FIFA-Experte testet Open Beta eines neuen Konkurrenten von EA FC – nennt 3 Dinge, die UFL besser macht

Am Wochenende vom 7. bis 9. Juni 2024 konnten alle Spieler weltweit die Open Beta eines neuen Fußball-Spiels, namens UFL, antesten. Ein ausgewiesener FIFA-Experte nahm das zum Anlass, den potenziell neuen Konkurrenten von EA FC detailliert zu prüfen. Nach 30 Spielstunden erklärt in einem ausführlichen Video, was UFL schon jetzt besser macht als sein Konkurrent von EA.

Was ist das für ein Experte? Matthias Hietsch ist in der eSport-Szene besser als „STYLO“ bekannt. Der Experte produziert seit mittlerweile mehr als 8 Jahren wöchentlich neuen FIFA-Content auf seinem YouTube-Acccount. Seine Follower versorgt er regelmäßig mit den besten Formationen und Taktiken der Profis.

STYLO hat sich als Insider einen sehr guten Ruf erarbeitet, durfte deshalb bereits den FIFA-Weltmeister MoAuba und sogar die deutsche eNationalmannschaft coachen. Mittlerweile ist er beim FOKUSCLAN-Team von Influencer eliasn97 und gibt dort sein Fachwissen zum Besten.

In der UFL Open Beta hat er mehr als 100 Partien gespielt und kann deswegen eine fundierte Meinung abgeben. Wir stellen euch, die Dinge vor, die ihm besonders an UFL gefallen haben.

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UFL: Neuer EA-FC-Konkurent zeigt Cristiano Ronaldo beim Tricksen und Toreschießen

3 Dinge, die die Open Beta von UFL besser macht als EA FC 24

STYLO sagt zu Beginn seiner Analyse, dass das Menü und System mit Spielerkarten von UFL sehr an den Ultimate-Team-Modus von EA erinnere. Dies sei grundsätzlich aber keine Kritik, da Ultimate Team der beliebteste Modus in FC 24 sei.

Dennoch gebe es einige Dinge, die UFL in der Open Beta besser machen würde:

1. Menü-Content: Spieler-Skins haben enormes Potenzial

Eine entscheidende Änderung ergibt sich bei den Pack-Openings. Anders als bei FC 24 zieht man aus Packs keine Spieler mehr, sondern nur noch Skins, mit denen man die Spieler-Karten ausstatten kann. Die Skins verleihen den Karten aber keine Stat-Boosts, sondern eher passive Fähigkeiten, die sich positiv auf die verdienten Erfahrungspunkte des Spielers oder auf das eigene Münzkonto auswirken.

Das findet STYLO an den Skins in UFL so gut: STYLO bezeichnet sich selbst als Freund von den Skins. Exemplarisch geht er auf einen Skin von UFL-Cover-Star Cristiano Ronaldo ein.

Auf dem Skin sieht man den Portugiesen mit einer Ziegensilhouette im Hintergrund. Dies ist eine Anspielung auf die englische Übersetzung von Ziege (GOAT), welche zeitgleich aber auch eine Abkürzung für den Greatest OF All Time (den Größten aller Zeiten) ist.

Zudem sieht STYLO bei den Skins noch extrem viel Potenzial. So könnten zu Events besondere Skins mit Stat-Boosts für den jeweiligen Spieler erscheinen.

2. Gameplay: Skill-Moves wirken realistischer

Viele Gameplay-Mechaniken seien laut STYLO mit FC 24 identisch. Dazu gehören auch die Tastenbelegungen und die jeweiligen Aktionen, die man mit und gegen den Ball ausführen könne.

Auch viele Skill-Moves, die man von EA FC kennt, tauchen in UFL wieder auf. Doch besonders für die Umsetzung der Skill-Moves in UFL fand der Experte lobende Worte.

Das findet STYLO am Skillen in UFL besser: In UFL sei es nicht mehr so einfach, Gegner mit einem Trick auszuspielen. Skill-Moves würden besseres Timing erfordern. Man habe bei den Skill-Moves weniger darauf geachtet, dass sie das Gameplay beschleunigen, sondern dass sie realistisch wirken.

Nur wenn man einen Trick in der richtigen Situation und zum richtigen Zeitpunkt einsetzt, würde er was bringen. Seine zwei Favoriten unter den Spezialbewegungen waren die Ballrolle und das Roulette-Dribbling.

3. Kommunikation: Entwickler-Team nimmt sich der Community an

Ein wichtiger Punkt, den STYLO hervorhebt, ist die gelungene Kommunikation zwischen den Spielern und den Entwicklern des Spiels während der Test-Phase. Der Experte lobt das Entwickler-Team „Strikerz“ für den regen Austausch mit der Community auf dem offiziellen X-Account von UFL:

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Das gefällt STYLO an der Kommunikation: Besonders lobt Stylo die Feedback-Kultur der Entwickler. So hätte sie extra einen eigenen Discord-Channel eröffnet, in dem jeder Spieler seine Kritik zur Open Beta äußern konnte.

Das Zusammenspiel zwischen Community und Spieler sei laut STYLO etwas, dass EA komplett vernachlässigen würde. Das sah man zuletzt auch bei diesem Vorfall während des Team-of-the-Season: EA macht in FC 24 erst einen schweren Fehler, trifft dann eine merkwürdige Entscheidung auf Kosten der Spieler

Doch natürlich gab es auch einige Dinge, die der Experte an der Open Beta von UFL kritisierte. Das komplette Video könnt ihr euch unter diesem Link auf YouTube anschauen.

Hier sind die wichtigsten Kritikpunkte zusammengefasst:

  • Pässe seien noch sehr inkonstant gewesen
  • Ballverarbeitung der Passempfänger sei auch noch sehr schleppend gewesen
  • angeschnittene Schüsse mit guten Spielern hätten fast immer zum Torerfolg geführt
  • Abwehrspieler bräuchten zu lange, um eroberte Bälle zu kontrollieren

Der größte Kritikpunkt sei aber das Sprint-System. Es sei kaum ausbalanciert, da sich Spieler zu Beginn eines Sprints den Ball viel zu weit vorlegen würden. Andererseits würden selbst schnelle Spieler in der Endgeschwindigkeit zu leicht von den Verteidigern eingeholt werden.

Für den Experten steht aber fest, dass die Open Beta von UFL schon viele gute Ansätze zeigt, die es vor allem mit dem Feedback der Community zu verbessern gilt. Man dürfe aber nicht den Fehler machen, das Spiel jetzt unter Druck fertig zu stellen, sondern sich für die Ausbesserungen Zeit zu lassen. So könne UFL auf lange Sicht wirklich ein Konkurrent werden. Ein anderes Entwickler-Team könnte EA FC schon dieses Jahr Konkurrenz machen: Fans warten seit Jahren auf FIFA 25: Release soll angeblich noch 2024 kommen

Spieler macht 2 Wochen Urlaub – Als er zurückkommt, hat jemand seine Maus in Plastik gegossen

Ein Spieler kehrt aus dem Urlaub zurück und staunt, als er nach Hause kommt. Seine Gaming-Maus steckt in einem Block aus Plastik. Dahinter verbirgt sich eine Racheaktion von einem Bekannten. Denn diesem hatte er einen ähnlichen Streich gespielt.

Ein Spieler erzählt irritiert, dass er zwei schöne Wochen im Urlaub gewesen wäre. Doch die große Überraschung erlebte er erst, als er wieder nach Hause kam und an seinen Schreibtisch zurückkehrte. So postete er auf reddit ein Bild mit dem Hinweis: Jemand habe seine Gaming-Maus in Resin eingegossen.

Was steckt hinter der Aktion? Der Spieler erklärt, dass es sich um den Racheakt eines Bekannten handelt. Denn als dieser im Urlaub gewesen ist, habe er sich den Scherz erlaubt und Brunnenkresse in seine Tastatur gepflanzt.

Ein großer Verlust ist die ganze Aktion übrigens nicht. Der Spieler schrieb, dass es sich um eine Maus für zwei Euro gehandelt habe.

Einige Leute aus der Community witzeln bereits: Das Resin, womit die Maus eingegossen wurde, kostete vermutlich mehr als die billige Maus des Spielers.

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In Deutschland gibt es über 400 USB-Sticks, die aus Wänden herausragen – Was ist das „Dead Drops“-Projekt?

Resin wird heute vor allem im 3D-Druck verwendet

Was ist Resin überhaupt? Resin ist in der Regel ein Gießharz, welches aus der Trocknung von Naturharzen gewonnen wird. Resin wird heute vor allem im 3D-Druck genutzt, da sich mit Resin sehr feine Strukturen bilden lassen. Resin ist nicht zu verwechseln mit Epoxidharz, welches ähnliche Eigenschaften hat, aber selbst aushärtet. Resin benötigt UV-Licht, um wirklich auszuhärten.

Hardware in Harz oder Resin einzugießen, das ist übrigens eher ungewöhnlich, weil die Hardware danach normalerweise nicht mehr verwendbar ist. Auch, wenn es einem gelingen sollte, die Hardware aus dem Resin zu befreien. Ein YouTuber kam damals auf die umstrittene Idee, Gameboy-Geräte in Kunstharz zu gießen und daraus einen Schreibtisch zu bauen. Die wütenden Reaktionen von Spielern ließ nicht lange auf sich warten. Mehr als sieben Millionen Personen haben sich die Aktion am Ende angesehen.

Gibt es auch positive Beispiele? Insbesondere im Case-Modding wird gern auf Materialien und Produkte aus dem 3D-Druck zurückgegriffen. Für eines der spannendsten PC-Systeme hat sich der Entwickler Inony aus Thailand einen Hai zum Vorbild genommen. Das kleine Meisterwerk könnt ihr euch bei uns auf MeinMMO ansehen: Einer der spannendsten Gaming-PCs sieht wie ein Hai aus – So wurde er gebaut

Elden Ring: Ein Fan zeigt einen Trick bei einem Boss, den selbst Spieler mit über 500 Stunden nicht kennen

Ein User auf Reddit hat in einem Post gezeigt, wie sich Spieler viel Frust bei einem der nervigsten Bosse in Elden Ring sparen können. Die Lösung ist verblüffend einfach, trotzdem kennen sie viele Fans auch nach zahlreichen Stunden Spielzeit nicht.

