Epic Games bieten mittlerweile etliche weitere Spiele an. Darunter Rocket League und Rocket Racing, einen Renn-Modus für Fortnite – bei denen es virtuelle Auto-Skins zu kaufen gibt. Die Preise im Shop waren aber so unverschämt, dass sich die Spieler laut beschweren und Epic nun reagiert.
Das sind die teuren Cosmetics:
Rocket Racing ist seit dem 8. Dezember spielbar und bietet einen Ingame-Shop, mit dem ihr das Aussehen eurer Autos anpassen könnt. Einige der neueren Bundles kosten 4.000 V-Bucks. Dabei handelt es sich lediglich um Skins für bestehende Autos.
V-Bucks sind eine virtuelle Währung, die ihr nur in Bundles kaufen könnt.
Die günstigsten Möglichkeiten sind 4 x 1.000 V-Bucks für zusammen 35,96, oder 5.000 V-Bucks für 36,99 €.
Das sind die Reaktionen: Bereits kurz nach Release gab es großen Ärger über die teuren Preise im Shop von Rocket Racer (via Reddit). Die Spieler fanden: rund 40 Euro oder Dollar seien zu viel für einen Skin für ein einziges Auto.
Es gab Vergleiche, was man mit dem Geld sonst machen könnte. Das beliebte Hollow Knight etwa könne man sich dafür zweimal kaufen und habe mehr davon – im Angebot sogar 5-Mal. Besonders große Kritik gab es für die augenscheinliche Zielgruppe:
Kinder haben kein Konzept von Wert. Wenn die [den Skin] mögen und ihre Eltern es sich leisten können, kaufen sie den. Und bedenkt man, dass Epic jüngere Spieler bedient und auf dies aufbaut, musste wohl jemand denken, dass das sinnvoll sei.
Ein weiterer Nutzer meint: Sein Cousin sei 13 und habe für 60 Dollar V-Bucks gekauft und die innerhalb von 3 Wochen verschleudert. Andere meinen: für so viel Geld könnten sie ihr Auto im echten Leben einfach volltanken.
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Fortnite: Cinematic Trailer – Rocket Racing
Epic reagiert auf Beschweren, senkt den Preis
Epic erklärt nun über den offiziellen X-Kanal, dass die Preise gesenkt werden. Bundles für 4.000 V-Bucks kosten jetzt 2.500 V-Bucks, solche für 2.500 werden auf 1.500 gesenkt.
Das entspricht umgerechnet Bundles im Wert von 23 € bzw. 20 € – im günstigsten Fall.
Zusätzlich gibt es einen teilweisen Refund. Wer Bundles für den teureren Preis gekauft hat, bekommt die Differenz in V-Bucks gutgeschrieben.
Die Diskussion um die Preise im Shop ist recht schnell hochgekocht, vor allem, weil sie im Gaming generell schon seit einiger Zeit geführt wird. Zuletzt gab es einen ähnlichen Ärger bei Diablo 4. Dort gibt es einen Shop im Vollpreis-Spiel, was viele Fans verärgert hat.
Allerdings hat Epic hier noch deutlich mehr verlangt, als es bei Blizzard der Fall war. Im Shop von Diablo 4 wogen die teuersten Pakete so schwer, wie jetzt die vergünstigte Version der Autos in Rocket Racer. Zu meiner Schmach muss ich gestehen, dass ich mindestens einen dieser Shop-Skins für 25 € gekauft habe.
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Zirs Schlachthaus, oder im Original: The Abattoir of Zir, ist ein neuer Dungeon in Diablo 4. Der gibt einzigartige Belohnungen und wird über 25 Stufen immer schwerer. Experten meinten, dass niemand den schaffen soll. Jetzt hat aber ein Barbar die höchste Schwierigkeit gemeistert – und ist damit angeblich nicht einmal der erste.
Was ist das für eine Herausforderung?
Zirs Schlachthaus ist im Prinzip das gleiche wie die Greater Rifts aus Diablo 3: ihr habt eine gewisse Zeit, um ausreichend Gegner zu killen. Als Belohnung gibt es eine einzigartige Glyphe, die ihr bis Stufe 200 leveln könnt.
Dazu hat er sich die Heilung von Wirbelwind zunutze gemacht. Allgemein hat ihm die starke Selbstheilung vor allem im Kampf gegen das letzte Pack geholfen.
Der Spieler mit dem Namen Xingluoah hat weniger als 9 Minuten für das Level gebraucht. Seine Glyphe hat er bereits auf Stufe 140 gebracht. Wie wowhead berichtet, war Xingluoah zuvor jahrelang in WoW und League of Legends aktiv. Jetzt wollte er Diablo 4 bezwingen.
Wir haben mit den Devs bereits über die Zukunft von Diablo 4 gesprochen:
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BlizzCon 2023: Diablo 4 Chefs sprechen mit uns über die Entwicklung und Zukunft des Spiels
Community meint: „Das ist nicht der World First“
Die Nachricht vom Erfolg des chinesischen Spielers hat schnell den Weg auf Reddit gefunden. Dort meinten einige Nutzer allerdings, dass Xingluoah nicht der erste gewesen sei, der das Schlachthaus bezwungen hat.
Handfeste Beweise sind allerdings im Moment recht spärlich und Xingluoah hat immerhin seinen gesamten Runs gestreamt (via douyin).
So oder so ist es eine beachtliche Leistung, dass einer oder mehrere Spieler das Schlachthaus schon bezwungen haben, nur wenige Tage nach Release. Schließlich ist es eigentlich als „unschaffbar“ bezeichnet worden.
Vor allem für „Casuals“ scheint der neue Dungeon noch mehr Qual als Genuss zu sein. Allerdings haben die kürzlichen Änderungen schon sehr geholfen:
In Pokémon GO solltet ihr an diesem Wochenende reinschauen, wenn ihr länger Pause gemacht und den ein oder anderen Community Day verpasst habt.
Was ist das für ein Event? Der Community Day im Dezember 2023 nimmt eine Sonderstellung ein: Hier tauchen nochmal alle Pokémon der vergangenen Community Days dieses Jahres in der Wildnis auf.
Außerdem kann man sich auch die Monster von den Community Days aus dem Jahr 2022 schnappen, wenn man 2-km-Eier ausbrütet oder sie in den Stufe-1-Raids herausfordert.
Wann läuft der Community Day? Der erste Teil startet am Samstag, dem 16. Dezember 2023 um 14:00 Uhr und endet um 17:00 Uhr. Der zweite Teil folgt am Sonntag, dem 17. Dezember 2023, ebenfalls von 14:00 bis 17:00 Uhr.
Darüber hinaus kann man die Event-Monster an beiden Tagen auch von 09:00 bis 21:00 Uhr fangen, allerdings gibt es in der jeweiligen Event-Zeit von 14:00 bis 17:00 Uhr unterschiedlich verstärkte Spawns. Dann kann man gezielter die Pokémon fangen, die einem noch fehlen.
Pokémon GO zeigt die neue Jahreszeit „Zeitlose Reisen“ im Trailer
Für wen lohnt sich der Community Day im Dezember 2023?
Grundsätzlich ist der Tag eine gute Gelegenheit, noch fehlende Pokémon zu schnappen und so die Community Days nachzuholen, die man vielleicht verpasst hat. Wir schauen, für wen sich das Wochenende lohnt.
Für Sammler: Die beiden Tage sind die Gelegenheit, die Pokémon einzusammeln, an deren Community Days ihr nicht teilnehmen konntet. Es gibt wie immer eine erhöhte Shiny-Rate für die Event-Pokémon – also kommen auch Shiny-Sammler auf ihre Kosten. Auch nach seltenen 4-Sterne-Pokémon kann man an diesem Wochenende auch gut suchen, da man viele Exemplare derselben Monster sehen wird – nur garantiert ist das natürlich nicht.
Wenn ihr allerdings alle Community Days in diesem Jahr mitgenommen habt und gleichzeitig nur auf den Pokédex-Eintrag aus seid, gibt es in dem Sinne nichts Neues bei diesem Event zu fangen.
Für Kämpfer: Der Dezember-Community-Day bringt einige starke Monster mit, aber auch einige, die eher weniger nützlich in Raids oder im PvP sind. Es sind ein paar richtig gute Angreifer dabei, wenn ihr die Pokémon entwickelt, wie etwa Togekiss, Maxax, Mamutel, Meistagrif oder Despotar. Gleichzeitig sind aber auch ein paar Monster dabei, die man eher ignorieren kann.
Zum Leveln und für Boni: Ganz abseits der Spawns könnt ihr euch auch auf die Boni im Event stürzen. Es gibt immerhin:
Erhöhte Shiny-Chance für die Event-Pokémon
Doppelte Fang-EP
Doppelter Fang-Sternenstaub
Doppelte Fang-Bonbons
Halbe Schlüpfdistanz bei Eiern
Doppelt so hohe Chance auf XL-Bonbons beim Fangen (ab Trainer-Level 31)
Das sind nützliche Boni, gerade, wenn ihr versucht, euer Trainer-Level zu erhöhen oder euren Sternenstaub-Vorrat aufzustocken. Nutzt ihr dann noch ein Glücks-Ei oder ein Sternenstück könnt ihr eure Ressourcen und EP in kurzer Zeit schnell nach oben katapultieren.
Mit dem Community Day ist der halbe Monat bereits rum und das neue Jahr kommt immer näher. Allerdings stehen jetzt im Dezember noch einige Termine an, die unter anderem auch neue Pokémon ins Spiel bringen. Dazu gehören etwa das Debüt von Damythir oder Flaniwal.
In the Finals ist der Heavy aktuell sehr stark. Durch seine hohen HP- und Schildwerte kann er im Kampf lange überleben. Doch es gibt einen Build, mit dem der Heavy kein Problem mehr ist.
Wieso ist der Heavy so stark? Der Heavy hat von Grund auf viele Lebenspunkte. Außerdem kann er noch zwei verschiedene Schilde benutzen, um noch länger am Leben zu bleiben. Der Heavy verfügt zudem über eine Vielzahl von Waffen mit entweder großer Munitionskapazität oder enormen Nahkampf-Schaden.
Was haben die Fans auszusetzen? Bereits in der letzten Open Beta war der Heavy ein Dorn im Auge vieler Spieler. Der Heavy scheint für viele einfach unbezwingbar, vor allem wenn er in Begleitung von Mediums mit Heilgerät auftritt.
Auf Reddit gibt es sogar Memes über die absurd langen Kämpfe mit Heavys. Die Fans finden ihn einfach zu schwer zu erledigen, sein Build ist in the Finals fast ungeschlagen.
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In The Finals könnt ihr eure Zerstörungs-Wut ausleben – Trailer zur Open Beta
Es gibt einen The Finals Build, der jeden Heavy in einer Sekunde plattmacht
Um welches Build handelt es sich? Um die Heavys am leichtesten aus dem Weg zu räumen, müsst ihr die Light-Klasse spielen. Diese rüstet ihr mit der Shotgun SH1900 als Hauptwaffe und der Tarnvorrichtung als Spezialisierung aus. Weitere nützliche Gadgets sind der Elektroschocker und die Tarn-Bombe.
Wie spielt man den Build richtig? Um mit dem Build in the Finals richtig zu spielen, solltet ihr euch unbemerkt, am besten unsichtbar, möglichst nah an die Gegner schleichen und sie dann mit eurem Elektroschocker von hinten stunnen.
Alternativ könnt ihr auch gleich zur Shotgun greifen und den Gegner aus nächster Nähe bekämpfen. Ihr müsst wirklich so nah es geht an den Gegner herangehen, gerade bei Heavys, damit eure Schrotflinte möglichst viel Schaden macht. Trefft ihr beide Hits, ist jeder Gegner hinüber.
Hier hat ein Reddit-Nutzer diesen Build gespielt und richtig abgeräumt:
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In DOTA 2 gehen gerade „Geschenke“ der besonderen Art um. Spieler erhalten eine Nachricht, dass sie eine „saisonale Belohnung“ erhalten hätten. Doch was in dem Präsent steckt, dürfte wohl den wenigsten Spielern gefallen.
Um was für ein Geschenk handelt es sich? Die Spieler erhalten einen hochtoxischen Kohleklumpen, der eine Anspielung auf ihr toxisches Verhalten sein soll. In der Beschreibung wird erst deutlich, wofür der Kohleklumpen gut ist: Nichts.
Die Betroffenen haben mit dem „Geschenk“ einen permanenten Bann erhalten. Als Grund nennt Valve, dass die Spieler Smurfing betrieben oder andere Verstöße gegen die Richtlinien von Steam begangen haben.
In DOTA 2 hab es zuletzt große Änderungen mit dem New-Frontiers-Update:
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Dota 2 – The New Frontiers Update
Valve geht gegen Smurf-Accounts vor und die Fans lieben es
Was ist Smurfing?
Smurf-Accounts sind heimliche Zweitaccounts von guten Spielern, die in MOBAS und Shootern mit Matchmaking-System eingesetzt werden. Da der frisch erstellte Account im Matchmaking auf niedrig gerankte Spieler trifft, hat die Gegenseite meist keine Chance gegen den Profispieler.
Außerdem verschaffen sich die Smurfer so eine Anonymität und andere Spieler vermuten nicht, gegen wen sie da gerade antreten.
Spieler nutzen Smurf-Accounts, um andere Spieler zu trollen, beleidigen und sich unfair zu verhalten. Aus diesem Grund sind Smurfer in der Community ungern gesehen.
Die neuen Spieler sind somit schon von Beginn an frustriert, weil sie direkt auf eigentlich hochrangige Spieler treffen. Das mindert den Spielspaß, weshalb Valve konsequent gegen die Accounts vorgeht. Das „Geschenk“ an Spieler, die sich unfair verhalten, kommt bei anderen Fans gut an.
Wie reagiert die Community darauf?Im Reddit-Forum, in dem das Geschenk gepostet wurde, erfreuen sich viele der User über die lustige Idee von Valve. Sie finden es vor allem lustig, dass das Geschenk nur akzeptiert werden kann und der Spieler nicht die Möglichkeit bekommt, die Gratis-Kohle abzulehnen.
So schreiben einige der Fans beispielsweise:
captainrikes: „Das ist der Bann, von dem ihr nie wusstet, dass ihr ihn wollt! Ein Überraschungsgeschenk ohne Rückgaberecht.“
siforacc: „Das Bann-Game von Valve ist stärker als meine Wi-Fi-Verbindung. Sie beherrschen die Kunst, mit Stil für Gerechtigkeit zu sorgen.“
_W1LL14M_: Ich würde mir wünschen, dass mehr Entwickler beim Bannen von Hackern, Smurfern usw. so frech vorgehen.
Was noch besser ist: Valve scheint auch die Spieler zu belohnen, die sich in letzter Zeit gut verhalten haben. User ilovecfb schreibt, dass es kosmetische Gratis-Items für Spieler geben würde, die positiv aufgefallen sind.
AMD veröffentlichte eine neue Grafikkarte, die MI300. Wenig später erklärte Nvidia, dass die eigene Grafikkarte, die H100, viel schneller sei. Was bedeutet dieser Streit, obwohl diese Grafikkarten gar nicht für Gamer sind?
Vor wenigen Tagen, am 6. Dezember, veröffentlichte AMD seine neue KI-Grafikkarte, die MI300-Serie. Gleichzeitig behauptete man, dass man die schnellste KI-Grafikkarte auf dem Markt biete und die Konkurrenz deutlich schlage. Doch das ließ Nvidia nicht auf sich sitzen und erklärte, dass AMD sich mit den falschen Zahlen schmücke.
Doch warum ist diese Diskussion und diese KI-GPUs überhaupt so wichtig, dass man gleich so schwere Geschütze auffahren muss?
Zwei KI-Grafikkarten kämpfen um den Spitzenplatz
Was ist das überhaupt für eine GPU? Mit der “Instinct MI300”-Reihe, bestehend aus zwei GPUs, hat AMD Grafikkarten für KI-Berechnungen vorgestellt. Hauptkonkurrent ist Nvidias H100 und die neue H200, die irgendwann 2024 erscheinen soll.
Die Industrie hat lange auf eine Alternative zu Nvidia gewartet, um Konkurrenz zu schaffen und das hat einen guten Grund:
Seit Monaten sind die Preise stark gestiegen, denn Nvidia kommt wegen der hohen Nachfrage kaum mit der Produktion hinterher.
Viele warten daher auf eine vielversprechende Alternative, um die wenigen verfügbaren Modelle nicht zu horrenden Preisen kaufen zu müssen.
Vor allem die Beschränkungen für den chinesischen Markt wirkten sich zusätzlich negativ auf die Preisentwicklungen bei Grafikkarten aus.
Was steckt hinter der Diskussion? In seiner Vorstellung erklärte AMD nun, dass der MI300X beim Training mit dem H100 gleichauf liegt und bei der Inferenz den H100 um 10-20 % übertrifft. Das berichten die Kollegen von Forbes.
Darauf reagierte dann Nvidia mit einem entsprechenden Blogeintrag. Hier erklärte dann Nvidia, fast ein wenig patzig, dass AMD für seine geteilten Daten keine optimierte Software verwendet habe (via Nvidia.com):
Auf einer kürzlich stattgefundenen Einführungsveranstaltung sprach AMD über die Inferenzleistung des H100-Grafikprozessors im Vergleich zu der seines MI300X-Chips. Bei den geteilten Ergebnissen wurde keine optimierte Software verwendet, und der H100 ist bei einem korrekten Benchmarking 2x schneller.
In diesem Blogpost widerlegt man AMDs Behauptung, dass der neueste Chip, der MI300X, bei der Inferenzverarbeitung für generative KI 40-60 % schneller sein solle als der von Nvidia. Hier erklärt Nvidia, dass AMD einfach eine veraltete Software genutzt habe, um die Daten zu erstellen. Das würde man auch in den Fußnoten erkennen, wo AMD die Version des Programms nennen würde.
Die Stoßrichtung ist ziemlich eindeutig: Es braucht nicht nur einen flotten KI-Chip, sondern auch optimierte Software, damit die gesamte Rechenleistung auch genutzt werden könne.
