InFortnite: Battle Royale gibt es erneut Ärger wegen Tänzen. Jetzt hat ein Star aus der 90er Sitcom “Prince von Bel Air” ebenfalls Klage gegen Epic eingereicht, weil sie seinen Tanz geklaut haben sollen.
Um welchen Tanz geht es? In der 90er-Serie „Der Prinz von Bel Air“ war zwar Will Smith der Star, aber Carlton, der Vetter seiner Serienfigur, war ebenfalls kaum zu übersehen. Grund war unter anderem dessen linkische Art zu tanzen, die als „Carlton Dance“ schon in den 90ern weltberühmt wurde.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Wie sieht der Tanz in Fortnite aus? In Fortnite ist ein recht ähnliches Tanz-Emote mit dem Titel „Fresh“ zu finden. Die Bewegungen entsprechen in etwa dem Rumgehampel von Carlton in der Serie.
Der Titel des Tanzes ist außerdem eine klare Anspielung auf die Serie, die in den USA als „The Fresh Prince of Bel Air“ bekannt ist.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Welche Schritte werden gegen Epic Games unternommen? Da der Tanz geistiges Eigentum von Carlton-Darsteller Alfonso Ribeiro sei, hat dieser nun anscheinend Klage gegen den Fortnite-Entwickler Epic-Games eingereicht. Außerdem würde Ribeiro gerade die Urheberschaft des Tanzes für sich beanspruchen und auch 2K, den Publisher des Sportspiels NBA 2K, anklagen. Die verwenden ebenfalls den Carlton-Dance.
Die Klage von Ribeiro ist zudem quasi identisch mit Klage des Rappers 2 Milly und wird auch von der selben Kanzlei vorgebracht.
Wie aussichtsreich sind die Klagen? Urheberrechte auf Tänze und andere Moves sind kaum vor Gericht zu halten, denn Bewegungen des Körpers sind nur schwer unter ein Copyright zu stellen. Nur eine komplette Tanz-Choreographie hat laut der Webseite Wired hier bisher eine Erfolgsaussicht, nicht aber einzelne Dance-Moves.
Daher hatten ähnliche Klagen in der Vergangenheit kaum Erfolg. Nicht einmal Michael Jackson konnte seinen berühmten Moon Walk für sich patentieren lassen.
Außerdem sei der Carlton-Dance selbst laut eigenen Aussagen von Ribeiro aus dem Jahre 2015 ebenfalls nicht seine alleinige Erfindung. Vielmehr habe er den Tanz aus diversen Moves von Bruce Springsteen, Courtney Cox und Eddie Murphy zusammengestellt.
Was sagt Epic zu den Klagen? Auf Anfrage diverser Medien gab Epic Games keinen Kommentar ab. Man kommentiere keine derzeit laufenden Rechtsangelegenheiten.
Seit knapp einer Woche gibt es die Fraktionsübergriffe in World of Warcraft. Wir ziehen ein erstes Fazit zum neuen Feature.
Der Patch 8.1 Wogen der Rache von World of Warcraft wurde vor rund einer Woche auf die Live-Server aufgespielt und inzwischen konnten sich die meisten Spieler einen Eindruck von neuen oder überarbeiteten alten Features machen. Eines kam dabei in der Community unerwartet besonders gut an: die Fraktionsübergriffe.
Eigentlich handelt es sich bei dem Feature nur um die Invasionen aus Legion in einem neuen Gewand – zumindest oberflächlich. Im Detail wurden einige Dinge geändert, um die Fraktionsübergriffe zu einem großen Spielplatz für PvP-Freunde in der offenen Welt machen.
Es ist ehrlich gesagt schon einige Monate her, dass ich so viel PvP-Kämpfe in der offenen Welt erlebt habe. Gerade auf einem RP-Server ist das im Regelfall eh ein „friedlich aneinander vorbeispielen“ – doch nicht mit den Fraktionsübergriffen. Endlich gibt es wieder kleinere und größere Schlachten in Drustvar, Vol’dun und all den anderen Zonen von Battle for Azeroth.
Die Quests sind dabei für beide Fraktionen unterschiedlich, finden aber auf engem Raum statt. So müssen Allianzler vielleicht ihre Soldaten heilen und Verwundete bergen, während Hordler genau diese Allianz-Soldaten endgültig ausschalten sollten. So kämpfen beide Seiten um die gleichen Ziele.
Gründe für den Kriegsmodus gibt es viele. Aktuell ist zumindest auf meinem Server ein satter Bonus von 30% auf gewonnene Ressourcen aktiv, was sich bei mehreren Quests durchaus auf einen netten Betrag summiert. Am Ende winkt auch noch eine besondere Belohnung, je nach getragenem Itemlevel, bis hin zu Stufe 370. Zusätzlich gibt es eine Stange Ruf bei der 7. Legion oder den Eidgebundenen, was für die Paragon-Belohnungen nützlich ist.
Eroberung als zusätzlicher Anreiz: Für mich persönlich ist es auch äußerst reizvoll, dass die Quests des Fraktionsübergriffes im Kriegsmodus zusätzlich Eroberungspunkte gewähren. Dadurch ist es deutlich einfacher, das wöchentliche Cap zu erreichen und eine zusätzliche Belohnungskiste abzustauben.
Spieler sind begeistert: Besonders auf Reddit zeigen sich die Spieler positiv von den Fraktionsübergriffen überrascht. Wo zuvor vermutet wurde, dass das ein langweiliges Unterfangen wird, häufen sich nun positive Berichte. Einige fühlen sich sogar an „Tarrens Mühle gegen Süderstade“ erinnert und haben endlich wieder spaßige PvP-Erlebnisse in der offenen Welt.
Und wer keine Lust auf diese ganzen Konflikte hat, für den gibt es eine einfache Lösung: Man schaltet den Kriegsmodus einfach aus. Dann sind die Fraktionsübergriffe allerdings nicht mehr als ein paar Weltquests, aber auch das soll ja einigen Spielern gefallen.
Was haltet ihr von den Fraktionsübergriffen in World of Warcraft? Gefallen euch diese „neuen“ Invasionen? Habt ihr an ihnen Spaß – im PvP oder im PvE? Lasst es uns in den Kommentaren wissen.
Battlefield 5 hört auf die verärgerten Fan-Massen und gibt nach. Nach einer Woche voller kontroverser Diskussionen wird die Time to Kill (TTK) auf ihren ursprünglichen Zustand zurückgesetzt.
Nach nur einer Woche gesteht DICE nun Fehler ein und macht die TTK-Änderungen noch heute, am 18. Dezember, wieder rückgängig.
Was heißt das für die Spieler? In einem Tweet meldete sich der Global Community Manager Dan Mitre zu Wort und erklärte, dass die Time to Kill nach den jüngsten Änderungen nun auf ihren ursprünglichen Stand, also wie beim Launch von Battlefield 5, zurückgesetzt wird.
Zudem wird die Conquest Core Playlist entfernt und weitere kürzlich noch geplante Core Playlists, wo die Spieler noch mit der alten TTK spielen konnten, werden verworfen.
Wann erfolgt die Rücksetzung der TTK? Es wird um 13 Uhr unserer Zeit ein Update erfolgen, welches die TTK auf ihre ursprünglichen Werte bringt. Das Update erfolgt serverseitig, Ihr werdet also keinen Patch herunterladen und installieren müssen.
Wie begründet DICE diese Entscheidung? Ergänzend zum Tweet von Mitre haben die Entwickler auf Reddit einen weiteren offenen Brief an die Community veröffentlicht, indem sie die Gründe für diesen Schritt erklären.
So habe man nach den jüngsten Änderungen eine Woche lang das Feedback der Fans verfolgt, Daten analysiert und sei daraufhin zu dem Entschluss gelangt, die Änderungen wieder zurückzusetzen.
Durch die jüngsten Änderungen an der Time to Kill und der Conquest Core Playlist habe man sich erhofft, den Einstieg für Neulinge zu erleichtern und gleichzeitig den Veteranen eine Möglichkeit zu geben, mit den alten Werten weiterzuspielen – auch wenn viele nach den Änderungen gar nicht gefragt haben. Das habe man offensichtlich nicht geschafft.
Im Verlauf der letzten Woche habe man jedoch viel gelernt. Man habe die Probleme rund um die Time till Death (TTD) erkannt, schlechte Balance bei Waffen identifiziert und wertvolle Daten gesammelt, wie TTK-Änderungen sich auf das Spiel und auf die Spieler auswirken.
Mit diesem Wissen hat man nun eine bessere Vorstellung davon, wie Battlefield 5 in Zukunft verbessert werden soll – für Veteranen und Neulinge gleichermaßen. Das Zurücksetzen der Time to Kill auf ihre ursprünglichen Werte ist dabei der erste Schritt.
Was war das Problem mit den jüngsten Änderungen an der Time to Kill? Diese Anpassungen gingen offenbar an den Wünschen der meisten Fans vorbei. Denn große Teile der Community betonten immer wieder, dass die TTK selbst in Ordnung sei.
Das Problem liegt eher in der Time till Death (TTD) und im schlechten Netcode des Spiels. Fans haben sich gewünscht, dass primär diese Baustellen angegangen werden. Doch stattdessen hatte DICE diese Forderungen ignoriert Änderungen an der TTK vorgenommen, obwohl es in den Augen der meisten Spieler da keinen Bedarf gab.
Dadurch hätten die Entwickler das Spiel an den Wünschen derer ausgerichtet, die es nicht mehr spielen und so Veteranen verschreckt und die Community noch weiter gespalten.
