Das Steam Deck ist vermutlich die Alternative zum Gaming-PC, wenn es nicht gleich eine Konsole wie die PS5 werden soll. Doch KI lässt die Preise überall steigen und jetzt könnte es auch das Steam Deck erwischen. In einigen Ländern ist es bereits ausverkauft, doch in Europa ist es noch verfügbar.
Wie sieht die aktuelle Situation aus? Arbeitsspeicher, SSDs und Grafikkarten. Derzeit ziehen überall die Preise kräftig an oder die Produkte sind gleich völlig ausverkauft.
Das englischsprachige Magazin TomsHardware schreibt jetzt, dass etliche Nutzer berichten, dass das Steam Deck bei ihnen derzeit ausverkauft sei. Das Steam Deck gilt als meistverkaufter Handheld und für viele als die Alternative zum Gaming-PC schlechthin, wenn man seine Steam-Spiele nutzen möchte.
Die günstige LCD-Variante ist schon länger nicht mehr verfügbar, doch jetzt sollen auch die beiden teuren OLED-Varianten betroffen sein.
In Europa hingegen soll das Steam Deck zum Teil noch verfügbar sein. Eine Stichprobe auf Steam zeigt uns, dass beide OLED-Varianten in Deutschland noch verfügbar sind. Mit einer Lieferzeit von 3 bis 5 Tagen.
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Warum ist RAM so teuer? Die aktuelle Situation in 2 Minuten erklärt
Ist das Steam Deck bald das nächste Opfer von RAM-Krise und KI-Hype?
Wie passt das alles zusammen? Valve hatte kürzlich erklärt, dass man die neue Steam Machine und Steam Frame aufgrund von Engpässen und hohen Preisen verschieben müsse (Quelle: TheVerge). Bisher ist noch unklar, welche Rolle das Steam Deck innerhalb von Valve’s Hardware-Plänen spielt.
Wie das in Zukunft weitergehen wird, ist noch nicht bekannt und Valve schweigt bisher dazu. Selbst ein Steam Deck 2.0, über welches lange spekuliert wurde, dürfte in der aktuellen Situation ebenfalls vom Tisch sein.
Wie lange geht das mit den Preisen so weiter? Der KI-bedingte Boom bei RAM und anderen Komponenten soll laut Experten voraussichtlich das gesamte Jahr 2026 anhalten. Einige rechnen sogar 2027 weiterhin mit hohen Preisen. Braucht ihr zwingend 2026 neue Hardware, dann müsst ihr damit rechnen, deutlich mehr zu zahlen als noch im Jahr 2025.
Und selbst das Steam Deck könnte dann vielleicht keine bezahlbare Option mehr sein. Immerhin gibt es neben dem Steam Deck bereits einige Alternativen, doch auch die sind nicht unbedingt günstig: Steam Deck: Das sind die 10 spannendsten Alternativen 2026
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Die Sauercrowd-Tode stapeln sich mittlerweile und nun hat es auch die Twitch-Streamerin Mowky erwischt. Anstatt wie andere einen weiteren Run zu starten, beendet Mowky hier ihre Reise.
Wie stirbt Mowky in Sauercrowd? Mowky bekämpft mit einer Gruppe gerade den Dungeon-Boss Baroness Anastari, der den Zauber „Besitz ergreifen“ wirken kann. Zunächst wird Mowky von diesem Zauber belegt, wodurch ihr Druide die Mitstreiter attackiert. Erst wenn ihre Lebenskraft auf 50 % gebracht wird, verschwindet die Gedankenkontrolle.
Das ist stets eine gefährliche Situation, weil übernommene Spielercharaktere hohen Schaden verursachen können, und weil man den übernommenen Spieler durch zu hohen Schaden töten kann. Diese Situation konnte das Team jedoch problemlos lösen. Normalerweise kommt es nicht zu einer zweiten Gedankenkontrolle, weil der Boss vorher stirbt.
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3 deutsche Twitch-Streamerinnen, die ihr kennen solltet
Normalerweise. Denn es fehlte an Schaden. Beim zweiten Mal übernahm die Baroness den Schurken Femba. Der hatte noch seinen Schadens-Cooldown Klingenwirbel ungenutzt in der Leiste liegen, den der Boss sofort aktivierte. Dadurch wurde das Angriffstempo erhöht. Zudem löste auf der Waffe des Schurken der Effekt Kreuzfahrer aus, wodurch dieser 100 Punkte mehr Stärke bekam.
Der übernommene Charakter attackierte mit diesen Schadenserhöhungen dann seine Mitspieler und erwischte so vor allem Mowky auf dem falschen Fuß. In einem kurzen Augenblick lag sie plötzlich besiegt am Boden. Das Lachen bliebt ihr regelrecht im Hals stecken.
Mowky scheidet bei Sauercrowd aus
Wie reagiert Mowky auf ihren eigenen Tod? Mowkys nächste Reaktion war dann tatsächlich erst einmal Gelächter. Später kamen allerdings ein paar Tränen dazu. Die Twitch-Streamerin schien von ihrem Ende getroffen, schließlich war sie Level 60 und hätte so an dem kommenden Raid teilnehmen können. Außerdem erklärt sie später auf YouTube, dass sie die gemeinsame Reise unglaublich genossen hat:
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Mowky hat leider keine Zeit mehr, um nochmal bis zu Level 60 zu spielen, da sie einen Umzug vor sich hat. Ihre Reise bei Sauercrowd ist somit vorbei. Sie möchte aber noch bei der Organisation und Verwaltung der Sauercrowd-Bank helfen. Dennoch ist das sehr schade, wenn man bedenkt, dass sie in den letzten 90 Tagen über 476 Stunden hineingesteckt hat (Quelle: SullyGnome.com).
Hätte der Tod von Mowky verhindert werden können? Der Twitch-Streamer Sieglinde hat sich den Tod von Mowky nochmal genauer in einer Analyse auf YouTube angeschaut. Er ist sich sicher, der Tod hätte verhindert werden können.
Spieler sollten ein gutes Cooldown-Management an den Tag legen, wenn der Boss über die Übernahme-Fähigkeit verfügt. Besondere Fähigkeiten sollten möglichst schnell verbraucht werden, damit der Gegner dann nicht auf diese während der Übernahme zugreifen und nutzen kann.
Zudem hatte Mowky mit ihrer Gruppe noch einen Fluch auf sich lasten, der die Trefferchance gesenkt hat. Wäre dieser vorher entfernt worden, so hätte die Gruppe den Boss vermutlich vor der zweiten Übernahme töten können.
Zuletzt hätte der übernommene Spieler von der Gruppe mit Betäubungseffekten geschwächt werden sollen, um so keine Gefahr für die restlichen Spieler zu sein.
Blizzard bringt mit einem überraschenden Shadowdrop für Diablo 2: Resurrected alle aktuellen Pläne von MeinMMO-Redakteur Karsten Scholz durcheinander. Sanktuario ruft. Alles andere muss warten.
Hier seht ihr Gameplay der neuen Hexenmeister-Klasse:
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Diablo 2: Resurrected stellt die neue Klasse des Hexenmeisters im Gameplay-Trailer vor
25 Jahre Wartezeit sind vorbei
Es ist nämlich fast 25 Jahre her, dass Blizzard Diablo 2 eine neue Klasse spendiert hat. Seinerzeit ergänzten Assassine und Druide mit der Erweiterung Lord of Destruction das Angebot des Basisspiels aus Amazone, Barbar, Totenbeschwörer, Paladin und Zauberin.
Es macht auch nach Jahren noch Spaß, sich als Javazon, Hammerdin, Poison-Necro oder Iceorb-Sorc durch die Höllenhorden zu schnetzeln, doch hätte die bis heute sehr beliebte Version von Diablo mehr Nachschub an frischen Inhalten – allen voran eine neue Klasse – mehr als verdient gehabt.
Jetzt haben die Entwickler diesen Wunsch endlich erfüllt. Besser spät als nie. Und dann auch noch durch einen überraschenden Shadowdrop.
Bei den Urahnen gibt es eine neue Herausforderung.Die Beutetruhe wurde überarbeitet.Es gibt natürlich auch neuen Loot.Der Hexenmeister beschwört Dämonen.
Was ist neu in Diablo 2: Resurrected?
Die neue Klasse setzt im Krieg gegen die Hölle auf das bewährte Mittel, Feuer mit Feuer zu bekämpfen. Oder anders formuliert: Dämonen auf Dämonen zu hetzen und die Horden von Diablo mit Höllenfeuer zu torpedieren. Damit vereint er die Zauberin und den Totenbeschwörer, nur in teuflischer.
Ob das Spaß macht? Das weiß ich noch nicht. Aber nach 25 Jahren Klassen-Durststrecke will ich das unbedingt herausfinden! Die diversen anderen Neuheiten vom Hexenmeister-DLC „Reign of the Warlock“ dürften meinen nächsten D2R-Run weiter umschmeicheln:
Benutzerdefinierte Beutefilter und die neue Beutetruhe sorgen für mehr Komfort.
Das neue Chronik-System hilft dabei, die eigene Sammlung an legendärem Loot zu vervollständigen.
Die überarbeiteten Terrorzonen bieten im Endgame eine größere Herausforderung.
Mit den Uralten gibt es eine neue Herausforderung für erfahrene Spieler.
Es gibt über 30 neue Gegenstände und ein neues Runenwort.
Das einzige Detail, das mich ein wenig stört, ist der Preis. Der neue DLC für Diablo 2: Resurrected soll knapp 25 Euro kosten. Das ist aus meiner Sicht recht viel, wenn man bedenkt, dass es keinen neuen Akt in einer frischen Region gibt, sondern „nur“ eine Klasse und Detail-Ergänzungen. Das Fundament ist schließlich bereits fast 26 Jahre alt. Ich kann jeden verstehen, der sagt: das ist zu teuer.
Warum lohnt sich Diablo 2: Resurrected im Jahr 2026?
Es gibt diverse Gründe, warum Diablo 2 trotz zweier Nachfolger in Teilen der Community den Ruf genießt, der beste Teil der ikonischen Höllen-Franchise zu sein. Das Spiel aus dem Jahr 2000 war die logische Weiterentwicklung des noch etwas kruden ersten Teils.
Der Flow vom Looten und Leveln sowie die Charakterprogression fesseln bis heute. Die Atmosphäre der Welt ist – anders als in Diablo 3 – wunderbar düster und sieht dank der Resurrected-Version auch heute noch herrlich detailliert aus.
