Ich habe den Endboss von Elden Ring: Nightreign solo besiegt, weil mir niemand helfen wollte – Das habe ich dabei gelernt

Elden Ring: Nightreign ist die Herausforderung für alle Spieler, die gerne leiden wollen. Das Spiel ist schwierig und wenn man es solo ausprobiert, ist es für viele fast unmöglich zu genießen. Unser Souls-Experte Christos musste aber solo den Endboss besiegen. Wie er das geschafft hat, obwohl der Kampf knackig war, erklärt er euch jetzt.

Wer schreibt hier? Schon seit dem Release von Demon Souls verfolge ich das Souls-Genre und habe in der Zeit jeden knallharten Titel von FromSoftware gezockt sowie zu 100 % durchgespielt. Als MeinMMO mir anbot, Elden Ring: Nightreign vor dem Release zu testen, konnte ich nicht nein sagen.

Ich durfte also unter Embargo das Spiel auf Herz und Nieren prüfen und mir ein Bild davon machen. Vieles kann ich euch schon sagen: Das Spiel ist solo sehr schwierig. Im Trupp macht es Spaß und auch sonst ist der Genre-Mix von Nightreign eine frische Ergänzung zu dem, was FromSoftware sonst so bietet.

Leider konnte ich in meinen Tests nicht immer mit einem Trupp spielen und mir fehlte noch der Endboss. Ich zwang mich also dazu, Solo nach Limveldt zu reisen und das Spiel zu beenden. Klar ist, ich habe viele Versuche gebraucht, bis der Boss besiegt wurde, doch in der Zeit sind mir verschiedene Dinge aufgefallen, die ich mit euch teilen will.

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Der Launch Trailer zu Elden Ring: Nightreign zeigt atmosphärische Szenen und Bosskämpfe

Tipps, die eure Nerven schonen

Erster und wichtiger Punkt: wählt eure Klasse weise. Ja, so simpel der Tipp auch wirken mag, er wird euch die meisten Wutausbrüche ersparen. Jede Klasse hat eigene Talente, um im Kampf zu überleben, aber nicht alle lohnen sich für einen Solo-Run.

Ich hab den Endboss beispielsweise mit dem Räuber gelegt und das aus gutem Grund – er ist ein Tank, hat unschlagbar viel Gleichgewicht, damit ihr nicht aus eurem Angriff geworfen werdet und ihr verteilt zudem auch unheimlich viel Schaden im Vergleich zu anderen Klassen.

Auch wenn die Einsiedlerin, Gräfin oder das Gespenst vielseitig einsetzbar sind, werden sie mit 2-3 Schlägen in den Boden gestampft, so schnell könnt ihr nicht gucken. Also wählt weise!

Zweiter Punkt auf der Liste: kauft euch 2 Wiederbelebungen. Ist das unfair? Ja. Solltet ihr Mitleid mit dem Endboss haben? Auf keinen Fall. In jedem Solo-Run habt ihr die Möglichkeit, von einem Händler in Limveldt und einem vor dem Endboss-Kampf jeweils eine Wiederbelebung zu kaufen. Maximal könnt ihr 2 Wiederbelebungen kaufen, um so entspannter den Kampf anzutreten. Auch ich hab beide gekauft und sogar beide nutzen müssen, damit der Boss liegt – seid also nicht geizig und kauft beide für 20.000 Runen.

Dritter und letzter Punkt: Schwächen beachten und Haltung brechen. Jeder Boss besitzt ein Element, gegen das er schwächelt. Beim Endboss ist es heiliger Schaden. Sucht also Waffen, Zauber oder Fette mit diesen Elementen, um die jeweiligen Bosse zu debuffen und mehr Schaden auszuteilen.

Wichtig ist zudem noch die Haltung zu brechen. Je öfter und heftiger ihr den Boss trefft, umso höher ist die Chance, ihn aus der Haltung zu werfen.

Dann könnt ihr einen kritischen Treffer landen. Beim Räuber war es praktisch, zwei Großhämmer ausgerüstet zu haben und Effekte zu stapeln, die die Chance erhöhen, den Gegner aus der Haltung zu werfen. Ich konnte ihm also nach 3 Sprungangriffen immer einen kritischen Treffer verpassen und so zwischendurch auch mal aufatmen in der Zeit, wo der Kollege aufsteht.

Ich muss aber dazu sagen, dass der Endboss von Nightreign im Vergleich zu den anderen Bossen, wie der Ritter oder die Ziege, viel leichter war. Seine Movesets waren vorhersehbar und seinen Attacken konnte man gut ausweichen.

Dennoch werden sicher die einen oder anderen Krieger versuchen, diesen Boss solo zu legen. Ich hoffe, ich konnte euch mit meinen Tipps helfen und drücke euch die Daumen, dass auch ihr siegreich aus eurem Kampf hervorgeht. Sucht ihr eine Liste mit allen Skins aus Nightreign? Dann haben wir genau das Richtige für euch: Elden Ring: Nightreign – Alle Skins für jede Klasse

Ehemaliger Chef von Sony ist überzeugt, Abo-Services wie der Game Pass schaden den Entwicklern und begrenzen, welche Spiele gespielt werden

Shuhei Yoshida ist der ehemalige Chef der PlayStation Studios. Seinen Posten verließ er im Januar 2025, davor arbeitete er als Producer an vielen Crash-Bandicoot-Titeln mit. Yoshida ist der Meinung, dass Abo-Services eine Gefahr für die Entwickler sein können – eine Ausnahme sei der Service der PS5

Wieso glaubt er das? Er bezieht sich auf das Szenario, dass Spielern nur die Möglichkeit bliebe, einen Titel über einen Abo-Service zu zocken. Das sei sehr riskant, denn die Besitzer dieser Bezahlmodelle könnten dann bestimmen, welche Art von Spielen erscheinen:

Das ist sehr, sehr riskant, denn es muss immer neue Ideen geben, die von kleinen Entwicklern ausprobiert werden, die die nächste Entwicklungswelle einleiten. Aber wenn die großen Unternehmen diktieren, welche Spiele entwickelt werden können, glaube ich nicht, dass das die Branche voranbringt.

Shuhei Yoshida, via Game Developer

Die Vielfältigkeit der Spiele-Genres bliebe somit beschränkt und Entwickler könnten ihrer Kreativität keinen freien Lauf mehr lassen. Trotz seiner Ansicht lobt Yoshida das Abo-Modell von PlayStation in hohen Tönen – und das aus einem Grund.

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Nach 12 Jahren gibt es eine Änderung für PS Plus, die das Abo für immer verändern könnte

Abo-Modelle schränken die Entwickler ein, Sony aber nicht

Was soll Sony anders machen? Laut Yoshida sei die Art, wie Sony an Abo-Services herangeht, gesünder. Demnach sollen große First-Party-Titel zwar in die Spiele-Bibliothek aufgenommen werden, aber erst nach ihrem Release:

Ich glaube, dass die Art und Weise, wie Sony an [Abonnements] herangegangen ist, gesünder ist. Man sollte nicht zu viel versprechen und den Leuten erlauben, Geld für neue Spiele auszugeben. Nach ein paar Jahren werden nicht mehr viele Leute bereit sein, diese Spiele zu dem anfänglichen Preis zu kaufen, also werden sie dem Abonnement-Service hinzugefügt und es wird mehr Leute geben, die [diese Produkte] rechtzeitig vor dem Erscheinen des nächsten Spiels der Reihe ausprobieren können.

Ihm zufolge könnten somit sogar die Verkäufe von neueren Titeln gepusht werden, wenn die älteren plötzlich im Abo-Service zur Verfügung stehen.

Wieso ist diese Aussage schwierig? Auch für PS Plus gibt es einige Spiele, die ihren Release bei dem Abo-Service feiern. Dazu zählen beispielsweise Foamstars im Februar 2024 oder Harry Potter: Quidditch Champions aus September 2024.

Zudem gibt Yoshida an, dass Spieler nach einigen Jahren nicht mehr bereit seien, die Spiele zum Vollpreis zu kaufen. Eine Möglichkeit ist es zwar, sie im Abo-Service anzubieten. Jedoch gibt es nach dem Release öfter Sales oder andere Angebote, bei denen die Games günstiger zu kaufen sind.

Was sind Abo-Services? Yoshida spielt damit auf Flatrate-Angebote für Videospiele an, die ähnlich wie Streamingdienste (z. B. Netflix) eine monatliche Gebühr vom Spieler verlangen. Im Gegenzug gibt es den Zugriff auf eine üppige Spiele-Bibliothek.

  • Spieler müssen sich nicht einzelne Titel zum Vollpreis kaufen. Für einen geringeren Betrag können sie stattdessen so viele Spiele testen, wie sie zeitlich schaffen.
  • Neue Spiele können teilweise direkt zum Release ausprobiert werden, ohne den Vollpreis zu bezahlen.
  • Auf diese Weise können Spieler neue Genres für sich entdecken, vor denen sie bislang zurückgeschreckt sind.

Gamer kaufen sich die Spiele nicht, sondern leihen sich nur den Zugriff darauf aus. Da das Angebot an Spielen monatlich wechselt, kann es sein, dass Spieler nach einigen Monaten nicht mehr auf die Games zugreifen können.

Zu den Modellen zählen der Xbox Game Pass und Nintendo Switch Online. Aber auch PlayStation bietet mit PS Plus unterschiedliche Varianten des Modells an. Phil Spencer, der Chef von Xbox, erklärt, wieso sein Abo-Modell nicht für jeden Spieler geeignet ist: Chef von Xbox stellt klar, der Game Pass ist „nicht für jeden“

Quelle(n):
  1. DualShockers

Im sehnsüchtigsten erwarteten Strategie-Spiel auf Steam kämpft ihr mit Sturmgewehren gegen Ritter – Jetzt gibt’s ein Release-Datum

Nach langem Warten hat das Steam-Spiel Kingmaker endlich einen Release-Termin. Wir verraten euch, wann es losgeht.

Manchmal gibt es Spiele-Ideen, die sind gleichzeitig so absurd und doch so banal, dass man sich darüber wundert, dass sie bisher noch nicht umgesetzt wurden. Eine dieser Ideen ist Kingmaker, auf das Fans bereits seit Monaten warten. Denn es vereint die heroische Vorstellung von mittelalterlichen Ritter-Schlachten mit einer simplen Idee: Was, wenn man auch noch Waffen aus der Zukunft hätte?

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In Kingmakers müsst ihr den Verlauf der Geschichte ändern

Wann erscheint Kingmakers? Nachdem sich das Spiel nun recht lange in der Entwicklung befand, wurde das Release-Datum für den 8. Oktober 2025 bekanntgegeben. Dabei handelt es sich allerdings vorerst nur um einen Early Access. In etwas mehr als 4 Monaten könnt ihr an den epischen Schlachten teilnehmen und die Ritter die Überlegenheit der Technik aus der Zukunft zeigen.

Aktuell ist Kingmakers das am sehnsüchtigsten erwartete Strategie-Spiel auf Steam (via store.steampowered.com).

Was ist Kingmakers für ein Spiel? Auf den ersten Blick wirkt Kingmakers wie eine abgedrehte Idee: Ihr nehmt an mittelalterlichen Schlachten mit Rittern Teil, die sich mit Schwertern, Morgensternen und Kriegsäxten eines über die Rübe ziehen. Was daran so absurd ist? Ihr kommt aus der Zukunft und besitzt Sturmgewehre oder Panzer. Ihr seid damit also deutlich mächtiger als einzelne Feinde oder Verbündete, denn ihr könnt deutlich mehr auf dem Schlachtfeld ausrichten, während ihr zum Beispiel mit einem Motorrad die Front entlangfahrt und überall dort aushelft, wo eure Soldaten einzuknicken drohen.

Gleichzeitig müsst ihr aber nicht nur an der Front kämpfen, sondern könnt auch in eine taktische Ansicht wechseln, um euren Truppen aus der Ferne Befehle zu erteilen oder Verteidigungsanlagen in Auftrag zu geben und eure Position zu festigen.

Schon die Trailer machen deutlich, dass es in den Schlachten nicht um kleine Scharmützel mit wenigen Rittern gibt, sondern sich Hunderte oder gar Tausende Ritter auf dem Bildschirm tummeln können, die allesamt in die Kämpfe verwickelt sind.

Kingmakers könnt ihr alleine oder aber im Ko-op spielen.

Werdet ihr einen Blick in dieses eher ungewöhnliche Strategie-Spiel wagen? Oder ist die Kombination aus Rittern und Sturmgewehren dann ein kleines bisschen zu seltsam und ihr wartet erst einmal die Bewertungen ab? Falls ihr lieber niedlichere Action mögt, dann könnte auch Escape from Tarkov – allerdings mit Enten -genau für euch sein.

5 Animes auf RTL2, die du nur kennst, wenn du damals wirklich alles geschaut hast

Auf RTL2 liefen viele Anime-Serien, die die meisten noch kennen dürften. Darunter Naruto, One Piece und Dragon Ball. Doch kennt ihr auch die unbekannteren Animes, die auf dem Fernsehsender liefen?

Viele Millenials sind mit den Anime-Serien auf RTL2 aufgewachsen. Selbst kleinere Serien wie DoReMi und Hamtaro erfreuen sich damals großer Beliebtheit. Doch es gibt noch einige Serien, von denen vermutlich kaum einer wusste, dass sie überhaupt auf dem Fernsehsender liefen. MeinMMO stellt euch einige von ihnen vor.

Zu den Anime-Serien schreiben wir immer dazu, wann sie erstmals auf RTL2 anlief. Zudem erfahrt ihr, wie gut die Serie auf MyAnimeList bewertet ist und ob sie etwas für euch sein könnte.

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Das Supertrio: Der RTL2-Anime bekommt ein Remake

Frau Pfeffertopf

  • Premiere auf RTL2: 1994
  • Wie gut ist der Anime? 6,66/10 (MAL)

Worum geht es? Der Anime basiert auf einem norwegischen Kinderbuch. Frau Pfeffertopf führt ein normales Leben mit ihrem Mann in einem kleinen Dorf. Allerdings schrumpft die ältere Dame jedes Mal, wenn sie niest, auf die Größe einer Maus. In dem winzigen Zustand erlebt sie so einige Abenteuer, in denen sie sogar mit Tieren spricht.

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Sie versucht stets, ihr Geheimnis vor anderen Menschen zu verbergen – sogar vor ihrem eigenen Mann. Die einzige Bezugsperson, die sie hat, ist ein Mädchen namens Lily, die im Wald lebt. 

Für wen ist der Anime etwas? Die Serie eignet sich vor allem für kleinere Kinder. Er hat eine harmlose Geschichte, ist also völlig frei von Gewalt. Zudem werden hier alltägliche Situationen gezeigt, aus denen Kinder vielleicht noch was lernen könnten. Für Erwachsene lohnt sich der Anime wohl nur, wenn sie auf Retro-Animes stehen.

In Once Human könnt ihr bald euer eigener Game-Master sein, wenn ihr dafür bezahlt

In der Road Map des Survival-Spiels Once Human wurde bereits angedeutet, dass noch 2025 neue Custom Server kommen. Das Entwicklerteam gab nun die ersten Details bekannt.

Was sind das für Server? Spieler können einen monatlichen Betrag zahlen und sich dafür einen Server „ausleihen“. Auf diesem Server können sie die Spieleinstellungen so anpassen, wie sie es wollen. Dabei reicht es, wenn ein Nutzer den Server mietet – es können weitere Spieler beitreten.

Der Game-Master hat dann ein Bedienfeld, mit dem er Items spawnen lassen oder Admins bestimmen kann, die dieselben Rechte wie er haben. Zudem können Spieler vom Server gekickt oder sogar gelöscht werden. 

Da das Betreiben solcher Custom Server viele Ressourcen kostet, müssen Spieler etwas Geld bezahlen. Je nach Preis können sie die Dauer des Betriebs und die maximale Spieleranzahl auswählen. Wie viel das kostet, ist bislang noch nicht bekannt. Allerdings verspricht das Team, die Serverkosten mit den Monaten reduzieren zu wollen.

Das Modell gibt es schon bei anderen Survival-Titeln wie Palworld. Bald wird es auch für die Fans von Once Human möglich sein, ihr eigener Game-Master zu werden. Das deutete bereits eine Roadmap für 2025 an.

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Once Human – Gameplay-Trailer zum großen Update The Way of Winter

Once Human bietet anpassbare Server mit Vorteilen

Was ist das Besondere? Das Entwicklerteam will die Server nicht über Drittanbieter verleihen, sondern offizielle Custom Server anbieten. Die sollen den Vorteil bieten, dass es keine Sicherheitsprobleme, eine einfache Konfiguration und stabile Performance gibt.

Zu den Vorteilen gegenüber des Spielservers zählen:

  • Diverse anpassbare Parameter
  • Weniger Lags und schnellere Ladezeiten

Bislang konnten Spieler nur zwischen PvE- oder PvP-Servern auswählen. Mit den mietbaren Servern bekommen sie eine neue Option, die viele Freiheiten bietet.

Wann sollen sie kommen? Die Early-Access-Trail-Phase soll am 5. Juni 2025 starten. Die offizielle Trial-Phase beginnt dann ab dem 19. Juni 2025.

Wenn es nach den Machern von Once Human geht, soll das Survival-Spiel noch viele Dekaden lang existieren. Damit der Titel noch so lange überlebt, plant das Entwicklerteam, Once Human auf noch mehr Plattformen anzubieten: Entwickler verraten ihre großen Pläne für den Steam-Hit Once Human – Soll „Jahrzehnte“ lang existieren

Quelle(n):
  1. Once Human

Ein Charakter aus Baldur’s Gate 3 ist so unbeliebt, dass 9.000 Leute ein ganzes Reddit gegen ihn betreiben

Ein einzelner Charakter in Baldur’s Gate 3 wird abgrundtief gehasst – von so ziemlich allen. Das hat er sich hart erarbeitet.

In Baldur’s Gate 3 tummeln sich schier endlos viele NPCs, sodass jeder Spieler und jede Spielerin den einen oder anderen findet, von dem man nicht genug bekommen kann. Es gibt allerdings einen einzigen NPC im Spiel, der von der ganzen Community abgrundtief gehasst wird. Die Abneigung ist sogar so groß, dass ein kleiner Teil der Spielerschaft sich zusammengetan hat, um dieser Abneigung ein ganzes Subreddit zu widmen. Die Rede ist von Wulbren Bongle.

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Hasbro hat Pläne für Baldur’s Gate 4, doch die Fans glauben: “Ein Studio müsste irre sein, um Larian nachzueifern”

Wer ist Wulbren Bongle? Wulbren Bongle ist der Anführer der „Ironhand Gnomes“ und im Spiel im Grunde ein Terrorist. Er versucht, die Steel Watch in Baldur’s Gate zu vernichten und alle Gondians in der Stadt auszulöschen. Was grundsätzlich durchaus nachvollziehbar ist, wenn man die Bedeutung der Steel Watch für Gortash und den Kult der Absoluten bedenkt, wird aber durch Wulbrens Art ruiniert.

Er beleidigt alle um sich herum – und das permanent. Egal wie oft man ihm hilft, immer ist er unzufrieden und zeigt keinen Funken Anerkennung. Das gilt besonders für Barcus, einen anderen Tiefengnom, der sich auf eine lange und beschwerliche Reise begibt, um Wulbren zu retten – und dennoch nur Missachtung erntet.

Was hat die Community gemacht? Aus der Ablehnung von Wulbren Bongle wurde das Subreddit mit dem Namen „FuckWulbrenBongle“, in dem sich sämtliche Beiträge nur darum drehen, warum man ausgerechnet diesen Gnom doch abgrundtief hasst. Die Mitglieder dieses Subreddits versuchen sich gegenseitig darin zu übertreffen, einander zu beweisen, warum man Wulbren doch zum Teufel jagen sollte.

Immerhin sorgt all die Ablehnung auch für jede Menge Kreativität, denn im Subreddit gegen Wulbren gibt es auch eine Menge lustiger Memes, wie eben das hier:

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Auch gerne gesehen ist ein Lied auf YouTube mit dem simplen Namen „F*** Wulbren Bongle“. Und, nunja, der Name ist eben Programm.

Damit dürfte Wulbren Bongle noch unbeliebter sein als selbst die fiesesten Bösewichte in Baldur’s Gate 3. Denn auch die haben zumindest ihre kleine Fangemeinde – doch bei diesem Tiefengnom scheint das anders zu sein. In diesem Sinne: Seid lieb zu den NPCs aus Baldur’s Gate 3. Außer zu Wulbren Bongle.

Habt ihr auch einen NPC in Baldur’s Gate 3, mit dem ihr so gar nicht zurechtkommt und der ein eigenes Lied der Ablehnung verdient hätte? Oder seid ihr auch der Ansicht, dass es keinen anderen Charakter gibt, der so viel Abneigung verdient hat, wie Wulbren Bongle?

One Piece auf Netflix enthüllt endlich 2 große Geheimnisse, zeigt uns Chopper und das Releasejahr: „Er ist so süß und liebenswert“

Viele Netflix-Serien wurden mit neuen Trailern versorgt. Darunter auch die Live-Action-Adaption zu One Piece. Mit dem Video wurden 2 heiß ersehnte Geheimnisse gelüftet, darunter das Aussehen von Tony Chopper.

Was ist im Trailer zu sehen? In dem Video sehen wir Chopper. Das Produktionsteam hat sich wohl doch entschlossen, keinen echten Menschen ohne jegliche CGI-Effekte als Chopper zu nehmen. Stattdessen sehen wir das computeranimierte Rentier, wie es das Releasejahr von One Piece enthüllt.

Demnach erscheint die 2. Staffel der Netflix-Serie in 2026. Genauere Daten gibt es vermutlich erst, wenn die Post-Produktion weiter vorangeschritten ist. 

Das Aussehen von Chopper war eines der am meisten erwarteten Geheimnisse unter den Fans. Da es sich bei dem kleinen Wesen um ein Rentier handelt, das von der Mensch-Mensch-Frucht gegessen hat, ist es im Universum einzigartig. 

Bislang wussten wir nur, dass die Rumble-Ball-Version von einem echten Menschen übernommen wird. Für den kleinen Chopper wird Mikaela Hoover als Synchronsprecherin eingesetzt (via X). Ihr könntet sie bereits in Gastrollen in Two and a Half Man oder How I Met Your Mother kennen.

Überzeugt euch am besten selbst von Chopper:

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One Piece: Staffel 2 auf Netflix enthüllt Releasejahr und Tony Chopper

Chopper behält die Essenz aus dem Anime

Wie kommt der neue Chopper an? Unter den Fans kommt Chopper gut an. Im Reddit-Forum schreiben Fans, dass Chopper „süß und liebenswert“ sei. Außerdem soll er die Essenz aus dem Anime behalten haben. Das wird beispielsweise dadurch deutlich, dass er verlegen wird, wenn er Komplimente bekommt.

Die Fans ziehen sogar Vergleiche zu Detektiv Pikachu oder Star Wars, wobei Chopper gut abschneidet. Selbst einige Kritiker schreiben, dass es „VIEL schlimmer“ hätte sein können.

Es gibt vereinzelt auch Kommentare, die sich negativ dazu äußern. Ein User schreibt, dass er die Stimme hassen würde. Ein anderer, dass Chopper „hässlich wie sonst was“ aussehen würde. Am Ende bleibt das Aussehen von Tony Chopper eben Geschmackssache, doch vielen scheint es zu gefallen.

Sogar unter dem deutschen Trailer auf YouTube gibt es viele positive Kommentare zu Chopper. Einen Kommentierenden erinnere er sogar an Baby Groot.

Wer nicht genug von Chopper bekommen kann: Es ist ein Projekt in der Mache, bei dem Chopper in der echten Welt landet. Er fährt Zug, benutzt ein Smartphone und schaut sich die Erde an. Die Abenteuer könnt ihr euch hier genauer ansehen: Chopper aus One Piece landet in der realen Welt, bekommt seine eigenen Accounts für Social Media

Ein einziger Gott schützt gerade noch die Space-Elfen von Warhammer 40.000 vor dem bösen Chaos, indem er ein riesiger Troll ist

Die Götter des Chaos sind das bekannteste Pantheon aus Warhammer 40.000, aber einige der Völker haben ihre eigenen Gottheiten – auch wenn viele davon schon tot sind. Mindestens ein Gott der elfenhaften Aeldari ist aber noch am Leben und kümmert sich um seine Schäfchen. Mehr oder weniger…

Das Chaos ist eine stetige Gefahr für so ziemlich alle Lebewesen in der Galaxie, weil es versucht, alles und jeden zu verderben. Viele schließen sich den vier Chaos-Göttern freiwillig an, andere werden langsam verderbt oder schlicht ausgelöscht.

Eine Spezies hat es jedoch besonders schwierig mit dem Chaos: die Aeldari, ein ehemals mächtiges, elfenartiges Volk, das einst die Galaxie beherrscht hat. Über die Jahrtausende wurden die Aeldari aber irgendwann übermütig – und zu gierig.

Auf der Suche nach immer größeren Exzessen haben sie nicht mehr vor Folter, Qualen und dergleichen zurückgeschreckt. Ihre stetig wachsende Vergnügungssucht hat schließlich dazu beigetragen, dass Slaanesh geboren wurde, der Chaos-Gott der Versuchung und der Obsession.

In der riesigen Katastrophe hat Slaanesh nicht nur fast alle Aeldari ausgelöscht und ihre Seelen auf ewig verdammt, sondern auch die meisten Aeldari-Götter ausgelöscht. Nur einer ist heute noch ziemlich aktiv.

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Die Armee der Aeldari im Tabletop von Warhammer 40.000

Der Troll-Gott der Aeldari: Cegorach

Cegorach ist unter vielen Namen bekannt: der lachende Gott, der Große Harlekin, der Große Narr oder der Erste Narr. Er ist ein „Trickster“-Gott, heißt, er ist bekannt für Spott, (teilweise sehr makabre) Streiche und dafür, nichts wirklich ernst zu nehmen. Er ist aber auch der Gott des Schauspiels und der Aufführungen.

Genau das ist auch seine Gabe an die Aeldari: Ironie und Humor. Damit soll es zumindest ein paar wenigen aus dem edlen Volk möglich sein, der Falle der stetig wachsenden Hybris zu entkommen und nicht Slaanesh zu verfallen.

Der Legende nach hat er Slaaneshs Geburt nur überlebt, weil er genau durch dieses Verhalten eine gewisse Distanz zu dem Gefühl von Exzess hatte, das die Aeldari ins Verderben geführt hat. Er hat sich angeblich hinter dem Kriegsgott Khaine versteckt, während dieser gegen Slaanesh gekämpft hat.

Um den Chaos-Göttern zu entkommen, versteckt sich Cegorach im Netz der Tausend Wege, einer Art verzweigter Taschendimension – wo auch Comorragh liegt, die letzte Bastion der Drukhari, die heute noch dem Exzess frönen.

Die Auserwählten Cegorachs leben gefährlich

Die Aeldari, die Cegorachs Lehren folgen, nennen sich Harlekine und sind… ziemlich genau das: gewitzte Clowns und Schauspieler. Ursprünglich haben sie Stücke und Tänze aufgeführt, die an das erinnern sollten, was Aeldari in ihrem Exzess vergessen haben.

Da den Harlekinen dabei jedoch viel Hass entgegengeschlagen ist, mussten sie sich im Kämpfen üben und zählen heute zu den besten Kämpfern der Galaxie. Eine Besonderheit bei ihnen ist, dass sie keine Seelensteine tragen.

Normalerweise schützen sich Aledari mit diesen besonderen Steinen, die nach dem Tod ihre Seele einfangen sollen, damit Slaanesh sie nicht bekommt. Harlekine vertrauen auf Cegorach und darauf, dass der Gott sie nach ihrem Tod aufnimmt.

Noch gefährlicher leben die Solitaires, besondere Harlekine, die selbst unter ihresgleichen abgeschieden leben. Ein Solitaire kann die „Rolle“ des Slaanesh spielen, ist ein noch besserer Kämpfer und resistent gegen psychische Angriffe. Aber: er verspricht seine Seele Slaanesh und baut darauf, dass Cegorach sie im Tod durch eine Art Glücksspiel oder eine List vom Chaos-Gott zurückbekommt, um endloser Folter zu entgehen.

Einer der letzten Beschützer der Aeldari – noch

Cegorach ist der letzte, offiziell noch tatsächlich lebende Gott der Aeldari, aber nicht der letzte aus dem Pantheon. Isha, die Göttin der Fruchtbarkeit und der Ernte, ist angeblich die Gefangene von Nurgle, der an ihr seine Seuchen testet – da sie nicht sterben kann.

Kaela Mensha Khaine ist nach dem Kampf gegen Slaanesh in viele Einzelteile zerbrochen, seine Avatare. Technisch gesehen ist er also noch am Leben, aber nicht mehr… ganz.

Einige Aeldari, die sich Ynnari nennen, setzen jedoch gerade alles daran, einen neuen Gott zu erwecken: Ynnead, den Totengott. Sie glauben, dass sie Ynnead mit genügend psychischer Macht „erschaffen“ können und hoffen, dass er Slaanesh dauerhaft vernichten kann.

Bisher ist es nicht gelungen, Ynnead vollständig zu erwecken, aber er beginnt, langsam zu erwachen.

Ähnlich geht es übrigens im Moment den Menschen. Die haben zwar schon den Gott-Imperator, aber ob der wirklich schon ein echter Gott ist, kann noch niemand mit Sicherheit sagen. Und selbst diejenigen, die es wissen müssten, sind sich nicht mehr sicher: Der neue Chef vom Imperium in Warhammer 40.000 fragt, ob der Imperator ein Gott ist, dabei müsste er es besser wissen

CoD Warzone: Meta – Die besten Waffen mit Loadouts in der Übersicht

Wenn ihr in Call of Duty: Warzone um den Rundensieg spielen wollt, solltet ihr die besten Waffen des Spiels einstecken. Wir zeigen euch, was die aktuelle Meta ist.

Was ist das für eine Übersicht? Wir haben uns angeschaut, welche Waffen in Call of Duty: Warzone viel gespielt werden. Daraufhin haben wir eine Übersicht mit den aktuellen Meta-Waffen des Battle Royals erstellt.

Die 5 besten Waffen in CoD Warzone

Das sind die Meta-Waffen: Bei der Auswahl der 5 Meta-Waffen haben wir uns auf die 2 stärksten Sturmgewehre für Kämpfe auf mittlere bis große Distanz und die stärksten Maschinenpistolen für Kämpfe auf kurze Distanz sowie der HDR als das derzeit beste Scharfschützengewehr beschränkt.

Das sind die Top-5 der Meta-Waffen:

  1. KRIG C (Sturmgewehr)
  2. LC10 (Maschinenpistole)
  3. SWAT 5,56 mit dem Grau-Umbau (Sturmgewehr)
  4. C9 (Maschinenpistole)
  5. HDR (Scharfschützengewehr)
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CoD BO6: Prestige erklärt – Lohnt es sich?

Die Meta-Builds der 5 besten Waffen

Was sind das für Build? Die einzelnen Waffen können natürlich mit verschiedenen Aufsätzen gespielt werden, wodurch sich ganz unterschiedliche Loadouts ergeben. Wir listen euch hier deshalb zu jeder Meta-Waffe aus der Top-5 das Loadout auf, das aktuell am meisten gespielt wird.

HDR (Scharfschützengewehr)

  • Mündung: Schalldämpfer (Monolith)
  • Lauf: Lauf mit Progressivdrall
  • Griff: Schnellzieh-Griff
  • Magazin: Magazinerweiterung 1
  • Feuermodifikation: 108 mm Überdruckmunition

SWAT 5,56 (Sturmgewehr)

  • Visier: Reflexvisier Volzhskiy
  • Mündung: Kompensator mit Bohrungen
  • Unterlauf: Vertikaler Vordergriff
  • Magazin: Magazinerweiterung für Vollautomatik
  • Feuermodifikation: Grau-Umbau

C9 (Maschinenpistole)

  • Mündung: Kompensator
  • Lauf: Langer Lauf
  • Unterlauf: Ranger-Vordergriff
  • Magazin: Magazinerweiterung 2
  • Griff: Kommando-Griff

KRIG C (Sturmgewehr)

  • Visier: Reflexvisier Volzhskiy
  • Mündung: Kompensator
  • Lauf: Lauf mit Progressivdrall
  • Unterlauf: Vertikaler Vordergriff
  • Magazin: Magazinerweiterung 2

LC10 (Maschinenpistole)

  • Mündung: Schalldämpfer
  • Lauf: Langer Lauf
  • Unterlauf: Vertikaler Vordergriff
  • Magazin: Magazinerweiterung 2
  • Griff: Kommando-Griff

Starke Loadouts für Warzone

Welche Loadouts sind empfehlenswert? In Warzone müsst ihr gleichermaßen für Gefechte auf lange und auf kurze Distanzen vorbereitet sein. Besonders eine Kombination aus Sturmgewehr und Maschinenpistole ist deshalb empfehlenswert, wie etwa:

  • SWAT 5,56 mit Grau-Umbau + C9
  • KRIG-C + C9

Falls ihr die HDR spielen wollt, empfiehlt es sich, ein Sturmgewehr als Zweitwaffe einzupacken. Besonders interessant wirkt aktuell die Kombination aus HDR und der neuen FFAR 1. Andere Sturmgewehre gehen aber auch. Verschiedene Möglichkeiten wären:

  • HDR + FFAR 1
  • HDR + GPR 91
  • HDR + SWAT 5,56 mit Grau-Umbau

So seid ihr sowohl für kurze als auch für lange Distanzen gewappnet.

Falls ihr nicht nur den Battle Royale von Call of Duty zockt, sondern auch regelmäßig im Multiplayer von Black Ops 6 unterwegs seid, interessieren euch bestimmt auch die besten Waffen des aktuell jüngsten Ablegers der Shooter-Reihe: CoD Black Ops 6: Meta – Die besten Waffen

Quelle(n):
  1. wzstats.gg

Diablo 4 bringt in Season 9 einen Fan-Liebling zurück, gegen den ihr in der Kampagne gekämpft habt

Season 9 bringt neue Inhalte in Diablo 4 und auch ein alter Bekannter kehrt zurück. Gegen ihn habt ihr bereits in der Kampagne gekämpft – und dieses Mal bleibt er dauerhaft in dem ARPG.

Mit Season 9 mischt Blizzard das Endgame in Diablo 4 auf und überarbeitet bestehende Aktivitäten. Horadrische Tresorkammern tauchen in Alptraum-Dungeon auf und sie beinhalten mächtige Feinde und starken Loot. Und in den „Eskalierenden Alpträumen“ werdet ihr durch drei aufeinanderfolgende Alptraum-Dungeons geschickt, in denen sich die Schwierigkeit erhöht, aber auch die Belohnungen.

Wen bringt Diablo 4 zurück? Neben neuen Inhalten kehrt auch ein Fan-Liebling zurück: Astaroth. Der fiese Dämon gehört zu Mephistos Leutnants und begegnete euch ursprünglich am Ende von Akt 2 in der Kampagne. Astaroth reitet auf seinem Amalgam des Zorns, wobei Reiter und Reittier sich die Lebensanzeige teilen und als eine Einheit kämpfen.

Mit seiner Rückkehr gibt es allerdings eine neuartige Strategie im Boss-Kampf, denn: Astaroth spaltet sich in zwei eigenständige Bosse mit einzigartigen Kombos.

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Diablo 4 zeigt Horadrische Zauber und neue Endgame-Inhalte im Trailer zu Season 9

In „Eskalierenden Alpträumen“ trefft ihr auf Astaroth

Wann kann ich gegen Astaroth kämpfen? Season 9 startet voraussichtlich am 1. Juli 2025. Dann könnt ihr euch auf die neuen Endgame-Inhalte stürzen, inklusive der Begegnung mit Astaroth. Er ist jedoch nicht Teil der Unterschlupf-Bosse. Stattdessen wartet er am Ende der Eskalierenden Alpträume auf euch – vorausgesetzt, ihr meistert alle drei Dungeons.

Um überhaupt in die neue Aktivität zu gelangen, braucht ihr sogenannte Anstiegssiegel. Die droppen ab Qual-Stufe 1 in den horadrischen Truhen, die ihr in den Tresorkammern findet. Mit einem aktiven Siegel startet ihr in den ersten von drei aufeinanderfolgenden Alptraum-Dungeons.

Schließt ihr den dritten Alptraum-Dungeon der Reihe erfolgreich ab, gelangt ihr zu Astaroths Unterschlupf und könnt quasi Rache an dem Kampagnen-Boss nehmen.

Das sagt die Community zu der Rückkehr: Astaroth gehört zu einem der beliebten Bosse in der Kampagne von Diablo 4. In einem Reddit-Thread aus dem Juni 2023 schreibt ein Nutzer: „Liebes Blizzard, können wir bitte wieder gegen Astaroth kämpfen?“ Der Thread sammelte über 3.800 Upvotes.

Zwei Jahre später ist es dann so weit und ihr könnt tatsächlich außerhalb der Kampagne gegen Astaroth kämpfen. In einem aktuellen Reddit-Beitrag vom 22. Mai 2025 schreibt LoatheBurger, dass er es „ziemlich cool“ findet, dass der Boss während des Kampfes anscheinend von seinem Mount absteigt.

Im Kommentar stimmt MostPutridSmell zu: „Geht mir genauso – sein Design ist einfach richtig cool.“ Und SheWhoHates hofft auf ein passendes Reittier-Drop im Stil seines „Amalgam des Zorns“.

Die Neuerungen rund um die Alptraum-Dungeons sollen übrigens über Season 9 hinaus bestehen bleiben. Ab dann könnt ihr obendrauf neue Alptraum-Siegel direkt innerhalb der Dungeons aktivieren, ohne den Dungeon jedes Mal verlassen zu müssen.

Wer die Änderungen schon jetzt testen will: Der PTR (Test-Server) zu Season 9 läuft noch bis zum 3. Juni. Dort könnt ihr nicht nur Astaroth einen Besuch abstatten, sondern auch alle neuen Features unter die Lupe nehmen. Mehr Infos inklusive deutscher Patch Notes dazu findet ihr hier: Blizzard mischt mit Season 9 das Endgame von Diablo 4 auf und ihr könnt das schon heute spielen

Chef von Path of Exile 2 gesteht Fehler ein, erklärt, wie oft neue Inhalte erscheinen sollen

Obwohl Grinding Gear Games 2024 Path of Exile 2 im Early Access veröffentlicht hat, versprach man, den ersten Teil nicht vernachlässigen zu wollen. Das lief nicht so, wie man erwartet hat. In einem Interview gesteht der Chef des Studios Fehler ein, erklärt, wie man in Zukunft vorgehen möchte.

Was ist das Problem? Obwohl man versprach, dass Path of Exile nicht durch den Early-Access-Release des Nachfolgers leiden wird, warteten Fans des Vorgängers auf neue Updates, und Grinding Gear Games entschuldigte sich.

10 Monate nach der letzten Season konnten Spieler aber wieder aufatmen, denn das Studio kündigte endlich eine neue Season für den ersten Teil an. In einem neuen Interview äußerte sich der Chef von Grinding Gear Games, Jonathan Rogers, über die Entwicklungsphilosophie und was man besser machen möchte.

Einen Trailer zur neuen Season von Path of Exile seht ihr hier:

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Path of Exile enthüllt neue Season „Secrets of the Atlas“ im mysteriösen Teaser-Trailer

Man möchte feste Updatezyklen für beide Spiele

Was sagt Jonathan Rogers über die Entwicklung von Updates? In einem neuen Interview auf YouTube sprach Jonathan Rogers mit Talkative Tri über die Updates für die beiden Path of Exiles und wie man vorging und jetzt in Zukunft vorgehen möchte.

Direkt zu Beginn erklärt Rogers, wie man in der Vergangenheit an Updates herangegangen ist. Man hatte eine feste Deadline, aber keine festen Features. Das habe man getan, weil man laut ihm keine Deadline und Features gleichzeitig festlegen kann. Also entschied man sich dafür, immer die Deadlines festzulegen.

Während Path of Exile 2 änderte sich das aber. Man konzentrierte sich auf feste Features und keine festen Daten mehr, doch das war laut Rogers nicht so gut. Den Spielern könne man dann nicht mehr kommunizieren, wann etwas erscheint.

Das will man jetzt wieder ändern. Man möchte einen Update-Zyklus von 4 Monaten einhalten, sowohl für PoE als auch für PoE2. Das passt man so ab, dass wenn ein Update für PoE erscheint, 2 Monate später eines für PoE2 erscheinen soll. Falls Features bis zum nächsten Update nicht fertig sind, verschiebt man sie eben auf das nächste.

Ob man den festen Zyklus für beide Spiele halten werden kann, wird man in Zukunft sehen. Bei der Entwicklung von Spielen kann es schnell zu Problemen kommen, weshalb Updates auch mal verschoben werden müssen. Bald bekommt Path of Exile ein neues Feature: Path of Exile bekommt nach 11 Jahren ein simples Feature, das bei anderen Spielen selbstverständlich ist

Quelle(n):
  1. PC Gamer

Man brauchte 4 Monate und 200 Arbeiter, um eine Mauer zu errichten, aber das verhinderte nicht, dass ein Film im Kino scheiterte

Die Sage hinter König Artus wurde schon oft für das Kino verfilmt. 2004 versuchte sich ein Regisseur an einem historischen Ansatz, baute sogar aufwendige Sets, doch das half dem Film nicht, erfolgreich oder beliebt zu werden.

Um welchen Film geht es? 2004 versuchte sich der Regisseur Antoine Fuqua an einem neuen Film zur Sage von König Artus. Fuqua kennt man unter anderem als Regisseur von Training Day, Olympus has Fallen oder The Equalizer. Für den Film King Arthur versuchte er, einen historischen Ansatz für die bekannten Figuren zu realisieren.

Um einen realistischeren Look zu erreichen, wollte Fuqua nicht auf CGI-Szenen setzen, sondern auf gebaute Sets. Dafür baute er eine lange Replika des Hadrianwall in Irland. Das hat nicht nur die Hilfe von etwa 250 Arbeitern benötigt, sondern auch 4 Monate Konstruktionszeit, wie man im Making-of (via YouTube) erklärt.

Um die Schlachten schöner zu gestalten, setzte man auch bei den Waffen auf hochwertige Requisiten. Man stellte über 300 Schwerter, 700 Speere und 300 Äxte her. Die aufwendigen Sets sorgten aber nicht dafür, dass man Zuschauer überzeugte oder einen großen Erfolg feiern konnte.

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King Arthur – Trailer zum Fantasyfilm von Antoine Fuqua

Trotz aufwendiger Sets kein großer Erfolg

Wie kam King Arthur an? Obwohl man sehr viel Zeit in die Sets und Requisiten des Films investiert hat, kam der Film bei Kritikern und Zuschauern nur mäßig an. Auf Rotten Tomatoes kommt der Film bei 187 Kritikern nur auf 30 %. Die User sind etwas gnädiger, bei über 250.000 Reviews kommt er da immerhin auf 59 %.

Es wird kritisiert, dass der Film leicht zu vergessen sei, die Schauspieler keine Chemie hätten und die Kampfszenen nicht gut seien.

Die aufwendigen Sets kosteten auch etwas und das Budget betrug laut Box Office Mojo 120 Millionen US-Dollar. Weltweit konnte der Film zwar über 200 Millionen US-Dollar einspielen, doch wenn man bedenkt, dass auch Marketingkosten anfallen, dann kann man hier nicht von einem Erfolg sprechen.

In der Regel spricht man bei Filmen von einem Erfolg, wenn ein Film etwa das Doppelte oder sogar mehr des Budgets einspielt. Der Film wurde in den USA als PG-13, also für 13-Jährige empfohlen, bewertet. Obwohl das dafür sorgt, dass mehr Leute den Film potenziell schauen würden, war es eigentlich nicht die Version, die Fuqua wollte.

Der Film sollte ursprünglich deutlich brutaler werden

Was war die vorherige Vision von Antoine Fuqua? Ursprünglich wollte Fuqua einen brutaleren Film aus King Arthur machen. Das war auch eigentlich der abgesprochene Plan, doch Disney, die als Filmverleih hinter dem Film arbeitete, merkte laut Fuqua (via sfgate.com), dass auch ein jüngeres Publikum Interesse am Film zeigte.

Daraufhin änderte Fuqua einige Stellen am Film. Sein Director’s Cut geht 15 Minuten länger und hat fast 80 neue Szenen im Vergleich zur Kinoveröffentlichung (via Schnittberichte). Ob eine brutalere Version dem Film an den Kinokassen geholfen hätte, ist aber ziemlich unwahrscheinlich.

Jedes Jahr erscheinen vielversprechende Filme, die aber gerne mal als Flop enden. Auch 2024 kam es zu einigen Releases, die an den Kinokassen gescheitert sind, sogar wenn der Vorgänger ein Hit war: Die 5 größten Flops 2024 – Welche Filme sind an den Kinokassen gescheitert

Quelle(n):
  1. 3DJuegos
  2. IMDb

5 berühmte Orte aus Dungeons & Dragons, die mindestens genauso wichtig sind wie Baldur’s Gate

Durch das gleichnamige Spiel sind Baldur’s Gate und Dungeons & Dragons wieder deutlich in den Fokus der Spieler gerückt. Dabei gibt es ein paar Orte in Faerûn und speziell an der Schwertküste, die mindestens genauso wichtig sind.

Wie wurden die Orte für die Liste ausgewählt? Baldur’s Gate ist vor allem durch das Spiel Baldur’s Gate 3 in den Fokus vieler Spieler gerückt. Dabei gibt es vor allem entlang der Schwertküste (Sword Coast), an der auch das Spiel einige Schauplätze bietet, noch etliche andere Orte, die für den Kontinent Faerûn mindestens genauso wichtig sind.

Für diese Liste haben wir euch 5 Orte entlang der Schwertküste herausgesucht, die nicht nur innerhalb des Settings der Vergessenen Reiche (Forgotten Realms) von Dungeons & Dragons eine große Rolle spielen, sondern auch Schauplätze vieler Kampagnen und Module sind, wodurch sie sich hervorragend für eure nächste Session an der Schwertküste eignen können.

Die folgenden 5 Orte sollten deshalb auf keinen Fall an euch vorbeigehen, wenn ihr an der Schwertküste unterwegs seid. Eine detaillierte Karte von Faerûn könnt ihr euch bei DnD Beyond ansehen.

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Balduru0026#8217;s Gate 3: Der Release Teaser zum neuen Rollenspiel für PS5 und Steam

Niewinter (Neverwinter)

Niewinter (engl. Neverwinter), auch bekannt als das „Juwel des Nordens“, ist eine der bekanntesten Städte an der Schwertküste in Faerûn. Trotz zahlreicher Katastrophen – darunter ein verheerender Vulkanausbruch und politische Unruhen – hat sich die Stadt immer wieder erholt und gilt als aufstrebendes Zentrum für Handel, Handwerk und Abenteuer.

In den bekannten Videospielen der Neverwinter-Nights-Reihe sowie in verschiedenen Kampagnenmodulen von Dungeons & Dragons spielt die Stadt eine Rolle, wie zum Beispiel Sturmkönigs Donner (engl. Storm King’s Thunder) oder Die Tiefen von Phandelver: Der zerschmetterte Obelisk (engl. Phandelver and Below: Shattered Obelisk).

Ebenso spielt der Film Dungeons & Dragons: Ehre unter Dieben zeitweise in Niewinter. Charakteristisch für Niewinter ist der gleichnamige Fluss, der selbst im tiefsten Winter nicht zufriert, und die Nähe zur gefährlichen Wildnis des Niewinter-Waldes, die viele Geheimnisse birgt.

Riesiger 4K-Gaming-TV: Dieses 85-Zoll-Monster ist jetzt günstig wie nie im Angebot bei Amazon

Einen besonders großen und gut zum Zocken geeigneten Fernseher könnt ihr euch jetzt ungeschlagen günstig bei Amazon schnappen.

Große Fernseher mit guter Bildqualität müssen nicht teuer sein, wie der im befristeten Angebot bei Amazon um satte 40 Prozent reduzierte Riesen-TV Hisense 85U7NQ beweist.

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Günstiger war der 85 Zoll große und als Preis-Leistungs-Tipp für Gaming geltende Mini-LED-Fernseher bisher noch nicht zu haben und auch nirgendwo sonst.

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Das bietet der Hisense 85U7NQ

  • über 2 Meter Bildschirmdiagonale mit 4K/UHD-Auflösung
  • Mini-LED-Technologie mit Quantenpunkt-Beschichtung für starke Farben und Kontraste
  • breite HDR-Unterstützung mit Dolby Vision IQ und Co.
  • hohe Bildwiederholrate mit bis zu 144 Hertz
  • 2.1-Soundsystem mit 50 Watt und Unterstützung für Dolby Atmos und weitere Audiocodecs
  • VIDAA-Betriebssystem mit Smart-TV-Funktionen mit Streaming, Apps und Sprachassistenz
  • HDMI 2.1, ALLM (Auto Low Latency Mode), VRR (Variable Refresh Rate), AMD FreeSync Premium Pro
  • weitere Details findet ihr auch bei Amazon
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Rezensionen und Test zum Hisense 85U7NQ

Nicht nur in 673 Rezensionen bei Amazon kommt die Modellreihe U7NQ mit durchschnittlich 4,3 von 5 Sternen ziemlich gut an, auch in der großen GameStar-Übersicht der besten 4K-Fernseher gab es viel Lob.

Das 55-Zoll-Modell wird dort als Preis-Leistungs-Tipp für Gaming und TV-Einsteiger geführt. High-End-Features werden hier demnach bezahlbar gemacht. Gleichzeitig sei das Modell trotz Mini-LED viel günstiger als vergleichbare Samsung QLED-TVs und in wichtigen Belangen besser.

Der QLED Mini-LED überzeugt nicht nur auf dem Papier mit seiner Ausstattung. Hisense liefert einen Preis-Leistungs-TV für Gamer, der auch bei Filmen, Serien & Streaming echt Spaß macht.

GameStar
Pro
  • besonders Farb- und Kontraststark dank QLED Mini-LED-Panel
  • Full Array Local Dimming mit vielen Dimming-Zonen
  • sehr gute HDR-Performance mit bis zu 1.200 Nits Spitzenhelligkeit
  • sehr gute Gaming-Features, geringe Eingabeverzögerung
  • VRR bis zu 4K mit 144 Hz und ALLM
  • überdurchschnittlich schnelle Pixel-Reaktionszeit
  • Bild-Modus auch beim Spielen einstellbar
  • AMD FreeSync Premium Zertifizierung
Contra
  • App-Auswahl bei VIDAA OS etwas klein
  • kleine Blickwinkelstabilität
  • nur zwei der vier Ports unterstützen HDMI 2.1 (4K mit 120 Hz)
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Weitere Angebote: VPN, WoW-Headset und Handy-Geheimtipp

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Mit dabei sind aktuell zum Beispiel ein VPN-Angebot zum Preis einer Eiskugel im Monat, mit dem ihr schneller und sicherer zocken könnt, sowie ein starkes WoW-Headset mit kostenlosem Reittier. Außerdem gibt es aktuell auch einen Smartphone-Geheimtipp zum Bestpreis, gegen den die Konkurrenz alt aussieht.

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Eine Legende auf YouTube macht seit 18 Jahren Videos, hat 1,55 Millionen Abonnenten, monetarisiert ihre Videos nicht

Die Content Creatorin Kathrin „coldmirror“ Fricke gehört seit 2007 zu den Urgesteinen der Plattform YouTube. MeinMMO stellt sie euch hier vor.

Um wen geht es? Es geht um die YouTuberin coldmirror. Hinter dem Pseudonym versteckt sich Kathrin Fricke, meist „Kaddi“ genannt. Mit 22 Jahren erstellte sie im Jahr 2006 ihren YouTube-Kanal. Ein Jahr später lud sie ihre ersten eigenen Videos auf YouTube hoch.

Vom Februar bis Oktober in 2009 war sie der am meisten abonnierte YouTube-Kanal Deutschlands und das mit gerade mal 10.000 Abonnenten. In einem Interview mit World Wide Wohnzimmer sagte coldmirror dazu: „Ich wollte es eigentlich nie werden, deswegen war es erschlagend“ (via YouTube).

coldmirror hat insgesamt über 1,55 Millionen Abonnenten und über 490 Millionen Aufrufe auf ihrem YouTube-Kanal.

Auch Gronkh zählt zu den Urgesteinen in der deutschen YouTube-Szene:

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Gronkh, der Mann mit der Stimme – Karriere und Leben von Deutschlands bekanntestem Let’s-Player

Erfolg durch Parodien

Was sind die Inhalte von coldmirror? Ihren „Durchbruch“ erlangte coldmirror durch ihre sogenannten „Harry Potter“-Synchronisationen. Sie lud die ersten drei Filme aus der „Harry Potter“-Reihe hoch, allerdings synchronisierte sie alle Rollen selbst und niemals originalgetreu. Auch die Titel änderte sie ab, so wurde beispielsweise aus „Harry Potter und der Feuerkelch“ der Titel „Harry Potter und der Plastik Pokal“.

Auf diese Art konnte sie ihren eigenen speziellen Humor zur Schau stellen. Und das mit Erfolg: Eine Playlist mit ihren Synchronisationen konnte bis heute über 5,7 Millionen Aufrufe erreichen (via YouTube) – und das sind nur die Re-Uploads auf anderen Kanälen. Zitate aus den „Harry Potter“-Videos von coldmirror erlangten Kultstatus.

Zudem hatte coldmirror eine Animationsreihe namens Japanoschlampen, in der sie zwei Hauptcharaktere im simpel gezeichneten Stil auf Abenteuer schickte. Die Reihe parodierte Animes und deren Inhalte.

Für den Film „Harry Potter und der Stein der Weisen“ rief coldmirror einen eigenen Podcast ins Leben, den sie von 2016 bis 2024 sowohl auf YouTube, als auch auf Spotify hochlud. Hier nahm sie in jeder Folge jeweils 5 Minuten aus dem ersten Film der „Harry Potter“-Reihe und analysierte in jedem Bild winzige Details und lieferte Erklärungen dazu.

Zwischen 2010 und 2015 hatte coldmirror sogar ihre eigene Fernsehsendung auf dem Fernsehsender Einsfestival. Hier wurden Videos, die schon zuvor auf ihrem YouTube-Kanal zu sehen waren, für das Fernsehen verbessert und ausgestrahlt.

coldmirror im Jahr 2010 (via YouTube)

2016 wechselte coldmirror zu dem Online-Content-Netzwerk von ARD und ZDF funk. Schon zuvor hatte sie Inhalte für den Hessischen Rundfunk produziert, so bot sich ein Beitritt bei funk an.

Im Zuge des Wechsels startete sie eine neue Animationsreihe: StarStarSpace. Eine Parodie des „Star Trek“-Franchises im Stile der vorherigen Reihe Japanoschlampen.

Zu ihren Inhalten zählen auch immer wieder das Vorstellen von komischer Werbung oder Produktbeschreibungen. Zusammengefasst bietet der YouTube-Kanal von coldmirror eine Mischung aus bunten Parodien und Synchronisationen, ganz nach ihrem eigenen Humor.

„Legende von YouTube“

Was ist das Besondere an coldmirror? Obwohl coldmirror hohe Aufrufzahlen erreichen konnte und auch immer noch kann, monetarisierte sie ihre Videos nicht, sodass sie kein Geld damit verdienen konnte. coldmirror ist froh darüber, dass sie sich von „diesem fehlerhaften System“ (also die Monetarisierung durch YouTube) nie abhängig gemacht hat (via YouTube).

Vielmehr wolle sie Videos nur machen, wenn sie wirklich Lust darauf hätte. Durch ihren Beitritt bei funk verdient sie allerdings Geld.

Weiter meint coldmirror, dass sie „nie einen Plan gehabt“ (via YouTube) und auch sonst zukünftig „keinen Lebensplan“ habe (via YouTube).

Für die Community ist coldmirror eine „Legende von YouTube“ (@Kresko25 via YouTube). Auch andere Stimmen sehen das ähnlich:

  • @martse7652 schreibt (via YouTube): „Die Frau ist einfach nur sympathisch“
  • @user-ll8ym9or8c meint (via YouTube): „Sie ist Teil unserer Kultur. Beschützt Sie für immer.“
  • @SupeerFranzi findet (via YouTube): „coldmirror war der erste Kanal, den ich geschaut habe. Die Harry Potter Synchros damals waren genial.“

Ebenfalls zu der ersten großen YouTube-Zeit erfolgreich war der Kanal „DieAussenseiter“. Die Cousins Dima und Sascha produzierten hier Comedy-Inhalte für ihre Zuschauer. In einem Interview sagte Dima, dass er sich zu der Zeit vorkam wie ein Pokémon, da er so von seinen Fans belagert wurde.

Twitch macht es spaßiger, Geld auszugeben, doch nicht alle Streamer profitieren

Die TwitchCon Europe 2025 ist in Rotterdam gestartet. Bei der Eröffnungsfeier wurden zahlreiche neue Features und Verbesserungen verkündet.

Wie soll Geld ausgeben Spaß machen? Twitch bietet Zuschauern zahlreiche Wege, ihre Lieblings-Streamer zu unterstützen. Neben Subs und Cheers wird es künftig auch Combos geben. Dabei handelt es sich um eine Art Emote, die Zuschauer gegen Bits eintauschen können.

Wird eine Combo oft genug eingesetzt, werden Animationen aktiviert, die den gesamten Chat einnehmen.

Twitch will damit für die Fans eine niedrigschwellige und spaßige Möglichkeit schaffen, Geld bei ihren liebsten Streamern zu lassen – doch nicht alle können abcashen.

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„Hört auf, mir gegen meinen Willen Geld zu schenken“ – So verwirrt war Gronkh von seiner ersten Donation auf Twitch

Was ist der Haken? Die Möglichkeit, seinen Stream zu monetarisieren, ist bislang Streamern vorbehalten, die den Affiliate- oder Partner-Status erreicht haben. In diesem Jahr sollen jetzt auch frischgebackene Streamer Zugang zu Subs und Bits erhalten, den offiziellen Einnahmequellen auf Twitch.

Um sich das Geld auszahlen zu lassen, müssen die Streamer dennoch zunächst einmal mindestens den Affiliate-Status erreichen und zudem ein Minimum von 50 $ zusammen bekommen.

Auch hier kündigt Twitch jedoch Nachbesserungen an: So sollen Streamer die Möglichkeit haben, ihre Einnahmen für Käufe auf Twitch wie etwa Gift-Subs auszugeben, auch wenn sie die Schwelle noch nicht erreicht haben. Wer lieber sparen will, hat ebenfalls Glück, denn parallel werden auch die Anforderungen für den Affiliate-Status heruntergesetzt.

Alle Ankündigungen könnt ihr auf der offiziellen Website von Twitch nachlesen.

Um den Zuschauern eine Vorstellung von den Combos zugeben, entschied sich Twitch, eine besondere Ausnahme zu machen: Die Monetarisierung auf dem offiziellen Kanal wurde vorübergehend aktiviert, damit Zuschauer nach Herzenslust Combos in den Chat spammen konnten. So sah die Combo aus:

TwitchCon Combo

Die Einnahmen aus diesen Combos werden wohltätigen Zwecken gespendet, zusammen mit einer ebenso hohen Spende von Twitch selbst. Auf Twitch kommt es gelegentlich zu neuen Rekorden. Einen Hype-Train-Rekord erreichte ausgerechnet eine freche KI: Zuschauer spenden frecher KI auf Twitch über 215.000 €, brechen den Rekord für den größten Hype-Train

Elden Ring: Nightreign erreicht schon ein Tag nach Release viele Spieler, doch die sind sich uneinig, ob sie das Spiel mögen

Elden Ring: Nightreign ist endlich erschienen, und der ungewöhnliche FromSoftware-Titel scheint sich auch gut zu verkaufen. Doch die Community zeigt sich nicht vollends begeistert, vor allem der wichtigste Aspekt des Spiels stößt Spieler ab.

Wie gut läuft es für Elden Ring: Nightreign? Am 29. Mai 2025 ist Elden Ring: Nightreign erschienen und konnte anscheinend einen guten Start hinlegen. Auf x.com feierte der offizielle Elden-Ring-Account schon einen Tag später, dass man über 2 Millionen Spieler in Limveld begrüßen konnte.

Auch die Spielerzahlen lassen sich sehen. Aktuell (Stand: 31.05.2025, 09:00 Uhr) hat man 230.000 gleichzeitige Spieler online und im Höhepunkt erreichte das Spiel 313.593 Spieler (via SteamDB). Damit kommt man zwar nicht an die beeindruckenden 953.462 gleichzeitige Spieler (via SteamDB) zum Release von Elden Ring ran, doch für ein solches Spin-off ist das wohl nicht schlecht.

Die große Review-Euphorie, die man sonst bei FromSoftware-Titeln erwartet, scheint aber zu fehlen. Auf Metacritic kommt man nur auf eine 77. Und auch die Community-Stimmen auf Steam sind gespalten.

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Der Launch Trailer zu Elden Ring: Nightreign zeigt atmosphärische Szenen und Bosskämpfe

Einige Spieler lieben Nightreign, andere kritisieren das Konzept und die Online-Features

Wie sieht es auf Steam für Elden Ring: Nightreign aus? Aktuell hat Elden Ring: Nightreign 19.348 Steam-Reviews und nur 67 % davon sind positiv. Somit steht das Spiel bei Ausgeglichen. Während einige Spieler den neuen Ansatz loben und auch die Schwierigkeit feiern, sind andere weniger angetan, vor allem der Multiplayer stört:

  • CatGirlLover (via Steam) lobt den Genremix, warnt aber davor, das Spiel solo oder im Duo zu spielen: Das Spielprinzip ist super! Ein Elden Ring/Darksouls Spiel als RogueLike Multiplayer ist für [das] SoulsLike-Genre etwas relativ Neues und bringt frischen Wind. […] Wenn ihr keine 2 Freunde habt, die das Spiel haben oder sehr leicht brechen und anfangen zu Trollen/inten ist das ein totaler Fehlkauf für euch.
  • Für Moyanka (via Steam) funktioniert das Spielprinzip, aber es fehlen einfachste Online-Features: Die Bosse wurden aus dem Hauptgame recycled und das Levelsystem ist einfach nur Müll. Wenn man stirbt, verliert man seinen Charakter und die damit erspielten Level. […] Einfachste Online-Koop-Mechaniken sind im Grunde gar nicht vorhanden, wie z.B. Voice Chat oder überhaupt Crossplay.
  • MONOC3ROS (via Steam) hat ziemlich viel Spaß mit dem Spiel, auch wenn es anders ist: Es macht richtig viel Spaß. Man muss sich aber bewusst sein, dass es kein klassisches Souls-Game ist, sondern ein “Arcade” Game. Für mich schlägt es damit in eine Kerbe wie Helldivers 2: Cooler, schneller Spaß mit Freunden.

Man merkt allgemein, dass Elden Ring: Nightreign durchaus Fans gewonnen hat, aber selbst die kritisieren fehlende Online-Features oder auch technische Aspekte des Spiels.

Wie reagiert FromSoftware? Auf x.com meldete sich Yasuhiro Kitao, ein Produzent von FromSoftware zu Wort und verglich das Spiel mit Demon’s Souls und Sekiro. Er sagt, Nightreign könne anfangs etwas verwirrend sein, biete aber eigene Herausforderungen.

Was sagt ihr zu Elden Ring: Nightreign? Habt ihr das Spiel schon gezockt oder spricht euch das Spielkonzept gar nicht an? Schreibt es uns gerne in die Kommentare. Falls ihr euch solo ins Geschehen stürzen wollt, helfen euch vielleicht diese Tipps: Elden Ring: Nightreign – So spielt ihr als Solo-Spieler am besten

WoW testet Patch 11.2.5 – Kommt da endlich das „Addon-Verbot“?

Ein mysteriöser Patch für World of Warcraft wird von Blizzard bereits getestet. Die Fans bangen schon jetzt – kommt da die Einschränkung für Addons?

Als Blizzard vor einigen Tagen den Addons in World of Warcraft endgültig den Kampf angesagt hat, gab es eine Menge Unruhe. Was bedeutet das für Tools wie „Deadly Boss Mods“ oder „WeakAuras“? Kurz darauf gab es Entwarnung, dass das ein Prozess sei, der noch eine Weile Zeit benötigen würde. Jetzt ist allerdings ein kommender Patch aufgetaucht, der bereits einige Sorgen schürt.

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WoW gesteht: Beim Housing hat man sich von WildStar inspirieren lassen

Was wurde gefunden? Dataminer haben im Battle.net-Netzwerk entdeckt, dass Blizzard einen internen Server für World of Warcraft hochgefahren hat. Auf diesem wird bereits ein kommender Patch getestet. Allerdings nicht das große Update 11.2, sondern bereits der Patch danach – also 11.2.5. Und das gibt viel Anreiz für Spekulation.

Was wird da getestet? Da der ganze Patch 11.2.5 noch verschlüsselt ist, lässt sich über die exakten Details wenig sagen. Es gibt aber schon einige gut begründete Spekulationen, die zumindest erahnen lassen, was Blizzard da intern testet.

Patch 11.2.5 könnte gerade als „Testfeld“ für das Housing genutzt werden. Immerhin gab es vor einigen Wochen eine große Vorschau zum Housing, bei der einige Content Creator sich ein genaueres Bild vom kommenden Feature machen konnten. Da hat Blizzard auch zugegeben, dass man sich von WildStar hat inspirieren lassen.

Eine zweite Möglichkeit ist, dass Blizzard nun damit beginnt, die „angedrohte“ Einschränkung für Addons zu implementieren. Denn im Verlauf der kommenden Monate und Jahre wollen die Entwickler immer mehr Features in das eigene Interface einbinden und dann Stück für Stück Addons den Zugriff auf Daten, wie den Kampflog oder die Cooldowns von Gruppenmitgliedern, verbieten. Das soll ein besseres World of Warcraft für alle schaffen.

Die Idee dahinter ist, dass der Einstieg in World of Warcraft leichter fallen soll und das Spiel von Haus aus alle Informationen liefert, die man haben will. Gleichzeitig soll es weniger Möglichkeiten geben, dass Addons einfach ausrechnen, welcher Charakter wie handeln muss, um in einem Bosskampf das beste Ergebnis zu erzielen.

Was Blizzard hier tatsächlich testet, werden wir wohl erst in Wochen oder gar Monaten erfahren. Denn bevor Patch 11.2.5 auch nur ansatzweise in die Reichweite einer Veröffentlichung kommt, steht uns erst einmal der Patch 11.1.7 und das große Update 11.2 ins Haus – und zu 11.2 ist bisher kaum etwas bekannt.
Bis es soweit ist, könnt ihr einen Blick auf die 10 besten MMORPGs werfen, die es aktuell gibt.

Quelle(n):
  1. wowhead.com

Expedition 33: Unendlich „Farbe des Lumina“ farmen, um extrem stark zu werden

In Clair Obscur Expedition 33 braucht ihr viele Lumina-Punkte. Wir verraten euch zwei Tricks, mit denen ihr sie farmen könnt.

Wer das Beste aus den Charakteren in Clair Obscur Expedition 33 rausholen will, braucht jede Menge Lumina-Punkte. Diese sind eigentlich selten und recht mühselig zu bekommen. Doch es gibt zwei Methoden, mit denen man Lumina sehr schnell und äußerst zahlreich farmen kann. Wir stellen euch beide in diesem Beitrag vor.

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Clair Obscur: Expedition 33 – JRPG mit französischem Flair hat Release-Termin

Was ist Farbe des Lumina? Farbe des Lumina („Colour of Lumina“) ist ein Gegenstand, mit dem ihr euren Charakteren zusätzliche Lumina-Punkte spendieren könnt. Diese benötigt ihr, um die mächtigen passiven Effekte von Pictos auch dann zu verwenden, wenn ihr das entsprechende Picto gar nicht benutzt. Je mehr Lumina-Punkte ihr habt, desto mehr Lumina könnt ihr gleichzeitig aktivieren – desto stärker seid ihr also.

Grundsätzlich sind Lumina-Punkte im Spiel begrenzt, da ihr sie als seltene Gegenstände bei der Erkundung oder von besonders mächtigen Feinden bekommt.

Es gibt jedoch zwei Methoden, eine schier endlose Menge an Lumina-Punkten zu erhalten. Wir verraten euch, wie das geht.

Methode 1: Die Chromatic Danseuse

Die Chromatic Danseuse könnt ihr in Old Lumiere („Alt-Lumiere“) finden, nachdem ihr die Handlung in dem Gebiet abgeschlossen habt. Wenn ihr danach Alt-Lumiere erneut betretet, sind einige neue Pfade verfügbar. Einer davon führt euch zur „Chromatic Danseuse“ – einer großen Tänzerin mit einer riesigen Kugel, die an ein schwarzes Loch erinnert. Sie ist ein optionaler Boss und ihr könnt sie von vielen Stellen des Gebiets aus schon sehen. Die nächste Flagge ist „Train Station Ruin“. Von dort aus geht ihr nur wenige Meter und könnt euch dann an einem Seil hinablassen – dann ist der Boss bereits in Sichtweite.

Gegen sie müsst ihr kämpfen, um an richtig viele Lumina-Punkte zu kommen.

Clair Obscur Chromatic Danseuse
Die Chromatic Danseuse ist ein einmaliger Kampf, der sich richtig lohnen kann.

Wie funktioniert der Trick? Die Methode ist simpel: Besiegt immer wieder die Klone, die von der Chromatic Danseuse beschworen werden, ohne aber den Boss selbst zu töten. Denn jeder Klon, den ihr besiegt, erhöht die Anzahl an „Farbe des Lumina“ am Ende des Kampfes um 5. Mit solider Ausrüstung und gut gelevelten Charakteren könnt ihr so bis zu 1.600 Lumina in rund einer Stunde erhalten.

Wichtig ist, dass ihr die Chromatic Danseuse niemals kontert. Denn sie hat nur recht wenig Lebenspunkte und könnte durch einen Konter bereits sterben.

Beachtet, dass diese Methode nur einmalig pro Spieldurchlauf funktioniert. Solltet ihr die Chromatic Danseuse bereits bezwungen haben, könnt ihr sie erst im nächsten Durchlauf (etwa beim „New Game+“) wieder bekämpfen.

Achtet ebenfalls darauf, dass dieses anhaltende Farmen manche PCs und auch die Konsolen in die Knie zwingen kann. Wenn ihr bemerkt, dass euer Spiel irgendwann zu ruckeln anfängt, solltet ihr den Kampf möglichst rasch beenden und eure Beute einstreichen. Bei einem Spielabsturz wäre die Beute nämlich weg und ihr wieder vor dem Kampf.

Methode 2: Renoir’s Drafts

Die zweite Methode findet ihr bei Renoir’s Drafts. Das ist ein Endgame-Gebiet, das ihr freischaltet, sobald ihr mit Esquie die Fähigkeit des Tauchens erlangt habt. Wie das geht, haben wir in unserem Esquie-Guide erklärt.

Reist anschließend in den nördlichen Bereich der Karte. Dort findet ihr im Meer einen Kreis mit einem Eingangsportal. Das Wasser schimmert in der Nähe leicht bläulich und ihr solltet auch eine Markierung auf der Weltkarte haben. Hier befindet sich das Endgame-Gebiet „Renoir’s Drafts“.

Clair Obscur Simon Renoirs Drafts
Tief unter Renoir’s Drafts könnt ihr auch noch etwas anderes finden …

Wie funktioniert der Trick? In diesem Fall ist das kein wirklicher „Trick“ – sondern schlichtes Farmen. Denn viele der Feinde in Renoir’s Drafts haben eine Garantie, Farbe des Lumina zu droppen. Gerade die 3 „Contorsionniste“ am Eingang (die Rampe runter und dann links) droppen immer 3 Farbe des Lumina und sind sehr einfach zu besiegen, da man lediglich auf ihre Augen schießen muss, um ihnen extrem hohen Schaden zuzufügen.

Ihr könnt das Gebiet jederzeit wieder zurücksetzen, indem ihr an einer Flagge rastet. Dadurch erscheinen alle Feinde neu (wie auch im Rest des Spiels) und können ihre Beute erneut droppen.

Wenn euch noch ein wenig „Wumms“ fehlen sollte, dann kann es sich also lohnen, eine oder zwei Stunden in Renoir’s Drafts zu verbringen. Dabei sammelt ihr nicht nur viele Lumina-Punkte an, sondern erhaltet auch extrem viele XP, sodass ihr am Ende vermutlich Level 90 oder höher erreicht habt.

Wie viele Farben des Lumina ihr farmt, ist komplett euch überlassen. Beachtet allerdings, dass zu viele Lumina-Punkte das Spiel auch trivialisieren können. Wenn alle Charaktere über sämtliche Lumina-Fähigkeiten verfügen, fallen selbst die härtesten Gegner in einem Zug um. Kombiniert das mit unseren starken Builds, etwa für Lune, und kein Feind kann euch noch aufhalten.

Der Story-Chef hinter Dragon Age glaubt nicht, dass AAA-Publisher von Baldur’s Gate 3 lernen werden

Alle haben gehofft, dass Baldur’s Gate 3 eine Lektion für die großen Publisher ist. Aber das war es nicht, meint einer, der es wissen muss.

Kaum ein Spiel war in den letzten Monaten so erfolgreich wie Baldur’s Gate 3. Daher hoffen viele Fans, dass sich große Publisher diesen Erfolg ganz genau anschauen und selbst mehr Spieler erschaffen, die so sehr begeistern können. Doch diese Hoffnung ist vergeblich. Das glaubt zumindest der Mann, der hinter der Story der ersten „Baldur’s Gate“-Spiele und Dragon Age steckt.

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Der animierte Kurzfilm zu Patch 8, dem letzten Update für Baldur’s Gate 3

Was hat das mit Baldur’s Gate 3 zu tun? Baldur’s Gate 3 zählt als eines der besten, wenn nicht sogar als das Beste RPG aller Zeiten. Das liegt auch daran, dass Baldur’s Gate 3 keine Kompromisse gemacht hat. Es hat auf ein taktisches, komplexes Kampfsystem mit vergleichsweise wenig Action gesetzt und dazu eine riesengroße Welt, voller weitreichender Zusammenhänge, unzähliger Entscheidungen und jeder Menge Dialoge erschaffen. Für viele gilt Baldur’s Gate 3 damit als der neue „Gold-Standard“, an dem sich auch große AAA-Entwickler und deren Publisher orientieren sollten.

Doch ob das wirklich geschieht? Zumindest der ehemalige Lead Writer hinter den „Dragon Age“-Spielen bezweifelt das stark.

Was hat Gaider gesagt? Im Interview mit PCGamesN sprach David Gaider über den Erfolg von Baldur’s Gate 3 und die Hoffnung, dass Publisher daraus lernen könnten. Gaider war der Lead Writer von Dragon Age: Origins bis hin zu Inquisition, aber auch für Knights of the Old Republic oder eben die ursprünglichen „Baldur’s Gate“-Spiele verantwortlich. Er sagte nun:

Das ist die Hoffnung: [Der Erfolg von Baldur’s Gate 3] zeigt allen Firmen mit großen IPs wie Dragon Age oder irgendeiner guten RPG-IP, was möglich ist, wenn man sich auf das Genre fokussiert und dem nicht mit der Idee begegnet, dass RPGs für sich genommen nur eine Nischen-Sache sind. Du musst nicht sagen: „Oh, wir brauchen noch die Action-Zielgruppe und müssen es für die Masse ansprechender machen“ – warum? Weil RPGs so eine Nische und nerdig sind, dass sie niemals massenhaft Erfolg haben werden? Nein. Wenn man sich auf das konzentriert, was das Genre gut macht, dann werden Leute es auch spielen.

Das ist zumindest die Theorie. Doch Gaider glaube nicht daran, dass diese Erkenntnis auch bei den Publishern ankommen wird.

[…] Ich glaube nicht, dass viele Publisher solche Lektionen lernen. Meine Angst ist, dass sie ihren Entwicklern sagen „Wir wollen Ergebnisse wie Baldur’s Gate 3“ und die Entwickler sagen dann „Okay, aber dann brauchen wir X und Y an Ressourcen.“ Dann sagen sie „Könnt ihr nicht die gleichen Ergebnisse mit der Hälfte der Ressourcen erzielen?“ Natürlich wird der Entwickler dann vermutlich sagen: „Ja, das können wir.“ Aber die wahre Antwort wäre Nein, denn so funktioniert das einfach nicht.

Publisher ziehen falsche Schlüsse – wollen nur den Erfolg

Wenn es um Lektionen geht, die Publisher lernen sollten, glaubt Gaider zudem, dass schnell die falschen Schlüsse gezogen werden. So ist es seit dem Erfolg von Baldur’s Gate 3 in vielen neuen Spielen so, dass es Romanzen-Optionen gibt. Die gab es früher zwar schon, aber jetzt scheinen Spiele verstärkt darauf zu setzen. Gaider meint dazu:

Das ist beunruhigend. Es ist so leicht für Firmen, die falschen Lektionen zu lernen: Die Idee, dass Romanzen eine Routine werden sollten. Dass, wenn du einen Charakter hast, du einfach „Lass uns eine Romanze dranheften“ gemacht wird, die einfach nur ein paar zusätzliche Zeilen Dialog und vielleicht eine Zwischensequenz ist – dass es das wäre, was die Spielerschaft will. Es bringt das Medium nicht voran. Wenn wir an den Punkt kommen, an dem Romanzen einfach nur als Standard angesehen werden, den man so anfügt, dann wird es darauf auch eine Gegenreaktion geben und die Leute sagen: „Seht, diese ganzen Romanzen-Sache fühlt sich sehr herzlos an, als wäre es nur ein weitere Punkt auf der Check-Liste der Features.“

Auch wenn große Publisher womöglich nicht die Lehren aus dem Erfolg solcher Spiele ziehen, die sie sollten, macht das vielleicht kleineren Teams zumindest die Hoffnung, dass sie ihre Vision vervollständigen können. Denn auch der aktuelle Hit Clair Obscur Expedition 33 führt den großen AAA-Publishern gerade vor Augen, was alles möglich ist. Sie müssen nur daraus lernen.