Das neue MMORPG Lord of Mysteries wird weltweit bereits mit Spannung erwartet. Nun durften die ersten Spieler einen Blick hineinwerfen und beschreiben, wie gut das MMORPG wirklich ist.
Was ist das für ein MMORPG? Lord of Mysteries ist ein neues MMORPG auf Basis der Unreal Engine 5, das auf dem extrem beliebten chinesischen Web-Roman gleichen Namens von Cuttlefish That Loves Diving basiert. Auch der Anime ist sehr beliebt.
Genau wie die Geschichte bietet das MMORPG eine Mischung aus Steampunk und Lovecraft-Horror à la Cthulhu-Mythos. Hervorzuheben ist dabei das ungewöhnliche Zeitalter, in dem das MMORPG spielt. Statt im Mittelalter oder in einer Sci-Fi-Welt spielt Lord of Mysteries im viktorianischen Zeitalter des späten 19. Jahrhunderts.
Entsprechend prägen Gaslampen, Dampfmaschinen, Revolver und industrielle Städte den Themenpark. Das Spiel soll dabei eine düstere und mysteriöse Atmosphäre verbreiten. Aber auch inhaltlich setzt das MMORPG auf eigene Ansätze.
Hier könnt ihr einen Trailer zum Lord of Mysteries-Anime sehen:
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Lord of the Mysteries: Trailer zum Donghua mit tollen Animationen
Der erste Test enthüllt den Traum für PvP-Spieler
Welche Inhalte bietet das MMORPG? Lord of Mysteries befindet sich derzeit noch in der Entwicklung und lud nun zum ersten Mal Spieler ein, das MMORPG auszuprobieren. Das chinesische Magazin 17173 hat einige davon anonym befragt, die bereits mehrere 100 Stunden spielen konnten.
Der Start des MMORPGs soll laut den ersten Testern mehr wie ein ARPG ablaufen. Hier wird die Geschichte vermittelt, bevor sich dann die MMO-Aspekte mehr und mehr Richtung Endgame öffnen.
Das MMORPG soll laut den Testern auf das klassische Holy-Trinity-System von Tank, Heiler und DD setzen. Dabei gibt es im Spiel Gruppen mit sechs Spielern für Dungeons und Raids mit zwölf Spielern. Die Tester erklären, dass es einfache Dungeons für den täglichen Spaß gibt, während sie den höchsten Schwierigkeitsgrad etwa mit dem Nightmare-Modus aus World of Jade Dynasty verglichen.
Alle Dungeons sollen neben echten Spielern auch von KI-Begleitern aufgefüllt werden können, damit man nicht ewig auf volle Gruppen warten muss.
Wie sieht es mit dem PvP aus? Das unerwartete Highlight des Spiels soll das PvP-System sein. Lord of Mysteries bietet hier ein Fraktionssystem, dem sich einzelne Gilden anschließen können. Diese Fraktionen führen dann Fraktionskriege mit bis zu 500 Spielern gleichzeitig.
Noch größer wird es dann bei den Kämpfen um die Städte. Hier sollen tausende Spieler in den Schlachten kämpfen können, wobei nicht alle Spieler zeitgleich geladen werden, um die Performance zu verbessern.
Das Endgame von Lord of Mysteries wird sich laut den aktuellen Berichten mehr auf PvP anstelle von Grind ausrichten, was den Titel im Westen wohl vor allem für Fans von Throne and Liberty, New World und Aion interessant macht. Ob und wann Lord of Mysteries im Westen erscheint, ist allerdings noch unklar. Bis dahin gibt es aber noch mehr PvP-Aktion in einem MMORPG aus Deutschland: MMORPG aus Deutschland ist bekannt für PvP-Kämpfe mit harten Konsequenzen, soll noch actionreicher werden
Heute ist Update 1.15.0 für ARC Raiders erschienen. Zuerst nicht mit dabei: ein Hotfix für einen Exploit, der es Spielern ermöglicht hat, zahllose Granaten vom Himmel regnen zu lassen. Die Entwickler reagierten jedoch schnell auf die Kritik der Community.
Was ist passiert? Nun, Update 1.15.0 ist passiert. Das ist eigentlich eine gute Sache, sorgte jedoch in der Community für viel Kritik. Was in den Patch Notes fehlte, war ein Hotfix für einen schwerwiegenden Duplikations-Exploit, durch den Spieler seit kurzer Zeit quasi unendlich viele Abzuggranaten vom Himmel regnen lassen konnten.
Verschärft wurde die Situation, als der Content Creator TheBurntPeanut den Exploit auf seinen Kanälen (1,8 Millionen Follower auf Twitch, 1,53 Millionen auf YouTube) demonstrierte. Auf Reddit beschwerten sich Spieler, dass ARC Raiders durch den Exploit teils unspielbar geworden ist. Stella Montis würde sich beispielsweise in einen Artillerie-Übungsplatz verwandeln.
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ARC Raiders bekommt mit Headwinds neue Matchmaking-Option und Trophy-Display
Schnelle Reaktion nach berechtigter Kritik
Wie reagieren die Entwickler auf die Kritik? Etwa 3 Stunden nach dem Release von Patch 1.15.0 lieferten die Entwickler von Embark bereits einen Hotfix nach. Auf X erklären sie:
Achtung, Raiders, es wurde gerade ein zusätzlicher Hotfix veröffentlicht, der den Fehler mit der Duplizierung von Gegenständen behebt. Vielen Dank an alle, die uns das Problem gemeldet haben und die Geduld mit uns hatten, während wir daran gearbeitet haben.
Spieler, die übermäßig viele Gegenstände dupliziert haben, werden einer weiteren Überprüfung unterzogen und müssen mit möglichen Strafen rechnen.
Ein Download ist für dieses Update nicht erforderlich.
Während sich ein Teil der Spieler über den Hotfix freut und Strafen für alle Exploit-Nutzer fordert, kritisieren andere, dass man als Beta-Tester benutzt wird und es aufgrund der großen Zahl an Fehlern und Bugs gar keine Strafen geben sollte. Wie seht ihr das? Schreibt es uns in die Kommentare!
Wie finster World of Warcraft ist, zeigt ein neues Cinematic, mit einigen Horror-Elementen, die richtig unangenehm sind.
„World of Warcraft wird immer mehr Disney“ und „Seit wann ist WoW so niedlich?“ sind Kommentare, die es etwa bei dem letzten Housing-Cinematic gab. Viele meinen, WoW hätte die Ernsthaftigkeit und seine Ansätze von Dark Fantasy verloren, die es in der Vergangenheit gab. Dass das noch immer zur Kern-DNA von WoW gehört, zeigt jetzt ein neues Cinematic namens „Überlegenheit“.
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WoW: Xal’ataths Herkunft und Salhadaars Entscheidung im Trailer “Überlegenheit”
Der Ursprung von Xal’ataths sterblicher Gestalt
Was ist im Cinematic zu sehen? Das Cinematic zeigt Nexus-König Salhadaar und seine Untergebenen, die im Kampf gegen die Diener der Leere kämpfen. Er bezwingt einen Leerwandler und versucht ein Portal zu öffnen, um sein verbliebenes Volk zu retten.
In diesem Augenblick taucht Xal’atath auf, sie scheint die Zeit für alle anderen einzufrieren und sich mit Salhadaar zu unterhalten. Xal’atath will den König als ihren Diener, doch dieser lehnt ab – er werde keine Marionette einer weiteren Kraft sein. Xal’atath verrät ihm daraufhin, dass vieles über sie nicht stimmt und zahlreiche ihrer Namen nicht der Wahrheit entsprechen, um ihm dann die Wahrheit über ihre Herkunft zu verraten:
Xal’atath offenbart, dass auch sie einst zu einem sterblichen Volk gehörte. Wir sehen dabei eine recht kleine Gestalt, die durch eine dunkle Wüste irrt. Überall aus dem Boden ragen erstarrte Körper von humanoiden Charakteren, die offenbar getötet wurden. Am Himmel ist ein Leerenstrom zu sehen, aus dem sich letztlich Leeren-Ranken nach Xal’atath recken und beginnen, ihren Leib zu verzehren. Sie schreit, während ihr Leib langsam entstellt und aufgezehrt wird, bis von ihr nichts anderes bleibt als eine leere Hülle – verschlungen von der Leere.
Xal’atath wird von der Leere verschlungen. Was für ein Wesen war sie zuvor?
Ob Xal’ataths Herkunft der Wahrheit entspricht, können wir zu diesem Zeitpunkt natürlich nicht sagen. Allerdings ist es wichtig zu wissen, dass Xal’atath bisher nie gelogen hat, auch wenn sie äußert manipulativ agiert.
Was macht das Cinematic so finster? Das Video hat mehrere Horror-Elemente, von kleinen Jumpscares bis hin zu verzerrten Gesichtern mit kreischenden Geräuschen, doch auch die Darstellung des Gezeigten ist ungewohnt düster. Immerhin hat Xal’atath in ihrer „Ursprungsform“ ein recht kindliches Aussehen, was aber nur ihrer Spezies zugrunde liegen könnte – vielleicht sahen so einfach die Wesen aus, zu denen Xal’atath gehörte.
Dennoch ist es ungewohnt, zu sehen, wie ein „kindlicher Charakter“ bei lebendigem Leib quasi verbrennt und die Essenz den Leib verlässt, bis dieser zu Asche zerfällt.
Ist Salhadaar nicht tot? Salhadaar war der vorletzte Boss im Raid Manaschmiede Omega und die letzte Verteidigung, bevor es zum Endboss Dimensius ging. Allerdings wurde Salhadaar nicht getötet. Im Moment seiner Niederlage taucht Xal’atath auf und absorbiert den gefallenen König, um ihn als „nützlichen Diener“ zu behalten. Er wurde offenbar in den Leerensturm gebracht und versucht dort, seine Astralen zu beschützen, bis er von Xal’atath in diesem Cinematic zu einem Pakt überredet wird.
Auch in Midnight spielt Salhadaar noch eine wichtige Rolle und es gibt ein Wiedersehen mit dem König. Doch wie treu er Xal’atath wirklich dient und was seine eigentlichen Pläne sind, verraten wir an dieser Stelle noch nicht.
Cortyn meint: Das Video ist ein starkes Beispiel dafür, dass zwei gegensätzliche Dinge gleichzeitig wahr sein können. Zum einen kann World of Warcraft niedlich, verspielt und fast ein wenig albern sein, wie eben im Housing-Cinematic mit Orcs, die pinke Flamingo-Dekos durch die Nachbarschaft tragen.
Zum anderen kann das Universum ungeheuer düstere Ecken besitzen und Thematiken ansprechen, die in das exakte Gegenteil kippen. Das war im Grunde schon immer der Fall, heute sind beide Sachen nur etwas ausgeprägter – und man beschwert sich lauter darüber.
Ich finde, dass gerade das die Vielfalt von WoW ausmacht, dass es sowohl helle als auch finstere Momente gibt, und ich will beides nicht missen. Vor allem will ich aber mehr dieser 2,5D-Videos haben. Die gehören zu dem Besten, was Warcraft je hervorgebracht hat.
Falls ihr noch mehr von der komplexen Geschichte von World of Warcraft wissen wollt – keine Sorge. Wir haben alle wichtigen Handlungsstränge der letzten 30 Jahre auf die wichtigsten Ereignisse kondensiert, in unserer großen Story-Zusammenfassung von World of Warcraft.
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Obwohl Deadlock sich noch immer in der Test- und Entwicklungsphase befindet und nur auf Einladung spielbar ist, hat es schon zahlreiche Fans. Das Spiel sieht zwar aus wie ein Shooter, spielt sich aber ganz anders. MeinMMO erklärt, worauf ihr achten müsst, wenn ihr besser werden wollt.
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Im Moment könnt ihr den neuen Steam-Hit lediglich auf Einladung spielen. Es ist allerdings relativ leicht, an eine Einladung zu Deadlock zu kommen. Entsprechend beliebt ist das neue Spiel sowohl unter Spielern als auch unter Streamern wie shroud.
Der vielleicht wichtigste Tipp gleich vorweg: Deadlock ist ein MOBA und kein Shooter – oder genauer: ein MOBA mit Shooter-Gameplay. Denn ihr müsst zwar durchaus gut zielen können, das eigentliche Spielprinzip ist aber das von LoL und Co.:
Ihr spielt einen von mehreren unterschiedlichen Helden mit einzigartigen Fähigkeiten.
Auf drei „Lanes“ tötet ihr NPC-Gegner und kämpft gegen andere Spieler.
Dabei farmt ihr „Seelen“, die Währung, und levelt.
Mit Skillpunkten und Seelen kauft und verbessert ihr Skills und Items, die euren Charakter stärken.
Ziel ist es, die Gebäude auf den Lanes zu zerstören und am Ende den Patron der Gegner zu vernichten.
Damit ihr euch in dem Spiel besser zurechtfindet, haben wir hier einige Tipps für euch zusammengestellt, die vor allem Einsteigern in Deadlock helfen. Die Tipps kommen von Experten-Seiten wie mobalytics sowie von unseren MOBA-Experten aus dem MeinMMO-Team.
Update vom 11. Februar 2026: Wir haben einen neuen Tipp ergänzt und die anderen aktualisiert.
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Das ist Deadlock – Der neue MOBA-Shooter von Valve
Tipp 1: Lest die Anzeigen auf eurem Bildschirm richtig
Euer Interface, oder HUD (kurz für: Heads-Up-Display), besteht aus mehreren Elementen, die euch wichtige Informationen liefern können. Die wichtigsten Anzeigen sind für euer Leben, eure Ausdauer (Stamina), die Munition und die Menge der gesammelten Seelen.
Ausdauer wird über die weißen Balken direkt neben eurem Fadenkreuz dargestellt. Sie bestimmt, ob ihr gerade ausweichen oder einen Doppelsprung durchführen könnt. Kommt ihr in ein Feuergefecht, braucht ihr diese Information unbedingt – genau wie die Menge an Munition, logischerweise.
Was viele allerdings vermutlich übersehen, ist die kleine Flasche links neben eurer Lebens-Anzeige. Diese füllt sich langsam, wenn ihr Seelen sammelt und zeigt das aktuelle Level an. In Deadlock werden sie Gaben (Boons) genannt. Jede Gabe (Level) gewährt eurem Helden gewisse Vorteile, wie Kugelschaden, Nahkampfschaden, Magiekraft oder Leben. Zudem erhaltet ihr mit fast jeder Gabe Fähigkeitspunkte, um eure Skills aufzuwerten. Ein bestimmter Wert von Gaben lässt euch schließlich neue Fähigkeiten erlernen.
Ein Druck auf Tab gibt euch weitere Infos zu eurem Helden
Tipp 2: Lernt die Items
Jetzt kommt der mühselige Teil. An jedem noch aktiven Wächter (erster Turm) eurer Seite, in eurer Basis und jeweils zwischen den Lanes gibt es einen Shop, in dem ihr Seelen gegen Items eintauschen könnt.
Die Items sind in 4 Tiers aufgeteilt, welche den Preis und die erhaltenen Grundwerte ihrer Kategorie erhöhen. Es gibt Tier 1 (800 Seelen), Tier 2 (1.600 Seelen), Tier 3 (3.200 Seelen) und Tier 4 (6.400 Seelen).
Jedes Item gibt außerdem einen Bonus, der abhängig von der Kategorie ist. Für orange-farbene Items erhaltet ihr Waffenschaden, Leben durch grüne Items und Magiekraft durch violette. Zu Beginn ist es ausreichend, wenn ihr den empfohlenen Build spielt.
Ihr solltet aber dennoch genau durchlesen, was die Items eigentlich bewirken. Nur so wisst ihr, auf welche Weise euer Held gerade stärker geworden ist und welche Möglichkeiten euch offen stehen.
Wollt ihr euch wirklich von anderen Spielern abheben, lernt ihr alle Items und ihre Effekte. So könnt ihr nicht nur eigene Builds bauen, sondern wisst auch genau, wie ihr einen Gegner kontert. Wenn ihr euch im Versteck befindet, drückt die Taste „B“, um in den Shop zu gelangen, in dem ihr jedes Item in Ruhe anschauen könnt.
Hier seht ihr die verschiedenen Items von Deadlock in ihren Kategorien:
Magie-ItemsVitalität-ItemsWaffen-Items
Tipp 3: Hindert eure Gegner am Farmen
Ähnlich wie in DotA könnt ihr eure Gegner in Deadlock daran hindern, Seelen zu bekommen. Stirbt ein Minion, erhaltet ihr die Hälfte der Seelen sofort und die andere Hälfte schwebt in einer Kugel aus dem Minion heraus. Standardmäßig sind Kugeln mit Seelen, die euch zugutekommen, türkis und gegnerische sind orange.
Feuert ihr auf eine eurer Kugeln, bekommt ihr die restlichen Seelen. Schießt ihr auf die gegnerischen Kugeln, erhaltet ihr ebenfalls Seelen und verhindert so, dass euer Gegner sie bekommt. Dadurch ist es möglich, auf der Lane einen Seelenvorteil zu erreichen.
Mit eurem Partner auf der Lane, könnt ihr euch absprechen, damit einer von euch grundsätzlich die Seelen „sichert“, während der andere versucht, den Gegner zu sabotieren.
Was macht der Bonus genau? Der Investment-Bonus gibt euch einen Powerspike der jeweiligen Kategorie (Waffe, Magie und Vitalität). Habt ihr beispielsweise 4.800 Seelen für Waffenitems ausgegeben, erhöht sich euer Waffenschaden um eine nicht zu verachtende Menge. Bei Magieitems ist es dementsprechend euer Magiewert und bei Items für Vitalität erhaltet ihr deutlich mehr Leben.
Tipp 5: Lernt, was jeder Held kann
In Deadlock gibt es 37 verschiedene Helden, die allesamt einzigartige Fähigkeiten haben. Ihr müsst nicht im Detail jeden Helden spielen können oder wissen, wie sich seine Fähigkeiten im Spielverlauf ändern.
Was ihr allerdings wissen solltet, ist, was ein Held grundsätzlich kann. Sobald ihr die Helden ungefähr draufhabt, könnt ihr um sie herumspielen, sollten sie euch Probleme bereiten. So werdet ihr weniger gekontert und könnt mit euren eigenen Helden besser werden.
Ihr findet hier auf MeinMMO unsere Übersicht aller Charaktere, in der wir euch zeigen, was die verschiedenen Helden können. Alternativ könnt ihr euch die Helden im Versteck anschauen, indem ihr die Taste „ESC“ drückt und dann auf „Held wechseln“ klickt.
Die Heldenauswahl von Deadlock
Tipp 6: Lernt die Map
Die Karte von Deadlock besteht nicht nur aus den drei Lanes, sondern auch aus vielen Bereichen dazwischen. Wenn ihr euch in den Straßen orientieren könnt, habt ihr einen großen Vorteil gegenüber euren Gegnern:
An vielen Stellen gibt es neutrale „Camps“, die ihr für Seelen erledigen könnt, wenn es gerade zu gefährlich ist, tiefer ins Feindgebiet einzudringen.
Wenn ihr Kisten zerstört, findet ihr manchmal Seelen, die sich im Verlauf der Runde erhöhen.
Genau wie Kisten könnt ihr auch Vasen zerstören. Diese geben ab und zu einen permanenten Buff (Feuerrate, Munition, Waffenschaden, Magiekraft, Leben oder Abklingzeitreduzierung).
Es gibt bestimmte Gassen und Durchgänge, die durch Rauch verschleiert sind (in anderen MOBAs meist „Busch“ genannt). Dort könnt ihr vor Gegnern fliehen oder ihnen auflauern.
Neben Kisten, Vasen und neutralen Monstern gibt es die „Sinner’s Sacrifice“-Automaten. Mit 5 schweren oder 10 leichten Nahkampfangriffen könnt ihr diese zerstören und bekommt zusätzliche Seelen im Tausch für euer eigenes Leben. Wichtig: Wenn der Automat mit einem schweren Nahkampfangriff zerstört wird, während die oberen Lichter vollständig aufleuchten, gibt es gleich 4 zufällige und dauerhafte Buffs, die es auch in den Vasen gibt.
Es gibt außerdem wichtige Ziele auf der Map, wie einen Boss und die Seelenurne. Zu wissen, wo sich diese befinden und wann ihr die Ziele angehen solltet, ist ein Schlüssel zum Sieg. Die Karte könnt ihr über den „Spieltisch“ im Versteck unter dem Punkt „NYC erkunden“ betreten und lernen.
Nicht nur die eigentliche Karte von Deadlock zu kennen, ist entscheidend für den Erfolg. Auch die Minimap zeigt wichtige Infos und ihr solltet so oft wie möglich einen Blick darauf werfen. Die Minimap zeigt Folgendes an:
Welche Gebäude (Wächter, Läufer, Schreine) noch stehen.
Wo sich neutrale Monster befinden.
An welchen Orten sich die „Sinner’s Sacrifice“-Automaten verstecken.
Wie weit eine Lane gepusht ist.
Der Standort von den Minions.
Aktueller Standort der verbündeten und gegnerischen Helden (Gegner werden nur angezeigt, wenn sie aufgedeckt sind).
Besonders die letzte Info ist für Deadlock und jedes andere MOBA sehr wichtig. Sollten nur wenige oder sogar gar keine gegnerischen Helden auf der Karte zu sehen sein, haben sie etwas vor und ihr solltet besser auf der Hut sein.
Die Minimap von Deadlock
Tipp 8: Tut das Richtige zur rechten Zeit
Wie jedes MOBA ist Deadlock in drei verschiedene Phasen eingeteilt: Early-, Mid- und Lategame. In jeder dieser Phasen sind unterschiedliche Ziele mehr oder weniger wichtig. Euer Plan sollte in etwa so aussehen:
Earlygame: Sammelt so viele Seelen wie möglich und vor allem: Bleibt am Leben! Frühe Tode geben dem Gegner einen großen Vor- und euch einen heftigen Nachteil. Versucht am besten nicht, zwanghaft Kills zu bekommen, sondern farmt Minions.
Midgame: Der Fokus liegt immer noch darauf, Seelen zu farmen. Ihr müsst aber verstärkt darauf achten, dass euch keine Gegner von anderen Lanes angreifen (ein sogenannter „Gank“). Ist euer Wächter bereits zerstört, könnt ihr euch um die Seelenurne kümmern, andere Lanes unterstützen, eure eigene Lane weiter verteidigen oder die neutralen Monster im Jungle bekämpfen.
Endgame: Hier geht es im Regelfall um Teamkämpfe. Spielt eurer Rolle entsprechend mit anderen zusammen oder flankiert Gegner, um Kills zu sichern und den Gegner zu bedrängen.
Diese Liste ist kein genauer Ablauf einer Runde und dient lediglich zur Orientierung. Jede Runde von Deadlock ist anders und es ist wichtig zu lernen, wann ihr etwas zu welcher Zeit machen könnt.
Tipp 9: Lernt die Bewegungsmechaniken von Deadlock
Deadlock besteht nicht nur aus Schießen und Fähigkeiten benutzen. Die Bewegung des MOBA-Shooters ist ein wichtiger Teil des Spiels. Durch Ausweichen und den Doppelsprung verbraucht ihr Ausdauer. Jeder Held besitzt zwischen 2, 3 oder 4 Grundausdauer. Zudem könnt ihr Rampen und Treppen hinunterschlittern, um schneller voranzukommen und für die Dauer ohne Munitionslimit schießen.
Des Weiteren können einige dieser Bewegungen kombiniert werden:
Ein Sprung zur richtigen Zeit nach dem Ausweichen führt zu einem Ausweich-Sprung und bringt euch weiter nach vorne.
Nach dem normalen Ausweichen zu schlittern ist ebenfalls schneller, als danach normal weiterzulaufen.
Zieht ihr euch mit der Leertaste an einer Kante hoch und haltet die Taste zum Schlittern gedrückt, rutscht ihr direkt nach dem Hochklettern nach vorne.
Neben diesen Bewegungsoptionen könnt ihr mithilfe der Seilbahnen mehr Tempo aufbauen oder mit einem Wandsprung noch mehr Distanz überbrücken.
Der YouTuber AverageJonas hat einen Leitfaden für die Bewegungen in Deadlock auf seinem Kanal hochgeladen:
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Tipp 10: Ihr könnt ein Spiel (fast) jederzeit noch drehen
Ein wichtiger Punkt, der Deadlock von vielen MOBAs unterscheidet: Eine Partie kann sich normalerweise nicht schon nach wenigen Minuten entscheiden. In LoL kann es passieren, dass ein einzelner Champion mit vielen Kills das Spiel bereits nach 20 Minuten im Alleingang beendet.
In Deadlock passiert das im Regelfall nicht. Ihr habt hier so lange eine Chance auf den Sieg, wie euer Patron steht. Ein Fehler der Gegner kann dafür sorgen, dass ihr gesamtes Team ausgelöscht wird. Ihr habt dann die Chance, komplett bis zur gegnerischen Basis durchzumarschieren.
Der Respawn und der Weg zurück sind im Endgame so lang, dass ein kompletter „Team Wipe“ dazu führen kann, dass selbst ein vollständig unterliegendes Team noch den Sieg erringt. Habt das stets im Kopf und werft nicht bereits nach ein paar Minuten das Handtuch.
Der Twitch-Streamer Maxim Markov gehört beim Sauercrowd-Projekt zu den Spielern, die erstmals World of Warcraft erleben dürfen. Mit seiner ungewöhnlichen Spielweise konnte er in den vergangenen Wochen viele neue Fans gewinnen. Kurz vor Level 60 kam es jetzt jedoch zu einer unglücklichen Begegnung …
Wie hat sich Maxim bei Sauercrowd geschlagen? Der beliebte Caster von League of Legends tummelt sich dank des Sauercrowd-Projekts der deutschen Twitch-Szene seit einigen Wochen erstmals mit großer Freude in der World of Warcraft. Mit seinem Krieger stand er nach langem Grind auf Stufe 55. Er hatte mit seiner besonderen Spielweise über die Zeit hinweg viele Fans gewonnen:
Das Ziel von Maxim war es, als völliger WoW-Neuling einen unkaputtbaren Tank zu erschaffen, der voll auf die Talente des Schutz-Baums, die Verteidigungshaltung, einen breiten Schild und eine möglichst dicke Rüstung setzt.
Dadurch war sein Schaden zwar recht gering (was sich auch auf sein Level-Tempo auswirkte), doch bekam er dafür kaum Schaden – perfekt für den Hardcore-Modus!
Maxim ergänzte seinen Überlebens-Build mit mehreren Regeln: keine Kämpfe im Wasser (wegen der Gefahr des Ertrinkens), keine Höhen (wegen Fallschaden), keine Höhlen (weil gefährlich). Der Streamer konzentrierte sich vor allem auf Quests, die den simplen Mob-Grind in der offenen Welt unterstützten.
In Dungeons war er bekannt dafür, den anwesenden Heiler arbeitslos zu machen. Seine Mitstreiter schätzen jedoch seine vorsichtige und ruhige Spielweise. Fehl-Pulls und plötzliche Gefahrensituationen gab’s mit Maxim als Tank eigentlich nicht. Dadurch drängte er sich sogar als Main-Tank des ersten Raids im Geschmolzenen Kern auf.
Zu dieser Tank-Fantasie gehörte es, dass sich Maxim zu einem der besten Schmiede der Gilde hochgearbeitet hat. Fast täglich nahm er sich abends eine Stunde Zeit, um für andere Sauercrowd-Mitstreiter den Schmiedehammer kreisen zu lassen. Dafür gab’s bei den regelmäßigen Gilden-Meetings regelmäßig großes Lob.
Viele Wochen lang hatte Maxim mit dieser Spielweise so großen Spaß und Erfolg, dass er von WoW sogar träumte und nach dem Aufstehen am liebsten gleich an den PC wollte, um weiter zu leveln. Davon berichtete der Streamer vor einiger Zeit auf YouTube.
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WoW Classic: Die Hardcore-Server sind da!
Aus dem Nichts plötzlich beim Geistheiler
Was ging schief? Wer Maxim beim Leveln verfolgt hat, hätte wohl niemals gedacht, dass er an einem simplen Gegner ohne Elite-Status scheitern könnte. In den Westlichen Pestländern ist jetzt jedoch genau das passiert. Beim Versuch, die Ruinen von Andorhal zu umgehen, fing er sich die Aufmerksamkeit eines Sengenden Ghuls mit Stufe 56 ein.
Eigentlich war das kein Problem: Maxim war auf seinem Mount und hätte leicht wegreiten können. Er blieb jedoch nach ein paar Metern stehen und überlegte, ob er lieber kämpfen sollte. Nach ein paar Schlägen merkte der Spieler jedoch, dass der Ghul vor allem Feuerschaden macht und damit die dicke Rüstung seines Kriegers umgeht.
Die Lebenspunkte von Maxims Krieger fielen daher – für seine Verhältnisse – ungewöhnlich schnell. Er trat also den Rückzug an und versuchte dabei, dem Gegner nicht den Rücken hinzuhalten, wodurch die Chance hoch ist, benommen zu werden. Blöderweise verursachte er dadurch selbst immer mal wieder Schaden am Ghul, weswegen dieser nicht von ihm abließ.
Spätestens jetzt merkt man, dass Maxim ein WoW-Neuling ist. Sein Versuch, mit dem „Licht von Elune/Ruhestein“-Makro abzuhauen, scheiterte, weil er es aus dem Laufen heraus wirkte. So war er zwar vom Licht geschützt, konnte aber nicht den Ruhestein aktivieren.
Seinen Betäubungsangriff, sein Durchdringendes Heulen oder eine verlangsamende Kniesehne in Kampfhaltung nutzte er leider gar nicht. Diese Maßnahmen hätten sein virtuelles Leben retten können. Alternativ hätte er einfach in den nahen Fluss springen können, weil die Ghule nicht schwimmen können. So etwas weiß man aber natürlich nur, wenn man WoW Classic lange gespielt hat.
Ihr könnt euch die ganze Situation natürlich auf Twitch, aber auch auf dem YouTube-Kanal von Sieglinde ansehen, der dort als erfahrener Classic-Veteran gleich seine Einordnung gibt:
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Laut Sieglinde hat Sauercrowd damit „den besten Main-Tank der Gilde“ verloren. Er hätte Maxim zu gern im Geschmolzenen Kern gesehen. Er habe den größten Respekt vor dem WoW-Neuling, weil dieser in Hardcore einfach sein eigenes Ding durchgezogen hat und damit so weit gekommen ist.
Warum ist die Spielweise von Maxim ein Meme? Im Kontext von WoW Classic wird diese Art des Tank-Kriegers von erfahrenen Spielern eigentlich nicht gespielt, weil der Schaden (und damit auch die erzeugte Bedrohung) zu niedrig ist. Krieger-Tanks nutzen stattdessen häufig möglichst viele offensive Talente und Ausrüstungsteile, um fast genauso viel Schaden wie offensive Krieger verursachen zu können.
Verbrauchsgegenstände, World Buffs und natürlich die Heiler müssen die deutlich schlechtere Verteidigung abfangen … in gefährlichen Momenten oder bei Bossen, die hart zuhauen, wechselt man halt auf Schwert plus Schild und zündet einen schützenden Cooldown.
Für die bald startende Saison 2 von Battlefield 6 haben die Entwickler jetzt einen Cinematic-Trailer veröffentlicht und Gameplay für den 12. Februar 2026 angekündigt. Die Community vermisst jedoch etwas Entscheidendes.
Was zeigt der neue Trailer? In der zweiten Saison von Battlefield 6 steht ein Angriff der Pax Armata auf einen „in den Bergen Deutschlands“ verorteten Luftwaffenstützpunkt der NATO im Fokus. Der toxisch-grüne Rauch und die omnipräsenten Atemschutzmasken passen zum Namen der neuen Karte: „Contaminated“, also „Kontaminiert“.
Auf der neuen Map soll es die Infanterie mit Fahr- und Flugzeugen beziehungsweise mit dem neuen „AH-6 Little Bird-Hubschrauber“ zu tun bekommen. Saison 2 soll am 17. Februar 2026 starten. Für den 12. Februar 2026 kündigen die Entwickler einen weiteren Trailer an, in dem erstmals Gameplay gezeigt werden soll. Den bereits veröffentlichten Trailer seht ihr im Folgenden:
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Battlefield 6: Neuer Cinematic-Trailer stimmt auf Saison 2 ein
„Wo sind die anderen Karten?“
Wie reagiert die Community auf den ersten Trailer? Die Stimmung war in der Battlefield-Community zuletzt eher negativ. Es fehlen ausreichend neue Inhalte. Die Spielerzahlen fallen. Die Verlängerung der aktuellen Saison 1 hat die Situation noch verschärft. Der erste Trailer für Saison 2 unterstreicht ein großes Problem von Battlefield 6 nur noch:
by_mosa schreibt auf X: „4 Studios, 1.000 Entwickler und wir bekommen eine neue Karte? Das ist nicht euer ernst.“
derSegner sieht das auf X auch so: „Ihr liefert besser 3+ neue Karten oder euer Spiel stirbt.“
dezmondOliver wünscht sich auf X sogar die alten DLCs wieder: „Diese Saisons sind so dumm. Bringt die DLCs zurück, die alle mochten. 20 US-Dollar. 4 Karten. Neue Waffen. Neue Fahrzeuge. Neue Gadgets. Progressive Freischaltungen für die Waffen.“
Auf YouTube fragt RoiDeCoeurs: „Wo sind die anderen Karten?“
Wir könnten noch zahllose weitere Kommentare dieser Art zitieren. Erinnert ihr euch beispielsweise noch an die kostenpflichtigen DLCs von Battlefield 3?
Back to Karkand: 4 neue Karten, 3 Fahrzeuge, 10 Waffen
Close Quarters: 4 neue Karten, 10 neue Waffen, HD-Zerstörung, 1 neuer Game-Modus
Armored Kill: 4 neue Karten, zig neue Fahrzeuge, 1 neuer Game-Modus
Aftermath: 4 neue Karten, 3 neue Fahrzeuge, 1 neues Gadget
End Game: 4 neue Karten, 4 neue Fahrzeuge
Klar, es war doof, dass durch jeden DLC die Community weiter aufgeteilt wurde – in Spieler mit DLCs und in Spieler ohne DLCs. Durch die vielen neuen Karten, Fahrzeuge und Waffen gab es dafür aber einen enormen, nachhaltigen Wiederspielwert, den ein Battlefield 6 aktuell dringend brauchen könnte. Es verwundert nicht, dass manch einer der alten DLC-Politik von EA hinterhertrauert.
Deadlock ist der neueste MOBA-Shooter von Valve auf Steam und bietet viele Mechaniken sowie 37 einzigartige Charaktere. Welche Helden sich gerade besonders lohnen, zeigen wir euch hier auf MeinMMO in unserer Tier List der aktuell stärksten Helden in Deadlock.
Wie wurde diese Tier List erstellt? Jeder der 37 Helden wird in einer Tier-Stufe von dem höchsten S-Tier bis zum niedrigsten D-Tier bewertet. Die verschiedenen Tiers werden durch die Winrate und Pickrate ermittelt.
Update vom 11. Februar 2026: Wir haben die Liste auf den aktuellen Stand gebracht.
S-Tier: Diese Helden sind sehr stark, vielseitig oder schwer zu kontern. Sie dominieren die Meta und geben eurem Team fast immer einen Vorteil.
A-Tier: Die Helden im A-Tier sind stark, haben jedoch kleinere Schwächen.
B-Tier: Im B-Tier sind Helden vertreten, die gut funktionieren, allerdings werden viele von ihnen durch die richtigen Items und deren Benutzung gekontert.
C-Tier: Diese Helden sind spielbar, aber es gibt fast immer eine bessere Alternative.
D-Tier: Diese Helden sind momentan schwach, schwer effektiv einzusetzen oder passen kaum in die aktuelle Meta.
Das große Update mit 4 neuen Helden und das umfangreiche Karten-Update, welches die Lanes von 4 auf 3 reduziert hat (via steam.com), haben die Meta bereits ordentlich auf den Kopf gestellt. Mit dem großen Update des Item-Shops im Mai 2025 (via steam.com) hat Valve viele neue Items hinzugefügt und alte verändert oder gänzlich entfernt. Im August 2025 sind gleich 6 neue Helden zum Roster dazugestoßen.
Das Jahr 2026 startete mit dem „Old Gods, New Blood“-Update und hat wieder 6 neue Helden zu Deadlock gebracht. Unsere Tier List berücksichtigt die neuen Builds und Items.
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Das ist Deadlock – Der neue MOBA-Shooter von Valve
Jeder der 37 Helden bietet drei einzigartige Fähigkeiten und eine starke Ultimate. Jeder Skill kann mehrfach aufgewertet werden und bestimmt, in welcher Rolle ihr spielt. Mit den vielen verschiedenen Items könnt ihr noch weiter in Richtung eines Supports, der Frontline oder eines einfachen Damage-Dealers gehen.
Die Helden bieten außerdem unterschiedliche Schwierigkeitsgrade. Von simpel gehaltenen Fähigkeiten bis hin zu mechanisch anspruchsvollen Charakteren ist in Deadlock alles vertreten. In der Übersicht von MeinMMO zu allen Helden könnt ihr euch über ihre Fähigkeiten informieren: Deadlock: Alle Charaktere in der Übersicht
Um Ashes of Creation steht es nicht gut. Viele Fans haben ihr Vertrauen in das Studio und das MMORPG verloren und nun wollen sie Refunds auf Steam tätigen. Wenn ihr ebenfalls dazugehört, aber nicht wisst, wie ihr euer Geld zurückfordern könnt, bieten wir euch hier eine Anleitung.
Update, 11. Februar 2026: Der Artikel wurde geprüft und befindet sich auf dem aktuellsten Stand.
So geht der Refund auf Steam: Um eine Rückerstattung (engl. Refund) für Ashes of Creation einzureichen, reicht es, wenn ihr im Steam-Fenster oben rechts auf euren Konto-Namen klickt und dort „Accountdetails“ auswählt. Von dort aus geht ihr wie folgt vor:
Klickt auf „Einkaufsverlauf anzeigen“
Wählt jetzt „Ashes of Creation“ aus
Nun klickt ihr auf „Ich möchte eine Rückerstattung beantragen“ und wiederholt die Angabe
Jetzt erweitert sich euer Fenster und ihr könnt auswählen, auf welchem Zahlungsmittel euer Guthaben gutgeschrieben werden soll
Beachtet, dass euch das Spiel nach der Rückerstattung von eurer Sammlung entfernt wird
Nun könnt ihr auch mitteilen, weshalb ihr den Kauf zurücknehmen möchtet
Anschließend reicht ihr den Antrag ein
Das solltet ihr wissen: Der Kauf darf nicht länger als 14 Tage zurückliegen und das Spiel darf maximal zwei Stunden gespielt worden sein. Alles was drüber liegt kann Steam ablehnen. Trotz dieser strikten Regeln berichten nun vermehrt Spieler von akzeptierten Refunds, obwohl die Parameter überschritten sind.
Falls ihr nach der Enttäuschung durch Ashes of Creation ein neues MMORPG sucht, könnte euch unsere Empfehlung via dem MeinMMO-YouTube-Kanal taugen:
Empfohlener redaktioneller Inhalt
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Die erste Variante und somit euer Antrag wird aber meist von einem Roboter geprüft. Das heißt, fühlt ihr euch von Ashes of Creation hintergangen, werdet ihr wenig auf Verständnis stoßen. In diesem Fall haben wir eine zweite Variante, mit der ihr auf einen menschlichen Support-Mitarbeiter stoßen könnt. Geht dazu wie folgt vor:
Klickt auf der Startseite von Steam auf „Hilfe“
Wählt nun „Steam-Support“ aus
Geht jetzt auf „Meine Anfragen an den Steam-Support anzeigen“
Nun klickt ihr auf „Ashes of Creation“
Drückt jetzt auf „Ich habe eine Frage zu diesem Kauf“
Beschreibt jetzt eure Lage und erläutert, weshalb ihr den Kauf rückerstattet haben wollt. Diese Anfrage sollte dann im Optimalfall auf dem Tisch eines menschlichen Support-Mitarbeiters landen. Der Reddit-User Echo_291 beschreibt so seinen Erfolg, denn er hat sein Geld zurückerhalten. Beachtet, dass ihr etwas Glück mit dem jeweiligen Mitarbeiter haben müsst, denn ihr seid auf die Kulanz von Steam angewiesen.
Was ist mit Ashes of Creation passiert? Das MMORPG galt als der nächste WoW-Killer, doch neueste Berichte von Massenentlassungen trübten das Bild über eine rosige Zukunft.
Overwatch feiert heute seinen Relaunch und ändert dabei nicht nur seinen Namen, sondern auch, wie es zukünftig weiter existieren soll. Was ihr zum Release des großen Updates wissen solltet, erfahrt ihr in unserem Live-Ticker.
Dienstag, 10.02.2026
23:20 Uhr
Nach wie vor scheint alles weitestgehend stabil zu laufen. Wir verabschieden uns aus dem Live-Ticker und wünschen euch gute Runden!
22:15 Uhr
Mittlerweile scheinen sich sowohl die Warteschlangen als auch die Match-Suche weitestgehend stabilisiert zu haben. Ganz reibungslos läuft es aber wohl noch nicht bei jedem: Kollege Benedict Grothaus berichtet aktuell noch von nervigen Lags in seinen Runden.
21:20 Uhr
Overwatch verzeichnet höchste Spielerzahl auf Steam seit Release
Über 126.000 Leute sind laut SteamDB aktuell gleichzeitig in Overwatch eingeloggt – Tendenz steigend. Das ist der absolute Höchstwert seit dem Steam-Launch im August 2023.
Auch auf Twitch ist das Interesse ziemlich hoch. Dort schauen aktuell über 200.000 Leute zu, wie Streamerinnen und Streamer live die neue Season von Overwatch zocken:
21:15 Uhr
Season 1 startet mit Warteschlangen und Fehlern bei der Match-Suche
Bei der normalen Match-Suche hakt es allerdings noch: Zwar kommt man teilweise in die Warteschlange, erhält dann aber doch wieder eine Fehlermeldung, die einen zwingt, die Suche komplett neu zu starten.
Abgesehen davon scheint man manchmal gar nicht die Map zu spielen, für die letztlich abgestimmt wurde.
Andere Spielerinnen und Spieler in unserem Umfeld haben mehr Glück und können den Matches sogar beitreten. Heute Abend sind hier offenbar Geduld und Zeit gefragt.
21:00 Uhr
Schrittweise scheinen die Spielerinnen und Spieler die Warteschlangen aktuell hinter sich zu lassen und in das Game zu kommen. Auch die „Practice Range“ funktioniert bei vielen, sodass ihr zumindest dort die neuen Helden ausprobieren könnt.
20:50 Uhr
Im Shop von Overwatch findet ihr jetzt Skins für die neuen Helden und obendrauf ein „Hello Kitty and Friends“-Bundle:
20:30 Uhr
Habt ihr euch durch den kleinen Patch gekämpft, erwartet euch noch ein weiterer Download (trotz Preload) mit rund 1,3 GB. Wir haben festgestellt, dass der Download vor allem zum Schluss (wie so oft) nur sehr langsam weiterläuft:
In unserem Umfeld haben es einzelne Spielerinnen und Spieler bereits ins Game geschafft. Die werden jedoch aus der Warteschlange gekickt und landen bei einem Neuversuch wieder auf einem höheren Platz.
Mal schauen, wie oft & lange wir das heute Abend noch zu sehen bekommen.
20:20 Uhr
Mittlerweile sind die offiziellen Patch Notes für Season 1: Conquest in Overwatch live. Ihr findet sie auf der offiziellen Blizzard-Seite.
20:15 Uhr
Passend zum Start von Season 1 gibt es neue Twitch-Drops für Overwatch. Dafür müsst ihr einfach einen Twitch-Kanal öffnen, der in der Overwatch-Kategorie livestreamt, und eine gewisse Anzahl an Stunden (0,5 – 13) zuschauen:
Wenn euer Spiel noch „Overwatch 2“ heißt, fehlt was
Im Battle.net-Launcher wird jetzt darauf hingewiesen, dass die Live-Wartung beginnt:
Im Spiel weist euch eine Meldung jetzt darauf hin, dass eine neue Version von Overwatch verfügbar ist und ihr das Spiel schließen müsst, um es zu updaten. Habt ihr vorab den Preload geladen, erwartet euch ein Mini-Download (rund 140MB). Ohne beträgt der Download 8,5 GB – zumindest auf Steam.
Hinweis: Wenn ihr im Spiel und in einer Warteschlange landet UND dort aber noch „Overwatch 2“ steht, müsst ihr das Spiel nochmal schließen. Startet dann am besten auch euren Launcher neu, um den Download zu starten.
19:15 Uhr
Aktuell könnt ihr noch ganz normal Overwatch (2) spielen. Wir halten euch auf dem Laufenden, sobald sich daran etwas ändert – vermutlich gegen 20 Uhr.
18:25 Uhr
Der Stadium-Modus bekommt eine neue Heldin, denn ab Season 1: Conquest könnt ihr dort auch Vendetta spielen:
Mit dem Start von Season 1 in Overwatch ändert sich das UI. Das ist auch Thema auf Reddit, und einzelne Spieler merken an, dass sie das alte System vermissen werden oder schlichtweg „cleaner“ finden.
Was findet ihr besser, das alte oder das neue Menü?
Das alte Menü in Overwatch.Das neue Menü in Overwatch. Quelle: Blizzard
15:20 Uhr
Aktuell passiert nichts und wir melden uns gegen 18 Uhr zurück. Vielleicht müsst ihr euch ja auch noch mit Snacks und Getränken eindecken, wenn der Grind dann losgeht – oder eher das Warten auf Download, Server und Matches.
12:52 Uhr
Guten Tag und willkommen zu unserem Live-Ticker für den Release von Season 1 in Overwatch 2. Noch könnt ihr den Shooter zocken, denn bis zum Release des neuen Updates müsst ihr ein gutes Stückchen warten. Wir informieren euch hier, sobald es Neuigkeiten zum Release gibt. Schaut also gerne öfter vorbei und merkt euch die Seite mit einem Lesezeichen.
Die Startzeit wurde zwar noch nicht offiziell kommuniziert, der Countdown, um Anran spielen und den Battle Pass abschließen zu können, endet jedoch um 20:00 Uhr deutscher Zeit. Erfahrungsgemäß erscheinen Updates auch zu dieser Uhrzeit. Euer Client sollte einen Teil des Updates bereits automatisch heruntergeladen haben, wenn ihr diese Option aktiviert habt. Der Rest des Patches wird dann ab 20:00 Uhr herunterladbar sein.
Das Update ist riesig und könnte einen großen Spieleransturm verursachen. Wir werden deshalb mit einem Live-Ticker den Release beobachten und euch über den Server-Status sowie weitere Informationen informieren.
Hier seht ihr die neuen Inhalte und 5 neue Helden in Season 1: Conquest von Overwatch im Trailer:
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Overwatch zeigt neue Inhalte und Helden im Trailer zu Season 1: Conquest
Patch Notes: Wo finde ich sie?
Gibt es die Patch Notes schon? Mittlerweile sind die offiziellen Patch Notes für Season 1: Conquest in Overwatch live. Ihr findet sie auf der offiziellen Blizzard-Seite.
Welche Highlights bringt das Update? Overwatch wird sich in vielen Punkten verändern und einige dieser Änderungen könnten euch sogar freuen. Dazu gehören:
Der erfolgreichste Teil von Fallout ist ausgerechnet der, der bei den Spielern laut Metacritic am unbeliebtesten ist. Der Grund für den Erfolg kommt dabei vor allem von den Spielern selbst und ihren erstellten Inhalten.
Um welches Spiel geht es? Laut Eurogamer sind sich Todd Howard, der kreative Chef der Bethesda Game Studios, und seine Kollegen sicher, dass Fallout 4 das erfolgreichste Spiel der Fallout-Reihe ist.
In 2020 wurde bekannt, dass sich Fallout 4 über 25 Millionen Mal verkauft hat (Quelle: gamingbolt). Auch die gleichzeitigen Spielerzahlen lassen sich sehen: Fallout 4 hängt mit einem Peak von über 470.000 Spielern laut SteamDB die anderen Teile hinter sich ab.
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Ein berüchtigter DLC von Bethesda brachte dem Unternehmen Millionen ein und sorgte für eine große Veränderung im Gaming
Großer Erfolg trotz großer Kritik
Was ist die Kritik an Fallout 4? Der Erfolg des Spiels scheint fast schon paradox, wenn man sich die Bewertungen von Fallout 4 anschaut. Vergleicht man den User-Score bei Metacritic mit den Bewertungen der anderen Fallout-Teile so wird schnell klar: Fallout 4 ist mit einem User-Score von 7.0 der am schlechtesten bewertete Teil der Reihe.
Die größte Kritik der Spieler dreht sich dabei um zwei wesentliche Punkte:
Die Hauptstory handelt davon, dass der Protagonist seinen entführten Sohn wiederfinden will. Durch die Struktur vieler Quests, der offenen Welt und des Bausystems wird die Dringlichkeit dieser Mission allerdings massiv gebremst. Die Not, das eigene Kind wiederzufinden, steht im direkten Konflikt mit dem restlichen Tempo des Spiels.
Damit ist auch der zweite Kritikpunkt verbunden: Das Bausystem macht den meisten Spielern keinen Spaß und drosselt die Geschwindigkeit massiv. Der Fokus von Fallout 4 verschob sich so mehr zu Sandbox als seinen RPG-Elementen treu zu bleiben. Das und weitere Punkte bemängelten auch die Kollegen der GameStar in ihrem Test zu Fallout 4.
Und auf was schauen verantwortliche Entwickler, wenn sie sich ein Konzept für den nächsten Teil überlegen: auf den User-Score auf Metacritic und die Kritik der Spieler oder auf die Verkaufszahlen? Dreimal dürft ihr raten. Todd Howard sieht Fallout 4 rückblickend in jedem Fall als großen Erfolg:
Man fühlt sich unglaublich glücklich. Wir sprechen jetzt 10 Jahre später noch darüber. Ich glaube, es ist immer noch das meistgespielte Fallout-Spiel, und man fühlt sich einfach wirklich gesegnet, dass die Fans es angenommen haben und dabei geblieben sind.
Warum ist Fallout 4 so erfolgreich? Trotz aller Kritik ist Fallout 4 so erfolgreich, eben weil Spieler dort so viele Freiheiten haben: Sie können bauen, craften und die eigene Spielerfahrung über Mods ständig erweitern. Das erhöht den Wiederspielwert enorm. Diesen Effekt konnte man auch schon bei Skyrim über viele Jahre hinweg beobachten.
Die Spielerzahlen von Fallout 4 sind aber auch immer noch ziemlich hoch, weil die gleichnamige Amazon-Serie immensen Erfolg hat. Die Serie inspiriert sicherlich einige Menschen dazu, das aktuellste Fallout erstmals oder erneut zu installieren.
Blizzard hat sich dazu entschieden, Overwatch eine völlige Überarbeitung zu verpassen und zusammen mit der ersten Season 2026 und den Features auch direkt 5 neue Helden ins Spiel zu bringen. Einer davon war schon im Vorfeld für alle spielbar und sorgt laut MeinMMO-Redakteur Benedict Grothaus für richtig starke Compositions.
Update: Nach Start der Season hat Blizzard sämtliche hier genutzte Helden angepasst und teilweise die wichtigen Perks entfernt. Wir testen noch und updaten dann.
Völlig aus dem Nichts hat Blizzard riesige Änderungen für Overwatch angekündigt, die das Spiel 2026 umbauen werden. Startschuss ist heute, der 10. Februar, um 20:00 Uhr deutscher Zeit.
Einer dieser Helden ist Anran, eine neue Angreiferin, die mit Feuer kämpft und die direkt eine Woche vor Season-Release spielbar war. Ich spiele mit meiner (halbwegs) festen Truppe schon seit Jahren aktiv, wenn auch mit Pausen.
Aber mit Anran haben wir eine Team-Composition entdeckt, die alles, was wir bisher kannten, absolut in den Boden stampft. Wenn ihr nach einer Kombination sucht, um heute Abend die ganzen Teams aus neuen Helden zu zermatschen: probiert euch an unserer „Pitbull-Comp.“
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Overwatch zeigt 5 neue Helden, die mit Season 1: Conquest erscheinen
„Wie zwei wilde Pitbulls, die ich von der Kette lasse“
Warum Pitbull? Weil unsere Tank-Spielerin meinen Co-DPS und mich genau so bezeichnet hat: „Als würde ich zwei Pitbulls von der Kette lassen und in die Gegner schicken.“ Die Composition ist dabei recht simpel:
Zarya als Tank
Anran und Vendetta als DPS
Praktisch funktioniert das so, dass Anran und Vendetta direkt ins Gegnerteam springen, idealerweise in die Heiler, und von hinten her aufräumen, während sie von Zaryas Schilden geschützt werden. Zugleich lädt Zarya ihre Waffe so auf und die Gegner werden zwischen zwei Fronten zermalmt. Im Kern ist die Team-Comp eine Dive-Strategie, jedoch ohne den Einsatz des ganzen Teams, sondern nur der DPS (und Heiler, aber dazu gleich mehr). Ein wenig Übung braucht die Sache natürlich trotzdem.
Die Comp funktioniert mit diesen drei Helden so gut, weil Anran und Vendetta nicht nur viel Schaden austeilen, sondern zusätzlich starke Defensiv-Fähigkeiten haben – stärker als die meisten Flanker.
Vendetta hat von Haus aus viel Rüstung und kann mit ihrem Schwert Schaden abblocken. Anran kann sich für einen Augenblick aus dem Kampf herausziehen, wird unsichtbar und unverwundbar und zündet dabei Gegner an. Und mit dem richtigen Perk heilt sie sich sogar noch.
Bedenkt, dass Vendetta vermutlich noch einen kleinen Nerf bekommen wird. Die Comp sollte dennoch funktionieren.
Baut die Charaktere nicht auf Schaden, sondern auf Überleben – das ist wichtig!
Hier ist auch der Punkt, den ich oft bei Gegnern beobachtet habe und den viele falsch machen. Ja, Anran und Vendetta sind DPS-Helden und es klingt sinnvoll, Perks zu nehmen, mit denen sie noch mehr Schaden machen können.
Die beiden Frauen teilen aber schon genug aus. Mehr Schaden wäre absoluter Overkill, ihr könnt Gegner nicht über ihren Tod hinaus töten – und eine Weisheit aus WoW war schon: ein toter DPS macht keinen Schaden.
Entsprechend solltet ihr dafür sorgen, dass ihr auch alleine überlebt, während euer restliches Team sich um mögliche Ausreißer der Gegner kümmert oder abgelenkt wird:
Vendetta
Kleiner Bonus: Zehrender Schlag, damit euch der Überkopftreffer heilt – wichtig: übt, mit der Klinge zu treffen! Sonst ist Vendetta an sich schon nutzlos.
Großer Bonus: Rasche Vergeltung; das übersehen die Leute oft, wie es aussieht. Aber die 150 Bonus-Trefferpunke verleihen euch bei vollen HP eine Lebensleiste mit fast 500 Trefferpunkten, inklusive 125 Rüstung. Das ist so viel, wie Tanks haben.
Anran
Kleiner Bonus: Hitzeschild, damit ihr nach der Ultimate im gegnerischen Team stehenbleiben könnt.
Großer Bonus: Hungernde Flamme, mit der ihr euch selbst heilen könnt.
Zarya
Kleiner Bonus: irrelevant, aber ich empfehle Energieumwandler.
Großer Bonus: Aufklärer, um eure DPS noch weiter zu buffen.
So eine lange Siegesserie hatte ich zuvor nur selten.Vendetta ist aktuell wohl etwas zu stark.
Die richtigen Heiler machen die Comp noch stärker
An sich ist fast egal, welche Heiler ihr dabei habt. Lediglich Lúcio und Baptiste, vor allem in dieser Konstellation, funktionieren nicht. Meine Tipps sind:
Zenyatta, der durch seine Sphäre der Zwietracht den Schaden auf einzelnen Zielen erhöht und auf Distanz heilen kann, insbesondere mit dem Perk Duale Harmonie (perfekt für diese Komp).
Ana, deren Nanoboost vor allem auf Vendetta regelmäßig für Vier- oder Fünffachtötungen sorgen kann.
Kiriko aus dem gleichen Grund, wobei Ana und Kiriko beide als Reaktion auf die Gegner funktionieren (durch Anti-Heal bzw. Kirikos Möglichkeit, genau den zu entfernen).
Lifeweaver, weil dieser seine DPS retten kann, wenn sie doch mal zu sehr in die Bredouille geraten.
Brigitte und Moira, weil diese das verbleibende Team am Leben halten und sich selbst schützen können, während die DPS in den Gegnern wüten.
Ohnehin ist es wichtig, dass das restliche Trio neben Anran und Vendetta damit klarkommen muss, dass sie unter Umständen in der Unterzahl kämpfen und sich stellenweise selbst verteidigen müssen, weil ihre Schadens-Austeiler anderswo stehen. Selbst mit Opfern waren wir aber meist erfolgreich.
Funktioniert das auf allen Ranks? Vermutlich nicht ganz. Die Spieler in unserem Team bewegen sich – je nachdem, wer mitspielt – zwischen Silber und Diamant, wobei ich selbst früher auf Master-Niveau gespielt habe.
Auf niedrigen Rängen fehlt unter Umständen die Übung und das Verständnis, wie Vendetta und Anran funktionieren. Auf höheren Rängen trefft ihr vermutlich auf Konter, vor denen ihr aufpassen müsst. Und da kommt direkt noch einer dazu mit der Season.
Die Team-Comp rund um Zarya, Vendetta und Anran hat keine wirklichen „Hard Counter“, die wir bisher hätten feststellen können. Die größten Schwierigkeiten hatten wir aber gegen:
Lúcio, der die beiden DPS einfach von sich fernhalten und gleichzeitig sein Team heilen konnte.
Sombra, die uns oft dazu gezwungen hat, umzukehren.
Mei, die mit ihrer Wand die Unterstützung unseres Teams unterbrochen hat.
Widowmaker, weil wir keinen Schutz gegen Sniper haben und sie uns dazu zwingt, sie in den Fokus zu nehmen.
Allgemeine Dive-Tanks, die unser Team zerlegen konnten, wenn wir nicht schnell genug waren.
Unter den fünf neuen Helden ist zudem Mizuki, ein neuer Support, der dediziert als Konter gegen Flankierer konzipiert wurde. Er kann Gegner an den Boden fesseln und gleichzeitig selbst enorm mobil sein, um so seinen Häschern zu entkommen.
Wie stark Mizuki gegen unsere „Pitbull-Comp“ sein wird, sehen wir ab heute Abend. Palnmäßig soll die Season um 20 Uhr live gehen, aber mit Blick auf den enormen Ansturm der letzten Tage ist gut möglich, dass die Server unter der Last zusammenbrechen. Ihr könnt den Status in unserem Live-Ticker verfolgen: Overwatch: Season 1 startet heute – Alle wichtigen Infos im Live-Ticker
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Auf YouTube ist die erste Folge der 2. Staffel der YouTube-Dokumentation erschienen. In 4 Folgen werden unterschiedliche Themen von YouTube-Deutschland beleuchtet und YouTuber und Twitch-Streamer interviewt. Die erste Folge dreht sich um Twitch und die damit verbundene Konkurrenz zu YouTube.
Was ist das für eine Doku? Der Filmemacher Paul Sydow ist mit einer 2. Staffel seiner YouTube-Dokumentation zurück. Auf insgesamt vier neue Folgen können sich die Zuschauer in dieser Staffel freuen. Zentrale Figuren werden in dieser Doku-Reihe die deutschen Content Creator Jasmin Gnu, Inscope21, Rezo und MrsBella sein.
Dabei werden die vier Folgen auf den vier verschiedenen Kanälen der YouTuber veröffentlicht. Jede Folge beleuchtet einen Aspekt der YouTube-Zeit und hat dabei den jeweiligen Content Creator im Fokus. Die Passagen aus der Vergangenheit werden mit aktuellen Interviews verschiedener YouTuber und Twitch-Streamer beleuchtet.
In der ersten Folge wurde Twitch als Konkurrenz zu YouTube behandelt und wie die Livestreaming-Plattform immer mehr an Beliebtheit gewann.
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Gronkh, der Mann mit der Stimme – Karriere und Leben von Deutschlands bekanntestem Let’s-Player
Twitch löst YouTube in Sachen Let’s Plays ab
Wie hat Twitch YouTube abgehängt? „Wer guckt heute noch Let’s Plays?“ ist die Frage, mit welcher der YouTuber RobBubble relativ am Anfang der ersten Folge den Ton setzt (Quelle: YouTube ab Minute 05:00).
Let’s Plays waren eine sehr lange Zeit, vor allem zu den Anfängen von YouTube, eines der Formate, welche die Plattform dominiert haben. Schließlich kam jedoch in den späten 2010ern immer mehr Twitch auf und löste YouTube in Sachen Let’s Plays zunehmend ab.
Auf Twitch ist es möglich, live zu streamen und so als Streamer mit den Zuschauern das Spiel „zusammen“ zu erleben. Die Let’s Plays fanden somit schließlich eine Art neues Zuhause.
Twitch-Streamerin StarletNova bezeichnet Twitch als den „Mittelweg zwischen Let’s Plays beziehungsweise YouTube und Fernsehen“ (Quelle: YouTube ab Minute 03:47).
Twitch gibt Zuschauern generell betrachtet einen neuen Weg, die liebsten Content Creator auf eine andere Art und Weise kennenzulernen. Content Creator scheinen nahbarer, die Interaktion zwischen Zuschauer und Streamer fühlt sich durch den Live-Aspekt persönlicher an. Schließlich sitzt man virtuell gesehen „gemeinsam“ vor dem PC.
Viele Content Creator behandeln Let’s Plays heutzutage so, dass sie ihr Gameplay in ihrem Twitch-Stream aufnehmen, um eine geschnittene Version später auf YouTube hochzuladen. So können Zuschauer, die nicht in den Twitch-Stream einschalten konnten, das Gameplay auf YouTube „nachholen“.
Die nächste Folge wird voraussichtlich am 15. Februar 2026 auf dem YouTube-Kanal von Inscope21, InscopeLifestyle, erscheinen und den Fokus auf ihn als YouTuber haben.
Was sagt ihr zu dem ersten Teil der 2. Staffel der YouTube-Doku? Schaut ihr mehr YouTube oder Twitch? Schreibt es uns in die Kommentare! Auch die ARD produzierte eine Dokumentation über die erste Zeit von YouTube und seinen deutschen Video-Erstellern. Mehr dazu lest ihr hier auf MeinMMO: Eine neue Doku zeigt Aufstieg und Fall des ersten Traumpaars von YouTube Deutschland
2021 galt Riot als der strahlende Erbe, während Blizzard in Skandalen versank. Heute, im Jahr 2026, schrumpfen bei Riot die Prestige-Teams wie bei 2XKO, während Blizzard einen zweiten Frühling erlebt. Was ist passiert? Eine Analysevon MeinMMO-Chefredakteurin Leya Jankowski.
„Dies ist ein schwieriges Update, das ich mitteilen muss“, heißt es in einer Nachricht auf der offiziellen Website von Riot Games. Die Nachricht stammt von Tom Cannon, dem Executive Producer für 2XKO, das neue 2v2-Tag-basierte Kampfspiel von Riot. Er richtet sich direkt an die Community, um die Reduzierung des Entwicklerteams zu verkünden. Was das im Detail bedeutet, ließ Cannon zunächst offen.
Die Begründung: Das Spiel habe zwar bei einer leidenschaftlichen Kernzielgruppe Anklang gefunden, aber insgesamt nicht die Dynamik erreicht, die für ein Team dieser Größe langfristig nötig wäre. Tja. Übersetzt heißt das schlichtweg: Es gab nicht genug Spieler.
Wie gravierend der Einschnitt ist, bestätigte ein Riot-Sprecher gegenüber Game Developer: Ungefähr 80 Leute wurden entlassen – das entspricht etwa der Hälfte des ursprünglichen Teams. Besonders bitter ist das Timing: Diese Entscheidung fiel bereits drei Wochen nach dem Release am 20. Januar.
Dass Riot bei einem Prestige-Projekt, das sich seit 2016 in Entwicklung befand, nach so kurzer Zeit die Reißleine zieht, ist ein deutliches Symptom für ein größeres Problem – auch in der Branche.
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Die hohe Qualität von 2XKO reichte für die Massen nicht
„Das neue Blizzard“ – Riot als aufstrebender Stern
Der Einschnitt bei 2XKO ist mehr als nur eine unglückliche Schlagzeile für Fans von Prügelspielen. Er ist der vorläufige Höhepunkt einer Entwicklung, die ich vor fünf Jahren nicht habe kommen sehen.
Als ich die Meldung zu 2XKO sah, erinnerte ich mich sofort an das Jahr 2021:
Riot Games war auf dem absoluten Zenit. Arcane, die Serie zu League of Legends, war ein riesiger Hit auf Netflix, wurde sogar zum kulturellen Phänomen außerhalb der Gaming-Szene. Riot Forge war ein von Riot Games geleitetes Label, das Indie-Spiele veröffentlichte, die neue Möglichkeiten mit der LoL-Lizenz schufen. Darunter fiel das vielseits gelobte Ruined King, das an Final Fantasy erinnert. Hinzu gesellten sich noch das Kartenspiel Legends of Runeterra und ein MMO, auf das wir noch warten.
Riot arbeitete neben ihren Dauerbrennern League of Legends und Valorant an so vielen Projekten, die aufgeregt neugierig machten. Das Studio schien alles in Gold zu verwandeln.
Fans und Fachleute schwadronierten zu der Zeit gerne darüber, dass „Riot das neue Blizzard“ sei. Ich gehörte ebenfalls dazu und war mir sicher, dass es mit Riot jetzt nur noch weiter vorangehen kann.
Heute, im Jahr 2026, sieht alles ganz anders aus. Während Riot Teams halbiert und Projekte zusammenstreicht, erlebt Blizzard einen zweiten Frühling.
Jetzt sitze ich hier, habe den Brief von Tom Cannon vor der Nase und starre auf die Worte „das Team wird reduziert“ – und frage mich: Was ist passiert?
Die Antwort auf die Frage „Was ist passiert?“ ist simpel:
Riot Games hat sich übernommen.
In dem Bestreben sich dem ganzen Buffet zu widmen, packte das Studio seinen Teller zu voll, bis die ersten Rippchen auf den Boden fielen. Das Fundament begann bereits 2024 zu bröckeln.
Riot Games stellte das Label Riot Forge ein und strich 530 Stellen. Auch wenn die kleinen Indie-Perlen im Runeterra-Universum von League of Legends gut ankamen, trug sich das Label finanziell nicht. Auch das Kartenspiel Legends of Runeterra galt als spielerisch brillant, wurde aber auch auf ein Minimum reduziert, da es kein Geld brachte. Immerhin: Ich habe gehört, dass es als Singleplayer-Kartenspiel immer noch stark sein soll.
Der Traum eines Multi-Genre-Giganten scheint vorerst zu Ende. Ein Grund war hier sicherlich die Service-Falle. Fünf oder sechs „Live-Service“-Titel auf Weltniveau zu betreiben, braucht gewaltige Strukturen und liquide Mittel. Jedes Spiel muss jahrelang betreut und gewartet werden.
Dem MMORPG-Projekt traut man bei Riot noch etwas zu. 2024 wurde das LoL-MMO auf Null gesetzt und ist jetzt noch mit seinem Reboot beschäftigt. Man strebe eine Weiterentwicklung des Genres an und sei bis dahin noch nicht zufrieden mit den Ergebnissen gewesen.
Dem Team bei 2XKO wurden die Ansprüche bereits nach drei Wochen runtergeschraubt.
Tom Cannons Nachricht, dass das Team reduziert wird, erbringt einen Beweis. Riot kann es sich nicht mehr leisten, Nischen zu besetzen, die sich nicht innerhalb kürzester Zeit tragen. Denn auch beim Prügelspiel muss man sagen, dass auch 2XKO qualitativ wieder ein hochwertiges Spiel ist, aber für eine spitze Nische entwickelt.
Nun möchte man sich wohl lieber wieder einer ausgewählten Ecke des Buffets widmen und weiter an League of Legends, Valorant und Teamfight Tactics schnabulieren. Und hier schaue ich bereits mit Argusaugen auf Deadlock, das neue Moba-Game von Valve, das sich gerade still und heimlich zum Giganten entwickelt – hier darf man noch gespannt sein, was das mit LoL machen wird.
Das Blizzard-Comeback
Während Riot noch den Teller aufräumt, scheint Blizzard wieder zu triumphieren. Overwatch steht mit seinem Rebranding so gut da, wie schon seit Jahren nicht mehr. Auch die Midnight-Erweiterung in WoW mit dem lang ersehnten Housing, bringt größtenteils gute Laune nach Azeroth. Auf Twitch ist World of Warcraft derzeit am dominieren. Über 200 Content-Creator versammeln sich als Teil der Gilde Sauercrowd im Hardcore-Modus des MMORPGs und verfolgen das Ziel, erfolgreich den berühmten Raid „Molten Core” zu absolvieren.
Aber es gab einen Preis.
Man darf hierbei nicht vergessen, dass das Comeback von massiven Entlassungen nach der Microsoft-Übernahme begleitet wurde. Über 1.900 Stellen wurden im Xbox-Konzern gestrichen, was auch Blizzard-Teams hart traf. Über den massiven Sexismus-Skandal wird heute kaum noch geredet, aber auch der war sicherlich für die Teams schmerzlich – solch strukturelle Probleme wischt man nicht in ein paar Jährchen weg.
So sehr ich mich gerade auch als alter Overwatch-Fan über den Aufwind freue, muss man hier klar sagen, dass das ursprüngliche Versprechen des riesigen PvE-Modus beerdigt wurde.
Blizzard wirkt aktuell wieder mehr wie der Gaming-Gigant als Fels in der Brandung. Sie haben aber bereits einen schmerzhaften Prozess (und einen dazugehörigen Shitstorm) hinter sich. Riot steckt gerade mitten in diesem Prozess.
Wenn ich jetzt auf den Brief von Tom Cannon an die 2XKO-Community schaue, sehe ich das Ende einer Illusion.
Die Realität im Jahr 2026 zeigt: Riot ist ein Unternehmen, das genau wie Blizzard endliche Ressourcen hat. Erst recht in einer Zeit der globalen Multikrise. Während Blizzard seine Wunden unter dem Banner von Microsoft leckt und durch Fokus auf das Altbewährte wieder Relevanz gewinnt, muss Riot jetzt beweisen, dass sie auch in der Krise bestehen können, ohne ihre Seele an den reinen Ergebnisbericht zu verlieren.
Und während ich gespannt beobachte, ob Blizzard seinen zweiten Frühling halten kann und ob Riot sich am Ende wirklich gesünder schrumpft, bleibt eine Erkenntnis:
Ich möchte einfach nur Studios, die ihre Ambitionen nicht auf dem Rücken ihrer Teams und ihrer Vielfalt verbrennen, damit man ihre Menschen am Ende „wegreduzieren“ kann.
In knapp einem Monat erscheint Pokémon Pokopia. Die neue Lebenssimulation wird gerne mit Palworld verglichen, doch für MeinMMO-Redakteur Nikolas Hernes kann es nur einen Sieger geben.
Damit erinnert es an den Bauaspekt in Palworld, das im September 2025 ein eigenes Cozy-Game angekündigt hat. Aber schon in Palworld selbst nutzt man die Fähigkeiten der verschiedenen Pals, um Gebäude zu errichten oder Ressourcen zu sammeln.
Warum sollte ich also Pokémon Pokopia spielen, wenn es weniger Mechaniken und Elemente (immerhin fehlen Kämpfe und Waffen) hat? So eine Frage habe ich mir ehrlicherweise gar nicht gestellt, denn Pokémon Pokopia hat ein Element, das Palworld nicht schlagen kann, egal wie viel besser das Spiel auf dem Papier sein soll: Nostalgie.
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Mit Pokémon Pokopia mixt Nintendo zwei seiner beliebtesten Reihen für die Switch
Hinter Nostalgie steckt mehr als nur Tradition
Nostalgie klingt nicht gerade wie ein plausibles Argument, aber sie ist wichtiger, als man denkt. In Pokémon Pokopia und Palworld sind die Monster die Stars. Klar, ich baue Gebäude, crafte und sammle Ressourcen, aber das tue ich mit den Begleitern.
Ich interagiere mit ihnen und sie interagieren mit der Spielwelt. Pokopia scheint auf einen Loop zu setzen, der nicht nur einen spielerischen Flow erzeugt, sondern auch einen organischen in der Welt. Dabei ist es wichtig, dass man davon tangiert wird.
Schon in den Pokopia-Trailern (via YouTube) drückt Nintendo stark auf die Nostalgie-Drüse. Viele Pokémon der 1. Generation sind zu sehen und man hört Remixe bekannter Tracks. Wie man bereits im oberen Trailer sehen kann, erschafft man mit den Pokémon sogar Routen, durch die man als Trainer vor Jahrzehnten gelaufen wäre.
Die Welt, die man schon als Kind geliebt hat, wird neu kontextualisiert, und die Pokémon zeigen nicht nur ihre Fähigkeiten, sondern eigene Persönlichkeiten. Das allein kann die Spielmechaniken schon besser machen, weil eine andere Atmosphäre entsteht. Wenn ich mich in der Spielwelt gut fühle, fühlt sich auch das Gameplay besser an.
Spielerisch mag ich Palworld, aber es ist trotzdem ein anderes Gefühl, sich in der Pokémon-Welt aufzuhalten, die Geräusche der Pokémon und ihre Animationen zu sehen. Seit fast 30 Jahren gibt es neue Spin-offs, Haupttitel und Merchandise, weil die Welt für Fans (mich eingeschlossen) mehr als nur eine Spielwelt ist.
Man könnte frech argumentieren: Pokémon hatte nur Glück, weil sie zuerst da waren. Doch Nostalgie entsteht nicht einfach nur, weil etwas alt ist. Pokémon hat eine große Stärke, die kein anderes Franchise wohl je erreichen wird.
In Pokémon Pokopia kann man eigene Routen bauen
Die Pokémon selbst können nicht geschlagen werden
Egal, wie gut oder schlecht Pokopia spielmechanisch sein wird: Die Pokémon kann Palworld nicht besiegen. Die Pals sehen teilweise zwar gut aus, doch meist wirken sie wie eine Fusion aus diversen Monstern. Sie wirken inkonsistent. Pals sind Nutztiere, keine Begleiter. Bei Pokémon ist das anders:
Ken Sugimori (Charakterdesigner von Pokémon) erschuf direkt zu Beginn der Reihe Monster, die liebenswürdig aussahen, aber auch organisch zur Welt passten Man erkennt, welchen Typ sie haben und was sie können, wodurch sie im Gedächtnis bleiben.
Pokémon sind nicht einfach nur Werkzeuge, sie geben der Welt Kontext, sind relevant für die Geschichte und strahlen Persönlichkeit aus.
Diese 2 Aspekte sorgen dafür, dass die Nostalgie so stark ist, und genau darauf scheint sich auch Pokopia zu stürzen. Pokémon haben nicht nur Rollen für das Crafting, sondern auch ihre Habitate ergeben Sinn. Pokopia muss keine logische Welt erzeugen, weil Pokémon das schon seit 30 Jahren macht. Ich weiß, wie sich Pokémon verhalten, und ich freue mich jetzt schon, mit den verschiedenen Monstern eine eigene Stadt zu bauen.
Palworld kann gegen die Nostalgie von Pokémon nicht gewinnen. Schon in den ersten Bildern von Pokopia fühle ich mich wohler, als ich es in Palworld jemals getan habe. Pokémon Pokopia bezeichnet sich selbst als entspannende Lebenssimulation, und genau das muss alles am Spiel ausstrahlen. Hinter der Vorgeschichte zu Pokopia könnte sich aber auch ein düsteres Geheimnis verstecken: Pokémon Pokopia hat ein neues Geister-Pikachu, doch für die Trainer verheißt es nichts Gutes
Monster Hunter Wilds bekommt in diesem Jahr neue Updates, über die sich vor allem die Jäger freuen können, die bereits im Endgame-Content angekommen sind. Es kommen die bislang stärksten Monster ins Spiel.
Was ist das für ein Update? Auf dem PlayStation-Blog stellt Monster Hunter Wildes die kommenden Inhalte bis zum 19. März 2026 vor. In regelmäßigen Abständen wird es neue Eventquests geben. Zum Ende hin erwartet die Jäger sogar eine kostenlose Herausforderungsquest, in der der Kampfgehärtete Arkveld erscheint.
Noch spannender ist allerdings der Inhalt aus Update Ver. 1.041, der am 18. Februar von all denjenigen absolviert werden kann, die bereits den Jäger-Rang 100 erreicht haben. Sie können nämlich ab diesem Datum neue Monster mit der Schwierigkeit von 10 Sternen bezwingen.
In einer neuen Quest taucht erstmals der Kampfgehärtete Arkveld auf, das Titelmonster von Monster Hunter Wilds. Er muss als erstes Monster zusammen mit allen besonderen Umgebungsquests bezwungen werden, damit die neuen 10-Sterne-Monster in einer optionalen Jäger-Quest auftauchen.
Die Roadmap mit den Inhalten könnt ihr euch hier ansehen:
Die Inhalte für Februar und März 2026.
Als Belohnung winken alte Amulette, die die Chance haben, in seltene Talismane umgewandelt zu werden. Sie können zum Verstärken von Gogma-Artian-Waffen verwendet werden.
Hinzu kommt, dass es neue Gegenstände gibt, die von der Community selbst designt wurden. Zum einen wird es ein neues Großschwert namens Scherbenseele geben, das aussieht, als würde es jeden Moment zersplittern. Auch einen süßen Anhänger namens „Heißhungerattacke“ wird es ab dem 18. Februar im Spiel geben.
Auch an eine Kollaboration mit Monster Hunter Stories 3: Twisted Reflection wurde gedacht. Es wird neue Kostüme und Nebenmissionen geben, die euch an das storygetriebene Spiel erinnern werden.
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Monster Hunter Wilds zeigt TU4 mit erstem Drachenältesten und Winterfest
Community plant ihren Urlaub rund um die neuen Updates
Wie reagieren die Fans auf die Roadmap? In den sozialen Medien liest man überwiegend begeisterte Reaktionen aus der Community. Die User auf Reddit schreiben, dass sie etwas Abwechslung im Endgame gut fänden. Auch auf X habe ein User die Ankündigung der 10-Sterne-Monster kalt erwischt. Er freue sich auf das Update.
In einem anderen Thread schreibt ein Jäger, dass er endlich seinen Urlaubsplan kenne. Damit deutete er an, dass er seinen Urlaub wohl rund um die Updates planen wird, um die neuen Inhalte zocken zu können.
Zudem freuen sich einige User, dass endlich Beschwerden der Community bezüglich Dekorationen gefixt wurden. Sie besprechen jetzt schon, wie man die neuen Talismane am besten farmen könnte.
Es gibt aber auch vereinzelt Kritik: Alle bisherigen Talismane und Waffen würden als totaler Müll enden, so ein User auf X. Allerdings sei das völlig normal und ein Routineprozess in Monster Hunter, der mit jedem Update kommt.
Der Netflix-Serie zu One Piece hat einen neuen Trailer zu Staffel 2 veröffentlicht. Darin sind richtig viele Teufelskräfte zu sehen, womöglich so viele wie nie zuvor.
Was ist zu sehen? Der neue Trailer führt durch alle möglichen Arcs, die in der 2. Staffel von One Piece zu sehen sein werden. Er zeigt viele neue Charaktere, die in der Serie durch reale Schauspieler oder CGI-Animationen verkörpert werden.
Da die Baroque-Firma erstmals auftaucht, sind so viele Teufelskräfte wie nie zuvor zu sehen. Viele der Mitglieder besitzen nämlich eine besondere Teufelskraft, durch die sie neues Material erschaffen können oder ihren eigenen Körper verändern.
Den neuen Trailer könnt ihr euch hier ansehen:
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Netflix zeigt im neuen Trailer zu One Piece die vielen neuen Schurken der 2. Staffel
Neuer Trailer zeigt so viele Teufelskräfte wie noch nie
Wie sehen die Teufelskräfte aus? Im Video sind mehrere Effekte zu sehen. Smoker setzt beispielsweise seine Fäuste ein und verlängert sie mit seinem Rauch. Chopper verwandelt sich in eine Rentier-Mensch-Hybridform und rennt durch die Gegend. Auch Nico Robins zusätzliche Extremitäten und die Wachs-Kräfte von Mister 3 haben ihre Showtime im Trailer.
Dabei fällt auf, dass keiner der Effekte zum Fremdschämen oder billig aussieht. Eiichiro Oda, der Mangaka von One Piece, stellte auf X mit einer Botschaft klar, dass darauf besonderer Wert gelegt wurde:
Eine Parade von Teufelsfrucht-Nutzern, ein Volk von Riesen, wie man es noch nie gesehen hat, entzückende Kreaturen, knallharte Action und atemberaubende VFX – diese Staffel ist vollgepackt mit noch mehr Highlights!! Lasst euch in ein immersives Erlebnis hineinziehen, das einzigartig für Live-Action ist.
Auch Charaktere wie La Boum oder die Seekönige sehen so aus, als würden sie in die Welt gehören. Solltet ihr euch bislang davor gescheut haben, wie die Teufelskräfte im späteren Stadium aussehen, können wir euch beruhigen.
Fehlt da was? Im Trailer ist allerdings immer noch nicht zu sehen, wie Sir Crocodile aussieht und wie er seine Teufelskraft nutzt. Da der Release von One Piece Staffel 2 bald ansteht, könnte es sein, dass seine Kräfte erst in der dritten Staffel zu sehen sein werden. Er ist nämlich der Kopf der Baroque-Firma und dementsprechend auch der stärkste Kämpfer der Gruppe.
Dieser Trailer ist nicht der einzige, den es bislang zu One Piece zu sehen gab. Chopper hat beispielsweise seine eigene Vorstellung erhalten. Wann die Serie auf Netflix startet und was man bislang dazu weiß, könnt ihr euch auf MeinMMO anschauen: One Piece Staffel 2: Trailer, Release und Cast zur Netflix-Serie
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Die Shiny-Jagd ist für viele Pokémon-Fans zu einer ganz neuen Art von Spiel geworden, die die Games um eine weitere große Herausforderung erweitert, die hunderte von Stunden fressen kann. Dem kann auch ein Fan zustimmen, der jahrelang eine Shiny-Sammlung vollendete, die sich jedoch nicht auf die Monster des Spiels bezieht.
Was macht die Shinys so ungewöhnlich? Bei der Shiny-Jagd des Spielers @Noa_Kyogre versucht der Fan, keine seltenen Pokémon zu sammeln, sondern Outfits. Das vollbrachte er schließlich nach über 5 Jahren in dem Spin-off „Pokémon Battle Revolution“, das 2006 für die Wii erschien.
Bei Battle Revolution handelt es sich um einen reinen Kampfsimulator, der trotz fehlender Erkundung und Pokémon-Jagd vor allem durch die Gestaltung der Kämpfe Beliebtheit fand: Es gibt einen vertonten Kampfkommentator, Kampfanimationen, und es erinnerte an die Art Kämpfe, die man im Anime sehen konnte.
Auch wenn man in diesem Pokémon-Spin-off keine Monster fangen kann, bot es weiterhin die Herausforderung der Shiny-Jagd. Denn bei einem erfolgreichen Kampf mit einem finalen Trainer, erhält man die Outfits, die der- oder diejenige trägt. Und wie bei den Monstern gibt es bei den Kostümen auch eine Chance, eine seltene Kolorierung zu erhalten.
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Wie schwer war diese Herausforderung, die sich dieser Trainer gestellt hat? Um zu erkennen, wie schwierig diese Herausforderung wirklich war, muss man Folgendes in Betracht ziehen:
Die Wahrscheinlichkeit, an ein Shiny-Kostüm zu gelangen, wenn man sich nach der Fangrate von Shiny-Pokémon (vor der 6. Generation) orientiert, lautet 1:8.192, also 0,0122 %.
Die schnellste Dauer, um einen Kostüm-Versuch zu starten, beträgt 10–15 Minuten (wenn man sich an der Erfahrung eines Spielers auf Reddit orientiert).
Insgesamt gibt es, wenn man die Trainer der japanischen und internationalen Versionen des Spiels zusammenzählt, 12 Trainerkostüme, von denen man die Shiny-Variante erhalten kann.
Wenn man davon ausgeht, dass ein Shiny-Versuch im besten Fall 10 Minuten dauert und durchschnittlich nach 8.192 Versuchen erfolgreich ist, benötigt man ca. 1.365 Stunden für ein Shiny-Outfit. Wenn man das für jedes Shiny-Outfit mit 12 multipliziert, landet man bei ungefähr 16.384 Stunden, also 683 Tagen oder fast 2 Jahren – an reinen Spielstunden!
Was sagt der Fan zu seinem Erfolg? Nach über 5 Jahren Arbeit postet @Noa_Kyogre auf X stolz das Ergebnis seiner Shiny-Jagd:
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„Was zur Hölle“, schreibt @Eizzah__, „du bist legendär!“ Aber auch @RickyPDillon findet: „Das ist so cool! Ich wusste gar nicht, dass es die überhaupt gibt!”
Auf die Beglückwünschung mehrerer Fans offenbart der Spieler jedoch eine Sache, zu der er sich absolut sicher ist: „Nie wieder!!!!!!!“ (@Noa_Kyogre auf X)
Ayaneo hat ein Gaming-Handheld für etwa 2.000 Euro vorgestellt. Für so viel Geld bekommt ihr einen leistungsstarken Gaming-PC, müsst aber auch Flexiblität verzichten.
Der bekannte chinesische Hersteller Ayaneo hat seinen neuen Gaming-Handeld, den Next 2, vorgestellt: In seiner günstigsten Ausstattung setzt das Modell auf den AMD Ryzen AI Max+ 385 und verlangt dafür immerhin 1.999 US-Dollar. Davon berichtet das englischsprachige Magazin PCGamer.com.
Die schnellere Version, mit AMD Ryzen AI Max+ 395, 64 GB RAM und 1 TB SSD kostet bereits 2.299 US-Dollar, wenn man auf Indiegogo vorbestellt. Das sind umgerechnet knapp 2.000 Euro. Der offizielle Verkaufspreis liegt dann bei 2.699 US-Dollar. Wollt ihr euch das Modell nach Deutschland bestellen, kommen noch Versandkosten und Zollgebühren dazu.
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Bereits für 1.500 Euro bekommt ihr einen leistungsstarken Gaming-PC
Gaming-Handhelds waren schon immer eine sehr spezielle Nische, denn die meisten Spieler greifen dann doch lieber zu einer richtigen Konsole wie der PS5/Xbox oder gleich zu einem Gaming-PC. Das Steam Deck hat sich mit einem fairen Preis-Leistungs-Verhältnis sehr gut positionieren können.
Was bekommt man für das Geld? Doch selbst 2.500 Euro ist für ein spezielles Nischenprodukt schon sehr teuer. Denn für das Geld bekommt ihr einen leistungsstarken Gaming-PC: Bereits für 1.500 Euro bekommt ihr beispielsweise beim Anbieter CSL einen Rechner mit AMD Ryzen 7 7800X3D, RX 9070 XT und 16 GB DDR5.
Mit dem genannten Beispiel-System könnt ihr immerhin alle modernen Spiele in WQHD und hohen Details spielen und könnt das System bei Bedarf noch auf- oder nachrüsten. Bei dem Modell von Ayaneo ist das nicht möglich.
Lohnt sich so ein Gerät überhaupt für so viel Geld? Für bestimmte Personengruppen, etwa Menschen, die viel reisen, ist ein Handheld oft die einzige Möglichkeit, ihr Hobby auszuüben. In diesem Fall ist der Preis die Eintrittskarte zum Spielen überhaupt. Ein PC, der im Arbeitszimmer verstaubt, ist am Ende teurer als ein Handheld, den man täglich nutzt.
Am Ende kommt es immer auf die Person an, die so ein Gerät kaufen möchte: Spiele ich eh die meiste Zeit an der PS5 oder an einem leistungsstarken Gaming-PC, dann wirken die 2.000 Euro schon absurd hoch.
Auf MeinMMO haben wir für euch die besten Steam Deck Alternativen aufgezählt. Das könnte vor allem für diejenigen unter euch interessant sein, die entweder das Steam Deck nicht bestellen wollen oder nach einer alternativen, leistungsfähigen Gaming-Konsole suchen: Steam Deck: Das sind die 10 spannendsten Alternativen 2026
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Nach jedem Level-up könnt ihr in Clair Obscur: Expedition 33 Punkte in die Attribute verteilen. Um aus jedem Charakter das Bestmögliche rauszuholen, solltet ihr sie klug einsetzen. MeinMMO zeigt euch mit diesem Guide, wie ihr sie am besten verteilt.
Update vom 10. Februar 2025: Wir haben den Artikel auf Aktualität geprüft und strukturell angepasst.
Was sind Attribute? Nach jedem Level-up eines Charakters erhaltet ihr in Clair Obscur 3 Punkte, die ihr auf unterschiedliche Statuswerte verteilen könnt.
Es gibt insgesamt 5 Attribute:
Vitalität: Erhöht eure Lebenspunkte, um mehr Schaden einstecken zu können
Stärke: Erhöht euren Schaden, um Gegner schneller zu besiegen
Beweglichkeit: Erhöht eure Geschwindigkeit, damit ihr eher zum Zug kommt
Verteidigung: Macht euren Charakter robuster, damit ihr weniger Schaden von Gegnern bekommt
Glück: Erhöht die kritische Rate, wobei kritische Treffer zusätzliche 50 % Schaden austeilen
Da ihr mehrere Charaktere habt, lohnt es sich, die Punkte in unterschiedliche Attribute zu verteilen. Im Folgenden lest ihr, wie ihr die Punkte am besten verteilt und was ihr macht, wenn ihr dabei einen Fehler gemacht habt.
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Punkte der Attribute am besten verteilen
Es lohnt sich, bei jedem Charakter genau hinzuschauen, in welche Punkte man dort investieren sollte. MeinMMO listet euch die Figuren deshalb einzeln auf.
Gustave: Beweglichkeit und Glück
Gustave arbeitet mit der Überladung. Dazu muss er im Vorfeld mehrmals treffen, um dann einen gigantischen Schaden zu verursachen. Damit Gustave schneller an seinen mächtigen Treffer kommt, ist es unerlässlich, dass er schnell zum Zuge kommt.
Da mehrere Treffer notwendig sind, um die Überladen-Fähigkeit auf das Maximum zu bringen, kann es sich außerdem lohnen, in Glück zu investieren. Dadurch werden seine einzelnen Treffer noch stärker.
Lune: Verteidigung und Vitalität
Lune ist eine Magierin, die durch das geschickte Kombinieren von Elementen mächtige Angriffe entfesseln kann. Doch Magier sind in vielen Rollenspielen dafür bekannt, äußerst fragil zu sein. Um den Treffern der Gegner standzuhalten, ist es notwendig, bei ihr in Verteidigung und Vitalität zu investieren.
Dadurch, dass sie auch die Rolle als Heilerin einnehmen kann, solltet ihr versuchen, sie immer am Leben zu halten. Wollt ihr dagegen ihren Angriff etwas mehr pushen, ist Beweglichkeit eine weitere Möglichkeit, die Punkte sinnvoll einzusetzen. Denn ihre Element-Kombinationen brauchen mehrere Runden und sie kann mit ihren Feuer-Angriffen ein Vorbereiter für Maelle sein.
Maelle: Stärke und Glück
Maelle zählt zu den besten Schadensausteilern im Spiel. Sie spezialisiert sich dabei vor allem auf den Angriff auf Einzelziele, was sie in Bosskämpfen zu einem wichtigen Charakter macht. Deshalb sollte Maelles Schaden so hoch wie möglich sein.
Um den Schaden weiter in die Höhe zu treiben, solltet ihr Maelles Punkte für Stärke und Glück ausgeben. Wenn ihr nicht darauf angewiesen seid, dass andere Charaktere für veränderte Statuseffekte sorgen müssen, damit Maelle ihre Haltung wechselt, könnt ihr auch in Beweglichkeit investieren.
Es gibt 5 verschiedene Attribute, auf die ihr setzen könnt.
Sciel: Stärke und Glück
Bei Sciel verhält es sich so wie mit Maelle. Sie zählt durch ihren Zwielicht-Status zu den stärksten Schadensausteilern und sollte ihre Punkte deshalb ganz auf Stärke und Glück setzen. Welches Attribut ihr priorisiert, ist Geschmackssache. Bei Angriffen mit mehreren Treffern könnte Glück hier von Vorteil sein.
Habt ihr noch Punkte übrig, dann könnt ihr ab und an in Beweglichkeit investieren. So kann Sciel schneller ihren Zwielicht-Status erreichen.
Verso: Beweglichkeit und Vitalität
Versos Technik ist davon abhängig, dass er möglichst gut pariert und ausweicht. Deshalb solltet ihr keinen Gedanken an Verteidigung verschwenden. Setzt stattdessen auf Vitalität, da Verso einige Fähigkeiten besitzt, die ihn schwächen oder seine Lebenspunkte opfern.
Zusätzlich solltet ihr in Beweglichkeit investieren. Dadurch kommt Verso schneller seine Ränge von D nach S hoch und erreicht dadurch einen hohen Schaden. Da Verso ebenfalls zu den stärksten Schadensausteilern zählt, könnt ihr abseits davon auch in Stärke und Glück setzen.
Monoco: Alles ist möglich
Monoco ist der vielfältigste Charakter aus Clair Obscure. Er kann Attacken dadurch lernen, dass er Gegner erstmals besiegt. Dadurch stehen ihm viel mehr Skills zur Verfügung als bei allen anderen Charakteren. Ihr bestimmt also, wie sich sein Rad im Kampf dreht und welche Skills ihm dann zur Verfügung stehen.
Wenn wir euch doch einen Tipp geben müssten: Gute Allrounder sind Beweglichkeit und Vitalität. Durch Beweglichkeit kommt er schneller am Zug und kann eher das Rad drehen. Durch Vitalität werden euch eher Fehler verziehen, die ihr beim Ausweichen und Parieren macht.
An diesen Orten könnt ihr Attributspunkte verteilen
Um sie zu verteilen, müsst ihr an einer Expeditions-Flagge halten und dort die Option „Attribute erhöhen“ auswählen. Die Flaggen sind in regelmäßigen Abständen in Leveln verteilt. Alternativ könnt ihr die Flagge in eurem Lager nutzen, um die Punkte zu verteilen. Das Lager könnt ihr auf der großen Übersichtsmap besuchen, auf der ihr seid, wenn ihr euch zwischen den Leveln bewegt.
Die Wahl der Waffe für Attribute
Jede Waffe skaliert mit bis zu 2 Attributen. Bei jedem Attribut steht dann an der Waffe ein Buchstabe, der bestimmt, wie viel höher der Schaden der Waffe wird. D ist dabei der niedrigste Faktor, S der höchste (D<C<B<A<S).
Jede Waffe hat kein, ein oder zwei Attribute, die sie verstärken.
Das Ganze hat außerdem den Effekt, dass ihr Punkte, die ihr in ein Attribut investiert, plötzlich auch geringfügig andere Attribute mit erhöhen. Je höher der Rang der Waffe bei einem Attribut, desto stärker ist der Effekt. Achtet bei eurer Waffe also darauf, dass sie mit den Werten skaliert, für die ihr Punkte bei einem Charakter ausgegeben habt.
Attribute zurücksetzen
Solltet ihr euch doch mal vertan haben, ist das kein Problem. Es gibt die Möglichkeit, eure Attribute komplett zurückzusetzen. Dazu braucht ihr den Gegenstand „Übermalen“. Das Item erhaltet ihr bei Händlern für 10.000 Chroma, versteckt in Leveln oder durch das Besiegen von Gegnern.
Ihr habt also ein paar Möglichkeiten, an den Gegenstand zu gelangen. Geht jedoch nicht allzu verschwenderisch mit ihnen um und hebt euch einige Exemplare fürs Endgame auf, wenn ihr die Rollen eurer Gruppe klar definiert habt.
Um dann eure Punkte zurückzusetzen, müsst ihr in die Übersicht der Statuswerte eines Charakters. Unterhalb der Statuswerte wird angegeben, welche Taste ihr drücken müsst, um die Punkte zurückzusetzen. Pro Reset braucht es ein Übermalen.
Das neue Pokémon-Spin-off im Stil eines Lebenssimulators „Pokémon Pokopia“ erscheint am 5. März 2026 in unterschiedlichen Bundles. Hier findet ihr alle Goodies, die man erhalten kann, wenn man früh genug bestellt.
Gibt es Vorbesteller-Goodies für Pokémon Pokopia? Ja, es gibt Goodies, die man als Bonus erhält, wenn man Pokémon Pokopia vor dem Release bestellt. Dabei gibt es eine In-Game-Belohnung, aber auch physische Gegenstände, die thematisch und visuell zum Spiel passen.
Welchen Vorbesteller-Bonus gibt es im Spiel? Wenn ihr das Spiel vorbestellt, werdet ihr einen Ditto-Teppich als Bonus erhalten, mit dem ihr eure Häuser dekorieren könnt.
Wie erhalte ich meinen Vorbesteller-Bonus im Game? Um ihn erhalten zu können, müsst ihr eure Nintendo Switch 2 mit dem Internet verbinden und über das Geheimgeschenk-Menü euer Item abholen. Eine kostenpflichtige Nintendo-Switch-Online-Mitgliedschaft benötigt ihr dafür nicht. Ihr könnt diesen Bonus bis zum 31. Januar 2027 einlösen.
Hier seht ihr den Trailer zu Pokémon Pokopia:
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Mit Pokémon Pokopia mixt Nintendo zwei seiner beliebtesten Reihen für die Switch
Diese Bundles gibt es zur Auswahl
Welche physischen Goodies kann man als Bundle bestellen? Wenn ihr zu eurem Spiel ein physisches Goodie erhalten wollt, gibt es in Deutschland 3 verschiedene Bundle-Varianten, zwischen denen ihr euch entscheiden könnt:
Reisetasche mit Ditto-Print
Wiederverwendbaren Becher mit Ditto-Print
Einkaufstasche mit zweiseitigem Print, einmal mit Ditto und einmal mit Glumanda, Schiggy, Bisasam und menschlichem Ditto.
Die Produkte sind derzeit auf ein Produkt pro Kunde beschränkt. Wer ein zweites der Goodies haben will, muss also auch ein weiteres Spiel vorbestellen. Die Bundles gibt es entweder im Store von My Nintendo oder bei anderen großen Elektronik-Handelsketten.
Kosten die Bundles extra? Nein, die Bundle-Versionen beinhalten keine Extrakosten. Je nachdem, ob ihr euch für eine physische Variante des Spiels (79,99 €) entscheidet oder den Download-Code (69,99 €), bleiben die Preise trotz Goodie gleich.
Wann kann ich mit meinen Bundles rechnen, nachdem ich sie bestellt habe? Vorbestellungen für physische Artikel, die bis zu 3 Tage vor dem Erscheinungstag erstellt wurden, werden am Erscheinungstag geliefert. Danach gelten die normalen Lieferbedingungen von Nintendo.
Pokémon Pokopia wird am 5. März für die Nintendo Switch 2 erscheinen, wo ihr ab dem Release als Mensch getarntes Ditto eine einsame Welt wiederaufbauen und mit anderen verschiedenen Pokémon zusammenarbeiten könnt. Wenn ihr mehr zu dem Release von Pokémon Pokopia erfahren wollt, könnt ihr das hier auf MeinMMO: Pokémon Pokopia – Alles Wichtige zum Release auf Switch, Preis und Trailer
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