Aufmerksame Spieler haben entdeckt, dass es im neuen Schnee-Gebiet von Fortnite: Battle Royale keine Verkaufsautomaten gibt. Wie konnte das passieren? Der Grund ist so einfach wie kurios! Die Verkaufsautomaten wurden einfach vergessen.
Was sind Verkaufsautomaten? Die Verkaufsautomaten (oder Vending Machines) können verschiedene Items beherbergen, die Spieler im Tausch gegen Ressourcen erwerben können.
Sogar die ganz seltenen Waffen und Items können in diesen Verkaufsautomaten zu finden sein. Wer mit den nötigen Ressourcen ausgestattet ist, kann auf diese Weise durchaus einen Vorteil erlangen.
Wo sind die Verkaufsautomaten im Schnee-Biom?Mit dem großen Update 7.0 und dem damit einhergehenden Start der Season 7 wurde eine neue Schnee-Landschaft hinzugefügt, die sich über den westlichen Teil der Karte erstreckt.
Grundsätzlich lassen sich in diesem neuen Teil der Karte alle bekannten Objekte finden – außer Verkaufsautomaten. Der Redditor Krazyflips hat das Fehlen der Vending Machines bemerkt und einen entsprechenden Post auf Reddit eröffnet.
Wie reagiert Epic auf das Fehlen der Verkaufsautomaten? Der Post erlangte schnell recht viel Aufmerksamkeit, sogar Epic antwortete! Der Grund für das Fehlen der Verkaufsautomaten ist so simpel wie lustig: Epic hat sie schlicht vergessen und scheut sich auch nicht davor, das zuzugeben:
Auf deutsch: Danke, dass Du uns darauf aufmerksam machst. Yeah, wir haben die Verkaufsautomaten einfach vergessen.
Werden die Verkaufsautomaten noch hinzugefügt? Ja, wie Epic-Mitarbeiter Spazinski weiter ausführt, sollen die Verkaufsautomaten mit dem Update 7.20 dem Schnee-Biom hinzugefügt werden.
Community feiert Epic: Der Grund für das Fehlen der Automaten ist so absurd, dass Epic für seine Offenheit gefeiert wird. Nicht viele Entwickler würden wohl zugeben, ein relevantes Feature in ihrem Spiel schlicht “vergessen” zu haben. Auch wird der Fehler bereits in einem der kommenden Updates gefixt.
Wie findet Ihr die Geschichte? Sind Euch die fehlenden Automaten bereits aufgefallen?
Bei Destiny 2 wurde ein weiteres neues Exotic der Schwarzen Waffenkammer entdeckt – der Bogen Le Monarque. Dieser droppt jedoch zufällig. Die Spieler sind deshalb überrascht und verwirrt.
Seit die Izanami-Schmiede mit dem Weekly Reset vom 18. Dezember live ging, berichten immer mehr Hüter davon, dass der neue exotische Bogen aus dem Arsenal der Schwarzen Waffenkammer in den Schmieden erspielt werden kann. Doch ist das wirklich so vorgesehen?
Was ist passiert? Damit hatte niemand gerechnet: Der neue exotischen Bogen Le Monarque droppt in der neuen Aktivität “Schmieden der Kette”. Zahlreiche Hüter präsentieren stolz den Bogen auf Reddit und geben Tipps, wie man ihn erhalten kann.
Dabei gingen die Anleitungen und die Erfahrungen der Spieler, wie man denn nun tatsächlich an den neuen Bogen kommt, in bestimmten Punkten auseinander.
So bekommt Ihr den Bogen: Einige Spieler berichteten davon, dass sie den exotischen Bogen in der Gofannon-, also der zweiten Schmiede erhalten haben. Dabei hätten sie unvollständige Waffenformen dabeigehabt, doch stattdessen am Ende der Aktivität dann den Bogen erhalten. Einige sahen in den Waffenformen den Schlüssel zum Bogen.
Doch es gibt mittlerweile eine ganze Reihe von Berichten, die belegen, dass der Bogen auch in der neuen Izanami-Schmiede und auch ohne jegliche mitgeführte Waffenformen droppen kann.
So wie es aussieht, ist Le Monarque aktuell ein zufälliger Drop in der Gofannon- oder der Izanami-Schmiede. Außer etwas Glück gibt es zurzeit wohl keine anderen Voraussetzungen, um an den neuen Bogen zu kommen. Ob das jedoch tatsächlich so bleiben wird, ist noch nicht klar.
Deshalb sind die Spieler verwirrt: Zahlreiche Hüter können es sich nicht vorstellen, dass eines der insgesamt fünf neuen Waffen-Exotics einfach zufällig in einem Event wie “Schmiede der Ketten” droppen soll und halten dieses Phänomen für einen möglichen Bug.
Auch die Beschreibung des Bogens in den Sammlungen lässt eher darauf schließen, dass es aktuell nicht so läuft, wie ursprünglich vorgesehen. Denn dort heißt es unter Quelle: Exotische Quest oder Herausforderung.
Doch eine exotische Quest oder spezielle Challenge für den Bogen gab es bislang nicht. Und dass Bungie eine im Prinzip normale Gruppenaktivität als Herausforderung ansieht, erscheint für viele eher abwegig.
(Quelle: Reddit-User mindgame18)
Wollt Ihr Euch den Bogen also erspielen, heißt es ab in eine der beiden entsprechenden Schmieden. Denn ob man Le Monarque auch weiterhin so einfach erspielen können wird, ist zumindest fraglich.
Das kann Le Monarque: Dabei handelt es sich um einen exotischen Bogen, der im Energie-Slot geführt wird und Leere-Schaden austeilt. Zahlreiche Fans vergleichen ihn mit der exotischen Handfeuerwaffe Dorn aus Destiny 1.
Denn Le Monarque teilt Schaden über Zeit aus, wenn man mit perfektem Zug ein Ziel trifft. Dann werden seine Pfeile nämlich zu Giftpfeilen. Gelingt Euch mit perfekten Zug auch noch ein Präzisionstreffer, dann wird eine Leere-Giftwolke um das kritisch getroffene Ziel erzeugt, in der dann alle Gegner Schaden über Zeit nehmen.
Was halten die Fans von dem Bogen? Erste Reaktionen fallen fast durch die Bank weg positiv aus. Der Bogen spielt sich richtig gut und ist mit seinem Gift-Effekt gegen kleinere Feinde aber auch gegen mächtige Gegner im PvE effektiv.
Auch im PvP lassen sich damit gut Kills abräumen. Der Bogen kann zwar ein komplett gesundes Ziel nicht one-hitten, doch für einen Hüter, dessen Schild bereits halb runter ist, reicht meistens schon ein Pfeil aus. Auch durch den Gift-Effekt lassen sich wie früher bei der Dorn noch Gegner erledigen, die sich nach einem Treffer außer Sichtweite verstecken.
Zahlreiche Hüter halten Le Monarque bereits jetzt für den besten exotischen Bogen im Spiel.
Wer inFortnite: Battle Royale bestimmte Weihnachtsskins hat, bekommt jetzt zusätzliche Goodies und Variationen dafür. Bisher scheint dies aber nur für treue Stammkunden zu gelten.
Um welche Skins geht es? Letztes Jahr gab es zu Weihnachten 2017 eine Reihe von coolen Weihnachts-Skins. Darunter waren die beiden Lebkuchen-Outfits Merry Marauder und Adventsagitator sowie der legendäre Nussknacker Crackshot (Oberknacker) die beliebtesten. Damals gab es aber weder Rückenteile noch Skin-Varianten.
Neue Variationen nur für treue Kunden
Was gibt es als Bonus? Daher beschenkt Epic nun alle Spieler, welche die Lebkuchens-Skins schon haben, mit zusätzlichen Versionen des Outfits. Es gibt nun eine verbrannte Version des Lebkuchen-Skins. Außerdem könnt ihr den Gesichtsausdruck nun wahlweise als glücklich oder traurig einstellen.
Das gibt es noch zusätzlich für die Skins: Dazu gibt’s dann noch passend Rückenteile, wie es sich für epische und legendäre Skins mittlerweile gehört. Der Nussknacker bekommt einen Holzvogel und die Lebkuchen-Leute einen jeweils passenden Mini-Lebkuchenmann als Deko.
Wie bekomme ich die neuen Skin-Varianten? Wie beim Skull-Trooper zu Halloween erhaltet ihr die neuen Features automatisch, wenn ihr den Skin schon habt. Ihr müsst also nichts Zusätzliches machen.
Wenn Epic aber ähnlich vorgeht wie beim Skull-Trooper, dann dürfte es noch eine weitere Version für Kunden der ersten Stunde geben, die damals schon dabei waren. Die so genannten „OGs“ dürften dann wie beim Skull Trooper zu Halloween eine eigene Version nur für sie bekommen.
