Elder Scrolls Online lässt mich gerade meine vergessene Liebe zu MMORPGs neu entdecken

Als Kind hat MeinMMO-Autor Ody sehr gerne MMORPGs gespielt, mit den Jahren hat sich das aber drastisch geändert. Jetzt kommt die Leidenschaft allerdings wieder, denn mit The Elder Scrolls Online verliebt er sich gleich ein zweites Mal in das Genre.

Als ich noch ein Kind war, hat Der Herr der Ringe Online einen Großteil meiner Spielzeit am PC gefüllt. Später kam noch Age of Conan: Unchained hinzu – beides MMORPGs, die Free2Play sind und für die ich daher kein Taschengeld ausgeben musste. In diesen zwei Spielen habe ich auch mehr Stunden verbracht, als ihr ehrlich gesagt wissen wollt.

Mit der Zeit wurden MMORPGs bei mir jedoch immer stärker von anderen Spielen verdrängt, bis ich über mehrere Jahre hinweg kein einziges mehr angerührt habe. Noch vor drei Jahren dachte ich, das Genre sei für mich endgültig tot – bis ich ESO dann im Dezember 2023 eine weitere Chance gegeben habe.

Seitdem habe ich wieder richtig Spaß an dem, was MMORPGs für mich immer ausgemacht hat – nämlich der RPG-Teil.

Wer schreibt hier? Ody ist an sich gebürtiger Strategiespieler, hatte aber auch schon sehr früh ein Interesse an MMORPGs entwickelt. Das verschwand jedoch spätestens, als er die Zugangsdaten zu seinen alten Accounts verlor. Jetzt führt The Elder Scrolls Online bei ihm zu einer Renaissance des Genres.
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The Elder Scrolls Online: Saisons des Wurmkults – Teil 1 – Veröffentlichungstrailer

ESO macht mir das „RPG“ in MMORPG wieder schmackhaft

Als Kind habe ich es geliebt, mir Hintergrundgeschichten für meine Figuren auszumalen und ihnen auch außerhalb von dem, was das Spiel zulässt, eine Persönlichkeit zu geben. Wenn ich in einem Spiel gleich mehrere Figuren hatte, habe ich mir auch immer gern vorgestellt, wie die wohl miteinander interagieren würden und welche Abenteuer sie wohl erleben. Ich habe quasi für mich alleine Dungeons & Dragons gespielt – ohne überhaupt zu wissen, dass es das gibt. 

Irgendwann ist diese Verbundenheit zu meinen Spielfiguren allerdings verschwunden. Über 10 Jahre lang dachte ich auch, dass ich sie auch nie wieder in einem MMORPG haben werde. Mit ESO hat sich das aber seit einigen Monaten wieder verändert.

Mehr ESO gibt es auch auf unserem YouTube-Kanal von MeinMMO. Ganz frisch ist etwa dieses Video hier erschienen:

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Das Rollenspielen macht mir in ESO wieder richtig Spaß! Das liegt auch daran, dass ich mich nicht mehr stumpf durch Dialoge hindurch klicke sondern überlege, wie meine Figur sich verhalten würde. Und weil ich mich auch mal böse geben darf, werde ich vom Spiel nicht zu sehr in eine vorgefertigte Rolle gepresst.

Seit ich wieder mit ESO angefangen habe, sind aus einem Charakter gleich vier geworden. Ich nutze diesen Moment also einfach mal, um meine aktuelle Truppe vorzustellen:

  • Mein Charakter mit der meisten Spielzeit ist ein fieser Hochelf-Arkanist (der Kerl im Titelbild). Hin und wieder lässt er sich zu einer guten Tat verlocken, was er jedoch nie zugeben würde
  • Eine naturliebende Waldelf-Wächterin, die seit neuestem auch noch ein Werwolf ist. Um Werwolf oder Vampir zu werden müsst ihr nach dem Update 49 kein Echtgeld mehr ausgeben (oder mit fremden Spielern reden, wozu ich viel zu schüchtern bin)
  • Einen komplett vernarbten und verbitterten Bretonen-Templer, der Veteran eines nicht näher bekannten Krieges ist (er spricht aber nicht darüber)
  • Ganz neu ist mein edler Argonier-Drachenritter. Weil ich vergessen habe, seine Stimme anzupassen, klingt der jetzt aber wie eine alte Hexe – ein Versehen, das schnell Teil seines Charakter geworden ist. Es ist schon lustig, wenn so eine große, muskelbepackte Echse wie eine böse alte Frau kichert.

Wo wir schon beim Drachenritter sind: Die Klasse fühlt sich nach ihrer Überarbeitung richtig gut an. Ich mag es für gewöhnlich nicht, in einem MMORPG wieder von vorne anzufangen. Doch was für mich den reinen Spielspaß angeht, kann mein Drachenritter mit Level 10 jetzt schon mit meinem Arkanisten auf Maximallevel (plus etlicher Champion-Level) mithalten. 

The Elder Scrolls Online hat tatsächlich etwas geschafft, was ich nicht wirklich für möglich gehalten hab – und zwar mich wieder für ein MMORPG zu begeistern. Ich bin wirklich sehr gespannt, was die Entwickler für die restlichen Klassen im Spiel planen. Wenn die auf dem Level des Drachenritters überarbeitet werden, dann dürfte meine muntere Truppe um viele weitere Charaktere wachsen.

Die Frage, ob sich ESO auch noch im Jahr 2026 lohnt, beantwortet MeinMMO-Autor Ody also mit einem klaren Ja. Versucht ihr, die Frage für euch selbst noch zu beantworten, hat MeinMMO genau den richtigen Artikel für euch. MMORPG-Experte Karsten Scholz hat sich das Spiel noch einmal angeschaut: Lohnt sich The Elder Scrolls Online im Jahr 2026?

„Wer zur Hölle bist du?“ – Deutscher Twitch-Streamer zu Counter-Strike traut seinen Augen nicht, als er den Skin eines Fans sieht

In Counter-Strike 2 dreht sich viel um die Skins, die bis zu sechsstellige Beträge einbringen können. Der deutsche Twitch-Streamer „ohnePixel“ gilt als Gott der Skin-Szene, doch konnte es selbst kaum glauben, als er den Skin eines Zuschauers begutachtete.

Um wen geht es? ohnePixel gehört zu den größten deutschen Streamern auf Twitch. Seine englischen Streams werden zu Spitzenzeiten zuletzt von über 45.000 Zuschauern zeitgleich angesehen (Quelle: sullygnome). Doch ohnePixel ist kein E-Sport-Profi in Counter-Strike 2.

Stattdessen beschäftigt sich der Streamer vor allem mit den Skins im Spiel. Er öffnet Lootkisten, teils im Wert von vielen Tausenden Euro auf einmal, sammelt die seltensten Skins oder spielt mit anderen bekannten Größen der Szene zusammen.

Obwohl er selbst einige der teuersten Skins besitzt und mit seinem eigenen Skin-Markt vieles gewohnt ist, war er zuletzt von einem Skin eines Zuschauers schockiert.

Hier könnt ihr einen Trailer zu Counter-Strike 2 sehen:

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Counter-Strike 2: Valve überzeugt noch einmal richtig mit Launch-Trailer

Zuschauer mit Skin im Wert von über 100.000 €

Warum war er schockiert? Wie im Stream üblich, ließ sich der Streamer Skins von seinen Zuschauern zeigen. Einer war dabei besonders stolz auf seinen AK-Skin. Denn dabei handelt es sich um einen „Blue-Gem“, einen Skin, der nur mit Glück eine große blaue Fläche hat.

Dazu hat der Skin noch vier der extrem teuren „Titan Katowice 2014“-Sticker montiert. Einer dieser Sticker kostet inzwischen bereits über 70.000 € laut csgoskins.gg. Auch der Streamer war geschockt von dem, was er sah.

Im Videoclip kann er zunächst nicht glauben, dass der Spieler einen solch teuren Skin hat. Er vergewissert sich live im Steam-Inventar des Zuschauers, ob der Skin ihm wirklich gehört. Doch der Zuschauer ist wirklich der Besitzer des AK-Skins, den Streamer ohnePixel auf über 100.000 € schätzt.

Daraufhin fragt er den Fan ungläubig: “Wer zur Hölle bist du?”, woraufhin dieser erwidert: “Nur ein Typ.”

Seine Reaktion auf den Skin könnt ihr hier sehen:

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Wieso sind Skins so teuer? Counter-Strike 2 und auch sein Vorgänger Counter-Strike: Global Offensive haben durch den Handel mit Waffenskins ein ganzes Geschäftsmodell geprägt. Die Waffenhäute sind teilweise extrem selten und können häufig nur per Lootbox gegen Echtgeld erhalten werden.

Skins wie der AK-Skin in diesem Beispiel sind dabei nicht nur selten an sich, sondern auch, weil die Textur nicht jedes Mal gleich angebracht wird. So kann der „gleiche“ Skin ganz anders aussehen, je nachdem, wie viel Glück man eben hatte.

Das Öffnen der Kisten, um die Skins zu erhalten, kann dabei auch teuer werden, weil auch die Kisten, in denen ein zufälliger Skin ist, mit der Zeit seltener werden können. So gibt es Stickerboxen, die es nur zum Zeitpunkt eines großen Turniers gibt und dann nicht mehr erhältlich sind.

Twitch-Streamer ohnePixel wird nicht ohne Grund als Gott der Skin-Szene beschrieben. So hat er bereits in der Vergangenheit Loot-Kisten im Wert von einem Haus geöffnet: Twitch-Streamer öffnen Kisten für Counter-Strike 2 im Wert von 360.000 Dollar – Fan zählt mit, ob sich das gelohnt hat

Die Wahl des ersten Pokémon in Feuerrot und Blattgrün hat viel größere Folgen als gedacht und eine neue Generation entdeckt das jetzt

Je nachdem, ob ihr Bisasam, Glumanda oder Schiggy am Anfang eures Kanto-Abenteuers in Pokémon Blattgrün oder Feuerrot auswählt, habt ihr im Spiel die Aussicht auf ein anderes legendäres Pokémon.

Was wird beeinflusst? Mythen rund um Pokémon, die sich Spieler untereinander weitererzählt haben, gibt es viele. Beispielsweise der Glaube, einfach nur doll den B-Knopf drücken zu müssen, damit der Pokéball mit dem zu fangenden Pokémon auch wirklich zu bleibt.

Ein Mythos entpuppt sich allerdings als wahr. Die Wahl des Starters in der Kanto-Region in den Editionen Blattgrün und Feuerrot, also zwischen Bisasam, Glumanda und Schiggy, beeinflusst, welchem legendären Pokémon, Entei, Suicune oder Raikou, ihr im weiteren Spielverlauf begegnen werdet.

Die neueste Generation wird mit den Editionen Wind und Welle eingeläutet:

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Der Trailer zur 10. Generation von Pokémon zeigt die neue Region und die drei Starter

Pokémon für Pokémon

Wer begegnet wem? Den legendären drei Raubkatzen könnt ihr erst im Post-Game, also nach den Top Vier begegnen. So ist die Wahl des Starters mit der Begegnung verknüpft:

  • Habt ihr euch für das Pflanzen-Pokémon Bisasam entschieden, wird euch Entei begegnen.
  • Habt ihr euer Abenteuer mit Glumanda gestartet, könnt ihr Suicune treffen.
  • Wenn ihr Schiggy gewählt habt, habt ihr die Chance, Raikou zu fangen.