Um welchen Boss geht es? In einem der Endgame-Gebiete, dem Zerfallenen Farum Azula, trefft ihr auf einen Boss, der eigentlich Zwei in Einem ist. Sie nennen sich Godskin Duo und bestehen aus dem Adligen der Götterskalpe (Godskin Noble), und dem Apostel der Götterskalpe (Godskin Apostle).

Beide Gegner tauchen schon früher in anderen Gebieten auf, allerdings jeweils allein. In der Kombination können sie euch das Leben ziemlich schwer machen – vor allem, weil der Kampf schnell unfair werden kann.

Zwei gegen Einen ist nie gerecht, noch dazu teilen die beiden ordentlichen Schaden aus. Sich da Hilfe in Form von Beschwörungen zu holen, ist eine Möglichkeit, den Kampf einfacher zu gestalten.

Ein Reddit-User hat einen zusätzlichen Tipp gegeben, wie man sich einige Nerven sparen kann, bevor der Kampf überhaupt beginnt.

Hier seht ihr den Trailer zur kommenden Erweiterung Shadow of the Erdtree – Auf MeinMMO findet ihr bereits einen Anspielbericht.

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Elden Ring zeigt den DLC “Shadow of the Erdtree” im Story-Trailer

Frech am Boss vorbeigeschlichen

Was ist der Trick? Der Reddit-User pegla43 zeigt in einem Video, wie man sich den nervigen Laufweg zum Boss sparen kann. Der ist zwar verglichen mit den frühen Spielen der Dark-Souls-Reihe vergleichsweise kurz, kann aber trotzdem nerven, wenn man für das Duo mehrere Versuche benötigt.

Noch dazu ist der Laufweg nicht frei von Gegnern, die einem im schlimmsten Fall den ein oder anderen Hieb mitgeben. So kann es passieren, dass bereits ein Heiltrank verbraucht wird, bevor man überhaupt den Bossraum betritt.

Stichwort Bossraum: Bis auf wenige Ausnahmen beginnen die Bosskämpfe in Elden Ring, sobald ihr den Ort der Schlacht betretet. Die meisten Spieler dachten wohl, das wäre in diesem Fall genauso.

Allerdings zeigt pegla43, dass es möglich ist, sich frech an den Bossen vorbeizuschleichen. Der Reddit-User tritt durch die Tür und geht rechts an der Wand entlang. So gelangt er zu einer Gnade, die die meisten Spieler wohl erst nach dem Kampf entdecken.

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Dadurch kann man sich bequem am Checkpoint heilen und sich auf den Boss vorbereiten. Ohne weiteren Laufweg kann der Kampf anschließend gestartet werden.

Wie reagiert die Community? Nicht immer kommen Tipps und Tricks von Spielern gut bei der Community an. Erst kürzlich zeigte ein User, wie er Malenia bekämpft, und erntete viel Spott dafür.

Anders ist es in diesem Fall. Unter dem Video auf Reddit sammeln sich die Kommentare vieler erstaunter Spieler. Sie schreiben, dass sie diesen Trick nicht kannten und immer den ganzen Weg hin zum Boss gelaufen sind.

  • „Rettet Leben“, schreibt Limp-Chip-3853 schlicht.
  • „Wtf!! warum habe ich das normal gemacht??“, fragt sich hingegen Kloetenlars.
  • „Was soll der Scheiß? Ernsthaft, was zum Teufel, wann wurde das dem Spiel hinzugefügt, wie zum Teufel“, sagt DickNixon11 und klingt dabei frustriert.
  • „Mehr als 500 Stunden im Spiel, und das ist neu für mich“, schreibt mammal_shiekh.

Den Bossgegner müsst ihr zwar dann immer noch angehen, aber zumindest ist er Weg zu ihm quasi nicht vorhanden. Kanntet ihr diesen Trick bereits? Wie habt ihr das Godskin-Duo bekämpft? Schreibt es uns doch gerne in die Kommentare. Chefentwickler Hidetaka Miyazaki hat übrigens nichts gegen Guides und Hilfestellungen – trotzdem wünscht er sich, ihr würdet darauf verzichten.

Quelle(n):
  1. reddit.com

Großer Tech-YouTuber erklärt AMD und Intel für überflüssig, setzt andere US-Firma an die Spitze

Qualcomm bläst mit dem Snapdragon X zur Großoffensive auf dem Laptop-Markt. Bei Linus Tech Tips kommt das prima an. Wir erklären, worum es hierbei geht und was den Youtube-Giganten derart begeistert.

Wer ist Linus Tech Tips? Mit mehr als 15 Millionen Abonnenten gehört Linus Tech Tips (benannt nach seinem Schöpfer, Linus Sebastian) zu den größten Tech-Kanälen auf Youtube. Zuletzt sah sich Linus Vorwürfen ausgesetzt, dazu lest ihr mehr hier auf MeinMMO:

Das klingt sehr steil, sind AMD und Intel nicht die Marktführer? In dem Video von Linus Tech Tips geht es um die neue Familie an Mobile-Prozessoren des US-amerikanischen Herstellers Qualcomm. Diese waren bisher vor allem für Reichenkerne in Smartphones bekannt.

Der Snapdragon X ist als Kombination von CPU (traditioneller Prozessor) und GPU (Grafik) sowie einer neuen NPU (Neural Processing Unit für KI) speziell für Laptops mit Copilot+ von Microsoft konzipiert. Damit tritt er in direkte Konkurrenz zu Produkten von AMD und Intel sowie zu Apple mit ihren MacBooks.

Über klassische PCs oder Konsolen (nicht mobile) spricht Linus in diesem Fall nicht.

Achtung: Linus Sebastian weist in dem folgenden Video darauf hin, dass es von Qualcomm, dem Hersteller vom Snapdragon X, gesponsert wird. Allerdings habe dies in diesem Fall keinen Einfluss auf seine Aussagen, da er ohnehin begeistert sei.
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Was findet Linus am Snapdragon X so toll?

Linus zeigt sich besonders von folgenden Eigenschaften des neuen Prozessors begeistert:

Kompatibilität

Der Snapdragon X weist laut Linus sowie diesen Listen bereits zu Release eine breite Kompatibilität auf.

Aber da läuft doch Windows drauf, oder nicht? Ja, auf einem Snapdragon X funktioniert Windows, aber nicht das normale. Es kommt eine sogenannte ARM-Version zum Einsatz. ARM ist eine andere Art von Hardware, die zum Beispiel bei Laptops und Smartphones zum Einsatz kommt.

Was bedeutet das im Alltag? Software muss speziell für ARM geschrieben, portiert oder sonst wie kompatibel gemacht werden. Im Alltag dürften die meisten Nutzer und auch Spieler das aber inzwischen kaum noch merken, zumindest legen das die Listen zu kompatibler Software und Spielen nahe.

Wer mehr zu dieser Thematik lesen und erfahren möchte, was die Vorteile von der ARM-Architektur gegenüber der klassischen X86er sind, kann das zum Beispiel auf redhat.com nachlesen.

Batterieeffizienz

Die neuen Laptop-Modelle mit Snapdragon weisen laut Linus Tech Tips Batterielaufzeiten auf, die denen der Konkurrenz deutlich überlegen sind. Aktuelle Intel-Geräte kämen so auf knapp 15 Stunden, ein gewähltes Beispielmodell von HP mit dem neuen Prozessor von Qualcomm schafft knapp 26 Stunden.

Webcam

Die Webcam steche durch eine bessere Integration in die Architektur des Systems hervor und sei generell eher vergleichbar mit Kameras von Smartphones. So sei sie direkt mit der CPU verbunden, anstatt wie bei X86 über USB 2.0.

KI-Features

Dank der NPU ist Snapdragon X die erste Hardware, die alle Anforderungen für Microsofts Copilot+ erfüllt. Hierdurch seien diverse Aufgabenbereiche direkt auf der Hardware, anstatt über die Cloud ausführbar.

Sind Intel und AMD jetzt (auf Mobile) obsolet?

Final lässt sich Stand 12. Juni 2024 nicht beantworten, wie gut Snapdragon X wirklich ist. Es gibt bisher nur wenige unabhängige Tests der Hardware, die als vollständig anzusehen sind (Fehlende Treiber, Windows-Updates stehen noch aus, etc.). Aber der generelle Tenor des Videos sowie auch Aussagen zu Leistung und zur Laufzeit stimmen mit ersten Eindrücken anderer überein.

Ein längerer Artikel auf Tomshardware geht beispielsweise ausführlich auf den Snapdragon X ein und zeigt sich recht angetan. Heise urteilt ebenfalls positiv und lobt vor allem die Performance, die auf Augenhöhe mit aktuellen X86-Systemen sei.

Potente Konkurrenz für Intel und AMD scheint der Snapdragon X zu sein. Aber ob Intel und AMD damit wirklich (im Mobile-Segment) überflüssig werden, wie Linus in seiner Videoüberschrift nahelegt, sei mal dahingestellt. Die Tests werden es zeigen, vor allem, wenn die beiden Hardware-Riesen nachlegen.

Auf eine ganz spezielle Art “mobil” ist dieses interessante Kunstprojekt, das wir euch in folgendem Video vorstellen:

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In Deutschland gibt es über 400 USB-Sticks, die aus Wänden herausragen – Was ist das „Dead Drops“-Projekt?

Wer den Stil von Linus Sebastian sowie seinem Team von Linus Tech Tips mag, für den oder die hätten wir hier noch einen weiteren Artikel. Denn abseits von Hardware beschäftigt sich der Youtube-Kanal auch mit Software. Vor einiger Zeit schauten sie sich verschiedene Aufräumtools an und kamen zu interessanten Ergebnissen, vor allem im Hinblick des Marketings der Anbieter.

Diablo 4: Spieler gibt einen Tipp, wie ihr starke Affixe nach der Vollendung noch weiter verbessern könnt

Mit dem Masterworking (auf Deutsch: Vollendung) verbessert ihr in Diablo 4 die Affixe auf euren Items. Ihr könnt die Affixe, die „kritisch“ erhöht wurden, aber noch weiter verbessern – auch nach der maximalen Stufe 12. Und dafür braucht ihr keine Mats aus der Grube.

Was ist die Vollendung? Die Vollendung (Masterworking) ist ein neues Crafting-System, das in Season 4 von Diablo 4 hinzukam. Damit verbessert ihr beim Schmied alle Affixe auf einem Item. Und mit jeder 4. Stufe wird eines der ausgerüsteten Affixe enorm, oder auch „kritisch“, verbessert. Dieses stärkere Affix wird blau, danach gelb und in seltenen Fällen orange, wenn es ein drittes Mal verbessert wird.

