Half Life 3 gleicht einem Mythos, wenn es um die Gaming-Community geht. Schon lange warten Fans auf eine Fortsetzung des Titels auf Steam: mittlerweile seit über 21 Jahren. Ein ehemaliger Entwickler im Ruhestand berichtet nun, ob er Valve bei ihrer Fortsetzung helfen würde, doch seine Meinung dazu steht schon fest.
Um welchen Entwickler geht es? Es handelt sich dabei um Marc Laidlaw. Er war der Lead Writer von Valve und einer der führenden Entwickler hinter den Half-Life-Spielen. Durch seine Finger entstand die Geschichte um Gordon Freeman und die Katastrophe in der geheimen Anlage von Black Mesa.
2016 verließ er jedoch Valve und widmete sich dem Schreiben verschiedener Geschichten. In einem neuen Interview mit IGN berichtet der Veteran jetzt über eine mögliche Rückkehr zu Valve, sollte das Studio seine Hilfe für Half Life 3 benötigen. Seine Meinung steht jedoch schon fest.
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Seit Half Life 2 warten Fans auf eine Fortsetzung des Spiels
„Der Half-Life-Teil meines Lebens liegt definitiv hinter mir“
Was hat Marc Laidlaw im Interview berichtet? IGN fragte den Veteranen, ob er Valve zusagen würde, wenn sie seine Hilfe für die Entwicklung von Half Life 3 benötigten. Laut ihm würde er absagen. Er selbst hatte schon damals, als er noch im Team war, das Gefühl, er würde die Entwicklung behindern, weil er das Grundgestein gelegt hatte.
Das Team benötige niemanden, der sagt „Nun, der G-Man hätte das zu meiner Zeit nicht getan.“ Für ihn sei es wichtig, auch neue Ideen zuzulassen, und das wäre mit ihm nicht möglich gewesen.
Er fügte hinzu: „Außerdem bin ich einer der Älteren, vielleicht nicht der Älteste, aber es ist so viel Arbeit. Ich glaube, ich könnte das nicht mehr. Ich kümmere mich zwar um meine eigenen Sachen, aber die passen nicht zu anderen. Und ja, ich bin so ziemlich fertig. Vielleicht noch nicht ganz mit Spielen, aber der Half-Life-Teil meines Lebens liegt definitiv hinter mir.“
Dennoch sei der Veteran nicht ganz aus der Gaming-Branche draußen. Würde sich Hideo Kojima bei ihm melden und Hilfe beim Feinschliff von Death Stranding benötigen, wäre er sofort am Start.
21 Jahre sind eine verdammt lange Zeit und dennoch bleibt Half Life, auch wenn kein dritter Ableger erschienen ist, ein ikonisches Spiel. Laut einem Entwickler von Valve arbeite aber das Studio schon an Half Life 3, man weiß nur nicht, wann Gabe sich dazu entscheidet, das Spiel anzukündigen: Entwickler von Valve sagt, er habe Hinweise darauf, dass Half-Life 3 wirklich entwickelt wird
Die Sith sind als die Bösen aus den Filmen von Star Wars bekannt. Doch wer war eigentlich der erste von ihnen? Wie so oft führen die Spuren zurück zu den Jedi und der hellen Seite der Macht.
Wer war der erste Sith-Lord? Die erste Person, die als Sith-Lord und gleichzeitig als Gründer des ersten Sith-Imperiums bezeichnet werden kann, hieß Ajunta Pall.
Er war, ähnlich wie spätere Siths, zunächst ein Jedi – denkt nur an Anakin, der einen ähnlichen Weg beschritten hat. Die beiden eint außerdem, dass sie schreckliche Taten begingen, diese aber viele Jahre später bereut und abermals Zugang zur hellen Seite der Macht gefunden haben.
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Star Wars: Episode 3 – Die Rache der Sith Trailer (deutsch)
Die Verbannung aus dem Jedi-Orden
Was geschah mit Ajunta Pall? Er war ein Mensch, der etwa 6.900 Jahre vor Schlacht von Yavin aus Episode 4 lebte und sehr machtbegabt war. Pall war Teil des Jedi-Ordens und schaffte es bis zum Rang des Meisters. Gemeinsam mit einigen Vertrauten beschäftigte er sich mit ungewöhnlichen Fähigkeiten. Er nutzte die Macht, um Leben zu erschaffen oder zu bewahren.
Diese Experimente stießen beim Orden auf harsche Kritik, da sie als verboten galten. Ajunta Pall und seine Gleichgesinnten wurden aus dem Orden verbannt. Somit wurden sie zu Dunklen Jedi, die in den folgenden Jahren gegen die Jedi und die helle Seite der Macht vorgingen.
Dann kam es zu einer entscheidenden Schlacht, die auf dem Planeten Corbos stattfand. Zunächst wirkte es so, als würden die Dunklen Jedi siegen, unter anderem, weil Ajunta Pall allein zwölf Jedi tötete.
Allerdings sorgten kleinere Konflikte innerhalb der Dunklen Jedi dafür, dass sie die Schlacht am Ende trotzdem verloren. Pall und die anderen Überlebenden wurden zwar nicht getötet, aber in den Äußeren Rand geschickt, wo sie in Verbannung leben sollten.
Dazu kam es nie.
Die Sith auf dem Planeten Korriban
Wohin ging Ajunta Pall? Die Dunklen Jedi hatten vom Planeten Korriban erfahren, wo die Sith lebten. Hierbei handelte es sich um ein altes Volk, das sehr mächtig war und erstmal nichts mit den späteren Lords des Imperiums zu tun hatten.
Die ursprünglichen Sith waren ebenfalls der dunklen Seite zugetan und empfingen die Neuankömmlinge freundlich. Die Dunklen Jedi lernten das Volk und deren Sitten kennen. Das reichte ihnen jedoch nicht.
In einer Verschwörung verriet ein Vertrauter des Sith-Königs Hakagram Graush seinen Herrn. Ajunta Pall schaffte es, ihn in einem Duell zu besiegen. Er beanspruchte prompt den Titel als Herrscher für sich. Die Sith willigten ein.
Somit wurde Ajunta Pall nicht nur ihr Herr, sondern gründete auch gleich das dazugehörige Sith-Imperium. Er erschuf Außenstellen und führte weiterhin Krieg gegen die Jedi, von denen er überzeugt war, dass sie blind für die Macht der dunklen Seite waren. Das dort liegende Potenzial war nämlich riesig. Ein anderer Sith-Lord trieb es sogar so weit, dass er ganze Planeten ihrer Lebenskraft beraubte.
Viele Jahre später starb Ajunta Pall und wurde auf Korriban begraben. Damit war seine Geschichte allerdings noch nicht zu Ende.
Was geschah nach seinem Tod? Dank der erlernten Sith-Alchemie konnte Pall weiterhin als Macht-Geist leben. Er hielt sich in seinem Grab auf und versank in Einsamkeit. Mit der Zeit begann er, seine Taten als Sith-Lord zu hinterfragen und bereute Teile davon.
Anschließend betrat der Jedi und spätere Sith Revan das Grab, als er die Sith-Akademie infiltrierte. Revan traf auf Palls Geist und hörte sich an, was der ehemalige Sith zu erzählen hatte. Pall war der Meinung, dass häufiger Streit die Macht der Sith geschmälert hatte.
Im Grab gab es außerdem drei Klingen. Pall forderte Revan dazu auf, die richtige davon in die Hand seiner eigenen Statue zu legen. Als der Jedi das erledigte, konnte der Macht-Geist erlöst werden und fand, der Legende nach, sogar zurück zur hellen Seite.
Insgesamt ist Ajunta Palls Geschichte tragisch. Obwohl er zwar geläutert wurde, war sein negativer Einfluss auf die gesamte Galaxis enorm. Immerhin begründete er das Sith-Imperium, das für viel Leid sowie Unterdrückung sorgte und die Freiheit aller bedrohte. Auf Ajunta Pall folgten viele weitere Lords, darunter einige extrem mächtige: 10 starke Sith-Lords aus Star Wars, vor denen sogar Yoda Angst hätte
Eine Studentin erwischt ihren Dozenten beim Einsatz von KI und fordert einen Teil ihrer Studiengebühr zurück. Die Universität führt wenig später neue KI-Richtlinien ein, um solche Probleme in Zukunft zu vermeiden. Die Universität erklärte dazu selbst, man „begrüßt den Einsatz von künstlicher Intelligenz, um alle Aspekte der Lehre, der Forschung und des Betriebs zu verbessern.“
Während viele Universitäten und Dozenten KI inzwischen als Arbeitsmittel nutzen, empfinden einige Studenten dies als unfair, insbesondere wenn ihnen selbst die Nutzung von KI verboten ist oder sie das Gefühl haben, für menschliche Lehre zu bezahlen, aber KI-generierte Inhalte erhalten. Aus diesem Grund forderte jetzt eine Studentin ihre Studiengebühr von ihrer Universität zurück, doch mit wenig Erfolg.
Studentin wirft ihrem Professor KI-Einsatz vor, fordert ihre Studiengebühren zurück
Im Artikel der New York Times wird berichtet, dass die Studentin Ella Stapleton sich darüber beklagt hat, dass Professoren KI für Unterrichtsmaterialien und Feedback nutzen, während Studierende selbst keine KI verwenden dürfen. Sie äußert Unzufriedenheit darüber, dass sie hohe Studiengebühren für menschliche Lehre zahlt, aber stattdessen KI-generierte Inhalte erhält. Stapleton wird mit der Aussage zitiert, dass sie ihr Geld zurückhaben möchte, weil sie nicht für KI-generierte Inhalte bezahlen wolle.
