In FIFA 23 steht das TOTS-Event bevor und pünktlich dazu beginnt in UItimate Team eine neue Season. Diese bringt extrem heftige Rewards mit starken Icon-Karten und starken Gratis-Packs.
Zum großen TOTS-Event hat EA Sports ordentlich an den Belohnungen von FIFA 23 Ultimate Team geschraubt und diese deutlich attraktiver gestaltet.
Das ändert sich bei der Weekend League und Division Rivals: So stecken in den Weekend League Rewards ab jetzt aktuelle TOTS-Karten anstatt den mittlerweile größtenteils zu schwachen Team-of-the-Week-Karten.
Ebenso winken in Division Rivals ab sofort TOTW-Karten als Belohnung, zumindest zwischen Division 1 und 4. Spieler, die sich zwischen Division 5 und 10 rumtreiben, erhalten neue TOTS-Leih-Belohnungen.
Doch vor allem die Season-Belohnungen, die allzu oft recht uninteressant sind und Packs sowie Karten bringen, die meist nur als SBC-Futter dienen, überraschen diesmal mit extrem starken Belohnungen.
Diese Belohnungen gibt es jetzt: Die neuen Season-Rewards, die man sich durch das Sammeln von XP verdienen kann, bringen sehr starke Belohnungen mit sich, die es in der Form bisher noch nicht gab.
Vor allem die FUT-Birthday-Icons von Rooney (92) und Desailly (92) stechen hervor, da diese in FUT 23 sehr beliebt sind und verdammt gute Stats haben. Besonders Rooney kann mit seinen 5-Sterne-Skills sowie seinen grandiosen Schuss-, Tempo- und Physis-Werten überzeugen.
Hier seht ihr ein paar Highlights aus den Belohnungen:
Level 5: 1x TOTS-Moments Reyna (91) oder 1x Fünf-Spieler-Pack (85+)
Level 10: 1x TOTS-Moments Payet (91) oder 1x 85+-x10-Spieler-Pack
Level 15: 1x TOTS-Moments Caicedo (90) oder 1x Fünfzehn-83+-Spieler-Pack
Level 17: 1x 83+-Doppel-Spieler-Pack
Level 20: 1x FUT-Birthday-Icon-Desailly (92) oder Spielerwahl mit 1 von 3 3+-EFIGS-TOTS (England, Frankreich, Italien, Deutschland, Spanien)
Level 30: 1x FUT-Birthday-Icon Rooney (92) oder Spielerwahl mit 1 von 5 90+ PL/LaLiga/Ligue 1 TOTS
Das sagt die Community zu den starken Rewards: Auf Reddit wird über die neuen Season-Rewards diskutiert und Fans sind größtenteils der Meinung, dass EA hier alles richtig gemacht hat. Wir zeigen euch ein paar Kommentare:
Resident_Cup740: „Fairplay von EA. Sie haben es wirklich mit diesen Season Rewards geschafft. Sie sehen tatsächlich einmal lohnenswert aus.“
GeorgeCuz: „Sie sehen nicht nur fantastisch aus, jede Entscheidung ist hart. Man muss tatsächlich überlegen, welche Belohnung man nimmt. Was normalerweise keine Frage ist, bei den Season-Rewards.“
M4ur1c100: „Die beste Season aller Zeiten, großartiger Job EA.“
SHquilleOrKneel: „Das Schlimmste daran ist, dass ich mich entscheiden muss. Nehme ich Desailly, Rooney und Navas, Packs als Futter oder die garantierten TOTS-Karten?“
SakisSinatra: „Ist EA ok? Sie bringen wirklich gute Season Rewards? Wtf?“
Was sagt ihr zu den Belohnungen? Wisst ihr schon, welche ihr euch holen werdet? Verratet es uns doch gerne in den Kommentaren!
Wenn ihr wissen wollt, welche RTTF-Karten noch Upgrades bekommen können, dann schaut doch mal hierein:
Wenn ihr in Destiny 2 nach neuen Möglichkeiten sucht, um Raid-Bosse zu besiegen und eine schlechte Verbindung habt, solltet ihr euch jetzt unbedingt eine alte Exo-Shotgun genauer ansehen. Ein neuer Cheese ermöglicht es derzeit, den Schaden unsichtbar zu vervielfachen und damit sogar die härtesten Bosse zu erledigen.
Dieses Exo steht gerade kurz vor einer Deaktivierung: Nach Bekanntwerden eines neuen Cheese in Destiny 2 ist sich die Community sicher: Die Exo-Shotgun „Der vierte Reiter“ steht kurz vor einer Deaktivierung.
Die exotische Schrotflinte aus Season 10 mit 4 Schuss für den Energie-Slot und Arkusschaden ist nämlich gerade dafür bekannt geworden in kürzester Zeit euren Schaden an Dungeon- und Raid-Bossen unsichtbar zu verdreifachen.
Besitzen Spieler außerdem noch den Katalysator der Exo-Shotgun fügt das dem Magazin eine 5te Kugel hinzu und verbessert auch die Nachladegeschwindigkeit, was euch noch mehr Damage rausholen lässt.
Gut möglich, dass Spieler diese Lücke nicht lange ausnutzen können, weil Bungie solche krassen Vorteile meist schnell unterbindet. Doch die Community witzelt: „Nutzt es, denn Bungie arbeitet nicht am Wochenende!“
Video starten
Destiny 2: Lightfall – Trailer zu neuen Waffen und Ausrüstungen
Wie funktioniert der neue Cheese? Damit ihr den Cheese nutzen könnt, müsst ihr mehrere Bedingungen erfüllen.
Zum einen braucht ihr die exotische Shotgun, am besten mit Katalysator. Diese könnt ihr euch jedoch direkt am „Denkmal der Verlorenen Lichter“ kaufen, wenn ihr genügend Material habt.
Der Meisterwerk-Katalysatoren droppt zufällig aus Strikes, Gambit und Schmelztiegel-Matches.
Die letzte Bedingung, welche eine Vermutung ist, besagt, dass der Cheese auf einen Verbindungsfehler zurückzuführen ist, wie der Streamer CheeseForever erklärt:
Dieser Fehler verdreifacht im Wesentlichen die Menge an Schaden, die er in einigen Fällen verursachen sollte. Mein Freund konnte dieses Problem jedes Mal nutzen. Aber ich konnte es nie zum Laufen bringen. Ich habe sogar verschiedene Bildraten ausprobiert. Was mich zu der Annahme führt, dass es sich um einen Verbindungsfehler handelt. Eine schlechte und damit langsame Verbindung ist der Grund, warum [dieser Cheese] funktioniert.
erklärt CheeseForever den Schadens-Output der Exo-Shotgun in seinem YouTube-Video
Das bedeutet, Spieler, die normalerweise aufgrund ihrer Verbindung möglicherweise Nachteile im Spiel haben, sind nun mit der richtigen Shotgun die größten Damage-Dealer im Endgame.
Wenn ihr den Trick selbst ausprobieren wollt, um herauszufinden, ob er bei euch funktioniert, schaut euch am besten das Video von CheeseForever an.
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So hart trifft die Exo-Shotgun jetzt Bosse in Destiny 2
So nutzt ihr den Cheese mit „Der vierte Reiter“
Der Trick ist relativ einfach: Rüstet zunächst eine normale Kugel-Schrotflinte aus. Dann wechselt ihr auf die Exo-Shotgun „Der vierte Reiter“ und feuert damit auf den Boss. Durch diesen Schuss wird ein Teil der Gesundheit des Bosses auf ähnliche Weise wie beim bereits bekannten Fehler der Glefe „Winterbiss“ entfernt.
Auch wenn der Schaden nicht direkt anhand der Damage-Zahlen sichtbar wird, so zeigt der Gesundheitsbalken des Boss-Gegners trotzdem, dass ihr unglaubliche Mengen an Schaden verursacht habt.
Um den Effekt noch zu verstärken, solltet ihr vorher einen Waffen-Buff und -Debuff anwenden. Zusätzlich könnt ihr auch noch Lunafaktur-Stiefel verwenden, um noch mehr Schaden zu machen.
Das ist das Beste an dem Trick: Diesen Cheese könnt ihr nicht nur einmal nutzen. Wenn ihr fünf Mal zwischen einer normalen Schrotflinte und der Exo-Shotgun hin- und herwechselt, könnt ihr das Menü verlassen, um den Fehler erneut auszulösen. So könnt ihr den Schaden vervielfachen, bis euch die Munition ausgeht.
Hat Bungie sich schon dazu geäußert? Nein, noch schweigt der Bungie-Support zu diesem neuen Fehler. Auch wenn die Spieler gewitzelt haben, dass Bungie an Wochenenden nicht arbeitet, so ist dies natürlich nicht der Fall.
Der Entwickler ist auch an Wochenenden im Einsatz und hat außerdem in der letzten Zeit eine recht schnelle Reaktionszeit beim Deaktivieren von Dingen, wie dem Glitch zum Farmen von Legendären Bruchstücken, gezeigt.
Spieler sollten also davon ausgehen, dass dieser vorteilhafte, wenn auch apokalyptische Damage-Bug, nicht mehr lange im Spiel genutzt werden kann.
Wann hattet Ihr zuletzt die Shotgun „Der vierte Reiter“ im Einsatz? Ist der Cheese jetzt ein Grund für euch sie zu entstauben? Verratet es uns in den Kommentaren. Oder wartet ihr lieber darauf, dass Bungie endlich ein neues Spiel ankündigt, dass moderner und frischer ist?
Die britische Marktaufsicht-Behörde CMA blockiert die Übernahme von Activision Blizzard durch Microsoft für den wichtigen Markt in Großbritannien. Urteile aus der EU und den USA stehen noch aus. Welche Chancen hat der Deal noch? MeinMMO schaut sich Reaktionen von Experten an.
Die Größenordnung der Fusion rief die Kartellbehörden dieser Welt auf den Plan. Beamte prüfen den Deal seitdem gründlich und im Mittelpunkt stehen dabei die Behörden der wichtigen Märkte USA, EU und Großbritannien.
