„Es ist kein Marvel-Film“ – In Star Wars gibt es Regeln, die kein Film und keine Serie brechen darf

Star Wars hat als eines der beliebtesten Sci-Fi-Franchises einen eigenen Stil, der so ziemlich in jedem Film und jeder Serie zu sehen ist. Das ist aber kein Zufall oder Nostalgie von Seiten der verschiedenen Filmemacher. Wie ein Schauspieler jetzt erklärt, gibt es Regeln, an die man sich halten muss.

Worum geht es? Das nächste große Star-Wars-Projekt ist Skeleton Crew. In der kommenden Serie geht es um 4 Kinder, die eine mysteriöse Höhle finden, die sie auf ein großes Abenteuer schickt. Dabei treffen sie auf Jod Na Wood, gespielt von Jude Law, der sie auf der gefährlichen Reise unterstützt.

In einem exklusiven Interview mit GamesRadar+ erklärt der Schauspieler, dass es für Projekte im Star-Wars-Universum ein ganzes Regelbuch gibt. Damit das eingehalten wird, gibt es an Sets sogar Verantwortliche von Lucasfilm. Im Interview erklärt er einige der absurdesten Regeln.

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Star Wars: Skeleton Crew -Trailer zur neuen Serie im bekannten Sci-Fi-Universum

Es gibt also ein ganzes Regelwerk

Über was für Regeln spricht Jude Law? Im Interview mit GamesRadar+ spricht der Schauspieler über diverse Regeln, die man bei der Produktion von Star-Wars-Projekten beachten muss. Dafür gibt es sogar spezielle Mitarbeiter, die nur darauf achten:

Es gibt Leute von Lucasfilm, die alles überwachen und dafür sorgen. Es gibt auch bestimmte Kamerabewegungen, die man nicht machen darf. Weil sie alle auf das zurückgehen, was Lucas gemacht hat.

Jude Law über Star-Wars-Regeln (via GamesRadar+)

GamesRadar+ bezieht sich da sogar explizit auf den ersten Star-Wars-Film aus 1977, in dem viele Techniken der Kamera und der Produktion etabliert wurden. Jude Law nennt im Zuge dessen sogar noch 2 weitere skurrile Regeln.

So gäbe es keine Knöpfe im Universum. Die seien demnach auch in Serien und Filmen verboten. Auch Papier darf es wohl gar nicht geben. Das soll garantieren, dass sich auch alles anfühlt wie Star Wars.

Es gibt also ein ganzes Regelwerk – man weiß unterbewusst, dass es kein Marvel-Film ist, sondern ein Star-Wars-Film, wegen bestimmter Kamerabewegungen. […] Aber dann liebe ich solche Details. Keine Knöpfe. Man sieht immer, dass es Krawatten oder Klettverschlüsse, Schnürungen oder Wraps sind, weißt du? Und ja, kein Papier.

Jude Law über Star-Wars-Regeln (via GamesRadar+)

Eines der größten Merkmale von Star Wars merkt man am Schnitt. Star Wars ist für die Wischblende bekannt. Dort wird eine andere Szene quasi vertikal oder horizontal weggeschoben. Das ist heutzutage mit weichen Szenen-Übergängen ziemlich untypisch. Das Regelbuch scheint aber wichtig zu sein. Vor allem Star-Wars-Fans sind sehr auf die Kontinuität der Reihe bedacht: „Selbst Harry Potter ist mehr Star Wars als dieser Unsinn“ – Das neuste Star Wars von Disney landet Negativrekord

Quelle(n):
  1. gamesradar.com

Spieler in Pokémon TCG Pocket entdeckt cooles Flair für eine Karte, die fast jeder von euch in seinem Deck hat

Flairs sind in Pokémon TCG: Pocket eine dekorative Art, die Lieblingskarten zu individualisieren. Bis zu vier verschiedene Effekte lassen sich für eine Karte freischalten. Ein Spieler auf Reddit hat nun ein Flair entdeckt, das er bisher selten bei anderen gesehen hat. 

Was für ein Flair hat der User gefunden? User not_a_m0d teilt in seinem Thread auf Reddit, dass er ein cooles Flair gefunden habe, bei dem er sich nicht sicher sei, ob es viele kennen würden. Dabei handelt es sich um ein Flair, das eure Karte mit kleinen Pokébällen bedeckt. 

Er habe das Flair entdeckt, als er sich die Pokéball-Karte einmal genauer angesehen habe. Dabei fiel ihm auf, dass man die Pokéball-Karten, die man benötigt, um das Flair freizuschalten, einfach für jeweils 2 Tickets im Shop kaufen kann. Hat man also eine Pokéball-Karte, muss man lediglich 6 Shoptickets investieren, um 3 weitere Karten zu erwerben und sie gegen das Flair einzutauschen. Diese Erkenntnis teilt not_a_m0d mit der Community. 

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Hier sind die 3 besten Decks für Pokémon TCG Pocket!

„Ich habe diesen Ressourceneinsatz nicht bereut.“ 

Wie findet das die Community? Viele Spieler in den Kommentaren freuen sich über den Tipp und folgen seinem Rat. Manche brauchen allerdings weit mehr Ressourcen als die 6 Shoptickets, da das Flair nicht bei jedem Spieler das erste ist, das sich freischalten lässt. 

Welches Flair ihr bei den jeweiligen Karten an welcher der 4 möglichen, freischaltbaren Stellen habt, hängt von eurem ersten gezogenen Booster Pack ab. Dadurch kann das Flair an unterschiedlichen Stellen auftauchen und mehr Ressourcen benötigen. 

Vielen Fan macht das nichts aus und sie freuen sich über das besondere Flair, da gerade Item-Karten häufig verwendet und in so ziemlich jedes Deck eingebaut werden:  

  • So kommentiert User RosenProse beispielsweise via Reddit: „Als ich herausfand, dass es sich um ein Flair für Pokébälle handelte, habe ich es mir sofort besorgt. Ich habe diesen Ressourceneinsatz nicht bereut.“ 
  • User UnburnedChurch (via Reddit) antwortet, er habe direkt zwei davon geholt, aufgrund des Threads. 
  • Ico12 teilt (via Reddit): „Danke, ich habe gerade einen Gegner mit meinen brandneuen Pokeball-Flairs, frisch aus dem Laden, vernichtet. Der arme Kerl hatte keine Chance gegen meinen Starmie-Ex, der ebenfalls ein Flair hatte.“ 
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Einige Spieler haben das Flair auch für andere Karten entdeckt, wie zum Beispiel beim Pokédex oder einigen farblosen Pokémon.

Doch nicht alle halten dieses Vorgehen für sinnvoll. So kommentieren einige Spieler, dass es eine Verschwendung von Shoptickets sei, sie für rein kosmetische Gegenstände auszugeben. 6 Shoptickets seien immerhin auch 2 Stundengläser, mit denen man Booster Packs schneller öffnen kann. 

Ob damit die Shoptickets gut investiert sind oder nicht, hängt davon ab, wie wichtig einem kosmetische Items und ein möglichst individualisiertes Deck sind. Wer aber beides wichtig findet, braucht möglichst viele Ressourcen. Wie ihr die am besten farmt, erfahrt ihr hier: Pokémon TCG Pocket: Pack-Sanduhren und Shop Tickets schnell farmen – So geht es

LoL: Riot will endlich stärker gegen Leute vorgehen, die Neulingen den Spaß verderben – Könnte damit Streamer treffen

League of Legends hat den Ruf, ein ziemlich toxisches Spiel zu sein. Darunter fallen auch Streamer und Smurfs, die vielen Neulingen den Einstieg verderben. Jetzt passt Riot Games seine Regeln an und geht dabei auch aggressiver mit Strafen vor.

League of Legends hat trotz vieler Spieler einen eher mäßigen Ruf. Dem Spiel wird eine toxische Community nachgesagt. Trotz vieler beliebter und freundlicher Streamer gibt es auch schwarze Schafe, die nur spielen, um euch das Spiel zu zerstören.

Das sorgt natürlich auch dafür, dass LoL für Neulinge abschreckend wirkt. Riot Games hat nun angekündigt, ihre Terms of Service zu updaten und das sogar explizit auf Content Creator bezogen. Man will härter gegen toxisches Verhalten und gegen Anbieter von Zweitaccounts vorgehen.

Einer der freundlichsten LoL-Streamer ist wohl NoWay:

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Ehemaliger deutscher LoL-Profi ist heute einer der erfolgreichsten Twitch-Streamer – Das ist NoWay

Streamer müssen bald aufpassen, was sie im Stream so sagen

Was wird Riot an den Terms of Service ändern? Riot hat auf ihrer offiziellen Website angekündigt, einige Änderungen und Zusätze an den Terms of Service vorzunehmen. Dabei fokussieren sich die Neuerungen hauptsächlich auf Streamer und Content Creator, die in Zukunft wohl besser aufpassen müssen.

Der erste Punkt benennt Riot passend mit Verhalten außerhalb von Plattformen. Riot gibt an, dass es wohl zu Strafen in-game kommen kann, wenn man sich als Content Creator auch außerhalb des Spiels schlecht benimmt. Das soll auf Content Creator zutreffen, die sich mit Spielen von Riot Games auseinandersetzen. Das soll Spieler auch außerhalb des Spiels schützen, die sich auf anderen Plattformen gerne mit den Spielen beschäftigen.

Der zweite Punkt beschäftigt sich mit Plattformen, die Accounts verkaufen. Sollte jemand in seinem Content dafür werben oder von solchen Plattformen gesponsort werden, kann es sogar zu Banns kommen. Dazu zählen auch Social-Media-Posts oder Gespräche während Streams oder Videos. Zweitaccounts sind beliebt bei Spielern und Streamern, die gerne in niedrigen Rängen gegen schwächere Spieler zocken wollen.

Spieler sollen härter für Stream-Sniping bestraft werden. Das wird aktuell mit Valorant-Streamern getestet.

Man will Personen, die in einem Riot-Spiel negativ auffallen, auch den Zugang zu anderen Riot-Spielen verbieten, wenn sie ernste Verstöße der Terms of Service begehen.

Riot schreibt im offiziellen Post, dass sie Streamern noch bis zum 3. Januar 2025 Zeit geben, ihren Content den neuen Regeln anzupassen. Zweitaccounts und Smurfs sind in League of Legends schon lange ein Dorn im Auge vieler Spieler. Auch einige Content Creator nutzen gerne mal solche Accounts für beeindruckende Videos, in denen sie schwache Spieler dominieren. Riot versucht schon länger dagegen vorzugehen: LoL übernimmt die beste Änderung von Dota 2 der letzten Jahre, will nervige Mitspieler bannen

Quelle(n):
  1. 3DJuegos

Spieler schimpfen über Platzmangel in Diablo 4 – Blizzard geht Kritik an und überarbeitet die Items, die alles verstopfen

Platzmangel ist ein großes Thema für viele Spieler in Diablo 4. In Season 7 geht Blizzard den Kritikpunkt an und überarbeitet zumindest eine Item-Gruppe, die eure Fächer verstopft.

Um welche Items geht es? Für Season 7 überarbeitet Blizzard die Kompasse für die Höllenhorden. Aktuell ist es so, dass sie nicht stapelbar sind und nebeneinander in Truhenfächern und im Inventar liegen. Das nimmt richtig viel Platz weg, wenn man einige gesammelt hat.

Warum sammelt man die? Mit den Kompassen „öffnet“ ihr die Höllenhorden-Aktivität im Endgame von Diablo 4, sie funktionieren also ähnlich wie Siegel für Alptraum-Dungeons. Während man sie in Season 5 noch selbst craften konnte, bekommt ihr sie jetzt nur noch als Drop. Das wird offenbar auch erstmal so bleiben, aber auch die Drop-Raten werden überarbeitet.

Auf Reddit schimpfen Spieler regelmäßig über den Mangel an Truhenplätzen. So schreibt SpareTheRod1976 am 21. November in einem Beitrag: „Bitte, bitte! Gebt uns mehr Truhenfächer. Um Himmels willen: Macht [die Kompasse] entweder stapelbar nach Wellenanzahl und/oder herstellbar, so wie es in der vorherigen Season war.“

Auch die Weltstufen wurden oft von der Diablo-4-Community kritisiert. Blizzard hat sie überarbeitet und neue Schwierigkeitsstufen ins Spiel gebracht:

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Diablo 4 zeigt das neue Level-System und die Schwierigkeitsstufen im Video

Kompasse sind ab Season 7 stapelbar

Was wird an den Items geändert? In den Patch Notes zu dem anstehenden PTR erklärt Blizzard, was sie an den Kompassen ändern wollen. Dazu gehört, dass sie ab Season 7 stapelbar sind. Ihr bekommt sie dann außerdem aus einer neuen Kiste vom „Flüsternden Baum“.

Die konkreten Änderungen sind:

  • Kompasse stapeln sich jetzt je nach Stufe. Die maximale Stapelanzahl beträgt 99.
  • Die Drop-Rate von Höllenkompassen wird angepasst.
    • Die Drop-Chance aus großen Höllenflut-Truhen wird erhöht.
    • Die Drop-Chance aus Flüster-Truhen, kleinen Höllenflut-Truhen, in Alptraum-Dungeons und in der Grube wird verringert.
  • Aus der neuen „Collection Keys“-Truhe (auf Deutsch etwa: Schlüsselsammlung) bekommt ihr 3 Höllenkompasse und 3 Siegel für Alptraum-Dungeons.

Die alten Kompasse werden dann zu „zerbrochenen Kompassen“, aus denen ihr zufällige Kompasse craften könnt.

Löst das die Platzprobleme? Die Kompasse belegen, wenn man sie sammelt, einen großen Teil in der Beutetruhe. Allerdings gibt es noch andere Items, die die Plätze belegen. In einem Beitrag auf Reddit erinnern sich Spieler daran, als die Fächer noch voll mit Edelsteinen und Aspekten waren.

Edelsteine sammelt ihr jetzt in Fragmenten als Materialien auf, aber nicht mehr im Inventar. Und Aspekte wandern beim Zerlegen seit Season 4 direkt in den Kodex der Macht. Jetzt seien die Runen jedoch die „neuen Aspekte“, schreibt Osteinum auf Reddit.

Ob Blizzard weitere Items anpassen oder Truhenfächer hinzufügen wird, ist noch unklar. Der PTR startet am Dienstag, dem 3. Dezember. Auf dem öffentlichen Test-Realm könnt ihr dann die neuen Inhalte testen, die mit Season 7 in Diablo 4 kommen. Bei dem kommenden Test bekommt ihr zum ersten Mal die Möglichkeit, auch saisonale Inhalte auszuprobieren. Dazu gehören unter anderem die neuen Kräfte der Hexenmacht, die die Season-Mechanik darstellen: Diablo 4 Kräfte der Hexenmacht: So funktioniert die Mechanik in Season 7

Alternative zu Battlefield startet kostenlos auf Steam – Lässt euch im Battle Pass nur das kaufen, was ihr wirklich wollt

Der kostenlose Shooter Delta Force gilt schon jetzt als starke Konkurrenz gegen Battlefield. Das Spiel bereitet sich auf den Beta-Release auf Steam vor und damit es sich finanzieren kann, wird es Battle Passes anbieten. Was seine Bezahlung angeht, möchte der Shooter aber fair bleiben.

Was ist Delta Force für ein Spiel? Delta Force ist ein Free2Play-Shooter, der starke Ähnlichkeiten mit Battlefield aufweist. Das Spiel soll mit drei Modi daherkommen: ein PvP- und ein Extraction-Modus sowie eine Kampagne. Am 05. Dezember ist es so weit, denn dann startet die offene Beta weltweit für den PC, an der jeder Interessierte teilnehmen kann.

Damit sich das Spiel jedoch finanziert, wird es einen Battle Pass geben, der so gebaut ist, dass er euren Geldbeutel schont – je nachdem, für welchen Modus ihr euch entscheidet.

Hier seht ihr den Trailer der ersten Season von Delta Force:

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Delta Force zeigt im Trailer seine erste Season: Genesis

Battle Pass lässt euch die Wahl

Wie wird der Battle Pass funktionieren? Der Battle Pass ist rein optional. Solltet ihr euch nicht dafür interessieren, Geld auszugeben, könnt ihr bei den kostenlosen Belohnungen bleiben. Diese beinhalten den Operator „Toxic“ sowie einige Safeboxes. Wollt ihr jedoch einen Battle Pass erwerben, habt ihr die Wahl zwischen drei Optionen:

  • Ihr kauft nur den Battle Pass für den Extraction-Shooter-Modus
  • Ihr kauft nur den Battle Pass für den PvP-Modus
  • Ihr kauft beide Battle Passes im Deluxe-Paket für einen geringeren Gesamtpreis als zum Einzelpreis

Das ist vor allem dann praktisch, wenn ihr nur vorhabt, einen Modus zu zocken. So könnt ihr selbst entscheiden, welcher Modus euch mehr Spaß macht, um dort dann Belohnungen freizuspielen. Ihr seid also nicht daran gebunden einen höheren Preis für mehrere Battle Passes zu zahlen, wenn ihr diese nicht mal freispielen wollt.

Die Battle Passes sind zudem auf die einzelnen Modi abgestimmt. Während der Pass für den Extraction-Modus eher Resscourcen anbietet, bekommt ihr für die PvP-Variante XP-Tokens sowie Fahrzeug-Skins spendiert. In der Deluxe-Variante erhaltet ihr zudem noch einen besonderen Skin, den ihr im Titelbild sehen könnt.

Was haltet ihr vom Battle Pass? Werdet ihr diesen erwerben oder lieber kostenlos auf den Spielspaß setzen? Lasst uns eure Meinung dazu in den Kommentaren erfahren. Mehr zu Delta Force findet ihr hier: Neuer Shooter wie Battlefield startet stark auf Steam, hat schon in der Alpha 18.000 Spieler

Quelle(n):
  1. pcgamesn.com

WoW: Wir wissen jetzt, wie viele Millionen das 78€-Mount gemacht hat

Mit dem Super-Premium-Reittier in World of Warcraft hat Blizzard mehrere Millionen verdient. Wie viel genau, das lässt sich jetzt abschätzen.

In World of Warcraft gibt es immer mal kleinere Aufreger, doch kaum ein Vorfall der letzten Monate hat so viel Aufmerksamkeit auf sich gezogen, wie ein Reittier für stolze 78€. Für Blizzard dürfte sich das aber ausgezahlt haben – denn wir haben nun Daten, an denen wir zumindest grob abschätzen können, wie viele Leute sich das Luxus-Mount gekauft haben.

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Zum 20. Geburtstag spricht Blizzard über „WoW 2“ und was man davon hält

Um welches Reittier geht es? Die Rede ist vom „Goldgeschmückter Händlerbrutosaurus“. Dieses Reittier tauchte Ende Oktober im Shop des Spiels auf, für den gesalzenen Preis von 78 € (bzw. 90 $). Damit ist das Reittier teurer als die meisten Vollpreis-Titel und sogar teurer als eine neue WoW-Erweiterung.

Dennoch hat sich das Reittier offenbar gut verkauft, was auch an den Features liegt. Denn auf dem Reittier ist nicht nur ein Briefkasten, sondern auch ein Auktionshaus-NPC, sodass man von überall in der Spielwelt auf diese Dienste zugreifen kann.

Woher stammen die Daten? Die Website „Data for Azeroth“ greift regelmäßig auf die Blizzard-API zu und ist dabei in der Lage, jede Menge Daten der Charaktere und Accounts von World of Warcraft auszulesen. Dabei ist es dann möglich, die Datensätze auf verschiedene Kriterien zu überprüfen.

So lässt sich etwa schauen, wie viel Prozent der Accounts über ein bestimmtes Reittier verfügen. Da sich diese Abfrage auch mit dem „Goldgeschmückter Händlerbrutosaurus“ durchführen lässt, können wir errechnen, wie viel Geld das gute Stück eingebracht hat.

Die Antwort: Mindestens weit über 4 Millionen Euro.

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Das Reittier ist offenbar eine Lizenz zum Gelddrucken.

Wie errechnet sich der Wert? Data of Azeroth hat aktuell 1.156.260 Accounts erfasst und erkennt, dass 5,3552 % aller Accounts das Reittier „Goldgeschmückter Händlerbrutosaurus“ in ihrem Besitz haben. Das entspricht 61.920 Accounts. Multipliziert man diese Anzahl nun mit den Kosten von 78 €, ergibt das eine stolze Summe von 4.829.760 Euro – oder, wenn man die 90$ US-Kosten für das Mount als Berechnungsgrundlage nimmt – eine Summe von 5.572.800 $.

Sind da alle Accounts enthalten? Nein. Data for Azeroth kann nicht sämtliche Accounts einbeziehen. Denn es gibt etwa die Möglichkeit, Account-Erfolge für Charaktere zu deaktivieren und häufig lassen sich auch nicht alle Daten korrekt abrufen.

Wie hoch die Zahl der tatsächlichen aktiven WoW-Accounts in World of Warcraft: The War Within ist, lässt sich nur erahnen – sie wird aber zwangsweise größer sein als der hier verwendete Datensatz, der zusätzlich den asiatischen Raum komplett auslässt.

Wenn man andere Datensätze zum Vergleich heranzieht, dürfte WoW deutlich mehr Spielerinnen und Spieler haben – was wiederum bedeuten würde, dass der Dino noch viel mehr Gewinn eingefahren hat und den entsprechenden Betrag vervielfachen könnte.

Die tatsächliche Anzahl der verkauften Händler-Dinos dürfte dementsprechend noch deutlich höher liegen, sodass wir hier lediglich einen Minimalwert errechnen können, was das Reittier mindestens an Einnahmen generiert hat. Wenn man bedenkt, dass nun die Weihnachtszeit begonnen hat, wird es sicher noch den einen oder anderen WoW-Fan geben, der sich das Mount selbst unter den Winterhauchbaum legt. Sammler von exklusiven Reittieren können sich übrigens freuen – denn bald kehrt ein absoluter Fan-Liebling in den Handelsposten zurück.

CoD: Black Ops 6 Prestige System erklärt – So verändert sich der Multiplayer

In CoD: Black Ops 6 kehrt Activision zu seinen Wurzeln zurück und bringt das alte Prestige-System ins Spiel. Wie dieses System aussehen soll und was ihr dazu wissen solltet, erfahrt ihr hier.

Was ist Prestige in BO6? Call of Duty besitzt ein einzigartiges System in seinem Multiplayer, das Spieler unter dem Namen „Prestige“ kennen. Während Fans im Multiplayer in ihren Rängen aufsteigen, gibt es irgendwann eine Levelgrenze – in den älteren Ablegern wie CoD: MW2 oder Black Ops 2 war das meist Stufe 55.

Wurde das Level Cap erreicht und hat man alle Waffen und Aufsätze freigeschaltet, konnte man in das Prestige gehen. Hat man Prestige dann aktiviert, bekam man ein charakteristisches Emblem und musste dann erneut 55 Stufen bis zum nächsten Prestige zocken, um alle Waffen und Aufsätze wieder freizuschalten. Ein unaufhörlicher Grind, bis zum Prestige-Meister.

In CoD: MW3 (2023) hat Activision auf das klassische Prestige mit den Zurücksetzungen verzichtet, doch mit Black Ops 6 kehrt dieses zurück. Wir zeigen euch, was ihr erwarten könnt und was sich verändert hat.

Update, 2. Dezember: Der Artikel wurde überarbeitet und mit neuen Infos ausgestattet.
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Call of Duty: Black Ops 6 zeigt seinen neuen Multiplayer im Trailer

Black Ops 6: Alle Infos zu Prestige

So funktioniert Prestige in BO6: Ihr levelt bis Stufe 55 auf und schaltet dabei alle Waffen, Equipment und Perks frei. Danach habt ihr die Möglichkeit, Prestige zu aktivieren, um den Fortschritt eures Operators wieder zurückzusetzen.

Habt ihr Prestige aktiviert, so werden alle Items wieder verriegelt und ihr müsst sie erneut freispielen. Ihr erhaltet zudem im Tausch ein neues Emblem, das eure Visitenkarte ziert. Einige Neuerungen solltet ihr jedoch wissen:

  • Wenn ihr in das Prestige geht, werden Waffen, Equipment wie Granaten und Perks verriegelt und müssen erneut freigespielt werden.
  • Es gibt keinen Level-Reset bei euren Waffen. Geht ihr also ins Prestige und eure AK ist auf Stufe 7, wird sie in Stufe 7 verriegelt. Schaltet ihr sie wieder beim Aufleveln frei, so wird sie Stufe 7 beibehalten.
  • Jedes Mal, wenn ihr in das Prestige geht, könnt ihr ein Item eurer Wahl permanent freischalten. Ihr wollt also die AK auf Stufe 20 unbedingt zu Beginn von Prestige 1 haben? Dann könnt ihr sie so freischalten.
  • Jedes Prestige hat seine eigenen Belohnungen, zudem erhaltet ihr Zugang zu Prestige-Challenges und XP-Boni durch tägliche Challenges.
  • Eure Statistiken des vorigen Prestiges werden zurückgesetzt, wenn ihr in ein neues Prestige aufsteigt. Ihr könnt aber eure alten Statistiken dennoch einsehen.

Behalte ich meine freigespielten Camos? Camos sind in Black Ops 6 eine wichtige Langzeitmotivation für viele Fans und auch wenn diese an die Waffen gebunden sind, werden diese nicht zurückgesetzt. Ihr könnt also bedenkenlos Camos grinden und sie auf euren Waffen ausrüsten.

Gibt es einen Prestige-Meister? Ja, den gibt es. Habt ihr Prestige-Stufe 10 erreicht, könnt ihr zum Prestige-Meister aufsteigen, um so zusätzliche Belohnungen freizuschalten. Der Prestige-Meister beinhaltet zudem 1.000 zusätzliche Level, die ihr aufsteigen könnt.

Gibt es Belohnungen? Ja, eine ganze Menge sogar. Activision selbst beschreibt sein neues Prestige-System als das großzügigste überhaupt. Es gibt viel freizuschalten und jedes Prestige dreht sich um ein Thema aus der CoD-Geschichte. Ihr werdet etwa mit Prestige 1 Belohnungen passend zu CoD: World at War finden.

Die Entwickler lassen jedoch wissen, dass Spieler, die nur Warzone zocken und sich dort als Free2Play-Spieler beweisen, viel weniger Belohnungen erhalten werden, als Spieler, die sich Black Ops 6 gekauft haben. Legt ihr euch nachträglich die Vollversion von BO6 zu, so erhaltet ihr sofort alle kostenpflichtigen Belohnungen gutgeschrieben.

Was haltet ihr vom Prestige-System? Mögt ihr das alte System oder wollt ihr lieber das von MW3 zurückhaben? Lasst uns eure Meinung dazu in den Kommentaren erfahren. Falls ihr noch auf der Suche nach einer geeigneten Waffe für den Prestige-Grind seid, haben wir hier eine Liste mit den stärksten Waffen im Multiplayer von CoD: BO6 für euch.

Quelle(n):
  1. callofduty.com

Throne and Liberty verliert in 2 Monaten mehr als 70 Prozent der Spieler auf Steam, Community nennt Gründe

Auf den ersten Blick durchlebt Throne and Liberty das Schicksal aller Online-Games: Die Spielerzahlen fallen in den Monaten nach dem Launch deutlich. Auf den zweiten Blick gibt es beim MMORPG von NCSoft und Amazon Games klare Gründe für das Wegbleiben der Spieler.

Wie ist der aktuelle Stand bei Throne and Liberty? Im ersten Monat sollen 4.527.940 Spieler das neue Online-Rollenspiel für PC und Konsolen gezockt haben. Auf Steam kam Throne and Liberty zum Launch dabei auf ein Allzeithoch von 336.300 gleichzeitig aktiven Spieler.

Die aktuellen Spielerzahlen liegen deutlich niedriger, mit einem Daily-Peak am 1. Dezember 2024 von 100.500 gleichzeitig aktiven Steam-Nutzern, was einen Verlust von etwa 70 Prozent seit dem Launch vor zwei Monaten bedeuten würde (via SteamDB).

Während sich das MMORPG über die gesamte Lebenszeit hinweg nur ein „Ausgeglichen“ der Steam-Nutzer verdient (mit 69 Prozent positiven Reviews), reicht es für die vergangenen 30 Tage für ein „Größtenteils positiv“ (mit 74 Prozent positiven Reviews).

Der Talk von GameStar und MeinMMO zu Throne and Liberty:

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Das spannendste MMORPG des Jahres ist wirklich MASSIV: Talk zu Throne and Liberty von MeinMMO und GameStar

Hoffnung liegt auf Dezember

Was sind die Gründe für die fallenden Spielerzahlen? Zum einen ist es ganz normal, dass ein neues Online-Spiel beim Launch von vielen Interessierten ausprobiert wird und dann nehmen die Zahlen sukzessive ab. Das passiert fast allen Games und lässt sich in besonders drastischer Form beobachten, sobald ein Free2Play-Modell involviert ist, dank dem man ohne Vorleistung einfach mal reinschauen kann.

Zum anderen hat jede Einzelperson aber natürlich einen oder mehrere ganz konkrete Gründe, warum man einem Spiel den Rücken zukehrt. Unter einem Post auf Reddit diskutiert ein Teil der Community über genau diese Gründe, die wiederum Rückschlüsse auf die aktuellen Baustellen von Throne and Liberty zulassen:

Wie schätzt MeinMMO-Redakteur Karsten Scholz das ein? Ich persönlich merke es auch: In der Gilde sind immer weniger Spieler regelmäßig online und auch meine letzten Farmrunden durch die Koop- oder Abgrund-Dungeons sind schon ein paar Tage her – obwohl ich ein Stündchen Monster kloppen auf der Insel Saurodoma oder in der Schattenkrypta durchaus entspannend finde.

Hat mein Charakter das bestmögliche Gear? Nope! Aber er ist „full epic“, das reicht. Auf 2-Sterne-Dungeons mit Zufallsgruppen hab ich nach den ersten Versuchen eh keine Lust mehr. Und Luzent besitze ich genug, um mir den nächsten „Battle Pass“ und ein, zwei Extras kaufen zu können. Das langt mir ebenfalls. Also warte ich gerade auf echte „neue Inhalte“ und spiele daher andere Games.

Wie reagiert Amazon Games? Es ist schon seit der Roadmap aus dem September 2024 klar, dass das erste große Content-Update im Dezember kommen soll. Die im November veröffentlichten 2-Sterne-Dungeons wurden dabei laut Tico von Amazon Games bewusst vorgezogen, weil man gemerkt hat, dass viele Spieler auf neue Inhalte warten.

Mit dem Patch im Dezember soll indes die Speer-Waffe kommen, welche neue Builds ermöglichen wird. Auch die Dimensionsprüfungen (noch härtere Versionen der 2-Sterne-Dungeons, mit Ranglisten und ohne Timegating) sowie das Runen-System sind für den 5. Dezember 2024 eingeplant.

Andere Neuerungen wie die Ausrüstung der Klasse 2, das System Substance Transformation sowie das System Trait-Resonance sollen zu einem späteren Zeitpunkt folgen. Wann im Westen neue Regionen mit frischen Quest- und Story-Inhalten folgen, ist indes unklar. Hier alles Bekannte zum Dezember-Patch: Throne and Liberty bringt ein riesiges Update mit neuer Waffe, die Nahkämpfer stärker macht

Viele junge Menschen ertrinken gerade in Schulden, weil sie sich auf einen gefährlichen Trend einlassen

Black Friday und Weihnachten locken mit Angeboten. Viele junge Menschen nutzen die Option, später zu bezahlen. Doch das könnte für viele zu einem echten Problem werden. Verbraucherschützer warnen davor, die Möglichkeit „Sofort kaufen, später bezahlen“ zu nutzen.

Beim Einkaufen nutzen vor allem junge Menschen die Möglichkeit „Sofort kaufen, später bezahlen.“ Das ist vor allem deswegen attraktiv, weil man erst später zahlen muss und dann theoretisch mehr Geld ausgeben kann, weil die Bank oder das Unternehmen erst später abbucht.

Doch dieser Trend ist gefährlich. Verbraucherschützer warnen davor, dass sich vor allem junge Menschen immer stärker verschulden. Laut Kreditkartenguthaben der Mitglieder der Generation Z und der Millennials liegt die Verschuldungsquote mittlerweile 50 % höher als noch 2022. Und trotzdem geben die Menschen weiterhin kräftig Geld aus. Davon berichtet das englischsprachige Magazin Fortune.com.

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Studenten spionieren Passanten mit versteckter Kamera und einer KI aus, finden Name und Adresse in Sekunden heraus

Junge Menschen werden animiert, mehr zu kaufen und versinken dadurch in Schulden

Was ist das für eine Möglichkeit? „Sofort kaufen, später bezahlen“ wirkt auf den ersten Blick erst einmal sehr attraktiv: Denn man bekommt die Option, eine Bezahlung entweder zu verschieben oder auf mehrere Monate hinweg zu strecken. Firmen wie Klarna oder Paypal bieten euch dann die Option an, später zu zahlen und nehmen dafür keine oder nur sehr geringe Gebühren.

Und laut Datenunternehmen Adobe Analytics geben die Kunden in dieser Weihnachtssaison 11,4 % mehr aus, wenn sie die Option „Jetzt kaufen, später bezahlen“ nutzen, als noch vor einem Jahr. Wie beliebt diese Möglichkeit ist, zeigt auch eine Diskussion auf Reddit.com. So schreibt jemand:

Ich habe es [mein Notebook] natürlich vor Ablauf der Frist bezahlt und keine Zinsen gezahlt. Ich kann mir vorstellen, dass das für die Leute verlockend ist, mehr als sonst auszugeben.

Welche Vorteile soll das haben? „Jetzt kaufen, später bezahlen“ ist besonders für Verbraucher mit niedriger Kreditwürdigkeit oder ohne Kredithistorie, wie z. B. jüngere Käufer, interessant, da die meisten Unternehmen, die diesen Service anbieten, nur eine weiche Kreditprüfung durchführen und die Kredite und Zahlungshistorien nicht an die Kreditbüros melden, wie es bei Kreditkartenunternehmen der Fall ist. Doch das führt zu mehreren Problemen.

Und auch für Einzelhändler hat das einen Vorteil: In einem Bericht der Federal Reserve Bank of New York werden Untersuchungen zitiert, wonach Kunden 20 % mehr ausgeben, wenn „Sofort kaufen, später bezahlen“ angeboten wird.

Was ist das Problem? Verbraucherschützer warnen davor, dass diese Verschiebung später deutlich mehr Geld kosten kann. Denn der Käufer muss zusätzlich zu den Verzugszinsen, Zinsen oder Strafen für den „Jetzt kaufen, später bezahlen“-Kredit selbst auch noch Zinsen für die genutzte Kreditkarte zahlen.

Hinzu kommt, dass zusätzliche Gebühren fällig werden, wenn man eine Rate auslässt. Ein Teufelskreis, aus dem man am Ende nur schwer wieder herauskommt.

Verbraucherschützer sagen auch, dass solche Bezahlmöglichkeiten die Verbraucher dazu verleiten, sich selbst zu überfordern, weil sie zum Beispiel nicht den vollen Preis im Voraus bezahlen müssen, sondern mehr Geld für kleinere Anschaffungen übrig haben.

Und das führt zu einem viel größeren Problem: Vor allem junge Menschen geben Geld aus, welches sie eigentlich gar nicht haben. So erklärt etwa Mark Elliott, Chief Customer Officer beim Finanzdienstleister LendingClub:

Die Herausforderung ist, dass dies zu übermäßigen Ausgaben führt. Die Realität ist, dass die gestiegenen Lebenshaltungskosten und die Inflation mehr Menschen in eine Situation gebracht haben, in der sie bereits auf einen revolvierenden Kredit angewiesen sind. Die Psychografie von ‘Jetzt kaufen, später bezahlen’ mag anders sein – die Leute sehen es nicht als Schulden an – aber es ist so.

Ein revolvierender Kredit ist ein Kredit, den man mehrfach über einen bestimmten Zeitraum erhalten kann. Die maximale Höhe des maximalen Kredits wird vorher mit dem Bankinstitut oder dem Anbieter abgeklärt.

Trotz hoher Schulden geben viele Menschen weiterhin viel Geld aus

Wie schlimm ist es aktuell? Emily Childers, Finanzexpertin für das Finanztechnologieunternehmen Credit Karma, sagte, dass interne Daten zeigen, dass die Kreditkartenguthaben der Mitglieder der Generation Z und der Millennials seit März 2022 um mehr als 50 % gestiegen sind. Zu diesem Zeitpunkt begann die Fed, die amerikanische Zentralbank, die Zinsen anzuheben:


Junge Leute sind in dieser Urlaubssaison [Weihnachtszeit] bereits im Minus. Und nach dem, was wir in den Daten sehen, stecken sie weiterhin den Kopf in den Sand und geben Geld aus.

Steigende Zinsen sind ein weiteres Problem, von dem viele Menschen derzeit betroffen sind. Während der Corona-Pandemie waren viele Jugendliche eingesperrt und haben sich ihre Lebensqualität mit Krediten erkauft. Und das wirkt sich jetzt negativ auf ihre Situation aus, wenn man auf Experten hört: Experten glauben: Der Generation Z geht es schlecht, weil sie zum falschen Augenblick viel Geld ausgegeben hat

Nach 13 Jahren wird wohl eine mysteriöse Person in One Piece enthüllt

Das aktuelle Manga-Kapitel von One Piece deutet mit einer Silhouette einen Charakter an, der schon vor 13 Jahren auf einem Cover auftauchte. Es gibt 2 plausible Theorien, um wen es sich dabei handeln könnte.

Um was für einen Charakter geht es? Im letzten Bild von Kapitel 1132 des Mangas von One Piece ist ein Wald mit einem gigantischen Bären zu sehen. Vor diesem Bären wandert ein Mann mit einem markanten Hut, der allerdings nur mit seiner Silhouette dargestellt wird. 

Durch den Größenvergleich mit dem Bären können wir erahnen, dass es sich dabei um einen normalen Menschen und keinen Riesen handelt (via mangaplus.co.jp).

One Piece Scopper Gaban Shiki
Links: Die Person aus Kapitel 1132, Rechts: Das Cover von Kapitel 631.

Womöglich könnte es sich dabei um denselben Mann handeln, der vor 13 Jahren auf dem Cover des 631. Kapitels zu sehen war. Korkus trank darauf mit einer Person, der ebenfalls einen Hut trug und durch sein Outfit eine Verbindung zu Wa no Kuni haben könnte. Doch auch hier ist der Charakter nur von hinten zu sehen.

Da das Kapitel die Person erneut andeutet, könnte es sein, dass ihre Identität endlich enthüllt wird. Einige Fans von One Piece haben bereits 2 Theorien aufgestellt, um wen es sich bei der mysteriösen Identität handeln könnte.

Einer der beiden möglichen Personen hat sogar seinen eigenen Kinofilm:

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One Piece Film: Strong World – Der Trailer zum Kinofilm des Animes

One Piece könnte bald ein 13 Jahre altes Geheimnis lüften

Wer könnte dahinter stecken? In der farbigen Version des Covers war zu sehen, dass die Person blonde Haare besaß. Deshalb könnte es sein, dass es sich bei dem Charakter um Shiki, dem Goldenen Löwen, handelt. Sowohl Shiki als auch der Charakter besitzen die gleiche Haarstruktur.

Shiki ist der Antagonist im Film One Piece Film: Strong World und ein alter Rivale von Gol D. Roger. Er selbst war Mitglied bei der Rocks-Piratenbande und kann durch seine Schwebe-Frucht die Schwerkraft von leblosen Gegenständen aufzuheben.

Im Kinofilm mit Shiki tauchten viele gigantische Tiere auf, die auch in Elban beheimatet sind. Deshalb wäre eine Verbindung zu Shiki denkbar.

Eine andere beliebte Theorie ist, dass es sich bei der Person um Scopper Gaban handelt. Er war vor einigen Jahren ein Mitglied in der Piratencrew von Gol D. Roger, dem amtierenden König der Piraten. Er lebte also mehrere Jahre mit Krokus, dem Arzt der Piratenbande auf demselben Schiff.

Dass die beiden so vertraut auf dem Cover miteinander trinken, könnte ein Hinweis darauf sein, dass es sich dabei um Scopper Gaban handelt. Auch die wuscheligen Haare, die bei der Silhouette zu erkennen sind, könnten ein Indiz sein.

Da die colorierte Version von Covern in der Vergangenheit schon einmal nicht denen im richtigen Anime entsprachen, könnte es sehr gut sein, dass die Person Scopper Gaban ist. Die hellen Haaren könnten eigentlich Weiß sein und deuten auf sein Alter hin.

Letztendlich müssen wir uns wohl noch einige Kapitel gedulden, bis wir die Lösung des Rätsels erfahren. So oder so wird Elban ein wichtiges Kapitel für zwei der Strohhüte sein: One Piece startet in einen Arc, der vor 25 Jahren angedeutet wurde – 2 Strohhutpiraten werden wohl wichtig

Dead by Daylight in der Kritik – 67 % negative Reviews, denn „nichts funktioniert“ am neuen Killer

Der neue Killer „Houndmaster“ in Dead by Daylight ist der unbeliebteste aller Zeiten. Kaum jemand will ihn spielen – denn er funktioniert gar nicht richtig.

Dead by Daylight hat in den letzten Jahren einen recht aggressiven Content-Plan verfolgt. Im Grunde erscheint rund alle 3 Monate ein neues Kapitel, mit einem neuen Killer, einem neuen Überlebenden – und manchmal auch neuen Maps. Zwischen diesen großen Updates gibt es immer wieder kleinere Patches mit Verbesserungen oder neuen Spielmodi, wie etwa dem gefeierten 2vs8-Modus.

Doch an der Fülle an Content gibt es Kritik. Denn immer häufiger wird angemerkt, dass die Qualität auf der Strecke bleibt. Der „Höhepunkt“ dieser Kritik scheint nun erreicht. Denn das neuste DLC-Kapitel wird von 67 % als negativ betrachtet.

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Dead by Daylight: Die Hundemeisterin ist nichts für Tierfreunde

Was ist los bei Dead by Daylight? Vor wenigen Tagen hat Dead by Daylight das Kapitel „Doomed Course“ veröffentlicht. Das kommt mit einem neuen Überlebenden, vor allem aber dem neuen Killer „Houndmaster“. Die grimmige Piraten-Lady hat nämlich einen abgerichteten Hund, den sie auf Überlebende hetzen kann. Entweder als benutzbare Fähigkeit oder auch direkt aus der Sicht des Hundes. Zumindest dann, wenn der Killer korrekt funktioniert.

So bewertet die Community den DLC: Das Kapitel „Doomed Course“ steht aktuell ziemlich schlecht da. Nur 33 % der Bewertungen sind positiv. Erdrückende 67 % sind negativ (Stand: 02.12.2024, 11:00 Uhr). Die größten Kritikpunkte sind dabei die Vielzahl an Bugs und Fehlern, die sich in das Kapitel geschlichen haben. Zu den häufigsten Kritiken gehören:

  • Der neue Killer ist verbuggt. Der Hund des Killers scheitert am einfachen Pathing, bleibt gerne mal mitten auf der Strecke stecken oder wird gar bis zum Ende einer Runde vollkommen passiv, sodass man ohne Killer-Fähigkeit dasteht.
  • Die Animationen sind verbuggt oder fehlerhaft. Wenn ein Überlebender einen anderen vorm Hund retten, dann sind die Animationen dafür nicht „verbunden“ – man verscheucht den Hund quasi aus weiter Distanz.

Einige der Meinungen in den Steam-Bewertungen:

„Wie kann irgendjemand diese Firma ernst nehmen, wenn sie einen DLCs so veröffentlichen? Schlampig, verbuggt. Ich meine, was sind bitte diese Hunde-Animationen? Absolut schrecklich. Vielleicht ist es an der Zeit, mit diesen vielen DLC-Releases aufzuhören und sich darauf zu fokussieren, das Spiel zu verbessern.“ – Jo

„Egal wie viel Geld, Arbeitskraft oder Zeit Behaviour hat, sie werden immer einen Weg finden, komplett verbuggte Bezahl-Inhalte zu veröffentlichen. Buchstäblich in meinem ersten Match, in dem ich diesen Killer spielte, war die Kraft komplett verbuggt, sodass ich sie gar nicht benutzen konnte. Um fair zu sein, ist das aber schon sehr repräsentativ für den Killer, denn selbst wenn die Kraft funktioniert (was selten ist) macht sie absolut nichts.“ – metalmanijak

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Der ach-so-böse Hund ist gerade eher ein verplanter Welpe.

Selbst die positiven Reviews sind sarkastisch

Schaut man sich die positiven Bewertungen an, dann sind selbst einige davon eher negativ zu sehen. Denn manche loben den DLC aufgrund dessen, dass „der neue Killer nicht gespielt wird und das sei eine gute Sache, denn neue Killer haben das Spiel noch nie besser gemacht.“ Selbst das Lob ist in mehreren Fällen noch sarkastisch gemeint, wenngleich es auch durchaus einige positive Worte gibt.

„Ich weiß nicht, warum Leute dieses Kapitel Review-Bomben 🙁
Der Killer ist cool, die Hunde-KI ist dumm, aber die Kraft ist spaßig zu spielen oder gegen sie zu spielen.
Sicher, es gibt Bugs, aber in den 30 Spielen (ohne zu übertreiben) habe ich nicht einen einzigen „Gamebreaking Bug“ erlebt, von denen hier alle berichten.“
– average James enjoyer

Dabei kann Dead by Daylight es eigentlich besser. Das Spiel als Ganzes steht noch immer bei soliden 80 % positiven Bewertungen, in den vergangenen 30 Tagen sogar bei 87 % – ein eigentlich sehr guter Wert. Der neuste DLC scheint diesem Image aber einen ziemlichen Kratzer zu verpassen.

Sieht man den Killer häufig? Die Wahrnehmung in der Community: Die meisten Käufer des DLCs spielen diesen Killer nur ein oder zweimal, bevor sie dann feststellen, dass er nicht richtig funktioniert. Normalerweise sei es so, dass in der ersten Woche nach dem Release eines DLC nahezu alle Killer-Fans den neuen Killer ausschließlich zocken würden – dieses Mal ist es eine absolute Seltenheit, wenn man dem Houndmaster überhaupt begegnet.

Klar scheint zu sein, dass der Houndmaster dringend ein Update benötigt, um die drängendsten Bugs und Probleme zu beheben. Doch viele sind der Ansicht, dass gerade so etwas wie die eher lustigen Animationen sich nicht mit einem simplen Hotfix beheben lassen. Da müssen die Entwickler nochmal grundsätzlich ran und nacharbeiten.
Im starken Kontrast dazu, war der vorherige Killer, Dracula aus Castlevania, ein voller Erfolg.

Gaming PC mit RTX 4070 Super und 20 Core-CPU: Dieses Monster ist gerade 700€ günstiger!

Mit diesem Gaming-PC könnt ihr die besten AAA-Games im High-End spielen. Profitiert von der Super-Karte und der 20-Kerner-CPU. Spart jetzt fast 700€ bei MediaMarkt.

Der Gaming-PC von CAPTIVA ist ein absoluter Traum und beschert euch High-End-Gaming in WQHD. Durch die gewaltige Grafikleistung der RTX 4070 Super von Nvidia genießt ihr realistische Licht- und Schatteneffekte beim Spielen wie nie zuvor. Dies habt ihr den Raytracing-Kernen der aktuellen Generation zu verdanken. Aber auch die 20-Kerner-CPU mit 28 Threads ist ein wahres Monstrum, das euch selbst bei intensiven Anwendungen nicht im Stich lässt. Spart jetzt viel Geld bei MediaMarkt.

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Häufig gestellte Fragen
Was ist Raytracing?

Durch die Zauberkraft des Raytracings eröffnet sich in der Welt der Videospiele eine völlig neue Ebene der Lichtinszenierung. Diese hochmoderne Technik erlaubt es, im Spiel Szenen mit indirektem Licht zu erschaffen, das um Ecken herum reflektiert wird, sowie durchscheinende Objekte, die das Licht sanft durchfluten lassen. Die entstehenden Schatten sind so realistisch, dass sie den Spieler in eine Umgebung voller Echtheit und Lebendigkeit versetzen. Titel wie Cyberpunk 2077, Minecraft RTX, Metro Exodus und Black Myth Wukong demonstrieren eindrucksvoll, wie Raytracing das visuelle Erlebnis transformiert und die Grenzen zwischen digitaler Illusion und Wirklichkeit nahezu aufhebt.

Was ist Frame Generation?

Im Herzen von DLSS 3 schlägt eine revolutionäre KI-Technologie namens „Optical Multiframe Generation“, die das traditionelle Rendering auf völlig neue Weise angeht. Diese bahnbrechende Methode nimmt zwei herkömmlich gerenderte Spielbilder und extrahiert daraus wesentliche Informationen, um mithilfe ausgeklügelter KI-Algorithmen einen zusätzlichen Frame zu generieren. Stellt euch vor, während ihr in eure virtuellen Welten eintaucht, arbeitet diese fortschrittliche Technologie unermüdlich im Hintergrund und sorgt für einen erheblichen Leistungsschub in eurer Spielerfahrung. Das Ergebnis? Eine beeindruckend erhöhte Bildwiederholrate, die es ermöglicht, bei großen Blockbuster-Spielen, die diese Technologie unterstützen, mühelos über 100 Frames pro Sekunde zu erreichen.

Spielt mit diesem Gaming-PC bald das kommende Spiel Path of Exile 2 in der bestmöglichen Qualität in WQHD.

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Path of Exile 2 zeigt neuen Gameplay-Trailer für den Early Access
EigenschaftenDetails
ProzessorIntel Core i7-14700F
Kerne/Threads20 Kerne, 28 Threads
Turbo-TaktfrequenzBis zu 5.4 GHz
Arbeitsspeicher (RAM)16 GB DDR5
Speicher1 TB SSD
GrafikkarteNVIDIA GeForce RTX 4070 Super
Grafikspeicher (VRAM)12 GB
BetriebssystemWindows 11 Home (64 Bit)
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Gaming-PC mit Prozessor-Monster und Power-RAM

Im Herzen dieses beeindruckenden Systems schlägt der Intel Core i7-14700F Prozessor. Mit seinen 20 Kernen und 28 Threads ist er bereit, jede Herausforderung anzunehmen, die ihr ihm stellt.

Ob ihr nun die neuesten AAA-Titel spielt oder komplexe Aufgaben wie Videobearbeitung und Streaming gleichzeitig bewältigt – dieser Prozessor sorgt dafür, dass alles reibungslos läuft.

Und mit einer Turbo-Taktfrequenz von bis zu 5.4 GHz könnt ihr sicher sein, dass euer System immer einen Schritt voraus ist.

Der Gaming-PC hat die perfekte Synergie aus Prozessor- und Grafikleistung
Der Gaming-PC hat die perfekte Synergie aus Prozessor- und Grafikleistung

Mit 16 GB DDR5-RAM seid ihr bestens gerüstet für Multitasking und anspruchsvolle Anwendungen.

Selbst bei intensiven Aufgaben gerät euer PC nicht ins Stocken. Die 1 TB SSD trägt ihren Teil zu einer schnellen Systemleistung bei.

Windows 11 Home (64 Bit) bildet die perfekte Grundlage für euer Gaming-Abenteuer. Mit seiner benutzerfreundlichen Oberfläche und den zahlreichen neuen Funktionen erhaltet ihr eine Top-Plattform.

Ihr bekommt viel Leistung für wenig Geld

Hohe Grafikleistung

Die NVIDIA GeForce RTX 4070 Super Grafikkarte hat sich am meisten im Vergleich zu den Vorgängern entwickelt. Sie bietet euch ungefähr eine Mehrleistung von 15 Prozent und gilt als eine der besten Karten für WQHD.

Mit 12 GB VRAM seid ihr auch noch lange bestens für WQHD gerüstet. Ich spiele nur in 4K. Und trotzdem habe ich selten Spiele erlebt, die in dieser hohen Auflösung mehr als 12 GB geknackt hatten.

Dank der starken Raytracing-Kern-Leistung und DLSS ist die RTX 4070 Super eine absolute Naturgewalt. Genießt realistische Licht- und Schatteneffekte und nutzt Frame Generation, um einen deutlichen FPS-Boost zu bekommen.  

Entdeckt auf unserer Deals-Seite die Crème de la Crème der Technikangebote. Von kraftvollen Grafikkarten und blitzschnellen SSDs bis hin zu unschlagbaren Gaming-Sales. Es warten aber auch starke Smartphones und spektakuläre Gaming-Laptops – hier findet ihr alles, was das Tech-Herz begehrt. Schnappt euch die Zukunft der Technik zu fantastischen Preisen.

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Neue Map in Fortnite besitzt ein tödliches Schild – Tanzt bloß nicht vor ihm

Die neue Map von Fortnite ist mit vielen Gefahren ausgestattet, doch eine von ihnen ist so unscheinbar, dass man schnell in eine Falle tappen könnte. Wenn ihr euch nach einem Kill freut, solltet ihr ab jetzt lieber vorsichtiger sein, wo ihr tanzt.

Was ist das für ein Schild? Wer Fortnite schon seit Chapter 1 zockt, kennt wahrscheinlich die berühmten Schilder, die zeigen, dass man in einem Gebiet nicht tanzen darf. Oft waren sie nur ikonische Requisiten für die Map, doch in Chapter 6 sind sie tödlich, jedenfalls eines von ihnen.

Solltet ihr nun die Regel missachten und vor einem dieser Schilder tanzen, werdet ihr getötet und das auf eine sehr unehrenhafte Art und Weise. Wir zeigen euch, wo ihr dieses Schild findet.

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Fortnite: Kapitel 6 – Saison 1 zeigt im Gameplay-Trailer seine neuen Skins und Godzilla

Neue Mechanik lässt euch eure Freunde veräppeln

Wo finde ich das Schild? Ihr findet die gefährliche Stelle nordöstlich von Foxy Floodgate an einem Abhang. Den Ort erkennt ihr an einem Schild, an dem „Tanzen verboten“ steht und das mit weiteren Absperrungen und Hüttchen gesichert ist.

Seid ihr dort angekommen, dürft ihr auf keinen Fall die Absperrung übertreten und dort tanzen, andernfalls werdet ihr über die Klippe geschmissen. Im Team ist das weniger tragisch und mit Freunden könnte das für den einen oder anderen Lacher sorgen.

Solltet ihr aber Solo unterwegs sein und dort nach einem Sieg tanzen, werdet ihr final sterben, ohne die Chance zu haben, euch wiederzubeleben. Seid also vorsichtig.

Derzeit existiert nur ein solcher Ort mit genau dieser Mechanik. Es könnte aber gut möglich sein, dass auch weitere Klippen mit solchen Verbotsschildern ausgestattet sind.

Seid ihr schon auf das Easter Egg gestoßen oder erfahrt ihr jetzt erst davon? Chapter 6 bietet mehr als nur tödliche Schilder. Es gibt auch eine neue Map und Mechaniken, die ihr ab sofort genießen könnt. Mehr dazu findet ihr in unseren Patch Notes aufgelistet: Fortnite: Patch Notes für Chapter 6 – Alle Neuerungen von Update 33.00

Entwickler arbeitet seit 27 Jahren an Rollenspielen, sagt, er war noch nie so zuversichtlich, wie bei seinem kommenden RPG

Das neue Rollenspiel des Entwicklers Obsidian Entertainment lässt nicht mehr lange auf sich warten und wird von den Fans heiß erwartet. Einen langjährigen Mitarbeiter lässt das aber überraschend ruhig schlafen.

Um welches Spiel geht es? Avowed ist ein neues Rollenspiel von Obsidian Entertainment. Das Studio kennt sich mit dem Genre sehr gut aus. Es entwickelte in der Vergangenheit beliebte und gelobte Titel wie Fallout: New Vegas, Pillars of Eternity oder The Outer Worlds.

Avowed besticht durch ein dynamisches Kampfsystem, das euch jederzeit zwischen Nah- und Fernkampfwaffen wechseln lässt und euch außerdem verschiedene Fähigkeiten an die Hand gibt. Das hat MeinMMO-Autor Max Handwerk schon beim Anspielen angenehm an Skyrim erinnert.

Ein Entwickler von Obsidian weiß, dass das Spiel von vielen Fans des Studios heiß erwartet wird. Es wäre also anzunehmen, dass der Druck beim Team groß ist. Besagter Entwickler gibt sich allerdings überraschend entspannt.

Schon die Präsentation im Trailer sorgte bei den Fans für Begeisterung:

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Avowed – Das Kampfsystem im Trailer

Aufregung trotz langjähriger Erfahrung

Um welchen Entwickler geht es? Sein Name lautet Dennis Presnell und die Liste der Spiele, an denen er beteiligt war, liest sich wie ein Best-of der Rollenspiele aus den vergangenen 27 Jahren.

Darunter sind nämlich Titel wie Fallout 1 & 2, Baldur’s Gate 1 & 2 oder Planescape Torment – also einige der besten RPGs aller Zeiten, die bei Black Isle Studios entstanden. 2003 wechselte Presnell zu Obsidian Entertainment, wo er an bekannten Spielen wie Pillars of Eternity oder The Outer Worlds mitarbeitet. Auch an Fallout: New Vegas war er beteiligt.

Meist arbeitet der Entwickler als Environmental Artist, das bedeutet, er kümmert sich um das Design von Landschaften, Städten oder Dungeons.

Presnell weiß aufgrund seiner langjährigen Erfahrung, wie schwierig es ist, ein Spiel zu entwickeln. Jedes Mal sei es eine große Aufregung. Der Entwickler beschreibt das so:

Ich habe schon immer Monate vor der Veröffentlichung eines Spiels eine gewisse Angst verspürt, das waren Nervenprobleme. Aber so zuversichtlich war ich noch nie in dieser Phase des Projekts.

Dennis Presnell via gamesradar.com

Mit dem „Projekt“ meint er das neue Spiel Avowed, dessen Release am 18. Februar 2025 nicht mehr lange auf sich warten lässt. Während Presnell in diesem Zeitraum normalerweise Nervosität verspürt, geht es ihm dieses Mal gut:

Ich bin einfach überglücklich, wie gut alles zusammengekommen ist. Das Team ist gerade dabei, alles fertigzustellen, Fehler zu beheben und an der Leistung zu arbeiten. Ich werde wirklich stolz auf dieses Spiel sein, wenn es der Öffentlichkeit zugänglich ist. Ich kann es eigentlich kaum erwarten.

Dennis Presnell via gamesradar.com

Ob Avowed zum Release bei Rollenspiel-Fans ankommen wird, und ob die Erwartungen erfüllt werden, wird sich zeigen. Der Entwickler gibt sich jedenfalls optimistisch. Im Vorfeld gab es auch schon Grund für Kritik, weil Obsidian Entertainment sich am Geschäftsmodell Early Access beteiligt: Ein Entwickler lässt euch 90 Euro auf Steam zahlen, damit ihr 5 Tage früher spielen könnt

Quelle(n):
  1. gamesradar.com

Er entwickelte legendäre Rollenspiele wie Fallout, jetzt ruft er dazu auf, sein altes Studio zu verklagen

Obsidian hat einige legendäre Rollenspiele wie Fallout hervorgebracht, an denen auch Chris Avellone, Game-Designer und Mitgründer des Studios, beteiligt war. Doch nun ruft er dazu auf, sein Ex-Studio zu verklagen.

Was ist das für ein Entwickler? Chris Avellone gründete 2003 mit einigen Kollegen das Entwickler-Studio Obsidian, wo er unter anderem für Star Wars Knights of the Old Republic II und Fallout verantwortlich war. Sein letztes Projekt bei Obsidian war das Rollenspiel Pillars of Eternity, bevor er das Studio 2015 verließ. 2018 wurde Obsidian von Microsoft gekauft und ist nun Teil der Xbox Game Studios.

Jetzt rief Avellone in einem Post dazu auf, sein früheres Studio für mögliche Diskriminierung bei ihren Einstellungsverfahren zu verklagen.

Avowed soll das nächste große Rollenspiel werden.

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Avowed – Das Kampfsystem im Trailer

Entwickler wirft seinem Ex-Studio indirekt Diskriminierung vor

Was hat es mit der Klage auf sich? Am 27. November 2024 wandte sich der Entwickler in einem Post auf X an alle, die sich in den vergangenen Jahren auf eine künstlerische Stelle bei Obsidian beworben haben und abgewiesen wurden. Sie sollten sich einen Anwalt nehmen. Avellone glaubt:

  • Die Einstellungs-Verfahren bei Obsidian könnten rechtswidrig gewesen sein
  • Da es sich bei Obsidian um ein Microsoft-Studio handelt, hätten Betroffene Aussicht, auf richtig viel Geld: Die Kläger müssten sich laut Avellone unter Umständen „nie wieder um einen Job bewerben.“
  • Der Entwickler verspricht sogar, dass Anwälte wüssten, wie viel der Fall wert sei, und ihre Dienste möglicherweise zu besonders guten Konditionen anbieten würden.

Avellone spricht in seinem Post von „aktuellen Nachrichten.“ Damit ist vermutlich die Diskussion um einen Post aus dem Jahr 2020 gemeint, in dem Matt Hansen, der Art Director des kommenden Obsidian-Rollenspiels Avowed, Schwarzen Künstlern Portfolio-Bewertungen und Job-Beratungen anbot. Er wolle ihnen damit helfen, ihn selbst eines Tages zu ersetzen, es gäbe zu viele „krustige weiße Kerle“ in der Industrie (via archive.today).

Der Vorwurf ist nun, dass Hansen Menschen aufgrund ihrer Ethnizität bevorzugt eingestellt und dafür Weiße widerrechtlich diskriminiert habe. Wir haben Obsidian um ein Statement diesbezüglich gebeten und werden es ergänzen, sobald es uns vorliegt.

Der Obsidian-Mitgründer erklärt in einem anderen Post, dass ein Art Director sehr wohl an den Einstellungsprozessen in einem Studio beteiligt sei (via X).

Nutzer finden Post nach einer Diskussion um Pronomen

Was steckt dahinter? Obsidian arbeitet aktuell an Avowed, das soll das nächste große Rollenspiel werden. Für MeinMMO-Autor Max könnte es sogar die Lücke füllen, die Skyrim hinterlassen hat. Doch im Moment gibt es vor allem große Aufregung um das Spiel.

Meinungsführer wie der frühere Entwickler Mark Kern, der heute unter dem Namen „Grummz“ auf X über die vermeintlich „woke Gaming-Industrie“ des Westens schimpft, haben Avowed offenbar als nächstes Ziel ausgemacht.

Kern hatte sich dafür ausgesprochen, Spiele unabhängig von ihrer Qualität zu boykottieren, wenn sie Pronomen beinhalten. Dazu teilte er einen Screenshot von einer Avowed-Preview, auf dem zu erkennen ist, dass der Spieler-Charakter die Eigenschaft „er/ihm“ hat (via X).

X-Besitzer Elon Musk hatte Pronomen in Fantasy-Spielen daraufhin für „inakzeptabel“ erklärt und angekündigt, ein eigenes Gaming-Studio gründen zu wollen.

Infolge der Diskussion erklärte Matt Hansen, der Art Director von Avowed, es sei sein Ziel gewesen, Elon Musk mit seinem Spiel zu verärgern. Er könne gar nicht glauben, dass es tatsächlich funktioniert habe.

Nutzer fanden daraufhin den Post aus dem Jahr 2020. Hansen hat seinen X-Account mittlerweile leer geräumt.

Avellone betont in seinem Post allerdings, dass sein Aufruf, Obsidian zu verklagen, nichts mit seinen persönlichen politischen Einstellungen zu tun habe. Er glaube daran, dass die Industrie keine Art der Diskriminierung in Bewerbungsverfahren tolerieren solle, egal, aus welchem Grund.

Die Gaming-Inustrie hatte 2024 mit Entlassungen und Studio-Schließungen zu kämpfen, was zu Unsicherheit unter Menschen führte, die in diesem Gebiet arbeiten oder es wollen. Vorwürfe von Ungerechtigkeiten in Einstellungs-Verfahren könnten daher besonders schwer wiegen. Doch auch Entlassungen sind nach wie vor ein großes Thema, wie die jüngste Entlassungwelle bei Activision Blizzard zeigte: Update zu den Entlassungen bei Activision Blizzard bis Ende 2024: 3 Standorte sind betroffen

Die 10 traurigsten Tode in Game of Thrones im Ranking

Game of Thrones ist berühmt-berüchtigt dafür, regelmäßig die Herzen seiner Zuschauer zu brechen. Im Ranking erinnern wir uns an die 10 traurigsten Tode in der Fantasy-Serie.

Wie viele Charaktere sind gestorben? In kaum einer anderen Serie sterben regelmäßig so viele Charaktere, wie in Game of Thrones. In allen 8 Staffeln der Fantasy-Serie gibt es nur vier Folgen, in denen niemand das zeitliche segnet (via winteriscoming.net). Die Anzahl der Todesfälle ist dementsprechend hoch:

Welche dieser Tode man am traurigsten findet, ist natürlich sehr subjektiv. In dieser Liste wollen wir dennoch versuchen die 10 Tode zu finden, die wohl die meisten emotional mitgenommen haben dürften.

Spoilerwarnung: Es folgen massive Spoiler zu allen Staffeln von Game of Thrones.

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Game of Thrones: Kingsroad zeigt spannende Kämpfe im Trailer

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Platz 10: Oberyn Martell

Oberyn Martell Game of Thrones Titel angepasst
  • Erster Auftritt: Staffel 4 Folge 1
  • Todeszeitpunkt: Staffel 4 Folge 8

Oberyns Tod war vielleicht nicht der emotionalste, aber dafür einer der brutalsten. Im „Urteil durch Kampf“ tritt er für Tyrion gegen Gregor Clegane an. Zunächst scheint es, als würde er den Sieg davontragen. Doch er zögert den Kampf zu lange hinaus. Gregor Clegane nutzt seine Chance und zerdrückt Oberyns Kopf mit bloßen Händen.

Leider war Oberyn daher nicht besonders lange in der Serie zu sehen, sonst wäre sein Tod sicher noch trauriger gewesen. Trotzdem war er für viele vom ersten Moment an ein Liebling, unter anderem auch wegen seinem charismatischen Schauspieler Pedro Pascal.

Platz 9: Khal Drogo

  • Erster Auftritt: Staffel 1 Folge 1
  • Todeszeitpunkt: Staffel 1 Folge 10

Schon in der ersten Staffel von Game of Thrones mussten wir uns von Khal Drogo verabschieden. Gerade dann, als er mit Daenerys ein Kind erwartet, gerät er wegen einem infizierten Schnitt in Lebensgefahr. Um den „Mond ihres Lebens“ zu retten, bittet Daenerys die Hexe Mirri Maz Dur um Hilfe. Diese rettet auch tatsächlich Drogos Leben, doch nun liegt er in einer Art Koma.

In einer emotionalen Szene muss Daenerys erkennen, dass sie ihren Ehemann endgültig verloren hat. Um ihn von seinem Leid zu erlösen, erstickt sie ihn daraufhin mit einem Kissen.

Platz 8: Ygritte

Game of Thrones - Ygritte
  • Erster Auftritt: Steffel 2 Folge 6
  • Todeszeitpunkt: Staffel 4 Folge 10

Ygritee und Jon verbindet eine tragische Geschichte. Denn obwohl die beiden sich lieben, stehen sie auf gegenüberliegenden Seiten. Als die Wildlinge die Schwarze Festung der Nachtwache angreifen, treffen sie ein letztes Mal aufeinander. Mit Pfeil und Bogen zielt sie auf Jon, doch bringt es nicht über sich, ihn zu erschießen. Plötzlich ist sie es, die hinterrücks von einem Pfeil durchbohrt wird. In einer rührenden Szene stirbt Ygritte kurz darauf in Jons Armen.

Auch wenn die Beziehung zwischen den beiden ein ständiges Auf und Ab war, zählt sie doch für viele zu den besten Romanzen in Game of Thrones. Gerade das macht Ygrittes Tod besonders traurig.

Star Citizen knackt den nächsten historischen Meilenstein, weil Fans einfach keine Selbstkontrolle haben

Dank der Intergalactic Aerospace Expo 2954 konnte Star Citizen erneut mehrere Millionen US-Dollar einnehmen und so einen historischen Meilenstein knacken.

Was ist das für ein Meilenstein? Am 18. Oktober 2024 berichtete MeinMMO, dass der aktuelle Stand der Einnahmen durch die Unterstützer von Star Citizen bei 728 Millionen US-Dollar liegt. Jetzt, knapp sechs Wochen später, steht der Pegel bei mehr als 758 Millionen US-Dollar (via robertsspaceindustries.com). Ein erneut historischer Meilenstein in der Geschichte der Videospiele.

Zum Vergleich: Blockbuster wie The Last of Us Part 2, Horizon Forbidden West, Star Wars: The Old Republic, Red Dead Redemption 2 oder auch Cyberpunk 2077 sollen zwischen 170 und 220 Millionen US-Dollar gekostet haben (ohne Marketing).

Das neue Großkampfschiff Polaris lässt die Kassen von Star Citizen klingeln:

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Star Citizen: Das neue Großkampfschiff Polaris im Trailer

Events für den Geldbeutel

Woher kommen die neuen Umsätze? Einnahmen in Höhe von 30 Millionen US-Dollar in nur sechs Wochen… Publisher haben schon für weniger Geld moralisch fragwürdige Monetarisierungsstrategien in ihre Spiele eingebaut.

Die Verantwortlichen von Star Citizen müssen dafür jedoch kein Spiel veröffentlichen, sondern nur eines der diversen Community-Events zelebrieren (und im Zuge dieser Veranstaltungen neue Raumschiffe zum Verkauf vorstellen, eine kostenlose Anspielmöglichkeit bieten, Deals bewerben und kommende Features anpreisen).

Konkret stand zuletzt die Intergalactic Aerospace Expo 2954 auf dem Programm, bei der sich Interessierte beispielsweise das Großkampfschiff Polaris für knapp 1.000 Euro sichern konnten.

Es gab aber auch eine frische Konzeptversion eines Paladin-Gunships (für 260 bis 300 US-Dollar) oder die Veröffentlichungen flugfertiger Schiffe wie Terrapin Medic (200 bis 220 US-Dollar) und F7C-R Hornet Tracker MK2 (165 bis 185 US-Dollar), die einiges an Geld in die Kasse gespült haben.

Auf die Art sollen nur an Tag 9 des Events (via Reddit) 3,880 Millionen US-Dollar zusammengekommen sein. Insgesamt steht der Ticker derzeit bei etwas mehr als 17,030 Millionen US-Dollar und damit leicht höher als nach Tag 9 des Vorjahres.

Solche Events sind der Grund dafür, warum die 5.448.000 Unterstützer im Durchschnitt bislang mehr als 139 US-Dollar für Star Citizen ausgegeben haben. Das Starterpaket kostet derzeit übrigens knapp 45 US-Dollar. Dafür dürfte der eine oder andere Großunterstützer mittlerweile viele (zehn)tausend US-Dollar in das ambitionierte SciFi-MMO gesteckt haben.

Bei den Einnahmen für das gesamte Jahr stand Star Citizen Ende November bei 97,842 Millionen US-Dollar und damit noch recht deutlich hinter dem starken Ergebnis aus 2023 (117 Millionen US-Dollar). Die letzten Tage vom IAE 2945 dürften aber noch die eine oder andere Million einbringen. Dennoch soll die Stimmung im Team derzeit schlecht sein: Star Citizen entlässt angeblich Mitarbeiter ohne Abfindung, nachdem sie durch die Überstunden-Hölle gehen mussten

Quelle(n):
  1. gamerant
  2. Reddit

9 Horrorfilme, die sich auch Angsthasen ansehen können

Horrorfilme sind nicht für jeden etwas. Besonders wenn sich ein Schockmoment an den nächsten reiht, schalten manche Zuschauer lieber ab. Unsere Liste präsentiert 9 Filme, die zwar stellenweise gruselig sind, sich aber gleichzeitig auch für ängstlichere Menschen eignen.

Der Horrorfilm ist ein sehr beliebtes Genre. Möglicherweise liegt das daran, dass wir Menschen darin anderen in Extremsituationen zusehen und dabei selbst gemütlich auf dem Sofa liegen können. Das erzeugt Aufregung, ohne dass man selbst in Gefahr ist.

Gleichzeitig sind viele Genre-Vertreter aber nichts für schwache Nerven. Egal, ob es sehr blutig und brutal wird, oder ob alle paar Minuten ein Jump-Scare (also ein überraschender Schreckmoment, begleitet von einem lauten Geräusch) passiert – viele Menschen machen einen weiten Bogen um Horrorfilme.

Wir zeigen euch in dieser Liste 9 Filme, die richtig gut sind und auch für die Angsthasen unter euch geeignet sind. Sie verzichten weitestgehend auf konventionelle Jump-Scares und sind auch nicht übermäßig brutal. Die Reihenfolge ist dabei zufällig gewählt.

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Der weiße Hai

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Trailer zum Tierfilmhorrorfilm “Der Weiße Hai” von Steven Spielberg

Beginnen wir mit einem Film, von dem manche vermutlich behaupten würden, es handele sich gar nicht um einen Horrorfilm. Der Streifen von Steven Spielberg wird aber dem Tierhorrorfilm zugeordnet und erzählt von einem Strand in den USA, in dessen Gewässer sich der titelgebende Hai herumtreibt.

Der Film ist sehr effektiv darin, sein Monster lange Zeit nur anzudeuten, aber nie vollständig zu zeigen. So baut sich langsam, aber sicher Anspannung auf. Wann immer jemand ins Wasser geht, rechnet man als Zuschauer mit einer Hai-Attacke. Bei seinem Erscheinen löste der Film eine regelrechte Panik aus und sorgte dafür, dass Menschen Angst davor hatten, im Meer schwimmen zu gehen.

Fun-Fact: Der Hai selbst ist im ganzen Film nur etwa 4 Minuten zu sehen. Lange Zeit zeigt die Kamera nur Details, den ganzen Hai sieht man erst nach etwa 80 Minuten Laufzeit. Der Film zog viele, nicht ganz so gute Imitationen nach sich.

Nosferatu – Eine Symphonie des Grauens (1922)

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Der Vampir-Klassiker schlechthin: “Nosferatu” im Trailer

Der älteste Film auf dieser Liste ist ein Musterbeispiel des deutschen Horror-Kinos aus der Stummfilmzeit. Die Geschichte von Nosferatu ähnelt sehr jener von Dracula, allerdings verfügte man nicht über die Rechte an Bram Stokers Buch, weswegen der Titel und die Namen geändert wurden.

Der Film ist zwar schon über 100 Jahre alt, hat aber nichts von seiner unheimlichen Wirkung verloren. Die Bilder sind wie aus einem Schauerroman und allein Nosferatus Blick ist unheimlich. Der Film wurde 1979 von Werner Herzog neu verfilmt, und noch in diesem Jahr erscheint ein weiteres Remake von Robert Eggers.

Fun-Fact: Weil die Produzenten den Urheberrechtsstreit mit den Stoker-Erben verloren, sollten alle Kopien von Nosferatu vernichtet werden. Allerdings schaffte man es, ein paar Schnittfassungen zu retten und später zu restaurieren.

Das Schweigen der Lämmer

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Das Schweigen der Lämmer – Trailer zum Thriller-Klassiker mit Anthony Hopkins

In der Romanverfilmung des gleichnamigen Buchs geht es um die junge FBI-Agentin Clarice Starling, die mit dem gefürchteten Serienmörder Hannibal Lecter zusammenarbeiten muss, um einen Serienmörder zu fangen. Der Film ist durchgehend spannend erzählt und besonders die Aufeinandertreffen zwischen Clarice und Lecter sind nervenzerreißend.

Denn Lecter ist hochintelligent und versucht, die noch unerfahrene Agentin zu manipulieren. Bis zum unheimlichen Finale verzichtet der Film aber auf große Schockmomente. Vielmehr zieht er das Publikum durch die fantastischen Schauspielleistungen und die dichte Atmosphäre in seinen Bann.

Fun-Fact: Ähnlich wie der Hai in Der Weiße Hai ist auch Hannibal Lecter sehr viel kürzer auf der Leinwand zu sehen, als viele oft annehmen. Er taucht nur für rund 16 Minuten auf, trotzdem hat man das Gefühl, dass er die ganze Zeit über anwesend ist. Anthony Hopkins gewann für seine Leistung einen Oscar.

Weiter geht es auf Seite 2.

CoD Black Ops 6 und Warzone: Season 1 ist live – Battle Pass, Maps und Modi in der Übersicht

Season 1 von Call of Duty: Black Ops 6 startet und bringt neue Maps und weitere Inhalte. Wir haben euch die wichtigsten Infos zusammengetragen.

Wann startet Season 1? Season 1 von CoD: BO6 ist am 14. November 2024 gestartet. Eigentlich sollte die Season erst um 18 Uhr losgehen, doch es war schon einige Stunden vorher so weit.

Update, 2. Dezember: Der Artikel wurde angepasst und mit neuen Infos ergänzt.

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Donnerstag, 14.11.2024

19:00 Uhr

Da die Server bis zuletzt stabil liefen, beenden wir den Liveticker. Wir wünschen euch noch einen schönen Abend und viel Spaß beim Zocken!

17:25 Uhr

Season 1 ist jetzt seit einigen Stunden online und der Feierabend vieler Spieler rückt näher. Bis jetzt laufen die Server aber weiterhin stabil.

16:30 Uhr

Hoffentlich habt ihr euch im Vorfeld auf den Start der Season vorbereitet und einige Waffen gelevelt, die in Warzone gut sein könnten. Falls ihr unschlüssig seid, welche Waffen für den Battle Royale infrage kommen, könnt ihr hier unsere Einschätzung nachlesen:

15:30 Uhr

Einige Spieler melden in den sozialen Netzwerken, dass ihre unverbrauchten XP-Token aus Modern Warfare 3 in Black Ops 6 jetzt verfügbar sind. Wir haben das im Spiel nachgeschaut und können das bestätigen. Auch wir haben jetzt zahlreiche XP-Token zur Verfügung:

Black Ops 6 unverbrauchte XP-Boost sind verfügbar

15:00 Uhr

Season 1 ist überraschend einige Stunden vor der eigentlich geplanten Uhrzeit gestartet und jetzt bereits live!

Aktuell haben wir keine Probleme mit den Servern und können problemlos spielen.

14:30 Uhr

Ist heute Abend mit Server-Problemen zu rechnen? Wir schätzen, dass es wie schon zum Release von Black Ops 6 keine Probleme mit den Servern geben wird.

14:15 Uhr

Mittlerweile sind auch die vollständigen Patch Notes zu Season 1 online – inklusive verschiedener Buffs und Nerfs. Mit der XM4 wird eine der beliebtesten Waffen sogar verbessert.

Hier könnt ihr die Patch Notes zu Season 1 auf Deutsch nachlesen:

14:00 Uhr

Herzlich willkommen zu unserem Liveticker zum Start von Season 1 und Warzone in Call of Duty: Black Ops 6! Wir werden euch hier heute über mögliche Server-Probleme, Bugs oder spannende neue Infos auf dem Laufenden halten.

Preload ist schon gestartet

Wann kommt der Preload? In der Nacht zum 14. November 2024 wurde der Preload von Season 1 in BO6 für alle Plattformen freigeschaltet. Ihr könnt euch also ab sofort die neuen Inhalte herunterladen, um dann pünktlich heute Abend um 18 Uhr loszuspielen.

So sieht der Battlepass in Season 1 aus

Der Battle Pass liefert euch 17 Seiten mit Belohnungen, die ihr freischalten könnt. Den Trailer zum Battle Pass könnt ihr euch auf callofduty.com anschauen.

Welche Inhalte gibt es im Battle Pass? Ihr könnt über 100 Belohnungen verdienen, unter anderem neue Waffen, Waffenbaupläne und neue Skins für Ausrüstung und Operatoren. Um diese zu verdienen, habt ihr drei Möglichkeiten:

  • verdient euch 20 kostenlose Belohnungen (kosmetische Inhalte und Basiswaffen)
  • Premium-Battle-Pass kaufen (1.100 CoD-Punkte)
  • BlackCell kaufen

Auch in diesem Battle Pass wird es wieder Battle Pass Token geben. Ihr könnt sie benutzen, um Belohnungen und spätere Seiten freizuschalten.

Season 1 Zombies: Directed Mode und neue Map

Im Laufe von Season 1 wird es den Directed Mode bei den Zombies geben. Dieser Modus lässt euch zum Launch von Season 1 vollkommen auf die Story fokussieren. Ihr könnt bis maximal Runde 15 gelangen und alle Schritte des Easter Eggs sind markiert, damit ihr keinen Schritt verpasst.

Zusätzlich geht die Story der Protagonisten aus der Map „Terminus“ weiter. Es soll eine neue Map erscheinen, mit dem Namen „Citadelle des Morts“ (Mid-Season). Diese führt euch nach Europa in ein verlassenes Schloss. Was euch dort erwartet, ist jedoch noch unbekannt.

Bo6-Citadelle-des-Morts
So sieht die Map „Citadelle des Morts“ aus.

Neue Items für den Zombie-Modus

Damit der Kampf gegen die Untoten noch abwechslungsreicher wird, hat Treyarch sich neue Items ausgedacht, die ihr im Laufe von Season 1 testen könnt. Folgendes ist bekannt:

  • Eine zusätzliche Perk-a-Cola
  • Ein zusätzliches Field Upgrade
  • Eine neue Mod für Munition
  • 18 neue Augments
  • 3 neue GobbleGums
  • Die Handkanone, die ihr bauen könnt
  • Neue Wunderwaffen
  • Neuer Gegnertyp

Mehr Details gibt es in kommenden Blogposts.

Ein bekannter Modus kehrt zurück

Neben Maps wird es auch zwei neue Modi für den Multiplayer geben. Dazu gehören:

  • Ransack
    • Ihr müsst Gold aus Kisten sichern und eure Beute dann in das Lager eurer Teamkollegen bringen. Seid jedoch vorsichtig, denn eure Gegner können euer Lager stürmen und euch bestehlen. Hier ist vor allem koordiniertes Teamspiel nötig.
  • Prop Hunt
    • Prop Hunt ist ein Klassiker aus CoD. Es gibt die Sucher und diejenigen, die sich verstecken müssen. Die zu versteckenden Spieler verwandeln sich in verschiedene Dinge, um sich so auf der Map zu verstecken – etwa als Holzkiste. Die suchenden Spieler gewinnen, wenn sie alle Versteckspieler gefunden haben, und die versteckten Spieler gewinnen, wenn der Timer vorher abgelaufen ist.

Der Ranked-Modus kommt, lässt aber noch auf sich warten

Der Ranked-Modus des Multiplayers wird ab dem 21. November in Season 1 spielbar sein. Dafür sind bereits die Skins sowie neue Regeln bekannt, die ihr vor dem Start kennen solltet. Die Skins, die es zum Ranked-Modus gibt, sind wie immer schlicht gehalten – außer der Champion-Skin.

Bo6-Ranked-Skins
Das sind die Skins.

Kommen wir nun zu einigen Regeln und Neuerungen:

  • Zugang zum Ranked-Modus: Um Zugang zum Ranked-Modus zu erhalten, benötigt ihr mindestens 50 Siege im Matchmade Multiplayer. So möchte Treyarch dafür sorgen, dass keine Neulinge in eure Trupps gelangen.
  • So steigt ihr auf: Ihr steigt in den Rängen auf, indem ihr SR durch das Gewinnen von Ranglisten-Matches verdient. SR werden nach jedem Sieg im Ranglistenspiel vergeben, und die Höhe der verdienten SR richtet sich nach dem Abstand des Spielers zu seinem voraussichtlichen Rang, seiner Spielleistung und der Gewinnspanne. SR werden nach Niederlagen abgezogen.
  • Veto für Maps und Modi: Vor dem Start eurer Runde wird es drei Map- und Modi-Kombinationen geben, die ihr mit einem Veto ausschließen könnt. Haben sich beide Teams für dasselbe Objekt entschieden, wird mit einem Zufallsprinzip über einen der beiden verbliebenen Möglichkeiten entschieden.
  • Ihr könnt bald aufgeben: Treyarch wird euch bald die Option geben, ein Match aufzugeben. Ihr könnt dann als Team abstimmen, ein Match vorzeitig zu beenden, wenn ihr komplett in den Boden gestampft oder ein Team-Mitglied weniger habt. Die Niederlage wird dann als normale Niederlage gewertet und sorgt für keine SR-Strafen oder -Aussetzungen.
  • Vergebung von Verlusten: Die erste Niederlage des Tages wird euch verziehen. Dieser Bonus kann nicht gestapelt werden.

Mehr zu den Regeln findet ihr im offiziellen Blogpost von callofduty.com.

7 neue Waffen für Black Ops 6

An Waffen soll es nicht mangeln, denn bislang wird es im Laufe der Season 7 Waffen geben, die ihr in der Season und durch Events freischalten könnt. Zusätzlich sollen noch 2 neue Aufsätze für Abwechslung sorgen:

  • Waffen
    • KRIG C – Sturmgewehr
    • SIRIN 9MM – Special
    • MAELSTROM – Schrotflinte
    • SAUG – MP
    • AMR MOD 4 – Sniper
    • Power Drill – Nahkampf
    • Cleaver – Nahkampf
  • Aufsätze
    • Buffer Weight Stock
    • Dragon’s Breath
Bo6-Roadmap-Season-1
Hier könnt ihr die Waffen sehen.

Neue Perks, Abschussserie und Wildcard in Season 1

Treyarch hat auch für eure Loadouts einige Dinge geplant, die ihr kennen solltet. Dazu gehören zwei neue Perks, eine neue Abschussserie und eine Wildcard:

  • Perks
    • Shadow (Schatten) – Release beim Launch
      • Perk Slot: 2
      • Type: Strategist
    • Shrapnel Radar (Schrapnell-Radar) – Release in der Mid-Season
      • Perk Slot: 3
      • Type: Recon
  • Abschussserie
    • Hand Cannon (Handkanone) – Aus CoD: Cold War und Release beim Launch
      • Type: Lethal (Tödlich)
      • Score: 900
      • Mastery Badges: Ja
  • Wildcard
    • High Roller
      • Lässt euch eine vierte Abschussserie ausrüsten.

Warzone kommt mit Season 1

Neue Map für Warzone: Auch Warzone darf sich auf neue Inhalte freuen, wenn der Modus mit dem Start von Season 1 in Black Ops 6 integriert wird. Der Battle Royale erhält eine neue Map: Area 99, eine Resurgence-Karte.

Mit der Integration von Warzone in Black Ops 6 könnt ihr fortan auch das neue Omnimovement sowie die Waffen aus Black Ops 6 in dem Battle Royale nutzen.

Video starten
Area 99: Launch-Trailer für Call of Duty: Warzone

Black Ops 6 erfreut sich in Season 1 an sechs neuen Maps

Zum Launch von Season 1 wird Treyarch drei neue Maps anbieten. Folgende sind bekannt und so sehen sie aus:

  • Hideout (6 gegen 6)
  • Extraction (6 gegen 6)
  • Heirloom (6 gegen 6 o. 2 gegen 2)

Drei weitere Maps sollen dann in der Mid-Season erscheinen, wann das jedoch sein wird, ist noch nicht bekannt. Zu den Maps gehört auch eine Karte, die Spieler aus Black Ops 4 kennen sollten:

  • Hancienda (6 gegen 6)
  • Racket (2 gegen 2 o. 6 gegen 6)
  • Holiday Nuketown (6 gegen 6)

Warzone bekommt folgende Modi:

  • Battle Royale (120 Spieler)
  • Resurgence (Solos, Duos, Trios, Quads)
  • Plunder (120 Spieler)
  • Ranked Play (Mid-Season)

Season 1 von Call of Duty: Black Ops 6 verspricht jetzt schon gute Inhalte, die ab Mitte November für neuen Spielspaß sorgen. Wie viel Spaß ihr mit dem neuesten Teil der Black-Ops-Reihe habt, haben wir euch in einer Umfrage gefragt: Wie kommt Black Ops 6 bei euch an? Ihr habt abgestimmt und ein eindeutiges Urteil gefällt

Quelle(n):
  1. callofduty.com

One Piece enthüllt 2 neue Teufelsfrüchte aus dem Dressrosa-Arc – Eine davon kennen viele Fans gar nicht

In der 19. Ausgabe des Magazins zu One Piece wurde das Aussehen von 2 Teufelsfrüchten aus dem Dressrosa-Arc enthüllt. Doch bei einer davon wussten Fans nicht einmal, dass es sie gibt.

Welche Teufelsfrüchte wurden enthüllt? Im Magazin sind sowohl die Hobby-Frucht von Sugar, einem Mitglied der Don-Quichotte-Famile, als auch die Nähfrucht von Leo, einem der Zwerge auf Dressrosa, zu sehen. 

One Piece Teufelsfrucht
Oben: Die Hobby-Frucht von Sugar, Unten: Die Näh-Frucht von Leo, via X

Sugars Teufelsfrucht sieht aus wie ein Aufziehspielzeug. Der Stiel der Frucht ist das Element zum Aufziehen, der Rest der Frucht hat das Standarddesign mit zwei größeren Spiralen an der Seite. Hier erkennt man schon am Aussehen, was die Frucht für Kräfte verleiht.

Auch bei Leos Teufelsfrucht ist zu sehen, was der Nutzer später für Fähigkeiten erhält. Der Stiel der Frucht ist über eine Nähnadel mit der Frucht verbunden. Die einzelnen Teile der Teufelsfrucht werden durch Nähte zusammengehalten.

Ein neues Special zu One Piece bringt Fans zum Weinen:

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Erste Eindrücke zum Anime-Special One Piece FAN LETTER im Trailer

Eine Teufelsfrucht ist für Fans ganz neu

Was können sie? Durch die Hobby-Frucht kann Sugar jede Person durch Berührung in Spielzeug verwandeln. Dadurch verlieren andere Personen die Erinnerungen an sie. Leo hingegen kann alles miteinander vernähen, sogar Personen an den Boden.

Was denken Fans dazu? In den Kommentaren unter einem Tweet von pewpiece schreiben viele Fans, dass sie nicht verstehen können, wie jemand freiwillig die Näh-Frucht essen kann. Mit ihrer Nadel als Stiel und den Nähten sähe sie nicht gerade appetitlich aus.

Vielen User war außerdem gar nicht bewusst, dass Leo eine Teufelsfrucht gegessen hat. Der Zwerg war stets mit einer Stricknadel bewaffnet und viele haben wohl gedacht, dass er einfach nur gut nähen kann. Dass eine Teufelsfrucht dahintersteckt, haben viele beim Schauen des Animes oder Lesen des Mangas gar nicht mitbekommen.

Wann tauchen Sugar und Leo auf? Die beiden kommen im Dressrosa-Arc vor. Dort tyrannisiert Don Quichotte de Flamingo eine ganze Stadt. Ursprünglich sollte sich der Bösewicht mit einem anderen Fiesling zusammenschließen, doch Oda entschied sich schlussendlich, dass er seinen eigenen Arc bekommt.

Ein weiterer Pirat, der in Dressrosa auftaucht, ist Bartholomeo. Er soll bereits in der 2. Staffel der Live-Action-Adaption auftauchen. Ein Schauspieler verriet bereits, dass er ihn in der Netflix-Serie verkörpern wird: Ein Pirat aus One Piece, den ihr eigentlich erst 586 Folgen später im Anime seht, ist schon in Staffel 2 auf Netflix zu sehen