Ein Gaming-Mainboard lebe hoch! Denn dieses ist günstig und kann euch trotzdem ein starkes Gaming-System bescheren. Jetzt im Amazon-Angebot.
Das Asus Prime B450M-A II Mainboard ist eine kluge Wahl, wenn euer Budget knapp bemessen ist und ihr trotzdem nach einem zuverlässigen Herzstück Ausschau haltet. Die Bewertung von 4,5 Sternen spricht bei Amazon wahre Bände, was aber auch am starken Preis-Leistungs-Verhältnis liegt. Spart jetzt 48% und zahlt nur 56,21€ statt 109€.
Ausgeschrieben bedeutet es „Peripheral Component Interconnect Express“. Kurz gesagt handelt es sich bei PCI-Express (PCIe) um eine Verbindungsschnittstelle zwischen dem Hauptprozessor-Chipsatz eines Computers und verschiedenen Erweiterungskarten wie Sound- und Grafikkarten.
Sind PCIe 4.0 Grafikkarten abwärtskompatibel?
Die kurze Antwortet lautet ganz klar „Ja“. Ihr könnt ein PCIe Gen 4-Gerät an einem PCIe Gen 3-System anschließen. Bedenkt aber, dass die Leistung dann immer noch auf PCIe Gen 3-Geschwindigkeiten begrenzt ist.
Ist PCIe 3.0 gut?
PCIe 3.0 liefert durchaus immer noch eine solide Leistung. Momentan ist die beste Wahl PCie 4.0, wenn ihr absolutes High-End-Gaming mit ultraschnellen Systemabläufen und abgekürzten Ladezeiten erleben wollt. PCIe 5.0 ist nach wie vor fürs Gaming eher irrelevant und noch ein wenig zu teuer.
Ein Gaming-Mainboard mit Sockel AM4
Nach wie vor ist dieser Sockel bei vielen Spielern beliebt. Zum einen könnt ihr darauf immer noch starke Ryzen-Prozessoren verbauen – unter anderem AMD Ryzen 3, 5 und 7.
Das Mainboard setzt noch auf die DDR4-Speicherunterstützung. Diese RAM-Qualität ist fürs Gaming nach wie vor vollkommen ausreichend, während euch die DDR5-Technologie nur marginale Pluspunkte liefert. Es denn, ihr strebt ein Content-Mainboard an, aber dann wärt ihr bei solch einem niedrigen Budget ohnehin vollkommen falsch.
Findet dieses Gaming-Mainboard bei Amazon
Dieses Herzstück bietet euch übrigens auch M.2-Unterstützung für schnelle SSDs sowie SATA 6Gbit/s-Anschlüsse für herkömmliche Festplatten. Zwar nur mit PCIe 3.0, aber diese ist nach wie vor immer noch schnell, während ich PCIe 4.0 optimal finde und PCIe 5.0 fürs Gaming eher als überflüssig betrachte.
Mit USB 3.1 Gen 2 Typ-A Anschlüssen könnt ihr eure externen Geräte mit hoher Geschwindigkeit anschließen und Daten schnell übertragen. Dies ist besonders nützlich, wenn ihr große Dateien oder Medieninhalte übertragt.
Ein weiterer Pluspunkt ist die Aura Sync-Technologie für Detailverliebte. Passt die Beleuchtung eures Towers nach eurer persönlichen Note an und schafft ein atmosphärisches Fest.
Entdeckt eine große Zahl von unwiderstehlichen Angeboten für euer Gaming-Equipment! Von monströsen Grafikkarten bis zu ultraschnellen SSDs, von robusten Mainboards bis zu leistungsstarken CPUs – all das und noch viel mehr erwartet euch auf unserer Deals-Seite zu unschlagbaren Preisen. Gestaltet euer Gaming-Setup mit den besten Geräten und Gadgets, die es gibt, und verpasst keine Top-Angebote mehr, indem ihr regelmäßig vorbeischaut! Taucht ein in die Welt der besten Deals für Gamer und rüstet euch optimal aus.
Mit einem Einkaufswagen markierte Links sind so genannte Affiliate-Links. Beim Kauf über diese Links erhalten wir je nach Anbieter eine kleine Provision – ohne Auswirkung auf den Preis.Mehr Infos.
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Ihr habt es geschafft und gemeinsam im Event von Helldivers 2 den Planeten Tien Kwan befreit. Jetzt könnt ihr endlich die neuen Mechs in der Schlacht für die Demokratie verwenden. Aber taugen die überhaupt was?
Um was für einen Event geht es? Am Donnerstag, dem 7. März, startete in Helldivers 2 ein besonderes Event: Ein neuer Generalbefehl schickte die komplette Spielerschaft auf den Planeten Tien Kwan, den es zu befreien galt.
Ihr solltet dabei den Planeten von den herrschenden Robotern befreien. Besonders prekär: Auf Tien Kwan werden Mechs produziert – Mächtige Waffen für den Einsatz zum Schutz der Demokratie. Diese zurückzuerlangen, habe oberste Prioriät.
Mittlerweile hat es die Community geschafft und Tien Kwan befreit. Eine Nachricht verkündete euren Sieg. Und damit könnt ihr jetzt Mechs verwenden. Doch was bringen die überhaupt? MeinMMO hat sich die Reaktionen angesehen.
Video starten
Helldivers 2 Melde dich zum Dienst Trailer zeigt neue Mechs im Spiel
Wie sehen die Mech-Stats aus? Der neue EXO-45 PATRIOT EXOSUIT kann ab sofort im Kampf für die Demokratie eingesetzt werden. Das hier sind seine aktuellen Stats:
Call-In-Time: 0 Sekunden
Einsätze: 2
Cooldown-Zeit: 600 Sekunden
Stratagem Traits: 1 Explosiv, 1 Fahrzeug
Ihr könnt den Mech also im Kampf zweimal rufen. Um ihn zu verwenden, setzt ihr euch rein und steuert ihn.
Die Stats des Exosuits. (Screenshot vom 11.03.2024)
Taugt der Mech im Kampf?In einem Thread im Helldivers-2-Subreddit tauschen sich die Spieler über den Mech aus. User Randomname256478425 postete darin seinen schnellen Test-Run:
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von Reddit, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Seinen Tests nach bringt der Mech so einiges an Feuerpower mit sich. Laut dem User kann der Mech bei richtiger Nutzung sogar 7 bis 8 Bile Titans oder Charger innerhalb von Sekunden niedermähen. Allerdings hält der Exosuit nicht besonders viel aus und ihr könnt, sobald ihr einmal drin sitzt, auch nicht looten.
Randomname256478425s Schlussfolgerung lautet:
Perfekt, wenn die Dinge aus dem Ruder laufen, zumindest gegen Bugs. Er ist definitiv nicht sehr tanky. Besser um einen Trupp herum verwendet, um Munitions-effizient zu sein. Ich denke, der Mech wird viel gegen Bugs verwendet werden, er ist die besser „Oh Shit“ Taste als die Orbital-Laser.
In der weiteren Diskussion schreiben die Spieler von ihren bisherigen, erfolgreichen Mech-Einsätzen. Mit dabei sind Line-Defense und Choke-Point-Kämpfe, in denen der Exosuit entscheident gewirkt hat. Setzt ihr den Exosuit also richtig ein, kann dieser mit seiner Feuerpower den Gegnern richtig Dampf unter dem Hintern machen.
Es wurden Hinweise gefunden, dass der südkoreanische Gaming-Konzern Netmarble an einem neuen Spiel in der Fantasy-Welt von Game of Thrones arbeitet. In einer aktuellen Jobausschreibung wird ein Übersetzer mit Kenntnissen der Welt von Game of Thrones gesucht. Das Spiel trägt den Arbeits-Titel Project T (Game of Thrones).
Was ist das für eine Firma?
Netmarble ist eine der größten südkoreanischen Gaming-Firmen. Sie sind spezialisiert auf MMORPGs und Mobile-Spiele.
Netmarble ist bekannt dafür, große popkulturell relevante Marken zu nehmen und dazu Games zu erschaffen: Am bekanntesten ist das Action-RPG Marvel Future Fights. Das Mobile-MMORPG Lineage 2 Revolution war ebenfalls sehr erfolgreich – das basiert auf einer MMORPG-Marke von NCSoft.
MMORPG orientiert sich offenbar an der HBO-TV-Serie
Was war die Ankündigung damals? Im Februar 2022 hieß es, das neue Spiel werde zusammen mit HBO Max und Warner Bros. entwickelt. In einem Trailer waren Szenen zu sehen, die an die HBO-Serie erinnerten, wie etwa der Antagonist „The Night King“ oder die Mauer im Norden des Landes.
Nach 2 Jahren Funkstille wurde eine Stellenanzeige entdeckt
Das sind jetzt die neuen Hinweise: Nach 2 Jahren ohne konkrete Informationen hat Netmarble jetzt eine Stellenanzeige veröffentlicht (via catch.co-kr), in der man einen In-House-Übersetzer für das Project T (Game of Thrones) sucht. Dabei handelt es sich offensichtlich um das MMORPG, das man vor 2 Jahren vorgestellt hat.
Aus der Stellenanzeige geht hervor, dass es sich um ein Spiel für die Unreal Engine 5 handelt.
Kann man sich auf das Spiel denn freuen? Nur bedingt. Zum einen scheint es sich hier um ein Spiel für „PC und Mobile“ zu handeln. Diese Spiele sind in Südkorea zwar die Norm, werden aber im Westen noch immer kritisch gesehen. Viele europäische MMORPG-Spieler bevorzugen reine PC- oder Konsolenspiele und tun Games mit Mobile-Port als minderwertige Games ab.
Zum anderen hat Netmarble mit diesen Spielen den Ruf, doch auf eine sehr aggressive Monetarisierung zu setzen. Spiele wie Marvel Future Fights sind zwar durchdacht und durchaus komplex, haben aber auch Schichten um Schichten an Mikrotransaktionen und kaufbaren Ressourcen.
Einer der Gründe für diese Aktion ist, dass ein Gesetzesentwurf TikTok in den Vereinigten Staaten verbieten könnte. Das könnte den Eigentümer von TikTok, der chinesische Technologiekonzern ByteDance, dazu zwingen, den Dienst zu verkaufen. Zumindest dann, wen der Dienst in den USA weiterhin verwendet werden soll.
Video starten
Fortnite-Sieg auf einem fahrenden LKW sorgt für viralen Hit auf TikTok – Das steckt dahinter
TikTok könnte in den USA verboten werden, Kotick will deswegen den Dienst kaufen
Was ist das für ein Verbot? In den USA wurde kürzlich im Repräsentantenhaus eine Gesetzgebung verabschiedet, mit der TikTok verboten werden könnte. Denn die USA befürchten, dass die chinesische Regierung zu starken Einfluss auf die Nutzer bekommen könnte. Davon berichtet etwa die New York Times.
Was hat das mit Kotick zu tun? US-Medien zufolge ist der Unternehmer auf der Suche nach Partnern, die ihm beim Kauf des Unternehmens helfen. Berichten zufolge hat er “einer Gruppe von Personen, darunter Sam Altman, CEO von OpenAI, die Idee einer Partnerschaft zum Kauf von TikTok vorgeschlagen”.
Die Firma von ChatGPT könnte von dem Deal ebenfalls profitieren: OpenAI könnte TikTok nutzen, um seine KI-Modelle zu trainieren, wenn ein Partner wie Kotick das Kapital für eine solche Übernahme aufbringen könnte.
Immerhin geht es hier um 170 Millionen amerikanische Nutzer, die TikTok bei einem Verbot in den USA verlieren könnte. Doch der Preis könnte ebenfalls hoch sein: Der chinesische Technologiekonzern ByteDance soll einen Marktwert von 140 Milliarden US-Dollar haben und gehört zu den wertvollsten Unternehmen der Welt.
Ist der Kauf wirklich eine Alternative? Ja, für die amerikanische Regierung wäre das eine Alternative, weil dann das Gesetz nicht mehr greifen würde. So erklärte etwa Senator Lindsey Graham in einem Gespräch, “TikTok zu verbieten, ist vielleicht notwendig, um amerikanische Daten vor China zu schützen. Aber wenn man einen Weg finden kann, das zu vermeiden, wäre das auch gut.”
Ihr könnt euch in Last Epoch richtig starke Items selbst herstellen oder verbessern. Dazu dient das Crafting-System des Spiels. Das ist allerdings ziemlich undurchsichtig – wie ein Spieler fast am Ende seiner Reise festgestellt hat.
Wie funktioniert Crafting in Last Epoch?
Items in Last Epoch kommen mit Affixen (Prä- und Suffixe), die ihre Eigenschaften bestimmen, etwa: Attribute, Schaden und Verteidigung.
Über das Crafting könnt ihr ungewollte Affixe entfernen und neue hinzufügen oder gewünschte Affixe verbessern. Das ist etwa wichtig, um die benötigten Resistenzen zu steigern.
Eine weitere wichtige Wahl, die ihr treffen müsst, ist die richtige Fraktion in Last Epoch – Auch hier bekommt ihr in jedem Fall bessere Items:
Video starten
Last Epoch: Fraktion der Händlergilde oder Zirkel des Schicksals – Das sind die Vorteile
Diesen Fehler hat der Spieler gemacht: Um ein Item für euren Build zu verbessern, müssen die Affixe stimmen. Items haben standardmäßig bis zu 4 Slots, die ihr mit entsprechenden Eigenschaften füllen könnt.
Auf Reddit hat ein Spieler erst mit Level 91 bemerkt, dass er gewünschte Affixe einfach direkt hinzufügen kann. Dazu müsst ihr lediglich auf das „+“ links (Präfixe) oder rechts (Suffixe) klicken und einen entsprechenden Splitter aussuchen.
Der Spieler meint: Bisher habe er über eine Rune der Entdeckung einen zufälligen Affix in einen Slot eingefüllt und dann per Glyphe des Chaos auf etwa Passendes gehofft. Dass er sich direkt einen Wert aussuchen kann, habe er bisher nicht gewusst:
„Ich bekomme viele Fragen, wie ich dieses riesige Plus übersehen habe. Definitiv dumm von mir, aber für alle, die sich fragen: Es sah für mich nicht aus wie ein Button. Als ich das erste Mal mit dem Crafting angefangen habe, sah ich die Rune und dachte, die ist dazu da, diese Slots zu füllen. […] Jetzt weiß ich es besser.“
Weitere Tipps zum Crafting in Last Epoch
Runen des Chaos sind eher selten, vor allem im Vergleich zu der Menge an Splittern, die ihr findet. Allein deswegen ist es nahezu notwendig, Eigenschaften direkt den Items hinzuzufügen. Die Spieler unterhalten sich noch über weitere Tipps. Wir haben einige davon hier zusammengefasst und mit eigener Erfahrung erweitert:
Runen des Zerschmetterns geben nicht garantiert jeden im Item enthaltenen Splitter – Das tun nur Runen der Entfernung, allerdings mit einem zufälligen Affix
Runen der Entfernung erzeugen dabei einen leeren Affix-Slot, den ihr wieder selbst füllen könnt
Wenn ein Item schon nahezu perfekt ist, könnt ihr einen ungeliebten Affix auch mit einer Glyphe der Verzweiflung „versiegeln“ und den Slot so freimachen – die Glyphen sind aber sehr selten
Experimentelle Affixe könnt ihr ebenfalls direkt versiegeln mit einer Rune der Recherche, so habt ihr den Slot wieder zur Verfügung
Mit der extrem seltenen Glyphe der Einsicht könnt ihr sogar einen bestehenden Affix in einen experimentellen umwandeln. Ein Nutzer hat dazu eine nützliche Website, die euch zuvor die Wahrscheinlichkeiten berechnet.
Ziel vom Crafting ist es immer, das möglichst beste Item für euren Build zu finden. Je nachdem, was ihr spielt, braucht ihr andere Eigenschaften auf der Ausrüstung. Denkt aber daran, stets auch defensive Werte mitzunehmen – In Last Epoch reicht Angriff allein nicht.
Die meisten Loot Filter, die ihr in Guides findet, haben bereits einen entsprechenden Farbcode für nützliche Affixe eingebaut. So wisst ihr auf einen Blick, welche Affixe für euch nützlich, entweder zum direkt tragen oder zum Extrahieren. Für eine leichte Übersicht findet ihr die besten Builds für Last Epoch in unserer Tier List samt Links zu den entsprechenden Builds mit Loot Filter.
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Schnappt euch jetzt bei Amazon einen fantastisch ausgestatteten Gaming-Monitor mit WQHD, OLED und 240Hz von ASUS zum neuen Tiefstpreis.
Mit dem ASUS ROG Swift OLED PG27AQDM hebt ihr euer Gaming-Setup auf das nächste Level. Der Monitor bietet ein erstklassiges OLED-Display mit 27 Zoll, WQHD-Auflösung und sagenhaften 240Hz Bildwiederholrate. Bei Amazon bekommt ihr ihn jetzt so günstig wie noch nie im Angebot.
Die UVP des Modells ist mit 1349,90€ angegeben. Ihr spart im direkten Vergleich also starke 38%.
So günstig wie jetzt war das Gerät noch nie zu haben. Der bisherige Tiefstpreis lag bei 849€. Generell sind Preise unter 900€ die absolute Ausnahme. (Preisvergleich via geizhals.de)
Erstklassige Bildqualität: Die Stärken von OLED-Panels sind weithin bekannt und kommen bei diesem Gaming-Monitor voll zum Tragen. Ihr könnt euch auf nahezu unendliche Kontraste und brillante Farben einstellen. Dank der WQHD-Auflösung ist das Bild auch merklich schärfer als bei Full-HD.
Reaktionsschnell: Wenn ihr schnelle Action- und Multiplayer-Games wie Helldivers 2, Counter Strike oder Valorant spielt, ist im Zweifel jeder Frame entscheidend. Der Monitor von ASUS besticht mit einer Bildwiederholrate von satten 240Hz und einer Reaktionszeit von nur 0.03ms. AMD FreeSync Premium ist ebenfalls an Bord und sorgt für ein noch flüssigeres Spielerlebnis.
Der Gaming-Monitor ist ein echter Hingucker!
Stark bewertet: Die Hardware-Experten von rtings.com haben den Monitor letztes Jahr getestet und vergeben dabei in der Gaming-Kategorie starke 9,1 Punkte und ziehen folgendes Fazit:
Der ASUS PG27AQDM eignet sich hervorragend für Spiele. Er hat eine nahezu augenblickliche Reaktionszeit, was zu flüssigen Bewegungen ohne inverse Geisterbilder oder Unschärfe hinter sich schnell bewegenden Objekten führt. Außerdem bietet er VRR-Unterstützung zur Reduzierung von Screen Tearing und eine schnelle Bildwiederholrate von 240 Hz. Die geringe Eingabeverzögerung sorgt für ein reaktionsschnelles Arbeiten, sofern der Monitor mit der neuesten Firmware aktualisiert wurde. Und schließlich eignet er sich hervorragend für Spiele in dunklen Räumen, da er perfekte Schwarztöne anzeigt und es kein Blooming um helle Objekte herum gibt.
Noch mehr spannende Deals und attraktive Angebote findet ihr wie immer in unserer Übersicht. Wir stellen euch hier jeden Tag aktuelle Rabatt-Aktionen und neue Produkte aus den Bereichen Gaming, Hardware und Multimedia vor. Schaut gerne mal vorbei!
Mit einem Einkaufswagen markierte Links sind so genannte Affiliate-Links. Beim Kauf über diese Links erhalten wir je nach Anbieter eine kleine Provision – ohne Auswirkung auf den Preis.Mehr Infos.
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
AMDs Radeon RX 7900 XTX gibt es im starken Custom-Design gerade zum absoluten Tiefpreis, aber nur begrenzt im Angebot.
So gut ist das Angebot: Die PowerColor Radeon RX 7900 XTX Hellhound könnt ihr euch bei den limitierten MindStar-Angeboten aktuell versandkostenfrei für nur 889 Euro statt 949 Euro holen.
Die Sonderangebote von Mindfactory sind allerdings zeitlich und zahlenmäßig begrenzt: Aktuell sind nur noch 45 Exemplare der High-End-Grafikkarte verfügbar.
Gültig ist das Angebot auch nur über die Aktionsseite von Mindfactory, weswegen ihr gegebenenfalls etwas scrollen müsst, um die Karte dort aufzurufen.
Laut Preisvergleichsseiten gab es die Grafikkarte bisher nicht so günstig und es handelt sich derzeit auch um die günstigste Radeon RX 7900 XTX überhaupt. Die Preise starten sonst erst ab 949 Euro.
Die Radeon RX 7900 XTX ist AMDs aktuelles Grafikkarten-Topmodell und konkurriert mit der GeForce RTX 4080 von Nvidia. Wesentlich stärker ist nur die RTX 4090.
Die schnellste Grafikkarte von AMD verfügt dabei ebenfalls über 24 GB Grafikspeicher und bietet genügend Rechenleistung für aktuelle Spiele in höchsten Grafikeinstellungen bis in 4K/UHD-Auflösung.
Das Custom-Design von PowerColor setzt indes auf einen stärkeren Kühler als AMDs Referenz, bietet eine LED-Beleuchtung und liefert bereits übertaktet noch etwas mehr Performance.
PowerColor Radeon RX 7900 XTX Hellhound in Mindfactorys “MindStar”-Angeboten
Test zur Radeon RX 7900 XTX Hellhound
BACK2GAMING hatte die Grafikkarte von PowerColor im Test und als Wertung 9,2 von 10 Punkten vergeben.
Die PowerColor RX 7900 XTX Hellhound ist eine gute Wahl, wenn Sie eine Grafikkarte suchen, die auf das Wesentliche beschränkt ist und eine solide Verarbeitungsqualität aufweist, ohne bei den Features auszuufern.
Weitere Angebote mit RTX 4070 Ti, Smartphone und mehr
Weitere aktuelle Hardware- und Software-Angebote, bei denen sichordentlich sparen lässt, finden sich unterdessen auch auf unserer Deals-Übersichtsseite.
Mit dabei sind aktuell zum Beispiel die GeForce RTX 4070 Ti zum Tiefpreis und ein ungeschlagenes Preis-Leistungs-Handy von Xiaomi günstiger im Angebot.
Darüber hinaus bekommt ihr ordentliche Grafik-Power auch mit einer WQHD-Grafikkarte von AMD günstig wie nie und das bequemste Wireless-Gaming-Headset bei Amazon im Angebot.
Mit einem Einkaufswagen markierte Links sind so genannte Affiliate-Links. Beim Kauf über diese Links erhalten wir je nach Anbieter eine kleine Provision – ohne Auswirkung auf den Preis.Mehr Infos.
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Vor kurzem sind die Leaderboards in Diablo 4 eingezogen und Spieler erklimmen die Ranglisten der fünf Klassen. Welche Builds auf den Spitzenplätzen stehen, erfahrt ihr hier auf MeinMMO.
Mit Patch 1.3.3 kamen die Leaderboards in Diablo 4 und damit verbunden die „Gauntlets“ (zu Deutsch: Spießrutenlauf, auch: Prüfung). Dort könnt ihr euch in einem wöchentlich wechselnden Dungeon mit anderen Spielerinnen und Spielern messen.
Neben der Strategie und dem Tempo spielen auch eure Builds eine wichtige Rolle, um viele Punkte zu sammeln und auf der Rangliste aufzusteigen. Wir schauen uns an, welche Builds die Spielerinnen und Spieler im Solo-Run verwenden und listen euch die besten für jede Klasse auf.
Diablo 4: Die Entwickler sprechen über die Leaderboards und wie ihr dort aufsteigt
Die besten Builds für jede Klasse im Gauntlet
Nachfolgend listen wir euch die Builds auf, die in den Leaderboards der einzelnen Klassen ganz oben zu finden sind. Die Reihenfolge ist dieselbe, wie die Ranglisten im Spiel. Dabei gibt es zwei Dinge zu beachten:
manche Profile sind privat, also nicht einsehbar, sodass wir auf Builds von Spielern auf niedrigeren Platzierungen ausweichen müssen.
zwar lassen sich Ausrüstung und Fertigkeiten einsehen, das heißt aber nicht, dass exakt dieser Build auch in der Prüfung gespielt wurde.
Barbar: Hammer der Urahnen (Hammer of the Ancients, HotA)
Auf den oberen Plätzen der Leaderboards finden sich sowohl im Softcore- als auch im Hardcore-Modus überwiegend HotA-Builds. Mit Hammer der Urahnen (engl.: „Hammer of the Ancients“, kurz: HotA) teilt ihr Schaden gegen Gruppen und auch gegen Einzelziele aus. Ihr setzt alles auf diesen einen Skill, den ihr mit Buffs und Schreien so weit verstärkt, bis er Schaden in Milliardenhöhe macht.
„MASA“, der aktuell beste Spieler der Liste, spielt einen HotA-Build mit folgenden Fertigkeiten:
Hammer der Urahnen
Ansturm
Schlachtruf
Kriegsschrei
Zorn des Berserkers
Wirbelwind
Totenbeschwörer: Blutwoge
Viele Totenbeschwörer-Spieler auf den Spitzenplätzen nutzen in Soft- und Hardcore einen Blutwogen-Build, den sie mit Fertigkeiten des Infinimist-Builds kombinieren. Der Blutwogen-Build hat AoE-Angriffe und Überwältigen im Fokus und ermöglicht enormen Schaden und kontinuierliche Heilung, auch ohne den „endlosen Blutnebel“ aus dem Infinimist-Build.
Der zweitplatzierte SC-Spieler auf der Liste („Vega“) verwendet folgende Fertigkeiten:
Blutwoge
Leichenexplosion
Leichenranken
Knochensturm
Altern
Pest
Zauberer: Kugelblitz/Elektropeitsche
Das Profil des aktuell bestplatzierten Softcore-Spielers, „Mekuna“, ist auf privat gestellt. In einem Interview berichtete er, er ist der Meinung, dass man am erfolgreichsten sein wird, wenn man sich auf die beliebtesten Blitzfertigkeiten konzentriert: Elektropeitsche, Kugelblitz oder eine Mischung aus beidem. Er gibt zudem den Tipp, in den Gauntlets auf einen vermeintlich „nutzlosen Wert“ zu setzen.
Mit dem Kugelblitz-Build beschwört ihr Kugelblitze, die um euch herum kreisen und lauft dann einfach durch Feinde, die durch die Blitze gegrillt werden.
Der bestplatzierte Hardcore-Spieler („powerPL“) verwendet folgende Fertigkeiten:
Kugelblitz
Instabile Strömung
Flammenschild
Eisrüstung
Teleportation
Eisrüstung
Jäger: Sperrfeuer
In den oberen Plätzen der Jäger finden sich hauptsächlich Sperrfeuer-Builds. Mit dem Build habt ihr die Wahl, die Gegner aus der Entfernung mit vielen Pfeilen anzugreifen, oder zu einem Feind vorzupreschen, und diesen anzugreifen. Die drei bestplatzierten Spieler auf der Softcore-Liste setzen zudem einen Schattenklon ein und verschiedene Infusionen, um die Angriffe mit Kälte oder Schatten zu verstärken.
Der aktuell erstplatzierte SC-Spieler verwendet folgende Fertigkeiten:
Sperrfeuer
Preschen
Verschleierung
Schattenschritt
Schattenklon
Kälteinfusion
Druide: Zerfetzen/Pulverisieren
Bei den Druiden finden sich auf den Spitzenplätzen im Softcore, aber auch im Hardcore-Bereich überwiegend Zerfetzen-Builds, die Fertigkeiten des Pulverisieren-Builds verwenden und damit eine Kombination aus beiden Builds spielen. Pulverisieren ist einer besten Builds in jeder Season bisher. Damit verwandelt ihr euch in einen Werbären und lasst die Erde beben, buchstäblich.
Natürlich gibt es auch zwischen den Klassen Unterschiede, was die Gesamtpunkte im Gauntlet betrifft. Nachfolgend listen wir euch die Klassen in einem aktuellen Ranking (Stand: 9. März) in Softcore und Hardcore auf:
Softcore-Ranking:
Zauberer: 1.243.304 Punkte
Barbar: 1.082.550 Punkte
Druide: 993.600 Punkte
Jäger: 988.240 Punkte
Totenbeschwörer: 945.393 Punkte
Hardcore-Ranking:
Zauberer: 1.205.555 Punkte
Barbar: 960.112 Punkte
Totenbeschwörer: 864.596 Punkte
Jäger: 802.612 Punkte
Druide: 778.762 Punkte
Wie sich das in den restlichen Tagen bis zum Wechsel des Dungeons und auch in den nächsten Wochen in den Prüfungen entwickelt, bleibt abzuwarten. Spannend ist aber, dass sich offenbar mehrere Klassen aus den besten Builds für die Gauntlets bedienen. Die stärksten Builds findet ihr in unserer Tier List für das Endgame in Season 3 von Diablo 4.