In einer Mitteilung vom 26. April 2023 erklärte die Behörde in Großbritannien, die CMA (Competition and Markets Authority), dass man die Übernahme blockieren werde. Activision Blizzard verlor daraufhin in wenigen Minuten rund 7 Milliarden US-Dollar an Börsenwert.
Die CMA nennt den Markt des Cloud-Gamings als Grund, dazu zählt auch der Xbox Game Pass. Das kam durchaus überraschend für Beobachter des Deals. Lange galt tatsächlich eher Call of Duty und der Konsolenmarkt als Knackpunkt, wie Sony schon seit Monaten argumentiert.
Doch die britische Behörde sieht eher die Gefahr, dass kein anderer Wettbewerber in Zukunft eine Chance gegen Microsoft hätte, wenn der Markt des Cloud-Gamings ins Rollen kommt. Die CMA sagt:
Cloud-Gaming ist ein schnell wachsender Markt mit hoher Dynamik
Microsoft sei hier schon stark durch den Game Pass, könnte durch die Spiele von Activision Blizzard noch stärker werden – man erwarte Preissteigerungen, die den Nutzen der Übernahme für Verbraucher übersteigen
Man sehe im Cloud-Gaming einen starken Zukunfts-Markt, weil Spieler dann keine teuren PCs oder Konsolen mehr kaufen müssten
Die Argumente von Microsoft konnten die Wettbewerbshüter nicht überzeugen
Rückschlag für Microsoft – Aber noch nicht das Ende
Wie stehen jetzt die Chancen für den Deal? Microsoft kündigte an, Einspruch gegen die Entscheidung einzulegen. Auch Activision Blizzard stehe weiter zum Deal und wolle „aggressiv“ mit Microsoft darum kämpfen, die Entscheidung rückgängig zu machen.
Als erste Reaktion möchte man also die Entscheidung der britischen CMA anfechten. Laut der leitenden Analystin für Kartellrechtsstreitigkeiten bei der US-Seite Bloomberg, Jennifer Rie, könnte das jedoch Jahre dauern (via bloomberg.com). Die aktuelle Entscheidung sollte nicht auf die leichte Schulter genommen werden.
Rie führt aus, dass der Deal damit tatsächlich am Ende sein könnte. In Verträgen zur Übernahme hieß es, die Fusion müsste bis zum Juli 2023 abgeschlossen werden. Rie denkt, diese Frist müsste man auf jeden Fall verlängern. Und immerhin laufen die Verhandlungen schon seit über 15 Monaten.
Optimistischer gibt sich Analyst Piers Harding-Rolls, Research Director of Games bei Ampere Analysis. Er teilte mit der US-Seite VGC seine Ansichten (via videogameschronicle.com). Harding-Rolls meint, dass kleinere Einsprüche gegen Entscheidungen der CMA durchaus in wenigen Monaten abgehandelt werden könnten, wenn Microsoft korrekt auf die Schlussfolgerungen der Wettbewerbshüter reagiert.
Beispiele dafür bekommt VGC von Michael Pachter, Managing Director of Equity Research bei Wedbush Securities. Microsoft könnte Zugeständnisse anbieten oder auch Preisgarantien.
Letztendlich hängt das Urteil von der Überzeugung der CMA ab, dass Microsoft aufgrund seiner marktbeherrschenden Stellung beim Cloud-Gaming Preissetzungsmacht haben wird.
Wir sind jedoch fest davon überzeugt, dass Microsoft bereit ist, die Preisgestaltung bei 15 US-Dollar pro Monat zuzüglich Inflation beizubehalten und wir glauben, dass die CMA ihre Position ändern wird, wenn Microsoft dieses Angebot macht.
Sollte der Einspruch erfolglos sein, bringt Pachter zudem eine Trennung von Geschäftsfeldern ins Spiel. Man könne etwa das Geschäft mit dem Game Pass vom Rest der Welt trennen und dann direkt von der CMA oder festgelegten Dritten überwachen lassen.
Pachter sagte: „Wir gehen davon aus, dass dies für die CMA ausreichen wird, um die Fusion für akzeptabel zu erklären, unter der Bedingung, dass Activision-Titel nicht auf Game Pass verfügbar sind“.
Ihr merkt – nach der Entscheidung der CMA ist der Markt verunsichert. Das Problem für Microsoft ist, dass die Entscheidung der Behörde jetzt erst einmal steht. Es dauert jetzt wahrscheinlich mindestens einige Monate, um am Urteil der CMA etwas zu ändern.
Eigentlich hatte man sogar die Hoffnung, eine positive Entscheidung der CMA zu nutzen, um bei den Behörden der USA und der EU besser dazustehen.
Es war ein Rückschlag für Microsoft, doch der Deal ist noch nicht gestorben. Jetzt bleibt abzuwarten, wie lange die CMA für die Bearbeitung des Einspruchs braucht und welche Entscheidungen die EU (Ende Mai) und die Behörden der USA treffen werden (Anfang August).
World of Warcraft vergibt über Twitch-Drops schon wieder einige exklusive Belohnungen. Wir verraten, wann und wie ihr sie bekommt.
Bei Blizzard rührt man seit einigen Monaten kräftig die Werbetrommel, vor allem wenn es um die Plattform Twitch geht. Fast zu jedem neuen Release eines Patches oder einer neuen Saison gibt es verschiedene Goodies für die jeweiligen Spiele.
Gerade Fans von World of Warcraft freuen sich, denn sie können Belohnungen abgreifen, an die man sonst nur gegen den Einsatz von viel Geld rankommt. Bald gibt es zwei neue tolle Items, die ihr erhalten könnt.
Welche Belohnungen gibt es? Für den Start von Patch 10.1 Glut von Neltharion gibt es zwei Belohnungen, die zuvor nur über das (lange eingestellte) „Warcraft Trading Card Game“ erhältlich waren.
Durchscheinendes Portal (Spielzeug): Ein besonderer Ruhestein, der bei der Verwendung ein Portal beschwört, das man vor allem von den Astralen aus der Scherbenwelt kennt.
Flammender Hippogryph (Reittier): Ein Hippogryph mit einem einzigartigen Feuer-Look, der etwas an die Feuerlande erinnert.
Das durchscheinende Portal winkt schon direkt zum Start des Patches.
Wie kommt man an die Belohnungen? Um die beiden Gegenstände erhalten zu können, müsst ihr zuerst euren Twitch-Account mit dem Battle.net-Account verknüpfen. Anschließend schaut ihr während des jeweiligen Event-Zeitraumes 4 Stunden Content zu World of Warcraft. Gültige Kanäle haben in der Regel einen Hinweis darauf, dass sie „Drops“ aktiviert haben. Ihr könnt euren Fortschritt aber auch jederzeit überprüfen.
Den Hippogryphen gibt’s in der zweiten Woche nach dem Patch-Launch.
Wann sind die Aktionen aktiv? Je nachdem, welche der Belohnungen ihr ergattern wollt, müsst ihr zu unterschiedlichen Zeiten einschalten.
Durchscheinendes Portal: Schaut 4 Stunden zwischen dem 2. Mai 19:00 Uhr und dem 10. Mai 08:59 Uhr.
Flammender Hippogryph: Schaut 4 Stunden zwischen dem 9. Mai 19:00 Uhr und dem 18. Mai 08:59 Uhr.
Muss man aktiv zuschauen? Nein, das ist nicht notwendig. Wer nur an den Belohnungen interessiert ist, kann den Stream öffnen, stummschalten und einfach im Hintergrund laufen lassen, bis die erforderliche Zeit erreicht ist. Vielleicht findet ihr auf diesem Weg aber einige interessante Content-Creator, deren Inhalte euch gefallen.
Was haltet ihr von diesen Belohnungen? Cool, dass sie jetzt so in euren Besitz kommen? Oder schade für alle, die sie damals über das Trading Card Game erhalten haben?
In Honkai: Star Rail wird gerade ein besonderes Objekt im Spiel sowohl von der Hauptfigur als auch der Community besonders gefeiert: Die Rede ist von den Mülltonnen im Weltraum-RPG, die zu humorvollen Interaktionen führen.
Gestern, am 26. April 2023 war der große Release des neuen Fantasy-Weltraum-RPGs Honkai: Star Rail. Es stammt von den Machern von Genshin Impact, HoYoverse. Das Spiel dreht sich um eine Gruppe Trailblazer, die mit dem Astralexpress durch das Weltall reisen.
Als Spieler findet man allerlei versteckte, teils humorvolle Interaktionen mit verschiedenen Personen und Gegenständen. So kann man dem ein oder anderen NPC eine witzige Antwort geben oder sich etwa “in dem perfekten” Wandschrank verstecken, um die “Hotel Devils” zu erledigen.
Doch ein bestimmtes Item hat es der Hauptfigur und der Community besonders angetan: Mülltonnen
Hier seht ihr den offiziellen Release-Trailer zu Honkai Star Rail:
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Official Release Trailer – “Interstellar Journey” – Honkai: Star Rail
Die Hauptfigur und Mülltonnen sorgen für interessante Interaktionen
Lauft ihr durch den Verwaltungsbezirk von Jarilo-VI, seht ihr mehrere Mülltonnen, mit denen ihr interagieren könnt. Dabei wird recht schnell klar, dass die Hauptfigur einen großen Drang besitzt, diese zu durchwühlen, was in humorvollen, inneren Dialogen deutlich wird.
So heißt es etwa: “Du starrst schon eine Weile darauf, aber es ist nur ein gewöhnlicher Mülleimer”. Daraufhin fragt March 7th, was die Hauptfigur nun machen möchte. “Du unterdrückst den Drang, ihn zu öffnen,” heißt es daraufhin nur.
Hier sehr ihr die beschriebene Mülleimer-Interaktion in einem englischen YouTube-Video:
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Interagiert man weiter mit dem Objekt, blickt die Hauptfigur weiterhin sehnsüchtig die Mülltonne an, die immer verlockender wird: “Die Kanten waren nicht mehr rostig und die Dellen waren glatter”. Plötzlich sieht der Müll in den Augen des Protagonisten aus wie Schatzkisten.