Für das Vollenden benötigt ihr bestimmte Materialien, die ihr nur in der Grube bekommt – eine neue Endgame-Aktivität in Season 4. Aber es gibt auch eine Möglichkeit, die „kritisch“ verbesserten Affixe weiter zu verbessern, ohne die wertvollen Mats aus der Grube zu verbrauchen – selbst, wenn ihr bereits die maximalen 12 Stufen der Vollendung ausgeschöpft habt.

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Diablo 4: Die Entwickler erklären das neue Item-System und den neuen Endgame-Dungeon

Auf Reddit präsentiert der Nutzer „exwind1166“ am 12. Juni ein Amulett, das als Affix „+5 Ränge auf Versessener Kommandant“ besitzt. Dieses Affix hat er, wie aus seinem Post hervorgeht, 12-mal mit dem Masterworking (MW) verbessert. Er schreibt, er bekam dabei drei „kritische“ Verbesserungen auf das Affix.

Daraufhin hat er dasselbe Affix durch das Verzaubern beim Okkultisten offenbar weiter aufgewertet. Dadurch habe er +2 weitere Ränge auf den Skill „Versessener Kommandant“ erhalten. In den Kommentaren merkt der Nutzer an, „pures Glück“ gehabt zu haben, drei „kritische“ Verbesserungen auf ein Affix zu bekommen.

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So verbessert oder verändert ihr „kritische“ Affixe

Wie kann ich stärkere Affixe verbessern? Konkret bedeutet das: Ihr könnt Affixe mit der Vollendung verbessern und die „kritischen“ Verbesserungen beim Okkultisten weiter verstärken. Es ist also gut möglich, dass ihr einzelne Affixe dabei stark verbessert. Zwar haben wir keine 12-fache Verbesserung getestet, aber ein 4-fach verbessertes Affix.

Dabei haben wir Folgendes festgestellt:

  • „kritisch“ verbesserte Affixe können durch das Verzaubern weiter aufgewertet werden.
  • „kritisch“ verbesserte Affixe können neu gerollt werden und werden dadurch zu neuen, „kritischen“ Affixen, offenbar in derselben Farbe:

Brauche ich die (vollständige) Vollendung dann überhaupt? Ja. Die stärksten Verbesserungen bekommt ihr schlichtweg nur durch die Vollendung beim Schmied und mit den Mats aus der Grube. Und mit jeder 4. Stufe erhält ein Affix eine „kritische“ Verbesserung. Daher lohnen sich da die 12 Stufen, wenn ihr das meiste aus eurer Ausrüstung für eure Endgame-Builds herausholen wollt.

Das Verzaubern beim Okkultisten ist in etwa praktisch, wenn ihr einzelne Affixe verbessern wollt, euch die Mats aus der Grube fehlen oder ihr Affixe „umrollen“ wollt, damit sie zu euren Builds passen.

Was sagt die Community dazu? Die meisten Nutzerinnen und Nutzer wirken in den Kommentaren unter dem Reddit-Beitrag überrascht darüber, dass man vollendete Affixe weiter verbessern und sogar ersetzen kann. „Backstab_Bill“ fragt im Kommentar: „Man kann ein vollendetes [Affix] in andere vollendete umwandeln?“ Darauf antwortet jemand: „Wenn du ein kritisches Masterworking-Affix in ein anderes Affix verzauberst, behält es die kritischen Masterworking-Werte bei.“

Seid ihr mit dem Ergebnis von der Vollendung unzufrieden, habt ihr darüber hinaus immer die Möglichkeit, die Ränge auf einem Item beim Schmied gegen Gold zurückzusetzen. Findet ihr neue Items, ersetzt ihr die alten einfach dadurch. Aber: Ihr solltet eure alten, verbesserten Items nicht verkaufen. Auch nicht bei chronischem Goldmangel.

Quelle(n):
  1. Reddit

Die Events zum Jubiläum von Diablo 4 bringen starke Boni ein, aber Spieler meinen: Bei einer Sache hat Blizzard gepennt

In Diablo 4 laufen aktuell Geburtstags-Events, die euch starke Boni und coole Skins verschaffen. Spieler meinen jedoch, dass die Entwickler eine Chance verpasst haben, was die Weltbosse betrifft.

Was sind das für Events? Am 6. Juni 2023 hatte das ARPG seinen Release und zu diesem Anlass finden in Diablo 4 aktuell zwei Events statt. Der „Marsch der Goblins“ schmeißt mehr Schatzgoblins ins Spiel, die gleichzeitig auch mehr Beute dabei haben. Zusätzlich verschafft euch der „Segen der Mutter“, der zweite Teil des Events, zwei starke Boni, die noch bis zum 20. Juni laufen:

  • 25 % mehr Erfahrung
  • 50 % mehr Gold

Auf Reddit feiern die Spielerinnen und Spieler vor allem die kostenlosen Skins, die sie aktuell im Shop abholen können. Andere schreiben auf Reddit, sie finden es besonders cool, dass Schatzgoblins zur Zeit Loot-Taschen droppen – das würden sie sogar gerne beibehalten. Was die Weltbosse in Diablo 4 angeht, haben die Entwickler jedoch gepennt, finden manche Spieler.

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Diablo 4: Der Trailer zu den Events für den 1. Geburtstag des Action-RPGs

„Knorzer sollte mehr Lebenspunkte bekommen“

Wo haben die Entwickler gepennt? Auf Reddit merkt der Nutzer „SilverKnight05“ am 11. Juni an, Blizzard habe beim Jubiläums-Event mit den Weltbossen eine Chance verpasst. Das treffe für ihn besonders bei Knorzer zu.

Dazu schreibt er: „Ich erinnere mich an die Zeit vor Season 1, als wir alle 10 Minuten damit verbracht haben, den Boss zu töten. In zufälligen Abständen tauchten dabei Schatzgoblins auf und rannten herum. Das hat so viel Spaß gemacht.“

Jetzt, wo die Spielercharaktere so stark seien, könne man nicht mal mehr den Boss oder die dazugehörige Musik richtig erleben. Für das Event hätten die Entwickler die Lebenspunkte von Knorzer erhöhen sollen. Auch Schatzgoblins und „Schreine der Gier“ sollten dort regelmäßig auftauchen.

Weltbosse auf der Stufe von „Gequälten Echos“?

Was sagen andere Spieler dazu? Der Nutzer „CyberSolidF“ stellt auf Reddit fest: „Auf Weltstufe 3 sind [Weltbosse] tatsächlich ein interessanter Kampf. […] Weltstufe 4? Da sind normalerweise nach ein paar Sekunden tot.“ Und ein anderer Nutzer meint auf Reddit, Weltbosse sollten auf Weltstufe 4 Level 300 haben. Ein Nutzer antwortet: „[Level] 200 ist genug. Aber mit viel mehr und besserem Loot.“

Das würde den „Gequälten“ Versionen der Bosse entsprechen, die ihr mit Stygischen Steinen aus der Grube beschwören könnt.

Der Nutzer „dougie_fresh121“ schlägt vor, es sollte eine Art Portal geben, das Spieler zu der „Gequälten“ Version des Weltbosses bringe. Nutze man es nicht, kämpfe man einfach gegen die „normale“ Variante.

Was sagt ihr zu dem Event und insbesondere den Weltbossen? Findet ihr es gut, dass sie innerhalb von Sekunden umkippen, oder sollten ihre Lebenspunkte erhöht werden? Hinterlasst uns dazu gerne einen Kommentar. Mittlerweile haben die Entwickler die XP- und Gold-Boni für die Events in Diablo 4 mit einem Patch angepasst, aber der Weg dahin war ziemlich chaotisch.

Der Chefentwickler von Elden Ring verrät, was er von Spielern hält, die Guides aus dem Internet nutzen

Viele Spieler, die sich durch Dark Souls, Bloodborne oder Elden Ring gekämpft haben, nutzten auf ihrem Abenteuer verschiedene Guides als Hilfestellung. Chefentwickler Hidetaka Miyazaki findet das völlig legitim, gleichzeitig sieht er Verbesserungsbedarf bei seiner eigenen Arbeit.

Was hat es mit den Guides auf sich? Jeder, der schon einmal ein Spiel von FromSoftware angefasst hat, weiß: Große Hilfestellungen von Seiten der Entwickler sind hier nicht zu finden.

Ihr werdet in fremde Welten geworfen, die wenig erklären und vor allem anfangs für viele Fragezeichen sorgen. An dieser Stelle teilen sich die Spieler in zwei Lager: Jene, die das Spiel völlig blind und ohne Hilfe zocken wollen, und die anderen, die auf Guides aus dem Internet oder Lösungsbücher zurückgreifen.

Zahllose Anleitungen zu Bossen, Kampfsystem, Items und nicht zuletzt der kryptisch erzählten Lore helfen dabei, den Überblick zu behalten und einfacher durch die anspruchsvollen Spiele zu kommen. Auf MeinMMO findet ihr eine Übersicht zu vielen praktischen Tipps für Elden Ring.

Hidetaka Miyazaki, der Chefentwickler der Spiele, hat seine ganz eigene Meinung zu Guides, die er im Interview mit PC Gamer erklärte.

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Elden Ring zeigt den DLC “Shadow of the Erdtree” im Story-Trailer

Guides sind legitim, aber nicht das Ideal

Was sagt Miyazaki? Dem kreativen Kopf hinter den Soulsborne-Spielen ist natürlich bewusst, dass Fans seiner Werke zu Guides greifen.

Natürlich werden die Spieler Anleitungen zurate ziehen, und es wird im Internet und in ihren Communitys eine Fülle von Informationen geben, wo sie Zugang zu den Geheimnissen und Strategien haben. Das erwarten wir.

Hidetaka Miyazaki via PC Gamer

Trotzdem unternimmt FromSoftware nicht den Versuch, diesem Trend entgegenzusteuern und noch kompliziertere Spiele zu entwickeln. Im Gegenteil: Laut Miyazaki sollen Elden Ring und Co. sehr wohl ohne Guides spielbar sein.

„Wir machen oder planen nichts mit dieser Voraussetzung. Wenn überhaupt, versuchen wir, auf den Spieler einzugehen, der völlig blind ist und auf natürliche Weise weiterkommen möchte.“

Hidetaka Miyazaki via PC Gamer

Im Idealfall soll es also möglich sein, Elden Ring ohne Guides zu spielen. Scheitert ihr daran, seid nicht ihr Schuld. Wenn jemand ohne Hilfe anfängt und sein Spiel nicht schafft, gibt es laut Miyazaki „von unserer Seite noch Raum für Verbesserung“. Blind-Spieler sollen in Zukunft noch stärker einbezogen werden.

Braucht ihr für den DLC Guides? Die kommende Erweiterung Shadow of the Erdtree wird wieder zahlreiche Fans zu Guides führen. Immerhin richtet sich der DLC an Spieler im Endgame.

Aber das genau das ist für Miyazaki ein Grund, den Spielern zu vertrauen, dass sie die neuen Geheimnisse selbst entdecken. Auch die Herausforderungen des DLCs, die schon beim Anspielen vor allem in Form knackiger Bosse zum Vorschein traten, sollen ohne Guides zu meistern sein.

Wer sich (zwangsläufig) durch das Hauptspiel gekämpft hat, ist gut ausgerüstet und bringt genügend Erfahrung mit, um die Erweiterung auch ohne Hilfe zu schaffen, sagt Miyazaki. Nutzt ihr selbst Guides oder spielt ihr komplett blind? Um den DLC überhaupt zu betreten, müsst ihr zwei Bosse des Hauptspiels besiegen – einen davon haben rund 60 % aller Spieler aber noch nicht besiegt.

Zuschauer wollen, dass Twitch-Streamer NoWay seinen Flug verpasst, um einen Rang in LoL zu erreichen

NoWay, der größte Twitch-Streamer zu League of Legends in Deutschland, stand kurz davor, den Rang Challenger zu erreichen. Und sein Chat versuchte ihn dazu zu bringen, seinen Flug dafür zu verpassen.

Warum soll NoWay seinen Flug verpassen? Der Twitch-Streamer NoWay befand sich bis vor Kurzem in Mexiko. Auch an seinem Abreisetag streamte der größte deutsche „League of Legends“-Streamer. Im YouTube-Video betonte er mehrfach, dass er pünktlich aufhören muss zu streamen, da er sonst Gefahr laufe, seinen Flug zu verpassen.

Doch sein Chat hatte ganz andere Pläne und versuchte ihn dazu zu bringen, seinen Flug absichtlich zu verpassen. Der Grund dafür war seine Win-Streak und die Tatsache, dass er kurz davor stand, „Challenger“, den höchsten Rang in LoL, auf den nordamerikanischen Servern zu erreichen.

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„Hört auf, mir gegen meinen Willen Geld zu schenken“ – So verwirrt war Gronkh von seiner ersten Donation auf Twitch

Ich könnte das Bett vor die Tür schieben

Was sagt NoWay zu der Situation? Der Streamer betonte im YouTube-Video des Streams noch einmal, dass er seinen Flug auf gar keinen Fall verpassen könne. Daraufhin kam sein Freund und Streamer-Kollege Karni in sein Zimmer geplatzt und tadelte die Zuschauer, dass sie NoWay keine Flausen in den Kopf setzen sollen. Karni äußerte, er bleibe „keinen scheiß Tag länger in diesem Airbnb.“ Auf der anderen Seite warte ein „klimatisiertes Hotel mit Gym und Frühstück.“

Dabei drohte er seinem Freund scherzhaft, dass er zur Not den Stecker ziehen würde, wenn es sein müsste – da kenne er nichts. NoWay überlegte daraufhin gemeinsam mit seinen Zuschauern, was er tun könnte, um seinen Flug absichtlich zu verpassen. Er brachte scherzhaft die Idee vor, dass es wohl am sinnvollsten wäre, „einfach das Bett vor die Tür zu stellen“, damit niemand mehr reinkommen könne.

Hat er den Rang Challenger in diesem Stream erreicht? In diesem Stream auf Twitch konnte NoWay den Rang nicht mehr erreichen. Ärgerlich ist hier vor allem, dass NoWay nur noch 73 Punkte bis zum Challenger gefehlt haben. Laut seiner eigenen Aussage hätte er durch das letzte Spiel es zumindest noch in die Top 300 auf den nordamerikanischen Servern schaffen können. Durch die Niederlage im letzten Spiel blieb ihm dies jedoch verwehrt.

NoWay ist der größte LoL-Streamer in Deutschland und sticht durch einen hohen Skill hervor, wie sein Rang in League of Legends zeigt. Vor kurzem erstellte er in seinem Stream eine Tier-List mit allen deutschen Streamern und sortierte diese nach Gaming-Skill. Warum das nach nur 10 Minuten zu Streit führte, lest ihr hier: NoWay erstellt Tier-List aller deutschen Twitch-Streamer nach Gaming-Skill – Nach 10 Minuten streitet er sich mit allen wegen eines Streamers

Quelle(n):
  1. YouTube

CoD: Black Ops 6 bekommt einen Modus zurück, Spieler finden, das sei „perfekt, um Cheater zu erkennen“

Am 25. Oktober erscheint mit Call of Duty: Black Ops 6 ein neuer Teil der Shooter-Reihe. Der bringt nicht nur ein neues Movement ins Spiel, denn: Es kommt ein beliebter Modus zurück und Spieler meinen, das sei der einfachste Weg, um Cheater zu erkennen.

Mit Black Ops 6 erscheint am 25. Oktober ein neuer Teil von Call of Duty – und Microsoft hat offiziell bekannt gegeben, dass es bereits am ersten Tag im Game Pass enthalten sein wird. Viele Fans raten sogar dazu, das zu nutzen, nachdem sie den Preis von BO6 gesehen haben. Im Gegensatz zum Preis scheinen sich viele Spieler über den neuen Modus zu freuen, den Black Ops 6 zurückbringt.

Um welchen Modus handelt es sich? Es handelt sich um den Kinomodus, der ein fester Bestandteil der „Black Ops“-Teile von Call of Duty ist. Der Modus ermöglicht es den Spielerinnen und Spielern, ein vergangenes Match erneut anzusehen.

Die Entwickler schreiben auf der Website dazu, es wäre kein Black-Ops-Spiel, wenn Spieler „nicht die ganze Action im Kinomodus noch einmal erleben könnten.“

CoD: Black Ops 6 bringt nicht nur den Kinomodus zurück, sondern auch ein neues Movement:

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CoD: Black Ops 6 zeigt im Gameplay das neue Omni-Movement

Der Kinomodus lässt euch Matches erneut erleben

Wofür ist der Modus gut? Der Modus ist insbesondere für zwei Aspekte gut:

  • Ihr habt die Möglichkeit, euer eigenes Gameplay erneut zu sehen und in zukünftigen Matches anzupassen und zu verbessern. Darüber hinaus könnt ihr euch Video-Clips erstellen, was insbesondere Content Creators freuen könnte.
  • Ihr habt die Möglichkeit, das Gameplay eurer Feinde anzuschauen und Momente erneut zu erleben, die ihr während des Matches nicht erfassen konntet.

Der Kinomodus könnte Cheatern das Leben somit schwer machen, denn: So ist es möglich, manche von ihnen „auf frischer Tat“ zu ertappen. Das ist in etwa der Fall, wenn sie offensichtlich durch Wände aimen und ihren Gegner exakt mit ihrer Waffe verfolgen können. Mit dem Kinomodus habt ihr zudem die Möglichkeit, Clips zu speichern, die eure Vermutung bestärken können.

Wie reagiert die Community? Am 6. Juni hat der laut GGRecon bekannte Leaker „BobNetworkUK“ bereits auf X vermutet, dass es einen Kinomodus geben wird. Ein Nutzer schreibt in seinem Kommentar auf X dazu: „Wenn das wahr ist, ist das der einfachste Weg, Cheater zu bestätigen.“

Das Thema wird in verschiedenen Posts auf X aufgegriffen. Ein paar andere Nutzer wünschen sich den Modus auch für Warzone (via X). Und andere merken auf X an, der Kinomodus schaffe viele Möglichkeiten für Content Creators. Viele bezeichnen es als „Großen Win“ für den neuen Teil der Reihe.

Auch über einen anderen Modus, der in Call of Duty: Black Ops 6 zurückkehren wird, scheinen sich viele Spielerinnen und Spieler zu freuen. Denn: In CoD: MW3 sorgte der Modus eher für Ernüchterung bei den Fans der Shooter-Reihe. Mehr dazu lest ihr hier: Call of Duty: Black Ops 6 bekommt einen Modus, auf den Fans seit Jahren warten und offenbart spannende Neuerungen

Quelle(n):
  1. GGRecon

Final Fantasy XIV erhält längst überfällige Funktion, die die Dungeons besser macht

Final Fantasy XIV gehört zu den beliebtesten MMORPGs auf dem Markt. Mit der neuen Erweiterung Dawntrail wird das Spiel auch eine neue Funktion erhalten, die die Dungeons noch besser machen soll.

Wie steht es um die Dungeons in Final Fantasy XIV? Das MMORPG ist bei den Fans äußerst beliebt. Gerade die Vielzahl an Inhalten des Spiels erschlägt schon mal den ein oder anderen Neueinsteiger. Wenn es um Dungeons in Final Fantasy XIV geht, gibt es über 90 Stück, wenn man die verschiedenen Schwierigkeitsgrade einzeln dazu zählt.

Die Dungeons sind ein Hauptbestandteil des Spiels und bekommen mit der neuen Erweiterung eine Verbesserung, die sie angenehmer macht.

Hier seht ihr die zwei neuen Jobs von Dawntrail im Video:

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Final Fantasy XIV: Das sind die 2 neuen Jobs in Dawntrail – Piktomant und Viper in unter 2 Minuten

Express-Knopf zum Dungeon-Boss

Welche Funktion soll besser werden? Nachdem man einen Bosskampf nicht geschafft hat, konnte man sich bislang wieder in die Nähe des Bosses teleportieren. Je nach Dungeon war das aber nicht immer sehr nah dran, sodass man einen kleinen „Walk of Shame“ bis zum Boss hinlegen durfte.

Mit der neuen Erweiterung des MMORPGs ändert sich der Telerotations-Mechanismus. Wer nach dem gescheiterten Bosskampf wieder zum Boss will, kann das jetzt ohne Umwege tun.

In einem Video zeigt der X-Nutzer @FrostyTVstream, wie das geht. Achtung, kleiner Spoiler zum ersten Dawntrail-Dungeon voraus:

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Wie im Video zu sehen ist, kann die gesamte Gruppe sich ohne Umwege direkt vor die Arena des Bosskampfes teleportieren und quasi sofort mit dem nächsten Versuch loslegen.

