Dilara alias Di1ara, eine 23-jährige Biochemie-Studentin aus München erobert gerade das deutsche Twitch. Was es mit der Streamerin im Shego-Look auf sich hat, erklärt euch MeinMMO.
Um welche Streamerin geht es? Die 23-jährige Dilara tritt online als Dilaraa.s oder D1araa.s auf. Sie ist zwar schon seit 2021 auf Twitch angemeldet, ihren ersten Stream hielt sie jedoch erst am 10. August 2023 ab. Mit über 5.000 Zuschauern im Schnitt war das Debut bereits ein voller Erfolg.
Seitdem hat Di1ara bereits 81.000 Follower angesammelt. Doch wer ist die Streamerin mit dem auffälligen grünen Look und warum ist sie gerade so erfolgreich?
Trotz ihrer kurzen Zeit auf Twitch gehört Di1ara aktuell zu den größten deutschen Streamerinnen. Welche Streamerinnen sonst im deutschen Twitch das Sagen haben, seht ihr im Video:
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Ob auf Madeira oder am Mischpult – Das sind 5 der größten deutschen Twitch-Streamerinnen
TikTokerin erobert Twitch mit einem ein Jahr alten Video
So erfolgreich ist Di1ara: Die 23-Jährige zieht gerade an allen vorbei (Stand: 16. August 2023):
mit durchschnittlich 7.095 steht sie auf Platz 2 der größten deutschen Twitch-Streamerinnen
in Sachen Watchtime steht sie sogar deutschlandweit auf Platz 4 und ist damit die meistgesehene Frau
ihr Kanal gehört weltweit zu den am schnellsten wachsenden (via sullygnome)
TwitchTracker stuft sie nach einer Woche Twitch bereits auf Platz 385 der beliebtesten Streamer weltweit ein
Wie hat sie das geschafft? Di1ara hat nicht bei null angefangen. Die 23-Jährige ist seit 2019 auf TikTok aktiv und hat dort 6,4 Millionen Follower. Ihre Videos, in denen sie tanzt, Fragen ihrer Fans beantwortet oder TikTok-Trends ausprobiert, erhalten regelmäßig mehrere Millionen Aufrufe.
Ein Video, das ursprünglich im September 2022 erschien, erregte besondere Aufmerksamkeit. Darin erzählt Di1ara eine kurze Geschichte in musikalischer Form. Der Ohrwurm wurde im Juli 2023 durch den Minecraft-Streamer Stegi verbreitet, kurz darauf war das Video überall.
Doch nicht nur der Song ging wie ein Lauffeuer durch das deutsche Twitch: Schnell verbreitete sich auch das Gerücht, dass der Twitch-Streamer fürchterlich für die TikTokerin schwärme. Das bekam auch Di1ara mit, die daraufhin anfing, Stegis Streams zu schauen.
Die ganze Geschichte hat Twitch-Streamer Papaplatte in diesem Video nochmal zusammengefasst. Los geht’s ab 3:19.
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Als Di1ara also ihren ersten eigenen Stream startete, hatte sie bereits die besten Voraussetzungen: Sie hatte eine eigene, starke Community und hatte die Aufmerksamkeit der deutschen Twitch-Szene. Auch die Inhalte der ersten Streams waren bestens gewählt: So zockten sie und Stegi unter anderem gemeinsam Minecraft und It Takes Two, für viele das ultimative Pärchen-Spiel.
Auch wenn es bei den Namen ihrer neuen Twitch-Kollegen noch etwas hapert, hat sich die Streaming-Newcomerin mittlerweile bestens in die vorherrschende Meta auf Twitch eingefunden. So macht sie auch Reaction-Streams oder zeigt Only Up, den diesen Platformer, der schon viele Streamer gebrochen hat.
Die 23-Jährige hat auf Twitch also mindestens schonmal einen Fuß in die Tür bekommen. Es bleibt abzuwarten, ob sie den aktuellen Hype langfristig in eine stabile Community auf der neuen Plattform verwandeln kann und, ob sie überhaupt über längere Zeit Lust auf das Streaming hat.
Schließlich gäbe es da ja auch noch ihr Master-Studium in Biochemie.
Andere Content Creator bemängeln immer wieder, dass es schwer sei, auf Twitch zu wachsen. Eigentlich müsse man erst auf einer anderen Plattform eine Community aufbauen, um diese dann zu Twitch zu schleusen. Insbesondere TikTok scheint dafür wie geschaffen zu sein und brachte schon mehrere Erfolgs-Storys hervor:
Im Moment sieht alles danach aus, als könnte Di1ara die große Gewinnerin Twitch-Gewinnerin 2023 sein. Insbesondere, da die bisherige deutsche Top-Streamerin Reved aus gesundheitlichen Gründen vorläufig ausfällt. Was bei der 23-Jährigen los ist, könnt ihr hier nachlesen:
Viele sind von den Möglichkeiten in Baldur’s Gate 3 überfordert und vermissen Tutorials. Aber der Chef sagt: Es gibt doch ein Tutorial, ihr spielt es über 30 Stunden.
Baldur’s Gate 3 ist seit seiner Veröffentlichung in aller Munde und rasch zu einem der erfolgreichsten Spiele aller Zeiten geworden, mit fantastischen Bewertungen und großem Wiederspielwert. Allerdings gibt es auch Kritik an der Zugänglichkeit. Denn im Gegensatz zu vielen anderen modernen Spielen erklärt Baldur’s Gate 3 nur relativ wenig und hat eher dürftige Tutorials.
Zwar wird das ganze „Intro“, also die Zeit auf dem Nautoliden, allgemein als Tutorial angesehen, aber dort wird nur ein Bruchteil der Mechaniken und Möglichkeiten erklärt.
Zu diesem „Problem“ hat sich nun auch der Besitzer des Studios hinter Baldur’s Gate 3 geäußert.
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5 hilfreiche Tipps für Baldur’s Gate 3
Was wurde gesagt? In einem Interview mit dem Magazin PCGamer sprach Swen Vincke, der Gründer von Larian Studios, über die Komplexität der Spielwelt und wurde auch zu fehlenden Tutorials befragt. Er sagte dazu:
Wenn du dir den Akt 1 ganz genau anschaust, dann wirst du erkennen, dass es eigentlich ein sehr langes Tutorial ist. Verschiedene Systeme werden dir gezeigt. Die KI zeigt dir viele Dinge und verrät dir [wie sie funktionieren], manchmal nur unterbewusst, aber du findest es schon raus. Du entdeckst zunehmend schwierigere Herausforderungen, bei denen du immer einen Weg findest, denn es gibt sowieso immer mehrere Möglichkeiten. Aber du kannst etwas entdecken und stolperst dabei vielleicht über etwas, das möglich ist und von da an wird es zu deinem Arsenal, mit dem du das Spiel spielen kannst.
Wie ist das gemeint? Wenn man sich die Inhalte von Akt 1 anschaut, dann wird recht schnell klar, was Vincke meint. Fast überall kann man kleine Situationen finden, die Mechaniken indirekt erklären und auch im kleineren Rahmen die Auswirkung von Konsequenzen zeigen.
Was im Kampf an Möglichkeiten existiert, kann man vor allem an den Feinden und den von der KI gesteuerten Begleitern sehen. Wer hier aufpasst, erfährt schon früh, etwa die folgenden Dinge:
Man kann Feinde einfach in einen Abgrund stoßen, um sie sofort zu töten.
Potions kann man auf eine Gruppe Verbündeter werfen, um alle getroffenen Ziele zu heilen.
Objekte oder sogar Gegner mit wenig Gewicht können einfach auf andere Gegner geschleudert werden, um sie beide zu Fall zu bringen.
Durch die „Springen“-Fähigkeit kommt man an zahlreiche Orte, die auf den ersten Blick unerreichbar scheinen.
Dazu kommt, dass viele Mechaniken auch erst spät erforscht werden, die nicht von NPCs „vorgemacht“ werden. Vincke sagte dazu:
Die Leute spielen 30 Stunden, bevor sie bemerken, dass sie Objekte bewegen können. Und dann merken sie – „Oh mein Gott“ – und dann vielleicht im zweiten Durchlauf, dass sie Gegenstände stapeln können, um Treppen zu erschaffen und auf Dinge klettern können.
Oder um es kurzzufassen: Wer in Baldur’s Gate 3 viel experimentiert und einfach mal Dinge versucht, der dürfte positiv überrascht sein, was alles möglich ist. Experimentierfreudigkeit wird belohnt und gerade das Ausbleiben eines „richtigen“ Tutorials, das jede Möglichkeit bis ins kleinste Detail erklärt, macht das Spielerlebnis deutlich befriedigender.
Oder wie seht ihr das?
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Riot Games arbeitet derzeit im Hintergrund an einem MMORPG zu League of Legends. Doch obwohl das Spiel Ende 2020 angekündigt wurde, gibt es noch immer kaum Details dazu. Jetzt berichtet ein Shoutcaster über ein Zusammentreffen mit dem Head des Studios.
Was sagt der Shoutcaster? Guan Zeyuan ist professioneller Kommentator für League of Legends in China. Er hat Ende Juli ein Video veröffentlicht, in dem er über das Treffen mit dem Head von Riot Games spricht (via bilibili). Er nennt keinen konkreten Namen, sagt aber, dass sich diese Person um alle Spiele kümmert, die das Studio produziert.
Dieser soll zu ihm gesagt haben: „If I’m a game designer, I won’t put my career on this project“. Er soll außerdem bestätigt haben, dass aktiv an dem MMORPG gearbeitet wird, es allerdings noch keine „Grafik“ (there is no Art in it) geben soll.
Das Video sorgt derzeit für viele Diskussionen im MMORPG-Reddit und in der Community allgemein. Denn dass es nach mehr als zweieinhalb Jahren noch gar kein Gameplay und keine konkreten Infos gibt, irritiert viele.
