Durch das gleichnamige Spiel sind Baldur’s Gate und Dungeons & Dragons wieder deutlich in den Fokus der Spieler gerückt. Dabei gibt es ein paar Orte in Faerûn und speziell an der Schwertküste, die mindestens genauso wichtig sind.
Wie wurden die Orte für die Liste ausgewählt? Baldur’s Gate ist vor allem durch das Spiel Baldur’s Gate 3 in den Fokus vieler Spieler gerückt. Dabei gibt es vor allem entlang der Schwertküste (Sword Coast), an der auch das Spiel einige Schauplätze bietet, noch etliche andere Orte, die für den Kontinent Faerûn mindestens genauso wichtig sind.
Für diese Liste haben wir euch 5 Orte entlang der Schwertküste herausgesucht, die nicht nur innerhalb des Settings der Vergessenen Reiche (Forgotten Realms) von Dungeons & Dragons eine große Rolle spielen, sondern auch Schauplätze vieler Kampagnen und Module sind, wodurch sie sich hervorragend für eure nächste Session an der Schwertküste eignen können.
Die folgenden 5 Orte sollten deshalb auf keinen Fall an euch vorbeigehen, wenn ihr an der Schwertküste unterwegs seid. Eine detaillierte Karte von Faerûn könnt ihr euch bei DnD Beyond ansehen.
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Balduru0026#8217;s Gate 3: Der Release Teaser zum neuen Rollenspiel für PS5 und Steam
Niewinter (Neverwinter)
Niewinter (engl. Neverwinter), auch bekannt als das „Juwel des Nordens“, ist eine der bekanntesten Städte an der Schwertküste in Faerûn. Trotz zahlreicher Katastrophen – darunter ein verheerender Vulkanausbruch und politische Unruhen – hat sich die Stadt immer wieder erholt und gilt als aufstrebendes Zentrum für Handel, Handwerk und Abenteuer.
In den bekannten Videospielen der Neverwinter-Nights-Reihe sowie in verschiedenen Kampagnenmodulen von Dungeons & Dragons spielt die Stadt eine Rolle, wie zum Beispiel Sturmkönigs Donner (engl. Storm King’s Thunder) oder Die Tiefen von Phandelver: Der zerschmetterte Obelisk (engl. Phandelver and Below: Shattered Obelisk).
Ebenso spielt der Film Dungeons & Dragons: Ehre unter Dieben zeitweise in Niewinter. Charakteristisch für Niewinter ist der gleichnamige Fluss, der selbst im tiefsten Winter nicht zufriert, und die Nähe zur gefährlichen Wildnis des Niewinter-Waldes, die viele Geheimnisse birgt.
Einen besonders großen und gut zum Zocken geeigneten Fernseher könnt ihr euch jetzt ungeschlagen günstig bei Amazon schnappen.
Große Fernseher mit guter Bildqualität müssen nicht teuer sein, wie der im befristeten Angebot bei Amazon um satte 40 Prozent reduzierte Riesen-TV Hisense 85U7NQ beweist.
Günstiger war der 85 Zoll große und als Preis-Leistungs-Tipp für Gaming geltende Mini-LED-Fernseher bisher noch nicht zu haben und auch nirgendwo sonst.
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Das bietet der Hisense 85U7NQ
über 2 Meter Bildschirmdiagonale mit 4K/UHD-Auflösung
Mini-LED-Technologie mit Quantenpunkt-Beschichtung für starke Farben und Kontraste
breite HDR-Unterstützung mit Dolby Vision IQ und Co.
hohe Bildwiederholrate mit bis zu 144 Hertz
2.1-Soundsystem mit 50 Watt und Unterstützung für Dolby Atmos und weitere Audiocodecs
VIDAA-Betriebssystem mit Smart-TV-Funktionen mit Streaming, Apps und Sprachassistenz
Riesiger Gaming-TV: Hisense 85U7NQ für nur 1.199 Euro statt 1.999 Euro UVP bei Amazon
Rezensionen und Test zum Hisense 85U7NQ
Nicht nur in 673 Rezensionen bei Amazon kommt die Modellreihe U7NQ mit durchschnittlich 4,3 von 5 Sternen ziemlich gut an, auch in der großen GameStar-Übersicht der besten 4K-Fernseher gab es viel Lob.
Das 55-Zoll-Modell wird dort als Preis-Leistungs-Tipp für Gaming und TV-Einsteiger geführt. High-End-Features werden hier demnach bezahlbar gemacht. Gleichzeitig sei das Modell trotz Mini-LED viel günstiger als vergleichbare Samsung QLED-TVs und in wichtigen Belangen besser.
Der QLED Mini-LED überzeugt nicht nur auf dem Papier mit seiner Ausstattung. Hisense liefert einen Preis-Leistungs-TV für Gamer, der auch bei Filmen, Serien & Streaming echt Spaß macht.
GameStar
Pro
besonders Farb- und Kontraststark dank QLED Mini-LED-Panel
Full Array Local Dimming mit vielen Dimming-Zonen
sehr gute HDR-Performance mit bis zu 1.200 Nits Spitzenhelligkeit
sehr gute Gaming-Features, geringe Eingabeverzögerung
VRR bis zu 4K mit 144 Hz und ALLM
überdurchschnittlich schnelle Pixel-Reaktionszeit
Bild-Modus auch beim Spielen einstellbar
AMD FreeSync Premium Zertifizierung
Contra
App-Auswahl bei VIDAA OS etwas klein
kleine Blickwinkelstabilität
nur zwei der vier Ports unterstützen HDMI 2.1 (4K mit 120 Hz)
Weitere Angebote: VPN, WoW-Headset und Handy-Geheimtipp
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Mit dabei sind aktuell zum Beispiel ein VPN-Angebot zum Preis einer Eiskugel im Monat, mit dem ihr schneller und sicherer zocken könnt, sowie ein starkes WoW-Headset mit kostenlosem Reittier. Außerdem gibt es aktuell auch einen Smartphone-Geheimtipp zum Bestpreis, gegen den die Konkurrenz alt aussieht.
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Die Content Creatorin Kathrin „coldmirror“ Fricke gehört seit 2007 zu den Urgesteinen der Plattform YouTube. MeinMMO stellt sie euch hier vor.
Um wen geht es? Es geht um die YouTuberin coldmirror. Hinter dem Pseudonym versteckt sich Kathrin Fricke, meist „Kaddi“ genannt. Mit 22 Jahren erstellte sie im Jahr 2006 ihren YouTube-Kanal. Ein Jahr später lud sie ihre ersten eigenen Videos auf YouTube hoch.
Vom Februar bis Oktober in 2009 war sie der am meisten abonnierte YouTube-Kanal Deutschlands und das mit gerade mal 10.000 Abonnenten. In einem Interview mit World Wide Wohnzimmer sagte coldmirror dazu: „Ich wollte es eigentlich nie werden, deswegen war es erschlagend“ (via YouTube).
coldmirror hat insgesamt über 1,55 Millionen Abonnenten und über 490 Millionen Aufrufe auf ihrem YouTube-Kanal.
Auch Gronkh zählt zu den Urgesteinen in der deutschen YouTube-Szene:
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Gronkh, der Mann mit der Stimme – Karriere und Leben von Deutschlands bekanntestem Let’s-Player
Erfolg durch Parodien
Was sind die Inhalte von coldmirror? Ihren „Durchbruch“ erlangte coldmirror durch ihre sogenannten „Harry Potter“-Synchronisationen. Sie lud die ersten drei Filme aus der „Harry Potter“-Reihe hoch, allerdings synchronisierte sie alle Rollen selbst und niemals originalgetreu. Auch die Titel änderte sie ab, so wurde beispielsweise aus „Harry Potter und der Feuerkelch“ der Titel „Harry Potter und der Plastik Pokal“.
Auf diese Art konnte sie ihren eigenen speziellen Humor zur Schau stellen. Und das mit Erfolg: Eine Playlist mit ihren Synchronisationen konnte bis heute über 5,7 Millionen Aufrufe erreichen (via YouTube) – und das sind nur die Re-Uploads auf anderen Kanälen. Zitate aus den „Harry Potter“-Videos von coldmirror erlangten Kultstatus.
Zudem hatte coldmirror eine Animationsreihe namens Japanoschlampen, in der sie zwei Hauptcharaktere im simpel gezeichneten Stil auf Abenteuer schickte. Die Reihe parodierte Animes und deren Inhalte.
Für den Film „Harry Potter und der Stein der Weisen“ rief coldmirror einen eigenen Podcast ins Leben, den sie von 2016 bis 2024 sowohl auf YouTube, als auch auf Spotify hochlud. Hier nahm sie in jeder Folge jeweils 5 Minuten aus dem ersten Film der „Harry Potter“-Reihe und analysierte in jedem Bild winzige Details und lieferte Erklärungen dazu.
Zwischen 2010 und 2015 hatte coldmirror sogar ihre eigene Fernsehsendung auf dem Fernsehsender Einsfestival. Hier wurden Videos, die schon zuvor auf ihrem YouTube-Kanal zu sehen waren, für das Fernsehen verbessert und ausgestrahlt.
2016 wechselte coldmirror zu dem Online-Content-Netzwerk von ARD und ZDF funk. Schon zuvor hatte sie Inhalte für den Hessischen Rundfunk produziert, so bot sich ein Beitritt bei funk an.
Im Zuge des Wechsels startete sie eine neue Animationsreihe: StarStarSpace. Eine Parodie des „Star Trek“-Franchises im Stile der vorherigen Reihe Japanoschlampen.
Zu ihren Inhalten zählen auch immer wieder das Vorstellen von komischer Werbung oder Produktbeschreibungen. Zusammengefasst bietet der YouTube-Kanal von coldmirror eine Mischung aus bunten Parodien und Synchronisationen, ganz nach ihrem eigenen Humor.
„Legende von YouTube“
Was ist das Besondere an coldmirror? Obwohl coldmirror hohe Aufrufzahlen erreichen konnte und auch immer noch kann, monetarisierte sie ihre Videos nicht, sodass sie kein Geld damit verdienen konnte. coldmirror ist froh darüber, dass sie sich von „diesem fehlerhaften System“ (also die Monetarisierung durch YouTube) nie abhängig gemacht hat (via YouTube).
Vielmehr wolle sie Videos nur machen, wenn sie wirklich Lust darauf hätte. Durch ihren Beitritt bei funk verdient sie allerdings Geld.
Die TwitchCon Europe 2025 ist in Rotterdam gestartet. Bei der Eröffnungsfeier wurden zahlreiche neue Features und Verbesserungen verkündet.
Wie soll Geld ausgeben Spaß machen? Twitch bietet Zuschauern zahlreiche Wege, ihre Lieblings-Streamer zu unterstützen. Neben Subs und Cheers wird es künftig auch Combos geben. Dabei handelt es sich um eine Art Emote, die Zuschauer gegen Bits eintauschen können.
Wird eine Combo oft genug eingesetzt, werden Animationen aktiviert, die den gesamten Chat einnehmen.
Twitch will damit für die Fans eine niedrigschwellige und spaßige Möglichkeit schaffen, Geld bei ihren liebsten Streamern zu lassen – doch nicht alle können abcashen.
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„Hört auf, mir gegen meinen Willen Geld zu schenken“ – So verwirrt war Gronkh von seiner ersten Donation auf Twitch
Was ist der Haken? Die Möglichkeit, seinen Stream zu monetarisieren, ist bislang Streamern vorbehalten, die den Affiliate- oder Partner-Status erreicht haben. In diesem Jahr sollen jetzt auch frischgebackene Streamer Zugang zu Subs und Bits erhalten, den offiziellen Einnahmequellen auf Twitch.
Um sich das Geld auszahlen zu lassen, müssen die Streamer dennoch zunächst einmal mindestens den Affiliate-Status erreichen und zudem ein Minimum von 50 $ zusammen bekommen.
Auch hier kündigt Twitch jedoch Nachbesserungen an: So sollen Streamer die Möglichkeit haben, ihre Einnahmen für Käufe auf Twitch wie etwa Gift-Subs auszugeben, auch wenn sie die Schwelle noch nicht erreicht haben. Wer lieber sparen will, hat ebenfalls Glück, denn parallel werden auch die Anforderungen für den Affiliate-Status heruntergesetzt.
Alle Ankündigungen könnt ihr auf der offiziellen Website von Twitch nachlesen.
Um den Zuschauern eine Vorstellung von den Combos zugeben, entschied sich Twitch, eine besondere Ausnahme zu machen: Die Monetarisierung auf dem offiziellen Kanal wurde vorübergehend aktiviert, damit Zuschauer nach Herzenslust Combos in den Chat spammen konnten. So sah die Combo aus:
Elden Ring: Nightreign ist endlich erschienen, und der ungewöhnliche FromSoftware-Titel scheint sich auch gut zu verkaufen. Doch die Community zeigt sich nicht vollends begeistert, vor allem der wichtigste Aspekt des Spiels stößt Spieler ab.
Wie gut läuft es für Elden Ring: Nightreign? Am 29. Mai 2025 ist Elden Ring: Nightreign erschienen und konnte anscheinend einen guten Start hinlegen. Auf x.com feierte der offizielle Elden-Ring-Account schon einen Tag später, dass man über 2 Millionen Spieler in Limveld begrüßen konnte.
Auch die Spielerzahlen lassen sich sehen. Aktuell (Stand: 31.05.2025, 09:00 Uhr) hat man 230.000 gleichzeitige Spieler online und im Höhepunkt erreichte das Spiel 313.593 Spieler (via SteamDB). Damit kommt man zwar nicht an die beeindruckenden 953.462 gleichzeitige Spieler (via SteamDB) zum Release von Elden Ring ran, doch für ein solches Spin-off ist das wohl nicht schlecht.
Die große Review-Euphorie, die man sonst bei FromSoftware-Titeln erwartet, scheint aber zu fehlen. Auf Metacritic kommt man nur auf eine 77. Und auch die Community-Stimmen auf Steam sind gespalten.
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Der Launch Trailer zu Elden Ring: Nightreign zeigt atmosphärische Szenen und Bosskämpfe
Einige Spieler lieben Nightreign, andere kritisieren das Konzept und die Online-Features
Wie sieht es auf Steam für Elden Ring: Nightreign aus? Aktuell hat Elden Ring: Nightreign 19.348 Steam-Reviews und nur 67 % davon sind positiv. Somit steht das Spiel bei Ausgeglichen. Während einige Spieler den neuen Ansatz loben und auch die Schwierigkeit feiern, sind andere weniger angetan, vor allem der Multiplayer stört:
CatGirlLover (via Steam) lobt den Genremix, warnt aber davor, das Spiel solo oder im Duo zu spielen: Das Spielprinzip ist super! Ein Elden Ring/Darksouls Spiel als RogueLike Multiplayer ist für [das] SoulsLike-Genre etwas relativ Neues und bringt frischen Wind. […] Wenn ihr keine 2 Freunde habt, die das Spiel haben oder sehr leicht brechen und anfangen zu Trollen/inten ist das ein totaler Fehlkauf für euch.
Für Moyanka (via Steam) funktioniert das Spielprinzip, aber es fehlen einfachste Online-Features: Die Bosse wurden aus dem Hauptgame recycled und das Levelsystem ist einfach nur Müll. Wenn man stirbt, verliert man seinen Charakter und die damit erspielten Level. […] Einfachste Online-Koop-Mechaniken sind im Grunde gar nicht vorhanden, wie z.B. Voice Chat oder überhaupt Crossplay.
MONOC3ROS (via Steam) hat ziemlich viel Spaß mit dem Spiel, auch wenn es anders ist: Es macht richtig viel Spaß. Man muss sich aber bewusst sein, dass es kein klassisches Souls-Game ist, sondern ein “Arcade” Game. Für mich schlägt es damit in eine Kerbe wie Helldivers 2: Cooler, schneller Spaß mit Freunden.
Man merkt allgemein, dass Elden Ring: Nightreign durchaus Fans gewonnen hat, aber selbst die kritisieren fehlende Online-Features oder auch technische Aspekte des Spiels.
Wie reagiert FromSoftware? Auf x.com meldete sich Yasuhiro Kitao, ein Produzent von FromSoftware zu Wort und verglich das Spiel mit Demon’s Souls und Sekiro. Er sagt, Nightreign könne anfangs etwas verwirrend sein, biete aber eigene Herausforderungen.
Was sagt ihr zu Elden Ring: Nightreign? Habt ihr das Spiel schon gezockt oder spricht euch das Spielkonzept gar nicht an? Schreibt es uns gerne in die Kommentare. Falls ihr euch solo ins Geschehen stürzen wollt, helfen euch vielleicht diese Tipps: Elden Ring: Nightreign – So spielt ihr als Solo-Spieler am besten
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Ein mysteriöser Patch für World of Warcraft wird von Blizzard bereits getestet. Die Fans bangen schon jetzt – kommt da die Einschränkung für Addons?
Als Blizzard vor einigen Tagen den Addons in World of Warcraft endgültig den Kampf angesagt hat, gab es eine Menge Unruhe. Was bedeutet das für Tools wie „Deadly Boss Mods“ oder „WeakAuras“? Kurz darauf gab es Entwarnung, dass das ein Prozess sei, der noch eine Weile Zeit benötigen würde. Jetzt ist allerdings ein kommender Patch aufgetaucht, der bereits einige Sorgen schürt.
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WoW gesteht: Beim Housing hat man sich von WildStar inspirieren lassen
Was wurde gefunden? Dataminer haben im Battle.net-Netzwerk entdeckt, dass Blizzard einen internen Server für World of Warcraft hochgefahren hat. Auf diesem wird bereits ein kommender Patch getestet. Allerdings nicht das große Update 11.2, sondern bereits der Patch danach – also 11.2.5. Und das gibt viel Anreiz für Spekulation.
Was wird da getestet? Da der ganze Patch 11.2.5 noch verschlüsselt ist, lässt sich über die exakten Details wenig sagen. Es gibt aber schon einige gut begründete Spekulationen, die zumindest erahnen lassen, was Blizzard da intern testet.
Patch 11.2.5 könnte gerade als „Testfeld“ für das Housing genutzt werden. Immerhin gab es vor einigen Wochen eine große Vorschau zum Housing, bei der einige Content Creator sich ein genaueres Bild vom kommenden Feature machen konnten. Da hat Blizzard auch zugegeben, dass man sich von WildStar hat inspirieren lassen.
Eine zweite Möglichkeit ist, dass Blizzard nun damit beginnt, die „angedrohte“ Einschränkung für Addons zu implementieren. Denn im Verlauf der kommenden Monate und Jahre wollen die Entwickler immer mehr Features in das eigene Interface einbinden und dann Stück für Stück Addons den Zugriff auf Daten, wie den Kampflog oder die Cooldowns von Gruppenmitgliedern, verbieten. Das soll ein besseres World of Warcraft für alle schaffen.
Die Idee dahinter ist, dass der Einstieg in World of Warcraft leichter fallen soll und das Spiel von Haus aus alle Informationen liefert, die man haben will. Gleichzeitig soll es weniger Möglichkeiten geben, dass Addons einfach ausrechnen, welcher Charakter wie handeln muss, um in einem Bosskampf das beste Ergebnis zu erzielen.
Was Blizzard hier tatsächlich testet, werden wir wohl erst in Wochen oder gar Monaten erfahren. Denn bevor Patch 11.2.5 auch nur ansatzweise in die Reichweite einer Veröffentlichung kommt, steht uns erst einmal der Patch 11.1.7 und das große Update 11.2 ins Haus – und zu 11.2 ist bisher kaum etwas bekannt. Bis es soweit ist, könnt ihr einen Blick auf die 10 besten MMORPGs werfen, die es aktuell gibt.
In Clair Obscur Expedition 33 braucht ihr viele Lumina-Punkte. Wir verraten euch zwei Tricks, mit denen ihr sie farmen könnt.
Wer das Beste aus den Charakteren in Clair Obscur Expedition 33 rausholen will, braucht jede Menge Lumina-Punkte. Diese sind eigentlich selten und recht mühselig zu bekommen. Doch es gibt zwei Methoden, mit denen man Lumina sehr schnell und äußerst zahlreich farmen kann. Wir stellen euch beide in diesem Beitrag vor.
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Clair Obscur: Expedition 33 – JRPG mit französischem Flair hat Release-Termin
Was ist Farbe des Lumina? Farbe des Lumina („Colour of Lumina“) ist ein Gegenstand, mit dem ihr euren Charakteren zusätzliche Lumina-Punkte spendieren könnt. Diese benötigt ihr, um die mächtigen passiven Effekte von Pictos auch dann zu verwenden, wenn ihr das entsprechende Picto gar nicht benutzt. Je mehr Lumina-Punkte ihr habt, desto mehr Lumina könnt ihr gleichzeitig aktivieren – desto stärker seid ihr also.
Grundsätzlich sind Lumina-Punkte im Spiel begrenzt, da ihr sie als seltene Gegenstände bei der Erkundung oder von besonders mächtigen Feinden bekommt.
Es gibt jedoch zwei Methoden, eine schier endlose Menge an Lumina-Punkten zu erhalten. Wir verraten euch, wie das geht.
Methode 1: Die Chromatic Danseuse
Die Chromatic Danseuse könnt ihr in Old Lumiere („Alt-Lumiere“) finden, nachdem ihr die Handlung in dem Gebiet abgeschlossen habt. Wenn ihr danach Alt-Lumiere erneut betretet, sind einige neue Pfade verfügbar. Einer davon führt euch zur „Chromatic Danseuse“ – einer großen Tänzerin mit einer riesigen Kugel, die an ein schwarzes Loch erinnert. Sie ist ein optionaler Boss und ihr könnt sie von vielen Stellen des Gebiets aus schon sehen. Die nächste Flagge ist „Train Station Ruin“. Von dort aus geht ihr nur wenige Meter und könnt euch dann an einem Seil hinablassen – dann ist der Boss bereits in Sichtweite.
Gegen sie müsst ihr kämpfen, um an richtig viele Lumina-Punkte zu kommen.
Die Chromatic Danseuse ist ein einmaliger Kampf, der sich richtig lohnen kann.
Wie funktioniert der Trick? Die Methode ist simpel: Besiegt immer wieder die Klone, die von der Chromatic Danseuse beschworen werden, ohne aber den Boss selbst zu töten. Denn jeder Klon, den ihr besiegt, erhöht die Anzahl an „Farbe des Lumina“ am Ende des Kampfes um 5. Mit solider Ausrüstung und gut gelevelten Charakteren könnt ihr so bis zu 1.600 Lumina in rund einer Stunde erhalten.
Wichtig ist, dass ihr die Chromatic Danseuse niemals kontert. Denn sie hat nur recht wenig Lebenspunkte und könnte durch einen Konter bereits sterben.
Beachtet, dass diese Methode nur einmalig pro Spieldurchlauf funktioniert. Solltet ihr die Chromatic Danseuse bereits bezwungen haben, könnt ihr sie erst im nächsten Durchlauf (etwa beim „New Game+“) wieder bekämpfen.
Achtet ebenfalls darauf, dass dieses anhaltende Farmen manche PCs und auch die Konsolen in die Knie zwingen kann. Wenn ihr bemerkt, dass euer Spiel irgendwann zu ruckeln anfängt, solltet ihr den Kampf möglichst rasch beenden und eure Beute einstreichen. Bei einem Spielabsturz wäre die Beute nämlich weg und ihr wieder vor dem Kampf.
Methode 2: Renoir’s Drafts
Die zweite Methode findet ihr bei Renoir’s Drafts. Das ist ein Endgame-Gebiet, das ihr freischaltet, sobald ihr mit Esquie die Fähigkeit des Tauchens erlangt habt. Wie das geht, haben wir in unserem Esquie-Guide erklärt.
Reist anschließend in den nördlichen Bereich der Karte. Dort findet ihr im Meer einen Kreis mit einem Eingangsportal. Das Wasser schimmert in der Nähe leicht bläulich und ihr solltet auch eine Markierung auf der Weltkarte haben. Hier befindet sich das Endgame-Gebiet „Renoir’s Drafts“.
Tief unter Renoir’s Drafts könnt ihr auch noch etwas anderes finden …
Wie funktioniert der Trick? In diesem Fall ist das kein wirklicher „Trick“ – sondern schlichtes Farmen. Denn viele der Feinde in Renoir’s Drafts haben eine Garantie, Farbe des Lumina zu droppen. Gerade die 3 „Contorsionniste“ am Eingang (die Rampe runter und dann links) droppen immer 3 Farbe des Lumina und sind sehr einfach zu besiegen, da man lediglich auf ihre Augen schießen muss, um ihnen extrem hohen Schaden zuzufügen.
Ihr könnt das Gebiet jederzeit wieder zurücksetzen, indem ihr an einer Flagge rastet. Dadurch erscheinen alle Feinde neu (wie auch im Rest des Spiels) und können ihre Beute erneut droppen.
Wenn euch noch ein wenig „Wumms“ fehlen sollte, dann kann es sich also lohnen, eine oder zwei Stunden in Renoir’s Drafts zu verbringen. Dabei sammelt ihr nicht nur viele Lumina-Punkte an, sondern erhaltet auch extrem viele XP, sodass ihr am Ende vermutlich Level 90 oder höher erreicht habt.
Wie viele Farben des Lumina ihr farmt, ist komplett euch überlassen. Beachtet allerdings, dass zu viele Lumina-Punkte das Spiel auch trivialisieren können. Wenn alle Charaktere über sämtliche Lumina-Fähigkeiten verfügen, fallen selbst die härtesten Gegner in einem Zug um. Kombiniert das mit unseren starken Builds, etwa für Lune, und kein Feind kann euch noch aufhalten.
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Alle haben gehofft, dass Baldur’s Gate 3 eine Lektion für die großen Publisher ist. Aber das war es nicht, meint einer, der es wissen muss.
Kaum ein Spiel war in den letzten Monaten so erfolgreich wie Baldur’s Gate 3. Daher hoffen viele Fans, dass sich große Publisher diesen Erfolg ganz genau anschauen und selbst mehr Spieler erschaffen, die so sehr begeistern können. Doch diese Hoffnung ist vergeblich. Das glaubt zumindest der Mann, der hinter der Story der ersten „Baldur’s Gate“-Spiele und Dragon Age steckt.
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Der animierte Kurzfilm zu Patch 8, dem letzten Update für Baldur’s Gate 3
Was hat das mit Baldur’s Gate 3 zu tun? Baldur’s Gate 3 zählt als eines der besten, wenn nicht sogar als das Beste RPG aller Zeiten. Das liegt auch daran, dass Baldur’s Gate 3 keine Kompromisse gemacht hat. Es hat auf ein taktisches, komplexes Kampfsystem mit vergleichsweise wenig Action gesetzt und dazu eine riesengroße Welt, voller weitreichender Zusammenhänge, unzähliger Entscheidungen und jeder Menge Dialoge erschaffen. Für viele gilt Baldur’s Gate 3 damit als der neue „Gold-Standard“, an dem sich auch große AAA-Entwickler und deren Publisher orientieren sollten.
Doch ob das wirklich geschieht? Zumindest der ehemalige Lead Writer hinter den „Dragon Age“-Spielen bezweifelt das stark.
Was hat Gaider gesagt? Im Interview mit PCGamesN sprach David Gaider über den Erfolg von Baldur’s Gate 3 und die Hoffnung, dass Publisher daraus lernen könnten. Gaider war der Lead Writer von Dragon Age: Origins bis hin zu Inquisition, aber auch für Knights of the Old Republic oder eben die ursprünglichen „Baldur’s Gate“-Spiele verantwortlich. Er sagte nun:
Das ist die Hoffnung: [Der Erfolg von Baldur’s Gate 3] zeigt allen Firmen mit großen IPs wie Dragon Age oder irgendeiner guten RPG-IP, was möglich ist, wenn man sich auf das Genre fokussiert und dem nicht mit der Idee begegnet, dass RPGs für sich genommen nur eine Nischen-Sache sind. Du musst nicht sagen: „Oh, wir brauchen noch die Action-Zielgruppe und müssen es für die Masse ansprechender machen“ – warum? Weil RPGs so eine Nische und nerdig sind, dass sie niemals massenhaft Erfolg haben werden? Nein. Wenn man sich auf das konzentriert, was das Genre gut macht, dann werden Leute es auch spielen.
Das ist zumindest die Theorie. Doch Gaider glaube nicht daran, dass diese Erkenntnis auch bei den Publishern ankommen wird.
[…] Ich glaube nicht, dass viele Publisher solche Lektionen lernen. Meine Angst ist, dass sie ihren Entwicklern sagen „Wir wollen Ergebnisse wie Baldur’s Gate 3“ und die Entwickler sagen dann „Okay, aber dann brauchen wir X und Y an Ressourcen.“ Dann sagen sie „Könnt ihr nicht die gleichen Ergebnisse mit der Hälfte der Ressourcen erzielen?“ Natürlich wird der Entwickler dann vermutlich sagen: „Ja, das können wir.“ Aber die wahre Antwort wäre Nein, denn so funktioniert das einfach nicht.
Publisher ziehen falsche Schlüsse – wollen nur den Erfolg
Wenn es um Lektionen geht, die Publisher lernen sollten, glaubt Gaider zudem, dass schnell die falschen Schlüsse gezogen werden. So ist es seit dem Erfolg von Baldur’s Gate 3 in vielen neuen Spielen so, dass es Romanzen-Optionen gibt. Die gab es früher zwar schon, aber jetzt scheinen Spiele verstärkt darauf zu setzen. Gaider meint dazu:
Das ist beunruhigend. Es ist so leicht für Firmen, die falschen Lektionen zu lernen: Die Idee, dass Romanzen eine Routine werden sollten. Dass, wenn du einen Charakter hast, du einfach „Lass uns eine Romanze dranheften“ gemacht wird, die einfach nur ein paar zusätzliche Zeilen Dialog und vielleicht eine Zwischensequenz ist – dass es das wäre, was die Spielerschaft will. Es bringt das Medium nicht voran. Wenn wir an den Punkt kommen, an dem Romanzen einfach nur als Standard angesehen werden, den man so anfügt, dann wird es darauf auch eine Gegenreaktion geben und die Leute sagen: „Seht, diese ganzen Romanzen-Sache fühlt sich sehr herzlos an, als wäre es nur ein weitere Punkt auf der Check-Liste der Features.“
Auch wenn große Publisher womöglich nicht die Lehren aus dem Erfolg solcher Spiele ziehen, die sie sollten, macht das vielleicht kleineren Teams zumindest die Hoffnung, dass sie ihre Vision vervollständigen können. Denn auch der aktuelle Hit Clair Obscur Expedition 33 führt den großen AAA-Publishern gerade vor Augen, was alles möglich ist. Sie müssen nur daraus lernen.
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Die Action von Stellar Blade könnt ihr jetzt auf dem PC erleben – und schon einmal testen, ob euch das Spiel gefällt, bevor ihr es kaufen müsst.
Auf der PlayStation 5 war Stellar Blade ein recht unerwarteter Erfolg, den kaum jemand auf dem Schirm hatte, bis das Spiel eingeschlagen ist. Jetzt kommen auch endlich alle in den Genuss des Spiels, die über einen PC verfügen, denn der Release steht kurz bevor.
Schon jetzt hat Stellar Blade hat seine spielbare Demo auf Steam veröffentlicht, sodass alle Interessierten sich das Spiel herunterladen und ausprobieren können. Das ist eine gute Möglichkeit, um bereits in das Spiel reinzuschnuppern und zu schauen, ob der eigene Rechner mit den Anforderungen von Stellar Blade zurechtkommt und ob man sich mit dem Action-Gameplay anfreunden kann.
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Das Action-Adventrue Stellar Blade zeigt den Story-Trailer für PS5
Was ist Stellar Blade für ein Spiel? Stellar Blade versteht sich als Action-Adventure und fällt in die „Souls-Like“-Kategorie, auch wenn der Schwierigkeitsgrad des Spiels deutlich milder ist als bei den FromSoftware-Vorbildern. Dennoch müsst ihr in den Kämpfen taktisch vorgehen, geschickt parieren und ausweichen, während ihr eure eigenen Kombos entfesselt und die monströsen Naytiba, welche die Erde verwüstet haben, zurück ins Jenseits befördert.
Was kann man in der Demo spielen? Die Demo enthält ungefähr die ersten ein bis zwei Stunden Gameplay. Das umfasst das Intro und das erste, größere spielbare Gebiet bis hin zum ersten Bosskampf, der ein recht gutes Gefühl davon vermittelt, worauf man sich in Stellar Blade einlässt.
Bleibt der Spielstand erhalten? Ja. Wenn ihr die Demo abschließt, könnt ihr euren Spielstand mit in den Release des Spiels am 12. Juni übertragen, falls ihr euch für den Kauf entscheidet.
Obwohl Stellar Blade auch für einige Kontroversen gesorgt hat, waren auch wir bei MeinMMO von dem Spiel überzeugt und hatten eine Menge Spaß daran. Man muss sich allerdings darauf einlassen können, dass Stellar Blade vor allem optisch eindrucksvoll und spielerisch spaßig ist – eine besonders komplexe Story sollte man nicht erwarten und auch den einen oder anderen kleinen Logikfehler in der Handlung verzeihen können. Aber darüber trösten EVEs verschiedene Outfits vermutlich hinweg, denn da dürfte der eine oder die andere auf gar nichts anderes mehr achten.
In China hat das MMORPG Sword of Justice viele Fans, nun soll es auch zu uns in den Westen kommen. Die Entwickler haben jetzt den ersten Trailer und Informationen zum Spiel verraten.
Was ist das für ein MMORPG? Sword of Justice ist ein kostenloses MMORPG von Publisher NetEase. Als Thema dient eine Wuxia-Welt des 12. Jahrhunderts in China zum Vorbild und erinnert dabei an Spiele wie Swords of Legends Online oder World of Jade Dynasty.
In China erreichte das MMORPG laut Publisher NetEase 40 Millionen Spieler im ersten Monat und über 1,1 Millionen Voranmeldungen am ersten Tag. Auch wenn es noch keinen genauen Release-Termin gibt, hat der Publisher Sword of Justice jetzt auch für die Veröffentlichung im Westen vorgesehen. Das MMORPG wird sowohl auf dem PC als auch auf Android und iOS veröffentlicht.
Sword of Justice möchte eine riesige offene Welt bieten, die visuell dank Raytracing und einer Partnerschaft mit NVIDIA zur Geltung kommt. Die Entwickler setzen auf ein Zusammenspiel zwischen Licht und Schatten und aufwendigen Reflexionen.
Wie das neue MMORPG aussieht, könnt ihr hier im Trailer sehen:
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Sword of Justice zeigt seinen ersten Trailer im Westen, möchte mit Martial-Arts und hübscher Grafik punkten
Gutes Aussehen und gute Technik
Welche Features bietet das MMORPG? Neben hübschem Aussehen hat Sword of Justice auch technisch besondere Features. Zum einen gibt es ein dynamisches Wettersystem, das für eine immersive Umgebung sorgen soll. Als Besonderheit sticht aber vor allem das innovative NPC-System heraus.
Mithilfe von Chinas KI-Chatbot DeepSeek sollen die NPCs eigene Identitäten, Erinnerungen und die Fähigkeit zu dynamischen Antworten besitzen. So sollen NPCs selbst individuell auf Geschehnisse und Spieleraktionen reagieren können.
Inwieweit diese Technik jedoch ausgereift ist und wie viel von der chinesischen Konkurrenz zu ChatGPT im MMORPG drinsteckt, ist noch nicht klar. Bei DeepSeek gibt es Bedenken zum Datenschutz, und in Ländern wie Italien ist der KI-Assistent ganz verboten (via Handelsblatt).
Wie wird das Gameplay? Die Entwickler setzten beim Gameplay auf die klassischen Elemente des Genres. Spieler sollen eine offene Welt erkunden, in Dungeons gegen mythische Bestien und Banditen kämpfen und dabei Looten und Leveln.
Im Kampf geht Sword of Justice in Richtung Blade and Soul und möchte Martial-Arts-Kämpfe mit flüssigen Animationen anbieten. Im Trailer sieht man jedoch auch Waffen, magische Angriffe und Fähigkeiten.
Während das MMORPG über 100 Stunden Inhalte für Einzelspieler dank KI-Gefährten bietet, sollen auch geselligere Gamer auf ihre Kosten kommen. Sword of Justice will deshalb von Beginn an Gilden, ein Mentorensystem sowie andere Gemeinschaften einführen, mit deren Hilfe sich Spieler zusammenfinden können.
Wie kommt das Spiel an? Sword of Justice lockt die Spieler mit Free2Play und ohne Pay2Win (via NetEaseGames.com). Den Trailer auf YouTube haben innerhalb eines Tages etwa eine Million Menschen angesehen und auch auf der Website SwordofJustice.com erfolgten in diesem Zeitraum schon über 350.000 Anmeldungen.
Andere Videos auf dem YouTube-Kanal des MMORPGs erhalten jedoch weniger Aufmerksamkeit, hier sind nur einige hunderte Aufrufe zu verzeichnen und auch bei den Kommentaren unter dem Trailer auf YouTube finden sich nur wenige Fans.
Für die Fans von Wuxia-MMORPGs könnte das neue Sword of Justice auch hierzulande zum Renner werden. Diese Themepark-Welt gab es seit Swords of Legends nicht mehr, obwohl sie in China sehr beliebt ist. Auch die Freundin von MeinMMO-Autor Cedric Holmeier wartet seitdem auf einen Ersatz: Ich habe meine Freundin dazu gebracht, MMORPGs zu zocken, jetzt ist sie sauer auf mich
In einem Livestream hat Blizzard verraten, wie sie frischen Wind ins Endgame von Diablo 4 bringen wollen. Die neuen Features sollen mit Season 9 dauerhaft ins Spiel einziehen – und ihr könnt sie schon jetzt ausprobieren.
Wie will Blizzard das Endgame aufmischen? Im „Campfire Chat“-Livestream hat Blizzard am 22. Mai 2025 einen Einblick in neue Features gegeben, die mit Season 9 dauerhaft in Diablo 4 einziehen. Insbesondere die Alptraum-Dungeons erhalten ein Update, denn: Es kommen eskalierende Alptraum-Dungeons, „Horadrische Schatzkammern“ und ein paar Quality-of-Life-Verbesserungen hinzu:
Horadrische Schatzkammern: Diese Mini-Dungeons tauchen in Alptraum-Dungeons auf und sie beinhalten mächtige Feinde und starken Loot. Um die Dungeons abzuschließen, habt ihr allerdings nur begrenzt Zeit.
Eskalations-Alptraum-Dungeons: Ihr werdet durch eine Kette aus drei verbundenen Alptraum-Dungeons geschickt, in denen sich die Affixe stapeln. Aber nicht nur die Schwierigkeit erhöht sich, sondern auch die Belohnungen. Die Siegel für die Dungeons erhaltet ihr aus Schatzkammer-Truhen. Am Ende erwartet euch ein Wiedersehen mit Astaroth, einem bekannten Boss aus der Kampagne.
„Quality of Life“-Update: Ab Season 9 könnt ihr direkt im Dungeon den nächsten Alptraum-Dungeon aktivieren und ohne Umweg weitermachen. Das spart Zeit und Ladebildschirme.
Neue Affix-Typen für Alptraum-Dungeons: Auch die Siegel für Alptraum-Dungeons erhalten neue Affixe – unter anderem „Horadrische Reserven“. Damit bekommt ihr Zugang zu speziellen Truhen voller Gold, Obolusse, Edelsteinfragmente und anderen Ressourcen.
Nachfolgend seht ihr die Screenshots aus dem englischsprachigen YouTube-Livestream vom 22. Mai 2025:
Die Alptraum-Dungeons erhalten Updates.Die Horadrischen Schatzkammern in Season 9.Die Eskalations-Alptraum-Dungeons in Season 9.Astaroth kommt in Season 9 zurück.
Wann kann ich die neuen Features testen? Ihr könnt die neuen Features und die Änderungen am Basisspiel auf dem PTR (öffentlicher Test-Server) zu Season 9 vom 27. Mai 2025 bis zum 3. Juni 2025 testen. Den PTR findet ihr in eurem Battle.net-Client als Dropdown-Menü bei Diablo 4. Bei dem NPC Mrak könnt ihr eure Spielercharaktere boosten und euch verschiedene Items und Mats abholen.
Bei Mrak lassen sich auch schon die saisonalen Features testen – inklusive der neuen Mechanik rund um die Horadrischen Mächte und brandneuer Juwelen. Die vollständigen deutschen Patch Notes zum PTR findet ihr auf Seite 2 des Artikels.
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Diablo 4 zeigt Horadrische Zauber und neue Endgame-Inhalte im Trailer zu Season 9
Die „Sünden der Horadrim“
Welche saisonalen Features kann ich auf dem PTR testen? In Season 9 dreht sich alles um die „Sünden der Horadrim“, wie auch schon die Roadmap zu 2025 gezeigt hat. Ihr erhaltet „Horadrische Mächte“, die quasi aus drei Grundbausteinen bestehen:
Katalysatoren sind die Basis eures Zaubers
Infusionen verändern den Typ des Elementarschadens
Arkana verändern die Grundmechanik des Zaubers
Ihr könnt einen Katalysator, eine unterstützende Infusion und drei Arkana ausrüsten, um eure Zauber zu formen. Jede Komponente bringt einzigartige Effekte mit, sodass euch etliche Kombinationen zur Verfügung stehen. Auf dem PTR bekommt ihr die Mächte bei Mrak und dann in Season 9 wie gewohnt durch eine saisonale Questreihe – und Arkana durch das Erkunden von Alptraum-Dungeons.
Außerdem könnt ihr ab Qual 1 in den Horadrischen Schatzkammern sogenannte Folianten finden – daraus lassen sich neue, sockelbare Juwelen craften. Diese Horadrischen Juwelen verstärken eure Zauber zusätzlich und bringen noch weitere starke Boni mit. Eingesetzt werden sie in Amulette und Ringe.
Super Smash Bros. ist eine der beliebtesten Prügelspiel-Reihen, und auch der aktuellste Teil hat eine E-Sport-Szene. Einer der besten Spieler der Welt war eigentlich auf seinem Höhepunkt, doch weil er einen Mod genutzt hat, wurde er bestraft.
Um welchen Spieler geht es? Hurt ist ein japanischer Profi-Spieler in Smash Bros. Ultimate. Er ist ein Solid-Snake-Main und für ihn lief es eigentlich ziemlich gut. Zwar flog er im Turnier Battle of BC 7 ziemlich schnell raus, doch in den 3 Turnieren davor wurde er immer 1. Platz (via liquipedia.net).
Doch sein Lauf wurde jetzt geschmälert, denn für 2 Monate spielte er keine kompetitiven Turniere mehr. Dafür entschied sich Hurt als Strafe, nachdem er erwischt wurde, wie er eine Mod benutzte, die eigentlich nur den Online-Modus von Nintendo verbessert.
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Super Smash Bros. Ultimate Trailer
Smash-Profi und Organisation entschuldigt sich
Was war das für eine Mod? Am 6. März streamte Hurt wohl Super Smash Bros. Ultimate, doch im Charakter-Auswahlbildschirm stand oben der Text: Input Latency wie tru4smash auf TikTok erklärt. Das steht da nur, wenn man eine Delay-Mod benutzt. Diese Mod soll den Input Delay vom Online-Modus verbessern.
Im regulären Online-Modus hat man automatisch einen hohen Input Delay, weshalb die Online-Verbindung von Nintendo auch stark kritisiert wird. Ein Input Delay sorgt dafür, dass es länger dauert, bis eine Aktion ausgeführt wird, wenn man eine Taste drückt. Das sorgt für eine frustrierende Online-Erfahrung, aber auch für schlechtere Trainingsmöglichkeiten für Turniere, die meistens offline, also quasi ohne erkennbaren Input Delay stattfinden.
Wie true4smash erklärt, nutzen wohl viele Top-Spieler eine solche Mod. Nachdem die Nutzung von Hurt publik wurde, äußerte sich am 29. März 2025 (via x.com) auch seine E-Sport-Organisation, Enter Force.36, zum Vorfall. Man entschuldigte sich für das Verhalten des Spielers und den Verstoß der Nutzungsbedingungen von Nintendo.
Laut esportsinsider.com entschuldigte sich auch Hurt für sein Verhalten. Er verzichtete im April und Mai auf die Teilnahme an Smash-Turnieren. Darunter waren wichtige Turniere wie die LVL UP Expo 2025 oder KOWLOON #16.
Außerdem soll ihm verboten worden sein, an Online-Matches teilzunehmen und an Smashmate, einer japanischen Website, mit der Spieler Matches organisieren und in einer Rangliste aufsteigen können.
Wie reagiert die Community? Unter dem x-Post von Enter Force.36 sammeln sich diverse Kommentare, die Hurt verteidigen, doch es gibt auch Gegenstimmen:
@Shima__HD (via x.com) beschwert sich, weil er angeblich nur etwas verbessern: Ihr bannt ihn, weil er eine Mod verwendet, die sein Spielerlebnis durch die Beseitigung von Delay verbessert, damit er richtig spielen kann? Er wird deshalb das größte Smash-Turnier verpassen?
@mucho-rinn (via x.com) sieht das ganz anders: Im Ausland scheint man tun und lassen zu können, was man will, aber in Japan ist es so streng und hart … Vielen Dank für eure harte Arbeit …
@kankanPOPOPO (via x.com) betrachtet das ganze nüchtern und sagt: Nintendo hat eine Regel, die besagt: „Du darfst die Switch nicht modifizieren“. Da er gegen diese Regel verstoßen hat, ist es nur natürlich, dass er entsprechend bestraft wird.
In dem Fall hat zwar nicht Nintendo eingegriffen, aber die allgemeine Regel zu Mods sollte auch Hurt kennen. Man kann den schlechten Online-Modus von Nintendo kritisieren, doch wenn man Teil einer E-Sport-Organisation ist, muss man auch den Regeln folgen. Auch wenn Japan da deutlich strenger zu sein scheint, als andere Regionen. Ein Prügelspiel auf Steam hat ein ganz anderes Problem: Ein Kampf-Spiel auf Steam verliert nach 16 Monaten über 40.000 Spieler, will grundlegend etwas ändern
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Spanien ist voll von verlassenen Siedlungen und um das Problem zu lösen, verwandeln sie die Wohnviertel in Call of Duty.
Was steckt hinter den leeren Häusern? Spanien hat eine wirtschaftliche und demografische Krise (Stichwort: „Empty Spain“), die dazu führt, dass viele Häuser und ganze Siedlungen leer stehen.
Während die Bevölkerung in den Städten, besonders in Madrid und entlang der Küste, stetig wächst, sinkt die Population in den ländlichen Regionen des Landes. Im Jahr 2023 sollen fast 82 % der Gesamtbevölkerung Spaniens in Städten leben (via Statista).
Die Entvölkerung der ländlichen Regionen liege dabei verschiedenen Faktoren zugrunde, wie dem extremen Klima, dem unnachgiebigen Terrain und der schlecht ausgebauter Infrastruktur.
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Der Trailer zur 4. Season von Call of Duty: Warzone und Black Ops 6 zeigt, was ihr alles erwarten könnt
Call of Duty im echten Leben
Was hat es mit den „Call of Duty“-Maps auf sich? Durch die demografische Krise Spaniens stehen teilweise ganze Viertel leer. Das nutzen einige Unternehmer aus, um aus den verlassenen Wohnorten so etwas wie reale „Call of Duty“-Maps zu machen. Die Rede ist hierbei von großen Airsoft-Anlagen, wie etwa dem Distrito Zero in der Nähe von Valencia (via Instagram).
Die leeren Siedlungen und Wohngegenden bieten den Spielern dabei ein besonderes, taktisches Spielerlebnis. Im urbanen Häuserkampf wird von den Spielern ein anderes Vorgehen verlangt, als auf einem Airsoft-Park in einem Wald, auf dessen Gelände maximal 2-4 kleine Hütten oder Scheunen stehen.
Diese Airsoft-Anlagen wirken dann oftmals, als würdet ihr eine „Call of Duty“-Map im echten Leben sehen, quasi die reale Variante eines spanischen „Lowtown“, „Stakeout“ oder „Vault“ – ganz so groß wie Verdansk ist Distrito Zero allerdings nicht.
Was ist dieses Airsoft eigentlich? Beim Airsoft treten Spieler mit Airsoft-Waffen in Teams gegeneinander an. Gespielt werden dabei Modi wie Team-Deathmatch, Bombenentschärfung oder Capture the Flag, die ihr sicherlich aus verschiedenen Videospielen. Doch beim Airsoft wird nicht online, sondern im realen Gelände gezockt.
Airsoft-Waffen sind dabei natürlich nicht tödlich. Es sind Nachbildungen realer Waffen, die mit kleinen Kunststoffkugeln schießen. Das Spielprinzip ähnelt dem von Paintball, allerdings hinterlassen die Geschosse keine Farbflecken auf der Kleidung.
Wenn ihr keine Lust auf Airsoft-Schießereien in Spanien habt und euch das digitale Geballer ausreicht, bietet euch Season 4 von Call of Duty: Black Ops 6 und Warzone verschiedene neue Inhalte. Die vollständigen Patch Notes des dazugehörigen Updates könnt ihr auf MeinMMO nachlesen: Call of Duty Black Ops 6: Patch Notes zu Season 4 auf Deutsch
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Fast jeder, auch wenn man kein Fan von Star Wars ist, hat bestimmt schon mal von Yoda und seiner merkwürdigen Sprechweise gehört. Das hat aber einen guten Grund, wie George Lucas 2025 endlich erklärt.
Wie spricht Yoda? Zum ersten Mal lernt man Meister Yoda 1980 in Star Wars: Episode 5 – Das Imperium schlägt zurück kennen. Dort nimmt er die Mentorenrolle von Luke Skywalker an und trainiert den jungen Jedi auf dem Planeten Dagobah, auf dem er sich bewusst versteckt hat.
Seitdem bekam der grüne Jedi-Meister viele Auftritte in den Prequel-Filmen oder diversen Serien. Sein bekanntestes Merkmal ist dabei, wohl seine Sprechweise. Yoda scheint die Sprache aller zu verstehen, doch die bekannte Grammatik scheint er nicht zu beherrschen. Laut George Lucas hat das einen guten Grund und hat damit zu tun, dass er eine Art Philosoph ist.
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Star Wars Episode V: Das Imperium schlägt zurück – Original Trailer (Deutsch)
Man soll Yoda zuhören
Was sagt George Lucas über die Sprechweise von Yoda? Auf dem TCM Classic Film Festival 2025 lief Das Imperium schlägt zurück zum 45. Jubiläum und auch George Lucas war dabei. Dort sprach er im Interview mit dem Journalisten Ben Mankiewicz (via YouTube). Zum Ende hin wird Lucas gefragt, warum Yoda eigentlich so spricht. Er hat eine klare Antwort:
Denn wenn du normales Englisch sprichst […], hören die Leute nicht so gut zu. Aber wenn er einen Akzent hat oder wirklich schwer zu verstehen ist, konzentrieren sie sich auf das, was er sagt. Er war im Grunde der Philosoph des Films. […] Ich musste einen Weg finden, um die Leute dazu zu bringen, tatsächlich zuzuhören, besonders die 12-Jährigen.
Lucas wollte also, dass man als Zuschauer vernünftig zuhört und das versuchte er, indem er anders sprach, als man gewohnt ist. Das erklärt auch, warum Yaddle, eine andere seiner mysteriösen Spezies, normal spricht.
Doch das ist nicht die einzige Erklärung. Über die Jahre gab es schon andere Aussagen und Versuche, die Sprechweise von Yoda zu erklären. Im Buch The Star Wars Archives: 1977–1983 (via Screen Rant) erklärt George Lucas in einem Interview, dass er eine Sprache erschaffen wollte, die nach einem Alien klingt, aber immer noch verständlich ist. Er wollte explizit keine Untertitel.
In einem Interview auf Nedist sprach auch der Regisseur und Produzent Dave Filoni über Yodas Sprechweise im Zuge der Serie Tales of the Jedi und der Jedi Yaddle und warum sie normal spricht, obwohl sie auch der Spezies von Yoda zugehört.
Dort erzählt er, dass ihm Frank Oz, der Synchronsprecher von Yoda, erklärte, dass Yoda so spricht, um seinen Meister zu ehren.
Pokémon GO soll faule Trainer von der Couch holen und sie nach draußen an die frische Luft senden. Doch das ist nicht immer eine gute Idee, wie der folgende Spieler beweist.
Was ist das Problem? Ein Trainer zeigt die Benachrichtigungen des Smartphones. Pokémon GO schlägt vor, dass der Trainer einfach mal ein bisschen rausgehen solle. Doch die anderen beiden Nachrichten zeigen, dass das keine gute Idee ist: In der Nähe sollen nämlich Schüsse gefallen sein und zudem herrscht bis in den Nachmittag hinein eine Tornadowarnung.
Der Trainer würde sich vermutlich in Lebensgefahr begeben, wenn er an die frische Luft gehen würde. Deshalb postete der Spieler zur Belustigung der Community seinen Handybildschirm auf Reddit. Dazu schreibt er, dass Pokémon GO einfach nicht ernstzunehmen sei.
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Pokémon GO: Teaser zur neuen Season
Trainer soll Leben riskieren, um Erfolge in Pokémon GO zu erzielen
Was sagen andere dazu? In den Kommentaren auf Reddit sind viele Spieler belustigt über den Hinweis. Der Top-Kommentierende schreibt, dass sich Level 50 nur verdienen lasse und man es nicht so einfach bekommen würde.
Andere steigen beim Witz mit ein und sagen, dass der Grind niemals aufhören würde. Selbst bei Wind und Wetter solle er sein Leben riskieren – alles nur für das Maximallevel.
Wir haben euch einige lustige Kommentare rausgesucht:
Ok-Grapefruit-2755 schreibt: „Der Tornado wird Psycho-, Flug- und Drachenpokémon verstärken.“
135forte meint: „Pokémon GO ist nicht für Amerikaner gedacht.“
Ehnyx vergleicht: „Pokémon GO, aber mit Final Destination.“
Eine weitere Situation, in der solche Nachrichten eher unpassend gewesen wären, war die Corona-Pandemie. Hier gab es zeitweise Kontaktbeschränkungen und Ausgangssperren, die zu hohen Strafen geführt hätten. Deshalb führte Pokémon GO besondere Boni ein, die sich die Community zurückwünscht.
Am 27. Mai 2025 veröffentlichte Square Enix in Final Fantasy XIV Kreszentia, die neue Feldoperation. Seither sind auch die neuen Reliktwaffen live, doch die Spieler beschweren sich über den Grind und sammeln Tipps dazu, wie sich der beschleunigen lässt.
Um welche Waffen geht es? Am 27. Mai veröffentlichte Square Enix die Feldoperation Kreszentia und damit die Phantomwaffen, die Reliktwaffen der aktuellen Erweiterung Dawntrail. Reliktwaffen sind besondere Ausrüstungsgegenstände, für die gewöhnlich viel Spielzeit investiert werden muss. Das wird aber mit schicken und besonderen Designs mit Spezialanimationen belohnt.
Ein hoher Zeitaufwand für Reliktwaffen ist zwar normal, doch der aktuelle Grind in Kreszentia stößt einigen Spielern ziemlich sauer auf. Einer berichtet zum Beispiel davon, bereits 6 Spielstunden investiert zu haben und mit 96 weiteren rechne. Ein anderer Spieler hat nach vier Stunden nur 1 von 18 benötigten Teilen. MeinMMO-Redakteur Alexander Schürlein hat in seinem Artikel zur Thematik mehr Informationen dazu: Fans von Final Fantasy XIV lieben den neuen Inhalt Kreszentia, aber eine Sache treibt sie in den Wahnsinn
Neben dem Feedback zum Grind, teilen die Spieler im offiziellen Forum aktuell ihre Erfahrungswerte und Herangehensweisen.
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Der neue Trailer zu Patch 7.2 von Final Fantasy XIV zeigt die neuen, heiß erwarteten Inhalte
Ungleichmäßige Dropraten, Frust und Strategien
Welche Erfahrungen haben die Spieler gemacht? In einem Thread im offiziellen Forum teilen die Spieler von Final Fantasy XIV ihre Erfahrungen. Der ursprünliche Poster, Nutzer Jeeqbit, eröffnet den Thread mit seiner ausgerechneten Droprate: In 29 kritischen Gefechten erhielt er 7 Atma. Er sieht die Droprate entsprechend bei ca. 25 % liegen.
Andere Spieler berichten wiederum davon, dass sie auch beim gemischten Abfarmen kritischer Gefechte und Oberwelt-FATEs sehr unterschiedliche Ergebnisse erhielten:
Nutzer corvus konnte zum Beispiel innerhalb des ersten Tages 9 von 18 Atmas in Kreszentia grinden, den Rest holte er sich in zwei weiteren Tagen via FATEs.
Ganz anders erging es Supersnow845: Er investierte insgesamt nur 8 Stunden, um sich alle benötigten Atmas zu holen.
KiraRavens hingegen berichtet, dass sie zu viert insgesamt fünf Stunden unterwegs waren. Ein Spieler erhielt in ganze 5 Atmas – der Rest keine. Nach neun Stunden besäße die eine Person mitterweile 9 Atma und immerhin KiraRavens und ein weiteres Teammitglied besäßen nun je eins.
Was für Farming-Tipps ergeben sich daraus? Alle Kommentatoren geben neben ihrem aktuellen Besitzstand an Atmas mit an, wie sie diese erhalten haben. Daraus ergeben sich folgende Tipps:
Kritische Gefechte scheinen insgesamt eine Droprate von ca. 23 % bis 25 % zu haben.
Wenn noch bestimmte Atma fehlen, lohnt es sich, diese via der FATEs in der Dawntrail-Oberwelt zu farmen. (Siehe Liste unten)
Mit dem höchsten Wissenslevel (20) farmen sich die Atmas in Kreszentia schneller und einfacher.
In welcher Dawntrail-Zone könnt ihr welche Atmas farmen?
So sieht die Atma-Verteilung über FATEs in der Oberwelt von Dawntrail aus:
Azurit: Urqopacha
Verdigris: Kozamauka
Malachit: Yak T’el
Realgar: Shaaloani
Caput Mortuum: Ewiges Erbe
Orpiment: Lebende Erinnerung
Nachdem das Team hinter Final Fantasy XIV immer ein Ohr an der Community zu haben scheint, kann es aber natürlich sein, dass der Grind nochmal angepasst wird. Die Atma-Drop-Rate könnte entsprechend erhöht werden oder die Spawn-Rate spezifischer kritischer Gefechte angepasst. Sobald es dazu Informationen gibt, lest ihr es auf MeinMMO. Übrigens gibt es jetzt auch News zu einem anderen, neuen MMORPG: Aion 2 gilt als große Hoffnung für Themepark-MMORPGs, erklärt jetzt, was alles drin steckt
Der Twitch-Streamer Marcel „MontanaBlack“ Eris erwähnte beiläufig in einem Stream, wie hoch ein Anteil seiner monatlichen Einnahmen ist. Dieser Anteil liegt bei 100.000 Euro, kommt aber von YouTube-Kanälen, die gar nicht ihm gehören.
Während der aktuellen Camping-Tour von Max Schradin und Maik „Zarbex“ Taschenbier beehrte auch MontanaBlack den Twitch-Stream. Bei der Fahrt schätzte Zarbex das monatliche Einkommen des Twitch-Streamers.
Er schätzte zunächst, dass 100.000 bis 150.000 Euro monatlich auf MontanaBlacks Konto eingehen würden; Schradin schätzte mehr.
MontanaBlack hüllte sich zuerst in Schweigen, gab dann aber preis, dass er alleine mit den YouTube-Kanälen „Die Crew“ und „Richtiger Kevin“ 100.000 Euro monatlich verdienen würde, allerdings brutto. Die Hälfte ginge immer noch an Steuern weg.
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Hinzu käme noch das Geld, das er mit seiner Getränkemarke GÖNRGY verdienen würde. Hier würde er sich aber einen Lohn auszahlen lassen, so der Twitch-Streamer.
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MontanaBlack gehört zu den bekanntesten Streamern Deutschlands – Das war sein aller erstes Video
Reich durch Reactions
Was sind das für Kanäle? Die Crew und Richtiger Kevin sind zwar Kanäle, die MontanaBlacks Inhalte aus seinen Twitch-Streams zusammenschneiden und posten, aber nicht aktiv von MontanaBlack betrieben werden.
Vielmehr starteten die YouTube-Kanäle 2016 autonom vom Twitch-Streamer, bis MontanaBlack aufmerksam auf diese und ihren Gewinn wurde. Kurzerhand schloss er einen Deal mit den Betreibern: Sie dürften weiterhin die Inhalte schneiden, hochladen und damit Geld verdienen, müssten aber einen Teil der Einnahmen an MontanaBlack abgeben, und zwar zur Hälfte.
Auszug aus den Aufrufzahlen der Reactions auf dem YouTube-Kanal Die Crew
Der Galaktische Krieg hat in Helldivers 2 auch Über-Erde erreicht und Spieler aus aller Welt kämpfen nun gegen die Bedrohung aus dem All. Sie schlagen sich wacker und beweisen ihre Stärke, doch egal was sie tun, die Entwickler wollen nicht, dass ihre Fans gewinnen.
Noch schlagen sich die Spieler wacker und das Ende des Krieges ist noch nicht in Stein gemeißelt. Wäre die Schlacht nicht schon genug, sehen sich Fans aber vor einem anderen Problem: dem Fortschritt im Kampf.
Fans müssen derzeit verschiedene Stationen auf Über-Erde sichern und während sie bei fast allen verlieren konnten, gibt es eine, die sie noch unermüdlich halten. Bei diesem Ort wurde sogar der Fortschritt der Eroberung fast auf das Maximum angehoben, aber Arrowhead lässt den Sieg nicht gelten.
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Helldivers 2 zeigt die neue Gegnerfraktion im Trailer zu „Omens of Tyranny“
„Über-China“ wird wacker gehalten
Was macht die Spieler wütend? Einer der noch verbliebenen Orte, die gehalten werden, heißt Equality-On-Sea, also Gleichheit auf See. Fans betiteln den Ort auch als das Über-China, wegen seiner Anspielung zu Shanghai.
Dieser Ort muss noch erobert werden, doch auch wenn viele Helldiver darum kämpfen, sie sind nicht siegreich. Der Fortschritt verbleibt derzeit auf genau 99.9783 %. Ärgerlich, wenn man bedenkt, was alles auf dem Spiel steht.
Einige chinesische Helldiver sehen dahinter sogar einen bösen Schachzug von Arrowhead, den Entwicklern von Helldivers 2, doch die Fans haben wohl vergessen, wie Krieg tatsächlich funktioniert.
Das Gebiet kann nicht erobert werden, solange die Feinde noch da sind: Und genau darum geht es. Während über 2.600 negative Reviews Helldivers 2 auf Steam bombardieren, gibt es einen triftigen Grund, warum Über-China nicht unter Kontrolle gebracht werden kann: die Feinde.
Die Flotte der Illuminierten ist immer noch auf Über-Erde unterwegs und somit präsent. Solange das der Fall ist, können die Helldiver das Gebiet nicht vollständig einnehmen, egal, wie sehr sie sich auch anstrengen.
Mit bis zu 18.000 Upvotes auf Reddit haben das auch viele andere Spieler eingesehen und fordern ihre chinesischen Kollegen auf, das Review-Bombing aufzuhalten. Folgendes lässt sich auf Reddit vernehmen:
„Wir verlieren nicht einmal eine Stadt. Wir können die Invasion nur nicht vollständig abwehren, solange die Flotte nicht völlig erschöpft ist…“ – iveriad
„Ich glaube nicht, dass wir Equality on Sea jetzt wegen Prosperity City verlieren werden. Ich denke, Arrowhead hat mehr oder weniger dafür gesorgt, dass sie bestehen bleibt, indem sie sie bis zu 99,9 % ansteigen ließen, bevor sie die Hauptstadt eröffnen“ – Sateract
„Manchmal liebe ich diese Community. Dann machen einige Leute, die nicht lesen können oder einen „Ich gewinne“-Button wollen, so etwas Dummes wie das hier und ich bin einfach… Mein Gott…“ – Majinmagics
Es bleibt abzuwarten, wie sich der Krieg noch entwickeln wird und ob die Helldiver sich bewähren können, trotz Review-Bombing. Helldivers 2 bietet viele Waffen und damit ihr euch gut für den Kampf vorbereitet, solltet ihr die besten ausgerüstet sein. Die besten Waffen findet ihr deshalb in unserer Tier-List: Helldivers 2: Tier List zu den besten Waffen und Granaten für jeden Einsatz
Das neue Aion 2 wurde nun in einem Livestream von den Entwicklern vorgestellt. Neben einem neuen Trailer verraten die Entwickler bereits, wie das MMORPG werden soll.
Was haben die Entwickler verraten? Das Team von Aion 2 hat im Livestream (via YouTube) richtig viel über ihr neues MMORPG verraten. Sie selbst bezeichnen den Hoffnungsträger für Themepark-Fans als „die Vollversion von Aion“ weil sie etwa 10 Jahre nach dem ersten Teil endlich all das umsetzen konnten, was ihnen damals durch technische Limits nicht möglich war.
Aion 2 soll 200 Jahre nach dem Vorgänger spielen und eine viel größere Welt bieten. Die Entwickler sprechen von einer 36-mal größeren Spielwelt als noch in Teil 1. Damit man die große Welt auch erkunden kann, wird man wieder mit Flügeln ausgestattet und darf im MMORPG auch schwimmen. Beides kann man bereits im neuen Trailer sehen.
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Aion 2 zeigt ersten Trailer, hübsche Grafik und actionreiche Kämpfe
Ein alter Konflikt sorgt für Limits
Wie ist das MMORPG aufgebaut? Die Entwickler führen den alten Konflikt zwischen Elyos und Asmodians wieder ein. Für Aion 2 bedeutet das, dass ihr euch für eine der beiden Seiten entscheiden müsst und den Großteil des Spiels nur mit einer der beiden Fraktionen verbringt. Ihr solltet euch also mit euren Freunden absprechen, sonst könntet ihr viel Zeit getrennt voneinander verbringen.
Eure feindlich gesinnte Fraktion wird laut dem Team auf einem anderen Server untergebracht und nur in speziellen Events wie PvP-Kämpfen oder Überfälle auf das feindliche Territorium in Erscheinung treten. Das MMORPG setzt allerdings, wie vorher angekündigt, weniger auf PvP, sondern stark auf PvE-Elemente.
Welche PvE-Elemente soll es geben? Die Entwickler haben in ihrem Livestream Dungeons mit 4 und 8 Spielern in verschiedenen Schwierigkeitsgraden angekündigt. Auf dem einfachen Schwierigkeitsgrad sollen neue Spieler Dungeons erst einmal lernen können, bevor sie dann eine härtere Version bestreiten.
Auch dynamische Events in der offenen Welt soll es geben. Spieler des Vorgängers dürfen sich auf die Wiederkehr von beliebten Dungeons freuen, so soll der „Temple of Fire“ aus dem Original-Spiel zurückkehren.
Die Entwickler möchten außerdem serverübergreifendes Matchmaking für Dungeons bieten, um die Wartezeiten gering zu halten. Falls ein Teamkamerad inmitten eines Dungeons abhaut, soll so auch zeitig Ersatz gefunden werden.
Welche Klassen soll es geben? Das Team von Aion 2 hat bereits die 8 Klassen des MMORPGs kurz im Livestream und auf ihrer Website vorgestellt (via aion2.plaync.com):
Templar – Haupt-Tank mit einem dicken Schild und vielen defensiven Fähigkeiten
Gladiator – Neben-Tank, der auf Life-Steal und AoE setzt
Ranger – Bogenschützen-Klasse mit den typischen Fähigkeiten
Assassin – Angriffe aus dem Hinterhalt mit Stealth-Angriffen mit hohem Burst und Schadensbonus für Angriffe aus dem Hinterhalt
Spiritmaster – Spezialisiert auf den Kampf mit beschworenen Geistern
Sorcerer – Verursacht explosiven Schaden
Cleric – fungiert als Hauptheiler
Chanter – Eine hybride Rolle, die mit Heilung und Buffs unterstützt
Aion 2 soll ein System haben, bei dem das Spiel erkennt, wo ihr euren Feind mit dem Angriff trefft. Das wird zwar nicht so ausgereift wie bei modernen Shootern sein, soll aber Bonus-Schaden für Angriffe in den Rücken eurer Gegner versprechen.
Mobile-Variante und Autoplay
Wie sieht es mit der Handy-Version von Aion 2 aus? Das Team erklärt, dass Aion 2 als Erstes für den PC entwickelt und dann für Android und iOS abgewandelt wird. Es wird also eine Mobile-Variante geben, die Entwickler sehen aber den PC als Hauptplattform.
Entsprechend ist auch ihre Aussage zum Autoplay, das soll es in Aion 2 nämlich nicht geben. Dazu sagt der Lead Developer: „Unser Ziel war es, den Spielern den Nervenkitzel der manuellen Steuerung und das für PC-Spiele typische actionorientierte Gameplay zu vermitteln.“
Aion 2 soll noch dieses Jahr in Südkorea erscheinen und dann 2026 zu uns in den Westen kommen. Dabei orientieren sich die Entwickler wohl an Throne and Liberty und wollen das MMORPG zunächst in Asien verbessern, bevor sie es auch im Westen anbieten. Mehr zu den großen Erwartungen an Aion 2 erfahrt ihr hier: Ein neues MMORPG kommt 2026 zu uns, soll größer werden als Throne and Liberty, aber mit weniger Pay2Win
Die mächtigsten Feinde in Clair Obscur Expedition 33 haben beknackte Namen. Das liegt daran, wie die Entwickler vorgegangen sind.
Die Entwickler von Clair Obscur Expedition 33 geben aktuell sehr viele Interviews und sprechen dabei über so ziemlich jedes Detail der Entwicklung. Obwohl es im Interview von Alex Moukala mit dem Komponisten Lorien Testard und dem Game Director Guillaume Broche auf YouTube eigentlich um die fantastische Musik des Spiels ging, gab es auch andere Themen. Dabei ging es um die Namen der Feinde in Expedition 33. Denn die wirken sehr albern, wenn man darauf achtet.
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Clair Obscur: Expedition 33 – JRPG mit französischem Flair hat Release-Termin
Wie haben die Entwickler die Namen ausgewählt? Im Interview verrät Guillaume Broche, wie man zu den Namen der Feinde in Expedition 33 gekommen sei. Dahinter läge kein langer, großer Prozess der Überlegungen. Stattdessen gestand her:
Das ist eine alberne Geschichte, aber ich kann das erzählen. Wie wir die Gegner im Spiel benannt haben. Es ist die zufälligste Bullshit-Variante, um Dinge im Spiel zu benennen. Wir haben uns die jeweilige Konzept-Zeichnung [des Gegners] angeschaut, nur für 2 Sekunden. Und dann sagen wir einfach das erstbeste französische Wort, das uns inspiriert.
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An welchen Feinden merkt man das? Das erste Beispiel, das Guillaume nennt, ist der Serpenphare. Das ist ein großer Endgame-Boss, der sogar richtig knackig. Guillaume sagte dazu:
Als Beispiel gibt es diese große Schlange auf der Weltkarte, einer der Super-Bosse. Die hat einen Leuchtturm als Kopf. In Französisch heißt er „Serpent Phare“, was buchstäblich „Schlangenleuchtturm“ heißt. Das ist so dumm, aber wir sind einfach dabei geblieben.
Welche Feinde gibt es noch? Ein anderer Feind ist der „Grosse Tete“, der eine Höhle im Spiel bewacht. Der Feind ist berüchtigt, denn er ist quasi mit Schaden nicht zu besiegen. Stattdessen muss man über 100 Angriffen ausweichen oder parieren, damit der Kampf automatisch gewonnen wird. Eigentlich ein cooler Kampf – bis man weiß, dass „Grosse Tete“ einfach nur „Großer Kopf“ bedeutet und der Feind genau das ist.
Ein weiteres Beispiel sind die „Sakapatate“, die ihr bei den Gestrals treffen könnt. Das sind von den Gestrals zusammengebaute Konstrukte, die das Dorf der Gestrals beschützen sollen. Wenn man sich die Sakapatate anschaut, sind das eher klobige und dickliche Kreaturen, die sich auch noch schwerfällig bewegen. Und „Sakapatate“ ist lediglich „Sack of Potatoes“ besonders undeutlich ausgesprochen. Ihr kämpft also gegen einen Sack voller Kartoffeln.
Generell haben die Entwickler viel Spaß gehabt und auch jede Menge kleine Albernheiten in das sonst doch ernste Spiel eingebaut. Einige dieser Albernheiten sind die Geheimnisse, die man in der ersten Stunde entdecken kann und sonst wohl für immer verpasst.
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