Ein Bus voller Pokémon GO Spieler fährt von Raid zu Raid und sammelt dabei noch 25.000 Dollar für den guten Zweck.
In San Antonio, einer Großstadt in der USA, dreht regelmäßig ein Bus seine Runden. Der Bus ist voll besetzt mit Pokémon GO Spielern, die auf Raid-Tour sind.
Die Spieler dieser Raid-Tour zahlen einen gewissen Beitrag für die Teilnahme. Die Einnahmen werden gesammelt und für einen guten Zweck gespendet.
Der Raid-Bus auf Tour
So läuft die Raid-Tour ab: Wer in San Antonio bei Pokémon GO raiden möchte, der kommt nicht an dem großen Reisebus vorbei, der regelmäßig durch die Straßen fährt und die Spieler von Raid zu Raid bringt.
Wer dabei sein möchte, der musst ein Ticket kaufen. Dann rollt der Bus los und die Teilnehmer lotsen den Busfahrer zu einem Raid nach dem Anderen. So lange, bis jeder Spieler genug Raids absolviert hat.
Wer ein Ticket kauft, der hat nicht nur einen Sitzplatz im Bus sicher, sondern wird auch den ganzen Tag mit Essen und Trinken versorgt.
Zusätzlich veranstalten die Organisatoren im Bus eine Pokémon-Tombola. Dort kann man alle möglichen Pokémon-Gadgets gewinnen.
In diesem Raid-Bus liegt das Augenmerk aber auf etwas ganz anderem: Die Einnahmen dieser Raid-Tour werden gespendet.
So sammelten die Pokémon GO Spieler Geld
So sammelten die Organisatoren Geld: Sobald die Kosten gedeckt waren, floss jeder weitere Dollar in den Spendentopf. Die Organisatoren steckten sich selbst kein Geld ein, sondern sammelten fleißig die Einnahmen.
Diese Aktion startete im August 2017 und bislang sammelten die Organisatoren der Raid-Tour insgesamt 25.000 Dollar.
Dahin wurde gespendet: Die Spenden gingen an zahlreiche Organisationen. So wurden Kinder und Tieren in Not geholfen, aber auch Opfer eines Hurricanes wurden durch die Spenden geholfen.
Im Vordergrund stand das Spenden und nicht das Unterstützen einer bestimmten Organisation.
Und wie geht´s weiter? Der Raid-Bus rollt weiter. Die Organisatoren sammelt weiter fleißig Geld und die legendären Pokémon in San Antonio werden weiterhin besiegt.
InFortnite: Battle Royale ist das Flugzeug ein Quell großen Ärgers bei vielen Spielern. Daher will Epic nun einen dicken Nerf aufspielen. Doch reicht das?
Was soll sich am Flugzeug ändern? Das kontroverse Flugzeug X-4-Stormwing soll mehr Schaden bei seinen Insassen anrichten, wenn es explodiert. Durch einen ersten Nerf wurde dieser Schaden schon auf 25 erhöht, doch Fans forderten 50.
Erst schlug Epic einen Kompromiss vor und versprach eine Erhöhung auf 35 Punkte Schaden. Nun haben sich die Entwickler aber das Feedback zu Herzen genommen und wollen tatsächlich die geforderten 50 Punkte Schaden ins Spiel patchen.
Wann kommt der Flugzeug-Nerf? Der Nerf für den Flieger wird für das nächste Update vermutet. Das sollte wahrscheinlich am 18. oder 19. Dezember kommen.
Reicht der Nerf oder ist das Flugzeug immer noch zu stark?
Warum ist das Flugzeug zu stark? Das Flugzeug ist eines der extrem kontroversen Items, die zuletzt ins Spiel kamen. Nach dem Geschützturm und dem Infinity Blade ist das Flugzeug nun der aktuelle Aufreger in der Community.
Viele Spieler ärgern sich über die folgenden Vorteile, die Flugzeug-User besitzen:
Das Flugzeug ist eine fliegende Kampfplattform, da sämtliche Passagiere fröhlich von dort aus ballern können. Der Pilot hat außerdem ein starkes Maschinengewehr mit unendlich Munition.
Flugzeuge können mühelos durch Bauwerke donnern und so Festungen nutzlos machen.
Flieger können sich mit dem Flugzeug problemlos aus harten Gefechten fernhalten und so im Endgame für ordentlich Chaos sorgen.
Selbst wenn der Pilot kompletten Mist baut und abstürzt, hat er nichts zu befürchten, solange das Flugzeug nicht explodiert.
Wer aus dem Flugzeug abspringt, kann in jedem Modus seinen Gleitschirm erneut nutzen und so quasi jeden Ort der Map sicher erreichen.
Was sagt die Community zum Nerf? 50 garantierte Schadenspunkte bei der Explosion des Fliegers sind für viele Spieler schonmal ein guter Anfang, denn angeschlagene Passagiere und Piloten sind so womöglich schnell tot, wenn mal doch jemand einen Flieger vom Himmel holt.
Allerdings ändert das nichts an den irren Stunts, die man mit dem Flieger anrichten kann und Baumeister werden nach wie vor wie Rohrspatzen fluchen, wenn mal wieder ein tollkühner Bruchpilot mit Karacho durch seine mühsam aufgebaute Festung donnert.
Allerdings dürfte Epic gerade mehr auf seine Spieler hören und womöglich weitere Nerfs nachliefern, denn das berüchtigte Schwert ist quasi über Nacht spurlos verschwunden:
Hier sind Predictions zum kommenden Team der Woche 14 (TOTW 14) in FIFA 19. Wir zeigen Euch Prognosen, welche Spieler diese Woche eine neue Inform-Karte im Ultimate-Team erhalten können.
Die TOTW-Uhrzeit in FUT 19: Am 19. Dezember erscheint das 14. Team der Woche in FIFA 19. Ab 19 Uhr könnt ihr die Spezialkarten eine Woche lang aus Packs ziehen, bis das TOTW 15 am 26. Dezember abgelöst wird.
Das sind TOTW-Predictions: Basierend auf ihren Leistungen in den Spielen, die tatsächlich stattgefunden haben, werden Vorhersagen getroffen, welche Spieler im darauf folgenden Team der Woche von FIFA 19 stehen könnten.
Predictions treffen zwar nie wirklich zu 100% zu, geben aber einen guten Überblick über wahrscheinliche Team-der-Woche-Spieler.
Prognose TDW 14: fifauteam
https://youtu.be/e2lSgK97azA
Startelf:
Torwart
TW: Yann Sommer (Borussia M.Gladbach)
TW: Alfred Gomis (SPAL 2013)
Verteidiger
RV: Joshua Kimmich (FC Bayern)
IV: Borner (Arminia Bielefeld)
LV: Kieran Gibbs (West Bromwich Albion)
LV: Ricca (Malaga)
IV: Kaan Ayhan (Fortuna Duesseldorf)
IV: Daley Blind (Ajax)
Mittelfeld
RM: Bohar ( Zaglebie Lubin)
LM: Guanca (Al-Ettifaq)
ZM: Immers (ADO Den Haag)
RM: Hakim Ziyech (Ajax)
RM: Xherdan Shaqiri (Liverpool)
ZM: Dennis Praet (Sampdoria)
ZM: Ndiaye (Moreirense)
Stürmer
ST: Gabriel Jesus (Manchester City)
ST: Sousa (Sporting Braga)
ST: Antoine Griezmann (Aletico Madrid)
ST: Deulofeu (Watford)
ST: Mario Gomez (VfB Stuttgart)
ST: Eden Hazard (Chelsea)
ST: Ings (Southampton)
RF: Lionel Messi (FC Barcelona)
So profitiert Ihr mit TOTW-Predictions: Das Team der Woche könnt ihr nutzen, um viele Münzen zu verdienen. Der Wert von TOTW-Spielern erhöht sich, wenn sie im Team der Woche stehen. Näheres finden Ihr in unserem Guide zum TOTW-Trading.
Dataminer haben im Code von Fallout 76 Hinweise auf Lootboxen gefunden – und einiges davon hört sich doch etwas nach Pay2Win-Items an.
Ein weiterer Shitstorm scheint sich über dem Onlinespiel Fallout 76 zusammenzubrauen – sollten sich die Infos der Dataminer bezüglich Pay2Win-Lootboxen bewahrheiten.
Kommen Lootboxen?
Was ist passiert? Dataminer haben den Code von Fallout 76 in der neuen Version 1.0.3.1 auseinander genommen. Darin zu finden waren Hinweise auf sogenannte “Lunchboxen”.
Hierbei soll es sich um Lootboxen handeln, die eventuell bald in das Onlinespiel eingeführt werden.
Was bringen die Lootboxen? Dem Code zufolge soll es mit den Lunchboxen möglich sein, EXP- und Schadensboosts sowie eine höhere Resistenz gegen Radioaktivität und auch eine höhere Tragekapazität zu kaufen.
Das hört sich für einige Spieler nach möglichem Pay2Win an.
Es bleibt natürlich abzuwarten, wie genau sich diese Elemente aufs Spiel auswirken würden. Gilt der Schadenbonus für das PvP oder “nur” für das PvE? Wie hoch fällt er aus? Wie viel mehr kann man durch den Boost tragen? All das ist noch unklar.
Wie erwirbt man die Lunchboxen? Laut den Dataminern gibt es Hinweise im Code des Spiels, dass ihr die Lootboxen nur gegen echtes Geld kaufen dürft.
Ob ihr die Kisten aber eventuell auch als Belohnung für den Abschluss von Missionen erhaltet, ist unklar. Ebenso ist nicht klar, ob ihr die Lunchboxen nur gegen Echtgeld oder auch mit im Spiel erhaltenen Atomen kaufen könnt.
Wie sicher sind diese Informationen? Da der Code für die Lunchboxen mit dem aktuellen Update ins Spiel eingeführt wurden, deutet dies daraufhin, dass Bethesda die Lootboxen bald einführen will. Es könnte allerdings auch sein, dass dies nur eine Art Test ist.
Hinzu kommt, dass Lunchboxen bereits in Fallout Shelter integriert sind. Dort bescheren Sie den Spielern Karten mit Waffen, Pets, Outfits, Rohstoffen und mehr. Die Lunchboxen in Fallout Shelter lassen sich gegen Geld kaufen, man erhält sie im Spiel aber auch als Belohnungen.
Bestätigt wurden Lootboxen für Fallout 76 bisher noch nicht von den Entwickle. Daher heißt es, abwarten und schauen, was passiert.
https://youtu.be/M9FGaan35s0
Wie reagieren die Spieler? Wenn es ums Thema Lootboxen und Pay2Win geht, kochen die Communities von Spielen sowieso meist über. Fans befürchten nun, dass einige der Features Pay2Win-Elemente sein könnten.
Hinzu kommt, dass bisher nur die Rede von Mikrotransaktionen für kosmetische Items war. Wenn nun Items wie Schadensbooster eingeführt werden sollten, könnte das Ärger geben.
Worum geht es? Rockstar hat kürzlich Mikrotransaktionen für Red Dead Online eingeführt, bei denen die Premiumwährung Goldbarren auch mit echtem Geld gekauft werden kann. Goldbarren ließen sich vorher nur mit viel Grind im Spiel selbst verdienen.
Die Community ist über die Mikrotransaktionen gespalten: Das eine Lager ist über die Preise empört, während die anderen es völlig in Ordnung finden, für die Ingame-Items entweder den Geldbeutel zu zücken oder aber hart dafür “zu arbeiten”.
Beide Gruppen haben jedoch Sorge, dass die Preise explodieren könnten, so wie es schon bei GTA Online der Fall war.
Es gibt nichts Lohnendes zu kaufen
Wofür Mikrotransaktionen? Bei Forbes ist man der Meinung, dass das Einführen der Mikrotransaktionen derzeit noch absurd ist, da es in RDO nichts Lohnendes gibt, das sich mit Echtgeld kaufen lässt.
So würden die MTX eigentlich nur dazu genutzt, den Grind für seine Lieblingsgegenstände abzukürzen, was damit gleichzeitig auch den Sinn des Spiels zunichte machen würde.
Spieler sparen lieber auf Items, die noch kommen
Wie geben die Spieler ihr Geld aus? Dieser Meinung scheinen derzeit auch die Spieler von Red Dead Online zu sein.
Währenddessen macht die Geschichte eines armen Tropfes im Subreddit zu Red Dead Redemption 2 die Runde: Ein Spieler hat 100 Goldbarren für einen Schnellreise-Wegweiser für sein Camp ausgegeben.
Nach dem Kauf musste er jedoch feststellen, dass er für die Schnellreise noch immer Ingame-Dollar ausgeben muss, selbst von seinem Camp aus.
Im traditionellen Multiplayer von Call of Duty: Black Ops 4 gibt es aktuell ein Problem, das vielen Fans jeglichen Spaß am Spiel nimmt. Und dieses Problem heißt Zero – der neue Spezialist aus dem letzten Update. Was genau ist da los?
Am 11. Dezember startete bei Call of Duty: Black Ops 4 auf der PS4 die Operation Absolute Zero, die zweite Season des Spiels. In diesem Zuge erhielt Black Ops 4 unter anderem einen neuen Spezialisten, den weiblichen Hacker Zero. Doch obwohl sich zunächst viele auf den neuen Charakter freuten, sorgte Zero in kürzester Zeit für enormen Frust und Ärger unter den Spielern.
Zero ist zu mächtig und stellt den Multiplayer von Black Ops 4 auf den Kopf
Das kann Zero: Dieser neue Spezialist ist auf Hacking spezialisiert. Sie kann eine EMP-Granate werfen, die die feindliche Ausrüstung in einem bestimmten Radius entweder außer Gefecht setzt oder gar komplett zerstört und das gegnerische HUD für einige Zeit beeinträchtigt.
Zudem kann sie mit ihrer Spezial-Fähigkeit Ice Pick gegnerische Spezialfähigkeiten und Punkteserien wie Minen, Kampfhubschrauber oder Geschütztürme hacken.
Das ist das Problem mit Zero: So wie ihre Spezialfähigkeit aktuell funktioniert, ist Zero der mit Abstand mächtigste Charakter im traditionellen Multiplayer-Part von Black Ops 4 und stellt alle anderen Spezialisten komplett in den Schatten. Wenn man sie richtig einsetzt, kann sie im Alleingang das gesamte gegnerische Team auskontern.
Denn ihre Spezialfähigkeit Ice Pick hackt nicht nur eine bestimmte Punkteserie oder Spezialfähigkeit eines einzelnen Gegenspielers – sie hackt das gesamte feindliche Team. So kann sie mit richtigem Timing mehrere Punkteserien und Fähigkeiten gleichzeitig übernehmen.
Dabei ist das nicht nur ein exzellenter Konter, der die feindliche Ausrüstung außer Kraft setzt. Durch Zeros Ice Pick wenden sich all diese Punkteserien und Spezialfähigkeiten gegen ihre ursprünglichen Besitzer. So kann ein starkes Team, was gerade führt und mehrere Punkteserien am Laufen hat, in wenigen Augenblicken komplett demontiert werden – mit ihren eigenen Waffen.
Zudem muss ihre Spezialfähigkeit nicht wie eine Punkteserie mühsam und ohne Tode verdient werden. Man kann sogar direkt am Spawnpunkt verbleiben und nur einige Kills machen oder Punkteserien wie Drohnen abschießen. Sobald Ice Pick aufgeladen ist, muss man nur noch auf den richtigen Augenblick warten und kann dann richtig abräumen.
Klar kann das andere Team auch eine Zero haben und das Spiel umdrehen, das macht es aber nicht weniger frustrierend. Kurzum: Mit einer oder gar zwei Zeros im Team ändert sich die Spielerfahrung im Multiplayer signifikant – für Veteranen genau so wie für Beginner. Zero ist aktuell generell zu mächtig und stellt alles andere in den Schatten.
Das stößt zahlreichen Spielern bitter auf und nimmt vielen jeglichen Spaß am Spiel.
Das sagen die Fans: Das Sub-Reddit von Black Ops 4 ist voll mit Beiträgen, die sich über Zero beschweren. In ihrem aktuellen Zustand macht der neue Spezialist das Multiplayer-Erlebnis kaputt – darin sind sich viele Spieler einig.
Neben Forderungen, Zero komplett zu entfernen oder sie radikal zu überarbeiten, gegebenenfalls mit einer neuen Super, gibt es bereits auch konkrete Vorschläge für eine schnelle Lösung. So wird beispielsweise vorgeschlagen, dass Zero lediglich in der Lage sein sollte, nur einen Spieler zu hacken oder Punkteserien sowie Fähigkeiten nur zu deaktivieren und nicht zu übernehmen.
So reagieren die Entwickler: Wie Treyarch heute früh nun bekannt gab, wird es am kommenden Dienstag, den 18.12, einen Patch geben, der Zero abschwächen wird. So soll unter anderem ihre Hack-Zeit für Punkteserien verdoppelt und für den Kampfhubschrauber sogar vervierfacht werden. Hinzu kommen noch weitere Anpassungen.
Der Patch kommt offenbar zeitgleich mit dem Release von Zero auf der Xbox One und dem PC, wo die Operation Absolute Zero am 18. Dezember an den Start geht. Dort sollten die Probleme mit Zero also nicht mehr auftauchen – zumindest nicht mehr in der Form und Intensität, wie in den letzten 6 Tagen auf der PS4.
Welche Erfahrungen habt Ihr mit Zero gemacht? Ist sie auch in Euren Augen zu mächtig? Oder könnt Ihr die ganze Aufregung und den kommenden Nerf nicht verstehen?
Seit elf Jahren gibt es eine Persönlichkeit in World of Warcraft, über deren Nutzen häufig diskutiert wurde. Ein Troll aus The Burning Crusade verkauft uns schon seit jeher seltsame Waren. Nun wird sein “Talisman der wahren Schatzjagd” endlich gebraucht.
Wer ist der Troll? Wir sprechen von Gaunah (im Englischen: Griftah), der Spielern in Shattrath einst „nützliche“ Ausrüstung verkauft hat.
Der Troll, der sicherlich nicht zufällig ein Troll ist, hat dabei fast nur Waren von fragwürdigem Nutzen im Angebot.
Trolle trollen.
Der wohl berühmteste Talisman der World of Warcraft
Das verkauft Gaunah: Gaunah hat einen kleinen Stand im Unteren Viertel von Shattrath. In seinem Inventar finden Spieler allerlei Zeugs.
Das meiste davon hat keinen offensichtlichen Nutzen. Dafür war es damals verhältnismäßig teuer.
