Entwickler von Sons of the Forest reagieren auf extrem schnellen Speedrun des Survival-Vorgängers – „Das ist verrückt“

Die Entwickler von Sons of the Forest reagieren in einem Video auf einen Speedrunner, der das Survival-Game „The Forest“ in kürzester Zeit durchspielt.

The Forest ist ein Survival-Game, das sich auf Steam bereits großer Beliebtheit erfreute. Das Spiel stammt von dem Entwicklerstudio Endnight Games Ltd., das bald den bereits sehnlichst erwarteten Nachfolger Sons of the Forest herausbringt.

Im Rahmen eines IGN-Videos sahen sich zwei Entwickler des Spielstudios einen Durchlauf des Speedrunners Akaya an und kommentierten diesen. Die beiden Spielemacher im Video sind:

  • Evan Haley, der Lead Tester von Endnight Games
  • Rod Green, der Project Director von Sons of the Forest

Die zwei sahen zu, wie der Speedrunner es schaffte, The Forest in rund 20 Minuten durchzuspielen. Am Ende äußern sie sich beeindruckt von der Leistung des Spielers.

Hier seht ihr das YouTube-Video, wenn ihr euch den gesamten Speedrun ansehen möchtet:

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Der Speedrunner hoppelt durch den Wald

Wie sieht seine Strategie aus? Am auffälligsten am Speedrun ist wohl die Art der Fortbewegung, die der Speedrunner wählt: Akaya hoppelt mit seiner Spielfigur durch die Gegend. Daraufhin erklären die Entwickler, dass das diagonale Springen im Game zu einer höheren Geschwindigkeit verhelfe. Damit spart der Speedrunner durch seine ungewöhnliche Fortbewegungsmethode Zeit.

Auch im Bosskampf gegen Megan, einem jungen Mädchen mit Mutationen, zeigt Akaya eine ausgeklügelte Strategie. Er attackiert gekonnt das Monster mit einem Speer, wobei er die Bewegungen zeitlich perfekt auf die Angriffe von Megan abstimmt.

Die Entwickler vermuten, dass sich der Spieler über die Mechaniken der Attacken bewusst sei und exakt so vor dem Monster stehe, dass er nicht getroffen werde. Mit Erfolg: Innerhalb von kurzer Zeit absolviert der Speedrunner auch diesen Kampf.

Wenn ihr The Forest noch nicht kennt, findet ihr hier eine Spielvorstellung des Survival-Games. Hier findet ihr zudem Infos zum neuen Forest-Ableger:

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Wie reagieren die Entwickler? Am Ende äußern sich die Entwickler beeindruckt, sagen: „Das ist verrückt, das ist großartig“. Sie seien begeistert, zu sehen, dass jemand den schwierigen Weg wähle, dabei aber nicht zu viele Exploits nutze, sondern es einfach spiele.

Wer ist der Speedrunner? Der Speedrunner heißt Akaya. Auf seinem Youtube-Kanal lud er unter dem Namen Akaya-Kaito bereits mehrere Spreedrun-Videos von The Forest hoch, wobei er meist um die 15 bis 25 Minuten für das Spiel benötigt. Dabei variiert er zwischen verschiedenen Modi, von Peaceful bis hin zu Hardmode.

Hier findet ihr einen Speedrun der anderen Art: Spieler zockt schon über 2.000 Stunden Diablo 3 für den „ultimativen Solo-Speedrun“ – Ist noch nicht fertig.

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Seht hier Gameplay zu Sons of the Forest, der Fortsetzung zum Survival-Hit „The Forest“

Wann erscheint Sons of the Forest? Wer bereits Freude an The Forest hatte, für den gibt es gute Neuigkeiten:

Der Nachfolger mit dem Titel Sons of the Forest hat noch diese Woche seinen Release. Am 23. Februar 2023 wird der neue Teil von Endnight Games Ltd. erscheinen.

Zunächst wird das Game im Early Access herauskommen. Wie lang es bis zum vollständigen Release den Status beibehält, ist noch nicht bekannt gegeben worden. Auf Steam heißt es, 6 bis 8 Monate – aber man wolle sich noch nicht zu sehr festlegen.

Hier findet ihr alle Infos zu Release, Story und Gameplay von Sons of the Forest.

Neuer Multiplayer-Trailer von Sons of the Forest zeigt 5 coole Details – Startet übermorgen auf Steam

In einem neuen Trailer zeigen die Macher von Sons of the Forest neues Gameplay zum kommenden Horror-Spiel. Im Video sind verschiedene Waffen aber auch Details zu sehen, die euc im Survival-Titel erwarten.

Was ist Sons of the Forest?

Das ist der neue Trailer: Kurz vor dem Release hat die US-Seite IGN einen ihnen exklusiv zur Verfügung gestellten Trailer veröffentlicht. Dieser fokussiert sich auf den Multiplayer-Aspekt von Sons of the Forest.

Zu sehen sind mehrere Spieler, die gemeinsam Ressourcen sammeln und mit dem neuen Bau-System eine Blockhütte, eine kleine Basis und Fallen bauen. Auch Kämpfe gegen die unterschiedlichen Feinde im Spiel sind zu sehen.

Außerdem interagieren die Spieler mit den NPC-Begleitern und treffen sich mit anderen an einem Feuer. Ihr könnt in unserem Special alle Infos zum Gameplay von Sons of the Forest nachlesen, das Video haben wir hier für euch eingebunden:

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NPCs reagieren auf euch – und ein geheimes Ende wartet?

Das sind die Details: Im Video sind einige Szenen zu sehen, die auf die Features von Sons of the Forest schließen lassen. Obwohl der Schwerpunkt auf dem Multiplayer liegt, lassen sich einige Details ablesen:

  1. Waffen haben bestimmte Effekte, so könnt ihr Feinde mit einem Schockstab etwa betäuben
  2. Gegner reagieren auf euch und haben echte Angst, wenn ihr zu grausam seid – und sie hacken aktiv auf euer Haus ein
  3. Pfeile bleiben in Feinden stecken – ob das nur ein optischer Effekt ist, oder ob ihr sie wieder einsammeln könnt, wissen wir nicht
  4. Bauen funktioniert „systematisch“, ihr legt also Gegenstände an Positionen ab und erschafft so Gebäude

Besonders spannend ist jedoch die letzte Szene, in der der Spielcharakter seine Hand in eine Mulde in einer Wand legt, um so eine verschlossene Tür zu öffnen. Bereits der erste Teil hatte verschiedene Enden, die mehr über die versteckte Geschichte des Spiels verraten haben.

Da ihr in Sons of the Forest möglicherweise auf derselben Insel abstürzt, während ihr eigentlich nach einem Milliardär sucht, steckt hier möglicherweise noch mehr Hintergrund-Story drin.

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Das sagen Fans: Die Resonanz auf das Video und das Spiel sind positiv. Auf YouTube hat das Video in weniger als 19 Stunden über 723.000 Aufrufe und fast 29.000 Likes erhalten. Die Nutzer loben die Entwickler als “Top-Tier-Devs” und sind begeistert vom gezeogten Gameplay, vor allem den Reaktionen der Gegner.

Auch auf reddit bekommen vor allem die Gegner und ihr Design Zuspruch, wobei zumindest ein Nutzer anmerkt, dass der Bogen offenbar zu stark sein könnte – wie er es schon im ersten Teil gewesen sei. Auch über das mögliche Ende wird sich unterhalten, wir wollen aber nicht spoilern.

Sons of the Forest erscheint am 23. nur im Early Access, nachdem eigentlich geplant war, das Spiel direkt vollständig zu releasen. Ob das Survival-Spiel mehrere Enden bietet und ob sie direkt ab Donnerstag im Spiel sind, wissen wir leider noch nicht. Ebenso steht noch nicht fest, wie lang der Early Access andauern wird.

Die Entwickler halten sich mit Informationen zum Spiel leider noch immer zurück. Einen Anspiel-Test gab es von IGN im vergangenen Jahr, auf Twitter, YouTube und Co. werden kaum Posts und Inhalte veröffentlicht. Wie Sons of the Forest wirklich wird, werdet ihr vermutlich erst am Donnerstag erfahren.

2023 hat allerdings noch andere Spiele in Petto, falls euch das Horror-Spiel nicht zusagt:

2023 wird ein absolut irres Jahr für jeden, der Survival-Games mag – 5 starke Titel kommen neu

Pokémon GO: Wird es bald Einschränkungen bei den Raids geben? Ein Fund schockiert Trainer

Eines der wichtigsten Features in Pokémon GO, ist die Teilnahme an Raids. Doch nun zeigt ein Fund, dass es hierbei wohl zu Einschränkungen kommen könnte. Wir von MeinMMO erklären euch, was gefunden wurde und wie die Trainer darauf reagieren.

Um welches Feature geht es? In Pokémon GO haben Trainer nicht nur die Möglichkeit wilden Spawns hinterherzujagen, sondern können durch Raids unter anderem auch gegen die beliebten legendären Raid-Bosse antreten.

Doch seit der Corona-Pandemie ist es nicht mehr nur persönlich vor Ort möglich, an solchen Raids teilzunehmen, sondern man kann auch in die Ferne eingeladen werden oder selbst Freunde zu Raids einladen – ganz bequem vom Sofa.

Damit könnte möglicherweise bald Schluss sein, denn laut den aktuellen Funden der PokeMiners haben die Entwickler in diesem Bereich wohl Einschränkungen geplant. Um was es dabei geht, haben wir euch nachfolgend zusammengefasst.

Wer sind die PokeMiners?
Bei den PokeMiners handelt es sich um eine Gruppe von Dataminern, die in regelmäßigen Abständen im Quellcode von Pokémon GO nach neuen Informationen suchen. Diese stellen sie anderen Spielern öffentlich zur Verfügung.

Auch wenn sie in der Vergangenheit bewiesen haben, dass diese Daten recht zuverlässig sind, handelt es sich dabei um keine offiziellen Informationen. Ihr solltet sie daher mit einer gewissen Skepsis betrachten.

Fund zeigt mögliche Limitierung von Fern-Raids

Was wurde gefunden? Wie die PokeMiners über ihren Twitter-Account am 20. Februar 2023 mitgeteilt haben, sind sie bei ihrer letzten Suche im Quellcode von Pokémon GO auf einen Hinweis gestoßen, der in Zukunft Einschränkungen bei den Fern-Raids mit sich bringen könnte.

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Demnach sollen diese täglich auf eine gewisse Anzahl limitiert werden. Wie viele Fern-Raids man dann noch machen kann, geht aus den Daten der PokeMiners jedoch nicht hervor. Den Daten aus dem Quellcode zufolge, soll es dann aber einen Timer geben, der euch anzeigt, wie viele Fern-Raids an diesem Tag noch möglich sind.

Sollte Niantic tatsächlich die Fern-Raids limitieren, dann müssten sich Trainer zukünftig wieder häufiger in lokalen Gruppen zu Raids vor Ort zusammenschließen, wie es vor der Pandemie einmal war. Einen ersten Anfang haben die Entwickler hierzu bereits mit der Einführung von Level-4-Raids nach dem Community-Day sowie den neuen Top-Raids gemacht, die nur vor Ort gespielt werden können.

Wie ihr ganz einfach Fern-Raids über Poke Genie machen könnt, haben wir euch im nachfolgenden Beitrag zusammengefasst:

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Trainer meinen: “Das wird das Spiel zerstören”

In den sozialen Netzwerken zeigen sich die Trainer von dieser Neuigkeit wenig begeistert. Auch wenn die Fern-Raids ursprünglich nur wegen der Pandemie eingeführt wurden, haben sich die meisten Spieler in der Zwischenzeit an ihre Nutzung gewöhnt und nehmen nach wie vor gern an Fern-Raids teil.

Daher ist es nicht verwunderlich, dass einige Spieler nun Bedenken haben, dass die maximale tägliche Anzahl an Fern-Raids für ihre Bedürfnisse nicht ausreicht und sehen teilweise sogar die beliebte wöchentliche Raid-Stunde in Gefahr. So fragt der Twitter-User Wakkie87 (via twitter.com): “Haben sie gerade eines ihrer Konzepte namens Raid-Stunde ruiniert?”.

Meinungen der reddit-Community: Und auch auf reddit sehen die Trainer hinter einer solchen Maßnahme große Schwierigkeiten und vermuten sogar das Ende von Raids und die Zerstörung des Spiels (via reddit.com):

  • breakingcustoms: “Niantic hasst wirklich Leute, die aus der Ferne spielen.”
  • The_Phantom_Cat: “Warum? Ich habe mehr Geld für Fern-Raids ausgegeben als für irgendetwas anderes, und ich kann nicht der Einzige sein.”
  • 3163560: “Ich lebe in einer winzigen ländlichen Gemeinde (<1.500 Einwohner) in Australien, 5 Stunden von der nächsten Großstadt entfernt. Wenn ich keine Fern-Raids machen kann, kann ich nicht raiden.”
  • dabomerest: “Das wird das Spiel zerstören. Absolut schrecklicher, lächerlicher Schritt. Ich habe bereits weniger Raids gemacht, also lasst uns noch weniger machen.”
  • TheTjalian: “Ich kann mich nicht mehr daran erinnern, welcher Raid es war, da es jetzt schon ein paar Monate her ist, aber ich war in der Stadt und habe jeden Raid persönlich besucht. Die einzige Person, die tatsächlich bei jedem Raid anwesend war? Ich. Ich bekam tonnenweise Unterstützung von entfernten Teilnhemern – alles Leute aus meiner lokalen Gemeinschaft. […] Wir haben eine engagierte Gruppe von Leuten, die in der Regel ausreicht, um einen Raid zu bewältigen, aber realistisch gesehen treffen wir uns eigentlich nur während der Raid- oder Community-Days persönlich. Sehr selten treffen wir uns persönlich für einen einmaligen Raid. […] Die Abschaffung der Fern-Raids wäre der Tod des Raids in unserer Stadt außerhalb der Raid-Stunden/Tage.”

Das muss man beachten: Bei den gefundenen Informationen handelt es sich jedoch um sogenannte Leaks. Es sind also Daten, die nicht direkt von Pokémon GO stammen, weshalb sie diese auch entsprechend noch mal anpassen oder sich sogar gegen einen Release entscheiden können.

Es bleibt also vorerst abzuwarten, ob diese Änderung tatsächlich ins Spiel kommen wird und wenn ja, wie viele Fern-Raids dann täglich maximal machbar wären.

Wie denkt ihr über die Limitierung von Fern-Raids? Fändet ihr es sinnvoll, wenn wieder mehr in der lokalen Community geraidet werden müsste? Oder habt ihr Bedenken, dass eine Teilnahme an Raids für euch dann kaum noch möglich ist? Schreibt uns eure Meinung dazu gern hier auf MeinMMO in die Kommentare und tauscht euch mit anderen Trainern darüber aus.

Niantic steht in der Community aber seit dem Wochenende noch wegen eines anderen Vorfalls in der Kritik. Ein Tweet zum Live-Event in Las Vegas sorgte nämlich bei den Trainern für ordentlich Ärger. Wir erklären euch, warum.

Organisation fordert, dass bestimmtes Kostüm aus FFXIV verschwindet – Twitch-Streamer ätzt: „Das ist lächerlich“

Der Samenrat, eine indigene Organisation aus Skandinavien, verlangte von Square Enix die Beseitigung eines bestimmten Outfits aus Final Fantasy XIV und begründete es mit kultureller Aneignung. Der Twitch-Streamer Asmongold reagierte darauf mit Unverständnis.

Um dieses Outfit gehts: Das Hochnördliche Kostümset erschien am 14. Dezember 2022 in dem Cash-Shop von FFXIV und sorgt nun einige Zeit später für Ärger. Die Entwickler haben sich bei dem Set von traditionellen Kostümen aus Norwegen, Finnland und Dänemark inspirieren lassen.

Dabei stammten die stärksten Einflüsse von der Kleidung der Samen, einem indigenen Volk aus dem Norden Fennoskandinaviens. Der Verkauf des Outfits wurde vom Samenrat, einer unabhängigen Nichtregierungsorganisation, die die Interessen der Samen vertritt, als Verletzung ihrer Rechte und kulturelle Aneignung gesehen.

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In einem Schreiben vom 27. Januar hat Square Enix auf die Forderung des Samenrates reagiert und die Beseitigung des Outfits abgelehnt. Daraufhin gingen die Vertreter des Rates an die Öffentlichkeit und posteten ihre Forderungen auf der offiziellen Seite und Social Media wie Twitter.

„Man kann eine Kultur nicht klauen“

Das sagt Asmongold: Der größte MMORPG-Streamer hat einige Zeit in FFXIV verbracht und verfolgt weiterhin die News dazu, auch wenn er es nicht mehr aktiv spielt. Von dem Statement des Samenrates bezüglich der kulturellen Aneignung und der Verletzung ihrer Eigentumsrechte hält Asmongold wenig.

In einem Stream äußerte er sich zu der Sachlage:

Man kann eine Kultur nicht klauen. Jeder hat Zugang zu diesen Dingen. Wenn du dich verkleiden und ein Katana benutzen willst, und du bist aus Deutschland, dann ist das ok! […] Es ist nicht urheberrechtlich nicht geschützt. Ist es nicht. Niemand sollte diese Leute ernst nehmen. Was für ein Witz […] Kulturelle Aneignung ist nur die politisch korrekte Segregation.

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Diese Reaktionen gibt es noch: Asmongold steht mit seiner Meinung nicht alleine da. In den Kommentaren unter dem Tweet des Samenrates und in den Retweets finden sich viele, die die Forderung der Organisation negativ sehen.

Es komme rüber, als würde der Samenrat versuchen, die Öffentlichkeit gegen Square Enix aufzupeitschen und die Firma so zu erpressen, nachdem der direkte Weg nicht funktioniert hat. Zudem wird argumentiert, dass der Rat keine offizielle Organisation ist und auch nicht die Mehrheit der Samen vertreten würde.

  • “Eine undefinierte Nichtregierungsorganisation, die nicht die Mehrheit der Samen-Bevölkerung umfasst, kann auf kulturelle Kleidung keine IP-Rechte anwenden” – @Anthrax_In_UK
  • “Das wäre so, als ob ich sagen würde, dass Leute keine Lederhosen mehr tragen dürfen oder andere traditionelle deutsche Kleidung […]” – @indiberrypies

Es gibt allerdings auch Gegenstimmen, die darauf bestehen, dass man den Vertretern der indigenen Bevölkerung das Recht auf ihre Kultur nicht absprechen darf. Eine milliardenschwere Firma wie Square Enix sollte durch den Verkauf von kulturellem Eigentum nicht einfach so Profit machen können.

  • “Blockiert mich, wenn ihr damit ein Problem habt. Indigene Kulturen sind nicht dafür da, um kostenfrei von allen ausgebeutet zu werden” – @mesoamericas
  • “Echt viele Leute in den Kommentaren wollen indigenen Menschen erzählen, wie sie sich zu fühlen haben, wenn ihre Kultur von anderen benutzt wird” – @MediocreIndigo

Ob Square Enix sich nach der ursprünglichen Antwort erneut und öffentlich zu der Sachlage äußern wird, bleibt abzuwarten. In der Vergangenheit hat der Direktor und Produzent von Final Fantasy XIV, Naoki Yoshida, allerdings häufig persönliche Statements zu kontroversen Diskussionen verfasst.

Wo stehen die 55 größten MMORPGs derzeit? Die Tier List 2023

11-Jährige gewinnt internationales Pokémon-Turnier – Wird sie die Allerbeste sein, wie keiner vor ihr war?

Der 11-jährigen Kiara Nguyen gelang, wofür Anime-Trainer Ash Ketchum mehr als 2 Jahrzehnte brauchte: Sie holte sich den Sieg bei einem internationalen Pokémon-Turnier, den Oceania International Championships.

Was war das für ein Turnier? Vom 17. bis zum 19. Februar fanden in Melbourne die 2023 Oceania International Championships statt. Dabei handelt es sich um ein Videospiel-Turnier zu den aktuellen Pokémon Karmesin und Purpur.

Was genau gewann die 11-Jährige? Kiara Nguyen konnte sich gegen ihren Gegner Takumi M. in der Junior-Division durchsetzen. Für den Sieg erhielt sie 1.500 $ Preisgeld und 500 Championship-Punkte.

Mit dabei war der treue Begleiter der 11-Jährigen, ein großes Evoli-Kuscheltier. In einem zuckersüßen Clip auf Twitter ist zu sehen, wie die beste Freundin des Mädchens auf die Bühne gerannt kommt, um ihr zu gratulieren:

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“Glücklichster Moment meiner Pokémon-Reise”

Wie reagierte sie auf ihren Sieg? In einem Interview direkt nach ihrem Final-Sieg ist Kiara Nguyen noch etwas schüchtern und weiß gar nicht so recht, was sie sagen soll. Sie sei aufgeregt und glücklich, erklärt die 11-Jährige. Auf Nachfrage der Interviewerin, wie sie sich anfühle, diesen Titel zu gewinnen, fügt sie hinzu, das sei “ziemlich toll” (via YouTube).

Auf Twitter nennt der frisch gebackene Champion den Sieg schließlich den “glücklichsten Moment [ihrer] Pokémon-Reise” und teilt stolz ihre Trophäen-Sammlung.

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Die 11-Jährige hat bereits 3 regionale Championships gewonnen und gehörte unter anderem zu den Finalisten der Pokémon VGC Juniors Worlds. Der nächste Schritt für Kiara Nguyen könnte also die Weltmeisterschaft sein.

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Mit Fisch-Duo zum Sieg

Wie sah das Gewinner-Team aus? Kiara Nguyen setzte auf das Fisch-Duo Heerashai und Nigiragi, die auch in den Spielen Karmesin und Purpur als Doppelpack auftreten. Das vollständige Team der 11-Jährigen bestand aus:

  • Nigiragi
  • Heerashai
  • Donnersichel
  • Monetigo
  • Fiaro
  • Flatterhaar

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Twitch: 21-Jährige will Zuschauer täuschen, blamiert sich, macht schnell den Stream aus

Die 21-jährige Streamerin Chang Wing Yee ist auf Twitch unter dem Namen Kiraakitty bekannt. Sie hatte sich einen cleveren Plan ausgedacht und wollte den Raub ihres Smartphones vortäuschen, um einen Stream auf Twitch aufzupeppen. Aber das ging furchtbar schief. Statt mit der Situation umzugehen, beendete sie rasch den Stream.

Das war die Situation:

  • Die 21-jährige Twitch-Streamerin aus Singapur filmte sich in einem Stream selbst, wie sie in einer Bibliothek saß und angeblich lernte, um Ärztin zu werden.
  • Sie blätterte Bücher durch, machte sich Notizen, knabberte am Kugelschreiber – wie man eben so lernt.
  • Dabei filmte sie sich mit einem Smartphone. Twitch-Nutzer sahen die Aufforderung „Spende mir was, wenn du mich süß findest.“
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Twitch-Streamerin mit nur 1 Zuschauer wird durch eine nette Geste berühmt – Das ist ihre Geschichte

Twitch-Streamerin täuscht Raub des eigenes Smartphones vor – Aber sie stolpert

Das ist der Clip: Plötzlich aber tat sich was im Stream, die Streamerin selbst war nicht zu sehen. Doch das Handy, mit dem Kiraakitty gefilmt wurde, bewegte sich augenscheinlich. Sicher von einem Dieb, der das kostbare Telefon stehlen wollte.

Man hört schnelle Schritte, die Kamera bewegt sich rasend durch die engen Büchergassen der Bibliothek. Wir erleben ein „Grand Theft Telephone“ live in der ersten Reihe.

Doch dann stolpert der vermeintliche Dieb, das Telefon überschlägt sich und zeigt das Gesicht von Kiraakitty selbst: Sie hatte den Raub ihres eigenen Smartphones nur vorgetäuscht. Man hört noch ihr Kichern, dann endet der Stream.

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Wie geht die Streamerin damit um? Die 21-Jährige hat den Stream einfach beendet, wahrscheinlich um sich die Blamage zu ersparen, ihr Verhalten vor den Zuschauern erklären zu müssen.

Aber genau das war offenbar ihr Fehler.

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von Schuhmann

“Würde Namen ändern und das Land verlassen”

Wie sind die Reaktionen? Der Clip hat mittlerweile über 224.000 Aufrufe und wird auch auf reddit diskutiert:

Dort sagt man, die Streamerin habe völlig falsch auf die Situation reagiert. Sie hätte das nachträglich als Witz deklarieren soll. Erst dadurch, dass sie den Stream ausmachte, wurde es so furchtbar peinlich.

Andere Nutzer sagen:

  • „Ich würde meinen Namen ändern und das Land verlassen, wenn ich bei sowas erwischt worden wäre.“
  • „Sie will nur, dass die Leute ihr Geld schicken, damit sie nicht mehr vortäuschen muss, zu lernen.“
  • „Überleg mal, wie du drauf sein musst, um dir sowas auszudenken“

Auf Twitch geht Streamern öfter mal was daneben:

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Quelle(n):
  1. Dexerto

Experiment gibt Männern in einem Online-Shooter weibliche Stimmen – Die staunen, wie Leute nun auf sie reagieren

Maybelline New York möchte mit einer neuen Kampagne auf Geschlechter-Diskriminierung aufmerksam machen im Gaming. Dazu hat das Unternehmen zwei Männer mit Stimmenverzerrern ausgestattet, damit sie in einem Online-Shooter weiblich klingen. Auch 2023 sind die Erfahrungen erschreckend.

Der US-Kosmetikhersteller Maybelline New York gibt an, dass sich 83 % der australischen Gamer, die sich als weiblich identifizieren, online Opfer von beleidigendem Verhalten geworden sind.

Das Problem ist seit Jahren bekannt, Besserung aber nicht in Sicht.

Maybelline geht mit seiner neuen Kampagne den Weg der Sensibilisierung. Sie möchten mit der Kampagne „Through Their Eyes“ Aufmerksamkeit darauf lenken, wie schlimm das Problem ist und mehr Bewusstsein dafür schaffen, was da überhaupt abgeht.

Dazu hat das Unternehmen ein Video veröffentlicht und zwei männliche Streamer (JoelBergs / DrewD0g) in einen Online-Shooter geschickt, ihnen aber weibliche Stimmen verpasst. Danach sprachen die beiden Männer mit 2 Streamern, die sich als weiblich identifizieren: PaladinAmber und Luminumn.

Die beiden Männer sind am Ende der Session geschockt, das Video könnt ihr euch hier ansehen:

https://youtu.be/N2LYhGb4uJE

Wie lief das Zocken? Das Video zeigt Zusammenschnitte einiger Shooter-Sessions und blendet zum Teil die Reaktionen der Mitspieler ein, mit denen die männlichen Streamer mit ihren weiblichen Stimmen konfrontiert werden.

Es beginnt noch ganz harmlos mit Schweigen. Schon das findet einer der Streamer merkwürdig: „Ich hatte noch nie Leute, die mir nicht geantwortet haben“. Manchmal verlassen Mitspieler kommentarlos auch einfach das Match, sobald eine weibliche Stimme im Chat zu hören war.

Das Video zeigt nicht alle Reaktionen komplett, zensiert viele Aussagen. Doch es sind auch Dinge zu hören wie: „B***h, halt doch einfach die Klappe“ oder „Geh zurück zu deiner Spüle“.

Auf Widerstand reagierten einige Spieler aggressiv: „Ich rede mit dir, so wie ich das will“.

Wie waren die Reaktionen der Männer? Die waren geschockt von den Erlebnissen. Nach den Sessions saßen die 4 Streamer zusammen und haben sich über die Erfahrungen ausgetauscht.

Einer der männlichen Streamer fragte: „Warum spielt ihr überhaupt weiter?“. PaladinAmber antwortet: „Weil ich es liebe und ich denke, deswegen machen wir alle weiter“. Luminumn sagte dazu: „Der einzige Weg, wie man da durchkommt – wenn man sich mit Leuten umgibt, die einen wirklich unterstützen, die dich wirklich lieben“.

Vor einigen Monaten wurde ein ähnliches Experiment im Shooter Valorant durchgeführt: 3 Twitch-Streamer geben sich im Voice-Chat als Frauen aus, sind schockiert von den Reaktionen: „Es nimmt einem die Lust am Spielen“

Quelle(n):
  1. GameSpot

Nutzer baut guten Gaming-PC für 370 Euro für moderne Spiele – Nutzt dafür eine umstrittene AMD-Grafikkarte

Ein Gamer wollte einen Budget-PC für Gaming zusammenbauen und hat dafür nicht mehr als 400 US-Dollar (370 Euro) ausgegeben. Im Inneren steckt eine Radeon Vega 56, die zu den umstrittenen Grafikkarten von AMD gehört.

Der Spieler hat für seinen neuen Computer fast ausschließlich neue Komponenten genutzt (via reddit.com). Tatsächlich hat er nur die Grafikkarte gebraucht gekauft, alle anderen Komponenten sind neu oder generalüberholt. Bei der Grafikkarte handelt es sich um die Radeon Vega56, die ihr heute nur noch gebraucht auf dem Markt bekommt.

  • Intel I3 – 10105f
  • Radeon Vega56
  • Asus Tuf B460-Plus
  • Teamgroup 512gb SSD
  • Teamgroup Vulcan 16gb DDR4 3200
  • Aresgame AGW600 80+ Bronze PSU

Update 21.02: Ein paar preisliche Alternativen im unten Abschnitt ergänzt.

Die Radeon Vega56 war AMDs umstrittener Versuch zurück in den Highend-Bereich

Bei der verbauten Grafikkarte handelt es sich um die Radeon Vega56 von AMD. Diese GPU war unter Spielern und Testern umstritten. Denn immerhin war es nach langer Zeit wieder eine Grafikkarte, mit der AMD es mit dem Highend von Nvidia aufnehmen wollte.

Nach der Radeon R9 Fury X hatte AMD 2 Jahre lang keine neue Highend-GPU mehr veröffentlicht. 2017 erschienen dann die beiden Vega-Grafikkarten (Vega 56 und Vega 64). Diese GPUs sollten immerhin mit der GeForce GTX 1080 konkurrieren. Die GeForce GTX 1080 Ti, das damalige Spitzenmodell von Nvidia, saß ohnehin unangefochten auf Platz 1.

Bei der Grafikkarte setzte man außerdem nicht auf GDDR-Speicher, sondern auf High Bandwidth Cache (HBM2-Speicher).

Doch die Vega-Reihe wurde von all den Sorgen begleitet, die man damals bei AMD kannte: Fehlerhafte Software für die Grafikkarte und eine Effizienz, die deutlich hinter den Nvidia-Grafikkarten lag. Das berichten etwa die Kollegen von Computerbase . Für viele dann Gründe, doch eher zu Nvidias GTX 1080 zu greifen oder selbst zu optimieren.

Tatsächlich bekommt man aus heutiger Sicht mit der Vega56 noch eine flotte Grafikkarte, die problemlos moderne Titel in Full-HD und WQHD darstellen kann (via notebookcheck.com).

Mit einer Vega 56 könnt ihr auch 2023 problemlos zocken, es gibt aber bessere Alternativen

Wie gut kann man heute noch damit zocken? Auch moderne Spiele könnt ihr heute noch flüssig mit einer Vega 56 zocken.

  • CoD: Vanguard läuft etwa mit 130 FPS auf mittleren Einstellungen in FullHD.
  • Cyberpunk 2077 läuft mit rund 80 FPS auf mittleren Details in FullHD.
  • Der beliebte Shooter Apex: Legends läuft auf hohen Einstellungen ebenfalls mit 120 FPS.

Die Performance kann problemlos auch mit modernen Grafikkarten mithalten, der Stromverbrauch (Effizienz) der Karte ist jedoch viel zu hoch. Mit Undervolting könnt ihr hier jedoch entgegensteuern oder ihr greift direkt zu einer empfehlenswerten AMD-Grafikkarte, mit besserer Effizienz.

Aktuell bekommt ihr die Karte gebraucht für 150 Euro, hier würden wir euch eher raten, zu einer GPU der RX 6000er-Reihe zu greifen oder etwa zu Nvidias GTX 1650, die derzeit als beste Grafikkarte unter 200 Euro gilt. Eine gebrauchte GeForce GTX 1060 bekommt ihr auf eBay derzeit auch für rund 150 Euro.

Habt ihr ein größeres Budget bis 300 Euro, dann bekommt ihr mit einer RX 6600 bekommt ihr eine bedeutend bessere Effizienz. Die umstrittene RX 6500XT würden wir euch nur bedingt raten, nur wenn das Budget knapp ist.

Das Video des YouTubers Iceberg Tech haben wir euch hier eingebettet, hier könnt ihr euch ansehen, wie gut die Spiele mit der Grafikkarte laufen:

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Alternativ könnt ihr auch zu einer Nvidia-Grafikkarte greifen. Wo genau die Unterschiede zwischen AMD und Nivida liegen und auf welche Features ihr bei welchem Hersteller verzichten müsst, das lest ihr in folgendem Artikel hier auf MeinMMO:

Wie wichtig ist bei einer Grafikkarte, ob ich AMD oder Nvidia kaufe?

Destiny 2: Map-Vergleich – Ist die neue Erweiterung Lightfall größer als Witch Queen?

Destiny 2 bringt zu jedem neuen DLC-Release einen frischen Schauplatz, den Spieler erkunden können. Mit Lightfall können die Hüter nach Neomuna reisen, einer bunten Stadt auf dem Planeten Neptun. Wir haben einen Map-Vergleich durchgeführt und erklären euch, warum Lightfall größer werden könnte als Witch Queen.

Wie groß ist die Map in Lightfall? Das können wir so noch nicht einschätzen, denn bislang ist Neomuna noch nicht als Karte öffentlich aufzufinden. Trotzdem lassen einzelne Ausschnitte aus dem ViDoc und ein neues Feature erahnen, wie groß die bunt, leuchtende Stadt auf Neptun wirklich ist.

Von riesigen Straßen die Spieler befahren, bis hin zu Wolkenkratzer die erklommen werden können, bietet Lightfall einen großen Hüter-Spielplatz in denen Fans ihr Unwesen treiben können. Doch weshalb könnte Lightfall größer werden als Witch Queen? Wir zeigen es euch.

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Neues Gameplay von Destiny 2: Lightfall entführt euch in spektakuläre Höhen – „Für diesen Moment wurden Hüter gemacht“

Neues Feature eröffnet mehr Möglichkeiten und Platz

Was wird Lightfall zu einer größeren Map verhelfen? Strang, die neue Klasse in Lightfall könnte der Schlüssel dafür sein, damit Bungie gezwungen ist, offenere Maps zu gestalten.

Witch Queen ist mit seinen unzähligen Korridoren und Höhlen eine große Map, doch sie bremst den Erkundungswahn der Hüter aus. Dächer oder viele Felsvorsprünge lassen sich gar nicht erklimmen, da Bungie diese gesperrt hat. Aus diesem Grund schrumpft die riesige Thronwelt recht schnell ein.

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Witch Queen bietet viele Orte zum Erkunden

Lightfall hingegen wird euch die gesamte Map erkunden lassen. Riesige Gebäude und Konstrukte, die abgesperrt wären, können von Hütern erklommen werden und das dank Strang. Auch wenn es auch kleinere Höhlen gibt, geht vieles eher nach oben und damit bietet Bungie den Hütern neue Möglichkeiten, um sich frei zu fühlen.

Vielleicht ist die Thronwelt von Savathun und Neomuna auf der Hüter-Karte gleich groß, doch mit Strang und den begehbaren Umgebungen auf Neptun wächst die Größe der neuen Map um ein Vielfaches an. Auf den Dächern konnte man sogar schon eine Art Event, vielleicht ein Öffentliches, erkennen.

Wie entwickelt sich das für kommende Maps? Strang setzt neue Maßstäbe, denn mit dem neuen Spider-Man-Talent werden Hüter wohl oder übel jede Map auf ihre Grenzen testen. Wenn Neomuna begehbare Dächer und Plattformen hat, könnte sich das Team dazu inspiriert fühlen, auch kommende Maps in Strang-Standard auszubauen. Sobald die Hüter die Fähigkeit verstanden haben, wird sie nur noch der Himmel aufhalten können.

Es ist also ein cooles neues Feature, das den Spielern zugutekommt, aber dieses bringt sogleich auch neue Herausforderung nach Destiny 2. Sowohl für das System als auch für den Entwickler. Bleibt abzuwarten, wie lange es dauert, bis Bungie das Talent vielleicht deaktiviert, weil Hüter neue Glitches damit finden.

Wie lange schätzt ihr die Dauer ein? Glaubt ihr, Bungie wird eure neuen, luftigen Fähigkeiten bald sperren müssen, da Hüter Unfug damit treiben werden? Lasst es uns gerne in den Kommentaren erfahren!

Destiny 2 versteckt wichtigen Ort in Lightfall, den nur Veteranen wiedererkennen

Größter MMORPG-Streamer auf Twitch wäre lieber auf YouTube – Zuschauer nerven zu sehr

Der Texaner Zack ist als „Asmongold“ der wohl größte MMORPG-Streamer auf Twitch. Tausende sehen ihm zu, wenn er WoW zockt, doch er scheint ziemlich genervt von seinen Zuschauern zu sein. Auf YouTube sei alles besser.

Wie kam es zu den Aussagen? Asmongold ist Mitgründer der Gaming-Organisation One True King (OTK). Gemeinsam mit den OTK-Mitgliedern Emily “Emiru” Schunk und Tectone startete der Streamer jetzt einen Podcast auf YouTube.

In der ersten Episode kam die Frage auf, ob YouTube oder Twitch die bessere Plattform seien. Obwohl Asmongold positive und negative Aspekte bei beiden Plattformen sieht, hat er doch eine klare Präferenz: wenn er sich entscheiden müsse, würde er lieber für den Rest seines Lebens nur YouTube machen, so der Streamer.

Mehr zur Karriere von Asmongold seht ihr bei uns im Video:

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Karriere und Leben von Asmongold in 3 Minuten – Was macht ihn aus?

Zu viel Copypasta auf Twitch

Was stört den Streamer an Twitch? Da gibt es einiges. Doch während Asmongold sonst die Streaming-Plattform selbst kritisiert, ging es ihm diesmal um die “Kultur” auf Twitch – und damit um seine eigenen Zuschauer. Denn die würden den Chat mit den immer gleichen Späßen zuspammen:

Oh wow, das ist ein cooler euer Witz, den sollten wir 400-mal tippen. […] Und dann, du weißt schon, Marco Polo! Du sagst dieses Wort, ich sage dieses Emote! Wie clever und lustig!

Der Streamer erklärte, wenn er für den Rest seines Lebens nur noch eine Plattform nutzen könnte, wäre das YouTube. Dort gäbe es wohl einfach nicht so viele seltsame Leute.

Marco Polo ist ein Kinderspiel, das meistens im Wasser gespielt wird. Ein Mitspieler versucht die anderen mit geschlossenen Augen zu fangen. Dabei kann der Fänger “Marco” rufen, worauf alle Mitspielenden mit “Polo” antworten müssen, was Hinweise auf ihre Position geben kann.

Zuschauer sollen wie Katzen sein

Wie sehen das die anderen Streamer? Die stimmen Asmongold durchaus zu, dass der Chat auf Twitch recht vorhersehbar sei. Emiru erklärt sogar, in 90 % der Fälle vorhersehen zu können, was ihr Chat sagen werde. Für sie und Tectone scheint das jedoch eher etwas Positives zu sein.

Der MMORPG-Streamer gibt zwar zu, dass es durchaus einen Wert habe, seine Zuschauer so gut zu kennen. Doch im Große und Ganzen sei die vorherrschende Chat-Kultur auf Twitch einfach zu seltsam:

Das ist wie, wenn du mal eine Katze hattest und du hebst deinen Arm und die Katze schaut zu deinem Arm hoch. Und du denkst dir: “Ich kontrolliere dich, Bitch.” Ein bisschen so kann ich mich fühlen, wenn ich meine Streams mache. […] Aber im Allgemeinen? Ich weiß nicht, Mann. Es gibt so viele seltsame Dinge, die die Leute auf Twitch machen. Es ist so seltsam.

Wie kam das an? Der Podcast wird auf YouTube ausgestrahlt, wo sich die Zuschauer offenbar nicht daran stören, wenn das Twitch-Publikum schlecht geredet wird. Innerhalb von zwei Tagen wurde die erste Folge bereits über 222.000-mal angesehen.

Wir haben euch die zweistündige Folge hier eingebunden, ab Minute 56 geht es um die verschiedenen Plattformen:

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Viele Fans loben neben dem Set und dem Editing auch Asmongold selbst. Der sei wie geschaffen für einen Podcast. Offenbar sind einige seiner Zuschauer weniger an seinem Gameplay interessiert und genießen es einfach, den Streamer stundenlang reden zu hören.

Diese Fans sollten mit dem YouTube-Format in Zukunft voll auf ihre Kosten kommen.

Asmongold war in der Vergangenheit bereits mit einigen seiner Fans aneinander geraten, wenn sie ihm vorschreiben wollten, welche Spiele er zu zeigen habe oder sich in sein Privatleben einmischten. Denn manche waren offenbar der Ansicht, wenn sie selbst single seien, dürfe ihr Streamer auch keine Beziehung haben:

Der Vorzeige-Nerd von Twitch darf keine Freundin haben: „Ich will, dass er unglücklich und einsam ist wie ich.“

WoW-Spieler muss seinen Hund einschläfern und ein Game Master reagiert perfekt

Es gibt ihn doch noch, den guten Support in World of Warcraft. Ein Game Master beweist einem Spieler, dass man auch kleine Probleme ganz wundervoll lösen kann.

Auch wenn World of Warcraft bei den Spielerinnen und Spielern oft kontrovers diskutiert wird, gibt es einen Aspekt des MMORPGs, wo fast immer Einigkeit herrscht: Der Support ist in den letzten Jahren immer schlechter geworden. Direkter Kontakt mit Game Mastern hat abgenommen, vieles wird automatisiert und Wartezeiten sind unerträglich lang.

Dass es bei Blizzard aber auch richtig guten Support mit Herz gibt, zeigt die Geschichte von Rendarion.

Was ist vorgefallen? Der Jäger Rendarion hatte ein ungewöhnliches Problem. Es gelang ihm einfach nicht, eines seiner beiden Jäger-Tiere umzubenennen. Er versuchte, seinem Hund den Namen „Dalen“ zu geben. Das sollte eine Erinnerung an seinen Hund aus der realen Welt sein, den er vor einigen Tagen altersbedingt einschläfern lassen musste.

Allerdings gab es einen Fehler, sodass die Namensänderung einfach nicht durchgeführt werden konnte. Es blieb nur noch eine Sache: Ein Ticket an einen Game Master zu schreiben.

Was hat der Game Master getan? Der Game Master „Rinadar“ hat sich der Sache angenommen und antwortete recht ausführlich:

Ich habe mir das Problem angeschaut und konnte keine Schwierigkeiten mit dem Neubenennen von Haustieren finden. Ich dachte, dass der Name vielleicht nicht erlaubt war, aber sah nichts dergleichen auf einer unserer Listen. Ich war mir auch nicht genau sicher, um welchen deiner Charaktere es ging, aber glaube, dass es um den Graslandbakar mit dem Namen ‘Hound’ deines Jägers Rendarion geht.

Weil ich keine Gründe [für das Scheitern der Umbenennung] erkannte, habe ich selbst versucht, den Hund manuell umzubenennen. Das ist nichts, was ein Game Master eigentlich tun würde, aber um es zu testen, machte ich eine Ausnahme. Mir fielen keine Probleme bei der Umbenennung auf. Der Hund heißt nun Dalen. (…)

PS: Schau in dein Postfach und gib Dalen ein paar Streicheleinheiten von uns.

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Im Postkasten hatte Rendarion dann noch einen Stapel „Leckerlis“, um seinen Hund damit zu füttern.

Community reagiert positiv: Zu einer Zeit, in der sich vor allem über den WoW-Support und die starke Automatisierung beschwert wird, stechen Beispiele wie diese positiv hervor. Mehr als 2.000 Upvotes gab es für die kleine Geschichte und viel Lob von der Community im Subreddit von WoW. Ein paar Auszüge daraus:

  • „Großartiger GM. Für einige mag das wie eine Kleinigkeit erscheinen, aber das war ein fantastischer Job von ihm. Ich bin froh, dass das so für dich ausging!“
  • „Das ist so eine schöne Geschichte. Ich weiß, wie viel uns die Haustiere bedeuten. Danke Blizzard, dass ihr dieser Person und dem Hund die richtige Behandlung gegenüber gezeigt habt. Ruf und Vertrauen bei Blizzard +10!“
  • „Das fühlt sich wie der Kundensupport aus längst vergangenen Tagen an.“

Wie waren eure Erfahrungen mit Game Mastern und dem Support von World of Warcraft in der letzten Zeit?

Diese Woche kommt das meisterwartete Spiel auf Steam, ein Survival-Game mit Open World – Das ist Sons of the Forest

Das Horror-Survival-Game Sons of the Forest ist gerade auf so viele Wunschlisten auf Steam wie kein anderes Spiel. Am 23. Februar erscheint es im Early Access. MeinMMO erklärt, warum so viele auf dieses Spiel warten.

Was ist das für ein Spiel? Bereits 2014 erschien The Forest, eines der besten Survival-Games für den PC. Mit 95 % positiven Bewertungen zählt es sogar zu den besten Spielen überhaupt auf der Plattform (via Steam).

Mit Sons of the Forest erscheint endlich der lang erwartete Nachfolger des Horror-Spiels. Ihr verkörpert dort offenbar einen Nachfahren des Protagonisten aus dem ersten Teil, der auf der Suche nach einem vermissten Milliardär auf einer Insel abstürzt.

Die Insel ist bevölkert mit Mutanten und Kannibalen, die Jagd auf euch machen. Ihr versucht nun, zu überleben. Dazu baut ihr euch einen Stützpunkt auf, sucht nach Waffen und erkundet die Insel, um herauszufinden, was dort eigentlich vor sich geht.

Im Moment ist Sons of the Forest das meistgewünschte Spiel auf Steam überhaupt. Es hat sogar das heiß erwartete Starfield überholt.

Mehr zum Thema
5 Dinge, die ihr vor dem Kauf von Sons of the Forest auf Steam wissen solltet
von Maik Schneider

Wann erscheint Sons of the Forest? Am 23. Februar 2023 erscheint Sons of the Forest im Early Access. Ursprünglich war geplant, das Spiel direkt zu veröffentlichen, die Entwickler haben den Release aber verschoben.

Wie lange Sons of the Forest im Early Access bleibt, ist noch nicht sicher. The Forest erschien Jahre später auch für PS4, Sons of the Forest kommt aber vorerst nur für den PC.

Seht hier den Gameplay-Trailer von Sons of the Forest:

Video starten
Seht hier neues Gameplay zu Sons of the Forest, der Fortsetzung zum Survival-Hit „The Forest“

Kannibalen und Mutanten trotzen mit bis zu 8 Spielern

Was macht Sons of the Forest aus? Bereits im ersten Teil war einer der am häufigsten gelobten Punkte die Story. Anders als die meisten Survival-Spiele ist The Forest keine Sandbox, sondern ein Story-getriebenes Spiel.

Je nachdem, welche Entscheidungen ihr trefft, könnt ihr sogar verschiedene Enden der Geschichte freischalten. Das erwarten die Fans nun ebenfalls vom Nachfolger. Wie viele Enden und Inhalte allerdings im Early Access stecken, können wir noch nicht sagen.

Zu den weiteren, bereits bekannten Features zählen:

  • ein Bau- und Crafting-System, mit dem ihr eure eigene Basis aufbauen könnt
  • Jahreszeiten, die beeinflussen können, wie sich Gegner verhalten
  • eine ausgefeilte KI, durch die sich Gegner anders verhalten, je nachdem, wie ihr reagiert
  • Koop für bis zu 8 Spieler in einer Lobby
  • NPC-Begleiter, die euch unterstützen und die ihre eigene Persönlichkeit haben

Durch die verschiedenen Enden bot bereits The Forest eine hohe Wiederspielbarkeit, die mit Sicherheit auch beim Nachfolger zu sehen sein wird. Wenn ihr mehr zum Spiel, der Story und dem Gameplay wissen wollt, erfahrt ihr das in unserem Info-Hub:

Sons of the Forest: Alles zu Release, Story und Gameplay

Pokémon GO: Rampenlicht-Stunde heute mit Pummeluff und EP-Bonus

In Pokémon GO findet heute, am 21. Februar, eine Rampenlicht-Stunde mit Pummeluff statt. Wir von MeinMMO zeigen euch, wann das kurze Event startet, welchen Bonus es gibt und ob ihr mit etwas Glück auch ein schillerndes Exemplar bekommen könnt.

Was ist die Rampenlicht-Stunde? Jeden Dienstag veranstaltet Niantic ein einstündiges Event, bei dem ein zuvor festgelegtes Pokémon in den Mittelpunkt gerückt wird. Das Monster könnt ihr dann an gefühlt jeder Ecke im Spiel finden.

Heute ist es wieder soweit und ihr könnt euch auf jede Menge Begegnungen mit dem Normal- und Fee-Pokémon Pummeluff freuen. Abgerundet wird die Rampenlicht-Stunde außerdem durch einen EP-Bonus.

Rampenlicht-Stunde am 21. Februar – Start, Boni & Shiny

Wann beginnt das Event? Die Rampenlicht-Stunde läuft immer dienstags in der Zeit von 18:00 Uhr bis 19:00 Uhr. Das wird auch heute, am 21. Februar 2023, wieder der Fall sein.

Welche Boni gibt es? Während des einstündigen Events, werdet ihr überall in der Wildnis auf Pummeluff treffen. Nutzt ihr zusätzlich noch einen Rauch, dann könnt ihr die Spawns nochmal erhöhen.

Neben den zahlreichen Begegnungen mit dem kleinen Monster, könnt ihr euch außerdem über doppelte EP (Erfahrungspunkte) beim Fangen freuen. Dieser EP-Bonus gilt für alle gefangenen Monster während des Kurz-Events.

Im Februar 2023 ist die Rampenlicht-Stunde mit Pummeluff bereits die dritte dieser Art. Welche Inhalte euch in der kommenden Woche erwarten, zeigen wir euch im nachfolgenden Beitrag:

Mehr zum Thema
Pokémon GO: Alle Rampenlicht-Stunden im Februar 2023 und ihre Boni
von Patrick Freese

Gibt es Shiny-Pummeluff? Ja, mit etwas Glück könnt ihr einem schillernden Exemplar begegnen. Ihr erkennt es an seinen grünen Augen. Im Gegensatz zum Community Day, ist die Shiny-Chance während der Rampenlicht-Stunde aber nicht erhöht.

Pokémon GO Shiny Pummeluff
Pummeluff und Knuddeluff normal (links) und als Shiny (rechts)

Lohnt sich die Rampenlicht-Stunde mit Pummeluff? Das Normal- und Fee-Pokémon aus der ersten Spiele-Generation lässt sich zu Knuddeluff weiterentwickeln. Besonders stark sind die beiden Monster allerdings nicht und finden deshalb in Raids und in PvP-Kämpfen eher keine Verwendung.

Die Rampenlicht-Stunde lohnt sich daher in erster Linie für Shiny-Jäger sowie wegen des EP-Bonus. Wer auf dem Weg zu Level 50 noch die einen oder anderen Erfahrungspunkte benötigt, sollte sich den Bonus daher nicht entgehen lassen.

In den kommenden Tagen ist in Pokémon GO einiges los, denn am Wochenende startet die große GO-Tour. Wir zeigen euch alle Inhalte, die euch zur Hoenn-Tour erwarten.

Pokémon GO: Ein Tweet zum Event in Las Vegas sorgt für mächtig Ärger

In Pokémon GO fand am Wochenende das große Live-Event zur Hoenn-Tour in Las Vegas statt. Doch ein Tweet der Entwickler sorgte dabei für mächtig Ärger bei den Trainern. Wir erklären euch, was passiert ist.

Um welches Event geht es? Das Highlight des Februars ist die große Hoenn-Tour. Diese startete am 18. und 19. Februar mit einem riesigen Live-Event im Sunset Park in Las Vegas und ist am kommenden Wochenende schließlich auch weltweit spielbar.

Doch während des restlos ausverkauften Live-Events in Las Vegas kam es am Wochenende zu Problemen, auf die Niantic anders reagierte, als es sich die Trainer gewünscht hätten. Was genau passiert ist und worüber sich die Trainer dabei so ärgern, haben wir euch nachfolgend zusammengefasst.

Niantic bittet Trainer per Tweet vom Event fern zu bleiben

Welche Probleme gab es? Die Hoenn-Tour in Las Vegas war am Wochenende offenbar ein echter Magnet für die Spieler von Pokémon GO, denn neben den Trainern, die ein Event-Ticket besaßen, gesellten sich am Samstag noch weitere 17.000 Pokémon-Jäger dazu.

Das war zu viel für die Technik und das Spiel sorgte für Fehler. Trainer konnten sich nun nicht mehr in Pokémon GO anmelden oder an Raids teilnehmen. Das ist natürlich besonders ärgerlich für alle, die sich ein teures Ticket gekauft haben. Das sah wohl auch Niantic so und veröffentlichte einen Tweet, der nun für reichlich Ärger sogt.

Wie hat sich Niantic dazu geäußert? Niantic war von dem zusätzlichen Besucheransturm auf ihr Event sichtlich nicht begeistert. So richteten sie sich über den Twitter-Account von Pokémon GO direkt an die Trainer ohne Ticket.

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Sie teilten zwar einerseits mit, dass sie sich über die Begeisterung der Trainer in Bezug auf das Live-Event freuten, forderten sie aber gleichzeitig dazu auf, am zweiten Event-Tag nicht in den Sunset-Park zu kommen. So schrieben sie:

Trainer, wir freuen uns über eure Begeisterung, heute bei der Pokémon GO Tour: Hoenn – Las Vegas.

Weitere 17.000 Trainer ohne Tickets kamen zu uns in den Park, was den ganzen Tag über für Verbindungsprobleme sorgte. Dies führte dazu, dass Trainer die Verbindung zu Raids verloren, sich nicht einloggen konnten und dass andere Probleme mit dem Gameplay auftraten.

Wir bitten Trainer, die kein Ticket für die Pokémon GO Tour: Hoenn – Las Vegas haben, morgen nicht zu uns in den Park zu kommen, um einen reibungslosen Ablauf der Veranstaltung für Sonntags-Ticket-Inhaber und Trainer, die das Sonntags-Extra-Tages-Add-On haben, zu gewährleisten.

Pokémon GO via Twitter

Tweet sorgt bei den Trainern für mächtig Ärger

Wahl des Veranstaltungsorts: Die Trainer können die Reaktion von Niantic nicht ganz nachvollziehen. Das liegt vor allem daran, dass es sich beim Sunset Park um einen öffentlichen Park handelt, der somit grundsätzlich auch für jeden zugänglich ist.

Aus diesem Grund ist es für viele Spieler unverständlich, dass Niantic nun andere Leute, die eben kein Ticket für das Event besitzen, aus dem Park ausschließen wollte. Einige sind davon überzeugt, dass es hierbei eine andere Planung hätte geben müssen, bei der das Event beispielsweise in einer Art privaten Rahmen hätte stattfinden können. So liest man unter dem Tweet folgende Kommentare (via twitter.com):

  • KageSora: “Ich war schon an Orten, an denen private Events in einem öffentlich zugänglichen Parkbereich stattfanden. Entweder akzeptieren sie, dass die Allgemeinheit Zugang hat, oder sie arbeiten mit dem Betreiber des Parks zusammen, um die private Veranstaltung abzusperren. Lmao, ihr habt beides nicht gemacht?”
  • kindlefoxfire: “Wow, das ist kein gutes Bild: ‘Wir haben keine ausreichenden Server, also solltet ihr armen Leute, die nicht bezahlt haben, der Öffentlichkeit fernbleiben, um das Erlebnis für unsere VORZUGS-Spieler zu verbessern.'”
  • StiffMonte: “Las Vegas ist nicht privat, es ist für die Öffentlichkeit. Man kann niemanden zwingen, nicht mitzumachen, und bei der App geht es nunmal um soziale Kontakte. Was ist mit euren Vorstellungen von ‘Pokemon GO’ passiert? Ihr könnt die Leute nicht aufhalten und es ist ein Sonntags-Familientag.”

Trainer fordern bessere Vorbereitung auf solche Events

Andere Trainer ärgern sich hingegen darüber, dass die Spieler für die technischen Fehler beschuldigt werden und sind wiederum davon überzeugt, dass Niantic damit hätte rechnen müssen, dass auch Spieler ohne Ticket am Event-Ort auftauchen könnten. Sie sehen den Fehler daher bei Pokémon GO.

Die Spieler können nicht verstehen, wieso die Entwickler nicht entsprechend vorgesorgt haben, um auch bei einer höheren Nachfrage einen reibungslosen Ablauf zu gewähren. Zumal Niantic immer wieder dafür wirbt, dass sie Trainer nach draußen gehen und sich mit anderen Spielern vernetzen sollen.

Der User krato567 fasst dies auf Twitter folgendermaßen zusammen: “Vielleicht arbeitet ihr an euren Servern? Man kann es den Leuten in der Gegend, die regelmäßig spielen, nicht verübeln, dass sie während eines großen Events wie diesem nicht spielen, selbst wenn sie keinen Pass bekommen konnten. Vielleicht plant ihr das nächste Mal besser?”

Das unterstreichen vor allem auch Spieler, die mit einem Ticket vor Ort waren und ausschließlich von Problemen mit Pokémon GO berichten. Andere Dienste haben demnach fehlerfrei funktioniert.

So schreibt martycochrane auf reddit: “Ich hab T-Mobile und auch Niantic’s zur Verfügung gestelltes (lückenhaftes) Wi-Fi verwendet. Beides funktionierte für das Spiel nicht durchgängig, während jede andere App und Website keine Probleme für mich machte. Ich habe ein paar Mal versucht, zwischen LTE und 5G zu wechseln, ohne dass ich einen spürbaren Unterschied feststellen konnte.”

Zuspruch zum Tweet von Niantic

Doch nicht alle Spieler sehen den Fehler allein bei Niantic. So können manche Trainer die Entwickler verstehen, dass sie nicht mit einem zusätzlichen Ansturm von 17.000 Spielern rechnen konnten und diese Vielzahl an Trainern schließlich zu Spielabbrüchen führte. Es ist für sie unverständlich, wieso Leute ohne Ticket einfach in den Park gehen und so anderen das Spielen vermiesen (via twitter.com).

  • TFlareon56: “Also all die Leute, die kommentieren, dass es ein öffentlicher Park ist und sie die Leute nicht abhalten können, sollten den Tweet noch einmal lesen und ihr Leben überdenken, weil sie gerade darum bitten, dass Leute, die das Ticket nicht gekauft haben, einfach nicht in den Park gehen, damit die Leute, die das Ticket gekauft haben, spielen können”
  • lithium2300: “Ich verstehe nicht, warum sich die Leute hier beschweren. Kein Ticket = kein Spiel im Park”

Wie ist eure Meinung zu dem Thema? Findet ihr auch, dass Niantic hierbei besser hätte planen müssen? Oder denkt ihr, dass es falsch von den Spielern war, einfach ohne Ticket in den Park zu gehen? Lasst es uns gern hier auf MeinMMO in den Kommentaren wissen und tauscht euch mit anderen Trainern darüber aus.

Pokémon GO hat gerade 4 neue Boxen im Shop, aber ihr solltet bloß nicht die falsche kaufen. Wir zeigen euch, welche Box sich besonders lohnt.

Action-RPG auf Steam hat 85 % positive Reviews, startet Multiplayer-Tests – „Mehr zu tun als in Diablo, nicht so kompliziert wie PoE“

Das Action-RPG Last Epoch (Steam) befindet sich zwar noch im Early-Access, kommt aber schon jetzt sehr gut bei den Spielern an. Immerhin 85 % positive Bewertungen konnte sich das Singleplayer-Abenteuer bereits verdienen. Nun wird das Spiel um einen Multiplayer-Modus erweitert.

Was ist Last Epoch für ein Spiel? Last Epoch ist ein Hack & Slay-Action-RPG im Stil von Vorbildern wie Diablo und Path of Exile. Dabei setzt es neben 15 Meisterklassen und einer Vielzahl von konfigurierbaren Skills auch auf eine Zeitreisemechanik, die die “letzte Epoche” retten soll.

Das Spiel befindet sich derzeit im Early-Access auf Steam und kostet 33,99 €. Dort kommt es richtig gut an. Über 13.000 Bewertungen konnte das A-RPG bereits sammeln, wobei 85 % der Reviews positiv sind, was ein starkes Ergebnis ist.

Im Laufe der Early-Access-Phase soll Last Epoch noch einen Ingame-Shop erhalten. In dem könnt ihr dann Skins, Haustiere, Zaubereffekte und mehr kaufen. Allem voran erhält das beliebte Solo-Spiel jetzt jedoch einen Multiplayer-Modus.

Hier seht ihr den Trailer zum Spiel:

Video starten
Last Epoch: Der Trailer zum Action-RPG

So könnt ihr kostenlos beim Multiplayer-Test dabei sein

Wann startet der Multiplayer? Eigentlich sollten die Tests für den Mehrspielermodus von Last Epoch, in dem dann immerhin 4 Spieler miteinander zocken können, noch Ende 2022 starten. Dazu kam es zwar nicht. Nun stehen die Tests aber tatsächlich an.

Ab dem 23. Februar bis zum 27. Februar könnt ihr das ARPG dann im Multiplayer erleben. Auch dann, wenn ihr den Early-Access-Zugang gar nicht gekauft habt. Dazu müsst ihr einfach auf die Steamseite von Last Epoch gehen und unter dem Kasten “An Spieltest teilnehmen” auf “Zugriff anfordern” klicken.

Nur kurze Zeit später solltet ihr dann eine Benachrichtigung erhalten, dass ihr dabei seid. Schon könnt ihr euch am Wochenende mit bis zu drei Mitspielern durch Last Epoch schnetzeln, was von Fans auch gerade als Mischung aus Diablo und Path of Exile betitelt wird.

Was kommt nach dem Multiplayer-Test? Das Spiel bleibt weiterhin im Early-Access spielbar, wenn es euch also gepackt hat, könnt ihr danach direkt weiterspielen. Leider jedoch erstmal wieder alleine, denn der Multiplayer bleibt nur für die Testtage online. Erst am 9. März soll das Multiplayer-Update dann auch in den normalen Early-Access kommen, so bestätigten das die Entwickler zuletzt im Dezember (via lastepoch.com).

In Zukunft soll dem Spiel auch noch ein System namens “The Cycle” hinzugefügt werden, was eine Art Saisonbetrieb einleiten soll. Das kennt man mittlerweile auch von anderen Online-Spielen wie Diablo, die in Seasons unterteilt sind. Wann genau das passiert und wann Last Epoch den Early-Access verlassen möchte, ist aktuell aber noch unbekannt (via lastepoch.com).

Last Epoch ist „das Path of Exile für Casual-Spieler“, wird von Fans gefeiert

Wie kommt das Game an? Aktuell sind die Bewertungen für Last Epoch zwar etwas gefallen, dennoch steht das Action-RPG ziemlich gut da. Insgesamt sind 85 % der Bewertungen positiv, in den letzten 30 Tagen waren es immerhin noch ganze 70 % der insgesamt 303 Reviews für Last Epoch.

In den Rezensionen auf Steam wird vor allem die Zielgruppe des Spiels gefeiert. Dort beschreibt man den Titel wie eine Art Path of Exile, aber für Leute, die nur gelegentlich mal zocken. So gibt es beispielsweise für alle offenen Fragen ein großes Ingame-Lexikon.

Das Googeln nach verschiedenen Builds soll dadurch überflüssig sein, schreibt ein Fan. Mit 15 Klassen und mehr als 100 Skillbäumen, ist Last Epoch zwar komplex, aber nicht so kompliziert wie Genrekollege Path of Exile. Dennoch bietet es mehr zu tun und mehr Vielfalt als Diablo.

Was sagen die Fans? An dieser Stelle möchten wir einige Stimmen wiedergeben, die zu Leuten gehören, die Last Epoch bereits zocken konnten. Sie stammen direkt aus den Steam-Rezensionen für das Spiel:

  • Buurz schreibt nach 421 Stunden im Spiel: “Mehr zu tun als in Diablo 2 und 3, weniger kompliziert als Path of Exile. Eine Empfehlung.”
  • TheEldenCheese sagt nach 34 Stunden: “Das Spiel ist quasi Path of Exile, aber für Casual-Spieler. Die, die sich keine obskuren Mechaniken merken wollen, nur um ein brauchbares Build zu haben. Ihr braucht keine Guides außerhalb des Spiels selbst, ihr müsst einfach nur spielen und Spaß haben.”
  • Shyanha schreibt nach 81 Stunden: “Ich habe Spaß und freue mich schon auf den Multiplayer. Es ist nicht zu kompliziert, sich einen Build zu bauen, was wunderbar für mich ist. Ich möchte meine Zeit damit verbringen, das Spiel zu spielen und nicht darüber nachdenken, wie ich min-maxing betreiben kann. Könnte ich einen besseren Build haben? Bestimmt. Macht das viel aus? Absolut nicht.”

Konntet ihr Last Epoch schon zocken? Freut ihr euch auf den Multiplayer? Oder schaut ihr euch das Spiel genau deswegen einmal an? Schreibt es uns gerne in die Kommentare hier bei MeinMMO.

Die 10 besten Rollenspiele auf Steam

ChatGPT auf Deutsch – So funktioniert’s in 4 einfachen Schritten

Ihr wollt den Chatbot ChatGPT von OpenAI auf Deutsch nutzen? Das geht ganz einfach. Die Einrichtung ist in wenigen Minuten erledigt. MeinMMO zeigt euch, wie es geht.

ChatGPT ist ein textbasierter Bot. Er kann Texte schreiben, die auch von Menschen stammen könnten. Die KI wurde von der Firma OpenAI entwickelt, die ihren Sitz in den USA hat.

Kann man dann überhaupt den Chatbot auf Deutsch nutzen oder muss ich alle Fragen auf Englisch stellen? MeinMMO erklärt euch, wie ihr ChatGPT auf Deutsch einrichten könnt.

Alle wichtigen Informationen rund um ChatGPT findet ihr in folgendem Artikel:

Mehr zum Thema
Was ist ChatGPT? Alles, was ihr zur KI von OpenAI wissen müsst
von Benedikt Schlotmann

ChatGPT auf Deutsch – In 5 einfachen Schritten

So geht ihr vor: In wenigen Schritten erstellt ihr euch ein Konto bei OpenAI und könnt dann ohne Probleme den Chatbot auf Deutsch nutzen:

  1. Zuerst geht ihr auf die offizielle Webseite von ChatGPT.
  2. Jetzt habt ihr 2 Möglichkeiten:
    • Entweder ihr erstellt euch ein OpenAI-Konto. Für das OpenAI-Konto benötigt ihr eine E-Mail-Adresse.
    • Alternativ verwendet ihr euer Google-Konto für den Login. Nachteile gibt es dadurch keine.
  3. Habt ihr euer Konto erstellt, dann benötigt ihr einmalig eine Handynummer für die Verifizierung.
  4. Loggt ihr euch nun ein, kommt ihr auf eine sehr allgemeine Oberfläche. Auf der linken Seite könnt ihr eure aktiven Chats sehen oder direkt mittig in das Feld eine Frage eingeben. Dann startet ihr einen neuen Chat.

ChatGPT auf Deutsch stellen

Wie nutzt man ChatGPT auf Deutsch? Der OpenAI Chatbot ist mehrsprachig und das Programm erkennt sofort, wenn ihr eine Frage auf Deutsch stellt. Solltet ihr auf Deutsch schreiben, dann bekommt ihr auch eine Antwort in deutscher Sprache zurück. Ihr könnt aber auch auf Englisch schreiben.

Das heißt, ihr müsst keine Einstellungen vornehmen, sondern könnt direkt auf Deutsch eure Frage stellen. Ihr könnt ChatGPT aber auch einen englischen Text geben und um eine deutsche Zusammenfassung bitten. Dazu müsst ihr den Text dann in das Fragefeld eingeben. Mit einem Link kann der Chatbot nichts anfangen, da er keine Verbindung zum Internet hat.

Weitere Themen rund um ChatGPT: Weitere Tipps und Trick rund um ChatGPT findet ihr in folgendem Artikel. Hier erklären wir euch, was ihr bei Apps zum beliebten Chatbot wissen solltet:

ChatGPT App iOS und Android – Welche gibt es und warum ihr sie nicht nutzen solltet

Twitch: Streamerin sagt, sie erhielt Mord-Drohungen, weil sie Hogwarts Legacy zeigte – 330.000 sehen, wie sie weint

Die V-Tuberin Silvervale streamt auf Twitch das Spiel Hogwarts Legacy. Daraus entstand eine Kontroverse. Nutzer auf Twitter nahmen an, sie haben in ihrem Twitch-Chat das Wort „Trans“ gebannt: Eine Welle aus negativen, hasserfüllten Reaktionen lief auf sie zu. In einer Übertragung vom 17. Februar bricht die Streamerin in Tränen aus. Nachdem der Twitch-Streamer Asmongold den Fall an die Öffentlichkeit brachte, ging der Clip viral.

Warum gab es gegen diese Streamerin so viel Trubel?

  • Die Streamerin Silvervale zeigte in 3 Streams vom 9. bis 11. Februar Hogwarts Legacy, das neue Spiel von Harry Potter. Um das Spiel gibt es eine Kontroverse: Einige Leute fordern, das Rollenspiel zu boykottieren aufgrund von Äußerungen der Autorin J.K. Rowling, die als transfeindlich gesehen werden.
  • Als Leute in ihren Twitch-Chat kamen und sie für das Zeigen des Spiels kritisierten und beleidigend wurden, spitzte sich ein Konflikt um Silvervale zu. In den folgenden Tage wurde sie für einige Nutzer zu einer Reizfigur im englischsprachigen Twitter. Unter ihren Tweets, die nichts mit Hogwarts Legacy zu tun hatten, wurde sie angefeindet, etwa als TERF (transfeindliche Feministin) beschimpft
  • Der Konflikt eskalierte, als Nutzer den Eindruck gewannen, die Streamerin Silvervale habe in ihrem Twitch-Chat das Wort „Trans“ auf die Blacklist gesetzt.
Video starten
Hogwarts Legacy stellt den offiziell besten Trailer der gamescom – Hat über 600.000 Views auf YouTube

Ärger um Twitch-Moderation des Wortes “Trans” macht sie zur Hassfigur

Was war das Problem? Wie die Streamerin erklärt, wurde das Wort „Trans“ nicht willentlich von ihr auf eine Blacklist gesetzt, sondern es wurde von Auto-Mod bei Twitch als „muss geprüft werden“ gesetzt.

Die Streamerin sagt: Sie versteht gar nicht, warum Leute glauben, sie hätte transfeindliche Ansichten, aber es schmerze sie sehr.

Sie habe sich immer für die LGBT-Community ausgesprochen und das sei jetzt zu viel für sie, um damit umzugehen.

Die Streamerin belastete es, dass sie sogar unter Tweets zum Valentinstag mit dem Themea konfrontiert und angegriffen wurde:

silvervale

„So viel Hass für ein verdammtes Videospiel“

Das ist der Clip: In einem Stream vom 17. Februar versucht die Streamerin auf den vielen Hass zu reagieren, der in den letzten Tagen auf sie eingeprasselt war.

Sie sagt, sie habe Mord-Drohungen erhalten, sei belästigt und gedoxxt worden, auch ihre Freunde seien gedoxxt worden. Es seien so furchtbare, schlimme Dinge passiert. Und all das, weil sie ein „fucking Videospiel“ gezeigt habe.

Die Streamerin ist im Twitch-Clip völlig aufgelöst und nur schwer zu verstehen:

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Asmongold empört sich über den Vorfall – Clip geht viral

Wie wurde der Clip so populär? Einer der größten Streamer auf Twitch, Asmongold, hat sich ausführlich mit dem Thema beschäftigt. In einem Ausschnitt aus seinem Stream vom 17.2. sieht man die hasserfüllten Tweets, auf die Silvervale in dem Video reagierte (via youtube).

Er hat aufgeklärt, dass das offenbar alles an einem Missverständnis lag – ausgelöst durch den Auto-Bot von Twitch. Asmongold bezeichnet den Hass, der auf die Vtuberin einprasselt, als schon animalisch.

Asmongold zimmer sauber
Hat radikale Ansichten zu den Boykott-Forderungen an Hogwarts Legacy: Asmongold.

“Sie kannte die Konsequenzen, wenn sie das Spiel zeigt.”

Was sagen andere zu dem Konflikt? Tatsächlich gibt es auf Twitter einige Stimmen, die sagen: Silvervale habe kein Mitleid verdient: Trans*Menschen würden gedoxxt und getötet werden, nur weil sie existierten. Im Falle von Silvervale gäbe es nicht mal eine Bestätigung, dass sie wirklich gedoxxt wurde.

Es heißt dann: “Sie habe die Konsequenzen gekannt”, was passiere, wenn man das Spiel zeige und dann das Wort “Trans*” automoddet.

Die Fronten scheinen hier verhärtet zu sein:

Hogwarts Legacy: Boykott-Rufer lassen Streamerin verzweifeln – 2 Twitch-Stars reagieren brutal

Totes MMORPG kehrt zurück – “Es war das WoW meiner Jugend”

Eden Eternal ist ein Anime-MMORPG in einer Märchenwelt, das 2021 abgeschaltet wurde. Jetzt bringen die Entwickler das Spiel zurück.

Das MMORPG erschien in der globalen Version erstmalig im Jahr 2011, wo es als offene Beta startete. Die Entwickler X-Legend Entertainment gaben die Rolle des Publishers an Aeria Games, eine Firma die mittlerweile zu Gamigo gehört.

Im Jahr 2021 beschloss Gamigo, Eden Eternal einzustellen, “da sich das Spiel nicht mehr selbst erhalten konnte” (via massivelyOP). Im Februar schlossen sie die Möglichkeit für Neuregistrierungen sowie den Echtgeld-Shop – Ende April 2021 gingen die Server von Eden Eternal schließlich offline.

Entwickler wollen das MMORPG nun selbst publishen

Bei X-Legend handelt es sich um eine Entwicklungsfirma, die für zahlreiche MMORPGs verantwortlich ist – darunter Aura Kingdom, Grand Fantasia, Twin Saga und eben Eden Eternal. Die Publisher-Rolle haben sie bei nahezu jedem ihrer Spiele an Gamigo gegeben. Doch jetzt holen sie sich nach und nach die MMORPGs zurück.

Aura Kingdom und Grand Fantasia zogen vor kurzem um – zurück zum eigenen Dienst der Entwickler, weg von der Gamigo Group. Die deutsche Firma ist dafür bekannt, MMORPGs zu sammeln (und manche von ihnen zu töten).

Jetzt wollen X-Legend Eden Eternal ins Leben zurückholen und richteten dafür bereits eine Website ein. “Wir gehen dahin zurück, wo wir angefangen haben”, steht als Motto unter dem Titel.

Was ist das überhaupt für ein Spiel? Eden Eternal ist ein kostenloses MMORPG mit Anime-Grafik, das optisch an eine leicht modernere Version des Klassikers NosTale erinnert. Ihr erstellt einen Charakter und könnt mit diesem zwischen vielen verschiedenen Klassen wechseln, sobald ihr sie freischaltet.

Spieler reiten auf verschiedenen Mounts durch die Spielwelt und können Gegner von dessen Rücken aus angreifen.

Das MMORPG bietet PvE-Inhalte wie Dungeons und Bosskämpfe, aber auch PvP ist möglich. Zudem können Gilden ihre eigenen Städte besitzen, wo Spieler dann Housing betreiben.

Hier seht ihr den Trailer zu Eden Eternal:

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Eden Eternal MMORPG Trailer

Nutzer im reddit freuen sich über die Rückkehr

Im MMORPG-Subreddit tauschen sich die Nutzer bereits über den Relaunch von Eden Eternal aus. Die meisten freuen sich und hoffen, dass es dem MMORPG ohne Gamigo als Publisher besser geht. Auch auf die anderen Games der Entwickler freuen sich Spieler.

Wir fassen ein paar der Stimmen für euch zusammen:

  • Ksradrik: “Ich hoffe, die Self-Published-Games werden nicht so pay2win wie die von Aeria Games.”
  • TsuyoiQuji: “Soweit ich mich erinnere, hatte Eden Eternal das beste Klassen-System von [X-Legends] Spielen.”
  • bloomi: “Oh mein Gott! Eden Eternal war das WoW meiner Jugend!”
  • NilTheNoble: “Ich liebe Eden Eternal. Eine der Mechaniken ist, dass du deine Klasse jederzeit wechseln kannst. Ich freue mich wirklich darauf.”

Was sagt ihr zur Rückkehr von Eden Eternal? Findet ihr es gut, dass X-Legend Entertainment die Rolle des Publishers jetzt selbst übernimmt? Habt ihr das MMORPG früher gespielt? Wollt ihr wieder anfangen, wenn der Relaunch stattfindet? Schreibt es uns gerne in die Kommentare hier auf MeinMMO!

Ein MMORPG, das bald ganz neu an den Start geht, hat kürzlich neue Details verraten:

Das Wohlfühl-MMORPG Palia setzt auf NPCs wie in Stardew Valley – Ihr lernt sie kennen und lieben

Destiny 2 versteckt wichtigen Ort in Lightfall, den nur Veteranen wiedererkennen

Bungie versteckt gerne viele geheime Dinge in DLCs und Orten, die Spieler in Destiny 2 entdecken können. Fans haben jedoch schon vor dem Release des neuen DLCs Anspielungen gefunden, die auf die Rückkehr bekannter Dinge hinweisen, die nur “Destiny 1”-Spieler kennen.

Was wurde herausgefunden? Die Nachrichtenseite DestinyBulletin hat auf Twitter einen Vergleich einer Szene aufgestellt, die im neuesten ViDoc von Bungie gesehen werden konnten. In diesem wurde eine halboffene automatisierte Stahltüre gezeigt.

Diese Tür war im Lightfall ViDok zu sehen – Rechts erkennt man das Ishtar-Collective-Logo

Für Neulinge sagt diese Tür erstmal nichts aus, doch für Veteranen aus Destiny 1 weckt dieser Eingang mit seinem markanten Symbol auf der rechten Seite Erinnerungen.

Es handelt sich um fast dieselbe Türe aus dem Ishtar-Kollektiv auf der Venus. Zusätzlich gab es im interaktiven Lightfall-Trailer eine bekannte Aufnahme einer weiblichen Statue, die sich so auch auf dem Gelände des Ishtar-Kollektivs befand. Diese wurde aber aus dem Trailer gestrichen.

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Das Ischtar-Kollektiv und seine Vex

Wofür steht das Ishtar-Kollektiv? Das Ishtar-Kollektiv und seine Akademie auf der Venus waren an den Forschungen rund um die Vex und ihren Aktionen in Destiny beteiligt. Sie untersuchten im Namen von Clovis Bray diese Roboter und versuchten herauszufinden, wie sie funktionieren und in welchen Zusammenhang sie mit dem schwarzen Garten in Verbindung stehen.

In Destiny 1 waren jedoch nur noch Ruinen übrig und Spieler mussten sich in dem von der Natur überwucherten Gelände der Akademie durch Missionen und einen Strike durchschlagen.

Interessant ist jedoch zu wissen, dass die Hüter ihr erstes Aufeinandertreffen mit den Vex in der Bibliothek der Ishtar-Akademie hatten. Und auch in Lightfall besitzt ein omniöses und vermeintliches Lightfall-Exo ein Clovis-Logo, was ebenfalls auf die Verbindung hindeuten könnte.

Was könnte dieser Hinweis bedeuten? Diese Hinweise lassen viel Raum für Spekulationen offen. Es könnte sein, dass Spieler sich zur Venus aufmachen müssen, um wichtige Informationen über die Vex herauszufinden.

Vielleicht lassen sich dadurch mehr Infos über den wichtigen “Schleier” herausfinden, den der Zeuge für seine bösen Machenschaften sucht und der auf Neptun versteckt sein soll.

Es könnte aber auch sein, dass die Reise zum Neptun ein Projekt vom Ishtar-Kollektiv war, das Clovis Bray geleitet hat. Bislang lässt sich noch nicht allzu viel dazu sagen, aber es handelt sich um ein Geheimnis, das Spieler spätestens zum Release von Lightfall am 28. Februar lüften werden.

Was haltet ihr von der Türe und der Statue? Glaubt ihr, Bungie hat eine Exo-Mission geplant, in der Spieler erneut auf die Venus gehen müssen? Lasst uns gerne eure Vermutungen in den Kommentaren erfahren!

Schaut euch das Video an, was jetzt viele Spieler für das beste Cinematic von Destiny 2 halten

Destiny 2: Support muss nach neuem Video Überstunden schieben, um hasserfüllte Kommentare zu löschen

In Destiny 2 sollte die große ViDoc-Präsentation zu Lightfall für alle den Hype auf das kommende DLC anheizen. Stattdessen zeigten Teile der Destiny-Community erneut, wie respektlos und unaufgeschlossen sie gegenüber Pronomen und Transmenschen sind, indem sie die Präsentation und reddit mit hasserfüllten Kommentaren der schlimmsten Art überschwemmten.

Um welches Video geht es? Letzte Woche präsentierte Bungie sein großes Lightfall-ViDoc. Darin haben Spieler einen Einblick in die kreativen Entwicklungsprozesse zum DLC erhalten, das bereits Ende des Monats am 28. Februar 2023 erscheint.

Im ViDoc gab es wie immer Interviews mit verschiedenen Bungie-Mitarbeitern zu sehen. So konnten Spieler über die neuen Inhalte von Destiny 2 direkt aus erster Hand von den Menschen erfahren, die sie erstellt und dann auch an den gezeigten Aspekten des Spiels bis zur Fertigstellung hart gearbeitet hatten.

Da Bungie hier einige Mitarbeiter besonders herausstellte, war es dem Entwickler ebenso wichtig, dass sich alle gezeigten Mitarbeiter in ihrer Identität wohlfühlen. Dies schließt auch die Unterstützung für Bungies Transgender und geschlechts-nonkonforme Mitarbeiter ein. Deswegen blendete man in der Video-Dokumentation nicht nur die Namen und Titel, sondern auch die Pronomen ein.

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Die Iinhalte des DLCs wurden wegen Pronomen zur Nebensache

„Transphobe verdienen Destiny 2 nicht

Pronomen lösen Anti-Trans-Kommentare aus: Das Bungie in seinem ViDoc die Pronomen nutzte, war jedoch anscheinend für einige Zuschauer bereits zu viel und wurde von ihnen als „unnötig“ und „erbärmlich“ bezeichnet.

Im Livechat rückten die neuen DLC-Inhalte damit vollkommen in den Hintergrund und wurden durch hasserfüllte Anti-Trans-Kommentare und offensichtliche Diskriminierung ersetzt, deren Wiederholung wir euch an dieser Stelle ersparen.

Noch schlimmer wurde es, als die Hater eine der Entwickler im Video als Transfrau brandmarkten und dies auf die verabscheuungswürdigste Art und Weise im Chat auch zum Ausdruck brachten. Am Ende machten die Moderatoren von Bungie Überstunden, um alle Kommentare zu moderieren und zu kommentieren, damit der Hass nicht überhandnimmt.

Respekt für alle Menschen ist nicht zu viel verlangt: Dabei zeigte Bungie, durch die Einbeziehung von Pronomen, einfachen und echten Respekt für die Menschen, die Destiny erschaffen, und normalisierte etwas, gegen das die Gesellschaft immer noch ziemlich resistent ist.

Warum ist die Angabe von Pronomen Bungie überhaupt so wichtig? Trans-Personen gehören zu den marginalisiertesten Gruppen in der Gesellschaft. Deshalb ist das richtige Pronomen von solch existenzieller Wichtigkeit. Wird man also bei Bungie angesprochen, heißt es: „Wer bist du, welche Pronomen benutzt du und woher kommst du?“ So kann jeder frei entscheiden, welche Pronomen für ihn richtig sind.

Zusätzlich vermeidet man damit, dass sich Trans-Personen „misgendered“ fühlen, was häufig verletzend sein und zu großer Unsicherheit führen kann. Bungie Mitarbeiter können jedoch durch die simple Angabe der Pronomen im öffentlichen Raum als sie selbst existieren und nicht als die ihnen gesellschaftlich vorgeschriebene Version.
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Neues Gameplay von Destiny 2: Lightfall entführt euch in spektakuläre Höhen – „Für diesen Moment wurden Hüter gemacht“

Eric Schweizer, Destiny-Redakteuer bei thegamer.com, äußerte sich in einer Meinung ernsthaft erbost über das Verhalten dieser Destiny-Spieler und kommt zu dem Schluss: „Transphobe verdienen Destiny 2 nicht“.

Es ist mir ein Rätsel, dass einige Spieler nicht bereit sind, den Entwicklern den gleichen Respekt entgegenzubringen. Wie kann man dieses Spiel lieben und die Leute hassen, die es entwickelt haben?
Wenn man die Namen und Gesichter hinter Destiny sieht, sollte man mehr Mitgefühl für die Entwickler haben. Sie sind kein gesichtsloser, schattenhafter Monolith, der deine Lieblingswaffen abschwächt, um dich zu bestrafen, sondern eine Gruppe von Menschen, die mit Leidenschaft Geschichten erzählen und Erlebnisse für dich schaffen. Wenn du sie wegen ihrer Geschlechtsidentität hasst, dann verdienst du es ehrlich gesagt nicht, all die coolen [Sachen] zu genießen, die sie machen.
[…]
All das hat mich verletzt, nicht nur, weil es objektiv falsch ist, sondern weil dies meine Community ist. Ein Destiny-Spieler zu sein, bedeutet mir viel und ich bin stolz darauf, einer zu sein. In diesem Moment hatte ich jedoch das Gefühl, dass meine eigene Community mit toxischen Fanatikern gefüllt ist, und das macht mich krank.

schreibt Eric Schweizer enttäuscht in seinem Artikel auf thegamer.com

Der ehemalige Destiny-2-Community-Manager dmg04 äußerte sich auf Twitter und teilte dort die Botschaft: „Trans-Rechte sind Menschenrechte“.

Spieler stellen sich gegen den Hass: Immerhin gab es dennoch wirklich viele Spieler, die sich offen gegen die Meinung der offensichtlich transphoben Hater stellten. Sowohl auf Twitter als auch im Reddit posteten Destiny-Spieler, dass sie diese Transphobie ablehnen und dieser Hass nur in den Herzen schlechter Menschen gedeiht.

Dabei war die Botschaft recht eindeutig: „Transphobe sind bei Destiny 2 nicht willkommen” und man betonte gleichzeitig, dass in der Welt von Destiny 2 kein Platz für Hass ist.

Wenn ihr euch das Wichtigere am ViDoc, die Zusammenfassung der besten Lightfall-ViDoc-Inhalte, noch mal ansehen wollt, dann findet ihr hier unsere Top 10 mit Dingen, die ihr vielleicht übersehen habt inklusive YouTube Link:

Destiny 2: 10 Dinge, die ihr im ViDoc zum neuen DLC Lightfall übersehen habt

Quelle(n):
  1. thegamer