Ein neues Spiel auf Steam hat nur 15 Minuten gebraucht, um mich zu überzeugen

Aktuell lädt das Steam Next Fest dazu ein, hunderte kommender Spiele auszuprobieren. Das Action-Roguelite Reignbreaker hat es MeinMMO-Redakteurin Lydia dabei besonders angetan.

Ich wurde auf Reignbreaker zum ersten Mal vor etwa einem halben Jahr aufmerksam. Zugegeben, „Wie Hades, aber mit …“ ist ein sicherer Weg, mein Interesse zu wecken. Als kleiner Bonus stammt das Action-Roguelite vom Berliner Studio Fizbin, deren Point’n’Click-Reihe The Inner World bereits einen besonderen Platz in meinem Herzen hat.

Im Zuge des laufenden Steam Next Fest hatte ich nun die Gelegenheit, in die punkige Dystopie hineinzuschnuppern – doch schon nach 15 Minuten habe ich das Spiel wieder geschlossen. Allerdings nicht, weil es mir nicht gefallen hätte.

Vielmehr war ich so schockverliebt, dass ich überhaupt nicht mehr wissen wollte, wie die Demo weitergeht, um Reignbreaker zum Release am 18. März auf Steam ganz frisch erleben zu können. Ich wollte gar nicht wissen, was für ein Boss mich da am Ende des Dungeons erwartet, oder welche Fähigkeiten ich unterwegs einsammeln könnte.

Aber der Reihe nach.

Video starten
Das Action-Roguelite Reignbreaker gibt seinen Release mit einem neuen Trailer bekannt

In Reignbreaker übernehmt ihr die Rolle der Rebellin Clef, die sich gegen die böse Königin auflehnt. Das Setting beschreiben die Entwickler als „medievalpunk“ – eine dystopische Welt irgendwo zwischen Mittelalter und Punk.

Ihr schnappt euch euren Speer, dringt in die Bastion der Königin vor und verarbeitet unterwegs unzählige „hochmoderne Mittelalter-Maschinen“ zu Altmetall. Dabei müsst ihr gegnerischen Angriffen ausweichen, Fallen vermeiden und nebenbei noch euer Heat-Level im Auge behalten.

Während eines Runs könnt ihr immer wieder aus unterschiedlichen Fähigkeiten wählen, um euren Build zu verbessern.

Für mich hat an Reignbreaker einfach alles gestimmt: Das atmosphärische Setting, die vollvertonten Charaktere (nur in der englischen Sprachausgabe), die temporeichen, flüssigen Kämpfe und die Musik, hach, die Musik.

Kann ich also eine Empfehlung für das Roguelite aussprechen? Nein – ich habe ja nur 15 Minuten gespielt. Vielleicht passiert bei Minute 16 ja etwas, dass die komplette Spielerfahrung ruiniert, wer weiß. Zum Glück könnt ihr die Demo derzeit kostenlos auf Steam ausprobieren und müsst euch nicht auf mein Urteil verlassen.

Als Gewinner des Steam Next Fest scheint sich unterdessen das Multiplayer-Spiel Mecha Break. Doch obwohl der Titel viele Spieler anlocken kann, sind die wegen einer Sache richtig sauer. Neues Multiplayer-Spiel auf Steam ist beliebter als GTA 5 und Marvel Rivals, doch seine Reviews sind übel

Das neue Action-RPG zu Game of Thrones auf Steam erinnert mich an Witcher 3, könnte besser werden als Staffel 8

Schon bald erscheint das neue Action-RPG „Game of Thrones: Kingsroad“, unter anderem auf Steam. MeinMMO-Autorin Linda Baumgartl hat schon einige Stunden im digitalen Westeros verbracht, und fühlte sich an eins ihrer liebsten Spiele erinnert.

Als ich das erste Mal einen Trailer zu „Game of Thrones: Kingsroad“ gesehen habe, konnte ich es kaum glauben. Schon seit Jahren wünsche ich mir kaum ein Spiel mehr, als ein modernes, actionreiches Open-World-RPG zu Game of Thrones. Doch die Begeisterung legte sich schnell. Denn zunächst schien Kingsorad ein reines Mobile-Spiel zu werden – nicht gerade das, was ich mir vorgestellt hatte.

Auch das Entwicklerstudio Netbarble machte mir nicht gerade Hoffnungen. Denn das Unternehmen ist vor allem für free-to-play-Titel bekannt, inklusive zahlreichen Optionen für in-game-Käufe.

Glücklicherweise stellte sich ein Punkt bereits als falsch heraus. Denn Kingsroad erscheint nicht nur für Android und Apple, sondern auch für den PC (via Steam).

  • Das Spiel soll im 2. Quartal 2025 erscheinen.
  • Aktuell gibt es auf Steam eine kostenlose Demo-Version, bei der ihr das Spiel noch bis zum 4. März testen könnt.

Im Zuge der Demo habe auch ich einen Blick ins Spiel gewagt, und hatte mehr Spaß als erwartet.

Video starten
Game of Thrones: Trailer zum neuen Action-RPG zeigt bekannte Figuren

Wir schreiben die Geschichte einfach neu

Einer der größten Pluspunkte von „Game of Thrones: Kingsroad“ ist für mich schon jetzt die Geschichte, sowie die generelle Umsetzung der Lizenz.

Worum gehts? Als Bastard des niederen Hauses Tyre haben wir in Westeros eigentlich nicht viel zu melden. Doch als wir auf einem Trip hinter die Mauer mit den Schrecken der Weißen Wanderer konfrontiert werden, können wir nicht tatenlos zuschauen. Wir machen uns also auf, um Unterstützung für die Nachtwache zu besorgen – und die Reise durch Westeros beginnt.

Zeitlich befinden wir uns dabei mitten in der Serie, nämlich zu Beginn von Staffel 4. Der Norden ist von den Folgen der Roten Hochzeit erschüttert und in Winterfell regieren jetzt die unliebsamen Boltons.

  • Dieser Zeitpunkt ist einerseits klug gewählt, da er für viele den Höhepunkt von Game of Thrones darstellte. Laut IMDb ist die Folge der Roten Hochzeit zum Beispiel die beste der gesamten Serie. Kingsroad bringt uns in diese Zeit zurück, und weckt dabei wunderbar nostalgische Gefühle. Was irgendwann einmal in Staffel 7 oder 8 passieren wird, braucht uns hier nicht zu interessieren. Wir können die Geschehnisse einfach selbst in die Hand nehmen.
  • Andererseits bietet das Setting an sich viele interessante Konflikte. Um die nötige Unterstützung und Hilfe zu bekommen, muss sich mein Charakter zum Beispiel gut mit den Boltons stellen. Lasse ich ihnen dafür Gräueltaten durchgehen? Verrate ich die Diebe, die nur zum Überleben stehlen, um Ressourcen für die Nachtwache zu erhalten?

Generell fokussiert sich das Spiel – zumindest bisher – vor allem auf die niedere Bevölkerung, die unter dem Krieg der Fünf Könige leidet. Das ist, finde ich, eine große Stärke, da es interessante, neue Perspektiven zeigt, ohne die Serie stumpf nachzuerzählen.

Interessant sind auch einige Gameplay-Mechaniken:

Wie eine vereinfachte Variante von Witcher 3

Das Spiel, an das mich „Game of Thrones: Kingsroad“ sofort erinnert hat, ist eins meiner absoluten Lieblingsspiele: der RPG-Hit „Witcher 3“.

  • Auf unserem treuen Reittier bereisen wir die raue, mittelalterliche Welt
  • Treffen moralisch schwierige Entscheidungen
  • Räumen Banditenlager leer und befreien Siedlungen
  • Schalten Wegweiser als Schnellreisepunkte frei
  • Rollen im Kampf herum wie ein Verrückter

Wie ist die Steuerung? So sehr mir das alles auch gefällt, muss ich dennoch sagen, dass man Kingsroad den Mobile-Aspekt definitiv anmerkt. Das macht sich vor allem bei der Steuerung bemerkbar, die etwas vereinfacht wirkt:

  • Die Kämpfe sind zwar actionreich, wir nehmen aber immer automatisch einen Gegner ins Visier.
  • Beim Laufen können wir zwar springen. Viele Hindernisse überwindet man damit aber nicht. Stattdessen müssen wir vorgefertigte Stellen suchen, an denen der Charakter dann automatisch klettern oder springen kann.
  • Beim Reiten kann man überhaupt nicht springen.
  • Gegner lootet man voll automatisch.

Insgesamt fühlt sich Kingsroad für mich an, wie eine abgespeckte Version von Witcher 3, nur als Handy-Spiel und im „Game of Thrones“-Universum.

Wie ist die Open-World? Beworben wird Kingsroad mit „Westeros als offene Welt“. Als großer Fan von Open-World-Spielen fühle ich mich hier allerdings noch vergleichsweise eingeengt.

Ganz Westeros könnt ihr nämlich leider nicht erkunden, lediglich bestimmte Gebiete. Diese sind – zumindest am Anfang – auch noch relativ hart begrenzt. Eine kurze Erkundungsreise nach Königsmund mit Level 10 ist also nicht drin.

Das passt zum Anspruch als Story-Spiel. Neugierige Erkunder werden aber schnell auf ihre Grenzen stoßen. 

Was ist mit der Monetarisierung? Der größte Elefant im Raum ist aktuell die Monetarisierung. Offiziell ist hierzu noch nichts bekannt, es dürfte sich aber um ein kostenloses Spiel mit Mikrotransaktionen handeln.

Insgesamt 11 verschiedene Währungen gibt es im Spiel. Ich würde vermuten, dass zumindest der „Golden Dragon“ hauptsächlich mit Echtgeld erworben werden muss. Damit können wiederum „RP“-Punkte aufgeladen werden, die man ausgeben muss, um Belohnungen aus sich wiederholenden Aufgaben zu bekommen.

Auch einen In-Game-Shop gibt es, in dem Outfits, Reittiere und Ressourcen erworben werden können.

Zumindest Haupt- und Nebenquests scheinen jedoch nicht hinter einer Pay-Wall versteckt zu sein. Meine Hoffnung bleibt daher, dass Kingsroad auch free-to-play einigermaßen gut spielbar sein wird, wenn man bereit zu einem etwas längerem Grind ist.  

Fazit? Wenn „Game of Thrones: Kingsroad“ einen fairen Weg der Monetarisierung findet, könnte es zum besten Spiel des Franchises werden. Zwar erfindet es das Rad spieltechnisch nicht neu, und die Optimierung für Mobile-Gaming ist deutlich spürbar. Die Umsetzung der Lizenz ist allerdings gut gelungen, und gibt Fans die Möglichkeit, erneut in die Handlung einzutauchen.

Freut ihr euch auf „Game of Thrones: Kingsroad“, oder seid ihr dem ganzen noch eher skeptisch gegenüber? Schreibt es uns gerne in die Kommentare!

Aktuell können in Kingsroad noch nicht alle Orte aus Game of Thrones betreten werden. Möglicherweise wird das in Zukunft aber noch erweitert. Statistisch gesehen sollte man an manchen Schauplätzen jedoch vorsichtig sein. Im Ranking erfahrt ihr, welche die gefährlichsten Orte von Westeros sind: An diesen Orten starben die meisten Charaktere in Game of Thrones

Monster Hunter Wilds: Die besten Grafikeinstellungen für Full-HD, 1440p und 4K

Monster Hunter Wilds startet auf Steam und den Konsolen. MeinMMO verrät euch, welche die besten Einstellungen für das Game sind und was ihr sonst beachten solltet.

Monster Hunter Wilds könnt ihr auf dem PC via Steam spielen. Doch was sind die besten Einstellungen, wenn ihr das Spiel auf dem PC genießen wollt, ohne gleich ein Highend-System zu besitzen? MeinMMO stellt euch die besten Einstellungen vor und erklärt, wo ihr Performance gewinnen könnt.

Die besten Grafikeinstellungen für den PC

Im Folgenden stellen wir euch die besten Grafikeinstellungen vor, mit denen ihr eine stabile Performance als auch ein hübsches, grafisches Erlebnis habt. Beachtet jedoch, dass es auf eure Hardware ankommt, wie gut das Spiel am Ende wirklich läuft.

Je nach Prozessor und Grafikkarte müsst ihr daher bestimmte Einstellungen unter Umständen noch einmal anpassen. Weitere Details und Tipps lest ihr weiter unten, wo ihr bei Bedarf noch nachbessern könnt.

Video starten
Monster Hunter Wilds zeigt im Launch-Trailer, was es zu bieten hat

Die besten Grafikeinstellungen für den PC

Grundsätzlich solltet ihr euch klar sein, dass Monster Hunter Wilds vor allem eure Grafikkarte belastet, da sich die meisten Einstellungen direkt auf eure GPU auswirken.

