Monster Hunter Wilds im Test: Fast perfekt – aber nicht fehlerfrei

MeinMMO-Chefredatkeurin Leya findet, dass dieses Monster Hunter Wilds schon ziemlich nahe an den perfekten Gameplay-Loop für ein Monster Hunter kommt. Lest ihre Review.

Monster Hunter Wilds ist ein grandioses Action-RPG, wenn ihr Looten, Leveln und Bosskämpfe liebt.

Ihr levelt jedoch nicht euren Charakter. Ihr erjagt Monster mit riesigen Waffen, die Material wie Hörner, Schuppen, Fell oder Krallen abwerfen. Daraus bastelt ihr euch immer stärkere Ausrüstung, um noch stärkere Monster zu erjagen. Zieht ihr diese Ausrüstung wieder aus, seid ihr genauso mickrig und schwach wie zu Beginn des Spiels.

Das ist auch schon der Kern. 

Capcom verfolgt dieses Prinzip seit 2004, also seit stolzen 21 Jahren. Monster Hunter Wilds ist jetzt der sechste Hauptableger der Reihe, der am 28. Februar seinen Release feiert. Es gibt einige Neuerungen, die das Spielgefühl verbessern. An der grundlegenden Formel ändert sich jedoch auch mit Wilds nichts. Inzwischen sind wir an einem Punkt angelangt, an dem wir uns in Richtung des perfekten Spielflusses bewegen. Doch es gibt ein paar Ärgernisse – nicht gravierend, aber spürbar. Und genau die schauen wir uns an.

Monster Hunter Wilds ist das beste Monster Hunter, das Capcom bisher geschaffen hat. Es wird Veteranen unter euch geben, die mir hier sicher widersprechen werden. Aber dazu kommen wir noch.

Wenn ihr euch zum ersten Mal in ein Monster Hunter stürzt, gehört das Lernen des Kampfsystems, der verschiedenen Waffen mit dazu. Das ist ähnlich wie in einem MMO, in dem ihr auch eure Rotations lernen müsst. Es gehört dazu, dass man manchmal auch in die Tischkante beißen könnte, macht aber auch einen Reiz aus.

Wer schreibt diese Review? Ich bin Leya, Chefredakteurin von MeinMMO, und habe vor knapp 10 Jahren mit Monster Hunter Tri in die Reihe gefunden. Bei Spielen lege ich besonders viel Wert auf Atmosphäre und ein stimmiges Spielgefühl. Ich bin eher entspannt unterwegs und optimiere nicht das letzte Prozent für den höchsten Schaden – ob ein Kampf 5 oder 8 Minuten dauert, ist mir egal. Hauptsache, mein gigantischer Hammer macht ein ordentliches Bonk.

Monster Hunter Wilds Jägerin
Mit meiner Jägerin brach ich auf, um das Ökosystem zu retten

So habe ich gespielt: Insgesamt habe ich knapp über 40 Stunden auf dem PC in Monster Hunter Wilds verbracht. In der Zeit habe ich die komplette Story abgeschlossen, alle derzeit verfügbaren Monster bekämpft und ein gutes Stück ins Endgame hinein gespielt. Ich nutzte nur den Hammer und die Doppelklingen als Waffentyp. In etwa 15 Stunden davon habe ich im Koop mit einem anderen Tester verbracht. Ich ließ dabei die meisten Nebenmissionen aus, um für dieses Review möglichst zügig voranzukommen.

Was ihr von der Review erwarten könnt: Im Test gehe ich auf Gameplay, Atmosphäre, Story, Endgame, Langzeitmotivation, allgemeine Stärken und Schwächen ein. Ich werde euch keine Details zur Story, bestimmten Monstern, Waffen oder Überraschungen geben. Ihr sollt so spoilerfrei wie möglich ins Spiel einsteigen und die Welt für euch selbst entdecken können. Durch die Richtlinien des NDAs von Capcom, ist es an manchen Stellen außerdem nicht möglich, tiefer ins Detail zu gehen.

Dann gehen wir mal rein.

Monsterkämpfe machen dank neuer Features mehr Spaß denn je

Das Wichtigste in einem Monster Hunter sind die Kämpfe und wie die Jagd auf die Monster gestaltet ist. Capcom hat mit Wilds neue Features eingeführt, die zwar das Grundprinzip der Kämpfe nicht verändern, aber ganz neue strategische Möglichkeiten bieten. Und vor allem bringen sie verdammt viel Spaß auf der Jagd!

Zu den größten Neuerungen zählen etwa:

  • Neu dabei sind die Saikrii-Mounts, die euch automatisch zum Monster bringen und euch ermöglichen, zwei Waffen mitzunehmen
  • Das neue Fokus- und Wunden-System, das euch starke Kombo-Angriffe ermöglicht
  • Es gibt jetzt Camps, die auf der Karte aufgestellt werden können zum Anpassen der Ausrüstung, anstelle von einem zentralen Baislager

Je weiter und tiefer ich in Wilds eintauche, desto mehr weiß ich diese neuen Features zu schätzen. In der Hauptstory blieb ich bei meiner Komfort-Waffe: dem Hammer. Während dieser Jagden machte ich kaum Gebrauch von der Zweit-Waffe, was sich dann später im Endgame schnell änderte. 

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Das liegt vor allem daran, dass die Monster hier schwieriger und komplexer werden, aber ich auch effizient den Loot der Monster farmen möchte. Das geht gerade solo durch die zweite Waffe viel leichter. So kann ich zum Beispiel mit scharfen Doppelklingen den Schweif der Monster abtrennen und danach zum stumpfen Hammer wechseln, um ihnen Teile abzubrechen. Ich kann genauso zweimal die gleiche Waffen-Art mitnehmen, die aber von verschiedenen Monstern kommt und dadurch vielleicht unterschiedliche Elementar-Effekte nutzen.

Für Neulinge zwischendurch das Loot-System schnell erklärt: Von den Monsterteilen und Ressourcen, die ihr farmt, stellt ihr unterschiedliche Rüstungen und Waffen her. Diese haben verschiedene Fähigkeiten. So können einige etwa bestimmte Schadensarten erhöhen oder es gibt Effekte, die euch nicht so schnell aus dem Gleichgewicht geraten lassen oder die Schärfe eurer Waffe verbessern. Es gibt Elemente wie Gift oder Feuer und Monster können Schwächen gegenüber verschiedenen Elementen haben, ähnlich wie bei Pokémon.

Dadurch ergeben sich Builds, die nicht nur konstant den Schaden anheben, sondern euch auch andere Vorteile je nach Spielart geben können. Das Gleiche gilt im Prinzip für die Waffen auch. Die Optik der Rüstungen und Waffen ist dabei abhängig von den Monstern, von denen ihr den Loot gesammelt habt.

Das macht dann auch den Reiz aus, viele und unterschiedliche Monster möglichst oft zu erjagen, um Variation in euren Builds zu bekommen, um damit wiederum effizient bestimmte Monster zu erjagen. Oder eben um die stylischsten Rüstungen zu bekommen.

Die Maps, auf denen sich die Monster befinden, sind mittlerweile viel größer geworden. Die Saikriis bringen euch von eurem Basislager direkt zu den Monstern. Das Suchen der Bestien fällt damit komplett weg. Durch die Mounts wird das Kämpfen und Loot sammeln um einiges beschleunigt, da ihr direkt schnurstracks zu eurem Ziel gebracht werdet. Das hat mir vor allem besonders gut im Koop gefallen. Während man auf dem Saikrii zum Monster reitet, kann man entspannt einen Snack knabbern, dabei etwas plaudern und verschiedene Sachen auf dem Weg erledigen: Waffe schärfen, Tränke einnehmen, mit dem Greifhaken alles an Ressourcen beiläufig schnappen, an denen man so vorbeikommt. 

Die Saikrii sind tolle Mounts auf weiten Maps und lassen sich frei gestalten

Der Gameplay-Loop wird immer perfekter

Denn eigentlich geht es ja vor allem um die coolen Kämpfe und nicht um das Herumirren auf der Karte – mir ist bewusst, dass dieser Punkt für einige streitbar ist. 

Ja, in alten Teilen gehörte eine akribische Vorbereitung auf die Kämpfe und das Suchen der Monster mit dazu. Für Monster gibt es nach wie vor ein Zeitlimit, in dem sie erjagt werden müssen. Früher konnte man schon eine Jagd versauen, indem man zu wenige Wetzsteine mitnahm, um die Waffe nachzuschärfen und sie somit kaum noch Schaden angerichtet hat. Für einige gehört diese Erfahrung mit dazu. Ich mag die modernisierte Beschleunigung und Wilds hat hier nochmal zu World einen draufgelegt, was die Komfort-Funktionen angeht.

Das Fokus- und Wunden-System verändert eure Angriffsstrategie: Ihr könnt gezielt bestimmte Körperstellen angreifen, um Schwachpunkte offenzulegen. Dadurch entstehen neue Kombos und noch befriedigendere Treffer. Das gibt euch einen ganz neuen Anreiz, das Monster komplett zu bearbeiten und es ist ein unglaublich tolles Gefühl, wenn ihr dadurch die Schadenszahlen explodieren seht. Ich meine, auch wenn mir der allerhöchste Schaden nicht so wichtig ist, freue ich mich trotzdem über größere Zahlen!

Monster Hunter Wilds Balahara
Der Balahara gehört zu den ersten Monstern, die euch begegnen.

Gerade im Gameplay-Loop des Monster-Jagens merkt man, dass Capcom genau hier ansetzt, um das Spiel immer weiter zu perfektionieren und zu verfeinern. So stehen die Kämpfe komplett im Vordergrund und die Neuerungen dienen hier dazu, die Kämpfe nochmal anders anzugehen und einfach schneller von Jagd zu Jagd zu kommen.

Das, was hier einige sicherlich kritisch sehen werden, ist das Vereinfachen um alles um die Kämpfe herum. Das wird für die Veteranen der Franchise gelten, für die diese Hürden wie eine perfekte Vorbereitung auf die Jagd und das Suchen der Monster ein Kern-Element des Spiels waren. Auch in Wilds bleibt Monster Hunter seinem Kampfstil jedoch treu: Waffen fühlen sich wuchtig an, Kombos erfordern gutes Timing und wer falsch steht, wird gnadenlos getroffen. Das macht den Reiz der Serie aus – und sorgt für diesen einzigartigen Nervenkitzel, wenn ein gigantisches Biest auf euch zurast.

Die Story ist Mittel zum Zweck und das ist okay

Monster Hunter spielt man nicht für die Story – sondern für das Jagen und Looten.

Ich möchte allerdings anerkennen, dass es erstmals eine doch konsistente Story gibt, die diesmal mehr ist als nur ein Werkzeug, um neue Monster vorzustellen. Ihr helft einem Kind, das durch ein mysteriöses Monster von seiner Familie und seinem Dorf getrennt wurde. Er ist ein Ankerpunkt in der Geschichte. 

Natürlich geht es ansonsten wieder darum, dass Monster irgendwelche Anomalien auslösen, das Ökosystem durcheinanderbringen und eine Gefahr darstellen. Dadurch ist es absolut gerechtfertigt, dass wir als Supermenschen mit unserer gewaltigen Kraft die Monster in ihrem natürlichen Lebensraum erlegen, um schicke Ausrüstung von ihnen zu erhal… Ich meine, das Ökosystem zu retten.

Die Story ist trotzdem diesmal kohärenter und gibt mit dem Kind als Ankerpunkt sogar eine emotionale Note. Trotzdem bleibt sie vor allem Mittel zum Zweck – und das ist auch völlig okay. Sie dient dazu, euch neue Mechaniken und Monster schrittweise näherzubringen. Die Hauptstory habe ich als großes, aber sehr spaßiges Tutorial wahrgenommen.

Für mich spielt die Story hier eine sehr untergeordnete Rolle, was für andere nicht gelten muss. Mir ist wichtiger, dass die Welt in einem Monster Hunter authentisch wirkt und sich alles gut einfügt. Denn auch, wenn die Lore an sich total Banane ist, wirkt die Welt von Wilds wie ein stimmiges Ökosystem, in dem sich die Charaktere und auch Monster gut einfügen. Ich kann mich hier wie eine Jägerin fühlen, die durch die Lande streift und den Dorfbewohnern hilft.

Monster Hunter Wilds Olivia
NPCs wie Olivia sind mir hinterher sogar ans Herz gewachsen

Die Welt wird zum Naturpark, der sogar cozy sein kann

Monster Hunter Wilds macht einen Schritt nach vorne, in dem die Karten diesmal nahtlos miteinander verbunden sind. Aber vor allem ist auffällig, dass die Monster viel mehr so wirken, als würden sie tatsächlich in der Umgebung leben. Ich beobachtete etwa ein Chatacabra, ein grünes Frosch-Monster, wie es in der Oase genüsslich ein Bad nahm. Da fühle ich mich schon fast schlecht, ihm eins mit dem Hammer auf die Rübe zu geben. Aber auch nur fast. 

Besonders auffällig wird das sogar in den Kämpfen, in denen die Monster die Umgebung viel stärker nutzen. Die Karten reichen von einer (gefühlt obligatorischen) Wüste bis hin zu einer faszinierenden Berglandschaft, die von schwarzem Öl durchzogen ist. Ein gutes Beispiel ist hier mein neuer Liebling, der Rompopolo, von dem Moskito-ähnlichen Monster gibt es bereits veröffentlichtes Gameplay. Auffällig ist, wie er mit seinem Stachel ins Öl eintaucht, dieses aufsaugt und zu einem giftigen Gas umwandelt, was er verströmt.

Wenn euch hier gefällt, wie stark er mit dem Öl interagiert und das auch im Kampf nutzt, dann freut euch: Davon gibt es noch mehr. Das trägt dazu bei, dass sich alles lebendiger anfühlt.

Und natürlich darf bei einem Monster Hunter auch eine gute Prise Humor nicht fehlen. Monster Hunter ist ein Spiel, das sich selbst nicht allzu ernst nimmt. Es gibt herrliche Interaktionen mit den schlauen Katzen-Wesen, den Palicos, die euch auch im Kampf unterstützen. 

