Chef von Baldur’s Gate 3 sprach mit uns über ChatGPT und KI: „Ein Werkzeug wie jedes andere“

Bei einem Besuch des Studios hinter Baldur’s Gate 3 hatte MeinMMO-Chefredakteurin Leya Jankowski die Gelegenheit, Studioleiter Swen Vincke zu seinen Gedanken über KI in der Spiele-Entwicklung zu befragen. Seine Ansichten dazu sind pragmatisch.

Vor einigen Tagen luden die Larian Studios verschiedene Content Creator und Medien ein, die neueste Version von Baldur’s Gate 3 kurz vor der Veröffentlichung im August zu begutachten. Während des Besuchs wurden verschiedene Dinge gezeigt:

Nachdem ich den Chef-Entwickler Swen Vincke über den ultimativ bösen Pfad in Baldur’s Gate 3 befragt hatte, nutzte ich die Gelegenheit, ihn auch zu seiner Meinung über KI in der Spiele-Entwicklung auszuhorchen.

Wir benutzen KI schon seit Ewigkeiten

MeinMMO: KI ist derzeit ein ziemlich heißes Thema. Als Chefredakteurin von MeinMMO denke ich selbst viel darüber nach, wie wir damit umgehen und versuche, viele verschiedene Perspektiven zu sammeln. Wie siehst du KI in der Spiele-Entwicklung?

Swen Vincke: Das ist ein Werkzeug wie jedes andere. Wir benutzen KI schon seit Ewigkeiten, wo immer wir können. Wir haben Dinge wie automatisiertes Testen oder automatisierte Mocap-Bereinigung.

Im Moment spricht natürlich jeder über ChatGPT, das die Fähigkeit hat, Geschichten zu generieren. Ich denke, dass es dir die Möglichkeit gibt, viele Parameter schneller zu evaluieren, was eine gute Sache ist. Ich denke nicht, dass es die Storys schreiben kann, die du [in Baldur’s Gate 3] siehst.

Das Story-Team benutzt es, nicht um direkte SKripte damit zu erstellen, sondern um einfach ein paar Dinge auszuprobieren und neue Ideen zu bekommen.

Was machen wir, um uns inspirieren zu lassen? Wir gehen an verschiedene Orte, wie das kleine Schloss, vor dem wir gerade sitzen. Wir gehen in Bibliotheken, wir surfen im Internet, wir reisen.

Es ist ein Werkzeug, mit dem man ein paar Fragen stellen kann, wohin eine Geschichte gehen könnte. Dann hat man coole Ideen, die man nutzen kann, um sein eigenes Ding daraus zu machen.

KI dient der Inspiration

MeinMMO: Ich persönlich benutze gerne KI-Bildbearbeitung, auch einfach in der Freizeit zum Spaß. Es gibt aber auch eine große Bewegung von Künstlern, die Angst vor Tools wie Midjourney haben. Wie denkst du darüber?

Swen Vincke: Eigentlich genau wie bei ChatGPT. Es dient der Inspiration. Am Ende hast du immer noch deine Artists und ein Künstler-Team, das herausfindet, wie alles aussehen soll. Ich meine, die Leute machen schon seit Jahren Photo-Bashing [eine Technik, bei der man fotografische Elemente in digitale Zeichnungen einbaut]. Das hier ist eine erweiterte Form von Photo-Bashing.

Das Photo-Bashing wird nicht das Element sein, das das Kunstwerk definiert. Es ist nur eine Technik, die dem Künstler geholfen hat, die Inspiration zu bekommen, sein eigenes Ding zu machen.

Wenn du ein wirklich guter Künstler bist, wirst du auch einen Unterschied sehen. Es ist einfach ein Unterschied, ob du etwas von Menschenhand gemachtes oder etwas komplett generiertes hast.

Das gilt sogar für die Werkzeuge, die man benutzt. Wenn ich zum Beispiel etwas mit Midjourney mache, sieht es ganz anders aus, als wenn mein Art Director etwas damit macht. Ich bin wirklich schlecht darin und er ist so gut. Er weiß, wie man mit dem Ding sprechen muss. Und selbst dann benutzt er die Bilder nicht, sondern findet etwas Interessantes für sich, kommt zurück und zeigt mir ein Kunstwerk, das nichts mit dem KI-Bild zu tun hat.

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Im Release-Trailer von Baldur's Gate 3 könnt ihr sehen, wohin die Inspiration geführt hat

MeinMMO: Ihr nutzt das also eher zur Inspiration.

Swen Vincke: Automatisierung in dieser Branche, in der so viele Dinge zusammenkommen, ist an sich eine gute Sache. Würde ich mein Drehbuch automatisieren? Nein. Vielleicht für einen generischen NPC, das könnte ich mir vorstellen. Aber selbst dann wirst du keine tiefgründigen Geschichten haben, die man erzählen kann. So weit sind wir noch nicht. Vielleicht werden wir es eines Tages sein, ich weiß es nicht.

Mit [Baldur’s Gate 3] haben wir versucht, euch ein personalisiertes Szenario zu geben, das auf euren Entscheidungen basiert. Wenn KI mir helfen kann, einen Teil der Arbeit durch Automatisierung zu erledigen, damit ich mehr Zeit für das Wesentliche und die Inspiration habe, dann bin ich dabei.

An dieser Stelle ein Danke an Swen, dass er sich die Zeit genommen hat, über KI in der Spiele-Entwicklung mit mir zu sprechen.

Was haltet ihr von dem Thema KI in Kreativ-Branchen wie Spiele-Entwicklung?

Der Erfinder der KI ChatGPT verrät, welche 34 Berufe eine KI niemals ersetzen kann

WoW: Patch 10.1.5 ist live – Das solltet ihr heute erledigen

Patch 10.1.5 von World of Warcraft ist gestartet. Wir verraten, was es Neues zu erledigen gibt und wonach ihr die Augen offenhalten solltet.

Das neuste Update für World of Warcraft ist live. Der Patch 10.1.5 Risse in der Zeit bringt dabei jede Menge kleine, neue Inhalte, bei denen vor allem Sammel-Fans auf ihre Kosten kommen. Aber auch alle anderen dürften zumindest einige Abende Spaß an den neuen Inhalten haben.

Besucht den Megadungeon: Dämmerung des Ewigen

Der neue Mega-Dungeon erzählt die Geschichte des Bronzenen und Ewigen Drachenschwarmes weiter. Ihr zieht los, um Chromie dabei zu helfen, ihre böse Variante „Morchie“ aufzuhalten, damit Nozdormu nicht zu Murozond wird.

Insgesamt warten 8 Bosse mit neuer Beute und einigen harten Achievements auf euch. Zu Beginn ist der Dungeon nur auf der Schwierigkeit „Mythisch“ verfügbar – aber seine Schwierigkeit entspricht eher einem mittleren „Mythisch+“-Dungeon.

Die Vorquest für den Dungeon startet in Valdrakken. Sie ist allerdings nicht notwendig, ihr könnt den Dungeon auch so betreten.

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WoW-Cinematic: Nozdormu sieht den Aufstieg der Ewigen in einer Vision

Besucht Zeitrisse und farmt jede Menge Belohnungen

Zu jeder vollen Stunde startet in Tyrhold (Thaldraszus) ein kleines Event. Ein neuer Zeitriss tut sich auf und ihr müsst verschiedene Aufgaben bewältigen, um Ruf und eine neue Währung zu erhalten. Am Ende jedes Risses wartet ein dicker Boss, für den ihr mehrere Spieler braucht.

Es gibt zahllose Belohnungen, darunter Reittiere, Pets und jede Menge Transmog. Twinks können sich hier aber auch solide ausrüsten, denn es winkt Equipment mit Item-Level 402+.

Spielt einen Verstärkung-Rufer (oder zwingt eure Freunde dazu)

Rufer haben eine neue Spezialisierung erhalten! Sie können jetzt „Verstärker“ werden. Die zählen als Schadensverursacher, selbst wenn ihre tatsächlichen DPS nicht so hoch ausfallen. Dafür geben sie den anderen Spielern in der Gruppe massive Buffs und verbessern sie deutlich.

Lasst euch also nicht von niedrigen DPS-Werten eines Verstärkung-Rufer zu Fehleinschätzungen verleiten und achtet lieber darauf, wie stark sich eure Werte durch seine Anwesenheit erhöhen.

Was steckt noch im Patch? Abgesehen von den größeren, oben erwähnten Features gibt es zahlreiche Kleinigkeiten und Geheimnisse, die ebenfalls live gegangen sind und auf Entdeckung warten:

  • Eine neue Questreihe lässt euch Baby-Drachen großziehen und später als Pet behalten.
  • Hexenmeister können eine neue Questreihe mit optischen Freischaltungen erleben.
  • Alle Völker (außer Dracthyr) können nun Hexenmeister werden.
  • Ihr könnt die „alte“ Scholomance freischalten, um dort Transmog zu sammeln.
  • Naxxramas hat ein neues Geheimnis, bei dem ihr das Tier-3-Set bekommen könnt.
  • Magier wurden massiv überarbeitet und haben neue Talente erhalten.

Viele Items lassen sich nun bis Stufe 447 aufwerten, sodass ihr auch aus „Mythisch+“ die beste Beute erhalten könnt.

Allerdings hat der Patch auch ein paar Fehler mit sich gebracht – manch einer löscht „aus Versehen“ seinen jahrelangen Haupt-Charakter.

Am Tiefpunkt seiner Karriere hatte James Cameron einen Fiebertraum – Danach machte er Arnold Schwarzenegger zum Terminator

Den Namen von James Cameron verbinden viele sofort mit dem Sci-Fi-Hit Terminator. Dabei musste der Star-Regisseur zuerst einen gewaltigen Flop einstecken, bevor ihm der internationale Durchbruch gelang. Die Inspiration dazu kam ihm in einem Traum.

Die Karriere von James Cameron startete mit dem Filmprojekt Piranha 2 – Fliegende Killer. Es handelt sich dabei um einen Thriller aus dem Jahr 1978, bei dem mörderische Fische die Lüfte unsicher machen.

Dabei sollte James Cameron ursprünglich die Leitung über die Special Effects übernehmen. Kurz darauf wurde aber der eigentliche Regisseur des Projekts gefeuert und Cameron übernahm seine Position.

Jedoch erschwerte die Sprachbarriere zwischen ihm und dem italienischen Team die Arbeit. Außerdem hatte er mit dem Executive Producer des Films Schwierigkeiten, da dieser immer wieder die Entscheidungen Camerons kritisierte. Nach kurzer Zeit kam dann der Rausschmiss Camerons.

Hier seht ihr einen Trailer zu Piranha 2 – Fliegende Killer:

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Deutscher Kinotrailer zu Piranha 2 – Fliegende Killer

Piranha 2 war für James Cameron ein absoluter Reinfall

In einem Interview sagte der Regisseur zu seinem Ausstieg aus dem Projekt:

Er hat mich einfach gefeuert und die Leitung übernommen, was er auch wollte, als er mich einstellte. Erst viel später habe ich verstanden, was passiert war. Ich dachte: „Oh, Mann, ich dachte, ich hätte gute Arbeit geleistet.“ Aber als ich sah, was sie zusammengeschnitten hatten, war es schrecklich.

