Obwohl sie eine der beliebtesten Begleiterinnen in Baldur’s Gate 3 ist, verfluchen viele Spieler Schattenherz’ Zauberkünste, besonders im frühen Spiel. Das wird ihr aber nicht gerecht, meinen einige Spieler, und erklären, was ihr falsch macht. Denn offenbar verstehen Viele schlicht nicht, wie Zauber funktionieren.
Was ist Schattenherz’ Problem?
Die Klerikerin beherrscht etliche Zaubertricks, die sie nutzen kann, wenn sie keine anderen Zauber mehr wirken kann. Für Magie-Klassen sind diese Tricks wichtig, um nicht völlig aufgeschmissen zu sein.
Ihr seht eine Wahrscheinlichkeit, ob ein Zauber trifft oder nicht, wenn ihr ihn wirkt. Bei Schattenherz ist diese Wahrscheinlichkeit gerne mal bei 50 % oder geringer.
Das ist jetzt neu:Patch 8 hat neue Subklassen zu Baldur’s Gate 3 gebracht, darunter ist die Domäne des Todes für den Kleriker. Zusammen mit dieser Domäne ist der Zaubertrick „Totenläuten“, oder auf Englisch: „Toll the Dead.“
Allerdings gilt das nur in der Theorie. Auf Reddit beschwert sich ein Spieler, dass Schattenherz auch mit Totenläuten ständig nicht treffe. Veteranen springen bei und erklären: ihr wählt einfach nur die falschen Ziele.
Ihr wollt Schattenherz nicht als Klerikerin spielen? So skillt ihr sie um:
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Baldur’s Gate 3: Charakter zurücksetzen und neue Klasse wählen
„Schattenherz ist ein Meme in Akt 1“
Das Problem an Totenläuten ist, dass der Zauber einen Weisheits-Rettungswurf benötigt. Nun könnte man argumentieren, dass ein Eulenbär ja nun nicht sonderlich weise sein kann. Allerdings steht „Weisheit“ in D&D nicht nur für die Lebenserfahrung älterer Menschen.
Weisheit spiegelt auch Instinkte und Aufmerksamkeit wider, eben Dinge, die dazu beitragen, überleben zu können. Entsprechend sind viele Wildtiere in Dungeons & Dragons sehr „weise.“ Würfe wie Wahrnehmung gehen entsprechend auch auf Weisheit.
Darum ist es schwierig, mit Totenläuten zu „treffen“. Die Würfe der Gegner seien einfach zu gut. Ähnlich verhalte es sich mit den anderen Zaubertricks:
Feuerpfeil nutzt Intelligenz als Modifikator, von der ein Kleriker meist nicht viel hat.
Heilige Flamme geht auf einen Geschicklichkeits-Rettungswurf. Die meisten Gegner in Akt 1 sind sehr geschickte Goblins und dazu Waldläufer, die geübt sind in diesen Würfen.
Ein Nutzer hat allerdings einmal berechnet, wie hoch die Wahrscheinlichkeiten wirklich sind, indem er verschiedene Prozentsätze 150-mal ausprobiert hat (via Reddit). Sein Ergebnis: tatsächlich seien die Wahrscheinlichkeiten niedriger als angezeigt.
In einem anderen Kommentar heißt es, dass man auf Totenläuten verzichten könne und stattdessen Knochenkälte mitnehmen solle. Das gehe auf einen Angriffswurf mit Weisheit und sei zuverlässiger. Ansonsten müsse man eben die richtigen Ziele aussuchen. Ihr könnt Gegner übrigens „betrachten“ und seht so ihre Werte.
Das Soulslike Lords of the Fallen hatte auf Steam zuletzt mit geringen Spielerzahlen zu kämpfen. Nun erschien ein großes Update, das für einen deutlichen Anstieg aktiver Spieler sorgt.
Wie steht es um das Spiel? Lords of the Fallen wurde 2023 veröffentlicht und ist der lose Nachfolger des 2014 erschienen Titels mit demselben Namen. Das Spiel hat deutliche Anleihen an die Souls-Spiele von FromSoftware, erinnert also an Dark Souls oder Elden Ring. Es war ein Top-Seller auf Steam, trotz durchwachsener Rezensionen.
Während Lords of the Fallen zum Release auf Steam rund 43.000 Spieler vorweisen konnte, sank diese Zahl in den folgenden Monaten rapide (via steamdb.com). Einen Monat nach Release spielten nur noch etwas über 4.000 User, seither wurde diese Zahl sogar unterboten.
Noch vor einer Woche dümpelte das Spiel bei schwachen 100-500 Nutzern dahin. Nun ist jedoch ein großes Update erschienen, welches Lords of the Fallen die Versionsnummer 2.0 verpasst. Das sorgte prompt für einen großen Anstieg der Spielerzahlen und eine Verbesserung der Rezensionen.
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Lords of the Fallen: Trailer zum großen Update 2.0 für das Action-RPG auf Steam
Koop-Spieler haben Grund zur Freude
Was bringt das Update? Version 2.0 ist nicht einfach nur ein kleiner Patch, sondern bringt Änderungen, die aktuell sicherlich einige Spieler dazu bewegen, dem Spiel noch eine Chance zu geben.
Besonders Koop-Spieler dürfen sich freuen. Herzstück des Updates ist ein neuer kooperativer Modus, bei dem sich beide Teilnehmer einer Session den Fortschritt teilen. Einzige Voraussetzung: Sie befinden sich im selben New-Game und haben dieselbe Anzahl von Bossen mit einer Toleranz von einem Boss Unterschied besiegt.
Zudem bringt das Update die Möglichkeit, den „Friends Pass“ zu nutzen. Hierbei muss nur einer von zwei Spielern Lords of the Fallen besitzen, während der andere dem Spiel einfach so beitreten kann.
Das und einige weitere Fixes, wie verbessertes Movement in den Kämpfen, sorgen für einen enormen Spieleranstieg. Zumindest im Verhältnis zu den letzten Monaten. Noch vor einer Woche waren maximal 500 Spieler online, am vergangenen Wochenende erreichte Lords of the Fallen dank des Updates satte 11.000 Nutzer (via steamdb.com)
Für das plötzliche Interesse bedankt sich der CEO des Publishers CI Games auf x.com:
10.000 gleichzeitige Spieler, 18 Monate nach dem Start. Noch vor einer Woche waren wir etwa 500. Das bedeutet uns sehr viel. Vielen Dank an alle, die an uns geglaubt, uns unterstützt und sich uns angeschlossen haben. Wir werden immer für euch da sein.
Im MMORPG Final Fantasy XIV levelt man die erste Klasse mit der Hauptstory, die sekundären viel mit Kämpfen. Ein Spieler hat eine Klasse jetzt auf Level 100 gebracht, ganz ohne deren Fähigkeiten zu benutzen.
Was ist passiert? Der Reddit-Nutzer Catfish017 hat in einem Post seine Revolverklinge auf Level 100 präsentiert. Der Charakter trägt noch die Startausrüstung, hat allerdings eine Reliktwaffe aus Endwalker dabei, die mit Quests und allagischen Steinen eingelöst werden kann.
In der Post-Überschrift gibt der Nutzer an, dass er mit dem Tank beim Leveln nicht eine Fähigkeit benutzt hätte. Dies gelang ihm angeblich dadurch, dass er sich die Erfahrungspunkte via Khloes Abenteueralbum gefarmt hätte. In einem Kommentar gibt er an, dass er insgesamt 1,5 Jahre Zeit von Start-Level 60 brauchte.
In den Kommentaren loben die Spieler Catfish107 für den Aufwand, sind aber auch leicht zynisch und tauschen weitere Tipps fürs Leveln ohne Kampf aus. Was genau, lest ihr unter dem Video.
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Der neue Trailer zu Patch 7.2 von Final Fantasy XIV zeigt die neuen, heiß erwarteten Inhalte
Ohne Fähigkeiten auf Level 100? Ich hatte schon schlechtere Tanks
Wie reagiert die Community? Einige Spieler finden die Idee richtig gut. Einer schreibt, er habe Angst vorm tanken und möchte die neue Level-Technik nutzen, um die Rollen-Quests zu machen (via Reddit). Ein anderer schreibt konkret, eh, ich hatte schon schlechtere Tanks (via Reddit).
Reddit-Nutzer KingBanhammer hatte sogar schon so schlechte Erfahrungen, dass er Catfish017 jetzt schon mehr vertraut als Randoms. Dragon_Yeti (via Reddit) hatte vermutlich auch schon ein paar schlechte Tanks: […]das Level [eines Charakters] ist nicht mal im Entferntesten ein Indikator für Erfahrung und Skill [eines Spielers].
Insgesamt finden die Spieler das Achievement richtig gut. Gleichzeitig kommt aber auch Unmut über schlechte Mitspieler und das unerwartet leichte Farmen der letzten Reliktwaffen durch.
Kann man so noch andere Klassen leveln? Neben den Meinungen tauschen die Spieler aber auch Tipps miteinander aus, wie man seine Klassen so leveln kann. Catfish017 gibt an, selbst komplett mit Khloes Abenteueralbum gelevelt zu haben. Aber auch für das Abschließen der Quests rund um die Reliktwaffe gibt es Erfahrungspunkte.
Andere Kommentatoren weißen auf den PvP-Modus Front hin. Hier schaltet sich die Hotbar um, so dass man keine regulären Fähigkeiten mehr benutzen kann.
Der Top-Kommentator hingegen erzählt davon, dass er die Sammlerklasse Fischer komplett ohne auch nur einen Fisch zu fangen auf 100 gezogen hat. Sein Trick war es, täglich bei seiner Grand Company am Marktbrett gekauften Fisch für Erfahrungspunkte einzutauschen.
Im „Campfire Chat“-Livestream gaben die Entwickler einen ersten Einblick in Season 8 von Diablo 4 – inklusive neuer Features. Eines davon erlaubt euch, die Kräfte besiegter Bosse zu übernehmen und eure Builds damit zu verstärken.
Update, 22. April: Der Artikel wurde angepasst und aktualisiert. Da Blizzard Änderungen an den Boss-Kräften vorgenommen hat, haben wir die Auflistung überarbeitet und Werte durch X ersetzt, um die Aktualität auch bei eventuellen Änderungen beizubehalten. Konkrete Details zu den Boss-Kräften findet ihr bei Blizzard.
Was ist das für ein Feature? Die neue Mechanik in Season 8 sind die Boss-Mächte. Ihr erhaltet die besonderen Kräfte der Unterschlupf-Bosse, nachdem ihr sie das erste Mal besiegt habt. Die Skills könnt ihr dann für eure Builds verwenden. Insgesamt soll es laut Blizzard 24 verschiedene Bosse geben, deren Skills ihr übernehmen könnt.
Ihr könnt die neue Mechanik bereits in der kommenden Woche auf dem PTR zu Season 8 testen. Der Test-Server ist vom 11. bis zum 18. März für Spielerinnen und Spieler auf Battle.net verfügbar. Der Preload soll am Montag starten.
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Diablo 4: Der Gameplay-Trailer zu Season 8 mit Belial
24 Bosse verschaffen euch neue Mächte
Was sind das für Mächte? In Season 8 könnt ihr euch an den härtesten Gegnern rächen und sie mit ihren eigenen Attacken erledigen. So könnt ihr euch wie Duriel beim Ausweichen durch den Boden graben, eine Blutlache wie Fürst Zir spawnen lassen oder Gegner mit Liliths Stachelwelle erledigen.
Hier findet ihr alle neuen Boss-Mächte zum Aufklappen:
Bruststrahl des Wandelnden Todes (Weltboss)
Hauptmacht: Ihr beschwört beim Kanalisieren einer Fertigkeit einen Strahl, der X % Frostbeulenschaden pro Sek. verursacht. Ihr fügt getroffenen Gegnern 1 Sek. lang um X %[x] erhöhten Schaden zu.
Modifikator: Eure Haupt-Bossmacht richtet Gegner, die keine Bosse sind und über weniger als X % Leben verfügen, sofort hin. Wenn Ihr Gegner hinrichtet, erhaltet Ihr X Primärressource.
Ashavas Giftatem (Weltboss)
Hauptmacht: Trefft Ihr einen Gegner, der von Schaden-über-Zeit-Effekten betroffen ist, beschwört Ihr eine Säurewelle, die im Verlauf von X Sek. X % Giftschaden verursacht. Pro X % des aktuellen Gegnerlebens, das von Schaden über Zeit betroffen ist, verursacht dieser Effekt X % mehr Vergiftung.
Modifikator: Einmal pro Einsatz verursacht Schaden durch Eure Haupt-Bossmacht zudem X Sek. lang X % Giftschaden.
Knorzers explosives Erz (Weltboss)
Hauptmacht: Wenn Ihr einen Überschuss an Primärressourcen erhaltet, beschwört Ihr ein Stück Erz. Nach X Sek. explodiert dieses Stück Erz und verursacht X % Feuerschaden. Ihr könnt bis zu X Stücke Erz auf einmal beschwören.
Modifikator: Aktiviert Ihr Eure Haupt-Bossmacht, wird Eure gesamte Primärressource verbraucht, um den Schaden um X %[x] pro ausgegebenem Ressourcenpunkt zu erhöhen.
Alleks Klauen (Event-Boss)
Hauptmacht: Wirkt Ihr eine Basisfertigkeit, fügt Ihr davon getroffenen Gegnern X % Funkenschaden im Verlauf von X Sek. zu.
Modifikator: Erhaltet X % Bewegungsgeschwindigkeit, die sich pro X % Abklingzeitreduktion, über die Ihr verfügt, um X % bis auf ein Maximum von X % erhöht.
Lehrstunde der Bestienmeisterin (Event-Boss)
Hauptmacht: Jedes Mal, wenn Ihr eine Herbeirufungsfertigkeit wirkt oder einen Söldner zur Verstärkung ruft, betäubt einer Eurer Söldner oder eine Eurer Herbeirufungen Eure Gegner X Sek. lang und erhält dadurch X % Schadensreduktion.
Modifikator: Eure Herbeirufungen verursachen X %[x] mehr Schaden, der sich pro X % Bonus auf kritischen Trefferschaden, über den Ihr durch Gegenstände und das Paragonsystem verfügt, um X %[x] und bis auf ein Maximum von X %[x] erhöht.
Sabotage des Erpressers (Event-Boss)
Hauptmacht: Wirkt Ihr eine Kernfertigkeit, während Ihr über eine Barriere verfügt, werden Gegner in direkter Nähe X Sek. lang niedergeschlagen. Dies kann für denselben Gegner nicht mehr als einmal alle X Sek. eintreten.
Modifikator: Jedes Mal, wenn Ihr Stählung erhaltet, erhaltet Ihr außerdem X % dieser Menge als Barriere.
Störung des Fleischschnitters (Event-Boss)
Hauptmacht: Fügt Ihr einem verwundbaren Gegner Schaden zu, wird dessen Verwundbarkeit entfernt, woraufhin er und Gegner in der Umgebung X Sek. lang betäubt werden. Diese Betäubung lässt Bosse um X % mehr taumeln.
Modifikator: Erhaltet X %[x] Schaden gegen verwundbare Ziele, der sich pro X % Bonus auf Kontrollverlustdauer, über den Ihr verfügt, um X %[x] und bis auf ein Maximum von X %[x] erhöht.
Hast der Umarmung des Hasses (Event-Boss)
Hauptmacht: Wirkt Ihr eine Schatten- oder Feuerfertigkeit, erhaltet Ihr X Sek. lang um X % erhöhte Bewegungsgeschwindigkeit, bis zu X %.
Modifikator: Ihr erhaltet X %[+] kritische Trefferchance, die pro X % Schattenwiderstand um X %[+] und bis auf ein Maximum von X %[+] erhöht wird.
Kirmas Funken (Event-Boss)
Hauptmacht: Wenn Ihr entrinnt, fügt Ihr Gegnern in direkter Nähe X % Funkenschaden im Verlauf von X Sek. zu.
Modifikator: Eure Abklingzeit für Entrinnen wird um X % verringert. Dieser Wert erhöht sich pro X % Blitzwiderstand, den Ihr aus Boni erhaltet, um X %, bis zu einem Maximum von X %.
Auge des Scharfschützen der Gesetzlosen (Event-Boss)
Hauptmacht: Fügt Ihr einem entfernten Gegner direkten Schaden zu, werden er und Gegner in der Umgebung X Sek. lang um X % verlangsamt.
Modifikator: Ihr fügt Gegnern mehr Schaden zu, je weiter sie von Euch entfernt sind, bis zu X %[x].
Sinerats Flammen (Event-Boss)
Hauptmacht: Der Einsatz einer Mobilitätsfertigkeit verbrennt Gegner in direkter Nähe über X Sek. hinweg für X % Verbrennungsschaden.
Erhaltet um X %[x] erhöhten Schaden gegen alle Elemente. Ihr erhaltet pro X % Widerstand eines Elements aus Boni um X %[x] erhöhten Schaden für dieses Element, bis zu maximal X %[x].
Skergs Toxine (Event-Boss)
Hauptmacht: Erleidet Ihr durch einen Gegner Schaden, fügt Ihr ihm X % Giftschaden im Verlauf von X Sek. zu.
Modifikator: Wenn Ihr Schaden durch Schaden-über-Zeit-Effekte erleidet, habt Ihr eine Chance in Höhe von X %, stattdessen geheilt zu werden. Diese Chance wird um X % Eures Giftwiderstands durch Boni bis auf maximal X % erhöht.
Torusks Zorn (Event-Boss)
Hauptmacht: Fügt Ihr einem Gegner mit Kontrollverlust Schaden zu, werden dieser und Gegner in der Umgebung unaufhaltsam, Ihr erhaltet jedoch X Sek. lang um X %[x] erhöhten Schaden, Angriffs- sowie Bewegungsgeschwindigkeit.
Modifikator: Erhaltet X %[+] Angriffsgeschwindigkeit, die sich pro X % Schaden gegen Gegner mit Kontrollverlust, den Ihr verursacht, um X %[+] und bis zu einem Maximum von X %[+] erhöht.
Belials Kristallköder (Unterschlupf-Boss, ab Qual 1)
Hauptmacht: Wirkt Ihr eine Wendigkeits-, Defensive oder Makabre Fertigkeit, beschwört Ihr einen Kristall, der Gegner verspottet und nach X Sek. explodiert, wobei er X % Schattenschaden verursacht.
Modifikator: Aktiviert Ihr Eure Haupt-Bossmacht, erfüllt Ihr Gegner in der Nähe X Sek. lang mit Furcht und fügt ihnen X % Schattenschaden zu.
Belials Augenstrahlen (Unterschlupf-Boss, ab Qual 1)
Hauptmacht: Nach dem Trinken eines Heiltranks erhaltet Ihr X Sek. lang X % Schadensreduktion und beschwört Augenstrahlen, die Gegner über X Sek. hinweg für X % verderben. Danach wird Euer Heiltrank X Sek. lang deaktiviert. Ihr könnt Euren Heiltrank bei voller Gesundheit trinken.
Modifikator: Aktiviert Ihr Eure Haupt-Bossmacht, erlangt Ihr X Sek. lang Verstohlenheit. Nach Beginn der Verstohlenheit verursacht Ihr 2 Sek. lang 11 %[x] erhöhten Überwältigungsschaden.
Liliths Wind des Hasses
Hauptmacht: Greift Gegner mit einer Welle aus Stacheln an, die X Sek. anhält und X % physischen Schaden verursacht, wenn Ihr einen Zauber wirkt. Gegner erleiden jedes Mal um X %[x] erhöhten Schaden durch Wind des Hasses, wenn sie davon getroffen werden, bis zu X %[x].
Modifikator: Trefft Ihr einen Elitegegner mit einer Haupt-Bossmacht, entsteht für X Sek. ein inaktiver Blasenklon mit X % des maximalen Lebens Eures Gegners. Tötet Ihr diese Blase, verliert der Elitegegner X % seines Lebens. Ein Elitegegner kann bis zu 1 Blase und ein Boss bis zu 2 Blasen aktiv haben. Gegner mit Abhärtung können keine Blasen erzeugen.
Duriels Bau (Unterschlupf-Boss, ab Qual 1)
Hauptmacht: Wenn Ihr entrinnt, vergrabt Ihr Euch nun unter der Erde, wobei Ihr Gegner bei Eurem Ein- und Austritt X Sek. lang bewegungsunfähig macht und ihnen X % Schaden zufügt. Ihr verursacht alle X Sek. X % Schaden, während Ihr vergraben seid. Die Abklingzeit von Entrinnen ist um X Sek. erhöht und die Abklingzeitreduktion beim Entrinnen hat eine Effektivität von X %.
Modifikator: Aktiviert Ihr Eure Haupt-Bossmacht, erhaltet Ihr X Sek. lang eine um X %[+] erhöhte Ausweichchance. Jedes Mal, wenn Ihr einem Angriff ausweicht, macht Ihr Gegner in der Nähe X Sek. lang bewegungsunfähig.
Andariels Flammenschädel (Unterschlupf-Boss, ab Qual 1)
Hauptmacht: Nachdem Ihr X Sek. lang stillsteht, beschwört Ihr für X Sek. einen Schädel, der sich um Euch dreht und Feuer speit, das Gegnern über X Sek. hinweg X % Verbrennungsschaden zufügt.
Modifikator: Brennende Gegner erleiden X % mehr Schaden durch Eure Schaden-über-Zeit-Effekte. Nachdem Ihr Eure Haupt-Bossmacht aktiviert habt, fügt Ihr Gegnern X Sek. lang mit all Euren anderen Angriffen X % Verbrennungsschaden über X Sek. zu.
Graupel der Bestie im Eis (Unterschlupf-Boss, ab Qual 1)
Hauptmacht: Nachdem Ihr 3 Fertigkeiten gewirkt habt, die Kontrollverlust- oder Taumel-Effekte bewirken, feuert Ihr Graupelstacheln ab, die X % Kälteschaden verursachen und Gegner X Sek. lang einfrieren.
Modifikator: Eure Haupt-Bossmacht unterkühlt Gegner, denen sie Schaden zufügt, nun für X %[x].
Grigoires Blitzquadrat (Unterschlupf-Boss, ab Qual 1)
Hauptmacht: Nachdem Ihr eine Kernfertigkeit gewirkt habt, gehen X Sek. lang Blitzkacheln von Euch aus, die X % Blitzschaden pro Treffer verursachen.
Modifikator: Einmal pro Aktivierung werden getroffene Gegner X Sek. lang betäubt, wenn Ihr ihnen mit Eurer Haupt-Bossmacht Schaden zufügt.
Fürst Zirs Blutlache (Unterschlupf-Boss, ab Qual 1)
Hauptmacht: Nachdem Ihr einem Gegner Schaden zugefügt habt, beschwört Ihr eine Blutpfütze, die über die Dauer von X Sek. X % Blutungsschaden verursacht. Ihr könnt bis zu 3 aktive Pfützen haben.
Modifikator: Aktiviert Ihr Eure Haupt-Bossmacht, heilt Ihr Euch über X Sek. hinweg um X % Eures maximalen Lebens.
Varshans Lebensdiebstahl (Unterschlupf-Boss, ab Qual 1)
Hauptmacht: Ihr heftet dem Gegner, der Euch am nächsten ist, jede Sek. einen blutsaugenden Strahl an, der ihm X % Verderbnisschaden zufügt und X % Eures maximalen Lebens wiederherstellt.
Modifikator: Das Aktivieren einer Haupt-Bosskraft fügt nahen Gegnern X % Verderbnis-Schaden über X Sekunden zu.
Urivars Wurfbomben (Unterschlupf-Boss, ab Qual 1)
Hauptmacht: Nachdem Ihr eine ultimative Fertigkeit gewirkt habt, werft Ihr X Bomben, die X % Feuerschaden verursachen. Erhaltet eine Abklingzeitreduktion von X %.
Modifikator: Tötet Ihr einen Gegner mit Eurer Haupt-Bossmacht, verringert sich die Abklingzeit Eurer ultimativen Fertigkeit um X Sek.
Salve des Boten des Hasses (Unterschlupf-Boss, ab Qual 1)
Hauptmacht: Nachdem Ihr einem verwundbaren Gegner Schaden zugefügt habt, feuert Ihr durchbohrende Geschosse ab, die X Sek. lang anhalten, X % Feuerschaden verursachen und Gegner verwundbar machen. Fügt verwundbaren Gegnern um X %[x] erhöhten Schaden zu.
Modifikator: Wirkt Ihr eine Basisfertigkeit, während Ihr über max. Ressource verfügt, wird diese vollständig verbraucht, um alle Gegner in der Nähe verwundbar zu machen. Aktiviert Ihr Eure Haupt-Bossmacht, erhaltet Ihr X Sek. lang um X %[x] erhöhten Schaden gegen verwundbare Ziele.
Wie benutze ich die neuen Mächte? Sobald ihr einen der Unterschlupf-Bosse erledigt, bekommt ihr eine neue Kraft. Ihr findet alle Boss-Mächte in einem Extra-Tab in eurem Inventar – genau da, wo sich in Season 7 die Hexenkräfte befinden. Jede Boss-Macht hat zwei Effekte – eine Hauptmacht und eine Modifikator-Macht, die aktiviert werden, je nachdem, in welchen Slot ihr sie einsetzt.
Euch stehen ein Slot für eine Hauptmacht und 3 Slots für die Modifikator-Mächte zur Verfügung. Die 4 gewählten Boss-Mächte sind aktiv, sobald ihr sie in die Slots setzt. Die Hauptmacht verstärkt eure Builds, während die Modifikatoren die Hauptmacht pushen.
Die neuen Boss-Mächte in Season 8 von Diablo 4.Ihr könnt Gegner selbst mit Liliths Fertigkeit erledigen.
Belial als neuer „Pinnacle Boss“
Von wem bekomme ich die Kräfte? Ihr bekommt die Mächte von allen Unterschlupf-Bossen, die ihr in Season 8 erledigt. Es gibt insgesamt 24 verschiedene Bosse, aufgeteilt in drei Kategorien:
Weltbosse, wie etwa Knorzer und Ashava
Unterschlupf-Bosse (ehemals „Ladder“-Bosse), wie etwa Duriel und Andariel
Event-Bosse, die während eines saisonalen Events spawnen, das regelmäßig in ganz Sanktuario erscheinen kann
Für die Unterschlupf-Bosse müsst ihr euch auf einer Qual-Stufe befinden, die Welt- und Event-Bosse könnt ihr im Grunde schon während des frühen Levelns angehen. Auch die Unterschlupf-Bosse werden in drei Stufen unterteilt: Anwärter, Größer und Erhaben. Zu den größeren gehören Andariel, Duriel und der Bote des Hasses. Der erhabene Unterschlupf-Boss ist Belial, der ein richtig harter Brocken sein soll.
Drei neue Bosse in Diablo 4: Urivar, Der Bote des Hasses, Belial
Zum Beschwören braucht ihr dann außerdem keine Boss-Mats mehr – ihr könnt sie aber benutzen, um Truhen nach dem Boss-Kampf für mehr Loot zu öffnen. Die neuen Bosse sollen danach im Spiel verbleiben, ebenso die neue Einteilung der Unterschlupf-Bosse in Stufen und die Änderungen am Beschwörungs-System.
Obendrauf sollen die Bosse dann mehr Leben haben, sodass sie auf den hohen Stufen nicht mehr einfach umkippen, wenn ihr sie mit starken Builds bekämpft. Aktuell können die mächtigsten Builds, etwa der Blutwellen-Necro, auch die härtesten Bosse einfach oneshotten. Manche Spieler entscheiden sich aktuell bewusst gegen starke OP-Builds: Spieler zockt Diablo 4 mit einem schwachen Build, meint: „So sollte das Spiel sein“
Erst vor wenigen Tagen gab es erstes Gameplay zu Dune: Awakening. Natürlich stellt sich jetzt die Frage, wann das Survival-MMO schlussendlich erscheinen wird. Wir haben bei den Entwicklern selbst nachgehakt.
Am 4. März veröffentlichte Funcom nach langer Wartezeit eine Dune: Awakening-Direct, in der sie erstes Gameplay zum Spiel zeigten. Was wir bisher gesehen haben, gespickt mit unseren Informationen aus Gesprächen mit den Entwicklern, könnt ihr hier nach lesen: Pünktlich zum Kinohit Dune Part 2: Erstes Gameplay ist da, aber wir verraten noch mehr
Dementsprechend stellt sich nun die Frage, wie es um das Release von Dune: Awakening steht – erste Gerüchte gab es ja bereits 2019. Entwickler Funcom lud MeinMMO anlässlich der Direct zu einem Event ein, bei dem wir den Entwickler auch konkret nach dem Release-Plan gefragt haben.
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Das neue Dune-MMO erklärt endlich, warum alles anders als in den Filmen ist
Dune: Awakening Releasedatum – Das sagen die Entwickler
Gibt es bereits ein Releasedatum? Aktuell ist noch kein konkretes Releasedatum für Dune: Awakening bekannt. Es kann vermutet werden, dass das Game noch 2024 erscheint. Eine Garantie gibt es aktuell dafür jedoch nicht.
Was sagen die Entwickler? MeinMMO wurde von Funcom zu einem Event rund um das neue Gameplay eingeladen. Im Zuge dessen konnten wir den Entwicklern auch einige Fragen stellen.
Der Creative Director des Spiels Joel Bylos gab an, dass sich das Team alle nötige Zeit nehmen möchte: Sie wollen das Game entwickeln, das sie sich auch vorgenommen haben. Und wenn sie dafür noch länger brauchen, dann sei das so.
Wir wollten aber auch konkret wissen, ob man jetzt schon irgendetwas zum Release-Plan sagen könnte – ob das Spiel zum Beispiel in einem oder zwei Jahren erscheinen soll. Natascha Röösli, die Senior PR Managerin bei Funcom ist, gab uns dazu folgendes mit:
Ich meine, wir sprechen nicht von mehreren Jahren Wartezeit. Aber: Das ist die Spieleindustrie. Klopfen wir also auf Holz.
Wie Joel [Bylos] bereits erwähnte: Wir hatten bereits einige Betas und sie laufen auf Hochtouren und wir fügen ständig neue Spieler hinzu. Es kommt wirklich auch auf das Feedback an, das wir von den Spielern bekommen. Wenn sie mit etwas, das wir gerade testen, wirklich zufrieden sind, bedeutet das, dass wir es in die nächste Entwicklungsphase vorantreiben können.
Ich meine, wir haben jetzt eine Menge Spieler in der aktuellen Beta, die wir erst kürzlich gestartet haben. Wir sind also dabei, unsere Tests zu erweitern, und bisher sieht es gut aus.
Natascha Röösli, Senior PR Manager bei Funcom, 27.02.2024 in Los Angeles
Abschließen bedanke sie sich noch bei den Spielern für ihr Interesse am Game. Wer das Team bei Funcom in der Entwicklung unterstützen wolle, könne dies durch Teilnahme an den Closed Betas und via dem offiziellen Discord des Games tun.
Konntet ihr bereits einen Blick in die Closed Beta von Dune: Awakening werfen? Werdet ihr euch dafür anmelden? Oder wartet ihr noch bis zum Release für euren ersten Eindruck? Wir freuen uns auf eure Kommentare.
Ein neues Spiel auf Steam richtet sich an MMORPG-Fans, die keine Zeit haben, sich nach den Plänen anderer zu richten. Das kommt bei den Spielern sehr gut an – 93 % der Reviews fallen positiv aus.
Was ist Erenshor für eine Art von Spiel? Erenshor ist ein „Singleplayer-MMORPG“:Da die Bezeichnung für „Massive Multiplayer Online Role-Playing Game“ steht, klingt das erst einmal ziemlich paradox.
Wirft man allerdings einen Blick auf die Steam, ist der Einfluss klassischer MMORPGs wie RuneScape und EverQuest kaum zu übersehen.
Einen Trailer zum Spiel seht ihr hier:
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Erenshor: Trailer zum Singleplayer-MMORPG auf Steam
Die Spielwelt von Erenshor teilt ihr euch mit sogenannten „SimPlayers“: Das sind simulierte Spieler, die ihre eigene Persönlichkeit und Motivation haben. Sie benutzen sogar den Chat, um mit euch zu reden. Mit ihnen bildet ihr Gilden, treibt Handel und schließt Raids ab, wo ihr euch auch mal um den vom Boss gedroppten Loot streitet – ganz klassisch eben.
Die anderen Spieler sollen sich daran erinnern, wie ihr sie behandelt und ihr Verhalten euch gegenüber entsprechend anpassen. Das Spiel ist von Grund auf so konzipiert, allein gespielt zu werden. Daher soll es auch in Zukunft keinen Multiplayer geben.
MMORPG-Sim überzeugt Spieler auf Steam
Bei den Spielern kommt das Einzelspieler-MMORPG bereits sehr gut an:Die rund 550 Reviews auf Steam fallen zu 93 % positiv aus.
„Ich stecke jetzt in einer seltsamen parasozialen Beziehung mit ‘Blademan’. Er ist der toxischste Tank, der mir je begegnet ist“, schreibt Poorstacy und ergänzt scherzhaft: „Es gibt keine simulierten Spieler in diesem Game – es ist nur der Dev, der jeden einzelnen von ihnen steuert.“ (via Steam)
Jaarka schreibt: „Erenshor ist ein Liebesbrief an die ersten MMOs der späten 90er und frühen 2000er. Es hat simple Mechaniken, die immer noch fesseln, und das SimPlayer-Konzept ist echt spaßig und sorgt dafür, dass sich die Welt von imaginären Spielern ‘gelebt’ anfühlt.“ (via Steam)
Erenshor ist das „MMORPG“ für alle, die Fans der Klassiker sind, aber zu ihren eigenen Bedingungen spielen wollen. Wer wenig Zeit hat und daher nicht regelmäßig online sein kann, wird hier nicht aus jeder Gruppe geworfen und gerät auch nicht ins Hintertreffen.
Noch immer gehört GTA 6 zu den meist erwarteten Spielen aller Zeiten. Viel ist über den Titel nicht bekannt, doch ein Insider soll nun herausgefunden haben, dass Rockstar sich auf den Release vorbereitet und das sogar mit dem Bau eines neuen Gebäudes.
Woher stammt die Info? Der X-User Detective Seeds soll entdeckt haben, das Rockstar ein riesiges Rechenzentrum errichten lässt. Er selbst sei laut einem Kommentar auf X sogar auf dem Baugelände gewesen. Detective meint, dieses Rechenzentrum soll nur für GTA 6 errichtet werden und verdeutlicht so die Ausmaße, wie riesig der Release des kommenden Titels werden soll.
Den genauen Standort des Rechenzentrums und der Baustelle hat der Insider nicht genannt, nur, dass es Schwierigkeiten mit der Kühlung geben könnte, doch daran arbeite Rockstar und ziehe eventuell auch Alternativen in Erwägung.
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Selbst die größten Publisher fürchten den Release von GTA 6: „Ein riesiger Meteor“
Eigenes Rechenzentrum bietet Vorteile für Rockstar
Welchen Nutzen hat dieses Gebäude? Ein Rechenzentrum ist dazu da, damit eine Firma effizient seine Daten verwalten kann. Es geht hier vor allem um das Speichern und Verarbeiten der jeweiligen Daten. Wie schon in der Vergangenheit blieb aber auch Rockstar mit GTA 6 nicht von Leaks verschont.
Mit einem eigenen Datenzentrum jedoch kann das Studio seine Daten besser kontrollieren und so die Chance auf ein Datenleck noch weiter minimieren – komplett ausschließen lässt sich das aber dennoch nicht. Da GTA 6 noch keinen Release hat und sich noch in Entwicklung befindet, könnte Rockstar das Zentrum also für seinen kommenden Titel und zukünftig noch nutzen.
Sollte sich das Team noch länger Zeit lassen, wäre dieses Gebäude der perfekte Ort, um die Daten des Spiels zu sichern, bis der richtige Zeitpunkt gekommen ist, um mehr Infos an Fans weiterzugeben.
Beachtet, das es sich bei den Informationen von Detective Seeds um Behauptungen eines Insiders handelt. Wir können also nicht verifizieren, ob es stimmt, was er da berichtet hat. Was wir jedoch bestätigen können, sind Infos, die Rockstar zu GTA 6 selbst preisgegeben hat. Mehr dazu erfahrt ihr hier: Chef von Take-Two beantwortet die Frage, was mit GTA Online passiert, wenn GTA 6 startet
Mit dem Jagdhorn könnt ihr in Monster Hunter Wilds eure Gegner plätten und dabei sogar eure Team-Kollegen mit sehr starken Buffs ausstatten. Für einen schnelleren Kampf im Endgame zeigen wir euch den besten Build mit Waffen, Rüstungen und Dekos, die ihr braucht.
Wie ist der Build aufgebaut? Wir zeigen euch für den besten Build des Jagdhorns zuerst eine kurze Übersicht über die essenziellen Items wie Waffen und Rüstungen. Folgend erklären wir euch dann im Detail die wichtigsten Infos über das Crafting eurer Ausrüstung, sowie die Auswahl der richtigen Dekos für eure Rüstung. Zu guter Letzt offenbaren wir euch die Stärke des Builds.
Dieser Build wird fortlaufend aktualisiert und je nach Update auch komplett abgeändert, damit dieser der aktuellen Meta entspricht. Kommt also gerne nach jedem Update vorbei und schaut, was sich geändert hat.
Mit unserem Verzeichnis könnt ihr zudem schnell auf die einzelnen Punkte des Builds springen:
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Jagdhorn-Build: Alles zu Waffen, Rüstungen & Dekos
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Monster Hunter Wilds: Capcom zeigt das Jagdhorn in Aktion
Welcher ist der beste Build für das Jagdhorn? Bei dem Jagdhorn sollte der beste Build vor allem den Fokus auf hohen Schaden und Affinität zu legen, während ihr das Monster lähmt. Priorität haben aber zudem auch eure Songs, die ihr in Buffs verwandeln könnt. Je nach Waffe könnt ihr euch situativ Anpassen und sogar auf zwei Jagdhörner zugreifen, um von verschiedenen Buffs zu profitieren.
Waffe
Omiltika (Artian-Waffe) oder alternativ Schallender Galahad
Rüstung
Heilige Haube B Gore-Panzerung A Gore-Armschutz A Heiliger Überwurf B Mizutsune-Beinschutz B
Talisman
Ketten-Talisman
So baut ihr die beste Artian-Waffe für das Jagdhorn
Was brauche ich für den Bau von Omiltika? Für Omiltika solltet ihr beim Bau bei euren Materialien darauf achten, drei Angriffsinfusionen auszuwählen. Das Element sollte Lähmung sein, um im Kampf euer Ziel schnell außer Gefecht zu setzen.
Solltet ihr aber lieber andere Elemente präferieren, könnt ihr auch auf Feuer oder Drachen umschwenken. Als Zweitwaffe bieten es sich an, auf ein zweites Jagdhorn zu setzen – in diesem Fall auf den Schallenden Galahad – und voll auf Buffs zu gehen.
Welchen Verstärkungsbonus sollte ich fokussieren? Wenn ihr eure Artian-Waffe verstärkt, ist vor allem folgender Bonus wichtig:
Angriff
Welche Dekorationen sind wichtig? Bei den Dekorationen könnt ihr flexibler sein und euch folgende Optionen aussuchen:
Klang/K.o-Jwl 3
KritStatus/K.o-Jwl 3
Kritisches Jwl III 3
Jagdhorn-Build: Rüstungen und Dekorationen
Welche Rüstungen sind wichtig? Bei unserer Rüstungswahl setzen wir auf folgende Ausrüstungen und Effekte:
Rüstungen
Heilige Haube B
Gore-Panzerung A
Gore-Armschutz A
Heiliger Überwurf B
Mizutsune-Beinschutz B
Ketten-Talisman
So sieht es aus, wenn ihr eure Rüstung beisammen habt.
Setboni
Gore Magalas Tyrannei
Schwarze Finsternis I: Löst im Kampf gegen große Monster Raserei aus
Zoh Shias Puls
Super-Erholung I: Die Gesundheit erholt sich langsam bis zum Maximum, selbst wenn es keinen roten Abschnitt gibt.
Welche Dekorationen sollte ich nutzen? Bei der Rüstung geht es vor allem darum, Dekorationen auszuwählen, die eurer Raserei, Affinität und den rohen Schaden unterstützen. Folgende solltet ihr ausrüsten:
Helm
Herausforderer-Jwl 3
Mächtiges Jwl 2
Vernunft-Jwl 1
Brustschutz
Herausforderer-Jwl 3
Armschützer
Mächtiges Jwl 2
Vernunft-Jwl 1
Lendenschutz
Mächtiges Jwl 2
Panzerschuhe
Herausforderer-Jwl 3
Wie entfaltet sich die Stärke des Builds?
Der Build setzt auf maximale Savle- und Aufhetzer-Stufen, um euren Schaden zu erhöhen und so dem Monster zuzusetzen. Um euren Krit-Schaden zu erhöhen werden dafür Höchstmacht auf Stufe 3 sowie Aufhetzer und Antivirus ausgenutzt.
Mit dem Verdorbenen Mantel könnt ihr den Krit-Schaden noch weiter erhöhen und über 70 % gelangen. Wichtig ist bei dem Build vor allem auf zwei Jagdhörner zu setzten, denn so könnt ihr auf verschiedene Buffs zurückgreifen um mehr Schaden austeilen und Support für eure Team-Kollegen zu leisten.
Wichtig ist einfach draufhauen, Songs spielen, um Buffs zu bieten und dann ggf. Waffen wechseln, solltet ihr andere Buffs für euren Trupp benötigen. Solltet ihr bei eurem Gedudel immer unterbrochen werden, könnt ihr mit dem Trutzmantel gegensteuern.
Am Ostersamstag hat der Twitch-Streamer Tanzverbot in einem Video auf YouTube seine Ex-Freundin Lola und Twitch-Streamer SkylineTV angegriffen. Das Internet brennt seitdem. Beide Influencer werden scharf beleidigt. Doch es gibt auch Stimmen der Mäßigung, wenn auch aus einer unerwarteten Richtung.
Das hat Tanzverbot gesagt: In einem Video am Ostersamstag hat der Twitch-Streamer Tanzverbot seine eigene desolate Lage beschrieben, die nach einer depressiven Phase klingt. Er verlässt nicht mehr das Haus, schläft bis in den Nachmittag und muss mehrfach die Woche weinen.
Die Beziehung zur Twitch-Streamerin Lola habe ihm viel Lebenswillen geraubt, sagt der 28-Jährige. Lola habe, noch während sie bei ihm gewohnt hat, mit dem Streamer SkylineTV angebandelt. Tanzverbot sagt, er habe das erfahren, als er Lola beim Umzug in ihre neue Wohnung geholfen habe. Das habe ihn extrem getroffen und sei das Krasseste gewesen, das ihm hätte widerfahren können.
Er wisse, dass SkylineTV bestens vernetzt ist, müsse das jetzt aber mal loswerden, sagte Tanzverbot. Er könne es nicht ertragen, dass er auf Social Media vorgehalten bekomme, was für eine tolle Frau Lola sei, die er so schlecht behandelt habe. Die Wahrheit wäre eine ganz andere.
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Twitch-Streamer Tanzverbot spricht über seine schwierige Vergangenheit, bereut bis heute seine fehlende Schulbildung
Heftiger Shitstorm gegen Lola und SkylineTV
Wie eskaliert die Situation? Tanzverbot ist ein beliebter Streamer, der viele Fans hat, die ihm jetzt sofort glauben und die von ihm Beschuldigten hart auf Social-Media attackieren. So mancher wird das aus Sympathie zu Tanzverbot tun, so mancher vielleicht auch einfach, weil er ein Flame-Tourist ist, der die Welt gerne brennen sieht.
Die Instagram-Accounts von Lola und SkylineTV werden mit gehässigen Kommentaren überflutet. Gerade gegen Lola liest man Kommentare, die weit unter die Gürtellinie gehen.
Ein junger Fortnite-Streamer, Rezon (18), hat Lola sogar aufs Übelste beschimpft und beleidigt. Amar tadelt ihn zwar dafür, aber das ist schon harter Tobak.
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MontanaBlack und Knossi rufen zur Mäßigung auf: Regt euch ab
Wer sind die Stimmen der Vernunft? Die „älteren“ Twitch-Streamer MontanaBlack (37) und Knossi (38), die beide Tanzverbot kennen, aber auch mit SkylineTV befreundet sind und ihn geschäftlich als Kameramann für IRL-Streams und Events eingesetzt haben, rufen gleichermaßen zur Mäßigung auf.
Knossi sagt, man wisse hier nichts, nur dass beide Parteien mal miteinander sprechen müssten. Die Leute sollten sich abregen (via tiktok).
Von MontanaBlack heißt es, Menschen neigten dazu, Partei zu ergreifen. Aber er stelle sich auf keine Seite und wolle erstmal abwarten, was Lola und SkylineTV dazu sagen. Hier könne es keine Gewinner geben (via tiktok). Wenn Tanzverbot mit seinen Anschuldigungen richtig liege, sei das ein Skandal – wenn er falsch liege ein genauso großer.
Tanzverbot und Lola traten immer wieder gemeinsam auf und gaben vielen Fans Futter, um über eine Beziehung zu spekulieren, deren Details jetzt ans Licht kamen. (quelle: YouTube, 2022).
Ein Nutzer fragte sich auf X (ehemals Twitter), wie viel Geld OpenAI schon an Stromkosten verloren hat, weil die Leute zu ChatGPT ‚bitte‘ und ‚danke‘ sagen. Diese Frage beantwortete Tech-Milliardär und CEO von OpenAI Sam Altman höchstpersönlich.
Wie viel Geld kostet das Verhalten der Nutzer? Auf X stellte User @tomieinlove in seinem Post die Frage, wie viel Geld bereits dadurch verprasst wurde, dass Nutzer „bitte“ und „danke“ zu der KI von OpenAI sagen. Auf diese Frage kommentiert der CEO der Firma hinter ChatGPT höchstpersönlich: „Dutzende Millionen Dollar gut angelegt“.
Er fügt noch hinzu, dass man es zwar nie genau wissen kann, dennoch ist seine Antwort nicht unwahrscheinlich. Denn jede Anfrage oder Nachricht an den KI-Chat-Bot verbraucht Unmengen Strom.
So würde in einer Untersuchung der Washington Post (Artikel ist hinter einer Paywall) erarbeitet, dass eine Erstellung einer E-Mail in einem Umfang von rund 100 Worten mit einer KI rund 0,14 Kilowattstunden Storm verbraucht.
Würde man ein Jahr lang 1 Mal pro Woche solch eine E-Mail versenden, verbrauche man 7,5 Kilowattstunden, was etwa dem Stromverbrauch von 9 Haushalten in Washington D.C. für eine Stunde entsprechen würde.
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In Deutschland gibt es über 400 USB-Sticks, die aus Wänden herausragen – Was ist das „Dead Drops“-Projekt?
Stellt man sich nun vor, wie viele Anfragen in KI-Chatbots wie ChatGPT jeden Tag eingegeben werden, wird schnell klar, dass die Energie-Kosten immens sein müssen. Laut einer Kalkulation von Energieanalysten wären KI-Chatbots für rund 2 Prozent des weltweiten Energieverbrauchs verantwortlich (via INDEED).
Machen Nutzer also Eingaben, die lediglich „Bitte“ und „Danke“ oder andere Höflichkeiten enthalten, verbraucht das eine Menge Strom. Demnach ist die Angabe des CEOs, dass es Millionen von US-Dollars kostet wahrscheinlich.
Aus Höflichkeit zur KI?
Warum sagen Nutzer „bitte“ und „Danke“ zu der KI? In einer Studie, die im Dezember 2024 von Future durchgeführt wurde, konnten mehrere Gründe für dieses Verhalten von Nutzern gegenüber der KI festgestellt werden (via techradar.com):
Während Künstliche Intelligenz viele Vorteile mit sich bringen kann, kann sie Menschen in vielen Positionen und Dingen des täglichen Lebens nicht gänzlich ersetzen. Ein deutscher Chef will sogar explizit, dass seine Mitarbeiter die Arbeit besser machen, als eine KI das tun kann und fordert dafür sogar einen Nachweis: Ein Chef sagt: Er will nur noch Mitarbeiter einstellen, die ihre Arbeit besser als KI erledigen können
Vor 20 Jahren erschien das erste Guild Wars. Zur Geburtstagsfeier, die auf die Osterzeit fällt, gehen die Spielerzahlen auf Steam noch einmal richtig steil.
Was ist das für ein Spiel? Guild Wars ist ein Online-Rollenspiel des Entwicklers ArenaNet und erschien am 26. April 2005. Auf Metacritic erreicht Guild Wars einen Metascore von 89/100 Punkten. Der User-Score des Spiels fällt mit 8,2/10 Punkten ebenfalls sehr gut aus. Es folgten mehrere Erweiterungen zum Spiel sowie eine Fortsetzung im Jahr 2012.
Hier seht ihr einen Trailer zur Guild-Wars-Erweiterung „Eye of the North“:
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Guild Wars: Eye of the North – Trailer
So viele Spieler hatte Guild Wars auf Steam lange nicht
Das erste Guild Wars wird bis heute von den Entwicklern supportet: Daher findet darin auch ein besonderes Event zur Feier des 20. Jubiläums statt. Für viele Spieler ist diese ein Grund, wieder einen Blick in das Spiel zu werfen:
Guild Wars ist nicht nur über einen eigenen Launcher spielbar, sondern auch über Steam – dort haben innerhalb der letzten Jahre allerdings nur um die 200 Leute gleichzeitig gespielt. (via steamdb.info)
Seit dem 15. April sind die Spielerzahlen wieder enorm angestiegen: Inzwischen hat das Spiel einen neuen Peak von fast 700 gleichzeitigen Spielern auf Steam erreicht.
Guild Wars knackt damit nicht den Spielerrekord von 2011 – da waren es im Juli rund 1.300 gleichzeitige Spieler auf Steam. Trotzdem stellt dies eine deutliche Steigerung im Vergleich zu den letzten Jahren dar.
Die Jubiläumsfeier findet im Kloster von Shing Jea sowie in Außenposten in ganz Tyria statt: Sprecht etwa mit Hauptmann Li Sah, um in der Drachenarena an einer Partie Dodgeball teilzunehmen. Alternativ wendet ihr euch an den Rollkäfertrainer, um euer Glück beim Rollkäferrennen zu versuchen.
Während der Feier gibt es besondere Gegenstände zu sammeln und einen neuen Waldläufer-Tiergefährten, den Jagdhund des Balthasar. Um letzteren zu ergattern sprecht ihr mit Ceira, dem Feuer verschworenen.
Die Feierlichkeiten zum 20. Geburtstag haben bereits am 15. April 2025 begonnen und laufen bis zum 6. Mai. Die Jubiläumsfeier ist ein separates Event und beginnt erst am 22. April, läuft aber ebenfalls bis zum 6. Mai.
Habt ihr bereits an den Feierlichkeiten zu 20 Jahren Guild Wars teilgenommen? Schreibt uns eure Eindrücke dazu gerne in die Kommentare. Wer frisch in das MMORPG-Genre einsteigen will, ist bei der Guild-Wars-Reihe gut aufgehoben: Guild Wars 2 ist für uns eines der 5 besten MMORPGs für den Einstieg.
In Monster Hunter Wilds gibt es in der Community einige gängige Taktiken, die sich über die Jahre zwischen Monsterjägern gefestigt und sich zu ungeschriebenen Regeln entwickelt haben. Unerfahrene Spieler sorgen deshalb gerade für Unmut in der Community – besonders weil das Verhalten guten Schaden kostet.
Um welches Verhalten geht es dabei? Wenn Monster angeschlagen sind, ziehen sie sich meist in ihr „Nest“ zurück und legen sich dort schlafen, um sich zu erholen. Ebenso können sie einschlafen, wenn Spieler sie mit dem „Schlaf“-Element attackieren. Jäger haben dann die Möglichkeit sich zu sammeln und vorzubereiten, da ihnen das Biest nicht davon läuft.
Das Angreifen eines schlafenden Monsters würde einige Vorteile bringen, würden nicht viele, insbesondere unerfahrene Spieler das Monster achtlos aus dem Schlaf boxen und den Kampf weiterzuführen.
Spieler wenden sich deshalb über Reddit an ihre Mitspieler und fordern sie dazu auf, einmal innezuhalten, wenn das Monster sich zurückzieht. Denn Jagen sei ein Gemeinschaftsprojekt und einen Moment zu warten, kann deutliche Vorteile mit sich bringen.
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Monster Hunter Wilds zeigt sein erstes Title-Update mit einem neuen Monster
„Bitte piekst keine schlafenden Monster!“
Warum ist das ein Problem? Wenn Monster sich zum Schlafen zurückziehen oder während des Kampfes einschlafen, bleiben sie dort für eine gute Zeitspanne einfach liegen. Sie laufen nicht weg und stellen keine Bedrohung dar. Das gibt Jägern die Zeit Fassbomben aufzustellen, die Waffen zu schärfen, Buffs einzunehmen und sich zu sammeln.
Der größte Punkt daran ist, dass der erste Angriff auf das Monster, wenn es schläft, gut doppelten Schaden verursacht. Dadurch ist es umso ärgerlicher, wenn jemand mit einem einzelnen Pfeil schießt, statt Bomben zu setzen oder jemanden mit einer schweren Waffe zuschlagen zu lassen, die deutlich mehr Schaden verursachen.
Die Spieler wenden sich deshalb an ihre Mitjäger via Reddit, um sie darauf aufmerksam zu machen, in der Hoffnung, dass das Problem langfristig ein Ende findet. Denn in diesem Fall können ein paar Sekunden Geduld wertvollen Schaden einbringen und etwas für das Gruppengefühl tun.
Lockfin bittet in seinem Reddit-Thread seine potenziellen Mitspieler: „Bitte piekst keine schlafenden Monster! […] Es ist toll, mit so vielen neuen Gesichtern auf die Jagd zu gehen, aber neu zu sein bedeutet, wichtige Dinge nicht zu wissen. Wichtige Dinge, wie zum Beispiel, was Sleep Bombing ist.“
„PSA: Schlafendes Monster ist ein Gemeinschaftsereignis. […] Die Jagden dauern im Durchschnitt bereits nur 5 Minuten. Können wir uns entspannen und die alten Traditionen respektieren?“, schreibt User ProNerdPanda in seinem Reddit-Thread.
Kameradschaftlichkeit spielt in der Community von Monster Hunter Wilds eine große Rolle. Denn häufig wird der Chat an sich selten verwendet und vor allem auf Emotes und Kurzbefehle zurückgegriffen, weshalb vor allem auf diese ungeschriebenen Regeln zurückgegriffen wird, die neue Spieler natürlich erst einmal kennenlernen müssen.
In der neuesten Episode des Podcasts Henke’s Corner redet der Twitch-Streamer Marcel „MontanaBlack“ Eris darüber, warum ihn das Altern nervt und weswegen er denkt, er habe zu wenig im Leben erlebt.
Was hat MontanaBlack erreicht? MontanaBlack gehört zu den erfolgreichsten Twitch-Streamern im deutschen Raum. Auf Twitch hat er über 5,5 Millionen Follower und erreicht in seinen Streams durchschnittlich 31.864 Viewer (via sullygnome).
Geht man nach durchschnittlichen Zuschauern und schließt man den Event-Kanal BALLERLEAGUE aus, steht MontanaBlack an erster Stelle im deutschsprachigen Raum (via sullygnome). Hinzu kommt ein erfolgreicher YouTube-Kanal mit über 2,9 Millionen Abonnenten und mehrere Highlight-Kanäle, auf denen die besten Momente seiner Twitch-Streams hochgeladen werden.
Zudem hat der Twitch-Streamer seine eigene Getränkemarke GÖNRGY und kann sich mit seinem Reichtum mehrere Sportwagen leisten, unter anderem einen Mercedes-AMG und einen Porsche.
MontanaBlack wird häufig für sein Fahrverhalten kritisiert:
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Twitch: MontanaBlack wird wegen seinem Fahrverhalten kritisiert
„Ich hab das Gefühl, ich hab zu wenig erlebt“
Warum denkt MontanaBlack, er hat zu wenig erlebt? In der neuesten Folge von Henke’s Corner fragt ihn der Interviewer Henke, ob MontanaBlack das Altern nerven würde. Darauf antwortet der Twitch-Streamer:
Mich nervt das Altern eigentlich, glaub ich, nur aus dem Aspekt, weil ich meine gesamte Jugend und Anfangs-Erwachsenen-Zeit verkifft, verkokst und veralkoholt hab. Ich hab das Gefühl, ich hab gar nicht meine Jugend richtig gelebt. Das nervt mich am allermeisten. Ich hab gar nicht mein Leben in den jungen Jahren gelebt.
Weiter führt er aus, dass er erst richtig angefangen habe zu leben, als er mit YouTube angefangen hatte. In den 12 Jahren, in denen er YouTube und Twitch schon aktiv als Beruf ausführt, sei er bisher nur 2 oder 3 Mal im Urlaub gewesen. Er sagt dazu: „Ich hab das Gefühl, ich hab zu wenig erlebt“ (via YouTube).
Vor allem würde dieses Gefühl kommen, wenn er Dokus gucken würde. Gerade vor kurzem habe er eine Dokumentation über Rio de Janeiro geschaut und sei dadurch wehmütig geworden. Er sei zu wenig unterwegs gewesen, seiner Meinung nach.
Auch wenn er die finanziellen Möglichkeiten hätte, es sich leisten zu können, zu verreisen, würde er aus irgendeinem Grund nicht machen.
Er sagt aber auch, dass er auf jeden Fall ein „geiles Leben“ habe, aber eben viel vom Leben auch schon vor YouTube verpasst habe.
Es sei jetzt die Frage, ob er noch genug Zeit hat, das alles aufzuholen, denn er selbst würde noch nicht den Punkt sehen, an dem er kürzertreten kann. Auch andere Dinge aus der Vergangenheit spricht MontanaBlack in diesem Podcast an. So spricht er beispielsweise darüber, wie er über seinen damaligen Spruch „Frauen sind wie Hunde“ denkt: Twitch: Das sagt MontanaBlack heute über den Vergleich von Frauen und Hunden
MMORPGs sind umfangreich, komplex und voller Systeme. Mit welchem Online-Rollenspiel sollte man am besten in das Genre einsteigen? MeinMMO präsentiert euch 5 MMORPGs aus 2025, die sich Einsteiger für ihr erstes Mal anschauen können.
Moderne Online-Rollenspiele sind lange nicht so gnadenlos und potenziell frustrierend, wie es noch in den altehrwürdigen Pionierzeiten der Fall war. Dennoch kann der Einstieg in ein MMORPG aufgrund seines enormen Umfangs, den komplexen Systemen und den Freiheiten der offenen Welt buchstäblich überwältigend sein. Vor allem, wenn man das allererste Mal ein Online-RPG ausprobiert.
Im Folgenden möchten wir euch daher 5 Genre-Vertreter empfehlen, die wir aktuell für die einsteigerfreundlichsten MMORPGs auf dem Markt halten. Uns war dabei wichtig, dass
es eine Art von Tutorial oder nachvollziehbare Einführung in die Grundlagen gibt, plus weitere Systeme oder Features, die den Einstieg erleichtern
das MMORPG von Anfang an einen roten Faden bietet, der durch die Quest- und Level-Erfahrung führt
der Schwierigkeitsgrad beim Leveln und Questen auch für Genre-Neulinge passt
mit dem Kampfsystem auch Genre-Einsteiger problemlos klarkommen können
man das Spiel in Ruhe kennenlernen kann, bevor man sich mit anderen Spielern zusammenschließen muss oder sollte
das MMORPG aber noch von genug Spielern aktiv gezockt wird, um bei Bedarf Fragen stellen, Handel betreiben oder Anschluss an Gruppen respektive eine Gilde finden zu können
es eine Möglichkeit gibt, das Spiel kostenlos auszuprobieren
Wenn ihr weitere MMORPGs kennt, die (fast) alle dieser Punkte erfüllen, haut sie in die Kommentare. Jede Liste lässt sich schließlich erweitern.
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Star Wars: The Old Republic
Setting: SciFi | Entwickler: ehemals Bioware, jetzt Broadsword | Plattform: PC | Release-Datum: 20. Dezember 2011 | Modell: Free2Play | Bewertung auf Steam: 89 % Positiv
Was ist das für ein Spiel? SWTOR ist ein stark Story fokussiertes MMORPG im beliebten Universum von Star Wars. Es legt einen starken Fokus auf die Story sowie interessante Figuren und fordert moralische Entscheidungen, mit denen man sich wahlweise zur hellen oder zur dunklen Seite der Macht hingezogen fühlt. Die Dialoge sind dabei voll vertont.
Das Spiel setzt auf klassisches Tab-Targeting. Neben der Story kann das MMORPG mit dem Gefährten-System, spannenden Raids im Endgame, Housing und PvP-Inhalten überzeugen. Ihr wählt aus 8 Klassen, von denen jeweils 4 zur Republik und 4 zum Imperium gehören.
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Star Wars: The Old Republic zeigt Grafikupdates im Trailer
Warum ist der Einstieg hier leicht? Nach der Charaktererstellung erwartet euch ein Tutorial, in dem ihr eure persönliche Geschichte beginnt, die ersten Mechaniken lernt und das euch ein wenig mit dem Universum vertraut macht. Die Story eurer Klasse führt euch danach weiter recht linear durch die Level-Phase, sodass immer klar sein sollte, wo es als Nächstes hingeht.
SWTOR lässt sich dabei prima alleine spielen. Umso mehr, weil sich euch im Laufe des Abenteuers NPC-Begleiter anschließen, die effektiv tanken, heilen oder Schaden verursachen können. Im Story-Modus könnt ihr sogar die meisten Dungeons des Spiels alleine meistern.
Das Tab-Targeting-System des Spiels kommt zwar etwas dynamischer daher als vergleichbare Systeme der älteren Konkurrenz, doch spielt sich SWTOR dennoch deutlich gemächlicher als moderne Action-MMORPGs. Der Einstieg in das Spiel ist kostenlos möglich.
Was ist Tab-Targeting? Damit bezeichnet man ein Kampfsystem, bei dem man mit Druck auf die Tabulator-Taste zwischen Zielen wechseln kann, um ein bestimmtes Wunschziel auszuwählen. Danach wirkt man Zauber, die automatisch das Ziel treffen.
Gibt es einen Haken? Zwar gehört SWTOR weiterhin zu den 10 MMORPGs mit den meisten Spielern auf Steam, doch verteilen sich die aktiven Spieler auf eine sehr große Spielwelt, wodurch sich vor allem viele Level-Gebiete recht leer anfühlen. Je nach Tageszeit kann es zudem schwierig sein, im Chat eine Antwort auf eine Einsteiger-Frage zu erhalten.
In den Filmen zu Star Wars gibt es ein Detail, das viele Zuschauer vielleicht nicht sofort bemerken. Sieht man sich die Position der Raumschiffe bei Weltraum-Schlachten an, fällt auf, dass sie meist nach oben zeigen. Was hat es damit auf sich?
Wie sehen Raumschlachten in Star Wars aus? Die Kämpfe zwischen verschiedenen Raumschiffen im luftleeren Raum gehören zu den Highlights eines jeden Star-Wars-Films – neben den Lichtschwertduellen natürlich. Es macht einfach Spaß, wenn sich riesige Blechbüchsen gegenseitig beschießen, Laserstrahlen durch die Gegend fliegen und kleinere Schiffe wie X-Wings spektakuläre Manöver vollführen.
Was jedoch etwas seltsam wirkt: Die meisten größeren Schiffe zeigen immer mit dem „Dach“ nach oben, befinden sich also in der korrekten Position, um auf den Gegner zu schießen. Das ist deshalb seltsam, weil das All ein dreidimensionaler Raum ist und es im Grunde kein oben und unten gibt.
Realistisch betrachtet müsste jedes Schiff in einer leicht anderen Position am Schlachtfeld auftauchen. Dadurch würde großes Chaos entstehen und es wäre schwierig, überhaupt etwas zu treffen. Manche Raumschiffe würden für den Gegner auf dem Kopf stehen, andere wären zur Seite gekippt. Um dieses Problem aus der Welt zu schaffen, haben sich die Menschen in Star Wars einen Trick überlegt.
Star Wars Episode 6: Die Rückkehr der Jedi-Ritter – Trailer
Eine Tradition schafft Abhilfe
Warum zeigen Raumschiffe in dieselbe Richtung? Für schwächere Schiffe wäre es sogar vorteilhaft, im Verhältnis zum Gegner auf dem Kopf zu stehen. So könnten sie nicht so leicht oder gar nicht getroffen werden, weil die Geschütze oftmals auf der Oberseite verbaut sind.
Der YouTuber EckhartsLadder zieht hierzu in einem Video das Buch „The Rebel Alliance Sourcebook“ zurate. Es erschien 1990 und erklärt verschiedene Aspekte aus Star Wars, darunter auch das Problem mit den Raumschiffen. Darin wird beschrieben, dass vor allem Menschen und menschenähnliche Völker es sehr verwirrend finden, ein Raumschiff zu sehen, das auf dem Kopf steht. Es erschwert die Kämpfe bedeutend.
Deswegen hat man sich auf eine Tradition geeinigt: Jenes Schiff, das zu einem Kampf dazustößt, richtet sich ohne weitere Absprache korrekt zum Gegner hin aus. Auf diese Weise wird Ordnung geschaffen und die Kämpfe ähneln sehr denen von Schiffen im Wasser.
Alle Raumschiffe fliegen korrekt ausgerichtet.
Gilt die Tradition für alle? Nein, denn nicht alle Völker in Star Wars haben dasselbe Empfinden wie Menschen. Jene, die sich im dreidimensionalen Raum wohler fühlen, können die Schwäche der Menschen sogar ausnutzen, indem sie bewusst auf dem Kopf oder seitlich zu ihrem Gegner fliegen.
Die meisten Schiffe, die wir in Star Wars sehen, werden jedoch entweder von Menschen oder menschenähnlichen Wesen gesteuert. Deswegen ist es nicht verwunderlich, dass sie so gut wie immer korrekt ausgerichtet sind und der besagten Tradition folgen.
Abgesehen davon sieht es für uns menschliche Zuschauer im Kino einfach besser und übersichtlicher aus, wenn Raumschiffe nicht kreuz und quer im Weltraum verteilt herumfliegen. Neben dem praktischen Nutzen war es aus Sicht der Filmemacher sicher auch eine ästhetische Entscheidung. Der Erfinder von Star Wars wollte bei seinem Film nämlich alles richtig machen, hatte aber trotzdem eine Sorge: George Lucas dachte, sein wichtigster Film würde ein Flop werden
Das Entwickler-Studio Paradox Interactive macht komplexe historische Strategiespiele auf Steam wie Europa Universalis, Crusader Kings oder Victoria. Mit ihrem neuen Spiel, das aktuell den Arbeitstitel „Project Caesar“ trägt, machen sie ihrem Ruf alle Ehre. Eine Karte von Europa ist unfassbar detailliert und ausgearbeitet.
Wofür ist Paradox Interactive bekannt? Die Strategiespiele des Entwicklers sind extrem komplex und bestehen aus ineinander verschachtelten Spiel-Mechaniken, um historische Abläufe und Ereignisse nachzubilden, etwa die zunehmende Dekadenz des osmanischen Reiches oder sowas wie die Überschuldung eines Staats.
In Schweden machen Leute Spiele, die nur aus Karten bestehen. Niemand weiß, wie man sie spielt, und Leute starren nur für Stunden auf die Landkarten und beobachten, wie sie ihre Farben wechseln.
Denn von außen wirkt es so, als passiere in einem Spiel nichts, nur die Farben der detaillierten Landkarten ändern sich, wenn eine Provinz den Besitzer wechselt. Diese „Karten-Obsession“ hebt Paradox jetzt auf ein neues Niveau.
Europa Universalis IV ist eines der größten Strategiespiele auf Steam, bald steht offenbar ein Nachfolger an:
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Europa Universalis 4: Trailer
Paradox zeigt extrem detaillierte Karte zu Europa Universalis V
Das ist die neue Karte, die sie zeigen: In einem Entwickler-Blog zu „Project Caesar“, was wohl Europa Universalis V wird (via paradoxplaza), zeigt Paradox jetzt eine Karte von Europa, die extrem detailliert wirkt und das zersplitterte Europa im Jahr 1337 zeigt, man wird also noch etwa 100 Jahre vor der Zeit einsteigen können, in der Europa Universalis IV beginnt.
Vor allem Deutschland ist hier noch in unzählige Splitterstaaten unterteilt.
Auf reddit heißt es schon jetzt, es wirke so, als werde Europa Universalis V das komplexeste Spiel von Paradox Interactive – im guten wie im schlechten Sinne.
Was macht man in dem Spiel? Die Spiele von Paradox Interactive sind Sandbox-Spiele: Spieler setzen sich eigene Ziele. Es gibt zwei große Spielmöglichkeiten:
Wenn man „hoch baut“, dann beschränkt man sich auf wenig Land und entwickelt das so stark wie möglich
Wenn man „einen Blob baut“, dann will man möglichst viel Landmasse erobern und die „Karte färben“, also ein großes Imperium errichten
Was weiß man über dieses neue Spiel? Offiziell noch gar nichts. Das Projekt heißt aktuell „Project Cesar“ und wurde noch nicht offiziell als Europa Universalis V vorgestellt.
Es erscheinen allerdings schon ausufernde Developer Blogs zum Spiel.
Die Welt von Warhammer 40.000 kennt haufenweise absurde und grausame Methoden der Kriegsführung. Eine Strategie übertrifft jedoch alles andere, zumindest im menschlichen Arsenal: der Exterminatus. Und gleich mehrere Waffen in der imperialen Waffenkammer können eine solche planetare Vernichtung hervorrufen.
In der düsteren Zukunft des 41. bzw. 42. Jahrtausends herrscht ein ständiger Krieg zwischen dem Imperium der Menschen, Xenos und den Mächten des Chaos. Es geht nicht nur um die Vorherrschaft in der Galaxie, sondern durchaus auch schlicht ums Überleben.
Im Zentrum der meisten Machtkämpfe steht das Imperium der Menschheit, die aktuell vorherrschende Kultur und die zweitstärkste Macht in der Galaxie. Damit das auch so bleibt, haben sich die Menschen über die Jahrtausende viele Dinge einfallen lassen.
Von gezüchteten Übermenschen und fanatischen Gotteskriegerinnen bis hin zu laufenden, bewaffneten Kathedralen ist alles dabei. Es gibt aber eine Waffe, die schlimmer ist als alles andere im Arsenal der Menschen: der Exterminatus.
Dieser hochgotische Begriff für die Vernichtung einer Welt ist die absolut letzte Maßnahme, die das Imperium ergreifen kann – und ist trotzdem zu großer Bekanntheit gelangt.
Warhammer 40.000: Rogue Trader – Der Release-Trailer zum Rollenspiel
Die Vernichtung einer ganzen Welt, um noch Schlimmeres zu verhindern
Ein Exterminatus kann nur von den ranghöchsten Organisationen des Imperiums angefordert werden, also von der Inquisition, den höchsten der Space Marines, Lordadmirälen oder dem Lordkommandanten selbst.
Die Auslöschung einer ganzen Welt bedeutet, dass alles Leben darauf vernichtet wird, der Planet über Jahrtausende unbewohnbar. Die Entscheidung dazu fällt nur, wenn es wirklich keine andere Möglichkeit mehr gibt, den Planeten zu retten, etwa wenn:
die Verderbnis durchs Chaos so groß geworden ist, dass sie nicht mehr einzudämmen ist und auf andere Welten übergreifen könnte
eine fremde Alien-Spezies auf dem Planeten wohnt, die als zu gefährlich eingestuft wird
die notwendigen Ressourcen, um die Welt zurückzuerobern, den Nutzen bei Weitem übersteigen
Im Grunde wird ein Exterminatus nur dann angefordert, wenn es darum geht, etwas zu verhindern, was noch schlimmer ist als der Verlust einer ganzen Welt – also etwa der Verlust von noch mehr Welten oder eine absolute Kriegsniederlage.
Virusbombe, Zyklonentorpedo, Lanzenschlag – Wie vernichtet man einen Planeten
„Exterminatus“ ist der Begriff für die Zerstörung einer Welt im Allgemeinen. Das Imperium hat jedoch mehrere Möglichkeiten, eine solche Vernichtung herbeizuführen. Über die Jahrtausende haben die Menschen verschiedene Waffen entwickelt, die sich als Exterminatus klassifizieren lassen, darunter:
Virusbomben, die einen Virus freisetzen, der sich in Sekunden verbreitet und sogar Dichtungen durchdringen kann. Er verwandelt alles Lebende innerhalb von wenigen Augenblicken in eine „blubbernde Masse“, die brennbare Gase freigesetzt, die im Anschluss noch angezündet werden können.
Biowaffen („Heraclitus“), die das Wachstum von Flora und Fauna des Planeten so sehr anregen, dass sie innerhalb von Sekunden über Kilometer anwachsen und so Nährstoffe und Sauerstoff in wenigen Augenblicken aufbrauchen. Wenige Wochen später ist nichts mehr am Leben.
Präzise „Lanzenschläge“, die ein kritisches Ziel treffen, um zu einer Kettenreaktion zu führen, die die Planetenkruste aufbricht und die Welt in eine Vulkanlandschaft verwandelt.
Verschiedene Torpedos, etwa:
Meltertorpedos verbrennen heißer als jede Atomwaffe und verwandeln selbst Großstädte in einen Haufen geschmolzenes Metall und Gestein.
Zyklonentorpedos, die entweder eine Kettenreaktion auslösen, die die Atmosphäre des Planeten anzündet oder sich in den Planetenkern bohren, um ihn von innen heraus zu destabilisieren.
Wo der bekannte Todesstern aus Star Wars lediglich einen Planeten mit seinem Laser sprengt, vernichtet ein Exterminatus nachhaltig alles, was auf der Welt jemals war. Das ist allein deswegen wichtig, weil die gefräßigen Tyraniden noch Biomasse aus Planetenteilen bergen könnten, aus einer vollständig vernichteten Welt aber nicht.
Die verschiedenen Organisationen des Imperiums haben jeweils unterschiedliche „Vorlieben“, wenn es um einen Extermiantus geht. Leichtfertig kommt diese Entscheidung aber niemals.
Ein Exterminatus ist die absolut letzte Möglichkeit
Selbst das diktatorische Imperium versucht, Welten nach Möglichkeit immer zu retten. Meistens nicht wegen der vernachlässigbaren Menschenleben, sondern wegen der wichtigen Infrastruktur und den Ressourcen auf dem Planeten.
Wenn sich die Käfer-Aliens an einer Welt vergehen, gibt es theoretisch die Möglichkeit, den Planeten später durch Terraforming wieder bewohnbar zu machen, sobald die Technologie da ist. Ein Exterminatus macht die Welt über Jahrtausende, meist sogar dauerhaft unbewohnbar.
Der Twitch-Streamer Killian „Tanzverbot“ Heinrich hat sich am Abend des Ostersamstags, dem 19.4, mit einem Video auf YouTube nach einem halben Jahr Pause zurückgemeldet. Er spricht über seinen aktuellen Zustand und über seine Beziehung zur Streamerin QuiteLola. Er sagt, Lola habe etwas mit dem Twitch-Streamer Adam „SkylineTV“ Wolke gehabt, noch als sie bei ihm gewohnt habe. Das habe ihn „gebrochen“.
Tanzverbot führte über Jahre eine freundschaftliche, aber auch romantische Beziehung mit der Twitch-Streamerin QuiteLola – da gab es offenbar harmonische Phasen, aber auch immer wieder Spannungen. Seit einiger Zeit hieß es, die Beziehung sei vorbei, man sei „nur noch befreundet“ und bitte die Fans, die Privatsphäre zu akzeptieren und das Thema ruhen zu lassen.
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Twitch-Streamer Tanzverbot spricht über seine schwierige Vergangenheit, bereut bis heute seine fehlende Schulbildung
Tanzverbot erklärt den desolaten Zustand seines Lebens, weint mehrfach die Woche
Das sagt Tanzverbot jetzt: In einem Video zum Ostersamstag meldete sich Tanzverbot jetzt zurück (via youtube). In der ersten Hälfte des Videos erklärte der 28-Jährige, sein eigener Zustand sei desolat. Er wisse zwar nicht, ob er depressiv sei, vermute es aber. So gehe er seit Monaten nicht mehr aus dem Haus und weine mehrfach die Woche, danach gehe es ihm aber besser.
Die Lage, die er beschreibt, klingt ernst:
Tanzverbot hat sein Auto zu Schrott gefahren
Er muss wegen Eigenbedarf der Vermieterin aus seiner Wohnung raus
Weil er nicht als Streamer arbeitet, haben sich die Steuerschulden, die er 2024 schon teilweise abgetragen hatte, erneut angehäuft. Die Steuerschuld sei so hoch wie Ende 2023 und er weiß nicht weiter
Er sagt, er hänge nur noch vor dem PC, sei in VRChat und schlafe bis nachmittags
Die Twitch-Streamerin QuiteLola ist für ihren IRL-Content, etwa Reise-Streams, bekannt.
Tanzverbot beschreibt Twitch-Streamerin Lola als rücksichtslos
Das sagt er zu seiner Beziehung mit QuiteLola: In der zweiten Hälfte des Videos gibt Tanzverbot seiner Ex-Freundin QuiteLola einen Teil der Schuld an seiner aktuellen Situation. Sie habe sich ihm gegenüber rücksichtslos verhalten. Zwar sagt Tanzverbot immer wieder, dass er selbst Schuld an der Situation trage, aber schildert ausführlich das Fehlverhalten von Lola, die er als „OnOffOnOff“-Freundin bezeichnet. Dieses Fehlverhalten habe ihm viel Lebenswillen genommen.
Er sagt, er habe lange geschwiegen. Könne es aber nicht mehr ertragen, dass Leute auf Social Media ihm erklären, was für eine wundervolle Frau er da habe ziehen lassen und wie gut die für ihn war.
In Wirklichkeit sei es anders. Doch weil er so impulsiv sei und Lola so nett und beherrscht, wirke es für Außenstehende immer so, als sei er der „Böse“ in der Beziehung. Aber „dieser Mensch“, also Lola, habe ihm viel zugemutet und abverlangt. Doch weil sie so professionell sei, wirke das auf Außenstehende immer anders:
Ihr glaubt alle nicht, was da passiert ist. Und ich kann dieses: Oh, das arme Mädchen hat sowas gar nicht verdient – ich kann das nicht mehr hören. Ihr wisst nicht, was da im Hintergrund abgeht. Natürlich wirk ich von außen wie der Böse, wenn sie hier neben mir steht, mit einem Teller mit Obst.
Tanzverbot sagt:
QuiteLola habe zu Beginn ihrer Beziehung mit Tanzverbot noch ein halbes Jahr mit ihrem Ex-Freund zusammengelebt und im gemeinsamen Bett geschlafen
Dann sei sie gegen seinen Willen bei ihm eingezogen, obwohl die Wohnung so klein war
Adam SkylineTV Wolke – er gilt als weltweit führender IRL-Streamer, weil er als Einzelperson extrem hochwertige Qualität bei Outdoor-Streams garantiert. Er begleitet viele Twitch-Events und Streamer.
Tanzverbot sagt, er habe sich betrunken bei Adam entschuldigt
Wie eskalierte die Situation? Der Schlüsselmoment für Tanzverbot war offenbar ein Instagram-Event, wo er zu viel getrunken hatte. Tanzverbot sagt, Lola und SkylineTV hätten auf dem Event viel Zeit miteinander verbracht und ihn weitgehend ignoriert. Er habe dann angetrunken das klärende Gespräch gesucht:
Dann bin ich zu ihm gegangen, an diesem Abend. […] Ich hab mich im Suff so, weil im Suff werd’ ich nicht so liebesbedürftig, aber ich will keinen Streit haben. Ich werd’ nicht aggressiv, sondern ich werd’ so voll der Liebe. Und dann hab ich ihm gesagt: Ich weiß, Adam, du hast das auch schon mitbekommen. Es tut mir wirklich mega-leid, dass ich dich in unser Beziehungsdrama miteinbeziehe.
Nach seiner Entschuldigung hätten QuiteLola und Adam gemeinsam die Party verlassen.
Dass zwischen beiden tatsächlich etwas vorgefallen sei, habe Tanzverbot erst erfahren, als er Lola beim Umzug in ihre neue Wohnung half.
Das ist wirklich die krasseste Sache, die man mir hätte antun können. Das hat mir so viel Lebenswillen geraubt.
Tanzverbot sagt, Lola habe ihn zudem ins Gesicht geschlagen und er musste sich in seiner Wohnung einschließen, weil sie manchmal im Streit die Kontrolle verloren habe.
Der Streamer sagt, die Beziehung mit Lola sei zwar „offiziell“ schon länger beendet, tatsächlich habe man sich aber erst am 12. Januar 2025 final voneinander getrennt.
Noch am Ostersamstag wurde das Video auf Social Media heiß diskutiert:
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Wie geht es für Tanzverbot weiter? Tanzverbot sagt, er sei ratlos. Sei kurz davor, alles, was er noch habe, zu verlieren und weiß nicht, wie es weitergeht.
Unter dem Video erhält Tanzverbot viel Unterstützung der Fans. Man wünscht ihm Kraft.
Wie geht es jetzt für die anderen weiter? SkylineTV und Lola werden jetzt am Morgen des Ostersonntags schon auf Social Media mit vielen Fragen und gehässigen Kommentaren bombardiert.
Bei SkylineTV heißt es auf Instagram unter dem aktuellen Beitrag, er sei KnatterTV, FremdgehTV und solle sich schämen.
Bei Lola sagen Kommentare: Es sei für ihre IRL-Streams sicher gut, mit dem IRL-Erfinder Kontakt zu haben, man solle sie canceln und einer fragt, ob Adam ihr ernst sei?
Es gibt aber auch einige Kommentare, die Popcorn-Memes posten, als Zeichen, dass man sich zurücklehnt und das Drama nun genießt.
SkylineTV bezieht Stellung, nennt Tanzverbot einen Lügner
Update 10:31 Uhr: In einem Statement auf YouTube hat SkylineTV Stellung genommen. Er sagt, Tanzverbot habe sich früher schon selbst als hoch eifersüchtig bezeichnet und seiner Community über anderthalbe Jahre erzählt, er sei von Lola getrennt. Offenbar habe er also seine Community angelogen.
SkylineTV sagt, bei dem Event habe er sich lediglich mit Lola unterhalten und sie zum Taxi begleitet. Tanzverbot habe ihn tatsächlich “hackedicht” zugetextet, aber an dem Abend sei überhaupt nichts passiert.
Die Vorwürfe gegen ihn seien bodenlos. Er würde nie was mit einer Frau starten, von der er weiß, dass sie in einer Beziehung ist.
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In League of Legends gibt es 170 Champions, und es werden immer mehr. Dabei kann nicht jeder Champion beliebt sein, und das sieht man auch an den Skins. Einer der unbeliebtesten Champions hat jetzt einen neuen Rekord aufgestellt, von dem andere Champions nur träumen könnten.
Um welchen Champion geht es? League of Legends ist voller interessanter Champions, die man nicht regelmäßig zu sehen bekommt. Einer der unbeliebtesten Champion ist dabei Skarner. Laut op.gg ist er aktuell auf Platz 2 der am wenigsten gespielten Champions, obwohl ihn sein Remake letztes Jahr sogar beliebter gemacht hat. Aktuell ist nur Rek´Sai unbeliebter (Stand: 20.04.2025, 12:00).
Dass Skarner kein beliebter Champion ist, kann man wohl auch an seiner Skin-Auswahl sehen. Wie ein Spieler jetzt auf Reddit zeigt, hat Skarner dabei einen traurigen Rekord aufgestellt.
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Das ist LoL – Einmal richtig ehrlich erklärt
Ein trauriger Meilenstein
Was ist das für ein Rekord? Der User bladeofarceus hat auf Reddit eine Statistik gepostet, die sich mit dem Abstand zwischen neuen Skins der vielen Champions beschäftigt. Seit dem 15.04.2025 hat Skarner den Rekord, dass er zwischen all seinen Skins mindestens 1000 Tage dazwischen hat. Allgemein hat er nur 5 Skins, obwohl er im Jahr 2011 erschienen ist. Wie der User Irini- (via Reddit) erklärt, hat Skarner zu seinem Release 2 Skins bekommen, das heißt, er hat in 14 Jahren nur 3 Skins erhalten.
Zum Vergleich: Lux erschien 2010 und hat 20 Skins, bald 21. Im Gegensatz zu Skarner ist Lux auf Platz 4 der beliebtesten Champions. Andere Champions, die schon lange auf Skins warten, sind:
Udyr (Release: 2009, nur 6 Skins)
Zilean (Release: 2009, nur 7 Skins)
Taric (Release: 2009, nur 7 Skins)
Urgot (Release: 2010, nur 7 Skins)
Rumble (Release: 2011, 6 Skins)
Schaut man sich an, welche Champions beliebt sind, dann merkt man, dass sie tendenziell mehr Skins haben, auch wenn sie gar nicht so alt sind. Jhin erschien 2016, ist aktuell der beliebteste Champion und hat ganze 11 Skins.
Woran liegt das? Eine offizielle Aussage gibt es dazu nicht, aber man kann Thesen aufstellen. Zum einen sind Skins dafür da, Geld in einem Free2Play-Spiel zu generieren. Wenn ein beliebter Champion einen Skin bekommt, dann ist es wahrscheinlicher, dass er gekauft wird, als wenn die wenigen Skarner-Mains einen neuen Skin kaufen könnten.
Eine andere Möglichkeit wäre das Design. Die beliebtesten Champions sind Menschen oder humanoide Charaktere. Aus einer Design-Perspektive ist das wohl deutlich einfacher, einen Skin zu designen. Jeder Mensch kann beispielsweise für das Poolparty-Thema designt werden.
Monster wie Rek´Sai oder Skarner als Skorpion haben es schwerer. Da braucht man eine kreativere Idee, damit es den Fans auch gefällt. Kaum jemand will wohl einen einfachen Farbenwechsel. Eine kreative Idee ist beispielsweise Poolparty-Rek´Sai. Aus ihrem Jagd-Kit machte man einen klassischen Hai.
Es bringt ja auch nichts, auf Krampf einen Skin herauszubringen, den die Fans nicht kaufen, weil er nicht kreativ ist.
Laut Vergleichsseiten gab es den sehr gut bewerteten 4K-Smart-TV noch nicht günstiger, wobei auch MediaMarkt und Saturn aktuell den neuen Tiefstpreis bieten, allerdings kommen hier noch Versandkosten dazu.
Zur Markeinführung wurde für den LG OLED B4 noch mehr als doppelt soviel als Preisempfehlung veranschlagt und auch aufgerufen, jetzt zahlt ihr nur noch weniger als die Hälfte.
Starke Ausstattung: Das bietet der LG OLED-TV B4
In Verbindung mit scharfer 4K Ultra-HD-Auflösung bieten LGs OLED-Panels bekanntlich hervorragende Farben, Kontraste und Schwarzwerte im Vergleich zu herkömmlichen LCD-Fernsehern. Zudem gibt es 120 Hertz Bildwiederholfrequenz für ein flüssiges Bild.
Der LG OLED B4 unterstütz auch verschiedene Hochkontrastformate, wie Dolby Vision und HDR10, ebenso wie zahlreiche Audiocodecs, darunter Dolby Atmos und DTS:X, während die integrierten Lautsprecher mit 20 Watt etwas limitiert sind.
Dank LGs webOS-Betriebssystem sind auf der Habenseite indes auch viele Smart-TV-Features für Streaming und Co. mit von der Partie. Fürs Gaming gibt es unter anderem HDMI 2.1 für die Übertragung hoher Bildraten in 4K sowie ALLM (Auto Low Latency Mode), VRR (Variable Refresh Rate), AMDs FreeSync und Nvidias G-Sync. Weitere Details findet ihr auch bei Amazon.
LG-TV OLED B4 in 65 Zoll für nur 1.099 Euro statt 1.249 Euro oder in 55 Zoll für nur 799 Euro statt 899 Euro bei Amazon
Rezensionen und Test: So gut ist LGs OLED-TV B4
Über 500 Rezensionen bei Amazon mit durchschnittlich 4,5 von 5 Sternen zeichnen ein fast durchweg gutes Bild von dem Modell, vor allem hinsichtlich der guten Bildqualität zum gebotenen Preis-Leistungs-Verhältnis. Auch im Fachtest bei Hifi.de gab es eine hervorragende Wertung mit 9,1 von 10 Punkten sowie dem Testurteil “Sehr gut”.
Pro
ausgezeichnete Bildqualität
4 x HDMI 2.1 für Gaming mit 120 Hz
große App-Auswahl mit webOS
gute Bedienung
Contra
kein Kopfhörer-Ausgang, kein Twin-Tuner
Keine HDR10+ Unterstützung
Der LG OLED B4 bietet viel fürs Geld: brillante Bilder, Top-Gaming-Features und eine gute Bedienung. Seine HDR-Helligkeit ist jedoch ziemlich begrenzt.
Weitere Angebote: 99-Cent-Filme, RTX-4070-Laptop, Spar-Handy und OLED-TV
Noch mehr aktuelle Hardware- und Software-Angebote, bei denen ihr ordentlich sparen könnt, findet ihr unterdessen auch auf unserer Deals-Übersichtsseite.
Mit dabei sind zum Beispiel über 600 Filme zum Ausleihen für je nur 99 Cent bei Amazon und ein Gaming-Laptop mit GeForce RTX 4070 und Intel Core i7 mit satten 500 Euro Rabatt. Außerdem gibt es einen Handy-Geheimtipp mit KI-Kamera schon für unter 60 Euro und einen weiteren beliebten OLED-TV von LG im Abverkauf viel günstiger.
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