Anzeige

  • Auflösung: Von eurem Monitor abhängig; je höher die Auflösung, desto stärker die Last für eure GPU.
  • Bildformat: Abhängig von eurem Monitor
  • Framerate: 120, wir empfehlen 60 für eine stabile Framerate
  • Unbegrenze Framerate: Begrenzt
  • V-Sync: Aus, falls ihr einen Monitor mit VRR, G-Sync oder FreeSync habt. Ansonsten An

Grafik

  • Grafikeinstellungen: Benutzerdefiniert
  • Hochskalieren: Nvidia DLSS 3, AMD FSR 3 oder Intel XeSS 1.3. Je nach Grafikkarte wählt ihr das entsprechende Pendant für eure GPU
  • Frame-Generierung: Aktivieren, ihr müsst jedoch mit Lags rechnen. Ansonsten deaktivieren.
  • Hochskalierungsmodus: Mit Nvidia-Grafikkarte „Nvidia DLAA“, ansonsten “Ausgeglichen”
  • Antialiasing: Könnt ihr nur einstellen, wenn ihr DLSS, FSR und XeSS abschaltet. Daher überspringen
  • Render-Skalierung: 100; je höher der Wert, desto schärfer das Bild. Je höher die Schärfe, desto höher die Last auf eure GPU.
  • Raytracing: Niedrig oder Mittel
  • Texturenqualität: “Maximal” bei Grafikkarten mit mindestens 12 GB VRAM, höchstens auf “Hoch” bei 8 GB VRAM oder weniger
  • Texturenfilterqualität: Mittel oder Hoch
  • Gitterqualität: Hoch
  • Qualität von Fellen: Hoch
  • Qualität Himmel/Wolken: Hoch
  • Qualität Gras und Bäume: Mittel
  • Bewegung Gras Bäume: Mittel
  • Qualität der Windsimulation: Hoch
  • Qualität von Oberflächen: Mittel
  • Sand-/Schnee-Qualität: Mittel
  • Wassereffekte: Mittel
  • Renderdistanz: Mittel, bei Bedarf auch höher. Je höher der Wert, desto höher die Last, weil mehr gerendert wird
  • Schattenqualität: Mittel oder Hoch; Hängt von eurer Grafikkarte ab.
  • Qualität von entfernten Schatten: Niedrig
  • Schattenentfernung: Mittel
  • Qualität des Umgebungslichts: Mittel
  • Kontaktschatten: aktiviert
  • Umgebungsverdeckung: Hoch
  • Bloom: Stark
  • Bewegungsunschärfe: Aus. Aktivieren bei schwächeren Systemen
  • Vignetteneffekt: An
  • SSSS Scattering: An
  • Schärfentiefe: An
  • Volumetrischer Nebel: Niedrig
  • Varialbe Rate Shading: Aus. Aktivieren, um Rendering-Last bei schwachen Grafikkarten zu verringern

Unsere Tipps für eine bessere Performance in Monster Hunter Wilds

Ihr wollt Monster Hunter Wilds auf eurem PC spielen, aber dennoch bekommt ihr keine stabile Bildrate zustande? Wir stellen euch ein paar Tipps und Einstellungen vor, wie ihr Leistung sparen könnt, ohne dass das Spiel hässlich ausschaut.

Texturen: Besitzt ihr eine Grafikkarte mit wenig Videospeicher, etwa die GeForce GTX 1060 (6 GB) oder AMD Radeon RX 580 (4 oder 8 GB), dann würden wir euch empfehlen, die Texturen herunterzustellen. Je höher die Einstellung, desto mehr Videospeicher wird verwendet. Spielt ihr auf hohen Auflösungen (WQHD oder höher), empfehlen wir ebenfalls, die Texturen herunterzuregeln, wenn ihr nicht mindestens die empfohlene Grafikkarte habt. Je geringer die Texturen aufgelöst sind, desto verwaschener wirken Oberflächen.

Schattenqualität: Schatten fressen erwartungsgemäß viel Performance, sorgen aber auch für ein realistisches Bild. Habt ihr Performance-Probleme, dann senkt die Schatten auf Mittel oder sogar auf Niedrig.

Schattenentfernung: Die Einstellung sorgt dafür, dass Schatten auch aus einiger Entfernung angezeigt werden. Dadurch wirkt das Spiel atmosphärisch, frisst jedoch auch Leistung. Stellt die Einstellung daher niedriger als höher.

Qualität des Umgebungslichts: Sorgt dafür, dass ihr Reflexionen aus Entfernung auf Gegenständen sehen könnt. Bringt Atmosphäre, frisst aber Leistung. Eine gute Einstellung, um Leistung zu sparen.

Bewegungsunschärfe: Bewegungsunschärfe macht das Bild bei Bewegung unschärfer, wodurch das Spiel auf schwächeren Systemen flüssiger wirkt, ohne es zu sein. Bewegungsunschärfe kann vor allem für Motion Sickness sorgen, wir würden die Einstellung daher eher abschalten.

Varialbe Rate Shading: Nur aktivieren, wenn euer Rechner das Spiel nicht packt. Denn hiermit könnt ihr die Rendering-Last auf eure Grafikkarte reduzieren. Das bringt euch dann etliche Prozente mehr Leistung.

DLSS, FSR und XeSS: Grundsätzlich läuft das Spiel auch ohne „Fake Frames“, für eine deutlich stabilere Framerate würden wir euch empfehlen, die Upscaler zu aktivieren. In der Regel reicht Qualität, solltet ihr dennoch Probleme haben, wechselt auf Leistung. DLSS und FSR bieten euch in der Regel immer eine bessere Performance als die native Auflösung.

Hinweis: Beachtet, dass DLSS und FSR für seltsame Fehler sorgen können. Vor allem bei feinen Oberflächen und Gesichtern kann es zu fehlerhaften Bildern kommen. Solltet ihr solche Probleme haben, muss es sich nicht um defekte Hardware oder Bugs im Spiel handeln, sondern es sind vermutlich Renderfehler.

Beachtet jedoch: Aktiviert ihr einen Upscaler, werden die Antialiasing-Einstellungen deaktiviert. Wollt ihr eigene Einstellungen bei Anti-Aliasing verwenden, dann müsst ihr die Upscaler (DLSS, FSR oder XeSS) abschalten.

Mit Monster Hunter Wilds erscheint endlich der Nachfolger zu Monster Hunter World und Rise. Die wichtigsten Informationen zum Release, der Open Beta, Crossplay und mehr findet ihr bei MeinMMO: Monster Hunter Wilds: Release, Crossplay & Preorder-Boni – Alles zum neuen Monster Hunter

In EA FC 25 habt ihr nur noch 2 Tage, um mit Silberspielern viele Münzen zu machen

In EA FC 25 bringen euch Silberspieler mehrere Tausend Münzen. Mit dem Ablauf eines Upgrades in 2 Tagen könnte die Preise wieder stark sinken. Auf MeinMMO zeigen wir euch, welche Karten besonders gefragt sind.

Warum bringen Silberspieler viele Münzen? Grund dafür ist eine kostenlose Evolution (EVO), die am 16. Februar 2025 in Ultimate Team erschien. In der EVO Ein Star wird geboren könnt ihr Bronze- und Silberspieler mit richtig starken Upgrades versehen.

Die starken Upgrades seht ihr hier:
  • +16 Tempo (max. 92)
  • +18 Schuss (max.88)
    • +50 Ruhe (max. 90)
  • +18 Passspiel (max. 84)
  • +22 Dribbling (max.95)
    • +22 Ballkontrolle (max. 95)
    • +22 Balance (max. 94)
    • +50 Reaktion (max. 90)
  • +10 Physis (max. 82)
  • Fähigkeiten-Upgrades:
    • +4★ Spezialbewegungen
  • Neue PlayStyle+:
    • Tricks
    • Technik
  • Neue PlayStyle:
    • Flair
  • Neue Position: ST
  • Neue Spielerrollen:
    • Falsche 9+
    • Stoßsturm-Profi++

Daher haben einige Silberspieler seit ca. 2 Wochen einen viel höheren Marktwert und können für 3.000, 4.000 oder sogar 5.000 Münzen verkauft werden.

Warum habt ihr nur noch 2 Tage Zeit? Die beliebte EVO läuft nur noch 2 Tage und endet am 2. März. Ihr könnt den Hype um die starken Upgrades der neuen Evolution jetzt noch schnell mitnehmen. Danach wird der Preis einiger Silberspieler voraussichtlich wieder um mehrere Tausend Münzen fallen.

Welche Silberspieler besonders wertvoll sind, lest ihr in diesem Artikel.

Video starten
Tipps für den perfekten Start in EA FC 25 – Ultimate Team

Verkauft schwache Flügelstürmer mit starken Voraussetzungen

Welche Silberpieler sind besonders wertvoll? Wer den Markt beobachtet, wird bemerkt haben, dass vor allem die Preise der Silberspieler in die Höhe geschossen sind, die folgende Bedingungen erfüllen:

  • Position: LF/RF
  • einer der Top-Ligen angehörig (gilt insbesondere für Spieler, die durch einen Wechsel mittlerweile in einer schwächeren Liga spielen, denn ihre ursprünglichen Karten können nicht mehr aus Packs gezogen werden):
    • LALIGA EA SPORTS/ Liga F
    • Premier League
    • Serie A
    • Bundesliga
  • aus einer der Top-Nationen stammend, aus denen die meisten starken Spieler kommen
    • Brasilien
    • Argentinien
    • Frankreich
    • Spanien
    • Deutschland
    • England
    • Italien
  • starke PlayStyles bereits vor den EVO-Upgrades besitzen
    • Schneller Schritt
    • Raserei
    • First Touch

Und es gibt noch viele weitere Ausnahmen. Daher sollte ihr unbedingt die Preise all eurer Silberspieler kontrollieren, die eine oder mehrere dieser Voraussetzungen erfüllen.

Wenn ihr jetzt noch schnell die Preise prüft, könnte sich das für euch lohnen. Vielleicht besitzt ihr den ein oder anderen teuren Silberspieler.

Auch andere Spieler solltet ihr beobachten, denn sie könnten von dynamischen Upgrades des neuen Events profitieren. Auf MeinMMO verpasst ihr mit unserem Tracker keine Fortschritte und Verbesserungen: EA FC 25: Fantasy FC Tracker – Welche Spieler bekommen die nächsten Upgrades?

Monster Hunter Wilds erreicht zum Release fast 1 Million Spieler auf Steam, doch viele sind sauer: „Absolut grässliche Performance“

Monster Hunter Wilds ist endlich erschienen und auf Steam schießen die Spielerzahlen direkt in die Höhe. Doch in den Reviews der Spieler sieht es ganz anders aus. Statt großer Euphorie gibt es viele Beschwerden über die Technik.

Wie sieht es auf Steam aktuell für Monster Hunter Wilds aus? Monster Hunter Wilds startet direkt ziemlich gut auf Steam durch. Laut SteamDB hat das Spiel aktuell knapp 970.000 Spieler gleichzeitig online, der Peak lag bei 987.482 (Stand: 28.02.2025, 08:42). Man kann davon ausgehen, dass das Spiel auch die Millionen-Marke knacken wird.

Doch trotz der hohen Spielerzahlen merkt man in den ersten Steam-Reviews nichts von der Euphorie. Von 2.024 Reviews sind aktuell nur 40 % positiv (Stand: 28.02.2025, 08:42) Damit steht das Spiel auf Ausgeglichen. Das liegt wohl an der Performance.

Video starten
Monster Hunter Wilds steht kurz vor dem Release: Das solltet ihr vor dem Kauf wissen

Absolut grässliche Performance

Was wird kritisiert? Der größte Kritikpunkt am Spiel, wenn man sich die User-Reviews auf Steam anschaut, ist vor allem die Performance am PC. Spieler berichten von Crashes, Bugs und niedrigen FPS. Viele wundern sich, weil die Beta bei ihnen funktioniert haben soll.

  • Der User Meadow schreibt (via Steam): Absolut grässliche Leistung für die Art, wie das Spiel aussieht. Es läuft sogar noch schlechter als in der Beta.
  • Hszhu beschreibt seine ersten Minuten (via Steam): 20 Minuten Spielzeit, aber alles nur, um einen Absturzbericht zu erstellen.
  • InternetSpirit (via Steam) kritisiert eher den Content des Spiels: Es sei denn, ihr habt frühere Monster Hunter-Titel gespielt und seid hungrig nach Inhalten. Wartet mit dem Kauf von Wilds, bis MINDESTENS die Erweiterung [DLC] veröffentlicht wird.

Die meisten Beschwerden beziehen sich auf die Technik und die Performance, einige kritisieren aber die Charakter-Voucher, die man mit Echtgeld kaufen muss, um den eigenen Charakter zu ändern (einen gibt es kostenlos). Ein User kritisiert auch den Schwierigkeitsgrad des Spiels.

