seiner Reifen eher an einen ungelenken Panzer. Steigungen im Terrain oder sogar scharfe Kurven sind mit diesem Fahrzeug nicht wirklich möglich. Sehr schnell ist man mit dem Fahrrad übrigens auch nicht.
Das normale Fahrrad mit runden Reifen dürfte daher immer noch die bessere und sichere Methode sein, wenn man sich via Fahrrad fortbewegen möchte.
Mehr spannende Erfindungen: Viel Zeit vor einem Bildschirm zu verbringen, ist nicht gerade gut für unsere Augen. Ein 17-jähriger Teenager hat jedoch offenbar eine Lösung gefunden, um dieses Problem ganz einfach zu lösen:
Die Option, süße Katzen oder Hunde in Videospielen zu streicheln, gibt es häufig. Doch ein Spiel auf PS5 belohnt euch jetzt sogar dafür.
Was ist das für ein Spiel? Das Spiel „Rise of the Ronin“ ist ein PS5-exklusiver Titel, in dem ihr einen Ronin, als einen herrenlosen Samurai, spielt. Auch wenn Rise of the Ronin an die Souls-Spiele erinnert, ist es kein klassisches Soulslike.
Storyfans ebenso wie Soulslike-Spieler sollen bei dem Titel auf ihre Kosten kommen. Dafür sollen verschiedene Schwierigkeitsgrade sorgen, die das Gameplay bestimmen. Im Spiel könnt ihr also selbst entscheiden, wie schwierig es sein darf.
Das Spiel liefert eine dynamische Geschichte, in dem ihr selbst wählen könnt, ob ihr Charaktere am Leben lasst oder ausschaltet, dadurch ändert sich der Verlauf der Geschichte.
Hier könnt ihr den Trailer zu Rise of The Ronin sehen.
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Rise of the Ronin zeigt sich zur Veröffentlichung mit neuem Trailer
Die schönste Nebenaufgabe wird jetzt belohnt
Was genau wird belohnt? In Rise of The Ronin könnt ihr Katzen streicheln. Dafür müsst ihr sie an unterschiedlichen Orten auf der ganzen Karte finden. Für jede gefundene und gestreichelte Katze gibt es einige Silbermünzen als Belohnung. Die Katzen sind nämlich Sammelobjekte im Spiel, von denen ihr auf der ganzen Karte welche finden könnt.
In vielen Spielen lassen uns die Entwickler Katzen oder Hunde streicheln, doch diese auf der ganzen Karte als Sammelobjekte zu verstecken ist schon eine Besonderheit, vor allem weil es Belohnungen dafür gibt.
Sind die Katzen gut versteckt? Die Katzen halten sich an teils außergewöhnlichen Orten auf, aber es sind auch Katzen und die können eben gut klettern. Vielleicht haben die Entwickler sich deshalb nicht für Hunde entschieden. Der X-Nutzer (ehemals Twitter) @SynthPotato hat zeigt in einem Video, dass die Katzen auch auf Hausdächern sein können.
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Auch wenn das Finden von Katzen eher eine nette Nebenaufgabe ist, streicheln wohl die meisten Spieler gerne Tiere in Videospielen.
Nicht nur Katzen, sondern auch Hunde und andere Tiere erfreuen die Herzen der Spieler. Weil viele Spieler das Streicheln so mögen, haben wir euch eine ganze Liste mit RPGs erstellt, in denen ihr Tiere streicheln könnt: 5 RPGs, die ihr spielen solltet, wenn ihr Tiere streicheln wollt
Die Radeon RX 7800 XT gilt als absoluter Preis-Leistungs-Tipp im WQHD-Bereich. Ein Custom-Modell der Grafikkarte ist jetzt besonders günstig.
WQHD ist für viele der Sweetspot des Gamings. Die Auflösung ist deutlich schärfer als Full-HD, gleichzeitig ist die dafür benötigte Hardware im Vergleich zu 4K-Ausrüstung merklich preiswerter. Die Radeon RX 7800 XT ist eine beliebte Grafikkarte, die sich perfekt für ein WQHD-Setup eignet. Bei Mindfactory ist ein Modell jetzt im Angebot.
Radeon RX 7800 XT: Der Preis-Leistungs-Hit unter den WQHD-Grafikkarten
Ordentliche Power: Die RX 7800 XT ist leistungstechnisch knapp oberhalb der Mittelklasse einzuordnen und fällt somit schon in den High-End-Bereich. Das macht sich natürlich auch beim Zocken bemerkbar. Aktuelle Spiele könnt ihr in maximalen Grafikeinstellungen und Raytracing mit konstant hohen Framerates genießen. Die Power reicht zudem locker, um auch in vielen Spielen in 4K hohe fps zu erreichen.
Um dieses Modell geht es: Die Rede ist von der Sapphire Nitro+ Radeon RX 7800 XT. Die ist mit drei großen Lüftern ausgestattet, die eure neue Grafikkarte auch unter Last kühl halten. Mit der LED-Beleuchtung könnt ihr eurem PC darüber hinaus eine persönliche Note verpassen.
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Der Diablo-Experte Rob2628 ist bekannt für seine OP-Builds in Diablo 4. Jetzt fordert er allerdings, dass die Klassen abgeschwächt werden und meint: Es sollte gar nicht möglich sein, die härtesten Bosse so schnell zu legen.
In seinem neuen Video zeigt Rob „broken“ Builds von dem PTR. Dazu meint er jetzt: Es ist eigentlich gar nicht in Ordnung, „Level 200“-Bosse oneshotten zu können und wünscht sich Balancing.
Nach dem PTR befinden wir uns wieder in Season 3 von Diablo 4:
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Diablo 4: Der Gameplay-Trailer zu Season 3
„Wir wollen ein faires Spiel“
Was genau fordert der Experte? In seinem YouTube-Video vom 11. April präsentiert Rob2628 Gameplay-Clips zu allen fünf Klassen in Diablo 4. Mit der Community habe er die Builds gesammelt, die während des PTR am stärksten waren.
Er zeigt verschiedene Clips, in denen die Helden gegen „Level 200“-Bosse kämpfen. Die Kämpfe laufen alle ähnlich ab: Sie nutzen wenige Skills und die Healthbar der Bosse schwindet, als wären sie viele Level unter den Helden.
Sein Fazit dazu: Niemand will, dass der härteste Boss-Kampf im Spiel so abläuft. In der Beschreibung des Videos schreibt Rob2628: „Wenn Season 4 beginnt, wollen wir alle ein ausgeglichenes und faires Spiel.“
In dem Video könnt ihr euch selbst einen Eindruck von den Kampfsituationen und den „broken“ Builds machen:
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Was spricht gegen sehr starke Builds? Diablo 4 muss immer wieder mit der Kritik kämpfen, dass Spielern im Endgame langweilig wird. Trotz verschiedener Endgame-Aktivitäten langweilen sich vor allem Vielspieler grob ab Level 80.
Mit den „Level 200“-Versionen der Bosse kommt eine neue Herausforderung in Diablo 4, auf die die Spieler hinarbeiten können. Gibt es allerdings Builds, die selbst die härtesten Bosse ohne weiteres oneshotten können, beeinflusst das automatisch etwas, das das Endgame ursprünglich herausfordernder machen sollte.
Was sagt die Community dazu? Der Nutzer „notjack6926“ schreibt in seinem Kommentar: „Es wäre ein großer Gewinn, wenn sie es schaffen würden, dass die 200-Uber-Bosse nicht sofort mit jedem Build getötet werden können.“ Jemand merkt an, dass das doch genau der Sinn dieser Spiele sei – so stark wie möglich zu werden.
Ein Nutzer schreibt: „Ich glaube nicht, dass man etwas nach diesen Spielern balancieren kann. Die meisten durchschnittlichen Spieler spielen oder bauen nicht so.“
In einem Kommentar schreibt „Araturion“: „Wir sollten nicht in der Lage sein, alle Elite-Gegner oder Bosse im Spiel, die Stufe 110–200 sind, mit einem Shot zu erledigen. […] Sie müssen das Spiel besser ausbalancieren. Einige Skills machen 500k und andere Billionen von Schaden. Bosse können keine Bosse sein, solange es einen so großen Unterschied zwischen dem Skill-Schaden gibt.“
Das Gros der Spieler steht allerdings durchaus darauf, alles und jeden einfach umbrezen zu können. Nach der großen Kritik zum Start waren die Spieler in Season 2 plötzlich völlig OP und haben es geliebt. Viele meinten damals: Dafür kommen sie zurück, dafür würden sie bleiben. Sie wollten, dass die Stärke so bleibt. Blizzard hat daraufhin sogar angekündigt, dass die stärksten Saison-Fähigkeiten zurückkehren werden.
In The Elder Scrolls Online können Spieler bereits seit 10 Jahren in eine virtuelle Welt abtauchen. Facebook versucht das Gleiche mit dem Metaverse zu erreichen, doch ein Entwickler ist skeptisch.
Was ist das Metaverse? Das Metaverse ist eine virtuelle Welt aus dem Hause Meta, zu dem auch Facebook und Instagram gehört. Das Metaverse soll den Benutzern ermöglichen, in eine zweite Welt abzutauchen und dort ein virtuelles Leben zu führen. Auch Häuser und Grundstücke soll man dort kaufen können, aber für ganz reales Geld.
Meta hat für die virtuelle Welt bereits Milliarden investiert und setzt darauf, mit dem Metaverse den nächsten Hit zu landen. Ein Entwickler von ESO sieht das skeptisch und vergleicht das Spiel mit seinem Projekt, The Elder Scrolls Online.
Hier könnt ihr den Trailer zu The Elder Scrolls Online – Gold Road sehen.
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The Elder Scrolls Online – Gold Road im Ankündigungstrailer
Metaverse? Wir haben Elder Scrolls Online zu Hause
Ist das Metaverse ein MMORPG? Nein, nicht wirklich, aber dennoch lohnt es sich den Vergleich, den ESO Kreativdirektor Matt Firor aufbringt, anzuschauen. Im Metaverse soll man sich ein 2. Leben aufbauen, Häuser kaufen, seinen Avatar anpassen und mit anderen Menschen interagieren. All das gibt es in verschiedenen MMORPGs schon seit Jahren.
Vielleicht habt auch ihr bei der Idee des Metaverse zuerst gedacht, „das kann ich doch jetzt schon in MMORPGs machen?“, und genau diesen Gedanken hatte auch der Kreativdirektor von ESO.
Im Interviews mit Gamesindustry.biz sagt er: „[Das Metaverse] Das war das Buzzword des letzten Jahres, oder? Dieses Jahr dreht sich alles um KI, und niemand spricht mehr über das Metaverse … Meine ersten Spiele waren rein textbasiert, ohne Grafiken, und sie waren sehr viel virtuelle Welten, in denen sich Leute trafen, plauderten und Spaß hatten.“
War das Metaverse wirklich nur ein Buzzword? Matt Frior hat da eine eigene Meinung zu, laut ihm ging es beim Metaverse erstmal um eine technische Diskussion, die vor allem auf Investoren abzielte.
Ich denke, das Entscheidende ist, dass die Metaverse-Diskussion des letzten Jahres sehr stark eine technische Diskussion war, was in Silicon Valley sehr wichtig ist, wenn man nach Investitionen sucht. Aber niemand wird eine virtuelle Welt spielen, wenn es nichts zu tun gibt, also handelt es sich wirklich um eine Diskussion über Inhalte und Systeme. Die Technologie gibt es schon ewig. Vielleicht sind AR-Brillen neu, aber wir haben die Technologie, virtuelle Welten seit Jahrzehnten auf Monitoren anzuzeigen, und das ist der eigentliche Zauber.
The Elder Scrolls Online feiert dieses Jahr 10-jähriges Jubiläum und auch davor gab es schon viele verschiedene MMORPGs, die das abdeckten, was Meta mit ihrem Metaverse möchte. Ob das Metaverse irgendwann mal alle MMORPGs ablösen wird, bleibt abzuwarten. Facebook Chef Zuckerberg zeigte zuletzt, wie sein Metaverse aussehen könnte: Chef von Facebook zeigt sein „immersives“ Metaverse – Gamer befürchten, dass es Wirklichkeit werden könnte
In Helldivers 2 sorgte der neue Angriff der Roboter für Erstaunen bei den Spielern. Das dazugehörige Update brachte aber gleichzeitig eine neue Mission, die den Spielern viel Spaß bereitet.
Was ist das für eine Mission? Das neue Update von Helldivers 2 brachte nicht nur die Automaton-Fraktion zurück ins Spiel, sondern auch einen neuen Missionstyp, auf den so manch ein Spieler schon lange gehofft hat.
Der neue Missionstyp sind die sogenannten „wertvolle Güter evakuieren“-Missionen, bei denen man in alter „Tower Defense“-Manier einen Stützpunkt vor den Horden der Roboter verteidigen muss.
Während die Roboter versuchen, die Raketen-Silos zu erreichen, spielen die Helldiver auf Zeit, um den Abzug der wertvollen Güter zu sichern. Sobald alle Güter evakuiert sind, ist die Mission geschafft und die Helldiver können das Areal verlassen.
Schon morgen soll die neue Kriegsanleihe „Democratic Detonation“ erscheinen und dabei neue Items ins Spiel bringen, hier könnt ihr den Trailer dazu sehen:
Solch ein Missionstyp fehlte bislang in Helldivers 2
Warum kommt der Missionstyp so gut an? Der Missionstyp kommt aus verschiedenen Gründen gut an. Tower Defense ist ein beliebtes Spielszenario, das es bislang nicht bei Helldivers gab. Die Spieler wurden bis jetzt meistens in die Offensive geschickt, um dort Einsatzziele zu erfüllen.
Das Retten von NPCs, was vielleicht am ehesten an die Verteidigungsmissionen herankommt, empfanden viele Spieler als zu schwierig. Der neue Missionstyp ist dagegen etwas leichter, vor allem weil die Mission erst scheitert, wenn die Roboter ihr Ziel erreichen und man nicht Minuten lang versucht NPCs zu beschützen.
Ein weiterer Grund, warum die Neuerung so gut ankommt, liegt an der Auswahl der Gadgets für die Mission. Stationäre Unterstützungen wie das Geschütz zum Hineinsetzten oder der Schildgenerator haben dort einen wirklichen Nutzen.
Hier könnt ihr euch den neuen Missionstyp auf YouTube anschauen:
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Was sagen die Spieler zu der Mission? Die aktive Helldivers-Community auf Reddit freut sich richtig über die Mission. Ein Beitrag von „KrilitzK“ mit dem Titel: „Der neue Missionstyp ‚Evakuierung hochwertiger Güter‘ macht verdammt viel Spaß und ist genau das, was eine Verteidigungsmission sein sollte.“ erhielt große Zustimmung.
In seinem Reddit-Post kommentiert KrilitzK die Mission wie folgt: „Es macht wirklich Spaß, Welle um Welle von Bots zurückzuhalten, während wir langsam an Boden verlieren und immer tiefer in unsere Linien gedrängt werden. Wenn wir dann erkennen, dass das Halten einer bestimmten Position nicht mehr möglich ist und taktisch zurückweichen müssen, ist das einfach unglaublich spannend.“
No-Course-1047 äußert seine Hoffnungen auf Reddit: „Ich hoffe wirklich, dass sie das auch auf Bug-Karten verwenden. Wir können endlich diese eine Szene aus ‚Starship Troopers‘ nachspielen.“
Cavesloth13 denkt auf Reddit schon über den nächsten Missionstyp nach: „Da muss man ihnen [den Entwicklern] Anerkennung geben. Jetzt brauchen wir das Gegenteil dieser Mission, bei der man sich durch ihre mehrschichtigen Verteidigungen kämpfen muss. Das wird einen Grund geben, das 380 mitzunehmen, LOL.“
Die Helldivers 2 Community ist sehr aktiv und das überraschte zuletzt auch die Entwickler. 70 % der Spieler haben sich laut deren Informationen in den Kampf gegen die Roboter gestürzt, bevor diese besiegt wurden, und das, obwohl eigentlich die Käfer beliebter seien: Die Entwickler von Helldivers 2 sind vom Verhalten der Spieler überrascht worden
In Call of Duty Modern Warfare 3 gibt es neue Handschuhe, für die man 80 € ausgeben muss. Die Fans sind nicht nur wegen des Preises enttäuscht.
Was sind das für Handschuhe? Die Handschuhe aus Call of Duty Modern Warfare 3 gibt es als Belohnung für den Kauf von 4 Kong x Godzilla Bundles im Shop.
Jedes Bundle kostet dabei etwa 2.400 Call of Duty Points, also umgerechnet etwa 20 €. Wer alle 4 Bundles erworben hat, erhält als Dankeschön die BEAST Handschuhe, einen Skin für die „Gladiator“, ein Faustmesser, im Spiel.
Einzeln erwerben kann man die Handschuhe jedoch nicht. Wer die Handschuhe also haben will und sich nicht für die restlichen Bundles interessiert, muss dennoch 80 € zahlen, 10 € mehr, als das Spiel aktuell auf Steam kostet.
Hier könnt ihr den Trailer zu Call of Duty Modern Warfare 3 – Season 3 sehen.
Video starten
CoD MW3: Season 3 Multiplayer Trailer
Die Fans sind nicht nur vom Preis enttäuscht
Wie reagieren die Fans auf die Handschuhe? Die Handschuhe enttäuschen die Fans gleich auf mehreren Ebenen. Die Handschuhe sind nämlich nicht nur teuer, sie haben auch keine besondere Animation und auch keinen Effekt. Bei Handschuhen aus dem Kong und Godzilla Universum hätte wohl manch einer erwartet, dass die Handschuhe die Ragdolls der Spieler wenigstens irgendwie beeinflusst.
Auf Reddit hat ein Nutzer das Opfer erbracht und alle Bundle gekauft, um die Handschuhe zu erhalten, er zieht ein nüchternes Fazit:
Heilige Scheiße, es hat sich nicht gelohnt. Die einzigen positiven Seiten sind, dass es als Mastercraft-Blueprint zählt (einzigartige Inspektion) und der Spaß damit Feinde zu schlagen. Aber es tut nichts Besonderes. Ich dachte, es würde Feinde wenigstens umwerfen, wenn nicht sogar ihre Leichen starten. Und du kannst nicht einmal Tarnungen darüber anlegen. Wenn du an dem Nahkampf-Blueprint interessiert warst, spare dein Geld, es ist keine 80 Dollar wert
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Auch in den Antworten auf den Post des Nutzers sind sich die anderen Spieler einig. ShadowCoyote antwortet auf Reddit darauf: „Über 100 $ kanadische Dollar. Für eine Nahkampfwaffe. Völlig verrückt. Danke für deinen Einsatz, Beitragsersteller, und es tut mir leid.“
IAMAK47 schreibt auf Reddit: „Ich hatte auf einen Aufwärtshaken oder rechten Haken mit unterschiedlicher Todesanimation gehofft.“
Für Palworld wurde ein neuer Spielmodus angekündigt und der erinnert die Fans ausgerechnet wieder an ein Pokémon-Spiel.
Was ist das für ein Modus? Der neue Spielmodus in Palworld nennt sich Palworld Arena und lässt Trainer in PvP kämpfen gegen andere Spieler antreten. Natürlich müssen die Trainer nicht alleine kämpfen, im Teaser hat jeder 3 Pals dabei, die den Trainern zur Seite stehen.
Aber auch die Trainer dürfen wieder einmal nicht nur herumstehen und zuschauen. Wie in Palworld üblich, sollen Trainer selbst zur Waffe greifen können und im Duell mit dem Rivalen mitkämpfen.
Auf X (ehemals Twitter) schreibt der offizielle Account von Palworld, dass man die stärksten Pals trainieren soll, um seine Rivalen zu besiegen. Das Trainieren und Verbessern von Pals könnte also auch verbessert werden.
Hier könnt ihr den Trailer zum 1. Raid sehen, der seit kurzem in Palworld ist.
Video starten
Die Entwickler von Palworld zeigen den 1. Raid
Fans finden schon wieder einen Vergleich zu Pokémon
Was haben die Fans gefunden? Der Teaser zu Palworld Arena erinnert die Fans stark an Pokémon Stadium, ausgerechnet das Spiel, dass Pokémon in den 90ern vom 2D zum 3D brachte. Viele Fans von Pokémon warten schon jahrelang auf einen neuen Teil der Reihe. Der letzte Teil von Pokémon Stadium erschien im Jahr 2000 für den N64.
Palworld Arena und Pokémon Stadium teilen dabei einige Ähnlichkeiten:
In beiden Spielen lassen Trainer Monster gegeneinander antreten
Beide Spiele bzw. Spielmodi spielen in einer Arena
In beiden können Trainer die Monster vorher trainieren, auch wenn das bei Pokémon Stadium nicht direkt im Spiel ging.
Hat Palworld einfach Pokémon Stadium kopiert? Palworld macht mit Palworld Arena schon einiges anders. In Pokémon Stadium kämpfen weder die Trainer mit, noch sechs Monster zeitgleich gegeneinander.
Pokémon Stadium war wie ein Pokémon-Spiel, in dem es nur um Arenakämpfe geht und das auch mit den rundenbasierten Angriffen und Option zur Auswechselung von Pokémon. In Palworld laufen die Kämpfe in Echtzeit ab und die Trainer dürfen mitmachen. Palworld geht hier einen eigenen Weg, auch wenn die erneute Ähnlichkeit zu Pokémon nicht von sich zu weisen ist.
In Buckshot Roulette hat ein Indie-Entwickler das RussischRoulette neu erfunden und überzeugt damit gerade die Spieler auf Steam.
Was ist das für ein Spiel? Buckshot Roulette ist ein Indie-Spiel vom Entwickler Mike Klubnika. Im Spiel sitzt ihr im Hinterzimmer eines Nachtclubs und spielt eine abgefahrene Version von Russisch Roulette. Abgefahren heißt hier, dass der Entwickler sich einige Items und neue Mechaniken einfallen lassen hat, um das Spiel nicht mehr ganz so zufällig zu gestalten.
In dem 1vs. 1-Titel müsst ihr jede Runde entscheiden, ob ihr einen Schuss auf euren Gegner oder euch abfeuert. In der Schrotflinte ist scharfe und nicht scharfe Munition enthalten.
Mit Items kann man den Schaden erhöhen, den der nächste Schuss anrichten wird, erkennen, welche Patrone im Lauf steckt oder sich wieder heilen. Das Ziel des Spiels ist es, möglichst häufig den Dealer zu erledigen.
Hier könnt ihr den Trailer des Spiels sehen.
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Buckshot Roulette erfindet Russisch-Roulette neu und zeigt das im Release Trailer
Erst auf Steam kommt der Hype
Wieso ist das Spiel jetzt im Hype? Obwohl Buckshot Roulette bereits länger auf Itch.io verfügbar war, kam erst durch die Veröffentlichung auf Steam der Hype um das Spiel auf. Das Spiel kostet aktuell 2,69 € auf Steam und erreichte 96 % positive Reviews bei insgesamt über 7.000 Bewertungen. Wenn das Angebot endet, wird das Spiel wieder 3 Euro kosten.
Die Veröffentlichung auf Steam brachte dem Spiel dabei viele neue Features wie neue Items, Ranglisten, mehr Sprachen, Controller Unterstützung sowie einen verbesserten Gegenspieler.
Auch der Multiplayer-Modus, den sich die Spieler schon länger wünschen, ist aktuell in Arbeit, wie die Entwickler auf Steam verrieten. Genaue Details sind allerdings noch nicht bekannt.
Was mögen die Spieler an Buckshot Roulette? Die Spieler mögen vor allem die Einfachheit des Spiels. Das Spiel ist schnell kapiert und die Runden dauern nicht lang. Für unter 3 Euro haben die meisten hier einige Stunden Spaß gefunden. Die Atmosphäre im dunklen Nebenzimmer eines Nachtclubs und die Möglichkeit wirklich weit zu kommen, sorgen bei den Spielern für gute Unterhaltung.
Layben beschreibt das Spiel in seinem Steam-Review perfekt: „Der Dealer hat mich gerade verhaftet, all sein Bier getrunken, alle Zigaretten geraucht, dann eine abgesägte Schrotflinte genommen und sich selbst erschossen …“
Die Community von World of Warcraft bekommt bald starken Zuwachs. Über 600.000 Fans können es kaum erwarten, endlich spielen zu können.
Wie viele Abonnenten es aktuell in World of Warcraft gibt, das hat Blizzard vor einer Weile verraten. Doch bald gibt es wohl wieder deutlich Zuwachs. Denn mehr als 600.000 Fans haben bereits Interesse bekundet und warten darauf, endlich wieder durch Azeroth streifen zu können.
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WoW: Wächter des Traums – Launch Trailer
Woher kennt man die Spieler-Zahlen? In China hat kurz nach der Ankündigung der Rückkehr von World of Warcraft und anderen Spielen vor Vor-Registrierung begonnen. Interessierte Fans können sich bereits anmelden. Das hilft NetEase auch dabei zu planen, wie viele Server letztlich wohl benötigt werden.
Innerhalb von 24 Stunden stieg die Zahl der Vor-Anmeldungen bereits auf 500.000 und nur wenige Stunden später wurde auch die Marke von 600.000 eingerissen. Ein Wert, der in den nächsten Tagen sicher noch deutlich steigen wird, wenn sich die Rückkehr der Blizzard-Spiele nach China erst rumgesprochen hat.
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Wann können die Chinesen wieder spielen? Ein konkretes Datum für die Rückkehr der Blizzard-Spiele nach China gibt es noch nicht, auch wenn „in diesem Sommer“ bereits die ersten Games zurückkehren sollen und im Laufe des Jahres dann der ganze Rest von Blizzards Katalog wiederkehren soll.
Aktuell sieht die ganze Vereinbarung aber nach einer „Win-Win-Win“-Situation aus. Denn sowohl Blizzard dürfte von chinesischen Markt profitieren, wie auch NetEase von einer erneuten Partnerschaft. Zuletzt sind auch die Spieler glücklich, dass nach mehr als einem Jahr Abstinenz von ihren einstigen Lieblingsspielen, das Angebot endlich in ihr Land zurückkehrt.
Warum konnten Chinesen nicht spielen? In China benötigen ausländische Spiele-Entwickler einen inländischen Partner, um ihre Games betreiben zu können. In der Vergangenheit hat Blizzard hier mit NetEase zusammengearbeitet.
Ende des vorletzten Jahres kam es allerdings bei neuen Verhandlungen zu Konflikten, die so arg ausfielen, dass die Kooperation letztlich komplett scheiterte. NetEase war über den Ausgang so zornig, dass Mitarbeiter sogar die riesige Warcraft-Statue zerstörten. Damit verloren im Januar 2023 alle Chinesen Zugriff auf ihre Accounts und die Server – WoW und andere Blizzard-Titel waren für sie nicht mehr verfügbar.
Wie Jake Gyllenhaal in einer Late-Night-Show erzählte, hatte er für eine Rolle in Herr der Ringe vorgesprochen. Jedoch lief es so schlecht, dass er nicht einmal ansatzweise in die nähere Auswahl kam.
Wie Jake Gyllenhaal (Road House, Brokeback Mountain) in der The Tonight Show Starring Jimmy Fallon am 22. März 2016 erzählte, hatte er sich auf eine Rolle bei Herr der Ringe beworben. So wollte er Frodo werden. Doch das Vorsprechen lief einfach grottenschlecht.
Hier seht ihr einen Trailer zum ersten Film der Herr-der-Ringe-Trilogie:
Video starten
Epischer Trailer zu Der Herr der Ringe: Die Gefährten
Deshalb war das Vorsprechen ein absoluter Reinfall
Jake Gyllenhaal erzählte, dass er einen ganzen Konferenzcall von mehreren Agenten bekam, die ihm voller Begeisterung von Peter Jacksons neuem Projekt, der Verfilmung von Herr der Ringe, erzählten.
Enthusiastisch teilten sie dem Schauspieler mit, dass sie bei einer Rolle direkt an ihn denken mussten: „Und als sie sagten, dass die einen Hobbit brauchten, dachten wir: Jake!“
In diesem YouTube-Video könnt ihr euch das Interview selbst anschauen:
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Also machte er sich auf und ging zu dem Vorsprechen für die Hauptrolle der Trilogie, dem Hobbit Frodo. Vor Ort bekam er zwar viele Anweisungen, aber keinen Dialog.
Außerdem hatte Jake Gyllenhaal zu dem Zeitpunkt noch keine Ahnung, was es eigentlich mit diesem einen Ring auf sich hatte:
„Wir sollten nur den Ring finden […], ich verstand es nicht ganz. Ich ging einfach nur rüber, öffnete [die Box und nahm den Ring] und fragte dann: ‘War das gut?’ […] Und Peter Jackson nur so [vergräbt den Kopf in den Händen].“
Obendrein hatten alle anderen einen britischen Akzent vorbereitet – nur nicht Jake Gyllenhaal. Nachdem er die nächste Szene mit Text vorgespielt hatte, drehte sich der Regisseur zu ihm und meinte: „Du bist der schlechteste Schauspieler, den ich je gesehen habe.“
Dann fragte Peter Jackson noch, ob ihm gesagt wurde, dass er einen Akzent haben solle. Als daraufhin Gyllenhaal verneinte, kam der Ratschlag: „Feuere deine Agenten!“
Danach meinte Jake Gyllenhaal humorvoll, dass er doch so begeistert von der Rolle war, dass sie ihn aus dem Raum ziehen mussten, während er immer wieder schrie: „Aber ich bin ein Hobbit!“
Am Ende bekam Elijah Wood die Rolle von Frodo. Dieser hatte dem Regisseur Vorsprech-Video erstellt, in dem er mit Perücke, einem selbstgebastelten Hobbit-Kostüm und britischem Akzent sein Können unter Beweis stellte.