March 7th und Dan Heng kommentieren nebenher die Mülltonnen-Obsession ihrer Begleitung. So kommentiert March 7th: “…und es passiert wieder”. “Es gibt kein Zurück mehr, wenn du diesen Weg einmal eingeschlagen hast”, meint Dan Heng.
Was sagt die Community dazu? Die Community feiert die ungewöhnliche Beziehung, die die Hauptfigur zu den Mülleimern hat. So haben mehrere Künstler bereits Fanart dazu auf Twitter und reddit veröffentlicht und einige Spieler lieben es inzwischen, mit den Mülltonnen in Honkai: Star Rail zu reden.
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via Twitter Awsie6662: “Ich glaube, was mir an Honkai Star Rail am besten gefällt, ist, dass alle Mülleimer etwas Einzigartiges an sich haben. Ich habe buchstäblich eine Stunde damit verbracht, mit jedem Mülleimer, den ich sehe, zu reden”
via reddit bockscar916: “Ich habe nicht mehr gezählt, wie viele Mülleimer ich durchsucht habe, ich weiß nur, dass das Spiel denkt, ich sei jetzt besessen von ihnen”.
via reddit vernil: “Ich liebe auch Mülleimer. Es ist also ein Match, gemacht im Himmel”.
Was erhält man als Belohnung für die Mülleimer-Interaktionen? Ihr erhaltet einen Mülltonnen-Avatar für euer Profil als Belohnung für die Objekt-Interaktionen. Auf dem Bild seht ihr eine Tonne mit zwei Armen, die einen Daumen nach oben gibt.
Daneben erhaltet ihr beim Durchwühlen der Mülltonnen Items, wie eine uralte Münze oder auch einfach nur Müll.
Der E-Sport von League of Legends scheint allen Konkurrenten um Jahre voraus zu sein. Denn Riot Games und ihre Partner haben mittlerweile verstanden, wie man die Stars des Spiels inszeniert. Mit 2 genuschelten Sätzen „Englisch“ und bombastischen Bildern, die mit Hilfe des südkoreanischen Verteidigungs-Ministerum gemacht wurden, wird aus dem 26-jährigen Lee „Faker“ Sang-hyeok ein Action-Star.
Das ist das Grundproblem von E-Sports: E-Sports wendet sich überwiegend an ein junges, männliches Publikum und braucht Stars, die man inszenieren kann:
Man glaubt: Das Publikum steht eigentlich auf „toughe, coole, ironische Stars“, die man sich irgendwie als Junge zum Vorbild nehmen kann. Die Leute stehen auf Wrestling-Stars, Actionhelden oder Super-Sportler so in Richtung „The Rock“, Neymar oder LeBron James.
Die Stars im E-Sport sind aber meist relativ schmächtige, eher schüchterne Teenager und Zwanzigjährige, die in der Schule vielleicht gehänselt wurden, jeden Tag 16 Stunden vorm PC verbringen, eigentlich nur in Headsets sprechen und die nicht gerade sehr wortgewandt wirken. Das mag ein böses Klischee sein, es trifft aber in vielen Fällen zu.
Sagen wir es mal freundlich: Wenn LoL-Spieler Figuren in einem Rollenspiel wären, hätten sicher viele tolle Werte in Geschicklichkeit und Intelligenz, aber nur sehr wenige einen hohen Wert in “Charisma”.
Das Leben von Faker – Darum ist er eine lebende Legende
LoL: Seoul inszeniert Faker als Helden in bombastischen 46 Sekunden
Das ist die Lösung: Ein Beispiel dafür, wie man das Problem ideal löst, zeigt die Stadt Seoul. Hier wird 2023 die Weltmeisterschaft stattfinden, das größte Event in League of Legends.
Seoul hat den südkoreanischen Starspieler Faker genommen und um ihn herum ein maximal bombastisches Video inszeniert, bei dem Faker nur zwei Sätze sagen muss und ansonsten möglichst ernst und bedrohlich in die Kamera zu schauen hat.
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Den Löwenanteil der Arbeit übernimmt das Sound-Design und die Musik.
Die koreanische Liga LCK verkündet stolz: Die Drohnenaufnahmen konnten nur durch die Zustimmung des Verteidigungsministeriums entstehen.
Der Trailer erinnert fast an Videos, die sich über den “Bombast-Stil” von Regisseur Michael Bay (Transformers, Bad Bodys, The Rock) lustig machten, der sogar das Holen der täglichen Post angeblich als “riesiges Action-Spektakel” inszenieren würde (via youtube).
Riot Games hat in dieser Inszenierung bereits seit Jahren Übung. Es fing eigentlich mit den “Trailern” zu den Worlds richtig an. Hier nahm man die Star-Spieler und verwandlete sie im Comic-Look zu ikonischen Figuren, die Abenteuer erleben und irre Stunts abziehen.
Mittlerweile gelingt es ihnen immer besser, auch die tatsächlichen Spieler so eindrucksvoll in Szene zu setzen:
Der Twitch-Streamer Lacari ist in einem Stream explodiert. Denn ein bestimmtes Verhalten von einigen Zuschauern ärgert ihn und treibt ihn um. Denn einige Zuschauer forderten ihn vehement auf, doch Persona 4 zu spielen – doch als er das schließlich spielte, waren keine Zuschauer mehr da.
Wer ist das?
Lacari ist ein mittelgroßer Gaming-Streamer aus San Antonio, Texas.
Wenn er auf Twitch ist, spielt er meistens League of Legends oder Super Mario. Im Schnitt schauen ihm etwa 1.700 Leute zu.
Lacari ist schon lange auf Twitch, reißt seit Jahren etwa 2.000 Stunden im Jahr ab.
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Twitch-Streamerin mit nur 1 Zuschauer wird durch eine nette Geste berühmt – Das ist ihre Geschichte
Zuschauer-Wünschen bringen Streamer zum Explodieren
Was regt ihn so auf: Die Wünsche von Zuschauern, was er auf Twitch zeigen soll, trieben Lacari in einem Stream zur Weißglut. In einem aktuellen Stream war es wieder so, dass ihm Zuschauer sagten, was er doch spielen solle. Aber das machte er nicht mehr mit.
Lacari erklärt: Er habe das noch keinem gesagt, aber eine Sache beschäftigt ihn offenbar schon lange, die habe er „in sich weggeschlossen“, doch es gärt in ihm.
Einmal sei er regelrecht von seinem Chat zugespammt worden, er solle doch Person 4 spielen. „Spiel es doch – Lass Persona 4 spielen – Komm spiel Persona 4 – Wow, ich kann’s gar nicht erwarten, dass du Persona 4 spielst“ so ging es im Chat, erklärt Lacari. Also fügte er sich – wenn da so viel Begeisterung herrsche.
Er habe dann 10 Minuten gewartet, bis sich der Chat beruhigt habe und dann Persona 4 gespielt.
Aber von den Leuten, die lautstark gefordert haben, er solle Persona 4 spielen, war zu dem Zeitpunkt schon keiner mehr da:
„Ich warte seit 10 Minuten, bis sich der Chat beruhigt und dann checke ich: Und keiner der räudigen Hundesöhne, die Persona 4 gespammt haben, war noch da! Nicht ein einziger! Kein einziger Scheiß-Typ! Und jetzt seid ihr sauer auf mich, weil ich Variety spiele. Dann haltet das Maul.“
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Das steckt dahinter: Das Phänomen, was er hier beschreibt, sind Spieler, die so sehr Fan eines Spiels sind, dass sie zu unbezahlten „PR-Managern“ oder “Lobbyisten” des Spiels werden und dafür sorgen wollen, dass möglichst viele andere das Spiel sehen. Daher fordern sie Personen mit Reichweite auf, das Spiel doch unbedingt zu zeigen oder über es zu berichten.
Sie selbst sehen sich die Inhalte, die sie fordern, aber nicht an, weil sie das alles schon kennen und schon längst ihre Quellen gefunden haben, aus denen sie ihren Stoff beziehen.
„Leute, die Dinge fordern, die sie dann selbst gar nicht nutzen“ ist wirklich ein Ding, das Content-Creator zur Weißglut treibt.
Noch schlimmer sind nur Leute, die ein Spiel zusätzlich gegen jede noch so berechtigte Kritik verteidigen. Diese Spieler nennt man “White Knights.” Diese Spieler treten häufig bei Crowdfunding-Spielen auf, wo die Entwickeler fest mit so einem “Unsere Spieler bilden eine Wagenburg um unser Game und beschützen es vor den bösen Außenseitern” rechnen.
Gerade „Kult-Spiele“ wie Persona 4 lösen dieses Lobby-Verhalten aus. Wir kennen es auf MeinMMO auch, dass Fans von bestimmten, “irgendwie unterschätzen” Spielen immer wieder fordern, wir sollten doch mehr über diese Gaming-Perlen schreiben – doch wenn man das mal macht, lesen und kommentieren offenbar nicht mal diese Personen diese Inhalte.
Als Beispiel können im MMO-Bereich Games wie The Secret World, Final Fantasy XIV oder Warframe dienen – alles irgendwie Spiele, die sicher mehr Aufmerksamkeit verdient hätten als sie bekommen, die aber eine starke Spieler-Lobby haben.
Wir haben schon mal eine Frau beschrieben, die ihre Liebe für ein Game ähnlich zum Ausdruck brachte:
Vor 3 Jahren hatte der Däne Lasse Zacho Malver noch keine Ahnung vom Programmieren, jetzt feierte er sein Spiel auf der Startseite von Steam. Auf Reddit erzählte er, wie er das geschafft hat.
Was ist das für ein Spiel? Im Oktober 2022 veröffentlichte Lasse Zacho Malver seinen Auto-Battler Mage and Monsters. Darin spielt ihr einen Magier und befehligt gleichzeitig eine Armee, um haufenweise Monster plattzumachen.
Mit 91 % Daumen nach oben von insgesamt 567 Bewertungen steht Mage and Monsters bei „sehr positiv“. Aktuell ist es um 25 % reduziert und noch bis zum 2. Mai für 2,96 € auf Steam zu haben. Wenn ihr gestern Steam geöffnet habt, habt ihr das Game mit dem Minotaurus im Titelbild vielleicht sogar schon gesehen, denn es tauchte unter den Sonderangeboten auf der Startseite auf.
Hinter dem Spiel steckt ein einzelner Entwickler, der Däne Lasse Zacho Malver. Auf Reddit teilte er, wie er es vom absoluten Programmier-Anfänger auf die Startseite von Steam schaffte.
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Ein Survival-Game, das so wichtig wird, wie WoW für MMORPGs? Deutsche Entwickler wollen das schaffen
Von Philosophie zu Unity
Wie wurde die Geschichte bekannt? Im Gaming-Subreddit teilte Malver stolz ein Foto von sich und seinem Spiel auf der Startseite. Dazu verriet er, dass er vor 3 Jahren noch gar nicht gewusst habe, wie man programmiert.
Der Post sammelte 107.000 Upvotes und erhielt zahlreiche Kommentare, in denen Nutzer dem Entwickler gratulierten, das Spiel lobten und ihn fragten, wie er das bloß angestellt hat. Wir haben euch den Post hier eingebunden:
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Wie hat der Entwickler das geschafft? In den Kommentaren erklärte Malver, dass er keinen technischen oder wenigstens mathematischen Hintergrund habe. Vielmehr habe er Englisch und Philosophie studiert. Seine ersten Schritte im Programmieren machte er mithilfe dieses Unity-Tutorials auf YouTube.
Der Entwickler sagt, er habe einfach das Gefühl gehabt, es versuchen zu müssen, andernfalls hätte er es wohl ewig bereut. Das Startkapital habe er beim Online-Poker gewonnen. Dabei sei ihm immer bewusst gewesen, dass er scheitern könnte, damit hätte er jedoch kein Problem gehabt.
Anderen, die ähnliche Projekte verfolgen, gibt er den Rat, einfach jeden Tag ein kleines bisschen daran zu arbeiten. Man wisse niemals, wozu man fähig sei, wenn man es nicht einfach versuche.
Ich habe mein Bestes getan, um jeden Tag ein bisschen näher an die Fertigstellung heranzukommen. Ich wusste, dass ich von mir selbst enttäuscht sein würde, wenn ich das Projekt aufgeben würde. Und wenn ich jemals eine Karriere daraus machen will, muss ich in der Lage sein, Projekte zu beenden.
Er warnt aber auch: Der Weg zur finanziellen Unabhängigkeit als Indie-Entwickler sei steinig und lang.
Malve brachte bereits 2020 den Free2Play-Titel Calturin and Clone heraus, 2021 gefolgt von Calturin. Als sich Calturin nicht gut verkaufte, habe er seine erworbenen Fähigkeiten genutzt, um für andere in der Spieleentwicklung zu arbeiten.
Gerade für kleinere Entwickler kommt erschwerend hinzu, dass sich Steam 30 % von jedem Kauf schnappt. Viele Devs und auch Spieler ärgern sich darüber. Der YouTuber Bellular, der erst kürzlich ein eigenes Spiel auf Steam veröffentlichte, erklärte jedoch, warum er kein Problem damit hat.
Shawn Lord arbeitete als Quest- und bei späteren Erweiterungen als Lead-Designer an EverQuest 1. Letztes Jahr kündigte er ein neues MMORPG mit dem Namen Monsters & Memories an. Das veranstaltet an diesem Wochenende einen kostenlosen Stresstest.
Es soll 18 unterschiedliche Klassen und 12 verschiedene spielbare Völker geben.
Die Spielwelt ist in verschiedene Zonen aufgeteilt, darunter Himmel und Hölle. Zudem soll es ein dynamisches Wetter-System geben.
Der Fokus liegt auf Gruppeninhalten in der offenen Welt. Zwar soll man auch als Solo-Spieler viel erleben können, aber für langfristigen Spaß ist eine Gruppe unabdingbar. Instanziierte Dungeons, wie sie etwa in WoW üblich sind, soll es nicht geben.
Die Ausrüstung soll eine wichtige Rolle einnehmen. Neben typischen Rüstungsteilen wird es auch einen Rucksack, Bücher und Laternen geben, um euch optisch abzuheben. Allerdings könnt ihr diese Elemente auch ausblenden.
Das MMORPG setzt auf ein monatliches Abo; Mikrotransaktionen wird es nicht geben. Die Entwickler sagen, dass die “Coolness im Spiel verdient werden muss”. Wer das Spiel dennoch weiter unterstützen möchte, wird Merchandise in Form von T-Shirts, Schmuck, Maps und Sticker kaufen können.
Neben Shawn Lord sind auch Twitch-Streamer, ein ehemaliger Entwickler von Mortal Kombat 11 und einem College-Lehrer für Game Design an der Entwicklung von Monsters & Memories beteiligt. Das Team hinter dem MMORPG bringt eine Menge Expertise mit, steht aber noch am Anfang.
Hier könnt ihr euch erstes Gameplay anschauen:
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Monsters & Memories – Trailer zum MMORPG der EverQuest-Macher erinnert an andere Zeiten
Kostenloser Stresstest am 28. und 29. April
Was ist das für ein Test? Der Stresstest findet in zwei Phasen statt:
Die Phase 1 läuft am Freitag, den 28. April, von 3:00 bis 7:00 Uhr.
Die Phase 2 läuft am Samstag, den 29. April, von 19:00 bis 23:00 Uhr.
Beide Tests haben das Ziel, die Server des MMORPGs zu stressen und können bei Bedarf noch verlängert werden, teilten die Entwickler mit. Gespielt wird dabei eine sehr frühe Pre-Alpha-Version von Monsters & Memories. Zu viele Inhalte solltet ihr also nicht erwarten.
Für wen ist das interessant? Grundsätzlich richtet sich das MMORPG an eine kleine Nische. Sie möchten PC-Spieler ansprechen, die die alten Zeiten vermissen und in einem neuen Spiel nochmal wiederaufleben lassen möchten.
Die Entwickler selbst sind große Fans von alten MUDs und Pen&Paper-Spielen. Darum arbeiten sie mit Eifer an einem solchen Spiel.
Wann erscheint Monsters & Memories? Wann das MMORPG erscheint, ist noch komplett unklar. Noch befindet sich alles in einem sehr frühen Stadium.
Was sagt ihr zu dem neuen MMORPG? Spricht euch Monsters & Memories an oder schrecken euch die altbackende Grafik und die Gameplay-Ideen ab?
Auf dem Twitch-Kanal von HandOfBlood könnt ihr heute ein Dart-Turnier zwischen zahlreichen Influencern sehen. Hier findet ihr alle Infos zum Event.
Was ist das für ein Event? Der deutsche Content-Creator HandofBlood/ Hänno hat im Januar 2023 angekündigt, dass er ein Dart-Event auf Twitch veranstalten möchte. Dieses Event findet am heutigen 27. April unter dem Titel “Influenver Darts WM” statt.
Insgesamt treten 24 Personen in 12 Teams in einem Turnier gegeneinander an. Begleitet wird das ganze von Live-Publikum sowie einer Übertragung auf Twitch.
Zudem stellte Hänno bereits im Januar in Aussicht, dass die teilnehmenden Streamer während der Veranstaltung „1-2 Bierchen“ trinken könnten.
Wann geht es los? Das Turnier soll am 27. April um 19:00 Uhr starten. Wie lange die Veranstaltung geht, lässt sich nicht sagen.
Wo könnt ihr das Event sehen? Das Turnier wird live auf Twitch übertragen. Dort könnt ihr es auf dem Kanal von HandOfBlood sehen (via Twitch).
Wer nimmt an dem Event teil? Hänno gab die 12 Teams und ihre Teilnehmer auf Twitter hab bekannt:
Etienne Gardé & Simon Krätschmer (beide RocketbeansTV)
Außerdem werden HandOfBlood selbst sowie der deutsche Dartprofi Martin Schindler das Geschehen kommentieren. Unterstützt werden sie von den Streamerinnen Shurjoka und Freimraumreh, die als Reporterinnen fungieren sowie von Nico Haymer (Calcio Berlin) als Moderator. Die Aufgabe des Callers (Schiedsrichter) übernimmt der Dartprofi Ioannis Selachoglu.
Maximilian „HandOfBlood“ Knabe ist ein bekannter deutscher YouTuber und Streamer. Auf seinen Hauptkanal besitzt er über 2,58 Millionen Abonnenten und gehörte damit zu den 9 größten deutschen Gaming-YouTubern des vergangenen Jahres.
Im Jahr 2021 hat der aus Berlin stammende YouTuber das E-Sport-Team Eintracht Spandau gegründet, das in Riot Games MOBA League of Legends aktiv ist.
Außerdem wurde HandOfBlood im April 2022 im Rahmen des Deutschen Computerspielpreises ausgezeichnet und erhielt den Titel als Deutschlands „Spieler des Jahres“.
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Ein Gamer hat sich einen neuen Fertig-PC gekauft. Doch als er das Paket öffnet, staunt er nicht schlecht. Denn der PC ist in einem fürchterlichen Zustand. Vor allem die Grafikkarte hat es erwischt.
Normalerweise kaufen sich Leute einen fertigen Gaming-PC, um sich einiges an Stress und Arbeit zu ersparen. Denn Komponenten muss man nur im begrenzten Umfang auswählen und der Zusammenbau wird vom Hersteller/ Verkäufer übernommen.
Ein Gamer hatte sich nun ein neues System gekauft und bekam den Gaming-PC mit der Post zugeschickt (via reddit.com). Doch der Zustand ist ziemlich schlecht:
Das Mainboard ist stark beschädigt.
Der PCIe-Anschluss ist angeschlagen.
Der Arbeitsspeicher hat sich gelöst und lag lose im Gehäuse.