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Eine Person wird das iPhone gestohlen. Etwas später taucht das Gerät 3200 km entfernt wieder auf. Denn der Dieb kam auf die schlaue Idee, das iPhone in einem Reparatur-Shop abzugeben.
Einem Nutzer wurde sein Telefon gestohlen, nachdem er es zur Reparatur an einen eBay-Händler geschickt hatte. Der Dieb brach in den Briefkasten des Händlers ein und stahl das Gerät. Allerdings machte der Dieb einen Fehler: Denn er brachte das iPhone zu einer Reparaturwerkstatt, die dem echten Besitzer dabei half, sein Telefon zurückzubekommen.
Dieb bringt das Handy zur Reparatur und deaktiviert nicht die Ortung
Der Nutzer erklärte auf reddit, dass er sich von einem Kumpel ein altes iPhone gekauft habe, doch das sei auf der Rückseite beschädigt gewesen. Weil ihm die Reparatur bei Apple zu teuer gewesen sei, sucht er sich einen empfehlenswerten eBay-Shop heraus. Doch auf dem Weg dorthin mit der Post verschwand das iPhone.
Nun machte der Dieb gleich zwei Fehler:
Zum einen brachte der Dieb das gestohlene Gerät zu einem Reparatur-Händler.
Zum anderen hatte der Besitzer die Funktion “Find My” von Apple aktiviert und der Dieb deaktivierte diese nicht.
Damit war es dann ein leichtes, den Shop ausfindig zu machen, wohin der Dieb sein Handy gebracht hatte. Er selbst erklärt in seinem reddit-Post (via dexerto.com):
Der Standort zeigte an, dass es in einem ‘Fix it’-Laden in Brooklyn, NY, war, aber ich fand heraus, dass der Laden nicht zuverlässig war und oft gestohlene Telefone verkaufte. Ich habe versucht, telefonisch einen Polizeibericht einzureichen, aber die Polizei von Brooklyn war nicht sehr hilfsbereit und sagte, ich könne keinen Bericht über das Telefon einreichen.
Stattdessen wandte er sich direkt an den Reparatur-Shop und erklärte diesem den Diebstahl. Anschließend schickte er einen Freund von sich, der bei Apple arbeitete, vorbei, damit dieser seine Identität bestätigen konnte. Auf diese Weise bekam er dann auch sein Handy wieder zurück.
Das aktuelle Event in Pokémon GO läuft noch bis Montag. Eine Top-Gelegenheit, euch ein mächtiges Monster zu sichern.
Was für ein Event läuft grad?Das ist das Horizonte-Event. Hier stehen unter anderem die Paldea-Starter im Fokus, doch auch einige Monster spawnen.
Das Event läuft bereits seit einigen Tagen, Schluss ist am 11. März um 20:00 Uhr. Bis Montagabend habt ihr also noch Zeit, die Boni und Spawns des Events auszunutzen.
Und eines der aktuell aktiven Monster solltet ihr euch so oft schnappen, wie irgend möglich: Tanhel.
Video starten
Pokémon GO: So sieht die neue Season „Welt voller Wunder“ im Trailer aus
Tanhel erscheint grad oft in Pokémon GO, und jeder einzelne Fang lohnt sich
Wie kriege ich Tanhel? Tanhel ist ein Stahl-Psycho-Pokémon und wird in der Ankündigung des Events als möglicher, seltener Spawn aufgeführt. Allerdings stellt man beim Spielen schnell fest: So selten ist das Monster gar nicht. Immer wieder können Tanhel auftauchen, während das Event läuft.
Und damit habt ihr die Chance, euch ein echtes Top-Pokémon zu sichern. Denn sonst kriegt man das nicht so oft, so leicht.
Tanhel und seine Entwicklungen
Warum sollte ich das Monster immer wieder fangen? Tanhel entwickelt sich über Metang weiter zu Metagross. Und Metagross ist schlichtweg eines der besten Pokémon im Spiel. In Raids ist es eigentlich immer eine solide Wahl, wenn der Boss nicht besonders resistent gegen Stahl ist, im PvP hat es zumindest einen Platz in der Meisterliga. Und als Stahl-Angreifer ist Metagross generell die Top-Wahl, nur noch geschlagen von seiner eigenen Crypto-Variante.
Metagross bietet hohe Werte und kann, gerade mit seiner Spezialattacke Sternenhieb, brutal viel Schaden anrichten. Ein Wermutstropfen: Diese Attacke kriegt ihr nur bei bestimmten Events beim Entwickeln, oder durch den Einsatz einer Top-Lade-TM. Dennoch: Sich jetzt schonmal starke Tanhel zu sichern und dann zu einem solchen Zeitpunkt zu entwickeln, ist eine gute Strategie.
Denn das solltet ihr beachten: Für ein Metagross braucht ihr einmal 25 Bonbons für die Entwicklung von Tanhel zu Metang, und nochmal 100 von Metang zu Metagross. Und wenn ihr dann auch noch leveln wollt, solltet ihr möglichst viele Bonbons zur Verfügung haben – vor allem, wenn ihr mehrere Exemplare stärken möchtet.
Also, in Kürze: Klickt am besten jedes Tanhel an, das ihr findet, werft eine Sananabeere und schnappt es euch, um so viele Bonbons wie möglich zu kriegen. Und mit Glück findet ihr so auch ein richtig starkes Exemplar mit guten Werten.
Im Event könnt ihr aktuell übrigens noch mehr machen:
Was ist sonst los? In Pokémon GO hat gerade die neue Season “Welt voller Wunder” begonnen. Die startete mit dem Horizonte-Event, doch das ist nicht der einzige Termin, der in naher Zukunft ansteht. Im März finden wieder zahlreiche Rampenlicht-Stunden, Raid-Stunden und unterschiedliche Events statt, an denen ihr Boni einsammeln könnt. Auch ein Community Day, verschiedene Raid-Tage und ein Crypto-Event sind bereits bekannt.
Palworld ist im Early Access. Dementsprechend ist es vollkommen normal, hier und da noch ein paar Bugs zu finden. Wegen eines dieser Bugs hat ein Spieler nun aus Versehen seine komplette Map gesprengt.
Was genau ist dem Spieler passiert? Der reddit-User Falisanda_ postete seine Geschichte auf reddit. Er ist laut Screenshot bereits Level 45 und besitzt das fliegende Mount Faleris. Nach eigener Aussage rief er das Pal und bestieg es.
Einmal in der Luft, lies er Faleris einen Angriff starten. Dieser traf jedoch nicht nur die gewünschten Ziele, sondern löste einen Feuersturm aus, der scheinbar die ganze Map von Palworld betraf.
Im Screenshot zu seinem Post könnt ihr die Ausmaße erahnen:
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von Reddit, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Was war die Konsequenz? Der Angriff des Feuerpals dezimierte die komplette sichtbare Karte: Laut der Ereignisliste am linken Bildrand trifft der Angriff viele Lamballs, Chikipis und tötet sogar mindestens ein Mammorest. Zudem sind auch mindestens ein Pal- und ein Fahrender Händler von dem Angriff betroffen.
Laut Screenshot erhielt Falisanda_ nur 1.179 Erfahrungspunkte. Den Schadensanzeigen im Bild nach ist das aber vermutlich nur ein erster Schwung an Punkten.
Allerdings ist es nicht möglich, zu sagen, wie viele Punkte an Erfahrung Falisanda schlussendlich bekommen hätte: Das Spiel stürzte kurz nach dem Ausbruch des verheerenden Feuers ab.
Video starten
Palworld: So könnt ihr schnell leveln
Was für ein Pal is Faleris? Das Feuerpal Faleris ist eins der Pals, die ihr als fliegendes Reittier nutzen könnt. Seine Reitgeschwindigkeiten sind 150 langsam, 1000 normal und im Sprint sogar 1400.
Wenn ihr Faleris mit in den Kampf nehmt, lassen besiegte Eis-Pals mehr Loot fallen. Zu beachten ist, dass alle von Faleris aktiven Fähigkeiten ausschließlich Feuerangriffe sind. Diese machen zwar richtig Schaden, sind aber gegen Wasser-Pals weniger effektiv.
Der Vogel ist außerdem in der Base nützlich, da es Stufe 3 bei Kindling und Transport hat.
Leider könnt ihr Faleris erst auf höheren Leveln in Palworld einfangen. Wenn ihr es aber schon früher haben möchtet, könnt ihr es mit genug Geduld und Zeit auch züchten:
Wie reagierte die Community? Der Post auf reddit sammelte innerhalb von zwei Tagen 567 Kommentare, von denen die meisten Witze und Anspielungen auf Pop-Kultur sind. Hier eine Auswahl:
MrShad0wzz: Doch dann erklärte uns die Feuernation den Krieg und alles änderte sich
Bedauerlicherweise ist nicht klar, ob der Spieler seinen Spielstand später wieder herstellen konnte. Falisanda_ postete bislang ausschließlich den Screenshot und antwortete nicht auf Kommentare. Wir hoffen aber, dass der Grind bis Level 45 nicht umsonst war und eine Rückkehr zu einem Pre-Feuersturm-Safe möglich ist.
Warhammer gehört heute zu den absoluten Lieblings-Universen von MeinMMO-Redakteur Benedict Grothaus. Hinter der brutalen (und auch etwas absurden) Welt steckt Games Workshop, eine Firma aus Großbritannien, die eigentlich mal ganz anders angefangen hat.
Kein anderes Fantasy-Setting verbindet die dreckige, brutale Realität einer von Krieg und Hass geprägten Welt mit der Vielfalt von Völkern und Kulturen, die fantastische Ideen so mit sich bringen.
Die Welt fasziniert mich und Millionen andere, darunter namhafte Personen wie die Schauspiel-Legende Henry Cavill. Der spielt nicht nur selbst Warhammer (und nicht Warcraft!), sondern darf sogar bald seinen Traum erfüllen und die Hauptrolle in einer Warhammer-Serie spielen.
Das alles verdanken wir heute Games Workshop, einem mittlerweile börsennotierten Unternehmen mit Sitz in Nottingham – und mit einer erstaunlichen Geschichte. Der Werdegang der Firma klingt ziemlich genau nach dem Traum eines jeden Nerds.
Damit wurde Warhammer groß: Spielfiguren:
Video starten
Warhammer: The old World zeigt, wie das Gameplay zurück zu den Wurzeln geht
Durch Dungeons & Dragons zum Erfolg
Games Workshop (oft nur kurz: „GW“) wurde 1975 in London von den drei Freunden John Peake, Ian Livingston und Steve Jackson gegründet. Damals war noch der Plan, klassische Brettspiele aus Holz zu verkaufen, etwa Backgammon, Mühle („Nine Men’s Morris“) oder Go.
Die Idee hinter dem Namen: Die Brettspiele sollten handgefertigt sein, also etwas Besonderes. Zur Werbung gab’s einen eigenen Newsletter, den „Owl and Weasel“, später übernommen vom legendären „White Dwarf.“
Noch im gleichen Jahr bot der Vorgänger von Wizards of the Coast, TSR, an, dass Games Workshop exklusiv Dungeons & Dragons in Europa vertreiben sollte. Aus diesem Kickstart sollte später ein ganzer Bereich für Rollenspiele werden, unter anderem mit Herr der Ringe und Call of Cthulhu im Angebot.
1978 öffnete der erste Laden von Games Workshop, kurz darauf kam die Partnerschaft mit Citadel Miniatures, deren Farben bis heute in den Läden von GW weltweit stehen. Grund dafür waren die Miniaturen für Kriegsspiele, die damals schon im Angebot waren – und die dort schon den Grundstein für die Zukunft von Games Workshop legten.
Games Workshop und HeroQuest – Bis heute der Klassiker der Koop-Brettspiele: Übrigens hat Games Workshop maßgeblich an HeroQuest mitgearbeitet, einem der ältesten und bekanntesten Brettspiele, die ihr zusammen gegen das Spiel spielt. HeroQuest stammt vom Autor Stephen Baker und wurde von den Verlagen Milton Bradley und Games Workshop 1989 veröffentlicht. Mehr zum Thema lest ihr in unserem Special zu Koop-Spiele, für die ihr nicht mal Internet braucht.
Skaven sind eine bekannte und beliebte Plage in Fantasy.Greenskins, oder Orks (mit K!), sind sowohl in Fantasy als auch 40k vertreten.DIe Adepta Sororitas sind die Krieger-Priesterinnen der Zukunft.Untote Mumien-Roboter gibt’s natürlich auch.Oger sind berühmte Söldner in Fantasy.Der wohl bekannteste Gegenspieler ist das Chaos.Für die Space Marines ist Warhammer vor allem bekannt.
Damals Spiele aus Holz, heute Übermenschen im Weltall
Heute ist Games Workshop vor allem oder nahezu ausschließlich für Warhammer bekannt. Warhammer ist eine Welt, in der durchgehend und in voller Härte Krieg herrscht. Das Universum gibt es grob in 3 Ausführungen:
Warhammer Fantasy, wo Zwerge, Elfen, Menschen und Orks mit Magie, Schwert und Rüstung kämpfen
Warhammer 40k, eine düstere Zukunft, in der genetisch modifizierte Menschen zu Supersoldaten gezüchtet werden
The Age of Sigmar, das … naja, irgendwie die langweiligen Parts beider Welten vermischt: ein mittelalterliches Fantasy-Setting zusammen mit Power-Rüstungen und aufgepumpten Supermenschen
Erstmals erschien Warhammer in Form von Fantasy Battles 1983. 1986 kam dann mit Blood Bowl eine Art … Sportspiel? Auf jeden Fall Football mit Blut und Gewalt. Also mehr als sonst. 1987 wurde erstmals Warhammer 40k veröffentlicht.
Ursprünglich war Warhammer ein „Wargame“: Ihr baut euch eine eigene Armee aus Miniaturen zusammen und spielt auf einem Schlachtfeld gegen andere Spieler. Statt Kanonen und Schwertern wird aber mit Maßband und Würfeln gekämpft.
Warhammer ist heute noch ein beliebtes, wenn auch teures Hobby. Fast überall und immer wieder gibt es Turniere oder freundschaftliche Spiele gegeneinander, die Community ist riesig.
Heute ist Warhammer aber deutlich mehr als nur ein Spiel mit sehr teuren Spielzeugsoldaten für Erwachsene mit zu viel Geld. Games Workshop ist mit ihrer Idee verantwortlich für dutzende Videospiele.
Visual Novels und Dating Sims (fragt nicht nach, bitte)
Mittlerweile ist mit Rogue Trader sogar ein CRPG im Stil von Baldur’s Gate 3 erschienen und sogar wirklich gut geworden – abgesehen von den Bugs, die das Spiel noch plagen. Ich hab’s gespielt und es ist das erste RPG, das ich wirklich mehrmals komplett durchspiele:
Die schiere Menge an Spielen ist allerdings nicht unbedingt ein Segen, vor allem nicht für Fans wie mich. Games Workshop hat den Ruf, die Warhammer-Lizenz zu verschleudern und einfach jedem zu geben, der eine halbwegs logisch klingende Idee einreicht. Das resultierte in vergangener Zeit in haufenweise mieser Warhammer-Games, aus denen man die Guten irgendwie herauspicken muss.
Die Idee, Videospiele zu machen, hatten übrigens nur zwei der Gründer schon früh. Der dritte, John Peake, war Anhänger traditioneller Brettspiele. Er verließ Games Workshop bereits 1976 wieder, nur ein Jahr nach der Gründung.
In WoW Classic könnt ihr euch aktuell einem neuen Raid stellen: Gnomeregan. Allerdings streiten die Spieler auf reddit schon wegen des Schwierigkeitsgrades. Ist der Raid zu leicht oder gar zu schwer?
Um welchen Raid geht es? Der Raid, der den Spielern aktuell Kopfzerbrechen bereitet, ist Gnomeregan. Dieser war ursprünglich ein Stufe 29 bis 38 Dungeon, der in der aktuell laufenden zweiten Phase der Season of Discovery zu einem Raid wird.
Hier die Eckdaten der Raid zusammengefasst:
Die Raid hat insgesamt 6 veschiedene Bosse
Hier gibt es den neuen Welt-Buff Funke der Inspiration
Ihr könnt hier Waffen, Accessoires und Rüstungen der Stufe 45 erhalten
Es können auch Item-Sets der Stufe 45 droppen
Video starten
WoW Classic: Die Devs zur Season of Discovery im Interview
Warum diskutiert die Community den Raid?Auf reddit wirft User GamesGunsGadgets vielen Spielern vor, sie würden wollen, Gnomeregan wäre ein hirnloser, freier Loot-Simulator. Viele Spieler würden einfach hineinlaufen und alle Kämpfe schaffen wollen, ohne auch nur zu versuchen, die Mechaniken zu verstehen.
Der Post löste eine Welle von mittlerweile über 1.100 Kommentaren und 765 Upvotes aus. Tatsächlich gehen die meisten Poster jedoch nicht auf die Kritik ein, Gnomeregan sei zu schwer.
Die Diskussion weitet sich aus im Kommentar von User javilla: Die Leute wollen buchstäblich LFR. Einen Raid, der sehr einfach ist und wo die Raid-Gruppe zu jeder Tageszeit verfügbar und jede Klasse akzeptiert ist. Damit wirft Redditor javilla Spielern, die sich einen Nerf wünschen würden, vor, ihr Problem liege gar nicht im Dungeon, sondern in der Organisation.
HandsomeMartin wiederum behauptet, WoW Classic sei von Grund auf für schlechte Spieler gemacht. Das sei Teil der Beliebtheit. User MemeWindu hat eine ähnliche Meinung: Gnomer[egan] ist super easy, aber ich finde es lustig, dass sich Classic-Spieler über Komplexität beschweren. Ich mein, Bruder, hast du deswegen Retail-WoW nicht verlassen?
Was ist an der Kritik dran? Der große Teil der Kommentare im Post ist sich einig: Gnomeregan ist bereits ein leichter Raid. Dennoch gibt es scheinbar ein paar tatsächliche Probleme. Die haben aber, laut Community, kaum etwas mit dem Raid selbst zu tun.
Unter anderem ist es wohl für einige Spieler schlicht schwierig, Raid-Gruppen zu finden. Andere würden angeblich vorrangig Meme-Builds spielen, was ernstgemeinte Raids natürlich nicht leichter macht.
Weiter unten im Thread ordnen jedoch einige Kommentatoren den Raid selbst noch einmal ein. reddit-User rawrizardz schreibt: Ich habe Mythic geraided. Das hier ist nicht so schwer wie Heroisch, aber auch nicht LFR-einfach.
Was ist LFR?
LFR ist ein Begriff für die in Shadowlands eingeführten Schlachtzugsbrowser. Diese ermöglichten es den Spielern, Raid-Inhalte schnell, leicht und unkompliziert mitzumachen. Man musste sich dafür nur anmelden.
Alles in allem ist Gnomeregan wohl ein im Schnitt leichterer Raid, der jedoch etwas Hirnschmalz erfordert. Natürlich kann man sich wünschen, dass er noch leichter wäre. Aber Loot will ja auch verdient sein.
Ein Hacker zerstört die tagelange Arbeit der Twitch–Streamer Trymacs und Rumathra. Doch sie haben Glück, den mit der Community stellen sie viele Inhalte wieder her.
Um was für einen Stream geht es? Die beiden Streamer Trymacs und Rumathra starteten am 7. März einen 5-tägigen Stream zu dem Spiel Satisfactory. Damit möchte man einen neuen Rekord aufstellen und den schnellsten Run der Welt schaffen. Satisfactory gilt auf Steam als riesiger Hit und konnte bereits tausende Spieler fesseln und auch Trymacs und Rumathra wollen kräftig mitmischen. Vor kurzem hatte er noch dem deutschem Spiel Enshrouded eine Chance gegeben.
Doch nach zwei Tagen werden die beiden von einem Hacker überrascht. Am Anfang sah es nur noch einem dummen Scherz aus, aber der Hacker schafft es nicht nur im Spiel für Unfug zu sorgen, sondern er löscht auch Spielstände und Backups. Trymacs erklärte, dass sie den Server neustarten mussten, um den Hacker loszuwerden. Doch dann war wirklich alles weg. Der Serveranbieter (GPORTAL) konnte ebenfalls nicht mehr helfen.
Wie ging es weiter? Trymacs und Rumathra stellten jedoch fest, dass man Satisfactory mit bis zu 10 Personen spielen kann. Sie holten sich daher noch 8 Leute aus der Community dazu, die ihnen dabei halfen, das Spiel wieder aufzubauen. In einem kurzen Video auf YouTube erklärt er, dass man jetzt wieder fast den Stand erreicht habe, den man durch den Hack verloren hätte. Das YouTube-Video haben wir hier für euch eingebettet:
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Trymacs erklärt, dass die Helfer das Spiel wieder verlassen, sobald sie den alten Status wieder erreicht haben. Denn er und sein Streamer-Kollege haben weiterhin das Ziel, den Weltrekord als Zweier-Team zu erreichen.
Das Internet hat sich in den vergangenen 20 Jahren drastisch verändert, und das hat auch Auswirkungen darauf, wie wir Online-Rollenspiele wie World of Warcraft erleben. Einen Teil seiner Faszination hat das Genre im Laufe der Dekaden leider verloren. MeinMMO-Redakteur Karsten erinnert sich an seine Anfänge zurück.
Die Welt ist im Wandel. Ich spüre es im Internet, ich spüre es in MMORPGs. Vieles, was einst war, ist verloren. Zum Glück lebt noch der eine oder andere, der sich erinnert. Und mit diesem bekannten Zitat aus Leipzig, lange Zeit auch bekannt als Mittelerde („hust“), startet er, mein nostalgischer Trip in die Vergangenheit. Unser Ziel: die späten 1990er.
Schließt die Augen und stellt euch eine Zeit vor, in der die meisten Menschen auf dem Planeten noch nie oder bisher nur sehr selten online waren – laut Landesmedienzentrum nutzten 1997 gerade einmal 6,5 Prozent der Deutschen ab 14 Jahren regelmäßig irgendwelche Online-Dienste.
Kein Wunder: Es gab noch kein Facebook, kein Twitter, kein TikTok, kein MeinMMO. Gute PCs waren kostspielig. Gleiches galt mangels Flatrate-Angeboten für das Internet selbst. Jede Online-Minute trieb die monatliche Telefonrechnung in die Höhe. Kein Spaß mit einem langsamen Telefonmodem von damals (DSL oder gar Glasfaser waren noch pure Fiktion).
Analoger Multiplayer zum Anfassen
Ich habe damals natürlich dennoch auf den unterschiedlichsten Plattformen und bei jeder Gelegenheit zusammen oder gegen meine Kumpels Spiele gezockt. In meinem Fall war eine Multiplayer-Partie seinerzeit jedoch mit Couch- oder Desktop-Koop gleichzusetzen: Wir saßen gemeinsam vor einem Bildschirm und teilten uns die oft nur spärlich vorhandenen Joysticks und Controller.
Später richteten wir an Wochenenden regelmäßig kleine Lan-Partys im Keller eines Freundes aus, um Diablo 2, Command & Conquer: Generals oder Warcraft 3 hoch und runter zu spielen. Aber auch da waren wir stets offline.
Die erste Online-Erfahrung mit Games dürfte bei mir irgendwann nach 2002 gewesen sein, mit den teils großartigen Inhalten, die Spieler im mächtigen Editor von Warcraft 3 erstellt und über das Battlenet verfügbar gemacht hatten. Defense of the Ancients, anyone?!
In Meridian 59 tickte das MMORPG-Genre noch anders als heute.
Die ersten Online-Welten locken
Das Genre der Online-Rollenspiele nahm hier im Westen mit Klassikern wie Meridian 59, The Realm Online (beide 1996) oder Ultima Online (1997) Fahrt auf (auf Exoten wie das Roguelike Island of Kesmai von 1985 oder das Neverwinter Nights von Don Daglow aus 1991 sowie die diversen Hits aus Asien gehe ich sicherlich an anderer Stelle mal genauer ein).
Es folgten weitere wichtige Meilensteine wie zum Beispiel ein EverQuest, Asheron’s Call (beide 1999), Dark Age of Camelot (bei uns 2002) oder auch ein EVE Online und Star Wars Galaxies (beide 2003). Was haben all diese Spiele gemeinsam? Nun, sie wurden zwar sukzessive von zunehmend mehr Spielern gezockt, sprachen aufgrund der eben beschriebenen Rahmenbedingungen aber weiterhin nur eine sehr spitze Zielgruppe an.
Flächendeckend wuchs die Verbreitung schneller und bezahlbarer Internetzugänge in den deutschen Privathaushalten erst in der Mitte der 2000er, wovon dann vor allem World of Warcraft, aber auch nachfolgende MMORPGs wie ein Herr der Ringe Online oder ein Guild Wars profitieren sollten. Entsprechend viele Fans des Genres erlebten mit dieser Generation ihr persönliches „erstes Mal“.
Video starten
5 alte MMORPGs, die immer noch aktiv gespielt werden
Ein magischer Moment, der sich einbrennt
In dieser Pionierzeit erstmals die Welt eines Online-Rollenspiels zu betreten, war unvergesslich. Klar, weil man online war und überall auf andere Spielercharaktere treffen konnte, um gemeinsam loszuziehen, sich zu bekämpfen oder einfach nur zu chatten (MMORPG-Chats waren quasi die Vorgänger heutiger sozialer Netzwerke). In welchen anderen Spielen war das damals schon möglich?
Aber auch, weil oft eine riesige, persistente Welt darauf wartete, von den Abenteurern erforscht zu werden, und das in einer Zeit, in der Spiele mit großen, offenen Welten Genre-übergreifend etwas Besonderes waren (und wenn es so etwas gab, dann oft wie bei Elder Scrolls II: Daggerfall, in zufallsgenerierter Form).
Bei meinem ersten Mal kam noch eine weitere Komponente dazu: Als großer Fan von Warcraft 3 war es augenöffnend, das aus der Echtzeitstrategiereihe bekannte Universum – mit all seinen Völkern, Klassen und Zaubern – in World of Warcraft erstmals aus der Third-Person-Perspektive zu erleben. Meine Kinnlade wollte gar nicht mehr hochklappen.
Eine Flatrate hatte ich zu dieser Zeit übrigens noch nicht. Stattdessen suchte mir ein Tool mit dem Namen Smartsurfer rund um die Uhr den gerade günstigsten Internet-Tarif raus. So war das neue, zeitfressende Hobby auch für einen schlecht bezahlten Auszubildenden mit kleiner Wohnung bezahlbar.
World of Warcraft war auch dank der zunehmenden Verbreitung des Internets für viele Spieler das erste MMORPG.
Sprung in die Gegenwart
Folgt mir zurück in die 2020er. Heute ist das Internet deutlich schneller, kostengünstiger und omnipräsent. Kids wachsen mit Smartphones und Tablets, und mit Online-Games wie Roblox, Minecraft, Pokémon Go oder Fortnite auf.
Dazu kommt: Riesige, offene Welten gibt’s mittlerweile über fast alle Genres hinweg. Gleiches gilt für das Zusammenspiel aus Rollenspiel-typischer Charakterprogression, sozialen Features wie Chats oder Gilden und Gruppenherausforderungen wie Dungeons sowie Raids.
Nehmt einfach irgendein modernes Service-Game und ihr werdet in diesem verschiedene Elemente finden, die es in der Kombination einige Jahre lang nur in Online-Rollenspielen gab.
MMORPGs bieten potenziell zwar auch heute noch eine einzigartige Spielerfahrung, etwa durch das Gefühl, Teil einer großen Community zu sein, die auf ihrem Heimat-Server eine wunderbare soziale Eigendynamik entwickeln und dadurch zahlreiche erinnerungswürdige Momente schaffen kann.
Bis zu diesem Punkt muss man aber einiges an Zeit investieren. Zeit, die man auch mit anderen Multiplayer-Spielen verbringen könnte, die deutlich schneller ihre Sogwirkung entfesseln. Falls meine Söhne in ein paar Jahren ihre ersten MMORPGs ausprobieren werden, dürfte ihr „erstes Mal“ daher wohl ganz anders verlaufen als bei mir. Eben ohne die Magie von damals.
Die junge Generation wird heute mit Online-Titeln wie Roblox sozialisiert.
Das macht mich auf eine Art etwas traurig, weil ich gerne an diese Zeit zurückdenke – und ich weiß, dass das auch vielen anderen MMORPG-Fans so geht, die damals mit DaoC, UO, HdRO und Co. angefangen haben. Gleichzeitig ist mir natürlich aber auch klar, dass die junge Generation ihre eigenen ersten Male erlebt, die für sie besonders und magisch sind (und auf die ich alter Sack stirnrunzelnd schaue).
Erinnerungen an die goldene Ära
Als nostalgischen Rauskicker habe ich noch einen launigen Post auf Reddit für euch, in dem ein MMORPG-Fan ein Bild mit zahlreichen Originalverpackungen alter Klassiker veröffentlicht hat. Everquest taucht auf, aber auch Age of Conan, Warhammer Online, Final Fantasy XI, Herr der Ringe Online, Star Wars Galaxies und diverse mehr.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von Reddit, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
In den Kommentaren unter dem Post finden sich allerlei spannende Anekdoten. Ein Spieler erinnert sich etwa an seine Zeit im ersten Everquest: Quests wurden dort teils ausgelöst, indem man gegenüber NPC-Charakteren den richtigen Satz in den Chat getippt hat. Klingt absurd aus der heutigen Perspektive, oder?
Ein anderer Reddit-Nutzer schwärmt: „Star Wars Galaxies ist bis heute das immersivste Spiel, das ich je gespielt habe. Da werde ich sofort nostalgisch. Das Spiel verdient ein Remake“. Hey, ich bin sofort dabei!
In Fortnitesind mit Chapter 5 Season 2 neue Waffen hinzugekommen. Doch eine Waffe ist dermaßen stark, dass sie gleich einen heftigen Nerf kassiert hat. Die Reaktionen darauf sind sehr unterschiedlich.
Was ist das für eine Waffe? Mit den „Flügeln des Ikarus“ können sich Spieler in den Himmel erheben und in ihre Feinde stürzen. Die Waffe ermöglicht es, gleichzeitig zu fliegen und Feinde im Sturzflug zu bombardieren, um sie umzuwerfen und gleichzeitig Schaden zu verursachen.
Doch die Kombination war wohl viel zu stark, sodass Epic die Waffe kräftig anpasste.
Flügel des Ikarus bekommen deutlich höhere Mindesthöhe
Was wurde geändert? Nach nicht einmal 24 Stunden nach Beginn der Season wurden die Flügel bereits generft. Denn sie waren einfach zu stark – das hatte wohl auch Epic gemerkt.
Wie iFireMonkey in einem X-Posting mitteilte, betraf dieser Nerf die erforderliche Mindesthöhe des Gegenstands, um die Sturzbombe zu aktivieren, die sich nun erhöht hat. Und die hat man immerhin von 64 auf 800 erhöht. Das ist eine Änderung von 1250 %:
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von Twitter, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Wie sind die Reaktionen? Die Community ist geteilt, ob sie den Nerf wirklich gut finden soll (via reddit.com). Einige erklären etwa, dass man mit den Flügeln ohnehin eine so große Hitbox hatte, dass es schon fast unmöglich war, den Spieler in der Luft nicht zu treffen. Andere erwidern, dass man mit den Flügeln problemlos ganze Landstriche in wenigen Augenblicken zerstören konnte, ohne dass ein Konter möglich war.
Diesen Tiefpreis unterbietet jetzt aber das Custom-Design KFA2 GeForce RTX 4070 Ti EX Gamer nochmals und so bekommt ihr die starke Grafikkarte bei Notebooksbilliger für aktuell nur noch 699 Euro . Da es sich um einen Black-Week-Aktionsartikel handelt, soll die Anzahl begrenzt sein.
Laut Preisvergleichsseiten gab es das Modell dabei noch nicht günstiger und es handelt sich aktuell auch um die günstigste ihrer Art. Ursprünglich war die RTX 4070 Ti Anfang 2023 für 899 Euro UVP an den Start gegangen.
Durch die zuletzt erschienene Super-Neuauflage wird die GeForce RTX 4070 Ti immer günstiger, aber ist in Sachen Perfomance natürlich weiterhin in etwa auf dem Niveau des ehemaligen Topmodells GeForce RTX 3090 Ti, während sie mit AMDs Radeon RX 7900 XT konkurriert.
Die Karte aus Nvidias High-End-Einstiegssegment bietet genügend Rechenleistung für aktuelle Spiele in hohen Grafikeinstellungen bei flüssigen Bildraten in WQHD- und meist auch UHD/4K-Auflösung.
Das Custom-Modell von KFA2 kommt bereits mit Übertaktung daher, bietet einen starken Triple-Fan-Kühler mit Backplate nebst 0dB-Zero-Fan-Modus und sogar eine RGB-Beleuchtung des Logos.
KFA2 GeForce RTX 4070 Ti EX Gamer zum Tiefpreis bei Notebooksbilliger
Die Fachseite Tweak PC hatte das KFA2-Modell im Test und fast durchweg gut bewertet:
Wer aktuell eine Grafikkarte mit allen neuen Features wie Raytracing und DLSS sucht und weniger als 1000 Euro ausgeben will, für den fallen GeForce 4080 und 4090 weg.
Zum Glück kann man unserer Meinung nach auch mit der KFA2 GeForce RTX 4070 Ti EX Gamer genauso viel Spaß haben und muss […] nicht ganz so tief in die Tasche greifen.
Weitere Angebote mit Smartphone, Radeon und Headset
Weitere aktuelle Hardware- und Software-Angebote, bei denen sichordentlich sparen lässt, finden sich unterdessen auch auf unserer Deals-Übersichtsseite.
Mit dabei ist aktuell zum Beispiel ein ungeschlagenes Preis-Leistungs-Handy von Xiaomi mit 5G, 120 Hz und AMOLED nochmal günstiger im Angebot.
Zudem bekommt ihr ordentliche Grafik-Power zum kleinen Preis auch bei AMD mit einer WQHD-Grafikkarte noch nie so günstig wie jetzt und das bequemste Wireless-Gaming-Headset bei Amazon im Angebot.
Mit einem Einkaufswagen markierte Links sind so genannte Affiliate-Links. Beim Kauf über diese Links erhalten wir je nach Anbieter eine kleine Provision – ohne Auswirkung auf den Preis.Mehr Infos.
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Eine Indien-Entwicklerin hat nach vielen Jahren endlich ihr Spiel veröffentlicht und es auf Steam in die Trends geschafft – doch dann kam Electronic Arts (EA).
Um welches Spiel geht es? Am 7. März 2024 erschien Potions: A Curious Tale auf Steam. Das Spiel wurde von der Indie-Entwicklerin Renee Gittins entwickelt und ist nach eigenen Angaben ein Adventure-Crafting-Game.
Ihr schlüpft in die Rolle der jungen Hexe Luna, die mit ihren selbstgebrauten Zaubertränken Rätsel löst und weitere Zutaten aus verschiedenen Monster gewinnt. Das Fantasy-Spiel ist bereits ab 6 Jahren freigebenden und kann durchaus als sogenanntes Cozy-Game verstanden werden.
Wie Gittins in einem Interview mit der Seite comfycozygames.com verriet, habe sie die Entwicklung an Potions: A Curious Tale vor gut 10 Jahren eigentlich als Portfolio-Arbeit begonnen. Als das Spiel in ihrem Umfeld dann allerdings auf Interesse und Unterstützung stoß, habe sie vor 8 Jahren, im Jahr 2016, eine Kickstarter-Kampagne gestartet.
Hier seht ihr einen Trailer zu Potions: A Curious Tale:
Video starten
Das Indie-Spiel Potions: A Curious Tale präsentiert sich im Launch-Trailer
EA kegelt Indie-Game mit Shadow-Drop aus den Trends
Auf Steam gibt es eine Liste mit beliebten Neuerscheinungen. Dort werden Spiele gelistet, die neu erschienen sind und bereits gut bei den Spielern ankommen. Je weiter oben ein Spiel auf der Liste steht, umso beliebter ist es.
Auf X.com berichtet Gittins in einem Post, Potions: A Curious Tale wurde kurz nach dem Release des Spiels von EA aus der Liste der beliebten Neuerscheinungen verdrängt.
Zudem brachte EA die Strategiespiele „Sid Meier’s Alpha Centauri“ und „Sim City 3000 Unlimited“ sowie das Rollenspiel Dungeon Keeper Gold.
Das sind insgesamt 11 bekannte und durchaus beliebte Titel, die ihren ursprünglichen Release schon vor Jahren hatten und sich jetzt allesamt über dem Indie-Game in den beliebten Neuerscheinungen positionierten.
Die Veröffentlichung der insgesamt 11 Spiele hat EA im Vorfeld nicht groß angekündigt – die Entwicklerin hatte also keine Chance, ihren Release vorzuziehen oder nach hinten zu verschieben, um EAs Steam-Offensive zu entgehen.
Gittins hatte demnach wirklich großes Pech mit ihrem Release und ihr Indie-Spiel ging gleich gegen 11 namhafte Konkurrenten unter.
Mit dem Update 29.00 kamen einige Änderungen für Fortnite. Epic hat wohl den EP-Bonus entfernt, wenn ihr den LEGO-Modus spielt. Darüber schimpfen jetzt viele Spieler, denn das macht den Spielmodus in den Augen vieler Nutzer fast nutzlos. Zumindest dann, wenn man den Battle Pass leveln möchte.
Der Battle Pass ist eines der Kernelemente in Fortnite. Denn mit allen Aufgaben und Dingen, die ihr im Spiel macht, sammelt ihr Erfahrungspunkte, mit denen ihr neue Skins oder Gegenstände freischalten könnt. Spieler suchen daher immer nach geeigneten Möglichkeiten, besonders einfach an Erfahrung zu gelangen.
Doch den LEGO-Modus hat Epic jetzt angeblich angepasst. Zumindest meckern etliche Spieler, dass sie keine Erfahrung mehr in LEGO Fortnite erhalten. MeinMMO erklärt, was dahinter steckt.
Hat Epic den EP-Bonus absichtlich entfernt oder ist das nur ein Fehler?
Was war das für ein Trick? Spieler berichten auf reddit und in einem weiteren Post auf reddit, dass sie keine Erfahrungspunkte mehr für den Battle Pass sammeln, wenn sie LEGO Fortnite spielen. Bisher gab es immer stetig Erfahrungspunkte, je länger man den Spielmodus spielte. Viele zeigen sich überrascht, warum diese Möglichkeit jetzt verschwunden ist und hoffen darauf, dass das nur ein Fehler von Epic sei.
Nach einem Test in der Redaktion können wir bestätigen, dass wir im LEGO-Modus keine Erfahrung mehr durch bloßes Herumstehen sammeln können.
Welchen Grund könnte es für die Entfernung geben? Einige nutzten den Trick wohl sehr intensiv aus, stellten sich 3 Stunden AFK in den LEGO-Modus und verdienten so mehrere Level für ihren Battle Pass – und das völlig ohne Aufwand. Einige spekulieren nun, dass Epic diesen “Glitch” entfernt hat, damit es nicht mehr ganz so leicht ist, EP für den Battle Pass zu sammeln. Denn das sei ja nicht Sinn der Sache, den Spielmodus auf diese Weise auszunutzen.
Andere meinen jedoch, dass der LEGO-Modus so fast nutzlos wäre, denn man könne mit dem Modus kaum noch sinnvollen Fortschritt für den Battle Pass machen. Wenn man einmal von den Aufgaben absieht, die jeweils nur 2.000 EP bringen, die sich aber ohnehin kaum lohnen.
Hat sich Epic bisher dazu geäußert? Nein, bisher gibt es noch keinen Hinweis auf die Erfahrungspunkte im LEGO-Modus. In den aktuellen Patch Notes hat man sich nur zu den neuen LEGO-Sets und zu den gefixten Fehlern geäußert (via fortnite.com).
Mehr Ärger über LEGO: Das ist übrigens nicht der einzige Ärger, den der LEGO-Modus derzeit auf sich zieht. Auch die neuen, kostenpflichtigen Sets kommen alles andere als gut bei den Spielern an. Was dahinter steckt und warum ihr über 50 Euro dafür zahlen müsstet, lest ihr direkt auf MeinMMO:
Die Entwickler von Helldivers 2 haben viel Kritik dafür erhalten, dass sie die besten Waffen des Spiels generft haben. MeinMMO-Redakteur Dariusz Müller ist jedoch der Überzeugung, dass das eine richtige Entscheidung war.
Die Breaker hat weniger Schuss und einen größeren Rückstoß,
Die Railgun kann im sicheren Modus keine schwere Panzerung mehr zerbrechen
Der Schildgenerator-Rucksack hat jetzt einen merklich längeren Delay, nachdem das Schild durch eintreffenden Schaden vorübergehend deaktiviert wurde.
Kurz gesagt, Arrowhead hat das Meta-Loadout massiv generft, vielleicht sogar zerstört. Das frustriert viele Spieler, manche sind sogar richtig sauer und können den Entwicklern diesen Eingriff in das Balancing nicht verzeihen. Statt die guten Waffen zu nerfen, hätten die Schlechten verbessert werden müssen.
Auch ich hatte viel Spaß mit dem Loadout, vor allem mit dem Schildgenerator-Rucksack und der Railgun. Dennoch bin ich der festen Meinung: diese Nerfs sind richtig gut für das Spiel und die richtige Entscheidung!
Der richtige Mix aus Herausforderung und Spaß
Um zu verstehen, weshalb der Nerf so wichtig für das Spiel ist, müsst ihr euch den Namen des Spiels genauer anschauen: HELL – DIVER. Das Gameplay des Koop-Shooters soll herausfordernd sein. Besonders auf den hohen Schwierigkeitsgraden sollt ihr euch vorkommen, als wenn die Hölle über euch zusammenbricht.
Deswegen spawnt ihr nach einem Tod auch nicht einfach neu oder werdet wie von Zauberhand wiederbelebt. Jedes Mal, wenn euer Helldiver den Käfern oder Robotern zum Opfer fällt und stirbt, wird ein neuer Helldiver als Ersatz von dem Zerstörer in die Schlacht geschickt. Die Über-Erde schickt einen tapferen Soldaten nach dem anderen in den Tod.
Es ist also für das Spielprinzip und für die Lore des Shooters wichtig, dass sich der Schwierigkeitsgrad „Helldive“ auch wirklich wie ein Ausflug in die Hölle anfühlt. Ihr müsst einer gefühlt unüberwindbaren Herausforderung gegenüberstehen. Wenn ihr eine Mission dann dennoch erfolgreich abschließt, ist es das beste und befreiendste Gefühl überhaupt.
Video starten
Helldivers 2 zeigt die neue Kriegsanleihe „Auf Messers Schneide“ in einem Trailer
Zu starke Waffen verhindern eine angemessene Herausforderung
Mit der Meta, die den Shooter die vergangenen Wochen dominierte, waren die hohen Schwierigkeitsgrade keine große Herausforderung mehr. Selbst auf Stufe 8 oder 9 waren die Missionen in einem 4er-Trupp gar nicht so schwierig zu bewältigen. Wir teilten uns teilweise sogar in 2er-Teams auf und liefen die verschiedenen Ziele und Nebenmissionen parallel an, um noch schneller mit den 40-Minuten-Missionen fertig zu sein.
Das ist allerdings großer Quatsch und schadet der Langzeitmotivation, wenn wir die schwierigsten Missionen auch zu zweit erledigen können. Wichtig war schließlich nur, das richtige Loadout zu tragen – Breaker, Railgun, Schildgenerator-Rucksack, Schienenkanonen-Schlag.
Auf Stufe 7 ist bei uns mit dem Loadout regelmäßig niemand gestorben, selbst die Spritzen wurden kaum verbraucht. Auf Stufe 8 sammelten wir nur Tode, wenn wir uns in 2er-Teams aufteilen und bei einem Nest einen Bug-Ausbruch auslösten, die Kontrolle verloren und mit 8 Stürmern und 3 Säuretitanen gleichzeitig kämpften, während uns langsam die Railgun-Munition ausging.
Die Railgun war eine Fliegenklatsche für Stürmer und Säuretitanen
Stürmen sind fiese gepanzerte Käfer, die euch wie ein Stier frontal attackieren. Säuretitanen sind riesig und ebenfalls gepanzert. Sie können euch mit Leichtigkeit zu Tode trampeln oder mit einem einzigen Säure-Angriff dahinraffen.
Diese mächtigen Kontrahenten sollen Helldivern das Fürchten lehren und euer Leben auf den höchsten Schwierigkeitsgraden zur buchstäblichen Hölle machen. Mit der Railgun waren aber auch diese Elite-Gegner nur kleine Fliegen, die wir im Vorbeigehen zerquetschten.
Ihr konntet mit der Railgun 10 Stürmern die Panzerung an den Beinen brechen. 3-4 Stürmer gleichzeitig zu bekämpfen, war dementsprechend kein großes Problem. Auch 1-2 Säuretitanen konnte jeder Helldiver mit ihr alleine plätten.
Das sollte nicht der Fall sein. Ich sollte nicht mit einer einzigen Waffe die stärksten Gegner des Spiels auf den höchsten Schwierigkeitsgraden chancenlos ausschalten können – vor allem, weil ich nicht mal sonderlich gut mit dem unsicheren Modus der Railgun umgehen konnte und einfach den schwächeren, sicheren Modus nutzte.
Wenn ihr Stufe 9 ohne die alte Railgun nicht schafft, seid ihr einfach zu schlecht
Wir Shooter-Spieler können uns schon im PvP selten eingestehen, wenn jemand anderes besser ist. Das verstehe ich. Wirklich. Aber in einem PvE-Spiel ist es völlig okay, den Schwierigkeitsgrad herunterzusetzen, wenn die Herausforderung zu hoch ist.
Wenn ihr Stufe 9 nach den Nerfs nicht mehr schafft, dann liegt das nicht daran, dass die Entwickler das Balancing verhauen haben. Wenn ihr Stufe 9 ohne eine OP-Railgun nicht schafft, dann seid ihr für Stufe 9 einfach zu schlecht.
Das ist natürlich in keinster Weise respektlos oder beleidigend gemeint. Wir Gamer müssen uns einfach eingestehen, wo unsere spielerischen Grenzen sind. Schwierigkeitsgrade sind keine Kampagnen, die ihr durchspielen müsst.
Zu starke Waffe machen das Spiel für gute Spieler zu leicht
Es ist okay, wenn ich Stufe 9 jetzt nicht mehr schaffe. Für andere Spieler, die besser sind als ich, ist der Schwierigkeitsgrad immer noch machbar. Es ist nicht die Aufgabe der Entwickler, mir Waffen zu geben, die so stark sind, dass sogar ich einen Schwierigkeitsgrad schaffe, der für mich zu hoch sein sollte.
In dem Moment, in dem ein Loadout so stark ist, dass Spieler Herausforderungen oberhalb ihrer Fähigkeiten bewältigen, wird das Spiel für die besten Spieler langweilig. Diese brauchen dann neue, stärkere Gegner, höhere Schwierigkeitsgrade oder andere Lösungen, um Spaß zu haben. Und dann wären die schlechteren Spieler wieder frustriert und fordern Buffs, damit auch sie diese neuen Missionen ebenfalls schaffen.
Wenn wir nur buffen und nicht nerfen, obwohl eine Waffe schlichtweg zu stark ist, schaden wir dem Balancing und drehen uns langfristig nur im Kreis. Arrowhead hat mit dem Nerf eine richtige Entscheidung getroffen, auch wenn das Loadout, das mir am meisten Spaß machte, jetzt nicht mehr so gut ist wie vorher.