Es fehlt zudem das künstlich übergestülpte MMO-Gewand aus Diablo 4. Wer mit Freunden D2R zocken will, kann das tun. Ansonsten kämpft man sich halt alleine durch die beklemmende Welt von Sanktuario. Perfekt!
Wenn man D2R etwas vorwerfen konnte, dann war das der aus heutiger Sicht sehr zähe Start ins Abenteuer. Die Ausdauer-Mechanik bremst das Tempo. Gleiches gilt für die regelmäßig notwendigen Besuche der Stadt, um Krempel zu Gold zu machen und so das Inventar freizubekommen. Die umfassende Erweiterung der Beutetruhe sollte letzteres Ärgernis aber aus der Welt schaffen.
Ich für meinen Teil verbringe die nächsten Wochen also in Sanktuario. Was ist mit euch? Übrigens feiert derzeit auch ein anderes Spiel von Blizzard ein überraschendes Comeback – oder hättet ihr gedacht, dass man irgendwann mal wieder positiv über Overwatch sprechen wird? Overwatch 2 läutet neue Ära ein, streicht die Zahl aus dem Namen und bringt 10 neue Helden
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A Knight of The Seven Kingdoms, der neuen Spinoff-Serie zu Game of Thrones, gehen irgendwann die Bücher aus. Fans schwant Übles, doch der Showrunner gibt Entwarnung: Ein Fiasko wie bei der finalen Staffel von GoT müssten Fans nicht befürchten.
Was ist das für eine Serie? A Knight of The Seven Kingdoms ist nach House of the Dragon die zweite Spinoff-Serie zu Game of Thrones auf HBO und ein weiteres Prequel.
Die Handlung folgt keinem der großen Häuser, sondern dem Ritter Ser Duncan „dem Großen“. Er wird von seinem jungen Knappen mit dem Spitznamen „Ei“ begleitet. Die Serie basiert erneut auf einer Buchvorlage von George R. R. Martin, diesmal sind es aber die drei Heckenritter-Novellen.
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A Knight of the Seven Kingdoms zeigt im finalen Trailer, dass man mehr Humor erwarten kann als bei Game of Thrones
Wovor fürchten sich Fans? Den Machern der Serie gehen langsam aber sicher die Bücher aus: Es gibt nur drei Heckenritter-Novellen, eine zweite Staffel ist bereits in Produktion. Fans befürchten einen deutlichen Einbruch bei der Qualität, sollte die Buchvorlage auserzählt sein und die Serie trotzdem weiterlaufen.
Dasselbe Schicksal traf die Original-Serie. Den Showrunnern von Game of Thrones, David Benioff und D. B. Weiss, ging ab Staffel 5 die Buchvorlage aus. Die darauffolgenden Staffeln kamen immer schlechter an, bis es schließlich im finalen Fiasko von Staffel 8 mündete.
Die letzte Staffel von Game of Thrones kam bei Fans überhaupt nicht gut an:
Auf Metacritic hat Staffel 8 mit 4,1/10 den mit Abstand schlechtesten User-Score aller Staffeln (auf Basis von 1.699 Wertungen)
Auf Rotten Tomatoes kommt das Finale nicht besser weg, denn bei über 10.000 Bewertungen von Zuschauern fallen gerade einmal 30 % davon positiv aus
Der Showrunner zeigt sich ganz offen – und beruhigt Fans
Was sagt der Showrunner dazu? Bei einer Fragerunde auf Reddit stellte ein Fan dem Showrunner von A Knight of The Seven Kingdoms, Ira Parker, daher eine ganz direkte Frage:
„Gibt es etwas, das du sagen kannst, um diese Befürchtungen zu zerstreuen – und vielleicht auch grobe Pläne dazu, was ihr nach Staffel 3 vorhabt?“
Parker erklärt, dass die Gefahr eines Fiaskos wie bei GoT Staffel 8 zwar nicht ganz weg, aber geringer sei. Er sagt: „In gewisser Weise wissen wir durch all das Begleitmaterial viel mehr darüber, was nach diesen drei Novellen passiert.“ Das „Begleitmaterial“ ist in diesem Fall das Hauptwerk von George R. R. Martin, Das Lied von Eis und Feuer.
Sollte die Serie nach dem dritten Buch weiterlaufen (was noch nicht garantiert ist), wolle man zudem eng mit dem Autoren zusammenarbeiten.
„Alles, was über Buch 3 hinausgeht (falls wir jemals das wunderbare Glück haben sollten), würde George stark einbeziehen.“
Als neuer Raid-PvP-Shooter der Macher von Apex Legends und Titanfall sollte Highguard die neue große Hoffnung am Himmel werden. Keine 3 Wochen nach dem Release gibt es schon die ersten Entlassungen.
Update am 12. Januar um 09:12 Uhr: Mittlerweile gibt es ein offizielles Statement.
Was gibt es von offizieller Seite? Mittlerweile haben sich die Verantwortlichen aus dem Entwicklerteam auf X gemeldet. Sie schreiben, dass sie eine unglaublich schwere Entscheidung getroffen hätten. Es würde nur der harte Kern des Teams verbleiben, damit das Spiel weiter ausgebaut und unterstützt werden könne.
Das bedeutet aber auch, dass ein Abschalten von Highguard erst einmal nicht vorgesehen ist.
Ursprüngliche Nachricht:
Wer wurde gefeuert? Auf LinkedIn spricht der Leveldesigner von Highguard, Alex Graner, von den Entlassungen beim Entwicklerteam von Wildlight. Er berichtet davon, dass er zusammen mit dem Großteil des Teams gefeuert worden sei.
Welche weiteren Entwickler von den Entlassungen betroffen seien, verrät der Level-Designer nicht. Er erzählt aber, dass es ihn besonders treffen würde, dass es so viel unveröffentlichte Inhalte gebe:
Das tut wirklich weh, denn es gab eine Menge unveröffentlichter Inhalte, auf die ich mich sehr gefreut hatte und die ich und andere für Highguard entworfen hatten.
Ob die Inhalte jemals veröffentlicht werden, bleibt mit seiner Aussage unklar.
Zum Schluss schreibt er, dass er sich über die nächsten Schritte in seinem Leben freuen würde. Er appelliert an diejenigen, die einen erfahrenen Level-Designer bräuchten, und postet sein Portfolio, in dem steht, was er alles in den letzten 7 Jahren im AAA-Sektor geleistet hat.
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Highguard zeigt im Trailer, was euch im neuen PvP-Raid-Shooter erwartet
Highguard hatte einen holprigen Anfang
Warum kommt es jetzt zu den Entlassungen? In der Nachricht des Leveldesigners selbst gibt es keine Information darüber, warum ein Großteil des Teams gefeuert wurde. Doch schon im Vorfeld zeichnete sich ab, dass die meisten Spieler den Shooter gar nicht auf dem Schirm hatten.
Highguard setzte nämlich nicht auf Marketing, sondern auf den Überraschungseffekt. Nach der Ankündigung auf den Game Awards gab es keinerlei Informationen zu dem Shooter. Die Spieler waren so verzweifelt, dass sie schon die Trophäen aus PS5 durchsuchten, um Hinweise zum Spiel zu erhalten.
Wie geht es weiter? Ob sich Highguard noch lange halten wird, steht in den Sternen. Bislang gibt es keine offiziellen Informationen zu den Massenentlassungen und dazu, ob sich der Plan für den kostenlosen Shooter verändert. Hier ist jetzt Geduld gefragt.
Sollte Highguard wirklich eingestellt werden, wäre das eine schlechte Nachricht für MeinMMO-Autor Cedric Holmeier. Er hat nämlich 3 andere Shooter deinstalliert und sich komplett in Highguard verloren. Warum das Spiel alles besser macht als jeder andere Shooter, lest ihr hier: Nach einer Runde in Highguard auf Steam kann ich 3 andere Shooter deinstallieren
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In Pokémon GO könnt ihr unter Umständen einen Bonus erhalten, der eigentlich schon früher aktiv sein sollte. Doch nicht alle Trainer profitieren davon gleichermaßen.
Immer wieder kommt es vor, dass Inhalte eines Events in Pokémon GO nicht wie geplant funktionieren oder freigeschaltet werden und die Trainer anschließend dafür kompensiert werden. Dabei kommen die Entschädigungen in der Community nicht immer gut an, da sie teilweise nicht mehr so stark sind, wie sie im entsprechenden Event gewesen wären.
Auch das „Hinab in die Tiefen“-Event, das vom 27. Januar 2026 bis zum 1. Februar 2026 im Spiel lief, war von solch einem Fehler betroffen, wie Pokémon GO nun berichtet. Eine entsprechende Entschädigung wurde jetzt angekündigt, doch diese ist nicht so stark, wie der Bonus im Event gewesen wäre.
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Pokémon GO zeigt seine neue Season im Trailer
Gleicher Bonus, andere Pokémon
Welcher Bonus ist betroffen? Im Spiel selbst findet ihr unter Neuigkeiten einen Beitrag mit dem Titel „Update: Hinab in die Tiefen“. Dort heißt es, dass es ein Problem mit der halbierten Schlüpfdistanz im Event gab.
Daher erhalten betroffene Trainer in der Zeit vom 12. Februar 2026 um 10:00 Uhr bis zum 15. Februar 2026 um 20:00 Uhr nachträglich den Bonus, der dafür sorgt, dass ihr nur die Hälfte an Strecke absolvieren müsst, um ein Ei auszubrüten.
Wer erhält den Bonus? In dem Beitrag ist lediglich von „betroffenen Trainern“ die Rede. Ob es sich hierbei um vereinzelte Trainer handelt oder um Trainer, die in einer bestimmten Zeitzone leben, ist nicht genau bekannt.
Wenn ihr wissen wollt, ob der Bonus bei euch aktiv ist oder nicht, dann testet dies am besten mit Bedacht. Nutzt dafür nach Möglichkeit den unendlichen Inkubator, anstatt die wertvollen Inkubatoren einzusetzen, die nach 3-maliger Nutzung zerstört werden.
Lohnt sich der Bonus jetzt? In Anbetracht der Monster, die ihr aktuell aus 7-km-Eiern bekommen könnt, dürfte der Bonus für einige Trainer uninteressanter sein, als er zum geplanten Event gewesen wäre.
