Adam „SkylineTV“ Wolke hat die Kategorie IRL in der deutschen Twitch-Szene groß gemacht. In dem Podcast Henke’s Corner redet er über seine Liebe zu Livesendungen im Fernsehen und wie daraus das IRL-Streaming entstand.
Wer ist Adam Wolke? Adam Wolke ist einer der Größen im deutschen Twitch. Seine Kategorie ist hauptsächlich IRL, also „In Real Life.“ In der Kategorie IRL streamen Content Creator ihre Unternehmungen „im echten Leben.“
In Deutschland erfreut sich die Kategorie großer Beliebtheit. Das kommt vor allem auch durch Adam Wolke, dessen Produktionen extrem aufwendig sind und er so den Maßstab für guten Content in dieser Sparte setzte.
Seine Expertise wird auch immer wieder von großen Twitch-Streamern wie MontanaBlack oder Knossi in Anspruch genommen. Sein häufiges Auftreten in Zusammenhang mit diesen Content Creatoren hat zu einem Insider-Witz innerhalb der Community geführt: Er galt lange Zeit als „Der Typ von MontanaBlack“. Ein Witz, bei dem Adam auch selbst eingestiegen ist (via YouTube).
Im Video stellen wir euch die 5 relevantesten deutschen Twitch-Streamer aus dem Jahr 2024 vor:
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Das sind die 5 relevantesten deutschen Streamer auf Twitch im Jahr 2024, laut Google
„Das war früher ein Traum“
Adam Wolke hatte schon immer eine Leidenschaft für Livesendungen im Fernsehen und wollte dort auch immer seinen Platz finden. Er ist häufig nach Köln gefahren und hat sich Liveproduktionen angeschaut, weil er davon so fasziniert war. Er sagt: „Das war früher ein Traum, als es noch normal war, dass da alles läuft.“ (via YouTube).
Wie kam Adam Wolke zum IRL-Streaming? Zunächst arbeitete Adam als selbstständiger Programmierer und streamte nebenbei auf YouTube. Hier testete er das Livestreamen und ging durch Berlin. Dabei spielte er eine Parodie eines Ultra-Fans von Dagi Bee.
Er wechselte zu Twitch, wo er schnell mehr Zuschauer erlangte. Der breiteren Masse wurde er dann durch Twitch-Größen wie MontanaBlack und Knossi bekannt, als diese sein Können entdeckten. Adam Wolke wurde dann für große IRL-Events der Streamer gebucht und seine Community wuchs noch mehr.
Die ganze Folge könnt ihr euch hier auf YouTube ansehen:
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Mittlerweile gilt Adam Wolke als der Pionier des IRL-Streamings. An den meisten IRL-Produktionen im deutschen Twitch ist er beteiligt, hat aber auch eine eigene große Community, die er immer wieder auf seine Unternehmung mitnimmt.
Seine Kapazität für große Liveproduktionen möchte er auch mit anderen kleineren Content Creatoren teilen. So rief er vor kurzem sein neues Projekt „Dein Super-Stream“ ins Leben, bei dem sich weniger bekannte Content Creatoren bewerben können und einen von Adam aufwendig produzierten Livestream gewinnen können.
Tim Cook ist der Chef von Apple und Milliardär. Doch in der Öffentlichkeit hält er sich zurück und meidet große Auftritte. Das zeigt ein Besuch in einem Restraurant.
Wer ist Tim Cook? Tim Cook ist heute CEO der Firma Apple. 2011 wurde er zum Chef von Apple ernannt. 1998 trat er der Firma bei und war unter Steve Jobs unter anderem als Chief Operating Officer tätig.
Heute besitzt Cook dank Gehalt, Bonuszahlungen und Aktienzuteilungen laut Forbes.com ein Vermögen von rund 2,5 Milliarden US-Dollar.
Trotz seines großen Einflusses bei Apple und seines Vermögens wurde er jedoch bei einem Mittagessen nicht von den umstehenden Gästen erkannt. Das berichtet unter anderem das Magazin Applesfera.com.
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Studenten spionieren Passanten mit versteckter Kamera und einer KI aus, finden Name und Adresse in Sekunden heraus
Ein Mittagessen und das völlig unbemerkt
Was war das für eine Aktion? Apple gilt als einer der wichtigsten Partner des Super Bowl in den USA und anlässlich des Finales 2025 zwischen den Philadelphia Eagles und den Kansas City Chiefs war er in Begleitung des Football-Spielers Odell Beckham Junior unterwegs. Der Sportler spielte bis Ende 2024 für die Miami Dolphins (via sport1.de).
Gemeinsam gingen die beiden in ein lokales Restaurant. Das Lokal war zwar nicht überfüllt, aber es gab mehrere Kunden, die ihn begrüßten und sich mit Odell Beckham Junior unterhielten. Tim Cook wurde ignoriert. Seine Anwesenheit dort sorgte nicht für mehr Aufsehen, als die der übrigen Personen im Lokal, die kein solches Vermögen auf dem Konto haben.
Warum ist das bemerkenswert? Im Gegensatz zum Sportler ist Tim Cook auf den aufgetauchten Videos völlig unbemerkt zu sehen. Niemand unterbricht ihn, um ihn um ein Foto zu bitten oder ihm einfach die Hand zu schütteln. Vielmehr sieht man ihn in aller Ruhe essen, während er am Tisch sitzt.
Bemerkenswert ist vor allem, dass Cook es nicht darauf anlegt, sein Unternehmen oder sich als Person der Öffentlichkeit zu präsentieren. Es gibt andere bekannte Tech-Milliadäre, die nutzen jede Möglichkeit, um zu beweisen, wie toll oder wichtig sie sind. Dies gilt umso mehr, wenn man weiß, dass Cook zwar aufgrund seines Sponsorings verpflichtet ist, sich zu zeigen, es aber doch vorzieht, dem Rampenlicht aus dem Weg zu gehen und einen normalen und gewöhnlichen Alltag zu führen.
Pokémon GO brachte im Zuge der GO Tour 2025 ein neues Item ins Spiel. Das sorgt aktuell jedoch für gefrustete Trainer in der Community.
Um welches Item handelt es sich? Habt ihr euch das Ticket für die GO Tour 2025 gekauft und ordentlich Fortschritt im Tour-Pass erlangt, dann konntet ihr hier als Belohnung den sogenannten Glücks-Klimbim erhalten. Setzt ihr dieses Item bei einem Freund ein, mit dem ihr bereits die Stufe „Super-Freunde“ erreicht habt, dann werdet ihr sofort Glücks-Freunde.
Doch genau dieses Item sorgt nun für Frust in der Community. Und dafür gibt es nicht nur einen, sondern aktuell sogar 2 Gründe.
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Pokémon GO: Das steckt in der neuen Season Mächtig und Meisterhaft
Wenig Zeit, viele Probleme
Warum sorgt das Item für Frust? Der erste Kritikpunkt der Community liegt in der begrenzten Zeit, die zur Nutzung des Items zur Verfügung steht. Obwohl es von Niantic kommuniziert wurde, dass der Glücks-Klimbim nur bis zum 9. März 2025 um 18:00 Uhr eingesetzt werden kann, scheinen viele Trainer diese Info nicht wahrgenommen zu haben.
Wenn ihr den Klimbim bei einem Freund einsetzt und dieser damit zum Glücks-Freund geworden ist, dann habt ihr anschließend keine Begrenzung, in welcher ihr den nächsten Tausch durchführen müsst. Die Community ist dennoch von der zeitlichen Begrenzung des Items frustriert.
„Nichts hat mich jemals mehr verärgert […] Dann stelle ich fest, dass es ein Zeitlimit für das Herzstück gibt? Was für ein kompletter Witz“, schreibt TheGodskin, der Autor des Beitrags.
„Es ist sinnlos, dass sie eine so kurze Frist gesetzt haben, um sie zu nutzen“, meint AnnualExpression3297.
„Ich habe mich schon geärgert, dass es 3 Pässe für die Einall-Tour gab, aber jetzt setzen sie Zeitlimits? Niantic, macht weiter so, ihr verliert uns“, merkt Nullus777 an.
„Es soll vermutlich Leute davon abhalten, garantierte Glücks-Tausche für beliebige Pokémon zu verkaufen“, vermutet astralsgf.
Welcher ist der zweite Kritikpunkt? Einige Trainer in der Community berichten außerdem, dass es bei ihnen zu Problemen mit dem Glücks-Tausch gekommen ist, der durch das Item ausgelöst wurde.
Hierbei wurde das Item eingesetzt und auch ein Glücks-Tausch angezeigt. Nach dem Tausch selbst, stellten die Trainer jedoch fest, dass die getauschten Pokémon keine Glücks-Pokémon waren. Davon berichtet beispielsweise der Trainer NeverDeadZombie auf Reddit.
Das gleiche Problem hat auch der Redditor ExtremeSauce erlebt. Nachdem er daraufhin den Support von Pokémon GO angeschrieben hat, wurde zwar der Glücks-Klimbim ersetzt, die getauschten Pokémon jedoch nicht zurückgesetzt, wie er ebenfalls auf Reddit berichtet.
Das heißt, dass er zwar einen weiteren Glücks-Tausch auslösen kann, die zuvor getauschten Monster jedoch nicht mehr tauschbar sind.
Wie seht ihr das? Habt ihr selbst Probleme mit dem Item gehabt? Schreibt uns dazu gerne in die Kommentare.