Warum ist KI für Nvidia und AMD so wichtig? Nvidia investiert seit Jahren aktiv in Chips, die KI-Berechnungen übernehmen können.
In den modernen GeForce-RTX-Grafikkarten stecken KI-spezifische Tensor-Cores. Diese werden etwa dazu genutzt, Raytracing oder DLSS via KI berechnen zu lassen. Und in großen Rechenzentren, etwa für ChatGPT, werden ebenfalls Nvidia-GPUs verwendet.
Hinter der KI-Technologie steckt daher auch ein großes finanzielles Potential, welches auch für AMD interessant ist. Daher investiert man hier ebenfalls in die Entwicklung von KI-Chips, um der Konkurrenz zumindest ein paar Anteile abzujagen. Derzeit gibt es hier rasante Entwicklungen, um der Konkurrenz voraus zu sein.
Bereits nächstes Jahr dürfte die Situation dann wieder anders aussehen: Mit der H200 von Nvidia und einer neuen KI-Grafikkarte von Intel dürfte es wieder neue, starke Konkurrenz geben.
Auch aus diesem Grund ist der Streit um die schnellste KI-Grafikkarte so wichtig: Am Ende geht es um viel Geld und das ist auch für die Investoren wichtig, die Aktien von AMD und Nvidia halten.
Manchmal lohnt sich das Meckern eben doch. World of Warcraft hört auf die Fans und ändert eine der begehrtesten Belohnungen für Nachtelfen-Fans.
Der Handelsposten in World of Warcraft ist ziemlich beliebt, weil er die Spielerinnen und Spieler mit jeder Menge Transmog-Optionen versorgt. Doch ein Set, das bald in die Hände der Fans gelangen sollte, sorgte für jede Menge Kritik. Denn ausgerechnet das hübscheste Set ändert je nach Tageszeit die Farbe. Blizzard rudert hier nun zurück und gibt allen genau das, was sie haben wollen.
Was ist das für eine Belohnung? Die Rede ist vom Set „Bürde der unerbittlichen Gerechtigkeit“. Das ist ein Transmog-Set, welches von den Wächterinnen der Nachtelfen verwendet wird. Es ist quasi der ikonische Look von Maiev Schattensang und den anderen Wächterinnen, wie man sie etwa in Legion zu sehen bekommen hat.
Das Besondere an dem Set ist, dass es je nach Tagesform die Farbe ändert. Während des Tages ist die Farbgebung grün, golden und metallisch, während der Nacht wandelt es sich zu einer Mischung aus weiß und silber.
Wie bekommt man das Set? Damit man das Set bekommt, muss man für insgesamt 12 Monate das Reisetagebuch füllen – also sämtliche Händlerdevisen verdienen. Das ist zum ersten Mal im Januar 2024 möglich, da der Handelsposten im Februar 2023 gestartet ist.
Solltet ihr einen oder mehrere Monate verpasst haben, dann verschiebt sich die Belohnung für euch entsprechend – denn die 12 Monate müsst ihr in jedem Fall voll machen.
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Was wird nun geändert? Nach zahlreichen Beschwerden im offiziellen WoW-Forum, auf Reddit und auf X hat Blizzard jetzt angekündigt, dass man die Belohnung anpassen wird. Es gab viel Kritik daran, dass das Set automatisch die Farbe wechselt. Das ruiniere für einige den beliebten Look der Wächterinnen. Gleichzeitig haben sich besonders RP-Fans darüber aufgeregt, dass es doch ärgerlich sei, wenn ihre Kleidung einfach mitten in einer Session die Farbe ändert.
Wenn ihr das Set freischaltet, dann bekommt ihr auch zwei weitere Sets für eure Sammlung – nämlich jeweils die Tages- und Nacht-Variante als Option, die ihre Farbe nicht ändert.
Wann kommt die Änderung? Diese Anpassung kommt erst mit Patch 10.2.5 „Seeds of Renewal“. Ein festes Release-Datum für den Patch gibt es noch nicht. Blizzard hat aber bereits angekündigt, dass die Freischaltung auch rückwirkend gilt. Wer also bereits Anfang Januar die „Bürde der unerbittlichen Gerechtigkeit“ freischaltet, bekommt mit Release von Patch 10.2.5 auch rückwirkend die beiden Alternativen gutgeschrieben.
Hier haben sich die Beschwerden der Community also ausgezahlt und Blizzard hat sogar recht schnell reagiert – etwas, das die Entwickler mit Dragonflight häufiger tun und zur neuen Mentalität des Teams gehört.
In EA FC 24 könnt ihr heute noch mit einer einfachen Methode aus den Upgrade-SBCs nach und nach stärkere Spieler bekommen. Wir zeigen euch, wie das funktioniert.
Um welche Upgrade-SBCs handelt es sich? Im Fokus stehen die neuen Upgrade-SBCs, die im Zuge des Dynasties-Events aufgetaucht sind, die da wären:
Spielerwahl (1 von 3 Spielern mit mind. 78)
10x 83-Upgrade
Doppelupgrade 85+
Die Reihenfolge der Upgrade-SBCs ist entscheidend. Wenn ihr unserer Methode folgt, solltet ihr mit einem bisschen Zeitaufwand und einem kleinen Startkapital an Münzen und Spielern nach und nach bessere Karten erhalten. Wie genau das klappen soll, verraten wir euch im Folgenden.
Hier könnt ihr euch einen kleinen Vorgeschmack holen:
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Mit einer einfachen Methode zu garantierten „85+Spielern“
Wie funktioniert die Upgrade-Methode? Die Methode ist darauf angelegt, dass ihr fast alle Spieler, die ihr aus den jeweiligen ersten beiden Upgrades erhaltet, sofort wieder für die nächstbessere SBC benutzen könnt. Davon ausgeschlossen sind natürlich Spieler mit einem Rating mit 85 oder mehr, denn diese Spieler wollen wir ja durch die Methode ercraften.
Erster Schritt: 78+Spielerwahl (unendlich wiederholbar)
Ihr startet mit der 78+Spielerwahl, die ihr unendlich oft abschließen könnt. Nach dem Abschluss dürft ihr euch zwischen einem von drei zufälligen Spielern entscheiden, die alle mindestens ein Rating von 78 haben.
Dieses Upgrade hat folgende Anforderungen: ein Team mit 5 Goldspielern, davon einer selten.
Laut Futbin liegt der Preis für diese SBC gerade einmal bei 2.800 Münzen. Wenn ihr noch ein paar nutzlose Karten im Verein herumliegen habt, könnt ihr die Spielerwahl sogar einige Male umsonst abschließen. Mit ein wenig Glück erhaltet ihr die Spieler, die ihr für die nächste Upgrade-SBC braucht.
Welche Ratings und Karten aus der Spielerwahl bringen euch weiter? Theoretisch benötigt ihr vor allem Karten mit einem Mindestrating von 83 oder höher. Besonders lohnenswert, sind vor allem die Informs aus dem Team-of-the-Week (TOTW). Diese haben dieses Jahr einen konstanten Wert von über 35.000 Münzen. Solche Karten solltet ihr daher unbedingt mitnehmen, auch wenn sie vielleicht ein schlechteres Rating als andere Spieler haben.
Es sind aber auch alle Spieler-Ratings hilfreich, die 81 oder 82 betragen, denn diese braucht ihr teilweise für das nächstbessere Upgrade, vor allem aber für die letzte und stärkste SBC. Aber dazu später mehr.
Ärgert euch also nicht, wenn nicht gleich die 83+Spieler erscheinen. Wenn ihr nach einer Weile eine Reihe von 83er gesammelt habt (mind. 9) geht es weiter zur nächsten SBC.
Zweiter Schritt: 10x 83+Upgrade (2x wiederholbar)
Weiter geht es mit dem stärkeren Upgrade-Pack, was ihr zweimal wiederholen könnt. In diesem Pack befinden sich zehn Spieler, die mindestens ein Rating von 83 oder höher haben. Ihr bekommt im schlechtesten Fall also mindestens einen Wert von 10.000 Münzen (wenn ein 83er 1.000 Münzen kostet) zurück.
Diese Upgrade-SBC hat folgende Anforderungen: ein 83er-Team mit einem TOTW-Spieler
Laut Futbin liegt der Wert für diese SBC bei ungefähr 42.000 Münzen und stellt damit natürlich schon eine deutliche Preissteigerung zur ersten SBC dar. Der Faktor, der dieses Upgrade teuer macht, ist nicht unbedingt das 83er-Team an sich, sondern vor allem der verlangte TOTW-Spieler.
Wenn ihr nicht das Glück hattet, einen TOTW aus der vorherigen Spielerwahl zu bekommen oder selbst noch einen solchen Spieler im Verein habt, müsst ihr ein paar Münzen in die Hand nehmen und in eine Inform-Karte investieren.
Denkt daran, dass ihr für ein 83er-Team lediglich 9 Spieler mit einem 83-er Rating braucht. Die zwei freien Plätze könnt ihr mit 82er-Spielern auffüllen.
Welche Ratings und Karten aus diesem Upgrade helfen euch weiter? Habt ihr das Pack erst einmal abgeschlossen, solltet ihr es umgehend öffnen, denn der Inhalt dieses Packs verschafft euch im besten Fall eine oder mehrere highrated-Karten (85+), die ihr aufsparen oder vielleicht sogar spielen könnt. In Anbetracht der nächstbesseren SBC sind auch 84er-Ratings sehr interessant.
Im schlechtesten Fall verschafft es euch „nur“ Spielermaterial (83er), um diese SBC noch einmal abschließen zu können.
Den zweiten Schritt wiederholt ihr dann ein weiteres Mal. Mit ein wenig Glück solltet ihr schon den ein oder anderen 85+Spieler entweder aus dem ersten Schritt (Spielerwahl) oder aus dem zweiten Schritt (10x 83) gesammelt haben, bevor ihr das letzte Upgrade-Pack angeht. Diese hat eine moderate Wahrscheinlichkeit, richtig starken Spieler zu ziehen.
Abschließend kommen wir nun zur besten Upgrade-SBC aus unserer Reihe. Bei diesem sind die Chancen auf einen oder zwei Walkouts (86+) in einem Pack besonders hoch.
Diese Upgrade-SBC verlangt von euch zwei Teams:
ein 82er-Team mit mindestens zwei 84er-Karten
ein 83er-Team
Das Pack liegt laut futbin preislich mit rund 23.000 Münzen sogar unter dem 10x 83+Upgrade. Es bietet sich aufgrund der Anforderungen aber an, dieses als Letztes in der Reihenfolge abzuschließen, da ihr nun die übrigen 83er-Karten aus der zweiten Runde 10x 83 für diese SBC verwenden könnt.
Für das 82er-Team benötigt ihr natürlich die beiden verlangten 84er-Karten. Den Rest könnt ihr dann allerdings mit 81er-Spielern auffüllen. Das 83er-Team baut ihr wie bereits oben erwähnt.
Ob ihr diese starken Packs jetzt öffnet oder vielleicht bis zum neuen Event heute Abend abwartet, bleibt euch überlassen. Fest steht aber, dass die neuen Promo nicht nur starke Spezialkarten von ohnehin schon sehr guten Spielern bringt, sondern auch ganz besondere Heroversionen den Packs hinzugefügt werden:
Überraschende Neuigkeiten aus der League of Legends-Welt: Rekkles wechselt für die Saison 2024 zu T1 Academy und nimmt nicht mehr die Rolle des ADC ein. Stattdessen wird er als Supporter im Challenger Team agieren. Dementsprechend werden wir Rekkles nicht gemeinsam mit Faker auf Turnieren zu sehen bekommen.
In welchem Team spielt Rekkles? T1 hat sich für eine facettenreiche Teamstruktur entschieden, um verschiedene Aspekte des E-Sports abzudecken. Im Hauptkader, mit Größen wie Faker und Keria, strebt T1 den Erfolg in der LCK und bei den Worlds 2024 an.
Parallel dazu wird das Challenger-Team, dem auch Rekkles beitritt, in der LCK CL antreten. Die Einrichtung eines Rookieteams, ein weiteres Team von T1 Academy, zeigt T1s Engagement für die Entwicklung von Nachwuchstalenten.
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Das Leben von Faker – Darum ist er eine lebende Legende
Wieso spielt Rekkles im Challenger Team und nicht im Hauptkader? Ein entscheidender Faktor für den Wechsel in das Challenger Team könnte sein, dass er von der Rolle des ADCs auf Supporter wechselt.
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Nach zehn Jahren professionellen Spiels verspürt er möglicherweise den Wunsch nach Veränderung. Die Ankündigung von T1 betont, dass Rekkles die Herausforderung sucht, jetzt als Supporter zu agieren. In seinem eigenen Statement im Ankündigungsvideo betont er den Wunsch, etwas Neues zu erleben, bevor er seine Profikarriere möglicherweise beendet.
Diese Veränderung könnte nicht nur eine strategische Entscheidung, sondern auch eine persönliche Entwicklung für den Spieler darstellen.
Wie reagiert die Community auf den Wechsel von Rekkles? Die meisten Fans auf X haben bereits mit dem Wechsel zu T1 gerechnet und scheinen wenig überrascht. Dennoch freuen sich viele der Fans Rekkles noch weiter in der LCK CL supporten zu können:
Redcatapng schreibt: „Gib dein Bestes, Mann, bitte, ich will sehen, wie du es in den Hauptkader schaffst, auch wenn es Jahre dauern würde.“
mate_moon_ kommentiert: „Schön, dich zu sehen. Ich bin seit 9 Jahren Fan von T1 und heiße dich gerne willkommen. Die Legende vom LEC. Willkommen und ich wünsche dir nur das Beste! T1 Rekkles!“
Wo können wir Rekkles Spiele verfolgen? Die kommenden Spiele der LCK CL können auf dem offiziellen YouTube-Kanal verfolgt werden. Der genaue Starttermin für den Spring Split steht noch nicht fest, aber es wird vermutet, dass Fans bereits im Januar in den Genuss neuer Matches mit Rekkles kommen können.
Wie schwer die letzten Monate vor allem vor seinem Wechsel waren, könnt ihr hier nachlesen:
Der deutsche Meinungsblogger Tim „KuchenTV“ Heldt befindet sich seit Monaten in einer Auseinandersetzung mit der Twitch-Streamerin Pia „Shurjoka“ Scholz. Anfang Dezember 2023 erhielt der 28-Jährige einen Bann von Twitch. Nun folgt mit X.com (ehemals Twitter) die nächste Plattform.
Was hat es mit dem Bann auf sich?KuchenTV war am 8. Dezember 2023 auf Twitch gesperrt worden, zwei Tage nachdem er in einem knapp 7-stündigen Stream über die „Gamerin des Jahres“ Shurjoka Aussagen wie „der Twitch-Support gibt einen Scheiß auf dich“ getätigt hatte.
Shurjoka hatte daraufhin die Video-Plattform YouTube dazu aufgerufen, dem Beispiel von Twitch zu folgen und den Content Creator ebenfalls zu sperren. KuchenTV hatte sich in mehreren Posts auf X (ehemals Twitter) über die Sperre beschwert und angekündigt, rechtlich dagegen vorgehen zu wollen (via X).
Zudem hatte er Posts verfasst, in denen er seinerseits einen Bann für Shurjoka forderte. Stattdessen wurde sein X-Account am 14. Dezember, eine Woche nach seinem Twitch-Bann, ebenfalls gesperrt.
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KuchenTV äußert sich bislang nicht zum Bann
Warum wurde KuchenTV gesperrt? Die genauen Gründe für die Sperre sind derzeit nicht bekannt. Auf X erscheint lediglich die Meldung, dass Accounts bei Verstößen gegen die Regeln des Kurznachrichtendienstes gesperrt werden.
Fans des Content Creators vermuten, dass Shurjoka und ihre Community den Bann mit Massen-Meldungen des Accounts erwirkt haben könnten. Für diese Theorie gibt es keine Beweise. Andere Nutzer halten jedoch dagegen, dass die Streamerin selbst wohl schon längst gesperrt wäre, wenn es nur nach Massen-Meldungen ginge (via X).
Shurjoka selbst erklärt auf X, nichts mit der Sperre zu tun zu haben.
Andere vermuten sexualisierte – offenbar humorvoll gemeinte – Äußerungen über Minderjährige als möglichen Grund für den Bann (via X)
Wie reagiert KuchenTV? Der Content Creator teilte einen Screenshot der Sperr-Benachrichtigung von X am Morgen des 15. Dezember 2023 in einer Story auf seinem Instagram-Account, äußerte sich jedoch nicht weiter dazu. Es ist wahrscheinlich, dass er plant, gegen den Bann vorzugehen, wie er es auch in Bezug auf seine Twitch-Sperre angekündigt hat.
Kann KuchenTV rechtlich vorgehen? Der Content Creator hat bereits vermeldet, gerichtlich gegen den Twitch-Bann vorgehen zu wollen und könnte dies auch bei der Sperre von X in Erwägung ziehen. Der befreundete Content Creator Theo „Scurrows” Bottländer hat sich bereits erfolgreich zurück auf Twitch und TikTok geklagt:
Der Traum von einem Multiplayer-Spiel zu „The Last of Us“ ist vorbei. Das Spiel ist vor Release gestorben – aber aus guten Gründen.
Fans vom „The Last of Us“-Franchise hatten in den letzten Jahren einen richtig guten Lauf. Nicht nur war „The Last of Us Part II“ ein wirklich überragendes Spiel mit grandiosen Bewertungen, sondern auch die TV-Adaption des ersten Teils der Reihe war ein voller Erfolg und markierte für viele eine neue Ära der Videospiel-TV-Serien.
Doch jetzt gab es eine vernichtende Nachricht vom Entwickler Naughty Dog: Das Projekt „The Last of Us Online“ ist tot und wird niemals veröffentlicht werden. Die Entwicklung an dem Spiel wurde eingestellt.
Zuletzt hatte die TV-Serie von The Last of Us für positive Meldungen gesorgt:
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Warum wurde das Projekt eingestellt? Naughty Dog gab die Begründung in einer offiziellen Ankündigung bekannt. Demnach hätte sich offenbart, dass man das Spiel nicht mit den Ambitionen veröffentlichen kann, die man sich ursprünglich gesetzt hatte. Wenn das Spiel erschienen wäre, dann hätte man „sämtliche Ressourcen des Studios benutzen müssen, um The Last of Us Online auch die kommenden Jahre mit neuen Inhalten unterstützen zu können.“
Oder um es deutlicher zu sagen: Naughty Dog wäre dann schlicht nicht mehr in der Lage gewesen, noch weitere Single-Player-Spiele zu entwickeln, zumindest nicht mit der aktuellen Ausstattung des Studios.
Genau diesen Projekten fühlt sich Naughty Dog aber besonders verpflichtet.
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Wie lange war The Last of Us Online in Entwicklung? Laut den Entwicklern wurde an dem Projekt bereits gearbeitet, seit die Entwicklung von „The Last of Us Part II“ begonnen hatte – also seit 2017. Dementsprechend investierte man rund 6 Jahre in das Projekt und war inzwischen bei einem Zustand angelangt, bei dem man mit dem „Gameplay zufrieden“ sei und glaubte, die ursprüngliche Vision erfüllen zu können – zumindest zum Teil.
Projekt ist den Entwicklern über den Kopf gewachsen
Dass Naughty Dog an den eigenen Ambitionen gescheitert ist, das ist übrigens kein Einzelfall in der Industrie und gerade bei Multiplayer-Projekten mit Live-Service-Ansatz der Normalfall. Viele Entwickler kommen zu dem Entschluss, dass die anhaltende Betreuung eines solchen Spiels quasi die Ressourcen eines ganzen Studios verschlingt, um den Fans und dem Spiel gerecht zu werden. Erst vor einigen Monaten hatte Overwatch 2 sich von der PvE-Komponente weitestgehend verabschiedet, um sich voll auf den Live-Service-Ansatz im PvP zu konzentrieren.
Mit ganz ähnlichen Problemen hatte Jahre zuvor auch schon WildStar zu kämpfen und ist letztlich ebenfalls daran gescheitert – allerdings erst nach dem Release. Der damalige Entwickler Stephan Frost hatte genau aufgeschlüsselt, welche Phasen es für MMORPGs gibt (und damit auch viele Live Service Games) und warum die für Studios zu einer Belastung werden, die sich am Anfang kaum absehen lässt.
War die Zeit ganz umsonst? Nein, zumindest nicht laut den Entwicklern. Aus der Entwicklung des Spiels habe man viel lernen können, das in der Zukunft von unschätzbarem Wert sei. Auch wenn es hier keine konkreten Informationen gibt, sieht man das bei Naughty Dog wohl als „Lehrgeld“ an und wird künftige Projekte entsprechend anpassen.
Im Gegensatz zu vielen anderen Studios scheint Naughty Dog diese Entscheidung aber wegstecken zu können, ohne direkt vor dem finanziellem Ruin zu stehen – auch wenn natürlich viele Fans enttäuscht sind, dass das Multiplayer-Spiel nun endgültig gestorben ist.
Der einzige, wirklich positive Aspekt ist, dass Naughty Dog gerade an „mehr als einem ambitionierten, brandneuen Single-Player-Spiel arbeitet“ und dass man künftig darüber reden will.
Das macht zumindest Hoffnung, dass ein „The Last of Us Part III“ vielleicht auf uns zukommt.
Es gibt Dinge, über deren Rückkehr man sich freut. Bugs gehören nicht dazu und dieser hier hat es jetzt ein drittes Mal in Call of Duty: Warzone geschafft: Der Glitch für unendliche Gasmasken ist (schon wieder) zurück.
Der Bug betrifft aktuell nur die sammelbaren Gasmasken und erlaubt es euch, diese so oft ihr möchtet zu duplizieren. In seiner ersten Iteration gab euch der Bug sogar die Möglichkeit, sämtliche Items in Warzone zu duplizieren. Dies ist aber aktuell wohl nicht der Fall.
Warzone-Streamer Blazt zeigt den Bug in voller Aktion, aber natürlich ohne Anleitung:
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Warum ist der Bug so ärgerlich? In Call of Duty: Warzone bewegt ihr euch auf einer immer kleiner werdenden Map. Anders als in Spielen wie PUBG wird der bespielbare Bereich aber nicht mit einer sogenannten Zone, sondern einer Wolke giftigem Gas beschränkt. Die Funktion ist jedoch gleich.
Im Gas ist es sehr schwierig, länger zu überleben. Damit man überhaupt eine Chance hat, werden Gasmasken benötigt. Wer also eine oder gar mehrere Gasmasken in seinem Besitz hat, hat den Mitspielern gegenüber einen starken Vorteil:
Ihr könnt euch so zum Beispiel im Gas verstecken und ahnungslose Gegner hinterrücks erwischen. Alternativ könnte man mit genug Masken, auch einfach im Gas abwarten, bis sich das Spielerfeld gelichtet hat.
Auf die eine oder andere Weise verschafft einem der Bug so eine stark verlängerte Lebenszeit und so mehr Siegchancen.
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CoD Warzone zeigt die Map Urzikistan im Overview-Trailer
Wann wird der Bug gefixt? In der Vergangenheit gaben sich die Entwickler größte Mühe, den Bug möglichst schnell aus dem Game zu patchen. Im ursprünglichen Warzone von 2019 brauchten sie mehrere Anläufe, um der Situation Herr zu werden.
Die Enwickler veröffentlichten jedoch einen Fix, der die Lebensdauer von Gasmasken verringert, auch wenn ihr sie aktuell nicht tragt. So zerfallen die Items und der Vorteil durch das duplizieren würde theoretisch verschwinden.
Das setzt aber vorraus, dass die duplizierten Masken auf dem gleichen Zerfallslevel wie das Original spawnen. Wenn ja, ist der Bug gar nicht so schlimm, wie zunächst befürchtet. Wenn die Masken aber mit 100% Qualität erscheinen, hat der Fix seinen Zweck nicht erfüllt. Ob dem aber so ist, können wir aktuell leider nicht bestätigen.
Da der Bug nun bekannt ist, wird das Entwicklerstudio aber vermutlich alles daran setzen, diesen Bug schnellstmöglich zu beseitigen.
Seit einigen Monaten geistert das Gerücht im Web herum, Netflix wolle Baldur’s Gate 3 als Live-Action umsetzen. Film- und Serienumsetzungen populärer Videospiele sind aktuell absolut im Trend, daher klingt das Gerücht sogar glaubhaft. Auf reddit jedoch stehen den Fans jetzt schon bei dem bloßen Gedanken die Haare zu Berge. Was ist also dran?
Worum geht es in dem Gerücht? Laut dem im Internet kursierenden Gerücht, ist Netflix an den Rechten für eine Live-Action-Umsetzung zu Baldur’s Gate interessiert, nicht konkret Baldur’s Gate 3. Der Streaming-Riese hat bereits durch Serien wie Strangers Things Berührungspunkte mit der Dungeons & Dragons-Lore, auf der die Baldur’s-Gate-Spiele ja basieren.
Es sei aber bislang nicht klar, ob Netflix eine Serie, einen Film oder gar Filmreihen anstrebe. Weiter wird hier spekuliert, eine Netflix-Adaption der Baldur’s-Gate-Games würde einen inoffiziellen Crossover zwischen den Spielen und dem Film Dungeons & Dragons: Ehre unter Dieben schaffen.
Die konkrete Quelle von Giant Freakin Robots wird aber nicht genannt. Deren Validität kann daher nicht überprüft werden.
Das Thema bekam nun vor ca. zwei Tagen noch einmal Schub, da das Nachrichtenportal Covered Geekly das Gerücht aufnahm. Der Artikel bezieht sich erstmals konkret auf Baldur’s Gate 3 und nicht mehr auf die gesamte, drei Spiele umfassende Reihe.
Der Artikel von Covered Geekly wird nun in mindestens zwei Posts auf reddit diskutiert.
Die Fans sagen Bitte nicht zu einer Baldur’s Gate 3 Verfilmung
Wie geht es den Fans damit? Die Fans zeigen sich auf reddit alles andere als begeistert. Hier einer der aktuellen Posts:
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Die Spieler haben vor allem die Befürchtung, dass Netflix Baldur’s Gate 3 nicht richtig adaptieren würde. Sie machen sich Sorgen, dass ihre Lieblingscharaktere rausgekürzt oder umgeschrieben werden würden.
In einem zweiten Post weisen die Kommentatoren auf die von Paramount Pictures angekündigte Serie hin und können ebenfalls nur den digitalen Kopf schütteln: User cataclytsm ruft sarkastisch nach Chris Pratt als Astarion und erntet sarkastische, aber auch grundentsetzte Reaktionen.
Hier ein paar Stimmen aus der Community:
Ennasalinvia reddit: Zur Hölle nein…nach dem, was sie mit dem Hexer gemacht haben…nein…doppelt nein.
onemorekayakervia reddit: Oh nein! Ich würde eine YouTube-Serie bevorzugen, in der die VAs einen kompletten DND-Durchlauf basierend auf der Kampagne machen. Netflix wird die ganze Sache ausschlachten.
KrookedDoesStuffvia reddit: Ich hasse Netflix. Ich will zu Build a Bear gehen!
Die grundsätzliche Stimmung unter beiden Posts ist aber: Warum brauchen wir das und bitte lasst es.
Wie realistisch ist eine Netflix-Adaption des Games?
Ist das Gerücht ernst zu nehmen? Grundsätzlich ist es absolut plausibel, dass ein Streaming-Anbieter mit den Rechteinhabern über eine Übertragung dieser spricht. Es steht jedem Film- und Serien-Studio frei, sich bei Wizards of the Coast bzw. der Mutterfirma Hasbro zu melden und die benötigten Rechte anzufragen.
Insofern kann es also sein, dass die Quelle von Giant Freakin Robots Recht hat und Netflix aktuell versucht, die Rechte für Baldur’s-Gate-Live-Action-Umsetzungen zu erhalten.
Wie stehen die Chancen, dass das passiert? Höchstvermutlich müssen sich Fans aber nicht vor einem möglichen Netflix-Astarion fürchten. Hintergrund dazu ist, dass die Film- und Serien-Rechte für Adaptionen zu Dungeons-&-Dragons-IPs bei Paramount Pictures liegen (schaut einmal auf eure Blu-rays oder in die Credits zum Film bei Streaming-Anbietern)
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Dungeons & Dragons: Ehre unter Dieben – Zweiter offizieller Trailer zum Film
Paramount Pictures erhielt die Rechte von Hasbro bzw. Wizards of the Coast und produzierte bereits den oben erwähnten Film mit Chris Pine in der Hauptrolle. Wie unsere Kollegen von Filmstarts berichteten, planen sie zudem bereits eine eigene Serie zu Dungeons & Dragons. Diese soll auf dem hauseigenen Streaming-Service Paramount+ laufen.
Da die Baldur’s-Gate-Games in dem von Wizards of the Coast geschaffenen Universum spielen und ohne die traditionelle Dungeons-&-Dragons-Lore nicht funktionieren würden, sollten die Rechte dafür ebenfalls bei Paramount Pictures liegen.
Ob dem so ist, können wir nicht mit Sicherheit sagen, da uns die Verträge leider nicht vorliegen. Da Baldur’s Gate aber eben entsprechend stark mit Dungeons & Dragons verbunden ist, wäre es überraschend, wenn es anders wäre.
Achtung: Auf Amazon Prime Video könnt ihr den emfpehlenswerten Cartoon The Legend of Vox Machina sehen. Die Rechte hier gehören aber den Urhebern bei Critical Role, der nerdigen Gruppe Synchronsprecher aus den USA. Die Story, Charaktere, Handlungsorte, Items und Zauber basieren zwar auf Dungeons & Dragons, beziehen diese Elemente aber nicht aus der zu Wizards of the Coast gehörenden Lore.
Stellt es euch so vor: Dungeons & Dragons, das Pen & Paper, ist die Engine für das von Critical Role entwickelte Spiel The Legend of Vox Machina. Die Engine ist zwar der Grundstein, aber deswegen haben die Enginge-Entwickler keinerlei Rechte am darin entwickelten Spiel.
Zusammengefasst: Da Baldur’s Gate viel zu eng mit Dungeons & Dragons verbunden ist, liegen die Rechte vermutlich bei Paramount Pictures. Das schließt aber nicht aus, dass Netflix Rechte für eine Live-Action-Adaption der Spiele speziell erhält. Die Chancen darauf stehen aber schlecht.
Die Spiele von Hideo Kojima sind dafür bekannt, viele cineastische Elemente zu enthalten. Kein Wunder, denn Kojima selbst ist riesiger Fan von Filmen und arbeitet auch mit vielen Schauspielern und Regisseuren zusammen. Jetzt darf er selbst mit einem passenden Filmstudio sein eigenes Werk verfilmen.
Auf Twitter kündigte er nur eine weitere Zusammenarbeit an, und diesmal mit dem Filmstudio A24. Kojima Productions und A24 sollen jetzt Death Stranding verfilmen. Dazu sagt Kojima: Wir erschaffen ein Death-Stranding-Universum, das es noch nie gegeben hat.
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Death Stranding 2 – Game Awards Trailer
Ein Filmstudio voller Indie-Hits
A24 ist eine interessante Wahl für ein Filmstudio. Kein Streamer wie Netflix und kein großes Triple AAA-Studio, sondern ein Studio, was für seine ungewöhnlichen Indie-Filme bekannt ist. Der wohl größte Film des Studios Everything Everywhere All At Once gewann letztes Jahr 7 Oscars. Eine unglaublich hohe Anzahl für einen eher ungewöhnlichen Film.
Auch die andere Filmografie des Studios passt auch zum ungewöhnlichen Death Stranding. Midsommar und Beau is Afraid von Ari Aster sind unkonventionelle Horrorfilme, die aber von vielen Kritikern geliebt werden. Aber auch Titel wie Dream Scenario, The Lobster und The Whale zeigen, dass A24 seinen Regisseuren viel Freiheit zur kreativen Gestaltung gibt.
Kojima selbst lobt das Filmstudio in seinem Ankündigungstweet: Die Filme, die sie in die Welt setzen, sind von hoher Qualität und sehr innovativ. Ich habe mich von ihren Werken angezogen gefühlt und sie haben sogar meine eigene Arbeit inspiriert.
So wie schon das Spiel selbst mit vielen Konventionen bricht, so wird auch der Film wahrscheinlich kein klassischer Blockbuster. Die Zusammenarbeit mit A24 verspricht, eine äußerst interessante Death-Stranding-Verfilmung zu liefern. Abseits der Ankündigung von Kojima und A24 ist noch nichts zu Schauspielern oder der Geschichte bekannt.
Zur Fortsetzung von Death Stranding erschien letztes Jahr aber ein Trailer, der MeinMMO-Autorin Marie Friske begeistert hat:
Das Unternehmen Lenovo hat einen neuen Monitor vorgestellt, der 3D-Inhalte ohne Brille darstellen kann. Das könnte langfristig auch neue Möglichkeiten für PC-Gaming bereithalten.
Lenovo bietet einen neuen 27-Zoll-4K-Monitor namens ThinkVision, der 3D-Inhalte ohne Brille darstellen kann. Der Monitor wurde erstmals auf der IFA 2023 vorgestellt. Nun wurden weitere Details und der offizielle Release bekannt gegeben. Doch insbesondere der hohe Preis dürfte viele Nutzer abschrecken.
Monitor bietet 3D-Darstellung ohne Brille, richtet sich erst einmal an Entwickler
Was bietet der Monitor? Das Display verfügt über eine umschaltbare Lentikularlinse und eine Echtzeit-Eye-Tracking-Technologie, gepaart mit der begleitenden Software „3D Explorer“, die einen 3D-Player und ein Softwareentwicklungskit (SDK) mitliefert, um 3D-Anwendungen zu erstellen. Der ThinkVision bietet eine 3D-Auflösung von 1920 x 2160
Bei einer Lentikularlinse wird mittels winziger optischer Linsen oder Prismen ein dreidimensionaler Eindruck erzeugt. Die erstellte Illusion kann anschließend ohne optische Hilfsmittel (wie etwa eine Brille) betrachtet werden.
Wie sehen die technischen Details aus? Ihr bekommt ein 4K-IPS-Display mit 60 Hz, eine maximale Helligkeit von 310 nits und einem Kontrastverhältnis von 1.000:1, sowie 99 % DCI-P3 und Adobe RGB und einer Delta-E-Farbgenauigkeit von unter 2.
Abseits davon kann der Monitor aber auch als normale 2D-Version genutzt werden: In der 2D-Ansicht ist dann eine noch größere Auflösung von 3840 x 2160 möglich.
Um den Monitor im 3D-Modus verwenden zu können, ist übrigens ein halbwegs flotter PC notwendig: Ihr benötigt einen PC mit Windows 10 oder höher, der mindestens mit einem Intel Core i5-7400, einer Nvidia GeForce GTX 1050 oder besser und mindestens 16 GB DDR5-RAM ausgestattet ist.
Für wen ist dieser Monitor gedacht? Im Wesentlichen richtet sich der Monitor an Ersteller von Inhalten, einschließlich 3D-Grafikdesigner und Entwickler. Und damit ist die Zielgruppe erst einmal sehr überschaubar.
Sollte sich diese Technologie jedoch durchsetzen können, könnte das auch im Gaming-Bereich eine spannende Neuerung darstellen. Wer hat sich nicht schon einmal vorgestellt, wie die Figuren plötzlich aus dem Monitor geklettert kommen und sich auf dem heimischen Schreibtisch prügeln?
Welchen Nachteil gibt es? Der größte Nachteil ist vermutlich der Preis: Immerhin verlangt Lenovo für das Display 2.999 US-Dollar, das dürften mit Steuern in Deutschland gut 3.000 Euro werden. Mit dem Geld könnt ihr euch momentan einen leistungsstarken Gaming-PC kaufen.
Wann ist der Monitor erhältlich? Laut Lenovo soll der Monitor ab Februar 2024 im Handel erhältlich sein. Ob es das Modell dann auch direkt in Deutschland zu kaufen ist, ist noch nicht bekannt. Wo das Modell angeboten wird, etwa nur im hauseigenen Shop oder auch auf Amazon, ist ebenfalls nicht bekannt.
Mehr über Monitore: Kürzlich erfand ein 17-Jähriger einen völlig neuen Gaming-Monitor. Was dieses Modell so einzigartig macht und warum dieser Monitor langfristig starke Vorteile bieten soll, lest ihr direkt auf MeinMMO:
Das Weihnachts-Event „Winter-Feiertage“ läuft in Pokémon GO in zwei Teilen ab. Nun enthüllten die Entwickler, was euch im zweiten Teil erwartet.
Das wurde enthüllt: Bisher kannten Spieler nur die Inhalte von Part 1 der Winter-Feiertage in Pokémon GO. Nun zeigte Niantic, wie es im Anschluss weitergeht. Ein neues Shiny sowie neue Kostüme erwarten euch. Dazu Raids, Forschungen und mehr.
In unserer Übersicht zeigen wir euch alle Inhalte des Events.
Winter-Feiertage Teil 2 in der Übersicht
Wann läuft das? Von Montag, dem 25. Dezember um 10:00 Uhr bis Sonntag, den 31. Dezember um 20:00 Uhr. Die Uhrzeiten gelten jeweils für die Ortszeit.
Welche Boni gibt es?
Während der Winter-Feiertage wählt ihr den Bonus, den ihr für den Abschluss der Befristeten Forschung erhaltet. Die Auswahl besteht aus doppelten Fang-EP und doppeltem Fang-Sternenstaub
Für das Öffnen von Geschenken erhaltet ihr mehr EP und Sternenstaub
Neue Pokémon: Enton und seine Weiterentwicklung Entoron findet ihr erstmal mit Feiertagskleidung in Pokémon GO. Ihr könnt sie auch als Shiny finden.
Als neues Shiny könnt ihr zum ersten Mal auf Shiny Gelatini treffen.
Raids und Wildnis: Während des Events trefft ihr in der Wildnis auf Pikachu mit Feiertags-Kleidung, Alola-Vulpix, Enton mit Feiertags-Kleidung, Jurob, Evoli mit Feiertags-Hut, Quiekel, Botogel mit Feiertags-Schleife, Schneppke, Seemops, Galar-Flampion, Gelatini, Petznief mit Feiertags-Schleife, Frigometri, Flaniwal und mit Glück auch auf Sniebel, Keifel und Amarino.
In den Raids erwarten euch die folgenden Bosse:
Schwierigkeit
Raidboss
1
Pikachu mit Feiertags-Kleidung Alola-Vulpix Petznief mit Feiertags-Schleife Krabbox Flaniwal
3
Jugong Lapras Botogel mit Feiertags-Schleife Glaziola mit Unterwasser-Feiertags-Outfit
2-KM-Eier: In Eiern, die ihr während des Events erhaltet, können Enton mit Feiertags-Kleidung, Evoli mit Feiertags-Hut, Kussilla, Galar-Flampion oder Amarino stecken.
Feldforschungen: Wenn ihr bestimmte Feldforschungen abschließt, dann erhaltet ihr Begegnungen mit
Pikachu mit Feiertags-Kleidung
Alola-Vulpix
Enton mit Feiertags-Kleidung
Muschas
Rossana
Lapras
Damhirplex mit Feiertags-Outfit
Seemops mit Feiertags-Schal
Shnebedeck
Glaziola mit Unterwasser-Feiertags-Outfit
Gelatini
Krabbox
Bei manchen auch Energien für Mega-Rexblisar oder Mega-Firnontor
Kostenpflichtige Befristete Forschungen: Wer will, kann sich bis zu zwei Tickets kaufen, um damit besondere Forschungen freizuschalten.
Ticket 1 für 2 US-Dollar: Eine zweiteilige Befristete Forschung – Hier begegnet ihr in Teil 1 des Events den Event-Pokémon wie Seemops mit Feiertags-Schal, Frigometri und Enton mit Feiertags-Kleidung sowie 2 Premium-Kampfpässe
In Teil 2 des Winter-Events erhaltet ihr Begegnungen mit Enton mit Feiertags-Kleidung und Petznief mit Feiertagsschleife sowie 2 Premium-Kampfpässe
Ticket 2 für 5 US-Dollar bringt euch eine Avatar-Pose sowie folgenden Belohnungen für die Befristete Forschung:
Doppelte Fang-Bonbons
Begegnungen mit Event-Pokémon wie Pikachu mit Feiertags-Kleidung, Botogel mit Feiertags-Schleife und Enton mit Feiertags-Kleidung
Wie gefällt euch der Blick auf Part 2 des Winter-Events in Pokémon GO?
Das spaßige Mobile-Strategiespiel Castle Clash hat sich mit dem Kung Fu Panda zusammengetan und bietet für euch zahlreiche Goodies.
Was ist Castle Clash? Castle Clash ist ein kunterbuntes Mobile-Strategiespiel von IGG. Darin erbaut ihr euer eigenes Königreich und tretet unter anderem gegen andere Spieler oder KI-Gegner an.
Das Spiel liefert euch eine große Vielfalt an Helden: Jeder davon verfügt über einzigartige Fähigkeiten, die ihr noch weiter aufrüsten könnt. Castle Clash bietet regelmäßige Updates und Events, bei denen ihr tolle Belohnungen verdienen könnt. Das neueste hiervon ist das große Event zum Kung Fu Panda im Dezember 2023!
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Im Event kommt der knuffige Kung Fu Panda Po erneut ins Spiel und mischt die Welt der Clasher gehörig auf. Er steigt auf der Seite von Narcia ins Gefecht ein und bekämpft Phobos. Die Abenteuer mit dem Panda werfen freilich einiges an Beute ab, freut euch also schonmal auf einen neuen Ladebildschirm, einen neuen Helden, neue Skins, Dekorationen, Avatare, Emotes, Themenevents und vieles mehr.
So kommt ihr rein: Loggt euch einfach in Castle Clash ein, um schon einmal neue Emotes zu bekommen. Als Nächstes nehmt ihr an Themenevents teil. Darin verdient ihr euch duftende Klöße, die Leibspeise des verfressenen Pandas Po. Habt ihr genug dieser Köstlichkeiten gehortet, kommt der dicke Panda angewackelt und tritt eurem Team bei.
Was gibt’s zu gewinnen? Die Klößchen sind auch noch für andere Rewards gut, beispielsweise könnt ihr sie gegen Montur-Zubehör und Andenken ausgeben. Außerdem könnt ihr den neuen Helden Po auch schon im Voraus im Kung-Fu-Übungsmodus testen.
An weiteren Belohnungen gibt’s in zusätzlichen Events noch Schüssel mit Klößchen und blättrigen Bambus zu gewinnen. Die wiederum lassen sich für noch mehr Belohnungen eintauschen.
Wenn ihr lieber eure Basis dekorieren wollt, dann freut euch auf die große Statue von Po und so mancher NPC wird während des Events als ein Charakter aus der Kung-Fu-Panda-Welt auftreten.
Diese Preise haben es in sich: Neben Ingame-Rewards bietet das Event noch die Chance, echte Preise zu gewinnen. Wenn ihr beispielsweise beim Event “Puzzlebeleuchtung” mitmacht und alle Puzzleteile findet, habt ihr die Chance, den “Koi-Hauptpreis” zu gewinnen. Der wiederum beinhaltet ein iPhone 15 und andere Echtwelt-Goodies.
Weiter geht’s mit dem “Kameraden-anruf”. Ladet einen alten Ingame-Freund dazu ein, zu Castle Clash zurückzukehren und ihr könnt beide mit etwas Glück Preise gewinnen, darunter ein weiteres iPhone 15 und Amazongutscheine im Wert von 1.000 US-Dollar. Macht im Dezember bei all diesen coolen Events mit und gewinnt massig Goodies.
Alte Raids zu farmen gehört in World of Warcraft für viele zum Alltag. Warum das aber oft noch nicht gelingt, wurde in einem Entwickler-Gespräch erklärt.
Wenn man in World of Warcraft gerade nichts zu tun hat, dann versucht man sich an alten Inhalten. Immerhin gibt es dort auch jetzt noch viel zu verdienen – zwar keine starke Ausrüstung, dafür aber Transmog, Haustiere oder Erfolge.
Die Raids aus der vorangegangenen Erweiterung sind in der Regel noch deutlich zu schwer, doch die Raids des vorletzten Addons bieten eine solide Herausforderung.
Das ist auch von Blizzard so gewollt. Während eines Live-Chats mit dem Community Council haben die Entwickler ein paar Details verraten, wie genau sie sich das eigentlich vorstellen und was die Ziele dahinter sind.
Wie stark wird man im neuen Addon? Blizzard hat recht klare Vorstellungen davon, wie stark die Charaktere im Verlauf eines Addons ungefähr werden. Der Richtwert liegt hier bei einem Multiplikator von 5. Das heißt, dass ihr am Ende von „Dragonflight“ ungefähr 5x so stark sein solltet, wie am Ende von „Shadowlands“.
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Das wiederum bedeutet aber auch, dass ihr am Ende von Dragonflight gut 25x so stark seid, wie noch in Battle for Azeroth und dann wiederum 125x so stark wie noch zu Legion.
Daraus ergibt sich die Schwierigkeit alter Raids:
Raids aus der letzten Erweiterung sind nahezu unmöglich alleine zu bewältigen (es gibt Ausnahmen), da ihr nur 5x so stark seid, wie für den Content gedacht.
Raids aus der vorletzten Erweiterungen sind solo machbar, bieten aber eine solide Herausforderung – da ihr ungefähr die Kraft einer vollen Raidgruppe habt, denn ihr seid 25x so stark wie damals.
Ältere Raids sind trivial, da ihr 125x stärker seid als damals gedacht – also habt ihr alleine die Stärke von knapp 5 Raidgruppen.
Was ist das Problem mit alten Raids? Alte Raids müssen von Blizzard oft nachträglich noch bearbeitet werden, damit sie auch solo spielbar sind. Denn viele Bosse haben Fähigkeiten, für die mehrere Spieler zwingend erforderlich sind. Seien es Flächen, die von mehreren Charakteren absorbiert werden müssen oder unterschiedliche Ziele, die gleichzeitig erfüllt werden müssen – es gibt einige Mechaniken, die alleine schlicht nicht spielbar sind.
Blizzard möchte daher noch „vor dem Ende von Dragonflight“ die ganzen Raids aus Battle for Azeroth anpassen, sodass Kämpfe mit besonderen Gruppen-Mechaniken anders funktionieren, falls ihr alleine seid. Das haben sie auch in vorangegangenen Erweiterungen immer getan, aber das Verlangen der Community danach scheint jedes Mal größer zu werden.
Lohnt sich das Farmen von alten Raids? Das kommt wohl darauf an, was man gerne möchte. Wem es um die Vervollständigung des Kleiderschranks geht, der sollte mit dem Farmen alter Raids vielleicht noch ein wenig warten. Denn mit dem Start der nächsten Erweiterung „The War Within“ (oder dem Pre-Patch 11.0) könnt ihr das Transmog auch für Rüstungsklassen freischalten, die ihr selbst gar nicht verwenden könnt.
So können Magier künftig Platte freischalten – oder Krieger auch Stoffkleider der Transmog-Sammlung hinzufügen. Dann ist das Farmen von alten Raids für Transmog deutlich effizienter.
Seid ihr gerne in alten Raids unterwegs? Oder kann man euch mit so einem Content gar nicht locken?
Kaitlyn „Amouranth“ Siragusa gilt als Pionierin der berüchtigten „Hot Tub“-Meta auf Twitch. Mittlerweile sind andere Streamerinnen in die Fußstapfen der 30-Jährigen getreten. Erfahrt bei MeinMMO, was sich jetzt auf Twitch ändert.
Mittlerweile gibt es viele Streamerinnen, die eine ähnliche Strategie einsetzen wie Amouranth. Auch im deutschen Raum sind sogenannte Pool-Streamerinnen in den Twitch-Charts vertreten – sehr zum Unmut einger Zuschauer und Creator.
Immer wieder beschwerten sich Nutzer auch über sexualisierte Inhalte auf der Startseite von Twitch. Jetzt reagiert die Streaming-Plattform und wird gleichzeitig strenger und lockerer im Bezug auf Nacktheit.
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Ob auf Madeira oder am Mischpult – Das sind 5 der größten deutschen Twitch-Streamerinnen
Twitch erlaubt mehr, zeigt aber weniger
Was ändert sich jetzt? In einem offiziellen Blog-Post vom 13. Dezember 2023 wurden die zwei Änderungen angekündigt.
Die Richtlinien für sexuelle Inhalte sollen vereinfacht und verständlicher gemacht werden. Inhalte, die bislang nicht erlaubt waren, sollen künftig auf Twitch geduldet werden: solche, welche „bewusst die Brust, den Hintern oder den Beckenbereich hervorheben“ oder „fiktionalisierte […] weiblich gelesene Brüste, Genitalien und Hinter [vollständig entblößen]“. Voraussetzung ist aber, dass die Streams mit einem entsprechenden Label versehen werden.
Dafür sollen sexualisierte Inhalte sowie solche, die Drogen, Rauschmittel, übermäßiger Tabakkonsum, Gewaltdarstellungen oder Glücksspiel beinhalten, nicht mehr unter den empfohlenen Streams auf der Startseite von Twitch erscheinen.
Twitch begründet die Entscheidung damit, dass weiblich gelesene Streamer von den alten Regelungen „unverhältnismäßig benachteiligt“ worden seien. Gleichzeitig erkennt man jedoch auch an, dass nicht jeder diese Art Inhalte sehen möchte (via X).
Streamerinnen beziehungsweise weibliche gelesene Streamer können ihre Inhalte nun also freizügiger gestalten, ohne mit Banns rechnen zu müssen. Gleichzeitig werden Nutzer beim ersten Blick auf die Homepage nicht mehr mit „nackten Tatsachen“ konfrontiert.
Die Regel-Änderung folgt nur wenige Tage, nachdem auf Twitch eine neue Meta die Runde machte: Die Streamerin und OnlyFans-Darstellerin „Morgpie“ war bei ihren Streams augenscheinlich oberkörperfrei aufgetreten und hatte am 11. Dezember 2023 einen Bann erhalten.
Es scheint, als wolle Twitch mit den neuen Richtlinien nun alle zufriedenstellen. Die ersten Stimmen in den Kommentaren auf Twitch sind bislang positiv.
Für viele Content Creator bedeutet ein solcher Bann erstmal, dass sie kein Einkommen mehr haben – andere profitieren davon:
Im Mai pausierte der Twitch-Streamer Unge aus gesundheitlichen Gründen, kehrte jedoch Ende November wieder zurück. In einem kürzlichen Livestream verkündete er, dass er allein durch Werbeeinnahmen einen Umsatz von 20.000 US-Dollar (rund 18.300 Euro) generiert hat.
Wie lange war Unge abwesend und was hat ihn dazu bewogen, auf Twitch zurückzukehren? Unge gab auf YouTube bekannt, dass er aufgrund einer diagnostizierten Sozialphobie und gesundheitlicher Herausforderungen eine Auszeit benötigte.
Einen Monat später veröffentlichte er ein kurzes Update-Video, in dem er erklärte, dass er aktuell weiterhin als Vtuber Raik streamt, jedoch ausschließlich in englischer Sprache. Die Entscheidung, sich in einem neuen Format zu präsentieren, ermöglichte es Unge, seine Content-Erfahrung zu variieren und seine Community auf dem Laufenden zu halten.
Im November kehrte er dann überraschend ohne große Vorankündigung auf die Twitch-Bühne zurück, was bei seinen Zuschauern für viel Freude und Aufsehen sorgte.
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Minecraft, Longboards und veganes Essen machten ihn berühmt – Die Karriere von Unge
Wie geht es Unge gesundheitlich heute? In seinem Comeback-Stream, den er teilweise auch auf YouTube hochgeladen hat, vertieft Unge seine persönlichen Hintergründe bezüglich seiner Krankheit. Dabei offenbart er, dass soziale Interaktionen für ihn in den letzten zwei Jahren zunehmend kräftezehrend wurden.
Diese Belastung erstreckte sich sogar darauf, dass er ungern das Haus verließ und weniger gerne Zeit mit engen Freunden verbrachte. In den letzten Monaten berichtet der Streamer jedoch, dass es ihm besser geht als die letzten Jahre, was positive Entwicklungen in seiner Gesundheit signalisiert.
Welche Art von Inhalten hat Unge während seiner Rückkehr auf Twitch gestreamt? Neben seinem Comeback-Stream, in dem er auf zahlreiche Fragen der Fans einging, konzentrierte sich Unge in den letzten Tagen vor allem auf das Spielen von World of Warcraft. Die Streams erstreckten sich dabei teilweise über beeindruckende 15 Stunden, wobei er seine Community aktiv in das Spielerlebnis einbezog.
20.000 $ Umsatz nur durch Werbeeinnahmen
Nachdem Unge sein Twitch-Comeback vor 100.000 Zuschauern gegeben hatte, präsentierte Unge seine aktuellen Einnahmen allein durch Werbung auf Twitch. Die verkündete Summe von etwa 20.000 US-Dollar führte zu allgemeinem Erstaunen, auch bei Unge selbst.
Diese beachtliche Einnahme ist besonders beeindruckend, wenn man bedenkt, dass der Creator erst kürzlich sein Streaming-Comeback feierte. Es ist wichtig zu betonen, dass es sich hierbei nur um die Werbeeinnahmen über Twitch handelt.
Wie geht es jetzt für Unge weiter? Unge betonte bereits in seinem Comeback-Stream, dass er wieder voller Vorfreude und Begeisterung am Streamen ist. Diese Aussage lässt darauf hoffen, dass die Zuschauer in Zukunft wieder regelmäßig neuen Content vom Streamer erwarten können.
Die positive Einstellung von Unge deutet darauf hin, dass er sich darauf freut, seine Streaming-Aktivitäten fortzusetzen und seine Community mit regelmäßigem Content zu unterhalten.
Wenn ihr mehr darüber erfahren möchtet, warum Unge sich trotz seiner Streampause dafür entschieden hat, als Vtuber Raik zu streamen, könnt ihr weitere Details hier nachlesen: