Die Entwickler von Pantheon: Rise of the Fallen haben ein neues „Early Access Update“ veröffentlicht und dabei die bisherigen Verkaufszahlen des MMORPGs verraten.
Was verrät das Update? Im neuen Post auf pantheonmmo.com verraten die Entwickler von Visionary Realms, dass man seit dem Early-Access-Start am 13. Dezember 2024 fast 100.000 Einheiten von Pantheon: Rise of the Fallen verkaufen konnte.
Bei einem Preis von 38,99 Euro pro Einheit dürften schon jetzt bis zu 3,9 Millionen Euro Umsatz zusammengekommen sein. Gar nicht schlecht für ein Online-Rollenspiel, das auf eine sehr lange sowie turbulente Entwicklung zurückblickt, sich dabei mehrfach den Unmut von Spielern zugezogen hat und technisch recht verstaubt an den Start gegangen ist.
Der Trailer zum EA-Start von Pantheon:
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Das Fantasy-MMORPG Pantheon: Rise of the Fallen kommt im Early Access auf Steam
Der Druide ist die nächste Klasse
Was schreiben die Entwickler noch? Ein Erfolg sei der EA-Start aber auch, so die Entwickler, weil man sich über alle Rezensionen auf Steam hinweg ein „sehr positiv“ sichern kann, mit 81 Prozent positiven Bewertungen. Seit EA-Start habe man an den folgenden Bereichen gearbeitet:
Mit dem Launch und den plötzlich deutlich höheren Spielerzahlen kamen eine ganze Reihe neuer Fehler und Baustellen ans Licht. Die wurden mit höchster Priorität bearbeitet.
Am 6. Februar 2025 fand der Wechsel auf Unity 6 statt. Der Engine-Wechsel sorgte ebenfalls für unvermeidliche Probleme. Gleichzeitig sind die Entwickler sehr zufrieden damit, wie sich das Update etwa auf die dramatisch verbesserte Atmosphäre in den Dungeons auswirkt.
Durch den erfolgreichen Start konnte man das Team erweitern.
Die Entwickler planen für die absehbare Zukunft mit einem wöchentlichen Update-Rhythmus. Die Entwickler arbeiten derzeit unter anderem an der Druiden-Klasse, einer verbesserten PvP-Erfahrung und eine Überarbeitung der Spielerfahrung niedrigstufiger Charaktere.
Was muss ich zu Pantheon wissen? Als MeinMMO im Mai 2016 das erste Mal über Pantheon: Rise of the Fallen berichtete, war bereits klar, dass sich das neue Online-Rollenspiel von Branchen-Veteran Brad McQuaid (EverQuest, Vanguard: Saga of Heroes) an Fans klassischer MMO-Erfahrungen für den PC richten soll, und zwar mit einem Fokus auf PvE-Gruppenherausforderungen.
Das Team von Visionary Realms blieb dieser Maßgabe über all die Jahre treu, und das auch, als der federführende Branchen-Veteran im November 2019 verstarb, im Alter von gerade einmal 50 Jahren. Und genau dieser oldschoolige Ansatz kommt bei vielen Spielern der Early-Access-Version richtig gut an. Pantheon spielt sich quasi wie ein modernes EverQuest: Ein neues, richtiges PvE-MMORPG ist auf Steam gestartet, hat 80 % positive Reviews und die Spielerzahl steigt
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Zu einer möglichen Verfilmung von Elden Ring kursieren seit Monaten kryptische Aussagen der Verantwortlichen. Jetzt gibt es einen neuen Hinweis vom Autoren persönlich – jedoch direkt mit dem Vermerk, dass er damit nicht viel zu tun haben wird. Das hat aber einen guten Grund.
Der Director von Elden Ring, Hidetaka Miyazaki, sagte selbst, dass er an einer Verfilmung durchaus Interesse hätte. Nur müsse man dazu den richtigen Partner finden.
In einem Interview mit IGN spricht Ideengeber George R. R. Martin jetzt erneut über den Film und darüber, wie sehr er darin involviert sein wird.
Das sagt George R. R. Martin jetzt: „Ich kann nicht zu viel dazu sagen, aber es gibt Gespräche darüber, Elden Ring zu verfilmen“, verrät der Autor dem Magazin. Eine Bestätigung ist das zwar immer noch nicht, aber zumindest etwas konkreter als bisher.
Etwas genauer wird Martin allerdings, wenn es darum geht, wie viel er beisteuern kann. Nämlich: nicht viel. Martin sagt im Interview: „Wir werden sehen, ob [der Elden-Ring-Film] entsteht und ich weiß noch nicht, wie groß meine Beteiligung daran sein wird.“
Der Autor erklärt, dass er mit seinem neusten Buch Winds of Winter „ein paar Jahre“ im Verzug sei. Den neusten Teil der „A Song of Ice and Fire“ bzw. „Game of Thrones“-Saga ist bereits seit 2011 in Arbeit.
Ursprünglich hatte Martin vor, seinen Epos bereits zum Release von Game of Thrones fertig zu stellen. Das hat nicht so ganz geklappt und Martin sagt selbst, er wisse nicht, wie es zu solch einer Verzögerung kommen konnte. Das Buch habe jetzt aber Priorität.
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Elden Ring: Alle Waffen und Zauber von den Echos der DLC-Bosse
Elden Ring geht weiter, aber (noch) nicht als Film
Aktuell ist das Spin-Off Nightreign in der Mache. Hier sammelt ihr Loot auf einer Map und müsst in Tag-Nacht-Zyklen überleben, um mehrere Nächte in Folge Bosse zu besiegen. Das Spielprinzip ist auf Runden und Koop-Gameplay ausgelegt. Nightreign erscheint am 20. Mai 2025.
FromSoftware arbeitet gleich an mehreren neuen Titeln, darunter natürlich Nightreign – allerdings nicht an einem Elden Ring 2. Konkrete Aussagen zu allem, was über die Entwicklung der Spiele hinaus geht, gibt es allerdings nicht, also nichts zu Filmen oder Serien.
Der Twitch-Streamer TenZ gilt als einer der besten Shooter-Spieler der Welt, doch auf Counter-Strike 2 hat er anscheinend keine Lust.
Um wen geht es? Tyson „TenZ“ Ngo war vier Jahre lang als Profi in CS:GO und Valorant aktiv und spielte in der Zeit für Cloud 9 und die Sentinels. Mit den Sentinels konnte TenZ zweimal die Valorant Masters gewinnen – 2024 in Madrid und 2021 in Reykjavik. Am Finaltag in Reykjavik wurde er sogar zum wertvollsten Spieler (MVP) gewählt.
Im September 2024 beendete TenZ seine Karriere als E-Sportler, um für die Sentinels als Content-Creator tätig zu sein. Auf Twitch hat er über 4,2 Millinen Follower und streamt regelmäßig vor rund 8.000 Zuschauern (via sullygnome). Auf YouTube erreichen seine Videos regelmäßig über 150.000 Aufrufe.
TenZ ist primär für sein unheimlich gutes Aim und eine starke Reaktionszeit bekannt. Es gibt etwa einen Clip auf YouTube mit 1,8 Millionen Aufrufen, in dem er Aimlabs zockt, also einen Aimtrainer in dem lediglich Bälle zerschossen werden. Er ist dabei aber so gut, dass selbst ein so vergleichsweise unspektakuläres Gameplay Shooter-Fans fasziniert.
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Counter-Strike 2: Valve überzeugt noch einmal richtig mit Launch-Trailer
Auf Twitch sprach TenZ nun über CS2 und warum er den beliebten Shooter nicht so gerne spiele. Ein Clip der Aussagen wurde auf Reddit geteilt.
TenZ kritisiert zu viel „run and gun“ in CS2
Was sagt er zu CS2? TenZ erklärte in einem Livestream, dass er aktuell wahrscheinlich CS:GO spielen würde, wenn es das noch gebe. Von CS2 sei er wiederum kein großer Fan, denn viele Gunfights fühlen sich für ihn nach „run and gun“ an.
TenZ führt aus, dass er die Spray-Control von CS:GO liebte – also die Fähigkeit, Schüsse trotz des Spray-Pattern (etwa: das „Muster“, in dem Schüsse einschlagen) kontrolliert abzufeuern. Es fühlte sich für ihn insgesamt sehr gut an, Zeit zu investieren, um die Spray-Control und das Movement zu meistern.
In CS2 fühle sich der Spray der Waffen jedoch zufällig an und er werde obendrein häufig von sich bewegenden Spielern erschossen. Ebenso kritisiert er, dass schlechtere Spieler ihn in CS2 öfter eliminieren können.
Wie steht es derzeit um CS2? CS2 hat 2 Seiten: einerseits ist es extrem erfolgreich und andererseits kann es sich nicht von der anhaltenden Kritik vieler aktiver Spieler lösen. Dennoch erreichte der Shooter erst kürzlich, am 17. Februar 2025, den höchsten Wert gleichzeitig aktiver Spieler seit Mai 2023 – damals war es noch CS:GO (via SteamDB).
Der größte Kritikpunkt ist wohl weiterhin das anhaltende Cheating-Problem, das Valve nicht so richtig in den Griff bekommt – und so dem gleichen Schicksal unterliegt wie viele andere Shooter, etwa Call of Duty oder Rainbow Six: Siege.
Vor einigen Monaten ist World of Warcraft 20 Jahre alt geworden. Jetzt feiert Blizzard den 30. Geburtstag des gesamten Warcraft-Franchise und hat MeinMMO zu einem Interview eingeladen – mit einem kräftigen Sprung kopfüber in die Nostalgie und mit interessanten neuen Einblicken in die Geschichte von WoW.