Innerhalb des „Hinab in die Tiefen“-Events konntet ihr aus den 7-km-Eiern mit Larvitar, Kindwurm und Kapuno gleich 3 starke Monster erhalten, deren Entwicklungen allesamt zu den besten Angreifern in Pokémon GO zählen.
Aktuell ist in Pokémon GO das Event zum Valentinstag 2026 aktiv. Hier sind die möglichen Monster, die ihr aus 7-km-Eiern bekommen könnt, angepasst. Die möglichen Monster sind:
Nidoran (männlich)
Nidoran (weiblich)
Pii
Fluffeluff
Kikugi
Wonneira
Während ihr hier eine erhöhte Shiny-Chance bei den beiden Nidoran-Varianten besitzt, werden starke Angreifer gänzlich vermisst. Habt ihr es auf diese abgesehen, dann geht ihr also vergleichsweise leer aus. Sammler könnten hingegen davon profitieren, wenn diese Shinys es noch nicht in die Sammlung geschafft haben.
Was die Motivation hinter den Taten von Xal’atath in World of Warcraft ist, war bisher ein Rätsel. Jetzt wissen wir es endlich.
Xal’atath ist die große Antagonistin der Weltenseelen-Saga, wurde aber bereits mit der Erweiterung „Legion“ vor inzwischen 10 Jahren in World of Warcraft vorgestellt. Damals war sie „nur“ ein legendärer Dolch, der in den Besitz des Priester-Charakters gelangte, heute ist sie eine der größten, kosmischen Bedrohungen. Aber was will Xal’atath eigentlich? Was ist ihr Antrieb? Bisher ließ sich darüber nur spekulieren. Doch im neusten Cinematic hat sie das ganz klar benannt.
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WoW: Xal’ataths Herkunft und Salhadaars Entscheidung im Trailer “Überlegenheit”
Xal’atath will nur eines: Überleben
Was erfahren wir über Xal’ataths Motivation? Im Gespräch mit dem Nexus-König Salhadaar bekommen wir Einblick in die Vergangenheit von Xal’atath. Sie gehörte vor langer Zeit zu einem sterbenden Volk auf einer fremden Welt – vermutlich war sie sogar die letzte Überlebende ihres Volkes, die durch die Wüste ihrer Welt irrte, bevor auch sie von der Leere verschlungen wurde. Damals wurde sie angeblich von „Hass und Rache verzehrt“.
Im weiteren Verlauf des Videos erklärt sie dann, dass sie in der Ewigkeit eine einzige Sache gelernt habe: „Einzig das Überleben zählt.“
Exakt das dürfte die Motivation hinter Xal’ataths Bestrebungen sein: Überleben.
Früher war Xal’atath nur die Klinge eines Priesters. Doch sie wurde zu viel mehr.
Das ist die simple, aber doch so effektive Motivation hinter ihren Taten, führt aber gleich zu neuen Fragen: Warum muss die Leere – denn Xal’atath ist aktuell wohl deren mächtigste Kreatur – um das Überleben kämpfen? Ist das Überleben der Leere durch eine andere kosmische Macht akut bedroht (wie etwa das Licht)?
Zumindest können wir in Midnight bereits erahnen, dass auch das Licht einige eher „finstere“ Pläne hat, die langsam in die Tat umgesetzt werden. Das Gleichgewicht zwischen den kosmischen Mächten könnte langsam ins Ungleichgewicht geraten.
Inwiefern Xal’atath den Sonnenbrunnen und dessen Verderbnis benötigt – und am Ende die Weltenseele von Azeroth – wird sich wohl erst noch zeigen müssen.
Sagt Xal’atath im Video die Wahrheit? Die Frage nach dem Wahrheitsgehalt von Xal’ataths Vergangenheit und ihrer Motivation ist natürlich entscheidend. Allerdings wäre es kurios, wenn Blizzard ein Video herausbringt, das genau diese Thematik anspricht, nur um dann im Nachhinein zu sagen „Das war alles gelogen“ – das erscheint unwahrscheinlich.
Gleichzeitig muss man festhalten, dass Xal’atath ein äußert manipulativer Charakter ist, der allerdings bisher niemals direkt gelogen hat. Daher ist davon auszugehen, dass Xal’atath auch in diesem Video die Wahrheit gesprochen hat und tatsächlich nach einer Möglichkeit sucht, das Überleben der Leere zu sichern. Falls euch die Geschichte von World of Warcraft interessiert, ihr aber keinen guten Einstieg findet, haben wir da etwas für euch: Die ganze Geschichte von World of Warcraft zusammengefasst.
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Durch ein starkes Bücher-Bundle mit 40 Romanen erhält MeinMMO-Redakteurin Caro endlich die Chance, mehr in die Lore von Dungeons & Dragons einzutauchen. Obwohl sie selbst eigentlich ein Lesemuffel ist, wird sie vor allem von 4 Romanen zu ihrem Lieblingsvolk gelockt, dessen Reihe sie schon seit längerem im Auge hat.
Bei Humble Bundle gibt es derzeit bis einschließlich den 5. März ein Angebot, das Lore-Fans und D&D-Nerds besonders spannend finden könnten. Das Bundle beinhaltet für 16,09 € 40 englische Romane zu den Vergessenen Reichen, die sich mit verschiedenen Geschichten aus der Welt von Dungeons & Dragons befassen. Darunter auch eine Buchreihe, die ich schon seit längerem im Blick habe, weil sie sich nicht nur mit dem besten Volk in Dungeons & Dragons, sondern auch mit der besten Klasse auseinandersetzt.
In dem Humble Bundle befinden sich 4 Romane der Buchreihe „Brimstone Angels“, die sich besonders an die Personen richten, die mehr über das Leben von Tieflingen erfahren wollen. Sie handelt von zwei Tiefling-Zwillingsschwestern, die beide einen ganz anderen Umgang mit ihrer „befleckten Blutlinie“ haben, sowie den Bürden, die diese schenkt.
Dabei eignet sich ihre Geschichte nicht nur für Neulinge, die bisher noch nicht viel Wissen zu Dungeons & Dragons oder dessen Völkern besitzen, sondern auch für diejenigen, die es vertiefen wollen.
Aber besonders, als Drittes, für mich. Da ich selbst eine Tiefling-Hexenmeisterin spiele und nicht genug von diesem Volk und der Klasse bekommen kann, ist diese Geschichte wie für mich geschrieben. Und vielleicht seht ihr das für euch genauso.
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The Mighty Nein – Erster Sneak Peek zur neuen Fantasy-Serie auf Amazon Prime
Zwei Tieflinge, zwei Perspektiven
In Brimstone Angels geht es um die beiden Schwestern Farideh und Halivar, die bei ihrer Geburt ausgesetzt und von einem drachenblütigen Ziehvater aufgenommen werden. Dabei ist Halivar die recht sorglose und etwas leichtsinnige von beiden, die sich auch gerne mal auf Ärger einlässt. Farideh hingegen ist eher das genaue Gegenteil. Sie ist vorsichtig und fühlt die Last, die ihr aufgrund ihrer Blutlinie auf die Schultern gesetzt wurde.
Nachdem Farideh in einen Pakt mit einem Teufel rutscht, der ihr alles verspricht, von dem sie je geträumt hat – ohne angebliche Gegenleistung –, befindet sie sich im Zwiespalt zwischen der Sicherheit ihrer Familie und der versprochenen, berauschenden Macht.
Neben diesem Konflikt werden die beiden Schwestern gemeinsam mit dem Drachenblütigen, der sie aufgenommen hat, und weiteren Verbündeten in einen Konflikt zwischen der Hölle und Neverwinter verwickelt, der eine Entscheidung verlangt.
Farideh (unten rechts) und Havilar (oben) auf dem Cover von „Brimstone Angels“
Bekannte Gesichter in einer berühmten Stadt
Wer bereits genauso tief (tut mir leid) in der Liebe zu Tieflingen steckt wie ich, wird am Titelbild oder am Namen erkannt haben, dass vor allem Farideh keine unbekannte Person ist. Farideh schmückt die Klassenseite der Tieflinge im Spielerhandbuch zu 5e aus 2014. Dort gibt es auch einen Ausschnitt aus Brimstone Angels zu lesen, der die Thematik der Reihe bereits stark wiedergibt:
„Aber du siehst doch, wie sie dich ansehen, Teufelskind.“
[…]
„Wie sagt man?“, fragte er, „Einer ist ein Kuriosum, zwei sind eine Verschwörung …“
„Drei sind ein Fluch“, vervollständigte sie. „Denkst du nicht, ich habe diesen Mist nicht früher schon gehört?“
„Ja, ich weiß.“ Als sie ihn ansah, fügte er hinzu: „Es ist nicht so, als ob ich in den Tiefen deiner Seele herumfuhrwerken möchte, Mädchen. Das ist die Bürde jedes Tieflings. Manche brechen darunter zusammen, manche machen es zum Mühlstein um ihren Hals, einige haben ihre wahre Freude daran.“ Er neigte seinen Kopf und musterte sie mit diesem seltsamen Glühen in den Augen. „Du kämpfst dagegen an, oder? Wie eine kleine Wildkatze, jede Wette. Jeder kleine Seitenhieb, jeder Kommentar schärft nur deine Krallen.“
Auch die Orte der Geschichte sind keine unbekannten Namen der Schwertküste. Mit Waterdeep und Neverwinter kann man mehr über den Westen von Faerûn kennenlernen, während die Charaktere ihren Aufgaben nachkommen.
Als würde die Vorliebe für Tieflinge nicht ausreichen, mache ich mich mit dem Hexenmeister als Klassenwahl zum absoluten Edgelord meiner D&D-Gruppe. Dieser Archetyp kann in vielerlei Hinsicht problematisch werden und gilt nicht grundlos in der Community als verpönt. Trotzdem habe ich in meiner bisherigen Kampagne herausgefunden, wie man einen düsteren Charakter spielt, ohne die eigenen Freunde vor Langeweile zu vergraulen: Ich bin die düstere Klischee-Hexenmeisterin in unserer D&D-Gruppe, schaffe es aber damit nicht allen auf die Nerven zu gehen
Overwatch bietet eine Vielzahl an Skins, die ihr erwerben könnt, aber nicht jeder kann sofort gekauft werden. Einige von ihnen müssen erst im Shop durchrotieren. Was, wenn wir euch sagen, dass ihr mit bestimmten Codes trotzdem an die nicht verfügbaren Skins herankommen könnt?