Die Beschreibung der meisten Gegenstände entspricht Fähigkeiten, die Spieler ohnehin bereits haben, wie:
Wiederbelebung mit dem Geist an der Leiche
Schwimmen
Heilung durch Lebensmittel
Es gibt aber einen Gegenstand in Gaunahs Inventar, der schon seit langer Zeit immer wieder für Scherze, Diskussionen und Memes sorgt.
Gaunah in Shattrath.
Das wichtigste Item: Das mysteriöseste Item von Gaunah war schon immer der “Talisman der wahren Schatzsuche.”
Ein Items, an dem steht: “Tragt Ihr diesen Talisman, so könnt Ihr mit etwas Glück die seltensten Schätze an den ungewöhnlichsten Orten finden.”
Das Item wurde zu “Burning Crusade”-Zeiten von Gaunah für viel Gold verkauft. Und so manches Schlitzohr stellte es in den letzten Jahren für horrende Summen ins Auktionshaus, um Neulinge zu betuppen, die sich von dem Item mehr Lootglück erhofften (via Blizzard-Forum).
Doch seit 11 Jahren war der Talisman eigentlich nur ein Easter-Egg. Es wurde zwar häufig im Spaß gesagt: “Versuch es doch mit dem Talisman”, wenn ein Item nicht droppen wollte oder schwer zu finden war. Aber bis heute war das Kleinod nutzlos.
Gaunahs Inventar.
Nun wird der Talisman wichtig: Seit kurzer Zeit sind Gaunah und der “Talisman der wahren Schatzsuche” aber für aktuellen Content nützlich, ja sogar essentiell.
Spieler, die das Gehirn-Reittier „Schwarmbewusstsein“ bekommen wollen, müssen sich den Talisman der wahren Schatzsuche bei Gaunah kaufen. Nur mit diesem kann es gelingen, die neuen Rätsel zu lösen.
Der Talisman wird für die meisten Teile der Schatzsuche gebraucht, da ohne ihn benötigte Gegenstände nicht aufgenommen werden können.
Gaunah – die Geschichte eines NPCs, der zum Meme wurde
Gaunah in der World of Warcraft: In Patch 2.2 von Burning Crusade konnte man Gaunah das erste Mal begegnen. Seitdem taucht Gaunah aber immer häufiger irgendwo auf.
Spieler begegnen Gaunah in vielen Erweiterungen und an vielen Orten:
In Mists of Pandaria findet man ihn am Kun-Lai-Gipfel.
Seit Cataclysm verkauft er seine Amulette auch auf dem Dunkelmondjahrmarkt.
In Legion konnten Schurken seinen Kram in ihrer Ordenshalle kaufen.
Auch in Battle for Azeroth hat Gaunah einen neuen Ort gefunden. In Dazar’alor steht er aktuell in der Nähe des Großen Siegels und bietet seine Ware dort feil. Hier verkauft er allerdings etwas anderen Hokuspokus, Totems und Tränke mit fragwürdiger Wirkung.
Gaunah gibt es sogar mittlerweile in Hearthstone.
Das Gaunah-Meme: Seit Jahren ist Gaunah eine Art Running Gag in der Community. Wenn Leute bestimmte Gegenstände brauchen, heißt es häufig: „Vielleicht hat Gaunah das ja im Angebot.“
Auch wenn Spieler von einer Loot-Pechsträhne betroffen sind und nie das Item bekommen, was sie wollen, rät so mancher: Probier doch Gaunahs Amulette der wahren Schatzsuche aus.
Um Conan Exiles ist es in letzter Zeit eher ruhig geworden, auch bei uns auf MeinMMO. Dabei entwickelt sich das Survival-MMO eigentlich prächtig und ist auf einem guten Weg, noch besser zu werden. Das sehen auch viele Fans so: Die Bewertungen werden besser.
Das ist gerade in Conan Exiles los: In einer Meldung hat Funcom kürzlich bekanntgegeben, dass Conan Exiles kein Weihnachts-Event bekommen wird. Stattdessen arbeiten die Entwickler weiter an neuen Features und Fehlerbehebungen, die dringender seien.
Außerdem gibt es ein neues DLC im Japan-Look für alle Samurai-Fans.
Conan Exiles ist gerade richtig cool
Neue Features seit Release: Seit dem Start von Conan Exiles im Mai 2018 wurden etliche neue Features und Inhalte implementiert:
Die Neuerungen decken ein breites Feld an Aktivitäten ab, die bei den meisten Spielern gut ankommen. Besonders das Begleiter-System war etwas, das schon früh gewünscht wurde und das Spielern im Vergleich zu Konkurrent Ark: Survival Evolved gefehlt hat.
Besonders wichtig an den Features ist aber, dass sie Endgame-Herausforderungen darstellen. Wer nicht einfach nur überleben, craften oder bauen will, bekommt stetig Neues in Conan Exiles zu tun.
Was gibt es überhaupt zu tun? Wer sich Conan Exiles nicht kennt oder überhaupt keine Ahnung von Survival-Games hat, den könnte das Spielprinzip etwas überfordern. Denn Sandbox-MMOs wie Conan Exiles bieten viele Freiheiten.
Ziel des Spiels ist erst einmal zu überleben. Das ist in der unwirtlichen und gefährlichen Welt von Conan aber gar nicht so leicht.
Die wichtigsten Features in Conan Exiles sind:
Kampf
Crafting und Bau
Story
Anders als viele Genre-Vertreter hat Conan Exiles eine Geschichte, die Spieler erleben können. Folgen sie den Aufgaben der Reise, werden sie durch die Geschichte geleitet und können das Spiel sogar „durchspielen“.
Wer das Ödland aber nicht verlassen will, der kann die riesige Karte der Welt erkunden, die bereits um einen Sumpf und einen eisigen Norden erweitert wurde. Dabei bietet sich an, sich einen ordentlichen Stützpunkt auszubauen und zu befestigen – eine eigene Trutzburg.
Conan Exiles – ein Spiel für jeden Geschmack?
So spielt sich Conan Exiles am besten: Ob man alleine oder in einer Gruppe spielt, ist jedem selbst überlassen. Conan Exiles kann auf beide Arten gespielt werden, sogar als reiner Singleplayer.
In Gruppen eröffnet sich die Möglichkeit, Clans zu gründen und im PvP mit anderen zu kämpfen, ihre Länder zu erobern oder ihre Ressourcen zu stehlen. Wer lieber pazifistisch spielt, kann mit einer starken Truppe auch die vielen Dungeons und Bosse bezwingen.
Alleine ist die Conan-Erfahrung deutlich härter. Ständig muss man nach Wasser und Nahrung suchen, während man darauf aufpasst, nicht vom nächsten Skelett oder Spieler geschlachtet zu werden. Wer solo spielt, sollte auf Schwierigkeit und Schmerzen stehen.
Generell gibt es aber für jeden Geschmack den passenden Server. Es gibt PvP und PvE-Server und solche, die nur bestimmte PvP-Aktivitäten zulassen. Es gibt Server für Einzel- und Duo-Spieler und für Gruppen.
Auf privaten Servern gibt es Mods und teilweise sogar Rollenspiel-Communitys. Wenn Ihr keinen öffentlichen oder privaten Server findet, der Euch gefällt, könnt Ihr selbst einen Server mieten. Oder Ihr spielt in einem lokalen Spiel, zu dem Ihr immer Zugang habt und das Ihr selbst gestaltet.
Für wen eignet sich Conan Exiles? Wer auf Herausforderungen steht und gerne auch mal an härteren Gegnern und Aufgaben zu beißen hat, der wird mit Conan Exiles sicherlich glücklich.
Conan Exiles dürfte eines der härtesten und mit brutalsten Survival-Games auf dem Markt sein. Es richtet sich an ein erwachsenes Publikum, das sich nicht vor Blut und Nacktheit scheut und auch einen etwas derberen Humor verträgt.
Einige der Features lassen sich bis zu einem gewissen Grad auch einstellen. Nacktheit und Blut können per Einstellungen verringert werden. Die raue Welt von Conan dem Barbaren bleibt aber eben genau das: rau.
Da in Conan Exiles aktuell keine Events anstehen, können sich besonders neue Spieler jetzt in Ruhe alles ansehen. Sie können die Welt erleben, ohne, dass Events sie ablenken.
DLCs peppen das Erlebnis auf: Wer nicht nur im Lendenschurz in einer tristen Wüste mit giftigen Spinnen und blutrünstigen Hyänen ums nackte Überleben kämpfen will, kann das nun auch mit Stil. Conan Exiles bietet mittlerweile vier DLCs.
Die DLCs enthalten allesamt rein kosmetische Upgrades für Waffen und Rüstungen, Gebäude, Kriegsbemalungen und teilweise sogar für Gefährten. Dabei können Spieler aus etlichen Stilen aussuchen:
Besonders im letzten DLC sind Skins für die neuen Katana-Waffen erhältlich. Katana sind eine neue Waffengattung der Schwerter mit schnelleren Angriffen und agileren Bewegungen. Auch die Kampfstile lassen sich so besser an Spieler-Geschmäcke anpassen.
Bessere Wertungen – weniger Spieler
So findet die Community Conan Exiles: Die Bewertungen auf Steam haben sich in der letzten Zeit deutlich gebessert. Aus gerade einmal „ausgeglichenen“ Bewertungen (68% positiv, Stand 16. Dezember um 18:30 Uhr) für alle Rezensionen wurden „sehr positive“ Bewertungen (86%) in den letzten 30 Tagen.
Die Spieler loben vor allem die Entwicklung, die in Conan Exiles einfließt. Funcom kümmert sich darum, immer neuen Content zu generieren und den Spielern etwas zu tun zu geben. Die häufig kritisierten Bugs werden nach und nach ausgemerzt.
Von fast 50.000 Spielern im Mai sind lediglich noch knapp 8.000 Spieler im Dezember übrig. Zukünftige Updates können einen neuen Aufschwung bringen. Zu wünschen wäre es dem Survival-Game alle Male.
Ein Blick auf die Trophäen verrät, dass deutlich weniger Spieler den Leviathan-Raid in Destiny 2 abgeschlossen haben als einen Raid im Vorgänger Destiny 1. Woran liegt das? MeinMMO-Autor Robert begibt sich in Columbo-Manier auf Spurensuche.
Darum sind Raids so wichtig für Destiny: Wer kann sich noch an seinen ersten Streifzug durch die Gläserne Kammer erinnern?
Der erste Destiny-Raid überhaupt zählt noch heute (völlig zurecht) zu den besten Aktivitäten, die Bungie für Destiny jemals erschaffen hat.
Raids wie die Gläserne Kammer sind längere Instanzen, in denen sich bis zu sechs Spieler Sprung-Puzzles, dicken Bossgegnern und fiesen Mechaniken stellen müssen, um den besten Loot abzustauben, den das Spiel zu bieten hat.
Das war Atheon, der 1. Raidboss von Destiny.
Der große Reiz der Raids besteht daran, diesen zum Start blind zu betreten und gemeinsam an den Mechaniken zu tüfteln, bis der letzte Gegner besiegt ist.
So hat sich mittlerweile eine Tradition etabliert, die Spielern, die einen Raid zuerst absolvieren, besondere Ehre zuteilwerden lässt.
Speziell mit Destiny 2 sind die relativen Zahlen absolvierter Raids im Vergleich zum Vorgänger jedoch gesunken. Woran liegt das? Schauen wir uns zunächst die nackten Zahlen an.
Erstmalige Raid-Abschlüsse im Vergleich: Verglichen wurden die relativen Zahlen der erstmaligen Raid-Abschlüsse anhand der Trophäen auf der Playstation 4:
In Destiny 1 haben 20,6% der Playstation-Spieler erfolgreich einen Raid absolviert. Die heroische Variante eines Raids haben immerhin 14,3% der Spieler abgeschlossen.
In Destiny 2 haben lediglich 9,8% der Playstation-Spieler den Leviathan-Raid abgeschlossen. Die heroische „Prestige“-Schwierigkeit wurde von 4,7% der Spieler geschafft.
Noch deutlicher wird es, wenn man die Erweiterungen ebenfalls in die Berechnung mit einfließen lässt.
Haben in Destiny 1 immerhin noch knapp 9% der Spieler den Raid Königsmord abgeschlossen, wurde der Forsaken-Raid Letzter Wunsch in Destiny 2 nur von 1,9% der Spieler absolviert.
Oryx, Schar-Gottheit und Papa von Crota
Selbstverständlich sind diese Zahlen kein Abbild der absoluten Wahrheit. So sind einige Spieler mit Destiny 2 auf den PC ausgewichen, was in Destiny 1 noch nicht möglich war. Auch bezieht sich die Trophäe in Destiny 1 auf einen globalen Raid-Abschluss, während es in Destiny 2 nur um den Abschluss des Leviathan-Raids geht.
Die Zahlen mögen also nicht die absolute Wahrheit widerspiegeln, bieten jedoch eine gute Indikation für die These „Raids sind in Destiny 2 für die Spieler nicht so interessant, wie noch im Vorgänger“. Das hat vielfältige Gründe.
Die Einstiegshürde – Eklatante Unterschiede zwischen Destiny 1 und 2
Die Raid-Bedingungen zwischen Destiny 1 und 2 im Vergleich: Die Gläserne Kammer startete mit dem Lichtlevel 26, was selbst für Feierabend-Hüter keine große Herausforderung darstellte. Nicht einmal legendäre Ausrüstung war zwingend erforderlich.
Zwar zog der Schwierigkeitsgrad im Verlauf der Gläsernen Kammer an. Aber zumindest konnten viele Hüter am ersten Tag einen Blick in die Gläserne Kammer werfen. Zwischen Release von Destiny 1 und dem Start der Kammer hatten Spieler eine Woche Zeit, das geforderte moderate Level zu erreichen.
Springen wir zum neuen Destiny-2-Raid Geißel der Vergangenheit. Zwischen der Erhöhung des Level-Caps auf 650 und dem Start des neuen Raids lagen genau drei Tage. Da der neue Raid mit einer Powerlevel-Empfehlung von 640 gestartet ist, blieben den Hütern demnach 72 Stunden Zeit, das entsprechende Level zu erreichen.
In der Level-Ökonomie von Destiny 2 ist es für Feierabendhüter nahezu unmöglich, in drei Tagen 40-50 Powerlevel zu bewerkstelligen – vorausgesetzt, man war schon nahe am ehemaligen Cap von 600 dran.
Da die meisten Hüter nicht das erforderliche Level hatten, haben sich viele nicht einmal die Mühe gemacht, dem neuen Raid einen Besuch zu abzustatten.
Das ist das Problem mit dem Licht-Level: Content-Creator auf Twitch und Youtube werden in der Lage sein, jeden Raid an Tag 1 zu besuchen und dabei eine realistische Chance haben, diesen auch erfolgreich zu bewältigen.
Quelle: Alex @doczep auf Instagram
Die große Masse der Spieler wird vermutlich schon vorher resigniert aufgeben, da die Level-Anforderung nicht zum Start eines neuen Raids erreicht werden kann.
Diese Spieler werden sich (wenn überhaupt) erst in den Raid wagen, wenn sie über das nötige Level verfügen.
Die Beute – Von den krassesten Waffen zu Allerwelts-Wummen
So stark waren Raidwaffen in Destiny 1: Die Waffen, die Spieler in der Gläsernen Kammer ergattern konnten, treiben noch heute Veteranen Freudentränen in die Augen.
Die Handfeuerwaffe Schicksalsbringer in ihrer ursprünglichen Form gilt auch heute noch als Maßstab für DIE Primär-Waffe in Destiny.
Der Schicksalsbringer
Auch Bungie hat erkannt, dass die Gläserne Kammer die besten Waffen beherbergte, die das Spiel lange Zeit prägen sollten. Es folgten Maßnahmen, die die Spieler dazu bringen sollten, zu neuen Knarren zu greifen.
Damit hat sich jedoch auch ein Sinneswandel vollzogen. Galten die Waffen der Kammer und des Crota-Raids zu den besten überhaupt, sieht die Sachlage in Destiny 2 fundamental anders aus.
Rüstung von Crota: coole Nebeneffekte
So ist es in Destiny 2 bei den Waffen: Die Waffen aus dem Leviathan-Raid sorgten für lange Gesichter. Bis auf wenige Ausnahmen waren die Raid-Waffen simple Abwandlungen der Schießeisen, die auch in der Welt zu finden waren.
So ist es bei den Raidrüstungen: Auch die Rüstungen sorgten für Enttäuschungen: Waren die Rüstungen in Destiny 1 mit Fähigkeiten versehen, die spezifisch auf den Raid sowie der darin befindlichen Gegner zugeschnitten waren, gelten die Rüstungen aus dem Leviathan-Raid speziell zum Release als simple Rüstungs-Skins ohne Funktion.
Das Schiff und Schauplatz des Raids Leviathan
Das ist das Problem mit Destiny 2: Wenn Ausrüstung, die in einer der schwersten Aktivitäten verdient werden muss, nur enttäuschender Plunder ist, verspüren die Hüter wenig Lust, dieser nachzujagen.
Mit Perks auf Rüstungen aus dem Leviathan-RAid sowie dem Forsaken-Raid Letzter Wunsch hat Bungie versucht, die Kurve zu kriegen, die relativen Zahlen der Trophäen legen jedoch nahe, dass diese Maßnahmen zu spät gekommen sind.
Die Raid-Trakte als Spaßbremsen
Was sind Raid-Trakte überhaupt? Im ersten Jahr von Destiny 2 hat Bungie das Spielprinzip Raid über Bord geworfen und Änderungen eingeführt, die nicht bei allen Hütern gut ankamen.
Statt einem komplett neuen Raid wurde der bestehende Leviathan-Raid um weitere Areale, sogenannte Trakte, erweitert.
Argos
So diente das gigantische Gebiet der Leviathan als Themenpark, in dem Hüter verschiedenen Aktivitäten nachgehen konnten. Durch die Raid-Trakte kam zwar neuer Raid-Content, allerdings im alten Setting. Doch das war nicht der einzige Knackpunkt.
So kamen die Raid-Trakte an: Nicht nur, dass sich die Raid-Trakte thematisch im Leviathan wiederfanden, die Spieler hatten aufgrund der dort verfügbaren Ausrüstung auch wenig Lust, sich diesen Herausforderungen zu stellen.
Zwar wurden einige neue Waffen ergänzt, die Rüstungen galten jedoch als Schrott, der die Mühe nicht wert war.
Kurios: Hüter besuchen die Raid-Trakte hauptsächlich zum Farmen der Katalysatoren von exotischen Waffen wie der Schläfer-Simulant.
Das ist das Problem mit den Raid-Trakten: Zu kurz, mieser Loot und der bereits bekannte Schauplatz schreckten viele Hüter ab. Dabei waren die Aktivitäten mitunter durchaus fordernd und spaßig. Bungie hat es jedoch versäumt, den Hütern die Karotte vor die Nase zu halten, die sie dazu veranlasst hätte, die Raid-Trakte auch dauerhaft zu spielen.
