Alle neuen Klassen von Baldur’s Gate 3 Patch 8 im Ranking

Baldur’s Gate 3 bekommt mit dem anstehenden Patch 8 noch einmal ordentlich neuen Content nachgeliefert. Darunter: 12 neue Subklassen. MeinMMO vergleicht die neuen Klassen im Ranking.

Was sind das für neue Klassen? Die 12 neuen Subklassen aus Patch 8 sind allesamt bestehende Klassen aus dem Standard-Regelwerk oder offiziellen Zusatz-Regeln von Dungeons & Dragons – hauptsächlich aus Tashas Kessel mit Allem und Xanathars Ratgeber für Alles.

Es handelt sich dabei um „Spezialisierungen“ der bereits bestehenden Klassen. Jede der 12 Klassen erhält eine neue Subklasse und abhängig von der Grundlage wählt ihr die neuen Optionen entweder bei der Charakter-Erstellung oder später beim Leveln.

[toc]

So haben wir gerankt: Das aktuelle Ranking bezieht sich vor allem auf die Einschätzungen aus der MeinMMO-Redaktion, in der etliche D&D-Nerds zu finden sind, die schon seit vielen Jahren spielen. Dazu haben wir uns Berichte aus den aktuellen Tests angesehen.

Patch 8 wurde versehentlich zu früh veröffentlicht, aber wird bis zum offiziellen Release möglicherweise noch einmal angepasst. Die Liste spiegelt deshalb den aktuellen Stand wider.

Platz 12: Barde – Schule des Zauberbanns („College of Glamour“)

Obwohl Barden die beste Klasse im Spiel sind, hat das College of Glamour so gut wie überhaupt keine nützlichen Anwendungsgebiete. In der Theorie klingt es zwar cool, sich der Macht der Feen zu bedienen, um Geschichten lebendig werden zu lasen und mit den Gefühlen spielen zu können. In der Praxis steckt ihr aber hinter so ziemlich allem zurück.

In Sachen Charisma sind alle anderen Barden genauso gut. Euer Alleinstellungsmerkmal als Zauberbann-Barde sind Kontroll- und Schutzzauber – die jeder andere Unterstützer deutlich besser wirken kann. Unser Tipp: Spielt besser einen Wissens-Barden und nehmt einen Druiden, Kleriker oder Paladin mit in die Gruppe.

Platz 11: Kämpfer – Arkaner Bogenschütze („Arcane Archer“)

Kämpfer sind die absoluten Allrounder in Baldur’s Gate 3, so eine Art Schweizer Armeemesser der Klassen. Einer der Gründe, warum Kämpfer die beste Klasse für Einsteiger in Baldur’s Gate 3 sind.

Der Arkane Bogenschütze hebt sich allerdings von den Standard-Builds ab. Statt auf Stärke und Nahkampf, setzt der Bogenschütze auf Geschick und Fernkampf sowie magische Pfeile. Damit ist er quasi ein Waldläufer oder Schurke, nur schlechter. Und Waldläufer sind schon nur in absoluten Nischen stark.

Einziges Anwendungsgebiet des Arkanen Bogenschützen: Ihr habt keinen anderen Zauberweber in der Gruppe und wollt keinen Nahkämpfer spielen. Für alles andere sind die Vorteile zu sehr auf Situationen beschränkt.

Video starten
Die beste Klasse für Einsteiger in Baldur’s Gate 3

Platz 10: Magier – Klingengesang („Bladesinging“)

Der klassische Fall von: „Klingt cool, klappt nicht.“ Klingengesang-Magier vereinen geschickte Kämpfer und Magiewirker in einem: sind akrobatisch, geschickt mit Nahkampf-Waffen und können dennoch Zauber wirken.

Tatsächlich seid ihr aber nichts Halbes und nichts Ganzes. Rüstung haben Magier durch Magierrüstung ohnehin, und euren Klingengesang, durch den ihr überhaupt erst im Nahkampf wirklich was reißen könnt, lädt sich nur nach einer langen Rast wieder auf.

Wenn ihr wirklich einen Zauberwirker spielen wollt, der auch im Nahkampf nützlich ist, spielt besser einen Barden. Die können sowieso besser singen. Die einzige Ausnahme ist, wenn euch sonst ein Intelligenz-Charakter fehlt.

Marathon verzichtet auf ein Social-Feature, das Spieler gerne für toxisches Verhalten nutzen

Bungie will, dass ihr Marathon mit anderen Spielern zockt, aber entfernt ein Feature, das für jede Menge Interaktionen zwischen Spielern sorgt.

Was ist Marathon? Marathon ist das neuste Spiel von Bungie, dem Entwicklerstudio hinter dem Loot-Shooter Destiny 2.

  • Marathon ist ein Extraction-Shooter (PvPvE) in der First-Person-Perspektive, der am 23. September 2025 für PC und Konsolen erscheint.
  • Ihr spielt einen sogenannten Runner. Diese kybernetischen Söldner verfügen allesamt über unterschiedliche Fähigkeiten.
  • In einem Durchlauf sammelt ihr Loot und erfüllt Aufträge, um euren Runner zu verbessern. Es wird auch eine Art Ranked-Modus geben.

Bungie erklärte selbst, dass sie bei Marathon großen Wert darauf legen, dass Spieler gemeinsam mit anderen Spielern zocken. Entsprechend wertvoll ist gute Teamarbeit. Insgesamt soll der soziale Aspekt eine große Rolle spielen.

Video starten
Bungie zeigt erstes Gameplay zu Marathon im Trailer

Marathon streicht Feature, um mit fremden Spielern zu sprechen

Um welches Feature geht es? Marathon Game-Director Joseph Ziegler hat in einem Interview mit dem englischsprachigen Magazin PCGamer verraten, dass der Shooter keinen Annäherungs-Chat haben wird.

Ein Annäherungs-Chat ermöglicht euch in Online-Spielen andere Spieler zu hören und mit ihnen zu sprechen, die sich auf der Map in eurer Nähe befinden – auch wenn sie nicht im gleichen Trupp sind.

Ziegler erklärt:

Wenn es um den Annäherungs-Chat geht, denke ich nicht, dass wir gegen die Erfahrung damit sind, um fair zu sein. Ich denke, die Herausforderung besteht darin, eine sichere Umgebung für die Spieler innerhalb dieses Raums zu schaffen.

Ich glaube nicht, dass irgendjemand schon eine gute Lösung dafür hat. Da wir so sehr darauf bedacht sind, einen sicheren Raum zu schaffen, in dem sich die Spieler nicht gegenseitig beschimpfen oder einander schreckliche Dinge antun, glaube ich, dass wir nicht bereit sind, in den Annäherungs-Chat zu investieren, bevor wir eine Lösung haben.

Lustige Interaktionen und extreme Toxizität

Was ist das Problem mit Annäherungs-Chats? Annäherungs-Chats sind stets ein zweischneidiges Schwert. Einerseits ermöglichen sie euch, mit fremden Spielern zu interagieren. So lernt man nicht nur neue Menschen kennen, sondern erlebt im besten Fall auch sehr lustige Situationen. Es ermöglicht auch eine Art Roleplay, wenn einander fremde Spieler etwa eine „Waffenruhe“ aushandeln.

Andererseits werden Annäherungs-Chats gerne genutzt, um toxisch zu sein. In Call of Duty hört man etwa regelmäßig, was fremde „Männer“ mit übersteuernden Mikrofonen gerne mit den Müttern ihrer Widersacher anstellen würden. Generell sind jene Chats häufig ein Sprachrohr für Beleidigungen, Intoleranz und Diskriminierung.

Spieler müssen sich dann oftmals entscheiden: riskieren sie, unangemessene Aussagen zu hören und lassen den Annäherungs-Chat an oder schalten sie ihn direkt ab, verpassen dadurch aber gegebenenfalls lustige Interaktionen.

Spieler zeigen Unverständnis für den Verzicht

Was sagen die Spieler dazu, dass das Feature fehlt? Viele Spieler können diese Entscheidung seitens Bungie nicht nachvollziehen. Annäherungs-Chats seien ein wichtiger Bestandteil von Online-Shootern, der Marathon nun fehle (via X):

  • „Ein großer Fehler. Ein Annäherungs-Chat kann Begegnungen so viel unterhaltsamer machen.“
  • „Eine der besten Funktionen von DMZ war der Annäherungs-Chat. Er war ideal für die Interaktion und sogar für Verhandlungen mit anderen Teams. Ich halte es für einen Fehler.“
  • „Der Annäherungs-Chat ist ein so cooles Feature für Extraction-Shooter. Es macht das Spiel viel spannender und immersiver, wenn man darauf achtet, dem Gegner nicht seine Position zu verraten.“
  • „Das Fehlen des Annäherungs-Chats wird jede Interaktion in einen Kampf verwandeln, anstatt miteinander zu reden und manchmal sogar zusammenzuarbeiten.“

Das wichtigste Argument für die Verfügbarkeit eines solchen Chats ist das Hinzufügen einer Option, um diesen abzuschalten, wenn man selbst kein Interesse an dem Feature hat. Viele Kommentare sagen, dass diese Entscheidung den Shooter für sie nicht attraktiver macht. Und Marathon kam ohnehin schon eher mäßig an: „0 % Chance, dass ich es spiele“ – Der neue Shooter der Macher von Destiny 2 steht vor einem großen Problem

Diablo 4 bringt eigentlich genau das, was Fans fordern, die meckern trotzdem: „Ihr findet doch immer was“

Trotz Anpassungen steht das Endgame in Diablo 4 weiter in der Kritik. Die neue Roadmap zeigt, was sich ändern soll – aber auch da wird gemeckert. Ein Fan meint: Manche Spieler sind einfach nie zufrieden.

Das ist die Kritik: Seit dem Release von Diablo 4 gibt es Kritik am Endgame. Besonders Vielspielern fehlt die Auswahl, andere klagen über Langeweile. Mit Season 4 wurde bereits einiges umgekrempelt: Höllenfluten wurden gefährlicher, die Drop-Raten bei Boss-Mats erhöht und mit der Grube kam eine neue Endgame-Aktivität dazu. Für viele waren die Aktivitäten im Endgame damit relevant und spaßig.

Einigen reicht das jedoch nicht. Wer etwa stundenlang Boss-Runs grindet, um bestimmte Items zu farmen, fühlt sich schnell ausgelaugt. Ein Spieler berichtet von 2.400 Boss-Kills – mit ernüchterndem Ergebnis: Der Aufwand lohne sich einfach nicht. Andere Spieler unternehmen etliche Gruben-Runs, um die Grenzen der Builds zu testen, aber irgendwann scheint auch hier die Luft raus.