Oder Epic limitiert die neuen Versionen nur auf die Original-Versionen des Skins, was aber recht unfair gegenüber Neukunden wäre.
Näheres wissen wir aber erst, wenn die Skins wieder in den Shop kommen, was sicherlich um die Feiertage herum passieren dürfte.
Wie findet ihr die neuen Varianten von den Lebkuchen- und Nussknacker-Skins?
Bei Hearthstone regnet es eine Menge Nerfs. Vor allem den Grauselhurz-Schamanen betrifft das, aber auch Schamanen und Paladine müssen leiden.
Inzwischen hat sich langsam ein neues Meta in Hearthstone etabliert. Nach knapp zwei Wochen der Erweiterung „Rastakhans Rambazamba“ haben sich die Spieler an die neuen Decks gewöhnt. Dabei ist die Kreativität dieses Mal ein bisschen enttäuschend, denn anstatt vieler neuer Archetypen sind vor allem bestehende Decks noch dominanter geworden.
Aus diesem Grund wollen die Entwickler noch heute, am 19. Dezember 2018, einige Abwandlungen vornehmen und einen kleinen Patch aufspielen.
Druiden werden langsamer: Zwei Standard-Karten vom Druiden werden generft, denn ihre Manakosten werden angehoben. Der Zauber Wildwuchs, der bisher für 2 Mana einen leeren Manakristall gewährte, steigt nun auf Kosten von 3 Mana an.
Auch Pflege wird teurer, ein Zauber, der entweder 2 Manakristalle oder das Ziehen von 3 Karten ermöglicht. Die Kosten steigen ebenfalls um 1, also von 5 Mana auf 6 Mana an.
„Ungerader Paladin“ gezielt generft: Eine weitere Änderung gibt es für den Paladin, dessen Zauber Stufenaufstieg höhere Manakosten erhält. Die Kosten steigen von 5 Mana auf 6 Mana an. Das ist vor allem dafür gedacht, damit die Karte nicht mehr im Deck „ungerader Paladin“ gespielt werden kann, der aktuell viele Partien dominiert.
Grauselhurz-Schamane vor dem Ende: Eine weitere Abschwächung betrifft die neutrale Karte Saronitzwangsarbeiter. Diese ruft laut Beschreibung „eine Kopie dieses Dieners“ per Kampfschrei herbei. Dieser Text wird abgewandelt, sodass die Karte „einen weiteren Saronitzwangsarbeiter herbeiruft“. Das hat vor allem Auswirkungen für den Grauselhurz-Schamanen, denn dieser kann damit nicht länger endlose Kopien des Grauselhurz erschaffen.
Kein Lebensraub für Schurken: Für Schurken hat Blizzard ebenfalls eine Änderung parat. Der Zauber Egelgift, der die Waffe bisher mit Lebensraub belegt, wird geändert. Die Waffe wird künftig nur noch für den aktuellen Zug mit Lebensraub ausgestattet. Als Ausgleich dafür werden die Manakosten jedoch von 2 auf 1 gesenkt.
Staub-Gewinn erhöht: Wer die entsprechenden Karten besitzt und dafür keine Verwendung mehr hat, kann nach dem Patch für zwei Wochen die entsprechenden Karten zum vollen Herstellungspreis entzaubern.
Was haltet ihr von diesen Änderungen? Sind das gute und sinnvolle Anpassungen? Oder ruiniert Blizzard damit einige der stärksten Decks?
Das Jahr 3 des Onlinespiel For Honor steht bevor. Ubisoft hat nun bekannt gegeben, welche Inhalte Fans im “Year of the Harbinger” erwarten können.
Die Entwickler von For Honor planen wieder neue Updates, Seasons und Events. Ihr dürft mit weiteren Inhalten rechnen, welche das Actionspiel interessant halten.
Was kommt? Am 31. Januar 2019 startet das “Year of the Harbinger” in For Honor. Eine Roadmap zeigt euch, was ihr erwarten dürft. Ihr könnt den “Year-3-Season-Pass” nutzen, um sieben Tage vor allen anderen an die neuen Inhalte zu kommen.
Der Pass ermöglicht es euch außerdem, fünf Restesammler-Truhen, 30 Tage Champion-Status und einen speziellen Donnerkeil- und Schreckenseffekt für alle Helden zu erhalten.
Saison 1 “Vortiger” – Die Saison findet vom 31. Januar bis zum April statt und bringt einen neuen Helden für die Ritterfraktion mit
Saison 2 – Von Mai bis Juli startet die nächste, noch unbenannte Saison, mit der ihr Zugriff auf einen neuen Samurai-Helden erhaltet
Saison 3 – Die dritte Season beginnt im August und endet im Oktober. Ihr erhaltet Zugriff auf einen weiteren Charakter der Wikinger
Saison 4 – Diese noch unbenannte Saison führt einen weiteren Helden für die Wu Lin ein. Die Saison findet von November bis wohl Januar 2020 statt
Daneben sind noch Events geplant. Und zwar wird zu jeder Season ein spezielles Event stattfinden. Darüber hinaus ist für Ende Oktober 2019 ein Halloween-Ereignis geplant.
For Honor blickt in die Zukunft
Das gibt es zudem: Neben den Seasons plant Ubisoft weitere Verbesserungen am Spiel, darunter Optimierungen des Balancings, neue Maps und mehr. Hierzu gibt es bald weitere Informationen.
Was bedeutet dies für Fans von For Honor? Nach einem erfolgreichen Jahr 2018 wird For Honor also noch ein weiteres ganzes Jahr mit neuen Inhalten und Verbesserungen versehen. Ubisoft hat derzeit keine Pläne, das Actionspiel zu vernachlässigen. Das Schlachten-Epos besitzt eine große Spielerbasis, die natürlich mit neuen Inhalten versorgt werden möchte.
Wie die Roadmap zeigt, ist For Honor nicht tot und das, obwohl das Spiel es nicht immer leicht hatte. Doch Ubisoft schaffte es, durch stetige Updates das Interesse der Spieler wieder zu wecken und zu halten. Und das soll auch 2019 so weitergehen.
Als Fan könnt ihr euch auf viel neuen Content freuen und wenn ihr bisher noch mit dem Einstieg gewartet habt, dann ist jetzt ein guter Zeitpunkt, loslegen. Denn zumindest das kommende Jahr über wird das Actionspiel noch gut von Ubisoft unterstützt.
Der US-Fernsehstar Jimmy Kimmel ist bekannt für seine etwas sadistischen Experimente an Kindern. Jetzt hat er Eltern dazu animiert, ihren Sprösslinge den Fernseher auszuschalten, während die gerade mitten in einer Partie Fortnite sind.
Das war die Challenge: Jimmy Kimmel hat in seiner Late-Night-TV-Show Eltern dazu aufgefordert, sich an ihre Kinder heranzuschleichen, wenn diese Fortnite spielen, und den Fernseher auszuschalten.
Die Eltern sollten dabei die Reaktion der Kleinen mit einem Handy oder einer Kamera filmen.
Die Aktion war extra eine Woche nach dem Start der Season 7 in Fortnite geplant, weil das Team der Show annahm, dann würden besonders viele Kinder Fortnite spielen.
Man weiß ja, dass Kids verrückt nach Fortnite sind, obwohl die Altersfreigabe für Fortnite das Spiel eigentlich nicht für die ganz Kleinen empfiehlt.
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So reagieren die Kinder: Das Team der Show hat dann die besten Einsendungen ausgewählt und zu einem etwa 3-minütigen Video zusammengeschnitten.
Die Reaktionen der Kids reichen von verdutzt über Schreikrämpfe bis hin zu blankem Entsetzen. Auch so mancher Fluch entfährt da dem zarten Kindermund.
Es gibt aber auch einen älteren Kinder, der cool mit der Situation umgeht und mit seinem Vater halbwegs nüchtern über die Sache spricht, während andere wild auf die Kamera schlagen.
Das sind die Highlights:
Das Schönste im Video ist vielleicht das Bild einer Mutter, die am Fernseher rumfummelt und nicht den Aus-Schalter findet. Das kriegt auch im Publikum die meisten Lacher – offenbar können das viele nachvollziehen.
Sehr gut kommt auch der Junge an, der seinen Vater eher amüsiert anschaut und ihm schließlich sagt: “Geh doch kochen!”
Das sind die Reaktionen auf das Video: Auf Twitter wird das Video diskutiert. Viele User sind aber entsetzt, wie schlecht erzogen die Kinder sind.
Eine Frau sagt: “Wenn ich als Kind zu meiner Mutter das F-Wort gesagt hätte, dann hätte ich 60 Jahre Hausarrest bekommen.”
Eine andere sagt: “Die einzig lustige Reaktion war der Junge, der seinem Vater gesagt hat, er solle kochen. Alle anderen waren einfach nur traurig. So junge Kinder sollten nicht Fortnite spielen, vor allem nicht, wenn sie sich wie verwöhnte Bratzen verhalten.”
Macht Kimmel das öfter? Tatsächlich ist die Idee zu der „Fortnite“-Challenge eine Abwandlung einer anderen Nummer, die Kimmel etabliert hat. Da tun Eltern so, als hätten sie ihren Kinder alle Süßigkeiten zu Halloween weggefuttert.
Auch da kann man sehen, welche Flüche die kleinen Menschen so draufhaben.
Ist das nicht sadistisch? Die Challenges von Kimmel sind umstritten. Während viele sich darüber totlachen und schadenfroh sind, gibt es andere, die das überhaupt nicht gut finden und fürchten, die Kinder könnten traumatisiert werden.
Der neue Online-Shooter Anthem hat sein Loot-System vorgestellt. Was dort auffiel: Anthem geht nicht die „Möglichst wenig Informationen“-Route wie Destiny, sondern setzt auf harte Zahle und Prozente wie Diablo.
Aber das Lootsystem war lange Zeit eine Black Box – wir wussten einfach nicht, was es mit Loot in Anthem auf sich hat.
Wie die Seite Forbes verrät, war sogar den Spielern der Alpha bislang nicht klar, wie genau das Loot-System funktioniert. Gegenstände und deren Werten spielten in der streng geheimen Alpha von Anthem wohl keine Rolle.
Das ist der entscheidende Punkt: Bislang wusste man nicht, wie viele Informationen Anthem den Spielern darüber gibt, was sie da eigentlich für Gegenstände mit sich spazieren fliegen.
„Verdeckte Stats“ wie bei Destiny, wo die Spieler kaum Informationen erhalten, wie stark eine Waffe genau ist, sondern nur Balken und ungefähre Hinweise: „Dieser Balken ist zu vier Fünftel voll und dieser Perk erhöht die Fähigkeit stark.“
Oder genaue Prozentzahlen wie bei Diablo, wo klar ist: „Diese Fähigkeit hat den Wert 24 und dieser Perk erhöht die Angriffsgeschwindigkeit um 50%. Du haust damit nun alle 0,432 Sekunden zu.“
Wie die Seite Forbes feststellt, ist im Stream zu sehen, dass Anthem eher auf den „Diablo“-Weg setzt und konkrete Zahlenwerte für alles gibt. Dabei klängen einige Werte herausragend stark, heißt es.
So gab es Teile
die alle Cooldowns um 50% verringern, wenn Javelins hovern.
die bei Raketen-Kills den Granaten-Schaden um 50% erhöhen.
die das Schild voll wiederherstellen, wenn Spieler Multi-Kills erzielen.
Das ist die Hoffnung: Man hofft, dass diese System mit klaren Zahlen dafür spricht, in Anthem richtige Item-Builds zu ermöglichen, bei denen Ausrüstungsteile aufeinander abgestimmt sind und Synergie-Effekte bieten.
Genau dieses „Min/Maxen“ mit der Ausrüstung macht vielen Fans von MMORPGs eine Menge Spaß.
Allerdings hat man bisher bei Anthem noch nichts gesehen, was nach „Sets“ aussieht. Dafür ist Diablo bekannt. Hingegen wird Anthem zufällige Item-Rolls erhalten, die “Inscriptions.”
So kommt das Loot-System in Anthem an: Bislang ist die reddit-Community von Anthem ziemlich zufrieden mit dem, was man beim Loot-System gesehen hat, wenn auch die Diskussion um Rerolls und Zufalls-Elemente zunehmen.
Darum ist das wichtig: Das Loot-System ist etwas, über das selten konkret gesprochen wird. Oft reden Spieler lieber über Gameplay, tolle Bosse, Quests oder Story.
Doch das Loot-System entscheidet darüber, ob wir ein Spiel nach einer Woche zur Seite legen oder Tag für Tag über Monate einloggen und in die Welt eintauchen, um auf die Jagd nach dem nächsten Item zu gehen.
MMOs mit schwachem Loot-System scheitern oft, weil Spieler sagen: „Mir hat das gewisse Etwas gefehlt. Nach einer Woche habe ich einfach nicht mehr eingeloggt und mir hat es auch nicht gefehlt.“ Oft können Spieler es nicht so genau festmachen, aber bei näherem Hinsehen ist ein lahmes Loot-System für den Spieler-Schwund verantwortlich.
Andersrum geht von manchen Spielen wie Diablo 3 oder Destiny eine Faszination aus, die sich nur schwer greifen lässt. Das ist ein Hinweis dafür, dass ein Loot-System hier besonders gut gelungen ist.
MeinMMO-Autor Robert hatte keine Lust, den immer wieder gleichen Content in Destiny 2 zu farmen, um irgendwann einmal bei der neuen Schmiede mitmachen zu dürfen. Er wagte die Rückkehr zum Vorgänger und hat sich direkt neu in Destiny 1 verliebt!
Darum spiele ich gerade kein Destiny 2 mehr: Mit dem Start der Schwarzen Waffenkammer habe ich mich wie Bolle auf neuen Content gefreut. Schließlich lief Forsaken bereits seit drei Monaten.
Ich wollte ausbrechen aus dem Hamsterrad der Meilensteine, die den Hütern die immer gleichen Aufgaben vor die Nase setzen, um im Powerlevel aufzusteigen.
Leider zwang mich auch die neue Völundr-Schmiede, zum Start der Black Armory erst einmal Meilensteine zu erledigen, bevor ich mich in den neuen Content stürzen durfte. Für mich war das, als hätte jemand hart auf die Bremse getreten und meine Motivation für Destiny 2 ruckartig zum Stoppen gebracht.
Nochmal den alten Kram durchkauen? Nein danke!
Einige Tage der Verzweiflung vergingen, in denen ich mich partout nicht durchringen konnte, Destiny 2 zu starten.
Eines Abend entdeckte ich schließlich Destiny 1 auf meiner PS4, welches ich (vielleicht in weiser Vorausahnung) nie gelöscht habe. „Warum eigentlich nicht?“, dachte ich mir und startete nach langer Zeit wieder einmal Destiny 1.
So fühlen sich 16 Monate Destiny-Abstinenz an
Fühlt sich Destiny 1 nach langer Zeit immer noch gut an? Direkt nach dem Start des Spiels fühlte ich mich wie bei einem Besuch beim besten Kumpel, den man jahrelang nicht gesehen hat.
Man ist sich gleichzeitig fremd und vertraut, eine gefühlsmäßige Ambivalenz, die mich während der gesamten Spiel-Session begleitet hat.
Die Charakter-Wahl fällt automatisch auf den Titan. Er ist sowohl in Destiny 1 als auch Destiny 2 meine liebste Klasse und dabei der einzige Charakter, den ich in den Destiny 1 auf das damalige maximale Lichtlevel von 400 gebracht habe.
Alte Bekannte bei den Waffen: Der Aufruf des Charakter-Bildschirms erfüllt mich umgehend mit Wehmut. Wie viele andere Hüter bin auch ich hauptsächlich wegen der privaten Schmelztiegel-Matches lange in Destiny 1 geblieben.
Da ich mein Setup seit vielen Monaten nicht mehr geändert habe, lachten mich viele alte Bekannte an.
Dazu zählt unter anderem „Kein Land außerhalb“, ein Scharfschützengewehr für den Kinetik-Slot, welches meine absolute Lieblingswaffe im Schmelztiegel war. Meine Skills damit waren bescheiden, eine größere Befriedigung hat mir jedoch keine andere Waffe verschaffen können.
Im Spezial-Slot war ich mit dem Wermut unterwegs, einer schnell feuernden Pistole. Pistolen sind (leider noch immer) die beste Wahl für den Spezial-Slot, weil Bungie die Spezial-Munition mehr oder weniger aus dem Schmelztiegel eliminiert hat.
Für mich gilt diese Änderung nach wie vor als der Sargnagel des Mehrspieler-Modus in Destiny 1.
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Ich bin allerdings nicht zu Destiny 1 zurückgekehrt, um den Schmelztiegel aufzumischen, sondern um Aliens in den Hintern zu treten. Mein erster Stop ist daher der Turm und der Tresor, um mein Waffen-Arsenal nach brauchbarem Equipment zu untersuchen.
Spielt noch wer Destiny 1? Oh ja!
Großer Andrang im Turm: Zu meiner großen Überraschung konnte ich nach meiner Landung feststellen, dass der Turm proppenvoll war. Ganz offensichtlich gibt es immer noch Spieler, die von Zeit zu Zeit zu Destiny 1 zurückkehren.
Sogar einige Anfänger mit niedrigem Level konnte ich entdecken.
So sieht der Turm zum Glück erst zum Start von Destiny 2 aus
Voller Nostalgie habe ich jedem Händler im Turm einen Besuch abgestattet (auch Cayde-6), meine exotischen Sammlungen durchstöbert und sogar neue Waffenaufträge beim Waffenmeister angenommen.