James Cameron gegenüber LA Times (via collider.com)

Dazu kam noch, dass James Cameron seinen Namen nicht mehr von dem Projekt entfernen lassen konnte, und das, obwohl er ja gefeuert wurde.

Jedoch entstand während dieser Zeit auch ein ganz anderes Projekt: James Cameron befand sich wegen Piranha 2 gerade in Rom und erkrankte. Mit hohem Fieber träumte der Regisseur etwas Verrücktes:

Ich träumte von dieser verchromten, metallischen Todesgestalt, die aus einem Feuer kam. Eine Art skelettartiger Roboter, wenn man so will.

Ich bin also mit diesem Bild im Kopf aufgewacht, habe ein paar Zeichnungen angefertigt und dann einfach eine Geschichte um dieses Bild herum aufgebaut.

James Cameron gegenüber 60 Minutes (via collider.com)

Nachdem er aus Rom zurückgekommen war, wusste der Regisseur, dass er nach diesem Flop nie wieder einen Job beklommen würde, es sei denn, er würde selbst etwas schreiben und umsetzen.

Inspiriert von seinem Fiebertraum nahm der Terminator Gestalt an und hatte im Jahr 1984 seinen Kinostart. Mit Arnold Schwarzenegger in der Hauptrolle zählt die Film-Reihe von James Cameron bis heute zu den bekanntesten Sci-Fi-Filmen überhaupt.

James Cameron scheint seine Mitarbeit an Piranha 2 so unangenehm zu sein, dass er den Film wohl am liebsten einfach vergessen würde. So machte er etwa in einem Interview mit VanityFair deutlich:

Du darfst nicht vergessen: Ich habe ein paar Tage lang an Piranha 2 gearbeitet und wurde dann gefeuert. Ich führe ihn nicht in meiner offiziellen Filmografie auf. Es gibt also keinerlei emotionale Verbindung für mich […].

Eine Schauspielerin von Terminator gab Jahre später zu, dass die zu Beginn nicht wirklich von Camerons Projekt überzeugt war. Auch mit dem Hauptdarsteller konnte sie anfangs überhaupt nichts anfangen:

„Sarah Connor“ beichtet 39 Jahre nach Terminator, dass sie nicht mit Arnold Schwarzenegger arbeiten wollte: „Bodybuilder, der vorgibt, Schauspieler zu sein“

Quelle(n):
  1. collider.com

Twitch – Asmongold kritisiert Änderung an Diablo 4: „Blizzard wird nie wieder gute Storys erzählen“

Bei Diablo 4 hat Blizzard am 8. Juli den Titel für einen Erfolg geändert: Aus dem Wort „Predator“ (Prädator) wurde ein „Enemy“ (Gegner). Das ruft den Twitch-Streamer Asmongold auf den Plan, der Blizzard für diese Änderung scharf kritisiert.

Was ist das für eine Änderung:

  • Für den Erfolg, 25 Siege im PvP zu erhalten, hieß der Titel, den man sich in Diablo 4 anzeigen lassen konnte, ursprünglich „Predator“. Auf Deutsch hieß der Titel „Prädator“
  • Mit einer Änderung am 8. Juni wurde der Titel aber in Enemy (dt. Gegner) verändert.
  • Diese Titel können sich Spieler in Diablo 4 über ihrem Namen anzeigen lassen.
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Diablo 4: So holt ihr alles aus dem Emote-Rad heraus

Blizzard nimmt das Wort „Predator“ aus Diablo 4

Warum ist der Titel „Predator“ schwierig? Das Wort „Predator“ wird im Englischen häufig im Zusammenhang mit sexuell übergriffigem oder sogar gewalttätigem Verhalten benutzt. Man beschreibt damit unter anderem Gewalttäter, die sexuelle Handlungen vollziehen: Ein Predator jagt eine Person aus sexuellem Interesse, so wie ein Raubtier seiner Beuten nachstellt.

Vergewaltiger und Kinderschänder werden in den USA als “sexual predators” bezeichnet.

In den USA gab es etwa eine populäre TV-Sendung „To Catch a Predtaor“, in der man gezielt Personen über das Internet an einen Ort lockte, um sie als Pädophile zu enttarnen und von der Polizei verhaften zu lassen.

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Ansonsten ist das Wort „Predator“ vor allem durch die Actionfilm-Reihe mit Arnold Schwarzenegger geprägt. An sich bezeichnet der Begriff ein „Tier, das einem anderen auflauert“ und stammt vom Lateinischen Wort für „rauben“ ab. Es heißt eigentlich soviel wie „Raubtier“.

Warum hat man das geändert? Blizzard wollte offenbar das Wort „Predator“ aus Diablo 4 streichen, weil man es als sexuell negativ vorbelastet sah und fürchtete, eine Person könne getriggert oder unangenehm berührt werden, wenn sie auf jemandem trifft, der das Wort „Predator“ im Namen trägt.

Auch im Deutschen kam diese Änderung von „Prädator“ auf „Gegner“, obwohl wir im Deutschen im Alltag diese sexuell konnotierte Bedeutung von „Prädator“ nicht haben – das Wort wird ohnehin im Deutschen praktisch nicht verwendet.

„Die Übersensibilität wird langsam langweilig“

Wie war die Redaktio? Auf Reddit gab es einen großen Thread zu dem Thema. Die meisten reagierten mit Unverständnis auf die Änderung. Der Top-Kommentar spricht davon, dass diese „Übersensibilität langweilig werde.“

Andere sprechen von einer „falschen Empörung“ von Leuten, die nicht selbst denken können.

Blizzard hat seit 10 Jahren die sensibelsten Spieler im Internet angelockt

Das sagt Asmongold: Für den Twitch-Streamer Asmongold, einen Blizzard-Kenner, passt dieses Verhalten mittlerweile zu Blizzard. Er sagt:

Ich denke, also schon wieder, so Änderungen zeigen, dass Blizzard die letzten 10 Jahre damit verbracht hat, die sensibelsten Babys überhaupt im Internet dafür zu gewinnen, ihre Spiele zu zocken. Sie haben sich so sehr bemüht, diese sensiblen Pussys anzuziehen: Diese sensiblen Weicheier wollen nicht „Predator“ in ihrem Spiel, also bekommen sie ihren Willen.

Er führt aus, Blizzard sei nicht mehr das, was es früher war, diese Firma sei weg:

„Die Leute, die früher hier gearbeitet haben, die Leute, die die Spiele gemacht haben, die ihr mochtet, die Leute gehören wahrscheinlich in den Knast. Und die Leute, die neuen Leute, deren Ideen von Spaß ist es drei Effekte hinzuzufügen, die erst nach dem Tod wirken. Bei einem Mob. Also sattelt auf. Ihr seid bei einem Höllenritt dabei.“

Asmongold glaubt, die Änderung kam, weil sich einige Leute über den Titel beschwert hätte und man bei Blizzard kein Risiko eingehen wollte, auf „schräge Art gesehen zu werden.“

Asmongold: Von Blizzard kommt keine gute Story mehr – zu viel Angst vor RL-Parallelen

Blizzard sei jetzt übervorsichtig und würde vor Angst vor einem erneuten Skandal auch Dinge ändern, die absurd seien: etwa „eine Drachenlady mit attraktivem Modell.“ Dabei gäbe es keine Chance, dass Blizzard in einen weltweiten Sex-Skandal gerate, nur weil ein Modell in WoW attraktiv aussehe.

Mit diesen Änderungen würde Blizzard ihre Geschichte „zu Tode würgen“. Man könne nun keine gute Geschichte mehr von Blizzard erfordern, denn gute Geschichten beschäftigten sich mit der „wahren Natur des Menschen“. Diese Geschichten würden das wahre Leben widerspiegeln.

Von Blizzard erwartet Asmongold solche Geschichten nicht mehr. Sie hätten zu viel Angst dafür, Geschichten mit Parallelen zur Realität zu schreiben. So gebe es auch nichts mehr zum Scharlachroten Kreuzzug in WoW, weil der zu nahe an Hassgruppen aus der Realität läge.

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In der Tat passt die Änderung zu einigen „Zensur“-Maßnahmen, die Blizzard im Zuge des Sex-Skandals durchgezogen hat, so hat man unter anderem nackte Frauen in WoW durch Obst ersetzt:

Nach Sexismus-Skandal: WoW ersetzt halbnackte Frau durch Obst

Quelle(n):
  1. sportskeeda

Neues MMO ist so vielversprechend, dass führende Gaming-Firmen Millionen Dollar investieren

Das erst 2022 gegründete Entwicklerstudio Gardens konnte für sein erstes Projekt bereits 31,3 Millionen US-Dollar einnehmen – und das von namhaften Investoren. Dabei handelt es sich um ein MMO, von dem wir bisher aber nur ein paar Konzeptzeichnungen kennen.

Wer sind die Investoren? Wie ihr euch vermutlich denken könnt, stecken hinter solch gewaltigen Summen keine kleinen Fische. Wie gigantisch das Interesse der gefühlt halben Gaming-Industrie an dem Projekt ist, zeigt euch die Auflistung einiger beteiligter Geldgeber:

  • Dreamhaven (Entwicklerstudio, mitbegründet von Mike Morhaime, dem Gründer und Ex-CEO von Blizzard Entertainment)
  • Nate Mitchell (Mitbegründer von Oculus)
  • V Pappas (Ex-COO von TikTok)
  • Julien Merceron (CTO von Bandai Namco)
  • Annie und Jeff Strain (Miterfinder von Guild Wars und State of Decay)

Dank der dicken Finanzspritze zählen nun auch echte Gaming-Größen zum Beratungsteam des Entwicklerstudios. Hier findet ihr den ehemaligen Microsoft-Vorsitzenden John W. Thompson, den ehemaligen Präsidenten und CEO von Sony Computer Entertainment America, Jack Tretton, den ehemaligen Präsidenten von Tencent und CEO von Take-Two, Ben Feder, sowie Yamauchi No.10 (Nintendo Family) in den Beraterreihen.

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3 fantastische MMORPGs, wenn ihr auf Housing steht

Wer steckt hinter Gardens? Natürlich handelt es sich bei dem Entwicklerstudio um kein neu gegründetes Studentenprojekt. Das in 2022 gegründete Entwicklerstudio setzt sich aus einer ganzen Reihe Veteranen zusammen, die bereits an großen Spielen gearbeitet haben. Mit an Board sind etwa Ryan Benno (Spider-Man, Ratchet & Clank, The Wold Among Us), Rose Fale (Skyrim, Fallout 4) oder Siobhan Beeman (Wing Commander, Ultima). An fachlicher Expertise mangelt es hier nicht.

https://twitter.com/GardensDevs/status/1678785414013030406

Bisher ist noch nichts zu dem neuen MMORPG bekannt

Was für ein MMORPG wird entwickelt? Tja, das ist die große Frage. Von dem bisher namenlosen Spiel des nun sehr reichen Studios wissen wir bisher bis auf ein paar Konzeptzeichnungen so gut wie nichts. Game Director Chris Bell nennt es ein „PvPvE fantasy adventure sandbox ARPG“ und beschreibt es wie folgt:

Es ist ein Spiel, das von unseren Lieblingserinnerungen inspiriert ist, die wir im Laufe der Jahre beim Spielen von Online-Rollenspielen, MMOs und Fantasy-Action-Adventures gesammelt haben, Erinnerungen daran, wie sich unsere Wege mit Fremden kreuzen. Das Spiel baut auf Multiplayer-Ideen und Erfahrungen aus früheren Titeln auf, […] während es die Spieler in eine unbarmherzige Fantasy-Wildnis und Gestaltwandel versetzt, in der Kooperation der Schlüssel, Verrat aber dennoch möglich ist.

