Die zweite Staffel der Netflix-Serie Arcane steht in den Startlöchern. Doch danach soll Schluss sein. Der Showrunner erklärt nun, warum das gut so ist.
Was ist Arcane? 2021 erschien diese Serie, die im Universum von League of Legends spielt und ein wahres Fest für alle Fans des Spiels war. Aber auch Zuschauer, die bislang nichts mit LoL am Hut hatten, konnten Spaß mit den 9 Episoden haben.
Besonders der Animationsstil stach hervor und sorgte für teils wunderschöne Bilder. Drei Jahre mussten Fans nun warten, ehe es am 9. November mit dem 1. Akt weitergeht. Der zweite folgt am 16. November, der dritte am 23. November.
Wie schon Staffel 1 läuft auch die Fortsetzung auf Netflix. Danach soll aber Schluss sein. Geht es nach dem verantwortlichen Showrunner, wäre alles andere ein Fehler.
Arcane – Der offizielle Trailer zur 2. Staffel der LoL-Serie
Aufhören, wenn es am schönsten ist
Warum endet die Serie mit Staffel 2? Der Showrunner von Arcane, Christian Linke, sprach mit CinemaBlend über seine Arbeit. Laut ihm soll vermieden werden, dass die Serie zu lange dauert:
Wir hatten immer eine bestimmte Geschichte im Kopf. Sehen Sie, man hätte sie bestimmt noch ausdehnen können. Aber für uns war es immer so, dass wir mit diesem Gedanken im Kopf angefangen haben. Ich denke, es gibt auch einen persönlichen Aspekt als Kreative. Wir haben alle die Fernsehsendungen gesehen, bei denen den Autoren eindeutig die Energie ausgeht.
Die Arbeit an der Serie nimmt bereits neun Jahre in Anspruch, eine lange Zeit, um an einer einzigen Serie zu tüfteln. Linke geht sogar noch weiter und sagt, dass es schlicht unverantwortlich wäre, die Geschichte noch weiter zu strecken. Er und sein Team würden ihr dann nicht länger gerecht werden können. Man wolle es nicht übertreiben.
Worum geht es in Staffel 2? Die kommenden Episoden sollen den Höhepunkt der Serie markieren. Abermals tauchen jede Menge bekannter Figuren aus dem LoL-Universum auf. Darunter Jinx, Vi, Caitlyn, oder viele andere.
Seit den Ereignissen aus Staffel 1 sind einige Jahre vergangen. Die Geschichte der beiden Schwestern Jinx und Vi soll zu Ende erzählt werden. Außerdem geht es um den Kampf zwischen der Stadt Piltover und den Verbündeten von Silco.
Im neuen Call of Duty: Black Ops 6 gibt es das neue Feature namens Omnimovement. Der zurückgekehrte Zombie-Modus ist für diesen wie gemalt.
Was ist denn Omnimovement? Hinter diesem Wort verbirgt sich ein völlig neues Feature von Call of Duty: Black Ops 6. Erstmals könnt ihr ohne Geschwindigkeitsverlust in jede Richtung beinahe alle Bewegungen ausführen. Ihr könnt also nicht mehr nur nach vorne rennen, sondern auch mühelos zur Seite oder rückwärts hetzen.
In CoD: Black Ops 6 könnt ihr bestimmte Moves nicht nur – wie bisher – ausschließlich in Vorwärtsrichtung ausführen. Vielmehr könnt ihr euch jetzt wie ein Actionheld der 90er in jede Richtung mit den gleichen Manövern bewegen.
Omnimovement erlaubt euch, sämtliche möglichen Bewegungen in alle horizontalen Richtungen auszuführen. Wenn ihr euch also nach links oder rechts bewegen und gleichzeitig sprinten wollt, dann klappt das jetzt auch einwandfrei. Wenn ihr vorwärts oder rückwärts rutschen wollt, dann macht es einfach!
Probiert die neuen Möglichkeiten aus und ihr werdet schnell den Bogen raus haben. Dann steht einem actionreichen Abenteuer, in dem ihr in alle Richtungen springt, rutscht und hechtet nichts mehr im Wege. Call of Duty war noch nie so flott und dynamisch wie mit Black Ops 6!
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Wenn ihr neu in CoD: Black Ops 6 seid, dann fangt mit den Zombies an!
Was ist denn der Zombie-Modus? Dieser spezielle Spielmodus wurde erstmals 2008 in Call of Duty: World at War eingeführt und ist seitdem in den meisten CoD-Teilen und in allen von Treyarch entwickelten Episoden ein fester Bestandteil des Spiels.
Wenns an allen Ecken schaurig stöhnt und schlurft, dann wird es höchste Zeit, um durchzuladen und loszuballern!
In der aktuellen Version in Call of Duty: Black Ops 6 handelt es sich um einen Koop-Spielmodus, in dem ihr jeweils eine Unzahl von grauslichen Untoten bekämpft. Habt ihr alle Gegner erledigt, beginnt eine weitere Runde mit noch mehr und stärkeren Feinden. Derweil sammelt ihr wertvolle Upgrades und löst Quests auf der Map, um der immer stärker werdenden Horde zu trotzen.
Das Spiel endet, wenn ihr euch entweder zu bestimmten Zeiten im Spiel auf einen Helikopter retten könnt oder letztendlich von der müffelnden Meute überrannt werdet.
Das klingt nach einem Heidenspaß und das ist es auch. Aber die Zombie-Zerstückelung ist noch für so viel mehr gut!
Das neue Omnimovement ist ein cooles Feature, doch bis man es gemeistert hat, ist einiges an Übung erforderlich. Im Multiplayer-Modus kann es also für Stress sorgen, auf geschickte, menschliche Gegner zu stoßen.
Doch zum Glück gibt’s Zombies in Call of Duty: Black Ops 6. Die fauligen Untoten sind zwar relativ flott unterwegs, aber dennoch langsamer als eure Spielfigur. Das heißt, dass ihr vor der schlurfenden Horde allerlei Kapriolen mit dem neuen Omnimovement-System schlagen könnt.
Gegen weniger intelligente Monster könnt ihr das neue Omnimovement viel besser einüben, als gegen menschliche Gegner im Multiplayer-Modus.
Gerade zu Beginn einer Session mit den Zombies ist das noch recht leicht, denn es kommen nur einfache Untote in überschaubaren Zahlen. Rennt also fröhlich um sie herum, hechtet vor ihnen davon oder rutscht ihnen in die Beine und haut sie mit Nahkampfwaffen kaputt.
Später, wenn dann wirklich massive Meuten auftreten und euch in die Mangel nehmen, werdet ihr die vielfältigen Manöver-Möglichkeiten des Omnimovement erst recht brauchen. Denn wenn euch die gammligen Gesellen erst mal eingekesselt haben, seid ihr schnell am Boden und verliert womöglich eure wertvollen und mühsam gesammelten Power-Ups.
Apropos Power-Ups: Es gibt sogar ein Item, nämlich der Drink “Dr. Niete”, der jeweils eine Explosion auslöst, wenn ihr einen Hechtsprung macht. Ihr werdet also im Zombie-Modus geradezu ermutigt, möglichst viel vom Omnimovement zu nutzen.
Zombies bringen schnelle Level-Ups bei Waffen und Ausrüstung
Aber “Moment mal!”, mag so mancher von euch jetzt sagen. “Man kann das Omnimovement doch auch prima in der Single-Player-Kampagne ausprobieren und dabei noch die coole Story um Verrat und Spionage erleben!”. Ja, das stimmt, aber im Single-Player-Modus bekommt ihr keine Erfahrungspunkte, um euren Spieler-Level und eure Waffenstufen zu erhöhen.
Im Zombie-Modus ist das jedoch ein fester Bestandteil der Spielmechanik. Wenn ihr also einem ekligen Zombie die hässliche Visage mit der Shotgun neu arrangiert, erhaltet ihr für jeden Kill Punkte, um den Waffenlevel zu erhöhen.
Die hilfreichen Zombies unterstützen euch mit vollem Körpereinsatz dabei, dass ihr eure Waffen und eure Spielerstufe zügig auflevelt. Wie nett von ihnen!
Und wenn ihr euch gut schlagt, hagelt es am Ende der Runde massig Erfahrungspunkte, selbst wenn euch die Zombies am Ende erwischen und mit euch ein “Gehirn-All-You-Can-Eat-Buffet” veranstalten. Gerade wenn ihr noch keinen hohen Spieler-Level habt, sind so oft gleich mehrere Stufenaufstiege nach nur einer Zombie-Session möglich!
Diese Level wiederum sind extrem wichtig, denn nur so bekommt ihr Zugang zu neuen und effektiveren Waffen, Killstreaks, Ausrüstung und Perks. Was gibt es also Besseres, als fröhlich mit Freunden Zombies in rauen Mengen abzuservieren und dann auch noch eine Menge neue und coole Waffen und anderes Zeugs freispielen, das ihr dann gleich auch noch im Multiplayer einsetzen könnt?
Zu guter Letzt sollte das Wichtigste nicht unerwähnt bleiben: Es macht einfach einen Mordsspaß, Zombies über den Haufen zu schießen! Die hirnlosen Untoten gehen gänzlich anders vor als menschliche Gegner im Multiplayer oder die KI-Feinde in der Kampagne. Sie weichen nicht aus, sie nutzen keine Manöver und sie schießen (meistens) auch nicht zurück.
Stattdessen schlurfen und wanken sie schnurstracks auf euch zu und nichts ist befriedigender, als in so ein Meer aus modernden Monstren eine gut gezielte Haftgranate zu werfen oder mit einem voll aufgemotzten Maschinengewehr (oder gar eine der seltenen Wunderwaffen!) einfach nach Herzenslust draufhalten.
Wenn ihr euch gut anstellt und bestimmte Waffen und Effekte freispielt, könnt ihr der fauligen Horde auch mit besonderen Waffen an den Kragen gehen.
Das macht Spaß und ihr bekommt für besonders spektakuläre Zombie-Zerlegungen auch noch Achievements und Extra-Punkte sowie coole One-Liner-Sprüche eurer Spielfigur spendiert.
Überhaupt ist eine Session im Zombie-Modus eine immer weitere eskalierende Spirale von Action, Bedrohung und Belohnung, denn je mehr ihr spielt, desto mehr Bereiche der Map werden euch offenbart und ihr findet neue Möglichkeiten, euch weiter aufmotzen.
Da die Zombies auch mit jeder Welle zahlreicher und gefährlicher werden, ist das auch bitter nötig, um nicht ins Hintertreffen zu geraten. Aber schon nach wenigen Versuchen hat jeder den Bogen raus und gerade im Koop mit Freunden steht so einer abendfüllenden Zombie-Party mit massenweise Ingame-Belohnungen nichts mehr im Wege!
Worauf wartet ihr also noch? Holt euch das neue Call of Duty: Black Ops 6 und heizt den Zombies ordentlich ein! Sie warten schon auf euch! Und wenn ihr noch mehr Spaß haben wollt, dann holt euch das Upgrade für die Vault-Edition inklusive des Season 1 Blackcell Battle Pass, 4 Operator-Skins, 5 Mastercraft-Waffen und 12 extra Kaugummis für den Zombie-Modus ab nur 30 Euro.
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Bruce Willis hat im Laufe seiner Karriere einige große Erfolge feiern dürfen. Zwei Filme sind jedoch das Ergebnis eines Streits mit Disney – und der Ausweg aus hohen Schulden.
Bruce Willis ist einer der bekanntesten Schauspieler Hollywoods. Besonders seit dem Ende der 80er-Jahre spielte er in vielen, namhaften Filmen mit. Darunter moderne Klassiker wie Stirb Langsam, Pulp Fiction oder 12 Monkeys.
Aber die 90er-Jahre waren nicht nur von Erfolg gekrönt. Bei einem Projekt geriet Willis sogar derart in Streitereien, dass er sich plötzlich einer drohenden Klage gegenübersah.
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Stirb langsam – Deutscher Trailer zum Actionfilm mit Bruce Willis
Konflikte am Set von Disney
Welches Problem hatte Willis? 1997 sollte Bruce Willis für Disney eine Komödie namens Broadway Brawler drehen. Mit einem Budget von 28 Millionen US-Dollar und einem populären Hauptdarsteller ausgestattet, sollte der Film sein Budget leicht wieder einspielen.
Doch schon während der Produktion kam es zu Problemen: Bruce Willis war oft schlecht gelaunt und zerstritt sich mit den Leuten am Set. Er war sogar dafür verantwortlich, dass einzelne Crew-Mitglieder gefeuert wurden, sogar der Regisseur. Ähnliche Schwierigkeiten hatten auch die Filmemacher Luc Besson und Antoine Fuqua mit Willis.
Disney brach die Arbeiten am Film ab und hatte plötzlich hohe Verlusten zu stemmen. Eine Klage drohte, da das Studio Bruce Willis in der Verantwortung sah. Man wollte von ihm rund 17 Millionen US-Dollar als Entschädigung. Weil dem Schauspieler das zu viel war, ließ er sich stattdessen auf einen Deal ein.
Was war das für ein Deal? Willis sollte drei weitere Filme für Disney drehen. Er verpflichtete sich vertraglich dazu. Und wie es das Glück wollte, wurden zumindest zwei dieser drei Filme zu echten Kassenschlagern.
Die Rede ist von einmal von The Sixth Sense, dem paranormalen Thriller von M. Night Shyamalan, der bei einem Budget von 40 Millionen US-Dollar weltweit 672 Millionen einspielte (via boxofficemojo.com).
Der zweite Hit war Armageddon von Michael Bay, der von einem auf die Erde zufliegenden Asteroiden erzählt. Dieser Film kostete in der Produktion 140 Millionen US-Dollar, spielte aber immerhin 553 Millionen ein (via boxofficemojo.com).
Der dritte Film aus dem Deal heißt The Kid und ist heute vergleichsweise weniger bekannt. Auch dieser Streifen machte sich an der Kasse bezahlt.
Wir sehen also: Einige von den Filmen, mit denen Bruce Willis bis heute verbunden wird, hätten eigentlich nicht mit ihm gedreht werden sollen. Sein Verhalten am Set von Broadway Brawler war vermutlich nicht korrekt, dennoch verdanken wir dem Konflikt mit Disney zwei Filme, die heute Kult-Status haben. Ein anderer legendärer Schauspieler hat eine wichtige Frage geklärt: Ist Star Wars oder Herr der Ringe besser?
Dragon Age: The Veilguard hat wie so viele andere Spiele Mod-Unterstützung, dank der ihr verschiedene Aspekte anpassen und verändern könnt. Wir zeigen euch, wie ihr die Mods installiert.
Sind Mods überhaupt möglich? Ja, ihr könnt in The Veilguard Mods verwenden. Damit ist es möglich, die Spielwelt, Charaktere und vieles mehr zu verändern – ähnlich wie in anderen großen Rollenspielen wie Baldur’s Gate 3.
Aktuell sind viele Spieler auf der Suche nach Mods, um kleine Details im Spiel anzupassen. So wünschen sich etwa manche ein wesentlich düstereres Dragon Age und können mit dem bunten Disney-Look wenig anfangen.
The Veilguard ist am 31. Oktober 2024 erschienen und die Zahl der Mods wächst stetig. Wir zeigen euch, wie ihr sie installiert.
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Dragon Age: The Veilguard – So löst ihr das Statuen-Rätsel und öffnet das Musikzimmer
Mods installieren – So geht’s
Wie installiert man die Mods? Erste Anlaufstelle für Mod-Freunde ist Nexus Mods. Auf der neu angelegten Seite von The Veilguard seht ihr auf einen Blick, was es zurzeit alles gibt.
Nexus Mods benutzen
Je nach Mod sieht die Installation etwas anders aus. Manche Mods können bequem auf der Seite ausgewählt und heruntergeladen werden. Holt euch zusätzlich den Vortex Mod Manager auf Nexus Mods und schon sollte die Installation reibungslos verlaufen. Im Manager könnt ihr die Mod dann jederzeit ein- und ausschalten. Sollte es zu Abstürzen kommen, könnt ihr so leicht feststellen, welche Mod dafür verantwortlich ist.
Andere werden hingegen manuell installiert. Hier müsst ihr meist eine Zip-Datei herunterladen und den Anweisungen folgen, die auf Nexus Mods oder im Readme hinterlegt sind. Die einzelnen Schritte sind in den meisten Fällen aber klar nachzuvollziehen.
Bei Save-Dateien, die auf Nexus Mods geteilt werden, müsst ihr anders vorgehen. Hierbei handelt es sich um von Fans gebaute Charaktere, die zu Beginn des Spiels direkt geladen werden können. Nach dem Download müsst ihr die Save-Datei in folgendem Pfad eures Laufwerks ablegen:
Dokumente\BioWare\Dragon Age The Veilguard\save games\Eure ID
Welche Mods gibt es aktuell? Nur wenige Tage nach Release dominieren vor allem von Fans erstellte Charaktere das Feld. Egal ob es sich um populäre Charaktere wie Link aus The Legend of Zelda handelt, oder andere hübsche Exemplare aus dem Editor – die ersten Beispiele können sich sehen lassen. Auf MeinMMO haben wir einige Tipps für euch, mit denen ihr eure eigene Spielfigur auch ohne Mods weniger kantig aussehen lassen könnt.
Am beliebtesten ist aber eine Mod, die die Performance auf dem PC verbessert und für ein flüssigeres Spielerlebnis sorgen soll. In den nächsten Tagen und Wochen werden sicher noch zahlreiche andere Mods hinzukommen. Für weitere Tipps zum Spiel schaut gern auf MeinMMO vorbei: Dragon Age: The Veilguard – Alle Guides
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In Dragon Age: The Veilguard gibt verschiedene Klassen, aus denen ihr wählen könnt. Ob man sie nach Spielstart wechseln kann, klären wir in unserem Guide.
Wie viele Klassen gibt es? In Dragon Age: The Veilguard habt ihr gleich zu Anfang die Qual der Wahl aus drei unterschiedlichen Klassen:
Krieger
Magier
Schurke
Jede Klassen hat drei Unterklassen, die alle mit verschiedenen Spielstilen daherkommen. Doch was, wenn ihr kurz nach Start merkt, dass euch die gewählte Klasse nicht zusagt? Ist ein Wechseln möglich?
Die Antwort lautet: Nein.
Die Klasse, die ihr anfangs auswählt, kann nachträglich nicht verändert werden. Dafür haben die Entwickler aber einige praktische Features ins Spiel integriert.
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Mods für Dragon Age: The Veilguard installieren und nutzen – So geht’s
Klasse wechseln geht nicht – Weitere Optionen
Welche Optionen habt ihr? Stellt ihr fest, dass euch eine Klasse nicht zusagt, habt ihr zwei Möglichkeiten:
Entweder startet ihr ein neues Spiel und erstellt einen neuen Charakter samt alternativen Klasse.
Oder ihr übt euch in Geduld und spielt bis Level 20 weiter.
Ab Stufe 20 könnt ihr euch nämlich für eine von drei Spezialisierungen entscheiden. Ein einfacher Magier wird so etwa zum Todeszauberer, ein Krieger zum Frontsoldaten mit einer mächtigen Zweihandwaffe.
Die Spezialisierungen bieten viel Raum für alternative Spielstile und so kann es sein, dass ihr hier doch noch mit der anfangs gewählten Klasse glücklich werdet.
Noch dazu können alle investierten Skillpunkte jederzeit zurückgesetzt werden, und das sogar kostenlos. Das ist komfortabel und funktioniert gut, anders als in anderen Titeln müsst ihr hier nicht etwa mit Gold oder dergleichen bezahlen.
Generell ist das Klassensystem in Dragon Age: The Veilguard sehr flexibel gestaltet und bietet Raum für spontane Wechsel in Sachen Spielstil. Das liegt auch am gelungenen Upgrade-System, bei dem es passieren kann, dass einst verschmähte Ausrüstung plötzlich doch noch ihre Berechtigung erhält: Dragon Age: The Veilguard: Upgrades und Verbesserungen – So macht ihr Ausrüstung stärker
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Call of Duty: Black Ops 6 hat wieder einen rundenbasierten Zombie-Modus. Viele Spieler investieren etliche Stunden in den Modus und versuchen, möglichst viele Runden zu überleben. Darunter auch ein Twitch-Streamer, dessen bisher bester Versuch durch einen simplen Fehler tragisch scheiterte.
Was war vor dem tragischen Scheitern des Runs? Der englischsprachige Twitch-Streamer „MrRoflWaffles“ hat in vergangenen Streams den rundenbasierten Zombie-Modus von Call of Duty: Black Ops 6 gespielt. Das ist ein Horden-Modus, in dem euch immer schwieriger werdende Wellen von Zombies angreifen.
Auch in seinem jüngsten Stream, am 6. November, stürzte sich MrRoflWaffles in den Kampf gegen die Untoten. Dabei spielte er einen Durchlauf weiter, den er bereits in den Tagen zuvor anfing. Dieser Run war beim Start des Streams bereits bei Runde 141.
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Call of Duty: Black Ops 6 zeigt den Zombie-Modus im Trailer
Streamer will Zeit sparen, aber versaut sich seinen besten Run
Wie hat er sich den Run versaut? Etwa 50 Minuten nachdem der Streamer seinen bis dato besten Durchlauf weitergespielt hat, sollte der Run tragisch enden. MrRoflWaffles erreichte Runde 147 und erkannte, dass das eine sogenannte Spinnen-Runde ist.
In Spinnen-Runden werdet ihr nicht von den üblichen Zombies, sondern von Spinnen angegriffen. Am Ende einer Spinnen-Runde werdet ihr mit dem Power-Up „Maximale Munition“ belohnt, das eure Munitionsreserven und Magazine auffüllt. Spinnen-Runden sind nicht wirklich schwieriger als normale Runden, haben jedoch den Ruf, bei hoher Rundenzahl extrem lange zu dauern.
MrRoflWaffles wollte einen Trick nutzen, um gegen normale Zombies statt gegen Spinnen zu kämpfen und dadurch Zeit zu sparen. Dazu muss er das Spiel speichern und verlassen. In Black Ops 6 gibt es nämlich die Option, wenn man solo spielt, den Run zu speichern, rauszugehen und ihn später weiterzuspielen.
Durch das Speichern, Verlassen und wieder Beitreten bestehe angeblich die Chance, dass statt Spinnen normale Zombies angreifen. Die Maximale-Munition soll es am Ende dennoch geben.
MrRoflWaffles verklickte sich jedoch im entscheidenden Moment und wählte statt „Save and Quit“ die Option „Leave Match“ aus. Er hat also nicht gespeichert, sondern den Durchlauf permanent beendet. Einen Clip der Situation seht ihr in diesem Post auf Reddit:
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Twitch-Streamer MrRoflWaffles beendet versehentlich seinen Run.
Twitch-Streamer kann seinen Fehler nicht fassen
Wie reagierte der Streamer? MrRoflWaffles war natürlich fassungslos über den Fehler. Zunächst zeigte er sich ungläubig, als sein Chat schrieb, dass er das Match ohne zu speichern verlassen hat. Doch als er dann sah, dass tatsächlich kein Speicherstand vorlag, realisierte er, wie viel Spielzeit er gerade verloren hat: „Zwölf Stunden meines Lebens … die Käfer haben gewonnen. Ich hätte gegen die Käfer kämpfen sollen.“
Fortan ärgerte er sich mehrere Minuten über seinen Fehler und die Tatsache, dass sein neuer Rekord jetzt Runde 147 sei. Nach einiger Zeit sagte er: „Ich möchte wirklich Tryarch die Schuld dafür geben, weil der Verlassen-Knopf neben dem Speichern-Knopf liegt, […] aber ehrlich gesagt, ist das meine Schuld. Ich habe den Knopf gedrückt.“
Einen kleinen Wermutstropfen gab es für den Streamer dennoch: Ein Zuschauer erzählte im Chat, dass einem anderen Spieler das Gleiche in Runde 580 passiert sei. Da war MrRoflWaffles dann froh, nicht in der Haut des besagten Spieler zu stecken.
Wenn ihr in Call of Duty: Black Ops 6 noch nicht gegen Zombies gekämpft habt, aber jetzt Interesse an dem Modus entwickelt und euch grundlegend informieren wollt, haben wir euch auf MeinMMO die wichtigsten Infos zusammengefasst: CoD Black Ops 6: Alles was ihr zum neuen Zombie-Modus wissen müsst
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Die Pick-und-Bann-Phase der Worlds 2024 von League of Legends war für viele Fans recht öde. Man sah dieselben Champions und Bans, quasi in jedem Match. 2025 soll sich das mit einer Neuerung ändern, die aber auch eine neue Herausforderung für das Balancing ist.
Die Draft-Phase der diesjährigen Worlds in LoL war für viele Zuschauer ziemlich öde, denn wenige Champions dominierten das Turnier. Yone und Aurora waren ständig gebufft und Champions wie Skarner, Rell, Kai´Sa oder Jax gehörten mit Abstand zu den am häufigsten gespielten Helden.
Das ist für Zuschauer auf lange Sicht ziemlich öde. Man will einen diversen Champion-Pool sehen, den man sonst nur bei schwächeren Teams sehen konnte. Ein neues Draft-Format soll das aber ändern und die Spiele deutlich spannender machen.
Was ist der Fearless Draft? Der Fearless Draft sorgt nämlich dafür, dass Champions in einem Best-of-3 oder Best-of-5 nur einmal von einem Team gespielt werden können. Dabei gibt es aber verschiedene Variationen. In der Legends Pro League (LPL) in China darf man beispielsweise als Team noch Champions wählen, die das gegnerische Team gewählt hat.
Somit müssen sich Teams mit mehr Optionen auseinandersetzen und die Draft-Strategie muss auf das ganze Match, nicht mehr auf ein einzelnes Spiel, ausgearbeitet werden. Das hat viele Vorteile für Zuschauer, aber es ist auch eine Herausforderung für das Balancing-Team.
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Viele halten einen Deutschen für den besten SoloQ-Spieler in LoL – Wie spielt Agurin?
Schwierigkeiten für die Teams und das Balancing
Was sind die Auswirkungen vom Fearless Draft? Der E-Sport wird deutlich spannender für die Zuschauer. Man sieht nicht mehr nur dieselben Champions, weil es das System nicht mehr zulässt. Die Pick- und Bann-Phase wird dadurch wieder zu einem spannenden Moment vor dem eigentlichen Spiel.
Große Änderungen und möglicherweise Schwierigkeiten kommen aber auf die Top-Teams und das Balancing-Team zu.
Die Teams müssen jetzt deutlich weitreichender analysieren. Man plant nicht mehr für wenige Champions, die man spielen oder kontern muss, sondern für einen deutlich größeren Pool. Dabei entstehen neue Strategien, aber auch Gefahren, denn man kann sich schwieriger vorbereiten. Gleichzeitig müssen Teams aber auch nicht mehr streng die gleichen Champions bannen.
Auch für das Balancing-Team entsteht eine neue Herausforderung. Man hat zwar immer noch die Balance zwischen den normalen Spielern und dem E-Sport, aber durch eine feste Meta war der E-Sport überschaubar.
Durch den Fearless Draft muss das Team mehr Daten von Champions beobachten und gegebenenfalls balancen. Gleichzeitig muss man aber problematische Champions nicht direkt stark nerfen, weil sie ja nur einmal gespielt werden können. Der Lead Gameplay Designer Matthew Leung-Harrison sagt dazu Folgendes:
Nehmen wir zum Beispiel an, dass Ryze nur im ersten Spiel gespielt wurde und im zweiten Spiel nicht mehr. Das reduziert den Stress für die Balance, aber es erhöht auch den Stress an anderen Stellen, was meiner Meinung nach eine gute Sache ist, oder?
Matthew Leung-Harrison über den Fearless Draft (via Dexerto)
Aber hierzu muss man auch sagen, dass sich trotzdem eine feste Meta entwickeln könnte, die bestimmte Champions favorisiert. Die Teams müssen nur eben mehr Daten und Taktiken in Betracht ziehen.
Wie sich der Fearless Draft auf die kompetitive Szene von LoL auswirken wird, wird man 2025 sehen können. Eines der ersten Events wird das First Stand Tournament sein, das im März in Südkorea stattfinden wird. Dabei wird aber nur ein Team pro Region teilnehmen können. Ob T1 es dahin schafft, wird die Zeit zeigen. Aktuell sind sie aber das Top-Team der Stunde: Faker wird zum 5. Mal Weltmeister in LoL, entscheidet das Finale mit einer starken Ultimate
Arcane hat es 2021 geschafft, League of Legends in die Wohnzimmer zu bringen. Die Animationsserie zeigte die Welt von Runeterra vielen Leuten, die das Spiel gar nicht spielen. Jetzt ist sogar Staffel 2 in den Startlöchern. Es war wohl mal ein Film geplant. Dafür holte man sich laut einem Bericht sogar die Avengers-Regisseure ran. Doch dazu kam es nie.
Worum geht es? 2021 erschien mit Arcane das erste Serien-Projekt im Universum von League of Legends. Die Animationsserie erzählt die Geschichte von Vi und Jinx, die in der Untergrundstadt Zhaun leben. Über Zhaun liegt die Zukunfts-Stadt Piltover. Das sorgt nicht nur für gesellschaftliche Probleme, sondern auch für persönliche. Am 9. November 2024 erscheint dazu schon Staffel 2.
Für viele Zuschauer war Arcane der erste Berührungspunkt mit der Welt von League of Legends. Noch vor dem Release der Serie wurde aber wohl ein Film von den Avengers-Regisseuren geplant. Zumindest zeigt das ein Bericht der Variety.
Wer kurz vor dem Release von Staffel 2 in Stimmung kommen will, kann sich hier den Trailer anschauen:
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Arcane Season 2 Trailer – Nothing to Lose
Ein LoL-Film von den Avengers-Regisseuren?
Was sagt der Bericht der Variety? Ein aktueller Bericht von Variety beschäftigt sich mit den Bemühungen von Riot Games, abseits der Spiele eine Entertainment-Sparte aufzubauen. Dafür holte sich die Videospielfirma einige Top-Leute aus Medien-Unternehmen, wie Netflix, HBO Max oder Paramount.
Interessanterweise gibt es aber außer Arcane noch keinen anderen Film oder Serie aus dem LoL-Universum. Variety zitiert hier aber Marc Merrill, den Co-Gründer von Riot, der ihnen per Mail bestätigte, dass man trotzdem in dem Bereich expandieren möchte.
In dem Bericht wird aber auch ein Film erwähnt, der sich wohl in früher Planungsphase befand. Sie berichten von Quellen, die 2020 davon gesprochen haben, dass Riot die Russo-Brüder verpflichtete, einen LoL-Film zu machen. Sie sind vor allem als Regisseure der Avengers-Filme bekannt.
Doch der Bericht spricht auch von kreativen Differenzen mit der Richtung des damaligen Films. Das sorgte dann für eine Trennung von Riot und den Russo-Brüdern. Durch vertragliche Pflichten musste Riot den Russo-Brüdern aber wohl 5 Millionen Dollar zahlen – umgerechnet etwa über 4,6 Millionen Euro.
Sowohl Riot als auch die Firma der Russo Brüder, AGBO, wollte die Insiderberichte aber laut Variety nicht bestätigen.
Der Bericht von Variety zeigt auch, wie teuer die Serie gewesen sein soll. So sollen die Kosten für Produktion und Werbung bei circa 250 Millionen Dollar liegen. Damit wäre Arcane die teuerste Animationsserie aller Zeiten. Zwar endet Arcane mit Staffel 2, doch das soll nicht das letzte LoL-Projekt gewesen sein. Mittlerweile werden Animationsserien auch nicht mehr nur für Kinder produziert. Auch eine andere Netflix-Animationsserie war ein Erfolg: Diese neue Netflix-Serie begeistert aktuell Kritiker und Fans – „Eine der besten Shows, die ich seit langem gesehen habe“
Die neue Klasse Spiritborn gilt in Diablo 4 seit ihrem Erscheinen als zu stark. Ein neuer Build bestätigt diesen Eindruck: Geistgeborene können damit einfach irgendwo herumstehen, sich nebenher Kaffee machen und dann zum Looten zurückkommen. Das klappt sogar im härtesten Content – mit Einschränkungen.
Was ist das für ein Build?
Der AFK-Build für den Geistgeborenen setzt auf Gift-Schaden, den ihr auf Gegner in der Umgebung verteilt sowie auf hohe Barrieren, Verteidigung und Dornen.
Das macht den Build zu einem defensiven Build, der passiv Monster tötet, statt sie mit aktiven Skills zu erledigen.
Anders als bei vielen der besten Builds in Season 6 benötigt ihr allerdings etliche extrem seltene Items, um wirklich stark zu sein. Ansonsten stoßt ihr recht schnell an Grenzen.
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Diablo IV zeigt die Erweiterung Vessel of Hatred im neuen Gameplay Trailer
So funktioniert der Build: Ihr spielt darauf, euren passiven Schaden möglichst stark zu machen. Beim Geistgeborenen funktioniert das vor allem über den Skill „Gifthaut“, der Gegner vergiftet, wenn ihr sie angreift, sowie über Dornen-Schaden vom Gorilla.
Dazu kommen Multiplikatoren, die euch etwa durch Barrieren stärker machen oder den Schaden erhöhen, wenn ihr Angriffe blockt. Außerdem ist Verwundbarkeit wie immer ein wichtiger Faktor. Für den Build benötigt ihr:
OP-Build benötigt starke Items, um gut zu funktionieren
Damit ihr mit dem Build auch in höheren Gruben-Stufen gut durchkommt, braucht ihr außerdem das Uber Unique Harlekinskrone („Shako“), da ihr erst mit diesem den Skill Rasende Klaue erhaltet.
Der Spielstil ist dann recht leicht: Ihr steht herum und wartet. Wollt ihr aktiv spielen, rast ihr mit Tigerklaue durch einen Dungeon und nutzt Der Verschlinger sowie Panzerhaut, um Schaden und Defensive zu maximieren. Auf Gegner müsst ihr nicht wirklich achten, die sterben hinter euch.
Ihr findet den Build vom chinesischen Spieler NonNight auf mobalytics.gg (verfasst von Mattjestic). Der YouTuber Mattjestic Life stellt ihn hier auf Englisch vor:
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Zusätzlich zu den „Pflicht“-Items empfiehlt der Spieler in seinem Build den Schleier des falschen Todes, ein seltenes Mythic Unique. Dieses erhöht vor allem eure Lebenspunkte, was euch gleichzeitig Defensive und Offensive gewährt.
Der Build soll recht problemlos Gruben über Stufe 130-140 schaffen, sogar 150 soll möglich sein. Ohne die entsprechenden Mythics stoßt ihr etwa ab Stufe 100 an eine Grenze. AFK farmen könnt ihr vor allem in Höllenfluten und Horden. Die Uber Uniques könnt ihr am besten bei Andariel und Duriel farmen, aber wie gut das klappt, ist wohl stark vom Glück abhängig: Spieler erledigt 250-mal Andariel, das ist sein Loot am Ende
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In Throne and Liberty ist Lacune ein Stufe-40-Boss, der im Koop-Dungeon Höhle der Verzweiflung (engl. Cave of Desperation Dungeon) beheimatet ist. MeinMMO verrät euch seine Mechaniken und wie ihr ihn besiegen könnt.
Wo findet man Lacune und was kann er? Lacune ist ein Stufe-40-Boss aus dem Koop-Dungeon Höhle der Verzweiflung und hat dieselben Angriffe, wie seine stärkere Version aus der Höhle der Zerstörung. Ihr gelangt zu ihm entweder durch den Dimensionskreis im Norden von Vienta oder durch das Menü im Spiel. Nachdem ihr den Dungeon und die jeweilige Gruppensuche ausgewählt habt, werdet ihr hinein teleportiert.
Man kann den Koop-Dungeon mit Freunden bestreiten, indem man vorher eine Gruppe bildet oder ihr versucht euer Glück mit der Zufallssuche, die derzeit sehr lohnenswert ist. Lacune ist allerdings ein gefährlicher Boss und wenn ihr die Mechaniken nicht kennt, kann er euch mit einem Schlag erledigen. MeinMMO verrät euch, worauf ihr achten müsst.
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Hier erfahrt ihr, ob man Throne and Liberty auch Free2Play spielen kann:
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Ist das neue MMORPG Throne and Liberty Pay2Win?
Blutnebel AoE
Die wohl gefährlichste Attacke von Lacune ist der Flächenangriff, der wie ein Blutnebel aussieht. Sobald die riesige Ameise unverständliche Worte schreit, steigt ein Pfeiler aus dem Boden und anschließend stößt der Boss eine rote Wolke aus, die alle Spieler auf der Stelle auslöschen kann.
Um das zu vermeiden, müsst ihr, sobald ihr das Geschrei hört, entweder auf den entstandenen Pfeiler springen oder ihr rennt auf die vier Felsen, die sich permanent in der Arena befinden. Passt aber auf, dass ihr beim Hochlaufen nicht hängen bleibt, das bedarf auf jeden Fall etwas Übung.
Gift und die Ameise auf dem Felsen
Direkt nach dem Blutnebel-Angriff fliegt Lacune in die Luft und spuckt Gift auf die Spieler, welches erheblichen Schaden verursachen kann. Wenn ihr euch nach dem Schrei auf einem der Felsen positioniert habt, schaut euch schnell um. Auf einem der Felsen befindet sich ein Ei, aus dem nach dem Blutnebel eine Ameise schlüpft. Alle Spieler sollten sich dorthin begeben, um die geschlüpfte Ameise schnell zu besiegen.
Habt ihr die Ameise besiegt, hört Lacune nämlich auf, Unmengen an Gift auch euch zu spucken. Heiler sind in dieser Situation besonders wichtig und müssen ganze Arbeit leisten, um die Lebensbalken der Gruppenmitglieder wieder aufzufüllen. Ihr könnt auch eure Heiltränke benutzen, damit ihr eure Mitspieler etwas entlastet.
Larven
Während des Kampfes beschwört Lacune Larven, die sich an Spielern festklammern und nach gewisser Zeit explodieren. Durch die Explosion wird man in die Luft geschleudert und erhält einiges an Schaden. Ihr könnt diesen Angriff abmildern, indem ihr euch zu Mitspielern begebt und die Larven mit ihnen austauscht. Das geschieht automatisch, sobald ihr in der Nähe eines anderen Spielers seid. Jede Larve kann allerdings nur einmal getauscht werden.
Die Boss-Ameise hat zudem einen Wutangriff für euch parat. Dabei holt sie mit einem ihrer Fühler aus, um einem der Mitspieler in der Nähe einen heftigen Tritt zu verpassen, der sehr viel Schaden austeilen kann. Allerdings könnt ihr den Wutangriff sehr leicht an dem violetten Kreis erkennen, der sich auf ihrem Körper bildet, um den Angriff zu blocken.
Für einen perfekten Block wartet ihr, bis der große violette Kreis immer kleiner wird und den inneren, violetten Kreis berührt. Dann drückt ihr die Taste, um zu blocken. Schafft ihr den perfekten Block, so könnt ihr anschließend sogar mit einer extra Fähigkeit auf derselben Taste angreifen.
Kleiner Blutnebel
Lacune setzt im Kampf hin und wieder auch eine abgeschwächte Version des Blutnebel-Angriffs ein. Dabei stellt sie sich auf ihre Hinterbeine. Greift ihr sie jedoch in diesem Moment an, wird die Aktion unterbrochen und ihr erleidet nur moderaten Schaden.
Jetzt solltet ihr für den Kampf gegen den Koop-Dungeon-Boss Lacune vorbereitet sein, um ihn erledigen zu können. Wenn ihr sonst noch Probleme mit anderen Bossen oder generell Fragen zu Throne and Liberty habt, dann schaut bei unserer Übersicht vorbei. Dort haben wir alle Guides zum neuen MMORPG aufgelistet: Throne and Liberty: Alle Guides für den Start ins neue MMORPG.
Im Pokémon TCG Pocket könnt ihr Flair erhalten und bei euren Karten einsetzen. Wie genau das funktioniert und was euch das bringt, erklären wir euch.
Das digitale Sammelkartenspiel Pokémon TCG Pocket ist vor kurzem erschienen und konnte seitdem bereits mehrere Millionen Spieler dazu bringen, sich das Spiel zu installieren.
Neben dem Sammeln der Karten und dem Kampf gegen andere Spieler sowie die CPU gibt es hier noch weitere Features, die im Spiel auf euch warten. Eines davon ist das sogenannte Flair.
Was genau es damit auf sich hat und wie ihr es nutzen könnt, haben wir uns für euch angeguckt.
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Pokémon TCG Pocket punktet mit purer Nostalgie.
Was ist Flair in Pokémon TCG Pocket?
Mithilfe des Flairs könnt ihr euren Karten in Pokémon TCG Pocket Effekte hinzufügen. Diese sind rein kosmetischer Natur und haben keinen Einfluss auf die Werte, Eigenschaften und Angriffe der Karten selbst.
Welche Arten von Flairs gibt es? Es gibt 2 verschiedene Arten von Flairs: Die Deko-Flairs und die Kampf-Flairs. Nutzt ihr einen Kampf-Flair bei einer Karte, dann seht ihr den Effekt innerhalb von Kämpfen, wenn ihr diese benutzt.
Deko-Flairs sind ebenfalls in Kämpfen zu sehen, können jedoch auch bei Karten ausgerüstet werden, die ihr in euren Alben oder Galerien zur Schau stellt.
Welche Flair-Effekte eine Karte haben kann, ist abhängig von der Rarität der Karte selbst. Karten, die mindestens die Rarität 1* haben, können nur Kampf-Effekte erhalten.
So kann ein Flair-Effekt aussehen
Wie viele Flairs hat eine Karte? Aktuell gibt es jeweils 4 verschiedene Flair-Effekte, die ihr für eine Karte freischalten könnt. Habt ihr sie freigeschaltet, könnt ihr sie zu einer Karte hinzufügen.
Es kann jeweils nur ein Flair auf einer Karte aktiv sein. Habt ihr solch einen Effekt freigeschaltet, kann er zudem nur auf einer eurer Karten benutzt werden. Benutzt ihr eine Karte in eurem Deck zweimal und wollt auf beiden solch einen Effekt haben, müsst ihr die Flair-Effekte entsprechend auch doppelt freischalten.
Zudem schaltet ihr einen Flair immer explizit für eine Karte frei. Habt ihr also beispielsweise einen Flair-Effekt für eine Bisasam-Karte freigeschaltet, dann kann dieser Effekt nur bei dieser Karte benutzt werden.
Was benötige ich für einen Flair-Tausch?
Um einen Flair für eine Karte freizuschalten, benötigt ihr 2 Sachen: Duplikate der Karte sowie Funkelstaub. Habt ihr davon jeweils genug, könnt ihr beides zusammen gegen einen Flair eintauschen.
Ihr braucht dabei so viele Duplikate einer Karte, dass ihr nach dem Tausch noch mindestens 2 Exemplare dieser Karte besitzt.
Habt ihr also beispielsweise 4-mal die gleiche Bisasam-Karte und ihr benötigt 3 Karten davon für einen Flair, dann könnt ihr den Tausch nicht durchführen, da ihr anschließend nur noch eine Karte übrig hättet. In diesem Fall benötigt ihr also mindestens 5 Exemplare der Karte, um den Tausch durchzuführen.
Wenn euch die Karten fehlen, um ein Flair zu erhalten, dann müsst ihr weitere Packs öffnen, die Wunderwahl durchführen oder eure Pack-Punkte gegen neue Exemplare der Karte eintauschen.
Wie erhalte ich Funkelstaub? Um den notwendigen Funkelstaub zu erhalten, gibt es mehrere Wege.
durch das Sammeln von Karten-Duplikaten (ab der 3. Karte)
durch das Erhöhen eures Levels
durch das Freischalten von Erfolgen
durch verschiedene Events
Je höher das Level der Karte ist, bei der ihr mindestens das 3. Exemplar erhaltet, desto höher ist auch die Menge an Funkelstaub, die ihr dabei erhaltet.
Wie schalte ich ein Flair frei?
Wenn ihr genug Karten und Funkelstaub gesammelt habt, könnt ihr sie gegen einen Flair-Effekt eintauschen. Dazu geht ihr in eure Kartensammlung und öffnet die entsprechende Karte. Hier findet ihr den Button “Flair erhalten”.
Klickt ihr ihn, öffnet sich ein Fenster in dem ihr seht, welchen Flair ihr freischalten könnt und wie hoch die Kosten dafür sind. Wenn ihr den Tausch bestätigt, dann wird der Effekt freigeschaltet.
Nach dem ersten Tausch seht ihr die weiteren Flairs, die ihr freischalten könnt
Danach könnt ihr den Effekt eurer Karte hinzufügen, wenn ihr im Deckbau-Menü seid oder die Karte einem Album oder einer Galerie hinzufügt. Die letztgenannten Varianten funktionieren nur bei Deko-Effekten.
Die Kosten für die Freischaltung von Flairs ist unterschiedlich und abhängig von der Rarität der Karte. Für Deko-Effekte sehen die Kosten wie folgt aus:
Rarität
Benötigte Duplikate
Funkelstaub (1. Flair)
Funkelstaub (2. Flair)
Funkelstaub (3. Flair)
Funkelstaub (4. Flair)
1 Raute
3 Karten
50
75
150
225
2 Rauten
2 Karten
80
120
240
360
3 Rauten
1 Karte
360
540
1.080
1.620
4 Rauten
1 Karte
720
1.080
2.160
3.420
Promo
1 Karte
50
75
150
225
Bei Flairs mit Kampf-Effekten sehen die Kosten etwas anders aus. Hierzu benötigt ihr die folgenden Materialien:
Rarität
Benötigte Duplikate
Funkelstaub (1. Flair)
Funkelstaub (2. Flair)
Funkelstaub (3. Flair)
Funkelstaub (4. Flair)
1 Stern
1 Karte
500
750
1500
2250
2 Sterne
1 Karte
1.800
2.700
5.400
8.100
3 Sterne
1 Karte
4.000
6.000
12.000
18.000
Krone
1 Karte
20.000
30.000
60.000
90.000
Promo
Keine
500
750
1500
2.250
Wollt ihr eure seltensten Karten mit allen Flairs ausstatten, benötigt ihr also einiges an Karten und Funkelstaub.
Neben dem Sammeln und der kosmetischen Aufwertung von Karten ist natürlich auch das Kämpfen ein elementarer Bestandteil von Pokémon TCG Pocket. Damit ihr genau wisst, mit welchen Decks ihr euren Gegnern Kopfschmerzen bereiten könnt, haben wir euch eine Tier List der besten Decks, die ihr spielen könnt, zusammengestellt.
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Pokémon GO hat das Event „Bahnbrechende Buddelei“ angekündigt. Das bringt ein starkes Pokémon und ein interessantes Shiny in der Wildnis.
Wann läuft Bahnbrechende Buddelei? Das Event startet am 15. November 2024 um 10:00 Uhr. Schluss ist dann am 17. November um 20:00 Uhr.
Was ist das Highlight? Im Grunde gibt es zwei. Das erste besteht darin, dass ihr das Boden-Stahl-Pokémon Stalobor „mit Glück“, so die Ankündigung, in der Wildnis antreffen könnt – und zwar auch als Shiny.
Das ist ziemlich ungewöhnlich, denn eigentlich kann man in Pokémon GO keine Entwicklungen in der Wildnis als Shiny antreffen. Ausnahmen waren hier bislang in erster Linie Pokémon, die auch noch eine Mega-Entwicklung haben – da war es möglich. Stalobor ist aber die ganz reguläre Entwicklung von Rotomurf, ohne Mega-Form. Dass es als Shiny in der Wildnis auftauchen kann, ist etwas Besonderes.
Das zweite Highlight ist die Dynamax-Form von Rotomurf, die im Event auftauchen wird. Als Dyna-Boss der Stufe 1 sollte es leicht zu schlagen sein. Und das ist gut, denn dieses Pokémon wird man im „Naturzone“-Event sehr gut als Konter gegen Dynamax- und Gigadynamax-Riffex gebrauchen können.
Was noch im Event steckt, führen wir unten für euch auf.
Alle Inhalte und Boni des Events „Bahnbrechende Buddelei“ in Pokémon GO
Boni:
Eure Chance auf XL-Bonbons beim Fangen ist doppelt so hoch, wie sonst. Das gilt für Trainer ab Level 31.
Was ist sonst in Pokémon GO los? Derzeit läuft das neue Event zum Ernte-Festival, das euch Olini als Shiny bringen kann, wenn ihr Glück habt. Ebenso ist aber auch eine neue Spezialforschung unter dem Titel „To the Next Level“ gestartet. Die haben aber offenbar nur einige Trainer erhalten und noch ist nicht ganz klar, unter welchen Bedingungen man sie bekommt. Alles zur Forschung „To the Next Level“ in Pokémon GO lest ihr hier.
Fortnite veranstaltet während seiner Seasons viele verschiedene Turniere, in denen Spieler um den Sieg und Geld kämpfen können. Leider ließ erst kürzlich ein Bug solche Fans genervt zurück, denn dieser tauchte während eines Turniers auf und zerstörte die Map.
Was habe ich verpasst? Am 03. November 2024 fand das Turnier „Reload Performance Evaluation“ statt. In diesem konnten Fans in sieben Runden zeigen, was sie als Trupp draufhaben. Das Turnier diente in erster Linie dazu, Epic Games mit Daten zu versorgen, um die Erfahrung der Fans in zukünftigen Turnieren zu verbessern. Es ging hier nicht um ein Preisgeld.
Dennoch sorgte ein Bug letztlich für genervte Spieler, denn dieser trübte die Spielerfahrung und sorgte zudem dazu, dass Epic Games das Turnier absagen musste. Die Entwickler hinter Fortnite sind nicht für ihre Bugs bekannt, umso bizarrer ist der Fehler, den ihr gleich sehen werdet.
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Der offizielle Trailer zu Fortnite Kapitel 2: Remix mit Snoop Dogg und Eminem
Reload-Map verschmilzt mit der Map aus Chapter 2
Wie sah der Bug aus? Der Spieler Takiilmao hat auf x.com ein Video bezüglich des Bugs veröffentlicht. In diesem sieht man seinen Skin im Wasser treiben, während unter ihm ein POI zu sehen ist. Als der Battle Bus bereit zur Abfahrt war, konnte man das komplette Ausmaß des Bugs erkennen – seht selbst:
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Die komplette Map von Season: Remix Chapter 2 verschmolz mit der Map von Reload und erzeugte so einen völlig neuen Schauplatz, auf dem Spieler kämpfen konnten. Takiilmao wollte jedoch das Turnier auf die richtige Weise spielen und verließ daher die Runde.
In den Kommentaren unter seinem Video auf x.com herrschte dabei komplettes Unverständnis, denn viele andere Spieler hätten die Map erkundet und den Moment genossen. Solche Bugs finden in Fortnite sehr selten statt. Takiilmao versicherte jedoch, dass dieser Bug noch vier weitere Male hintereinander bei ihm zu finden war.
Anscheinend war Takiilmao aber nicht der einzige Teilnehmer mit dem Bug, denn Epic Games offenbarte kurz daraufhin auf x.com, dass sie das Turnier vorzeitig beenden mussten, wegen eines Bugs, der viele Maps zusammen verschmelzen ließ.
Warum ist ein solcher Bug ärgerlich? Im „Reload Performance Evaluation“-Turnier kann man einen solchen Bug noch verzeihen, doch wäre dieser in einem Cash-Cup entstanden, indem es um Geld geht, oder in der Weltmeisterschaft, wäre der Aufschrei groß gewesen. In solchen Turnieren geben die Fans alles.
Sollte man dort als baldiger Gewinner hervorstechen, doch Epic Games sagt das Turnier wegen eines Bugs ab, ist das nicht nur frustrierend, sondern auch unfair. Sollte es dann einen Nachholtermin geben, könnte das Endergebnis ein anderes sein. Zum Glück ist dies jedoch nicht der Fall gewesen, denn Epic Games hat dank der Spieler den Fehler lokalisieren können. Mehr zu Fortnite findet ihr hier: Wer in Fortnite mehr als einen Battle Pass leveln will, hat es bald deutlich leichter
In Pokémon TCG gibt es jetzt ein neues Event, durch das ihr Embleme sammeln könnt. Allerdings müsst ihr euch dafür mit anderen Trainern duellieren.
Was ist das für ein Event? Nachdem in Pokémon TCG Pocket, zu Deutsch Pokémon-Sammelkartenspiel-Pocket, das 1. PvE-Event anlief, startet nun das erste PvP-Event. Bislang gab das Spiel keinen großen Anreiz, gegen andere Spieler anzutreten. Das wird sich mit dem Event jetzt ändern.
Für eine begrenzte Zeit könnt ihr während des Emblem-Events 1 (Unschlagbare Gene) besondere Belohnungen verdienen.
Pokémon-Sammelkartenspiel-Pocket: Der Trailer zum Mobile Game
Kämpft in Pokémon TCG Pocket gegen andere Spieler
Wann findet das Event statt? Das Emblem-Event 1 läuft vom 7. November 07:00 Uhr bis zum 28. November um 06:59 Uhr. Ihr habt also 3 Wochen Zeit, die Belohnungen einzusammeln.
Welche Belohnungen gibt es? Die Spieler erhalten Embleme. Je nachdem, wie viele Gegner sie im PvP bezwungen haben, gibt es ein anderes Emblem als Belohnung:
1 Sieg: Teilnahme-Emblem
5 Siege: Bronze-Emblem
25 Siege: Silber-Emblem
45 Siege: Gold-Emblem
Daneben gibt es noch Funkelstaub und Pack-Sanduhren, wenn die Kämpfe gewonnen bzw. überhaupt abgeschlossen werden.
Wie komme in an die Embleme? Vom Hauptmenü aus geht ihr unten rechts auf das 4. Symbol von links. Dort landet ihr im Kampf-Menü. Geht dann auf den Button Spielerkampf und dort auf Event-Match. Dort könnt ihr dann das Deck auswählen, mit dem ihr gegen euren menschlichen Gegner antretet. Neben dem PvP-Event läuft zeitgleich ein PvE-Event. Bei diesem habt ihr die Chance darauf, eine Lapras-ex-Karte für euch zu gewinnen. Die Randbedingungen für das Event findet ihr auf MeinMMO: Pokémon TCG Pocket startet sein erstes PvE-Event mit Lapras – Alle Infos zum Event
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Die mittlerweile 11. Erweiterung von Herr der Ringe Online hört auf den Namen Morgoths Vermächtnis. Seit gestern können Spieler in das neue Abenteuer eintauchen und sich dem Herrn alles Bösen stellen. Ein neuer Launch-Trailer gibt erste Eindrücke.
Was zeigt der Trailer? Der Launch-Trailer beginnt mit einem Ritt über weite Wiesen, bevor es direkt zur Sache geht. Untote erheben sich und stellen mutige Abenteurer vor neue Herausforderungen. Der Blick schweift über die neuen Gebiete – die Lande von Nah-Harad. Diese befinden sich im Osten von Umbar und lassen Spieler die Gegenden von Shagâna erkunden.
Epische Kämpfe und düstere Gegner werden gezeigt, die nur darauf warten, von euch besiegt zu werden. Vielleicht wollt ihr euch auf die Seite der Einheimischen schlagen, denn euch erwartet das Vermächtnis von Morgoth und der Ursprung alles Bösen.
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Herr der Ringe Online: Trailer zu Morgoths Vermächtnis stimmt euch auf die neue Erweiterung ein
Ein düsterer Albtraum erwartet euch
Was bringt die Erweiterung? Morgoths Vermächtnis setzt die Geschichte von „Das Lied von Wellen und Wind“ fort (diese könnt ihr auf lotro-wiki.com noch einmal nachlesen) und bringt euch von Umbar in die Wüste von Harad. Von dort an erwarten euch sengende Wüsten, düstere Sümpfe und versteinerte Wälder.
Ebenso warten neue Gegnertypen, Sammlerstücke und über 350 neue Aufgaben darauf, von euch gesammelt und gelöst zu werden. Dabei könnt ihr beispielsweise Verräter quer durch die neue Erweiterung jagen, neue Bündnisse schmieden oder alte Geheimnisse lösen. Doch die Zeit rennt und ein düsteres Übel bedroht Mittelerde.
Wer ist eigentlich Morgoth? Um das Ausmaß der Bedrohung in der neuen Erweiterung zu begreifen, ist es wichtig zu wissen, wer eurer Widersacher ist. Morgoths Name ist Sindarin und bedeutet so viel wie „Schwarzer Feind“, manchen ist er aber auch als Melkor bekannt.
Er war ursprünglich einer der Ainur (mehr dazu könnt ihr bei lotr.fandom.com nachlesen) bis er sich seinen Allmachtswünschen hingab und die Menschen und Elben in den Krieg stürzte. Er wollte Alleinherrscher von Mittelerde sein und erhielt durch seine Gräueltaten in Arda den Titel „Herr alles Bösen“. Und diesem Übel gilt es, sich in Morgoths Vermächtnis entgegenzustellen.
In Pokémon GO gibt es einige Errungenschaften, die auf euch warten. Eine besondere hat ein Trainer nun in einer rekordverdächtigen Zeit erreicht und dabei ein kleines Vermögen ausgegeben.
Pokémon GO bietet euch inzwischen viele Aspekte im Spiel, denen ihr euch widmen könnt. Dazu gehören neben dem Fangen und Sammeln von Pokémon unter anderem der Aufbau immer stärkerer Teams für Raids und die Kampfliga sowie inzwischen auch für die Dynamax-Raids.
Ein weiterer Aspekt ist das Leveln des eigenen Charakters auf die maximale Stufe 50. Hierbei benötigt ihr nicht nur sehr viele Erfahrungspunkte, sondern müsst nebenbei ab Level 40 auch noch einige Aufgaben erledigen.
Auf Reddit berichtet ein Trainer, dass er Level 50 erreicht hat. Und die Zeit, die er dafür benötigt hat, ist durchaus beeindruckend.
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Dynamax in Pokémon Go – So tretet ihr in den gigantischen Kämpfen an
„Großer Grind, aber es hat Spaß gemacht“
Wie lange hat der Trainer dafür gebraucht? Wie der Spieler auf Reddit berichtet und mit einem Screenshot belegt, hat er am 27. Dezember 2023 mit dem Spiel begonnen und vor wenigen Tagen bereits Level 50 erreicht. Er hat also weniger als 10 Monate benötigt, um das maximale Level zu erreichen.
Wie er selbst schreibt, sind es eigentlich sogar nur 7 Monate, die er für dieses Level benötigt hat. Dies liegt daran, dass er von den 10 Monaten ganze 3 Monate nicht gespielt hat.
Wofür hat er das Geld ausgegeben? In einem weiteren Kommentar erwähnt er außerdem, dass er in der Zeit zwischen 600 und 700 $ ausgegeben hat.
Er gibt an, dass er im Durchschnitt 50 $ im Monat für PokéCoins ausgegeben hat sowie noch einige, nicht weiter genannte, Tickets erworben hat.
Was sagt der Trainer zu seinem Erfolg? Der Trainer selbst kommentiert diese Leistung mit den folgenden Worten:
Großer Grind, aber es hat Spaß gemacht. Angemessene Zeit für die Fertigstellung. Könnte es viel schneller als in 10 Monaten schaffen, wenn ich damals gewusst hätte, was ich heute weiß. Ich lebe bei 6 PokéStops. Habe tägliche Routen gemacht. Sehr aktiv. Ich war für 3 Monate weg, also sind es eigentlich 7 Monate. Ich könnte es in viel kürzerer Zeit schaffen, zu Beginn des Spiels war ich ahnungslos. Nun gut, in unter einem Jahr geschafft. Hol dir die Erfolge.
Auf die Nachfrage, wie er dieses Ziel erreicht hat, gibt er außerdem an, dass er vor allem mit dem Erfahrungspunkte-Bonus beim Erreichen von neuen Freundesleveln sehr viele Erfahrungspunkte gesammelt hat.
Was sagt die Community dazu? In dem Beitrag lassen sich einige Kommentatoren finden, die von der Zeit des Trainers beeindruckt sind und selbst kommentieren, wie lange sie spielen und welches Level sie dabei erreicht haben. Einige der Kommentare dazu lauten:
„Ich bin seit 8 Jahren dabei und nur Level 45“, schreibt Fun-Outlandishness35.
„Währenddessen strebe ich Level 50 in 10 Jahren an lol“, kommentiert Menirz.
„Ich bin seit dem ersten Tag dabei und wurde vor ein paar Monaten 50. Und ich dachte, ich hätte zu viel gespielt“, merkt Trainer MulletOnFire an.
Ihr könnt euch im Spiel natürlich auch auf die anderen Aspekte konzentrieren und eher an euren Pokémon-Sammlungen arbeiten, als an eurem Level. Eine gute Möglichkeit dafür sind die Events, von denen es einige im Spiel gibt. Wenn ihr wissen wollt, welche Events im November 2024 in Pokémon GO auf euch warten, haben wir die passende Übersicht für euch.
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Bei der Entwicklung von Patch 11.0.7 von World of Warcraft läuft wohl nicht alles nach Plan. Ein Feature wird nun verschoben und kommt erst 2025.
Einige Features in World of Warcraft stehen schon länger in der Kritik, so auch das Berufe-System. Es ist recht komplex und wer sich die Zeit nimmt, um es zu verstehen, kann damit viel Gold verdienen und Spaß haben. Doch ein Aspekt davon sorgt auch in der zweiten Erweiterung seit Einführung des neuen Systems noch für Frust. Denn wer Berufswissen einmal ausgibt, bekommt es nicht mehr erstattet.
So geht’s im nächsten Patch weiter:
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WoW zeigt die neue Insel aus Patch 11.0.7 – Englischer Trailer
Was ist das Problem mit den Berufen? Berufe sind seit Dragonflight ziemlich komplex geworden. Es gibt nicht mehr nur eine große Entscheidung wie „Waffenschmied“ oder „Rüstungsschmied“, sondern ein komplexes Talentsystem, das mit Berufswissen gefüllt wird.
Das große Problem ist hier, dass die Verteilung der Talentpunkte („Berufswissenspunkte“) permanent ist. Wer als Schneider zu Beginn eine große Menge in die Herstellung von Berufskleidung gesteckt hat und dann feststellt, dass er eigentlich doch lieber sinnvolle Ausrüstung für PvE herstellen will, schaut in die Röhre – oder muss viel, viel Zeit aufwenden.
Eine „zweite Chance“ gab es hier nicht. Die Verteilung war permanent.
Letzten Endes ist diese Einschränkung nicht so wild. Denn irgendwann kann ein Handwerker alles in seinem Beruf, aber das kann viele Monate dauern – viele erreichten den Zustand in Dragonflight erst wenige Wochen vor dem Start des neuen Addons.
Respec sollte Berufe verbessern, kommt erst einmal nicht
Was hatte Blizzard vor? In Patch 11.0.7 wollte Blizzard ein Feature einführen, das einen „Respec“ erlaubt, also eine neue Verteilung des Berufswissens. Das dürfte allen entgegenkommen, die ihre Punkte ein wenig gedankenlos vergeben haben, weil sie sich der Permanenz ihrer Entscheidung nicht bewusst waren – oder die in vollkommen sinnlose Spezialisierungen investiert haben.
Wie genau sollte das aussehen? Genaue Details zu diesem Feature gab es noch nicht – es stand immerhin noch gar nicht zum Testen bereit und auch aus dem Datamining ließ sich noch nichts Verlässliches ableiten. Klar scheint aber zu sein, dass das Neuverteilen der Wissenspunkte Einschränkungen benötigt – entweder einen großen Cooldown von mehreren Wochen oder aber einen gewissen Kostenfaktor, wie etwa der Verlust eines Teils der Wissenspunkte.
Andernfalls würde nämlich einfach jeder permanent das Berufswissen neu verteilen, je nachdem, was man gerade herstellen möchte. Das würde dann aber das System ad absurdum führen, bei dem Spielerinnen und Spieler sich einen Ruf erarbeiten können, eine bestimmte Spezialisierung vervollständigt zu haben.
Wie genau das Feature aussehen wird, werden wir demnach wohl frühestens mit dem PTR des nächsten großen Updates, also Patch 11.1, erfahren. Der dürfte aber frühestens zur späten Adventszeit auf dem Testserver landen. Aktuell hat WoW aber noch einige Probleme – zum Beispiel Lags, die durch eure Mitspieler verursacht werden.
In knapp einem Monat erscheint das heiß erwartete Action-Rollenspiel Path of Exile 2 und die Entwickler veröffentlichen 30 Minuten neues Gameplay. Darin zeigen sie ein paar neue Tricks, mit denen ihr euren Schaden im Spiel maximieren könnt.
Was ist das für neues Gameplay? Es handelt sich um einen Gameplay-Walkthrough, der auf der Tokyo Game Show aufgezeichnet wurde. Mit dabei: Game Director Jonathan Rogers und der ehemalige Präsident von Sony Interactive Entertainment, Shuhei Yoshida.
Die ersten 20 Minuten des Walkthroughs zeigt Rogers ein paar der neuen Klassen und wie die Kämpfe in Path of Exile 2 noch spannender gestaltet werden sollen. Danach spielen er und Yoshida eine Runde im lokalen Koop-Modus – natürlich mit PS5-Controller.
Das Gameplay seht ihr hier:
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Der Showcase beginnt mit dem Mercenary (Söldner), einer von 12 Klassen in Path of Exile 2. Der soll sich anfühlen, als würde man einen Shooter spielen. Ihr wechselt je nach Bedarf zwischen Munitionstypen, die auf Flächenschaden oder reine Durchschlagskraft setzen.
Bestimmte Fähigkeiten und Waffen haben nützliche Synergien. Vereist ihr eure Gegner beispielsweise, könnt ihr sie mit einem Schrotflintenschuss sofort zerschmettern. So soll vermieden werden, dass ihr immer wieder nur die gleichen Skills spammt.
Als Zweites wird der Warrior (Krieger) vorgestellt. Der kämpft mit einem mächtigen Kriegshammer. Ein paar der spannendsten Neuerungen seht ihr hier zum ersten Mal:
Ihr könnt die Richtung bestimmter Fähigkeiten während der Nutzung ändern
Mit einer Ausweichrolle lassen sich Fähigkeiten abbrechen
Einige Fähigkeiten haben spezielle Effekte, wenn ihr sie in Kombination mit anderen nutzt
Habt ihr mit einer Fähigkeit Magma am Boden entstehen lassen, sorgt eine andere Fähigkeit dafür, dass dieses Magma aus den Rissen im Boden hinausschießt. So verursacht ihr Extra-Schaden an Gegnern, die durch diesen Bereich hindurchlaufen.
Der Monk (Mönch) kämpft mit einem Stab und kann eine Glocke beschwören, wenn ihr genügend Schläge ausgeteilt habt. Das Läuten der Glocke verstärkt seinen Schaden und kann ebenfalls mit euren Fähigkeiten kombiniert werden. Path of Exile 2 will, dass ihr mit euren Fähigkeiten experimentiert und neue Möglichkeiten findet, euren Schaden auf das nächste Level zu heben.
Ein gutes Bild hat jeder OLED-TV heutzutage, aber wenn Ihr auf der Suche nach einem besonderen Fernseher seid, der euch etwas bietet, was ihr sonst nirgends bekommt, führt kein Weg an Philips vorbei.
Der neueste OLED-Fernseher von Philips, der OLED909, kombiniert das brillante Bild eines OLED-Displays mit der einzigartigen Ambilight Technologie, die ihr nur so beim niederländischen Hersteller bekommt. Jetzt sind die exklusiven und beliebten Fernseher bei MediaMarkt im Angebot und selbst ein aktuelles OLED-Spitzenmodell ist reduziert.
Ambilight, OLED und HDR für ein Heimkino-Erlebnis der besonderen Art
Das Highlight jedes Ambilight-Fernsehers ist natürlich das Ambilight selbst. Die patentierte Funktion sorgt dafür, dass sich eine Reihe an LED-Lichtern hinter dem Fernseher dynamisch an die gezeigten Bildinhalte anpasst. So wirkt euer Bild größer und immersiver.
Dank der OLED-Technologie bringt der OLED909 zudem tiefe Schwarztöne und erstklassige Kontraste, die jedes Detail hervorheben und das Bild noch lebendiger wirken lassen. Die Kombination aus Ambilight und OLED-Display werten so jeden Film, den ihr schaut und jedes Spiel, das ihr spielt ungemein auf.
Die HDR-Unterstützung ist ebenfalls umfassend: Neben HDR10 und HLG unterstützt der OLED909 auch Dolby Vision und HDR10+, was ihn von anderen Marken wie LG und Sony abhebt, die nur eine der beiden Optionen bieten, aber eben nicht beides anbieten.
Was auch keine Selbstverständlichkeit ist, ist der gute Sound am Fernseher. Für den passenden Klang sorgt eine integrierte Soundbar von Bowers & Wilkins, die direkt unter dem Bildschirm platziert ist und einen klaren, kraftvollen Sound liefert.
Falls ihr bereits wisst, dass Ambilight nichts für euch ist und nach einem anderen TV sucht, solltet ihr bei der TV-Kaufberatung von meinem Kollegen Lorenz bei GameStar vorbeischauen. Er ist ein richtiger Experte, kann alle Begriffe und Abkürzungen erklären und hilft euch mit vielen Vergleichen den besten TV für euch zu finden:
Gaming auf höchstem Niveau mit HDMI 2.1 und 120 Hz
Der OLED909 ist nicht nur fürs Filme- und Serien-Schauen optimal, sondern auch perfekt fürs Gaming ausgestattet. Mit zwei HDMI-2.1-Anschlüssen ermöglicht er Gaming in 4K mit bis zu 120 FPS und garantiert damit eine flüssige Darstellung und geringe Latenz.
Die 120 Hz Bildwiederholfrequenz sorgt dabei für eine exzellente Bewegungsschärfe und minimiert Verzögerungen. Dank Unterstützung für AMD FreeSync Premium, Nvidia G-Sync und HGiG kommen Gamer voll auf ihre Kosten.
Mit einer Kombination aus exzellenter Bildqualität und umfangreichen Gaming-Features bietet der Philips OLED909 ein erstklassiges Gesamtpaket und wird darüber hinaus durch die einzigartige Ambilight-Funktion echt besonders. Bei MediaMarkt sind dieser OLED-TV und weitere Ambilight-Fernseher aktuell stark reduziert, wenn ihr euch für eines der begehrten Modelle interessieren solltet, ist das die ideale Gelegenheit!
In Dragon Ball Daima gibt es eine neue Fusionsart, mit der Son-Goku und Vegeta theoretisch noch stärker werden können. Doch dazu muss eine Bedingung erfüllt werden.
Was ist das für eine neue Fusion? In Episode 4 von Dragon Ball Daima entdecken Son-Goku und seine Mitstreiter einen besonderen Laden. Dort liegen Heilkäfer als Waren aus, die ähnlich wie die Senzu-Bohnen funktionieren.
Eine Käferart ermöglicht es, dass eine Person mit einer anderen fusionieren kann. Dazu müssen zwei Personen die Hälfte vom Insekt essen, damit sie für eine begrenzte Zeit zu einer Person werden.
Die grünen Käfer könnt ihr euch im Tweet von X-User GotenVision ansehen:
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Sollte Vegeta also die PIN-Nummer herausfinden und zu Son-Goku ins Dämonenreich reisen, wäre es möglich, dass die beiden zu einem unglaublich starken Charakter werden. Son-Goku hat nämlich gleich zwei der besonderen Käfer gekauft, wodurch es der Truppe zweimal möglich sein wird, zu fusionieren.
Den Trailer zu Dragon Ball Daima seht ihr hier:
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Dragon Ball Daima – Neuer Trailer zeigt das Dämonenreich
Neue Käfer könnten dritte Fusion von Son-Goku und Vegeta bringen
Welche Fusionen gab es von Son-Goku und Vegeta? Bislang können Son-Goku und Vegeta auf zwei Arten miteinander fusionieren:
Durch die Potara-Ohrringe verschmelzen Son-Goku und Vegeta zu Vegetto. Dazu muss jeder der beiden einen der Ohrringe anlegen. Vegetto ist einer der stärksten Kämpfer im Universum von Dragon Ball.
Demnach wären die Käfer die dritte Variante, mit der Son-Goku und Vegeta ihre Kräfte vereinen können. Und diese Methode könnte den bislang stärksten Charakter hervorbringen.
Was macht die Käfer so stark? Der daraus entstehende Charakter soll noch stärker sein als das einzelne Individuum. Ähnlich wie die anderen Fusionsarten kombinieren die beiden Personen ihre Kräfte, woraus ein noch stärkerer Kämpfer entsteht.
Im Gegensatz zum Fusionstanz, bei dem die Partner ein ähnliches Energielevel benötigen und es gegebenenfalls herunterfahren müssen, werden die Käfer einfach verspeist. Sie funktionieren also ähnlich wie die Potara-Ohrringe, könnten aber einen noch stärkeren Kämpfer als Vegetto hervorbringen. Allerdings müssten Son-Goku und Vegeta zuvor wieder groß werden.
Vegetto gilt als eine der stärksten Fusionen. Der Kampf gegen Boo war einer der spannendsten, die es im Anime von Dragon Ball Z gab. MeinMMO hat euch die sieben besten Kämpfe aufgelistet, die es in Dragon Ball gab: Die 7 legendärsten Kämpfe in Dragon Ball Z