Insbesondere die Grafikkarte hat es erwischt. Denn die RX 6700 XT ist in sich stark verbogen. Einige aus der Community witzeln bereits: Die perfekte Grafikkarte für Curved-Monitore.
Wo lag das Problem? Der Nutzer erklärt selbst: Der Verkäufer hätte die Hardware nicht richtig gesichert: Der Gaming-PC hätte sich zwar im offiziellen Karton des Gehäuses mit Styropor befunden, ansonsten habe es aber keine Sicherung von Lüftern oder der wuchtigen Grafikkarte gegeben.
Der Nutzer erklärt in einem weiteren Post, dass die schiefe Grafikkarte noch funktionieren würde. Dennoch raten ihm viele, alles zurückzuschicken. Denn er sieht nicht, ob die Hardware im Inneren noch stärker beschädigt worden ist.
Beschädigtes Paket am besten gar nicht annehmen
Solltet ihr euch einen Computer oder überhaupt Dinge bestellen, dann solltet ihr auf den Zustand des Versandkartons achten. Ist diese Box schon in einem desaströsen Zustand, dann solltet ihr die Annahme verweigern.
Auch wenn so eine Ablehnung heute schwieriger geworden ist: Denn seit der Corona-Pandemie sind viele Dienstleister dazu übergegangen, einmal zu klingeln und dann das Paket vor die Tür zu stellen. Dabei ist das nicht unproblematisch: Denn mit eurer Unterschrift bestätigt ihr, dass das Paket in einwandfreiem Zustand bei euch angekommen ist.
Bei einer beschädigten Sendung liegt in der Regel ein Sachmangel vor. Das bedeutet, ihr habt in diesem Fall Recht auf Widerruf und auf eine Erstattung. Das gilt übrigens auch, wenn der Verkäufer mit Sonderklauseln versucht, die Transporthaftung auf euch abzuschütteln. Denn das ist rechtlich gesehen nicht in Ordnung.
Solche kaputten Pakete sind übrigens keine Seltenheit mehr. Erst kürzlich zeigte ein Nutzer seine “Lieferung” – und die ist im Internet ganz schnell zum Meme geworden:
In FIFA 23 steht das große TOTS-Event kurz bevor und ihr könnt jetzt selbst für das Bundesliga Team of the Season abstimmen. Wir verraten euch, welche Spieler beim Voting zur Auswahl stehenund welche Stars fehlen.
Endlich startet das große TOTS-Event. Schon morgen, am 28. April geht es mit dem Community Team of the Season los, für das die Community selbst abstimmen konnte. Das ist nun auch wieder für das Bundesliga TOTS möglich.
Wir zeigen euch die Kandidaten, verraten euch, wo ihr abstimmen könnt und präsentieren die Spieler, die nicht nominiert sind.
Wann kommt das Bundesliga TOTS? Das Bundesliga TOTS ist ab Freitag, den 12. Mai um 19:00 Uhr in FIFA 23 Ultimate Team verfügbar.
FIFA 23 Bundesliga TOTS Voting – Diese Spieler stehen zur Wahl
So läuft das Voting: Insgesamt müsst ihr ein Team zusammenbauen, das aus vier Verteidigern, drei Angreifern, drei Mittelfeldspielern und einem Torhüter besteht. Ihr könnt dabei Spieler aus einer Vorauswahl anwählen und euer persönliches Bundesliga TOTS zusammenstellen.
Mit dabei sind unter anderem Stars wie: Füllkrug, Diaby, Wirtz, Brandt, Thomas Müller, Kimmich, De Ligt oder Bellingham.
Diese 5 Spieler fehlen beim Voting: Auffällig ist, dass bei den Kandidaten für das Bundesliga TOTS vor allem Bayern-Stars fehlen. Ihr könnt in diesem Jahr nicht für folgende Spieler des Rekordmeisters abstimmen:
Sadio Mané
Upamecano
Manuel Neuer
Choupo-Moting
Doch auch der Dortmunder Marco Reus steht, vermutlich aufgrund schwankender Leistungen, nicht zur Auswahl.
So nehmt ihr am Voting teil: Die Abstimmung zum Bundesliga-TOTS ist hier zu finden (via EA).
Hier sind alle Spieler, für die ihr abstimmen könnt:
Torhüter:
Gregor Kobel – Borussia Dortmund
Kevin Trapp – Eintracht Frankfurt
Mark Flekken – SC Freiburg
Frederik Rönnow – Union Berlin
Koen Casteels – VfB Wolfsburg
Verteidiger:
Jeremie Frimpong – Bayer 04 Leverkusen
Alphonso Davies – Bayern München
Nico Schlotterbeck – Borussia Dortmund
Raphaël Guerreiro – Borussia Dortmund
Mitchell Weiser – Werder Bremen
Benjamin Pavard – Bayern München
Willi Orban – RB Leipzig
Danilho Doekhi – Union Berlin
Matthijs De Ligt – Bayern München
Christian Günter – SC Freiburg
Mittelfeldspieler:
Julian Brandt – Borussia Dortmund
Serge Gnabry – Bayern München
Joshua Kimmich – Bayern München
Wataru Endo – VfB Stuttgart
Jude Bellingham – Borussia Dortmund
Jamal Musiala – Bayern München
Dominik Szoboszlai – RB Leipzig
Vincenzo Grifo – SC Freiburg
Jonas Hofmann – Borussia M’gladbach
Thomas Müller – Bayern München
Ellyes Skhiri – 1. FC Köln
Ritsu Doan – SC Freiburg
Florian Kainz – 1. FC Köln
Leroy Sané – Bayern München
Jae-Sung Lee – FSV Mainz 05
Stürmer:
Niclas Füllkrug – Werder Bremen
Randal Kolo Muani – Eintracht Frankfurt
Marcus Thuram – Borussia M’gladbach
Sheraldo Becker – Union Berlin
Moussa Diaby – Bayer 04 Leverkusen
Christopher Nkunku – RB Leipzig
Mergim Berisha – FC Augsburg
Karim Onisiwo – FSV Mainz 05
Dodi Lukebakio – Hertha BSC
Florian Wirtz – Bayer 04 Leverkusen
Wie findet ihr die Auswahl? Fehlen euch wichtige Spieler? Verratet es uns doch gerne in den Kommentaren!
Wenn ihr wissen wollt, welche RTTF-Karten noch Upgrades bekommen können, dann schaut doch mal hierein:
Throne and Liberty startet in Korea einen neuen Beta-Test. Dort dürfen die Spieler über mehrere Tage das neue MMORPG ausprobieren und Feedback geben. Auch im Westen soll bald eine Beta beginnen.
Vom 24. bis zum 30. Mai können Spieler aus Korea das neue MMORPG zocken. Die Anmeldung dafür soll am 2. Mai geöffnet werden und bis zum 14. Mai laufen. Teilnehmen dürfen nur Spieler aus Korea, wobei nicht bekannt ist, wie genau das verifiziert wird.
Möglicherweise genügt schon eine koreanische Telefonnummer und ein externer Anbieter für den Download des Clients, wie bei früheren Tests von NCSoft. So konnte man etwa Blade & Soul 2 schon vorab ausprobieren. Auch bei Lineage 2M konnte man trotz Region Lock von außerhalb teilnehmen, mit Hilfe eines VPNs.
Der neue Test soll vor allem dazu dienen, den Entwicklern mehr Feedback zu geben. Bisher gab es nur Events im eigenen Haus, etwa der Test mit knapp 100 ausgewählten Personen, die vor Ort im Studio in Korea waren. Unklar ist, ob es eine Verschwiegenheitsvereinbarung geben wird oder ob die Tester frei über ihre Erfahrung berichten können.
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Neue MMORPG-Hoffnung aus Korea zeigt in neuem Trailer endlich viel Gameplay
Sollte zudem keine NDA auf dem Test liegen, werden wir endlich neue Infos und richtiges Gameplay zu sehen bekommen. Die Beta in Korea könnte also auch viele positive Aspekte für uns bereithalten.
Doch auch wir im Westen sollen eine Beta bekommen. Offiziell heißt es, dass der Test von Amazon in Nordamerika stattfinden wird. Wann genau, ist bisher aber nicht bekannt.
Für wen ist Throne and Liberty interessant? Das neue MMORPG legt einen großen Fokus auf PvP. So wird es überall in der Welt offene Kämpfe mit einem Karma-System geben, während in der Nacht (3 Stunden Tag, 1 Stunde Nacht) sogar PvP ohne irgendwelche Strafen möglich ist.
Dazu setzt es auf ein Tab-Targeting mit langen Animationen und Schlachten um Festungen im Endgame. Für PvE-Spieler soll es Story-Inhalte, Weltbosse und Dungeons in der offenen Welt geben. Interessant ist das Wetter-System, das Einfluss auf Kämpfe, Monster und die Gebiete haben soll.
Für mich persönlich klingt Throne and Liberty derzeit etwas abschreckend, aber dennoch freue ich mich darauf. Warum erkläre ich hier:
Am 25. April startete Episode 6, Akt 3 in Riots Shooter Valorant. Der dazugehörige Battle Pass enthält eine besondere Belohnung: Einen Spielertitel zum Gedenken an die verstorbene Spielerin Gizem “Luie” Harmankaya.
Wer war die Spielerin? Gizem “Luie” Harmankaya war eine türkische E-Sportlerin, die zuletzt für die Teams Galaktikos Sirens, Unknownpros Female und Vivace Vista gespielt hatte. 2022 hatte sie an den Valorant Game Changers teilgenommen.
Am 8. Februar 2023 wurde der Tod der 21-Jährigen bekannt gegeben. Harmankaya war infolge des verheerenden Erbebens in der Türkei und Syrien gestorben, nachdem sie fast 3 Tage lang unter den Trümmern begraben war.
Ihr Tod erschütterte die Valorant-Community. Viele Fans und Profi-Spieler würdigten Luie online, darunter auch der Leiter der EMEA Game Changers und Riot Games Turkey.
Nun können Spieler der E-Sportlerin mit einem ingame-Titel gedenken.
