LoL überarbeitet den unbeliebtesten Champion – Aber völlig falsch, meinen die Spieler

In League of Legends ist „Yuumi“ richtig verhasst. Gerade die Profis können die Katze nicht ausstehen, da sie sich mit einem anderen Champion verbindet und so unangreifbar wird. Riot Games hat sich dem Feedback angenommen und eine große Überarbeitung angekündigt. Doch die geht am eigentlichen Problem vorbei, finden die Spieler.

Was ist das Problem mit Yuumi? Yuumi ist ein Supporter, der sich an andere Champions dranhängen kann. Sitzt sie einmal auf einem Champion, kann sie nicht mehr anvisiert werden, aber weiterhin Fähigkeiten benutzen. So heilt und stärkt sie ihren Verbündeten und kann gleichzeitig Schaden zufügen. Besonders stark ist ihre ultimative Fähigkeit “Letztes Kapitel”, mit der sie Gegner festhalten kann.

Bei den Worlds 2022 hatte Yuumi mit 85 % die höchste Bann-Rate aller Champions. Der deutsche Twitch-Streamer Frederik „NoWay“ Hinteregger forderte sogar einen globalen Bann für “diesen Dreck”.

Doch insgesamt hat Yuumi eher schwachen Stats. Schaut man auf die Ranked-Matches von Eisen bis Challenger, hat sie gerade mal eine Winrate von 47,2 % (via LeagueofGraphs). Vor allem die Profis schöpfen also das volle Potential des Champions aus, während sie im unteren Bereich oftmals nutzlos ist.

Was macht Riot nun? Sie wollen Yuumi künftig komplett überarbeiten. Ihr Ziel: Der Champion soll Neueinsteigern helfen, besser mit LoL klarzukommen, und gleichzeitig für Profis schwächer werden.

Doch die geplanten Anpassungen kommen nicht gut an.

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“Wie soll man die Grundlagen lernen, wenn man nicht angreifbar ist?”

Was genau wird verändert? Die genauen Details stehen noch nicht fest, doch die Kern-Mechanik von Yuumi – dass sie sich auf andere Champions setzen kann und damit unverwundbar wird – bleibt bestehen. Allerdings soll sie weniger Schaden verursachen und sich eher darauf fokussieren, die Verbündeten zu stärken.

Riot möchte ihre Fähigkeiten so anpassen, dass man ihnen als Gegner leichter ausweichen kann. Das war sehr schwierig, vor allem wenn sich Yuumi auf einen sehr mobilen Champion gesetzt hat.

Was kritisieren die Spieler? Erstmal sind viele Spieler überrascht, dass Yuumi ein Anfänger-Champion wie Garen oder Annie sein soll. Immerhin kostet sie 6.300 Blaue Essenzen und setzt damit schon einige Spielstunden voraus.

Doch selbst wenn Anfänger sie spielen, soll ihr Stil eher kontraproduktiv sein, meint etwa der reddit-Nutzer Plainnoob:

Wie soll man die Grundlagen lernen, wenn man für die Dauer eines Spiels nicht angreifbar ist? Yuumi ist weder eine Annie noch ein Garen. Ja, man braucht für sie vielleicht den niedrigsten Skill im Spiel. Aber sie ist auch der nischenhafteste Charakter, was die Mechanik angeht. Die Fertigkeiten sind eindeutig nicht übertragbar. Die Perma-Unangreifbarkeit ist eine Noob-Falle, mit der man bei jedem anderen Champ scheitern wird.

Weiter kritisieren die Spieler, dass die Anpassungen von Riot Games nichts an dem Hass an Yuumi ändern werden, denn das Kern-Problem bleibt bestehen: Sie bleibt unangreifbar, solange sie auf einem Champion sitzt.

Einige Spieler prognostizieren, dass Yuumi mit den geplanten Anpassungen in den unteren Ranglisten sogar noch schwächer wird, bei den Profis aber nervig bleibt.

Was fordern die Spieler? Im reddit gibt es verschiedene Lösungsvorschläge für Yuumi. Ein Spieler empfiehlt, dass Yuumi einfach einen Teil des Schadens übernimmt, wenn sie auf einem anderen Champion sitzt. Damit würde der Verbündete weniger Schaden bekommen und Yuumi selbst müsste aufpassen, dass sie rechtzeitig abspringt, bevor sie selbst stirbt.

Ein anderer Spieler schlägt vor, dass Yuumi nur eine begrenzte Zeit am Stück auf einem Champion sitzen kann. Das würde das Skill-Niveau deutlich erhöhen, weil man planen muss, wann man den Verbündeten verlässt, um nicht einen noch schlechteren Zeitpunkt zu erwischen, wo es dann automatisch passiert.

In jedem Fall sind sich im reddit nahezu alle Spieler einig, dass die geplanten Änderungen in die falsche Richtung gehen. Wie sie konkret ausfallen werden, wird sich aber erst 2023 zeigen.

Balancing ist ohnehin ein heikles Thema bei LoL. So probierte etwa der Lead-Balancer von Riot Games selbst einen schwachen Champion aus und wurde prompt dafür gebannt:

LoL: Riot bannt eigenen, wichtigen Mitarbeiter, weil er 20-Mal in Folge den schlechtesten Champion ausprobiert

Quelle(n):
  1. Riot Games
  2. reddit

Twitch: Asmongold distanziert sich vom nächsten WoW-Streamer nach Vorwürfen sexueller Übergriffe – Wirft ihn aus Orga

Im Oktober 2020 taten sich 5 große MMO-Nerds rund um WoW-Streamer Asmongold zusammen und formten die Organisation One True King (OKT). Nun wurden schwere Vorwürfe gegen Rich Campbell, eines der Gründungsmitglieder erhoben – während die interne Ermittlung gegen einen weiteren Gründer noch läuft.

Content-Warnung: In diesem Artikel geht es um die Thematik sexueller Übergriffe. Obwohl wir bewusst auf die Darstellung grafischer Details verzichten, könnte das Thema für einige Leser belastend sein. Die Schilderung der Ergeignisse befindet sich hinter einem Spoiler-Tab, sodass ihr sie überspringen könnt.

Beratung findet ihr bei der Telefon-Seelsorge:
Per Telefon 0800 / 111 0 111 , 0800 / 111 0 222 oder 116 123
per Mail und Chat unter online.telefonseelsorge.de

Was ist los bei OTK? Am 15. Dezember erhob die Twitch-Streamerin Azalia Lexi schwere Vorwürfe gegen den OTK-Gründer Rich Campbell. Die Vorwürfe führte sie am folgenden Tag in einem TwitLonger-Post näher aus.

Rich Campbell ist als Twitch-Streamer und Caster für WoW aktiv. 2020 gründete er gemeinsam mit den anderen MMO-Nerds Asmongold, Mizkif und Tips Out die Organisation One True King. Damit ist es nun aber vorbei.

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Twitch-Streamerin erhebt Vorwürfe gegen OTK-Gründer

Wie lauten die Vorwürfe? Azalia Lexi und Rich Campbell sollen über 4 Jahre eine freundschaftliche und ab 2019 auch eine sexuelle On/Off-Beziehung gehabt haben. In dieser Zeit soll Campbell die Streamerin phasenweise wie ein Sex-Objekt behandelt oder mit Zuneigung überschüttet haben, so Azalia Lexi.

Nachdem Azalia Lexi mehrere Avancen von Campbell abgelehnt haben will, habe sie sich im Januar 2022 zu einem Treffen bereit erklärt, als sie sich gerade in New York aufhielt, wo der Content Creator eine Wohnung hatte. Sie habe allerdings Bedenken gehabt, in sein Apartment zu gehen.

So beschreibt Azalia Lexi die Ereignisse des Abends

Campbell soll Azalia Lexi stattdessen eingeladen haben, sich mit ihm in einem Kino zu treffen, das Teil seines Apartment-Komplexes war – das sei ja nicht seine Wohnung. Im Kino habe Campbell versucht, die Streamerin dazu zu bringen, sich auf ihn zu legen. Sie habe ihm daraufhin gesagt, sie sei nicht dort, um mit ihm zu schlafen.

Campbell habe schließlich behauptet, sie könnten nicht länger in dem Kino bleiben und müssten in seine Wohnung gehen. Er habe Azalia Lexi allerdings versprochen, ihre Grenzen zu respektieren, sodass sie zustimmte.

In Campbells Wohnung soll es dann zu sexuell übergriffigem Verhalten und einer anschließenden Vergewaltigung gekommen sein.

Das sagt Rich Campbell zu den Vorwürfen: Der Content Creator reagierte noch am selben Tag auf die Vorwürfe. Via Twitter teilte er mit, das Statement gelesen zu haben und seine Seite der Geschichte mitteilen zu wollen. Zunächst einmal bräuchte er jedoch Zeit, um seine Gedanken zu sortieren.

Gibt es Konsequenzen? In seinem Twitter-Post erklärte Campbell auch, OTK habe ihn gebeten, von seiner Position in der Organisation zurückzutreten. Dem habe er Folge geleistet. Stunden später wurde sein Auftritt als Caster beim WoW-Event “Race to World First” gecancelt.

Asmongold: “Ihr seid keine Fans. Ihr seid nicht auf unserer Seite.”

Wie fielen die Reaktionen aus? Obwohl viele Twitter-Nutzer ihr Mitgefühl mit Azalia Lexi ausdrückten, wurde auf die Anschuldigungen auch mit Skepsis reagiert.

Vor allem Fans von OTK beziehungsweise Rich Campbell wollten die Vorwürfe wohl nicht einfach so hinnehmen und forderten zumindest Beweise. In einem Stream äußerte sich Asmongold zu der Situation und ging auch mit den vermeintlichen Supportern hart ins Gericht.

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Was sagt Asmongold? Die Vorwürfe gegen Campbell kamen wohl während eines Streams von Asmongold zutage. Der WoW-Streamer war in dem Moment offenbar überfordert von der Situation und sagte, es sei verdammt unangenehm, sich gerade jetzt dazu zu äußern, während er ein neues Spiel spiele.

Kurz darauf beendete Asmongold den Stream. Am nächsten Tag nahm sich der Streamer die Zeit, ausführlich auf die Situation rund um die Vorwürfe gegen Rich Campbell einzugehen. Dabei distanzierte er sich von Rich Campbell und vermeintlichen Fans.

Ich habe viele Leute gesehen, die gesagt haben, dass es nicht wahr sei, dass sie sich alles ausdenke. Bitte tut das nicht. Ihr seid nicht unsere Fans, ihr seid nicht auf unserer Seite. Wir sind auf ihrer [Plural] Seite. Darum ist Rich weg.

Asmongold machte auch deutlich, dass er keine Toleranz für Anfeindungen gegen die Betroffenen von Campbells Handlungen habe. Er forderte seine Zuschauer auf, Nachrichten an die Betroffenen zu unterlassen:

Wenn ihr diesen Mädchen Nachrichten schickt und versucht, […] Zweifel zu sähen und ihnen ein schlechtes Gewissen einzureden, weil sie mit ihrer Geschichte an die Öffentlichkeit gegangen sind, dann seid ihr nicht unsere Fans. Dann seid ihr nicht meine Fans. Ihr tut uns damit keinen Gefallen, ihr seid nicht in unserem Team. Ihr helft uns nicht, ihr helft niemandem.

Seine Zuschauer reagierten positiv aus Asmongolds klare Linie und flutete den Chat mit Herzen. Dennoch brach Asmongold den Stream nach einigen Stunden ab und gab an, nicht klar denken zu können.

Die Vorwürfe gegen Rich Campbell treffen Asmongold möglicherweise besonders, da bereits eine interne Ermittlung gegen ein anderes OTK-Gründungsmitglied läuft: Matthew “Mizkif” Rinaudo soll sexuelle Übergriffe durch einen befreundeten Twitch-Streamer vertuscht und versucht haben, Betroffene einzuschüchtern.

Twitch-Star Asmongold ist stinksauer, will Kontakt zu engem Kollegen abbrechen und startet interne Ermittlung

PS5: Sonys Vizepräsident heizt Spekulationen um neue Hardware für die Konsole an

In einem Interview mit dem japanischen Magazin Famitsu kündigte der Vizepräsident von Sony Hideaki Nishino an, dass es nächstes Jahr neue PS5-Hardware geben könnte. Kurz zuvor erklärte bereits ein Insider, dass erste Entwickler sogar schon ein Nachfolgemodell der bisherigen PS5 besitzen. Kommt 2023 also womöglich schon die PS5 Pro? Alle Informationen dazu findet ihr in diesem Artikel.

Obwohl die PS5 erst vor zwei Jahren veröffentlicht wurde und die Konsole lange Zeit so gut wie nicht verfügbar war, gibt es schon seit längerem Gerüchte um ein Pro-Modell. Tatsächlich gab es auch schon mehrere Revisionen der Ursprungskonsole, wovon euch die neueste Version beim Gaming rund 10 % Strom sparen lässt. Klar ist also: Sony arbeitet bereits an einer verbesserten Hardware für ihre neueste Konsole.

In einem Interview mit dem Online-Magazin Famitsu heizte Hideaki Nishino, Senior Vice President von Sonys Plattform Experience Divison die Gerüchte um ein neues Modell der PS5 jetzt erneut an.

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Was sind das für Spekulationen? Nachdem Nishino von dem Reporter darauf angesprochen wurde, dass die PS4 Pro etwa drei Jahre nach dem Release der Ursprungskonsole veröffentlicht wurde, sagte er:

Zum Ende des Geschäftsjahres 2022, werden die kumulativen Verkäufe der PS5 37 Millionen Einheiten übersteigen und wir glauben, dass es eine sehr wichtige Zeit für die Plattform sein wird. Ich werde im Moment nicht in der Lage sein, über Spezifisches zu sprechen, aber ich hoffe, ihr freut euch schon jetzt auf nächstes Jahr.

Via Famitsu

Natürlich handelt es sich bei dieser Aussage nicht um eine offizielle Bestätigung, gleichermaßen impliziert sie im Kontext der vorangegangenen Frage aber dennoch, dass wir ab April 2023 – dem neuen Fiskaljahr von Sony – durchaus ein Hardware-Update der PS5 erwarten können.

Dass Nishino sich hierbei auf das ebenfalls im neuen Jahr erscheinende PS VR2 bezieht, ist zwar möglich, aber äußerst unwahrscheinlich, da dieses ja bereits vor längerem angekündigt wurde und mittlerweile auch schon vorbestellt werden kann.

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Gibt es aktuell noch andere Gerüchte um eine neue PS5? Erst vor kurzem kamen erneut neue Spekulationen über ein bald erscheinendes neues Modell der begehrten Konsole auf, nachdem der bekannte Industrie-Insider Tom Henderson behauptet hatte, dass sich eine solche Version sogar bereits in den Händen mancher Entwickler befindet und “perfekt funktioniert”. Dieses neue Modell verfügt laut Henderson über ein entfernbares Laufwerk, welches sich nahtlos an das Chassis der Konsole anheften lassen soll.

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Ein solch innovatives – und möglicherweise deutlich kleineres – Modell könnte Sony zukünftig helfen, den Herstellungsprozess der begehrten Konsole deutlich zu beschleunigen. Anstelle der bisherigen beiden Versionen – der Disk und der Digital Edition – würde es dann nämlich nur noch ein Produkt geben.

Diese Anpassung würde Kunden außerdem mehr Flexibilität ermöglichen, da man mit einem Kauf des Laufwerks jederzeit nachträglich zur Disk Version der PS5 upgraden kann.

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Obwohl sich die Situation um die Verfügbarkeit der PS5 in den letzten Wochen enorm verbessert hat, hat sich Sony große Ziele für das Jahr 2023 gesetzt. Da die Markteinführung der Next-Gen-Konsole aufgrund der Pandemie und den vielen damit verbundenen Schwierigkeiten nicht optimal ablief, könnte der japanische Konzern deshalb diese Gelegenheit nutzen, um somit mehr oder weniger einen “Re-Launch” der Konsole anzupeilen.

Ihr wollt euch – jetzt, wo das endlich problemlos möglich ist – eine PS5 kaufen, wisst aber nicht, für welche Konsole ihr euch entscheiden sollt? MeinMMO erklärt euch, was ihr bei PS5 vs. PS5 Digital Edition beachten müsst.

PS5: Welche Konsole ist besser, mit oder ohne Laufwerk?

20-Jähriger gewinnt 1.000.000 $ bei Fortnite und den Neid der Verlierer: „Die Reichen werden immer reicher“

Der Krösus von YouTube, Mr. Beast, hat am Samstag ein Turnier in Fortnite ausgerichtet: das Extreme Challenge Fortnite-Tournament. Am Ende setzte sich ein 20-jähriger Däne durch. Mit dem Sieg von Anas sind aber nicht alle einverstanden: Gerade „normale Spieler“ finden es ätzend, dass ein Profi gewann, der schon in den letzten zwei Jahren gutes Geld mit Fortnite verdiente.

Was war das für ein Turnier? Am Samstag, dem 17. Dezember, fand ein ungewöhnliches Fortnite-Turnier statt, dass Mr. Beast ausrichtete:

  • Der Gewinner holte sich eine Million US-Dollar
  • Für die besten 100.000 im Turnier war zumindest ein exklusiver „Beast Brella Umbrella“ drin.

Der Entwickler von Fortnite, Epic Games, sagte: Man könne so viele Matches spielen, wie man in der Zeit schaffe: Es zähle aber nur das Spiel mit dem höchsten Score. Der Sieger gewinne dann eine Million US-Dollar.

In dem Turnier mussten Spieler „Unwettern“ ausweichen, konnten Münzensammeln und mussten so viele Punkte wie möglich erbeuten, bevor der Timer auslief.

Mit dem “normalen Fortnite”, das als Battle Royale gespielt wird, hatte das nicht viel zu tun, sondern sah eher aus wie Fall Guys im Fortnite-Mantel.

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Fortnite: Gameplay-Trailer zu Chapter 4 Season 1

Wer hat gewonnen? Am Ende setzte sich der dänische Fortnite-Profi Anas durch. Er spielt für den Clan „The Guild“ von David Beckham.

Er holte insgesamt 142.098 Punkte und lag damit gut 1.500 Punkten vor einem Spieler aus Holland und einem anderen aus Kanada.

Es heißt, er habe die Woche über für das Turnier trainiert und konnte dann tatsächlich, als es zählte, seine beste Leistung abrufen.

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Einige fordern, Profis von Cash-Turnieren auszuschließen

Wie wird das diskutiert? Das Turnier ist schon etwas seltsam, weil eben nur der 1. Platz so viel Geld kassiert und der Rest leer ausgeht. Die Kommentare sind denn auch zwiegespalten.

Zwar gratulieren viele dem Sieger, das sei eine tolle Leistung. Es gibt aber auch einige Stimmen, die es unfair finden, dass ein Profi gewinnt:

  • „Lowkey ist es schon unfair, dass ein Pro-Gamer gewonnen hat – ich war auch noch im obersten Prozent, also bin ich nicht super-wütend. Aber wie wäre es, wenn man ein paar Cash-Turniere macht und Profi-Spieler ausschließt?“
  • „Ganz toll … der Gewinner ist ein schwitziger, reicher Fortnite-Profi. Wie immer werden die Reichen reicher – Mister Beast ist ein Witz!“
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Es gab einige Tweets, die es unfair fanden, dass ein Profi gewann.
  • “Ich glaube persönlich, dass man Profis und Creator vom Turnier hätten ausschließen sollen. Der Skill-Unterschied, das Equipment und die Connection spielen definitiv eine Rolle. Der Mann hat in den letzten Jahren buchstäblich 400.000 $ gewonnen, aber es war trotzdem eine schwere Aufgabe. GG, hat Spaß gemacht.”
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von Schuhmann

Sieger hatte 2021 und 2020 schon 430.000 $ mit Fortnite verdient

Was ist denn so bitter? Na ja, der 20-jährige Anas hat mit Fortnite bereits vor dem Sieg in den letzten beiden Jahren 430.000 $ mit Turnieren in Fortnite verdient, er holte sich immer wieder Plätze unter den Top 5 bei der FNCS, dem Online-ESport-Turnier von Fortnite, die ihm zwischen 125.000 und 25.000 $ brachten.

Die eine Million US-Dollar obendrauf sind jetzt sicher sehr nett, aber so mancher hätte das Geld vielleicht eher gebraucht. Daher kann man die Kritik, gerade von Amateur-Spielern, schon nachvollziehen: Anas hat als Profi-Spieler natürlich viel bessere Bedingungen, um so einen Wettbewerb zu gewinnen als normale Spieler.

Letztlich ist das aber ein sportlicher Wettkampf, bei der Fußball-WM kann man sich ja auch schlecht beschweren, dass Messi gewonnen hat, der ja schon so viel in seinem Leben erreicht hat:

16-Jähriger gewann 3 Millionen $ mit Fortnite – Was macht Bugha heute?

Quelle(n):
  1. sportskeeda

FIFA sagt seit 12 Jahren den Sieger der WM richtig voraus, macht Fans sprachlos: “Das ist mehr als seltsam”

EA hat es schon wieder getan. Sie haben die Fußball-Weltmeisterschaft mit Hilfe von FIFA 23 simuliert und tatsächlich erneut den korrekten Sieger vorhergesagt.

Die Fußball-Weltmeisterschaft ist vorbei und Lionel Messi konnte mit seinen Argentiniern den Titel gewinnen und den begehrten Pokal am gestrigen Sonntag in den Himmel Katars strecken. Doch das ist keine Überraschung für EA Sports.

Das Entwicklungsstudio hat den Sieger bereits vor dem Start der Wüsten-WM selbstsicher verkündet. Sie sagten damals voraus, dass Argentinien sich durchsetzen wird und haben damit bereits unglaubliche viermal hintereinander den WM-Sieger korrekt vorhersagt.

Denn bereits, 2010, 2014 und 2018 lag EA mit ihren Voraussagen goldrichtig.

Was war das für eine Simulation? Die Simulation von EA Sport umfasst jedoch noch mehr, als nur den Gewinner des Turniers. Sie zeigten in einer Übersicht (via EA) sogar einen kompletten Turnierbaum samt Top-Torschützen und weiteren Auszeichnungen.

Hier wurden die Vorhersagen dann allerdings etwas schwächer. Denn anstatt Lionel Messi wurde Kylian Mbappé der Spieler mit den meisten WM-Toren. Recht hatten sie jedoch auch mit dem Gewinner des goldenen Handschuhs, Emiliano Martínez, sowie dem besten Spieler des Turniers, Lionel Messi.

Doch das Finale kam ganz anders als von EA vermutet. Anstatt gegen Brasilien spielte Argentinien das Finale mit Frankreich. Für die Brasilianer war bereits im Viertelfinale Schluss.

Die Community ist erstaunt von richtigen Prognose

Bei reddit schlägt die vierte richtige WM-Prognose von EA große Wellen. Die Community diskutiert hitzig über die mysteriös guten Vorhersagen des Entwicklungsstudios. Wir haben ein paar spannende Stimmen für euch herausgesucht.

  • Hugott: “Das ist mehr als seltsam.”
  • TonyMartial786: “Verdammt, das ist verrückt. Bitte sagt England als Sieger 2026 voraus. Danke schön.”
  • generik89: “Ich hab diese Vorhersage vor der WM gesehen und etwas Geld auf Argentinien gesetzt. Danke EA.”
  • realfan91: “Das ist sehr interessant. Wie kann man die Information haben, wer gewinnt? Ihr könnt mir nicht erzählen, dass das Glück ist.”

Was sagt ihr zu der Vorhersage? Erzählt es uns doch gerne in den Kommentaren!

Doch nicht nur EA hat Argentinien als Weltmeister vorhersagt. Ein französischer Gaming Journalist hat das Turnier ebenfalls mit Hilfe von FIFA 23 simuliert:

FIFA 23: Reporter lässt die KI die Fußball-WM 10-mal durchspielen – Das ist das Ergebnis

LoL: 30-jähriger Tech-Milliardär vermasselt es so komplett, dass sich sogar sein Lieblings-Spiel von ihm distanziert

Bis vor wenigen Wochen war der Unternehmer Samuel Bankman-Fried der strahlende Goldjunge der Krypto-Börsen, sein Vermögen wurde auf über 20 Milliarden US-Dollar geschätzt und er hatte einen großen Deal mit Riot Games laufen, die sein Lieblings-Spiel League of Legends vertreiben. Doch all das änderte sich in den letzten Wochen. In einer Eingabe ans Gericht klingt es bei Riot Games nun so, als hätte Sam Bankman-Fried besser nie LoL für sich entdeckt.

Womit wurde der Mann so reich?

  • Sam Bankman-Fried hatte 2013 als Praktikant in einer Firma angefangen, die mit Finanzinstrumenten handelt, und stieg dort nach seinem Abschluss am MIT voll ein. In den Jahren danach machte er ein Vermögen mit Börsengeschäften.
  • 2019 eröffnete er die Krypto-Börse FTX, sein Vermögen stieg in der Zeit bis auf 26 Milliarden US-Dollar an.
  • Er galt als ein Vordenker, als jemand, der das große Hype-Thema „Krypto“ wirklich verstanden hat.
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von Schuhmann

Firma von Krypto-Genie geht Millionen-$-Deals mit TSM und LCS ein

Was hat er mit League of Legends zu tun? Sam Bankman-Fried bezeichnete LoL als sein liebstes Hobby. Er sagte, er verbringe damit viel mehr Zeit als man von jemanden erwarten würde, der regelmäßig lieber arbeite statt zu schlafen.

Man erzählte sich, dass er riesige Deals abschloss und Investoren seine Visionen verkaufte, während er eigentlich LoL spielte. Zwar war er nicht so gut in LoL, aber dennoch.

Seine Begeisterung für LoL wurde auch Teil seines Geschäfts, als er im Juni 2021 mit dem LoL-Team TSM einen großen Deal einging: Seitdem trat TSM als „TSM FTX“ auf.

Im August 2022 schloss er zudem einen riesigen Deal mit Riot Games über 96 Millionen US-Dollar ab. Seine Krypto-Börse FTX wurde zu einem Sponsor der US-Liga LCS von LoL: Es sollten jedes Jahr über 12,5 Millionen $ in die Kassen von Riot Games fließen. Doch nur die erste Rate von 6,25 Millionen $ wurde bezahlt.

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LoL inszeniert in einem Trailer seine größten Profis so perfekt, dass ich auch 4 Jahre später noch Gänsehaut bekomme

Leben und Vermögen von Krypto-Genie brechen binnen Tagen zusammen

Was ging schief? Im November 2022 brachen das Leben und das Vermögen von Sam Bankman-Fried in sich zusammen. An einem einzigen Tag im November, am 8.11.2022, kam FTX in schweres Fahrwasser: Als das Vertrauen der Investoren in die Kryptobörse schwand, lösten sich auch 94 % des Vermögens von Sam Bankman-Fried in Luft auf.

In den Wochen danach wurde deutlich, dass die Krypto-Börse mit unsauberen Geschäftsmethoden gearbeitet hatte. FTX meldete Insolvenz an.

 Am 12. Dezember 2022 wurde Sam Bankman-Fried auf den Bahamas festgenommen.

“Monetärer und nicht-monetärer Schaden entstanden”

So reagiert jetzt Riot Games: Riot Games hat in einer 22-seitigen Eingabe an das Insolvenz-Gericht in Delaware jetzt ihre Sicht der Dinge geschildert (via courtlistener).

Man sieht sich stark dadurch geschädigt, dass Sam Bankman-Fried als so eng mit seinem Lieblings-Spiel League of Legends verbunden gesehen wurde und sagt, dadurch habe man „monetäre und nicht-monetäre Schäden“ erlitten:

Vor und während des Medien-Feuersturms waren Riots Image und sein Ruf beim Kundenstamm untrennbar mit FTX verbunden durch den früheren CEO Herrn Bankman-Fried. Medienunternehmen und Twitter-Kommentatoren haben das Bild verbreitet, wie Herr Bankman-Fried League of Legends spielte – das Spiel von Riot Games – zur selben Zeit, als FTX unterging.

Herr Bankman-Fried ist berühmt für seine Hingabe zum Spiel. Es ist unter Investoren wohlbekannt, dass er LoL während Meetings spielte.

Riot Games listet auf 22 Seiten haarklein den Untergang von FTX und die Fehler von Sam Bankman-Fried auf.

Dabei betont man die eigenen hohen moralischen Standards und erwähnt eine Klausel, die es Riot Games erlaubt, im Falle eines moralischen Fehlverhaltens solche Verträge aufzulösen.

Diese Bilder erzeugten ein öffentliches Narrativ, dass das Interesse von Herrn Bankman-Fried an League of Legends, einst als menschlich und nahbar angesehen, jetzt verantwortungslos und jugendlich sei. Artikel, welche die Situation als “Höllenlandschaft” bezeichneten, trugen zur öffentlichen Abscheu von FTX bei.

Offenbar plant Riot jetzt auch deshalb schnell aus dem Deal herauszukommen, weil man vorhat, einen Deal mit einer anderen Krypto-Börse zu schließen und FTX diesen Platz im Moment noch blockiert.

Von der Idee, dass sich FTX an den lukrativen Deal halten könnte, hat man sich bei Riot Games schon lange verabschiedet. Und offenbar hätte man mit Sam Bankman-Fried in den letzten Wochen am liebsten nie etwas zu tun gehabt.

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Quelle(n):
  1. kotaku

Diablo 4 kaufen mit WoW-Gold – Wie lange brauche ich dazu?

Das neue Action-RPG Diablo 4 ist jetzt vorbestellbar. Die ersten Fans haben sich das Spiel schon gekauft – und einige davon, ohne direkt dafür zu bezahlen. Sie haben schlicht Geld aus World of Warcraft dafür benutzt. MeinMMO erklärt, wie das geht und worauf ihr achten müsst.

Wie funktioniert der Kauf? Seit einigen Jahren gibt es in World of Warcraft die sogenannte „WoW-Marke“. Diese hat zwei Funktionen:

  • ihr könnt sie für 20 € kaufen und dann gegen Gold im Spiel an andere Spieler verkaufen
  • ihr könnt sie im Spiel für Gold kaufen und dann gegen Spielzeit oder 13 € Guthaben im Battle.net einlösen
  • im Guide erklären wir euch, wie ihr die WoW-Marke richtig nutzt

Der aktuelle Preis der Marke wird dabei von Angebot und Nachfrage der Spieler in einer Region bestimmt und nicht von Blizzard vorgegeben. Das Guthaben kann dazu genutzt werden, um andere Spiele zu kaufen wie Call of Duty oder das kommende Diablo 4.

Wir erklären euch hier, was in den Editionen von Diablo 4 steckt und für wen sich die Collector’s Box steckt und im Artikel hier, wie lange ihr braucht, um euch die Editionen in WoW zu erspielen.

Wenn ihr Diablo 4 vorbestellt, dürft ihr auch an der Closed Beta teilnehmen, die vor dem Release am 6. Juni stattfinden soll. Ihr findet in den ersten Berichten zu Diablo 4 schon den Ersteindruck verschiedener Tester. Den neusten Trailer seht ihr hier:

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Diablo 4: Der Trailer zum Release-Datum

20 Stunden WoW für die teuerste Version von Diablo 4

So lange braucht ihr für den Kauf: Gold bekommt ihr in World of Warcraft aus vielen verschiedenen Quellen. Bereits beim Leveln gibt es einen dicken Batzen, das Meiste bekommt ihr aber durchs gezielte „Farmen“ auf Maximalstufe.

Verschiedene Guides, etwa auf YouTube, versprechen im Schnitt zwischen 80.000-120.000 Gold pro Stunde. MeinMMO-Dämon Cortyn hat ebenfalls einen Weg gefunden für 600.000 Gold in 6 Stunden ohne viel Aufwand.

Euer Umsatz hängt aber immer davon ab, was genau ihr findet und wie viel ihr dafür gerade im Auktionshaus bekommt. Eine Marke kostet aktuell auf EU-Servern 258.965 Gold (Stand 19. Dezember). Ihr bräuchtet also für den Kauf von Diablo 4:

Jede Nachkommastelle wird hier aufgerundet, weil ihr keine halben Marken kaufen könnt, sondern immer eine volle braucht. Die Collector’s Box ohne Spiel könnt ihr euch übrigens nicht mit Marken kaufen, da ihr diese nur im Blizzard Gear Store kaufen könnt. Dort könnt ihr aber nicht mit Battle.net-Guthaben bezahlen.

Bleibt das dauerhaft so? Die Marke ist im Moment auf dem tiefsten Stand seit Monaten (via wowtokenprices.com). Das liegt mit daran, dass viele Spieler zum Release von Dragonflight aktuell schnell an Gold kommen wollen und dafür Marken kaufen.

Traditionell werden die Marken zu einem Release immer günstiger und gegen Ende einer Erweiterung immer teurer. Dragonflight belohnt euch jedoch mit ziemlich großen Mengen an Gold, was dafür sorgen könnte, dass die Preise vorerst nicht enorm ansteigen.

Im Augenblick ist es deswegen schwer zu sagen, ob die Marke bald deutlich steigt oder sogar noch weiter sinkt.

Ist das legal? Ja, Blizzard erlaubt ausdrücklich die Benutzung von Battle.net-Guthaben für den Einkauf von digitalen Gütern im Store. Ihr solltet nur kein Gold aus dritten Quellen beziehen, da dies wiederum gegen die Nutzungsvereinbarung verstößt.

Diablo 4 wird übrigens auch einen Battle Pass mit kostenpflichtigem Pfad bekommen. Den könnt ihr euch vermutlich auch mit WoW-Gold kaufen, sobald er erscheint:

Diablo 4: Entwickler verraten Details zum Battle Pass – Kosten und Dauer

Twitch-Streamer Trymacs verrät geniale Strategie, gegen nervige Kommentare – „Richtig dreckig“

Der Hamburger Maximilian Stemmler (28) hat als Trymacs ein Millionen-Publikum auf Twitch und YouTube. Er sagt: Immer wieder gibt es Menschen, die von seiner Reichweite profitieren wollen. In einem Stream enthüllte Trymacs nun, wie er lästige Kommentatoren kreativ bestraft – und die Betroffenen haben keine Ahnung.

Um welche Kommentare geht es? In einem Stream erklärte Trymacs, welche Kommentare ihn so richtig nerven. Dabei geht es vor allem um Leute, die gezielt versuchen, Reaktionen zu provozieren:

  • Kommentare im Stil von “Trymacs liest seine Kommentare nicht”, die ihn dazu auffordern, das Gegenteil zu beweisen, indem er den Schreibern ein Like dalässt
  • Kommentare mit Werbung für den eigenen Kanal von Leuten, die von Trymacs’ Reichweite profitieren wollen und sich als Fans ausgeben
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Sido leakt neuen Song von Twitch-Streamer Tanzverbot – Rappt erstmals in einer echten Sprache

Trymacs verpasst Leute heimliche Shadow-Bans

So verfährt Trymacs mit den Kommentaren: Trymacs hat sich eine besondere Strategie einfallen lassen, um der lästigen Kommentaren Herr zu werden – und gleichzeitig seinen Spaß zu haben. Denn, wenn er sie einfach bannen würde, so die Logik des Streamers, kämen die Kommentarschreiber wohl zu leicht davon.

Stattdessen verteilt Trymacs etwas, dass er “Ghost Perma Banns” nennt: Die Betroffenen erfahren nicht, dass sie gesperrt sind und können munter weiter kommentieren – außer ihnen selbst sieht aber niemand die Kommentare. Dementsprechend bekommen sie auch keine Reaktionen.

Bei dem Gedanken, dass Leute womöglich seit Jahren immer wieder das Gleiche unter seine Videos schreiben und nie die gewünschte Beachtung erhalten, freut sich Trymacs diebisch:

3 Jahre lang unter jedem Video einen Kommentar verfassen in der Hoffnung, dass du denkst, es sieht jemand. Und du machst es seit 3 Jahren und du kriegst auf keinem Kommentar eine Antwort oder ein Like oder jemand geht auf deine Videos, das ist die geile Bestrafung.

Wie viele Leute hat Trymacs auf diese Weise gebannt? Eine genaue Zahl gibt der Streamer nicht preis, allerdings scheint es sich um eine größere Anzahl zu handeln: “Ihr wisst gar nicht, wie viele Leute ich auf YouTube ge-permabannt habe”.

Diese Art Bann sei “so richtig dreckig” freut sich Trymacs – und seine Fans feiern es.

https://www.youtube.com/watch?v=mUZapLtClAU

“Eine der besten Arten, mit Trollen umzugehen”

Wie sind die Reaktionen? Unter dem Clip, in dem Trymacs seine Methode preisgibt, finden sich zahlreiche positive Reaktionen. Das sei eine der besten Arten, mit Trollen umzugehen, schreibt ein Fan (via YouTube).

Andere Reaktionen reichen von “lustig” bis zu “diabolisch” und “sadistisch”. Auch Trymacs’ eigene Schadenfreude scheint gut anzukommen.

Manche Zuschauer sind nicht so begeistert – eine Person etwa findet das Verhalten “kindisch”, fürchtet jedoch, für eine ehrliche Antwort selbst gebannt zu werden.

Unklar ist, wie viele Kommentare sich unter dem Video befinden, die von niemandem gesehen werden – und wie vielen Kommentierenden beim Anschauen vielleicht klar geworden ist, warum sie nie Reaktionen erhalten.

Neben seinen Auftritten auf Twitch und YouTube ist Trymacs bald auch erneut auf Joyn zu sehen:

Twitch-Streamer Trymacs lädt zum großen Fußball-Event auf Joyn – Diese 31 Influencer sind dabei

WoW wollte „weniger Badekleidung“, bringt jetzt sexy Ketten-Bikinis

In World of Warcraft Dragonflight gibt es bald sexy Kleidung. Es erwarten euch „Ketten-Bikinis“ – und die sehen echt gut aus.

In World of Warcraft gibt es viele verschiedene Inhalte, doch ein Wunsch vereint so ziemlich alle Spielerinnen und Spieler: Die Möglichkeit, den eigenen Charakter immer weiter zu individualisieren und ihm oder ihr den ganz eigenen Look zu verleihen. Daher bringt WoW in den letzten Jahren immer mehr Anpassungsmöglichkeiten.

Das wurde entdeckt: Die Dataminer von wowhead sind fleißig dabei, den Patch 10.0.5 zu durchleuchten und finden dabei fast täglich neue, interessante Inhalte. Ein kleines Detail hat nun die Aufmerksamkeit erregt, denn es zeigt Rüstung, die es so bisher in World of Warcraft nicht gibt – oder zumindest seit „Vanilla“ keine Items dieser Art mehr dem Spiel hinzugefügt wurde.

Die Rede ist von einem der wohl größten „Game-Klischees“, die es in Fantasy-Spielen überhaupt gibt: Ketten-Bikinis.

WoW Chain Mail Bikini on Female Human
So sieht das gute Teil an Frauen aus. Bildquelle: wowhead

Die Bikinis kommen in 4 verschiedenen Farben daher: Dunkelgrün, Braun, schwarz-rot und rot-schwarz (umgekehrte Farben).

WoW Chain Mail Bikini on Male Human
So würde es an Männern aussehen. Bildquelle: wowhead

Wie kommt man an die Ketten-Bikinis? Bisher ist noch nicht ganz klar, wie man an diese neuen Ketten-Bikinis kommt. Das wahrscheinlichste scheint jedoch zu sein, dass die Ketten-Bikinis im Handelsposten landen. Das ist ein neues Feature, das Blizzard für Patch 10.0.5 angekündigt hat. Spielerinnen und Spieler bekommen hier monatlich eine besondere Währung, mit der sie sich neue, kosmetische Belohnungen kaufen können – darunter Reittiere, Spielzeuge aber eben auch Transmog-Items. Da wäre ein solcher Bikini durchaus denkbar.

Warum wollte WoW keine Bikinis mehr? Zur Zeit von „Cataclysm“ gab es eine recht große Diskussion über die Darstellung von Frauen in World of Warcraft. Auf der BlizzCon erklärte Chris Metzen damals, dass er sich das End-Video von Cataclysm mit seiner Tochter angesehen hatte und die ihn gefragt hat: „Warum tragen die Frauen da alle Badekleider?“ Er wusste darauf damals keine Antwort. Seither hat sich die Darstellung von Frauen in WoW jedoch deutlich geändert und „aufreizende“ Kleidung hat in vielen Fällen abgenommen.

Was haltet ihr von den Bikinis? Cool, dass es so etwas bald in World of Warcraft gibt? Oder hat das in Azeroth nichts verloren?

Was sonst noch in Patch 10.0.5 steckt, verraten wir euch hier.

Quelle(n):
  1. wowhead.com

Bekanntester Leaker von Genshin Impact hört auf, weil die Entwickler versuchen ihn zu finden

Von UBatcha1 kamen regelmäßig Leaks, die uns kommende Inhalte von Genshin Impact verraten haben. Nachdem die Entwickler begonnen haben, nach der Identität der Person zu suchen, wirft diese jetzt das Handtuch.

Kommende Figuren, Events und neue Bosse – Durch UBatcha wussten Fans vom Action-RPG Genshin Impact häufig, welche Inhalte die Entwickler bald ins Spiel bringen werden.

Dagegen wollen Cognosphere, Publisher von Genshin Impact, nun aktiv vorgehen. Sie veranlassten eine Subpoena gegenüber Discord – Ein rechtliches Verfahren, um die Identität von Leakern herauszufinden. Dazu zählen Name, Telefonnummer und Adresse.

UBatcha lösche alle Inhalte

Die Person hat daraufhin alle Inhalte, die möglicherweise das Copyright verletzen, entfernt. Der Discord-Server von UBatcha selbst sowie der Server Wangsheng Funeral Parlor (WFP) haben ihre Postings eingestellt. Auch auf Twitter ist alles weg.

UBatcha veröffentlichte in 5 Tweets ein Statement. Darin gibt die Person an, nie von HoYoverse direkt kontaktiert worden zu sein.

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Es gehe bei dem Verfahren nicht nur um den Leaker, UBatcha sei aber die Person mit der größten Followerzahl. Auf Twitter sind es knapp 461.000.

Er oder sie habe lediglich über den eigenen Discord-Server eine Warnung erhalten, dass der Account keine Informationen mehr preisgeben soll.

Discord habe bezüglich der Subpoena nicht genau erklärt, auf welchen Inhalte sich das Verfahren bezieht. Deshalb hat die Person entschieden, direkt alle Inhalte zu löschen.

“Ich sollte diesen Account einfach für Random-Tweets benutzen, aber ich habe Social Media vorher noch nie für persönliche Dinge benutzt. Wir werden sehen”, lautet der zuletzt verfasste Tweet von UBatcha.

Was haltet ihr davon, dass HoYoverse und Cognosphere nun gegen Leaker vorgehen und deren Identität suchen? Seid ihr traurig oder eher froh, dass UBatcha1 nichts mehr posten wird? Was denkt ihr über Leaks generell – Sind es für euch nervige Spoiler, oder ein spannender Blick in die Zukunft von Spielen? Schreibt es uns gerne in die Kommentare hier auf MeinMMO!

Genshin Impact Guides: Alle Tipps und Builds in der Übersicht

2 neue Dungeons in WoW Dragonflight sorgen gerade für Frust und hunderte Tode: „Das ist brutal“

Season 1 hat endlich die mythischen Schlüsselsteindungeons für WoW Dragonflight geöffnet. Viele Spieler versuchen nun, möglichst hohe Schlüssel abzuschließen. Zwei der Dungeons sind aber so hart, dass es sogar schon Comics darüber gibt, was für eine Qual sie darstellen.

Was sind das für Dungeons? Das Rubinlebensbecken und die Algeth’ar-Akademie sind 2 der 8 Dungeons, die in Season 1 von Dragonflight in der Mythic+-Rotation sind. Neben diesen sind nur der Angriff der Nokhud und das Azur-Gewölbe aus Dragonflight neu, die anderen Dungeons kommen aus alten Erweiterungen.

Das Rubinlebensbecken und die Algeth’ar-Akademie sorgen im Moment aber für haufenweise Memes und Thread im subreddit von World of Warcraft. Die Spieler beschweren sich, dass die beiden Dungeons zu hart sind.

Mythic+ erfordert, dass ihr Dungeons in vorgegebener Zeit mit zusätzlicher Schwierigkeit abschließt. Genau das scheint aber ab einer gewissen Stufe für die meisten Spieler im Moment einfach nicht möglich zu sein. Selbst der beliebte Webcomic Dark Legacy Comics hat dazu einen neuen Strip veröffentlicht:

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Wie hart sind die Dungeons? Für das Rubinlebensbecken etwa sind 30 Minuten vorgegeben. Ein Spieler zeigt aber ein Bild, bei dem er mit seiner Gruppe erst nach 141 Minuten fertig war. Dabei hat die Truppe stolze 192 Tode angesammelt. Kudos an dieser Stelle fürs Durchhaltevermögen.

Ähnlich sieht es bei der Akademie aus. Dort zeigt ein Nutzer, seinen Abschluss nach über 100 Minuten mit 123 Toden im Team. Der Timer erfordert hier 32 Minuten für eine Aufwertung des Schlüssels.

Die beiden Posts sind nicht die einzigen. Im Moment sind die Dungeons eines der größten Themen im subreddit und es teilen immer mehr Spieler ihre kläglichen Ergebnisse.

Ihr findet in unserem Special alle Infos zu Dragonflight. Im Trailer seht ihr noch einmal die wichtigsten Features im Überblick:

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WoW zeigt die wichtigsten Features von Dragonflight im Gameplay-Trailer, Fans loben: „Endlich wieder Hype“

„Liegt es an mir oder sind die M+-Dungeons die Hölle für Caster?!“

Was macht die Dungeons so hart? Die Season ist jetzt zu Beginn der Erweiterung ohnehin etwas härter, weil den Spielern schlicht das Gear fehlt. Kaum jemand trägt die Sets aus dem Raid oder bereits nennenswerte Ausrüstung aus den Dungeons.

Zu sehen ist das etwa am DPS-Ranking der Season, bei dem es noch starke Schwankungen gibt und bei dem noch viel Luft nach oben ist. Das wird sich vermutlich erst mit dem Reset ab dem 21. Dezember ändern, wenn hier das erste Mal die Große Schatzkammer geöffnet werden kann.