Ab dem 22. Februar 2025 finden in London die Festlichkeiten zum 30. Geburtstag von Warcraft statt. Mit der Tour besucht Blizzard verschiedene Städte weltweit, um Fans die Möglichkeit zu geben, die Entwickler zu treffen und gemeinsam zu feiern.
Bereits im Vorfeld hat Blizzard uns eingeladen, ein Interview mit zwei WoW-Chefs zu führen: Ion Hazzikostas, dem Game Director von World of Warcraft, sowie Holly Longdale, der Executivce Producerin und Vizepräsidentin von World of Warcraft.
Das Thema mit den beiden war natürlich World of Warcraft und dessen Geschichte – und insbesondere das 2019 erschienen WoW Classic, das bis heute Spieler begeistert. Und das, obwohl Blizzard sich erst zu sehr, und dann gar nicht mehr an die Regeln gehalten hat.
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WoW feiert 20 Jahre die Highlights von Azeroth
„Wir stecken Arbeit rein, Bugs ins Spiel zu bringen, um es authentisch zu halten“
Ursprünglich hat Blizzard mit WoW Classic die strikte „No Changes“-Politik verfolgt, heißt: Alles an Classic soll so authentisch sein wie im originalen WoW von 2004. Denn genau so wollten es die Fans ja. Also hat Blizzard sich auch dran gehalten. Ion Hazzikostas verrät im Gespräch:
Wenn ich ganz ehrlich bin, ist ein teilweiser Grund dafür, dass wir an 2019 an „No Changes“ festgehalten haben, dass wir wussten, dass die Spieler uns gar nicht zugetraut haben, Änderungen vorzunehmen. Das war der Konsens in der Community. Die meinten: „Diese modernen WoW-Entwickler verbocken es nur.“
Also sagten wir dann: Okay, wir werden sogar Bugs nachbauen, die im Spiel damals vorhanden waren. Wir ändern so wenig wie möglich. Wir stecken Arbeit rein, Bugs ins Spiel zu bringen, um es authentisch zu halten.
Ion Hazzikostas
Bereits kurze Zeit später haben die Spieler aber bemerkt, dass das vielleicht nicht die beste Idee war. Sie haben um Änderungen gebeten. Hazzikostas erklärt, man habe mit der Original-Version dann eine Basis gehabt, an der man arbeiten konnte. Die wichtigste Entscheidung sei dann gefallen, als man The Burning Crusade mit Änderungen veröffentlicht hat:
Einer der größten Wendepunkte war, als wir The Burning Crusade veröffentlicht haben. Da war es Spielen sofort klar, dass wenn wir die ursprünglichen Paladin-Siegel beibehalten – also eines für die Horde, eines für die Allianz -, dann würde der größte Teil der Leute Horde spielen, kaum jemand Allianz.
Die Server wären schrecklich unausgeglichen. Die Spieler haben unsere Entscheidung unterstützt, beide Siegel für beide Fraktionen zugänglich zu machen, obwohl das exakt diese kampfmechanische Änderung war, von der wir geschworen haben, sie niemals zu bringen – und von der Spieler verlangt haben, dass wir sie niemals bringen. Aber die Änderungen, die wir vorgenommen haben, waren fast ausschließlich vom Großteil der Spielerschaft unterstützt.
Ion Hazzikostas
Der WoW-Chef betont jedoch, dass keine einzige Änderung passiert sei, nur weil das Team sie für richtig befunden hätte. Alles sei auf Feedback aus der Community zurückzuführen und nur, was nach Vorschlägen auch gut angekommen sei, habe man umgesetzt.
„Wir dachten, wir wollten das, aber das wollen wir wirklich nicht.“
Vizepräsidentin Holly Longdale führt die Geschichte noch etwas weiter aus. WoW Classic zu erschaffen, war damals schon eine Herausforderung, schlicht, weil die alte Engine nicht mehr existiert hat. Einige Features mussten also neu oder anders erschaffen werden.
Beim Versuch, das alte Feeling wiederherzustellen, sei es allerdings schnell zu der Realisierung gekommen, dass das nicht die beste Idee sein könnte:
Wir waren so bewusst authentisch, ich erinnere mich daran, dass das Team künstlich den Kampf verlangsamt hat, um Kämpfe von 2004 nachzuahmen. Sodass es sich ehrlich authentisch anfühlt. Und die Spieler fragten sich: „Was passiert hier?“ Weil wir auf der modernen Engine waren, mit den Sicherheits-Features, die wir brauchten.
Die Spieler meinten dann: „Wir dachten, wir wollten das, aber das wollen wir wirklich nicht.“ Schon da haben wir das Gespräch mit der Community aufgebaut. Das Classic-Team hat diese Beziehung seit 2019 aufrechterhalten und Vertrauen in diese Konversation ausgebaut. Das ist eine starke Bindung, auch wenn sich die Community über die Zeit geändert hat.
Holly Longdale
Blizzard hat wenige Jahre später bereits mit neuen Ideen experimentiert und damit, was man aus WoW Classic noch so alles machen könnte, was passiert wäre, wenn man nicht den Weg der Erweiterungen gegangen wäre. Das Ergebnis sind die Seasons, die seitdem die Classic-Server beleben: Die „Saison der Meisterschaft“ zeigt, dass #NoChanges eine blöde Idee war
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Thanos ist der bekannteste Schurke des Universums von Marvel. Auch abseits der Filme war er das große Böse, das viele der Helden zusammengeführt hat. Ursprünglich hatte er aber keinen so durchdachten Grund für all seine Taten. Er tat alles für die Liebe.
Wer ist Thanos? Thanos ist ein Eternal, der auf dem Mond Titan geboren wurde. Die Geburt von ihm sorgte dafür, dass seine Mutter Sui-San verrückt wurde. Schon als Kind hatte er einen unendlichen Drang nach Macht. Er tötete sogar seine eigene Mutter als Kind.
Thanos ist im Universum als skrupelloser Herrscher bekannt, der viele Welten erobert und versklavt hat. Er herrscht mit Strenge und Gewalt. Seine wohl größte Tat war die Auslöschung der Hälfte des Universums, wofür er die Infinity-Steine gesammelt hat. Anders als in den bekannten Filmen hatte Thanos einen simpleren Grund.
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Deutscher Trailer zu Avengers 3: Infinity War
Thanos wollte für seine Liebe kämpfen
Was war die ursprüngliche Motivation von Thanos? In den Filmen spricht Thanos immer davon, die Balance von Ressourcen und Lebewesen wiederherzustellen. Dafür löscht er die Hälfte aller Lebewesen im Universum aus. Dabei wirkt er fast schon wie ein durchdachter Schurke, der in seiner Logik einfach das Richtige tut.
In seiner ursprünglichen Geschichte in den Comics war Thanos von Mistress Death besessen, die ihn schon in jungen Jahren aufgesucht hat. Das ist quasi der Tod. Eine Entität, die seit Urzeiten die Verkörperung der Sterblichkeit ist. Im Marvel-Universum wird sie als Frau dargestellt, meistens mit einem Skelettkopf.
In diese Entität verliebte sich Thanos und er versuchte alles, um ihre Liebe zu bekommen. Dafür wütete er im Universum und brachte Tod und Verberben. Das motivierte ihn auch, die Infinity-Steine zu sammeln und die Hälfte des Universums zu zerstören. Das passierte im Event Infinity Gauntlet von Jim Starlin, das 1991 startete.
Thanos wird von Mistress Death wiederbelebt, um eine falsche Balance zwischen Leben und Tod zu korrigieren. Doch seine Taten beeindruckten Death nicht so, wie er will, und letztendlich stellt sie sich sogar gegen ihn. Das zeigt auch die widersprüchliche Beziehung der beiden, die gerne mal in alle Richtungen geht.
Die Entwickler von Lost Ark haben in einem neuen Video die nächste Sub-Klasse des MMORPGs vorgestellt. Die lässt euch die Gestalt von verschiedenen Tieren annehmen und Geisterbestien beschwören.
Was ist das für eine Klasse? In Lost Ark wählen die Spieler aus einer von sechs Hauptklassen ihren Charakter aus. Interessant wird es aber bei der Wahl der Sub-Klasse, denn hier entscheidet sich viel, was den Spielstil des eigenen Charakters angeht.
Jetzt haben die Entwickler mit der Sub-Klasse „Wilde Seele“ oder auf Englisch „Wild Soul“ nach einer längeren Wartezeit von 11 Monaten wieder eine neue Klasse vorgestellt, die noch im Februar erscheinen soll.
Alles Wichtige zu Lost Ark in 2 Minuten:
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Alles, was ihr zu dem MMORPG Lost Ark wissen müsst – in 2 Minuten
Bären, Füchse und Tiergeister
Was ist das für eine Klasse? Die „Wilde Seele“ ist eine Sub-Klasse der Spezialistin, die bislang nur über die Sub-Klassen „Artist“ und „Aeromancer“ verfügt. Mit der „Wilden Seele“ kommt eine dritte Sub-Klasse dazu, die sich auf tierische Transformationen und die Beschwörung von Geisterbestien konzentriert, die den Spieler im Kampf unterstützen.
Spieler mit dieser Sub-Klasse können sich in einen Bären oder in einen neunschwänzigen Fuchs verwandeln und erhalten je nach Form verschiedene Attribute und Angriffe.
In der Bären-Form steckt der Wildsoul viel Schaden ein und teilt mit massiven Attacken aus. Der Fuchs-Stil ist das Gegenteil: Hier geht es um Mobilität und ein schnelles, flüssiges Kampfgefühl. Der Wildsoul bleibt mit kurzen Cooldowns und schnellen Kombo-Angriffen ständig in Bewegung.