Wir bauen ein neuartiges kooperatives Gameplay ein, das Spieler belohnt, die sich gegenseitig helfen, was Freundschaft und Dialog mit PvP und Konflikten auf interessante und subversive Weise fördern kann. Wir entwickeln die Welt, in der wir jeden Tag spielen wollen, eine Welt, die jedes Mal, wenn ihr spielt, neue Erfahrungen bietet und die sich über Jahre hinweg weiterentwickelt.

Chris Bell

Wirklich konkrete Infos zum MMO selbst, gehen aus dieser Beschreibung nicht hervor, außer: Es wird ein Fantasy-MMO mit Fokus auf Koop. PvP soll aber trotzdem möglich sein. Auf der GDC, der internationalen Entwicklerkonferenz 2023, hat es allerdings schon einen spielbaren, nicht öffentlich gezeigten Prototyp gegeben, der die Investoren überzeugt haben muss.

Wann könnte es mehr Informationen zum MMO geben? Daher gibt es bisher auch noch keine Informationen zu einem Releasedatum oder gar einen Zeitraum, in dem wir mehr über das Projekt erfahren. Da das MMO-Studio aber noch immer auf Personalsuche ist, solltet ihr nicht mehr 2023 oder gar 2024 mit einer neuen Informationsflut rechnen.

Steam: Das MMORPG Black Desert legt 32 % bei Spielerzahlen zu – Nach einer Kurs-Änderung für mehr PvE

Das MMORPG Black Desert hat am 14. Juni seine neueste Erweiterung Land of the Morning Light bekommen. Diese setzt auf PvE und Story, was für das Spiel sehr untypisch ist. Doch die Kursänderung scheint aufzugehen.

Was ist in der Erweiterung drin? Black Desert ist eigentlich ein MMORPG, das für Open-World-PvP und seinen Sandbox-Ansatz bekannt ist. Das hat das Spiel vor Jahren groß gemacht. Doch bereits seit längerem verfolgen die Entwickler bei Pearl Abyss einen neuen Ansatz.

So kam nach und nach immer mehr Themepark in die eigentliche Sandbox. Also Content, der euch ein mehr oder weniger an einer Schnur dahin führt, wo ihr hin sollt, statt euch einfach in die Welt zu werfen. Auch dem Open-World-PvP kann man mittlerweile für wenige Stunden am Tag entfliehen.

Die neue Erweiterung Land of the Morning Light erschien am 14. Juni und führte diesen neuen Weg konsequent weiter fort. Das Addon setzt auf eine spannende und sogar vertonte Story und rückt diese in den Mittelpunkt.

Das große Feature von Land of the Morning Light sind dabei die Bosskämpfe. Die finden in verschiedenen Schwierigkeitsgraden statt und vor allem, instanziiert. Ihr verlasst für die Kämpfe die offene Welt und prügelt euch ausschließlich alleine mit den überstarken Gegnern.

Beides ist komplett konträr zu dem, was Black Desert eigentlich mal ausmachte.

Hier könnt ihr den Trailer zur Erweiterung sehen:

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BDO Online: Land of the Morning Light – Trailer

Land of the Morning Light ist so erfolgreich, dass sogar der Chef überwältigt ist

Wie kommt die Erweiterung an? Besser, als alle erwartet haben. Was genaue Zahlen angeht, können wir hier nur die von Steam nennen. Black Desert hat abseits von Steam jedoch auch einen eigenen Launcher und ist ebenfalls auf Konsolen verfügbar.

In Steam jedoch waren die ersten 28 Tage nach dem Release des Addons unglaublich stark. Hier sind die durchschnittlichen täglichen Spieler um 31,99 % im Vergleich zum Mai gestiegen. Was den Player-Peak angeht, also den Moment, wo die meisten Leute gleichzeitig online waren, ist Black Desert ebenfalls so erfolgreich, wie seit Juni 2021 nicht mehr (via steamcharts).

Was sagen die Entwickler dazu? Selbst die sind verblüfft. Der Chef von Pearl Abyss, Jaehee Kim, schrieb über Twitter einen öffentlichen Brief an die Community. Dort bedankt er sich von ganzem Herzen für die Unterstützung der Spieler bei Land of the Morning Light.

Er führte weiter aus, dass man sich unsicher war bei Pearl Abyss, ob die Erweiterung wirklich gut ankommen wird. Immerhin ist sie anders und erzählt eine völlig ungewohnte Geschichte, schreibt J. Trotz dessen ist Land of the Morning Light ein voller Erfolg und “mehr, als wir uns zu hoffen erträumt haben”.

Weiterhin verspricht er, sich dem Feedback der Spieler anzunehmen und in folgenden Updates ebenso stark weiterzumachen, wie bisher.

Den ganzen Brief könnt ihr euch auf Twitter durchlesen:

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Wie genau es jetzt, nach dem Addon weitergeht, ist aber noch nicht klar. In der neuesten Ankündigung hat Black Desert jedoch angekündigt, die Sommersaison noch bis zum 30. August zu verlängern. Das bietet sich vor allem für neue Spieler an, die die Erweiterung angelockt haben dürfte.

Durch die Saison und die dazugehörigen Server könnt ihr sehr schnell aufleveln und kommt leicht an vergleichsweise starke Ausrüstung. Am Ende einer solchen Season könnt ihr dann euren Charakter, mit allem, was ihr so einfach bekommen habt, auf einen der “echten” Server übertragen und dann direkt durchstarten.

Was haltet ihr persönlich von Land of the Morning Light? Habt ihr die Erweiterung schon gespielt, oder hat sie euch eventuell sogar in das MMORPG geholt? Oder seid ihr völlig anderer Meinung und für euch ist der Weg, den Black Desert geht, nicht der richtige? Schreibt es uns gerne in die Kommentare hier bei MeinMMO.

Unser Autor Mark Sellner hat Land of the Morning Light 3 Stunden mit den Entwicklern gespielt und sagt: Endlich lohnt sich Skill und es ist nicht nur reiner Grind

Destiny 2: Spieler genervt von ewigen Untergangsphantasien: “Wie oft muss noch das Gegenteil bewiesen werden?”

Seit 2017 hat Destiny 2 eine Achterbahnfahrt der Meinungen und Spekulationen erlebt. Während der Loot-Shooter eine treue Fangemeinde hat, gibt es immer wieder Gerüchte und Behauptungen über den angeblich drohenden Untergang. Doch statt vom Spiel sind die Hüter eher genervt von den ewigen Untergangsphantasien. Und auch die Spielerzahlen widerlegen die Behauptungen.

So tot soll Destiny 2 schon sein: Seitdem die „Lightfall“-Erweiterung Anfang 2023 nicht das liefern konnte, was von einem grandiosen Anfang vom Ende erwartet wurde, befinden sich Teile der Spieler in einer Todesspirale und prophezeien dem Spiel erneut seinen Untergang.

Hier reicht bereits ein kurzer Blick in den Teil der Community, der sich öffentlich und lautstark zum Spiel äußert.

  • Dort erfährt man, dass niemand mehr dieses Spiel zockt, man endlich ausbrechen soll.
  • Spätestens zum Start von „Die Finale Form“, dem kommenden DLC, wird das Spiel sowieso keine Spieler mehr haben, weil in der eigenen, kleinen Clan-Bubble jetzt schon niemand mehr zockt.

Dabei sind die Verärgerung und die schlechte Stimmung durchaus nachvollziehbar. Destiny 2 hat aktuell absolut seine Probleme, welche die Spieler zu Recht kritisieren.

  • Die Gameplay-Schleife ist für manche langweilig geworden, weil die Erzählweise sich wiederholt und es quasi alle drei Monate dasselbe Prinzip mit anderer Story ist.
  • Das Vernachlässigen bekannter Kern-PvE-Aktivitäten oder dem Schmelztiegel sowie Gambit.
  • Dazu kommt die Kostenkritik zu den Preisen der DLCs und der Extra-Kosten für Dungeons.

Doch trotz immer wiederkehrender Untergangsprognosen erfreut sich Destiny 2 weiterhin einer stabilen und engagierten Spielergemeinschaft. Die Behauptungen über ein erneutes Ende sind weit von der Realität entfernt, weil die Spielerzahlen ganz klar zeigen, dass Bungies Loot-Shooter keineswegs im Sterben liegt.

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Destiny 2: Lightfall – Versammelt alle Hüter-Trailer

Destiny 2 steht keineswegs vor dem Abgrund

Spielerzahlen bleiben weiter solide: Destiny 2 ist inzwischen 6 Jahre alt. Das Destiny-Franchise sogar fast 10 Jahre und obwohl aktuell nicht alles rund läuft, kann Bungie für seinen Loot-Shooter weiterhin starke Zahlen vorweisen. Lightfall, das wegen seiner Inhalte stark kritisiert wurde, war zum Start sogar das stärkste DLC von allen.

  • Zur Startwoche im Februar 2023 zockten allein auf Steam über 316.000 Spieler das neue „Lightfall“-DLC, was ein neuer Allzeitrekord für Bungie war.
  • Auch im Folgemonat März konnte Bungie die höchste durchschnittliche Spielerzahl seit der Veröffentlichung von Destiny 2 auf Steam im Oktober 2019 verzeichnen.
  • In den letzten 30 Tagen und kurz vor dem Midseason-Update hat Destiny 2 weiterhin eine durchschnittliche Spielerzahl von 54.000 auf Steam und 87.000 in der Spitze.

Es handelt sich hierbei nur um die belegbaren Spielerzahlen über Steam. Speziell für Konsolen kann keine Aussage zu den genauen Zahlen gemacht werden, da diese nicht zur Verfügung stehen. Aber es ist unwahrscheinlich, dass diese stark unterschiedlich ausfallen.

Sicherlich keine Rekordzahlen, die das Game derzeit verzeichnet, aber dennoch weiterhin solide, wenn man bedenkt, wie chillig diese Season 21 abläuft und dass viele Spieler auch bei Diablo 4 dabei sein wollten.

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Die Tendenz bei den Spielerzahlen zum Start von Lightfall war deutlich zu erkennen (via SteamDB)

Einen kleinen Anhaltspunkt zu den Gesamtzahlen könnte jedoch der Bot Charlemagne liefern. Bei ihm kann über die Abfrage „/analytics population“ ebenfalls eine aktuelle Spielerpopulation via Discord abgerufen werden und das für alle Plattformen.

Zum Zeitpunkt dieses Artikels am 12. Juli lieferte uns der Bot dabei folgendes Ergebnis:

  • Spieler insgesamt auf allen Plattformen: 698.400

Leider können diese Zahlen nicht wie bei Steam von den einzelnen Anbieterplattformen bestätigt werden.