Hier könnt ihr euch ein Video mit englischer Übersetzung anschauen:
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Was vermutet der Shoutcaster hinter den Aussagen? Guan Zeyuan ist sich sicher, dass das MMORPG irgendwann erscheinen wird. Allerdings geht er davon aus, dass es große Probleme und Hürden bei der Entwicklung gibt, die schon jetzt zur Verzögerung führen.
Das große LoL-MMORPG muss etwas Einzigartiges sein und darf nicht einfach WoW kopieren. Darum dauert der Ideenprozess seiner Meinung nach einfach länger als üblich.
Was hat es mit dem Zitat auf sich? Dass ein Entwickler seine Karriere nicht auf dem LoL-MMORPG aufbauen soll, klingt ein wenig so, als würde der Chef selbst nicht an das Projekt glauben. Man könnte es aber auch auf andere Art interpretieren.
Dadurch, dass die Entwicklung noch viele Jahre in Anspruch nehmen wird, haben junge Entwickler mitunter nichts vorzuweisen, wenn sie nach 2, 3 oder vielleicht auch 5 Jahren das Studio verlassen und einen neuen Arbeitgeber suchen. Denn da könnte sich das Projekt noch immer unter NDA befinden und die erzeugten Inhalte könnten nicht als Arbeitsproben gezeigt werden.
Der Chef könnte also einfach nur auf eine lange Entwicklungszeit angespielt haben.
Was wissen wir überhaupt über das MMORPG? Es wird in Runeterra spielen, der Welt von League of Legends. Im Endgame soll es auf Dungeons und Raids setzen, aber auch PvP bieten. Unklar ist, ob das nur instanziert oder in der offenen Welt stattfinden wird.
Es soll eine Holy Trinity geben und die Spieler selbst schlüpfen nicht in die Rolle der bekannten LoL-Champions. Doch da hört es auch schon fast auf.
Fortnite ist schon lange nicht mehr nur ein einfaches Battle Royale in Comic-Grafik. Der Kreativmodus gab den Spielern die Möglichkeit, ihre eigenen Spiele und Level zu bauen. Ein Creator erschuf jetzt einen Boss-Kampf, der MMO- und JRPG-würdig ist.
Wie kann man den Raid-Boss bekämpfen? Seit Fortnite den Kreativmodus eingeführt hat, können Spieler mal mehr und mal weniger beeindruckende Level bauen. Der Modus bietet dabei mehr, als man denkt, und er ist deutlich umfangreicher als ein einfacher Map-Editor.
Der User sigrs releaste seinen eigenen Raid-Boss, der an Boss-Kämpfe in MMORPGs erinnert. Das Gott-ähnliche Wesen könnt ihr mit bis zu 6 Spielern bekämpfen. Um das Level spielen zu können, braucht ihr lediglich den Level-Code: 8699-5345-4889.
Den Kampf könnt ihr dann auch mit allerlei Skins eurer Lieblingscharaktere bestreiten. So auch vielen aus dem Marvel-Universum:
Was bietet das Level? Bevor ihr das Spiel beginnt, könnt ihr eine der 3 Klassen wählen. Diese bestimmt, welche Ausrüstung ihr für den Kampf bekommt.
Assault: Klassische DPS-Klasse
Vanguard: Ist quasi der Tank und kann den Verbündeten ein Schild geben
Support: Kann das Team heilen
Der Boss selbst hat kleine Mechaniken, bei denen die eigene Positionierung wichtig ist. Wie in einem MMO wird der nächste Angriff durch ein rotes Feld visualisiert, und man muss möglichst versuchen, dem auszuweichen. Vom visuellen Design ist der Boss ein humanoides riesiges Wesen, was an Endbosse in JRPGs erinnert.
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Der Kampf gegen den Boss ist auch mit mehreren Leuten kein Zuckerschlecken. Er hat mehrere Angriffe, denen man nur in kleinen Bereichen ausweichen kann. Durch die Third-Person-Perspektive ist das Ausweichen zudem perspektivisch schwer einzuschätzen, wenn man nicht genau weiß, wo die sicheren Stellen sind.
Wie Kotaku berichtet, ist der Ersteller des Raid-Bosses ein japanischer Indie-Entwickler, der schon Erfahrung mit Unreal Engine hatte. Die Qualität des Raid-Bosses spricht Bände und zeigt, wie viel im Kreativmodus mit dem richtigen Know-how möglich ist.
Und wer weiß, vielleicht baut jemand mal ein ganz neues Genre oder volles Game im Kreativmodus, so wie früher neue Genres im Warcraft-3-Editor erfunden wurden.
Habt ihr die Map schon gespielt oder könnt ihr andere Maps aus Fortnite empfehlen? Schreibt es uns in die Kommentare.
Fortnite stand schon einige Male vor dem Aus, konnte sich aber mehrfach retten:
Der OpenAI-Chef und ChatGPT-Erfinder Sam Altman wird auf allen seinen Reisen stets von einem markanten blauen Rucksack begleitet. Darin trägt er ein MacBook, um im Ernstfall seine eigene KI-Schöpfung jederzeit und von überall auf der Welt zu stoppen, falls sich diese gegen uns Menschen stellen sollte.
Eine Welt ohne Künstliche Intelligenz ist heute nicht mehr denkbar. In vielen Situationen und vor allem bei der täglichen Arbeit nimmt uns die KI immer häufiger unbeliebte Aufgaben ab.
Doch besonders selbstlernende Systeme könnten in der Zukunft eine ernstzunehmende Bedrohung werden, vorausgesetzt die jetzige rasante Entwicklung hält weiter an.
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Menschen im Krieg gegen die KI – Regisseur von Star-Wars-Hit bringt nächsten SciFi-Kracher
Aufstand der Maschinen?
Welche Gefahr droht uns? Die Grenzen zwischen Realität und Science-Fiction verwischen jeden Tag etwas mehr. Es mag vielleicht noch etwas weit hergeholt klingen, dass von uns Menschen entwickelte künstliche Intelligenzen sich gegen ihre Erschaffer richten und vernichten wollen.
Aber es ist nicht verwunderlich, dass wir schon heutzutage unweigerlich an Endzeit-Szenarien mit Skynet aus dem Film Terminator denken müssen.
Einer derjenigen, der so einen Aufstand der Maschinen am meisten fürchtet, ist Sam Atlman, der Erfinder von ChatGPT. Für ihn ist eine Amok laufende KI der absolute Albtraum, wie die Seite 3D Juegos berichtet.
Daher hat Altman Vorkehrungen getroffen, um in so einem Extremfall jederzeit handeln zu können.
Ein blauer Rucksack als letztes Mittel gegen abtrünnige KI
Wie kann ein Rucksack die Menschheit vor dem Untergang bewahren? In dem Moment, wenn Computer die Kontrolle übernehmen, hat Sam Altman immer seinen blauen Rucksack zur Hand und kann die Welt vor einer KI-Rebellion gegen uns Menschen retten.
Mithilfe seines MacBooks im Rucksack hat Sam Altman die Möglichkeit, per Tastendruck seiner Schöpfung von jedem Winkel der Erde aus ein Ende zu setzen und die Server von ChatGPT abzuschalten.
Der “blaue Rucksack” ist in den letzten Monaten zu einer Legende auf Social Media geworden: Er trägt mittlerweile den Spitznamen “nuclear backpack”.
Wobei einige befürchten: Durch die ganze Aufmerksamkeit könnte die KI längst von dem Rucksack und seiner Bedeutung erfahren haben.
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Wir hoffen, dass es nie dazu kommen wird, aber man kann nicht von der Hand weisen, dass ChatGPT mit dieser Geschichte werbewirksam in den Köpfen der Menschen steckt.
Was denkt ihr? Sind künstliche Intelligenzen eine ernstzunehmende Gefahr?
Baldur’s Gate 3 erschien am 3. August für den PC. Seit dem Release liefern die Entwickler zahlreiche Hotfixes. Jetzt kündigte Larian Studios einen riesigen Patch an mit über 1.000 Verbesserungen und Korrekturen.
Wann kommt der Patch?
Bisher gibt es noch kein genaues Datum für den umfangreichen Patch.
Larian Studios hat bereits drei Hotfixes veröffentlicht, um schwerwiegende Abstürze und Fehler zu beheben. Ein vierter Hotfix ist gerade in Arbeit, danach wird voraussichtlich der umfangreiche Patch folgen.
Im Community-Update vom 11. August verkündeten die Entwickler, dass sie aktiv daran arbeiten, die Spielerfahrung zu verbessern. Außerdem gab es ein paar interessante Infografiken, darunter spannende Fakten über den Magier Gale.
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Baldur’s Gate 3: Der Release Teaser zum neuen Rollenspiel für PS5 und Steam
Entwickler gehen auf Wünsche und Feedback der Spieler ein
Was ist in Planung? Larian Studios-Chef Swen Vincke hat kürzlich über Twitter bekannt gegeben, dass nicht nur ein vierter Hotfix geplant ist, sondern auch ein erster großer Patch.
Dieser erste große Patch wird 1.000 Korrekturen und Optimierungen erhalten, um das Spielerlebnis weiter zu verfeinern und verschiedene Probleme des beliebten RPGs zu beheben.
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Larian Studios plant auch bereits einen zweiten Patch, der das Feedback der Spieler berücksichtigen wird. Die geplante Reihenfolge der Updates sieht wie folgt aus:
Hotfix 4
Patch 1 mit mehr als 1.000 Verbesserungen und Fehler-Behebungen
Patch 2 – indem man erste Spieler-Wünsche erfüllen wird
Was sind die größten Wünsche der Spieler? In Baldur’s Gate 3 verbringen die Spieler haufenweise Zeit in der Charaktererstellung. Der Charaktereditor bietet dabei eine umfangreiche Palette an Anpassungen. Ein großer Wunsch der Spieler ist, dass Aussehen ihres Charakters während ihres Spieldurchgangs ändern zu können.
Was nicht überraschend ist: Wer liebt es nicht, dem Charakter eine neue Frisur oder Haarfarbe zu verpassen – und das nach dem Spielstart. In Divinity: Original Sin 2 gab es diese Möglichkeit. Die Entwickler bestätigten bereits auf Twitter, dass dieses Feature kommen wird. In welcher Form und wann es das Feature geben wird, ist bisher noch unklar.
Weitere Wünsche der Spieler: Unter dem Twitter-Beitrag von Swen Vincke teilen Spieler mit, welche Features sie sich sonst noch so wünschen würden:
Fischen
Zugriff auf das Inventar aller Gefährten im Lager
Taschen für bestimmte Gegenstände: beispielsweise Tasche nur für Tränke
Gruppenmitglieder wechseln, ohne mit beiden sprechen zu müssen
Mit der neuen Erweiterung Secrets of the Obscure bekommt Guild Wars 2 eine Art Season-Pass. Für diesen sollt ihr regelmäßig Aufgaben abschließen und bekommt im Umkehrschluss coole Belohnungen. Allerdings verzichten die Entwickler auf etwas ganz Entscheidendes: Geld.
Wie funktioniert der Season-Pass? Das Gewölbe des Zauberers ist ein Inhalt der neuen Erweiterung, der euch tägliche, wöchentliche und rotierende Aufgaben gibt, die ihr erledigen könnt. Als Belohnung winken Erfolgspunkte und die neue Währung Astraler Ruhm.
Mit dieser könnt ihr in einem speziellen Shop einkaufen. Die Belohnungen dort sollen saisonal rotieren und enthalten neben nützlichen Gegenständen wie Mystischen Münzen, Lorbeeren oder Wiederbelebungskugeln auch einige Skins für Ausrüstung und Reittiere.
Was macht das System so fair? Das Gewölbe des Zauberers bietet nur kostenlose Belohnungen. Einen Premium-Pass gibt es also nicht. Ihr könnt euch auch keinen Astralen Ruhm für Echtgeld kaufen. Ihr müsst euch alles erspielen.
Außerdem verzichtet Guild Wars 2 auf die FOMO, also die Angst etwas zu verpassen. Denn wenn der Shop rotiert, landen alle alten Skins in einem “Legacy-Tab”, wo ihr sie immer kaufen könnt, wenn auch für etwas mehr Währung.
Einen ersten Einblick in die neuen Gebiete der Erweiterung gibt euch dieses Video:
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Guild Wars 2: Secrets of the Obscure – Einblick in die offene Welt
“Funktioniert ähnlich wie ein saisonaler Pass”
Ist das überhaupt ein Season-Pass? Das neue Gewölbe des Zauberers ersetzt die bisherigen Login-Belohnungen und die täglichen Erfolge. Diese fallen einfach weg. Zudem gibt es keinen klaren Belohnungs-Pass, an dem ihr euch entlang hangeln müsst. Ihr könnt einfach aus dem Shop kaufen, worauf ihr gerade am meisten Lust habt.
Doch trotzdem hat das System viel von typischen Season-Pässen und auch die Entwickler bringen selbst den Vergleich.
Links seht ihr das Interface, rechts den neuen Eulengreifen-Skin.
Sie betonen, dass das System “ähnlich wie ein saisonaler Inhaltspass in anderen Spielen” funktioniert und schreiben:
Es gibt keine Premium-Stufe des Gewölbes des Zauberers, die zusätzliche Belohnungen bietet, und Spieler können astralen Ruhm nicht mit Edelsteinen oder Echtgeld kaufen.
Wie kommt das an? Sehr gut. Im Reddit wird es als das “beste Feature der Erweiterung” und als “fairster Battle Pass der Welt” bezeichnet. Gerade die Tatsache, dass auf FOMO verzichtet wird, wird stark gelobt. Auch einige Komfort-Features werden hervorgehoben.
So könnt ihr etwa Häkchen setzen, ob ihr PvE, PvP oder WvW-Missionen haben möchtet. Nehmt ihr einen Haken raus, bekommt ihr dafür mehr Aufgaben aus den anderen Inhalten angezeigt. So könnt ihr euch die Belohnungen auch nur über PvE- oder nur über PvP-Aufgaben besorgen.
Was sagt ihr zum Gewölbe des Zauberers? Ist das eine nützliche Ergänzung oder braucht es solche täglichen Anreize eigentlich nicht? Und worauf freut ihr euch bei Secrets of the Obscure am meisten?
Mit dem August-Update kommen viele Neuerungen und Änderungen auf die Spieler von Lost Ark zu. Gerade Anfänger, Wiederkehrer und Neueinsteiger profitieren davon enorm. Unter gewissen Bedingungen werden sie jetzt sogar unsterblich.
Wie funktioniert die Unsterblichkeit?Mit dem Update am 16. August wurden in Lost Ark zwei spezifische Buffs grundlegend verändert. Einer davon ist der sogenannte Mokoko-Buff. Diesen habt ihr dauerhaft, solange ihr unter Gegenstandstufe 1.490 seid.
Der andere ist Procyons Protection. Dieser Buff greift immer in Legion Raids, solange ihr sie noch nicht 10 Mal abgeschlossen habt, unabhängig von eurem Gearscore. Das passiert in allen Raids bis Brelshaza Hard Gates 1 und 2, also praktisch alles unter 1.520.
Beide Buffs waren bereits vorher im Spiel, verändern nun aber ihre Wirksamkeit. Die bisherigen Schadens- und Verteidigungsboni behaltet ihr, bekommt dazu aber eine neue Fähigkeit namens Unbreakable Mind spendiert.
Unbreakable Mind löst immer dann aus, wenn ihr tödlichen Schaden erhaltet. Dann werdet ihr für 3 Sekunden unverwundbar, regeneriert 75 % eurer maximalen Lebensenergie und bekommt einen Cooldown-Reset fürs Aufstehen und Ausweichen.
Der Effekt hat dann einen 8-minütigen Cooldown, man kann ihn also meist nur einmal pro Kampf einsetzen. Wenn ihr ein Raid-Gate allerdings neu startet oder erfolgreich abschließt, wird auch der Cooldown von Unbreakable Mind zurückgesetzt.
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Lost Ark zeigt eindrucksvoll die neue Lufttänzerin im Kampf gegen den bisher stärksten Raid-Boss
Gatekeeping ist ein großes Problem – Unsterbliche Anfänger sollen Abhilfe schaffen
Warum geht man so einen Schritt? Seit mehreren Monaten kämpft Lost Ark mit sogenanntem Gatekeeping. Das bedeutet, dass erfahrene Spieler dazu neigen, Anfänger und niedrigere Charaktere nicht mit in die Raids zu nehmen. Das stößt gerade bei den Wiederkehrern und Anfängern auf viel Frustration.
Kann das klappen? Absolut, denn häufig ist in Raids nicht der Schaden oder Ähnliches das Problem. Häufig jedoch haben Bosse Mechaniken, bei denen schlichtweg alle oder zumindest die meisten Raid-Teilnehmer am Leben sein müssen.
Durch den neuen Buff macht man Anfängern das Überleben deutlich leichter und senkt somit auch das Fehlschlag-Potenzial der Raids deutlich. Veteranen könnten also tatsächlich weniger Probleme damit haben, auch blutige Anfänger mitzunehmen.
Ob das auch tatsächlich klappt, bleibt abzuwarten.
Was passiert noch für Anfänger? Gleichzeitig zu den starken Buffs und der kurzfristigen Unsterblichkeit gibt es für Neueinsteiger und Wiederkehrer mit dem August-Update direkt drei starke Events und eine gigantische Änderung, die das Leben leichter macht.
Wer das nicht spielen will, kann den geschenkten Powerpass nutzen, der euren Charakter direkt auf Gearscore 1.415 katapultiert und die Story für euch abschließt.
Die Krönung bildet dann das neue Express-Event, welches einen Charakter bis Gegenstandstufe 1.540 an die Hand nimmt. Upgrade-Chancen sind erhöht, Gravuren gibt’s geschenkt und wertvolle Juwelen sind auch dabei.
Gemeinsam mit dem neuen Buff ein Update, das sowohl Veteranen als auch Anfängern viel bietet. Was haltet ihr davon? Schreibt es uns gerne in die Kommentare hier auf MeinMMO.
Heute am 16. August 2023 startete in Genshin Impact Version 4.0 „Grundlos gefallen, wie ein sanfter Regen“ mit der neuen Region Fontaine. Hier findet ihr alle wichtigen Infos zur neuen Version zusammengefasst.
Wann erscheint Version 4.0? Am 16. August 2023 um 00:00 Uhr lief die Aktualisierung im Spiel. Nun ist die neue Version 4.0 online.
Im Postfach warten insgesamt 600 Urgestein auf euch als Entschädigung für die Problembehebung sowie den Aktualisierungszeitraum.
Hier seht ihr einen Trailer zur neuen Version 4.0:
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Genshin Impact Version 4.0 „As Light Rain Falls Without Reason“
Das sind die neuen Inhalte von Version 4.0 in Genshin Impact
Welche neuen Charaktere gibt es in Version 4.0? Mit dem Geschwister-Trio Lyney, Lynette und Freminet kommen die ersten spielbaren Charaktere aus der neuen Region Fontaine ins Spiel.
Lyney ist ein 5-Sterne-Charakter, der mit einem Bogen und Pyro kämpft
Lynette ist ein 4-Sterne-Charakter, die mit einem Einhänder und Anemo kämpft
Freminet ist ein 4-Sterne Charakter, der mit einem Zweihänder und Kryo kämpft
Hinweis: Ihr bekommt die neue Figur Lynette kostenlos. Wenn ihr Abenteuerstufe 25 erreicht habt, könnt ihr sie euch ab Version 4.0 dauerhaft über die Aktionsseite „Der Vorhang der Zauberschau fällt nie“ holen.
Welche Banner gibt es in Version 4.0? Die erste Phase wird von Beginn des Updates bis 5. September 2023, 17:59 Uhr gehen und diese Spezialbanner enthalten:
„Zauber zwischen Licht und Schatten“: mit Lyney als 5 Sterne-Charakter; Lynette, Bennett und Barbara als 4 Sterne-Charaktere
„Lüftung himmlischer Geheimnisse“: mit Yelan als 5 Sterne-Charakter; Lynette, Bennett und Barbara als 4 Sterne-Charaktere
„Göttliches Werk“ mit „Bogen – Erste große Magie“ und „Bogen – Aqua Simulacra“, mehrere limitierte 4-Sterne Waffen
Die Figurenaktionsgebete in Phase 1 von Version 4.0
In der zweiten Phase haben die beiden 5-Sterne-Charaktere Childe (Hydro, Bogen) und Zhongli (Geo, Stangenwaffe) ihre Reruns.
Welche Aktionen gibt es im 1. Teil der Version 4.0? Nähere Informationen gibt es zu diesen Events, die bald in der neuen Version in Genshin Impact starten:
„Kuriose Kuriosa-Keilerei“: Aktionszeitraum vom 24. August 2023, 10 Uhr bis 11. September 2023, 03:59 Uhr ; mit Bennett, Urgestein und Krone der Weisheit als Belohnungen
„Naturenzyklopädie – Spurensuche im Reich des Wassers“ Aktionszeitraum nach Aktualisierung auf Version 4.0 bis 28. August 2023, 03:59 Uhr; mit Urgestein, Eines Helden Weisheit und Material zum Aufstieg von Waffen als Belohnungen
„Geniale Beschwörung: Glut des Schmiedereichs: Spiel der Strategie“: Aktionszeitraum während Version 4.0
Was gibt es sonst noch in Version 4.0? Die neue Region Fontaine wird zahlreiche Inhalte, wie neue Gegner und Tiere, sowie eine Unterwasserwelt mit sich bringen. Daneben beschert die neue Version den Spielern die Fortsetzung der Archon-Quest sowie den Legendenauftrag „Felis Fuscus“ mit Lyney.
Außerdem werden 2 neue Artefakte-Sets dem Spiel hinzugefügt und System-Verbesserungen durchgeführt, etwa was die Ebenenansicht der Map, Zuschauen bei einem TCG-Duell im Koop und die Beitrittsanimationen der Charaktere betrifft.
THQ Nordic zeigt die liebevoll gestaltete Welt von Outcast 2 im neuen Trailer und übertrumpft damit nach über 20 Jahren schon einmal grafisch seinen kultigen Vorgänger. Trotz des hübschen Trailers besteht auch Sorge vor einer Enttäuschung.
Worum geht es im Trailer? Ihr bekommt einen Einblick in die Welt und die Aufgaben, die ihr hier übernehmen werdet. Eure Reise führt euch durch Wüstengebiete, Schneelandschaften, fantastische Wälder und selbst unter Wasser werdet ihr das Ökosystem dieser Welt entdecken.
Dabei spielt ihr Cutter Slade und düst mit einem Jetpack durch die verschiedenen Gebiete. Es geht darum zu verstehen, wie in Adelpha alles zusammenhängt und in Harmonie leben kann. Ihr lernt die Pflanzen und Lebewesen des Planeten kennen und versteht es, diese zu pflegen und das ganze System positiv zu beeinflussen.
Je mehr Entscheidungen ihr mit eurem eigenen Spielstil trefft, desto größer fällt der Einfluss auf die Welt und den Plot der Story aus. Dabei gestaltet ihr den Weg eurer Reise ganz individuell und in eurer eigenen Geschwindigkeit.
Doch auch Gefahren kommen in dieser sonst friedlichen Welt auf den Helden zu. Denn Adelpha wird von einer Roboter-Armee ausgebeutet und seine Bewohner versklavt. Auf eurer Reise unterstützt ihr den Widerstand und stellt euch mit den richtigen Strategien gegen die Invasoren.
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Outcast 2 zeigt die fantastische Welt Adelpha
Was begeistert am Trailer? Der Trailer überzeugt vor allem auf visueller Ebene. Viele Spieler in den Kommentaren (via YouTube) sind begeistert von den wunderschönen Gebieten und den liebevoll gestalteten Lebewesen. Im Gegensatz zu seinem Vorgänger von 1999 wird allerdings keine große Gameplay-Innovation erwartet. Die Funktion das Jetpack zu nutzen und durch die Welt zu düsen ist jedoch eine Erweiterung des alten Gameplays auf das sich die meisten jetzt schon freuen.
Welche Angst besteht? Die eigentliche Freude über den schick aussehenden Nachfolger des kultigen Spiels aus den späten 90ern wird vor allem in den Kommentaren von etwas Sorge getrübt. Schaut man in die Youtube-Kommentaren unter dem Trailer zeigt sich, dass einige Spieler sich durch den Trailer an Anthem erinnert fühlen, was für gespaltene Meinungen sorgt.
Anthem begeisterte zu Anfang mit seinem Look und der grafischen Stärke, doch im Nachhinein wurde dem Spiel viel Kritik ausgesprochen. Durch die Angst vor einer ähnlichen Enttäuschung scheinen sich die Erwartungen an Outcast 2 deswegen noch begrenzt zu halten.
Dass für Outcast 2 jedoch das alte Team aus Belgien, welches am ersten Teil gearbeitet hat, wieder zusammen kommt lässt viele darauf hoffen, dass sie erneut ein Spiel schaffen werden, das genauso begeistern kann wie schon einmal. Denn auch, wenn Outcast lange unbekannt blieb, hat es sich mit der Zeit zum Kultspiel entwickelt.
Wo erscheint es? Outcast 2 – A New Beginning erscheint für PC, PS5 und Xbox. Ein genaues Erscheinungsdatum ist noch nicht bekannt.
Wer von euch nicht warten möchte, kann sich im 2017 erschienen Remake des ersten Teils bereits mit Cutter Slade auf die Reise machen. Outcast – Second Contact findet ihr auf Steam für den PC.
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In Pokémon GO gilt es, verschiedene Spezialforschungen zu erledigen. Einige davon sind aber echt schwierig zu lösen – und beschäftigen Trainer teilweise seit Jahren.
In Pokémon GO kann man verschiedenste Spezialforschungen abschließen. Die bestehen in der Regel aus mehreren Schritten, die sich um das Fangen, verbessern, bekämpfen und sammeln von Pokémon drehen.
Eine dieser Spezialforschungen, die jeder Spieler erhält, erschien das erste Mal 2018 und nennt sich Eine mysteriöse Entdeckung. Diese Forschung muss man abschließen, um das begehrte Pokémon Mew zu bekommen.
Doch immer wieder melden sich Trainer, die an der Aufgabe schlicht verzweifeln. Schuld daran ist das Verwandlungs-Pokémon Ditto.
Trainer suchen vergeblich nach Ditto, kriegen Quest nicht fertig
Was ist das Problem?Fang ein Ditto – diese Aufgabe in Schritt 5 der Forschung ist leicht formuliert, aber sehr schwer zu lösen. Denn Ditto gezielt zu jagen gestaltet sich schwierig: Es tarnt sich als andere Pokémon und offenbart sich erst dann, wenn man es gefangen hat.
Es gibt zwar eine eingeschränkte Liste an Pokémon, die Ditto sein können, doch eine Begegnung mit dem Wandler-Pokémon ist nicht garantiert. Auch Events, an denen vermehrt Ditto auftauchen, sind eher selten.
Das bedeutet: Trainern müssen sich auf ihr Glück verlassen, irgendwann mal ein Ditto zu erwischen. Und genau hier liegt das Problem, wie einige Trainer auf reddit teilen.
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Das sagen Trainer: Im Subreddit zu Pokémon GO teilte ein Trainer seinen Fortschritt bei der Aufgabe unter dem Titel Diese. Verdammte. Challenge. Er beschreibt, dass er einfach keine Dittos finden kann, obwohl er sogar die Verwandlungs-Liste kennt.
In den Kommentaren findet er viel Zuspruch, denn auch andere haben hier Probleme.
Ich habe ein Ditto gefangen, BEVOR ich die Aufgabe bekommen habe, und konnte danach keins mehr fangen, und das macht mich so verrückt, schreibt User nxxptune (via reddit).
Das selbe hier. Ich bin überzeugt, ich sterbe, bevor ich diese Quest schaffe, meint User DollimusMaximus (via reddit).
Ich hab etwa 4 Monate gebraucht, um eines zu finden. Hab dann letztlich eines aus einem Kiesling bekommen, beschreibt ein anderer (via reddit).
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Pokémon aus der Paldea-Region erscheinen bald in Pokémon GO!
Tatsächlich ist Ditto aber nicht das einzige Monster, dem Spieler nachjagen.
Ebenso berüchtigt ist das legendäre Pokémon Demeteros, von dem Spieler einen Schnappschuss für eine Forschung machen müssen – nur kriegt man das gerade gar nicht im Spiel, da es nicht in den Raids ist.
Auch für andere Forschungen, wie beispielsweise die Quest rund um Meltan, braucht man Ditto. Trainer warnen übrigens in Sachen Eine mysteriöse Begegnung schon mal: Im nächsten Schritt muss man Karpador zu Garados entwickeln, was 400 Bonbons kostet. Man sollte es also tunlichst vermeiden, seine Karpador-Bonbons vorher schon zu verbrauchen.
Habt ihr auch so ein Monster, dem ihr seit Ewigkeiten nachjagt und das eure Forschungsfortschritte blockiert? Erzählt es uns in den Kommentaren!
Blue Protocol feierte am 14. Juni 2022 seinen Release in Japan und soll 2024 zu uns in den Westen kommen. Doch derzeit steht das MMORPG stark in der Kritik. Es wird über fehlende Inhalte und Probleme im Endgame diskutiert. Zuletzt blamierten sich die Entwickler zudem bei der Vorstellung der neusten Klasse.
Was ist los bei Blue Protocol?
2019 fand der erste Closed Alpha Test zum Spiel statt. Seitdem berichten wir von MeinMMO regelmäßig über Blue Protocol und die Fortschritte. Es machte damals vor allem mit seiner schicken Anime-Grafik und dem Action-Kampfsystem positive Schlagzeilen.
Nach einer eher ruhigen Phase zwischen 2020 und 2022 fanden dann in diesem Jahr mehrere Tests in Japan und schlussendlich auch der Release statt.
Doch je länger man im Spiel unterwegs ist, desto mehr Probleme und Content-Lücken tun sich auf. Hardcore-Spieler kritisierten das bereits nach zwei Wochen, aber nun sind auch die meisten Casual-Spieler an diesem Punkt angekommen.
Zwar arbeiten die Entwickler bereits an Content-Updates, doch hier setzen sie die falschen Prioritäten, zumindest wenn man auf die Spieler in den Foren hört.
Die größte Kritik gab es jedoch für die Vorstellung der neuen Klasse. Dazu wurde ein Video-Clip ohne Erklärungen der Entwickler gezeigt. Diese veranstalteten im Anschluss ein Q&A, konnten jedoch viele Fragen nicht beantworten. Hier kam mehrfach die Frage auf: „Spielen die Entwickler überhaupt selbst Blue Protocol?“
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Blue Protocol: Dungeon-Gameplay
Harter Grind und am Ende nichts zu tun
Was kritisieren die Spieler? Während es zum Start unheimlich viel Spaß macht, die Gegner zu schnetzeln, Sprungangriffe einzusetzen und schon mit Level 4 in die ersten Dungeons zu gehen, wird einem im Laufe der Spielzeit klar, dass viele Elemente einfach fehlen oder nicht funktionieren.
Ein Beispiel ist der Taunt in Dungeons, über den man oftmals nicht die Aufmerksamkeit des Feindes bekommt. Das macht das Gruppenspiel schwierig, weil am Ende einfach alle nur DPS spielen und eine zufällige Person irgendwie überleben muss.
Blue Protocol setzt bei den Kämpfen außerdem auf wenige Fähigkeiten, die man mitnehmen kann. Dafür gibt es theoretisch eine große Auswahl, die in diese Slots passen. Da die meisten davon aber eher schwach sind, fehlt es an Buildvielfalt. Erschwerend hat Bandai Namco nun den Nerf der besten Fähigkeiten angekündigt, statt die schwachen zu buffen.
Ein weiterer Kritikpunkt ist der Grind. Viele Dungeons muss man oft dutzende Male besuchen, um darüber an die Materialien für die Aufwertung der Ausrüstung zu kommen. Da es überhaupt kein Handelssystem gibt, muss man sich alles selbst und auf die vorgegebene Weise erspielen.
Zu guter Letzt wird das Abenteuer-Board kritisiert. Das sei zu kompliziert und „spielerunfreundlich“. Ihr müsst etliche Aufgaben erledigen, um neue Ränge zu erreichen, doch das Verfolgen dieser sei sehr umständlich und brauche dringend ein Upgrade.
Auf der linken Seite seht ihr die Hauptaufgaben, von denen jede nochmal Unteraufgaben hat, siehe rechte Seite des Bilds.
Aus der Sicht der japanischen Community fehlt es zudem insgesamt an Inhalten. Dazu zählen neue Dungeons und Raids, neue Gebiete, aber auch Nebenaspekte wie Housing oder mehr Anreize als Gilde zu spielen.
Auch das neue Event im August hat da nicht geholfen. Hier gab es keine neue Story, sondern die Spieler mussten haufenweise Goblins jagen und bekamen alte Dungeons im neuen Look vorgesetzt.
Welche Kritik gibt es am Shop? Blue Protocol ist Free2Play und setzt auf ein Gacha-System im Shop. Darüber kommt ihr zwar nur an Rüstungs-Skins, Emotes oder Mounts, doch die kosten mitunter richtig viel. Im Reddit ist die Rede davon, dass man für ein bestimmtes Emote auch mal bis zu 100 Euro und für einen Rüstungsskin bis zu 500 Euro investieren muss, wenn man Pech hat.
Bandai Namco hat zwar die Einführung einer Garantie angekündigt (nach 110 Versuchen), doch die Zahl ist für viele noch immer zu hoch gegriffen.
Auch werden die Waffen-Tickets, über die man die Chance auf mehr Gemslots in Waffen erhöht, und das Herausholen von Gems aus den Waffen kritisiert. Beides könnt ihr für echtes Geld im Shop kaufen.
Entwickler zeigen die neue Klasse, kennen sie aber nicht
Was war das Problem mit der neuen Klasse? Im Dev Stream 10 präsentierten die Entwickler die neue Klasse Blitz Lancer. Allerdings sollte es keine „tiefgehende Vorstellung“ geben, weil die Presse dies übernehmen soll.
Stattdessen spielten die Entwickler selbst einfach 10 Minuten die Klasse, ohne das aber zu kommentieren. Man hörte im Stream vor allem die Geräusche von Maus und Tastatur. Das sorgte für Verwirrung, zumal das Gameplay auch nicht sonderlich gut war, wie viele Spieler kommentierten.
Noch kurioser wurde es aber im abschließenden Q&A. Dort haben die Spieler Fragen zum Blitz Lancer gestellt, doch die Entwickler konnten viele nicht beantworten. Laut Übersetzungen wurden viele Antworten mit Sätzen wie „das macht die Fähigkeit doch, oder? Zumindest dachte ich das“ ergänzt. Die anderen Entwickler sollen zwischendurch auch mit „ich kann mich ebenfalls nicht erinnern“ geantwortet haben.
Dieses Segment soll für die japanischen Spieler eine riesige Enttäuschung gewesen sein. Mehr dazu und generell zum Dev Stream 10 erfahrt ihr in diesem Video:
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Wann kommt das Spiel zu uns? 2024 soll Blue Protocol bei uns erscheinen. Ein genaues Release-Datum gibt es für uns übrigens immer noch nicht. Bis zum Erscheinen kann sich noch einiges am Content tun und fest steht auch, dass wir nicht den identischen Shop wie in Japan bekommen werden.
Was sagt ihr zum aktuellen Stand des MMORPGs? Und verfolgt ihr Blue Protocol noch aktiv?
Keine Lust auf nervige Mitspieler? In Remnant 2 könnt ihr eure Kollegen wie ein Vampir fressen – und werdet dabei mit einer mächtigen Kraft belohnt.
In Remnant 2 gibt es jede Menge zu entdecken und nicht alle Belohnungen sind offensichtlich. Immerhin erklärt das Spiel nicht alles und viele Dinge erlebt man nur, indem man einfach die Welt erkundet und sich auf das einlässt, was gerade auf dem Bildschirm abgeht. So ist es auch mit einer „Vampir-Fähigkeit“, die ihr während eines besonderen Events habt. Das ist nicht nur ziemlich witzig, sondern kommt auch mit einer richtig starken Belohnung daher.
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Wir haben Remnant 2 angespielt – Lohnt sich das Koop-Spiel?
Wie wird man zum Vampir? Um zum „Vampir“ zu werden, müsst ihr auf Losomn unterwegs sein. Mit etwas Glück könnt ihr in der großen Halle von Losomn das Event „The Feast“ („Das Festmahl“) starten. Es beginnt, wenn ihr das Quest-Item „Ravenous Medallion“ („Gefräßiges Medaillon“) vor der korrekten Tür anhebt. In dem Fall bekommt ihr ein großes Festmahl zu sehen und könnt euch am Essen gütlich tun.
Das wiederum verleiht euch allerdings den Debuff „Ravenous“, der langsam aber sicher eure Lebenspunkte reduziert, während von allen Seiten Feinde auf euch einströmen. Es ist ein klassischer Kampf in mehreren Wellen.
Das wahre Geheimnis des Events ist aber eine neue Interaktion, die nur möglich ist, während ihr den Debuff „Ravenous“ habt:
Anstatt euren Mitspielern wie sonst aufzuhelfen, wird der Befehl durch einen anderen Satz ersetzt. Über eurem Kollegen steht nämlich kurz „Eat me!“ anstelle des üblichen „Helfen“-Befehls. Wer hier nicht schnell liest oder einfach mal guckt was passiert, wird dann Zeuge von diesem Vorfall:
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Ihr hebt euren Kollegen auf, schaut ihm einen Moment lang in die Augen und und verbeißt euch dann in seinem Hals, um ihm das Blut auszusaugen und ihn anschließend tot auf den Boden fallen zu lassen.
Was bringt das? Als „Belohnung“ für dieses Tat gibt es den Trait „Glutton“. Dieser ist ziemlich mächtig, er erhöht die Verwendungsgeschwindigkeit eurer Relikte um satte 30 %.
Immerhin: Alle beteiligten Spieler bekommen den Trait freigeschaltet, nicht nur der Mörder selbst. Auch der frisch getötete Freund wird mit dem neuen Trait belohnt.
Der einzige Nachteil an dieser Sache ist, dass ihr für den Erhalt dieses Traits zwingend im Multiplayer spielen müsst. Denn nur wenn ihr einen anderen Spieler fresst, wird dieser Trait freigeschaltet. Im Solo-Spiel ist er nicht erhältlich und bleibt euch demnach verwehrt.
Seid ihr in Remnant 2 schon zum „Vampir“ geworden? Wie habt ihr reagiert, als euer Mitspieler euch die Kehle aufgerissen hat?
Im Indie-Bereich tummeln sich auf Steam kleine Geheimtipps zu eigentlich jedem Genre. Vor allem ungewöhnliche Genrefusionen findet man zuhauf. Auch Cantata ist eine Fusion mehrerer Spiele und bietet euch außergewöhnliches Taktik-Gameplay.
Was ist das für ein Spiel? Ihr seid auf einem fremden Planeten unterwegs, den ihr erkunden und erobern müsst. Als Kommandant verschiedenen Fraktionen müsst ihr dabei eure Basen managen, eure Truppen im Auge behalten und die verschiedenen Ressourcen beachten.
Bedrohungen sind hierbei nicht nur die gegnerischen Fraktionen, sondern der Planet selbst, der euch Hürden auf eurem Eroberungsfeldzug setzt. Der Kampf findet rundenbasiert statt und erinnert dabei an X-COM oder Into the Breach.
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Cantata – Trailer zum Taktik-Geheimtipp auf Steam
Fans von Aufbau-Spielen sollten ein Auge auf das neue Spiel des Siedler-Schöpfers werfen:
Anders als jedes andere Strategiespiel, das ich gespielt habe
Was bietet Cantata noch?
Außergewöhnliche Pixelgrafik
Lokaler und Online-Multiplayer
9 Story-Kapitel
Map-Editor
Das Gameplay ist eine Fusion vieler Elemente aus anderen Strategie- und Taktik-Spielen. Basenbau und Ressourcenmanagement hat Elemente aus Civilization, das Erkunden und Erobern erinnert an Command and Conquer und der aktive Kampf mit Einheiten eben an X-COM und Into the Breach.
Die Präsentation von Cantata ist ein Highlight. Der Soundtrack und die Dialoge werden von der hübschen Pixelgrafik unterstrichen.
Wie wird das Spiel bewertet? Auf Steam hat das Spiel bisher nur 72 Rezensionen, mit 81 % davon positiv. Die meisten Reviews sind dabei von der Early-Access-Version, die sich bis heute weiterentwickelt hat (via. Steam Stand: 16.08.2023 10:32).
Hurvey Dernts: Anders als jedes andere Strategiespiel, das ich gespielt habe
Roar: Ich kann nicht glauben, dass ich vor kurzem noch nicht von diesem Spiel gehört hatte. Das Gameplay fühlt sich frisch an und ich liebe den Art-Style.
Alison: Ich bin kein Experte für taktische Spiele, aber ich habe viel Spaß damit. Die Charaktere sind alle sehr unterschiedlich, und jedes Mal, wenn ich ein neues Charakterporträt mit Dialog sehe, muss ich es mit einem “Oh” und “Ah” begrüßen.
Wer Lust auf einen Mix aus Elementen vieler Strategiespiele hat, die aber sinnig in Einklang gebracht wurden und die Präsentation von Cantata ansprechend findet, der sollte sich den Titel anschauen. Bis zum 22. August bekommt man das Spiel auch mit 10 % Rabatt für 17,99 €.
Wer 6 € übrig hat und ein Strategie-Spiel zocken möchte, der sollte in Thronefall reingucken:
Megadeth gehören schon seit den 80ern zu den großen Playern in der Metal-Szene. Mit einem neuen Event können Player überall auf der Welt sie sogar selbst in World of Warships und anderen Wargaming-Titeln verkörpern. Grund genug, bei Sänger Dave Mustaine nachzufragen: Was verbindet eigentlich Metal und Gaming?
Was ist bei Megadeth passiert? Am 28. und 29. August findet in gleich vier Wargaming-Titeln ein großes Event mit Megadeth statt, das Metal Fest. In World of Tanks Modern Armor, World of Tanks Blitz, World of Warships und World of Warhsips Legends könnt ihr dann Kommandeure und Fahrzeuge, die von der Band inspiriert sind, spielen.
Obwohl die Band schon in zahlreichen anderen Videospielen mit ihrer Musik vertreten war, wie etwa in Gears of War, Operation Flashpoint oder Flat Out 2, waren ihre Charaktere noch nie ingame spielbar. Zum ersten Mal in 40 Jahren erhält auch Band-Maskottchen Vic eine Stimme, und zwar als Kommandeur eines Panzers bzw. Schiffes. Insgesamt hat die Band über 350 neue Voicelines in das Spiel gebracht.
Wargaming betont dabei, dass man sich für Megadeth entschieden habe, weil sie unter den Top 10 Lieblingsbands ihrer Fanbase seien und Metal und Gaming einfach gut zusammenpasse. Das hört man oft, also nutzten wir die Gelegenheit, um Lead-Sänger Dave Mustaine zu fragen, warum das eigentlich so ist.
Es ist nicht die erste spannende Kooperation von Wargaming:
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World of Tanks feiert Weihnachten mit Arnold Schwarzenegger – Begeistert Fans mit emotionalem Trailer
„Als Erstes kommt immer die Community“
Was verbindet Metal und Gaming? Laut Dave Mustaine ist das in erster Linie die Freundschaft und Kameradschaft, die das gemeinsame Hobby mitbringt. Egal, ob in Multiplayer-Spielen oder in Metal-Communitys, man habe etwas, das einen zusammenhält.
Das kann auch daran liegen, dass beides aus einer Nische entsprungen ist. Weder Metal noch Gaming waren früher, vor allem in den 80ern und 90ern, wirklich in der Gesellschaft angekommen. Die Fans von beiden Themen waren eher unter sich und man freute sich, wenn man jemanden gefunden hat, dem dasselbe gefällt.
Dave erzählt außerdem, dass es sich ähnlich in verschiedenen Nachbarschaften und der Metal-Community dort zugetragen habe. Man wächst einfach näher zusammen: „Als Erstes kommt immer die Community. Wenn du Multiplayer-Spiele hast, gibt dir das eine Art von Kameradschaft mit den Menschen da draußen. Das erzeugt den gleichen Kleber, der uns auch in unseren Metal-Communitys zusammenhält“.
Metalheads und Gamer haben die gleichen Vorbilder: Dave erzählt weiter, dass beide Genres mit großen Vorbildern arbeiten. Als Vergleich führt er dabei einen Action-Film an: „Wer ist der Typ, der auf das Flugzeug klettert? Wer ist der Superheld? Es ist immer jemand mit Rock’n’Roll in seinem Blut, und ich liebe diesen Typ. Ich will nicht der kleine Junge sein, der Angst hat und sich versteckt.“
Action-Szenen in Filmen sind außerdem häufig von Metal oder Rock-Musik untermalt, um die Stimmung allgemein spannender zu gestalten. Das ist in Spielen ähnlichen. Dort steuert der Spieler einen, meist sehr starken Charakter, der er in dem Moment sein möchte. Auch das verbinde die beiden Communitys.
Zudem schlüpfen viele Spieler gerne in genau diese Rolle und zeigen in Multiplayer-Titeln anderen Fans, wie sie Dinge schaffen, zu denen man aufschauen kann. Diese Vorbilder und Vorbilderrollen spielen für Dave eine große Rolle in dem Zusammenspiel zwischen Metal und Gaming.
Eins der Event-Schiffe in World of Warships ist die Rust in Peace
„Es zeigt dir die Schönheit in der Einfachheit der Dinge”
Wieso ist die Verbindung auch heute noch so stark? Heute, 40 Jahre nach Gründung von Megadeth, sind sowohl Gaming als auch die Metal-Musik viel breiter in der Gesellschaft aufgestellt. Events wie Wacken oder die gamescom bringen Zehntausende Gleichgesinnte regelmäßig an dieselben Orte.
Dave Mustaine sagt weiterhin: „Es ist einfach ein Lebensstil. Tatsächlich zeigt es dir, die Schönheit in der Einfachheit der Dinge. Manche Sachen müssen nicht schwierig sein, um gut zu sein. Es gibt so viele Sachen in meinem Leben, die simpel sind und so wundervoll gemacht.“
Neben dem Lebensstil geht es auch um das Gefühl und die Botschaft, die beide Medien und die Communitys dahinter häufig vermitteln. In Spielen kann es häufig brutal zugehen und auch in den Texten und Melodien von Metalsongs ist sicher nicht immer alles fröhlich.
Dennoch steht man hinter einer Meinung: „Ich persönlich glaube, als Songwriter, kannst du Dinge verbreiten, die Gamern wichtig sind. Denn am Ende des Tages ist es immer die Message. Frieden und Liebe, das ist es einfach. Am Ende werden Frieden und Liebe immer gewinnen.“
Warum haben andere Musikrichtungen das nicht? Darauf hat Mustaine auch keine wirkliche Antwort, doch persönlich glaubt er, es passe einfach nicht: „Ich denke, Metal passt einfach am besten.“ Country-Musik und Pop-Musik haben zwar coole Texte und stimmige Melodien, aber das wolle man nicht beim Zocken hören, so Dave.
Außerdem habe man im Gaming als auch in der Metal-Szene bis heute einen großen Anteil von Mundpropaganda. Freunde empfehlen sich gute Musik und starke Spiele, so wächst man einfach auf. Auch hier kommt es also wieder auf die grundlegende Lebenseinstellung der Fans beider Welten zurück.
Dave Mustaine und die Ingame-Version seiner selbst
„Das Coolste ist, wenn man Dinge miteinander teilt“
Was macht Multiplayer besser als Single-Player? Zwei der erfolgreichsten Songs von Megadeth wurden von dem Spiel The Punisher aus dem Jahr 2005 inspiriert. Ein klassisches Single-Player-Game, von denen Mustaine lange dachte, er genieße sie mehr: „Ich bin kein riesiger Gamer, egal, wie man es dreht und wendet. Aber wenn ich spielen kann, dann genieße ich das sehr. Die Verknüpfung zwischen der kraftvollen Musik und den starken Szenen im Spiel, das macht einfach was mit mir“.
In Multiplayer-Titeln sah er lange das Problem in der Abstimmung mit anderen Spielern. Auch, damit es nicht so peinlich wird: „Ich mag es, wenn ich allein spiele. Es ist einfacher auf Neu-Starten zu klicken und niemand sieht meine niedrigen Scores.“ Doch die Kameradschaft in Online-Spielen reize ihn.