Update, 12. Februar 2026: Dieser Artikel befindet sich noch in Arbeit. Wir werden für jeden Helden eine Tabelle mitsamt aktiven Skin sowie Link einfügen, doch dies wird noch einige Zeit in Anspruch nehmen. Derzeit haben wir Ana, Anran, Ashe, Baptiste, Bastion, Brigitte, Cassidy, D.Va, Domina, Doomfist, Echo & Emre hinzugefügt.
Was sind das für Codes? Findige Spieler haben einen Trick gefunden, wie ihr mit bestimmten Links die Kaufseite einiger Skins von Overwatch im Browser öffnen könnt. Diese führen euch dann auf die offizielle Battle.net-Seite, die euch dann durch die Transaktion begleitet. Dieser Trick scheint beliebt in der Community zu sein, denn viele Fans schieben sich neue Codes zu, wenn diese bekannt sind.
Skin Codes einlösen – So geht’s: Um die Skins einzulösen, müsst ihr lediglich auf einen unserer Links klicken. Diese führen euch dann sofort zu Battle.net. Dort müsst ihr euch dann einloggen. Sorgt dafür, dass ihr genügend Overwatch Coins in eurem Konto besitzt, um den Preis bezahlen zu können. Schließt dann die Transaktion ab, damit der Skin eurem Account gutgeschrieben wird.
Beachtet, das ihr im Vorfeld schon die richtige Menge an Overwatch Coins besitzen solltet. Ihr könnt diese auch im US-Shop aufstocken, doch dann müsst ihr in Dollar bezahlen.
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Wir zeigen euch nun alle aktuellen Skins, die ihr mit dieser Methode erwerben könnt.
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Alles zu Overwatch in 2026 in schneller Übersicht
Overwatch: Alle aktiven Skin Codes für den Februar 2026
Welche Codes gibt es? Nachfolgend listen wir euch jetzt alle verfügbaren Codes, auf die es für die jeweiligen Helden gibt:
Wichtige Info: Besitzt leider noch keine Codes, da der Held neu erschienen ist.
Gibt es auch Codes, die Skins verschenken? Nein, solche Codes existieren in Overwatch nicht. Es gibt nur Codes für Aktivitäten und diese Skin Codes, die wir euch aufgelistet haben.
Das waren alle wichtigen Infos zu den Skin Codes in Overwatch. Konntet ihr mit dieser Methode einen Skin für euch ergattern, den ihr vielleicht im Shop verpasst habt? Overwatch soll bald im neuen Glanz erstrahlen, vor allem wenn es nach seiner neuesten Ankündigung geht: Overwatch 2 läutet neue Ära ein, streicht die Zahl aus dem Namen und bringt 10 neue Helden
Zum 30-jährigen Jubiläum von Diablo hat Blizzard haufenweise Neuerungen angekündigt, und das nicht nur für Diablo 4, sondern auch für Diablo Immortal und Diablo 2: Resurrected. Das vermeintliche Highlight: eine neue Klasse, direkt für alle drei Spiele. Aber gerade Diablo 2 hat noch etwas viel Wichtigeres bekommen.
Allzu viel ist noch nicht bekannt, außer dass der Hexenmeister mit den Kräften der Hölle spielt und einen krassen Gegensatz zum Paladin darstellt. Damit hat Diablo 4 bald zwei Klassen für jeden „Main Stat“ im Spiel. Wichtiger noch ist aber, dass der Warlock in drei Ausführungen kommt.
Genau in dieser Erweiterung, die fast 26 Jahre nach dem ursprünglichen Release von Diablo 2 erscheint, stecken Änderungen, die selbst den Warlock in den Schatten (gibt es Schatten in der Hölle?) stellen.
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Blizzard präsentiert die neue Warlock-Klasse für Diablo 2, Diablo 4 und Immortal im Cinematic-Trailer
Dutzende Charaktere mussten eure Items in Diablo 2 bunkern, damit ist jetzt Schluss
Mit Reign of the Warlock gibt es in Diablo 2: Resurrected zum ersten Mal seit Release von Diablo 2 die offizielle Möglichkeit, Items in der Beutetruhe zu stapeln. Bisher haben nur Mods diese Funktion erlaubt.
Blizzard erweitert die Funktion der Beutetruhe, um Dinge wie Edelsteine, Verbrauchsgegenstände und Runen stapelweise zu lagern – und es gibt sogar eigene Fächer für diese Items. Das kommt einer riesigen Erweiterung des notorisch zu kleinen Inventars gleich.
Um euch die Reichweite dieser Änderung zu verbildlichen: Diablo-Spieler mussten bisher dutzende Charaktere erstellen, die keine andere Aufgabe hatten, als das Zeug des Haupt-Helden zu tragen. Diese „Packesel“-Charaktere haben nur Items in ihrem Inventar und ihrer Truhe gelagert. Sonst nichts.
Neben der offensichtlichen Notwendigkeit, immer wieder neue Charaktere als weitere Bank zu erstellen, hat die ganze Methode natürlich auch Zeit gefressen, denn ständig musste man hin- und herloggen. In Online-Spielen brauchte man sogar einen zweiten Spieler zum Handeln oder musste sein Zeug irgendwo in der Welt bunkern und hoffen, dass es bis zum Eintreffen des Mains nicht geklaut wurde.
Ein neues Endgame und haufenweise Verbesserungen
Blizzard arbeitet ständig an Diablo 2, wenn auch deutlich langsamer als etwa an Diablo 4. So kamen zuletzt 2023 neue Runenwörter ins Spiel, nachdem einige Mechaniken des Spiels zuvor angepasst worden sind.
Jetzt setzen die Entwickler aber noch eins drauf. Diablo 2 bekommt nicht nur die verbesserte Stash, sondern einige Qualitäts-Verbesserungen, etwa:
einen Beute-Filter, der der Reihe schon immer gefehlt hat
eine Art „Loot-Tagebuch“, mit dem ihr verfolgen könnt, welche Items ihr gefunden habt und wo sie gefallen sind
Die größte Änderung jedoch findet im Endgame statt. Die bereits 2022 eingeführten Terrorzonen werden noch gefährlicher: Auf dem Schwierigkeitsgrad „Hölle“ tauchen neue Feinde auf, die euch jagen.
Kollege Karsten Scholz hat eine Meinung zum Shadowdrop und der neuen Klasse:
Dabei werden diese „Herolde des Schreckens“ jedes Mal, wenn sie erscheinen, stärker – was ähnlich klingt wie das berühmte Nemesis-System aus Shadow of Mordor. Besiegt ihr die Gegner, erhaltet ihr Statuen, die ihr im horadrischen Würfel zusammensetzen könnt, um einen neuen (und noch härteren) Bosskampf zu bestreiten.
Wenn ihr auf den Warlock für Diablo 4 wartet, werdet ihr euch hier noch etwas gedulden müssen. Infos zur neuen Klasse sollen zu einem späteren Zeitpunkt folgen und spielen werdet ihr ihn erst mit dem Release von Lord of Hatred können. Infos dazu findet ihr hier: Diablo 4: Lord of Hatred – Alle wichtigen Infos zu Release, Preis, Trailer und Inhalt
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Das Ödland in Fallout 76 ist kein angenehmer Ort. Überall lauern Gefahren, die das Leben der Spieler bedrohen. Doch ausgerechnet die anderen Mitspieler scheinen kein Problem in der Postapokalypse zu sein, wie der Director erklärt.
Im Spiel seid ihr diesmal nicht allein, andere Spieler wandern durchs Ödland und erfüllen Quests. Die ganz Fiesen attackieren andere ehemalige Vault-Bewohner und leben mit den Konsequenzen.
Letzteres ist aber ein kleineres Problem, als man meinen mag. Selbst die Entwickler hinter dem RPG sind überrascht, wie friedlich die Spieler in der Postapokalypse agieren.
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Fallout 76: Im Survival-MMO auf PS5 dürft ihr den inneren Ghul rauslassen
Es ist das genaue Gegenteil
Was sagen die Entwickler zum Spielerverhalten? In einem Interview mit The Game Business sprachen Lead Producer Bill LaCoste und Creative Director Jon Rush im Zuge der 2. Staffel der Fallout-Serie über die Community von Fallout 76.
Vor dem Release hatten die Entwickler die Erwartung, dass sich die Spieler alle gegenseitig töten werden, immerhin ist es die Welt von Fallout. Doch die Community agierte ganz anders:
Bevor wir das Spiel veröffentlichten, dachten wir: Es ist postapokalyptisch, es ist Fallout, sie werden sich alle gegenseitig umbringen wollen. Das Gegenteil ist der Fall. Es war toll, das zu sehen. Ich habe noch nie eine so großartige Community erlebt wie die von Bethesda Game Studios.
Jon Rush über die Community von Fallout 76
Die Community gestalte ein gutes Onboarding für Neulinge, die etwa durch die Serie Lust bekommen, ins Spiel einzusteigen. Laut Rush würden sie Camps aufbauen, ihnen Dinge erklären und sogar kostenlose Sachen geben.
Obwohl Fallout 76 in einer fiesen Postapokalypse spielt, gibt es viele Mechaniken, die eher eine entspannte Spielweise fördern. Man kann Basen bauen, angeln oder im Koop Missionen erledigen. Falls man als fieser Typ trotzdem andere Spieler angreift, wird man mit einem Kopfgeld bestraft und zum Gejagten.
Seit 2014 wird The Elder Scrolls Online mit neuen Inhalten und Erweiterungen fortgesetzt. Das Jahr 2026 könnte eines der wichtigsten für das MMORPG werden. In einem neuen YouTube-Video erklärt euch MeinMMO, ob sich der (Wieder-)einstieg lohnt.
Im neuesten YouTube-Video beschäftigen wir uns mit The Elder Scrolls Online, speziell um das Jahr 2026 und die großen Änderungen für das MMORPG.
Welche Änderungen auf euch zukommen und für wen sich die Rückkehr oder sogar ein Einstieg lohnt, erfahrt ihr hier:
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Die Änderungen von The Elder Scrolls Online im Jahr 2026
Was ist das überhaupt für ein Spiel? The Elder Scrolls Online existiert seit 2014 und spielt als MMORPG in der Welt von Tamriel, die ihr etwa aus Skyrim oder Oblivion kennt. Bekannte Gebiete aus den Solo-RPGs von Bethesda könnt ihr auch im MMO erkunden.