Warum sind die Spielerzahlen überhaupt wichtig? So groß und gravierend die Probleme derzeit auch sein mögen, eine Massenflucht der Spieler, wie viele derzeit behaupten, spiegelt sich in diesen Spielerzahlen einfach nicht wider. Und sie zeichnen auch kein katastrophales Bild vom Zustand des Spiels.

Wäre es anders, hätte Bungie vermutlich schon reagiert. Destiny 2 ist jedoch viel größer als seine Community auf Reddit, YouTube oder Twitter. Die Kritik aus der aktiven Community interessiert die meisten Spieler nicht oder sie wissen gar nichts davon, weil sie in der Community nicht aktiv sind.

Die meisten Spieler zocken einfach weiter

Das sagt die Community: Auf Reddit haben sich einige Hüter inzwischen sogar über das Totgerede lustig gemacht und ein altes Meme extra aktualisiert, welches 3.600 Upvotes erhalten hat.

Dieses Destiny-Meme kann man jedes Jahr aktualsieren

Dabei betonten sie, dass das Spiel zwar einige Probleme aufweise, aber keineswegs am Rande des Untergangs stehe, wie manche immer und immer wieder behaupten. Die Leidenschaft für das Spiel ist auch weiterhin vorhanden und wöchentliche Aktivitäten machen vielen nach wie vor Spaß.

Während sich also die einen von der Negativwelle mitreißen lassen und von all der Kritik nur noch genervt sind, spielen andere, wie der Hüter havestronaut, einfach weiter.

Ja… ehrlich gesagt habe ich dieses Jahr einfach eine Menge guter Spiele zu spielen. Ich neige nicht so sehr dazu, mich über alles aufzuregen, also spiele ich einfach die Destiny-Story-Updates, ein bisschen mehr von dem, was Spaß macht, und dann entspanne ich mich. […] Ich denke, die Erwartung, dass etwas ständig und endlos konsumierbar sein sollte, ist wahrscheinlich ein Fehler. […]

kommentiert havestronaut unter dem Reddit-Meme

Ähnlich locker sieht das auch OffMyChestATM der schreibt: „[…] Meiner Meinung nach ist es ein großartiges Gaming-Jahr. Und es gibt viel zu genießen, vor allem, wenn Dein Lieblingsspiel einen mittelmäßigen Moment hat.“

Und der Destiny-Spieler Nick_Sonic_360 merkt an, dass der Loot-Shooter gerade nur „eine weitere Entwicklung durchmacht“.

Destiny macht Wachstumsschmerzen durch, ich liebe es im Moment, die Saison der Tiefe ist großartig, ich grinde mich gerade durch die saisonalen Herausforderungen, also habe ich keine Probleme. […] Und ehrlich gesagt ist das in dieser Phase des Lebens des Spiels eine Voraussetzung. „Die Finale Form“ wird ein episches Ende der Licht- und Dunkelheitssaga sein, aber [Bungie] muss weiterhin Inhalte hinzufügen, damit es weiterlebt. […] Ich liebe dieses Spiel und möchte, dass es auch nach „Lightfall“ weiterlebt, dass es neue Abenteuer und Welten zu erforschen gibt, dass die Wurzeln dieses Spiels zurückkehren.

erklärt es Nick_Sonic_360 im Reddit

Destiny-Spieler lieben toxische Diskussionen: In all den Jahren war bei Destiny nicht immer alles perfekt und das ist es bis heute nicht.

Man liebt die Ideen von Bungie, aber man hasst es häufig, wie schlecht sie umgesetzt werden. Deswegen ist es inzwischen ein traditioneller Spieler-Brauch, sich furchtbar über Bungie und seine Ideen aufzuregen. Oder wie es der Spieler itsRobbie ausdrückt: „Einfach nur Panikmache um Ansichten, denn die Destiny-Community liebt Negativität“.

Bungie wird an den Problemen arbeiten: Der Entwickler von Destiny hat erst kürzlich angekündigt, dass die Serverstabilität bis August 2023 verbessert werden soll.

Hinzu kommen stetige Anpassungen der Meta, sowie kommende Neuerungen in Seasons und DLCs. Und genau deswegen kehren Spieler immer wieder zurück und geben dem Entwicklerstudio erneut eine Chance.

Die Spielerzahlen und die lebendige Community widerlegen also die Behauptungen über das bevorstehende Ende von Destiny 2 und zeigen, dass das Spiel weiterhin eine starke Präsenz in der Gaming-Welt hat. Denn erst wenn niemand mehr über ein Spiel spricht, ist es wirklich tot.

Wie seht ihr das? Nervt euch das ständige Todgesage von Destiny inzwischen auch, weil ihr eigentlich nur euer Ding machen und etwas Spaß im Spiel haben wollt? Oder sagt ihr: Nein, dem Schicksal geht es derzeit so schlecht wie nie zuvor, auch wenn die Spielerzahlen solide sind? Wir sind jedenfalls gespannt auf eure Meinungen in den Kommentaren.

Am besten drückt die Situation vielleicht der Spieler mikeyt0503 aus: „Wir lieben es, Hasser zu sein. Es ist wirklich so einfach. Wir lieben es, Destiny 2 zu hassen, und wir hassen es, dass wir es lieben.“

Nach 8 Jahren ist Destiny 2 die größte Hassliebe von Spielern, wenn es um Loot-Shooter geht

Der größte YouTuber zu Minecraft zeigt der Welt sein Gesicht, wird permanent gemobbt, bereut es nicht

Nach seinem Face-Reveal wurde der Minecraft-Streamer Dream gemobbt. Trotzdem: Er ist zufrieden damit, es getan zu haben.

Manche Streamer haben ihre Online-Persönlichkeit aufgebaut, ohne ihr Gesicht zu zeigen. Lange war das etwa bei „Disguised Toast“ der Fall und auch „Dream“ fiel in diese Kategorie. Vor allem für seinen Minecraft-Content war Dream lange Zeit bekannt, bevor ein anderes Thema das zu überschatten begann: Dreams Face-Reveal, also die Offenbarung seines Gesichts.

Die lief, jetzt im Nachhinein betrachtet, nur „so mittel“ ab – dennoch bereut Dream die Entscheidung nicht.

Was ist nach dem Face Reveal passiert? Nachdem Clayton Huff, den die meisten als „Dream“ kennen, sein Gesicht offenbarte, passierte das, was im Internet so häufig unter dem Schutzmantel der Anonymität geschieht. Viele zeigten sich von Dreams Gesicht „enttäuscht“, weil er nur „wie ein durchschnittlicher Kerl“ aussah. Diese Enttäuschung zog auch zu viele Beleidigungen nach sich, einschließlich fieser Memes und herabwürdigender Videos.

Letztlich führte das sogar dazu, dass Dream das Video seines „Face Reveal“ wieder gelöscht hat und wieder vor allem mit der Maske Inhalte produziert.

Bereut Dream den Face Reveal? Nein. Während eines Podcasts verriet er, dass er das Zeigen seines Gesichts nicht bereut.

Die Maske war immer ein großer Teil von allem, was ich getan habe. Ich hatte eigentlich nicht geplant, mein Gesicht nie zu zeigen. Also ich hab einfach als gesichtsloser Content-Creator angefangen, weil ich mein Gesicht vorher nie online gezeigt hatte. […]

Ich hatte gar keine Social-Media-Accounts. Ich hatte kein Twitter. Ich hatte kein Facebook. Ich hatte kein Instagram. Ich hatte nichts davon, bevor ich mit YouTube angefangen habe. Es ist einfach so gekommen, dass ich von mir bei all diesen Dingen keine Bilder von mir hatte. […]

Dann hab ich die Maske an mein Postfach geschickt bekommen und dachte mir „Das ist so cool.“ Das ist durch die Fans entstanden und ich glaube, das wollte ich einfach nie verlieren.

Dabei ist Dream der Ansicht, dass er sein Gesicht einfach zeigen musste:

Ich glaube, ich musste mein Gesicht einfach zeigen. Ich habe in diesem permanenten Zustand der Paranoia gelebt, aber mein Leben ist jetzt so viel besser, wo ich endlich mein Leben leben kann und tun kann, was ich will.

Ich würde vielleicht ein paar Dinge etwas anders machen, aber das ist schwierig zu sagen, weil das würde dann eine andere Kette von Ereignissen lostreten, die dann wieder ganz anders ablaufen könnten, also bin ich inzwischen ziemlich zufrieden damit [wie es ablief].

Quelle(n):
  1. kotaku.com

Baldur’s Gate 3 erklärt, warum die beste Klasse im Spiel ein Char ist, den es in manchen Rollenspielen gar nicht gibt

Der Release von Baldur’s Gate 3 rückt näher und das Team verrät neue Details. Im Interview erklärt der Haupt-Autor, warum ausgerechnet Mönche die beste Klasse im Spiel sein sollen.

Was wird erklärt? In Baldur’s Gate 3 erwarten euch viele Möglichkeiten bei der Klassenauswahl. Aber welches ist die beste davon? Aus dem Team von Baldur’s Gate 3 gab der Haupt-Autor Adam Smith ein Interview mit GamesRadar+ (via Gamesradar.com). Darin geht er auf die neue Mönch-Klasse ein und erzählt von den Vorteilen.

Erfahrt hier, was die Klasse so gut macht und was das Besondere beim Paladin ist.

Warum sind Mönche so gut in Baldur’s Gate 3?

Das sind die Argumente: Smith erklärt: „Mönche sind großartig, weil sie so schnell sind.“ Ab Level 6 oder 7 sei man richtig schnell und springt überall herum.

Zudem kann man als mit der Fähigkeit „Deflect Missiles“ gegnerische Geschosse ableiten. Laut Smith fühle sich das an, „als hätte man ein Lichtschwert“. Selbst für Solo-Spieler sollen Mönche eine gute Wahl sein. Denn neben ihrer hohen Geschwindigkeit verteilen sie auch viel Schaden und können gut stealthen.

In RPGs ist der Mönch nicht so häufig vertreten wie die typischen Krieger, Zauberer, Bogenschützen und Priester.

Was ist die beste Roleplay-Klasse? Wenn man die Wahl der besten Klasse allein auf das Roleplay bezieht, dann gewinnt nicht der Mönch. In den Augen von Adam Smith hat die Paladin-Klasse hier weit die Nase vorn. Mit dieser Wahl habt ihr geschworen, Recht und Gerechtigkeit aufrechtzuerhalten.

Der Paladin ist wahrscheinlich immer noch meine Lieblingsklasse. Es gibt bestimmte Dinge, die man tun kann, die gegen den Schwur verstoßen, und wenn man das tut, wird man buchstäblich von einem Kerl namens Eidbrecher besucht, diesem finsteren Ritter. Das ist verdammt geil. Es ist dieser ganze Moment nur für diese eine Klasse. Dann kommt der Moment, in dem es heißt: ‘Oh shit, ich habe gerade die Kraft des kosmischen Gleichgewichts verschoben’.

Baldur’s Gate 3 startete bereits 2020 in den Early Access. Im August 2023, also schon nächsten Monat, steht der volle Release des Spiels an. Seid ihr eher Team Mönch oder Team Paladin?