Mit Atlas steht der Early-Access-Release eines neuen MMOs bevor. Entwickelt von den Machern hinter ARK Survival Evolved dürft ihr als Piraten die Meere unsicher machen. Wir erklären euch, was ihr zum Start wissen müsst.
Atlas will wirklich “Massively” werden. Über 40.000 Spieler sollen dank einer neuen Server-Technologie gemeinsam im Spiel miteinander agieren, gegen Ungeheuer kämpfen, sich Seeschlachten liefern und viele Abenteuer erleben. Doch worauf solltet ihr achten, wenn ihr bei Atlas mitspielen möchtet?
1. Atlas bietet PVE- und PvP-Server
Während Onlinespiele wie Fallout 76 Spieler gerne in PvE- und PvP-Situationen bringen möchte, ohne ihnen die Wahl zu lassen, ist das bei Atlas anders. Ihr entscheidet, ob ihr auf einem PvE- oder PvP-Server spielen möchtet.
Das erhoffen sich die Entwickler vom PvP-Server: PvP ist eigentlich ein wichtiger Bestandteil von Atlas. Immerhin sollen Seeschlachten zwischen den Spielern viel Spaß bereiten. Allerdings sind sich die Entwickler im Klaren darüber, dass viele Spieler nicht zum PvP gezwungen werden möchten. Es ist schwierig, ein System zu erschaffen, in dem Nicht-PvP-Spieler vor Griefern geschützt sind.
Daher bietet Atlas die Möglichkeit, zwischen PvP- und PvE-Servern zu wählen.
Das Team erhofft sich aber von der PvP-Welt eine ähnlich Struktur wie das Weltraum-MMO EVE Online das bietet. Die Spieler sollen die Politik selbst in die Hand nehmen, Organisationen und Imperien erschaffen, die sich gegenseitig bekämpfen und so die Machtverhältnisse durch PvP bestimmen.
Es wird möglich sein, Territorien zu erobern, eine Regierung zu erschaffen und das eigene Gebiet mittels Außenposten stetig zu erweitern. Klar, dass man dann auf andere Spieler trifft und es so Auseinandersetzungen und ganzen Kriegen kommen kann.
Wer sich daran aber nicht beteiligen will, der spielt einfach auf dem PvP-Server und kümmert sich um die Erkundung der Spielwelt und erledigt Quests.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Die Onlinewelt des MMOs besteht zum größten Teil aus Wasser. Um von Insel zu Insel zu gelangen, braucht ihr ein Schiff. Doch je nach Größe des Schiffs ist es auch nötig, eine Crew anzuheuern. Das führt zu Teamplay.
So wichtig sind die Schiffe: Schiffe, egal ob kleine Boote oder riesige Galleonen baut ihr selbst. Ihr dürft die Kähne sogar individualisieren, etwa, in dem ihr dem Schiff einen eigenen Namen gebt und die Farbe und Muster der Segel bestimmt.
Mit eurem Boot fahrt ihr dann von Insel zu Insel, was aber nicht ungefährlich ist.
Unterwegs erwarten euch Seeungeheuer, die ihr bekämpfen müsst. Auf dem PvP-Server trefft ihr auf die Schiffe anderer Spieler und es können Seeschlachten entbrennen. Verliert ihr, darf die gegnerische Mannschaft sogar euer Schiff kapern und es der eigenen Flotte hinzufügen. Damit steht ihr wieder am Anfang und müsst ein neues Boot bauen.
Abhängig von der Größe eures Schiffes ist es wichtig, dass ihr eine Crew zusammenstellt. Ob ihr dabei auf andere Mitspieler oder NPCs ausweicht, ist eure Entscheidung. Es sollten nur genug Personen auf dem Schiff sein, um alle Stationen zu besetzen. Beispielsweise muss jede Kanone betätigt werden und ihr braucht einen Steuermann.
Eine Crew erfordert jede Menge Teamplay, was die Spieler zusammenschweißen sollte. Das macht jede Seefahrt nicht nur spaßig, sondern spannend.
3. Baut euch ein Imperium auf
Die riesige Spielwelt von Atlas lädt dazu ein, erobert zu werden. Eure Aufgabe ist es zudem, Länder für euch zu beanspruchen und dort eine Basis zu errichten, die zum einen als Sitz eurer Regierung dient und zum anderen als Außenposten fungiert, der die Grenzen eures Reiches bestimmt.
So orientiert sich Atlas an ARK: Der Bau von Basen läuft ähnlich ab, wie in ARK: Survival Evolved. Es ist wichtig, dass ihr im Team zusammenarbeitet, um eine große Festung zu errichten, die sich auch verteidigen lässt. Habt ihr eine Festung erbaut, dann nutzt ihr diese als euer Hauptquartier.
Von der Basis aus plant ihr Raubzüge und Eroberungen. Es ist wichtig, dass ihr möglichst viele Spieler in eurer Gilde habt, die alle über eigene Schiffe verfügen. So besitzt ihr mit der Zeit eine große Piraten-Flotte, die ihr aussendet, um verschiedene Aufgaben zu erledigen.
Dazu gehört dann sogar das Erobern neuer Inseln. Um dies zu bewerkstelligen, landet ihr auf dem Eiland und beginnt damit, dort einen Außenposten zu errichten. So wissen andere Spieler, wem die Insel gehört.
Spielt ihr auf dem PvP-Server, dann finden dort Eroberungsschlachten statt. Während dieser Schlachten greifen andere Spieler eure Außenposten und Festungen an, um diese zu vernichten und euch zu vertreiben. Dann beanspruchen die Spieler diese Inseln für sich. So entsteht eine ständiges Spiel um die Macht.
4. Baut keine allzu große Verbindung mit eurem Charakter auf
Ähnlich wie im MMORPG Chronicles of Elyria solltet euch nicht zu sehr an euren Charakter gewöhnen. Denn er wird altern und irgendwann sterben. Dann ist es nötig, einen neuen Charakter zu erschaffen.
So soll die Welt lebendig werden: Die Spielwelt von Atlas soll sich stetig weiterentwickeln. Nicht nur durch die politischen Ereignisse, wie den Aufstieg und Fall von Imperien, sondern auch dadurch, dass Spielfiguren sterben. Euer Charakter altert mit der Zeit und irgendwann stirbt er unweigerlich.
Dies wird euch zunächst dazu zwingen, einen neuen Charakter zu erstellen. Allerdings ist bereits geplant, ein Fortpflanzungs-System einzubauen. Dies bedeutet, dass ihr eine Partnerin oder einen Partner finden müsst, um einen Nachkommen zu zeugen. Stirbt der Held dann, spielt ihr mit dem Nachfahre weiter.
Es ist dann sogar möglich, eure Stats auf euer Kind zu übertragen und im Prinzip einfach weiterzuspielen. Ob es irgendwelche Einschränkungen beim Transfer der Stats gibt, ist momentan allerdings noch nicht klar.
Aber keine Angst, das System wird noch nicht zu Beginn aktiv sein. Das Altern eures Helden ist als ein zukünftiges Update geplant. Seid nur noch zu enttäuscht, dass ihr euren Helden irgendwann verliert, wenn das Altern dann in Atlas eingeführt wird.
5. Lasst eurer Kreativität freien Lauf
Atlas wird Mods unterstützen. Mit diesen ist es möglich, dass ihr eigene Inhalte erstellt oder sogar eure eigenen Welten erschafft. Dazu stellen euch die Entwickler ein Dev Kit zur Verfügung, um eure Ideen umsetzen zu können.
So viele Freiheiten genießt ihr in Atlas: Mit dem Dev Kit hostet ihr eure eigenen Server und dort dürft ihr Inseln, Kontinente und mehr erschaffen. Die Entwickler möchten euch in eurer Kreativität nicht einschränken.
Beispielsweise soll es möglich sein, Luftschiffe zu erschaffen, mit denen ihr über den Wolken schwebt. Ihr dürft neue Waffen erstellen, darunter Maschinengewehre oder Raketenwerfer. Sogar Panzer sind möglich. Ihr bestimmt, was ihr kreieren möchtet.
Die Entwickler erklären, dass es im Grunde möglich ist, mit dem Dev Kit ein eigenes MMO zu basteln. Ihr seid dabei nicht auf ein Szenario festgelegt. Möchtet ihr ein MMO im Zweiten Weltkrieg bauen oder ein Steampunk-Setting erschaffen? Kein Problem.
Das Dev Kit ist in Atlas integriert und ihr müsst dafür nichts extra bezahlen. Selbst das Hosten von einem eigenen Server soll nach aktuellen Stand kostenlos sein. Damit werden wir wohl eine Menge interessanter Spieler-Inhalte rund um Atlas zu sehen bekommen.
Freut ihr euch schon auf Atlas? Am 21. Dezember geht es los. Dann startet das Piraten-MMO über Steam in die Early-Access-Phase. Die genaue Startzeit findet ihr hier:
In Pokémon GO können die Trainer bald eine neue Form von Deoxys fangen. Die Angriffsform erscheint demnächst in EX-Raids.
Was ist Deoxys? Deoxys ist das DNA-Pokémon. Es besitzt die Fähigkeit seine Form zu ändern. Bisher konnten die Trainer die Normalform von Deoxys in EX-Raids herausfordern. Nun ändert es seine Form und die Spieler können der Angriffsform von Deoxys begegnen.
Wir verraten euch, wie stark diese Form werden kann und ab wann ihr die Angriffsform fangen könnt.