Entei, Suicune und Raikou sind nicht so leicht zu fangen. Ihr werdet ihnen zufällig in Kanto im hohen Gras begegnen und sie werden sofort als ersten Zug fliehen. Das Aufsparen des Meisterballs ist also essentiell oder aber ihr schafft es, die legendären Pokémon direkt mit einem Statuseffekt in den Kampf zu binden.

Ihr werdet leider pro Spielstand die Chance nur auf ein legendäres Raubkatzen-Pokémon bekommen. Um den Pokédex zu vervollständigen, seid ihr gezwungen, zu tauschen.

Spieler, die damals schon in den originalen Editionen auf dem GBA versucht haben, sie alle zu fangen, werden sich sicher noch an diese Mechanik erinnern. Wer die Spiele jedoch jetzt erst auf der Switch entdeckt, dürfte genau so überrascht sein, wie die vorangegangene Generation damals, wenn die Starter-Wahl unerwartete Auswirkungen hat.

Es gibt insgesamt 386 Pokémon, die in den Editionen Feuerrot und Blattgrün gefangen werden können. Bis zu dem Release auf der Nintendo Switch waren einige Pokémon nur durch den Besuch eines Events erhältlich. Das hat sich jetzt allerdings geändert, sodass der Pokédex nach 22 Jahren vervollständigt werden kann: Nach 22 Jahren könnt ihr euren Pokédex in Feuerrot und Blattgrün auf der Nintendo Switch endlich vervollständigen

Insider verrät, wer hinter dem Ultimatum an den ehemaligen Chef von Overwatch steckte, wegen dem er Blizzard verließ

Der ehemalige Chef von Overwatch Jeff Kaplan erklärte in einem Podcast-Interview, wieso er sich dazu entschied, sein Spiel und Blizzard zu verlassen. Einen Namen hat er nicht genannt. Dafür meldet sich aber der bekannte Branchen-Insider Jason Schreier zu Wort.

Was verrät Jason Schreier? Der eng in der Industrie vernetzte Investigativ-Journalist, Autor und Branchen-Insider Jason Schreier meldete sich mit einem Post auf Bluesky. Dabei möchte er eine Sache bezüglich aktueller Berichterstattung rund um Blizzard und Jeff Kaplan klarstellen.

Kaplan, der ehemalige Overwatch Chef, brach in einem Podcast-Interview mit Lex Friedman auf YouTube sein Schweigen und offenbarte, dass er von einem CFO von Blizzard vor ein Ultimatum gestellt wurde: Wenn Overwatch nicht eine gewisse Summe verdienen würde, dann müsste man 1.000 Leute entlassen und die Schuld daran läge allein an Kaplan. Einen Namen hat Kaplan jedoch nicht genannt.

Jason Schreier reagierte auf einen Post, um den genannten Verantwortlichen für dieses Ultimatum zu korrigieren:

Das war nicht Dennis Durkin, sondern Armin Zerza, CFO und COO von Blizzard.

Armin Zerza war als Chief Commercial Officer bei Activision Blizzard tätig, bevor er im April 2021 zum Chief Financial Officer ernannt wurde (Quelle: LinkedIn). Das entspricht genau dem Zeitraum, in dem Kaplan das Overwatch-Team verließ.

Schreier fügt hinzu, dass er in seinem Buch „Play Nice: The Rise, Fall, and Future of Blizzard Entertainment” Zerza (den er als die „vielleicht umstrittenste Persönlichkeit in der Geschichte von Blizzard” bezeichnet) ausführlich behandelt.

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Alles zu Overwatch 2026 in schneller Übersicht

Kaplan nennt es „den größte Fick dich-Moment” seines Lebens

Was sagte Kaplan zu seinem Entschluss, zu gehen? Kaplan verriet in dem Interview auf YouTube, dass das Team nach falschen Erwartungen an die Einführung der Overwatch-League immer mehr Ressourcen für die Liga aufwenden musste. 

Er sagt selbst, dass dementsprechend andere Pläne für Overwatch 2 aus dem Fenster geschmissen wurden und das Team einfach nur auf der Stelle lief. Neue Spielinhalte verloren an Priorität, um Skins, Mechaniken und weitere Inhalte für die Overwatch League zu schaffen.

Was jedoch der entscheidende Moment für Kaplan war, das Spiel zu verlassen, war das Gespräch mit dem CFO, bei dem es sich laut Schreier um Zerza handelte:

Er sagte: ‚Overwatch muss mindestens so und so viel in 2020 einspielen und jedes darauffolgende Jahr die Summe X.‘ Und dann fügte er noch an: ‚Wenn du diese Summe nicht erreichst, werden wir 1.000 Leute entlassen und das ist dann deine Schuld.‘ Und das war der größte ‚Fick dich‘-Moment, den ich jemals in meiner Karriere hatte, es fühlte sich surreal an, in dieser Position zu sein.

Jeff Kaplan im Podcast-Interview mit Lex Friedman auf YouTube

Overwatch 2 hatte nach dem Abschied von Jeff keine leichten Zeiten: Versprechen wurden verschoben und nicht mehr eingehalten, unbeliebte Änderungen sorgten für Frust bei Fans und die Stimmung sank deutlich ins Negative.

Allerdings erfuhr Overwatch vor Kurzem eine Art Renaissance. Die 2 wurde aus dem Namen gestrichen, neue Charaktere eingeführt und selbst ehemalige Spieler wurden nach jahrelanger Pause wieder neugierig. Auch MeinMMO-Redakteurin Caro hat sich geschworen, nie wieder Overwatch oder derartige Hero-Shooter zu spielen, doch wurde bei einem neuen Gesicht im Spiel schwach: Nach 2.500 Stunden in Overwatch wollte ich nie wieder einen Hero-Shooter spielen, dann zeigten sie mir eine Katze … mit Jetpacks

YouTuber fordert Trymacs mit handwerklichen Aufgaben heraus, belohnt ihn mit Pokémon-Boosterpacks

Der YouTuber Varion startet ein neues Format auf seinem Kanal. Sein erster Gast ist der Twitch-Streamer Trymacs, der sich handwerklichen Aufgaben stellen musste. Als Belohnung gab es dafür Pokémon-Boosterpacks.

Wo muss Trymacs richtig arbeiten? Trymacs war bei dem YouTuber Varion in einem seiner Videos zu Gast. Varion ist normalerweise für seine Sketch-Videos auf YouTube bekannt. Das war vor einigen Jahren sein Erfolgsrezept, um es in einem Jahr zu einer Million Abonnenten zu schaffen.

Nun startet er eine neue Videoreihe, in der zukünftig deutsche Content Creator zu Gast sind und handwerkliche Aufgaben erledigen müssen. Das ist passend, da Varion gelernter Metallbauer ist und sich somit im Handwerk auskennt.

Für das erste Video war der Twitch-Streamer Trymacs zu Gast. Für ihn hatte Varion eine ganz besondere Technik, ihn bei Laune zu halten.

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Vom Pizza-Lieferant zu einem der größten deutschen Twitch-Streamer – Leben und Karriere von Trymacs in 2 Minuten

Bild aufhängen für Pokémon-Karten

Was musste Trymacs machen? Trymacs’ erste Aufgabe war das Aufhängen eines Bilds. In ihrem gemeinsamen Podcast „Offline + Ehrlich“ redeten die beiden bereits darüber, wie Trymacs das noch nie gemacht hat.

Der Twitch-Streamer würde sich lieber jemanden holen, der es für ihn erledigt, anstatt es zu lernen. Er absolvierte die Aufgabe mit Bravour, obwohl er das erste Mal eine Schlagbohrmaschine nutzte.

Als Belohnung hatte Varion eine Schale – obwohl eher ein Sieb – vorbereitet, in der sich Pokémon-Boosterpacks befanden. Für jede abgeschlossene Aufgabe durfte sich Trymacs eins nehmen und auch direkt öffnen. Leider zog er keine besonders seltene Karte.

Insgesamt schlug sich Trymacs sehr gut, trotz fehlender fundierter Vorkenntnisse. Die einzigen wirklichen Schwierigkeiten schien er im Quiz gehabt zu haben, als er 5 deutsche Nachnamen aufzählen sollte, die gleichzeitig handwerkliche Berufe sind.

In Zukunft möchte Varion noch weitere deutsche Content Creator in sein Format einladen und auf die handwerkliche Probe stellen. Trymacs scherzte noch, Varion könne auf diese Weise andere Leute dazu bringen seine gesamte Wohnung zu renovieren.

Schon in der Vergangenheit haben Varion und Trymacs außerhalb ihres Podcasts miteinander kollaboriert. So auch bei einer Pokémon-LAN, bei der sie in gegnerischen Teams gegeneinander eine besondere Pokémon-Herausforderung spielten: Twitch-Streamer sperren sich für Pokémon-Herausforderung 3 Tage in Wohnung ein, spielen das Spiel nicht durch

Mit dem E-Roller schnell in den Frühling: Tiefpreis-Angebot für Ninebot-Scooter von Segway

Einen guten E-Roller vom weltweit führenden E-Scooter-Hersteller könnt ihr euch gerade besonders günstig schnappen.

Bei Amazon laufen noch bis zum 16. März die Frühlingsangebote und passend zum derzeit guten Wetter ist mit dem Segway-Ninebot F2 Pro D ein E-Scooter mit Straßenzulassung für Erwachsene um 40 Prozent reduziert im Vergleich zur Preisempfehlung. Günstiger gab es das Modell noch nicht.

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Der Segway-Ninebot F2 Pro D bringt euch mit einer Akkuladung theoretisch bis zu 55 Kilometer weit bei 16 km/h und bei maximal 20 km/h bis zu 45 km. Dank 450 Watt Nominalleistung schafft er auch Steigungswinkel von 22 Prozent.

Mit den eingebauten Front- und Heckblinkern ist man passend zur Straßenzulassung auch bei Tag und Nacht sichtbar, während außerdem eine Hupe zur Vermeidung von Gefahren mit an Bord ist.

Weitere Features umfassen “selbstheilende” und schlauchlose 10-Zoll-Reifen, IPX5-Schutz sowie ein zweifaches Bremssystem mit vorderer Scheibenbremse und elektronischer Hinterradbremse.

Das Traction Control System (TCS) des E-Rollers verspricht indes eine erhöhte Zugkraft und mehr Stabilität auf Schotterpisten oder rutschigen Straßen. Weitere Details findet ihr auch bei Amazon.

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Rezensionen und Test: So gut ist der E-Scooter Segway-Ninebot F2 Pro D

In den Amazon-Rezensionen kommt das Modell mit durchschnittlich 4,2 von 5 Sternen fast durchweg gut weg und auch im Test von Allround-PC gab es eine Empfehlung:

Der Segway Ninebot F2 Pro D bietet ein gutes Gesamtpaket und ist ein idealer Allrounder, wenn man mit 30 Kilometern Reichweite auskommt.

Er bietet eine gute Beschleunigung sowie eine praktische Federung, womit der Fahrspaß vorprogrammiert ist. Dank seiner kompakten Maße und seines Gewichtes von knapp 18 Kilogramm lässt er sich leichter transportieren als einige Konkurrenzmodelle.

Personen mit großen Schuhen müssen sich jedoch auf dem schmalen Trittbrett arrangieren. […]

Pro
  • 900 Watt Peak-Leistung
  • Beschleunigung
  • Federung vorne
  • Diebstahlsicherung
  • Bremsleistung
Contra
  • Überschlag-Risiko bei Vollbremsung
  • schmales Trittbrett
  • Display zu dunkel
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Weitere Angebote: Radeon RX 9070 XT, Air-Fryer, Gaming-Maus und OLED-TV

Weitere aktuelle Hardware- und Software-Angebote, bei denen ihr teils ordentlich sparen könnt, findet ihr auch auf unserer Übersichtsseite mit vielen spannenden und lohnenden Deals.