Der Chef-Entwickler von Baldur’s Gate 3 hat MeinMMO im Interview verraten, wie er über den Einsatz von KI in der Spiele-Entwicklung denkt

Neues MMORPG auf Steam lässt euch vorab auf Schatzsuche gehen: So könnt ihr den Titel kostenlos spielen

Past Fate befindet sich aktuell in der Early-Access-Phase auf Steam und lädt nun zu einem offenen Alpha-Wochenende ein. Spieler können dann in die Welt von Edaria und Drosus eintauchen. Mit einem Trailer verkündet das Entwicklerteam von Icy North Games die frohe Botschaft. 

Wann findet das Alpha-Wochenende statt? Interessierte können sich vom 28. bis zum 31. Juli 2023 in das Spiel einloggen. Es ist nicht nötig, sich vorab für die Alpha-Phase zu registrieren oder das Spiel zu kaufen. An der Testphase kann wirklich jeder teilnehmen, der das Spiel ausprobieren möchte.

Alles, was ihr zur Teilnahme benötigt, ist ein Account auf Steam. Loggt euch ein und sucht den Titel im Shop heraus, damit ihr ihn kostenlos starten könnt. Das Entwicklerteam erhofft sich viel Feedback vom Wochenende und möchte so die bisherigen Builds und Optimierungen testen, die es im Spiel mit einem neuen Patch implementiert hat.

Den Trailer, der zum Alpha-Test einlädt, könnt ihr euch hier ansehen:

Video starten
Past Fate – Trailer zur Einladung in die offene Alpha

Das steckt hinter Past Fate

Past Fate spielt in einer offenen Welt mit einem Mittelalter-Setting. Es gibt eine riesige Map, die von Spielern gemeinsam oder auch alleine erkundet werden kann. Es gibt unterschiedliche Königreiche, mit denen wir handeln können.

Momentan stehen fünf verschiedene Klassen zur Verfügung, aus denen sich Spieler ihre favorisierte aussuchen können:

  • Krieger
  • Nekromant
  • Magier
  • Pirat
  • Priester

Ein wichtiges Game-Feature ist das Segeln. Spieler können sich ihre eigenen Schiffe bauen und damit auf hoher See neue Inseln entdecken sowie erkunden. Es gibt reichlich Schätze, die sich in der Welt und auf den Inseln verbergen.

Alternativ können auf dem Meer Seeschlachten aufgetragen werden. Für die Kämpfe stehen angeheuerte Bogenschützen, Magier und Kanoniere bereit.

Auf MeinMMO verraten wir euch weitere Details zu Past Fate: 

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Neues Mittelalter-MMORPG auf Steam zeigt nach 7 Monaten endlich wieder Gameplay – Sieht viel besser aus
von Alexander Leitsch

Außerdem warten zahlreiche Gegner darauf, von uns vermöbelt zu werden. Antike Kreaturen beherbergen seltene Schätze, doch vorher müssen wir die Monster aus dem Weg räumen. Sollten Spieler keine Lust darauf haben, sich auf Mitspieler zu verlassen, können sie Söldner anheuern, die sie im Kampf unterstützen.

Es wird einen Tages- und Nachtrhythmus geben. In der Nacht wird die dunkle Magie verstärkt und Spieler, die diese Magie nutzen, können sich in eine Bestie verwandeln.

Sollte der Titel nichts für euch sein, hätten wir andere kostenlose MMORPGs für euch als Alternative: Die 15 besten kostenlosen MMOs und MMORPGs auf Steam

Quelle(n):
  1. Steam

Pokémon GO: Trainer lieben gerade eine Attacke, zerstören mit ihr die Rocket-Bosse

Ihr wollt in Pokémon GO gegen Giovanni und seine Schergen von Team GO Rocket antreten? Dann schaut nach einer bestimmten Attacke.

Was ist los in Pokémon GO? In Pokémon GO wurde gerade der Community Day mit Quapsel im Juli angekündigt. Das wiederum sorgte dafür, dass Trainer Quapsel und seine Entwicklungen etwas genauer unter die Lupe nahmen. Und man stellt fest: Gerade Quappo sollte man nicht unterschätzen.

Was hat das mit Team GO Rocket zu tun? Quappo ist zwar keiner der besten Angreifer in Pokémon GO für Raids, dafür aber eine geradezu perfekte Waffe gegen Giovanni, Cliff, Arlo und Sierra. Das berichtet Trainer Kupo43 im Subreddit TheSilphRoad zu Pokémon GO – und trifft auf viel Zustimmung anderer Trainer, die eine ähnliche Erfahrung gemacht haben.

Quappo ist aber nicht alleine entscheidend: Die richtige Attackenkombination macht es aus.

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Quappo ist ein Monster mit Steigerungshieb – Aber nicht das einzige

Welche Attacken nutzt man? Wie der Trainer ausführt, ist ein ordentlich geleveltes Quappo extrem stark gegen die Rockets, wenn man eine Kombination aus folgenden Attacken nutzt:

  • Steigerungshieb als Lade-Attacke
  • Lehmschuss als Sofort-Attacke

Die Idee dahinter sei, die schnelle Lade-Attacke Steigerungshieb so oft wie möglich einzusetzen. Die ist zwar nicht besonders stark, aber schnell: Damit plättet man fix die Schilde der Rockets und bekommt auch noch den speziellen Steigerungs-Effekt der Attacke – die verbessert nämlich bis zu viermal euren Angriffswert, wenn ihr sie benutzt.

Habt ihr nun noch eine zweite Lade-Attacke wie Wuchtschlag, könnt ihr damit die Monster der Rockets schnell besiegen. Sie profitiert dann von den schnell entfernten Schilden sowie dem Attacken-Boost durch Steigerungshieb.

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Pokémon GO: Rocket Bosse finden – So könnt ihr das Rocket Radar sammeln und sie aufspüren

Das sagen Spieler: In den Kommentaren äußern sich einige zu Quappo, und dass sie es gerne gegen Team GO Rocket verwenden – eben aufgrund der Attacken-Kombo.

So schreibt ein User: Quappo ist mein MVP. Ich habe ihn bis 50 gemaxt, aber schon lange vorher benutzt. Lehmschuss/Steigerungshieb ist einfach irre schnell. Ich benutze Eishieb als zweiten Move und bekomme damit gute Coverage gegen viele Rocket-Pokemon. Aber es ist ein wirklich schneller Schildbrecher, egal wie, betont ein User (via reddit).

Gerade mit dem anstehenden Community Day ist das eine Option, die man im Hinterkopf behalten sollte. Da kann man sich mit Quappo eine starke Option gegen Team Rocket sichern. Doch es ist nicht das einzige Monster, das sich lohnt.

Auch Lucario ist ein Kandidat, der Steigerungshieb perfekt einsetzen kann. Das kombiniert man dann mit Konter und Spukball:

  • Lucario mit Steigerungshieb ist meine erste Wahl. Es ködert die Schilde schnell, und oft kann es das ganze Team besiegen. Sein Stahl-Zweittyp ist gegen Snobilikats Sofort-Attacken oft praktisch, betont ein Trainer (via reddit).
  • Ich besiege Giovanni mit meinem Lucario seit er das erste Mal aufgetaucht ist, mein einziges Best-Buddy-Pokémon (via reddit)

Wenn ihr weitere Optionen gegen die Rockets sucht, schaut hier vorbei:

Insgesamt ist die Attacken-Kombination entscheidend, dennoch sollte man immer aufpassen, wenn sich die Rocket-Teams ändern. Je nach Typ der verwendeten Pokémon können Kampf-Attacken weniger effektiv sein. Das solltet ihr stets auf dem Schirm haben und zwei gute Backups für Monster wie Quappo oder Lucario mit in den Kampf nehmen, die eventuelle Lücken auffüllen können.

Ihr wollt wissen, was diesen Monat sonst im Spiel los ist? Hier findet ihr eine Übersicht aller Events im Juli 2023 bei Pokémon GO.

Mann bekam versehentlich 50.000 $, hielt sich für einen Glückspilz – Doch das Glück wurde zu einem Albtraum

Ein Mann erhielt versehentlich viel Geld. Doch das “Glück” fällt ihm jetzt knallhart auf die Füße. Denn er muss plötzlich 76.000 US-Dollar zurückzahlen. Doch warum muss er 26.000 US-Dollar mehr zahlen, als er erhalten hat?

Unser Titelbild ist ein Symbolbild.

Ein Mann aus Georgien hatte versehentlich Geld in Höhe von 50.000 US-Dollar erhalten. Doch dabei handelte es sich wohl um einen Fehler und das Geld stand ihm gar nicht zu.

Doch anstatt den Fehler zu melden, verschwieg er sein „Glück“ und behielt das Geld lieber für sich. Aber genau das kommt ihm jetzt teuer zu stehen, denn die Plattform, die ihm das Geld überwiesen hat, kennt keinen Spaß und hat jetzt vor Gericht Recht bekommen.

Georgier muss zusätzlich 25.000 Dollar zurückzahlen

Was ist genau passiert? Der Georgier hatte auf einer Kryptoplattform ein Konto eingerichtet. Die Plattform machte jedoch den Fehler und vertippte sich bei der Überweisung. So landeten auf dem Konto der Person plötzlich 50.000 US-Dollar, welche der Person gar nicht zustanden.

Die Plattform bemerkte den Fehler und versuchte ihr Geld zurückzubekommen. Doch ohne Erfolg, denn der Georgier antwortete nicht auf die Bitten der Firma.

Schließlich schaltete das Unternehmen einen Richter ein. Vor wenigen Monaten, im April 2023, bekam die Plattform vor Gericht tatsächlich Recht und der Georgier muss das Geld zurückzahlen. Doch die Sache wird noch deutlich unangenehmer:

Denn der “Glückspilz” muss jetzt nicht nur die 50.000 US-Dollar zurückzahlen, sondern obendrein noch eine hohe Summe zusätzlich erstatten. Denn die verklagte Person muss auch die Gerichtskosten in Höhe von über 26.000 US-Dollar übernehmen. Das berichten unsere Kollegen von jeuxvideo.com.

Der Nutzer schuldet jetzt dem Unternehmen nun 76.000 US-Dollar für einen Fehler, den er nicht begangen hat. Auf der anderen Seite muss man jedoch sagen, dass er selbst nicht auf die Idee gekommen ist, den Fehler zu melden. Dann wäre die Sache am Ende glimpflich verlaufen.

Kryptowährungen verlieren schon seit einigen Monaten stark an Wert und sind weit von ihrem Hoch im Jahr 2021/2022 entfernt. Ein großes Krypto-Unternehmen ist ebenfalls davon betroffen. Aktuell verdient die Firma angeblich mehr Geld mit Strom als mit Bitcoin:

Krypto-Firma verlor 70 Millionen Euro – Verkauft jetzt lieber Strom aus Abfall anstatt Bitcoins

Mit Madtale erlebt ihr ein finsteres Märchen-RPG – Das sind die Features

Mit dem Idle-RPG Madtale lernt ihr eure liebsten Märchenfiguren von ihrer düsteren Seite kennen. Um was es in dem Spiel mit der schicken Comic-Grafik geht, erfahrt ihr hier.

Was ist Madtale? Madtale ist ein Idle-RPG für iOS- und Android-Geräte, in denen ihr liebgewonnene Märchenfiguren mit einem düsteren Twist kennenlernt. Zusammen mit finsteren Versionen von Rotkäppchen, Aschenputtel und Schneewittchen bekämpft ihr böse Hexen und eine “Verschmutzung”, welche die Märchenwelt bedroht.

Was ist ein Idle-RPG?
Idle-RPGs sind eine Mischung aus einem Idle-Game und einem Rollenspiel. Idle-Games sind Spiele, die sich quasi von alleine spielen: Sie lassen euch die Aufstellung eures Teams sowie die Ausstattung und die Skills eurer Figuren bestimmen. Die Kämpfe selbst laufen weitgehend automatisch ab.
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Die Features von Madtale –  Darum solltet ihr es spielen!

Wie komme ich an Madtale? Madtale gibt’s für IOS und Android. Wenn ihr euch jetzt anmeldet, bekommt nicht nur kostenlosen Spielzugang, sondern auch zusätzliche Goodies:

  • 1024 kostenlose Ziehungen, um neue Charaktere und Goodies zu bekommen
  • Den epischen Charakter “Spiegelkönigin”
  • Ein Elite-Ausrüstung-Set
  • Einen besonderen Rahmen für euren Avatar
  • Diamanten als Spielwährung

Wenn ihr euch vom Start an jeden Tag für eine Woche einloggt, bekommt ihr außerdem noch die epische Partnerin Schneewittchen.

Holt euch hier Madtale

Doch warum sollte man Madtale überhaupt spielen? Die folgenden Features dürften euch überzeugen, einen Sprung in die finstere Märchenwelt zu wagen.

Wunderschöne Comic-Grafik

Das große Feature von Madtale springt euch wortwörtlich als Erstes ins Auge. Denn das Spiel bietet eine zauberhafte Comic-Grafik, die euch berühmte Märchenfiguren, wie Rotkäppchen, Schneewittchen, Aschenputtel oder die böse Königin in vertrauter Form präsentieren. Wer also jemals einen Trickfilm über Märchenfiguren gesehen hat, erkennt die Charaktere sofort wieder.

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Allerdings bringt Madtale einen düsteren Twist in jede Figur ein. Beispiele gefällig?

  • Rotkäppchen ist zwar ein putziges Mädchen, aber sie reitet auf einem grimmigen Wolf, der ihre Gegner zerfetzt.
  • Aschenputtel hat eine fiese Narbe im Gesicht und hantiert mit einem riesigen Küchenmesser.
  • Schneewittchens Antlitz ziert ein grausames Lächeln und sie scheint eine Art Nekromantin zu sein.
  • Der gestiefelte Kater sieht aus wie ein fieser Schurke, der seine Opfer in dunklen Gassen von hinten absticht und ausraubt

Dieser eingängige und herrlich düstere Grafikstil verleiht Madtale einen besonderen Charme und motiviert noch mehr dazu an, alle Figuren in allen Varianten freizuspielen.

Finstere Märchen-Story

Der düstere Stil des Spiels setzt sich in der Story fort. Wie in einem Rollenspiel üblich erkundet ihr die Spielwelt und geht deren Mysterien nach. Denn eine gruselige Seuche, genannt die “Verschmutzung”, greift um sich und korrumpiert die Welt und ihre Bewohner.

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Daher müsst ihr die Märchenwelt von dieser Bedrohung befreien und so erkundet ihr die Regionen und trefft auf allerlei Hindernisse. Dabei spielt ihr auch allerlei bekannte Märchen nach, die stets einen düsteren und schwarzhumorigen Twist bieten.

Wenn ihr also darauf steht, mit abgedrehten, finsteren Märchengestalten die guten alten Storys in neuen, düsteren Versionen zu erleben, dann meldet euch noch heute für Madtale an.

Holt euch hier Madtale

Intuitives Gameplay

Wie schon erwähnt, ist Madtale ein Idle-RPG. Ihr müsst in den Kämpfen nicht viel machen und könnt euren Spielfiguren die Arbeit überlassen. Vertraut ihnen, sie wissen, wie sie mit den Gegnern den Boden aufwischen. Allerdings habt ihr dennoch einiges zu tun.

Denn ihr bestimmt, welche anderen Figuren (Partner) neben eurer Hauptfigur antreten und in welcher Formation sie angreifen. Obendrein harmonieren bestimmte Charaktere besonders gut zusammen und bieten so noch mehr Boni, wenn sie gemeinsam antreten.

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Außerdem stattet ihr eure Charaktere zwischen den Kämpfen mit Ausrüstung aus und optimiert ihre Werte durch Level-Ups. Nur so stellt ihr sicher, dass ihr das Top-Team an abgedrehten Märchenwesen am Start habt, um eure Gegner zu verdreschen und die Welt vor der Verschmutzung zu retten.

Zur regulären Kampagne kommt noch ein großer Turm voller Beute und Herausforderungen, den ihr in bester Rogue-like-Manier angeht, sowie ein PvP-Modus, in dem ihr euch mit anderen Spielern und deren Teams messt.

Es gibt also viel zu tun im finsteren Märchenwald von Madtale. Holt euch noch heute das Spiel für iOS oder Android und sahnt dicke Einsteiger-Boni ab!

Diablo 4: Spieler erklärt, warum ihm das „langweilige“ Endgame auch noch auf Level 100 Spaß macht

Nach über einem Monat häuft sich die Kritik von Spielern, die meinen, das Endgame von Diablo 4 sei zu repetitiv und öde. Einer, der vermutlich mehr gezockt hat als die meisten, sagt nun: das stimmt nicht. Man sollte nur nicht vergessen, worum es geht.

Was ist das Problem am Endgame?

  • Diablo 4 bietet rund ab Level 50 verschiedene Endgame-Aktivitäten, mit denen ihr euer Gear verbessern und weiter leveln könnt.
  • Kern des Grinds ist es, Stufe 100 zu erreichen, das neue Paragon-System voll auszubauen und die besten Items für seine Builds zu finden.
  • Die Spieler beschweren sich nun aber: es gebe nur wenige Methoden, die sich wirklich lohnen würden und man würde schnell müde, immer wieder die gleichen Inhalte zu sehen.

Ihr findet die besten Builds für alle Klassen in Diablo 4 in unserer Tier List.

Das sagt der Spieler: yxalitis auf Reddit ist ein Spieler, der laut eigenen Aussagen Stufe 100 erreicht hat und nun seine Gedanken zum Spiel teilt. Die ständige Meckerei und Negativität auf Reddit nerve ihn zu sehr.

In seinem Post mit über 8.000 Upvotes und 2.400 Kommentaren zieht der Nutzer Parallelen zu Diablo 2 und Diablo 3, mit denen sich das neue Diablo 4 ständig vergleichen lassen muss. Er sagt: in beiden Fällen sei man eigentlich nur immer wieder durch dieselben Inhalte gerannt, genau wie jetzt in Diablo 4.

Anders als Diablo 4, loben aber nun im Rückblick tausende Fans die Vorgänger, angeblich wegen des besseren Loots. Darum sei es aber nie wirklich gegangen, in keinem dieser Spiele.

Bald startet Season 1 in Diablo 4. Besonders kritische Spieler behaupten jetzt schon: das sei die letzte Chance für eine Rettung.

Video starten
Diablo 4: Der offizielle Ankündigungs-Trailer zu Season 1

„Wenn dir das Spiel keinen Spaß macht, wird dich kein Endgame je zufriedenstellen“

Der Kern von Diablo sei schon immer das Gameplay gewesen. Man spiele, weil es Spaß macht, zu spielen. Nichts zu finden, was eine Verbesserung darstellt, sei natürlich frustrierend. Dennoch mache man weiter, weil man einfach Freude daran habe:

Wenn du die Spielerfahrung von Diablo 4 im Kern nicht genießt, kann keine Definition von Endgame dich zufriedenstellen. Ich mag das Gameplay, darum ist für mich (und viele andere) das ständige Wiederholen des immer gleichen Contents, durchaus unterhaltsam.

Wenn du aber nur denkst: „Das ist alles Mist, weil Siegel, Loot, CC, Pferde, Inventar oder was auch immer“, dann ist das ein Zeichen dafür, dass das Kern-Gameplay dich nicht zufriedenstellt.

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Man solle sich besser selbst fragen, woran es wirklich liegt, ehe man nach Verbesserungen ruft. Der häufig kritisierte Grind nach Ansehen etwa sei für ihn ziemlich cool gewesen. Man müsse das ja nicht alles am Stück machen.

Der Nutzer erhält viel Zustimmung aus der Community. Sobald man aufhöre, sich zu sehr in die Kritik hinein zu steigern und die teilweise lautstarken Meckereien ignoriere, habe man viel mehr Spaß am Spiel.

Dennoch hat yxalitis auch durchaus Kritik an Diablo 4. So seien Items und Loot tatsächlich verbesserungswürdig. Die so stark beworbenen, einzigartigen Gegenstände seien enttäuschend und nicht Build-definierend, wie ursprünglich versprochen.

Zudem sei es viel zu schwer, die besten dieser Items überhaupt zu kriegen. Genau hier gibt es gerade eine große Diskussion darüber, denn für einige Spieler sind diese tollen „Uber Uniques“ eher eine Abschreckung:

Diablo 4: „Verschwendung von Entwicklungszeit“ Die besten Items des Spiels schrecken Fans ab

8 Frauen sagen dem erfolgreichsten Streamer auf Twitch gleichzeitig, dass sie nicht mit ihm ausgehen würden

Der erfolgreichste Streamer auf Twitch ist der Franko-Kanadier Félix „xQc“ Lengyel (27). Er wurde jetzt das Ziel einer Aktion, die wohl das Ego jedes Mannes schrumpfen lassen würden. In einem Podcast zeigte man 8 Frauen ein Bild des Streamers mit nacktem Oberkörper und fragte, ob sie mit ihm ausgehen würden. Die Antworten waren niederschmetternd.

Wer ist das?

  • xQc war bis vor 5 Jahren ein mäßig erfolgreicher Overwatch-Profi, der auf Reinhard spezialisiert war und dadurch auffiel, dass er sich nicht unter Kontrolle hatte und ständig Probleme bekam, weil er links und rechts Leute beleidigte. Bei Strafen sagte er: Das sei nicht sein Fehler, der Twitch-Chat habe ihn erzogen. Dann werde man halt so wie er.
  • Als die E-Sport-Karriere zwangsweise schon mit Anfang 20 vorbei war und ihn kein Team mehr wollte, begann er eine Twitch-Karriere und dort gelang ihm mit seiner „rohen, hibbeligen“ Art ein kometenhafter Aufstieg. Er war offenbar eine Figur, mit der sich viele Zuschauer identifizieren konnten.
  • In den letzten 5 Jahren streamte xQc wie ein Irrer, zog an allen englischsprachigen Streamern vorbei und ist seit einigen Jahren die Nummer 1 auf Twitch. Privat läuft’s für ihn nur suboptimal: Er hat offenbar eine turbulente Beziehung hinter sich und hat jetzt mit einigen Problemen zu kämpfen. So ist ein 273.000 $ Sportwagen im Besitz seiner Ex-Freundin.

xQc ist im Moment noch der erfolgreichste Streamer auf Twitch, übers Jahr gesehen. Er wird den Platz wohl bald an KaiCenat verlieren, weil xQc nach einem Mega-Angebot jetzt häufiger auf Kick zu sehen ist und weniger auf Twitch streamt.

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Erkennt ihr diese deutschen Twitch-Streamer an ihren Synchronstimmen in Videospielen?

8 Frauen sagen: Sie würden mit xQc nicht ausgehen

Damit musste er sich jetzt rumschlagen: In einem Podcast, der auch als Video übertragen wurde, fragte der Host 8 Frauen, die so ungefähr im Alter von xQc sind, ob sie mit ihm ausgehen würden.

Dazu zeigte er ihnen ein Bild von xQc von dessen Instagram-Kanal, wie der 27-Jährige mit freiem Oberkörper ein Selfie macht.

xqc-instagram
Dieses Instagram-Bild von xQc ließ die Damen völlig kalt.

Die Reaktionen sind niederschmetternd:

  • Eine murmelte: „Ich bin größer als er“
  • Eine andere sagt: „Der muss mal ein Sandwich essen“

Allgemein ist da Ablehnung und kein Interesse bei den Damen zu sehen.

Der Host fragt dann:

„Lasst es mich so sagen: Ändert es etwas, dass er einer der meistgesehenen Twitch-Streamer ist. Der Typ macht wahrscheinlich Millionen $ im Monat?

Immer noch null Interesse bei den Frauen. Eine sagt: „Das macht’s noch schlimmer.“ Eine andere nuschelt: „Ich weiß gar nicht, was Twitch ist.“

Bei der Zielgruppe kann xQc offenbar nicht punkten.

„Geld spielt so lange keine Rolle, bis es drum geht, wer die Rechnung bezahlt“

Wie reagiert xQc darauf? Der sagt zum Desinteresse, den Frauen sei Geld so lange egal, bis der Kellner mit der Rechnung komme. Dann würden sie schon zu dem „Typen auf der anderen Seite des Tisches schauen.“

Er scheint deutlich zu machen: In solchen abstrakten Situationen würden Frauen sagen, ihnen sei Wohlstand bei einem Mann egal, in der Realität spiele Geld aber schon eine Rolle.

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Die stehen wohl auf einen anderen Typen: Ich bin ein Höhlen-Goblin

Er sagt dann, er sei nicht beleidigt. Die Frauen seien „in den Club gehende, extrovertierte Super-Party-Mädchen“. Die würden auf einen anderen Typ Mann stehen: einen maskulinen, bärtigen, coolen Typen, der nach Szene und Unterhaltung klinge. So sei er nicht.

Die hätten sehr spezifische Vorstellung von einem Mann, das sei auch alles okay.

Ich bin ein Höhlen-Goblin. Ich habe einen kleineren Pool an Leuten, mit denen ich ausgehen kann. Es ist halt, wie es ist.

Dieses „it is what it is” ist mittlerweile zu einer Catch-Phrase von xQc geworden. Den Satz nuschelt er immer, wenn er mit etwas total unzufrieden ist, sich damit aber abfinden muss. Wenn er über seine On-Off-Freundin/Ex-Frau Adept spricht, hört man das „it is what it is“ besonders häufig.

Quelle(n):
  1. sportskeeda

Spieler in Diablo 4 demonstriert den stärksten Build überhaupt – Bis zu 1,8 Milliarden Schaden

Es gibt viele starke Endgame-Builds für Diablo 4, die eure Gegner mit nur einem Schlag vernichten. Einige Spieler treiben das ganze jedoch weiter in die Höhe und sorgen für regelrechte Overkills. Ein Build ist nun so stark, dass ihr fast 2 Milliarden Schaden erzeugen könnt.

Was ist das für ein Build? Der YouTuber Moxsy (via youtube.com) hat in einem Video mit seinem Druiden einige Albtraum-Dungeons erledigt. Er selbst hat zuerst in einem späteren Zeitpunkt bemerkt, dass sein Build so mächtig war, dass er bis zu 1,8 Milliarden Schaden verursachen konnte. Jeder Gegner auf seinem Weg wird mit nur einem Schlag seiner elektrischen Klauen ins virtuelle Jenseits befördert und das ohne Probleme.

Wir zeigen euch, was ihr beachten müsst und warum es sich hierbei wahrscheinlich um einer der stärksten Builds handelt.

Wir haben auch ein mächtiges Sturmklauen-Build auf Deutsch, falls ihr eins sucht: Diablo 4: Druide Sturmklaue Build schickt euch als Bestie in den Nahkampf

Ihr habt den Trailer zu Season 1 verpasst? Dann haben wir für euch das passende Video:

Video starten
Diablo 4: Der offizielle Ankündigungs-Trailer zu Season 1

1,8 Milliarden Schaden mit nur einem Schlag

Bei dem Build verwandelt ihr euren Druiden zu einem Werwolf und nutzt eure scharfen Klauen mit Sturmschlag, um diese mit Elektrizität zu versehen.

Ihr bufft euch jetzt mit Blutgeheul, Zyklonrüstung und Hurrikan und zerfetzt eure Gegner mit euren normalen Attacken. Das Interessante hierbei ist, dass euer Schaden sich immer weiter erhöht.

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Warum ist der Build so stark? Dieser Build bemächtigt sich mehrerer Mechaniken und Aspekte im Spiel, die dazu führen, dass eure kritischen Treffer öfter aktiviert werden. So erhaltet ihr zunächst Schadenszahlen in Millionenhöhe, die wiederum beim zweiten Treffer in die Milliarden schießen.

Solltet ihr ein Druide sein und Schwierigkeiten im Endgame haben, wäre dieser Build eventuell genau das richtige für euch. Ihr erzeugt massig Schaden und habt eine hohe Überlebenschance, weil die Gegner kaum die Zeit haben euch zu treffen.

Sucht ihr jedoch eher ein Build, mit dem ihr Tornados durch die Gegend beschwören könnt? Dann haben wir für euch ebenfalls genau das Richtige: Diablo 4: Werwolf Tornado Build für Druiden – Alles zu Skills, Paragon und Aspekten

Quelle(n):
  1. YouTube
  2. kotaku.com

Ein Bug in WoW löscht Charaktere, die ihr gar nicht verlieren wollt

In World of Warcraft gibt es gerade einen fiesen Bug. Mit etwas Pech löscht ihr einen eurer geliebten Charaktere – obwohl ihr das gar nicht wollt.

Ein fieser Fehler in World of Warcraft sorgt gerade für Schock-Momente. Denn Spielerinnen und Spieler verlieren ihre geliebten Charaktere, die sie „aus Versehen“ löschen. Schuld daran ist ein Fehler, der mit dem Patch 10.1.5 Risse in der Zeit ins Spiel kam.

Was ist das für ein Fehler? Laut Blizzard kann es vorkommen, dass beim Löschen eines Charakters ein anderer Charakter angewählt wird, als der, den ihr eigentlich beabsichtigt habt. Wenn ihr etwa einen uralten Gammel-Twink löschen wollt, könnte es passieren, dass ihr dabei aus Versehen euren Haupt-Charakter auswählt und den ins Daten-Nirvana schickt.

Wie kann man das verhindern? Da das ein „ziemlich dicker“ Bug ist, solltet ihr vorerst wohl einfach keine Charaktere löschen. Es ist aber davon auszugehen, dass ein solcher Fehler schon sehr bald mittels eines Hotfixes behoben wird. Wenn ihr bis dahin unbedingt Charaktere löschen wollt, dann achtet lieber doppelt darauf, was denn nun wirklich gelöscht wurde.

Der Trailer zum neusten Patch, Risse in der Zeit:

Video starten
WoW-Cinematic: Nozdormu sieht den Aufstieg der Ewigen in einer Vision

Was tun, wenn der falsche Char gelöscht wurde? Zum Glück ist das Löschen eines Charakters in World of Warcraft keine wirklich permanente Sache. Es ist immer möglich, gelöschte Charaktere wiederherzustellen. Daher kann selbst beim versehentlichen Löschen des falschen Charakters kein sonderlich großer Schaden enstehen.

Beachtet aber, dass manche Dinge bei einer Charakter-Wiederherstellung nicht rückgängig gemacht werden. Wenn euer Charakter etwa in einer Gilde oder Community ist und ihr ihn dann löscht, tritt er bei der Wiederherstellung nicht automatisch wieder der Gilde oder Community bei. In solch einem Fall müsst ihr diese Kontakte dann erst erneut knüpfen.

Andere Spieler trauern ebenfalls – aber wegen ihrer Begleiter. Denn manche davon hat Blizzard in Patch 10.1.5 eingestampft.

WoW: Spieler verabschieden sich herzlich – „Ich dachte nicht, dass ich wegen eines Online-Pets sentimental werde“

Magier und Hexenmeister in WoW müssen Abschied nehmen. Ihre liebsten Pets verschwinden heute – und manche sind mehr als nur traurig über diese Entwicklung.

In World of Warcraft ging heute der Patch 10.1.5 Risse in der Zeit live. Eigentlich ein freudiges Ereignis, mit jeder Menge neuer Inhalte. Doch einige Spielerinnen und Spieler sind traurig und verleihen dieser Trauer auch Ausdruck. Sie müssen sich von Begleitern trennen, die sie über viele Jahre im Spiel hatten. Das Wasserelementar der Magier verschwindet und auch Hexenmeister verlieren einen alten „Freund“.

Was wird entfernt? Frostmagier hatten seit über 15 Jahren die Möglichkeit, einen Wasserelementar zu beschwören. Dieser Elementar ist im Laufe der Jahre aber immer unbedeutender geworden – er wurde nur selten als Talent gewählt, da seine Alternativen zumeist deutlich besser waren. Dennoch war der Elementar für viele Magier, und gerade für Rollenspieler, ein treuer Begleiter.

Der Wasserelementar bleibt zwar in gewisser Form erhalten, denn er kann während des Zaubers „Eisige Adern“ mittels eines Talents temporär beschworen werden. Dann ist er aber nur für wenige Sekunden da und nicht dauerhaft.

Bei den Hexenmeistern wird eine Glyphe gestrichen. Bisher waren Hexenmeister in der Lage, ihren Teufelspirscher in einen Beobachter zu verwandeln. Das sorgte aber gerade im PvP für visuelle Verwirrung, denn der Beobachter sah ähnlich aus wie der Dunkelblick, ein anderer Dämon des Hexenmeisters. Daher wird die Glyphe vorerst entfernt, soll aber später wiederkommen für einen anderen Dämon.

So reagieren die Spieler: Im Subreddit von WoW und auf Twitter teilen viele Magier und Hexenmeister Bilder und Geschichten von ihren Erlebnissen. So schreibt der Magier Portergauge auf Twitter:

Ich habe mich dazu entschieden, ihn zu dem Ort zu bringen, wo ich ihn zum ersten Mal in-character [=im Rollenspiel] beschworen habe, dem Magierturm in der Garnison meiner alten Gilde.

