In einem Beitrag auf Reddit berichten viele Fans über Erfahrungen mit Spielen, die ihnen wichtige Dinge fürs Leben beigebracht haben. World of Warcraft kann beispielsweise in der Buchhaltung und dem Risikomanagement helfen, Minecraft dafür bei naturwissenschaftlichen Themen.
Wie können Spiele beim Lernen unterstützen? Reddit-User Pufferdent5082 berichtet in einem Beitrag darüber, wie er sich lineare Algebra beigebracht hat. Das Themengebiet aus der Mathematik half ihm dabei, einen Ring-Effekt für seine selbstgebastelte Waffe in Minecraft zu erstellen.
Doch Minecraft ist nicht nur in der Mathematik, sondern auch in der Physik und im Coding-Bereich hilfreich. User LeagueofShadows04 schreibt, wie ihm Minecraft das Verständnis von Elektrizität und Programmieren näherbrachte:
Durch die Arbeit mit Redstone habe ich viel über Elektrizität gelernt. War sogar mal ein Elektriker für ein paar Jahre und ich habe alles super schnell verstanden, dank des jahrelangen Hantierens mit Redstone. Kann ich also bestätigen. Das hat mich auch zum Programmieren gebracht, als ich anfing, seitenfüllende Befehle zu schreiben, und deshalb bin ich jetzt in der IT-Branche.
Minecraft hat dem Spieler offenbar zu seinem heutigen Beruf in der IT-Branche verholfen. Es ist also möglich, mithilfe von Spielen seine eigenen Interessen herauszuarbeiten und so festzustellen, welche Berufsgruppen am besten zu sich selbst passen.
Andere Spieler fördern mit Minecraft lieber ihre Kreativität, indem sie komplexe Gebäude und Strukturen bauen. Ein Beispiel dafür ist eine Stadt auf einem Minecraft-Server, an der 500 Spieler seit 11 Jahren bauen:
Welche Beispiele nennen die Spieler noch? Minecraft ist nur eines von vielen Spielen, das der Gaming-Community wichtige Schul- und Unithemen beigebracht hat. Auch World of Warcraft entpuppt sich als Lernplattform, auf der Fans kaufmännische Bereiche wie Finanzmodellierung und Buchhaltung gelernt haben. Der beste Lehrer dafür ist das Auktionshaus.
Hinzu kommt, dass WoW ein Gefühl für Risikomanagement vermittelt. Ein Spieler wägte beispielsweise ab, wie das Verhältnis des Zeitaufwands zu erhaltenem Loot und Erfahrungspunkten in Dungeons und Quests aussieht. So konnte er seine Zeit sparsamer einteilen und maximalen Profit daraus schlagen.
Aktuell toben sich WoW-Spieler in der Dragonflight-Erweiterung aus. Patch 10.1 brachte die Zaralekhöhlen und den neuen Raid Aberrus, der Schattentiegel. Die neuen Inhalte seht ihr im folgenden Video von MeinMMO:
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WoW: Patch 10.1 Glut von Neltharion ist live – Das erwartet euch ab sofort
Als weiteres Beispiel nennt ein User Cities: Skylines. Die Spielerschaft bringt sich hier den Städtebau selbst bei, der sonst in der Verantwortung von Architekten, Ingenieuren, Geographen und anderen Berufsgruppen liegt.
In Anime geht es manchmal sonderbar zu und es entstehen Beziehungen, die für das echte Leben viel zu „spicy“ wären. Genau diese Anime stellen wir euch heute vor.
In der Welt der Anime geht es manchmal etwas abgedrehter zu. Nicht nur verrückte, übernatürliche Kämpfe, sondern auch auf emotionaler Ebene gibt es manchmal Beziehungen, bei denen man etwas verwundert die Augenbrauen lupft und doch das Verlangen entwickelt, genau zu sehen, wie das denn weitergeht. Aus genau diesem Grund haben wir eine Liste mit 5 Anime erstellt, in denen zwischenmenschliche Beziehungen, die man als ein bisschen „fragwürdig“ betrachtet, ein wichtiger Aspekt der Geschichte sind.
Als “fragwürdig” bezeichnen wir hier Beziehungen, die in der Realität gesellschaftlich eher verpönt wären oder mit emotionalem Ballast einhergehen, der nicht unbedingt förderlich ist.
Wie fast immer haben wir dabei einen bunten Mix an Anime-Serien zusammengestellt – von sehr ernsten, dramatischen Thematiken bis hin zu Comedy ist alles dabei. Viel Spaß!
Higehiro: After Being Rejected, I Shaved and Took in a High School Runaway
Der Büroangestellte Yoshida hat sich endlich getraut, seiner Vorgesetzten die Liebe zu gestehen – und ist eiskalt abgeblitzt. In seinem Frust betrinkt er sich anschließend und kehrt erst spät nachts nach Hause zurück. Auf dem Heimweg trifft er eine junge Frau, die eine Bleibe für die Nacht sucht und ihm dafür Sex anbietet. Er nimmt sie mit, lässt aber die Finger von ihr.
Am nächsten Tag, wieder bei klarem Verstand, unterhält er sich mit der Frau und es stellt sich heraus, dass „Sayu“ noch minderjährig ist, von Zuhause weggerannt und aktuell von einem Kerl zum anderen springt, um ein Dach über dem Kopf zu haben. Yoshida beschließt, diesen Kreislauf zu durchbrechen und Sayu eine Heimat bieten zu wollen – im vollen Bewusstsein, dass er damit mit einem Bein schon quasi im Gefängnis steht, sollte jemals herauskommen, dass er einer Minderjährigen in seiner Wohnung Obdach bietet.
Während Yoshida mehr und mehr in die Rolle eines Vaters schlüpft, entwickelt Sayu ganz andere Gefühle, mit denen die beiden umgehen müssen.
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Was sollte man von Higehiro erwarten? Während man bei der ersten Episode vielleicht noch ein bisschen verwundert die Augenbrauen hebt, ist man spätestens ab der zweiten Folge von den Charakteren und der Geschichte gefesselt. Sowohl Sayu als auch Yoshida sind starke Figuren, mit denen sich viele wohl identifizieren können. Auch wenn der Humor in der Serie immer mal wieder aufblitzt, ist die Geschichte letztlich recht gefühlvoll und tiefgründig.
Higehiro ist eine uneingeschränkte Empfehlung für jeden. Es dürfte einer der emotionalsten und besten Anime der letzten Jahre sein, der so manch eine Träne hervorlocken wird.
Alternative Namen: Kuzu no Honkai Genres: Drama, Romanze Stream verfügbar auf: Amazon Prime Video Episoden: 12 (Abgeschlossen)
Hanabi und Mugi wirken auf den ersten Blick wie das perfekte Paar – aber sie teilen sich ein Geheimnis. Beide sind in jemanden verliebt, der für sie unerreichbar ist. Hanabi ist in ihren deutlich älteren Kindheitsfreund verliebt, der inzwischen als Lehrer an ihrer Schule arbeitet. Mugi hingegen ist ebenfalls in eine Lehrerin verliebt, die früher, als sie selbst noch Schülerin war, ihm Nachhilfe gab und ihn verführt hatte. Als wäre das noch nicht genug, bahnt sich nun an, dass genau diese beiden angebeteten Lehrer nun selbst eine Beziehung eingehen könnten – was Hanabi und Mugi zu verhindern versuchen.
Bis die beiden den Mut aufbringen können, ihre Liebe zu gestehen, geben sie sich gegenseitig Halt und führen eine Scheinbeziehung, deren Ernsthaftigkeit immer wieder schwankt – und die auch andere für sich ausnutzen wollen.
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Was sollte man von Scum’s Wish erwarten? Scum’s Wish ist einer dieser Anime, der tief in die vielschichtigen Charaktere eindringt, ihre Persönlichkeiten offenlegt und Gedankengänge ausführlich zeigt. Häufig kommt es vor, dass eine halbe Episode nur aus den Gedanken und internen Monologen einer der Protagonisten besteht – und doch wird das niemals langweilig. Die Geschichte zeigt auf, wie facettenreich Beziehungen sein können und dass selbst die edelste Person manchmal andere ausnutzt, um Bestätigung zu erhalten.
Mehr Anime mit “fragwürdigen” Beziehungen gibt es auf der nächsten Seite.
Steam hat einen neuen Gruselschocker mit Multiplayer, der gut eine Woche nach Release hervorragend ankommt. The Outlast Trails ist zwar noch im Early Access, doch die ersten Reaktionen machen Hoffnung.
Was ist das für ein Spiel? The Outlast Trails ist ein Prequel zur Outlast-Reihe, die für ihren psychologischen Horror bekannt ist. Die Games spielen mit euren Ängsten und düsteren Erwartungen. Bis ein fieser Schlächter dann tatsächlich zuschlägt.
Unter Fans des Genres hat Outlast einen guten Stand. Das wollte man jetzt mal als Koop-Erfahrung ausprobieren.
The Outlast Trails ist eine Art Escape-Room-Simulator. Mit 4 Spielern müsst ihr euch durch die irren Räume rätseln, ständig unter Stress, gespickt mit Verfolgungswahn und grässlichen Gestalten, die euch ans Menschen-Leder wollen. MeinMMO zeigt euch die ersten Reaktionen.
Einen Trailer zu The Outlast Trails könnt ihr euch hier ansehen:
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The Outlast Trials: Berüchtigtes Horror-Spiel bekommt Nachfolger mit Multiplayer-Feature
The Outlast Trails schafft das, was AAA gerade selten schaffen
Wie kommt das Spiel an? The Outlast Trails ist seit dem 18. Mai im Early Access verfügbar und konnte seitdem über 12.500 Bewertungen sammeln. Die Rezensionen sind „Sehr positiv“, 94 % bewerten das Spiel mit einem Daumen nach oben.
Wenn man auf solche Horror-Abenteuer steht, dann entsteht hier offenbar gerade ein neuer Hit. Und das trotz des stolzen Preises von 28,99 Euro für einen EA-Titel (via Steam).
Wir haben ein paar passende Bewertungen zum Spiel rausgesucht:
User Honigmurmel: „Fabelhafte Möglichkeit, eine Therapie zu beginnen. Zweimal kurz vor dem Ende gestorben […]. Wir haben einen Penis und einen verrückten Man gesehen. 10/10, es hat mich psychologisch geschädigt […].“
In den Bewertungen liest man immer wieder, wie brutal die Szenen sind und dass man immer wieder auf sexualisierte Anspielungen trifft. Ein knallhartes Spiel für Erwachsene ohne Gnade.
User riorizzor: „Saubere Performance, lustige Gimmicks für den Ingame-Voice-Chat und mega Spaß im Koop. Als Early Access für 28,99 € absolute Kaufempfehlung! Es gibt doch noch gute Spieleentwickler auf dieser Welt.“
User PascalJogurt: „Im Grunde ein böses Takeshis Castle.“
Ein paar Spieler haben jedoch auch was zu meckern. Aktuell ist der Content überschaubar, was dazu führt, dass der Gameplay-Loot mit der Zeit eintönig wird. Der Kommentar stammt von einem Spieler mit 15 Stunden Spielzeit. Es lassen sich jedoch auch Spieler mit bis zu 60 Stunden finden.
The Outlast Trails ist ein Spiel für Horror-Liebhaber, die dazu noch genauso irre Freunde haben. Behaltet den Titel auf jeden Fall im Blick, wenn ihr auf sowas steht.
Mittlerweile sind fast alle Plätze der Survival-Show 7 vs. Wild belegt. Der Show-Organisator Fritz Meinecke hat nach Papaplatte und Reeze, die für ihre Streams auf Twitch bekannt sind, nun die nächsten beiden Streamer Trymacs und Rumathra angerufen und gefragt, ob sie an der Sendung teilnehmen wollen.
Wie haben die beiden reagiert? Trymacs, der eigentlich Maximilian Stemmler heißt, wurde während eines Live-Streams angerufen und konnte sein Glück kaum fassen. Er schrie den gesamten Bus zusammen, in dem er sich befand, und bestätigte lautstark seine Teilnahme.
Da in der dritten Staffel Zweierteams gegeneinander antreten, erklärte Fritz Meinecke, dass das Team von Trymacs durch den Twitch-Streamer Rumathra ergänzt wird. Trymacs rannte sofort zu seinem Kumpel und riet ihm, bis zur Show 15 Kilogramm zuzunehmen, die er für einen Boxkampf abgenommen hatte.
Das Video von Meinecke mit der Live-Reaktion der beiden Streamer seht ihr hier:
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Trymacs und Rumathra: Beide sind auf Twitch erfolgreich
Wodurch sind die beiden Streamer bekannt geworden? Trymacs tourt aktuell durch mehrere deutsche Großstädte, weil er und Streamer Knossi, der ebenfalls an Staffel 3 von 7 vs. Wild teilnimmt, zusammen eine Pizzeria-Kette eröffnen. Deshalb war der Streamer gerade in einem Bus unterwegs, als er den Anruf erhielt.
Rumathra wird oft als der Sidekick von Trymacs bezeichnet, weil er erst durch die Freundschaft mit dem Twitch-Streamer so bekannt wurde. Zu seinen Steckenpferden zählen League of Legends und Valorant.
Welche Teilnehmer sind in Staffel 3 dabei? Mit der Zusage von Trymacs und Rumathra ist nur noch der Platz für das Wildcard-Team offen. Folgende Streamer und Survival-Experten könnt ihr dann in der Show verfolgen:
Gerrit und Andreas von „Naturensöhne“
Fritz Meinecke und Survival Mattin
Jens „Knossi“ Knossalla und Sascha Huber
Papaplatte und Reeze
Trymacs und Rumathra
So haben übrigens Papaplatte und Reeze auf ihre Nominierung reagiert:
Wieso werden nur Streamer als Nachrücker nominiert? Fritz Meinecke verteidigt seine Nominierungen damit, dass die Twitch-Streamer zwar keine Ahnung von Survival-Elementen haben, dafür aber das Mindset, die Motivation und die Disziplin für so ein Format mitbringen. Die Streamer seien eine witzige Ergänzung zu den Survival-Profis.
In Pokémon GO wurden in den letzten Monaten immer wieder Änderungen rund um die beliebten Raids vorgenommen, ganz zum Leidwesen von Trainern auf dem Land. Auch unsere MeinMMO-Autorin Franzi ist davon maximal genervt und erklärt euch warum.
Um welche Änderungen geht es? Nachdem Pokémon GO während der Coronapandemie verschiedene Boni eingeführt hatte, die das Spielen von zu Hause aus vereinfacht haben, wurden diese in den vergangenen Monaten systematisch zurückgenommen.
So fielen im April die beliebten Fern-Raid-Pässe dem Korrekturstift vom Niantic zum Opfer. Mit diesen speziellen Pässen war es Trainern bislang möglich, auch in anderen Teilen der Welt an Raids teilzunehmen, indem man sich einladen ließ.
Stattdessen setzen die Entwickler nun eher auf Raids vor Ort, wie bei den aktuellen Crypto-Raids mit Mewtu. Und diese Entscheidung hat negative Folgen für viele Trainer, so auch für mich. Welche das sind und wieso mich die Situation so nervt, erkläre ich euch hier.
4 negative Folgen der Raid-Änderungen, die mich richtig nerven
In der Community von Pokémon GO haben die jüngsten Raid-Änderungen für eine große Protestwelle unter dem #HearUsNiantic gesorgt. Trainer haben reihenweise die dazugehörige Petition unterschrieben und es folgte ein offener Brief an die Entwickler. Dennoch war an der Entscheidung nichts zu machen und Niantic setzt nun immer stärker auf das Spielen vor Ort.
Doch vor allem für Trainer in ländlichen Gegenden hat das eine Reihe von Einschränkungen zur Folge. Auch ich wohne in einer Kleinstadt auf dem Land. Und obwohl wir uns über die Menge von PokéStops und Arenen hier wohl eher nicht beschweren können, sind auch in unserer Gegend die Auswirkung der Raid-Änderungen inzwischen spürbar.
1. Mangelnde Teilnahme per Fern-Raid
Dass die Änderungen an den Fern-Raids vielen Spielern nicht gefallen, merkt man nicht nur anhand der Protestwelle in den sozialen Netzwerken. Ich spüre die ersten Auswirkungen auch bereits beim Absolvieren von Raids. In den letzten Jahren hat sich durch die Fern-Raids nämlich eine Art globale Community gebildet.
Ich habe also weltweite Kontakte mit anderen Pokémon GO-Trainern geknüpft, mit denen ich gemeinsam an Raids teilgenommen habe. Wollte ich vor Ort einen Raid spielen, dann war es schon fast eine Routine, diese Leute einzuladen. Und ich konnte mir sicher sein, dass einige von ihnen dabei sein werden.
Umgekehrt habe ich ebenfalls zahlreiche Einladungen zu Raids ins Ausland erhalten und mich entsprechend revanchiert.
Seit den Änderungen ist hier aber ein deutlicher Rückgang zu spüren. Auch wenn ich meine Trainer-Freunde immer noch einlade, nehmen doch inzwischen deutlich weniger von ihnen an den Raids teil. Und auch ich nehme mich mit meiner Teilnahme an Fern-Raids mittlerweile zurück – sie sind mir einfach zu teuer. Und das nervt besonders dann, wenn man einen bestimmten Raid-Boss unbedingt haben möchte.
Während ich also vor einem Jahr auch gelegentlich an uninteressanteren Raids teilgenommen habe, nur um einem anderen Trainer zu helfen, dieses Monster endlich als Shiny zu bekommen, überlege ich inzwischen doch sehr genau, für welche Raids ich meine Pässe investiere. Und meinen Freunden geht es genauso.
2. Fehlende aktive Community vor Ort
Neben der Problematik mit der mangelnden Teilnahme durch Fern-Raids, fehlt besonders hier in der ländlichen Gegend auch immer wieder eine aktive lokale Community. So haben vor allem Spieler, die noch kein so hohes Trainer-Level haben, bei schwereren Raids häufig das Nachsehen. Und auch ich muss immer wieder feststellen, dass wir bei einem Großteil der Raids vor Ort gerade einmal zu zweit oder dritt sind.
Da mein Mann und ich bereits ein höheres Trainer-Level besitzen und auch über die entsprechenden Monster verfügen, ist das in den meisten Raids für uns also eher ein kleineres Problem, weil wir die Kämpfe in der Regel trotzdem schaffen, dann eben nur etwas langsamer.
Bei schwereren Raids fehlt es aber auch uns an Unterstützung vor Ort, was mitunter dazu führt, dass man den Raid dann einfach nicht macht oder eben doch auf Hilfe per Fern-Raid hoffen muss. Das ist sehr ärgerlich, wenn man es beispielsweise auf ein bestimmtes Shiny abgesehen hat.
Andere Trainer, die noch nicht so weit im Level sind, machen sich aus meiner Sicht dadurch wiederum extrem von den wenigen lokalen Spielern abhängig, um sich bestimmte Raid-Bosse überhaupt sichern zu können.
3. Fahrten in andere Städte
Da es in der lokalen Community nicht mehr überall genügend aktive Spieler gibt, die bei Raids unterstützen können, bleibt für viele nur die Fahrt in andere Orte. Vor allem bei den Top-Raids sowie bei den neuen Crypto-Raids bleibt kaum eine andere Wahl, wenn man sich die Monster sichern will.
Um die Trainer lokal wieder mehr zusammenzubringen, hat Niantic diese Raids nämlich so konzipiert, dass man ausschließlich vor Ort teilnehmen kann. Hinzu kommt, dass sie mitunter so schwer sind, dass man sie in einer kleinen Gruppe aus 2 bis 3 Spielern nicht unbedingt schafft.
So werde auch ich an diesem Wochenende extra in andere Städte fahren, um mir Crypto-Mewtu zu holen, in der Hoffnung, ein starkes oder schillerndes Exemplar zu ergattern. Immerhin gehört Mewtu zu den besten Angreifern in Pokémon GO.
Doch das lohnt sich auch nur dann, wenn man vor Ort gleich mehrere solcher Raids absolviert oder das Spiel zumindest mit anderen Erledigungen verbinden kann.
Weitere starke Angreifer zeigen wir euch im nachfolgenden Video:
Video starten
Pokémon GO: Die stärksten Angreifer aller Typen im Video
4. Absprachen vor Ort
Ein weiteres Problem, was Niantic mit den Raid-Änderungen meiner Ansicht nach verstärkt hat, ist die Kommunikation. Auch wenn es mit Campfire inzwischen eine eigenständige App gibt, über die man mit anderen Trainern chatten kann oder anzeigt, dass man einen bestimmten Raid machen will, wird diese meiner Erfahrung nach noch nicht sonderlich gut von der Community genutzt.
Das macht es aber besonders für Trainer schwierig, die aufgrund einer fehlenden lokalen Community zeitweise in anderen Städten spielen müssen. Häufig ist man dort nicht sonderlich gut mit anderen Trainern vernetzt, weshalb es hier aus meiner Sicht einer entsprechenden Schnittstelle bedarf.
