Aktuell läuft auf Steam das Next Fest, bei dem ihr wieder jede Menge neue Spiele entdecken und Demos herunterladen könnt. Die Demo eines Survival-Spiels scheint jedoch alle anderen anzuführen.
Um welches Spiel geht es hier? Once Human ist ein neues Survival-Spiel vom Entwicklerstudio Starry Studio, das am 09. Juli 2024 auf Steam erscheinen soll. Vor allem nach dem Survival-Flop von The Day Before hat Once Human unter den Genre-Fans schnell für Aufmerksamkeit gesorgt und wurde damals quasi zur Hoffnung für viele Spieler.
Once Human ist ein Survival-Sandbox-Spiel.
Mit euren Mitspielern versucht ihr in seiner postapokalyptischen Welt zu überleben, in der eine Alien-Substanz, genannt Stardust, Lebewesen in Monster verwandelt und ihnen übernatürliche Kräfte verleiht.
Es wird PvE-Kämpfe und PvP-Kämpfe gegen anderen Gruppen geben.
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Das Survival-Spiel Once Human erscheint im Juli auf Steam
Wie gut kommt die Demo an? Schon vor dem Steam Next Fest schaffte Once Human es in die Charts der meistgewünschten Spiele auf Steam. Aktuell hat sich das Survival-Spiel sogar den siebten Platz erkämpft. Dass viele Spieler die aktuelle Demo also zumindest einmal anspielen, war zu erwarten.
Allerdings lässt sich schon nach den ersten zwei Tagen vom Steam Next Fest sagen, dass Once Human definitiv zu den Spitzenreitern der vorgestellten Spiele gehört.
Once Human schnappt sich Platz 1 in allen Kategorien
Schaut man in die drei Kategorien der Spielevorschau-Seite, angesagte bevorstehende Spiele, meistgewünschte bevorstehende Spiele und täglich aktive Demo-Spieler, findet man Once Human aktuell jeweils auf Platz 1 der Liste. Damit scheint es nicht nur eine der Demos zu sein, die Spieler am neugierigsten macht, sondern auch die Demo, zu der Spieler immer wieder zurückkommen wollen.
Warum lohnt es sich, die Demo zu spielen? Nicht nur, weil die kostenlose Demo auf Steam so beliebt ist, lohnt es sich einmal einen Blick drauf zu werfen. Vor allem, wenn ihr überlegt euch das Spiel im Juli zu besorgen, könnt ihr jetzt schon mal einen Eindruck bekommen, wie sich die Welt von Once Human anfühlt.
In der Demo-Version könnt ihr bereits mit den anderen aktiven Spielern zocken und könnt euch so auch eine Meinung über den Multiplayer-Aspekt des Spiels bilden. Da laut Steam auch täglich Spieler aktiv sind, solltet ihr also jederzeit auf Mitspieler treffen können. Ein anderer Survival-Hit von Steam hat es jetzt auch auf die Playstation 5 geschafft: Das Survival-Game V Rising ist ab heute auf PS5, nachdem es vor 2 Jahren als Geheimtipp auf Steam startete
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Für Path of Exile 2 wurde eine neue Klasse enthüllt: Die Hexe. In einem fast 10-minütigen Gameplay-Video zeigt Entwickler Grinding Gear Games ihr Gameplay. Dabei machen sie sogar etwas besser als der Nekromant in Diablo 4.
Was für eine Klasse ist die Hexe? Die Hexe ist eine Klasse, die ihr auch in Path of Exile bereits spielen könnt. Dort fokussiert sie sich auf Magie. In Path of Exile 2 wird sie das Gegenstück zu Diablo 4s Totenbeschwörer bilden, als Minion-Klasse.
Entwickler Grinding Gear Games stellt sie in einem fast 10 Minuten langem Video im Detail vor:
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Die Hexe ist die neue Klasse in Path of Exile 2; zeigt im Gameplay-Trailer, was sie kann
So spielt sich die Hexe in Path of Exile 2
Wie spielt sie sich? Fokus der Hexe in Path of Exile 2 liegt auf dem Beschwören von Minions. Allerdings hat sie auch einige eigenständige Angriffe. Eure Strategie hier:
Ihr beschwört eure Minions und schickt sie für euch in den Kampf. Während sie für euch vorpreschen, unterstützt ihr von weiter hinten mit starken magischen Angriffen.
Das Beschwören eurer untoten Horden hat das Team laut Game Director Jonathan Rogers für Path of Exile 2 angepasst. Vorrangig aufgrund von Erfahrungswerten aus dem ersten Teil:
Wir haben die Art und Weise, wie das Beschwören von Dienern funktioniert, komplett geändert. In POE 1 musstet ihr alle Diener manuell beschwören, was in verschiedenen Situationen etwas umständlich sein konnte, aber jetzt regenerieren sich alle eure Diener gleichzeitig, sobald keiner von ihnen für eine kurze Zeit gestorben ist.
Wir haben festgestellt, dass es viel besser ist, wenn sich alle Diener auf einmal regenerieren, als wenn einer nach dem anderen zurückkehrt, da der einzelne zurückkehrende Diener in der Regel einfach wieder sterben wird.
Das bedeutet, dass wenn eure Armee an Minions stirbt, ihr euch nur auf Überleben und Ausweichen konzentrieren müsst. Nach einiger Zeit wird euer Gefolge automatisch wiederbelebt.
Ein besonderer Zauber lässt euch jetzt sogar eure Gegner für eure Gefolgschaft rekrutieren. Diese haben allerdings nur eine begrenzte Lebenszeit. Bestimmte Minion-Typen könnten angeblich auch Gegner infizieren, wodurch es auch möglich sein soll, ganze Game-Level zu infizieren.
Es steht euch laut Rogers auch frei, eure Minions bestimmten Aufgaben zuzuweisen. Sie könnten euch laut ihm zum Beispiel Türen öffnen, bestimmte Gegner in Schach halten oder Kisten nach Loot durchsuchen.
Macht die Hexe Spaß? Gamesradar-Journalist Josh West hatte die Chance, die Hexe für einige Stunden anzuspielen. Nach eigener Aussage spielt er in Diablo 4 seit über 100 Stunden den Totenbeschwörer. Die Hexe in Path of Exile 2 macht ihm beim Anspielen sogar etwas mehr Spaß.
Laut West mache die Klasse Spaß, weil sie selbst heftige Angriffe habe und ihre Minions schlicht stärker seien und mehr Einfluss auf den Kampf hätten. Es gäbe auch viel mehr von ihnen als in Diablo 4. Insgesamt hätte das Gefolge auch einfach eine größere Rolle in Kämpfen – eben weil sie mehr Schaden machen.
Dass sich die Minions der Hexe besser anfühlen, als ihr Gegenpart in Diablo 4 ist etwas überraschend. Zuletzt sprach Jonathan Rogers darüber, dass sie von Diablo 4 tatsächlich nur wenig lernen konnten. Vermutlich gehören die Anpassungen für die Minions zu dem Wenigen dazu: Chef von Path of Exile spricht über Diablo 4, sagt: „Wir konnten nicht viel davon lernen“
Vor 10 Jahren begann die Story von Destiny. Licht und Dunkelheit standen im Konflikt und wir, die Hüter, befanden sich Mittelpunkt. The Final Shape beendete nun den Kampf und mit ihm eine langjährige Saga voller Freude, Kummer, Spannung und Loot. Unser Destiny-Experte Christos Tsogos konnte nun ein großes Kapitel seines Lebens abschließen und das mit Erleichterung, aber auch Verwirrung.
SPOILERWARNUNG: Unser Destiny-Experte Christos Tsogos wird auf die verschiedenen Teile des neuen DLCs eingehen. Solltet ihr dieses noch nicht gezockt haben, ist jetzt der Zeitpunkt, um umzukehren.
Ich habe mich also sofort ins Geschehen gestürzt und die Kampagne verschlungen. Es gibt vieles, was Bungie richtig gemacht hat, aber auch einiges, was mich enttäuscht hat. Meine Reise durch den Reisenden fing mit Spannung an, endete jedoch mit einem fragwürdigen Gesicht. Doch bevor ich erzähle, weshalb mein Gesicht sich schmerzhaft verzogen hatte, schauen wir uns zuerst die Erweiterung in seinen Einzelheiten an.
Wer spricht hier? Christos Tsogos ist der Destiny-Experte von MeinMMO. Seit 2014 ist er mit Leib und Seele ein Hüter und hat schon viele tausende Stunden in Destiny 1 und 2 verbracht. Neben Raids, Dungeons, dem Schmelztiegel und saisonalen Inhalten verschlang Christos auch die gesamte Lore des Loot-Shooters und versuchte so alle Zusammenhänge der komplexen Story zu verstehen. Für ihn ist das Ende der Saga eine große Sache, die er miterleben musste.
Himmlische Atmosphäre, so weit das Auge reicht
Mein erstes Lob geht an das Bleiche Herz des Reisenden. Dieser Zielort ist ein Fest für die Augen. Überwucherte Überbleibsel vergangener Erinnerungen, gemischt mit der akkuraten Geradlinigkeit der Dunkelheit erzeugen ein Wirrwarr, das sich sehen lässt.
Bekannte Elemente wie der Baum der Silberflügel oder Kristalle der Träumenden Stadt verschmelzen mit den vor Schmerz verzerrten Skulpturen des Zeugen und erschaffen einen Ort, der die Elemente „Licht“ und „Dunkelheit“ direkt gegenüberstellt.
Schöne Grünflächen und heimische Atmosphäre Düstere Umgebung und kalte Architektur
Mürrische Hüter würden nun anfangen „Recycling“ in den Raum zu schreien, doch ich fand es passend. Bungie hat den richtigen Zeitpunkt ausgewählt, um ikonische Orte zurückzubringen und erschuf zudem noch neue Sehenswürdigkeiten wie das Haus von Zavala oder den Monolithen des Zeugen. Jeder Ort ist zusammenhangslos, doch verschmelzen sie im Reisenden zu etwas Ganzem – so wie die Erinnerungen, die wir in den 10 Jahren gesammelt haben.
Kreative Missionen von Anfang bis Ende
Tatsächlich war die Kampagne von „The Final Shape“ einer der wenigen von Destiny 2, die mich durch und durch unterhalten konnte. Sprungpassagen, Erkundungsmissionen, Kämpfe gegen die neuen Gräuel sowie die Nutzung von Prismatic harmonierten perfekt miteinander und sorgten dafür, dass nie Langeweile aufkam.