Ich hätte nicht gedacht, dass ich wegen eines dummen Online-Begleiters sentimental werde, aber jetzt ist die Zeit gekommen und er verdient eine vernünftige Verabschiedung.

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IamRoofstone zeigt im Subreddit eine Sammlung von Screenshots mit seinem Wasserelementar. Er schreibt dazu:

Ich hab mein Wasserelementar an all seine Lieblingsorte gebracht, bevor Blizzard ihn wegnimmt.

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Ähnlich handhaben es auch Hexenmeister mit ihrem Beobachter, so hat Wavorn sogar ein paar Bilder mit Sprechblasen erstellt:

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Der Dämon freut sich ganz offenbar, in künftigen Abenteuern bei einem neuen Vertrag wieder jede Menge Feinde zu quälen.

Musstet ihr euch auch von einem dieser geliebten Pets trennen? Oder könnt ihr diese Reaktionen gar nicht nachvollziehen?

Quelle(n):
  1. wowhead.com

Meine Gaming-Maus hat mir in Diablo 4 schon mehrfach das Leben gerettet – Gerade kostet sie nur 78 Euro

Ein gutes Equipment kann einem in brenzligen Situationen durchaus das Leben retten. MeinMMO-Redakteur Benedikt Schlotmann spielt Diablo 4 vor allem mit einer Gaming-Maus. Und diese kann er (fast) bedenkenlos empfehlen.

Manchmal muss es in Diablo schnell gehen. Ich habe mich ungünstig platziert, bin von Gegnern umkreist und muss schauen, dass ich zügig davon komme. Wer wie ich gerne eine Zauberin oder einen Zauberer spielt, weiß, dass die Lebenspunkte durchaus begrenzt sind und man schnell das Zeitliche segnen kann.

In solchen Situationen bin ich dann immer glücklich, dass ich mein Equipment mittlerweile gut auf mich und meine Bedürfnisse abgestimmt habe.

Aktuell kostet die G502 Lightspeed auf Amazon dank Prime Day 78 Euro:

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Meine G502 Lightspeed hat mir in Diablo 4 schon häufiger das Leben gerettet

Was ist der Vorteil der Maus? Die G502 Lightspeed bietet euch im Daumenbereich drei zusätzliche Tasten: Den Sniper-Button und zwei weitere Buttons, die direkt oberhalb des Daumens liegen. Auf diesen beiden Tasten habe ich zwei Fähigkeiten platziert:

  • Mit Blizzard mache ich jede Menge Schaden, wenn ich die Gegner durch den Wirkungskreis der Fähigkeit locke.
  • Mit Teleportation kann ich die Beine in die Hand nehmen, wenn es doch mal brenzlig wird. Und das hat mir schon etliche Male aus der Patsche geholfen, wenn ich nicht die Abklingzeit meiner Fähigkeiten aus den Augen verliere.
  • Mit dem Sniper-Button könnt ihr die DPI-Stufe kurz auf einen niedrigen Wert setzen. In Diablo nutze ich das eher selten, in Division 2 oder Apex dafür umso häufiger.

Theoretisch kann ich die Fähigkeiten auch alle über die Tastatur nutzen, doch ich bin tatsächlich jemand, der Hack’n-Slay-Spiele wie Diablo oder Titan Quest am liebsten mit der Maus spielt. Teilweise hab ich auch mit der Doppelbelegung (G-Shift) gespielt und Heiltränke ebenfalls auf die Maus gelegt, aber das wurde schnell chaotisch. Ja, es funktioniert, aber man benötigt jede Menge Selbstbeherrschung und Kontrolle.

MMO-Mäuse wie etwa die Naga Pro V2 von Razer (zum Test) bieten zwar deutlich mehr Tasten, aber in Diablo war mir das dann doch im Schnitt zu viel. Obendrein ist mir die Naga Pro V2 auf Dauer auch einfach zu schwer.

Mehr zum Thema
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von Benedikt Schlotmann

Gibt es auch Nachteile? Ich nutze die Maus fast ausschließlich im Palmgrip und komme sehr gut an alle Tasten heran. Mit einer Handgröße von 19 Zentimetern habe ich jedoch auch sehr große Hände. Kleine Hände, das weiß ich aus Erfahrung, kommen nicht mehr an alle Tasten heran. Meine Partnerin hat kleinere Hände, sie erreicht den Sniper-Button nur mit großen Problemen.

Die Lightspeed-Variante bietet im Vergleich zur neueren X-Reihe noch zusätzliche Gewichte im Inneren, die ich aber ehrlich gesagt nie genutzt habe. Denn das Gewicht der Maus ist auch ohne Bonus schon sehr hoch. Die Akkulaufzeit liegt zwischen 50 und 60 Stunden, was in Ordnung ist. Meine Basilisk Ultimate schafft noch einmal 20 Stunden mehr.

Die G502X macht vieles besser, ist aber auch deutlich teurer

Es gibt bereits einen Nachfolger: Die G502X Lightspeed ist die verbesserte Version und der Nachfolger der G502 Lightspeed. Auf MeinMMO könnt ihr den Test zur G502X Lightspeed lesen. Logitech hat seine alte Gaming-Maus fast in jedem Punkt verbessert, die Akkulaufzeit hat sich stark erhöht, das Gewicht wurde reduziert und es kommen mechanische Switches unter den Tasten zum Einsatz.

Einziger Nachteil: Der Preis für das X-Modell kostet derzeit rund 110 Euro und ist damit rund 40 Euro teurer als das Vorgängermodell. Solltet ihr jedoch nur nach einer wirklich guten Gaming-Maus für Diablo 4 oder andere Spiele suchen, dann lohnt sich die alte G502 Lightspeed im Angebot und es muss nicht die Neuauflage sein. Aktuell begleitet sie mich durch meine Dungeons in Diablo.

Gibt es noch weitere Alternativen? Abseits von Logitech gibt es auch noch weitere Mäuse, die ich euch nicht nur für Diablo 4 empfehlen kann:

  • Die Kone XP von Roccat bekommt ihr gerade für rund 60 Euro. Die Vearbeitung ist gut und die Maus bietet euch noch mehr Tasten an. Die RGB-Beleuchtung ist außerdem deutlich vielfältiger als bei der eher zurückhaltenden G502. Die kabellose Air-Variante der XP ist in meinen Augen zu teuer.
  • Die Basilisk Ultimate von Razer bekommt ihr dank Prime Day derzeit ebenfalls zwischen 70 und 80 Euro. Eine gute Ergonomie wird mit einer ordentlichen Akkulaufzeit abgerundet. Die sehr umfangreiche Software finde ich eher nervig, kann ich aber normalerweise darüber hinwegsehen.
  • Die Rival 5 von SteelSeries ist ebenfalls eine gute Option, falls ihr eine leichte und moderne Maus möchtet. Im Test habe ich die Rival 5 mit der Logitech G502 verglichen. Die G502 gefällt mir immer noch etwas besser, weil SteelSeries die Tasten im Daumenbereich seltsam platziert hat.

Und das sind drei Tipps, die ich auch abseits der guten G502 geben kann. Solltet ihr nach weiteren Tipps und Hinweisen rund um Mäuse suchen, dann schaut einmal hier vorbei. Weiterer Gaming-Mäuse findet ihr in folgender Liste auf MeinMMO:

Die besten Gaming-Mäuse, die ihr aktuell kaufen könnt

Diablo 4: „Verschwendung von Entwicklungszeit“ Die besten Items des Spiels schrecken Fans ab

„Uber Uniques“ sind in Diablo 4 für die meisten Spieler mehr eine Legende als tatsächliche Items im Spiel. Sie sind so absurd selten, dass so gut wie niemand mit ihnen rechnet. Fans fragen sich nun, welchen Zweck solche Gegenstände eigentlich haben und bemängeln, dass sie definitiv keinen Anreiz bieten.

Was sind das für Items?

Das sagen die Spieler: Kürzlich hat ein Bug dafür gesorgt, dass insgesamt 142 Uber Uniques quasi „verschenkt“ wurden. Das hat die Diskussion um die seltenen Items ausgelöst, die zumindest einen Teil der Spieler schon lange beschäftigt.

Nun diskutieren mehr Fans darüber. In einem Thread auf Reddit fragt ein Nutzer, was überhaupt der Zweck dieser Items sei und bekam über 1.800 Antworten. Der Ersteller stellt die Vermutung auf: Selbst, wenn man 11 Jahre lang am Stück spiele, hätte man noch immer keine 100-%-Chance erreicht.

Die Antworten sind dabei recht nüchtern. Natürlich sei der Zweck dieser Items, die Leute zum Spielen anzureizen. Schließlich könne der nächste Gegner der eine sein, der ein Uber Unique bei sich trägt, also solle man weiterspielen. Nur sei dieser Effekt nicht gegeben.

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Diablo 4: Händler sind nützlicher, als ihr denkt

„Der gegenteilige Effekt einer Karotte vor der Nase“

Die Nutzer bemängeln, dass die Chancen auf ein so begehrtes „Shako“ oder einen „Großvater“ so gering seien, dass man dafür gar nicht gezielt spielen könne. Statt es zu versuchen, verlieren die Spieler eher die Lust und hören auf. Der Nutzer Cisco9 schreibt:

Sie haben auf mich den gegenteiligen Effekt der Karotte vor der Nase, für die sie viele halten. Ihre Existenz turnt mich ab. Die aktuell lächerliche Seltenheit (insofern nicht verbugt), lässt mich denken, dass sie eine Verschwendung von Entwicklungszeit sind. Sie führen dazu, dass ich das Spiel weniger spielen will, wenn wir Entwickler haben mit der Einstellung, dass diese Über-Rarität wirklich spaßig ist.

Mit über 2.400 Upvotes stimmen viele weitere Nutzer zu. Eine Karotte, die man niemals kriegen kann, wolle man nicht jagen. Da könne man mit der Zeit besseres anfangen. Noch schlimmer sei dann noch, wenn man ein solches Item tatsächlich endlich finde und es dann auch noch in einer schlechten Version gefallen ist. Da sei die Frustration noch ungleich größer.

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von Benedict Grothaus

Andere Nutzer behaupten, Blizzard habe hier einfach ein Konzept aus beliebten ARPGs kopiert, ohne weiter darüber nachzudenken. In anderen Spielen funktioniere so etwas, da könne man aber etwa auch handeln oder habe andere Wege, starke Items zu kriegen.

In Diablo 4 ist der Handel stark eingeschränkt, legendäre und einzigartige Items sind stets an den Account gebunden und können nicht an andere Spieler gegeben werden. Das entwerte gerade solche Sachen wie die Uber Uniques enorm.

Dann wieder würden Items dieser Seltenheit vermutlich niemals gegen Spiel-Währung, sondern stets nur gegen echtes Geld gehandelt werden. Das sei nicht gerade der Gedanke des Spiels. Ironischerweise haben die Entwickler selbst darauf hingewiesen, dass man ruhig etwas anderes machen dürfe, wenn man gerade die Lust an Diablo 4 verliere:

Blizzard will, dass ihr mit Diablo 4 aufhört, wenn ihr genug habt: „Spielt was anderes – Machen wir auch“