Gerade bei den beiden genannten Dungeons kommen aber weitere Faktoren dazu, die sie für den Augenblick nahezu unspielbar machen:

  • Der Affix „Bebend“ sorgt dafür, dass Caster und Heiler ihre Zauber oft unterbrechen müssen, um nicht gesperrt zu werden.
  • Zugleich gibt es in beiden Dungeons Gegner, die von sich aus Zauber unterbrechen können. Man kommt also oft einfach nicht zum Zaubern.
  • Dazu verfallen alle Nicht-Bosse („Trash“) ab 30 % Lebenspunkte in eine Rage und verursachen mehr Schaden, was nur wenige Klassen verhindern können. Verstärkt macht Trash auch noch stärker.

Bestimmte Gegner wie die Drachen im Rubinlebensbecken sind an sich schon grenzwertig, was den Schaden angeht. Durch die Kombination an Affixen und Effekten teilen sie zuweilen nahezu unheilbaren Schaden aus oder töten Spieler schlicht sofort.

Hier könnt ihr abstimmen, welchen Dungeon ihr in Season 1 am besten findet:

In der Akademie klagen viele Spieler über den „Baum-Boss“ das Überwucherte Urtum. Dieser hat ziemlich fiese Mechaniken wie einen stapelbaren Gift-DoT, wenn die Adds nicht richtig gespielt werden. Da nächste Woche der Affix „Tyrannisch“ ansteht, der Bosse verstärkt, sehen viele Spieler hier schwarz für den Dungeon.

Ist ein Durchkommen überhaupt möglich? Einige Spieler berichten, dass sie in ihren Gruppen explizit sagen: “Macht langsam, pullt Gruppe für Gruppe. Es reicht, wenn wir den Schlüssel in der Zeit spielen, und wenn wir nur noch eine Sekunde übrig haben.” So sei es durchaus machbar.

Blizzard hat bereits Nerfs für die Dungeons angekündigt. Dazu gibt es starke Buffs für 7 Klassen, die möglicherweise dafür sorgen, dass die Schlüsselsteine etwas leichter werden.

Es gibt aber auch von Heilern generelle Klagen darüber, dass sie gerade einen ziemlich harten Job haben. Heiler wurden in Dragonflight passiv generft und gerade jetzt, zu Beginn der Erweiterung, sei es schwer schrittzuhalten.

Diese Erfahrung kann ich vollauf teilen. Als Rufer springe ich im Moment ziemlich oft als Heiler ein, sei es in Mythic+ und sogar im Raid, weil die Heilung stellenweise einfach nicht reicht. Im Moment ist Heilen wirklich ein Kampf, aber das ist erfrischend anders:

Der erste Raid in WoW Dragonflight belastet unsere Heiler, aber ich habe so viel Spaß wie lange nicht

Neuer MMO-Shooter für PC, Xbox und PS5 will das Genre revolutionieren – und besser als Anthem sein

Project LLL möchte nichts weniger, als das Genre MMO-Shooter revolutionieren. In einem neuen QnA gaben die Entwickler von NCSoft (Aion, Blade & Soul) Einblicke in ihre Pläne.

Was ist das für ein Spiel? Project LLL soll ein neuer MMO-Shooter werden. Die Entwickler versprechen eine riesige, offene Welt, realistisches Gunplay und viel Innovation. In der Spielwelt kämpfen Menschen in einem einzigen Schauplatz mit Mutanten, riesigen Kampfrobotern und sogar Dämonen.

Vom Setting her siedelt sich das Spiel in einer nahen Zukunft an. Ihr spielt in einem postapokalyptischen Seoul des 23. Jahrhunderts. Allerdings nahm die Welt bereits in der Vergangenheit einen leicht anderen Weg, sodass ihr angepasste Elemente im Spiel seht.

In einem ersten Trailer könnt ihr euch das Spiel und sogar Gameplay anschauen:

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Neuer MMO-Shooter für PC und Konsolen spielt in einer düsteren Zukunft – Zeigt hitzige Kämpfe gegen Kampfroboter

Neuer Shooter soll einzigartige Aspekte bieten

Was sagen die Entwickler über Project LLL? In einem neuen Video reagieren verschiedene Entwickler des Spiels auf Fragen und Kommentare der Community. Los geht es etwa mit Vergleichen zu The Division und Anthem. Dazu heißt es:

Viele sagen, dass LLL diesen AAA-Titeln [Anthem, The Division] ähnlich ist oder dahinter zurückbleibt. Das verlieh uns mehr Energie und Motivation. Wir nehmen uns die Kommentare zu Herzen, um LLL zu einem noch besseren Spiel als die genannten zu machen.

Das soll vor allem über innovative Neuerungen geschehen. LLL soll ein MMO-Shooter mit komplett offener Spielwelt werden. Durch diese könnt ihr euch zu Fuß oder mit verschiedenen Fahrzeugen am Boden und in der Luft bewegen.

Wie in vielen anderen Shootern, sollen Deckung, der “High Ground” und das Wissen über das Terrain eine Rolle spielen. Spieler sollen dabei zusammenarbeiten, sich aber auch gegenseitig sabotieren können. Die Spiel-Inhalte sollen sich dabei dynamisch verändern, abhängig von verschiedenen Situationen. Hier gab es jedoch keine genaue Erläuterung.

Ihr könnt Gebiete scannen, um dort Gefahren auszumachen, Luftschläge ordern oder Energieschilde aktivieren, um einkommende Geschosse zu blockieren. Außerdem können die Spieler selbst in Roboter hüpfen und mit diesen kämpfen, was an Titanfall erinnert.

Die Spieler können aus verschiedenen Charakteren wählen, die alle besondere Namen und Hintergrundgeschichten haben. Diese Charaktere nehmen verschiedene Rollen ein – Tank, DD oder Support.

Wie steht es sonst um Waffen? Die Waffen im Spiel sollen sich sehr realistisch anfühlen. Dazu wurde Motion Capture mit Mitgliedern des Militärs durchgeführt. Die Waffen sollen sehr detailreich sein und die Schuss-Animationen sollen mindestens so viel Arbeit gekostet haben, wie das gesamte restliche Design der Waffen.

Zudem nehmen viele Dinge Einfluss auf das Handling der Waffe, etwa das Gewicht des Inventars oder die Bewegung des Spielers.

Was wurde zur Technologie verraten? NCSoft legt besonders hohen Wert auf präzises Gameplay und gute Performance. So soll die Umsetzung zwischen dem Drücken einer Taste und der Aktion auf dem Bildschirm so kurz wie nie zuvor sein.

Auch bei der Grafik, dem Sound und der Physik sei sehr stark auf Details geachtet worden.

Das komplette Entwickler-Video könnt ihr euch mit deutschen Untertiteln auf YouTube anschauen:

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Wann soll das Spiel erscheinen? Project LLL soll simultan weltweit im Jahr 2024 erscheinen. Der Release ist für PC und aktuelle Konsolen geplant. Der Shooter entsteht in der Unreal Engine 5. Die Entwicklung begann vor knapp drei Jahren.

Welche Infos fehlen? Bisher gibt es keine Aussagen zum Bezahlmodell. Darüber möchten sie sich erst später Gedanken machen. Etwas unklar ist auch noch, was die genauen Spielinhalte sind. Kämpft man vor allem gegen andere Spieler oder NPCs? Gibt es Nebenquests oder einen sonstigen roten Faden, dem man folgt? Viele Aussagen dazu klingen noch sehr vage.

Was sagt ihr zu dem Shooter? Spricht euch das Gameplay an? Oder fehlen noch zu viele Details?

NCSoft arbeitet neben Project LLL auch noch an einem MMORPG. Alles dazu erfahrt ihr hier:

Heiß erwartetes Action-MMORPG kündigt weltweiten Release für 2023 an – Kommt für PC, PS5, Xbox Series X

Diablo 4 erklärt ein neues Feature im Detail – Ihr bekommt legendäre Effekte quasi geschenkt

Im neusten Stream sprechen die Entwickler von Diablo 4 über ein neues System im kommenden Action-RPG: Crafting. Anders als bisher stellt ihr euch nicht nur Gegenstände her, die kurz darauf nutzlos werden, sondern richtig starke Items – zumindest in einem gewissen Rahmen.

Was sind das für Effekte? In Diablo 4 gibt es ein neues Feature, den Kodex der Macht (engl.: „Codex of Power“). Dieser funktioniert ähnlich wie der Kanai-Würfel aus Diablo 3 und speichert bestimmte legendäre Effekte.

Grob gesagt: Effekte, die ihr normalerweise auf legendären Items findet, könnt ihr einfach als „Macht“ finden und im Kodex speichern. Die entsprechende Macht könnt ihr dann auf ein neues Item übertragen und das sogar beliebig oft.

In einem Stream vom 15. Dezember sprachen die Entwickler unter anderem über den Battle Pass in Diablo 4 und dessen Kosten, sowie eben über den Kodex und was für Kräfte ihr für ihn erhalten könnt.

Wie bekomme ich die Effekte? Schließt ihr einen Dungeon in Diablo 4 ab, erhaltet ihr dafür am Ende einen legendären „Aspekt“ als Belohnung. Wie die Entwickler erklären, gebe es über 120 Dungeons, die euch mit entsprechenden Effekten versorgen. Associate Game Director Joseph Piepiora sagt dazu:

Wenn [Spieler] die Dungeons besuchen und in ihre Tiefen abtauchen, finden sie dort Aspekte für den Kodex der Macht. Das sind im Prinzip legendäre Effekte. Jeder dieser Dungeons in der Oberwelt beherbergt einen einzigartigen Aspekt. […] Es gibt über 120 Dungeons im Spiel.

Früher war sogar von 150 Dungeons die Rede, was ich damals für Unfug hielt. Mit Blick auf die legendären Effekte, klingt es aber plausibler, dass hier tatsächlich mehr oder weniger einzigartige Dungeons spielbar sein werden.

Es gibt an der Sache jedoch einen Haken: legendäre Effekte im Kodex der Macht kommen immer mit dem schlechtesten Effekt, der möglich ist. Das heißt, jede Zahl und jeder Effekt bringt nur das absolute Minimum mit sich.

Außerdem könnt ihr nicht alle legendären Effekte auf diese Weise bekommen, dafür aber Effekte von jeder Klasse. Ihr seht im Kodex, in welchem Dungeon ihr den entsprechenden Aspekt bekommt.

In ersten Anspiel-Berichten zur Beta von Diablo 4 wurden die Dungeons übrigens trotzdem als ziemlich repetitiv bewertet. Hier haben wir euch noch einmal die aktuellsten Infos zum Spiel zusammengefasst:

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u003cstrongu003eDiablo 4 nimmt die besten Features aus den Vorgängern u0026#8211; So sieht es bisher ausu003c/strongu003e

Legendarys sind immer noch die beste Quelle für Macht

Was bringen mir die Effekte dann? Trotzdem ist der Kodex der Macht sinnvoll, denn ihr könnt euch durch ihn bestimmte Builds ermöglichen. Fehlt euch nur ein bestimmter Effekt, um euren Build zu spielen, könnt ihr ihn einfach einsetzen. Diablo Immortal hat ein ähnliches System.

Synergien zwischen Effekten sind in Diablo oft wichtiger als die Stärke eines Effekts selbst. Ihr könnt also erst einmal versuchen, ob euch der Build überhaupt passt, ehe ihr euch daran macht, stärkere Effekte zu suchen. Dazu werden Aspekte für alle Charaktere freigeschaltet.

Das geht auch mit der Philosophie der Builds generell einher. Über Skills auf Items sollt ihr Fähigkeiten testen können und durch steigende Goldkosten immer wieder umskillen können. Das wird durch eine irgendwann immens steigende Summe an Gold begrenzt, sorgt aber trotzdem für Flexibilität.

Ihr werdet ohnehin eine ganze Weile mit Leveln beschäftigt sein. Währenddessen könnt ihr viel ausprobieren:

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Diablo 4 soll 180 Stunden dauern, bis ihr überhaupt auf Max-Level seid
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Wo bekomme ich bessere Effekte? Diablo 4 setzt wie all seine Vorgänger auf das Prinzip von Looten und Leveln. Die besten Items findet ihr nur mit Glück und legendäre Effekte dort sind in den allermeisten Fällen stärker. Ihr werdet also noch immer ordentlich grinden müssen.

Hier gibt es auch noch eine praktische Möglichkeit: legendäre Effekte können als „Aspekt-Kristall“ von Ausrüstung extrahiert werden. Diese Kristalle sind Items, die ihr einmalig verwenden könnt, um einen Effekt auf ein anderes Item zu übertragen. Das gilt auch für Effekte, die nicht in Dungeons droppen.

Beim Übertragen einer Essenz überschreibt ihr allerdings immer den bereits vorhandenen Effekt auf einem anderen Item.

Wir wissen mittlerweile, dass Diablo 4 am 6. Juni 2023 erscheinen wird und das mit gleich drei verschiedenen Editionen sowie einer Collector’s Box ohne Spiel. Hier erklären wir euch mehr dazu:

Diablo 4: Die Collector’s Box kostet 110 € und kommt ohne Spiel – Für wen sie sich trotzdem lohnt

Quelle(n):
  1. Diablo auf Twitch

Die Autorin von Harry Potter äußert sich bissig zur Forderung, das neue Game „Hogwarts Legacy“ zu boykottieren

„Hogwarts Legacy“ ist ein neues Spiel im Universum von Harry Potter: Es soll nach einigen Verschiebungen am 10. Februar 2023 für PS5, PC und Xbox Series X erscheinen. Im Vorfeld des Releases rufen Transgender-Menschen zum Boykott des Spiels auf. Grund für den Boykott-Aufruf ist die Haltung der Autorin J.K. Rowling zum Thema “Transgender”, die einige als transfeindlich ansehen. Die 57-jährige Autorin äußert sich jetzt bissig zu einem solchen Aufruf.

Worum geht’s bei dem Boykott-Aufruf?

  • Die Autorin von Harry Potter, J.K. Rowling, ist in den Augen von Teilen der Transgender-Community eine sogenannte „TERF“: Eine so radikale Feministin, dass sie Transgender-Menschen, vor allem Transfrauen, diskriminiert.
  • Rowling sagt im Wesentlichen (via jkrowling.com): Einige Transmenschen würden aus der Rolle als „Frau“ hinauswollen, weil sie sehen, dass Frauen von der Gesellschaft schlechter behandelt werden als Männer. Daher sei die Zahl von Geschlechtsangleichungen sprunghaft angestiegen: Junge Mädchen würden die natürliche Identitätssuche mit der Idee verwechseln, trans zu sein. Einige Männer würden sich zudem als Transfrauen ausgeben, um in geschützte Räume der Frauen einzudringen.
  • In der Folge ist ein Konflikt zwischen einigen Trans-Menschen und J.K. Rowling entbrannt, die einander vorwerfen, hasserfüllt zu sein. In dem Zusammenhang wurde auch zum Boykott von Harry Potter und insbesondere dem neuen Spiel „Hogwarts Legacy“ aufgerufen.
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von Schuhmann

Kauf von Hogwarts Legacy sei “schädlich”

Das war jetzt der Boykott-Aufruf: Die wohl bekannteste Vertreterin des Boykott-Aufrufs ist Jessie Earl. Sie hatte im März 2022 einen Artikel auf Gamespot veröffentlicht, in dem sie erklärte, welchen schädlichen Einfluss das diskriminierende Verhalten von J.K. Rowling habe und wie transfeindliche Äußerungen der Autorin das Universum von Harry Potter beschädigten.

Am 17. Dezember äußerte sich Jessie Earl erneut und schrieb: Sie hadere nicht mit Leuten, die schon frühere Arbeiten von J.K. Rowling besitzen und darin Zuflucht suchen. Sie selbst besitze 9 Filme und 7 Bücher: Aber das Unterstützen von „Sachen“, wie Hogwarts Legacy, sei schädlich.

Offenbar will Earl verhindern, dass Rowling “neue Sachen” verkauft und dadurch neues Geld einnimmt.

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Rowling sagt: “Reingläubige” müssten alles von ihr verbrennen – auch die örtliche Bücherei abfackeln

So reagiert Rowling: In einem sarkastischen Kommentar schreibt Rowling: Sie sei sehr enttäuscht von Jessie Earl. Das ginge doch sicher besser.

Wenn man den reinen Glauben vertrete, dann sei es nicht vereinbar, irgendwas von J.K. Rowling zu besitzen. Die richtig Rechtschaffenen müssten alles verbrennen, was mit ihr in Verbindung stehe, also nicht nur Bücher und Filme anzünden, außerdem noch die ortsansässige Bücherei abfackeln, alles mit einer Eule darauf in Brand setzen und ihren eigenen Hund verbrennen.

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Der offiziell beste Trailer der gamescom ist keine Überraschung u0026#8211; Hat über 600.000 Views auf YouTube

Wie wird das diskutiert? In der Diskussion werden keine Standpunkte mehr ausgetauscht oder Argumente für die eigene Position vorgebracht: Die Standpunkte scheinen schon lange zementiert zu sein. Die entscheidenden Punkte sind offenbar unvereinbar:

  • Transgender-Menschen sagen, Transfrauen sind Frauen mit allen Rechten.
  • J.K. Rowling sieht das skeptisch und bezweifelt bei einigen die Motive einer Geschlechtsangleichung.

Es ist mittlerweile eine rein emotional geführte Diskussion, die in persönlichen Angriffen stattfindet. Ein differenzierter Austausch findet nicht länger statt.

Immer wieder werfen Menschen J.K. Rowling vor, „hasserfüllt gegen eine marginalisierte Gruppe zu sein“:

  • Jemand schreibt: „Ich bin tief enttäuscht, dass Sie sich dazu entschieden haben, dass sich ihre ganze Person nur noch darum dreht, eine marginalisierte Gruppe zu hassen.“
  • Eine andere Person sagt: „So viele Gelegenheiten, um eine freundlichere Version Ihrer selbst zu sein. Ich liebe die Welt, die Sie erschaffen haben, aber ich bin enttäuscht, dass sie nicht die Werte repräsentieren, die sie mir als Kind verkauft haben. Transfrauen sind Frauen.“

Das steckt dahinter:

Der Standpunkt von Jessie Earl scheint zu sein: Es ist okay, wenn man Geld für die Werke von J.K. Rowling ausgegeben hat. Aber neues Geld solle man ihr nicht zukommen lassen, indem man Produkte aus dem “Harry Potter”-Universum erwirbt, auch nicht das neue Spiel.

J.K. Rowling hingegen fühlt sich hier offenbar verfolgt und stellt sich in die Tradition von Autoren, deren Werke aus ideologischen Gründen verbrannt wurden.

Wie viele Leute, die Hogwarts Legacy kaufen wollen, die Diskussion letztlich in ihrer Kaufentscheidung beeinflusst, werden wir wohl erst erfahren, wenn das Spiel wirklich erscheint.

Wir haben uns im auf MeinMMO im März 2022 bereits ausführlich mit einem Boykott-Aufruf des neuen Spiels beschäftigt:

Eine deutsche Twitch-Streamerin ruft zum Boykott gegen Hogwarts Legacy auf

WoW: Kopf-an-Kopf-Rennen beim „World First“-Race – Team Liquid und Echo machen es spannend

Das Rennen um den „World First Kill“ in World of Warcraft geht auf die Zielgeraden zu – zwei Profi-Gilden liefern sich ein knallhartes Rennen.

In World of Warcraft läuft seit fast einer Woche das sogenannte „World First“-Race. Die besten Gilden der Welt versuchen, den aktuellen Endboss Raszageth auf mythischer Schwierigkeit zu besiegen. Inzwischen sind zwei Gilden bei der Sturmfresserin angekommen und liefern sich ein spannendes Rennen. Doch der Weg dahin war eher langatmig.

Das ist der aktuelle Stand: Inzwischen ist das „World First“-Rennen in vollem Gang und die ersten Gilden befinden sich bereits auf der Zielgeraden. Team Liquid (früher als „Limit“ bekannt) und Echo sind beide bei „Raszageth, die Sturmfresserin“ angekommen und versuchen dem letzten Boss die virtuellen Lebenslichter auszupusten.

Aktuell hat Team Liquid die Nase vorn, wenngleich das noch nicht viel bedeutet.

  • Der beste Pull von Team Liquid lag bei 70,43 % verbleibenden Lebenspunkten.
  • Echos bester Versuch wiederum lag bei 86,41 % verbleibenden Lebenspunkten.

Hierbei ist aber wichtig zu erwähnen, dass Team Liquid bisher bereits 34 Versuche auf Raszageth unternommen hat, während Echo es nach 4 Versuchen erst einmal sein gelassen hat.

Später wird es für beide Gilden weitergehen, wenn die Profis ausgeschlafen sind und mit frischer Energie an die Sache rangehen.

Der aktuelle Stand beim “World First Race”. (19.12.2022, 11:40 Uhr. Quelle: wowprogress.com)

Liquid führt, aber der Vorsprung ist dünn: Grundsätzlich hat Team Liquid bisher die Nase vorn und konnte die meisten „First Kills“ für sich verbuchen. Von den bisher 7 getöteten Bossen war Liquid bei 5 davon die erste Gilde, die den Sieg einfahren konnte. Lediglich Eranog und der Primalistenrat gingen auf das Konto von „Vesper“.

Obwohl Team Liquid bisher noch einen großen Vorsprung hat, könnte sich das rasch ändern. Denn Echo war extrem gut darin, aufzuschließen. Für die meisten Bosse hat Echo deutlich weniger Versuche gebraucht als Team Liquid, auch wenn sie später waren. So lag Bruthüterin Diurna (Boss 7) bei Echo schon nach 47 Versuchen, während Team Liquid ganze 85 brauchte. Auch bei Kurog Grimmtotem (Boss 6) war Echo nach 20 Versuchen fertig, während Team Liquid mit 57 Versuchen vorlegen musste.

Es bleibt also spannend.

Dieses Video spielt übrigens nach dem Sieg über Raszageth – Spoilergefahr!

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WoW zeigt neues Cinematic: So endet der Kampf gegen Raszageth

Was machen andere Gilden so? Auch wenn es an der Spitze mit Echo und Liquid etwas einsam aussieht, sind auch andere Gilden noch am Rennen beteiligt. Vor allem „BDGG“ (Big Dumb Gaming Guild) sind auf Platz 3 und haben aktuell 5 von 8 Bossen bezwungen. Auch „Instant Dollars“ konnte bereits 5 Bosse bezwingen.

Etwas weiter abgeschlagen sind die Profis von Method, die aktuell „nur“ 4 von 8 Bossen bezwungen haben und damit auf dem 5. Platz sind. Dass man hier noch aufholt, scheint aber eher unwahrscheinlich zu sein.

Kritik am Start des Rennens: Bei vielen Zuschauern und auch den Castern, die das „World First“-Rennen begleiten, gab es allerdings einige Kritik zum Ablauf des Rennens. Denn die ersten Tage des Rennens bestanden quasi nur aus Vorbereitungen. Anstatt sich direkt in den mythischen Modus zu stürzen, entschieden sich fast alle Gilden dafür, erst einmal den normalen und heroischen Modus zu besuchen, um bessere Ausrüstung zu farmen und so die Leistung ihrer Spieler zu verbessern.

Für die Zuschauer war das allerdings vergleichsweise langweilig, denn im normalen und heroischen Modus „geht es um nichts“ – und den Profis dabei zuzusehen, wie sie stundenlang Aufwärm-Runden gegen die einfacheren Versionen der Bosse spielen, war nur begrenzt unterhaltsam.

Darum war der Raid-Start ungewöhnlich: Mit dem Gewölbe der Inkarnationen hat Blizzard etwas neues versucht. Normalerweise startet die mythische Schwierigkeit erst mit einer Woche Verzögerung.

Blizzard hat den gleichzeitigen Launch des Raids allerdings auch gewählt, um den Profi-Gilden ein wenig entgegenzukommen. Denn wäre der Raid erst eine Woche später gestartet – also am 21. Dezember – dann wäre es sehr wahrscheinlich gewesen, dass sich das Rennen über die Weihnachtsfeiertage zieht. Das hätte die Profi-Spieler ziemlich belastet, die über Weihnachten auch gerne Zeit mit ihrer Familie verbracht hätten.

Ob Blizzard auch beim nächsten Raid wieder einen zeitgleichen Start aller Schwierigkeiten anstrebt, ist also fraglich.

Wie findet ihr das „World First“-Rennen in World of Warcraft? Hat euch das Rennen bisher gefallen? Seht ihr den zeitgleichen Start der Schwierigkeiten als Vor- oder als Nachteil?

Wenn ihr das Rennen verfolgen wollt, haben wir hier alle Streams für euch im Überblick.

Quelle(n):
  1. raider.io

Pokémon GO: Spieler sind unzufrieden mit dem C-Day – Beliebte Monster waren wohl nur 5 Minuten verfügbar

Der C-Day von Pokémon GO im Dezember ist vorbei. Jetzt äußern manche Spieler Kritik, weil bestimmte Pokémon wohl nur 5 Minuten verfügbar waren.

Um welchen Community Day geht es? Am 17. und 18. Dezember lief in Pokémon GO der jüngste Community Day. In unserem Guide zum C-Day im Dezember konntet ihr alle Infos wie den Start, die Boni und die verstärkten Spawns lesen.

Trainer durften sich über Monster wie Kapuno und Kaumalat freuen, zwei der besten Pokémon, die ihr euch beim C-Day im Dezember 2022 sichern konntet.

Wieso sind die Spieler unzufrieden? Auf reddit kursierte während des C-Days die Information, drei Pokémon würden nur zu bestimmten Uhrzeiten spawnen und nach gerade mal 5 Minuten wieder verschwunden sein.

Bei den 3 Pokémon handelt es sich um die beliebten Taschenmonster Bisasam, Hydropi und Dratini, die sich zu Bisaflor, Sumpex und Dragoran entwickeln können.

Den Berichten der Spieler nach seien die drei nur in den letzten 5 Minuten einer bestimmten Stunde gespawnt – Bisasam um 14:55 Uhr, Hydropi um 15:55 Uhr und Dratini um 16:55 Uhr. Trainer sollen demnach nur 5 Minuten pro Tag Zeit gehabt haben, um sich die drei Pokémon zu sichern.

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reddit-Nutzer davebybab über den Community Day im Dezember in Pokémon GO

Spieler kritisieren Spawn-Zeit von Bisasam, Hydropi und Dratini

Was sagen die Spieler? Auf reddit äußern einige Trainer einen gewissen Unmut über den C-Day im Dezember, genauer gesagt über den Spawn von den drei Pokémon.

So schreibt beispielsweise fallen0523: „Hat noch jemand das Gefühl, dass Niantic uns während des Community-Day-Events in diesem Monat über den Tisch gezogen hat? Dass Bisasam, Hydropi und Dratini nur in den letzten 5 Minuten der Stunde auftauchten, war lächerlich” (via reddit).

Auch reddit-Nutzer TehWildMan stimmte ihm zu: „Die Tatsache, dass ihre Attacken verfügbar waren, war eine angenehme Überraschung. Aber ja, die letzten 5 Minuten jeder Stunde als Überraschungsmechanik einzubauen ist einfach blöd” (via reddit).

Ebenso heißt es von anderen Trainern auf reddit, der Community Day sei „enttäuschend“ gewesen und die Pokémon wären selbst in den 5 Minuten kaum gespawnt.

„Der beste C-Day der letzten 2-3 Jahre“

Gab es auch positives Feedback zum C-Day? Ja, es gab durchaus auch Trainer, die den C-Day im Dezember positiv beurteilen.

So schreibt beispielsweise Cyzerion: „Wir haben 10 Pokémon mit 1/25 Shiny-Quote für zwei Tage und einige zusätzliche klassische C-Day-Pokémon als Extra bekommen. […] Das war ein tolles C-Day-Wochenende (via reddit).“

Die Trainerin slowseason ging auf reddit noch einen Schritt weiter und lobte: „Das war vielleicht der beste C-Day der letzten 2-3 Jahre.“ Der reddit-Nutzer jakeb1616 pflichtete ihr bei: „Ja, ich hab nicht viel gespielt und hab mehr Shinys als ich wollte (via reddit).“

Was gibt es aktuell sonst noch in Pokémon GO: Auch wenn der Community Day im Dezember jetzt vorbei ist, hat der letzte Monat des Jahres 2022 noch einiges für Trainer zu bieten. Bis zum 23. Dezember läuft noch der erste Teil des großen Winter-Feiertage-Events.

Außerdem könnt ihr noch bis zum 01. Januar 2023 Mega-Firnontor im Raid herausfordern. Im Raid-Guide auf MeinMMO erfahrt ihr, wie ihr den Boss besiegen könnt.

Pokémon GO: Mega Firnontor Konter im Raid-Guide – 20 stärkste Angreifer

Gamer kauft RTX 3080 günstig auf eBay, bekommt Angst vorm Verkäufer – Community erklärt, warum der harmlos ist

Ein Gamer hat eine RTX 3080 auf eBay gekauft, doch die Erklärung des Verkäufers macht ihm große Sorgen. Die Community sagt ihm, warum er vor dem Angebot keine Angst zu haben braucht. Denn nicht nur Gamer brauchen eine Grafikkarte für ihr System.

Wer anspruchsvolle oder leistungshungrige Spiele auf seinem Gaming-PC zocken möchte, der benötigt eine flotte Grafikkarte. Denn diese übernimmt viele Aufgaben, wenn ihr spielt.

Doch nicht nur Gamer brauchen Grafikkarten für ihre Aufgaben. Das musste jetzt ein Nutzer auf reddit feststellen. Denn dieser hatte eine GPU auf eBay günstig gekauft, doch hatte Zweifel an dem Angebot.

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Nicht nur Gamer brauchen Grafikkarten

Was hat der Nutzer gemacht? Ein Gamer hat sich eine RTX 3080 für 570 US-Dollar gekauft (rund 600 Euro). Doch der Hinweis des Verkäufers verwirrte ihn. So schreibt er:

Der Verkäufer sagte, dass man GPUs für ihre Marketing-Agentur aufrüste. Wofür würde eine Marketing-Agentur GPUs verwenden?

Ich bin unwissend und weiß nicht, ob ich das glauben soll oder nicht lol. Ist das der Code für “Ich habe die Karte zu Tode schuften lassen”?

Hat er da am Ende für rund 600 Euro eine Grafikkarte gekauft, die irgendein Miner bereits “verbraucht” haben könnte? Mit dieser Frage wendet er sich an die Community. Denn auf eBay sind regelmäßig Betrüger unterwegs, die euch versuchen, mit absurden Angeboten abzuzocken.

Was steckt hinter der Aussage? Die Community erklärt, dass nicht nur Gamer leistungsfähige Grafikkarten benötigen.

So werden Grafikkarten von professionellen Anwendern etwa für Videobearbeitung, 3D-Rendering oder Grafikdesign verwendet. Viele dieser Aufgaben funktionieren nicht ohne eine GPU mit ordentlich Performance. So schreibt etwa der Nutzer ReallyQuiteConfused auf reddit, dass man in seiner Agentur verschiedene Grafikkarten für verschiedene Zwecke benötigt:

Ich betreibe eine kleine Marketing-Agentur. Wir haben derzeit eine 3090ti, zwei 6900XT, eine 3080, 1080ti und 1070 plus ein paar zufällige andere für 6k-RAW-Videobearbeitung, Motion Graphics, 50mp Fotobearbeitung, etc. verwendet.

Das Angebot des Verkäufers und seine Aussage sind daher völlig legitim. Denn auch Agenturen wollen nach einiger Zeit ihre Hardware aufrüsten, um für neue Aufgaben gewappnet zu sein.

Es gibt regelmäßig Betrugsversuche bei gebrauchten Grafikkarten

Woher kommt die Sorge des Nutzers? Wer schon einmal eine gebrauchte Grafikkarte gekauft hat, der weiß, dass hier einiges schiefgehen kann. Denn hinter dem Verkäufer kann im ärgerlichsten Fall auch ein Betrüger stecken, der nur an euer Geld möchte. Und in dem Fall seht ihr die gekaufte Ware nie.

Einem Nutzer ist jetzt so eine Geschichte passiert. Der hatte eine Grafikkarte für wenige hundert Euro gekauft. Doch er wird die gekaufte GPU vermutlich niemals sehen, wie ihm die Community schonend beibringen muss:

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Twitch-Streamer setzt 500.000 $ aufs Finale der Fußball-WM: „Der leichteste Sieg meines Lebens“

Der Twitch-Streamer Félix „xQc“ Lengyel (27) war lange Zeit dem Glücksspiel in Online-Casinos verfallen. Nachdem Twitch die Plattform „Stake“ verboten hat, setzte er jetzt eine halbe Million US-Dollar auf das Finale der Fußball-WM. Er war sich total sicher, dass die coolen Franzosen gewinnen. Argentinien seien ja Noobs, Lionel Messi nur ein „alter Boomer“.

Was ist da auf Twitch beim Thema Glücksspiel los?

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„M’Paypal“ vs. „der alte Boomer“ Messi

Das war die Wette von xQc: Der größte Streamer auf Twitch, xQc, hat 500.000 $ auf einen Sieg von Frankreich im WM-Finale am 18.12.2022 getippt. Er sagte dazu, es sei der „LEICHTESTE SIEG MEINES LEBENS“ – xQc schreibt grundsätzlich alles in All-Caps, weil alles, was er sagt, fundiert und bedeutend ist.

Er schrieb: Sein „Mann“, MPaypal, offenbar meint er Kylian Mbappé, werde den „Noobs“ die Hälse brechen.

Als Gewinn lockten 1,425 Millionen US-Dollar.

xQc sagte, er habe eine „interne Main-Charakter Glaskugel“, die er gerieben habe, und war sich seines Sieges sicher.

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Bei 0-2 bekam xQc Panik und drückte den Schleudersitz

Wie lief’s dann? Nicht so gut für xQc. Als Messi zum 1:0 für Argentinien traf, bekam xQc einen kleinen Anfall und regte sich über den „alten Boomer“ Messi auf. Der könne nur treffen, wenn das ganze Spiel eingefroren sei.

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Wie ging das aus? Als Frankreich 0:2 hinten lag, bekam xQc offenbar Panik und beendete seine Wette frühzeitig, er „cashte“ aus. Von den 500.000 $ eingesetzten US-Dollar waren 495.000 $ weg, er ging mit 5.000 $ raus.

Von dem großspurigen Auftreten war wenig übrig geblieben, xQc wimmerte ein bisschen und nuschelte: Er wisse jetzt auch nicht, er nehme die 5k. Der 27-Jährige griff sich dabei mehrfach ins Haar und haderte mit seiner Wett-Entscheidung sichtbar.

Vermutlich erlitt xQc in der Folge seiner Entscheidung Höllenqualen, als Frankreich wieder auf 2:2 herankam und es eine Weile so aussah, als könnte Frankreich das Ding gewinnen. Die reguläre Spielzeit endete aber in einem Unentschieden, die Wette wäre also auch dann verloren gewesen, nach dem 2:2 wäre der Cashout aber wohl lukrativer gewesen.

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Wie wird das diskutiert? Die Entscheidung bei 0-2 „auszusteigen“ wird allgemein kritisch gesehen, weil der Trostpreis so gering war:

  • Ein Nutzer auf Twitter sagt, das muss der “schlechteste Cash-Out”überhaupt sein.
  • Ein anderer Nutzer sagt: “Das ist der Grund, warum Amerikaner kein Fußball schauen sollten.”

Aber letztlich werden wohl auch die 500.000 $, die xQc hier verlor, durch irgendeinen dubiosen Deal aufgefangen. Denn auch die neue Sportwette schloss xQc über seinen Partner ab: das Casino „Stake“.

Wenn man von außen darauf blickt, kann man wohl nur resümieren, dass der „bejubelte“ Glücksspiel-Bann von Twitch nur dazu geführt hat, dass sich das Wetten verlagert hat.

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Für 8.000 € könnt ihr jetzt den 1. tragbaren Quantum-Computer kaufen – Das kriegt ihr fürs Geld

Eine Firma hat einen portablen Quantum-Computer vorgestellt. Für etwas mehr als 8.000 Euro könnt ihr euch so ein Gerät kaufen. Doch was kann man damit überhaupt machen und lohnt sich das?

Eine Firma bietet den ersten tragbaren Quantumcomputer an. Die Einstiegshürde liegt bereits mit rund 8.000 Euro sehr hoch, doch lohnt sich so ein Gerät für Alltagsnutzer überhaupt?

MeinMMO stellt euch die Geräte vor und erklärt euch, was ihr für so viel Geld bekommt und warum ein “richtiger” Gaming-PC für euch immer noch die bessere Investition sein dürfte.

Man kann übrigens noch viel mehr Geld in ein Gaming-System investieren:

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Quantencomputer gibt es in drei verschiedenen Ausstattungen

Laut Hersteller soll man die Geräte zu Hause nutzen können: Der Betrieb bei Raumtemperatur ist möglich, eine Wartung ist nicht erforderlich und es soll echte Quantenberechnung geben. Es soll auch genug Material für Einsteiger geben, die zum ersten Mal so ein Gerät bedienen.

Wie schnell ist das Gerät? Das Gerät soll immerhin 2 Qubits schaffen. Im Vergleich: Hersteller Fujitsu hatte Mitte 2022 den nach eigenen Angaben weltweit schnellsten Quantencomputer-Simulator vorgestellt. Das System soll bei 36-Qubit-Quantenoperationen liegen.

Das Besondere ist vor allem, dass Quantensysteme tausende Aufgaben gleichzeitig bearbeiten können, während normale Computer die Aufgaben nacheinander bewältigen müssen.

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Kann damit Spiele zocken? Im Moment würde sich das nicht lohnen, da die Quantensysteme spezielle Probleme lösen sollen und dafür ist die große Rechenleistung notwendig. Wie genau so ein Gerät funktioniert, könnt ihr euch etwa bei Quarks.de ansehen.

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Für allgemeine Anwendungen wie PC-Spiele ist das derzeit noch unbrauchbar. Für absolute Höchstleistungen in speziellen wissenschaftlichen Anwendungen dagegen ideal:

  • Klimaprognosen können mithilfe von Quantenberechnung viel komplexer und umfangreicher analysiert werden.
  • Im Sicherheitssektor könnten zwei Seiten profitieren. Sowohl Geheimdienste, die Verschlüsselungen knacken wollen, als auch Nutzer, die bessere Verschlüsselungen in Zukunft nutzen könnten.
  • Eine weitere Möglichkeit wäre etwa die Wirkung pharmazeutischer Wirkstoffe zu simulieren

Was kostet das Gerät? Laut der japanischen Seite PCWatch gibt es insgesamt drei verschiedene Modelle, die unterschiedlich viel Performance bieten:

  • Gemini Mini beginnt bei 1,1 Millionen Yen, das sind umgerechnet 8.200 Euro.
  • Der Gemini liegt bei 5,72 Millionen Yen, das sind etwa 40.000 Euro
  • Der Triangulum kostet 7,92 Millionen Yen, das sind rund 55.000 Euro.

Bereits der Preis für das Einsteigermodell liegt deutlich über dem Preis für ein Gaming-System mit moderner Grafikkarte.

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War Thunder: Luftwaffe, Heer und Marine – Welche Truppengattung passt zu euch?

Sobald ihr War Thunder heruntergeladen und gestartet habt, kann die Action im Militär-MMO losgehen. Richtig? Fast richtig, denn eine Entscheidung müsst ihr erstmal treffen: Welche Waffengattung wollt ihr zuerst ins Feld führen?

Zur Auswahl stehen die Luftwaffe mit Flugzeugen aller Art, das Heer mit Panzern und Panzerfahrzeugen und die Marine mit Kriegsschiffen und Patrouillenbooten. Jede Truppengattung bietet komplett unterschiedliche Spielerlebnisse.

Deshalb helfen wir euch dabei, herauszufinden, welche Art von War Thunder am besten zu euch passt. Dafür erklären wir euch genau, wie sich das Gameplay gestaltet. Danach habt ihr einen Überblick.

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Die Luftwaffe

Das wohl bekannteste Drittel von War Thunder: Bei der Luftwaffe steigt ihr in Flugzeuge und tragt intensive Luftgefechte gegen andere Spieler im Multiplayer aus. Das Militär-MMO bietet fast alles, was die menschliche Luftfahrt im Laufe von 100 Jahren zustande brachte. Von ratternden Doppeldeckern und Eindeckern über frühe Strahlflugzeuge bis hin zu hochmodernen Senkrechtstartern und Kampfhubschraubern – War Thunder lässt keine Wünsche offen.

Hier könnt ihr War Thunder spielen

Das Gameplay gestaltet sich entsprechend luftig: Ihr wählt zunächst eure Nation aus den zehn verfügbaren (zum Beispiel Deutschland, die USA oder die Sowjetunion) und startet euer erstes Luftgefecht (Arcade zum Einstieg, später vielleicht Realismus für das echte Simulationserlebnis?) und schon findet ihr euch hoch über einem der detaillierten Schlachtfelder wieder.

Jetzt heißt es, die Fluggefährte des gegnerischen Teams ausfindig zu machen und euer Können als Kampfpilot unter Beweis stellen! Also nähert ihr euch auf Schussdistanz und nehmt ein Ziel unter Feuer. Die Gegner lassen sich das normalerweise nicht gefallen und fliegen Pirouetten, um eurem Kugelhagel auszuweichen.

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Entsprechend müsst ihr in Bewegung bleiben, damit sie nicht hinter euch gelangen, das Spiel mal eben umdrehen und euch die Tragflächen perforieren. Und dabei dürft ihr natürlich nicht die Aufgaben vergessen, zum Beispiel Panzerkonvois am Boden im riskanten Sturzflug vernichten, was schnell mal auf dem Boden der Tatsachen enden kann.

So richtig in Deckung gehen – das funktioniert in der Luft natürlich nicht! Dafür könnt ihr in große Höhen klettern, nicht nur mit Bombern, um dem tosenden Luftkampf unter euch zu entgehen und euch taktisch für einen neuen Angriff in Position zu bringen.

Die Luftwaffe in War Thunder ist die richtige Teilstreitkraft für euch, wenn ihr als Kind schon immer Kampfpilot werden wolltet oder euch einfach für die grenzenlose Freiheit am Himmel begeistert. Schwindelfreiheit ist hilfreich.

Das Heer

Wer eher erdverwachsen unterwegs ist, dürfte sich bei den schwer gepanzerten Bodentruppen heimisch fühlen. Mit Panzern und mobiler Artillerie vom Zweiten Weltkrieg über den Kalten Krieg bis in die Moderne deckt War Thunder ein breites Spektrum an schwermetallhaltiger Kriegsführung ab. Auch äußerst stark spezialisierte Tanks wie die gefährlichen Jagdpanzer, die speziell für die Zerstörung anderer Panzer ausgestattet sind, könnt ihr in die Schlacht führen.

Das Gameplay ist bodenständig und hochtaktisch. Ihr müsst Ziele einnehmen und halten, gegnerische Fahrzeuge ausschalten und idealerweise im Team mit euren Kollegen agieren, um den Gegner auszuspielen. Das Beherrschen der realistisch berechneten Ballistik eurer Geschosse ist ebenfalls wichtig, sodass ihr gegnerische Fahrzeuge (auch in Bewegung) trotz Geschossflugkurve auf jede Entfernung trefft. Zudem müsst ihr lernen, welche Teile des Panzers besonders empfindlich und welche am stärksten gepanzert sind.

Je nach Map stehen für eure Panzer mal mehr und mal weniger Deckungsmöglichkeiten parat. In einer verwinkelten Stadt beispielsweise könnt ihr hinter jedem Haus und Schutthaufen Schutz suchen. Mitten in der Wüste müsst ihr mit Dünen und Felsen vorliebnehmen. Und wenn gerade keine Deckung verfügbar ist, stellt schnelle, unberechenbare Bewegung euren besten Schutz dar.

Klingt nach Spaß? Dann könnten die Panzer euer liebster Teil von War Thunder werden, besonders wenn ihr amtliche Taktikfüchse seid.

Die Marine

Diese Waffengattung ist die neueste Ergänzung zu War Thunder. Hier könnt ihr entweder mit schnellen Patrouillenbooten in Küstengewässern oder den ganz schweren Schlachtkreuzern und Zerstörern auf hoher See antreten. Auch hier deckt das Militär-MMO eine lange Zeitspanne ab, von alten Kriegsschiffen aus dem Weltkrieg bis hin zu modernen Booten, die noch heute im Einsatz sind.

Das Gameplay ist wie gewohnt sehr immersiv gestaltet. Ihr müsst zum Beispiel mit eurem riesigen Schlachtschiff zwischen einer Inselgruppe hindurch navigieren. Währenddessen taucht am Horizont bereits die Feindflotte auf. Nun nehmt ihr die Schiffe, die teils Kilometer entfernt herumdümpeln, mit Langstreckenkanonen aufs Korn.

Hier müsst ihr besonders effektiv vorausplanen, wo eure Schüsse landen werden. Immerhin sind die Geschosse je nach Entfernung mehrere Sekunden unterwegs. Sehr befriedigend, wenn sie dann mitten auf dem Deck eines Gegenspielers einschlagen. Für den Nahbereich gibt’s außerdem Torpedos!

Deckung gibt’s bis auf die Inseln und anderen Sachen, die im Meer schwimmen, so gut wie gar nicht. Somit seid ihr darauf angewiesen, dass ihr in Bewegung bleibt, um ein möglichst schwierig zu treffendes Ziel abzugeben. Sollte doch mal ein Treffer einschlagen, könnt ihr mit Sofortmaßnahmen wie Löscharbeiten gegensteuern, um weiterhin im Gefecht zu bleiben.

Die Marine ist die beste Variante von War Thunder für euch, wenn ihr euch nur mit Salzgeschmack auf der Zunge richtig wohl fühlt und schon immer mal so ein riesiges Schlachtschiff durch den Ozean steuern wolltet.

Why not both?

Kleine Zusatzinfo am Schluss: Ihr könnt die drei unterschiedlichen Truppengattungen zum Teil auch mischen. Der Modus Verbundene Waffen lässt nämlich spielergesteuerte Panzer und Flugzeuge oder Schiffe und Flugzeuge gleichzeitig an Schlachten teilnehmen.

Hier könnt ihr War Thunder spielen

Außerdem gibt es durchaus viele Spieler von War Thunder, die sich gar nicht auf eine Waffengattung festlegen, sondern einfach im Wechsel das spielen, worauf sie gerade Lust haben. Diese Option bietet das Militär-MMO natürlich – auch weil jegliche Spielweise euch Fortschritt und Erfahrung bringt.