Die GO Tour 2025 fand am Wochenende statt und damit auch das erste große Event des Jahres in Pokémon GO. Doch auch nach diesem Event, gibt es noch viele weitere, die im Spiel auf euch warten. Wenn ihr wissen wollt, welche das in den kommenden Wochen sind, dann haben wir die passende Übersicht mit allen Events im März 2025 in Pokémon GO für euch.
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Im Twitch-Marathon der Streamerinnen Cinna, Valkyrae und Emiru kam es zu einem Vorfall, bei dem die Frauen von einem vermeintlichen Fan bedroht wurden.
Was war das für eine Situation? Die Streamerinnen Cinna und Valkyrae veranstalteten unter dem Namen „Sisathon“ einen einwöchigen Streaming-Marathon auf Twitch. Am 2. März 2025 waren die beiden mit der befreundeten Streamerin Emiru am Santa Monica Pier unterwegs, als sie von einem Mann angesprochen wurden.
Der vermeintliche Fan bat Emiru um ihre Handy-Nummer und machte ihr sogar eine Art „Antrag“. Die Streamerinnen taten die Avancen eher belustigt ab, machten ein Foto mit dem Mann und zogen weiter, doch er folgte ihnen.
Etwa 30 Minuten später kam es zu einer Auseinandersetzung zwischen dem Mann und der Gruppe. Er stürmte auf die Streamerinnen zu und rief dabei, er werde sie auf der Stelle töten. Die Streamerinnen ergriffen die Flucht und der Stream endete abrupt.
Wie später bekannt wurde, soll der Mann versucht haben, etwas aus seiner Tasche zu holen, es ist allerdings nicht bekannt, ob es sich dabei um eine Waffe gehandelt hat.
Mittlerweile haben sich alle drei Streamerinnen zu Wort gemeldet: Es gehe ihnen so weit gut, jedoch brauchen sie Zeit, das Erlebte zu verarbeiten. Sie bitten darüber hinaus darum, nicht selbst nach dem Täter zu suchen oder gar Verdächtige zu belästigen, sondern die Polizei ihre Arbeit machen zu lassen.
Aufnahmen des Vorfalls verbreiteten sich in den sozialen Medien, wo sie für eine größere Diskussion um den Umgang mit Streamerinnen in der Branche, aber auch die Lebensrealität von Frauen sorgte.
Solltet ihr oder Menschen in eurem Umfeld von Stalking betroffen sein, wendet euch an die Polizei. Beratung findet ihr auch auf der Website der Hilfsorganisation Weißer Ring. Das allgemeine Opfer-Telefon ist unter der 0116 006 täglich zwischen 7:00 Uhr und 22:00 Uhr zu erreichen.
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Twitch-Streamerin will als Miss Germany die Sicht auf’s Gaming ändern: „Darf man nicht verteufeln, aber auch nicht glorifizieren“
„Es spielt keine Rolle, wie viel ich erreiche“
Wie wird das diskutiert? Viele Fans sind natürlich enttäuscht, dass der Streaming-Marathon so ein jähes und trauriges Ende genommen hat. Sie verurteilen das Verhalten des Mannes und raten den Streamerinnen, für solche Projekte Sicherheitspersonal anzuheuern.
Auch die Twitch-Streamerin QTCinderella bekräftigt die Wichtigkeit von Sicherheit in IRL-Streams. Die Polizei würde oft nicht genug tun, um Frauen vor Stalkern zu schützen, so die Streamerin. Ein Sicherheitsdienst könne jedoch Leben retten (via X).
Für die Streamerinnen wäre ein Sicherheitsdienst wohl eine gute Option, doch viele Frauen haben diese Möglichkeit nicht. In einem Post vom 3. März betont Valkyrae, dass die Situation im Stream nur die Realität zeige, in der viele Frauen leben würden. Solche Sachen würden auch jenseits der Kameras ständig passieren.
Die Streamerin ist besonders enttäuscht davon, einige der Reaktionen auf den Vorfall zu sehen. Manche Leute hätten den Stream vorab dafür kritisiert, dass die Streamerinnen nichts täten und ihre Fans nur um Bezahl-Abos anbetteln würden – nur, um den Vorfall dann für Content auszuschlachten.
Einige seien sogar so weit gegangen, ihnen vorzuwerfen, die Situation nur gestellt zu haben. Für Valkyrae spiegelt das den Umgang mit Frauen in der Branche wider. Sie schreibt: „Ich habe gelernt, dass es keine Rolle spielt, wie viel ich in dieser Industrie erreiche, oder wie sehr ich mich bemühe, Respekt zu gewinnen, manche Männer werden Frauen einfach hassen und sie verantwortlich machen, egal, was es für eine Situation ist.“
Solltet ihr euch auf dem Heimweg unwohl fühlen, erreicht ihr das Heimwegtelefon unter der 030 12074182. Der Service ist von Sonntag bis Donnerstag zwischen 21 und 24 Uhr, Freitag und Samstag zwischen 21 und 3 Uhr zu erreichen. Es gelten die Telefongebühren deines Mobilfunkanbieters für einen Anruf in das deutsche Festnetz.
Streamerinnen beenden Subathon, bitten um Hinweise
So geht es weiter: Valkyrae und Cinna meldeten sich am 3. März in einem kurzen, aber emotionalen, Stream bei ihren Fans, um den Streaming-Marathon richtig abzuschließen. Darin sprachen sie noch einmal im Detail über den Vorfall und berichteten unter Tränen, was nach dem Ende der Übertragung passierte.
Die Streamerinnen sollen sich zunächst in einem Geschäft und später in einem Schuppen versteckt haben, bis die Polizei eintraf. Valkyrae versprach, alles in ihrer Macht Stehende zu tun, um den Täter zu finden.
Dadurch, dass der Täter im Stream zu sehen war, hätte man immerhin deutliche Bilder von ihm. Für Hinweise seien die Streamerinnen dennoch sehr dankbar.
Emiru, die im Update-Stream nicht dabei war, meldete sich ebenfalls am 3. März auf X. Sie schrieb: „Ich wünschte, ich könnte sagen, dass so ein Vorfall eins zu einer Million wäre, aber die Wahrheit ist, dass das nicht so ist. Das ist, wie das Leben für Mädchen ist. Ich hoffe, dass die Leute sehen, was passiert ist, und erkennen, wie sehr das die Realität für Frauen und Content Creator als Ganzes ist.“
Sogenannte „IRL-Streams“ finden nicht im stickigen Gaming-Zimmer, sondern „im echten Leben“ statt. Das macht sie oft unvorhersehbar – für die Zuschauer unterhaltsam, doch auch das Konfliktpotenzial steigt.
Manchmal braucht es mehrere Ansätze, um ein Problem zu lösen, obwohl die Lösung viel einfacher ist, als man denkt – diese Erfahrung musste auch ein Spieler von Baldur’s Gate 3 machen, der erst nach hunderten von Stunden Spielzeit bemerkte, dass eine Prüfung im Spiel so viel entspannter hätte sein können.
Von welcher Prüfung ist die Rede? Es handelt sich um das Faith-Leap-Trial (auf Deutsch Vertrauenssprung-Prüfung), in der man Pfaden zwischen verschiedenen Shar-Statuen folgen muss. Allerdings verschwinden die Pfade, wenn man sich ihnen nähert. Sie werden komplett unsichtbar, sodass man bei einem falschen Schritt in die Dunkelheit fällt.
Ein Spieler auf Reddit berichtet, dass er die Prüfung zuvor nur mit „schierer rohen Gewalt“ bewältigen konnte und erst nach 600 Stunden Spielzeit in Baldur’s Gate 3 auf ein kleines Detail aufmerksam wurde, das ihm all die Tortur erspart hätte.
Von welchem Detail ist die Rede? Wer bereit ist, sich ein bisschen genauer in seiner Umgebung umzuschauen, könnte bereits bemerkt haben, dass direkt vor dem Shar-Altar im Prüfungsraum ein Steinbild den Boden verziert. Wer noch genauer schaut, kann dann erkennen, dass das Bild nicht nur eine Verzierung, sondern eine Karte des Raums ist.
Ein vergoldeter Weg zeigt den Pfad, den man sich einprägen kann, um sicher den dunklen Raum zu durchqueren und schließlich die Prüfung zu bestehen.
Hier seht ihr die Karte, die euch den Weg verrät
Welche anderen Wege gibt es, um die Prüfung zu bewältigen? In den Kommentaren des Posts äußern sich mehrere Spiele zu dem Faith-Leap-Trial. Es gibt noch mehr Möglichkeiten, die Prüfung zu bestehen, als mit genug Vertrauen auf sein eigenes Glück einfach draufloszulaufen.
Ein Spellcaster kann sich mit Misty Step auf die andere Seite teleportieren, wo das Ziel der Prüfung liegt.
Mit einem Zauber, einem Trank oder einem anderem Sprung-Boost kann man die Lücken zwischen den sicheren Shar-Statuen einfach überspringen.
Es gibt den Zauber „Fliegen“, der die Gefahr der dunklen Tiefen ein wenig hemmt.
Eine Strategie verdient jedoch aufgrund des Aufwandes und der Kreativität noch einmal hervorgehoben zu werden: Eine Spielerin hat einfach dutzende Würste auf den Boden geworfen, um so einen sicheren Weg aus… Wurst zu bekommen. Andere Spieler halten es ähnlich aber nutzen weniger verderbliche Gegenstände wie Löffel und Geschirr.
Baldur’s Gate 3 ist dafür berühmt und geschätzt, dass es massenhaft Möglichkeiten gibt, wie man Prüfungen, Dialoge oder Auseinandersetzungen bewältigen kann. Aus diesem Grund kann es, wie in diesem Spieler-Beispiel, durchaus oft vorkommen, dass einige Details erst nach hunderten Spielstunden aufgedeckt werden, obwohl sie eigentlich offensichtlich sind. Weitere Beispiele und Hinweise diesbezüglich könnt ihr in diesem Artikel erfahren: „Jetzt fühle ich mich wie ein Idiot“ – 10 Tipps in Baldur’s Gate 3, die eigentlich offensichtlich sind, aber viele Spieler erst spät entdecken
Seit Release gibt es in Diablo 4 einen saisonalen Battle Pass mit Belohnungen. Der Pass ist stets linear mit einem kostenlosen und einem bezahlten Pfad. Jetzt sagt der Franchise-Chef Rod Fergusson: das System sei veraltet und sagt, das Team plane vielleicht schon etwas Neues.
Das System eines Battle Pass gibt es schon seit 2013 in Dota 2 und wurde spätestens seit Fortnite im gesamten Gaming populär. Der Diablo-Chef findet: es ist Zeit für etwas Neues.
Das sagt der Chef: In einem Interview mit GameFile spricht Rod Fergusson, der General Manager für das Diablo-Franchise, über die Zukunft von Diablo 4 (via Game File, hinter einer Paywall). Dort heißt es:
Wir denken, Battle Passes sind ein mittlerweile veraltetes System. Es gibt andere Wege, zu gamifizieren und Spielern mehr zu tun zu geben. Was ich sagen will ist: haltet hier nach uns Ausschau. Ich denke, wir werden interessante Dinge einführen.
Rod Fergusson
Fergusson spricht zudem über eine neue Ausrichtung, was Cosmetics angeht. Die sollen „extravagant“ werden, weg von den „bodenständigen“ Skins, die es bisher gibt. Ob das jedoch gut ankommen wird, sei dahingestellt: schon der bunte Season Pass von Season 4 kam nicht gut an.
Gameplay-Trailer zu Season 7 in Diablo 4, der Saison der Hexenmacht
Eine neue Art von Battle Pass: Shooter machen’s vor
Fergusson geht nicht genau darauf ein, wie ein neuer Battle Pass aussehen könnte. Allerdings lobt er den Battle Pass aus der vergangenen Zeit von Call of Duty. In Modern Warfare 2 und 3 gab es keinen linearen Pfad.
Ein solches System erlaubt mehr Freiheit und ermöglicht auch Spielern mit wenig Zeit, zu bekommen, was sie wollen, ohne alles durchspielen zu müssen. Und gerade Spieler mit wenig Zeit gibt es in Diablo 4 haufenweise.
Monster Hunter Wilds bietet verschiedene Mechaniken, Items und Einstellungen, die nicht ersichtlich sind, jedoch eure Spielerfahrung drastisch verbessern können. MeinMMO-Autor Christos Tsogos kannte vieles davon nicht und möchte euch deshalb zukünftiges Leid auf euren Reisen ersparen.
Was sind das für Tipps und Tricks? Mit Worlds habe ich in das Universum von Monster Hunter reingeschnuppert und mit Wilds fängt eine neue Odyssee voller Spaß, aber auch Frust an. Der Kern des Spiels, die Prügeleien mit den riesigen Biestern, ist der Hauptgrund. Viele Dinge werden trotz der penetranten Tutorials, wenn man sie, wie ich, eingeschaltet hat, nicht erklärt.
Deswegen habe ich nach fast über 60 Stunden nun eine Sammlung zusammengetragen, mit Tipps und Tricks, wie eure Kämpfe weniger frustrierend werden und sie euer Spielerlebnis noch immersiver gestalten.
Sucht ihr zusätzlich noch weitere Tipps und Tricks, dann schaut gerne auf die Sammlung unseres Kollegen:
Mit unserem Verzeichnis könnt ihr zudem schnell zwischen den einzelnen Punkten springen:
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Monster Hunter Wilds: Stellt die Kameradistanz perfekt für euch ein
Nutzt Konterattacken und pariert Angriffe
Konterattacken und Paraden sind ein sehr nützliches Feature in Monster Hunter Wilds, vor allem, wenn ihr wilde Monster abbremsen wollt. Je nach Waffe lassen sich dann die sogenannten „Offset-Attacken“ durchführen. Mit ihnen werden Monster im richtigen Moment zurückgeworfen und ihr könnt dann zu einem Gegenschlag ausholen. Das ist nicht nur praktisch, es sieht auch episch aus. Zu den Waffen gehören:
Das Großschwert
Die Insektenglefe
Die Morph-Axt
Der Hammer
Das Jagdhorn
Das Schwere Bogengewehr
Erwischt ihr das Monster mit einer Offset-Attacke, kurz bevor es euch trifft, schlagt ihr das Monster zurück und habt so ein kurzes Angriffsfenster, um darauf einzudreschen. Ihr könnt das Timing sogar üben, indem ihr mit der Maschine im Trainingsbereich der Windebene interagiert.
Ignoriert nicht eure Kapseln
Es gibt unzählige Kapseln, die sogenannte „Schleudermunition“, die ihr mit eurer Schleuder abfeuern könnt. Ich habe sie durchgehend ignoriert, da ich kein großer Taktiker bin, aber viele von ihnen haben nützliche Eigenschaften, die ihr nutzen solltet. Dazu gehören vor allem folgende:
Dungkapsel – Trennt Monster von anderen Monstern (Praktisch für Herdentiere)
Es gibt auch weitere Projektile, die bei der Jagd auf dem Boden liegen oder von den Monstern fallen gelassen werden. Auch diese sind praktisch, da sie Feinde vergiften können oder dazu beitragen, dass Gliedmaßen abgetrennt werden. Seid also gerne offen für neue Taktiken – nicht so wie ich.
Apex-Monster besitzt Mechaniken, die den Kampf vereinfachen
Apex-Monster sind die Oberbosse aus den jeweiligen Gebieten, die ihr auf eurer Reise entdecken werdet. Sie besitzen nicht nur starke Angriffe, sondern können zudem auch ihre Umgebung als Waffe benutzen. Wusstet ihr aber, dass die Arenen, in denen ihr kämpft, extra so gebaut sind, dass ihr eure Kämpfe einfacher bewältigen könnt?
Der Rey Dau besitzt in seinem Nest Schleudermunition, die den Boden erden kann. So nehmt ihr dem Monster die Chance, sich elektrisch aufzuladen.
Der wandelnde Blitzableiter – Rey Dau
Der Uth Duna hat hingegen eine Attacke parat, die euch eine ganze Wasserwelle entgegenwirft. Ihr könnt aber in der letzten Arena euren Greifhaken nutzen, um euch in eine sichere Umgebung zu ziehen, wenn der Uth Duna euch baden möchte.
Schaut also gerne auf eure Umgebung, vielleicht findet ihr Features, die bislang keiner herausgefunden hat.
Alle Monster findet ihr in unserer riesigen Liste mitsamt Schwächen:
Hilfsjäger sind nützlich, günstig und sparen viel Zeit im Kampf
Spätere Kämpfe können zäh werden, vor allem, wenn ihr mehrere 5-Sterne-Jagden hintereinander durchführt. Das dauert viel Zeit und kann schnell langweilig werden. Koop mit echten Spielern ist dabei nicht immer die optimale Lösung, da ihr euren Geld-Anteil der Jagd mit ihnen teilen müsst und sie meist nicht mit eurem Tempo übereinstimmen. Aus diesem Grund solltet ihr auf Hilfsjäger zurückgreifen.
Sie sind sehr nützlich, heilen euch sogar im Kampf, können nicht sterben und kämpfen effektiv gegen jedes Monster – zudem verlangen sie keinen Anteil eurer Bezahlung nach einer Jagd – also geht ihr komplett als Gewinner hervor. Aktiviert deshalb bei Alma euer SOS-Signal so, dass ihr dieses jedes Mal vor einer Jagd abfeuert.
Plündert vor einer Jagd eure Vorratstasche für nützliche Items
Bevor ihr auf euer Saikrii steigt, wird Alma euch mitteilen, dass eure Vorratstasche befüllt wurde. Diese ist, je nach gejagtem Ziel, mit Items wie Heiltränken, Gegengiften und sogar Munitionen für eure Schleuder ausgestattet – also genau das, was ihr für das jeweilige Ziel benötigen solltet.
Das kann praktisch sein, wenn ihr vergessen habt, eure Objekttasche aufzustocken, was vor allem beim Farmen rasch passieren kann.
Ihr könnt euren Objektbeutel sortieren
Euer Objektbeutel ist eine Sammlung voller Items, die ihr auf eurer Jagd nutzen könnt. Da passen alle Werkzeuge, Tränke, Gegengifte und Rationen rein. Wenn ihr als Frischling durchstartet, wird dieser Beutel aber unsortiert sein und ihr werdet allen möglichen Kram mit euch mitschleppen. Das ist fatal, vor allem dann, wenn ihr während eines Kampfes ein bestimmtes Item sucht, ihr aber wegen der großen Menge an Items mit scrollen beschäftigt seid.
Den Objektbeutel solltet ihr gut sortierenAuch Loadouts sind möglich
Sortiert also euren Objektbeutel vor der Jagd und speichert eure Lieblingssammlungen im Loadout ab. Je nach Jagd müsst ihr sogar Monster lebendig fangen – da kann sich die Ausstattung erheblich ändern. So spart ihr euch Stress im Kampf und seid zudem flinker bei der Auswahl.
Zwei Items benötigt ihr, wenn ihr ein Monster fangen wollt
Das Fangen eines Monsters ist eine Philosophie für sich, vieles könnt ihr falsch machen und dadurch die Mission gefährden. Aus diesem Grund müsst ihr wissen, wie das erstmal funktioniert, sonst seid ihr wie ich und tötet aus Versehen eine der armen Kreaturen.
Für die Jagd benötigt ihr zwei Dinge:
Das Beruhigungsmittel in Form einer Bombe
Mindestens 2 Stück – am besten mehr
Die Falle
Es gibt Schockfallen und Fallgruben, wir empfehlen ersteres
Rüstet beide Items dann in eurem Tortenmenü aus, um sie schnell griffbereit zu haben. Jetzt müsst ihr euer gejagtes Monster schwächen, bis ihr auf eurer Minimap einen Totenkopf über das Monstersymbol seht. Folgt dem Monster zu seinem letzten Zufluchtsort und bewerft es mit euren Beruhigungsbomben.
Wenn das Monster euch schläfrig erscheint, könnt ihr die Schockfalle oder Fallgrube aktivieren. Das Monster wird dann automatisch gefangen. Ihr könnt aber auch zuerst die Falle aktivieren und dann die Beruhigungsbomben werfen.
Keine Sorge über euren Loot, ihr erhaltet dieselbe Menge an Materialien, wie als hättet ihr das Monster ausgeschlachtet.
Nützliche Einstellungen, die ihr aktivieren solltet
Neben Tipps gibt es auch nützliche Optionen in den Einstellungen, die ihr ein- oder abschalten solltet. Die Erste findet ihr unter Steuerung bei der Bezeichnung „Automatisches Wegstecken“. Deaktiviert sie, damit ihr eurem Jäger die Chance nehmt, plötzlich im oder außerhalb des Kampfes die Waffe wegzustecken.
Eine weitere Einstellung unter Steuerung auf Seite 2 findet ihr unter Zielen-/Fokusmodus-Steuerung für Nahkampfwaffen. Ändert sie auf „drücken“ statt halten. Das spart euch Fingerkraft und ihr könnt viel entspannter den Modus nutzen, als ständig verkrampft den Knopf gedrückt zu halten.
Zusätzlich solltet ihr noch folgende Anpassungen in Erwägung ziehen:
Minikarte: Rotation – Fest
Andere Saikrii verbergen – An
Auto-Erkunden (Saikrii) – Aus
Die Änderung der Minikarte unterstützt eure Orientierung und das Auto-Erkunden soll dabei helfen, dass euer Saikrii nicht unnötig an Orte wandert, wenn ihr nichts markiert habt.
Das waren meine 8 Tipps für euch, damit ihr eure Jagden entspannter durchführen könnt. Habt ihr vielleicht Tipps, Tricks oder Einstellungen, die andere Jäger berücksichtigen sollten, aber nicht so sehr bekannt sind? Dann teilt diese uns gerne in den Kommentaren mit. Mehr zu Monster Hunter Wilds findet ihr hier: Monster Hunter Wilds: Alle Guides, Einsteiger-Tipps und Infos in der Übersicht
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Gran Saga wird bald sein frühzeitiges Ende feiern. Das ist vor allem deswegen bemerkenswert, weil das Anime-MMORPG erst am 8. November 2024 erschienen ist und über viele Jahre entwickelt wurde.
Was ist zum Ende bekannt? Auf der offiziellen Webseite gransaga.com gaben die Entwickler von Npixel bekannt, dass man sich schweren Herzens dazu entschlossen habe, den Service rund um Gran Saga am 30. April 2025 einzustellen.
Als Grund heißt es nur, dass es schwierig sei, einen kontinuierlichen, stabilen Dienst anzubieten. Die Webseite und die Server werden am 30. April offline gehen, am 2. Juni soll dann das offizielle Forum folgen.
Ihr sucht nach den besten MMORPGs aller Zeiten? Hier werdet ihr fündig:
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Die besten MMORPGs aller Zeiten für PC und Konsole
Schnelles Ende nach langer Entwicklung
Was muss ich zu Gran Saga wissen? MeinMMO hat erstmals im September 2020 über das Anime-MMORPG berichtet. Das Projekt befand sich mehr als vier Jahre in der Entwicklung und soll ein Budget von 25 Millionen US-Dollar gehabt haben. Am 8. November 2024 folgte der Release auf PC und Mobile-Geräten.
Auf Steam kommt Gran Saga auf gerade einmal 267 Bewertungen, die zu 54 Prozent positiv ausfallen. Im Google Play Store zeigen sich die 5.000 Rezensionen gnädiger, mit 4,1 von 5 Sternen.
Die Entwickler versprachen ein hochwertiges JRPG-Erlebnis mit fesselnden Geschichten, vertonten Zwischensequenzen und einem actionreichen Kampfsystem. Die Charaktere sollen sich ohne Gacha-System freischalten lassen. Man kann solo spielen oder einer Gilde beitreten und Dungeons besuchen. Es gibt Crossplay zwischen den Plattformen.
Was schreiben die Spieler?
DanVanDam krisitiert in seiner Rezension auf Steam: „Cash-Grab-Progression für Wale. Stürzt immer wieder ab.“
Sealed schreibt auf Steam: „Eigentlich nicht schlecht umgesetzt, nur ab einer gewissen stufe, ca. wenn alle deine Chars Level 50+ sind, kommt man in der Story nicht weiter, weil die Story-Bosse weit über deinem Level sind.“
Shadow erklärt auf Steam: „Dieses Spiel ist nicht für jedermann, da es ein mobiles MMO ist, so dass es sich an Menschen richtet, die mobile Spiele spielen, und wie jedes mobile Spiel dieser Tage hat es ein Gacha-System, Autoplay und die verrückte Menge an Mikrotransaktionen … Aber ich habe noch keinen einzigen Cent dafür ausgegeben und bin gut damit zurechtgekommen, so dass es zumindest nach 24 Stunden noch nicht erforderlich ist.“
Gran Saga stand nicht auf meiner Liste der Online-Rollenspiele, die meiner Meinung nach dieses Jahr auf dem MMO-Friedhof landen könnten. Um welche Spiele es aus meiner Sicht nicht allzu gut steht, lest ihr hier: Welche MMOs sterben 2025? Um 5 Spiele mache ich mir Sorgen
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Innerhalb der Community von Monster Hunter Wilds wird weiterhin munter diskutiert, ob der neue Teil des beliebten Franchise einfacher als die bisherigen Monster Hunter ist. Ein Serien-Veteran hat sich auf Jägerrang 100 hochgespielt und seine Eindrücke zusammengefasst.
Ist Monster Hunter Wilds einfacher? Der Spieler VV3nd1g0 erklärt auf Reddit, dass er bisher mehr als 70 Stunden Spaß mit dem neuen Teil der Monster-Hunter-Reihe hatte und in dieser Zeit Jägerrang 100 erreichen konnte. Er selbst sei 2010 mit Monster Hunter Tri in die Monsterjagd eingestiegen und habe seitdem jedes Monster Hunter ausgiebig gezockt, das im Westen erschienen ist.
Seine Einschätzung zum Schwierigkeitsgrad: Jup, Monster Hunter Wilds fühlt sich zeitweise einfacher an. Dafür gibt es eine ganze Reihe von Gründen:
Der Palico-Begleiter ist von Beginn an deutlich effizienter als in anderen Monster-Hunter-Spielen. Sie können verlässlich heilen, reinigen, Fallen aufstellen und die Aggro ziehen – das ist eine neue Qualität.
Das neue Wundensystem sorgt nicht nur für schöne Burst-Phasen, man unterbricht die Monster auch noch für einige Zeit. Wer mehrere Wunden aufbricht und dann nach und nach über Fokusattacken abarbeitet, kann Monster regelrecht in einer Betäubungskette fangen. Es gibt keine Widerstände gegen diese Betäubung durch Fokusangriffe. (Anmerkung der Redaktion: Damit das klappt, braucht man eine Waffe, die beim Fokusangriff nicht sämtliche anderen offenen Wunden erwischt.)
Viele Atem-Angriffe oder Mehrfachattacken der Monster fügen nur einmal Schaden zu. Wenn man diesen Schaden blockt, kann man den Rest der Angriffsanimation ignorieren.
Was hingegen Wilds seiner Einschätzung nach nicht wirklich einfacher macht, das sind die Saikrii-Reittiere (früher hat man halt im Zweifel das Areal verlassen, um sich in Ruhe heilen und die Waffe schärfen zu können), die Waffen sowie Hilfsmittel wie die Umgebungsfallen. Sein Fazit:
„Wir haben einfach mehr Werkzeuge als je zuvor. Es ist so, als würde man die Klammerklaue aus World bereits im Basisspiel besitzen. Sobald Capcom beschließt, uns härtere Monster zu geben, die auch wirklich dafür gedacht sind, so bekämpft zu werden, werden wir wieder struggeln. Bis dahin werde ich einfach Monster speedrunnen und mich auf zukünftige Unternehmungen vorbereiten.“
5 Tipps für einen sauberen Kampf in Monster Hunter Wilds:
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Monster Hunter Wilds: 5 Tipps für einen sauberen Kampf
So gut ausgerüstet waren Jäger noch nie
Wie reagiert die Community darauf? Mit über 730 Upvotes und 250+ Kommentaren in etwa 8 Stunden.
BrickedUp4Backshots lobt auf Reddit: „Diese Beurteilung der Fokuswunden ist die beste, die ich bislang gesehen habe, und genau das, was ich fühle, in logische Worte gefasst. Sehr schön.“
Auch m3llym3lly schreibt auf Reddit: „Schön, dass es noch jemanden gibt, der das Hauptproblem mit dem Wundsystem versteht. Sobald sich Wunden auf dem Monster öffnen, kann man es einfach immer wieder betäuben, und das Monster wird einfach zu einer Schadens-Piñata. Es ist einfach zu mächtig.“
Amyrith ergänzt auf Reddit: „Super unbedeutend, aber ich will dennoch darauf hinweisen: Das Spiel rüstet deine Waffe zweimal auf, während du zu Beginn eine Ausrüstung mit göttlichem Segen trägst. Du wirst das Gefühl haben, mehr Schaden zu verursachen und weniger Schaden zu erleiden, was das Spiel auf sehr subtile Weise einfacher macht.“
i-dont-like-mages schreibt auf Reddit: „Ich denke, du hast den Nagel auf den Kopf getroffen. Es ist die schiere Menge an Ressourcen, die den Jägern zur Verfügung stehen. […] Wenn man die Reittiere mit KOs, mit Para oder Schlaf, mit Wunden, mit Umwelt- und Jägerfallen kombiniert, kann das Monster manchmal 45 Sekunden lang einfach nur stillsitzen.“
Eiichiro Oda, der Mangaka von One Piece, hat sich wieder den Fragen von Fans gestellt. Ein Leser des Mangas wollte wissen, wieso die Cross Guild eigentlich rentabel ist. Dabei dröselt Oda auf, wie Buggys Organisation an Geld kommt.
Wie kommt die Cross Guild an Geld? Die Cross Guild rentiert sich, weil sie von der Unterwelt bezahlt wird. Dabei handelt es sich um eine Gruppe von Verbrechern und Kriminellen, die einen weltweiten Schwarzmarkt betreibt. Sie agiert verborgen und ohne Kontrolle durch die Regierung.
Das Kopfgeld für die Marine-Soldaten, auf die die Cross Guild Steckbriefe aussetzt, wird von dieser Organisation bezahlt. Denn es spielt der Unterwelt in die Karten, wenn die Marine aus dem Verkehr gezogen wird.
Schon allein die Bedrohung durch das Kopfgeld würde laut Oda ausreichen (via X), um die Marine in Schach zu halten. Sie müsse nämlich damit rechnen, jederzeit von irgendwem angegriffen zu werden. Das würde ihre Moral senken und ihre Handlungen verlangsamen. So würden die dunklen Organisationen noch leichter an Geld kommen, weshalb sie bereit seien, das Kopfgeld für die Marine zu zahlen.
Außerdem gäbe es morbide Wetten, welcher Marine-Soldat als Nächstes getötet wird. Durch die Wetteinsätze kommt die Unterwelt an noch mehr Geld – was der Cross Guild dabei helfen würde, profitabel zu sein.
Demnächst könnt ihr die Anfänge mit Buggy in einem Remake von One Piece anschauen:
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The One Piece – Interview mit dem Team des Remakes
Die Cross Guild hilft indirekt Ruffy beim Erreichen des One Piece
Wie hilft das Ruffy? Dadurch, dass die Marine ausgebremst wird und auf die Aktivitäten der Cross Guild reagieren muss, profitiert auch Ruffy von ihr. Dadurch ist die Marine nämlich zu beschäftigt, um Ruffy und die Strohhutbande zu verfolgen. Der Strohhut kann sich also auf die Suche nach dem One Piece begeben, ohne die Marine im Nacken fürchten zu müssen.
Die einzigen Gegner der Weltregierung, die aktuell eine Bedrohung für Ruffy sein könnten, sind Imu und die Fünf Waisen. Dabei handelt es sich um unsterbliche Gegner, denen Ruffy nach den Ereignissen auf Egghead Island ins Fadenkreuz gelaufen ist.
Doch es ist schon eine große Hilfe, dass er nicht mehr von nervigen Marine-Admirälen oder anderen Soldaten gejagt wird.
Was ist die Cross Guild?Die Cross Guild war in Odas frühen Skizzen als 4er-Konstellation gedacht, besteht aber im finalen Anime nur noch aus Buggy, Mihawk und Sir Crocodile. Obwohl Buggy in der Öffentlichkeit als Kopf der Bande präsentiert wird, sind es Mihawk und Sir Crocodile, die im Hintergrund agieren.
Neben den drei Charakteren gibt es noch weitere Untergebene von Buggy, die mit in die Cross Guild gekommen sind. Darunter befindet sich auch ein ehemaliges Mitglied der Baroque-Firma, das Buggy schon seit geraumer Zeit treu ergeben ist: One Piece verrät, was aus einem großen Feind der Strohhutpiraten wurde
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Am 6. März 2025 ist der Verkaufsstart der RX 9070 XT. Der Start wird mit großer Spannung erwartet, denn die GPU von AMD schnitt in Tests sehr gut ab. Doch ob man die Grafikkarte zum Release wirklich kaufen kann, ist noch fraglich. Am Ende hat AMD das gleiche Problem wie Nvidia.
Am 5. März 2025 erschienen dann die ersten unabhängigen Tests und bestätigen das erste positive Bild: Die neuen Grafikkarten von AMD schneiden in den Tests sehr gut ab und sind ein echter Preis-Leistungs-Tipp. Laut einigen Testern, unter anderem PCGamesHardware, bekommt ihr die beste AMD-Grafikkarte seit langem.
Zumindest mit Blick auf Preis-Leistung bekommt ihr 2025 vermutlich keine bessere Grafikkarte mehr. Vermutlich so lange nicht, wie die Preise für Nvidias Grafikkarten weit über den 2.500 Euro liegen.
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Battlemage: Seht euch die neuen Grafikkarten von Intel im Video an
Große Fragezeichen bei der Verfügbarkeit
Was ist das Problem? So gut die Grafikkarte von AMD auch sein mag, gerade stehen vor allem noch dicke Fragezeichen über dem Release. Denn bisher ist nicht sicher, ob es AMD und die Händler überhaupt schaffen, die hohe Nachfrage und vor allem den Bedarf nach Grafikkarten zu decken.
Konkurrent Nvidia kämpft bereits seit Wochen mit Lieferengpässen bei der RTX-5000er-Reihe, dadurch sind die Preise für die wenigen Modelle stark in die Höhe gestiegen. Viele interessierte Nutzer glauben jetzt, dass das bei AMD ebenfalls passieren könnte: Die Verfügbarkeit ist schlecht, die wenigen Karten werden direkt von gierigen Scalpern gekauft und anschließend für das Doppelte weiterverkauft.
Bereits auf dem Prozessorenmarkt schwächelte der Konkurrent Intel, sodass sich viele Spieler AMD zuwandten und AMD die Nachfrage nicht mehr decken konnte. So erklärte damals ein Manager von AMD, dass man den Ansturm auf die Ryzen-CPUs so nicht erwartet habe und die CPUs deswegen ständig ausverkauft gewesen seien. Selbst bei der RX-7000er-Reihe, die Vorgängergeneration der neuen RX 9070 XT, gab es zu Beginn Lieferprobleme.
Wer mehr aus seinem Gaming-PC herausholen möchte, der überlegt sich eine neue Grafikkarte zu kaufen. Doch spielt es überhaupt eine Rolle, ob ich am Ende AMD oder Nvidia wähle? MeinMMO stellt euch Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen AMD und Nvidia vor und erklärt, was ihr vor dem nächsten Grafikkarten-Kauf beachten solltet: Wie wichtig ist bei einer Grafikkarte, ob ich AMD oder Nvidia kaufe?
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Wenn ihr euch im neuen Game Avowed auf Steam und Xbox für unaussprechliche Dinge entscheidet, bekommt ihr ein Ende, das bisher nur 0,2 Prozent der Spieler gesehen haben.
Was ist Avowed? Avowed ist das neueste Game von Obsidian Entertainment. Ihr spielt hier einen sogenannten Gottgleichen, der im Auftrag seines Kaisers eine Seuche untersuchen soll. Dabei erkundet ihr eine bunte Welt, die aber keine Open-World ist.
Mittlerweile ist Avowed schon ein paar Wochen live und einige Spieler haben die Story bereits abgeschlossen. Eins der seltensten und brutalsten Enden haben aber genau 0,2 Prozent der Spieler gesehen.
Achtung, Spoiler: Im weiteren Verlauf dieses Artikels finden sich harte Spoiler für Avowed!
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Avowed – Das Kampfsystem im Trailer
0,2 Prozent der Spieler haben verraten, hintergangen und Schlimmeres
Was passiert im schlechtesten Ende? Im schlechten Ende verlassen euch unter anderem fast alle eure Begleiter. Sie verurteilen euch für eure schlechten Entscheidungen – sie wollen euch nicht weiter folgen. Die Stahl Garotte regiert und alle anderen Herrscher stellen sich gegen euch.
Aber auch, wenn ihr euch hier der Stahl Garotte und Lödwyn anschließt, seid ihr nicht ihr Verbündeter: Lödwyn möchte alle Spuren der Sapadal auslöschen. Als Sapadal Gottgleicher gehört auch euer Charakter dazu, weswegen sie euch umbringt. Der Epilog impliziert, dass Lödwyn eine Diktatur einführt.
Was müsst ihr für das Ende tun? Um dieses sehr schlechte Ende freizuspielen und zu den 0,2 Prozent der Spieler zu gehören, die es haben, müsst ihr im gesamten Game immer negative Entscheidungen treffen. Zum Beispiel müsst ihr Ygwulf in Paradis töten, die Stahl Garotte Rior niederbrennen lassen und es Kostya erlauben, Solace Keep zu stürmen.
Schon während der Reise werden die Begleiter entsprechend auf eure Entscheidungen reagieren. Nur Inquisitor Lödwyn wird sich beeindruckt zeigen, da sie davon profitiert.
Damit, dass ihr euch in Avowed komplett gegen eure Mission, Freunde und Verbündete stellen könnt, findet sich das Spiel in sehr guter Gesellschaft. Auch in Games wie Baldur’s Gate 3, Dragon Age: Origins und Skyrim kann man richtig böse spielen. Falls ihr entsprechende Gelüste verspürt und nicht wisst, welche Game-Welt ihr als nächstes heimsuchen sollt, haben wir hier eine Liste für euch mit 10 RPGs, um den Bösewicht rauszulassen.
Gallywix in World of Warcraft ist down – naja, so halb. Eine Gilde holt sich den Erfolg, doch Blizzard greift sofort ein.
Das Rennen um den „World First Kill“ von Chromkönig Gallywix im neusten Raid von World of Warcraft hat eine unerwartete Wendung genommen. Denn quasi „aus dem Nichts“ kam eine Gilde und hat den Endboss bezwungen – noch lange, bevor andere Gilden überhaupt in der Nähe des Bosses waren.
Doch der Ruhm hielt nur einen kurzen Moment lang an. Denn kaum flog auf, was da passiert ist, schritt Blizzard auch schon ein. Sie nahmen den Charakteren den Erfolg weg und bestraften die Accounts mit Banns.
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3 absurde Bugs, die in WoW passiert sind
Gallywix fällt, ohne dass die anderen Bosse besiegt wurden
Was ist vorgefallen? Der Gilde „RAoV Quality Assurance“ gelang es als erste Gilde weltweit, Chromkönig Gallywix auf mythischer Schwierigkeit zu bezwingen. Seiten wie raider.io und auch die offizielle Ruhmeshalle von Blizzard listeten die Gilde kurzzeitig auf. Die Leistung wirkt schier unglaublich, denn keine andere Gilde konnte auch nur ansatzweise so weit in den Raid vordringen.
Was für ein Exploit war das? Auch wenn Blizzard keine konkreten Details gibt, scheint es sich bei der Gilde um Hacker und Exploiter zu handeln. Mehrere Hinweise sprechen ganz klar dafür:
Die Gilde hat Chromkönig Gallywix vor allen anderen Bossen getötet. Der Endboss war also bezwungen, noch bevor irgendeiner der anderen Bosse starb. Dabei ist das eigentlich gar nicht möglich, denn man muss die anderen Bosse besiegen, um zu Gallywix zu kommen.
Die Gilde ist gar nicht mit einer vollen Gruppe losgezogen.
Die meisten Charaktere der Gilde haben unsagbar schlechte Ausrüstung, teilweise sogar graue Gegenstände. Damit ist es rechnerisch unmöglich, einen aktuellen Raidboss zu bezwingen.
Wie haben sie den Boss getötet? Laut Blizzard haben sie „interne Zauber“ benutzt. Das sind Zauber und Fähigkeiten, die es zwar im Code des Spiels gibt, aber eigentlich für Game Master und Entwickler vorgesehen sind. Also etwa Fähigkeiten, mit denen man einen Boss einfach mit einem „Kill“-Befehl direkt bezwingen kann.
Wie genau es der Gilde gelungen ist, diese internen Fähigkeiten zu verwenden, ist bisher nicht ganz klar.
Charaktere wie dieser haben es geschafft – das wirkt doch sehr zweifelhaft.
Blizzard bannt die Accounts, säubert die Ruhmeshalle
Was sagt Blizzard dazu? Nachdem der Vorfall bekannt wurde, hat Blizzard im offiziellen WoW-Forum rasch reagiert:
Wir haben sofort eine Überprüfung gestartet und uns diese ungewöhnlichen Siege angeschaut und haben dabei eine Gruppe entdeckt, die neue Accounts genutzt hat, um einen Exploit zu verwenden, mit dem sie interne Zauber verwendet haben, um mythische Raidbosse zu bezwingen, einschließlich von Chromkönig Gallywix.
Unsere Sicherheitstechniker haben sofort reagiert, um diese Schummelei zu beenden und gegen die involvierten Accounts vorzugehen und wir haben auch die Ruhmeshalle gesäubert, um auf die rechtmäßigen Gewinner des Rennens zu warten.
Was war das für eine Gilde? Der Name „RAoV“ dürfte manchen WoW-Veteranen noch ein Begriff sein. Denn vor vielen Jahren war das eine bekannte Hacker/Exploiter-Gruppe, die immer wieder versuchte, die Integrität von World of Warcraft zu schädigen. Die Probleme gingen sogar so weit, dass Blizzard damals Anwälte einschaltete, um Unterlassungsforderungen an die Störenfriede zu senden.
Ob es sich bei der Gilde „RAoV Quality Assurance“ wirklich um die gleichen Leute oder nur Nachahmer handelt, die sich den Namen zu eigen gemacht haben, lässt sich bisher nicht sagen.
Geht das Rennen trotzdem weiter? Ja. Kaum jemand akzeptiert diesen Kill als legitim, weshalb das „echte“ Rennen um den World First Kill weitergeht. Bis die richtigen Profis – die hoffentlich fairer spielen – bei Gallywix angekommen sind, dürfte es aber noch eine Weile dauern. Denn die meisten Profi-Gilden sammeln aktuell noch Ausrüstung, um überhaupt eine Chance gegen die harten Bosse zu haben. Falls ihr den richtigen Profis zusehen wollt, haben wir euch hier die größten Streams aufgelistet.
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Niantic will heute Informationen zu Pokémon GO veröffentlichen. Die Community hat verschiedene Ideen, worum es sich handeln könnte.
Um was für Informationen handelt es sich? Niantic, das Studio hinter Pokémon GO, hat gestern Abend auf X ein Bild geteilt. Auf dem Bild sind 3 Markierungen auf einer Erdkugel zu sehen sowie der Text „Etwas ist im Anmarsch. Schalte morgen ein“.
Was für eine Ankündigung Niantic heute veröffentlichen wird, ist noch nicht klar. Die Community hat jedoch verschiedene Ansätze, worum es geht. Eine wirkt dabei mehr als realistisch.
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Pokémon GO: Das steckt in der neuen Season Mächtig und Meisterhaft
Neue Infos zum GO Fest 2025?
Was vermutet die Community? Einige der Kommentatoren auf X vermuten, dass es sich hierbei um weitere Informationen zum GO Fest 2025 drehen wird. Die 3 Markierungen auf der Erdkugel würden insofern dazu passen, als dass bereits im Januar die 3 Orte des diesjährigen, lokalen GO Fests angekündigt wurden.
Dabei handelt es sich um Osaka (Japan), Jersey City (USA) sowie Paris (Frankreich). Außerdem wurde auf pokemongolive.com im Januar angekündigt, dass „weitere Informationen und Ticketdetails im März 2025“ folgen würden.
Zudem haben Dataminer die ersten Texte für das globale GO Fest 2025 im Spiel gefunden. Hier wurden unter anderem Hinweise darauf gefunden, dass Volcanion im Event fangbar sein soll sowie auf eine Spezialforschung, die sich auf Zacian oder Zamazenta fokussiert.
Den Beitrag mit den Texten des Dataminings binden wir hier für euch ein:
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Welche weitere Vermutung gibt es? Eine weitere Vermutung, worum es in der Ankündigung gehen könnte, ist der Verkauf von Pokémon GO. Vor kurzem wurde bekannt, dass Niantic angeblich seine Spiele-Sparte, zu der auch Pokémon GO gehört, für 3,5 Milliarden Dollar verkaufen will und in entsprechenden Verhandlungen steckt.
Wenn auch diese Ankündigung denkbar ist, so passt das Bild, welches mit dem Beitrag geteilt wurde, jedoch wohl eher zu weiteren Informationen zum GO Fest 2025.
Im Laufe des Tages sollte es weitere Informationen von Niantic geben, mit der Gewissheit, worum genau es sich handelt.
In Pokémon GO hat die neue Season „Mächtig und Meisterhaft“ angefangen. Und die bringt euch wieder allerhand Events, Pokémon und Inhalte mit. Welche konkreten Inhalte euch in den nächsten Wochen im Spiel erwarten, erfahrt ihr in unserer Übersicht mit allen Events im März 2025 in Pokémon GO.
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Netflix ist einer der großen Giganten im Streaming-Bereich. Regelmäßig veröffentlichen sie große Filme oder Serien und mittlerweile erhöhen sie auch die Preise in gewissen Abständen. Oft hört man dann, dass Leute Netflix de-abonnieren, doch Zahlen aus den USA widersprechen dem.
Wie sieht es mit den Netflix-Zahlen aus? Eine Statistik der Daten-Analyse-Firma Antenna, die Business Insider vorliegt, suggeriert, dass 50 % der Netflix-Kunden, die den Dienst im Jahr 2023 de-abonniert haben, in 6 Monaten zurückgekehrt sind. Nach einem Jahr waren es sogar 61 %.
Das ist besser als der Durchschnitt der Streaming-Dienste. Der liegt bei nur 34 % in 6 Monaten und 45 % in einem Jahr. Die Statistiken sollen sich laut dem Business Insider auf den US-Markt beziehen und Millionen von Transaktionsdatensätzen einbezogen haben.
Die Statistik bezieht sich zwar nur auf die USA, aber wenn man sich anschaut, dass die Zahl der zahlenden Netflix-Abonnenten im Jahr 2024 auf 301,6 Millionen gestiegen ist (via Statista), kann man davon ausgehen, dass die Preissteigerungen dem Dienst nicht geschadet haben. Doch woran könnte das liegen? MeinMMO-Filmredakteur Nikolas Hernes gibt dazu eine Einschätzung ab.
Eine der größten Serien für Netflix ist Squid Game:
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Squid Game Staffel 2 – Trailer zum Release-Termin der koreanischen Serie
Event-Serien legen den Fokus regelmäßig auf Netflix
Warum kehren Nutzer zurück? Die Gründe der Rückkehrer kann man zwar nur vermuten, aber da gibt es vor allem eine Sache, die Netflix so gut macht, wie kein anderer Dienst. Regelmäßig werden neue Serien oder Staffeln beliebter Serien zu einem großen Event.
Serien wie Squid Game, Bridgerton, Wednesday oder Stranger Things werden wie große Events zelebriert, die auch groß auf Social-Media stattfinden. Amazon Prime hat das zwar auch, aber nur vereinzelt, mit Serien wie The Boys. Disney Plus hat viele Serien zu ihren großen Marken Marvel und Star Wars, aber dort werden viele Fans enttäuscht und es ist wohl schwieriger, neue Zuschauer mit Serien bestehender Universen zu gewinnen.
Will man neue Serien oder Filme von Netflix, dann muss man nicht lange warten. Fast wöchentlich erscheinen neue Produktionen von Netflix und das mit großen Stars wie zuletzt Robert De Niro mit der Serie Zero Day.
Auch die Variation ist wahrscheinlich auf keiner Platform so groß wie auf Netflix. Es gibt Reality-Formate, Dokumentation zu allerlei Themen und mittlerweile auch große Sport-Events wie Wrestling von WWE oder Box-Events, an denen man aber noch arbeiten muss. Die Produktionen kommen aus allen Ländern.
Das Angebot ist groß und selbst wenn man nur für eine Serie wieder-abonniert, bleibt man vielleicht an anderen Produktionen hängen, denn neben all dem alten Content gibt es ständig etwas Neues.
Selbst wenn man Netflix wieder deabonniert, lässt die nächste Event-Serie oder der nächste Event-Film nicht erneut auf sich warten. Wie steht ihr dazu? Habt ihr Netflix dauerhaft abonniert oder kehrt ihr nur sporadisch wieder? Schreibt es uns gerne in die Kommentare.
In der Kochshow Let them cook von Rumathra und Frank Rosin muss Trymacs bei einer Challenge ein paar Stücke Gemüse essen – das ist fast unmöglich für den Twitch-Streamer.
Welcher TV-Koch ist gemeint? Frank Rosin ist ein deutscher Koch, der seine professionellen Kochkünste immer wieder im Fernsehen zur Schau stellt. Er ist mit zwei Michelin-Sternen ausgezeichnet und betreibt das Restaurant Rosin in Dorsten. In seiner Show Rosins Restaurants hilft er schlecht laufenden Restaurants wieder auf die Beine zu kommen.
Twitch-Streamer Rumathra reagierte in seinen Streams häufig auf die Show Rosins Restaurants, wo er sich sein Kochwissen aneignete. Rumathras Begeisterung fürs Kochen und für Frank Rosin erweckte die Aufmerksamkeit des Profikochs, und sie starteten ihre eigene Liveshow Let them cook.
Hier treten zwei Content Creator in einem Kochduell gegeneinander an. Das Ergebnis wird dann vom Livechat und den beiden Moderatoren Rumathra und Frank Rosin bewertet.
Jeden Sonntag um 18 Uhr wird eine neue Folge der Show gestreamt und am folgenden Mittwoch wird die ganze Folge bei Joyn hochgeladen. Am 2. März waren Trymacs und sein Bruder Nicolas zu Gast und mussten jeweils ein Wiener Schnitzel mit Bratkartoffeln kochen. Trymacs musste sich dabei einer Herausforderung stellen, die ihn fast zum Erbrechen gebracht hat.
Wie sich die Karriere von Trymacs entwickelt hat, könnt ihr in unserem Video sehen:
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Vom Pizza-Lieferant zu einem der größten deutschen Twitch-Streamer – Leben und Karriere von Trymacs in 2 Minuten
„Das mag doch keiner, oder?“
Trymacs stellt sich einer Gurke: Um den Profikoch Frank Rosin für zwei Minuten auf seiner Seite und somit einen Vorteil zu haben, müssen sich Trymacs und sein Bruder Nicolas erst einer Herausforderung stellen. Auf einem Teller befinden sich ein Stück Gurke, ein Radieschen und ein Artischockenherz, das gegessen werden muss. Wer schneller alles herunterbekommt, gewinnt.
Nicolas zieht sich direkt aus der Challenge raus, mit den Worten: „Es tut mir super leid, Frank, aber das ist es mir leider nicht wert.“ Nachher führt er weiter aus, dass er in Bezug auf Gemüse noch „komischer“ sei als sein Bruder.
Trymacs hingegen stellt sich der Herausforderung. Vorher sagt er jedoch noch: „Das mag doch keiner, oder?“, woraufhin Frank Rosin antwortet: „Doch, ich.“
Zuerst zwingt sich Trymacs das Radieschen hinunter, was noch einigermaßen in Ordnung verläuft. Doch bei der Gurke wird es schon schwieriger. Auch wenn die Gurke zum Großteil nur aus Wasser besteht, für Trymacs ist der Rest „einfach so ekelhaft.“
Zuletzt ist noch das Artischockenherz dran, was vom Geschmack her ziemlich bitter ist. Das Stück Gemüse bringt den Twitch-Streamer fast zum Erbrechen, doch er schafft es schließlich und spült den bitteren Geschmack mit einem Glas Wasser hinunter.
Den Clip könnt ihr euch hier auf YouTube anschauen:
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Frank Rosin ist fassungslos: Der Profikoch kann den Ekel von Trymacs nicht verstehen: „Ist so schlimm? Ehrlich? Ein blödes Radieschen?“ Er führt weiter aus: „Wenn das jetzt Elefantenhoden wären, dann könnte ich das ja verstehen, aber ‘ne Gurke?“
Letztendlich hat der Profikoch noch einige aufbauende Worte für die beiden Brüder. Laut ihm gäbe es viele Leute, die einen „Essensschaden“ haben. Er findet es gut, dass die Zwei dadurch ein Vorbild für solche Menschen sein können, indem sie zeigen, dass man den „Hebel umlegen kann“ und „einfach macht“, indem sie anfangen zu kochen.
Warum mag Trymacs kein Gemüse? Weswegen der Twitch-Streamer eine solche Abneigung gegen Gemüse hat, ist nicht ganz klar. Es scheint eine Mischung aus persönlichem Geschmack und negativen Kindheitserfahrungen zu sein. Zumal sein Bruder Nicolas ähnlich tickt.
Innerhalb seiner Community ist das schon zu einem Running Gag geworden. Trymacs erzählte immer wieder, wie ihn die Konsistenz und der Geschmack von vielen Gemüsesorten einfach anekeln würde.
Die Demo zu einem neuen Shooter überzeugt auf Steam hunderte Shooter-Fans, dabei ist das Gameplay für ein ganz anderes Genre typisch.
Was ist das für ein Spiel? Deadzone: Rogue ist ein Roguelite-Shooter, der in einer von bösen Robotern übersäten Raumstation im Weltraum spielt.
Das Spiel des Entwickler-Teams „Prophecy Games“ kombiniert Shooter-Gameplay mit dem Spielprinzip von Hades, das auf Steam zu den bestbewerteten Spielen zählt.
Auf der Spieleplattform von Valve ist auch eine Demo zu Deadzone: Rogue spielbar. Diese haben bereits über 800 Spieler getestet, von denen starke 93 % eine positive Review hinterließen.
Hier seht ihr einen Trailer zu Deadzone: Rogue:
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Deadzone: Rogue zeigt das Shooter-Gameplay im Traile
Was macht das Spiel so besonders? Auch wenn Deadzone: Rogue noch in der Entwicklung ist, kann es den Gameplay-Loop in der Demo deutlich präsentieren.
Wenn ihr schon mal Hades, Sworn oder andere Spiele mit einem ähnlichen Prinzip gezockt habt, ist euch der Ablauf sicherlich geläufig:
Ihr startet einen Run
befreit einen Raum nach dem anderen von Gegnern
bekommt am Ende eines Raumes Belohnungen, die euer Build verbessern
kämpft irgendwann gegen einen Boss
schaltet ggf. permanente Verbesserungen frei
im Fall des Todes müsst ihr einen neuen Run starten, der von vorn beginnt
Doch statt Schwert, Pfeil und Bogen, Speer oder Ähnliches habt ihr in Deadzone: Rogue ganz klassisch verschiedene Knarren dabei – also Sturmgewehre, Pistolen, Schrotflinten und was sonst noch dazugehört. Natürlich dürfen auch Granaten und ein Dash zum Ausweichen nicht fehlen. Gespielt wird in der Ego-Perspektive.
Zu den Raum-Belohnungen zählen beispielsweise neue, bessere Waffen, Rüstungsteile oder Perks für eure Ausrüstung. Ihr verursacht dann etwa erhöhten kritischen Schaden, Verbrennungseffekte sind effektiver oder Cryo-Geschosse verlangsamen die Bewegungen eurer Gegner.
Die verschiedenen Perks und Waffen sollen den Wiederspielwert hochhalten.
Das geheime Kartell „Düsternisverschmolzene Lösungen“ in World of Warcraft müsst ihr erst freischalten. Wir verraten, wie das geht.
Patch 11.1 Lorenhalt ist voll von kleinen, versteckten Inhalten – und auch einigen, die richtig groß sind. Denn Blizzard hat sogar eine ganze Ruf-Fraktion bei den Kartellen versteckt, die zu Anfang gar nicht zugänglich ist. Wir verraten euch, wie ihr das geheime, fünfte Kartell freischaltet und was für Belohnungen da auf euch warten.
Das geheime Kartell ist „Düsternisverschmolzene Lösungen“ und bringt einige besondere Belohnungen, die kein anderes Kartell anbietet.
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WoW Patch 11.1: Gallywix’ Kontrolle über die Kartelle
So schaltet ihr Düsternisverschmolzene Lösungen als Kartell frei
Um das neue Kartell freizuschalten, müsst ihr eine Reihe von Anforderungen erfüllen, die ihr früher oder später aber wohl ganz von alleine erreicht:
Spielt die Hauptkampagne von Lorenhall, bis ihr Gallywix besiegen müsst.
Bezwingt den ganzen Raid „Befreiung von Lorenhall“ und schließt die Quest ab.
Anschließend könnt ihr beim Empfang des Hotels einen kleinen Brief auf der Theke sehen – klickt diesen an und nehmt ihn an euch, um eine neue Quest anzunehmen.
Die Quest führt euch zum NPC Lage Fiesmöpp. Gebt die Quest ab, lauscht dem Dialog und schon habt ihr das neue Kartell freigeschaltet!
Falls ihr aktuell noch nicht in der Lage seid, den Raid zu meistern, keine Sorge. Nächste Woche (12.03.2025) erscheint der Story-Mode, dann könnt ihr Gallywix auch im Alleingang bezwingen.
Was ist das für ein Kartell? Das Kartell „Düsternisverschmolzene Lösungen“ ist die meiste Zeit der Gegenspieler in Lorenhall, denn es sind die Schergen von Gallywix. Nachdem Gallywix allerdings gestürzt ist, hat das Kartell ein weiteres Problem – und braucht Hilfe. Genau diese Hilfe könnt ihr bieten. Denn das Kartell will nun auf legalere Weise (nach Goblin-Standard) Fuß fassen und ihr könnt dabei helfen und dabei jede Menge Ruf sammeln.
Wie sammelt man Ruf bei Düsternisverschmolzene Lösungen? Um Ruf zu sammeln, müsst ihr „Marktforschung“ ergattern. Die bekommt ihr bei nahezu allen Aktivitäten in Lorenhall, sobald ihr das neue Kartell freigeschaltet habt. Jeweils 100 Marktforschung könnt ihr direkt gegen 500 Ruf eintauschen. Um von Neutral auf Ehrfürchtig zu steigen, müsst ihr insgesamt 8.400 Marktforschung sammeln – das ist ein Unterfangen, das wohl mehrere Wochen dauern wird, aber auch automatisch „ganz nebenbei“ geschieht.
Was für Belohnungen gibt es? Die Belohnungen sind recht einzigartig. So gibt es ein Spielzeug, mit dem ihr alle Raid- oder Gruppen-Mitglieder in Goblins verwandeln könnt. Für Transmog-Fans gibt es einen coolen, schwarzen Mantel und Sammler kommen mit einem neuen Flug-Reittier auf ihre Kosten.
Das Pokémon Knarbon hat in einem Event sein Debüt in Pokémon GO gefeiert. Wir erklären euch, wie ihr es entwickeln und fangen könnt.
Was ist das für ein Event? Das Event, welches Knarbon ins Spiel gebracht hat, ist das Horizonte-Event. Dieses läuft vom 05. März 2024 10:00 Uhr bis zum 11. März 2024 um 20:00 Uhr. Dieses bringt einige Boni und verschiedene Pokémon mit – unter anderem Knarbon, ein Feuer-Pokémon aus der 9. Spielegeneration.
Wie kann ich Knarbon fangen? Während des Events könnt ihr Knarbon neben anderen Pokémon in 2-km-, 5-km- und 10-km-Eiern finden. Hierbei ist die Chance in 10-km-Eiern am höchsten, wie ein Trainer auf Reddit herausgefunden hat.
Nach dem Event wird Knarbon nur noch in 10-km-Eiern zu finden sein. Das Besondere an diesem Pokémon: es hat nicht nur eine, sondern gleich 2 potenzielle Entwicklungen.
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Pokémon GO: So sieht die neue Season „Welt voller Wunder“ im Trailer aus
So erhaltet ihr Crimanzo und Azuglaris beim Entwickeln von Knarbon
Wie kann ich Knarbon zu Crimanzo entwickeln? Um Crimanzo zu erhalten, müsst ihr zuerst Knarbon als euren Kumpel einstellen. Anschließend müsst ihr, während es euer Kumpel ist, 30 Psycho-Pokémon besiegen. Die Pokémon müssen dabei nicht von Knarbon selbst besiegt werden, es muss in der Zeit lediglich euer Kumpel sein.
Wie kann ich Knarbon zu Azugladis entwickeln? Für die Entwicklung von Knarbon zu Azugladis, müsst ihr Knarbon ebenfalls als euren Kumpel wählen. Während es euch begleitet, müsst ihr 30 Geist-Pokémon besiegen und bekommt anschließend die Option, Knarbon zu Azugladis zu entwickeln.
Wie kann ich Knarbon am schnellsten entwickeln? Bereits bei der Entwicklung von Rasaff zu Epitaff gab es die Mechanik, bei der ihr Pokémon besiegen müsst, während ihr Rasaff als Kumpel dabei hattet. Hier war es egal, ob ihr Pokémon in der Kampfliga, in Arenen, in Übungskämpfen oder im Duell gegen Freunde besiegt habt.
Im Duell gegen eure Freunde könnt ihr die notwendigen Pokémon am schnellsten besiegen. Sprecht euch mit einem Freund ab, sodass er beispielsweise 3 schwache Geist-Pokémon aufstellt, wenn ihr Crimanzo erhalten wollt. Besiegt euren Freund nun 10-mal und ihr habt die 30 besiegten Pokémon erfolgreich absolviert.
Was sagt ihr zu Knarbon und seinen beiden potenziellen Entwicklungen? Seid ihr bereits auf der Jagd danach oder habt ihr es vielleicht sogar schon erhalten und entwickelt? Schreibt uns eure Meinung gerne in die Kommentare. Eine Übersicht, über die Events im März 2024 in Pokémon GO findet ihr bei uns ebenfalls.
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Eine der größten Herausforderungen moderner Städtebau-Spiele ist die realistische Simulation des Straßenverkehrs. Ein neues Game auf Steam will diese Herausforderung angehen – und zwar ohne dabei eure CPU in die Knie zu zwingen.
Von welchem Spiel ist die Rede? Gemeint ist Metropolis 1998. Das Städtebau-Spiel wird von Yesbox Studios entwickelt und soll im 4. Quartal 2025 erscheinen. Auf Steam gibt es allerdings eine Demo, die ihr euch bereits jetzt herunterladen könnt.
Optisch erinnert das Spiel mit seinem Retro-Pixel-Look stark an alte Städtebau-Spiele wie SimCity. Metropolis 1998 beweist allerdings schon in den ersten Trailern einen deutlich höheren Detailgrad als vorherige Städtebau-Spiele dieses Kalibers.
Wie dieser Detailgrad aussehen kann, zeigt der folgende Trailer:
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Metropolis 1998: Neues Städtebau-Spiel auf Steam zeigt im Trailer hohen Detailgrad
Als Bürgermeister seht ihr in Metropolis 1998 alles
Was macht Metropolis 1998 besonders? Anders als zum Beispiel in SimCity sind Gebäude nicht nur Fassade: Ihr könnt auch jederzeit einen Blick hineinwerfen und den Bewohnern eurer Stadt beim Wuseln zuschauen. Wie in Die Sims könnt ihr, wenn ihr wollt, Gebäude sogar von Grund auf selbst bauen und deren Innenbereich anpassen.
Obwohl ihr auf Wunsch sehr nah an das Leben eurer Einwohner herankönnt, bleibt das Spiel im Herzen eine Städtebau-Simulation. Ganz klassisch verlegt ihr also auch Straßen, bestimmt, wo was gebaut werden soll und sorgt euch um die Bedürfnisse eurer wachsenden Stadt.
Die Einwohner eurer Stadt wollen arbeiten, schlafen, sich entspannen, etwas essen und noch mehr – die Entwickler versprechen hier eine komplexe Simulation, ebenso wie beim Straßenverkehr.
Dass eine komplexe Simulation der Bevölkerung in einem Städtebau-Spiel kein leichtes Unterfangen ist, hat Cities: Skylines 2 gezeigt. Der SimCity-Killer wird seit Launch von vielen Problemen geplagt, einige machen es sogar auf lange Zeit unspielbar: In Cities: Skyline 2 auf Steam gibt’s so viele Rentner, dass kaum noch wer arbeitet