Das neueste Update zu Stardew Valley bringt einen Multiplayer-Modus. Außerdem können sich Spieler auf neue Items und Events freuen.
Stardew Valley lässt sich nun im Multiplayer spielen! Der neue Patch integriert die Möglichkeit, mit Freunden gemeinsam zu farmen. Nachdem es bereits im April eine Beta für den Multiplayer gab, ist dieser nun fester Bestandteil des Hauptspiels. Neue Events und Items sind ebenfalls an Bord.
Vorerst nur für den PC: Aktuell ist der Patch nur für die Steam-, GOG-, Mac- und Linux-Versionen erschienen, die Konsolen sollen jedoch in naher Zukunft ebenfalls versorgt werden.
Was ist Stardew Valley? Stardew Valley ist ein RPG und eine Art Bauernhofsimulation, das von Spielen wie Harvest Moon inspiriert ist.
Nachdem der Spieler eine Farm erbt, übernimmt man deren Alltagsgeschäft und kümmert sich um deren Verwaltung. Dabei sind verschiedene Faktoren entscheidend, wie
der Wechsel der Jahreszeiten, für den Ihr Vorbereitungen treffen könnt
ausreichender Schlaf, da Euer Charakter nur begrenzt Energie zur Verfügung hat
der richtige Umgang mit Pflanzen, deren Bewässerung, Düngung
das Leben mit den Dorfbewohnern
Spieler müssen also auf eine Vielzahl von Dingen achten, um in Stardew Valley erfolgreich zu sein.
Das Besondere: Stardew Valley wurde von Eric Barone entwickelt – und zwar alleine! Vier Jahre brauchte er für diese Leistung.
Stardew Valley hat nun einen kooperativen Multiplayer
Wie könnt Ihr Stardew Valley im Koop spielen? Bis zu vier Spieler können gleichzeitig eine Farm verwalten, wenn alle eine Kopie des Spiels besitzen und genügend Schlafkabinen auf dem Bauernhof gebaut wurden.
Ein Spieler wird als Host gewählt, dem die anderen beitreten können. Der Modus ist nach dem Update über den Titel-Bildschirm auswählbar.
Man kann ein Spiel als Gastgeber starten, anderen beitreten und auch bereits bestehende Koop-Partien weiter spielen, sofern der jeweilige Host online ist. LAN-Partien sind ebenfalls möglich, ansonsten kann man sich auch über ein Passwort finden.
Crossplay als Option: Steam- und GOG-Spieler haben sogar die Möglichkeit, via Crossplay gemeinsam zu spielen.
Vorab kann der Host die Anzahl der Schlafkabinen bestimmen und sogar deren Position beeinflussen. Man hat auch die Möglichkeit, ohne Schlafkabinen zu starten und diese dann selbst bauen zu lassen.
Der Schwierigkeitsgrad, oder auch Profit-Margen, ist ebenfalls vorab einstellbar. Diese vier Stufen gibt es:
100% (Normal)
75%
50%
25%
Geteilt wird alles: In einer Koop-Partie teilen sich alle Spieler das Geld und arbeiten auf der gleichen Farm, auch der Zustand der Spielwelt und die Fortschritte der Spieler zählt für Alle. Es müssen sogar alle Spieler zur gleichen Zeit ins Bett, um sich ausruhen zu können.
Selbst eine Hochzeit ist unter Spielern möglich, sofern diese einen “Wedding Ring” basteln. Eine Chat-Box soll das Kommunizieren erleichtern.
Seht hier den Trailer zum Multiplayer von Stardew Valley
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Ein LoL (League of Legends)-MMO ist wohl doch noch nicht ganz vom Tisch. Die Begeisterung der Fans überraschte die Entwickler, die in einem Interview jetzt über neue Ideen sprachen. Riot Games scheint sich da alle Optionen offen zu halten.
Was war passiert? Ein Tweet von Riot Games’ Marc Merrill spielte kürzlich mit den Herzen der Spieler. Er fragte, ob sich die Fans ein MMO wünschen. Ein großer Hype entstand bei den Fans.
Später erklärte ein LoL-Mitarbeiter aber, dass das nur eine Art Umfrage war und nichts konkretes geplant ist. Es sei ein Gedankenexperiment gewesen.
Aber das Thema bleibt heiß: In einem Interview ging der LoL-Gründer nun jedoch noch einmal auf kommende Titel des Studios und die Frage nach dem MMO ein.
Interaktive Karte war Auslöser: Die Frage nach einem LoL-MMO kam von Merrill, nachdem Riot Games eine interaktive Karte der LoL-Welt “Runeterra” veröffentlichte. Hier können Spieler online die Gebiete und Lore von LoL erkunden.
Überrascht über die Reaktionen der Fans: Die Vorstellung der interaktiven LoL-Map sei die perfekte Gelegenheit gewesen, die Community nach Ihrer Meinung zu einem MMO zu befragen, so Merrill in einem Interview mit der US-Seite Variety. Die Reaktion und das Interesse der Spieler sei jedoch eine Überraschung für das Studio gewesen.
Auf die direkte Nachfrage, ob Riot Games derzeit an einem MMORPG arbeite, wollte Merrill jedoch nur ausweichend antworten.
Die Frage, die wirklich interessant und relevant ist, lautet: Wie sieht die Zukunft von MMOs aus? Ich denke, wir haben eine Perspektive, andere haben eine Perspektive, die Spieler haben eine Perspektive. World of Warcraft ist weiterhin ein dominierendes Spiel.
Es existieren gute Gründe dafür, dass es nicht die beste Entscheidung ist, sich mit WoW zu messen, aber wer weiß. Wir erforschen eine Menge Sachen und denken über viele Sachen nach.
MMO noch nicht vom Tisch: Es sieht also so aus, als könnte uns da in Zukunft wirklich ein LoL-MMO erwarten.
Sollte sich Riot Games auf das Interesse der Spieler nach einem LoL-MMO konzentrieren oder wollt Ihr lieber ein Rollenspiel in einem ganz neuen Universum?
Battle Royale ist in aller Munde: Das Gaming-Jahr 2018 steht ganz im Zeichen von Battle Royale. Fortnite macht eindrucksvoll vor, wie erfolgreich dieses Genre sein kann und welchen Hype so ein Spiel auslösen kann. Nun wollen viele Spiele-Entwickler etwas von diesem Kuchen abhaben, wie die großen Shooter-Reihen CoD und Battlefield, und in diesem Jahr mit eigenen BR-Varianten durchstarten.
Battle Royale auch auf dem Fußball-Platz? Viele FIFA-Fans scherzten, dass es wohl auch Battle Royale bald auf dem virtuellen Rasen geben wird. Was als Witz gemeint war, könnte aber bald Realität werden – wenn man Gerüchten und Leaks Glauben schenken mag.
Gerüchte und Leaks zu einem Battle-Royale-Spielmodus in FIFA 19
Gerüchte über Gerüchte: In den letzten Tagen häuften sich die Schlagzeilen, dass FIFA 19 auf den Battle-Royale-Zug aufspringen will. Es soll ein neuer Modus kommen, der an das Hype-Spiel Fortnite erinnert, ist zu lesen. Auch der Begriff “Battle Royale” ist in der ein oder anderen Überschrift zu finden.
Woher kommen die Gerüchte und Leaks? Folgt man die Gerüchte zurück, landet man beim Youtuber DTT. Er hat ein Video veröffentlicht, in dem er erzählt, dass ein neuer Modus für FIFA 19 bestätigt sei. Auf diese Quelle beziehen sich fast alle Gerüchte-Artikel.
Was ist das für ein Leak? DTT erzählt, in FIFA 19 gebe es einen Modus, der an Last Man Standing aus FIFA Street erinnere. Darin treten je vier Spieler in zwei Teams ohne Torwart gegeneinander an. Jeder Torschütze muss den Platz verlassen und wer zuerst all seine Kicker an der Seitenlinie stehen hat, geht als Sieger hervor. In FIFA 19 werde dieser Modus jedoch nicht in 4v4, sondern in 11v11 gespielt.
Bildmaterial aus FIFA Street ist in dem Video
Video wird überschätzt: Viele – auch deutsche – Seiten schreiben, dass in diesem Video erstes Gameplay-Material dieses neuen Modus zu sehen sei. Dass der Leak daher zweifellos echt sei. Allerdings stammt das Gameplay aus FIFA Street. Es wird im Aberdeen Cage, den es in FIFA Street gab, 4v4 gespielt.
Mit anderen Worten: Der Youtuber hat kein Bildmaterial aus FIFA 19, das seine Aussagen bestätigt.
