Die neue Erweiterung für Final Fantasy XIV hat auf Steam nur mäßige Reviews – Viele vergleichen Dawntrail mit dem schwächsten DLC

Die neue Erweiterung für Final Fantasy XIV hat auf Steam nur mäßige Reviews – Viele vergleichen Dawntrail mit dem schwächsten DLC

Die neueste Erweiterung für Final Fantasy XIV ist frisch vom Stapel gelaufen und hat die Segel gen Tural gesetzt. Zum Start erhält das Addon auf Steam aber nur ausgeglichene Reviews. Viele Spieler sehen Parallelen zum schwachen Stormblood.

Was ist Dawntrail? Dawntrail ist die fünfte Erweiterung für das MMORPG Final Fantasy XIV. Nachdem die letzte Erweiterung Endwalker die vor über zehn Jahren mit der Ursprungsversion des Games gestartete Geschichte zu Ende brachte, soll jetzt ein neuer Story-Arc starten.

Das Addon bringt schon zum Release viele Neuerungen. Was genau, könnt ihr hier nachlesen:

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von Alexander Leitsch

In Dawntrail verschlägt es den Krieger des Lichts und seine Freunde nach Tural, einem von Südamerika inspirierten neuen Kontinent. Dort sucht der aktuelle Herrscher einen Nachfolger. Eine Anwärterin rekrutiert euch, um sie bei ihrem Versuch, die Nachfolge anzutreten, zu unterstützen.

Im Launch-Trailer wird die Story angeteasert:

Auf Steam nur mäßiges Feedback – So sieht es für Dawntrail aus

Wie sehen die Reviews auf Steam aus? Zum Zeitpunkt der News hat Dawntrail als eigenständiges Listing auf Steam ein Rating von Ausgeglichen. Das berechnet sich aus aktuell insgesamt 1.423 Rezensionen. Davon sind 913 positiv, aber auch 510 negativ.

Wie aussagekräftig sind die Reviews? Steam ist nur eine von mehreren Plattformen, über die Final Fantasy XIV gespielt werden kann. Allerdings ist es die einzige Möglichkeit, halbwegs verlässliche Spielerzahlen zu erhalten, da Square Enix keine offiziellen Spielerzahlen via ihres eigenen Launchers auf PC und Mac veröffentlicht und auch die Playstation- und Xbox-Zahlen nicht bekannt sind.

Zum Start des Early Access des Games sprangen die Spielerzahlen von etwa 15.000 im täglichen Durchschnitt auf über 91.000. Der All-Time-Peak wurde 2021 zum Release der vorherigen Erweiterung Endwalker erreicht und liegt bei 95.102 laut Steam Charts.

Die Reviews wurden also von unter 2 % der zum Peak der Erweiterung spielenden Gamer via ausschließlich Steam verfasst.

Nicht mehr der Protagonist, sondern ein übermächtiger Babysitter

Was kritisieren die Spieler? Viele kritisieren die Story der Erweiterung. Da diese nicht übersprungen werden kann, macht sie einen Großteil der Early-Game- und der Leveling-Erfahrung aus. Die Geister scheiden sich speziell beim neuen NPC Wuk Lamat.

Rezensent HuiMoin schreibt: Ob ihr diese Erweiterung mögt kommt ganz darauf an, ob ihr Wuk Lamat mögt oder nicht. Ihr seid nicht mehr der Protagonist, sondern ein übermächtiger Babysitter.

Andere wie Vivi Ornitier sind von den vielen Lauf-Quests genervt: […] Ich bin fast Level 93 und erledige stundenlang Lauf-Quests und weil nichts Spannendes passiert, schau ich auf meinem zweiten Bildschirm Videos.

Immer wieder werden Parallelen zur zweiten Erweiterung Stormblood gezogen, die ähnlich gemischtes Feedback von den Spielern erhielt. Aber auch in Stormblood war der Spielercharakter in einer eher unterstützenden Rolle, um dem Charakter Lyse bei der Befreiung ihrer Heimat Ala Mhigo zu helfen.

Unter einem reddit-Post schreibt JustiniZHere: […] Ich verstehe, dass diese Art des Storytellings [wie in Dawntrail] für manche gut funktioniert, aber für mich ist es ein totaler Fehlschlag. Das erinnert mich an all die Dinge, die ich an Stormblood gehasst habe, sie haben nichts gelernt.

Gibt es auch positives Feedback? In den 913 positiven Rezensionen gibt es entsprechend auch Lob für Dawntrail. Steam-User Cabbage schreibt zum Beispiel, dass die Story zwar wie in Stormblood eher schwach sei, dafür die Bossgegner und Kämpfe in positiverem Licht erscheinen würden.

In der Rezension von Nutzer Ark wird Geduld für die Story beschworen sowie Dungeons, Grafik, Musik und Balancing hoch gelobt. In einer anderen Rezension, von Steam-User HollyBlueAgate, wird auch explizit darauf hingewiesen, dass die langsame Story und der Fokus auf Wuk Lamat angekündigt waren und man damit rechnen musste. Auch hier werden die neuen Prüfungen und Dungeons gelobt.

Auf reddit zieht Greyven folgendes Fazit: Die Story lebt und stirbt damit, ob du Wuk Lamat magst, wegen ihrer extremen Präsenz in der Story. Du liebst sie? Tolle Erweiterung für dich. Du hasst sie? Schreckliche Erweiterung, weil sie ist dauerpräsent.

Auch auf X.com (ehem. Twitter) gibt es Feedback. Vieles davon tatsächlich positiv:

  • Dawntrail ist gut und ich mag Wuk Lamat schreibt @Zeiciq via X.com
  • Ich komme aus meiner MSQ-Bubble und sehe Leute, wie sie sich darüber beschweren und bin schockiert, ehrlich gesagt. Dawntrail ist in seiner Erzählung und seinem Tempo brillant und schafft es auf wunderbare Weise, den Einsatz auf einer persönlichen Ebene neu zu bestimmen. […] schreibt @EmUnArum via X.com
  • Alles in allem eine angenehme Fahrt – nichts fühlte sich für mich wie Füllmaterial an, wie bei früheren Erweiterungen, und das schätze ich sehr. […] schreibt @ArdenVT via X.com

Ist Dawntrail wirklich so schwierig? Eine Einschätzung

Ich habe Dawntrail bis zum Level 95 Dungeon gespielt. Tatsächlich trifft es Reddit-User Greyven mit seinem Kommentar auf den Punkt:

Die obligatorische Hauptstory von Dawntrail ist extrem Cutscene-lastig. Auch steht der eigene Charakter zum ersten Mal seit eben Stormblood nicht mehr komplett im Mittelpunkt. Hauptcharakter ist Wuk Lamat.

Eben aufgrund dessen machen die eigenen Gefühle ihr gegenüber viel in der Bewertung aus. Wer Wuk Lamat als Charakter mag, wird der Hauptstory ihre Schwächen eher verzeihen und sich auf die Abenteuer mit ihr freuen. Wer sie nicht leiden kann, wird mit den Quests unglaublich frustriert und genervt sein.

Nachdem wir Spieler in Final Fantasy XIV auch bisher immer der Schlüsselcharakter waren, ist der verschobene Fokus jetzt auch gewöhnungsbedürftig.

Die Kritik bezieht sich allerdings eben vorrangig auf die Story und Final Fantasy XIV ist mehr als das: Insgesamt gibt es auch viel Lob für die neuen Dungeons und Prüfungen sowie das Grafik-Update. Auch die Quality-of-Life-Änderungen kommen gut an.

Da die Story aber eben so omnipräsent ist, schlägt sich deren vielleicht nicht allen Erwartungen gerecht werdende Qualität insgesamt negativer auf das Feedback aus, als es tatsächlich ist.

Ich selbst habe mich in den Early Access geworfen und einen Bericht mit meinen bisherigen Erfahrungen verfasst. Auf die Story gehe ich aus Spoiler-Gründen nicht konkreter ein, aber ich gebe gerne zu: Ich musste auch erst einmal mit Wuk Lamat warm werden. Hier könnt ihr reinlesen: Final Fantasy XIV Dawntrail zeigt, dass das MMORPG immer mehr zum Singleplayer wird

Quelle(n): Steam, Steam Charts
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Alex293
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Moasel

Sophia, nichts für ungut. Aber zu behaupten mit Level 95 das die Story nicht besonders sei, ist in meinen Augen falsch. Die Story entfaltet sich da erst. Außerdem war auch nie die Rede, das wir wieder der/die Weltenretter/in sind. Im Gegenteil. Wir sind auf die Insel gekommen um zu entspannen 🙂
Spiel erstmal die Story komplett durch, dann wirst auch du sehen, das sie zwar nicht so gut ist wie Endwalker, aber dennoch um Welten besser als Stormblood oder Heavensward.

Peter Nuhn

Wenn die Story erst nach x Stunden gut wird, ist das ein sicheres Zeichen dafür, dass die Story schlecht ist.

Der “normale Kunde” gibt Filmen; Serien oder Büchern eine relativ kurze Zeit, bis sie ihn überzeugen müssen, sonst macht er sie aus, legt sie weg. Das lernt eigentlich auch jeder Autor, dass eine Geschichte den Leser sofort reinziehen muss und nicht “ja, die wird später noch besser.” 🙂

Finde das immer ein schlechtes Zeichen, wenn Fans sagen: “Die Story fängt lahm an, wird dann aber nach X STunden besser”. Im Idealfall fängt die Story schon spannend an und wird hintenraus noch besser.

Scaver

FF XIV ist aber nicht für den normalen Kunden, sondern für jene, die bereits das Grundspiel und 4 Erweiterungen durchgespielt haben. Klassisches :berzeugen neuer Kunden ist da weder notwendig noch möglich, da neue Kunden eh erst mal durch das ewig lange ARR müssen.
Und es ist und bleibt ein Final Fantasy Game. Und Leute die FF nicht mögen oder die Art, wie die Story erzählt wird, für den wird die Story von FF XIV nie etwas sein. Denn die Art wie sie erzählt wird ist immer sehr ähnlich aufgebaut… besonders seit Heavensward.

Das Problem ist, wenn eine Story immer super spannend anfangen muss, dann noch spannender weiter gehen muss und das immer weiter, ist irgendwann das Ende erreicht. Immer spannender ist uns Menschen schon kognitiv nicht möglich.

Das was Du beschreibst, gilt für neue Werke, nicht für Fortsetzungen die nicht für sich alleine stehen. Wäre FF XIV eine Romanreihe, könnte man den neuen Teil auch nicht verstehen oder mögen, ohne die vorherigen gelesen zu haben.

Die Story von Dawntrail finde ich gut, wenn man sie im Kontext sieht. Wir haben das Universum und die Existenz selbst gerettet, alles was jetzt kommt, kann nur kleiner sein.
Also machen wir “einen kleinen Ausflug”. Der kann nur schwächer starten, als das Ende von Endwalker. Hier zu erwarten, dass es direkt wieder epischer und spannender los geht, als es zuvor aufgehört hat, ist unlogisch und unrealistisch.
Und die Story kann, nach allem was man bereits erlebt hat, wie wir die Welt geformt haben und sie uns, auch nicht für sich alleine stehen,

Ich verweise hier mal auf das klassische Drama in 5 Akten. Die fangen auch immer schwach an und ja, ich habe schon viele gelesen und geschaut (live).

Yossarian

Weißt, das alles geht auch ohne die eklatanten Fehler zu machen welche die MSQ nun seit Jahren plagen. SE schafft es einfach nicht Gameplay und Story so zu verweben das es abwechslungsreich und spannend ist.

Yikes

Zum Glück können die ja jetzt Tarisland spielen

Kynatara

Schon ziemlich Toxisch und Arrogant im Unterton.

Yikes

Also ich würde mich ja freuen, wenn ich das nächste große MMORPG zur Alternative habe und es ist auch noch gratis.

Zuletzt bearbeitet vor 12 Tagen von Yikes
flyhightrypie

Vorallem ist es witzig.

Thelor

Ich bin mit der Story bereits durch und für mich ist die Erweiterung eine sehr gute 🙂
Ich mag Wuk Lamat allerdings nicht. Die geht mir echt sehr auf den Keks, aber dafür fand ich die ganzen anderen Charaktere gut.
Ich hatte daher kein Problem damit, einfach nur als Mitläufer dabei zu sein und mir die Geschichten anzuhören.
UND ich muss gestehen, ich bin ein absoluter Zoraal Ja Fan geworden ^^; für mich einer der besten Charaktere seit langem, ich hoffe da auf mehr in den kommenden Updates, um mehr Background Story zu bekommen.

Gerade in Bezug auf seinen Sohn. Da gibt es bereits eine Theorie und ich hoffe das dort weiter erzählt wird, dieser Charakter, auch wenn er im Grunde ein Bösewicht ist, hat es mit total angetan.

Die Kämpfe und Klassen sowie die Musik sind wie immer 1A und das Cyberpunk Zeugs ist ja eh total meins.

Ich kann aber auch verstehen, wenn es Leute nicht mögen. Ist halt Geschmackssache. Gerade in Bezug auf Wuk Lamat oder ob man selber als WoL mehr im Focus stehen möchte.

Huehuehue

In englischen Foren habe ich von “Final Fantasy 14s Mists of Pandaria moment” gelesen

HiveTyrant

Ein nicht unerheblicher Teil des ‘Wuk Lamat’ Hasses ist nicht dem Character geschuldet, sondern der Tatsache, das die Synchronsprecherin der englischen Version eine Transfrau ist.

Ich finde, die Stimme ist richtig niedlich und vor allem in ‘fröhlichen’ Momenten klingt sie teilweise richtig mädchenhaft.

Und was den Inhalt betrifft: Es muss nicht jede Erweiterung einen ‘schlimmeren’ Bösewicht einführen. Was wäre der Sinn, wenn wir nach dem Endsinger diesmal den Älteren Todesgott der 13. Höllendimension als Endgegner hätten? Dann muss in der nächsten Erweiterung der Götterschlächter aus der Leere dran glauben?

Huehuehue

Und was den Inhalt betrifft: Es muss nicht jede Erweiterung einen ‘schlimmeren’ Bösewicht einführen.

Darum geht es den Leuten, glaube ich, gar nicht so sehr. Sondern eher darum, dass man sich über weite Teil wie ein NPC in Wuks Story verhält und auch fühlt, statt “unsere” Story zu erleben, bei der Wuk der NPC ist.

Mihari

Das ist meine ich auch der Punkt. Man fühlt sich über weite Strecken der Story nur als „Beifahrer“ und nicht jemand der selbst was erlebt. Es ist die Story des NPCs und nicht meine.

Vielleicht ist aber auch einfach nur die Erzählweise der Story dafür falsch ausgelegt 😉

bAnon

Hab leider erst Anfang August Urlaub deswegen bin ich noch nicht so weit in Dawntrail wie ich sein möchte aber das was ich bisher sehen konnte deckt sich mit dem “Ausgeglichen” auf Steam.
Ich mag, wie die Story insziniert wird, dass wir

Leichte Story Spoiler zum generellen Setting
die Rolle eines Mentors für Wuk Lamat einnehmen und sehen können wie sie mit jeder Aufgabe ein weiteres Stück heranreift.
. Verstehe auch, dass erst mal wieder Worldbuilding betrieben werden muss aber wie die Story bisher erzählt wird finde ich recht langweilig. Besonder in den ersten beiden Gebieten wird mehr geredet, als dass was passiert. Hoffe die “Action” steigt da noch in der zweiten Hälfte.

Viper gefällt mir extrem gut. Selbst Picto gefällt mir ganz gut, entgegen meiner ursprünglichen Meinung nach dem Reveal. Hätte mir aber trotzdem lieber einen “ernsteren” Caster gewünscht statt dem Picto.

Letztenendes ist Dawntrail ja eine Art A Realm Reborn reloaded weil ein neuer Story Arc eingeführt wird, da ists auch irgendwo klar, dass die Story deutlich seichter ausfällt nach den fulminanten Höhepunkten aus Shadowbringers & Endwalker. Bleibt also ab zu warten was sich SE für die kommenden Patches einfallen lässt. Ich freu mich jetzt erst mal darauf, die Story zu ende zu bringen und, dass in 2 Wochen dann endlich die Raids kommen und in 4 Wochen dann wieder Savage geraidet werden kann 🙂

Bier mit Sahne

Also ich bin zufrieden.

Ich wusste was ich kaufe, weil es halt FF14 “Standard” ist.

Ehrlich gesagt bin ich sogar zufrieden das man endlich etwas gemäßgiter wieder startet und nicht durch 2 Dimensionen, ans Ende des Universums, übermenschliche Gottwesen zermetzelt… .

Das ist einerder Gründe gewesen warum mich WoW auch mitterweise abschrereckt, da es immer “schneller, höher, weiter” sein muss.

Ne…, jemand hatte das glaube hier mal geschrieben: Hier gehts es erstmal um Woeld-Building. Die Kulturen, derKontinent, Die Relegionen und Bräuche, dass wird alles erstmal erklärt.

Ich finde das gerade sehr entspanned, weil es halt “Grounded” wirkt.

Und jeder der die Stories der letzen beiden Addons davor aktiv mitbekommen hat und nicht wie manche Irren ein Story lastiges spiel die Story skippen, würde man feststellen, dass mehrere Charaktere dieses Prozess quasie angekündigt haben.

“Wenn alles wieder gut ist, möchte ich mit DIR auf ein Abentuerer gehen”

und genau das passiert gerade… .

Gerade da mekrt man das viele Leute die Story einfach garnicht erleben sondern einfach in den Endconent mal wieder nur rennen und garkeine Bezüge herstellen können WARUM das gerade so ist….. .

Ne müssen halt in der ersten halben Stunde mindestens 2 Götter weggeklatscht werden, sonst isses langweilig -.- ….

Huehuehue

Gerade da mekrt man das viele Leute die Story einfach garnicht erleben sondern einfach in den Endconent mal wieder nur rennen und garkeine Bezüge herstellen können WARUM das gerade so ist….. .

Dann erhelle uns doch mit der Weisheit (wenn du dann schon die “Bezüge herstellen” kannst), warum das so ist, dass wir die erste Hälfte des Addons eigentlich nur von A nach B latschen um nach C geschickt zu werden, damit wir an D was abholt und an jeder Station gibt es… stundenlanges Gelaber, nicht mal mit uns, sondern zwischen zig anderen Figuren, wo wir daneben stehen und uns das anhören. Das ist dann halt, wenn das so bleibt, keine übliche RPG-Story, es ist auch kein Abenteuer (von wegen: “Wenn alles wieder gut ist, möchte ich mit DIR auf ein Abentuerer gehen” 🙂 ) denn eigentlich ist man gefühlt der NPC in der Story von jemand Anderem (auch wenn Wuk Lamat ziemlich cute ist). Ich kann durchaus verstehen, dass das nicht jedermanns Tee ist, die wenigsten spielen gerne Rollenspiele, wo sie selbst nur ein NPC sind

Zuletzt bearbeitet vor 13 Tagen von Huehuehue
Mihari

Für mich ist Dawntrail aktuell insgesamt ok. Man bekommt die typische FF XIV-Kost … nicht mehr, aber auch nicht weniger. Nach dem sehr guten Endwalker und tollem Shadowbringers, wird man bei Dawntrail schnell wieder auf den Boden der Standardkost, öhm Tatsachen, zurückversetzt. Wenn ich es mir so überlege, könnte Dawntrail auch für mich auf etwa dem Level von Stormblood liegen.

Dawntrail hat viele positive, aber auch negative Aspekte zugleich. Teilweise finde ich die neuen Gebiete langweilig, dann wieder auch stellenweise absolut super. Der Viper gefällt mir ganz gut, der Piktomant ist maximal schlimm für mich. Die Dungeons allesamt gut gemacht, die Prüfungen gefühlt 08/15. Die musikalische Unterhaltung gefällt mir oftmals gut, in der Hauptstadt nach kurzer Zeit nervtötend ….. ich könnte noch vieles mehr sagen, aber am Ende bleibt meine Meinung dass Dawntrail im Durchschnitt ok für mich ist.

Bin ich enttäuscht? Anfangs ja, aber inzwischen habe ich mich damit abgefunden, dass es halt „nur“ die typische FF XIV-Kost ist und viele neue Ideen einfach ausblieben.

Zuletzt bearbeitet vor 13 Tagen von Mihari
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