So bekommt ihr aktuell zum Beispiel eine gute Gaming-Grafikkarte von Asus in Form der Radeon RX 9070 XT günstig im Angebot, ebenso wie eine reduzierte Heißluftfritteuse von Ninja.

Außerdem gibt es bei Amazons Frühlingsangeboten eine der besten Gaming-Mäuse von Logitech zum Tiefstpreis und auch die wohl beste Gaming-CPU in Form des Ryzen 7 9850X3D ist im Preistief.

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ARC Raiders setzt auf bessere Qualität, bringt eine Änderung, die Spieler dankend annehmen

Die Spielerschaft von ARC Raiders freut sich über eine Entscheidung von Embark Studios, die einen der größeren Kritikpunkte aus der Community angeht: Die Stimmen im Spiel klingen plötzlich, aber endlich menschlicher.

Über welche Änderung freut sich die Community von ARC Raiders? Die Entwickler von ARC Raiders haben sich dazu entschlossen, einige der KI-generierten Voicelines aus dem Spiel neu aufzunehmen und mit echten Stimmen von Synchronsprechern zu versehen. Das offenbarte der CEO von Embark Studios, Patrick Söderlund, im Interview mit GamesIndustry.biz.

Das sei bereits einigen Spielern im Shooter aufgefallen, die nun wissen, warum sich manche Stimmen plötzlich so anders anhörten. Sie äußern sich auf Reddit, dass ihnen bereits aufgefallen sei, dass Charaktere wie Celeste oder Shani seit den letzten Updates etwas besser klingen und tatsächlich wie ein Mensch. 

Im Interview mit dem CEO wird jedoch klar, dass es trotz der zuvor bestehenden Kritik der Community keine Beschwichtigungsmethode sei, sondern aus eigenem Interesse unternommen wurde.

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ARC Raiders zeigt neue Hurricane-Kondition und gibt Hinweis auf neuen Gegner

Embark will keine Menschen ersetzen

Wieso haben sich die Macher von ARC Raiders dazu entschlossen? Bisher hat Embark Studios für ARC Raiders sowie ein weiteres ihrer Games, „The Finals”, auf KI als technologisches Tool für die Vertonung zurückgegriffen. Generative KI soll dabei nicht zum Einsatz gekommen sein. Stattdessen arbeiteten sie mit echten und bezahlten Schauspielern, deren Stimme sie mit ihrer Erlaubnis für Text-to-Speech-Technologien lizenzierten. Diese sollen vor allem für das Ping-System zum Einsatz gekommen sein,


Mittlerweile habe das Studio jedoch eine Menge Voicelines aus dem Spiel direkt von den menschlichen Sprechern neu aufnehmen lassen, um vorherige KI-Lines zu ersetzen.

Es gibt einen Qualitätsunterschied. Ein echter professioneller Schauspieler ist besser als KI; so ist es nun einmal. Wir betrachten [KI] in erster Linie als Produktionswerkzeug. Wir können Dinge intern testen. Wir können 15 verschiedene Zeilen ausprobieren, ohne sie aufzunehmen, und wissen dann, was wir aufnehmen müssen. Es ist auch eine Arbeitsweise für uns, nicht aber ein Ersatz für Schauspieler. Wir glauben nicht bedingungslos daran, Menschen ständig durch KI zu ersetzen.

Patrick Söderlund im Gespräch mit GamesIndustry.biz

Eine Entscheidung, die bei der Spielerschaft sehr gut ankommt: Anhand der Reaktionen auf Reddit war diese Entscheidung von Embark ein richtiger und nötiger Ansatz. Sie verbessere nicht nur die allgemeine Stimmung im Spiel, sondern setze auch ein Zeichen, das in der aktuellen Zeit des stetig wachsenden KI-Einsatzes von Bedeutung sei:

„Je früher Menschen, Unternehmen und Organisationen erkennen, dass KI lediglich ein Werkzeug und kein Ersatz sein sollte, desto besser”, schreibt 5ivepie. 

Der Einsatz von KI war bei vielen Spielern bisher ein nerviger Dorn im Auge. Deswegen freuen sie sich umso mehr, dass Embark nicht nur den Ansatz wechselt, sondern auch rückwirkend die Voicelines angeht:

„Sie gewinnen einfach weiter. Ich habe zwar viele kleine Kritikpunkte, aber das war der größte”, findet syd_fishes.

ARC Raiders hat keine stille Community, eher im Gegenteil. Viele Spieler scheuen sich nicht davor, ihre Kritik zu äußern, um auf Probleme im Spiel aufmerksam zu machen. Einige Spieler haben jedoch keine Lust auf Kritik, die zu einem „Gejammer” eskaliert, und weisen ihre eigene Spielerschaft zurecht: Spieler von ARC Raiders können das Gejammer der Community nicht mehr ertragen, die ihren Frust auf die Falschen schiebt „Nicht die Entwickler sind das Problem”

Ich werde gerade zum virtuellen Scalper auf Steam – und ich liebe es

Im TCG Card Shop Simulator auf Steam kann ich genau das machen, was ich im echten Leben verabscheue. Und das ohne schlechtes Gewissen und mit viel Spaß.

Scalper sorgen in vielen Bereichen heutzutage für schlechte Laune. Sie kaufen Produkte, die in begrenzter Anzahl verfügbar sind auf und versuchen diese für höhere Preise weiterzuverkaufen. Dieses Verhalten ist beispielsweise bei den Pokémon-Sammelkarten seit längerer Zeit zu beobachten und sorgt dafür, dass Amazon solche Produkte nur noch auf Einladung verkauft.

Durch diese Schwierigkeiten, musste ich mir eine andere Möglichkeit suchen, um dem Hobby nachzukommen. Und dabei bin ich über den TCG Card Shop Simulator gestoßen. Hier kann ich nicht nur Karten sammeln, sondern auch selbst zum Scalper werden. Doch die Leidtragenden sind keine Menschen, die einem Hobby nachgehen wollen, sondern NPCs. Und das macht auch noch verdammt viel Spaß.

Den Trailer zu einem anderen TCG-Spiel mit virtuellen Karten seht ihr hier:

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Pokémon TCG Pocket punktet mit purer Nostalgie

Abkaufen, verkaufen, Profit

Was fesselt mich an dem Spiel? Das Ziel des Spiels ist es, den ultimativen Laden für Sammelkarten aufzubauen. Dafür müssen Produkte geordert und auf entsprechenden Verkaufsflächen veräußert werden, nachdem die Preise festgelegt wurden.

Am Anfang kaufte ich mir also ein paar Verkaufsflächen und startete mit dem Verkauf von einfachen Boostern und Displays. Während der Wartezeit auf neue Kunden ließ ich es mir zudem nicht nehmen, natürlich selbst auch ein paar Booster aufzumachen und eine eigene Sammlung aufzubauen.

Später wurden Lizenzen für neue Produkte erworben, damit ich das Sortiment für meine Kunden stetig erweitern kann. Auch Zubehör, Plüschtiere und Artikel aus der Welt von Tabletop-Spielen sind so Stück für Stück in meinem Sortiment gelandet.

Während einige Kunden an Tischen gegeneinander spielten, gab es die ersten Kunden, die mir ihre eigenen Karten verkaufen wollten. Und genau das stellte sich als höchst lukrativ heraus. Während ich die Karten für Preise weit unter dem Marktwert erwerben konnte, verkaufte ich sie im Anschluss direkt wieder mit einem Aufpreis von 20 % über dem Marktwert. Selbst schuld, wenn die Kunden so doof sind.

Mit jedem Verkauf und jedem Spieler, der an einem Tisch bei mir spielte, gab es mehr Geld und neue Erfahrungspunkte, die für immer neue Shop-Level sorgen. Dadurch konnte ich noch mehr Produkte und Einrichtungsgegenstände freischalten, um den Shop immer größer und die Produktauswahl immer vielfältiger zu gestalten.

Wie wichtig ein Puffer in dem Spiel ist, hat mir eine Situation eindrucksvoll bewiesen, in der mich meine Gier fast in den Ruin getrieben. Nachdem ich eine, zu diesem Zeitpunkt für mich, sehr teure Karte für einen soliden Preis gekauft habe, war ich fast pleite. Durch laufende Einnahmen konnte ich noch die Lager auffüllen, doch dann kam der Tag, an dem die Miete bezahlt werden musste.

Während ich immer wieder zum Verkaufstisch mit der Karte, die ich für 5.500 € verkaufen wollte, starrte, verging die Zeit unaufhaltsam. Niemand wollte die Karte haben. Und als ich die Hoffnung schon fast aufgegeben habe, stand er da: der Kunde, der wieder einmal doof genug war, die Karte für einen horrenden Preis mitzunehmen.

Die Freude, die ich in diesem Moment verspürt habe, war unbeschreiblich. Nicht nur, dass ich erneut erfolgreich eine Karte mit einer riesigen Gewinnspanne verkauft habe. Nein. Dieser eine Kunde, der sich augenscheinlich nicht so sehr mit den marktüblichen Preisen auskennt, hat meinen Laden buchstäblich vor dem Untergang bewahrt. Und mir eine ordentliche Portion Endorphine beschert.

Genau das liebe ich an diesem Spiel. Es ist ein ständiger Wechsel zwischen der Gier, der Gefahr der Insolvenz und der Freude über eine Strategie, die immer wieder am Ende doch aufgeht.

Mit der Zeit wurde es dann auch Zeit, die ersten Mitarbeiter einzustellen. Diese kümmern sich inzwischen darum, dass die Verkaufsflächen mit Produkten aus dem Lager befüllt werden und um die Kasse. Schließlich brauche ich neues Geld, um weitere Kunden schamlos abzuzocken.

Natürlich müssen auch Abgaben wie Miete, Strom und Gehalt an die Mitarbeiter eingeplant werden. Doch dank meiner treuen Kunden, die mir immer wieder gutgläubig ihre Karten anvertrauen, ist das natürlich kein Problem.

Wo gibt es das Spiel? Das Spiel ist auf Steam, der Xbox Cloud sowie am PC über Geforce Now verfügbar und befindet sich aktuell noch im Early Access. Es wurde am 15. September 2024 veröffentlicht und genießt auf Steam aktuell (12. März 2026, 10:40 Uhr) eine beeindruckende Bewertung von 96 % positiven Rezensionen bei 43.919 abgegebenen Stimmen.

Wie sieht die Entwicklung des Spiels aus? Wie bereits erwähnt ist das Spiel aktuell noch in der Early-Access-Phase. Dementsprechend ist das Spiel noch nicht fertig und in der Entwicklung. Bei einer Spielzeit von knapp 47 Stunden konnte ich persönlich bisher keine großen Probleme oder Abstürze feststellen.

Ein genaues Datum für die Vollversion des Spiels ist bisher noch nicht bekannt. Es fließen jedoch regelmäßig Updates mit neuen Inhalten in das Spiel.

Viele Fans von Sammelkarten haben in ihrer Kindheit mit großer Freude Pokémon-Karten gesammelt. Und so einige ehemalige Sammler finden Jahre später ihre Karten wieder. Darunter können sich mitunter richtige Schätze befinden: Spieler entdeckt eine Pokémon-Karte in einem alten Buch, für die Sammler bis zu 10.000 Euro zahlen.

Crimson Desert stoppt den Frühstart der Spieler, könnte auch eine Methode für GTA 6 sein

Die Entwickler von Crimson Desert haben den Frühstart für Käufer von physischen Kopien ihres Titels verhindert, und das könnte auch bei GTA 6 wichtig werden.

Schon seit es Spielekonsolen gibt, wollen Gamer möglichst früh in den neuesten Hype-Titel hineinschauen. Während es früher noch lange Warteschlangen vor den Verkaufsgeschäften gab, hat sich der Hype inzwischen verlagert. Heute versuchen Spieler, sich alle möglichen Guides und Videos schon vor Release anzuschauen, um möglichst gut zu starten.

Ein Trick, früher loslegen zu können, war es bislang jedoch einfach, eine physische Kopie des Titels zu kaufen. Oft schicken die Händler den Titel dann einige Tage vor Release schon los, einfach weil sie wissen, dass die Kundschaft es gar nicht gern hat, wenn die CD erst nach Release eintrifft.

So gibt es vor den Releases oft schon den ein oder anderen Leak von Gamern, die schon zocken können, obwohl andere noch warten müssen. Doch genau das hat Crimson Desert jetzt verhindert.

Hier könnt ihr einen Trailer zu Crimson Desert sehen:

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Crimson Desert: Launch-Trailer zeigt neue Bosse, Drachen-Action und den Sturm auf einen fahrenden Zug

Kein Frühstart mehr

Wie hat Crimson Desert das gelöst? Die Entwickler von Crimson Desert haben ihre physischen Kopien mit einem Schutz vor Frühstart versehen. Wie ein Nutzer auf X.com zeigt, der schon jetzt eine Kopie erhalten hat, haben die Entwickler einen Schutz eingebaut, der den Frühstart verhindert.

Beim Start des Spiels ploppte bei ihm die Meldung auf: „Bitte habt noch etwas Geduld, bis euer Abenteuer beginnt. Am 19. März um 22:00 Uhr UTC beginnt der Kampf um den Schutz von Pywel.“ Er konnte also nicht früher starten und auch nichts weiter machen.

Wie reagieren die Spieler darauf? Die Spieler sind gemischter Meinung über die Methode der Entwickler. Auf X.com ärgert sich etwa Nutzer @show_desk2k darüber, dass nicht das komplette Spiel auf der Disc ist, sondern noch ein Teil heruntergeladen werden muss. Auch das „Always-on“ stört ihn.

Andere auf Reddit hingegen halten es für richtig, dass alle zur selben Zeit starten können. Für sie sollten sich sogar andere Entwickler ein Beispiel an der Einblendung nehmen, so zum Beispiel Rockstar.

Ein Modell für GTA 6

Kommt das auch für GTA 6? Ob die Entwickler von GTA 6 den gleichen Schritt gehen wie die Entwickler von Crimson Desert ist unklar. Seit dem Release von GTA 5, damals noch auf der PS3, hat sich viel verändert. So ist es denkbar, dass man die Leaks zum Spiel so weit reduzieren möchte, wie es nur möglich ist.

Auch die Fans sind an Bord. Auf Reddit diskutieren sie die Möglichkeit und finden es allgemein nur gerecht, wenn alle zeitgleich starten dürfen. So schreibt Reddit-Nutzer Mr-Rocafella:

Die größte Videospielveröffentlichung aller Zeiten? Check.

Leaks um jeden Preis verhindern? Check.

Eine leicht umsetzbare Strategie, um einen vorzeitigen Zugriff zu verhindern? Check.

Nachdem ich „Crimson Desert“ gesehen habe und die Probleme mit dem YouTube-Trailer bei Rockstar mitbekommen habe, würde mich das überhaupt nicht überraschen.

Ob sich Rockstar Games wirklich an dem Release von Crimson Desert orientiert, ist unklar. Unwahrscheinlich ist es jedoch nicht, schließlich ist der Hype um die Geschichte enorm und könnte durch Leaks eine Woche vor dem Release durchbrochen werden. Wann es Neuigkeiten zu GTA 6 gibt, erfahrt ihr hier: Chef von GTA 6 verrät, wann es endlich losgeht und wann wir mir Trailer 3 rechnen können

Quelle(n):
  1. X.com
  2. reddit.com

Entwickler von Final Fantasy XIV machen es wie Pokémon, bringen neue Klasse zum Sammeln von Kreaturen ins MMORPG

Im Livestream haben die Entwickler von Final Fantasy XIV ihre neue Klasse angekündigt, und die bringt ausgerechnet Pokémon zum MMORPG.

Was ist das für eine Klasse? Die neue Klasse in Final Fantasy XIV ist der Beastmaster, zu Deutsch wohl: Tierbändiger oder Tiermeister, und kommt als limitierte Klasse ins MMORPG. Das bedeutet, dass sie für Solo-Inhalte oder spezielle Aktivitäten gedacht sind und nicht als Main-Charakter.

So kann der Beastmaster nicht am Standard-Teamplay über das Matchmaking teilnehmen, weil er zu speziell dafür ist.

Hier könnt ihr einen Trailer zu Final Fantasy XIV sehen:

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Final Fantasy XIV: Rockiger Trailer zu „Into the Mist“ stimmt auf Patch 7.4 ein

Pokémon lässt grüßen

Was kann die neue Klasse? Der Beastmaster macht genau das, was der Name schon vermuten lässt: Er zähmt Tiere und lässt sie für sich kämpfen. Ganz wie bei Pokémon dürfen die Spieler bis zu 50 verschiedene Kreaturen zähmen.

Er selbst kämpft im Nahkampf mit einer Axt, seine wahre Stärke liegt aber in den drei Kreaturen, die er zeitgleich in den Kampf rufen darf. Dabei haben die Kreaturen eigene Fähigkeiten, weshalb die Aufstellung des richtigen Teams sehr wichtig ist.

Damit das richtige Pokémon-Feeling aufkommt, habt ihr sogar einen eigenen Pokédex, der im Spiel „Beastmasters Bestiary“ genannt wird und euch hilft zu überblicken, welche Kreaturen ihr noch sammeln müsst.

Wie kann man den Beastmaster freischalten? Um die neue Klasse freizuschalten, müsst ihr bereits einen Charakter auf Level 50 gespielt haben. Damit stellen die Entwickler sicher, dass ihr den Beastmaster nicht als Main-Charakter aufzieht, denn dafür ist er nicht gedacht.

Außerdem braucht ihr die Dawntrail-Erweiterung für das MMORPG, um einen Beastmaster zu erstellen. Als letzte Voraussetzung müsst ihr auf eurem Level-50-Charakter auch die Hauptgeschichte von Final Fantasy XIV abgeschlossen haben.

Wann kann man den Beastmaster spielen? Der Beastmaster schafft es nicht mehr in die kommende Version 7.5 „Trail to the Heavens“, stattdessen haben die Entwickler die Klasse für das nächste Update angekündigt. Der Beastmaster soll demnach nicht vor Mai spielbar sein. Ein genaues Datum gibt es derzeit noch nicht.

Mit der neuen Klasse in Final Fantasy XIV haben die Entwickler ein Stück Pokémon in das MMORPG gebracht. Wie sich das Sammeln und Zusammenstellen des idealen Teams wirklich darstellt, wird die Zeit zeigen. Bis dahin lohnt sich aber auch der Blick in den Vorgänger: 23 Jahre altes MMORPG wird plötzlich von Spielern überflutet, muss sogar die Charakter-Erstellung schließen

Quelle(n):
  1. mmorpg.org.pl

Neues RPG setzt auf Sci-Fi mit abgefahrenen Aliens und Arthur Morgan erzählt die Story, bringt kostenlosen Test auf Steam

Mit Starfinder: Afterlight will ein ambitioniertes RPG bald ein verrücktes Rollenspiel-System auf den PC und zu Steam bringen. Einen ersten Einblick könnt ihr euch schon bald selbst verschaffen.

Was ist das für ein Spiel?

  • Ihr spielt in Starfinder: Afterlight eine wild zusammengewürfelte Truppe an Außenseitern, die das Ende der Welt verhindern muss – von dem niemand so wirklich etwas ahnt. Neben eurem eigenen Charakter stehen euch sechs Begleiter zur Verfügung.
  • Das Spielprinzip folgt dem klassischen cRPG-System mit rundenbasierten Kämpfen, isometrischer Perspektive und viel Story sowie Entscheidungen, die ihr treffen könnt. Als Grundlage dient Starfinder, die Sci-Fi-Version von Pathfinder und eine der besten Alternativen zu D&D.
  • Fokus des Spiels liegt auf der Narrative und insbesondere auf euren Begleitern, deren Schicksal und Beziehung zu euch von euren Taten beeinflusst wird.

Wann ist der Test? Ab dem 19. März 2026 könnt ihr am ersten öffentlichen Beta Playtest teilnehmen. Dazu müsst ihr euch lediglich auf der Steam-Seite von Starfinder: Afterlight für den Playtest registrieren. Ihr müsst das Spiel nicht vorbestellen.

Der Test umfasst etwa 45-60 Minuten aus dem Start des Spiels und bietet euch drei verschiedene, vorgefertigte Charaktere. Ihr lernt die ersten Companions kennen und erkundet das Schicksal eurer Kapitänin, einer frechen Weltraum-Piratin sowie einen Teil der Stadt, in der ihr landet.

Spieler, die das Spiel auf Kickstarter unterstützt haben, dürften die Inhalte bereits kennen. Starfinder: Afterlight soll dann noch 2026 in den Early Access starten, eine öffentliche Demo soll im Sommer diesen Jahres verfügbar sein. Der endgültige Release steht noch aus.

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Das Sci-Fi-Rollenspiel Starfinder: Afterlight zeigt die freche Piraten-Kapitänin im Trailer

Erfahrene Entwickler mit einem klaren Plan

Die Entwickler hinter Starfinder, Epictellers Entertainment, sind Veteranen aus der Gaming-Branche, die unter anderem bereits bei Crytek an Crysis und Ryse: Son of Rome gearbeitet haben. Das Rollenspiel ist jedoch ihr erstes Werk als Indie-Studio und eine große Herausforderung, wie sie selbst sagen.

Starfinder will jedoch von den Größen des Genres lernen, insbesondere von Baldur’s Gate 3 und Larian insgesamt, als auch von Owlcat, die im Moment an dem neuen Warhammer-Rollenspiel Dark Heresy arbeiten.

Insbesondere Baldur’s Gate 3 dürfte jedoch viel Einfluss nehmen, nicht nur, weil der Fokus des Spiels auf Charakterentwicklung und den Begleitern liegt, sondern auch, weil der Astarion-Sprecher Neil Newbon selbst mitspielt und zusätzlich das Voice Acting dirigiert.

Falls das noch nicht überzeugend genug war: der Erzähler ist Roger Clark, der Sprecher von Arthur Morgan aus Red Dead Redemption. Eine deutsche Sprachausgabe wird es allerdings nach aktuellem Stand nicht geben.

Bei den Begleitern steht nicht nur deren eigene Geschichten im Mittelpunkt, sondern auch eure Beziehungen zu ihnen. So kann es etwa passieren, dass eure Aktionen einen Begleiter verprellen, oder euch ihm näher bringen, denn ja: auch Romanzen wird es geben. Zwar wird es keine Bären-Szenen geben wie in Baldur’s Gate 3, aber immerhin mit dem seltsamen Käfer-Schnecken-Alien könnt ihr anbandeln, wenn ihr das denn wollt.

Zwei der Begleiter von Starfinder: Afterlight durften wir übrigens exklusiv vorstellen.

Larian als großes Vorbild für Epictellers Entertainment ist selbst im Moment dabei, ihr bisher größtes Rollenspiel zu erschaffen: Divinity. Wenn man bedenkt, wie groß bereits Baldur’s Gate 3 war, dürfte die Entwicklung aber noch eine ganze Weile dauern. Alle Infos, die es bisher gibt, findet ihr hier: Divinity: Release, Trailer und Gameplay – Das wissen wir zum neuen Spiel der Macher von Baldur’s Gate 3

Ein Twitch-Streamer hat seinen besten Freund aus der Schulzeit 10 Jahre nicht gesehen, trifft ihn zufällig in Marathon

Ein Twitch-Streamer schießt in Marathon auf einen feindlichen Spieler und bemerkt dann, dass er seinen Gegner kennt, aber vor 10 Jahren den Kontakt verlor.

Wer ist Crayator? Nathan „Crayator“ Ryan (33) ist ein australischer YouTuber und Twitch-Streamer, der für seine energiegeladene und humorvolle Persönlichkeit bekannt ist.

  • In Australien kennt man Crayator vor allem für seine Beteiligung an den Content-Creator-Gruppen „Click“ und „Wanted“.
  • Während sein eigener YouTube-Kanal auf knapp 30.000 Abonnenten kommt, hatte “Click” über 2,5 Millionen Abonnenten und zahlreiche Videos mit mehreren Millionen Aufrufen.
  • Der gesitige Nachfolger „Wanted“ hat 749.000 Abonnenten auf YouTube und ebenfalls mehrere Millionen Aufrufe pro Video.

In seinen persönlichen Streams zeigt Crayator verschiedene Spiele. Seine Hochphase auf Twitch hatte er im Fortnite-Hype. Er ist aber auch für Roleplay in GTA Online bekannt. Zuletzt spielte er zudem viel ARC Raiders und Marathon. Dabei schauen ihm regelmäßig über 300 Zuschauer zu.

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Bungie präsentiert Marathon im Launch-Trailer

Streamer findet zufällig einen Schulfreund in Marathon

Wie hat er seinen Schulfreund getroffen? Crayator hat während eines Livestreams Bungies neuen Extraction-Shooter Marathon gespielt. Dort war er im Solo-Modus auf der Map „Grenzbereich“ unterwegs, als er während eines Gesprächs mit seinem Chat bemerkte, dass ein anderer Spieler im selben Gebäude ist wie er.

Crayator bewegte sich zu dem Ursprung der Geräusche und fand einen feindlichen Assassinen. Er eröffnete das Feuer und brach den Schild seines Gegners. Dieser machte sich dann jedoch in einer Rauchwolke davon. Der Streamer wechselte daraufhin seine Position und rief im Umgebungs-Chat des Spiels: „Bist du noch da?“

Dann folgte die Überraschung, mit der er selbst nicht rechnete.

Aus dem Sprach-Chat des Shooters ertönte ein fragendes „Nathan?“, woraufhin der Streamer entgegnete: „Nenn mich in deinem Leben niemals Nathan.“ Wie Crayator später erklärte, dachte er zu dem Zeitpunkt, der andere Spieler sei ein Zuschauer und Stream-Sniper, doch zu seiner Überraschung, sollte er den anderen Spieler sehr gut kennen. Dieser antwortete: „Hier ist James.“

Crayator reagierte überrascht und fragte: „Du meinst James von der Highschool?“ Der andere Spieler bejahte das mit einem Lachen in der Stimme.

Wie sich herausstellte, waren Crayator und „James“ beste Freunde in der Schulzeit, haben sich aber aus den Augen verloren. Inzwischen sei es etwa 10 Jahre her, dass sie zuletzt gesprochen haben. Als James dann die Stimme des Streamers im Sprach-Chat des Spiels hörte und dazu den Namen sah, habe er ihn sofort erkannt.

Nach der zufälligen Begegnung sprachen sie einige Minuten von der Vergangenheit und wie es ihnen seither ergangen ist. James sei inzwischen Krankenpfleger. Dann extrahierten sie gemeinsam, schickten einander Freundschaftsanfragen und spielten noch ein paar Runden zusammen.

Einen Zusammenschnitt der Situation postete Crayator als Video auf TikTok. Hier könnt ihr den Clip sehen:

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Warum ist das besonders? Der Streamer spielt Marathon solo. Wenn man Solo einen Raid startet, kommt man in Matches mit anderen Solo-Spielern, die alle quer verteilt auf der Map spawnen.

Als Spieler weiß man vor einem Raid nicht, wie die Spieler in der Runde heißen oder wo sie sich genau aufhalten, und man kann nicht gezielt andere Leute in eine Solo-Lobby einladen. Es gibt auch keine benutzerdefinierten Matches.

Die Wahrscheinlichkeit, in einem Raid in Marathon jemanden zu treffen, den man persönlich kennt, ist also sehr gering.

Hinzu kommt, dass Marathon keines der Spiele ist, in denen erst Fragen gestellt und dann geschossen wird. In Marathon wird bei Sichtkontakt losgeballert. James selbst sagte, das sei das erste Mal gewesen, dass in dem Shooter überhaupt jemand mit ihm gesprochen habe.

Ist ein solches Treffen wirklich realistisch? Einige Nutzer werfen dem Streamer vor, die Szene sei gestellt, doch selbst in dem Fall muss man sagen: Es ist alles andere als einfach, in Marathon gezielt mit einer anderen Person in dieselbe Lobby zu kommen und ein „zufälliges Treffen“ zu initiieren, ohne dass der Chat es mitbekommt. Das ist quasi unmöglich.

Natürlich wird man nie ausschließen können, ob eine solche Szene künstlich initiiert wurde, aber das erfolgreich zu bewältigen, wäre extrem schwierig.

Viele Spieler vermissen bei Marathon die Möglichkeit, auf freundliche Runner zu treffen – so wie sie es aus ARC Raiders kennen. In Bungies Shooter steht das PvP im Vordergrund. Die Community zeigt aber, dass es auch Ausnahmen gibt: Gamer vermissen bei Marathon das, was ARC Raiders besonders macht – Aber die Community zeigt, dass beide Seiten möglich sind

Der beste Anime-Charakter stirbt in Folge 1, doch man spürt ihn über die ganze Serie

MeinMMO-Dämon Cortyn sinniert über den besten Anime-Charakter aller Zeiten. Dabei wirkt der auf den ersten Blick total gewöhnlich.

Spoilerwarnung: Es geht in diesem Artikel um die Serie Oshi no Ko. Falls ihr aus unerfindlichen Gründen noch nicht reingeschaut habt – ihr wurdet gewarnt.

Okay, okay. Ich weiß. Bei dem Titel dieses Artikels ist Stress in den Kommentaren schon vorprogrammiert und so manch einer von euch hat sicher ChatGPT schon offen, um einen Prompt wie „Erkläre mir in 10 Absätzen, warum Cortyn Unsinn erzählt“ abzuschicken und das Ergebnis in die Kommentare zu posten. Immerhin hat wohl jeder und jede einen Lieblings-Charakter in irgendeinem Anime, und betrachtet den als „besten“ Charakter.

Aber lasst mich euch erklären, warum das aus meiner Sicht Ai Hoshino aus Oshi no Ko ist und warum exakt eine Episode ausreichte, um ihr diesen Rang zu verleihen.

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Oshi no Ko – der Trailer zur 3. Staffel des düsteren Rache-Anime

Wer ist Ai Hoshino? Ai ist der Star der Idol-Gruppe B-Komachi. Mit ihren 16 Jahren hat sie schon großen Ruhm erlangt. Doch ihr Leben droht aus den Fugen zu geraten, als sie schwanger wird – eigentlich ein absolutes „No-Go“ in der Idol-Szene und ganz besonders in einem so jungen Alter. Doch sie bekommt Zwillinge und treibt zugleich ihre Karriere weiter voran – bis sie im Alter von 20 Jahren von einem Stalker ermordet wird.

Dabei ist Ai in den allermeisten Bereichen nicht überragend. Sie ist nicht besonders intelligent und sogar recht verantwortungslos, wird immerhin mit 16 Jahren bereits schwanger. Sie ist auch nicht bereit, für ihre Kinder in der Karriere irgendwie zurückzutreten und wälzt diese Last auf andere Leute ab, die darunter zu leiden haben. Zuletzt ist sie sogar so „naiv“, ihre Haustür einem Fremden zu öffnen – und bezahlt dafür mit ihrem Leben.

Doch Ai ist das geborene Idol, der geborene Star. Sie ist hübsch, besitzt schier unendlich viel Charisma und ist die perfekte Lügnerin, um ihren Fans und der Öffentlichkeit genau das zu geben, was sie eigentlich wollen – eine perfekte Illusion.

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Voller Energie, gut gelaunt und ziemlich deppert – Ai Hoshino.

Eine Folge Zeit, um die ganze Serie zu definieren

Ai stirbt in Episode 1 und scheidet damit aus. Sie ist der Auslöser für den Rachefeldzug ihrer Kinder und die Jagd nach dem tatsächlichen Mörder. Doch durch den Mord an Ai wird sie regelrecht zu einer göttlichen Präsenz, deren Wirken noch in allen Charakteren nachhallt und viele Folgen hat.

Natürlich liegt das nicht nur am Charakter von Ai, sondern an der Geschichte von Oshi no Ko als Ganzem. Die Story behandelt eben vor allem Personen, die irgendwie von Ai beeinflusst wurden:

  • Die beiden Kinder, die ihren Tod miterlebt haben.
  • Die Produzenten, die mit ihr zusammengearbeitet haben.
  • Die Mitarbeiter ihrer Agentur, die für sie verantwortlich waren.
  • Fans von damals, die ihren Tod nie ganz überwunden haben.

Es gibt im Serien-Bereich den Trope „Woman in the Fridge“, also „Frau im Kühlschrank“. Das ist ein Begriff, der ein wiederkehrendes Klischee in vielen Serien und Filmen beschreibt: Frauen, denen zumeist zu Beginn der Handlung etwas Grausames geschieht. Sei es ein Mord, eine Vergewaltigung oder eine Entführung. Zumeist dient die Frau und ihr Schicksal hier nur als Motivation für einen (meist männlichen) Protagonisten, um sich auf einen Rachefeldzug zu begeben – aber dann hat die Frau keine weitere Bedeutung, wird häufig gar nicht mehr erwähnt.

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Das unheimliche Bild von Ais Leiche bleibt über die ganze Serie im Gedächtnis.

Bei Ai in Oshi no Ko ist das nicht der Fall. Ja, sie stirbt in der ersten Episode und ihr Tod ist die Motivation für die geplante Rache ihrer Kinder. Aber sie ist viel mehr als das. Obwohl Ai nur in der ersten Folge zu sehen ist, durchdringt sie jede Episode von Oshi no Ko, ist überall zu spüren und beeinflusst das Handeln von so vielen Charakteren. Das dürfte auch der Grund sein, warum Ai selbst im Opening von Staffel 2 und 3 noch vorkommt – obwohl sie selbst lange „aus der Geschichte ausgeschieden“ ist.

In ausnahmslos jeder Episode „schwebt“ Ai irgendwie über der ganzen Handlung. Manchmal indirekt durch die Persönlichkeitsentwicklung von Charakteren, manchmal direkter, wenn jemand auf sie als „legendäres Idol“ Bezug nimmt.

Mir fällt kein anderer Charakter mit so wenig Bildschirmzeit wie Ai ein, der jemals so eine drastische Auswirkung auf die Handlung, die Gefühlswelt und Entwicklung von allen beteiligten Charakteren hatte. Selbst jetzt in Staffel 3 bleibt dieses Gefühl noch bestehen, nimmt sogar weiter zu.

Oshi no Ko und Ai haben für mich neue Maßstäbe gesetzt

Mit jeder weiteren Episode, die ich von Oshi no Ko sehe, zementiert sich meine Meinung mehr: Das ist einer der besten, wenn nicht sogar der beste Anime, den ich jemals gesehen habe. Ich kenne keine andere Serie, die es schafft, so viele unterschiedliche Genres so elegant zu mischen, ohne dass es überladen oder chaotisch wirkt.

Oshi no Ko ist gleichzeitig Drama, Comedy, Romance, Murder Mystery und Psycho-Thriller. Eine Verbindung, die auf den ersten Blick vollkommen chaotisch wirkt, aber meisterhaft zu einer eleganten, nervenaufreibenden Serie verbunden wird.

Und über allem davon schwebt Ai, obwohl sie schon lange tot ist.

Ich kann nur wiederholen, was ich schon so oft gesagt habe: Wenn ihr Oshi no Ko bisher keine Chance gegeben habt, weil ihr die Sternen-Augen seltsam findet oder eine Idol-Serie euch auf den ersten Blick abschreckt – lasst euch darauf ein. Ihr werdet es ganz bestimmt nicht bereuen. Denn eine der letzten Episoden war sogar die beste Anime-Folge, die ich jemals gesehen habe.

Miniatur-Künstler geben zu: Sie besitzen volle Vitrinen, haben aber noch nie Warhammer gespielt: „Dazu gibt’s ein Spiel?”

Die Miniatur-Community, die kleine Figuren für Tabletop-Rollenspiele bemalt, füllt nach Jahren im Hobby bereits ganze Vitrinen. Dabei stellt sich jedoch heraus, dass das eigentlich zugehörige Spiel hinter den Soldaten, Helden und Monstern für viele nicht nur in den Hintergrund rutscht, sondern irrelevant wird.

Was geben selbst Veteranen zu? Der Miniaturmaler RecentEarth teilte mit der Community des Hobbys ein Bild einer gut gefüllten Vitrine voller Miniaturen, die er selbst bemalt hat. „Ich habe Armeen/Feuergefechtsrupps von Slaves to Darkness, Age of Sigmar Orks, Stormcast Eternals, Thousand Sons, Tzeentch-Dämonen, Khorn-Dämonen und Death Guard bemalt”, schreibt er zu seinem Bild auf Reddit. Er gibt jedoch gleichzeitig zu: 

„Ich weiß immer noch nicht, wie man das Spiel spielt …”

Mit dieser Aussage trifft er in der Community einen Nerv und erhält beinah 1.000 Upvotes, die seine Situation nachvollziehen können. Trotz einer vollen Vitrine, die auf viel Arbeit hinweist, hat er bisher noch keine Erfahrung mit dem eigentlichen Tabletop-Spiel gemacht. Und damit ist er nicht der einzige.

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Die neuen Modelle der Adpetus Custodes für Warhammer 40.000 und The Horus Heresy für 2026

Das Hobby funktioniert auch ohne Spiel

Was sagt die Community zu dem Geständnis? Anhand der Upvotezahl sowie der Reaktionen auf Reddit scheint das Hobby nicht mehr (nur) ein Teil von Warhammer zu sein, sondern eigenständig viele Fans zu begeistern. 

„Mir geht es genauso“, schreibt redrock963, „ich hab kein Interesse an Warhammer-Tabletop. Ich bemale einfach gerne Monster.“ Auch nussknackerknacker schreibt: „Dazu gibt’s ein Spiel?“

Diejenigen in dem Thread, die Warhammer auch tatsächlich spielen, haben trotzdem keine so unterschiedliche Sichtweise wie die reinen Maler.

„Für mich besteht Warhammer zu 90 % aus Malen und zu 10 % aus Spielen“, schreibt Robo_Patton. ChiBurbNerd fügt hinzu: „Das Malen macht viel mehr Spaß als das Spielen.”

Bevor es jedoch zu einer allgemeinen negativen Welle gegenüber dem eigentlichen Spielanteil des Tabletops kommt, greift rodgeramjit ein:

„Ich war etwa zehn Jahre lang genauso, aber dann habe ich endlich ein Spiel ausprobiert (Kill Team) und das hat alles verändert. Es ist SO toll, seine schön bemalten Spielfiguren im Spiel herumlaufen zu sehen, auch wenn sie vernichtet werden. Es ist eine charmante Ausrede, um sich seine Miniaturen aus der Nähe anzusehen und sie mit einem Kumpel zu teilen. Ich liebe das Spiel jetzt.“

Hier könnt ihr die Vitrine des OPs sehen:

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Auch MeinMMO-Redakteurin Caro hat das Hobby für sich entdeckt und findet: Ich bemale bisher keine Miniaturen von Warhammer. Stattdessen beziehe ich mich eher auf Charaktere und Kreaturen, die meine Gruppe und ich für unsere Kampagne in Dungeons & Dragons benutzen können. Zumindest war das eine Art persönliche Ausrede für den Einstieg. Letztendlich benötigen meine Miniaturen keinen direkten Nutzen im Spiel, damit ich sie bemalen will.

Aus einer Art „Mittel zum Zweck“ wurde dadurch ein Hobby, das nicht nur die Zeit bis zur nächsten Kampagne überbrückt, sondern auch alleine zu einer meiner Lieblingsaktivitäten geworden ist. Auch wenn manche fertigen Miniaturen niemals einen Einsatz im Spiel finden, hält es mich nicht davon ab, sie aufgrund ihres coolen Designs trotzdem zu bemalen.

Dementsprechend kann ich mir vorstellen, auch Warhammer-Miniaturen eine Chance zu geben. Besonders die Tyraniden sind mir schon des Öfteren ins Auge gefallen …

Das Hobby des Miniaturbemalens besitzt nicht nur eine einsteigerfreundliche, sondern auch eine zutiefst hilfsbereite Community, die sich über jeden interessierten Neuling freut. Das zeigt sich auch anhand der Situation eines Einsteigers, der aufgrund seiner „hässlichen“ Ergebnisse das Hobby nach kurzer Zeit bereits schmeißen wollte. Zum Glück konnte die Community ihn rechtzeitig aufhalten und gibt ihm die wirklich guten Tipps auf den Weg: Ein Miniatur-Neuling will das Hobby wegen „hässlicher“ Ergebnisse aufgeben, doch die Community kennt die Worte, die am Start wirklich helfen

Quelle(n):
  1. Reddit

Wenn ihr vor einem Jahr auf Steam das falsche Spiel heruntergeladen habt, sucht euch jetzt das FBI – Und ja, Valve betont, das ist das echte FBI

Das FBI sucht nach Spielern, die eines von sieben möglichen Spielen heruntergeladen haben. Ihr könntet bei einer Ermittlung helfen.

Das Titelbild ist ein Symbolbild. Es stammt aus der TV-Serie „FBI: Special Crime Unit“.

Wieso sucht euch das FBI? Das FBI sucht im Rahmen einer Ermittlung nach potenziellen Opfern, die Spiele über Steam heruntergeladen haben, die mit Malware versehen waren.

Auf der Website des FBI heißt es diesbezüglich:

Falls Sie und/oder Ihre minderjährigen Angehörigen durch die Installation eines dieser Spiele geschädigt wurden oder über Informationen verfügen, die für diese Ermittlungen relevant sind, füllen Sie bitte dieses kurze Formular aus.

Das Kuriose: Auf Reddit berichten Spieler von einer E-Mail von Steam, in der das Unternehmen extra betont, dass sie bestätigen können, dass die Website vom echten FBI ist. Einige Spieler haben wohl gedacht, bei einer Nachricht vom FBI müsse es sich um eine Phishing-Mail handeln.

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Valve stellt die Steam Machine im neuen Trailer vor

Was ist Malware? Bei Malware handelt es sich um schädliche Software wie Viren, Trojaner und Spyware, mit der Angreifer beispielsweise Daten stehlen oder Systeme beschädigen können.

Mehrere Spiele auf Steam mit Malware infiziert

Um welche Spiele geht es? Die US-amerikanische Bundesbehörde gibt an, dass die folgenden Spiele als schädlich identifiziert wurden:

  • BlockBlasters
  • Chemia
  • Dashverse/DashFPS,
  • Lampy
  • Lunara
  • PirateFi
  • Tokenova

Das FBI geht davon aus, dass Steam-Nutzer im Zeitraum zwischen Mai 2024 und Januar 2026 ins Visier genommen wurden. Die Spiele sind inzwischen nicht mehr auf Steam verfügbar.

Ist das auch für deutsche Spieler relevant? Ja, auch deutsche Steam-Nutzer können das Formular ausfüllen, wenn sie Informationen haben, die den Ermittlungen des FBI helfen. Es gibt in dem Formular etwa extra eine Zeile, in der ihr das Land auswählen könnt, in dem ihr lebt.

Auf MeinMMO haben wir bereits 2025 über das Spiel PirateFi berichtet, nachdem es auf Steam offline genommen wurde. Schon da wurde gewarnt, dass das Spiel die Systeme der Steam-Nutzer mit Malware infiziert haben könnte. MeinMMOs Tech-Experte Benedikt Schlotmann hat dort auch einige Tipps für euch parat, was ihr tun könnt, falls ihr betroffen seid. Hier geht’s zum Artikel: Ein Spiel auf Steam hat Gaming-PCs mit Malware verseucht: Das könnt ihr tun, falls ihr betroffen gewesen seid

Neues MMORPG auf Steam sieht aus wie WoW, lässt euch bald für tagelange Tests auf die Server

Es ist Zeit für unser MeinMMO-Format „MMORPG-News in 5 Minuten“. Wir fassen euch die wichtigsten Meldungen rund um das beste Genre der Welt zusammen. Euch erwarten ein spannender Playtest, viele Updates, das Ende einer Ära und einige Baustellen in WoW Midnight.

Highlights der Woche:

Was ist sonst noch passiert? Am 19. März 2026 erscheint mit Crimson Desert der Quasi-Nachfolger von Black Desert. Das Open-World-Abenteuer sollte urprünglich ebenfalls ein MMORPG werden, doch wandelte sich das Projekt im Laufe der Entwicklung zur reinen Singleplayer-Erfahrung. Wir haben uns auf Spurensuche begeben und geschaut, wie viel MMO noch in Crimson Desert drin ist.

Der Launch-Trailer von Crimson Desert stimmt euch auf den baldigen Release ein:

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Crimson Desert: Launch-Trailer zeigt neue Bosse, Drachen-Action und den Sturm auf einen fahrenden Zug

Das Ende einer Ära in Lost Ark

Das passierte bei den großen MMORPGs:

Auf dem YouTube-Kanal von MeinMMO veröffentlichen wir regelmäßig Videos rund um das beste Genre der Welt. Ganz aktuell werfen wir einen Blick auf die neue WoW-Erweiterung Midnight:

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Das passierte bei den kleinen MMORPGs:

  • Die Entwickler von RuneScape und Old School RuneScape haben neue Abo-Preise angekündigt. Trotz des Hypes um die derzeitigen Veränderungen in den MMORPGs gibt es daher gerade viel Kritik.
  • Am 11. März ist Update 47.1 für Herr der Ringe Online erschienen, mit 10 neuen Missionen und Erkundungen in Mûr Ghala, frischen Aufgaben für das Frühlingsfest (läuft vom 12. März bis zum 31. März) und mehr. Die Patch Notes: auf lotro.com.
  • Für Star Wars: The Old Republic ist Update 7.8.1 mit dem Namen Geheimnis der Meisterin erschienen. Freut euch auf neue Story-Inhalte, Gefährten-Missionen, das Frühlings-Event und mehr. Die Patch Notes findet ihr auf swtor.com.
  • Spieler von Project: Gorgon freuen sich über ein Engine-Upgrade, Anpassungen des Redwing-Casinos, Boss-Änderungen und mehr. Mehr zum Update auf Steam.
  • Die Sony-Entwickler freuen sich aktuell über einen neuen Meilenstein: Phantasy Star Online 2 kommt mittlerweile auf weltweit 12 Millionen registrierte Nutzer. Gefeiert wird die beeindruckende Zahl mit Login-Bonus, Boosts und mehr. Die Details erfahrt ihr auf pso2.com.
  • Mit Floral Fury Online ist am 10. März ein neues Indie-MMORPG auf Steam gestartet. Der Preis: nen Zehner. Einige der Versprechen: Physik-basierte Action-Kämpfe, prozedurale Dungeons, PvP-Arenen und eine von den Spielern angetriebene Wirtschaft.
  • Das neue Corruption-Update ist in dieser Woche auch für die Konsolen-Versionen von Star Trek Online erschienen. Dort finden aktuell zudem die Feierlichkeiten zum 16. Jubiläum statt. Die Infos: auf playstartrekonline.com.
  • Ein neues Update für Final Fantasy XI ist live und erweitert unter anderem das Trust-System. Die Patch Notes findet ihr auf forum.square-enix.com.
  • Für The Quinfall ist Patch 1.0.0.17 live gegangen, mit Skill-Anpassungen, Bugfixes und mehr. Die Patch Notes findet ihr etwa auf Steam.
  • Die Entwickler von EVE Online haben einen Teil ihrer Pläne für die Sommer-Erweiterung offenbart und sich dabei vor allem auf die Einführung der Militär-Kampagnen sowie die verbesserte Zugänglichkeit von Fraktionskämpfen konzentriert. Mehr dazu auf eveonline.com.
  • Sword of Justice hat mit 1.2.0 ein neues Update spendiert bekommen mit neuer Martial-Art-Schurke, neuen Arealen und mehr. Die Patch Notes findet ihr auf swordofjustice.com.
  • Neverwinter hat mit 32.5 eine neue Erweiterung spendiert bekommen. Ihr Name: Tempus Arena – The Slaughterhouse. Die Highlight-Features: Celestische Insignien, Celestische Reittiere, das überarbeitete Schlachthaus, das verbesserte Wartelistenfenster und die Änderungen am Kleriker. Zu den Patch Notes geht’s auf playneverwinter.com. Im Folgenden und auf YouTube findet ihr den Launch-Trailer.
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Das passierte bei den MMORPGs in Entwicklung:

Damit haben wir euch das Wichtigste zusammengefasst, das zuletzt in der Welt der MMORPGs vorgefallen ist.

Worüber habt ihr euch in dieser Woche gefreut? Worüber habt ihr euch geärgert? Schreibt es uns doch in die Kommentare. Wer einen Gesamtüberblick über die Historie der Online-Rollenspiele sucht, wird in diesem umfassenden Special fündig: Die Geschichte der MMORPGs – Von Habitat bis Throne and Liberty, und allem, was dazwischen passiert ist

Crimson Desert Kampfsystem im Detail: So steuern sich Wrestling-Moves und Schwertangriffe

Auf den Kämpfen liegt in Crimson Desert ein großer Schwerpunkt. MeinMMO hat möglichst viele Infos aus dem Preview-Event gesammelt, um euch im Detail zu erklären, wie das actionreiche Gekloppe funktioniert und welche Tasten des Controllers ihr quälen müsst.

Warum sind die Kämpfe wichtig? Auf den kämpferischen Konflikten liegt in Crimson Desert ein starker Fokus. Die gute Nachricht: Hinter dem Action-Adventure stehen die Entwickler von Black Desert. Das MMORPG gehört zu den Genre-Vertretern mit den besten Action-Kampfsystemen.

Diese Erfahrung scheint sich auf Crimson Desert zu übertragen. Bereits in den Trailern wirken die Gefechte wuchtig und vielschichtig. Dieser positive Ersteindruck bestätigte sich bei verschiedenen Anspiel-Events. Doch torpediert eine der wohl größten Schwächen von Crimson Desert den Spielspaß in den Kämpfen: die komplexe sowie unintuitiv belegte Steuerung.

MeinMMO hat möglichst viele Infos aus dem Preview-Event gesammelt, um euch im Folgenden im Detail zu erklären, wie das actionreiche Gekloppe funktioniert und welche Tasten des Controllers ihr quälen müsst. So könnt ihr hoffentlich schon im Vorfeld der Veröffentlichung entscheiden, ob euch die Kämpfe Spaß machen könnten oder ob euch die Steuerung zur Verzweiflung treiben wird.

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Crimson Desert zeigt im neuen Gameplay-Video mehr von den Kämpfen und der Progression im Action-RPG

Einfach zu erlernen …

Wie kämpfe ich in Crimson Desert? Auf den ersten Blick erinnert das Kampfsystem von Crimson Desert an die Kämpfe aus der Batman-Arkham-Reihe oder den jüngsten Spider-Man-Spielen von Sony. Bereits mit der wiederholten Nutzung eures schwachen Angriffs (RB, vordere rechte Schultertaste) initiiert ihr toll inszenierte Angriffskombinationen.

Kliff schlägt dann beispielsweise mehrfach mit seinem Schwert auf einen Gegner ein, durchbricht seine Verteidigung, tritt diesem die Füße unterm Hintern weg und schmettert das Opfer dann mit einem Wurf auf den Boden. Ein Knopf, sehr viel Wirkung. So erzielt jeder Einsteiger früh erste Erfolgserlebnisse.

Diesen simplen Standard ergänzt ihr dann nach und nach:

  • mit RT (hintere rechte Schultertaste) löst ihr einen starken Angriff aus
  • mit Aktionstaste B rollt ihr aus dem Gefahrenbereich, für ein Ausweichen drückt ihr B zweimal
  • mit X könnt ihr springen
  • mit Y löst ihr trotz Waffe unbewaffnete Angriffe aus, Y gedrückt halten resultiert in einem mächtigen Tritt
  • über LT (hintere linke Schultertaste) zielt ihr mit eurer Fernkampfwaffe und löst auch den Schuss aus (einfach die Taste loslassen)
  • mit LB (vordere linke Schultertaste) hebt ihr den Schild von Kliff und blockt Angriffe ab oder richtet euch auf einen Gegner aus – wenn ihr im richtigen Moment LB drückt, pariert ihr feindliche Angriffe sogar und eröffnet euch so eine starke Möglichkeit für Gegenangriffe
  • wenn ihr einen anvisierten Gegner fest ins Ziel nehmen möchtet, drückt ihr auf dem linken Steuerkreuz nach unten
  • mit Steuerkreuz rechts heilt ihr euch mit Nahrungsmitteln (wenn vorhanden)

Hier seht ihr bereits, dass die Belegung von Crimson Desert an einigen Stellen vom Genre-Standard abweicht, etwa beim Anvisieren von Feinden (liegt oft auf L3, also den linken Analogstick reindrücken) oder dem Abfeuern von Fernkampfwaffen (macht man normal häufig über eine zweite Schultertaste). Dennoch lässt sich dieses Basis-Set an Manövern recht schnell lernen.

Das offizielle Steuerungsschema aus dem Spiel für Controller und Tastatur seht ihr beispielsweise hier auf Reddit:

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… schwer zu meistern

Eure Basisangriffe erweitert ihr im Laufe der Zeit durch immer neue Fertigkeiten, die ihr mit einer Kombination an Tasten auslöst. Hier eine Auswahl von Skills, die im Zuge des Preview-Events bereits genutzt worden sind:

  • Mit LB und RB reflektiert ihr mit eurer Klinge Licht, wodurch ihr im Kampf nahe Gegner blenden oder verborgene Schwachstellen aufdecken könnt.
  • Über LB und RT löst ihr einen Schildschlag aus. RB und RT ist wiederum ein Drehhieb, mit dem man Gegner wegschleudern kann.
  • Mit dem richtigen Talent kann Y gedrückt halten zu einem spektakulären Dropkick führen.
  • Wenn ihr coole Wrestling-Würfe im Kampf einsetzen möchtet, könnt ihr verschiedene Manöver etwa mit X und A oder Y und B auslösen – Street Fighter lässt grüßen.
  • Mit RB und Y löst ihr einen Stoßangriff nach vorn aus, der Blutung verursacht. Für RB und A könnt ihr wiederum einen Wirbelhieb erlernen.
  • Mit RB und X lässt euch ein Talent gezielt über einen anstürmenden Gegner hüpfen.
  • Mit L3 löst ihr den Zelda-esken Greifhaken aus, der anfangs im Kampf keine Hilfe ist. Durch Talente könnt ihr diesen jedoch so verbessern, dass ihr Gegner packen und zu euch ziehen oder zu einem entfernten Feind springen könnt.
  • Kombinationen aus RT und A, B, Y oder X können gelernte Elementarangriffe entfesseln.
  • Mit R3 löst ihr die sogenannte Kraftfaust aus, ein Energieangriff, der die Verteidigung des Ziels verringert.

Viele dieser Manöver und Talente lassen sich über den Talentbaum noch verbessern beziehungsweise erweitern. Fernkämpfer erhalten etwa einige Fertigkeiten, die sich beim Zielen, also in Kombination mit LT, auslösen lassen. Oder ihr lasst nach dem Stoßangriff noch eine weitere Attacke sowie einen Griff folgen.

Hier seht ihr einen der Bosse aus Crimson Desert:

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Crimson Desert: Bosskampf gegen den Riedteufel im gamescom-Trailer

Und dann sind da ja auch noch die …

… Gegner! In Crimson Desert bekommt ihr es häufig mit Horden von Feinden zu tun, die euch im Nahkampf attackieren oder aus der Distanz auf euch feuern. Eure Skills sind mächtig genug, um damit klar zu kommen, doch habt ihr in den hektischen Scharmützeln wohl nur selten Zeit, um darüber nachzudenken, wie die eine Angriffskombination nochmal ging.

Die Bosse sind dann wahrscheinlich noch mal ein ganz anderes Kaliber. Bereits in den ersten Stunden bekamen es die Preview-Spieler mit diversen Fieslingen zu tun, die besondere Fähigkeiten besitzen und eine bestimmte Strategie belohnen. So kann es beispielsweise helfen, eine Schwachstelle mit einer bestimmten Schadensart gezielt anzugreifen.

Die voraussichtlichen Stärken von Crimson Desert und potenzielle Spielspaßbremsen:

Wie schwer ist Crimson Desert?

Das lässt sich vor dem finalen Test nicht genau sagen. Klar ist, dass es nur einen Schwierigkeitsgrad gibt. In Kombination mit der komplexen Steuerung könnte das hier und da für Frust sorgen. Wer die Credits am Ende sehen möchte, muss sich zumindest durch die Story-Herausforderungen durchbeißen.

Aufgrund des offenen Aufbaus der Welt sollt ihr laut den Entwicklern jedoch verschiedene Möglichkeiten haben, euch manch einen Kampf spürbar zu erleichtern – etwa durch mehr Heilungsessen, nützliche Buffs, neue Ausrüstung, bessere Skills oder die Aufwertung bestehender Klamotten. Neben den Kämpfen gibt es aber noch 3 andere Kern-Features, die darüber entscheiden, ob euch Crimson Desert begeistern kann: Crimson Desert hat gefühlt 5.000 Features, diese 4 entscheiden, ob ihr Spaß habt

Diablo 4 hat ein cooles Feature aus Diablo 3 übernommen, aber ist damit so penetrant, dass Spieler lieber ohne Ton spielen

Mit Season 12 kam das Killstreak-Feature zu Diablo 4, mit dem ihr noch flotter leveln könnt. Viele Spieler finden das Feature allerdings so nervig, dass sie Teile davon am liebsten ausschalten würden.

Was ist das für ein Feature?

  • Blizzard hat in Season 12 ein sogenanntes Killstreak-System in das ARPG gebracht, das Veteranen noch aus Diablo 3 kennen dürften.
  • Schlachtet ihr viele Monster innerhalb eines kurzen Zeitfensters ab, startet ein Killstreak-Zähler. Solange der Timer läuft, sammelt ihr mit jedem weiteren Kill Punkte.
  • Am Ende erhaltet ihr Erfahrungspunkte und saisonales Ansehen („Brutalität“).
  • Killstreaks werden anhand der Gesamtpunktzahl in fünf Stufen eingeteilt: Killstreak, Gemetzel, Verwüstung, Blutbad und Massaker.
Update, 13. März 2026: Blizzard hat heute einen Hotfix für die Killstreak-Ansage gebracht. Community Manager Marcoose schreibt im offiziellen Forum: „Audio für Killstreaks vor Erreichen eines ‚Massakers‘ (Phase 5) wird nicht mehr abgespielt.“

Weitere Bugfixes:
– Ein Problem wurde behoben, durch das der Fortschritt während der saisonalen Quest „Ein Geschmack von Macht“ (A Taste of Power) blockiert werden konnte.
– Ein Problem wurde behoben, bei dem die Ceh-Rune keine Wölfe beschwor.

Je mehr Monster ihr in der Zeit plattmacht, desto mehr XP sammelt ihr also – und auch die erreichte Stufe gibt euch XP obendrauf. Das Feature bringt allerdings nicht nur Positives mit sich, denn viele Spielerinnen und Spieler sind aktuell ziemlich genervt davon.

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Diablo 4 zeigt neue Inhalte von Season 12, der Season of Slaughter, im Trailer

Warum nervt das Feature die Spieler? Viele Spieler äußern sich aktuell im Subreddit von Diablo 4 zu dem Killstreak-Feature. Folgende Aspekte nerven die Community am meisten:

  • Der Kommentator ruft bei jeder startenden Serie lautstark „Killstreak!!!“, was viele Spieler als extrem repetitiv und aufdringlich empfinden.
  • Diese Ansage ist offenbar als „Dialog“ klassifiziert. Das führt dazu, dass das Spiel bei jeder Ansage automatisch Musik und Sound-Effekte leiser regelt, was viele Spieler aus dem Flow bringt.
  • Es gibt keinen separaten Regler für den Kommentar. Wer die Schreie loswerden will, muss sämtliche NPC-Dialoge stummschalten.
  • Der Zähler für die Killstreaks befindet sich mitten im Sichtfeld und nah am Charakter, wodurch wichtige Boden-Effekte von Gegnern oder Loot verdeckt werden können.
  • Besonders in Gebieten und Aktivitäten mit hoher Gegnerdichte, wie den Höllenhorden und in der Höllenflut, ploppen die Meldungen und Ansagen fast sekündlich auf.
Als wäre auf dem Bildschirm ohnehin schon nicht genug los.

Das sorgt dafür, dass Spieler bereits genervt von der Season sind, die erst gestern Abend gestartet ist. Einzelne erklären, dass sie Diablo 4 aufgrund dessen ohne Sound spielen. Andere haben alle Dialoge gemuted, das fühle sich aber „nicht richtig an“, schreibt etwa domiran in seinem Reddit-Post.

Auch im Forum von Diablo 4 wird das neue Feature kritisiert. So schreibt Apeira etwa in einem Beitrag, dass die Killstreak-Schreie überhaupt nicht zur Atmosphäre des Spiels passen. Er würde das ganze System am liebsten deaktivieren, mindestens aber die Ansagen.

Bleibt das so? Bisher ist das unklar. Schon auf dem Testserver (PTR) gab es Kritik an der aufdringlichen Optik des Killstreak-Features, aber Blizzard hat zum Release der Season keine Änderungen vorgenommen. Aktuell bleibt euch nur die Möglichkeit, im Menü unter „Optionen > Lautstärke“ die Dialoglautstärke zu reduzieren – mit dem Nachteil, dass ihr dann gar keine Dialoge mehr hört.

Season 12 fungiert als Übergangs-Season bis zum neuen DLC „Lord of Hatred“, der am 28. April 2026 erscheint. Mit einer Laufzeit von rund sieben Wochen ist sie deutlich kürzer als üblich. Mit der Erweiterung kommen dann etliche Änderungen, wie eine neue Klasse, ein frisches Gebiet und Anpassungen an den Skill-Trees. Diablo 4 wird mit dem neuen DLC außerdem noch härter, damit euch mehr als ein Feature herausfordert.

Meckern hat geholfen: WoW reduziert Housing-Kosten um bis zu 93 %

Die neuen Deko-Items in World of Warcraft waren extrem teuer. Jetzt hat Blizzard reagiert und die Preise reduziert – um bis zu 93 % sind die Kosten gefallen.

Housing-Fans haben sich tierisch auf die neuste Erweiterung von World of Warcraft gefreut. Doch rasch gab es einen großen Dämpfer, denn all die tollen Dekorationen hatten exorbitante Preise. Viel Zeit hätte man investieren müssen, um nur ein einziges Möbelstück zu erfarmen – ganz zu schweigen davon, wenn man gleich gerne mehrere hätte. Jetzt hat Blizzard still und heimlich reagiert und die Preise massiv gesenkt.

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WoW: So erfarmt ihr euch schnell 500 mysteriöse Himmelssplitter für das Reittier „Echo von Aln’Sharan“

Was war das Problem? Housing-Gegenstände kosteten eine große Menge an Leerenlichtmergel (‘Voidlight Marl’). Diese Ressource ist aber recht anstrengend zu farmen. Je nachdem, was man haben wollte, musste man bis zu 30 Weltquests abschließen, um sich ein einziges Item kaufen zu können. Ein riesiger Aufwand, nur um ein einziges Housing-Objekt zu haben. Das ist vor allem ein Problem, weil man zumeist mehrere Gegenstände einer Sorte braucht, um damit wirklich experimentieren zu können und der Kreativität freien Lauf zu lassen. Der Aufschrei in der Community war entsprechend groß.

Housing, wie es von Anfang an sein sollte

Wie hat Blizzard reagiert? Am 13.03.2026 gegen 18:30 Uhr wurde ein kleiner Hotfix auf die Realms von World of Warcraft aufgespielt. Die Änderung betrifft so ziemlich alle Housing-Gegenstände, die man mit Leerenlichtmergel bei den verschiedenen Händlern kaufen kann. Wo vorher Preise von 750 bis 2500 Leerenlichtmergel an der Tagesordnung waren, sind viele Gegenstände jetzt auf Kosten von 150 bis 250 Leerenlichtmergel reduziert.

Cortyn meint: Ich freue mich ziemlich darüber, dass Blizzard hier so schnell eingelenkt und auf die Community gehört hat. Die allermeisten Housing-Fans wollen eben nicht über Wochen und Monate ihre Dekorationen farmen, sondern die Dekorationen rasch haben, um dann umso mehr Zeit im Housing damit zu verbringen. Daher ist es angenehm, dass wir hier nicht erst bis zu einem großen Patch warten mussten, sondern quasi eine sofortige Reaktion bekommen haben.

Und auch, wenn ich nicht glaube, dass mein Mecker Mittwoch einen großen Anteil an dieser Entscheidung hatte, weil ich mich exakt über dieses Problem ordentlich aufgeregt habe – es fühlt sich doch gut an, wenn Feedback aus der Community so schnell zu positiven Änderungen in WoW fühlt.

Spieler wird in ARC Raiders von seinem Kumpel hängen gelassen, aber versteht dadurch, warum jeder den Shooter liebt

ARC Raiders zeigt einem Gamer, warum das Spiel sogar Spaß macht, wenn ihr ohne Freunde zocken müsst.

Inwiefern wurde der Spieler hängen gelassen? Ein Spieler namens „lowercaselemming“ berichtet auf Reddit, dass er ARC Raiders mit einem Kumpel spielen wollte, obwohl er eigentlich keine Spiele spielt, in denen PvP vorkommt.

Dieser Kumpel war am verabredeten Tag jedoch beschäftigter als gedacht und ließ den Ersteller des Posts hängen. Dem blieb dann nichts anderes übrig, als sein neues Spiel alleine zu spielen. Und lernte dabei hautnah kennen, warum der Shooter so beliebt ist.

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Spieler in Arc Raiders schreit so laut um Hilfe, dass der Nachbar die Tür aufbricht

Nicht nur hilfreich, sondern natürlich und immersiv

Wie hat er verstanden, warum jeder den Shooter liebt? Die ersten Minuten des Spielers in ARC Raiders waren chaotisch. Er musste sich erstmal in den Menüs zurechtfinden, die verschiedenen Waffen des Spiels verstehen und lernen, was er mit seinem Loadout besiegen kann und was nicht. Dabei war er ganz auf sich allein gestellt und „wurde von ein paar PvP‑Spielern vernichtet“.

Irgendwann kam er bei einer Quest an, die von ihm verlangte, einen Kurier zu finden. Er hatte jedoch keine Ahnung, was ein Kurier ist, aber hoffte einfach auf sein Glück. Vielleicht findet er ja zufällig, was er benötigt.

Dann sei er auf einen fremden Spieler gestoßen. Beide signalisierten, dass sie friedlich sind, und sprachen anschließend kurz miteinander. „lowercaselemming“ erzählte, dass er neu in dem Spiel sei und aktuell versuche herauszufinden, was ein Kurier ist.

„Ah, ja, das sind diese kleinen, abgestürzten schwarzen UFO-Dinger. Halt einfach Ausschau nach schwarzem Rauch, dann findest du sie“, habe der Fremde geantwortet. Dann haben beide noch etwas Loot ausgetauscht und sind wieder getrennter Wege gegangen, doch durch die Info des fremden Raiders konnte „lowercaselemming“ kurz darauf einen Kurier finden und seine Quest abschließen.

Und so verstand er, was ARC Raiders so beliebt macht:

„Ich konnte nicht nur mit jemandem interagieren, der mir nicht sofort an die Gurgel sprang, als er mich sah, sondern ich konnte sogar Hilfe und Informationen von ihm erhalten, und zwar auf eine Weise, die sich immersiv und ganz natürlich anfühlte. Ich kann mir nicht vorstellen, dass man eine solche Erfahrung in einem anderen Spiel machen kann. Ich finde es toll und freue mich schon auf mehr.“

Die Community stimmt zu, berichtet von eigenen Erlebnissen

So reagieren andere Spieler: In den Kommentaren des Posts erzählen viele Spieler von ähnlichen Erfahrungen in ARC Raiders und stimmen zu, dass das Spiel dadurch besonders wird.

Ein Nutzer sagt, freundliche Spieler seien der Grund, weshalb er das Spiel spiele, und einige seiner besten Erfahrungen im Gaming seien mit fremden Leuten entstanden, die er in Solo-Runden getroffen habe. Ein anderer ergänzt, dass es noch besser wird, wenn er gemeinsam mit anderen Raidern gegen die großen ARCs wie eine Königin kämpft.

In ARC Raiders hat wahrscheinlich jeder Spieler schon eine ähnliche Erfahrung gemacht, auch MeinMMO-Redakteur Dariusz Müller. Hier könnt ihr etwa den Erfahrungsbericht zu seinen ersten Runden im Hurricane lesen: ARC Raiders: Nach 2 Runden im Hurricane ist mir klar: Embark schafft mit dem Shooter etwas, das sonst kein Spiel kann