Was passiert 2026 mit dem Spiel? Allgemein soll der Einstieg für Anfänger, aber auch die Rückkehr von alten Spielern angenehmer werden. Dafür gibt es neue Methoden wie ein neues Veröffentlichungsmodell, mehr Inhalte für Solo-Spieler oder stärker gebündelte Inhalte.
Eine detaillierte Auflistung kommender Features findet ihr im YouTube-Video.
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The Elder Scrolls Online: Saisons des Wurmkults – Teil 1 – Veröffentlichungstrailer
Wer sollte einen Blick auf The Elder Scrolls werfen? 2026 könnte sowohl für Neulinge als auch Veteranen ein gutes Jahr sein:
Die große und frei erkundbare Welt ist für Solo-Spieler und Neulinge interessant, da man sich in einem eigenen Tempo auf die Story stürzen kann. Außerdem bekommen Elder-Scrolls-Fans noch vor The Elder Scrolls 6 viele Gebiete und Geschichten aus Tamriel zu sehen.
Wer schon mal The Elder Scrolls Online gespielt hat, könnte 2026 gut wieder einsteigen, da Inhalte stärker gebündelt werden sollen.
Veteranen können sich 2026 auf neue Experimente, aber auch auf Anpassungen bekannter Systeme wie den Kampf freuen. Für die großen Baustellen wird man als Veteran aber wohl noch Geduld brauchen.
Wie seht ihr das? Spielt ihr das MMORPG noch oder möchtet ihr wieder einsteigen? Schreibt uns eure Meinung gerne in die Kommentare. Falls ihr die kommenden Änderungen und eine Einordnung im Detail sehen wollt, schaut gerne in diesen Artikel rein: Lohnt sich The Elder Scrolls Online im Jahr 2026?
ARC Raiders setzt auf ein kontroverses Feature, um gleichgesinnte Spieler in dieselbe Lobby zu packen. Marathonsoll dies aber nicht tun, sagt der Game Director.
Was ist das für ein Feature? Virgil Watkins, der Lead-Designer von ARC Raiders, hat im Januar 2026 bestätigt, was sich viele Fans bereits gedacht haben: Beim Matchmaking der Runden fließt auch mit ein, ob ihr Spieler öfter hinterrücks angreift.
Diese Form von „aggression-based matchmaking“, wie es die Spieler nennen, ist in ARC Raiders kontrovers. Einige Spieler tricksen das System nämlich bewusst aus, um in freundlichen Lobbys zu landen. Einmal dort angekommen, mähen sie alles nieder, vor allem auch andere Spieler (berichtet etwa GameRant).
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Bungie zeigt neuen Gameplay-Trailer zu Marathon
Kein „aggression-based matchmaking“ in Marathon
Könnte Marathon auf ein ähnliches System setzen? Laut Joe Ziegler, Game Director von Marathon, wird es diese Form von Matchmaking nicht im Spiel geben. „Wir haben keine speziellen Matchmaking-Regeln, um ‘nicht-kampforientierte Spieler’ zu trennen“, zitiert Marathon Bulletin den Chefentwickler.
Das Zitat stammt vom chinesischen News-Outlet Ali213 und ging aus einem Presseevent zu Marathon hervor. Marathon Bulletin ist ein inoffizieller Kanal zu Marathon auf X.com, der sich Nachrichten und Updates rund um den Extraction-Shooter widmet.
Den Post seht ihr hier:
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Die Frage, ob ein anderer Spieler einem feindlich gesinnt ist oder nicht, mache laut Ziegler den Kern der Survival-Erfahrung aus. Er erklärt weiter: „Es ist diese Ungewissheit, die bestimmt, wie unvorhersehbar jeder Durchlauf sein kann.“
Immerhin soll es im Spiel einen Proximity-Chat geben, ihr könnt also mit anderen Spielern in eurer Nähe reden. Es steht euch nach wie vor offen, ob ihr eher kooperativ spielt oder jeden Spieler direkt angreift, das allein wird aber keinen Einfluss auf eure Lobbys haben.
Das neue Update „Machinery of Oppression“ von Helldivers 2 sorgt gerade wieder für einen Ansturm an Spielern, doch einfach ist die neue Operation nicht.
Was ist das für ein Update? Das neue Update Machinery of Oppression hat mit den Cyborgs einige neue Gegner zu Helldivers 2 gebracht. Die neue Mission der tapferen Soldaten von Übererde lautet dabei, die Heimatwelt der Automatons zu erobern. Doch auf Cyberstan, wie die Heimatwelt heißt, warten die Cyborgs und Roboter nicht gerade auf ihre Rettung.
Hier könnt ihr den Trailer zum neuen Update sehen:
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Helldivers 2 zeigt im Trailer zu Machinery of Oppression wie die neuen Cyborgs den Kampf verändern
Große Herausforderung auf Cyberstan
Wie läuft der Kampf auf Cyberstan? Gerade viele der Spieler, die sich extra für die neue, epische Schlacht wieder in Helldivers 2 einloggten, wurden von den neuen Gegnern schon sehnlichst erwartet. Die über 170.000 Spieler auf Steam, die sich laut SteamDB am Dienstagabend in den Kampf warfen, scheiterten wohl direkt.
Trotz der vielen Spieler, die sich auf die Feinde in Cyberstan stürzen, steht die Kampagne dort noch ganz am Anfang. So konnte innerhalb des ersten Tages kein großer Durchbruch erzielt werden, was wohl vor allem auf den großen Widerstand der Gegner zurückzuführen ist.
So ist das Reddit-Forum von Helldivers 2 voll von Memes und Beiträgen, die sich gleichermaßen über die unfair starken Feinde und die noobigen Wiedereinsteiger aufregen. Einem Veteranen reicht das in seinem Beitrag auf Reddit. Er schimpft: „Es ist das verdammte Hauptquartier des Feindes. Zieh deine verdammte Hose hoch!“
Der halb ernste Wutausbruch des würdigen Kriegers von Übererde lockt aber viele besonnene Kommentare an, die diskutieren, ob das neue Event nun wirklich zu schwierig ist oder ob der Schein trügt.
Sind die Feinde wirklich so stark? Ja, die neuen Gegner auf Cyberstan sind wirklich stark, aber nicht unmöglich zu schlagen. So erklären die Veteranen, dass man auf der Heimatwelt der Automatons nun endlich eine richtige Herausforderung hat: „Ehrlich gesagt gefällt mir das sehr gut. Ich wollte schon immer einmal den wahren Geschmack der Automaten erleben. Es ist so aufregend und berauschend!“ schreibt Reddit-Nutzer ChronoMonarch.
Doch die neue Vox-Engine, ein schwer bewaffneter Panzer mit mehreren Kanonen, der sich langsam und unaufhaltsam durch die Level bewegt, sorgt für Ärger. So schreibt Reddit-Nutzer usernames_are_pain: „Mein EINZIGER Kritikpunkt daran ist, dass man verliert, wenn man irgendwo einen doppelten oder dreifachen Vox-Engine-Bot-Drop bekommt, wo man eigentlich sein muss. Am besten extrahieren. Ansonsten ist es großartig […].“
Helldivers 2 bietet viele verschiedene Schwierigkeitsgrade an, aus denen man wählen kann. Sollte es euch auf Cyberstan zu schwierig sein, ist es keine Schande, auf einem niedrigeren Modus Spaß zu haben. Bislang haben die Fans von Helldivers 2 noch keine Überraschung gesehen, doch die könnte noch auf sie lauern, wenn sie auf Cyberstan weiter vordringen: Fans sind sich sicher: Die Entwickler von Helldivers 2 verheimlichen doch wieder etwas beim großen Update
In Fallout 4 gibt es eine Vault, deren schrecklichen Zweck man erst bei der Erkundung langsam, aber sicher aufdeckt. Das Ergebnis ist selbst für Fallout-Verhältnisse ziemlich düster.
Was sind Vaults? Die unterirdischen Bunker, die überall im Ödland von Fallout verstreut sind, dienen in erster Linie dem Schutz vor der radioaktiven Strahlung an der Oberfläche. Doch es gibt eine ganze Reihe an Exemplaren, die für Experimente zweckentfremdet wurden.
Beispiele gefällig? In Vault 11, die man in Fallout New Vegas findet, wurde jedes Jahr ein Bewohner geopfert. Nur konnte der Bunker weiter in Betrieb gehalten werden.
Besonders perfide ist jedoch Vault 75 aus Fallout 4. Dort verfolgte man ein klares Ziel: Man wollte die menschliche Genetik verbessern und so den perfekten Menschen heranzüchten.
Wie das gelingen sollte? Nun, dafür braucht man starke Nerven.
Auch in der Fallout-Serie von Amazon spielen Vaults eine wichtige Rolle. Hier seht ihr den Trailer zur 2. Staffel:
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Der offizielle Trailer zu Fallout Staffel 2 führt uns zurück in die Apokalypse
Eine neue Generation an Kindern
Was geschah in Vault 75? Anfangs wurde der Bunker als Schutz für Eltern und ihre Kinder vermarktet. Die Vault befindet sich nämlich direkt unter der Malden Mittelschule, die man in Fallout 4 finden kann.
Während man das Gebäude erforscht, wird man früher oder später auf eine Gittertür stoßen, und findet anschließend den Eingang zur Vault.
Die Gittertür gibt bereits einen kleinen Vorgeschmack auf das, was noch kommt. Während des Großen Krieges im Jahr 2077 suchten zahlreiche Familien Schutz vor den fallenden Bomben. Doch schon beim Betreten der Vault mussten sie feststellen, dass sie Teil eines bösartigen Plans waren.
Die Eltern wurden von ihren Kindern getrennt und kaltblütig getötet. Ihre Töchter und Söhne wurden tiefer in die Vault geführt.
Dort erzählten ihnen die Aufseher und anderen Mitarbeiter, wie gefährlich es an der Oberfläche sein würde. Man müsse sich also gut vorbereiten, ehe man den sicheren Bunker wieder verlässt.
Fortan wurden die Kinder sowohl geistig wie auch körperlich trainiert und beobachtet, wie sie sich entwickelten. Jene Kinder, die sich als besonders stark, klug und talentiert erwiesen, erhielten zur Volljährigkeit eine Impfung und ihre Gene wurden „geerntet“.
Wie genau die Ernte aussah, ist nicht bekannt. Die Terminals in der Vault lassen aber vermuten, dass die Organe entnommen und eingelagert wurden. Mit ihnen wurden neue, bessere Menschen gezüchtet.
Was geschah mit den weniger starken Kindern? All jene, die nicht stark genug waren, aber trotzdem Intelligenz zeigten, wurden zu Wissenschaftlern gemacht. Sie arbeiteten dann selbst an den Gen-Experimenten mit, die auf Forschungen von Dr. Braun aus Vault 112 zurückgingen.
Übrig blieben jene Kinder, die schlicht zu schwach für die Ansprüche der Vault waren. Erst wurden ihnen noch vorgegaukelt, dass sie die Ausbildung abgeschlossen hätten. Anschließend führte man sie an einen geheimen Ort in der Vault, tötete sie und setzte die Leichen in Brand.
Wie endete Vault 75? Ob die Bewohner es geschafft haben, einen genetisch optimierten Menschen zu züchten, geht aus den Terminals nicht hervor. Fest steht: Wenn man als Spieler in Fallout 4 im Jahr 2287 die Vault besucht, ist von den einstigen Bewohnern nichts mehr zu sehen.
Stattdessen haben die Fraktionen der Gunner oder alternativ die Stählerne Bruderschaft den Bunker übernommen. Stellt ihr euch ihnen entgegen, werdet ihr die düstere Geschichte von Vault 75 selbst entdecken. Kennt ihr noch weitere Beispiele? Schreibt sie uns gerne in die Kommentare. Vault 12 hatte ein simpleres, aber nicht weniger perfides Experiment: Eine Vault in Fallout sorgte für die ersten Ghule, gaukelte den Bewohnern vor, sie seien sicher
In Helldivers 2 hat der Ansturm auf Cyberstan viele neue Gegnereinheiten hervorgebracht und eine von ihnen ist die Vox Engine. Viele Soldaten haben Schwierigkeiten, sie zu besiegen, doch wir zeigen euch, wo ihre Schwachstellen liegen.
Die Vox Engine oder „Cyborg-Vox-Maschine“ ist eine neue gepanzerte Einheit der Roboter, die Propaganda und schweres Feuer auf euch loslässt. Wer nicht aufpasst, droht durch explosive Geschosse in Stücke gerissen zu werden. Es ist also wichtig, wenn ihr diese Einheit seht, sie sofort zu vernichten. Wir zeigen euch deshalb ihre Schwachstellen sowie Taktiken, um das Kriegsgerät zu zerstören.
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Helldivers 2 zeigt im Trailer zu Machinery of Oppression wie die neuen Cyborgs den Kampf verändern
Vox Engine zerstören – hier sind ihre Schwachstellen
Wo finde ich die Schwachstellen? Insgesamt gibt es 6 Schwachstellen auf der Vox Engine:
Drei auf dem hinteren Rücken
Drei im Bereich der Hüfte
Die Schwachstellen sehen aus wie die leuchtenden Lüftungsschlitze der Panzer oder Hulks. Fokussiert ihr euch auf ein Set der Schwachstellen und zerstört sie (entweder oben oder unten), öffnet sich eine Luke.
Diese Luke befindet sich, je nach fokussierter Schwachstelle, oben am Nacken oder an der hinteren Hüfte der Vox Engine. Schmeißt in einer der Luken eine Granate rein und seht zu, wie diese Einheit explodiert. Abseits davon könnt ihr auch das Gesicht des Roboters anvisieren – das ist ebenfalls eine Schwachstelle.
So zerstört ihr die Vox Engine: Es gibt mehrere Optionen, um den Roboter zu vernichten:
Nutzt die Taktik mit den Lüftungsschlitzen und der Granate.
Schießt mit dem Rückstoßfreien Gewehr 3x auf den Kopf.
Das waren alle wichtigen Infos in Bezug auf die Vox Engines. Habt ihr ebenfalls Tipps für eure Kollegen, damit sie es leichter haben, gegen diese neue Einheit zu kämpfen? Schreibt uns gerne eure Erfahrungen in die Kommentare. Wenn ihr noch ein Loadout speziell für Cyberstan sucht, haben wir für euch den passenden Guide: Helldivers 2: Cyberstan Loadout – Die besten Waffen und Stratagems gegen die Roboterbedrohung
Ihr wollt von Discord weg und sucht eine bessere Alternative? MeinMMO stellt euch die besten Alternativen für Discord vor, wenn ihr wechseln wollt.Der Vorteil: Viele Alternativen lassen sich auch selbst hosten, wenn euch Datenschutz wichtig ist.
Discord hat mit der Entscheidung, ab März 2026 auf einen Alters-Check einzuführen, für wenig Begeisterung unter den Nutzern gesorgt (via TheVerge.com). MeinMMO stellt euch deswegen Alternativen zu Discord vor, die sich ebenfalls als Chat- oder Kommunikationssoftware für euren Gaming-Alltag eignen.
Revolt (oder mittlerweile Stoat seit 2025) ist die Alternative, wenn ihr eine Software sucht, die wie Discord aussieht und wie Discord funktioniert. Denn die Funktionen und selbst die Benutzeroberfläche ähneln sich stark.
Revolt/Stoat ist eine vollständig quelloffene, selbst hostbare Chat-Plattform mit Web-, Desktop- und Mobil-Clients. Der Vorteil: Die Alternative kopiert das Aussehen und die Funktionalität von Discord so gut, dass der Wechsel fast mühelos ist.
Wollt ihr beim Wechsel auf keine Funktion verzichten und fühlt euch von Nitro-Werbung genervt, dann ist Revolt/Stoat vermutlich die Alternative, die Discord am nächsten kommt.
Was kostet Revolt/Stoat? Ihr könnt die App sowohl über offizielle Server nutzen als auch privat einen Server hosten. Die Kosten variieren je nachdem, wie viel Platz und wie viele Nutzer ihr unterstützen möchtet. In der Regel liegen die Kosten zwischen 3 und 10 Euro für einen Server.
Mumble sieht auf den ersten Blick nicht sonderlich hübsch aus, hinter der Oberfläche steckt jedoch eine mächtige Software, die mit niedriger Latenzzeit und hoher Tonqualität punkten kann.
Die Software ist quelloffen und setzt außerdem auf einen vollständig verschlüsselten Datenverkehr. Ähnlich wie Discord könnt ihr Mumble auf fast jedem Endgerät installieren: Von Windows über Linux bis hin zu eurem Android-Handy.
Was kostet Mumble? Mumble könnt ihr entweder über vorhandene Server nutzen oder direkt selbst einen Server hosten. Je nach Nutzerzahl müsst ihr dann mit bestimmten Kosten für das Hosting rechnen. Mumble selbst ist kostenfrei.
Ja, TeamSpeak gibt es immer noch und hat seit Sommer 2024 seine 5. Version in die offene Beta entlassen. Damit sieht die Software jetzt endlich modern und übersichtlich aus, kann aber immer noch nicht ganz mit Discord mithalten. TeamSpeak bietet eine sehr gute Sprachqualität und niedrige Latenz.
TeamSpeak bietet sowohl allgemeine, offene Kanäle als auch die Möglichkeit von privaten Servern an. Der Schwerpunkt von TeamSpeak liegt aber auf eigenen Servern und weniger auf einer zentralen Infrastruktur wie bei Discord.
Was kostet TeamSpeak? Der Client für TeamSpeak ist erst einmal kostenlos und ihr könnt öffentliche Server ohne Kosten verwenden.
Das Hosten von eigenen Servern ist ebenfalls möglich, ist aber mit Kosten verbunden. Die Kosten variieren je nach Nutzerzahl: Für maximal 10 Personen zahlt ihr rund 3 Euro, für 25 Personen werden etwa 7 Euro pro Monat fällig. Für zusätzliche Funktionen wie einen integrierten Datentransfer zahlt ihr zusätzlich.
Nextcloud ist eigentlich eine Software zum Speichern und Teilen von Daten auf einem Server. Daneben bietet Nexcloud aber auch Funktionen wie Video- und Textchats an. Zusätzlich gibt es noch weitere Funktionen wie Whiteboard-Integration oder integrierte Chaträume für größere Gruppen.
Der Schwerpunkt der Software liegt aber klar am Teilen von großen Dateien. Dazu gehört auch die Integration des eigenen FTP-Laufwerks oder eures Dropbox-Kontos.
Was kostet Nextcloud Text? Nextcloud könnt ihr sowohl selbst auf einem eigenen Server hosten oder euch einen Server mieten. Die Kosten variieren je nach Datenmenge und Erreichbarkeit.
Matrix ist erst einmal ein offener Standard zum Aufbau eines Kommunikationsnetzes. Das Besondere an Matrix ist, dass es sich um ein dezentrales Protokoll handel: Es gibt tausende verschiedene Server, die miteinander kommunizieren.
Ihr selbst installiert euch einen Client, um auf die öffentlichen Server zuzugreifen. Wollt ihr eure Daten selbst steuern, dann könnt ihr Matrix auf einem eigenen Server hosten: die gängigste Option dafür heißt Synapse, es gibt aber auch Alternativen wie Dendrite oder Conduit. Matrix ist obendrein quelloffen.
Was kostet Matrix? Matrix ist grundsätzlich kostenlos, wollt ihr aber einen privaten Server haben, müsst ihr diesen selbst hosten und zahlen. Die Kosten liegen je nach Anbieter und Umfang zwischen 3 und 5 Euro im Monat.
Steam Chat
Download: In Steam fest integriert
Der Steam Cheat ist fest als Tool in die Plattform Steam integriert. Mittlerweile könnt ihr Gruppen- und Sprachchat bilden. Die Chat-Funktionen für Steam-Nutzer umfassen Video, Audio und Text. Über die mobile Messenger-App könnt ihr auch unterwegs die Chat(s) nutzen.
Von Nachteil ist die teilweise durchwachsene Sprachqualität und fehlende Geräuschfilter vom Chat aus. Nutzt ihr Steam Chat in einer lauten Umgebung, hören eure Zuhörer den Lärm ziemlich deutlich.
Was kostet Steam Chat? Der Steam Chat und große Community-Gruppen sind fest in Steam integriert und kosten euch keine zusätzlichen Gebühren.
Telegram ist ein Messenger-Dienst, den ihr sowohl privat als auch für Gruppenchats verwenden könnt. Die Funktionen sind bei weitem nicht so umfangreich wie von Discord, Mumble und anderen Plattformen. Dafür könnt ihr große Gruppen erstellen und auf Funktionen wie Bots oder Sticker zugreifen.
