Ein Volk in WoW wird im neusten Patch aktiv gemobbt – Ihr könnt euch denken, welches

In Lorenhall, dem neuen Gebiet von World of Warcraft, werden nicht alle Völker gleich behandelt – das merkt auch die Spielerschaft.

Wie steht es um die Völker? Patch 11.1 Lorenhalt steckt voller Details und konzentriert sich stark auf die Story der Goblins. Die standen bisher nie so wirklich im Fokus und waren die meiste Zeit über nur kleine Randerscheinungen, die in Nebenquests auftauchten. Mit der Hauptstadt Lorenhall hat sich das allerdings geändert und Blizzard hat ihnen eine große, lebendige Stadt als spielbares Gebiet beschert. Dabei haben es Besucher aber nicht leicht – und ein Volk ganz besonders nicht. Denn Gnome werden aktiv von den Bewohnern verachtet.

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WoW Patch 11.1: Gallywix’ Kontrolle über die Kartelle

Wie äußert sich das? Im Subreddit von WoW ist dem Spieler Utigarde aufgefallen, dass sein Charakter manchmal sonderbar behandelt wird. Erst dachte er, dass das auf allen Charakteren verschiedener Völker der Fall ist, aber dann stellte er fest: Das betrifft nur Gnome. Denn die werden aktiv von den Goblin-NPCs gemobbt.

Viele Goblin-NPCs weichen von ihrem eigentlichen Pfad ab, um absichtlich zu Gnom-Charakteren zu laufen, denen kurz eine beleidigende Geste zu zeigen und erst danach wieder ihres Weges zu gehen. Da steckt offenbar tief sitzende Abneigung drin.

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Woher kommt dieser Konflikt? Dass Goblins und Gnome permanent in einem Konflikt liegen, zieht sich im Grunde durch die ganze Geschichte von Warcraft. Auf der einen Seite liegt das daran, dass sie in ihrer „Funktion“ recht ähnlich sind. Sie sind beide ein kleines Volk, das für ihre Fraktion die technischen Errungenschaften übernimmt. Daher liegen sie zumeist im Wettstreit, wer denn die bessere, effizientere oder schlicht tödlichere Erfindung erschaffen kann.

Dieser Konflikt lässt sich auch in Spielmechaniken wiederfinden. Denn Ingenieure können sich seit jeher zwischen einer Goblin- und einer Gnom-Spezialisierung entscheiden. Bei den Goblins explodiert alles zumeist auf die eine oder andere Weise, bei den Gnomen gibt es fast immer kuriose Effekte und irgendetwas wird gedankenkontrolliert oder in ein Schaf verwandelt.

So reagiert die Community: Die Spielerinnen und Spieler amüsieren sich über dieses Detail köstlich und finden, dass WoW eindeutig mehr solcher Eigenheiten bräuchte. Ganz besonders, wenn es gegen Gnome geht:

  • „Alle NPCs sollten das in jedem Gebiet tun.“ – Frydendahl
  • „Wartet, ihr Leute lauft nicht regelmäßig zu Gnomen und mobbt die? Finde es gut, dass die NPCs endlich realistischer werden.“ – Yaxion
  • „Immerhin legen die sich mit jemandem ihrer eigenen Größe an.“ – EndTree

Wenn ihr als Gnom also in Lorenhall unterwegs seid, legt euch besser ein dickes Fell zu – oder lebt in dem guten Gewissen, dass die Goblins euch nur beleidigen, weil sie im Herzen bereits wissen, dass ihr besser seid. Die allgemeine Gemeinheit der Goblins solltet ihr natürlich bei der Wahl eures Kartells berücksichtigen.

In einem Berliner Piraten-Spiel auf Steam ist eure Crew eure Munition – Und ihr könnt es jetzt kostenlos testen

In einem Piraten-Spiel auf Steam nutzt ihr kugelrunde Tierchen als Kanonenkugeln, um den königlichen Chefkoch aus den Klauen der Alligatoren zu befreien.

Was ist das für ein Spiel? Fluffy Sailors ist ein Piraten-Spiel in einer Welt, die von kugelrunden Tierchen bevölkert wird. Als Spieler übernehmt ihr die Rolle des Mäuse-Helden, der den königlichen Chefkoch aus den Klauen der Alligatoren befreien muss.

Eure putzige Crew dient euch als Kanonenkugeln, mit denen ihr in action-geladenen Seeschlachten versucht, die gegnerischen Schiffe der Ratten, Katzen und Dachse zu versenken. Das Spiel-Prinzip ist das eines Roguelites: Nach einer Niederlage kehrt ihr in den heimischen Hafen zurück, berichtet eurer Königin und habt die Möglichkeit, eurem Schiff ein paar permanente Upgrades zu verpassen.

Fluffy Sailors erscheint schon im März 2025 auf Steam, ihr könnt aber schon vorab in der kostenlosen Demo die Segel setzen.

Im Trailer könnt ihr euch einen Eindruck von Fluffy Sailors machen:

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Im charmanten Piraten-Spiel Fluffy Sailors ist eure knuffige Crew eure Munition

Mit Kanonen auf Katzen schießen

Wie funktioniert das? Die Seeschlachten in Fluffy Sailors finden in einem begrenzten Raum statt. Sind alle Gegner besiegt, könnt ihr euren Loot einsammeln und euer Schiff reparieren lassen. Vergesst dabei nicht, euer Kanonenfutter – äh, eure treue Mannschaft – wieder aufzustocken. Denn sammelt ihr die Tierchen nach einem missglückten Schuss nicht schnell genug wieder auf, versinken sie in den Tiefen des Ozeans.

Einige Gegner ergeben sich zudem, statt sich versenken zu lassen: Ihr könnt sie dann eurer Flotte hinzufügen und im nächsten Level einsetzen. Mit der Zeit trefft ihr auf immer neue Gegner, die auf unterschiedliche Schiffe und Taktiken setzen – und sich natürlich auch in euerer Flotte gut machen würden.

Außerdem habt ihr in einem Run die Möglichkeit, weitere Upgrades wie etwa Dynamit, Cupcakes oder Kaffee zu erwerben, die etwa beeinflussen, wie schnell sich euer Dash auflädt, oder wie viel Schaden ihr macht. So könnt ihr stets ein bisschen weiter vordringen, bis ihr schließlich irgendwann euer Ziel erreichen werdet.

Fluffy Sailors nimmt sich dabei selbst nicht allzu ernst: Dass sich die einzelnen Level in typischer Roguelite-Manier von Run zu Run etwas unterscheiden, wird etwa damit erklärt, dass die königlichen Navigatoren eben noch sehr unerfahren seien – aber sie geben bestimmt ihr Bestes.

Auf Steam läuft aktuell das Steam Next Fest, bei dem Spieler ihn hunderte kommende Games reinzocken können. Eins davon stürmt bereits vor Release die Charts der Gaming-Plattform – doch nicht alle sind begeistert: Neues Multiplayer-Spiel hat schon in der Demo die viertmeisten Spieler auf Steam

MMORPG-Pioniere aus Regensburg machen nach 28 Jahren ein neues MMO – Tauschen Magie und Orks gegen Knarren und Zombies

Ein Entwicklerstudio aus dem deutschen Regensburg macht ein neues MMO mit Zombies. Bekannt ist das Studio für eines der ersten MMORPGs.

Was sind das für Entwickler? Bei dem Entwicklerstudio aus Regensburg handelt es sich um CipSoft, die vor allem für das 1997 veröffentlichte MMORPG Tibia bekannt sind, das bis heute mit Updates versorgt wird.

Bei CipSoft handelt es sich um echte MMORPG-Pioniere. Tibia gilt als eines der ältesten und dennoch weiterhin spielbaren MMORPGs konnte über die Jahre 32 Millionen Spieler und 200 Millionen Euro verzeichnen.

Das neue Spiel von CipSoft, Persist Online (PC), setzt allerdings nicht darauf, Orks mit Magie plattzumachen. Stattdessen greift zu verschiedenen Schusswaffen und macht fiesen Zombies den Gar aus.

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In Persist Online kämpft ihr euch durch Zombies

Hardcore-MMO mit Zombies

Was wird das für ein Spiel? „Persist Online“ erinnert ein bisschen an Extraction-Shooter wie Escape from Tarkov, setzt dabei jedoch auf eine offene Welt, die durchgehend besteht, Platz für hunderte Spieler bietet und euch erlaubt, jedes Gebäude zu betreten. Ebenso könnt ihr in der offenen Spielwelt Knotenpunkte wie ein Sägewerk mit eurer Gilde einnehmen, das euch mit Holz versorgt.

Zusätzlich von der Open-World gibt es den sogenannten Bunker, der mit einem Social-Hub vergleichbar ist und euch Crafting-Möglichkeiten zum Herstellen von Waffen und Ausrüstung bietet. Außerhalb des Bunkers könnt ihr auf Zombies und andere Spieler treffen, die euch möglicherweise feindselig gestimmt sind. Insgesamt soll PvP ein entscheidender Faktor des Gameplays sein.

Ihr solltet allerdings auch die Zombies nicht unterschätzen, denn die werden stärker, je weiter ihr euch von dem Bunker entfernt – und auch ein Tod gegen die Zombies kann verheerend sein, denn ein besonderes Merkmal des MMORPGs ist der Hardcore-Aspekt:

  • Bei einem Tod verliert ihr alle Items in eurem Inventar.
  • PvP gibt es überall auf der Map, außer im Bunker
  • Es gibt keine Minikarte, aber „Friendly-Fire“. Ihr müsst also aufpassen, ob ihr auf einen Feind oder nicht doch euren Mitspieler schießt.

Um euch gegen die Zombies zu wehren und einen so tragischen Tod zu vermeiden, stehen euch Schuss- und Nahkampfwaffen zur Verfügung, die über einen eigenen Skilltree verfügen – gleiches gilt auch für Werkzeuge. Den Skilltree einer Waffe levelt ihr bei der Nutzung des jeweiligen Gegenstandes und schaltet so neue Fähigkeiten frei. Ein festes Klassensystem gibt es nicht.

Entwickler laden zum Testen ein: CipSoft hat im Februar bekannt gegeben, dass Spieler sich auf der Website des Spiels für Tests zu Persist Online anmelden können. Ihr werdet dann Teil einer Tester-Gruppe, die an geplanten Playtests teilnehmen und während eines bestimmten Zeitraumes Zugang zum Spiel erhalten.

Falls ihr eure Lust nach neuen MMOs nicht nur mit kurzweiligen Playtests befriedigen könnt, zeigt euch MeinMMO-Redakteur und MMORPG-Experte Karsten Scholz, welche MMOs und Multiplayer-Spiele dieses Jahr so erscheinen: Neue MMOs und Multiplayer-Spiele 2025: Auf diese Releases könnt ihr euch freuen

Wenn euch inZOI wie ein MMORPG vorkommen sollte, ist das kein Zufall

inZOI auf Steam scheint eines der vielversprechendsten Spiele für das Jahr 2025 zu werden. Einer der Entwickler des Spiels sprach darüber, wie sein Sohn der Grund für seinen Wechsel von MMOs zur Lebenssimulation war und wie seine Erfahrungen in MMOs ihm auch für inZOI geholfen haben.

Der Entwickler von inZOI, Hyungjun „Kjun“ Kim sprach in einem Interview mit PCGamer über seinen Werdegang. Schon seit 20 Jahren entwickelt der Koreaner Videospiele, zunächst aber in einem ganz anderen Genre, nämlich MMOs. Beispielsweise war er an der Entwicklung der koreanischen MMOs wie Elyon oder Aion beteiligt.

Der Trailer gibt euch einen Einblick in das Gameplay:

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Trailer zu inZOI bietet Einblick in das Gameplay

Sohn als Inspiration für den Wechsel von MMO zu Lebenssimulation

Wie kam der Entwickler zu dem Genre Lebenssimulation? Grund für den Wechsel von MMO zu Lebenssimulation ist sein Sohn, sagt Hyungjun Kim. Schon lange hat er das Genre gemocht und viele Lebenssimulationen mit seinem Sohn gespielt.

Eines Tages fragte sein Sohn, warum es nicht mehr Spiele dieses Genres geben würde, was den Entwickler dazu inspiriert hat, sich selbst an die Entwicklung zu machen. Er wollte das Genre durch etwas Neues bereichern, das aber gleichzeitig nachhaltig in ihm bestehen bleiben kann.

Die Erfahrung, die Hyungjun Kim bei der Entwicklung von MMOs gesammelt hatte, konnte ihm bei der Entwicklung von inZOI tatsächlich weiterhelfen. Die Gestaltung und Erstellung von großen Welten und detailreicher Gegenstände sind in beiden Genres ähnlich, sodass er seine Erfahrungen nutzen konnte.

Mehr noch: Seine Fähigkeiten bei der Charakteranpassung oder der Integration von Gebäuden hätten maßgeblich dazu beigetragen, dass er inZOI so gestalten konnte, wie er es wollte.

Die Parallelen der Entwicklung in diesen Genres überraschte den Entwickler selbst. Falls euch also in inZOI einige Dinge an ein MMO erinnern werden, kann das mit den vorherigen Erfahrungen von Hyungjun Kim zu tun haben.

Zuletzt sprach Hyungjun Kim noch an, was er sich für das Spiel wünscht: „Ich hoffe, dass dieses Spiel für viele Menschen eine Quelle schöner Erinnerungen wird – so wie es das für mich bereits ist.“

Das Spiel inZOI überzeugt schon vor Release in seinen Trailern mit einer Menge Realismus. Doch nicht alles in dem Spiel ist unbedingt logisch und realitätsnah, denn das Spiel beherbergt Geister: Wer in inZOI auf Steam zu gemein ist, wird zur Strafe zum Geist und muss alles wiedergutmachen

Quelle(n):
  1. PCGamer

Ein Experte hat das Internet und das iPhone richtig vorhergesagt: Jetzt glaubt er, dass die Unsterblichkeit in fünf Jahren erreichbar sein wird

Ray Kurzweil ist ein bekannter Wissenschaftler, der sich mit Zukunftsideen beschäftigt. Seine bisherigen Annahmen sind bisher fast immer eingetreten. Jetzt vermutet er, dass in 5 Jahren die Unsterblichkeit erreicht sein könnte.

Um was für einen Experten geht es?

  • Ray Kurzweil ist ein berühmter Futurologe. 1948 geboren, ist er heute vor allem bekannter Erfinder, Autor und Experte für künstliche Intelligenz.
  • Als Absolvent des renommierten Massachusetts Institute of Technology (MIT) hat er mehrere wichtige Innovationen entwickelt, darunter die optische Zeichenerkennung und die Sprachsynthese.
  • Sein Talent brachte ihm zahlreiche Auszeichnungen ein, darunter die “National Medal of Technology and Innovation”, eine der höchsten technologischen Auszeichnungen in den USA.
  • Er war außerdem lange als Ingenieur beim Tech-Konzern Google tätig.

Warum ist er für viele Personen vertrauenswürdig? Was ihm Glaubwürdigkeit verschafft, sind seine genauen Vorhersagen in der jüngeren Vergangenheit. Laut der Webseite IGN.br sollen 86 % von 147 Vorhersagen, die Kurzweil getätigt haben soll, korrekt gewesen sein:

  • Im Jahr 1990 sagte er etwa voraus, dass der beste Schachspieler der Welt im Jahr 2000 gegen einen Computer verlieren würde. Dies geschah dann sogar im Jahr 1997, als Deep Blue den Schachspieler Garri Kasparow besiegte.
  • 1999 erklärte Kurzweil, dass im Jahr 2023 ein 1.000-Dollar-Laptop die Rechenleistung und Speicherkapazität eines menschlichen Gehirns haben würde. Auch das ist mittlerweile eingetreten.
  • Er sagte obendrein die Entstehung des Internets und die Entwicklung des iPhones voraus.
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„Wir haben ein Monster geschaffen“ – Ein spanisches Model verdient bis zu 10.000 Euro im Monat, dabei ist sie nicht echt

Die Menschheit soll bis 2030 die Unsterblichkeit erlangen

Wann sollen wir unsterblich werden? Ray Kurzweil zufolge könnte die Menschheit bereits im Jahr 2030 eine Form der Unsterblichkeit erreichen. Davon berichtet das französische Magazin Jeuxvideo.com. Seine Idee beruht auf dem Begriff der technologischen Singularität. Das ist ein Zeitpunkt, an dem die Fortschritte in der künstlichen Intelligenz, der Biotechnologie und der Nanotechnologie zusammenlaufen und die biologischen Grenzen des Menschen überschreiten werden. Seine Idee stützt er dabei auf drei Thesen:

  • Die Verlängerung der Lebensdauer durch Technologie: Medizinischer Fortschritt soll für jedes Jahr, das vergeht, unsere Lebenserwartung um mehr als ein Jahr erhöhen.
  • Mensch-Maschine-Integration: Es soll eine direkte Schnittstelle zwischen Gehirn und KI geben, die unsere kognitiven Fähigkeiten verbessern sollen
  • Gen-Editing und regenerative Medizin: Mit der Weiterentwicklung von Gentherapien und Stammzellen könnten altersbedingte Krankheiten ausgerottet oder sogar rückgängig gemacht werden.

Das soll in naher Zukunft dazu führen, dass Menschen unsterblich werden können.

Ganz neu sind diese Pläne übrigens nicht mit der Unsterblichkeit: Verschiedene Milliardäre, darunter Jeff Bezos, Peter Thiel und Sam Altman investieren bereits seit Jahren viel Geld in regenerative Medizin. Doch es gibt auch Kritik an den Plänen, lebensverlängernde Medikamente zu entwickeln: Milliardäre entwickeln lebensverlängernde Pillen – aber ein CEO warnt, dass das zu einer Welt voller „privilegierter Zombies“ führen wird

Neues MMORPG erreicht nach einer Stunde das Ziel auf Kickstarter: 4 Fans investieren bereits jetzt 9.500 €

Über die Plattform Kickstarter hat der legendäre MMORPG Entwickler Raph Koster Geld für sein neues Projekt Star Reach gesammelt. Schon nach kurzer Zeit hatte er das Geld für sein „Lebendes Galaxy-Sandbox“-MMORPG zusammen.

Wer ist Raph Koster? Der 53-jährige Raph Koster (im Titelbild) ist ein MMORPG-Entwickler der ersten Stunde. Er arbeitete noch an den Vorläufern der heutigen MMORPG, den sogenannten MUDs (Multi User Dungeons)

In den 90ern war er Lead Designer bei Ultima Online und arbeitete auch am legendären MMORPG Star Wars: Galaxies.

Er ist ein Vertreter der „Sandbox-MMORPGs“, in denen Spieler maximale Freiheit genießen. Das ist der Zweig der MMORPGs, der gegen WoW und die Themepark-MMORPGs seit etwa 20 Jahren ins Hintertreffen geraten ist.

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Erster Trailer zeigt das neue Star Reach

Koster plant eine SF-Sandbox

Das ist sein neues Projekt: Seit 2019 arbeitet Koster in seiner eigenen Firma „Playable Worlds“ am SF-MMORPG Stars Reach. Im Kern soll Stars Reach wieder eine Sandbox werden, eine Welt, die sich vom Spieler getrieben weiterentwickelt.

Koster wirbt damit, dass man in Stars Reach die Landschaft verändern und Städte bauen können wird. Man könne sogar Planeten ruinieren, so wie die Menschheit ihre 8 Heimatwelten ruiniert hat. Das sei schon okay – es gäbe immer neue Welten in der endlosen Galaxie zu entdecken, die man dann ruinieren kann.

Nach einer Stunde erreicht das neue SF-MMORPG Star Reach auf Kickstarer sein Ziel

Das wollte er jetzt Kickstarer: Auf Kickstarter sammelte Koster jetzt Geld für das Projekt. Das eigentliche Ziel waren 190.000 €, also 200.000 $. Doch das Geld hatten Fans schon nach einer Stunde beisammen.

Mittlerweile hat man schon das erste Stretch Goal geschafft und wird eine Bonus-Rasse entwickeln.

Koster verspricht: Jeder, der 30 $ oder mehr bei Kickstarter ausgibt, wird in einem Monat, wenn die Kickstarter-Kampagne endet, Zugang zum Early Access erhalten.

Man kann mutmaßen, dass es Koster hier nicht wirklich darum geht, die vollen Produktionskosten für das Spiel zu sammeln, sondern auch darum, einen Anfangs-Hype für sein Projekt zu erzeugen. Solche Crowdfunding-Aktionen schaffen oft treue Fans, die dann als Multiplikatoren dienen und das Spiel und seine Brillianz nach außen bewerben. Bei Star Citizen kann man dieses Phänomen etwa sehen.

Viele vertrauen dem MMORPG-Guru so sehr, dass sie die Kreditkarte zum Glühen bringen

Das fällt besonders auf: Koster ist stolz, dass er das Projekt innerhalb von 1 Stunde finanziert hatte. Dabei fällt auf, wie viel Vertrauen ihm und seinem Projekt entgegengebracht wird:

  • Das „kleine Paket“ für 30 $ haben sich 784 Backer geholt.
  • Aber sehr viele Nutzer haben sich auch mit 100 $ und mehr am Projekt beteiligt und dann bestimmte Boni eingeheimst.
  • So haben sich 126 Leute das „Homesteader“-Paket für 120 $ gegönnt, bei dem sie ein exklusives Pet erhielten und ihnen Landbesitz zum Launch versprochen wird.
  • Sogar noch deutlich mehr, 146 Leute, haben 450 $ bezahlt und sich ein „lebenslanges Landrecht“ gesichert, sowie einen Robohund-Gefährten und weitere Boni.
  • 16 Leute sind im Nebula Surfer Tier für 2.000 $ eingestiegen, dem „besten Angebot für Solo-Spieler“ und konnten ihren eigenen Planeten beanspruchen.
  • 4 Spieler gaben 10.000 $ aus und gönnten sich das „Galactic Plenipotentiary Tier“, die können dann bis zu 15 Leute mit ins Spiel nehmen, und erhalten eigene Gildenraumschiffe – und natürlich auch ihren eigenen Planeten, können sich für diesen sogar das passende Klima aussuchen.

Bei so viel Vorschusslorbeeren und investiertem Geld kann man nur hoffen, dass das MMORPG gut wird. Solche „MMORPGs, in denen man sich vorher Land kauft“ haben schon einige Male Leute auch enttäuscht: Spieler zahlt 10.000 $, um König in MMORPG zu werden – Untertanen rebellieren

Monster Hunter Wilds: 7 Tipps für Anfänger, die euch die Jagd erleichtern

Monster Hunter Wilds startet am 28.02.2025 und nicht nur Veteranen werden sich auf den neuen Teil der japanischen Kult-Reihe stürzen. Auch viele Einsteiger werden wohl zum ersten Mal auf die Jagd. Um euch den Einstieg zu erleichtern, haben wir 7 Tipps für Neulinge zusammengetragen.

Für wen ist diese Liste geeignet? Monster Hunter Wilds ist der neue große Titel der bekannten Capcom-Reihe. Mit einem Release auf Xbox Series, PS5 und dem PC kann der neue Teil eine große Masse direkt zum Start ansprechen und auch viele Anfänger werden ihren Weg zum Titel finden.

Um den Neulingen der Reihe einen angenehmen Start zu bieten, haben wir euch 8 allgemeine Tipps zusammengestellt, die euch bei eurer Jagd nach großen Monstern helfen werden. Falls ihr noch gar nicht wisst, ob das Spiel was für euch ist, schaut hier rein: Monster Hunter Wilds steht kurz vor dem Release: Das solltet ihr vor dem Kauf wissen

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Einen Review-Talk zum Spiel findet ihr hier:

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GameStar-Talk mit MeinMMO-Chefredakteurin zu Monster Hunter Wilds

1. Sammelt (fast) alles, an dem ihr vorbeirennt

In Monster Hunter Wilds sind die Gebiete nicht nur voller kleiner und großer Monster, sondern auch voller Pflanzen und Ressourcen, die für euer Abenteuer nützlich sind. Wenn ihr auf eurem Saikrii zur nächsten Quest huscht, könnt ihr mit einem Rechtsklick, der L2- oder LT-Taste zielen und beim Vorbeihuschen unzählige Items sammeln.

Das solltet ihr auch tun, denn die meisten Items wie Kräuter, Honig oder Nullbeeren kann man immer gebrauchen. Die nehmen euch zwar Platz weg, wenn ihr aber nach 1 bis 2 Jagden in der Basis seid, könnt ihr sie einfach in eure Truhe tun. Fast alle Items lohnen sich dabei auf irgendeine Art, wenn auch nur als Munition für die Bogengewehre.

Auch die Erze solltet ihr auf dem Weg immer mitnehmen, dafür müsst ihr aber kurz anhalten.

2. Schaut euch die Angriffe der Monster genau an und studiert das Monster-Lexikon

Monster Hunter Wilds Arkveld Waldhintergrund

Die großen Monster in Monster Hunter Wilds sind wie Bosskämpfe strukturiert und dementsprechend haben sie diverse Angriffe, die man auf den ersten Blick nicht erkennt. Deshalb lohnt es sich bei neuen Monstern sich nicht direkt in den Kampf zu stürzen, sondern langsam heranzutasten.

Oftmals lernt man dann schnell, wann die besten Gelegenheiten für Gegenangriffe entstehen. Vor allem die ersten Monster zeigen euch spielerisch, woran man erkennen kann, ob ein Monster angreift.

Habt ihr große Probleme beim Farmen oder Jagen eines Monsters, dann ist das Monster-Lexikon euer bester Freund. Dort erfahrt ihr Schwachstellen, Resistenzen und wo ihr die Monster finden könnt.

3. Nutzt eure Umgebung

Monster Hunter Wilds 2nd Trailer titel

Die verschiedenen Gebiete in Monster Hunter Wilds sind nicht nur wunderschön und voller Flora und Fauna, sondern auch im Kampf extrem nützlich. An einigen Orten findet ihr nämlich Fallen, in die ihr die Monster locken könnt.

An anderen Orten könnt ihr etwa Steine auf das Monster fallen lassen. Auch das geht mit dem Zielen (Rechtsklick, LT- oder L2-Taste) und dann dem Nutzen des Greifhakens. Den könnt ihr auch an einigen Orten nutzen, um euch hochzuziehen, um möglicherweise auszuweichen oder um Blitzfliegen zu aktivieren.

Regelmäßig findet ihr auch Munition, die ihr mit eurer Schleuder (zielen und dann schießen) auf das Monster schießen könnt und damit soliden Schaden verursacht. Das geht auch ziemlich schnell, weshalb man diese Munition regelmäßig nutzen sollte.

4. Holt euch Hilfe, wenn ihr sie braucht

Monster Hunter Wilds Iceshard Cliffs Trailer Screenshot

Das Lernen der verschiedenen Monster-Taktiken ist ein großer Aspekt von Monster Hunter Wilds, doch manchmal schafft man ein bestimmtes Monster auch nach unzähligen Versuchen nicht. Holt euch dann einfach Hilfe, statt frustriert den Controller in die Ecke zu pfeffern.

In Monster Hunter Wilds habt ihr nicht nur Multiplayer-Optionen, sondern auch die Möglichkeit, Hilfsjäger zu rufen. Das sind NPCs, die quasi wie Mitspieler fungieren, die euch im Kampf helfen, heilen und auch gerne mal Fallen stellen.

5. Versucht nicht, immer die spektakulären Kombos zu machen und probiert Waffen aus

Die meisten Waffen in Monster Hunter Wilds haben lange und starke Kombos und Angriffe, die aber auch eine gewisse Zeit brauchen und euch gerne mal schutzlos lassen. Bei unbekannten Monstern kann das aber gerne mal schiefgehen, weshalb ihr auch kurze Kombos nutzen solltet, die nicht viele Angriffe haben.

Damit seid ihr auf der sicheren Seite, wenn ein Monster plötzlich einen gigantischen Angriff rauslässt. Viele dieser kurzen Animationen lassen sich auch durch einen Block oder ein Ausweichmanöver canceln und geben euch zusätzliche Sicherheit.

Ihr solltet auch alle Waffen mal ausprobieren, um herauszufinden, welche Waffe euren Geschmack trifft. Im Trainingsraum könnt ihr neue Waffen ausprobieren und Kombos lernen, ohne direkt in den Kampf zu müssen. Auch die ersten Monster lohnen sich als Trainingspartner, da sie meist langsame und gut vorhersehbare Moves haben, mit denen man viel testen kann.

6. Alma und der Saikrii sind eure besten Freunde

Der Saikrii ist ein neues Reittier, das euch nicht nur schnell von A nach B bringt. Bei ihm könnt ihr eure Waffe wechseln, euch beim Reiten heilen und eure Waffe schärfen und im Notfall könnt ihr ihn rufen und wegrennen. Regelmäßig könnt ihr auf eurem Abenteuer auch Items aus seinen Taschen holen, die sich über Zeit wieder auffüllen und häufig zum gejagten Monster passen.

Bei Alma könnt ihr nicht nur Quests annehmen, sie gibt euch im Kampf auch regelmäßig wertvolle Hinweise, falls ihr mal nicht wisst, wie ihr am besten vorgeht.

7. Fokussiert euch zu Beginn nicht darauf, exakt eine Rüstung zu farmen

Im Low-Rank jagt ihr schon viele Monster, allein wegen der Story. Die könnt ihr auch direkt farmen und craften, doch das lohnt sich nur bedingt, wenn ihr effizient sein wollt. Volle Rüstungssets haben zwar Buffs, aber eben auch Schwächen. Da ihr nicht wisst, welches Monster euch als Nächstes erwartet, sollte man da vorsichtig sein.

Im Low-Rank lohnt es sich in den meisten Teilen der Reihe, einfach die nächstbesten Rüstungsteile zu craften und mit der Story fortzufahren. Die Ressourcen, die man braucht, sind meistens nicht viel und oft reicht es, ein Monster 1- oder 2-mal zu erledigen. Macht euch ein Monster jedoch richtig Probleme, solltet ihr Rüstungen und Waffen passend zu seinen Schwächen herstellen.

Wollt ihr es aber gemächlich angehen und ein Monster auch im Low-Rank farmen, dann tut euch keinen Zwang an.

Fehlen euch hier essenzielle Tipps für Anfänger? Dann schreibt sie uns gerne in die Kommentare. Viele Spieler wollen Monster Hunter Wilds komplett allein genießen, greifen aber auch gerne auf Tipps hinzu. Falls ihr noch mehr Guides zum Spiel sucht, findet ihr sie hier: Monster Hunter Wilds: Alle Guides, Einsteiger-Tipps und Infos in der Übersicht

Eine Schauspielerin aus Fallout hat Angst, dass ein fehlender Körperteil ihr Markenzeichen wird

Ella Purnell spielte in der Serie zu Fallout die Hauptrolle Lucy MacLean. Parallel dazu lieh sie Jinx in der Netflix-Serie Arcane ihre Stimme. Doch ein Körpermerkmal, das ihre beiden Charaktere verbindet, wird zu ihrer größten Angst.

Was verbindet Jinx und Lucy? Obwohl die beiden Figuren aus einem Videospiel stammen, gibt es noch eine weitere, kleine Gemeinsamkeit zwischen ihnen. Sowohl Jinx als auch Lucy wird im Laufe ihres Lebens ein Finger abgetrennt. Bei Lucy ist es der Zeigefinger, bei Jinx der Mittelfinger.

  • Lucy wird der Finger vom Ghul abgeschnitten. Er macht es als Ausgleich dafür, dass sie seinen Finger abbeißt. Später bekommt sie einen neuen, abgestorbenen Finger angenäht.
  • Jinx verliert ihren Finger im Kampf mit Vi. Die Scharfschützin Caitlyn zielt aus der Ferne auf Jinx, trifft aber nur ihren Finger.

Doch diese Gemeinsamkeit scheint Ella Purnell Sorgen zu bereiten. Sie hat nämlich Angst davor, dass dieses Körpermerkmal zu einem Markenzeichen von ihr wird.

Was für eine Leistung Ella Purnell in Fallout abliefert, lässt der folgende Trailer zur Serie erahnen:

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Der offizielle Trailer zur Fallout-Serie auf Amazon auf Deutsch

Dieser Finger ist der Fluch meines Lebens

Was hat sie gegen den Finger? Während eines Interviews auf der IGN FanExpo (via YouTube) wird Purnell darauf angesprochen, ob sie davor Angst hätte, für Rollen mit fehlenden Fingern gecastet zu werden. Und tatsächlich antwortet sie darauf:

Das wäre wirklich eines der schlimmsten Dinge, die mir passieren könnten.

Ella Purnell auf der IGN FanExpo

Sie erklärt, wie nervig es war, ihren Finger jeden Tag angemalt zu bekommen. Dadurch, dass Lucy in der Serie einen abgestorbenen Finger angenäht bekommt, musste er wohl jeden Tag in der fauligen, bläulichen Farbe angemalt werden. Sie ärgert sich, dass der Finger der Fluch ihres Lebens sei.

Der Zeigefinger sei der Finger, den sie am meisten nutzen würde. Dabei hätte sie das gar nicht gedurft, vermutlich wegen der Farbe. So wäre sie schief angesehen worden, wenn sie ihren angemalten Finger genutzt hat, um sich Essen zu nehmen.

Welche Rolle spielte der Finger bei den Dreharbeiten? Der Finger hatte sogar seinen eigenen Namen und wurde liebevoll Poop Finger”getauft, zu Deutsch Kackfinger. Der Makeup-Designer Mike Harvey kam mit der Idee, den Finger so zu nennen.

Der Name habe sich so schnell verbreitet, dass später jeder am Set das Körperteil als Poop Finger bezeichnete.

Lucy stammt aus einem Vault, der eigentlich für ein soziales Experiment genutzt wurde. Je nachdem, in welchem Vault man untergekommen ist, erwartet einen ein anderer Versuch. Ein Mann durfte sich äußerst glücklich schätzen, denn er landete im Vault 69 – und das Experiment ist genauso, wie ihr gerade denkt: Fallout hat eine „Vault 69“ und sie ist genauso schlimm wie ihr denkt

Quelle(n):
  1. PCGamer

Trymacs hat einen teuren Fortnite-Account, aber nur, weil ihn seine Twitch-Kollegen ärgern möchten

Der Twitch-Streamer Max „Trymacs“ Stemmler hat wohl einen sehr teuren Fortnite-Account, da er viele Emotes besitzt. Doch die hat er sich nicht selbst zugelegt. Seine Streamer-Kollegen haben so nämlich einen Weg gefunden, den Content Creator zu ärgern.

Warum hat Trymacs einen teuren Fortnite-Account? Fortnite ist eigentlich ein kostenlos spielbares Spiel. Möchte man sich aber Emotes oder Skins zulegen, kann man Echtgeld ausgeben. Je mehr ein Account davon besitzt, desto „teurer“ ist er also.

Der Twitch-Streamer Trymacs hat dank seiner vielen Emotes und Skins vermutlich einen besonders wertvollen Fortnite-Account. Aber nicht, weil er sich die kosmetischen Items selbst kauft, sondern weil seine Streamer-Kollegen ihm diese zuschicken. Das machen sie, um ihn zu ärgern.

In unserem Video fassen wir euch die Karriere von Trymacs zusammen:

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Vom Pizza-Lieferant zu einem der größten deutschen Twitch-Streamer – Leben und Karriere von Trymacs in 2 Minuten

„Bin schon wieder stinksauer“

Warum lässt sich Trymacs damit ärgern? Einige Emotes sind Tänze, die mit aktueller Musik unterlegt sind. Trymacs ist kein Fan dieser Emotes. Das sieht man schon daran, als er in einem Clip (via YouTube) seinen Creator-Code in Fortnite bewerben möchte, dann aber abgelenkt ist von den tanzenden Emotes im Hintergrund.

Mit einer angeekelten Faszination guckt sich der Streamer für einen Moment die Tänze an und sagt dann: „Okay, Leute, Planänderung, kauft euch nichts. Ich bin gerade die Emotes durchgegangen, ich bin schon wieder stinksauer. Ich wollte gerade Werbung machen für meinen Creator Code und dann doch nicht jetzt.“

In einem anderen Clip öffnet Trymacs in Fortnite ein Geschenk von seinem Streamer-Kollegen JulianCoM. Es ist ein Tanz, auf den Song „I like the way you kiss me“. Das ist, laut Trymacs, sein „Hass-Emote“ und sagt dazu: „Er [JulianCoM] hat das absichtlich gemacht“

Auch Sascha „unsympathischTV“ Hellinger macht sich darüber lustig und meint, dass man ihm die Emotes nur schicken würde, weil es so witzig ist, wie sich Trymacs darüber ärgert.

Wer sich die Clips ansehen will, kann im passenden YouTube-Video von Satter Hugo ab Minute 04:59 reinschauen. Mit anderen Sachen kann man Trymacs nicht so leicht ärgern. So hatte es der YouTuber ApoRed auf ihn in einem Disstrack abgesehen, doch der Twitch-Streamer freute sich auf die Beleidigungen: Trymacs freut sich drauf, von ApoRed beleidigt zu werden – Ist dann vom Ergebnis enttäuscht

Pax Dei gibt euch 5 Chancen, um euer Haus im MMORPG zu retten

Seit der letzten Säuberung haben wieder viele Spieler den Early Access von Pax Dei verlassen. Deshalb greift das Entwicklerteam wieder zu drastischen Maßnahmen, um mehr Platz im MMORPG zu schaffen.

Was führen die Entwickler durch? In diesem Monat findet eine Aufräumaktion statt. Wie auch schon im August 2024 werden verlassene Grundstücke entfernt, um Platz für neue zu schaffen. Bei dieser Säuberungsaktion wurden so fast 8 % aller Grundstücke entfernt

Seitdem gab es immer mal wieder Termine, an denen die Grundstücke bereinigt wurden. Doch dieses Mal habt ihr eine Chance mehr, um euer Haus zu sichern.

Wann findet die Aktion statt? Spieler haben bis zum 28. Februar 2025 um 11:00 Uhr morgens Zeit, ihr Grundstück zu sichern. Dann wird die Aufräumaktion durchgeführt.

Wie schön die Welt von Pax Dei aussieht, könnt ihr euch im folgenden Trailer ansehen:

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Pax Dei: Trailer zum Early-Access-Start zeigt wunderschöne Mittelalter-Welt

5 Chancen, um das eigene Grundstück zu sichern

Wie kann das Grundstück gerettet werden? Ihr müsst nur eines von 5 Kriterien erfüllen, wenn ihr euer Grundstück retten wollt. Folgende 5 Punkte müssen zutreffen, damit das Grundstück gelöscht wird:

  • Kein Log-in in den letzten 28 Tagen
  • Auf eurem Grundstück sind weniger als 20 Bauteile
  • Ihr habt weniger als 7 Truhen
  • Es müssen sich weniger als 7 Crafter auf eurem Grundstück befinden
  • Ihr habt noch keinen Marktstand gebaut

Um also das Löschen eures Grundstücks zu verhindern, ist es am leichtesten, sich einfach einzuloggen. So verhindert ihr, dass euer Erbautes der Säuberungsaktion zum Opfer fällt.

Ist das fair? Es ist verständlich, dass das Entwicklerteam den Spielern Platz zum Bauen lassen möchte, die aktiv sind. Deshalb sind regelmäßige Reinigungsaktionen nachvollziehbar. Es gibt zudem viele Kriterien, die erfüllt werden müssen, damit ein Grundstück gelöscht wird. Das macht es schwerer, das Grundstück eines Spieles zu löschen.

Solche Säuberungsaktionen haben allerdings einen faden Beigeschmack, wenn man bedenkt, dass der Early-Access Geld kostet. Wenn Pax Dei nicht gerade im Angebot ist, kostet die Standard-Version schon 40 Euro. 