Angriffsform mit nächster EX-Raid-Welle erhältlich
Wann kommt die Angriffsform? Wer momentan zu einem EX-Raid eingeladen ist, der hat dort die Chance die Normalform zu fangen.
Nach dem 20. Dezember gehen neue Einladungen heraus. Sie bringen Angriffsform von Deoxys zu Pokémon GO.
Wo ist der Unterschied zwischen den Deoxys? Die Normalform besitzt ausgeglichene Werte. Die Angriffsform hat einen erhöhten Angriffswert.
Der Angriffswert der Angriffsform ist der höchste Angriffswert aller Pokémon im Spiel.
Der Nachteil dieser Form ist seine Ausdauer. Diese ist so gut wie gar nicht vorhanden. Mit 46 Punkten in der Verteidigung ist Deoxys dort schwächer als ein Raupy. Das bedeutet, dass ihr zwar enorm viel Schaden machen könnt, aber unfassbar schnell besiegt werdet.
Deoxys in der Angriffsform besitzt folgende Werte:
Angriffswert: 414
Verteidigungswert: 46
KP-Wert: 137
Maximale WP: 2580
Wird die Angriffsform besser als die Normalform? Aufgrund der niedrigen WP und dem sehr schwachen Verteidigungswert, dürfte dieses Deoxys keine große Rolle spielen. Es bleibt abzuwarten, ob sein enorm hoher Angriffswert (114 Punkte besser als Mewtu) seine schwache Verteidigung etwas ausgleichen kann.
Deshalb wird es interessant in EX-Raids: Wenn ihr diese Form von Deoxys in EX-Raids herausfordert, kann man gespannt sein, wie viele Pokémon es von euch besiegt. Durch seinen hohen Angriffswert könnte Deoxys eure Pokémon mit wenigen Attacken besiegen.
Wie komme ich an einen EX-Raid? Es gibt zwei Varianten, um eine EX-Raid-Einladung zu bekommen. Entweder raidet ihr mit vielen anderen Spielern an einer EX-Raid-Arena, oder ihr werdet von einem Hyperfreund zu einem EX-Raid eingeladen. Der Hyperfreund benötigt aber eine Einladung und kann maximal einen Freund einladen.
InFortnite: Battle Royale wurde das übertrieben starke Schwert Infinity Blade eigentlich entfernt. Bizarrerweise scheint man es aber nach wie vor finden zu können. Das ist mittlerweile auch von Epic bestätigt.
Wo ist das Schwert wieder aufgetaucht? Dem Streamer Quemzi fiel nach seinem Ausscheiden aus dem Spiel auf, das jemand mit einem Infinity Blade ordentlich Kills abfarmte. Das erschien ihm reichlich bizarr, denn die kontroverse Klinge sollte eigentlich schon seit dem 14. Dezember aus dem Spiel verschwunden sein.
Daher sah er sich den Replay-Stream nochmal genauer an und entdeckte sogleich einen Spieler namens FaZe CloakTV, der mit Schwert unterwegs war. Dabei handelte es sich wohl um einen Nachahmer, der einen ähnlichen Namen wie der berühmte Spieler „FaZe cLoak“ verwendete.
Allerdings brachte das Schwert dem Nachahmer kein Glück, er wurde von einem anderen Spieler erschossen. Der Sieger des Duells nahm daraufhin das Schwert und warf es in den Sturm, wo es niemand mehr erreichen konnte.
Gründe für die Wiederkehr des Schwerts
Wie kann das Schwert wieder im Spiel sein? Leider konnte Quemzi nicht herausfinden, wie genau sein Gegner an die Klinge gekommen war. Denn in anderen Runden war es wohl nicht aufgetaucht. Vermutlich war es also ein Glitch oder Exploit, den der Spieler in seinem Match ausgenutzt hatte.
Was vermutet die Community? Auf Reddit, wo Quemzi das Video seines Erlebnisses postete, wurden ebenfalls einige Theorien laut. Unter anderem meinten Kommentatoren, dass womöglich der Hotfix zu der Entfernung des Schwerts nicht zeitgleich auf alle Server und Plattformen aufgespielt werden konnte.
Daher wären womöglich noch einige Clients mit dem Schwert gesegnet. Andere wiederum meinten, dass das Schwert einfach zu mächtig sei, um sich lange wegsperren zu lassen. Seine Macht könne nicht vom „Tresor“ eingedämmt werden. Der Tresor ist der virtuelle Ort, in dem alle Waffen landen, die gerade aus dem Spiel genommen wurden.
Was sagt Epic zur Wiederkehr des Schwertes? Die Seite DotEsports hat sich bereits an Epic gewandt und gefragt, was es mit der Sache auf sich habe. Bisher ist keine Antwort bekannt geworden.
Epic äußert sich zum Schwert
Update 19:42 Uhr: Mittlerweile hat Epic Games den Vorfall tatsächlich bestätigt. Es gebe eine “sehr kleine Chance”, dass das Schwert in manchen Partien auftauchen kann. Das gab ein Community-Manager über Reddit bekannt.
Mit dem Patch morgen soll aber ein Fix implementiert werden, der das Schwert dann endgültig aus Fortnite verbannt.
Nicht alle Spieler fanden das Schwert so schlimm. Unser Autor Jürgen hat es gern genutzt, um auch mal ein bisschen Erfolg zu haben:
Die neuen Trainer-Kämpfe in Pokémon GO stellen die Trainer vor neue Herausforderungen. Wir zeigen euch 10 Tipps, die euch helfen könnten.
Wenn man in Pokémon GO gegen seine Freunde kämpft, dann möchte man vor allem Eines: Gewinnen. Wenn ihr bislang aber nicht so gut abgeschnitten habt, dann kann das daran liegen, dass euer Gegner Tricks kennt, die ihr nicht kennt.
Wir stellen euch 10 Tipps vor, wie ihr jeden Gegner besiegen könnt und unter euren Freunden der Beste werdet.
Diese 10 Tipps helfen euch in Trainer-Kämpfen
Achtung: Einige der Tipps nutzen Fehler im PvP aus, die möglicherweise bald behoben werden. Wenn ihr einen dieser Tricks also ausprobiert und er nicht mehr klappt, dann könnte Niantic den Fehler behoben haben.
Tipp 1: Effektivitäten kennen
Deshalb ist es so wichtig: Wer in Kämpfen gegen Freunde gewinnen möchte, der muss erstmal die Grundlagen verstehen: Welcher Typ ist gegen welches Pokémon effektiv. Ihr könnt die stärksten Pokémon in euren Reihen haben, aber wenn ihr mit einem Lavados gegen ein Kyogre kämpft, dann werdet ihr bitterlich verlieren.
Wir zeigen euch nun eine Tabelle, auf der ihr die Effektivitäten der Pokémon erkennt. Merkt euch auch welche Attacken eure Pokémon haben, damit ihr wisst womit ihr angreifen könnt.
Darum solltet ihr solche Pokémon nutzen: In Trainer-Kämpfen müsst ihr auf alle Gegebenheiten vorbereitet sein. Ihr wisst nicht, welche Pokémon der Gegner hat, deshalb hilft eine Sache besonders: Habt Pokémon dabei, die gegen viele Typen effektiv sind.
Dafür eignet sich auch die zweite Lade-Attacke perfekt. Wenn ihr ein Despotar habt, der Biss und Knirscher kann, dann ist es gegen zwei anderen Typen effektiv. Wenn es zusätzlich aber noch Steinkante beherrscht, dann ist es gegen sechs Typen effektiv.
Tipp 3: Abklingzeit beim Wechsel ausnutzen
So nutzt ihr die Abklingzeit aus: Versucht euren Gegner dazu zu bringen, sein Pokémon schon am Anfang des Kampfes zu wechseln. Ihr könnt beispielsweise mit einem Pokémon anfangen, mit dem euer Gegner nicht rechnet. Er wird sein Pokémon wechseln und ihr habt ihn dann genau dort, wo ihr ihn braucht. Euer Gegner muss dann nämlich einige Sekunden warten, bis er das nächste Mal seine Pokémon wechseln kann. Wenn ihr dann den idealen Konter für sein Pokémon habt, dann holt es raus und besiegt ihn. Er wird nicht mehr wechseln können.
Das Ganze müsst ihr im Gegenzug auch beachten. Lasst euch nicht in diese Situation bringen. Wechselt nur ein Pokémon, wenn ihr keinen anderen Weg seht. Die Abklingzeit in einem Trainer-Kampf ist lang.
Tipp 4: Versetzt euch in euren Gegner
Denkt wie euer Gegner: Bevor ihr einen Kampf startet, denkt genau nach. Womit könnte euer Gegner kämpfen? Was sind typische Pokémon zum Angreifen? Wenn ihr in der Meisterliga kämpft, dann ist es wahrscheinlich das euer Gegner Mewtu, Despotar oder Rayquaza nutzt. Nehmt die passenden Konter mit.
Auch ihr müsst ihr die andere Seite bedenken. Der Gegner wird möglicherweise auch die selben Überlegungen anstellen. Nehmt also Pokémon in euer Team, die nicht üblich sind und womit euer Gegner nicht rechnet.
Tipp 5: Setzt die Lade-Attacke im richtigen Moment ein
Dies ist der richtige Moment für den Einsatz: Wenn ihr eure Lade-Attacke aufladet, der Gegner aber schon fast besiegt ist, dann setzt die Attacke nicht ein. Besiegt das Pokémon mit eurer Sofort-Attacke und wartet auf das nächste Pokémon.
Wenn dieses Pokémon dann erscheint, feuert ihr eure Lade-Attacke ab. Ihr verursacht deutlich mehr Schaden. Euer Gegner muss entweder direkt ein Schild verwenden, oder verliert einen Haufen an wichtigen Wettkampfpunkten.
Tipp 6: Ihr könnt eure Lade-Attacke speichern
So könnt ihr eure Lade-Attacke speichern: Wenn ihr in einem Trainer-Kampf seid, dann setzt nicht sofort eure Lade-Attacke ein. Obwohl der Ladebalken voll ist, sammelt die Lade-Attacke bereits für den nächsten Einsatz Energie. Ihr könnt eure Lade-Attacken solange sammeln, bis ihr drei Stück hintereinander einsetzen könnt.
Das Gleiche gilt auch beim Wechsel von eurem Pokémon. Wenn eure Lade-Attacke voll ist, dann könnt ihr euer Pokémon wechseln und beim erneuten Einsatz des Pokémons ist der Ladebalken noch voll. Ihr könnt die Attacke also für einen späteren Zeitpunkt speichern.
Tipp 7: Setzt auf schnelle Sofort- und Ladeattacken
Deshalb sind schnelle Sofort-Attacken gut: Niantic hat einige Änderungen an den Attacken in Pokémon GO vorgenommen. Eine große Neuerung ist, dass schnelle Sofort-Attacken, also welche die weniger Schaden austeilen, in der Summe besser sind als Langsame, die mehr Schaden beim Einsatz austeilen.
Attacken wie Psychoklinge und Lehmschuss sind in PvP sehr stark. Attacken wie Zen-Kopfstoß und Voltwechsel dauern hingegen eine Ewigkeit und sorgen auf die Dauer gesehen nicht für viel Schaden.
Deshalb sind schnelle Lade-Attacken gut: Auch die schnellen Lade-Attacken haben einen großen Vorteil in PvP. Sie laden sich deutlich schneller auf, als langsame Lade-Attacken und können dem Gegner so die Verteidigungsschilde herauslocken. Wenn der Gegner keine Schilde mehr hat, dann ist er euren Lade-Attacken wehrlos ausgeliefert.
Schnelle Lade-Attacken sind beispielsweise Knirscher und Antik-Kraft. Diese Attacken laden sich schnell auf und können die Gegner auf Dauer die Verteidigungsschilde aus der Tasche ziehen.
Tipp 8: Setzt eure Verteidigungsschilde klug ein
So setzt ihr die Schilde klug ein: Wenn ihr eure beiden Verteidigungsschilde direkt am Anfang vom Kampf einsetzt, dann seid ihr anschließend den gesamten Kampf eurem Gegner ausgeliefert. Überlegt also gut, wenn euer Gegner eine Lade-Attacke einsetzt. Trifft mich diese Attacke effektiv? Überstehe ich diese Attacke oder brauche ich ein Schild?
Vor allem wenn der Gegner mit schnellen Lade-Attacken kämpft, dann ist es umso wichtiger, eure Schilde zu behalten. Die schnellen Attacken verursachen bei euch nicht allzu starken Schaden. Am Ende des Kampfes kann ein solches Schild über Sieg oder Niederlage entscheiden.
Tipp 9: Tippt dauerhaft auf euren Bildschirm
Deshalb ist es so wichtig: Es scheint so, als hätte Niantic diesen Fehler in den Trainer-Kämpfen nicht behoben: Wenn ihr ein Pokémon besiegt und euer Gegner ein neues Pokémon in den Kampf schickt, dann tippt dauerhaft auf den Bildschirm. Das Pokémon des Gegners verliert schon beim Erscheinen einige WP.
Ihr könnt das Pokémon also auch Schaden zufügen, bevor es euch überhaupt angreifen kann. Ihr könnt das dauerhafte Tippen auch in anderen Situationen nutzen. Wenn euer Pokémon besiegt wird und ihr ein neues in den Kampf schickt, dann könnt ihr ebenfalls, bevor es angezeigt wird, einigen Schaden verteilen.
Tipp 10: Nutzt keine Glaskanonen
Deshalb sind Glaskanonen schwach: In den Trainer-Kämpfen kommt es nicht darauf an besonders schnell Schaden zu verursachen. Das lohnt sich eher in Raids. Es ist wichtig über den gesamten Zeitraum solide Schaden anzurichten, dabei aber selbst zu überleben. Glaskanonen, wie Gengar oder Absol, sind hier fehlt am Platz.
Es ist zwar nett, wenn euer Gengar dem Gegner viel Schaden bereitet, wenn ihr aber schnell besiegt werdet, dann verliert ihr. Setzt im PvP auf Pokémon, die etwas mehr aushalten, aber dennoch Schaden verursachen. Dazu gehören Despotar oder Kyogre.
Habt ihr noch weitere Tipps zu den Trainer-Kämpfen? Was sind eure Strategien?
Die sozialen Netzwerke quellen plötzlich mit persönlichen Spielzeiten von PS4-Spielern über. Grund dafür ist das Web-Tool “My PS4 Life” von PlayStation, bei der ein Video die wichtigsten Daten eurer PS-Karriere zusammenfasst. Aber wie schaut es eigentlich in der Community von MeinMMO aus?
Das zeigt “My PS4 Life”: Das Video reicht je nach Beginn Eurer PS4-Karriere bis zu 5 Jahre zurück. Neben Eurer Gesamt-Spielzeit auf der PS4 bekommt Ihr dabei nochmal vor Augen geführt, was Eurer erstes PS4 Spiel war, welche drei Games Ihr am intensivsten gezockt habt sowie die Gesamtzahl der Trophäe und Euren seltensten Erfolg.
Muss ich das auch machen? Dieser individuelle Rückblick ist aktuell der Renner unter Freunden und in den sozialen Medien. Wahrscheinlich schon.
Ob Ihr den folgenden Hüter übertrumpfen könnt? Probiert es aus und nennt uns doch in den Kommentaren Eure Spielzeit bei den beliebtesten Games. Wir sind schon gespannt auf die Einsendungen der MeinMMO-Community.
Eurer persönlicher Karriere-Rückblick mit My PS4 Life – So geht’s
Sony My PS4 Life ist eine Art Web-Tool. Auf der Internet-Seite von My PS4 Life können sich PS4-Spieler mit wenigen Klicks das persönliche Video fertigen lassen.
So kommt Ihr an Eurer Video: Für eine persönliche Erinnerung müsst Ihr dabei nicht mal besonders viel Aufwand betreiben. Die Inhalte sind an Euer PSN-Profil geknüpft. Ihr müsst Euch nur auf der offiziellen Seite von MY PS4 Life einloggen und dann auf den Button “Mein Video erstellen” drücken.
Hier müsst Ihr Euch einloggen und das Video erstellen
Danach wird das Video automatisch für Euch erstellt, Ihr müsst also nur noch warten. Der Vorgang kann je nach Umfang Eurer Karriere einige Zeit in Anspruch nehmen. Ihr erhaltet jedoch eine E-Mail auf Eure PSN-Profil-Adresse, sobald es fertiggestellt wurde.
Dann könnt Ihr es Euch selber anschauen und mit anderen teilen.
So sehen die Videos aus: Einen kurzen Eindruck, jedoch ohne die individuelle Note, könnt Ihr in diesem Trailer von Sony zu My PS4 Life sehen:
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
InFortnite: Battle Royale wurde jüngst ein neues Item angekündigt. Es handelt sich um das bereits angedeutete Snowboard. Doch ist noch ein Mobility-Item überhaupt sinnvoll?
Was hat es mit dem Snowboard auf sich? Wer gerade den Spiel-Client von Fortnite startet, dem dürfte in den News sofort das neue „Driftboard“ auffallen. Das ist wohl das „Snowboard“, das schon in den ersten beiden Teasern zu Season 7 zu sehen war.
Was kann das Driftboard? Dazu ist nicht viel bekannt. Wir wissen aus dem Beschreibungstext, dass das Driftboard ein „Einpersonenvehikel“ sein soll. Ihr könnt also nur alleine damit fahren. Der Name Driftboard lässt auch darauf schließen, dass ihr mit dem Ding um enge Kurven schlittern könnt.
Ob das Board nur auf Schnee funktioniert oder eine Art schwebendes Hoverboard sein soll, ist nicht klar. Es ergäbe aber mehr Sinn, wenn ihr überall damit fahren könnt und es sich um die bereits aus dem PvE-Modus bekannten Hoverboards handelt.
Wann kommt das neue Item? Da es bereits im Spiel angekündigt ist, sollte das Driftboard wohl mit dem kommenden Update diese Woche kommen. Das wäre erfahrungsgemäß zwischen dem 18. und 19. Dezember 2018 der Fall.
Spieler sind skeptisch
Wie reagiert die Community auf das neue Item? Die Spieler sind bisher nur zum Teil begeistert. Einige loben klar, dass man nie genug Fahrzeuge und Mobility-Items haben könne. Für sie ist das coole Board eine gute Idee.
Viele Spieler haben aber langsam genug. Es ginge einfach nicht, dass Epic jede Woche ein neues, potentiell spielveränderndes Item ins Spiel bringe. Bereits jetzt flitzen Spieler mit Zip-Lines in Windeseile durch die Botanik und sausen mit Flugzeugen durch die Lüfte.
Mit einem Board wären noch mehr Spieler mit einem Affenzahn unterwegs und das geht einigen Fans dann doch alles zu schnell. Epic solle lieber die bestehenden Probleme des Spiels fixen, anstatt ständig neue Items und damit potentielle Fehlerquellen ins Spiel zu patchen.
Gerade jetzt, wo Epic zuletzt Einsicht zeigte und sowohl das Schwert bannte als die Flugzeuge nerfte, ist ein neues Speed-Item gerade ein rotes Tuch für viele besorgte Spieler.
Sony hat ein neues Feature für Spieler eingeführt und dabei versehentlich die Spielerzahlen vieler Spiele auf der PlayStation 4 einsehbar gemacht. Das hat das Interesse vieler Leute geweckt. Auf MeinMMO erfahrt Ihr, wie viele Spieler The Elder Scrolls Online, Overwatch und No Man’s Sky auf der PS4 zocken.
So viele Spieler zocken die Games: Auf der Website gamstat.com werden die aktuellen Spielerzahlen vieler PS4-Games angegeben. Die Daten dazu wurden über den Zeitraum vom 20. November bis 3. Dezember gesammelt.
Overwatch: Platz 15 mit 10.200.000 Spielern
The Elder Scrolls Online: Platz 36 mit 3.950.000 Spielern
No Man’s Sky: Ebenfalls Platz 36 mit 3.950.000 Spielern
Die Spielerzahlen sind grob gerundet und nicht auf den Spieler genau angegeben.
Zu den Trophäe wird dann angezeigt, wie viele Spieler diese Trophäe besitzen. In den Spielen selbst kann man erfahren, wie groß der prozentuale Anteil an Trophäen-Besitzern ist.
Aus diesen beiden Zahlen lässt sich dann errechnen, wie viele Spieler jemals ESO, Overwatch oder No Man’s Sky gespielt und es mit ihrem PS4-Account verbunden haben.
Das Interesse an den Zahlen
Darum interessieren sich Leute dafür: Die meisten Spieler wollen die Spielerzahlen nur wissen, um zu erfahren, wie beliebt ihre Lieblingsspiele eigentlich sind. Viel mehr als die Gewissheit, im Trend zu liegen, erhalten sie dadurch nicht.
Andere Spieler vergleichen die Spielerzahlen aus reinem Interesse mit den Einwohnerzahlen ihrer Länder. In einem reddit-Thread sind Nutzer fasziniert davon, dass beinahe so viele Leute Fifa 18 spielen als in Kanada wohnen.
Die meisten Publisher hätten es aber vermutlich lieber, wenn die Zahlen nicht öffentlich wären. Dadurch kann die Konkurrenz sehen, wie beliebt ihre Spiele sind und wie stark die eigenen Marken im Vergleich dazu abschneiden.
Auch für das Image ist es nicht unbedingt förderlich. Vor allem für Spiele, deren Spielerzahlen nicht so stark dastehen, ist die Situation eher unangenehm.
Sind die Zahlen zuverlässig? Eine absolute Rangliste der beliebtesten und unbeliebtesten Spiele auf der PS4 lässt sich noch nicht anfertigen. Dazu fehlen gamstat.com im Moment noch einige Daten.
Für Spiele wie H1Z1 sind die Spielezahlen bisher nur aus den Regionen Europa und Australien bekannt. Bei anderen können auch Rundungsfehler oder nicht aktualisierte Trophäen-Stände eine Rolle spielen.
Klar ist auch, dass es sich hierbei um die gesamten Spielerzahlen dreht, also um alle Menschen, die sich jemals einen Account für das Account zugelegt haben. Es sind nicht die Zahlen der aktiven Spieler, die in den letzten Monaten oder Wochen in The Elder Scrolls Online, Overwatch oder No Man’s Sky eingeloggt haben.
Dazu zählen auch Trial-Accounts, die das Spiel mal kostenlos installiert hatten.
Die Methode selbst wirkt allerdings zuverlässig. Wenn die Zahlen für die Trophäen seitens Sony stimmen, sind wohl auch die Spielerzahlen korrekt.
Was interessiert Euch daran, zu wissen, wie viele Spieler Eure Lieblingsspiele spielen?
Wie aus dem Nichts hat das Studio Snail Games ein neues Zombie-MMO mit dem Namen “Fear the Night” veröffentlicht. Wir zeigen euch einen ersten Einblick.
Auf Steam hat der Spieleentwickler Snail Games ein neues Zombie-MMO angekündigt. Unter dem Namen “Fear the Night”, also “Fürchte die Nacht”, schlüpfen die Spieler in die Rolle von Überlebenden einer Zombie-Apokalypse.
Wir zeigen euch einen ersten Einblick in der neue MMO und verraten euch, wie ihr das Spiel zocken könnt.
So sieht Fear the Night aus
Worum geht es in Fear the Night? Ihr spielt die Überlebenden einer Zombie-Apokalypse und müsst euch durch die Natur schlagen. In dem Survival-MMO müsst ihr nicht nur gegen Zombies kämpfen, sondern auch gegen Roboter. Die haben sich ebenfalls gegen die Menschheit verschworen.
Die Roboter wurde von der Regierung zum Kampf gegen die Zombies eingesetzt, verwandelten sich nun aber zu Killer-Robotern, die der Menschheit gefährlich wurden. Eure Aufgabe ist es, die Roboter zu hacken und wieder gegen die Zombies einzusetzen.
Ein Trailer zeigt euch, dass ihr euch mit anderen Spielern in einer Gruppe zusammenschließen und gemeinsam die Untoten kämpfen könnt.
https://www.youtube.com/watch?v=Ag1sa41v23E
Darum müsst ihr die Nacht fürchten: Während ihr am Tag nach Nahrung sowie Waffen sucht und euch einen sicheren Unterschlupf einrichten sollt, müsst ihr in der Nacht vor den Untoten bangen. Erst dann werden die Zombies aktiv und ihr müsst euch richtig verteidigen. Das erinnert ein wenig an den PvE-Modus von Fortnite.
Das ist besonders an dem Spiel: Das Spiel verfügt über ein 24-Stunden-Online-System, sodass euer Charakter auch dann aktiv ist, wenn ihr inaktiv seid. Ihr müsst also einen sicheren Unterschlupf finden, bevor ihr das Spiel ausschaltet.
Wie komme ich an das Spiel? Das Spiel wurde aus heiterem Himmel in den Early-Access von Steam gegeben. Dort können Interessierte das Spiel herunterladen. Momentan kostet das Spiel 11,24$, doch der Preis wird wohl noch auf 14,99$ erhöht.
Wie findet ihr das neue Survival-MMO “Fear the Night”?
Das neu vorgestellte Action-RPG-MMO Pagan Online von Wargaming hat erstmals einen Gameplay-Trailer veröffentlicht. Darin seht ihr die Action-Kämpfe, drei Klassen und den Grafikstil des „Diablo-MMOs“.
https://youtu.be/OaR9nyIo8rc
Was ist Pagan Online?Pagan Online ist ein Action-RPG á la Diablo, das sich vor allem an Old-School-Fans des Genres wendet. Im neuen Gameplay-Trailer zum Spiel könnt ihr nun erstmals sehen, was alles im Spiel steckt.
Was steckt alles im Video? Unter Anderem erfahren wir die folgenden Informationen aus dem Video:
Ihr beginnt eure Abenteuer stets, indem ihr aus dem Himmel herab direkt in die Instanz (Battle Arena) knallt. Dort metzelt ihr dann Monster und sammelt Loot.
Es sind drei Kassen zu sehen: ein dicker Krieger mit einem Hammer, der wohl ein Tank ist. Dazu kommt ein schnauzbärtiger Axtschwinger, wohl eine DPS-Klasse. Eine zierliche Frau mit Peitsche rundet die Auswahl ab. Sie dürfte aufgrund ihres „Heil-Symbols“ über dem Portrait eine Unterstützungsklasse sein.
Ihr habt wohl sieben Slots für Skills und einen für Tränke. Die Fähigkeiten liegen auf den drei Maustasten sowie Shift, Space sowie die Tasten E und F. Pagan Online wird erstmal nur für den PC kommen.
Die Grafik ist knallig und bunt, was ein wenig an das thematisch ähnliche Torchlight Frontiers erinnert.
Weitere Infos zum Spiel findet ihr hier in unserem Bericht und Interview vom Wargaming Fest 2018.
Das Militär-MMO War Thunder hat mit dem neuen Riesen-Update 1.85 Supersonic die Schallmauer durchbrochen. Daher gibt es jetzt Überschall-Flugzeuge mit Lenkraketen. Außerdem gibt es italienische Panzer, weitere Schiffe und Maps.
Was steckt alles im Update 1.85? Das neue Update 1.85 „Supersonic“ ist zugleich das letzte und größte Update, das War Thunder 2018 bekommt. Es ist prall gefüllt mit den folgenden Features:
Überschallflugzeuge: Die neuesten Flieger sind Düsenjets, die erstmal zuverlässig die Schallmauer durchbrechen.
Neue Waffen: Mit den Überschall-Jets kommen frühe Formen von Lenkraketen.
Italienische Panzer: Die Italiener sind nun auch am Boden unterwegs und haben ein paar extrem seltsame Tanks dabei.
Neue Schiffe: Neue Kreuzer und Zerstörer erwarten euch im Seekampf-Modus
Neue Maps: Die Schauplätze Vietnam, Afghanistan und Feuerland kommen hinzu.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Das sind die neuen Flugzeuge: Flugzeuge können nun bis Rang VI erforscht werden. Die neuen Flieger auf diesem Rang sind dann zum Teil Überschallflieger, darunter sind die amerikanische F-100D Super Sabre, die britische Gloster Javelin Mk 9 sowie die sowjetische MiG-19PT.
Bei dem Gefechten mit Überschallgeschwindigkeit wird die Physik-Engine unter anderem den kegelförmigen Wolkenscheibeneffekt zeigen, der beim Durchbrechen der Schallmauer entsteht. Am Boden könnt ihr dann sogar den charakteristischen Überschallknall hören.
Neue Waffen für den Luftkampf: Flugzeuge auf Rang VI und Helikopter im Spiel können nun mit infrarot-gelenkten Luft-Luft-Raketen bewaffnet werden. Es handelt sich aber um frühe Versionen, die nicht so manövrierfähig sind, wie moderne Geschosse. Man kann ihnen also ausweichen. Helis haben dazu noch Täuschkörper, mit denen sie die Hitzesucher abwehren können.
Die Italienischen Panzer
Das sind die neuen Panzer aus Italien: Fast 30 neue, italienische Fahrzeuge und Panzer aus den 1930ern, bis zum Ende des Kalten Krieges, sind mit dem Update ins Spiel gekommen. Darunter sind Fahrzeuge wie die Breda 501 und der pfeilschnelle Panzerjäger B1 Centauro. Der Flugabwehrpanzer OTOMATIC hat ein starkes 7,6cm-Geschütz, das mit der passenden Munition gleichermaßen Panzer wie Flugzeuge durchlöchert.
Diese weiteren Fahrzeuge kommen im Update: Die UdSSR bekommt endlich den Kampfpanzer T-72A f, die USA und Japan erhalten die mit Lenkraketen ausgestatteten Schützenpanzer M3 Bradley und Typ 89. Großbritannien bekommt den israelische Sho’t Kal Dalet, eine modifizierte Version des britischen Kampfpanzers Centurion. Dieser Panzer kam im 6 Tage-Krieg und dem Yom-Kippur-Krieg zum Einsatz.
Die neuen Schiffe
Diese Schiffe sind im Update: Für Seegefechte gibt es zwei neue Zerstörer und die vier neuen Kreuzer USS Raleigh (USA), KMS Köln (Deutschland), HMS Dido (Großbritannien) und Krasny Krym (Sowjetunion). Die britische Royal Navy ist nun außerdem mit mehr als zwei Dutzend Kriegsschiffen für alle Spieler verfügbar.
Die zusätzlichen Schauplätze
Diese Maps sind im Update: Vietnam ist ein neuer Schauplatz für Panzerfahrer. Darin erwartet euch dichter Dschungel. Für Flugzeuge gibt es die bergige Map Afghanistan. Schiffs-Kapitäne tragen hingegen am Archipel „Tierra del Fuego“ am südlichsten Ort Südamerikas Seegefechte aus.
Vor Kurzem startete Sony das neue “My PS4 Life”-Web-Tool. Das ermöglicht, seine Gameplay-Infos mit anderen zu teilen. Doch damit ist es offenbar auch möglich, Rückschlüsse auf die Spielerzahlen und die Verkäufe aller PS4-Titel zu ziehen.
Sony könnte die Spielerzahlen all seiner Titel offenbart haben. Dabei handelt es sich jedoch nicht um einen PSN-Hack oder Datendiebstahl. Ein neues Web-Tool von Sony macht es offenbar möglich, die genauen Spielerzahlen auszulesen. Und so funktioniert es.
So funktioniert My PS4 Life: Auf der offiziellen Homepage von Sonys My PS4 Life ist es PS4-Spielern möglich, ein persönliches Video zu erstellen. Das Video erfasst, welche Spiele man gespielt und welche Trophäen man erhalten hat.
Dabei kann man das Video mit anderen teilen und auch die Video anderer Spieler einsehen.
Was verrät My PS4 Life genau? My PS4 Life offenbart spezifische Spielerzahlen einer Errungenschaft. So haben laut my PS4 Life beispielsweise 33.764 Spieler die Trophäe “Photo Bomber” auf der PS4 errungen. Das ist eine Trophäe, die es in Fallout 76 gibt.
Nun kann man bei der Trophäe selbst nachschauen, wieviel Prozent aller Spieler dieses Achievement erreicht haben. Im Fall von Fallout 76 sind es 8,3%.
Aus diesen beiden Zahlen lässt sich nun leicht erschließen, dass insgesamt 406.795 Spieler Fallout 76 auf der PS4 gespielt haben müssen.
Was ist dabei das Problem? Sollten diese Zahlen auch nur einigermaßen genau sein, ist das ein großes Problem für Sony. Denn zahlreiche Firmen wollen ihre Spieler- beziehungsweise Verkaufszahlen unter allen Umständen vor der Öffentlichkeit und der Konkurrenz geheim halten.
So erscheint angesichts dieser Zahlen Fallout 76 beispielsweise in einem sehr schlechten Licht. Denn 400.000 ist eine geringe Zahl, wenn man sieht, wie Red Dead Redemption mit knapp 6 Millionen oder Black Ops 4 mit 9 Millionen oder gar Flops wie Mass Effect Andromeda mit 2,2 Millionen Spielern im Vergleich dazu abgeschnitten haben.
Es ist sicherlich nicht in Bethesdas Interesse, dass solche Zahlen die bereits harte Kritik an ihrem jüngsten Fallout-Ableger noch weiter stärken und neue Angriffsflächen bieten.
Games mit den meisten Spielern auf der PS4 (Quelle: gamstat.com)
Schaut Euch die Spielerzahlen selbst an: Nachdem dieser Zusammenhang entdeckt wurde, haben einige Enthusiasten eine Seite auf die Beine gestellt, die alle bislang erschlossenen Spielerzahlen von PS4-Games aufführt.
So lassen sich auf der Seite gamstat.com aktuell 98 Spiele inklusive entsprechender Zahlen einsehen. Ganz vorne mit dabei sind dabei GTA V (51.700.000 Spieler) sowie FIFA 16-18 (28-32 Millionen Spieler).
Wie genau sind die Daten von My PS4 Life? Das lässt sich noch nicht genau sagen.
Bei Spielen, die erst kürzlich, zum Beispiel im November, erschienen sind, könnten die Daten der letzten Wochen möglicherweise nicht berücksichtigt worden sein. Genaue Infos dazu hat man nicht.
Zudem lässt sich nicht in jedem Fall ein Rückschluss auf die direkten Verkaufszahlen ziehen. Manche Zahlen könnten irreführend sein, da einige Titel wie Deus Ex oder Destiny 2 bereits im Rahmen von PS Plus allen Abonnenten kostenlos und frei zur Verfügung standen.
Auch gebrauchte und weiterverkaufte Spiele werden von diesen Zahlen nicht berücksichtigt.
Doch bei zahlreichen Spielen lässt sich tatsächlich ein direkter Bezug herstellen. Und basierend auf dem, was über die Verkäufe zahlreicher Titel auch so bereits bekannt ist, sieht es danach aus, als wären diese Zahlen und die Kalkulationsmethode zuverlässig.
Es bleibt spannend zu sehen, wie Sony und Spiele-Hersteller darauf reagieren werden.
Hier haben wir die Spielerzahler einiger Games, die wir auch auf MeinMMO covern:
Einem The Elder Scrolls Online-Spieler ist es per Zufall gelungen, als die Lootbox-Katze Pacrooti zu spielen. Das löste bei vielen Spielern den Wunsch aus, ebenfalls auf Lootboxen durch Tamriell zu reiten.
Spieler wünschen sich von ESO-Entwickler Zenimax eine Lootbox als Mount zu Weihnachten. Doch was hat es überhaupt mit diesem bizarren Wunsch auf sich? Die Antwort liegt beim berühmten NPC Pacrooti.
Pacrooti, der Lootbox-Kater
Wer ist Pacrooti? Der Kahjiit Pacrooti hat eine steile Karriere hinter sich. War der Kater Anfangs nur einer der Gesellen der Spieler, der sie regelmäßig mit Handwerkszutaten versorgte, ist er nun für die Lootboxen in The Elder Scrolls Online verantwortlich. Er verkauft und öffnet Eure Kronen-Kisten und gibt Euch deren Inhalt als Karten mit Item-Gegenwert aus. Die meisten Spieler schätzen Pacrooti sehr.
Spieler haben es auf die Kiste von Pacrooti abgesehen. Muss der arme Kater bald stehen?
Während er seine Tätigkeiten ausführt, sitzt er auf einer schlichten Holzkiste mit einem Symbol drauf. Eine “Kronen-Kiste”, wie die Lootboxen in ESO heißen.
Spieler spielt als Pacrooti: Durch einen Glitch ist es einem Spieler gelungen, die Kontrolle über Pacrooti zu übernehmen und ihn zu steuern. Im Video auf Reddit „rutscht“ Pacrooti mit seiner Holzkiste quer durch Tamriel. Was lustig anzusehen ist, hat jedoch einige Spieler auf eine Idee gebracht: Was wäre, wenn Spieler ebenfalls auf Kronen-Kisten durch Tamriel reisen könnten?
„Alles was ich zu Weihnachten möchte, ist ein Kronen-Kisten-Mount“
Die Idee trifft bei vielen Spielern auf fruchtbaren Boden. Der Kommentar mit den meisten Upvotes auf Reddit spricht aus, was sich Einige wünschen. Ein Kronen-Kisten Mount zu Weihnachten.
Die Füße dieser Spinne will ein Spieler an der Kiste von Pacrooti montiert sehen.
Wie sollte ein Lootbox-Mount aussehen? Doch bei der Umsetzung scheiden sich die Geister. Hier haben die Spieler unterschiedliche Ideen, wie so ein Mount lore-freundlich implementiert werden könnte:
Ein Spieler schlägt vor, dass Zenimax der Kiste einfach die Beine einer Dwemerspinne geben sollte. Die Kiste würde dann von diesen Beinchen durch die Welt getragen werden.
Ein anderer Spieler findet die Idee prinzipiell gut, das Spieler mit der Kiste einfach über den Boden schleifen. Dabei sollte der Spieler jedoch seine Beine passend über den Boden schieben, so als würde er sich auf einem Bürostuhl mit Rollen fortbewegen.
Genug Kronen-Kisten für alle Spieler gäbe es.
Ob und in welcher Art und Weise Zenimax ein Lootbox-Mount einbauen wird, steht also noch in den Sternen.
Was haltet Ihr von einem Lootbox-Mount? Tolle Idee oder total bescheuert?
Vor einiger Zeit ist ein seltsamer NPC mit einem Haufen kleiner Kätzchen in einem Dungeon in World of Warcraft aufgetaucht. Spieler rätselten, was es mit der Katzendame auf sich haben mag. Nun steht fest: Ihr braucht sie für ein Mount.
Das war der Stand: Im August 2018 ist in dem Legion-Dungeon Hof der Sterne ein neuer NPC aufgetaucht, den Spieler nicht bekämpfen müssen. Die Nachtgeborene Lady Chaton ist ein freundlicher NPC, mit dem Ihr sprechen könnt.
Damals hat Lady Chaton etliche Fragen aufgeworfen. Spieler überlegten lange Zeit, was es mit der Elfe auf sich haben könnte und vermuteten ein Rätsel dahinter. Sie haben Recht behalten, zumindest teilweise.
Lady Chaton samt Katzen. Bildquelle: wowhead.
Lady Chatons Kätzchen: Ein Teil des Schwarmbewusstseins
Wer ist Lady Chaton? Die Nachtgeborene Lady Chaton, deren Name aus dem Französischen übersetzt „Kätzchen“ bedeutet, ist ein NPC im Hof der Sterne. Sie lebt in einem Haus in der Nähe des zweiten Bosses, Talixae Flammenkranz.
Um sich geschart hat sie fünf kleine Kätzchen:
Mauntz
Graupelz
Bella
Schatten
Frau Flauschibausch
Die Kätzchen können gestreichelt werden. Jedes Mal, wenn Ihr sie streichelt, erhalten sie einen Stapel des Buffs “Streicheln”.
Hier findet Ihr Lady Chaton. Bildquelle:: wowehad.
Dazu sind die Kätzchen da: Lady Chaton, oder genauer ihre Kätzchen, sind dabei Teil eines neuen Rätsels in World of Warcraft. Der Buff, den sie beim Streicheln erhalten, wird genutzt, um einen Code einzugeben.
Diesen Code benötigen Spieler dann, um einen Gegenstand für die Schnitzeljagd auf das neue Mount „Schwarmbewusstsein“ zu erhalten. Das Schwarmbewusstsein ist ein Mount, das aussieht wie ein fliegendes Gehirn.
Ähnlich wie andere Rätsel-Reittiere benötigt auch das Schwarmbewusstsein eine lange Reihe versteckter Aufgaben, die es in einer Gruppe zu erfüllen gilt. Seit wenigen Tagen ist bekannt, was Ihr dazu alles erledigen müsst.
Wie findet Ihr es, dass Lady Chaton nun in das Schwarmbewusstsein eingebunden wurde? Für mehr spannende News und interessante Infos zu WoW, besucht auch unsere WoW-Seite auf Facebook.
Der Twitch-Kanal des Streamers und Ex-Overwatch-Profis Félix „xQc“ Lengyel erregt wieder einmal Aufsehen. Dieses Mal ist es aber nicht der Skandal-Streamer selbst, sondern seine Mutter, die für Reaktionen bei der Community sorgt.
Das ist passiert: Der Streamer xQc hat am Wochenende des 16. Dezember einige Runden Bloodborne für seine Viewer gestreamt. Als Highlight des Streams stellten sich aber weder Bloodborne noch xQcs berühmte Ausraster heraus.
Stattdessen stand die Mutter des Streamers im Rampenlicht. Diese brachte xQc Essen. Um dabei nicht aufzufallen, kroch sie auf allen Vieren durch die Tür ins Zimmer. Nur war die Kamera genau auf diese Tür gerichtet.
Die Aktion sorgte bei der Community für Heiterkeit. xQc selbst reagierte weniger gelassen und eher etwas resigniert und genervt, vielleicht auch peinlich berührt, als Mama wieder ging. Der Clip hat mittlerweile über 160.000 Klicks.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von Twitch, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Zuschauer clippen „Part 2“: Nachdem xQc wenigstens einigermaßen die Situation überspielt hat und sich weiter in Bloodborne vertiefte, hat Mama den Wink offenbar nicht verstanden.
xQc setzte seinen Blooborne-Stream fort. Etwas später schlich sich „Sneaky-Mom“ aber wieder ins Zimmer und kredenzte ihrem Sohn einen Teller mit Essen. xQcs Chat hatte daran auf jeden Fall seine helle Freude.
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von Twitch, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Auch Papa will ins Fernsehen: Vor einer Livecam zu sitzen, scheint in der Familie Lengyel allerdings eine verbreitete Vorliebe zu sein.
Zu einer anderen Gelegenheit verirrte sich auch xQcs Vater in dessen Zimmer und setzte sich auf das Bett seines Sohnes. xQcs Reaktion hier ist aber deutlich gelassener. Vielleicht auch deswegen, weil er nur dabei war, Videos mit seinem Chat zu schauen.
Etwas verwirrt drehte sich der Streamer lediglich zu seinem Vater und meint: „Dad, ich streame. Ich meine, du kannst bleiben, wenn du willst, aber das ist genau der Winkel der Kamera. Also, falls du nicht gefilmt werden willst.“
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von Twitch, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Das ist gerade los mit xQc: Im November 2018 hat xQc mit Overwatch und der Community abgerechnet. Er warf mit wüsten Beschimpfungen um sich und hat Overwatch sowohl als Profi als auch als Streamer anscheinend an den Nagel gehängt.
Ob ihm die Distanz zu Overwatch gut tut, wird sich noch zeigen. Zumindest hat er seine Eltern aber nicht angeschrien und blieb sogar verhältnismäßig gelassen. Anders als ein australischer Streamer, der wegen Körperverletzung angezeigt wurde.
Auf dem Wargaming Fan Fest 2018 in Moskau war neben World of Tanks auch das neue Spiel Pagan Online vertreten. Zu diesem „Diablo-MMO“ gab es ein paar neue Infos vom Entwickler.
Was ist Pagan Online? Pagan Online ist ein noch nicht erschienenes Action-RPG-MMO von Wargaming, den Machern von World of Tanks. Pagan Online hat slawische Mythologie zum Thema und soll sich vor allem an Fans von klassischen Action-RPGs richten.
Für wen ist Pagan Online? Das Spiel richtet sich klar an Fans von Diablo, die aber von der aktuellen Game-Entwicklung frustriert sind. Also an Spieler, die keine Lust auf Mobile-Ableger wie Diablo Immortal haben und den guten alten PC als Plattform bevorzugen: Die klassischen Old-School-Gamer, die damals Diablo 2 und Co. richtig gut fanden.
Die sechs Säulen von Pagan Online
Auf der Pressekonferenz in Moskau zum Wargaming Fest 2018 präsentierte Wargamings Publishing Director Yaropolk Rash weitere Infos zu Pagan Online.
So setzt sich Pagan Online zusammen: Dazu nannte er noch sechs Grundprinzipien, die ein gutes Action-RPG auszeichnen.
Loot: Eure Beute soll den Game-Style vorgeben. Aber am Ende soll Skill mehr zählen als reine Gear-Power. Es soll aber „unendlich“ viel Loot geben und jeden Sammeltrieb befriedigen.
Herausforderung: Die Gebiete sind so genannte „Battle Arenas“, also Instanzen, die je nach Session andere Herausforderungen bieten sollen. Ziel sind „strategische Sessions von befriedigender Zerstörung“. Die Kämpfe sollen dynamisch und actionreich sein und auf MOBA- und MMORPG-Elemente zurückgreifen.
Story: Pagan Online basiert auf der vorchristlichen slawischen Mythologie. Die Götterwelt der alten Slawenvölker ist hier im Westen noch kaum in Games erschlossen und bietet massig Stoff für Spannende und düstere Geschichten. So soll unter anderem der düstere Gott Czernobog eine Rolle als Erzfeind spielen.
Fortschritt: Ihr sollt in Pagan Online nicht nur einen Helden hochspielen, sondern gleich eine ganze „Familie“ von Charakteren aufbauen und hochziehen, die ihr dann je nach Herausforderung spielt.
Planung: Die Entwickler wollen ein Synergie-System erschaffen, in dem die Kombination der Effekte, der Fähigkeiten und der Charaktere eine größere Rolle spielen wird, als ihre einzelnen Statuswerte.
Außerdem will man den Spielern die Möglichkeit bieten, die verschiedenen Charakter-Kombinationen in Raids und anderen Inhalten zu testen. Dafür brauche man „nur einen PC und zwei Hände.“ Ein klarer Seitenhieb auf Blizzard und deren kontroverses Mobile-Game Diablo Immortal.
Glaubhafte Welt: Die Entwickler wollen eine lebendige und stetig wachsende Welt erschaffen, in der jeder neue Kampf und jeder Tag anders sein wird als zuvor. Dafür wollen sie Storytelling und Instanzen mit unterschiedlichen Wahloptionen einsetzen.
Interview mit Wargamning
Die Grundkonzepte zu Pagan Online klangen auf dem Papier schon mal gut, aber wir wollten noch mehr wissen. Daher fragten wir Yaropolk im Interview noch ein paar weitere Dinge, die uns auf dem Herzen lagen.
Yaropolk Rash, der Publishing Director bei Wargaming.
MeinMMO: Pagan Online wird kein Open World Spiel. Wie ist die Welt dann aufgebaut? Yaropolk: Wir haben Grenzen des Genres, wir sehen keinen Bedarf nach Sandbox- und Open-World-Acton RPGs. Wir haben aber ein duales Konzept, wie wir die Welt lebendig und im Wandel halten wollen: Änderungen an der Umgebung und den Monstern sowie ein taktisches Level.
In Pagan Online wirst du sprichwörtlich aus dem Himmel in die „Battle Arena“ (das sind Instanzen) abgeworfen. Darin habt ihr eine Aufgabe und müsst von A nach B. Was ihr aber unterwegs erlebt, ist jedes Mal anders, wenn ihr die Instanz betretet – selbst wenn es die selbe Ini ist.
In einem Durchgang begegnet euch hinter einem Eck ein Goblin, im anderen ein dickes Elite-Monster, das euch one-hittet. Da wäre es dann sinnvoll, eine andere Klasse oder Ausrüstung auszuprobieren. Die Map ist in jeder Arena gleich, aber die Inhalte ändern sich.
MeinMMO: Gibt es Quests?
Yaropolk: Ja, es gibt Quests. Es gibt auch eine Hauptstory-Line, die euch durch das Spiel führt.
MeinMMO: Das Spiel heißt Pagan Online. Wie kann man sich die Online-Features vorstellen?
Yaropolk: Erstmal ist es eine natürliche Erweiterung eurer Solo-Erfahrung. Ihr fangt erstmal alleine an und werdet nach und nach an den Multiplayer-Part herangeführt. Da kommen dann 2er-Gruppen, dann 3er-Gruppen und schließlich 4er-Gruppen, das ist dann erstmal das Maximum.
Es gibt dann Encounter, die diese Spielerzahl voraussetzen und bestimmte Kombinationen von Skills und Klassen benötigen. Also wie in einem Raid in einem MMORPG, wo man DPS und Tank-Rotationen hat und die beherrschen muss, wenn man siegen will. Und es wird Bosse und Trash-Mobs geben.
Wir wollen eigentlich eine gute Erfahrung für MMORPG-Spieler schaffen, mit allem, was die von früher her kennen und lieben. Aber halt in kürzerer Zeit. Man muss bei uns nicht jedes Mal viele Stunden investieren, wenn man nur wenig Zeit hat.
Außerdem wird das Kampfsystem mit Positionierung und Skillshots an ein MOBA erinnern.
MeinMMO: Wie kann man sich das Kampfsystem vorstellen? Yaropolk: Ich vergleiche es auch gerne mit der Berserker-Klasse in Everquest 2. Du pullst massiv Mobs und haust sie dann mit AoE-Skills kaputt.
Aber der MOBA-Vergleich passt ebenfalls, allein schon, weil jeder weiß, wie sich ein MOBA spielt. Wir haben auch Skillshots und ihr müsst aktiv ausweichen und euch positionieren.
MeinMMO: Wie sieht es mit Klassen aus?
Yaropolk: Ja, gibt es. Eine Menge davon. Aber besondere Klassen, nicht eure typischen D&D-Klassen. Es wird sechs Klassen zum Start geben, darunter auch der klassische Berserker und Paladin. Aber 4 von den Klassen werden dich umhauen. Die werden Einiges anders machen.
Ihr werdet dann das Gameplay der Klasse weiter anpassen können, wenn ihr sie mit bestimmten Items ausstattet. Damit könnt ihr auch euer Gameplay stark ändern. So kann der Berserker auch ein Feuer-Schaden- oder Eis-Berserker werden. Eis wäre dann ein Control-Held und Feuer wäre mehr auf DoT ausgelegt.
Release und Erwartung
Wann kommt Pagan Online? Ein genaues Datum wurde nicht genannt, es hieß aber, dass das Spiel noch 2019 erscheint. Im ersten Quartal 2019 dürfte man aber schon mit spielbaren Versionen rechnen.
https://youtu.be/OaR9nyIo8rc
Welche Erfolgsaussichten hat Pagan Online? Grundsätzlich könnte Pagan Online bei Old-School-Diablo-Fans und Freunden von Hack and Slay durchaus gut ankommen. Mit zahlreichen Seitenhieben gegen Blizzard während der Präsentation hat Wargaming klar diese Art von Spielern im Kopf. Allerdings gibt es für dieses Publikum schon das vielgepriesene Path of Exile.
Es bleibt also spannend, ob Wargaming mit seinem Spiel sich eine eigene Nische etablieren kann. Wir werden auf jeden Fall an dem Spiel dranbleiben und die weitere Entwicklung weiter verfolgen.
Der Online-Modus von Red Dead Redemption 2, Red Dead Online, wird von Griefern geplagt. Rockstar hat jetzt angekündigt, etwas dagegen zu unternehmen. Allerding erst 2019, dann sind weitere Updates geplant.
So geht es 2019 mit Red Dead Online weiter: Das Studio Rockstar hat angekündigt, dass man sich die Vorschläge und das Feedback der Spieler in der Red Dead Online Beta gründlich durchgesehen hat.
Man arbeitet im Moment an Updates, die früh in 2019 kommen sollen. Diese Updates sollen:
viele der wichtigsten Punkte im Feedback der Spieler umsetzen
die Balance im Gameplay weiter verbessern
und neue Anti-Griefing-Maßnahmen bringen, die seien jetzt gerade in der Arbeit
Das ist das Problem mit Griefern: Aktuell sind „Griefer“ wohl das größte Thema in der Community von Red Dead Online. Das Problem ist, dass es praktisch keinen Schutz vor ihnen gibt und sie einem überall PvP aufzwingen können.
Die Spieler fürchten, dass Red Dead Online wie GTA Online endet: Das ist für seine Trolle und toxische Community bekannt. Da kann kaum wer in Frieden spielen, ohne dass ihn wer behelligt.
Welche Gegenmaßnahmen wünschen sich die Fans? Die Spieler haben eine Reihe von Vorschlägen, wie genau Rockstar gegen Griefer vorgehen sollte:
Ein Kopfgeld-System, das Preisgelder auf PvP-Spieler aussetzt, so dass die es sich überlegen, Unschuldige anzugreifen
Ein „Passiv“-Modus, der Spieler vor ungewolltem PvP schützt
Oder zumindest, dass Spieler nicht mehr für andere auf der Karte sichtbar sind
Pünktlich zu Weihnachten haben die Kinder in einem französischen Krankenhaus ein unerwartetes Geschenk von der lokalen Polizei erhalten. Dabei spielte den Beamten ein glücklicher Zufall in die Hände.
Eigentlich steckte das Krankenhaus Centre Hospitalier Sud Francilien de Corbeil-Essonnes in einer Bredouille. Nachdem ihre Partnerschaft mit einem Spielzeugladen abrupt endete, sah es schlecht aus um die Weihnachtsgeschenke für die Kinder auf der Krankenstation. Das Krankenhaus startete daher eine Spendenaktion, an der sich durch einen glücklichen Zufall auch die französische Polizei beteiligen konnte.
Was ist passiert? Bei der Durchsuchung im Haus eines verdächtigen Mannes entdeckten die Beamten der französischen Polizei vier nagelneue gestohlene PS4-Konsolen. Es gab allerdings keine Anzeige wegen Diebstahl und die Polizei konnte die Besitzer der Geräte auch nicht ausfindig machen. Entsprechend beschloss der zuständige Staatsanwalt, dass die Geräte eigentlich zerstört werden sollten.
Doch es kam anders. Statt die noch verpackten Geräte zu vernichten, beschlossen die Beamten, sie lieber an das Krankenhaus zu spenden und den Kids dort eine Freude zu bereiten. “Es ist das erste Mal, dass wir gestohlene Ware umverteilen”, sagte einer der Polizisten.
Was sagt das Personal des Krankenhauses? Trotz der häufigen Vorurteile gegenüber Video-Spielen war das Personal des Krankenhauses froh über die Spende der Polizei. Der Direktor Thierry Schmidt sagte dazu: “Wir haben hier Kinder, die alle eigentlich lieber anderswo sein und mit anderen Kindern spielen würden. Das Thema Spielzeug ist also sehr wichtig, aber wir haben nicht das Budget, um es zu kaufen.”
Der Meinung ist auch der Abteilungsleiter Sebastien Rouget. Die Videospiele bieten den Kindern eine Möglichkeit, dem traurigen Alltag im Krankenhaus zu entfliehen. Sie lenken die Kids ab und machen die oft schmerzhaften Behandlungen erträglicher. Es sei eine anerkannte analgetische Methode, so Rouget.
Die Kids haben gegen dieses etwas frühe Weihnachtsgeschenk jedenfalls nichts einzuwenden, auch wenn sie darauf vorerst nur Free-to-Play Games aus dem PSN-Store zocken können.
In der Gamer-Community gibt es aber auch andere schöne Stories: