Destiny 2: Ihr könnt Euch auch alleine in die Träumende Stadt wagen

Die Forsaken-Erweiterung für Destiny 2 bringt neben der Wirrbucht eine weitere neue Location – die Träumende Stadt. Dabei handelt es sich um eine Art Endgame-Hub, der nicht nur den neuen Raid beheimatet, sondern auch Content für kleinere Gruppen und sogar Solo-Spieler bietet.

Neuer Endgame-Hub: Mit dem kommenden Schauplatz The Dreaming City – die Träumende Stadt – wagt Bungie ein Experiment und versucht den Endgame-Spagat zwischen Gruppen und Solo-Spielern. Denn diese neue Location beherbergt zwar den neuen Raid, soll jedoch auch für kleinere Teams und auch einsame Wölfe interessant sein. Wie das funktionieren soll, erklärten die Entwickler in einem Interview.Destiny 2 Forsaken 17

Die Träumende Stadt – Raid, aber auch Engame-Alternative für Nicht-Raider

Im Gespräch mit GamesRadar gingen Scott Talyor und Steve Cotton auf die neue Endgame-Location von Destiny 2: Forsaken ein.

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Mehr als nur Raid-Schauplatz: Der erste große Unterschied der Träumenden Stadt im Vergleich zu den regulären Schauplätzen ist, dass der neue Raid dort angesiedelt ist. Doch das sei nicht alles. Man soll sich das so vorstellen, als ob der Raid über seine Grenzen hinaus durchsickert und sich auf eine Insel um den eigentlichen Raid ausweitet.

Alles, was man in der neuen Location tun können wird, ist mit einander verbunden und thematisch mit der Story verknüpft. Es handle sich um eine Evolution der Story, gehöre jedoch nicht zur Kampagne. Es gibt keinen linearen Verlauf.Destiny 2 Forsaken 13

Destiny 2 als Hobby: Viel mehr ginge es um die Hobby-Erfahrung. Man soll zum Beispiel Puzzles lösen und Dinge für sich selbst herausfinden. Einige dieser Dinge werden dabei sehr schwer und (zunächst) nicht zu bewältigen sein. Spieler werden mit der Zeit selbst herausfinden müssen, wie man es schafft.

Für Raid-Teams: Der Raid richtet sich dabei an Gruppenspieler, sei jedoch nur ein Teil der Erfahrung. Denn Raids verkörpern zwar die Spitzen-Aktivitäten von Destiny, doch nicht jeder kann sie bestreiten.

Für kleinere Gruppen und Solo-Spieler: Doch auch für Nicht-Raider soll sich die neue Location wie eine Spitzen-Aktivität anfühlen. Denn selbst, wenn man ein Solo-Spieler ist, wird man dort landen und das Gebiet um den Raid erkunden können. Es wird Langzeit-Aktivitäten, öffentliche Events und Geheimnisse geben. Und wenn man entschlossen genug ist, wird man mit der Zeit stark genug, um all diese Dinge anzugehen.

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Was haltet Ihr von dieser Idee? Kann Bungie mit einem solchen Ansatz wirklich alle Interessengruppen bedienen?

Autor(in)
Quelle(n): GamesRadar
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