Stapleton reichte eine formelle Beschwerde bei der Wirtschaftshochschule von Northeastern ein, in der sie den unangekündigten Einsatz von künstlicher Intelligenz sowie andere Probleme mit seinem Unterrichtsstil anführte, und forderte die Rückerstattung der Studiengebühren für diesen Kurs.
Als ein Viertel der Gesamtrechnung für das Semester würde das mehr als 8.000 Dollar (rund 7.000 Euro) ausmachen. Die Gesamtkosten für ein ganzes Jahr an der Northeastern belaufen sich laut offiziellen Angaben der Universität auf 32.435 US-Dollar. Sie fordert aber ihr Geld nur für einen Kurs zurück.
Wie ging die Sache aus? Nachdem sie ihre Beschwerde bei Northeastern eingereicht hatte, traf sich Stapleton mit einer Reihe von Beamten der Universität. Im Mai 2025, am Tag nach ihrer Abschlussfeier, teilten die Beamten ihr mit, dass sie ihr Studiengeld nicht zurückerhalten würde.
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Studenten spionieren Passanten mit versteckter Kamera und einer KI aus, finden Name und Adresse in Sekunden heraus
Dozent gibt Einsatz von KI zu und Universität führt neue KI-Richtlinien ein
Wie reagiert der Dozent? Rick Arrowood, ihr Professor, bestätigte den Einsatz von KI. Er erklärte, dass er seine Unterrichtsdateien und -unterlagen in mehreren KI-Tools hochgeladen habe. Unter anderem, um seinen Präsentationen ein „modernes Aussehen“ zu verpassen.
Die aktuelle Situation mache ihm aber klar, dass man mit KI vorsichtiger umgehen und den Studenten mitteilen sollte, wann und wie KI-Tools im Unterricht eingesetzt werden.
Wie reagiert die Universität? Die Universität hat selbst ebenfalls aktiv auf den Vorfall reagiert: Northeastern hat erst vor kurzem eine formelle KI-Richtlinie herausgegeben, die bei der Verwendung von KI-Systemen eine Namensnennung und eine Überprüfung der Ergebnisse auf „Genauigkeit und Angemessenheit“ verlangt. Eine Sprecherin der Universität erklärte, man „begrüßt den Einsatz von künstlicher Intelligenz, um alle Aspekte der Lehre, der Forschung und des Betriebs zu verbessern.“
Anfang Mai gab der Counter-Strike-Profi s1mple bekannt, dass er für FaZe beim IEM Dallas spielen wird. Jetzt bestritt er seine ersten Matches.
Um wen geht es? Oleksandr „s1mple“ Kostyljev (27), einen ukrainischen Counter-Strike-Profi.
Der 26-jährige Ukrainer gilt als einer der besten Counter-Strike-Spieler aller Zeiten. Seinen Karrierehöhepunkt erreichte s1mple bei Natus Vincere (NaVi).
Für NaVi spielte s1mple von 2016 bis 2023. Mit dem Team gewann er einige Turniere, wie das IEM Katowice 2020 oder den PGL Major 2021 in Stockholm.
Für seine Leistungen bei den verschiedenen Wettbewerben wurde er zudem mehrfach als wertvollster Spieler eines Turniers ausgezeichnet. Er erhielt die Auszeichnung insgesamt 21 Mal, nur der Franzose ZywOo erhielt die Auszeichnung öfter (25)
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Starke Einzelleistung trotz Niederlage
Wie lief das Match für s1mple und sein Team? s1mples Debüt für FaZe fand im Rahmen des IEM Dallas 2025 gegen Team Liquid statt, bei dem sich FaZe am Ende mit 0-2 geschlagen geben musste. s1mple selbst konnte allerdings mit seiner individuellen Leistung einige Fans überzeugen.
Der Ukrainer stach als statistisch bester Spieler seines Teams hervor und war der einzige Spieler von FaZe, der eine positive KD vorweisen konnte (38:31). Besonders auf der zweiten Map, die er mit 21:13 beendete, fiel er positiv auf. Zudem erhielt er mit 1.12 das höchste Performance-Rating seines Teams.
Während des Matches wirkte es jedoch, als sei FaZe in der neuen Konstellation noch nicht richtig eingespielt. Das ist gemessen daran, dass das Team mit 2 neuen Spielern antrat. karrigan, der IGL von FaZe, urteilt dahingehend optimistisch: „Nicht der beste Start, aber mit 2 Ersatzspielern, viel Chaos und etwas Verwirrung in einigen Runden. Es sollte von jetzt an besser werden.“
Fans sind froh, dass s1mple’s Karriere noch nicht vorbei ist
Was sagen die Fans zu dem Einstand von s1mple? Viele CS-Fans, die das Match gesehen haben, sind von s1mples Leistung gegen Liquid überzeugt. Für Zuschauer war erkennbar, dass er trotz langer Pause noch ein guter Spieler ist, auch wenn seine „beste Zeit“ bereits vorbei ist.
Fans kommentieren, dass ihr GOAT (etwa: der beste aller Zeiten) es noch draufhabe und kritisieren die Leistung des restlichen Teams. Hier seht ihr einige Beispiele:
Ein Fan schwärmt: „Mein GOAT hat es immer noch drauf.“ – Via X
Einer User meint. „Dass s1mple bei Faze der Top-Performer ist, ist für Ellige und Frozen erbärmlich“ – via X
Ein anderer Fan freut sich: „s1mple ist nicht washed. Ich bin glücklich. Twistzz [Team Liquid] war richtig gut, niemand von FaZe konnte mithalten.“
Trotz der durchaus guten Leistung gibt es aber weiterhin einige Nutzer in den sozialen Netzwerken, die nicht glauben, dass s1mple noch zu den besten Spielern gehört.
Inzwischen bestritt FaZe das zweite Match des IEM Dallas gegen das schwächer eingeschätzte Team „BC.Game“ und gewann dieses mit 2:0. s1mple war mit 39:16 Kills/ Toden und einem Rating von 1,63 erneut der beste Spieler bei FaZe. Auch hier kommentieren einige, dass diese Leistung nicht gut sei, da sie nicht gegen ein Top-Team erbracht wurde.
Die Verstörenden Visionen in World of Warcraft sind zurück. Wir zeigen euch, was neu ist und wie ihr von allen Boni profitiert.
In World of Warcraft ist das Feature der Verstörenden Visionen zurück. Im Dornogal könnt ihr einmal mehr in die von N’Zoth besudelte Welt reisen, könnt mit eurer geistigen Gesundheit ringen und jede Menge Belohnungen freischalten. Wir zeigen euch, was es mit den Tributen, dem Stundenglas und anderen kleinen Buffs auf sich hat.
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Einen Erfolg in WoW haben nur 6 Menschen – und die wissen nicht, warum
Das Stundenglas
Das Stundenglas ist ein neuer, kleiner Talentbaum, den ihr in Dornogal anwählen könnt. Neben dem Stundenglas findet ihr den NPC Augermu. Diesem könnt ihr die neue Währung geben, damit er euch im Gegenzug Talentpunkte für das Stundenglas gibt.
Welche Talente ihr wählt, ist vollkommen unerheblich – denn am Ende schaltet ihr ohnehin alle davon frei. Wählt einfach das, was euch angeboten wird. Ihr wollt ohnehin jeden Bonus mitnehmen, da jeder einzelne davon eure Chancen in den Visionen drastisch erhöht.
Aber Achtung: Es gibt Time-Gating. In der ersten Woche könnt ihr lediglich die ersten 4 Talentpunkte erhalten und verteilen. Weitere Punkte folgen in Woche 2 und 3.
Mehr geht in Woche 1 noch nicht – da ist Schluss.
Wer keine Lust auf Time-Gating hat, wartet also noch zwei Wochen und beschäftigt sich erst dann mit den Visionen.
Tribute
Die Tribute sind ein neues Feature in den Verstörenden Visionen. Auch wenn die Effekte einigen bereits bekannt vorkommen dürften, ist der Erhalt dieser Effekte neu.
Wenn ihr die Vision betretet und im Vorbereitungsraum seid, seht ihr um euch herum vier verschiedene Tribute mit einer Prozentanzeige. Zu Beginn wird diese Anzeige auf 0 % stehen, doch mit jedem Besuch einer Verstörenden Vision füllt sie sich langsam. Wie ihr die Tribute füllt, ist für jeden Tribut anders – einer benötigt das Besiegen von Elite-Gegnern, ein anderer will, dass ihr Tränke und Kisten sammelt.
Die Tribute werden automatisch besser, wenn ihr einfach spielt.
Der Prozentsatz bleibt über eure Besuche in den Visionen hinweg erhalten. Ihr kommt also zwangsweise den 100 % immer näher. Bei den Stufen 10 %, 40 % und 100 % schaltet jeder Tribut einen Effekt frei, der euch in der Vision unterstützt. Die Tribute-Boni sind permanent aktiv, sobald ihr sie erspielt habt.
Diese Tribute gibt es:
Elite-Auslöschung: Das Besiegen eines Elite-Gegners regeneriert 50 / 100 / 150 Geistige Gesundheit.
Visionen-Jäger: Das Besiegen eines Feindes gewährt euch 1 % / 2 % / 3 % zusätzliches Tempo und Bewegungsgeschwindigkeit für 60 Sekunden. Bis zu 5x stapelbar.
Experimentelle Destabilisierung: Euer Schaden ist um 4 % / 8 % / 12 % erhöht.
Klare Sicht: Ihr könnt Schatzkisten in den besudelten / verdorbenen / verlorenen Gebieten sehen und öffnen.
Die Tribute haben kein Time-Gating. Ihr könnt die Tribute, wenn ihr wollt, bereits am ersten Tag vollständig ausbauen.
Masken
Masken könnt ihr im Verlauf der Verstörenden Visionen freischalten. Ihr könnt sie vor dem Start aktivieren, um zusätzliche Affixe zu aktivieren, die euch in der Vision das Leben (und Überleben) schwer machen. Jede Maske erhöht allerdings auch die Menge der Währung, die ihr ergattert.
Für jede Maske gilt: Der Schaden und die Gesundheit von allen Feinden wird um 25 % erhöht.
Zusätzlich dazu hat jede Maske noch weitere Effekte. Eine Maske belegt euch etwa mit einem Debuff, der eure maximale Geistige Gesundheit um 50 % reduziert – und damit eure Zeit quasi halbiert. Eine andere Maske löst zusätzliche Wahnsinn-Effekte in den Bonus-Gebieten aus, mit denen ihr euch herumschlagen müsst.
Die Masken machen die Visionen schwerer – aber es gibt auch bessere Beute.
In den kommenden Wochen wird es zunehmend einfacher, mit mehreren Masken loszuziehen. Denn sobald ihr die Tribute vollständig ausgebaut habt und auch euer Stundenglas mehr Boni gewährt, wird es immer leichter, auch mehrere Masken gleichzeitig zu verwenden.
Wie schaltet man Masken frei? Die erste Maske bekommt ihr, wenn ihr eine vollständige Vision – also alle 4 Bonus-Gebiete und dann den Endboss – bezwungen habt. Dann befindet sich die erste Maske in der Belohnungskiste.
Setzt die erste Maske auf und erledigt dann weitere Ziele in der Verstörenden Vision, um weitere Masken zu erhalten.
Weitere Boni und Tipps
In den Visionen gibt es noch mehr zu beachten. Einige kleine Tricks und versteckte Mechaniken wollen wir hier kurz erläutern.
Gestählter Geist
Gestählter Geist ist ein Buff, den ihr permanent in den Verstörenden Visionen habt. Der Buff reduziert die Menge an Geistiger Gesundheit, die ihr durch negative Effekte innerhalb der Vision verliert.
Gestählter Geist besteht dabei aus zwei Komponenten:
Eurer aktuellen Freischaltung im Stundenglas.
Den Gebieten der Vision, die ihr bereits einmal gesäubert habt.
Jedes Gebiet in der Vision, das ihr erstmalig säubert, gibt euch einen Bonus von 10 % auf die Reduktion Geistiger Gesundheit. Das heißt, wenn ihr alle Gebiete einmal säubert und das Stundenglas ausbaut, dann habt ihr in der ersten Woche schon einen drastischen Bonus von 60 %. Damit ist es leicht, zusätzliche Ziele und Bosse zu bezwingen, selbst mit einigen Masken.
Tränke
Nach euren ersten Besuchen in den Visionen könnt ihr überall verschiedene, farbige Tränke entdecken. Das Konsumieren der Tränke gibt euch unterschiedliche, positive Effekte. Einige regenerieren HP, andere verschaffen euch einen zusätzlichen Flächen-Angriff und ein Trank stellt sogar 100 Geistige Gesundheit wieder her.
Allerdings gibt es eine Trank-Farbe, die negativ ist. Wenn ihr diesen „schlechten“ Trank trinkt, verliert ihr 100 Geistige Gesundheit.
Welche Farbe der schlechte Trank hat, ändert sich bei jedem Besuch in der Verstörenden Vision.
Diese Leiche verrät, welcher Trank der schlechte ist – in diesem Fall der violette.
Es gibt aber einen Trick, mit dem man den schlechten Trank erkennen kann, ohne von allen Tränken zu kosten. Denn am Anfang der Vision liegt ein toter NPC mit einer Notiz. Neben diesem NPC steht immer der „schlechte“ Trank. Merkt euch die Farbe für den aktuellen Run und meidet diese Trank-Farbe.
In Sturmwind liegt der NPC gut 50 Meter geradeaus nach dem Start an einer Mauer.
In Orgrimmar liegt der NPC in der Bank – wenn ihr Orgrimmar betretet, auf der linken Seite.
Seltene Feinde und Buffs
In jeder Vision ändert sich zusätzlich, welche Gebäude betretbar sind. Denn einige Türen sind offen, während andere verschlossen sind.
In den offenen Gebäuden befindet sich immer ein Bonus, den ihr freischalten könnt. Manchmal ist das schlicht das Besiegen eines oder mehrere Feinde, manchmal müsst ihr mit einem Objekt interagieren.
Diese Buffs sind vollkommen optional. Sie können euch Boni wie 10 % kritische Trefferwertung oder 7 % Vielseitigkeit gewähren.
Ihr müsst selbst abwägen, ob es sich lohnt, diese Buffs einzusammeln oder ob der Nutzen nicht geringer ist als die Zeit, die ihr verbraucht, um sie zu erlangen.
Geistige Gesundheit schützen
Geistige Gesundheit ist eure primäre Ressource, um in den Verstörenden Visionen zu überleben. Ihr beginnt mit 1.000 geistiger Gesundheit (vor Boni und Mali). Geistige Gesundheit könnt ihr auf mehrere Arten verlieren:
Zeit: Mit jeder Sekunde tickt eure geistige Gesundheit langsam herunter. Je nachdem, in welchem Gebiet der Vision ihr euch aufhaltet, geschieht das schneller oder langsamer. In den besudelten Gebieten ist es am langsamsten, in den verderbten Gebieten schneller und in den verlorenen Gebieten am schnellsten. Pausiert also nicht während einer Vision.
Fähigkeiten: Feindliche Fähigkeiten können direkten Schaden an eurer geistigen Gesundheit verursachen. Diese Effekte sind immer und ausnahmslos vermeidbar. Entweder könnt ihr die Fähigkeit unterbrechen, aus dem Zielbereich treten oder müsst euch etwa von einem Auge abwenden. Merkt euch, welche Feinde welche Fähigkeiten verwenden, um eure geistige Gesundheit zu schützen.
Geistige Gesundheit könnt ihr auf verschiedene Arten auch wieder gewinnen. Der Tribut „Elite-Auslöschung“ gewährt geistige Gesundheit beim Töten von Elite-Feinden, der jeweils „richtige“ Trank bringt ebenfalls geistige Gesundheit und zuletzt könnt ihr im Stundenglas 3 Sphären freischalten, mit denen ihr eure geistige Gesundheit wieder auffüllen könnt, bevor sie 0 erreicht.
Habt ihr noch weitere Tipps und Tricks für den Besuch in den Verstörenden Visionen? Welche Strategien und kleine, nützlichen Informationen habt ihr noch, um euren Mitspielerinnen und Mitspielern die Visionen zu erleichtern? Einen Tipp haben wir noch zum Ende: Verzichtet auf Soridormi. Denn dieser NPC macht alles schlimmer …
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Der Pokémon GO Road Trip wurde angekündigt. Ihr habt in mehreren Städten die Möglichkeit, daran teilzunehmen.Zwei Städte liegen dabei in Deutschland.
Was ist der Pokémon GO Road Trip? Bei dem Road Trip handelt es sich um ein lokales Event, welches in 7 europäischen Städten stattfinden wird. Hier wird es einen Pokémon-GO-Truck geben, der in den jeweiligen Städten haltmacht.
Neben der Möglichkeit, sich hier mit gleichgesinnten Trainern zu treffen, soll der Road Trip außerdem einige weitere Inhalte mitbringen.
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Pokémon GO: Das steckt in der neuen Season Mächtig und Meisterhaft
Inhalte vom Road Trip in Pokémon GO
In welchen deutschen Städten findet der Road Trip statt? 2 der 7 Stationen des Trucks befinden sich in Deutschland:
Berlin am 9. August 2025
Köln vom 20. August bis zum 24. August (Gamescom)
Wo genau der Truck halten wird und in welcher Zeitspanne das sein wird, ist bisher noch nicht bekannt.
In welchen weiteren europäischen Städten hält der Truck? Neben Berlin und Köln wird der Road Trip noch 5 weitere Stops in Europa einlegen.
Manchester, England, 16. Juli 2025
London, England, 19. Juli 2025
Paris, Frankreich, 26. Juli 2025
Valencia, Spanien, 2. August 2025
Den Haag, Niederlande, 16. August 2025
Was erwartet mich hier? Jeder Stop des Road Trips soll Trainern die folgenden Möglichkeiten bieten:
Treffen mit bekannten Trainern und Community Ambassadors
gemeinsame Raid-Kämpfe
Trainerkämpfe und Community-Challenges
Glücksrad mit Gewinnen
Truck mit interaktivem Spaß
Fotomöglichkeiten
Genauere Informationen darüber, um welche Trainer es sich handelt, welche Challenges es geben wird und welche Gewinne ihr bekommen könnt, sind bisher noch nicht bekannt.
Für alle Trainer, die sich in einem der Länder aufhalten, soll es obendrein Aktivitäten im Spiel geben. Unabhängig davon, ob sie den Road Trip besuchen können, oder nicht.
Bis zum Road Trip in Pokémon GO dauert es noch einige Wochen. Doch auch bis dahin gibt es noch einige Events im Spiel, an denen ihr, unabhängig von eurem Wohnort, teilnehmen könnt. Aktuell habt ihr beispielsweise erstmals die Möglichkeit, das legendäre Pokémon Wulaosu zu entwickeln.
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Seit EA Star Wars Battlefront 2 im Jahr 2020 eingestellt hat, warten Fans auf eine Fortsetzung des Multiplayer-Shooters. Immerhin ist es eines der besten Spiele zur IP auf Steam. Nun wächst die Hoffnung in der Community wieder.
Was lässt Fans noch auf eine Fortsetzung hoffen? Star Wars Battlefront 2 hatte einen ruppigen Start, dieser war allerdings der Monetarisierung geschuldet. Auf Steam hat das Spiel mittlerweile über 57.000 Bewertungen, von denen 87 % positiv ausfallen.
Zuletzt sollen die Spielerzahlen von Star Wars Battlefront 2 wieder stark gestiegen sein. Ein Nutzer auf X (ehemals Twitter) schreibt, dass der Shooter im Mai einen Peak von über 100.000 gleichzeitigen Spielern hatte. Mittlerweile hätte sich die Zahl der gleichzeitigen Spieler bei zwischen 80.000 und 90.000 eingependelt.
Eine Quelle wird nicht angegeben und die Zahlen lassen sich nicht unabhängig überprüfen. Immerhin verzeichnet das Spiel auf Steam einen Spieleranstieg: Während dort noch im April nur knapp 1.500 Spieler gleichzeitig im Spiel waren, waren es Mitte Mai ca. 8.000 (via steamdb.info).
Der Spieleranstieg macht den Fans der Games Hoffnung, dass bei bleibendem Andrang Teil drei vielleicht nicht doch noch kommen könnte. Der Auslöser für den Hype war allerdings nicht Battlefront 2 selbst, sondern eine Serie.
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Battlefront 2: Gameplay-Trailer
Reicht der Serien-Hype für die Fortsetzung?
Ende April startete die zweite Staffel der Star-Wars-Serie Andor. Die kommt sowohl bei Kritikern als auch Fans sehr gut an: Metacritic vergibt einen Metascore von 92/100 bei 32 Kritiker-Review und einen User-Score von 7.9/10 bei 215 Bewertungen. Die Serie dürfte das Interesse an der IP gesteigert und wieder Lust auf Battlefront 2 gemacht haben.
Der Ruf in der Community nach einem Nachfolger wird immer lauter, auch auf TikTok. Unter dem Hashtag #battlefront3 will man EA dazu bewegen, endlich die Entwicklung eines Star Wars Battlefront 3 in die Wege zu leiten. Auch deutsche YouTuber und Twitch-Streamer wie HandOfBlood schließen sich dem an.
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Wie wahrscheinlich ist eine Fortsetzung? Zumindest nach dem derzeitigen Stand erscheint ein Star Wars Battlefront 3 – trotz des großen Hypes – eher unwahrscheinlich.
Entwicklerstudio DICE soll EA bereits einen dritten Teil gepitcht haben, doch der Publisher lehnte ab (via merchmates)
Grund hierfür seien die hohen Lizenzgebühren für die Star-Wars-IP gewesen: Das Spiel hätte sich deutlich besser verkaufen müssen als Eigenmarken wie Battlefield, um überhaupt profitabel zu sein
Derzeit arbeitet das DICE-Team außerdem am nächsten Battlefield. Battlefront 3 müsste also entweder von einem anderen Team oder erst im Anschluss entwickelt werden. Und da das neue Battlefield noch keinen Release-Termin hat, würde ein Battlefront 3 von DICE und EA noch viele Jahre auf sich warten lassen.
Geralt von Rivas Synchronsprecher äußert sich zu der Entscheidung von CD Projekt RED, Ciri zur Protagonistin von The Witcher 4zu machen – und positioniert sich klar mit seiner eigenen Meinung.
Wozu muss sich der Synchronsprecher äußern? Doug Cockle, der Synchronsprecher von Geralt von Riva aus der Witcher-Reihe, reagiert in einem YouTube-Video von Fall Damage im Anlass zum 20. Jubiläum des Releases von The Witcher 3 auf verschiedene Memes. Dort reagiert er auf folgende Aussage:
„Der gesamte Chat der Game Awards, der ‘woke’ spammte, weil man in The Witcher 4 als Ciri, eine Frau, spielt, zeigt alles, das in der Gaming-Kultur schiefläuft.“ (@StealthyBosmer’s Aussage im Video von Fall Damage via YouTube)
Cockle äußert sich dazu ruhig, aber mit bestimmter Haltung: „Ich würde nicht sagen, dass das alles ist, was in der Gaming-Kultur schiefläuft, aber ich denke, dass das einfach dumm ist.“
Hier seht ihr den Trailer zu The Witcher 4, in dem Ciri die neue Protagonistin ist:
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Trailer zu The Witcher 4 zeigt Ciri als Protagonistin
„Da ist nichts ‚woke‘ dran.“
Was ist seine Reaktion auf die Beschwerden? Cockle nutzt die Möglichkeit, um seine eigene Position gegenüber den Beschwerden über Ciri als neue Protagonistin zu äußern, die seit der Veröffentlichung des ersten Trailers bei den Game Awards immer wieder auftreten. Vor allem zu der Bezeichnung als „woke“ scheint er eine starke Meinung zu haben:
Es ist nicht „woke“, da ist nichts „woke“ dran. Es ist ein cooler Charakter aus The Witcher, und sie werden sich auf diesen Charakter konzentrieren. Ich finde das großartig. […] Wenn du denkst, dass es „woke“ ist, lies die verdammten Bücher! Die sind erstens gut, und zweitens wirst du nicht mehr denken, dass es so „woke“ ist.
Was sagt Cockle zu Geralts „Ruhestand“? Der Synchronsprecher, der dem Hexer seit 2007 seine Stimme verlieh, sagt folgendes dazu, dass Ciri nun in die Fußstapfen von Geralt tritt:
„Wir können Geralt nicht einfach für jedes einzelne Spiel von The Witcher ad nauseam [bis zum Erbrechen] bis in alle Ewigkeit haben. Außerdem haben wir das Ende von Geralts Reise gesehen. Blood and Wine sollte Geralts Reise abschließen. Ich feiere Ciri. Ich feiere sie als Protagonistin. Wenn ihr also die Bücher lest, dann versteht ihr, warum CD Projekt diesen Weg eingeschlagen hat. Es gibt eine ganze Welt voller Dinge, die man mit Ciri erforschen kann, die sie in Witcher 3 nicht getan haben, weil sich die Geschichte um Geralt dreht, aber sie deutet es an.”
Seine gesamte Aussage zu dem Thema und die Reaktionen auf andere Witcher-Memes könnt ihr hier über YouTube sehen:
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Ob Fans Geralt im vierten Teil der Witcher-Reihe sehen werden, ist bisher unbekannt. Allerdings kann man im Trailer seine Stimme als eine Art Erzähler hören. CD Projekt RED ist sich bewusst, dass Ciri als Protagonistin nach einem solch beliebten Charakter wie Geralt hohe Erwartungen zu erfüllen hat. Genau das sieht das Studio als größte Herausforderung: Die größte Herausforderung bei The Witcher 4 ist nicht das Gameplay, sondern die Protagonistin
Der Twitch-Streamer Maik „Zarbex“ Taschenbier äußerte sich in einem Stream darüber, wie es in seinem Beruf ist und wo er Schwierigkeiten hatte. Vor allem die Zuschauerzahlen seien ein Problem für ihn gewesen, sagt er.
Auf seinem Twitch-Kanal spielt er mit seinen Streamer-Kollegen, wie beispielsweise Max Schradin, verschiedene Spiele und nimmt regelmäßig an Events teil. Bei seinen Twitch-Streams kann Zarbex durchschnittlich über 10.000 Zuschauer begeistern und hat schon fast 1 Million Follower auf der Plattform gesammelt (via SullyGnome).
Mittlerweile hat sich Zarbex neben anderen Twitch-Streamern etabliert, doch der Weg dahin war schwierig, wie er jetzt in einem Stream erzählte.
Karriere und Leben von MontanaBlack in 2 Minuten: Was macht ihn aus?
„Du zweifelst an dir selber“
Was war für Zarbex hart? In einem vergangenen Stream, (Highlight auf TikTok), redet der Twitch-Streamer darüber, wie er anfänglich Schwierigkeiten mit den schwankenden Zuschauerzahlen auf Twitch hatte. Er habe sich sehr häufig darüber Gedanken darüber gemacht, woran niedrigere Zuschauerzahlen liegen könnten.
Er hätte sich Fragen gestellt wie: „Bin ich unlustig?“, oder „Ist mein Hype vorbei?“. Schließlich hätte es bei ihm zum Imposter-Syndrom geführt, also der Überzeugung nicht genug zu sein, obwohl man beruflichen Erfolg hat.
Zarbex meint weiter dazu: „Der Stream hat meine Stimmung bestimmt. (…) Du zweifelst an dir selber.“
Was ist der Grund für schwankende Zuschauerzahlen? Laut Zarbex sei es Tagesform abhängig, wie viele Zuschauer einem Twitch-Stream zuschauen. Es würde unter anderem darauf ankommen, was man spielen würde und mit wem. Auch sei es entscheidend, ob zeitgleich andere Twitch-Streamer ebenfalls live seien.
Selbst wenn man jeden Tag streamen würde, würde der eigene Stream von diesen Umständen beeinflusst werden.
Weiter meint er, dass es keinen „Blueprint“ für den Beruf des Twitch-Streamers gäbe. Wenn man eine langfristige und nachhaltige Karriere als Streamer anstreben würde, solle man sich von den Zuschauerzahlen nicht beeinflussen lassen.
To Be Hero X ist ein Donghua, also das chinesische Pendant zum japanischen Anime. Aktuell läuft die 1. Staffel, doch die Zuschauer können jetzt schon bestimmen, wie die 2. Staffel ausgeht.
In der 1. Staffel werden verschiedene Helden vorgestellt und wie die öffentliche Meinung ihre Kräfte beeinflussen kann. Alle 2 Jahre findet in To Be Hero X ein Turnier statt, bei dem die Top-Helden gegeneinander antreten. Der Wettkampf wird wohl ein zentraler Punkt in der 2. Staffel der Serie sein.
Und wenn ihr fleißig seid, könnt ihr sogar mitbestimmen, welcher Superheld im Ranking ganz vorn mit dabei ist.
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To be Hero X – Trailer zur Superhelden-Serie im Arcane-Look
Ihr könnt den Ausgang von To Be Hero X bestimmen
Wie können Zuschauer mitbestimmen? Wer sich einen Account auf bilibili anlegt, kann den Ausgang von Staffel 2 mitbestimmen. Fans können hier nämlich tägliche Aufgaben bewältigen, zu denen das Einloggen auf die Webseite, das Schauen von Videos oder das Folgen von bestimmten Kanälen zählen.
Die Punkte, die Fans damit sammeln, können gegen Votes eingetauscht werden. Diese Stimmen könnt ihr dann bei eurem jeweiligen Lieblingscharakter einsetzen, um seine Stärke für das nächste Turnier zu erhöhen.
Zusätzlich gibt es die Chance auf Autogramme, Merchandise und den eigenen Namen in den Credits. Gewinner, die besonders viel Glück haben, konnten bei der Umfrage für Staffel 1 sogar eine Sprecherrolle für Charaktere gewinnen, die man im Hintergrund hört.
Wie sieht das Ranking aktuell aus? Momentan befindet sich Held Lin Ling auf dem ersten Platz, gefolgt von X und Nice (Stand: 21. Mai 2025). Sollten die Plätze so bleiben, werden sie im kommenden Turnier wohl weit kommen.
Das Voting ändert sich seit dem Start aber ständig, weshalb es sein kann, dass die Platzierungen bis zum Ende noch wechseln. Lin Ling auf Platz 1 wurde nämlich erst mit Folge 4 vorgestellt.
Neben den Top-Platzierungen ist auch der allerletzte Platz für die Handlung in Staffel 2 spannend. Mit ihm soll nämlich etwas passieren. Was genau, wurde bislang noch nicht verraten.
Wo kann man die Serie schauen? Wenn ihr die 1. Staffel der Serie schauen wollt, müsst ihr euch dafür auf Crunchyroll anmelden. Aktuell gibt es die ersten Folgen kostenlos zu sehen. Für alle folgenden Episoden benötigt ihr ein Abonnement.
In den Verstörenden Visionen von World of Warcraft könnt ihr Hilfe anfordern. Aber das solltet ihr auf keinen Fall tun.
Die Verstörenden Visionen in Patch 11.1.5 von World of Warcraft sind endlich live. Es warten viele frische Belohnungen, wie etwa die neuen, starken Kopf-Verzauberungen aber auch eine Menge Neuerungen, wie etwa einen NPC-Begleiter namens Soridormi, der euch in die Visionen begleiten kann.
Allerdings solltet ihr um diesen Begleiter-NPC tunlichst einen großen Bogen machen. Denn anstatt euch zu helfen, macht die Drachenlady alles nur viel, viel anstrengender.
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Einen Erfolg in WoW haben nur 6 Menschen – und die wissen nicht, warum
Wie wirkt sich Soridormi aus? Wenn ihr die Hilfe von Soridormi in Anspruch nehmt, dann begleitet sie euch entweder als Heiler, Tank oder DPS-Charakter in die Verstörenden Visionen. Das klingt erstmal nach einem guten Deal – zumindest so lange, bis ihr bemerkt, dass Soridormi als vollständiger Spieler-Charakter zählt.
Das bedeutet, dass die ganze Verstörende Vision nun skaliert, als hättet ihr einen zusätzlichen Mitspieler an eurer Seite.
Feinde, die vorher 500.000 Lebenspunkte haben, besitzen dann 1.000.000 Lebenspunkte – bei Bossen fällt das entsprechend drastischer ins Gewicht.
Ist das denn so schlimm? Ja, ist es. Denn auch wenn Soridormi natürlich in ihrer jeweiligen Rolle hilft und durchaus versucht, ihre Anwesenheit zu kompensieren, ist sie deutlich schwächer als ein zusätzlicher Spieler-Charakter.
Das beißt sich vor allem mit dem Umstand, dass Verstörende Visionen ein natürliches Zeitlimit haben. Denn alle paar Sekunden tickt eure „Geistige Gesundheit“ herunter und wenn sie 0 erreichen sollte, endet euer Besuch sofort.
Wenn die Feinde mehr Lebenspunkte haben, benötigt ihr deutlich länger, um sie zu töten, wodurch ihr mehr Zeit verbraucht und mehr „Geistige Gesundheit“ verliert.
Der einzige, wirkliche Vorteil ist, dass Soridormi euch im Falle eines Todes wiederbeleben kann. Dann kann es durchaus sinnvoll sein, sie mitzunehmen.
Zum aktuellen Zeitpunkt gibt es also die klare Empfehlung: Sagt Soridormi, dass ihr auf ihre Hilfe nicht angewiesen seid. Vielleicht ist sie ein klein wenig eingeschnappt, aber damit muss die Drachenlady wohl leben, bis Blizzard ihre Skalierung etwas besser in den Griff bekommt.
In Path of Exile 2 gibt es viele verschiedene Arten, um ins Gras zu beißen. Die Entwickler haben sich jetzt angesehen, woran die Charaktere am meisten sterben und wollen Abhilfe schaffen.
Welche Mechanik ist das? Die Entwickler von Path of Exile 2 haben sich zuletzt angesehen, woran die Charaktere im ARPG wirklich sterben. Dabei ging es ihnen vor allem darum, etwaige Ausreißer zu erkennen und zu beheben. Zu ihrem Erstaunen stellten sie fest, dass von den 10 häufigsten Todesursachen die Volatile Plants für 54,46 % der Tode verantwortlich sind (via Reddit).
Die Volatile Plants (auf Deutsch: „flüchtige Pflanzen“) sind die Feinde im Spiel, die euch mit einer Art bunter Chaos-Kugel beschießen, die euch langsam verfolgt. Trifft euch dieser Orb, werdet ihr gestunt und erhaltet Schaden. Bereits kurz nach Release war das ein Problem, das die Entwickler direkt in ihrem ersten großen Patch angingen. Jetzt soll der nächste Patch wieder helfen.
Hier könnt ihr den Trailer zur aktuellen Season von Path of Exile 2 sehen:
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Path of Exile 2 präsentiert Gameplay-Trailer mit der neuen Jägerin-Klasse
Neuer Patch soll die Ausreißer beseitigen
Was planen die Entwickler? Die Entwickler von Path of Exile 2 haben die Ausreißer identifiziert und möchten sie jetzt im nächsten Patch beseitigen. Der Patch könnte dabei noch diese oder erst nächste Woche erscheinen, teilt das Community-Team mit (via Reddit).
Dabei soll es aber nicht bleiben. Die Entwickler wollen noch mehr Veränderungen im nächsten Patch veröffentlichen, welche genau, verraten sie allerdings noch nicht.
Wie reagieren die Spieler auf das Problem? Die Community von Path of Exile 2 kennt die Mechanik nur zu gut. Nutzer Legit_Mystic beschreibt auf Reddit, warum sie so nervt: „Ich möchte nur sagen, dass die Kombination von flüchtigen Pflanzen in labyrinthartigen Karten mit Ritualen eine sehr frustrierende Erfahrung ist. Können wir uns die Platzierung von Ritualen in Karten ansehen, in denen man sich nur auf etwa 40 % des Ritualraums bewegen kann?“
Auch Fan teddmagwell sieht auf Reddit das Problem: „Ja, es fühlt sich an wie eine 3 in 1 Gefahr:
einer trifft dich, du wirst betäubt, der andere trifft dich
Der neueste Teil der „Assassin’s Creed“-Reihe macht eine Sache ganz anders als andere RPGs. Jetzt erklären die Entwickler, warum das so ist.
Was für eine goldene Regel ist gemeint? Im neusten Teil der „Assassin’s Creed“-Reihe, „Shadows“ können Spieler im Gegensatz zu vielen anderen RPGs nicht einfach auf die Tierjagd gehen. Während Vorgänger-Teile wie „Valhalla“ oder „Odyssey“ den Spielern erlaubten, mit der Jagd an Aufwertungen und Verbesserungen für Ausrüstung und Waffen zu gelangen, geht „Shadows“ einen ganz anderen Weg.
Im neusten Teil der Reihe gilt die goldene Regel, man kann Tieren nicht schaden. Stattdessen liegt der Fokus dieses Aspekts auf dem „Sammeln“ und „Ausstellen“ von Tieren im eigenen Versteck. Auch ein eigener, virtueller Zoo lässt sich durch die persönliche Tiersammlung erschaffen.
Wieso Assassin’s Creed Shadows diese Regel eingeführt hat und sich damit von den Vorgängern abhebt, haben nun die Entwickler beantwortet.
Hier könnt ihr den Trailer zu Assassin’s Creed Shadows sehen:
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Assassin’s Creed Shadows: Der offizielle Trailer zur Open World in Japan
Zwei Gründe für die goldene Regel
Was sind die Gründe für die goldene Regel? Wie die Entwickler im Interview mit Kotaku erzählen, gibt es zwei Gründe dafür, dass man im neusten Teil der Reihe keine Tiere jagen kann. Der erste und wohl wichtigste Grund für die Entscheidung der Entwickler liegt an Japan selbst.
Die Insel-Nation bietet nicht viele Gefahren für den Menschen im Tierreich, was es schwierig gemacht hätte, Tiere zu finden, die sich als Feinde für die Jagd eignen. Creative Director Jonathan Dumont von Assassin’s Creed Shadows sagt dazu: „Als wir uns die Liste der verfügbaren Tiere ansahen, erschien es uns reizvoller, sie zu beobachten und zu streicheln, als sie zu bekämpfen.“
Auch der zweite Grund passt dazu: Die Entwickler wollten sich auf Aktivitäten konzentrieren, die zum Zen passen. Sie wollten „spirituelle oder besinnliche Momente in der Natur bieten“, die das Abenteuer von Naoe und Yasuke ausgleichen.
Wie fanden die Entwickler die Idee? Dass der neue Teil Tiere nicht mehr verletzt, sondern als Freunde ansieht, kam bei den Entwicklern und Fans gut an, erklärt der Creative Director. Die Entwickler haben sich über die positive Resonanz der Community zu dem Thema gefreut und Jonathan Dumont spricht sogar davon, dass das Feature eine andere Dimension beim Erkunden erzeugt hat.
Ob auch die nächsten Teile der Reihe sich an die goldene Regel halten werden, lässt Creative Director Jonathan Dumont allerdings noch offen. Er sagt, das komme ganz auf das Setting und die Spielerfantasie an.
AMD hat seine neue RX 9060 XT auf der Computex 2025 vorgestellt. MeinMMO fasst euch alle wichtigen Informationen rund um die neue Grafikkarte zusammen und erklärt, was ihr wissen müsst.
Das Wichtigste in Kürze:
AMDs neue Grafikkarte, die RX 9060 XT, wurde auf der Computex 2025 vorgestellt und erscheint offiziell am 5. Juni 2025.
Erhältlich ist die RX 9060 XT in Varianten mit 8 GB und 16 GB GDDR6-Speicher.
Leistungsmäßig richtet sich die neue RX 9060 XT an Spieler, die entweder in Full-HD (1080p) oder in WQHD (1440p) spielen möchten. Laut AMD ist die RX 9060 XT bi zu 6 % schneller als Nvidias GeForce RTX 5060 Ti 8GB bei 1440p in AMDs Benchmarks
Die Preise für die Grafikkarte liegen zwischen 299 US-Dollar und 349 US-Dollar und orientieren sich damit an der RTX 5060 und der Ti-Variante.
Doch es gibt bereits Kritik an der neuen Grafikkarte. Denn AMD verzichtet nicht auf eine Variante mit 8 GB Videospeicher.
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„Wir haben ein Monster geschaffen“ – Ein spanisches Model verdient bis zu 10.000 Euro im Monat, dabei ist sie nicht echt
Spieler und Tester halten 8 GB Videospeicher heute nicht mehr für zeitgemäß
Was ist das Problem? Bei der RTX 5060 Ti kritisierten Spieler und Tester Nvidia für die Entscheidung, die Grafikkarte mit nur 8 GB Videospeicher anzubieten. Das Problem ist, dass viele Personen 8 GB Videospeicher heute nicht mehr für zeitgemäß und für zukunftssicher halten. So erklärte etwa PCGamesHardware im Test zur RTX 5060 Ti, dass Grafikkarten mit nur 8 GB VRAM bei maximalen Details und Raytracing hoffnungslos überfordert sind. MeinMMO hat ebenfalls festgestellt, dass 8 GB im Alltag sehr knapp werden können.
Trotz der damaligen Kritik bringt nun AMD seine neue RX 9060 XT in einer Variante mit 8 GB Videospeicher auf den Markt. Es wurde gemunkelt, dass AMD die 8-GB-Variante als Reaktion auf die schlechte Resonanz auf NVIDIAs 8-GB-Modelle von 5060 Ti und 5060 streichen könnte, aber das scheint nicht der Fall zu sein.
Gibt es auch eine gute Neuigkeit? Ja, AMD hat zeitgleich auch eine Variante mit 16 GB Videospeicher vorgestellt, die rund 50 US-Dollar mehr kosten soll als das Modell mit 8 GB Videospeicher. Dennoch halten es viele für die falsche Entscheidung, überhaupt ein Modell mit 8 GB Videospeicher anzubieten.
League of Legends erhält regelmäßig neue Spielmodi, die das klassische Erlebnis aufrütteln sollen. Der neueste Modus setzt vor allem auf zwanglose Gefechte ohne wichtige Objectives. Doch ein Team hat es geschafft, das Spiel zu gewinnen, ohne die Basis zu verlassen.
Update vom 22.05.2025: Anders als im Artikel angegeben, ist das Aufgeben bei längeren Spielen, anders als zu Release, wieder möglich. Die entsprechende Stelle wurde angepasst.
Ein Spieler auf Reddit wollte aber mit seinem Team schauen, wie weit man den Modus aushebeln kann. Er schaffte es, ein Spiel zu gewinnen, ohne überhaupt die Basis zu verlassen.
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Das ist LoL – Einmal richtig ehrlich erklärt
Eine fiese, aber clevere Taktik
Was hat der Spieler getan? In Brawl geht es darum, die Punkte des gegnerischen Teams auf 0 zusetzen. Das geht entweder durch Kills, oder durch Minions, die das gegnerische Tor passieren. Wie ein User auf Reddit beschreibt, hat er sich mit seinem Team vor allem die Minions zunutze gemacht. Er wollte gewinnen, ohne mit dem anderen Team zu interagieren.
Das schaffte man auch. Man erledigte durch die richtige Championwahl die Minions aus der Basis heraus. So kann man nicht gewinnen, solange der Gegner die eigenen Minions erledigt, aber der Gegner kann das andere Team nicht töten, somit ist man in einer Patt-Situation. Punkte durch das Erledigen von Minions sind nämlich begrenzt.
Da man nicht aufgeben kann, muss der Gegner in die Basis rennen und sich erledigen lassen, oder man lässt die Minions einfach in sein Tor laufen. Wie ein Entwickler von Riot aber bestätigte, will man das Aufgeben in solchen Fällen wieder ermöglichen (via Reddit).
Der Reddit-Nutzer betont aber, dass man mehrere Versuche brauchte, bis die Taktik klappte. Somit kann man davon ausgehen, dass man Glück mit dem gegnerischen Team haben muss, damit das funktioniert.
Wie reagiert Riot? Was nach einem fiesen Exploit klingt, scheint für Riot kein Problem zu sein. Unter dem Reddit-Threat meldet sich auch Riot Phlox zu Wort. Er ist der Design-Lead des Modes-Teams, kümmert sich also um die verschiedenen Fun-Modes. Er sagt zur Strategie:
Guter Fund, Gamer! Wir dachten uns, dass das passieren könnte! (Ein Lob an das GAT-Team, das uns das Risiko genannt hat). Wir wollten keine maßgeschneiderten Regeln hinzufügen, bevor wir gesehen haben, ob es tatsächlich möglich ist, jedes mögliche Risiko zu minimieren. Außerdem könnt ihr mit dem neuen Modus Spaß haben und versuchen, ihn zu knacken ;D Wir werden mit dem nächsten Patch ein paar Fixes für diese Strat einführen, sodass man keine perma Geiselnahme mehr machen kann, aber lasst es uns wissen, wenn ihr etwas anderes herausfindet, das die Stimmung ruinieren kann. Ich hoffe, ihr habt viel Spaß im Brawl!
Riot Phlox über Brawl und dass man ohne die Basis zu verlassen, gewinnen kann (via Reddit)
Anscheinend ist diese Strategie kein großes Problem im neuen Modus, er ermutigt die Spieler sogar, damit zu experimentieren. Er erwähnt aber auch, dass man das im nächsten Patch fixen wird. Der nächste Patch erscheint am 28. Mai 2025.
Ist das eine gute Herangehensweise? In der Vergangenheit brachte Riot schnell Hotfixes als Updates, um schwerwiegende Probleme schnell zu lösen. Da man hier auf den nächsten Patch wartet, scheint diese Strategie kein großes Problem zu sein. Das zeigt auch, dass es wohl schwieriger sei, sie perfekt umzusetzen.
MeinMMO-Autorin Caroline Fuller hat während eines Anspiel-Events und dem Network-Test bereits mehrere Stunden in Elden Ring: Nightreign verbracht und verschiedene Charaktere gespielt. Doch einer von ihnen konnte sie besonders überzeugen.
Der Release von Nightreign rückt immer näher und mit ihm auch die Neugier vieler, wie sich die neuen Nightfarer im Vergleich zu einem selbsterstellten Charakter aus Elden Ring anfühlen werden. Wer bereits am Network-Test teilgenommen hat, wird einen Vorgeschmack auf die ersten 4 spielbaren Charaktere bekommen haben.
Auch ich konnte bereits als Wylder, Guardian, Recluse und Duchess spielen, wobei mir jedoch vor allem Letztere besonders in Erinnerung geblieben ist.
Obwohl mir die anderen Charaktere durch ihre Spielweise und Fähigkeiten auch sehr gefallen haben, konnte mich trotzdem niemand so abholen wie Duchess, da sie für die größten Erfolgserlebnisse in meinen Runs gesorgt hat.
Hier seht ihr den Trailer zu Duchess in Elden Ring: Nightreign:
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Elden Ring: Nightreign zeigt die Klasse der Duchess im Kampf
Duchess belohnt genau das, was Nightreign ausmacht – Timing und Teamwork
Während ich zunächst dachte, dass ein Charakter wie Wylder mein Favorit sein könnte, der meinem Spielstil in Elden Ring durch einen Mix aus Stärke und Geschicklichkeit am nächsten kommt, wurde ich jedoch eines Besseren belehrt.
Denn in Nightreign kämpft man nicht alleine, sondern in einem Team. Ich muss mich nicht um alles kümmern, ich muss meine Aufgabe einfach gut erledigen. Und wenn man als Duchess seine Aufgabe gut erledigt – dann fühlt es sich besonders belohnend an.
Hoher Wert auf gezieltem Timing
Mit Duchess erreicht man die Spielerfahrung, die sich genauso gut anfühlt wie perfekt ausgeführtes Ausweichen während eines Bosskampfes. Denn Timing ist hier der Hauptfaktor. Und das zeigt sich nicht nur durch ihre Mobilität, sondern auch durch ihre speziellen Fähigkeiten.
Duchess ist sehr schnell. Sie kann zwar nicht so hohen Schaden austeilen wie andere Nightfarer, aber sie ist dafür umso flinker. Durch ihre passive Fähigkeit „Magnificent Poise“ kann sie ein doppeltes Ausweichmanöver durchführen, um noch mehr Abstand zwischen sich und einem Gegner zu gewinnen.
Außerdem verbraucht sie für ihre Aktionen weniger Ausdauer, wodurch sie präzise und in den richtigen Momenten einen Gegner in einer langen Sequenz von ständigen Angriffen bezwingen kann, ohne heftig austeilen zu müssen.
Aber auch ihre anderen Fähigkeiten verlangen ein gutes Gespür für die richtigen Momente. Ihr Talent „Restage“ kann die Hälfte des Schadens der letzten Sekunden erneut durchführen. Und das betrifft nicht nur den Schaden, der von Duchess zugefügt wurde, sondern von jeglichen Schaden, den die Ziele in dem Zeitraum erlitten haben.
Wenn man das im richtigen Moment einsetzt, vielleicht direkt im Anschluss auf einen starken Angriff eines Teammitglieds, kann man den Lebensbalken des Gegners ordentlich wegschmelzen.
Eine Ultimate, die dem gesamten Team hilft
Duchess’ Ultimativkunst „Finale“ ist eine simple, aber umso nützlichere Fähigkeit. Sie kann das gesamte Team verschleiern und für Gegner unsichtbar machen, wodurch man einen kleinen Zeitraum erhält, um zu verschnaufen, sich zu heilen, wiederzubeleben oder heldenhaft das Weite zu suchen (so lange der Feuerkreis das erlaubt.)
Während des Anspiel-Events bemerkten meine Teammitglieder und ich, dass die Stärke der Spieler ihre Anzahl ist. Egal, wie mächtig ein riesiger Boss sein mag, zu dritt kann man durch die Fokuslenkung des Gegners und mit ein wenig Durchhaltevermögen einen starken Gegner recht problemlos bezwingen.
Schwieriger wird es jedoch, wenn es sich um mehrere Gegner handelt. Wenn jeder Spieler mindestens einen Gegner auf den Hals gehetzt bekommt, zerschellt der Vorteil der Überzahl und es kann echt kritisch werden, wenn einem die Zeit zum Luftholen genommen wird.
Duchess’ Ultimate war in diesen Kämpfen immer wieder die absolute Erlösung, da man sich neu sammeln und positionieren konnte, damit ein Spieler sich nicht alleine um mehrere Gegner kümmern musste. Und in diesen Situationen der Retter zu sein und seinem Team wieder auf die Beine helfen zu können, fühlte sich sehr belohnend an. In meinem Anspielbericht könnt ihr mehr zu meinen ersten 8 Stunden in Nightreign erfahren.
Letztendlich kommt es auf den eigenen Spielstil an, welcher Nightfarer sich am besten für euch eignen könnte. Ich persönlich freue mich bereits darauf, erneut mit Duchess alte Bekannte wie Margit zu umdribbeln. Ob sie meine Favoritin bleiben wird, lässt sich erst zum Release von Nightreign am 30. Mai 2025 sagen. Was wir bisher über die anderen Nightfarer wissen, könnt ihr hier auf MeinMMO erfahren: Elden Ring Nightreign: Alle 8 Klassen in der Übersicht
Die Generation Z nutzt ChatGPT nicht nur als praktisches Tool, sondern behandelt die KI überraschend höflich. Eine Studie zeigt, dass viele junge Menschen befürchten, dass ChatGPT oder ähnliche KI-Systeme in Zukunft ihre Chefs sein könnten.
Um welche Studie geht es? Im Frühjahr 2025 wurde eine Studie (via EduBirdie) veröffentlicht, für die 2.000 Menschen der Generation Z aus den USA befragt wurden. Die Studie zielte darauf ab, besser zu verstehen, wie die Gen Z künstliche Intelligenz in ihrem Alltag nutzt. Dabei kam heraus: 69 % von ihnen sagen bewusst „bitte“ und „danke“ zu ChatGPT. Viele von ihnen befürchten, dass Künstliche Intelligenz in Zukunft ihre Chefs ersetzen könnte und wollen sich schon jetzt gut stellen.
KI kann inzwischen viel erreichen und sogar Geld verdienen. Seht in diesem Video ein Model, welches rund 10.000 Euro im Monat verdient, obwohl sie nicht echt ist.
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„Wir haben ein Monster geschaffen“ – Ein spanisches Model verdient bis zu 10.000 Euro im Monat, dabei ist sie nicht echt
Zukunftsangst bestimmt die Freundlichkeit
Was führt zu dieser Höflichkeit? Hinter der Höflichkeit steckt vor allem die Angst vor dem Jobverlust. 55 % der Befragten glauben, dass KI ihren Job innerhalb der nächsten zehn Jahre übernehmen wird. Deshalb wünschen sich immerhin 10 % der Gen Z, dass ihr Chef irgendwann ein virtueller Agent wird. In diesem Sinne ist die Höflichkeit eine Art Zukunftsvorsorge, man will die KI nicht verärgern, falls sie die Macht am Arbeitsplatz übernimmt.
Wie verschiedene Fälle zeigen, ist die Angst der Gen Z vor KI im Job nicht unbegründet. Immer mehr Unternehmen setzen auf KI und bauen daher Stellen ab. Laut einer Statistik (via AIRPM) haben 37 % der Unternehmen bereits Aufgabenbereiche durch künstliche Intelligenz ersetzt. Ein Beispiel ist der Tech-Konzern IBM, dieser hat bereits rund 200 Stellen in der Personalabteilung durch KI ersetzt. Laut Berichten (via Cio), wurde die Rolle des „HR Business Partners“ fast vollständig abgeschafft.
Wie wird KI im Arbeitsalltag genutzt? Doch KI ist für die junge Generation vor allem auch ein praktischer Helfer im Arbeitsalltag. 62 % nutzen KI-Tools wie ChatGPT regelmäßig, um Aufgaben wie das Schreiben von E-Mails oder das Beantworten von Nachrichten zu erledigen. Gleichzeitig machen sich 40 % der Gen Z Sorgen und denken darüber nach, ihren Beruf zu wechseln, um nicht von der Automatisierung verdrängt zu werden.
Die Menschlichkeit hinter künstlicher Intelligenz
Warum wird ChatGPT zum „besseren“ Chef? Laut der Studie sehen viele junge Menschen die KI sogar als „menschlicher“ als viele menschliche Chefs. Sie empfinden traditionelle Führungskräfte oft als gestresst, toxisch oder unfair, während die KI als neutraler, respektvoller und potenziell fairerer Chef wahrgenommen wird. Natürlich fehlt der KI aktuell noch Empathie, Ethik und kreatives Denken, die menschliche Führung ausmachen, aber die Hoffnung auf ein objektiveres Führungsverhältnis ist spürbar.
Diese Rolle spielt KI im Privatleben: Über den Job hinaus spielt ChatGPT für Leute auch eine emotionale Rolle. Die Studie zeigt, dass 26 % die KI als Freund betrachten, 16 % als eine Art Therapeut und 12 % sogar als Fitnesscoach. ChatGPT wird auch bei persönlichen Anliegen genutzt, etwa zum Formulieren von Entschuldigungen oder Trennungsschreiben.
Welche Risiken bringt die Nutzung von KI mit sich? Trotz der Vorteile gibt es auch Risiken bei der starken Nutzung von KI. 21 % der Befragten gaben an, sensible Unternehmensdaten mit KI-Tools geteilt zu haben, oft ohne sich über Sicherheitsaspekte bewusst zu sein. Zudem prüfen nur 31 % der Nutzer die Antworten der KI stets auf ihre Richtigkeit, was zu Fehlinformationen führen kann.
Ein wachsender Trend in der Tech-Branche zeigt deutlich, wohin die Reise geht: Unternehmen wie Microsoft und Meta arbeiten aktiv daran, KI in die Software-Entwicklung zu integrieren. Damit werden nicht nur Prozesse optimiert, sondern auch menschliche Entwickler zunehmend ersetzt. Kevin Scott sagt voraus, dass bis 2030 rund 95 % des Codes von KI geschrieben werden, Zuckerberg sieht das ähnlich.
Es gibt neue Informationen zur Handy-Version von Final Fantasy XIV. Neben einer Release-Roadmap für China gibt es Einblicke in eine der Endgame-Raids von A Realm Reborn, Rüstungsfärbung und das UI-Update.
Wie sehen Raids auf Mobile aus? Auf dem chinesischen Bilibili-Account gab es einen Live-Letter-Stream zur Mobile-Version von Final Fantasy XIV. Darin gab es unter anderem erste Einblicke in die Endgame-Raids der Basis-Version des Spiels, A Realm Reborn.
Gesteuert wird der Charakter mit einem Bewegungs-Pad am linken unteren Bildschirmrand. Rechts finden sich die Buttons für Sprinten, Springen, Angreifen sowie sieben Aktions-Tasten und der Limit Rausch.
Der gezeigte Raid ist Verschlungene Schatten (von Bahamut) 1. Allerdings scheint der Kampf vereinfacht worden zu sein: Laufwege fehlen und man startet direkt am ersten Boss in einer vereinfachten Arena. Neu mit dabei sind unter anderem unterbrechbare Mechaniken, neue Schleim-/Pfützen-Mechaniken, Tank-Swaps und eine zweigeteilte Boss-Phase. Die Entwickler haben den Kampf also nicht einfach übernommen, sondern mit frischen Mechaniken geupdatet.
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Der neue Trailer zu Patch 7.2 von Final Fantasy XIV zeigt die neuen, heiß erwarteten Inhalte
Bis zu 16 Farben pro Rüstung und UI Reworks
Was gab es noch zu sehen? Neben ersten Einblicken in die mobilen Raids gab es auch erste Informationen zu anderen Gameplay-Details. Ein Auto Pathing System soll zum Beispiel dabei helfen, Quests zu FATEs zu navigieren.
Ausrüstungsgegenstände können auch weiterhin wie gewohnt gefärbt werden. Laut dem Stream sollen bis zu 16 verschiedene Farbkanäle möglich sein – Im Haupt-Game können aktuell maximal zwei verschiedene Farben gleichzeitig pro Item verwendet werden. Die UI lässt es einem dabei frei, ob man alle Kanäle gleichzeitig färben oder jeden einzeln mit einer Wunschfarbe zu belegen.
Wie bereits im oberen Teil der News angeteasert, gibt es Anpassungen am Kampfsystem. Neu ist unter anderem ein Button zum Ausweichen, den alle Klassen erhalten. Die Aktion hat einen 15-Sekündigen Cooldown. Wie genau sie funktionieren wird, ist noch nicht bekannt. Das könnte vor allem den ehrgeizigen Damage Dealern helfen, die gerne mal einen Ticken zu lange in AoEs stehen.
Daneben soll es möglich sein, Spielerstatistiken anzusehen, und die UI wurde für Mobile überarbeitet sowie auf Touch-Screens optimiert.
Ganz explizit nicht in Final Fantasy XIV Mobile enthalten sind angeblich Gacha Mechaniken. Auf diese verzichten die Entwickler von LightSpeed Studio nach eigenen Angaben vollständig. Der Fokus würde auf wenigen Mikrotransaktionen liegen.
Wann startet das MMORPG auf Mobile? Konkrete Informationen zum globalen Release sind aktuell noch nicht bekannt. Dieser soll aber schon bald nach dem Launch der chinesischen Version passieren. Diese soll noch im August 2025 live gehen:
23.05.2025: Start einer zweiten Closed Beta
Juni 2025: Start einer Open Beta
23.08.2025: Release in China
Sobald es neue Informationen zum Release außerhalb von China gibt, lest ihr es natürlich bei MeinMMO. Zum Beispiel ist aktuell noch offen, ob PC- und Konsolen-Accounts auch mit der Smartphone-Version gekoppelt werden können. Was ansonsten bereits bekannt ist, könnt ihr hier nachlesen: Die Spieler ahnten es schon, jetzt enthüllt Final Fantasy 14 endlich die Zukunft des MMORPGs
Ein neues Action-RPG auf Steam und Epic Games führt euch ins antike Indien, wo ihr gegen eine Invasion mächtiger Dämonen kämpft – auf Wunsch auch mit Verstärkung.
Um welches Spiel geht’s? Es geht um The Age of Bhaarat, das erste Spiel des indischen Entwicklerstudios Tara Gaming. Das Ziel der Entwickler ist es, die Figuren und Monster aus indischen Epen in ein AAA-Spiel zu packen.
Den ersten Trailer zum Spiel seht ihr hier:
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The Age of Bhaarat: Der erste Trailer zum neuen Action-RPG aus Indien
„Black Myth: Wukong“ im antiken Indien
Was ist das für ein Spiel? The Age of Bhaarat ist ein Action-RPG, das in einer Dark-Fantasy-Version des antiken Indiens spielt.
Ihr spielt einen mächtigen „Forest Warden“, also ein „Wächter des Waldes“, der Zugriff auf mystische Waffen und arkane Mächte hat.
Als solcher ist es eure Aufgabe, eure Heimat vor einer Invasion von Dämonen – den sogenannten Rakshasas – zu verteidigen.
Die Story des Spiels stammt laut Steam von Amish Tripathi, einem Bestseller-Autor aus Indien, der vor allem für seine Shiva-Trilogie und die Ram-Chandra-Reihe bekannt sei. Die Entwickler versprechen daher eine „epische Geschichte über Pflicht, Verrat und antike Macht“, die ihr mit euren Entscheidungen verändern könnt.
Euer Wächter kämpft mit einer Stangenwaffe (hier ist es ein Speer) gegen bösartige Monster und Dämonen.
Der Grafikstil ist sehr realistisch gehalten und die Stimmung eher düster, auch wenn die Welt etwas bunter wirkt als in Black Myth: Wukong.
Zusätzlich steht euch ein Greifhaken zur Verfügung. Dieser soll euch nicht nur dabei helfen, Abgründe zu überqueren, sondern auch im Kampf seinen Nutzen haben.
Gibt es schon einen Release-Termin? Bisher nicht. Das gezeigte Gameplay stammt noch aus einer Pre-Alpha des Spiels, die Veröffentlichung dürfte also noch in weiter Ferne liegen. Angekündigt wurde The Age of Bhaarat bislang für den PC auf Steam und im Epic Games Store.
Für Konsolen soll das Spiel ebenfalls erscheinen, allerdings haben die Entwickler weder auf ihrer Website noch im Trailer gesagt, welche Plattformen genau damit gemeint sind.
Stellar Blade faszinierte viele Fans auf PS5 und Steam, was an mehreren Faktoren hängt. Der Erfolg ist so groß, dass die Entwickler nun einen Nachfolger planen.
Wie steht es um den Erfolg von Stellar Blade? Der große Erfolg von Stellar Blade kam durch mehrere Faktoren zustande:
Dadurch konnte das Entwicklerteam von Shift Up seinen Umsatz im Vergleich zum Vorjahr um 30 % steigern, was hauptsächlich Stellar Blade zu verdanken ist. Kein Wunder also, dass das Team bereits an einem Nachfolger arbeitet. Und so wie es scheint, steht der Release schon bald vor der Tür.
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Stellar Blade trifft auf NieR:Automata – Trailer zum neuen DLC
Nachfolger von Stellar Blade kommt eher als gedacht
Wann soll das Sequel erscheinen? Wie IGN berichtet, ist das Sequel bereits im Veröffentlichungsplan des Entwicklers zu sehen. In einer Folie werden die Ausweitungen von IPs wie Nikke, Project Witches und eben auch Stellar Blade gezeigt.
Nach der Einführung im Jahr 2024 stehen bei Stellar Blade die Plattformerweiterung und auch das Sequel. Beide Blöcke sind noch vor 2027 zu sehen. Das bedeutet, dass der Nachfolger vermutlich im nächsten Jahr, also 2026, erscheinen wird.
Wie kommt das bei Fans an? Im Reddit-Forum diskutieren viele Spieler den baldigen Release. User HydraTower formuliert es treffend und meint, dass „vor 2027“ verrückt sei. Daneben gibt es viele Kommentierende, die sich über die nahende Veröffentlichung freuen.
Doch es gibt auch kritische Stimmen: User AgitatedFly1182 denkt, dass es hierbei zu einer ähnlichen Situation wie bei The Legend of Zelda: Ocarina of Time und Majora’s Mask kommen könne. Dabei hat sich der Nachfolger viele Assets aus dem Erstling genommen und „nur“ das Gameplay, die Lore und die Story verändert.
User Gornub denkt zwar, dass es genug Material für ein Sequel geben könne. Doch er wünsche sich, dass die Entwickler genauso viel Mühe in Story, Charaktere, das Writing und die Synchronisation geben würden wie mit den Outfits.