Was ist das für ein Titel? Ein Spielertitel, der den Namen der 21-Jährigen trägt, wurde dem Battle Pass von Episode 6, Akt 3 hinzugefügt. Diese Titel werden in Lobbys und auf dem Spielladebildschirm unter dem Namen des Spielers angezeigt.
Wie kommt man an den Titel? Der “Gizem”-Titel ist als kostenlose Belohnung im Battle Pass enthalten. Spieler müssen es über Stufe 5 im Battle Pass schaffen, um sich den Titel sichern zu können.
Wie sehen die Reaktionen aus? Jo-Ellen Aragon, die Community-Managerin von Valorant, teilte das Tribut auf Twitter, nachdem der neue Battle Pass am 25. April live gegangen war. Sie nannte den Titel “eine ganz besondere Hommage”.
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Spieler reagieren gerührt: In den Kommentaren finden sich zahlreiche Herzen, Emojis und Ws.
Coach Vixie schreibt: “Sie war so eine gute Spielerin und es war immer eine Freude, gegen sie anzutreten. Sie wird vermisst. Danke, dass ihr ein Tribut für sie hinzugefügt habt.”
Ceren bedankt sich: “Das bedeutet uns so viel. Aus tiefstem Herzen, danke.”
Jojo erklärt: “Vielleicht ändere ich meinen Titel aus V.1 ausnahmsweise mal zu diesem.”
Insbesondere die Tatsache, dass der Titel in der kostenlosen Version des Battle Pass enthalten ist, kommt gut an.
Gizem “Luie” Harmankaya wurde als erster Profi namentlich in Valorant verewigt, auch wenn der Hintergrund ein trauriger ist. Bereits im Oktober 2022 hatte man den an Krebs verstorbenen Spieler “Corbin” mit einem Gun Buddy, einem Waffen-Anhänger, geehrt. Der Gun Buddy war ebenfalls in der kostenlosen Version des Battle Pass enthalten.
Der große Raid “Aberrus, Schmelztiegel der Schatten”, ist das Highlight und Herzstück des kommenden Patchs 10.1 für World of Warcraft: Dragonflight. Erfahrt hier, welche Bosse euch erwarten und was die Story des Schlachtzuges ist.
Was hat es mit dem Raid auf sich? Aberrus, der Schmelztiegel der Schatten ist ein Ort in den Tiefen der Dracheninseln in World of Warcraft. Ihr findet den Eingang zu Aberrus im Norden der Zaralekhöhle. Der Schlachtzug bietet 9 Bosse und das Item-Level der Beute liegt zwischen 402 und 441, je nachdem, welchen der vier Schwierigkeitsgrade ihr ausgewählt habt.
Der Schlachtzug ist ein Teil von Patch 10.1 “Glut von Neltharion”. Die Highlights des neuen Dragonflight-Updates findet ihr übrigens in unserem Übersichtsartikel.
Was ist die Story hinter Aberrus? Bevor Neltharion seinen großen Verrat beging, forschte und experimentierte er an einem geheimen Ort in den Tiefen von Azeroth. Er nutzte verbotenes Wissen, um allerlei Abscheulichkeiten zu erzeugen, aber auch die Dracthyr zu schaffen. Während seiner Forschung wurde Neltharion von den Einflüsterungen der Alten Götter in den Bann gezogen und wurde schließlich zum Verräter Todesschwinge.
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WoW: Neues Cinematic „Den Pfad öffnen“ zeigt den neuen Plan der Drachen
Nach Todesschwinges Fall wurde Aberrus vergessen, ebenso seine dort noch eingeschlossenen Kreationen. Das änderte sich, als die verbliebenen Ur-Inkarnationen Aberrus erneut öffneten. Sogleich machten sich die abtrünnigen Dracthyr von der Splitterflamme sowie die Helden Azeroths auf, um die Geheimnisse des uralten Geheimlabors an sich zu reißen.
Die Bosse von Aberrus, Schmelztiegel der Schatten
Um die Geheimnisse von Aberrus zu sichern und vor dem Zugriff der Splitterflamme zu bewahren, müsst ihr euch durch zahlreiche Bosse kämpfen.
Wer Todesschwinge aus Cataclysm kennt, der weiß, dass der schwarze Drachenaspekt in eine undurchdringliche Rüstung gehüllt war. Damit war Todesschwinge beinahe unverwundbar. Doch schon lange bevor er selbst solche Panzerung nutzte, erprobte er deren Wirkung an anderen Drachenwesen.
Diese unglückseligen Kreaturen gingen fast alle jämmerlich dabei zu Grunde. Das waren die glücklichen. Kazzara war die einzige, die diese Tortur überlebte, doch damit begann ihr Martyrium erst richtig. Durch die immerwährenden Schmerzen, welche die mit ihr verschmolzene Rüstung verursacht, wurde Kazzara in den Wahnsinn getrieben. Der stets pragmatische Neltharion setzte die irre Kampfbestie daraufhin schlicht vor die Tür, wo sie seitdem als eine Art “Wachhund” dient und unliebsame Besucher fernhält.
Die Verschmelzungskammer
Wenn ihr tiefer in die Gewölbe von Aberrus vordringt, gelangt ihr schließlich zur ominösen Verschmelzungskammer. Dort wurde aus dem ewigen Feuermeer und der Essenz der Schatten die Schattenflamme erzeugt.
Genau das steht euch erneut bevor. Erst kämpft ihr hier mit dem ewigen Feuermeer und der Essenz der Schatten, beides Elementare von enormer Macht, die euren Schlachtzug gemeinsam angehen. Doch wenn ihr dem Sieg nahe seid, vereinen sich die beiden Elemente zur Schattenflamme, einem extrem starken Wesen, das euch nochmal richtig einheizt.
Die vergessenen Experimente
Die Dracthyr gelten als eine von Neltharions größten Schöpfungen. Doch bevor er die edlen Drachenwesen erschuf, gab es zahlreiche “Prototypen”, die letztendlich nicht für die Pläne von Neltharion taugten.
Einige dieser fehlgeschlagenen Proto-Dracthyr findet ihr hier in diesem Teil von Aberrus. Sobald ihr die Kammern des Labors betretet, befreit sich Neldris und fällt über euch her. Sobald ihr diesen Gegner geschwächt habt, kommt sein Artgenosse Thadrion hinzu, der euch mit instabiler Essenz plagt und vollspeit. Doch damit nicht genug, am Ende erscheint noch Rionthus und setzt euch mit seinem Flammenatem weiter zu.
Angriff der Zaqali
Die riesenhaften Djaradin haben herausgefunden, dass ihr lange verschollener Ältester Rashok irgendwo in Aberrus gefangen gehalten wird. Daher stürmen sie das alte Gewölbe und hauen dabei alles kurz und klein. Das gilt auch für eure Helden, die den amoklaufenden Riesen dummerweise im Weg stehen.
Während des Angriffs der Zaqali trefft ihr schließlich auf deren Anführer, der Kriegsherren Kagni. Kagni kommandiert seine Sturmtruppen und wirft euch Welle um Welle von ihnen entgegen. Außerdem haut er selbst mit der dicken Keule um sich und lässt öfter mal Teile der Höhle einstürzen.
Ältester Rashok
Der Angriff der Zaqali hat tatsächlich einen edlen Zweck, denn der Älteste Rashok wird wirklich seit Jahrtausenden in den Tiefen von Aberrus gefangen gehalten. Doch die Wahrheit hinter seiner Gefangenschaft ist grausam und schrecklich. Denn Neltharion nutzte den mächtigen Riesen, um sein Blut als Energiequelle für die Apparaturen von Aberrus abzuzapfen.
Die Jahrtausende der Schmerzen und die Erniedrigung, als lebende Treibstoffquelle zu dienen, haben den unglückseligen Koloss in den Wahnsinn getrieben. Blöderweise wurde er nun befreit und in seinem Wahn kennt er nur noch eines: brennenden Rachedurst.
Nach dem Chaos mit den Riesen und dem Durchqueren der ersten Labore geht es jetzt in den Kern von Aberrus. Den Eingang dazu bewacht Neltharions getreuer Verwalter Zskarn, ein gerissener Drakonide.
Zu Zskarns Aufgaben gehörte damals auch die Auslese von Neltharions zahlreichen Geschöpfen. Denn nur wer in Zskarns Augen und unter seinen gnadenlosen Prüfungen bestand, durfte am Leben bleiben. Der Rest wurde ausgemerzt. Genau so geht er auch mit eurer Gruppe um und ihr müsst alle eure Tricks nutzen, um Zskarns grausame Prüfungen zu überleben.
Magmorax
Auf dem Weg in die weiteren Tiefen von Aberrus trefft ihr auf einen weiteren Wächter. Dieses Mal handelt es sich um eine gewaltige Flammenhydra namens Magmorax. Das Ungetüm wurde von Neltharion selbst aufgezogen seit es noch ein ganz kleiner Lurchi war.
Daher ist Magmorax auch nach wie vor bedingungslos loyal zu Neltharion und lässt niemanden tiefer in dessen Refugium. Ihr müsst euch mit dem dreiköpfigen Flammenmonstrum herumschlagen, um weiterzukommen.
Echo von Neltharion
Im Refugium von Neltharion trefft ihr tatsächlich auf: Neltharion! Die lange Präsenz des Drachenaspekts hat an diesem für ihn so wichtigen Ort ein Echo hinterlassen. Daher spukt ein Abbild des früheren Erdwächters auch heute noch durch das Gewölbe.
Blöderweise ist auch das bloße Abbild von Neltharion alles andere als harmlos. Bereitet euch also auf einen epischen Kampf mit einem eurer ärgsten Feinde vor, wenn ihr das Sanktum des uralten Drachen betretet.
Schuppenkommandant Sarkareth
In den tiefsten Tiefen von Aberrus besteht ein Zugang zur Leere. Dort will der abtrünnige Schuppenkommandant Sarkareth die Macht der Leere nutzen, um sein wahres Potenzial zu entfesseln.