Zu guter Letzt erleichterte ich meinen Tresor um allerhand Schießeisen, die ich wieder ausprobieren wollte:
Was nun? Zum Start werfe ich mich in die heroische Strike-Playlist, für die ich auch umgehend Mitspieler finde. Es geht gegen eine SIVA-verseuchte Abwandlung der Schar-Monstrosität in den Beschwörungsgruben auf dem Mond.
Der Objekt der Begierde in Destiny 1: Die Imago-Schleife
Darum fühlt sich Destiny 1 anders an als Destiny 2: Ausgerüstet mit der Imago-Schleife und der Super-Schrotflinte Matador 64 mache ich mich auf in den Untergrund des Mondes, um einen riesigen Oger auszuschalten.
Das Waffenverhalten ist wie auch in Destiny 2 fantastisch, nach einer gewissen Zeit zeigen sich jedoch auch Unterschiede. So konnte ich nahezu den kompletten Strike mit meiner Primärwaffe absolvieren. In Destiny 2 greife ich häufiger zur Energie- oder Powerwaffe.
Das war Atheon, der 1. Raidboss von Destiny.
Das liegt daran, dass in Destiny 1 Gegner mit gelbem Lebensbalken nur unwesentlich stärker sind als normale Gegner mit rotem Lebensbalken. Auch sind die Effekte gegnerischer Schilde marginal und lassen sich mit wenigen Schüssen ausschalten.
Für mich stellt Destiny 1 hier das flüssigere Spielerlebnis dar. Ich habe meine Imago-Schleife nur äußerst selten aus der Hand genommen.
Auch die Fähigkeiten laden in Destiny 1 deutlich schneller auf, fallengelassene Licht-Sphären haben zudem einen größeren Effekt auf die Super-Leiste.
Der Endkampf gestaltete sich als Herausforderung, Gegnerhorden und der dicke Oger setzten uns ordentlich zu. Nach dem Tod des Endbosses kam die Schatz-Kiste, die auch Destiny 2 sehr gut tun würde.
Das Quest-System von Destiny 1
Mit Hilfe von Skelettschlüsseln lässt sich aus diesen Kisten Strike-spezifischer Loot gewinnen – eine Funktionalität, die Destiny 2 sehr fehlt und zu einer nahezu ausgestorbenen Strike-Playlist führt.
Auch das Quest-System mit dem speziellen Menü-Tab spricht mich deutlich mehr an als die Flut an bedeutungslosen Aufträgen im Nachfolger. Ich habe tatsächlich noch eine offene Quest-Reihe, in der ich weitere Strikes spielen darf.
Lässt jeden Kreischer vor Neid erblassen: Omnigul
Es geht gegen Omnigul, die Hexe, die sich garantiert für Dutzende Tinnitus-Erkrankungen und Alpträume verantwortlich zeichnet. Omnigul ist legendär, nicht nur wegen Ihr durchsetzungsstarken Stimme. Ein Dämmerungs-Strike mit ihr und Arkus-Versengen zählte zu den härtesten Aktivitäten, denen man sich in Destiny 1 stellen konnte.
Später wurde die arme Hexe zum simplen Farm-Objekt degradiert, um eines der besten Impulsgewehre der damaligen Zeit zu erlangen – den Griff von Malok.
Leider hat mir die Spielersuche keine Mitspieler hinzugelost, wodurch ich erst einmal allein ans Werk musste. Und Wow, hatte ich einen Spaß. Fünfzehn Minuten intensives Gemetzel später landete ich schließlich bei der fliegenden Dame.
Nachdem ich die Hexe ein wenig bearbeitet hatte, erbarmten sich endlich zwei Mitspieler und gesellten sich beim finalen Kampf hinzu.
Im Verlauf des Strikes sind mir auch hier signifikante Unterschiede zum Nachfolger Destiny 2 aufgefallen. Strikes in Destiny 1 sind intensiv, kurzweilig, actiongeladen. In Destiny 2 legen die Hüter deutlich mehr Wegstrecke zurück bei zumindest gefühlt deutlich weniger Gegnern.
Diese künstliche Streckung sorgt dafür, dass Strikes in Destiny 2 deutlich länger dauern. Ein Umstand, der sich ebenfalls negativ auf die Strike-Playlist auswirkt.
Ja, so sahen die Karten mal aus
Gibt es weitere Momente, die in Destiny 2 fehlen? Ich war keine fünf Minuten im Turm unterwegs, da wurde ich von einem Level-12-Spieler in den Einsatztrupp eingeladen. Das hat mich so schockiert, dass ich im ersten Moment gar nicht wusste, was ich tun sollte.
Kurzerhand bin ich dem Neuling aus Neugier dann doch beigetreten. Der Hüter benötigte ganz offensichtlich Hilfe in der Mission Sperrgebiet, noch so ein Klassiker. Die erste Begegnung mit den Weltraum-Schildkröten war Design-technisch keine Offenbarung, dennoch dürften sich noch zahlreiche Veteranen an die Mission erinnern.
Concept Art des Staubpalastes auf dem Mars
Die heroische Ausführung galt für eine lange Zeit als der Glimmer-Farmspot schlechthin. Auch kill-basierte Quests ließen sich in dieser Mission hervorragend abschließen. Nach erfolgreichem Abschluss der Mission bedankte sich der Hüter artig und ging wieder seiner Wege. Eine Erfahrung, die ich bisher in Destiny 2 nicht gemacht habe.
Ich kann es gar nicht erwarten, Destiny 1 erneut einen Besuch abzustatten. Denn ob gewollt oder nicht – wir stehen im Krieg mit den Kabalen auf dem Mars. Also lasst uns ihr Kommando eliminieren, einen nach dem anderen. Valus Ta’aurc.
Soweit ich weiß, befehligt er die Belagerungstänzer aus einem imperialen Landpanzer vor Rubikon. Er ist gut geschützt, aber mit dem richtigen Team können wir die Verteidigung knacken. Dann erledigen wir das Biest und holen uns Freistadt.
Lohnt sich die Rückkehr nach Destiny 1? Das hängt ganz davon ab, ob Ihr Mitstreiter im Gepäck habt oder nicht. Die Spielerbasis ist zugegebenermaßen massiv ausgedünnt, was sich aufs Matchmaking für PvE- sowie PvP-Aktivitäten niederschlägt. Der Gedanke an ein Wiedersehen mit Atheon, Crota oder Oryx lässt mein Hüter-Herz jedoch höher schlagen.
Wer also mal wieder in Erinnerungen schwelgen möchte, sollte Destiny 1 unbedingt einen Besuch abstatten, es lohnt sich! Vielleicht läuft man sich ja zufällig am Eingang der Gläsernen Kammer über den Weg.
Habt Ihr auch schon einen Abstecher zu Destiny 1 in Erwägung gezogen?
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In Call of Duty: Black Ops 4 hat ein Spieler herausgefunden, wie man dem sicheren Tod durch Nomads nervigen Kampfhund entgehen kann.
Im traditionellen Multiplayer von Black Ops 4 kann Spezialist Nomad mit seiner Spezial-Fähigkeit einen Kampfhund auf seine Gegenspieler hetzen. Neben der bereits abgeschwächten Spezialistin Zero gehört diese Spezialfähigkeit zu den nervigsten im ganzen Spiel. Denn erwischt Euch der Hund, bedeutet das im Prinzip den sicheren Tod.
Was ist passiert? Nun hat der Reddit-User Mathishian29 offenbar einen Weg gefunden, diesen Kampfhund auszutricksen. Den Trick hat er dabei zufällig entdeckt. Es handelt sich jedoch offenbar um einen Fehler in der Spielmechanik.
Wie funktioniert der Trick? Der Trick ist einfach gehalten. Ihr müsst lediglich mit Eurem Charakter ein Emote ausführen, bevor der Hund Euch erreicht. Mathishian29 hat sich mit der Hinsetzen-Geste dabei einfach auf eine Box im Labor-Bereich der Arsenal-Map gesetzt.
Schon kam Nomads Kampfhund um die Ecke gelaufen. Doch anstatt den Spieler in Stücke zu reißen, sprang der Hund ihn ein paar Mal an, drehte sich dann von ihm weg, jaulte auf und ging auf die Suche nach einem anderen Opfer. Mathishian29 wurde dabei nicht verletzt.
Das ist wohl ein Bug oder Glitch, der verhindert, dass der Spieler durch den Hund Schaden nehmen kann, solange er ein Emote ausführt. So war das bestimmt nicht von den Entwicklern vorgesehen. Man kann also davon ausgehen, dass der Fehler bald behoben wird.
Was sagen die Fans? Die meisten Spieler nehmen diesen Bug mit Humor und reißen Scherze. So liest man oft, das sei der coolste und positivste Glitch in Black Ops 4, der jedoch bestimmt nur mit Premium-Emotes funktionieren würde – aber nur, bis Zero auch Emotes hacken kann.
Viele sind aber auch dankbar für diese Info. Der Beitrag kommt mittlerweile auf fast 10.000 Upvotes. So hat man nun zumindest kurzzeitig ein effektives Gegenmittel gegen den nervigen Köter, so zahlreiche Spieler.
Manche sind aber auch genervt von den vielen Bugs, mit denen Black Ops 4 zu kämpfen hat. Dieser Glitch gehöre zwar noch zu den harmlosesten Fehlern, entwerte aber aktuell eine Spezial-Fähigkeit fast komplett.
Auch wenn Treyarch schon sehr hart daran arbeitet, das Spiel mit Updates und Bugfixes zu versorgen, so wünschen sich manche Spieler ein stärkeres Engagement in diesem Bereich.
Der nächste Patch für FIFA 19 ist auf dem PC verfügbar. Das Title Update 6 soll das Spielen von Online-Modi verbessern und die Probleme bei Verbindungen reduzieren.
Das neue Update zu FIFA 19 widmet sich wohl einem der nervigsten Probleme im Ultimate Team und anderen Online-Modi des Spiels.
Die ständigen Verbindungsprobleme, die von Spielern beklagt werden, sollen nun reduziert oder sogar beseitigt werden. Das ist im Patch drin.
Titel-Update 6 widmet sich Online-Verbindungen
Was ist im Patch drin? Der Patch soll vor allem die Konnektivität und Konstanz der Verbindungen zu den Servern verbessern. Deswegen gibt es eine Änderung, die diese Modi betrifft:
FUT Champions
FUT Division Rivals
FUT Online Draft
FIFA Pro Clubs
FIFA Co-Op Seasons
Dieses Problem wurde behoben: Laut den Patch Notes hat EA ein Problem behoben, bei dem die schlechte Internetverbindung einiger Spieler Einfluss auf das gesamte Match hatte. Das war so offenbar nicht beabsichtigt.
Das Gameplay sollte mit dem Patch nur noch durch die eigene Verbindung zum Internet beeinflusst werden können. Habt Ihr also eine gute Verbindung, solltet Ihr nun auch weniger Probleme haben. Das hängt von Eurem Netzwerk-Setup ab.
Wann und wo erscheint der Patch? Auf dem PC ist das Update bereits erschienen. Die Konsolen folgen zu einem späteren Zeitpunkt.
Seit einigen Tagen ist der Killer „The Legion“ in Dead by Daylight unterwegs. Sein Spielstil ist nicht weniger als komplett absurd.
Mit dem inzwischen zehnten Kapitel von Dead by Daylight „Darkness Among Us“ wurde der neue Killer „The Legion“ ins Spiel gebracht. Der besteht aus vier unterschiedlichen Charakteren, aus denen die Spieler auswählen können. Doch was auf dem Papier nach einer coolen Idee klingt, sorgt für eine ziemlich merkwürdige Mechanik, die Dead by Daylight eher schadet:
Damit Legion erfolgreich ist, darf er Überlebende nicht anschauen.
Schuld an diesem Fakt ist seine Fähigkeit „Feral Frenzy“. Wenn er in diesem Zustand einen Überlebenden schlägt, dann wird dieser mit dem „Tiefe Wunden“-Effekt belegt. Das bedeutet, dass der Überlebende langsam ausblutet und ein Timer heruntertickt. Ist der Timer bei Null angekommen, dann geht der Überlebende zu Boden.
Was ist der Haken an der Sache? Der Timer läuft nicht weiter, solange sich der Überlebende in einer Verfolgungsjagd befindet. Wenn Legion also jemanden schlägt, muss er danach die Verfolgungsjagd beenden, damit der Timer zu laufen beginnt.
Doch wie beendet man eine Verfolgungsjagd, ohne den Spieler aus den Augen zu verlieren? Richtig. Man schaut den Überlebenden einfach nicht mehr an, sondern folgt seiner Kratz- und Blutspur und verlässt sich auf das eigene Gehör, ohne in die Richtung des Überlebenden blicken.
Schon fast krampfhaft muss man dabei versuchen, bloß nicht aus Versehen den Überlebenden ins Blickfeld zu bekommen. Der YouTuber TydeTyme demonstriert das in diesem Video:
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So war Legion eigentlich gedacht: Die Mechanik von Feral Frenzy und den Tiefen Wunden sieht eigentlich vor, dass man einen Überlebenden trifft und sich danach auf ein anderes Opfer stürzt um so eine Kettenreaktion an Wunden hervorzurufen. Kluge Überlebende laufen jedoch nicht als Gruppe umher, sodass es kaum möglich ist, mehrere Spieler zu verwunden.
Die effektivste Methode scheint zu sein, sich auf einen Überlebenden zu versteifen und diesen durch „nicht anschauen“ zu ermüden.
Legion hat viele Probleme: Innerhalb der Diskussionen auf Reddit wird viel über die Probleme von Legion diskutiert. Seine langsame „Standard“-Geschwindigkeit von 110% („normale“ Killer haben 115%) macht ihn bei einer gewöhnlichen Verfolgungsjagd sehr ineffektiv. Viele Spieler sind der Meinung, dass er nur mit seltenen Addons wirklich solide gespielt werden kann und dann auch noch auf Fehler der Überlebenden angewiesen ist.
Zusammengefasst macht das Spielen von Legion durchaus Spaß, auch wenn man ihn nicht effektiv spielt. Wer allerdings seinen Spaß nur in Verbindung mit „Ich töte alle Überlebende“ bekommt, der sollte noch auf die eine oder andere Anpassung von Legion warten.
Entwickler deuten mögliche Buffs an: Schon im Entwickler-Livestream hat Behavior durchscheinen lassen, dass Legion nicht die Performance erreicht, die man von ihm erwarten würde. Das klingt so, als könnte man in den nächsten Wochen mit einem Buff oder Anpassung seiner Spielweise rechnen.
Was haltet ihr von Legion und seiner Spielweise? Seid ihr zufrieden mit dem neuen Killer oder muss Behaviour da noch einmal ran und einiges ändern?
Das MMORPG Identity bekam einen Patch spendiert, mit dem es eurer Spielfigur nun möglich ist, Drogen und Alkohol zu konsumieren.
Viele Effekte dürft ihr allerdings noch nicht erwarten, da das Spiel hierfür noch nicht weit genug fortgeschritten ist.
Drogen im Spiel
Was kommt ins Spiel? Folgende “Substanzen” kamen mit dem Update ins Spiel:
Alkohol, den ihr in der Bar bestellen dürft
Marihuana
Heroin
Drogen könnt ihr euch beim Drogendealer in der Stadt des Spiels besorgen.
Welche Effekte haben die Substanzen? Das MMORPG ist noch nicht allzu weit fortgeschritten, weswegen sich die Effekte momentan noch in Grenzen halten.
Trinkt ihr zu viel Alkohol, dann könnt ihr nicht mehr sicher laufen
Marihuana beeinflusst eure Pupillen und ihr bekommt blutunterlaufene Augen
Später sollen sich die Drogen und der Alkohol auf eure Stats auswirken, sowohl mit Vor- als auch mit Nachteilen.
Ein kleines Update
Was bringt das Update noch? Einige weitere Features sind mit dem Patch hinzugekommen. Dazu gehören:
Ihr wählt in der Bar zwischen mehr Karaoke-Songs aus
Die Lautstärke der Lieder wurde reduziert, damit ihr eure Umgebung besser wahrnehmen könnt
Ein Bug wurde gefixt, mit dem ihr nicht mehr plötzlich in der “Hocke”-Animation feststeckt
Die Vorschau von Items in Shops und im Inventar wurde überarbeitet
Warum gibt es Drogen im Spiel? Das MMORPG Identity macht kleine aber stetige Schritte. Irgendwann mal soll es eine Art Second Life werden mit Fokus auf Räuber-und-Gendarm.Gameplay. Drogen sind deswegen “wichtig” für das Spiel, da es euch später möglich sein wird, ein Drogenbaron zu werden, wenn ihr das möchtet. Oder ihr macht als Cop Jagd auf Drogendealer.
So mancher Spieler des Onlinespiels Fallout 76 empfindet das Endgame als etwas mau. Doch mit genug Kreativität macht man sich eben sein eigenes Endgame.
Der Fallout-76-Spieler SatelliteJedi erklärte sich daher kurzerhand zum Endboss und ruft alle Mitspieler dazu auf, es mit ihm aufzunehmen.
Warum macht der Spieler das? Die Codes für die Atombomben zu finden, diese abzufeuern und dann im Krater nach wertvollen Ressourcen zu suchen, während besondere Bossgegner auftauchen, ist einigen Spielern zu öde geworden. So erging es auch SatelliteJedi.
Da er keine Lust mehr auf Grinding oder Angriffe auf die Scorchbeast Queen hatte, überlegte er sich, wie er PvP ins Endgame einbinden konnte. Denn er findet das PvP-System im Grunde ganz ok. Da er mehr als 1.000 Kronkorken, die Währung in der Welt von Fallout, gesammelt hat, wollte er das Spiel für sich und andere interessanter gestalten.
SatelliteJedi ernannte sich kurzerhand selbst zu einem Raidboss und fordert andere Spieler dazu auf, ihn zu finden und zu bekämpfen, um im PvP an sein Geld zu kommen.
Das ist seine Hintergrundgeschichte: Als großer Fan von Fallout ließ sich SatelliteJedi sogar eine Hintergrundgeschichte für seinen Charakter einfallen. Er erklärt, ein korrumpierter Boss eines Unternehmens zu sein, der die Firma nach dem Zusammenbruch der Wirtschaft kurzerhand zu einem Raider-Hauptquartier umfunktionierte. Seine Handlanger greifen jeden im Spiel an, um der Firma Profit zu bringen.
SatelliteJedi als Endboss verschanzt sich in einem Gebäude, das die anderen stürmen müssen. Er wird von Bodyguards beschützt. Wichtig für ihn ist, dass die Spieler Spaß haben und am Ende auch gewinnen können, um ein Erfolgserlebnis zu bekommen.
Trotz Probleme haben Spieler Spaß
So kommt es bei den Spielern an: SatelliteJedi hat schon einige Herausforderer bekämpft, sein Angebot wird rege angenommen. Um etwas Variation ins Spiel zu bekommen, wechselt er mit seinem Team immer wieder das Versteck und auch das Outfit.
Es gibt noch Probleme: Das aktuelle PvP-System sorgt aber dafür, dass nicht alles reibungslos ablaufen kann. Spieler können das System ausnutzen, um etwa an den Bodyguards vorbeizuschleichen. Hinzu kommen noch einige Bugs, etwa bei Waffen, durch welche One-Hit-Kills möglich sind, was der ganzen Sache natürlich die Spannung raubt.
Wer sich aber auf die Situation einlässt und sich an ein paar Regeln hält, der bekommt einen interessanten neuen Endgame-Inhalt in Fallout 76 geboten, der komplett von Spielern gemacht wird.
Bei Destiny 2 könnt Ihr Euch nun eine Cutscene anschauen, die den weiteren Verlauf der Story grundlegend ändern könnte. Denn ein vermeintlicher Feind erwacht wieder zum Leben. Doch die Cutscene ist gut versteckt.
Was ist passiert? Die Destiny-Reihe ist nicht unbedingt für seine starke Story oder emotionale Story-Twists bekannt. Das könnte sich nun jedoch ändern. Nach dem jüngsten Update 2.1.3 ist bei Destiny 2 nun eine Cutscene ins Spiel gekommen, die es ganz schön in sich hat und den weiteren Verlauf der Story massiv durcheinanderwirbeln könnte.
ACHTUNG – Spoiler-Warnung: Der nachfolgende Text enthält massive Spoiler. Weiterlesen auf eigene Gefahr!
Was zeigt die Cutscene? Diese Szene war bereits vor einiger Zeit geleakt. Nun hat man die Gewissheit, dass es sich um echtes Ingame-Material handelt, denn das Video ist nun tatsächlich im Spiel. Der Leak hatte also recht.
Im dem kurzen Cinematic wird gezeigt, wie Uldren Sov, der Erwachten-Prinz und Mörder von Cayde-6, der seine Taten erst vor Kurzem mit dem Leben bezahlen musste, von einem Geist wiedererweckt wird. Nach dem Erwachen wirkt Uldren geschockt und überrascht.
Wie kann man die Szene anschauen? Die Cutscene ist gut versteckt. Um sie im Spiel anschauen zu können, müsst Ihr der Königin Mara Sov in ihrem Hof einen Besuch abstatten.
Doch einmal dort angekommen, merkt man, dass die Königin diesmal nicht da ist. Zu Eurer linken Seite findet Ihr einen Tische mit einer Projektion. Ihr werdet aufgefordert, damit zu interagieren. Dann gibt’s die Szene zu sehen.
Hier könnt Ihr Euch die Szene anschauen: Solltet Ihr selber keine Zeit oder Möglichkeit haben, Euch ingame Zugang zu dieser Szene zu verschaffen, könnt Ihr sie hier in Ruhe anschauen.
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Was hat sich nach dieser Szene verändert? Zahlreiche gespannte Hüter haben sich nach dieser Cutscene aufgemacht und die gesamte Spielwelt von Destiny nach Veränderungen abgesucht – bislang ohne Erfolg.
Von Uldren selbst gibt’s noch keine Spur. Weder auf den Planeten, noch im Turm wurde bisher jemand oder irgendetwas neues entdeckt. Auch die NPCs und Händler haben offenbar keine neuen Dialoge dazubekommen. Es bleibt also spannend, wie und wann es mit diesem Story-Twist weitergeht.
Wie könnte es nun mit der Story weitergehen? Das ist eine von vielen Fragen, die sich aktuell zahlreiche Hüter stellen. Denn normalerweise werden die Hüter Jahrzehnte oder gar Jahrhunderte nach Ihrem Tod erweckt. Bei Uldren sind es gerade mal einige Monate. Er selbst wird vermutlich keine Erinnerung an seine Taten haben, alle anderen um ihn herum hingegen schon.
Wie werden die Charaktere also auf ihn reagieren? Und welchen Platz wird er in Zukunft einnehmen? Offenbar wird er nun zum Hüter. Viele halten es sogar für möglich, dass er der neue Anführer der Jäger-Vorhut werden könnte. Andere haltet es wiederum für möglich, dass wir mit seiner Hilfe den Besessenen-Fluch der träumenden Stadt brechen könnten.
Dabei handelt es sich jedoch um Theorien. Genaue Informationen gibt es bislang nicht. Es bleibt jedoch spannend zu sehen, wie die Story von Destiny 2 sich in der nächsten Zeit entwickeln wird.
Die Story von World of Warcraft geht weiter. Mit den Wartungsarbeiten wurde eine neue Quest freigeschaltet, die das Schicksal von Saurfang weiterspinnt.
Mit den heutigen Wartungsarbeiten (19. Dezember 2018) gab es zumindest für alle Spieler der Horde eine schöne Überraschung, denn eine neue Questreihe wurde freigeschaltet. Auf dem Missionsschiff am Hafen von Zuldazar hat eine dunkle Waldläuferin namens Alina eine neue Quest für Spieler auf der Maximalstufe. Es geht um den Verbleib und das Schicksal von Saurfang.
Worum geht es in der Quest? Hochfürst Saurfang ist seit dem Intro von Battle for Azeroth in der Gefangenschaft der Allianz. Nach einigen Gesprächen mit Anduin wird er allerdings im Zuge des „Verlorene Ehre“-Cinematics freigelassen, in der Hoffnung, dass er die Horde auf einen besseren Pfad führen kann, als Sylvanas es getan hat.
Sylvanas hingegen sieht Saurfang inzwischen als einen Verräter an und schickt den Helden zusammen mit einer ihrer dunklen Waldläuferinnen zu Saurfang, um ihn ausfindig zu machen und „zurückzubringen“.
Spieler können wählen: Im Verlauf der Questreihe werden Spieler vor eine schwere Wahl gestellt. Wollen sie sich mit Saurfang verbünden und damit Widerstand gegen Sylvanas leisten? Oder bleiben sie der Bansheekönigin und damit dem aktuellen Kriegshäuptling treu ergeben?
Je nach Entscheidung nimmt die Questreihe einen anderen Verlauf und es warten unterschiedliche Belohnungen. Wer beide Seiten erleben will, muss also mindestens zwei Charaktere auf Hordenseite durch die Questreihe führen.
Auch wenn Saurfangs Schicksal noch nicht zu einem Abschluss geführt wird, leitet die Questreihe wichtige Schritte ein, die sicher im Verlauf von Patch 8.3 oder vielleicht 8.4 einen Höhepunkt erreichen. Es bleibt spannend bei der Story innerhalb der Horde.Habt ihr die Questreihe schon gespielt? Wie habt oder werdet ihr euch entscheiden? Seid ihr pro Sylvanas oder eher für Saurfang?
Warframe bekommt 2018 noch ein dickes Update namens „The Profit Taker“, das endlich den großen Kampf gegen einen Boss bietet. Dazu bekommt ihr neue, dicke Wummen und einen weiteren Warframe, der eigentlich ein Pazifist ist.
Was steckt alles im Update? In „The Profit Taker“ geht es um den Kampf gegen den namensgebenden Profit Taker. Das ist eine gewaltige Monster-Robo-Spinne und somit die Fortuna-Version der Eidolon-Weltbosse aus der anderen Open-World Karte.
An Features bietet Profit Taker daher:
Archguns: Dabei handelt es sich um die dicken Geschütze, die sonst am Archwing-Fluggerät hängen. Jetzt könnt ihr sie auch als portable Versionen mitschleppen und damit gewaltige Feuerkraft gegen den Profit Taker entfesseln. Nur so ist das Riesenviech zu schlagen.
Neuer Warframe Baruuk: Dieser neue Warframe ist ein Pazifist. Baruuk will eigentlich nicht kämpfen, aber wenn man ihn zum Handeln zwingt, lässt er keine Stein mehr auf dem anderen. Baruuk kann Geschossen ausweichen solange er niemanden angreift, Gegner friedlich einschlafen lassen, gegnerische Waffen ausschalten und mit bloßen Fäusten und Tritten ungeahnte Zerstörung anrichten.
Neue Tiere: Ihr könnt nun drei neue Tiere in der Wildnis anlocken und retten. Dafür gibt’s dann drei neue Floof-Plüschies. Damit könnt ihr euer Raumschiff noch flauschiger gestalten. Unsere Autorin Leya macht das sehr gerne und sammelt dafür sogar Tierscheiße!
Neue Operator-Ausrüstung: Ihr könnt den NPC Little Duck aufsuchen und dort neuen kosmetischen Kram für euren Operator freischalten. Darunter neue Frisuren, Accessoires und Outfits der coolen Skater-Ventkids.
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Wann kommt The Profit Taker? Das neue Update für Warframe ist für den PC bereits vorhanden. Auf der PlayStation 4 sowie der Xbox One kommt es etwas später. Switch-Spieler müssen noch bis Anfang 2019 warten.
Der Profit Taker ist erst der Anfang. 2019 sollen endlich die lang ersehnten Raumschlachten kommen.
Ein Mitglied des Entwickler-Teams von The Division 2 hat den bekannten YouTuber PewDiePie attackiert. Sie kritisierte ihn öffentlich auf Twitter und bekam dafür die Wut der Fans zu spüren. Manche forderten sogar, The Division 2 zu boykottieren. Doch Ubisoft stellt sich schützend hinter die Entwicklerin.
Um wen geht es? Dianna Lora ist eine Mitarbeiterin bei Ubisoft Massive, dem Studio, das verantwortlich für The Division 1 und 2 ist. Sie ist aber nicht durch ihre Tätigkeit als Entwicklerin an The Division 2 in den Schlagzeilen, sondern wegen Twitter.
Dort hat sie nämlich den bekannten YouTuber PewDiePie dafür kritisiert, dass dieser Werbung für einen Kanal betreibt, der als antisemitisch gilt.
Der Ärger der Fans von PewDiePie ließ nicht lange auf sich warten, zwischenzeitlich soll sie angeblich sogar gefeuert worden sein.
Entwicklerin fordert: Industrie soll PewDiePie fallen lassen
Warum hat sie ein Problem mit PewDiePie? Auslöser war ein Shoutout von PewDiePie. Er hat Werbung für einen kleineren YouTube-Kanal gemacht, der unter anderem antisemitische Inhalte veröffentlicht haben soll.
Darüber hat auch Magazin The Verge berichtet. Bei dem Channel handelt es sich um E;R, oder EsemicolonR. Laut The Verge veröffentlicht dieser Kanal öfter “antisemitische, sexistische und homophobe Inhalte”.
Laut The Verge hat E;R durch den Shoutout in kürzester Zeit über 15,000 neue Abonnenten bekommen.
Was stand im Twitter-Post der Entwicklerin? Ihr Twitter-Account ist mittlerweile auf privat gestellt, der Post lässt sich nicht mehr finden. Laut Gamerant.com hat die Entwicklerin Spieleentwickler dazu aufgerufen, dem Treiben von PewDiePie ein Ende zu machen. Man solle nicht mehr mit ihm zusammenarbeiten.
Auf Englisch verwendete sie Aussagen wie “end this dude” und “cut ties with him”.
So reagierten die Fans von PewDiePie: Einige Fans haben die Wortwahl tatsächlich als Aufruf zum Mord an ihrem Liebling verstanden, oder wollten es zumindest zu verstehen. Einige fordern nun, den Boykott von The Division 2 und überhaupt Titel von Ubisoft generell.
Warum ist die Reaktion der Fans für Ubisoft problematisch? Da PewDiePie zu den größten YouTubern der Welt gehört, ist seine Reichweite ist riesig. Somit spielen die Ausmaße der Reaktionen auch für den Publisher Ubisoft eine Rolle.
Wenn YouTuber wie PewDiePie einem Kanal durch einen simplen Shoutout 15,000 Nutzer zufliegen, wie viele potenzielle Kunden gehen einem wohl durch den Boykott verloren, wenn der wirklich gegen einen Titel wie The Division 2 ausgerufen wird?
Aktuell hat PewDiePie übrigens 77 Millionen Abonnenten. Eine derart große Reichweite könnte jedem Spiele-Entwickler zum Problem werden.
Gerücht bewahrheitet sich nicht, Ubisoft steht zur Entwicklerin
Dianna Lora wurde für den Twitter-Post nicht gefeuert. Das Gerücht hielt sich die letzten Tage hartnäckig, aber Ubisoft hat mittlerweile gegenüber segmentnext.com ein Statement dazu gegeben.
Das sagt Ubisoft zu der Angelegenheit:
Wir respektieren und unterstützen das Recht unserer Mitarbeiter, ihre Meinung zu Problemen innerhalb unserer Industrie zu äußern. Das ist eine interne Angelegenheit und wir werden das nicht weiter kommentieren.
Auffällig ist, das jegliche Informationen, die im Bezug zu Ubisoft standen, vom Twitter-Account der Entwicklerin verschwunden sind.
PewDiePie reagiert – nimmt Video mit Shoutout offline
Was sagt PewDiePie selbst zum Thema? Zunächst nahm er das Video mit dem Shoutout wieder offline und veröffentlichte eine neue Version. In dieser entschuldigte er sich für den Shoutout. Er sei sich nicht bewusst gewesen, dass E;R so viele kontroverse Inhalte veröffentlicht.
Ihm habe lediglich das Video zu Death Note gut gefallen. Er werde weiterhin Shoutouts für kleinere Kanäle machen, werde in Zukunft aber bewusster mit seiner Verantwortung umgehen.
Allgemein zeigt sich, dass große YouTuber und Streamer häufiger Probleme mit ähnlichen Situationen haben. Früher gehörte auch Fortnite-Streamer Ninja dazu. Dieser ist nun politisch korrekter als früher.
Unabhängig davon hat PewDiePie auf jeden Fall sehr engagierte Fans.
Pokémon GO bringt einen neuen Raid-Boss. Das legendäre Pokémon Heatran übernimmt ab sofort die Kontrolle als Level 5 Raid.
Es wird heiß im Dezember! Das Lava-Pokémon Heatran heizt den kalten Fingern der Trainer in Pokémon GO Fans. Wie Niantic auf Twitter bekannt gab, wird Heatran der neue legendäre Raid-Boss, nachdem Cresselia verschwindet.
Wir geben euch einen Einblick in die Werte von Heatran und verraten euch, ob es im Kampf nützlich ist.
Heatran als neue Raid-Boss in Pokémon GO
Wann kommt Heatran? Heatran erscheint ab 22 Uhr deutscher Zeit ab heute dem 18.12. in den Raid-Kämpfen. Es löst damit direkt Cresselia ab, welches bis dahin auf den Arenen wachte.
Deutsche Spieler werden Heatran ab morgen früh herausfordern können, da um 22 Uhr keine Raids mehr stattfinden.
Bis zum 15. Januar werdet ihr das Pokémon herausfordern können. Danach wird es aus den Raids verschwinden und für das nächste legendäre Pokémon Platz machen.
Wie gut ist Heatran? Heatran ist ein legendäres Pokémon von Typ Feuer und Stahl. Seine Werte sind durchaus gut und es wird eines der besten Feuer-Angreifer im Spiel. Seine Werte sehen wie folgt aus:
Angriffswert: 251
Verteidigungswert: 213
KP-Wert: 209
Maximale WP: 3754
Seine Werte sind die besten von allen Feuer-Pokémon. Sein Angriffswert ist genauso hoch wie der von Lavados, es hält aber deutlich mehr aus als der legendäre Vogel. Von den WP her ist nur Ho-Oh höher als Heatran. Ho-Oh besitzt aber keine Sofort-Attacke von Typ Feuer und ist deshalb nutzlos als Feuer-Angreifer.
Das ist Heatrans Nachteil: Das Pokémon besitzt katastrophale Attacken. Mit Feuerwirbel und Feuersturm sind seine Attacken deutlich schlechter als die von Lavados. Lavados beherrscht Hitzekoller. Diese Attacke ist deutlich besser als Feuersturm, weshalb Lavados das bessere Feuer-Pokémon ist.
Was sind die besten Konter? Da es von Typ Feuer und Stahl ist, sind die Typen Boden, Wasser und Kampf sehr effektiv. Gegen Boden-Attacken besitzt es sogar eine doppelte Schwäche, weshalb diese Pokémon am besten geeignet sind.
Wie viel Leute braucht man? Damit man Heatran besiegen kann, benötigt man nicht viele Leute. Drei gute Spieler sollten ausreichen, um das legendäre Pokémon zu bezwingen.
Das Update “Distant Frequency” bringt Skyforge eine neue Klasse. Diese ist wohl cooler als jede andere Klasse eines MMORPGs.
Das Update “Distant Frequency” wurde schon länger angekündigt. Nun können die Fans des MMORPGs endlich auf die Änderungen zugreifen. Das Schmuckstück dieses Updates ist eine rockige Barden-Klasse. Neben der neuen Klasse, können die Spieler nun auch auf neue Inhalte zugreifen und ein neues Rätsel lösen.
Wir zeigen euch, was im Update “Distant Frequency” drin steckt und wie cool die neue Klasse ist.
Das ist die neue Klasse: Die neue Barden-Klasse mit dem Namen Klangschmied ist ein richtiger Rockstar. Mit einer E-Gitarre ausgerüstet kämpft dieser Barde mit Hilfe von Schallwellen gegen seine Gegner. Um diesen Effekt zu verstärken kann der Barde sogar einen Lautsprecher aufstellen und seine Gegner mit seiner Rockmusik als Flächeneffekt wegblasen.
Deshalb ist die Klasse so cool: Barden spielen in vielen MMORPGs eine Rolle. Sie nehmen meist die Rolle eines Heilers und Supporters ein, der seinen Verbündeten Buffs gibt. Der Klangschmied fällt aber nicht in das Bild eines klassischen Barden. Denn dieser Barde spielt laute Rock-Musik und geht dabei ab wie eine coole Rampensau auf einem Punk-Konzert. Der Klangschmied in Skyforge rockt seine Gegner buchstäblich weg.
Wie komme ich an diese Klasse? Momentan bekommen nur Besitzer der Collector´s Edition die Chance auf diese rockige Klasse. Ab nächster Woche können aber alle Spieler den Klangschmied freischalten und spielen.
Was ist sonst noch neu im Update? Fans von Skyforge können sich über neue Inhalte freuen, die sie ausprobieren können. So können die Spieler auf die Spuren einer seltsame Gravitationsanomalie gehen, die jeden in Aelion bedrohen soll. Unter der Leitung von Metarchus können die Spieler dann ein neues Abenteuer erleben, dass die gesamte Spielwelt vor ihrem Untergang retten soll.
Auch bei diesem Abenteuer könnt ihr den Klangschmied nutzen, dies zeigt auch ein aktueller Trailer, der die neue Klasse genauer vorstellt:
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Bei Destiny 2 ist heute, am 18. Dezember, Weekly-Reset. Die 3. Schmiede der Black Armory ist nun live. Außerdem warten neue Aktivitäten und Herausforderungen auf die Hüter. Doch was sind die 3 Dämmerungsstrikes? Und wo ist der Flashpoint?
Was hält die neue Woche für die Hüter parat? Mit einer kleinen wartungsbedingten Verspätung startete die neue Woche in der Welt von Destiny 2. Nachdem man das Update 2.1.3 heruntergeladen und installiert hat und die Wartung endlich vorbei ist, können Besitzer des Annual Pass nun die dritte Schmiede der Schwarzen Waffenkammer suchen und entfachen.
Wie Ihr die beiden bisherigen Schmieden freischaltet und wie ihr auf das nötige Power-Level kommt, erfahrt Ihr hier:
Übrigens, der Besessenen-Fluch der Träumenden Stadt rotiert nun in die dritte Zyklus-Woche. Die Hüter können also den Zerbrochenen Thron angehen und haben die Chance auf den exotischen Bogen Wunschender. Auch die Chancen auf die Dienstvergehen-Quest sind in dieser Woche am höchsten.
So gibt’s die Veteranen-Belohnung in Destiny 2
Falls Ihr auf der Suche nach Eurem Jagd-Veteranen-Paket seid – seit dem Update 2.1.3 bekommt Ihr es bei Zavala. Alle Hüter, die Forsaken vor dem 16. Oktober gespielt haben, bekommen dieses Geschenk.
Solltet Ihr empfangsberechtigt sein, könnt das Paket jedoch nicht vorfinden, fliegt in den Orbit und dann wieder erneut in den Turm.
Dämmerungsstrikes ab dem 18.12. auf PS4, Xbox One und PC
Die drei Nightfall-Strikes lauten diese Woche wie folgt:
Fremdes Terrain
Der Waffenhändler
Das Hohle Versteck
Für die Dämmerungsstrikes sollte Eurer Hüter ein Power-Level von 540 mitbringen. Individuelle Anpassungen anhand von verschiedenen Modifikatoren könnt Ihr über die Herausforderungskarte vornehmen. Beachtet dabei, dass Euere Ausrüstung während des Dämmerungsstrikes gesperrt wird. Wählt also weise.
Schließt den Dämmerungsstrike mit mindestens 100.000 Punkten ab
Strikes und Story-Missionen
In den heroischen Story-Missionen trefft Ihr auf diese Modifikatoren:
Leere-Versengen
Glas: Gesundheit und Schilde werden um die Hälfte reduziert, aber Erholung ist doppelt so schnell
Schwergewicht: Power-Waffen verursachen mehr Schaden und mehr Munition ist verfügbar
In den Vorhut-Strikes sind die Modifier identisch. Das Versengen-Element ändert sich dabei bis zum kommenden Reset nicht. Die beiden anderen Modifier rotieren hingegen täglich.
So kommt Ihr an Mächtigen Loot:
Absolviert 3 heroische Story-Missionen
Absolviert 3 heroische Strikes mit einem Fokus desselben Licht-Elements wie ein Truppmitglied
Schmelztiegel-Aktivitäten und Gambit
Im Schmelztiegel könnt Ihr Euch auf folgende Modi freuen:
Schnellspiel
Kompetitiv
Rumble
Hexenkessel
Privatmatch
So kommt Ihr an Mächtigen Loot:
Absolviert 5 Schmelztiegel-Matches
Absolviert 3 Gambit-Matches
Escalation Protocol
Beim End-Gegner des Eskalationsprotokolls habt Ihr diese Woche die Chance auf:
Den Flashpoint findet Ihr auf Nessus. Dort könnt Ihr außerdem ein heroisches Abenteuer bestreiten, das Euch mit einer Mächtigen Prämie belohnt.
Eva Levante hat ihren Stand in der Nähe von Ikora im Basar-Bereich des Turms aufgeschlagen. Falls Ihr noch nicht am Anbruch-Event teilgenommen habt, solltet Ihr Eva dort einen Besuch abstatten. Neben Begrüßungsgeschenken gibt’s für Euch dort die erste Aufgabe des Winterfestes. Dort könnt Ihr auch ein mächtiges wöchentliches Engramm verdienen.
Eva Levante
Ikora Rey lässt Euch 20 Beutezüge absolvieren und belohnt Euch im Gegenzug mit Mächtigem Loot.
Bei Hawthorne müsst Ihr 5.000 XP für Euren Clan erarbeiten. Dafür gibt’s eine Mächtige Prämie. Clans können sich zudem noch die wöchentlichen Raid-Herausforderungen “Stärke der Erinnerung” und “Dran bleiben” abholen. Meistert Ihr diese Challenges, gibt’s für jede davon eine Mächtige Prämie.
Beim Vagabunden bekommt Ihr den wöchentlichen Beutezug „Mach schon”. Schafft Ihr die Bounty, winkt eine Mächtige Belohnung.
Petra Venj steht im Gebiet Rheasilvia. Dort gibt’s eine Mission, für die Ihr eine Mächtige Prämie abstauben könnt. Für die Aszendenten-Herausforderung sowie die 8 täglichen Beutezüge bekommt Ihr noch zwei zusätzliche Mächtige Engramme. Diese Woche ist übrigens die 4. Aszendenten-Herausforderung an der Reihe.
Bei Spider bekommt Ihr den Beutezug „Grabflut-Beschwörer“. Für einen erfolgreichen Abschluss gibt’s eine Mächtige Prämie.
Das Loadout für die Prestige-Raid-Trakte besteht aus einer kinetischen Pistole, ein Scoutgewehr im Energie-Slot und einen Schwert als Power-Waffe. Der Modifier lautet Gladiator.
Die Raid-Challenge lässt sich diese Woche in den Königlichen Bädern bestreiten.
Im Everversum bekommt Ihr mitunter:
den Beinschutz und den Brustschutz der Event-Rüstungs-Sets
die exotische Geste “Teamkameraden beschützen”
ein Rüstungs-Ornament für den Jäger-Helm Feindfinder