Auf Amazon läuft einer der schlechtesten Filme mit Nicolas Cage – Wenigstens ist er kostenlos

Auf Amazon kann man über Freeve gerade kostenlos „Left Behind“ sehen, einen apokalyptischen Thriller mit Oscar-Gewinner Nicolas Cage und stark christlichem Einschlag. Statistisch gesehen ist es einer der schlechtesten Filme im so spannenden Repertoire des Schauspielers.

Um was geht es in „Left Behind? In „Left Behind“ wird die biblische „Entrückung“ (engl. Rapture) behandelt.

Gläubige Christen und Kinder verschwinden, weil sie in den Himmel entrückt werden: Ihre Körper verschwinden, nur ihre Kleidung und persönlichen Gegenstände bleiben zurück. Das passiert plötzlich, innerhalb eines Augenblicks, ohne Ankündigung oder großartige Begleitumstände.

In „Left Behind“ erleben wir, wie der Kapitän eines Flugzeugs, der grade eine Maschine nach London fliegt, mit der Entrückung und der draus entstehenden Panik an Bord umgeht. Parallel wird die Geschichte seiner Tochter erzählt.

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Deutscher Trailer zu Left Behind mit Nicolas Cage

So beginnt der Film: Der Pilot Rayford Steele (Cage) ist kurz davor eine Affäre mit einer jungen und attraktiven Stewardess einzugehen, weil seine Frau einem religiösen Eifer verfallen ist und in Erdbeben die nahende Apokalypse sieht.

Im Gespräch mit seiner Tochter druckst Steele herum, warum er nicht mehr so oft zu Hause ist, streitet aber alle Verdächtigungen ab. Er kenne ja so viele Stewardessen, dass er sich deren Namen nie merke. Und den Ehering trage er beim Fliegen ohnehin nie.

Die eigentliche Handlung des Films setzt ein, als plötzlich alle Kinder und einige weitere Menschen im Flugzeug verschwinden. Das löst Panik unter den Passagieren aus:

  • Ein Fluggast glaubt, die Aliens haben zugeschlagen oder die Maschine sei durch ein Wurmloch geflogen.
  • Eine besorgte Mutter zückt die Waffe. Sie glaubt, alle Passagiere täuschten sie nur und eigentlich wolle ihr Ex-Mann ihre Tochter entführten und hätte alle Anwesenden bezahlt, ihr dieses absurde Theater vorzugaukeln.

Aus der Perspektive der Tochter des Piloten sehen wir die Auswirkung der Entrückung in einer Großstadt: Flugzeuge stürzen ab, Busse knallen fahrerlos in Gebäude. Die Leute schreien, suchen ihre Kinder, es kommt zu Plünderungen, Morden und die Stadt geht in Chaos auf.

Ein Film aus der “schlimmen Zeit” von Nicolas Cage

Wie schlimm spielt Nicolas Cage? „Left Behind“ entstand 2014. Das ist die Zeit, in der die Karriere von Nicolas Cage sich gerade auf den Weg nach unten befand. 2010 hatte er mit „Kick-Ass“ und 2011 mit „Ghost Rider“ immer noch in relativ großen Filmen mitgespielt.

Die Zeit von 2012 bis 2017 gilt aber als die „dunkle Zeit“ in der Karriere von Cage, bis es 2018 wieder nach oben ging.

Cage wurde für seine Leistung in „Left Behind“ für eine Goldene Himbeere als schlechtester Schauspieler nominiert, hat sie aber nicht gewonnen.

Im Gegensatz zu anderen Filmen, wo Cage dick aufträgt, hat er in „Left Behind“ eigentlich nur einen emotionalen Zustand: schuldbewusst. Während des ganzen Films spielt Cage bedeckt, niedergeschlagen und traurig.

Selbst die Szenen, in denen er eigentlich glänzen müsste, wenn er mit der heißen Stewardess flirtet, wirken zahm, wahrscheinlich ist das dem christlichen Oberton des Films geschuldet. Wäre ja noch schöner, wenn einer beim Sündigen Spaß hat. Der emotionale Zustand des Piloten verändert sich im Laufe des Films nur marginal. Zum Schuldbewusstsein kommt gegen Ende des Films noch etwas Reue hinzu.

Es ist etwas enttäuschend: Bei einer schlechten Schauspielleistung von Cage denkt man sonst daran, dass er “over-acted”, es übertreibt (via youtube). In „Left Behind“ untertreibt er es eher, spielt den vernünftigen Ruhepol, der ständig alle daran gemahnt, nur nicht in Panik zu verfallen und wirkt dabei, als sei er sediert.

In einem Review nannte der Kritiker Richard Roeper die Schauspielleistungen im Film „so hölzern, dass man daraus einen Basketball-Court zimmern könnte.“

Left Behind ist, laut IMDB, der zweitschlechteste Film von Nicolas Cage

Wie schlimm ist der Film? Auf IMDB gibt „Left Behind“ mit einem Rating von 3,1 als zweitschlechtester Film von Nicolas Cage. Nur „Jiu Jitsu“ aus 2020 war noch schlechter. Selbst der legendär schwache Wicker Man („Die Bienen! Die Bienen!“) hat noch ein deutlich besseres Rating.

Der Film wird unter anderem für sein furchtbares Drehbuch kritisiert. Eine Filmkritikerin nannte ihn: „Profund dumm.“ Sogar christliche Kritiker sagten: Der Film sei ignoranter Müll.

Offenbar ging es den Machern des Films vor allem darum, eine christliche Botschaft zu vermitteln: Die lautet aber nicht, ein guter Mensch zu sein, sondern sich gefälligst an die Bibel zu halten und ohne Zweifel zu glauben.

So kann einem sauer aufstoßen, dass in „Left Behind“ selbst Menschen, die den Film über tadellos handeln, nicht entrückt werden, weil sie Zweifel an Gott hegen. Selbst gläubige Menschen, die sich einwandfrei verhalten, werden nicht entrückt, weil sie nicht an den christlichen Gott glauben, sondern an Allah.

Nicholas Cage Massive Talent Titel
Man muss ihn einfach gern haben: Nicolas Cage.

Wo kann man ihn sehen? „Left Behind” läuft bei Amazon Freeve, kostenlos, mit Werbung.

Entrückung wurde schon deutlich besser umgesetzt

Was sind Alternativen zu „Left Behind“? Die „Entrückung“ ist ein Motiv, das im US-amerikanischen Kino immer wieder behandelt wird. So gilt die Serie „The Leftovers“ als großartig. Sogar die ziemlich bescheuerte Meta-Hollywood-Komödie „This is the end“ ist noch um einiges empfehlenswerter als „Left Behind“ mit jedermanns Lieblings-Star Nicolas Cage.

Wer einen starken „Nicolas Cage“-Film sucht und die Klassiker wie Face Off und Con Air schon gesehen hat, dem empfehlen wir von MeinMMO „Massive Talent“:

Nicolas Cage hätte eine Hauptrolle in „Herr der Ringe“ haben können – Lehnte ab, weil er nicht so ein Sack wie in „Massive Talent“ ist

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Bildwiederholrate120Hz
HDRHDR10, HLG, Dolby Vision
BildmodiDynamic, Normal, Cinema, TrueCinema
Filmmaker Mode, Sport, Game, DolbyVision
Anschlüsse3x HDMI 2.1

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Mit dem Release des Steam Decks hat Valve Handhelds endgültig zurückgebracht. Während die Nintendo Switch “nur” auf kleinere Spiele ausgelegt ist, könnt ihr mit dem Deck nahezu alle PC-Spiele auch unterwegs zocken. Im November 2023 kam dann mit dem Steam Deck OLED eine nochmal verbesserte Variante auf den Markt.

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WoW: Wenn ihr Plunderstorm nicht mögt, geht es ab heute doppelt so schnell

Wer bisher keinen Bock auf Plunderstorm in World of Warcraft hatte, sollte sich jetzt reintrauen. Blizzard hat die Belohnungen verdoppelt.

Während viele Fans von WoW schon gierig auf Cataclysm Classic oder WoW Remix: Mists of Pandaria schielen, tummeln sich viele noch immer im experimentellen Modus „Plunderstorm“. Noch für zwei Wochen ist der Modus aktiv und lockt mit jeder Menge Piraten-Belohnungen – von Reittieren über Transmog-Sets und niedliche Begleiter.

Jetzt hat Blizzard einen Buff aktiviert, um den kontroversen Modus noch attraktiver zu machen.

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WoW: Plunderstorm – so funktioniert der Battle-Royale-Modus

Was ist das Problem mit Plunderstorm? Obwohl Plunderstorm ein experimenteller Spielmodus von World of Warcraft ist, polarisiert er stark. Während ein Teil den Modus feiert und kaum genug von der Battle-Royale-Action im Arathihochland bekommen kann, findet ein anderer Teil den Modus unsäglich und „quält sich durch“, um die Belohnungen zu bekommen.

Wenn man keinen Spaß an Plunderstorm hat, dann können das durchaus 20–30 Stunden Spielzeit sein, in denen man keine Freude hat, aber sich dennoch zwingt, um die Belohnungen zu ergattern. Das drückt nicht nur die eigene Stimmung, sondern auch die der Mitspieler.

Was hat Blizzard geändert? Mit den heutigen Wartungsarbeiten (17.04.2024) wurde Plunderstorm einmal mehr überarbeitet. Ab jetzt ist der Buff „Beutewelle“ aktiv, der euren erhaltenen Ruf (bzw. Ruhm) verdoppelt. Wenn ihr am Ende eines Matches mit 2.500 Plunder von Feld geht, dann gibt euch das satte 5.000 Ruhmpunkte, also ganze 2 Ruhm-Stufen.

Der Bonus bleibt bis zum Ende des Events am 1. Mai aktiv. Das ist also der perfekte Zeitpunkt um noch einzusteigen und fehlende Belohnungen zu sammeln.

Lohnender und einfacher als jetzt wird das Event wohl nicht mehr werden.

Reaktionen fallen verhalten aus: Die Reaktionen auf diese Ankündigung sind in großen Teilen negativ, was aber auch daran liegt, dass der Modus ohnehin von lauten Stimmen in der Kritik steht. Zusammengefasst bemängelt man an den Änderungen:

  • Dass bisherige Spielzeit „entwertet“ wird, wenn man sich bereits alles erspielt hat.
  • Selbst eine Verdopplung sei noch zu wenig, um Spaß zu machen.
  • Die Ruf-Steigerung wäre ein Eingeständnis des Scheiterns von dem Modus.

Es gibt allerdings auch Stimmen, die sich über die Änderung freuen und nun noch einmal reinschauen werden. Der notwendige Grind wird mit dieser Änderung halbiert.

Werdet ihr nochmal in den Plunderstorm-Modus reinschauen während der Beutewelle? Oder habt ihr bereits alles verdient?

Manch einer liebt Plunderstorm aber auch abgöttisch: Ein Spieler hat 321 Matches gewonnen.

WQHD, 27 Zoll & 165Hz: Dieser Gaming-Monitor von LG bietet die heilige Dreifaltigkeit und ist jetzt bei Amazon supergünstig im Angebot

Bei Amazon ist jetzt ein Gaming-Monitor von LG im Angebot. Das Modell punktet mit WQHD-Auflösung, 27 Zoll und 165Hz Bildwiederholrate.

Der Mix aus WQHD, 27 Zoll und 165Hz dürfte aktuell ziemlich nah an den “Gold-Standard” im Bereich Gaming-Monitore heranreichen. Die Kombination trifft genau den Sweetspot zwischen Auflösung, Größe und Leistung, ohne dabei euren Geldbeutel komplett zu sprengen. Bei Amazon ist zurzeit in Modell von LG mit exakt diesen Eigenschaften im Angebot.

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Die Vor- und Nachteile des Monitors auf einen Blick:

Pro
  • 27 Zoll
  • WQHD-Auflösung
  • 165HZ Bildwiederholrate
  • NVIDIA G-SYNC & AMD FreeSync Premium
  • Nur 1ms (GtG) Reaktionszeit
  • VESA DisplayHDR 400
Contra
  • Kein 4K
  • Kein OLED
  • Kein HDMI 2.1

So gut ist der Preis: Bei Amazon kostet der Gaming-Monitor von LG aktuell nur 259€. Der Versand ist gratis. Die UVP des Modells ist mit 349€ angegeben. Der Rabatt entspricht etwa 26% oder eben 90€. Zusammen mit MediaMarkt & Saturn bietet Amazon den aktuell besten Preis für den Monitor.

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Gaming-Monitor mit WQHD, 27 Zoll und 165Hz

Bei einem Gaming-Monitor kommt es in erster Linie auf die inneren Werte an. Die meisten Modelle sind daher schlicht gestaltet und so verhält es sich auch beim LG 27GP850P-B UltraGear, um den es hier geht. Der Rahmen ist schmal und unauffällig, der Bildschirm kann zudem in der Höhe verstellt sowie gedreht und geneigt werden. Wichtiger ist aber, was unter der Haube schlummert.

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Mit dem LG-Monitor taucht ihr richtig in eure Spiele ein.

Fantastische Gaming-Ausstattung: Und hier kann der Monitor wirklich auf ganzer Linie überzeugen. Das IPS-Display ist angenehm groß und löst in WQHD auf. Der Auflösungsstandard bietet nahezu doppelt so viele Pixel wie Full-HD und das macht sich natürlich beim Spielen bemerkbar. Zudem sorgt HDR für besonders ansprechende Bilder und Farben.

Gerade in schnellen Shootern oder Actionspielen ist es darüber hinaus wichtig, ein möglichst flüssiges und reaktionsschnelles Bild zu erhalten. Auch hier lässt der Monitor keine Wünsche offen. Er bietet eine Bildwiederholrate von 165Hz, eine extrem kurze Reaktionszeit und ist zudem mit NVIDIA G-SYNC und AMD FreeSync kompatibel. So steht spaßigen Gaming-Abenteuern wirklich nichts mehr im Weg!

Zum Monitor im Amazon-Angebot

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Steam: Shooter steigt überraschend auf 19.000 Spieler, bringt neues Update, ist 98 % positiv

Ein 3,5 Jahre alter Shooter hat plötzlich tausende Spieler auf Steam, doch wie kommt es zu den hohen Spielerzahlen? Wir zeigen euch, was dahintersteckt.

Um welches Spielt geht es? Ultrakill ist ein Retro-Shooter oder auch „Boomer-Shooter“ auf Steam, der bereits im September 2020 in den Early Access startete und von dem Solo-Entwickler Arsi „Hakita“ Patala entwickelt wurde. Im Rahmen des „Festival der Ego-Shooter“ auf Steam konnte das Spiel seine Spielerzahlen massiv steigern.

Im März spielten Ultrakill nur durchschnittlich 2.125 Spieler auf Steam und der Shooter erreichte gerade mal einen Höchstwert von 3.892 gleichzeitig aktiven Nutzern. In der Nacht des 16. Aprils stiegen die Spielerzahlen dann auf bis zu auf 19.550 Spieler an (via SteamCharts).

Worum geht es in dem Spiel? In Ultrakill spielt ihr brutale Maschinen, die von Blut angetrieben werden. Doch da die Menschen an der Erdoberfläche aussterben, geht euch auch das Blut aus. Damit ihr euch weiterhin mit dem roten Treibstoff versorgen könnt, steigt ihr in die Hölle hinab und macht dort Jagd auf Dämonen – um deren Blut zu ernten.

Da Ultrakill ein sogenannter Retro-Shooter ist, dürft ihr allerdings keine schöne Grafik und moderne Effekte erwarten. Das Spiel orientiert sich offen an Titeln wie Quake und Doom. Außerdem war Devil May Cry ein Vorbild.

Ultrakill ist ultra brutal und ultra schnell

Was zeichnet Ultrakill aus? Die Retro-Grafik ist eine Besonderheit des Shooter, doch Ultrakill zeichnet sich in erster Linie über sein extrem schnelles und brutales Gameplay aus.

Jedes Mal, wenn ihr einen Feind ausschaltet, entfacht ihr eine gewaltige Fontäne aus Blut, die euren Tank füllt. Deshalb habt ihr verschiedene Waffen und Movement-Fähigkeiten zur Verfügung, mit denen ihr möglichst nah an eure Gegner heranwollt.

Es ist nämlich nicht einfach nur Teil der Lore, dass die von euch gesteuerten Maschinen Blut benötigen, um ihren Tank zu füllen. Ihr müsst aktiv das Blut eurer niedergestreckten Feinde sammeln, um euren Gesundheitsbalken zu regenerieren.

Hier seht ihr den Launch-Trailer von Ultrakill:

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Ultrakill präsentiert sich im Early Access Trailer

Wieso ist Ultrakill plötzlich so beliebt? Zum einen läuft auf Steam gerade das Festival der Ego-Shooter, in dessen Rahmen Ultrakill um 25 % reduziert ist und bis zum 22. April nur 18,37 Euro kostet. Normalerweise kostet Ultrakill 24,50 Euro. Es gibt auch verschiedene Bundles mit dem Shooter im Angebot, beispielsweise mit Trepang² und Turbo Overkill.

Zum anderen erschien am 15. April, also kurz vor dem Spieler-Boom, ein neues Update für den blutigen Shooter, das neue Waffen hinzufügte und das Arsenal der Spieler nun vervollständigte.

Der bisherige und weiterhin unerreichte Höchstwert der Spielerzahlen von Ultrakill stammt aus dem Dezember 2023. In dem Monat gab es ein großes Update für den Shooter.

Fans von schnellen Shootern lieben Ultrakill

Wie kommt Ultrakill bei den Spielern an? Ultra gut. Der Shooter ist bei insgesamt 95.435 Bewertungen zu starken 98 % positiv auf Steam (Stand 16. April 2024) – allerdings sind viele Rezensionen wenig hilfreich, wenn ihr richtige Informationen zu dem Gameplay sucht.

Insgesamt wird allerdings das Gameplay von Ultrakill gelobt. Es ist simpel, das Spiel ist nicht hübsch und es gibt durchaus Fehler, dennoch kommen Fans von schnellen Shootern voll auf ihre Kosten:

  • Redvilder via Steam: „Ultrakill ist eines dieser magischen Spiele, die 0 Fehler haben – jede einzelne Mechanik und jedes Design ist so gestaltet, dass sie sich gegenseitig ergänzen oder traditionelle/ zeitgenössische Designphilosophien unterlaufen. […] Die Verflechtung der Mechanismen ergibt ein wunderschönes Mörderballett und hinterlässt ein breites Lächeln auf deinem Gesicht […]“
  • NotAbsolutlySure via Steam: „Das ist wahrscheinlich mein Lieblings-FPS von allen, die ich gespielt habe, und möglicherweise der beste FPS auf dem Markt. […] Letztendlich ist Ultrakill ein Spiel, das sich wie nichts anderes spielt, das mir einfällt. Es ist irgendwie wie eine Menge Spiele, aber nichts ist wirklich so wie Ultrakill. Ich empfehle dieses Spiel jedem, der an fesselnden FPS-Mechaniken und SEHR gut gemachten Bosskämpfen […] interessiert ist.“
  • Fearnugget via Steam: „Wenn du in der Lage bist, dieses Spiel so zu spielen, wie es beabsichtigt ist, gibt es meiner Meinung nach kein besseres Spiel auf dem Markt.“
  • Acencial via Steam: „Auf jeden Fall einer der besten FPS, die es derzeit gibt. Mein persönlicher Favorit. Inspiriert von legendären Spielen wie DMC [Anm. d. Red.: Devil May Cry] und Quake zu nehmen ist eine große Sache und ich dachte, dass es absolut keine Möglichkeit gibt, dass jemand das als Solo-Entwickler liefern kann. Das Spiel schafft es irgendwie, das sehr gekonnt umzusetzen. […] Als jemand, der Quake tausende von Stunden und DMC 3 und 4 13 Jahre lang gespielt hat, kann ich nur sagen: Danke für dieses großartige Spiel.“

Insgesamt kommt Ultrakill wirklich gut bei Fans von schnellen Shootern an und könnte euch gefallen, wenn ihr Spiele wie Quake und Doom mögt.

Wenn euch Ultrakill allerdings zu wild ist und ihr eher auf realistische Shooter steht, gibt auf Steam gerade eine Demo, die ihr unbedingt testen solltet:

Road to Vostok verspricht auf Steam einen realistischen Überlebenskampf für Shooter-Fans

„Sie benutzt immer noch die Starter-Waffe“ – Fallout-Fans spekulieren, welches Level Lucy am Ende der Serie hat

Die Protagonistin der Fallout-Serie erlebt in den acht Folgen einige Abenteuer. Aber welchem Level aus den Spielen entspricht sie am Ende? Fans stellen ihre Theorien auf – und Bethesda äußert sich zu den Stats der Figur.

Achtung Spoiler: Wer die Fallout-Serie noch nicht gesehen hat, sei gewarnt. Es folgen leichte Spoiler zur Figur Lucy.

Worüber spekulieren die Fans? Die Zuschauer von Amazons Fallout-Serie haben die Protagonistin Lucy ins Herz geschlossen und fragen sich jetzt, welches Level die Figur eigentlich hat.

Es wird angenommen, dass sie, genauso wie im Spiel, Erfahrungspunkte sammelt, im Level aufsteigt und so ihre Stats verbessert. Aktuell könnt ihr das kostenlos tun, unter anderem im MMO Fallout 76.

Allerdings wird ein solcher Levelaufstieg in der Serie nicht erwähnt. Deshalb bleibt den Fans nichts anderes übrig, als sich genau anzuschauen, was Lucy in den acht Folgen erlebt und wofür sie Erfahrungspunkte erhalten könnte.

Eine Hilfestellung lieferte inzwischen Bethesda selbst. Das Studio veröffentlichte die offiziellen Stats von Lucy.

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Der offizielle Trailer zur Fallout-Serie auf Amazon auf Deutsch

Das sind die Stats von Lucy

Wie sehen die Charakterwerte aus? Bethesda hat die Stats der Fallout-Shelter-Version von Lucy im Wiki veröffentlicht. Demnach ist sie folgendermaßen geskillt:

  • Stärke: 4
  • Wahrnehmung: 7
  • Ausdauer: 6
  • Charisma: 5
  • Intelligenz: 6
  • Beweglichkeit: 5
  • Glück: 7

Anhand dieser Werte wird klar: Lucy ist alles andere als eine Kämpferin. Das zeigt sich auch in der Serie. Es dauert eine Weile, bis die friedliebende Vault-Bewohnerin feststellt, dass das Ödland keine Gefangenen macht.

Sie muss sich erst dazu überwinden, überhaupt jemandem Gewalt anzutun. Lieber nutzt sie Diplomatie und redet mit den Menschen. Ihr Charisma-Wert könnte allerdings auch etwas höher sein, denn allzu oft wirkt ihre naive Art befremdlich auf die abgebrühten Bewohner der Außenwelt.

Alle Infos zur Serie findet ihr auf MeinMMO.

Die Fans stricken Theorien zum Level von Lucy

Was denken die Fans? Auf X teilen viele Fans ihre Theorien, welches Level Lucy nun haben könnte. Es wird genau darauf geschaut, wie viel und was genau sie erlebt hat.

Einige Fans vermuten ein Level zwischen 12 und 17. Damit sind sie aber in der Unterzahl. Die meisten schätzen Lucy niedriger ein. Sogar eher im Bereich der Anfangslevel.

  • „Wenn sie mit Level 5 gestartet ist, hat sie jetzt Level 7 oder 8“, meint ToddPowered.
  • Koda pflichtet ihm bei und begründet es damit: „Sie hat nicht genug Nebenquests gemacht und sich nur auf die Hauptquest fokussiert.“
  • „Nicht mehr als Level 3. Sie hat keine Schlösser oder Computer geknackt, und hat nur eine Pistole und ein Messer benutzt“, argumentiert der User E-dizzl79.
  • Und auch Raven schreibt: „Sie hat am Ende der ersten Staffel noch immer die Start-Waffe (10mm-Pistole) benutzt, und erst einen Ghoul getötet. Sie ist maximal Level 5.“
  • Möglicherweise hat Lucy aber auch Cheats verwendet, denkt vetgamerboceifus augenzwinkernd, und vermutet sie auf Level 60.

Den Ghoul schätzen manche im Verhältnis dazu viel erfahrener ein und vermuten, dass er das Maximallevel bereits erreicht hat. Immerhin ist er schon etwas länger im Ödland unterwegs und scheint auf alle Situationen die passende Reaktion in petto zu haben.

Vielleicht erfahren wir Näheres in Staffel 2. Die ist zwar noch nicht bestätigt, das Ende der ersten Staffel lässt aber einiges offen und gibt bereits einen Ausblick auf das, was uns in der Fortsetzung erwarten könnte. Auf MeinMMO findet ihr eine eigene Review zur Serie: Die Fallout-Serie macht vieles richtig – In einem Punkt ist sie sogar besser als die Spiele.

Reacher-Star vergleicht seine Rolle mit James Bond – Doch in zwei Aspekten kritisiert er den britischen Agenten

In einem Interview verglich Alan Ritchson seine Hauptrolle in Reacher mit James Bond, nannte aber auch zwei Punkte, die ihn an den Filmen mit dem bekannten Agenten stören.

In einem Interview mit Entertainment Weekly vom 13. April 2024 redete der Schauspieler Alan Ritchson über seine Rolle in der beliebten Amazon-Serie Reacher und sein kommendes Projekt The Ministry of Ungentlemanly Warfare.

Dabei kam er auch auf die bekannten James-Bond-Filme zu sprechen.

Hier seht ihr einen Trailer zur 2. Staffel Reacher:

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Deutscher Trailer zur 2. Staffel Reacher

„Hat mir noch nie so viel Spaß gemacht, eine Figur zu spielen“

„Es ist lustig, ich habe das Gefühl, dass Reacher der amerikanische James Bond ist“, meinte der Schauspieler in dem Interview.

Weiter erzählte er, wie viel Spaß er dabei hatte, den Action-Held in der Amazon-Serie zu spielen – vor allem, da er selbst ein großer Fan des Genres ist:

„Und es hat mir noch nie so viel Spaß gemacht, eine Figur zu spielen. Ich liebe diese überdimensionalen, überdrehten Action-Thriller und Spionagefilme und die Raubüberfälle, die clever und dem Publikum voraus sind.“

Alan Ritchson, Quelle: ew.com

Obwohl er auch die James-Bond-Filme gerne mag, gibt es dennoch zwei Aspekte, die ihm in den Geschichten rund um den britischen Agenten missfallen. So sagte Alan Ritchson:

„Das ist wirklich großartig, aber ich finde, dass Bond für mich persönlich – die Leute werden mich dafür hassen, dass ich das sage – ich liebe Bond, aber ich habe das Gefühl, dass das alles ein wenig frauenfeindlich und vorhersehbar ist.“

Besonders schätze er aber an dem britischen Agenten, wie er immer strategisch vorausdenkt und mithilfe seiner Intelligenz die Welt rettet. Doch in einer Sache sei Reacher seiner Meinung nach etwas eleganter:

Reacher ist für mich so etwas wie der amerikanische Bond, und ich denke, es ist eine coole Art und Weise, die Sachen so anzugehen, dass sie etwas weniger absichtlich cool ist. Es geht ihm nicht darum, wie clever er ist.[…]“

Auch Daniel Craig, ein Bond-Darsteller, kritisierte schon die bekannte Filmfigur für die Art und Weise, wie er mit Frauen umgeht als frauenfeindlich. Mehr dazu könnt ihr hier bei unseren Kollegen von Filmstarts nachlesen: Trotz angeblichem Sony-Maulkorb: Daniel Craig wettert weiter gegen Bond und nennt ihn “einen Frauenhasser”

Der Schauspieler hatte mit 39 Jahren einen recht späten Karriere-Durchbruch. In einem anderen Interview erzählte er, wie er es trotzdem schaffte, so viel Muskelmasse aufzubauen und damit seinen Körper auf seine Rolle in Reacher vorzubereiten, ohne sich dabei völlig zu ruinieren.

Mehr dazu könnt ihr hier nachlesen: Der Star von Reacher hatte erst mit 39 seinen Durchbruch: Nutzt Testosteron, will 15 Jahre lang ein Muskel-Titan bleiben

Destiny 2 lag im Sterben, hat auf Steam über 120.000 Spieler wegen eines kostenlosen Events

Eine lange Sommerpause mit schwindenden Spielerzahlen: Das ist es, womit sich Destiny 2 derzeit herumschlägt, bis das neue DLC „The Final Shape“ veröffentlicht wird. Gut, dass Bungie noch ein Ass im Ärmel hatte und mit dem kostenlosen Event „Into the Light“ viele Spieler zurück auf die Server geholt hat.

Wie sahen die Server von Destiny 2 aus? Allgemein betrachtet relativ leer. Wer kennt nicht die vollen Türme von Destiny 2 in denen minutenlange Ladescreens dafür sorgten, dass man gemeinsam mit bis zu 20 anderen Hütern auf dem Turm spawnte? Tja, diese Zeiten sind vorbei. Wer in den Turm lädt, findet einen leeren Social-Space voller NPCs und auch so sind die Wartezeiten im Matchmaking länger als sonst.

Schaut man auf die letzten Wochen und Monate in denen Hüter sich über Steam einloggten, konnte man schon erkennen, dass sich viele Spieler in anderen Spielen herumtrieben und keine Lust auf dieselben Aktivitäten aus Season 23 hatten.

Mit dem Release von „Into the Light“ änderte sich jedoch die Menge an Spielern rasant und der Loot-Shooter genießt ein größeres Publikum an Hütern.

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Destiny 2: The Final Shape – Gameplay Trailer zu den neuen Talenten

120.000 Spieler auf Steam nach Monaten der Dürre

Warum gab es den Spielerzuwachs? Bungie kündigte eine Verschiebung von „The Final Shape“ an. Das DLC sollte zuerst im Februar 2024 erscheinen, wurde jedoch auf den Juni desselben Jahres verschoben. Die Verschiebung war spontan und Bungie musste dafür neue Inhalte entwickeln, damit Spieler auch in der großen Content-Dürre einen Grund haben, sich einzuloggen.

Aus diesem Grund wurde das kostenlose Update „Into the Light“ erschaffen. Das Update sollte einen Horden-Modus, 12 ikonische Waffen, zwei exotische Missionen aus der Vergangenheit, einen Raid-Modus sowie drei neue PvP-Maps mit sich bringen. Ein großes Paket, das viele Hüter nun anlocken konnte, denn, zum Release des Updates schossen die Spielerzahlen auf Steam auf bis zu 120.000 Spieler im Peak hoch.

Wie sehen die Spielerzahlen jetzt auf Steam aus? Vergleicht man die Spielerzahlen von den letzten Monaten auf steamcharts.com, erkennt man in der Grafik, wie sich die Spielerzahlen zwischen 30,000 und 40,000 Spielern im Durchschnitt befanden. Seit dem Release des Updates jedoch schossen die Spielerzahlen kurzzeitig auf 123,508 an.

Auch danach folgen je nach Spielzeiten Zahlen von 60,000 bis zu 90,000 Spieler im Peak. Man könnte also meinen, dass Bungie seine Spieler für einen kurzen Moment zurückgeholt hat. Es bleibt abzuwarten, ob das Gatekeeping der Inhalte, die Spieler länger auf den Servern halten kann oder sie trotzdem nach und nach das Schiff für andere Titel verlassen.

Hat Bungie mit „Into the Light“ gute Arbeit geleistet oder seid ihr mit dem kostenlosen Update nicht zufrieden? Lasst es uns in den Kommentaren erfahren!

Destiny 2: Insider spricht über geheimes Projekt von Bungie, teasert Destiny 3 an, lag zuvor schon richtig

Quelle(n):
  1. pcgamesn.com

Pokémon GO: Trainer erklärt, wie ihr Mega-Skaraborn solo erledigen könnt

Ihr habt in Pokémon GO bisher kein Mega-Skaraborn sammeln können? Ein Trainer erklärt, wie euch das solo gelingt.

Seit dem Wochenende könnt ihr Mega-Skaraborn in Pokémon GO erhalten. Der Angreifer mit den Typen Käfer und Kampf ist ein sehr starkes Pokémon, der sowohl als Käfer- als auch als Kampf-Angreifer eine gute Figur macht.

Habt ihr den Raid-Tag am Samstag verpasst, könntet ihr nun Probleme habt, Mitstreiter für die Mega-Skaraborn-Raids zu finden. Diese sind noch noch bis Donnerstag, dem 25. April um 10:00 Uhr aktiv. Damit ihr das Pokémon doch noch bekommt, gibt es nun Tipps aus der Community.

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Pokémon GO: So sieht die neue Season „Welt voller Wunder“ im Trailer aus

So erledigt ihr Mega-Skaraborn solo

Was hat der Trainer gemacht? Ein Trainer auf Reddit hat beschrieben, wie er zuletzt 2 Mega-Skaraborn-Raids solo absolviert hat. Hierfür benötigt ihr aber neben ein paar Items zum Wiederbeleben und Heilen vor allem ein Mega-Rayquaza mit der Lade-Attacke Zenitstürmer. Er schreibt dazu:

Zenitstürmer macht so viel Schaden an Skaraborn, da es doppelt schwach gegen Flug ist. Ich habe bisher zwei Skaraborn im Alleingang besiegt, indem ich ein Team nur mit Rayquaza gebildet habe und ihn wiederbelebt und schnell wieder eingesetzt habe.

Der Trainer erwähnt außerdem, dass ihr hierfür weder ein komplett geleveltes, ein ein perfektes Rayquaza benötigt. Er merkt dazu an:

Mein Rayquaza hat 3975 WP wenn es normal ist und 5935 WP als Mega. Also nicht einmal maximiert oder irgendetwas und seine Stats sind nur 12/15/13.

Wie gehe ich vor, um den Raid solo zu absolvieren? Wenn ihr Mega-Skaraborn solo raiden wollt, geht ihr also wie folgt vor:

  • Mega-Entwicklung bei Rayquaza auslösen
  • Team mit Mega-Rayquaza erstellen
  • Raid beginnen
  • Wenn Rayquaza besiegt ist, wiederbeleben und heilen
  • Den Raid fortsetzen

Ein weiterer Trainer merkt an, dass ihr das ganze Vorgehen noch weiter beschleunigen könnt. Hierzu ergänzt ihr neben Rayquaza noch ein weiteres Pokémon in das Team. Wenn Rayquaza besiegt wurde, geht ihr aus dem Kampf raus, belebt Rayquaza wieder und setzt den Kampf fort.

Hierdurch spart ihr einige Sekunden, da das Verlassen eines Kampfes schneller geht, als wenn euer komplettes Team besiegt wurde.

Was sagt die Community dazu? Die Community gibt noch einige Hinweise zu der Thematik.

  • Nur eine Vorwarnung, dass das Solo viel schwieriger ist, wenn die Lade-Attacke Felswurf ist – ich war in der Lage, solo 6 Raids am Raid-Tag am Samstag zu erledigen und der einzige, den ich nicht geschafft habe, hatte Felswurf (mein Team war Mega Rayquaza und weitere Flug-Pokémon), schreibt ein weiterer Trainer
  • Solo ist es auch ohne Mega Rayquaza möglich, ich habe es gestern geschafft. Ich denke, es benötigt allerdings Wetterboost, lautet ein weiterer Kommentar
  • Es stimmt zwar, aber Mega Rayquaza ist nicht notwendig. Du kannst es sogar mit einem Level 40 Team von Cupidos oder Crypto-Staraptor schaffen. Mega Rayquaza macht es nur viel einfacher für diejenigen, die es haben, meint ein weiterer Trainer auf Reddit

Was sagt ihr dazu? Habt ihr Mega-Skaraborn auch schon solo erledigt oder habt ihr vor, es zu probieren? Wenn ihr es bereits geschafft habt, mit was für einem Team seid ihr angetreten? Schreibt uns eure Erfahrungen dazu gerne in die Kommentare.

Wenn ihr wissen wollt, welche Events im April 2024 in Pokémon GO auf euch warten, haben wir dazu eine Übersicht für euch.

Guild Wars 3: Endlich wurde ein neues MMORPG angekündigt, aber die Ankündigung war schlimm

Publisher NCSoft hat angekündigt, dass ArenaNet am MMORPG Guild Wars 3 arbeitet. Aber die Ankündigung war furchtbar, sagt MeinMMO-Autor Schuhmann. Dagegen war sogar die Ankündigung von Diablo Immortal auf der legendär furchtbaren BlizzCon 2018 noch ein Geniestreich.

Das ist die Situation: Guild Wars 1 gilt als eines der besten und beliebtesten MMORPGs überhaupt. Es war ein eigenständiges Spiel, kein WoW-Klon und viele haben das Game bis heute in bester Erinnerung.

Auch Guild Wars 2 gilt als gutes MMORPG, wobei nicht alle Fans des ersten Teils damit warm wurden. Aber es hat eine gute Laufbahn hinter sich, wurde mit Liebe weiterentwickelt und hat sich einen schönen Platz bei den besten MMORPGs verdient.

Weil Guild Wars 2 aber nicht Teil 1 ansprach und jetzt auch schon zehn Jahre alt ist, warteten viele darauf, dass ein Guild Wars 3 kommt. Und endlich wurde es angekündigt.

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„So macht man einen Trailer!“- MMORPG Guild Wars 2 begeistert mit dem Launch-Trailer zur neuen Erweiterung

Mutterfirma steckt in einer schweren Krise

Was war das Problem mit der Ankündigung? Die Ankündigung war alles andere als würdig. Normalerweise erwartet man bei der Ankündigung eines neuen MMORPGs eine Präsentation, schönes Concept-Artwork, eine Ansprache und einen Trailer.

Bei Guild Wars 3 gab es nichts davon. Denn die Ankündigung wirkte wie eine Panik-Reaktion.

Nicht ArenaNet, die Entwickler, kündigten Guild Wars 3 an, sondern die Mutterfirma, der koreanische Publisher NCSoft. Nach fetten Jahren mit Rekordeinnahmen durch Mobile-Spiele stehen die Zeichen bei NCSoft seit 2021 auf Krise.

Die letzten Mobile-Spiele liefen schlecht, waren als „zu gierig“ verschrien, die PC-Spiele wie AION, Blade & Soul, die Lineage-Titel oder eben Guild Wars 2 werden immer älter, das neue MMORPG Throne and Liberty läuft mäßig, ein Release im Westen dauert länger als geplant.

Der Aktienkurs geht seit Jahren nach unten, mittlerweile hat die Aktie von NCSoft im Vergleich zum Höchststand im Februar 2021 gut 80 Prozent des Kurswerts verloren.

Management gerät bei Konferenz unter heftigen Beschuss

So lief die Konferenz: Und genau jetzt, zum ungünstigsten Zeitpunkt, musste man sich erneut vor den Investoren verantworten: Der vierteljährliche Conference Call war Ende März fällig.

Der CEO kam gar nicht erst, um sich die Abreibung abzuholen, die Vertretung musste ran. Zum ersten Mal in vielen Jahren behielt man jetzt die Spielerzahlen für alle Spiele unter Verschluss. Kein gutes Zeichen.

Der Vertreter von NCSoft, Park Byeong-moo, holte sich zusammen mit dem Finanzchef eine Watsche nach der anderen ab. Die zum Teil wirklich brutale Zusammenfassung der „Frage und Antworte“-Runde des Conference Calls kann man bei inven) nachlesen. Es klingt fast so, als hätte man eine Content-Warnung davor setzen müssen, dass es richtig ruppig wird.

Der arme Mann wurde gefragt: Ob’s fair ist, dass die Manager sich hohe Boni auszahlen, wenn der Aktienkurs so im Keller sei.

Er wurde gefragt: Was man dagegen machen will, dass die Marke so viel Schaden genommen hat?

Eine unangenehme Frage nach der anderen wurde gestellt:

  • So viele Entwickler seien jetzt gegangen – Was mache man dann dagegen?
  • Und wie sähe es überhaupt mit Wachstumschancen aus?
  • Sogar die Wale würden Lineage mittlerweile verlassen. Gibt’s dazu einen Kommentar?
  • Es wurde sogar gefragt, ob der CEO für den Job tauge.

Schlag um Schlag prasselte auf NCSoft ein. Man gab ausweichende Antworten: Ja, einige würden sagen, NCSoft zahle den Managern zu viel Geld, aber wo Leistung sei, müsse es auch Belohnung geben. Man hätte ja schon Bezüge um 41 Prozent reduziert.

Und ja, das Image habe gelitten und man hatte Ärger mit wütenden Streamern, aber es sei auch schon Besserung auf dem Weg und die neuen Spiele würden dann andere Geschäftsmodelle verfolgen.

Alles nicht so befriedigend.

NCSoft West schreibt seit 8 Jahren rote Zahlen

Auf eine Frage konnte man aber antworten, was denn mit NCSoft West los ist, wollte man wissen, die würden seit acht Jahren nur Defizite machen.

Und hier, in dieser Situation kam dann die Ankündigung, unter viel Beschuss, dass ArenaNet ja an Guild Wars 3 arbeitet. Das hätte Chancen, am Markt zu bestehen.

Entwicklern schien Ankündigung nicht recht zu sein

Wie ging das von da aus weiter? Man hat gemerkt, dass die Ankündigung von Guild Wars 3 offenbar nicht mit ArenaNet abgesprochen war.

Denn von denen hieß es in einem Statement etwas schmallippig (via mmorpg.com), man sei eine Gaming-Firma und arbeite daher natürlich auch an neuen Projekten. Zu einem Guild Wars 3 wolle man sich aber nicht äußern. Grade sei man dran, eine neue Erweiterung für Guild Wars 2 zu entwickeln, die man bald präsentieren werde.

wyatt-cheng
“Don’t you guys have phones?”

„Habt ihr Jungs keine Handys?“

Das steckt dahinter: Es wird gerne über die missratene Ankündigung von Diablo Immortal gelästert. Als auf der BlizzCon alle auf Diablo 4 warteten und es zum „Habt Ihr Jungs keine Smartphones?“-Moment kam.

Aber das war noch die hohe Schule im Vergleich zu Guild Wars 3 jetzt.

Die armen Entwickler von ArenaNet können nichts dafür, aber da haben sie ihnen in Südkorea ein schönes Ei ins Nest gelegt.

Mehr zum Thema:

MMORPG-Riese gesteht: Ja, sie arbeiten an Guild Wars 3

Skyrim: Diese 5 Mods solltet ihr unbedingt installieren, wenn ihr 2024 mit dem Rollenspiel anfangen wollt

Auch 2024 ist Skyrim noch hoch im Kurs und das Rollenspiel kann heutzutage noch richtig Spaß machen und mit aktuellen Titeln mithalten. Wir haben hier die 5 wichtigsten Basis-Mods für euch zusammen getragen, damit ihr ein grundsätzlich verbessertes Spielerlebnis habt.

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Skyrim ist auch 2024 noch ein absolut empfehlenswertes Game. Bethesda hat damit 2011 einen Evergreen veröffentlicht, den ihr jetzt auch auf fast allen Plattformen spielen könnt. Allerdings hat das Game immer noch ein paar Macken, die man ihm mit Mods gut austreiben kann.

Damit euer nächster Skyrim-Run möglichst Bug-frei und spaßig wird, haben wir hier fünf Mods für euch, die euer Spiel-Erlebnis deutlich angenehmer gestalten. Diese Mods sind die absoluten Basics, die ihr installieren solltet, wenn ihr auch 2024 noch gut durch das Spiel kommen wollt.

Unsere Top fünf Mod-Empfehlungen findet ihr auf Seite eins. Auf Seite zwei findet ihr dann die wichtigsten Dinge, die ihr vor der Installation wissen solltet.

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The Elder Scrolls V: Skyrim – Official Trailer

Die 5 wichtigsten Mods für Skyrim in 2024

Hier haben wir für euch die fünf wichtigsten Mods für eine noch bessere Skyrim-Erfahrung.

Skyrim Script Extender

Egal ob ihr vorhabt euer Skyrim mit mehr als nur den Basis-Mods zu versorgen oder nicht: Viele Mods funktionieren nicht ohne den Skyrim Script Extender. Das Mantra hier lautet, besser haben als nicht haben.

Hier gehts zum Download:

Unofficial Skyrim Patch

Skyrim hat zwar mittlerweile 13 lange Jahre auf dem Buckel – das Spiel ist also schon fast in der Pupertät. Allerdings ist es auch heute noch lange nicht ohne Bugs. Mit dem Unofficial Skyrim Patch entledigt ihr euch der meisten bekannten Probleme.

Der Anspruch der Modder an sich selbst: Das Ziel des Unofficial Skyrim Special Edition Patch ist es, jeden Fehler in Skyrim Special Edition zu beheben, der nicht offiziell von den Entwicklern im Rahmen des Creation Kits und der von der Community entwickelten Tools behoben wurde, und zwar in einem einfach zu installierenden Paket.

Holt euch die aktuelle Version hier:

Address Library for SKSE

Dieser Mod hilft dabei, den nächsten Mod zu stabilisieren: SkyUI. Mit der Address Library stellt ihr sicher, dass bestimmte Plugins korrekt funktionieren.

Hier geht’s zum Mod:

SkyUI

Die UI von Skyrim ist schwer zu navigieren. SkyUI schafft da Abhilfe, indem es eure Menüs vereinfacht und übersichtlicher gestaltet. Dieser Mod ist kein Muss, aber eine absolute Quality-of-Life-Verbesserung, die ihr unbedingt in Betracht ziehen solltet.

Hier geht es zum Download:

Achievement Mods Enabler

Leider erlaubt es Bethesda nicht, Achievements zu sammeln, während ihr externe Mods verwendet. Das ist natürlich unpraktisch, wenn ihr Spaß an Achievements habt. Hier hilft euch der Achievement Mods Enabler aus:

Der Mod lässt euch Achievements sammeln, auch wenn ihr Mods benutzt. Downloaden könnt ihr ihn hier:

Mit diesen fünf Mods habt ihr eine gute Basis, auf der ihr eure Mod-Bibliothek mit der Zeit erweitern könnt. Solltet ihr aber einfach nur Vanilla-Skyrim spielen wollen, habt ihr damit die UI aufgeräumt und die meisten regelmäßig auftretenden Bugs aus der Spielwelt geschaffen.

Auf der nächsten Seite haben wir für euch die wichtigsten Informationen für die Verwendung für euch.

RGB-Experten bauen aus 120 Gaming-Tastaturen einen riesigen Bildschirm, „spielen“ darauf Doom

Moderne Gaming-Tastaturen können unterschiedliche Beleuchtungseffekte darstellen. Ein RGB-Experte vereint 120 solcher Tastaturen zu einem Bildschirm und zeigt darauf den Shooter-Klassiker Doom.

Kaum ein Gaming-PC kommt heute ohne RGB-Beleuchtung aus. Inzwischen sind nahezu alle Komponenten eines Rechners auch in einer leuchtenden Version erhältlich, um damit ein kleines RGB-Kunstwerk zu erschaffen. Passend dazu kann man auch seine Peripheriegeräte in unterschiedlichsten Farbvariationen erstrahlen lassen.

Die Experten von SignalRGB für die individuelle Ansteuerung von RGB-LEDs haben nun demonstriert, was man mit 120 beleuchteten Gaming-Tastaturen anstellen kann. Alle Tastaturen vereint ergeben einen Bildschirm riesigen Ausmaßes, über den unsere Kollegen von 3djuegospc.com ebenfalls berichteten.

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Finalmouse Centerpiece Keyboard Reveal

120 beleuchtete Gaming-Tastaturen bilden riesige Monitorwand

Was für ein Bildschirm ist das? Der Bildschirm wurde auf der diesjährigen Gaming-Messe Pax East in den Vereinigten Staaten präsentiert. Das Konstrukt besteht aus insgesamt 120 Gaming-Tastaturen, die zusammengeschaltet wurden.

Das verwendete Tastatur-Modell ist nicht bekannt. Geht man davon aus, dass jedes Eingabegerät mindestens über das Standard-Layout verfügt (in Deutschland 105 Tasten), ergibt das ohne spezielle Makro-Tasten rund 12.600 Tasten, die gemeinsam unterschiedliche Farbeffekte darstellen können.

Diese Anzahl reicht aus, um auf der Tastatur-Monitor-Wand den alten Egoshooter Doom darzustellen und verschiedene Videos von Internet-Memes abspielen zu können. Die Bildqualität ist dabei nicht optimal, wird jedoch durch die verfügbaren Farbtöne enorm aufgewertet.

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SignalRGB zeigt auf YouTube ein 30 Sekunden langes Video von Doom auf 120 Tastaturen

Wie viele Farben sind möglich? Der RGB-Farbraum bildet sich aus den Grundfarben Rot, Grün und Blau. Zum Einsatz kommt er bei PC-Monitoren, TV-Bildschirmen und Smartphones. Durch eine verschiedene Gewichtung beim Mischen der 3 Grundfarben erhält man andere Farben.

Entscheidend ist die genutzte Farbtiefe. Die Farbtiefe definiert, wie viele dargestellte Farben in Summe möglich sind. Computer-Monitore nutzen üblicherweise 8 Bit. Dadurch wird den 3 Grundfarben je ein Wert zwischen 0 und 255 zugeordnet.

Rechnet man diese Kombinationen zusammen (256 x 256 x 256), ergeben sich 16.777.216 unterschiedliche Farbtöne, die genutzt werden können (via mechanical-keyboard.org).

Die Tastatur-Monitor-Wand im Aufbau (Quelle: X)

Welche Technik wird genutzt? Um sich aller Farbmöglichkeiten des RGB-Farbraums bedienen zu können, wird eine spezielle Software genutzt. Mittels dem Tool SignalRGB wird jede Taste einzeln angesprochen und somit eine individuelle Anpassung der Beleuchtung erreicht.

SignalRGB ist frei verfügbar und kann von jedem genutzt werden, der über ein kompatibles Mainboard und beleuchtete RGB-Komponenten in seinem Gaming-PC verfügt.

Was sagen andere zu dem Konstrukt? Die Tastatur-Wand findet in der Community viel Zuspruch. Ein 30 Sekunden langes Video auf YouTube und TikTok mit einer Spielszene aus Doom wird fleißig kommentiert.

  • blackwolf0933 findet: „Das ist verdammt beeindruckend.“ (via YouTube)
  • hamburger454 ist technisch interessiert und fragt auf YouTube: „Wie hoch ist die Bildwiederholfrequenz der Tastaturen?“

In Anspielung darauf, dass es zu einem Trend geworden ist, Doom auf möglichst ungewöhnliche Art und Weise zu spielen, sagt sorry_youre_stupid auf TikTok:

  • „Die Leute werden Doom auf allem Erdenklichen außer einem Computer spielen.“

Die Bildschirmwand aus Gaming-Tastaturen ist sehr beeindruckend, war aber nicht die erste Idee, um RGB-Beleuchtung für solche Zwecke zu nutzen. Ein Tüftler griff für sein Projekt ebenfalls auf SignalRGB zurück, kombinierte hierbei fast 200 RGB-Lüfter: Bastler kombiniert 192 Gehäuse-Lüfter zu einem Bildschirm mit 3.840 LEDs, „spielt“ darauf Tetris und Doom

Quelle(n):
  1. Titelbild

Ihr könnt Helldivers 2 auf PS5 „gratis“ spielen, wenn ihr in den letzten 1,5 Jahren 1.000 € ausgegeben habt

Wenn ihr Helldivers 2 trotz seines Erfolgs noch nicht besitzt, könnt ihr es jetzt gratis spielen – aber nur, wenn ihr 1.000 € in 18 Monaten ausgegeben habt.

Wie könnt ihr jetzt Helldivers 2 gratis spielen? Helldivers 2 ist jetzt als Prämie im Prämienkatalog von PlayStation Stars enthalten – dem Treueprogramm für PS4 und PS5.

Alle Mitglieder von PlayStation Stars haben die Möglichkeit, Treuepunkte zu sammeln, die ihr anschließend im Prämienkatalog der PlayStation-App ausgeben können.

Helldivers 2 ist im Prämienkatalog von PlayStation Stars erhältlich und kann im Tausch für 10.000 Punkte eurer Spiele-Bibliothek hinzugefügt werden.

Wie bekommt ihr diese Punkte? Die Punkte für den Prämienkatalog bekommt ihr auf 2 verschiedene Wege:

  • Ihr könnt sogenannte Kampagnen absolvieren und dadurch Punkte gewinnen. Kampagnen bestehen aus einer Reihe von Zielen, die ihr abschließen müsst. Zu den Zielen zählen etwa das Erkunden von Spielbereichen, das Spielen mit Freunden oder die Teilnahme an globalen Turnieren
  • Ihr bekommt Punkte für qualifizierte Käufe im PlayStation-Store, wenn ihr bei PlayStation-Plus angemeldet seid

Hier könnt ihr den Trailer zur neusten Kriegsanleihe „Democratic Detonation“ sehen.

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Helldivers 2 – Warbond: Democratic Detonation Trailer

PS Stars: 1.000 Euro für 10.000 Punkte

Wie viel kosten 10.000 Punkte? Wie das Online-Magazin GamesRadar+ berichtet, bekommt ihr für einen Kauf im PlayStation Store etwa 10 Punkte gutgeschrieben.

PlayStation Stars ist seit dem 13. Oktober 2022 in Deutschland verfügbar. Das heißt, ihr hattet jetzt 1,5 Jahre Zeit, um 10.000 Punkte zu sammeln.

Wenn ihr keinerlei PlayStation-Stars-Kampagnen abgeschlossen habt, musstet ihr also für die 10.000 Punkte, die ihr für Helldivers 2 benötigt, etwa 1.000 € innerhalb von 18 Monaten ausgeben.

PS5-Spieler genossen in Helldivers 2 bis zuletzt einen merklichen Vorteil gegenüber PC-Spielern und machten mehr Schaden. Das ist jetzt vorbei: In Helldivers 2 gab es einen massiven „Buff“ für PS5, den PC-Spieler nicht hatten – Jetzt sind alle gleich stark

Quelle(n):
  1. Gamesradar

Capes mischt XCOM mit Superhelden und soll noch dieses Jahr auf Steam erscheinen

Noch dieses Jahr soll auf Steam ein neues Strategiespiel starten, in dem ihr Superhelden und deren Fähigkeiten klug einsetzten müsst, um zu gewinnen.

Was ist das für ein Spiel? Das Spiel Capes ist ein Strategiespiel auf Steam, das auf den ersten Blick an XCOM erinnert. Das Spiel läuft rundenbasiert ab und erfordert den klugen Einsatz von Fähigkeiten eurer Helden.

Im Spiel kämpft ihr als Superhelden, die neuen Mut gefasst haben, gegen Schurken, die vor 20 Jahren an die Macht kamen. Damit euch das gelingt, müsst ihr neue verbündete Superhelden rekrutieren. Damit ihr stärker werdet, erhaltet ihr nach jeder Mission Erfahrungspunkte für die Helden, mit denen ihr sie Skillen könnt. 

Außerdem gibt jeder Superheld seinen verbündeten Helden im Einsatz eine Fähigkeit, wodurch die richtige Kombination noch wichtiger wird. Fast so wie bei den Powerpuff Girls.

Hier könnt ihr den Trailer zu Capes sehen:

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Capes erinnert an XCOM und zeigt sich im Ankündigungstrailer

Für Capes braucht es Köpfchen

Für wen eignet sich das Spiel? Auf der Steam-Seite des rundenbasierten Superheldenspiels gibt der Entwickler selbst an, dass die Superkräfte in Capes die Helden nicht unbesiegbar machen. Die taktische Positionierung, der Teamaufbau und die richtigen Entscheidungen bestimmen über den Erfolg der Missionen.

Seine Einheiten hinter eine Deckung stellen und Feuern drücken soll nicht reichen, um zu gewinnen. Wer also eher auf ganz einfache Strategiespiele steht, wird mit Capes eventuell etwas frustriert werden. Wichtig ist aber auch zu erwähnen, dass die Helden gelevelt werden können, wodurch Missionen einfacher werden sollten.

Wie funktionieren die RPG-Elemente bei Capes? Nach jeder abgeschlossenen Mission erhalten die Helden Erfahrungspunkte, damit können die Helden im Level aufsteigen. Für jedes Level-Up und in Bonusmissionen erhalten die Helden Skillpunkte, die sie verteilen dürfen. Auch eine ultimative Fähigkeit kann pro Held freigeschaltet werden.

Das Spiel bietet neben den Hauptmissionen noch Nebenmissionen, um die Charaktere noch weiter zu leveln. Wenn ihr Strategiespiele wie XCOM mögt haben wir einen weiteren Tipp für euch und der denkt XCOM ganz anders als Capes: Headquarters: World War II erinnert an XCOM im 2. Weltkrieg und lässt euch um jede Hecke kämpfen

Destiny 2: Server Down für Patch 7.3.6.1 – Alle Patch Notes und Infos

Eine neue Woche in Destiny 2 und das bedeutet ein neuer Patch mit verschiedenen Fehlerbehebungen für den Loot-Shooter. Wann diesmal der Server Down beginnt, erfahrt ihr hier.

Update, 19:10 Uhr: Das Update steht jetzt zum Download bereit und beträgt auf der PS5 673,5 MB. Nach dem Download werdet ihr in die Warteschlange gepackt, könnt euch dann nach einer kurzen Wartezeit aber einloggen. Die Patch Notes haben wir euch ergänzt. Viel Spaß und guten Abend!

Das müsst ihr heute wissen: Eine Woche nach dem Release des kostenlosen Events „Into the Light“ ist Bungie immer noch nicht fertig, Pflaster auf die kaputten Stellen von Destiny 2 zu kleben. Deshalb fahren die Entwickler heute die Server für eine kurze Zeit herunter.

MeinMMO hält euch jedoch auf dem Laufenden. Wir sagen euch, wie lange die Downtime dauern wird. Außerdem aktualisieren wir diesen Artikel, sobald es neue Informationen gibt.

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von MeinMMO

Wartung am 16.04. – Alle Zeiten zum Server Down

Diese Zeiten sind heute wichtig: Bungie informiert seine Spieler via x.com (ehemals Twitter) zu den genauen Ausfallzeiten. Geplant ist, dass die Server heute für 3:20 Stunden nicht zu erreichen sind.

So sieht der Zeitplan für die Wartung aus:

  • Um 15:00 Uhr startet die Hintergrundwartung auf allen Plattformen.
  • Um etwa 15:40 Uhr gehen die Server offline. Die Spieler werden automatisch aus dem Spiel gekickt.
  • Um 19:00 Uhr soll der Shooter wieder online sein und ihr könnt euch wieder einloggen.
  • Die Wartung wird im Anschluss noch im Hintergrund bis 21:00 Uhr andauern.
Das ist bei Downtimes zu berücksichtigen: Solange die Hintergrund-Wartungen laufen, kann es im Spiel immer wieder zu Verbindungsproblemen kommen. Obendrein können sich bisweilen Warteschlangen beim Login bilden, weil Bungie den Zugriff auf die Server nur nach und nach freigibt, um Probleme durch eine zu hohe Serverlast zu vermeiden. Es kann daher sein, dass ihr länger warten müsst, bis ihr wieder im Spiel seid.

Bedenkt zudem, dass Drittanbieter-Anwendungen sowie die offizielle Gefährten-App vielleicht eine Weile ebenfalls nicht korrekt erreichbar sind, sodass ihr sie nicht nutzen könnt.

Das ändert sich mit dem neuen Update in Season 23

Folgende Probleme sind bekannt: Auch in Saison des Wunsches gibt es viele Probleme, die Spieler zu beklagen haben. Bungie hat einige auf dem Zettel, doch es ist nicht bekannt, welche davon behoben werden (via bungie.net). Folgende Bugs könnten jedoch adressiert werden:

  • Es sollen große Änderungen zum Thema Sandbox für das PvP ausgerollt werden.
  • Dem Einsatztrupp-Finder fehlen einige Optionen wie das Hinzufügen von Bungie-Freunden.
  • Einige legendäre Emotes werden mit exotischen Emotes sortiert.
  • Veist-Gewehre können nur teilweise rotiert werden, wenn man diese inspiziert.
  • Die Schrotflinte „Streben des Gedankendrehers“ leuchtet nicht mehr, wenn sie abgefeuert wird.
  • Einige Raketenwerfer werden nicht mehr angezeigt, wenn sie inspiziert werden.
  • Alte Artefakte werden immer noch im Inventar von Spielern angezeigt.

Patch Notes für das Update am 16.04. in Destiny 2

Was steht in den Patch Notes? Eine vollständige Übersicht aller behobenen Probleme und Verbesserungen wird erst heute Abend oder Nachmittag verfügbar sein, nachdem das Update live gegangen ist.

Wir werden unseren Artikel aktualisieren und euch den Link zu den Patch Notes bereitstellen. Denn es ist möglich, dass sich die Patch Notes nachträglich ändern oder von Bungie korrigiert werden.

Das sind aktuell alle Informationen zum heutigen Update. Falls es unvorhergesehene Änderungen gibt, werden wir euch natürlich auf dem Laufenden halten. Schaut also gerne wieder vorbei. Bis dahin empfehlen wir diesen Artikel über Destiny 2 auf MeinMMO: Destiny 2: Insider spricht über geheimes Projekt von Bungie, teasert Destiny 3 an, lag zuvor schon richtig

Das Fallout-MMO war zu Release ein Flop – 6 Jahre später spielen auf Steam plötzlich so viele Spieler wie nie zuvor

Am vergangenen Wochenende spielten mehr Spieler als je zuvor Bethesdas MMO Fallout 76 auf Steam. Und auch die anderen Spiele der Reihe erfreuen sich gerade neuer Beliebtheit. Immerhin ist sie dank der Serie von Amazon gerade wieder in aller Munde.

Was hat es mit Fallout 76 auf sich? Der MMO-Ableger der beliebten Fallout-Reihe erschien 2018 und wurde von der Fachpresse gemischt aufgenommen. Auf Metacritic steht das Spiel heute bei 52 Punkten, basierend auf 49 Kritiken. Die Entwickler fühlten sich wie die „Bösewichte des Internets.“

Auch die User waren wenig angetan. Die Open World war zu Release völlig menschenleer, die anderen Spieler ausgenommen. Über die Jahre verbesserte Bethesda das Spiel und rührte die Werbetrommel – so richtig zünden wollte das MMO aber nicht.

Am vergangenen Wochenende konnte Fallout 76 aber einen neuen Rekord aufstellen. Auf Steam waren so viele Spieler wie noch nie zuvor im Ödland des Online-Ablegers unterwegs.

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Alles, was ihr zu Fallout 76 wissen müsst – in 2 Minuten

39.455 Spieler allein auf Steam

Was geschah am Wochenende? Laut SteamDB erzielte Fallout 76 am Wochenende einen Spielerrekord. Insgesamt waren 39.455 Leute auf Steam gleichzeitig im Spiel – so viele wie noch nie zuvor.

Der Grund für den plötzlichen Anstieg scheint auf der Hand zu liegen: Nur zwei Tage vor dem Wochenende erschien die Fallout-Serie von Amazon.

Sie bekam gute Kritiken und hat auch MeinMMO-Autor Christoph Waldboth überzeugt. Auch die Fans der Videospielvorlage haben offenbar wieder Lust auf die Postapokalypse bekommen und kurzerhand Fallout 76 gestartet.

So wurden aus rund 11.000 Spielern am 11. April bald schon über 39.000. Eine wichtige Rolle spielt vermutlich, dass das Spiel bei Steam derzeit noch bis zum 18. April kostenlos spielbar ist.

Wer Fallout 67 dauerhaft behalten möchte, sollte bei Prime Gaming vorbeischauen – auch dort ist es aktuell kostenlos erhältlich.

Wurde nur Fallout 76 gespielt? Auch andere Titel der Fallout-Reihe haben von der plötzlichen Beliebtheit der Amazon-Serie profitiert. Fallout 4 hatte am Wochenende mehr als 83.000 Spieler, verglichen mit 24.000 eine Woche zuvor.

Fallout 3 hatte einen Anstieg von etwa 1.000 Spieler auf 6.700. Und sogar die originalen 2D-Spiele der Reihe erfreuen sich neuer Beliebtheit. Fallout 1 hatte 2.300 Spieler gleichzeitig online, während es davor weniger als 300 waren.

Hier seht ihr die Spieler-Entwicklung von Fallout New Vegas, 4 und 76 (via SteamDB/x):

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Das zeigt, dass der Hype rund um ein anderes Medium auch die Begeisterung für ein Videospiel erneut anheizen kann. Während Bethesda in den letzten Jahren darum kämpfte, mehr Spieler für ihr MMO zu begeistern, war es letztendlich eine Serie, die das geschafft hat.

Habt ihr die Serie gesehen und schaut jetzt in Fallout 76 rein? Wart ihr bereits am Wochenende dabei? Schreibt es uns doch in die Kommentare. Fallout 4 wird bald hübscher – danke eines neuen Updates.

Quelle(n):
  1. pcgamer.com

Palworlds erster Raid ist ganz leicht – Mit der richtigen Strategie: Ihr braucht nur ein Lagerfeuer

In Palworld gibt es gerade den ersten Raid und schon haben die Spieler herausgefunden, wie ihr ihn super leicht besiegt. Was ihr dafür braucht? Ein gut platziertes Lagerfeuer.

Was ist der erste Raid? Der erste Endgame-Raid in Palworld ist Bellanoir. Sie wurde vor wenigen Wochen erst ins Game gepatcht und ist aktuell der einzige Raid.

Um Bellanoir zu bekämpfen, müsst ihr sie erst beschwören. Dafür benötigt ihr einen Beschwörungsaltar, den ihr in euer Camp setzt. Um den Altar zu aktivieren, benötigt ihr zusätzlich noch eine Steintafel, die ihr wiederum mit in Dungeons gefundenem Material craften könnt.

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Die Entwickler von Palworld zeigen den 1. Raid

Schafft ihr es, Bellanoir zu besiegen, droppt sie sogenannte Antike Kerne. Diese wiederum erlauben es euch, neue Items zu craften. Alles dazu könnt ihr hier nachlesen: Antike Kerne – So findet und nutzt ihr sie.

Mittlerweile gibt es mehrere Strategien, mit denen ihr das Pal in die Knie zwingen könnt. Ein Spieler hetzte zum Beispiel 21 Drachen-Pals auf sie. Ein anderer hat sie mit einem gut platzierten Lagerfeuer fertig gemacht.

Lagerfeuer an, erster Raid aus – So einfach gehts

Wie funktioniert die Strategie? Die Strategie stammt aus der Feder von reddit-User GeneralHenry. Er stellt sie in einem Videopost im Palworld-Forum vor:

Empfohlener redaktioneller Inhalt

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In der Theorie geht es bei dieser Strategie darum, den Boss mit einem Lagerfeuer so sehr zu verletzen, dass ihr sie mit einem einzigen Kopftreffer fertig machen könnt.

Im Grunde spawnt ihr Bellanoir über einem Lagerfeuer ein und verschwindet dann sofort aus ihrem Blickfeld. Das Lagerfeuer macht ihr dann pro Sekunde 9.900 Schadenspunkte. Während die Zeit für den Raid langsam runter zählt, nimmt sie so mehr und mehr Schaden.

Schlussendlich schießt ihr ihr mit einem explosiven Pfeil möglichst in den Kopf, um größtmöglichen Schaden anzurichten. Dann ist sie entweder schon auf 0 Lebenspunkten oder ihr könnt sie mit wenigen weiteren Angriffen in die Knie zwingen.

Wie wendet ihr die Strategie an? Damit ihr die Strategie anwenden könnt, braucht ihr ein eigenes Raid-Lager. Spawnt ihr Bellanoir in eurem normalen, aufgebauten Lager ein, kann das Gefecht eure Bauten zerstören. Der Ort, an dem ihr euer Raid-Lager errichtet, ist aber egal.

Baut mittig in eurem Camp zwei Hocker aufeinander und platziert den Raid-Altar darauf. Ist dieser gebaut, entfernt ihr die Hocker wieder. Ersetzt sie durch ein einfaches Lagerfeuer.

Spawnt dann ein schnelles Reittier ein. Der reddit-User nimmt ein Jetragon. In der Theorie ist es aber egal, welches Reittier ihr nehmt, solange es möglichst schnell ist. Wir haben hier eine Auswahl für euch:

Besteigt euer Reittier und aktiviert den Altar von dessen Rücken aus. Verlasst nun schnellstmöglich und vor allem sofort den Radius des Lagers – entfernt euch zur Sicherheit noch ein paar Meter.

Bellanoir spawnt nun ein. Da sie allerdings keinen Gegner sieht, bleibt sie dort, wo sie erschienen ist – direkt über dem von euch strategisch platziertem Lagerfeuer. Das Feuer macht ihr aber natürlich trotzdem Schaden und ihr könnt dabei zusehen, wie ihr Lebensbalken wahrhaftig dahinschmilzt.

Insgesamt hat der Raid einen Timer von 10 Minuten. Wartet, bis dieser auf 08:35 herunter gezählt hat. Dann sollte Bellanoir bereits im untersten Zehntel ihrer Lebenspunkte sein. Im Post bekämpft der reddit-User Bellanoir Libero, die insgesamt 900.000 Hitpoints hat. Bei unter 90.000 greift er wieder ein.

Mit einer Assault Rifle verpasst GeneralHenry dem Pal einen Kopfschuss. Das ist aus zwei Gründen wichtig:

  • Ihr erhaltet nur dann eure Belohnungen, wenn ihr dem Pal mindestens einmal selbst Schaden zugefügt hat.
  • Wenn ihr Bellanoir am Kopf trefft, ist sie betäubt und greift euch nicht doch noch an und verlässt eben nicht ihren tödlichen Posten auf dem Lagerfeuer. Was sie tun würde, wenn sie nicht betäubt ist: Ihr habt sie ja angegriffen.

Schlussendlich müsst ihr nur noch abwarten und dabei zusehen, wie das Lagerfeuer dem Pal den Rest gibt. Im reddit-Post geht das mächtige Bellanoi Libero nach nur 01:31 Minuten Kampfzeit zu Boden.

Und schon seid ihr fertig mit dem Raid. Wie findet ihr die Strategie: Würdet ihr sie anwenden? Habt ihr sie vielleicht schon angewendet? Oder stellt ihr euch Bellanoir ehrenhaft in den Weg und bekämpft sie mit euren Pals zusammen? Lasst es uns in den Kommentaren wissen.

Nach dem ersten Raid ist die nächste angekündigte Neuerung übrigens ein Arena-Modus: Palworld zeigt neuen Arena-Modus, erinnert an eines der besten Pokémon-Spiele aus den 90ern

Quelle(n):
  1. Dot eSports

Final Fantasy XIV bekommt ein Feature, von dem der Chef will, dass ihr es nicht nutzt

Über Final Fantasy XIV hört man oft, wie wirklich toll die Community sei. Im 80. Brief des Produzenten wurden für die kommende Erweiterung nun aber Optionen angekündigt, um andere Spieler zu blocken, teils sogar ganz auszublenden. Der Chef hofft aber, dass ihr die Funktionen nicht nutzt.

Welche Funktionen soll es geben? Für Final Fantasy XIV wird es mit der nächsten Erweiterung Dawntrail neue Community-Features geben. Angekündigt wurden im letzten Brief des Produzenten die folgenden:

  • Schwarze Liste
  • Stummschaltliste
  • Ausdrucksfilter
  • Hausverweisungsoptionen
  • Lodestone-Updates

Eine schwarze Liste, auf die Spieler gesetzt werden konnten, gibt es bereits im Game. Neu ist aber in Dawntrail, dass nicht nur Nachrichten von Spieler auf der Liste ausgeblendet werden, sondern auch ihre Charaktere. Und zwar alle: Auch neue, von dem zugehörigen Dienstaccount erstellte Krieger des Lichts werden ausgeblendet.

Die Stummschaltliste erlaubt es euch hingegen, bestimmte Spieler nur stumm zu schalten. Der Ausdrucksfilter soll ebenfalls dabei helfen, Spoiler oder unangebrachte Ausdrücke im Chat zu blockieren.

Die Hausverweisungsoptionen hingegen greifen tiefer: Ihr könnt andere Spieler nun für bis zu zehn Tage vom Betreten eures Hauses ausschließen. Das Feature wird auch für freie Gesellschaften gelten.

Die Änderungen am Lodestone, der offiziellen Community-Seite, bringen ebenfalls mehr Privatsphäre. Zukünftig sollt ihr einstellen können, ob andere Spieler euren Charakter überhaupt finden dürfen. Zudem sollt ihr selbst bestimmen, was andere Personen an Informationen über euch einsehen können.

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Final Fantasy 14: Dawntrail – Der finale Trailer

Mehr Sicherheitsoptionen für FFXIV – Doch der Chef will nicht, dass ihr sie nutzt?

Was sagt der Chef dazu? Naoki Yoshida, Director und Producer von Final Fantasy XIV, stellte die neuen Funktionen für sein Spiel selbst während des Livestreams vor. Dabei erklärt er, dass er ungern zu viele Regeln hat. Vor etwa einem halben Jahr habe sich das Team aber für diese Neuerungen entschieden.

Weiter erklärt er:

Ich glaube, dass sich die Zeit vieler Menschen auf eine virtuelle Welt verlagert und dass sie sich weiter in diese Richtung entwickeln wird. Ich habe immer darüber nachgedacht, wie [neue Blacklist-]Funktionen aussehen würden.

Ich habe mir viele philosophische Gedanken über diese Funktionen gemacht, und ich persönlich hoffe, dass die Leute nicht das Bedürfnis haben, sie zu nutzen, aber ich verstehe absolut, wenn man an einen Punkt kommt, an dem man es tun muss.

Naoki Yoshida im 80. Brief des Produzenten via Youtube, 13.04.2024

Yoshida hofft also vor allem, dass es die Funktionen nicht braucht. Er ist sich aber im Klaren, dass es Situationen gibt, in denen sie absolut essenziell sind.

Eine neue schwarze Liste – Braucht es das?

Gibt es Anlass für solche Funktionen? Die Spielerschaft von Final Fantasy XIV ist im Großen und Ganzen freundlich und hilfsbereit. Das bedeutet aber nicht, dass es nicht wie in jeder sozialen Situation auch Personen gibt, die sich nicht daneben oder gar schädlich verhalten.

Bei aller Freundlichkeit kann man in Dungeons Spieler treffen, die unangenehm sind. Natürlich gibt es Leute, die frustriert sind, wenn die Gruppe zum wiederholten Male an einem Boss scheitert.

Es geht aber auch noch einen Ticken härter: Es sind Fälle von Stalking und Mobbing im Game durch die Community bekannt. Ein Schwachpunkt ist auch das Ehesystem. Sollte ein Spieler die Heirat mit einem anderen Spieler einseitig auflösen, kann der andere Spieler seinen/seine Ex immer noch per Teleportations-Ring verfolgen.

Mehr zum Ehesystem und Stalking in Final Fantasy XIV könnt ihr hier nachlesen:

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Natürlich wäre es schön, wenn Funktionen wie schwarze Listen in Final Fantasy XIV nicht nötig wären. Dass sich Naoki Yoshida selbst dies auch wünscht, ist vollkommen nachvollziehbar. Realität ist aber leider, dass nicht alle Spieler immer freundlich zueinander sind.

Die neuen Funktionen sollten den Spielern aber Hilfestellung dabei geben, sich gegen böswillige Mitspieler zur Wehr zu setzen.

Dass aber der Großteil der Community absolut herzlich ist, beweisen sie immer wieder. Zum Beispiel versammelte sich die Spielerschaft vor einem In-Game-NPC-Haus, um den Synchronsprecher des darin behausten NPCs zu ehren. Dessen Kumpel steckte nun fast 200 Stunden in das MMORPG, um dessen Stimme zu hören

80 Tage segelte der Schauspieler um die Welt, damit er Ruffy in One Piece auf Netflix besser spielen kann

Nach den Dreharbeiten zur ersten Staffel der Live-Action-Adaption von One Piece machte sich Ruffy-Darsteller Iñaki Godoy auf zu einem echten Abenteuer: Um den Piratenkapitän besser zu verstehen, segelte er 80 Tage durch die Karibik.

Wer ist Iñaki Godoy? Schauspieler Iñaki Godoy wurde 2003 geboren, stammt aus Mexiko und stellt in der Live-Action-Adaption von One Piece den Hauptcharakter Monkey D. Ruffy dar. Während er mit dieser Rolle Weltbekanntheit erlangte, war er bereits seit 2016 – also bereits mit 13 Jahren – im mexikanischen Fernsehen aktiv.

2021 wurde er von Netflix als Darsteller von Ruffy bekannt gegeben. Godoy berichtete später in der Teen Vogue, dass der Original-Autor Eiichiro Oda ihn wählte, da ihn sein Vorsprechen zum Lachen brachte. Dass Godoy die richtige Wahl für die Rolle war, wurde allen Zuschauern spätestens mit der ersten Staffel der Adaption bewusst: Iñaki Godoy ist die perfekte Besetzung für Ruffy.

Unser Fazit zur Serie könnt ihr übrigens hier nachlesen:

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Nach der 10-monatigen Drehzeit für Staffel 1 begab sich Iñaki Godoy allerdings auf ein ganz besonderes Abenteuer: Er nahm an einer 80-tägigen Segeltour durch die Karibik teil.

Von Karibik-Insel zu Karibik-Insel – Segeln wie Jack Sparrow. Oder wie Ruffy

Warum ist er auf die Segeltour gegangen? Die Geschichte von Monkey D. Ruffy beginnt mit einer einsamen Schaluppe im Meer. Er trifft die ersten Mitglieder seiner Crew, upgraded von der Schaluppe auf ein richtiges Schiff und reist von Insel zu Insel – von Abenteuer zu Abenteuer.

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Um genau das nachzuempfinden, tat es Iñaki Godoy seinem Charakter nach: Während einer 80 Tage umfassenden Segel-Tour auf der Ocean Star, einem modernen Segelschiff, erkundete er die Karibik. Dabei lernte er alles, was es rund um das Leben und Arbeiten auf einem Schiff zu wissen gibt:

  • Was sind Meeresduschen?
  • Wie hält man ein Schiff sauber?
  • Wie mache ich einen Backflip vom Schiff?
  • Was sind Seebeine?

Und natürlich noch viel mehr wie alles zu den Teilen eines Schiffs, Seeknoten oder manövrieren.

Von seinem gesamten Abenteuer berichtet Godoy in seinem Blog.

Wann geht es mit One Piece auf Netflix weiter? Fürs Erste hat Netflix eine zweite Staffel für die Live-Action-Adaption angekündigt. Diese wird vermutlich nahtlos an die erste anknüpfen und eventuell sogar den Start auf der Grand Line sowie die Abenteuer rund um die Baroque Firma behandeln.

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One Piece – Deutscher Trailer zur ersten Staffel der Live-Action-Serie von Netflix

Allerdings soll auf Netflix auch bald eine komplette Neuadaption der mittlerweile über 1000 Bände umfassenden Manga-Vorlage starten. Seit Januar 2024 zeigt der Streaming-Riese zudem die neuesten Episoden der altbekannten Anime-Adaption im Simulcast.

Damit können sich deutsche One-Piece-Fans hierzulande stets aktuell halten. Die wöchentlich neuen Manga-Kapitel, wenn nicht gerade Pause ist, könnt ihr hingegen in der Manga-Plus-App lesen. Diese wird von Shueisha, dem Verlag hinter One Piece, betrieben und die aktuellsten drei Kapitel einer Reihe sind kostenlos.

Iñaki Godoy ist übrigens nicht der einzige Darsteller aus der Live-Action-Version, der sich so richtig ins Zeug gelegt hat für die Rolle. Während Zorro-Schauspieler Mackenyu Arata ein fast zu guter Schwertkämpfer für die Rolle war, trainierte Sanji 8 Stunden täglich und machte alle Kampfszenen selbst.