Soll das Neueinsteigern helfen, schneller voranzukommen? Im März gab Naoki Yoshida bekannt, dass er kein Skip-System für Neueinsteiger mit Dawntrail einführen würde. MeinMMO-Redakteur Karsten Scholz meinte damals, das könnte der vielleicht größte Fehler von Yoshidas Karriere sein.

Das neue System richtet sich an alle und soll die Level-Phase jetzt nicht bedeutend beschleunigen, man muss sich den Weg bis zum Endgegner also weiterhin freikämpfen und kann nicht einfach von Boss zu Boss skippen.

Beim Start der neuen Erweiterung am 02. Juli beziehungsweise am 28. Juni, mit Frühzugang, werden wieder Massen an Spielern auf den Servern von Final Fantasy XIV erwartet. Schließlich wollen viele die neue Erweiterung oder eine der beiden neuen Klassen spielen. Das weiß auch Square Enix: Damit die Server zum Launch von FFXIV Dawntrail standhalten, greift Square zu drastischer Maßnahme.

Quelle(n):
  1. PCGamesN

Wärmeleit-Paste im Prozessor-Sockel, ein Nutzer bittet auf Reddit um Hilfe – was tun?

Wenn die Kühlpaste nicht oben auf der CPU, sondern darunter zwischen den Pins des Sockels haftet, ist die Angst rasch da. Doch Reddit hat direkt beruhigende Antworten parat, die euch helfen, in Zukunft Ruhe zu bewahren – und richtig zu putzen.

Wie kann Kühlpaste in den CPU-Sockel geraten? Beim Zusammenbau eines PCs gehört das Einsetzen der CPU in den Sockel, gefolgt vom Aufsetzen des Kühlkörpers, wohl zu den Schritten, vor denen der meiste Respekt herrscht. Wahrscheinlich spätestens jetzt auch bei dem Nutzer, der auf Reddit um Hilfe fragt, da er seinen CPU-Sockel verschmutzt hat.

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Denn buchstäblich zwischen Kühler und CPU gehört eine wärmeleitende Paste. Allerdings kann diese beispielsweise überquellen und bei den Versuchen, das Malheur zu beheben, auch an die Pins der CPU oder in den Sockel geraten.

Wir zeigen euch, was in solch einem Fall zu tun ist. Hierfür nutzen wir die hilfreichen Antworten auf Reddit und ein Video des Tech-Youtube-Experten JayzTwoCents.

(Vielleicht) bedrohlicher, aber auf alle Fälle weit mysteriöser sind USB-Sticks, die aus irgendwelchem Mauern in der Öffentlichkeit ragen. Was hat es damit auf sich?

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In Deutschland gibt es über 400 USB-Sticks, die aus Wänden herausragen – Was ist das „Dead Drops“-Projekt?

Umgang mit Wärmeleit-Paste auf einem CPU-Sockel

Ist Kühlpaste im CPU-Sockel oder an den Pins des Prozessors schlimm? Nein, erstmal ruhig Blut. Denn wenn ihr kein Flüssigmetall verwendet habt – was eher selten der Fall sein sollte – ist Kühlpaste an den Pins nichts Dramatisches. Denn sie beschädigt keine Komponente und sie leitet keinen Strom.

Ihr könnt also die CPU trotz verschmutzter Pins einfach einsetzen, sobald die Paste getrocknet ist. Einzige Bedingung ist, dass es so wenig ist, dass der Kontakt nicht verhindert wird. Hierauf weist auch der Top-Kommentar (mehr als 5000 Upvotes), geschrieben von Reddit-Nutzer Positive-Olive3530, hin.

Wie ist der CPU-Sockel oder wie sind die CPU-Pins zu reinigen? Zuerst einmal: Strom aus, sobald ihr am Mainboard werkelt. Die einfachste Methode zur Reinigung ist, eine weiche Zahnbürste mit Isopropanol-Alkohol zu befeuchten und damit vorsichtig über die Pins im Sockel oder an der CPU zu streichen. Der Alkohol zersetzt die Kühlpaste und die Borsten streifen sie ab.

Sobald alle sichtbare Paste entfernt worden ist, trocknet die Pins vorsichtig mit einem Tuch ab und/oder wartet einfach eine Weile, bis dies von allein geschieht.

Aber wie bekomme ich die Paste weg vom Sockel und vom Mainboard? Ihr blast ihn fort, kein Witz: Besprüht den vorgereinigten Sockel mit einer größeren Menge an Isopropanol-Alkohol. Anschließend nehmt ihr eine Dose mit Druckluft (oder ähnliches), um die Flüssigkeit mit der in ihr gelösten, verflüssigten Paste herausblasen. Dafür sollte das Mainboard aber ausgebaut sein.

Wer die beschriebenen Schritte von einem Experten für PC-Hardware vorgeführt bekommen möchte, schaut gerne dieses Youtube-Video von JayzTwoCents an. Er nimmt sich einer viel schlimmeren Kühlpasten-Sauerei an, als sie dem obigen Reddit-Nutzer passiert ist.

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Wer sich abseits von Hardware und den Fallstricken bei ihrem Zusammenbau zu einem kompletten Gaming PC auch für Handys interessiert, für den oder die hätten wir auf MeinMMO auch etwas im Angebot. Hier geht es nicht darum, selbst Hand anzulegen, doch es halten sich bis heute einige fragwürdige Geschichten um ihre Nutzung. Wir haben euch sechs Mythen rund um Handynutzung aufgelistet, die ihr keinesfalls länger glauben solltet.

In Helldivers 2 zittern Spieler gerade, einen riesigen Fehler zu begehen

Helldivers 2hat seine Spieler jüngst in ein Dilemma gestürzt. Sie sind gerade am Rätseln, wie man es am besten löst – und was die Konsequenzen sein könnten.

Was ist in Helldivers 2 los? Die Helldivers sollen ihre Bemühungen laut Generalbefehl auf zwei Planeten konzentrieren: Vernen Wells und Marfark.

  • Auf Marfark rufen Kinder um Rettung, die sich dort in einem Krankenhaus befinden.
  • Auf Vernen Wells hingegen wurde ein Sprengstofflager gefunden. Das wiederum könnte man nutzen, um „MD-17-Panzerabwehrminen“ herzustellen, die im Kampf gegen die Automatons dringend gebraucht werden. 

Das Fiese: Die Helldivers befinden sich hier in einer Batman-The-Dark-Knight-Situation, in der nur eines der beiden Ziele erreichbar ist. Dort stellte der Joker Batman vor die Wahl: Entweder, er rettet mit Rachel seine große Liebe, oder mit Harvey Dent den moralischen Anwalt, den Gotham so dringend brauchte. 

So ähnlich sieht es auch im Spiel gerade aus: Nur der erste Planet, der befreit wird, bestimmt, welche der beiden Optionen letztlich zum Tragen kommen. 

In der Helldivers-Community zeichnet sich derweil ab, in welche Richtung sie gehen wollen. Doch welche Konsequenzen das haben wird – da sind sich einige noch nicht sicher.

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Helldivers 2 schickt euch mit dem neuen Warbond „Viper Commandos“ in den Dschungel

Die meisten Helldivers wollen die Kinder retten und hoffen aufs Beste

Momentan zeichnet sich deutlich ab, dass die Helldivers die moralische Wahl treffen und sich auf den Weg machen, die kranken Kinder zu retten. 

Einige witzeln zwar noch, es werde nun langsam wirklich Zeit, sich mal die Minen zu holen – denn die gibt es mittlerweile schon zum dritten Mal als Option bei solchen Befehlen, und schon die ersten beiden Male fiel die Wahl auf die jeweils andere Variante – doch insgesamt sind sich alle einig, dass es bedeutend wichtiger sei, die Kinder zu retten.

Da spielt offenbar auch Neugier mit: Viele sind gespannt darauf, welche Entwicklung die Rettung auf die kommenden Wochen hätte. Denn bei den Minen ist relativ klar: Holt man die, gibt es eben die Minen als zusätzliche Ressource.

Gleichzeitig zittern auch ein paar, welche Konsequenzen die Entscheidung haben könnte. Denn dass die Helldivers-Befehle manchmal ungeahnte Folgen haben, die deutlich schlimmer als angenommen sind, zeigte bereits die Vergangenheit.

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Angesichts des teilweise sehr morbiden Humors fürchten einige, dass den Kindern vielleicht ein schlimmeres Schicksal in Aussicht steht, wenn man sie rettet. Das teilen sie im Subreddit zu Helldivers:

  • „Was, wenn sie SEAF Verstärkungen sind, die man in den Kampf beruft?“ merkt User mem0ri an (via Reddit).
  • „Spoiler – die Kinder werden als Schild genutzt werden“ befürchtet User Superhen281 (via Reddit).
  • „Ich bete, dass man am Ende einfach nur ein mittelmäßiges selbstgemaltes Bild von den Kindern bekommt, die man sich ins Schiff hängen kann“, kommentiert User Aeayx (via Reddit).

Überhaupt bleibt abzuwarten, ob es am Ende zu rettende Kinder auf dem Planeten gibt. Denn schon die groß angelegte Mission, die am Ende ein schwarzes Loch oder Portal in die Galaxie riss, zeigte, dass nicht jeder Befehl an die Helldivers so ehrlich ist, wie man vielleicht annimmt.

Aber: Das bleibt abzuwarten. Auf jeden Fall ehrt es die Community, dass man sich offenbar großteils dafür entschieden hat, den Kindern in Not zu helfen, anstatt den „oh, coole neue Waffe“-Weg einzuschlagen. Wie es ausgeht, dürfte sich in Kürze zeigen, denn der aktuelle Befehl endet in wenigen Tagen.

Auch die große Vorlage zu Helldivers, Starship Troopers, setzte sich satirisch mit einer militärischen Gesellschaft auseinander, die den Kampf mit intergalaktischen Käfern aufnimmt. Doch der morbide Humor des Kultfilms übersetzte sich nicht bei der gesamten Zuschauerschaft. Dazu meldete sich zuletzt auch der Star des Films und sprach über das Thema – mehr dazu hier.

Der Diablo-Chef nennt seine Spiele Mainstream – Erklärt, warum Diablo 4 mehr Leute anspricht als Path of Exile und Last Epoch

Blizzard will das ARPG-Genre zugänglicher für viele Spieler machen, sagt Diablo-Chef Rod Fergusson. Deshalb sei Diablo 4 auch leichter zu verstehen, als seine Rivalen – die „Diablo-likes“.

  • Im Februar 2024 ging Last Epoch in den vollständigen Release und war für viele Fans eine echte Alternative zu Diablo 4. Fans von Blizzards Hack’n’Slay können aber schnell überwältigt sein, denn die Systeme in Last Epoch sind komplexer.
  • Path of Exile gilt als der größte Konkurrent für Diablo, auch wenn es deutlich zu schwer ist für die meisten Casuals. Kürzlich erklärten die Chefs, dass PoE gar nicht so schwierig zu verstehen sei, es sei einfach zu alt.
  • Blizzards Ziel sei es hingegen, Diablo 4 leichter zugänglich zu machen und damit eine größere Spielerschaft anzusprechen.

Was sind „Diablo-likes“? In einem Interview mit PCGamesN erklärt Rod Fergusson, der Chef von Diablo 4, wie die Entwickler das ARPG dem „Mainstream“ näherbringen wollen. Komplexe Skill-Trees wie in den „Diablo-likes“ gebe es hier deshalb nicht. So nenne er die Genre-Konkurrenten – ähnlich wie man über Soulslikes spreche, sagt er.

Im Oktober kommt die erste Erweiterung zu Diablo 4, Vessel of Hatred:

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Trailer zu Diablo 4 Vessel of Hatred gibt Einblick in die Story der Erweiterung

Diablo 4 sei „leicht zu erlernen“

Warum spricht Diablo 4 mehr Leute an? Blizzards Ziel sei es laut Rod Fergusson, auch Leute anzusprechen, die nicht bereits Diablo spielen. Sie wollen das RPG leicht zugänglich machen. Daher ist Diablo 4 einfacher zu verstehen, ohne die komplexen passiven Skills und Skill-Trees, die man in den „Diablo-likes“ Path of Exile oder Last Epoch findet.

Laut Fergusson versuchen Leute sich manchmal „in eine Nische zu designen“, weil sie der Meinung seien, der Erfolg liege darin, noch härter und komplexer zu sein. „Das ist zwar cool, aber dadurch wird das Publikum nicht größer“, sagt der Diablo-Chef im Interview gegenüber PCGamesN.

Blizzard habe schon immer die Fähigkeit gehabt, dieses „spezielle Genre zu verbessern und es dem Mainstream näherzubringen.“ Diablo sei eine Mainstream-IP, weil die Reihe leicht zu verstehen sei. Die Entwickler versuchen, das Spiel so zu gestalten, dass es für jeden zugänglich sei. „Es ist leicht zu erlernen, aber schwer zu meistern“, merkt Fergusson an.

Wozu führt der Wettbewerb zwischen den Rivalen? Die Rivalen „lernen von uns, wir lernen von ihnen, und wir versuchen, uns zu verbessern“, merkt Fergusson an. Dieser kleine Wettbewerb führe dazu, dass sich jeder verbessert.

Die Entwickler von Path of Exile arbeiten gerade an der Fortsetzung und haben dabei auch ein Auge auf Diablo 4. Der Chef von PoE merkt im Interview auf dem Summer Game Fest allerdings an: Viel von Blizzard habe man gar nicht lernen können. Alles, was man hätte lernen können, habe man schon vorher gewusst und gemacht.

Quelle(n):
  1. PCGamesN

„All die richtigen Entscheidungen getroffen“: Spieler sind überzeugt vom neuen Konzept eines auf Steam gescheiterten MMOs

Vor Kurzem gaben die Entwickler von Wayfinder bekannt, dass sie ihr Spiel von einem MMO in ein Single-Player-Spiel umwandeln, für das Spieler dann einmalig zahlen müssen. Jetzt ist die neue Version live auf Steam und viele Spieler glauben, dass es genau die richtige Entscheidung war.

Wie steht es um Wayfinder? Schon Mitte Mai haben wir darüber berichtet, dass Airship Syndicate für ihr Spiel Wayfinder den Wechsel von einem MMO und Live-Service-Game zu einem Pay2Play bekannt gab. Damals haben sich viele Spieler über diese Entscheidung negativ geäußert.

Teilweise auch, weil sie schon einiges an Geld in ein Spiel gesteckt haben, dass sie jetzt ohne den Online-Aspekt nicht mehr spielen wollen würden.

Jetzt ist die neue Version live auf Steam und bis zum 25. Juni 2024 könnt ihr euch das „neue“ Wayfinder für 10 % billiger sichern. Aktuell zahlt ihr also 22,05 € auf der Plattform. Ein Trailer kündigte den Launch von Wayfinder Echoes an:

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Wayfinder wechselt vom MMO zu Single-Player

Was ändert sich am Konzept? Wayfinder startete vor einigen Monaten als MMO auf Steam. Als Live-Service-Game konnte das Spiel auf der Plattform, trotz mehrerer „Rettungsversuche“, aber nicht wirklich überzeugen. Letztlich entschied sich das Team einen drastischen Schritt zu gehen, um ihrem Spiel eine weitere Chance zu geben.

„Wayfinder wird alle Online-Voraussetzungen entfernen und ein Einzelspieler-Spiel mit optionalem Drei-Spieler-Koop werden“, heißt es in der offiziellen Ankündigung auf Steam. Um Wayfinder zu spielen, seien also keine Accounts und auch das Einloggen auf Servern nicht mehr erforderlich. Das Team wüsste, dass dies ein großer Schritt sei, aber ein notwendiger, damit das Spiel für immer bleiben könne.

Ebenfalls bedeute dies, dass Fortschritt nicht weiter mitgenommen werden könne, da Speicherstände jetzt lokal und nicht mehr auf den Servern wären. Diese Änderungen bilden die Basis für das große Wayfinder’s Echeos Update.

Community sieht eine zweite Chance für das gescheiterte MMO

Wie reagiert die Community jetzt? Zuvor wurden vor allem negative Stimmen laut und kritisierten die Entscheidung, den MMO-Aspekt fallen zu lassen. Jetzt findet man vor allem in den Kommentaren unter dem neusten Launch-Trailer (via YouTube) viel Zustimmung.

  • maplesyrupmush9320 schreibt: „Ich liebe das Team dafür, dass sie sich entschieden haben, dieses Spiel nicht sterben zu lassen. Würde ich dafür 10-mal wieder kaufen.“
  • ReeceHendrix schreibt: „Ungelogen, aber Wayfinder könnte mit diesem Content wirklich ein Comeback machen.“
  • Komorur schreibt: „All die richtigen Entscheidungen getroffen, wünsche euch den Erfolg, den ihr verdient.“
  • Naturise1 schreibt: „Gerade 8 Stunden lang durchgespielt und es war der Wahnsinn, 100 % die Veränderung wert.“
  • umbralbushido8636 schreibt: „Hoffe wirklich das Spiel findet seine Spielerschaft, es verdient nicht zu sterben nur, weil es die Richtung gewechselt hat (zum Besseren meiner Meinung nach).“

Das Team habe sich vor allem dafür entschieden, Wayfinder auf diese Weise noch eine Chance zu geben, weil ihnen die Welt und Charaktere sehr wichtig seien.

Schaut man sich die aktuellen Reaktionen der Community an, zeigen sich viele Spieler auch überzeugt, dass Wayfinder so noch eine zweite Chance haben könnte. Was haltet ihr von dem Wechsel und habt ihr schon in das „neue“ Wayfinder reingeguckt? Schreibt eure Meinung gerne in die Kommentare. Eine ähnliche Situation spielt sich gerade um das MMO New World ab: Amazon drückt den Reset-Knopf: Aus New World wird ein Action-RPG – Auch für PS5 und Xbox

The Division 2 setzt in Jahr 6 auf saisonale Agenten, doch Spieler wissen, das wird nicht funktionieren

The Division 2 hat auf seiner Ubisoft Forward die Zukunft des taktischen Loot-Shooters präsentiert. Eine Änderung davon betrifft euren langjährigen Agenten, denn dieser soll bald überflüssig werden. Ubisoft möchte auf saisonale Charaktere setzten. Wie das funktioniert, macht Diablo vor.

Was hat Ubisoft angekündigt? Durch die Ubisoft Forward haben die Entwickler von The Division 2 die Chance ergriffen, über die Zukunft des taktischen Loot-Shooters zu sprechen. Jahr 6 steht bald als nächstens an und aus diesem Grund möchte Ubisoft auch neue Features implementieren.

Neben dem zugänglicheren Endgame (via x.com) wird es in Bezug auf euren Agenten eine große Änderung geben. Solltet ihr eine neue Saison spielen wollen, müsst ihr in Jahr 6 ab sofort einen neuen Agenten erstellen. Wer nun glaubt, das System würde man von irgendwo her kennen, dann liegt ihr richtig.

Hack&Slays wie Diablo und PoE sind bekannt für ihre saisonalen Charaktere und den Grind, der damit verbunden ist. Für Loot-Shooter wie Destiny oder The Division ist das aber eher unüblich. Viele langjährige Spieler konnten auf die kommende Änderungen reagieren und ihre Meinungen fallen größtenteils negativ aus.

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The Division 2 feiert mit euch 5-jähriges Jubiläum

„Scheint ein sehr seltsamer Schritt zu sein“

Was sagt die Community zur kommenden Änderung? Die Community ist gespalten, viele langjährige Fans sind nicht zufrieden mit der Entscheidung von Ubisoft. The Division 2 ist ein grindiger Loot-Shooter indem Spieler schon seit Jahren an ihren perfekten Builds schrauben – mit den saisonalen Charakteren würden diese aufpolierten Agenten alle überflüssig werden. Folgende Stimmen lassen sich vernehmen:

  • „Ich spiele PoE jede Saison, und trotzdem ist es für DIESES Spiel scheiße.“ – BlurredVision18
  • „Ich stimme zu. Ich liebe sowohl D4, wo ich saisonal spiele, als auch Division 2, aber es gibt einen gewaltigen Unterschied zwischen Spielen, die von Anfang an auf saisonale Charaktere ausgelegt sind.[…]“ – Scaniarix
  • „[…] Niemand will einen neuen Charakter erstellen und bei null anfangen. Sie hassen es bereits, WONY-Runs zu machen, die drei Stunden dauern. Warum glaubst du, dass sie sich plötzlich auf einer dreimonatigen Basis dafür erwärmen werden? […]“ – RAVENORSE
  • „Das scheint ein sehr seltsamer Schritt zu sein, ehrlich gesagt. Wenn es schlecht läuft, werden sie viele Veteranen verlieren und letztendlich werden viele Leute TD3 nicht kaufen, wenn das die neue Richtung sein soll.“ – ThaVolt

Ubisoft versuchte schon auf x.com das neue System zu erklären und die Fans zu besänftigen, doch diese sind nicht zufrieden. Es sind vor allem die Veteranen, die mit ihrem Agenten über tausende Stunden gegrindet haben, nur um in Jahr 6 nun einen neuen erstellen zu müssen, mit dem sie nicht sentimental verbunden sind.