Eine Handy-Nummer ist jedoch für die Registrierung bei Telegram Pflicht. Einen weiteren Punkt, den ihr bedenken solltet: Telegram setzt zwar auf End-to-End-Verschlüsselung für bestimmte Chats, dennoch ist die Datensicherheit bis heute nicht zweifelsfrei geklärt.
Was kostet Telegram? Telegram ist grundsätzlich kostenlos, über das Premium-Abo könnt ihr zusätzliche Funktionen wie unbegrenzten Cloud-Speicher oder mehr Chats freischalten. Die Kosten starten bei 5,49 Euro im Monat oder 3,33 Euro bei Jahresabrechnung.
Signal ist ähnlich wie Telegram erst einmal eine Messenger-App mit zusätzlichen Funktionen. Die App/Software ermöglicht das verschlüsselte Senden von Textnachrichten, Dokumenten, Fotos und Kontaktinformation in Einzel- oder Gruppenchats, sowie Gruppentelefonate mit zuschaltbarer Videofunktion mit bis zu 40 Teilnehmern
Signal wird vor allem für seinen hohen Datenschutz gelobt und wird regelmäßig von Sicherheitsexperten empfohlen. Wer Signal verwenden will, braucht jedoch zwangsläufig eine Handy-Nummer für die Registrierung.
Was kostet Signal? Hinter Signal steht die US-amerikanische Signal-Stiftung. Signal selbst ist kostenlos, finanziert sich über Spenden. Diese könnt ihr monatlich oder jährlich zahlen. Das ist jedoch rein optional, zusätzliche Funktionen schaltet ihr damit nicht frei.
Das neue Indiespiel Mewgenics ist auf Steam gerade ein richtiger Hit. Schon am ersten Tag konnte das Spiel sein Budget wieder einspielen und wird damit zum Mega-Erfolg für die Entwickler.
Was ist das für ein Spiel? Mewgenics ist ein Indie-Taktik- und Roguelike-Spiel vom Entwickler von Binding of Isaac, Edmund McMillen und Entwickler Tyler Glaiel. Im Spiel müsst ihr ein eigenes Team aus Katzen erstellen und sie anschließend in rundenbasierte Kämpfe gegen allerlei Gegner schicken.
Eure Katzen-Armee darf dabei mit verschiedenen Halsbändern ausgerüstet werden, die darüber entscheiden, welche Klasse die jeweilige Katze hat. Neben der Auswahl der Klasse stehen euch über 1.000 Fähigkeiten, sowie mehr als 900 unterschiedliche Gegenstände zur Verfügung. Die richtige Kombination aus Klassen, Fähigkeiten und Items verhilft eurer Katzen-Armee zu absoluter Stärke.
Doch auch die Gene eurer Katzen, die schon im Titel des Spiels stehen, haben großen Einfluss. So können eure Tazenkämpfer durch die Kämpfe neben Erfahrung auch Narben oder Mutationen sammeln, die dafür sorgen, dass die nächste Generation noch stärker wird.
Durch das Rogue-Like-System soll die Hauptkampagne sich über 200 Stunden strecken und dabei viel Abwechslung bieten. So sehen das auch die Spieler, die dem Indie-Game einen grandiosen Release verschaffen.
Hier könnt ihr den Trailer zu Mewgenics sehen:
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Mewgenics: Trailer und Release-Datum zum neuen Spiel des Schöpfers von The Binding of Isaac
Mega-Erfolg für Mewgenics
Wie lief der Release? Der Release von Mewgenics lief auf Steam grandios. Laut SteamDB ist der neue Titel das meistverkaufte Spiel nach Umsatz seit dem Release und setzt sich damit gegen die Konkurrenz von Apex Legends und Counter-Strike 2 durch, die ihr Geld vor allem mit Mikrotransaktionen verdienen.
Der Erfolg von Mewgenics kann aber noch weiter beleuchtet werden. So erklärt Entwickler Tyler Glaiel auf BlueSky, man habe das Entwicklungsbudget bereits innerhalb von 3 Stunden wieder eingespielt.
Auf X.com erklärt er wiederum, man habe in weniger als 12 Stunden über 250.000 Kopien verkauft. Bei einem Preis von 26 € in Deutschland würde dies Einnahmen in Höhe von etwa 6,5 Millionen Euro bedeuten. Hier gilt aber zu beachten, dass Spiele auf Steam je nach Region teurer oder günstiger sind, weshalb unklar ist, wie viel Geld das Spiel am Release-Tag wirklich eingenommen hat.
Der große Erfolg des Titels liegt aber wohl nicht nur am bekannten Entwickler und dem Grafik-Stil, der Binding of Isaac ähnelt, sondern auch daran, dass das Spiel prominent auf der Startseite von Steam beworben wird.
Mewgenics kommt gerade richtig in einer Zeit, in der nur wenige große Updates und Spiele erscheinen. Entsprechend freudig reagieren auch die Spieler auf den Titel und verpassen ihm auf Steam am ersten Tag vorläufig die Bewertung „Äußerst positiv“ mit 96 % positiven Bewertungen. Wie die Kritiker das Spiel finden, erfahrt ihr hier: Neues Taktik-Spiel auf Steam lockt mit süßer Geheimwaffe, lässt euch eine Armee aus Katzen steuern
The Elder Scrolls Online gehört zu den größten MMORPGs, hat jedoch bereits fast zwölf Jahre auf dem Buckel. Lohnt es sich, jetzt nach Tamriel zurückzukehren oder erstmals im Online-Rollenspiel von Zenimax durchzustarten? MeinMMO verrät es euch!
Was muss ich grundsätzlich zum Spiel wissen? The Elder Scrolls Online (kurz: ESO) ist ein MMORPG der ZeniMax Online Studios, das am 4. April 2014 für den PC erschienen ist. Ein Jahr später folgten die Konsolen-Versionen. Damals wie heute setzt das Online-Rollenspiel auf ein Buy2Play-Modell mit optionalem Abo und Ingame-Shop.
The Elder Scrolls Online setzt auf eine Themenpark-Struktur, möchte euch also von Beginn an an die Hand nehmen und euch überall spannende Attraktionen in Form von Aufträgen, Handlungssträngen, Aktivitäten und besonderen Herausforderungen präsentieren.
Das MMORPG setzt dabei mit seinen vollvertonten Dialogen einen großen Fokus auf die Quests, Geschichten und Figuren aus der Fantasy-Welt Tamriel. Es gibt aber auch Dungeons und Raids, PvP-Inhalte, Crafting, Nebentätigkeiten wie ein Kartenspiel, Housing und einiges mehr.
Wer schreibt hier? Karsten Scholz ist der MMORPG-Experte bei MeinMMO und hat fast jedes wichtige Online-Rollenspiel der vergangenen zwei Dekaden gespielt. Bei The Elder Scrolls Online war er bereits bei der Beta dabei. Rund um den Launch durfte er das Spiel als Freiberufler für verschiedene Redaktionen testen und sogar an einem Sonderheft mitarbeiten.
In den vergangenen Jahren ist Karsten dann immer wieder zu seiner Khajiit-Nachtklinge zurückgekehrt, um die neuen Story-Inhalte durchzuspielen oder für Wochen in frisch veröffentlichte Features wie das Ruhmesgeschichten-Kartenspiel oder die Herausforderungen im Endlosen Archiv abzutauchen.
[toc]
Die Welt von Tamriel in einem MMORPG
The Elder Scrolls Online unterscheidet sich von anderen Themenpark-MMORPGs wie World of Warcraft, weil es euch ungewöhnliche viele Freiheiten gibt. Eure Charakterstufe ist in der offenen Welt quasi egal. Dank einer flexiblen Level-Skalierung könnt ihr überall mit jedem zusammenspielen – auch wenn eure Freunde beispielsweise schon ewig ESO zocken und einen voll ausgelevelten Charakter besitzen.
Sehr flexibel ist zudem das Klassensystem. Ihr wählt anfangs zwar, ob ihr Arkanist, Nekromant, Hüter, Drachenritter, Zauberer, Nachtklinge oder Templer spielen möchtet (für einige der Klassen benötigt ihr das zugehörige Kapitel), doch könnt ihr später die zahllosen Fertigkeitslinien des Spiels fast völlig frei miteinander kombinieren.
Was kostet Elder Scrolls Online aktuell? Die Standard-Edition des MMORPGs kostet aktuell knapp 20 Euro, die Premium Edition mit allen Kapiteln und dem Content Pass 2025 liegt bei fast 80 Euro. Immer wieder könnt ihr das Basisspiel aber auch deutlich günstiger abgreifen. Bis zum 23. Februar läuft etwa ein Sale, durch den ESO für 5 Euro zu haben ist (etwa auf Steam).
Dazu kommen die Kosten für das optionale Abo ESO Plus. Der Standardpreis für 30 Tage liegt bei 12,99 Euro pro Monat. Wer 3, 6 oder 12 Monate abschließt, bekommt entsprechende Rabatte auf den Monatspreis (10,41 Euro pro Monat ist die günstigste Variante). Alle Vorteile des Abos findet ihr hier.
Darüber hinaus hat ESO einen Kronen-Shop, in dem man unter anderem Verbrauchsgegenstände, kosmetische Dinge wie Skins, Mounts und Pets, kostenpflichtige DLCs und Kapitel oder auch Upgrades für euren Account kaufen könnt. Das gesamte Angebot findet ihr im Spiel oder auf elderscrollsonline.com.
Diese Flexibilität macht es möglich, dass ihr – völlig unabhängig von eurer Klassenwahl – die Rollen des Schadensausteilers, Heilers oder Tanks einnehmen könnt.
Wer Fan des Elder-Scrolls-Universums ist, findet mit den Bretonen, Rothwardonen, Orks, Dunkelelfen, Nord, Argoniern, Hochelfen, Waldelfen, Kaiserlichen und Khajiit allerlei bekannte spielbare Völker. Auch sonst glänzt Elder Scrolls Online mit einer tollen Umsetzung des Universums und lässt euch bekannte Orte wie Himmelsrand (Skyrim) oder die Insel Morrowind unsicher machen.