FIFA 19 hat sicherlich kein “Battle Royale”
Viele Fans und Online-Seiten haben die Infos in diesem Video überinterpretiert und auf einen Battle-Royale-Modus geschlussfolgert. Allerdings ist nicht einmal der Modus, den DTT beschreibt, ein richtiger “Battle Royale”-Modus.
Was ist eigentlich Battle Royale? Beim Battle-Royale-Spielprinzip tritt eine große Anzahl an Spielern gegeneinander an. Das Ziel ist es, alle Gegner zu besiegen, um am Ende als letzter Überlebender übrig zu bleiben.
Bei Last Man Standing hingegen “besiegt” man keine Gegner, sondern schwächt sich im Grunde selbst. Bei jedem Tor muss ein eigener Spieler vom Platz. Zudem geht es nicht darum, als letzter Spieler auf dem Spielfeld zu sein, sondern darum, als erster all seine Spieler zu verlieren.
Das Spielprinzip ist mit Battle Royale also höchstens entfernt verwandt, aber von einem “Battle Royale”-Modus kann man nicht sprechen.
Fortnite ist “echtes” Battle Royale
Gerüchte drehen sich um Last Man Standing, den Modus aus FIFA Street
Und kommt nun Last Man Standing in FIFA 19? Offizielle Infos von EA Sports gibt es hierzu nicht. Neben dem Leak von DTT gibt es noch weitere Leaks, die von Last Man Standing sprechen, von denen aber sicherlich einige Fake sind. Seit Kurzem kursiert beispielsweise dieses Bild auf reddit, das von fifatradebrasil stammen soll:
Darauf ist ein 5v5-“Last Player Standing”-Screen zu sehen. In den Kommentaren dazu steht, dass das Stadion auf dem Bild aus FIFA Street stammt. Vermutlich handelt es sich hier also um eine Fälschung. Außerdem spricht DTT ohnehin von einem 11v11-Modus, dem widerspricht dieses Bild.
Dass tatsächlich so ein 11vs11-“Last Man Standing”-Modus kommen könnte, zeigt allerdings dieser recht glaubhafte Leak einer deutschen Zeitschrift. Hier wird von einem Survive-Mode geredet, bei dem im 11v11 gespielt wird und bei jedem Tor ein Spieler vom Feld muss. Dies würde zu den Aussagen von DTT passen:
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von Twitter, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Bedenkt jedoch, dass all diese Infos noch nicht offiziell von EA Sports bestätigt wurden. Es handelt sich um Leaks, Gerüchte und mit Sicherheit auch um einige Fakes. Die Zukunft wird zeigen, was es in FIFA 19 alles geben wird.
Im Vorfeld zur kommenden Forsaken-Erweiterung zeigte sich Bungie ungewöhnlich großzügig, was neue Details zum anstehenden Herbst-Addon von Destiny 2 anbetrifft. Wir fassen die wichtigsten Features und Änderungen zusammen, mit denen Euch Forsaken halten oder zurückerobern will.
Bereits einen Monat vor dem Release von Forsaken ist unerwartet viel über die kommende große Herbst-Erweiterung für Destiny 2 bekannt. Im Rahmen der einmonatigen Exklusiv-Berichterstattung durch Game Informer hat Bungie zahlreiche Informationen und Details zum neuen Addon preisgegeben.
Doch neben exklusiven Inhalten, die die Forsaken-Erweiterung ausmachen, sind es besonders die vielen Änderungen an bestehenden Systemen und Mechaniken von Destiny 2, auf die die Fans gespannt schauen. Wir fassen die wichtigsten Features und Änderungen zusammen, mit denen Euch Forsaken Destiny 2 wieder schmackhaft machen will.
Random Rolls
Darauf haben zahlreiche Fans und besonders viele Destiny-Veteranen gewartet: Das Fixed-Roll-System aus dem ersten Jahr wird mit Forsaken den Zufalls-Rolls weichen. Dadurch sollen die Perks der Jahr-2-Waffen wieder zufällig beim Drop oder beim Entschlüsseln eines Engramms ausgewürfelt werden.
Die Jagd nach dem Loot und der Loot selbst dürften also wieder ein Stück weit spannender werden. Die meisten Waffen aus dem ersten Jahr werden zwar weiterhin ihre festen Perks behalten, doch einige der beliebtesten Schießeisen aus dem ersten Jahr kommen ebenfalls mit Random Rolls zurück.
Neue Waffen und Rüstungen
Viele exotische Waffen und Rüstungen bei Destiny 2 wurden ihrer Bezeichnung lange Zeit nicht gerecht und verblassten selbst neben legendärer Konkurrenz. Bungie nahm sich des Problems an und überarbeitete große Teile der exotischen Ausrüstung – mit Erfolg.
Mit der Forsaken-Erweiterung möchte das Studio diese Linie fortsetzen und weiterhin spannende und lohnenswerte Ausrüstung bieten. Die bereits bestätigten Exotics der Forsaken Erweiterung lassen durchaus hoffen, dass ihnen das gelingt.
Übrigens: Mit Forsaken findet auch eine komplett neue Waffengattung ihren Weg ins Spiel – der Bogen.
Änderungen am Waffensystem
Das Waffensystem von Destiny 2 kam bei großen Teilen der Hütergemeinschaft nicht gut an. Viele trauerten dem beliebten System aus dem ersten Destiny-Teil nach.
Bungie hat sich diesen Umstand zu Herzen genommen und das Waffensystem samt Waffen-Slots mit Forsaken überarbeitet. Künftig werden die Hüter weitaus mehr Freiheiten bei der Zusammenstellung ihrer Waffen haben.
Aktuell können Mods nur geringfügige Änderungen an Waffen und Rüstungsteilen bewirken. Bei vielen Exemplaren merkt man zudem kaum einen Unterschied. Meistens fühlen sich die Mods in ihrer derzeitigen Form mehr wie eine zwingende Level-Voraussetzung und nicht wie eine nützliche und markante Modifikation einer Waffe oder einer Rüstung an.
Mit Release des Herbst-Addons soll sich das ändern. Die Mods sollen dann endlich spürbar nützlich werden, so dass die Hüter sie von sich aus ausrüsten wollen und sich nicht einfach nur dazu gezwungen fühlen.
Mit dem Waffensystem ändert sich auch das Infusionssystem in Forsaken. Die aktuelle Mechanik erlaubt es, Waffen gleicher Gattung ineinander zu infundieren und somit deren Power-Level zu steigern.
Mit der Herbst-Erweiterung wird das System weniger restriktiv. Dann wird es möglich sein, Waffen aus dem gleichen Slot zu infundieren – unabhängig von der Waffenart.
Die Kosten werden sich danach richten, was für Waffen infundiert werden. So wird es beispielsweise günstiger sein, Duplikate einer Waffe zu verwenden. Die Preise für das Infundieren von Jahr-1-Waffen werden hingegen vergleichsweise höher ausfallen.
Jahr-1-Ausrüstung bleibt relevant
Bungie hat aus den Fehlern der Vergangenheit gelernt und respektiert Eure Errungenschaften und investierte Zeit. Deshalb bleibt das komplette legendäre und exotische Arsenal und die Rüstungspalette aus dem ersten Jahr auch mit Forsaken relevant. Fans, die einfach nicht mehr ohne ihre Bessere Teufel, Mitternacht ohne Namen oder die IKELOS-Waffen leben können, dürfen sich also freuen.
Zahlreiche Fans hatten sich beschwert, dass bei Destiny 2 das Sammeln von Ausrüstung im Vordergrund steht, die Tresorkapazität jedoch sehr begrenzt sei. Nach einer ersten Tresor-Erweiterung wird mit Forsaken Euer Stauraum im Turm auf insgesamt 500 Plätze erweitert.
Sammlungen werden eingeführt
Auch dieses bekannte System haben sich zahlreiche Fans gewünscht. Denn wer die Kiosks aus Destiny 1 kennt, dem werden die Sammlungen von Destiny 2 bereits vertraut vorkommen. Beide Features ähneln sich in ihrer Funktion. Im Austausch für bestimmte Materialien oder gegen Glimmer lassen sich bereits erlangte Items erneut aus der Sammlung – einer Art Archiv – ziehen.
Die Collections fallen in ihrer Funktion jedoch etwas umfangreicher aus und zeigen nicht nur bereits erlangte Gegenstände, sondern auch Informationen und Tipps zum Fundort oder der potentiellen Quelle von noch fehlenden Items.
Hat man aktuell alle wöchentlichen Meilensteine abgegrast, so bietet Destiny 2 bis zum folgenden Reset kaum attraktive Gründe, um noch Zeit ins Spiel zu investieren. Es gibt kaum noch etwas Nennenswertes, was einen im Spiel noch voranbringt. Forsaken soll diesen Umstand ändern.
Deshalb werden zahlreiche Meilensteine wie die Flashpoints überarbeitet. Auch unter anderem die zurückgekehrten Beutezüge und tägliche heroische Story-Missionen sollen integraler Bestandteil der neuen wöchentlichen Rituale werden. Künftig sollen sich so den Hütern innerhalb einer Woche mehr und öfter Möglichkeiten eröffnen, an mächtige Ausrüstung zu kommen und Fortschritt zu erzielen.
Ferner sollen mit Forsaken mehr versteckte Rätsel, Puzzles, geheime Quests wie zum Beispiel bei der Wispern des Wurms und zeitlich begrenzte Events Einzug ins Spiel halten. Damit will man Destiny 2 endlich den mystischen und geheimnisvollen Flair einhauchen, den die Serie seit dem ersten Destiny-Ableger in den Augen einiger Spieler vermissen lässt.
Engame-Aktivitäten auch für Solo-Spieler
Die anspruchsvollsten und lohnenswertesten Engame-Aktivitäten erfordern bei Destiny 2 stets eine Gruppe. Doch mit Forsaken will Bungie sicherstellen, dass es auch für Solo-Spieler genügend Endgame-Content gibt. Noch hat Bungie diesbezüglich nicht allzu viele Details preisgegeben. Doch bisherigen Aussagen des Studios zufolge werden sowohl der neue Gambit-Modus als auch die Träumende Stadt – der neue Endgame-Hub von Forsaken – besonders interessant für einsame Wölfe sein.
Mehr Abwechselung bei den Hüter-Klassen durch neue Super
Zahlreiche Fans haben sich mehr Vielfalt oder freiere Auswahl bei den Klassenfähigkeiten gewünscht. Zumindest einem Wunsch hat Bungie mit Forsaken entsprochen: Die Spieler können bald für jede ihrer drei Klassen einen neuen Pfad bei den Subklassen wählen. Damit stehen den Fans dann neun neue Pfade zur Verfügung – inklusive eigener neuer Super.
Große Teile der Community haben den Zeiten nachgetrauert, in denen das Licht-Level der Hüter in bestimmten PvP-Aktivitäten eine bedeutende Rolle spielte. Bungie hat das Problem erkannt und nachgebessert. Mit dem Release von Forsaken wird das Power-Level der Hüter im Eisenbanner und bei den Prüfungen der Neun wieder eine Bedeutung haben.
Da im September das höchste Charakter-Level auf 50 und das neue maximale Power-Level auf 600 gehoben werden, wird es interessant, zu sehen, wie sehr sich das Power-Level tatsächlich auf die Macht der Hüter im Rahmen dieser Events auswirkt.
Time to Kill wird reduziert
Mit Forsaken kommt auch eine der wohl meisterwarteten Änderungen im PvP – die Time to Kill wird global gesenkt.
Die Strikes zählen seit Destiny 1 zu einer der beliebtesten Aktivitäten unter den Hütern. Diese Dungeon-artigen Einsätze werden mit der Herbst-Erweiterung nochmals überarbeitet. So werden Strikes endlich auch gezielt einzeln aus dem Navigator anwählbar sein. Zudem werden nach der drei härtesten Modifikatoren nun weitere heroische Modifier angepasst. Doch am meisten dürften sich die Fans über neuen Strike-spezifischen Loot freuen, der mit Forsaken ins Spiel kommen wird.
Massenlöschung von Shadern
Ein kurioses Feature, was jedoch für viel Freude unter zahlreichen Fans sorgen dürfte, ist die Massenlöschung von Shadern. Denn diese lassen sich aktuell nur einzeln löschen – selbst wenn man eine stolze Sammlung im hohen dreistelligen Bereich vorzuweisen hat.
Das soll mit Forsaken der Vergangenheit angehören. Zumindest in Teilen. Denn offenbar wird es nur möglich sein, die Shader in 5-er Stapeln zu löschen und nicht die Gesamtmenge. Aber selbst so dürfte dieses Feature so manch einem Fan das virtuelle Hüter-Leben erleichtern.
Können diese Änderungen Euch davon überzeugen, dass Destiny 2 mit Forsaken auf dem richtigen Weg ist? Haben wir Eurer Meinung nach wichtige Features vergessen?
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Blizzard hat reagiert und klammheimlich eine Möglichkeit beseitigt, mit der Spieler in WoW mehrere hundert Ehrenlevel ergaunert haben.
Vor einigen Tagen haben wir darüber berichtet, dass Spieler in World of Warcraft sich gezielt abfarmen lassen, um ihr Ehrenlevel in die Höhe zu treiben. Raids aus 40 Spielern ließen sich im Wechsel abschlachten, was jede Menge Ehre für alle Beteiligten bedeutete. Diese Methode hat Blizzard nun unterbunden. Ein Hotfix reduziert die erhaltene Ehre.
Was war geschehen? An der Dunkelküste trafen sich mehrere volle Raidgruppen von Spielern der Allianz und Horde, die sich gegenüberstellten und im Wechsel von der anderen Fraktion töten ließen. Das geschah direkt in Reichweite des Friedhofs, sodass die Wiederbelebung nur wenige Sekunden dauerte.
Im Anschluss durfte die andere Seite dann die Gruppe der Gegner töten. So verdienten sich Spieler innerhalb weniger Stunden gleich mehrere Ehrenlevel, um die Belohnungen abzustauben.
Was wurde geändert? Vor der Änderung gab das Töten im Raid für alle Spieler den vollen Ehrebetrag des Opfers. So konnten gleich mehrere Hundert Ehrenpunkte pro Gruppenkill verdient werden. Jetzt ist das Töten einer kompletten Raidgruppe pro Spieler nur noch einen mickrigen Ehrenpunkt werden. Dadurch lohnt sich das abgesprochene Abfarmen in der Open-World quasi nicht mehr, richtiges PvP und Schlachtfelder sind einmal mehr die beste Farm-Methode.
Keine Entscheidung über Strafen. Viele Spieler fordern, dass jene, die diese Mechanik ausgenutzt haben, eine Accountstrafe erhalten oder die Ehre aberkannt bekommen. Blizzard hat sich dazu bisher nicht geäußert – es könnte also sein, dass eine Strafe ausbleibt, da kein klassisches „Win-Trading“ betrieben und kein PvP-Ranking verfälscht wurde.
Habt ihr auch an dieser Ehre-Farmmethode teilgenommen? Oder seid ihr zu stolz für solche Dinge und sammelt die Punkte lieber auf herkömmliche Weise im richtigen Schlachtfeld?
So langsam wird klar, wer die Impulse für neue MMOs und MMORPG setzt, glaubt unser Autor Schuhmann: die chinesische Firma NetEase und ihre Partner mit der Wundertechnik SpatialOS. Aber die Zukunft wird vielen nicht gefallen. Die Zeichen stehen auf Sandbox und PvP, nicht auf Themepark und PvE.
Der große MMORPG-Konflikt von 2018
Diese neuen MMORPGs kommen gerade: Wir erleben bei der Vorstellung fast jedes neuen „MMORPGs“ aktuell, dass Spieler ein Problem mit dem Spiel haben.
Das liegt nicht daran, dass es Indie-Games sind mit niedrigen Produktionswerten, sondern dass fast all diese Spiele auf „Sandbox“-Elemente setzen:
die Spiele haben Open-PvP
der Content soll von den Spielern mitgestaltet werden
Quests und Stories gibt es nicht oder kaum
sondern man will eine lebendige Welt schaffen, in denen Spielern bestimmen, was dort passiert
Viele Spieler wollen anderes: Die meisten MMORPG-Fans, die sich wütend äußern, wollen aber andere Spiele. Sie wollen:
eine Welt mit Story und Quests
hohe Produktionskosten, am besten alles voll-vertont
einen Fokus auf PvE; kein PvP oder nur in bestimmten Arenen
am liebsten die Zusicherung, dass stetig neuer PvE-Content nachgeschoben wird
Aber diese Spiele baut den Fans heutzutage keiner mehr oder nur noch vereinzelt. Die Produktionskosten und das Investment-Risiko sind zu hoch, nachdem diese Spiele in der Vergangenheit immer wieder gescheitert sind. Wenn was in der Richtung kommt, wie zuletzt Bless, dann erleidet es Schiffbruch.
Aber das sind doch nur Indies! Jetzt kann man sagen: Gut, was wir zurzeit an neuen „MMORPGs“ sehen, sind ja oft nur Indie-Projekte, die über Kickstarter finanziert werden. Das kann ja wohl kaum die Zukunft des Genres sein.
Allerdings entsteht die Zukunft der MMORPGs gerade tatsächlich: in China. Und auch dort stehen die Zeichen klar auf Sandbox.
Worlds Adrift – ein SpatialOS-Spiel
In China entsteht die nächste Generation in MMOs
Wo entsteht die Zukunft der MMOs? Wenn man nach der Zukunft der MMORPGs Ausschau hält, dann sollte man der Spur des Geldes folgen. Und diese Spur führt klar nach China.
Und jetzt hat man sich mit CCP zusammengetan, um EVE Online in China zu vermarkten
SpatialOS als entscheidende Technik: Das Schlüssel-Element zur Zukunft ist sicher die Investition in Improbable und deren Technik SpatialOS.
Bei Improbable liegt das „Geld“ bei MMO-Investitionen in den letzten Jahr. Im Mai 2017 hatte Improbable schon 502 Millionen US-Dollar Investment erhalten. NetEase hat erst kürzlich weitere 50 Millionen US-Dollar in Improbable investiert.
Auch kleinere Firmen, die auf SpatialOS setzen, erhalten größere Investitionen – wie zuletzt das MMOPG Seed aus Berlin
Improbable-Chef Herman Nerula spricht davon, die Stagnation im MMO-Genre aufzuheben. Sein Traum war es einst, Destiny mit seiner Technik in eine “lebendige Welt” zu verwandeln.
Die Technologie hinter SpatialOS soll es möglich machen, dass auch “kleine Teams” gewaltige und lebendige Welten erschaffen. Das will man mittels sich überlappender Server-Strukturen und der Cloud erreichen.
Bislang hat man nur Games auf dem Niveau eines “Indie”-Studios als Kooperationspartner gewinnen können. Mit NetEase steigt man allerdings in die Oberliga auf.
Es ist klar: NetEase will MMORPGs und MMOs in die Zukunft führen und dazu wird man auf SpatialOS setzen. Aber das wird eine Zukunft der Sandbox-Spiele sein.
Seed: MMORPG aus Berlin, entsteht ebenfalls mit SpatialOS
Technik für Sandbox ausgelegt – Kleine Teams erschaffen Welten, keine Storys
Wie wird die Zukunft? Die Technik von SpatialOS ist für Sandbox ausgelegt. Mit SpatialOS sollen Tausende von Spielern lebendige Welten bevölkern. Vorgefertigter Content wie Quests oder Story spielen hier nur eine geringe Rolle.
Die Technik ist ideal für eine Sandbox, in der Spieler miteinander interagieren:
SpatialOS wirbt damit, dass auch kleine Teams mit ihrer Technik riesige Welten erschaffen können.
Klassische Themepark-MMORPGs müssen Horden von Mitarbeitern beschäftigen, um genug Inhalte zu erschaffen.
Zusammengefasst: In der neuen Art der MMOs sollen die Spieler selbst der Content sein.
Wird das funktionieren? Es ist logisch, dass Investoren die Idee eines kleinen Teams, das was Neues erschafft, bevorzugen – im Vergleich zu dem Themepark-Modell, in denen hunderte Mitarbeiter Spiele produzieren, die dann ein hohes Risiko haben, zu scheitern.
Gegen Ende 2018 wollen NetEase und Improbable die ersten Spiele dieser Partnerschaft vorstellen. Man darf gespannt sein, wie MMORPG-Fans auf sie reagieren. Denn ob Spieler so sehr auf Sandbox stehen wie Investoren, scheint im Moment noch offen.
Das GameStar-Sonderheft zu World of Warcraft: Battle for Azeroth ist da – powered by MeinMMO. Denn auch MeinMMO hat so einige Artikel beigesteuert – und ihr könnt es jetzt schon lesen!
Wie es gute, alte Tradition bei der GameStar ist, gibt es zu jeder Veröffentlichung einer neuen Erweiterung von World of Warcraft auch ein eigenes Sonderheft. Wie gewohnt ist das Heft prall gefüllt mit allerhand Informationen rund um das neue Addon. Jeder Spieler findet hier nützliche Tipps und Tricks.
Schaut mal, von wem ihr im Sonderheft Artikel lesen werdet!
36 Klassenguides mit Tipps und Hinweisen zu jeder Spezialisierung in World of Warcraft – einschließlich der neuen Azerit-Boni und der veränderten Talente.
Guide zu allen neuen Dungeons, dem Raid Uldir und den Weltbossen von Zandalar und Kul Tiras.
Alle Infos rund um das Herz von Azeroth: Wie wirkt es? Was bringt es? Welche Boni sind gut?
Die Kriegskampagnen: Was führt die Horde im Schilde und wie reagiert die Allianz?
Der ganze „Kleinkram“: Tipps zum Crafting, verschiedene neue Reittiere, Pets
Damit man seine Zugehörigkeit zu Horde oder Allianz auch in den eigenen vier Wänden demonstrieren kann, darf ein XXL-Wendeposter mit beiden Fraktionen natürlich nicht fehlen
Wer auch ein bisschen über den Tellerrand schauen möchte, findet darüber hinaus spannende Artikel zu einigen anderen Spielen.
Im Handel ist das Sonderheft zu Battle for Azeroth ab dem 08.08.2018, also genau eine Woche vor dem Launch von Battle for Azeroth. Wer nicht bis dahin warten will, der kann bis zum 07.08.2018 das Heft auch online vorbestellen und erhält dann zusätzlich Zugriff auf die digitale Version (E-Paper) des Magazins – und das ab sofort.
Der Preis liegt bei 9,99€, Versand innerhalb von Deutschland ist inklusive.
Wer sich lieber darauf verlassen will, das Heft am Kiosk oder der Tankstelle zu ergattern, der sollte nicht lange warten – denn im Regelfall sind die Sonderhefte immer recht schnell vergriffen.
Weitere Rekorde purzeln in World of Warcraft – und das, obwohl Spieler inzwischen auf ihre Artefaktwaffen verzichten.
Obwohl die Artefaktwaffen in World of Warcraft eingestampft wurden, gibt es noch immer neue Rekorde im aktuellen Addon „Legion“ zu verzeichnen. So ist es der ersten Gruppe nun gelungen, einen Dungeon der Schwierigkeit „Mythisch+31“ innerhalb des Zeitlimits zu bewältigen und zwar im Hof der Sterne.
Ungewöhnliche Gruppenkonstellation: Auffällig ist, dass dies eine der ersten „Rekord-Gruppen“ ist, die einen Disziplinpriester mitgenommen hat. Bisher waren diese Priester in Rekordgruppen eher „meh“, da sie kaum Flächenschaden verursachen können und als Heiler oft auch eher belächelt werden. Am Ende hatten sie sogar noch mehr als 2 Minuten übrig. Wie der Run kurz nach dem Start ablief, das könnt ihr euch hier anschauen:
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Kein Voicechat: Besonders beeindruckend dürfte auch die Tatsache sein, dass die Gruppe keinen Gebrauch vom Voicechat in irgendeiner Form gemacht hat. Es handelte sich wohl um eine sehr eingespielte Truppe, die offenbar sogar noch die Zeit hatte, zwischen den einzelnen Pulls im Chat zu schreiben.
Waffen aus dem Pre-Event sind mächtiger: Erwähnenswert ist auch, dass es im aktuellen „Krieg der Dornen“-Event Waffen gibt, welche die Macht der Artefaktwaffen bei Weitem übertreffen. Denn die meisten Spieler dürften eine Artefaktwaffe besitzen, ungefähr bei Gegenstandsstufe 220 oder 230 liegt. Die neuen Waffen aus den Weltquests beim Krieg der Dornen haben eine Grundstufe von 210, können aber durch ein „Kriegsgeschmiedet“-Upgrade auf Itemlevel 250 klettern. Damit stecken sie die Artefaktwaffen locker in die Taschen und sind nochmal einige Prozentpunkte besser.
Wie gefällt euch eure Klasse seit Patch 8.0? Seid ihr noch stärker geworden? Oder hat der Verlust der Artefaktwaffe und ihrer Eigenschaften Euch massiv eingeschränkt?
In Pokémon GO stehen Euch jetzt viele neue Feldforschungen zur Verfügung. Die belohnen Euch mit Shinys und anderen coolen Monstern.
Neue Aufgaben: Wenn ein neuer Feldforschungsdurchbruch in Pokémon GO aktiviert wird, kommen meist auch neue Quests dafür ins Spiel. In dieser Übersicht zeigen wir Euch die Aufgaben, die Ihr aktuell erledigen könnt.
Neue Quests für die Feldforschung mit Raikou
Die folgenden Aufgaben und Belohnungen für die Feldforschung im August wurden bereits von der Community auf TheSilphRoad bestätigt. Für eine bessere Übersicht zeigen wir hier nur die Aufgaben mit Pokémon-Begegnungen als Belohnung.
Werfen
Lande 3 Curvebälle hintereinander – Begegnung mit Pandir
Lande 5 gute Würfe – Begegnung mit Voltoball
Lande 3 großartige Würfe – Begegnung mit Nebulak
Lande 3 großartige Würfe hintereinander – Begegnung mit Onix
Lande 3 fabelhafte Würfe hintereinander – Begegnung mit Larvitar (Kann Shiny sein)
Entwickeln und Power-Up
Entwickle Mauzi – Begegnung mit Hunduster (Kann Shiny sein)
Entwickle ein Pokémon – Begegnung mit Evoli
Verschicke 10 Pokémon – Begegnung mit Traunfugil
Nutze bei einem Pokémon 5x Power-Up – Begegnung mit Schiggy, Bisasam oder Glumanda (Können Shiny sein)
Fangen
Fange ein Mauzi oder Fukano – Begegnung mit Frizelbliz
Fange ein Eneco oder Fiffyen – Begegnung mit Snubbull (Kann Shiny sein)
Fange 5 Elektro-Pokémon – Begegnung mit Voltilamm (Kann Shiny sein)
Fange 5 Pokémon mit Wetter-Verstärkung – Begegnung mit Quapsel oder Vulpix
Fange 10 Pokémon – Begegnung mit Karpador (Kann Shiny sein)
Nutze 5 Beeren beim Fangen von Pokémon – Begegnung mit Girafarig
Fange ein Drachen-Pokémon – Begegnung mit Dratini (Kann Shiny sein)
Arena
Kämpfe in einer Arena – Begegnung mit Menki
Gewinne 3 Arena-Kämpfe – Begegnung mit Rossana
Gewinne einen Level 3 Raid oder höher – Begegnung mit Dratini (Kann Shiny sein)
Kämpfe 5 Mal in einer Arena – Begegnung mit Machollo
Die neuen Aufgaben der Raikou-Feldforschung im August sind in Pokémon GO aktiv. Sie belohnen Euch mit dem neuen Pokémon Pandir und neuen Shinys.
Was ist neu? Seit dem 1. August um 22:00 Uhr gibt es neue Quests für die Feldforschung. Der Durchbruch bringt Euch in diesem Monat Raikou. Trainern fiel schnell auf, dass sich hinter den neuen Quests auch das Pokémon Pandir, das zuvor geleakt wurde, verbirgt. In der Wildnis findet Ihr jetzt weitere Shiny-Formen.
Raikou als Forschungsdurchbruch
August-Belohnung: Wenn Ihr im August Forschungsdurchbrüche erzielt, werdet Ihr mit Raikou belohnt. Das erscheint dann als persönlicher Encounter für Euch und lässt sich leicht fangen.
Gut für Dorf-Spieler: Gerade für die Spieler auf dem Dorf ist das eine willkommene Möglichkeit, an legendäre Pokémon zu kommen. Denn in den ländlichen Gegenden sind oft nur wenig Spieler unterwegs oder kaum Arenen vorhanden. Raids mit legendären Gegnern werden dadurch besonders schwer. Durch die Forschungen erhaltet Ihr auch ohne Raid-Kampf legendäre Monster.
Pandir ist jetzt im Spiel, aber nicht mit allen Formen
Kurz nach dem Leak: Gestern berichteten wir noch davon, dass Pandir nun serverseitig in Pokémon GO zu finden sei. Da gingen wir noch nicht davon aus, dass Niantic so schnell den Schalter umlegt. Denn heute ist Pandir bereits für Euch in Pokémon GO. Bisher gibt es das Monster nur als Belohnung der “Lande 3 Curvebälle”-Quest.
Nur eine Form: Ersten Berichten zufolge ist Pandir nicht mit seinen geleakten 8 Formen im Spiel, sondern nur mit einer. Die Form, bei der der Fleck unter dem Mund ist.
Quelle: Reddit u/Hyrumoo
Macht Jagd auf diese neuen Shinys
Schillernde Hunde: Mit den neuen Quests kam auch die Shiny-Form von Hunduster ins Spiel. Die Chance darauf habt Ihr bei der “Entwickle ein Mauzi”-Quest. Trainer berichten aber, dass Ihr das Shiny Hunduster auch in der Wildnis antreffen könnt.
Snubbull: Außerdem ist jetzt die Shiny-Form von Snubbull im Spiel. In Pokémon GO geht’s mit den neuen Quests wohl hauptsächlich um Hunde und Katzen. Die Chance auf eine Begegnung mit Shiny-Snubbull gibt es für die Aufgabe “Fange ein Eneco oder Fiffyen”. Einen Screenshot von Shiny Snubbull findet Ihr hier:
Bis jetzt war das mobile MOBA-Game Vainglory nur auf den iOS- und Android-Geräten vertreten und dort ein Hit. Doch nun bringt der Entwickler Super Evil Megacorp das Spiel auf den PC, wo mit LoL und DOTA 2 schon Giganten warten. Vainglory kommt mit Cross-Play-Support für die Mobile-Platform.
Seit einem halben Jahr können Spieler bei Vainglory in einem 5v5-Modus gegeneinander anzutreten. Nun gehen die Entwickler einen weiteren Schritt, um ihr MOBA das Level der den klassischen PC-MOBAs wie LoL oder DOTA 2 zu bringen.
Early Alpha bereits spielbar
Ursprünglich als reines Mobile-Game gedacht: Die Entwickler von Super Evil Megacorp waren bis jetzt immer der Meinung, dass die Smartphones die beste Platforum für MOBA-Spiele darstellen. Auf die hohe Verfügbarkeit käme es an, so die Entwickler.
Vainglory: Download und Test auf dem PC
Doch nun versuchen sie mit dem Port von Vainglory auch auf dem PC Fuß zu fassen. Dabei soll zwischen der PC-Version und den bereits bestehenden Versionen auf den Mobile-Plattformen uneingeschränktes Cross-Play herrschen.
Auf der offiziellen Seite des Spiels kann man sich den PC-Client sogar schon downloaden und ausprobieren.
Eine große Baustelle
Die Entwickler warnen, dass es sich bei der PC-Version um eine Early Alpha handelt: Die PC-Version verfügt noch nicht mal über empfohlene PC-Specs. Da es sich allerdings um einen Mobile-Port handelt, sollte jeder halbwegs moderne PC damit problemlos klar kommen können.
Derzeit arbeiten die Entwickler daran, die Alpha-Version auf Vordermann zu bringen. Auf der “To do”-Liste stehen bereits folgende Sachen:
Bei Destiny 2 läuft aktuell die Sonnenwende der Helden, wo man unter anderem coole Rüstungen abstauben kann. Doch der Weg zur besten Rüstung ist lang. Wir zeigen Euch eine schnelle Farm-Methode für Elementar-Orbs, die zum Leveln der ersten Sets benötigt werden.
Der Grind für die Event-Rüstungen: Zahlreiche Hüter haben sich als Ziel gesetzt, die beste Version der Sonnenwende-Event-Rüstung zu erarbeiten. Doch auf dem Weg dorthin gilt es, die verschiedenen Sets durch das abschließen bestimmter Herausforderungen hochzuleveln.
Dazu gehört auch das Einsammeln von Elementar-Orbs. Doch besonders damit tun es sich zahlreiche Fans noch schwer. Wir zeigen Euch, wie Ihr diese Woche effizient an die Orbs für Euer erstes Set kommt – auch solo.
Elemental Orbs farmen – So geht’s
Unterschiedliche Quellen: Um das Versengt-Set der Sonnenwende der Helden aufzuleveln, braucht Ihr Elementar-Orbs aus verschiedenen Quellen. Je nach Klasse braucht Ihr ein bestimmtes Element aus Strikes, eines aus beliebigen Aktivitäten und eines von der Erde.
Mit der folgenden Farm-Methode könnt Ihr Euren Bedarf an Orbs aus Strikes und aus beliebigen Quellen schnell abdecken. Für die Erde funktioniert diese Methode nicht.
Bedenkt: Elemental Orbs lassen sich nur erzeugen, wenn Ihr das komplette Event-Set ausgerüstet habt.
So farmt Ihr: Die vorgestellte Farm-Methode dreht sich um den dieswöchigen Pyramidion-Nightfall-Strike. Dort gibt direkt zu Beginn des Strikes zahlreiche Elite-Gegner (Yellow-Bars), die beim Ableben häufig die begehrten Elementar-Orbs fallen lassen.
Je nach dem, welches Element Ihr gerade für Eure Orb-Sammlung benötigt, rüstet die entsprechende Sub-Klasse aus und richtet Eurer Arsenal ebenfalls auf das jeweilige Element aus. Braucht Ihr also beispielsweise Arkus-Orbs, so solltet Ihr als Warlock den Sturmbeschwörer und Arkus-Waffen ausrüsten. Dadurch werdet Ihr Akrus-Orbs erhalten.
Startet nun den Pyramidion-Nightfall und bekämpft die Gegner mit gelbem Lebensbalken im ersten Kampfgebiet gleich zu Beginn des Strikes. Seid Ihr mit den ersten Gegnern fertig, aktiviert eine Platte. Mehr Gegner werden spawnen. Seid Ihr mit denen fertig, aktiviert die zweite Platte und vernichtet alle Gegner bis auf einen. Lasst Euch dann töten oder tötet Euch selbst.
Dann beginnt diese Passage erneut. Tötet Ihr alle Gegner, befördert Euch das Spiel in die nächste Instanz. Ihr müsst dann zurück in den Orbit und den Nightfall erneut starten, um das Farmen wiederaufzunehmen.
Nach dem Wipe startet Ihr das Ganze von vorne. Ihr wiederholt diesen Vorgang so lange, bis Ihr die nötige Orb-Anzahl des jeweiligen Elements gesammelt habt. Anschließend wechselt Ihr auf das andere benötigte Element, das Ihr entweder in Strikes oder in beliebigen Aktivitäten sammeln sollt und startet die gesamte Aktion erneut.
Gut zu wissen:
Jeder Durchlauf (bis zum Wipe) bringt Euch so im Schnitt 10-12% Fortschritt – solo
Im Team funktioniert die Methode deutlich schneller
Nicht eingesammelte Orbs bleiben auch nach einem Wipe liegen
Für die Orbs auf der Erde empfiehlt es sich, dort Redux-Missionen (z.B. Funke) zu bestreiten.
Die Farm-Methode im Video: Der YouTuber Mesa Sean erklärt diese Methode ausführlich in seinem Video. Schaut es Euch hier an:
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Wie weit seid Ihr mit Euren Sets? Oder interessieren Euch die Event-Rüstungen gar nicht? Kennt Ihr bessere Farm-Methoden? Lasst es uns im Kommentar-Bereich wissen.
In Conan Exiles steht bald ein Update an, mit dem Ihr Tiere zähmen könnt. In einem Newsletter verraten die Entwickler, wie genau das Haustier-System funktionieren wird. Wir erklären Euch, wie Ihr Pets in Conan Exiles zähmt und nutzt.
Haustiere in Conan Exiles: Im Survival-MMO Conan Exiles könnt Ihr Euch bald über Tierbegleiter freuen. “Haustiere” werden voraussichtlich am 16. August auf den Testlive-Servern implementiert. Erfahrungsgemäß erscheinen solche Updates nur wenige Tage bis zwei Wochen später auf den Live-Servern.
Pets dürften also noch im August zu Conan Exiles kommen.
Gestreifte Hyänen sind mögliche Begleiter – wenn Ihr die Babys gut pflegt.
Tiere in Conan Exiles zähmen und nutzen
Es ist schon seit einer Weile bekannt, dass Haustiere ein Bestandteil von Conan Exiles werden sollen. Im Newsletter schreibt Entwickler Funcom, wie genau Ihr Haustiere zähmen können werdet und was sie Euch bringen.
Schritt 1 – Jungtiere besorgen: Um ein Tier für Euch zu zähmen, müsst Ihr nur Jungtiere oder Eier in der Welt finden. Ihr stoßt auf beides in der freien Welt, wo Ihr sie einfach aufsammeln könnt, oder bei seltenen Händlern.
Eier werden in Eurem Inventar früher oder später schlüpfen und durch ein Jungtier ersetzt, als hättet Ihr eines aufgesammelt. Damit die Jungtiere nicht sterben, müsst Ihr sie “konvertieren”, ähnlich wie Sklaven.
Diese Tiere wird es in Conan Exiles geben
Funcom hat eine Liste von vorerst verfügbaren Arten angehängt:
Bären
Hyänen
Krokodile
Strauße
Dschungelvögel
Rhinos
Schrecken (Locusts)
Steinnasen
Wildschweine
Gazellen
Kamele
Schieferrücken
Spinnen
Großkatzen
Wölfe
Einige Babytiere erforschen das Land der Verbannten bereits.
Neues Gebäude. Gehege
Schritt 2 – Tiere zähmen: Habt Ihr ein Jungtier im Inventar, müsst Ihr es in einem Gehege platzieren. Gehege sind neue Gebäude, die eingeführt werden, und die es in den Stufen Holz, Stahl und gehärteter Stahl geben wird. Die Qualität des Geheges hat Einfluss auf die Qualität des ausgewachsenen Tieres.
Ein Jungtier wächst in einem Gehege auf und wird, ähnlich wie ein Sklave im Rad der Schmerzen, langsam zu einem Begleiter. Dazu müsst Ihr es allerdings füttern. Jedes Tier hat andere Vorlieben bei der Nahrung. Füttert es mit Nahrung, die es lieber mag, dann bekommt Ihr bessere Tiere.
Baby-Hyänen können so bei normaler Ernährung zu normalen Hyänen heranwachsen, bei besserer Ernährung zu gestreiften Hyänen, und bei bester Ernährung mit etwas Glück zu seltenen “Größeren” Hyänen.
So sehen die Gehege aus.
Futter ist das Wichtigste
Schritt 3 – Tiere einsetzen: Wenn Ihr ein ausgewachsenes Tier habt, könnt Ihr es entweder mitnehmen um Euch zu begleiten, oder im Gehege lassen. In beiden Fällen müsst Ihr es aber füttern, indem Ihr dem Tier Futter ins Inventar legt oder einen Futtertrog bereitstellt.
Wollt Ihr ein Tier als Begleiter, könnt Ihr es wie Sklaven auch einfach im Inventar benutzen und platzieren. Tiere wie Wölfe und Hyänen werden Euch im Kampf helfen. Andere Tiere wie Kamele können mit einem größeren Inventar dagegen mehr Lasten für Euch tragen. Reiten könnt Ihr sie allerdings nicht.
Wenn Ihr Euch dafür entscheidet, die Tiere im Gehege zu lassen, können sie dort für Euch Rohstoffe produzieren. Von simplem Dung oder Stein über Kristalle bis hin zu Eisenerz, das Ihr von Steinnasen bekommt, können sie Euch mit vielen nützlichen Materialien versorgen.
Steinnasen können Eisen für Euch produzieren.
Eine neue Religion: Jhebbal Sag
Passend zu den tierischen Begleitern wird mit dem Patch eine neue Religion eingeführt, der Ihr beitreten könnt. Der Gott Jhebbal Sag, der Bestienkönig, ist eine Art Patron für die Tiere und soll an seinen Tempeln Vorteile für die Tierzucht bieten.
Jhebbal Sags wahre Form.
Was genau Ihr mit Jhebbal Sag im Zusammenhang mit den Tieren anfangen könnt, steht allerdings noch nicht genau fest.
Ihr braucht Hilfe beim Spiel? Nützliche Guides zu Conan Exiles:
Ein ärgerlicher Bug sorgt in World of Warcraft für Probleme. Spieler verlieren ihren kompletten Questfortschritt – Hilfe scheint unmöglich zu sein.
Nach einem kleinen Patch der WoW-Server kam es zu zahlreichen Beschwerden der Spieler. Denn offenbar hat sich ein neuer Fehler eingeschlichen, der dafür sorgt, dass das Questlog eines Charakters komplett gelöscht wird. Sämtliche Quests werden dabei abgebrochen.
Abbruch aller Quests im Questlog: Zahlreiche Spieler berichten, dass beim Einloggen ihrer Charaktere oder beim „zoning“, also dem Wechseln von einem Gebiet in ein anderes, ihr Questlog plötzlich leer ist. Alle Quests sind abgebrochen. Das ist besonders ärgerlich bei größeren Missionen, die Wochen oder Monate dauern, wie etwa bestimmte Raid-Quests. Hier muss man mitunter für mehrere Wochen Schlachtzüge aufsuchen, um Missionen abschließen zu können.
Keine Rückerstattung möglich: Blizzard hat bereits im Forum gesagt, dass ein Wiederherstellen des alten Questfortschritts nicht möglich sei. Ein „Rollback“ der Server sei ebenfalls keine mögliche Option. Eine Ausnahme seien Quests, bei denen tatsächliche Questgegenstände im Inventar angesammelt werden. Diese sollten nach erneutem Annehmen der Quest direkt wieder auf den alten Stand gebracht werden.
Hotfix ist ineffektiv: Blizzard hat rasch reagiert und bereits nach wenigen Stunden einen Hotfix aufgespielt, der das Problem beheben sollte. Das tat er aber nicht. Noch immer berichten viele Spieler, dass sich ihr Questlog automatisch leert und alle Quests abgebrochen werden.
Wer auf Nummer sicher gehen will, sollte bis zur abschließenden Lösung nicht auf Charakteren einloggen, die eine wichtige Quest im Log haben.
Bei der Tragweite des Problems ist davon auszugehen, dass Blizzard einen funktionierenden Fix innerhalb weniger Stunden nachliefert.
Seid ihr von dem Fehler betroffen? Wurden Euch auch Quests zurückgesetzt? Oder habt ihr Glück und wurdet verschont?
Das Action-MMO TERA hat in den nächsten Monaten noch einiges vor. Kürzlich wurde eine Roadmap vorgestellt, die die neuen Inhalte für das restliche Jahr 2018 zeigt.
Nachdem am 21. August ein Servermerge für Xbox One und PlayStation 4 ansteht, hat EnMasse mit TERA auf den Konsolen noch einiges vor. Eine neue Roadmap zeigt nun, welche Inhalte die Spieler für den Rest des Jahres und Anfang 2019 noch erwarten dürfen. Unter anderem werden in den nächsten Monaten zwei neue Klassen bei dem Action-MMO hinzugefügt.
Neue Klasse Ninja kommt schon im September
Beliebte Klasse kommt bald auf die Konsolen: Bereits im September stößt die Klasse Ninja zu TERA auf den Konsolen. Die Spieler fragen schon lange, wann der Ninja, den sie bereits aus der PC-Version des Spiels kennen, auch auf den Konsolen spielbar ist.
Im Januar 2019 folgt dann der nächste Neuzugang: Die Walküre, im englischen Valkyrie, wird Anfang des nächsten Jahres auf die Konsolen kommen.
Weitere Inhalte geplant: Neben den beiden Klassen wird das Gameplay zwischendurch immer mal wieder durch Events und Ereignisse aufgelockert. So wurden bereits Events zu Halloween und Weihnachten angekündigt.
Daneben verspricht EnMasse weitere Funktionen für Gilden sowie Endgame-Inhalte. TERA soll “einen stetigen Fluss von neuen Inhalten erhalten, während Änderungen und Quality-of-Life-Updates basierend auf Spielerfeedback vorgenommen werden”.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Bei Fortnite hat Epic seinen Plan umgesetzt und das Bauen tatsächlich in einem Patch abgeschwächt. Das gefällt aber nicht allen Spielern. Kritiker fürchten, dass Fortnite mit dem Bauen sein „Schlüssel-Element“ verliert. Außerdem haben Profis jetzt einen neuen Sündenbock, wenn sie verlieren: Das Meta ist schuld.
Das hat Epic geändert: Es war kein großes Thema in den Medien, aber Fortnite hat mit dem Patch 5.10 vor einer Woche tatsächlich den Plan umgesetzt und das Bauen schwächer gemacht.
Die Holzwand startet mit 80 statt 100 Lebenspunkten
Eine Wand aus Stein startet mit 80 statt 90
Außerdem haben Gebäude nun weniger maximale Lebenspunkte:
Die Holzwand hat nur noch 150 statt 200
Die Metall-Wand hat zwar mehr Lebenspunkte: 500 statt 400 – aber sie braucht 25 Sekunden, um diese Punkte zu erreichen, vorher war die Metallwand nach 20 Sekunden auf 400
Nicht mehr so viel Bauen, bitte
Warum hat man das gemacht? Epic hatte bereits Ende Juni gesagt: Es kann nicht sein, dass nur noch gebaut wird. Es sollen auch Spieler ohne Bauen mal gewinnen können. Es müsste mehrere Wege an die Spitze geben. Verschiedene Spielstile sollten zu einem Sieg führen.
Seitdem war klar: Irgendwas wird sich ändern. Epic wird das Bauen in Fortnite nerfen.
Das viele und massive Bauen äußert sich bei Fortnite in zwei Extremfällen:
Einmal wird wahnsinnig schnell hoch gebaut, wenn sich zwei Top-Spieler gegenüberstehen – da geht es darum, wer den Highground besetzt, sich den Höhenvorteil erbaut. In Windeseile wachsen da Festungen nach bestimmten Mustern in den Himmel
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von Twitch, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Protest gegen das neue Bauen: Schon vor dem Nerf hatten sich Streamer dagegen ausgesprochen, dass Epic was am Bauen dreht. Für die Streamer ist das Bauen ein entscheidendes Element von Fortnite und das Feature, was das Spiel definiert und von anderen Games abhebt.
Zum einen sehen die Top-Spieler das Bauen als Schlüsselelement dafür an, dass sich der bessere Spieler durchsetzt.
Zum anderen war das „Bauen“ ein Ur-Versprechen von Fortnite. Ein reddit-Thread, der sagt: “Nach den Bau-Nerfs müssen wir Epic mal an was erinnern” bekam über 7300 Upvotes. Das war das Erinnerungsbild:
Neuer Sündenbock: Das doofe neue Meta
eSportler haben einen neuen Feind, das Meta: Jetzt, wo die Änderungen wirklich aktiv sind, meckert so mancher, dass „Forts“ in Fortnite nicht mehr genug aushalten.
Hier zeigt sich Profi Jake “Poach” Brumleve von Liquid deutlich genervt im Stream, weil ihm seine Deckung weggeschossen wird. Allerdings benutzt sein Gegner hier eine Minigun, eine Waffe, die genau darauf ausgelegt ist, Gebäude zu zerstören.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von Twitch, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Manche nennen das neue Meta bereits „Spray and Pray“ (Ballern und Beten). Die Kritiker des neuen Metas glauben, dass sei der Niedergang des “Fortnite mit Skill.” Dabei sind die Änderungen noch relativ gering.
Wie geht es weiter? Man darf gespannt sein, wie sich das entwickelt. Waren die Änderungen vor einer Woche schon das Ende der Bau-Nerfs in Fortnite oder erst der Anfang?
Immerhin soll auch ein Scharfschützengewehr kommen, das durch Wände schießen wird. Man kann sich vorstellen, wie Profis darauf reagieren, sollte sie damit jemand erledigen.
Ab 20:00 Uhr wird unsere Autorin Leya heute, am 1. August, einen Live-Stream zu No Man’s Sky veranstalten. Begleitet sie auf einer Reise durch Raum und Zeit mit dem großen Update NEXT.
Heute spielen wir für Euch live No Man’s Sky und zeigen, wie sich die Welt durch das neue Update NEXT verändert hat. Wir laden Euch ein, die Weltraumreise auf unserem Streaming-Kanal MAX mit uns zu erleben. Der Stream findet im Rahmen unseres Programms MeinMMO-Live statt.
Was zeigen wir im Stream?
Let’s Play No Man’s Sky NEXT: Gemeinsam möchte ich, die Leya, mit Euch das Universum von No Man’s Sky erkunden. Ich selbst bin noch nicht all zu weit vorangeschritten und mir fehlt auch noch etwas Wissen. Als nächstes werde ich meine erste Basis bauen. Was genau in dem Stream passieren wird, ist dem zufälligen Algorithmus überlassen und ich möchte einfach gemeinsam mit Euch NEXT entdecken.
Wann ist der Stream? Heute, am 1. August, von 20:00 Uhr bis voraussichtlich 22:00 Uhr
Seht hier auf MAX den Stream zu No Man’s Sky
Hierunter ist der Stream von MeinMMO-Live eingebettet und Ihr könnt ihn auf MAX verfolgen.
Was ist Max? „MAX“ steht für Monsters & Explosions und ist ein gemeinschaftliches Projekt unseres neuen LiveStreaming-Kanals von GameStar, GamePro, IGN/Nerdkultur und Mein-MMO.
https://www.twitch.tv/monstersandexplosions
Was ist No Man’s Sky? No Man’s Sky bietet die Erforschung eines surrealistischen und farbenfrohen Weltraums. Das Spiel ist ein Sandbox-Game, in dem es keine richtige Linie zu folgen gibt. Es ist mehr eine Entdeckungsreise. Vor dem Release in 2016 gab es einen riesigen Hype, dem das Spiel nicht gerecht werden konnte. Spieler waren mehr als erbost und legten No Man’s Sky schnell wieder beiseite.
Was ist NEXT? Dieses Update kam im Juli und ist doppelt so groß wie das gesamte Grundspiel mit allen Erweiterungen. Ein neuer Hype entfachte. Diesmal traf No Man’s Sky ins Schwarze, gab dem ganzen eine grafische Überarbeitung. Außerdem wurden endlich ein “echter” Multiplayer eingeführt, sowie Frachtschiffe und auch Basen können jetzt ins Unermessliche gebaut werden.
Die Inhalte der Alola-Eier in Pokémon GO haben sich verändert. Die Chance auf ein Alola-Vulpix ist jetzt höher.
Trainer haben geforscht: Die Community von TheSilphRoad hat die letzten Tage für die Forschung an Alola-Eiern genutzt. Ihnen fiel auf, dass sich die Verteilung seit der Zugabe von Alola-Digda und Alola-Kleinstein verändert hat. Ein Pokémon wurde sogar komplett entfernt.
Rattfratz nicht mehr in Alola-Eiern
Die Forschung: Am 20. Juli wurden Alola-Digda und Alola-Kleinstein als mögliche Beute für das Ausbrüten von 7KM-Eiern in Pokémon GO hinzugefügt. Seit diesem Tag brüteten Forscher von TheSilphRoad 450 frische Alola-Eier aus.
Die Ergebnisse: Durch diese Forschung ist klar, dass sich die Seltenheitswerte der Pokémon aus den Alola-Eiern verändert haben.
Die Chance, ein Alola-Digda, -Mauzi, -Kleinstein, -Sandan oder -Sleima zu fangen, sei etwa gleich hoch. Die Chance auf diese Pokémon als Beute eines 7KM-Eis läge bei jeweils etwa 19%. Die restlichen 5% gehören Alola-Vulpix, das das seltenste Monster dieser Ei-Belohnungen ist.
Tschüss: Rattfratz gehört offenbar gar nicht mehr in den Pool der Alola-Eier. Während der Forschung schlüpfte nicht ein einziges aus einem Alola-Ei. Ihr findet das Monster jetzt noch in der Wildnis. Darüber dürften sich viele Trainer freuen, denn Rattfratz gehört zu den Monstern, die häufig aus Eiern kamen. Spieler waren schon genervt davon, immer wieder die gleichen Monster zu erhalten.
Mehr Vulpix = Mehr Freude: Die Alola-Form von Vulpix zählt zu den selteneren Funden in Pokémon GO. Wie die Forschung von TheSilphRoad zeigt, kommt das Monster jetzt häufiger als Beute vor. Die Schlüpfrate wurde von 3,4% auf 5% leicht erhöht. Auch Alola-Sleima kommt jetzt häufiger aus den Eiern. Seine Chance wurde von 13,8% auf 19% angehoben.
Letztendlich wurde durch diese Veränderung also für mehr Abwechslung bei den Alola-Eiern gesorgt.
In der zweiten Stufe des “Krieg der Dornen”-Event in World of Warcraft erfahren Spieler endlich, wie der Weltenbaum Teldrassil angezündet wird. Die Art, wie das passiert, sorgt jedoch für großen Unmut. Den lassen manche an der WoW-Autorin Christie Golden aus.
Beleidigungen und Todesdrohungen: Besonders Spieler der Horde-Fraktion sind sauer über die Auflösung des Konflikts. Seit der Veröffentlichung des “Kriegstreiber”-Videos für Sylvanas und der Questreihe in Darnassus zum Krieg der Dornen, kocht die Stimmung.
Schreiber und Entwickler werden beleidigt und erhalten Aufforderungen zum Selbstmord. Die Drohungen richten sich sogar schon gegen Leute, die mit der Entwicklung gar nichts zu tun haben – wie die Schreiberin Christie Golden.
Der brennende Teldrassil – Grund für die Aufregung.
Die Horde ist wütend
Die heftigen Reaktionen kommen zwar generell aus der Community, aber besonders Horde-Spieler fühlen sich angegriffen durch den Verlauf. Sie befürchten, dass sich die Geschichte wiederholt und sie erneut in einem schlechten Licht erscheinen lässt.
Achtung! Der folgende Text enthält Spoiler zum “Krieg der Dornen”-Event!
Der Teldrassil brennt – aus Hass: Grund für den Aufruhr ist Sylvanas Windläufer, Kriegshäuptling der Horde. In einem kürzlich veröffentlichten Video, das während der Questreihe zum “Krieg der Dornen” gesehen werden kann, zündet sie Teldrassil an, die Heimat der Nachtelfen.
Der Baum verbrennt und zieht hunderte unschuldige Zivilisten mit in den Tod. Auf Seiten der Allianz versuchen Spieler in WoW, die Unschuldigen zu retten, scheitern aber beim Versuch. Sylvanas Beweggrund ist einzig und allein Hass, wie das Video zeigt.
Horde-Spieler helfen in der Questreihe vom “Krieg der Dornen” gezwungenermaßen Sylvanas bei ihrer Tat. Daher klebt nun offiziell ein Völkermord an den Händen der gesamten Horde.
Warum das ein Problem darstellt: Eine solche Aktion hätte vermutlich nicht so einen Aufschrei erzeugt, wenn sie nicht schon einmal vorgekommen wäre. In Mists of Pandaria hat der damalige Kriegshäuptling Garrosh Höllschrei ähnlich gehandelt.
Höllschrei hat Theramore mit einer Manabombe zerstört – und damit Jaina Prachtmeer zu der verbitterten Person gemacht, die sie heute ist. Das Bild von Garrosh wurde im Verlauf des Addons immer schlechter, bis er am Ende als letzter Raidboss diente.
Die Horde musste ihren eigenen Kriegshäuptling vernichten und sich eingestehen, dass sie lange auf der Seite des Bösen standen. Diese Geschichte droht sich nun zu wiederholen.
Einige eskalieren hier tatsächlich auf Twitter und schreiben bekannten WoW-Autoren, die sollten sich umbringen. Die Tweets sind mittlerweile aber gelöscht. Hier sind noch einige der “harmloseren.” (via mmo-champion.)
Community wehrt sich gegen den Hass: Obwohl einige Spieler aufgebracht sind und überreagieren, versuchen einige Mitglieder der Community auch, die Wogen wieder zu glätten. In Foren und auf reddit rufen Fans dazu auf, nicht so heftig zu reagieren.
Sie wollen sich von den Aufrufen zum Selbstmord distanzieren, nehmen Christie Golden in Schutz und zeigen, dass die Community die Entwickler und Christie nicht hasst – besonders, da Christie Golden selbst nichts mit den Videos zu tun hat. Die “Kriegstreiber”-Geschichte wurde schon entwickelt, bevor sie an Bord kam.
Golden dient wohl hier als Blitzableiter, an dem sich der Zorn von Teilen der Community entlädt.
All the Warbringer pieces where well into development before I came on board.
Zenimax Online hat aktuell die Spendierhosen an. Spieler von The Elder Scrolls Online werden im August 2018 fürs tägliche Einloggen mit vielen wertvollen Items überschüttet. Hat der Release von Battle for Azeroth bei WoW damit zu tun?
Seit Summerset gibt es Loginbelohnungen für The Elder Scrolls Online. Spieler, die sich jeden Tag einloggen, können zum Ende des Monats mit wertvollen Loginbelohnungen rechnen. Zenimax möchte so die Spieler an ESO binden.
Doch im August ist Zenimax besonders spendierfreudig. Spieler erhalten bereits nach wenigen Tagen wertvolle Kronen-Gegenstände.
Fast schon zu viel des Guten
Kronen-Kisten im Überfluss: Insgesamt 11 kostenlose Kronen-Kisten können Spieler im Laufe des Monats erhalten, wenn sie sich regelmäßig einloggen.
Nach 14 Tagen erhalten Spieler 3 Schriftrollen des Lernens mit 150% mehr Erfahrungspunktegewinn.
Tag 17 lohnt sich besonders. Dort könnt Ihr gleich 4 Kronen-Dwemerkisten öffnen.
Ab Tag 18 erhaltet Ihr jeden Tag eine weitere Kronen-Dwemerkiste.
Die Kronen-Dwemerkisten enthalten zahlreiche Gegenstände, die sich thematisch mit der Rasse der Dwemer befassen. Besonders die mechanischen Reittiere sind echte Hingucker. Sollten Euch die Dwemergegenstände gefallen, lohnt es sich besonders im August bei ESO einzuloggen.
„Ich liebe diese Loginbelohnungen“
Spieler finden es super. Bei den Fans kommt diese spontane Generosität von Zenimax gut an. So gute Belohnungen gab es noch nie fürs tägliche Einloggen. Besonders die 11 Kronen-Kisten und die Reittierstunden sorgen bei den Fans für Begeisterung.
Danke Blizzard. Einige Spieler sind der Meinung, dass diese großartigen Loginbelohnungen vielleicht etwas mit dem August-Release der neuen WoW Erweiterung Battle for Azeroth zu tun haben könnten. Sie vermuten, dass Zenimax dadurch die Spieler an ESO binden möchte, damit sie nicht zu WoW abwandern.
Ein Spieler auf Reddit bedankt sich deswegen direkt bei Blizzard für die wundervollen Loginbelohnungen. Er hofft, dass Blizzard auch im September eine Erweiterung veröffentlicht, damit Elder Scrolls Online-Spieler wieder tolle Loginbelohnungen erhalten.