Kann das System funktionieren? Das saisonale Modell, indem Spieler pro Saison neu anfangen müssen, kann funktionieren, doch es ist fragwürdig, ob das auch bei The Division der Fall ist. Loot-Shooter sind meist mit viel Grind verbunden – vor allem in Bezug auf das Leveln eures Protagonisten.

Ubisoft müsste radikal die Art und Weise ändern, wie schnell ihr euren Agenten aufleveln könnt und wie oft Materialien und mächtige Ausrüstungen droppen. Diablo 4 macht es mit seiner neuen Saison vor und zeigt, dass der Grind auf das maximale Level in weniger als 3-4 Stunden erledigt ist – während in TD2 Spieler davon berichten 6 Stunden dafür zu brauchen, um von Stufe 30 auf 40 zu gelangen.

Es wird sich zeigen, was Ubisoft sich dabei gedacht hat, doch bis dahin, was haltet ihr von der Änderung? Glaubt ihr, die Spieler werden sie lieben oder sie boykottieren? Lasst uns eure Meinung dazu in den Kommentaren erfahren! Destiny, Division und Anthem waren mal die Zukunft des Gamings: Was ist nur passiert?

Quelle(n):
  1. kotaku.com

Es ist Zeit, sich der Herausforderung zu stellen: Dark Souls Trilogie jetzt zum Schnäppchenpreis bei Amazon holen

Mit der Dark Souls Trilogie stürzt ihr euch in ein düsteres Abenteuer. Lasst euch das befristete Amazon-Angebot nicht entgehen.

Die Trilogie ist eine Reihe von actionreichen Rollenspielen, die für ihre herausfordernde Schwierigkeit, tiefgründige Lore und atmosphärische Spielwelt bekannt sind. Viele Referenzen werden häufig zum legendären Manga Berserk gezogen, da ähnliche Monster in der Welt von Dark Souls auftauchen. Stellt euch der absoluten Herausforderung und genießt den wohlverdienten Geschmack des Sieges, wenn ihr aus eigener Kraft einen schwierigen Gegner bezwingt.

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Übrigens, bei Amazon könnt ihr die Collector’s Edition von Elden Ring bekommen, wenn ihr nach einer weiteren Herausforderung sucht.

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Deswegen ist die Dark Souls Trilogie so legendär

Bei allen drei Teilen bekommt ihr ein knackiges Kampfsystem in Echtzeit serviert, wobei eure Reaktionen ganz klar für den Sieg entscheidend sind. Ihr habt nur begrenzte Ausdauer und könnt nicht unendlich ausweichen. Außerdem müsst ihr stets auf euer Gewicht achten, was bei allen Teilen wichtig ist. Seid ihr zu schwer, seid ihr selbstverständlich ein leichtes Ziel.

Ihr könnt euch auch vermehrt aufs Blocken mit dem Schild konzentrieren, was eine gute Alternative zum Ausweichen darstellt.

Was die Trilogie noch auszeichnet, ist die Vielfalt an Rollenspiel-Mechaniken. Ihr könnt euch zwischen etlichen Waffen, Rüstungen und Fähigkeiten entscheiden, und alles nutzen, was diese Spiele hergeben.

Die Dark Souls Trilogie ist zauberhaft und düster zugleich
Die Dark Souls Trilogie ist zauberhaft und düster zugleich

Damals hat mich die kryptische Erzählweise abgeschreckt. Ihr müsst nämlich genau aufpassen und könnt sogar einige Situationen in dieser Welt je nach eurer Entscheidung beeinflussen. Der Kern liegt allerdings in der Herausforderung. Selbst normale Gegner haben es meistens in sich und lassen euch nicht so einfach vorankommen.

Jedes Spiel weist natürlich ein paar kleine Unterschiede auf. Im ersten Teil könnt ihr sogar die Rüstungen verstärken, was einen unglaublichen Vorteil darstellt und im zweiten Teil ist kein unendliches Leveln möglich, da die Gegner in den Arealen irgendwann verschwinden. Der dritte Teil ist noch etwas schneller und ähnelt erinnert vom Kampfsystem etwas mehr an Bloodborne.

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Stellt euch vielen Gefahren
Stellt euch vielen Gefahren
Pro
  • Heftige Herausforderungen mit reaktionsschnellen Bossen und ausgeklügeltes Kampfsystem
  • Interessante Vielfalt an Fähigkeiten und Gameplay-Elementen
  • Kryptische und spannende Hintergrundgeschichte
Contra
  • Keine ausführliche Story mit vielen Entscheidungen wie in The Witcher 3
  • Nicht für Casual-Gamer geeignet
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Fans von Dragon Ball erinnern sich an einen brutalen Charakter, diskutieren über die fieseste Tat

Bulma ist eine der zentralen Figuren der Dragon-Ball-Reihe und bekannt für ihre temperamentvollen und manchmal brutalen Aktionen. In einem Reddit-Thread diskutieren Fans, welche ihrer Taten die fieseste war.

Um welchen Charakter handelt es sich? Es handelt sich hierbei um die Wissenschaftlerin Bulma. Sie ist eine zentrale Figur der Dragon-Ball-Reihe, die von Akira Toriyama, der mittlerweile leider verstorben ist, erschaffen wurde.

Viele Fans der Reihe haben Bulma vermutlich als liebevolle Mutter in Erinnerung, die durchaus sehr temperamentvoll sein kann. Der Nutzer Megalitho erinnert sich in einem Thread auf Reddit daran, wie brutal Bulma in der Serie war.

Als Beispiel nennt er die Szene, in der Bulma mit einem Maschinengewehr auf Muten Roshi und Krillin schießt. In dem Thread diskutieren die Nutzer darüber, welche ihrer Taten wohl die brutalste war.

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Dragon Ball Super: Super Hero – Der offizielle Trailer zum Kinofilm

Bulmas erster Auftritt ist bereits brutal

Welche ist ihre fieseste Tat? Ganz sicher sind sich die Nutzer im Reddit-Thread auch nicht darüber, welche ihrer Taten die fieseste sei. Der Nutzer TheKaiminator weist in einem Kommentar auf Reddit darauf hin, dass eines der ersten Dinge, die Bulma jemals getan habe, sei, auf Son Goku zu schießen.

Der Nutzer S1L3NCE_2008 korrigierte die Aussage in einem Kommentar auf Reddit damit, dass Bulma ihn zuerst überfahren hat und dann auf ihn geschossen hat.

Bulma war jedoch nicht die einzige, die brutal mit anderen Menschen umging.

So erinnert sich der Nutzer Odin1806 in seinem Kommentar auf Reddit daran, dass Chi Chi ziemlich brutal war und einige Charaktere verprügelt haben soll, nur weil Son Goku sie nicht geheiratet hatte. Als weiteres Beispiel nennt er auch Cyborg 18, die ziemlich viele Leben auf dem Gewissen haben soll.

Wie stehen die Fans zu Bulmas brutalen Taten? Viele Nutzer verteidigen aber auch das Verhalten von Bulma und sind der Meinung, dass die Charaktere, die von ihrer Wut betroffen waren, es auch verdient hätten.

So ist der Nutzer Zentin24-55 in einem Kommentar auf Reddit der Meinung, dass er sich zwar nicht erinnere, warum sie beispielsweise auf Krillin geschossen habe, aber sicher sei, dass er es verdient habe. Weiterhin geht er darauf ein, dass, selbst wenn es nicht verdient gewesen wäre, es mit Sicherheit eine Vergeltung für eine Tat aus der Vergangenheit sei.

Alles in allem kann man jedoch sagen, dass Bulma bei vielen Dragon-Ball-Fans beliebt ist. Im Anime wechseln sie und ihre Kinder regelmäßig ihre Haarfarbe, was ursprünglich jedoch ganz anders geplant war. Welche Haarfarbe eigentlich ihre richtige ist, erfahrt ihr hier: Dragon Ball: Bulma und ihre Kinder wechseln ständig die Haarfarbe – Dabei ist laut dem Manga nur eine richtig

WoW: Die Chinesen wollten ein Volk nicht, nur darum haben wir Draenei

Pandaren sind ein fester Bestandteil von World of Warcraft – aber China hat sich dagegen gewehrt. So sehr, dass wir stattdessen die Draenei bekommen haben.

Draenei und ihre lichtgeschmiedeten Brüder und Schwestern gehören mit zu den beliebteren Völkern von World of Warcraft. Die so liebevoll „Space-Ziegen“ genannten Charaktere sieht man beinahe in jeder Gruppe und sind längst fester Bestandteil der Story geworden.

Doch das war nicht immer so. Denn eigentlich waren die Draenei eine Notlösung und ein Ersatz für ein anderes Volk – die Pandaren.

Aktuell sind Pandaren wieder beliebt – denn es läuft WoW Remix: Mists of Pandaria:

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WoW Remix: Mists of Pandaria – Alle Features in der Übersicht

Was war Blizzards Plan? Als Blizzard auf der BlizzCon 2005 die neuen Völker vorstellen wollte, bekamen lediglich die Horde-Spieler ihr neues Volk zu Gesicht – die Blutelfen. Für die Allianz gab es damals noch kein Ingame-Material, das man zeigen konnte.

Der Grund dafür: Eigentlich wollte Blizzard die Pandaren als neues Volk für die Allianz einführen, aber das wurde von China nicht genehmigt.

Woher stammt die Info? Der Konzeptzeichner Trent Kaniuga hatte das in einem Reddit-Beitrag vor einer ganzen Weile verraten. Als er zu Details gefragt wurde, sagte er:

„Es war ungefähr so: Wir haben Konzepte für die Pandaren-Städte und -Gebäude gemacht und China sagte dann: „Moment, ihr könnt keine Pandas verwenden.“ Also haben wir dann die Draenei gemacht.“

WoW Pandaren Concept Art
Eine frühe Konzept-Idee der Pandaren.

Was ist das Problem mit Pandas in China? In China haben Pandas seit jeher eine ganz besondere Stellung und werden als eine Art „nationaler Schatz“ angesehen. Daher schaut die Regierung in allen Medien stark darauf, wie und in welchem Kontext Pandas dargestellt werden.

Laut Kaniuga war der Grund, dass Blizzard sich nicht genug Zeit für die Verhandlungen mit den chinesischen Behörden genommen hatte. Kaniuga glaubt, dass China durchaus zugestimmt hätte, es aber einfach mehr Zeit benötigt hätte.

Dass die chinesische Regierung Pandaren letztlich nicht im Weg stand, zeigte dann „Mists of Pandaria“ einige Jahre später – als die Pandaren dann für beide Fraktionen spielbar wurden.

Hat das WoW langfristig geschadet? Das ist wohl schwer zu sagen. Klar ist, dass ein paar Inhalte damals gestrichen wurden, immerhin existierten von den Künstlern bereits Konzeptzeichnungen und Überlegungen für die pandarische Kultur. Allerdings kam die Ablehnung Chinas laut Kaniuga noch so früh in der Entwicklung, dass Blizzard noch genug Zeit hatte, um die Draenei zu entwickeln und besser in die ganze Story von World of Warcraft einzubauen.

Tatsächlich wäre The Burning Crusade aber wohl auch eine Erweiterung mit einem ganz anderen Gefühl geworden, wenn Pandaren schon damals die Spielwelt bevölkert hätten. Die Änderung auf die Draenei war also vielleicht nicht die schlechteste Entscheidung.

Oder was denkt ihr dazu?

Eine der bekanntesten Szenen in Indiana Jones gibt es nur, weil Harrison Ford krank war

Manchmal sind die besten Momente in einem Film dem Zufall oder einer spontanen Idee zu verdanken. So war es auch bei einer ikonischen Szene aus Indiana Jones.

Um welche Szene geht es? Erinnert ihr euch an diesen Moment im ersten Teil von Indiana Jones, wo Harrison Ford alias Indy auf einem Marktplatz steht und kurz davor ist, sich ein dramatisches Duell mit einem Säbelkämpfer zu liefern?

Die beiden Männer werden von einer Schar Schaulustiger umgeben und alles wartet gespannt auf den Moment, dass Indy den Herausforderer mit dem Säbel duelliert.

Aber es kommt anders als gedacht. Während der in schwarze Gewänder gehüllte Schwertkämpfer wild mit seiner Waffe umherwirbelt, zieht Indiana Jones kurzerhand seinen Revolver und schießt den armen Kerl über den Haufen. Daraufhin dreht er sich zur Kamera. Sein Gesicht in diesem Moment spricht Bände: Er hatte einfach keine Lust auf ein ehrenhaftes Duell.

Hier seht ihr die Szene:

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Die Auflösung der Szene passt gut zur Figur des Abenteurers Indiana Jones. Er will sich nicht lange mit dieser unerwünschten Situation aufhalten und wählt den einfachen Weg, der ihn abgebrüht und cool wirken lässt.

Diese Szene stand so aber nicht im Drehbuch und wurde erst am Set geändert. Der Grund dafür: Eine grassierende Krankheit, die das Team und die Schauspieler in ihrer Arbeit einschränkte.

Indiana Jones gibt es bald auch in einem neuen Videospiel, hier seht ihr den Gameplay-Trailer:

Video starten
Indiana Jones und der Große Kreis zeigt erstes Gameplay im Reveal-Trailer

Der kranke Harrison Ford hatte keine Lust auf einen Kampf

Was geschah am Set? Teile des Drehteams waren zu dieser Zeit an Dysenterie erkrankt. Dabei handelt es sich um eine Entzündung des Darms, die durch Bakterien hervorgerufen wird. Erkrankte erleiden unter anderem Bauchschmerzen oder haben Durchfall (via flexikon.doccheck.com)

Auch Harrison Ford war davon betroffen. Als der Tag kam, an dem der Schauspieler mit der Peitsche in der Hand gegen seinen Widersacher antreten sollte, wandte sich Ford an Regisseur Steven Spielberg, der bei seinen Dreharbeiten ganz eigene Rituale pflegt.

Ford bat um eine Änderung der Szene. CNN gegenüber erinnert sich der Schauspieler an diese Zeit:

Wir sollten einen viertägigen Peitschen- und Krummsäbelkampf auf einem Marktplatz filmen. Und ich litt an Dysenterie, ebenso wie viele Crewmitglieder. … Also lag es an mir zu sagen: „Hör mal, ich kann nicht lange außerhalb der Umkleidekabine bleiben. Sollten wir darüber nachdenken, die Szene zu kürzen?“ Und Steven sagte: „Ich habe gerade selbst darüber nachgedacht!“

Harrison Ford via CNN

Also entschied man sich um und ließ Indiana Jones zur unehrenhaften Methode greifen. Wer sich weniger darüber gefreut haben dürfte, war der Schauspieler Terry Richards, der den Schwertkämpfer spielte.

Laut Harrison Ford hatte der nämlich rund vier Monate für den Kampf geprobt. Alles umsonst, weil die Umstände eine Änderung im Drehbuch erforderten.

Trotzdem, oder gerade durch diese Änderung wurde die Szene sehr bekannt und gehört zu den ikonischen Momenten der Figur Indiana Jones. Die lässige Art passt einfach gut zu ihm, außerdem ist es fraglich, ob er gegen einen routinierten Schwertkämpfer im Nahkampf überhaupt eine Chance gehabt hätte, Peitsche hin oder her.

Was haltet ihr von der Szene? Wusstet ihr, dass sie ursprünglich anders aussehen sollte? Kennt ihr noch weitere, interessante Fakten rund um Indiana Jones? Falls ja, lasst es uns gerne in den Kommentaren wissen. Harrison Ford erträgt den Gedanken an den Ruhestand übrigens nicht und arbeitet deshalb mit 81 Jahren noch immer.

Quelle(n):
  1. cinemablend.com

„Johnny Rico“ findet’s toll, dass jetzt alle wieder Starship Troopers lieben, aber eine Sache irritiert ihn

Auch dank Helldivers 2 finden immer mehr Leute zu Starship Troopers. Doch der Film kommt nicht bei allen an, wie gedacht.

Was ist das für ein Film? Starship Troopers ist ein Science-Fiction-Film aus dem Jahr 1997, der sich über die Jahre zu einem Kultfilm entwickelte. Er behandelt satirisch den Kampf einer militärischen Gesellschaft gegen die Bedrohung durch die „Bugs“ und ist dabei ziemlich gewalttätig. Schon beim Release sorgte das aber teilweise für Probleme, da nicht alle den satirischen Ansatz erkennen konnten.

Einen ganz ähnlichen Ansatz verfolgt das Spiel Helldivers 2, das offensichtlich von Starship Troopers inspiriert wurde. Durch den Erfolg des Spiels bekam auch der Film wieder jede Menge Zulauf und fand teilweise neue Fans.

Auch der Star des ursprünglichen Films, Casper Van Dien, ist derzeit unterwegs und gibt Interviews rund um den Film, die Verbindung zu Helldivers 2 und auch einem neuen Spiel: Starship Troopers: Extermination.

Das seht ihr hier im Trailer:

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Starship Troopers: Extermination zeigt Kampf gegen Bugs in neuem Trailer

Casper Van Dien spricht über Satire in Starship Troopers

In einem dieser Interviews, gegenüber Gamerant, äußerte sich Van Dien, der damals den Protagonisten „Johnny Rico“ spielte, über die Entwicklung des neuen Spiels, den Film und wie er aufgenommen wird.

Er freute sich deutlich über Entwickler Offworld, die das neue Spiel entwickeln, und betont: „Es war für mich wirklich spaßig, denn sie haben es wirklich verstanden. Das war nicht bei jedem so“, erklärt Van Dien.

In England, erinnert sich Van Dien, habe das Publikum Starship Troopers beispielsweise voll verstanden, weil der Humor dazu passe. In Amerika sei das damals nicht so einfach gewesen, doch auch das sei besser geworden, erklärt der Schauspieler: „In Amerika haben wir es vielleicht damals verpasst, aber jetzt kommen die Leute zurück“, so Van Dien.

Wie läuft das heute? Es sei mehr Publikum dazu gekommen, auch, weil die Leute das neue Spiel, Helldivers 2 oder Halo gespielt hätte.

Und heute heiße es oft: „’Wie konnte jemand übersehen, dass das Satire war?’ Das ist es, was das junge Publikum sagt. Und ich glaube, das liegt daran, dass gebildete Leute es ihnen zeigen, ältere Leute es ihnen zeigen, und auch das Publikum hat heutzutage einfach mehr Weisheit, wenn es um so etwas geht. Aus irgendeinem Grund hat es sich also ein bisschen verändert, die Satire wird viel besser verstanden.”

Wie hat sich die Presse verändert? Auch in der Presswelt sei das heute einfacher. Bei einer Pressekonferenz damals hingegen, so Van Dien, hätte jemand ihn sogar gebeten, einen militärischen Salut zu zeigen.

Er lehnte ab: „Ich bin kein Idiot, vielleicht spiele ich einen im Film, aber so etwas werde ich nicht tun. Für mich war es verwirrend, vielleicht wollte sie mich austricksen, vielleicht hat sie den Film wirklich nicht verstanden.“

Versteht heute jeder Starship Troopers? Wirklich schwer falle es ihm aber teilweise, nachzuvollziehen, wenn Menschen auch heute immer noch nicht sehen würden, was Starship Troopers zuallererst ist:

Nämlich eine Satire. „Ich versuche immer, freundlich zu sein. Und ich versuche zu erklären und Mitgefühl zu haben, denn ich finde es nicht fair, sich über jemanden lustig zu machen, nur weil er noch nicht so weit ist“, erklärt Van Dien: „Vielleicht haben sie nicht genug aufgepasst.“ Darüber könne man verzweifeln: „Ja, weil es so offensichtlich scheint.”

Insgesamt sieht Van Dien aber vor allem Positives in der Wiedergeburt von Starship Troopers, zu der sicherlich auch der Erfolg von Helldivers 2 beitrug. In einem anderen Interview hatte sich der Schauspieler ebenfalls schon zu dem Thema geäußert, betonte aber auch: Man solle gerne anderswo trainieren, dann aber am besten mit ihm im neuen Spiel zu Starship Troopers gegen die Bugs kämpfen.

Quelle(n):
  1. Gamerant