Habt ihr schon auf Steam spielen können und wie ist eure Erfahrung mit der Performance von Monster Hunter Wilds? Schreibt es uns gerne in die Kommentare. Schon vor dem Release des Spiels entfachten Diskussionen zum Schwierigkeitsgrad: Spieler glauben, dass Monster Hunter Wilds zu einfach ist – Dabei sind sie selbst das Problem

„Ich wär so sauer, wenn ich Veilguard gekauft hätte“ – Sony bringt das neue Dragon Age für 80 Euro fast kostenlos zu PS Plus

Erst Ende 2024 veröffentlichte EA BioWares neuestes Game Dragon Age: The Veilguard. Jetzt kündigte Sony das AAA-Game für PS Plus ab März 2025 an. Die Reaktionen der Community sind gemischt.

Was ist passiert? Am 26. Februar 2025 kündigte Sony die neuen Spiele für PS Plus im März 2025 an. Darunter unter anderem BioWares aktuelles AAA-Spiel Dragon Age: The Veilguard. Dies ist ungewöhnlich, da Vollpreisspiele wie The Veilguard, das zum Release 59,99 Euro in der normalen und 79,99 Euro in der Deluxe-Version kostete, normalerweise erst viele Monate nach dem offiziellen Release in Abo-Services aufgenommen werden.

Dies kommt nach gemischtem Feedback zum Launch und der letzten Ankündigung von EA, dass The Veilguard hinter den Sales-Erwartungen zurückgeblieben sei. Auch jetzt scheint die Aufnahme des Games in den PS-Plus-Roster die Spieler zu spalten.

Was genau die Community sagt, lest ihr in dieser News. Wenn ihr aber ab dem 1. März direkt in The Veilguard eintauchen wollt, haben wir hier vier Tipps zum Start für euch:

Video starten
Dragon Age: The Veilguard: 4 Tipps, die ich gerne vorher gewusst hätte

Zwischen Häme und Optimismus – So reagiert die Community

Wie reagiert die Spielerschaft? Je nach Plattform finden sich unterschiedliche Reaktionen auf die Ankündigung von Dragon Age: The Veilguard für PS Plus. Von Verwirrung über Häme bis hin zu vorsichtigem Optimismus findet sich alles.

Auf X.com, ehemals Twitter, sind viele Leute verwirrt von der Entscheidung, das eigentlich fast 80 Euro teure AAA-Game jetzt schon in ein Abo zu packen. X-User @Tom1973_1 fragt zum Beispiel, Was ist mit Dragon Age passiert? Haggis Horror will hingegen in seinem Kommentar wissen, wie tief Dragon Age gefallen sei.

Der größte Teil an Kommentaren drückt aber Häme bis hin zu Schadenfreude aus:

  • Der Moment, wenn dein Game so erfolgreich ist, dass du es nur wenige Wochen nach dem Release verschenkst@AlphaMageSos via X
  • Ich wär so sauer, wenn ich Veilguard gekauft hätte. Aber das hab ich nicht, weil es scheiße ist.@Phoenix2A_1980s via X
  • Es sagt so viel, dass Veilguard JETZT SCHON auf dieser Liste ist.@xJustAnthrGamer via X

Auf Reddit sieht es wiederum anders aus. In zwei unterschiedlichen Posts drücken einige Spieler von The Veilguard vorsichtige Hoffnung aus:

  • NGL, ich freue mich auf den Meinungsumschwung, aber seid bereit für den Zustrom von „dieses Spiel ist eigentlich wirklich gut“ vor, dank der PS+ Gratiszugaben.Scouse_Werewolf via Reddit
  • Ich mag deinen Optimismus sehr und vielleicht wird es ja so kommenDachshunds_N_Dragons via Reddit als Antwort auf Scouse_Werewolf
  • Ich hoffe, neue Spieler können mit dem Spiel Spaß haben. Es ist es total wert und reines Eye Candy noch dazu.xyZora via Reddit

Allgemein herrscht aber eher Zurückhaltung.

Zum Release sprach MeinMMO-Chefredakteurin Leya Jankowski übrigens zusammen mit dem GameStar-Chefredakteur Heiko Klinge und Michael Graf im GameStar Talk über Dragon Age: The Veilguard:

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Link zum YouTube Inhalt

Ein Spiel, das die Community spaltet

Wie kam Dragon Age: The Veilguard an? Zum Release von Dragon Age: The Veilguard bekam das Spiel zumindest von der Spielepresse vorrangig Lob. Auf Metacritic kumulierte sich damals der Score auf stolze 84 von 100 möglichen Punkten auf. Mittlerweile liegt der Metascore nur noch bei 82 Punkten.

Auch MeinMMO-Redakteur Benedict Grothaus hatte lobende sowie kritische Worte in seinem Anspielbericht übrig: Das neuste Dragon Age im Test: The Veilguard ist das ideale Dragon Age für alle, die Dragon Age noch gar nicht kennen

Von den Spielern kam aber schnell Kritik am Spiel. Zum einen störte es viele alteingesessene Dragon-Age-Fans, dass sie ihren World State nicht in The Veilguard übertragen konnten. Weiterhin wurde bemängelt, dass das Game eher ein Action-RPG sei und viele beliebte Punkte wie die tiefgreifenden, schweren Entscheidungen der alten Games nicht mit sich bringt.

Unter den Steam-Spielern erhielt The Veilguard zum Release allerdings 79 % positive Reviews. Dies bildete einen starken Kontrast zum Metacritic-User-Score von damals nur 3.4 Punkten. Warum es hier derart große Unterschiede gibt, könnt ihr hier nachlesen: Nutzer bewerten Dragon Age: The Veilguard auf Metacritic viel schlechter als auf Steam – Wie kann das sein?

Zum Veröffentlichungszeitpunkt dieser News steht das Game bei einem User-Score von 3.9 auf Metacritic. Auf Steam hingegen liegt die Bewertung mittlerweile bei Ausgeglichen. Kritisiert wird hier, die Story sei schlecht geschrieben und man fühle sich während der Dialoge oft wie in einer HR-Präsentation. Ein anderer Punkt ist, dass der Spieler das Geschehen nur minimal beeinflußen könne, was für ein Dragon-Age- aber auch ein BioWare-Spiel ungewöhnlich sei.

Lob gibt es für Dragon Age: The Veilguard hingegen für das Kampfsystem, das vielen Spielern Spaß mache. Auch der letzte Story-Akt macht viele der positiven Rezensenten glücklich. Zudem wird immer wieder die Grafik gelobt.

Schlussendlich muss jeder selbst für sich entscheiden, ob man The Veilguard mag oder nicht. PS5-Besitzer mit PS-Plus-Abo können das Game eben ab dem ersten März selbst einmal anzocken und sich eine eigene Meinung bilden. Wer damit durchstarten möchte, kann sich mit unserer Guide-Sammlung schon einmal die wichtigsten Infos für einen guten Start anlesen.

Warum ihr Fernseher, eure PS5 und Steam Deck unbedingt aus dem Schlafzimmer verbannen solltet

Viele Nutzer spielen gern im Bett an ihrer PS5 oder auf dem Steam Deck. Doch Forscher warnen regelmäßig davor, dass solche elektronischen Geräte nichts im Schlafzimmer zu suchen haben.

Es ist nicht ungewöhnlich, dass man seinen Fernseher am Bett oder zumindest im Schlafzimmer hängen oder stehen hat. Für viele ist es gemütlicher, im Bett zu liegen, anstatt sich auf die Couch im Wohnzimmer zu bequemen. Auch das Steam Deck hat dazu beigetragen, dass viele Spieler ihren Handheld noch abends mit ins Bett nehmen.

Und auch Zahlen zeigen, dass viele Personen Entertainment im Schlafzimmer konsumieren: Laut der Analyse-Firma Nielsen ist das Schlafzimmer der bevorzugte Ort für den Fernseher (via krcgtv.com): 71 % der befragten Haushalte hatten 2023 einen TV im Schlafzimmer hängen.

Doch viele Forscher warnen schon länger davor, dass man Fernseher und Spiele-Konsolen aus dem Schlafzimmer entfernen sollte. Denn hat eine negative Auswirkung auf den Schlaf und auf das körperliche Verhalten.

Wir sind eine Redaktion, die sich auf Gaming spezialisiert hat. Habt ihr gesundheitliche Probleme, dann wendet euch an euren Arzt des Vertrauens.

Umfangreiche Gesundheitstipps findet ihr beim Bundesgesundheitsministerium (via bundesgesundheitsministerium.de) oder in einem Gespräch mit eurem persönlichen Hausarzt.

Das Gehirn denkt, das Bett ist nicht zum Schlafen da

Was ist das erste Problem? Euer Gehirn assoziiert Aktivitäten mit dem Ort, an dem sie stattfinden. Schlaft ihr etwa regelmäßig auf dem Sofa im Wohnzimmer ein, dann verbindet euer Gehirn das Sofa mit Schlafen. Das berichtet etwa eachnight.com, mit Unterstützung durch einen Professor für zirkadiane Neurowissenschaften.

Das Gleiche gilt auch für euer Bett: Wenn ihr im Bett euren TV nutzt oder auf eurem Steam Deck spielt, dann lernt euer Gehirn, dass das Bett ein Ort ist, an dem ihr wach seid und nicht ein Ort, an dem ihr schlafen solltet. Im schlimmsten Fall schlaft ihr deutlich schlechter ein oder schlaft gar nicht mehr, weil euer Kopf das Bett nicht mehr mit Schlafen in Verbindung bringt.

Unter Forschern spricht man auch immer wieder von Schlafhygiene: Das bezeichnet Verhaltensweisen, die einen gesunden, erholsamen Schlaf fördern. Und Schlaf ist insbesondere für die Regeneration eures Körpers sehr wichtig (via barmer.de). Abends im Bett am Steam Deck zu spielen, gehört nicht dazu.

Video starten
Seht euch den offiziellen Trailer zum Steam Deck OLED an

Blaues Licht kann für schlechteren Schlaf sorgen

Ein weiterer Grund, der immer wieder genannt wird, ist der Einfluss von blauem Licht. Blaues Licht ist erst einmal für uns wichtig, denn es steuert unseren Wach-Schlafrhythmus. In der Fachsprache nennt man das auch den Zirkadianen Rhythmus oder eure innere Uhr (via flexikon.doccheck.com).

Doch fast jedes moderne Gerät strahlt kurzwelliges, blaues Licht aus: die Lampe an der Wand, euer Monitor am PC und sogar euer Handy. Forscher berichten, dass sehr viel blaues Licht, speziell am Abend, zu Schlafproblemen führen kann.

Die renommierte Harvard Medical School berichtet etwa, dass sich blaues Licht negativ auf den Menschen und auf die Melatonin-Produktion auswirken kann. Melatonin ist ein Hormon, das den Schlaf-Wach-Zyklus reguliert:

  • Harvard-Forscher und ihre Kollegen führten ein Experiment durch, in dem sie die Auswirkungen einer 6,5-stündigen Exposition gegenüber blauem Licht mit denen von grünem Licht vergleichbarer Helligkeit verglichen. Das blaue Licht unterdrückte Melatonin etwa doppelt so lange wie das grüne Licht und verschob den Tag-Nacht-Rhythmus um das Doppelte (3 Stunden vs. 1,5 Stunden).
  • In einer zweiten Studie über blaues Licht verglichen Forscher der Universität Toronto die Melatoninwerte von Personen, die hellem Innenlicht ausgesetzt waren und eine Blaulichtbrille trugen, mit denen von Personen, die normalem, gedämpftem Licht ausgesetzt waren, ohne eine Brille zu tragen. Auch das zeigt, dass blaues Licht die Melatonin-Produktion stark unterdrücken soll.

Wichtig ist aber auch zu wissen, dass sich Entertainment-Technik in den letzten Jahren kräftig weiterentwickelt hat: Moderne Fernseher und auch viele Handys verfügen mittlerweile über Anti-Blaulicht-Modi, die den Einfluss von blauem Licht reduzieren können. Damit könnt ihr zumindest die Auswirkungen von Blaulicht auf euren Körper reduzieren, aber nicht völlig vermeiden.

Mehr zum Thema
Wir wissen endlich, wie oft das Steam Deck verkauft wurde: Valves Handheld hat Asus ROG Ally und die restliche Konkurrenz weit hinter sich gelassen
von Benedikt Schlotmann

Gaming und Fernsehen können dazu führen, weniger zu schlafen

Einige weisen darauf hin, dass der Fernseher oder das Steam Deck am Bett dazu verleiten, länger zu spielen oder Filme zu sehen, anstatt wirklich zu schlafen. Hier kommt es aber am Ende auch auf euch an, wie viele Stunden Schlaf ihr wirklich benötigt.

Forscher empfehlen zwischen 7 und 9 Stunden Schlaf pro Tag. Wie viel ihr wirklich braucht, hängt aber davon ab, wie alt ihr seid, ob ihr männlich oder weiblich seid und von ganz anderen Faktoren: Einige Personen sind nach 7 Stunden bereits putzmunter, andere brauchen ihre 9 Stunden Schlaf (via health.com).

Hinzu kommt, dass euch Inhalte, die ihr konsumiert, auch ablenken oder beschäftigen können und euch zusätzlich die Entspannung vor dem Schlaf erschweren kann. Aber auch hier ist jeder Mensch anders. Einige schlafen auch nach einem blutigen Horrorfilm tief und fest, während andere nach dem Spektakel noch stundenlang wach liegen.

Eure Hände braucht ihr ständig für Gaming. Jetzt hat eine Firma ein Gerät vorgestellt, welches sich um eure Hände kümmern soll. Dahinter steckt keine andere Firma als die japanische Bauhütte, die sich auf Gadgets für Gamer spezialisiert hat: Neues Gadget soll sich um euer wichtigstes Gaming-Werkzeug kümmern: eure Hände

Streit zwischen Dr Disrespect und früheren Freunden auf Twitch eskaliert: „Du bist ein Hund“

Der Streamer Dr Disrespect kämpft mit den Nachwehen, die daraus resultieren, dass die Gründe seines permanenten Banns von Twitch bekannt wurden. So hat er jetzt, am 24.2.2025, Kritik an seinen früheren Freunden Nickmercs und DrLupo geübt. Er sei enttäuscht von beiden, hätten sie doch sogar seine Familie kennengelernt, nur um ihn dann im Stich zu lassen. Doch Nickmercs lässt das nicht auf sich sitzen.

Das ist die Situation: Bereits im Sommer 2020 wurde der beliebte Streamer Dr Disrespect permanent von Twitch gebannt. Der hatte zu dem Zeitpunkt gerade einen lukrativen Exklusiv-Vertrag unterzeichnet und galt, nach dem Abgang von shroud und Ninja, als das Gesicht von Twitch.

Lange Zeit blieben die Gründe des Banns ein Rätsel. Dr Disrespect machte auf YouTube weiter und behielt weitgehend seinen Kreis von Partnern und Freunden bei. Influencer im gleichen Gebiet kooperieren häufig miteinander. Dr Disrespect galt als gut vernetzt und war mit vielen Shooter-Streamern befreundet.

Wie man heute weiß, waren das keine reinen Geschäftsbeziehungen. Befreundete Streamer lernten sogar seine Familie kennen und wurden in einen engen Kreis des Vertrauens aufgenommen. Der sonst so distanziert wirkende Streamer ließ sie nah an sich ran.

Doch 2024 kam ans Licht, warum Dr Disrespect von Twitch gebannt worden war: Der verheiratete Influencer, damals schon weit in seinen 30ern, hatte 2017 über den Chat von Twitch Nachrichten mit einer Minderjährigen ausgetauscht. Die Nachrichten, so gestand er später, „überschritten die Grenzen, unangebracht zu sein.“

In der Folge dieser Enthüllung verlor Dr Disrespect viele Geschäftsbeziehungen, aber auch enge Freunde distanzierten sich von ihm, wollten mit Dr Disrespect nichts mehr zu tun haben.

Video starten
DrDisrespect war eine Berühmtheit auf Twitch – Sein Bann ist bis heute ein großes Geheimnis

Dr Disrespect nennt frühere enge Freunde der Familie nun falsch und feige

Das sagt Dr Disrespect jetzt über seine früheren engen Freunde: In einem Stream am 24. Februar griff Dr Disrespect jetzt die früheren Freunde Nickmercs und DrLupo direkt an (via x):

Ich denke, Nicmercs ist die größte Scheiß-Pussy der Welt. Lupo ist offensichtlich ein riesiger Arsch … er ist falsch.

Beide Content-Creator hätten seine Frau und seine kleine Tochter kennengelernt – seine Familie mehrfach getroffen. Doch jetzt habe Nickmercs in einem „billigen Podcast“ über ihn abfällig gesprochen. Sowas mache doch keiner, das würden nur „scheinheilige Pussys“ tun. Der Typ denke, er sei ein harter Kerl und könne Leute ausknocken. Aber das sei lachhaft, der habe doch gar keine Chance.

DrLupo würde mittlerweile so laut schreien, wie er nur könne, und das vor gerade mal 400 Zuschauern. Ihm scheint Dr Disrespect vorzuwerfen, seine Methoden zu kopieren.

twitch-streamer nickmercs geswattet - schickt zuschauer in knast
Nickmercs.

Was hat Nickmercs gemacht? Der Streamer war letztes Jahr im Podcast „Bussin‘ with the Boys“ und hat sich dort von Dr Disrespect distanziert, nachdem Dr Disrespect in Verbindung mit einer 17-Jährigen gebracht wurde.

2023 hatte Nickmercs Ärger mit Call of Duty, weil er auf Twitter gepostet hatte, Lehrer sollten Kinder mit LGBT-Themen in Ruhe lassen. Er selbst wolle als Vater entscheiden, wann seine Kinder mit dem Thema konfrontiert werden. Call of Duty entzog Nickmercs daraufhin seinen eigenen Skin. Dr Disrespect solidarisierte sich mit Nickmercs.

Nickmercs nennt Dr Disrespect einen Hund

Das sagt Nickmercs zu den Vorwürfen: In einer Antwort auf die Angriffe von Dr Disrespect sagt Nickmercs nun (via x):

Wir sind alle falsch und scheinheilig, weil wir unsere Beziehung mit dir abgebrochen haben, nachdem du irren Scheiß abgezogen hast und all deine Jungs in eine unmögliche Situation gebracht hast? Darüber willst du sprechen? Dann lass uns darüber sprechen. Du hast alle von uns in diese unangenehme Situation gebracht, weil du ein Hund bist, du bist ein Hund, weil du ein Hund bist, Bruder.

Und ich hab in meinem Leben schon viele Hunde getroffen. Aber wenn man mit Unter-18-Scheiß anfängt, dann bist du eine andere Sorte Hund. Dann bist du einfach ein verrückter Typ.

Nickmercs wirft Dr Disrespect vor, keine Verantwortung für sein Handeln zu übernehmen. Als Vater und Ehemann muss man in so einer Situation sagen: „Ich hab Mist gebaut, das geht auf meine Kappe“ und nicht die Schuld bei allen anderen suchen.

Nickmercs deutete zudem an, seine Beziehung zu Dr Disrespect sei nicht so innig, wie der jetzt tue. Im Juni 2024 hatte Nickmercs gesagt, sie hätten miteinander nur 8 Minuten lang gesprochen und Dr Disrespect habe dabei die ganze Zeit seine Perücke getragen (via x)

Das englische Wort Hund würde man auf Deutsch in dem Zusammenhang wohl als geiler Bock übersetzen, als jemand, der sich von seinem Sexualtrieb steuern lässt.

Die ganze Situation hatte Dr Disrespect schon mal im Oktober angedeutet. Er sagte: Er sei von Leuten enttäuscht, die seine Tochter sogar Onkel genannt hätte, die ihn nach dem Skandal aber im Stich gelassen hätten. Damals rätselte man, wer damit gemeint sein könnte und dachte eher an TimTheTatman, aber offenbar ist er vor allem Nickmercs so gram: DrDisrespect ist von einem Freund enttäuscht, für den er alles getan hat: „Meine Tochter nannte ihn Onkel“

Patch 11.1 ist in WoW gerade erst live – Die nächsten 2 werden schon getestet

World of Warcraft kennt gerade kein Halten mehr. Obwohl ein Mega-Patch gerade erst live ging, werden die nächsten Updates bereits intern getestet.

Der neuste Patch von World of Warcraft ist buchstäblich erst seit einigen Tagen live, doch die Entwickler kennen offenbar keine Pause. Denn nicht nur der nächste (Patch 11.1.5), sondern auch der übernächste Patch 11.2 werden intern bereits getestet. Das nächste Kapitel von The War Within scheint demnach in der Entwicklung schon weit vorangeschritten zu sein.

Video starten
WoW Patch 11.1: Gallywix’ Kontrolle über die Kartelle

Was wurde gefunden? Dataminer haben herausgefunden, dass auf den internen Blizzard-Servern bereits eine Version von Patch 11.2 aufgespielt wurde (via wowhead). Intern haben die Entwickler offenbar bereits damit begonnen, die kommenden Inhalte zu testen. Ein klares Zeichen dafür, dass die Entwicklung bereits weit vorangeschritten ist.

Der Patch ist allerdings verschlüsselt, sodass die Dataminer noch keine Informationen aus den Daten ziehen können. Das ist in der Regel erst dann möglich, wenn der Patch auch zum Testen durch die Öffentlichkeit zur Verfügung steht.

Was ist das für ein Patch? Auch wenn bisher noch keinerlei verlässliche Informationen zu Patch 11.1 vorhanden sind, gibt es doch einige Hinweise und vertrauenswürdige Leaks, die noch aus der Beta von The War Within stammen.

Die Wahrscheinlichkeit scheint hoch, dass sich Patch 11.2 mit den Astralen beschäftigt, die auch in Patch 11.1 bereits einen größeren Auftritt hatten. Womöglich geht es dort nach K’aresh, der einstigen Heimatwelt der Astralen, die allerdings von der Leere durch den Leerenfürsten Dimensius vernichtet wurde.

Klar ist auf jeden Fall, dass der Patch ein neues Gebiet, einen neuen Raid und auch einen neuen Dungeon mit sich bringen wird.

Sobald es konkrete Hinweise zu den Inhalten von Patch 11.2 gibt, berichten wir natürlich darüber.

Wann erscheinen die Patches? Einen festen Release-Termin für die Patches gibt es noch nicht. Aus der Roadmap für 2025 können wir allerdings einiges ableiten:

  • Patch 11.1.5 wird wohl noch zu Beginn des Frühlings starten – also vermutlich Mitte bis Ende April.
  • Patch 11.1.7 dürfte 8 Wochen danach erscheinen, also Mitte bis Ende Juni.
  • Der große Patch 11.2 folgt wiederum einige Wochen später, also vermutlich Ende Juli oder Anfang August.

Dass Blizzard gleich mehrere Patches auf internen PTRs gleichzeitig testet, scheint ein bisschen ungewöhnlich zu sein – zeigt aber auch, dass es bei World of Warcraft inzwischen deutlich schneller vorangeht als noch vor einigen Jahren. Das ist vielleicht auch ganz gut, denn wenn die Spielerinnen und Spieler zu lange in Lorenhall verbringen müssen, könnte das zum Problem werden.

Quelle(n):
  1. wowhead.com

Deutscher YouTuber ist für Call of Duty bekannt, hat jetzt keinen Bock mehr: „Wir sind nur noch eine Zitrone, die ausgepresst wird“

Ein deutscher YouTuber, der jahrelang fast ausschließlich Call of Duty zockte, hat keine lust mehr auf den Shooter und sucht Abwechslung.

Um wen geht es? Der deutsche YouTuber Cem Gülken alias Haptic/HapticRush ist vor allem als Content-Creator zu Call of Duty bekannt. Auf dem Kanal HapticRush hat er 900.000 Abonnenten und erreicht mit seinen Videos regelmäßig über 200.000 Views.

Haptic spielt bereits seit Black Ops 1 Call of Duty und zeigt in seinen Videos und Streams regelmäßig, dass er über die Jahre zu einem Experten geworden ist, der den Shooter auf hohem Niveau spielt.

In einem neuen Video auf YouTube erklärte Haptic nun, dass er sich zukünftig bei seinen Inhalten nicht mehr auf Call of Duty beschränken und stattdessen auch andere Spiele zeigen möchte.

Video starten
Trailer zu Black Ops 6: Season 2 zeigt neue Maps und düstere Skins

Frust über Probleme und einen funktionierenden Shop

Warum hat er keine Lust mehr auf CoD? Zu Beginn des Videos erzählt Haptic, er habe bereits seit 3 Monaten Call of Duty nicht mehr angefasst. Er hat also etwa im Dezember aufgehört, Black ops 6 zu spielen, als die Debatte um das Cheater-Problem besonders groß war.

Haptic erklärt, dass er Black Ops 6 auch nicht vermisse. Das Spiel sei zwar „der beste Versuch seit BO3“, doch er sagt auch: „Alles rundherum ist Hundescheiße.“

Insgesamt betont der YouTuber, dass er einfach „keinen Bock“ mehr auf Call of Duty habe und wirft Activision vor, dass sie lieber eine „scheiß Ninja-Turtle-Kooperation“ bringen, statt das Spiel zu reparieren und führt aus: „Schaut mal, das ist das Wichtigste für die, der Shop funktioniert immer einwandfrei.“

Haptic habe früher mit Videos zu Call of Duty angefangen, weil er auch gerne mit Freunden Call of Duty gezockt hat. Jetzt sei er jedoch das erste Mal in einer Phase, in der er Lust habe, Content zu anderen Spielen zu produzieren.

Mehr zum Thema
Cheat-Entwickler spricht offen über seine Arbeit mit Call of Duty – Sagt, es sei so leicht, dass es langsam langweilig wird
von Dariusz Müller

Was kritisiert er an Call of Duty und Activision? Haptic macht deutlich, dass das Black Ops 6 seiner Ansicht nach in keiner guten Verfassung sei und dringend gefixt werden müsste. Er berichtet von Spielabstürzen in Liga-Matches, einer hinterher hängenden Hitbox und dem anhaltenden Cheater-Problem, das Call of Duty nicht in den Griff bekomme.

Haptic ist auch ein bekennender Kritiker des Skill-based-Matchmaking und betont in seinen Videos regelmäßig, dass er keine Lust habe, durchgehend gegen die besten 5-10 % der CoD-Spieler spielen zu müssen. Das mache keinen Spaß und sei anstrengend. Auch ein ehemaliger CoD-Etwickler findet, SBMM sei für gute Spieler unfair.

Zudem kritisiert Haptic die Daten, die Activision über Spieler sammelt. Ihn stört, dass das Spiel dokumentiert, welchen Operator er wann spielt und welche Skins er nutzt. Haptic fragt: „Warum ist das wichtig? Warum wird das getrackt? Hat es… irgendwas mit Geld machen zu tun?“ Dann schlussfolgert er: „Wir sind nur noch eine Zitrone, die ausgepresst wird.“

Wenn ihr selbst einen Blick in die Daten werfen wollt, die Activision über euch sammelt, könnt ihr diese ganz einfach anfordern. Dort gibt es auch einen Wert, der euren Skill beziffert. Hier könnt ihr nachlesen, wie und wo ihr eure Daten anfordert: Es gibt in Call of Duty eine geheime Zahl, die euren Skill darstellt – So fordert ihr eure Daten bei Activision an

Der ultimative Kampf-Guide zu Monster Hunter Wilds: Alles zu Elementen, Status-System und Wichtiges zur Jagd

Eines der komplexen Systeme in Monster Hunter Wilds ist das Kampf-System. Neben Elementen und dem Status-System müsst ihr wissen, wie ihr Monster angreifen müsst, um bestimmte Ressourcen zu ergattern. In unserem Guide holen wir euch ab und zeigen euch alles Wichtige über das Kämpfen in der Wildnis.

Was sollte ich über das Kämpfen wissen? In Monster Hunter Wilds müsst ihr im Kampf gegen verschiedene Monster euer Können als Jäger unter Beweis stellen.

Dabei ist es vor allem wichtig zu wissen, wie ein solcher Kampf abläuft und worauf es dabei ankommt. Damit ihr als Neuling oder nach einer langen Pause wieder auf dem aktuellen Stand seid, geben wir euch einen kurzen Crash-Kurs über das 101 der Kämpfe in Monster Hunter. Folgende Themen schneiden wir an:

  • Schadensarten erklärt: Alles zu den Elementen
  • Status-System: Effekte gegen Jäger und Monster
  • Kämpfe gegen Monster: Worauf kommt es an?
    • Abtrennen und Brechen: Was ist das und warum muss ich das können?

Wir vermitteln euch hierbei das Grundwissen für die allgemeine Jagd. Beachtet, dass jedes Monster ein Fall für sich ist. Eine Lösung für alle Monster bieten wir euch nicht, jedoch werdet ihr damit ein besseres Verständnis dafür bekommen, worauf ihr im Kampf generell achten solltet.

Video starten
Monster Hunter Wilds: Hört auf die Feldexpertin Alma

Schadensarten erklärt: Alles zu den Elementen

Was sind Elemente? In Monster Hunter gibt es 5 Grundschadensarten, die Jäger als auch Monster austeilen können – die 5 Elemente:

  • Feuer
  • Wasser
  • Donner
  • Eis
  • Drache

Während Jäger je nach ausgerüstetem Waffen-Modell (nicht Waffen-Klasse) das Element nach Belieben wechseln können, so sind Monster an ihre von Geburt an gebunden.

Als Jäger solltet ihr deshalb im Kampf auf Elemente achten, denn jedes Monster besitzt mindestens eine Schwäche gegen eines der genannten Elemente. Nutzt ihr diese Schwäche aus, werden eure Angriffe effektiver.

Je nach gejagtem Monster solltet ihr auch Rüstungen anziehen, die eure Resistenzen des gegnerischen Elements erhöhen. Das macht euch robuster und erhöht so die Überlebenschancen im Kampf.

Status-System: Effekte gegen Jäger und Monster

Was sind Status-Effekte? In Monster Hunter gibt es neben den Elementen auch Status-Effekte, die euren Jäger oder das gejagte Monster plagen können. Je nach Einsatz können sie deshalb im Kampf sehr praktisch sein und euch Vorteile bringen oder euch auf der Jagd sogar behindern. Wie schon erwähnt, müssen wir hier zwischen den Jäger- und Monster-Effekten unterscheiden:

Status-Effekte gegen Jäger in der Übersicht

Können Elemente auch mir schaden? Ja, das können sie in Form von negativen Element-Effekten. Je nach erlittenem Element erhaltet ihr einen Status-Effekt, der euch in einer besonderen Form schaden oder behindern kann. Folgende sind bekannt:

BezeichnungEffekt
FeuerpestEntzieht euch langsam das Leben und blockiert die Regeneration.
WasserpestReduziert die Regeneration eurer Ausdauer.
DonnerpestKann euch lähmen und euch so verwundbar machen.
EispestDer Ausdauerverbrauch erhöht sich.
DrachepestReduziert die Affinität eurer Waffe.
ExplosionspestExplosion lässt euch detonieren.
Raserei-InfektionErleidet mehr Schaden und verliert die natürliche Gesundheitsregeneration
BlutungErleidet bei jeder Bewegung Schaden.
EingenetztMacht euch bewegungsunfähig.
HitzeHeiße Orte entziehen euch Gesundheit.
KälteAn kalten Orten nimmt eure Ausdauer schneller ab.
GiftEntzieht euch langsam das Leben.
SchlafLässt euch einschlafen und macht euch für einige Sekunden verwundbar.

Es ist also wichtig, entweder den Angriffen der Monster gut auszuweichen oder Items dabei zu haben, um die jeweilige Pest oder Krankheit zu heilen. Nur Jäger können von solchen Effekten betroffen sein.

Beachtet Folgendes: Oft reicht sogar ein Angriff des Monsters aus, um den jeweiligen Status-Effekt auszulösen. Seid also im Kampf sehr vorsichtig und versucht Angriffen auszuweichen oder sie zu blocken.

Video starten
GameStar-Talk mit MeinMMO-Chefredakteurin zu Monster Hunter Wilds

Status-Effekte gegen Monster in der Übersicht

Welche Status-Effekte gibt es gegen Monster? Auch Monster bleiben von den Status-Effekten nicht verschont. Je nach geführtem Waffen-Modell könnt ihr Effekte auf eure Feinde packen, die euch den Kampf dadurch erleichtern können. Diese solltet ihr kennen:

SymbolBezeichnungEffekt
MHW-GiftGiftGift entzieht einem Monster für kurze Zeit langsam Gesundheit.
MHW-SchlafSchlafDas Monster schläft kurz ein. Der erste Angriff weckt es auf, fügt aber mehr Schaden zu.
MHW-LähmungLähmungDas Monster ist gelähmt und kann sich für kurze Zeit nicht bewegen.
MHW-ExplosionspestExplosionspestExplosion sammelt sich mit Angriffen an. Ab einem Grenzwert erfolgt eine Detonation.
MHW-ErmüdungErmüdungErreicht stumpfer Schaden einen bestimmten Grenzwert, verliert das Monster einen Teil seiner Ausdauer.
MHW-BetäubungBetäubungViele Angriffe auf den Kopf mit einer stumpfen Waffe betäuben das Monster und machen es anfällig.

Die Effekte sind sehr praktisch und können zudem den Verlauf eines Kampfes ändern, leider werden sie nicht sofort wie bei den Monstern nach nur einer Attacke aktiviert.

Um die Monster zu debuffen, müsst ihr mehrmals auf sie eindreschen, bis sich die nicht sichtbare Status-Leiste gefüllt hat. Dabei kommt es nicht auf die Wucht der Schläge, sondern ihre Häufigkeit an. Schnelle Waffen wie die Doppelklingen sind also hervorragende Waffen für Status-Builds. Waffen wie der Hammer eignen sich dafür eher weniger.

Kämpfe gegen Monster: Worauf kommt es an?

Im Kampf kommt es vor allem darauf an, die Angriffe eures Gegners zu analysieren und zu wissen, womit ihr es zu tun habt. Dabei spielen folgende Dinge eine Rolle:

  • Mit welchen Elementen kämpft das Monster?
  • Ist das Monster langsam oder schnell und kann es fliegen?
  • Kann mich das Terrain behindern oder sogar unterstützen?

Je nach Monster ist eure Priorität dann, es zu verlangsamen oder gar so weit zu verwunden, damit es nicht fliehen kann. Der zweite Vorteil dabei ist zudem, dass ihr es leichter haben werdet, eure Treffer zu landen, wenn das Monster nicht wild durch die Natur tanzt.

Monster-Hunter-Wilds-Kampf
Monster können euch auch überwältigen – seid darauf gefasst.

Im Kampf ist es dabei wichtig, die passende Ausrüstung dabei zu haben, also Waffen, die das Element austeilen, gegen das eurer gejagtes Monster schwach ist. Zusätzlich solltet ihr eine Rüstung anziehen, die euch guten Schutz gegen das gegnerische Element bietet. Solche Informationen erhaltet ihr im Monster-Lexikon.

In brenzlichen Situationen könnt ihr auch erfinderisch werden. Ihr kämpft nicht allein, auch andere Monster können im Kampf intervenieren und euer gejagtes Monster verletzen. Büsche sowie Baumkronen können zusätzlich eure Kontrolle über das Schlachtfeld erhöhen und zur Verlangsamung eures Gegners beitragen.

Doch das ist noch nicht alles. Das Ziel jedes Jägers ist es, das Monster so zu erlegen oder zu fangen, sodass ihr die Materialien bekommt, die ihr für zukünftige Items braucht. Hierzu ist es wichtig zu wissen, was „Abtrennen“ und „Brechen“ bedeutet.

Abtrennen und Brechen: Was ist das und warum muss ich das können?

Es gibt zwei Arten, wie ihr euren Gegner massiv verletzen könnt, und das läuft auf folgende Dinge hinaus:

  • Das Brechen von Gliedmaßen und Körperstellen
  • Das Abtrennen von Gliedmaßen

Ihr könnt Körperstellen brechen, indem ihr mit stumpfer Gewalt auf Panzer und andere Körperteile draufhämmert. Durch das Brechen werden die Monster schwerwiegend und permanent verletzt – dadurch können sie einige ihrer Attacken schwächer oder gar nicht ausführen, was euch im Kampf zugutekommt.

Einige Monster haben aber zu ihrer Panzerung auch Schwänze oder Flügel, die ihr abtrennen könnt. Nutzt dazu Waffen mit Klingen. Durch die Schnittverletzungen werden attackierte Körperteile dann abgetrennt. Im besten Falle schränkt ihr so die Bewegung eurer Monster ein.

Zu guter Letzt ist der größte Vorteil der Abtrenn- oder Brechen-Mechanik, dass ihr so die Anzahl der erbeuteten Materialien erhöhen könnt. Es ist also von Vorteil, wenn ihr im Kampf empfindliche Körperregionen eures Monsters attackiert, um es schnell, effizient und mit dem höchsten Gewinn zu erlegen.

Dazu könnt ihr vor allem auch die neuen Fokusattacken einsetzen, die mit Monster Hunter Wilds neu dazugestoßen sind – sie teilen an Wunden so viel Schaden aus, dass sie zerstört werden. Mehr zu Monster Hunter Wilds findet ihr hier: 7 Dinge, die ihr in Monster Hunter Wilds besser nicht vergessen solltet

Spieler verliert seinen Charakter in Diablo 4 für immer, weil ihn sein eigener Söldner killt

Im Hardcore-Modus von Diablo 4 verliert ihr euren Spielercharakter permanent, wenn er das Zeitliche segnet. Einem Spieler ist das passiert – aber nicht etwa durch einen fiesen Boss oder einen dummen Fehler.

Das ist der Hardcore-Modus:

Wie hat der Spieler seinen Helden verloren? In einem Beitrag auf Reddit berichtet daemon-au am 26. Februar 2025, dass sein Spielercharakter von seinem Söldner Subo getötet wurde. Die neuen Söldner kamen mit der ersten Erweiterung, Vessel of Hatred, ins Spiel und sollen euch im Kampf unterstützen. In diesem Fall hat Subo aber eher den Job des Gegners übernommen.

Video starten
Diablo 4: Vessel of Hatred zeigt Söldner im Gameplay-Trailer

„Man kann seinem Söldner nicht mehr vertrauen“

Wie kann das passieren? Der Spieler vermutet, dass dies mit einer fehlerhaften Hexenkraft zusammenhängt. Die Hexenkräfte sind die neue Mechanik in Season 7. Eine davon, Zwielichtschutz, erzeugt eine Barriere, die Schaden absorbiert – und ab Rang 12 reflektiert sie gegnerische Projektile.

Schon Ende Januar wurde in einem anderen Reddit-Thread spekuliert, dass genau diese Fähigkeit verbuggt sein könnte. zuulbe schrieb im Kommentar: „Ja, ich glaube, dass Zwielichtschutz auf höheren Gruben-Stufen komplett verbuggt ist. Ich denke, der reflektierte Schaden tötet uns selbst.“

Blizzard hat den Bug am 14. Februar 2025 in den Patch Notes bestätigt und einen Fix angekündigt: „Ein Problem wurde behoben, bei dem Zwielichtschutz dazu führen konnte, dass Spieler sich selbst Schaden zufügen. Diese Kraft wird wieder aktiviert, sobald das Update live geht.“ Der Patch 2.1.2 kam am 18. Februar ins Spiel.

Ob der Fehler weiterhin existiert oder daemon-au seinen Helden im Hardcore-Modus aus einem anderen Grund verloren hat, bleibt unklar. Der Screenshot im Beitrag zeigt jedenfalls eindeutig: „Daejavu wurde von einem Subo erschlagen.“

In den Kommentaren sind sich viele einig: Genau solche Bugs sind der Grund, warum sie den Hardcore-Modus lieber meiden. Es gibt einfach zu viele Fehler und Verbindungsabbrüche, die den eigenen Charakter ins Jenseits befördern können. Kellerhefe scherzt: „Man kann seinem Söldner heutzutage nicht mehr vertrauen. RIP.“

Wenn euch die Söldner aufgrund von Bugs nicht gerade Schaden hinzufügen, sind sie eine nützliche Ergänzung in Diablo 4. Subo deckt etwa Feinde und Ressourcen auf eurer Minimap auf. Obendrauf bringen die Söldner ihre eigene Händlerin mit, bei der ihr wichtige Mats bekommt. Mehr dazu erfahrt ihr hier: Wenn es euch an wichtigen Mats in Diablo 4 fehlt, solltet ihr einen Händler nicht übersehen

Eine Gaming-Maus wiegt so viel wie ein großer Schokoriegel, aber meine Hand wird mit ihr nicht glücklich

Mit 47 Gramm gehört die Turtle Beach Burst II Air zu den aktuell leichtesten Gaming-Mäusen. Doch was leistet das Modell abseits vom geringen Gewicht? MeinMMO-Redakteur Benedikt Schlotmann hat die Maus getestet und erklärt, ob sich das Modell lohnt.

47 Gramm. Das ist heute eine halbe Tafel Schokolade oder ein großer Schokoriegel. Oder die Burst II Air von Turtle Beach, die ebenfalls nur 47 Gramm wiegt und damit sicher zu den leichtesten Gaming-Mäusen zählt, die ihr aktuell auf dem Markt finden könnt. Selbst die beliebte G Pro X 2 Superlight von Logitech (zum Test) wiegt mit 63 Gramm ein ganzes Stück mehr.

Im folgenden Test habe ich mir die Burst II Air von Turtle Beach angesehen. Doch mit der Ergonomie bin ich im Alltag einfach nicht warm geworden.

Der Test im Überblick:

Wer hat da getestet?

Bei MeinMMO teste ich seit 2019 Hardware für unsere Leser. Neben dem PC und der PS5 bin ich mittlerweile auch auf dem Steam Deck unterwegs.

Unser Rezensionsexemplar hat uns der Hersteller zur Verfügung gestellt.

fragt meinmmo benedikt

Benedikt Schlotmann
Hardware-Redakteur MeinMMO

Technische Details:
Details
SensorOwl-Eye-Sensor (Pixart)
AuflösungBis zu 26.000 DPI
Switchesoptische Titan-Switches
Tasten5 Tasten
DesignSchwarze Maus ohne RGB
Gleitfüße4
KabelAbnehmbares 2,0 m USB-C-Kabel
Gewicht47 Gramm
Preis (UVP)99,99 Euro

Lieferumfang, Design und Aufbau

Wie sieht der Lieferumfang aus? Neben der Gaming-Maus befinden sich ein kabelloser USB-Transmitter, ein USB-C-auf-A-Kabel und zusätzliche Mausfüße und optionales Griptape in der Verpackung.

Ups, dieses Affiliate-Widget ist leider nicht mehr verfügbar.

Wie ist die Maus aufgebaut? Die Maus könnt ihr in verschiedenen Farben kaufen, ich nutze im Test das schwarze Modell.

  • Auf der Oberseite der Maus befinden sich die Haupttasten und dazwischen das Mausrad. Auf der Oberseite gibt es ansonsten keine weiteren Tasten.
  • Unterhalb der Maus befindet sich ein Platz, um den USB-Transmitter zu verstauen und einen Schalter, um zwischen Funk und Bluetooth zu wechseln. Weitere Tasten gibt es nicht.
  • Auf der linken Seite befinden sich im Daumenbereich noch zwei zusätzliche Tasten.
  • Ganz vorne links an der Maus, vor den Daumentasten, befindet sich ein winziger Button. Bei Shooter-Mäusen bezeichnet man diese gern als Sniper-Button, Turtle Beach bezeichnet den Button als DPI-Taste.

Die Unterseite ist wie ein Wabenmuster aufgebaut. Das große Problem nach wenigen Tagen: Die Unterseite ist ein Staub- und Schmutzfänger, insbesondere für Katzenhaare. Vor allem sind die Lücken unterhalb der Maus groß genug, dass Staub, Dreck und Haare problemlos in den Innenkorpus der Maus eindringen können. Absolut staubfrei dürfte kein Haushalt sein.

Was ist besonders? Die gesamte Maus setzt auf ein stark zurückhaltendes Design. Turtle Beach verzichtet vollständig auf RGB oder andere Spielereien.

Turtle Beach Burst II Air Ansicht von oben

Verarbeitung

Die Burst II Air setzt auf einen Plastikkorpus. Durch das geringe Gewicht (47 Gramm) wirkt die Maus im Klang sehr hohl. Beim Druck- und Schütteltest hört und spürt man aber nichts. Selbst das Mausrad bleibt dort, wo es hingehört. Der USB-C-Anschluss der Maus ist breit genug gebaut, sodass man auch externe USB-Kabel zum Aufladen der Maus einsetzen kann.

Die Unterseite der Maus ist, wie oben erklärt, teilweise offen, um das Gewicht zu reduzieren. Die Öffnung wird teilweise durch schwarz-weiß schraffierte Pappe verdeckt, ganz verschlossen ist der Bereich jedoch nie. Dadurch können Dreck, Schmutz und Haare in die Maus gelangen. Wie sich das langfristig auf die Haltbarkeit der Maus auswirkt, kann ich noch nicht sagen.

Turtle Beach Burst II Air Unterseite
Die Unterseite der Turtle Beach Burst II Air ist teilweise offen. Das ist gut für’s Gewicht, weniger gut für die Sauberkeit.

Software

Turtle Beach verwendet bei allen Geräten mittlerweile die Software “Swarm II.” Die Software ist übersichtlich und alle wichtigen Funktionen findet man über eine große Übersicht innerhalb der Software. Mit Tooltipps werden die meisten Einstellungen der Software mehr oder weniger ausführlich erklärt, reichen aber für den Einstieg.

Updates für die Maus können schnell und einfach über Swarm II installiert werden. Das klappt alles zügig und problemlos.

Turtle Beach Swaram II Software mit Burst II Air
Swarm II: Mittlerweile übersichtlich gestaltet, wenn auch sehr viele Informationen auf einmal.

Gewicht, Ergonomie und Akkulaufzeit

Das Gewicht: Mit 47 Gramm ist die Gaming-Maus ungewöhnlich leicht. Das ist in etwa so viel wie ein größerer Schokoriegel, etwa von Cachet oder Cote D’Or, die ebenfalls 47 Gramm wiegen.

Sehr leicht für eine Shooter-Maus ist etwa die Razer Viper v3 Pro, die 55 Gramm auf die Waage bringt. Selbst die Lamzu Atlantis Mini, die Kollege Dariusz für euch getestet hat, wiegt mit 49 Gramm zwei Gramm mehr.

Die Ergonomie: Ich habe mit einer Handgröße von 19 Zentimetern sehr große Hände. Doch ich muss ganz ehrlich sagen: So richtig bequem finde ich die Maus im Alltag nicht. Für eine leichte Maus, die sich vor allem an Shooter-Spieler richtet, ist sie mir nach hinten heraus zu breit und dadurch unangenehm zu greifen.

Hinzu kommt, wenn ich Maus greife oder fasse, drückt die breite Seite stark auf meinen Bereich zwischen Handinnenfläche und Daumenbereich. Das fühlt sich auf Dauer unangenehm an, weil der Daumen nicht bequem anliegt. Andere Mäuse lösen das insgesamt angenehmer.

Dadurch verkrampft auf Dauer mein kleiner Finger an der rechten Hand, das ist nach mehreren Stunden sehr unangenehm. Bei kleineren Händen könnte das Problem aber weniger stark sein.

Zum Vergleich: Die G309 von Logitech ist schlanker gebaut, aber ähnlich groß, liegt aber viel bequemer in der Hand und lässt sich viel entspannter greifen. Und der kleine Finger verkrampft nicht.

Turtle Beach Burst II Air Ansicht von schräg hinten

Noch eine andere Sache, die mich wirklich stört, ist der zusätzliche Button ganz vorn an der Burst II Air: Bei der Razer Basilisk V3 Pro 35K (zum Test) musste ich über den zu weit vorn platzierten Sniper-Button schimpfen. Und die Burst II Air treibt die Idee auf die Spitze. Der kleine Button, vom Hersteller DPI-Button bezeichnet, ist nämlich nicht nur extrem weit vorn, sondern auch so klein, dass man ihn selbst in unbequemer Haltung kaum erreichen kann. Wer ist denn bitte auf die Idee gekommen, den Knopf dort vorn zu platzieren?

So richtig absurd wird es dann, wenn ihr versucht den Button zu erreichen, wenn ihr die Maus im Claw-Grip oder im Fingertip-Grip führen wollt. Das ist praktisch unmöglich.

Turtle Beach Burst II Air Seitenansicht mit Button
Die kleine Taste bei der Turtle Beach Burst II Air ist sehr weit vorn und für mich kaum zu erreichen.

Akkulaufzeit: Der Hersteller gibt die Akkulaufzeit mit rund 120 Stunden an. Da die Maus auf jegliche Spielerei wie RGB verzichtet, kommt man im Alltag erstaunlich nah an die angegebene Zeit heran. Zumindest dann, wenn man die Maus über den kabellosen Adapter verwendet.

Die Maustasten, Mausrad und Sensor

Die Maustasten: Unter den Tasten befinden sich optische Titan-Switches. Turtle Beach verwendet die Switches in allen neueren Mäusen, unter anderem auch in der Kone II Air (zum Test). Das Klickgefühl ist satt und kräftig, der Klang ist jedoch sehr dumpf und hohl. Das ist ein deutlicher Unterschied zu anderen Mäusen, die überwiegend hoch und spitz klingen.

Ihr könnt euch die Burst II im Vergleich zur G309 von Logitech anhören:

Turtle Beach Burst II Air Mausklicks Aufnahme.
Logitech G309 Mausklicks Aufnahme.

Das Mausrad: Das Mausrad ist bei Mäusen von Roccat und Turtle Beach immer so eine Sache und fast immer eine Schwachstelle gewesen. Bei der Burst II Air kann das Mausrad aber überzeugen: Die Drehung ist schwergängig und damit auf die Stufung genau einsetzbar. Ein frei laufendes Mausrad bekommt ihr nicht.

Sensor: In der Burst II Air steckt ein Owl-Eye-Sensor, wobei es sich um ein Pixart-Derivat, also um eine Zusammenarbeit, handelt. Turtle Beach verbaut diesen Sensor ebenfalls in allen neueren Mäusen. Meine Erfahrung ist, dass der Sensor kabelgebunden sehr genau und präzise ist. Sobald ihr die Maus kabellos einsetzt, leidet aber die Präzision. Das lässt sich vor allem bei praktischen Tests an den Sensorkurven nachweisen. Bei Razer und bei Logitech bekommt ihr deutlich bessere kabellose Modelle.

Turtle Beach Burst II Air Schrägansicht mit Packung

Fazit: Sehr leicht, aber ziemlich unbequem

Für wen ist die Maus geeignet? Ihr wollt eine extrem leichte Maus ohne Schnickschnack? Dann bekommt ihr mit der Burst II Air mehr oder weniger genau das geboten. Die Akkulaufzeit ist optimal, der Sensor schwankt zwischen hervorragend (kabelgebunden) und ordentlich (kabellos), nur die Ergonomie lässt bei meinen großen Händen zu wünschen übrig. Auch nach mehreren Wochen komme ich mit der Ergonomie nicht wirklich klar und greife lieber zu schweren, aber griffigeren Alternativen.

Ups, dieses Affiliate-Widget ist leider nicht mehr verfügbar.

Welche Alternativen gibt es?

  • Logitechs G309 ist mein Tipp für weniger als 70 Euro: Gute Haptik, angenehme Ergonomie und eine lange Akkulaufzeit.
  • Die Nyfter Nyf 22 ist für mich weiterhin ein genialer Geheimtipp, wenn ihr eine leichte Maus sucht, die ihr vollständig individualisieren könnt.
  • Die HyperX Pulsefire Haste (2) gilt für mich ebenfalls als Empfehlung für unter 100 Euro. Der Sensor ist nicht so gut wie bei der Konkurrenz, dafür bekommt ihr eine exzellente Ergonomie und eine ordentliche Akkulaufzeit.

Weitere Gaming-Mäuse auf MeinMMO: Falls ihr nach weiteren, empfehlenswerten Gaming-Mäusen sucht, dann schaut doch einmal in unsere Kaufberatung auf MeinMMO. Hier findet ihr die besten Gaming-Mäuse, die ihr aktuell kaufen könnt: Die besten Gaming-Mäuse für Shooter, die ihr derzeit kaufen könnt

LoL: Spieler kritisieren seit Anfang 2025 viele Neuerungen der Season – Nach 2 Monaten rudert Riot aber zurück

League of Legends hat seit der neuen Season 2025 keinen guten Stand in weiten Teilen der Community. Viele Neuerungen wurden von der Community stark kritisiert. Jetzt hat Riot aber ein Update gegeben und rudert stellenweise zurück.

Warum wurde Riot kritisiert? Mit der neuen Season LoL gab es 2025 viele Änderungen, die nicht nur spielerischer Natur waren. Durch eine neue Battlepass-Struktur und eine neue Skin-Art, die schon 2024 startete, kam viel Kritik aus der Community.

Diese Änderungen wurden als “gierig” empfunden. Riot Games wollte offenbar, nachdem man 2024 bei LoL angeblich einige Spieler und gerade zahlungswillige Spieler verloren hatte, aus den bestehenden Spielern mehr Geld rauspressen.

All das führte dazu, dass sich Teile der Community an vielen Stellen beschwerten, etwa unter regulären Videos oder als Antwort auf Posts von Riot. Die große Kritik, Riot Games werde zu gierig, scheint aber etwas bewegt zu haben, denn Riot geht viele Kritikpunkte jetzt an, wie sie in einem neuen Blogpost erklären.

Video starten
Willkommen in Noxus – Eröffnungsvideo zur ersten LoL-Season 2025

Riot ändert den Battle Pass erneut, geht auch andere Kritikpunkte an

Was wird geändert? In einem neuen Blogpost auf ihrer offiziellen Website und einem Developer-Video auf YouTube kündigt Riot an, dass man viele Systeme nach der großen Kritik der Spieler überarbeiten wird. Dazu sagen sie: Wir wollen die Spieler an die erste Stelle setzen, und wenn unsere Entscheidungen nicht so ausfallen, wie wir uns das vorgestellt haben, kann das Ihr Vertrauen beschädigen.

Folgende Anpassungen wird es in Zukunft geben:

  • Die kostenlosen Hextech-Truhen kehren zurück. Pro Akt wird es 10 geben, 8 davon im kostenlosen Battlepass, 2 über ein Honor-System. Laut Riot wird es damit bis zu 60 kostenlose Truhen pro Jahr geben. Ab Patch 25.05 sollen sie zurückkehren.
  • Die Kosten in Blauen Essenzen für jeden Champion werden mit Patch 25.05 halbiert.
  • Der neue Exalted-Mordekaiser-Skin wird verschoben, um ihn zu verbessern. Allgemein soll die Qualität des Battle Pass verbessert werden.
  • Der gekaufte Battle Pass wird einen Skin weniger haben, dafür bekommt man aber 25 mythische Essenzen im Pass.
  • Der Clash-Modus soll monatlich zurückkehren.
  • Der Your Shop soll in Patch 25.06 zurückkehren.
  • Mit Patch 25.07 soll das Blaue-Essenzen-Emporium zurückkehren, in dem ihr Skins mit den Blauen Essenzen kaufen könnt.

Mit diesen Änderungen geht Riot auf viele der Kritikpunkte der letzten Monate ein. Ein anderer großer Kritikpunkt ist das Exalted-Gacha-System, das sich generell nicht ändern soll, man will jetzt für den nächsten Skin die Qualität anpassen. Man möchte aber die Werbung im Launcher zum Exalted-System weniger aufdringlich machen.

Was sagt ihr zu den Änderungen? Findet ihr das gut oder hat Riot damit noch nicht genug getan? Schreibt uns eure Meinung gerne in die Kommentare. Auch für andere Sachen wird Riot von einem Deutschen Caster kritisiert: Deutscher Caster prangert großen Deal von LoL mit Saudi-Arabien an: „Es bricht mir mein Herz“

Pokémon-Legenden: Z-A ändert das statische Kampfsystem, lässt euch auf Dächern einer gigantischen Stadt kämpfen

Auf der Pokémon Presents wurde erstmals Gameplaymaterial zu Pokémon-Legenden: Z-A vorgestellt. Darin ist die gigantische Stadt Illumina City zu sehen und wie sich Trainer in ihr fortbewegen können.

Was ist im Trailer zu sehen? Im Video gibt es die Stadt Illumina City aus der Kalos-Region in all ihrer Pracht zu sehen. Die Stadt könnten einige von euch aus Pokémon X und Y kennen. Es gibt zahlreiche Gebäude, die die Stadt schmücken. Im Zentrum der Stadt steht der Prismaturm.

Zwischen all den Hochhäusern, Cafés und Einkaufszentren ist es möglich, Pokémon-Kämpfe auszutragen. Spieler können dabei zwischen drei Starterpokémon wählen:

  • Endivie
  • Floink
  • Karnimani

Das Besondere: In der Stadt gibt es Wildsektoren. Diese Gebiete sind Lebensräume für wilde Pokémon, in denen ihr auf Taschenmonster-Jagd gehen könnt.

Die Präsentation mit der Vorstellung des Spiels könnt ihr euch hier ansehen:

Video starten
Pokémon Legenden Z-A: Erster Trailer zum Gameplay des Switch-Spiels

Wie läuft das Kampfsystem nun ab? Um ein Pokémon zu fangen, müsst ihr mit einem Pokéball auf das jeweilige Taschenmonster zielen und es einfangen. Danach könnt ihr es in Trainerkämpfen einsetzen. Die Kämpfe finden dabei nicht in starren Runden, sondern dynamisch in der Umgebung statt. Sowohl ihr als auch euer Pokémon bewegen sich in der Stadt umher, auch im Kampf.

Ihr habt vier Angriffe als Schnellzugriff, mit denen ihr das gegnerische Pokémon angreifen könnt. Dabei kommen Spezialeffekte zum Einsatz, die die Stadt allerdings nicht zu beschädigen scheinen – selbst bei Erdbebenangriffen.

Erstmals in der Pokémon-Reihe haben die Angriffe einen Wirkungsbereich und eine Reichweite. Somit muss sich euer Pokémon gut positionieren und das Timing stimmen, damit der Gegner dem Angriff nicht ausweicht. Die Pokémon können sogar eine Mega-Entwicklung durchführen.

Je nachdem, für welches Geschlecht ihr euch entscheidet, begegnet ihr einem anderen Kameraden in der Stadt: Alton oder Zita. Das Hotel, in dem wir unterkommen, gehört Azett und seinem Partner Floette. Es gibt aber noch viele weitere Charaktere, denen ihr begegnet und die die Gestaltung der Stadt managen.

Wann erscheint der Titel? Pokémon-Legenden: Z-A erscheint Ende 2025 für Nintendo Switch. Wann genau, das wurde in der Präsentation leider nicht spezifiziert.

Ein weiteres Spiel, das auf der Pokémon Presents gezeigt wurde, ist Pokémon TCG Pocket. Hier wurde eine neue Erweiterung A2a enthüllt. Der Star des Boosters ist Arceus-ex, der Gott der Pokémon. Die weiteren Karten der Erweiterung können wir euch bereits nennen: Pokémon TCG Pocket: Wann kommt das neue Set A2a? Alle Informationen

Gamer spielt seit 30 Jahren, aber bei einem Spiel sagt er: „Ich hatte Schwierigkeiten, durchs Tutorial zu kommen“

Spiele sollen Spaß machen, da sind sich wahrscheinlich die meisten Gamer einig, doch Titel wie Elden Ring oder Returnal sollen auch eine besondere Herausforderung bieten. Ein Gamer gestand sich selbst jetzt zum ersten Mal in 30 Jahren ein, dass ein Spiel für ihn einfach zu schwierig ist.

Welches Spiel ist dem Gamer zu schwierig? Das Spiel heißt Sifu (PC, Konsole), ein Kampfspiel des französischen Indie-Studios Sloclap. Der Spieler erklärte auf Reddit, das Spiel habe ihm seine Gaming-Grenzen aufgezeigt.

„Ich spiele seit über 30 Jahren Videospiele und war immer der beste Spieler in meinem Umfeld“, erzählt er und führt aus, „Vor einiger Zeit habe ich endlich Sifu in die Finger bekommen und war so überwältigt von der schieren Anzahl der Moves und Combos, dass ich einfach nicht mehr mithalten konnte.“

Schon der Start in das Spiel habe ihm Probleme bereitet und schnell stellte er fest, dass ihm das Spiel zu schwierig ist: „Ich hatte sogar Schwierigkeiten, durch das Tutorial zu kommen.“ Nach der zweiten Mission gab er dann auf.

Video starten
Der Launch-Trailer zum Kung-Fu-Kampfspiel Sifu

Die Rache eines Kung-Fu-Schülers

Worum geht es in dem Spiel? Sifu ist ein Kampfspiel, in dem ihr einen von Rache getriebenen Kung-Fu-Schüler spielt, der den Mord an seinen Vater durch einen seiner ehemaligen Schüler vergelten möchte. Hierzu muss er in actionreichen und filmreif inszenierten Kämpfen gegen Gegnergruppen und fähige Kampfsportler bestehen.

Die große Besonderheit von Sifu ist ein mysteriöses Amulett, das euch bei jedem Tod wieder zum Leben erweckt, euch dafür aber schneller altern lässt. So startet ihr etwa euren Rachefeldzug in jungen Jahren, beendet ihn jedoch erst im hohen Alter – obwohl nur eine kurze Zeitspanne vergangen ist.

Das Altern bringt zudem Konsequenzen mit, die ihr auch im Kampf spüren werdet. Je älter ihr seid, desto weniger Leben habt ihr und haltet eine geringere Anzahl an Gegentreffern aus, ehe ihr erneut in die Knie geht. Im Gegenzug dazu werden mit dem steigenden Alter allerdings auch eure eigenen Angriffe stärker.

Doch wenn ihr zu oft sterbt, werdet ihr irgendwann nicht mehr wiederbelebt und das Spiel endet.

Was macht Sifu so schwierig? Zum einen ist da natürlich der Alterungsprozess des Protagonisten. Ihr müsst euch mit jedem Tod seltener treffen lassen, um nicht erneut zu sterben. Das ist bei Kämpfen in teilweise großer Unterzahl oder gegen starke Gegner mit Waffen jedoch gar nicht so einfach.

Auf der anderen Seite ist da die Steuerung selbst. Sifu verlangt von euch, verschiedene Tastenkombinationen und Timings zu beherrschen, um Gegentreffer zu vermeiden und selbst Treffer zu landen. Ihr müsst ruhig und bedacht spielen und könnt nicht einfach durch Button-Mashing in der Story voranschreiten.

Dazu unterscheidet sich Sifu von anderen Kampfspielen wie Tekken oder Street Fighter, die auf eine 2D-Ansicht setzen. Sifu wird in der Schulterperspektive gespielt. Ihr bewegt euch also in 3D-Räumen, in denen Gegner von allen Richtungen angreifen können. Das macht es schwieriger, das Kampfgeschehen im Auge und unter Kontrolle zu behalten.

Falls ihr Spaß an schwierigen Spielen habt, besitzt ihr vielleicht auch ein Interesse an Soulslikes. Zwar könnt ihr hier auch nach hunderten Toden im Spiel noch voranschreiten, doch die genre-typisch schwierigen Bosskämpfe werden euch dennoch eine ordentliche Herausforderung bieten. Auf diese 5 kommenden Soulslikes könnt ihr euch 2025 freuen.

Quelle(n):
  1. jeuxvideo.com

Pokémon GO: 2 neue Promo-Codes sind da, bringen ein Pokémon und mehr Fusionsenergie

Zwei weitere Promo-Codes für Pokémon GO sind am 27. Februar 2025 verfügbar. Ihr könnt erneut Fusionsenergie und ein Pokémon erhalten.

Am 1. und 2. März läuft die weltweite Einall-Tour in Pokémon GO. Bei dem Großevent könnt ihr Pokémon aus der Einall-Region fangen, Boni ausnutzen und vor allem das neue Kyurem fangen.

Die Fusionsformen von Kyurem werden mit zu den besten Pokémon gehören, die ihr im Spiel einsetzen können. Aber um sie nutzen zu können, braucht ihr Fusionsenergie. Ein wenig davon bekommt ihr jetzt über einen neuen Promo-Code.

Das ist der Code:

  • RCC4AJPAUCW86

Mit dem Code erhaltet ihr 50 Brand-Fusionsenergien. Die benötigt ihr, wenn ihr Kyurem mit Reshiram fusionieren wollt, um das weiße Kyurem zu erhalten. Allerdings braucht ihr insgesamt 1.000 Energien – für die Fusion muss man am Wochenende also mehr sammeln, wenn man sie haben möchte.

Update, 27.02.2024, 15:20 Uhr: Ein weiterer Code wurde aktiviert. Wenn ihr den eingebt, erhaltet ihr eine Pokémon-Wahl zwischen Serpifeu, Floink und Ottaro. Das gewählte Pokémon könnt ihr dann zwei Mal mit einem besonderen Hintergrund antreffen.

Das ist der zweite Code:

  • GOTOURUNOVA
Video starten
Pokémon GO zeigt die neue Season Duales Schicksal im Trailer

Weitere Codes in Pokémon GO aktuell aktiv

Im Rahmen des aktuellen Weg-nach-Einall-Events, das auf die GO Tour zuläuft, wurden noch weitere Codes veröffentlicht, die ihr derzeit in Pokémon GO eingeben könnt.

Darüber hinaus ist aktuell eine Forschung im Spiel abrufbar, bei der ihr legendäre Pokémon einfach einsammeln könnt. Das ist zwar kein Promo-Code, aber im Grunde auch fast ein Geschenk.

Wie löst man Promo-Codes in Pokémon GO ein?

Das Einlösen der Codes ist nicht mehr wie früher im Spiel möglich. Stattdessen müsst ihr euch im Webstore zu Pokémon GO anmelden, um die Codes einzugeben. Das geht so:

Danach könnt ihr euch im Spiel einloggen und eure Belohnung abholen. Ihr solltet eine entsprechende Mitteilung im Spiel erhalten. Außerdem könnt ihr im Tagebuch überprüfen, ob und welche Items ihr zuletzt per Code erhalten habt. Das findet ihr unten links im Charaktermenü.

Beachtet, dass ihr euch beeilen solltet mit den Codes. Denn man weiß nie, wie lange sie aktiv bleiben.

Das solltet ihr auch zu Kyurem wissen: Die Fusionsformen, die ihr mithilfe der Fusionsenergie erhalten könnt, haben die Möglichkeit, eigene Spezialattacken zu beherrschen. Diese erhaltet ihr, wenn ihr ein Kyurem, das die Attacke Eiszeit beherrscht, mit Reshiram oder Zekrom fusioniert. Die Spezialattacken der Fusionsformen können dann auch außerhalb von Kämpfen für Boni eingesetzt werden. Alles zu diesen Abenteuereffekten lest ihr hier.

Jetzt offiziell: Pokémon TCG Pocket zeigt einen neuen Modus, mit dem Spieler endlich auch zwischen den Events was zu tun haben

Noch vor der offiziellen Show zum Pokémon Day, die am 27. Februar 2025 um 15:00 Uhr stattfinden soll, wurden neue Inhalte für Pokémon TCG Pocket enthüllt. Über ein Detail freuen sich die Fans ganz besonders.

Update: Mittlerweile wurde die Funktion für Ende März 2025 bestätigt.

Welche neuen Inhalte gibt es? Fans können sich auf 2 neue Inhalte freuen, die im März 2025 an den Start gehen. Darunter fallen ein neuer Modus und ein neues Set:

  • Das neue Set läuft unter dem Namen „Triumphant Light“ und bringt Arceus-ex ins digitale Sammelkartenspiel. Das Pokémon hat die besondere Fähigkeit, dass es nicht von anderen besonderen Fähigkeiten betroffen ist. Der Leak stammt aus einer TikTok-Werbung (via Reddit).
  • Zudem soll es einen neuen Ranked Modus geben. Dieser reiht Spieler vermutlich nach ihrem Können und ihrer Anzahl der Siege im PvP-Modus auf. Der Leak stammt von dem X-User, der auch schon die Tausch-Regeln und einige Sets vorab veröffentlicht hat.

Der Ranked Modus soll noch im März 2025 erscheinen. Für das neue Set wurde in der Werbung kein Datum genannt. Doch dank vorheriger Leaks können wir davon ausgehen, dass das nächste Set am 28. Februar 2025 erscheint, also einen Tag nach dem Pokémon Day.

Das nächste Set ist eine Ergänzung zu den beiden Boostern aus Kollision von Raum und Zeit:

Video starten
Pokémon TCG Pocket: Trailer zur Erweiterung Kollision von Raum und Zeit

Neuer Ranked Modus könnte lange Flaute beenden

Worüber freuen sich Spieler beim neuen Ranked Modus? In einigen Kommentaren schreiben die User in einem Reddit-Thread, dass der Ranked Modus endlich einen Anreiz schaffe, wieder ins Spiel zu schauen. Viele Sammler hätten nur noch ins Spiel geschaut, um die Events abzuarbeiten. Abseits davon gäbe es für sie keinen spannenden Modus.

Das wird auch deutlich, wenn man sich die anderen Threads im Reddit anschaut: Hier gibt es zahlreiche Memes, dass die User bei ihrem täglichen Rundgang durch die App zeigt. Sie öffnen ihre Packs, finden nur häufige Karten vor und schließen die App wieder.

Ein Reddit-User schlägt sogar vor, noch mehr Modi für den Kampfmodus zu veröffentlichen. Er hätte Spaß daran, mit besonderen Regeln zu spielen. Ein Beispiel hat die Community in der Vergangenheit bereits ausprobiert: Kämpfe ohne die mächtigen ex-Karten.

Eine andere Funktion, die eigentlich Abwechslung bringen sollte, ist die Tausch-Funktion. Doch viele Spieler können sich die Kosten dafür nicht leisten und sind wütend darüber, dass es Restriktionen für die Funktion gibt: Spieler mit viel Geld meiden das Tauschen in Pokémon TCG Pocket, weil es selbst für sie zu teuer ist

Pokémon GO: Weißes Kyurem Konter – Die 20 besten Angreifer im Raid-Guide

Wir haben uns für euch die besten Konter gegen das weiße Kyurem in Pokémon GO angeguckt. Auf welche Angreifer und Attacken ihr setzen solltet, könnt ihr hier nachlesen.

Was ist das für ein Pokémon? Neben dem schwarzen Kyurem ist das weiße Kyurem die zweite Fusion, die Kyurem annehmen kann. Dabei fusioniert es mit Reshiram. Diese Fusion besitzt die Typen Drache und Eis.

Das weiße Kyurem wird für euch erstmals in der weltweiten Einall-Tour 2025 erhältlich sein, die am 1. und 2. März 2025 stattfindet.

Wir zeigen euch, mit welchen Pokémon ihr das weiße Kyurem am besten herausfordern solltet und gegen welche Typen das Monster eine Schwäche besitzt.

Weißes Kyurem im Raid besiegen – Mit diesen Kontern

  1. Mega-Rayquaza mit Drachenrute und Breitseite
  2. Necrozma (Abendmähne) mit Metallklaue und Stahlgestirn
  3. Mega-Lucario mit Kraftwelle und Aurasphäre
  4. Dialga (Urform) mit Metallklaue und Zeitenlärm
  5. Palkia (Urform) mit Drachenrute und Raumschlag
  6. Mega-Latios mit Feuerodem und Drachenklaue
  7. Crypto-Palkia mit Drachenrute und Draco Meteor
  8. Mega-Knakrack mit Drachenrute und Wutanfall
  9. Terrakium mit Doppelkick und Sanctoklinge
  10. Mega-Guardevoir mit Charme und Zauberschein
  11. Keldeo mit Fußkick und Sanctoklinge
  12. Rayquaza mit Drachenrute und Breitseite
  13. Crypto-Metagross mit Patronenhieb und Sternenhieb
  14. Mega-Lohgock mit Konter und Fokusstoß
  15. Mega-Diancie mit Steinwurf und Steinhagel
  16. Proto-Groudon mit Drachenrute und Abgrundsklinge
  17. Mega-Brutalanda mit Drachenrute und Draco Meteor
  18. Crypto-Meistagrif mit Konter und Wuchtschlag
  19. Crypto-Dragoran mit Drachenrute und Drachenklaue
  20. Maxax mit Drachenrute und Breitseite

Schwächen vom weißen Kyurem: Das weiße Kyurem besitzt die Typen Drache und Eis. Damit ist es anfällig gegenüber Angriffen der Typen Kampf, Gestein, Stahl, Drache und Fee (Tabelle der Typeneffektivität).

Wie viele Trainer benötigt man? Solltet ihr sehr starke Konter besitzen und diese auf einem hohen Level haben, dann könnt ihr das weiße Kyurem bereits mit 2 Trainern bezwingen. Da dieser Kampf jedoch sehr hart sein könnte, solltet ihr zur Sicherheit auf mehr Trainer zurückgreifen.

Es ist empfehlenswert, dass ihr eure Teams bereits vor dem Raid zusammenstellt. So habt ihr die Gewissheit, dass ihr innerhalb der Raid-Lobby bereits mit eurem besten Team aufgestellt seid und spart zudem in jeder einzelnen Lobby noch etwas Zeit: So organisiert ihr eure Raid-Teams.

Capcom verrät, wann das erste große Update von Monster Hunter Wilds erscheint – Bringt ein neues Areal, in dem ihr mit Freunden chillen könnt

Capcom hat für Monster Hunter Wilds verraten, wie es nach dem Release weitergeht. Wie für die Reihe üblich wird es in regelmäßigen Abständen Updates geben, die vor allem neue Monster und Quests ins Spiel bringen. Capcom hat jetzt verraten, wann das Erste erscheint und was euch neben den Monstern erwarten wird.

Was ist das für ein Update? In der Monster-Hunter-Reihe geht es nach dem Release mit Updates weiter. Die sogenannten Title Updates kommen meistens mit neuen Quests und neuen Monstern. Schon der Launch-Trailer zeigte ein wiederkehrendes Monster für das erste Update. Das Mizutsune wird das erste Monster sein, das mit einem Title Update hinzugefügt wird.

Wann kommt das Update? Jetzt hat Capcom auf X noch einmal spezifiziert, dass das Update Anfang April kommen wird. Gemeinsam mit dem Mizutsune kommen aber auch andere Inhalte.

Den Launch-Trailer seht ihr hier:

Video starten
Monster Hunter Wilds zeigt im Launch-Trailer, was es zu bieten hat

Ein Platz, um mit euren Jägerkollegen zu entspannen und zu essen

Was wurde noch angekündigt? Im Zuge des ersten Title Updates kündigt man auf dem offiziellen x-Account von Monster Hunter an, dass ein Monster mit enormer Stärke enthalten sein wird. Man spricht davon, dass es über dem Level eines Gehärteten ist.

Welches Monster das ist, wird nicht gesagt, man erwähnt aber, dass auch ein anderes herausforderndes Monster wartet. Man kann also davon ausgehen, dass mehrere Monster mit dem Title Update kommen werden.

Gleichzeitig kommt mit dem Update (via x.com) ein neuer Versammlungsort ins Spiel, den es bisher nicht gibt. Dort könnt ihr andere Jäger treffen, mit ihnen essen oder mit ihnen quatschen. Der Ort soll verfügbar sein, sobald ihr die Hauptstory des Spiels beendet habt.

Bis April habt ihr dann dafür Zeit, wenn ihr pünktlich die neuen Inhalte spielen wollt.

Wann kommen weitere Title Updates? Schon zum Launch-Trailer kündigte Capcom an, dass das zweite Title Update im Sommer 2025 erscheinen wird. Welche Monster oder Inhalte dort enthalten sein werden, ist aber noch unbekannt. Falls ihr gerade mit Wilds anfangt, haben wir hier einige Tipps für euch: Die 7 besten Anfänger-Tipps in Monster Hunter Wilds, die euch die Jagd erleichtern