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Monster Hunter Wilds steht kurz vor dem Release: Das solltet ihr vor dem Kauf wissen

Über die schönen freien Karten, die man mit dem Saikrii durchstreifen kann, wurde Monster Hunter Wilds für mich auf einmal auch zum Cozy-Game. Ihr könnt eure eigenen Lager aufstellen, in denen ihr eure Ausrüstung während Jagden ändern könnt und diese selbst mit Farben und Deko gestalten. Es ist auch einfach schön, mal durch die Karten zu streifen, ein paar Ressourcen einzusammeln und Monster zu beobachten. 

Wenn ihr mal beim Ressourcen farmen stehen bleibt und euch umguckt, werdet ihr durch die Detailverliebtheit belohnt. Ihr seht Palicos, die ihr Eigenleben führen. Oder wenn ihr lang genug wartet, fangen auf erlegten Monster sogar Pilze an zu wachsen.

Hinzukommen die neuen Wetterphänomene, mit denen es in der Wüste etwa zu einem Sturm mit Donnern und Blitzen kommen kann. Das hat Einfluss auf die Jagden und lässt die Umgebung noch natürlich wirken.

Da fühlt man sich direkt wie in einer Doku von David Attenborough. Nur, dass man anstelle von Giraffen eben Laser schießende Drachen anguckt. Da fällt mir noch ein zu erwähnen, dass die Monster-Designs, Rüstungen und Waffen diesmal schon sehr Alien-mäßig aussehen können

Capcom hat ein beeindruckendes Ökosystem erschaffen, das lebendiger, dynamischer und atmosphärischer ist als je zuvor.

Von Natur zu Sci-Fi: Buntere Designs, untermalt von Synthesizern 

In Monster Hunter World wirkten Monster und Ausrüstung noch relativ natürlich – mit dezenten Farben und wenig Design-Variation. Monster Hunter Wilds geht hier einen anderen Weg und das liebe ich.

Die Designs sind wieder bunter, prägnanter und erinnern an einigen Stellen schon an Science-Fiction. Die Designs bieten aber auch eine hohe Vielfalt und sollten viele Geschmäcker bedienen. 

Meine Jägerin kann aussehen wie eine Kriegerprinzessin in einem edlen Gewand, das an einen Kimono erinnert. Genauso gut kann ich sie sich aber auch wie eine Schurkin aus Power Rangers kleiden, die einen gigantischen gehörnten Helm trägt und eine exzentrische Rüstung. Es geht von super sexy über stoisch oder auch albern und lustig.

Eine längst überfällige Neuerung bringt viel mehr Vielfalt: Der Gender-Lock für Rüstungen wurde entfernt! 

Es macht Spaß einfach in der Welt umher zu streifen.

Ihr könnt die männlichen Rüstungsteile den weiblichen Modellen anlegen und umgekehrt. Ihr bekommt dadurch viel mehr Auswahl, weil die Rüstungen für männliche und weibliche Modelle sehr unterschiedlich aussehen. Hier muss ich auch loben, wie gut die jeweiligen Teile an den jeweils anderen Modellen aussehen und sich entsprechend der Form anpassen. Ihr könnt auch wild mischen und zum Beispiel Helm und Handschuhe des weiblichen Modells benutzen, während der Rest vom männlichen kommt. 

Ich möchte hier nicht zu sehr ins Detail gehen, weil für mich das Entdecken der Rüstungsteile und Waffen, sobald man ein neues Monster erlegt hat, zum Spaß dazu gehören und das möchte ich nicht spoilern. 

Die Monster kommen teilweise horrormäßig daher, was vom Soundtrack untermalt wird. Der arbeitet dezent mit Synthesizern und mischt diesen mit Orchester. Lovecraft, der mit Cthulhu und dem Cosmic Horror verbunden wird, lässt öfter mal grüßen.

Das Sound-Design der Monster ist ebenso großartig. Ich kann nur empfehlen, ganz genau hinzuhören, wenn ihr zum flammenden Oktopus Nu Udra kommt, der im Ölquellbecken lebt und dessen Tentakel mit einem unheimlich gummiartigen Quietschen über den Boden schleifen. 

Die UI bleibt ein Graus und es gibt technischen Schluckauf

So sehr mich Gameplay-Loop und Atmosphäre begeistern, so sehr könnte ich mir beim User-Interface die Haare raufen.

Japanische Studios wie Capcom sind für ihre oft sperrige UI und Steuerung bekannt – besonders für westliche Spieler. Ich wünschte mir nur so sehr, dass die Benutzeroberfläche irgendwann mal intuitiver wird und leichter zu verstehen ist. Auch hier gibt es einige Besserungen zu Vorgängern. Für mich ist es zum Beispiel wahnsinnig hilfreich, dass die Tasten, die man für die Kombis der Angriffe für die verschiedenen Waffen braucht, mittlerweile eingeblendet werden. Ich bin richtig schlecht darin, mir sowas zu merken und das motiviert mich, mehr Waffen auszuprobieren, die technisch schwieriger als mein geliebter Hammer sind. Der braucht fast nur einen Bonk-Knopf. 

Das andere Gegenbeispiel dazu: Selbst nach 15 Stunden im Koop bin ich immer noch verwirrt, wie genau ich eine gemeinsame Mission starte, jemanden einlade oder eine Quest zusammen betrete. Dafür werden wir definitiv einen Guide auf MeinMMO schreiben müssen. Es gibt zig Möglichkeiten zusammenzuspielen und keine wird so richtig erklärt.

Es gibt nicht nur ein Menü für die Items, sondern gleich zwei und Unter-Menüs für diese und es ist auch nicht so leicht zu verstehen, wie man diese anpassen kann.

Das zieht sich dann auch so durch und ich bin mit Monster Hunter schon vertraut. Für Neulinge ist das eine echte Hürde – und Capcom sollte daran erheblich weiter schrauben.

Generell muss man sagen, dass das Spiel wieder wenig erklärt, gerade wenn die Story an sich abgeschlossen ist. Es gibt Besserungen, auch durch den NPC Alma, die euch zwischendurch nützliche Tipps zuruft. Oder die Schmiedin Gemma gibt euch Hinweise, welche Ausrüstung ihr schmieden solltet. Aber es gibt wieder verdammt viel, wo euch das Spiel im Dunkeln tappen lässt und ihr euch durch Guides wühlen müsst. 

Technische Probleme habe ich dafür wenige gehabt, aber sie waren da. Ich habe auf dem PC mit den folgenden Spezifikationen gespielt:

  • CPU: 13th Gen Intel(R) Core(TM) i7-13700KF
  • Grafikkarte: NVIDIA Geforce RTX 4080

Ich habe in über 40 Stunden einen Absturz des Spiels gehabt. Es ist immer mal wieder zu einem grafischen Fehler gekommen, bei dem sich schwarze Dreiecke über das Bild geschoben haben. Den Fehler haben alle Tester auf dem PC gehabt, die PS5 blieb verschont. Ich hörte außerdem von testenden Kollegen, die ältere PCs haben, dass sie teilweise schon mit Frame-Drops zu kämpfen hatten.

Capcom hat ein Benchmark-Tool auf Steam veröffentlicht und hier könnt ihr selbst einmal testen, was ihr mit eurem PC herausholen könnt.

Ich kann leider noch nicht viel zu Dingen wie den Texturen sagen, da es für die Test-Version auf dem PC noch keinen grafischen Patch gab, den es zum Release noch geben soll. Die PS5 hatte den bereits spendiert bekommen zum Test. Hier bleibt auch abzuwarten, ob sich eine schönere Grafik sich dann aber auf die Performance auf dem PC negativ auswirken wird.

Unterm Strich lief das Spiel flüssig – mit nur minimalem technischen Schluckauf.

Endgame etwas dünn, Hoffnung liegt auf DLCs

Wie in jedem Monster Hunter beginnt das Endgame mit dem Hochrang – und damit mit der echten Herausforderung. Euer Jägerrang spiegelt eure Erfahrung wider. Je höher er ist, desto härtere Quests und Monster erwarten euch.

Für die meisten fängt das Spiel im Hochrang erst richtig an, mit neuen, stärkeren Rüstungssets. Die könnt ihr mit Dekorationen bestücken und dadurch eure Statistiken nochmal erheblich verbessern. Hier geht das Tüfteln für den perfekten Build so richtig los. 

In Monster Hunter Wilds wird es, wie man es auch schon von Vorgängern kennt, wieder stärkere Variationen von Monstern geben. Mehr werde ich an dieser Stelle nicht verraten. 

Die Langzeitmotivation liegt vor allem im Verbessern und Bauen von neuer Ausrüstung. Die einen tun das, um ihre Stats zu verbessern und Monster noch schneller erlegen zu können. Für andere ist Fashion die Motivation des Endgames. Mit dem Hochrang kommt auch das Transmog-System: Ihr könnt Rüstungen nun rein kosmetisch nutzen, ohne auf gute Stats zu verzichten. Dafür müsst ihr das Hochrang-Rüstungsteil lediglich einmal gebaut haben.

Dann gibt es noch kleine endemische Kreaturen auf der Karte, die ihr fangen und sammeln könnt. Und natürlich gibt es auch Trophäen zum Freischalten. 

Da wir aus NDA-Gründen nichts aus dem Endgame zeigen dürfen, schaut euch meinen Palico an.

Ihr kommt recht zügig im Hochrang an, wenn ihr stramm spielt. Das habe ich für diesen Test getan und brauchte dafür um die 15 Stunden. Wie bereits erwähnt, bin ich mittlerweile bei über 40 Stunden und habe immer noch einiges zu tun. Für mich persönlich ist ein hoher Langzeit-Motivator tatsächlich Koop. Denn es ist einfach toll, mit anderen Jägern zusammen für Rüstungsteile zu farmen und sich hier gegenseitig zu unterstützen. Man bekommt selbst ja auch immer Loot, den man eigentlich immer gebrauchen kann.

Capcom hat es diesmal auch geschafft, die Belohnungen ziemlich gut aufs Spiel zu verteilen. Für jeden Fortschritt gibt es irgendwie etwas Neues, auf das man sich freuen kann und es ist auch die ein oder andere Überraschung dabei. Im Hochrang kommen immer mal wieder neue Funktionen mit dazu.

Jedoch ist man schnell an dem Punkt, wo man jedes Monster in jeder Variation gesehen hat. Ich vermute hier ganz stark, dass Capcom hier schnell DLCs und Event-Quests hinterherschieben möchte. So wird die Motivation länger aufrecht erhalten, da mehr Inhalte stückweise nach dem Release dazu kommen würden. Das ist zumindest meine Hoffnung und würde mir sogar ganz gut gefallen, weil man so nicht ganz so schnell durch die Inhalte brennt. Das erste DLC-Monster kennen wir ja schon und ist der Fan-Liebling Mizutsune. Die Langzeitmotivation finden vor allem die Typen von Spielern, die Spaß am Optimieren und dem Grind haben. 

Meine Hoffnung: Capcom liefert regelmäßig nach – damit wir uns länger an neuen Inhalten erfreuen können, statt alles in Rekordzeit durchzuzocken. Eine große Erweiterung, wie Iceborne für Monster Hunter World, mit neuer Map und Monstern ist außerdem sehr wahrscheinlich.

Fazit: Monster Hunter Wilds wird einschlagen

Ich bin davon überzeugt, dass Monster Hunter Wilds eins der erfolgreichsten Spiele in 2025 wird. Das lässt sich klar an den Beta-Zahlen auf Steam prognostizieren und der allgemein guten Stimmung um das Spiel. Mit der Vollversion kann ich jetzt sagen, dass die Beta einen guten Eindruck vermittelt hat.

Monster Hunter World war schon beliebt und kam seinerzeit nicht mal gleichzeitig für Konsolen und PC heraus, wie es jetzt für Wilds der Fall ist.

Das Spiel hat sich mit World schon im Westen breitgemacht und wird sich mit Wilds vollends etablieren. Denn die Qualität konnte nochmal im Vergleich gesteigert werden. Wenn ich die Sachen anschaue, die ich bemängele, dann ist das schon Jammern auf hohem Niveau. Trotzdem: Capcom, bitte kümmert euch für den nächsten Titel dringend um eine simplere UI.

Für mich grenzt Monster Hunter Wilds an Perfektion, was das Verfeinern der Kernelemente angeht. Der Spielfluss direkt um die Monsterjagd und das Looten wird einfach immer besser. Das macht das Franchise auch so gut. Es weiß, was es will und optimiert genau das.

Ich erwarte von einem Monster Hunter, dass ich ein tolles Jagdgefühl habe. Genau das schafft Wilds mit der mittlerweile sehr lebendigen Welt. Hinzukommt, dass sich Capcom immer stärker auf die Kämpfe fokussiert und das Spiel drum herum weiter entschlackt hat, ohne an Tiefe zu verlieren. Besonders freue ich mich auch, dass wir hier eine tolle Vielfalt an Rüstungen und Waffen bekommen haben – Das grinden für die schicksten Fummel und besten Stats macht richtig Spaß!

Trotz kleinerer Schwächen bietet Monster Hunter Wilds eines der besten Jagd-Erlebnisse der Reihe – und wird mit zukünftigen Updates vermutlich noch besser werden.

Pro
  • Dynamische Welt: Sie fühlt sich lebendig an, mit realistischen Wetterwechseln
  • Reiten & Kampf-Flow: Das neue Mount-System alles flüssiger
  • Kreative Monster-Designs: Frische Designs bringen Abwechslung.
  • Vielfältige Rüstungen & kein Gender-Lock: Große Auswahl an Styles
  • Koop-Motivation: Gemeinsames Farmen macht viel Spaß
  • Belohnungssystem & Progression: Fortschritt fühlt sich befriedigend an
  • Sounddesign & Musik: Atmosphärischer Soundtrack verstärkt Gefühl von einer anderen Welt
Contra
  • UI bleibt sehr sperrig: Trotz Verbesserungen ist die Benutzeroberfläche immer noch sehr unübersichtlich
  • Dünnes Endgame zum Launch: Nach etwa 40 Stunden hat man das meiste gesehen, weitere Inhalte hängen von DLCs ab

Für wen ist Monster Hunter Wilds geeignet?

Solltest du Monster Hunter Wilds spielen?

Ja, wenn du…

  • Eh schon Fan der Reihe bist und dir der Vorgänger “World” gefallen hat
  • Action-RPGs magst, bei denen Gameplay im Fokus steht und nicht die Story
  • Boss-Kämpfe das beste für dich in MMOs sind oder auch in Spielen wie Elden Ring
  • Herausforderung suchst und Spaß daran hast, Monster zu studieren und Strategien zu optimieren.
  • Mit Freunden im Koop gerne grindest und dabei die Abwechslung zwischen Plausch und Action liebst
  • Dich gerne mit Builds und Ausrüstung beschäftigst

Lieber Finger weg, wenn du…

  • Eine ausgeklügelte Story in RPGs brauchst
  • Keine Geduld für sperrige Menüs und ein schwer verständliches Kampfsystem hast
  • Keine Lust hast, Zeit in Ausrüstungs-Management und Builds zu investieren
  • Fan der Reihe bist und dir die neuen Komfortfunktionen des Vorgänger “World” schon nicht gefallen haben

An dieser Stelle möchte ich auch gerne die Tests unserer Schwesterseiten empfehlen:

Ist das auch für Neueinsteiger was? Es ist für mich etwas schwierig einzuschätzen, wie sperrig Monster Hunter Wilds tatsächlich für Neulinge ist. Ich würde aber behaupten, dass dieses Monster Hunter ein guter Einstiegspunkt ist. Insgesamt gibt sich Capcom schon mehr Mühe, neue Leute an die Hand zu nehmen, indem etwa eure Waffen-Kombis eingeblendet werden in der UI. Es ist insgesamt auch etwas leichter geworden, durch die Hauptstory zu kommen. Das Lernen der komplexen Kämpfe und Systeme, gehört irgendwie dazu. Wir werden auf MeinMMO auf jeden Fall mit Rat und Tat zur Seite stehen.

Ihr wollt Monster Hunter Wilds spielen? Dann schaut doch mal in unseren Release-Live-Ticker, in dem wir euch jetzt schon mit den wichtigsten Infos und ersten Guides versorgen.

Jahrelang habe ich nur Tastaturen von Logitech & Co. genutzt, aber dieses mechanische Keyboard hat mich zum Umdenken bewegt!

Ich gebe es zu: Bis vor Kurzem dachte ich, dass Gaming-Tastaturen von Logitech, Razer oder Corsair das Nonplusultra sind. RGB, mechanische Switches, Makrotasten – was braucht man mehr? Aber dann bin ich in die Welt der Custom-Keyboards eingetreten, und meine Sichtweise hat sich komplett verändert.

Jetzt sitze ich hier und tippe auf Empfehlung eines Kollegen auf der Keychron Q6 Max, und ganz ehrlich: Dieses Keyboard ist eine wahre Wonne. Falls ihr auf der Suche nach einer hochwertigen mechanischen Tastatur seid, die sich nicht nur fürs Gaming, sondern auch fürs Schreiben, Programmieren oder einfach für den ultimativen Tippgenuss eignet, dann solltet ihr unbedingt weiterlesen.

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Ein echtes Schwergewicht – im besten Sinne

Die Keychron Q6 Max ist kein Fliegengewicht – und das ist gut so!

Schon beim Auspacken merkt man, dass die Keychron Q6 Max kein gewöhnliches Keyboard ist. Das massive Aluminium-Gehäuse verleiht ihr ein erstklassiges Premium-Gefühl, aber macht sie mit knapp 2,2 Kilogramm auch ziemlich schwer. Das ist allerdings ein Vorteil: Die Tastatur liegt bombenfest auf dem Tisch und verrutscht keinen Millimeter. Wer bisher nur Kunststoff-Keyboards gewöhnt war, wird hier sofort den Unterschied spüren.

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Switches & Hot-Swap – euer Tippgefühl, eure Wahl

Wer mechanische Tastaturen gern hat, weiß, dass Switches eine wichtige Rolle spielen. Die Q6 Max kommt standardmäßig mit Gateron-Switches, wahlweise in Rot (linear), Braun (taktil) oder Gelb (flach-taktil). Das Beste: Ihr könnt die Switches jederzeit austauschen, da die Tastatur Hot-Swap-fähig ist. Falls euch die Standard-Switches also nicht gefallen oder ihr einfach mal etwas Neues ausprobieren wollt, könnt ihr problemlos Cherry MX, Kailh oder andere kompatible Schalter einsetzen – ganz ohne Löten.

Dank Hot-Swap-Feature könnt ihr die Switches der Keychron Q6 Max jederzeit nach Belieben austauschen.

Mein persönliches Highlight ist aber das doppelte Dichtungssystem in Kombination mit mehreren Schichten Akustikschäumen. Das sorgt für ein unglaublich angenehmes Tippgefühl und eine satte, gedämpfte Geräuschkulisse. Kein blecherner Nachhall, kein klapperndes Plastik – stattdessen ein tiefer, „thocky“ Sound, der jeden Tastenanschlag zum Genuss macht. Wer Wert auf eine hochwertige Akustik legt, wird hier definitiv begeistert sein.

Mein Fazit: Ein Keyboard-Gamechanger für alle, die mehr wollen

Die Keychron Q6 Max ist keine gewöhnliche Gaming-Tastatur – sie ist eine mechanische Tastatur für alle, die besonders viel Wert auf Qualität, Anpassbarkeit und ein unvergleichliches Tippgefühl legen. Klar, sie kostet schon ein bisschen mehr als eine herkömmliche Gaming-Tastatur, aber dafür bekommt ihr ein Stück High-End-Technik, das nicht nur für produktives Arbeiten, sondern auch Gaming perfekt geeignet ist.

Wenn ihr einmal auf einer Q6 Max getippt habt, werdet ihr euch fragen, wie ihr es so lange mit eurer alten Plastik-Tastatur ausgehalten habt. Willkommen in der Welt der Custom-Keyboards – hier gibt es kein Zurück mehr!

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Ein Schauspieler war als Joker so schlecht, dass sich sogar der Sidekick von Batman über ihn lustig machte

Der Joker ist einer der beliebtesten Schurken aller Zeiten. Das liegt nicht nur an seiner Beziehung zu Batman, sondern auch an seiner Darstellung durch diverse Schauspieler in Filmen und Serien. Ein Mime kommt aber gerne mal nicht so gut weg, das zeigt auch eine eigene DC-Serie, die sich darüber lustig macht.

Um welche Serie geht es? Teen Titans Go! startete 2013 und hat bis heute 8 Staffeln erhalten. Die Zeichentrickserie basiert auf der Heldengruppe Teen Titans, die von Robin, bekannt aus dem Batman-Universum, angeführt wird.

Die Serie ist aber keine klassische Superheldenserie, sondern eine Comedy-Serie hauptsächlich für Kinder, die diverse Aspekte des Genres parodiert. Produziert wurde sie von DC Entertainment und Warner Bros. Animation, weshalb sich die Serie gerne auch regelmäßig über DC lustig macht.

In einer Folge werden dabei diverse Joker-Interpretationen gezeigt und ihnen Respekt gezollt. Außer einer: der von Jared Leto aus dem Film Suicide Squad aus 2016.

Bildrechte von Suicide Squad liegen bei DC und Warner Bros.
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Suicide Squad – Trailer zur ersten Verfilmung der Anti-Helden-Gruppe

Du kannst nicht einfach paar Tattoos und falsche Zähne draufpacken

Was passiert in der Folge? Um in ein geheimes Lager des Jokers zu kommen, müssen die Teen Titans die Wachen am Tor überlisten. Sie versuchen dann verschiedene Joker-Interpretationen nachzuahmen. Dabei verkleiden sie sich auch.

Es fängt mit Cyborg an, der Jack Nicholson nachmacht. Beast Boy versucht sich als Heath Ledger, der sogar sein ikonisches Schmatzen nachahmt und in pseudo-philosophischen Fragen spricht. Dann kommt Robin, mit Tattoos übersät, als Jared-Leto-Interpretation.

Den Clip könnt ihr euch hier anschauen:

https://youtu.be/WPIJddqTGHw?si=aIlYknpubgzBxXkM

Der Joker-Handlanger reagiert nur erbost mit: Warte mal, das ist gar nicht der Joker. Die anderen Mitglieder der Teen Titans reagieren auch wütend und fragen Robin, was er da eigentlich mache. Cyborg kritisiert da ziemlich harsch auch Jared Letos Darstellung:

Jared Leto? Du kannst nicht einfach ein paar Tattoos und falsche Zähne draufpacken und mich denken lassen, dass du irgendeine Form von verrückter Person bist. Starfire fügt noch hinzu, dass niemand ihm so etwas abnimmt.

Um die Situation noch zu retten, verkleidet sich Beast Boy noch einmal als Mark-Hamill-Joker und überzeugt die Handlanger.

Warum ist Jared Leto als Joker unbeliebt? Es gibt durchaus Zuschauer, die den Joker mochten, doch einige Fans kritisierten die Darstellung vor allem im Vergleich zu Größen wie Jack Nicholson, Mark Hamill und Heath Ledger.

Eine gewisse Bedrohlichkeit hatte er zwar, doch der spezielle Charme fehlte, den die anderen verkörpert haben. Hinzu kommt noch, dass er in Suicide Squad eine winzige Rolle spielt, obwohl vorher groß mit ihm geworben wurde. Ein anderes Projekt hatte den Joker quasi, durfte ihn aber nicht benennen: Warner Bros. verbot ihm den Namen, aber er war einer der besten Joker im Universum von Batman

An diesen Orten starben die meisten Charaktere in Game of Thrones

In der Welt von Game of Thrones zu leben, ist ziemlich gefährlich. Nicht umsonst ist die Serie berüchtigt dafür, zahlreiche Charaktere sterben zu lassen. Doch nicht jeder Ort ist gleich gefährlich. Eine Statistik zeigt, welche Schauplätze man bei einem spontanen Besuch in Westeros und Essos besser meiden sollte.

Was ist das für eine Statistik? 2019, kurz nach Veröffentlichung der finalen achten Staffel, veröffentlichte The Washington Post eine umfangreiche Statistik über alle 6887 Tode in Game of Thrones. Dabei zählten sie auch, an welchen Schauplätzen der Serie die meisten Tode zu sehen waren.

Gezählt wurde ein Tod nur, wenn:

  • Der Tod explizit in der Serie zu sehen ist
  • Der Tod zwar nicht direkt zu sehen ist, aber sehr eindeutig nach einer bestimmten Szene eintritt
  • Der Tod nicht zu sehen ist, aber sehr prominent Teil der Handlung ist

Natürlich können die Zahlen nicht zu 100 Prozent akkurat sein. In actionreichen Schlachtszenen ist es etwas schwieriger, die genauen Todeszahlen zu ermitteln. Noch komplizierter wird es bei Drachen, die ganze Gruppen an Menschen wortwörtlich mit einem Atemzug verbrennen können. Dennoch zeigt die Statistik besonders tödliche Orte, an denen man sich definitiv nicht aufhalten sollte.

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Game of Thrones Kingsroad zeigt mächtige Monster im Video

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Die Bildrechte von Game of Thrones liegen bei Warner Bros. Discovery.
GoT - Goldweg

Platz 5: Der Goldweg

Das Schlusslicht dieser Liste bildet der Goldweg. Das ist eine der Hauptstraßen in Westeros, die das Reich von Casterlystein im Westen, bis Königsmund im Osten verbindet. Der Goldweg wird unter anderem auch dafür genutzt, Gold aus den berühmten Goldminen der Lennisters in die Hauptstadt zu transportieren. Daher auch der passende Name.

In der Serie wurde der Goldweg zu einem wichtigen Schauplatz in Folge vier der siebten Staffel. Um ihre Macht zu sichern, benötigt Cersei Ressourcen. Eine Armee der Lennisters, begleitet von Jaime, transportiert daher Gold und Nahrung auf dem Goldweg nach Königsmund. Doch kurz bevor sie ihr Ziel erreichen, werden sie von Daenerys auf ihrem Drachen Drogon und den Dothraki angegriffen. Es kommt zur heftigen Schlacht, bei der vor allem zahlreiche Soldaten den tödlichen Drachenflammen zum Opfer fallen.

Anzahl Tode: 116

Nvidia verlor 600 Milliarden Euro an einem Tag an der Börse, doch jetzt sagt der Chef: Das war alles nur ein Missverständnis

Nvidia hat einen Verlust von 600 Milliarden Euro an Börsenwert erlitten und das nur wegen eines neuen KI-Modells aus China. Doch Nvidia-CEO Jensen Huang sieht die Panik als unbegründet. Seiner Meinung nach bleiben Hochleistungsrechnen unverzichtbar für die Zukunft der KI und der Markt hat die Situation völlig falsch eingeschätzt.

Wie verlor Nvidia an Wert?

  • DeepSeek, ein chinesisches KI-Startup, sorgte für Aufsehen, als es kürzlich sein neues KI-Modell R1 vorstellte. Eine Innovation, die mit leistungsschwächeren und günstigeren Chips auskommt.
  • Die Ankündigung erweckte auf den Märkten Besorgnis, da Investoren fürchteten, die Nachfrage nach Nvidias leistungsstarken GPUs für die KI-Entwicklung könnte fallen.
  • Die Besorgnis der Investoren führte zu einem Ausverkauf der Nvidia-Aktien, wodurch der Börsenwert des Unternehmens um 600 Milliarden Euro sank.
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Studenten spionieren Passanten mit versteckter Kamera und einer KI aus, finden Name und Adresse in Sekunden heraus

Darum spricht Nvidia von einem Missverständnis: In einem Interview mit DDN (einem Partner von Nvidia) auf YouTube widersprach CEO Jensen Huang der Marktreaktion und bezeichnete sie als Missverständnis. „Es gibt das mentale Modell, dass die Welt aus Pre-Training und Inferenz besteht, aber dieses Paradigma ist falsch“, erklärte Huang. Die Annahme, dass KI-Modelle ohne intensive Rechenleistung auskommen könnten, sei laut ihm eine falsche Einschätzung.

DeepSeek’s R1-Modell sei zwar beeindruckend, ändere jedoch nichts an der Tatsache, dass die langfristige Abhängigkeit von leistungsstarken Chips weiterhin bestehe. Huang betonte, dass Nvidias GPUs nach wie vor eine unverzichtbare Rolle bei der Entwicklung von KI spielen – besonders in der Post-Training-Phase, in der Modelle weiter verfeinert und optimiert werden müssen.

KI-Modelle müssen durchgehend verbessert werden, um auf dem neuesten Stand zu bleiben. Dafür sind spezialisierte, hochleistungsfähige Chips unerlässlich. Zudem werden KI-Modelle auch in Zukunft enorme Rechenressourcen benötigen, um die gewünschte Leistungsfähigkeit zu erreichen.

Wie sieht die Zukunft des KI-Markts aus? Obwohl die Aktie von Nvidia einen drastischen Einbruch erlebte, hat sich der Kurs inzwischen wieder erholt. Huang bleibt zuversichtlich und betont, dass Nvidia auf lange Sicht weiterhin der wichtigste Anbieter von Chips für KI-Anwendungen bleibt.

In einer Zeit, in der die Optimierung von KI immer wichtiger wird, wird die Nachfrage nach Hochleistungsrechenleistung nicht zurückgehen. Auch führende Tech-CEOs wie Sundar Pichai (Google), Tim Cook (Apple) und Satya Nadella (Microsoft) zeigten sich gegenüber DeepSeeks R1-Modell positiv, ohne jedoch die Marktstellung infrage zu stellen.

Trotz des Aufschwungs von Nvidia bleibt die KI-Welt weiterhin im Umbruch. In diesem Zusammenhang richtet sich nun zuletzt auch die Aufmerksamkeit auf Sam Altman, den CEO von OpenAI. Er hat kürzlich eine alarmierende Warnung ausgesprochen. Denn die rasante Entwicklung von KI ohne neue Regeln könnte eine ernsthafte Bedrohung für unsere Gesellschaft darstellen.

Quelle(n):
  1. Fortune
  2. Youtube

Neues Multiplayer-Spiel hat schon in der Demo die viertmeisten Spieler auf Steam

Auf Steam startet am heutigen 24. Februar 2025 das Steam Next Fest, bei dem ihr wieder zahlreiche Demos der verschiedenen Spiele testen und so einen ersten Eindruck der Titel gewinnen könnt. Manche Spiele haben in Vorbereitung auf das Event schon einige Tage vorher ihre Demo veröffentlicht. Eines dieser Spiele wurde sogar zu einem der meistgespielten.

Um welches Spiel geht es? Am vergangenen Wochenende kletterte das Multiplayer-Spiel Mecha Break die Steam-Charts hoch. Das ist ein PvP-Shooter, in dem jeder Spieler einen sogenannten Mech steuert.

Diese roboterähnlichen Maschinen verfügen allesamt über unterschiedliche Ausstattung. So gibt es etwa Angriffs-, Nahkampf-, Scharfschützen-, Aufklärungs- und Unterstützungs-Mechs – manche von ihnen können fliegen, andere sind für Bodenkämpfe gedacht. Die Spieler können zudem das Aussehen ihrer Maschinen und Piloten individuell anpassen.

Mecha Break setzt primär auf rasante PvP-Kämpfe, die durch das teilweise sehr schnelle Movement und die vielen Effekte auf dem Bildschirm auch gerne mal chaotisch wirken. Es gibt verschiedene Modi wie Team-Deathmatch, in denen sich die Spieler in 3v3- oder 6v6-Kämpfen messen. Zudem ist ein PvPvE-Extraction-Modus spielbar.

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Mecha Break zeigt im Trailer wie es coole Mechs mit Teamplay wie in Overwatch kombinieren will

Mehr Spieler als der jüngste Hype-Shooter

Wie viele Spieler hat das Game? Im Verlauf des Wochenendes überholte Mecha Break zwischenzeitlich sogar den Hero-Shooter Marvel Rivals und war mit 317.000 das vier meist gespielte Spiel auf Steam – einzig ewigen Spitzenreiter PUBG, Dota 2 und Counter-Strike 2 hatten mehr Spieler.

Marvel Rivals erschien im Dezember 2024 und konnte seither stetig mehrere hunderttausende Spieler auf Steam fesseln, in der Spitze sogar über 640.000.. Der Shooter, der gerne als Overwatch mit Marvel-Helden bezeichnet wird, ist somit der jüngste Hype-Shooter der Plattform.

Den Höchstwert von 317.000 Spielern erreichte Mecha Break am Sonntag, dem 23. Februar, gegen Nachmittag. Die Top 5 auf Steam sah zu dem Zeitpunkt so aus (via SteamDB):

  1. Counter-Strike 2 – 1.783.434 Spieler
  2. PUBG – 818.843 Spieler
  3. Dota 2 – 704.824 Spieler
  4. Mecha Break – 317.522 Spieler
  5. Marvel Rivals – 218.081 Spieler

Auch aktuell steht Mecha Break mit 206.000 Spielern wieder auf Platz 4 der meistgespielten Spiele auf Steam, vor Marvel Rivals mit 124.000 Nutzern (Stand: 24.02.2025, 11:15 Uhr, via SteamDB).

Wie kommt Mecha Break so an? Aktuell wird die Demo von Mecha Break bei 3.680 Reviews auf Steam größtenteils negativ bewertet. Lediglich 33 % aller Rezensionen sind positiv, obwohl das Gameplay sogar gelobt wird.

Anscheinend litt die Demo unter Review-Bombing von chinesischen Spielern. Der YouTuber Axelottol hat sich die chinesischen Reviews genauer angeschaut und sagt, das seien zu einem Großteil minderjährige Spieler, die in China ab einer gewissen Uhrzeit gesetzlich nicht mehr zocken dürfen. Die Demo sei nach dieser Uhrzeit gestartet und so waren die betroffenen Gamer sauer, weil es doch das Spiel eines chinesischen Entwicklerstudios ist.

Dennoch gibt es auch andere Kritikpunkte an der Demo. So stören sich einige User etwa daran, dass Mecha Break ein sogenanntes „Kernel Level Anti-Cheat“ nutzt, das manuell entfernt werden muss, nachdem das Spiel schon deinstalliert wurde. Kernel Level bezeichnet die tiefste, zentrale Ebene in einem Betriebssystem. Eine Software, die darauf Zugriff hat, kann fast alles verändern.

Außerdem wird kritisiert, dass die Server während des Wochenendes oftmals wegen Wartungsarbeiten nicht erreichbar waren. Ein Problem, das ihr mit einer anderen Shooter-Demo auf Steam nicht haben solltet: Der Schöpfer von BioShock empfiehlt eine kostenlose Demo auf Steam, die an den legendären Shooter erinnert

Fans von Monster Hunter Wilds sind sich einig, was sie zum Release unbedingt erledigen wollen

Der Release von Monster Hunter Wilds naht und Fans können es kaum mehr erwarten. Das nehmen sie zum Anlass, zu diskutieren, was sie am Start-Tag als allererstes erledigen wollen. Dabei beschäftigt sie eine Sache ganz besonders.

Was kann man in Monster Hunter Wilds machen? In Monster Hunter Wilds dreht sich alles um die namensgebende Monsterjagd. Doch auch abseits dessen gibt es eine Menge zu tun: Die Gegend erkunden, die Geschichte genießen, Monster beobachten, Waffen trainieren, Ausrüstung schmieden und vieles mehr.

Trotz des im Groben simplen Spielkerns bietet Monster Hunter einen großen Umfang verschiedener Tätigkeiten. Deshalb diskutieren Fans jetzt schon, was sie zum Start als allererstes machen werden und was ihnen dabei wichtig ist.

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Wenn euch Monster Hunter Wilds kaltlässt, obwohl all eure Freunde es lieben, hat das vielleicht einen einfachen Grund

„Ich werde die Dinge in meinem eigenen Tempo angehen.“

Welche Pläne haben die Fans zum Start? In einem Thread auf Reddit tauscht sich die Community über ihre Vorhaben zum Start aus. Viele wollen sich Zeit nehmen und das Spiel genießen, anstatt sich direkt auf die Jagd zu begeben und möglichst schnell zu den hochrangigen Monstern durchzuziehen:

  • So eröffnet User AntonGrimm seinen Thread mit: „Was werdet ihr als Erstes beim Start machen? Ich werde einen guten Platz zum Angeln finden und dann den Fisch grillen. Und danach werde ich jedes Monster, das mir über den Weg läuft, vernichten.“
  • KineticKris schreibt: „Ich lasse mir vieeeel Zeit. Ich habe mich schon lange nicht mehr so ​​auf ein Spiel gefreut. Ich möchte mich einfach zurücklehnen und es genießen.“
  • MEGoperative2961 teilt mit: „Ich laufe auf der Karte mit einer Checkliste aller endemischen Lebewesen herum und laufe zwischen den Karten hin und her, um ALLE zu bekommen.“
  • Cyonsd-Truvige plant: „3 Stunden für die Charaktererstellung“
  • TheAbyssWolf hat ganz andere Pläne: „Wie bei jedem PC-Spiel. Ich richte zuerst die Grafikeinstellungen ein, lol.“

Eine Sache scheint jedoch besonders viele Fans zu beschäftigen, denn ihre Mission ist ganz klar: Sie wollen möglichst schnell herausfinden, ob und wo Poogie zu finden ist. Denn ob und wie das Schweinchen es ins Spiel geschafft hat, ist bislang noch ein Geheimnis, das die Entwickler für sich behalten haben.

Wer ist Poogie? Poogie ist das Glücksschwein und eine Art Maskottchen der Reihe rund um Monster Hunter. Die Wahrscheinlichkeit, dass Poogie auch in Monster Hunter Wilds wieder dabei sein wird, ist also sehr hoch. Er war schon im ersten Monster Hunter dabei und bringt seither vielen Jägern nicht nur ein Lächeln auf die Lippen, weil es extrem süß ist, sondern auch nützliche Items. Vorausgesetzt, die Jäger streicheln es richtig.

Am Freitag ist es dann auch so weit und die Spieler können sich auf die Suche nach Poogie begeben. Oder was auch sonst euer Plan ist, wenn das Spiel dann endlich seine Tore öffnet. Wann genau ihr loslegen könnt und wann der Preload startet, lest ihr hier: Release und Preload von Monster Hunter Wilds: Um diese Uhrzeit geht’s auf PC, PS5 und Xbox los

Ein Skyrim-Entwickler legte das Rollenspiel kurz vor Release mit einer Armee von Ameisen lahm

Kurz vor dem Launch des Klassikers The Elder Scrolls V: Skyrim implementierte ein Entwickler realistische Ameisen, die das Spiel fast zerstörten, weil es so langsam wurde.

Warum sollten Ameisen in Skyrim? Skyrim ist für seine Release-Zeit ein sehr detailreiches Spiel. Neben unzähligen NPCs mit eigener Hintergrundgeschichte, konnte vor allem die lebendige Welt von Himmelsrand überzeugen. Tiere, die bei Gefahr flüchteten oder Insekten, die umherschwirrten – Bethesda hat alles dran gesetzt, eine lebendige Welt zu erschaffen, doch es sollte noch mehr geben.

Der Entwickler Jeff Gardiner wollte eine noch realistischere Welt schaffen und meinte dazu (via PCGamer): „Es ist das Gefühl, dass da draußen eine lebendige Welt existiert und ständig Dinge passieren.“

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The Elder Scrolls V: Skyrim – Official Trailer

„Warum läuft das Spiel so langsam?“

Wie zerstörten die Ameisen das Spiel? Der Entwickler und Designer Mark Teare meinte es zu gut mit den Details und implementierte Ameisen, die dafür sorgten, dass die Performance des Spiels einbrach. Er implementierte sie als „Schattenwerfer.“

Das bedeutete, dass jede Lichtquelle berechnen musste, wie die Ameise auf sie reagierte und Schatten werfen würde. Eine Aktion, die enorm viel Rechenleistung in Anspruch nahm. Und das, obwohl die Ameisen die meiste Zeit gar nicht zu sehen waren – das sorgte für Probleme.

Nicht nur Ameisen waren das Problem: Auch an anderer Stelle fragten sich die Entwickler: „Warum läuft das Spiel so langsam?“ Es stellte sich heraus, dass ein anderer Entwickler eine besondere Fähigkeit der Schmetterlinge einprogrammiert hatte.

Hatte der Spieler Blumen in seinem Inventar, so sollten das die Schmetterlinge riechen und dem Spieler gegebenenfalls hinterher fliegen. Was vielleicht ein tolles Gimmick hätte sein können, nahm allerdings ebenfalls zu viel Rechenleistung in Anspruch.

Denn dadurch musste ein Skript eingebaut werden, dass jeder Schmetterling, in der Nähe des Spielers, „nachschauen“ musste, ob der Spieler Blumen in seinem Inventar hat. Das war ebenso nicht förderlich für die Performance des Spiels.

Dass vor Release noch einiges auf der Kippe stand, was wir heute an Skyrim so lieben, beweist auch die folgende Geschichte. Die beliebten Werwölfe hätte es fast gar nicht ins Spiel geschafft, wenn nicht 2 Entwickler heimlich Überstunden geschoben hätten, damit es die Lieblingskreatur in Skyrim schafft.

Quelle(n):
  1. PC Gamer

Das Eisenbanner bringt eine der miesesten Waffen in Destiny 2 zurück – doch ihr solltet sie euch unbedingt holen

Das Eisenbanner ist in Destiny 2 aktiv und mit ihm kamen zwei Waffen zurück in den Loot-Pool. Eine von ihnen ist ein Remaster doch dieser ist so gut, dass ihr euch den unbedingt zulegen solltet.

Um welche Waffe handelt es sich? Es handelt sich dabei um die Stasis-Pistole „Friedensabkommen“. Die Pistole erhielt ihr Debüt zum Release von Witch Queen und kann über das Eisenbanner zufällig ergattert werden.

Leider konnte sie nie wirklich in der PvE- oder PvP-Meta überzeugen und durch die raketenbetriebene Stasis-Pistole „Tinashas Überlegenheit“ gab es bessere Alternativen für das Loadout der Hüter. Bungie sah das ein und spendierte dem Friedensabkommen einen neuen Anstrich, und der ist so gut, dass sich das Farmen für PvE und PvP lohnt.

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Destiny 2: Launch-Trailer zur neuen Episode Ketzerei

Alte Pistole wird zur starken Option für PvE und PvP

Warum ist die Waffe so gut? Das Friedensabkommen hat eine komplette Überarbeitung genossen. Dabei wurden die Perks in Spalte 3 und 4 der möglichen Rolls ausgetauscht und durch stärkere ersetzt. Sucht ihr also den God-Roll können wir euch folgende Rolls für PvE und PvP empfehlen:

  • God-Roll für PvE
    • Gekammerter Kompensator
    • Weitmündiger Magazinschacht
    • Grabstein
    • Raureifräuber
    • Meisterwerk: Nachladegeschwindigkeit
      • Was kann der Roll? Mit diesem Roll werdet ihr zum Juggernaut und dominiert das Schlachtfeld mit Kristallen. Kopfschüsse erzeugen Kristalle, die ihr dann explodieren lassen könnt. Wenn ihr diese zudem zerstört, erhaltet ihr Frostrüstung – eine starke Waffe, wenn ihr sie mit eurem Stasis-Build kombiniert.
  • God-Roll für PvP
    • Weiter Lauf
    • Verbesserte Geschosse
    • Einsamer Wolf oder Zen-Moment
    • Desperado oder Kopfsucher
    • Meisterwerk: Reichweite oder Stabilität
      • Was kann der Roll? Je nachdem wo eure Stärken liegen, könnt ihr aus der Pistole einen kleinen Killer mit starkem Headshot-Potenzial erzeugen, dank Kopfsucher. Oder ihr verwandelt ihn in einen kleinen Rasierer mit Desperado und seht zu, wie eure Gegner in Sekundenschnelle weggeputzt werden.

Durch sein Rework zeigt Bungie, dass selbst vergessene Schießeisen noch eine Chance verdienen, solange man ihnen die Liebe zukommen lässt, die sie verdienen. Wer eine starke Waffe für sein Stasis-Build sucht, sollte sich die Waffe unbedingt zulegen.

Wie lange habe ich Zeit, um zu farmen? Das Eisenbanner-Event startete am 18. Februar 2025 und endet am Dienstag, 4. März 2025. Ihr habt also noch eine ganze Woche Zeit, solltet ihr euch das Schmuckstück sichern wollen. Mehr zu Destiny 2 findet ihr zudem hier: Beliebter Bug wird in Destiny 2 zum Feature, damit Hüter Spaß haben können

Quelle(n):
  1. dexerto.com

Bald verdoppelt sich die Größe der Spielwelt eines MMORPGs von Amazon Games und das völlig kostenlos

Am 6. März 2025 erscheint mit „Wildnis von Talandre“ die erste Erweiterung des MMORPGs Throne and Liberty. MeinMMO hatte die Gelegenheit, vorab einige Fragen an „Tico“ von Amazon Games zu stellen.

Was muss ich zur Erweiterung wissen? Wenn „Wildnis von Talandre“ am 6. März 2025 für alle Versionen von Throne and Liberty kostenlos erscheint, erwartet euch unter anderem der namensgebende Kontinent, frische Story-Quests, die Maximalstufe 55 und die Lebensstil-Stufe 25.

Außerdem erweitern die Entwickler das Endgame des MMORPGs um weitere Weltbosse (darunter zwei Arch-Bosse), 3 Abgrund-Dungeons, die Tier-2-Ausrüstung, Solo-Dungeons, 3-Sterne-Dungeons, die Überarbeitung der Waffenbeherrschung, ein Artefakt-System sowie die Insel Nebla.

Da es noch keinen Trailer zur neuen Erweiterung gibt, könnt ihr euch im Folgenden noch einmal den Launch-Trailer von Throne and Liberty anschauen.

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Throne and Liberty: Behaupte den Thron – Launch-Trailer des MMORPGs

Kampf gegen Toxizität

Noch vor dem offiziellen Start von „Wildnis von Talandre“ hatte MeinMMO die Gelegenheit, Daniel „Tico“ Lafuente mit allerlei Fragen zu löchern. Der Globalization Design Manager von Amazon Games hat sich durch seine stets klare Kommunikation innerhalb seiner Videoreihe „Tico Talks“ einen sehr positiven Ruf bei der Community verdient.

Zum Warmwerden wollten wir von Tico wissen, welches Fazit er nach den ersten Monaten zieht und was seine Highlights und größten Überraschungen waren.

Seit dem Launch haben wir mehrere wichtige Meilensteine erreicht. Die leidenschaftliche Reaktion der Community auf unsere Großereignisse, insbesondere die Burgbelagerungen, war unglaublich erfreulich. Unsere saisonalen Inhalte, einschließlich der Halloween- und Winter-Events, haben wunderbares Feedback erhalten.

Einer unserer größten Erfolge war der weltweite Start des Speers in Zusammenarbeit mit NCSOFT. Dies war das erste Mal, dass wir ein großes Spiel-Update erfolgreich koordiniert und in allen Regionen der Welt gleichzeitig veröffentlicht haben.

Am meisten überrascht und ermutigt hat mich, dass unsere Community so schnell gewachsen ist und die Spieler sich gegenseitig zum Erfolg verholfen haben. Der Geist der Zusammenarbeit, den wir erlebt haben, hat unsere Erwartungen übertroffen.

Daniel „Tico“ Lafuente im Interview mit MeinMMO

Da wir diesen Geist der Zusammenarbeit nur bedingt erlebt haben, sprachen wir mit dem Mitarbeiter von Amazon Games über die Dominanz und Macht großer Allianzen, die vielen Spielern den Spaß geraubt haben.

Dabei stellten wir Tico einige Lösungsvorschläge aus der Community vor: Die Begrenzung von Allianzen auf maximal zwei Gilden sowie die Bereitstellung zusätzlicher Burgen, die belagert werden können. Seine Gedanken dazu:

Wir nehmen das Problem der Mega-Allianzen sehr ernst und werden uns vor der Veröffentlichung von Talandre umfassend damit befassen. Wir sind uns bewusst, dass dominante Kräfte, die den Wettbewerb ausschalten, nicht gesund für das Ökosystem des Spiels sind. Auch wenn eine einfache Verringerung der Allianzgrößen nicht ausreicht, um inoffizielle Bündnisse zwischen Gruppen zu verhindern, werden wir mehrere Maßnahmen ergreifen, um die Situation zu verbessern.

Unser Ansatz konzentriert sich auf die Förderung von strukturierteren GvG-Aktivitäten, was bereits positives Feedback von unserer Community erhalten hat. Wir sind bestrebt, ein ausgewogenes und wettbewerbsfähiges Umfeld aufrechtzuerhalten, das es Gilden aller Größenordnungen ermöglicht, sinnvoll an den Spielinhalten teilzunehmen.

Daniel „Tico“ Lafuente im Interview mit MeinMMO

Frust gab es aber nicht nur durch Allianzen, sondern auch in den kooperativen Dungeons. Verschärft wurde das toxische Verhalten einiger Spieler, als die knackigen 2-Sterne-Instanzen live gingen. Da mit der Erweiterung die nächste Stufe – 3-Sterne-Dungeons – kommen, fragen wir Tico, ob die Entwickler Maßnahmen planen, um die Toxizität in den kooperativen Inhalten zu bekämpfen.

Daniel Lafuente erklärt in seiner Antwort, dass man die 3-Sterne-Dungeons mit einem geringen Anstieg der Schwierigkeitskurve veröffentlichen möchte, als es bei den 2-Sterne-Dungeons der Fall war. Die Basisversion der neuen Instanzen soll sich an eine breitere Zielgruppe richten. Wer knackigere Herausforderungen sucht, findet diese in den Dimensionsprüfungen.

Hier könnt ihr euch die Februar-Ausgabe von Eye On Solisium anschauen:

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Tico über Talandre

In den vergangenen Wochen konnte man auf den Community-Plattformen immer wieder lesen, dass Spieler unglücklich über den Release-Zeitraum von „Wildnis von Talandre“ sind. Mit Monster Hunter Wilds erscheint am 28. Februar 2025 ein … nun ja … Umfangsmonster von einem Spiel, in das viele Fans hundert und mehr Stunden stecken möchten.

Wir möchten daher wissen, nach welchen Kriterien der Starttermin der Erweiterung bestimmt worden ist. Offenbar haben Amazon Games und NCSoft dabei aber nicht auf die Releases der Konkurrenz geschaut. Tico erklärt:

Wir sind von dem umfangreichen Inhaltsangebot überzeugt, das Wildnis von Talandre unseren Spielern bietet. Auch wenn wir uns des breiteren Spielkalenders bewusst sind, haben wir uns darauf konzentriert, eine Erweiterung zu liefern, die unserer Community einen erheblichen Mehrwert und aufregende neue Erfahrungen bietet. Der Umfang und die Qualität der Inhalte, die wir mit dieser Erweiterung zu Throne and Liberty bringen, werden den Spielern überzeugende Gründe liefern, alles zu erkunden, was Talandre zu bieten hat.

Daniel „Tico“ Lafuente im Interview mit MeinMMO

Doch wie groß ist „Wildnis von Talandre“ eigentlich? Also vor allem mit Blick auf den neuen Kontinent. Und wie lange werden Spieler brauchen, um die neue Maximalstufe 55 über das neue Story-Kapitel zu erreichen? Der Globalization Design Manager erklärt dazu:

Talandre stellt eine gewaltige Erweiterung unserer Welt dar und verdoppelt die Größe der aktuellen Karte. Die Spieler werden sechs ausgedehnte neue Zonen, vier neue Feldbosse, zwei neue Erzbosse und drei neue Abgrund-Dungeons entdecken.

Wir haben den Stufenaufstieg so gestaltet, dass er leicht zu bewältigen und dennoch lohnend ist – die meisten Spieler sollten die neue Stufenobergrenze innerhalb von 8 Stunden erreichen, wobei erfahrenere Spieler es möglicherweise in etwa 4 Stunden schaffen. Die Reise durch diese Inhalte wird mit unvergesslichen Momenten und spannenden Entdeckungen gefüllt sein.

Daniel „Tico“ Lafuente im Interview mit MeinMMO

Zu den angekündigten Features der Erweiterung gehören die neuen Solo-Dungeons. Wir fragen, inwieweit sich diese von den bereits verfügbaren Solo-Herausforderungen unterscheiden, welchen Schwierigkeitsgrad man erwarten kann und welche Belohnungen dort auf interessierte Spieler warten.

Ich möchte zwar noch nicht zu viele Details über die Solo-Dungeons verraten, aber ich kann schon erzählen, dass es fünf verschiedene Schwierigkeitsstufen geben wird, wobei die Basisstufe zugänglicher ist als unsere derzeitigen Koop-Dungeons.

Detaillierte Informationen zu den einzigartigen Mechaniken und Belohnungsstrukturen werden wir in unserem kommenden Deep-Dive-Artikel zu Talandre veröffentlichen. Was ich bereits sagen kann, ist, dass wir diese Dungeons so gestaltet haben, dass sie ein fesselndes Solo-Erlebnis bieten, das unser bestehendes Inhaltsangebot ergänzt.

Daniel „Tico“ Lafuente im Interview mit MeinMMO

Im Anschluss reichen wir eine Frage aus der Community an Tico weiter: Warum gibt es für die Insel Nebla eine zeitliche Begrenzung von 7 Stunden pro Woche? Laut Daniel Lafuente möchte man so das Wettbewerbsgleichgewicht wahren.

Das PvP-Gebiet soll nicht von einer einzigen Gruppe die gesamte Zeit über dominiert werden, sondern eine breite Beteiligung der Spieler gewährleisten. Über Steine soll man die Maximalspielzeit aber bis zu einem gewissen Grad steigern können.

Eine Frage hatten wir dann auch noch zum neuen Artefakt-System, nämlich wie das in der Praxis genau funktionieren wird. Tico erklärt dazu:

Das Artefakt-System verfügt über ein spezielles Interface mit sechs Slots – vier für Talistones, einen für einen Lunarstone und einen für einen Solarstone. Die Spieler können durch die Wahl ihrer Kombinationen bestimmte Boni erhalten. Die Mond- und Sonnensteine bieten zusätzliche Tiefe, indem sie sowohl eine passive Fähigkeit als auch eine aktivierbare Fähigkeit mit eigener Tastenbindung gewähren.

Um den Spielern zu helfen, sich in diesem neuen System zurechtzufinden, haben wir uns mit Entwicklern aus der Community zusammengetan, die umfassende Leitfäden veröffentlichen werden, in denen alle Aspekte der Artefakte und der Nebelinsel vor ihrer Veröffentlichung erklärt werden.

Daniel „Tico“ Lafuente im Interview mit MeinMMO

Mit Blick auf den Release und den kurz vorher stattfindenden Server Merge wollen wir schließlich wissen, welche Vorbereitungen die Entwickler treffen, um einen möglichen Spieleransturm auf allen Servern effektiv verarbeiten zu können.

Tico erklärt dazu, dass man die Serverkonsolidierung sorgfältig mit Blick auf den Start der Erweiterung geplant hat. Es gibt auf allen Welten freie Kapazitäten für Neuankömmlinge und Wiederkehrer. Jeder soll Talandre bequem genießen können, wenn die Erweiterung live geht.

Übrigens: Mit der neuen Erweiterung wird der Lebensstil Angeln mit neuen Fischen, Angelruten und Sammlerstücken ausgebaut. Auch neue Kochrezepte sowie Elixier-Typen kommen. Und eure Amitoi könnt ihr auf die Talandre-Expeditionen schicken. Mehr erfahrt ihr hier: Wildnis von Talandre – Alles Wichtige zur ersten Erweiterung von Throne and Liberty.

WoW Patch 11.1 wird gut – aber für das nervigste Problem hat Blizzard keine Lösung

Obwohl der neue Patch von World of Warcraft viel gut macht, kriegt Blizzard ein Problem nicht in den Griff: Die nervigen Tapferkeitssteine.

Wer in World of Warcraft gute Ausrüstung haben will, muss nicht nur die entsprechenden Gegenstände bekommen, sondern sie auch aufwerten. Dafür braucht man in der Regel zwei unterschiedliche Gegenstände – nämlich Wappen und Tapferkeitssteine. Gerade die Tapferkeitssteine spalten immer wieder die Community. Denn während eine Gruppe schier unendlich davon hat, haben andere nie genug. Ein Problem, das Blizzard anerkennt, zu dem es aber auch in Patch 11.1 Lorenhalt keine gute Lösung bieten kann.

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3 absurde Bugs, die in WoW passiert sind

Was ist das Problem mit den Tapferkeitssteinen? Tapferkeitssteine (Valor Stones) braucht man im Grunde permanent. Man bekommt sie für nahezu alle Endgame-Inhalte im Spiel – egal ob Dungeons, Raids, Weltquests oder Events in der offenen Welt. Viele sind permanent am „Cap“ von 2.000 Tapferkeitssteinen und haben damit kein Problem.

Anders ist das bei Twinks. Besonders Zweitcharaktere haben zumeist einen Mangel an Tapferkeitssteinen, da man hier weniger Aktivitäten bestreitet als auf dem „Main“. Wenn man dann aber losziehen will, um die Steine aktiv zu farmen, gibt es nur so wenige davon, dass daran schnell die Freude vergeht.

Wofür sind Tapferkeitssteine wichtig? Ein Vorschlag der Community ist es, die Tapferkeitssteine einfach ersatzlos zu streichen, da sie nur „nervig und überflüssig“ sind. Tatsächlich haben Tapferkeitssteine aber auch einen regulierenden Faktor. Denn sie beeinflussen, wie teuer die Aufwertung unterschiedlicher Rüstungsstücke ist.

Während ihr für die Aufwertung von Armschienen nur eine kleine Menge von Tapferkeitssteinen braucht, benötigt ihr für eine Brust-Rüstung oder eine Waffe deutlich mehr. Lediglich die Wappen-Kosten sind pro Aufwertung gleich.

Dadurch ist die Aufwertung einer Brust-Rüstung „teurer“, was aber nur gerecht ist, da sie mehr Werte und Verbesserungen bietet als etwa Armschienen.

Ein weiterer Vorschlag der Community ist es, Tapferkeitssteine einfach an die Kriegsmeute zu binden, sodass sie zwischen den Charakteren hin- und hergeschickt werden können. Das würde das Problem für viele drastisch reduzieren.

Tapferkeitssteine sind wichtig, aber Wappen waren wichtiger

Was sagt Blizzard dazu? In einem Interview mit „But why tho?“ wurde Morgan Day von Blizzard auf die Problematik angesprochen. Er sieht ein, dass es hier ein Problem gibt, kann aber auch noch keine richtige Lösung anbieten:

Wir wissen, dass Tapferkeitssteine ein heißes Thema in der Community sind. Aber ein großer Teil unseres Fokus, besonders im Bereich Mythisch+, lag auf den Wappen, weil wir wissen, dass die häufig der limitierende Faktor sind.

Wappen kann man in Patch 11.1 deutlich einfacher und auch zahlreicher bekommen. So können auch Tiefen-Fans die besten Wappen ergattern, während alle anderen aus Dungeons etwas stärker belohnt werden.

Tapferkeitssteine sind aktuell ein bisschen seltsam, das sehen wir ein, weil sie gerade zu Beginn einer Saison so wichtig sind. Besonders, bevor du all die Wappen hast, die du brauchst, sind Tapferkeitssteine wichtig für die [ersten] Upgrades. Dann kommst du an einen Punkt der Sättigung, wo du sie einfach nicht mehr brauchst und Wappen sind der limitierende Faktor. Am Anfang kümmert man sich stark um [die Tapferkeitssteine], dann lässt das nach.

Wir verstehen wirklich, dass [die Tapferkeitssteine] gerade nicht in der gesündesten Position sind. Wir glauben, dass da noch eine Menge ist, was wir in Saison 2 anpassen können.

Zumindest eine kleine Änderung gibt es für alle, die gerne an Raids teilnehmen:

Ich will noch sagen, dass es für Raids einige Steigerungen gibt, du bekommst da ein paar mehr [Tapferkeitssteine]. […]

Wir hören das Feedback der Community und verstehen das Problem hier.

Auch wenn das Problem bekannt ist, hat Blizzard zum Start von Saison 2 offenbar noch keine angemessene Lösung dafür und wird diese wohl erst im Verlauf der nächsten Wochen nachreichen. Eine etwas kuriose Antwort, wenn man doch bedenkt, dass Tapferkeitssteine gerade in den ersten Wochen der Saison wichtig sind – und danach eher nicht mehr. Immer mal wieder hat Blizzard keine Patentlösung – wie auch bei den Erbstücken, die arg in der Ansicht der Fans gesunken sind.

Quelle(n):
  1. butwhytho.net

Vegeta lebt in Dragon Ball Daima nur deshalb noch, weil er unbedingt mit seiner Frau baden will

Vegeta und Bulma sind seit Dragon Ball Z ein Paar. Sie haben mit Trunks und Bra zwei gemeinsame Kinder. Obwohl Vegeta so ein sturköpfiger Saiyajin ist, beweist er in der neuen Folge des Animes, wie wichtig ihm seine Familie ist.

Wieso steht Vegeta kurz vor dem Tod? Son-Goku und seine Freunde müssen sich dem mächtigen König Gomah entgegenstellen, der durch das dritte dämonische Auge auf seiner Stirn nun ungeheure Kräfte erhalten hat. Vegeta stellt sich ihm dabei alleine entgegen, nachdem er durch Glorios Wunsch seine erwachsene Form wiedererlangt hat.

Vegeta geht dabei an sein Limit: Er verwandelt sich in den dreifachen Super-Saiyajin und erkennt, dass ihm nicht mehr viel Zeit bleibt, um die Verwandlung aufrechtzuerhalten. Seine Niederlage steht kurz bevor, doch er ist bereit, bis zum Tod zu kämpfen.

Zum Glück hat er seine Ehefrau Bulma, die ihn liebt. Sie schafft es mit einem fiesen Trick, ihn zum Aufgeben zu zwingen.

Wie Son-Goku und die anderen zu Kindern wurden, zeigt der erste Trailer zu Dragon Ball Daima:

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In Dragon Ball DAIMA schrumpfen Son-Goku und seine Freunde

Bulma rettet Vegeta mit Baden das Leben

Was ist das für ein fieser Trick? Bulma ruft Vegeta zu, dass er sofort aufhören solle zu kämpfen. Andernfalls würde sie nie wieder mit ihm zusammen baden. Vegeta dreht sich in Zeitlupe sichtlich geschockt um. Er verlässt kurz darauf in unglaublicher Geschwindigkeit den Kampfplatz und überlässt den anderen das Kämpfen.

Dadurch hat Bulma Vegeta wohl das Leben gerettet. Der Saiyajin hatte sich schon einmal in Dragon Ball Z geopfert, um seinen Gegner Majin Buu zu besiegen, was leider nicht ganz geklappt hat. Auch hier hätte es sein können, dass er bis zum Äußersten kämpft.

Wieso lässt sich Vegeta mit Baden rumkriegen? Die Szene zeigt, wie wichtig Vegeta seine Familie und vor allem seine Ehefrau Bulma ist. Doch auch im Vorfeld gab es schon viele Momente, die die Liebe der beiden zeigte:

  • Als Bulma fragte, ob Vegeta ihn beim Fliegen tragen könne, antwortete er, dass er das sowieso vorhatte.
  • In Dragon Ball Super schlägt Todesgott Bills seine Frau Bulma. Vegeta wird dabei so wütend, dass er zum Super-Saiyajin wird und Bills herausfordert.
  • Als Bulma mit Bra schwanger ist, verweigert Vegeta die Teilnahme am Turnier der Universen. Er wolle schließlich nicht die Geburt seiner Tochter verpassen und seine Frau alleine lassen.

Es gibt also mehrere Momente, die beweisen, dass aus dem starrköpfigen Super-Saiyajin ein liebevoller Familienvater geworden ist. Im Gegensatz dazu ist Son-Goku leider kein allzu vorbildliches Familienmitglied: Dragon Ball Super enthüllt, was für ein schlechter Opa Son-Goku ist – Er merkt sich nicht einmal Pans Namen

Quelle(n):
  1. 3D Juegos

Erlebt die Anfänge von Yu-Gi-Oh! neu: 14 Spiele in einer einzigartigen Kollektion

Schnappt euch die Yu-Gi-Oh! Early Days Collection bei Amazon und spielt die Anfänge der legendären Reihe nach. In nur wenigen Tagen geht es los.

In dieser Sammlung findet ihr Klassiker, die nicht nur nostalgische Erinnerungen wecken, sondern auch die Entwicklung des Spiels und seiner Mechaniken zeigen. Jedes Spiel ist liebevoll remastert und bietet euch die Chance, die ursprünglichen Regeln und Strategien zu entdecken, die das Kartenspiel so beliebt gemacht haben. Einige Spiele enthalten sogar einen Online-Modus, wobei ihr euch als Duellant beweisen könnt. Erlebt jetzt epische Abenteuer, die zuvor nur in Japan veröffentlicht wurden.

Bestellt bei Amazon die legendäre Spielsammlung vor

Yu-Gi-Oh! EARLY DAYS COLLECTION enthält:

  • Yu-Gi-Oh! Duel Monsters (1998/GAME BOY)
  • Yu-Gi-Oh! Duel Monsters II: Dark Duel Stories (1999/GAME BOY, GAME BOY COLOR)
  • Yu-Gi-Oh! Dark Duel Stories (2000 JP, 2002 US, 2003 EU/GAME BOY COLOR)
  • Yu-Gi-Oh! Duel Monsters 4: Battle of Great Duelist (2000/GAME BOY COLOR. Inklusive Unterstützung für Online-Kämpfe).
  • Yu-Gi-Oh! Monster Capsule GB (2000 JP/GAME BOY COLOR)
  • Yu-Gi-Oh! Dungeon Dice Monsters (2001 JP, 2003 US and EU/GAME BOY ADVANCE)
  • Yu-Gi-Oh Duel Monsters 6, Expert 2 (2001/GAME BOY ADVANCE)
  • Yu-Gi-Oh! The Eternal Duelist Soul (2001 JP, 2002 US, 2003 EU/GAME BOY ADVANCE)
  • Yu-Gi-Oh! The Sacred Cards (2002 JP, 2003 US, 2004 EU/GAME BOY ADVANCE)
  • Yu-Gi-Oh! Reshef of Destruction (2003 JP, 2004 US and EU/GAME BOY ADVANCE)
  • Yu-Gi-Oh! Worldwide Edition: Stairway to the Destined Duel (2003 JP, US, EU/GAME BOY ADVANCE)
  • Yu-Gi-Oh! World Championship Tournament 2004 (2004 JP, US, EU/GAME BOY ADVANCE)
  • Yu-Gi-Oh! Destiny Board Traveler (2004 JP, 2005 US/GAME BOY ADVANCE)
  • Yu-Gi-Oh! Day of the Duelist: World Championship Tournament 2005 (Yu-Gi-Oh! 7 Trials to Glory: World Championship Tournament 2005) (2004 JP, 2005 US/GAME BOY ADVANCE)
Ein Kartenspiel mit strategischer Tiefe wartet

Ich bin mit Yu-Gi-Oh! aufgewachsen

In den 90igern oder Anfang der 2000er war dieses Kartenspiel bereits ein regelrechter Dauerbrenner. Eine Zeit lang war es keine Seltenheit, wenn ich draußen in meiner Heimat zufällig Bekannte oder Freunde traf und wir uns spontan zu einem Duell herausgefordert haben. Auch in der Schule waren ständige Duelle eine Zeit lang Standard.

Vollzieht in Yu-Gi-Oh! epische Beschwörungen
Vollzieht in Yu-Gi-Oh! epische Beschwörungen

Vor mehr als einem Jahr fing ich wieder mit einigen Freunden an zu spielen, die ebenfalls mit dieser Reihe aufgewachsen sind. Das Spiel hat sich rapide verändert, aber es macht trotzdem immer noch Spaß. Ihr müsst euch nur mit den Mechaniken richtig vertraut machen.

Wenn das Monster-Design bei euch das Gefühl hervorruft, dass Yu-Gi-Oh! nur etwas für Kinder oder Jugendliche ist, liegt ihr weit daneben! Ihr müsst strategisch richtig klug eure Züge kombinieren, sonst bleibt ihr auf der Strecke. Dies trifft sowohl auf die neue Meta als auch die Anfänge zu.

Schnappt euch jetzt 14 Spiele und werdet ein starker Duellant

Eine kurze Erklärung zum Spiel

In Yu-Gi-Oh! gibt es Zauber- Fallen- und Monsterkarten. Wenn ihr die Lebenspunkte eures Gegners auf null reduziert habt, habt ihr das Duell gewonnen. Es klingt zunächst ganz simpel, aber ganz so leicht ist es nicht. Ihr müsst starke Monster aufs Feld bekommen, die euren Gegnern überlegen sind.

Erlebt alte Kultspiele neu
Erlebt alte Kultspiele neu

Dann gibt es noch verschiedene Geschwindigkeitsstufen der Zauber- und Fallenkarten. Auch Monster können mit Schnelleffekten an Zauber- oder Fallenkarten anketten. Mit Ausnahme von Konterfallen, denn diese haben die höchste Geschwindigkeitsstufe. Die Regeln sind ziemlich komplex, weswegen ihr anfangs ein wenig Zeit braucht.

Beweist euch bald als Duellant und zeigt, dass in euch ein großer Stratege steckt. Diese Spielsammlung ist perfekt für die ganze Familie oder alte Freunde, die mit den Spielen aufgewachsen sind.

Vollzieht mächtige Beschwörungen

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Die Netflix-Serie zu Pokémon könnt ihr gerade gratis sehen – aber ihr solltet euch beeilen

Die Serie rund um das idyllische Pokémon-Urlaubsparadies war bis vor wenigen Tagen exklusiv auf Netflix verfügbar. Nun können all diejenigen, die bislang kein Abo bei dem Streamingdienst hatten, die Serie völlig kostenlos anschauen – und das sogar auf Deutsch.

Um welche Serie geht es? Die Pokémon-Concierge ist eine animierte Stop-Motion-Serie mit insgesamt 4 Folgen. Sie ist seit dem 28. Dezember 2023 exklusiv auf Netflix erhältlich. Eine 2. Staffel befindet sich laut Netflix auf X gerade in der Produktion.

  • Protagonistin Haru möchte einen Neuanfang, da sie vom Pech verfolgt wird. Sie fängt als Pokémon-Concierge auf einer tropischen Insel an.
  • Als Concierge (sowas wie ein Hausverwalter) kümmert sie sich um das Wohlergehen der Taschenmonster. Sie werden gefüttert und bespaßt. 
  • Eines Tages trifft Haru auf ein schüchternes Enton. Sie freundet sich mit dem Pokémon an und entdeckt mit ihm seine sonderbaren Kräfte.

Die Serie hat im Gegensatz zum Anime den Fokus auf Entspannung und Erholung, nicht auf actionreiche Kämpfe. Es geht vielmehr um die liebevollen Interaktionen zwischen der Concierge und den Pokémon, nicht um die Abenteuer, die Trainer mit ihnen erleben.

Den Trailer zu Die Pokémon-Concierge könnt ihr euch hier anschauen:

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Pokémon Concierge – Offizieller Trailer von Netflix

Die Pokémon-Concierge jetzt kostenlos anschauen

Wo kann man sie kostenlos schauen? Anlässlich des Pokémon Days, an dem das Jubiläum zum Release von Pokémon Rot und Grün gefeiert wird, wird es auf den offiziellen Pokémon-Kanälen auf YouTube die Serie in unterschiedlichen Sprachen geben. Wer Die Pokémon-Concierge in deutscher Sprache schauen will, muss beispielsweise auf den deutschen YouTube-Kanal dafür gehen.

Allerdings müsst ihr euch mit dem Schauen etwas beeilen: Die komplette Serie ist nur noch bis zum 9. März 2025 auf YouTube verfügbar. Danach müsst ihr wie zuvor auf Netflix schauen. Doch bis zu diesem Datum solltet ihr genug Zeit haben, um alle Episoden zu schauen: Immerhin umfasst die Serie nur 4 Episoden mit je ca. 15 Minuten Laufzeit.

Wie gut ist sie? Auf IMDb erreicht die Serie eine 7,5 / 10 als Wertung. Viele Zuschauer schätzen die herzerwärmende Story und den entspannten Erzählfluss. Auch die „unglaubliche Animation“ wird gelobt. Schon im Vorfeld gab es viel Lob für den außergewöhnlichen Stil im Trailer.

Es gibt aber auch Kritik: Die Story und die Charaktere seien simpel und die User hätten sich gewünscht, mehr über Haru zu erfahren. Es gäbe keine Tiefe in den Dialogen, weshalb einige denken, dass die Serie nur für Kinder gedacht ist.

Ab sofort könnt ihr euch selbst davon überzeugen, ob die Serie etwas für euch (oder eure Kinder) ist. Aktuell stürmt ein anderer Kinofilm die Charts und fährt einen Rekord nach dem anderen ein. Dabei ist er in Deutschland gar nicht zu sehen: Ein neuer Fantasy-Film ist jetzt schon erfolgreicher als einige der größten Filme der letzten Jahre, könnte unter die Top 7 aller Zeiten kommen

Der Schöpfer von BioShock empfiehlt eine kostenlose Demo auf Steam, die an den legendären Shooter erinnert

Das Spiel Twisted Towers lässt euch beim Steam Next Fest eine Demo spielen. Der Shooter erinnert an BioShock und wird sogar von dessen Schöpfer empfohlen.

Wer ist der Schöpfer von BioShock? Ken Levine gründete 1997 gemeinsam mit Jonathan Chey und Robert Fermier das Entwicklerstudio Irrational Games. Dort war er als leitender Autor und Creative-Director für die BioShock-Reihe verantwortlich.

Als einstiger kreativer Kopf hinter BioShock gilt er als Schöpfer des legendären Shooters.

Welches Spiel empfiehlt er? Ken Levine fordert in einem Post auf X seine Follower auf, das neue Spiel des Entwicklers Thomas Brush auszutesten. Brush arbeitet mit seinem Studio „Atmos Games“ derzeit an dem Singleplayer-Shooter Twisted Tower, für den im Rahmen des anstehenden Steam Next Fests eine Demo spielbar ist.

Hier könnt ihr einen Trailer zu Twisted Tower sehen:

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Trailer zum Singleplayer-Shooter Twisted Tower

Horror in einem 50er-Jahre Freizeitpark

Worum geht es in Twisted Tower? In Twisted Tower spielt ihr einen verzweifelten Mann, der von seiner großen Liebe für einen wohlhabenderen Typen verlassen wurde. Doch dann erhaltet ihr ein mysteriöses Ticket zu einem Freizeitpark, in dem ihr einen ebenso mysteriösen Preis gewinnen könnt.

Kurz darauf findet ihr euch vor den Toren eines verlassenen Freizeitparks der 1950er-Jahre wieder, in dem euch schaurige Maskottchen angreifen und die Fahrgeschäfte mal eine Wartung gebrauchen könnten.

Euer Ziel innerhalb des Parks ist simpel: Ihr wollt den unheilvollen Twisted Tower erklimmen, denn wer die Spitze des Turms erreicht, den erwartet ein Preis. Was das für ein Preis ist, will der geheimnisvolle Leiter des Parks, Mr. Twister, allerdings nicht verraten. Er verspricht euch jedoch, dass euch der Preis gefallen wird – auch wenn er anders sein soll, als der Protagonist es erwarte.

Der Parkleiter macht zudem deutlich, dass er von der Dame weiß, die ihr so sehnsüchtig liebt. Innerhalb des Parks sind auch immer wieder Gemälde der jungen Frau zu sehen.

Insgesamt gibt es in dem gruseligen Freizeitpark 5 Level, die ihr durchqueren müsst: ein Hotel, einen Wasserpark, ein Clown-Casino, ein Karnevalswald und ein Märchenschloss. Der gesamte Freizeitpark soll dabei an verschiedene Disney-Welten und BioShock erinnern – besonders letzteres wird durch die abgedrehten Gegner und das gesamte Leveldesign deutlich.

Wie kommt das Spiel an? Schon die Demo von Twisted Tower macht bei Spielern einen richtig guten Eindruck. Derzeit sind starke 92 % der rund 630 Reviews auf Steam positiv (Stand 23. Februar 2025).

Zwar gibt es auch ein paar Kritikpunkte, wie etwa die Optimierung, aber besonders der Artstyle kann überzeugen. Neben dem Design der Gegner trage vor allem der Sound dazu bei, dass die Atmosphäre des Shooter richtig gut zur Geltung kommt.

Übrigens, auch Ken Levine arbeitet wieder an einem neuen Spiel, das euch ebenfalls den Einfluss von BioShock spüren lässt. Es heißt Judas und soll noch 2025 erscheinen. Mehr dazu erfahrt ihr in unserer Übersicht der 10 spannendsten neuen Shooter, die dieses Jahr erscheinen: 10 neue Shooter, die 2025 besonders interessant sind – Diese Releases solltet ihr im Kalender eintragen

Die PS3 bereitete Sony Kopfzerbrechen, ehemaliger Chef dachte, „PlayStation sei erledigt“

Shuhei Yoshida war 11 Jahre lang eine Führungspersönlichkeit bei Sony und erlebte die schwierigen Phasen des Unternehmens mit – wie etwa die PS3-Ära.

Um wen geht es? Shuhei Yoshida hat in einem Interview über die Ära der PlayStation 3 gesprochen und erzählt, wie schwierig die Zeit damals gewesen sei.

  • Yoshida war in verschiedenen Positionen für Sony Interactive Entertainment tätig – der Entertainment-Sparte von Sony
  • 2008 wurde Yoshida zum Präsidenten der PlayStations Studios (zuvor SIE Worldwide Studios). Die Position hatte er 11 Jahre bis November 2019 inne.
  • Am 15. Januar 2025 ging Yoshida mit 61 Jahren in den Ruhestand und verließ nach über 30 Jahren das Unternehmen.

In den Jahren bei Sony war Yoshida unter anderem an der Markteinführung der ersten PlayStation beteiligt und als Executive-Producer bei den PlayStations Studios für Spiele wie Gran Turismo, Ape Escape und Crash Team Racing zuständig (via mobygames).

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Reveal-Trailer zur PS5 Pro

Die schwierigste Zeit für Sony

Was sagt er zur PS3-Ära? In dem Interview mit Venture Beat erzählte Yoshida, die PS3-Zeit sei für Sony sehr hart gewesen und das Unternehmen habe viel Geld verloren:

Damals gehörte ich zum Management, konnte also die Finanzen sehen. Wir haben eine Milliarde Dollar verloren. Ich dachte, PlayStation sei am Ende.

Anschließend führt Yoshida aus, dass die Flatscreen-TVs von Sony damals glücklicherweise sehr beliebt waren und genug Geld eingebracht haben, um die Verluste der PS3 zu decken, sodass das Unternehmen überleben konnte.

Dennoch sei die PS3-Ära damals echt hart gewesen: „Das war die schwierigste Zeit. Eine andere war der PSN-Ausfall. Er dauerte Monate. Es ist unglaublich, wie schwer das intern war.“

Wie gut verkaufte sich die PS3? Blicken wir aus heutiger Sicht auf die Verkaufszahlen der unterschiedlichen Sony-Konsolen (via sonyinteractive.com) wird deutlich, dass sich die PlayStation 3 damals deutlich schlechter verkaufte als die Vorgänger, die PS1 und die PS2. Auch der Nachfolger, die PlayStation 4 war deutlich beliebter.

  • PlayStation – Mehr als 102,4 Millionen verkaufte Einheiten (Stand 31. März 2012)
  • PlayStation 2 – Mehr als 160,0 Millionen verkaufte Einheiten (Stand 31. März 2012)
  • PlayStation 3 – Mehr als 87,4 Millionen verkaufte Einheiten (Stand 31. März 2017)
  • PlayStation 4 – Mehr als 117 Millionen verkaufte Einheiten (Stand 30. Juni 2022)

Einzig die aktuelle PlayStation 5 (74,9 Millionen) und die PlayStation Portable (76,4 Millionen) haben weniger Einheiten verkauft als die PS3. Umso besser ist es für Sony, dass Xbox-Chef Phil Spencer gar keine Lust mehr hat, zu versuchen, der PlayStation die Spieler abzunehmen: Es ist offiziell, der Konsolenkrieg ist vorbei: Phil Spencer sagt angesichts der PS5, dass er nicht mehr alle Spieler zur Xbox holen will

Quelle(n):
  1. 3DJuegos

Fast die Hälfte der Gen Z hält Sparen für sinnlos, gibt das Geld lieber aus und plant nicht für Notfälle

Fast die Hälfte der Gen Z spart kein Geld für Notfälle. Dahinter steht auch großer gesellschaftlicher und wirtschaftlicher Druck. Eine große Unzufriedenheit innerhalb der Generation sorgt dafür, dass viele keinen großen Sinn im Ansparen von Geld sehen.

Was ist das für eine Umfrage? Das Team hinter der Finanz-App „Frich“ führte eine anonyme Datenanalyse seiner Gemeinschaft von einer Million „Gen Z“-Nutzern durch und untersuchte die Stimmung in Bezug auf Sparziele, Geldsorgen und die Einstellung zu finanziellen Notlagen:

  • Fast die Hälfte, 47 %, der Generation Z hat keinen Notfallfonds und legt keine Ersparnisse an.
  • Nur 29 % der befragten Teilnehmer bauen aktiv Ersparnisse auf. Diejenigen, die welche haben, liegen 80 % unter dem von Frich empfohlenen Betrag, im Durchschnitt nur 6.820 US-Dollar. Das sind umgerechnet rund 6.500 Euro.

Anstatt Geld zu sparen, gibt die Generation Z stattdessen ihr Geld lieber direkt in großem Stil aus, was man auch als „Doomspending“ bezeichnet: das rücksichtslose Ausgeben von Geld. Denn viele halten sparen für sinnlos (via crowdfundinsider.com):

44 % haben bereits mindestens eine Kreditkarte bis zum Limit ausgereizt. Anstatt für die Zukunft zu sparen, wird lieber Geld ausgegeben.

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„Wir haben ein Monster geschaffen“ – Ein spanisches Model verdient bis zu 10.000 Euro im Monat, dabei ist sie nicht echt

Wer spart, spart oft für große Ziele und fragt Familie oder Freunde um Hilfe

Wofür sparen die Sparer denn? Die meisten Personen, die dann doch ihr Geld zurücklegen, haben große Träume, die sie sich erfüllen wollen:

  • 21 % der Generation Z erklären in der Umfrage, dass sie für ein Haus sparen.
  • 17 % sparen für ein Auto.
  • 13 % sparen für ihre eigene Ausbildung.

Die meisten von ihnen würden außerdem entweder ein Familienmitglied um Geld bitten (31 %) oder einen Freund nach Geld fragen (25 %). Ein Viertel der Befragten (25 %) wäre bereit, Schulden zu machen. Zusätzlich gehen viele junge Menschen ohnehin davon aus, dass sie Millionen zurücklegen müssen, damit sie finanziell überhaupt abgesichert leben können.

Warum wollen so wenige sparen? Das Magazin Fortune berichtet, dass das vor allem an der Unzufriedenheit innerhalb der Generation liegt: Eine der vielen mentalen Hürden, von denen die Mitglieder der Generation Z berichten, ist, dass sich Ersparnisse sinnlos anfühlen, wenn niemand ihren Frustrationen zuhört und stattdessen auf sie einredet, ohne die Gedanken hinter ihren Handlungen zu verstehen.

Aleksandra Medina, Mitbegründerin und CPO von Frich, erklärt obendrein, dass die Situation für die Generation Z eine andere sei, als vor 20 oder 25 Jahren. Vor allem der hohe gesellschaftliche und wirtschaftliche Druck macht Sparen schwieriger:


Viele der Generation Z befinden sich auf einem finanziellen Drahtseilakt und sind hin- und hergerissen zwischen der Deckung unmittelbarer Ausgaben oder dem Zurücklegen von Geld für Notfälle und der Bezahlung von Waren auf Kredit. Das Wiederaufleben des finanziellen Drucks lässt der Generation Z wenig Spielraum, um auf dieselbe Weise zu sparen wie frühere Generationen.

Kaum Hilfsbereitschaft innerhalb der Generation, wenn es ums Geld geht

Überraschend ist auch, dass viele Befragte aus der Gen Z erklären, dass sie nicht dazu bereit seien, anderen Personen zu helfen: 76 % geben an, dass sie ihrem Partner kein Geld leihen würden. Auf der anderen Seite sind aber auch nur 17 % bereit, ihren Partner um finanzielle Unterstützung zu bitten.

Die Gen Z und die sogenannte Boomer-Generation unterscheiden sich teilweise deutlich voneinander. Auch beim Kauf und Konsum von bestimmten Gütern. Das merkt man auch im direkten Vergleich der Generationen. Wir stellen euch Dinge vor, die von den „Boomern“ täglich genutzt oder gekauft werden, welche aber für die Generation Z kaum noch eine Rolle spielen: 6 Dinge, für die Boomer jedes Jahr Geld ausgeben, was die Gen Z heute nicht mehr tun würde

Pokémon GO: Weg nach Einall mit 9 legendären Monstern startet heute

In Pokémon GO wurde ein neues Event angekündigt, welches euch auf das erste globale Event im Jahr 2025 einstimmen soll. Und das bringt richtig viele legendäre Pokémon mit.

Was ist das für ein Event? „Der Weg nach Einall“ ist ein Event, welches unmittelbar vor der großen GO Tour 2025 stattfindet. Es startet am Montag, dem 24. Februar 2025 um 10:00 Uhr und läuft bis zum 1. März 2025 um 10:00 Uhr.

Neben einigen Pokémon in der Wildnis und in Eiern, bringt das Event vor allem eine Vielzahl an legendären Monstern mit. Und das in kürzester Zeit.

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Pokémon GO zeigt die neue Season Duales Schicksal im Trailer

Alle Pokémon im Event „Der Weg nach Einall“

Welche legendären Pokémon gibt es? Von Montag bis Freitag gibt es jeden Tag andere legendäre Pokémon, die euch in 5-Sterne-Raids erwarten. Zusätzlich habt ihr an jeden der Tage in der Zeit von 18:00 bis 19:00 Uhr eine Raid-Stunde, in der die entsprechenden Pokémon ebenfalls anzufinden sind.

Außerdem könnt ihr euch über eine exklusive Lade-Attacke bei jedem der Monster freuen, wenn ihr sie an den jeweiligen Tagen in Raids fangt.

Montag, 24. Februar 2025:

  • Genesect*
  • Genesect (Blitzmodul)*
  • Genesect (Flammenmodul)*
  • Genesect (Gefriermodul)*
  • Genesect (Aquamodul)*

Genesect besitzt die Lade-Attacke Techblaster. Fangt ihr das reguläre Genesect, dann ist die Attacke vom Typ Normal. In den anderen Genesect-Modulen ist die Attacke jeweils an den Typen von Genesect angepasst.

Dienstag, 25. Februar 2025:

  • Kobalium*
  • Terrakium*
  • Viridium*

Alle drei Pokémon besitzen die Lade-Attacke Sanctoklinge.

Mittwoch, 26. Februar 2025:

  • Boreos (Tiergeistform)*
  • Voltolos (Tiergeistform)*
  • Demeteros (Tiergeistform)*

Boreos erhaltet ihr mit der Lade-Attacke Polarorkan, Voltolos mit Donnerorkan und Demeteros mit Wüstenorkan.

Donnerstag, 27. Februar 2025:

  • Reshiram*

Resiram besitzt die Lade-Attacke Kreuzflamme, wenn ihr es an diesem Tag fangt.

Freitag, 28. Februar 2025:

  • Zekrom*

Nehmt ihr an diesem Tag Zekrom in euer Team auf, dann bekommt ihr es mit der Lade-Attacke Kreuzdonner.

Alle legendären Pokémon, die mit einem * markiert sind, können auch in ihren Shiny-Formen gefunden werden.

Spezialhintergrund: Mit etwas Glück könnt ihr die legendären Pokémon auch mit einem neuen Spezialhintergrund erhalten. Boreos und Reshiram können einen Spezialhintergrund erhalten, der an die schwarze Edition von Pokémon erinnert.

Voltolos und Zekrom können wiederum einen Hintergrund erhalten, der an die weiße Edition von Pokémon erinnert. Kobalium, Terrakium, Demeteros und Genesect können einen der beiden Hintergründe besitzen.

Befristete Forschung: Innerhalb des Events wird es auch eine befristete Forschung geben, in der ihr zur Belohnung eine Begegnung mit jedem der legendären Pokémon aus den 5-Sterne-Raids, mit Ausnahme von Reshiram und Zekrom, erhaltet. Diese können auch als Shiny erscheinen.

Welche weiteren Pokémon gibt es im Event? Neben den legendären Monstern werden zusätzlich die folgenden Pokémon im Event verfügbar sein.

In der Wildnis:

  • Serpifeu*
  • Floink*
  • Ottaro*
  • Efoserp (seltener)
  • Ferkokel (seltener)
  • Zwottronin (seltener)

In 1-Sterne-Raids:

  • Serpifeu*
  • Floink*
  • Ottaro*

In 3-Sterne-Raids:

  • Shardrago*

In 2-km-Eiern:

  • Kiesling*
  • Praktibalk*
  • Laukaps*
  • Schnuthelm*
  • Ignivor*

In Feldforschungsaufgaben:

  • Serpifeu*
  • Floink*
  • Ottaro*
  • Kiesling*
  • Praktibalk*
  • Laukaps*
  • Schnuthelm*

In einer Meisterwerkforschung:

Ihr könnt vom 24. Februar 2025 um 10:00 Uhr bis zum 2. März 2025 um 18:00 Uhr für 4,99 $ (also ungefähr 5 €) eine Meisterwerkforschung erwerben. Nach dem Kauf habt ihr keine zeitliche Begrenzung, um sie zu lösen.

Als Belohnung erwartet euch hier ein Shiny-Meloetta mit der Lade-Attacke Urgesang.

Weitere Inhalte des Events

Welche Boni gibt es im Event? Innerhalb des Events sind die folgenden Boni aktiv:

  • Eier schlüpfen doppelt so schnell, wenn sie im Event in eine Brutmaschine gelegt werden
  • das Fern-Raid-Limit wird auf 20 Raids pro Tag erhöht (von Montag, dem 24. Februar 2025 bis zum Freitag, dem 28. Februar 2025 um 20:00 Uhr)
  • das Fern-Raid-Limit wird komplett aufgehoben (am Samstag, dem 1. März 2025 sowie am Sonntag, dem 2. März 2025)

Kostenpflichtige Tickets: Ihr habt die Möglichkeit, 2 Tickets in der Zeit von Montag, dem 24. Februar 2025 um 10:00 Uhr bis zum Sonntag, dem 2. März 2025 um 18:00 Uhr zu erwerben. Diese werden jeweils 4,99 $ (also ungefähr 5 €) kosten und bringen euch jeweils eine befristete Forschung sowie verschiedene Boni.

Inhalt des Raid-Tickets:

  • 5 Kobalium-Bonbons XL
  • 5 Terrakium-Bonbons XL
  • 5 Viridium-Bonbons XL
  • 5 Boreos-Bonbons XL
  • 5 Voltolos-Bonbons XL
  • 10 Reshiram-Bonbons
  • 10 Zekrom-Bonbons
  • 5 Demeteros-Bonbons XL
  • 25 Genesect-Bonbons XL
  • Avatar-Artikel Jogger (Schwarz & Weiß)

Zudem erhaltet ihr in diesem Ticket die folgenden Boni:

  • 5.000 zusätzliche Erfahrungspunkte für erfolgreiche Raid-Kämpfe
  • 1 zusätzliches Bonbon für erfolgreiche 5-Sterne-Raids
  • 1 zusätzliches XL-Bonbon für erfolgreiche 5-Sterne-Raids (ab Level 31)
  • doppelte Menge an Sternenstaub für erfolgreiche Raid-Kämpfe
  • ein zusätzlicher Raid-Pass pro Tag durch das Drehen der Scheiben von Arenen

Inhalt des Schlüpf-Tickets:

  • Maracamba*
  • Symvolara*
  • Bisofank*
  • Avatar-Artikel Hoodie (Schwarz & Weiß)

In diesem Ticket warten außerdem die folgenden Boni auf euch:

  • doppelte Menge an Schlüpf-Erfahrungspunkten
  • doppelte Menge an Schlüpf-Bonbons
  • doppelte Menge an Schlüpf-Sternenstaub

Tour-Pass: Mit Start des Events wird es einen Tour-Pass geben. Diesen gibt es in einer kostenfreien und einer kostenpflichtigen Variante. Das steckt im Tour-Pass drin.

Update für Pokédex: Es wurde außerdem angekündigt, dass der Pokédex im Spiel mit Beginn des Events ein optisches Update erhalten wird. Genauere Details dazu, wie der neue Pokédex aussehen wird, gibt es bisher noch nicht.

Avatar-Artikel: Mit dem Event werden auch 2 neue Avatar-Artikel im Spiel verfügbar sein. Dabei handelt es sich um „Schwarzes-Kyurem-Flügel“ sowie „Weißes-Kyurem-Rucksack“. Durch den Tour-Pass können außerdem alle Spieler ein T-Shirt zur GO Tour für ihren Avatar erhalten.

WoW: Rextroy ist zurück – Macht 100 Millionen Schaden mit nur 2 Klicks

Der wohl „legendärste Exploiter“ in World of Warcraft ist zurück. Auch dieses Mal geht es der Horde an den Kragen – mit einer absurden One-Hit-Kombo.

In World of Warcraft gibt es einige Spielerinnen und Spieler, die inzwischen einen legendären Status in der Community haben. Einer davon ist Rextroy, der immer wieder Videos mit absurden Leistungen veröffentlicht, die zumeist das „Onehitten“ von Spieler-Charakteren oder Bossen ermöglichen. Nach einer längeren Pause ist Rextroy nun zurück – und vernichtet Horde-Charaktere mit über 100 Millionen Schadenspunkten mit nur wenigen Klicks.

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3 absurde Bugs, die in WoW passiert sind

Was hat Rextroy gemacht? In seinem neusten Video zeigt Rextroy, wie er mit einem recht schlecht ausgerüsteten Magier in eine Gruppe gut ausgestatteter Horde-Charaktere springt und diese kurz darauf mit absurd hohen Schadenszahlen töten. Man sieht Werte von über 100.000.000 Schadenspunkten aufleuchten. Das ist so viel Schaden, dass es reicht, um die meisten Charaktere gleich 20-fach ins digitale Jenseits zu befördern. Kein Charakter kann eine solche Menge an Schaden überstehen, solange er keine Immunitäten besitzt.

Wie funktioniert das? Wie so oft bei Rextroy liegt der Kern dieser Funktionalität in einer fehlerhaften Skalierung. Dieses Mal ist es ein Heldentalent des Magiers, nämlich „Frostfeuerermächtigung“. Das Talent sorgt dafür, dass der Zauber Frostfeuerblitz gelegentlich zu einem Spontanzauber wird, dabei 60 % mehr Schaden verursacht und 80 % seines Schadens an allen Feinden in der Nähe verursacht.

Empfohlener redaktioneller Inhalt

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Niedrigstufige Feinde in World of Warcraft erleiden allerdings drastisch verstärkten Schaden. Wenn der Magier also seinen Frostfeuerblitz auf ein niedrigstufiges Ziel abfeuert und dabei mehrere Millionen Schadenspunkte macht, dann erleiden auch alle Feinde in der Nähe 80 % dieses Wertes als Schaden – obwohl sie nicht niedrigstufig sind.

Früher hat Rextroy für diese Art von Tricks Frösche benutzt, die wurden nur seinetwegen allerdings generft. Jetzt hat er einen neuen Gegenstand dafür gefunden, nämlich die „Bewusstlose Grubenratte“, die man im Brachland erhalten kann. Diese kann er auf Wunsch erscheinen lassen und hat dann ein niedrigstufiges Ziel. Alle Feinde in der Nähe können sich dann bereits auf ein schnelles, frostfeuriges Ableben einstellen.

Ist das erlaubt? Bei den Videos von Rextroy handelt es sich in den allermeisten Fällen um Exploits, deren exzessive Verwendung nicht erlaubt ist und mit Accountstrafen sanktioniert werden kann. Bevor Rextroy seine Videos veröffentlicht, informiert er die Entwickler von WoW auch stets über die neu gefundenen Fehler, damit diese behoben werden können, bevor der Exploit die große Runde macht. In aller Regel sind die Fehler dann bereits gefixt, wenn das Video online geht.

Es dauert nicht mehr lange, dann startet in World of Warcraft der nächste große Patch 11.1 Lorenhall. Damit kommen nicht nur neue Inhalte ins Spiel, sondern einige Dinge verschwinden auch und können dann nicht mehr abgeschlossen werden. Daher ist jetzt eure letzte Chance, noch einige Erfolge und Belohnungen abzugreifen.

Quelle(n):
  1. icy-veins.com

7 absurde Varianten von Spider-Man, die niemals einen eigenen Marvel-Film bekommen würden

Spider-Man ist einer der beliebtesten Helden im Marvel-Universum, und das nicht nur in den Filmen, sondern auch in den Comics und Spielen. Wie so üblich kam es im Laufe seiner Historie auch zu mehreren Varianten. MeinMMO stellt euch die absurdesten Spider-Man-Varianten in einer Liste vor.

Wie wurde diese Liste erstellt? Im Marvel-Universum gibt es von fast jedem Helden und Schurken verschiedene Varianten, die aus anderen Universen stammen. Dabei kommt es gelegentlich auch zu merkwürdigen Interpretationen der bekannten Helden.

Auf dieser Liste stellen wir euch 7 Spider-Man-Varianten vor, die so absurd sind, dass sie wohl niemals einen eigenen Film oder eine eigene Serie bekommen würden.

Falls eure Lieblingsvariante fehlt, dann schreibt sie uns gerne in die Kommentare.

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Spider-Man: Far From Home u0026#8211; Trailer zur Fortsetzung mit Tom Holland

1. Spider-Ham

Erster Auftritt: Marvel Tails Starrin Peter Porker the Spectacular Spider-Ham Nr. 1 (1983)

Spider-Ham im Film Into The Spider-Verse (Bildquelle: Sony Pictures Animation auf YouTube)

Wer ist Spider-Ham? Anders als man denken könnte, war Peter Porker ursprünglich eine Spinne, die im Cartoon-Universum 8311 lebte. Er lebt bei der genialen May Porker, die ihn adoptiert hat. Sie erfindet einen atomgetriebenen Föhn, der dafür sorgt, dass sie Peter beißt und er sich in ein Schwein verwandelt, mit den Fähigkeiten von Spider-Man.

Einer seiner größten Feinde ist Ducktor Doom, der die Welt mit Super-Gemüse erobern will. Regelmäßig kommt er in Multiversums-Geschichten vor. Seinen berühmtesten Auftritt hat er wohl im Spider-Verse-Film von 2018, in dem er zusammen mit anderen Varianten und Miles Morales versucht, das Multiversum zu retten (via Marvel.com).

Welche Fähigkeiten hat Spider-Ham?

  • Er hat grundsätzlich alle Fähigkeiten, die auch der normale Spider-Man hat
  • Er hat die Fähigkeiten von Schweinen
  • Er kann die vierte Wand durchbrechen, so wie auch Deadpool (via Marvel Database)