Die Soundbar von Amazon Fire TV hat es in sich und beschert euch ein starkes Klangfest. Bestellt sie jetzt bei Amazon vor und spart Geld.
Heutzutage haben viele TVs einen guten Grundklang, doch nichts kommt an starke Surround-Sound-Systeme oder Soundbars heran. Verliert euch in eure liebsten Serien wie Game of Thrones, The Walking Dead, Outlander oder sonstige Abenteuer. Da Amazon auf die hauseigenen Geräte viel Wert legt, könnt ihr eine qualitative Soundbar erwarten. Unter anderem durch DTS Virtual:X und Dolby Audio.
Die Soundbar kostet direkt bei der Veröffentlichung ganze 21% weniger und liegt somit in einem ausgezeichneten Preisbereich. Günstiger könnt ihr kaum immersive Klänge bekommen.
Bei MediaMarkt gibt es momentan einen gigantischen TV im Angebot, der mit der Soundbar von Amazon umso eindrucksvoller ist.
Durch die kompakte Bauweise, mit einer Länge von 60cm, lässt sie sich auf etlichen Anbauwänden problemlos platzieren. Das Gute bei einer Soundbar ist, dass ihr euch wegen der Platzierung keine großen Gedanken machen müsst wie bei einer Soundanlage mit mehreren Lautsprechern.
Die Soundbar ist eine 2.0-Lautsprecherleiste, die mit DTS Virtual:X und Dolby Audio für ein grandioses Klangerlebnis ausgestattet ist. Hört die schwarzen Reiter deutlicher denn je, wenn ihr „Der Herr der Ringe“ schaut, ebenso die epische Musik, wenn es zur Schlacht kommt.
Mit der Amazon Fire TV Soundbar eure liebsten Inhalte auskosten
Aber auch viele Charaktere bekommen durch eine bessere Soundausgabe mehr Persönlichkeit. Hört die Emotion direkt heraus und fühlt mit den Protagonisten aus diversen Serien wie Stranger Things oder Cobra Kai mehr denn je mit.
Mit Bluetooth-Unterstützung könnt ihr übrigens eure Lieblingsmusik kabellos von euren Geräten streamen. Nutzt dafür je nach Bedarf euer Smartphone oder Tablet.
Seid ihr ständig auf der Jagd nach fantastischen Angeboten? Dann werft doch mal einen Blick auf unsere Deals-Seite. Dort erwarten euch zauberhafte SSDs, Mainboards, CPUs und Grafikkarten, die euere Spielaugenblicke enorm bereichern werden. Gelegentlich könnt ihr sogar exotische Konsolen wie die legendäre PlayStation 5 oder die beliebte Nintendo Switch zu einem Spottpreis bekommen. Und nicht zu vergessen sind die verlockenden Schätze aus dem Reich des Merchandisings und der bunten Lego-Welt.
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Wem „Only Up“ zu einfach war, findet mit diesem Koop-Spiel auf Steam eine Herausforderung, die euch an euren Freundschaften zweifeln lässt.
Was ist das für ein Spiel? Der neue Koop-Titel Chained Together ist der geistige Nachfolger von „Only Up“. Genau wie in der Vorlage darf man in Chained Together einen Charakter in der Vogelperspektive steuern und versuchen ganz nach oben ins Ziel zu gelangen.
Dabei springt man auf allerlei Gegenständen durch die Gegend, fährt Auto oder benutzt Trampoline. Der Twist von Chained Together steckt jedoch schon im Namen. Eure Freunde und ihr seid mit einer Kette verbunden und müsst die Sprünge zusammen meistern.
Hier könnt ihr den Trailer zum Spiel sehen:
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Chained Together lässt euch und eure Freunde aus der Hölle klettern, wenn ihr es schafft
Als Kettenglieder in den Abgrund
Was macht das Spiel zur Belastungsprobe für die Freundschaft? Nicht nur, dass ihr die Sprünge alle gemeinsam im gleichen Takt und Schritt meistern müsst. Wenn mehr als eine Person herunterfallen sollte, wird die Schwerkraft ihr nötigstes tun und euch mit herunterziehen.
Auch eine einzelne Person kann die ganze Gruppe mit einem unglücklichen Schritt in die Tiefe reißen, zum Beispiel wenn man nicht aufpasst und in eine der Fallen tritt, die das Spiel für euch parat hat.
Wem das alles noch viel zu einfach ist, der kann auch den sogenannten „Lava Mode“ aktivieren. Ganz nach dem Motto des Kinderspiels „Der Boden ist Lava“ steigt von unten stetig die Lava, die versucht euch und eure Freunde einzuholen. Ihr müsst euch also beeilen und dürft nicht nach unten fallen.
Bei euren Versuchen werden eure Freunde also immer wieder dafür sorgen, dass ihr wieder von vorne anfangen müsst.
Wie kommt das Spiel an? Obwohl das Spiel eure Freundschaften auf die Zerreißprobe stellt, kommt der geistige „Only Up“ Nachfolger gut bei den Spielern an. Das Spiel hat auf Steam 90 % positive Bewertungen bei über 10.500 abgegeben Stimmen.
Der Mangaka Junji Ito ist durch seine spannenden Horror-Mangas bekannt geworden. Eines seiner bekanntesten Werke ist die Uzumaki-Reihe, die nichts mit Naruto zu tun hat. Die Reihe bekommt nun einen neuen Anime spendiert, zu dem es jetzt konkretere Informationen zum Release gibt.
Was ist die Uzumaki-Reihe? Uzumaki ist eine dreiteilige Manga-Reihe, die von 1998 bis 1999 erschienen ist. Das japanische Wort bedeutet übersetzt „Spirale“, was sich in der Handlung des Mangas widerspiegelt:
In der Kleinstadt Kurouzu treten plötzlich übernatürliche Phänomene auf. Darin sind die namensgebenden Spiralen verwickelt.
Die Bewohner der Kleinstadt drehen plötzlich durch. Ein Mann wird beispielsweise besessen von Spiralen. Er muss sie in seinem Essen und Badewasser wiederfinden.
Es kommt sogar zu Todesfällen und Naturkatastrophen, die im Zusammenhang mit den Spiralen stehen
Die Uzumaki-Reihe hat mittlerweile sogar einen Live-Action-Film in Japan hervorgebracht und kommt in zwei Videospielen vor. Im Jahr 2019 folgte dann die Ankündigung für die Anime-Serie, die vier Episoden umfassen soll.
In einem Trailer seht ihr, welcher Horror mit Uzumaki auf uns zukommt:
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Uzumaki: Erster Trailer zum Anime von Junji Ito
Lebenszeichen zu Uzumaki mit Releasezeitraum
Wann soll der Anime erscheinen? In einem Interview mit The Japan Times verriet Junji Ito, dass der Release des Animes durch die Covid-19-Pandemie nach hinten verschoben werden musste. Doch er versichert, dass die Serie noch in 2024 veröffentlicht werden soll.
Aktuell würde eine der vier Episoden fertig sein. Allein die erste Folge soll den Erwartungen des Horror-Mangakas entsprechen. Deshalb können wir davon ausgehen, dass die Anime-Umsetzung genauso gruselig sein wird wie seine Manga-Vorlage.
Demnach können sich Fans des Horror-Mangakas nach fünf Jahren Wartezeit, die seit der Ankündigung vergangen sind, auf den Uzumaki-Anime freuen. Vom ersten Trailer wissen wir bereits, dass sich das Produktionsteam von Adult Swim an den Zeichenstil von Ito halten wird. Das wird unter anderem an dem Schwarzweiß-Bild deutlich.
The Walking Dead hat als Zombie-Serie viele beliebte Charaktere und auch tragische Tode, die für Schock bei den Fans sorgten. Der Darsteller von Rick Grimes, Andrew Lincoln, findet bis heute, dass die Serie mit einem Tod zu weit ging.
Achtung Spoiler: Der folgende Artikel spoilert The Walking Dead Staffel 7. Wer noch nicht so weit geschaut hat, sollte nicht weiterlesen.
Was ist The Walking Dead?The Walking Dead startete 2010 und ist eine Adaption des gleichnamigen Comics von Robert Kirkman. 12 Jahre lang lief die Serie und hat mittlerweile auch sechs Spin-Off-Serien bekommen.
Innerhalb der Laufzeit der Serie sorgten vor allem tragische Tode für Schock bei den Fans. Der wohl bekannteste Moment ist dabei der Anfang von Staffel 7, denn dort werden mehrere Figuren auf brutale Weise vom Charakter Negan getötet. Mit dabei war auch der wohl beliebteste Charakter Glenn, gespielt von Steven Yeun.
Andrew Lincoln verriet in einem Interview, dass er bis heute findet, der Tod sei zu weit gegangen.
Mehr von Lincoln findet ihr in diesem Spin-Off zu The Walking Dead:
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Trailer zur 1. Staffel von The Walking Dead: The Ones Who Live
Was sagt Lincoln zum Tod? In einem Interview mit Empire sprach Lincoln auch über die kontroverse Folge und den Tod von Fan-Liebling Glenn. Er erklärt, wie er immer noch glaubt, dass der Tod von Glenn zu weit ging, und man den Zuschauern zu viel zugemutet habe. Laut ihm war es wahrscheinlich zu lang.
Er spricht auch über die Dreharbeiten zu der Szene und erklärt, dass es die intensivsten Nächte waren, die er als Schauspieler mit Dreharbeiten jemals hatte.
Auch die schwere Rolle von Jeffrey Dean Morgan als Darsteller von Negan erwähnt er. So musste er an seinem ersten Tag einen außergewöhnlichen Dialog aufsagen. So beschrieb er Morgan auch als einen der nettesten Typen, die man treffen kann, der einen der unangenehmsten Charaktere spielen musste.
Wie stirbt Glenn in den Comics? Der Tod von Glenn ist nah an den Comics dran. Auch dort stirbt er durch Negan, der ihn mit einem brutalen Schlag auf den Kopf tötet. Die Szene im Comic ähnelt der Brutalität der TV-Serie. In der Serie tötet er aber zusätzlich noch Abraham, der in den Comics von einem Anhänger Negans getötet wird.
Die Szene mit Negan war zu damaliger Zeit ein großer Cliffhanger, da man nicht genau wusste, wen und wie viele der Bösewicht töten würde. In den vielen Staffeln von The Walking Dead gab es viele tragische Tode. Das ist aber wohl in einer Zombie-Apokalypse normal. Auch in diesen Serien sind tragische Momente vorprogrammiert: 7 Serien wie The Walking Dead
Twitch-Streamer NoWay beschwert sich in einem seiner letzten Streams über das Matchmaking in League of Legends. Er kritisiert, dass Riot alles falsch mache und das aktuelle System dazu führe, dass Spieler das Spiel nicht mehr spielen wollen.
Worüber beschwert sich der Streamer? In einem seiner letzten Streams beschwerte sich der Twitch-Streamer NoWay über das Matchmaking in League of Legends, wie ein Post auf Reddit zeigt.
Der Streamer meint, dass Riot alles falsch mache und das aktuelle Matchmaking dafür sorge, dass Spieler keine Profi-Spiele mehr schauen würden. Er geht in seiner Wut sogar so weit zu sagen, dass das Spiel nicht mehr spielbar sei, sollte sich an der aktuellen Situation nichts ändern.
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League of Legends teasert Champions für neue Skins
Riot soll Spieler aus der High-Elo bevorzugen
Welches Problem meint NoWay konkret? Der Nutzer „Faileby“ erklärt auf Reddit noch einmal, welches Problem NoWay konkret angesprochen hat. Er schildert, dass die blaue Seite der Map über viele Jahre viel stärker gewesen sei als die rote. Zusätzlich habe es meist einen Champion gegeben, der komplett „broken“ war, was in Kombination zu einer hohen Winrate der blauen Seite geführt habe.
Riot habe daraufhin versucht, das Problem zu beheben, indem sie der roten Seite mehr Punkte nach einem Win gegeben hätten. Dies soll laut dem Nutzer auch gut funktioniert haben. Mittlerweile sei es jedoch so, dass mehrere Champions „broken“ seien und zudem weniger Spieler in der High Elo spielen, was oft zu suboptimalem Matchmaking führen könne.
Ein weiteres, viel schwerwiegenderes Problem scheint zu sein, dass High-Elo-Spieler vom Spiel bevorzugt auf der roten Seite spielen sollen. Dies mache es anderen Spielern, die Master oder Grandmaster sind, schwer, in der Elo zu steigen. Um dies zu untermauern, zeigt er anhand der letzten 40 Matches der aktuellen Top 5 in Europa, wie oft diese auf der roten Seite gespielt haben. Bei allen fünf Spielern sollen es weit über 60 % der Matches auf der roten Seite gewesen sein.
Was denkt die Community darüber? Viele Nutzer scheinen NoWay und dem Nutzer „Faileby“ zuzustimmen. So meinen einige sogar, dass dies nicht nur ein Problem auf den EUW-Servern sei, sondern auch andere Regionen davon betroffen seien.
Einige Nutzer schreiben:
FLABREZU schreibt auf Reddit: Die Nummer 1 in NA hat in 19 der letzten 20 Spiele auf der roten Seite gestanden.
Mr.Wedge18 meint auf Reddit: Die öffentlichen Statistiken scheinen dies eindeutig zu bestätigen. Die rote Seite hat im Masters+ weltweit eine Siegquote von 52,7 %.
Hinanawi0 merkt zusätzlich auf Reddit an: Ich denke, ein weiterer Punkt ist, dass die rote Seite den letzten Pick bekommt. Bei der aktuellen Top-Lane-Meta ist es ein großer Vorteil, wenn man einen Counterpick für seinen Toplaner bekommt.
Das ist nicht das erste Mal, dass sich Spieler über solche Dinge beschweren. Auch dass Champions kurzfristig viel zu stark sind, ist nichts Neues. Zuletzt fürchteten Profi-Spieler, dass der neue Champion Aurora viel zu stark sein könnte. Warum das so ist, lest ihr hier: LoL: Profi-Spieler fürchten, dass der neue Champ Aurora zu stark ist
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Mit The First Descendant ist ein neuer Loot-Shooter gestartet. Auch einige Destiny-Experten schauen sich das Spiel an und äußern ihre ersten Eindrücke.
Was ist das für ein Spiel?
The First Descendant ist ein neuer Loot-Shooter mit 4-Spieler-Koop von dem südkoreanischen Entwickler und Publisher Nexon.
Der Shooter erschien am 2. Juli für PC (Steam), PS4, PS5, Xbox One und Xbox Series X/S und basiert auf Unreal Engine 5.
Das Spiel ist free-to-play und wird in der Third-Person-Perspektive gespielt.
The First Descendant setzt auf ein SciFi-Setting. Ihr verkörpert einen sogenannten Nachfahren und kämpft gegen böse Aliens.
Es gibt insgesamt 14 Klassen, die ihr freischalten könnt. Alle Klassen haben unterschiedliche Fähigkeiten. Zudem könnt ihr 3 Waffen mitführen.
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Looter-Shooter The First Descendant gibt im Trailer sein Release-Datum bekannt
Wer sind die Experten? The First Descendant hatte schon am Release-Tag über 190.000 Spieler auf Steam, darunter auch einige Destiny-Experten. Neben dem Schweizer YouTuber und Streamer „Nexxoss Gaming“ haben auch englischsprachige D2-Veteranen wie der Content-Creator Aztecross und der Journalist Paul Tassi in den Loot-Shooter hereingeschaut.
Paul Tassi ist ein US-amerikanischer Journalist und Autor, der für das englischsprachige Magazin „Forbes“ schreibt. Er kennt sich mit Destiny gut aus und schreibt regelmäßig über Bungies Shooter.
Nexxoss ist ein YouTuber und Streamer aus der Schweiz, der deutschsprachige Videos zu Destiny 2 macht. Zu seinen Inhalten zählen unter anderem Tipps und Guides. Auf YouTube hat Nexxoss etwa 102.000 Abonnenten.
Aztecross ist ein US-amerikanischer YouTuber und Streamer, dessen Fokus primär auf Destiny 2 liegt. In seinen Videos berichtet er über die neusten Entwicklungen zu dem Loot-Shooter, stellt Builds und neue Waffen oder Rüstungsteile vor und äußert seine Gedanken zu den neusten Inhalten. Auf YouTube hat er über 860.000 Abonnenten und regelmäßig über 100.000 Aufrufe.
Was sagen Destiny-Experten zu The First Descendant? Paul Tassi kritisiert in seinem Video auf YouTube zunächst das Monetarisierungssystem, dessen Aufbau typisch für den Entwickler Nexon ist und sagt: „Das ist von Nexon, ein Unternehmen, das nicht immer für Produktionen mit höchster Qualität bekannt ist und sie sind auch für viel und viel Monetarisierung bekannt und das [The First Descendant] fühlt sich fast für mich an, wie ein Monetarisierungsmodell auf der Suche nach einem Spiel.“
Auch von dem Gameplay ist Tassi nicht überzeugt: „Ich bin nicht wirklich beeindruckt von dem Spiel, es spielt sich alles etwas generisch und die Aktivitäten selbst sind sehr, sehr langweilig!“ Zwar sei das Gunplay ganz gut, doch die Fähigkeiten seines Start-Charakters überzeugen ihn bislang nicht so.
Der Schweizer Content-Creator Nexxoss ist ein bisschen positiver gestimmt und glaubt, wenn man diese Art von Spiel mag, kann man auch Gefallen an The First Descendant finden – auch wenn er ebenfalls das Monetarisierungssytsem sowie den Start des Spiels kritisiert:
Die ersten Spielstunden machen Spaß, aber man muss sich auf ein Grind-lastiges Spiel einstellen. Wenn man sowas mag, ist man vermutlich gut aufgehoben. Das Spiel ist gut aufgebaut, auch wenn der Einstieg etwas harzig ist. Das Gameplay ist sehr gemütlich, die Charaktere mit den verschiedenen Fähigkeiten sind cool und das Gunplay fühlt sich gut an. Also insgesamt sehr solide.
Die leichten Ansätze des „Pay to Progress“ stören mich allerdings sehr, ich bin allgemein extrem allergisch gegen Pay-to-win oder dessen kleinen Bruder Pay-to-progress.
Ob das Spiel langfristig Potenzial hat, ist sehr schwierig zu sagen. Den Grund-Aufbau haben sie ganz gut hinbekommen, ob es langfristig überlebt, liegt aktuell am Endgame – ob das gut ist und noch genug Content nachgeliefert wird.
Aztecross wiederum konzentriert sich zunächst auf den Grind. Seit dem Release von The First Descendant am 2. Juli streamte er den Loot-Shooter bereits über 19 Stunden auf Twitch. Bereits im Vorfeld des Release sagte er in einem Video auf YouTube, dass er The First Descendant nicht gut fand, als er frühere Betas gespielt hat.
Jetzt will er vor allem sehen, wie sich die Ultimate-Descendants spielen und wie groß der Unterschied zu den normalen Versionen ist. Zudem blicke er gespannt auf das Endgame, da er damals auch Anthem gut fand, das aber kein Endgame hatte und bekanntlich schnell starb. Eine abschließende Meinung zu The First Descendant wird er wohl erst formulieren, wenn er alles vom Spiel gesehen hat.
Die Destiny-Experten sind also insgesamt nicht hundertprozentig überzeugt, äußern aber neben Kritik auch teilweise lobende Worte. Wie The First Descendant im Endeffekt abschneidet und ob es sich langfristig als Alternative zu Warframe oder sogar Destiny etablieren kann, wird sich zeigen.
In The Elder Scrolls Online können schon bald Fremde in euren Häusern umherlaufen und sich anschauen, wie reich ihr seid. Außerdem dürfen sie nach ihrem Besuch bewerten, wenn es ihnen gefallen hat.
Was ist das für ein neues Update? Für The Elder Scrolls Online wird am 19. August das Update 43 auf dem PC veröffentlicht. Konsolenspieler müssen auf Xbox und Playstation müssen noch bis zum 04. September warten. Neben einer neuen Zone und vielen neuen Inhalten kommt eine Funktion ins Spiel, mit der sich so richtig angeben lässt.
Wer viel Zeit in sein Zuhause gesteckt hat, wird sich freuen dürfen, denn das große neue Feature ist der Housing-Browser, der im Spiel Heimschau heißen soll und der es endlich auch Fremden erlaubt eure Häuser zu begutachten.
Hier könnt ihr das neue Gebiet von ESO: Gold Road sehen:
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Gefahr in den Westauen! Trailer stellt neues Gebiet von ESO: Gold Road vor
Fremde laufen durch euer Haus und bewerten es
Wie soll der Housing-Browser funktionieren? Der neue Housing-Browser in The Elder Scrolls Online ermöglicht es euch, euer Haus öffentlich zu machen. Fremde dürfen also nur eintreten, wenn ihr das wünscht. Falls ihr euer Zuhause allerdings öffentlich macht, kann euch jeder über die neue Funktion besuchen kommen.
Eure Besucher dürfen sich dabei nicht nur euer Haus ansehen und begaffen, welchen Reichtum ihr dort aufstellt, sie dürfen außerdem bewerten, wie hübsch sie es finden.
Je mehr gute Bewertungen ihr habt, desto weiter vorne taucht ihr im Housing-Browser auf. So sollen die besten, schönsten und opulentesten Häuser ganz vorne stehen.
Früher konntet ihr zwar auch schon Besucher in eurem Haus begrüßen, allerdings stand diese Option immer nur euren Freunden zur Verfügung und nicht Fremden.
Was steckt noch im Update 43? Das neue Update 43 von The Elder Scrolls Online liefert auch viele neue Inhalte abseits vom Housing-Browser. Das Update verändert auch das endlose Archiv durch neue Karten, Feinde, Verse, Visionen und neuen Loot. Auch neue Klassen-Gegenstandsets soll es geben.
Neue Gefahren-Abschnitte sollen das Archiv schwieriger machen und auch eine größere Auswahl an Gegnern soll es dort geben. Wenn ihr The Elder Scrolls Online schon länger nicht mehr gespielt habt, lohnt es sich zumindest euch kurz einzuloggen, ihr könnt nämlich kostenlose Dinge anlässlich des Jubiläums abstauben: MMORPG für Elder Scrolls schenkt euch einige der besten Story-Inhalte aus Tamriel
Dungeonborne ist ein neuer Dungeon Crawler auf Steam, der jetzt zum letzten, offenen Playtest einlädt. Wer auf der Suche nach einer mittelalterlichen Fantasy-Alternative zu Escape from Tarkov ist, sollte mal einen Blick drauf werfen.
Um welches Spiel geht es hier? Dungeonborne ist einer neuer PvPvE-Ego-Dungeon-Crawler auf Steam, der von dem Indie-Studio Mithril Interactive entwickelt wird.
Dungeonborne erinnert auf den ersten Blick an das eher umstrittene Dark and Darker. Auch hier kämpfen sich die Spieler allein oder mit bis zu zwei Mitspielern durch ein finsteres Fantasy-Verlies.
Ähnlich wie in Escape from Tarkov mixt das Spiel PvP und PvE, indem ihr in den Dungeons gleichzeitig gegen KI-Gegner, wie Goblins, Zombies und Skelette, und andere Spieler kämpfen müsst.
Euer Ziel ist es, Schätze zu looten und den Dungeon durch Portale zu verlassen, die aber selten sind. Nur danach gehört euch eure Beute auch wirklich.
Ihr wählt zuvor aus einer von 7 verschiedenen Klassen, etwa wie Krieger, Schurke oder Zauberer. Danach richten sich dann eure Waffen und aktiven Fähigkeiten.
Nach erfolgreichen Runden lässt sich euer Charakter aufleveln und eure Ausrüstung verbessern.
Im Rahmen vom Steam Next Fest 2024 hat MeinMMO-Autor Christoph Waldboth bereits einen genaueren Blick auf den Dungeon-Crawler geworfen. Seit gestern, dem 03. Juli 2024 läuft auf Steam aber auch ein Playtest, wenn ihr euch das Spiel selbst angucken wollt.
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Dungeonborne erinnert an Escape from Tarkov, aber mit Goblins und Skeletten
Wie läuft der Playtest? Bevor das Spiel auf der Plattform in den Early Access startet, lädt es interessierte Spieler jetzt schon mal zu einem letzten, offenen Playtest ein. Euren Zugriff dafür könnt ihr euch auch ganz einfach über die offizielle Steam-Seite einfordern.
Ihr braucht danach nicht auf die Freischaltung durch die Entwickler zu warten. Ihr bekommt direkt die Willkommens-Meldung zum Playtest und könnt dann starten. Laut Steam DB kann Dungeonborne bereits über 14.000 gleichzeitig aktive Spieler im Playtest verzeichnen.
Entwickler hoffen auf ein „Daumen hoch“ der Spieler
Die Entwickler wollen mit diesem Playtest noch einmal ein letztes Feedback und bestenfalls „Daumen hoch“ der Spieler erhalten, bevor es in den Early Access geht. Das schreiben sie in den Ankündigungen auf Steam. Da sie ein paar Änderungen und Updates vorgenommen haben, wollen sie so einen sicheren Start in den Early Access garantieren.
Wann soll das Spiel starten? Ein genaues Release-Datum gibt es noch nicht. Die Entwickler geben jedoch an, dass der Early Access kurz nach dem Playtest veröffentlicht werden soll. „Lange müsst ihr nicht warten“, heißt es so von offizieller Seite.
Twitch hat Anfang Juni seine Richtlinien geändert, was zu für die Streamer zu einer neuen finanziellen Situation geführt hat. Einer von ihnen hat nun seine Einnahmen gezeigt und offengelegt, wie viel weniger er nun plötzlich verdient.
Was ist das Problem? Twitch überarbeitet immer wieder seine Richtlinien – etwa wenn es um das Thema Freizügigkeit geht. Aber auch der finanzielle Aspekt erfährt immer wieder Änderungen. Seit dem 3. Juni 2024 gelten bei Twitch neue Regeln. Für Streamer besonders relevant ist eine Änderung bei den Twitch Prime Subs.
Bisher erhielten die Content Creator 50 % des Wertes eines solchen Abos – das entspricht 2,50 US-Dollar. Bei größeren Streamern war das teils auch mehr.
Seit dem 3. Juni gelten aber neue Regeln: Anstatt bisher weltweit dasselbe zu zahlen, arbeitet Twitch jetzt mit Pauschalen, die je nach Land ein wenig anders aussehen. Eine genaue Auflistung findet ihr auf twitch.tv.
Die Pauschale ist geringer als bisher. In Deutschland beträgt sie 1,55 US-Dollar. Das führt dazu, dass Streamer im Schnitt weniger verdienen – obwohl sie gleich viel oder sogar mehr arbeiten. Der spanische Streamer Revenant hat seine Einnahmen gezeigt und sich über herbe Verluste beklagt.
Twitch-Streamer Asmongold ätzt: „Hört auf, um 3 Uhr morgens Streams zu schauen, wenn ihr kein Geld habt!“
30 Stunden mehr Arbeit für das gleiche Geld
Was erzählt Revenant? Nach einem Monat, da die neue Regelung in Kraft getreten ist, zeigen sich bei den Streamern die Auswirkungen. Revenant legte seine Einnahmen aus dem Monat Juni offen. Er hat demnach 15.700 US-Dollar verdient.
Der Betrag ist etwa gleich hoch wie im Monat Mai – allerdings habe er laut eigener Aussage im Juni deutlich mehr gearbeitet. Nämlich zwischen 25 und 30 Stunden mehr, was ihm über 1.100 zusätzliche Abos einbrachte.
Er hat also mehr Zeitaufwand in seine Arbeit gesteckt, aber am Ende trotzdem nur dasselbe wie im Monat zuvor verdient. Das sind zwar immer noch über 15.000 US-Dollar, also sehr viel Geld, trotzdem sei es ärgerlich, dass Twitch mit den neuen Regeln für solche Verluste sorgt.
Ist Revenant damit allein? Nein, da die Regeln alle Content-Creator betreffen. Auch andere Streamer wie Ibai haben berechnet, wie viel Prozent ihrer Einnahmen durch die neue Regelung verloren geht.
Der Schlächter, besser bekannt unter seinem originalen Namen „The Butcher“, ist seit dem ersten Diablo-Teil eine Legende. In Diablo 4 hat er seit Release für Angst und Schrecken gesorgt – bis er in Season 4 nur noch müde belächelt wurde. Ein Spieler musste nun feststellen, dass das Schlachtbeil immer noch scharf ist und sorgt damit für Verwunderung.
Der Boss ist deswegen so tödlich, weil er ordentlich Schaden austeilt, Spieler mit seinem Haken heranzieht und schneller läuft als sie. Er hat Millionen Spieler auf dem Gewissen, allein 5 Millionen am ersten Wochenende nach Release.
So nimmt der Butcher nun Rache: Ein Nutzer wollte seine Jägerin im Hardcore-Modus auf Stufe 100 bringen (via Reddit). Nach 23 Stunden und 49 Minuten ist er schon auf Level 99, hat über 76 Millionen Gold gesammelt und ist dann gestorben – am Butcher.
Im Hardcore-Modus ist der Tod permanent, ihr habt also nur ein Leben. Das heißt: Die fast 24 Stunden für den Charakter sind nun einfach weg. Wie genau er zu dieser Niederlage gekommen ist, verrät der Nutzer nicht.
Dafür löst er in der Community Verwunderung aus. Die Spieler fragen sich, wie so etwas überhaupt noch passieren kann, schließlich sei der Schlächter schon lange keine Gefahr mehr, vor allem nicht auf Level 99.
Mit der neuen Erweiterung Vessel of Hatred sehen wir neue Gegner in Diablo 4 und ein alter Feind kehrt zurück:
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Trailer zu Diablo 4 Vessel of Hatred gibt Einblick in die Story der Erweiterung
Durch die vielen Buffs und Verbesserungen der Charaktere ist vor allem alter Content mittlerweile viel zu leicht geworden, teilweise werden Inhalte sogar vollkommen nutzlos. Dieses Phänomen nennt man im Gaming „Power Creep“. Am meisten fällt das bei Weltbossen ins Gewicht, die teilweise sterben, ehe sie komplett spawnen – oder eben beim Butcher.
Beide haben seit Release von Diablo 4 keine Buffs bekommen. Am Butcher zu sterben sei deswegen sehr unglücklich, meinen die Spieler auf Reddit. Zumal eine Begegnung mit ihm deutlich seltener zu sein scheint als früher:
„Von 1 bis 99 habe ich keinen einzigen Schlächter gesehen. Buchstäblich als ich 100 erreicht habe in einem Alptraumdungeon auf Level 64, ist er aufgetaucht. Habe ich erst gar nicht registriert, dass da ein Butcher ist, bis er fast erledigt war. Meine Minions haben ihn einfach bei lebendigem Leib gefressen. Bin ehrlich nie an ihm gestorben. Habe aber auch nie Jäger gespielt …“
Weltbosse werden mit Season 5 deutlich stärker, für den Schlächter steht aber erst einmal nichts an, von dem wir wissen. Die Stärke und vor allem das Balancing der Klassen ist aber schon seit einer Weile ein Thema bei Fans.
Ein Boss, der seit Release tapfer die Stellung hält, ist allerdings Lilith. Obwohl sie von Anfang an im Spiel ist, scheitern die Spieler reihenweise an ihr und wer sie besiegt, der schafft das meist nur mit absurd starken OP-Builds. Aber selbst dann weiß sich die Mutter von Sanktuario noch zu wehren: Spieler versucht 72-mal, den nervigsten Boss zu töten, stirbt bei 0 HP
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Die Rosen von Versailles ist unter dem Namen Lady Oscar bekannt und lief ab 1995 auf RTL2. Die Anime-Serie war für viele Fans Teil ihrer Kindheit. Deshalb dürfte es viele freuen, dass ein Film zum Anime in der Mache ist. Nun gibt es einen ersten Trailer, der schon in den ersten Minuten verzaubert.
Was ist Die Rosen von Versailles für ein Anime? Der Manga zu Die Rosen von Versailles ist bereits über 50 Jahre alt. Die Geschichte spielt in Frankreich, kurz vor der Französischen Revolution.
Es handelt sich um eine fiktive Geschichte, doch im Anime gibt es historisch korrekte Informationen und Persönlichkeiten.
Die Hauptfigur ist Oscar, die sechste Tochter eines Generals. Er hat sich immer einen Sohn gewünscht, weshalb er Oscar wie einen Jungen großzieht.
Oscar wird mit der Zeit immer geübter im Fechten. Sie beschließt, in die königliche Schlosswache einzutreten und die Beschützerin von Marie-Antoinette zu werden, der zukünftigen Königin von Frankreich.
Die Liebe und die Französische Revolution legen Oscar Steine in den Weg. Bei dem Sturm auf die Bastille kommt es zum Showdown.
Wann erscheint der Film? Der Film zu Die Rosen von Versailles soll Anfang 2025 in den japanischen Kinos anlaufen. Ob der Film auch nach Europa kommt, bleibt abzuwarten.
In einem ersten Trailer könnt ihr sehen, wie gut der neue Animationsstil des Animefilms ist:
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Die Rosen von Versailles – Neuer Trailer zum Anime-Film
Der Trailer zu Lady Oscar beweist, dass jeder Anime-Fan den Film sehen muss
Wie sieht der Trailer aus? Der Trailer deutet an, dass die gesamte Serie im Film repräsentiert wird. Wir sehen Lady Oscar in ihrer Jugend, aber auch in ihren 30ern.
Der Anime-Film verpass Lady Oscar endlich den Look, den er schon vor über 40 Jahren verdient hätte. Viele Oberflächen sind am Glänzen und die Gemälde, die sich an der Kutsche befinden, sehen einfach atemberaubend aus. Die leuchtenden Farben und die vielen Details tragen ihr Übriges dazu bei.
Auch die Charakterdesigns sind phänomenal. Lady Oscar und Marie-Antoinette strahlen um die Wette. Ihr Funkeln in den Augen verleiht ihnen mehr Eleganz als im Original. Wir dürfen uns also auf ein hoffentlich gelungenes Remake freuen, dass den älteren Anime in einem hübschen Gewand präsentiert.
Ein Besucher wirft Disneyland “Boeing-Niveau” vor. Doch das lässt ein Mitarbeiter nicht auf sich sitzen und erklärt, warum fast immer die Besucher Schuld sind.
Warteschlangen sind ein Ärgernis. Insbesondere, wenn man in einem Freizeitpark steht und darauf wartet, eine Attraktion nutzen zu können.
Ein Disneyland-Mitarbeiter hat jetzt verraten, dass in 90 % der Fälle nicht das Fahrgeschäft schuld ist, sondern die Fahrgäste, die es betreten.
Besucher wirft Disney “Boeing-Niveau” vor, doch ein Mitarbeiter kontert dagegen
Ein Besucher behauptete auf Twitter/X, dass man Disney und seinen Ingenieuren nicht trauen könne:
Ich traue keinen von Disney entwickelten Fahrgeschäften, vor allem nicht denen mit Stürzen oder hohen Geschwindigkeiten.
Disney hat DEI (Didn’t Earn It) gegenüber MEI (Merit, Excellent, Intelligence) bevorzugt und steuert auf Probleme auf Boeing-Niveau zu.
Mit “Boeing-Niveau” spielt der Besucher auf die Pannenserie beim Flugzeughersteller Boeing an. Eine ganze Reihe von Pannen und Fehlern sorgt derzeit für Aufregung beim Hersteller und eine Rumpflandung in Istanbul und ein paar geplatzte Reifen sind da nur ein paar harmlose Probleme.
So reagierte ein Mitarbeiter: Doch dieser harte Vorwurf schmeckte einem Mitarbeiter des Disneyparks nicht. In einer Nachricht, der sich andere Mitarbeiter inzwischen angeschlossen haben, sagte er, dass in 90 % der Fälle eine Attraktion geschlossen werde, weil ein Besucher eine Dummheit begehe. Dann müsse man die Attraktion schließen und einmal komplett prüfen. So schreibt er auf Twitter:
Hallo, ich bin ein ehemaliger Disney-Mitarbeiter. Ich habe tatsächlich in den Parks gearbeitet und weiß im Gegensatz zu Ihnen etwas über die Sicherheit von Fahrgeschäften und die Wartung von Attraktionen. In 90 % der Fälle kommt es zu Schließungen, weil ein Gast eine Dummheit begeht. Das Standardverfahren ist eine vollständige Evakuierung und Rückstellung.
In seinem Kommentar auf Twitter/X erklärte er auch, dass alle Attraktionen nachts und vor der Öffnung vom Betriebsteam getestet werden. Sollte eine Sicherheitsprüfung nicht erfolgreich abgeschlossen werden, würde man die Attraktion nicht öffnen.
Die meisten Probleme werden aber nicht durch Fehlfunktionen verursacht, sondern in den Sicherheitssensoren, die von den Besuchern oft durch falsche Handlungen aktiviert werden.
Mitte Juni 2024 startete auf Steam ein neues Horror-Survival-Spiel, inspiriert von der chinesischen Folklore, in den Early Access. Was ihr dazu wissen müsst, erfahrt ihr hier.
Um welches Spiel geht es hier? AsHes ist ein Horror-Survival-Spiel von dem Indie-Studio Yanmo Games. Am 24. Juni 2024 startete das Spiel auf Steam in den Early Access. Während dieser Phase soll das Spiel auf der Plattform im Angebot bleiben.
Die Open-World von AsHes ist inspiriert von der chinesischen Folklore. Ihr begebt euch alleine oder im Koop-Modus auf ein Abenteuer in der Unterwelt, entdeckt Geheimnisse und stellt euch schaurigen Gegnern.
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In AsHes kämpft ihr gegen Monster, Geister und Drachen
Was euch erwartet? Aktuell befindet sich AsHes auf Steam noch im Early Access, bis zum vollen Release kann sich also noch etwas an der Grafik und dem Gameplay verändern. Die Entwickler versprechen aber jetzt schon, dass das Kern-Gameplay steht und in der aktuellen Version gut gespielt werden kann.
Im Trailer könnt ihr einen ersten Blick auf die verschiedenen Aspekte werfen, die euch in AsHes erwarten werden. Unter anderem erwarten euch Survival-typische Mechaniken, wie die Erkundung der offenen Welt, das Sammeln von Ressourcen und der Bau einer Basis. Diese könnt ihr auch im Multiplayer-Modus gemeinsam erbauen.
Ein paar Kern-Elemente von AsHes sind:
Immersive Erkundung: In der offenen Welt erkundet ihr unheimliche Landschaften, trefft auf verschiedene Geister und erlebt deren Geschichten.
Survival-Abenteuer: Die Gefahren lauern in AsHes an jeder Ecke. Ihr müsst nach Essen suchen, Unterkünfte bauen und Waffen herstellen, um zu überleben.
Dungeons: Euch erwarten verschiedene Geister. Manche müsst ihr bekämpfen und andere vermeiden. Um eure Chance aufs Überleben zu erhöhen, könnt ihr mit anderen Spielern zusammen spielen.
Storyline: Versprochen werden spannende Storylines, rund um die Geister dieser Welt. Im Early Access sollt ihr bereits 26 Story-Kapitel erleben können.
Multiplayer: Ihr könnt AsHes im Online-Multiplayer-Modus spielen oder euch den Herausforderungen im lokalen Koop-Modus stellen.
Dunkle Wälder, gruselige Häuser und fliegende Drachen
Der Trailer zeigt vor allem, dass die Welt und die Geister in AsHes wirklich vielseitig zu sein scheinen. So erkundet ihr dunkle Wälder, aber auch gruselige Häuser mit hunderten von Räumen. In einer kurzen Szene sieht man sogar, wie ihr in der First-Person-Persepktive in einem Auto durch die Welt fahrt.
Ihr wolltet schon früher dieses Sci-Fi-Abenteuer erleben, habt aber geduldig gewartet? Dann lasst euch das MediaMarkt-Angebot nicht entgehen.
Es ist nichts Neues. Wer länger wartet, bekommt mehr Qualität und spart Geld. Leider gibt es heutzutage etliche Spiele, die bei Release alles andere als fertig sind oder waren. Cyberpunk 2077 ist hier wieder ein gutes Paradebeispiel. Aber auch Starfield hatte seine Hürden, von etlichen Grafikfehlern bis hin zu Asynchronität bei der deutschen Sprachausgabe. Mittlerweile hat sich aber etwas getan und wenn ihr die Relation zum Preis heranzieht, gab es nie einen günstigeren Moment, um zuzuschlagen.
Auf Gamesplanet kostet die normale Version des Spiels 62,99€ und ist damit deutlich teurer als das Angebot bei MediaMarkt. Denn jetzt könnt ihr es euch für mal gerade 15,99€ holen und dabei in einer Welt eintauchen, in der ihr euch hunderte von Stunden verlieren könnt. Beim Test von GameStar könnt ihr übrigens mehr vom ersten Eindruck erfahren.
Ihr gehört zu einer Gruppe von interstellaren Entdeckern, wobei euch verschiedene Welten mit anderen Umgebungsdetails erwarten. Entscheidet euch zwischen diversen Beschäftigungsmöglichkeiten, vom Cyberrunner bis hin zum Diplomat. Auf eurer Reise könnt ihr bis zu 1000 Planeten entdecken. Jeder weist andere Landschaften, Städte, Charaktere und Quests für euch auf. Gestaltet euer Raumschiff nach eurer eigenen Vorstellungskraft und werdet ein legendärer Abenteurer, der sich von nichts aufhalten lässt.
Ein riesiges Sci-Fi-Abenteuer
Ich selbst habe mir anfangs nur einige Test- oder Gameplay-Videos von Starfield angesehen und mich mit dem Kauf noch zurückgehalten. Viele Dinge wie das Gun-Gameplay und etliche Areale auf den ersten Blick fand ich sogar recht interessant. Trotzdem wartete ich noch ab und werde genau jetzt zuschlagen, um mich selbst zu überzeugen.
Seid ihr ständig auf der Jagd nach fantastischen Angeboten? Dann werft doch mal einen Blick auf unsere Deals-Seite. Dort erwarten euch zauberhafte SSDs, Mainboards, CPUs und Grafikkarten, die euere Spielaugenblicke enorm bereichern werden. Gelegentlich könnt ihr sogar exotische Konsolen wie die legendäre PlayStation 5 oder die beliebte Nintendo Switch zu einem Spottpreis bekommen. Und nicht zu vergessen sind die verlockenden Schätze aus dem Reich des Merchandisings und der bunten Lego-Welt.
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Einige Grundschüler in Japan haben riesiges Glück, denn sie dürfen One Piece als Teil ihres Schulunterrichts erleben. Sie lernen mit dem Programm, ihre eigenen Träume herauszufinden und künstlerisch darzustellen.
Wie sieht so eine Stunde aus? Der Schwerpunkt der Unterrichtsstunde liegt darauf, dass die Kinder erkennen, was ihre eigenen Träume sind und dass sie daran festhalten sollten.
Zunächst gibt der Lehrer einen Überblick über die Story des Piratenabenteuers. Der Fokus liegt dabei auf den Träumen der Figuren und dass sie diese bis zum Schluss verfolgen. Als Symbol für ihre Träume werden die Piratenflaggen der einzelnen Charaktere vorgestellt.
Den passenden Zeitungsartikel findet ihr auf dem X-Account von pewpiece:
Im Anschluss werden die Schüler in Gruppen aufgeteilt und müssen über ihre eigenen Träume nachdenken. Die Träume können in verschiedenen Bereichen des Lebens verankert sein, wie zum Beispiel:
Persönliche Interessen
Berufswünsche
Zukunftsziele
Diese Träume werden aufgeschrieben und mit den anderen Schülern diskutiert. Dabei kristallisieren sich die Stärken der einzelnen Schüler heraus. Zum Schluss dürfen die Kinder ihre eigene Jolly Roger malen, die ihren Traum symbolisieren soll.
Auch die Schiffe in One Piece symbolisieren teilweise die Träume der einzelnen Piraten. Die fünf coolsten Schiffe findet ihr im folgenden Video von MeinMMO:
Video starten
One Piece: Das sind die 5 coolsten Schiffe, die auf den Ozeanen segeln
One Piece besucht Grundschulen in Japan
Wieso wird One Piece in den Schulunterricht eingebaut? Der Mangaverlag Shueisha, der für die Veröffentlichung des One-Piece-Mangas verantwortlich ist, hat das Programm organisiert. Es ist eine landesweite Initiative, die Berufsausbildung und kulturelle Wertschätzung miteinander kombinieren will.
Seit der Einführung im letzten Jahr wurden bereits 47 Schulen besucht. Am 28. Juni 2024 war es in der Shirahata-Grundschule in der Stadt Kosa so weit. Dort wurde die besondere Unterrichtsstunde abgehalten, die von One Piece inspiriert wurde.
Wird es die Aktion auch in Deutschland geben? Bislang ist nicht geplant, dass Shueisha diese Initiative auch nach Deutschland holt. Vermutlich wird es diese Aktion nur in Japan geben, da der Mangaverlag dort verwurzelt ist.
Wegen Baldur’s Gate 3 wird sogar Dungeons & Dragons geändert. Denn die Macher haben gemerkt: Einige Zauber sind echt für die Mülltonne.
Dass Baldur’s Gate 3 ein ganz großer Hit war und viele nicht nur von dem Spiel selbst begeistert sind, sondern auch von dem zugrunde liegenden Regelwerk, das ist hinlänglich bekannt. Doch Baldur’s Gate 3 war sogar so groß, dass das „Dungeons & Dragons“-Regelwerk nun geändert wird. Und zwar, weil die Macher gemerkt haben, dass einige Zauber in Baldur’s Gate 3 so nervig sind, dass das auch in Dungeons & Dragons nicht länger so sein sollte.
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Baldur’s Gate 3 kommt auf PS5 – Trailer stimmt auf Konsolen-Release ein
Was wurde gesagt? Der aktuelle Lead Designer von Dungeons & Dragons, Jeremy Crawford, sprach im YouTube-Kanal des Spiels darüber, wie Baldur’s Gate 3 einige Zauber beeinflusst hat. Beim Spielen des RPGs ist ihm aufgefallen, dass manche Zauber nicht nur umständlich sind, sondern für ihre Kosten auch extrem geringen Nutzen haben.
In den meisten Fällen ist Baldur’s Gate 3 den Vorgaben von D&D treu geblieben, sodass diese „nervigen“ Zauber auch im Videospiel vorhanden sind. Das fand Crawford aber teilweise so ätzend, dass in der neusten Update-Version des „Player’s Handbook“ viele Zauber überarbeitet und angepasst wurden.
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Welche Zauber sind davon betroffen? Mehrere, aber über einige der deutlichsten Nerv-Faktoren wurde ausführlicher gesprochen.
Produce Flame: Der Zauber beschwört eine Flamme, die im Zug darauf dann auf einen Gegner geschleudert werden kann oder alternativ so lange als Lichtquelle dient. Dass man einen ganzen Zug verwenden muss, um diesen Zauber zu benutzen – ohne ihn direkt werfen zu können – macht ihn ausgesprochen umständlich und in den allermeisten Fällen schlicht richtig schlecht. Denn es gibt Zauber, die beides besser können, daher wird das nun überarbeitet.
Cloud of Daggers: Der Zauber beschwört eine Wolke aus Dolchen, die jede Runde 4w4 Schaden an allem verursachen, das in den Zielbereich hineinläuft. In Baldur’s Gate 3 konnte man diesen Zauber vor allem dann verwenden, wenn man enge Durchgänge – wie Türen – blockieren wollte. Künftig wird es in Dungeons & Dragons möglich sein, diesen Zauber nachträglich noch zu bewegen, so wie viele andere Flächenzauber auch.
Darüber hinaus hat das Player’s Handbook 2024 auch einige komplett neue Zauber – die sind aber nicht von Baldur’s Gate 3 inspiriert.
Vielleicht bleibt Baldur’s Gate 3 ja weiterhin der Vorlage treu und bringt noch irgendwann einen Patch, der diese Änderungen dann auch in das Videospiel überträgt – damit einige der nervigsten Zauber dann doch nützlicher werden. Das Kampfsystem sorgt ohnehin häufig für Diskussionen, denn es kostet Spielerinnen und Spieler einiges an Überwindung.
Was haltet ihr davon? Eine coole Sache, dass Baldur’s Gate 3 auch das originale Dungeons & Dragons beeinflusst? Oder waren die entsprechenden Zauber eigentlich gut genug und die Regeln angemessen?
Die neueste Erweiterung für Final Fantasy XIV ist frisch vom Stapel gelaufen und hat die Segel gen Tural gesetzt. Zum Start erhält das Addon auf Steam aber nur ausgeglichene Reviews. Viele Spieler sehen Parallelen zum schwachen Stormblood.
Was ist Dawntrail? Dawntrail ist die fünfte Erweiterung für das MMORPG Final Fantasy XIV. Nachdem die letzte Erweiterung Endwalker die vor über zehn Jahren mit der Ursprungsversion des Games gestartete Geschichte zu Ende brachte, soll jetzt ein neuer Story-Arc starten.
Das Addon bringt schon zum Release viele Neuerungen. Was genau, könnt ihr hier nachlesen:
In Dawntrail verschlägt es den Krieger des Lichts und seine Freunde nach Tural, einem von Südamerika inspirierten neuen Kontinent. Dort sucht der aktuelle Herrscher einen Nachfolger. Eine Anwärterin rekrutiert euch, um sie bei ihrem Versuch, die Nachfolge anzutreten, zu unterstützen.
Im Launch-Trailer wird die Story angeteasert:
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Final Fantasy XIV: Launch-Trailer für Dawntrail stimmt auf das Abenteuer in Tural ein
Auf Steam nur mäßiges Feedback – So sieht es für Dawntrail aus
Wie sehen die Reviews auf Steam aus? Zum Zeitpunkt der News hat Dawntrail als eigenständiges Listing auf Steam ein Rating von Ausgeglichen. Das berechnet sich aus aktuell insgesamt 1.423 Rezensionen. Davon sind 913 positiv, aber auch 510 negativ.
Wie aussagekräftig sind die Reviews? Steam ist nur eine von mehreren Plattformen, über die Final Fantasy XIV gespielt werden kann. Allerdings ist es die einzige Möglichkeit, halbwegs verlässliche Spielerzahlen zu erhalten, da Square Enix keine offiziellen Spielerzahlen via ihres eigenen Launchers auf PC und Mac veröffentlicht und auch die Playstation- und Xbox-Zahlen nicht bekannt sind.
Zum Start des Early Access des Games sprangen die Spielerzahlen von etwa 15.000 im täglichen Durchschnitt auf über 91.000. Der All-Time-Peak wurde 2021 zum Release der vorherigen Erweiterung Endwalker erreicht und liegt bei 95.102 laut Steam Charts.
Die Reviews wurden also von unter 2 % der zum Peak der Erweiterung spielenden Gamer via ausschließlich Steam verfasst.
Nicht mehr der Protagonist, sondern ein übermächtiger Babysitter
Was kritisieren die Spieler? Viele kritisieren die Story der Erweiterung. Da diese nicht übersprungen werden kann, macht sie einen Großteil der Early-Game- und der Leveling-Erfahrung aus. Die Geister scheiden sich speziell beim neuen NPC Wuk Lamat.
Rezensent HuiMoin schreibt: Ob ihr diese Erweiterung mögt kommt ganz darauf an, ob ihr Wuk Lamat mögt oder nicht. Ihr seid nicht mehr der Protagonist, sondern ein übermächtiger Babysitter.
Andere wie Vivi Ornitier sind von den vielen Lauf-Quests genervt: […] Ich bin fast Level 93 und erledige stundenlang Lauf-Quests und weil nichts Spannendes passiert, schau ich auf meinem zweiten Bildschirm Videos.
Immer wieder werden Parallelen zur zweiten Erweiterung Stormblood gezogen, die ähnlich gemischtes Feedback von den Spielern erhielt. Aber auch in Stormblood war der Spielercharakter in einer eher unterstützenden Rolle, um dem Charakter Lyse bei der Befreiung ihrer Heimat Ala Mhigo zu helfen.
Unter einem reddit-Post schreibt JustiniZHere: […] Ich verstehe, dass diese Art des Storytellings [wie in Dawntrail] für manche gut funktioniert, aber für mich ist es ein totaler Fehlschlag. Das erinnert mich an all die Dinge, die ich an Stormblood gehasst habe, sie haben nichts gelernt.
Wuk Lamat, wie sie im CGI-Trailer vorkommt. Ihre fröhliche, extrovertierte und naive Art spaltet die Community.
Gibt es auch positives Feedback? In den 913 positiven Rezensionen gibt es entsprechend auch Lob für Dawntrail. Steam-User Cabbage schreibt zum Beispiel, dass die Story zwar wie in Stormblood eher schwach sei, dafür die Bossgegner und Kämpfe in positiverem Licht erscheinen würden.
In der Rezension von Nutzer Ark wird Geduld für die Story beschworen sowie Dungeons, Grafik, Musik und Balancing hoch gelobt. In einer anderen Rezension, von Steam-User HollyBlueAgate, wird auch explizit darauf hingewiesen, dass die langsame Story und der Fokus auf Wuk Lamat angekündigt waren und man damit rechnen musste. Auch hier werden die neuen Prüfungen und Dungeons gelobt.
Auf reddit zieht Greyven folgendes Fazit: Die Story lebt und stirbt damit, ob du Wuk Lamat magst, wegen ihrer extremen Präsenz in der Story. Du liebst sie? Tolle Erweiterung für dich. Du hasst sie? Schreckliche Erweiterung, weil sie ist dauerpräsent.
Auch auf X.com (ehem. Twitter) gibt es Feedback. Vieles davon tatsächlich positiv:
Ich komme aus meiner MSQ-Bubble und sehe Leute, wie sie sich darüber beschweren und bin schockiert, ehrlich gesagt. Dawntrail ist in seiner Erzählung und seinem Tempo brillant und schafft es auf wunderbare Weise, den Einsatz auf einer persönlichen Ebene neu zu bestimmen. […] schreibt @EmUnArum via X.com
Alles in allem eine angenehme Fahrt – nichts fühlte sich für mich wie Füllmaterial an, wie bei früheren Erweiterungen, und das schätze ich sehr. […] schreibt @ArdenVT via X.com
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Final Fantasy XIV: Das sind die 2 neuen Jobs in Dawntrail – Piktomant und Viper in unter 2 Minuten
Ist Dawntrail wirklich so schwierig? Eine Einschätzung
Ich habe Dawntrail bis zum Level 95 Dungeon gespielt. Tatsächlich trifft es Reddit-User Greyven mit seinem Kommentar auf den Punkt:
Die obligatorische Hauptstory von Dawntrail ist extrem Cutscene-lastig. Auch steht der eigene Charakter zum ersten Mal seit eben Stormblood nicht mehr komplett im Mittelpunkt. Hauptcharakter ist Wuk Lamat.
Eben aufgrund dessen machen die eigenen Gefühle ihr gegenüber viel in der Bewertung aus. Wer Wuk Lamat als Charakter mag, wird der Hauptstory ihre Schwächen eher verzeihen und sich auf die Abenteuer mit ihr freuen. Wer sie nicht leiden kann, wird mit den Quests unglaublich frustriert und genervt sein.
Nachdem wir Spieler in Final Fantasy XIV auch bisher immer der Schlüsselcharakter waren, ist der verschobene Fokus jetzt auch gewöhnungsbedürftig.
Die Kritik bezieht sich allerdings eben vorrangig auf die Story und Final Fantasy XIV ist mehr als das: Insgesamt gibt es auch viel Lob für die neuen Dungeons und Prüfungen sowie das Grafik-Update. Auch die Quality-of-Life-Änderungen kommen gut an.
Da die Story aber eben so omnipräsent ist, schlägt sich deren vielleicht nicht allen Erwartungen gerecht werdende Qualität insgesamt negativer auf das Feedback aus, als es tatsächlich ist.
Ich selbst habe mich in den Early Access geworfen und einen Bericht mit meinen bisherigen Erfahrungen verfasst. Auf die Story gehe ich aus Spoiler-Gründen nicht konkreter ein, aber ich gebe gerne zu: Ich musste auch erst einmal mit Wuk Lamat warm werden. Hier könnt ihr reinlesen: Final Fantasy XIV Dawntrail zeigt, dass das MMORPG immer mehr zum Singleplayer wird
Mit iOS 18 erhalten iPhones eine ganze Menge neuer Funktionen. MeinMMO stellt euch die 8 besten Features vor und erklärt, warum ihr sie testen solltet.
Wann erscheint iOS 18? iOS 18 erscheint voraussichtlich im September 2024. Ab Juli 2024 könnt ihr euch die Public Beta herunterladen. Wir raten euch aber davon ab, die Beta auf eurem Haupt-Handy zu installieren, da diese Version instabil ist und Abstürze verursachen kann.
Welche Funktionen stellen wir euch vor? Mit iOS 18 hat Apple eine ganze Reihe spannender Funktionen vorgestellt, die ihr mit der neusten Version des Betriebssystems nutzen könnt. MeinMMO stellt euch die besten Funktionen vor, die ihr unbedingt ausprobieren solltet.
Der Artikel erschien erstmals im Juni 2024. Am 4. Juli 2024 haben wir den Artikel aktualisiert. Apple hat erklärt, dass Apple Intelligence in Europa erst einmal nicht zur Verfügung steht. Ingesamt kommen drei Features – iPhone Mirroring, Sharepay Screen Sharing und Apple Intelligence – nicht in die EU.
Letzte Updates: 04.07.24, 18.06.24
Game Mode
Mit iOS 18 erhält das iPhone den sogenannten „Game Mode“. Apple verspricht damit, das Spielerlebnis auf dem Handy zu optimieren. Apple hatte bereits vorher erklärt, dass das iPhone die beste Spielekonsole werden solle.
Sobald der „Game Mode“ aktiviert ist, bekommen eure Spiele die höchste Priorität auf der Hardware und andere Hintergrundprozesse werden niedriger priorisiert. Das soll auch für verbesserte Latenzzeiten für Airpods und Controller beim Gaming sorgen.
Der „Game Mode“ wird übrigens automatisch aktiviert, sobald ihr mit dem Spielen auf eurem iPhone beginnt.
Darum solltet ihr das ausprobieren: Wer viel auf seinem iPhone spielt, der sollte den „Game Mode“ unbedingt ausprobieren. Insbesondere die verbesserte Latenz dürfte eine starke Verbesserung sein.
Gesperrte und versteckte Apps
Mit iOS 18 könnt ihr in Zukunft Apps zu sperren und auszublenden. Ihr könnt die Apps so anpassen, dass sie nur noch über Face ID, Touch ID oder einen Passcode zugänglich sind. Zusätzlich könnt ihr die Apps sogar auf eurem Startbildschirm ausblenden. Diese Versteck-Option hatte unter einigen Nutzern für starke Kritik gesorgt.
Darum solltet ihr das ausprobieren: In Zukunft könnt ihr private oder sensible Daten, wie etwa Banking- oder Gesundheitsapps, in einen gesperrten Ordner packen.
Stärkere Anpassung der Benutzeroberfläche
Apple bot im Gegensatz zu Android vergleichsweise wenig Optionen, die Benutzeroberfläche an die eigenen Bedürfnisse anzupassen.
Mit iOS 18 ändert sich das jetzt und ihr bekommt eine ganze Reihe von neuen Optionen in die Hand:
Mit dem neuen Update könnt ihr Lücken zwischen den Apps auf dem Startbildschirm lassen und die Apps beliebig anordnen.
Außerdem könnt ihr die Farben der App-Symbole anpassen.
Die Steuerelemente am unteren Rand des Sperrbildschirms ändern.
Das Kontrollzentrum umfassender anpassen, indem ihr etwa die Größe der Steuerelemente verändern und sie in verschiedene Gruppen aufteilen könnt.
Darum solltet ihr das ausprobieren: Euch war Apple bisher zu langweilig und einheitlich? Mit iOS 18 könnt ihr euren Startbildschirm jetzt endlich anpassen.
Apple bietet bisher grundlegende Funktionen an, wenn ihr Passwörter auf eurem iPhone speichern wollt. Über den iCloud-Schlüsselbund könnt ihr bisher eure Passwörter und Nutzerdaten speichern, mit denen ihr euch regelmäßig einloggt.
Mit iOS 18 wird jetzt eine völlig neue Passwortmanager-App hinzugefügt. Hiermit könnt ihr alle eure Konten nach kürzlich erstellten Passwörtern, nach Anmeldetyp oder danach, ob ein Konto in einer gemeinsamen Gruppe ist, filtern und sortieren.
Die App ist Ende-zu-Ende-verschlüsselt und funktioniert nicht nur auf Apple-Geräten, sondern auch unter Windows. Das ist praktisch, wenn ihr ein iPhone besitzt, aber an einem Windows-Rechner spielt und arbeitet.
Darum solltet ihr das ausprobieren: Starke, einzigartige Passwörter für alle Konten ist unglaublich wichtig, und ein kostenloser, in iOS integrierter Passwort-Manager ist ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung.
Objekte aus Fotos löschen
iOS 18 bietet euch eine neue Funktion, mit der man störende Objekte aus Fotos entfernen kann. Mit dem neuen Werkzeug „Aufräumen“ (Clean Up) in „Fotos“ können Nutzer Objekte in einem Bild auswählen und sie mit Apples geräteinterner KI-Software entfernen.
In der Fotos-App können Nutzer ein Bild auswählen und ein Objekt oder eine Person einkreisen, die sie aus dem Bild entfernen möchten. Apples generative KI auf dem Gerät entfernt dann das unerwünschte oder ablenkende Objekt aus dem Foto, sodass es so aussieht, als wäre es nie da gewesen.
Darum solltet ihr das ausprobieren: Ihr mögt perfektionistische Bilder oder euch nerven andere Personen auf Bildern, wenn ihr euch mit Freunden oder Familie ablichten lasst? Dann solltet ihr das neue Tool von iOS 18 ausprobieren.
Nachrichten planen
Wenn ihr Nachrichten auf dem iPhone verschicken wolltet, musstet ihr eure Texte immer direkt abschicken. Das ändert sich jetzt mit iOS 18: Mit der neusten Version von iOS könnt ihr Nachrichten auch im Voraus planen. Das kann im Alltag sehr praktisch sein.
Darum solltet ihr das ausprobieren: Ihr habt nachts eine geniale Idee, wollt aber niemanden wecken? Dann plant die Nachricht vor. Auch Glückwünsche könnt ihr vorplanen, damit ihr sie nicht vergesst.
Apple Intelligence
Hinweis: Apple hat erklärt, dass aus Datenschutzgründen “Apple Intelligence” in der Europäischen Union erst einmal nicht zur Verfügung stehen wird.
„Apple Intelligence“ ist die Antwort von Apple auf den aktuellen KI-Boom, der fast alle Lebensbereiche erfasst. Im Herbst wird die KI-Lösung des Unternehmens in iOS 18 eingeführt.
Es soll eine ChatGPT-Integration, produktivitätsorientierte Funktionen wie Bearbeitungshilfen und generative KI-Kunstvorschläge geben. Ansonsten sind viele Details noch unklar. Wir halten euch aber auf dem Laufenden, sobald wir mehr dazu wissen.
Darum solltet ihr das ausprobieren: Viele Experten vermuten, dass die KI in den nächsten Jahren eine wichtige Rolle einnehmen wird. Ihr solltet euch daher die Zeit nehmen und die neuen KI-Tools von Apple kennenlernen.
In Apples hauseigener Messages-App konntet ihr auf Nachrichten mit Reaktionen reagieren. Diese Reaktionen bezeichnet man auch als „Tapback.“ Mit iOS 18 hat Apple die Anzahl von Emojis und Stickern, mit denen ihr auf Nachrichten reagieren könnt, deutlich erweitert. Hier orientiert sich Apple stark an beliebten Social-Media-Apps wie Instagram, wo solche „Tapbacks“ ebenfalls aktiv genutzt werden.
Darum solltet ihr das ausprobieren: Solltet ihr bereits von Tapback regen Gebrauch machen, dann dürften euch auch die neuen Reaktionen begeistern.
In Pokémon GO ist einem Trainer ein kurioser Fehler passiert, der dafür sorgte, dass sein Pokémon jetzt seit 1970 eine Arena verteidigt. Dass es sich um genau 54 Jahre handelt, ist aber kein Zufall.
Was ist dem Trainer widerfahren? Der ahriaa_ beschrieb in seinem Post auf Reddit, dass er einfach wie üblich eine Arena besiegt hätte. Nach dem Kampf stecke er ganz normal sein Heiteira in die Arena und spielte weiter. Etwa zehn Minuten später wurde die Arena allerdings zurückgesetzt zu einem Punkt, bevor er die Arena besiegt hatte.
Sein Heiteira kehrte jedoch nicht zurück. Der Trainer besiegte die Arena also einfach nochmal und stecke ein zweites Heiteira in die Arena. Was ihm mit Blick auf seine Pokémon in Arenen auffiel, überraschte ihn jedoch.
Hier könnt ihr 3 Spiele wie Pokémon GO sehen:
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3 Spiele wie Pokémon Go
Heitera reist in der Zeit zurück
Wie geht es dem ersten Heiteira? Das erste Pokémon, dass er in die Arena gesteckt hatte, verteidigt die Arena immer noch. Allerdings ist es auch in der Zeit zurück nach 1970 gereist. Wie er mit einem Bild bewies, verteidigt sein Heiteira die Arena bereits seit 19907 Tagen, also seit dem 01. Januar 1970.
Ganz ungewollt bricht der Trainer damit den Rekord für das Pokémon mit der längsten Verteidigungszeit in der Arena. Dabei ist die Zeit, die das Pokémon in der Arena steckt, gar kein Zufall.
Hier könnt ihr den Reddit-Beitrag sehen:
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Wieso ist die Zahl kein Zufall? Computer verwenden die sogenannte Unixzeit, um Uhrzeit und Datum darzustellen. Diese Unixzeit addiert seit dem 1. Januar 1970 jede Sekunde eine Zahl. Wenn es Probleme mit der Zeitrechnung gibt, kann es passieren, dass der Zähler auf den Standard-Wert zurückgesetzt wird.
Wenn das passiert, steht anstelle des echten Datums plötzlich der 1. Januar 1970. Das wird wahrscheinlich auch bei dem Heiteira des Trainers passiert sein.
Turtle Beach hat mit der Vulcan II TKL Pro seine erste Gaming-Tastatur der Nach-Roccat-Ära vorgestellt. Bleibt alles beim alten oder gibt es am Ende sogar sinnvolle Verbesserungen? MeinMMO-Redakteur Benedikt Schlotmann hat die Tastatur getestet und erklärt im Test, ob sich das Modell lohnt.
Mit der Vulcan-Reihe bietet Turtle Beach (früher Roccat) eine beliebte Reihe von Gaming-Tataturen an. Mit der Vulcan II TKL Pro hat man den Nachfolger der alten Roccat TKL Pro vorgestellt. Auf dem Papier will man vor allem mit verschiedenen Verbesserungen punkten:
Lineare (rote) Hall-Effect-Switches, die schneller und vor allem langlebiger als die alten Switches sein sollen. Turtle Beach verspricht eine Steigerung von 50 Millionen Anschlägen (von 100 Mio auf 150 Mio im, Vergleich zur Vulcan TKL Pro).
Analoge anstatt optische Switches, die einen einstellbaren Druckpunkt bei den Tasten bieten sollen.
Ebenfalls bei der Vulcan II TKL Pro mit dabei ist eine Handballenauflage aus Schaumstoff. Das bot der Vorgänger nicht an.
Im Test gehe ich vor allem auch auf den alten Vorgänger ein, den ich bereits für MeinMMO testen konnte. Die Roccat Vulcan TKL Pro Schnitt im Test sehr gut ab und das lag vor allem an der sehr guten Verarbeitung und den tollen Switches.
Ich bin Tech Editor auf MeinMMO und habe ein Faible für Peripherie und test Mäuse, Tastaturen und Gaming-Headsets. Für MeinMMO teste ich seit 2019 Hardware für unsere Leser. Insbesondere Gaming-Mäuse gehören zu meinen absoluten Favoriten. Neben der PS5 spiele ich auch auf meinem Steam Deck.
Transparenzhinweis: Das Modell wurde uns vom Hersteller als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt. Der Hersteller hatte keinen Einfluss auf den Artikel.
Benedikt Schlotmann Hardware-Redakteur MeinMMO
Technische Details
Hier findet ihr die technischen Details der als Tabelle (zum Ausklappen klicken):
Wie sieht der Lieferumfang aus? In der Schachtel befinden sich neben der Tastatur ein USB-C-Kabel, eine Handballenauflage aus Schaumstoff und ein Handbuch.
Wie ist die Tastatur aufgebaut? Die Tastatur bietet euch ein offizielles TKL-Design an. Die Tastatur bietet euch auf der rechten Seite Pfeiltasten und oberhalb davon ein paar Funktionstasten. Einen Nummernblock gibt es beim TKL-Design hingegen nicht. Am oberen rechtne Rand gibt es ein drehbares Rad, mit dem ihr den Sound lauter oder leiser machen könnt oder mit einem Druck auf den Kopf den Sound ganz stummschalten könnt. Beim Vorgänger gab es für das “Muten” noch eine eigene Taste.
Wie sieht die Tastatur aus? Die Tastatur kommt entweder in einem schwarzen oder weißen Design. Im Test habe ich das schwarze Modell verwendet. Die Tastatur bietet außerdem ein vollständig einstellbare RGB-Beleuchtung mit einigen hübschen Effekten, die ihr über die eigene Software konfigurieren könnt.
Turtle Beach und Roccat: Beide Tastaturen sehen sich sehr ähnlich: Vor allem im Inneren gibt es Neuerungen.
Verarbeitung
Die Vulcan II TKL Pro setzt wie der Vorgänger auf eine eloxierte Aluminium-Oberplatte. Bei der alten Vulcan kam so eine Platte ebenfalls zum Einsatz. Der Rest der Tastatur besteht aus Kunststoff. Im direkten Vergleich zum Vorgänger wirkt auch der Nachfolger nicht weniger wertig und ordentlich verarbeitet.
Von der Handballenauflage einmal abgesehen. Denn als ich die Schachtel der Tastatur öffnete, kam mir ein stinkender, chemischer Geruch entgegen. Der Geruch stammte nicht von der Tastatur, sondern von der Handballenauflage aus Schaumstoff. Das Teil macht auf mich auch keinen guten Eindruck.
Die Handballenauflage der Turtle Beach Vulcan II TKL Pro aus Schaumstoff. Macht keinen guten Eindruck auf mich.
Bei den Tastenkappen setzt Turtle Beach auch bei der Vulcan II TKL Pro weiterhin auf ABS-Tastenkappen und die nutzen sich rasend schnell ab. Die Tasten verschmutzen sehr stark und sehen nach wenigen Tagen bereits fürchterlich aus. Und das bei einer Tastatur, die immerhin 159,99 Euro kostet.
Immerhin lassen sich die Tastenkappen durch die Tasten eines anderen Herstellers beliebig austauschen. Aber dann geht auch das schicke Design der Tastatur verloren.
Software
Bei der Software setzt Turtle Beach ganz neu auf die Software “Swarm II.” Damit geht man völlig von der alten “Roccat Swarm”-Software weg und bietet eine völlig neue Software-Suite an.
Die Software ist auf den ersten Blick in Ordnung und bietet alle wichtigen Funktionen an. Die Software ist außerdem skalierbar und damit auch an große Bildschirme anpassbar. In jedem Bereich werden zusätzlich Tooltipps angezeigt, die Punkte erklären.
Ebenfalls löblich: Die gesamte Tastatur wird in einem guten Deutsch angeboten.
Die neue Turtle Beach Swarm II: Entschlackt im Vergleich zur alten Swarm, aber immer noch unübersichtlich.
Ergonomie
Die Tastatur ist durch das TKL-Design ergonomisch besser als Full-Size-Tastaturen. Vulcan-Tastaturen setzen auf einen vergleichsweise hohen Korpus, dafür aber niedrige Tasten. Mit der Handballenauflage ist die Tastatur angenehm nutzbar, wenn denn der Geruch der Handballenauflage verflogen ist.
Bei älteren Modellen setzte Roccat noch auf eine unbequeme, aber stabile Handballenauflage aus Plastik – etwa bei der Vulcan II MAX oder der alten Roccat Vulcan 120/121. Beim Vorgänger lag gar keine Handballenauflage bei. Daher ist das eigentlich ein Fortschritt. Der unangenehme Geruch und der Schaumstoff schrecken mich aber davon ab.
Die Tasten
Unter den Tastenkappen meiner Tastatur liegen magnetische Hall-Effect-Switches, die eine lineare Funktion besitzen. Sie ähneln damit roten Switches. Hall-Effect-Switches sind derzeit bei vielen Herstellern modern, denn sie gelten als weniger fehleranfällig.
Laut Turtle Beach sollen die Hall-Effect-Switches 150 Millionen Anschläge aushalten. Der Vorgänger bot eine theoretische Haltbarkeit von 100 Millionen an.
Wie spielt und arbeitet es sich damit? Die magnetischen Switches sind gewöhnungsbedürftig und das meine ich nicht einmal negativ:
Sowohl mechanische Switches klingen metallisch und ziemlich hoch. Teilweise mit einem leichten “Pling” nach dem Anschlag. Das muss man mögen, hat mich aber bei der Vulcan nie gestört.
Die magnetischen Switches klingen daher im Vergleich zu “normalen” mechanischen Switches erst einmal ziemlich hohl und deutlich dumpfer. Der Vorteil: Sie sind deutlich leiser und kaum hörbar.
Die magnetischen Switches “fühlen” sich auch im Alltag anders an. Am Anfang habe ich mich deutlich häufiger verschrieben und teilweise wurden Tasten angeschlagen, die ich gar nicht gedrückt hatte. Ob das an mir liegt oder an den neuen Switches, kann ich nicht sagen.
Die Hubhöhe der Tasten über die Software in einem bestimmten Rahmen anzupassen, ist ein cooles Feature: Ihr könnt damit einstellen, wie tief ihr die Tasten eindrücken müsst, damit euer Tastendruck am PC registriert wird. Bis man die perfekte Einstellung für sich gefunden hat, muss man etwas ausprobieren.
Meine Einstellungen: Ich habe für eine Kombination aus Schreiben und Gaming die Hubhöhe der Tastatur vom Standard (1,2 mm) auf 2,5 mm mehr als verdoppelt. Damit vertippe ich mich deutlich seltener und die Tasten sind immer noch sehr schnell. Beim Schreiben benötige ich in der Regel mehr Kraft, als wenn ich nur kurze Befehle für ein Spiel eingebe.
Praktisch: In der Swarm-Software kann man den Tastenauslösungspunkt vorher testen, bevor man es einstellt.
Wie laut ist die Tastatur? Im Vergleich zur alten Vulcan-Tastatur ist die Vulcan II TKL Pro deutlich leiser. Das mechanische “Pling” ist nicht mehr vorhanden und der Geräuschpegel ist insgesamt etwas dumpfer und ruhiger geworden. Tippen und Spielen ist ruhiger geworden, aber man muss den neuen dumpfen Klang mögen.
Im Vergleich zu mechanischen oder optomechanischen Tastaturen ist die Vulcan II TKL Pro überraschend leise. Man hört insbesondere die Anschläge der Finger auf den Tastenkappen und kaum die Tastatur selbst. Meine Partnerin findet die Vulcan II TKL Pro für die Ohren deutlich angenehmer als den Vorgänger mit seinen linearen Switches.
Die Turtle Beach Vulcan II TKL Pro mit aktiver Beleuchtung am PC.
Fazit: Gute Gaming-Tastatur, die sich ein “sehr gut” mit Tastenkappen und Handballenauflage verbaut
Lohnt sich die Tastatur? Mit einer UVP von 159,99 Euro ist die Tastatur nicht gerade günstig, orientiert sich aber an der Konkurrenz, die ebenfalls in dem Umfeld von 160 Euro unterwegs ist.
Grundsätzlich bietet Turtle Beach mit der Vulcan II TKL Pro gute Hardware und auch sinnvolle Verbesserungen im Vergleich zum Vorgänger an. Leider finde ich die Handballenauflage alles andere als gelungen und die ABS-Tastenkappen wirken im Vergleich zur Konkurrenz einfach billig. Bereits nach wenigen Tagen sieht die Tastatur furchtbar abgenutzt aus. Hier bietet die Konkurrenz, speziell die Ducky One 3 TKL einfach mehr fürs Geld.
Die Vulcan II TKL Pro ist eine tolle Tastatur, wenn man über die kleinen Mängel (Handballenauflage, Tastenkappen, gewöhnungsbedürftige Switches) hinwegsehen kann. Ansonsten ist sie “nur” gut, aber dennoch empfehlenswert.
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Welche Alternativen gibt es?
Die Ducky One 3 TKL (zum Test) ist die derzeit beste Alternative: Sie kostet nur 20 Euro mehr, bietet dafür PBT-Tastenkappen, Hotswap-Switches und eine hervorragende Verarbeitung. Sie ist auch weiterhin meine beste Empfehlung.
Logitechs G Pro X TKL Lightspeed (zum Test) ist bedauerlicherweise sehr teuer (ca. 200 Euro), bietet dafür PBT-Tastenkappen, jede Menge Zubehör und eine kabellose Verbindung mit sehr guter Akkulaufzeit.
Weitere Gaming-Tastaturen: Ihr sucht nach weiteren Empfehlungen im Peripherie-Bereich? Dann schaut doch einmal in folgende Kaufberatung auf MeinMMO. Hier erklären wir euch, welche Tastaturen sich aktuell am meisten lohnen: Die besten Gaming-Tastaturen, die ihr aktuell kaufen könnt
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