Dieses Video ist das beste Argument für WoW: Burning Crusade Classic

Mit einem neuen Trailer steigt die Vorfreude auf ein mögliches „The Burning Crusade“ in WoW Classic. Das Video stammt aber nicht von Blizzard, sondern von einem Fan.

In der Machinima-Szene gibt es einige Leute, die sich in den letzten Jahren einen Namen gemacht haben. Einer davon ist der YouTuber Hurricane, der alle paar Monate ein neues Video zu World of Warcraft ausbringt. Dieses Mal hat er sich dem Schwarzen Tempel aus „The Burning Crusade“ gewidmet und dabei alle Register gezogen. Das Video dürfte vieles übertreffen, was Blizzard an Trailern veröffentlicht hat.

Was ist da zu sehen? Das Video „Black Temple Trailer 2020“ erzählt eine fortlaufende Geschichte. Die Helden von Azeroth haben mit dem Fall von Naxxramas alle Gefahren beseitigt und drängen nun durch das Dunkle Portal in die Scherbenwelt. Hier werden nach und nach die Gefahren von Draenor gebannt – die Höllenfeuerzitadelle, der Schlangenschrein und auch das Auge werden gesäubert. Erst danach zieht die ganze Truppe weiter in Richtung des Schattenmondtals zum Schwarzen Tempel.

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In einer Belagerung werden die Tore durchbrochen, woraufhin der eigentliche „Raid“ beginnt. Die verschiedenen Bosse werden alle kurz vorgestellt und sogar durch eine Geistheiler-Szene aufgelockert – denn Supremus ist auf einige der Champions draufgetreten.

Das Video endet mit getaner Arbeit der Helden, die sich in Shattrath eine kleine Ruhepause gönnen. Das wird jedoch getrübt, denn es öffnet sich das Portal nach Quel’Danas – dort stand der Sonnenbrunnen, der finale Raid von The Burning Crusade.

Wie viel Arbeit steckt in dem Video? Den eigenen Angaben nach hat Hurricane knapp 10 Monate an dem Video gearbeitet – und das sieht man dem finalen Werk auch an. Die Menge an kleinen Details sind beeindruckend. In vielen Szenen gibt es mehrere Dutzende Charaktere, die sich alle bewegen und eigene Animationen spendiert bekommen haben.

Ein besonderes Highlight: Während die Helden sich durch den Schwarzen Tempel kämpfen, verändert sich auch ihre Ausrüstung, die sie Stück für Stück durch die neue Beute ersetzen. So viel Liebe für einzelne Details ist ziemlich imposant und zeigt, wie viel Arbeit tatsächlich in diese 4 Minuten geflossen sind.

Was haltet ihr von dem Video? Bereitet es euch Lust auf Burning Crusade Classic?

Quelle(n):
  1. pcgamer.com

CoD Warzone: Entwickler bestätigen Fix für den wohl nervigsten Grafik-Bug

Nach Start der Season 5 werden einige Spieler in Call of Duty: Warzone von einem fiesen Grafik-Fehler heimgesucht, der das Zielen mit Waffen teils unmöglich macht. Wir erklären, was ihr dagegen tun könnt, bis der Fix veröffentlich wird, an dem bereits gearbeitet wird.

Was hat es mit dem Grafik-Fehler auf sich: Spieler in Warzone werden aktuell verstärkt von einem fiesen Grafik-Glitch bei Waffen geplagt. Dieser tritt offenbar zufällig während laufenden Matches auf und hindert Spieler daran, richtig zielen zu können.

Der Bug ist zwar nicht neu und trat gelegentlich bereits auf (auch im Traditionellen Multiplayer), doch nach Start der neuen Season 5 haben die Berichte auf Reddit und in den sozialen Medien darüber zugenommen und Spieler in der Warzone haben nun vermehrt damit zu kämpfen.

Das bewirkt der Bug im Detail: Der Bug verzerrt das Aussehen der Waffe extrem, die dabei so groß werden kann, dass das komplette Sichtfeld in der Bildschirmmitte blockiert und Zielen im Prinzip unmöglich wird. Die Waffe sieht dabei aus, als wäre sie ein großer schwarzer Kristall oder irgendeine Art von Monstrosität, weshalb der Bug in der Community als Alien-Gun-Bug oder Demon-Gun-Glitch bezeichnet wird.

Hier fiel beispielsweise der ehemalige CoD-Pro Tyler “TeePee” Polchow dem Fehler zum Opfer – wohlgemerkt bei einem Warzone-Turnier in Toronto mit einem Preisgeld von 100.000 US Dollar.

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Auch der bekannte Streamer DrLupo hat die Auswirkungen des Fehlers bereits am eigenen Leib zu spüren bekommen.

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Übrigens, falls ihr noch eine gute Waffe für die Season 5 sucht: CoD Warzone: Pro zeigt sein bestes Sturmgewehr-Setup für Season 5 – Mit AN-94

Wie sieht es mit einem Fix für den Grafik-Glitch aus? Die gute Nachricht: ein Fix ist bereits in Arbeit. Die schlechte: Noch ist nicht genau bekannt, wann der kommt.

Denn offiziell haben sich die Entwickler noch gar nicht zu diesem Problem geäußert. Lediglich im Trello ist nun zu sehen, dass jetzt bereits an einer Lösung für das Problem gearbeitet wird.

Auch wenn der Fix nun also bestätigt ist – Wie lange Spieler sich mit diesem Problem noch herumschlagen müssen, ist leider noch nicht genau bekannt.

Das könnte bis zum Fix gegen den Bug helfen: Auch wenn der Fix noch auf sich warten lässt, so haben clevere Spieler bereits eine Art Workaround entdeckt.

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Es wird empfohlen, alle Camos (kosmetische Bemalungen) von euren Waffen zu entfernen. Dadurch kann der Fehler offenbar präventiv umgangen werden – zumindest bei den eigenen Waffen. Bei aufgehobenen, gelooteten Schießeisen sowie den zufällig zugeteilten Waffen im Gulag kann der Glitch immer noch vorkommen.

Übrigens, der Bug war nicht die einzige versteckte Überraschung, die mit der Season 5 entdeckt wurden: CoD Warzone: Diese 4 geheimen Änderungen stehen nicht in den Patch Notes zur Season 5

Schalke 04 ist gerade das Team der Stunde in LoL – Wird europaweit bewundert und gefeiert

Schalke 04 hat in League of Legends ein Wunder geschafft. Während sie etwa zur Mitte des Summer Splits mit 9 Niederlagen in Folge auf dem letzten Platz lagen, konnten sie sich nun für die Playoffs qualifizieren. Ihre Siegesserie wird europaweit bewundert.

Was ist genau passiert? Eigentlich war das Jahr 2020 für viele Schalke-Fans bereits gelaufen:

Doch dann begann eine Aufholjagd, wie sie kein Drehbuch besser schreiben konnte. Schalke 04 holte mehrere Siege in Folge und zeige dabei immer wieder großartige Teamfights. Besonders der neue Jungler Erberk “Gilius”, der nicht unumstritten war, zeigte herausragende Leistungen.

Wie unwahrscheinlich jedoch ein Einzug in die Playoffs war, zeigte eine Statistik von LoLESports Stats auf Twitter. Nach dem Stand von 4-10 betrug die Chance am 1. August lächerliche 4,16%.

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Trotzt einer spannenden Aufholjagd, konnte Schalke es zu keinem Zeitpunkt komplett alleine schaffen. Neben den 3 Siegen am letzten Wochenende, die Pflicht waren, mussten sie auf Schützenhilfe der anderen Teams hoffen.

Schalke 04 glaubt an ein Wunder, das eigentlich unmöglich schien

Wie lief das letzte Wochenende ab? Nach 4 Siegen in Folge war es für Schalke 04 zwingend notwendig, auch die letzten 3 Spiele, die alle an einem Wochenende stattfanden, zu gewinnen. Als Gegner trafen sie auf:

  • Fnatic, eigentlich eines der stärksten Teams in Europa, die jedoch diese Season kriselten und selbst um den Einzug in die Playoffs bangen mussten. Sie hatten also alles zu verlieren in diesem Spiel.
  • Team Vitality, einen direkten Konkurrenten um die Playoffs.
  • MAD Lions, das Team, dass zum Zeitpunkt des Duells auf Platz 1 stand

Selbst mit den 3 Siegen gab es jedoch ein Problem. Sollte Fnatic die anderen 2 Matches gewinnen und Excel Esports ebenfalls 2 ihrer 3 Spiele (eins war gegen Fnatic), dann wäre Schalke trotz 7 Siegen in Folge ausgeschieden.

Wie unwahrscheinlich das Erreichen war, zeigten die Voraussagen der Caster. Nur ein einziger von ihnen, Ender, glaubte an das Weiterkommen von Schalke 07 am 7. August vor der Super Week.

Die Voraussagen der Caster (via Twitter).

Schalke liefert ab: Das, was Schalke selbst schaffen konnte, gelang ihnen auch. Mit einem Double Kill sicherte der deutsche Spieler Felix “Abbedagge” Braun Schalke 04 einen Baron gegen Fnatic. Nach 27 Minuten führte Schalke mit 18 zu 9 Kills. Nach einem weiteren Teamkampf beendeten sie das Spiel erfolgreich.

Besonders AD-Carry Neon auf Ezreal (8/1/9) und Abbedagge (6/1/8 auf Azir) überzeugten bei dem Match.

In Runde 2 gegen Vitality war es ebenfalls Abbedagge, der auf Zoe dominierte. Zwar verlief das Match deutlich langsamer, aber auch hier kam der deutsche Spieler auf eine starke Statistik von 8/0/8.

Abbedagge wird zu Fakerdagge: Im dritten Match des Wochenendes war es ebenfalls Abbedagge, der diesmal mit Corki spielte und einen Quadra Kill erreichte, der das Spiel gegen die MAD Lions entscheidend veränderte:

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Schon zuvor wurde Abbedagge von einigen Fans mit dem Superstar Faker aus Korea verglichen. In diesem Match nahmen selbst die Caster den Namen Fakerdagge auf und würdigten damit die Leistung des deutschen Spielers.

Europa fiebert mit, aber das Wunder geschieht

Wie schaffte Schalke das Wunder? Nach 7 Siegen in Folge landete Schalke beim Stand von 8-10 auf dem 7. Platz. Entscheidend war nun, dass entweder Fnatic oder XL Esports verlieren würden.

Beide Teams hatten zu diesem Zeitpunkt einen Stand von 8-9 und spielten erst nach Schalke 04. Im Falle einer Niederlage eines der beiden Teams wäre Schalke aufgrund ihrer besseren Leistungen im direkten Duell qualifiziert.

Eine Stunde nach dem Sieg von Schalke 04 traf G2 Esports auf Excel Esports. Und tatsächlich leistet der Meister aus dem Spring Split die Schützenhilfe, die sich alle Schalke-Fans, aber auch generell viele Europäer wünschten. Denn viele wollten den #Schalkemiraclerun einfach sehen.

https://twitter.com/S04Esports/status/1292536040226463745

Wie geht es nun weiter? Schalke 04 muss sich in den Playoffs direkt im Loser-Bracket beweisen. Im ersten Spiel geht es gegen SK Gaming. Sollten sie hier gewinnen, spielen sie wahlweise gegen die MAD Lions oder G2 ESports.

Sollten sie dieses und zwei weitere Spiele gewinnen, könnte Schalke sich sogar für die Weltmeisterschaft qualifizieren, was beim Stand von 1 Sieg und 10 Niederlagen in der Mitte des Summer Splits wohl unmöglich erschien.

Da könnte dann Fakerdagge auf das Original treffen. Der wurde zwar vorübergehend auf die Bank geschickt, dürfte aber bei den Worlds wohl der gesetzte Mid-Laner sein.

Fortnite-Profi cheatet bis zum Turnier-Finale und das sogar ganz offensichtlich

Ein Fortnite-Profi hat sich in einer Turnier-Qualifikation bis zum Finale geschummelt. Dies macht er aber nicht versteckt, sondern zeigt es ganz offensichtlich. Er wolle beweisen, wie schlecht das Anti-Cheat-System von Fortnite funktioniert.

Das ist passiert: Der Fortnite-Pro Kona cheatete bei den Qualifikationsrunden des FNCS-Turniers. Er hatte sich einen Aimbot auf dem PC installiert und verwendete diesen in seinen Matches.

Damit war er auch erfolgreich, denn er schaffte es bis zu den Endrunden des Qualifikationsverfahrens. Doch dabei war es nicht sein Ziel, sich für das Turnier zu qualifizieren, sondern er wollte beweisen, wie schlecht das Anti-Cheat-System von Fortnite wirklich funktioniert.

Pro cheatet und zeigt es offen

Das war der Plan: Damit sein Plan funktioniert, zeigte er seine Cheats so offen wie möglich. Das Ganze streamte er nämlich auf Twitch und man konnte sogar sehen, wie er den Aimbot auf seinem PC aktiviert.

Anders war es bei einem jungen Fortnite-Profi, der Aimbot bei einem Turnier verwendete und sich eine kreative Ausrede dafür einfallen ließ.

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Obwohl er seine Cheats überhaupt nicht versteckte und sogar offen darlegte, konnte er normal weiterspielen und kam sogar bis zu den Final-Runden.

Im Spiel war er mit dem aktivierten Aimbot natürlich ziemlich stark und nicht mal das versteckte der Pro.

Er teilte einen Clip auf Twitter, in dem man klar sehen kann, wie stark so ein Aimbot ist und das sein Gegner überhaupt keine Chance hat:

https://twitter.com/KonaG_/status/1292628122089615361?s=20

“Das Anti Cheat System ist einfach schrecklich”

So reagierte der Profi aus das Ergebnis: Kona scheint sein Ziel erreicht zu haben, denn er konnte sich ohne Probleme bis zum Finale der Qualifikation schummeln. Von dem Ergebnis ist der Profi aber gar nicht begeistert.

Nein, jetzt mal im Ernst. Das Anti-Cheat-System in diesem Spiel ist so schrecklich, dass sogar solche Personen ins Finale kommen können. Ich hoffe, man lernt daraus.

Kona auf Twitter

Das waren die Konsequenzen für sein Experiment: Ganz so einfach ist der Profi Kona dann doch nicht damit durchgekommen. Aufgrund des Cheatings wurde er von Epic dann doch vom Turnier disqualifiziert.

Seinen Fortnite-Account musste Kona ebenfalls opfern, denn der wurde jetzt gesperrt und es ist noch nicht klar, wie lange der Bann andauern wird. Immerhin wurde ein anderer Fortnite-Profi für 28 Tage gebannt, obwohl er nicht mal absichtlich schummelte.

Das E-Sport-Team zu dem Kona gehörte, hat sich dazu entschieden, den Pro aus dem Clan zu werfen. Sie wollen Cheating in keinem Fall unterstützen und haben deshalb jeglichen Kontakt zu dem Profi abgebrochen (via Twitter).

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FaZe Jarvis wurde wegen Aimbot lebenslang von Fortnite gebannt

Noch weiß man nicht, wie es mit dem Profi Kona und seinem Fortnite-Bann weitergehen wird. Epic hat nämlich schon hart durchgegriffen, wenn es um Cheater geht.

So hatte FaZe Jarvis einen lebenslangen Bann von Fortnite erhalten, weil er einen Aimbot im Spiel benutzt hatte. Dieser Bann war aber ziemlich umstritten.

Quelle(n):
  1. Dexerto

LoL: Coach wagt es, Faker auf die Bank zu setzen – Wird dafür übel angefeindet

In Südkorea ist der LoL-Spieler Lee „Faker“ Sang-hyeok sowas wie ein Nationalheiligtum. Er gilt als der beste Spieler in League of Legends aller Zeiten. Doch der 24-Jährige ist in der Krise und sein Coach hat ihn auf die Bank gesetzt. Darauf reagieren einige Anhänger mit wütenden Botschaften, der Coach solle sich umbringen.

Was ist da mit Faker los? Faker hat offenbar Probleme, sich zu motivieren, und ist nicht in Bestform. Sein Team, T1, hat die Abgänge von zwei Stars des 2019er-Teams zwar gut verkraftet und steht mit 11-4 Siegen in der LCK ganz ordentlich da, aber Faker musste einiges an Kritik einstecken.

Der neue Coach von T1, Kim Jeong-soo, hat ihn sogar auf die Bank gesetzt. Statt Faker startet jetzt ein Neuling in der Midlane, der Rookie Clozer (17), und der macht seine Sache gut.

Das sieht man etwa hier im Twitch-Clip, als T1 ein 3-5 gegen KT Rolster noch umbiegt und das ohne Faker.

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Coach mag sein Team ohne Faker gerade lieber

Warum ist Faker raus? Der Coach sagt im Interview mit Inven, der Wechsel hat mehrere Gründe:

  • Man hätte mit Faker zu viele Leute im Team, die Ansagen machen wollen – Rookie Clozer sei ruhig und mache einfach, was man ihm sagt. Das passe gerade besser
  • Faker sei im Moment gestresst und nicht in Bestform. Der habe sogar Probleme, selbst wenn das Gegner-Team nur wenige seiner Champions bannt
  • Mit Clozer laufe es nun gerade. T1 hat 5 Spiele in Folge gewonnen. Der Coach tue sich schwer, daran was zu ändern

Kim sagt jedoch: Er habe jetzt eine Menge mit Faker gesprochen und ihn kritisiert. Der habe in der Kritik an ihm neue Motivation gefunden und trainiere hart. In den Trainingsspielen sehe man, dass Faker dem Rookie in Nichts nachsteht und die beiden praktisch gleichstark seien.

Man hört raus, dass Coach Kim überlegt, Faker wieder einzusetzen, wenn es gegen die besten Midlaner in Korea geht, denn gegen die hat sich Clozer bislang noch nicht bewiesen.

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Faker schien in den letzten Jahren nicht mehr so unbesiegbar wie einst.

“Bring dich doch gleich um”

Diese Auswirkungen hat das: Der Coach sagt, sowohl die Spieler als auch das Management bekommen jeden Tag viele Nachrichten. 80% davon seien positiv, aber 20% seien Hassnachrichten, über die dann viel gesprochen wird.

Manchmal bekäme man das grausige Bild eines Geists geschickt, der mit roter Schrift sowas sagt wie „Stirb – verdammt noch mal.“

Es gehe da gar nicht darum, wie das Team gerade spielt. Er hat schon Nachrichten bekommen, in denen stand: „Wenn du Faker im nächsten Match nicht starten lässt, kannst du dich auch einfach umbringen.“

Coach Kim sagt, er blocke selbstverständlicher Leute, die solche Nachrichten schicken, aber es fühle sich nicht gut an, sowas lesen zu müssen.

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Der berühmteste LoL-Spieler der Welt erklärt: Wenn ihr das macht, seid ihr einfach mies
von Alexander Leitsch

Management droht mit rechtlichen Schritten

Das ist jetzt die Konsequenz: In einem Statement hat sich der CEO von T1, Joe Marsh, an die Fans gewandt. Er sagt, der „Online-Hass“ habe so zugenommen, dass er nicht mehr schweigen könne. Es sei zwar verständlich, dass Entscheidungen von Profi-Teams kritisiert werden, aber bei Gewaltdrohungen sei klar eine Linie überschritten.

Wenn das nicht aufhöre, werde T1 beginnen, rechtliche Schritte einzuleiten.

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Einige große Spieler im Alter von Faker wie Uzi sind bereits in Rente.

Das steckt dahinter: Im Moment dankt die “1. Generation” an LoL-Stars nach und nach ab:

LoL-Profis, die sich einen großen Namen gemacht haben, sind jetzt Mitte 20 und werden durch jüngere Spieler ersetzt. Zumal es den Star-Spielern schwer zu fallen scheint, sich auch für den normalen Liga-Betrieb zu motivieren und ständig ihre Top-Leistung abzurufen.

Diese “Veteranen” haben sich über die Jahre riesige Fangemeinden erspielt, und die Fans glauben weiter an ihre Idole. Aber die Zeit scheint vor keinem Halt zu machen, auch nicht vor dem “untötbaren Dämonenkönig Faker.”

Der wirkte schon bei den Worlds 2019 ungewohnt angreifbar, als er gegen “Europäer” verlor und ausschied, früher undenkbar.

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Der weinende Faker wurde zum Kult-Bild in LoL.

Faker ist der Vorzeige-Spieler von LoL. Normalerweise gilt er als emotionslos und stoisch: eine LoL-Maschine, die 2013, 2015 und 2016 Weltmeister wurde. Umso mehr bleiben Bilder in Erinnerung, in denen er scheitert und Schwäche zeigt.

Fast besessen sind die LoL-Spieler vom “weinenden Faker”, als er 2017 das Finale gegen Samsung Galaxy verlor:

Jeder liebt den weinenden LoL-Gott vor den Worlds – 3 Videos inszenieren Faker

Quelle(n):
  1. dexerto

Fall Guys sieht putzig aus, aber ist ein Paradies für Trolle - Und die sind echt gemein

Fall Guys: Ultimate Knockout ist ein abgedrehtes, buntes Battle-Royale-Spiel, in dem ihr putzige Gummikartoffeln durch Hindernisparcours watscheln lasst. Doch viele Spieler nehmen das Spiel kaum ernst und trollen lieber ihre Mitspieler, als sich um den Sieg zu bemühen. Seht hier, wie fies und gemein die krassesten Trolle im Spiel agieren.

Um was geht es in Fall Guys? Fall Guys ist ein quietschbuntes und überraschend erfolgreiches Spiel, in dem ihr ein watschelndes Gummikartoffelwesen durch aberwitzige Parcours steuert. Ziel ist es, sich pro Level für das nächste zu qualifizieren. Dafür müsst ihr Ziellinien überqueren, überleben oder die meisten Punkte für euer Team sammeln.

Eine Runde geht über mehrere Level in deren Verlauf immer mehr der anfangs 60 Fall Guys auf der Strecke bleiben. Der Fall Guy, der am Ende ins Ziel kommt, gewinnt die Partie.

Doch so manchen Spieler geht es nicht ums Gewinnen. Vielmehr erfreuen sie sich daran, ihre Gegner zu behindern, zu trollen und sich an ihrem Leid zu ergötzen.

Die Trolle in Fall Guys sind richtig gemein

So gehen die Trolle vor: Wie schon erwähnt macht es vielen Spielern in Fall Guys einen Heidenspaß, nicht selbst optimal zu spielen, sondern das ohnehin schon teils unfaire und aberwitzige Spielprinzip noch auf die Spitze zu treiben und ihre Mitspieler zu behindern.

So trollt 72Hrs arme Kinder: Dabei weiden sie sich an den verzweifelten Versuchen der anderen Spieler, doch noch irgendwie das Spiel erfolgreich zu spielen. So hat der Streamer 72Hrs geradezu sadistische Freude daran, sich auf eine Engstelle zu stellen und jeden anderen Fall Guy, der vorbei wackelt, zu packen und in den Abgrund zu schubsen. Dabei ist er extrem gut und kaum einer kommt durch.

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72Hrs platzt schier vor Schadenfreude.

Über den Voice Chat rügt ihn ein Mitspieler mit den Worten „Ey, jetzt hör doch auf, diese armen Kinder!“ Das ist eine Anspielung auf das typische Klischee des „Schwitzer-Kids“, also ein oft minderjähriger Spieler, der kompetitive Games sehr engagiert spielt und auf jeden Fall gewinnen will.

Doch 72Hrs denkt gar nicht daran, mit seinem Treiben aufzuhören. Vielmehr gluckst er wie ein Filmbösewicht und es zerreißt ihn fast vor Schadenfreude.

Doch 72Hrs ist nicht der einzige Troll, der in Fall Guys seine Neigungen ungehemmt auslebt. Im Internet gibt es massig Videos, in denen Spieler sich einen Spaß daraus machen, ihre Mitspieler zu trollen.

Trollen statt gewinnen: Der YouTuber MonkeyMayCryTV zählt in seinem Video extra nochmal auf, welche Spielertypen es gibt. Also unter anderem Casuals sowie engagierte Schwitzer, die auf jeden Fall gewinnen wollen. Und dann noch Spieler wie ihn, die einfach gern die Welt brennen sehen. Und dann legt er los und schmeißt voller Freude Spieler von drehenden Plattformen in den sicheren Tod.

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Ein Troll aus Leidenschaft in Aktion.

Spieler lauern an Ziellinie und versauen alles: Ebenfalls ein großer Spaß in Fall Guys: Sich am Ende des Levels vor die Ziellinie stellen und jeden anderen Spieler davon abhalten, die Ziellinie zu überschreiten. Wie das in Aktion aussieht, könnt ihr in dieser YouTube-Kompilation sehen.

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Hier seht ihr unter anderem mehrere Versuche, Spieler am Ziel noch aufzuhalten.

Darum ist das alles nicht so schlimm: Während solch absichtliches Behindern von Mitspielern in den meisten Online-Games nicht gern gesehen wird und oft ein Grund für ein Reporting ist, gehört es in Fall Guys irgendwie dazu. Das ganze Spiel ist schließlich darauf ausgelegt, die Spieler mit absurden Hindernissen und Zufallsereignissen zu behindern.

Ob man jetzt von einem ungünstig getimeten Hindernis von der Plattform geputzt wird oder einem ein Troll auflauert, macht da keinen großen Unterschied. Das Spiel selbst ist sozusagen eine Art riesiger Troll, wie es die Webseite Polygon treffend beschreibt.

Außerdem gewinnt das Spiel stark davon, dass sich viele Spieler und Zuschauer in Streams daran ergötzen, andere beim Versagen zu beobachten. Diese Schadenfreude, gepaart mit der bunten und albernen Optik des Spiels, macht wohl einen Teil des großen Reizes von Fall Guys: Ultimate Knockout aus.

Outriders wird der große Loot-Shooter im Winter – Wie steht es um das Spiel?

Zur Weihnachtszeit soll der Loot-Shooter Outriders von den Bulletstorm-Machern „People Can Fly“ und Square Enix erscheinen. MeinMMO schaut sich das Spiel etwas genauer an und zeigt euch, ob es sich lohnt.

Was ist Outriders? Der Shooter wurde erstmalig auf der E3 in 2019 vorgestellt. Outriders vergleicht sich selbst am ehesten mit Diablo 3, doch mischt auch ganz andere Spielstile rein, wie etwa Anthem oder Destiny 2. So gibt es neben Waffen auch Fähigkeiten, die ihr nutzen könnt, ähnlich wie in Anthem.

Am Ende geht es darum, dass ihr Monster umpustet und deren Loot einsackt. Die Story soll zum Release komplett fertig sein und etwa 40 Stunden andauern. Ihr könnt es alleine oder im Koop erleben. So soll es im Mutliplayer allerdings etwas kniffliger werden und die Loot-Belohnungen sind höher.

Das ist der aktuelle Plan: Während zahlreiche Spiele, wie etwa New World, nach hinten verschoben werden, bleibt der Plan bei Outriders bestehen. Es soll in den “Holidays 2020” erscheinen, also passend zur Weihnachtszeit.

Immer wieder versorgen uns die Entwickler mit Gameplay-Happen und spannenden Einblicken in die Entwicklung von Outriders. Der Loot-Shooter sieht gut aus und könnte viele Spieler im kommenden Winter begeistern.

Outriders hatte nur wenige Probleme zur Corona-Zeit

Das ist nun neu: Zuletzt wurden 11 Minuten neues Gameplay zu Outriders gezeigt. Sie stammen von IGN:

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So spielt sich Outriders.

Im Gameplay sieht man den Kampf gegen Horden von Monstern. Das erinnert etwas an Diablo, denn auch dort muss man sich gegen haufenweise Gegner beweisen und sich regelrecht durchschnetzeln.

Wie steht es um die Entwicklung? Die Entwickler „People Can Fly“ sagten schon in unserem Interview Ende Juni, dass die Corona-Krise nur wenig Auswirkungen auf die Fertigstellung des Spiels hat.

Überraschenderweise war es ziemlich einfach [auf die Corona-Krise zu reagieren], denn wir haben bereits 4 Studios auf der ganzen Welt. Wir haben die Infrastruktur und die Kommunikation bereits so eingerichtet, dass wir von zu Hause aus arbeiten konnten, sodass es nicht sehr schwer war, ins Home-Office umzuziehen und weiter am Spiel zu arbeiten. Wir konnten die gleiche Struktur und den gleichen Plan nutzen, um auch während der Corona-Krise weiter an dem Spiel zu arbeiten. Ja, es gab Herausforderungen und kleine Probleme, aber wir konnten sie kompensieren und weiter am Spiel arbeiten.

People Can Fly im Interview mit MeinMMO

Während andere Entwicklerstudios deutlich größere Probleme bei der Umstellung hatten, – Respawn und Apex Legends kämpfen beispielsweise hart – überstanden People Can Fly und Outriders die Krise bisher recht gut.

Es wurde auch noch nichts verschoben, sodass man mit einem Release zur Weihnachtszeit rechnen kann.

Ein Loot-Shooter mit Hit-Potenzial

Das spricht für Outriders: Der Loot-Shooter spricht viele Spieler aus unterschiedlichen Genres an. RPG-Fans, die auf Spiele wie Diablo stehen werden abgeholt, aber auch Fans von Shootern wie Anthem oder Destiny kommen auf ihre Kosten.

Outriders Kampf Keule Sprung
Outriders mischt RPG-Elemente aus Diablo mit Shooter-Elemeten aus Anthem

Das Publikum ist also breit gefächert und gilt nun abgeholt zu werden. Wenn das geschafft wird, dann könnte Outriders ein echter Hit werden.

Außerdem scheinen die Entwickler keine großen Probleme mit der Corona-Krise gehabt zu haben. Während zahlreiche Spiele etwas schwächeln und Probleme haben, könnte ein gut entwickeltes Outriders ein netter Kontrast sein.

Außerdem spricht die schwache Release-Lage für Outriders. Bislang sind für den Winter kaum große Konkurrenten auf dem Release-Plan. Ein neues Call of Duty soll 2020 noch erscheinen, doch dort gibt es noch nicht viele Details. Zahlreiche große Releases wurden auf 2021 verschoben. Fans von Diablo lecken sich ebenfalls die Finger und wollen sich mit vergleichbaren Spielen die Wartezeit auf den 4. Teil verkürzen.

Das spricht gegen Outriders: Während die ersten Einblicke ins Spiel für Begeisterung sorgen, könnte das Endgame von Outriders zum Problem werden. Hier drücken sich die Entwickler nämlich noch recht schwammig aus.

Wir können sagen, dass für das Endgame noch viel mehr kommen wird, wie z.B. neue Schwierigkeiten, und ihr könnt auch zu Side-Quests zurückkehren, die ihr noch nicht gemacht habt, oder zu Bounties für bessere Belohnungen.

People Can Fly im Interview mit MeinMMO

Weitere Infos dazu gibt es bisher noch nicht. Outriders muss also beweisen, dass es auch mit dem Ende der Story weiterhin attraktiv bleiben kann. Sollte es zu monoton werden, dann könnten Spieler schnell wieder abwandern.

Wenn ihr nicht mehr bis zum Winter warten könnt und schon jetzt fleißig ballern möchtet, dann empfehlen wir euch die MeinMMO-Liste der besten Mutliplayer-Online-Shooter für 2020 auf PS4, Xbox One und PC.

Quelle(n):
  1. Gamingbolt

Phantasy Star Online 2 auf Steam gestartet – Das sagen Spielerzahlen und Reviews

Am 5. August ist das Online-RPG Phantasy Star Online 2 (PSO 2) auch über Steam gestartet, nachdem es erst nur über den Microsoft Store und dort offiziell nur in den USA und Kanada verfügbar war. Doch wie verlief der Steam-Start und wie kommt das Spiel an?

Was hat es mit Phantasy Star Online 2 auf sich? Das Free2Play-Online-RPG startete bereits 2012 in Japan. 2019 kündigte Microsoft an, das Onlinespiel für Xbox One und PC zu veröffentlichen. Der PC-Release über den Microsoft Store erfolgte am 27. Mai. Doch offiziell konnten nur Spieler aus den USA und Kanada mitmachen.

Allerdings gab es zum Start einige Schwierigkeiten, wie Fehlermeldungen, Probleme mit dem Speicherort und fehlende Möglichkeiten zur Deinstallation.

Am 5. August erfolgte dann der Start über Steam – auch für Europa. Dabei ist es aber wichtig, dass diejenigen, die schon über den Microsoft Store eingestiegen sind, ihren Account mit dem Spiel auf Steam verknüpfen. Sonst kann der gesamte Fortschritt verloren gehen.

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Das erwartet euch im Online-Rollenspiel Phantasy Star Online 2.

Ein guter Start auf Steam

Wie läuft es jetzt für das Onlinespiel? Inzwischen ist fast eine Woche seit dem Release von PSO 2 auf Steam vergangen. Wir schauen uns an, wie die Stimmung ist und wie gut das Rollenspiel ankommt.

Laut Steamcharts lag der bisherige Peak an gleichzeitig aktiven Spielern bei 19.684. Das ist ein sehr guter Einsteig. Vor allem, wenn man bedenkt, dass PSO 2 eigentlich schon 8 Jahre alt ist.

Die Bewertungen auf Steam liegen aktuell bei 82% und „Sehr Positiv“. Es gibt zwar auch negative Stimmen, doch der Großteil der Kritiker beschwert sich über einige technische Probleme, bei denen sie einfach nicht ins Spiel kommen und einigen war offenbar nicht klar, dass es POS 2 eben etwas älter ist – das sieht man den Spiel inzwischen eben an und wird sich erst mit der angekündigten, großen Überarbeitung ändern, die 2021 kommt.

Hier einige der Stimmen zum Spiel aus der Steam-Community:

  • Milkie schreibt: „PSO2 ist zweifellos eines der besten MMOs, die es gibt. Mit seinem aktiven Kampfsystem ist das Gameplay fesselnder als die klassischen Spiele des Genres. Es hat vielleicht nicht die größte Vielfalt bei den Gebieten oder die größte Spielwelt, aber was es hat, sieht gut aus und spielt sich gut.“
  • Aerynes meint: „Es macht sehr viel Spaß mit Freunden zu spielen. Es gibt einige kleinere Probleme, aber nichts, was die Spielbarkeit behindert. Es kann etwas verwirrend sein, herauszufinden, wo man mit den Quests anfangen soll, denn es gibt eine Menge Quests. Abgesehen davon sind die Leute super nett und bereit, einem zu helfen – also probiert es aus!“
  • Vendon zeigt sich von der Monetarisierung enttäuscht: „Man kann nur 3 Charaktere erstellen und muss für weitere Geld bezahlen. Willst du das Auktionshaus nutzen und deine Sachen verkaufen? Na, dann wirst du ebenfalls zur Kasse gebeten. Willst du Items mit deinen Freunden tauschen? Zahle doch bitte Geld, um ein Premium-Kunde zu werden. Ohne es geht es nicht. Für beinahe alles muss man ein Premium-Kunde sein, um es nutzen zu können.“

Generell lässt sich sagen, dass Phantasy Star Online 2 auf Steam ganz gut ankommt.

Wollt ihr euch noch andere interessante Free2Play-Online-Rollenspiele ansehen? In der MeinMMO-Liste der 13 besten Free-to-play-MMORPGs im Vergleich werdet ihr bestimmt fündig.

Quelle(n):
  1. Steam
  2. Steamcharts

Dummer Fehler im Auktionshaus kostet Streamer all sein Gold in WoW Classic

Mit nur einem falschen Klick ist der Streamer sodapoppin in WoW Classic pleite. Er ist auf die älteste Masche der Welt reingefallen …

Das Auktionshaus von World of Warcraft ist ein guter Ort, um ein paar Goldstücke zu verdienen. Das gilt sowohl für das aktuelle WoW, aber auch für die Classic-Variante. Doch beim Einkauf sollte man vorsichtig sein, denn so manch ein Fiesling versucht sich das Gold dort auch zu ergaunern. Genau so einem Trick fiel nun der Streamer sodapoppin zum Opfer …

Was ist passiert? Der Streamer sodapoppin wollte mit seinem Druiden im Auktionshaus von Donnerfels gerade einige große Manatränke kaufen, um für die nächsten Kämpfe vorbereitet zu sein. Dazu ging er ins Auktionshaus und suchte auch nach den Tränken. Der Preis liegt auf seinem Realm zwischen 5 und 6 Gold pro Trank. Er klickt sich wahllos durch die Liste, kauft hier und da mal ein paar Tränke.

Dabei ist er allerdings nicht ganz so aufmerksam und klickt auch auf ein Angebot, dessen Preis nicht ganz in die eigentliche Reichweite passt. Der Gebotspreis für 5 Tränke lag bei 25 Gold, doch der Preis für den Sofortkauf bei 926 Gold – das knapp 37-fache des normalen Preises. Nur zwei Klicks weiter wandert diese Summe direkt an den zwielichtigen Verkäufer, der sich nun über die dicke Summe freuen kann.

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Das passierte dann: Sodapoppin bemerkt seinen verheerenden Fehler im ersten Augenblick gar nicht. Er kauft noch weitere Tränke ein, aber zu angemesseneren Preisen. Erst als das nicht mehr möglich ist – weil er nicht mehr genug Gold hat – hält er inne. Er starrt einige Sekunden ungläubig auf den Bildschirm, öffnet sein Inventar und schaut den verbliebenen Goldbetrag an. Erst da dämmert ihm, dass er offenbar etwas sehr Dummes getan hat und auf eine ganz miese Masche reingefallen ist.

WoW Classic hat immer mal wieder kuriose Geschichten – etwa vom Jäger, der ohne Pet und Fernkampfwaffe gelevelt hat.

Wie ging der „Betrüger“ hier vor? Die Methode, um Leute zu unvorsichtigen Klicks und Käufen im Auktionshaus zu verleiten, ist ziemlich alt. Die Vorgehensweise ist im Regelfall, dass man ein Angebot beim „Bieten“-Preis zwar relativ günstig einsetzt, beim „Sofortkauf“ aber einen extrem hohen Preis angibt. Dadurch werden die Items nämlich in der Liste bei den anderen günstigen Gegenständen angeboten. Ist man nun unvorsichtig – wie Sodapoppin – kann es leicht geschehen, dass man sein ganzes Gold los wird.

Im modernen WoW wurde das Auktionshaus übrigens überarbeitet – eben auch wegen solcher trügerischern Angebote.
WoW Gold Goblin title
Irgendwer freut sich tierisch über eine Menge Gold.

Vermeiden lässt sich so ein Fehler übrigens recht simpel mittels verschiedener Addons, die das Auktionshaus managen. Allerdings hätte in diesem Fall auch schlicht aufmerksameres Spielen geholfen.

Eine Lektion, die Sodapoppin nun sicher gelernt hat, denn knapp 1.000 Gold sind in WoW eine richtig dicke Stange Geld.

Ist euch auch schon so ein Fehler im Auktionshaus passiert? Oder seid ihr eher die Profiteure, die solche Angebote gezielt ins Auktionshaus setzen?

For Honor bringt Endboss der Kampagne als neuen Held – Das ist ein Problem

For Honor bekam ein großes und auch wichtiges Update. Damit wurde eine neue aber bekannte Kriegerin eingeführt und das Kampfsystem überarbeitet. In der Community finden schon Diskussionen statt.

Was bringt das Update? Zwei große Dinge sind enthalten. Das ist zum einen die Kriegstreiberin als neue Kämpferin. Diese setzt besonders auf leicht Angriffe. Bei dieser Kriegstreiberin (auf Englisch Warmonger) handelt es sich um Astrea, die Erbin von Apollyon, welche der Endboss der Story-Kampagne war.

Darüber hinaus kommt ein Update des Kampfsystems hinzu. Die Änderungen betreffen alle Kämpfer im Spiel. Generell sorgt das Update dafür, dass die Kampfaktionen über das Netzwerk schneller ausgeführt werden. Es kommt weiterhin zu Anpassungen am Schaden.

Ebenfalls beim Update mit dabei sind Balancing-Anpassungen, Bugfixes sowie Verbesserungen am Onlinespiel. Der Patch gehört zu den großen Änderungen, die 2020 für For Honor geplant sind.

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Die Kriegstreiberin ist die neue Heldin in For Honor.

Eine neue Heldin

Was kann die neue Kriegerin? Die Kriegstreiberin kämpft auf der Seite der Schwarzenfels-Legion mit einer Flamberge, mit der sie die dunkle Macht bekannt als „Verderben“ nutzt.

  • Schwierigkeit: Leicht
  • Anpassungsfähriger Kampfstil
  • Spezialisiert im Verderben
  • Verbesserte leichte Angriffe
  • Nicht blockbarer aufladbarer Krallenangriff
  • Verderbensgaben, um Gegner zu isolieren.

Wie wird das Kampfsystem überarbeitet? Zu den Änderungen gehören unter anderem:

  • Schnellere Kampfaktionen
  • Der Schaden leichter Angriffe wurde verringert.
  • Der Schaden von Kontern wurde verringert.
  • Der Schaden schwerer Abschlussangriffe ist weiterhin hoch, um einen Anreiz zu schaffen, einen Kettenangriff zu beenden.
  • Leichte Angriffe haben ab sofort einen Frame-Nachteil, um das „Spammen“ leichter Angriffe zu verhindern.
  • Schwere Abschlussangriffe haben nun einen Frame-Vorteil, um einen Anreiz für das Beenden von Ketten zu schaffen.
  • Ausdauer-Strafen wurden entfernt.

Was meinen die Spieler zum Update? Es wird sehr hitzig über dieses Update diskutiert. Denn das Update hat einiges am Balancing durcheinander geworfen, was nicht jedem gefällt.

Die neue Kriegstreiberin gilt als overpowered, was ein Problem ist, da ihr sie gegen Geld oder gegen Stahl kauft. Im Grunde herrscht die Meinung, dass sich Spieler nun einen sehr mächtigen Helden kaufen können.

  • Sie besitzt besondere Parieren-Moves
  • Sie verfügt über nicht-blockierbare Angriffe
  • Sie hat verbesserte leichte Attacken und Bleed
  • Hyperarmour auf schwere Rüstungen

Darüber hinaus zeigt eine Umfrage im Forum, dass für einen Teil der Community die Balancing-Änderungen zu einer Abschwächung des eigenen Helden geführt haben. Die Helden, die man besitzt, sollen also schwächer sein und gegen Geld beziehungsweise ab 20. August auch gegen 15.000 Stahl kommt eine sehr mächtige neue Kriegerin dazu…

  • MrGrippz meint im offiziellen Forum: „Ich verstehe dieses Update überhaupt nicht. Ein paar Feats brauchten Nerfs, aber ihr habt viel durcheinander gebracht. Perks benötigten Buffs, keine Nerfs. Dies ist ein Schritt in die falsche Richtung… ein Schritt rückwärts.“
  • Ordoman123 beklagt das Gameplay auf der Konsole: „Alles fühlt sich so langsam an, sogar die leichten Angriffe. Ich spiele einen Orochi und er ist jetzt so langsam […] ein unnötiges Update.“
  • J2skarz erklärt: „Es ist eine schlechte Idee, einen ganzen Charakter auf der Grundlage der Feat-Mechanik zu erschaffen, die jetzt im beliebtesten Spielmodus Dominion zu einer schlechten Zeit umgesetzt wurde. Sonst ist der neue Held in Ordnung. Dieser Patch hat aber alle Helden mit einzigartiger Schadensmechanik getötet.“
For Honor Warmonger
Die Kriegstreiberin hat zu heftigen Diskussionen in der Community von For Honor geführt.

Wie reagieren die Entwickler? Das Team hat das Feedback der Spieler gehört und kündigte jetzt für den 13. August einen Patch an, der auf die Kritik eingeht. Vor allem die Probleme mit der Ausdauer und dem neuen Schaden werden angegangen. Das Team erklärt, dass weiteres Feedback für einen zusätzlichen Patch berücksichtigt wird.

Allerdings ist in den Patch Notes nichts von der Kriegstreiberin zu lesen. Daher dürfte es interessant werden, ob die Spieler sich durch das neue Update wieder besänftigen lassen.

Justicator etwa schreibt: „Wie wäre es dann damit, die Feats der Kriegstreiberin zu fixen. Oder kommt das erst in zwei Wochen, nachdem sich viele den Helden gekauft haben?“

Die Stimmung innerhalb der Community von For Honor ist also derzeit etwas aufgeheizt und die Entwickler müssen einige Anpassungen am letzten Update vornehmen.

Habt ihr noch Lust auf andere Onlinespiele? Wenn es draußen so heiß ist, macht es umso mehr Spaß, sich im kühlen Zimmer mit einem Spiel zu vergnügen. Wir stellen euch 6 interessante Titel vor, die ihr im August ausprobieren solltet.

Mysteriöse Nachrichten in CoD Warzone lassen Spieler rätseln – Was bedeuten sie?

Bei Call of Duty: Warzone stießen in den letzten Tagen zahlreiche Spieler mitten in Matches auf mysteriöse Nachrichten – auf Englisch oder in kyrillischen Buchstaben. Was hat es damit auf sich?

Was für Nachrichten wurden entdeckt? In den vergangenen Tagen haben viele Spieler im Rahmen der Season 5 von mysteriösen Ingame-Einblendungen berichtet, die sie in der Warzone im Verlauf von Matches zufällig eingeblendet bekamen.

Dabei wird der Bildschirm wie bei einer atmosphärischen Störung im Fernsehen kurzzeitig verzerrt und eine der folgenden Nachrichten flimmert dann kurzzeitig auf:

  • Know your History (Englisch, steht für: Kenne deine Geschichte)
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  • обречены на ее повторение (Russisch, steht für: sind dazu verdammt, sie zu wiederholen)
Die russische Nachricht

Was bedeuten diese Nachrichten? Legt man die beiden Nachrichten zusammen, so ergeben sie eine deutliche Referenz auf das berühmte Zitat:

  • Wer sich seiner Vergangenheit nicht erinnert, ist dazu verdammt, sie zu wiederholen

Dieses Zitat soll dabei unter anderem Winston Churchill bei einer Rede während des Kalten Krieges verwendet haben. Und das, sowie die verzerrte Optik, halten viele Spieler, Fans und Experten für eine direkte Anspielung auf Call of Duty 2020. Das soll laut Leaks unter dem Namen Call of Duty: Black Ops – Cold War laufen und genau wie das ursprüngliche Black Ops im Kalten Krieg spielen.

Gibt’s den CoD 2020 Reveal in der Warzone?

Das spricht für einen Reveal in der Warzone: Die Nachrichten sind für zahlreiche Experten zudem der nächste Hinweis darauf, dass der Reveal von Call of Duty 2020 in Warzone stattfinden könnte.

Hinweise auf Frank Woods aus Black Ops wurden in Warzone gefunden

Bereits seit einer Weile gibt es zahlreiche Gerüchte, die besagen, dass das neue Call of Duty mithilfe von Warzone vorgestellt werden könnte. Auch die Entwickler sagten bereits, dass Warzone als eine Art Konstante weitere CoD-Ableger miteinander verknüpfen und zum Teilen von Neuigkeiten zur CoD-Marke genutzt werden soll.

Zudem hat man immer mehr Easter Eggs und Daten gefunden, die dafür sprechen, dass Warzone und das neue COD eng verbunden sein könnten – beispielsweise:

  • Ein Easter Egg mit einem Teddybären und einer Schreibmaschine in einem Bunker in Cold-War-Optik – eine Referenz zu einer Szene aus Black Ops.
  • Voicelines für Frank Woods, einer ikonischen Figur aus Black Ops.
  • Eine Nuklear-Waffe, die aus der Zeit des Kalten Krieges zu stammen scheint.
  • Das RC-Bomb-Car, eine kleine, ferngesteuerte Bombe, wurde in einem der Warzone-Bunker entdeckt. Dabei handelt es sich um einen ikonischen Kill-Streak aus Black Ops.
  • Auch das Spionage-Flugzeug, ebenfalls ein Kill-Streak aus Black Ops, wurde in den Daten von Warzone entdeckt.

Und jüngst meldete sich vor Kurzem der bekannte Leaker ModernWarzone zu Wort. Dieser hat bereits allerlei Details zu Warzone und Modern Warfare richtig vorhergesagt und behauptet nun, der Reveal von Call of Duty 2020 wird im Gebiet des Gulags, also in der Warzone, stattfinden.

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Es spricht also einiges dafür, dass Activision die Warzone tatsächlich dafür nutzen könnte, das neue CoD 2020 in irgendeiner Form vorzustellen oder anzukündigen. Wie genau, das weiß man jedoch nicht.

Bedenkt jedoch: Dabei handelt es sich größtenteils um nicht offiziell bestätigte Details. Betrachtet das Ganze also mit der entsprechen Vorsicht.

Wann wissen wir mehr? Wann genau CoD 2020 offiziell vorgestellt oder veröffentlicht wird, ist aktuell nicht bekannt. Man weiß jedoch definitiv, dass 2020 ein neues Call of Duty erscheint. Und allzu lange dürften erste Infos aber nicht mehr auf sich warten lassen.

Denn die Häufigkeit der Easter Eggs, Leaks und potentieller Teaser hat in letzter Zeit spürbar zugenommen, was so manch einer als Signal dafür deutet, dass es schon bald mehr zu CoD 2020 zu sehen geben wird.

Falls ihr sehen wollt, was die aktuelle Season 5 von Modern Warfare und Warzone zu bieten hat, dann schaut hier: CoD MW & Warzone: Season 5 Roadmap vorgestellt – Das sind die Highlights zum Launch

Valorant: Passt auf, wie ihr eure Skins upgradet – Ihr könnt sie permanent versauen

Valorant bietet euch Möglichkeiten zum Skin-Upgrade. Doch wer am Ende doch die alte Version besser fand, kann diese dann nicht mehr nutzen. Das hätten Spieler gern anders und Riot eigentlich auch. Doch es fehlt derzeit an Ressourcen.

Was ist das Problem mit den Skins? In Valorant könnt ihr euch Skins freispielen oder im Shop kaufen. Doch damit ist noch nicht das Ende der Anpassung erreicht. Denn einige Skins haben noch weitere Spezialeffekte und Varianten, die man sich mit Radianit-Punkten freischaltet. Erst auf diese Art werden die im Grundzustand unspektakulären Drachen-Skins zu lebenden Objekten, die Feuer speien und sich bewegen.

Doch das System hat einen Haken. Denn wenn ihr später im Spiel merkt, dass euch Beispielweise das Gezappel der Drachen oder die Geistergeräusche der Oni-Skins eher nerven, dann habt ihr keine Möglichkeit mehr, diese freigeschalteten Effekte wieder zurückzunehmen. Das Skin-Upgrade bleibt bestehen und ihr müsst wohl oder übel damit leben. Ein Downgrade gibt es derzeit nicht und wer nicht aufpasst, versaut sich seinen Skin permanent.

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So sieht die fertige Upgrade-Version der Drachen-Skins aus.

Riot will Downgrade-Option, aber nicht jetzt

Was sagt Riot dazu? Das Thema um Skin-Downgrades und die Problematik ist den Entwicklern von Riot-Games bekannt. Doch das Thema sei wohl schwerer, als es den Anschein habe, und brauche einiges an Ressourcen des Studios. Das wiederum würde dann zu Lasten von Content und wichtigen Game-Fixes gehen und daher wird es solch eine Downgrade-Funktion wohl nicht in der nahen Zukunft geben.

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von Jürgen Horn

Allerdings will man die Option später bringen, aber wohl nur in der Form einer graduellen Abstufung. Also man kann von Level 4 zurück auf Level 3. Riot will laut eigenen Angaben im Entwicklerblog keine komplett freie Anpassung, in der man beispielsweise nur die Animationen anschaltet, aber nicht die Audio-Effekte. Man wird wohl einfach nur die einzelnen Stufen des Upgrades in der vorgegebenen Reihenfolge nach Wunsch aktivieren oder deaktivieren können.

Wann dieses Feature ins Spiel kommt, wurde jedoch noch nicht gesagt, man arbeite aber daran und habe es weiter im Blick. Bis dahin solltet ihr euch also gut überlegen, welche Upgrades ihr euch kauft und welche nicht. Denn die Entscheidung könnte euch noch lange verfolgen und euch die teuren Skins versauen.

Quelle(n):
  1. GameRant

Pokémon GO stürzt immer wieder bei euch ab? Diese Tipps helfen

In Pokémon GO häufen sich gerade die Abstürze. Immer wieder muss man die App neu starten, damit man problemlos spielen kann. Es gibt allerdings einen Trick, wie man manche Neustarts umgehen kann.

Das ist aktuell das Problem: Seit einem der letzten Updates in Pokémon GO kommt es immer wieder zu Abstürzen. Der Bildschirm wird weiß oder der Charakter verschwindet. Am Ende hilft eigentlich nur ein Neustart der App.

Ein Trainer hatte am Community Day mit Karpador seine Neustarts gezählt. Insgesamt über 130 Mal hatte er seine App an dem Tag neugestartet. Viele Trainer sind nur noch genervt von den Abstürzen und wünschen sich einen Fix dafür.

Ein Trick kann zumindest einige Neustarts umgehen.

Wildes Rumtippen verhindert Neustart

Wann taucht das Problem auf? Vor allem bei der Nutzung von Rauch ist es ein gängiges Problem. Wenn ihr ein Pokémon anklickt, während es gerade verschwinden möchte, hängt sich eure App auf.

Der Rauch lockt am Community Day mehrmals pro Minute ein Pokémon an. Da kann es oftmals sein, dass ihr es gerade zum Despawn anklicken möchtet.

Wenn das passiert, dann wird euer Bildschirm weiß und ihr könnt eigentlich nichts mehr machen, außer die App neu starten.

Wie kann man den Bug umgehen? Sollte euer Bildschirm weiß sein, dann könnt ihr einfach wild auf ihm herumtippen. So könntet ihr möglicherweise ein anderes Pokémon, eine Arena oder ein PokéStop treffen. Wenn das passiert, dann verschwindet der weiße Bildschirm und ihr könnt ohne Neustart weiterspielen.

Alternativ könnt ihr auch versuchen “blind” eure Feldforschungen zu finden und dort ein Pokémon vom Queststapel zu nehmen. Dann verschwindet der Bug ebenfalls. Hierfür müsst ihr aber genau wissen, wo sich eurer Queststapel befindet.

Pokémon GO Feldforschungen Voltilamm
Wenn ihr auf eure Feldforschungen kommt und dort ein Pokémon anklicken könnt, dann umgeht ihr den Bug.

Welche Tricks gibt es noch? Schon seit Monaten gibt es in Pokémon GO den Bug, dass ihr keine Pokémon oder PokéStops mehr anklicken, aber ansonsten noch alles bewegen könnt. Wenn das passiert, dann geht einfach auf euren Queststapel und fangt dort ein Pokémon weg. Danach sollte der Bug verschwunden sein.

Ein anderer Trick hilft euch beim schnellen Fangen von Pokémon. Durch den Fangtrick spart ihr enorm viel Zeit bei einer Begegnung mit einem Pokémon.

Hier hilft nur ein Neustart: Aktuell kommt es auch immer wieder dazu, dass euer Charakter vom Bildschirm verschwindet und ihr auch sonst nicht mehr interagieren könnt. Sollte das passieren, dann hilft nur ein Neustart. Bislang hat dagegen kein Trainer eine Lösung gefunden.

Was sagt Niantic dazu? Von den Entwicklern gibt es bisher noch keine genauen Aussagen zu Bugfixes. Ihr müsst also aktuell noch mit den Abstürzen leben. Möglicherweise bringt das nächste Update in Pokémon GO dann einen Fix für die Fehler.

Wenn euer Spiel gerade mal fehlerfrei läuft, dann könnt ihr von der Enigma-Woche profitieren. Sie bringt euch neue Shinys und zahlreiche spannende Pokémon.

Quelle(n):
  1. reddit

Das sagt Herr der Ringe Online zu einer Classic-Version wie bei WoW

World of Warcraft zeigt, dass Classic-Versionen von MMORPGs gut funktionieren können. Daher wünscht sich die Community auch solche Server. Doch die Entwickler von Der Herr der Ringe Online (LotRO), sehen das anders.

Was wünschen sich die Spieler von LotRO? Im offiziellen Forum kam die Frage auf, ob ein permanenter Classic-Server für das MMORPG Der Herr der Ringe Online geplant ist. Immerhin zeigt WoW Classic, wie beliebt so eine Version sein kann.

Manche Spieler fanden den Beginn, das Leveln zwischen 1 und 65 von Herr der Ringe Online, am besten. Einige würden gerne wieder dieses Spielgefühl wie beim Start ihres Abenteuers im MMORPG erleben. Spieler LotroVidz stellte eine im offiziellen Forum eine Liste zusammen, die zeigen soll, warum ein Herr der Ringe Classic eine gute Idee wäre:

  • Weniger Pay2Win im Store.
  • Besseres Klassen-Balancing.
  • Das Trait-System bot mehr Abwechslung im Spiel für jede Klasse.
  • Tanking-Bedrohungssystem, das funktionierte.
  • Langsameres, aber taktischeres Gameplay (weniger Spam), das sich wie ein echtes RPG anfühlte.
  • Kein verrückter Legendary-Item-Grind, wie es derzeit der Fall ist.
  • Sehr gute Gear-Fortschritte.
  • Keine Lootboxen.
  • Ausgewogene Instanzen und Raids, ohne T5-System.
  • Die Scharmützel haben sich gelohnt.
  • Wesentlich besseres Balancing im PVMP (Spieler gegen Monster-Spieler).
  • Besseres Landschafts-Balancing.
  • Besseres Crafting.
  • Besseres Endgame-Gear/besserer Endgame-Fortschritt
Eine epische Geschichte in HDRO
Manche Spieler wünschen sich einen Classic-Server von Der Herr der Ringe Online.

Wenig Begeisterung im Entwicklerstudio

Was meinen die Entwickler zu dem Vorschlag? Die Idee einer Classic-Version von LotRO kommt beim Team nicht so gut an. Die Entwickler haben eine ganz eigene Meinung zu diesem Thema:

Was die Sache mit dem “Gebt uns eine alte Version von LotRO” betrifft – meine Antwort ist dieselbe wie immer: Warum all diese Bugs wieder einführen? Ihr glaubt, es war damals perfekt, aber ich erinnere mich an unsere damaligen Fehlerwarteschlangen und ich kann euch versichern, dass es nicht so war. Dreizehn Jahre voller Fehlerbehebungen, die einfach verschwinden? Oje!

MadeOfLions, Standing Stone Games

Ähnlich wie es lange Zeit bei Blizzard der Fall war, lehnen die Entwickler also einen Classiv-Server ab, weil sie sich nicht vorstellen können, jemand würde eine alte Version mit all diesen Bugs von früher spielen wollen und auch noch gut finden.

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Die erste Version von Der Herr der Ringe Online trug den Untertitel „Shadows of Angmar“.

Was meinen die Spieler dazu? Im offiziellen Forum wird über diese Aussage diskutiert. Auf der einen Seite herrscht wenig Verständnis dafür, dass die Entwickler einen Classic-Server von Der Herr der Ringe Online ablehnen. Immerhin herrscht Interesse daran und WoW Classic zeigt, dass es funktioniert.

Auf der anderen Seite glauben einige, dass es ein viel zu großer Aufwand wäre, zwei Versionen des Spiels zu betreiben. Immerhin ist für das aktuelle Spiel noch viel geplant. Die letzten Updates wie Minas Morgul oder die Hochzeit von Aragorn und Arwen erweitern stetig die Story.

  • LotroVids erklärt es so: „Wir wollen die SOM/ROI-Version von LotRO nicht wegen der Bugs zurück, die es zu der Zeit gab. Wir wollen es wegen des Core-Gameplays, der Instanzen, des Kampfes, der Itemization, des PvMPs zurück. Es war einfach ein viel besseres Spiel als die aktuelle Version, sorry! Wenn WOW Classic im Jahr 2020 erfolgreich sein kann, kann es ein LotRO Classic auch sein!“
  • Nelliezz meint: „Ich bin ein Spieler, der sich nicht um die von euch erwähnten Bugs kümmert, denn das ist nicht mein Problem. Ich würde nur gerne eine Version von LotRO vor Helms Klamm spielen, da ich die Erweiterungen und die Funktionsweise des Spiels liebte. Ich finde das Spiel jetzt nicht weniger fehlerhaft als 2013, oder sprecht ihr von internen Bugs, die nur ihr sehen könnt?“
  • Druidsfire sieht die Idee nicht ganz so positiv: „Wer wird zurückgehen und eine alte Kopie von LotRO ausgraben, sie von Grund auf neu „verkabeln“, damit sie mit der aktuellen Hardware kompatibel und sicher ist, und sie als völlig separaten Live-Dienst warten?“

Was meint ihr? Würdet ihr eine Classic-Version von Der Herr der Ringe Online spielen?

Herr der Ringe Online hat mittlerweile über 13 Jahre auf dem Buckel. Dennoch ist es nach wie vor ein spannendes Online-Rollenspiel und gehört zu den 8 besten MMORPGs, um mit Online-Rollenspielen anzufangen.

CoD Warzone: Totgestellt – Spieler führt Feind mit ältestem Trick der Welt vor

In Call of Duty: Warzone hat ein Spieler sich in einer brenzligen Situation einfach totgestellt und so seinen Gegner knallhart überrascht. Das sorgt für einige Lacher in der Community.

Was ist passiert? Der Warzone-Spieler und reddit-User Lambeauleap80 fand sich in einer brenzligen Situation wieder. Er war allein in einem Gebäude und Gegner schwärmten aus, um ihn zu suchen und zu vernichten. In einem fairen Kampf hätte er womöglich den Kürzeren gezogen.

Doch mit einem fiesen Trick schaffte er es, seinen Feind zu überlisten. Denn Lambeauleap80 stellte sich erfolgreich tot, indem er sich einfach auf den Boden legte und vorher all sein Gear abwarf. Es sah so aus, als wäre er einfach eine Leiche, die darauf wartet, gelootet zu erden.

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An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von Reddit, der den Artikel ergänzt.

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Bald kam einer seiner Gegner vorbei. Voller Gier auf den Loot begann der Feind sogleich damit, sich die Taschen mit Beute vollzustopfen. Lambeauleap80 wartete noch eine Sekunde ab und begann dann, den Gegner mit dem Messer und bloßen Fäusten zu traktieren. Er prügelte wie irre auf ihn, während der Feind nur dumm gucken konnte und sogar noch in seiner Panik versuchte, Rüstung anzulegen.

Das half ihm aber alles nichts mehr und er ging zu Boden und direkt in den Gulag. Voller Empörung rief er noch im Todes-Voice-Chat das Offensichtliche aus: „Der war ja gar nicht tot!“

Community feiert Totstellen-Trick

So kam die Aktion an: Auf reddit, wo Lambeauleap80 ein Video der Aktion gepostet hatte, kam die Sache gut an. Die anderen User lachten sich kaputt über die Naivität des Gegners und vor allem über seinen empörten Ausruf am Ende.

Denn eigentlich hätte er bei der Sache misstrauisch werden sollen. Warum liegt da eine Leiche im Keller und niemand hat sie gelootet? Und wenn man genau hingesehen hätte, wäre doch aufgefallen, dass es sich um eine aktive Spielfigur und keine Leiche handelt.

Das macht die Aktion von Lambeauleap80 noch mutiger und verwegener. Daher postete auch ein weiterer User „Es wird keine drei Tage dauern, bis dieser Thread von Beiträgen überschwemmt wird, in denen andere Spieler das Gleiche probieren.“

Für den unglücklichen Gegner haben sie ebenfalls einen Rat: „Verpass in Zukunft einfach jeder Leiche nochmal eine Kugel zur Sicherheit“. Noch mehr Tipps und Tricks für Warzone-Spieler haben wir hier für euch parat. Lest in unserem Artikel 10 Tipps, die euch in Call of Duty Warzone einen entscheidenden Vorteil verpassen. Viel Spaß!

Quelle(n):
  1. GameSpot
  2. GameRant

6 Tipps zu Teamfight Tactics, die ich gerne vorher gewusst hätte

Das neue LoL Auto Chess Teamfight Tactics ist da und wir möchten euch darin zum Sieg verhelfen. Darum verraten wir euch hier 6 nützliche Tipps zu TFT in unserem kleinen GUide.

Worum geht es in dem Artikel? Am 27. Juni 2019 erschien Teamfight Tactics und das Spiel richtet sich besonders an Fans von taktischen Spielen. Zwar hängt einiges auch vom Glück ab, trotzdem spielt das eigene Können eine wichtige Rolle.

Darum möchten wir euch hier Tipps und Tricks verraten, mit denen eure Siegchancen steigen. Wer sich bisher gar nicht mit Teamfight Tactics auskennt, findet hier einen Anfänger-Guide zu “Teamfight Tactics”, allerdings aus dem Juni 2019.

Der Artikel erschien ursprünglich im Juli 2019 und wurde zuletzt am 10. August 2020 aktualisiert.

[toc]

Die Wahl der Items kann über Sieg oder Niederlage entscheiden

Der richtige Gegenstand in den Händen des richtigen Champions kann im Alleingang ein Spiel entscheiden. Ein Syndra mit Rabaddons Todeshaube kann einen Gegner mit einer Fähigkeit ausschalten oder die Mech-Piloten, die auf bestimmte defensive Gegenstände setzen, da ihr Schaden bereits ausreichend ist.

Die Gegenstände in Teamfight Tactics kennenlernen: Es ist extrem wichtig die Gegenstände zu kennen und zu wissen, welchem Champion man welchen Gegenstand gibt.

Das Item Cheat-Sheet zu TFT verrät euch dabei genau, welche Gegenstände sich wozu vereinen lassen können.

Grundsätzlich gilt:

  • Angriffsgeschwindigkeit und Angriffsschaden sind wichtig für Klassen, die durch ihre Angriffe Schaden verursachen, wie Fernkämpfer oder Assassinen.
  • Zauberer lieben AP-Schaden oder Mana-Items und freuen sich über Rabadons Todeshaube
  • Tanks lieben defensive Items wie Warmogs Rüstung oder Schutzengel
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Spatula nutzen, um Champions neue Herkunft zu geben: Ein wichtiger Aspekt ist dabei der Gegenstand Spatula. Dieser kann, je nach Kombination, euren Champions eine zusätzliche Herkunft verleihen.

So könnt ihr neue Synergien kreieren und euer Team optimal verstärken.

Im Karussell auch nach Gegenständen wählen: Besonders im Karussell kann es wichtig sein, nicht nur nach dem Champion Ausschau zu halten, sondern vor allem nach dem Gegenstand.

Den Champion verkauft ihr mitunter und nutzt dann das gewonnene Item, um eure Champions zu verbessern. Dies gilt besonders für die Runde zum Start.

TFT Caroussel Set 3
Das Karussel in Set 3 von Teamfight Tactics.

Champions richtig positionieren

Die richtige Position spielt bei euren Champions eine wichtige Rolle. So habt ihr, obwohl der Kampf automatisch abläuft, direkten Einfluss auf den Ausgang.

Nahkämpfer nach vorne: Grundsätzlich gilt, dass Nahkämpfer nach vorne möchten, weil sie zu ihrem Gegner laufen müssen. Offensive Nahkämpfer sollten jedoch etwas hinter den Tanks positioniert sein, sodass diese den ersten Schaden wegstecken können.

Infiltratoren countern: Wenn ihr gegen Gegner spielt, die sehr viele Infiltratoren einsetzen, kann es klug sein, einen Tank auch mal in die hinteren Reihen zu stellen und so den Schaden von euren Carrys abzuwenden, da diese in die letzte Reihe springen.

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Neutrale Runden im Blick: Auch gegen neutrale Gegner gibt es Strategien, wenn ihr leichter gewinnen möchtet. Gegen die Krugs in Stage 2-7 sollte man seine Champions weit nach rechts stellen, sodass sie nur einen Gegner fokussieren.

Bei den Murk Wolves in Stage 3-7 müsst ihr wiederum damit rechnen, dass sie eure entferntesten Einheiten angreifen und entsprechend umbauen.

Euer Level spielt bei der Seltenheit der Champions eine wichtige Rolle

Die meisten von euch werden wissen, dass die Chance auf seltene Champions mit eurem Spielerlevel steigt. Doch die wenigsten nutzen dieses Wissen komplett aus.

1 Gold Champions früh auf T2 und T3 bringen: Der beste Moment, um eure 1-Gold-Champions zu pushen ist der, bevor euer Spieler Stufe 4 oder spätestens Stufe 5 erreicht.

Dann ist genug Zeit vergangen, um aggressiver Champions neu auszuwürfeln und trotzdem schon Gold angesammelt zu haben. Außerdem weiß man dann schon, in welche Richtung es gehen soll.

Mit hohem Level einen 1 Gold Champion zu finden und damit auf Stufe 3 zu bringen ist hingegen sehr schwierig.

Die Chancen beim Auswürfeln der Champions auf dem jeweiligen Level. Das ändert sich hin und wieder minimal durch Updates, aber das ist der aktuelle Stand (Patch 10.15).

Das Gold-Managment

Entscheidend für den Erfolg in Teamfight Tactics ist auch der richtige Umgang mit dem Gold. Ihr erhaltet:

  • 5 Gold als Basis jede Runde
  • 1 Gold für einen Sieg
  • Zusätzliches Gold für Sieges- und Niederlagenserien
  • 1 Gold pro 10 Gold als Zinsen (maximal 5 Gold)

Gold wiederum lässt sich für Champions, für mehr XP und für das neue Auswürfeln von Champions ausgeben. Und genau hier liegt der Knackpunkt.

Wann sollte ich neu würfeln? Grundsätzlich ist es klug bis 50 Gold zu warten, jede Runde 5 Gold zusätzlich einzustecken und alles Gold oberhalb von 50 dann auszugeben. Doch manchmal könnt ihr auch anders viel Gold verdienen.

Habt ihr seit einigen Runden eine Siegesserie und bekommt darüber bereits zusätzliches Gold, dann kann es klug sein zu Investieren, um weiterhin zu gewinnen. Viele bleiben dann an der Spitze zu sparsam und verlieren hinten heraus den Anschluss an das restliche Feld.

Hier spielen die einzelnen Situationen, die Meta und die eigene Erfahrung eine wichtige Rolle.

Behalte den Gegner immer im Blick

Fast so wichtig wie das eigene Spielfeld sind die Spielfelder eurer Gegner. Besonders im Lategame solltet ihr diese permanent im Blick behalten.

Warum sollte ich mich über den Gegner informieren? Informationen über die Einheiten der Gegner haben gleich mehrere Vorteile. Zum einen wisst ihr, was euere Mitspieler gegen euch einsetzen und wo diese Einheiten stehen.

So könnt ihr euch eigene Einheiten und Aufstellungen dieser zum Countern der gegnerischen Strategie überlegen.

Zum anderen wisst ihr aber auch, wie viele Champions noch im Pool enthalten sind. Gehen drei weitere Spieler bereits auf Mech-Piloten, dann solltet ihr vielleicht eure Strategie wechseln und lieber andere Einheiten sammeln, als auf einen der wenigen Mechs zu hoffen.

Umgekehrt könnt ihr aber auch gezielt eurem Gegner Champions aus dem Pool wegnehmen und verhindern, dass dieser seine Einheiten aufleveln kann.

Spielfeld TFT Set 3
Das Spielfeld in Set 3 bietet unterschiedliche Optiken, meist passend zum Thema Galaxien.

Teamfight Tactics hat immer mit Glück und Pech zu tun

Auch wenn man in Teamfight Tactics mit Skill vieles wieder gutmachen kann, so spielt am Ende auch das Glück eine entscheidende Rolle. Welche und wie viele Gegenstände man bekommt, ist ebenso zufällig wie die angebotenen Champions.

Sei nicht zu frustriert, wenn eine Runde mal nicht so läuft wie geplant. Mit der nächsten kann es schon wieder anders aussehen.

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von Alexander Leitsch

Schalke gewinnt 7 Spiele in Folge in LoL, schafft tatsächlich das Wunder

Die Mannschaft von Schalke 04 dreht in der League of Legends auf. Mit 4 Siegen in Folgen haben sie die längste aktive Siegesserie in der LEC. Trotzdem liegt das Team noch auf dem letzten Platz. Den neuesten Sieg krönte ein spektakuläres Baron-Play von Jungler Erberk „Gilius“ Demir.

Der Artikel erschien am 4. August, noch mit 4 Siegen in Folge. Wir haben ihn am 9. August um die 3 neuesten Siege ergänzt.

Das ist im Sommer-Split 2020 auf Schalke los: Die Saison begann für das LoL-Team von Schalke wieder einmal so richtig mies. Von den 9 Spielen der Hinrunde verlor man die ersten 8.

Mit 0-8 Spielen lag man abgeschlagen auf dem 10. und letzten Platz der europäischen Profi-Liga LEC und musste sich Hohn und Spott gefallen lassen. Es hieß dann etwa: Jeder könne dieses Jahr um die Playoffs mitspielen – außer Schalke.

Zum Abschluss der Hinrunde gewann Schalke jedoch überzeugend gegen das mit Stars gespickte Team von Fnatic – das war ein Lebenszeichen. Zwar verlor man nach der Pause die ersten zwei Spiele in der Rückrunde schon wieder und fiel auf katastrophale 1-10 runter, doch seitdem kann Schalke offenbar nicht mehr verlieren.

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Das Team von Schalke ist auf einer Siegesserie.

Schalke hat jetzt nacheinander vier Profi-Teams in LoL abgefertigt. Nacheinander schlugen die Königsblauen die amtierenden Meister von G2 Esports, Misfits Gaming, Excel Esports und zuletzt Origen.

Damit steht Schalke jetzt zwar immer noch auf Platz 10 der Liga, aber mit 5-10 sind die Plätze, bei denen es noch um etwas geht, in Reichweite gerückt. Vielleicht kann Schalke doch noch die Playoffs erreicht, nachdem der Summer Split 2020 so albtraumhaft gestartet war.

Die Caster sprechen in LoL schon von einem “Miracle Run”. Man fragt, ob es Schalke gelingt, vom letzten Platz doch noch in die Playoffs zu kommen.

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Ein Twitter-Video zeigt die Highlights der letzten 4 Siege.

Toller Baron-Steal sichert Sieg gegen Origen

Wie gewinnt Schalke? Da Team hat wieder an Selbstvertrauen gewonnen. Daran mangelte es Schalke nach der Niederlagen-Serie zu Beginn der Saison, wie der Coach einräumte.

Jetzt kommt es auch wieder zu starken Einzelleistungen.

Gegen die Spieler von Origen drehte der deutsche Jungler, Erberk „Gilius“ Demir auf. Der 23-Jährige machte seinem Spitznamen “godGilius” alle Ehre.

Gilius dominierte mit Lee Sin und brachte seinem Team den entscheidenden Schub. Er war zentral für praktisch alle Aktionen von Schalke.

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Die Schlüssel-Szene kam bei 30 Minuten im Match. Origen hatte 2 Spieler von Schalke ausgeschaltet und wollte sich den Baron vornehmen, eigentlich eine sichere Sache. Doch Gilius vermasselte ihnen die Tour, der konnte den Baron stehlen und sogar noch den Blitzcrank von Origen ausschalten.

Danach war es für Schalke nur noch Formsache das Match zu beenden und den Traum am Leben zu halten.

Schalke steht kurz vorm Wunder – Letztes Spiel der regulären Saison

Update 9.8.: Der Wunder-Lauf von Schalke ging auch an diesem Wochenende weiter. Schalke konnte Fnatic und Vitality Gaming schlagen, das waren zwei direkte Korrukenten um die letzten verbliebenen Plätze in den Playoffs.

Hier ist die entscheidende Szene aus dem Match gegen Vitality Gaming:

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Schalke steht jetzt mit 7-10 auf Platz 7 und ist kurz davor, einen Playoff-Platz zu erreichen. Allerdings gehen ihnen die Spiele aus, die sie noch zu bestreiten haben.

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3 Teams spielen noch um zwei freie Plätze.

Ob es wirklich ein Wunderlauf war oder nur beinahe einer, entscheidet sich heute Abend, wenn das 18. und letzte Match der Saison gespielt wird, bevor es in die Playoffs geht.

Um 18 Uhr heute Abend muss Schalke 04 allerdings gegen die MAD Lions ran, das Nummer Eins Team im europäischen LoL gerade.

Update 18:52 Uhr: Schalke hat tatsächlich MAD Lions geschlagen. Jetzt müssen entweder Fnatic oder Excel Esports ihr letztes und entscheidendes Spiel verlieren und Schalke 04 ist in den Playoffs. Die haben wirklich einen Lauf.

Update 22:55 Uhr: Schalke hat es tatsächlich geschafft und sich für die Playoffs der LEC im Sommer 2020 qualifizieren können. Excel Esports haben ihr Spiel gegen G2 verloren und sind jetzt raus. Fnatic und Schalke 04 haben es in die Endrunde geschafft.

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FORG1VEN, der sollte eigentlich die Lichtgestalt von Schalke werden. Das scheiterte aber.

Bei Schalke kommt es häufiger zu Niederlagen-Serien und Trotzreaktionen. Im 1. Split 2020 sollte eigentlich der Botlaner FORG1VEN der Star des Teams werden, um den sich alles drehen würde. Aber das schlug furchtbar fehl. Der griechische Alt-Star meckerte: Die Mitspieler seien einfach zu schlecht. Doch die bewiesen ihm das Gegenteil:

Star sagt: Schalke ist zu schlecht – LoL-Team schlägt ohne ihn den Meister

Quelle(n):
  1. dotesports

Das sind die 5 verrücktesten Bosse im MMORPG ESO

Das MMORPG The Elder Scrolls Online (ESO) hat ein sehr dynamisches Kampfsystem und eine große Auswahl an Dungeons und Trials. Dort erwarten euch natürlich auch viele Bosse. Wir möchten euch hier die wohl verrücktesten davon vorstellen.

The Elder Scrolls Online hat einiges an Dungeons und Raids zu bieten und mit jeder neuen Erweiterung und ausgewählten DLCs werden es ein paar mehr. Erst vor Kurzem hat sich mit dem Addon Greymoor ein neuer Raid dazu gesellt und mit dem DLC Stonethorn kommen wieder zwei neue Dungeons zu ESO.

Dabei wird in Sachen Bossmechaniken oftmals nicht gespart. Vor allem im Hard-Mode, eine Erweiterung des Veteranen-Modus und die schwierigste Stufe, erwartet euch meist viel Gewusel.

MeinMMO-Autorin Larissa Then will euch hier 5 Bosse vorstellen, die durch ihre verrückten Mechaniken im Gedächtnis geblieben sind. Dabei müssen sie nicht einmal besonders schwer sein, die kleinen Dinge machen oft den Spaß aus.

1. Ondagore der Verrückte

Was ist das für ein Boss? Der erste Boss ist Ondagore der Verrückte. Er befindet sich im Dungeon “Das unheilige Grab” und ist dort euer 4. Encounter.

Was macht ihn so verrückt? Der Boss steht dabei in der Mitte auf einer Plattform. Wenn ihr nicht gerade vor seiner Flächenattacke hinter Säulen flüchten müsst, seid ihr auf euren Greifhaken angewiesen.

Allgemein braucht ihr den im unheiligen Grab sehr häufig. Diese Greifhaken-Mechanik hat mich an Zelda erinnert und sie bockt richtig.

Neben der Boss-Plattform gibt es weitere, zu denen ihr euch wie Indiana Jones mit eurem Greifhaken schwingen und Gegner kaputt hauen müsst. Das macht den Kampf unglaublich dynamisch. Wie genau das aussieht, könnt ihr euch in folgendem Video anschauen:

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Den Kampf gegen Ondagore findet ihr ab Minute 11

2. Rakkhat

Was ist das für ein Boss? Einer der verrücktesten Bosse ist Rakkhat. Das ist der letzte Boss im Raid “Schlund von Lorkhaj”.

Was macht ihn so verrückt? Dieser Boss ist so verrückt, weil er ein breites Set an Attacken hat. Der Bosskampf findet auf verschiedenen Plattformen statt. Auf diesen erwarten euch manche Attacken immer, einige sind jedoch auch Plattform-spezifisch.

Ihr müsst also darauf achten, auf welcher Plattform ihr als Nächstes seid und was euch dort erwartet. Nebenher verteilt der Boss Debuffs, die Tanks müssen abspotten und er spawnt Adds. Bei diesen müsst ihr noch darauf achten, ob sie gerade verwundbarer sind oder nicht.

In der Endphase müsst ihr als Raid noch zusätzlich und schnell Blasen einsammeln. Schafft ihr das nicht, wird der Boss mit jeder nicht gesammelten stärker.

Diese ganzen Mechaniken innerhalb der Hauptarena sind jedoch noch nicht alles. Zwei Mitglieder müssen als Läufer äußere Gefilde erkunden und Beschwörer zu Klump hauen. Das gesamte Gewusel ist im Video sehr anschaulich dargestellt:

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Beim Kampf gegen Rakkhat ist richtig viel los

3. Zaan

Was ist das für ein Boss? Im Dungeon “Gipfel der Schuppenruferin” begegnet ihr der Drachenpriesterin Zaan. Sie ist der letzte Boss und als Schuppenruferin namensgebend für die Instanz.

Was macht ihn so verrückt? Besonders im Hardmode hat der Boss viele Mechaniken. Neben den Adds, die ihr so schnell wie möglich töten müsst, gibt es verschiedene Flächen auf dem Boden. Diese müsst ihr in den Zwischenphasen quasi einsammeln und euch einen Stun abholen, damit ihr dem Gift des Bosses entgeht.

Allgemein will euch bei diesem Kampf ungefähr alles umbringen. Bosse und Adds sind wir gewöhnt, aber bei Zaan wollen euch sogar die versteinerten Drachen im Hintergrund tot sehen. Die werfen eine Flächenattacke durch den Raum, in der ihr nicht stehen solltet.

Das Verrückteste an Zaan ist jedoch gar nicht unbedingt das Moveset, obwohl das schon sehr spaßig ist. Die Vertonung ist einfach super cool. Die Schuppenruferin scheint ein wenig irre und ihre Sprüche sorgen, zumindest bei mir, für Gänsehaut. Einen Eindruck der Vertonung könnt ihr euch im Video anschauen:

https://www.youtube.com/watch?v=W60npLMD7n8
Zaans Sprüche sorgen für Gänsehaut

4. Die Zwillinge

Was ist das für ein Boss? Im Raid “Schlund von Lorkhaj” sind wohl die beiden Zwillinge der schwierigste Boss. Sie sind euer zweiter Encounter in dem Trial und bestehen aus dem dunklen Boss Vashai und dem hellen Boss S’Kinrai.

Was macht ihn so verrückt? Bei diesen Bossen muss sich die Gruppe aufteilen. Das Verrückte an dem Encounter ist, dass ihr auf Farbzuweisungen achten müsst. Zu Beginn gibt es die Farbe von dem Boss, dem ihr am nächsten steht.

Zwischendrin verliert ihr die Farben und bekommt sie in der nächsten Farbwechsel-Phase neu zugewiesen. Im gesamten Fight solltet ihr stets nur den Boss angreifen, dessen Farbe ihr nicht habt. Daneben begegnen euch noch Adds, die im besten Fall jemand zusammen ziehen sollte.

Das sorgt gerne mal für Chaos, wenn jemand nicht genau weiß, was er zu tun hat. Auch beim Abspotten oder den Laufwegen zur anderen Farbe kann einiges schiefgehen. Wie man das Ganze spielen kann, findet ihr in folgendem Video gut erklärt:

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Die Zwillinge stellen euer Movement auf die Probe

5. Der verrückte Architekt

Was ist das für ein Boss? Der verrückte Architekt ist der letzte Boss in der “Kammer des Wahnsinns”. Das ist ein Dungeon, der sich in Kalthafen befindet.

Was macht ihn so verrückt? An sich ist dieser Boss nicht so schwierig. Vor allem, wenn ihr genug Schaden dabei habt. Es lohnt sich jedoch, auch einmal langsam zu machen. Der Boss hat nämlich eine ziemlich coole Mechanik, zu der er sonst eventuell gar nicht kommt.

Beim verrückten Architekten gibt es zwei Flächen, auf denen ihr stehen könnt. Innen am Boss oder ein Stück entfernt außen. Macht er nun seine Attacke, wird eine von beiden Flächen sicher und eine bedeutet euer Ende.

Wird der Bildschirm weiß, solltet ihr nach außen gehen, wird er es nicht, könnt ihr am Boss stehen bleiben. Und dann passiert das Verrückte: Die Fenster im Raum zerspringen alle. Wie geil das aussieht, könnt ihr euch im Video anschauen:

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Ab Minute 2:06 seht ihr hier die Fenster zerspringen

Natürlich gibt es noch viele andere Bosse, die absolut verrückt sind. Dazu gehören die Drachen im Raid “Sonnspitz”, vor allem der goldene am Ende hat ein richtig cooles Set an Attacken. Jedoch sind mir diese fünf hier am meisten in Erinnerung geblieben, auch die, die an sich gar nicht so schwer sind.

Wie sieht es bei euch aus? Welche Bosse findet ihr in ESO total verrückt?

3 neue Superhelden-MMORPGs sind in Entwicklung – Wo stehen sie 2020?

Superhelden sind in Filmen beliebt. Avengers: Endgame brach in 2019 sogar Rekorde und wurde der erfolgreichste Kinofilm aller Zeiten. Doch gerade im Bereich der MMOs tut sich dieses Genre schwer. Dabei werden, abseits von Marvel’s Avengers, aktuell 3 neue Spiele entwickelt.

Welche MMORPGs sind in der Entwicklung? Aktuell sind drei sehr unterschiedliche Spiele in der Entwicklung. Keines von ihnen nutzt jedoch eine Lizenz von Marvel oder DC.

Sie alle vereint jedoch der Wunsch, ein richtiger Superheld mit besonderen Fähigkeiten zu sein. Dazu orientieren sie sich an City of Heroes, einem Superhelden-MMORPG von Cryptic Studios, das im Jahr 2012 eingestellt wurde. Sie heißen:

  • City of Titans
  • Ship of Heroes
  • und Valiance Online

In diesem Artikel schauen wir, wie weit diese drei Spiele bereits fortgeschritten sind und welchen Fokus sie haben. Wer jedoch schon jetzt Superhelden-Luft schnuppern möchte, kann auf das MMO DC Universe zurückgreifen, welches im August 2019 auch für die Switch erschienen ist.

Wer unbedingt ein Spiel aus dem Hause Marvel nutzen möchte, kann sich auf Marvel’s Avengers freuen, das sich derzeit in der Beta befindet. Zwar ist es kein klassisches MMORPG, lässt sich aber trotzdem gut im Multiplayer spielen.

Der Artikel entstand ursprünglich im November 2019 und wurde am 9. August 2020 aktualisiert.

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City of Titans – Ein Spiel gemacht von Fans

City of Titans Titelbild

Was ist City of Titans? City of Titans orientiert sich besonders stark an City of Heroes und wurde von Fans des alten Spiels ins Leben gerufen. Darum steht bei diesem MMORPG auch der Community-Gedanke im Vordergrund. Es wird mit der Unreal Engine 4 entwickelt, soll grafisch aber trotzdem stark an City of Heroes erinnern.

In City of Titans schlüpft ihr in die Rolle eines Superhelden. Mit diesem sollt ihr:

  • Für Gerechtigkeit, Freiheit und Ehre einstehen.
  • Das Böse auch in den dunkelsten Zeiten bekämpfen.
  • Eine Superkraft lernen und diese mit der Zeit und mit sekundären Stärken verbessern.

Gespielt wird dabei in einer riesigen Stadt, Titan City, in der es viele kriminelle Organisationen und Bösewichte gibt. In euren Missionen sollt ihr eigene Entscheidungen treffen und damit eigene Ergebnisse erzielen können.

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Wer entwickelt es? Die Firma hinter City of Tians ist Missing Worlds Media. Dabei handelt es sich um ein Studio, welches von Fans von City of Heroes gegründet wurde.

Sie haben über Kickstarter zur Unterstützung aufgerufen und 2013 innerhalb von 33 Tagen stolze 678.189 Dollar gesammelt. Seitdem wird das Spiel entwickelt, wobei es aktuell noch keine komplett spielbare Version gibt.

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Eine Stärke ist das Charakter-System von City of Titans. Es ist vieles möglich: Das Titelbild stammt con CoT. Schaut euch das Video an, wenn ihr ihn sehen wollt.

Wie steht es um das Spiel? Am 27. September 2019 veröffentlichten die Entwickler einen Beitrag zum Thema Alpha und Beta von City of Titans. Dabei betonen sie, dass einzelne Abschnitte des Spiels bereits in einer Alpha oder Beta getestet werden.

Einer dieser Inhalte ist der neue Charakter-Editor, den ihr im Video über dem vorigen Absatz einsehen könnt. Dieser steht seit dem 24. Oktober 2019 als eigenständiges Programm für ausgewählte Unterstützer zur Verfügung und kann heruntergeladen und ausprobiert werden.

Mehr zum Thema
Die 5 neuen MMOs und MMORPGs für 2022 mit den besten Aussichten
von Schuhmann

Wie sieht die Zukunft aus? Eigentlich sollte bereits Ende 2018 Issue 0 erscheinen. Dieses Update sollte:

  • Den Charakter-Editor
  • Eine Spielwelt mit über 173 benannten NPCs, 107 kleinen und 5 großen Story-Kapiteln sowie ein größeres Event
  • und erste spielbare Inhalte und Kampfsysteme enthalten.

Auch ein Jahr später ist dieses Ziel noch nicht erreicht. Dafür sind die Entwickler aktuell aktiver in ihrer Kommunikation geworden und berichten über ihre Fortschritte. So gab es dieses Jahr bereits Blogposts zum Thema Belohnungen, ein Update der Stadt und einen größeren Patch mit vielen neuen Cosmetics im Juli.

Aktuelle Beiträge findet ihr auf der dazugehörigen Homepage. Dort haben sie auch ein Second-Chance-Programm gestartet, mit dem man das MMORPG wieder unterstützen kann.

Escape from Tarkov droht mit Perma-Banns für beliebte Spielmechanik

Der Hardcore-Shooter Escape from Tarkov hat mehr oder weniger heimlich eine neue Regel zum Spiel hinzugefügt und droht damit, Perma-Banns für das von vielen Spielern genutzte Item-Trading zu verteilen, sofern Spieler damit übertreiben.

Das ist passiert: Battlestate Games, die Entwickler von Escape from Tarkov, haben via Twitter verkündet, dass Item-Trading jetzt mit einem 90-Tage- oder einem Perma-Bann bestraft wird. Jedoch nur, wenn Spieler diese Mechanik häufig und in großen Mengen nutzen. Was jedoch als zu häufig und zu groß angesehen wird, ist nicht weiter erläutert.

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Das hat es mit dem Item-Trading auf sich: Die Spieler im beliebten Hardcore-Shooter Escape from Tarkov nutzen seit dem Start des Spiels eine Spielmechanik, um Freunde im Spiel mit Loot zu versorgen. Beim Item-Trading werden Ausrüstungsgegenstände und Items in einem Match einfach auf den Boden geworfen, damit andere Spieler – oftmals die eigenen Teamkameraden – diese Items aufnehmen und so schnell an bessere Ausrüstung kommen.

Erfahrene Spieler unterstützen so ihre Freunde, die gerade neu anfangen, da sie bereits gute Ausrüstung von Anfang an ins Match mitnehmen können. Andere Spieler nutzen diese Mechanik aber auch, um außerhalb des Markts Items zu tauschen oder zusätzliches Geld zu verdienen.

Das ist das Problem: Nachdem Battlestate Games die neue Regel via Twitter veröffentlicht hat, folgten bereits die ersten Banns. Viele Spieler haben davon nicht einmal etwas mitbekommen, da die Tweets nicht von jedem gelesen und im Spiel lediglich im Launcher eingeblendet werden.

Wie oft Spieler das Item-Trading nutzen dürfen, bevor es zu einem Bann kommt, ist nicht bekannt.

Die Einschränkung soll sich wohl offenbar gegen “Gold-Seller” richten, die über diesen Umweg ihre Items im Spiel verticken und damit echtes Geld verdienen wollen.

Escape from Tarkov wütend
Viele sind von der Änderung alles andere als begeistert

Das sagt die Community: Nachdem Escape from Tarkov vor einiger Zeit eine wichtige Belohnung entfernte und damit viele erzürnte, ist die Community auch diesmal nicht gerade begeistert und unter dem Twitter-Post sammeln sich einige Kommentare:

  • Twitter-User GsiZ meint dazu: “Ich hoffe, das ist nicht übermäßig empfindlich und löst einen Bann aus, wenn man Freunden hilft.”
  • User AseThor befürchtet, seinen Freunden nicht mehr helfen zu können: “Das ist Quatsch. Ich habe mich nie über eure Änderungen beschwert, aber ich möchte meinen Anfänger-Freunden und nicht süchtigen Freunden Rüstungen und Waffen bringen, ohne einen Bann befürchten zu müssen.”
  • Giannis möchte seinen Reichtum sinnvoll ausgeben: “Also, wenn ich Millionen Dollar habe und es ausgeben möchte, warum zum Teufel hindert ihr mich daran, meinen Freunden zu helfen? Soll das nicht ein Spiel sein?”

Ob Battlestate Games das Verbot noch näher erläutern wird oder davon zurückweicht, wird sich zeigen müssen. Aktuell ändert das jedoch die Spielweise vieler Spieler. Was haltet ihr von den Änderungen und seid auch ihr davon unmittelbar betroffen?

Wer noch nicht in den Hardcore-Shooter hineingeschaut hat und Lust darauf hat, sollte sich unsere Anfängertipps ansehen.

Quelle(n):
  1. Dexerto