Der Kampf beginnt, indem Sarkareth euch mit seinen bereits formidablen Dracthyr-Fähigkeiten ordentlich einheizt. Je länger der Kampf jedoch wogt, desto mehr Macht der Leere gönnt sich der Dracthyr-Anführer. Am Ende entfesselt er ganz und gar die Leere und ihr werdet all eure Fähigkeiten brauchen, um zu überleben.
Wenn ihr den Schuppenkommandanten dann endlich besiegt habt, könnt ihr euch über Loot, Titel und weitere Goodies freuen. Doch der Raid ist nicht das einzige Highlight von Patch 10.1. Mehr über die weiteren Features des Updates erfahrt ihr hier.
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Die große Streitfrage nach dem accountweiten Ruf scheint endlich geklärt. In World of Warcraft wurde das wohl entschieden.
In den vergangenen Jahren ist die Community von World of Warcraft immer lauter geworden. Viele Barrieren im Spiel werden als störend angesehen und manch ein langjähriger Fan traut sich kaum, einen neuen Charakter anzufangen, weil man dann auf viel Erarbeitetes verzichten müsste.
Im Laufe der Jahre haben die Entwickler daher immer mehr Features und Freischaltungen accountweit gemacht. Doch eine Hürde bleibt noch, die aber wohl auch bald fallen wird: Accountweiter Ruf scheint eine beschlossene Sache zu sein.
Wer hat das gesagt? Der Game Director von World of Warcraft, Ion Hazzikostas, wurde von „MrGM“ interviewt. Auch wenn es im Interview vornehmlich um den nächsten Patch 10.1 Glut von Neltharion gehen sollte, waren die meisten Fragen doch auf die weitere Zukunft von WoW gerichtet.
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Was wurde zu accountweitem Ruf gesagt? MrGM erklärte im Interview, dass für ihn immer so eine innere Barriere besteht, einen neuen Charakter wirklich ernst zu spielen. Viele dieser Barrieren wären über die Jahre abgebaut worden, aber die Ruf-Fraktionen sind noch immer vorhanden. Einen Charakter, der mehr als 100 Ruf-Fraktionen auf ehrfürchtig gefarmt hat, lässt man nicht gerne hinter sich.
[Wenn man einen neuen Charakter spielen will], dann heißt das, dass man Dinge zurücklassen muss, die man sich hart erarbeitet hat und an alte Charaktere geknüpft sind. Wir wissen, dass sich das nicht gut anfühlt. Ganz grundsätzlich ist die Richtung, in die wir uns als Team bewegen, diese Barrieren zwischen den Charakteren einzureißen und deine Errungenschaften als Spieler für sich selbst stehenzulassen.
Das ist eine der verbliebenen Barrieren und eine, zu der ich kommen will, aber es ist keine kurzfristige Priorität.
Oder anders gesagt: Ruf wird früher oder später accountweit, auch wenn das wohl nicht mehr mit Dragonflight der Fall sein wird.
Welche Ruf-Fraktionen wären dann davon betroffen? Das ist noch nicht ganz klar. Auch wenn die beiden sowohl über aktuelle als auch alte Ruf-Fraktionen gesprochen haben, waren für MrGM vor allem die “Legacy-Ruffraktionen” ein Problem.
Das wären dann Ruf-Fraktionen, die nicht Teil der aktuellen Erweiterung sind. Das klingt auch nach dem logischen Schritt. Immerhin will man nicht, dass Zweitcharaktere sich sofort starke Ausrüstung von neuen Ruf-Händlern kaufen können, sondern nur die alten, kosmetischen Belohnungen und das Gefühl des „Fertigseins“ mit der jeweiligen Fraktion übertragen.
Wann das kommt, steht allerdings noch in den Sternen.
Für die aktuellen Fraktionen hat Blizzard bereits ein recht solides System für Zweitcharaktere aktiv. Wenn der Hauptcharakter eine hohe Ruf-Stufe (oder im aktuellen Fall „Ruhm“) erreicht hat, dann können Zweitcharaktere 100 % oder sogar 200 % schneller Ruf sammeln, sodass der Grind deutlich geringer ausfällt. Zweitcharaktere erreichen oft „nebenbei“ das Maximum an Ruf, wo der Hauptcharakter noch lange farmen musste.
Was haltet ihr davon? Wollt ihr accountweiten Ruf für alle Charaktere? Und sollte das nur „alten“ Ruf betreffen oder auch aktuelle Varianten?
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Der Twitch-Mod “BigMac” war lange ein fester Bestandteil der Streams von Marcel “MontanaBlack” Eris (35). Jetzt wirft er dem Streamer vor, ihn nicht nur unterbezahlt, sondern auch noch seine Zeit verschwendet zu haben.
Was hat es mit dem Mod auf sich? MontanaBlack ist einer der größten Streamer im deutschen Twitch, hat Millionen von Fans und tausende Zuschauer. Da geht es im Chat auch mal turbulenter zu. Jahrelang sorgte “BigMac” als Moderator für Recht und Ordnung im Chat des Streamers.
Der Catchphrase “BigMac, bann den weg” war ein fester Bestandteil des Streams, bis MontanaBlack seinen eigenen Mod sperrte.
Jetzt zieht BigMac auf Twitter über seinen ehemaligen Arbeitgeber und Freund her.
BicMac sagt, MontanaBlack schulde ihm noch Geld
Was hat BigMac über MontanaBlack zu sagen? Am 25. April teilte BigMac zwei Videos auf Twitter, in denen MontanaBlack über Gehälter, steigende Lebenskosten und die Inflation spricht. Immer wieder erklärt der Streamer, dass 1.500 bis 1.700 € monatlich fast “nichts” seien und kaum jemand davon leben könne.
Der ehemalige Mod schreibt dazu, MontanaBlack habe ihm für seine Arbeit auch nur 1.700 € bezahlt, in den ersten Monaten seien es sogar nur 1.500 € gewesen. Darüber hinaus schulde der Streamer ihm auch noch Gehalt für 2 Monate.
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In den Kommentaren behauptet BigMac darüber hinaus, MontanaBlack hätte mit den von ihm erstellten Emotes monatlich Tausende Euro verdient. Er habe den Streamer mehrmals darum gebeten, seine Schulden zu begleichen und die Sache erst jetzt öffentlich gemacht (via Twitter).
Twitter-Nutzer lästern, das sei doch keine richtige Arbeit
Wie sehen die Reaktionen aus? Wenn BigMac eine Welle der Sympathie für sich und Ärger über MontanaBlack erwartet haben sollte, hat er sich wohl verkalkuliert. In den Kommentaren scheint die Mehrheit der Meinung zu sein, einen Twitch-Chat zu moderieren sei ja auch keine richtige Arbeit, BigMac sei da eher noch überbezahlt gewesen.
Der hält dagegen, dass er nicht nur den Chat moderiert, sondern auch der Assistent von MontanaBlack gewesen wäre, seine rechte Hand und “wie ein Bruder für ihn”. Außerdem habe er rund um die Uhr zur Verfügung stehen müssen.
Besonders störe ihn, dass MontanaBlack die Bezahlung ja offenbar selbst für zu niedrig gehalten habe und derartige Äußerungen im Stream in dem Wissen getätigt hätte, dass sein Moderator zusehen würde, so BigMac.
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Karriere und Leben von MontanaBlack in 2 Minuten: Was macht ihn aus?
Offenbar ist das Thema MontanaBlack für den ehemaligen Mod noch nicht so richtig abgeschlossen. Er scheint dem Streamer vorzuwerfen, ihn daran gehindert zu haben, seine Träume zu verfolgen. MontanaBlack habe ihn “abhängig von sich” gemacht, BigMac habe für ihn 9 Jahre seines Lebens weggeworfen.
Der Streamer äußerte sich noch nicht zu den Vorwürfen seines ehemaligen Kumpels.
Das Thema, ob Mods auf Twitch bezahlt werden sollten, ist durchaus umstritten, sowohl bei Content Creatorn als auch unter Zuschauern. Einige Streamer sehen ihre Moderatoren als Angestellte, wie etwa auch ihre Cutter, während einige der größten Streamer auf Twitch auf unbezahlte Arbeit setzen.
Valorant hat ein neues Skin-Paket, das über 100 Euro kostet. Für einige Spieler ist das zu viel, auch wenn sie die Skins hübsch finden.
Riot Games Taktikshooter Valorant bietet eine große, stetig wachsende Auswahl verschiedener Skins. Die verändern das Aussehen der jeweiligen Waffe und bieten teilweise spezielle Animationen, wie beispielsweise beim Nachladen oder beim Erzielen eines finalen Kills.
Manche Skins verändern auch den Sound, den eine Waffe beim Schießen von sich gibt. Skins für die einzelnen Charaktere gibt jedoch es nicht.
Kürzlich brachte Riot Games ein neues Skin-Paket für Valorant, das sogenannte “Radiant Entertainment System”. Jetzt gibt es viel Kritik für den Spieleetwickler, weil einige Spieler den Preis der Skins viel zu hoch finden.
Was ist das für ein Skin-Paket? Das “Radiant Entertainment System” ist ein Bundle mit 5 Skins für die Waffen Bulldog, Phantom, Operator sowie die schallgedämpfte Pistole Ghost und das “Messer”.
Die Skins geben den Waffen ein “Retro Gaming”-Design mit teilweise animierten Details und Magazinen, die wie klassische Videospielkassetten aussehen.
Wie das Paket aussieht, zeigte Valorant auf Twitter:
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30 Euro für einen Skin – Paket so teuer wie 2 AAA-Spiele
Wie teuer ist das Paket? Ein Skin des neuen Paketes soll 2.975 Valorant-Points (VP) kosten, die Spieler bei Interesse für mindestens 30 Euro kaufen müssten, da sie nicht erspielt werden können. Der Preis für “Messer” des Bundles beträgt einzeln 5.950 VP, also etwa 60 Euro.
Für den Erwerb von 2.950 VP müsstet ihr 2.050 Punkte für 20 € und dann nochmal 1.000 Punkte für 10 € kaufen.
Alternativ stünden 3.650 VP für 35 € zur Verfügung.
Ein Paket mit 3.000 Punkten für 30 E gibt es nicht.
Das gesamte Bundle kostet 11.900 VP, das sind umgerechnet ungefähr 110 Euro. In dem Paket sind dann auch Hintergrundkarten und andere Kleinigkeiten dabei, die sonst separat gekauft werden müssten.
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Valorant Skin-Trailer: Radiant Entertainment System
Der Skin ist gut, aber ist er so gut?
Was sagen die Spieler zu dem Paket? Viele Spieler zeigen sich auf Social Media an dem Bundle interessiert. Besonders die Magazine im Kassetten-Design kommen gut an und einige Spieler sagen, sie würden die Skins kaufen – wenn da nicht der Preis wäre.
Alex Lockheart: Es ist wirklich ein tolles Bundle, […] man kann die Liebe zu älteren Spielen in diesem Bundle sehen. Aber es tut mir leid, es ist VIEL zu teuer. Ich liebe euer Spiel, aber die Bundles sind nicht den Preis von zwei AAA-Spielen wert (via Twitter).
BorutoHype69: Bruh, sie [Riot Games] haben den Preis zu hoch angesetzt. So ein cooles und einzigartiges Bundle, aber es wird sich nicht annähernd so viel verkaufen, weil es so teuer ist (via Twitter).
Black Sheep: Das Bundle kostet mehr als das gesamte Spiel Legend of Zelda. Ich meine, der Skin ist gut, aber ist er so gut? Mehr wert als ein ganzes Spiel (via Twitter)?
Spieler geben gerne Geld für hübsche Rüstungen oder bunte Lackierungen für ihre Waffen aus. Das wohl bekannteste Beispiel für Spieler, die viel Geld für Skins ausgeben, sind in Valorants Konkurrenten Counter-Strike zu finden.
Dort spenden Spieler tausende Euros, um Kisten zu öffnen oder um einen gewünschten Skin von anderen Sammlern zu erwerben.
In den USA stirbt gerade der E-Sport in Spielen wie League of Legends. Große Teams wie TSM oder CLG lösen sich auf. Die Aktie von FaZe ist im Keller. Der Content-Creator Arab hat dafür eine einfache Erklärung: „Politisch korrekte Typen“ seien daran schuld. Früher konnte man im Gaming noch wild sein und sich ausleben. Aber, laut ihm, hätten offenbar Leute wie Fortnite-Star „Ninja“ alles am Gaming ruiniert, was mal gut war.
Das war der Auslöser der Diskussion: Der Twitch-Streamer „Disguised Toast“ hat sich in letzter Zeit daran versucht, ein E-Sport-Team in Valorant zu eröffnen. In einem Clip aus einem Podcast erklärt er, dass es um den E-Sport gerade nicht gut bestellt ist:
Zudem seien große Projekte wie „The Guard“ gescheitert
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Durch Fortnite zum größten Streamer auf Twitch – Wer ist Ninja und was macht er heute?
Früher durfte man im Gaming alles tun und sagen, was man wollte
Das ist die kontroverse Ansicht:Der Content-Creator Arab hat 331.000 Abos auf YouTube und war 2020 mit Fortnite-Inhalten auf YouTube ziemlich erfolgreich.
Er meldete sich nun auf Twitter und sagt:
Gaming ist gescheitert, weil es früher eine Flucht für Leute aus der echten Welt war, um jemand anders sein zu können und sich mit Freunden auszutoben. Man konnte sagen und machen, was immer man wollte. Dann kamen blauhaarige, politisch korrekte Loser und haben das kaputt gemacht.
Arab sagt: Heute wäre jeder Influencer ein abgetakelter Sponsor-Sammler mit trockener Persönlichkeit.
Er gehöre zur ersten Generation von Gamern, die mit Videospielen „echtes Geld“ machen konnten. Video-Spiele seien nicht gedacht, ein Sport zu sein. „Scheiße zu reden“ sei der Teil des Gamings, der Spaß mache.
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Wie kommt das an? Arab bekommt viel Gegenwind für seine Ansicht. Der Creator Ludwig sagt, er könne ja ein E-Sport-Team namens „Keine liberalen Pussys“ machen, wo Gamer „Woke-freies“ Bier trinken könnten und jede Beleidigung rausgehe. Das wäre total episch, da solle er mal sein ganzes Geld reinstecken.
Andere sagen: „Blauhaarige Loser“ hätten gar nichts damit zu tun, dass die Teams im E-Sport jetzt Probleme hätten, das sei total wirr.
Für viele scheint das Problem eher in der „Kommerzialisierung“ des Gamings zu liegen. Denn im „Spielen“ würde der Spaß liegen. Schon die Idee, dass jemand wie Arab sagt, er habe mit Gaming Geld verdient, ist einigen Kommentatoren auf Twitter zuwider.
Ein Twitter-Nutzer sagt, an diesem Punkt habe Gaming angefangen Probleme zu bekommen: „Gaming ist dabei zu scheitern, weil Firmen und Investoren reingesprungen sind und so viel Geld wie möglich machten. Game-Entwickler selbst waren immer ziemlich unpolitisch.“
Das steckt dahinter: Bei „blauhaariger, politisch korrekter“ ist ganz offensichtlich Ninja gemeint: Der war lange selbst ein übler Flamer, hatte sich aber zeitweise die Beleidigungen verkniffen, weil er eine so junge Zuschauerschaft hatte.
Dass es zum Gaming dazugehört, Freunde aufzuziehen und zu frotzeln, ist aber auch heute noch so und natürlich erlaubt. Sogar Ninja hat seine Kollegen ständig aufgezogen und gefrotzelt.
Nach wie vor kann Gaming auch als Flucht aus der Realität genutzt werden.
Doch warum es zum Gaming dazugehören sollte, alles sagen zu dürfen, was man sagen will, ist nicht so ganz klar. Die Idee, Gaming mache keinen Spaß mehr, seit man andere nicht mehr rassistisch beleidigen darf, wirkt irgendwie seltsam.
Zumal sich viele Online-Spieler gerade darüber beschweren, in Spielen rassistisch oder sexistisch beleidigt zu werden. Man kann ruhig bezweifeln, dass Gaming keinen Spaß mehr macht, seit man als Deutscher nicht mehr ständig als “Nazi” oder “Kraut” bezeichnet wurde.
Cherry hat auf seinem Event in Köln neue Produkte vorgestellt. MeinMMO-Redakteur Benedikt Schlotmann war dabei und ist vor allem von einer besonders kleinen Tastatur positiv überrascht: Der Cherry MX-LP 2.1 Compact Wireless.
Was ist alles neu? Cherry hat in Köln mehrere neue Tastaturen und eine Maus vorgestellt:
Die Cherry MX 8.2 TKL Wireless
Die Cherry MX-LP 2.1 Compact Wireless
Die Cherry MX 3.0S Wireless
Die K5-Keyboard-Reihe von Xtrfy
Die Xtrfy M8 Wireless, eine neue, sehr leichte Gaming-Maus.
Highlight sollte vor allem die neue Wireless-Technologie sein, die in allen Geräten zum Einsatz kommt. Laut Cherry steckt hinter der Wireless-Technologie eine völlig neue Version von Bluetooth.
In der Xperion Arena in Köln konnte ich einige Geräte von Cherry und Xtrfy bereits ausprobieren. Vor allem die Cherry MX-LP 2.1 Compact Wireless hat es mir angetan.
Die Cherry MX-LP 2.1 Compact Wireless.
Tastatur im Mini-Format könnte meine TKL-Tastatur ablösen
Wovon bin ich positiv überrascht? Die Switches der Cherry MX-LP 2.1 Compact fühlen sich unheimlich gut unter den Fingern an und es macht Spaß damit zu spielen und zu schreiben. Low-Profile-Switches sind dabei noch eine Spur schneller als “normale” Switches, die unter den meisten Tasten verbaut sind.
Mit drei verschiedenen Verbindungsarten (Bluetooth, Kabel und Wireless) und N-Key-Rollover für alle Tasten sind auch wichtige Features gleich mit dabei.
Der Preis liegt offiziell bei 139,99 Euro. Den finde ich nach meinem ersten Eindruck durchaus angemessen. Außerdem liegt der Preis etwas unterhalb der Konkurrenz: Für die vergleichbare Apex Pro Mini von SteelSeries zahlt ihr aktuell knapp 200 Euro.
Drei neue Tastaturen, die Mini in der Mitte.
Was lässt mich noch zögern? Für Low-Profile-Switches und damit verbundene Tastenkappen finde ich für deutsches Tastaturlayout (ISO-DE) eher selten und sind meist auch teuer. Den größten Ärger hatte ich damals mit meiner G915 von Logitech, wo mir die Tastenkappen unheimlich schnell kaputt gegangen sind.
Die Akkulaufzeit kann ich zum aktuellen Zeitpunkt ebenfalls noch nicht einschätzen. Die Konkurrenz liegt hier zwischen 30 und 50 Stunden.
Was gab es sonst zu sehen? Die neuen Tastaturen von Xtrfy (K5) gefallen mir ebenfalls überraschend gut. Angenehme Haptik und vor allem eine gute Bauhöhe, die sich auch ohne Handballenauflage gut bedienen lässt.
Die neue Maus wirkt erst einmal wenig überraschend, wenn man bereits mit leichten Mäusen der Konkurrenz (Razer, Endgame Gear oder Glorious) gezockt hat. Mit 55 Gramm ist diese verdammt leicht und am Schreibtisch kaum spürbar. Die Akkulaufzeit bezeichnet der Hersteller als “lang”, kann ich aber in meiner kurzen Zeit noch nicht einschätzen.
Mehr Tastaturen: Mein aktuelles Tastatur-Highlight auf meinem Schreibtisch kostet übrigesn “nur” 50 Euro und ist ebenfalls ein TKL-Modell. Ich bin gespannt, ob das neue Modell von Cherry diese nun ablösen wird: