Patch 9.1.5 bringt einigen Spielern von World of Warcraft ein paar nette Details, auf die sie lange warten mussten: Mehr Charakter-Anpassungen.
Patch 9.1.5 von World of Warcraft ist zwar noch nicht auf dem PTR verfügbar, aber Blizzard hat sich schon ein wenig zu den Inhalten geäußert. Vor allem Fans von Charakter-Anpassungen dürften da auf ihre Kosten kommen, denn Blizzard spendiert den vernachlässigten Völkern einige Verbesserungen. Konkret gibt es mehr Möglichkeiten für Nachtgeborene und Lichtgeschmiedete Draenei.
Warum diese beiden Völker? Nachtgeborene und Lichtgeschmiedete Draenei sind beides Völker mit extrem wenig Anpassungsmöglichkeiten, was schon zum Release dieser verbündeten Völker kritisiert wurde. Als Blizzard im Februar zur BlizzConline verkündete, dass es vorerst keine neuen Charakter-Anpassungen mehr geben werde, war der Aufschrei groß. Die Entwickler haben sich das offenbar zu Herzen genommen und wollen für Nachtgeborene und Lichtgeschmiedete Draenei mehr der folgenden Optionen bringen:
Frisuren
Haarfarben
Bärte
Hautfarben
Accessoires
Hörner
Schwanzlänge
Tattoos
Weitere
Doch auch ein paar andere Völker können sich über Kleinigkeiten freuen, wie etwa Optionen zur Einstellung der Ohrengröße bei Leerenelfen – hier wird man wohl einfach die Möglichkeiten der Blutelfen übernehmen.
Mehr für Lichtgeschmiedete und Nachtgeborene. Das wird viele Spieler freuen.
Was bringt der Patch noch? Doch der Patch bringt noch mehr Anpassungen, was vor allem Druiden und Spieler des Nachtfae-Paktes freuen wird. Druiden sollen nämlich „neue Reisegestalten“ bekommen, während Nachtfae eine ganz neue Möglichkeit für ihre Seelengestalt erhalten. Sie können künftig eine „Kleintier-Gestalt“ wählen, also etwa Eichhörnchen oder andere Kleintiere des Ardenwalds. Diese Verwandlung kann allerdings nur in Ruhezonen benutzt werden, weil sie eben so klein und niedlich ist.
Außerdem wird es die Option geben, dass bei der Verwandlung in der Seelengestalt eine zufällige der freigeschalteten Gestalten gewählt wird. Ihr müsst euch also nicht länger im Herz des Waldes für eine einzige Gestalt entscheiden.
Zu guter Letzt bringt der Patch auch noch neue Spielzeuge mit sich. Details dazu wurden allerdings noch keine genannt und kommen erst, wenn der Patch auf dem PTR spielbar ist – das dürfte in den nächsten Tagen der Fall sein.
Was kommt danach? Auch für die Zukunft will Blizzard von dem Plan abweichen, keine neuen Anpassungen zu bringen. Demnach wird es auch künftig noch mehr neue Optionen geben. Laut den Entwicklern stehen nach den Neuerungen aus Patch 9.1.5 einige Anpassungen für die Hochberg-Tauren auf dem Programm. Bis es davon erste Bilder gibt, dürften aber noch einige Monate ins Land ziehen – denn das klingt eher nach Material für Patch 9.2.
Was haltet ihr von der Ankündigung? Eine gute Sache, die Fans freuen sollte? Oder ist das ein verzweifelter Lückenfüller für „echten“ Content?
Die befristete Forschung zum 3. Hyperbonus in Pokémon GO läuft unter dem Motto “Schwert und Schild”. Wir zeigen euch alle Aufgaben und Belohnungen, die ihr dabei erhaltet.
Was ist das für eine Forschung? Am Freitag, den 20. August, um 10:00 Uhr starten die Boni des dritten Hyperbonus in Pokémon GO. Mit im Gepäck ist die befristete Forschung “Schwert und Schild”, die ihr bis zum 31. August lösen könnt. Die Forschung ist für jeden Trainer zugänglich und bringt fünf Kapitel mit jeweils drei Aufgaben.
Wir zeigen euch hier in der Übersicht alle Belohnungen der neuen Forschung.
Hyperbonus 2021 – Schwert und Schild 1/5
Aufgabe
Belohnung
Sende 5 Geschenke an Freunde
5 Superbälle
Fange 8 Pokémon
5 Himmihbeeren
Besiege 2 Rocket-Rüpel
Begegnung mit Pikachu
Stufen-Belohnung: Erledigt ihr alle Aufgaben, erhaltet ihr zusätzlich 10 Pokébälle, 888 Erfahrungspunkte und 5 Hyperbälle.
Hyperbonus 2021 – Schwert und Schild 2/5
Aufgabe
Belohnung
Nutze 5 Power-Ups bei Pokémon
10 Supertränke
Fange 10 Pokémon
5 Beleber
Kämpfe in der GO-Battle-League
Begegnung mit Mauzi
Stufen-Belohnung: Erledigt ihr alle Aufgaben, erhaltet ihr zusätzlich 5 Hyperbälle, 888 Erfahrungspunkte und nochmal 5 Hyperbälle.
Hyperbonus 2021 – Schwert und Schild 3/5
Aufgabe
Belohnung
Entwickle 2 Pokémon
5 Sananabeeren
Fange 5 Pokémon des Typs Normal
Begegnung mit Galar-Mauzi
Besiege 4 Rocket-Rüpel
Begegnung mit Smettbo
Stufen-Belohnung: Erledigt ihr alle Aufgaben, erhaltet ihr zusätzlich 15 Pokébälle, 888 Erfahrungspunkte und 5 Hyperbälle.
Hyperbonus 2021 – Schwert und Schild 4/5
Aufgabe
Belohnung
Nutze 10 Beeren beim Fangen von Pokémon
Begegnung mit Raffel
Fange 8 unterschiedliche Arten von Pokémon
Begegnung mit Galar-Porenta
Gewinne einen Raid
Begegnung mit Gengar
Stufen-Belohnung: Erledigt ihr alle Aufgaben, erhaltet ihr zusätzlich 10 Superbälle, 888 Erfahrungspunkte und 5 Hyperbälle.
Hyperbonus 2021 – Schwert und Schild 5/5
Aufgabe
Belohnung
Verdiene 12 Herzen mit deinem Kumpel
Begegnung mit Wolly
Fange 8 unterschiedliche Arten von Pokémon
Begegnung mit Galar-Flunschlik
Gewinne einen Raid in weniger als 60 Sekunden
Begegnung mit Relaxo
Stufen-Belohnung: Erledigt ihr alle Aufgaben, erhaltet ihr zusätzlich 25 Pokébälle, 1 Sonderbonbon und 5 Hyperbälle.
Mit dieser neuen, begrenzten Forschung erhaltet ihr viele Möglichkeiten, Pokémon zu begegnen. Ihr findet die Forschung nach dem Start des Events in der Heute-Übersicht bei euch im Spiel.
Wie gefällt euch die neue Forschung zum 3. Teil des Hyperbonus bei Pokémon GO? Hättet ihr euch andere Aufgaben und Belohnungen gewünscht oder seid ihr mit dem Inhalt zufrieden?
In der nächsten Zeit erwarten euch noch ein paar Ereignisse. Wir haben für euch eine Übersicht mit allen Events im August 2021 bei Pokémon GO zusammengestellt. So könnt ihr euch schon mal vormerken, ob ihr bestimmte Termine mitnehmen wollt.
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Bereits heute könnte es endlich wieder einen großen PS5-Drop auf Amazon geben. MeinMMO verrät euch, was ihr wissen müsst.
Der letzte PS5-Verkauf bei Amazon ist mittlerweile über einen Monat her und weiterhin warten tausende interessierte Käufer darauf, eine PS5 auf Amazon ergattern zu können.
Doch das könnte sich in den kommenden Tagen ändern. Während MediaMarkt und Saturn tausende Konsolen verkauften, herrschte bei Amazon Funkstille. Doch nun sprechen etliche Hinweise dafür, dass heute oder die kommenden Tage ein großer PS5-Drop auf Amazon stattfinden soll.
Wir von MeinMMO stellen euch die wichtigsten Informationen vor und verraten euch, was ihr wissen müsst.
Viele Faktoren sprechen für einen PS5-Drop auf Amazon
Was spricht für einen PS5-Drop? Bereits einige Hinweise sprechen für einen Drop auf Amazon. Denn auch bei früheren Verkaufsangeboten passierten im Voraus ähnliche Dinge:
Bei einigen PS5-Angeboten auf Amazon findet ihr derzeit den Zusatz “Prime-Mitglieder haben vorrangigen Zugriff auf die PlayStation 5.” Der taucht meist kurz vor größeren Verkaufsaktionen am Abend davor auf.
Der letzte PS5-Drop auf Amazon ist mittlerweile 36 Tage her und das spricht dafür, dass es bald neue Konsolen geben könnte.
Auch ein Insider von Amazon hatte erklärt, dass es bald wieder zu einem Drop beim Händler kommen werde.
Wie viele Konsolen soll es geben? Laut einer zuverlässigen Quelle, die bereits bei einigen Drops Recht gehabt hatte, soll es mehr als 10.000 PS5-Konsolen geben (via foraum.de). Rund ein Drittel davon soll die Digital Edition der PlayStation 5 sein.
Was könnte sich besonders lohnen? Ebenfalls diskutiert wird über ein “Ghost of Tsushima”-Bundle, welches bereits von anderen Händlern kurz gelistet worden ist. Haltet also heute die Augen offen, wenn ihr auf Amazon unterwegs seid.
Ihr solltet ein Auge auf die Amazon-Seite haben und Prime abonnieren
Brauche ich eine Prime-Mitgliedschaft? Aktuell wissen wir noch nicht, ob es der Verkauf Prime-exklusiv stattfinden wird oder ob ihr auch ohne Prime-Abo eine PS5 kaufen könnte. Mit einer Prime-Mitgliedschaft habt ihr auf jeden Fall einen Vorteil gegenüber anderer Kunden.
Auch andere Amazon-Seiten hatten PS5-Konsolen in der Vergangenheit immer wieder exklusiv an Prime-Mitglieder verkauft und das könnte auch dieses Mal der Fall sein.
Dieser Hinweis weist auf den Vorteil von Prime-Mitgliedern hin
Wann könnte der Verkauf starten? Bisher startete der PS5-Verkauf auf Amazon für gewöhnlich am frühen Vormittag zwischen 8:30 und 11:00 Uhr. Solltet ihr noch keine Konsole haben, dann haltet vor allem in diesem Zeitraum die Augen offen.
In unserem PS5-Ticker hier auf MeinMMO halten wir euch außerdem immer auf dem Laufenden, wenn es wieder einmal einen PS5-Drop geben sollte.
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Call of Duty: Vanguard wurde offiziell vorgestellt und hat seinen ersten Trailer. Seht euch hier den ersten spektakulären Filmausschnitt zum neusten CoD an.
Was ist da los? Endlich gibt’s was zu sehen! Call of Duty: Vanguard hat seinen ersten Trailer im Battle Royale Warzone veröffentlicht und gibt so einen Einblick auf das, was am 5. November veröffentlicht wird.
Den Trailer binden wir euch hier ein:
Was gibts zu sehen? Call of Duty zeigt wie gewohnt ein bombastisch inszeniertes Cinematic allerdings ohne Gameplay. Zu sehen sind 3-Minuten harte CoD-Realität aus dem Zweiten Weltkrieg. Vorgestellt werden die 4 Fronten, um dies wohl in der kommenden Kampagne geht:
Ostfront
Westfront
Afrika
Pazifik
Viele der Szenen seht ihr aus der Perspektive der vier Soldaten, die im Mittelpunkt der Kampagne stehen werden. Sie sind Teil der ersten Special Forces und die Story erzählt die Geschichte über das Entstehen der Spezial-Einheiten.
Alle wichtigen Infos findet ihr in den entsprechenden News:
Call of Duty: Vanguard löst im November Cold War als den aktuellen Titel ab und übernimmt die Rolle des führenden CoD-Spiels. Auch Warzone bekommt den Einfluss des neuen Weltkriegs-Settings zu spüren und wird mit einer neuen Map, frischen Waffen und sogar mit einem neuen Anti-Cheat-System ausgestattet.
Wie ist euer erster Eindruck zum Trailer? Macht euch das Spektakel Lust auf mehr oder macht euch das altbackene Setting zu schaffen? Diskutiert mit uns gern mit den Kommentaren auf MeinMMO.
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Der Reveal von Call of Duty: Vanguard im Battle Royale Warzone ist durch und viele Infos zum neusten CoD sind nun bekannt. Doch auch Warzone profitiert vom Release des neuen CoD-Titels im November und macht wichtige Schritte Richtung Zukunft. Was wir bereits dazu wissen, findet ihr hier auf MeinMMO.
Mit einem großen Live-Event wurde das neue Call of Duty: Vanguard in Warzone vorgestellt und läutete damit die nächste CoD-Generation ein. Am 05. November startet die Weltkriegs-Action und auch Fans der Warzone sollten ein genaues Auge auf diesem Termin haben.
Denn obwohl Vanguard mit über 20 Maps an den Start geht, kommt die Warzone nicht zu kurz und will zum Release einen neue Map bringen und ein neues Anti-Cheat-System einführen. Quasi genau das, was viele Spieler schon seit langer Zeit wünschen und fordern. Wir zeigen euch, was wir bisher dazu wissen.
Warzone bekommt Anti-Cheat-System von Vanguard
Was gibt es zum Cheat-System zu wissen? Für viele Spieler derzeit das größte Problem in Warzone: Cheater, Hacker, Schummler. Es gibt wohl kaum ein Warzoner mit mehr als ein paar Dutzend Spielstunden, der noch nicht auf einen der dreisten Cheater getroffen ist, die mit ihren Wallhacks und Aimbots über die Map marodieren. In unserer Serverregion ist das Problem vielleicht nicht so schlimm wie in Nordamerika, doch auch auf unseren Breitengraden sind eine Menge Cheater unterwegs.
Geht es nach den Entwicklern, könnte dieses ungeliebte Kapitel in der Warzone-Geschichte mit dem Release von Vanguard ein Ende haben. Denn Vanguard hat ein neues Anti-Cheat-System und auch Warzone soll von der neuen Technik profitieren.
Viele offizielle Details gibt es dazu noch nicht. Jedoch sprechen Leaks davon, dass das neue System über ein Jahr Entwicklungszeit gekostet hat und zusammen mit einer neuen Warzone-Map implementiert werden könnte (via Twitter). Im CoD-Blog zum Reveal geben die Entwickler an, dass das neue Anti-Cheat-System wenige Wochen nach dem Release von Vanguard online geht.
Das könnte ein Befreiungsschlag für Warzone sein, dessen Image unter der Cheater-Seuche leidet. Wie das am Ende alles abläuft, muss sich noch zeigen. Aber der Ausblick auf ein neues Anti-Cheat-System ist ein guter.
Neue Map zum Release von Vanguard – Groß oder Klein?
Was gibt es zur Map zu wissen? Es steht bereits fest: Warzone bekommt eine neue Map, die im Zusammenhang mit dem Weltkriegs-Setting von Vanguard steht. Sehr viel mehr ist dazu bisher aber offiziell noch nicht bekannt.
Läuft es, wie im letzten Jahr mit Cold War, hat Vanguard nach dem Release knapp einen Monat eine „Season-freie“ Zeit, in der es keinen neuen Battle Pass und keine aktuelle Season gibt. Anfang Dezember könnte dann Season 1 starten und die neue Map zur Warzone bringen. Ebenfalls unklar ist, ob es sich dabei um eine Karte in Verdansk-Größe handelt oder das kleinere Rebirth Island ersetzt wird.
Doch auch hier könnte der Leaker „Tom Henderson“ auf Twitter bereits eine Antwort parat haben. Henderson zufolge kommt die neue Map direkt mit dem Release von Vanguard und ersetzt das große Verdansk mit einem WW2-Abenteuer:
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Warzone verbindet sich wohl mit Vanguard wie vorher mit Cold War
Wie sieht es mit Post-Launch-Content aus? Vanguard hat nach dem Launch gemeinsam mit Warzone einen prall gefüllten Kalender an freien Post-Launch-Inhalten zu bieten, darunter:
neue Modi
neue Playlists
zeitlich limitierte Events
saisonale Events
Community-Feierlichkeiten
und mehr
Das läuft alles ähnlich wie im letzten Jahr mit Cold War. Warzone und Vanguard „verschmelzen“ und teilen sich nach dem Übergang die Seasons. Das Thema in Warzone bewegt sich vom Kalten Krieg weg, hin zum Weltkriegs-Setting und Inhalte des Battle Pass und Cosmetics funktionieren in beiden CoDs. Dazu kommen die Waffen von Vanguard auch ins Battle Royale.
Alte kosmetische Inhalte aus Cold War und Modern Warfare bleiben weiterhin im Spiel und auch in Warzone nutzbar. Mit der ersten Season von Vanguard endet dann wohl auch der Lebens-Zyklus von Cold War.
Worüber sich aktuell nur spekulieren lässt: Wie geht es mit den Season-Rängen weiter? Mit Cold War gab es ein neues System, das den maximalen Prestige-Rang in jeder Season erhöhte und mehr Ränge bot als jemals zuvor. Ob es einen kompletten Reset auf 0 gibt oder die Prestige-Ränge bestehen, lässt sich bisher nicht sicher sagen.
Call of Duty und Warzone entwickeln sich gemeinsam weiter und wollen Hand in Hand Richtung Zukunft marschieren. Anti-Cheat und eine neue große Map stehen für große Teile der Community ganz oben auf dem Wunschzettel.
Doch wie sieht es bei euch aus? Denkt ihr, dass Warzone seine beste Zeit mit Vanguard noch vor sich hat oder ist einfach schon zu viel passiert, als dass ihr dem Battle Royale noch eine Chance gebt. Diskutiert gern mit uns in den Kommentaren auf MeinMMO.
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Es ist so weit, Call of Duty: Vanguard wurde offiziell enthüllt. Mit dem Reveal gehen endlich auch erste wirklich handfeste, offizielle Infos rund um die Inhalte einher. Auch das Release-Date ist jetzt bekannt. Erfahrt hier, was euch im Multiplayer, im Singleplayer und ja, auch im Zombies-Modus des neuen CoD ab November 2021 erwartet.
Darauf haben viele gewartet: Soeben fand der Reveal des neuen Call of Duty 2021 mit dem Namen Vanguard statt, zahlreiche Details wurden dabei preisgegeben und es gab einen Reveal-Trailer. Die Infos sollten den ersten Hunger der Fans vorerst stillen und die ein oder andere brennende Frage nun endlich auch offiziell beantworten. Eine der spannendsten Fragen ist dabei traditionell die nach dem Release-Date – wie lange müssen wir nun auf den Release warten?
Das Call of Duty Vanguard Release Datum: Das neue CoD-Vanguard erscheint am 5. November 2021.
Nachdem das nun geklärt ist: Nachfolgend findet ihr die wichtigsten verfügbaren Infos zu CoD Vanguard kompakt zusammengefasst. Hier gibts einen Blick auf die Kampagne.
CoD Vanguard – Generelle Infos
Auf welchen Plattformen erscheint CoD Vanguard? Call of Duty: Vanguard erscheint für die PS5, die PlayStation 4, die Xbox Series X|S, die Xbox One sowie für den PC via Battle.net.
Wie sieht es mit Post-Launch-Content aus? Auch Vanguard hat nach dem Launch gemeinsam mit Warzone einen prall gefüllten Kalender an freien Post-Launch-Inhalten zu bieten, darunter
neue Karten
neue Modi
neue Playlists
zeitlich limitierte Events
saisonale Events
Community-Feierlichkeiten
und mehr
Der Fokus im Battle Royale wird dann von Cold War zu Vanguard schwenken, die sich dann Seasons und Battle Pass teilen dürften. Übrigens, alte kosmetische Inhalte aus Cold War und Modern Warfare bleiben weiterhin im Spiel und auch in der Warzone nutzbar. Auch der Fortschritt bleibt über die 3 Haupttitel (Vanguard, Cold War, Modern Warfare), die dann von der Warzone mit einander verbunden werden, übergreifend. Ich werdet also in allen 4 Spielen XP sammeln und den Battle Pass leveln können – auch wenn die neuen Inhalte wahrscheinlich explizit auf das Vanguard und die Warzone abzielen werden.
Technische Details: Das Wichtigste in Kürze: Vanguard baut auf einer aufgewerteten Engine von CoD Modern Warfare aus dem Jahr 2019 auf. Auch das Gunplay ist sehr stark an Modern Warfare angelehnt und baut auf dessen System auf, wurde aber an zahlreichen Stellen ausgebaut und verbessert.
So ist es beispielsweise wie in MW 2019 möglich, die Waffe taktisch nachzuladen, während man das Schießeisen im Anschlag hält, man kann die Waffen auflegen (nun aber großzügiger) oder auch aus der Deckung heraus blind über Kopf schießen.
Zudem bietet Vanguard so viel zerstörbare Umgebung wie noch kein CoD zuvor. Tische (mit allem, was draufsteht), Stühle, Bücherregale, vernagelte Fenster – all das kann großzügig durch Beschuss oder Explosionen zerstört werden und sorgt für mehr Immersion und taktische Möglichkeiten:
Bücher, Äpfel, Weißbrot, Tomaten, Weinflaschen fliegen durch die Gegend
zerschossene Fensterabdeckungen, Regale, Trennwände oder anderes Mobiliar öffnen je nach Zerstörungsgrad neue Sicht- und Schussfelder oder sogar Laufwege, wodurch sich auch jede Partie etwas anders spielt, da die Karte sich in jedem Match durch die Zerstörung etwas anders gestaltet.
Das Ganze erreicht zwar noch lange nicht das Level von Battlefield (ihr könnt keine Steinwände oder gar ganze Gebäude durchbrechen oder gar dem Erdboden gleichmachen), die Zerstörung sieht aber trotzdem cool und sher immersiv aus und hat zudem Auswirkungen aufs Gameplay.
Auch interessant: Vanguard soll auf allen Konsolen mit 60 FPS laufen. Die PC-Fassung soll eine komplett optimierte Erfahrung bieten und wird von Beenox entwickelt.
Anmerkung des Autors: Ich durfte bereits Gameplay von Call of Duty: Vanguard sehen. Gespielt wurde eine Singleplayer-Mission, in der US-Fallschirmjäger bei Nacht in der Normandie landen. Und ich muss sagen: optisch sieht das Spiel absolut fantastisch aus – nicht nur für CoD-Verhältnisse, sondern ganz allgemein. Schatten, Nebel, Rauch, Lichteffekte – das alles sieht bei Vanguard in meinen Augen deutlich besser aus, als bei allen anderen Serien-Ablegern zuvor.
Mein persönliches Highlight war ein feindlicher deutscher Soldat, der sich hinter einem auf einer Wäscheleine hängen Bettlaken bewegte und dessen Silhouette dynamisch auf das im Wind wehende Wäschestück projiziert wurde. Manche Szenen sahen fast schon fotorealistisch aus, einige Kollegen fragten sogar ungläubig nach, ob es tatsächlich eine Live-Mission ist, die wir da sahen und nicht eine gerenderte Cutscene.
Kurzum: Zumindest optisch dürfe alle Fans von Call of Duty auf (einem leistungsstarkem) PC und der aktuellen Konsolengeneration, also Xbox Series X und PS5, ein echtes Highlight erwarten.
Übrigens, nicht nur ich sehe das so, sondern auch so manch ein anderer, der das neue CoD bereits erleben durfte – beispielsweise auch der bekannte Leaker Tom Henderson:
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Worum geht es in CoD Vanguard überhaupt? Das neue CoD Vanguard spielt wie erwartet im 2. Weltkrieg, allerdings NICHT wie durch einige Leaks vermutet in einer alternativen Realität à la Wolfenstein. Das Spiel ist historisch inspiriert, stellt aber keine wirklichen Ereignisse oder Personen des 2. Weltkrieges dar.
Die Spieler durchleben dabei im Rahmen der Story die Ursprünge militärischer Spezialeinheiten, wie wir sie heute kennen. Im Multiplayer werden die Spieler dann selbst zu Special Forces Operators. Auch eine Zombie-Erfahrung ist mit an Bord.
CoD Vanguard – Das bietet der Singleplayer
Die Story von Vanguard: Die Kampagne dreht sich um die Geburt von Special Forces. Das Ganze erlebt man durch die Augen einer multinationalen Gruppe von Soldaten, die sich als Task Force One ihren Weg nach Berlin bahnen.
Das Team, bestehend aus einem Briten, einer Russin, einem Amerikaner und einem Australier – allesamt spielbare Charaktere – kämpft sich dabei über die 4 wichtigsten und entscheidenden Schlachtfelder des 2. Weltkrieges:
Ostfront
Westfront
Afrika
Pazifik
Letztendlich sind sie aber unterwegs nach Berlin und sollen dort ein potenziell kriegsentscheidendes Geheim-Projekt der Nazis unter der Führung des fiktiven Gestapo-Leiters Heinrich Freisinger sabotieren.
CoD Vanguard – Das bietet der Multiplayer
Traditioneller Multiplayer: Im MP spielt man dann die Special Forces, deren Entstehung man in der Kampagne durchlebt.
Die wichtigsten Säulen des klassischen Multiplayer sind dabei:
Vanguard kommt direkt zum Launch mit stolzen 20 Multiplayer-Karten. 16 davon sind 6vs6 Kern-Maps, die restlichen 4 sind für ein kleineres Format gedacht. Das dürfte die meisten Fans erstmal zufriedenstellen. Denn das letzte Mal, das ein CoD-Ableger mit 16 6vs6-Maps startete, war Modern Warfare 3 aus dem Jahr 2011. Es wird also das größte CoD der letzten 10 Jahre. Nur zum Vergleich: Black Ops Cold War startete im vergangenen Jahr mit insgesamt 8 Karten.
Neues taktisches Gameplay: Das beliebte Gunsmith-Feature aus Modern Warfare kommt zurück, aber mit mehr Optionen. Es wird beispielsweise individuelle Ballistik und verschiedene Munitionstypen und Kaliber geben. Hinzu kommen die sogenannten reaktiven Umgebungen, die einen noch nie da gewesenen Zerstörungsgrad der Spielumgebung ermöglichen.
Dadurch und durch komplett neue Modi sollen neue Spielweisen Einzug ins Spiel halten
Einer dieser Modi ist der besondere Champion-Hill-Modus. Laut offiziellem Call of Duty Blog handelt es sich dabei um eine Evolution des 2vs2-Gunfight-Modes aus Modern Warfare. Champion Hill soll schnelle Action in kleinen Squads liefern, wo 8 Teams in einer Serie von 2vs2-Kämpfen gegeneinander antreten. Das letzte Team, das steht, gewinnt. Mehr Infos sollen im Zuge eines eigenständigen Multiplayer-Reveals folgen
Ihr entscheidet, wie ihr Vanguard erleben wollt: Im Vanguard-Multiplayer wird es 3 verschiedene Combat Pacinngs (Kampf-Tempo – eine Art Filter, für den man sich entscheidet) geben, die dann darüber entscheiden, wie man das neue CoD erlebt – abhängig vom individuell bevorzugten Spielstil und Tempo. Damit will man eine einen hohen Grad an Abwechslung bieten – möglichst für jeden Geschmack.
Blitz
In dieser Casual-lastigen, kurzweiligen Erfahrung erwartet euch eine nie endende und höchstmögliche Anzahl von Spielern auf einer Map, ihr habt also ständig jemanden vor dem Lauf, es gibt kaum Begrenzungen – sprich Chaos pur und Non-Stop-Action
Tactical
Das absolute Gegenteil von Blitz – die Intensität des Kampfes steht hier im Vordergrund. Ihr trefft seltener auf Gegner, jede Kugel zählt und ist tödlicher, alles ist viel taktischer. Im Prinzip ähnlich wie Hardcore.
Standard
die bisher bekannte, normale Art und Weise, Call of Duty zu spielen – nicht zu chaotisch, nicht zu schnell, nicht zu langsam/taktisch.
Warzone: Das hauseigene Battle Royale Warzone fungiert weiterhin als Bindeglied zwischen den großen, jährlichen Releases und wird dann Vanguard, Cold War und Modern Warfare miteinander verknüpfen.
Erstes Zombies-Crossover: CoD Vanguard wird auch eine Zombies-Erfahrung bieten. Im Rahmen des beliebten Modus soll dann der Prolog zur Geschichte von Zombies in Black Ops Cold War erzählt werden.
Das Coole dabei: Treyarch, im Prinzip die “Urväter” des Zombie-Modus, sind bei der Entwicklung des Crossovers federführend und helfen dabei, die Untoten-Story von Vanguard mit der von Cold War zu verknüpfen.
Es soll eine zusammenhängende, kontinuierliche Geschichte entstehen – aber auch ein brandneues Zombie-Erlebnis mit innovativen Entwicklungen beim Kern-Gameplay
Traditionell wird es aber auch in Vanguard-Zombies darum gehen, einen erbarmungslosen Ansturm der Untoten zu überleben.
Was haltet ihr bisher vom neuen Call of Duty 2021? Spricht Vanguard euch an oder trifft ein Setting im 2. Weltkrieg eher nicht euren Geschmack? Oder interessiert euch eh nur das Battle Royale Warzone? Lasst es uns und andere Leser von MeinMMO doch in den Kommentaren wissen.
Der Reveal vom neuen Call of Duty: Vanguard läuft heute, am 19. August, in der Warzone. Wir zeigen euch im Live-Ticker auf MeinMMO alle Infos zum neuen CoD aus 2021 und hoffen dabei auf ein Release-Datum und coole Trailer.
Was haben wir heute erfahren? Release: Das Release-Date von Call of Duty: Vanguard ist der 5. November 2021. Preis: Ihr könnt drei Versionen kaufen – Standard-Version von Vanguard für 69,99 € – Cross-Gen-Version von Vanguard für 79,99 € – Ultimate-Version von Vanguard für 109,99 € Eine physische Edition für PC-Spieler gibt es nicht Crossplay: CoD Vanguard bietet Crossplay und Cross-Save zwischen PC, PS4, PS5, Xbox One, Xbox Series X|S. Trailer: Den neuen Trailer zum Call of Duty: Vanguard findet ihr unten im Artikel oder hier im verlinkten Text. Live-Event: Beim Live-Event müsst ihr gegen einen fetten gepanzerten Zug antreten. Ein Twitch-Video von dem Live-Event in Warzone findet ihr ein paar Zeilen unter dieser Box hier im Artikel. Multiplayer: Der Multiplayer von CoD Vanguard wird in einem Extra-Event vorgestellt – Zusammen mit weiteren Informationen zur Beta.
20:48 Uhr: Wir beenden den Live-Ticker an dieser Stelle und haben euch die wichtigsten Informationen in dem Fazit-Kasten zusammengefasst.
20:20 Uhr: Es gibt keine physischen Editionen von Call of Duty: Vanguard für den PC. Sorry, liebe Laufwerk-Besitzer, aber ihr habt nun ein Argument weniger, die Disk-Lade zu behalten.
20:14 Uhr: Wer das Live-Event verpasst hat und das Video dazu sehen möchte, kann das in folgendem Twitch-Embed ansehen. Das Event startet etwa bei 15 Minuten im Video. Gestreamt wurde es von unserem CoD-Experten Maik.
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19:59 Uhr: Einen Reveal für den Mutliplayer gibt es “Bald” als eine Extra-Vorstellung. Dabei werden dann auch weitere Infos zur Open Beta veröffentlicht.
19:54 Uhr: Das Battle-Pass-System kehrt zurück und hat gleichmäßigen Fortschritt zwischen Vanguard und Warzone. Darin enthalten sind wieder Waffen, Items zum Anpassen und mehr.
19:53 Uhr: Cross-Play und Cross-Safe offiziell bestätigt. Auf dem Blog von Call of Duty liest man, dass die Community auf PlayStation 4|5, Xbox One, Xbox Series S|X und PC (Battle Net) zusammen spielen kann. Außerdem könnt ihr euer Profil und Fortschritte überall hin mitnehmen (via callofduty.com)
19:49 Uhr: Lest hier auf MeinMMO, was wir zu Vanguard nun alles wissen:
Den Trailer binden wir euch hier ein:
19:44 Uhr: Im Store von Microsoft findet ihr jetzt alle Preise zu CoD: Vanguard (via Microsoft.com):
Standard Version für 69,99 €
Cross-Gen-Version für 79,99 €
Ultimate-Version für 109,99 €
19:41 Uhr: Die ersten Stimmen zum Event und Reveal sind besonders positiv. Auf Twitter nimmt man einen regelrechten Hype wahr. Die Leute feiern das brutale Event in Warzone und auch die ersten Leaks von Vanguard.
Übrigens ballert der Zug gerade mit Clusterschlägen um sich und scheint wohl seine Feuerkraft stetig zu erhöhen. Wo das wohl endet?
19:37 Uhr: Der Zug hat den Tunnel durchbrochen und nun stürmt alles wie wild hinter dem gepanzerten Untetüm her und feuert drauf, was da ist. Der fiese Zug ist allerdings auch gut bewaffnet und ballert fleißig zurück.
19:34 Uhr: Im Tunnel in der Nähe des Krankenhauses sollt ihr mit euren Teams TNT platzieren. Dafür habt ihr 60 Sekunden nach dem Start Zeit. Dann kommt schon der Zug. Nach dem Planten kommt der fette Zug dann auch schon in einer Cutszene angedüst.
19:33 Uhr: Das Reveal-Event läuft, ihr startet in 4er-Teams und es gibt Platz für insgesamt 32 Spielern.
19:30 Uhr: Erste Bilder von den Vorbestellern erreichen Twitter:
BREAKING 19:26 Uhr Neue Infos wurden geleakt und zeigen Preis und Release-Datum von Call of Duty Vanguard (via microsoft.com). Vanguard könnt ihr für 69,99 $ vorbestellen. Das Cross-Gen-Bundle kostet 79,99 €. Der Release ist am 5. November 2021.
19:09 Uhr: In der Lobby von Warzone findet ihr jetzt einen Countdown, der zu Call of Duty: Vanguard runtertickt. Der tickt wie vermutet auf 19:39 Uhr herunter. Die Spannung steigt!
17:28 Uhr: Achtung, es gibt Neuigkeiten zum großen Gefecht heute Abend. Die Community vermutete bereits, dass man gegen einen Panzerzug antreten soll und genau das stellt sich jetzt als “wahr” heraus. Auf dem Blog von Call of Duty heißt es nun “Euer Ziel ist ein schwer gepanzerter Zug”. Mit tödlichen Geschützen an Bord.
Ihr sollt TNT im Tunnel in der Nähe des Krankenhauses platzieren. Denn da fährt der Zug sowieso durch. Sollte es schiefgehen und der Berg den Zug nicht begraben, dann müsst ihr all eure Skills bereithalten. Dazu teilte man folgendes Bild:
Was passiert heute? Am heutigen Donnerstag startet ein großes Live-Event in CoD Warzone, wo das neue Call of Duty: Vanguard enthüllt werden soll. Seit Wochen machen sich Leaks breit, die Stück für Stück mehr zum Titel verraten. Auf den Reveal von Vanguard wartet die Community bereits ungeduldig.
Wann geht es los? Um 19:30 Uhr fällt der Startschuss zum Live-Event. Jeder, der möchte, kann daran teilnehmen. Doch bedenkt, dass es bei Events dieser Art durchaus zu Warteschlangen kommen kann. Wer also heute direkt im Spiel dabeisein will, sollte sich früh einloggen. Oder ihr schaut einfach in diesen Live-Ticker hier, der euch den ganzen Abend mit den neusten Infos versorgen wird.
Release-Datum, Maps, Waffen – Was passiert heute?
Das bringt das Live-Event: In einem Blog-Eintrag gab das Team von Call of Duty bereits erste Anhaltspunkte dazu bekannt, was beim Event passieren wird. Dort heißt es:
„Informationen von der Front haben aufgedeckt, dass eine neue Art von Waffe zu diesem Schauplatz [Verdansk] kommt. Wir haben sie noch nicht gesehen, aber wir wissen, dass es größer ist als alles, was wir bisher gesehen haben. Seid bereit, euren Squad zusammenzustellen und das Ziel abzufangen und zu neutralisieren. Das wird wahrscheinlich ein koordinierter Kampf, in denen alle Squads zusammenarbeiten, um den Job zu erledigen.“
Gut möglich, dass der Panzerzug im Spiel einfahren wird, der schon lange bei Dataminern und der Community im Gespräch ist.
Mehr zum Release-Datum? Vermutlich wird durch das Live-Event ein Trailer freigespielt, der dann im Spiel abläuft. Man hofft darauf, dass der Trailer am Ende durch ein Release-Datum für Call of Duty: Vanguard gekrönt wird. Bisher weiß man nur, dass der Release für das vierte Quartal 2021 geplant ist. Ein Release im November wäre, verglichen mit den Releases der letzten CoD-Teile, denkbar.
Was ist mit Maps? Bisher weiß man nur aus Leaks, dass Vanguard wohl direkt zum Release viele Multiplayer-Maps und ein Mini-Battle-Royale bieten will. Man geht davon aus, dass es im Trailer heute auch Einblicke in ein paar der neuen Maps geben wird.
Diese Belohnungen gibt es für die Teilnahme am Event
Euer Mitmachen beim Live-Event soll nicht unbelohnt bleiben. Jeder, der mitmacht, bekommt dafür:
Einen Motorrad-Skin
Eine Uhr
Einen Messer-Bauplan
Einen Waffenbauplan
Update: Ein neuer Tweet zeigt euch die coolen Belohnungen für die Event-Teilnahme:
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Seid ihr heute beim Reveal-Event mit dabei und spielt es selbst, oder schaut ihr bei uns im Ticker zu und genießt die Show ohne Ingame-Stress? Schreibt uns doch eure Wünsche und Hoffnungen für den heutigen Reveal hier auf MeinMMO in die Kommentare und tauscht euch mit der Community zum Thema aus.
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Seit dem 5. August ist ein neues Koop-Spiel auf Steam im Early Access: Death Trash. Das hat hervorragende Reviews – aber kaum Spieler. Ein echter Geheimtipp?
Was ist das für ein Spiel? Death Trash ist ein neues Action-RPG, in dem ihr in einer recht bizarren Welt gegen alle möglichen Horrorwesen kämpft, inspiriert von Postapokalypse und Cyberpunk. Dabei ist das Spiel im Retro-Pixel-Look gehalten.
Nachdem die Menschen sich auf fernen Planeten angesiedelt haben, hat sich auf einem ihrer neuen Heime altes Leben geregt. Die uralte Gefahr bedroht nun die Menschheit dort, die sich in die Städte zurückgezogen hat. Ihr seid einer der Ausgestoßenen, der zusammen mit „Wurmgewachsenen“ und zerstörerischen Maschinen im Ödland zurückgeblieben ist.
Zu den Features gehören:
Echtzeit-Gameplay mit Nah- und Fernkampfwaffen
Stealth-Gameplay und Verstohlenheit
Dialoge mit NPCs und verschiedenen Auswahlmöglichkeiten
Crafting
Fähigkeiten wie Taschendiebstahl und … kotzen
Der Fokus des Spiels liegt zwar auf der Singleplayer-Kampagne, bietet jedoch auch einen Koop-Modus. Die Spielzeit soll aktuell rund 10 Stunden umfassen. Death Trash stammt vom deutschen Indie-Entwickler Crafting Legends. Es erschien am 5. August im Early Access auf Steam und ist auch im Epic Games Store, auf Good old Games und via itch.io verfügbar.
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So gut kommt Death Trash an: Aktuell hat Death Trash auf Steam eine Bewertung von „Äußerst positiv“ mit 96 % positiver Stimmen bei 959 Reviews (via Steam). In den Rezensionen wird Death Trash häufig mit Fallout 1 und 2 verglichen, den ersten Teilen der beliebten Reihe. Auch die Kollegen der GameStar lobten das “deutsche Fallout” schon im Test (via GameStar.de).
Dabei loben die Spieler vor allem den schrägen Humor und die vielen Möglichkeiten, die sich trotz der kurzen Spielzeit ausschöpfen lassen. Weitere Inhalte folgen vermutlich noch.
Death Trash läuft trotz Top-Bewertungen unter dem Radar
Wie viele Spieler hat Death Trash? Im Moment kommt Death Trash auf 344 Spieler im Schnitt und 939 Spieler in der Spitze (via steamcharts.com). Das Spiel ist also ein echter Geheimtipp und ein „Juwel“, wie es einige der begeisterten Spieler nennen.
Die Wahrscheinlichkeit ist hoch, dass ihr das Spiel noch nicht kennt – aber euch vermutlich ansehen solltet, wenn ihr nach einer starken Koop-Erfahrung sucht.
Wie funktioniert der Koop-Modus? Wenn ihr zusammen mit einem Freund zockt, erlebt ihr die volle Kampagne im Koop. Jeder hat dabei sein eigenes Inventar und einen eigenen Charakter mit Werten, der Fortschritt bei den Quests wird jedoch geteilt.
Selbst Dialoge mit NPCs und andere Aktionen führt ihr separat aus und stört euch dabei nicht gegenseitig. Death Trash funktioniert dabei nur im lokalen Koop mit Splitscreen oder gemeinsamem Bildschirm oder per Steam Remote Play Together.
Online-Koop ist dagegen im Moment nicht geplant. Die Entwickler sagen selbst, dass das Team zu klein sei, um daran aktuell zu denken. Death Trash befindet sich aber noch im Early Access und es wird stetig daran entwickelt. Wir sehen, was die Zeit bringt.
Wie klingt Death Trash für euch?
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Für FIFA 22 kehrt der Street-Modus VOLTA zurück und erinnert dabei an die alten FIFA-Street-Teile. Wir zeigen euch, was sich ändert.
Was ist VOLTA? In FIFA 20 hatte EA mit VOLTA endlich den lang ersehnten Street-Modus eingeführt, den sich viele FIFA-Fans gewünscht hatten. Doch die beiden bisherigen Versionen für FIFA 20 und FIFA 21 haben nie die Herzen der FIFA-Spieler vollständig erobert, was man auch bei den PlayStation-Trophäen sehen konnte.
Nun will EA grundlegendes ändern und verspricht mit VOLTA für FIFA 22 ein spaßiges Upgrade, das den Fokus mehr auf den Spaß mit Freunden legt. Mehr zum allgemeine Release von FIFA 22 gibts hier: Alles zum Release von FIFA 22
VOLTA erinnert mit Power-Schüssen und Tricks an FIFA Street
Das ist neu in VOLTA: Flair- und Skill-Moves sollen in VOLTA für FIFA 22 endlich im Vordergrund stehen und nicht nur Beiwerk sein. Das neue VOLTA-Gameplay soll Skill-Moves, Flair-Pässe und Wand-Pässe belohnen und hat deshalb den “Skill Meter” eingeführt.
Der neue “Skill-Meter” ist eine Leiste am oberen Bildschirmrand, die aus 3 Teilen besteht. Füllt ihr die erste Leiste, zählt das nächste Tor doppelt, bei 2 vollen Leisten zählt das nächste dreifach und bei komplett gefüllten “Skill Meter” zählt das folgende Tor sogar vierfach.
Ihr könnt den “Skill Meter” füllen durch:
Flair-Pässe
Erfolgreiche Wand-Pässe
Einen Gegner mit einem Skill-Move überwinden
Den Gegner tunneln
Dem Gegner den Ball abnehmen
Ebenfalls neu sind die sogenannten “Signature Abilities”. Das sind Spezialfähigkeiten, die man bei der Erstellung des eigenen Avatars auswählen kann. Es gibt 3 verschiedene Abilities, bei denen man sich für eine entscheiden muss. Aktiviert werden die speziellen Fähigkeiten ganz einfach durch das Drücken von R1/RB, nachdem der “Signature Ability Meter” aufgeladen wurde. Dann hält der Effekt für eine gewisse Zeit an, bevor ein Cooldown eintritt.
Diese Abilities stehen zur Auswahl:
Power Strike – Boostest den Schuss-Stat um 50 % (auch über 99 Punkte hinaus). Der Effekt hält 30 Sekunden an und hat einen Cooldown von 80 Sekunden
Pure Pace – Gewährt einen gewaltigen Boost auf den Pace-Wert. Hält 15 Sekunden an und hat einen 70 Sekunden Cooldown.
Aggressive Tackle – Gewährt Fouls und Tackles ohne Bestrafung. Bleibt für 45 Sekunden aktiv, bevor es in den 90 Sekunden Cooldown geht.
Hier könnt ihr den Power Strike in Aktion sehen:
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Das ist VOLTA Arcade: VOLTA Arcade ist ein neuer Party-Modus, der nur am Wochenende zur Verfügung steht. Ihr tretet dort mit bis zu 3 weiteren Spielern in 4 zufälligen VOLTA-Partyspielen an und kämpft um den Turniersieg. Zum Beginn wird es 8 verschiedene Arcade-Spiele geben:
Dodgeball
Foot Tennis
Disco Lava
Quick Strike
Wall Ball Elimination
Team Keepaway
Target Gallery
Corner Scramble
Eine komplette Übersicht über Arcade-Spiele mitsamt der Regeln und Beispielvideos findet in Pitch Notes von EA Sports (via EA).
Wie Foot Tennis in der Praxis aussieht, seht ihr hier:
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In der League of Legends laufen gerade die Playoffs. Der LoL-Spieler Kyle „Danny“ Sakamaki (17) löst mit einem genialen Play auf Tristana eine Menge Begeisterung aus. Die großen Streamer auf Twitch schwärmen von dem Rookie, der habe da praktisch ein „1vs9“ gewonnen. Ein Caster nennt den 17-Jährigen „den besten Rookie, den die LCS je hatte“.
Das ist die Situation: Der US-Amerikaner Kyle „Danny“ Sakamaki ist erst 17 Jahre alt und spielt das erste Jahr in der amerikanischen Profi-Liga LCS. Er tritt für „Evil Geniuses“ an, ein Mittelklasse-Team, das sich in die Playoffs gespielt hat.
Das Play kommt in einem „Late Game Teamfight“ zwischen EGG und 100 Thieves in der Runde 2 der LCS Playoff-Serie. Es geht um den Einzug zu den LoL Worlds 2021. 100 Thieves liegt bei den Matches bereits 2-1 vorne, braucht also nur noch einen Sieg. Das Match ist bereits zu Gunsten von 100 Thieves gekippt. Die liegen bei den Kills mit 16:10 vorne. Das Team von Danny steht mit dem Rücken an der Wand.
„Der spielt da ein verdammtes 1vs9!“
Das ist das Play: In der Midlane bricht ein 5vs5-Teamfight aus, bei dem Evil Geniuses sofort ins Hintertreffen gerät. 2 Spieler von EG sterben und der Rest flüchtet in die Base, die Angreifer von 100 Thieves verfolgen die Flüchtenden, sind aber selbst angeschlagen.
Noch während des Rückzugs kann Danny auf Tristana drei der Gegner ausschalten, verliert aber seine 2 letzten Mitspieler. Am Ende des Engages:
ist Danny alleine
steht auf der falschen Seite der Karte
hat noch etwa 30% Lebenspunkte
hat 2 Gegner gegen sich.
Eigentlich ist er am Ende. Doch durch perfektes Spielen kann Danny das Blatt wenden, die Gegner killen und dreht das Match.
Evil Genius kann das Match tatsächlich gewinnen und gleicht zum 2-2 aus. Dabei erzielt Danny auf Tristana starke 13-3-4.
Doch Spiel 5 ging danach verloren und 100 Thieves fährt zu den Worlds 2021.
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So wird das Play kommentiert: Solche Playoff-Matches werden von vielen Lol-Streamen parallel gezeigt und kommentiert. Einige der größten LoL-Streamer auf Twitch beobachten das Play daher und loben Danny in den höchsten Tönen. Sogar der legendäre und notorisch kritische ADC Doublelift bescheinigt Danny, „völlig irre zu spielen“ und sagt: Kein ADC in der LCS würde das so spielen wie Danny in dem Fall.
Für sich selbst hat Danny den koreanischen Profi “Ruler” als Vorbild auserkoren. Zu dem schaue er auf, sagte er der Seite Inven (via inven). Er habe ihn dazu inspiriert, selbst “super-gut” zu werden und von der Top-Lane auf den ADC-Spot zu wechseln
Offenbar hat Danny eine große Karriere in LoL vor sich. Der 17-jährige wurde zum Rookie des Jahres in der LCS gewählt und das obwohl er nur eine halbe Saison sielte.
Einer der Caster nannte ihn sogar: „Den besten Rookie in der Geschichte der LCS“.
Für Dannny scheint die Karriere glänzend zu starten, andere LoL-Spieler haben einen holprigen Weg hinter sich:
Nach 20 Jahren ist Diablo 2 wieder da. Die Neuauflage Diablo 2 Resurrected war in einer Beta zu spielen. Unser Autor Schuhmann sagt: Das, was Blizzard vor 5 Jahren bockig zu WoW Classic sagte, trifft für mich bei Diablo voll zu. Manche Dinge sollten in der Vergangenheit bleiben.
Wisst ihr noch, wie das damals war, als ihr in einer Stadt standet und ständig spammen musstet: Ich brauch einen Tank, ich brauch einen Tank, ich brauch einen Tank. Nein, daran erinnert ihr euch heute nicht mehr, weil ihr heute nur einen Knopf drückt und im Dungeon steht. Ihr wollt diese Zeit nicht zurück.
https://www.youtube.com/watch?v=0Wrw3c2NjeE
Damals hatte sich Blizzard mit Händen und Füßen dagegen gewehrt, wieder ein „Spiel von früher zu machen“, weil man sich sicher war: In den 10 Jahren seit WoW Vanilla haben wir so viele Fortschritte erzielt, unser Spiel ist heute so viel besser als damals.
Brack wurde für seinen Satz stark gescholten. Das sei ja eine Frechheit, dass sich Blizzard anmaßt: Sie würden besser wissen, was die Spieler wollen, als sie selbst.
Diablo 2 Resurrected verhält sich zu Diablo 3 wie sich WoW Classic zu WoW verhält
WoW Classic funkelte als Lichtblick in tristen Jahren für Blizzard und strahlte in den Bilanzen als Geldbringer. Daher hat man sich bei der Führung von Activision Blizzard jetzt kopfüber in Diablo 2 Resurrected gestürzt und ein engagiertes Activision-Studio zu Blizzard geschickt, die vorher schon gute Arbeit an Destiny 2 geleistet hatten, um eine Neuauflage von Diablo 2 zu stemmen.
Interne Remakes bekommt Blizzard offenbar selbst nicht mehr hin, wie man am furchtbaren Warcraft III Reforged sieht. Angeblich wurde das Team, das hinter der Echtzeit-Katastrophe stand, mittlerweile aufgelöst und auf andere Abteilungen verteilt.
Diablo 2 Resurrected ist gut gemacht. Es verhält sich zu Diablo 3 im Prinzip, wie sich WoW Classic zum heutigen WoW verhält. Es ist 15 Jahre älter, wirkt irgendwie authentischer und rauer – und es fehlen die Komfort-Funktionen und die Weiterentwicklung der letzten 15 Jahre.
Ich hab Diablo 2 vor 20 Jahren geliebt und genossen. Jetzt am Wochenende hab ich die Beta genutzt, um wieder reinzuschauen. Ich sag’s gleich: Ich hab’s nicht lange durchgehalten.
Für mich trifft der Satz von Brack völlig zu. Ich kann Diablo 2 nicht spielen, ohne die Komfort-Funktionen zu vermissen, an die ich mich Jahre später in Diablo 3 gewöhnt habe.
Ich finde es furchtbar, dass ich Skills nicht länger über die F-Tasten direkt rausballern kann, sondern sie mit den F-Tasten auf die Maustaste lege und dann erst aktiviere.
Ich möchte mich nicht erst zig Stunden durch ein lahmes Early-Game prügeln, bis ich dann die Vielfalt bei Skills und Items bekomme, die ich halbwegs gewohnt bin.
Ich will Items nicht erst identifizieren müssen, um zu wissen, ob sie gut sind oder nicht, bevor ich sie später mal verwenden darf.
Ich will nicht mehr ständig in die Stadt zurückmüssen, um zu entscheiden, welchen Loot ich nehme, welchen ich verkaufe und welchen ich einlagere.
Ich will nicht Tränke in meinem Inventar rumschieben müssen, wenn’s dafür schon seit Jahren viel bessere Lösungen gibt.
Und ich will nicht, dass eine Quest daraus besteht, einfach alle Monster in einem Verlies zu töten, in das ich zufällig hineingestolpert bin.
Ich hab das alles vor 20 Jahren gemacht, ich hab das auch gern gemacht, aber die Zeit von Diablo 2 war für mich damals schon vorbei. Ich hatte in den Jahren danach, als ich MMORPGs entdeckte, nie wieder das Bedürfnis noch mal Diablo 2 zu spielen.
Erst 15 Jahre später kam ich bei Diablo 3 wieder auf den Geschmack, hier überzeugte mich dann die kondensierte Jagd nach Loot und dem besten Build.
Kurz gesagt: Ich möchte Diablo 4, Lost Ark oder Path of Exile 2 spielen und kein Game, an dem ich mich vor 20 Jahren schon satt gezockt habe.
Diablo 2 Resurrected wirkt auf mich ein bisschen so, wie wenn 2021 der Ultra-High-End-Fernseher kaputt geht und man wieder mit dem Röhrenbildschirm schauen muss. Ja, es ist puristisch und irgendwie entschleunigt und das kann auch Spaß machen und ich verstehe jeden, der sagt: „Früher war alles besser und die Zeit geht jetzt so schnell vorbei und heute ist alles so bunt und laut und nervt“, aber meinen Geschmack trifft Diablo 2 Resurrected nicht.
Daher kann ich Brack heute gut verstehen. Wobei ich seinen Satz abwandeln möchte: Ich dachte nie, dass ich es will – und jetzt weiß ich, dass ich’s wirklich nicht will.
Wer sich selbst ein Bild von Diablo 2 Resurrected machen möchte, hat bald wieder die Gelegenheit dazu:
Das beliebte und von vielen geliebte JRPG Ni No Kuni wagt den Sprung vom Singleplayer-Abenteuer in den MMO-Kosmos. Nachdem das Moblie-MMORPG bereits in Asien erschienen ist, soll es jetzt auch eine globale PC-Version geben.
Im jüngsten Finanzbericht des Publishers Netmarble verkündete dieser das Release-Datum von Ni No Kuni: Cross World für den Rest der Welt für 2022. Bereits im Juni 2021 ist das MMORPG in Taiwan, Japan und Südkorea als Mobile-Titel erschienen.
Das wissen wir über Ni No Kuni: Cross World
Wann könnt ihr es spielen? Seit dem 10. Juni 2021 ist Ni No Kuni: Cross World in Japan und Ost-Asien spielbar. Dort können Fans das MMORPG bisher nur auf dem Smartphone zocken. Wie die Webseite TwistedVoxel berichtet, hat ein taiwanesisches Rating-Board schon vor Wochen Hinweise zu einer PC-Version verraten (via TwistedVoxel.com).
Ein aktueller Finanzbericht von Netmarble zeigt: Das Team arbeitet tatsächlich an einer PC-Fassung von Ni No Kuni: Cross World. Direkt zum Release dürfen PC- und Mobile-User dank Crossplay sogar zusammen spielen. Ein grobes Zeitfenster für diesen Release steht. Es soll im ersten Quartal 2022 weltweit veröffentlicht werden.
So gut kommt es bisher an: Trotz der Tatsache, dass Ni No Kuni: Cross World erst vor wenigen Monaten in Japan und Südkorea auf den Markt kam, ist es bereits eines der profitabelsten MMORPGs für Netmarble. Cross World brachte 11 Tage nach Release bereits rund 101 Mio. € für Netmarble ein. Das sind 12 Prozent der Gesamteinnahmen des Entwicklerstudios. Bei dieser Summe kann auch das bisher erfolgreichste Mobile-Spiel der Welt, Pokémon Go nicht mithalten.
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Das könnt ihr erwarten: Grundlegend müsst ihr zwischen den ersten beiden Ni No Kuni Spielen und dem kommenden MMORPG unterschieden. Während Ni No Kuni: Der Fluch der weißen Königin und Schicksal eines Königreichs Singleplayer-Rollenspiele sind, soll Cross World das Erfolgsrezept aus Studio-Ghibli-Zeichenstil (via pinterest), packender Story und Kämpfen in den Multiplayer-Bereich tragen.
Das Gameplay setzt sich sowohl aus bekannten als auch neuen Elementen zusammen:
Ihr erkundet eine offene und atmosphärische Anime-Welt
bekämpft fiese Monster in actionreicher ,,Hack and Slay”-Manier
trefft auf einzigartige Charaktere und Weggefährten
bestreitet mit Freunden Dungeons, die besondere Beute versprechen
verwaltet ein eigenes Königreich und zieht damit in PvP-Kämpfe
dabei wählt ihr aus den Klassen Swordsman, Engineer, Destroyer, Rogue und Witch.
Das ist die Handlung: In der Welt von Ni No Kuni: Cross World erscheint ein neues VR-Spiel, dass ihr als Spieler unbedingt testen möchtet. Hier begegnet euch eine mysteriöse Frau namens Rania, die euch bittet, ihr zu helfen. Denn in Wahrheit ist diese VR-Welt real und steht vor der Vernichtung durch dunkle Mächte.
Wie sich diese Geschichte entfaltet, das erfahrt ihr dann im ersten Quartal 2022, sobald Ni No Kuni: Cross World auch in Europa und Nordamerika für Smartphone und PC erscheint.
Fortnite bringt nach jedem Update neue Skins. Manche wurden von Epic Games selber entworfen, andere gehören zu Crossovern. Diese Skins bringen Abwechslung ins Spiel, da man nicht immer mit demselben Charakter spielen möchte.Wir von MeinMMO zeigen, was euch bald erwarten könnte.
Nun da Rick Einzug in Fortnite durch den Battlepass der Kapitel 2 Season 7 erlangt hatte, stellen sich sicher Rick-and-Morty-Fans die Frage, ob da vielleicht noch mehr kommt.
Mecha-Morty wird bald im Item-Shop erscheinen – Das deutet darauf hin
Hypex, ein bekannter Leaker in der Fortnite-Szene, hat nach dem letzten Patch 17.40 entdeckt, dass ein neuer Rick and Morty Skin bald erhältlich sein wird. Der Morty-Skin, soweit angenommen, wird im Item-Shop 1.200 – 1.500 V-Bucks kosten und beinhaltet einen roten Rucksack.
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Aber nicht nur das, auch ein Emote passend zum Skin wird released werden, mit dem Namen „Get Swifty“. Hier eine Darstellung des Skins mit passendem Emote:
Kommt da vielleicht noch mehr? Möglich wären weitere Skins in der Zukunft, da sich das bei Rick und Morty sehr gut anbietet. Fortnite hat auch in der Vergangenheit gezeigt das sie es bei Crossovern nicht nur bei einem Skin belassen. Das kann man an den ganzen Marvel-Skins sehen.
Durch die verschiedenen Paralleluniversen, die in der Serie erscheinen, wären weitere Stile von Rick und Morty möglich. Doch ob weitere folgen werden und welche das wären, bleibt abzuwarten. Zumindest können wir uns auf einen weiteren Rick-und-Morty-Skin freuen.
Was haltet ihr von dem neuen Skin zu Rick und Morty? Seit ihr ein Fan der Serie oder könnt ihr getrost darauf verzichten? Lasst uns von MeinMMO wissen wie ihr zu den Crossovern steht.
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Aim-Bots gibt’s jetzt nicht mehr nur in Spielen. Ein technisch begabter Typ hat nach vielen Stunden der Arbeit einen Aim-Bot im Real-Life gebaut. Den kann man anziehen und er sorgt dafür, das man mit Pfeil- und Bogen kaum noch danebenschießt. Wie die Sache umgesetzt wurde, erfahrt ihr hier bei MeinMMO.
Um wen geht es? Wighton vom YouTube-Channel “Stuff Made Here” ist ein Tüftler, der gerne verrückte Sachen baut, darunter eine Maschine die automatisch Haare schneidet oder ein Basketball-Korb, der Bälle „auffängt“.
Sein neustes Projekt war eine Art Aim-Bot fürs echte Leben, mit dem er ohne jeden Skill Pfeile mit einem Bogen so präzise verschießt, das er niemals das Ziel verfehlt.
Warum hat er das gemacht? Die Idee zum Bogen-Aim-Bot kam ihm, nachdem er alte Videos seiner Frau gesehen hatte. Die ist eine passable Bogenschützin und in den Videos scheint sie jedes Ziel zu treffen. Doch „gut in etwas zu sein ist so 20. Jahrhundert!“ meinte Wighton und machte sich sogleich daran, sein fehlendes Geschick mit dem Bogen durch Technik und Ingenieurskunst auszugleichen.
Bugs, falscher Bogen und Prügel auf die Nase
Wie lief die Entwicklung zuerst ab? Zuerst konstruierte Wighton zwei Roboter. Einer war eine Art Handschuh, an dem der Bogen befestigt war und der Bewegungen zum Ziel auf der X- und Y-Achse ausführte. Der andere Bot sollte dann zum richtigen Zeitpunkt die Sehne loslassen.
Das funktionierte aber nicht wirklich und laut eigener Aussage hatte Wighton am Ende nur „einen schweren, beschissenen Bogen“.
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Damit die beiden Roboter eine genaue Position des Ziels und der dazu nötigen Schusswinkel hatten, installierte er acht OptiCam-Kameras im Raum. Die deckten insgesamt jeden nötigen Winkel ab und verfolgten die Position des Ziels in Echtzeit. Mit den Daten der Kameras konnte die Software der Bots dann in der Theorie die Position des Ziels und dessen Bewegungsbahn berechnen und so den perfekten Schuss landen.
Was waren die Probleme? Ein großes Problem am Anfang war, dass Wighton sich regelmäßig ins Gesicht boxte. Sobald der Bot die Sehne losließ, schnellte die Hand mit dem Bot aufgrund der frei gewordenen Energie nach hinten und traf zuverlässig Wightons Nase. Es erforderte einiges an Übung, die Hand abzubremsen.
Doch selbst dann klappte das automatische Treffen trotzdem nicht. Der Aimbot schoss meilenweit daneben und der Schusstest im Wettkampf mit seiner Frau, die mit einem ganz normalen Bogen schoss, ging haushoch an die Ehegattin.
Aimbot trifft sogar winzige Lego-Männchen
Wie sah die finale Lösung aus? Nach langer Analyse kam Wighton endlich hinter das Problem. Es lag wohl am Bogen selbst, denn der von ihm verwendete Recurve-Bogen war dafür verantwortlich, dass der Pfeil nach dem Abschuss herumschlingerte.
Das hätte man zwar mit ordentlich Software-Programmierung lösen können, doch das war Wighton zu doof und er investierte lieber etwas Geld in einen modernen Compound-Bogen. Das sind diese bizarren Dinger, mit denen Athleten in hochgradigen Wettkämpfen antreten.
Solche Bögen schießen sehr präzise und die Pfeile schlingern weniger herum.
Da die ganze Konstruktion aber sehr schwer wurde, baute Wighton noch eine Aufhängung, die an einer Art Körperpanzer-Geschirr befestigt war.
Mit diesem „Ganzkörper-Aimbot“ war Wighton endlich bereit und konnte seine Frau in jeder denkbaren Situation schlagen. Seine Pfeile trafen mit mechanischer Präzision immer ins Ziel und sogar winzige Lego-Männchen konnten nicht entkommen.
Am Ende triumphierte also Technologie über Können. Doch womöglich wäre Wighton am Ende auch ein guter Schütze geworden, wenn er die vielen Wochen der Arbeit besser in das Üben von Bogenschießen gesteckt hätte.
Mit My Friendly Neighborhood erscheint ein neues Spiel auf Steam, welches sich an klassischen Horror-Survival-Titeln wie Resident Evil orientiert. Das Besondere ist jedoch das Setting. Dieses ist nämlich stark von der Sesamstraße inspiriert. Eine seltsame Mischung? Auf jeden Fall!
Was ist das für ein Spiel? Ein eigentlich stillgelegtes Fernsehstudio strahlt wieder Folgen der beliebten Kinderserie „The Friendly Neighborhood“ aus. Aber statt freundliche Alphabet-Lieder und zählende Vampire zu zeigen, fressen sich die Puppen der Serie gegenseitig. Etwas stimmt nicht.
In My Friendly Neighborhood spielt ihr den Techniker Gordon, der den seltsamen Signalen auf den Grund gehen soll. Im Studio angekommen, bemerkt ihr dann schnell, dass es sich nicht um alte Ausstrahlungen handelt, sondern um völlig verrückte Puppen.
Durch verschiedene Rätsel müsst ihr euch durch die non-linearen Level kämpfen. Während ihr versucht, herauszufinden, was hier eigentlich los, greifen euch die Ernie-Verschnitte und ihre Freunde an.
Der Stil der Puppen erinnert dabei stark an die Sesamstraße und selbst, wenn sie euch fressen, wirken sie noch auf beunruhigende Weise … freundlich.
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Von wem kommt das Spiel? Entwickelt wird My Friendly Neighborhood von den Indie-Entwicklern John und Evan Szymanski. John Szymanski hat bereits zuvor auf Steam beliebte Indie-Titel wie „Kyle is Famous“ oder „Rubber Ducky“ veröffentlicht.
John, auch bekannt als Ducky Dev, ist nebenher auch noch Streamer auf Twitch (via Twitch.com). Auf seinem Kanal zeigt er alle möglichen Spiele und gibt auch Einblicke in die Technik von Games.
Allerdings war er die letzten Jahre kaum aktiv – vermutlich, weil er mit der Entwicklung seines Spiels beschäftigt war. Auf Twitch hat er 344 Follower und in den letzten 90 Tagen im Schnitt 2 Zuschauer (via sullygnome.com).
Puzzle und ballern: Resident Evil trifft die Sesamstraße
Das sind die Features: My Friendly Neighborhood ist im Kern ein Horror-Survival-Game. Ihr sollt ein gruseliges Geheimnis aufdecken und dabei überleben, ähnlich wie im Klassiker Resident Evil. Zu den Features gehören:
verschiedene Rätsel, die es zu lösen gilt
unterschiedliche, „farbenfrohe“ Gegner
non-lineare Level, durch die ihr euch navigieren müsst
kreative, einzigartige Waffen wie der „Rolodexer“, welcher mit Alphabet-Karten schießt
Abgeleitet aus dem, was bisher zum Spiel gezeigt wurde, erinnert My Friendly Neighborhood stark an klassische Horror-Survival-Games. Es will weniger mit Blut und Gedärmen und mehr mit „echtem Schrecken“ arbeiten.
Bisher ist My Friendly Neighborhood als reiner Singleplayer-Titel angekündigt. Ob es eine Multiplayer- oder Koop-Funktion geben wird, wissen wir noch nicht.
Wann erscheint My Friendly Neighborhood? Noch gibt es kein Release-Datum für My Friendly Neighborhood. Auf Steam ist es lediglich mit „Kommt bald“ markiert. Eine Konsolen-Version scheint ebenfalls nicht in Planung zu sein. Allerdings bietet das Spiel volle Controller-Unterstützung.
Wenn ihr noch auf gute Survival- und Horror-Titel wartet, findet ihr in unserer Liste auf MeinMMO noch ausstehende Spiele im Genre:
Das neue Fantasy-MMORPG Kingfall (Android/iOS/PC) verspricht seinen Unterstützern, dass ihr mit dem Game Geld verdienen könnt.
Was ist Kingfall? Das zu beantworten ist beim derzeitigen Stand noch relativ schwierig, denn die Informationslage zu dem Spiel ist dünn. Kingfall soll ein Fantasy-MMORPG werden, dass ihr auf dem Handy als auch in jedem Browser spielen könnt. Einen Download für PC soll es nicht geben.
Das Game soll global erscheinen und laut dem Entwickler über 10 Millionen Spieler weltweit ansprechen. Es handelt sich bei Kingfall nicht um das erste Game des Entwicklers True Valhalla. Laut eigenen Aussagen konnten sie bereits 75 Millionen Spieler für ihre Games gewinnen. (via truevalhalla.com)
Gameplay-technisch handelt es sich hierbei um ein “casual”-Game, also ein Spiel in dem ihr auch weiterkommt, ohne viele Stunden zu investieren.
Update 22.08: In einer ursprünglichen Version des Artikels befanden sich inhaltliche Fehler, für die wir uns aufrichtig entschuldigen. Es folgt die Korrektur der Fehl-Informationen, die sich in der ersten Fassung des Artikels befanden:
Im Tweet des Entwicklerstudios steht, dass Kingfall eine Integration von NFT hat, das Flow-Blockchain nutzen wird. Das ist, was wir wissen.
In der Original-Fassung des Artikels stand, dass Kingfall zusätzlich Krypto-Mining nutzen wird, wobei auf die Rechenleistung der Spieler zugegriffen werden würde. Das ist falsch. Kingfall nutzt weder Krypto-Mining, noch wird auf die Rechenleistung der Spieler zugegriffen. Spieler können auch nicht über Krypto-Mining Geld mit Kingfall verdienen.
Ab hier geht es weiter mit der korrigierten Fassung des Artikels:
Wie verdient ihr Geld damit? Auf Twitter verspricht der Entwickler frühen Investoren ein Leben lang einen Teil des Gewinns auszuschütten, wie viel genau ist allerdings unklar.
Kingfall bietet allerdings noch eine weitere Option, um Geld zu generieren. Das Spiel setzt nämlich auf Blockchain-Technologie. Wie genau das im Spiel umgesetzt sein wird, wissen wir nicht.
Was ist Blockchain? Hierbei handelt es sich grundsätzlich um eine beliebig erweiterbare Liste von Datensätze. Besonders daran ist, dass spätere Erweiterungen immer auf frühere Einträge aufbauen und diese als richtig bestätigen.
Auf diese Weise gelten die Einträge als besonders sicher, denn ihr könnt keine Inhalte oder Dinge manipulieren oder löschen, ohne dabei weitere Änderungen (Transaktionen) zu zerstören.
Über Blockchain können etwa einmal erworbene Fähigkeiten und Besitztümer eines Spielcharakters gespeichert werden. Das geht sogar soweit, dass eure Fähigkeiten oder Items auch dann erhalten bleiben, wenn ein Entwickler sein Spiel auflöst.
Die Pokémon Company zeigt in ihrer neuesten Produktpräsentation 4 neue, süße Pokémon. Wir haben uns angesehen, was das für Monster sind und ob sie auch bald in Pokémon GO zu finden sein werden.
Was ist passiert? Am 18. August 2021 veröffentlichte die Pokémon Company auf ihrer Homepage ein neues Video (via pokemon.com). In diesem stellen sie die aktuellen Spiele rund um Pokémon vor. Eines ist das neue Spiel Pokémon Legends: Arceus, welches am 28. Januar 2022 erscheinen soll.
Bei diesem Spiel dreht sich alles um die Vergangenheit der Sinnoh-Region. Sie wird in Pokémon Legends: Arceus als Hisui-Region bezeichnet. Außerdem soll es in diesem Spiel 4 neue Formen von Pokémon geben. Wir zeigen euch, welche das sind.
Das sind die 4 neuen Pokémon in Pokémon Legends: Arceus
Im nachfolgenden Video zeigt der Chief Operating Officer Takato Utsunomiya der Pokémon Company erste Ausschnitte aus dem neuen Spiel Pokémon Legends: Arceus.
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In diesem Ausschnitt sind auch die ersten Bilder zu den neuen Pokémon zu sehen. Bei diesen handelt es sich um die regionalen Varianten und Entwicklungen aus der Hisui-Region von folgenden 4 Monstern:
Fukano
Washakwil
“Wyrdeer”, die Weiterentwicklung von Damhirplex
“Basculegion”, die Weiterentwicklung von Barschuft
Diese Pokémon lassen sich aufgrund ihres Aussehens von ihren anderen Formen unterscheiden. Vor allem die Farbe ist dabei eine andere. Aber auch das Fell wirkt voluminöser. Das lässt sich gut bei Fukano erkennen, welches in der Hisui-Region eine deutlich größere Mähne hat.
Fukano, Washakwil, Wyrdeer & Basculegion aus der Hisui-Region (via pokemon.com)
Kommen die neuen Monster auch zu Pokémon GO?
Bislang sind die neuen Pokémon nur für Pokémon Legends: Arceus angekündigt. Die Fans von Pokémon GO sind allerdings begeistert und erfreuen sich in den sozialen Netzwerken an den Bildern.
Besonders bei der Weiterentwicklung von Barschuft erhoffen sich einige Spieler eine zusätzliche Unterscheidung zwischen der blauen und roten Variante (via reddit.com). Diese wird in Pokémon GO bereits nach ihrer Region unterschieden. So ist auf den Bildern nur ein roter Streifen bei der Weiterentwicklung zu sehen.
Aber auch über die neue, regionale Form von Fukano freuen sich viele. So haben vereinzelte Spieler bereits eigene Fan-Arts dazu erstellt und teilen diese auf Twitter:
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Die Meinung unserer Autorin Franzi Korittke: Ich würde mir auf jeden Fall ein Release dieser Monster in Pokémon GO wünschen. Besonders die Weiterentwicklungen von Damhirplex und Barschuft finde ich dabei spannend. Diese können sich im Moment nicht weiterentwickeln, weshalb eine Weiterentwicklung das Fangen attraktiver machen könnte. Fukano kann darüber hinaus natürlich mit seinem niedlichen Aussehen punkten.
Gibt es Hoffnung für Pokémon GO?
Da es sich bei diesen Monstern um regionale Pokémon handelt, ist es denkbar, dass Niantic diese früher oder später ebenfalls im Spiel einführen wird. Ob und wann sie in Pokémon GO zu finden sein werden, ist derzeit aber noch nicht bekannt. Sollte es hierzu neue Informationen geben, dann erfahrt ihr es hier, auf MeinMMO.
Wie findet ihr die neuen Pokémon aus der Hisui-Region? Welches findet ihr am besten? Und hofft ihr auf ein Release in Pokémon GO? Schreibt uns eure Meinung dazu gern in die Kommentare.
Mit dem Start des 3. Hyperbonus-Events, kommen auch 7 coole, neue Galar-Pokémon ins Spiel. Wir haben uns angesehen um welche Monster es sich dabei handelt und zeigen sie euch.
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Neue Systeme sind ein Verkaufsargument bei World of Warcraft. Doch braucht das MMORPG das wirklich?
World of Warcraft entwickelt sich ständig weiter. Seit vielen Jahren ist es ganz normal, dass mit jedem neuen Addon oder Patch auch frische Systeme ins Spiel kommen, die das Spiel größer und komplexer machen. Egal ob das besondere Items mit Skill-System wie die Artefaktwaffen sind oder das Herz von Azeroth, oder aber größere Entscheidung wie die Wahl eines Paktes in Shadowlands.
Was sind die Vorteile neuer Systeme?
Neue Systeme bieten eine ganze Reihe von Vorteilen, sowohl für die Entwickler als auch für die Spieler. Darunter fallen:
Spieler freuen sich auf Neuerungen: Neue Systeme erzeugen fast ganz automatisch auch einen Hype und Vorfreude. Egal ob es die erwartungsvolle Spannung ist, in Legion die mächtige Klinge Aschenbringer führen zu dürfen, sich in Shadowlands für einen der vier Pakte zu entscheiden oder in Draenor eine eigene Garnison aufzubauen – all das sorgt in vielen Fällen für Vorfreude. Oft kann es sich auch toll anfühlen, einfach etwas „ganz neues“ in einem Spiel zu tun, das man schon seit Jahren spielt.
Freiraum für Experimente: Neue, temporäre Systeme geben den Entwicklern auch die Möglichkeit, einfach mal etwas Frisches auszuprobieren, ohne dass es zwingend „für immer“ ein Teil des Hauptspiels wird. Gute Beispiele sind hier die Insel-Expeditionen oder Kriegsfronten. Das waren weitgehend unbeliebte Features, die auf dem Papier allerdings gut aussahen. Viele Spieler stimmen darin überein, dass es gut war, das mal auszuprobieren – selbst wenn die Features am Ende nicht gut ankamen und rasch zurückgelassen wurden.
Kriegsfronten kamen nicht gut an – aber vielen gefällt, dass Blizzard es zumindest versucht hat.
Verbesserungen auf lange Sicht: Manche neuen Systeme beginnen ganz anders als sie enden. Ein Beispiel hier sind etwa die „Szenarien“. In Mists of Pandaria waren das noch „Mini-Dungeons für 3 Spieler“ mit eher fragwürdigem Erfolg. Das System der Szenarien wurde aber später leicht abgewandelt und auch für Solo-Inhalte implementiert, etwa um das Finale einer Questreihe besonders gut in Szene zu setzen und andere „störende“ Spieler dabei auszublenden. So wurde aus einem kleinen Neben-Feature etwas, das später fest in die Quest-Struktur des ganzen Spiels eingearbeitet wurde.
Was sind die Nachteile neuer Systeme?
Doch genau so, wie Systeme Vorteile bringen, gibt es eine ganze Reihe von Nachteilen. Auch hier gehen die Meinungen auseinander, doch oft angeführte Kritikpunkte sind:
Geliehene Kraft wird nutzlos: Viele Systeme sind genau eine Erweiterung lang aktiv. Azerit-Rüstung aus BfA, die Garnison auf Draenor, die Artefaktwaffen in Legion oder jetzt die Pakte in Shadowlands. All diese Systeme machen den Charakter stärker und verbessern ihn – allerdings nur in der jeweiligen Erweiterung oder sogar dem jeweiligen Patch. Danach lässt man diese Features zurück und sie werden unwichtig, daher ist die Kraft nur „geliehen“ und wird am Ende der Erweiterung zurückgelassen oder gar unzugänglich gemacht.
Hohe Komplexität schreckt ab: Immer mehr Systeme führen auch dazu, dass World of Warcraft immer komplexer wird. Sämtliche Systeme von Shadowlands als Neuling zu verstehen, ohne Guides zu konsultieren oder sich außerhalb des Spiels zu informieren, ist quasi nicht mehr möglich. Wer bei Pakten, Mythisch+, Herrschafts-Sockeln, Torghast (und seinem Punktesystem), Seelenbanden und Medien auf den ersten Blick durchsteigt, der dürfte wohl ein seltener Einzelfall sein.
Bei hoher Komplexität und vielen Systemen steigen Neulinge kaum noch durch.
Zwang zur Teilnahme: Neue Systeme bekommen in WoW häufig Relevanz, indem sie mit anderen Systemen verbunden werden. So muss man für die Herstellung legendärer Gegenstände etwa zwangsweise Torghast besuchen. Dazu kommt dann noch die Anforderung, jede Woche Ruhmstufen zu sammeln, damit der Charakter mittels Seelenbanden und Medien stärker wird. All diese Systeme sind quasi Pflicht und es ist nicht möglich, einzelne Systeme, die man gar nicht mag, einfach wegzulassen, da dies auch in anderen Spielinhalten zu Nachteilen führt.
Spieler diskutieren schon lange darüber
So diskutieren die Spieler: Auch im Subreddit von World of Warcraft wird immer mal wieder über das Thema gesprochen. Aktuell ist ein Beitrag von ZombieTheRogue recht weit oben, der ebenfalls dieses Thema behandelt und sich fragt, ob eine WoW-Erweiterung überhaupt neue Systeme braucht. Er meint dazu:
Alles, was es braucht, sind spaßige Raids mit guter Beute. Tier-Sets. Richtige Tier-Sets. Macht einfach einen spaßigen Raid mit guter Beute, der ganz alleine gut ist, ohne Systeme die das modifizieren.
PvP braucht einfach nur einen Händler mit Rüstung, die man kaufen kann und die dann für die aktuelle Saison gut ist. Anstatt diesem Aufwertungs-System, bei dem man zwangsweise Ruhm und Ehre grinden muss.
Denkt nicht auch jemand, dass es WENIGER Systeme im Spiel geben sollte?
Allerdings gibt es auch dort Spieler, die Systeme grundsätzlich mögen. So schreibt Ojomon_:
Ich denke, weniger Systeme in Erweiterungen sind Pflicht, aber ich will nicht, dass sie ganz verschwinden. Ich hatte wirklich Spaß an den Klassenhallen und den Artefaktwaffen. Ich genieße das meiste meines Pakt-Sanktums. Aber Pakt-Upgrades mit Seelenbanden mit Medien mit Ruhm erschafft einfach so eine große Aufgabe für jeden neuen Charakter, die mit voranschreiten der Erweiterung nur noch größer wird. […]
Ich mag, dass jede Erweiterung sein „eigenes Ding“ hat. Aber eine Erweiterung kann nicht nur aus „Dingen“ bestehen, die alle nicht in die nächste mitgenommen werden.
Mehr Aktuelles rund um WoW auf MeinMMO gibt’s hier:
Aber kommen wir nun zu euch, unseren Lesern auf MeinMMO. Wie ist eure Meinung zu neuen Systemen in World of Warcraft? Braucht das Spiel in jeder Erweiterung neue Systeme, um neue und alte Spieler anzulocken? Machen diese Systeme das Spiel grundsätzlich besser oder schlechter?
Wenn ihr eure Antwort noch ein bisschen umfangreicher ausformulieren wollt, dann lasst doch gerne einen Kommentar da und erklärt, was euch an neuen Systemen in World of Warcraft gefällt oder stört. Wie immer: Bleibt aber bitte höflich und sachlich in der Diskussion.
Auf Steam hat sich der Portal-Shooter Splitgate in den letzten Wochen zu einem dicken Hit entwickelt. Der Titel ist aktuell in einer Beta-Phase und verschiebt seinen Release auf unbestimmte Zeit. Offenbar versuchen die Entwickler, alles richtigzumachen.
Was ist da los? Der neue Free-to-Play-Shooter Splitgate feierte auf Steam in den letzten Wochen unerwartet große Erfolge in seiner Beta-Phase. Die Mischung aus Halo und Portal kommt bei den Testern sehr gut an und führte zu einem großen Andrang auf die Server. Der Andrang war sogar so groß, dass nach dem Start der Beta ein Großteil der Entwicklungsarbeit für die Vergrößerung der Server-Kapazitäten drauf ging.
Studio-CEO Ian Proulx meinte sogar, dass „110 %“ ihrer Konzentration auf die Verbesserung der Server-Kapazität liegen (via play3.de). Das führte bereits zur Verschiebung der Next-Gen-Version und nun traf es auch den vollen Release auf dem PC – der Veröffentlichungs-Termin von Splitgate ist vorerst komplett gestrichen.
Splitgate ohne Release-Datum – Aber ihr könnt weiter zocken
Wieso gibt es kein Release-Datum mehr? Wie bei der ersten Verschiebung des Releases geht es auch dieses Mal wieder um die Server-Kapazitäten. In einer Presse-Mitteilung, die der amerikanischen Seite Screenrant vorliegt, sagt CEO Proulx:
Wir konzentrieren uns darauf, das Spiel für die Fans stabil zu halten und die Kapazitäten für gleichzeitige Spieler an die Nachfrage schrittweise anzupassen, um die Wartezeit der Spieler zu minimieren. Wir wollen das auf die richtige Weise tun und wir möchten beim offiziellen Launch auf einen massiven Andrang vorbereitet sein, während wir die Qualität der Beta mit häufigen Updates, zusätzlichen Features und der Verbesserung der Server-Kapazitäten weiter erhöhen.
Proulx führt weiter aus, dass die Beta-Phase von Splitgate durch die neuen Entwicklungen auf unbestimmte Zeit verlängert ist. Ihr könnt euch also weiter auf den Schlachtfeldern austoben, doch die 10 Millionen Downloads in den ersten 30 Tagen nach dem Start der Open-Beta waren einfach zu viel für das kleine Studio.
Der aktuelle Hype und die Erwartungen an einen vollen Release dürften ebenfalls ein Grund sein. Fährt Splitgate jetzt die Server runter und kommt in ein paar Wochen mit dem „fertigen“ Spiel auf dem Markt, würden viele Spieler wohl erwarten, dass die Beta-Probleme gelöst sind. Aktuell scheint das aber nicht machbar zu sein.
Kennt ihr den irren Portal-Shooter noch nicht, binden wir euch hier einen Gameplay-Trailer ein:
Wie erfolgreich ist Splitgate? Start der Beta war schon am 27. Mai und bis Anfang August mussten die Entwickler um die 4.000 gleichzeitigen Spieler auf den Servern verarbeiten. Nach dem Start des Hypes waren bis zu 175.000 gleichzeitige Spieler auf den Servern oder haben versucht, in Matches zu kommen, hieß es in einer Mitteilung des Entwickler-Studios 1047 Games.
Der Alltime-Peak auf Steam liegt bei 67,724 gleichzeitigen Spielern und obendrauf kommen noch die Soldaten von den Konsolen. An die großen Player von Steam kommt man damit noch nicht heran. Spiele wie Valheim, CS:GO oder PUBG konnten schon mehrere hunderttausende gleichzeitige Spieler aufnehmen. Doch trotzdem überholt man mit diesem Alltime-Peak prominente Konkurrenten wie Destiny 2 (67,461 Spieler), Final Fantasy 14 (65,329) und kommt sogar fast an den Dino-Hit ARK heran (73,618) (via steamcharts – Stand 19. August).
Wie geht es jetzt weiter? Splitgate entwickelt die Beta weiter und möchte den aktuellen Andrang nutzen, um das Spiel wachsen zu lassen. Der volle Release ist vorerst kein Thema und auch die Entwickler der Next-Gen-Versionen für die Konsolen hat derzeit keine Priorität. Genießt ihr die aktuelle Version des Spiels, abgesehen von den Warteschlangen, könnt ihr euch weiterhin in den Portal-Schlachten austoben.
Zum vollen Release sollen dann übrigens nicht nur genügend Server-Kapazitäten zur Verfügung stehen, sondern auch neue Arenen kommen hinzu. Im Rahmen der Gamescom nächste Woche ist eine große Ankündigung geplant.
Was passiert, wenn man eine falsche SSD in seine PS5 einbaut? Ein YouTuber hat den Test gemacht und ist von dem Ergebnis überrascht.MeinMMO erklärt, was passiert, wenn ihr eine falsche SSD einbaut und ob ihr eventuell sogar Geld mit einer schlechteren SSD sparen könnt.
Speicherplatz ist auf der PlayStation 5 ein rares Gut, denn den Gamern stehen nur rund 600 GB freier Speicher für Spiele und Updates zur Verfügung.
Mittlerweile hat Sony vorgestellt, wie man eine zusätzliche SSD in seine PS5 einbauen kann. Doch Sony hat vor allem technische Details dargestellt und viele Interessierte wünschen sich eine Liste mit den Geräten, die wirklich funktionieren.
Doch was passiert eigentlich, wenn man eine falsche oder inkompatible M.2-SSD in seine PS5 verbaut? Der Tech-YouTuber Linus von Linus Tech Tips hat es ausprobiert und hat verschiedene Speichermedien in einer PlayStation 5 verbaut.
MeinMMO erklärt euch, was passiert, wenn ihr eine falsche SSD einbaut und ob ihr vielleicht sogar noch Geld sparen könnt.
Empfehlenswerte und kompatible SSDs für eure PS5 findet ihr übrigens in diesem Artikel:
PCIe-3.0-SSDs funktionieren nicht mit der PS5, Laufwerke unter Mindestanforderungen klappen
Was passiert, wenn man eine falsche SSD einbaut? Die PlayStation 5 bootet zwar normal, anschließend bekommt ihr aber eine Fehlermeldung, dass die Festplatte nicht kompatibel ist. Eure Konsole könnt ihr damit daher nicht beschädigen, ihr könnt das eingebaute Gerät nur nicht richtig verwenden.
Welche M.2-SSD funktioniert nicht? Linus verbaut als Erstes eine M.2-SSD mit PCIe 3.0 in die PlayStation 5. Und das Ergebnis überrascht vermutlich wenig, denn die PS5 zeigt sofort an, dass es sich um ein inkompatibles Gerät handelt.
Ihr benötigt daher mindestens eine M.2-SSD mit PCIe 4.0 für eure PlayStation 5, die vorherige Generation funktioniert nicht.
Was ist überraschend gewesen? Linus verbaut eine M.2-SSD in der PlayStation 5, welche definitiv nicht die erforderliche Geschwindigkeit erfüllt. Trotzdem formatiert die PlayStation die SSD problemlos und anschließend kann man sogar Spiele davon zocken.
Performanceeinbußen oder längere Ladezeiten stellt der YouTuber in seinem Video nicht fest. Das gesamte Video könnt ihr euch an dieser Stelle ansehen:
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Der Preis liegt mit 240 Euro dabei nicht wirklich höher als bei diversen M.2-SSDs, die ihr für eure PlayStation 5 kaufen könnt.
Linus kritisiert jedoch, dass ihr bei der Xbox keine Wahl habt, denn man müsse und könne nur die bestimmte Erweiterungskarte kaufen, die für die Xbox Series X vorgesehen ist. Das würde User in ihrer Wahlfreiheit eingrenzen.
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Lohnt es sich, eine zu langsame M.2-SSD in der PS5 zu verbauen?
Bisher könnt ihr Spiele auch problemlos auf einer SSD zocken, die nicht die Mindestanforderungen erfüllen. Das zeigt der YouTuber Linus in seinem Video am Beispiel von Spider Man.
Was ist empfehlenswert? Es ist ratsam, die 20 bis 50 Euro mehr in ein schnelleres Laufwerk zu investieren. Denn es ist wahrscheinlich, dass Sony und die Hersteller die Ladezeiten in Zukunft für neuere Spiele weiter optimieren werden. Langfristig dürfte sich also die Investition in ein schnelles Laufwerk mehr lohnen. Bei aktuellen Titeln reicht die Geschwindigkeit aber noch aus.
Was könnte passieren? Im schlimmsten Fall schiebt Sony mit einem weiteren Update M.2-SSDs, die nicht die Mindestanforderungen erfüllen, doch noch den Riegel vor, und ihr könnt eure langsame SSD nicht mehr verwenden.
Der Chef-Architekt der PlayStation 5 hat mittlerweile auch verraten, welche M.2-SSD sein Favorit für die PlayStation 5 ist: