„Ein gutes Jahr, um Linux zu lernen“ – Microsoft testet mehr Werbung in Windows 11

Microsoft stellte kürzlich eine geplante Änderung für Windows 11 vor: Nutzer könnten künftig Werbung in Form von empfohlenen Programmen im Startmenü erhalten. Das kam bei vielen überhaupt nicht gut an, doch Microsoft liefert die Lösung gleich mit.

Was ist das für Werbung? Wie Microsoft in einem Blog-Post vom 12. April 2024 verkündete, könnte es künftig Werbung schon im Startmenü von Windows 11 geben. Dabei geht es um Icons für „empfohlene Programme“ aus dem Microsoft Store, die im Menü wie eine installierte Anwendung erscheinen.

Das Feature soll Nutzern „helfen, großartige Apps aus dem Microsoft Store zu entdecken“, heißt es auf der Website von Microsoft. Aktuell wird es nur für US-amerikanische Nutzer im Beta-Programm „Windows Insider“ ausgerollt. Es ist also noch unklar, wann und in welcher Form die Änderung für alle Benutzer kommt.

Das hindert Nutzer in den sozialen Netzwerken jedoch nicht daran, sich jetzt schon zu ärgern.

Der „Deep Dive“ ist der Traum vieler Gamer – wie darin wohl die Werbung aussehen würde?

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Der “Deep Dive” soll uns so tief in MMORPGs eintauchen lassen, wie nie zuvor – Was ist das eigentlich?

Nutzer spotten: Wohl eher Werbung für Linux

Wie kommt die geplante Änderung an? In den sozialen Netzwerken scheinen Frust und Spott zu überwiegen. Viele Nutzer zeigen sich genervt von den geplanten Werbe-Einblendungen. Einige schreiben, das sei genau der Grund, aus dem sie zu Linux gewechselt seien.

Manch einer nimmt sich die geplante Werbung auch zum Anlass, endlich Linux zu lernen – denn die Betriebssysteme haben den Ruf, komplizierter und weniger bequem zu nutzen zu sein. Einige Kommentare unter einem Video von drift0rtv auf TikTok haben wir hier für euch zusammen getragen:

  • Mike: “Was ein gutes Jahr, um Linux zu lernen.”
  • Brandon: “Klingt wie eine Werbung für Ubuntu, um ehrlich zu sein.”
  • Jinx <3: “Ich bin schrecklich darin, Technik-Kram zu verstehen. Ich werde mit Linux klarkommen, wenn ich muss.”

Andere planen, die Funktion auf andere Weise zu umgehen: Etwa, indem man sein Betriebssystem einfach niemals updatet, oder das Startmenü nicht nutzt und alles über Desktop-Verknüpfungen regelt. Zum Glück gibt es jedoch einen einfachen Weg, keine Werbung im Startmenü zu erhalten – und dafür müsst ihr nicht einmal Linux lernen.

Tatsächlich kommt die Lösung von Microsoft selbst. Dort ahnte man wohl bereits, dass die geplante Änderung nicht bei allen gut ankommen würde. In der Ankündigung steht daher auch, wie die Werbung im Startmenü künftig deaktiviert werden kann:

  • „Einstellungen“ eures Windows-PCs öffnen
  • „Personalisierung“ auswählen
  • „Start“ auswählen
  • Den Regler „Empfehlungen für Tipps, Verknüpfungen, neue Apps und mehr anzeigen“ deaktivieren

Übrigens könnt ihr auf diesem Weg auch die Vorschläge deaktivieren, die euch Microsoft bereits im Startmenü anzeigt. Ohne die geplanten Werbe-Einblendungen seht ihr dort etwa kürzlich geöffnete Dokumente oder häufig genutzte Programme.

Wenn ihr dem Microsoft-Betriebssystem die Treue haltet, haben wir hier für euch die besten KI-Funktionen, die ihr unter Windows 11 bereits ausprobieren könnt.

In Helldivers 2 gab es einen massiven „Buff“ für PS5, den PC-Spieler nicht hatten – Jetzt sind alle gleich stark

In Helldivers 2 machten Spieler auf PS5 mehr Schaden als am PC, doch das soll sich jetzt mit Patch 01.000.202 endlich ändern.

Was war das für ein Buff? Im März entdeckten einige Spieler von Helldivers 2, dass PS5-Spieler mehr Schaden machen als ihre Kameraden am PC. Die Community sprach von dem PS5-Buff.

Durch den „Buff“ war es beispielsweise für PS5-Spieler möglich, einen Säuretitanen mit drei aufgeladenen Railgun-Schüssen im sicheren Modus oder einem maximal aufgeladenen Railgun-Schuss im unsicheren Modus zu eliminieren. Das war eine der besten Möglichkeiten den Säuretitanen zu besiegen, ehe die Railgun einen starken Nerf erhielt.

PC-Spieler konnten von dem Schaden-Buff der PS5 nur profitieren, wenn der Host einer Mission auf der PS5 spielt. Eine Gruppe, die nur aus PC-Spielern bestand, hatte dementsprechend keine Chance auf den PS5-Buff.

Patch 01.000.203 macht alle Spieler in Helldivers 2 gleich schwach

Was hat sich jetzt am PS5-Buff geändert? In den Patch-Notes zu Patch 01.000.203 schreiben die Entwickler von Helldivers 2, dass sie einen Bug behoben haben, der dazu führte, dass auf PS5 und PC unterschiedlicher Schaden an Gegnern verursacht wurde.

Das heißt, mit dem Patch vom 16. April sind jetzt alle Spieler unabhängig von ihrer Plattform wieder gleich stark. Die Spieler werden jetzt voraussichtlich den Schaden der PC-Version anrichten, der dementsprechend geringer ausfällt, als der Pre-Patch-Schaden der PS5.

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Helldivers 2 – Warbond: Democratic Detonation Trailer

Was bedeutet das für die Spieler? Für PC-Spieler ändert sich nicht viel – außer, sie haben regelmäßig einen Host von PS5 dabeigehabt. Für PS5-Spieler heißt das jedoch, dass sie jetzt deutlich weniger Schaden verursachen werden.

Patch 01.000.203 – Patch Notes

Was brachte Patch 01.000.203 sonst noch? Es gab hauptsächlich einige Fehlerbehebungen, die zukünftig das Abstürzen des Spiels verhindern sollen. Außerdem bekam die Rüstung “CE-27-Ground-Breaker” jetzt die passive Fähigkeit „Engineer Kit“. Die Rüstung wurde mit jener Fähigkeit beworben, doch fehlte sie dann bei ihrer Veröffentlichung.

Helldivers 2 Patch 01.000.203 – Patch Notes (englisch):

Gameplay

  • CE-27 Ground Breaker armor now has the Engineer Kit passive as previously advertised.

Fehlerbehebungen

  • Fixed an issue that resulted in different damage being dealt enemies between PC and console players.
  • Red boxes in defense missions are no longer visible.
  • Major orders should now properly display text.
  • Fixed multiple crashes that could occur in the loadout screen when other players left or joined the game.
  • Fixed multiple crashes that could occur after extraction when the mission results and rewards were shown.
  • Fixed crash which could occur when throwing back a grenade while wielding a heat-based weapon.
  • Fixed crash that could occur when hosting a play session migrates to another player.
  • Fixed crash that could occur if too many civilians spawn.
  • Fixed various other crashes that could occur when deploying to mission.
  • Fixed various other crashes that could occur during gameplay.

Was wurde nicht behoben? In den Patch Notes informierten die Entwickler auch über einige Fehler, die bekannt und weiterhin im Spiel enthalten sind. Besonders das Crossplay sowie das die Freundes-Einladungen und die Suchfunktion im Social-Menü sind noch fehlerhaft.

Ebenso gibt es weiterhin Verzögerungen beim Verteilen der durch Generalbefehle verdienten Medaillen. Auch ein Fehler, der „Schaden über Zeit“ beeinflusst, ist den Entwicklern bekannt. Dieser Bug bezweckt, dass Schaden über Zeit, wie beispielsweise durch Feuer verursacht, nur durch den Host einer Mission verursacht werden kann.

Der Bug ist auch in der Community bekannt, da er sich negativ auf die Stärke der neuen Thermite-Granate oder des Flammenswerfers auswirkt.

Mehr zu Helldivers 2: Helldivers 2: Könnt ihr bald mit Schwertern kämpfen? Entwickler wecken Hoffnung auf Nahkampfwaffen

Pokémon GO: Ein Vater tauscht ein Pokémon mit seinem Sohn und macht einen riesigen Fehler

Ein Vater wollte in Pokémon GO seinem Sohn einen Gefallen tun und ihm ein neues Pokémon schenken, aber alles geht schief. Was genau passiert ist und warum der Vater den Tausch jetzt sogar bereut, haben wir euch hier auf MeinMMO zusammengefasst.

Um welchen Gefallen geht es? In Pokémon GO wollen die meisten Spieler vor allem eins: ihren PokéDex vervollständigen. So auch der Reddit-User AudioRejectz und sein 8-jähriger Sohn. Letzterer ist, wie der Vater in seinem Reddit-Beitrag erklärt, von den kleinen Taschenmonstern total fasziniert, weshalb sie gemeinsam spielen und Raids absolvieren.

Vor einigen Tagen fing AudioRejectz schließlich ein Wingull, was seinem Sohn noch in seiner Sammlung fehlte, weshalb er es mit ihm tauschen wollte. Doch genau diesen Tausch bereut er nun. Was genau passiert ist, erklären wir euch nachfolgend.

Erste Einblicke zum großen Update in Pokémon GO seht ihr im Video:

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Pokémon GO: It’s time to #RediscoverGO!

Vater wählt kostbares Pokémon für den Tausch

Was ging beim Tausch schief? In seinem Reddit-Beitrag berichtet AudioRejectz der Community von seinem Wingull-Tausch, der völlig anders verlief, als gedacht. So erklärt er, dass er und sein Sohn zuvor noch keine Pokémon getauscht hatten, weshalb sie nicht genau wussten, worauf sie achten müssen. Sein Sohn gab ihm deshalb sein Handy, damit AudioRejectz den Tausch für sie durchführte.

Als er schließlich in der Tausch-Maske ein Pokémon auswählen sollte, um es gegen das Wingull zu tauschen, blätterte er die Sammlung seines Sohnes nach Monstern durch, die ihm noch in seinem PokéDex fehlten.

Dabei stieß er auf eine Reihe von Schlurp und wählte eines zum Tausch aus. Als er seinem Sohn das Handy im Anschluss zurückgab, folgte die große Enttäuschung: Bei dem Schlurp, was er getauscht hatte, handelte es sich um ein perfektes Pokémon, also eines mit einer IV von 100 %.

So schreibt er auf Reddit: Als ich durch seine Pokémon scrollte, sah ich, dass er ein paar Schlurp hatte, und da ich keins hatte, tauschte ich eines davon gegen das Wingull. Als wir fertig waren, schaute er sich seine Liste an und innerhalb von 60 Sekunden brach er völlig zusammen, da seine perfekten Pokémon von 2 auf 1 gesunken waren (er hat auch ein Mauzi)…

Vater bereut den Tausch: Um seinen Fehler zu beheben, wollte AudioRejectz seinem Sohn das Schlurp wieder zurücksenden. Doch dann folgte der nächste Schock für die beiden, denn sie stellten fest, dass sich die IV beim Tausch geändert hat. Aus diesem Grund ärgert sich der Vater über sich selbst und fragt in der Reddit-Community, wie er es jetzt wiedergutmachen kann:

„Also versuchte ich ihn zu beruhigen und sagte ihm, dass ich es nicht wusste und ich es gleich zurückschicken werde. Ich schätze, jetzt könnt ihr alle mein Problem sehen… als ich es zurückschicken wollte, klickte ich auf Bewertung, um ihm zu zeigen, dass es das war und zu ihm zurückkam, nur um zu erfahren, dass beim Tauschen von Pokemon neue IVs vergeben werden. Ich bin absolut am Boden zerstört!! Ich wusste es wirklich nicht, und er ist mehr als verärgert. Jetzt versuche ich nur herauszufinden, wie viel Geld ich in sein Spiel stecken muss, um es wiedergutzumachen und damit er sich besser fühlt.“

AudioRejectz auf Reddit

Warum ist Schlurp so besonders? Schlurp selbst ist eigentlich kein sonderlich starkes Pokémon, weshalb es lediglich in der Superliga überzeugen kann. Bei dem Schlurp des Sohnes handelte es sich jedoch um ein sogenanntes Hundo.

Diese haben die höchstmögliche IV-Bewertung von 100 % und sind somit die perfekten Pokémon. Im Spiel sind sie allerdings nur sehr schwer zu bekommen. Aus diesem Grund sind sie bei vielen Spielern nicht nur besonders beliebt, sondern auch wertvoll.

Vater erhält aufbauende Worte aus der Community

Trainer reden Vater gut zu: Auch wenn man den Tausch des perfekten Schlurp nun nicht mehr rückgängig machen kann, erhält AudioRejectz in den Reddit-Kommentaren jede Menge aufmunternde Worte. Viele schreiben, dass sie auch schon einmal ein Monster getauscht oder verschickt haben, was ihnen eigentlich wichtig war.

Sie raten ihm deshalb, alle Schlurp, die er zukünftig fängt, mit seinem Sohn zu tauschen, um ein neues Hunderter zu bekommen. Alternativ soll er seinem Sohn vorschlagen, dass er sich ein anderes besonderes Monster aus seiner Sammlung wünschen kann. So kann man folgende Kommentare lesen:

  • Express-Luck-3812: Es gibt nichts, was du jetzt tun kannst. Das Hunderter ist für immer weg, aber man lernt ja nie aus. […] Wenn ihr im Spiel beste Freunde werdet, wird der IV-Wert auf 5/5/5 erhöht, wenn ihr tauscht, so dass die Chance auf ein Hunderter höher ist.
  • QuietYam5625: Es kann sehr lange dauern, aber wenn du ihm alle Schlurp, die du fängst, tauschst, stehen die Chancen besser, ein Hunderter aus dem Tausch zu bekommen, als ein Hunderter in freier Wildnis. Vor allem, wenn ihr zu besten Freunden geworden seid. […] Es ist zwar traurig, aber wir haben alle schon einmal versehentlich ein besonderes Exemplar verschickt oder getauscht.
  • wtfarekangaroos: Versichere deinem Sohn einfach immer wieder, dass du es nicht wusstet, dass es dir sehr leid tut und dass es nie wieder vorkommen wird. Das kann auch für ihn eine tolle Lernerfahrung sein. Es hilft ihm zu lernen, wie man mit Gnade und Vergebung umgeht, wenn jemand einen echten Fehler macht. […] Versprich ihm, dass du ihm das nächste Mal etwas schuldig bist, wenn du ein wirklich cooles, schillerndes oder legendäres bekommst, was er sich wünscht.

Trainer geben Tipps zum Tauschen

Einige Trainer geben AudioRejectz in den Kommentaren aber auch Tipps, wie ihm sowas in der Zukunft nicht nochmal passiert. Dabei erklären sie ihm, dass man ein Pokémon immer nur einmal tauschen kann und die IV immer neu gewürfelt wird. Aus diesem Grund sollten wertvolle Pokémon mit einem Favoriten-Stern versehen oder ihnen ein Spitzname gegeben werden, um sie leichter zu erkennen.

Aber auch die Tag- und Filterfunktion ist ein wichtiges Hilfsmittel, damit keine falschen Monster verschickt oder getauscht werden. Folgende Hinweise kann man deshalb dazu auf Reddit finden:

  • avatarKos: Denk daran, Suchbegriffe für ALLES zu verwenden. Ein Beispiel wäre hier !4*&!shiny (wenn du deinen Suchbegriff einmal benutzt hast, kannst du ihn zur einfachen Wiederverwendung anheften).
  • Gold-Perspective-699: Deshalb sage ich den Leuten, dass sie ihre Hundos immer favorisieren sollen. Zeig ihm, wie er sie favorisiert oder gib !4* ein, wenn du mit ihm tauschst.
  • WraithTDK: Außerdem kannst du nicht zurücktauschen. Ich weiß nicht, ob du dich dadurch besser oder schlechter fühlst, aber nur zur Erinnerung: Du kannst kein Pokemon tauschen, das dir bereits getauscht wurde.
  • Platinumdogshit: Versuche, ihn davon zu überzeugen, seine 4*-Pokemon zu favorisieren, damit es schwieriger ist, das sowas wieder passiert. Du kannst auch Tags hinzufügen und ihre Namen ändern.

Habt ihr auch schon einmal ein Pokémon getauscht, was ihr gar nicht weggeben wolltet? Und welche Filter nutzt ihr beim Tauschen mit Freunden am liebsten? Lasst es uns gern hier auf MeinMMO in den Kommentaren wissen und tauscht euch mit anderen Trainern darüber aus.

Aber auch andere Trainer haben aktuell richtig Pech im Spiel. Einem Trainer fehlt genau im schlechteste Moment das Item, das man wirklich immer braucht.

Attack on Titan erhielt eine absurde Änderung, hüllt Titanen in Radlerhosen

Die Titanen aus Attack on Titan sind eine große Bedrohung für die Menschheit. Im Anime und Manga werden sie wie Menschen dargestellt, nur ohne erkennbare Geschlechtsteile. Doch für die Regierung in Malaysia war die Entfernung der Geschlechtsmerkmale unzureichend. Deshalb änderten sie die Darstellung der Titanen im Manga ab.

Wie sehen die zensierten Titanen aus? In den sozialen Medien gingen viele Bilder aus dem Manga umher, bei dem die Titanen in schwarzen Shorts zu sehen sind. Im Original sind bei den Titan der blanke Hintern und das Becken erkennbar, doch in der Malaysia-Version sind sie von Stoff überdeckt.

Wie das aussieht, zeigen euch die X-User FJ_GGS und sayi_v:

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Da der weibliche Titan angedeutete Brüste am Körper hat, wurde sie sogar mit einem Kleid versehen, das auch den Oberkörper bedeckt. Ein Fan nahm sich die absurde Zensur zum Anlass und erstellte einige Bilder, die die Titanen auch im Anime mit den Klamotten zeigen – allerdings in einer bunten, stylischen Version (via airayukihime auf X).

Die Zensur wurde nur bei der Version des malaysischen Magazins Kreko vorgenommen. Das Magazin soll jedoch im Laufe der Story eingestellt worden sein, da die Leser eher zu Online-Plattformen zum Lesen wechselten (via Reddit). Einige User scherzen, dass es ihnen wohl zu viel wurde, die Titanen mit Shorts zu versehen. Vor allem im großen Finale hätte das zu Problemen geführt.

Stellt euch vor, wie die folgenden Szenen wohl mit schwarzen Shorts an den Titanen aussehen würde:

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Der Trailer zur ersten Staffel von Attack on Titan

Strenge Zensur-Gesetze greifen bei Attack on Titan

Wieso wurde die Zensur vorgenommen? Einige User fragen sich, wieso die nackten Körper bedeckt werden müssen, die brutalen Kämpfe aber nicht zensiert werden. Das hat mit den Zensur-Gesetzen in Malaysia zu tun. Vor allem in südostasiatischen Ländern gibt es strenge Gesetze zur Nacktheit:

  • Für Malaysia gilt: Selbst die mildesten Formen von Nacktheit und Sex müssen aus allen Arten von Medien gelöscht oder überdeckt werden.
  • Im Nachbarland Indonesien gibt es ähnliche Gesetze. Hier wurde beispielsweise das Cover des 6. Manga-Bands von Chainsaw Man zensiert. Reze trägt hier Klamotten, normalerweise ist sie auf dem Cover nackt (via alvinlaurentt auf X).

In Deutschland sind die Gesetze laut dem MDR durch die Kunstfreiheit etwas gelockert. So muss zwischen Jugendschutz und Kunstfreiheit abgewogen werden. Das Ergebnis davon habt ihr bestimmt schon einmal im Buchhandel gesehen: Viele Mangas mit erotischen Inhalten sind eingeschweißt, mit einem „ab 18“-Sticker im Regal zu finden.

Wie geht es mit Attack on Titan weiter? Sowohl der Manga als auch der Anime sind abgeschlossen. In diesem Monat soll ein neues Kapitel des Mangas folgen, in dem es vermutlich um die Geschehnisse nach der letzten Episode geht.

Ansonsten ist keine weitere Fortsetzung für Attack on Titan geplant. Der Mangaka widmet sich momentan einem ganz anderen Projekt zu: Attack on Titan: Der Schöpfer arbeitet nach 10 Jahren an neuem Manga – Sogar der Sprecher von Eren ist dabei

Quelle(n):
  1. sportskeeda.com

Destiny 2: Entwickler zollt Respekt, nachdem der erste Spieler den „unmöglichen“ Horden-Modus solo meistert

Der neue Horden-Modus in Destiny 2 schmeißt die Hüter in viele Runden, in denen sie um ihren Loot kämpfen dürfen. Fans sollten den Modus zu dritt bestreiten, doch ein Spieler wollte es wissen und schaffte den Schwierigkeitsgrad „Legend“ komplett allein.

Was ist das für ein Modus? In Destiny 2 können Spieler seit dem 9. April den kostenlosen Horden-Modus aus „Into the Light“ zocken. Dieser heißt Ansturm und schmeißt die Hüter auf verschiedene Maps, in denen sie Generatoren verteidigen und Feinde besiegen müssen. Je mehr Runden überlebt werden, desto mehr Loot springt dabei für die Hüter schlussendlich heraus.

Der Modus besitzt aber zwei Schwierigkeitsstufen und der schwierigste von beiden hat es echt in sich. Während schon Dreiertrupps daran scheitern, schaffte ein Hüter diesen solo.

Ihr habt Gameplay zu „The Final Shape“ verpasst? Dann haben wir genau den richtigen Trailer für euch:

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Destiny 2: The Final Shape – Gameplay Trailer zu den neuen Talenten

Spieler wird sogar vom Entwickler gratuliert

Was hat der Spieler geschafft? Xeneris, ein eher unbekannter Hüter der Destiny-Szene hat als erster die schwierigste Stufe von „Ansturm“ solo gemeistert und das in weniger als 1 Stunde, 30 Minuten und 39 Sekunden. Er nutzte dabei einen Jäger mit der dem Fokus „Nachtpirscher“ und bewältigte so 50 Runden.

Seine Errungenschaft wurde von namhaften Spielern wie Gladd gewürdigt und sogar einer der wichtigen Designer des Ansturm-Modus meldete sich zu Wort. Noah Lee, einer der Entwickler, die für den Modus „Ansturm“ verantwortlich waren, verkündete, dass die Schwierigkeit „Legend“ nicht solo machbar wäre. Doch nachdem Xeneris das widerlegt hatte, lenkte Noah Lee ein.

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Er würdigte die Errungenschaft von Xeneris und gratulierte ihm zu seinem Sieg mit folgenden Worten: „Ich werde diese Spielerbasis nie wieder unterschätzen. Ich erteile hiermit die höchste Ehre: Du bist dieser Typ“.

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von MeinMMO

Destiny 2 ist bekannt für seine talentierten Spieler: In Destiny 2 gibt es viele Talente, die verschiedene Aktivitäten meistern können und das unter den absurdesten Bedingungen. Ob es nun Raids oder Dungeons sind, die meist für mehrere Spieler ausgelegt sind, gibt es Hüter wie Esoterickk, die diese Aktivitäten solo bestreiten und das auf den schwierigsten Schwierigkeitsgraden.

Sie zeigen damit, dass mit viel Übung und Disziplin alles möglich ist und man nur Geduld haben muss. Es war also nur eine Frage der Zeit, bis der erste Spieler den harten Modus von Ansturm allein meistert.

Destiny 2: PvE-Gott zeigt 9 kleine Tricks & Mechaniken, die nicht jeder kennt

Quelle(n):
  1. gamesradar.com

Baldur’s Gate 3: Der schrullige Volo ist viel wichtiger, als ihr denkt

Kaum ein Charakter in Baldur’s Gate 3 ist so verrückt, nervig und zugleich liebenswürdig wie Volo. Aber kennt ihr die wahre Geschichte hinter Volo?

In Baldur’s Gate 3 gibt es zahlreiche Charaktere und NPCs, auf die man treffen kann. Einige sind wichtiger als andere – doch manche haben viel mehr Story, als man auf den ersten Blick erahnen mag. Denn gerade der kuriose Barde Volo ist ein ziemlich bedeutsamer Charakter aus dem Universum von Dungeons & Dragons.

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Baldur’s Gate 3 kommt auf PS5 – Trailer stimmt auf Konsolen-Release ein

Wo findet man Volo? Volo könnt ihr zu unterschiedlichen Zeitpunkten in Baldur’s Gate 3 treffen. Entweder ihr trefft ihn zu Beginn im Druidenhain oder kurz darauf in der Festung der Goblins, wo er gefangen genommen wurde. Je nach euren Entscheidungen bleibt er danach eine Weile in eurem Lager und letztlich könnt ihr ihm im finalen Akt des Spiels noch einmal begegnen und müsst ihn dort aus einer explosiven Lage befreien.

Was macht Volo im Spiel? Während ihr nach einer Rettung für die Gedankenschinder-Larve in eurem Kopf sucht, ist Volo einer der ersten Charaktere, der seine Hilfe auch tatsächlich anbietet, wenn auch auf brutale Art und Weise: Er will mit Hammer und Meißel, an eurem Auge vorbei, die Larve in eurem Köpf entfernen.

Baldur's Gate 3 Volos Auge Titel
Volo wirkt verplant und wie ein schlampiger Barde – dabei ist er gar kein Barde.

Solltet ihr euch dieser Prozedur unterziehen – und die sehr unangenehme Szene bis zum Ende durchhalten – dann verliert ihr dabei ein Auge. Dieses wird danach von „Volos Ersatzauge“ ersetzt, das euch die permanente Fähigkeit gewährt, Unsichtbare Feinde aufzudecken.

Allerdings sieht euer Charakter danach auch ziemlich lädiert aus – und manche NPCs machen auch Anmerkungen, dass ihr nur noch ein Auge habt.

Abgesehen davon dient euch Volo als Händler und hat auch zahlreiche amüsante Dialoge. Zumeist trägt er das Herz mehr oder weniger auf der Zunge, kann dabei aber ziemlich herablassend sein. Für eine gute Geschichte verdreht er auch gerne mal die Fakten, damit sein nächstes Buch ein voller Erfolg wird – gerade wenn es um Drachen geht, erfindet er gerne mal ein paar Details dazu.

Wer ist Volo wirklich?

Jetzt die erste Offenbarung: Volo ist gar kein Barde, auch wenn er permanent zu singen versucht und sich den Künsten verschrieben hat, wie der Schriftstellerei. Stattdessen ist Volo ein Stufe-1-Zauberer (in manchen Quellen auch ein Magier).

Das erklärt zumindest, warum er nicht einmal die Goblins von seinem Gesang überzeugen konnte.

Das wohl größte Geheimnis von Volo ist allerdings, dass er von der Götting Mystra auserwählt wurde. Die Göttin hat mehrere Sterbliche als „Gewebe-Anker“ auserwählt. Sollte Mystra jemals (erneut) etwas zustoßen, dann würden diese Anker dafür sorgen, dass das Gewebe intakt bleibt und die Welt nicht ins Chaos gestürzt würde.

Dass Mystra Volo ausgewählt hat, ist allerdings eine fragwürdige Ehre. Denn sie hat Volo erwählt, weil niemand vermuten würde, dass er diese Rolle besitzt. Nicht einmal Volo selbst weiß, dass er von Mystra ausgewählt wurde. Das ist lediglich Elminster bekannt, der deshalb so manches Mal zur Rettung kommt, um Volo aus brenzligen Situationen zu befreien – selbst wenn wir davon in Baldur’s Gate 3 nur wenig zu sehen bekommen.

Volo wird mehrfach gefangen – es ist ein Wunder, dass er noch immer lebt.

Elminster ist übrigens mit Volo befreundet und die beiden unterhalten sich regelmäßig. Dabei greift Elminster Volo auch (manchmal ungewollt) unter die Arme, wenn es um die Veröffentlichung neuer Bücher geht. Elminster korrigiert einige falsche Informationen und verschleiert zu gefährliches Wissen, das der Welt besser vorbehalten bleiben sollte.

Auch wenn Elminster von Volo häufig genervt ist und ihn einige Male selbst töten wollte, schätzt er Volo zugleich und sieht positive Eigenschaften in ihm – wie etwa den starken Drang, seinen Freunden um jeden Preis helfen zu wollen oder immer mit direkter Ehrlichkeit zu sagen, was er denkt, wenn auch oft durch grausame Barden-Gesänge verschleiert.

Abgesehen von den verschiedenen „Reiseführern“, die Volo veröffentlicht hat, schreibt er noch andere Bücher: Erotik-Romane. Diese verfasst er allerdings unter einem Pseudonym und würde auch wohl nie zugeben, dass er diese Bücher verfasst hat. Auch vor allem deswegen nicht, weil sie ihm den Großteil seines Geldes einbringen.

Zu guter Letzt ist Volo auch ein Charakter, der über mehrere Jahrhunderte besteht. Das ist für magisch begabte Wesen nicht unbedingt ungewöhnlich – aber so häufig wie er sich in Schwierigkeiten manövriert, ist es doch beachtlich, dass Volo noch immer lebt. Das hat er zuletzt auch Elminster zu verdanken, der ihn häufig rettet und ihm sogar einen besonderen Ring gegeben hat, der selbst starke Verletzungen heilt.

Ihr seht, Volothamp Geddarm ist ein besonderer und lange etablierter Charakter, hinter dem deutlich mehr steckt, als der erste Eindruck vielleicht vermitteln mag.

Auch, wenn er bedauerlicherweise gar kein Barde ist. Aber das war bei seinen „Gesangskünsten“ auch irgendwie zu erwarten, nicht wahr?

Volo ist aber so sonderbar, er fände sicher die Idee eines Fassmagiern ziemlich grandios.

Sherlock: Serienschöpfer möchte Fortsetzung mit Benedict Cumberbatch drehen, doch eine Sache steht ihm im Weg

Mark Gatiss, einer der Schöpfer der BBC-Serie Sherlock, gab vor kurzem ein Update, wie es um eine Fortsetzung rund um den bekannten Detektiv steht.

Wer ist Mark Gatiss? Mark Gatiss ist neben Steven Moffat der Creator der bekannten Serie Sherlock, in der Benedict Cumberbatch gemeinsam mit Martin Freeman als berühmtes Ermittlerduo spannende Fälle im heutigen London lösen.

Gegenüber Deadline sprach Mark Gatiss nun darüber, wie es um die Fortsetzung der Serie steht und erklärte dabei auch, was die Umsetzung des Projekts erschwere.

Hier seht ihr einen Trailer zur ersten Episode der BBC-Serie Sherlock:

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Englischer Trailer zur 1. Folge der 1. Staffel von Sherlock: A Study in Pink 

Volle Terminkalender scheinen das Problem zu sein

So plant das Produktionsteam nach Angaben des Serienschöpfers nach wie vor, statt einer 5. Staffel einen Film als Fortsetzung der Serie zu produzieren.

Allerdings stehe der Umsetzung eine Sache erschwerend im Weg:

Wir würden gerne einen Film drehen, aber es ist sehr schwierig, alle zusammenzubringen.

Mark Gatiss, Quelle: Deadline

Weiter erklärte Mark Gatiss, dass, wenn man konkrete Antworten zum Film haben möchte, „Benedict [Cumberbatch] und Martin [Freeman] fragen muss“.

Gerade weil in Sherlock zwei gefragte Hollywood-Schauspieler die Hauptrollen spielen, scheint es derzeit schwierig, das Projekt in ihren vollen Terminkalendern unterzubringen.

Mehr zu Sherlock könnt ihr hier bei unseren Kollegen von Moviepilot nachlesen: Cool gemeinte Sherlock-Szene mit Benedict Cumberbatch ist heute unfreiwillig komisch

Bereits im Juli letzten Jahres gab Mark Gatiss bekannt, dass man, statt einer weiteren Staffel, einen Film drehen möchte.

Dabei meinte er, dass es die logische Konsequenz“ sei, die Serie nach ihrem Ende mit einem Film fortzusetzen.

Wer sich noch einmal die gesamte Sherlock-Serie mit all ihren vier Staffeln anschauen möchte, der kann sie aktuell mit einem Abo auf Netflix oder Amazon Prime streamen.

Wenn ihr Fans der Sherlock-Serie seid, dann schaut auch gerne in dieser MeinMMO-Liste vorbei: 5 Serien wie Sherlock

„Aufgeregt wie ein kleines Kind“ – Das wohl schönste ARPG auf Steam macht kurz vor Launch nochmal so richtig Vorfreude

In zwei Tagen startet auf Steam das erste ARPG der Ori-Entwickler. Es konnte bereits mit seiner wunderschönen und besonderen Grafik punkten und sorgt auch mit dem neuen Trailer nur für Vorfreude.

Um welches Spiel geht es hier? No Rest For The Wicked ist das erste ARPG von Moon Studios, den Entwicklern hinter den beliebten Ori-Spielen. Mit diesem Spiel wollen sie sich jetzt an ein ganz neues Genre wagen und allein grafisch könnten sie damit wohl wieder einen vollen Erfolg landen.

Wenn viele auf den ersten Blick auch an einen neuen Konkurrenten für Diablo dachten, soll No Rest Fot The Wicked, mit taktischen und anspruchsvollen Kämpfen, doch eher an Dark Souls erinnern. Als ein erbarmungsloses und präzises Action-Rollenspiel, wollen die Entwickler das Genre neu erfinden, heißt es auf der offiziellen Steam-Seite.

Am 18. April 2024 startet das Spiel auf Steam in den Early Access. Später folgt dann auch ein Release auf der PS5 und Xbox Series X|S.

Kurz vor dem Release sorgt ein malerisch schöner Trailer jetzt erneut bei Spielern für Vorfreude:

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No Rest For The Wicked startet endlich auf Steam

Was zeigt der Trailer? Der Trailer stellt noch einmal die handgezeichnete Welt von No Rest For The Wicked in den Fokus und zeigt dabei auch ein paar Gameplay-Szenen.

Schon in früheren Trailern lobten Spieler den besonderen Artstyle. Jede Szene des Spiels wirkt wie ein eigenes Gemälde und auch das Gameplay wirkt, als würde man den Charakter über eben ein solches schicken.

Im neuen Trailer wird vor allem deutlich, wie detailreich und liebevoll die Welt gestaltet ist. Jeder Winkel scheint gut durchdacht zu sein und steuert der düsteren, mysteriösen Atmosphäre des Spiels bei. Dabei bekommt ihr ein bisschen was zur Story und den einzelnen Charakteren geboten.

Was sagt die Community? Die Kommentare unter dem Trailer (via YouTube) machen wieder einmal deutlich, dass die Spieler vor allem von dem Artstyle begeistert sind, sich aber auch so auf das kommende Rollenspiel freuen.

So schreibt ein User, dass die Künstler hinter der Grafik definitiv eine Lohnerhöhung verdient haben. Ein anderer User schreibt sogar, dass Entwickler wie Moon Studios mit solchen Spielen die Hoffnung in die Gaming-Industrie zurückbringen.

In seinem Kommentar schreibt ein weiterer User voller Vorfreude: „Ich bin aufgeregt wie ein Kind, bringt es einfach raus“.

Der User Haken00 schreibt in seinem Kommentar: „Das ist das Spiel, von dem wir niemals gedacht hätten, dass wir es wollen, aber als es uns endlich gezeigt wurde, haben wir realisiert, dass das ARPG-Genre immer dazu bestimmt war, sich in diese Richtung zu entwickeln“.

Was die neue Season von Diablo 4 für viele Spieler zu besonders macht, erklärt der Diablo-Chef persönlich: Ist Diablo 4 mit Season 4 ein neues Spiel? Das sagt der Chef

23-Jähriger soll sich in Counter-Strike 2 ein Vermögen erschummelt haben

Der Russe Erkhan „gokushima“ Bagynanov (23) gilt als großes Talent in Counter-Strike 2 (Steam). Im Oktober 2023 wurde er Profi: Doch jetzt nimmt seine Karriere eine brutale Wende. Man hat ihn beim Wettbetrug erwischt und für 2 Jahre gebannt. Doch diese Strafe könnte noch zu milde sein, wie viele glauben.

Das ist die offizielle Nachricht: Der russische Shooter-Profi gokushima wurde für 2 Jahre in Counter-Strike 2 gebannt. Er darf erst wieder ab dem 26. März 2026 an Turnieren teilnehmen. Das hat die ESIC, die Kommission für Integrität im E-Sport, entschieden (via esic).

Es heißt:

  • Der Spieler habe gegen den Verhaltens- und den Anti-Korruptions-Kodex verstoßen
  • Vor allem in den Punkten, die Korruption und Wetten behandeln

Im Bericht heißt es: “Diese Untersuchung wurde nach Erhalt eines detaillierten Vernehmungsprotokolls und untermauernder Beweise, darunter auch Geständnisse, die auf Spielmanipulationen hindeuten, eingeleitet”.

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Counter-Strike 2 läutet eine neue Ära ein – Die wichtigsten Änderungen im Video

Russe gilt als großes Talent

Das ist die Situation: Der 23-jährige Russe hatte sich nach Jahren bei unterklassigen Turnieren und Offline-Events im Oktober 2023 einen Vertrag bei dem Tier-2-Team FORZE gesichert.

Er zeigte in der Profi-Szene dabei ein erstaunliches Talent und stand auf einem Rating von 1.12 laut HLTX; was für einen sehr guten Spieler spricht.

Nach dem Bann wurde er jetzt aus dem Kader seines Teams entfernt.

Was wird ihm vorgeworfen? Ihm wird Matchfixing nachgewiesen. So nennt man es, wenn ein Spieler absichtlich Spiele verliert, um den Ausgang einer Sportwette zu beeinflussen.

Spieler soll sich 300.000 $ erschlichen haben

Warum wird der Fall so aufgeregt diskutiert? Der Fall schlägt in der Community von Counter-Strike 2 seit einigen Tagen hohe Wellen. Es gibt zwar keine offizielle Bestätigung, aber in der Community diskutiert man, dass es bei den Wetten von gokushima um hohe Summen gegangen sein soll. Das sollen High-Elo-Spieler erzählt haben.

Angeblich habe er sich mit „Matchfixing und dem Verkauf von Cheats“ etwa 300.000 $ erschlichen (via twitter).

Daher diskutiert man in der Community in der Richtung, dass hier zu milde bestraft wurde (via reddit) – gerade wenn man die niedrigen Lebenshaltungskosten in Russland betrachtet.

sibirien

Der Spieler könne in zwei Jahren einfach wieder mit Counter-Strike 2 anfangen, das Talent dafür habe er ja. Und wenn er das Geld gut anlege, könne er aus der Sache mit einem dicken Plus herauskommen, ist der allgemeine Tenor.

Einer sagt (via twitter): Wenn gokushima clever ist, nimmt er 10 % seiner Einnahmen und gibt sie an seine Anwälte und die Liga, dann erlauben die ihm wieder zu spielen, immerhin sei er einer ihrer größten Talente.

Ob gokushima wirklich so viel Geld erschummeln konnte, ist nicht bekannt. Allerdings ist Counter-Strike 2 im Moment eines der Spiele, wo das meiste Geld hin- und herwandert. Die Volumen im Spiel sind riesig:

Steam: Trotz viel Kritik ist Counter-Strike 2 ein finanzieller Riesen-Hit für Valve wegen Casino-Mechanik

Guild Wars 2 verschenkt echte Samen, damit ihr Pflanzen aus Tyria in eurem Garten züchtet

Dass sich Spielehersteller immer mal wieder mit Anbietern anderer Produkte zusammentun, um mit einer Marketing-Aktion die Werbetrommel zu rühren, ist nichts Neues. Die neue Partnerschaft von Guild Wars 2 glänzt jedoch mit einem grünen Daumen und einer schönen Idee.

Um was für eine Partnerschaft geht es? Die Verantwortlichen von Agency for Nature, Wieden+Kennedy und Arenanet haben gemeinsam die Aktion SeedSaga ins Leben gerufen. Der Slogan: „Spielt. Züchtet. Berührt Gras.“

Fans von Guild Wars 2 und/oder interessierte Gartenbesitzer, können sich kostenlos einige Pflanzen Tyrias in ihr reales Zuhause holen. Konkret geht’s um Samen für die folgenden Gewächse:

  • Blühende Passionsblume: Eine wertvolle Ressource, die mit ihren detaillierten und exotischen Blütenblättern die Essenz der tyrianischen Natur in sich birgt. Eine Ernte bietet wertvolle Materialien und verborgene Schätze.
  • Flachs: Eine dünnstielige Schönheit, gekrönt von zarten blauen Blüten. Diese Pflanze eröffnet eine Welt voller Vielseitigkeit und bietet den Spielern die Materialien, um seltene Gegenstände und starke Elixiere herzustellen.
  • Rote Sonnenblume: Diese außergewöhnliche Blüte verzaubert nicht nur mit ihren leuchtenden Blütenblättern und der goldenen Mitte, sondern auch mit ihrem unvergleichlichen Wert. Diese seltene Pflanze ist unerlässlich für die begehrtesten Waffen in Tyria.

Guild Wars 2 entführt euch in die fantastische Welt von Tyria:

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„So macht man einen Trailer!“- MMORPG Guild Wars 2 begeistert mit dem Launch-Trailer zur neuen Erweiterung

Jeder Packung mit Saatgut liegt eine wiederverwertbare Anleitung sowie eine glänzende Sammlerkarte bei, die man alternativ auch als Pflanzenkarte für den Garten nutzen kann. Weitere Details zu den drei Pflanzen aus Tyria findet ihr in dieser Übersicht.

Schöne Idee mit einem Geschmäckle

Welche Voraussetzungen muss ich erfüllen, um an der Aktion teilnehmen zu können? Teilnehmen dürften bisher leider nur Samen-Begeisterte aus dem United Kingdom. Zudem muss man auf der offiziellen Webseite von Seed Saga Name sowie E-Mail-Adresse hinterlegen und erklären, warum man einen Teil der limitierten Samen bekommen sollte.

Ein Hintergedanke der Aktion dürfte es also auch sein, auf einfache Weise Kontaktdaten von allen Teilnehmern zu erhalten. Auf welche Art diese Daten im Anschluss genutzt werden, ist unklar. Dennoch hebt sich die Aktion positiv von vergleichbaren Partnerschaften ab.

Es passt thematisch einfach toll zusammen, die Pflanzen einer wunderschönen Fantasywelt wie Tyria in den Garten der Fans zu bringen. Zudem ist es nie verkehrt, die Welt etwas grüner und natürlicher zu gestalten. Nur schade, dass die Aktion auf UK beschränkt ist.

In der Aktion ist aber die Rede davon, dass es sich hierbei nur um die erste Edition handelt. Was wir für zukünftige Editionen erwarten können, ist unbekannt. Eventuell drehen sich die nachfolgenden Aktionen um andere Fantasywelten, oder sie finden auch in anderen Ländern statt.

Wie bewertet ihr die Aktion von Arenanet? Bei den MMORPG-Experten geht’s aktuell übrigens heiß her: Ja, sie arbeiten an Guild Wars 3

„Hatten gehofft, es wäre mehr 50:50 aufgeteilt“ – Macher von Game of Thrones dachten nicht, dass ihr Ende so schlecht ankommt

Das Serienfinale des HBO-Hits Game of Thrones kam bei vielen Fans überhaupt nicht gut an. In einem Interview äußerten sich die Macher der Serie, David Benioff und D. B. Weiss, zu den negativen Zuschauer-Reaktionen.

In dem Podcast Happy Sad Confused mit Josh Horowitz sprachen David Benioff und D. B. Weiss gemeinsam mit Alexander Woo über ihre neue Serie 3 Body Problem.

Dabei kam die Sprache aber auch auf Game of Thrones und der Interviewer thematisierte die zahlreichen negativen Reaktionen zum Serienfinale.

So wurden von vielen Zuschauern damals etwa bestimmte Charakterentwicklungen, wie die von Daenerys, oder auch die Art, wie man die Handlung fortgeführt hat, heftig kritisiert – es gab sogar eine Petition, die einen Neudreh forderte. Mehr dazu könnt ihr hier bei unseren Kollegen von Moviepilot nachlesen.

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Trailer zur ersten Staffel der HBO-Serie „Game of Thrones“

„Wir wollten definitiv nicht, dass es so viel Hass gibt“

Josh Horowitz fragte in dem Interview, ob die beiden Serienschöpfer bereits im Vorfeld auf das Serienfinale die Reaktionen und Diskussionen der Zuschauer haben kommen sehen.

Benioff erklärte daraufhin, dass man sich zwar schon darüber bewusst war, dass es die Meinungen spalten würde, jedoch auch mehr ausgleichende, positive Reaktionen erwartet hatte:

“Ich glaube, wir wussten, dass es kontrovers sein würde. Ich glaube, wir hatten gehofft, dass es ein bisschen mehr 50:50 aufgeteilt sein würde. Ich denke, man hofft auf ein besseres Verhältnis von … wir wollten definitiv nicht, dass es so viel Hass gibt […]”

Hier in diesem YouTube-Video könnt ihr euch selbst das Interview mit David Benioff, D. B. Weiss und Alexander Woo anschauen. Um zu dem Teil mit dem Game-of-Thrones-Finale zu kommen, springt zu 36:28:

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Weiss ergänzte dazu, dass sie den Effekt der sozialen Netzwerke unterschätzt hatten, in denen die negativen Meinungen verbreitet und verstärkt wurden:

„Ich schätze, ich hatte die Netzwerkeffekte nicht wirklich berücksichtigt. Du weißt schon. Die Netzwerkeffekte, die einer Sendung helfen können, wenn sie zu ihren Gunsten wirken, sind eine positive Rückkopplungsschleife. […]“

Doch statt positiven Rückmeldungen wurden seiner Meinung nach die negativen Reaktionen verstärkt. Selbst wenn einem das Finale von Game of Thrones gefallen hätte, hätte der Gegenwind in den sozialen Medien dazu geführt, dass man es trotzdem nicht richtig feiern konnte:

“[…] Es ist heuchlerisch, es [das Finale von Game of Thrones] zu lieben, wenn es in deine Richtung weht und zu entscheiden, dass es das Ende der Welt ist, wenn es in die andere Richtung weht […] Ich denke, dass das vielleicht der Teil war, den wir nicht wirklich berücksichtigt hatten, weil wir wussten, dass einige Leute es mögen würden und andere nicht.”

Mehr zu Game of Thrones auf MeinMMO: Die Macher von „Game of Thrones“ lehnten die Bezahlung fürs Spin-off ab – „HBO war etwas verwirrt“

Quelle(n):
  1. YouTube

Neues MMORPG meistert Schlachten mit mehr als 1.000 Spielern, scheitert aber am Free2Play-Problem

Immer mehr Spieler teilen ihre Erfahrungen mit Throne and Liberty, das irgendwann 2024 auch bei uns im Westen erscheinen soll. In einem Bereich könnte die MMORPG-Hoffnung sämtliche Konkurrenten überflügeln. Dafür nervt ein altbekanntes Problem von Online-Rollenspielen mit Free2Play-Modell.

Was macht Throne and Liberty besonders gut? Im neuen MMORPG von NCSoft erwarten euch Schlachten, in denen auch mal mehr als 1.000 Spieler aufeinandertreffen können. Wie MeinMMO bereits berichtet hat, findet derzeit ein geschlossener Test von Throne and Liberty auf West-Servern statt und die Spieler zeigen sich begeistert von den epischen Massenkeilereien.

Coconutham schreibt auf Reddit zum Beispiel, dass die Performance des Spiels bei einer Belagerung mit mehr als 1.000 Teilnehmern nicht einmal unter 60 Bilder pro Sekunde gefallen sei. Auch i_am_Misha berichtet auf Reddit: Egal, ob 10 vs. 10, 100 vs. 100 oder 1.000 vs. 1.000, es gab offenbar null Lag, keine Probleme und nur geringe Auswirkungen auf die Bildwiederholrate.

Die Beta von Throne and Liberty läuft, hier seht ihr den zugehörigen Trailer:

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Throne and Liberty zeigt sich im deutschen Trailer zur geschlossenen Beta

Warum ist das so bemerkenswert? Trotz moderner Server und flotter Rechner pfeifen Online-Rollenspiele auch im Jahr 2024 regelmäßig aus dem letzten Loch, wenn sich zu viele Spieler gleichzeitig auf dem Bildschirm beziehungsweise in einem Areal tummeln.

Speziell bei Genre-Vertretern mit schicker Grafik und beeindruckenden Zaubereffekten gehen die Bilder pro Sekunde leicht in die Knie, sobald zu viel los ist. Es kommt zu Lags, Verbindungsabbrüchen und nervigen Gummibandeffekten. Eine spaßige Spielerfahrung sieht anders aus. Throne and Liberty könnte sich damit von der Konkurrenz positiv abheben.

Tolle Technik, aber dennoch kein Spaß?

Was ist die größte Baustelle von T&L? So geschmeidig die Beta von Throne and Liberty derzeit offenbar läuft, so harsch fällt die Kritik von Spielern aus, die bereits die final veröffentlichte Korea-Version des MMORPGs spielen. Der Bericht von Coolboyman auf Reddit dreht sich dabei um eine Spaßbremse, unter der leider auch viele andere Free2Play-Titel leiden.

Der frustrierte Spieler beschwert sich über Cheater und Hacker, die durch den kostenlosen Eintritt in großer Zahl die Spielwelt überschwemmen würden. Die Schummler nutzen dabei offenbar auch Tools, um ihre Werte anzupassen, wodurch es machbar sein soll, mächtige Weltbosse oder andere Spieler mit einem Schlag auf die Bretter zu schicken. Auch Wall-Hacks sollen zum Einsatz kommen.

Die Betrügereien seien wiederum möglich, so Coolboyman weiter, weil Throne and Liberty viele wichtige Daten auf der Client-Seite hinterlegen würde. Es sieht so aus, als wiederhole das erfahrene NCSoft-Team jetzt einen Fehler, den Blizzard mit Diablo und der Einführung vom Battle.net bereits im Jahr 1997 gemacht hatte.

Bleibt zu hoffen, dass NCSoft und Amazon Games (verantwortlich für die westliche Portierung) diese Baustelle vor dem Launch im Westen noch angehen werden, um es den Cheatern zumindest so schwer wie möglich zu machen.

Falls ihr weiterhin neugierig auf das neue Online-Rollenspiel wartet: Auf MeinMMO findet ihr alle Infos zu Throne and Liberty.

WoW: Ein Spieler hat Plunderstorm mehrere Hundert Male gewonnen

Im Plunderstorm-Modus von World of Warcraft gibt es kuriose Statistiken. Ein ausdauernder Pirat gewann mehr als 300 Matches.

In World of Warcraft ist noch immer der Plunderstorm-Modus aktiv. In diesem Battle-Royale-Modus kann aus 60 Spielerinnen und Spielern nur ein einziger tatsächlich gewinnen und am Ende als Sieger vom Schlachtfeld gehen. Daran gemessen, dass 59 andere das Gleiche versuchen und Hinterhalte zur Tagesordnung gehören, ist ein Sieg ziemlich unwahrscheinlich.

Ein Spieler ließ sich von solchen Statistiken aber offenbar überhaupt nicht abschrecken: Er gewann 321-mal und ist damit der absolute Champion vom Plunderstorm.

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WoW: Plunderstorm – so funktioniert der Battle-Royale-Modus

Woher stammen die Zahlen? Die hat Blizzard selbst veröffentlicht. In einem kleinen Statistik-Video haben die Entwickler den bisherigen Erfolg des Spielmodus zusammengefasst und dabei einige interessante Eckdaten veröffentlicht.

Das Beeindruckendste ist wohl der Spieler oder die Spielerin, die satte 321 Siege verbuchen konnte. Das heißt, diese Person ist entweder alleine oder im Team 321-mal der letzte Überlebende auf dem Plünder-Schlachtfeld des Arathi-Hochlands gewesen. Somit muss die betroffene Person seit Release des Modus jeden Tag rund 13–14 Spiele gewonnen haben.

Während die meisten schon froh sind, wenn sie einen einzigen Sieg für den Erfolg verbuchen können, dürften mehrere Hundert Siege für die allermeisten wohl nahezu unmöglich erscheinen.

Ein anderer Rekordwert ist das maximal gesammelte Plunder. Einer hat stolze 1.400.000 Plunder gesammelt – und das, obwohl es nach der Millionen-Grenze gar keine Belohnungen mehr gibt. Da muss jemand den Plunderstorm-Modus wirklich inbrünstig lieben.

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Was für interessante Werte gibt es noch? Ebenfalls interessant sind aber auch einige andere Werte zum Plunderstorm, etwa zu den erfolgreichsten Waffen oder dem beliebtesten Lande-Punkt.

Die meisten Piraten landen übrigens in der Horde-Festung Ar’gorok. Hier gibt es gleich einige Elite-Gegner, die gute Fähigkeiten versprechen. Da dieser Ort allerdings sehr beliebt ist, kommt es hier auch früh zu PvP-Scharmützeln, die gerade am Anfang oft zeitraubend und wenig zielführend sind.

Das beste Loadout der Sieger-Spieler bestand aus diesen Fähigkeiten:

  • Feuerwirbel
  • Raureifpfeil
  • Faegestalt
  • In die Schatten verschwinden

Wie ihr die mächtigsten Zauber kontert, haben wir hier verraten.

Kurios: Der tödlichste Feind ist kein Elite-Gegner, sondern die Spinnen („Tarantel“). Die kleinen Krabbeltiere haben mehr als 280.000 Piraten auf dem Gewissen.

Sind die Zahlen verlässlich? Auch wenn die Zahlen offiziell sind, sollte man sie mit Vorsicht genießen. Gerade bei den Werten der tödlichsten Zauber und nützlichsten Utility-Fähigkeiten sollte man auch bedenken, dass gerade zum Anfang des Modus einige Zauber massiv übermächtig waren. Der Flammenwirbel galt als absoluter Killer, der massiven Schaden anrichtete und gleich mehrere Nerfs erforderte.

Auch die Faeform war extrem stark, da sie nicht nur Betäubungen aufhob und die Bewegungsgeschwindigkeit erhöhte, sondern auch noch den erlittenen Schaden um satte 90 % reduzierte – quasi eine perfekte „Du kommst aus allem raus“-Fähigkeit. Von der Schadensreduktion ist inzwischen nichts mehr da.

Bis zum Ende des Spielmodus dürften alle Werte noch ein wenig ansteigen. Wer sich die Belohnungen noch nicht geholt hatte, sollte sich nun ein wenig beeilen – auch wenn das Erspielen aller 40 Ruhmesstufen noch immer möglich ist.

Einige spielen WoW inzwischen auch in der VR-Variante – wie das geht, verraten wir hier.

EverQuest II wollte WoW mit Pizza besiegen – Hat aus Versehen Pizza Hut bezwungen

EverQuest 2 wollte World of Warcraft besiegen. Die Idee war simpel und doch genial. Das Emote /pizza sorgte für weltweites Aufsehen – und Stress mit Pizza Hut.

Spätestens seit dem Welterfolg von World of Warcraft im Jahr 2004 versuchten viele MMORPGs die Aufmerksamkeit von potenziellen Spielern zu erhaschen. Vor allem der geistige Vorgänger von WoW, EverQuest, wollte mit seinem Nachfolger EverQuest II gerne ein großes Stück vom MMO-Kuchen abhaben – oder in diesem Fall eher von der MMO-Pizza.

Als WoW vor Erfolg förmlich explodierte und EverQuest II schwächelte, überlegten die Entwickler sich verschiedene Promotions, um mehr Aufmerksamkeit auf ihr Spiel zu lenken. Eine davon war die simple Methode eines Chatbefehls, eben /pizza.

Das führte nicht nur zu extrem viel medialer Aufmerksamkeit, sondern auch zu Streit mit dem Kooperations-Partner Pizza Hut.

Die größten MMORPGs des letzten Jahres haben wir hier für euch:

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Die 3 größten MMORPGs in Deutschland im Jahr 2023, laut Google

Was war bei EverQuest II los? PCGamer hat ein Interview mit den damaligen Verantwortlichen von EverQuest II geführt und dabei eine kuriose Story aufgearbeitet.

Chris Kramer, der ehemalige PR-Chef von Sony Online Entertainment, sah den Konflikt zwischen Warcraft und EverQuest so:

Der konstante Druck war, dass Warcraft uns in den Hintern trat. Die Spiele kamen nur wenige Tage voneinander entfernt raus und Warcraft explodierte. Offensichtlich. WoW war einfach eine wirklich, wirklich clevere Version von EverQuest. Das Original-Team von WoW bestand aus Hardcore-EverQuest-Spielern.

Dazu kam, dass Warcraft im Gaming bereits etabliert war.

Sie haben eine bedeutend bessere Version erschaffen und hatten bereits diese unglaubliche Welt, die sie im Verlauf von 3 Warcraft-Spielen erschaffen haben. Also haben sie uns absolut zurecht in den Hintern getreten.

Als EverQuest II im Schatten von Warcraft blieb, wollte man nicht nur Spieler von World of Warcraft abwerben, sondern musste auch die Community vom ersten EverQuest überzeugen, das Spiel zu wechseln. Um das zu erreichen, suchte man nach verschiedenen Kooperationen und PR-Maßnahmen, um mehr Aufmerksamkeit auf das Spiel zu lenken.

Während einer Mittagspause scherzte man über die verschiedenen Slash-Befehle von EverQuest, wie /sitzen, /laufen oder /angreifen. Diese wurden für Makros im Spiel genutzt. Mehr im Scherz sprach man dabei über die Idee, eigene Befehle hinzuzufügen, wie etwa /bier, /wäschewaschen oder /pizza.

Und genau diese letzte Idee sollte am Ende der Geniestreich sein.

Die ursprüngliche Idee war ein etwas selbstironischer Scherz. Man sah Gamer – und sich selbst – als die faulen Kerle, die vor dem PC sitzen und die sicher nicht aufstehen würden, um sich etwas zu essen zu machen. Als Scherz gedacht, der später auch mehrfach von der Southpark-Warcraft-Folge aufgegriffen wurde, formte sich daraus eine PR-Idee.

EverQuest 2 Titel
EverQuest war der geistige Vorgänger von WoW – viele WoW-Entwickler haben es gespielt.

Diese Kooperation ging das Spiel ein: EverQuest II war recht kurzfristig eine Kooperation mit Pizza Hut eingegangen. Die Idee war simpel: Wenn man in EverQuest II den Befehl „/pizza“ eingab, öffnete sich ein Browser-Fenster und man konnte hier eine Pizza-Bestellung aufgeben. Im Grunde war der /pizza-Befehl also nichts anderes als ein Link, der im Spiel ausgeführt wurde. Es gab nicht einmal ein Emote des Charakters dazu.

Dieser PR-Coup dürfte als einer der genialsten in die Geschichte von EverQuest II eingehen. Denn nach wenigen Stunden wurde die Nachricht von verschiedenen amerikanischen Medien aufgegriffen. Letztlich berichteten sogar große Sender wie Fox News, CNN oder das Wall Street Journal über den Ingame-Befehl.

Doch es gab eine Partei, die schon nach wenigen Tagen richtig wütend über den /pizza-Befehl war. Nein, es waren nicht die Spieler und auch nicht der Konkurrent Warcraft.

Verärgert war Pizza Hut.

Warum war Pizza Hut sauer? Die ganze Aufmerksamkeit hatte dazu geführt, dass man beim Googeln des Begriffs „Pizza Hut“ nicht mehr die offizielle Pizza-Hut-Seite als Top-Ergebnis bekam, sondern stattdessen Meldungen rund um EverQuest II. Das Spiel und die Berichterstattung darum hatten die Pizza-Kette komplett aus den SEO-Suchergebnissen verdrängt.

Pizza Hut wollte die Zusammenarbeit so schnell wie möglich beenden und musste sogar Platzierungen bei Search kaufen, um sich den ersten Platz wieder zu sichern (via pcgamer).

Hat das alles den großen Erfolg gebracht? Auch wenn die ganze Aktion eine der erfolgreichsten Werbe-Maßnahmen für EverQuest II überhaupt war, hat es letztlich nicht dazu geführt, dass man den MMORPG-Titan World of Warcraft vom Thron schubsen konnte. Aber immerhin: Auch knapp 20 Jahre später existieren beide Spiele noch – friedlich nebeneinander.

Kramer, der inzwischen für Tencent arbeitet, erklärte noch, dass es damals um Spielerzahlen ging, die heute kaum eine Bedeutung hätten:

Gerade in diesem Augenblick spielen vermutlich mehr Leute League of Legends als Everquest jemals an Abonnenten hatte. Aber zum damaligen Zeitpunkt erschien das gigantisch, ja unglaublich. Es hat ein sehr profitables Geschäft für eine lange Zeit befeuert.“

Kurios, was ein kleiner Befehl in einem MMORPG doch für Wellen schlagen kann.

Quelle(n):
  1. pcgamer.com

Vegeta ist in Dragon Ball Z nie als Super-Saiyajin 3 zu sehen – Es gibt einen offiziellen Grund

Im Anime zu Dragon Ball Z gibt es nur zwei Charaktere, die den Super-Saiyajin 3 einsetzen. Son-Goku und Gotenks bekommen während der Verwandlung einen Kraftschub und eine lange, blonde Mähne. Doch Vegeta, der stolze Prinz der Saiyajins, erreicht im Anime nie den SSJ3. Der Mangaka Akira Toriyama hatte in einem Interview erklärt, woran das liegt.

Wieso hat Vegeta den SSJ3 nie erreicht? Son-Goku hat bereits erklärt, dass der Super-Saiyajin 3 zu viel Energie kostet und deshalb nur in Welten eingesetzt werden sollte, in denen die Zeit stillsteht. Im schlimmsten Fall könnte der Kämpfer sonst erschöpfen und hätte in länger andauernden Kämpfen einen Nachteil.

Deshalb setzt kaum ein Saiyajin den SSJ3 im Kampf auf der Erde ein. Er würde die Kämpfer erschöpfen, noch bevor sie ihren Gegner besiegt hätten.

Doch es gibt noch einen anderen Grund, der über den Manga hinaus geht und eher von wirtschaftlicher Natur ist. Das Produktionsteam des Animes, Toei Animation, hätte Toriyama gebeten, den Super-Saiyajin 3 kein drittes Mal einzusetzen (via Jeux Video).

Das Zeichnen der voluminösen Frisur würde zu viel Zeit und Geld kosten. Die Zeit von Toriyama war aufgrund der toughen Deadlines seines Mangas ebenfalls begrenzt, weshalb er schon das Ausfüllen der blonden Super-Saiyajin-Frisur wegließ. Der Mangel an Zeit und Geld führte dazu, dass Vegeta den SSJ3 niemals im Anime erreichen konnte.

Der Dragon-Ball-Anime geht mit Dragon Ball Daima weiter:

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In Dragon Ball DAIMA schrumpfen Son-Goku und seine Freunde

Der Super-Saiyajin 3 wurde von Vegeta übersprungen

Könnte Vegeta den SSJ3 theoretisch einsetzen? Im Anime selbst hat Vegeta nur den SSJ2 eingesetzt, also die Vorstufe des SSJ3. Ob er in der Lage gewesen wäre, diese Stufe einzusetzen, wurde im Manga nie geklärt.

Womöglich hat Vegeta bereits gewusst, dass der Super-Saiyajin 3 zu viel Energie kostet und sich deshalb dazu entschlossen, ihn nie einzusetzen. Alternativ könnte es sein, dass Vegeta zu diesem Zeitpunkt einfach noch nicht stark genug war, ihn einzusetzen.

In Dragon Ball Super wäre es Vegeta definitiv möglich, den SSJ3 einzusetzen. Dort kann er sich in weit energieeffizientere Formen wie den Super-Saiyajin Blue verwandeln. Diese Stufe kostet weniger Ki als der SSJ3, weshalb Vegeta auch in Dragon Ball Super eher zum Super-Saiyajin Blue als zum Super-Saiyajin 3 greift.

Was ist der Super-Saiyajin 3? Diese Verwandlung ist die erste Stufe, bei der sich das Aussehen des Saiyajins drastisch ändert:

  • Die Saiyajins bekommen bei dieser Stufe eine gewaltige, blonde Haarpracht auf dem Kopf. Dafür verlieren sie ihre Augenbrauen.
  • Im Gegenzug hebt sich die Augenbrauenpartie leicht ab und der Blick wird finsterer als sonst. Damit hebt sich das finale Design von seinem Original-Design ab.
  • Der SSJ3 kann nur von denjenigen erreicht werden, die zuvor den SSJ und den SSJ2 erreicht haben. Außerdem müssen sie ein jahrelanges Training durchlaufen.

Der SSJ3 war selten zu sehen, noch seltener tauchte wohl nur die Saiyajin-Macht auf. Neben Son-Goku gab es nur noch Gotenks, also die Fusion aus Son-Goten und Trunks, die die Stufe eingesetzt haben. Son-Goku selbst erklärt in Manga-Kapitel 476 den Grund für den seltenen Einsatz.

Son-Gokus Sohn hat mittlerweile eine noch stärkere Form erreicht. Im Manga verrät er das Geheimnis hinter seinem Beast Mode: Dragon Ball: Son Gohan verrät das Geheimnis hinter seiner stärksten Form, misst sich direkt mit Son Goku

Road to Vostok verspricht auf Steam einen realistischen Überlebenskampf für Shooter-Fans

Auf Steam läuft aktuell das Festival der Ego-Shooter. Dabei können Spieler viele Angebote ergattern und Demos testen. Unter anderem bekommt ihr die Demo eines 1-Mann-Projekts, das euch an der finnisch-russischen Grenze kämpfen lässt.

Um welches Spiel geht es hier? Road to Vostok ist ein First-Person-Shooter, der aktuell noch in der Entwicklung steckt, aber auf Steam bereits eine Demo besitzt.

Inspiriert durch Spiele wie Escape from Tarkov und der tatsächlichen Grenze zwischen Finnland und Russland, an welcher der Solo-Entwickler 20 Jahre lebte, will er einen Sandbox-Shooter schaffen, der Spieler motiviert, ihre eigenen Geschichten zu erleben.

In einem Video bekommt ihr einen guten Eindruck vom postapokalyptischen Setting und eine kleine Einführung in die Demo vom Entwickler selbst:

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Road to Vostok zeigt seine Demo mit neuer Engine

Demo zu Road to Vostok auf Steam erhältlich

Die Demo erschien bereits vor zwei Wochen auf Steam und scheint daher nicht speziell an die Aktion auf Steam gebunden zu sein. Wie lange die Demo danach noch zum Download verfügbar sein wird, ist allerdings auch nicht bekannt.

Wann erscheint es? Ein genaues Release-Datum ist für das Spiel nicht bekannt. Da erst vor kurzem ein Engine-Wechsel stattfand, könnte sich die Veröffentlichung noch etwas hinziehen. Auf der offiziellen Website (via roadtovostok.com) hat der Entwickler bereits angegeben, dass die Vollversion zwischen 20 und 25 Euro kosten soll.

Was erwartet euch? Road to Vostok ist ein Singleplayer-Ego-Shooter, der euch nicht nur eine heftige Survival-Sandbox-Erfahrung verspricht, sondern ebenfalls mit einigen Features punkten will:

  • Realistische Waffen-Mechaniken mit taktischen Waffen
  • Fortschrittliche Survival-Systeme
  • Feindliche NPCs und „Permadeath“-Elemente
  • Verschiedene medizinische Zustände

Neben den realistischen Waffen sollen auch die Maps auf realen Orten basieren. Dabei besteht die Spielwelt aus einigen individuellen Maps, die miteinander verbunden sind und jeweils ihre eigene Schwierigkeitsstufe besitzen. Die Idee dahinter: Je näher ihr Vostok kommt, um so härter die Maps, aber um so besser der Loot.

Über die Grenze gelangt ihr letztlich nach Vostok. Ihr erreicht diese Stadt durch verschiedene Punkte, die euch die Grenze überqueren lassen. In Vostok selbst ist dann Vorsicht geboten, denn es ist ein gefährlicher und mysteriöser Ort und eine „Permadeath“-Zone. In diesem Fall würde euer Tod den Verlust von allem bedeuten, inklusive eurer Speicherdaten.

Die Frage, ob es einen Koop-Modus geben wird, beantwortete der Entwickler ebenfalls auf der offiziellen Website. Dort schreibt er, dass es sich gezielt für einen Singleplayer entschied, da es dem Spiel mehr Freiheiten bietet. Einen Koop-Modus einzufügen, schließt er allerdings nicht aus, sondern setzt einen erfolgreichen Singleplayer voraus.

Wenn ihr noch nach einem Shooter sucht, auf den ihr euch 2024 definitiv freuen könnte, dann schaut hier vorbei: Die 10 aussichtsreichsten Shooter, die 2024 ihren Release haben

Pokémon GO wird schöner: Großes neues Update bringt 4 Features

Pokémon GO hat sein großes Update enthüllt. Mehrere Neuerungen kommen ins Spiel. Wir zeigen euch, welche wann erscheinen.

Was ist das für ein Update? Vor einigen Tagen veröffentlichte Pokémon GO einen Teaser, der erklärt, das bald ein großes Update unter dem Motto „Rediscover GO!“ anstehen würde. Nun ist es soweit: Die ersten Inhalte des Updates sind bekannt und auch die Veröffentlichung der ersten davon steht bereits an.

  • Am 17. April startet „Entdeckt euch selbst aufs Neue“
  • Am 22. April kommt „Entdeckt die Welt aufs Neue“
  • Ebenfalls am 22. April erscheint „Entdeckt Kanto aufs Neue“
  • Und am 7. Mai macht „Entdeckt die Realität aufs Neue“ den Abschluss

Worum es sich dabei handelt, haben wir unten zusammengefasst. Zudem wurde ein kleiner Trailer zum Update veröffentlicht, den ihr hier sehen könnt:

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Pokémon GO bringt neues Grafik-Update

Update am 17. April bringt Avatar-Anpassungen für Pokémon GO

Was steckt drin? Zuletzt konnten schon einige Trainer die Anpassung testen, nun kommt sie für alle: Ihr bekommt umfassendere Möglichkeiten, euren Avatar in Pokémon GO anzupassen. Tests von Trainern in der Vergangenheit zeigten bereits, dass dort verschiedene Optionen, wie neue Frisuren, Körpermodelle und mehr enthalten sind.

Wie das aussehen dürfte, zeigte ein User auf reddit bereits vor etwa einem Monat:

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Update am 22. April folgt mit neuen Biomen und Kanto-Monstern

Was steckt drin? Hier dürften die neuen Fangbildschirme erscheinen, die bereits in der Vergangenheit von einigen Spielern getestet wurden. Hier ist das besondere, dass die sich an die unterschiedlichen Orte, an denen ihr spielt, anpassen. Spielt ihr in einer Stadt, zeigt der Fangbildschirm auch eine Stadt, am See findet ihr dann einen entsprechenden Hintergrund, und ähnliches.

Die sahen in Tests von Spielern etwa so aus, wie ein User auf reddit zeigt:

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Zeitgleich wird offenbar ein Kanto-Event starten. Hier heißt es, dass dort Monster der ersten Generation zu finden sind, die in entsprechenden Biomen spawnen. Welche genau das sind, ist derweil noch offen.

Update am 7. Mai überarbeitet AR-Fotos

Was steckt drin? Das ist noch ein Stück weit unklar. Bisher ist bekannt, dass es um das Schnappschuss-Feature geht, mit dem ihr eure Pokémon fotografieren könnt. In einem Teaser auf dem offiziellen Blog dazu (via pokemongolive.com) sind drei Monster in einem Bild zu sehen, was auf eine Wieder-Einführung von mehreren Kumpel-Monstern auf einem Schnappschuss hinweisen könnte.

Es heißt in der Ankündigung, dass einige Trainer in Australien das Update bereits in den kommenden Wochen erhalten sollen, was darauf hinweist, dass hier auch nochmal Tests anstehen dürften. Sobald da neue Informationen bekannt werden, halten wir euch auf dem Laufenden.

Darüber hinaus gab es in den vergangenen Wochen bereits einige Quality-of-Life-Updates, die das Spiel verbesserten, wie etwa den verkürzten Raid-Timer, wenn man bereit ist, den „Alle-heilen-Button“ und mehr.

Was haltet ihr von dem neuen Update? Erzählt es uns in den Kommentaren!

Und wenn ihr wissen wollt, was sonst im Spiel los ist: Hier sind alle Events im April 2024 bei Pokémon GO.

Pokémon GO: Rampenlicht-Stunde heute mit 3 Monstern und Sternenstaub-Bonus – Das erwartet euch

In Pokémon GO steht heute, am 16. April 2024, wieder eine Rampenlicht-Stunde an, bei der ihr euch über gleich 3 verschiedene Monster freuen könnt. Welche das sind, wann das Event startet und welcher Bonus euch erwartet, haben wir euch hier auf MeinMMO zusammengefasst.

Was ist eine Rampenlicht-Stunde? Jeden Dienstag findet in Pokémon GO eine sogenannte Rampenlicht-Stunde statt. Bei dieser wird ein zuvor ausgewähltes Pokémon für 60 Minuten in den Mittelpunkt gerückt und spawnt gefühlt an jeder Ecke des Spiels. Mit einem zusätzlichen Bonus wird das kurze Event außerdem nochmal aufgewertet.

Auch heute ist es wieder soweit, allerdings mit einer Besonderheit. Statt auf ein Pokémon könnt ihr während der Rampenlicht-Stunde heute auf 3 verschiedene Monster treffen: Raupy, Hornliu und Waumpel. Alle gehören zum Typen Käfer und sind deshalb aktuell Teil des Events Käferkrabbelei. Von welchem Bonus sie heute begleitet werden und ob sich das Event lohnt, zeigen wir euch nachfolgend.

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Pokémon GO: So sieht die neue Season „Welt voller Wunder“ im Trailer aus

Rampenlicht-Stunde am 16. April – Start, Boni und Shinys

Wann startet die Rampenlicht-Stunde? Die Rampenlicht-Stunde startet heute, am 16. April 2024, wie gewohnt um 18:00 Uhr Ortszeit und wird dann für 60 Minuten aktiv sein. Um 19:00 Uhr endet sie somit auch schon wieder.

Welche Boni sind aktiv? Während des Kurz-Events könnt ihr heute in erster Linie auf jede Menge Spawns von Raupy, Hornliu und Waumpel treffen. Diese sind überall in der Wildnis zu finden. Wem das nicht reicht, der kann mit Hilfe eines Rauchs weitere Exemplare anlocken.

Darüber hinaus werden sie von einem Sternenstaub-Bonus begleitet. Für jedes gefangene Pokémon erhaltet ihr somit die doppelte Menge an Sternenstaub.

Kann man Shinys fangen? Ja, Raupy, Hornliu und Waumpel sind in Pokémon GO bereits als Shiny aktiv. Mit etwas Glück könnt ihr bei der Rampenlicht-Stunde einem schillernden Exemplar begegnen. Beachtet aber, dass die Shiny-Quote, anders als beim Community Day, nicht erhöht ist.

Lohnt sich die Rampenlicht-Stunde mit Raupy, Hornliu & Waumpel?

Wie stark sind die Monster? Besonders stark sind die drei Käfer-Pokémon und ihre Weiterentwicklungen nicht. Hornliu, was neben dem Typen Käfer auch noch zum Typen Gift gehört, besitzt mit Mega-Bibor darüber hinaus auch eine Mega-Entwicklung, die ich euch in Raids, Arenakämpfen und gegen Team GO Rocket durchaus behilflich sein kann. Aber auch hier gibt es eine Reihe anderer Mega-Entwicklungen, die nochmal etwas besser sind.

Wer sollte das Event nutzen? Das Event lohnt sich vor allem für Shiny-Jäger, die noch ein schillerndes Exemplar für ihre Sammlung brauchen. Und auch der Sternenstaub-Bonus ist eine gute Gelegenheit, um seinen Vorrat wieder aufzufüllen. Verbindet diesen Bonus am besten mit den drei starken Feldforschungen, die momentan aktiv sind.

Bei diesen trefft ihr mit etwas Glück auf Paras, Zobiris und Unratütox. Diese gehören zu den 22 Pokémon, die euch generell mehr Sternenstaub beim Fangen bringen, weshalb sich das in Kombination mit dem Bonus der Rampenlicht-Stunde richtig lohnen kann.

Wie gefällt euch die heutige Rampenlicht-Stunde? Werdet ihr das Kurz-Event nutzen? Lasst es uns gern in den Kommentaren wissen.

Hier zeigen wir euch, welches Pokémon euch in der nächsten Rampenlicht-Stunde am 23. April erwartet.

Die Fallout-Serie ist jetzt auf Amazon Prime – Alles zu Cast, Handlung und Reviews

Die heiß erwartete Serie zu Fallout ist jetzt auf Amazon Prime abrufbar. MeinMMO zeigt euch den Trailer und verrät euch alle wichtigen Infos zu den Darstellern, die Bewertungen und worum es geht.

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Die wichtigsten Informationen zur Fallout-Serie auf Amazon Prime

Wann startet die Fallout-Serie?

Die Serie soll vollständig am Donnerstag, den 11. April, um 3:00 Uhr morgens deutscher Zeit ausgestrahlt werden. Zum Start könnt ihr euch Fallout 76 kostenlos sichern.

Kann ich die Fallout-Serie auf Netflix schauen?

Nein, die Serie ist exklusiv auf Amazon zu sehen. Hier kommt ihr zur Fallout-Serie auf Amazon Prime.

Ab wie vielen Jahren ist die Serie?

Die Altersfreigabe der Fallout-Serie ist FSK 16. Sie richtet sich also an Erwachsene und Jugendliche. Für Kinder ist sie nicht geeignet.

Wie viele Episoden hat die Serie?

Staffel 1 wird 8 Folgen haben, die jeweils rund eine Stunde lang gehen sollen. Alle Folgen sollen zeitgleich kommen. Eine zweite Staffel ist im Gespräch und so gut wie sicher (via GameStar).

Erscheint die Serie auf DVD oder BluRay?

Bisher gibt es noch keine Informationen dazu, ob die Fallout-Serie außerhalb des Streaming-Dienstes von Amazon zu sehen sein wird.

Reviews: So gut kommt die Fallout-Serie an

Direkt nach Release kommt die Serie so gut wie überall außerordentlich gut an:

  • auf IMDB haben alle Folgen eine Bewertung von zwischen 8-9 von 10 Sternen
  • auf Rotten Tomatoes hat die Serie eine Bewertung von 93 %, allerdings gibt es hier auch erst 59 Reviews
  • IGN vergibt 9 Punkte – fast die Höchstwertung, nur knapp unter Meisterwerk
  • sogar der Guardian lobt die Fallout-Serie und nennt sie brillant

Unsere Kollegen bei der GameStar sind völlig begeistert von der Fallout-Serie und geben ein eausführlichere Bewertung. Es heißt im Fazit etwa:

Ja, es gibt sie wirklich: Videospiel-Verfilmungen, bei denen die Macher Ahnung von der Materie haben und die Vorlage sowie deren Fans respektieren […] Dabei wird sogar nicht nur eine altbekannte Geschichte aufgewärmt, sondern sogar das Universum von Fallout um völlig neue Facetten und Perspektiven erweitert. Die Amazon-Serie spielt also nicht nur in der Welt meiner liebsten Rollenspiele, sie bereichert die auch noch! Eine Verfilmung von Fallout hätte kaum besser werden können und jetzt geht es mir wie meinen Kollegen: Das (lange) Warten auf Fallout 5 wird jetzt nur noch unerträglicher.

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von Marie Friske

Der offizielle Trailer zur Fallout-Serie

Seit der Ankündigung hat Amazon den Fans die Fallout-Serie mit einigen Teasern und Bildern vom Dreh schmackhaft gemacht. Der aktuell neuste Trailer erschien im März 2024. Hier seht ihr ihn:

Video starten
Der offizielle Trailer zur Fallout-Serie auf Amazon auf Deutsch

Cast: Das ist die Besetzung der Fallout-Serie

Wer spielt bei der Fallout-Serie mit?

  • Ella Purnell als Vault-Bewohnerin Lucy MacLean in der Hauptrolle
  • Moisés Arias als Norm MacLean, Lucys Bruder
  • Aaron Moten als Maximus, einem Knappen der Stählernen Bruderschaft
  • Johnny Pemberton als Thaddeus, einem Mitglied der Stählernen Bruderschaft
  • Walton Goggins als Cooper Howard oder „Der Ghul“, einem Kopfgeldjäger
  • Kyle MacLachlan als Hank MacLean oder „Aufseher Hank“, Lucys Vater
  • Matt Berry als „Mr. Handy“
  • In weiteren Rollen: Xelia Mendes-Jones, Mike Doyle, Cherie Dabis, Dale Dickey, Matty Cardarople, Sarita Choudhury, Michael Emerson, Leslie Uggams, Chris Parnell, Frances Turner, Dave Register, Zach Cherry, Rodrigo Luzzi und Annabel O’Hagan

Besonders Ella Purnell und Walton Goggins dürften euch dabei bekannt vorkommen. Purnell spielte die Hauptrolle Dolce in Kick-Ass 2 und war die Stimme für Jane in Invincible. Goggins ist vor allem in seinen Rollen als Bösewicht und fieser Typ bekannt, etwa als Venus Van Dam in Sons of Anarchy, Sheriff Chris Mannix in Hateful Eight oder als Sonny Burch in Ant-Man and the Wasp.

Außerdem wird mit CX404 ein Hunde-Begleiter in der Serie zu sehen sein.

Wer führt Regie bei der Serie? Die Macher hinter der Serie sind Jonathan Nolan und Lisa Joy, die bereits für den Serien-Hit Westworld verantwortlich waren. Zu den Executive Producers gehören auch Mitarbeiter von Bethesda, etwa Chef Todd Howard.

Handlung: Wie nah ist die Serie an den Games und worum geht es?

Wie nah ist die Fallout-Serie an den Games? Die Fallout-Serie spielt im Jahr 2296 und damit nach allen Spielen. Entsprechend sind die Dinge, die ihr in den Games erlebt habt, bereits passiert.

Das ist die Timeline der Fallout-Spiele:

  • Fallout 76 – Jahr 2102
  • Fallout 1 – Jahr 2161
  • Fallout Tactics: Brotherhood of Steel – Jahr 2197-2198
  • Fallout: Brotherhood of Steel – Jahr 2208
  • Fallout 2 – Jahr 2241
  • Fallout 3 – Jahr 2277
  • Fallout: New Vegas – Jahr 2281
  • Fallout 4 – Jahr 2287
  • Fallout-Serie – Jahr 2296

Die Serie hat sonst aber nichts mit den Spielen zu tun. Laut Todd Howard soll die Serie nicht einfach die Spiele nacherzählen, sondern ihre eigene Handlung haben. Entsprechend erlebt ihr eine neue Geschichte.

Worum geht es in der Fallout-Serie? Lucy, eine Bewohnerin von Vault 33, muss ihren sicheren Bunker verlassen, um ihren Vater zu retten. Dabei lernt sie das postapokalyptische Amerika rund um Los Angeles kennen und trifft auf die Bewohner der neuen Welt: Fraktionen wie die stählerne Bruderschaft, Ghule und mutierte Geschöpfe wie RAD-Kakerlaken und mehr.

Vom Flair her soll die Serie jedoch sehr nah am Gefühl der Spiele sein, etwa einige bissige Kommentare zu sozialen und politischen Themen abgeben und mit dunklem Humor gefüllt sein.

Jonathan Nolan selbst ist laut eigenen Aussagen Fan der Reihe und hat mindestens Teil 3, 4 und New Vegas gespielt. Er sagt, man würde sofort merken, ob das „Gefühl der Spiele“ wirklich da sei. Der erste Eindruck von MeinMMO-Autor Christoph Waldboth ist auf jeden Fall sehr positiv: Warum ich glaube, dass die Fallout-Serie nach The Last of Us die nächste richtig gute Videospiel-Adaption wird

Ist Diablo 4 mit Season 4 ein neues Spiel? Das sagt der Chef

Mit Season 4 kommen zahlreiche neue Änderungen in Diablo 4 hinzu. In einem Interview erklärt der Diablo-Chef, warum es sich für viele Spieler während des PTRs offenbar wie ein ganz neues Spiel angefühlt hat.

Vom 2. bis zum 9. April hat der PTR (öffentlicher Test-Server) in Diablo 4 stattgefunden. Dort haben Spielerinnen und Spieler die neuen Features, die in Season 4 dazukommen, getestet. Und die kamen bei den meisten richtig gut an. Ein Experte meinte, Diablo 4 sei nun „effektiv aus der Beta raus.“

Für andere Spieler fühlte sich der Einblick in Season 4 so gut und anders an, dass es hart sei, wieder zu Season 3 zurückzukehren. Bis zum 14. Mai muss sich die Community allerdings noch gedulden, denn da startet die neue Season.

In einem Interview mit IGN, das am 10. April 2024 veröffentlicht wurde, berichtet der Diablo-Chef Rod Fergusson, warum sich Season 4 auf dem PTR für viele Spielerinnen und Spieler so anders angefühlt hat. In manchen Aspekten sei die Season eine komplette Neugestaltung.

Auch grafisch bekam Diablo 4 kürzlich ein Update. Hier seht ihr ein Video zum Raytracing:

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Diablo 4 mit besserer Grafik: So sieht das ARPG mit Raytracing aus

„Die Funktion vom Loot hat sich grundlegend verändert“

Wieso wirkt Diablo 4 mit Season 4 wie ein neues Spiel? In dem Interview merkt der Diablo-Chef Rod Fergusson an, er habe mitbekommen, dass Leute Diablo 4 mit den Änderungen als Diablo 5 bezeichnen. Er glaube, dass das an den umfangreichen Änderungen liege. Dazu sagt er konkret:

Ich glaube, worauf sie hinweisen, ist der Umfang. Es ist eine fundamentale Veränderung. Diablo ist ein Spiel, das sich um Loot dreht. Es ist Teil des Kern-Loops: Monster töten, Loot erhalten, stärker werden, größere Monster töten, besseren Loot erhalten, mächtiger werden. Es ist ein intrinsischer Bestandteil unserer Spielmechanik.

Wenn wir also eines dieser Elemente so grundlegend ändern, kann ich verstehen, warum es sich ganz anders anfühlt. Und das wollten wir auch.

Fergusson merkt an, es handele sich um eine grundlegende Veränderung: „Season 4 stellt eine vollständige Neugestaltung dar, wie Loot funktioniert, und was wir Itemization nennen. Die Vorstellung, wie Loot im Spiel tatsächlich funktioniert, hat sich grundlegend verändert, beginnend mit Season 4 am 14. Mai.“

Ein Teil der Änderungen bestehe auch darin, das Spiel zugänglicher zu machen. Genau darum gehe es in Season 4, „die Dinge klarer zu machen, und dass man sofort weiß, wonach man sucht“, sagt Fergusson. Mit dem neuen Crafting können die Spieler bestimmen, wie sich die Beute im Laufe des Spiels entwickelt.

Es wird weniger „nutzlosen Loot“ geben und auch die Anzahl der Affixe wird reduziert. Die Aspekte ziehen außerdem in den Kodex der Macht, sodass sie eure Truhen nicht mehr verstopfen.

Die wichtigsten Neuerungen, die in Season 4 dazukommen, haben wir hier zusammengefasst:

Die Seasons sind das „Testfeld“

Warum hat das so lange gedauert? Auf den Hinweis, dass die Überarbeitung fast ein Jahr nach dem Release von Diablo 4 und nach dem Feedback aus den Seasons kommt, sagt Fergusson: „Wir wollten sicherstellen, dass das, was wir von Anfang an geliefert haben, phänomenal war. Mit einer Metacritic-Wertung von 90 wollten wir die beste Geschichte erzählen, die wir je in einem Diablo-Spiel erzählt haben.“

Zu sehen, wie die Leute das Spiel spielen und herauszufinden, was für sie interessant ist, habe es dem Team ermöglicht, das Spiel nach und nach anzupassen. Das sehe man auch bei der Höllenflut, die ab Season 4 auch auf Weltstufe 1 und 2 verfügbar sein wird und neue Features erhält.

Das sei das Gute an den Seasons, sagt Fergusson. So seien die Seasons ein „Testfeld“, auf dem sie ungefähr drei Monate lang etwas ausprobieren. Und wenn die Mechaniken gut funktionieren, bauen sie sie in anderen Content mit ein – wie in etwa den Aspekt der Bluternte aus Season 2, den ihr dann so ähnlich in den Höllenfluten findet.

Für den Prozess sei der PTR hilfreich gewesen. Die Entwickler von Diablo 4 hatten das Gefühl, dass „Season 4 grundlegend anders und so tiefgreifend in ihren Veränderungen“ sein werde. Deshalb wollten sie lieber frühzeitig Feedback erhalten und integrierten den Test-Server.

Das Schwierige an dem PTR sei für Fergusson die Vorstellung, dass sie etwas preisgeben. Als Spieleentwickler wollen sie immer überraschen. Das könnte ein Grund dafür sein, wieso ihr auf dem Test-Server kein Season-Thema gesehen habt. Das lag aber auch noch an etwas anderem: Diablo 4: Der PTR ist live, aber ohne das neue Season-Thema – Blizzard erklärt den Grund

Quelle(n):
  1. IGN