Besonders die kurzfristige Organisation von Raids empfinde ich dabei als schwierig.
So werden mit Ausnahme der Top-Raids die meisten anderen Raids frühestens 60 Minuten vorab angekündigt. Wer dann nicht gut vernetzt ist, einen langen Fahrtweg hat oder sogar öffentliche Verkehrsmittel nutzen muss, kann unter Umständen zeitliche Probleme bekommen. Das kann letztlich dazu führen, dass man den Raid nicht machen kann, weil man es einfach organisatorisch nicht rechtzeitig schafft, was sehr ärgerlich sein kann.
Spiele ich weiterhin gern? Ja, auch wenn die Raid-Änderungen aus meiner Sicht deutliche Auswirkungen auf Pokémon GO haben und vor allem Trainern in den ländlichen Gegenden das Spielen dadurch erschwert wurde, bin ich täglich aktiv. Allerdings spiele ich insgesamt jetzt weniger Raids, weil mir die lokale Community fehlt und die Fern-Raids im Vergleich für mich zu teuer sind.
Bessere Anreize: Ich finde, es ist grundsätzlich keine schlechte Idee, dass Niantic versucht, die lokalen Communitys wieder stärker zusammenzubringen. Insbesondere die Einführung neuer Raid-Formate, wie die Crypto-Raids, sind eine gelungene Abwechslung und motivieren zum Spielen.
Allerdings fehlen mir hierbei die richtigen Anreize, dass sich auch wieder mehr aktive Spieler vor Ort finden. Statt die Fern-Raids zu verschlechtern, hätte ich mir hier eher bessere Belohnungen gewünscht, für die Trainer, die nach draußen gehen und vor Ort spielen.
Auch wenn das gemeinsame Spielen vor Ort vor der Pandemie super funktioniert hat, hat sich die Community in den letzten Jahren verändert. Die Fern-Raids haben uns neue Möglichkeiten gegeben, die für viele Spieler nun nicht mehr wegzudenken sind.
Besonders für Trainer, die keine Community vor Ort haben oder die aus gesundheitlichen Gründen nicht so mobil sind, sind diese weiterhin wichtig. Um auch diese Spieler nicht aus dem Spiel auszuschließen, sollten die Fern-Raids, wie in den letzen Jahren, uneingeschränkt ein wichtiger Bestandteil von Pokémon GO sein.
Wie sind eure Erfahrungen mit den Raid-Änderungen? Habt ihr auch nur wenige aktive Spieler vor Ort? Fahrt ihr in andere Städte, um euch starke Raid-Bosse zu sichern? Oder könnt ihr euch über fehlende Unterstützung nicht beschweren? Lasst es uns gern hier auf MeinMMO in den Kommentaren wissen.
Diablo 4 erscheint Anfang Juni und Entwickler Blizzard hat sich für die härtesten Spieler etwas Besonderes ausgedacht.
Was ist das für eine Aktion? In einem Blogpost haben die Macher von Diablo 4 angekündigt, dass die ersten 1.000 Spieler, die Level 100 im Hardcore-Modus erreichen, per Gravur in einer Lilith-Statue verewigt werden.
Genauer gesagt, wird „ihr BattleTag in eine physische Statue nach Wahl von Blizzard eingraviert“. Wie ihr eine Chance auf die Gravur habt, zeigen wir euch hier auf MeinMMO.
Diablo 4 startet am 02. Juni für Vorbesteller der Ultimate Edition und am 06. Juni für alle anderen Spieler. Hier findet ihr alle Infos zum Release und hier den Live-Action-Trailer:
Video starten
Diablo 4 heizt Release mit neuem Trailer an – Zeigt in Live-Action, wie gut Druiden und Totenbeschwörer aussehen
Wie kann man daran teilnehmen? Es gibt keine großartigen Voraussetzungen. Wenn ihr es schafft, unter den ersten 1.000 zu sein, reicht das schon. Ihr müsst euren Erfolg dann auf Twitter nachweisen:
Am 26. Mai müsst ihr mindestens 18 Jahre alt sein
Battle.net-Account im Normal-Zustand, nicht gebannt
Ihr müsst eine Lizenz von Diablo 4 besitzen
Level 100 im Hardcore-Modus / Titel „Tempered Champion“ erlangen
Danach müsst ihr einen Tweet mit folgenden Inhalten posten:
Hashtag #Diablo4Hardcore
Vollständiger Battle.net BattleTag
Bild- oder Videobeweis
Die Aktion läuft bis Anfang September oder wenn 1.000 Spieler den Meilenstein erreicht haben. Das wird ein harter Wettlauf um die Zeit – mehr Details findet ihr im englischen Blogpost von Blizzard (via blizzard.com).
Blizzard lässt sich bisher jedoch nicht in die Karten schauen, um was für eine Statue es sich handelt. Es heißt nur, „eine physische Statue nach Wahl von Blizzard“.
Eine tolle Aktion, die unter Fans für viel Motivation sorgen dürfte. Allerdings gibt es sicherlich auch den ein oder anderen, der die Aktion verflucht – wenn man das nämlich unbedingt durchziehen möchte, dürfte der Spielspaß die ersten Tage auf der Strecke bleiben.
Die Community Managerin Irina Moritz konnte die zweite Demo von Final Fantasy XVI anspielen, die sich um die Story und Spielwelt des RPGs drehte. Viele ihrer Sorgen wurden dadurch abgeschwächt oder gar beseitigt.
Ich muss ehrlich sagen: Obwohl ich ein langjähriger FF-Fan bin, bin ich FFXVI anfangs mit gewisser Skepsis begegnet. Das Team hinter dem Spiel ist solide, das Gameplay-Material sah eigentlich gut aus, auf den ersten Blick gab es nichts zu meckern.
Aber ihr kennt es ja selbst: Man will sich nicht zu viele Hoffnungen machen, weil es am Ende doch irgendwie enttäuschend werden könnte. Deswegen war ich bei allem Optimismus gegenüber FFXVI doch vorsichtig eingestellt.
Das lag auch daran, dass der Fokus bei der Präsentation lange Zeit auf das Kampfsystem gelegt wurde. Es war in Trailern prominent präsentiert und auch die erste Demo war zu 100 % eine Combat-Demo. Mir wurde das irgendwann aber etwas zu viel.
An dem Kampfsystem selbst habe ich, im Gegensatz zu den Fans der rundenbasierten Kämpfe, nichts auszusetzen. Ich habe mir irgendwann aber die Frage gestellt “Wo sind denn jetzt die RPG-Elemente in eurem RPG?”. Was ist mit den Quests und dem Crafting? Wie sehen die Gebiete aus? Und das für mich Wichtigste: Wie wird die Story von dem Spiel?
Als langjährige Final-Fantasy-Enthusiastin ist die Geschichte für mich ausschlaggebend dafür, ob ich die Spiele mag oder nicht. Damit steht und fällt das ganze FFXVI und das ist den Entwicklern sehr bewusst. Mit der zweiten Demo beantworteten sie genau diese Fragen.
Video starten
Final Fantasy XVI Launch Trailer
Wenn man den Controller nicht mehr weglegen will
Die Kulisse der zweiten Demo war eine Rückblende aus der Vergangenheit vom Protagonisten Clive. Als erstgeborener Sohn des Herzogs von Rosaria hätte er eigentlich die Macht des Phoenix erben sollen, tat dies aber nicht. Stattdessen erbte sein kleiner Bruder Joshua die Fähigkeit, sich in den Feuervogel zu verwandeln. Clive hingegen wird nun als sein Beschützer ausgebildet.
In dem Rückblick verfolgt man die Ereignisse, die die Haupthandlung von FFXVI ausgelöst haben. Die Demo zeigte, wie es dazu kam, dass Clive zu einem Söldner und von seinen Liebsten getrennt wurde. Und die Story hat mir ganz schön Lust auf mehr gemacht.
Als Jugendlicher wurde Clive im Schwertkampf unterrichtet, damit er später seinem Bruder Joshua als Schild dienen kann.
Ich war so versunken in die Story, dass ich tatsächlich die Zeit vergessen habe. Die Handlung ist direkt zum Start spannend und bringt so manchen Plot-Twist mit sich. Sie dreht sich vor allem um die “Dominants”, Menschen wie Joshua, die die Macht von Beschwörungen in sich tragen.
Diese Charaktere werden direkt zum Start eingeführt und es wird bombastisch demonstriert, zu welcher Zerstörung sie in ihrer Eikon-Form fähig sind. Sie können im Alleingang ganze Armeen auslöschen, was zu so manchen blutigen Szenen in FFXVI führt.
Allgemein ist das Spiel nicht zimperlich, wenn es um erwachsene Inhalte wie Gewalt und auch Sex geht. In unserem Interview erzählten die Devs, dass das Entwickler-Team FFXVI nicht auf Krampf düster machen wollte. Vielmehr ist es das Ergebnis davon, dass sie die Realität abbilden wollten.
Schon in den ersten Trailern zu FFXVI sah man Gewalt und Brutalität. Vor allem der junge Joshua bekommt ordentlich was ab.
In einem Krieg passieren furchtbare Dinge und die sieht man in FFXVI live und in Farbe beim Spielen. Eine meiner leisen Befürchtungen war, dass die Devs hier Blut und Mord nur reinpacken, um “düster” zu wirken.
Die Story-Abschnitte in der Demo kamen aber definitiv nicht so rüber. Die brutalen Szenen hatten ihre Existenzberechtigung und wirkten nicht wie dahin geklatscht.
Am Ende wollte ich unbedingt wissen, wie es weitergeht und habe zwischendurch überlegt, ob ich die lieben Mitarbeiter von Square Enix mit etwas bestechen könnte, damit sie mich ein wenig länger spielen lassen. Oder alternativ, wie viele von ihnen notwendig sein werden, um mich vom Controller wegzureißen. Aber ich schweife ab.
Ich muss euch ehrlich sagen: Ich kann riesige Open-World-Spiele mittlerweile nicht mehr sehen. Nach einer Flut von Games dieser Art in den vergangenen Jahren hat bei mir zu einer Übersättigung geführt. Entsprechend war ich verdammt froh über die Nachricht, dass FFXVI keine Open World haben wird.
Laut Direktor Yoshida sollte die Welt ähnlich aufgebaut sein wie das neue God of War: Ragnarök. Es wird ein Hub geben, von dem man aus neue Gebiete erschließt und bereist. Einen Teil davon konnte man auch in der zweiten Demo sehen.
Das war eine willkommene Abwechslung zu der engen und schlauchigen Festung, durch die man sich in der ersten Demo geprügelt hat. Man konnte ein schönes offenes Gebiet besuchen, dort Monster erledigen, Ressourcen sammeln und eine Quest abschließen, die langweiliger nicht hätte sein können.
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Final Fantasy XVI: Story-Trailer verspricht ein neues Mega-RPG für Fans
Ich habe das Gebiet aber trotzdem gerne abgeklappert und mir beim Erkunden immer wieder gedacht “Zum Glück ist das keine Open World.” Es war schon fast erfrischend, in einem großen Spiel einfach mal nicht von Tonnen von Icons auf der Map erschlagen zu werden. Einige Sorgen bleiben aber dennoch:
Die in der Demo vorgestellte Nebenquest war “Laufe von A nach B”. Auch wenn solche Quests irgendwo ihre Daseinsberechtigung haben, hoffe ich doch stark, dass FFXVI da mehr zu bieten hat. Tiefe und fortlaufende Questreihen wie in Ghost of Tsushima wären super.
Neben-Content ist allgemein bis jetzt nicht besonders stark beleuchtet worden. In Interviews erwähnte Direktor Yoshida Jagd auf seltene Monster (wie in FFXII), aber das klang doch etwas seicht.
Die interessanten Entdeckungen auf offenen Maps haben sich in der Demo eher in Grenzen gehalten. Es gab hier und da paar Ruinen und Schatzkisten, aber sie haben nichts furchtbar Interessantes offenbart. Hoffentlich ändert sich das im fertigen Spiel.
Die Kämpfe der Eikons sind in meinen Augen weiterhin ein Sorgenkind. Auch beim Kampf zwischen Phoenix und Ifrit war es schwer zu erkennen, was überhaupt los ist. Es war chaotisch, sehr dunkel und schlecht sichtbar. Sehr schade, weil die Eikon-Kämpfe eigentlich ein bombastisches Gefühl vermitteln – wenn man etwas sieht.
Meine Kollegen von der GameStar und GamePro haben übrigens sehr detaillierte Erfahrungsberichte zu FFXVI geschrieben:
Aber wo wären wir, wenn ich bei einem Artikel zu Final Fantasy XVI nicht das MMORPG FFXIV erwähnen würde? Dass sowohl FFXIV als auch FFXVI von der Creative Business Division III entwickelt werden, ist kein Geheimnis. In der ersten Demo zu FF16, die im Februar vorgestellt wurde, habe ich auch Unmengen an Parallelen zwischen den beiden Games entdecken können.
Das sorgte bei mir einerseits für Vorfreude, aber auch andererseits wieder für gewisse Sorge. Wenn die Teams die positiven Aspekte von FFXIV wie bombastische Eikon-Kämpfe übernehmen, wie sieht es denn mit den negativen aus?
Auch wenn die Story von FFXIV oft mit Lob überschüttet wird, ist sie nicht ohne Schwächen und Probleme. Der Creative Director für die Story von FFXVI, Kazutoyo Maehiro, war bereits für das Addon Heavensward zuständig. Meine Befürchtung war daher, dass das Entwickler-Team diese Probleme auch in das neue Spiel mitnehmen könnte. Es hat mich aber sehr gefreut, dass die zweite Demo genau das adressiert hat.
Einer der großen Kritikpunkte an FFXIV ist, dass es sehr schleppend anfängt. Die Handlung am Anfang ist generisch, nicht besonders spannend und braucht Zeit, um in Fahrt zu kommen. In FFXVI ist das definitiv nicht der Fall. Es hat keine 20 Minuten gedauert, bis ich mir dachte “Ok, das ist verdammt spannend”.
Die zentralen Charaktere werden elegant eingeführt, sodass ich mir direkt Gedanken über ihre Hintergründe und Motivationen gemacht habe. Ich wollte einfach mehr über sie erfahren.
Es werden sofort überall subtile Plotpunkte gestreut, die auf mehr hindeuten, als es auf den ersten Blick zu sehen gibt, und meine Neugier geweckt haben.
Trotz des schnellen Einstiegs wird die Ausgangssituation des Spiels klar erklärt. Man erfährt, wer die Charaktere sind, wie sie zueinander stehen und was die Hintergründe sind, die zu der aktuellen Situation geführt haben, in der man sich befindet. Es wirkte auf mich nicht wie eine Lektion oder Lore-Dump, mit dem man direkt zum Start erschlagen wird.
Kurz: man muss nicht ewig warten, bis es spannend wird. Ich weiß, es klingt banal, aber das ist die Erfahrung, die man in FFXIV macht. Die Höhepunkte der Story sind absolut fantastisch, aber während der ruhigeren Abschnitte und vor allem am Anfang kann sie sich ziehen wie ein alter Kaufgummi.
Nach der ersten Demo war ich vorsichtig optimistisch, aber der zweiten wurden meine Erwartungen noch ein gutes Stück nach oben geschraubt. Von FFXVI erwarte ich jetzt eine erstklassige und sehr emotionale Story mit vielen Intrigen, die aber kompakt verpackt ist und keine Lückenfüller aufweist.
Also, FFXVI-Team, bitte beeindruckt mich. Ich weiß, dass ihr es könnt.
Bei Square Enix gab es in der Zwischenzeit eine Änderung in der Führungsebene:
In Pokémon GO steht der Release von Shiny Crypto-Mewtu bevor. Am Wochenende starten die neuen Crypto-Raids für euch mit Mewtu für einen kurzen Zeitraum.
Was ist das für ein Event? Seit ein paar Tagen läuft in Pokémon GO das Event „Aufsteigende Schatten“. Allerdings noch nicht in vollem Zuge. Zwar sind einige Crypto-Raids schon aktiv, doch für Mewtu haben sich die Entwickler etwas Besonderes einfallen lassen.
Es wird nur kurz verfügbar sein. Wir zeigen euch hier in der Übersicht, wann es so weit ist und auf was ihr achten sollt.
Shiny Crypto-Mewtu Release beim Event am 26. Mai
Wann geht es los? Von Samstag, dem 27. Mai um 10:00 Uhr, bis Sonntag, dem 28. Mai um 20:00 Uhr, findet ihr Crypto-Mewtu in den neuen Crypto-Raids von Pokémon GO. Bei den Zeiten handelt es sich jeweils um die Ortszeit. Die neuen Raids sind erst seit wenigen Tagen aktiv und eine neue Herausforderung für Trainer.
Wie kriegt man das Shiny? Zum ersten Mal könnt ihr Shiny Crypto-Mewtu in Pokémon GO fangen. Nach einem Kampf habt ihr die Chance, die schillernde Form des begehrten Pokémon zu finden und zu fangen.
Wenn ihr Lust habt, das neue Shiny Crypto-Mewtu zu fangen, dann ist das kurze Zeitfenster dieses Events also eure Chance dafür. Wann und auf welche Art es wieder Crypto-Mewtu in Pokémon GO zu fangen gibt, ist bisher noch unklar.
Laut den Entwicklern sind die neuen Kämpfe auf den Arenen die größte Herausforderung, die es im Spiel bisher gab. Es liegt an euch, die „Welt“ vor den Machenschaften von Team GO Rocket zu verteidigen.
Neu im Spiel ist außerdem der Meisterball. Den kennt ihr vermutlich schon von anderen Pokémon-Spielen und wisst, dass er Pokémon garantiert fängt. Doch die Macht und Seltenheit des Balles unterschätzen Spieler und setzen ihn bei Monstern ein, die es gar nicht „verdient“ haben.
Exo-Händler Xur stattet Destiny 2 auch am Dungeon-Wochenende in Season 21 wieder seinen üblichen Besuch ab. Ihr braucht Exos? Er hat sie. MeinMMO zeigt euch sein aktuelles Angebot und verrät seinen Standort.
Was ist diese Woche in Destiny 2 passiert? Eine Menge. Die neue Season 21 ist gestartet und hat die Hüter in die Unterwasserwelt von Titan entführt. Dort kann man in Missionen eintauchen, Korallen sammeln oder einfach nur gemütlich bei einer Runde Angeln entspannen.
Ein paar Tage später wurden die Spieler über die Entwicklung von Bungies erstem Shooter seit 10 Jahren informiert. Er wird Marathon heißen und damit greift Bungie auf seine Anfänge zurück.
Und die wohl beste Nachricht der Woche war das Comeback eines bekannten Revolverhelden aus Destinys 2 dessen Gesicht Hüter zuletzt gesehen haben, als sie bei seinem letztem Atemzug dabei waren.
Außerdem startet heute ein neuer Dungeon namens “Geister der Tiefe”, worauf dieser Trailer einen wässrigen Vorgeschmack gibt.
Video starten
Destiny 2: Saison der Tiefe – Dungeon „Geister der Tiefe“ bringt den Ghul ins Spiel
Alle Infos zu Xur am 26. Mai 2023 – PS4, PS5, PC, Xbox One und Xbox Series X|S
Wann kommt Xur? Xur, der Agent der Neun, tritt in Destiny 2 jeden Freitag um 19:00 Uhr auf. Sein Besuch endet dann wieder am darauffolgenden Dienstag um 19:00 Uhr. Während dieser Zeit können Hüter exotische Gegenstände von ihm erwerben.
Wo befindet sich Xur? Das ist sein Lager fürs Wochenende
Die Position von Xur: Xurs Aufenthaltsort ändert sich jede Woche, wodurch es für die Spieler eine kleine Herausforderung darstellt, ihn zu finden. MeinMMO ist ihm jedoch stets zielsicher auf den Fersen und postet euch jeden Freitag seinen Standort, damit ihr nicht lange suchen müsst.
Hier befindet sich Xur: Fliegt zum Turm und lauft in den den Hangar
Xurs Inventar vom 26. – 30.05. – Alle Exotics auf einem Blick
Was hat Xur im Angebot? Selbst im Lightfall-DLC wird Xur nicht müde, sein Geschäft zu betreiben. Das nette “Ich bin der Bote der Neun”-Gespräch gibts gratis dazu.
Xurs Inventar vom 26. – 30.05.
Waffe: Arbalest – Linear-Fusionsgewehr für 29 Legendäre Bruchstücke
Titan: Die Heilrüstung – Brustschutz für 23 Legendäre Bruchstücke
Mobilität: +2
Belastbarkeit: +8
Erholung: +26
Disziplin: +12
Intellekt: +16
Stärke: +2
Gesamt: 66
Jäger: Glückshose – Beinschutz für 23 Legendäre Bruchstücke
Mobilität: +7
Belastbarkeit: +7
Erholung: +20
Disziplin: +20
Intellekt: +6
Stärke: +7
Gesamt: 67
Warlock: Auge einer anderen Welt – Kopfschutz für 23 Legendäre Bruchstücke
Mobilität: +14
Belastbarkeit: +7
Erholung: +12
Disziplin: +11
Intellekt: +2
Stärke: +20
Gesamt: 66
Xur verkauft zudem legendäre Items und bietet in jeder Woche einzigartige Rolls für Exotics aus nicht mehr verfügbaren exotischen Missionen vergangener DLCs an. Beachtet jedoch: Ihr könnt euch die Waffen nur kaufen, wenn ihr auch die passende Erweiterung besitzt.
Derzeit hat er diese zwei Waffen im Angebot:
Die exotische Handfeuerwaffe „Falkenmond“ (Jenseits des Lichts-DLC) mit “Messucher”
Das exotische Scoutgewehr „Erzählung eines Toten“ (Jenseits des Lichts-DLC) mit “Mörderischer Wind”
Legendäres Rüstungssset: Braytech-Set
Dungeon-Start und die ersten Prüfungen von Osiris
Ihr habt die Wahl an diesem Wochenende: Dungeon, Trials oder beides?
Die Prüfungen werden diese Woche wahrscheinlich etwas hinter dem neuen Dungeon “Geister der Tiefe” anstehen, weil die meisten Hüter diese neuen PvE-Endgame-Aktivität am heutigen Freitag sofort entdecken wollen.
Für alle die darauf jedoch keine Lust haben oder sich den Dungeon-Key nicht kaufen, die können auch wie gewohnt in die Trials gehen und dort Ihr Können im PvP beweisen, um die neuen Belohnungen zu erhalten.
Sowohl der neue Dungeon als auch die Prüfungen von Osiris starten heute abend um 19:00 Uhr
Welche Map ist diese Woche dran? Anders als im normalen PvP, wo die Maps durchrotieren, gibt es im Hüter-gegen-Hüter-Endgame jedes Wochenende nur eine festgelegte Map, auf der man spielt.
Diese Woche spielt ihr auf der Map: Endloses Tal
Das ist die Belohnung für einen makellosen Run: Jede Woche erwartet euch auch eine ganz spezielle Waffe auf dem Leuchtturm, die ihr für euren makellosen Lauf, also 7 Siege, als Meister-Version bekommt. Die Waffe könnt ihr bis zum kommenden Dienstag, 30. März, um 19:00 Uhr erspielen.
Die Adept-Waffe dieser Woche ist: Das Maschinengewehr “Unbeirrbare Pflicht”
Das MG “Unbeirrbare Pflicht” gibt es diese Woche als Adept
Fokussiert euch das, was ihr haben wollt: Durch das Fokussierungs-System können sich die Spieler nun auch alte Rüstungen und Waffen fokussieren, die sie haben wollen oder die ihnen noch fehlen.
Eure erspielten Prüfungs-Engramme könnt ihr dazu beim 14. Heiligen gezielt auf eure Wunsch-Waffe fokussieren. Obendrauf gibt es Verbesserungsprismen und Aszendenten-Bruchstücke. Denkt daran, dass sich eure Belohnung noch weiter erhöht, sobald ihr einen vollständigen Pass habt – selbst wenn ihr ein oder zwei Spiele verloren habt.
Wann starten die Trials offiziell? Die Prüfungen von Osiris beginnen heute, am 26. Mai 2023 um 19:00 Uhr und enden mit dem Weekly-Reset, am 30. Mai 2023 um 19:00 Uhr.
Diese Trials-Änderungen erwarten euch in Season 21:
Trials mit neuem Hauptspielmodus „Territorium“: Der neue Modus ist teamorientierter und wird als Hauptspielmodus für Prüfungen ab Season 21 aktiviert. Diese Umstellung wir den Carry von Mitspielern zum Leuchtturm schwieriger machen, denn er legt viel Wert auf solides Teamwork.
Der Modus „Territorium“ ermöglicht es Spielern wie in „Kontrolle“ Zonen zu erobern, um Punkte zu sammeln.
Außerdem müsst ihr euch ab Season 21 wesentlich mehr beweisen, wenn ihr den Titel “Makellos” vergolden wollt. Damit will Bungie ein gewisses Maß an Kernkompetenz ins Spiel bringen das zeigen soll, das der betreffende Spieler sich den Titel „Makellos-Vergoldung“ hart verdient hat.
Dafür gibt es ein neues Abzeichen, das man erhält, wenn man die Makellos-Truhe beim Leuchtturm öffnet und zuvor bei keinem der Siege hierfür einen Rückschlag einstecken musste. Das heißt, man muss für jeden Sieg die Medaille „Flug der Taube“ erhalten. Dies sollte eine große Herausforderung darstellen.
Diese neuen und alten Trials-Belohnungen warten auf euch in Season 21:
Zum ersten Mal kommt eine Trials-Glefe namens „Unerwartete Rückkehr“ ins Spiel. Sie ist eine adaptive Arkus-Glefe, die man sich am Wochenende des 9. Juni erspielen kann.
„Der Bote“, das bekannte Kinetik-Impulsgewehr mit hoher Schlagkraft, kommt am Wochenende des 16. Juni zurück.
Season 21 bietet neue und alte Belohnungen in den Trials
Die folgenden Waffen werden in Saison 21 aus dem Standard-Beutepool entfernt, aber die Nicht-Meisterversionen werden über die Vermächtnisfokussierung mit dem 14. Heiligen erhältlich sein:
„Der Inquisitor“ – Schrotflinte
„Pfeifers Laune“ – Bogen
Um euch zu schmücken können diese neuen Cosmetics in Season 21 gejagt werden und euren Status als erfahrener PvP-Spieler unterstreichen:
Exotische Geist-Hülle namens Spur eines Helden
Exotisches Schiff namens „Beherzte Erinnerung“
Exotischer Sparrow „Reise der Überlebenden“
Ein neuer Shader namens „Prächtige Patina“, wenn ihr in Saison 21 erstmals die Leuchtturmprämientruhe öffnet.
Ein Fehler und ein neuer Modus: Besonders Solo-Spieler haben in Trials selten glänzen können. Bungie bestätigte nun, dass tatsächlich ein Problem mit dem Lobby-Balancer vorlag, das dazu führte, dass Solospielende mit hohen Fähigkeiten oft das Gefühl hatten, dass die Matches gegen sie zu ihrem Nachteil ausgerichtet waren.
Für Saison 21 wurde nun eine Lösung implementiert, die die Fähigkeiten aller im Herausforderer-Pool mit demselben Wert überschreibt, wodurch das Lobby-Balancing für all jene, die Makellosigkeit anstreben, effektiv zufällig ist.
Weil damit die spielpassbasierte Spielersuche abgeschafft wird, müsst ihr eure Karte auch nicht zurücksetzen, wenn ihr einem Freund helfen wollt, zum Leuchtturm zu gelangen, nachdem ihr bereits dort wart. Die Anzahl der Siege auf der Karte hat keinen Einfluss mehr auf die Schwierigkeit der Matches.
Wie wird eure Wahl ausfallen? Dungeon oder Prüfungen? Verratet es uns in den Kommentaren.
Solltet ihr euch für den Dungeon entscheiden, dann ist dieses hässliche aber auch echt gute Exo vielleicht einen genaueren Blick wert:
In FIFA 23 steht heute das Ligue 1 TOTS an. Es ist der nächste Schritt im Team-of-the-Season-Event. Alle Infos zeigen wir euch hier.
Update, 19:00 Uhr: Das Ligue 1 TOTS ist jetzt bekannt! Mit dabei sind absolute Top-Karten für Messi (98), Mbappé (97), aber auch Spieler wie Renato Sanches (92) oder Neymar (96). Damit sind einige der besten Karten in FIFA 23 gerade verfügbar. Das komplette TOTS der Ligue 1 seht ihr hier:
Das komplette Ligue 1 TOTS
Hier geht es mit dem ursprünglichen Artikel weiter:
Wann kommt das Ligue 1 TOTS? Die neuen TOTS-Karten aus der Ligue 1 kommen am Freitag, den 26. Mai um 19:00 Uhr ins Spiel. Ihr findet sie dann in Ultimate Team.
Was ist das Ligue 1 TOTS? Das Ligue 1 TOTS besteht aus den besten Spielern der ersten Liga in Frankreich aus der ablaufenden Saison. Die gewählten Spieler landen im “Team of the Season” und kriegen brutal verstärkte Karten.
Nach dem Release landen die Karten in den Packs von FIFA 23, werden aber schwer zu ziehen sein – die Chancen auf Top-Karten sind gering. Ihr könnt sie allerdings auch über die Weekend League verdienen. Zudem wird es SBCs und Aufgaben rund um das TOTS geben, die ihr in Ultimate Team abschließen könnt.
FIFA 23: Powerschuss richtig nutzen – So schießt ihr epische Tore
Wer kommt in das Ligue 1 TOTS? Leaks zum Event
Das sind die Leaks: Bereits jetzt machen die ersten Namen die Runde, welche Spieler im TOTS landen könnten. So meldete sich etwa der bekannte Leaker FutSheriff über Twitter und veröffentlichte einige Namen, die im Team of the Season auftauchen sollen.
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Dabei handelt es sich allerdings um Leaks, nicht um offizielle Daten. Ob diese Spieler, bzw. alle dieser Spieler, im Team of the Season landen, ist erst klar, sobald das finale Team von EA Sports bekannt gegeben wird.
Das TOTS ist eines der größten Events in FIFA, aber auch immer eines, an dem man merkt, dass sich die Saison langsam ihrem Ende neigt. Und so langsam richten sich die Blicke auf den Nachfolger von FIFA 23: EA Sports FC.
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Diablo 4 feiert bald Release, doch kann man das Action-RPG von Blizzard offline spielen? MeinMMO hat alle wichtigen Antworten für euch.
Diablo 4 startet am 5. Juni auf PC, Xbox und PlayStation. Doch viele fragen sich: Kann ich das Action-RPG auch offline spielen oder muss ich ständig mit irgendeinem Server verbunden sein?
MeinMMO stellt euch alle wichtigen Informationen rund um Diablo 4 vor und erklärt, wann und wie ihr spielen könnt.
Video starten
Diablo 4: Der offizielle Story-Trailer zum Release
Diablo 4 könnt ihr zum Release nicht offline spielen
Kann man Diablo 4 offline spielen? Nein. Diablo 4 unterstützt offiziell keinen Offline-Modus. Blizzard hat selbst ausdrücklich darauf hingewiesen, dass ihr zwingend eine Online-Verbindung benötigen werdet.
Auch wenn ihr Diablo 4 hauptsächlich im Einzelspielermodus genießen wollt und euch der Multiplayer nicht interessieren sollte, dann benötigt ihr dennoch eine Internetverbindung beim Spielen.
Könnte in Zukunft ein Offline-Modus folgen? Nein, das ist sehr unwahrscheinlich. Denn Diablo 4 setzt auf ein Live-Service-Modell mit starker Online-Anbindung, die alle einen Online-Modus voraussetzen:
PvP, wo man gegen andere Spieler antreten kann/muss
Weltbosse, die man nur mit anderen Spielern besiegen kann.
Und falls ihr euch gerade fragt, welche Hardware ihr überhaupt für Diablo 4 benötigt, dann schaut doch einmal in folgenden Artikel auf MeinMMO. Hier stellen wir euch die Systemanforderungen ausführlich vor und sagen, was für einen PC ihr wirklich braucht:
In Destiny 2 dreht sich alles um spektakuläre Ausrüstung, atemberaubende Welten und epische Schlachten. Doch mit dem Release der Season 21 hat Bungie ein neues und Exotic für den Warlock eingeführt, der die Meinungen der Hüter spaltet. MeinMMO wirft einen Blick auf das neue „Ugly-Piece“ aus Treibholz und sagt euch, ob sich der Anblick lohnt.
Welche Exotics hat Destiny 2 in Season 21 hinzugefügt: Wie jede Season hat auch die „Saison der Tiefe“ neue Exotics an die Küsten von Destiny 2 gespült. Für jede Klasse eins.
Nachdem also der erste Part der saisonalen Tauch-Story erledigt war, stöberten viele neugierig in der Sammlung und erblickten dort Folgendes:
Beim Jäger wurde das neue Rüstungs-Exo „Tritons Laster“ ergänzt
Durch den Perk „Arm des Hellebarden“ erhöht sich das Nachladetempo und der Nahkampf-Schaden von Glefen, wenn man umzingelt ist. Außerdem lassen Glefen-Nahkampf-Todesstöße ein Projektil ins Magazin überlaufen. Glefen-Projektil-Todesstöße erzeugen dafür Explosionen, wenn die Glefe Schaden verursacht, der eurem Fokus entspricht.
Der Titan bekam ein romantisches, blumiges Rüstungs-Exotic namens „Dornenwächter“
Der Perk „Barrinate“ kanalisiert ein defensives Licht, wenn die Klassenfähigkeit, also die Barrikade, genutzt wird. Zudem gewährt es eine Granate, die beim Einschlag ebenfalls eine Barrikade erschafft.
Beim Anblick des Warlock-Exos fragte sich allerdings so mancher Hüter: „Was bitte ist das denn Grässliches? Ornament! Sofort!“
Das neue Warlock-Exo „Zenotaph-Maske“ – grässlich aber gut
Der grässliche Anblick ist das neue Warlock-Exo „Zenotaph-Maske“ aus Season 21.
Sein Perk „Hohe Priorität“ lädt schrittweise einen Teil des Magazins eines ausgerüsteten Spurgewehrs aus den Reserven nach. Wenn man einem Boss, einem Miniboss oder einem Fahrzeug mit einem Spurgewehr, das dem eigenen Fokus entspricht, Schaden zufügt, wird es als Prioritätsziel markiert. Wenn Verbündete das Prioritätsziel ausschalten, erhalten sie schwere Munition. Man selbst erhält Spezialmunition.
Nicht nur, dass die Warlocks in Destiny 2 schon seit Jahren „Bademäntel“ tragen. Jetzt haben sie auch noch ein Exo bekommen, dass wie ein hässlicher Flugzeugträger aus Treibholz aussieht. So mancher klickte ins Everversum und betete ein Ornament dafür zu finden – doch vergebens.
Aber immerhin. Die braune Papiertüte zum Verstecken müsst ihr nicht gleich auspacken, denn das, was das Exo kann, scheint gar nicht schlecht zu sein – trotz der miesen Optik.
Zenotaph-Maske – Hässlicher Alptraum oder verstecktes Juwel?
Optik oder Funktion- was ist besser? Die Meinungen der Warlocks zu ihrem neuen Holzlook sind definitiv gespalten. Es fühlt sich in der Tat etwas komisch an, sich mit diesem „Brett auf dem Kopf“ in die Welt von Destiny 2 zu trauen. Cool ist irgendwie anders.
Deswegen wird auch so mancher Hüter mit der „Couchtischmaske“ nicht richtig warm. Einige sehen darin gar einen umgedrehten Stiefel eines Scharritters, den man nun auf dem Kopf trägt und der auch noch viel zu groß ist.
Der Hüter overthisbynow sieht dies jedoch als ausgleichende Gerechtigkeit an:
Ich meine, Titanen bekommen buchstäblich Türme für ihre Schultern. Es war nur fair, dass wir Warlocks nun Raumschiffe für unsere Köpfe bekommen.
NitroScott77 denkt bereits an weitere Funktionalitäten: „Bruh, es ist perfekt! Deine Teammates können auf deinem Kopf stehen. Es gibt keine bessere Unterstützungsmöglichkeit als eine Kopfplattform!“
Andere dagegen sind begeistert von dem neuen, exotischen Holz-Werkstück von Bungie.
Wie amazinj2084, der im Bungie-Forum kommentiert: „Ich mag dieses Stück Brennholz auf dem Kopf meines Warlocks. Ich werde es nur tragen, weil es hässlich ist.“
A_Hideous_Beast findet: „Es ist hässlich. Aber ich liebe es aus diesem Grund. Ich mag es, wenn Bungie etwas anderes ausprobiert, [wie zuletzt im Raid „Wurzel der Alpträume“ mit den zusätzlichen Armen an der Rüstung] und [auch] diesen abnormal langen Helm.“
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Destiny 2: „Saison der Tiefe“ lässt Hüter ins Wasser tauchen
Hässlich, aber gut: Während einige Spieler ihre Entscheidungen von der äußeren Erscheinung beeinflussen lassen, argumentieren andere, dass es wichtig ist, den Mehrwert des Exos zu erkennen und seine Fähigkeiten im Spielgeschehen zu nutzen.
Einige „Destiny 2“-Spieler haben nach den ersten Tests bereits eine überraschend positive Meinung über das optisch kontroverse Exo und argumentieren, dass das Aussehen des Exos zwar gewöhnungsbedürftig sein mag, es aber dennoch ein äußerst effektives und leistungsstarkes Rüstungsstück ist. Etwas das man nicht vernachlässigen sollte.
So sei die Zenotaph-Maske ein perfektes Exotic fürs Endgame und dort ideal für Builds mit dem Support-Exo „Göttlichkeit“. Wir sehen es bereits jetzt als eines der in Zukunft besten Exotics im Spiel.
Es im Grunde eine „Actium-Kriegsausrüstung“ für Spurgewehre, die schwere Munition für Verbündete erzeugt und bis jetzt zu 100 % richtig gut funktioniert und dazu noch schneller ist.
Außerdem lässt sich der Effekt im Team mit dem exotischen Äonen-Armschutz kombinieren, wenn man maximal schwere Munition wünscht.
Waffen wie die „Göttlichkeit“, „Kaltherz“ oder auch „Agers Zepter“ werden sich damit ziemlich großartig spielen. Im Grunde jedes exotische Spurgewehr.
Das bedeutet mit der „Zenotaph-Maske“ könnt ihr einen Boss, ein Fahrzeug, einen Champion oder einen benannten Gegner mit gelbem Balken als vorrangiges Ziel mit jedem Spurgewehr markieren und von euren Verbündeten erledigen lassen, zum Beispiel mit einem Finisher. Das droppt einen Block Schwere Munition für eure Verbündeten und eimal Spezialmunition für den Warlock.
Der Nutzer Xslaughteredx dagegen hat eine ganz andere Theorie, warum der Exot genau so designt wurde: „[Bungie] hat es nur so hässlich gemacht, damit sie dir später ein anständig aussehendes Ornament für Silber verkaufen können.“ und spielt damit auf die jüngste Einführung des Ornaments für das Exo „Sternenfeuerprotokoll“ des Warlocks an. Es wurde zum Start der Season 21 generft und bekam gleichzeitig ein Ornament spendiert.
Die hitzige Debatte rund um das hässliche Exo in Destiny 2 wirft zudem eine interessante Frage auf: Sollten Spieler eher nach der Funktionalität und den Vorteilen eines Ausrüstungsgegenstandes urteilen oder sollte das ästhetische Design im Vordergrund stehen?
Und was sagt ihr eigentlich persönlich zum neuen Exo des Warlocks? Gefällt es euch? Oder sagt ihr, der kreative Rüstungsdesigner bei Bungie hat für dieses Teil Warlock-Mecker verdient?
Übrigens: Auch andere Items in Destiny 2 haben eine gewöhnungsbedürftige Optik, die hässlich-einzigartig ist:
Bald erscheint ein neuer Barbie-Film. Der Trailer begeistert jetzt schon hunderttausende potentielle Zuschauer weltweit. Einige der Szenen erinnern aber stark an das ebenfalls bald kommende Diablo 4. Der Journalist Jason Schreier macht auf einen bestimmten Moment aufmerksam.
Das ist der neue Trailer: Von Warner Bros. kommt am 20. Juli ein neuer Barbie-Film in die Kinos. In den Hauptrollen sind Margot Robbie (Harley Quinn aus Suicide Squad) als Barbie und Ryan Gosling (Blade Runner 2049, La La Land) als Ken.
Am 25. Mai veröffentlichte das Studio einen neuen Trailer, in dem der Film vorgestellt wird. Barbie feiert mit ihren Freundinnen und stellt eine seltsame Frage: Denkt ihr eigentlich manchmal ans Sterben?
Sie bemerkt dann plötzlich seltsame Veränderungen, besonders an ihren Füßen. Die sind plötzlich flach und haben keine High-Heel-Haltung mehr. Das bringt sie in ein Dilemma und eine offenbar ältere Barbie erklärt ihr: sie muss nun in die echte Welt, um das zu klären.
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Der neue Trailer zum Barbie-Film zeigt, was die berühmte Puppe in der echten Welt zu erledigen hat
„Das nenne ich Brand Synergy“
Jason Schreier hat einen Post auf Twitter geteilt, in der zwei Szenen aus dem Barbie-Trailer und dem Vorstellungs-Trailer von Diablo 4 zu sehen sind. Die Screenshots sehen dabei wie Spiegelungen aus.
Schreier nennt das „Brand Synergy“. Das bezeichnet die Wirkung, wenn mehrere Firmen ähnlich werben, um die Wirkung ein vielfaches stärker wirken zu lassen, als wenn sie für sich alleine steht:
Auch weitere Szenen sind recht ähnlich, etwa wenn Barbie von ihrem Haus schwebt. Lilith hat einen ähnlichen Abstieg aus ihren blutigen Fetzen, als sie beschworen wird. Nur eben nicht so rosa.
In den Kommentaren freuen sich einige Nutzer darüber, dass endlich auch sie einmal die Zielgruppe sind. Die obligatorischen Vergleiche mit Tarantino sind natürlich ebenfalls dabei, schließlich geht es um Füße.
Einige fragen nun sogar nach einer Lilith-Version von Barbie. Ob die aber jemals erscheinen wird, ist aber doch eher unwahrscheinlich.
Und was ist nun mit dem Film? Der Trailer sagt, dass der neue Barbie-Film ausdrücklich für alle gedacht ist, die Barbie hassen. Und er sorgt für Begeisterung: sowohl auf Reddit als auch auf YouTube gibt es haufenweise positive Kommentare. Vor allem das Meme-Potential sei enorm, meinen einige.
In der Redaktion von MeinMMO haben ebenfalls einige Personen, die nicht näher genannt werden wollen, schon beschlossen, dass sie den Film sehen wollen.
Ein neuer Survival-Shooter auf Steam verbindet Zeitreisen mit Zombies und macht euch zu einem furchtlosen Widerstandskämpfer mit Kriegsmaschinerie.
Was ist das für ein Spiel? The Front (PC) ist ein Survival-Spiel von Samar Studio, das auf Steam im Early Access erscheinen soll und demnächst eine Closed Beta starten will.
Spielerisch verbindet The Front typisches Survival-Gameplay wie Bauen und Craften mit Shooter-Elementen. So gibt es neben verschiedenen Schusswaffen und dazugehörigen Aufsätzen auch Kriegs-Vehikel wie Hubschrauber, Amphibienfahrzeuge und Panzer.
Die verschiedensten Waffen nutzt ihr dann, um gegen Zombies, imperiale Streitkräfte, Verbannte, Schurken und Rebellen zu kämpfen. Doch auch andere Spieler könnten euch auf dem Schlachtfeld begegnen, denn auf der Steam-Seiten des Survival-Shooters ist von Online-PvP die Rede.
Den offiziellen Beta-Trailer zu The Front seht ihr hier:
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The Front zeigt actiongeladenes Shooter-Gameplay im Beta-Trailer
Ein tyrannisches Imperium macht Menschen zu Zombies
Worum geht es in dem Spiel? In The Front spielt ihr einen Widerstandskämpfer, der in der Zeit zurückreist, um den Aufstieg eines tyrannisches Imperium zu stoppen.
Das herrschende Imperium hat die Welt mit einer Technologie erobert, die die Menschen zu jenen willenlosen Zombies werden ließ, gegen die ihr mit Waffengewalt vorgeht.
Es steht eine Schlacht bevor, die das Schicksal der Menschheit bestimmen soll.
Wie könnt ihr an der Beta teilnehmen? Um an der Closed Beta von The Front teilnehmen zu können, müsst ihr eine über „Google Formulare“ erstellte Umfrage ausfüllen. Den Link findet ihr in einem Post auf Steam.
In der Umfrage möchten die Entwickler von euch wissen, welche Art von Spiel ihr in den vergangenen sechs Monaten wie viele Stunden gespielt habt, ob ihr PvE oder PvP bevorzugt und welche Grafikkarte ihr besitzt.
Außerdem sollt ihr eine E-Mail-Adresse und euren Discord-Usernamen hinterlegen, auf der ihr dann über die Teilnahme an der Beta informiert werdet, wenn die Entwickler euch für den Test ausgewählt haben sollten.
Da es sich zudem um eine Closed Beta handelt, weisen die Entwickler darauf hin, dass ihr eine Geheimhaltungsvereinbarung unterzeichnen müsst. Ihr dürft demnach nicht über das reden, was ihr in der Beta seht oder erlebt.
Der 36-jährige Jaryd „summit1g“ Lazar war früher als CS:GO-Profi aktiv und ist heute ein erfolgreicher Streamer auf Twitch. Nun verlobte sich der Content Creator und teilte stolz die Fotos, doch manche Fans haben nur Augen für ein Detail.
Was hat es mit dem Markenzeichen auf sich? Zu sagen, dass summit1g öfters mal eine Mütze trägt, wäre eine grobe Untertreibung. Tatsächlich war es bis vor einiger Zeit noch eine absolute Seltenheit, den Streamer „oben ohne“ zu sehen.
Jetzt teilte der Streamer Fotos seiner Verlobung und verblüffte Fans mit dem vollen Haarschopf, der sich unter den üblichen Caps versteckt.
Beim ehemaligen Fortnite-Streamer Tyler „Ninja“ Blevins waren gerade die blauen Haare sein Markenzeichen.
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Durch Fortnite zum größten Streamer auf Twitch – Wer ist Ninja und was macht er heute?
Fans konzentrieren sich aufs Wesentliche
Wie gab er seine Verlobung bekannt? Am 26. März gab summit1g seine Verlobung zur Twitch-Streamerin Caroline alias „Lilchipmunk“ bekannt. Dazu teilte er auf Twitter zwei Fotos mit den Worten: „Sie hat ‚Ja‘ gesagt! Und ich liebe sie.“
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Wie fallen die Reaktionen aus? Auf Twitter, wo summit1g seine Verlobung bekannt gab, fallen die Kommentare noch ungefähr so aus, wie man sie erwartet: Dort häufen sich die Glückwünsche von Freunden, Kollegen und Fans.
Auf Reddit, wo die frohe Nachricht in der Streaming-Community LivestreamFail geteilt wurde, sieht die Sache schon ganz anders aus. Der Top-Kommentar mit 1.500 Upvotes lautet: „Summit hat Haare unter der Mütze?“ und der Verfasser steht damit nicht allein da:
CrimsonBlossom fühlt sich wohl verraten: „Ich schaue ihn nicht mehr. Ich habe ihn mir nur für die Repräsentation von Glatzköpfen im Gaming angesehen.“
NojoNinja fasst den Gedankengang vieler zusammen: „Er trägt so viele Caps, dass ich dachte, er würde darunter kahl sein.“
Warum ist das so eine große Sache? Auch wenn manche der Kommentare wohl mit einem gewissen Augenzwinkern zu lesen sind, ist der 36-Jährige ohne seine Mützen und mit Bart auf den ersten (flüchtigen) Blick kaum wiederzuerkennen.
Für einige Fans ist der Anblick wohl so vertraut, dass ihnen nicht bewusst war, dass der Streamer unter der Cap noch Haare hat. Andere vermuteten einfach, dass er mit den Kopfbedeckungen wohl seinen Haarausfall kaschieren wollte.
Das widerlegte summit1g zwar schon Mitte März mit einem Twitter-Post, wer den Streamer aber vielleicht nicht ganz so intensiv verfolgt, dürfte dennoch überrascht vom Anblick der vollen Haarpracht gewesen sein.
Überraschenderweise ist es nicht das erste Mal, dass der Anblick von Haaren die Community eines Content Creators in Aufregung versetzt. Der Minecraft-YouTuber Dream verbarg jahrelang sein Gesicht, sodass die Fans schließlich schon bei ein paar Haarsträhnen regelrecht ausrasteten.
Keanu Reeves (58) verkörperte mit Neo in Matrix und John Wick in der gleichnamigen Film-Reihe schon einige ikonische Figuren der Kino-Geschichte. Eine Rolle blieb dem beliebten Schauspieler dennoch vorenthalten.
Um welchen Film geht es? 1999 etablierte sich Keanu Reeves mit seiner Rolle als Hacker Neo im Sci-Fi-Film „Matrix“ als Hollywood-Superstar. Doch er hatte bereits die nächste große Film-Reihe im Blick:
In einem Interview mit dem australischen Magazin Rip It Up verriet er damals, dass er in „Der Herr der Ringe“ an der Seite von Frodo durch Mittelerde reisen wollte.
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Herr der Ringe – Die Ringe der Macht: Der offizielle Trailer zur Serie
Auf welche Rolle hatte er es abgesehen? Keanu Reeves hatte wohl das Gefühl, wie geschaffen für die Rolle des Aragorn zu sein – und er war bereit, alles dafür zu tun. Gegenüber Rip It Up berichtete er von seinem Bestreben, den Part zu erhalten:
Ich möchte Streicher in Herr der Ringe spielen […] und ich muss vielleicht um die Rolle betteln gehen. Ich habe Leute, die jetzt Anrufe machen. Ich hoffe, er [Peter Jackson] denkt, dass ich die richtige Person für die Rolle bin. Ich bin euer Mann. Ich bin da.
Trotz aller Bemühungen ging Keanu Reeves leer aus. Bekanntermaßen war es Viggo Mortensen, der den rechtmäßigen Erben von Gondor verkörpern durfte. Dem Erfolg des Franchise tat die Entscheidung jedenfalls keinen Abbruch.
Herr der Ringe wurde vom Publikum und Kritikern zugleich gefeiert, spielte weltweit fast 3 Milliarden US-Dollar ein und wurde mit 30 Nominierungen und 17 Auszeichnungen zur meist ausgezeichneten Film-Reihe in der Geschichte der Oscars.
Wusstet ihr, dass Keanu Reeves damals bei Herr der Ringe mitspielen wollte? Könnt ihr euch den Schauspieler in der Rolle des Aragorn vorstellen oder seid ihr froh, dass sich Peter Jackson damals anders entschieden hat? Lasst es uns gerne in den Kommentaren wissen.
Fiesta Online, ein Free2Play-Anime MMORPG von gamigo AG, bringt jetzt sein erstes großes Update seit zwei Jahren. Wir haben für euch weltexklusiv den Trailer parat. Schaut hier das Video, und lasst euch überraschen, was Fiesta Online 2023 zu bieten hat.
Was ist das für ein Spiel? Die Verantwortlichen hinter dem MMORPG Fiesta Online heißen gamigo AG. Der Entwickler und Publisher ist für Titel wie Trove oder Rift verantwortlich. Fiesta Online versteht sich dabei als ein Free2play-Anime-MMORPG.
Wählt einen Helden aus folgenden Klassen: Krieger, Priester, Bogenschütze, Magier, Joker und Kreuzritter
Es erwarten euch viele Quests, darunter auch epische Kingdom Quests
Gründet oder werdet Teil einer Gilde. Geht auf Beutezug und bekämpft mächtige Bosse in Instanzen
Nutzt dabei das Meister- & Lehrlingssystem, indem ihr als Lehrling schneller levelt und helft später Neuankömmlingen als Meister
Macht Party, wo ihr mit euren Freunden tanzen könnt und findet eure große Liebe, die ihr im Spiel heiraten könnt.
Das ist der neue Trailer: Nachdem das letzte große Update Realm of the Gods 2021 erschienen ist, folgt jetzt das erste große Update dieses Jahr und bringt uns einen neuen Trailer zu brandneuen Inhalten für das Anime-MMORPG Fiesta Online.
Der Trailer stimmt dabei auf das neue Add-On, und zwar Rise of Elga, fulminant ein. Zu sehen ist ein bitterböses Wesen, was einen grünen Strudel erzeugt. Daraufhin greifen Monstrositäten die Unterwasserwelt Elga an und drohen damit, diese zu zerstören. Es liegt jedoch an euch, dies zu verhindern.
Schaut euch hier den weltexklusiven Trailer zum Anime-MMORPG Fiesta Online auf MeinMMO an.
Video starten
Seht hier den weltexklusiven Trailer zu Rise of Elga, dem neuen Content für Fiesta Online
Der neue Content zum MMORPG Fiesta Online verspricht euch gleich mehrere Features:
Elga: Eine brandneue Unterwasserwelt
4 neue Zonen und ein neuer Dungeon
Neue Ausrüstung
Accessoires der Stufe 140
Ausrüstungssets, die spezielle Buffs sowie Effekte aufweisen – diese lassen Bosse fallen
Das Update von Rise of Elga wird allen Spielern zur Verfügung stehen, die das Endgame erreicht haben. Ihr findet mehr zum Update auf der offiziellen Website.
Fiesta Online möchte vor allem durch seine Community und seinen Grafikstil, der in Richtung Anime geht, überzeugen. Dabei versucht das neue Update, die Begeisterung zu Fiesta Online neu zu entfachen und die Spieler dazu zu animieren, in das kostenlose MMORPG reinzuschauen.
Was meint ihr? Gefällt euch der neue Content? Werdet ihr dem Spiel jetzt eine Chance geben oder gar zurückkehren? Schreibt dazu in unsere Kommentare.
In Pokémon GO läuft gerade das Event „Aufsteigende Schatten“, das am Samstag seinen Höhepunkt erreicht. Wer Crypto-Raids spielen möchte, sollte sich den Tag freihalten.
Seit ein paar Tagen sind in Pokémon GO die neuen Crypto-Raids aktiv. Viele verschiedene Monster in ihrer Crypto-Form stehen dort als Bosse bereit, um von euch bekämpft und gefangen zu werden.
Am Samstag wird es noch viel mehr dieser Raids für euch geben. Wir zeigen euch die Details für den Event-Höhepunkt.
Was passiert am 27. Mai bei Pokémon GO?
Wann geht es los? Das große Crypto-Raid-Event startet am Samstag, den 27. Mai 2023, um 10:00 Uhr Ortszeit. Es ist dann zehn Stunden lang aktiv und endet um 20:00 Uhr bereits wieder.
Was passiert da? Niantic selbst schreibt, dass das Event „Aufsteigende Schatten“ mit Team GO Rocket zu diesem Zeitpunkt seinen Höhepunkt erreicht. Während der zehn Stunden finden ausschließlich Crypto-Raids statt. Raids mit „normalen“ Raidbossen sollen in der Zeit gar nicht laufen.
Wer also Lust auf die neuen Raids hat und gar nicht genug davon bekommt, sollte sich am Samstag bereithalten. Wir haben die Raids für euch analysiert und zeigen 3 Bosse, die sich bei Crypto-Raids richtig lohnen. Nutzt eure Chancen, wenn ihr richtig starke Angreifer für eure Sammlung fangen wollt.
In Crypto-Raids der Stufe 1 findet ihr:
Crypto-Quapsel*
Crypto-Machollo*
Crypto-Knofensa
Crypto-Tanhel*
In Crypto-Raids der Stufe 3 findet ihr:
Crypto-Lorblatt
Crypto-Igelavar
Crypto-Tyracroc
Crypto-Sniebel*
(Pokémon, die mit einem * markiert sind, könnt ihr als Shiny finden)
Was läuft außerdem? Zu diesem Termin findet ihr mit Glück auch das erste Mal Shiny Crypto-Mewtu in Pokémon GO. Für viele Trainer ist dieses Wochenende also generell schon ein wichtiger Termin mit einem Schwerpunkt auf die neuen Raids.
Wie geht es weiter? Nach diesem Wochenende geht es langsam auf den nächsten Monat zu und wir erwarten wieder viele neue Events, auf die ihr euch freuen könnt. Bekannt sind bereits ein paar Daten, die ihr euch abspeichern könnt: Die Termine für die Community Days im Juni, Juli und August stehen fest.
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Cinderstone Online ist ein neues Indie-MMORPG vom Entwickler Codevision. Es erstrahlt in einer putzigen Grafik und lässt euch gegen Götter kämpfen, die ihre Ländereien wieder zurück haben wollen. Dieses MMROPG fährt alle gängigen Features aus dem Genre auf, kostet euch dabei über das Wochenende aber keinen Cent.
Wie könnt ihr es ausprobieren? Aktuell ruft der Entwickler Codevision zum Stresstest auf Steam über das jetzige Wochenende auf. Das MMORPG startet danach, und zwar am 29. Mai 2023, direkt in den Early Access. Für den Stresstest könnt ihr euch über die Plattform Steam anmelden:
Danach wird das Spiel im Early-Access auf Steam landen und 24,99 € kosten. Alternativ könnt ihr dazu eines der Founder-Packs auf der Herstellerseite beziehen und über einen eigenen Launcher spielen. Daneben könnt ihr euch mit weiteren Fans vom MMORPG auf Discord zusammenschließen, und zwar über diesen Link.
Schaut hier einen Trailer zu Cinderstone Online.
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Codevision teilt neuen Beta-Trailer zum Indie-MMORPG Cinderstone Online
Was ist das für ein Spiel? Cinderstone Online ist ein MMORPG, das auf Steam oder über den eigenen Launcher spielbar ist. Es ist ein farbenfrohes Spiel, in dem man die Welt vor den rivalisierenden Göttern schützen muss, die ihre gestohlenen Ländereien zurückhaben wollen. Welcher bunter Titel euch sonst interessieren könnte, erfahrt ihr hier.
Man kann sich seinen Weg zum Ruhm erkämpfen, indem man Farmarbeit leistet, handelt sowie erobert und so zum Herrscher einer ganzen Region wird. Es gibt viele Orte zu erkunden und Geheimnisse zu entdecken. Cinderstone Online möchte die Spieler dazu über folgende Features für sich begeistern (via Steam):
Eine offene Welt voller farbenfroher Grafiken zum Erkunden
Einzigartige Charaktere und Kreaturen
Eine Vielzahl von dynamischen Quests und Herausforderungen, die die Spielwelt verändern
Ein Crafting-System zum Herstellen von Gegenständen
Ein dynamisches Housing- und Farming-System
Ein System zum Handeln mit anderen Spielern
Wählt aus unterschiedlichen Rollen, darunter Händler, Wächter oder Dieb.
Ein PvP-System zum Kämpfen gegen andere Spieler inklusive Gildenkrieg um Burgen und Macht
Gerade die Rollen wie Händler, Dieb und Wächter erinnern stark an das MMORPG ArcheAge. So müssen Wagen von einer Stadt zur nächsten gekarrt werden. Dabei können diese von Dieben überfallen werden. Zum Glück gibt es jedoch die Wächter, die dies (hoffentlich) zu verhindern wissen.
Ob das Spiel hält, was es verspricht, wird sich am Ende zeigen müssen. Da es zum Wochenende nichts kostet, es auszuprobieren, ist einen Blick alle mal wert.
Wie seht ihr Cinderstone Online? Werdet ihr es ausprobieren? Schreibt dazu in unsere Kommentare.
Was sind Twitch Drops? Viele neue Spiele kooperieren mit der Streaming-Plattform Twitch und bieten Twitch Drops an. Dabei schaut ihr euch zum Beispiel einen bestimmten Steamer für ein paar Stunden an und erhaltet dafür Ingame-Items.
Im Fall von Diablo 4 gehts um Cosmetics für Ausrüstung und es gibt auch ein Mount.
Was ihr tun müsst, um die Items mitzunehmen und welche Streamer bei der Aktion dabei sind, zeigen wir euch hier. Hier gibts alle Infos zum Release und hier den irren Live-Action-Trailer von Diablo 4:
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Diablo 4 heizt Release mit neuem Trailer an – Zeigt in Live-Action, wie gut Druiden und Totenbeschwörer aussehen
Twitch Drops einrichten
Wie kann ich mitmachen? Dafür benötigt ihr einen aktiven Account im Battle.net und einen Account auf Twitch. Diablo 4 müsst ihr dafür nicht besitzen.
Ihr müsst nun euren Battle.net-Account mit Twitch verbinden. Den Link dazu findet ihr hier: Battle.net mit Twitch verbinden.
Ganz unten in der Liste findet ihr „Twitch“. Klickt auf „+Verbinden“, dann auf „Weiter“ und meldet euch mit eurem Twitch-Account an. Klickt jetzt auf „Autorisieren“ und dann im Battle.net-Fenster noch einmal auf „Weiter“.
Ihr könnt die Drops übrigens auch einsacken, ohne einen Battle.net-Account zu verlinken. Dann laufen die Drops aber innerhalb von 7 Tagen nach dem Erhalt ab.
Diablo 4: Twitch Drops – Streamer
Welche Streamer sind dabei? Die Liste mit den teilnehmenden Streamern ist unfassbar lang. Entwickler Blizzard hat dafür ein PDF-Dokument vorbereitet:
Ihr findet hier über 90 Seiten mit fast 50 Streamern pro Seite. Wenn ihr wissen wollt, ob einer eurer Favoriten dabei ist, nutzt die Suchfunktion im Dokument (Windows: STRG+F / Mac: Command+F). Es können noch weitere Streamer hinzukommen.
Ihr müsst übrigens nicht denselben Streamer schauen und könnt zwischendurch immer wechseln, die Zeit läuft trotzdem weiter.
Diablo 4: Twitch Drops – Items
Wie bekomme ich die Items? Die Aktion läuft über vier Wochen und in jeder Woche gibt es neue Items für andere Klassen von Diablo 4. Ihr bekommt über eure Twitch-Benachrichtigungen dann Codes für die Items, die ihr in eurem Battle.net-Account einlösen müsst.