Für einige Lacher sorgte der DLC auch. Ein Beispiel ist die Mission, in der man Zavala in seiner alten Hüte aufsuchen musste. Der Commander ist für seine Sturheit und Härte bekannt, doch als ich sah, wie er mit einer kleinen Barrikade und seinem gewöhnlichen Vorhutgewehr gegen die Mächte der Dunkelheit antrat, konnte ich nicht anders, als in Gelächter auszubrechen.
Zavala du bist der Commander, bitte steh auf!
Das war irgendwie so unpassend, aber doch so lustig. Hier ging es um das Schicksal aller Lebewesen im Universum und du Zavala verkriechst dich zwischen zwei Steinen und deiner kleinen Barrikade – einfach herrlich.
Doch auch der letzte Kampf mit dem Zeugen war unterhaltsam. Die Mechanik, sich in Dunkelheit zu tränken, um nicht vom miefenden Dunst des Zeugen verätzt zu werden, hat im richtigen Moment für Spannung gesorgt. Zudem war der Akt mit dem himmlischen Schwert und das Zerstören der Statuen-Gefängnisse grandios und erzeugte das Gefühl von unvorstellbarer Macht.
Kinoreife Cutscenes, die Tränen entlocken
Wenn man von Bungie eine Stärke aufzählen müsste, dann wäre es definitiv das Talent, bewegende Cutscenes und spannungsgeladene Animationen zu erschaffen. Ich kann euch nicht sagen, wie oft ich Gänsehaut hatte, als Bungie die Interaktionen zwischen unserem Hüter, der Vorhut sowie der Ansprache von Zavala im Angesicht des bevorstehenden Kampfes zeigte.
Schon die Startsequenz von „The Final Shape“ ließ mich 3 Minuten sprachlos da. Bungie hat die richtigen Momente ausgewählt, um entweder Cutscenes oder animierte Sequenzen zwischen den Missionen zu liefern, die mich begeisterten, aber auch berührten. Und obwohl derzeit alles nach einem guten DLC klingt, kommt auch etwas Negatives, was mich bis zum Ende der Erweiterung verfolgt hat und mich bis jetzt nicht loslassen kann.
Vorhersehbares Ende und keine spürbare Konsequenzen
Trotz des ganzen Lobs muss ich auch Kritik äußern, denn die hat mich die ganze Zeit verfolgt und sie verfolgt mich leider immer noch.
Das erste ist tatsächlich das vorhersehbare Ende gewesen. Ich hatte mich gefreut den guten alten Cayde zu treffen, nachdem er in Forsaken kalt gemacht wurde, aber irgendwie spürte ich, dass sein Dasein nur temporär war.
Die Art und Weise wie er zu Krähe, der Vorhut und uns sprach, deutete schon an, dass er einfach keine Lust mehr hatte, Hüter zu spielen und er endlich seinen Frieden haben möchte. Es war also klar, dass Cayde zum Ende hin nochmal stirbt. Ich fand es schade und hätte mir gewünscht, dass die Figur noch ein wenig länger da bleibt, doch manche Dinge sollen einfach nicht sein.
Der zweite Punkt ist das Fehlen von Konsequenzen. Ich weiß, jeder mag Happy Endings und das Ende von der Licht- und Dunkelheitssaga besitzt sogar ein halbwegs tolles Ende, doch das passt einfach nicht zur Situation.
Die neue Vorhut hat es überstanden
Ich hätte wirklich viele Verluste erwartet. Verluste, die nicht rückgängig gemacht werden können, um den Ernst der Lage zu verdeutlichen. Aber außer Targe, der Geist von Zavala, Cayde und die Statisten vom Zeugen, musste niemand dran glauben.
Das kann doch einfach nicht sein, vor allem dann nicht, wenn man bedenkt, wie leichtsinnig der Commander mit der Dunkelheit interagierte. Ich für meinen Teil hatte echt erwartet, dass Bungie zumindest Zavala ein ehrenhaftes Ende beschert, doch stattdessen entschieden sie sich für ein weiches Ende, das aus meiner Sicht keinen Sinn ergibt.
Die dritte und letzte Sache ist der allgemeine Kampf gegen den Zeugen. Ich hab die letzte 12-Mission gegen den Zeugen gefeiert und fand die Art und Weise wie Bungie das auf die Beine gestellt hatte super. Aber warum ist unser Hüter die ganze Zeit während der Kampagne auf sich allein gestellt? Anfangs konnte ich das nachvollziehen, mit Mara und ihren kosmischen Batterien, die sie aufladen muss, um das Portal wieder zu öffnen. Aber ich hab mich ständig gefragt: „Wo zum Teufel bleibt unsere Verstärkung?“
Wir kämpfen gegen das mächtigste Wesen im Universum, das Hüter sogar mit Fingerzeichen filetieren kann, das unseren Trupp im Bleichen Herzen ohne Anstrengung plattmachen könnte und werden dabei die ganze Zeit allein gelassen? Nur zum Ende, als der Zeuge schon am Boden war, kommt die ganze Allianz des Lichts und möchte dem Bösewicht in seiner schwächsten Phase eine reintreten? Das ergibt für mich einfach keinen Sinn.
Ich hätte erwartet, dass wir als Hüter gemeinsam mit der Allianz verschiedene Missionen angehen müssen, um gemeinsam den Zeugen in die Knie zu zwingen und nicht als Rambo alles im Alleingang zu bewältigen.
Mein Fazit: Ein gutes Ende für ein Destiny, das weiterleben soll
Es sind nun 10 Jahre her, als ich das erste Mal in Destiny wiederbelebt wurde. Viel ist in der Zeit passiert. Hättet ihr mir zu der Zeit gesagt, dass Oryx nur ein kleiner Wurm ist im Gegensatz zu dem Widersacher, den wir in „The Final Shape“ besiegen sollen, hätte ich euch ausgelacht, doch jetzt stehen wir hier. Viele spaßige und emotionale Momente haben wir nun hinter uns und „The Final Shape“ fasst das gut zusammen. Jedes Ende ist auch ein neuer Anfang und obwohl ich mit einigen Punkten nicht zufrieden bin, kann ich das größte Story-Kapitel von Destiny mit einer letzten Träne hinter mir lassen und nach vorne blicken.
Jeder Veteran, der die Story von Destiny auch nur im Hintergrund erfahren hat, sollte „The Final Shape“ mit eigenen Augen erleben. Es ist definitiv ein tolles Ende für ein Destiny, das weiterleben soll und Bungie hat alles dafür getan, damit das auch der Fall ist. Ich für meinen Teil werde weiterhin als Hüter meinen Dienst antreten, diesmal jedoch nicht als Warlock, sondern als Titan. Augen auf, Hüter!
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Ihr wollt einen Preis-Leistungs-Monitor für Shooter, um die Ranglisten emporzuklettern? Dann holt ihn euch bei Amazon im Angebot.
Der 27-Zoll Curved-Gaming-Monitor von Gawfolk besitzt genau die richtige Größe, um in einer FHD-Auflösung sämtliche Details für einen Sieg zu nutzen. Wenn ihr insbesondere Shooter oder MOBA-Spiele favorisiert, gibt es in dieser Preis-Leistungs-Klasse kaum eine bessere Wahl. Eine FHD-Auflösung ist bei vielen Spielern zurecht immer noch beliebt, da diese immer noch hübsch aussieht und im Gegensatz zu 4K deutlich weniger Leistung benötigt. Greift schnell zu, denn das Angebot ist bei Amazon befristet.
Es steht für „1 Millisekunde Grau-zu-Grau“ und bezieht sich auf die Reaktionszeit eures Monitors. Die Zeit, die ein Pixel benötigt, um von einer Graustufe zur anderen zu wechseln, wird als Grau-zu-Grau-Reaktionszeit bezeichnet. Eine niedrige GTG-Reaktionszeit bedeutet eine schnellere Bildwiedergabe und weniger Bewegungsunschärfe bei schnellen Bildwechseln auf dem Bildschirm. Dies kommt euch bei actionreichen Spielen zugute. Obwohl man auch erwähnen muss, dass der Input-Lag am meisten entscheidend ist.
Er verfügt über ein gebogenes Display mit einem Krümmungsradius von 1800R, was bedeutet, dass der Bildschirm leicht um euch herum gebogen ist. Dadurch könnt ihr euch präziser in Shooter-Spielen wie Counter-Strike 2 oder Valorant konzentrieren, um eure Gegner schneller ausfindig zu machen.
Ein Preis-Leistungs-Monitor mit Top-Werten
Außerdem ist solch ein immersives Seherlebnis auch gut bei Open-World-Games, um noch besser in Spielwelten wie Cyberpunk 2077 oder Elden Ring einzutauchen. Übrigens, bei Amazon könnt ihr die Collector’s Edition von Elden Ring bekommen, wenn ihr nach einer weiteren Herausforderung sucht.
Die Bildwiederholrate von 165Hz beschert euch eine flüssige Darstellung. Eure Bewegungen und Reaktionen laufen somit flüssiger ab, um als Erster euer Ziel zu treffen oder eure Fähigkeiten einzusetzen. Bedenkt aber, dass die 165Hz laut Hersteller nur mit DP 2.0 erreicht wird. Mit HDMI 1.4 erreicht ihr nur 120Hz. Also steckt das richtige Kabel an, wenn ihr das Maximum herausholen möchtet.
Eine wahre Bildpracht
Die FreeSync-Technologie ist auch ein positiver Faktor. Sie synchronisiert die Bildwiederholrate des Monitors mit der Framerate eurer Grafikkarte, um Tearing und Ruckeln zu reduzieren. Dies führt zu einer besseren und ungestörten Spielerfahrung.
Die Eye Care Technologie verringert die Belastung eurer Augen, indem sie blaues Licht filtert und Flimmern minimiert. Somit seid ihr eher für lange Gaming-Sessions mit euren Freunden gewappnet und müsst nicht zu schnell das Handtuch werfen.
Mit einer Reaktionszeit von 1ms GTG bietet der Monitor schnelle Reaktionszeiten ohne sichtbare Bewegungsunschärfe oder Ghosting-Effekte.
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Ein starkes Spiel auf Steam, das Taktik-Fans begeistert, braucht ein neues Feature. Doch die Entwickler sagen: „Sorry, das kennen wir im echten Leben gar nicht.“
Auf Steam gibt es jede Menge Spiele und einige davon laufen ein bisschen unter dem Radar. Als Geheimtipp zählt dabei „Troubleshooter: Abandoned Children“ (Link zur Steam-Seite). Das Spiel ist mit 94 % sehr positiv bewertet und gilt als solide Wahl für alle, die auf Xcom stehen und gleichzeitig ein wenig den typischen Wahnsinn von Anime-Charakteren mögen.
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TROUBLESHOOTER: Abandoned Children – Gameplay Trailer
Was ist das für ein Spiel? In Troubleshooter: Abandoned Children schlüpft ihr in die Rolle der namensgebenden Troubleshooter. Das sind eigentlich Zivilisten, die vom Staat allerdings die Erlaubnis haben, um gegen Kriminelle vorzugehen und die Verbrechensquote im Land zu senken. Wie in Xcom steuert ihr die Helden dabei in der taktischen Ansicht und lasst sie Spezialfähigkeiten verwenden – das können Angriffe mit Waffen sein, allerdings auch klar magische Fähigkeiten wie Feuerbälle.
Neben den Missionen gibt es aber auch Story-Einlagen und viele Dialoge zwischen den Charakteren, wie man es etwa aus der Persona-Reihe kennt. Das Spiel wechselt permanent zwischen Kampfszenen und sozialen Interaktionen. Denn wo bei Nacht den Verbrechern Einhalt geboten werden muss, stehen am Tag wichtige Konflikte wie die Einhaltung der Hausordnung oder das Diskutieren über das Abendessen an.
Da scheint eine Sache naheliegend: Ein Beziehungs-System wie in einer Dating-Simulation. Aber genau das fehlt – aus einem guten Grund.
Was wurde gesagt? In einer Bewertung auf Steam schreibt ein Nutzer:
„[Das Spiel] ist komplexer als Xcom. Ein wirklich gutes Spiel. Ich hab nur einen Kritikpunkt, es gibt kein Waifu-Dating-System.“
Bei einem Spiel im Anime-Look und mit so vielen unterschiedlichen Charakteren wäre das eigentlich selbstverständlich – aber nicht für die Entwickler von Dandylion. Denn die antworten unter dem Kommentar:
„Ein Dating-System … das ist ein Feature, das viele Leute wollen, aber meine Team-Mitglieder … die haben keine Erfahrung damit, nicht mal im echten Leben …“
Das ist auf der einen Seite eine etwas traurige, aber auch eine sehr ehrliche Antwort.
Im Umkehrschluss heißt das vermutlich, dass die Entwickler stattdessen aber Erfahrung mit Leuten haben, die Feuerbälle schleudern, Kettenblitze durch dunkle Gassen pfeffern oder mit Heil-Sprays ihre Kameraden wieder aufpäppeln. Das ist vielleicht ein angenehmer Ausgleich, denn die Erfahrung hat ja auch nicht jeder.
In einem Top-Team von League of Legends kracht es. Während dem Training des chinesischen LoL-Teams FunPlus Phoenix (FPX) eskalierte ein Streit zwischen Manager und Toplaner so heftig, dass der Spieler hinwerfen wollte.
Um wen geht es hier? Der LPL-Spieler Ping Xiaolaohu Xiaohu, bekannt für seine herausragenden Skills auf der Toplane, hat beinahe sein Team FunPlus Phoenix (FPX) verlassen. Seit 2020 ist er Teil von dem chinesischen Super-Team FPX, das 2019 die Worlds dominierte und den Sieg holte. Xiaolaohu hat mehrfach mit FPX die LPL gewonnen, die höchste Profi-Liga für LoL in China.
Doch während des Trainings geriet Xiaohu vor Kurzem in einen Streit mit seinem Assistenz-Trainer und Manager, wo es sogar zu Handgreiflichkeiten kam.
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LoL: Chinesischer Profi streamt nach bitterer Niederlage – Will, dass Leute ihn fertig machen
Streit zwischen Xiaolaohu und Manager eskaliert mit Handgreiflichkeiten
Was war das für ein Streit? Während des Trainings geriet Xiaohu in einen Streit mit dem Assistenz-Trainer seines Teams, Chen Mouse Yuhao, nachdem dieser eine seiner Aktionen im Spiel infrage gestellt hatte. Die Diskussion eskalierte, als der Manager des Teams, Cao Denny Feng, eingriff.
Laut Xiahohu (via Dexerto) intervenierte Denny, als Xiaoluhu ihn aufforderte, die Klappe zu halten. Denny soll ihn daraufhin geschubst und angeschrien haben. Dabei soll Denny mit dem Finger auf sein Gesicht gezeigt und ihn aufgefordert haben, zu gehen.
Hier könnt ihr den geteilten und übersetzen Weibo-Post (Weibo ist eine beliebte Social-Media-Plattform in China) von Xiaolaohu auf X sehen:
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Ich hatte Angst, dass er mich schlagen könnte, also warnte ich ihn, auf seine Hand aufzupassen. Er ließ daraufhin seine Hand sinken, begann jedoch, mir ins Gesicht zu schreien, wiederholte, ‘Von wem verlangst du, dass er die Klappe hält?’ und befahl mir, zu gehen. Daraufhin verließ Xiaoluhu das FPX-Gebäude und forderte die Auflösung seines Vertrages.
Wie ging es dann weiter? Das Management von FPX setzte sich mit dem Rest des Teams in Verbindung, um den Vorfall zu klären. Dabei erhob ein Teamkollege von Xiaolaohu schwere Vorwürfe, indem er behauptete, dass das Management versucht habe, sie emotional zu manipulieren. Es wurde sogar behauptet, dass das Management rechtliche Schritte wegen Vertragsbruchs gegen Xiaolaohu einleiten wollte.
Inmitten dieser Spannungen zeigten sich zwei seiner Teamkollegen, Yang Care Jie und Cai Milkyway Zijun, solidarisch mit Xiaolaohu. Milkyway betonte sogar, dass Xiaolaohu nicht spielen würde, falls er bestraft werden sollte, und sicherte ihm seine volle Unterstützung zu.
Hier könnt ihr einen X-Post sehen, der das Ganze zusammengetragen hat:
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Stunden später veröffentlichte FPX schließlich eine offizielle Erklärung (via X), in der sie angeben, dass die Angelegenheit zwischen Xiaolaohu und Denny geklärt sei. Xiaolaohu bleibt im Team. Betont wird, dass Xiaolaohu als Spieler seine direkten Vorgesetzten nicht hätte beleidigen sollen, während Denny als Manager keine körperliche Gewalt hätte anwenden dürfen und auch die Entscheidung, den Spieler nach Hause zu schicken, nicht angemessen gewesen sei. Wusstet ihr schon? Das Gesicht des wichtigsten E-Sport-Preises im Gaming wirft alles hin: „Ich bin so enttäuscht von den Leuten da oben“
In der neuesten Folge von Henke’s Corner offenbart Twitch-Streamerin Mahluna ihre Beweggründe, ihre Beziehung öffentlich zu machen, und teilt offen ihre Erfahrungen und Herausforderungen damit.
Wer ist die Streamerin? Mahluna gehört zu den bekanntesten Gaming-Streamerinnen in Deutschland. Bei ihren Streams verfolgen sie im Durchschnitt rund 2.000 Zuschauer, was sie auf eine Stufe mit anderen bekannten Streamerinnen wie Gnu stellt (via Twitchtracker).
Ob auf Madeira oder am Mischpult – Das sind 5 der größten deutschen Twitch-Streamerinnen
Vor Kurzem war Mahluna zu Gast in Podcast „Henke’s Corner“. Dabei sprach sie über ihr Jura-Studium, ihre erfolgreiche Streaming-Karriere und über ihr besonderes Talent, perfekt eine Möwe nachzuahmen. Doch auch ihre Beziehung zu dem Streamer Mango kam zur Sprache.
Vorwürfe, dass sie sich „hochgeschlafen“ habe
Was sind ihre Erfahrungen mit öffentlichen Beziehungen? Henke fragt Mahluna, wie stark die Debatte darüber war, ob die Beziehung öffentlich gemacht oder geheim gehalten werden sollte.
Mahluna sagt, dass es eine längere Diskussion war und beide ausgiebig darüber nachgedacht haben. Immerhin hat sie, laut ihren Erzählungen, nicht die schönsten Erfahrungen gemacht.
Die Streamerin erzählt, dass sie zuvor in einer öffentlichen Beziehung war, die recht gut verlief. Allerdings habe sie schnell gemerkt, dass sie oft nur auf die Beziehung reduziert wurde. Das Phänomen kennt man auch aus den USA, wo eine der erfolgreichsten Streamerinnen QTCinderella seit Jahren darum kämpft, nicht nur als “Ludwigs Freundin” zu gelten.
Mahluna berichtet davon, wie ihr vorgeworfen wurde, sie habe sich „hochgeschlafen“, was sie sehr verletzend fand.
Mahluna erklärt jedoch, dass sie nie auf die Zahlen geachtet habe und es sie gestört habe, dass die Zuschauer ein falsches Bild von ihr hatten.
Hier ist das komplette Video verfügbar. Es springt automatisch zu dem Abschnitt, in dem Mahluna über ihre Beziehung spricht (etwa 10:58):
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Welche Erfahrungen hat sie mit Zuschauern in der Thematik gemacht? Nach der Beziehung, die öffentlich bekannt wurde, war Mahluna eine Weile lang Single, was auch ihren Zuschauern bekannt war. Die Streamerin erzählt, dass während dieser Zeit zwischen den Beziehungen durchaus einige seltsame Situationen auftraten.
So wurde sie in einem ihrer Streams gefragt, ob sie sich vorstellen könne, eine Beziehung mit einem Zuschauer zu führen. Sie lehnte dies zunächst generell ab, mit dem Argument, dass sie die Leute ja gar nicht kenne.
Daraufhin schrieb ihr einer dieser Zuschauer eine private Nachricht auf Instagram – laut ihrer Aussage einen „dreiseitigen Brief“. Darin drückte er offenbar seine Unzufriedenheit darüber aus, dass sie so etwas gesagt hatte, und war wohl recht verärgert.
Mahluna ergänzt, dass sie sich deshalb fast schon dazu gedrängt fühlte, die Beziehung öffentlich zu machen, damit solche Leute ihr nicht mehr schreiben würden. „Wenn du halt vergeben bist, dann entsteht für manche dieser Leute, noch mal eine Distanz – was gut ist“, ergänzt die Streamerin.
„Es wird vieles einfacher“, erklärt Mahluna
Wie läuft es mit ihrer jetzigen Beziehung? In der Zwischenzeit kam Lukas dann in ihr Leben, wie Mahluna erzählt. Sie beschreibt, dass sie von Anfang an eine wundervolle Dynamik zwischen sich hatten, weshalb es für sie seltsam gewesen wäre, dies zu verstecken.
Weiterhin berichtet sie, dass es schwierig wurde, ihre Beziehung geheim zu halten, besonders weil sie oft bei ihm zu Hause gestreamt hat und viele Zuschauer den Hintergrund erkannten und danach fragten.
Daher entschied sie sich dafür, transparent mit den Leuten zu sein, um Missverständnisse zu vermeiden. Sie fügt hinzu: „Dadurch, dass er Content Creator ist und ich Content Creator bin und wir viel gemeinsamen Content produzieren, wird vieles einfacher.“
„Die Leute denken immer, sie wissen es besser als ihr selbst“
Was sind ihre negativen Erfahrungen mit öffentlichen Beziehungen? Mahluna erzählt, dass es sie sehr genervt hat, wenn Leute schlecht über ihre Beziehung geschrieben oder gesprochen haben. Henke fügt hinzu: „Ja genau, weil die Leute denken immer, sie wissen es besser, als ihr selbst.“
Mahluna erklärt weiter, dass sie anfangs vor etwa drei Jahren darauf sauer reagierte. Zu dieser Zeit hatte sie noch Schwierigkeiten, mit negativen Kommentaren umzugehen, da sie gerade erst mit dem Streaming begonnen hatte und sich das noch sehr zu Herzen nahm.
Doch sie habe schnell gelernt, dass diese Kommentare unwichtig seien und dass die Beziehung dadurch sogar gestärkt wurde. Sie bereue nichts an dieser Entscheidung. Dennoch könne sie vollkommen nachvollziehen, wenn sich andere Personen dagegen entscheiden würden.
Johnny Depp gehört zu den bekanntesten Schauspielern seiner Generation. Aber er selbst hatte vor allem früher wenig Vertrauen in sich selbst, weshalb es ihn überraschte, als er eine begehrte Rolle ergattern konnte.
Um welche Rolle geht es? Johnny Depp spielte im Laufe seiner Karriere viele verschiedene Rollen, denkt bloß an Captain Jack Sparrow, den verrückten Hutmacher oder Willy Wonka. Nicht selten sind es schräge, exzentrische Figuren.
Einige davon spielte Depp in den Filmen von Tim Burton, mit dem er ganze achtmal zusammengearbeitet hat. Die Geschichten, denen sich der Regisseur widmet, erzählen oft von Außenseitern mit einem Hang zur Exzentrik – perfekt für Johnny Depp.
Eine seiner bekanntesten Rollen ist die des Titelhelden in Edward mit den Scherenhänden. Der Film stammt aus dem Jahr 1990 und erzählt von Edward, einem Mensch, der von einem Wissenschaftler zusammengebaut wurde und der anstatt Händen Scheren trägt.
Der Film ist eine gelungene Mischung aus Tragikomödie und Fantasy und kam beim Publikum gut an. Auf IMDb hat er eine Wertung von 7,9 bei 526.020 Bewertungen.
Heute kann man sich schwer jemand anderen als Johnny Depp in der Hauptrolle vorstellen. Aber ursprünglich waren andere Schauspieler dafür vorgesehen.
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Trailer zum Tim-Burton-Klassiker “Edward mit den Scherenhänden”
Johnny Depp setzte sich gegen große Namen durch
Wer sollte Edward spielen? Mehrere große Hollywood-Stars waren im Gespräch für die Rolle. Laut people.com erzählt Depp, dass Tom Cruise kurz davor war, die Rolle zu erhalten. Auch Tom Hanks und sogar der King of Pop, Michael Jackson, bewarben sich dafür.
Johnny Depp erhielt das Drehbuch und las es. Er war sofort begeistert und sagt heute, es hätte genau dem entsprochen, was er selbst sei:
Der Text war wunderschön. Die Figur war wunderschön. Ich glaube, was mich emotional angezogen hat, war, dass Edward ich war. Es ist genau das, was ich tun sollte.
Anfang der 90er haftete Depp das Image des Teenie-Idols an, und das wollte er ändern. Die düstere Rolle des Edwards schien sich dafür anzubieten. Allerdings gab es für ihn ein Problem:
Tim Burton war gerade auf dem Weg, ein Regie-Star zu werden. Er hatte Beetlejuice oder auch Batman gedreht und damit Erfolge gefeiert, auch wenn der Film um DCs dunklen Rächer nicht von allen verstanden wurde. Dann stand Edward mit den Scherenhänden auf seinem Plan. Johnny Depp dachte, Burton würde ihn auf keinen Fall besetzen, wenn „jeder in Hollywood hinter der Rolle her ist“.
Depp hatte außerdem wenig Vertrauen in sein eigenes Können und wollte das Treffen mit Burton sogar absagen. Seine Agentin soll daraufhin verständnislos gefragt haben: „Sind sie verrückt?“
Wie ging die Geschichte aus? Am Ende konnte Depp trotzdem überzeugt werden, dem Treffen eine Chance zu geben. Es verlief wohl so gut, dass Tim Burton ihm für die Rolle zusagte.
Das hat sich gelohnt: Der Film wurde gedreht und Johnny Depp erlebte seinen ersten, wirklich großen Erfolg. Er bekam eine Golden-Globe-Nominierung und drehte in den folgenden Jahren sieben weitere Filme mit Tim Burton. Unter anderem Ed Wood, ein eher unbekannterer Film des Regisseurs, der aber einige Oscars gewinnen konnte.
Wie der Film mit Tom Cruise oder Michael Jackson in der Hauptrolle ausgesehen hätte, kann nur spekuliert werden. Letztendlich passten die Figur und Johnny Depp aber perfekt zusammen und gaben dem Schauspieler die Möglichkeit, seine exzentrische Art auf der Leinwand auszuleben. Habt ihr Lust auf Filme mit ihm bekommen? Auf MeinMMO haben wir 7 unheimliche Tipps für euch – nicht nur an Halloween zu empfehlen.
Das hatte sich Amazon Games wohl ganz anders vorgestellt: Anlässlich des Summer Game Fest gab der Chef von New World, Scott Lane, zwei Interviews, in denen er von New World: Aeternum schwärmte. Die neue Version von New World, als Action-RPG für PS5, PC und Xbox, sei die „ultimative“ Erfahrung. Aber nur kurze Zeit, nachdem die Interviews live gegangen waren, waren sie auch schon weg.
Was ist bei New World los? Amazon hatte 6 Monate lang angekündigt, dass es im Juni 2024 zwar keine neue Erweiterung für ihr MMORPG New World geben würde, aber eine „fantastische Neuigkeit“. Jetzt hat man diese Neuigkeit enthüllt:
New World wird vom MMORPG zum Action-RPG mit verbessertem Kampfsystem und einem Fokus auf Solo-Spielen
Das Spiel soll als New World: Aternum nun auch auf PS5 und Xbox erscheinen
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Trailer zu New World Aeternum kündigt Konsolenversion an
Hype-Interviews zu New World: Aeternum gingen live, verschwinden aber
Was sagte man in Interviews? Gestern Abend gegen 20 Uhr gingen zwei schon vorher geführte Interviews live. Eins bei PCGamesN, das andere bei wccftech. Beide Interviews wurden schnell vom Netz genommen. Doch das eine ist noch über den Cache zu sehen (via archive.org), das andere hat ein Twitch-Streamer live übertragen.
Bei PCGamesN schwärmten die Entwickler von New World: Aeternum, es sei die „ultimative Erfahrung“ und der „geistige Nachfolger zu New World“. Man hätte das Spiel nach dem Feedback der Spieler entwickelt und die 3 Jahre Erfahrung und Partnerschaft mit den Spielern hätten zu dem neuen Ergebnis geführt.
Die wichtigsten Verbesserungen seien das überarbeitete Kampfsystem. Dazu biete man Controller-Support, ein neues Interface, Keyshortcuts und viel mehr an.
PC-Spielern empfahl man zu New World: Aternum zurückzukehren und einen neuen 10-Spieler-Raid, Solo-Endgame-Trials und eine neue PvP-Zone zu erleben. Amazon würde dem Spiel nichts wegnehmen, sondern nur neues hinzufügen.
New World: Aternum habe nun weniger Grind, aber biete noch immer eine Herausforderung. Ein bisschen Grind sei noch drin, das gehöre schon dazu, aber viel weniger als früher.
Ein Screenshot des 2. Interviews, das nicht lange online blieb.
Weniger Grind als früher, nur noch halb so lang bis aufs Max-Level
Im 2. Interview mit wccftech, schlägt Lane dieselben Töne an und betont die vielen Vorzüge von New World: Aeternum.
Das Spiel habe jetzt Close-Up-Dialoge und Ingame-Cinematics. Der Weg zum Max-Level sei viel klarer und schneller, wie es Konsolenspieler mögen. Und man könne es von Anfang bis Ende solo spielen. Aber letztlich sei es immer noch ein MMO, in das viel Arbeit geflossen ist, damit es sich mehr wie ein Action-RPG anfühlt und so spielt.
Das neue New World solle ein Spiel sein, in das man ganz locker reinhüpfen kann. Bis zum Endlevel soll es nur noch etwa halb so lange dauern wie früher, aber mit dem Maximallevel öffne sich das Spiel erst und es gäbe „lauter spaßige, verrückte Sachen“ zu tun.
Interviews verschwanden schnell – Wurde ein Embargo zu früh gebrochen?
Warum sind die Interviews mittlerweile verschwunden? Das weiß man aktuell nicht. Es gibt auf reddit Vermutungen, Amazon könnte die Interviews wegen “Schadensbegrenzung” zurückgezogen haben.
Die naheliegende Vermutung ist jedoch: Das Embargo wurde zu früh gebrochen und die Artikel wurden deshalb vom Netz genommen.
Wie kann so ein Embargo-Bruch geschehen? Bei großen Ankündigungen kommt es vor und ist so üblich, dass Presse-Vertreter vorab über die Pläne des Publishers informiert werden und Zeit haben, einen Artikel vorzubereiten, der weiterführende Informationen, über die eigentliche Ankündigung hinaus, enthält:
das kann ein Anspielbericht oder sogar ein Test sein
es können Interviews mit den Entwicklern sein
oder andere Details, die Aufmerksamkeit auf das Thema lenken
Diese Artikel, die nach der Absprache erfolgt sind, unterliegen aber einem allgemeinen Embargo und dürfen erst zum Ablauf dieser Frist erscheinen. Gerade wenn Zeitverschiebung im Spiel ist, kann es schon mal vorkommen, dass so ein Embargo gebrochen wird, die Artikel versehentlich zu früh erscheinen und dann vom Netz genommen werden müssen.
MeinMMO geht davon aus, dass exakt das hier passiert ist.
Die besten Rollenspiele auf Steam haben wir für euch in dieser Liste gesammelt. 14 verschiedene Games findet ihr hier, die wir als Empfehlungen für euch zusammengestellt haben.
Was sind das für Spiele? Die gelisteten Spiele stammen alle als dem Genre Rollenspiele. Die Reihenfolge der Titel ist hierbei rein zufällig und sagt nichts über die Wertung des Games aus.
Nach welchem Kriterium wurde ausgewählt? Die Spiele wurden anhand von diesen Faktoren ausgewählt:
Die Spiele müssen auf Steam verfügbar sein.
Alle Spiele haben auf Steam den Tag “Rollenspiel”.
Dazu haben wir uns an den Bewertungen auf Steam orientiert.
Die persönliche Meinung und die Expertise der MeinMMO-Redaktion spielt ebenfalls eine Rolle
Zu jedem vorgestellten Rollenspiel gibt es neben einer Beschreibung auch einen Trailer, der euch einen Einblick in das Game liefert. Dazu geben wir euch im Pro- und Contra-Vergleich eine Übersicht, und erklären, für wen sich das Spiel lohnen könnte. Dazu gibt es noch eine persönliche Meinung zu jedem Game.
Diese Liste erschien ursprünglich im Februar 2023. Wir haben sie im Juni 2024 aktualisiert und Kingdom of Amalur Re-Reckoning durch Hogwarts Legacy ersetzt. Zudem wurden Elden Ring, Dragon’s Dogma 2 und Pathfinder: Wrath of the Righteous mit aufgenommen.
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1. The Witcher 3: Wild Hunt
Entwickler: CD PROJEKT RED | Release-Datum: 18. Mai 2015 | Steam-Seite: Witcher 3: Wild Hunt
Was ist The Witcher 3: Wild Hunt? In dem Spiel schlüpft der Spieler in die Rolle des bekannten Hexers und Söldners Geralt von Riva. Vor euch befindet sich eine offene Welt, die zum Erkunden einlädt: Ruinen, Höhen und Schiffswracks gibt es zu entdecken.
Das Setting ist eine düstere Fantasy-Welt und stellt euch verschiedenen Monstern im Kampf. Dazu stehen euch unterschiedliche Waffen sowie Tränke und Kampfmagie zur Verfügung. Verbessert eure Fähigkeiten sowie die Ausrüstung mit den Belohnungen, die ihr auf eurer Reise erhaltet.
In eurer Freizeit könnt ihr aber auch euer hart verdientes Geld etwa für Kartenspiele, Pferderennen oder Faustkämpfen ausgeben.
Eure Entscheidungen haben außerdem Konsequenzen im Spiel und es gibt mehrere Enden im Game. Plant also jeden Schritt mit Bedacht. Zudem könnt ihr euren Spielstand aus dem 2. Teil der Reihe übernehmen, was sich wiederum ebenfalls die Geschichte auswirkt.
The Witcher 3: Wild Hunt – Killing Monsters Cinematic Trailer
Pro
Riesige Spielwelt mit umfangreichen Möglichkeiten
Spannende Story
Hoher Wiederspielwert, durch verschiedene Entscheidungen
Tolle Atmosphäre
Import eines Savegames aus Witcher 2
Contra
Umfang kann zu Beginn etwas überfordern
MeinMMO-Autorenmeinung von Cortyn: The Witcher III gehört für mich zu einem der ganz großen Rollenspiel-Meilensteine. Auch wenn die Open World am Anfang überfordern kann und man verdattert dreinblickt, wenn auf Stufe 5 einen plötzlich der Level-20-Gigant aus den Latschen haut, passt das wunderbar zur Welt.
Getragen wird das Spiel von seiner grandiosen Story mit unterschiedlichen Verläufen. Witcher III ist mitunter ziemlich brutal und unerbittlich, schreckt dabei auch vor düsteren Themen nicht zurück und ist definitiv nichts für Leute, die eher sanfte RPG-Berieselung wollen. Da krabbelt schonmal die wiederbelebte Fehlgeburt mit Dämonenaugen im Vorgarten herum oder vor Eiter triefende Hexen verspeisen Kinderfinger. Und Sex auf ausgestopften Einhörnern gibt es auch.
Das harmoniert gut mit dem abwechslungsreichem Kampfsystem. Große Freiheiten an Wahl der “Zauber” und Ausrüstung sorgen dafür, dass jeder Hexer Geralt sich ein bisschen anders spielt.
Die Vorgänger muss man übrigens nicht gespielt haben. Die ersten Spielstunden fassen recht gut zusammen, was passiert ist und sorgen dafür, dass man sich in der Welt verlieren kann, ohne zuvor stundenlang Zusammenfassungen zu lesen.
Für wen lohnt sich Witcher 3: Wild Hunt? Für Fantasy-Fans lohnt sich das Game auf jeden Fall. Mit der packenden Geschichte und den umfangreichen Möglichkeiten, die euch das Spiel bietet, könnt ihr zahlreiche Stunden als Geralt verbringen, ohne dass Langeweile aufkommt.
Anfang Juni hatte das deutsche Studio hinter dem Erfolgstitel Tibia ein neues PC-MMORPG mit dem Namen Persist Online vorgestellt. Im Rahmen von Find Your Next Game konnten wir mit zwei Entwicklern von CipSoft über das neue Projekt sprechen.
Benjamin Zuckerer, Geschäftsführer von Cipsoft und Lead Product Manager für Persist Online, sowie Stefan Lindenberg, ebenfalls Lead Product Manager für Persist Online, haben sich die Zeit genommen, um mit MeinMMO-Redakteur Karsten Scholz über das neue Projekt zu sprechen.
Persist Online ist das neue MMORPG der Entwickler von Tibia, zeigt im Trailer Zombie-Action
Die Wurzeln von Persist Online
Recht früh im Gespräch erzählte ich Ben und Stefan davon, dass mich die ersten Screenshots sowie einige Szenen aus dem Trailer stark an Fortnite: Rette die Welt erinnert haben – was Third-Person-Perspektive, das Zombie-Thema und das Design von Modellen und Spielwelt angeht.
Tatsächlich setzt Persist Online aber stark auf das auf, was CipSoft seit vielen Jahren mit Tibia macht, nur eben in einer 3D-Engine sowie in einem neuen Setting verortet. Eine weitere starke Inspirationsquelle war DayZ, und zwar mit Blick auf die ständige Gefahr, die von Spielern ausgeht, auf die man in der offenen Spielwelt trifft. Später kamen noch Spiele wie Escape from Tarkov als Inspirationsquelle dazu.
Beim Kampf gegen Zombies müsst ihr stets die Umgebung im Auge behalten. Aggressive Spieler fallen euch nur zu gern in den Rücken, um an den Inhalt eures Inventars zu gelangen.
Persist Online bedient also eine recht hardcorige Spielerfahrung: Abseits des sicheren Bunkers dürft ihr jederzeit andere Spieler angreifen oder von ihnen angegriffen werden. Eine Minikarte gibt es nicht. Dank aktiviertem „Friendly Fire“ können euch selbst Gruppenmitglieder aus Versehen schädigen. Es war doch aus Versehen, oder? Tim? Warum zielst du immer noch auf mich? Ahhhh!
Wenn ihr besiegt im Dreck landet, seid ihr schnell all die Gegenstände los, die in eurem Inventar liegen. Eure hart erspielte und aufgewertete Ausrüstung behaltet ihr jedoch. Auch typische Survival-Elemente wie Hunger und Erschöpfung gibt es nicht. Persist Online will letztlich doch klar mehr MMO als Survival-Shooter sein.
Hier findet ihr einen etwa elf Minuten langen Ausschnitt aus dem etwa 45 Minuten langen Gespräch mit Benjamin Zuckerer und Stefan Lindenberg:
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Persist Online: MeinMMO im Interview zum neuen MMORPG von CipSoft
Wie viel MMO steckt in Persist Online?
In der Spielwelt von Persist Online treiben sich viele andere Spieler herum. Je weiter ihr euch vom sicheren Bunker entfernt, desto gefährlicher werden die Zombies, auf die ihr trefft. Dafür lassen sich in den entfernteren Arealen wertvollere Ressourcen sowie Beutestücke finden. Auch der Tag- und Nachtwechsel soll sich auf Stärke und Dichte von Gegnern auswirken.
Beim Erkunden findet ihr Knotenpunkte, die sich einnehmen lassen, um Vorteile für sich und die Gilde zu aktivieren. Ein Sägewerk versorgt den Trupp zum Beispiel sehr effizient mit Holz. Oder man schaltet über einen eroberten Claim für gewisse Zeit einen nützlichen Kartenausschnitt frei, der wertvolle Informationen über das Areal enthüllt.
Wer Teil einer Gilde ist, kann Knotenpunkte erobern, die für Solisten nur schwer zugänglich sind. Zudem winken über die Gemeinschaft, die sich übrigens leveln lässt, besondere Gilden-Quests. Und in PvP-Begegnungen kann es sicherlich auch nicht schaden, wenn die eigene Clique größer ist als die des Gegners.
Persist Online soll aber auch Spielenden Spaß machen, die sich allein ins Abenteuer stürzen. So gibt es etwa Knotenpunkte in der Welt oder Herausforderungen, die sich an Einzelspieler richten. Übrigens: Einige Bereiche der Spielwelt könnt ihr nur erreichen, wenn Ebbe oder Flut herrscht.
In Persist Online gibt es kein festes Klassensystem. Stattdessen lassen sich laut Stefan bis zu 25 Fertigkeiten über zugehörige Skill-Bäume leveln und verbessern. Jede Schuss- und Nahkampfwaffe hat so einen Baum, aber auch die Berufe, Rüstungstypen, Erste Hilfe sowie der Ausdauerbereich.
Wenn ihr Dinge tut, also eine Waffe nutzt, nach Fischen angelt, euch heilt und so weiter, levelt ihr automatisch den zugehörigen Skill-Baum. Durch das Leveln eines Baums erhaltet ihr Zugriff auf immer neue passive und aktive Verbesserungen.
Voll bis zur Ultimate-Fähigkeit ausbauen lassen sich jedoch nur voraussichtlich fünf der 25 Skill-Bäume, sodass ihr zwingend Prioritäten setzen und euch einen Build aus der Kombination mehrerer Skill-Bäume basteln müsst.
Dabei sollen auch die Berufe Vorteile für den Kampf bieten. Als Angelgroßmeister macht ihr nicht nur besonders effizient Jagd auf Fische, ihr könnt auch mit einem Fischernetz die Beine eures Gegenübers verknoten oder diesen mit einem Blasrohr beschießen, um das betäubende Gift eines Fisches auszulösen.
Bäume fällen bringt euch nicht nur Holz fürs Crafting, ihr steigert auch den zugehörigen Skill-Baum.
Release, Bezahlmodell, Plattformen
Persist Online soll auf Steam bald in die Early-Access-Phase starten und zudem für macOS und Linux erscheinen. Einen konkreten Termin gibt’s bislang nicht. Klar ist aber, dass die Entwickler ein Free2Play-Modell umsetzen möchten. Die finale Monetarisierung ist aber bislang nicht in Stein gemeißelt.
Eventuell finden sich dann im Ingame-Shop ja Skins für die Mounts von Persist Online. Die Spielwelt könnt ihr nämlich nicht nur per pedes erkunden, sondern auch auf dem Rücken von Pferden. Die passen laut Ben perfekt in die Zombie-Apokalypse, in der niemand mehr Zugriff auf Treibstoff hat.
Man könne sich gut vorstellen, auch abgefahrene Varianten wie Zombie-Pferde ins Spiel einzubauen, so der Entwickler weiter. Sobald die Early-Access-Phase startet, möchte ich mir Persist Online auf jeden Fall selbst anschauen, und euch dann über meine Eindrücke auf dem Laufenden halten. Bis dahin findet ihr hier noch mehr Infos: Entwickler von Tibia kündigen nach 28 Jahren neues MMORPG für PC an, mit Zombies und Fortnite-Vibes
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Bungie hat in einem kürzlich erschienenen Stream zu Destiny 2 neue Waffen und Rüstungen offenbart, die ihr in den kommenden Episoden verdienen werdet. Welche das sind und ob sich darunter auch Exos verbergen, das zeigen wir euch jetzt.
Was war das für ein Stream? Am 10. Juni veröffentlichte Bungie einen kurzen Stream, in dem die Entwickler über die Zukunft von Destiny 2 nach dem Release von „The Final Shape“ sprachen. Dabei sprach Bungie über die einzelnen Themen der Episoden und zeigte zudem neue Items wie Rüstungen und Waffen, die sich Hüter in den kommenden Monaten verdienen dürfen.
Wir haben euch aus diesem Grund alle neuen Items rausgefischt und listen sie euch pro Episode auf. Mit unserem Verzeichnis könnt ihr zu den jeweiligen Episoden springen:
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Den Stream mit deutschen Untertitel und das in voller länger findet ihr hier:
Video starten
Bungie zeigt im neuen Trailer die Zukunft von Destiny 2 nach The Final Shape
Episode: Wiedergänger – Alle Waffen und Rüstungen
Neue Rüstung für den WarlockEin zweites Set für den WarlockNeue Rüstung für den TitanEine SchrotflinteEine spitzige Waffe – Vielleicht ein Exo
Was für Items wird es geben? Wie auch in Episode: Echos wird es auch in Episode Wiedergänger zwei neue Rüstungssets geben. Die eine lehnt sich an die Splicer der Eliksni an, während die andere in Richtung des Hohns geht. Zudem wurden zwei neue Waffen offenbart:
Eine Schrotflinte
Vielleicht ein Granatenwerfer wegen des Vordergriffs
Exos sehen immer extravagant aus, deshalb könnte es sich hierbei um zwei Exos handeln. Genauere Infos über ihre Funktionen sind noch nicht bekannt.
Episode: Ketzerei – Alle Waffen und Rüstungen
Was für Items wird es geben? Erneut beschert Bungie die Hüter mit zwei neuen Rüstungssets. Das erste Set ist stark an Eris angelehnt. Ihr düsterer Look macht sich breit, mit silbernen Nieten und grünbraunen Stoffen.
Das zweite Set geht eher in Richtung eines Kapitäns. Knochen zieren den Großteil der Rüstung, doch der Warlock und Jäger kommen sogar mit einigen Stoffen daher. Man könnte meinen, die Hüter hätten die Überreste des Grabschiffes in eine Rüstung umgewandelt.
Ein Linear-FusionsgewehrEine GlefeEin FusionsgewehrEin Linear-Fusionsgewehr und Bogen
Auch Waffen stellt Bungie kurz und knapp vor. Bei den Waffen handelt es sich um bekannte Modelle, die jedoch mit einem neuen Design wiederbelebt werden. Die Ummantelungen der Knarren zerfallen und es wirkt so, als seinen sie organischen Ursprungs. Der Zerfall ist so weit fortgeschritten, dass man wortwörtlich die Knochen der Waffen sehen kann.
Das waren alle Items und Rüstungen, die Bungie in seinem neuesten Stream vorgestellt hat. Welche findet ihr cool und was haltet ihr von den Rüstungen? Lasst uns gerne eure Meinung dazu in den Kommentaren erfahren. Während Bungie neues zu verkünden hat, schwelgen die Hüter in Nostalgie. Sie können es kaum fassen, dass die 10 Jahre alte Saga nun ein Ende hat: Nach 10 Jahren beendet Destiny 2 seine längste Story, Fans teilen ihre Erinnerungen: „Es war ein unglaublicher Weg“
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In Set 11 von Teamfight Tactics haben Spieler einen Cheat entdeckt, der ihnen einen erheblichen Vorteil verschafft. Riot Games reagierte schnell auf die Vorfälle und kündigte strenge Maßnahmen gegen die Cheater an.
Um was geht es? In Set 11 von TFT haben einige Spieler eine Möglichkeit entdeckt zu cheaten, um sich einen erheblichen Vorteil im Spiel zu verschaffen. Bei dem Cheat handelt es sich um ein Tauschskript, das die Champions auf dem Board automatisch perfekt umstellt, kurz bevor die nächste Kampfrunde beginnt.
Nun äußerte sich auch Riot selbst zu den Vorfällen.
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Teamfight Tactics: Gameplay Trailer – League of Legends
Guter Weg, um gebannt zu werden
Was ist die Reaktion von Riot? Durch einen Post des Nutzers Frodan auf X wurde unter anderem der Lead Designer für Teamfight Tactics, Mortdog, auf ein Video mit dem Cheat aufmerksam.
Hier könnt ihr das Video auf X sehen:
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Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
In seinem Stream auf Twitch sieht er sich dieses an und merkt an, dass dies ein guter Weg sei, um schnell gebannt zu werden. Weiterhin betont er, dass es nicht schwer zu erkennen sei, wenn ein Spieler diese Methode benutzt, um ein positives Spielergebnis für sich zu erzielen.
Auch Matt Paoletti, der bei Riot unter anderem für das Anti-Cheat-System verantwortlich ist, äußert sich zu dem Post des Nutzers Frodan auf X.
In seinem Statement sagt er, dass das Nutzen dieses Cheats gegen die ToS verstoße und zu einem zweiwöchigen Bann führen werde. Sollte dann bemerkt werden, dass Spieler dieses Tool weiterhin nutzen, werde dies sogar zu einem permanenten Bann führen, so Paoletti.
Wie reagiert die Community auf den Cheat? Nachdem sich der Content Creator Frodan in seinem Post auf X sehr über das Cheating-Video aufgeregt hat, stimmen ihm die Nutzer unter seinem Post zu. Manche kritisieren jedoch auch, dass Vanguard, das Anti-Cheat-System von Riot, so etwas gar nicht erst zulassen sollte.
So schreiben einige Nutzer:
kekrofler merkt auf X an: Sollte Vanguard diesen Mist nicht verhindern oder prüft es keine TFT-Lobbys?
justmenacing schreibt auf X: Da es sich um ein tatsächliches Skript handelt, werden diese Konten hoffentlich gesperrt.
VanillaHellen kommentiert auf X: Ich dachte, die ganze Idee hinter Vanguard sei, keine Skripte und Hacks zuzulassen?
Cheaten ist in vielen Online-Multiplayer-Spielen ein großes Problem. Auch in Counter-Strike 2 haben sich vor allem in den letzten Monaten viele Spieler über Cheater im Spiel beschwert. Statistiken zufolge haben insgesamt 15% der Spieler einen VAC-Bann erhalten. Wie es dazu kam, lest ihr hier: Das größte Spiel auf Steam bannt angeblich 15 % seiner Spieler permanent
Es gibt nun eine GeoGuessr-Version über League of Legends. Bei dem Mini-Spiel könnt ihr euer Wissen auf die Probe stellen. Seid ihr ein echter Veteran?
League of Legends (LoL) ist eins der Spiele, in der sich Spieler über Jahre hinweg verlieren können. Ein neues Mini-Spiel, inspiriert von GeoGuessr, stellt nun eurer Wissen über die klassische Karte von LoL (Kluft der Beschwörer) auf die Probe.
Kanntet ihr auch schon diese Fakten?
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7 Fakten über LoL, die nur echte Veteranen kennen
LoL Guessr – Was ist das?
Was erwartet euch in dem Mini-Spiel? LoL Guessr ist Mini-Spiel von LoL DodgeGame, das dem beliebten GeoGuessr nachempfunden ist. Während GeoGuessr die Spieler auffordert, Orte auf der Weltkarte zu identifizieren, zeigt LoL Guessr euch kleine Ausschnitte der Map Kluft der Beschwörer und fordert euch auf, diese exakt zu lokalisieren.
Ihr seht also einen kleinen Ausschnitt der Map und müsst daraufhin auf der Übersichtskarte von Kluft der Beschwörer den genauen Ort bestimmen, was gar nicht so leicht ist. Um das Spiel erfolgreich zu schaffen, müsst ihr die Karte schon fast in- und auswendig kennen.
Ihr braucht also ein gutes Auge für Details. Dabei geht um die einzelnen Büsche, Steine, Kreaturen, andere kleine Details und das Gelände an sich – quasi jeder Winkel der Map.
Wie reagieren die Spieler? Viele in der Community haben bereits ihr Wissen auf die Probe gestellt und sind begeistert von dem GeoGuessr in LoL. Hier sind einige der Kommentare zusammengefasst:
waffle-spouse auf reddit: Ich fühle mich jetzt wie Rainbolt. Trevor Rainbolt ist ein amerikanischer YouTuber, der bekannt für seine beeindruckenden GeoGuessr-Skills ist.
Ein weiterer schreibt auf reddit: Oh, ich kenne diesen Busch. Da wo mein Team immer intet
liokale betont auf reddit: Es macht sehr viel Spaß und ist schwieriger, als ich dachte
Shpaan auf reddit: Ich habe gerade komplett zehnmal hintereinander versagt. Ich schwöre, jede Toplane ist irgendwie eine Botlane.
Im LoL Guessr könnt ihr einen eigenen Highscore erzielen. Ihr bekommt einen Punkt, wenn eure Schätzung nah am tatsächlichen Standort der Map liegt. Wenn eure Schätzung weit daneben liegt, dann ist die Runde vorbei. Ihr müsst dann wieder von vorne beginnen, um euren Highscore aufzubauen. Habt ihr den LoL Guessr schon probiert und wie findet ihr das Mini-Spiel? Schreibt es uns gerne in die Kommentare. Wusstet ihr schon? Einer der größten Fantasy-Autoren der Welt steigt in LoL ein – sponsort ein Team
Wer mehr Geld bezahlt hat, konnte Diablo 4 schon ein paar Tage vor dem Release spielen. Das ist mit der ersten Erweiterung, Vessel of Hatred, anders – denn hier gibt es keinen Frühzugang. Und das kommt offenbar gut an.
Kürzlich wurden die Editionen für die erste Erweiterung zu Diablo 4, Vessel of Hatred, für die Vorbestellung freigegeben. Auch hier gibt es wieder Deluxe und Ultimate Editions, allerdings kommen sie dieses Mal offenbar ohne Frühzugang. Das bedeutet, dass Spielerinnen und Spieler nur kosmetische Items und eine Marke für den Battle Pass bekommen, wenn sie in etwa die Deluxe Edition vorbestellen. Und das scheint viele Spieler zu freuen.
Falls ihr den düsteren und blutigen Trailer zu Vessel of Hatred verpasst habt, seht ihr ihn hier:
Video starten
Trailer zu Diablo 4 Vessel of Hatred gibt Einblick in die Story der Erweiterung
„Kein Vorabzugang, sondern ein teurerer Release“
Warum ist der Vorteil kontrovers? Im Grunde genommen ist ein Spiel bereits vor dem allgemeinen Release fertig, steht jedoch nur denen zur Verfügung, die bereit sind, mehr zu bezahlen. Das bedeutet: Sie können bereits vorher den neuen Content spielen, andere hingegen erst zum „normalen“ Release-Termin.
Im Fall von Diablo 4 war der Release am 6. Juni 2023, einem Dienstag. Mit Frühzugang war es also möglich, schon am Freitag zu spielen und das Wochenende dafür zu nutzen.
Was sagt die Community dazu? Der bekannte deutsche Streamer Gronkh schaute in seinen Twitch-Streams das Summer Game Fest, gemeinsam mit seiner Community und seinem Streamer-Kollegen PhunkRoyal. Auch der Streamer Maurice Weber, der die Shows vor Ort in LA verfolgte, wurde live zugeschaltet.
Maurice Weber äußerte sich am 10. Juni im Twitch-Stream von Gronkh wie folgt zu „Vessel of Hatred“:
[Den Frühzugang] haben sie interessanterweise jetzt nicht gemacht. Das gab’s bei Diablo 4 zum Launch und es war auch so ein bisschen dreist, weil […] der eigentliche Launch ist ein Dienstag und der Early Access ist halt dann zufällig ein paar Tage früher am Freitag. […]
Ich finde, es ist kein Vorabzugang. Der Moment, ab dem das Spiel fertig ist und du es kaufen kannst, das ist der Release. Du hast nicht vorab Zugang, du sagst nur: „Wir releasen heute für 90 Euro und in 3 Tagen sinkt der Preis.“ […] Weil, das ist ja auch keine „Early Access“-Version, die noch gepatcht wird oder so, da wird kein Feedback gesammelt, das ist kein Vorabzugang, das ist einfach der Release, der halt teurer ist.
Maurice gehört als Talent zum Webedia-Netzwerk, zu dem auch MeinMMO, GameStar und GamePro gehören.
Auch Diablo-Experte und Twitch-Streamer wudijo thematisiert in seinem YouTube-Video die Editionen von Vessel of Hatred. Dort merkt er an, es gebe dieses Mal keinen „Early Access“-Zugang und somit „kein Pay2Win“ (Quelle: YouTube mit Timestamp).
Auf Reddit wird das Thema ebenfalls aufgegriffen. Dort schreibt der Ersteller des Beitrags am 9. Juni: „Offensichtlich gibt es diesmal keinen Early-Access-Vorteil zwischen den Versionen! Großes W (Win).“ Der Beitrag verzeichnet zum aktuellen Zeitpunkt (12. Juni, 01:30 Uhr) über 1.230 Upvotes.
Wann erscheint Vessel of Hatred? Auf dem Xbox Showcase 2024 hat Blizzard das Intro-Cinematic zur 1. Erweiterung für Diablo 4 veröffentlicht und im Zuge dessen ein Release-Datum für Vessel of Hatred verkündet. Am 8. Oktober geht’s los. Es wird eine neue Klasse geben sowie ein neues Gebiet samt fortgesetzter Story. Außerdem soll es unter anderem eine PvE-Koop-Aktivität und neue Skills geben. Mehr dazu: Diablo 4: Alles zu Vessel of Hatred – Release, neue Klasse und Inhalte
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Dragon Age: The Veilguard hat erstmal gezeigt, wie das Gameplay des Rollenspiels aussieht. Doch eine Armbrust stiehlt dem Kampfsystem die Show.
Was war das für eine Enthüllung? Mit Dragon Age: The Veilguard soll im Herbst 2024 nach 10 Jahren der neuste Ableger der beliebten Rollenspielreihe auf den Markt kommen. Das letzte Spiel der Hauptreihe, Dragon Age: Inquisition, erschien im November 2014.
Jetzt wurde erstmals das Gameplay von Dragon Age: The Veilguard in einem 20-minütigen Video enthüllt. Zu sehen war vor allem das Kampfsystem, das letztlich doch nicht wie ein Hero-Shooter wirkt – wie von einigen Fans befürchtet.
Am Sonntag, dem 9. Juni, sahen wir im Rahmen des Summer Game Fest 2024 bereits den Reveal-Trailer zu Dragon Age: The Veilguard. Dieser kam aus verschiedenen Gründen bei einem Großteil der Community nicht gut und auch MeinMMO-Autorin Linda verging die gute Laune.
Was zeigt das Video?
Wir sehen den Spieler-Charakter und das Dialog-Menü, das uns in Gesprächen verschiedene Antwortmöglichkeiten präsentiert
Wir sehen einige der möglichen Begleiter, darunter den Zwergen Varric Tethras, Lace Harding sowie Neve Gallus
Kämpfe gegen Dämonen – wir kämpfen mit Schwertern und Pfeil und Bogen
Das Kampf-Movement – wir können mit artistischen Sprüngen ausweichen oder Sprungangriffe ausführen
Unsere Begleiter unterstützen uns im Kampf, wobei die Gegner sich anscheinend auf den Spieler-Charakter konzentrieren
Hier könnt ihr den Gameplay-Reveal von Dragon Age: Veilguard sehen:
Video starten
Dragon Age: The Veilguard zeigt 20 Minuten vom Gameplay des neuen Fantasy-Abenteuers
„Okay, jetzt heißt es Dragon Age: Rache für Bianca“
Was hat es mit der Armbrust auf sich? In dem Gameplay-Ausschnitt sehen wir Varric, der an der Seite des Spieler-Charakters agiert und auch in Dragon Age 2 sowie Inquisition ein Companion war. Varric hat eine Armbrust namens Bianca, an der er sehr hängt.
In dem neue Gameplay-Reveal geschieht jetzt allerdings das unvorhergesehene: Während einer Videosequenz, wird die Armbrust Bianca von dem Elfen Solas zerstört. Solas war in Dragon Age: Inquisition ebenfalls ein möglicher Begleiter.
In den Kommentaren auf YouTube ist die Zerstörung von Bianca ein viel erwähntes Thema, das – so könnte man meinen – dem eigentlichen Gameplay die Show stiehlt:
„Mofo hat mich wirklich verraten, meine Ausrüstung gestohlen, mir meine Hand genommen, und jetzt hat er Bianca getötet?“
„Mutig von ihnen, den Tod einer so wichtigen Figur in einen Teaser zu packen. RIP Bianca“
„Okay, jetzt heißt es Dragon Age: Rache für Bianca“
Generell wird die Interaktion zwischen Solas und Varric viel diskutiert. Manche Spieler glauben anhand der Szene, Varric könnte sterben – möglicherweise durch Solas (via Reddit).
Gibt es auch Meinungen zum Gameplay? Natürlich! Das gezeigte Gameplay kommt ganz gut bei der Community an. Viele Fans sind der Meinung, dass das Spiel jetzt besser aussieht, als sie bei dem Reveal-Trailer befürchteten.
Ein Diskussionspunkt bleibt das Kampfsystem. Manche mögen, dass es so actionreich ist, andere hätten sich mehr Taktik gewünscht:
„Oh Mann, das Kampfsystem wird definitiv umstritten sein. Aber als jemand, dessen am wenigsten geliebter Teil von Dragon Age immer das Kampfsystem war, denke ich, dass es nach verdammt viel Spaß aussieht.“ – via Reddit
„Bitte sagt mir, dass es mehr taktisches Gameplay mit deinen Begleitern gibt. Ich weiß, dass die Serie mit jedem Titel mehr und mehr Button-Mashing bekommen hat, aber bitte sag mir, dass es immer noch die Möglichkeit gibt, deinem Team Befehle zu erteilen.“ – via YouTube
„Ich hatte gehofft, eine Rückkehr zu den CRPG-Kampfsystemen von DA:O zu sehen. Das sieht vereinfacht aus, eher wie ein ‘Hack and Slash’-Spiel als ein RPG. Hoffentlich ist das Kampfsystem tiefgründiger, als es auf den ersten Blick erscheint.“ – via Reddit
Einige Spieler sagen aber auch, dass das Kampfsystem ihrer Ansicht nach nie eine Stärke von Dragon Age gewesen sei und es sie deshalb nicht stört, dass es in dem Gameplay-Reveal-Video actionreich und wenig taktisch wirkte.
In Helldivers 2 gibt es einen neuen Generalbefehl, der es in sich hat. Ihr müsst einen von zwei Planeten befreien. Doch die Wahl sollte gut überlegt sein.
Was ist das für ein Generalbefehl? Der neue Generalbefehl befielt den Helldivern einen von zwei Planeten zu befreien. Dabei müssen die Spieler zwischen dem Planeten Vernen Wells und Marfark wählen.
Auf Vernen Wells gibt es ein Notruf-Signal aus einem Krankenhaus für sehr kranke Kinder. Den Planeten zu befreien, würde die Kinder retten.
Durch eine abgefangene Nachricht der Roboter wurde auf Marfark ein großes Sprengstofflager entdeckt. Den Planeten unter die Kontrolle von Über-Erde zu bringen, würde höchstwahrscheinlich die entscheidenden Rohstoffe liefern, die für den Einsatz von „MD-17-Panzerabwehrminen“ erforderlich sind.
Nur der erste Planet, der befreit wird, wird vermutlich gerettet werden können. Die Wahl liegt nun bei den Helldivern. Sie sollen selbst entscheiden, ob sie die kranken Kinder retten oder neue Anti-Tank-Minen erhalten.
Hier könnt ihr den Trailer zum aktuellen Warbond „Viper Commandos“ sehen:
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Helldivers 2 schickt euch mit dem neuen Warbond „Viper Commandos“ in den Dschungel
Die Minen stehen nicht zum ersten Mal zur Auswahl
Was hat es mit den Minen auf sich? Es ist nicht das erste Mal, dass die Helldivers die Gelegenheit haben, sich die Minen zu sichern. Bereits Ende April mussten sich die Helldiver zwischen zwei Planeten entscheiden. Ein Planet bot damals den „RL-77 Airburst Rocket Launcher“, der andere die „MD-17-Anti-Tank-Minen.“ Damals fiel die Wahl auf den Raketenwerfer.
Ein zweites Mal hätten die Helldivers sich die Minen Anfang Mai holen können. Damals galt es 2 Milliarden Roboter auszuschalten, doch das scheiterte.
Nachdem die Minen jedoch wieder zur Auswahl stehen, scherzen die Helldivers auf Reddit schon, dass es zum Running-Gag werden könnte.
Ein Nutzer schreibt auf Reddit: „An diesem Punkt würde ich mich kaputt lachen, wenn das ständige Versagen/ Verschieben irgendwelcher Anti-Panzerminen-Sachen zu einer Art Running Gag würde.“
Auf Reddit wird die Rettung der Kinder sogar als Mystery-Box bezeichnet, da man gar nicht weiß, welche Belohnungen es dafür gibt. Die allgemeine Meinung ist sehr gespalten. Ein Blick auf die Spielerverteilung auf die Planeten im Spiel zeichnet jedoch ein klareres Bild.
Wofür entscheidet sich die Mehrheit? Zum aktuellen Stand um 19:40 Uhr am 11. Juni 2024 sind auf dem Weg zum Planeten Vernen Wells über 33.000 Spieler, während auf dem Weg zu Marfark nur etwas über 3.000 Spieler sind. Die eigentlichen Planeten sind noch blockiert, weil die Helldiver bis Dato noch keinen Pfad zu ihnen freigekämpft haben.
Die Mehrheit der Helldiver will also lieber die kranken Kinder retten, statt sich die neuen Anti-Tank-Minen zu sichern. Ob es bei dieser Entscheidung bleibt, ist allerdings noch abzuwarten.
Die erste Downtime in Episode: Echos startet heute, am 11. Juni 2024 in Destiny 2. Damit alles glattläuft, fährt Bungie seine Server für eine Downtime herunter. Wir begleiten den Server Down für euch und zeigen euch, wie lang ihr warten müsst.
Update, 19:20 Uhr: Bungie hat sein neues Update hochgeladen und kann jetzt auch downgeloadet werden. Die Datei beträgt auf der PS5 333,0 MB. Die Patch Notes findet ihr im unteren Teil unseres Beitrags. Solltet ihr das Update heruntergeladen haben, könnt ihr euch sofort einloggen. Wir wünschen euch einen angenehmen Abend und guten Loot!
Das müsst ihr heute wissen: Heute startet in Destiny 2 die erste Woche von Kapitel: Echos. Damit der Start glattgeht, fährt Bungie seine Server für eine standardmäßige Wartung herunter. Welche Fehler diesmal behoben werden und ob die Server Probleme machen, erfahrt ihr hier in unserer Übersicht. Mehr Infos zu den Ausfallzeiten findet ihr weiter unten.
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Destiny 2 zeigt den Launch-Trailer zu The Final Shape
Wartung am 11.06. – Alle Zeiten zum Server Down
Diese Zeiten sind heute wichtig: Bungie informiert seine Spieler via x.com (ehemals Twitter) zu den genauen Ausfallzeiten. Geplant ist, dass die Server heute für 3:15 Stunden nicht zu erreichen sind.
So sieht der Zeitplan für die Wartung aus:
Um 15:00 Uhr startet die Hintergrundwartung auf allen Plattformen.
Um etwa 15:45 Uhr gehen die Server offline. Die Spieler werden automatisch aus dem Spiel gekickt.
Um 19:00 Uhr soll der Shooter wieder online sein und ihr könnt euch wieder einloggen.
Die Wartung wird im Anschluss noch im Hintergrund bis 21:00 Uhr andauern.
Das ist bei Downtimes zu berücksichtigen: Solange die Hintergrund-Wartungen laufen, kann es im Spiel immer wieder zu Verbindungsproblemen kommen. Obendrein können sich bisweilen Warteschlangen beim Login bilden, weil Bungie den Zugriff auf die Server nur nach und nach freigibt, um Probleme durch eine zu hohe Serverlast zu vermeiden. Es kann daher sein, dass ihr länger warten müsst, bis ihr wieder im Spiel seid.
Das ändert sich mit dem neuen Update in Episode: Echos
Folgende Probleme sind bekannt: Auch in The Final Shape gibt es viele Probleme, die Spieler zu beklagen haben. Bungie hat einige auf dem Zettel, doch es ist nicht bekannt, welche davon behoben werden (via bungie.net). Folgende Bugs könnten jedoch adressiert werden:
PC-Spieler, die 3D-Audio aktiviert haben, können keinen Ton hören
Das Pop-up von „Verlässt zur finalen Form“ hat das falsche Keyart
Wenn prismatische Jäger ihre neue Ulti beim Hangeln aktivieren, fallen sie
Der Jäger-Aspekt, der eure Klingen der Klingenfeuer-Ulti erhöht, funktioniert nicht
Die Beschreibung der Arkus-Stab-Ulti des Jägers nennt keinen Blenden-Effekt nach einer Dreier-Kombo oder Slam-Attacke
Was steht in den Patch Notes? Eine vollständige Übersicht aller behobenen Probleme und Verbesserungen wird erst heute Abend oder Nachmittag verfügbar sein, nachdem das Update live gegangen ist.
Wir werden unseren Artikel aktualisieren und euch den Link zu den Patch Notes bereitstellen. Denn es ist möglich, dass sich die Patch Notes nachträglich ändern oder von Bungie korrigiert werden.
Ab sofort können Spieler auf PS5 den Survival-Hit V Rising spielen. Bereits vor etwa einem Monat erschien die Vollversion auf Steam und genießt dort hohe Beliebtheit.
Das Spiel legt großen Fokus auf das actionreiche Kampfsystem, für das die Entwickler von Stunlock Studios mit Titeln wie Battlerite oder Bloodline Champions bekannt sind.
V Rising bietet neben den typischen Features wie Basenbau und Erkundung auch eine RPG-Komponente. Mit Waffen und Skills könnt ihr euch einen eigenen Spielstil aussuchen und dabei im Koop quasi auch als Tank oder Heiler unterwegs sein.
Das Spiel lässt sich entweder alleine oder mit Freunden im Koop auf eigenen Servern spielen. Es gibt allerdings auch offizielle Server für mehrere Spieler. Manche davon sind allerdings auf PvP ausgelegt und bieten Full-Loot, auch die Hardcore-Spieler kommen so auf ihre Kosten.
Hier könnt ihr euch den Trailer zu Vollversion von V Rising anschauen:
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V Rising: Der Launch-Trailer zum Survival-Game mit Vampiren auf Steam und PS5
Auch die PS5 hat die Vollversion erhalten und darf sich über die neuen Features wie neue Bosse, neue Gebiete, neue Gegner, und einen neuen DLC mit Charakteren aus der ikonischen Castlevania-Reihe freuen.
Warum kommt V Rising so gut an? V Rising startete auf Steam bereits im Mai 2022 in den Early Access und war während der Entwicklungszeit ein Geheimtipp unter den Survival-Spielen. Gerade bei Spielern, die sonst keine Survival-Games spielen, findet das Spiel Anklang. Auf Steam sind 88 % der über 81.000 Bewertungen positiv.
Das mag auch an dem gut umgesetzten Basenbau liegen, der es euch ermöglicht, imposante Schlösser zu errichten. Diese könnt ihr dann auch mit allerlei Dekoration ausstatten, um euch euer Zuhause so angenehm oder schaurig wie möglich zu gestalten.
Beim eigentlichen Gameplay kommen gerade die Jagd nach den Bossen und die dadurch erhaltenen Verbesserungen gut an. Wer einen Boss besiegt, erhält neue Fähigkeiten, kann Zauber lernen oder Rezepte für weitere Bauwerke erhalten.
Doch um Shadow of the Erdtree spielen zu können, müsst ihr einen bestimmten Boss im Grundspiel besiegt haben – und das haben über 60 % der Spieler bislang noch nicht getan.
Um welchen Boss geht es? Um Shadow of the Erdtee spielen zu können, müsst ihr „Mohg, den Blutfürst“ besiegen. Er ist zwar „nur“ ein optionaler Boss, aber eng mit der Lore des Spiels verknüpft.
Mohg ist im Mohgwyn-Palast unter den Zwischenlanden und bewacht die Hülle von dem Halbgott Miquella, den er entführt und gequält hat. Diese Hülle von Miquella wird den Eingang zum DLC darstellen.
Für den ehemaligen MeinMMO-Autor Marko zähle Mohg aufgrund seines „spannenden Movesets“ zu den 5 besten Bossen von Elden Ring. Dieser verkörpere die Quintessenz von Elden Ring und allem, was die FromSoftware-Spiele so besonders macht.
Was FromSoftware-Spiele so besonders macht, sehen wir auch im Trailer zu Shadow of the Erdtree:
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Elden Ring zeigt den DLC “Shadow of the Erdtree” im Story-Trailer
60 % der Spieler haben Mohg noch nicht besiegt
Was sind das für Zahlen? Es gibt ein Achievement beziehungsweise eine Trophäe, die Spieler erhalten, wenn sie Mohg besiegt haben. Auf Steam haben dieses Achievement gerade mal 38,7 % aller Spieler geschafft (Stand: 11. Juni, 18:00 Uhr, via Steam).
Das heißt, rund 61 % der „Elden Ring“-Spieler auf Steam müssen Mohg bis zum Release von Shadow of the Erdtree noch besiegen, sonst können sie den DLC nicht starten.
Auf PlayStation sieht es nicht besser aus. Dort haben anscheinend erst 34,7 % aller Spieler die Trophäe, die sie für einen Sieg über Mohg erhalten (via psnprofiles.com). Da es sich – anders als bei Steam – allerdings nicht um eine offizielle Seite handelt, können wir nicht sagen, wie verlässlich die Zahlen sind. Im Vergleich zu Steam wirken sie aber durchaus plausibel.
Mohg zu besiegen zählt dementsprechend zwangsläufig zu den Dingen, die ihr in Elden Ring vor dem Release von Shadow of the Erdtree erledigen müsst. Was ihr noch auf eurer To-do-Liste haben solltet, erfahrt ihr auf MeinMMO:9 Dinge in Elden Ring, die ihr vor Shadow of the Erdtree erledigen solltet