Was bringt Diablo 4 jetzt? In einer Roadmap für 2025 zeigt Blizzard, was für Diablo 4 im laufenden Jahr noch geplant ist. Dazu gehören:

„Alles in 2 Jahren – und trotzdem seid ihr nie zufrieden“

Was sagt der Spieler konkret? In einem Reddit-Post betont Deidarac5, dass man ganz klar sehe, wohin die Reise geht: Blizzard will das Endgame spürbar ausbauen. In einem Screenshot hebt er zwei Punkte aus der Roadmap hervor (via Blizzard):

  • Sünden der Horadrim: Wir kehren mit neuen Aktivitäten und Interaktionen zu den Alptraum-Dungeons zurück, mit denen ihr die Intensität der Dungeons erhöhen könnt, während ihr die Barone der Hölle jagt.
  • Höllenchaos: Updates für Höllenhorden – Höllenhorden werden chaotischer, wenn wir euch neue Optionen in die Hände geben. Zudem wird es weiterentwickelte Optionen zwischen den Höllenwellen geben.

Deidarac5 erinnert außerdem daran, dass sich viele Spieler über das Item-Rework beschwert haben – nur um später zu feiern, wie gut der Loot in Season 4 geworden ist. Auch die Höllenfluten wurden bereits überarbeitet und neue Crafting-Systeme kamen dazu.

Mit der Erweiterung Vessel of Hatred kamen die Söldner, Runenwörter, eine neue Klasse und neue Gebiete hinzu. „Alles in nur 2 Jahren. Und trotzdem sind viele nie zufrieden“, schreibt er. Blizzard arbeite doch genau an den Dingen, die sich die Community gewünscht habe. Oder?

Video starten
Diablo 4: Vessel of Hatred zeigt Söldner im Gameplay-Trailer

Fans fehlt Wiederspielbarkeit und Langzeitmotivation

Was sagen andere Spieler dazu? Auch BasicBlacksmith8424 erklärt in einem Kommentar: Gemeckert wird immer. Man könne es eben nicht jedem recht machen. Diablo 4 wurde tatsächlich schon oft dafür kritisiert, dass es allen gefallen will und deswegen schlechter sei, als es sein könnte.

Und OlFilthy35912 meint: Egal, was auf der Roadmap steht, es wird gemeckert. „Wir müssen abwarten, wie gut die Änderungen wirklich werden. Aber ich rechne damit, dass wir die Alptraum-Dungeons anpassen können und sie zu einem echten Endgame-Content machen, ebenso wie die Höllenhorden“, glaubt er.

Warum sind manche Fans skeptisch? Nutzer invis_able_gamer zeigt sich zurückhaltend optimistisch, sieht aber auch Verbesserungsbedarf:

Man sieht zumindest, dass sie daran arbeiten, das Spiel zu verbessern – das ist schön. Eine faire Bewertung ist schwierig, ohne mehr Details.

Wer weiß – vielleicht fügen sie den Alptraum-Dungeons Tribute hinzu. Vielleicht skalieren sie die Grube. Vielleicht bekommen wir endlich einen Modus (außer die Unterstadt), der gezielt […] Items droppt.

Das Spiel braucht mehr Wiederspielbarkeit in den Basissystemen, damit es langfristig Spaß macht, und jede Season muss genug Neues bringen, um sich frisch anzufühlen. Bisher machen sie das meiner Meinung nach ganz gut. Könnte es besser sein? Klar. Hab ich trotzdem Spaß mit Diablo 4? Absolut.

Für den Nutzer AchtGradFieber fehlt nach einem gewissen Zeitpunkt der Sinn, weiterzuspielen. Er meint:

Ich wundere mich etwas, dass über das Endgame gesprochen wird, aber nie darüber, warum man überhaupt grinden (Paragon) und sein Gear optimieren soll. Für mich ist das Endgame die Belohnung für meine investierte Zeit und Mühe. Ich hoffe, Blizzard bringt etwas ein, das sich zu grinden lohnt – und das auch messbar ist, damit man langfristig motiviert bleibt.

Was genau hinter den „neuen Aktivitäten und Interaktionen“ in den Alptraum-Dungeons steckt oder wie genau die Höllenhorden noch chaotischer werden sollen, hat Blizzard bislang offen gelassen. Vermutlich erfahren Fans erst mit den Ankündigungen zu Season 9 und 10, was da konkret auf sie zukommt.

Herausforderungen, bei denen sich Spieler miteinander messen können – etwa durch ein Rangsystem oder Bestenlisten – sind laut Roadmap erst 2026 geplant, ebenso wie eine weitere Erweiterung mit einer neuen Klasse. In einem Interview hat Game Director Brent Gibson bereits ein paar Details verraten. Seine Aussagen zur neuen Klasse lassen auf einen Paladin hoffen. Mehr dazu erfahrt ihr hier: Der Chef spricht über die neue Klasse in Diablo 4, klingt ein bisschen nach dem, was alle wollen

Asmongold erklärt auf Twitch, wie eine Heldin zu sein hat, damit Männer das Spiel kaufen

Der führende Twitch-Streamer Asmongold erklärt jetzt, welche Eigenschaften eine Heldin in einem Videospiel haben muss, damit Männer das Spiel anfassen. Wenn eine Heldin diese Eigenschaften nicht habe, sieht er einen kommerziellen Misserfolg voraus. Als Beispiel nannte Asmongold das neue Spiel „South of Midnight“. Die Meinung von Asmongold wurde scharf kritisiert.

Das sagt Asmongold: Im Internet wird ein Clip von Asmongold diskutiert. Asmongold sagt in dem Clip, wenn man ein Spiel entwickelt, das sich an eine traditionell männliche Spielerschaft richtet, und denkt, man könne einfach so eine Protagonistin nutzen, dann macht man einen Fehler:

Wenn man eine Figur in ein Videospiel bringst und es ist ein Action-Kampfspiel und du bringst eine Frau rein, dann hat sie besser große Brüste. Wenn sie keine hat, dann machst du einen Fehler.

South of Midnight ist ein neues Spiel, das ordentliche Kritiken bekommt (77 % auf Metacritic), aber auf Steam nur 1.438 Spieler in der Spitze hatte:

Video starten
South of Midnight: Story-Trailer zeigt düstere Gestalten aus der amerikanischen Folklore

Was führt er weiter aus? Nachdem er ausgiebig auf Twitter für diese Meinung kritisiert wurde, präzisiert Asmongold seine Gedanken:

Wenn du eine Protagonistin hast und willst, dass Männer dein Game spielen, dann sollte sie verdammte Riesen-Möpse haben oder einen dicken Hintern, im besten Fall beides. Wenn man das nicht habe, dann mache man kein Spiel für die Spielerschaft.

Asmongold glaubt, man brauche das gar nicht groß zu diskutieren. Die Zahlen gäben ihm recht. South of Midnight habe nur wenige Spieler, daher werde das Spiel ein finanzieller Misserfolg, das Studio werde schließen und alle würden ihren Job verlieren.

Wie wird das diskutiert? Die Aussage wird auf Twitter „von fremden Leuten“ kritisiert, während Asmongolds eigene Community die Aussagen unterstützt.

Auf Twitter heißt es: „Ich verstehe nicht, warum Asmongold und seine Freunde sich dafür aussprechen, dass Spiele zu einer Erweiterung von P*rnos werden. Ich habe South of Midnight gespielt und hab mir nie gewünscht, dass Hazel größere Brüste hatte oder dass sie freizügiger angezogen sein sollte. Kein Zuschauer, der sich meinen Stream angeschaut hat, wollte das so.“

„Ich verstehe nicht, warum man konstant erregt sein muss, um ein Spiel zu spielen. Wenn ich erregt sein will, öffne ich eine entsprechende Seite.“

„Gott, er muss erwachsen werden.“

Unter dem Video drehen sich aber die meisten Kommentare darum, wie erfolglos South of Midnight ist.

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Link zum YouTube Inhalt

Asmongold sagt: Die Leute hassen nicht ihn, sondern die Wahrheit

Das sagt Asmongold zu der Kritik: Asmongold sagt, die Leute hassten nicht ihn, sondern dass er eben die Wahrheit sage und die passe Leuten nicht. Er sage es so, wie es eben sei.

Er habe South of Midnight gestreamt und ausdrücklich gelobt. Asmongold habe also etwas dafür getan, das Spiel populär zu machen. Streamerinnen, die ihn nun als Sexisten darstellten, hätten das Spiel nicht gezeigt und unterstützt.

Er sieht sich daher im Recht.

Begrenzte Aufmerksamkeit sorgt für zahlreiche Gaming-Flops

Das steckt dahinter: Wenn Spiele floppen, dann kann das Charakter-Design ein Grund dafür sein und zu dem Misserfolg beitragen. Ja. Aber die Idee, dass ein falsches Charakter-Design der einzige oder ein maßgeblicher Grund für einen Misserfolg ist, passt auffällig gut ins aktuelle Weltbild der USA, nach dem alles, was irgendwie divers ist, des Teufels ist.

South of Midnight ist ein Action-Adventure mit ungewöhnlichem Setting von einer kleinen Firma, deren letztes Spiel We Happy Few ebenfalls nur wenig Beachtung fand. Es wird auf Steam für 40 € verkauft, für 50 € in der Premium Edition.

Wo sollte der Hype für das Spiel herkommen? Asmongold hat es in der Tat 3 Stunden auf Twitch gespielt und hatte im Schnitt 36.000 Zuschauer. Aber das war’s schon. Sonst hat kein großer Streamer das Game auf Twitch gezeigt. Da fehlt dem Studio das Marketing-Budget, um South of Midnight groß zu bewerben.

In der aktuellen Lage auf dem Spiele-Markt floppen viele Spiele, weil es ein Überangebot von neuen Games gibt, aber nur wenige wirklich den Durchbruch schaffen und dann alle Aufmerksamkeit auf sich ziehen, wie aktuell Schedule 1. Wir wissen nicht, ob South of Midnight signifikant mehr Spieler hätte, wenn die Heldin größere Brüste hätte oder ein Standard-Actionheld wäre. Wahrscheinlich hätten wir über ein solches Spiel einfach nichts gehört.

Die Diskussion, ob Videospielheldinnen den gängigen Vorstellungen von Attraktivität entsprechen müssen oder nicht, wird immer wieder diskutiert und ist ein Teil des aktuellen Kulturkampfes im Gaming an deren Polen Streamer wie HasanAbi und Asmongold stehen: Amtseinführung von Trump politisiert Twitch: 2 Streamer profitieren besonders davon

Ein YouTuber erklärt, dass er heute 35 Millionen Euro reicher wäre, wenn er nicht so eine große Klappe hätte

In einem Podcast redet ein australischer Content Creator auf YouTube über seine Karriere und darüber, wie er mehr Geld hätte machen können.

Um wen geht es? Es handelt sich um den australischen YouTuber Lannan „LazarBeam“ Eacott. Auf seinem YouTube-Kanal unterhält er fast 23 Millionen Abonnenten und spielt hauptsächlich Fortnite oder Roblox. Auch auf Twitch ist er aktiv: Hier hat er über 380.000 Follower und kann durchschnittlich in seinen Streams 531 Zuschauer begeistern (via sullygnome).

In einer Episode des Podcasts „Clickbaited“ auf YouTube spricht er über seine Karriere auf YouTube. Früher zeichneten sich seine Inhalte durch seine anstößige Art, aber auch durch sein zahlreiches Fluchen aus. Etwas, was ihm finanziell schadete.

Im deutschen YouTube-Raum ist HandOfBlood ein großer Creator. Wir stellen ihn euch in unserem Video vor:

Video starten
HandOfBlood: Das Wichtigste zum YouTuber und Twitch-Streamer in unter einer Minute

„Ich wäre wahrscheinlich um 40 Millionen Dollar reicher“

Warum hätte er weniger fluchen müssen? In 2017 änderte YouTube drastisch seine Monetarisierungs-Maßnahmen. Videos auf der Plattform unterliegen seitdem strengeren Regeln, wenn sie monetarisiert werden wollten. YouTube hat die Regeln mittlerweile etwas abgeschwächt.

So schlägt der YouTube-Filter unter anderem an, sobald jemand ausgiebig in dem Video flucht und es wird keine Werbung vor dem Video geschaltet. Das bedeutet, dass ein Content Creator durch Werbeeinnahmen von YouTube mit diesem Video kein Geld mehr verdienen kann.

Die Umstellung wird als „Adpocalypse“ bezeichnet; ein Zusammenschluss aus den Worten „ad“ (Werbung) und „apocalypse“ (Apokalypse). Ausgelöst wurde sie durch den Boykott der Werbetreibenden auf YouTube. Sie wollten nicht, dass ihr Werbespot vor schlimmen Videos laufen, da die Zuschauer so ihr Produkt mit fragwürdige Inhalten in Verbindung bringen würden.

Weniger Geld für LazarBeam: Für LazarBeam, und viele andere YouTuber, stellte das ein Problem dar: Er fluchte in seinen Videos viel und so wurden seine Inhalte von der Plattform abgestraft.

Das machte sich auch in seinem Geldbeutel bemerkbar. Trotzdem wollte er sich nicht ändern, fluchte weiter und nahm das fehlende Geld in Kauf. Zu seiner Sturheit bei diesem Thema sagt er heute (via YouTube):

Ich war ein australischer Bauarbeiter aus einer ländlichen Gegend. Ich hatte eine andere Perspektive, was politisch korrekt oder okay war als andere.

Seine Sturheit knickte jedoch irgendwann ein und er passte sich an die neuen Gegebenheiten auf YouTube an. Er flucht immer noch, aber nicht mehr so stark wie früher.

Heute sagt er dazu: „Ich wäre wahrscheinlich um 40 Millionen Dollar [ca. 35 Millionen Euro] reicher, wenn ich nicht geflucht hätte“ (via YouTube).

Mittlerweile sind die Regeln zum Fluchen auf YouTube etwas abgeschwächt und nicht mehr ganz so streng wie früher. Mehr dazu könnt ihr bei der Support-Seite von Google lesen.

LazarBeam hat einen Mittelweg gefunden, seine Identität als YouTuber zu wahren und aber gleichzeitig mit seinen Inhalten weiterhin Geld zu verdienen. Der YouTuber CalebHammer hätte ebenfalls mehr Geld machen können, hätte er nicht einen Anteil seines Kanals verkauft: YouTuber verkauft Anteile seines Kanals an einen der reichsten Influencer der Welt, bereut es – aber er kann seinen Kanal retten

Quelle(n):
  1. Dexerto

In Path of Exile 2 dominiert ein OP-Build gerade alles, erledigt dutzende Feinde mit einem Klick

Ein Build steht gerade an der Spitze von Path of Exile 2 und erledigt mit nur einem Knopfdruck dutzende Feinde auf dem Bildschirm. Wir zeigen euch, was die Blitz-Speer-Jägerin kann.

Was ist das für ein Build?  Die Blitz-Speer-Jägerin ist ein aktuell beliebtes Build in Path of Exile 2, mit dem sich ohne Probleme dutzende Feinde auf dem Bildschirm mit nur einem Klick erledigen lassen. Dafür verwendet es die Fähigkeit „Lightning Spear“, die mit jedem Treffer des Speers viele Blitze in alle Richtungen abfeuert und dadurch den gesamten Bildschirm mit Attacken flutet.

Die Spieler feiern den Build vor allem wegen seines hohen Clearspeeds, im Endgame hat er aber auch keine Probleme mit Bossen, vorausgesetzt man schafft es gutes Gear zu erlangen. Der Build profitiert derzeit stark vom aktuellen Balancing sowie den Unterstützungsgems und Items, die kritische Treffer und Bewegungsgeschwindigkeit begünstigen.

Hier könnt ihr den Trailer zur aktuellen Season sehen:

Video starten
Path of Exile 2 präsentiert Gameplay-Trailer mit der neuen Jägerin-Klasse

Überall Blitze

Wie funktioniert der Build? Wie der Name schon verrät, dreht sich der Build völlig darum, die Fähigkeit „Lightning Spear“ aufzuwerten und als vollumfängliche Attacke gegen die Feinde einzusetzen. Dabei setzt der Build viel darauf, möglichst schnell zu werden, was nicht nur für eine gute Effizienz beim grinden, sondern auch beim Schaden hilft.

Im Gameplay wollt ihr eure Fähigkeit „Lightning Spear“ mit dem Unterstützungsgem „Volt“ verbessern, der dafür sorgt, dass ihr noch mehr Blitze abfeuert als sowieso schon durch den Blitz-Speer, was euren Schaden und die Chance alle Gegner auf einmal zu erledigen, immens erhöht. Dafür müsst ihr euch jedoch möglichst schnell und viel bewegen.

Hierfür nutzt ihr das einzigartige Item „The Black Insignia Corsair Cap“, das euch den Buff „Tailwind“ verleiht, wenn ihr einen kritischen Treffer landet, was fast bei jedem Angriff der Fall sein sollte. Der Buff kann sich bis zu 10-mal stapeln und verleiht euch damit 10 % mehr Bewegungsgeschwindigkeit sowie höhere Ausweichchancen und Fähigkeitsgeschwindigkeit. Der Buff verschwindet allerdings, wenn ihr getroffen werdet.

Habt ihr euer Setup eingerichtet, rennt ihr möglichst viel durch die Karte und werft euren „Lightning Spear“ auf die Feinde. Die daraus resultierende Kettenreaktion sollte alle Gegner auf dem Bildschirm direkt ausmerzen. Bis ihr bei den nächsten Feinden seid, hat sich „Volt“ bereits wieder aufgeladen, weil ihr genug gelaufen seid.

Hier könnt ihr euch den Build in Aktion ansehen:

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Link zum YouTube Inhalt

Den vollständigen Build von Schöpfer MrRonit könnt ihr auf Mobalytics.gg finden. Dort gibt es auch eine genaue Anleitung, wie ihr eure Jägerin von Anfang bis zum Endgame ausstatten solltet und wann ihr welche Skills am besten levelt.

Der Lightning-Spear-Build reiht sich damit in die Tradition der „Screen Clear Monster“ ein, die Path of Exile immer wieder hervorbringt – aktuell aber mit einem so hohen Tempo, dass kaum ein anderer Build mithalten kann.

In Path of Exile 2 gibt es immer wieder Builds, die von der Community für ihren starken Clearspeed gefeiert werden. Noch vor der aktuellen Season „Dawn of the Hunt“ wollten die Entwickler zeigen, wie man am besten einen Krieger spielt, doch dafür gaben sie ihm eine Armbrust: Entwickler von Path of Exile 2 zeigen, wie stark der Krieger sein kann – man darf ihn bloß nicht als Krieger spielen

Hinter einem beliebten Item in Monster Hunter Wilds steckt ein skurriles Geheimnis 

Eine der neusten Eventquests in Monster Hunter Wilds erfreut sich in der Community großer Beliebtheit. Denn in ihr könnt ihr euch einen niedlichen Vogelhut erspielen. Doch hinter dem steckt mehr, als viele zunächst annehmen.

Um was für einen Hut geht es? Bei dem erwähnten Kopfteil handelt es sich um den „Amphikauz α“, den ihr im Rahmen der Eventquest „Der Gesang der Quematrice“ erspielen könnt.

Die Events wechseln in regelmäßigen Abständen, wodurch ihr bis zum 23. April 2024 Zeit habt einen normalen Quematrice zu erjagen. Dadurch erhaltet ihr Material, mit dem ihr dann den Vogel bei Gemma in der Schmiede herstellen könnt. Dafür müsst ihr die Quest 3x erledigen.

Heraus bekommt ihr dann einen knuffigen Vogel, der sich euch auf den Kopf setzt. Ihr könnt ihn auf dem Titelbild sehen. Bei den Fans kommt der „Vogelhut“ extrem gut an. Doch ihn umgibt auch ein Geheimnis, das vielen Spielern nicht bewusst zu sein scheint und für einigen Aufruhr in der Community sorgt.

Einen weiteren Vogel, der mit dem neuen Update für Aufsehen sorgte, findet ihr in diesem Video:

Video starten
So findet ihr das flauschige Huhn in Monster Hunter Wilds

„Wir werden belogen!“

Was ist mit dem Vogel los? Zunächst wirkt der Hut einfach wie ein ulkiger, knuffiger Vogel. Er bewegt sich und blinzelt, wie ein normales Tier. Wer jedoch genauer hinsieht, stellt fest, dass die Bewegungen etwas seltsam wirken.

Und das hat einen Grund, denn laut Beschreibung des „Ausrüstungsgegenstandes“ handelt es sich dabei nicht um ein echtes Tier, sondern einen ausgestopften Amphikauz:

Ebenso soll es eine ursprüngliche Form gegeben haben, die Seifenblasen pusten konnte, aber beim Publikum wohl nicht ankam.

Was sagt die Community dazu? Auf Reddit sorgt dieser Fund für Aufruhr. Fans finden das nicht nur skurril, sondern hätten auch nicht geglaubt, dass dieser Vogel nicht lebendig sein soll. Viele halten die Beschreibung auch für einen Scherz.

In einem Reddit-Thread von User LeWegWurf finden sich etliche Jäger, die eine klare Meinung zu dieser Enthüllung haben:

  • Echotime22 dementiert: „Es blinzelt! Wir werden belogen!“
  • Bubbly_Birthday_5517 schreibt: „Die Art, wie es seinen Kopf und Mund bewegt, ist wie bei einem lebenden Tier. Sollen die etwa so etwas wie ein Animatronics sein? Ich liebe meinen kleinen Kerl“
  • wewz_1 kommentiert: „Kein Wunder, dass Gemma beim Zubereiten ein Messer schärft.“
  • fredminson witzelt: „Ausgestopft mit Respekt und Pflicht gegenüber der Gilde“
  • marshmallowghoul fordert: „Entschuldigung, BLASEN? Gebt sie zurück“

LeWegWurf selbst kommentiert auf letztere Anmerkung: „Ein Teil von mir denkt, dass sie die Reaktion der Community auf diesen Flavour-Text testen …“. Ob er mit seiner Vermutung recht behält, wird die Zukunft zeigen.

Capcom hat sich in der Vergangenheit häufig als nah an der Community bewiesen und zeigt genau durch solche kleinen Gimmicks, dass sie solcherlei Diskussionen und Phänomene durchaus mitbekommen. LeWegWurfs Gedanke dazu scheint also keineswegs abwegig.

Ein Beispiel dafür ist das Phänomen der Flauschhühner. Sie sorgten bereits in Monster Hunter World für etliche Community-Diskussionen (via Reddit).

Mit Monster Hunter Wilds machten sie sich einen Spaß daraus, sie überall in Suja zu platzieren, wo ihr sie allerdings nicht fangen könnt. Die Story hinter diesen Tierchen und warum sie MeinMMO-Redakteur Alexander Schürlein auch in Wilds in den Wahnsinn getrieben haben, lest ihr hier: Mein Endgegner in Monster Hunter Wilds ist kein Monster, sondern ein kleines, knuddeliges Etwas

5 Aliens aus Star Wars, die mindestens genauso schlimm sind wie Jar Jar Binks

Die Filme zu Star Wars stecken voller kreativer Außerirdischer. Nicht alle sind aber eindrucksvoll, faszinierend oder gar einschüchternd. Bei den folgenden 5 fällt es manchmal schwer, nicht einfach laut loszulachen.

Wie wurde die Liste erstellt? Star Wars ist ein Franchise, in dem unzählige Alien-Völker beheimatet sind. Manche davon sind richtig cool in ihrem Design und ihren Fähigkeiten. Manchmal unterstützen sie sogar die Heldentruppe, denkt nur an den haarigen Chewbacca oder Yoda, den es fast nicht gegeben hätte.

Andere kämpfen gegen die Guten und treten furchteinflößend auf – etwa Darth Maul, der zum Volk der Zabraks gehört. Für unsere Liste haben wir uns jedoch Aliens angesehen, die trotz ihrer guten oder bösen Ambitionen einfach nur lächerlich wirken. Das kann am Aussehen oder an ihrem Verhalten liegen.

Video starten
Star Wars Episode 6: Die Rückkehr der Jedi-Ritter u0026#8211; Trailer

Wie immer gilt: Die Auswahl basiert auf der Meinung des Autors und ist subjektiv. Solltet ihr andere Völker präferieren, schreibt sie uns gerne in die Kommentare. Die Reihenfolge der Aliens ist rein zufällig gewählt.

Auf MeinMMO haben wir alle 15 Filme von Star Wars in einem Ranking gegeneinander antreten lassen.

Ewoks

Ewoks

Die kleinen, süßen Plüschbären sind berühmt-berüchtigt. Sie leben auf dem Waldmond Endor und werden in Episode 6 plötzlich Teil der Rebellion gegen das Imperium. Dass dieses Unterfangen gelingt und die Rebellen siegen, grenzt an ein Wunder.

Ewoks, die auf dieser Liste als ganzes Volk vertreten sind, sehen ziemlich unbeholfen aus. Sie watscheln mit unsicherem Gang durch den Wald, sind so klein wie ungeschickt und erinnern damit ein wenig an Pandabären. Zwar wedeln sie drohend mit ihren Waffen, aber wirklich ernst nehmen kann man sie dabei nicht.

Am liebsten würde man einen Ewok aufheben und ihn in den Arm nehmen. Sie wirken wie Spielzeug und eignen sich vielleicht perfekt als Merchandise für den Markeninhaber Disney – als Werkzeug gegen die Sturmtruppen des Imperiums dürften sie aber eigentlich keine große Hilfe sein.

Eine Firma schickt 400 Mitarbeiter für einen einzigen Tag ins Homeoffice, kündigt alle per Videoanruf

Eine Firma hat einen Tag Homeoffice eingeführt, um anschließend alle teilnehmenden Mitarbeiter zu entlassen. Die Firma argumentiert damit, dass die Kürzungen dazu beitragen würden, wichtige Fähigkeiten zu erhalten.

Homeoffice ist unter Arbeitnehmern und Arbeitgebern umstritten und viele Firmen wollen wieder Büropflicht einführen. Doch einige Mitarbeiter wissen sich gegen die Büropflicht mit Tricks zu wehren, andere wiederum kündigen oder geben sich gegenüber dem Arbeitgeber geschlagen.

Die Firma Stellantis, mit Sitz im niederländischen Hoofddorp, hat jetzt die „Gelegenheit“ des Homeoffice dazu genutzt, um mehrere hunderte Mitarbeiter zu entlassen.

Video starten
„Wir haben ein Monster geschaffen“ – Ein spanisches Model verdient bis zu 10.000 Euro im Monat, dabei ist sie nicht echt

Mitarbeiter werden ins Homeoffice befohlen und werden dort entlassen

Was hat die Firma genau gemacht? Die Firma Stellantis kündigte rund 400 Mitarbeitern im Homeoffice. Stellantis ist durch eine Fusion der beiden Autokonzerne Fiat Chrysler Automobiles (FCA) und Groupe PSA (unter anderem Opel und Peugeot) entstanden.

Das englischsprachige Magazin Fortune berichtet, dass die Mitarbeiter darüber informiert worden seien, dass der Automobilhersteller am nächsten Tag „wichtige betriebliche Besprechungen abhalten wird, die besondere Aufmerksamkeit und Teilnahme erfordern“. Weiter heißt es in der Mitteilung:

Um sicherzustellen, dass jeder effektiv teilnehmen kann, haben wir beschlossen, einen obligatorischen Fernarbeitstag einzuführen. Von den Mitarbeitern wird erwartet, dass sie von zu Hause aus arbeiten, es sei denn, ihr Vorgesetzter gibt ihnen eine andere Anweisung.

Während der Homeoffice-Sitzung wurde den teilnehmenden Mitarbeitern dann mitgeteilt, dass sie entlassen werden. Rund 400 Personen sollen betroffen sein.

Die Firma äußert sich dazu: Gegenüber dem Wall Street Journal (Paywall) erklärte das Unternehmen, dass es den betroffenen Arbeitnehmern ein umfassendes Abfindungspaket und Unterstützung beim Übergang anbieten werde.

Man fügte außerdem hinzu, dass die Kürzungen dazu beitragen würden, wichtige Fähigkeiten zu erhalten, die für die Umsetzung der Produktionspläne für Elektrofahrzeuge benötigt werden.

Eine Firma schafft das Homeoffice ab, um Kosten zu sparen. Doch die Mitarbeiter kämpfen gegen die Pläne des Arbeitgebers. Mit überraschenden Folgen: Ein Viertel der Belegschaft kündigt und Streiks erschüttern das Unternehmen: Ein Unternehmen schaffte das Homeoffice ab und hat jetzt ein ungewöhnliches Problem: 25 % der Mitarbeiter kündigen

Quelle(n):
  1. 3djuegos.com

Wenn ich mir heute ein neues Handy kaufen müsste, wäre es dieses: Ein genialer Smartphone-Geheimtipp aus London ist jetzt im Amazon-Angebot!

Mal ehrlich: Die meisten Smartphones sehen heutzutage irgendwie gleich aus. Monotone Rückseite, Kamera-Ecke, riesiges Display – fertig. Aber was, wenn es ein Handy gäbe, das nicht nur funktioniert, sondern auffällt? Ein Smartphone, das so aussieht, als käme es aus der Zukunft, dabei aber nicht gleich euer Konto sprengt?

Genau da kommt das Nothing Phone (2a) ins Spiel – ein echtes Design-Statement mit cleveren Funktionen, die nicht nur unöttige Spielerei sind. Und das Beste: Aktuell bekommt ihr das gute Stück zum Hammerpreis bei Amazon!

Holt euch den Handy-Geheimtipp zum stark reduzierten Preis bei Amazon!

Mit nichts zu vergleichen: Das Nothing Phone 2a ist jetzt günstig bei Amazon!

Das Nothing Phone 2a gibt’s in den Farben Schwarz, Milchweiß und Grau.

Dieses Handy müsst ihr gesehen haben: Die Rückseite des Nothing Phone 2a ist nicht komplett transparent, sondern zeigt durch ein semi-transparentes Kunststoffdesign ausgewählte Designelemente. Besonders ins Auge fällt dabei das Glyph-Interface, bestehend aus drei LED-Leuchtstreifen rund um das Kameramodul.

Diese LEDs sind nicht nur für den Show-Effekt da – sie blinken zum Beispiel bei eingehenden Anrufen, zeigen euren Ladefortschritt oder können als Timer herhalten. Gerade im Dunkeln oder auf lautlos gestellt ist das richtig praktisch. Und zugegeben: Es sieht einfach unfassbar cool aus, wenn euer Handy wie ein Raumschiff auf dem Tisch aufleuchtet.

Schnappt euch den Preis-Leistungs-Tipp besonders günstig bei Amazon!

Endlich ein Android-Handy ohne nervigen Ballast

Neben dem Design weiß auch die Software zu begeistern: Statt euch mit einer Flut von vorinstallierten Apps oder Werbe-Benachrichtigungen zu nerven, kommt das Phone 2a mit Nothing OS 2.5 daher – einer der saubersten Android-Versionen auf dem Markt. Alles wirkt aufgeräumt, intuitiv und angenehm schnell. So muss Android 14 aussehen!

Die Glyph-Leuchtleisten auf der Rückseite des Nothing Phone 2a machen optisch einiges her und informieren euch noch dazu über eingehende Anrufe, Benachrichtigungen oder andere Informationen!

Kein Flaggschiff – aber ein echter Preis-Leistungs-Geheimtipp!

Natürlich ist das Nothing Phone 2a kein High-End-Flaggschiff wie ein Galaxy S24 Ultra oder iPhone 15 Pro – und das ist auch völlig okay. Stattdessen bekommt ihr ein stylisches, schnelles und angenehm aufgeräumtes Smartphone, das in Sachen Alltagstauglichkeit absolut überzeugt. Und das Beste: Es hebt sich vom grauen Handy-Einerlei deutlich ab – sowohl optisch als auch in der Benutzererfahrung.

Sichert euch das Nothing Phone 2a supergünstig im Amazon-Angebot!

Unser Deal-Ticker informiert euch jederzeit über die heißesten Tech- und Gaming-Angebote. Wenn ihr die besten Rabatte und Aktionen künftig nicht mehr verpassen wollt, seid ihr dort an der richtigen Adresse!

Mit einem Einkaufswagen markierte Links sind so genannte Affiliate-Links. Beim Kauf über diese Links erhalten wir je nach Anbieter eine kleine Provision – ohne Auswirkung auf den Preis. Mehr Infos.

Ein Mitglied aus Ruffys Familie werdet ihr in One Piece wohl niemals zu Gesicht bekommen

Ruffy hat es mit seiner Familie in One Piece nicht gerade leicht. Ein Familienmitglied werdet ihr vermutlich nie zu Gesicht bekommen.

Was wissen wir über Ruffys Familie? Ruffys Familienverhältnisse sind kompliziert. Seinen Vater bekam er nie zu Gesicht und er wuchs bei einer Pflegemutter mit zwei „Brüdern“ auf. Das einzige Familienmitglied, das es ausführlich zu sehen gab, ist sein Großvater Monkey D. Garp.

Obwohl wir wissen, dass Ruffy eine Mutter hat, tauchte sie bislang nie auf. Es gab lediglich in Kapitel 1057 einen Rückblick, in dem ihr Gesicht allerdings nicht zu erkennen ist (via Reddit). Allerdings sehen wir, dass sie helle Haare besitzt, die sie zu einem Zopf trägt.

One-Piece-Schöpfer Eiichiro Oda verriet im Laufe der Jahre, wie die Chancen stehen, dass wir sie nochmal zu Gesicht bekommen.

Ruffy wuchs in seiner Kindheit zusammen mit der Sängerin Uta auf:

Video starten
One Piece Film: Red – Der offizielle Trailer zum Animefilm auf Deutsch

Ruffys Mutter bleibt ein Mysterium

Bekommen wir Ruffys Mutter zu Gesicht? In einem Interview aus 2009 verriet der kreative Kopf hinter One Piece, wie Ruffys Mutter wohl sei, wenn sie im Manga auftauchen sollte (via Reddit). Zu diesem Zeitpunkt war sich der Mangaka noch nicht sicher, ob sie auftauchen soll. Er glaubt, dass sie noch am Leben, sehr tough und streng sei. Ruffys Mutter sei keine schöne Person und hätte wohl eine Dauerwelle.

Nur wenige Zeit später wurde Ruffys Kindheit mit seiner Adoptivmutter Dadan gezeigt. Es ist davon auszugehen, dass Oda in 2009 von ihr gesprochen hat, da sie auf seine Beschreibung passt. Außerdem würde sonst die Frage offen bleiben, wieso Ruffy bei einer Adoptivmutter aufwachsen müsste.

In 2015 konkretisierte Oda, dass er grundsätzlich keine Mütter im Manga dulde. Auch die Mütter der anderen Strohhüte sind nämlich verstorben oder wurden nie gezeigt. Und das habe einen Grund:

Aha, ich verstehe. Nun ja. Die Antwort ist einfach. Das liegt daran, dass „Mutter“ das Gegenteil von „Abenteuer“ ist.

Eiichiro Oda, SBS Volume 78, via One Piece Wiki

Das endgültige Aus für Ruffys Mutter gab es wohl in 2020. In einem Video-Interview mit Ruffys Synchronsprecherin Mayumi Tanaka verriet der Mangaka, dass Ruffy Abenteuer begann, nachdem er die schützende Arme seiner Mutter verlassen habe. Oda wolle die Story eines jungen Mannes erzählen, nicht seiner Mutter (via Comic Book).

Gibt es noch eine Möglichkeit? Es besteht noch eine minimale Chance, dass ihr Ruffys Mutter zu Gesicht bekommt. Wie bereits in Kapitel 1057 könnte es sein, dass seine Mutter in einer Rückblende auftaucht. Die Geschichte von Monkey D. Dragon könnte die große Chance sein, sie endlich kennenzulernen.

Für Ruffys Vater bietet sich gerade eine günstige Gelegenheit, mit seinen Feinden abzurechnen. Denn die sind gerade geschwächter als jemals zuvor: Der meistgesuchte Mann in One Piece hat jetzt die beste Gelegenheit, Ruffys größte Feinde zu besiegen

Warum habe ich mir dieses Gaming-Headset nicht schon früher geholt? Gönnt euch brillanten Dolby Atmos-Sound im Amazon-Angebot!

Das Corsair HS80 Max Wireless ist kein beliebiges 08/15-Gaming-Headset, sondern ein echtes Klangbrett für alle, die beim Zocken keine Kompromisse machen wollen. Ob bombastischer Sound mit Dolby Atmos, kabellose Freiheit oder Tragekomfort für stundenlange Sessions – dieses Teil feuert aus allen Rohren.

Ich hab mir das Corsair HS80 Max Wireless vor ein paar Monaten selbst geholt und kann euch sagen: Jetzt ist der beste Zeitpunkt für ein Upgrade, denn bei Amazon gibt’s den kabellosen Klangvirtuosen gerade richtig günstig im Angebot – aber nur für kurze Zeit!

Jetzt besten Dolby Atmos-Sound sichern im Amazon-Angebot!

Kabellos, klangstark und gesegnet mit Ausdauer wie ein Marathonläufer!

Erstklassige Verarbeitung und erstklassig präziser Dolby Atmos-Rundumsound machen das Corsair HS80 Wireless zur echten Headset-Empfehlung!

Zuerst mal das Offensichtliche: Das HS80 Max Wireless sieht verdammt schick aus. Das Design ist schlicht, aber edel – Corsair hat hier auf matte Oberflächen, dezente RGB-Beleuchtung an den Ohrmuscheln und ein robustes Aluminium-Gestell gesetzt. Die Ohrpolster sind mit einem weichen Memory-Foam überzogen und mit Stoff bezogen, was gerade bei längeren Sessions super angenehm ist. Und das Kopfband? Ein schwebendes Design, das sich automatisch an euren Kopf anpasst. Kein Rumstellen, kein Drücken – einfach aufsetzen und wohlfühlen.

Schnappt euch superstarken Klang mit dem Corsair HS80 Max Wireless im Amazon-Angebot!

Unglaublich präziser Rundum-Sound dank Dolby Atmos

Jetzt kommen wir zum Herzstück: dem Sound. Und der hat es echt in sich. Die 50-mm-Neodym-Treiber liefern einen satten, ausgewogenen Klang mit ordentlich Wumms im Bassbereich, ohne dass Höhen oder Mitten untergehen. Egal ob ihr gerade durch Explosionen auf Verdanks stürmt oder die Schritte eines Widersachers auf Dust2 orten wollt – das HS80 Max liefert euch klare Details und präzise Räumlichkeit.

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Link zum YouTube Inhalt

Und genau hier kommt Dolby Atmos ins Spiel. Falls euch das noch kein Begriff ist: Dolby Atmos ist ein Surround-Sound-Feature, das den Sound nicht nur um euch herum, sondern auch über und unter euch platziert. Ihr hört also nicht nur, dass irgendwo ein Schuss fällt, sondern auch wo genau. Ein Gegner klettert ein Stockwerk über euch die Treppe hoch? Ihr hört es. Ein Hubschrauber fliegt über euch hinweg? Ihr könnt ihn lokalisieren, ohne hinzusehen. Das sorgt nicht nur für eine unglaublich immersive Atmosphäre, sondern verschafft euch auch einen echten Vorteil im Spiel.

Gönnt euch das Corsair HS80 Max Wireless jetzt richtig günstig bei Amazon!

Kaufberatung: Die besten Gaming-Headsets 2025

Meine Kollegin Nele von GameStar Tech hat zahllose Gaming-Headsets getestet. In ihrer Headset-Kaufberatung stellt sie euch neben dem Corsair HS80 Max Wireless die derzeit besten Gaming-Headsets vor, die euch den sattesten Klang und bequemsten Komfort für euer Geld liefern!

Unser Angebots-Ticker informiert euch jederzeit über die heißesten Tech- und Gaming-Angebote. Wenn ihr also die besten Rabatte und Aktionen in Zukunft nicht mehr verpassen möchtet, solltet ihr dort häufiger mal vorbeischauen!

Mit einem Einkaufswagen markierte Links sind so genannte Affiliate-Links. Beim Kauf über diese Links erhalten wir je nach Anbieter eine kleine Provision – ohne Auswirkung auf den Preis. Mehr Infos.

Windows 11 steht in der Kritik, aber ältere Nutzer erinnern sich an noch schlechtere Windows-Versionen

Windows 11 wird als schlechtes Betriebssystem kritisiert. Doch, wenn man einen Blick auf ältere Windows-Versionen wirft, zeigt sich, dass es bereits früher unbeliebte Versionen von Windows gab.

In einem Reddit-Post zeigt ein Nutzer ein Bild von einer fast vergessenen Windows-Version: Windows 8. Mit den Worten: „Diejenigen, die sagen, Windows 11 sei das Schlimmste, müssen sehr jung sein“, macht er darauf aufmerksam, dass es bereits früher schon schlechte Startmenüs und weniger gelungene Betriebssysteme gab.

Wer sich mit PCs beschäftigt, wird irgendwann merken, dass das erste Laufwerk immer C heißt. Doch warum ist das so? Ihr erfahrt es in diesem Video.

Video starten
Warum heißt das erste Laufwerk in Windows immer C?

Die Probleme von Windows – Gegenwart und Vergangenheit

Mit welcher Kritik ist Windows 11 konfrontiert? Besonders häufig bemängeln Nutzer das überarbeitete Design, das vielen als unübersichtlich oder unnötig erscheint. Die mittig ausgerichtete Taskleiste, das reduzierte Kontextmenü und neue Systemelemente sorgen bei manchen für Verwirrung. Hinzu kommen technische Beschwerden: Immer wieder ist von Performance-Problemen und nervigen Fehlern die Rede. Auch aufdringliche Features wie die stark integrierten Microsoft-Dienste oder die Pflicht zur Anmeldung mit einem Microsoft-Konto stoßen auf Ablehnung.

Die Stimmen in der Community, etwa auf Reddit, zeigen ein geteiltes Bild. Ein Teil der Nutzer findet das System grundsätzlich funktional und nimmt Schwächen in Kauf. Nicht selten erinnert man sich daran, dass frühere Windows-Versionen deutlich größere Probleme bereiteten. Bei anderen überwiegt die Frustration. Sie sehen in Windows 11 weniger einen Fortschritt, sondern eher einen Rückschritt und wünschen sich mehr Kontrolle und Klarheit zurück.

Doch auch wenn Windows 11 in seiner aktuellen Form nicht perfekt ist, war die Entwicklung von Windows nicht immer so benutzerfreundlich, wie wir sie heute kennen.

Wie sah es in der Vergangenheit aus? Wer heute über Windows 11 klagt, hat womöglich vergessen oder nie erlebt, wie umstritten frühere Versionen des Betriebssystems waren.

  • Windows 8 (2012): Mit dem vollständigen Umbau der Benutzeroberfläche verabschiedete sich Microsoft vom gewohnten Startmenü und setzte stattdessen auf eine Kacheloptik, die vor allem für Touchgeräte gedacht war. Der klassische Desktop rückte in den Hintergrund. Auch wenn mit Windows 8.1 schnell nachgebessert wurde, konnte das den Ruf der Version nicht retten.
  • Windows Vista (2007): Sollte mit modernen Grafikeffekten und besserer Sicherheit punkten, doch in der Praxis waren es lange Ladezeiten, Treiberprobleme und Kompatibilitätsärger, die das System prägten. Die Hardware vieler Nutzer war damals schlicht nicht leistungsfähig genug für die ambitionierten Pläne Microsofts.
  • Windows ME (2000): Die Milennium Edition war berüchtigt für seine Instabilität: Abstürze, eingefrorene Systeme und Datenverluste gehörten zum Alltag. Viele Nutzer halten es bis heute für das schlechteste Windows aller Zeiten, ein Betriebssystem, das mehr Frust als Funktion bot.

So sieht die Zukunft aus: Wie der Windows-Tester Phantomofearth (via Bluesky) zeigte, plant Microsoft das Startmenü zu überarbeiten. Dabei soll die umstrittene Empfehlungs-Sektion im Startmenü optional gemacht werden. Das zeigt, auch dieses Betriebssystem ist noch im Wandel. Die Reaktionen auf Windows 11 scheinen beim Unternehmen durchaus angekommen zu sein. Ob das reicht, um das System langfristig zu versöhnen, bleibt abzuwarten.

Die Uhr tickt zudem für Windows-10-Nutzer. In wenigen Monaten stellt Microsoft den Support für Windows 10 ein. Seit Jahren versucht das Unternehmen daher, die Nutzer dazu zu bewegen, endlich auf Windows 11 umzusteigen.

Während Microsoft an vielen Ecken nachbessert, vom Startmenü bis hin zur Systemleistung, bleibt auch ein ikonisches Element nicht unangetastet: der berühmte Blue Screen of Death. Jetzt hat das Unternehmen angekündigt, auch den BSOD neu zu gestalten. Optisch soll er sich damit stärker an Windows 11 anpassen.

LoL: Ein Spieler zockt seit 7 Jahren nur einen Champion, reißt auch nach über 10.000 Stunden nicht viel

Champions sind der große Fokus in League of Legends. Für viele Spieler sind sie nur ein Tool, um ein Match zu gewinnen, doch einige Spieler lieben bestimmte Figuren so sehr, dass sie nur eine spielen. Auch wenn das nicht immer zum Erfolg führt.

Was sind das für Spieler? In LoL gibt es die sogenannten One-Tricks. Das sind Spieler, die nur einen einzigen Champion spielen. Der Vorteil dabei ist, dass man einen Champion intensiv trainiert und lernt und sich nur auf die Mechaniken im Match konzentrieren muss.

Der Nachteil bei One-Tricks ist aber, dass man schwer Champions kontern kann, die den eigenen Main kontern. Oft setzen One-Tricks auf kompliziertere Champions, die nicht unbedingt von vielen gespielt werden, weil dabei auch die Chance gering ist, dass man gebannt wird.

Häufig sind solche One-Tricks dann Spieler, die hauptsächlich Ranked spielen, doch ein leidenschaftlicher Garen-Main zeigt, dass man nicht gut sein muss, um einen Champion zu lieben.

Video starten
Das ist LoL – Einmal richtig ehrlich erklärt

Nach über 10.000 immer noch nicht perfekt, doch das scheint egal zu sein

Um welchen Spieler geht es? Wie Dexerto berichtet, gibt es einen Garen-One-Trick namens nero2108. Der spielte laut wol.gg über 11.000 Stunden LoL, man kann aber davon ausgehen, dass das noch deutlich mehr ist, weil die Website nur die Spielzeit seit 2018 anzeigen kann.

11.000 Stunden allein ist schon eine beachtliche Zeit, aber das Besondere an ihm ist, dass er eigentlich nur Garen spielt. Schaut man sich seine Daten bei op.gg an, dann sieht man, dass er über 10 Millionen Mastery-Punkte auf Garen hat, danach folgt Renekton mit mickrigen 12.333.

Aus seiner Match-Historie kann man erkennen, dass er fast immer bei Garen bleibt. Garen ist ein simpler Champion, der viele nützliche Tools hat und regelmäßig eine gute Wahl in der Meta ist.

Wie gut ist der Spieler? Das kann man nicht genau sagen, weil man nicht alle Daten einsehen kann. Zwar hat er in den letzten 200 Matches eine Win-Rate von 54 % (Stand: 14.04.2025, 10:50), doch seine Ranked-Vergangenheit sieht weniger rosig aus. 2020 war er Eisen 3, in Season 9 schaffte er es immerhin auf Bronze 2. Eisen und Bronze sind die untersten Ränge in League of Legends.

Wirklich erfolgreich ist das nicht, obwohl man hier auch nicht weiß, wie viel Ranked er wirklich gespielt hat. Der reine Grind nach mehr LP scheint ihn aber auch gar nicht zu interessieren, denn seit 2020 spielte er laut op.gg kein Ranked mehr.

Dennoch ist er ein aktiver Spieler, der fast täglich Matches mit Garen absolviert.

Auch wenn man das in Diskursen der Community aus den Augen verliert, gibt es viele Leute, die League of Legends aus Spaß spielen. Wenn man eine entspannte Zeit auf der Kluft verbringen will, dann ist Garen eine gute Wahl. Immerhin hat er kaum komplexe Mechaniken. Profis in LoL ergeht es anders, dort kann es passieren, dass man ersetzt wird, obwohl man gut gespielt hat: LoL: Im Team von Faker wird Fanliebling Gumayusi trotz 3 perfekter Spiele ersetzt

Der letzte Patch von Baldur’s Gate 3 kommt mit 12 neue Klassen – Auf welche freut ihr euch am meisten?

Es ist fast so weit: Am 14. April 2025 veröffentlicht Larian Studios Patch 8 für Baldur’s Gate 3. Das vorerst letzte große Content-Update. Neben neuen Enden gibt es aber auch ganze 12 neue Klassen und wir wollen wissen, auf welch ihr euch am meisten freut.

Was für Klassen bringt Patch 8? Mit Patch 8 bekommt Baldur’s Gate 3 insgesamt 12 neue Sub-Klassen zu den bereits bestehenden dazu. Jede übergeordnete Klasse bekommt so noch einmal einen ganz frischen Geschmack, der das Spielerlebnis aufpoliert.

Wir wollen wissen, welche davon euch am besten gefällt – wenn ihr noch unsicher seid, könnt ihr unter der News nachlesen, was die Sub-Klassen so ausmacht.

Video starten
Larian stellt die neuen Subklassen in Baldur’s Gate 3 Patch 8 vor – Hier ist Teil 1 mit Kleriker, Barbar, Barde und Druide

12 neue Sub-Klassen in Baldur’s Gate 3 – Das können sie

Was können die Klassen? Die 12 neuen Sub-Klassen in Patch 8 bringen frischen Wind nach Baldurs Tor. Hier lest ihr, was die einzelnen Klassen können.

Barbar – Pfad des Riesen („Path of Giants“)

Der Pfad des Riesen gibt dem regulär auf Tuchfühlung gehenden Barbaren eine Spezialisierung auf Fernkampf. Im Kampfrausch gibt es doppelten Bonus auf Wurfangriffe. Außerdem könnt ihr Gegner mir nichts, dir nichts durch die Gegend schleudern – wenn sie nicht zu groß sind. Zudem könnt ihr mehr Loot tragen.

Barde – Schule des Zauberbanns („College of Glamour“)

Barden der Schule des Zauberbanns nutzen Feenmagie, um Geschichten lebendig werden zu lassen. Das Besondere an der Sub-Klasse sind die Kontroll- und Schutzzauber.

Druide – Zirkel der Sterne („Circle of Stars“)

Angehörige Druiden des Zirkels der Sterne verwandeln sich nicht in Tiere, sondern in ein Sternbild. Ihr bekommt dafür auch den Zauber Lenkendes Geschoss, den ihr mehrfach pro lange Rast ohne Zauberplatz wirken könnt. Obwohl die Klasse eher ein Unterstützer ist, macht sich trotzdem gut Schaden.

Hexenmeister – Fluchklinge („Hexblade“)

Die Fluchklinge ist eine der stärksten Sub-Klassen für den Hexenmeister und bringt Übung mit mittlerer Rüstung, Schilden und Kriegswaffen. An euch gebundene Waffen nutzen hier den Charisma- statt den Stärke- oder Geschick-Modifikatoren. Insgesamt ist die Sub-Klasse auf harte Schläge und die Vernichtung des Gegners ausgelegt.

Kämpfer – Arkaner Bogenschütze („Arcane Archer“)

Für den Kämpfer gibt es den Arkaner Bogenschützen. Ähnlich wie der Pfad des Riesen für Barbaren bringt der Arkane Bogenschütze eine Fernkampfspezialisierung für Kämpfer.

Kleriker – Domäne des Todes („Death Domain“)

Als Kleriker der Domäne des Todes nutzt ihr Kriegswaffen und legt den Fokus auf Schaden, statt auf Heilen. Angriffe können zusätzlichen nekrotischen Schaden bringen und Zaubertricks, die eigentlich nur ein Ziel treffen, treffen zwei. Auf höheren Leveln wird die Nekrotik-Resistenz von Gegnern ignoriert.

Magier – Klingengesang („Bladesinging“)

Als Klingengesang-Magier nutzt ihr Akrobatik sowie Nahkampfwaffen und zaubert trotzdem. Der Klingengesang steht euch hierbei zur Verfügung.

Mönch – Weg des Betrunkenen Meisters („Way of the Drunken Master“)

Mit dieser Sub-Klasse kann euch Alkohol nichts mehr anhaben und stellt einmal pro Tag die Hälfte eurer KI-Punkte wieder her. Das wichtigste Feature ist der Status Betrunken, der euch alle neuen Features ermöglicht – zum Beispiel, eure Gegner betrunken zu machen.

Paladin – Schwur der Krone („Oath of the Crown“)

Mit dem Schwur der Krone macht ihr aus eurem Paladin einen Tank, der die Gruppe sehr gut supporten kann.

Schurke – Draufgänger („Swashbuckler“)

Als Draufgänger-Schurke braucht ihr keinen Vorteil mehr, um hinterhältige Angriffe auszuführen. Habt ihr keinen Nachteil, ist der Angriff hinterhältig. Zusätzlich gibt es einen Bonus auf die Initiative, die Chance Gelegenheitsangriffen auszuweichen und Schmutzige Tricks.

Waldläufer – Hüter des Schwarms („Swarmkeeper“)

Als Hüter des Schwarms lässt euch das Spiel nicht nur ein Wesen, sondern gleich eine Horde davon beschwören. Ihr könnt Bienen, Quallen oder Motten rufen, die verschiedene Effekte auslösen.

Zauberer – Schattenmagie („Shadow Magic“)

Zauberer der Schattenmagie halten mehr aus, als Zauberer anderer Sub-Klassen. Sie können Angriffe auf sich selbst erschweren, ihnen entgehen oder sogar Todesstöße verhindern.

Wie genau die einzelnen Klassen sich spielen werden, wissen wir erst zum Patch-Release. Wenn ihr aber neugierig seid, wie gut die Klassen im direkten Vergleich miteinander sind, haben wir genau das richtige für euch. MeinMMO-Redakteur Benedict Grothaus, Baldur’s-Gate-3-Connaisseur, hat eine Tier List zu ihnen aufgestellt. Alle neuen Klassen von Baldur’s Gate 3 Patch 8 im Ranking

Pokémon GO: Rampenlicht-Stunde bringt Imantis und einen EP-Bonus

Erneut steht eine Rampenlicht-Stunde in Pokémon GO an. Neben Imantis wartet auch ein Erfahrungspunkte-Bonus auf euch.

Was ist das für ein Event? Die Rampenlicht-Stunde ist ein 60-minütiges Event, welches jede Woche am Dienstag stattfindet. In diesem Event gibt es mindestens ein Pokémon, welches im Mittelpunkt steht und außerdem noch einen Bonus dazu.

In der Rampenlicht-Stunde am 15. April 2025 könnt ihr Imantis treffen. Das Pflanzen-Pokémon stammt aus der 7. Generation und besitzt mit Mantidea eine Entwicklung.

Video starten
Pokémon GO: Das steckt in der neuen Season Mächtig und Meisterhaft

Rampenlicht-Stunde am 15. April – Start und Boni

Wann startet die Rampenlicht-Stunde? Wie jede Woche beginnt die Rampenlicht-Stunde um 18:00 Uhr. Genau 60 Minuten später, um 19:00 Uhr, endet sie wieder.

Welcher Bonus ist aktiv? In dem kurzen Event wird es einen Bonus auf Erfahrungspunkte beim Entwickeln von Pokémon geben. Dabei erhaltet ihr für jede Entwicklung, die ihr innerhalb der 60 Minuten durchführt, die doppelte Menge an Erfahrungspunkten.

Der Bonus ist nicht nur auf Imantis beschränkt, sondern gilt für jedes Monster, welches ihr entwickelt.

Kann man Shiny-Imantis fangen? Ja. Wenn ihr etwas Glück habt, dann könnt ihr auch auf die Shiny-Variante von Imantis treffen und sie fangen.

Lohnt sich die Rampenlicht-Stunde? Weder Imantis noch Mantidea sind Monster, die sich für den Kampf besonders lohnen. Ihr solltet beide Pokémon weder für die Kampfliga, noch für den Einsatz in Raids einplanen. Für Raids solltet ihr lieber auf Monster zurückgreifen, die sich in unserer Liste der besten Angreifer für Pokémon GO befinden.

Habt ihr noch einige Pokémon, die ihr schon seit längerem entwickeln wollt, dann könnt ihr das Event dafür optimal nutzen, um etwas zusätzliche EP einzusammeln. Benutzt ihr auch noch Glücks-Eier dazu, könnt ihr für jede Entwicklung die 4-fache Menge an Erfahrungspunkten erhalten.

Nicht nur die Rampenlicht-Stunden warten im aktuellen Monat auf euch. Auch viele weitere Events finden im April statt, die euch mit allerhand Inhalten versorgen. Welche das sind und wann sie stattfinden, seht ihr in unserer Übersicht mit allen Events im April 2025 in Pokémon GO.

Bungie warnt seine Stammspieler: Marathon wird kein Destiny 3

Die Entwickler hinter Destiny 2 arbeiten jetzt an Marathon, einem neuen Shooter, aber sie machen schon vor Release deutlich, dass sich Spieler von Destiny überlegen sollten, das Game zu kaufen. Offenbar spricht man nur einen kleinen Teil der bestehenden Spieler von Destiny 2 an, jene, die PvP mögen.

Das ist die Situation: Bungie arbeitet seit 18 Jahren an der Shooter-Reihe Destiny. Teil 1 erschien 2014, Teil 2 im Herbst 2017, eigentlich hätte schon vor Jahren ein Teil 3 erscheinen sollen, aber Bungie hat sich statt Teil 3 zu entwickeln von Activision Blizzard getrennt und bringt nun Marathon heraus.

Viele Spieler kennen Bungie nur von Destiny und daher liegt es jetzt nahe, dass sich Spieler von Destiny für Marathon interessieren.

Der Game Director von Marathon, Joe Ziegler, äußert sich jetzt dazu, was Spieler erwarten können, die von Destiny 2 zu Marathon wechseln.

Video starten
Bungie zeigt erstes Gameplay zu Marathon im Trailer

Marathon soll kein Destiny 3 werden

Das sagt Bungie zu Spielern, die von Destiny kommen: Ziegler sagt, es gäbe einige Unterschiede zwischen Destiny und Marathon, es gäbe auch „Hürden“. Bei manchen Hürden könnten die Entwickler helfen, sie zu überwinden. Aber bei anderen Dingen könne man das auch nicht. Da wolle man zu 100 % ehrlich sein (via gamesradar).

Ich denke, ein Teil davon ist, dass wir nicht erwarten, dass Marathon zu Destiny 3 wird. Unser Ziel ist es nicht, ein neues Produkt zu entwickeln, das Destiny 2 ersetzt. Wir glauben, dass Destiny 2 eine Zukunft hat, und das Team, das daran arbeitet, hat wirklich hart daran gearbeitet, die Bedürfnisse der Spieler zu verstehen. Aber wenn du Destiny magst und du zufällig viele PvP-Sandkasten-Erfahrungen magst […] dann denken wir, dass Marathon etwas sehr Spannendes für dich sein könnte.

Was ist denn ähnlich? Ziegler sagt, das Waffensystem von Marathon sei ähnlich wie Destiny.

Marathon ist was für Destiny-Spieler, die PvP mögen – also nur für 15 %?

Wen warnt Ziegler? Er sagt: Destiny-Spieler, die kein Interesse am PvP haben, werden wahrscheinlich merken, dass Marathon nicht das richtige Spiel für sie ist.

Ich denke, wenn Sie nur nach PvE-Erfahrungen suchen, ist Marathon definitiv nicht das richtige Spiel für Sie. […] Wir fühlen uns sehr wohl, wenn wir sagen, ja, das ist kein Spiel für jedermann.

Destiny-Kuchen-Diagramm
Ein Tortendiagramm von Bungie aus dem Jahr 2015, in welchen Aktivitäten die Spieler von Destiny 1 ihre Zeit verbringen

Für wen entwickelt Bungie sein Marathon eigentlich?

Das ist das Problem: Die Frage ist, wie viele Spieler in Destiny wirklich das PvP und die Sandbox-Erfahrung mögen. Bungie hat 2015 mal eine Statistik herausgeben, in welchen Bereichen die Spieler von Destiny 1 Zeit mit dem Spiel verbringen. Die 4 PvE-Aktivitäten Story, Patrouillen, Strikes und Raids nahmen da die weitaus meiste Zeit ein, die PvP-Aktivitäten waren vielleicht 10-15 %. Die Zeit-Verteilung dürfte bei Destiny 2 ähnlich aussehen.

Das ist genau das Problem, das sich bei Marathon abzeichnet. Destiny hatte mit dem starken Fokus auf PvE ein Alleinstellungs-Merkmal. Reine PvP-Shooter gibt es aber unzählige. Noch ist nicht vollends klar, wie Bungie hier herausstechen will.

Mehr zu Marathon, dem neuen Shooter von Bungie, lest ihr in unserem Artikel zum Reveal: Destiny 2 ist bekannt für großartiges Gunplay – mit ihrem neuen Shooter Marathon zeigt Bungie, ob sie es noch drauf haben

Chef von Path of Exile wird gefragt, ob er Elon Musk wegen Account-Sharing bannt

Elon Musk ist immer wieder Thema bei den Fans von Path of Exile 2. Jetzt sollte sich der Chef zu einem potenziellen Bann äußern.

Wieso sollte Musk gebannt werden? Elon Musk (links im Titelbild) zählt bereits seit dem Start von Path of Exile 2 zu seinen Spielern. In der Vergangenheit ist er immer wieder in Livestreams aufgetreten, die den Milliardär beim Spielen des ARPGs zeigen. Dabei wirkte er oftmals unbeholfen. Bei der Community kam schnell der Verdacht auf, dass Musk zu schlecht für seinen Charakter spielen würde, sie glaubten, der Milliardär würde sich von anderen Spielern per Account-Sharing helfen lassen.

Seitdem gibt es immer wieder Forderungen der Community, Musk müsse nach den Spielregeln gebannt werden. Account-Sharing ist nach Punkt 14 der Nutzungsbedingungen von Path of Exile 2 verboten (via PathofExile.com). Doch auch in seinem letzten Stream konnte der Milliardär stundenlang weiterspielen, ohne dass er mit Konsequenzen konfrontiert wurde. Jetzt wurde auch der Chef gefragt, was passieren wird.

Hier könnt ihr den aktuellen Trailer zur neuen Season „Dawn of the Hunt“ sehen:

Video starten
Path of Exile 2 präsentiert Gameplay-Trailer mit der neuen Jägerin-Klasse

Wohl kein Bann für Elon Musk

Wie reagiert der Chef auf Elon Musk? In einem neuen Interview mit den Content Creatoren itmeJP, CohhCarnage, Ezekiel_III auf YouTube wurde der Game Director von Path of Exile 2, Jonathan Rogers (rechts im Titelbild), zum Thema Account-Sharing befragt. ItmeJP fragte den Game Director: „Account-Sharing ist in letzter Zeit ins Rampenlicht gerückt. Ihr hattet in der Vergangenheit ziemlich strenge Regeln in Bezug auf [Account-Sharing] und RMT. Wird es in dieser Hinsicht jemals Maßnahmen geben?“

Ich glaube nicht, dass ich zu diesem speziellen Thema etwas zu sagen habe.

Jonathan Rogers, Game Director von Path of Exile 2 auf YouTube

Auch Content-Creator CohhCarnage versuchte es nochmal: „Wirst du persönlich den Bann für Elo [hier unterbricht er den Namen], nein Spaß, das war nur ein Scherz.“ Der Game Director reagiert darauf ablehnend mit einem Kopfschütteln und zog die Augenbrauen hoch.

Der Game Director möchte also nicht über den Bann von Musk sprechen. Die Community auf Reddit findet das auch ratsam. Nutzer Mataric erklärt dort:

Zwei Dinge …

  • GGG/Tencent [Grinding Gear Games, Entwickler/ Tencent, Publisher von Path of Exile 2] wollen wirklich nicht auf der schlechten Seite der mächtigen US-Politiker stehen.
  • Selbst, wenn das kein Problem wäre – zu sehen, wie Elon PoE2 spielt und es versaut, ist erinnerungswürdig und bringt eine Menge kostenloses Marketing.

Ja, er sollte unbedingt gebannt werden, aber ich verstehe, warum sie hier sehr vorsichtig vorgehen.

Andere Nutzer erklären auf Reddit, dass für gewöhnlich auch niemand wegen Account-Sharing gebannt wird. Das sei nur in Ausnahmen der Fall, etwa wenn die Spieler in Wettrennen um Preise antreten würden.

Obwohl die Community Elon Musk eher negativ gesonnen ist, so sorgen seine Livestreams immer wieder für großes Aufsehen für Path of Exile 2. Sein letzter Auftritt dauerte etwa zwei Stunden, in denen der Milliardär ununterbrochen beleidigt wurde: Supergamer Elon Musk versucht ausnahmsweise Path of Exile 2 selbst zu spielen, stirbt schon im Tutorial

Spieler sagt, ein 20 Jahre altes Spiel macht eine Sache besser als moderne RPGs, löst riesige Diskussion aus

Besonders Gamer-Veteranen beschweren sich gerne mal über Neuerungen im Gaming. Einer hat nun offenbar einen wunden Punkt getroffen, als er sagt: Das uralte Morrowind mache Quest-Design viel besser als moderne Vertreter. Der Post bekommt enormen Zuspruch.

Um welches Spiel geht’s?

  • The Elder Scrolls III: Morrowind ist der dritte Teil der TES-Reihe und bereits 2002 erschienen, also vor 23 Jahren.
  • Für die Reihe stellte Morrowind einen gewissen Wendepunkt dar, denn das Rollenspiel war das erste Elder Scrolls in einer „modernen“ 3D-Grafik. Der Vorgänger, Daggerfall, hat noch Bitmaps oder Sprites genutzt.
  • 2017 ist Morrowind als Erweiterung für das MMORPG The Elder Scrolls Online erschienen und hat das gleichnamige Gebiet ins Spiel gebracht.

Das sagt der Spieler: Auf Reddit hat ein Spieler nun zum ersten Mal nach vielen Jahren wieder das 20 Jahre alte, originale Morrowind ausgepackt. Seine „unbeliebte Meinung“ dazu ist, dass Morrowind ein besseres Quest-System hat als die meisten modernen RPGs:

Ich habe vergessen, wie wenig es dich an der Hand gehalten hat. Keine Quest-Marker, keine Pfeile – nur Ahnungen und vage Richtungen von zwielichtigen NPCs. Erst war ich sauer … aber dann? Das hat mich anders getroffen. Das Spiel brachte mich dazu, dass ich aufpassen muss auf eine Art, wie es die meisten modernen Spiele nicht mehr tun.

Heutzutage sei das Gameplay nur noch: „Geh dorthin. Folge den Fußstapfen. Schau die Cutscene an. Drücke X zum Gewinnen.“

Obwohl der Ersteller die Befürchtung hatte, diese Meinung sei unbeliebt, scheint das Gegenteil der Fall zu sein. Innerhalb einer Woche hat sein Thread über 27.000 Upvotes und fast 4.000 Kommentare angelockt. Die meisten davon stimmen ihm zu.

Die Elder-Scrolls-Reihe begeistert sogar die noch ältere Generation:

Video starten
88-Jährige verabschiedet sich von einer Million Fans auf YouTube und dem Rollenspiel Skyrim

4.000 Kommentare stimmen zu, zählen neue Spiele im alten Vibe auf

Viele Gamer sehen es wie der Veteran, zumindest im entsprechenden Thread. Sie meinen: Ein Spiel zu erleben, statt es vorgespielt zu bekommen, sei einfach eine ganz andere Erfahrung. Es gebe allerdings auch moderne Spiele, die genau das schaffen.

Das beste Beispiel sei Kingdom Come Deliverance, sowohl Teil 1 als auch Teil 2. Im Hardcore-Modus, der für Teil 2 noch erscheint, habe man etwa keine Karte, sondern müsse sich an den Sternen und dem Sonnenstand orientieren, um die genannten Richtungen zu finden.

Auch Atomfall wird genannt, in dem ihr keine „Quests“ im klassischen Sinne habt, sondern ein Gerüchte-System. Je mehr ihr von einer Aufgabe durch NPCs erfahrt, desto genauer könnt ihr einschätzen, wo ihr eigentlich hin müsst. Die Koordinaten auf eurer Map müsst ihr dann trotzdem selbst finden.

Ich persönlich als alter RPG-Gamer kann da nur zustimmen. Ältere Rollenspiele haben einen oft so sehr in die Welt gezogen, dass sie selbst heute trotz ihres Alters noch gut spielbar sind – auch mit altbackener Optik.

Der Morrowind-Nachfolger Skyrim ist ein gutes Beispiel, wenn auch neuer als der dritte Teil. Aber selbst hier finden Spieler selbst nach fast 15 Jahren noch neue Geheimnisse. Und was mich persönlich freut, ist, dass sogar Gothic von den Veteranen genannt wird.

Das deutsche Rollenspiel von 2001 sowie sein direkter Nachfolger zählen für mich zu den besten Rollenspielen aller Zeiten und seit einigen Wochen spiele ich sie wieder durch. Da hatte ich bereits das gleiche Gefühl wie der Thread-Ersteller weiter oben. Und Gothic hat schon damals ordentlich Eindruck geschunden: Macher von The Witcher schwärmen vom deutschen Gothic, sagen, sie wollten ihr Spiel genauso gut machen

Quelle(n):
  1. jeuxvideo

„Deine Gier ist außer Kontrolle“ – Twitch-Streamer will fast 300 $ für ein Sweatshirt haben

YouTube– und Twitch-Streamer Ludwig Ahrens kündigte auf X, ehemals Twitter, seine neuen Preise für seinen Merch an. Die sollen wohl dank der Zölle von Präsident Trump hoch ausfallen.

Was ist das für ein Twitch-Streamer? Es geht um den US-amerikanischen YouTube- und Twitch-Streamer Ludwig Ahrens. Auf Twitch hat er über 3,3 Millionen Follower und begeistert pro Stream durchschnittlich 13.437 Zuschauer (via sullygnome). Seine Streaming-Reise startete auf Twitch und wechselte für einige Jahre exklusiv zu YouTube.

Sein Erfolg breitet sich nicht nur in den sozialen Medien aus. Er veranstaltet regelmäßig Events oder nimmt an solchen teil. 2024 wurde er für seine angeblichen „Gaming-Skills“ ausgezeichnet.

Auch mit Merch verdient Ludwig sein Geld. Für die angebotenen Objekte stellte er nun seine angeblich neuen Preise vor.

Ludwig ist ein großer Twitch-Streamer im internationalen Raum. Wir stellen euch im Video die 5 relevantesten Streamer im deutschen Twitch vor:

Video starten
Das sind die 5 relevantesten deutschen Streamer auf Twitch im Jahr 2024, laut Google

„US-Influencer sind am Kämpfen, das ist kein Scherz“

Ludwig postete auf X, dass er gerade die Kostenvoranschläge für seinen Merch bekommen habe und die Preise nach den neuen [US-]Zöllen berechnet wurden. Er bezeichnete sie als „gar nicht so schlecht“ und listete dann 74 $ (ungefähr 65 Euro) für ein T-Shirt und 293 $ (ungefähr 257 Euro) für ein Sweatshirt auf.

Weiter schrieb er: „Ich hoffe, ihr gebt mir weiterhin euer Geld in diesen unsicheren Zeiten“

Wie ist der Post zu verstehen? Es handelt sich augenscheinlich um puren Sarkasmus von Ludwigs Seite. Dieser Post ist eine humorvolle Art und Weise, um darauf aufmerksam zu machen, was die Zölle, die Präsident Trump auf Importe in die USA, erhoben hat, für Produktion und auch den Endkonsumenten bedeuten.

(via X)

Vermutlich soll der Post Influencer parodieren, die in diesen schwierigen Zeiten um – finanzielle – Unterstützung bitten, obwohl es ihnen im Vergleich zu vielen Menschen noch gut geht. Unter einen Kommentar schrieb der Streamer: „US-Influencer sind am Kämpfen, das ist kein Scherz“ (via X).

Wie reagierte die Community? Die meisten aus der Community verstehen den Sarkasmus von Ludwig und antworten entsprechend:

  • Keno schreibt (via X): „Verdammt, deine Gier ist außer Kontrolle, Mann. Du hast dich echt verändert.“ Ludwig antwortete darauf (via X): „US-Influencer sind am Kämpfen, das ist kein Scherz“
  • Wade Wilson ist bereit noch mehr zu zahlen (via X): „Ich würde 400 $ für ein Sweatshirt zahlen, Ludwig“ woraufhin Ludwig antwortet (via X): „Ich habe 10.000 Einheiten bestellt, bitte überleg dir mehr auszugeben.“
  • HorsieAttack findet den Preis noch zu niedrig (via X): „Endlich eine Preisgestaltung für Merch, die die amerikanischen Werte, Exklusivität, Knappheit und einen Hauch von wirtschaftlicher Dystopie widerspiegelt. Du verkaufst es ehrlich gesagt unter Wert, dreistellig oder es ist kein echter Style.“

Es gibt aber auch einige wenige Stimmen, die den Sarkasmus nicht zu verstehen scheinen und wohl denken, Ludwig würde die Preise ernst meinen:

  • North schreibt (via X): „Stell sie in den USA her, einfach…“
  • Bradd Buff meint (via X): „Stell deinen Merch nicht in China her“
  • Chatthoughts11 postete (via X): „Keine billige Kinderarbeit mehr für den reichen Kerl“

Die tatsächlichen Preise von Ludwigs Merch liegen bei 40 $ für ein T-Shirt, 65 $ für ein Crewneck und 78 $ für ein Hemd. Zwar immer noch in der höheren Preiskategorie, aber nicht auf dem Level, wie sein Witz angekündigt hat.

Ludwig betont in seinen Streams immer wieder, dass er genügend Geld hat und hat deswegen auch beispielsweise den Höchstsatz, den man ihm in seinen Streams spenden kann auf 5 $ gesetzt. Seine Merchproduktion hat sich eventuell ebenfalls erhöht, er würde diese Preise wohl aber nicht von seiner Community verlangen. Live in einem Stream seines Kollegen wurde Ludwig ausgetrickst, mehr Geld auszugeben, als er eigentlich wollte: Twitch-Streamer, der ständig abgezogen wird, wird wieder ausgetrickst – aber für den guten Zweck

Quelle(n):
  1. sportskeeda