Der Kern des Gameplays liegt im Wechsel zwischen den beiden Formen. Erst müssen defensive Werte aufgebaut werden und dann kann mit aufgeladenen Fähigkeiten Schaden ausgeteilt werden. Wie das aussehen kann, seht ihr auf YouTube:
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Wann kommen die Tiergeister zum Einsatz? Die „Wilde Seele“ kann sich nicht nur wie ein Druide in Bär und Fuchs verwandeln, sondern auch Geisterbestien beschwören, die sie im Kampf unterstützen. Diese Wesen bieten dem Charakter Cooldown-Reduktion, Mana-Regeneration und andere Buffs.
Außerdem lädt sich im Kampf der Geistermeter der Klasse auf, der einen Zustand aktivieren kann, bei dem der Charakter extra schnell angreifen kann, sich flotter bewegt und mehr kritischen Schaden austeilt.
Für die Spieler kommt es vor allem auf das richtige Timing an, um die richtigen Tier-Formen und Geisterbestien zur richtigen Zeit zu aktivieren. Wer die Klasse lernen will, muss diesen Wechsel und die Kombination der Fähigkeiten meistern.
Ihr seid mit Baldur’s Gate 3 durch und sucht nach einer guten Alternative? Dann steht euch mit Solasta 2 die Fortsetzung einer der besten noch bevor. Ausprobieren könnt ihr sie aber jetzt schon.
Was ist das für ein Spiel? Solasta 2 ist die Fortsetzung von Solasta: Crown of the Magister. Das Rollenspiel ging am 20. Oktober 2020 als Early-Access-Titel auf Steam an den Start, der fertige Release fand rund ein halbes Jahr später statt. In den Jahren darauf bekam das Spiel mehrere DLCs, darunter neue Klassen und Story-Erweiterungen wie „Palace of Ice“.
Bei den Game Awards 2024 kündigte Entwickler Tactical Adventures eine Fortsetzung zu Solasta: Crown of the Magister an. Die heißt schlicht Solasta 2 und hat zwar noch keinen genauen Release-Termin, aber eine kostenlose Demo auf Steam.
Einen Trailer zum Spiel seht ihr hier:
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Solasta 2: Trailer zur Demo für das Rollenspiel auf Steam
Worum geht es in dem Spiel? Solasta 2 spielt mehrere Jahrzehnte nach dem ersten Teil. Nachdem die Gefahr durch die Sorak beseitigt wurde, reist eine neue Heldengruppe auf einen fernen Kontinent. Dort muss sie sich einer neuen Bedrohung stellen, und zwar der antiken und rätselhaften Shadwyn.
Crown of the Magister kam auf Steam richtig gut an. Mit dem ersten Solasta konnten die Entwickler bereits ein sehr gutes Rollenspiel auf den Markt bringen. Von über 17.500 Rezensionen auf Steam fallen 87 % positiv aus.
Gelobt werden im Vorgänger unter anderem die Kämpfe. Die laufen rundenbasiert ab und sind eine richtige Herausforderung. Bestimmte Gegner können zudem an Wänden entlang laufen (und mit dem richtigen Zauber könnt ihr das auch), was dem Spiel eine neue taktische Dimension verleiht.
Solasta hält sich laut vielen Spielern zudem stärker an das zugrundeliegende Regelwerk von Dungeons and Dragons als Baldur’s Gate 3. Wenn ihr also eine möglichst authentische D&D-Kampagne als Videospiel erleben wollt, seid ihr bei Solasta genau richtig.
Rettan schreibt über das Spiel auf Steam: “9/10. Solasta fühlt sich an, als würde man eine gute D&D-Kampagne mit seinen Freunden spielen – nur ohne die Freunde und die schlechten Witze. Oder gute Witze, je nach Gruppe, schätze ich.”
Bill Gates sprach in einem Interview über die Entstehung von Microsoft und über den Abbruch seines Studiums. Vermutlich wäre er nicht so erfolgreich geworden, hätte er sein Studium nicht vorzeitig abgebrochen. Denn deswegen waren sie ganz vorn mit dabei.
Bill Gates erzählte in einem Interview mit dem englischen Magazin CNBC über den Abbruch seines Studiums. Im Nachhinein bereut er den frühzeitigen Abbruch, doch im Nachhinein erklärt er, wäre Microsoft vermutlich nie so erfolgreich geworden. Denn sie waren direkt von Anfang an ganz vorn mit dabei.
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„Wir haben ein Monster geschaffen“ – Ein spanisches Model verdient bis zu 10.000 Euro im Monat, dabei ist sie nicht echt
Ein Computer auf einem Zeitschriften-Cover überzeugte ihn, sein Studium abzubrechen
Wann studierte Gates? Gates schrieb sich 1973 an der Harvard University ein, doch nur drei Semester später verließ der damals 20-jährige Unternehmer die Universität, um seine Träume zu verwirklichen. Dem CNBC erklärte er gegenüber:
Ich musste mich dem Unvermeidlichen beugen, die Schule aufgeben und natürlich nie mehr zurückkehren.
Warum brach er sein Studium ab? Gates erklärte, die Entscheidung fiel, als sein Freund und späterer Mitgründer von Microsoft, Paul Allen, in sein Zimmer stürmte und eine Ausgabe der Zeitschrift Popular Electronics hochhielt. Auf der Zeitschrift war der „weltweit erste Minicomputer-Bausatz, der es mit kommerziellen Modellen aufnehmen kann“ zu sehen. Gates und Allen sahen darin eine Chance und beschlossen, die Gelegenheit zu nutzen:
Bis dahin dachten wir: ‘Hey, das wird passieren, und wir werden herausfinden, wann wir es tun und welche Art von Unternehmen wir gründen müssen’ Die Panik, ‘Gott, es passiert ohne uns’, kam, als Popular Electronics den Kit Computer [auf dem Cover] hatte. Wir wussten nicht, dass [MITS] im Grunde genommen keinen einzigen davon zusammengebaut hatte.
MITS steht für Micro Instrumentation and Telemetry Systems und ist besagte Firma, die den Altair 8800 herstellte, der auf dem Cover zu sehen gewesen ist. Bill Gates und Paul Allen schrieben 1975 Altair BASIC für den Altair 8800, bevor sie im selben Jahr ihre eigene Firma Microsoft gründeten. MITS war von der starken Nachfrage schnell überfordert und wurde im Mai 1977 verkauft und aufgelöst.
Gates erklärt, vielleicht wäre er ohne Studienabbruch nicht so erfolgreich geworden
Wäre er ohne Studienabbruch erfolgreich geworden? Bill Gates bleibt etwas wage, erkennt aber an, dass sie auch wegen dieser Entscheidung „ganz am Anfang dabei gewesen“ seien. Man konnte direkt die besten Ingenieure anheuern und hatte einen Vorteil gegenüber der Konkurrenz. So erklärt er:
Vielleicht. Wir waren wirklich ganz, ganz am Anfang dabei. Wir gingen in diese Computerclubs, und selbst diese Leute [sahen nicht, dass die Softwareentwicklung] die gesamte Computerindustrie erobern würde und dass die Vielfalt der Software, die man brauchen würde, enorm sein würde. Selbst damals haben sie nur darauf geschaut: „Oh, können wir auf diesem Ding Spiele spielen?“
Es war gut, früh dran zu sein. Wir lernten viel [darüber, wie man ein Unternehmen führt] und zogen nach Seattle, wo es für uns einfacher war, [die besten Software-Ingenieure] einzustellen.
Der Ökonom Joseph Stiglitz kritisiert in einem Interview die Rolle von Plattformen wie Facebook und X bei der Verbreitung von Falschinformationen.
Wer ist der Nobelpreisträger? Joseph Stiglitz ist ein US-amerikanischer Ökonom und war bis 2000 Chefökonom der Weltbank und Wirtschaftsberater des ehemaligen US-Präsidenten Bill Clinton. In seinen Werken befasst er sich mit den Schattenseiten, aber auch den Chancen der Globalisierung.
2001 wurde Stiglitz mit dem Alfred-Nobel-Gedächtnispreis für Wirtschaftswissenschaften ausgezeichnet. In einem Interview mit El Mundo warnt er vor einer entstehenden Oligarchie in den USA und kritisiert die Rolle von Elon Musk und Mark Zuckerberg bei der Verbreitung von Desinformation.
Stiglitz sieht in Social Media ein Werkzeug zur Massen-Manipulation. Für andere ist es eine Einkommensquelle:
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„Wir haben ein Monster geschaffen“ – Ein spanisches Model verdient bis zu 10.000 Euro im Monat, dabei ist sie nicht echt
Musk und Zuckerberg wollen die Information kontrollieren
Stiglitz wirft Elon Musk und Mark Zuckerberg vor, die Informations-Ökonomie kontrollieren zu wollen. Sie hätten mehr Reichtum als die Superreichen der Vergangenheit und bessere Werkzeuge, die Gesellschaft zu beeinflussen – und genau das täten sie auf eine gefährliche Art und Weise.
Der Ökonom meint, Musk und Zuckerberg hätten erkannt, dass es keine Wahrheit gebe. Sie könnten mehr Geld damit verdienen, Desinformationen zu verbreiten, also würden sie das tun. Er wirft den Tech-Milliardären einen Mangel an moralischen Werten vor.
Musk und Zuckerberg haben wie Joseph Goebbels, Hitlers Propagandaminister, zugegeben, dass es so etwas wie Wahrheit nicht gibt. Sie sagen, dass sie keine Inhalte moderieren werden und wenn sie mehr Geld verdienen können, werden sie es tun. Sie können mehr Geld verdienen, indem sie Fehlinformationen über Impfstoffe verbreiten, und das tun sie auch. Sie haben keine moralischen Werte und verfügen über mehr Propagandamittel als die Nazis.
Gleichzeitig hätten sie mit ihren Plattformen Facebook und X effektive Mittel für Propaganda: „Sie haben all das Wissen über Psychologie und Verhaltens-Wirtschaft, und all die Werkzeuge der künstlichen Intelligenz“, so Stiglitz.
Damit hätten sie mehr Propaganda-Werkzeuge als kommunistische oder nationalsozialistische Regimes.
Facebook schafft Fakten-Check in den USA ab
Was sagt Facebook selbst dazu? Auf Facebook heißt es zum Thema Faktenprüfung: Man engagiere sich gegen die Verbreitung von Fehlinformationen und würde in vielen Ländern mit externen Faktenprüfern zusammenarbeiten.
Im Januar 2025 verkündete Facebook jedoch, dieses System in den USA einzustellen. Stattdessen will man dort auf ein Community-basiertes Programm umsteigen, das zukünftig auch auf andere Länder ausgeweitet werden soll.
Experten fürchten jedoch, dass durch dieses System künftig insgesamt weniger verifizierte Inhalte zur Verfügung stehen werden. Mehr Informationen dazu findet ihr auf ZDF.
Wie sieht es auf X aus? Auf X gibt man zwar an, eine informierte Welt schaffen zu wollen, gleichzeitig heißt es aber auch, dass man nur im äußersten Fall eingreifen und den Nutzern lieber zusätzlichen Kontext zur Verfügung stellen wolle. Da in dem Statement jedoch noch von „Twitter“ die Rede ist, dürfte es sich um einen älteren Post handeln.
In einem Post aus dem Januar 2025 wird der Fokus auf „Authentizität“ gelegt: Man erlaube keine Aktivität, welche versuche, die Plattform oder ihre Dienste durch unauthentische Accounts, Verhalten oder Inhalte zu manipulieren oder zu stören (via X).
Die Plattformen wollen sich also nach Möglichkeit aus den Inhalten heraushalten. Stiglitz auf der anderen Seite ist ein Verfechter für mehr Regulierung in den Sozialen Netzwerken. Schließlich gebe es in anderen Formen der Medien strenge Standards und eine Art soziale Verantwortung. „Das einzige Gesetz für Soziale Netzwerke ist, dass sie jeden Müll beherbergen können“, so der Ökonom.
Der Koop-Shooter Helldivers 2 war 2024 ein großer Erfolg auf Steam. Unzählige Spieler kämpften gegen zig Alien-Insekten. Doch schon davor gab es eine Reihe, die mit dem Kampf gegen Ungeziefer bekannt wurde, und einer der besten Teile ist gerade im Angebot. MeinMMO-Redakteur Nikolas erklärt, warum sich das Spiel lohnt.
Um welches Spiel geht es? Earth Defense Force ist eine traditionelle Spiele-Reihe aus Japan. In den verschiedenen Titeln fokussiert man sich darauf, im Koop oder Solo, unzählige Insekten-Aliens zu bekämpfen.
Das macht man mit verschiedenen Klassen und unzähligen Waffen. Eines der besten Teile der Reihe ist Earth Defense Force 5, das 2019 erschienen ist. Dort könnt ihr mit 4 Klassen über 1000 Waffen freischalten und euch in immer absurder werdende Missionen stürzen.
Und ganz ehrlich, obwohl Helldivers 2 das deutlich hübschere Spiel ist, hatte ich mit Earth Defense Force 5 mehr Spaß.
Einen Trailer zu Earth Defense Force 5 seht ihr hier:
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Earth Defense Force 5 – Trailer zum absurden Koop-Shooter aus Japan
Earth Defense Force 5 ist absurd, chaotisch und unglaublich spaßig
Was macht Earth Defense Force so besonders? Bei ersten Clips oder Bildern sieht man direkt, Earth Defense Force 5 ist kein sonderlich hübsches Spiel. Zugegebenermaßen war das die Reihe noch nie. Dennoch passt das perfekt zum B-Movie-Setting.
Wie schon in Helldivers 2 gibt es satirischen Patriotismus, ein absurdes Setting und unzählige Insekten, die man bekämpfen muss. In verschiedenen Missionen könnt ihr mit bis zu 4 Spielern die Erde verteidigen.
Während die Missionen am Anfang noch recht gemächlich ablaufen und ihr gegen riesige Ameisen kämpft, wird das Spiel, je weiter ihr voranschreitet, immer absurder und chaotischer. Irgendwann kämpft ihr gegen fliegende UFOs und riesige Frösche mit Waffen.
In Kombination mit der humorvollen Atmosphäre ist das für mich die perfekte Mischung, um im Feierabend den Kopf auszuschalten und mich stumpf durchzuballern.
Wie ist das Gameplay? Ihr könnt bei jeder Mission aus 4 Klassen wählen, die sich auch stark unterscheiden. Als Ranger seid ihr normaler Fußsoldat, als Fencer ein großer Tank und als Wing Diver eine fliegende Bedrohung.
Die verschiedenen Klassen haben unzählige Waffen, die ihr freischalten müsst. Laut dem Wiki zum Spiel gibt es über 1.000 Waffen. Die schaltet ihr zufällig in Missionen frei, doch ihr könnt euch nicht im einfachen Schwierigkeitsgrad in den ersten Missionen hochfarmen. Wollt ihr die besseren Waffen, dann müsst ihr schwierigere Herausforderungen annehmen.
Die Waffen sind dabei nicht nur normale Gewehre oder Laserwaffen. Ihr könnt auch Mechs, Panzer, Exoskelette oder Granaten freischalten, die die fast gänzlich zerstörbaren Arenen in Schutt und Asche verwandeln.
Das Chaos, vor allem im Multiplayer, sorgt in späteren Missionen gerne mal für Ruckler, doch genau das will man als Fan der Reihe auch erreichen. Das Spiel soll in der Flut unzähliger Gegner und übertriebener Waffeneffekte brechen.
Man sollte aber nicht jeden Schwierigkeitsgrad auf die leichte Schulter nehmen. Will man sich richtig fordern, muss man planen, welche Waffen man mitnimmt und wie man sich richtig positioniert. Man will ja nicht überrannt werden.
Warum ist das Spiel so faszinierend? Earth Defense Force verfrachtet mich immer in meine Kindheit zurück und an die Spiele der PS2-Zeit. EDF sind moderne Konventionen egal. Sie haben ein Konzept und ziehen das seit über 20 Jahren durch und das respektiere und genieße ich, denn trotz der schlechten Präsentation und mäßigen Technik ist es ein Titel voller Spielspaß, vor allem im Koop.
Wie kommt Earth Defense Force 5 auf Steam an? Von über 8.600 Reviews auf Steam sind 94 % positiv. Auch hier werden vor allem das Ballern, die B-Movie-Atmosphäre und der Koop gelobt. Positiv wird auch die Möglichkeit hervorgehoben, für ein oder zwei Missionen reinzuhüpfen, ohne viel Zeit zu investieren.
Aktuell könnt ihr euch Earth Defense Force 5 für 12,49 € auf Steam schnappen. Das Angebot geht bis zum 4. März 2025. Earth Defense Force 4.1 kostet sogar nur 6,71 €. Meiner Ansicht nach spielt sich EDF 5 aber noch etwas besser. Ein anderes Spiel auf Steam ist vor allem für Fans der Mythologie spannend: Eines meiner Lieblingsspiele aus 2024 wird dieses Jahr noch besser
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Die erste Trilogie zu Star Wars hat sich im Laufe der Jahre verändert. So auch einer der wichtigsten Schurken im gesamten Universum: Jabba. Der sollte eigentlich schon im Film Episode 4: Eine neue Hoffnung auftauchen, doch ganz anders als in seiner späteren Schneckenform.
Wer ist Jabba the Hutt? Den ersten Auftritt hat die Schneckenkreatur in Die Rückkehr der Jedi-Ritter im Jahre 1983. Im vorherigen Film mussten die Helden eine herbe Niederlage erleiden, und Han Solo wurde in Karbonit eingefroren und in den Besitz von Jabba gegeben.
Jabba gehört zum Hutt-Klan, einem mächtigen Verbrecher-Syndikat, das viele Teile des Universums kritisiert. Im Laufe der Zeit wurde Jabba in den Filmen verändert. Doch die größte Veränderung konnte man nie auf der Leinwand sehen.
Bildrechte von Star Wars liegen bei Disney.
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Star Wars Episode 6: Die Rückkehr der Jedi-Ritter – Trailer
Jabba war mal keine schleimige Kreatur, sondern ein Mensch
Was war der ursprüngliche Plan mit Jabba? Eigentlich sollte Jabba schon im ersten Star-Wars-Film auftauchen. Dort sollte der Gangster-Boss mit Han Solo einen kurzen Dialog führen. Dazu gibt es sogar gelöschte Szenen. Das Sonderbare daran aber war, dass es keine Alien-Kreatur, sondern ein normaler Mensch war, der von Declan Mulholland gespielt wurde.
Laut Screen Rant wollte George Lucas die Bewegungen von Mulholland später mit einer Kreatur überschreiben. Das soll aber an fehlender Technik und fehlendem Geld gescheitert sein. Ob das wirklich der ursprüngliche Plan war, lässt sich aber nicht belegen.
Beim ersten Release des Films wurde die Szene aber nicht genutzt, den menschlichen Jabba, gespielt von Declan Mulholland gab es so offiziell auf der Leinwand nicht zu sehen. Später fügte man die Szene wieder hinzu, aber statt eines Menschen gab es dann das klassische Jabba-Design mit CGI.
Die gelöschte Szene könnt ihr hier sehen:
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Wie oft wurde Jabba geändert? Im Laufe der Zeit hatten die vielen Filme zu Star Wars verschiedene Re-Releases, bei denen auch einiges geändert und hinzugefügt wurde. So wurde die gelöschte Szene zurückgeholt, doch man ersetzte Declan Mulholland mit einer CGI-Version, die dem Jabba aus Episode 6 glich, der damals noch aufwendig mit Puppenspielern gespielt wurde.
2004 kam es zu einem neuen Release auf DVD und da wurde die Szene mit Jabba erneut geändert. Diesmal wurde sein Aussehen in der Szene aber verbessert und orientierte sich mehr an seinem Design aus Episode 1: Eine dunkle Bedrohung aus dem Jahr 1999.
Die diversen Änderungen der Re-Releases werden öfter kritisiert. Das liegt vor allem daran, dass gebaute Szenen und Figuren gerne mal mit CGI ersetzt worden sind.
Aus filmhistorischer Sicht kann man auch kritisieren, dass es schwierig ist, sich die Original-Versionen vernünftig anzuschauen, denn auf aktuellen Releases und auch auf Disney Plus hat man nur die veränderten Versionen zur Verfügung. Star Wars hatte in vielen älteren Filmen unglaublich viel Liebe zum Detail gezeigt, weil Tricks benutzt werden mussten, um große Szenen darzustellen: Die alten Lichtschwerter von Star Wars und Straßenschilder haben etwas gemein und der Trick ist genial
In China wurde ein neues Rechnenzentrum eingeweiht. Das Besondere daran: Das Gebäude steht mitten im Meer und nutzt die Natur als Kühlung.
Vor kurzem wurde vor der Küste der chinesischen Provinz Hainan ein neues Datenzentrum eingeweiht. Davon berichtet das englischsprachige Magazin PCGamer. Doch das Besondere daran ist nicht das Datenzentrum an sich, sondern der Standort: Denn die Hardware wurde im Meer platziert. Das neue Unterwasser-Rechenzentrum ist über Kabel mit anderen Rechenzentren verbunden.
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In Deutschland gibt es über 400 USB-Sticks, die aus Wänden herausragen – Was ist das „Dead Drops“-Projekt?
Rechenzentrum im Meer soll so stark wie 30.000 Gaming-PCs sein
Was ist das für ein Rechenzentrum? Insgesamt wurde vor der Küste der chinesischen Provinz Hainan ein System aus mehr als 400 Hochleistungsservern installiert. Die China Media Group behauptet, dass die Rechenleistung des gesamten Zentrums mit der von 30.000 High-End-Gaming-PCs vergleichbar sei.
Ein konkretes Beispiel oder ein direkter Vergleich wird jedoch nicht genannt. Welche Hardware verbaut ist, wird ebenfalls nicht verraten, aufgrund wirtschaftlicher Beschränkungen setzen chinesische Firmen mittlerweile vermehrt eigene Entwicklungen ein.
Außerdem erklärt das Unternehmen, dass das neue Unterwasser-Rechenzentrum in der Lage sein wird, DeepSeek-gestützte KI-Assistenten durch 7.000 Gespräche pro Sekunde zu unterstützen.
Das Unterwasser-Zentrum hat eine Länge von 18 Metern und einen Durchmesser von 3,6 Metern. Laut China Media Group (CMG) ist es über eine nahegelegene Küstenstation mit den Datenterminals der Kunden verbunden.
Das Meer kühlt deutlich besser als ein mechanisches Kühlsystem auf dem Festland
Warum baut man einen Server im Meer? Rechenzentren beherbergen und verwalten die riesigen Mengen an Informationen, die die Menschen täglich erzeugen und verbrauchen. Das Problem daran ist, dass solche Server unglaublich stromhungrig sind und große Mengen an Wärme erzeugen. Einen Server im Meer zu platzieren, hat laut TechTarget.com gleich mehrere Vorteile:
Die technische Hardware hält unter Wasser länger, da Menschen nicht an die Container stoßen oder sie beschädigen.
Die Luftfeuchtigkeit innerhalb des Rechenzentrums unter Wasser ist tatsächlich geringer, als in einer vergleichbaren Serverfarm an Land. Dadurch entsteht kaum Korrosion.
Tiefseerechenzentren nutzen die Kühlkapazität des Ozeans, um konstant niedrige Temperaturen zu halten. Ein aktives, energieintensives mechanisches Kühlsystem ist nicht erforderlich.
Das neue Zentrum in China ist auch nicht das erste dieser Art: Bereits Microsoft testete erste Rechenzentren unter Wasser: „Project Natick“ von Microsoft zwischen 2015 und 2018 war eines der ersten Unterwasser-Rechenzentren. Ab 2020 stellte Microsoft das Projekt Natick ein.
Ein guter Gaming-TV muss mehr bieten als nur eine große Bildschirmdiagonale. Er sollte schnelle Reaktionszeiten, eine hohe Bildwiederholrate und modernste Technologien mitbringen, um euch das bestmögliche Spielerlebnis zu liefern. Wie praktisch, dass Amazon jetzt solch einen Fernseher unglaublich günstig im Sortiment hat – aber nur für kurze Zeit!
Mit seiner farbgewaltigen QNED-Technologie, HDMI 2.1-Unterstützung und extrem flüssiger 120Hz-Bildwiederholrate wird der 55 Zoll große LG QNED86 4K Smart TV zum perfekten Begleiter für stundenlange Gaming-Sessions. Bei Amazon könnt ihr ihn euch jetzt für kurze Zeit fast zum halben Preis schnappen!
HDR10, HDMI 2.1 und 120Hz: Die perfekten Gaming-Specs!
Der LG QNED86 kombiniert Quantum Dot- und NanoCell-Technologie, um euch satte Farben, beeindruckende Kontraste und eine hervorragende Helligkeit zu bieten. Dank der Mini-LED-Hintergrundbeleuchtung werden dunkle Bildbereiche tiefschwarz dargestellt, während helle Szenen mit intensiven Farben und hoher Leuchtkraft glänzen.
Fast so schön wie OLED, aber deutlich günstiger. Dieser 55 Zöller von LG ist aktuell in Sachen Preis-Leistung quasi unschlagbar!
Für Gamer jeglicher Art ist die Bildwiederholrate ein entscheidendes Kriterium, und hier punktet der LG QNED86 mit bis zu 120 Hz bei 4K-Auflösung. Dadurch laufen eure Spiele extrem flüssig, was vor allem bei schnellen Action-Titeln und Ego-Shootern von Vorteil ist. Zusätzlich unterstützt der TV HDMI 2.1, wodurch VRR (Variable Refresh Rate) und ALLM (Auto Low Latency Mode) aktiviert werden können. Diese Technologien reduzieren Lags und Screen-Tearing, sodass ihr immer ein verzögerungsfreies und sauberes Bild habt.
NVIDIA G-Sync & AMD FreeSync? Am Start!
Ganz egal, ob ihr auf dem PC oder der Konsole spielt – der LG QNED86 unterstützt AMD FreeSync. Das bedeutet, dass sich die Bildwiederholrate des TVs dynamisch an die Ausgabe eurer Hardware anpasst. Das Ergebnis? Kein lästiges Stottern oder Tearing, sondern ein durchgehend flüssiges Gaming-Erlebnis mit maximaler Bildschärfe.
Wenn ihr euch einen noch bildgewaltigeren TV mit OLED-Panel sichern wollt oder auf der Suche nach nützlichen Informationen zum Fernseherkauf seid, solltet ihr unbedingt bei der Kaufberatung meines Kollegen Lorenz vorbeischauen. Dort findet ihr die derzeit besten TVs, die euch das absolute Maximum an Bildqualität für euer Budget liefern.
Unser Deal-Ticker informiert euch jederzeit über die heißesten Tech- und Gaming-Angebote. Wenn ihr die besten Rabatte und Aktionen künftig nicht mehr verpassen wollt, seid ihr dort an der richtigen Adresse!
Mit einem Einkaufswagen markierte Links sind so genannte Affiliate-Links. Beim Kauf über diese Links erhalten wir je nach Anbieter eine kleine Provision – ohne Auswirkung auf den Preis.Mehr Infos.
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In Fortnite wurden die Server am Freitag, dem 21. Februar 2025, für das neue Update zu Season 2: Lawless heruntergefahren. Alle Infos zu Patch 34.00 findet ihr in der Übersicht.
Freitag, 21.02.2025
13:57 Uhr
Die Server laufen immer noch ohne Probleme, wir würden deshalb den Ticker hiermit beendet und verabschieden. Sollte es Probleme geben, würden wir den Ticker reaktivieren. Schönen Tag noch!
13:18 Uhr
Die Server scheinen wieder zu funktionieren und ihr könnt euch erneut einloggen. Wir bleiben noch etwas dran und beobachten die derzeitige Situation – sollte es zu einem Schluckauf kommen. Bis dahin wünschen wir euch ein schönes Wochenende und viel Spaß in der neuen Season!
13:00 Uhr
Es ist 13:00 Uhr und bislang können wir uns immer noch nicht einloggen. Gebt dem System noch einige Minuten, um hochzufahren. Wir melden uns gleich mit einem Update, ob die Server aktiv sind und man sich einloggen kann. Bislang sieht es jedoch nicht so aus.
12:27 Uhr
Eine neue Art der Cosmetics wurde offenbart, die unter „Momente“ bekannt ist. Ihr könnt jetzt eure Lobby-Musics als Intro oder auch nach einem Sieg abspielen lassen (via x.com).
11:45 Uhr
Leaker haben in den Daten Musik-Dateien zur Kollaboration mit Cars gefunden. Diese wurden durch das neue Update hinzugefügt. Ein Release steht aber noch aus.
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Epic Games hat laut Leakern viele Dateien für Season 3 oder Event-Dateien in seine Date gepackt (via x.com). Dazu zählen:
3 Bosse
5 Handlanger
5 weitere NPC, mit denen Spieler interagieren können.
10:26 Uhr
In Chapter 2 Season 2 erschien der berühmte kugelsichere Regenschirm. Laut Leakern könnte dieser zurückkehren. Seine Daten wurden erneut im Code von Fortnite gefunden:
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Die Ranked-Gleiter dürfen aber auch nicht fehlen. Sie werden erneut je nach Rang einen neuen Stil besitzen:
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Hier findet ihr ein weiteres Video mit allen neuen Skins und Items aus dem Battle Pass sowie dem Shop:
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Das neue Crew Pack für den März soll laut Leaks der Skin „Bones“ darstellen. Pläne könnten sich aber noch ändern.
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Laut Epic Status werden die Server voraussichtlich um 13:00 Uhr deutscher Zeit wieder hochgefahren. Seid jedoch darauf gefasst, dass es zu Verzögerungen oder Problemen kommen könnte. (via status.epicgames.com)
09:03 Uhr
Die Patch Notes zu Update 34.00 wurden für den Battle Royale weitestgehend ergänzt. Die gesamte Liste findet ihr hier:
Cowboy Bepop wird eine Kollaboration mit Fortnite haben. Der alte Anime soll laut Leaks am 28. Februar in den Shop erscheinen (via x.com):
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Die gesamten Inhalte des neuen Battle Passes findet ihr hier im Video:
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Shiina hat schonmal die neue Mini-Map von Chapter 6 Season 2 offenbaren können. Sie sieht wie folgt aus:
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Die Server wurden heruntergefahren und die Downtime hat begonnen. Wir versorgen euch jetzt mit den wichtigsten Leaks des Updates.
07:38 Uhr
Die Spielersuche wird nun langsam deaktiviert. Bald folgen auch die Server damit die Downtime beginnen kann.
07:02 Uhr
Es soll zudem noch eine Preload-Funktion für Xbox und PS5 geben, damit ihr das Update schon jetzt herunterladen könnt. Dies passiert im besten Falle automatisch, wenn ihr die „Automatischen Updates“ in euren Einstellungen aktiviert habt. (via x.com)
06:54 Uhr
Guten Morgen! Der Server Down beginnt um 8 Uhr deutscher Zeit auf allen Plattformen – 30 Minuten vorher wird das Matchmaking der Server deaktiviert. Seid also darauf vorbereitet und sammelt noch die letzten Belohnungen ein, bevor die Server down gehen.
Was passiert beim Server Down? Die Server werden heruntergefahren. In dieser Zeit könnt ihr Fortnite nicht spielen.
Server Down in Fortnite – ab wann? Die Server werden am 21. Februar 2025 um 8 Uhr heruntergefahren. Wie üblich wird bereits 30 Minuten zuvor das Matchmaking deaktiviert.
Wann kann ich wieder Fortnite spielen? Das hängt von der Dauer der Downtime ab. Es handelt sich hierbei um einen etwas größeren Patch, der die neue Season einläuten soll. Rechnet also damit, dass ihr 1-3 Stunden nicht zocken könnt.
Wann erscheinen Patch Notes? Epic Games stellt nur noch sporadisch Patch Notes für die Updates vor und in der Regel erst nach der Downtime. Sobald sie verfügbar sind, lest ihr sie bei uns.
Hier findet ihr den Gameplay-Trailer zu Season: Lawless mit allen neuen Skins:
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Fortnite zeigt explosives Gameplay im Trailer zu Season 6, Chapter 2
Fortnite: Patch 34.00 – Welche Inhalte erwarten mich?
Was erwartet mich mit dem kommenden Update? Das Update wird Fortnite erneut einen frischen Anstrich verpassen. Mit folgenden Dingen könnt ihr nach dem Release rechnen:
Während der Downtime werden sich Leaker zudem noch an den Daten zu schaffen machen und Leaks streuen. Wir werden mit unserem Ticker am Start sein und euch die wichtigsten Infos hier auflisten. Seid also heute dabei, während wir mit euch den Start von Chapter 6 Season 2 feiern.
Der Kroate Luka „Perkz“ Perković (26) war zwischen 2015 und 2020 der dominante Spieler von League of Legends in Europa. Er sammelte Meister-Titel in LoL und persönliche Auszeichnungen wie niemand sonst. 2020 vergoldete er sich seine Leistung mit einem Millionen-Transfer in die USA. Doch heute ist von dem Ruhm nichts übrig.
Das war die Karriere von Perkz: Von 2015 bis 2020 liest sich die Karriere von Perkz wie die eines Weltstars. Er wurde Rookie des Splits 2016, dann 8-mal in die verschiedenen All-Pro-Teams in Europa gewählt. Er gewann 8-mal die Liga und 2019 sogar das internationale Turnier MSI. In dem Jahr stand er zudem im Finale der Worlds.
Ab 2022 sollte er dann eigentlich in Frankreich, bei Team Vitality, sein eigenes Super-Team aufbauen und Europa bis an die Weltspitze führen. Doch das wurde alles nichts. Team um Team, das er anführte, versagte und blieb weit unter den Erwartungen. Seine Karriere nahm einen tiefen Fall, der ihn jetzt in die Regional-Liga geführt hat.
Man kann davon ausgehen, dass er in aller Zeit extrem gut an LoL verdient hat. Man munkelt, in einer Zeit bei Cloud9 habe er 2,7 Millionen US-Dollar pro Jahr verdient (via reddit). Bei Vitality dürfte es nicht viel weniger gewesen sein.
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Das ist LoL – Einmal richtig ehrlich erklärt
Weltstar spielt zusammen mit seinem Jungler in der Regional-Liga
Das war jetzt sein Plan: Perkz hat mittlerweile von Midlane auf Top-Lane umgeschult. Der heute 26-Jährige hat sich im aktuellen Hype um Streamer, die ihre Spiele übertragen, dem Team „The Ruddy Sack“ angeschlossen. Dort spielt er mit seinem alten Jungler Jankos. Die beiden waren über Jahre ein großartiges Team in der Midlane und im Jungle.
Nominell gehören Perkz und Jankos als ehemalige Weltklasse-Spieler zu den größten Namen und besten Spielern in der Regional-Liga, die vom Niveau her als nicht besonders stark gilt und hinter den Ligen in Frankreich und Spanien zurückbleibt.
Perkz ist 26 Jahre alt – das ist selbst für LoL-Verhältnisse ein Alter, in dem er Leistung bringen müsste. Faker ist 28 Jahre alt.
Eigentlich, so war sicher der Plan von Perkz, sollte er mit seinem Kader in der Liga eine gute Rolle spielen, seinen Twitch-Stream stärken und eine Art Siegesrunde drehen, während er unterklassigen Spielern den Hintern aufreißt.
Aber: Die Liga, die sich für andere Streamer in der Situation von Perkz als Glücksfall erweist, wird für Perkz zu einem Desaster.
Perkz (rechts) wechselte 2019 von der Midlane auf die Botlane, um Platz für Caps (links) zu machen.
Team tauscht Perkz durch Wunder aus und gewinnt souverän
Das ist jetzt die Blamage: Während der normalen Saison lief es für The Ruddy Sack noch ganz gut, man lag mit 3-1 auf Platz 2, allerdings in der deutlich schwächeren Gruppe.
In den Playoffs verlor man überraschend im 1. Match gleich mit 1-2 gegen Bulldog Esports, ein Team ohne großen Namen.
Für The Ruddy Sack ging es im Match gegen Lundqvist Lightside also schon um alles: Hier machte man jetzt einen Stunt und setzte Perkz auf die Bank, während man seinen früheren Top-Laner Wunder für genau die eine Serie zurückholte.
Mit Wunder und ohne Perkz gewann The Ruddy Sack die Serie 3-1 und erkämpfte sich eine zweite Chance gegen Bulldog Esports, gegen die man die erste Serie verloren hatte.
Doch Perkz erwies sich nun als Schwachstelle und sah auf der Toplane gegen den Polen Mietek schwach aus. Die Partie ging mit 2-3 verloren. Allein im letzten Match starb Perkz auf Camille 8-mal.
Wunder kam für eine Serie zurück und ersetzte Perkz.
Perkz wird nach seiner Leistung verspottet
Das ist jetzt die Situation: Der frühere Superstar Perkz wird gerade mit Spott und Hohn überzogen.
Im Englischen nennt man ehemalige Elite-Spieler, die es nicht mehr drauf haben, „washed“ – ausgewaschen. Das kommt von der Idee eines Kleidungsstückes, das so oft gewaschen wurde, dass es keine Farbe mehr hat.
Gerade mit dem Team-Namen „The Ruddy Sack“ muss sich Perkz jetzt einige Sprüche anhören (via reddit):
„Meine Freundin hat mich gefragt, ob ich bereit für Sex bin. Ich sagte „Ruddy“ und sie wusste, dass ich meinen Sack gewaschen hatte.“
„Heute ist der Tag, an dem Perkz keine Hatewatcher mehr hat, weil es keinen Spaß macht, dabei zuzusehen, wie ein alter Mann zusammengeschlagen und gehänselt wird. Mit so Leuten hat man eher Mitleid.“
„Die Leute vergessen, dass Perkz gerade mal 26 ist und er schon vor 2 Jahren abgehalftert war. Sogar nach dem Standard von League ist 26 nicht alt.“
Auch Midlaner LIDER muss sich einige Kritik anhören. Jankos bleibt vom Spott der Fans verschont. Für den ADC Humzh hat man sogar etwas Mitleid. Für den müsse es sich wie die „ELO Hell“ anfühlen, in diesem Team zu spielen.
Bulldog schickt sie ins Altenheim
Da war es vorbei. Die Caster rufen: Bulldog schickt Ruddy ins Altersheim:
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Der unerklärliche Fall eines großartigen und super-professionellen Spielers
Das steckt dahinter: Perkz war über 5 Jahre der beste Spieler im besten Team Europas. Sein Coach Grabbz hat bestätigt, dass G2 „das Team von Perkz war“ und der Kroate, mit seiner intensiven Art, Maßstäbe für professionelles Verhalten gesetzt hat.
Als Perkz von G2 wegging, hat das Team ihn und seinen Einfluss nie wieder auch nur im Ansatz ersetzen können. Perkz war augenscheinlich der Motor, der G2 zur Spitzenleistung antrieb.
Auch in den USA hat er 2021 noch Leistung gebracht und das Team verhältnismäßig weit in den Worlds gebracht.
Aber seit 2022 scheint ein Fluch auf ihm zu liegen und er bleibt mit seinen Teams weit unter den Erwartungen, egal, wie stark seine Mannschaften auf dem Papier aussehen. Sogar mit großartigen Mitspielern wie den Deutschen Upset und Kaiser bleiben seine Teams weiter unter den Erwartungen zurück.
Für Perkz ist das wahr geworden, was die deutschen Ex-Profis NoWay und Broeki befürchtet hatten, als sie sich dazu entschlossen, noch mal kompetitiv zu spielen. Die hatten Angst, sich als „Schwachstellen“ in ihren Teams den Ruf kaputtzumachen. Perkz beschädigt seit Jahren seinen Ruf und ist vom „besten Spieler Europas“ jetzt zum „Opa, der einem irgendwie leid tut“ mutiert und das mit 26. Nur er selbst weiß wohl, was da genau in ihm vorgeht: LoL: „Habe es nicht mehr genossen” – Profi-Spieler Perkz wird auf die Bank gesetzt, wirft jetzt hin
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Die Entwicklung von Path of Exile ging in den letzten Monaten nur schleppend voran, jetzt verlässt auch noch einer der wichtigsten Entwickler das Studio.
Wie steht es um Path of Exile? Path of Exile steckt in einer Krise. Seit dem Start der Settlers-Liga Ende Juli 2024 gab es keine neuen Inhalte mehr für das ARPG. Der Grund dafür liegt im Nachfolger PoE2. Entgegen der Versprechen der Chefs wurden die Entwickler des Studios vom Klassiker abgezogen und an die Entwicklung von Path of Exile 2 gesetzt.
Obwohl die neue Liga nach der Durststrecke gut ankommt, fehlt es weiter an richtigen Updates für PoE1. Zudem endet die neue Event-Liga bereits nach einem Monat, wohl zugunsten von Path of Exile 2, denn für diesen Zeitraum ist längst der Start von Update 0.2.0 angekündigt, das eine neue Season und vielleicht sogar schon neue Klasse parat hat. Für die Spieler des Vorgängers folgt nun der nächste Rückschlag: Ein prominentes Gesicht hat das Unternehmen wohl verlassen.
Die 19 neuen Sub-Klassen in Path of Exile könnt ihr euch in diesem Trailer ansehen:
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Path of Exile zeigt alle 19 neuen Sub-Klassen im frischen Trailer für das neue Event Legacy of Phrecia
Studio-Gründer verlässt das Team
Wer hat das Unternehmen verlassen? Wie eine Eintragung im neuseeländischen „Companies Office“ belegt (via companiesoffice.govt.nz), hat der Mitgründer von Grinding Gear Games Chris Wilson das Unternehmen verlassen. Er wurde laut der Eintragung als Direktor gestrichen. Grinding Gear Games wurde 2006 von Chris Wilson, Jonathan Rogers und Erik Olofsson gegründet.
Olofsson schied bereits vor einigen Jahren aus, während Chris Wilson für die Spieler von Path of Exile 1 so etwas wie das Gesicht zum Spiel war. In etlichen Update-Videos, Foren-Beiträgen und Reddit-Posts trat er in Erscheinung. Für die Spieler bedeutet das Ausscheiden von Wilson ein großer Verlust, denn viele sahen ihn als wichtigsten Schöpfer ihres Lieblingsspiels an (via Reddit).
Wieso verlässt er das Unternehmen? Die genauen Gründe für sein Ausscheiden sind unbekannt, Chris Wilson trat in der Vergangenheit jedoch immer seltener in Erscheinung und wirkte zuletzt nicht mehr involviert. Bereits vor über einem Jahr fragten Nutzer auf Reddit, ob er als Direktor ausgeschieden sei, nachdem eine ähnliche Nachricht vom neuseeländischen „Companies Office“ veröffentlicht worden war.
Mit seiner letzten Nachricht auf Reddit, verneinte er sein Ausscheiden, trat seitdem aber nicht mehr in Erscheinung. Grinding Gear Games, das Studio hinter Path of Exile und seinem Nachfolger, wurde 2018 von Tencent gekauft. Im Jahr 2024 übernahm Tencent auch die letzten Anteile des Studios und besitzt nun die vollständige Kontrolle über Path of Exile (via companiesoffice.govt.nz).
Ob hinter der gelähmten Entwicklung von Path of Exile 1 mehr steckt oder ob es nach dem Update 0.2.0 des Nachfolgers auch bald wieder eine vollwertige neue Season für Path of Exile 1 geben wird, bleibt abzuwarten. Die Spieler von Path of Exile 2 sind inzwischen mit dem Spiel durch und wagen Experimente, zum Beispiel, wie schnell ein Charakter werden kann: Spieler baut schnellsten Charakter in Path of Exile 2, macht es unspielbar
Eigentlich war die Runde für einen Spieler in League of Legends schon gelaufen. Durch einen psychologischen Trick konnte er sie allerdings noch drehen.
Wie war die Situation des LoL-Spielers? Der Reddit-User nightlesscurse (via reddit.com) spielte den Champion Fiora auf der Toplane. Der Gegner war ein Volibear. Da jede andere Lane und der Jungle verloren waren, konnte der gegnerische Champion frei Proxy-Farmen.
Was ist Proxy-Farmen? Wenn ihr zwischen den gegnerischen Türmen der Lane steht, spricht man vom Proxy-Farmen. Der Sinn dahinter ist einfach. Ihr könnt die gegnerischen Vasallen farmen und lasst eure eigenen in den Gegner laufen. Viele Champions können schlecht eine ganze Welle aushalten, ohne zu viel Schaden zu erleiden.
Sollte ein gegnerischer Champion Proxy-Farmen, wird dadurch mehr Druck auf den anderen Lanes aufgebaut. Der Jungler muss sich nicht um die Lane kümmern und kann in der Zeit andere Lanes ganken. In den meisten Fällen ist jemand gezwungen, den Proxy-Farmer aufzuhalten.
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Willkommen in Noxus – Eröffnungsvideo zur ersten LoL-Season 2025
Eine Nachricht dreht das Spiel
Durch welche Nachricht konnte das Spiel noch gedreht werden? Eine einfache Nachricht im All-Chat an den eigenen Jungler Lilia brachte den Volibear aus der Fassung. Die „Strategie“ war, das Item Mejais Seelenstehler zu kaufen und gemeinsam den Volibear zu besiegen.
Mit dem Item bekommt ihr für jede Champion-Tötung vier Ladungen und zwei für einen Assist. Jede Ladung gewährt euch mehr Fähigkeitsstärke.
Mithilfe von Mejais Seelenstehler sind viele Champions in der Lage zu „Snowballen“. Dieser Begriff wird benutzt, wenn man durch das gesamte Spiel rollen kann und wie ein Schneeball immer stärker wird.
Wie konnte sein Team das Spiel noch gewinnen? Die „versehentliche“ Nachricht hat den Volibear mit dem Proxy-Farmen aufhören lassen. Die Angst vor einer Snowball-Lilia war zu groß. Der Volibear blieb seitdem dicht bei seinem Team und erlaubte nightlesscurse’s Team, das Spiel doch noch für sich zu gewinnen.
Erfahrungen wie diese geben immer wieder einen Anreiz, selbst verloren geglaubte Spiele noch zu gewinnen und nicht aufzugeben.
Wie reagieren andere Spieler darauf? Viele antworteten mit ihren eigenen Tricks, um die Gegner zu verunsichern. MeinMMO hat euch zwei interessante Tricks der Community herausgesucht.
Situation 1: Ihr seid in der Lane gestorben und der Gegner pusht mit seinen Vasallen euren Turm. Trick_Ad7122 (via reddit.com) empfiehlt Folgendes an euren Jungler im Chat für alle zu schicken:
„Er will die Welle crashen und hat keinen Flash, hol ihn dir“
Im besten Fall bekommt der Gegner Angst und geht zurück. Im schlechtesten Fall stirbt euer Jungler selbst und ihr habt ein noch größeres Problem.
Situation 2: Ihr seid der Jungler und befindet euch in der Nähe des Drachen. Owl_Might (via reddit.com) hat eine sichere Strategie entwickelt.
Durch die einfachen Worte: „Helft mir beim Drachen“ im Chat für alle, hat er die gegnerische Botlane zum Drachen gelockt. Als die Botlane ihn beim Drachen aufhalten wollte, konnte er sie mit einer gut platzierten Ultimate besiegen.
Wolltet ihr schon immer mal entspannte Leben eines Hobbits im Auenland führen? Dann könnte ein neues Spiel auf Steam genau diesen Traum erfüllen. Entwickelt wird es noch dazu von einem Studio, das mit der Welt bestens vertraut ist.
Um welches Spiel geht es hier? Die Rede ist von Tales of the Shire. Die Lebenssimulation lässt euch in die überproportional großen Fußstapfen eines Hobbits im Auenland treten. Dort widmet ihr euch Dingen wie der Gärtnerei und – für einen Hobbit selbstverständlich – dem Kochen leckerer Mahlzeiten.
Entwickelt wird das Spiel von Wētā Workshop – dem gleichen neuseeländischen Studio, das auch für die Spezialeffekte in Peter Jacksons Trilogien zu Der Herr der Ringe und Der Hobbit verantwortlich war. Einen Trailer zum Spiel seht ihr hier:
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Tales of the Shire: Ankündigungstrailer zur neuen Lebenssimulation auf Steam
Auenland-Idylle statt Ringkrieg
Worum geht es in dem Spiel? Anders als in den meisten anderen Games, die in der Welt von Mittelerde spielen (etwa Shadow of War oder Return to Moria), entführt euch Tales of the Shire ins friedliche Auenland. Der Konflikt um Sauron und den einen Ring ist für euch also in weiter Ferne.
Hier verbringt ihr eure Zeit nicht mit dem ewigen Kampf gegen die Mächte des Bösen, sondern mit dem Bau eures eigenen kleinen Hobbit-Dorfes: Wasserau. Das ist zu Beginn nichts weiter als eine kleine Ortschaft, die in Hobbingen nicht einmal als Dorf anerkannt ist.
Bevor ihr es euch in Wasserau bequem macht, erstellt ihr euch im Charaktereditor euren eigenen Hobbit. Anschließend beginnt ihr damit, euer eigenes Heim zu dekorieren – was wäre ein Hobbit auch ohne seine Hobbit-Höhle?
Freundschaft geht durch den Magen
Habt ihr euch einmal niedergelassen, widmet ihr euch der nächsten großen Hobbit-Tugend: Dem Zubereiten schmackhafter Gerichte. Hierfür lasst ihr euren inneren Samweis Gamdschie raus und baut Gemüse an oder angelt in den zahlreichen Gewässern des Auenlandes.
Eure Kochkünste helfen euch auch dabei, die Beziehungen zu euren Nachbarn zu verbessern. Ladet sie auf ein kleines Bankett ein, freundet euch mit ihnen an und treibt Handel, um eure kleine Gemeinschaft aufblühen zu lassen.
Im Verlauf des Spiels trefft ihr auch auf einige aus den Filmen und Büchern bekannte Hobbitfamilien und – wie ein Screenshot bereits verrät – auch einen im Auenland als Unruhestifter berüchtigten Zauberer.
Wann erscheint das Spiel? Eigentlich sollte Tales of the Shire bereits am 25. März 2025 erscheinen, doch der Release wurde um mehrere Monate nach hinten verschoben. Der neue Release-Termin ist der 29. Juli 2025.
Vor fast 14 Jahren ist mit Drakensang Online ein deutsches MMORPG im Hack’n’Slay-Stil erschienen. Nach dem Release auf Steam einer Umstellung auf ein Season-Modell wie in Diablo hat das Team nun die zweite Saison mit neuen Inhalten veröffentlicht.
Was ist das für ein Spiel?
Drakensang Online ist ein kostenloses Action-MMORPG, das ihr in isometrischer Perspektive, also „schräg von oben“ spielt. Spielprinzip und UI erinnern stark an Diablo und ähnliche Spiele.
Euch stehen vier Klassen zur Auswahl, die jeweils durch Talente und Skills verschiedene Builds bauen können.
Nachdem das Spiel ursprünglich als Browsergame gestartet ist, bietet es seit einigen Jahren einen eigenständigen Client und ist seit 2022 auch über Steam spielbar.
Das ist neu bei Drakensang Online: Im November 2024 haben die Entwickler Bigpoint aus Deutschland auf ein Saison-Modell umgestellt. Jetzt, am 20. Februar, ist die zweite Season gestartet.
In der neuen Season dreht sich alles um geflohene Verbrecher und Kopfgeldjagden. Ab Stufe 10 könnt ihr „Gesucht“-Aufträge annehmen. Insgesamt 20 Kopfgelder mit verschiedenen Schwierigkeiten und Belohnungen sind verfügbar. Außerdem könnt ihr über Schatzkarten Schatztruhen finden und es gibt einen neuen Battle Pass mit drei Pfaden:
der kostenlose Pfad belohnt euch mit 19 Tagen Premium und verschiedenen Währungen
im kostenpflichtigen „Gold Pass“ erhaltet ihr ein Mount und diverse Crafting-Materialien
der ebenfalls kostenpflichtige „Red Pass“ liefert deutlich mehr Season Coins, die Währung für den Season-Shop, sowie Kosmetika
Drakensang selbst liegt die Welt von „Das Schwarze Auge“ zugrunde, die deutsche Konkurrenz zum riesigen Dungeons & Dragons. Das Schwarze Auge, kurz DSA, ist vor allem für seine vielen Regeln und deutlich stärker regulierte Nutzung von Magie bekannt.
Drakensang Online teilt sich allerdings lediglich den Namen mit dem gleichnamigen Franchise, hat aber eine eigene Welt kreiert, da Bigpoint keine DSA-Lizenz erstanden hat. Entsprechend sind die Regeln etwas freier.
Das MMORPG Drakensang Online hat nach seinem Release einige Preise gewonnen, darunter den deutschen Entwicklerpreis 2011. Das Spiel selbst hat sich allerdings über die Jahre eher schlecht gehalten und wenig Nachschub bekommen. In der Rezension der GameStar hieß es damals: „Bisher nur ein hübsches Gerüst.“
Das Studio wurde bereits 2016 vom chinesischen Konzern Youzu Interactive gekauft, welches 2020 mit einem Gift-Mord Schlagzeilen gemacht hat. Auf Steam hat Drakensang Online eine Bewertung von 73 % in den kürzlichen Reviews und in den letzten Monaten im Schnitt 100 Spielern (via steamcharts, Stand: 21. Februar 2025). Dazu kommen Spieler des eigenständigen Clients.
Der Macher von PUBG erschuf ein neues Spiel, von dem er erwartet, dass viele Spieler es hassen werden. Aber es hilft ihm, ein riesiges MMO zu entwickeln.
Um wen geht es?
Brendan Greene war als Chefentwickler für PUBG verantwortlich. Jahre zuvor hat er bereits eine „Battle Royale“-Mod für DayZ entwickelt und war an der Entstehung von „H1Z1: King of the Hill“ beteiligt.
PUBG ist auch heute noch eines der meistgespielten Spiele auf Steam und hatte im Januar 2025 durchschnittlich 307.000 Spieler auf der Plattform
Greene nahm maßgeblich Einfluss auf das Gaming, wie wir es heute erleben, denn „Battle Royale“-Shooter wie Fortnite, CoD Warzone und Apex Legends sind nicht mehr wegzudenken.
Heute hat Greene sein eigenes Entwicklerstudio, PlayerUnknown Productions.
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PUBG-Macher Brendan Green stellt sein neues Spiel im Video vor
Ein Survival-Game, in dem das Wetter euer größter Feind ist
Was ist das für ein Spiel? Das neuste Spiel von Greene heißt Prologue: Go Wayback! und ist ein Survival-Game in einer großen, prozedural generierten Open-World. Diese Welt soll sich mit jedem Durchlauf komplett verändern.
Die Welten von Prologue sollen dabei von einem System erschaffen werden, das maschinell lernt und auf Satellitendaten und reale Geländeinformationen trainiert wird.
Prologue ist ein Singleplayer-Spiel. Die Spieler haben dabei die Aufgabe, eine entfernte Wetterstation zu erreichen, müssen dabei aber auf verschiedene Gefahren achten, die ihnen schnell das Leben kosten können – etwa die Möglichkeit zu erfrieren oder zu verhungern.
NPC-Gegner wie Zombies oder wilde Tiere soll es wohl keine geben. Der große, unberechenbare Gegner ist das Wetter. Gegenüber dem englischsprachigen Magazin PCGamer sagt Greene, das Spiel soll sehr hart sein. Der Tod und das Scheitern gehöre zum Gameplay, weshalb er erwartet, dass viele Spieler es hassen werden.
Was ist das Ziel hinter dem Spiel? Prologue: Go Wayback! ist nur der Startschuss für die ambitionierten Pläne von Greene. Es soll vor allem der Entwicklung zweier viel größerer Spiele helfen.
Nach Prologue soll es ein zweites Spiel folgen, das Millionen Quadratkilometer groß sei und Millionen von Spielern Platz biete – ähnlich wie Rust, nur viel größer.
Wenn das funktionieren sollte, soll ein drittes Projekt namens Artemis das nächste Ziel sein. Das ist eine Art Metaverse, in dem Spieler eigene Welten erschaffen und zwischen ihnen reisen können. Greene nennt das eine 3D-Version des Internets. Das soll aber noch 10-15 Jahre entfernt sein.
Um diese 2 ambitionierten Projekte zu erreichen, muss das maschinelle System zur Erstellung der Maps weiterlernen – das erreichen sie durch Prologue und dem Feedback der Spieler.