Das MMO Genshin Impact ist eine Erfolgsgeschichte, die beinahe gescheitert wäre

Genshin Impact ist eines der erfolgreichsten Videospiele der letzten Jahre. Doch der Weg zum Erfolg war alles andere als geradlinig. Plagiatsvorwürfe, politische Kontroversen und sogar ein Mordanschlag stellten das Entwicklerstudio HoYoVerse immer wieder vor Herausforderungen. Wie konnte sich das Spiel trotzdem durchsetzen?

Was macht Genshin Impact so besonders? Als Genshin Impact im Jahr 2020 veröffentlicht wurde, überraschte es die Gaming-Welt. Das Open-World-Action-RPG kombinierte ein lebendiges Anime-Design mit einem gacha-basierten Charakter-Sammelsystem und einem innovativen Elementarkampfsystem. Der riesige Erfolg war nicht nur auf die Ästhetik des Spiels zurückzuführen, sondern auch auf die detaillierte und lebendige Welt von Teyvat, die voller Quests und herausfordernden Gegnern steckt.

Genshin Impact wurde von HoYoVerse mit einem gigantischen Budget von 100 Millionen Dollar entwickelt, wobei rund 2.400 Entwickler daran arbeiteten. Bereits zwei Wochen nach Release hatte das Spiel seine Entwicklungskosten wieder eingespielt, und nach einem Monat lagen die Einnahmen der mobilen Versionen allein schon bei 250 Millionen Dollar.

Dennoch war Genshin Impact von Beginn an umstritten und sorgte für einige Kontroversen.

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Genshin Impact: Trailer zeigt Gameplay für Natlan

Kontroversen überschatteten den erfolgreichen Start

Warum sorgte Genshin Impact für Kontroversen? Obwohl Genshin Impact enorm erfolgreich ist, war das Spiel von Anfang an von Kontroversen begleitet. Hier sind die wichtigsten Streitpunkte, die das Entwicklerstudio gleich zu Beginn vor einigen Herausforderungen stellten:

  •  Plagiatsvorwürfe: Kurz nach der ersten Gameplay-Präsentation fielen vielen Spielern Ähnlichkeiten zu The Legend of Zelda: Breath of the Wild auf. Kritiker warfen dem Studio vor, das Open-World-Design und einige Spielmechaniken fast direkt übernommen zu haben. Die Debatte eskalierte so weit, dass ein Besucher der ChinaJoy-Messe 2019 demonstrativ eine PlayStation 4 zerschmetterte, auf der Genshin Impact lief, um gegen die vermeintliche Kopie zu protestieren.
  • Spyware-Vorwurf: Das Entwicklerstudio implementierte in der ersten Version des Spiels ein Anti-Cheat-Programm, das tief in das Betriebssystem der Spieler eingriff. Dieses Programm wurde besonders in den USA als potenzielle Spyware kritisiert. Obwohl es schnell wieder entfernt wurde, war das Vertrauen vieler Spieler gleich zu Beginn bereits erschüttert worden.
  • Politische Zensur: Eine Quest mit einem Katzencharakter sowie bestimmte Charakterdesigns und Dialoge wurden angeblich geändert, um den politischen Vorgaben Chinas zu entsprechen. Diese Änderungen führten zu Kritik in der Community und sorgten mehrfach dafür, dass der Hashtag #BoycottGenshin in den sozialen Medien trendete.

Empörung um Jubiläum exkalierte

Wie kam es zu dem Mordanschlag? 2021 sorgte eine Jubiläumsfeier für Honkai Impact 3rd in China für massive Empörung. Das Spiel, welches ebenfalls von HoYoVerse entwickelt wurde, zeigte einen Charakter in aufreizender Kleidung in einem Casino-Setting – eine Darstellung, die in China als höchst problematisch gilt.

Die Kontroverse eskalierte so weit, dass ein aufgebrachter Mann versuchte, zwei der drei Gründer des Entwicklerstudios zu ermorden. Glücklicherweise konnte er aber rechtzeitig gestoppt werden. 

Das Ereignis zeigte dennoch, wie emotional die Reaktionen auf die Spiele des Studios sein können.

Zwischen globalem Erfolg und lokalen Herausforderungen

Was bringt die Zukunft für HoYoVerse und Genshin Impact? Trotz aller Kontroversen bleibt Genshin Impact ein riesiger Erfolg. Das Spiel erwirtschaftet Milliarden und zählt zu den profitabelsten Free-to-Play-Titeln weltweit. 

Die Kritikpunkte – von Plagiatsvorwürfen über Datenschutzbedenken bis hin zu politischer Zensur – haben den Erfolg des Spiels und des Studios bisher nicht gebremst. Allerdings zeigen diese Kontroversen auch die Herausforderungen, mit denen HoYoVerse als chinesisches Unternehmen konfrontiert ist: die Balance zwischen kreativer Freiheit, politischen Vorgaben und den Erwartungen einer globalen Spielergemeinschaft.

Während Genshin Impact weiter wächst, steht nicht jeder in der Community auf der Gewinnerseite. Das bekam auch der bekannte Gacha-Streamer Atsu zu spüren, der sich nun nach schweren Vorwürfen aus der Szene zurückzieht: „Ich habe absolut alles verloren“ – Großer Gacha-Streamer beendet Karriere mit 34 Seiten langem Brief

Quelle(n):
  1. Jeuxvideo

Monster Hunter Wilds ist das am bestbewertete Spiel 2025 mit Metascore von 90 und der Bestseller auf Steam

Monster Hunter Wilds ist noch gar nicht erschienen, aber jetzt schon das beste Spiel 2025 laut Metacritic. Die Vorfreude der Spieler katapultiert es zudem auf Platz 1 der Bestseller auf Steam.

Was ist das für ein Spiel? Monster Hunter Wilds ist ein Action-Rollenspiel vom japanischen Entwickler Capcom und der neueste Teil der Monster-Hunter-Reihe, die es nun schon seit über 20 Jahren gibt. Das Spiel erscheint am 28. Februar 2025 für folgende Plattformen:

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Monster Hunter Wilds steht kurz vor dem Release: Das solltet ihr vor dem Kauf wissen

Monster Hunter Wilds fährt auf Metacritic Bestwertungen ein

Wie gut kommt es an? Die ersten Reviews von Pressevertretern zeichnen ein sehr positives Bild von Monster Hunter Wilds: Auf Metacritic hat das Spiel einen Metascore von 90/100, basierend auf 74 Reviews. Hier eine kleine Auswahl:

  • DualShockers vergibt 100 Punkte und schreibt: „Nach 100 Stunden Spielzeit und dem Erreichen von Jägerrang 110 kann ich mit Sicherheit sagen, dass Monster Hunter Wilds ein besseres Spiel ist als World und Rise. Der Fokus liegt stark auf der Optimierung und Zugänglichkeit des Spielerlebnisses, ohne dabei die grundlegenden Prinzipien zu entfernen, die erfahrene Jäger zu schätzen wissen. Monster Hunter Wilds ist ein Spiel, das jeder erlebt haben sollte.“
  • MMORPG.com vergibt 95 Punkte und schreibt: „Obwohl es möglich ist, dass Monster Hunter Wilds einige Veteranen abschrecken könnte, die bereits früh in die Serie eingestiegen sind, hat es einen gewaltigen Fortschritt in Richtung eines ausgewogeneren Spiels gemacht, das eine viel breitere Spielerschaft anspricht.“
  • GamePro vergibt 91 Punkte und schreibt: „Wilds verbindet die Features aus World und Rise mit neuen Ideen zum bisher besten Gesamtpaket der Monster Hunter-Reihe.“

Monster Hunter Wilds schlägt damit den Rollenspiel-Hit Kingdom Come: Deliverance 2, der „nur“ einen Metascore von 88/100 hat. Monster Hunter Wilds ist derzeit zudem das meistverkaufte Spiel auf Steam. Es gibt allerdings nicht nur Lob für den neuesten Teil der MH-Reihe, sondern auch Kritik.

  • Die französische Seite Gamekult gibt nur 70 Punkte und kritisiert: „Das raue, unzugängliche und extravagante Gefühl der Vergangenheit hat einer kompromisslosen Zugänglichkeit, dem klaren Streben nach Einfachheit und einer gezielten Offenheit für Neueinsteiger Platz gemacht.“

Spiel verknüpft Crafting mit epischer Monster-Jagd

Worum geht es in dem Spiel? In Monster Hunter Wilds dreht sich alles um die Jagd nach immer größeren und gefährlicheren Monstern. Diese könnt ihr alleine oder zusammen mit anderen Spielern bestreiten. Der grundlegende Gameplay-Loop sieht im Kern wie folgt aus:

  • Ihr begebt euch auf die Jagd nach einem Monster und versucht, dieses zu erlegen oder einzufangen.
  • Seid ihr bei eurer Jagd erfolgreich, sammelt ihr je nach Monstertyp unterschiedliche Materialien ein. 
  • Aus den gesammelten Materialien stellt ihr stärkere Waffen und Rüstungen her, die euch zudem bestimmte Boni gewähren
  • Mit verbesserter Ausrüstung geht es auf die Jagd nach größeren und gefährlicheren Monstern, die wiederum neue Materialien fallen lassen – und der Kreislauf beginnt von vorne.

Einen Skill-Tree wie in anderen Rollenspielen gibt es in Monster Hunter Wilds nicht. Eure Fähigkeiten und Eigenschaften sind allesamt an eure Ausrüstung gebunden. So könnt ihr euren Spielstil jederzeit ändern.

Freut ihr euch schon auf Monster Hunter Wilds oder setzt ihr beim neuesten Teil der Reihe aus? Schreibt es uns doch gerne in die Kommentare. Alle wichtigen Ereignisse, Leaks und Infos vor dem Start von Monster Hunter Wilds seht ihr in unserem Release-Ticker.

Quelle(n):
  1. GamesRadar+

7 Animes, in denen der Held längst tot sein müsste

Es ist mittlerweile üblich, dass Animes über mehrere Staffeln laufen. Doch einige Serien hätten schon in den ersten Folgen enden müssen – denn der Held ist eigentlich zu schwach, um lange zu überleben.

Unsere Anime-Helden haben es nicht leicht: Sie werden von Laserstrahlen oder Waffen durchlöchert, aus großen Höhen weggeschleudert oder stecken Explosionen weg. Wo normale Menschen das Zeitliche gesegnet hätte, stehen sie einfach wieder auf.

Würde man die Anime-Plot-Armor wegnehmen, wären viele Protagonisten dem Untergang geweiht. Denn einige von ihnen sind so schwach, dass sie schon in den ersten Folgen sterben müssten. MeinMMO zeigt euch einige Animes, in denen der Held längst tot sein müsste.

Tokyo Ghoul

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Tokyo Ghoul u0026#8211; Der Trailer zum Anime auf Deutsch
  • Episodenanzahl: 12
  • Wo kann ich den Anime streamen? Crunchyroll, Amazon Prime Video, Joyn, ProSieben FUN, Seven Entertainment

Worum geht es im Anime? In Tokyo treiben Ghoule ihr Unwesen. Sie ernähren sich von Menschenfleisch und können keine normale Nahrung zu sich nehmen, ohne sich zu übergeben. Ken Kaneki ist ein durchschnittlicher Schüler und will von all dem nichts wissen. Er freut sich stattdessen auf ein Date mit der attraktiven Dame Rize Kamishiro.

Allerdings stellt sich heraus, dass Rize selbst ein Ghoul ist. Es kommt zu einem Kampf, bei dem Rize stirbt und Ken das Bewusstsein verliert. Als er wieder aufwacht, wird ihm mitgeteilt, dass er die Organe von Rize transplantiert bekam – und damit auch ihre Ghoul-Kräfte.

Wieso hätte der Held tot sein müssen? Der Anime von Tokyo Ghoul ist der Beginn von vielen weiteren Geschichten rund um Ken und seine Freunde. Doch eigentlich wäre es schon zwei Mal für Ken vorbei gewesen. 