Wenn ihr mehr zu Elder Scrolls Online wissen wollt, ist dieses MeinMMO-YouTube-Video für euch spannend:
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Bei The Elder Scrolls Online verändert sich derzeit eine Menge. Nach einem Übergangsjahr führen die Entwickler 2026 ein saisonales Modell ein, das voraussichtlich im März oder April mit Saison Null durchstarten wird. Ein nettes Nebenprodukt der Saisons: Alle kommenden Gameplay-relevanten Neuerungen sollen allen Besitzern von ESO ohne weitere Kosten zur Verfügung stehen.
Ihr müsst in Zukunft also keinen Content Pass, kein Kapitel und auch keinen DLC mehr kaufen müssen, um die nächsten Quests, Regionen, Dungeon, Raids, Klassen und so weiter spielen zu können. Es reicht, das Basisspiel von ESO zu kaufen. Anders als bisher sollen die Updates dabei zeitgleich auf allen Plattformen erscheinen. Konsolen-Spieler müssen also nicht länger auf Neuerungen warten.
Ebenfalls cool: Einige der bislang kostenpflichtigen Inhalte sollen über die kommenden Monate hinweg nach und nach ins Basisspiel integriert werden. Dazu gehören die DLCs Diebesgilde, Dunkle Bruderschaft und Orsinium, aber auch das Greymoor-Kapitel. Wer 2026 neu in ESO einsteigt, bekommt dadurch so viele Inhalte wie noch nie für vergleichsweise wenig Geld.
Wie möchte sich ESO in Zukunft monetarisieren? Neben dem Kaufpreis für The Elder Scrolls Online wird es auch in Zukunft weiterhin das optionale ESO-Plus-Abo sowie den Kronen-Shop im Spiel geben. Außerdem ist für jeder der kommenden Saisons ein Battle-Pass-System mit dem Namen „Tamrielfolianten“ geplant. Für dieses System wird es je eine kostenlose sowie zwei kostenpflichtige Varianten geben.
Das nachfolgende Video der Entwickler gibt euch einen sehr guten Überblick über fast alle Bereiche des MMORPGs:
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Mehr Liebe für Wiederkehrer, gewagte Experimente für Veteranen
2026 ist aber auch noch aus anderen Gründen ein spannendes Jahr für ESO. Zum einen möchten die Entwickler mit jeder Saison Experimente wagen und Dinge ausprobieren, für die es bislang keinen Platz in Tamriel gab. Hier einige Beispiele, die auf der aktuellen Roadmap für 2026 stehen:
Die erste Saison bringt mit dem Nachtmarkt erstmals eine sogenannte Event-Zone, die aufgrund ihres Schwierigkeitsgrads eine für ESO ungewöhnlich knackige Herausforderung bieten soll.
Es ist die Einführung von Weltmeeren, großen Schiffen und Schiffskämpfen geplant.
Es sollen Dungeon-Herausforderungen für Solisten kommen.
Zum anderen möchte man ab jetzt verstärkt daran arbeiten, umsetzbare Wünsche aus der Community ins Spiel zu bringen sowie die Spielerfahrung für Neueinsteiger und Wiederkehrer spürbar zu verbessern. Bereits die Liste der Neuerungen, die das nächste Update 49 bringen soll, ist lang und vielversprechend. Doch seht selbst:
Was sind die aktuellen Stärken von ESO?
Fans des Elder-Scrolls-Universums finden in ESO die Möglichkeit, die riesige, atmosphärische Welt von Tamriel alleine oder mit Freunden unsicher zu machen. Am meisten Freude werdet ihr haben, wenn ihr nach gut geschriebenen Geschichten, interessanten Figuren und stark vertonten Dialogen sucht. Und wenn euch Flexibilität wichtig ist.
Sobald ihr die Charaktererstellung verlasst, steht euch dank der flexiblen Stufenskalierung nämlich ganz Tamriel offen. Genauso frei ist auch die Charakterentwicklung, bei der ihr munter eine Vielzahl von Fertigkeitenlinien kombinieren könnt. Oder der Umstand, dass ihr mit Maus und Tastatur oder mit dem Controller, am PC oder der Konsole, aus der First-Person- oder Third-Person-Perspektive spielen könnt.
Nach fast zwölf Jahren blickt ESO dabei auf derart viele Inhalte, dass ihr dort viele Monate, wenn nicht sogar Jahre mit den Story-Inhalten, Gruppenherausforderungen, dem Ausbau eures Eigenheims, der Ausgrabung von Antiquitäten, dem Leveln eurer Gefährten und anderen Aufgaben verbringen könnt.
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Microsoft bringt Elder Scrolls Online mit buntem Trailer auf die große Bühne
Was sind die aktuellen Schwächen von ESO?
Einige der aktuellen Schwächen schleppt ESO bereits seit seinem Release mit. Dem actionreichen Kampfsystem fehlt es beispielsweise seit jeher an Wucht und Treffer-Feedback. Das Einweben von automatischen Angriffen in die Fertigkeiten, um das Maximum herauszuholen, fühlt sich schlecht an. Zwar arbeiten die Entwickler daran, die Klassen zu überarbeiten, doch wird es dauern, bis alle davon profitieren.
Eine häufig genannte Kritik war in den vergangenen Jahren auch, dass ESO in vielen Bereichen zu einfach ist. Vor allem die Story- und Quest-Inhalte in der offenen Welt bieten oftmals keine Herausforderungen. Das trifft auch jetzt noch zu, doch soll man mit dem kommenden Update die optionale Möglichkeit haben, sich die Spielerfahrung in der Welt schwerer zu machen.
Mittlerweile setzen die Devs in ESO globale Events um, die mehrere Phasen besitzen und die gesamte Community ins Boot holen. Auch 2026 soll so ein Weltereignis kommen.
Was sich nicht so einfach lösen lässt, sind die Schwächen im MMO-Bereich. Andere MMORPGs bieten abwechslungsreichere Dungeon- sowie Raid-Inhalte, sie fühlen sich beim kooperativen oder kompetitiven Gruppenspiel besser an. Eine wichtige Säule der MMO-Erfahrung – die Schlacht in Cyrodiil – kämpft seit Jahren mit technischen und konzeptionellen Problemen.
Zu guter Letzt steht immer wieder das Bezahlmodell von ESO in der Kritik. Seit jeher schimpfen Spieler, dass der für Handwerker essenzielle Handwerksbeutel ein Vorteil vom ESO-Plus-Abo ist. Zwischenzeitlich fanden Spieler es doof, für beispielsweise neue Klassen oder Features wie die Schriftlehre zahlen zu müssen. Im vergangenen Jahr war es der teure Content Pass, der für Ärger sorgte. Und jetzt bekommt der neue Battle Pass einiges ab.
Lohnt sich jetzt der Start in ESO oder die Rückkehr nach Tamriel?
Wie gut die kommenden Saisons werden, können wir jetzt natürlich noch nicht sagen. Vielleicht verzetteln sich die Entwickler mit ihren Experimenten. Sicherlich wird nicht jede implementierte Verbesserung oder Neuerung ins Schwarze treffen. Der Plan für das Jahr 2026 klingt aber spannend wie lange nicht.
Glasklar ist, dass ihr für euer Geld ab jetzt so viele ESO-Inhalte wie nie erhalten könnt. Wer in einem MMORPG alleine oder mit Freunden am liebsten Quest- sowie Story-Inhalte spielt, dürfte in Tamriel sein Paradies finden. Zumindest, wenn ihr euch mit dem Kampfsystem arrangieren könnt.
Wer nach der bestmöglichen Action-Kampferfahrung im Genre sucht, sollte indes wohl eher Black Desert ausprobieren. Gruppeninhalte wie Dungeons oder Raids machen uns in WoW oder Final Fantasy XIV mehr Spaß. Die größten PvP-Schlachten gab’s zuletzt in Throne and Liberty. Ihr seht: ESO ist keine Nobrainer-Empfehlung für jeden, aber auch im Jahr 2026 eine solide Option. Oder seht ihr das anders? Was die neue Konkurrenz angeht, schaut hier vorbei: MMORPGs 2026: Die 8 hoffnungsvollsten Online-Rollenspiele, die dieses Jahr erscheinen sollen
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Die Twitch-Streamerin Mahluna nimmt ebenfalls an dem WoW-Projekt Sauercrowd teil. Ein tragischer Tod im Spiel setzte sie einen Schritt in Sachen Level 60 zurück, doch das schien genau das zu sein, was Mahluna gebraucht hat.
Um wen geht es? Das WoW-Event Sauercrowd bringt viele deutschsprachige Twitch-Streamer zusammen. Eine davon ist Mahluna. Sie spielt für ihre fast 500.000 Follower auf Twitch alle möglichen Spiele und versank für das Projekt ebenfalls in World of Warcraft.
In Sauercrowd war Mahluna mit ihrem Charakter in einer brenzligen Situation, aus der sie lebend leider nicht rauskam. Sie wurde von mehreren Gegnern gleichzeitig anvisiert und der Versuch, sich zurückzuziehen, klappte leider nicht. Viel zu spät bemerkte Mahluna, dass sie sich mit ihrer Fähigkeit „Totstellen“ aus der Situation hätte retten können.
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Nach einem Monat endlich Level 60
Wie erreichte Mahluna Level 60? Trotz ihres Todes schien Mahluna nicht wirklich demotiviert. Ganz im Gegenteil: Sie hatte die Energie, einen neuen Run zu starten und dabei ihr gelerntes Wissen einzusetzen. Vielleicht kam diese Motivation auch daher, dass sie anscheinend in eine Art „Vertrag“ verwickelt ist, der ihr eine Halbglatze abverlangte, sollte sie Level 60 nicht erreichen (Quelle: TikTok).
In ihrem neuen Versuch konzentrierte sich Mahluna auf eine andere Spielweise. Sie stellte fest, dass sie in ihrem ersten Durchlauf zu vorsichtig war und somit auch ihre Fähigkeit „Totstellen“ nie richtig nutzte. So spielte sie jetzt mutiger und benutzte Guides, um vorher verpasste Gebiete und Quests zum Leveln zu entdecken.
Nach etwa zwei Wochen konnte Mahluna Level 50 erreichen und insgesamt einen Monat nach dem Tod ihres Charakters dann auch Level 60. Besonders erfreut war die Twitch-Streamerin darüber, endlich ihre „Totstellen“-Fähigkeiten richtig nutzen zu können.
Ihren Erfolg in WoW feierte sie auf X:
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Damit ist es mit Mahluna und World of Warcraft allerdings noch lange nicht vorbei. Die Twitch-Streamerin kündigte für die nächsten Tage etwas Pause an und wird dann weitermachen.