Das war der Zauber der Raids in Destiny 1: Mit dem Release der Gläsernen Kammer sahen sich die Hüter mit einer Herausforderung konfrontiert, die es im Shooter-Bereich so noch nicht gegeben hat. Der Raid war eine komplett neue Erfahrung – erfrischend, geheimnisvoll und lohnenswert zugleich.
Die Verzahnung von Spielmechaniken, Sprung-Rätseln und Shooter-Passagen werden den Spielern lange in Erinnerung bleiben. Dieser Zauber des „Neuen“ ist jedoch in Destiny 2 gefühlt nicht mehr so omnipräsent wie noch im Vorgänger.
Der Raid Gläserne Kammer
Darum waren Raids in Destiny 1 so beliebt: Ich bin der Meinung, dass die alten Raids deutlich länger im Gespräch geblieben sind. Dies hatte vielfältige Gründe. Wer erinnert sich nicht an kuriose Runden durch die Gläserne Kammer, in denen der Templer wie die Sau durch die Arena gejagt wurde, um schlussendlich in einen Abgrund zu stürzen?
Auch für Atheon selbst gab es zahlreiche Exploits mit den skurrilsten Auswirkungen. Der absolute Höhepunkt wurde schließlich bei Crota erreicht. Denn der schwertschwingende Sohn von Oryx konnte mithilfe eines clever gezogenen Internetkabels manipuliert werden.
Der Crota-Raid
Die Raids in Destiny 2 sind zwar auch nicht fehlerfrei, selten sind diese Bugs jedoch ein Spaßfaktor für die Hüter.
Sie wirken polierter, was einerseits eine bessere Spielerfahrung bietet, auf der anderen Seite jedoch dafür sorgt, dass die neuen Raids weniger im Gespräch bleiben und schneller an öffentlicher Aufmerksamkeit einbüßen.
Fazit – Raids in Destiny sind einfach nicht mehr so cool wie früher
Das ist die 3 Problem mit Destiny 2: Signifikant gestiegene Einstiegshürden zum Raid-Start, weniger Aussicht auf fette Beute und das ungeliebte Raid-Trakt-System haben viele Hüter in Sachen Raids bei Destiny 2 verschreckt.
Auch wenn die Zahlen aus den Playstation-Trophäen nicht repräsentativ sind, sie zeichnen ein deutliches Bild. Auf den ersten Blick erscheint es als sinnvolle Maßnahme, dass Bungie sogar Belohnungen für Teams auslobt, die einen neuen Raid innerhalb von 24 Stunden oder sogar als Erstes abschließen.
Auf den zweiten Blick zeigt sich jedoch, dass die Schere zwischen Vielspielern und Feierabend-Hütern immer weiter auseinandergeht.
Content-Creator und Streamer werden immer die Möglichkeit haben, Raids frühzeitig und dauerhaft zu spielen, während sich die Mehrzahl der Hüter enttäuscht abwendet.
Was muss Bungie tun, um wieder mehr Hüter in die Raids zu locken? Folgende Maßnahmen können die Spieler-Population in den Raids deutlich erhöhen:
Verringerung der Einstiegshürden – Ein neuer Raid muss mit einem moderaten Time Investment betretbar sein. Starke Spieler werden immer noch um die Krone des World First kämpfen, aber deutlich mehr Spieler erhalten früheren Zugang
Aksis, der Endgegner aus dem Raid Zorn der Maschine
Bessere Beute – Mit dem Letzten Wunsch hat Bungie zumindest wieder Rüstungen und Waffen gebracht, die brauchbar sind. Auch das exotische Fusionsgewehr Eintausend Stimmen ist fantastisch und lohnt sich. Dieser erste Schritt sollte in kommenden Raids fortgeführt werden.
Sollte es Bungie nicht gelingen, mehr Spieler für Raids zu begeistern, muss kritisch die Frage gestellt werden, ob sich der hohe Programmier-Aufwand dafür lohnt.
Was haltet Ihr davon? Interessieren Euch die neuen Raids in Destiny 2 auch weniger oder habt Ihr nach wie vor Spaß daran, alle Geheimnisse so schnell wie möglich zu lüften?
Deine Meinung ist uns wichtig!
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Wer Befürworter der alten TTK-Werte in Battlefield 5 war, der darf sich freuen. DICE hat mehr Core-Playlists mit diesen Werten angekündigt. Aber auch mit der neuen TTK kann weitergespielt werden.
Einige Fans waren enttäuscht von dieser Änderung. Sie forderten DICE auf, die alten TTK-Werte wieder einzuführen. Ihrer Meinung nach sollten Neulinge Battlefield 5 erst lernen, ohne dass gleich am Spiel herumgeschraubt wird.
Bei der neuen TTK könne ja jeder Anfänger mit einem Pro mithalten, so eine Stimme auf Reddit.
So möchte DICE das Problem lösen
Das macht DICE: Die Entwickler von Battlefield 5 bieten die Spielern nun einen Kompromiss an. Sie möchten Core Playlists anbieten. Dort können die Spieler mit den TTK-Werten kämpfen, die vor dem Update aktiv waren.
Außerdem kündigte DICE an, dass man nun enger mit der Community zusammenarbeiten möchte und solche Änderungen in Zukunft mit der Spielerschaft klären wolle.
Wann kommen die Core Playlists? Diese Core-Version ist bereits für den Spielmodus “Eroberung” aktiv. Dort können die Spieler schon mit den alten Werten spielen.
Für die anderen Spielmodi kündigt DICE in naher Zukunft weitere Core Playlists an. Wir werden euch informieren, wenn man auch dort mit den alten Werten spielen kann.
Das könnten ein Probleme werden: Es drängt sich bei der Lösung ein Problem auf: Auf Dauer seine Spielerschaft auf zwei verschiedenen Playlists zu haben, könnte Battlefield 5 langfristig Probleme bescheren.
Der Online-Shooter Fortnite hat Tyler „Ninja“ Blevins viel Erfolg beschert. Der ist der größte Streamer der Welt auf Twitch. Aber einige der Fans beschweren sich, Ninja hätte sich verändert. Der erklärt, dass er eigentlich noch der „alte Ninja“ sei. Der Teil, der er nicht mehr sein darf – das hätte gute Gründe.
Er ist betont “kinderfreundlich”, flucht nicht in Streams. Firmen wie Red Bull oder Samsung machen Werbedeals mit ihm.
Was vielen aber nicht klar ist: Ninja macht das schon ewig. Blevins ist seit 2009 professioneller Gamer. Damals für Halo. Seit 2011 ist er Streamer.
Und zu der Zeit war er noch etwas anders als heute.
Das war der alte Ninja: Eine Montage von „Old Ninja“ hat auf YouTube mittlerweile fast 3 Millionen Views. Die zeigt Blevins vor seiner Wandlung zur Werbe- und Kinderfreundlichen Gaming-Maschine.
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Der erste Clip zeigt Blevins gleich, wie er nach einem Sieg aufspringt und in einem Moment des Triumphes Worte wie „fucking“ und „bitches“ verwendet. Und das war bei einem Sieg.
In weiteren Clips spricht er mit übertrieben Dialekten, die schon bisschen rassistisch wirken könnten. Er macht sich mit Emotes über Gegner lustig und ist aufgedreht und nicht gerade politisch korrekt.
Einige Spieler wünschen sich gerade diesen „Ninja“ zurück und sagen: „Wenn Ninja so ausrastet und flucht, war er am besten.“
So ist der neue Ninja: Der neue Ninja hat sich selbst verboten, zu fluchen. Er versucht in jeder Situation „brand-safe“ und eher kinderfreundlich zu sein.
Etwa im Mai 2018 erklärte er, jetzt kinderfreundlich sein zu wollen. Der Brief eines Elternteils habe ihn zum Umdenken bewegt. Er wolle nicht, dass Kinder rumlaufen und “Fuck” brüllen, nur weil sie seine Streams sehen.
Seitdem beherrscht sich Ninja in vielen Moment sichtbar und versucht seinen, in ihm lodernden Ehrgeiz im Zaum zu halten. Es ist Ninja anzumerken, dass er sein Temperament kennt und versucht, locker und lustig nach außen zu wirken.
Ich bin der alte Ninja – nur ohne Fluchen
Das sagt Ninja selbst zu den Vorwürfen: Nachdem Ninja immer wieder mit den Vorwürfen konfrontiert wurde, er sei nicht mehr der alte, hat er dazu Stellung genommen.
Ninja erklärt: „Ich bin genauso heiß und ich raste genauso aus wie der alte Ninja.“
Der einzige Unterschied sei, früher habe er wie irre geflucht, als er starb. Heute mache er das nicht mehr. Sonst sei alles beim Alten geblieben.
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Das sagt Ninja, warum er sich zusammenreißt: Lange nannte Ninja die Kinder als Grund, warum er sich zusammenreißen musste. Doch mittlerweile weiß der Streamer auch, was passiert, wenn er sich mal gehen lässt und nach einer Niederlage kein guter Verlierer ist, sondern sich über den Kill aufregt.
Ninja sagt:
Ich bin die selbe Person wie früher. Ich fluche nur nicht mehr so. Aber wisst Ihr was: Als ich einmal ausgerastet bin, sind zwei Typen auf reddit abgegangen und haben Posts darüber gemacht und mich angegriffen. Und ein Typ hat sogar einen Bann gefaket, um meinen Namen zu beschmutzen. Das passiert, wenn ich ausraste, also mache ich es nicht mehr.
In unserem 3. Pokémon GO Adventsspecial dreht sich alles um Glumanda und die herzerwärmende Geschichte zu seinem Feuerschweif. Die Geschichte hat Millionen von jungen Trainern gelehrt, ein Pokémon zu respektieren.
Das ist die Geschichte hinter Glumanda: Diese Geschichte hat das Herz jeden Zuschauers des Pokémon-Anime getroffen. Der Feuerschweif von Glumanda zeigt an, ob das Glumanda gesund ist. Wenn diese Flamme erlöscht, dann verliert es seine Kräfte.
In den heutigen Advents-Special erzählen wir euch die Geschichte zu dem Glumanda von Ash und wie seine Flamme beinahe erloschen war.
So rettete Ash Glumanda und seine Flamme am Schwanz
Im Anime waren Ash und seine Freunde auf der Durchreise durch ein Waldstück. Auf einem Felsen saß ein Glumanda. Ash wollte dieses Glumanda fangen, da die Freunde feststellten, dass die Flamme am Schwanz von Glumanda klein war.
Glumanda ließ sich aber nicht fangen und wehrte die Bälle ab.
Deshalb wollte Glumanda nicht gefangen werden: Im Nachhinein kam heraus das Glumanda auf seinen Besitzer gewartet hat, der es dort zurückgelassen hat, weil es ihm zu schwach war. Dennoch wartete Glumanda voller Hoffnung auf seinen Trainer.
Als Ash und seine Freunde in einem Ort ankamen, trafen sie auf den Trainer von Glumanda, der sich über das Pokémon noch lustig machte. Es würde dort sitzen und warten, obwohl es total schwach sei.
Ash rettete Glumanda: Wutentbrannt stürmten Ash und seine Freunde nach draußen, wo mittlerweile ein Sturm tobte. Sie trafen Glumanda, das auf dem selben Stein saß, wobei seine Flamme fast erloschen war.
Jeder Fan des Pokémon-Anime hat diese Szene noch im Kopf und bekommt heute noch eine Gänsehaut beim dran denken.
Die Freunde nahmen Glumanda und brachten es in ein Pokémon-Center, wo es geheilt wurde. Es floh von dort aber, um erneut zurück zu seinem Trainer zu gelangen.
Auf seiner Flucht rettete es jedoch Ash und seine Freunde vor Team Rocket. Dies beobachtete auch sein Trainer, der Glumanda plötzlich wieder haben wollte.
Deshalb war Glumanda stark: Als Glumanda feststellte, dass sein Trainer ihn mit Absicht zurück gelassen hat, schloss es sich Ash an und besiegte seinen alten Trainer zusammen mit dem Pikachu von Ash.
Von da an war es ein Begleiter von Ash und entwickelte sich im Laufe der Geschichte sogar zu Glurak.
Die Geschichte traf damals die Pokémon-Fans mitten ins Herz. Ein Pokémon, das so treu auf seinen Trainer gewartet hatte und dafür missachtet wurde, war dennoch ein starker Kämpfen. Die Leute liebten es.
Glumanda, Glutexo und Glurak in Pokémon GO
PokéDex-Eintrag: Die Flamme auf seiner Schweifspitze zeigt seine Gefühlslage an. Sie flackert, wenn Glumanda zufrieden ist. Wenn dieses Pokémon wütend wird, lodert die Flamme gewaltig.”
Glumanda in Pokémon GO: Vor allem Glurak ist in Pokémon GO ein starkes Pokémon. Es ist das beste Feuer-Pokémon, das nicht legendär ist. Glurak erreicht maximal 2889 WP und einen sehr guten Angriffswert. Wer noch kein Glurak gelevelt hat, der macht nichts falsch, wenn er damit beginnt.
Es gibt Shinys: Im Mai 2018 drehte sich der Community Day um Glumanda. Seitdem kann man das Feuer-Pokémon als Shiny finden. Vor allem das schwarze Glurak hat Wiedererkennungswert.
Ist Glurak interessant für PvP? Ein Glurak das noch nicht ganz auf Level 40 ist, kann definitiv interessant sein für PvP. In der Hyperliga, wo Pokémon maximal 2500 WP haben dürfen, ist Glurak eines der besten Feuer-Angreifer.
Was ist das Advents-Special? In diesem Special haben wir jeden Sonntag bis Weihnachten eine Geschichte zu Pokémon für euch. Die Geschichten sollen euch die alten Pokémon-Animes wieder näher bringen und launige Geschichten für Weihnachten bieten.
Bei Anthem fragen sich Spieler vor dem Launch: Bringt der Fortschritt etwas, den man in den Alphas, Betas oder der Demo vor dem Release erzielt?
Das ist die Frage: Wie bei jedem Game fragen sich die Spieler, ob der Fortschritt erhalten bleibt, den sie in den verschiedenen Alphas oder Demos machen, die es vor dem Launch von Anthem gibt.
Haben Spieler einen Vorsprung, die da schon in der Demo loslegen? Starten die dann mit besserer Ausrüstung oder einem höheren Level?
Das ist Antwort: Wie der Lead Producer von Anthem, Ben Irving, jetzt über Twitter bestätigt, wird man den Fortschritt in den Tests und in der Demo von Anthem NICHT mit ins Release nehmen können.
Welche Möglichkeiten gibt es noch, Anthem vor dem Release zu spielen?
Es gibt drei Start-Termine für das Vollspiel Anthem: Der eigentliche Launch von Anthem startet am 15. Februar. Das ist aber ein Vorabzugang nur für Spieler, die ein „Origin-Access-Premier“-Abo auf dem PC abschließen.
Ab dem 15.2. können Spieler für 10 Stunden spielen, die auf dem PC ein „Origin Access Basic“ abgeschlossen haben oder ein „EA Access“ auf der Xbox One besitzen.
Alle anderen müssen bis zum normalen Start am 22. Februar warten.
Auch wenn man den Fortschritt aus der Demo nicht behält, werden am 22. Februar die Spieler mit unterschiedlichen Startvoraussetzungen auf dem PC und der Xbox One antreten – je nachdem, ob sie Vorabzugang hatten oder nicht.
Auf der PlayStation 4 werden aber alle am 22. Februar neu beginnen.
Habt Ihr Bock auf Call of Duty: Black Ops 4? Wir schon! Darum organisieren wir für Euch einen Livestream mit den Stars vom FC Bayern München und zwei bekannten Shooter-Experten.
Was läuft wann? Heute, am 16. Dezember, organisieren wir für Euch von 18-20 Uhr einen Livestream auf unserem geteilten Twitch-Kanal Monsters & Explosions. Zwei Stunden lang bekommt Ihr heiße Shooter-Action im Blackout-Modus von Black Ops 4.
https://www.twitch.tv/monstersandexplosions
Zu Gast sind die beiden Fußball-Stars David Alaba und Franck Ribéry, die zusammen mit den CoD-Experten Amar und iCrimax im 4-Mann-Squad Blackout rocken. Die Moderation führt unser Kollege Sven Willing. Wir laden Euch auch herzlich ein, auf unserem Discord-Server über das Event zu diskutieren.
Was ist Blackout?Blackout ist der Battle-Royale-Modus von Black Ops 4. 88 bis 100 Leute kämpfen in drei verschiedenen Varianten darum, als letzter Spieler oder als letztes Team auf der Karte zu überleben. Gespielt wird
solo
als Duo
oder als Squad (vier Spieler)
Ihr landet unbewaffnet und schlagt Euch durch Häuser und Gebiete, lootet Waffen und Ausrüstung und ballert Gegner über den Haufen, bis nur noch Ihr übrig seid.
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Bei dem Online-Shooter Fortnite kommen seit langem Leaks, die schon Informationen verraten, bevor sie live gehen. Eine der größten Seiten muss jetzt mit dem Leaken Schluss machen. Epic erklärt, warum genau. Aber irgendwie ist das ein ziemliches Kuddelmuddel.
Wer verdient alles Geld mit Fortnite? Um das Online-Spiel Fortnite ist eine Industrie entstanden. Nicht nur Epic verdient mit dem Spiel Geld, auch Content-Creator, Spielzeughersteller, Journalisten, so mancher Betrüger und Fanseiten bestreiten mit Fortnite ihren Lebensunterhalt oder zumindest einen Teil davon.
Ein Teil dieser Community existiert aber in einer Art Grauzone: Leaker und Dataminer.
Er ist gerade so im Bereich des Legalen: Ninja
Das machen Leaker: Es gibt verschiedene Leaker, die den Code von Fortnite analysieren („Data-Mining“) und dann verraten, was Spieler erwartet, bevor die Inhalte eigentlich live gehen.
Über Monate gab es eine rege Leaker-Szene zu Fortnite, aber so langsam versiegt der Strom. Und offenbar ist Epic daran gelegen, dass es so bleibt.
Diese Seite erwischt es: Wie Eurogamer berichtet, schließt die Seite „Fortnite BR Leaks“ nun kurz vor Weihnachten ihren Twitter-Account. Dabei ist die Seite ziemlich erfolgreich – die hatte 243.000 Follower auf Twitter.
Um diese Schließung gibt es allerdings Trubel. Denn das ist keine freiwillige Schließung, sondern die Seite folgt damit wohl einer Unterlassungs-Erklärung, die von Epic ausgestellt wurde und die im Netz kursierte.
Erfolgreiche Seite: Twitter-Account mit 243.000 Followern. Bild-Quelle: Eurogamer
So stellt es die Leak-Seite dar: Mitarbeiter der Seite haben verkündet, ein Anwalt von Epic Games habe sie dazu aufgefordert, die Social-Media-Accounts zu schließen.
Daraufhin hätte FNBRLeaks angekündigt, alle Social-Media-Accounts zu löschen auf Discord, Twitter, YouTube und Instagram.
Diese Unterlassungserklärung soll der Leaker bekommen haben: Ferner kursiert das Bild einer Unterlassungs-Erklärung, die angeblich von Epic stammt und der Person hinter der Seite vorwirft, das Spiel für Millionen von Spielern gespoilert und dadurch negativ beeinflusst zu haben.
Es ändere nichts an der Situation, dass die Person hinter der Seite noch Teenager sei.
Die US-Seite Variety hat diese angeblich Unterlassungserklärung Epic veröffentlicht. Da sieht man, dass es vor allem darum geht, dass der Teenager aufhören soll, am Code und an den Sicherheits-Vorkehrungen rumfummeln, die diesen Code beschützen.
Außerdem soll er allen Content von Epic entfernen, den er ohne Autorisierung veröffentlicht hat.
Die angebliche Unterlassungs-Erklärung von Epic. Quelle Variety:
So reagiert das Netz: Es gab dann eine Menge Aufregung um diese Aktion. Fans hielten es für übertrieben, dass Epic mit solcher Härte gegen eine Seite vorgeht.
Vor allem da die Seite relativ beliebt und der Gründer der Seite noch Teenager ist, wirkte das juristische Vorgehen von Epic für einige zu hart.
Bei Eurogamer heißt es etwa, dass man das Vorgehen Epics bedaure, weil Leaks eher die Vorfreude anheizen als sie zu schmälern.
So habe die Seite den Verkauf von Tools beworben, die es ermöglichen, Fortnite zu modifizieren und die gegen die Nutzerbedingungen verstoßen.
Der Verkauf dieser Tools habe nicht direkt etwas mit Dataming und Leaks zu tun.
Was passiert jetzt mit der Seite? Der Twitter-Account ist weg. Der Instagram-Account und die Seite selbst sind noch aktiv. Die wollen nun offenbar als reine “News-Seite” weitermachen.
Das steckt dahinter: Epic ist in der Vergangenheit schon hart gegen Leaker und Dataminer vorgegangen. Man hat einen verklagt, weil er das NDA gebrochen und Geheimnisse ausgeplaudert hat.
Aber Epic scheint hier wichtig zu sein, dass man nicht generell juristisch gegen Leaks vorgeht, sondern nur gegen den Verkauf von Tools, die den Code von Fortnite modifizieren. Hier hat Epic schon in der Vergangenheit gezeigt, dass man auch vor Gericht zieht, um ein Exempel zu statuieren.
Ein Trailer von Atlas, der auf Youtube veröffentlicht wurde, gibt einen nächsten Einblick ins Spiel und macht Lust auf den Launch in wenigen Tagen. Wir zeigen Euch den Trailer.
Studio Wildcard, die Entwickler hinter Atlas, haben erst vor kurzem den Release von Atlas nach hinten verschoben. Damit die Spieler aber trotzdem etwas vom Spiel haben, veröffentlichten sie auf Steam erste Screenshots vom Spiel. Nun folgt auf Youtube ein Trailer, den einen weiteren Einblick geben soll.
Seht hier den neuen Trailer zu Atlas
Das zeigt der Teaser: In dem Video erkennt ihr einen Piraten, der seinen Dolch in den Himmel wirft. Als der Dolch wieder runter kommt, bleibt er in dem Boden eines Schiffes stecken. Ein anderer Pirat tritt auf, mit seiner Crew im Rücken. Mit einem fiesen Lachen endet der Trailer.
Dazu kommt die Aufforderung “Stake your Claim” – “Beanspruche dein Territorium.”
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In einer riesigen Spielwelt könnt ihr epische Schlachten auf dem Meer führen, aber auch auf den zahlreichen Inseln eine Festung errichten und vor Verteidigern schützen.
Wann erscheint Atlas? Glaubt man dem Trailer, so erscheint Atlas noch in der Woche vor Weihnachten. Am Ende des Trailers steht geschrieben, dass man noch diese Woche das Spiel herunterladen könne.
Die Macher kündigten das Spiel für Mittwoch, den 19. Dezember an.
Wie komme ich an das Spiel? Atlas kann man auf Steam herunterladen. Es ist für fast alle PC-Spieler verfügbar. Auf Steam können dann alle Spieler am Mittwoch den Early-Access zugreifen.
Ein neuer Patch ist auf dem PTR von Overwatch spielbar und bringt einige Neuerungen und Fehlerbehebungen. Eine der interessantesten Änderungen wird dabei aber nicht einmal in den Patch Notes zu Overwatch erwähnt.
Das umfasst der neue PTR-Patch: Mit dem PTR-Patch vom 15. Dezember werden vorrangig Fehler an Helden und Karten behoben. Dazu bekommen sämtliche Helden zwei neue Skins von der Overwatch League.
Reaper und Tracer erhalten außerdem ein ganz besonderes Feature für die Karte Busan.
Overwatch PTR-Patchnotes vom 15. Dezember
Die geheime Änderung: Reaper und Tracer dürfen beide nun auch auf der Karte Busan in der Karaoke-Box singen. Sie müssen sich dazu nur in die Mitte der kleinen Bühne in einem der Spawn-Räume stellen und die angezeigte Taste drücken.
Während Tracer aus vollen Lungen eine Weise schmettert und sich selbst dabei etwas beweihräuchert, ist Reaper eher der typische Griesgram – ähnlich wie im Jubiläums-Video. Wenn Reaper zum Singen gebracht werden soll, kommentiert er das nur mit: „Ich singe nicht.“
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Im November haben auch Genji und Zenyatta die Möglichkeit bekommen, zu singen. Kurz darauf wurde das Feature auch für Hammond eingeführt. Zusammen mit den früheren Helden Reinhardt, McCree und Torbjörn können nun acht Helden in Busan singen.
Diese Fehler werden behoben: Die „wichtigeren“ Änderungen am neuen PTR-Patch betreffen vor allem Fehler bei Helden und in einigen Karten. Ein besonderer Fokus liegt dabei unter Anderem auf der neuen Heldin Ashe.
Diese Mechanik hat bei einigen Spielern aber dazu geführt, dass sie bei höheren Framerates plötzlich ein stotterndes Bild hatten und so kaum zielen konnten. Mit dem neuen Patch sollte das behoben sein.
Die weiteren Fehlerbehebungen betreffen plötzliche Bewegungen bei Reinhardt und Brigitte und Probleme mit dem Geschütz von Torbjörn und dem Sprungmodul von Winston. Es wurden außerdem Fehler auf folgenden Karten behoben:
Busan, wo die Schilde in der MEKA-Basis nicht richtig funktionierten.
Hollywood, wo zerstörte Geländer trotzdem Projektile blockten.
King’s Row, wo Spieler sich auf das Schild von Moriarty’s Fine Books stellen konnten.
Zusammen mit PvP wurden auch die Teamleiter in Pokémon GO veröffentlicht. Diese sind aber viel zu leicht zu besiegen, meint unser Autor Noah.
Das ist die Idee: Die Kämpfe gegen Teamleiter in Pokémon GO sind an sich ein geniales Feature. Man kann von überall aus NPCs herausfordern und sich in verschiedenen Ligen messen.
Wer gegen Spark, den schwersten aller Teamleiter gewinnt, der kann Stolz auf sich sein. Die Idee klingt gut…
Das ist das Problem: Die Umsetzung ist scheußlich! Die Teamleiter sind viel zu leicht zu besiegen. Da sollte man nicht stolz auf sich sein, wenn man Spark besiegt, sondern eher seine Skills im Kampf hinterfragen, wenn man es nicht schafft.
Jeder Spieler über Level 30 hat keinerlei Probleme, die Teamleiter auszuschalten.
Ich fordere: Macht was Pokémon GO: Die Teamleiter sind viel zu leicht!
Die Teamleiter sind so leicht zu besiegen
Deshalb sind die Teamleiter so leicht zu besiegen: Es gibt mehrere Gründe weshalb die Teamleiter für keinen Spieler eine große Gefahr darstellen sollte:
Die Pokémon der Teamleiter sind zu schwach: Wenn ich gegen Spark in der Meisterliga kämpfe, dann wählt er als erstes Pokémon ein Voltenso. Dies ist ein Pokémon aus Level 2 Raids. Wo ist da die Schwierigkeit? Auch die anderen Teamleiter kämpfen mit Pokémon, die einfach schwach sind.
Die Pokémon der Teamleiter sind auf niedrigen Leveln: Nicht nur, das die Pokémon generell schwach sind, sie sind nicht mal auf einem hohen Level. Wenn ich in der Meisterliga mit meinen stärksten Pokémon kämpfe, wieso kämpft mein Gegner mit Pokémon, die nicht annähernd auf dem selben Level sind?
Die Teamleiter nutzen keine Verteidigungsschilde: Zwei mal im Kampf kann ich die Lade-Attacke des Gegners durch ein Schild abfangen. Aber wieso kann das der Teamleiter nicht? Selbst dort ist die Schwierigkeit überhaupt nicht gegeben. Niantic macht es uns Spielern sogar noch leichter.
Immer dieselben Pokémon: Nach zwei Kämpfen weiß jeder Spieler, welche Pokémon der Teamleiter einsetzt und kann diese, spätestens dank unserem Konterguide zu den Teamleitern, ohne Probleme auskontern. Dafür braucht man auch keine starken Pokémon, sondern lediglich die richtigen Konter.
Das wünsche ich mir von den Teamleitern: Die Teamleiter sollen schwerer werden. Als ich die Kämpfe vor einigen Wochen testen durfte, da waren die Teamleiter noch deutlich schwerer zu besiegen und ich verlor teilweise sogar gegen sie. Ich wünsche mir diese Schwierigkeit zurück.
Die Teamleiter sollen unterschiedliche Pokémon nutzen: Was die Kämpfe schon erschweren würde, wären wechselnde Pokémon bei dem Teamleitern. Wenn sie jedes Mal mit anderen Pokémon antreten, dann weiß man nicht welche Konter man nutzen soll und man wird vom Gegner überrascht.
Levelt eure Pokémon, Teamleiter: Wenn die Teamleiter immer die selben Pokémon nehmen, dann sollen sie wenigstens auf einem Level mit meinen Pokémon sein. Wenn ich mit einem Level 40 Mewtu angreife, dann soll das Zapdos mir gegenüber wenigstens auch Level 40 sein. So würde der Kampf interessanter werden.
Das vernachlässigt Niantic: Ich würde es cool finden, wenn ich täglich, oder zumindest wöchentlich, gegen neue Pokémon antreten kann.
Dabei sollten die Teamleiter auch Pokémon wählen, die nicht zu ihrem Wappentier passen. Ein Spark sollte eben nicht nur Elektro-Pokémon nutzen, sondern auch Pokémon von Typ Eis oder Pflanze, damit ich als Gegner überrascht werde.
Spieler machen sich über Teamleiter lustig
Auf Reddit ist es mittlerweile zum Trend geworden die Teamleiter mit möglichst schlechten Pokémon zu besiegen. So sieht man erst wirklich wie schwach die Teamleiter sind. Spätestens hier sollte Niantic sehen, dass ihr Feature viel zu leicht geraten ist.
So leicht ist Blache zu besiegen: Die Teamleiterin von Team Weisheit, Blache, soll die leichteste Teamleiterin sein. Dennoch nicht so leicht, dass ein Spieler sie mit zwei Starter-Pokémon auf Level 1 besiegen kann. Das Video auf YouTube zeigt das Kunststück:
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So leicht ist Candela zu besiegen: Dieses Video nun setzt dem Ganzen die Krone auf. Candela, die Leiterin von Team Wagemut, soll schwerer als Blanche zu besiegen sein. Ein Trainer fordert sie in der Meisterliga heraus. Dort kann man seine stärksten Pokémon nehmen, der Trainer besiegt Candela aber mit drei Pokémon unter 700 WP.
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Das halte ich von PvP: Diese Videos beweisen wieder mal, dass die Teamleiter viel zu leicht zu besiegen sind. Es kann nicht sein, dass man in der Meisterliga ein Teamleiter mit Pokémon besiegen kann, die nicht mal 700 WP haben.
Ich würde mir wünschen, dass die Teamleiter deutlich schwerer werden. Sodass man tatsächlich Stolz sein kann, wenn man den Teamleiter besiegt hat. Ich habe auch kein Problem damit, wenn ich auch mal verliere, aber auf dieser Stärke sind die Teamleiter für mich keine Herausforderung und ich habe bereits am dritten Tag die Lust verloren.
Was sagt ihr zu den Teamleitern? Würdet ihr sie auch gerne stärker sehen?
Ab heute könnt ihr dem neuen Discord-Server von MeinMMO beitreten. Zur Feier des Launches haben wir für euch ein Gewinnspiel vorbereitet.
Worum geht’s? Um unserer Community eine neue Plattform für täglichen Austausch über ihre Lieblingsgames zu bieten, haben wir für MeinMMO einen Discord-Server aufgestellt.
Den offiziellen Launch des Servers wollen wir ordentlich feiern und hauen jede Menge Preise raus.
Was gibt es zu gewinnen? Wir haben für euch insgesamt drei unterschiedliche Preis-Pakete vorbereitet:
Razer Tartarus V2: Eines der coolen Key-Pads von Razer, die sich besonders gut für die Zocker der MMORPGs eignen. Auch wenn man damit anfangs viel üben muss, so bringt es mit der Zeit beim Zocken viele Vorteile mit sich.
Fan-Paket von Final Fantasy XIV: Das Flaggschiff-MMORPG von Square Enix bereitet sich gerade auf ihre nächste Erweiterung Shadowbringers vor. Das Paket enthält:
Karfunkel-Kalender
Chocobo-Wecker
Morbol-Plüsch
Starter-Edition von FFXIV
Die kostenlose Testversion könnt ihr hier runterladen.
Fan-Paket von Bethesda: Fallout- und ESO-Fans können ebenfalls einige coole Sammel-Stücke abstauben. Das Bethesda-Paket enthält:
Fallout 76 Cable Guy
Fallout Kochbuch
ESO Morrowind Collector’s Edition
Wie funktioniert das Gewinnspiel? Um an dem Gewinnspiel teilnehmen zu können, müsst ihr unserem Discord-Server beitreten und mindestens zwei weitere Aktionen in dem Tool unten ausführen.
Es wird drei Gewinner geben. Dabei wird der Erstplatzierte sich eines der drei Gewinne aussuchen können. Der zweite Gewinner kann sich eines der beiden verbleibenden Gewinne aussuchen und der dritte erhält das letzte Paket.
Das Gewinnspiel endet am 18. Dezember. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Kämpft Ihr in Destiny 2 auch regelmäßig mit akutem Mangel an Verbesserungs-Kernen? Dann könnt Ihr das laufende Winterfest “Der Anbruch” dazu nutzen, Euch mit einem ordentlichen Vorrat der begehrten Kerne einzudecken.
Verbesserungskerne werden unter anderem dazu benötigt, um Eure Ausrüstung zu infundieren. Zwar sind die begehrten Kerne nun nicht mehr ganz so selten, wie noch zu Beginn von Forsaken, doch man kann nie genug davon haben, wenn man seine Ausrüstung wirklich bis ins kleinste Detail optimieren will.
Hier erfahrt Ihr, wie Ihr Euch im Moment leicht welche dazuverdienen könnt.
Verbesserungskerne beim Anbruch-Event abstauben – So geht’s
Für alle, die ihren Vorrat an Verbesserungskernen etwas aufstocken würden, kommt das aktuelle Winter-Event “Der Anbruch” wie gerufen.
Besonders Hüter mit wenig Spielzeit können sich hier schneller als sonst eindecken. Denn beim Anbruch kommt man nun im Prinzip nebenbei und mit vergleichsweise wenig Aufwand an diese begehrten Materialien.
Dafür habt Ihr noch bis zum 1. Januar Zeit.
So geht’s: Zunächst solltet Ihr Evas Festtagsofen zum Meisterwerk machen. Dafür müsst Ihr jedes Rezept mindestens einmal gebacken haben.
Dadurch reduzieren sich die Anbruch-Essenz-Kosten für jede Leckerei von 15 auf 10, wodurch Ihr mehr Kekse fertigen könnt.
Danach müsst Ihr im Prinzip nur verschiedenen Aktivitäten nachgehen, um Euch die entsprechenden Zutaten für das Gebäck zu verdienen und anschließend Hobby-Bäcker spielen. Denn das Ausliefern der fertigen Backwaren hat sich als eine hervorragende zusätzliche Quelle für Verbesserungskerne herausgestellt.
Liefert Ihr die Leckereien aus, werdet Ihr im Gegenzug oft mit den begehrten Kernen belohnt. Zwar sind die Kerne nicht bei jeder Lieferung garantiert, doch Berichten zufolge sind bei 10 Lieferungen 8-9 Stück davon keine Seltenheit.
Kurzum: Backt so viele Leckereien, wie Ihr nur könnt und liefert sie regelmäßig aus. Das sollte Euch zahlreiche Verbesserungskerne bescheren.
Auf diese Kekse solltet Ihr Euch konzentrieren: Es gibt bestimmte Leckereien, die vergleichsweise einfach zu backen sind, da man leicht oder häufiger an entsprechende Materialien kommt. Probiert es zum Beispiel mit
Reisender-Quarkbällchen für Ikora aus Kabal-Öl, Geistesblitz und Anbruch-Essenz
Telemetrie-Tapoica für Banshee-44 aus Vex Milch, Kugel-Spray und Anbruch-Essenz
Schoko-Schiff-Kekse für Amanda aus Kabal-Öl, Null-Geschmack und Anbruch-Essenz
Alle drei NPCs befinden sich im Turm, was die Auslieferung beschleunigt.
Bedenkt, dass Ihr das Gebäck auch mehrfach backen, stapeln und dadurch auch mehrere Leckereien auf einmal bei den entsprechenden Personen einreichen könnt. Die Zutaten könnt Ihr Euch entweder nebenbei erspielen oder gezielt danach farmen.
So habt Ihr für eine begrenzte Zeit eine weitere solide Quelle für Verbesserungskerne. Zusätzliche Kerne könnt Ihr nebenbei auch beim Zerlegen der legendären Items erhalten, mit denen Euch die Beschenkten im Gegenzug belohnen können. Zudem soll es sogar vorkommen, dass man Eure Aufmerkssamkeit sogar mit einem Exotic erwidert.