Zum einen, da er nur durch die unfreiwillige Organspende von Rize überlebt hat. Zum anderen, weil er zu Beginn nicht mit dem Leben als Ghoul klarkam und eigentlich verhungert wäre, wenn er nicht die Hilfe seiner neuen Freunde gehabt hätte. Die konnten ihm das menschliche Fleisch als neue Nahrungsquelle nämlich so schmackhaft machen, dass Ken es schlussendlich aß.

Twitch schuldet einem früheren Profi in LoL mehr Geld, als es auf der Welt überhaupt gibt

Ein bizarrer Rechtsstreit hat den Streaming-Dienst Twitch von Amazon getroffen: Im Zuge der Sanktionen gegen Russland hat Twitch einen ehemaligen Profi-Spieler von League of Legends de-monetarisiert. Doch die russische Justiz hielt das für nicht rechtmäßig und will Twitch zwingen, die Sanktion gegen den früheren Profi von LoL aufzuheben. Die Geldstrafe, die Twitch dazu zwingen soll, fing klein an, wurde aber immer größer.

Um diesen früheren LoL-Profi geht es: Der frühere LoL-Profi Kirill Konstantinovich Malofeyev (29) ist bekannt als Likkrit. Er hat bis 2017 gespielt und wurde danach Twitch-Streamer. Mit LoL hat er etwa 66.000 $ Preisgeld verdient.

Es gibt nicht viele erfolgreiche russische E-Sportler in LoL: Eigentlich spielt man dort DOTA 2 von Valve. Russische E-Sportler haben mit DOTA 2 insgesamt 39 Millionen $ verdient, mit CS:GO 15,5 Millionen $, mit LoL nur 1,5 Millionen $ (via esportearnings).

Likkrit ist der Sohn des russischen Oligarchen Konstantin Valeryevich Malofeev, der kommt aus dem Finanzwesen und sitzt mittlerweile einer Mediengruppe vor.

Das ist die Situation: Im März 2022 hat Amazon im Zuge der Sanktionen der USA gegen Russland allen russischen Twitch-Streamern die Möglichkeit entzogen, über die Plattform Geld zu verdienen. Faktisch wurden sie gebannt und ihnen wurde die Möglichkeit entzogen, über Twitch ihren Lebensunterhalt zu bestreiten.

Der Streamer und Oligarchensohn Likkrit fand den Bann ungerecht und verklagte Twitch in einer 25-seitigen Klageschrift vor einem russischen Gericht im Juni und Oktober 2022. Die erste Klage wurde abgewiesen, die zweite kam aber durch.

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Das sind die 5 relevantesten deutschen Streamer auf Twitch im Jahr 2024, laut Google

Russisches Gericht verhängt Geldstrafe gegen Twitch, die sich jede Woche verdoppelt

Dieses Urteil kam durch: Das Gericht entschied, dass Twitch und Amazon russische Rechte verletzen, indem sie den Streamer „de-monetarisieren.“

Daher verlangte das russische Gericht von Twitch die Wiederherstellung des Accounts oder Twitch müsse eine Strafzahlung leisten, weil sie dem Urteil nicht folgen.

Die Strafsumme beträgt 100.000 Rubel und mit jedem Tag, an dem der Account nicht wiederhergestellt ist, kommen 100.000 Rubel dazu. 100.000 Rubel sind etwa 1.100 Euro.

Doch die Summe verdoppelt sich auch mit jeder Woche und das ohne Limit. Seit dem Urteil sind mehr als zwei Jahre vergangen, die Summe wurde also schon mehr als 100-mal verdoppelt – die Strafzahlung ist daher mittlerweile unvorstellbar groß.

2023 hat der Oligarchensohn über ein Gesetz in der Türkei versucht, den russischen Richterspruch durchzusetzen und ein entsprechendes Schreiben der Außenstelle von Amazon in der Türkei zugestellt. Twitch entgegnet, die ursprüngliche Geschäftsbeziehung des Streamers sei aber mit Twitch eingegangen worden, nicht mit Amazon, und daher sei das Schreiben in der Türkei gegenstandslos.

Twitch sagt: Streamer hat nur 2.000 $ im Monat verdient – Strafsumme ist absurd

Das sagen die Anwälte von Twitch:

Da sich diese Strafe jede Woche verdoppelt, ist sie jetzt angeblich höher als alles Geld der Welt. Die Zwangsvollstreckung der Summe ist in keiner Weise gerechtfertigt und steht in keinem Verhältnis zu den weniger als … $2.000 an Einnahmen, die Malofeyevs Account generiert hat, während er aktiv war.

Twitch versucht jetzt über das US-Justizsystem, einer Zwangsvollstreckung der Summe zu widersprechen.

Man kann’s ja mal versuchen. Twitch wurde schon in der Vergangenheit immer wieder verklagt, dann aber über das amerikanische Rechts-System, das ebenfalls dafür bekannt ist, mit hohen Strafzahlungen zu arbeiten, wenn auch nicht mit derart hohen: Twitch wird auf 25 Mio $ verklagt – Wegen zu sexueller Inhalte

Das Titelbild stammt noch aus der aktiven Zeit von Likkrit als LoL-Profi.

Quelle(n):
  1. polygon

Dauntless war das Spiel zur Monsterjagd, bevor Monster Hunter World auf den PC kam – Jetzt schließt es endgültig

Das Aus von Dauntless ist besiegelt. Das kostenlose Monster-Spiel wird schon bald abgeschaltet.

Nach knapp 6 Jahren ist Schluss: Das kostenlose Monsterjagd-Spiel Dauntless wird im Mai eingestellt. Über Steam gaben die Entwickler folgendes, kurzes Statement ab:

Dauntless wird am 29. Mai 2025 eingestellt. Dauntless wird keine weiteren Inhalte oder Updates erhalten. Das Spiel wird am 29. Mai 2025 nicht mehr spielbar sein.

via Steam

Dauntless galt als eine Alternative zu Monster Hunter, da man auch hier verschiedene Kreaturen jagte und versuchte, sich über immer bessere Ausrüstung einen Vorteil gegenüber den Monstern zu verschaffen. Das ging solo, aber auch im Multiplayer.

Mit dem Ende des Spiels wird allerdings der Schlusspunkt unter eine Geschichte gesetzt, die nun leider fast schon absehbar war.

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So sieht Dauntless: Awakening aussehen

Nach Entlassungen ist nun auch für Dauntless Schluss

Was ist bei Dauntless passiert? Dauntless startete im Mai 2018 auf dem PC, nachdem es bereits 2016 vorgestellt wurde. Entwickler Phoenix Labswollte die Monster-Hunter-Lücke auf dem Computer mit seiner Alternative Dauntless schließen.

Unglücklich für Dauntless war allerdings, dass Monster Hunter genau das selbst tat – nämlich ebenfalls 2018. Monster Hunter World startete am 26. Januar 2018 auf Xbox One und PS4, am 9. August 2018 dann auch auf dem PC.

Damit hatte Dauntless zwar drei Monate auf dem PC ohne Konkurrenz, danach musste man sich aber gegen Monster Hunter behaupten. Dennoch wurde Dauntless von vielen Spielern angenommen.

Doch in den letzten Monaten kam es zu Schwierigkeiten:

In Sachen Dauntless besteht nun Klarheit.

Während das eine Monsterspiel endet, geht es bei einem anderen nun erst so richtig los: Monster Hunter Wilds steht kurz vor dem Release. Viele Fans freuen sich bereits auf das neue Spiel, und am 28. Februar können dann auch die ersten Jagden gestartet werden. Ihr wollt einen Eindruck des neuen Spiels bekommen? Hier findet ihr den Test zu Monster Hunter Wilds von MeinMMO-Chefredakteurin Leya Jankowski.

Bungie hat so viel aus Destiny 2 entfernt, dass sie tricksen müssen, um vor Gericht zu beweisen, dass die Story nicht geklaut ist

Bungie sieht sich derzeit vor einem großen Problem und die einzigen, die ihnen helfen können, sind die Fans von Destiny 2 und ihre Liebe zum Spiel.

Womit hat Bungie zu kämpfen? Schon im Oktober 2024 berichtete MeinMMO-Redaktionsleiter Schuhmann über eine neue Klage gegen Bungie. Diesmal jedoch geht es nicht um Cheater, sondern um Plagiatsvorwürfe.

Der Autor Kelsey Martineau hat 2013 und 2014 eine Fantasy-Welt vorgestellt, die Bungie dreist kopiert haben soll. Diese sollte dann als Vorlage für die Kampagne der Roten Schlacht dienen.

Nun gibt es neue Entwicklungen bezüglich des Falls und die sahen für Bungie zuerst nicht gut aus. Das Team hatte Schwierigkeiten ihre Unschuld zu beweisen. Schuld daran ist ein Feature, das in der Community bis heute keine Fans findet.

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Destiny 2: Launch-Trailer zur neuen Episode Ketzerei

Content-Vault galt schon damals als miese Idee

Warum ist der Content-Vault problematisch? Der Content-Vault wurde eingeführt, um Destiny 2 mehr Platz für neuen Content zu bieten. Die Devise hieß „Altes raus und Neues rein“ – dazu gehörte leider auch die beliebte Kampagne der Roten Schlacht. Viele Inhalte sind seit der Zeit verschwunden, die Teil des Spiels und der Story des Loot-Shooters waren.

Und obwohl nur die Community damit ein Problem hatte, wurde genau dasselbe System auch den Entwicklern jetzt zum Verhängnis. Bungie wollte vor Gericht beweisen, dass die Kampagne der Roten Schlacht nicht kopiert sei – jedoch fehlten die Beweise. Grund dafür war der Tresor, denn dort befand sich die Kampagne.

Warum hat Bungie die Rote Schlacht nicht aus dem Tresor geholt? So leicht funktioniert das mit dem Tresor nicht. Der Tresor ist wie eine Zwischenwelt, indem alle Inhalte auf einer Datenbank gespeichert werden, damit Bungie für zukünftige Projekte darauf zugreifen kann.

Es handelt sich dabei aber nicht um eine funktionsfähige Sammlung, die Entwickler einfach auf die Server ziehen und abspielen können. Wenn etwas in den Tresor gelandet ist, müssen die Entwickler, sollten sie die Inhalte zurückholen wollen, diese mühselig wieder von Hand aufbauen und der Engine anpassen. Das kostet viel Zeit und Ressourcen.

Wie hat Bungie sein Problem gelöst? Damit Bungie sich gegen den Kläger wehren kann, griffen sie auf die Hilfe der Community zurück.

Auf YouTube gab es unzählige Videos über die Kampagne, darunter auch das bekannte 10-stündige Lore-Video von My name is Byf – dem Lore-Experten von Destiny 2. Durch dieses „Archiv“ konnte Bungie einige Beweise vorlegen.

Ohne den treuen Fans hätte Bungie jetzt keine stichhaltigen Beweise. Ob die Anklage fallen gelassen wird, steht noch aus. Mehr zu Destiny 2 findet ihr hier: Das Eisenbanner bringt eine der miesesten Waffen in Destiny 2 zurück – doch ihr solltet sie euch unbedingt holen

Bethesda versteigert besondere Ehre zu Elder Scrolls 6 – Aber ein reicher Bonze sticht mit irrem Gebot sogar die treusten Fans aus

Für den sechsten Teil der „The Elder Scrolls“-Reihe gab es eine spezielle Auktion, bei der der Gewinner einen NPC in dem kommenden RPG benennen durfte. Nun wurde der Gewinner bekannt gegeben, doch es ist nicht die Fan-Seite, die sich den Sieg erhofft hatte.

Was ist das für eine Auktion? Bethesda veranstaltete eine Auktion rund um The Elder Scrolls 6, bei der der höchstbietende Gewinner einen NPC im kommenden Spiel entwerfen und benennen durfte. Die Summe wird an die „Make-A-Wish Mid-Atlantic“-Stiftung gehen, die Kinder mit chronischen Krankheiten unterstützt.

Der GameStar Talk spricht über die Möglichkeiten von The Elder Scrolls 6:

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Wie geht es nach Starfield weiter mit The Elder Scrolls 6? – Darüber spricht GameStar Talk

Mysteriöser Bieter sticht Fan-Seite aus

Was ist das für eine Fan-Seite? Die Fan-Seite Unofficial Elder Scrolls Pages, abgekürzt UESP, ist ein nicht ganz unbekannter Zusammenschluss von Fans der Bethesda-RPGs. Sie beschäftigen sich seit 1995 mit allen Dingen, die in und um die Elder-Scrolls-Spiele passieren.

Auch sie gaben ihr Gebot für die Auktion ab, und zwar nicht alleine, sondern mit der Imperial Library, eine Lore-Seite zu TES, und einigen TES-Content-Creatoren.

Wie hoch war die Gewinner-Summe? Trotz des großen Zusammenschlusses reichte ihre Summe am Ende nicht, denn sie wurden von einem mysteriösen Bieter überboten. Die Person spendete insgesamt 85.450 US-Dollar, was umgerechnet ungefähr 81.593 Euro sind. Um wie viel UESP schließlich überboten wurde, ist leider nicht bekannt.

Fan-Seite sucht Kontakt zum Gewinner

Auf X postete UESP über die abgeschlossene Auktion. In ihrem Post schreiben sie, dass sie sich gerne mit dem Gewinner in Verbindung setzen möchten, um zu erfahren, was die Person für einen NPC in TES 6 einbauen möchte.

UESP auf X über die Auktion
(via X)

Weiter führen sie aus, dass ihr Plan gewesen wäre, den NPC nach einem verstorbenen Fan namens Loranna zu kreieren und zu benennen. Das würden sie immer noch gerne umsetzen wollen, und würden sich nun andere Optionen anschauen, es immer noch möglich zu machen.

(via X)

Bis The Elder Scrolls 6 erscheint, dauert es wahrscheinlich noch bis mindestens nächstes Jahr; der früheste Release, mit dem wir rechnen können, wäre also im Jahr 2026. Mehr Infos dazu lest ihr hier auf MeinMMO: The Elder Scrolls VI kommt nicht für die PS5, erscheint frühestens 2026 und nur für Xbox und den PC

Quelle(n):
  1. gamesradar+

Für einen der seltensten Dialoge in Baldur’s Gate 3, müsst ihr euch töten lassen

Um Astarion auf ein bestimmtes Thema anzusprechen, müsst ihr sterben – ja, so durchdacht ist Baldur’s Gate 3.

Baldur’s Gate 3 steckt voller versteckter Inhalte. Von geheimen Räumen zu unbekannten Waffen bis hin zu kleinen Dialogen, die nur ein Bruchteil der Spielerschaft jemals sehen und hören wird. Genau so einen Dialog gibt es auch mit Astarion, aber den bekommt ihr nur dann zu sehen, wenn ihr einen ganz bestimmten Ablauf befolgt – und dabei ist der Tod eures Charakters sogar nur ein Zwischenschritt.

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Es gibt in Baldur’s Gate 3 geheime Räume, die nur die wenigsten von euch je sehen werden

Was ist das für ein Dialog? Astarion ist ein Vampir (Spoiler, sorry) und als solcher hat er Blutdurst. Nachdem er sich der Gruppe angeschlossen hat, kommt es in einer der darauffolgenden Nächte zu einer Szene, in der Astarion versucht, euer Blut zu trinken.

Am Tag darauf könnt ihr ihn dann zur Rede stellen und über seinen vampirischen Zustand sprechen. Dabei könnt ihr auch Regeln aufstellen – nämlich zum Beispiel, dass er keine Menschen angreifen darf. Ihr könnt dann spezifizieren, dass er nichts angreifen darf, „mit dem man eine Konversation führen kann“ – woraufhin Astarion Tiere vorschlägt. Daraufhin könnt ihr unter bestimmten Voraussetzungen verraten, dass ihr mit Tieren sprechen könnt, was den Vampir dann zu diesem Ausbruch verleitet:

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Du kannst buchstäblich mit Tieren sprechen? Was bleibt mir dann noch übrig? Steine und Bäume? Nicht, dass ich überrascht wäre, einen Druiden mit Bäumen reden zu sehen … aber na guuuuuut. Ich tue mein Bestes, mich nur von den dümmsten Tieren zu ernähren.

Wie schaltet man den Dialog frei? Um diesen kleinen, doch recht amüsanten Ausbruch von Astarion zu erleben, muss man mehrere Faktoren erfüllen. Ihr müsst:

  • Einen Druiden spielen.
  • Mit Tieren sprechen können und den Zauber aktiv haben.
  • Euch von Astarion nachts aussaugen lassen.
  • Astarion nicht aufhalten und beim Aussagen sterben.

Weil Baldur’s Gate 3 euren Tod nicht zulässt – aus verschiedenen Gründen – seid ihr am nächsten Tag dennoch wieder lebendig, Withers sei dank. Im darauffolgenden Gespräch könnt ihr Astarion dann zur Rede stellen.

Szenen wir diese sind eher ein wenig versteckt im Spiel – aber nicht so versteckt wie ein ganz bestimmter Dialog mit Karlach. In dem durchbricht die Tiefling-Barbarin nämlich die 4. Wand und kann plötzlich euch vor dem Bildschirm sehen und erkennt, dass sie nur Teil eines Spiels ist.

Quelle(n):
  1. TikTok

Wenn ihr bereit seid, euren Auftrag in Cyberpunk 2077 zu vermasseln, werdet ihr mit einer seltenen Erfahrung belohnt

Die Welt von Cyberpunk 2077 ist geprägt von Ungerechtigkeit, Unterdrückung und Gewalt, in der jeder für sich selbst kämpft und das Beste aus dem machen muss, was einem zur Verfügung steht. Eine Mission in Phantom Liberty ist ein perfektes Beispiel dafür, wie schwer es ist, in Night City für Gerechtigkeit zu sorgen. Wer bereit ist, einen Charakter trotz gegenteiliger Anweisung zu verschonen, wird mit einer seltenen Szene belohnt.

Von welcher Mission ist die Rede? Es handelt sich um den Gig „Dogtown Saints“, den man von Mr. Hands in Auftrag gestellt bekommt. V soll Dr. Anthony Anderson vor den Scavengers (auch Scavs genannt) retten. Diese sind dafür bekannt, Menschen zu entführen, um ihnen ihre Cyberware und Implantate gewaltsam „abzunehmen“.

Die Scavs haben ein Krankenhaus übernommen, das ein Zufluchtsort für Bedürftige darstellte und in dem Anderson diese Menschen mit gebrauchten Implantaten versorgte.

Die Mission lautet also deutlich: Das Krankenhaus von Scavengers befreien, Anderson finden und ihn unbeschadet aus seiner Situation retten. Doch wie viele Missionen in Cyberpunk, läuft das nicht komplett reibungslos ab:

Hier seht ihr den Trailer zum Cyberpunk 2077 DLC Phantom Liberty:

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Cyberpunk 2077: Phantom Liberty — Official Trailer

Zwei Seiten eines Dilemmas

Welche Entscheidung ist ausschlaggebend? In der Klinik angekommen und endlich Anderson aufgefunden, sieht V, dass der Arzt von Nika Yankovich mit einer Waffe bedroht wird. Sie sucht nach ihrem verschwundenen Bruder Gasya, der einst von Anderson versorgt wurde. Die Situation wird heikel und V muss sich entscheiden, ob man Nika erschießen will. 

Wenn V zu lange zögert, erfährt man von Anderson, dass Gasya bereits verstorben ist. Er habe bereits im Koma gelegen und Anderson habe gehofft, einige seiner Implantate retten zu können, anstatt ihm zu helfen, um die Bedürftigen damit zu versorgen.

Nika will nun den Körper ihres Brudes, was Anderson nicht zulassen will. Hier kann man sich nun entscheiden, ob man sich auf die Seite des Arztes oder die der trauernden Schwester stellen will.

Was passiert nach beiden Entscheidungen? Wenn man Nika den Körper nicht geben will, greift sie V an. Die einzige Möglichkeit ist dann, sie auszuschalten, damit Anderson den Körper ihres Bruders verwerten kann und die Mission erfolgreich beendet wurde.

Wenn man Nika allerdings den Körper überlässt, findet man sie später am Rand der Dogtown-Mauer. Der Ort ist in diesem Video angegeben. Sie sitzt am Grab ihres Bruders, wo man einige Worte mit ihr wechseln kann. 

Während beide Entscheidungen einen unterschiedlichen Ausgang der Mission beeinflussen, gibt es hier jedoch keine „richtige“ Lösung. Ausgerechnet Johnny ist die Person, die es schafft, die Situation am besten zusammenzufassen:

Das Mädel tut mir leid. Das muss auch für Anderson schwer sein. Der Typ hatte eine fragwürdige Ethik, aber was soll ein Arzt in Dogtown sonst tun? Es war von Anfang an eine Situation, in der alle verlieren.

Johnny Silverhand via V’s Kopf

Was sagen die Spieler dazu? Trotz des Dilemmas, welcher Person man in einer Situation helfen will, in der letztendlich kein Ausgang „richtig“ erscheint, haben viele Spieler eine deutliche Meinung. Nika ist immerhin ein Mitglied der Scavengers, die anscheinend eine Kostprobe ihrer eigenen Medizin bekam.

„Die Sache ist die, dass wir inzwischen in ein paar Scav-Verstecken waren, das Fleisch am Haken, auf Metzgertischen und in Eiswannen gesehen haben … und gesehen haben, was sie mit Evelyn gemacht haben“, sagt lemao2222 auf YouTube, „zumindest hat sich ihr Bruder selbst gekocht und war so gut wie tot, im Gegensatz zu diesen armen Schweinen.“

Während die Entscheidung in Dogtown Saints nur über das Ende dieser Mission ausschlaggebend ist, gibt es andere Entscheidungen, die den gesamten Verlauf des Spiels bestimmen können, von Nebenmissionen, freundlich oder feindlich gesinnten Corpos bis hin zum finalen Schicksal von V. Einige wichtige Entscheidungen des Spiels könnt ihr in diesem Artikel nachlesen: Cyberpunk 2077: Die drei wichtigsten Story-Entscheidungen beim Neustart

Quelle(n):
  1. Jeuxvideo
  2. YouTube

Gründer von BioWare wollte EA von innen übernehmen, benötigte ein unglaublich erfolgreiches MMORPG

BioWare-Mitbegründer Greg Zeschuk war mit den Praktiken von EA nicht einverstanden, nachdem das Unternehmen sein eigenes Studio kaufte und übernahm. Deshalb verließ er wenige Jahre später das Entwicklerstudio. Ursprünglich hatte er jedoch einen anderen, perfiden Plan.

Was hatte Zeschuk vor? In einem Podcast mit My Perfect Console verriet Zeschuk, dass er EA von innen heraus ändern wollte:

Ich habe zweieinhalb Jahre in Austin gelebt, um Star Wars: The Old Republic zu machen, und ich wusste, dass das eine Art Einbahnstraße war. Wenn es super erfolgreich gewesen wäre, super duper erfolgreich, hätten Ray[mond Muzyka, Gründer von BioWare, Anm. d. Red.] und ich wahrscheinlich einen Versuch gestartet, EA von innen heraus zu übernehmen, als die Unternehmenspiraten, die wir sind.

Doch dafür hätte sein MMORPG, Star Wars: The Old Republic, ein größerer Erfolg werden müssen als es schlussendlich war. Um mit EA an den Verhandlungstisch zu kommen, hätte das Spiel aus dem Star-Wars-Universum etwa 1,9 Milliarden Euro pro Jahr einspielen müssen. Doch das hat nicht geklappt, weshalb Zeschuk keine Verhandlungsgrundlage hatte und das Unternehmen wenig später verließ.

Den Trailer zum MMORPG könnt ihr euch hier ansehen:

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Star Wars The old Republic Trailer

BioWare-Gründer war mit Praktik von EA nicht einverstanden

Was wollte er ändern? Er beschreibt, dass er Großunternehmen nicht leiden könne. Sie würden nur existieren, um Spiele zu vermarkten. Viele nordamerikanische Unternehmen, zu denen auch EA zählt, würden versuchen, das meiste Geld aus einem Franchise herauszuquetschen. 

Allerdings würde Zeschuk diese Praktik nicht gefallen. Er mag es lieber, viele gute Spiele wie Mass Effect zu entwickeln, statt wenige Titel, aus denen viel Geld geholt wird. Darunter fallen unter anderem Live-Service-Games, die über Jahre hinweg noch Geld mit neuen Inhalten generieren sollen.

Wie erfolgreich ist SWTOR denn? Der Erfolg von Star Wars The Old Republic war zwar eine Überraschung für EA, doch es spielte nicht die Summe ein, von der Zeschuk sprach:

EA hat wohl noch viel mit SWTOR vor und liefert immer noch neue Inhalte nach. Solltet ihr wieder in Star Wars: The Old Republic reinschauen wollen und gucken, was sich verändert hat, könnte euch eine Überraschung erwarten. Denn euer Charaktername könnte mittlerweile gelöscht worden sein: MMORPG für Star Wars ist jetzt so hübsch wie nie, doch euer alter Charaktername ist wahrscheinlich weg

Quelle(n):
  1. Time Extension

WoW: Patchnotes für Patch 11.1 – So ändert sich eure Klasse am Mittwoch

Der neue Patch von World of Warcraft steht an und es gibt viele Veränderungen. Wir haben alle Details, die eure Klasse betreffen zusammengefasst.

Mit Patch 11.1 Lorenhalt beginnt in World of Warcraft nicht nur die zweite Saison der Erweiterung The War Within, sondern es gibt auch eine ganze Menge Neuerungen. Viele Klassen und Spezialisierungen werden überarbeitet, manche sogar richtig drastisch. Damit ihr beim Release am 26.02.2025 nicht überrumpelt seid, haben wir alle wichtigen Änderungen für euch zusammengefasst.

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3 absurde Bugs, die in WoW passiert sind

Die Klassen-Änderungen in der Übersicht

Im Folgenden fassen wir die Klassen-Anpassungen grob zusammen, damit ihr einen Überblick über die wichtigsten Änderungen habt. Wenn eure Spezialisierung hier nicht genannt ist, sind die Änderungen nur geringfügig.

Todesritter werden in ihren DPS-Spezialisierungen ein bisschen weniger überlebensfähig, verursachen aber mehr Schaden. Außerdem bekommt „Unaufhaltsamer Gletscher“ eine neue Animation, die der Zeit angemessen ist.

WoW Death Knight Set Patch 111
Todesritter waren etwas zu lebensfreudig – das wird korrigiert.

Tank-Dämonenjäger bekommen eine große Überarbeitung, die den Spielstil nachhaltig ändert. Es gibt viele neue Talente und Defensiv-Fähigkeiten wie „Dämonenstachel“ haben nun eine längere Dauer und können damit über einen längeren Zeitraum aufrecht erhalten werden. Das dürfte Dämonenjäger-Tanks deutlich attraktiver machen, die in der ersten Saison nahezu ausgestorben waren.

Bei Druiden wird der Klassen-Talentbaum drastisch überarbeitet. Es gibt viele neue Talente und die Anordnung alter Talente wurde angepasst. Grundsätzlich ist es nun viel leichter, alle „sinnvollen“ Fähigkeiten für eine gewählte Spezialisierung zu erreichen und es gibt mehr Flexibilität.

Rufer bekommen eine Überarbeitung ihrer „Flammenformer“-Heldentalente, damit die in Dungeons sinnvoller sind. Gleichzeitig wird der Verstärkungs-Rufer deutlich angepasst, sodass er seine Verbesserungs-Effekte nur noch auf andere DPS-Charaktere überträgt und weniger Einfluss auf Tanks und Heiler hat. Das soll Rufer aus ihrer „Meta-Rolle“ rausnehmen – denn im hochstufigen Spielbereich war ein Rufer quasi Pflicht.

Jäger haben mit Abstand die größte Menge an Neuerungen bekommen. Alle drei Spezialisierungen wurden mitsamt ihrer Heldentalente überarbeitet. Das wichtigste ist, dass Treffsicherheit-Jäger nun auch ihre „Tier-Effekte“, wie Kampfrausch, verwenden können, selbst wenn sie auf einen Begleiter verzichten. Alle drei Spezialisierungen fühlen sich nun runder und intuitiver an. Es gibt viele neue Talente und über 20 alte Talente wurden entfernt. Hier lohnt ein Blick in die sehr umfangreichen Details.

Magier bekommen in allen drei Spezialisierungen Anpassungen, die etwas geringer ausfallen. Während der Arkanmagier etwas vereinfacht wurde und höhere Auslöse-Chancen von vielen Talenten hat, wurden dem Feuermagier seine Ressourcen leicht eingeschränkt, dafür wird er aber mit mächtigen Angriffen belohnt, die ein wenig mehr Wumms haben.

Mönche erhalten nur geringfügige Änderungen. Die größten Anpassungen gibt es hier beim Nebelwirker. Die Heilung wird ein wenig verschoben, sodass als Nebelwirker sowohl Gruppen- als auch Einzelheilung besser funktioniert und man gelegentlich Offensiv-Fähigkeiten einbauen kann.

Paladine können sich über mehr Heilung als Heiler freuen, müssen aber als Tank leichte bis mittlere Nerfs ihrer Eigenheilung in Kauf nehmen. Sie sind künftig also häufiger auf einen Heiler angewiesen, können dafür aber auch mehr Schaden verursachen.

WoW Paladin Set Patch 111
Paladine sind mit Patch 11.1 in einer guten Position.

Beim Priester gibt es wenig Änderung für Schatten, aber große Anpassung bei Disziplin. Die Anzahl der verfügbaren Abklingzeiten wird reduziert und die dominante Rolle der Disziplin-Priester in Dungeons dadurch verringert. Auch Heilig-Priester erhalten massive Anpassungen und es gibt nun einen neuen Spielstil, der sich auf Erneuerung fokussiert.

Der Schurke bekommt nur geringfügige Anpassungen. Es gibt leichte Verbesserungen bei Gesetzlosigkeit, wie eine erhöhte Chance, beim Würfeln einen 5er-Pasch zu erzielen. Die anderen Anpassungen sind lediglich Details.

Bei Schamanen stehen massive Änderung der Verstärker an. Der Schaden dieser Spezialisierung wird von Fernkampf-Fähigkeiten (die Mahlstrom verbrauchen) stärker hin zu Nahkampffähigkeiten verschoben. Das dürfte den Burst-Schaden der Klasse etwas reduzieren. Ein Blick in die Details auf Seite 2 lohnt. Heil-Schamanen können besser von Springflut profitieren, aber auch hier gibt es lediglich kleine Anpassungen.

Hexenmeister werden in allen 3 Spezialisierungen ein wenig leichter zu spielen. Es gibt mehr passive Effekte (wenn man das möchte) und einige Talente sind nun lohnenswerter. Die Anpassungen sind im Vergleich zu anderen Klassen allerdings eher gering.

WoW Warlock Set Patch 111
Hexenmeister wurden etwas zu kompliziert – das wird korrigiert. Wenn man will.

Krieger werden leicht überarbeitet, vor allem der Schutz-Krieger. Dieser muss künftig nicht mehr so viele Tasten drücken, um seine Aufgabe als Tank zu erfüllen – das war zuletzt so viel, dass es sogar körperlich unangenehm zu spielen war. Die anderen Spezialisierungen bekommen lediglich kleine Updates, die sich nur gering auf die Spielweise auswirken.

Falls ihr gerade mit WoW anfangen wollt oder Rückkehrer seid: Die 3 besten Klassen für den Einstieg!

Alle Tanks verursachen mehr Schaden

Eine besonders große Anpassung gibt es es für alle Tank-Spezialisierungen, denn die dürfen künftig deutlich mehr zur Leistung der Gruppe beitragen. Auch wenn manche Tanks ein wenig ihrer Überlebensfähigkeit eingebüßt haben, dürfen sie alle künftig deutlich mehr Schaden verursachen.

Denn alle Tanks verursachen mit Patch 11.1 rund 20 % mehr Schaden mit allen (oder ausgewählten) Fähigkeiten. Es wird in Dungeons und Raids also häufiger vorkommen, dass ihr als Tanks den DPS-Charaktere eng auf den Fersen seid – oder sie sogar überholt, wenn es die Situation erlaubt.

Was steckt sonst noch im Patch? Natürlich sind die Änderungen an den Klassen nur ein kleiner Teil von Patch 11.1 Lorenhalt. Das Herzstück ist der neue Gameplay-Content, also das Gebiet Lorenhall mit der Geschichte rund um die Goblin-Kartelle und die Fortführung der Handlung rund um Xal’atath und deren Pläne.

Neben einer neuen Saison mit frischen Dungeons, einem großen, interessanten Raid und einer ganz neuen Art der Fortbewegung, gibt es auch neue Tiefen und eine Verbesserung des Fortschritts für Solo-Spielerinnen und -Spieler. Mehr Informationen zu allen großen Neuerungen findet ihr in unserer Übersicht zu Patch 11.1 Lorenhalt.

Falls euch die vollständigen, sehr umfangreichen Patch Notes im Detail interessieren, könnt ihr sie auf der zweiten Seite dieses Artikels einsehen. Sollte euch das zu umständlich sein, könnt ihr auch erfahren, welche Entscheidung der Entwickler von vor über 20 Jahren noch heute dafür sorgt, dass WoW ein Dauerbrenner bleibt.

Japan gründete eine Behörde für Cyber-Sicherheit – Stellte 9 Monate später fest, dass sie gehackt worden war

Die Organisation, die Japans Cyberabwehr koordiniert, wurde selbst Opfer eines Hackerangriffs – und das über einen Zeitraum von neun Monaten, ohne dass es bemerkt wurde. Es gibt keine offizielle Bestätigung zu den Tätern, frühere Angriffe auf Japan wurden jedoch mit einer chinesischen Hackergruppe in Verbindung gebracht.

Was ist genau passiert? Die Organisation, die für Japans nationalen Schutz vor Cyber-Attacken zuständig ist, wurde selbst von Hackern infiltriert, die sich möglicherweise bis zu neun Monate lang Zugriff auf vertrauliche Daten verschafft haben.

Laut einem Bericht der Financial Times begann der Hackerangriff bereits im Herbst 2022 und wurde erst im Juni 2023 entdeckt. Hacker verschafften sich über das E-Mail-Konto eines einzelnen Mitarbeiters Zugang zu internen Systemen. Die Schwachstelle blieb monatelang unbemerkt, bis schließlich eine Untersuchung eingeleitet wurde.

In einer öffentlichen Erklärung gab das National Center of Incident Readiness and Strategy for Cybersecurity, kurz NISC, bekannt, dass persönliche Daten aus E-Mail-Kommunikationen zwischen Oktober 2022 und Juni 2023 kompromittiert worden sein könnten (via NISC).

Hacken ist nicht nur kompliziert, sondern in den meisten Fällen auch kriminell. In einem Spiel könnt ihr es jetzt ohne jursitische Konsequenzen ausprobieren:

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Im Story-Spiel Hacknet werdet ihr selbst zum Hacker

Welche Daten wurden kompromittiert? Das genaue Ausmaß des Lecks ist weiterhin unklar, doch betroffen waren wohl sowohl die Regierung wie auch private Partner, mit denen das NISC in Kontakt stand. Die Behörde hatte infolgedessen Warnmeldungen an betroffene Organisationen verschickt und arbeitet mit externen Spezialisten zusammen, um den Schaden zu analysieren.

Ein Beamter des NISC erklärte der Financial Times, dass nach bestehenden Erkenntnissen nur das E-Mail-System betroffen sei. Ob der Angriff tatsächlich von chinesischen, staatlich unterstützten Hackern durchgeführt wurde, wie vor allem von US-amerikanischer Seite vermutet, wollte er jedoch laut Financial Times-Bericht nicht kommentieren.

China als möglicher Strippenzieher

Was bedeutet das für Japans Cybersicherheit? Der Vorfall ereignete sich zu einem heiklen Zeitpunkt: Japan vertieft seine militärische Zusammenarbeit mit den USA, Großbritannien und Italien – unter anderem im Rahmen eines gemeinsamen Kampfjet-Projekts, bei dem streng geheime Technologie ausgetauscht wird.

Laut der Financial Times äußerten sowohl US-amerikanische als auch britische Cybersicherheitsexperten Zweifel daran, ob Japan in der Lage sei, sensible Daten sicher zu verwahren.

Wieso ausgerechnet China? In den letzten fünf Jahren war Japan einer Reihe von Cyberangriffen ausgesetzt, die einer mit China verbundenen Hackergruppe namens MirrorFace zugeschrieben werden (via NISC). Diese Gruppe, auch unter dem Namen Earth Kasha bekannt, wurde als Bestandteil des größeren APT10-Netzwerks identifiziert, das Verbindungen zum chinesischen Ministerium für Staatssicherheit aufweist (via Forbes).

Die Angriffe zielten auf kritische Sektoren in Japan, darunter die nationale Sicherheit und die Hochtechnologieindustrie, und lösten immer wieder Alarm über die Schwachstellen der Cybersicherheit des Landes aus.

Angriffe auf kritische Infrastruktur gehören zu den schwersten Cyberverbrechen. Während Regierungen großen Risiken ausgesetzt sind, geht Japan auch gegen Manipulationen im Gaming-Bereich vor – wie ein aktueller Fall zeigt: In Japan wurde ein Hacker verhaftet, weil er manipulierte Spielstände von Pokémon für 30 Euro verkaufte

Pokémon GO: Nutzt die Rampenlicht-Stunde heute für die Promo-Codes mit 3 Legendären

In Pokémon GO steht die Rampenlicht-Stunde am 25. Februar 2025 an. Die könnt ihr nutzen, um euch Einall-Pokémon zu sichern – auch für die aktuellen Promo-Codes.

Wann startet die Rampenlicht-Stunde? Start der Rampenlicht-Stunde ist am 25. Februar um 18:00 Uhr. Wie immer läuft sie 60 Minuten, danach sind wieder die Spawns aus dem aktuellen Weg-nach-Einall-Event aktiv.

Was ist die Rampenlicht-Stunde? Bei der Rampenlicht-Stunde wird immer ein bestimmtes Pokémon in den Fokus gestellt, dass dann eine Stunde lang überall erscheint. Das Event wird darüber hinaus immer von einem kleinen Bonus begleitet.

Welche Pokémon sind es heute? Die heutige Rampenlicht-Stunde ist ein Sonderfall, denn gleich drei Pokémon stehen im Fokus: Serpifeu, Floink und Ottaro. Alle drei kann man auch Shiny fangen, man braucht aber Glück. Die Chance ist nicht erhöht.

Welcher Bonus läuft? Heute erhaltet ihr die doppelte Anzahl an Bonbons beim Fangen.

Darüber hinaus solltet ihr beachten, dass sich die Aufgabe heute perfekt lohnt, um die Forschung aus den letzten Promo-Codes zu lösen. Mehr dazu findet ihr unten.

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Pokémon GO zeigt die neue Season Duales Schicksal im Trailer

Promo-Codes in Pokémon GO brachten Aufgaben, die ihr jetzt lösen könnt

Welche Promo-Codes sind das? Vor ein paar Tagen wurden Promo-Codes freigeschaltet, die man in Pokémon GO aktivieren kann, um Forschungen mit drei legendären Pokémon zu bekommen:

  • Voltolos
  • Boreos
  • Demeteros

Alles zu diesen Promo-Codes in Pokémon GO lest ihr hier.

Hat man die Codes eingegeben, erhält man drei Forschungen, die jeweils verlangen, dass ihr 156 Pokémon aus der Einall-Region fangt. Dabei ist egal, ob ihr 156 unterschiedliche Pokémon fangt, oder 156-mal dasselbe. Dementsprechend könnt ihr die Rampenlicht-Stunde heute ideal nutzen, um euch die drei legendären Pokémon zu sichern – denn Serpifeu, Ottaro und Floink sind alle drei aus Einall.

Möglicher Fehler bei der Rampenlicht-Stunde: Aufgrund der Zeitverschiebung hat die Rampenlicht-Stunde an einigen anderen Orten schon begonnen – oder hätte das zumindest tun sollen. Ein User im Subreddit zu Pokémon GO, TheSilphRoad, meldet aber, dass die Spawns nicht umgestellt worden sind. Andere Spieler stimmen zu, der Fang-Bonus soll derweil aktiv sein (via reddit).

Ob das Problem auch hier auftritt oder korrigiert wird, bleibt abzuwarten. Wir halten euch auf dem Laufenden.

Lohnt sich die Rampenlicht-Stunde?

Grundsätzlich lohnt sich das Event für die Promo-Code-Aufgaben, doch auch die Pokémon selbst sind nicht übel. Serpiroyal, die Entwicklung von Serpifeu, ist stark in der Superliga. Flambirex ist ein guter Feuer-Angreifer, und auch Admurai kann in Raids sowie im PvP überzeugen.

Dementsprechend ist es auch eine gute Idee, die drei zu schnappen, wenn ihr keinen Bedarf wegen der Codes habt. Außerdem steht Ende der Woche noch ein weiteres Highlight an: Die globale Einall-Tour läuft am Wochenende. Dort werdet ihr ebenfalls auf zahlreiche Einall-Pokémon treffen und solltet keine Probleme haben, die Anforderungen für die Promo-Codes zu erfüllen – zumindest, wenn ihr genug Zeit zum Fangen habt.

Der beste Anime von früher bekommt ein Remaster-Spiel auf Steam und das macht noch genauso viel Spaß wie damals

Für MeinMMO-Autorin Sophia Weiß war nicht Pokémon oder Sailor Moon das Highlight ihrer Kindheit, sondern die epischen Duelle in Yu-Gi-Oh!. Eine Reihe der alten Games zum Anime kommen jetzt auf Steam und sie machen noch genauso viel Spaß wie vor 20 Jahren.

Es ist 2004 im November. Draußen ist es matschig mit Schneeregen bei etwa 8 Grad. In einem Kinderzimmer steht ein Hochbett. Unten drin sitzt mein 10-jähriges Ich zusammen mit meinen Brüdern auf einem Haufen Kissen, eingekuschelt in Decken.

Mein einer Bruder sitzt in der Mitte und zockt sein neues Geburtstagsgeschenk auf meinem roten GameBoy Advance SP an: Yu-Gi-Oh! Reschef der Zerstörer. Ich und mein zweiter Bruder schauen gespannt zu und sind die schlimmsten Backseat-Gamer, die man sich vorstellen kann. Es war richtig schön – auch, wenn uns Mama am Ende wegen Streits in unsere eigenen Zimmer schicken musste.

Die Erinnerung an diesen Regentag vor über 21 Jahren kam mir letzte Woche hoch, als ich mich mit meinem Steam Deck auf meiner Couch eingekuschelt habe: Konami bringt am 27. Februar 2025 die Yu-Gi-Oh! Early Days Collection via Steam und für Nintendo Switch raus. Der Publisher stellte MeinMMO freundlicherweise einen Key zum Anspielen zur Verfügung und jetzt weiß ich: Reschef der Zerstörer spielt sich immer noch genau wie damals.

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Mit der Yu-Gi-Oh! Early Days Collection veröffentlicht Konami 14 Handheld-Games neu für PC und Nintendo Switch

Duellieren wie vor 20 Jahren – Mit Quality-of-Life-Änderungen

Die Yu-Gi-Oh! Early Days Collection umfasst insgesamt 14 Spiele zum beliebten Anime und Manga Yu-Gi-Oh! von Kazuki Takahashi – aber eben dem Original, nicht den heute beliebten Spin-Off-Serien. Mit drin sind Games von 1998 bis 2005 noch für GameBoy Colour und später GameBoy Advance.

Die Titel an sich scheinen vom Gameplay her kaum verändert worden zu sein. Ich kenne von früher eben noch Reschef der Zerstörer und World Championship Tournament 2004. Beide Spiele zocken sich wie damals – im Guten, wie im Schlechten.

Ich laufe in Reschef der Zerstörer also mit Yugi und Joey im Schlepptau durch Domino City und duelliere mich genau wie früher mehr oder weniger erfolgreich. Ich kann aber auch genau wie früher Dialoge nicht beschleunigen. Wenn mich also die doofe Rebecca zum x-ten Mal besiegt, muss ich den 3 Minuten langen Dialog vor dem Duell bei jedem neuen Versuch durchspielen.

Ein Feature, das mit persönlich sehr gefällt, ist aber das neue Obermenü in den Spielen: Hier kann ich jederzeit zwischenspeichern, neu laden und auch die Anleitung aufrufen kann – auch, wenn die auf Englisch ist.

Die Speicherfunktion hingegen ist sehr praktisch, um die oben genannten Cutscenes zu überspringen. Auch wenn ich dann dazu gezwungen bin, diese Stelle wieder und wieder zu spielen, bis es mir zu doof ist. Wenn ich nicht gewinnen sollte.

Außerdem lässt einen das Obermenü entscheiden, wie man das Spiel ausgegeben haben möchte: Zum Beispiel wie früher auf dem GameBoy-Display, Bildschirm füllend oder auch mit und ohne Rahmen.

Wer es sich außerdem einfacher machen möchte, kann vor dem Start in ein Spiel einstellen, ob alle Karten freigeschaltet sein sollen. (Normalerweise muss man sich diese erstmal freispielen.) Außerdem könnt ihr je nach Game zwischen der japanischen, amerikanischen und europäischen Version des Games wechseln.

Für das GameBoy-Colour-Game Yu-Gi-Oh! Duel Monsters 4: Battle of Great Duelists gibt es zudem einen Online-Modus.

Gleiches Feeling, besseres Englisch

21 Jahre später machen die Spiele immer noch Spaß. Das eine ist, dass es einfach schöne Games sind, das andere, dass ich mich sofort wieder fühle wie damals mit den Brüdern.

Der große Unterschied ist, dass ich die englischsprachige Anleitung jetzt lesen kann und nicht mehr so doof da stehe, wie als Kind: Reschef der Zerstörer funktioniert nach anderen Regeln, als das reale Kartenspiel. Hätt’ ich das mal damals nur gewusst.

Insgesamt aber bleibt das Feeling das gleiche: Ich optimiere mein Deck, versuche an die besten Karten zu kommen und stelle mich wieder und wieder fiesen Duell-Gegnern. Es fühlt sich auch irgendwie schön an, das normale Yu-Gi-Oh! mal wieder vor der Nase zu haben – bei Synchro- und Pendel-Beschwörungen bin ich raus.

Die Yu-Gi-Oh! Early Days Collection ist aus meiner Sicht für all diejenigen, die gerne an die Zeiten von Duelist Kingdom oder Battle City zurückdenken. An damals, als man auf dem Schulhof mit gefälschten Götterkarten gespielt und sich zwischen dem Yugi-, Seto-, Joey- und Mai-Deck als Starter entscheiden musste.

Allerdings kommt die Collection mit einem dicken Preisschild daher: Laut den Listings auf Amazon, Mediamarkt und im Nintendo-Online-Shop wird sie 59,99 Euro kosten – also fast so viel wie viele aktuelle AAA-Games. Auf Steam ist der Preis noch nicht angekündigt.

Endlich wieder richtige Duelle

Sailor Moon ist zwar der erste Anime, den ich jemals gesehen habe und Naruto-Fan war ich über längere Zeit und sehr viel intensiver. Aber das originale Yu-Gi-Oh! war der erste Anime bzw. der erste Manga, den ich als solches wahrgenommen und dafür geschätzt habe. Die Story wird also immer einen besonderen Platz in meinem Herzen haben.

Bei meinem letzten Umzug sind mir auch die alten Karten wieder in die Hände gefallen und ich bin sie vor dem Einpacken wieder zwei Stunden lang durchgegangen. Gute Zeiten.

Die Early Days Collection ist auch für das Steam Deck optimiert. Ich habe die meisten Stunden tatsächlich darüber gezockt und kann mir vorstellen, dass es auch auf der Nintendo Switch gut laufen wird. Auf Handheld, wofür die ganzen Games ja ursprünglich gemacht waren, macht es einfach am meisten Spaß.

Ich kenne heute auch niemanden mehr, der noch das ursprüngliche Kartenspiel zockt. Die spielen alle entweder die aktuellste Version oder andere TCGs wie Pokémon und Magic: The Gathering. Mit der Collection komme ich dann doch wieder mal dazu, mich in traditionellen Duellen zu verlieren. Jetzt muss ich mir nur noch die Karten für mein altes Lieblingsdeck erspielen.

Alles in allem kann ich die Yu-Gi-Oh! Early Days Collection jedem empfehlen, der mal wieder richtig Bock auf traditionelle Duelle und heftiges Nostalgie-Feeling hat. Beides gibt es hier.

Und weil ich lustig bin, probier ich die Tage auch das Spiel zu den Dungeon Dice Monstern aus – dem obskuren Table-Top-Game aus den Zeiten, bevor Yu-Gi-Oh! sich nur noch um Duel Monsters drehte. Meine Kollegin Jasmin Beverungen hingegen steckt schon tief im Magic-the-Gathering-Sumpf und freut sich gerade enorm, weil die ersten Commander-Decks für die Final-Fantasy-Kooperation angekündigt wurden: Mein liebstes MMORPG kommt bald zu Magic und ich spare jetzt schon 200 Euro, um in Sammelkarten zu schwelgen

Ein Supermarkt wirbt mit einem Double von MontanaBlack – Zeigt, dass der Twitch-Streamer in Rente gehen könnte

Der Twitch-Streamer Marcel „MontanaBlack“ Eris ist der Star in einer neuen Werbung des Supermarkts Kaufland. Dabei tritt der 36-Jährige allerdings nicht selbst auf, sondern eine KI-Version von ihm. Das weckt bei der Community gemischte Gefühle, doch einige finden: Das KI-Double ist ein guter Ersatz für den Twitch-Streamer.

Was ist das für eine Werbung? Bei dem Supermarkt Kaufland gibt es seit Launch GÖNRGY von MontanaBlack zu kaufen. Für die neuen Sorten wurde jetzt ein Werbeclip, unter anderem auf YouTube, veröffentlicht.

In dem Clip sehen wir einen KI-generierten MontanaBlack, der mit Kylo gemeinsam durch vermeintlich Buxtehude streift. Er sieht ein Signal im Himmel, das wie das Kaufland-Logo aussieht und kurz darauf wird er mit der Beschaffung der neuen GÖNRGY-Sorten beauftragt.

Dafür muss er mit einem U-Boot in eine versunkene Stadt, wo eine Unterwasser-Gestalt auf ihn wartet, die sie so aussieht wie der Twitch-Streamer selbst. Hier bekommt er die neue Sorte „Erdbeere-Aprikose.“

Im nächsten Abschnitt fährt KI-MontanaBlack mit dem Fahrrad zum Hafen, um dort einen Container mit der Sorte „Black Acai“ zu sichern. Als Letztes muss der Twitch-Streamer mit Kylo als Begleiter die Sorte „Apfelringe“ aufspüren. Die beiden finden eine Kiste von GÖNRGY in einem Keller.

Schließlich werden die drei Kisten mit den neuen GÖNRGY-Dosen über einem Kaufland abgeworfen.

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MontanaBlack gehört zu den bekanntesten Streamern Deutschlands – Das war sein aller erstes Video

Community ist bei KI-Monte gespalten

Wie reagiert die Community? Bei der Community ruft die KI-generierte Werbung gemischte Reaktionen hervor. Einige finden die Werbung nicht sehr ansprechend und schreiben in den Kommentaren auf YouTube unter anderem folgendes:

  • „Was das für ‘ne cringe Werbung“
  • „So crazy hat die Schlafparalyse gestern aber wirklich nicht gehittet, dass mir sowas angezeigt wird“
  • „Wieso so billig mit Ki generiert?“

Warum kann MontanaBlack in Rente? Während also ein Teil der Community die Werbung verurteilt, sind einige andere Fans begeistert:

  • „Ich fand die Werbung aber ehrlich auch unterhaltsam, kreativ. Verstehe nicht, was manche für ein Problem haben.“
  • „Noch nie so ne geile Werbung gesehen. Kuss Diggi“
  • „Diggi, die ist geil, muss aber los, Bruder“
  • „So geil hahaha“

Die positiven Reaktionen werfen die Frage auf, ob der Twitch-Streamer selbst eigentlich noch in Erscheinung treten muss, wenn schon eine KI-Version von ihm so viel Begeisterung bei seiner Community hervorruft.

MontanaBlack hat durch diese Reaktionen seiner Fans die Bestätigung, dass er gar nicht mehr selbst im Rampenlicht stehen muss und könnte theoretisch seinem Kosenamen des „Twitch-Rentners“ alle Ehre machen und tatsächlich in Rente gehen.

Die Nutzung von KI wird immer präsenter. Auch YouTube möchte auf ihrer Plattform immer mehr KI-Funktionen etablieren und den Content Creatoren auf ihrer Seite zur Verfügung stellen. Ein YouTuber probierte diese Funktionen aus: YouTube unterstützt Content Creator mit KI, doch der steht damit nur als blöder Narzisst dar

In Dune gab es über 10.000 Jahre kaum technischen Fortschritt und das hat einen guten Grund

Mit den Filmen und der neuen Serie zu Dune gibt es neues Futter für Fans und Neulinge des Universums. Die neue Serie zeigt, was über 10.000 Jahre vor den neuen Filmen passierte, und ein Detail fällt dabei besonders auf: Der Stand der Technik hat sich kaum verändert. Es gibt keinen technologischen Fortschritt in Dune. Der Grund dafür liegt in einem einschneidigen Ereignis.

Warum gab es so lange keinen technischen Fortschritt? Wenn man sich die Technik in Dune: Prophecy und den neuen Filmen von Denis Villeneuve anschaut, dann kann man sich durchaus die Frage stellen, warum es in über 10.000 Jahren keinen nennenswerten technischen Fortschritt gab.

Der Grund dafür liegt im großen Sklavenaufstand, der im Jahr 201 BG (Before Guild, also der Gründung der Raumfahrergilde). Zum Vergleich: Paul Atreides wurde deutlich später im Jahr 10.176 AG geboren.

Beim großen Sklavenaufstand rebellierten die Menschen gegen die Maschinen, die die Macht erlangt haben. Der Krieg endete im Jahr 108 BG und daraus resultiertendie Bene Gesserit und die Raumfahrergilde. Im Krieg zerstörte man alle denkenden Maschinen und die dazugehörige Technologie.

Der Aufstand der Menschheit ist als “The Butlerian Jihad” bekannt. Er entstand 11.000 Jahre nach unserer Zeit, aber 10.000 Jahre vor den Ereignissen in den Dune-Kinofilmen. Der Aufstand endete in einem Verbot, Maschinen zu erstellen, die dem menschlichen Verstand ähneln.

Damit begann auch eine andere Ausrichtung für die Zukunft der Menschheit, die sich von der maschinellen Technik abgewandt hat.

Bildrechte von Dune: Part Two liegen bei Warner Bros.

Einen Teaser zu Dune: Prophecy findet ihr hier:

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Teaser zur 1. Staffel von Dune: Prophecy

Stagnation ist gut für das Imperium

Wie ging es nach dem Krieg weiter? Nach dem großen Sklavenaufstand stagnierte der technische Fortschritt der Gesellschaft, weil man ihn quasi nicht braucht. Man wollte sich nach dem großen Sklavenaufstand nicht erneut auf denkende Maschinen verlassen.

Dafür stehen auch die Bene Gesserit, deren Ziel es ist, den Menschen weiterzuentwickeln. Deshalb sind sie so streng im Training und versuchen, mit Königsfamilien Nachwuchs zu zeugen. Für den Fortschritt von Geist und Körper ist die Ressource Spice essenziell. Man will verhindern, dass die Menschheit ausstirbt.

Auf Spice baut alles und das Imperium hat (zusammen mit der Raumfahrergilde) die Kontrolle darüber. Das Imperium will in seiner Machtposition nicht, dass sich etwas ändert, weshalb man den technischen und gesellschaftlichen Fortschritt stagnieren lässt. Es gibt keinen Grund für Fortschritt, wenn alles so läuft, wie es soll.

Auch die Bene Gesserit wollen keinen gesellschaftlichen Fortschritt mit ihrem Ziel erreichen. Sie wollen den Kwisatz Haderach aufziehen, der eine Art Messias ist und sich später als Paul Atreides zu erkennen gibt. Doch Paul Atreides war der erste Schritt zum Fortschritt der Menschheit und der Revolution.

Wann kam die Revolution der Menschen? Paul Atreides war quasi der erste Startpunkt, der die herrschende Ordnung konfrontiert hat. Durch seine Revolution und seinen Krieg forderte er das Imperium und die Strukturen der Fraktionen heraus, indem er die Spice-Produktion in Gefahr brachte.

Doch der erste technische Fortschritt der Gesellschaft ließ auch da noch auf sich warten, da Paul und später sein Sohn Leto II den Fokus, wie die Bene Gesserit, auf den mentalen und körperlichen Fortschritt der Menschen gelegt haben. Erst nach dem Ende von Leto II expandierte die Menschheit im Universum erneut und erlangte langsam auch technischen Fortschritt.

Wie die Revolution von Paul weitergeht, erfahren wir im kommenden Film Dune: Messiah. Doch darauf wird man wohl noch eine Weile warten müssen. Bis dahin könnt ihr euch aber selbst auf dem Wüstenplaneten austoben. Bald erscheint Dune: Awakening und MeinMMO-Redakteur Benedict Grothaus konnte es schon anspielen: Ich habe tausende Stunden lang Survival-Games gespielt, aber Dune: Awakening ist anders als jedes davon

Nach 6 Jahren wieder in Apex Legends einsteigen? Ich sage “Jetzt erst recht!”

Autor Jürgen Horn ist nach über einem Jahr Pause wieder in Apex Legends unterwegs. Neue Features und frische Meta-Änderungen machen den Shooter mit Season 24 “Takeover” jetzt besser denn je!

Um wen und was geht’s hier? Ich, Jürgen Horn, bin Apex-Spieler der ersten Stunde. Ich erinnere mich noch gut an den Moment damals 2019, als mein damaliger Chef Schuhmann mir sinngemäß sagte “Du, guck mal, da kam total überraschend ein neues Battle Royale Game von den Entwicklern von Titanfall. Du magst sowas doch, schau dir das mal an!”

Holt euch hier Apex Legends kostenlos!

Tatsächlich war Apex Legends entgegen allen Regeln der Kunst damals am 4. Februar 2019 einfach so erscheinen, ohne dass es jemand groß auf dem Schirm hatte. Aber meine Fresse, war das ein geiles Erlebnis!

Hier gibt’s den Trailer zu Season 24:

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Die Entwickler von Respawn Entertainment hatten sich sehr genau das damals immer noch extrem populäre Battle-Royale-Genre angesehen und quasi bei jedem Aspekt gesagt “Wie können wir das verbessern?”

Daher gibt’s heute auch in so ziemlich jedem BR-Spiel limitierte Respawns, taktische Pings und gemeinsames Abspringen über dem Kampfgebiet. All das hat Apex Legends erst erfunden.

24 Seasons & 6 Jahre später ist Apex Legends besser denn je

Und was ist jetzt? Leider kam ich in den letzten Monaten nicht mehr groß dazu, Apex Legends zu spielen, auch wenn ich das Spiel stetig auf der Festplatte ließ und regelmäßig Updates installierte.

Doch jetzt, zum 6. Geburtstag des Spiels und der frisch gestarteten Season 24 habe ich es endlich wieder geschafft, ein paar Runden zu zocken. Und ich muss sagen, es ist ein neues, noch besseres Spielerlebnis jetzt! Aber der Reihe nach:

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von Karsten Scholz

Der Einstieg ist so leicht wie nie zuvor!

Eine der größten Hürden beim (Wieder-)Einstieg in schon seit Jahren laufende Service-Games ist freilich das Gefühl von Hilflosigkeit und Unübersichtlichkeit, wenn man in ein System einsteigt, das stetig erweitert wurde.

Das war tatsächlich einer der Gründe, warum es mich davor gegraust hat, das Spiel in all den Monaten nochmal zu starten. Doch hier kann ich gleich Entwarnung geben, denn die Entwickler machen es euch sehr leicht, wieder oder überhaupt erst einzusteigen.

Bevor ihr auf starke menschliche Gegner trefft, könnt ihr gechillt ein paar Bots wegballern. So lernt ihr frustfrei und spaßig die Grundlagen.

Erstmal gegen Bots: Das fängt schon damit an, dass ihr – übrigens schon seit Season 20 – erstmal gemütliche Runden gegen Bots fahren könnt.

Die KI-Gegner sind wirklich nicht die hellsten Kerzen auf der Torte und vermitteln so ein gutes Gefühl, wie das Spiel abläuft und wie eure verschiedenen Helden, deren Fähigkeiten, die Waffen und die diversen Gameplay-Mechaniken funktionieren.

Obendrein bekommt ihr sogar kleine Info-Schnipsel im Spiel, die euch erklären, wie man beispielsweise Pings setzt oder Waffen aufmotzt.

Dazu gibt’s noch einen eigenen, sehr umfangreichen “Comeback-Challenge-Track” der euch gezielt Aufgaben gibt, mit denen ihr zum einen wichtige Skills im Spiel trainiert und zum anderen auch noch coole Rewards verdient.

Alternative Spielmodi zum Üben

Wenn ihr dann von den Bots genug habt, gibt’s die alternativen Spielmodi, die in einer bestimmten Rotation für eine gewisse Zeit spielbar sind. Darunter sind unter anderem klassisches Team-Deathmatch, Domination oder einen Modus namens Gun Run, worin ihr durch Kills bessere Waffen bekommt.

Anders als im Battle-Royale-Modus habt ihr hier unbegrenzte Respawns und seid nach dem Ableben gleich wieder im Spiel. So lernt ihr schnell aus euren Fehlern und könnt gleich weiterspielen. Im BR-Modus müsstet ihr womöglich erst auf den Start des nächsten Matches warten und eure Lernkurve wäre um einiges länger.

So hingegen könnt ihr sehr viel schneller die speziellen Eigenheiten des Spiels erlernen und meistern. Ein immenser Vorteil und perfekt für den frustfreien Einstieg in dieses Shooter-Kleinod!

Gleich fett losballern – Dank der Arsenale

So funktionieren die neuen Arsenale: Erneut dreht Apex Legends an den Stellschrauben seiner Kerndisziplin: Dem Battle Royale Modus. Denn früher war es oft ein arges Glücksspiel, ob man gescheite Waffen fand oder länger mit einer Granate und nutzloser Munition herumrennen musste.

Jetzt hat jeder benannte Punkt der Map ein sogenanntes “Arsenal”.

Jeder Ort auf der Map hat jetzt ein Arsenal, wo ihr eure Lieblingswaffen gleich zu Spielbeginn abstaubt.

Das ist eine Waffenstation, an der ihr alle regulären Wummen einer bestimmten Munitionsart gesammelt vorfindet. Holt euch also eure Lieblingswaffe und motzt sie gleich auch noch mit ersten Upgrades direkt an der Arsenalstation auf!

Da ihr die Arsenale schon vor dem Absprung auf der Map sehen könnt, habt ihr stets die Möglichkeit, euren Spielstart optimal zu planen und gleich mit der vollen Action loszulegen.

Mehr Transparenz, weniger Frust

Übrigens haben die Entwickler noch mehr Aspekte des Spiels übersichtlicher gestaltet. Auf der Map seht ihr nun viel besser, wo es was zu holen gibt und auch die verschiedenen Interessenspunkte sind klar zu unterscheiden.

So finden sich auch komplette Neulinge sofort zurecht und stehen nicht wie der Ochs vorm Berg, wenn sie über der Map abspringen.

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Nach mittlerweile 24 Seasons gibt es massig Challenges, von denen beispielsweise die speziellen Geburtstags-Herausforderungen für besonders coole neue Skins noch zusätzlich dazu kamen.

Doch auch hier habt ihr eine sehr übersichtliche Darstellung, in der ihr die verschiedenen Aufgaben klar einsehen dürft.

Besonders wichtige Challenges könnt ihr sogar eigens markieren und in eine Favoritenliste aufnehmen. So könnt ihr gezielt auf die Erfüllung dieser Aufgaben hinarbeiten und verschwendet keine Zeit mit dafür sinnlosen Aktionen.

Weniger Mikromanagement – Mehr Action!

Weniger Rüstungsgefummel: Apex Legends war immer schon etwas komplexer als gängige BR-Games, doch manche Optionen waren im Nachhinein ein arges Gefummel und artete in Mikromanagement aus.

Dabei machen solche Spiele vor allem Spaß, wenn man schnell und einfach in spannende Feuergefechte kommt. Doch ohne passende Rüstung und Ausrüstung war das meist keine gute Idee. 

Helme helfen jetzt nichts mehr gegen Headshots, aber die legendären und mythischen Versionen im Endgame geben euch zumindest eine gescheite Rüstung.

Doch mit dem neuesten Update wurde hier radikal aufgeräumt. Es gibt nun regulär keine Helme mehr, dafür sind Headshots nun insgesamt stärker und belohnen den Gebrauch von Sniper- und Schützengewehren.

Eure Rüstung steigt jetzt auch nur noch bei einem Level-Up eurer Legenden oder wenn ihr bessere Schilde von Gegnern lootet.

Die besten Rüstungssets mit mehr als 100 Punkten gibt’s schließlich nur noch als sehr seltene Drops im Endgame. So müsst ihr nicht erst ewig nach passenden Rüstungen und dem zugehörigen Helm suchen, bevor ihr euch ohne Angstschweiß ins Gefecht stürzen könnt.

Eine klare Verbesserung, die den Spielfluss erhöht und ein rasanteres Gameplay ermöglicht.

Keine neuen Legenden, aber dafür bessere!

Diese Helden wurden gebufft: Update 24 bringt keine neue Legende, aber das ist kein Kritikpunkt. Vielmehr gibt es schon sehr viele Legenden, die so ziemlich jeden Spielstil abdecken und dann wurden noch massive Verbesserungen an den bestehenden Figuren vorgenommen.

Wer also gerne Ash gespielt hat, freut sich nun über eine neue Movement-Option der Androiden-Lady. Sie kann jetzt nämlich mitten in der Luft noch vorpreschen und so besonders fiese Manöver ausführen.

Diese Neuerung ist derart cool, dass Ash diese Season eine der populärsten Legenden wurde!

Revolverheld Ballistic wiederum kann seine Skills jetzt öfter einsetzen und seine Teamkameraden mit mehr Buffs versorgen.

Assault-Klasse – Jetzt rockt sie richtig!

So dominiert ihr jede Schießerei: Überhaupt wurde die Assault-Klasse massiv verbessert: Diese Angriffsspezialisten haben jetzt eine Menge weiterer Boni, die diese Rolle zu wirklichen Angstgegnern in allen Schießereien machen. 

Ihr tragt nun als Assault-Legende insgesamt mehr Munition und zwei zusätzliche Granaten! Das ermöglicht längere und intensivere Gefechte.

Doch es wird noch besser: Wenn ihr eine Waffe wegsteckt, ist sie nach 2 Sekunden wieder voll geladen. Das ist ideal für einen aggressiven Spielstil, in dem ihr erst eine Wumme leer ballert und dann anstatt wertvolle Zeit mit Reload zu verschwenden, gleich zur nächsten Waffe wechselt.

All diese Legenden der Assault-Rolle sind jetzt richtig gut!

Wenn die Knarre dann ebenfalls leer ist, habt ihr im Idealfall beim erneuten Wechsel wieder eine frisch geladene Waffe in den Pfoten.

Und das zieht ihr dann so lange durch, bis ihr entweder keine Munition mehr habt oder alle Gegner sich in verlockende Loot-Kisten verwandelt haben.

Besonders cool: Wenn ihr die Schilde eines Feindes komplett wegballert, bekommt ihr einen Buff, der euch schneller macht, das Nachladen beschleunigt und dazu noch den Gegner markiert.

All diese Änderungen haben die Assault-Rolle gerade für mich wieder sehr attraktiv gemacht, da ich genau so einen schnellen, aggressiven Spielstil bevorzuge und damit mit Bangalore, Ash und Co richtig die Sau rauslassen kann!

Ah und eines noch: Die Entwickler haben so ziemlich jede(!) Waffe hart gebufft, sodass sie nun insgesamt effektiver sind und die TTK (Time to Kill) jetzt geringer ist. Es gibt also insgesamt flottere und tödlichere Kämpfe, was das Spiel noch besser macht.

Und obendrein entfernt diese Maßnahme ein großes, bisheriges Ärgernis, nämlich das der 3rd-Party-Kills. Da ihr jetzt meistens selbst dafür sorgt, dass euer Gegner auch ins Gras beißt, müsst ihr euch weniger darum sorgen, dass ein drittes Team sich in euer Gefecht einmischt und euch die Beute wegschnappt.

Mehr Fairness – Weniger Cheater

Darum geht’s jetzt gesitteter zu: Die beiden schlimmsten Spaßbremsen in Shootern sind seit jeher Cheater und unfaires Matchmaking. Dabei kommt es quasi aufs Gleiche heraus, ob euch ein frecher Schlawiner mittels Wallhack und Aimbot wegbläst oder ein Pro-Gamer im Alleingang die ganze Lobby mit seinen überlegen Skills wegraucht.

Cheater und überlegene Spieler sind jetzt deutlich seltener.

Beides gehen die Entwickler in Season 24 an und allein schon der Ausschluss von Linux-Systemen soll das Cheater-Aufkommen spürbar reduziert haben. Weitere Maßnahmen in dieser Richtung werden stetig im Laufe des Jahres erfolgen und weiterentwickelt werden.

Weiterhin haben die Entwickler am Matchmaking geschraubt und dafür gesorgt, dass ihr vermehrt gegen Gegner eurer Kragenweite antretet. Das gilt für den eher auf Casuals getrimmten regulären Modus wie auch den streng nach Rangstufen getrennten Ranglistenmodus.

So spielt sich Apex Legends jetzt nach 6 Jahren Weiterentwicklung

So viel zu den vielen Neuerungen, die es in Season 24 und den Updates unmittelbar davor gab. Doch wie spielt es sich jetzt?

Tatsächlich ist das einzigartige, dynamische Apex-Game- und Gunplay nach wie vor klar vorhanden. Wer das Spiel also schon gespielt hat, wird es auch schnell wiedererkennen.

Rampart ist nicht nur eine coole Legende, sie hat spezielle Versorgungskisten für euch auf der Map verteilt.

Aber dennoch fühlt es sich anders an. Es ist noch flotter, weniger fummelig, zugänglicher und übersichtlicher. Dazu haben die zahlreichen Änderungen an der Meta dazu geführt, dass auch eingefleischte Profis sich etwas umorientieren müssen, was wiederum alle Neueinsteiger und Wiederkehrer begünstigt. 

War Apex Legends damals schon ein Diamant, so hat er jetzt noch einen schicken Brillantschliff und eine schöne Einfassung aus Gold bekommen!

Worauf wartet ihr also noch? Holt euch das kostenlose Apex Legends für die Plattform eurer Wahl und stürzt euch ins Gefecht. Es war nie einfacher und spaßiger, in diesen herausragenden Shooter einzusteigen und gerade jetzt zum 6. Jubiläum gibt’s besonders viele coole Goodies, die ihr abstauben könnt. Wir sehen uns in der Arena!

Mein neuer Gaming-Monitor war mein bester Kauf seit langem: Jetzt gibts den QD-OLED mit 240Hz besonders günstig bei Amazon!

Kennt ihr das, wenn ihr jahrelang mit einem alten TN-Panel gezockt habt und euch denkt: “Das reicht doch völlig aus”? Genau das habe ich auch gedacht – bis ich mir kürzlich meinen ersten QD-OLED-Monitor gegönnt habe. Und was soll ich sagen? Ich bin völlig weggeblasen.

Farben, Kontraste, Schwarzwerte – das ist einfach eine komplett neue Liga in Sachen Gaming! Wenn ihr ebenfalls darüber nachdenkt, euer Setup mit einem High-End-Display zu pimpen, dann schaut euch den AOC Agon PRO AG276QZD2 mal genauer an. Aktuell könnt ihr euch meine Bildschirm-Empfehlung richtig günstig im Angebot bei Amazon schnappen!

Holt euch den QD-OLED Gaming-Monitor im Amazon-Angebot!

Diese Farbbrillanz müsst ihr gesehen haben: QD-OLED für bestmögliche Grafik in Spielen!

Der größte Star dieses Monitors ist natürlich das QD-OLED-Panel. Im Vergleich zu klassischen LCDs liefert diese Technologie nicht nur extrem knackige Farben, sondern auch perfekte Schwarzwerte – OLED sei Dank. Dazu kommt eine satte Helligkeit von bis zu 1000 Nits, was HDR-Inhalte einfach spektakulär aussehen lässt. Egal, ob ihr düstere Horror-Games wie Dead Space oder farbenfrohe Open-World-Abenteuer wie Avowed zockt – das Bild liefert einfach!

240 Hz & 0,03 ms Reaktionszeit – und das in wunderschöner WQHD-Schärfe!

Wenn ihr viel kompetitiv spielt, dann kennt ihr das: Jede Millisekunde zählt. Der AOC Agon PRO AG276QZD2 bietet euch 240 Hz Bildwiederholrate und eine unfassbar niedrige Reaktionszeit von 0,03 ms (GtG). Das bedeutet: Kein Ghosting, kein Motion Blur – einfach ultraschnelles, butterweiches Gameplay. Besonders in schnellen Shootern wie CS2 oder Rainbow Six Siege macht sich der Unterschied sofort bemerkbar.

Mit 27 Zoll und einer Auflösung von 2.560 x 1.440 Pixeln (WQHD) trifft dieser Monitor genau den Sweet Spot zwischen hoher Pixeldichte und flüssiger Performance. 4K ist zwar schick, aber gerade bei hohen Bildwiederholraten frisst es einfach zu viel Leistung. WQHD ist dagegen ideal für moderne Gaming-PCs und sorgt für eine gestochen scharfe Darstellung ohne unnötige FPS-Einbrüche.

Sichert euch den QD-OLED Gaming-Monitor stark reduziert!

Kaufberatung: Die besten Gaming-Monitore 2025

Wollt ihr euch noch weitere OLED-Monitore ansehen? In der Kaufberatung meines Kollegen Lorenz von der GameStar findet ihr die besten OLED-Gaming-Monitore für WQHD, 4K und Ultrawide – von preisgünstigen Modellen mit starkem Preis-Leistungs-Verhältnis bis hin zu absoluten High-End-Flaggschiffen ist für jeden das passende Display dabei.

Unser Deal-Ticker informiert euch jederzeit über die heißesten Tech- und Gaming-Angebote. Wenn ihr die besten Rabatte und Aktionen künftig nicht mehr verpassen wollt, seid ihr dort an der richtigen Adresse!

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Pokémon GO: Tour Pass und Tour Pass Deluxe – Was sind die Unterschiede?

In Pokémon GO gibt es jetzt den Tour Pass und den Tour Pass Deluxe. Wir schauen uns das neue Feature an.

Was sind der Tour Pass und Tour Pass Deluxe? Dabei handelt es sich um einen Belohnungspass, der mit dem Weg-nach-Einall-Event ins Spiel kam. Seit dem 24. Februar 2025 ist das Feature aktiv.

Es handelt sich dabei um einen Belohnungsweg, der beispielsweise dem Battle Pass aus Fortnite ähnelt. Man muss Stufe um Stufe aufsteigen, um neue Belohnungen freizuschalten.

Dabei gibt es die normale Version, die alle bekommen, sowie die Deluxe-Variante, die Geld kostet.

Die wichtigsten Informationen zum Tour Pass:

  • Der Tour Pass ist kostenlos und taucht bei allen Spielern auf.
  • Den Tour Pass Deluxe kann man zusätzlich im Shop für 16,49 Euro kaufen.
  • Die Deluxe-Variante bringt auf jeder Stufe eine zusätzliche Belohnung.
  • Verfügbar sind beide Pässe vom 24. Feburar bis zum 2. März.
  • Man steigt in den Stufen auf, indem man Aufgaben erfüllt – etwa Pokémon-Fangen, Eier ausbrüten, Legendäre Pokémon fangen und Ähnliches.
  • Auf bestimmten Meilensteinen schaltet ihr Boni frei.
Wichtig: Man muss alle Belohnungen bis zum 9. März um 18:00 Uhr abgeholt haben, damit sie nicht verfallen.

Aber wie unterscheiden sich die kostenlose und die bezahlte Variante? Wir schauen uns das einmal an.

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Pokémon GO zeigt die neue Season Duales Schicksal im Trailer

Kostenloser Tour Pass & bezahlter Tour Pass – Die wichtigsten Unterschiede

Das müsst ihr beachten: Bei dem Deluxe-Pass handelt es sich um zusätzliche Belohnungen. Sie ersetzen also nicht die kostenlosen Belohnungen, sondern ergänzen diese um weitere.

Wie viele Stufen gibt es? Insgesamt 500 Stufen, aber alles ab Stufe 101 gilt als Bonus-Stufe. Hier gibt es dann nur noch Sternenstaub – 50 pro Stufe auf kostenlos, 100 beim Deluxe-Pass. Variierende Belohnungen gibt es also bis Stufe 100.

Die wichtigsten Belohnungen im kostenlosen Pass: Wir schauen hier einmal auf die Top-Belohnungen, die man kostenlos bekommt. Das sind:

  • Ein GO-Tour-Shirt für den Avatar
  • Bonbons für bestimmte legendäre Pokémon
  • Fusionsenergie für Kyurem
  • Sticker
  • Zorua mit einem Spezialhintergrund

Die wichtigsten Belohnungen im Deluxe Pass: Die folgenden Belohnungen gibt’s nur im bezahlten Pass:

  • Eine Begegnung mit Victini
  • Das Glücks-Klimbim – das gibt euch einen garantierten Glückstausch
  • Kyurem-Helm für euren Avater
  • XL-Bonbons für bestimmte legendäre Pokémon
  • Mehr Fusionsenergie für Kyurem

Sonstige Unterschiede: In beiden Pässen findet ihr ansonsten ähnliche Belohnungen wie Bonbons, Pokémon-Begegnungen, Sternenstücke, Rauch, Lockmodule, Glücks-Eier, Bälle, EP, Sternenstaub. Der Unterschied liegt hier darin, dass ihr über den Deluxe Pass meist einfach mehr bekommt – also beispielsweise 5.000 statt nur 1.000 EP, mehr Fusionsenergie, mehr Sternenstaub, und ähnliches.

Boni bei beiden:

  • 1,5-fache Fang-EP sowie 3-fache Dauer der neuen Abenteuereffekte während der globalen Einall-Tour auf Stufe 20
  • 2-fache Fang-EP sowie 3-fache Dauer der neuen Abenteuereffekte während der globalen Einall-Tour auf Stufe 60
  • 3-fache Fang-EP sowie 3-fache Dauer der neuen Abenteuereffekte während der globalen Einall-Tour auf Stufe 60

Ob der Deluxe-Pass etwas für euch ist, müsst ihr selbst entscheiden. Ab sofort sind beide Varianten im Spiel einsehbar – und auch die anderen Inhalte des Weg-nach-Einall-Events sind nun aktiv. Dazu zählen auch täglich wechselnde, legendäre Raid-Bosse, die ihr fangen könnt. Dadurch wird der Februar zu einem der spannendsten Monate in Pokémon GO. Welche starken Pokémon der Februar noch bringt, lest ihr hier.

PS Plus Essential: Spiele im März 2025 – Release, Gerüchte und Spekulationen

PS Plus Essential stellt in wenigen Tagen die neuen Spiele für März 2025 vor. MeinMMO fasst alle bekannten Informationen zusammen und erklärt, welche Spiele im März 2025 im kostenlosen Bundle sein könnten.

Wie sieht der Zeitplan aus?

  • PS Plus: Spiele verfügbar ab Dienstag, 4. März 2025
    • Gegen 12 Uhr mittags verfügbar
  • Mögliche Ankündigung: Mittwoch, 26. Februar 2025
    • Enthüllung der Spiele oft gegen 17:30 Uhr

Weiter unten findet ihr Spekulationen aus der Community, welche Spiele am 4. März 2025 live gehen könnten. Denkt bis dahin daran, die aktuellen Spiele von PS Plus eurer Bibliothek hinzuzufügen.

PS Plus Essential: Alle Spiele, die im März 2025 kommen könnten

Welche Spiele gibt es? Generell lässt sich feststellen, dass Sony für PS Plus oftmals ein Bundle aus einem starken Titel und zwei schwächeren Spielen zusammenstellt. Bislang sind aber noch keine offiziellen Infos bekannt, weshalb wir auf die Vermutungen der Fans zurückgreifen müssen. Das finale Line-up könnte sich also noch ändern.

RoboCop: Rogue City

RoboCop ist einer der Kandidaten für die Spiele im März. Hier nehmt ihr die Rolle des berühmten RobCops ein und löst dabei als Cyborg Kriminalfälle in Detroit. Wie ihr vorgeht, ist euch überlassen. Ihr könnt aggressive Methoden wählen und für Kollateralschäden sorgen oder taktisch vorgehen. Je nachdem, für welchen Weg ihr euch entscheidet, ändert sich auch das Endergebnis eures Falls.

Wenn ihr taktisch nicht vorankommt, könnt ihr auch zur Waffe greifen und eure Gegner mit Blei füllen. Die Grafik kann beeindrucken und auch sonst bietet das Spiel vor allem für Fans von Ego-Shootern eine tolle Abwechslung mit Story-Inhalten.

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RoboCop: Rogue City lässt euch die Straßen von den Verbrechern säubern

LEGO Bricktales

In LEGO Bricktales versucht sich LEGO neu zu erfinden und nutzt dabei sein bekanntes Bauen mit den Klemmbausteinen im kleineren Format. Ihr erkundet dabei verschiedene Welten und Biome, löst dabei Quests und Rätsel und das in kleineren Welten, die wie Dioramen aussehen. Wenn ihr keine Level abschließen wollt, könnt ihr zudem eure eigenen bauen und eurer Kreativität freien Lauf lassen.

Banishers: Ghosts of New Eden

Banishers: Ghost of New Eden ist ein Action-RPG mit einer tiefen Story. Ihr nehmt die Rolle zweier Verbanner ein und stürzt euch in die Welt von New Eden im Jahre 1695. Ein schlimmer Fluch sucht die umliegenden Siedlungen heim und eure Aufgabe ist es die Wurzel des Übels zu finden.

Ihr erkundet dabei die umliegende Langschaft, löst Rätsel und wenn es sein müsst, greift ihr zur Waffe und kämpft euch durch die Gefahren.

Das Highlight ist dabei euer Fingerabdruck, den ihr in der Welt hinterlasst. Eure Handlungen haben Konsequenzen, die sich auf das Ende auswirken. Je nachdem wie ihr euch entscheidet, bekommt ihr ein anderes Ende zu Gesicht, was vor allem einen Wiederspielwert steigert.

Mehr zu PS Plus: Ihr wollt wissen, welches Abo von PS Plus am besten zu euch passt? MeinMMO stellt euch alle Optionen von PS Plus vor und erklärt, welches am besten zu euch passt: PS Plus Abo: Essential, Extra oder Premium – Welches Paket passt zu mir?