Das Drachenreiten ist eines der Highlights der neuen WoW-Erweiterung Dragonflight. Doch ab wann kann man es endlich nutzen und wie schaltet man das Drachenreiten genau frei? Wir von MeinMMO verraten es.
Wo schaltet man das Drachenreiten frei? Die neue Funktion ist in eine der Hauptquests integriert. Ihr lernt das Drachenreiten also automatisch, wenn ihr einfach der Geschichte von Dragonflight folgt.
Die Quest trägt passenderweise den Namen “Drachenreiten” und ihr bekommt sie von Alexstrasza am Rubinlebensbecken im ersten Gebiet “Die Küste des Erwachens”. Als Aufgabe müsst ihr mit Lord Andestrasz sprechen, der euch dann die entsprechende Fähigkeit verleiht.
Wie lange dauert es bis dahin? Solltet ihr der Hauptquest zügig folgen, dürftet ihr das Drachenreiten in 45 bis 120 Minuten nach Betreten des neuen Gebiets freigeschaltet haben.
Einen ersten Einblick in das Drachenreiten gibt euch dieses Video:
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4 Minuten Gameplay zum Drachenreiten, dem neuen Feature in WoW Dragonflight
Drachenglyphen sind wichtig, wenn man schnell leveln möchte
Wie geht es nach dem Freischalten weiter? Nachdem ihr den ersten Drachen freigeschaltet habt, lernt ihr in Folgequests die Funktionen des Drachen. Danach solltet ihr damit beginnen, die Drachenglyphen zu sammeln.
Mit diesen schaltet ihr neue Talente frei, die das Fliegen angenehmer gestalten, etwa eine längere Flugdauer, Speedboosts oder einen Schub in die Höhe. Das alles hilft euch, um schneller auf Stufe 70 zu kommen.
Am schnellsten geht das Finden mit Hilfe eines Addons, wie wir euch hier erklärt haben: Drachenreiten Glyphen finden – Addon zeigt alle Fundorte auf der Map. Allerdings müsst ihr bedenken, dass das Addon zwar die Position auf der Karte anzeigt, die Glyphen mitunter aber auf Bergen liegen oder in der Luft schweben.
Zudem bekommt ihr in den unterschiedlichen Level-Gebieten jeweils einen neuen Drachen, in dieser Reihenfolge:
Warum ist das Drachenreiten so wichtig? Das Reiten auf dem Drachen macht das Questen schneller und wird zudem benötigt, um bestimmte Stellen in den neuen Gebieten zu erreichen. Oft befinden sich Ressourcen an zu Fuß nicht erreichbaren Stellen. Außerdem gibt es neue Gameplay-Inhalte wie die Drachenrennen, für die ihr logischerweise das Drachenreiten benötigt.
Obendrein macht das Fliegen damit unheimlich Spaß und es ist die einzige Möglichkeit, zu Beginn überhaupt in den neuen Gebieten zu fliegen. Denn die klassischen Flug-Mounts sind erstmal deaktiviert.
Wer übrigens richtig schnell in Dragonflight unterwegs ist, kann nicht nur fix auf seinen Drachen steigen, sondern auch innerhalb weniger Stunden das Max-Level erreichen:
Beim WoW-Sonderheft kam es zu Lieferproblemen. Mittlerweile sollten alle auf dem Weg sein.
In den letzten Tagen haben uns immer mehr Nachrichten über nicht erhaltene Sonderhefte von WoW Dragonflight erreicht. Zudem haben einige von euch Briefe von unserem Versanddienstleister erhalten, dass euer vorbestelltes Heft nicht lieferbar wäre.
Das ist die gute Nachricht: Alle Hefte sollten mittlerweile auf dem Postweg sein. Wir haben von unserem Dienstleister die Bestätigung bekommen, dass am 25.11.2022 der Großteil und am 28.11.2022 der Rest (ca. 50 Stück) der Sonderhefte verschickt wurden.
Das heißt, in den nächsten Tagen solltet ihr alle euer Sonderheft im Briefkasten haben. Dass der Termin und damit auch der Erhalt eures Heftes hinter dem Kiosk-Termin liegt, tut uns leid und soll auch in Zukunft ein Einzelfall bleiben, der aufgrund von Überlastung und Krankheitsfällen beim Dienstleister zustande kam.
Überlastet ist zurzeit allerdings auch die Deutsche Post, bei der es aufgrund von Personalmangel schon seit einiger Zeit zu verzögerten Lieferungen oder ungewollten Retouren kommt. Durch den erst kürzlich stattgefundenen Black Friday rechnen wir hier auch eher mit einer Verschlimmerung des Problems. Wir möchten euch deshalb bitten, gegebenenfalls ein wenig Geduld mit der Auslieferung der Hefte zu haben.
Brief bekommen: Sonderheft nicht lieferbar
Wer in letzter Zeit statt des ersehnten Heftes einen Brief bekommen hat, in dem steht, dass angeblich das Heft aktuell nicht lieferbar ist, kann aufatmen. Dieser Brief ist ein maschinell erstelltes Schreiben, das automatisch nach einer gewissen Zeit verschickt wird, wenn die Bestellung bis dahin nicht versandt wurde.
Da wir dieses Mal eine lange Vorbesteller-Phase hatten, war das System verwirrt und schickte daher an einige von euch diesen Brief raus. Ihr müsst euch aber keine Sorgen machen und könnt das Schreiben ignorieren.
Heft kommt immer noch nicht, was jetzt?
Wie bereits oben erwähnt, kann es durch die Überlastung der Deutschen Post zu längeren Lieferzeiten kommen (vor allem, wenn ihr außerhalb Deutschlands wohnt). Solltet ihr aber bis zum 6. Dezember 2022 noch kein Heft erhalten haben, schreibt doch bitte eine E-Mail an [email protected].
Wir möchten uns für die Unannehmlichkeiten entschuldigen. In unserem Heft steckt viel Liebe und Arbeit und es ärgert uns genauso wie euch, dass es hier zu Lieferschwierigkeiten gekommen ist. Natürlich werden wir auch gemeinsam mit unserem Dienstleister untersuchen, wie es zu den Schwierigkeiten kommen konnte und wie sich diese in Zukunft vermeiden lassen.
Davon unabhängig wünschen wir euch ganz viel Freude mit unserem Sonderheft!
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Zahlreiche Ultrabestien sind bereits in Pokémon GO unterwegs, doch das waren noch nicht alle. Niantic deutete nun weitere Ultrabestien an – wir zeigen euch, welche das sind.
Seit Anego in Pokémon GO als erste Ultrabestie auftauchte, kamen regelmäßig neue Exemplare ins Spiel. Von Voltriant bis Schlingking konnten Trainer jede Menge Ultrabestien fangen – zuletzt sogar alle bisher verfügbaren auf einmal, beim Ultrabestien-Event am 27. November 2022.
Doch die nächsten Ultrabestien stehen bereits in den Startlöchern. Pokémon GO veröffentlichte erneut Teaser mit einem merklichen Horror-Einschlag, die weitere Ultrabestien ankündigen.
Wann kommen die nächsten Ultrabestien? Das ist noch unklar, in den Teasern ist die Sprache von “Far Future, Date unknown” – also weit entfernte Zukunft, Datum unbekannt.
Dafür ist aber schon zu sehen, welche Monster da als nächstes kommen.
Venicro und Agoyon
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Was sind das für Monster? Im ersten Teaser sind gleich zwei Ultrabestien zu sehen: Venicro und dessen Entwicklung Agoyon. Das kleinere Venicro greift dabei eine Sicherheitskamera an, die die beiden Monster einfängt.
Das Besondere an Venicro ist, dass es die einzige Ultrabestie ist, die sich überhaupt weiterentwickeln kann. Das kleine Kobild-Monster wird zu dem deutlich größeren, drachenhaften Agoyon.
Venicro hat nur den Typen “Gift”, bei Agoyon kommt noch der Typ “Drache” hinzu.
Muramura
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Was ist das für ein Pokémon? Muramura wurde mit den Spielen Ultrasonne und Ultramond eingeführt und besteht aus mehreren Steinquadern, die selbst eigene Lebensformen darstellen und aufeinander gestapelt wurden. Es tarnt sich gerne als Steinmauer, um dann plötzlich anzugreifen – wie im Teaser.
Es kommt mit den Typen Stahl und Gestein daher und kann sich in den Hauptspielen vor allem durch einen sehr hohen Verteidigungswert auszeichnen.
Kopplosio
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Was ist das für ein Pokémon? Kopplosio erinnert vom Design her ein wenig an einen Zirkusclown, ist aber nicht besonders lustig: Es versucht laut Pokédex, Menschen tänzelnd anzulocken und dann seinen Kopf explodieren zu lassen, außerdem raubt es die Lebenskraft seiner Feinde.
In den Hauptspielen hat es auch eine entsprechende Attacke, namens “Knallkopf”. Wenig überraschend gehört es den Typen Feuer und Geist an.
Neben den vier vorgestellten Ultrabestien gibt es außerdem noch einen kurzen Teaser auf Necrozma – das wird auf Twitter in einem Sammelvideo der bisherigen Bestien ganz kurz am Ende angedeutet.
Ein kurzer Teaser am Ende
Dieses Monster ist keine Ultrabestie, hängt aber mit ihnen zusammen. Es gehört dem Typ Psycho an, kann aber verschiedene Formwechsel durchführen, wodurch es entweder noch den Typen Stahl, Geist oder Drache bekommt.
Dazu muss es allerdings die legendären Monster Solgaleo oder Lunala übernehmen – dann bekommt es die “Abendmähne”-Form (Solgaleo) oder “Morgenschwingen”-Form (Lunala). Zudem gibt es auch noch eine Ultra-Form von Necrozma.
Es war eine der schönsten Geschichten im E-Sports der letzten 10 Jahre: Ein Team voller Außenseiter hat die Worlds 2022 in League of Legends gewonnen. Mit „Kameradschaft“, „Teamgeist“ und einem tollen Coaching konnten sich die Südkoreaner DRX gegen alle Widrigkeiten behaupten und wurden überraschend LoL-Weltmeister gegen hohe Favoriten. Eine Geschichte wie bei Aschenputtel, von ganz unten bis ganz nach oben. Aber mit dem Gewinn des Weltmeister-Titels endet das Märchen. Eine Fortsetzung wird es nicht geben.
DRX bestand aus einigen Spielern, die entweder keiner auf der Rechnung hatte, wie Midlaner Zeka (20) und Toplaner Kingen (22), oder es waren Spieler, die man eigentlich schon als Fehlschläge abgetan hatte, wie Jungler Pyosik (22), den viele für einen der schwächsten Jungler in der LCK hielten.
Das Team legte bei den Worlds aber einen Riesen-Lauf hin, spielte sich aus den Play-Ins bis ins Finale der Worlds, besiegte drei Favoriten, die Worlds zu gewinnen, und konnte tatsächlich Weltmeister werden. Das war vorher noch keinem Team gelungen, das in den Play-Ins gestartet war.
3 von 5 verlassen das Team DRX: 2 gehen zu neuem „Super-Team“
Das ist jetzt die bittere Realität: Unmittelbar nach den Worlds ist das Team auseinandergebrochen. Denn die Verträge von allen 5 Stammspielern liefen zum 21. November aus und noch kein einziger der Spieler hat seinen Vertrag verlängert.
Das Management versicherte zwar, es sei oberste Priorität, die 5 Spieler zu halten, doch drei der Spieler haben bereits bei anderen Teams in Südkorea unterschrieben
Der wahrscheinlich stärkste Spieler des Teams, Midlaner Zeka, der alle großen Midlaner beim Turnier in den Schatten stellte und als absoluter Gewinner aus den Worlds hervorging, wechselt zu Hanwha Life
Auch sein Top-Lane-Partner Kingen geht zu Hanwha Life – die haben mit Viper, Clid und Life drei weitere Top-Spieler neu verpflichtet und wollen ein Super-Team aufstellen
Verfügbar für DRX sind lediglich Jungler Pyosik und der Supporter Beryl, ob die bleiben, weiß man aber auch nicht.
Er bleibt übrigens für immer bei T1, Faker hat jetzt neu unterschrieben:
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Das Leben von Faker u0026#8211; Darum ist er eine lebende Legende
Warum gehen die so schnell? Die Karrieren in LoL sind kurz, viele Spieler bleiben nur ein Jahr bei einem Team, suchen dann den nächsten Vertrag. Bei DRX kann es gut sein, dass die Spieler bis zum Worlds-Sieg „relativ günstig“ waren und sich der Marktwert dank ihrer Leistung bei der LoL-Weltmeisterschaft 2022 enorm gesteigert hat.
Der ADC Deft sagte in einem Interview mit Inven: Er habe 10 Jahre auf den WM-Sieg hingearbeitet, habe das Gefühl, sich mit dem Titel belohnt zu haben und wolle sich jetzt erneut unter Beweis stellen.
Man kann davon ausgehen, dass sich Deft bei DWG KIA auch bessere Chancen ausrechnet, noch mal um den Weltmeister-TItel mitzuspielen. Aschenputtel-Geschichte hin oder her.
Besonders tragisch, DRX ist nach dem letzten Höhenflug ebenfalls zerschellt:
Dragonflight ist da und viele Fans von WoW, die noch unentschlossen sind, fragen sich: Lohnt sich das neue Addon und was wird jetzt im Vergleich zu Shadowlands besser?
Das verbessert sich mit Dragonflight
Shadowlands, das jüngst vergangene Addon zu WoW, ist nun Geschichte und ab sofort geht’s auf die neuen Dracheninseln in Dragonflight. Darin ändert sich aber nicht nur das Setting, das von düsteren Jenseitswelten zu einer bunten Tropeninsel wechselt. Dragonflight bringt zusätzlich noch eine Menge Verbesserungen an den Spielsystemen. Die wichtigsten erfährt ihr in den folgenden Absätzen.
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WoW zeigt die wichtigsten Features von Dragonflight im Gameplay-Trailer, Fans loben: „Endlich wieder Hype“
Borrowed Power fällt weg
Was war Borrowed Power? Dieser Begriff bedeutet so viel wie “Geliehene Macht” und kam erstmals mit Legion ins Spiel. Dort konntet ihr eine legendäre Artefaktwaffe bekommen und diese weiter aufleveln. Die Idee dahinter war, dass ihr euch wie ein mächtiger Superheld fühlen solltet, der beispielsweise die berühmten Kriegsgleven von Illidan führen durfte.
Doch die Macht war nur geliehen und ihr musstet das Artefakt am Ende der Erweiterung wieder abgeben. In den weiteren Addons ging das immer so weiter. Es gab jeweils diverse extrem starke Items, die ihr aufleveln durftet, und am Ende der jeweiligen Erweiterung war wieder Schluss.
Das ging vielen Spielern gegen den Strich und man wünschte sich ein Ende des massiven Grinds nach mehr Power, der letzlich für die Katz war. Für Dragonflight haben sich die Entwickler anders entschieden und das kontroverse Feature wieder gestrichen. Ihr werdet in Dragonflight also nicht irgendwelche legendären Drachen-Items bekommen, die ihr dann stundenlang hochgrinden müsst.
Vielmehr gibt es jetzt einfach reguläre Ausrüstung und ein völlig neues Talentsystem. Damit könnt ihr einfach sofort loslegen und zocken, anstatt ewig eure geliehene Ausrüstung aufzuleveln. Zum Talentsystem gibt’s im nächsten Absatz mehr Informationen.
In Legion gab es spezielle Artefaktwaffen, wie die Klingen von Illidan.
Endlich wieder Talentbäume
Das ändert sich an den Talenten: Die oben erwähnte Borrowed Power war auch eine Art Ersatz für ein Talentsystem. Denn die klassischen Talentbäume wurden damals mit Mists of Pandaria gestrichen und durch ein lineares System ersetzt, das euch alle paar Stufen ein neues Feature spendierte. Mit Dragonflight kommt jetzt wieder das klassische System der Talentbäume zurück, allerdings in einer überarbeiteten, modernen Version.
Jede Klassen-Spezialisierung verfügt jetzt über zwei Talentbäume. Einer gilt für die Klasse an sich, der andere für die gewählte Variante. Jede Stufe bekommt ihr dafür Punkte, die ihr nach Gutdünken investieren könnt.
Der Baum für eure Klassenspezialisierung verbessert die Kernfähigkeiten der jeweiligen Klassen-Variante. So könnt ihr Schaden bestimmter Aktionen verbessern oder mehr Schutz gegen konkrete Effekte erhalten
Der Klassen-Baum ist für zusätzliche Vorteile gedacht, mit denen ihr euren Charakter noch besser an euren Spielstil anzupassen.
Anstatt also auf diverse Super-Items für jede Klasse zu setzen, die euch nach langem Grind irgendwann im Rahmen von Borrowed Power wieder weggenommen werden, bekommt ihr endlich wieder konkrete Talente, mit denen ihr nach Herzenslust euren perfekten Build ertüfteln könnt.
Crafting ist wieder richtig stark
Das ändert sich im Crafting:Handwerk und Berufe wurden ordentlich umgekrempelt. Das beginnt damit, dass ihr nun euch weiter spezialisieren könnt. So kann ein Schmied sich auf bestimmte Itemarten konzentrieren und die dann besonders stark kreieren. Dazu kommen unterschiedliche Stufen von Qualität. So könnt ihr euer Angebot erweiteren. Die besten Items aus dem Crafting können sich mit Beute aus Top-Raids messen. Es lohnt sich also, eure Berufe ordentlich zu leven.
Ein weiterer Grund, sich als Handwerker zu engagieren: Ihr könnt jetzt Aufträge für Handwerker bei einem NPC anlegen. Sagt, was ihr gerne hättet und wie euere Preisvorstellungen sind. Fleißige Crafter holen sich dann diese Aufträge und bauen euch das gewünschte Zeug.
So könnt ihr als Handwerker schnell und unkompliziert an Geld kommen und Kunden erhalten ebenfalls flott ihr mächtiges Gear von den Handwerkern. Eine Win-Win-Situation, die ordentlich Schwung ins Crafting bringt.
So viel zu den wichtigsten Verbesserungen, die Dragonflight gegenüber Shadowlands bietet. Ihr wollt mehr Informationen zu World of Warcraft? Dann schaut doch mal hier rein, wo die 5 wichtigsten Wendepunkte in WoW vorgestellt werden.
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In Pokémon GO beginnt die neue Jahreszeit namens “Mysteriöse Wünsche”. Die steht ganz im Zeichen der Hoenn-Region und bringt neue Mega-Entwicklungen sowie Proto-Formen.
Wann startet die neue Jahreszeit? „Mysteriöse Wünsche” startet am 01.12.2022, also bereits diesen Donnerstag. Das gab der offizielle Pokémon-GO-Account auf Twitter bekannt. Sie dürfte voraussichtlich bis zum 01. März 2023 laufen.
Dazu wurde ein neuer Trailer veröffentlicht, den ihr euch hier anschauen könnt:
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Pokémon GO Jahreszeit 9: Mysteriöse Wünsche Trailer
Das zeigt der Trailer: Wir sehen jede Menge Hoenn-Monster und eine Art Sternschnuppe oder Komet, die passend zum “Wünsche”-Thema durch den Himmel fliegt.
Dabei sind einige spannende Monster zu sehen. Dazu gehören:
Latias und Latios
Rayquaza
Die neuen Mega-Formen der Starter Sumpex, Gewaldro und Lohgock
Kyogre und Groudon – die ganz am Ende in ihrer Proto-Form angedeutet werden.
Wir fassen alles bisher bekannte zur Season zusammen.
Was bringt Jahreszeit 9 „Mysteriöse Wünsche” in Pokémon GO?
Hier schauen wir im Einzelnen auf bereits bekannte Inhalte der Season. Noch sind nicht alle Informationen bekannt. Dieser Artikel wird aktualisiert, sobald weitere Details klar sind.
Update, 29. November 2022, 08:00 Uhr: Mittlerweile sind weitere Informationen zur neues Jahreszeit begannt geben worden, beispielsweise Spawns. Diese ergänzen wir hier unten im Artikel.
Mega-Raid-Tag mit Mega-Sumpex, Gewaldro, Lohgock
Start mit Mega-Raid-Tag: Die Season startet direkt mit einem spannenden Event. Am Samstag, den 3. Dezember 2022 wird ein Mega-Raid-Tag mit Mega-Gewaldro, Mega-Lohgock und Mega-Sumpex stattfinden.
Alle drei Formen sind neu und dürften als mächtige Angreifer sehr begehrt sein. Dementsprechend sollte man sich den 03. Dezember, 14:00 bis 17:00 Uhr schonmal im Kalender eintragen. Danach soll man erst wieder Mega-Energie für die drei kriegen, wenn die Hoenn-Tour startet.
Was ist das für ein Event? Es gab bereits zwei Pokémon-GO-Tour-Events: Kanto und Johto. Beide brachten im Grunde sämtliche Monster dieser Regionen, jede Menge Shinys, mysteriöse Pokémon und fanden im Frühjahr statt.
Die Hoenn-Tour wird 2023 folgen. Ein genaues Datum gibt es noch nicht, genau so sind die Inhalte noch nicht bekannt. Denkbar wäre ein Auftritt von Jirachi, das auch als das Wunsch-Pokémon bekannt ist, und nach Mew und Celebi zu den anderen beiden Touren gut passen würde. Darauf freuen sich Trainer nach einem Datamining-Fund auch schon.
Protomorphose bei Kyogre und Groudon
Was ist das? Die beiden legendären Pokémon Kyogre und Groudon gehören eh schon zu den besten Angreifern in Pokémon GO, ihre urzeitlichen Proto-Formen aus den Spielen Omega Rubin und Alpha Saphir sind aber noch stärker.
Beide Formen werden am Ende des Trailers kurz angedeutet.
Diese leuchtenden, größeren Formen erreichen die beiden Monster in den Hauptspielen durch “Protomorphose”, für die man bestimmte Edelsteine braucht.
Wie genau die Protomorphose in Pokémon GO umgesetzt wird, ist aktuell noch nicht bekannt – oder wann. Es dürfte angesichts des Trailers aber in dieser Season passieren. Auch ein Release zur Hoenn-Tour wäre denkbar.
Welche Boni bringt die Season? Spieler können sich auf einige Boni während der Jahreszeit freuen. Dazu gehören:
Mehr Schaden durch eigene Pokémon in Fern-Raids
1 garantiertes XL-Bonbon pro Tausch, wenn ihr mindestens Level 31 seid
Hinweis: In dem deutschen Blogpost zur Season (via pokemongolive) wird von einem garantierten XL-Sonderbonbon gesprochen, in der englischen Version (via pokemongolive) allerdings nur von “1 XL Candy”. Möglich, dass sich hier ein Übersetzungsfehler eingeschlichen hat.
1 Extra-Bonbon pro Tausch
40 Geschenke pro Tag können geöffnet werden
125 Geschenke können am Tag verschickt werden
Außerdem können ab der Season Monster in neuen Größen gefangen werden: XXS und XXL.
Dauerhaft gelten außerdem:
Garantierte Geschenke beim Drehen von PokéStops
Gesteigerte Rauch-Effektivität beim Gehen
Raid-Bosse, Spawns und neue Shinys während „Mysteriöse Wünsche”
Was ändert sich bei den Pokémon? Ihr werdet neue Spawns in der Umgebung und wechselnde Bosse in den Arenen vorfinden. Die zeigen wir euch hier.
Raid-Bosse während der Season:
Viridium*: 01. Dezember – 08. Dezember
Mega-Rexblisar*: 01. Dezember – 08. Dezember
Terrakium*: 08. Dezember – 15. Dezember
Mega-Stollos*: 08. Dezember – 15. Dezember
Kobalium*: 15. Dezember – 23. Dezember
Mega-Firnontor*: 15. Dezember – 01. Januar
Kyurem*: 23. Dezember – 01. Januar
Weitere Bosse sind bislang noch nicht bekannt.
Spawns in der Wildnis: In der Wildnis wird es ebenfalls frische Spawns geben. Dazu gehören auch neue Shinys: Formeo in der Sonnen- und Schneeform werden als schillernde Version auftauchen können.
Die Spawns fassen wir euch hier zusammen. Mögliche Shinys sind mit einem Sternchen* markiert.
In Städten:
Taubsi*
Mauzi*
Alola-Sleima*
Granbull
Schluppuck
Nagelotz*
Yorkleff*
und weitere Monster
In Wäldern:
Bluzuk*
Sarzenia
Sichlor*
Burmy (Lumpenumhang)*
Waumboll*
Formantis
Bubungus
und weitere Monster
Im Gebirge:
Ponita*
Rizeros
Pupitar
Makuhita*
Rotomurf
Flapteryx*
Geronimatz*
und weitere Monster
Strände und am Wasser:
Quaputzi
Goldini*
Aquana
Perlu*
Galapaflos*
Iscalar*
Garstella
und weitere Monster
Auf der Nordhalbkugel:
Webarak*
Schneeform Formeo*
Tanhel*
Chelast*
Panflam*
Plinfa*
Dusselgurr*
und weitere Monster
Auf der Südhalbkugel:
Ledyba*
Geckarbor*
Flemmli*
Hydropi*
Sonnenform Formeo*
Staralili*
Kaumalat*
und weitere Monster
Neue Monster schlüpfen aus Eiern
Welche Monster stecken in den Eiern? Auch der Eier-Pool wird angepasst. Die möglichen Monster findet ihr in der Tabelle.
Ei
Mögliche Monster
2km
Kussilla* Azurill* Knospi* Mantirps Arktip weitere Monster
5km
Klingplim Shnebedeck* Bauz Flamiau Robball Garstella weitere Monster
10km
Galapaflos* Flapteryx* eF-eM* Wuffels* Togedamaru Miniras weitere Monster
5km (Abenteuer Sync Belohnung)
Sheinux* Koknodon* Schilterus* Wonneira*
10 km (Abenteuer Sync Belohnung)
Kindwurm* Tanhel* Kaumalat* Kapuno* Viscora Wuffels* weitere Monster
Neue Events zur Jahreszeit „Mysteriöse Wünsche”
Noch mehr Events: Auch die ersten Events der Season sind schon bekannt. In der Season sollen unter anderem folgende Events laufen:
Magische Wünsche: Wünscht euch was!
Hier wird es die Möglichkeit geben, sich zusätzliche Boni auszuwählen – entweder XP, Ei-Boni oder Sternenstaub
Winter-Event Teil 2
Auch hier kann man Boni wählen – halbe Schlüpfdistanz, doppelte XP oder doppelten Sternenstaub
Um 0:00 Uhr deutscher Zeit erschien die neue Erweiterung Dragonflight für World of Warcraft. Nur wenige Stunden später waren die ersten Spieler bereits Level 70. Wir verraten, wer sich den World First geholt hat und welche Methode dafür genutzt wurde.
Welcher Spieler war zuerst Level 70? Der erste Spieler auf Level 70 war der Koreaner Adelio. Er brauchte mit seiner Gruppe von Freunden nur 2 Stunden und 25 Minuten, um das neue Max-Level zu erreichen.
Bestätigt wurde dieser Erfolg von der Gilde Method, die ein Rennen zum Max-Level auf Twitch veranstaltet hat.
Wie hat er das gemacht? Zusammen mit vier weiteren Spielern formte er eine Gruppe aus einem Dämonenjäger, einem Jäger und drei Druiden. Sie begannen direkt mit dem Release von Dragonflight einige Quests abzugeben, die sie vorab erledigt hatten. Damit schafften sie die ersten 15 % zum nächsten Level, bevor überhaupt ein Schiff aufgetaucht ist.
Für den Weg zum Max-Level gab es verschiedene Methoden, doch die Koreaner fokussierten sich einfach auf das schnelle Erledigen und Abgeben von Quests. Das sicherte ihnen den Titel. Den gesamten Run könnt ihr euch hier anschauen:
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Der erste westliche Spieler brauchte 20 Minuten länger
Wer war der erste westliche Spieler auf 70? Das war der Spieler Chaoswithinx. Er erreichte Level 70 um 2:48 Uhr und brauchte damit rund 20 Minuten länger als Adelio. Allerdings war die Strategie hier etwas anders, denn er verzichtete auf eine Gruppe mit anderen Spielern.
Was war die größte Herausforderung beim World First? Die Technik, denn da gab es einige Hürden. So tauchten auf vielen Servern keine Schiffe in die neuen Gebiete auf, weswegen später Portale geöffnet wurden. Bei einigen führte der Weg durch die Portale aber zu einem langen Ladebildschirm.
Der Spieler Gingi etwa soll sogar in unter zwei Stunden Spielzeit das Max-Level erreicht haben, hing aber erstmal ewig in einem Ladebildschirm. Dadurch erreichte er Level 70 erst zu einer späteren Uhrzeit.
Der Release verlief ziemlich chaotisch – wir waren dabei:
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Wir waren mitten im Chaos, das den Release von WoW Dragonflight darstellt: „Ich kann hier nix annehmen“
Zudem kam es zu Disconnects, Problemen mit dem Authenticator und plötzlichen Teleports zurück in die alten Gebiete, als man gerade die Dracheninseln erreicht hatte. Mehr zum Launch und den aktuellen Ereignissen könnt ihr in unserem Live-Ticker lesen:
Die PS5 startet nicht mehr und eure Disc steckt fest? MeinMMO erklärt euch, was ihr tun könnt, wenn ihr eure Disc nicht mehr aus der PS5 herausbekommt.
Manchmal kann auch mit der größten Sorgfalt die PS5 kaputtgehen oder startet nicht mehr. Im ärgerlichsten Fall steckt dann noch eine Disc im Laufwerk eurer Konsole und die möchte man in der Regel wiederhaben, bevor man die Konsole zum Kundendienst schickt.
MeinMMO erklärt euch, wie ihr eine Blu-ray oder DVD aus eurer PS5 herausbekommt, auch wenn die Konsole nicht mehr funktioniert oder an die Steckdose angeschlossen ist.
So holt ihr eure Disc aus der PS5 heraus, wenn die Konsole nicht funktioniert
Was benötigt man für den Tipp? Ihr braucht außer der PS5 nur einen Kreuzschlitzschraubendreher und ein wenig Zeit. Vorher solltet ihr außerdem eure Konsole ausschalten und alle Kabel entfernen.
Beachtet: Die folgenden Schritte geschehen in eigener Verantwortung! MeinMMO nimmt keine Haftung für Schäden, die ihr verursacht.
So funktioniert es:
Zuerst nehmt ihr den Sockel eurer PS5 ab, indem ihr auf der Unterseite die Schraube entfernt.
Anschließend legt ihr die PS5 so auf den Tisch, dass das PS-Logo nach unten und das Laufwerk nach links zeigt.
Fasst die Konsole an den oberen Ecken an und hebt sie vorsichtig nach oben und unten, um die Abdeckung zu entfernen. Ihr braucht einiges an Kraft, um die Abdeckung anzuheben.
Jetzt seht ihr das Innere der PS5: Auf der abgerundeten Seite seht ihr einen Lüfter und auf der anderen Seite eine große, graue Fläche. Das ist das Laufwerk.
Hier solltet ihr nun einen kleinen schwarzen Punkt sehen. Darunter liegt eine Schraube, die zum Laufwerk gehört.
Nehmt den Kreuzschlitzschraubendreher und dreht die Schraube im Uhrzeigersinn. Dann sollte die Disc aus dem Laufwerk herauskommen.
Ganz zu Schluss müsst ihr die Abdeckung wieder auf eurer PS5 montieren. Das macht ihr in der gleichen Weise, wie ihr das Teil vorher bereits demontiert habt.
Wenn der Trick nicht funktioniert: Wenn ihr auf diese Weise die Disc nicht aus der PS5 herausbekommen könnt, dann müsst ihr euch an den Kundendienst wenden. Am besten schickt ihr dann eure PS5 direkt an Sony. Euer Spiel oder euren Film bekommt ihr dann mit eurer PS5 nach der Reparatur zurück.
Weitere Tipps und Tricks rund um die PS5: Ihr sucht nach weiteren Tipps für eure PS5? MeinMMO stellt euch eine handvoll Features vor, die ihr von eurer PS5 unbedingt kennen solltet. Welche das sind, könnt ihr in folgendem Artikel nachlesen:
MeinMMO-Autor Dariusz Müller ist zwar ein großer Shooter-Fan, doch mit Warzone und anderen Battle Royal konnte er nie was anfangen. Dank des neuen DMZ-Modus verbringt er jetzt etliche Stunden in Call of Duty: Warzone 2.
Mit Call of Duty: Warzone brachte Activision 2020 einen extrem erfolgreichen Battle-Royal-Shooter auf den Markt, der viele Fans fand – doch ich konnte mich nie mit dem beliebten Titel anfreunden. Genauso wenig mit Apex Legends, PUBG oder Fortnite.
Zu sagen, dass ich Battle-Royal-Shooter hasse, wäre deutlich übertrieben. Ich bin einfach kein Fan von dem Genre und empfinde keinen Spaß, wenn ich es spiele.
Mich stören bei einem Battle-Royal-Shootern verschiedene Aspekte. Dazu gehört, dass ich jede Runde ohne Bewaffnung starte, die Zone immer kleiner wird und mich zu gewissen Punkten auf der Map drängt und, dass der Rundenverlauf auch vom Glück oder Pech beim Looten abhängt. Außerdem fehlt mir ein permanenter Fortschritt, der mehr ist, als nur das Erreichen eines bestimmten Ranges.
Trotzdem bereitet mir Warzone 2 aktuell sehr viel Freude. Knapp zwei Wochen nach Release habe ich schon knapp 30 Stunden in dem neuen Shooter verbracht. Das ist beeindruckend, wenn man bedenkt, dass ich ein riesiger Pokémon-Fan bin und der Release von Karmesin und Purpur in dem gleichen Zeitraum lag.
CoD erkundet ein neues Genre und wird für mich zu einem MMO
Mit Warzone 2 wagte CoD den Schritt in ein neues Genre, den sogenannten Extraction-Shootern. Bekannt ist dieses Genre vor allem für Spiele wie Escape from Tarkov und Hunt: Showdown. Das sind Shooter, in denen ich mich bewaffnet in ein Gebiet voller Gefahren begebe, haufenweise Loot sammel, Missionen erledige und anschließend an einem Extraktionspunkt die Map verlasse.
Auch wenn das Spielprinzip an Battle Royal-Shooter erinnern könnte, spielt es sich doch ganz anders. Ich gehe beispielsweise bewaffnet in eine Runde und muss mein Loadout nicht erst suchen. Das Looten selbst ist dann vor allem zur Erfüllung der Missionen oder zum Verbessern der eigenen Ausrüstung da.
Anders als in einem Battle Royal habe ich bei Extraction-Shootern kontinuierlichen Fortschritt. Ich fange nicht Runde für Runde wieder ganz von vorne an, sondern arbeite langfristig auf ein Ziel hinaus. Für mich fühlt sich DMZ deswegen wie ein MMO an, inklusive Looten und Leveln.
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3 Fehler in CoD Warzone 2, die ihr unbedingt vermeiden solltet
Jede Runde bietet Spannung
Das große Ziel von mir und meinen Teammitgliedern ist es, einen zweiten Platz für die sogenannte versicherte Waffe zu erhalten – eine Waffe, die man immer wieder zurückerhält, wenn man stirbt. Alle andere Waffen und Gegenstände gehen verloren, wenn man im DMZ-Modus einen Tod erleidet.
Um eine zweite versicherte Waffe zu erhalten, durchstreife ich mit meinen Verbündeten die Karte Al-Mazrah und erfülle verschiedene Aufträge. Dabei kämpfen wir gegen KI-Soldaten und feindliche Spieler, immer mit unserem Ziel vor Augen.
Unser ständiger Begleiter auf den Missionen ist obendrein das Risiko, die Ausrüstung und alle Items, die wir für die Erfüllung unserer Aufgabe brauchen, zu verlieren. Es liegt stets eine gewisse Spannung in der Luft. Überall könnte jemand lauern, der es auf unser Inventar abgesehen hat.
Ich fühle mich an ein weiteres Genre erinnert, das mir viel Spaß macht: den Survival-Spielen. Tausende Stunden verbrachte ich in ARK: Survival Evolved und obwohl ich in Warzone 2 keine Dinos erwarten kann, überlege ich mir 2x, ob ich mich zu weit von meinen Teammitgliedern entferne und alleine in ein Gefecht stürze.
Ich bin mir ziemlich sicher, dass ich auch in Zukunft kein Fan von Battle-Royal-Shootern sein werde. Die fehlende Bewaffnung am Anfang einer Runde, notwendiges Glück beim Looten und die immer kleiner werdende Zone, in der man bleiben muss, sind nur ein Teil der Gameplay-Aspekte, die mir nicht gefallen.
Doch auch wenn es Parallelen zwischen den Modi gibt, empfinde ich Extraction-Shooter als ein vollkommen anderes Spielerlebnis und habe großen Spaß an dem DMZ-Modus von Call of Duty.
Hier und da gibt noch ein paar Ecken, an denen Verbesserungspotenzial besteht, aber eines kann ich schon jetzt mit ziemlich großer Sicherheit sagen: Wenn es den DMZ-Modus nicht gäbe, hätte ich mir Warzone 2 wohl nie heruntergeladen.
Wenn ihr den Modus demnächst testen wollt, schaut euch vor der ersten Runde gerne hier auf MeinMMO um. Wir haben einige Guides für den DMZ-Modus sowie 10 Tipps, die ich gern früher gewusst hätte.
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Der Launch von WoW: Dragonflight ist gelaufen – und er war äußerst holprig. So richtig rund lief das nämlich nicht. Viele konnten nicht spielen.
Wer mich und meine Artikel kennt weiß, dass ich Blizzard gerne lobe, wenn es angebracht ist, aber auch arge Kritik übe, wenn ich die für angemessen halte. Bedauerlicherweise ist der Launch von WoW: Dragonflight nichts, was man loben kann. Denn für mich persönlich war die Release-Nacht eine bittere Enttäuschung – eine, die ich von World of Warcraft lange nicht mehr gewohnt war.
Ich weiß. Es gibt dieses alte Meme von „Never Play On Patch Day“ – und zu Zeiten von Vanilla und The Burning Crusade hatte das auch noch einen Wahrheitsgehalt. Doch wenn ich mich zurückerinnere, liefen die Launch-Tage von Erweiterungen – von kleinen Wehwehchen mal abgesehen – ziemlich solide ab:
Warlords of Draenor hatte einen flüssigen Start, es kam dann aber zu Problemen in der Garnison – die waren heillos überlastet. Aber der Rest lief solide.
Legion lief ebenfalls verdammt gut. Ich erinnere mich an keine Probleme, konnte meine Artefakt-Quest machen und danach nahtlos durch die Verheerten Inseln questen.
Battle for Azeroth lief rund. In einem Rutsch, pünktlich um Mitternacht, konnte ich durch Kul Tiras questen.
Und zuletzt lief auch Shadowlands nahtlos. Ich glaube, es gab einige Minuten Verzögerung, bis bei allen die Start-Quest freigeschaltet wurde – doch um spätestens 0:05 Uhr waren alle meine Freunde im Schlund und dabei, die ersten Missionen zu schaffen.
Nun, kommen wir zu Dragonflight.
Der Launch war ein Desaster – Blizzard musste eine Notlösung finden
Um 0:00 Uhr standen auf meinem Realm zahllose Spieler am Steg von Sturmwind, bereit für den Launch. Und der kam auch – irgendwie. Die Start-Quest wurde freigeschaltet und der Timer für das Boot begann zu ticken. In 5 Minuten wären wir alle auf den Dracheninseln. Zumindest hofften wir das.
Das Boot kam jedoch nicht. Abgesehen von dem Dampfer, der nach Kul Tiras fährt, hielt kein Schiff an. Erster Unmut machte sich breit, aber durch den vollen Chat war es noch halbwegs lustig. „Vermutlich haben sich Klima-Aktivisten an das Schiff geklebt“ und ähnliche Kommentare sorgten zumindest für ein Schmunzeln.
Warten im Regen – und das Schiff kam einfach nicht. Aber meinen Riesen-Baum hatte ich wieder dabei.
Gegen 0:15 Uhr wurde Blizzard dann wohl auch klar, dass sie das Problem mit den Schiffen nicht so einfach gefixt bekommen. Daher erschien am Steg einfach ein Portal, das einen direkt auf die Dracheninseln teleportiert – schade, denn eigentlich sollte es da eine Zwischensequenz geben, die so komplett ausfiel.
Zumindest in der Theorie. Denn das Portal funktionierte auch nur für einen Bruchteil der Spieler. Es gab lange Ladezeiten, an dessen Ende man dann zu lesen bekam: „Instanz konnte nicht gestartet werden, Transport abgebrochen.“
Dass der Start nicht gelingt und Blizzard mit einem spontanen Portal eine “Notlösung” etablieren muss, ist schon ein bisschen peinlich. Wenn ausgerechnet die Reise zu den Dracheninseln nicht gelingt, scheint da beim Testen doch ein bisschen was schiefgegangen zu sein. Aber immerhin: Es wurde schnell reagiert. Ein potenzieller Fix in 15 Minuten ist durchaus solide.
Dieses Problem zog sich … eine ganze Stunde. Immer mal wieder kamen ein paar Spieler auf die Dracheninseln, während andere sich in Sturmwind die Beine in den Bauch standen.
Dabei wurden allerhand Tricks versucht:
Kriegsmodus an- und ausschalten
Als Allianzler den Horde-Zeppelin nehmen
Neu einloggen
Nichts half – außer Glück, dass man irgendwann reinkam.
Ich sag’s ganz ehrlich, ich war ziemlich zerknirscht. Der Release einer neuen WoW-Erweiterung ist für mich immer ein Highlight, auf das ich mich richtig freue. Ein Tag, den ich im Voraus groß plane, damit mich absolut nicht stört und ich einfach “hart reinsuchten” kann – einmal alle zwei Jahre ist das so eines meiner wiederkehrenden Highlights. Dann nicht spielen zu können, frustriert mich.
MeinMMO-Redakteurin Anna Alberg hat den chaotischen Release im Video festgehalten:
Video starten
Wir waren mitten im Chaos, das den Release von WoW Dragonflight darstellt: „Ich kann hier nix annehmen“
Um 01:15 Uhr änderte sich meine Laune dann – denn der 32. Klick auf das Portal brachte mich dann endlich doch auf die Dracheninseln. Ich war zwar noch immer zerknirscht, dass einige Freunde bereits auf Level 62 angekommen waren und vom Drachenreiten schwärmten – aber zumindest konnte ich nun aufholen.
Mehr rund um WOW: Dragonflight gibt’s hier auf MeinMMO:
Um es kurz zu machen: Dragonflight macht richtig Spaß, wenn es denn läuft. Die Quests sind grandios, das Drachenfliegen hat für mich Flugmounts für immer ersetzt und die Spielwelt ist einfach wunderschön. Mehr dazu werdet ihr in den kommenden Stunden und Tagen hier lesen – denn ich habe wirklich viel zu berichten, das heraussticht und klarmacht: Dragonflight ist kein Shadowlands und zumindest in der Level-Phase schon deutlich besser.
Wie habt ihr die ersten Stunden verbracht? Konntet ihr direkt auf die Dracheninseln? Oder hat euer Boot und das Portal ebenfalls gestreikt?
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In Pokémon GO startet heute, am 29. November, die Rampenlicht-Stunde mit Hoothoot. Wir zeigen euch hier alles zu den Boni, Shinys und Zeiten des Events.
Was ist das für ein Event? Jeden Dienstag läuft in Pokémon GO eine sogenannte Rampenlicht-Stunde. Von 18:00 Uhr bis 19:00 Uhr Ortszeit steht dabei ein Pokémon im Fokus und erscheint deutlich häufiger in der Wildnis. Begleitet wird das von einem Bonus, der das Event aufwertet.
Heute läuft die Spotlight Hour mit dem Pokémon Hoothoot und einem Bonus, der euch mehr EP beschert.
Rampenlicht-Stunde am 29. November – Start, Boni, Shiny
Wann geht es los? Wie immer beginnt die Rampenlicht-Stunde auch heute um 18:00 Uhr. Sie ist dann 60 Minuten aktiv und endet um 19:00 Uhr. Vorausgesetzt, es kommt nicht zu Problemen. In Neuseeland startete die Rampenlicht-Stunde mit Teddiursa und nicht mit Hoothoot. Wegen des Fehlers wurde das Event in den betroffenen Zeitzonen um eine halbe Stunde verlängert.
Welche Boni gibt es? Während des Events trefft ihr nahezu überall in der Wildnis auf Hoothoot. Wenn ihr wollt, könnt ihr einen Rauch zünden, um noch mehr Pokémon dieser Spezies anzulocken.
Dazu erhaltet ihr die doppelte Menge Erfahrungspunkte für das Entwickeln von Pokémon. Das zählt auch für Pokémon, die nicht Hoothoot sind.
Die nächste Rampenlicht-Stunde findet dann im Dezember statt. Wir haben die Übersicht für euch:
Gibt es Shiny Hoothoot? Ja, ihr könnt schillernde Hoothoot in Pokémon GO fangen. Mit Glück trefft ihr eines während der Rampenlicht-Stunde heute. Die Chancen dafür sind aber nicht erhöht.
Lohnt sich die Rampenlicht-Stunde heute? Wenn ihr auf der Suche nach starken Angreifern für PvP-Kämpfe seid, dann kann Noctuh in bestimmten Fällen eine gute Wahl sein. In der Superliga kämpft es weit vorne mit. In der Hyperliga landet Noctuh etwa im Mittelfeld. Für Raids sind die Pokémon nicht wirklich interessant.
Alternativ könnt ihr Pokémon entwickeln und euch dafür mehr EP verdienen.
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Bei der YouTube-Serie 7 vs. Wild ist der dritte Tag angebrochen und Twitch-Streamer Knossi kann mit einem starkem Willen überzeugen.Außerdem hat er einen neuen Freund gefunden.
Aktuell ist Knossi bei der Survival-Serie 7 vs. Wild auf YouTube zu sehen und unterhält dort millionen Zuschauer. Die ersten sieben Folgen der zweiten Staffel wurden bereits 52,9 Millionen Mal gesehen (Stand 28. November) und erreichten durchschnittlich 7,6 Millionen Klicks pro Video.
Twitch: Wer waren eigentlich die ersten erfolgreichen Streamer?
Spoilerwarnung: Wenn ihr Folge 7 der zweiten Staffel von 7 vs. Wild noch nicht geschaut habt, solltet ihr nicht weiterlesen. Ihr könntet die nachfolgend beschriebene Szene als Spoiler empfinden.
Knossi findet einen neuen Freund
Womit begeistert Knossi? Auch wenn Knossi bei 7 vs. Wild mit seiner Nikotinsucht kämpft und eine Palme in Brand steckte, um an ihr seine Zigarette anzuzünden, schlägt sich der Survival-Neuling wacker.
Besonders der starke Wille und das Durchhaltevermögen von Knossi begeistert die Zuschauer. Während andere Teilnehmer an dem starken Tropenschauer verzweifeln und über das Aufgeben nachdenken, hält Knossi im strömenden Regen eine Motivationsrede: „Du musst hart sein, wenn der Dschungel weint.“
Anschließend geht der 36-jährige Entertainer los und durchwühlt den angeschwemmten Müll der Insel, denn er möchte sich beschäftigen: „Hilft ja nichts, ich kann ja nicht die ganze Zeit oben unter einer Palme stehen. Ich muss ja irgendwas tun.“
Um sich während des Regenschauers zu beschäftigen, möchte Knossi an einem Geschenk für die Community basteln und schnappt sich deshalb einen grünen Ball aus Gummi: „Ich hab jetzt schon eine Bindung zu ihm. Wilson war Willy, du bist Greeny.“
Nachfolgend unterhält sich Knossi mit Greeny über das Wetter, macht mit ihm ein Selfie und fordert ihn auf, auf dem Foto zu lächeln.
Wenn ihr selbst einen Blick in die Szene werfen wollt, binden wir euch hier das Video mit Timestamp ein:
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Was sagen die Zuschauer zu Knossi? Die Zuschauer von 7 vs. Wild sind von dem Durchhaltevermögen, dem Willen und dem auch an Tag 3 noch nicht verloren gegangenen Humor von Knossi überzeugt. In den Kommentaren auf YouTube schreiben Fans der Survival-Serie:
„Knossi ist der König der Psychohygiene. Er hat alle Vorbereitungen getroffen, um sich motivieren zu können […], er sucht sich Ansprechpartner wie “Greeny” und er kann immer etwas Positives aus seiner misslichen Lage ziehen, mit seiner Kreativität und seinem Humor. Respekt!“
„Knossi ist härter als der Dschungel.“
„Jetzt glaube ich fest daran, dass Knossi tatsächlich die 7 Tage durchhält!“
„Der hat echt ein krasses Durchhaltevermögen.“
„Der Mann ist eine Legende. Solange nicht etwas Unvorhergesehenes passiert, hält er die Zeit locker durch.“
„Knossi ist einfach der Beste, was das Mindset angeht. Er belohnt sich für jeden geschafften Tag […] So bleibt die Motivation bei ihm oben.“
Was ist 7 vs. Wild? Bei 7 vs. Wild handelt es sich um eine Survival-Serie, die auf YouTube ausgestrahlt wird. Neue Folgen erscheinen mittwochs und samstags um 18:00 Uhr.
Die Teilnehmer der Serie müssen 7 Tage an einem entlegenen Ort in der Wildnis überleben und haben dabei maximal 7 Gegenstände sowie die Kleidung am Körper dabei.
Nachdem die erste Staffel im Jahr 2021 in Schweden gedreht wurde, verschlägt es die sieben Kandidaten in Staffel 2 auf eine tropische Insel bei Panama. Auf dieser Insel befindet sich auch ein Hotel, dessen Google-Rezensionen Fans der Serie stürmten.
In FIFA 23 gibt es gerade die „Geheime Geschichtsstunde” mit rätselhaften Zielen. Hier findet ihr die Lösung für den Paukenschlag von Maracana, die Hitzeschlacht von Lausanne und die übrigen Ziele.
Was sind das für Aufgaben in FIFA 23? In den Zielen findet ihr gerade die „Geheime Geschichtsstunde“ zum aktuellen Event in FIFA 23. Sie setzt sich aus 6 Zielen zusammen, erklärt aber nicht genau, wie die zu lösen sind.
Stattdessen gibt es rätselhafte Beschreibungen und man soll sein “Fußball-Wissen” unter Beweis stellen, um die Aufgabe zu lösen.
In welchem Modus zählen die Ziele? Nach aktuellem Stand kann man die Ziele in jedem Modus lösen. Im Zweifel könnt ihr die Ziele also auch in Squad Battles auf niedriger Schwierigkeit gegen die KI abarbeiten. Kombiniert Ziele, um schneller fertig zu werden.
Im FIFA-Subreddit haben Spieler bereits die Lösungen für die Spiele gesammelt (via reddit). Wir zeigen euch hier die Lösungen für die Aufgaben und den Hintergrund dazu.
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Lösung: Der Paukenschlag von Maracana in FIFA 23
Aufgabe: In diesem Länderspiel wurde ein Rekord aufgestellt, der bis heute Bestand hat. Stelle die Partie nach.
Lösung: Schieße 2 Tore mit Spielern aus Uruguay.
Das Rätsel bezieht sich auf das WM-Finale 1950 zwischen Brasilien und Uruguay im Maracana-Stadion, das einen Zuschauerrekord aufstellte und in dem Brasilien mit 1:2 unterlag. Rund 200.000 Zuschauen sollen dabei gewesen sein und die legendäre Niederlage live miterlebt haben (via wikipedia.de).
Lösung: Schock vor heimischer Kulisse in FIFA 23
Aufgabe: Die ganze Welt staunte, als der Gastgeber mit einem unerwarteten Resultat ausschied. Stelle diese Partie nach!
Lösung: Gewinne ein Spiel mit 6 oder mehr Toren.
Dieses Ziel dürfte sich ebenfalls auf eine legendäre Brasilien-Niederlage beziehen – und zwar gegen Deutschland, bei der WM im eigenen Land. Das ging aus brasilianischer Sicht mit 1:7 verloren, also mit 6 Toren Unterschied.
Lösung: Pinturicchio in FIFA 23
Aufgabe: Dieses Last-Minute-Tor per angeschnittenem Schuss brachte den Sieg gegen den Gastgeber und den Finaleinzug im wichtigsten Turnier der Welt. Stelle das letzte Tor der Partie nach.
Lösung: Schieße ein Tor per angeschnittenem Schuss mit einem Italiener.
Den angeschnittenen Schuss führt ihr mit R1 / RB und “Schuss” aus.
“Pinturicchio” ist ein Spitzname des Italieners Alessandro Del Piero, der 2006 das zweite Tor gegen Deutschland erzielte. Italien zog danach ins Finale ein und wurde gegen Frankreich Weltmeister. Darauf dürfte sich die Aufgabe beziehen.
Lösung: Ein Fünfzigerjahre-Wunder auf dem Rasen in FIFA 23
Aufgabe: Außenseiter-Siege mag doch jeder, oder? Erlebe ihn noch mal!
Lösung: Schieß ein Tor mit einem USA-Spieler.
1950 setzten sich die USA als Außenseiter mit einem schockierenden Sieg gegen einen der Titelfavoriten durch – nämlich gegen England (via fifa.com)
Eine gute Option für epische Tore ist übrigens der Powerschuss:
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FIFA 23: Powerschuss richtig nutzen – So schießt ihr epische Tore
Lösung: Die Hitzeschlacht von Lausanne in FIFA 23
Aufgabe: Ein Spiel mit 12 Toren und bei 40 Grad. Die Bedingungen waren extrem, und zwei Spieler beider Teams brachten überragende Leistungen. Was hatten die beiden Spieler gemeinsam?
Lösung: Schieß in einem Spiel drei Tore mit einem Österreicher und drei mit einem Schweizer.