Dabei wird eine „feste Anzahl an Grundstücken“ auf Steam versprochen. Wenn diese gelöscht werden, halten sich die Entwickler nicht an die Beschreibung, die es zum Early-Access gibt. Trotzdem ist Pax Dei eines von 6 MMORPGs, auf das sich MeinMMO-Redakteur Karsten Scholz besonders freut: Welche MMOs rocken 2025? Auf 6 Spiele freue ich mich besonders

Quelle(n):
  1. mmorpg.com

PS Plus Essential: Alle kostenlosen Spiele im März 2025 für PS4 und PS5 – Dieses Mal mit einer Rollenspiel-Überraschung im Gepäck

Die Spiele für PS Plus Essential im März 2025 für die PS5 und PS4 wurden offiziell bekannt gegeben. Wir stellen euch die Spiele kurz vor und zeigen, wann sie verfügbar sind.

Welche PS Plus Spiele gibts im März 2025? Auch im März 2025 gibt es wieder drei Spiele, die ihr euch mit dem PS Plus Essential Abo holen könnt.

Ab wann sind die Spiele verfügbar? Die Spiele sind immer ab dem ersten Dienstag eines Monats verfügbar:

  • PS-Plus-Spiele verfügbar: 04. März 2025, gegen 12:00 Uhr

Alles Wichtige zu den kostenlosen Spielen von PS Plus Essential im März 2025

Hier stellen wir euch die drei Spiele einmal kurz vor:

Dragon Age: The Veilguard (PS5): Dragon Age: The Veilguard ist ein storygetriebenes Rollenspiel von BioWare, das den vierten Teil der Reihe von Dragon Age bildet. Statt eines einzelnen Helden steht eine Gruppe von einzigartigen Charakteren im Mittelpunkt, die gemeinsam eine große Bedrohung bekämpfen.

Das Spiel setzt auf ein actionreiches Kampfsystem, spielergetriebene Entscheidungen und handgefertigte Gebiete statt einer offenen Welt.

Mit seinen emotionalen Geschichten und der Möglichkeit, enge Bindungen zu seinen Begleitern aufzubauen, hat The Veilguard die Dragon Age-Formel der bisherigen Titel weiterentwickelt und bietet ein fesselndes Abenteuer für Fans der Reihe.

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Dragon Age: The Veilguard lässt im offiziellen Launch-Trailer den Drachen los

TMNT: The Cowabunga Collection (PS5/PS4): TMNT: The Cowabunga Collection ist eine Retro-Spielesammlung, die 13 klassische Teenage Mutant Ninja Turtles-Spiele aus den 80ern und 90ern enthält. Dazu gehören Arcade-Titel, NES-, SNES-, Sega- und Game Boy-Spiele.

Die Sammlung bietet verbesserte Features wie Online-Multiplayer für einige Titel, Speicherfunktionen, Zurückspulen und eine digitale Galerie mit Konzeptzeichnungen.

Sonic Colors: Ultimate (PS4): Sonic Colors: Ultimate ist eine Neuauflage des 2010 erschienenen Plattformers Sonic Colors. Das Spiel bietet verbesserte Grafik, flüssigere Performance und neue Features wie einen zusätzlichen Spielmodus und anpassbare Inhalte.

Spieler steuern Sonic durch bunte Welten, nutzen die Kräfte der Wisps und kämpfen gegen Dr. Eggman, um gefangene Aliens zu befreien.

Was muss ich sonst beachten? Habt ihr euch die Spiele aus dem letzten Monat für PS Plus noch nicht geholt, dann solltet ihr euch beeilen. Sobald die neuen Spiele verfügbar sind, werden die alten wieder abgeschaltet. Wollt ihr euch die Spiele holen, braucht ihr zwingend das kostenpflichtige PS Plus-Abo für eure PS4 oder PS5.

Mehr zu PS Plus: Ihr wollt wissen, welche Inhalte zu welchem Abo von PS Plus gehören und welches am besten zu euch passt? MeinMMO stellt euch alle Optionen von PS Plus vor und erklärt, welches am besten zu euch passt: PS Plus Abo: Essential, Extra oder Premium – Welches Paket passt zu mir?

Die beste Smartwatch-Alternative zu Apple gibt’s jetzt günstiger: In Sachen Preis-Leistung ist der Testsieger von Garmin unschlagbar!

Der Frühling steht vor der Tür und mit den ersten warmen Sonnenstrahlen kommt die perfekte Gelegenheit, sich wieder mehr zu bewegen. Ob ihr nun eure Laufschuhe aus dem Winterschlaf holt, aufs Fahrrad steigt oder einfach nur mehr Zeit an der frischen Luft verbringen wollt – eine Smartwatch ist der ideale Motivator für euer Handgelenk, um wieder in Schwung zu kommen!

Und wenn es um smarte Fitnessbegleiter geht, die nicht mit Mondpreisen zu Buche schlagen, dann führt kaum ein Weg an der Garmin Venu 3 vorbei. Diese Uhr kombiniert topmoderne Technik mit einem schicken Design und bietet Features, die euch nicht nur beim Sport, sondern auch generell im Alltag unterstützen. Das Beste daran? Bei Amazon gibt’s die schlaue Uhr aktuell deutlich günstiger im Angebot!

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In vielen schicken Farben erhältlich: Die Garmin Venu 3 gibt es nicht nur in schwarz oder weiß, sondern auch mit lebhafteren Farben wie Dust Rose oder Sage Green!

Was sofort ins Auge fällt: Die Garmin Venu 3 sieht einfach gut aus. Das runde AMOLED-Display ist nicht nur gestochen scharf, sondern auch wunderbar hell, sodass ihr es selbst in direktem Sonnenlicht problemlos ablesen könnt. Zudem bietet Garmin zwei Gehäusegrößen (45 mm und 41 mm), sodass sowohl schlanke als auch etwas größere Handgelenke bestens versorgt sind. Der Tragekomfort ist ebenfalls top – die Uhr ist leicht, angenehm zu tragen und sieht zu jedem Outfit gut aus.

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Alles im Blick: Eure Gesundheit und Fitness

Der wahre Star der Garmin Venu 3 ist aber das, was unter der Haube steckt. Wer sich im Alltag fitter fühlen will, bekommt mit der Body Battery eine der wohl praktischsten Funktionen überhaupt. Sie zeigt euch an, wie viel Energie ihr noch habt und wann es Zeit ist, eine Pause einzulegen. Dazu gesellen sich eine SpO2-Messung, ein erweiterter Schlaf-Tracker und ein detailliertes Stressmanagement-Feature. Vor allem Letzteres ist super, wenn ihr herausfinden wollt, wie sich euer Tagesablauf auf euer Wohlbefinden auswirkt.

Liegestützen und Klimmzüge sind meine persönliche Hölle, aber die Garmin Venu 3 sorgt für den nötigen Motivationsschub bei unliebsamen Workouts!

Natürlich ist die Garmin Venu 3 auch für alle, die gerne sportlich unterwegs sind, ein echtes Highlight. Ihr bekommt eine Vielzahl an Trainingsmodi für alles von Laufen über Radfahren bis hin zu Yoga und Krafttraining. Besonders cool: Es gibt animierte Workouts direkt auf der Uhr. Das heißt, ihr könnt euch Übungen anzeigen lassen und direkt nachmachen – perfekt, wenn ihr nicht immer aufs Smartphone schauen wollt.

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Garmin Venu 3 im Test: Die beste Alternative zu Samsung, Apple & Co.

Mein Kollege Patrick von GameStar Tech hat über 15 Smartwatches eigenhändig getestet und ist zu dem Schluss gekommen: An die Garmin Venu 3 kommt nichts ran. In seinem Test zur Garmin Venu 3 erfahrt ihr, warum die Uhr einen besonderen Platz in seinem Herzen eingenommen hat!

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Spieler verbringt über 180 Stunden in Season 7 von Diablo 4, um Paragon-Stufe 300 zu erreichen

Mit jeder neuen Season beginnt in Diablo 4 auch das Leveln von vorn. Ein Spieler hat sich den Grind bis Paragon-Stufe 300 angetan und zieht ein Fazit. Spoiler: Der Aufwand lohnt sich kaum – und die Community sieht das genauso.

In Diablo 4 erreicht ihr mit Level 60 das maximale Charakterlevel, danach beginnt der Grind für Paragon-Stufen. Insgesamt könnt ihr 300 Paragon-Punkte für eure Paragon-Tafeln sammeln, um euren Charakter weiter zu verbessern. Der Grind ist jedoch extrem zeitintensiv – und die Belohnung hält sich in Grenzen, finden viele Spieler.

In einem Beitrag auf Reddit berichtet Mr_Juicer von seinem Grind bis Paragon-Stufe 300 in Season 7, die seit dem 21. Januar 2025 läuft. In der vergangenen Season hat er es bis Stufe 240 geschafft, jetzt habe er die Gewissheit haben wollen, es zumindest einmal zu schaffen. Vor allem ab Stufe 270 sei es sehr langweilig geworden, da er immer wieder dieselben Aktivitäten gemacht hat.

Wie hat der Spieler das höchste Level erreicht? Er hat die Zeit primär in den Höllenhorden verbracht. Er rät, Musik zu hören oder sich anderweitig nebenbei berieseln zu lassen, das erleichtere den Grind. Außerdem nutzte er den Gruppen-Finder in Diablo 4, um etliche Höllenhorden-Runs zu machen, ohne selbst viele Siegel verbrauchen zu müssen.

Zwar hätte er in der Grube schneller leveln können, aber sein Blutwellen-Necro war schlicht zu langsam für die hohen Gruben-Stufen. „[Höllenhorden] waren vielleicht vergleichsweise langsamer, aber so war es einfacher, einen Gameplay-Loop zu haben, der mich nicht ausgebrannt hat“, erklärt er.

Auf die Frage, wie lange das Leveln insgesamt gedauert hat, schreibt er, dass in seinem Necro allein über 300 Stunden stecken. Der reine XP-Grind hat ihn etwa 180+ Stunden gekostet. Er habe viel Zeit damit verbracht, überhaupt erst eine Gruppe zu finden. „Die Plätze waren immer schnell weg“, merkt er an.

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Gameplay-Trailer zu Season 7 in Diablo 4, der Saison der Hexenmacht

„Gibt wirklich keinen Grund, es zu tun“

Warum lohnt sich der Aufwand kaum? Der Ersteller des Beitrags erklärt, dass er das wahrscheinlich nie wieder machen wird – alleine für seine „geistige Gesundheit“. Nur für Level 300 alleine müsst ihr 1 Milliarde XP sammeln, merkt er an.

Die Belohnungen dafür findet er enttäuschend. Konkret schreibt er:

Eine Reittier-Trophäe und ein Mount sind echt ein bisschen dürftig, wenn man bedenkt, wie viel Arbeit das ist. […]

Warum gibt es nicht wenigstens exklusive Cosmetics oder eine Truhe mit einem garantierten mythischen Unique nach Wahl, damit man eine greifbare Erinnerung an die Leistung hat? Nur so eine Idee.

Auch eine permanente UI-Änderung für Paragon-Stufe 300 wäre richtig cool – z. B. ein goldener Rahmen um den Charakter oder so! Statt dass einfach nur „Level 300: 0/0 Erfahrung“ da steht.

Das sagt die Community dazu: In den Kommentaren diskutieren die Nutzerinnen und Nutzer über den langen Grind. ShootHotHug meint: „Es gibt keinen wirklichen Anreiz außer dem Stolz, es geschafft zu haben. Das Reittier ist ein Witz, also wäre etwas wie ein spezieller Rahmen, ein einzigartiges kosmetisches Item oder ein Pet auf jeden Fall lohnenswert.“

Extension-Lie-3272 schreibt: „Ich bin bei 270 und sehe keinen Grund weiterzumachen… Mein Charakter läuft super, und das Board gibt mir vielleicht +30 auf einen gewünschten Wert? Alles, was ich brauche, ist erledigt.“ Und der Ersteller des Posts antwortet: „Ja, abgesehen von Paragon-Punkten gibt es wirklich keinen Grund, es zu tun.“

In den Kommentaren weist Mr_Juicer darauf hin, dass man die 300 Paragon-Stufen auch auf dem ewigen Realm sammeln kann, da das Achievement und die Cosmetics ohnehin accountweit freigeschaltet werden. So hat man keinen Zeitdruck, profitiert aber auch nicht von saisonalen XP-Buffs oder ähnlichem.

Um bis Paragon-Stufe 300 in Diablo 4 zu leveln, ist es durchaus sinnvoll, einen Build zu zocken, mit dem man flott durch die Aktivitäten kommt. Andere Spieler hingegen bevorzugen es, möglichst wenig auf Rotationen oder enormen Schaden achten zu müssen. Ein Spieler fragte die Community etwa nach einer Klasse für Faule in Diablo 4 und bekam einen idealen Build empfohlen, der kaum Knöpfe drücken muss.

Eine der besten Mechaniken im Gaming wurde nur 2-mal genutzt und jetzt hat Warner Bros. sie getötet

Viele Genres im Gaming haben sich mittlerweile mit diversen Mechaniken etabliert. Aussichtstürme sind da ein großes Beispiel. Doch manchmal probieren Entwickler etwas Neues und Innovatives, das von Spielern geliebt wird. Das hat Monolith Productions mit dem Nemesis-System gemacht. Es wurde aber kaum genutzt und jetzt schließt Warner Bros. das Studio.

Was passiert mit Monolith Productions? Am 25. Februar 2025 kündigte Warner Bros. an, Monolith Productions, Player First Games und Warner Bros. Games San Diego zu schließen. Im Zuge dessen cancelt man auch das Spiel zu Wonder Woman, an dem Monolith Productions gearbeitet hat.

Schon seit geraumer Zeit hat Warner Bros in seiner Gaming-Sparte Probleme. Suicide Squad: Kill the Justice League war ein Flop und auch Multiversus ging es an den Kragen. Monolith kennt man heutzutage vor allem für die beiden Shadow of-Spiele aus dem Universum von Herr der Ringe. Insbesondere ihr Nemesis-System beeindruckte die Spieler.

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Shadow of War – Trailer zum düsteren Herr-der-Ringe-Spiel

Ein innovatives System, das kaum genutzt wurde

Was ist das Nemesis-System? In Shadow of Mordor werden Encounter mit diversen Gegnern gespeichert und diese Gegner können dann im Rang und in der Stärke im Spiel aufsteigen. Sprich, es entstehen Rivalen, die im Spielverlauf wachsen und euch gelegentlich begegnen.

Das ist nicht nur spielerisch spannend, sondern auch narrativ, weil eben kleine, persönliche Geschichten mit diversen Orks und Uruk-Hai entstehen. Das System baute Monolith Productions dann noch aus und entwickelte es in Shadow of War noch weiter.

Wurde das System öfter genutzt? Nein, außerhalb der beiden Mordor-Games wurde das Nemesis-System bisher nicht in der Form genutzt. Das liegt wahrscheinlich auch daran, dass Warner Bros. das System 2015 patentieren ließ.

Aber auch in den vielen anderen Spielen von Warner Bros. nutzte man das System nicht. Jetzt, mit der Schließung von Monolith Productions, wird es wohl noch unwahrscheinlicher, dass wir das System in naher Zukunft wiedersehen.

Monolith Productions hat viele Klassiker und innovative Spiele entwickelt. Darunter ist die Horror-Shooter-Reihe F.E.A.R., der Agenten-Shooter No One Lives Forever oder eben die Mittelerde-Spiele. Mittlerweile werden leider regelmäßig Studios in der Games-Industrie geschlossen. Das erlitt jetzt auch ein modernes AAA-Team: Sie haben mit Baldur’s Gate 3 ein Vermögen verdient, streichen dem Team hinter Anthem 2.0 ihr neues AAA-Game

Quelle(n):
  1. Kotaku

Ehemaliger Entwickler von Call of Duty sagt, SBMM bestraft gute Spieler – Aber das sei nötig, damit das Spiel nicht stirbt

Viele Spieler kritisieren das Matchmaking von Call of Duty. Ein Entwickler erklärte, warum das System zum Überleben des Spiels wichtig ist.

Was ist dieses SBMM überhaupt? SBMM steht für Skill-based-Matchmaking. Es beschreibt ein Matchmaking-System, das anhand eures Skills und eurer spielerischen Leistung eure Mitspieler und Gegner auswählt. Je besser ihr spielt, desto stärker werden demnach eure Gegner.

Das Matchmaking von Call of Duty ist seit Jahren ein viel diskutiertes Thema in der Community von Call of Duty. Die einen finden SBMM gut, weil sie dadurch nicht gegen deutlich bessere Spieler spielen müssen. Die anderen kritisieren das System, weil sie deshalb keine entspannten Runden mehr spielen und in jedem Match ihr Bestes geben müssen.

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Trailer zu Black Ops 6: Season 2 zeigt neue Maps und düstere Skins

Ein unfaires System, das gute Spieler bestraft

Wer ist der Entwickler? Der Branchen-Insider Tom Henderson hat in einem Interview mit dem ehemaligen „Call of Duty“-Entwickler Charlie Olson gesprochen (via Insider-Gaming). Olson war 6,5 Jahre bei Raven Software tätig, ehe er 2020 zu Machine Games wechselte. Bei Raven Software arbeitete er unter anderem am Algorithmus für das Matchmaking Rating (MMR).

Was sagt der Entwickler? Olson erklärt, dass es stimme, wenn Activision und andere Unternehmen sagen, dass das SBMM wichtig sei, damit die Spieler nicht aufhören, ein Spiel zu zocken. Das habe er bei Analysen festgestellt, die er während seiner Zeit bei Call of Duty anstellte.

Laut Olson würden rund 50 % der Spieler mit einem Spiel aufhören, wenn es kein SBMM hat. Das Problem sei: Schlechtere Spieler mögen es nicht, platt gemacht zu werden und gute Spieler mögen es nicht, ständig das ganze Team tragen zu müssen.

Olson versteht aber, dass speziell gute Spieler vom SBMM frustriert sind und Verbesserungsbedarf besteht:

Das große Problem bei SBMM ist jedoch, dass man nicht mehr weiß, in welcher Liga man spielt. SBMM nimmt einem das Gefühl von Skill und Geschicklichkeit. Es gibt weniger Feedback zu den Fähigkeiten, die Statistiken sind nicht so wichtig, KD ist weniger ein Angeberrecht; es ist wirklich ein ernsthaftes Designproblem.“

Olson führt aus, dass SBMM gute Spieler bestrafe und es deshalb ein unfaires System sei: „Wenn man versucht, besser im Spiel zu werden, belohnt SBMM einen nur mit härteren Gegnern. Ich würde sogar sagen, dass SBMM die Spieler dafür bestraft, dass sie gut sind. Das ist unfair, und die Spieler haben Recht, sich darüber zu beschweren.“

Eine mögliche Lösung, um dieses unfaire Gefühl bei besseren Spielern zu lösen, sei laut Olson, eine Art Belohnungssystem einzuführen. Spieler, die dann etwa in Lobbys mit einem höheren Skill-Level spielen, würden beispielsweise mehr Erfahrungspunkte für die Runde bekommen.

Ohne SBMM verlieren viele Spieler die Lust – wie bei XDefiant

Wieso könnte ein Spiel ohne SBMM sterben? Schon im Dezember 2024 erklärte Olson gegenüber dem dänischen Magazin Arkaden, dass das Fehlen von SBMM ein Faktor beim schnellen Tod von Ubisofts CoD-Konkurrenten XDefiant gespielt haben könnte:

Ich würde sagen, dass XDefiant keine SBMM-Daten zur Verfügung hatte, die sie sich ansehen konnten. Sonst hätten sie den Kurs geändert. Sie hätten sich diese Tür offen lassen sollen. Ich weiß nicht, ob das Spiel dadurch gerettet worden wäre, aber es ist nicht auszuschließen.

Was XDefiant und SBMM betrifft, so wäre es ohne [genauere Untersuchungen] schwierig zu quantifizieren, wie die Dinge bei SBMM anders gelaufen wären, aber was wir mit Sicherheit wissen, ist, dass sie sich nicht die besten Erfolgschancen gegeben haben. Es war ein Fehler, SBMM auszulassen, und zwar aufgrund von Unkenntnis darüber, wie und warum SBMM funktioniert.

Olson via arkaden.dk

Olson sagt zwar, dass Call of Duty vielleicht ein zu striktes SBMM habe, aber die Lösung sei nicht, das System komplett zu entfernen. Man würde viele Spieler mit geringem Skill verlieren und das würde zu einem Kaskadeneffekt führen.

Es gibt allerdings noch weitere Faktoren, die zu der vorzeitigen Abschaltung von XDefiant beigetragen haben könnten. MeinMMO-Redakteur Dariusz hat sich den Fall des Arena-Shooters genauer angeschaut: Von 8 Millionen Spielern in einer Woche bis zur Abschaltung nach nur einem Jahr – Der Fall des kostenlosen CoD-Killers

Ein reicher Mann wollte die Welt ernähren, indem er auf seiner Privatinsel Salat anbaute: Er bewässerte ihn mit 500 Millionen Dollar

Larry Ellison investierte 500 Millionen Dollar in ein Hightech-Gewächshausprojekt auf seiner Privatinsel Lāna‘i, um mit nachhaltigem Anbau die Lebensmittelproduktion zu revolutionieren. Doch das Vorhaben scheiterte an verschiedenen Herausforderungen und technischen Problemen. Statt einer globalen Lösung blieb am Ende nur der Anbau von Gemüse für Hawaii.

Wer ist Larry Ellison? Larry Ellison ist bekannt als Mitbegründer von Oracle, einer der größten Softwarefirmen der Welt. Zudem zählt er laut der Forbes-Liste zu den reichsten Menschen der Welt. Aktuell belegt er Platz fünf unter den Milliardären (Stand: 26. Februar 2025).

Das war Ellisons Vision: Laut dem Wall Street Journal investierte der Milliardär Hunderte Millionen Dollar in ein hochmodernes Landwirtschaftsprojekt auf Lāna‘i, einer hawaiianischen Insel, die er 2012 für 200 Millionen Dollar kaufte. Doch Ellison interessiert sich nicht nur für Technologie und Politik, sondern auch für nachhaltige Landwirtschaft. Sein Ziel: Die Insel nicht nur als Privatdomizil, sondern als Labor für Hightech-Lebensmittelproduktion zu nutzen. Das Projekt sollte eine potenzielle Lösung für die weltweite Nahrungsmittelkrise werden.

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Er schuf ein legendäres Spiel, aber bekam kein Geld dafür – Heute ist er trotzdem Millionär

Das Landwirtschaftsprojekt zwischen Innovation und Realität

Mit der Gründung von Sensei Farms wollte Larry Ellison beweisen, dass moderne Technologie und vertikale Landwirtschaft die Lebensmittelproduktion revolutionieren können. Mit einer Investition von 500 Millionen Dollar entstanden Hightech-Gewächshäuser mit künstlicher Intelligenz, Sensoren und erneuerbaren Energien. Darüber hinaus plante der Oracle-Gründer, diese Anlagen mit erneuerbaren Energien zu betreiben, um ein vollständig nachhaltiges Modell zu schaffen.

Welche Probleme hatte das Projekt? Die Umsetzung des Projekts auf Lāna‘i stieß auf unerwartete Herausforderungen. Starke Winde beschädigten wiederholt die 12 Millionen Dollar teuren Gewächshausdächer, was 50 Millionen Dollar an Reparaturen verursachte. Auch die Solarpaneele, die Elon Musk zur Verfügung stellte, hielten den Wetterbedingungen nicht stand. Statt nachhaltiger Energie mussten Dieselgeneratoren einspringen.

Hinzu kamen mangelnde Internetverbindungen, die den Betrieb der zahlreichen Sensoren erschwerten, sowie ausgelaugte Böden von früheren Ananasplantagen. Trotz modernster Technik blieb das Ergebnis bescheiden: Nur Salat und Kirschtomaten wurden produziert, weit entfernt von der ursprünglichen Idee, die Welt zu ernähren. Letztlich scheiterte das Vorhaben an den Herausforderungen.

Die Zukunft der Sensei Ag

Wie geht es nun weiter? Nach dem Fehlschlag passt Sensei Ag seine Strategie an. Das Unternehmen konzentriert sich jetzt auf die Entwicklung von Softwarelösungen für landwirtschaftliche Betriebe. Die Erfahrungen aus dem Lāna‘i -Projekt fließen in neue Ansätze zur Automatisierung ein. Unter anderem in Roboter-gestützte Anbausysteme in Kalifornien.

Was passiert mit der Insel? Der landwirtschaftliche Betrieb auf der Insel wurde heruntergefahren, aber nicht komplett eingestellt. Die produzierten Salate und Kirschtomaten werden weiterhin an andere hawaiianische Inseln verkauft, wenn auch in einem weitaus kleineren Umfang als ursprünglich geplant. Ob Ellison langfristig an Lāna‘i festhält oder neue Pläne für die Insel hat, steht noch offen.

Der Versuch, Landwirtschaft mit Technologie zu verändern, zeigt, wie Innovationen sowohl Herausforderungen als auch Lösungen mit sich bringen. Doch auch in anderen Bereichen kann technologischer Fortschritt seinen Nutzen beweisen. Als erstes Land der Welt baut China eine Autobahn vollständig mit KI, Drohnen und Robotern.

Ihr könnt in Pokémon GO für kurze Zeit 11 legendäre Monster einfach einsammeln

In Pokémon GO gab es einen Fehler bei der befristeten Forschung mit den legendären Monstern. Dafür werdet ihr von Niantic jetzt fürstlich entschädigt.

Was ist das für eine Forschung? Im Zuge des Events „Weg nach Einall“ gibt es in Pokémon GO eine befristete Forschung, in der ihr insgesamt 11 Raids gewinnen müsst. Pro erfolgreichen Aufgabenschritt erhaltet ihr dabei eine Begegnung mit einem legendären Pokémon.

Wie Niantic auf X mitteilt, gab es bei der Forschung einen Fehler, wodurch der Fortschritt bei einigen Trainern nicht gezählt wurde. Und genau deshalb gibt es für alle Trainer jetzt eine Entschädigung – und die ist ziemlich stark.

Legendäre Pokémon für alle!

Was ist das für eine Entschädigung? Um die Trainer für den nicht erhaltenden Fortschritt der Forschung zu kompensieren, hat Niantic sich für eine starke Entschädigung entschieden. Alle Trainer erhalten die gleiche Forschung erneut, jedoch mit einem kleinen Unterschied.

Bei der zweiten Variante der Forschung sind alle Aufgaben bereits erledigt. Das heißt, ihr könnt alle Belohnungen direkt einsammeln, ohne Raids dafür absolvieren zu müssen.

Welche Belohnungen gibt es in der Forschung? Ihr könnt euch in der Forschung über die folgenden legendären Pokémon freuen:

  • Terrakium
  • Kobalium
  • Viridium
  • Boreos (Tiergeistform)
  • Voltolos (Tiergeistform)
  • Demeteros (Tiergeistform)
  • Genesect (Normalform sowie jeweils einmal mit Aqua-, Blitz-, Flammen- und Gefriermodul)

Zusätzlich erhaltet ihr, wenn ihr alle legendären Pokémon eingesammelt habt, jeweils 10 Bonbons für Reshiram, Zekrom und Kyurem.

Wie lange ist die Forschung aktiv? Wenn ihr euch die Belohnungen nicht entgehen lassen wollt, dann müsst ihr sie bis Samstag, dem 1. März 2025 um 10:00 Uhr einlösen. Danach verschwindet die Forschung und ihr habt keine Möglichkeit mehr, die Belohnungen zu erhalten.

Sammelt ihr die Belohnungen in der Rampenlicht-Stunde ein, die am 26. Februar 2025 wiederholt wird, dann könnt ihr sogar die doppelte Menge an Bonbons beim Fangen der legendären Pokémon erhalten.

Die Forschung und das Event „Weg nach Einall“ sollen euch im Spiel auf die große Einall-Tour einstimmen, die am kommenden Wochenende am 1. und 2. März 2025 stattfindet. Wir haben jetzt bereits für euch Informationen gesammelt und alle bekannten Inhalte der Einall-Tour zusammengefasst.

Neues Multiplayer-Spiel auf Steam ist beliebter als GTA 5 und Marvel Rivals, doch seine Reviews sind übel

Derzeit läuft das Steam Next Fest, bei dem verschiedene Spiele ihre Demos präsentieren und auf sich aufmerksam machen. Eines dieser Spiele ist Mecha Break und allein seine Testversion ist so beliebt, dass es GTA 5 und Marvel Rivals schlagen kann. Wenn man sich die Bewertungen jedoch anschaut, sieht es gar nicht so gut aus.

Was ist das für ein Spiel? In Mecha Break übernehmt ihr die Rolle eines Piloten, der einen Mech steuert – ihre Erscheinungen können nach Belieben angepasst werden. In verschiedenen PvP-Modi tretet ihr dann gegen andere Piloten an und kämpft so um den Sieg.

PvE wie in Armored Core soll es nicht geben, dafür aber einen Extraction-Modus, in dem ihr auch gegen Online-Spieler und NPCs antreten könnt. Für Spannungen sorgen zudem noch mehrere Mech-Klassen, die unterschiedliche Spielstile bieten.

Trotz seines nischigen Genres konnte Mecha Break über 300.000 gleichzeitige Spieler erreichen – mehr als GTA 5 und Marvel Rivals während ihrer Stoßzeiten. Man könnte meinen, das Spiel sei beliebt und auch wenn die Spielerzahlen dafür sprechen, so sehen die Bewertungen ganz anders aus.

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Mecha Break zeigt im Trailer wie es coole Mechs mit Teamplay wie in Overwatch kombinieren will

Tester zerreißen das Spiel trotz gutem Gameplay

Welche Probleme sorgen für Unmut? Wenn es gute Bewertungen gibt, dann sprechen diese meistens über das tolle Gameplay. Wenn es jedoch um die schlechten Bewertungen geht, dann wird Mecha Break zerrissen. Vorrangig wird die Monetarisierung sowie der Anti-Cheat bemängelt. Folgendes lässt sich in den Kommentaren von Steam vernehmen:

  • „Fantastisches Gameplay überschattet von extrem bedenklicher und potenziell räuberischer Monetarisierung.“ – DesLizard
  • „Tolles Gameplay, aber… was ist mit der Monetarisierung los?“ – Lordran
  • „Es ist ein wenig beunruhigend, wie das Monetarisierungsmodell für Mechs aussieht, da das Sammeln der Währung, um sie freizuschalten, viel zu teuer erscheint, besonders für die teuersten Mechs.“ – Sekriyn Hunter
  • „Kernlevel Anti-Cheat, (glorifizierter Virus) extreme Monetarisierung, langsame Progression, obligatorisches fast stundenlanges Tutorial tötet die Lust am Weiterspielen, um zum MP zu gelangen […]“ – Vodal

Wie Vodal schrieb, hat das Spiel zudem einen Kernel-Level-Anti-Cheat – ein System, das sich bis in die tiefste Ebene eures Betriebssystems gräbt. So hat die Software die gesamte Macht über eure Hardware. Für viele ist das schon ein abschreckendes Signal. Insgesamt befindet sich derzeit das Spiel bei 7.798 Bewertungen, von denen nur 34 % positiv sind – deswegen gibt es lediglich die Wertung „Größenteils negativ“.

Gibt es auch einen anderen Grund für die schlechten Bewertungen? Auf Reddit diskutieren einige Fans über die schlechten Bewertungen. Laut ihnen soll es ein Review-Bombing in China gegeben haben. Der Release wurde von vielen mit Freude erwartet, doch die Server hatten starke Instabilitäten, der Release wurde zudem falsch beworben und nur wenige Spieler konnten daran teilhaben. Unser MeinMMO-Redakteur Dariusz Müller hat dazu noch weitere Details: Neues Multiplayer-Spiel hat schon in der Demo die viertmeisten Spieler auf Steam

Quelle(n):
  1. jeuxvideo.com

Streamer zu Final Fantasy XIV ergibt sich Katzenmädchen, weil sie seinen neuen Rekord 3-mal bricht – Noch bevor er sein Video hochladen kann

Der Streamer Pint zu Final Fantasy XIV war lange der Halter des Speedrun-Rekords am Turm in Kugane. Innerhalb weniger Tage wurde er aber gleich dreimal geschlagen – von seinem eigenen Fan, einem Katzenmädchen.

Was ist bisher passiert? Der Twitch-Streamer und YouTuber Pint sicherte sich in 2023 den Rekord im Sprungpuzzel Turm von Kugane. Dabei geht es darum, besagtes Gebäude aus der Stormblood-Erweiterung möglichst schnell zu besteigen.

Nachdem Spieler Em0_oticon den Titel 5 Jahre lang mit 43,58 Sekunden hielt, schnappte sich Pint die Krone mit 43,30 Sekunden. Nur einen Tag später holte sich Em0_oticon die Krone aber zurück – mit der neuen Bestzeit von 38,74 Sekunden.

Jetzt hat es Pint noch einmal versucht und bekam Konkurrenz aus der eigenen Fanbase: Ein Katzenmädchen schlug ihn gleich dreimal – innerhalb von 24 Stunden!

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Final Fantasy XIV: Das sind die 2 neuen Jobs in Dawntrail – Piktomant und Viper in unter 2 Minuten

Ein Kopf-an-Kopf-Rennen: Lalafell vs Katzenmädchen

Wie liefen die letzten 24 Stunden ab? Das Rennen um den Turm in Kugane ist hart umkämpft. Am 23. Februar stieß Pint das Rennen noch einmal in seinem YouTube-Video an. Darin ging er das Rennen noch einmal an, um seinen großen Rivalen zu schlagen. Das gelang ihm auch mit dem neuen Rekord von 38,31 Sekunden.

Damit schlug er aber nicht nur Em0_oticon, sondern auch den letzten Weltrekord von Halter Azura Stargazer. Dieser ist Fan von Pint selbst und weil Pint vorab immer wieder auf seinen neuen Versuch hingewiesen hat, wollte Azura diesen neuen Rekord direkt schlagen.

Was er auch mit nur 37,715 Sekunden schaffte. Das könnt ihr ebenfalls auf YouTube nachsehen. Und das noch bevor Pint das eigene Rekord-Video veröffentlichte.

Damit war es aber noch nicht vorbei für Azura: Er versuchte einfach weiter und brach seinen eigenen Rekord zuerst mit 36,40 Sekunden (via YouTube) und unterbot sich dann selbst mit nur (!) 35,65 Sekunden (via YouTube).

Schlussendlich raste Azura noch einmal durch das Sprungpuzzle und stellte den neuen, aktuellen Rekord auf: 34,616 Sekunden.

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Wie geht es jetzt weiter? Den letzten neuen Rekord beendete Azura mit einer Landung auf der Lampe vor dem Turm, ein weiterer schwieriger Feat. Pint warf daraufhin das Handtuch.

Wenn Azura also nicht versucht, sich selbst weiter zu unterbieten oder Em0_oticon sich angespornt fühlt, das Katzenmädel vom Thron zu stoßen, wird es für den Moment bei den 34,616 Sekunden bleiben. Außer natürlich, jemand anderes sieht sich dazu berufen, aus dem Rekord-Trio ein Quartett zu machen.

Neben Sprungrekorden gibt es in Final Fantasy XIV aber natürlich noch so einiges anderes zu tun. Neben der Hauptstory könnt ihr euch in Raids fiesen Bossen stellen, Dungeons absolvieren und einzelne Bossgegner legen. Solltet ihr auch mal alleine unterwegs sein und noch einen Zeitvertreib suchen, könnte unsere Liste mit 5 coolen Mounts, die ihr ohne Gruppe farmen könnt spannend sein.

Quelle(n):
  1. PCGamer
  2. Gamesradar

Spieler fragen sich, wofür es ein Feature in Monster Hunter Wilds überhaupt gibt

Monster Hunter Wilds bietet eine lebendige Welt mit einer weitreichenden Flora und Fauna. Wie im Vorgänger lassen sich die kleinen, endemischen Lebewesen mit einem Netz fangen. Allerdings fragt sich die Community, warum es diese Funktion im neuen Teil überhaupt noch gibt.

Warum ist die Community verärgert? Neben den großen Monstern gibt es auch viele Kleintiere, die die Welt von Monster Hunter Wilds bewohnen. Diese könnt ihr mit eurem Fangnetz einfangen. Ebenso könnt ihr Fische angeln.

Im Vorgänger Monster Hunter World konnte man seine gefangenen Tierchen dann in seinem eigenen Zimmer freilassen und als Haustiere halten. Das wird in Monster Hunter Wilds nicht mehr möglich sein, was für große Enttäuschung bei den Fans sorgt. Dadurch stellt sich ihnen auch die Frage, warum man die Tiere überhaupt noch fangen sollte.

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Wenn euch Monster Hunter Wilds kaltlässt, obwohl all eure Freunde es lieben, hat das vielleicht einen einfachen Grund

Warum ist es nicht mehr möglich, Haustiere zu halten? In Monster Hunter Wilds fällt das eigene Zimmer weg, da es keinen einzelnen festen Ort mehr gibt, zu dem man immer wieder zurückkehrt. Stattdessen hat jedes Gebiet ein Basislager und mehrere kleine Feldlager, die ihr errichten könnt.

Letztere lassen sich zwar auch personalisieren, allerdings schließt das bisher die Inneneinrichtung aus. Lediglich das äußere Zelt und die Außenmöbel könnt ihr individualisieren. Ihr habt also zurzeit keine Möglichkeit mehr eure gefangenen Wesen zu präsentieren.

Im Forschungszelt in eurem Basislager in der Windebene tauchen sie aber ab und zu auf. Welche Tiere sich dort zeigen ist allerdings zufällig und ihr könnt es nicht steuern.

„Spiel klingt wie eine 10/10, aber das war mein absoluter Favorit in World.“

Was sagen die Fans dazu? In einigen Threads auf Reddit lassen die Spieler ihrer Enttäuschung freien Lauf. Sie fragen sich, warum man das Feature dann überhaupt übernommen hat (via Reddit). Gerade das Ausstellen im eigenen Zimmer sei der ganze Spaß daran gewesen, sich auf die Suche der Tierchen zu machen und sie zu jagen (via Reddit).

  • Local-Change414 schreibt in seinem Thread auf Reddit: „In den ersten Rezensionen heißt es, dass man sein eingefangenes endemisches Lebewesen nirgendwo platzieren kann. Ich bin gerade so wütend und traurig. Ich liebte dieses Feature in World“
  • h4lfaxa kommentiert darunter via Reddit: „Ja, das ist buchstäblich der EINZIGE Teil, bei dem ich die Augenbrauen hochziehe. Base World hat das so gut gemacht. Hoffentlich mit dem G-Rang!“
  • StinkeroniStonkrino überlegt via Reddit: „Wahrscheinlich das Traurigste, was ich in den Rezensionen gelesen habe, um ehrlich zu sein. Es war schön, einfach zu Hause in MHW zu entspannen und die Haustiere zu füttern. Hoffentlich wird es später hinzugefügt, wenn genug Leute danach fragen“
  • callisto_is_crazed schreibt in einem anderen Thread via Reddit: „Spiel klingt wie eine 10/10, aber das war mein absoluter Favorit in World.“

Die Fans hoffen, dass die Möglichkeit, das eigene Zelt auch innen anzupassen und die Tiere dort auszustellen noch mit einem Update in Zukunft hinzugefügt wird.

Wofür sollte man in Monster Hunter Wilds die Tiere dann noch fangen? Für das Fangen der endemischen Wesen erhaltet ihr Gildenpunkte, die ihr gegen Items oder nützliche Funktionen eintauschen könnt. Ebenso macht es einigen Spielern Spaß, alle Einträge im Lexikon zu sammeln.

Neben den endemischen Wesen spielen die großen Monster natürlich die eigentliche Hauptrolle. Wenn ihr wissen wollt, welchen altbekannten oder neuen monströsen Gesichtern ihr in Wilds begegnet, könnt ihr einen Blick auf unsere Liste werfen: Monster Hunter Wilds: Alle derzeit bekannten Monster in der Liste