Das Coolste an Spielen sei sowieso, wenn die Spieler Sachen miteinander teilen, wenn Leute mit einem hohen Rang Anfängern helfen. Mustaine zieht dabei auch Parallelen zu traditionellen Kampfkünsten, die er selbst ausübt: „Ich liebe es auch selbst zu helfen. Ich habe früher vielen jungen Anwärtern Dinge beigebracht, weil es sich einfach belohnend anfühlt.“
Ein eigenes Megadeth-Spiel ist die logische Konsequenz
Wie ein „Clonk” zu einem Megadeth-Spiel führte: Wir fragten Dave außerdem, was seine beste Erfahrung war, die er mit Gaming bisher erlebt hat. Und er erzählte uns, wie ein “Clonk” den Weg ebnete. Vor allem in den alten Spielhallen war er gerne unterwegs, erzählt er. Eines der Highlights dort waren die Automaten.
Diese gaben einen befriedigenden Ton von sich, wenn man sich eine neue Runde Pinball verdient hatte, nämlich ein angenehmes „Clonk“, wie Dave schreibt. Dieser Sound führte bei ihm regelrecht zu einem Rush, den auch bis heute kein elektrisches Spiel mehr wiederbringen konnte.
Dennoch war genau dieses Clonk die Geburt davon, ein eigenes Megadeth-Spiel zu kreieren. Als die Band damals ihre erste Website baute, wollten sie dort Dinge haben, die die Fans machen konnte. Gemeinsam suchten sie sich viele Kleinigkeiten aus den alten Klassikern zusammen, und bauten damit ein eigenes, ganzes Spiel auf ihrer Website.
Ein neuer Song, nur für ein Videospiel – und der muss richtig gut sein
Wie sieht das Spiel bisher aus? Was mit dem Clonk und einer Website anfing, wird seit 2017 aktiv weiterentwickelt. Die Band möchte ein eigenes Spiel releasen, mit der Chance dazu, einen exklusiven Megadeth-Song freizuschalten.
Das Projekt wurde zwischenzeitlich jedoch neu gestartet und verzögert sich noch. Deswegen betont Dave, wie dankbar er für die Zusammenarbeit mit Wargaming ist und wie cool er es findet, tatsächlich in einem Spiel zu sein, bevor sein eigenes denn fertig wird.
Warum es wichtig ist, die Zeit der Spieler zu respektieren: Dennoch hat die Band klare Ziele für ihr eigenes Game, und das ist vor allem die Zeit der Spieler ernstzunehmen. Man wollte absolut vermeiden, ein Spiel rauszubringen, für das sich Menschen vier oder fünf Tage Zeit nehmen und am Ende enttäuscht seien.
Deswegen muss auch der Song, den man bekommen kann, richtig gut werden: „Wir wollen sichergehen, dass es faszinierend ist und die Musik ihre Zeit wert ist. Als Spieler wendet man viel Zeit auf, um das Geheimnis in genau diesem Spiel zu lüften und den Song zu finden. Wenn du dann etwas hörst, was du schon 10 Mal so ähnlich gehört hast, wäre das doof. Das sollte einfach nicht passieren.“
Bis es so weit ist, könnt ihr ab dem 28. August in World of Warships als Megadeth unterwegs sein. Dort könnt ihr dann exklusive Schiffe verdienen, die Megadeth-Klassiker wie „Tornado of Souls” spielen, während ihr auf dem Wasser unterwegs seid.
Was haltet ihr davon? Seht ihr die Dinge ähnlich wie Dave Mustaine? Glaubt ihr an die starke Verknüpfung zwischen Metal und Gaming? Oder habt ihr vielleicht ganz andere Theorien? Schreibt es uns gerne in die Kommentare hier bei MeinMMO.
Bei Diablo 4 musste Blizzard die Notbremse ziehen und den Handel zwischen Spielern vorübergehend aussetzen. Erst seit wenigen Stunden ist das Handeln wieder möglich. Als Auslöser des Handelsverbots wird eine Auktion um eine Armbrust gesehen, die alle Dimensionen sprengte. Solche Summen, die da geboten wurden, ließen sich nur mit einem “Gold-Exploit” erklären.
Wann schritt Blizzard ein?
Blizzard hat in der Nacht auf den 14. August den Handel in Diablo 4 zwischen Spielern deaktiviert. Spieler konnte keine Items mehr tauschen. Es hieß: Das Feature bleibe „bis auf Weiteres deaktiviert.“
Heute Morgen, am 16.08., gegen 7:00 Uhr gab Blizzard dann Entwarnung: Der Handel sei wieder möglich (via twitter).
Blizzard musste den Handel sperren, weil Spieler einen Exploit gefunden hatten, durch den sie Gold duplizieren konnten.
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Diablo 4: Necro-Gameplay vom Minion-Build – 5 Minuten schmelzende Gegner
Auktion um Armbrust läuft völlig aus dem Ruder
Wie fiel das auf? Das Video „Die 30 Milliarden Gold Armbrust, die das Handeln in Diablo 4 abschaltete“ zeigt eine Auktion über den Dienst Discord:
Ein Nutzer bietet auf Discord die seltene Armbrust „Cut Symbol“ an, mit einer Item-Power von 799 und 2 leeren Sockeln. Der Verkäufer sagt, die Armbrust sei nur 1 % unter einem „Tripple Max Roll“, also nahezu perfekt.
Das Mindestgebot legte er auf 150 Millionen Gold fest.
Um diese Armbrust geht es.
Das Gold-Cap von 10 Milliarden war nach 19 Minuten erreicht
So lief die Auktion: Innerhalb von nur wenigen Minuten steht das Höchstgebot aber schon bei 4,5 Milliarden Gold.
Als es über die 10 Milliarden Gold ging, das eigentliche Gold-Cap in Diablo 4, wird dann diskutiert, wie so viel Geld überhaupt übertragen werden kann – „Man sei ohnehin eine Gruppe“, kommt die Antwort. Geld spiele sowieso keine Rolle. Man würde dann mit “mehreren Goldträgern” kommen, um das Gold zu übergeben.
Auffällig ist zudem, dass die Gebote in völlig absurde Höhen vorstoßen, weil sich mehrere Super-Reiche hoch bieten und die Armbrust unbedingt wollen.
Der unterlegene Bieter steigt etwa eine halbe Stunde nach Beginn der Auktion bei 30 Milliarden aus, aber nicht etwa, weil er dann kein Gold mehr hat, sondern weil er nur 2 Freunde anführen kann, denen er genug vertraut, um so viel Geld zu tragen.
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An der Stelle wurde wohl klar, dass irgendwas mit der Wirtschaft in Diablo 4 nicht stimmen kann, wenn Gold so problemlos verfügbar zu sein scheint, dass es einfach nichts wert ist.
Wenn das Maximum-Gebot nicht von der verfügbaren Geldmenge abhängt, sondern davon, wie viele Leute man hat, denen man diese Summen anvertraut, ist wohl irgendwas richtig faul.
Die Armbrust wurde in der Community als Zeichen dafür gesehen, wie kaputt die Wirtschaft in Diablo 4 ist.
Auf reddit berichtet ein Gamer vom Kauf einer 2-TB-Festplatte für rund 2 €. Der Flohmarktdeal scheint sich auf den ersten Blick für ihn gelohnt zu haben. Doch beim genaueren Hinsehen, fällt ihm auf, dass etwas Wichtiges an diesem Datenträger fehlt.
Wo kam es zum Fehlkauf? Beim Gang zum Flohmarkt kann man zwar tolle Schnäppchen ergattern, doch manche erweisen sich als Mogelpackungen, wie ein reddit-Nutzer berichtet. Das Objekt seiner Begierde war eine 2 TB große Festplatte von Seagate, die er für umgerechnet 2 € erstanden hatte.
Der günstigste Preis als Neukauf liegt zum Vergleich bei aktuell 70 €. Zu diesem Zeitpunkt dachte er noch, er hätte den Jackpot geknackt.
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Synced bestätigt im Trailer mit viel Action seinen Release im Sommer 2023
Funktionstest ohne Erfolg
Was war das Ergebnis seines Tests? Als er den Datenträger angeschlossen hatte, stellte sich dieser als großer Flop heraus. Seiner Angabe nach konnte man nur zwei Klicks hören. Von weiteren Betriebsgeräuschen oder gar irgendeiner erkennbaren Funktion erwähnte der neue Besitzer der Festplatte nichts.
Wie ging der Betroffene weiter vor? Aus diesem Grund entschied er sich dazu, das Laufwerk zu öffnen, was im Normalfall keine gute Idee ist. Da es sich bei solchen Massenspeichern um Elektronik mit feinmechanischen Teilen handelt, droht bei Öffnung durch Laien eine unvermeidliche Verschmutzung des Innenlebens. Diese Verunreinigungen bringen als Folge schwere Beschädigungen der inneren Komponenten mit sich und machen eine Datenrettung sehr aufwändig bis unmöglich.
Böses Erwachen bei der Fehlerursache
Wo lag das Problem? Unter den gegebenen Umständen hatte der reddit-Nutzer aber nichts mehr zu verlieren und fand heraus, dass im Inneren entscheidende mechanische Bauteile nicht mehr vorhanden waren. Es fehlten die Metallscheiben, die den eigentlichen Datenspeicher darstellen. Folglich ist eine Abspeicherung von Dateien ohne diese technisch gar nicht erst möglich.
Was sagen andere Nutzer auf reddit zu seiner Geschichte? Viele der Kommentare zu diesem Beitrag sind voller Schadenfreude, haben aber auch Mitleid mit dem Pechvogel:
„Herzlichen Glückwunsch, Sie haben 2 € für einen starken Permanentmagneten und einen blauen Festplattenträger aus Kunststoff ausgegeben.“
„Vergessen Sie nicht das solide Metallgehäuse, es bietet Platz für tolle DIY-Projekte.“
In Baldur’s Gate 3 könnt ihr eurer Gruppe nicht nur Helden, sondern auch süße Begleiter hinzufügen. Der mit Abstand Süßeste ist Kratzer, ein flauschiger Hund. Allerdings könnt ihr ihn komplett übersehen, weswegen wir diesen Guide angefertigt haben.
Wie bekommt man Kratzer? Kratzer findet ihr in Akt 1 im Osten des Smaragdhains. Ihr könnt von der Wegmarke „Zerstörtes Dorf“ aus Richtung Osten laufen und euch dann an der Wand entlang gen Norden bewegen.
Alternativ kommt ihr vom Hain der Druiden und lauft einfach durch den Fluss in Richtung Süden. Vor der Eulenbärhöhle biegt ihr dann ab und lauft geradewegs auf den süßen Hund zu.
Kratzer ist „schwer zu finden“, weil euch keine Quest an diesen Ort führt. Mit etwas Pech begegnet ihr also nie diesem treuen Begleiter. Die genaue Position könnt ihr euch auf dieser Karte anschauen:
Wie bekommen wir Kratzer in unser Team? Ihr müsst euch seine Freundschaft verdienen, denn als treuer Hund wartet er neben der Leiche seines alten Herrchens. Doch das ist ein Zustand, den wir ändern wollen.
Dazu würfelt ihr auf Überzeugen und „Mit Tieren umgehen“. Generell müsst ihr in dem Dialog vorsichtig sein. Solltet ihr etwa die Leiche anschreien, kommt es zu einem Kampf zwischen euch.
Habt ihr ihn überzeugt, schließt sich Kratzer jedoch nicht sofort eurer Gruppe an, sondern wartet im Camp auf euch. Bei eurem nächsten Besuch könnt ihr ihn dann einfach mitnehmen.
Spielt und kämpft Seite an Seite, aber passt gut auf ihn auf!
Was kann man mit Kratzer machen? Ihr könnt ihn anfangs streicheln und später mit ihm Ballspielen. Zudem bringt euch Kratzer immer wieder zufällige Items, teilweise sogar nützliche Dinge wie Heiltränke.
Sobald ihr den Ball habt, kann er auch als Verbündeter beschworen werden und euch im Kampf unterstützen.
Kann Kratzer sterben? Ja, und zwar sowohl im Kampf als auch in eurem Camp. Im Kampf ist das jedoch nicht weiter schlimm. Der süße Hund kann jederzeit wieder beschworen werden.
Etwas anders sieht das im Camp aus. Erzeugt ihr dort Flammenfelder und Kratzer läuft hindurch, dann ist sein Tod von dauerhafter Natur.
Was sagt ihr zu Kratzer? Spricht euch der kleine Hund an?
Ein neues Event ist in World of Warcraft gestartet. Allerdings rennt die Zeit, denn wer die Belohnungen will, muss sich beeilen.
In World of Warcraft gibt es ein neues Event, das aktuell zum ersten Mal läuft. Das „Kalimdorpokal“-Event lockt mit einigen exklusiven Belohnungen, benötigt allerdings auch ein wenig Zeit. Dafür könnt ihr schonmal hineinschnuppern, wie sich irgendwann das Drachenfliegen in der alten Welt anfühlen wird.
Was ist das für ein Event? Beim Kalimdorpokal gibt es insgesamt 16 verschiedene Drachenrennen auf dem alten Kontinent Kalimdor. Der Abschluss aller Rennen wird mit einer neuen Währung belohnt, die ihr beim entsprechenden Event-Händler eintauschen könnt.
Wie auch bei allen anderen Drachenrennen gibt es „normal“, „fortgeschritten“ und „rückwärts“. Dabei ist es das Ziel, den Timer zu schlagen und am besten mit einer Gold-Zeit das Rennen abzuschließen, um die Erfolge einzuheimsen und möglichst gut abzuschneiden.
Bei Lord Andestrasz beginnt das Event und eure Questreihe.
Wie kann man am Event teilnehmen? Um an den Drachenreiten-Rennen in Kalimdor teilnehmen zu können, solltet ihr zuerst nach Valdrakken reisen und Lord Andestrasz aufsuchen. Den findet ihr bei den Koordinaten 26 / 48, auf der westlichen Seite der Obsidianenklave. Dort könnt ihr die erste Quest annehmen und auch den Händler betrachten, der die Belohnungen für das Event verkauft.
Bei Maztha könnt ihr die Belohnungen kaufen. Sie steht neben Lord Andestrasz.
Beachtet allerdings, dass das Event nur vom 15.08. bis zum 28.08. – ihr habt also noch rund 2 Wochen Zeit, um euch alle Belohnungen zu erspielen.
Was gibt es für Belohnungen? Sämtliche Belohnungen sind rein kosmetisch. Neben einigen Anpassungen für eure Drachen gibt es vor allem ein Transmog-Set. Das Set dürften WoW-Fans bereits kennen, denn die Zwergin im ersten Cinematic zu Dragonflight trug es. Das Drachenreiter-Set besteht aus 7 Einzelteilen, die jeweils 20 der neuen Abzeichen kosten. Es kostet komplett also 140 Abzeichen.
Wollt ihr zusätzlich noch die Anpassungen für eure Drachen haben, benötigt ihr noch einmal 100 weitere Abzeichen.
Solltet ihr bereits alle Belohnungen gekauft haben, könnt ihr euch für überschüssige Abzeichen direkt Ruf bei Valdrakken kaufen. Das wird allerdings erst angeboten, wenn ihr wirklich alle Gegenstände bereits besitzt.
Habt ihr schon an den Drachenrennen teilgenommen? Oder könnt ihr damit gar nichts anfangen?
Deine Meinung ist uns wichtig!
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WorldShards ist ein neues Indie-MMORPG, das euch viele Freiheiten verspricht. Im Fokus steht eine bunte Fantasy-Welt mit unzähligen fliegenden generierten Inseln. Auf diesen sollt ihr kämpfen, sammeln und euer eigenes Haus bauen können. Zudem spielen Katzen eine wichtige Rolle.
Was ist das für ein Spiel? WorldShards ist ein Sandbox-Spiel. Ihr folgt also nicht zwingend den Quests, sondern habt die Freiheit, das Spiel so zu genießen, wie ihr es möchtet. Ihr seid ein Mensch und wurdet in die Welt Murrlandia transportiert, die von Katzen beherrscht wird.
Allerdings gab es eine „CAT-a-strophe“, durch die die Welt zerstört wurde. Ihr habt nun die Aufgabe, sie mit wieder aufzubauen.
Es gibt keine Klassen. Stattdessen wird euer Spielstil von der getragenen Waffe und der Rüstung geprägt. Auch auf Level wird verzichtet, stattdessen verbessert ihr gezielt eure Fähigkeiten.
Das MMORPG nutzt ein Action-Kampfsystem, bei dem ihr euch an Feinde anschleichen und sie so, ohne Aufmerksamkeit zu erregen, ausschalten könnt.
Die Spielwelt soll dank der vielen prozedural generierten Inseln sehr abwechslungsreich sein und Erkundung steht im Vordergrund. Ihr sollt Geheimnisse entdecken, Rätsel lösen und gegen schwierige Bosse kämpfen können. Jede Insel wird dabei nur für eure Gruppe generiert und generell soll so. Andere Spieler trefft ihr primär in den Städten.
Ihr habt eine eigene Insel, auf der ihr ein Haus und Werkbänke errichten könnt. Zudem wird es eine Gilden-Insel geben.
Crafting soll eine wichtige Rolle spielen.
PvP hingegen findet nur in speziellen Arenen statt. Der Fokus des Spiels soll auf PvE, dem Erkunden und sozialen Kontakten liegen.
WorldShards soll eine deutsche Übersetzung für das Interface und für Untertitel bieten; die Sprachausgabe jedoch wird es nur auf Englisch geben.
Wann erscheint das Spiel? Der vollständige Release für den PC ist für Q3 2024 geplant. Das lässt sich aus einer detaillierten Roadmap auf der Webseite schließen. Später soll es zudem für Konsolen erscheinen.
Noch im vierten Quartal 2023 soll jedoch eine Multiplayer-Beta starten. Genau für diese Beta könnt ihr euch jetzt anmelden.
Hier könnt ihr euch den Trailer zur Beta-Ankündigung anschauen:
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WorldShards – Gameplay Trailer zur Closed Beta
Die Beta ist kostenlos und startet mit über 500 Crafting-Rezepten
Wie kann man an der Beta teilnehmen? Dafür müsst ihr euch nur auf der offiziellen Webseite registrieren. Es genügt die Eingabe einer E-Mail-Adresse. Die ausgewählten Teilnehmer werden zum Start der Beta mit einer Mail benachrichtigt.
Was steckt in der Beta? Laut der Roadmap sollt ihr das Tutorial, die Hauptstadt und die ersten Inseln besuchen können. Dort werdet ihr verschiedene Quests und Herausforderungen finden.
Außerdem gibt es bereits das Housing mit Dekorationen, Gardening, Angeln sowie einige Collectibles. Für Crafting-Fans wird außerdem ein System mit mehr als 500 Rezepten geben.
Wie finanziert sich das Spiel? Dazu gibt es bisher keine Aussage. Entsprechend gibt es auch noch keine Vorbesteller-Pakete oder Ähnliches.
Viele Entwickler von Lowkick Games arbeiteten zuvor jedoch an Spielen wie World of Tanks oder Allods Online, also Free2Play-MMOs mit einem Shop. Im FAQ heißt es, dass alle Items im Spiel entweder gefunden oder von Spielern hergestellt werden müssen. Vermutlich wird es also auf einen kosmetischen Shop hinauslaufen.
Was sagt ihr zu WorldsShard? Könnte euch das Sandbox-MMORPG mit dem Fokus auf PvE und Katzen begeistern?