Als “Hitzeschlacht von Lausanne” wurde das Spiel Schweiz – Österreich bei der WM 1954 bekannt. In keinem Spiel der WM-Geschichte fielen mehr Tore. Die Spieler Hügi und Wagner schossen dabei jeder 3 Tore. (via wikipedia)
Aufgabe: Dieser Spieler hat bei jeder WM, in der er von 2002 bis 2014 gespielt hat, Tore erzielt. Damit ist er einer von nur 4 Spielern, denen das gelungen ist. Stelle seinen Weg nach!
Lösung: Schieß jeweils ein Tor mit einem deutschen Spieler in vier separaten Matches.
Miro Klose war bekannt für seinen Salto-schlagenden Torjubel, außerdem ist er momentan der WM-Rekordtorschütze mit insgesamt 16 Toren bei Weltmeisterschaften.
Habt ihr die Aufgaben gelöst, könnt ihr euch über einige Packs freuen. Unter anderem ist ein 84+-Spieler-pack dabei, dazu gibt es einige Packs mit Gold-Karten.
Dragonflight ist live und viele haben die ganze Nacht durchgespielt. Aber wie gefällt euch die neue Erweiterung von World of Warcraft eigentlich?
World of Warcraft ist in seine 9. Erweiterung gestartet. Viele von euch haben schon die ersten Schritte auf den Dracheninseln gemacht und sich die Nacht um die Ohren geschlagen, um jetzt komplett ruiniert auf der Arbeit aufzutauchen vollkommen zufrieden den Launch-Hype mitzunehmen.
Manche sind schon auf Stufe 70 angelangt, weil sie förmlich durch den Content gepeitscht sind, andere lassen es etwas ruhiger angehen und haben noch nicht einmal das erste Gebiet hinter sich gebracht.
Dabei gibt es auch viel zu tun. Denn nicht nur der Charakter will gelevelt werden, sondern auch die überarbeiteten Berufe wollen Aufmerksamkeit, viele neue Fraktionen wollen, dass ihr Ruf und Ruhm bei ihnen sammelt und am Ende will auch euer Drache, dass ihr sämtliche Glyphen sammelt, um die ganzen Talentpunkte freizuschalten. Selbst wenn man also durch die Level-Phase gehetzt ist, dann gibt es noch jede Menge Content, der gespielt werden will.
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WoW: Episches Cinematic zu Dragonflight reißt die Spieler mit – Fans rufen: „Gänsehaut“
Doch bei all der Fülle wollen wir von euch, dass ihr euch einen kurzen Augenblick Zeit nehmt, um eure ersten Erfahrungen mit Dragonflight zu bewerten. Wie gefällt euch die neue Erweiterung? Habt ihr Spaß am Erkunden der Dracheninseln? Wie ist euer erster Eindruck?
Cortyn meint: Ich bin in aller Regel immer recht anfällig für den “Launch-Hype” und lasse mich dabei auch einfach von der guten Laune lenken. Bisher habe ich sehr viel Spaß in den Questgebieten und auch die meisten Talente für das Drachenreiten schon freigeschaltet. Ich kann nur hoffen, dass die gute Stimmung nicht nur bei mir sondern auch in der Gilde und im Raid-Umfeld anhält – denn nur wenig ruiniert die Stimmung für mich mehr, als das unendliche Gemecker der anderen. Aber bisher ist einfach alles gut, auch wenn ich wohl von Schattenpriester auf Dracthyr-Rufer wechseln werde.
Mehr rund um Dragonflight gibt’s hier auf MeinMMO:
Wenn ihr eure Erfahrungen noch etwas genauer ausformulieren wollt, dann lasst doch gerne einen Kommentar da und berichtet uns von euren Erfahrungen auf den Dracheninseln! Wir sind gespannt, wie ihr das neuste WoW-Kapitel wahrnehmt.
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Die neunte Erweiterung von World of Warcraft ist gestartet. Dragonflight ist nun live und alle stürmen auf die Dracheninseln, um Level 70 zu werden.
Update 0:10 Uhr: Auf einigen Realms scheint das Schiff, das auf die Dracheninseln fahren soll, einfach nicht anzukommen … viele Leute stehen sich die Beine in den Bauch.
Update 0:15 Uhr: Blizzard hat nun Portale am Steg gespawnt, die direkt zu den Dracheninseln teleportieren.
Originalmeldung: Endlich ist es vollbracht. Die Zeit von „Shadowlands“ ist endgültig vorbei und World of Warcraft ist erfolgreich in seine 9. Erweiterung gestartet. Der Launch von Dragonflight fand pünktlich um 0:00 am 29.11.2022 statt und Tausende Spielerinnen und Spieler tummeln sich bereits auf den Dracheninseln, um Stufe 70 zu erreichen.
Wie lief der Launch ab? Wie zu erwarten, verlief der Launch – zumindest nach aktuellem Stand – relativ ereignislos. Um Mitternacht ploppten einfach die neuen Quests für alle Besitzer von Dragonflight auf und schon ging es auf die Dracheninseln. Nur wer zu dem Zeitpunkt noch nicht eingeloggt war, der konnte kleinere Probleme haben, denn es gab beim Login zeitweise Warteschlangen.
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WoW Cinematic: Der entfesselte Sturm
Was steckt im neuen Addon? Die Erweiterung „Dragonflight“ zeigt sich verhältnismäßig klassisch und verzichtet auf besonders viele Features. Stattdessen besinnt man sich auf die alten Stärken und bekommt daher ein gewohnt rundes Paket mit nur wenig Neuerungen, die an alte Erfolge anknüpfen sollen:
Neues Maximal-Level von 70
4 neue Gebiete (+1 als Startgebiet für die Dracthyr)
8 neue Dungeons
Überarbeitete Berufe mit neuem Auftrag-System
Rückkehr und Verbesserung der Talentbäume
Drachenfliegen als neue Art der Fortbewegung – deutlich schneller als herkömmliches Fliegen
Kommt da noch mehr? Grundsätzlich ja. Zum einen werden viele Endgame-Features erst morgen, am Mittwoch nach dem wöchentlichen Reset um 5:00 Uhr freigeschaltet. So soll sich niemand „gehetzt“ fühlen, unbedingt schon am ersten Tag Stufe 70 zu erreichen.
Die volle Ladung Informationen zu WoW Dragonflight gibt’s hier:
Auch danach ist noch lange nicht Schluss. Der erste Raid eröffnet nur wenige Wochen später und Blizzard hat bereits versprochen, dass man deutlich mehr und deutlich häufiger Patches und Updates veröffentlichen möchte, als noch in Shadowlands. Zu diesem Zwecke hatte World of Warcraft vor einigen Monaten sogar 100 neue Entwickler eingestellt, um den Content-Hunger der Community befriedigen zu können.
Ob diese Ziele erreicht werden, wird sich wohl erst im Jahr 2023 zeigen – aber bis dahin sollten die meisten genug auf den Dracheninseln zu tun haben.
Zockt ihr diese Nacht auch durch und werdet es Dienstag früh auf der Arbeit, in der Schule oder der Uni bereuen? Oder habt ihr euch Urlaub genommen, um so „richtig hart reinzusuchten“?
Kurz vor dem Release der neuen Erweiterung Dragonflight für World of Warcraft endet das vorbereitende Event „Urtümliche Stürme“. Dort gab es ein besonderes Erbstück-Schmuckstück zu ergattern, allerdings haben Bugs viele Spieler davon abgehalten. Blizzard erklärt, dass ihr das Trinket in Dragonflight noch bekommen könnt.
Um welches Item geht’s? Der „Instabile Elementarzusammenfluss“ erhöht euer Primärattribut und verleiht euren Zaubern und Fähigkeiten die Chance, zusätzlich Schaden zuzufügen und Verbündete zu stärken.
Das Besondere an dem Schmuckstück ist, dass es sich dabei um ein Erbstück handelt. Das heißt: der Gegenstand levelt mit eurem Charakter von Stufe 1-60 mit, sodass ihr beim Leveln bis Dragonflight quasi niemals die Ausrüstung wechseln müsst. Gesammelte Erbstücke jedem Charakter eures Accounts zur Verfügung.
Um das Item zu bekommen, musstet ihr aber bei jedem der 4 verschiedenen Bosse der Stürme besondere Beute sammeln und anschließend kombinieren: getrübte urzeitliche Elemente. Hier gab es aber das Problem, dass bestimmte Bosse die benötigten Gegenstände nicht haben fallenlassen.
Da die Stürme nun ohnehin beendet sind, könnt ihr das Item dort nicht mehr bekommen. Blizzard erklärt jedoch, dass ihr auf den Dracheninseln ebenfalls die Chance haben werdet, den Instabilen Elementarzusammenfluss zu bekommen.
WoW zeigt die wichtigsten Features von Dragonflight im Gameplay-Trailer, Fans loben: „Endlich wieder Hype“
Urtümliche Stürme kehren in Dragonflight zurück
Wie Community Manager Linxy im US-Forum schreibt, erklärt, wird es auf den Dracheninseln ebenfalls Urtümliche Stürme geben, bei denen ihr die getrübten Elemente von den entsprechenden Bossen bekommen könnt.
Wo genau, wie häufig und wann die Stürme auf den Dracheninseln auftreten, wissen wir noch nicht. Beim ursprünglichen Event wurden die Invasionen alle 3 Stunden rotiert und waren nahezu dauerhaft aktiv. Das würde unter Umständen aber beim Leveln in Dragonflight stören.
Wie ihr besonders schnell levelt, verraten wir euch in unserem Guide:
Es kann sich in Dragonflight durchaus lohnen, Zweitcharaktere zu spielen, weswegen die Möglichkeit, das Trinket zu bekommen, genutzt werden sollte. Besonders Schmuckstücke sind sonst oft ein leerer oder veralteter Slot für lange Teile der Levelphase.
Viele Experten raten dazu, mehrere Charaktere in Dragonflight zu spielen, statt zu viel zeit auf geringe Verbesserungen für euren „Main“ zu verschwenden. Mit einem davon sprachen wir persönlich:
Mit WoW Dragonflight steigt das Maximallevel auf Stufe 70. Wie ihr den Stufenaufstieg am schnellsten meistert, verrät euch MeinMMO im großen Level-Guide.
Was gibt es hier für Tipps? Wir haben einige nützliche Hinweise zusammengestellt, die euch dabei helfen sollen, in der neuen Erweiterung Dragonflight möglichst schnell zu leveln:
Beachtet: Wenn ihr möglichst schnell leveln wollt, werdet ihr von der Story von Dragonflight nicht viel mitbekommen. Je nachdem, was euch wichtiger ist, werdet ihr mehr oder weniger Zeit zum leveln brauchen. In unserem Special verraten wir euch, was ihr zur Story von WoW bisher wissen müsst.
Wie lange dauert das Leveln? Nach neusten Informationen sollte die schnellstmögliche Level-Zeit vermutlich etwa 4 Stunden dauern. Das geht jedoch nur, wenn ihr euch schon alles zurechtgelegt und in der Beta jeden Schritt genau geplant habt.
In der Beta wurden die Anforderungen mehrmals angepasst, weswegen der Wert je nach Guide und Experte zwischen 5 bis 10 Stunden schwankt. Rechnet deswegen mit etwa 6-8 Stunden, um einen Charakter von Stufe 60-70 zu bringen.
WoW zeigt die wichtigsten Features von Dragonflight im Gameplay-Trailer, Fans loben: „Endlich wieder Hype“
Vorbereitung und Items zum schnellen Leveln auf 70
So bereitet ihr euch vor: Das Wichtigste zuerst: räumt euer Inventar auf! Möglichst große und vor allem leere Taschen helfen euch beim Leveln, denn ihr müsst dann weniger häufig zum Händler oder auf euer Mammut/Yak aufsteigen. Dragonflight soll euer Inventar zwar weniger vollmüllen, aber gerade beim Leveln werdet ihr immer noch viele Items finden, die eure Taschen füllen.
Holt euch auf jeden Fall entweder noch vor Release eine 20-Platz-Tasche für Reagenzien, die euer Inventar einfach erweitert, oder direkt nach Release in den ersten Quests einen entsprechenden Beutel. Der hilft euch dabei, stets genug Platz im Inventar zu haben.
Ein weiterer, wichtiger Tipp: setzt und nutzt euren Ruhestein. Viele Spieler vergessen, dass sie diesen Gegenstand haben oder bewahren ihn “für wichtige Fälle” auf. Ihr könnt euch damit aber viele Minuten Rückweg zum Quest-Hub sparen und das beim Leveln mindestens 10-Mal!
Diese nützlichen Items aus dem Auktionshaus helfen euch
Es kann sich lohnen, vor der Reise auf die Dracheninseln einen kurzen Abstecher ins Auktionshaus zu machen und euch mit Vorräten einzudecken. Dort gibt es einige Items, die beim Leveln besonders nützlich sind:
Mit Fläschchen und Tränken von Alchemisten könnt ihr eure Gegner schneller besiegen.
Wenn ihr sparen wollt, dann verbraucht beim Leveln erst einmal eure alten Tränke aus den Schattenlanden, die braucht ihr auf 70 sowieso nicht mehr.
Trommeln der Wut: Dienen als „kleines Heldentum/kleiner Kampfrausch“ für alle Klassen, die auf diese Fähigkeiten keinen Zugriff haben (bis Stufe 61).
Schießschuhe: Erhöhen kurzzeitig euer Bewegungstempo auf dem Boden.
Goblingleiter: Lassen euch beim Fallen elegant durch die Luft segeln.
Gebratener Grätenfisch: Buff-Food, das eure Bewegungsgeschwindigkeit erhöht, wenn ihr einen Gegner tötet, der Erfahrung oder Ehre gewährt.
Karierte Flagge: Erhöht euer Reittier-Tempo 10 Minuten lang um 30 % – auch beim Drachenreiten. Gibt’s beim Dunkelmondjahrmarkt, wenn ihr die ganz große Sause in 20 Glockenschlägen abschließt.
Schießschuhe machen euch kurze Zeit enorm schnell. Das ist vor allem in Gebieten nützlich, wo ihr viele Gegner zusammenziehen wollt.
Es gibt noch weitere Items, die eure Bewegungsgeschwindigkeit erhöhen. Diese jetzt noch zu farmen, kostet aber mehr Zeit, als sie euch später einsparen würden. Darum empfehlen wir sie an dieser Stelle nicht.
Was euch jedoch hilft, sind die Gilden-Banner, die ihr für einen freundlichen Ruf bei eurer Gilde beim Gildenhändler in Sturmwind oder Orgrimmar kaufen könnt. Diese Banner erhöhen eure erhaltene Erfahrung für das Töten von Gegnern, euren Rufgewinn und eure Ehre in 100 Metern Umkreis:
Banner der Zusammenarbeit: 5% mehr Erfahrungspunkte
Standarte der Einheit: 10% mehr Erfahrungspunkte
Schlachtstandarte der Zusammenarbeit: 15% mehr Erfahrungspunkte
Nutzt diese Banner, wann immer ihr könnt. Besonders dann, wenn ihr in einem Questgebiet viele Gegner töten müsst. Die Banner halten 15 Minuten lang an und haben eine Abklingzeit von nur 10 Minuten.
Die besten Addons zum Leveln
Ihr findet in unserer Liste mit den besten Addons für World of Warcraft einige hilfreiche Tools, die das Leveln schneller und angenehmer machen. Hier sind die wichtigsten Erwähnungen im Überblick:
Scrap: verkauft für euch automatisch allen „Schrott“, der nur zum Verkaufen gedacht ist und spart euch beim Händler einige Klicks.
RareScanner: sucht in der Umgebung nach seltenen Gegnern und zeigt sie euch an. Die liefern meist besonders guten Loot und einen dicken Batzen Erfahrungspunkte.
Speedy AutoLoot: erhöht die Geschwindigkeit, mit der ihr lootet.
Cinematic Canceller: überspringt automatisch alle Filmsequenzen im Spiel.
HandyNotes: Zeigt euch Schätze und nützliche Items auf der Map an, vor allem praktisch für die Glyphen beim Drachenreiten.
Addons sind nichts, was ihr zum Leveln oder Spielen unbedingt braucht. Sie ermöglichen es euch aber, in Summe einige Minuten rauszuschlagen, in denen ihr im schlimmsten Fall sonst nur auf den Bildschirm starren und warten würdet.
Kriegsmodus & Dunkelmond: Lohnt sich der EP-Boost?
Für mehr Erfahrungspunkte könnt ihr den Kriegsmodus aktivieren. Dadurch erhaltet ihr bis zu 20 % mehr Erfahrung und Gold, erklärt euch aber auch dazu bereit, von Spielern der anderen Fraktion jederzeit angegriffen werden zu können.
Ist der Server generell ruhig, könnt ihr den Kriegsmodus bedenkenlos nutzen. Gerade auf Rollenspiel-Servern nutzen viele Spieler das Feature nur für die Erfahrung und sind sonst friedlich.
Auf größeren Servern, die früher schon PvP-Server waren oder auf denen ein starkes Fraktions-Ungleichgewicht herrscht, kann es sein, dass ihr häufiger Ärger mit der anderen Fraktion habt. Hier lohnen sich die 20 % Bonus-EP normalerweise nicht, weil ihr auch deutlich öfter vom Leveln abgehalten werdet.
Ob sich der Kriegsmodus lohnt, hängt auch mitunter davon ab, welche Klasse ihr spielt. Einige Klassen wie Schurken sind im PvP schlicht stärker und können sich ihre Kämpfe aussuchen oder fliehen.
Einmal im Monat findet für eine Woche der Dunkelmondjahrmarkt statt. Dort bekommt ihr für bis zu eine Stunde 10 % mehr Erfahrung, wenn ihr euch aufs Karussell oder in die Achterbahn setzt. Alternativ bekommt ihr den Buff auch über verbrauchbare Zylinder.
Der Buff lohnt sich vor allem, wenn ihr später über den Dungeon-Browser leveln wollt, weil ihr euch dazu nicht vom Fleck bewegen müsst. Seid ihr aber zufällig in der Nähe oder setzt eure Ruhesteine richtig, ist es ratsam, den Buff jederzeit mitzunehmen. Ohne Portale und Co. ist der Buff aber weniger ratsam.
Direkt nach dem Release von Dragonflight, am Sonntag, den 4. Dezember, startet der Dunkelmondjahrmarkt sogar und läuft bis zum Samstag, den 10. November.
Drachenreiten – So seid ihr schneller auf den Dracheninseln
Drachenreiten ist ein neues Feature in Dragonflight und ermöglicht es euch, mit einem eigenen Drachen durch die Lüfte zu gleiten und ihn sogar anzupassen. Die speziellen Mounts bekommt ihr recht früh im ersten Gebiet der Erweiterung.
Macht euch möglichst früh mit dem Feature vertraut, denn die Elan-Mechanik funktioniert anders, als ihr es bisher vom Fliegen gewohnt seid. Euer Drache hat nicht unendlich viel Kraft, um sich in der Luft zu halten, sondern gleitet vielmehr.
Im Verlauf der Erweiterung lernt euer Drache mehr Fähigkeiten und bekommt weitere Anpassungsmöglichkeiten. Wir raten, sämtliche Anpassungs-Glyphen fürs Drachenreiten möglichst schnell zu sammeln. Wie das geht, lest ihr im Guide:
Das Sammeln sollte euch insgesamt nur grob 30 Minuten kosten, spart euch aber nach hinten heraus viel Zeit, wenn ihr schneller unterwegs seid. Verzichten solltet ihr darauf nur, wenn ihr schon ganz genau wisst, welche Route ihr zum Leveln nutzen solltet.
Hier seht ihr Gameplay zum neuen Drachenreiten-Feature:
Video starten
4 Minuten Gameplay zum Drachenreiten, dem neuen Feature in WoW Dragonflight
Level-Route – Welche Quests sollte ich machen?
So plant ihr eure Route: In Dragonflight müsst ihr die Gebiete in vorgegebener Reihenfolge erledigen, zumindest mit dem ersten Charakter:
Die verbotene Insel (nur Dracthyr, Stufe 58-60)
Die Küste des Erwachens (58-64)
Ebenen von Ohn’ahra (62-66)
Das Azurblaue Gebirge (64-68)
Thaldraszus (66-70)
Anschließend könnt ihr mit Zweitcharakteren („Twinks“) entscheiden, im Abenteuermodus eine beliebige Reihenfolge zu absolvieren. Das ist ratsam, weil ihr dann auch Zugriff auf Weltquests habt.
Achtet hier darauf, dass ihr nach Möglichkeit nur die Kampagnen-Quests erledigt. Diese sind mit einem Schild um das Ausrufezeichen gekennzeichnet und führen euch auf dem schnellsten Weg durch die Dracheninseln.
Alle anderen Quests sind eher Umwege, die ihr meiden solltet, wenn es euch nur um Geschwindigkeit geht. Allerdings bringen euch die Kampagnen-Quests nach neusten Informationen vermutlich nicht ganz auf Stufe 70.
Diese Quests lohnen sich noch: Ihr könnt euch entweder entscheiden, bestimmte Nebenquests zu machen, die ohnehin auf dem Weg liegen, oder eure Berufe beim Leveln zu nutzen. Die Berufe sind hier meist ratsamer.
Beim Levlen könnt ihr bereits für Erfahrungspunkte Rohstoffe abbauen und daraus Gegenstände herstellen, wenn ihr den entsprechenden Beruf erlernt habt. Berufe erhielten mit Dragonflight eine große Überarbeitung und ihr bekommt nun Erfahrung für das erste Mal, wenn ihr etwas herstellt. Außerdem gibt es Berufs-Quests, die euch in der Summe bis zu zwei Level bescheren können.
Hier seht ihr die Features für Berufe in Dragonflight im Überblick:
Video starten
WoW: Dragonflight überarbeitet Berufe u0026#8211; Alle Features unter 2 Minuten erklärt
Was ist mit Dungeons?
Unsere Empfehlung ist, beim Leveln mit entsprechenden Quests die neuen Dungeons von Dragonflight zu erledigen. Das hat mehrere Vorteile:
ihr lernt die Dungeons später für Mythic+ kennen
ihr erhaltet Loot, der euch beim Leveln hilft
die Erfahrung entspricht grob dem, was ihr in der gleichen Zeit beim Questen erhalten würdet
es ist Abwechslung und hält euch bei Laune
Bedenkt, dass die Effizienz von Dungeons davon abhängt, wie schnell eure Gruppe ist. Seid ihr bereits eingespielt oder kennt die Instanzen, dann seid ihr vermutlich deutlich schneller als eine Gruppe zufälliger Mitspieler.
Mit Blick auf die Nützlichkeit für später in der Erweiterung raten wir aber, auch ein paar Minuten länger beim Leveln in Kauf zu nehmen, um die Dungeons schon beim Leveln kennenzulernen.
Viele Features von Dragonflight sind für die Zukunft gebaut:
Steam, die Gaming-Plattform von Valve, hat einen neuen Nutzerrekord aufgestellt. Am Wochenende waren über 31,9 Millionen Menschen online, auch wenn nicht alle aktiv gespielt haben. Wir verraten euch die genauen Zahlen und welche Multiplayer-Spiele besonders beliebt waren.
Was war das für ein Rekord? Laut der Plattform SteamDB waren am 27. November um 15:20 Uhr deutscher Zeit 31.906.400 Nutzer in Steam eingeloggt. Davon zockten 9.423.733 aktiv – ebenfalls ein Rekord seit Beginn der Aufzeichnung Ende 2017. Die anderen knapp 20 Millionen Accounts waren zwar online, haben aber gerade nicht gespielt.
Erst im Oktober 2022 wurde der vorherige Rekord mit 30,049 Millionen Nutzern aufgestellt.
Der Nutzerrekord entstand aus einer Mischung verschiedener Faktoren. In Amerika wurde am Donnerstag Thanksgiving gefeiert, was traditionell zu einem langen Wochenende führt. Allerdings war es noch recht früh in Amerika – zwischen 6:20 und 9:20 Uhr – weswegen auch die Europäer eine wichtige Rolle bei den Zahlen spielen.
Hier dürften wohl das Wetter und der Herbst-Sale auf Steam eine Rolle ausschlaggebend gewesen sein. Der Sale läuft übrigens noch bis zum 29. November. Auch der Release von Warzone 2 aus der Vorwoche war wichtig, denn der Titel gehörte zu den erfolgreichsten Spielen. Hier könnt ihr euch nochmal den Launch-Trailer anschauen:
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Call of Duty: Warzone 2.0 – Launch Trailer
All-Time Favorites dominieren Steam am Wochenende
Welche Spiele hatten die meisten Spieler? Zum Zeitpunkt des Rekords war ein Spiel auf Platz 1, das fast immer die Steam-Charts dominiert: Counter-Strike: Global Offensive. Der Shooter, der von Valve selbst herausgegeben wird, kam zum Zeitpunkt des Rekords auf 1,009 Millionen Spieler und gehört generell zu den erfolgreichsten Shootern der Welt.
Auf Platz 2 landete das MOBA DOTA 2 mit 839.000 Spielern. Das Spiel wird ebenfalls von Valve selbst vertrieben und ist die stärkste Konkurrenz zu LoL in Amerika und Europa.
Auf Platz 3 schaffte es das Battle Royale PUBG, welches immerhin 408.000 Spieler begeistern konnte. Auch dieses Spiel ist seit Jahren ein Dauerbrenner auf Steam und knackt regelmäßig die 400.000 gleichzeitigen Spieler. Seinen Höhepunkt erlebte das Spiel allerdings 2018 mit rund 3 Millionen gleichzeitigen Spielern.
Den ersten neuen Titel gibt es auf Platz 4. Den holte sich Warzone 2 mit 384.000 Spielern. Das war gleichzeitig die höchste Spielerzahl für das gesamte Wochenende.
Interessant ist, dass rund 25 % aller aktiven Spieler bei Steam in einem dieser vier Online-Games eingeloggt waren.
Wo liegen die größten MMORPGs? Mit Lost Ark schaffte es das erste MMORPG auf Platz 5 des Rankings. Hier waren immerhin 276.000 Spieler online. In New World waren zum Zeitpunkt des Rekords etwa 71.000 Spieler online, was immerhin für die Top 10 reichte.
Beide MMORPGs sind jedoch nur auf Steam spielbar (zumindest die westliche Version von Lost Ark), sodass dies – wie bei DOTA 2 und CS:GO auch – die finalen Spielerzahlen sind. Andere Online-Titel bieten in der Regel eigene Clients an.
In die Top 5 der MMORPGs haben es zudem ESO (21.700 Spieler), Black Desert (18.600 Spieler) und Final Fantasy XIV (17.000) geschafft.
Was habt ihr am Sonntag zum Zeitpunkt des Rekords gespielt? Und was sind eure Favoriten auf Steam? Schreibt es gerne in die Kommentare.
Am 6. Dezember erscheint auf Steam ein neues Spiel, das eine besondere Geschichte durchlebt hat:
Auf TikTok kursieren derzeit Videos von Katzen, die eine bestimmte Währung von euch haben wollen: Dabloons. Wir von MeinMMO erklären, was es mit dem Trend auf sich hat.
TikToker haben einen fiktionalen Markt kreiert, der über eine Katzen-Währung namens “Dabloons” läuft. Angefangen hat alles mit einem Hamburger, “verkauft” vom TikToker Sweezy, der angibt, den Trend gestartet zu haben. Allerdings haben angeblich Nutzer seinen Post kopiert ohne ihn zu markieren, weshalb das Original nun offline ist.
Das TikTok-Spiel erinnert an ein altes Khajiit-Meme aus The Elder Scrolls. “Kahjit has wares if you have a coin”, sagt dabei ein katzenähnlicher Mensch zu den Spielern.
“Das kostet dich… 4 Dabloons!”
Was ist das für ein Trend? Wenn ihr durch TikTok scrollt, begegnet euch irgendwann eine Slideshow, die euch etwas anbietet. “Hallo Reisender, du bist bestimmt hungrig vom ganzen Scrollen”, steht im ersten Bild. Das zweite zeigt einen saftigen Burger, das dritte sagt: “Aber das kostet dich…” und dann erscheint ein Bild von einer Katze, die 4 ihrer Toe Beans zeigt und “4 Dabloons” von euch haben möchte.
Es folgten viele weitere Beispiele, wo euch Katzen etwas verkaufen wollen. Nutzer machten daraus einen richtigen Markt und notieren, wie viele Dabloons sie aktuell haben. Manche Posts rufen außerdem dazu auf, mit der aktuellen Anzahl an Dabloons zu kommentieren, die man gerade besitzt.
Auch wir von MeinMMO haben ein Tiktok dazu gemacht:
Mittlerweile gibt es über 20.000 Clips zu dem Trend. Nutzer verwenden dafür das ursprüngliche Meme, oder filmen ihre eigene Katze. Außerdem gibt es Posts, die euch Dabloons schenken. Oder solche, die euch überfallen (via TikTok).
Was sind Dabloons? Es handelt sich dabei um einen riesigen Witz, denn Dabloons sind keine echte Währung. Sie könnten lediglich etwas mit den Zehen von Katzen zu tun haben. Nutzer vermuten, man wolle sich damit über Kryptowährungen lustig machen.
Habt ihr auch schon Posts zu dem Dabloon-Trend gesehen? Macht ihr mit? Falls ja – Wie viele Dabloons besitzt ihr derzeit? Oder findet ihr den ganzen Witz einfach nur absurd? Schreibt es uns gerne in die Kommentare hier auf MeinMMO!
Wie kommt man in World of Warcraft auf die Dracheninseln? Wo startet das neue Addon? Wir haben alle wichtigen Infos für einen reibungslosen Launch.
In wenigen Stunden beginnt World of Warcraft Dragonflight und damit die neunte Erweiterung von Blizzards MMORPG. Doch wie startet man überhaupt in das neue WoW-Addon? Gibt es eine Vorquest? Von wo kommt man auf die Dracheninseln?
Damit euer Start reibungslos verläuft, haben wir hier alle wichtigen Infos zum Launch.
Pre-Quest für Dragonflight – Was ihr erledigen müsst
Gibt es eine Vorquest? Ja, die gibt es – und ihr könnt sie schon bewältigen. Denn der Aufruf von Furorion (Allianz) und Sabellian (Horde) ist bereits Teil der „Dragonflight“-Kampagne. Wenn ihr das Pre-Event zu Dragonflight gespielt habt, dann habt ihr diese Quest schon erfüllt.
Andernfalls begebt euch einfach mit eurem Charakter nach Sturmwind (Allianz) oder Orgrimmar (Horde) und die Quest sollte automatisch starten. Das Ganze dauert keine 5 Minuten, ihr müsst lediglich einmal mit den Drachen sprechen, danach eure Entdecker für die Expedition rekrutieren und letztlich am Hafen einfinden, wo Khadgar auftaucht. Vermutlich dauert das Betrachten der Zwischensequenzen länger als das tatsächliche Questen.
Ob ihr alles erledigt habt, könnt ihr ganz leicht in eurem Questlog überprüfen. Denn dort sollte unter dem Eintrag „Die Drachenschuppenexpedition“ der folgende Text finden:
„Die Kampagne wird fortgesetzt, wenn Dragonflight veröffentlicht wird.“
Wenn es so aussieht, seid ihr vorbereitet.
Solltet ihr das in eurem Questlog sehen – wunderbar! Ihr seid bereit für den Start auf die Dracheninseln.
Wie kommt man auf die Dracheninseln? Im Gegensatz zu Shadowlands gibt es dieses Mal kein Portal, das euch direkt auf die Dracheninseln befördert, sondern ihr müsst ganz klassisch mit einem Schiff oder einem Zeppelin anreisen.
Beim ersten Mal wird es eine Quest geben, mit der ihr die Expedition begleitet. Das läuft ganz natürlich ab – ihr nehmt eine Quest an und folgt dieser einfach.
Chrovo sagt an, wann das Schiff nach Dragonflight startet – für die Allianz.
Wenn ihr später erneut zu den Dracheninseln reisen wollt und kein Portal verwendet möchtet, dann geht das so:
Allianz: Das Schiff am südlichsten Steg am Hafen von Sturmwind pendelt zwischen den Dracheninseln und Sturmwind hin und her.
Horde: Der östliche Zeppelin-Turm vor den Toren von Orgrimmar ist euer Ziel. Der Zeppelin kommt alle paar Minuten an, ein NPC gibt euch die genaue Zeit.
Später schaltet ihr auch noch ein Portal frei, das ihr dann – wie in allen Erweiterungen bisher auch – aus den Portalräumen in Sturmwind oder Orgrimmar verwenden könnt.
Seid ihr schon bereit für den Start auf die Dracheninseln? Wie habt ihr euch auf den Launch vorbereitet?
Deine Meinung ist uns wichtig!
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