Bethesda hat einen neuen, animierten Kurzfilm zu Starfield veröffentlicht und damit bei Fans die Hoffnung auf bemannte Kampfroboter geweckt.
Was ist das für ein Kurzfilm? Bethesda hat am 25. Juli 2023 drei animierte Kurzfilme zu Starfield veröffentlicht, die verschiede Persönlichkeiten und ihre Hintergründe zeigen.
The Settled Systems – Supra Et Ultra
The Settled Systems – Where Hope is Built
The Settled Systems – The Hand that Feeds
„Where Hope is Built“ erzählt dabei die Geschichte von einem in Akila City lebendem Waisenkind, das seine Familie im Koloniekrieg verlor und unbedingt die Sterne erkunden möchte.
Den Kurzfilm “The Settled Systems – Where Hope is Built” binden wir euch hier ein:
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Starfield erzählt im animierten Kurzfilm „The Settled Systems – Where Hope is Built“ die Geschichte eines Waisenkindes
Wieso hoffen Fans auf Mechs? Der Kurzfilm zeigt in einer Rückblende die Erinnerungen des Waisenkindes und offenbart dabei einen Blick auf den Krieg, in dem auch Mechs, also bemannte Kampfroboter, eingesetzt wurden und Zerstörung brachten.
Einige Fans wandten sich kurz darauf mit Screenshots der Mechs an Reddit. Ein Nutzer fragte in einem weiteren Post: „Mechs bestätigt (via Reddit)?“
Auch Reddit-User „TwizzledAndSizzled“ spekuliert: „Mechs könnten irgendwann im Spiel vorkommen! Im Starfield Direct gibt es ein Bild, das einen Haufen kaputter Mechs zeigt. Ich könnte mir vorstellen, dass es noch einige aktive Mechs gibt (via Reddit).“
Gibt es weitere Spekulationen zu den Kurzfilmen? Neben der Hoffnung auf Mechs spekulieren einige Fans auf Reddit auch, ob die in den Kurzfilmen gezeigten Charaktere – wie das Waisenkind aus „Where Hope is Built“ – NPCs sind, die man in Starfield treffen kann.
Ein Nutzer äußert dabei den Gedanken, dass das NPCs sein könnten, die uns im Spiel in verschiedene Fraktionen einführen. Ein anderer vermutet, dass das Waisenkind der Space-Cowboy Sam Coe sein könnte.
Wenn ihr weitere Details zu Starfield lesen wollt, haben wir auf MeinMMO eine kleine Übersicht für euch zusammen gestellt:
Bei League of Legends haben es die Entwickler nicht leicht. Ein geplanter Nerf der starken LoL-Heldin Kai’Sa im nächsten Update wurde jetzt kritisiert. Einer der Entwickler sagt resigniert: Spieler und Profis seien einfach sehr schlecht darin, Patch-Notes zu verstehen.
Das ist der Nerf, der kritisiert wird:
Die Heldin Kai’Sa wird in ihrer AP-Variante im Spiel League of Legends als etwas zu stark wahrgenommen. Deshalb will Riot Games sie im nächsten LoL-Patch abschwächen.
Als Nerf ist vorgesehen, die Fähigkeitsstärken-Skalierung ihres Q von 30 % auf 20 % zu senken. Zudem soll ihre Cooldown-Rücksetzung bei einem Treffer mit W von 77 % auf 75 % gesenkt werden. Ihre Lebenspunkte sinken von 670 auf 640.
Auf reddit kritisiert ein Spieler diese Nerfs als „sehen nicht sehr überzeugend aus“. Riot wollte dem Champ offenbar nicht wehtun.
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Ein bombastisches Video zu League of Legends hat mittlerweile 138 Millionen Aufrufe – Zeigt, wie riesig LoL ist
LoL-Entwickler erklärt Nerf: Sieht schwächer aus, als er tatsächlich ist
Was sagt einer der Entwickler? David „Phreak“ Turley meldete sich auf reddit zu Wort: Der 36-Jährige war früher Caster bei LoL, ist aber seit einigen Jahren Designer im Team.
Er erklärt auf reddit: Die Änderungen seien so gedacht, der AP-Kai’Sa eine kleine Schwäche zu verpassen: Indem man den Q absenkt, macht man den ganzen Build bedeutend schwächer. Der Nerf beim W sehe zwar nur wie ein 2 % Nerf aus, sei aber tatsächlich ein 8 % Nerf.
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Ohnehin müsse man hier nicht mit der großen Keule arbeiten, es reiche das Skalpell:
„Keiner dieser Änderungen ist massiv. In Wahrheit müssen wir die Win-Rate von Kai’Sa nur ungefähr um 1 % oder 1,5 % senken.“
Wahrnehmung ist Realität – Wir bringen wahrscheinlich noch einen Nerf
Phreak wirkt dann aber fast resigniert und sagt:
„Aber Spieler sind echt schlecht darin, Patch-Notes zu lesen und zu verstehen. Das gilt auch für die Profis. Wir werden daher wahrscheinlich noch einen Nerf bringen, weil Wahrnehmung Realität ist.“
In der Politik (und in LoL) sind Stimmungen immer auch Fakten
Das steckt dahinter: Dieses „Wahrnehmung ist Realität“ hört man sonst von zerknirschten Politikern, die sich darüber beschweren, dass Statistiken zeigen, die Kriminalität geht zurück, während im Volk aber die Angst vor Verbrechen ansteigt.
Von Edmund Stoiber stammt das Zitat „In der Politik sind Stimmungen immer auch Fakten“ (via sz) – das gilt wohl auch für die Balance in LoL.
Riot Phreak klingt schon fast etwas verzweifelt. Nach dem Motto: Wir können hier gute Arbeit machen, aber wenn das Volk mit Mistgabeln vorm Palast steht, hilft uns das nicht.
Tatsächlich sehen das viele reddit-Nutzer wie der Entwickler. Viele sagen, man solle den Kai-Sa-Nerf nicht unterschätzen: Auch vermeintlich kleine Änderungen hätten große Wirkung auf die Balance:
Es heißt dann: „Erinnert euch an den Karthus-Nerf im Jungle. Alle sagten: Das sei völlig unbedeutend, bis seine Win-Rate fiel.“
Ein anderer sagt: Das sei schon komisch. Manchmal verliere ein Champ nur 5 Punkte Angriffs-Schaden und funktioniere gar nicht mehr. In anderen Fällen könnten sie 15-20 % des ganzen Kits einbüßen und man merke keinen Unterschied.
Ein anderer Spieler sagt: Es gäbe sogar einen Placebo-Effekt. Einmal habe in den Patch-Notes gestanden, Vladimir sei generft worden, dabei habe Riot gar nichts geändert. Dennoch sei seine Win-Rate gefallen.
Die Kritik des Entwicklers, Spieler seien unfähig Patch-Notes zu lesen, erinnert an die Kritik eines Strategie-Experten:
Die Spiele für PS Plus Essential im August 2023 für die PS5 und PS4 wurden offiziell bekannt gegeben. Wir stellen euch die Spiele kurz vor und zeigen, wann sie verfügbar sind.
Welche Spiele gibts im August 2023? Auch im August 2023 gibt es wieder drei Spiele, die ihr euch mit dem PS Plus Abo holen könnt.
PGA Tour 2K23 – (PS5/ PS4)
Dreams – (PS4)
Death Door – (PS5/ PS4)
Ab wann sind die Spiele verfügbar? Die „PS Plus“-Spiele sind immer an dem ersten Dienstag eines Monats verfügbar:
01. August 2023 / 12:00 Uhr: PS Plus – Spiele verfügbar
In dem 2020 veröffentlichten Dream geht es darum, auf einen Baukasten verschiedener Werkzeuge zuzugreifen und dann ein eigenes Spiel zu kreieren sowie dieses dann in einer Online-Bibliothek mit anderen Spielern zu teilen.
Dreams zeichnet sich dementsprechend durch zwei grundlegende Gameplay-Aspekte aus:
das Erschaffen eigener Kreationen
dem Finden und Spielen von Kreationen anderer Spieler
Das Prinzip, eigene Spiele auf der PlayStation zu entwickeln, sollte ein revolutionäres Konzept für Konsolen sei. Doch der Erfolg blieb anscheinend aus und die Entwickler von Dreams, Media Molecule, gaben im April 2023 bekannt, dass es keine Events und Updates mehr geben wird. Media Molecule stellt den Support für Dreams offiziell zum 1. September 2023 ein.
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Dreams Release Date Trailer PS4
Death Door
In dem Action-Adventure „Death Door“ seid ihr eine Krähe, die ihr in der isometrischen Perspektive steuert. Eure Aufgabe ist es, die Seelen der Toten zu „ernten“ und zu einer Art Behörde zu befördern – praktisch wie ein gefiederter Sensenmann. Doch eines Tages geht euch eine Seele verloren.
Fortan jagt ihr dem Dieb der Seele in verschiedene Dungeons hinterher und kämpft verschiedene Wesen wie Bestien und Halbgötter. Im Kampf selbst stehen euch Nahkampfwaffen, Pfeile und magie zur Verfügung.
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In der Sportsimulation PGA Tour 2K23 seid ihr nicht mit einer Sense, sondern mit einem Golfschläger bewaffnet und jagt keine Seelen, sondern Golfbälle. Ihr schlüpft in die Rolle verschiedener Golfprofis und zeigt, was ihr auf dem Grün draufhabt.
PGA Tour 2K23 ist im lokalen sowie im Online-Multiplayer spielbar und bietet obendrein die Möglichkeit, euren eigenen Golfplatz zu erstellen und das Fairway so zu gestalten, wie ihr es euch vorstellt.
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Bis wann kann man sich die Spiele sichern? Bis zum 5. September 2023 könnt ihr euch die 3 Spiele sichern und, solange ihr das PS-Plus Essential-Abo besitzt, auch behalten.
Außerdem habt ihr noch bis zum 01. August Zeit, euch die PS Plus Spiele für Juli 2023 zu sichern, falls ihr das noch nicht getan habt:
Das MMORPG Old School Runescape (Steam) bietet extrem schwierige Herausforderungen, die nur vom Glück abhängen: Der wohl leidenschaftlichste Spieler des MMORPGs hatte jetzt an einem Nachmittag das Glück mit dem ganz großen Löffel gefrühstückt.
Warum ist in dem MMORPG so häufig was los?
Old School Runescape ist die „Classic-Version” des MMORPGs Runescape (2001) und ungefähr auf dem Stand von 2007.
Das Spiel ist enorm beliebt, viel beliebter als das „moderne Runescape“: Auf Twitch hat es im Schnitt 6.850 Zuschauer – das „Retail-Runescape“ hat nur 540 Zuschauer. Jetzt zur Stunde, am 26.07. um kurz vor 17:00 Uhr spielen etwa 100.000 Spieler auf den Servern das Retro-Retro-MMORPG.
Zudem gibt es in Old School Runescape viele Aufgaben für „Komplettisten“, die noch nicht gelöst sind: Listen, die erfordern, dass man alle Items jedes noch so seltenen Bosses im Spiel findet, jede nur denkbare Belohnung einheimst.
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Old School RuneScape – Trailer zum Steam-Release
Der härteste Spiel setzt alles daran, das MMORPG durchzuspielen
Das hat ein Spieler nun geschafft: Der Spieler Bazilijus arbeitet wohl am härtesten daran, Old School Runescape „durchzuspielen“. Sein Ziel ist es, ein bestimmtes Aufgaben-Log komplett auszufüllen, alles im Spiel zu erreichen, was man nur erreichen kann.
Jetzt hat er es geschafft, an einem Nachmittag 3 der seltensten Items im Spiel zu finden: 3rd Age Ausrüstung.
Wie die Seite Gamesradar ausführt, hatte der Spieler dafür 600 „Reward Caskets“ gesammelt, die er dann an einem Nachmittag einlöste. Um die 600 Schatullen zu sammeln, musste er etwa 50 Stunden investieren. Das Einlösen der Belohnungen dauerte einen langen Nachmittag.
Gegen 19:14 Uhr, am 22. Juli fand er das 3. Item:
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Insgesamt gibt es 13 dieser Rüstungs-Teile in Old School Runescape: Die Chance ein spezielles Teil der Ausrüstung zu finden, liegt, laut der Wiki, bei 1 zu 211.225. Die Chance dafür, dass beim Öffnen einer Schatulle auch nur eins der Items rauskommt, liegt bei 1:16.250.
Erfolgs-Chance wird mit jedem Item, das er findet, noch kleiner
Wie viel Glück hatte er dann? Extrem viel Glück. Denn das Problem ist zudem, dass der Spieler nicht nur die extrem seltenen 3rd-Age-Items finden muss, er muss gerade die 3rd-Age-Items finden, die ihm noch fehlen. Mit jedem Item, das er hat, wird es für ihn also statisch schwieriger, ein Item zu finden, das er noch nicht besitzt. Und schon vor dem legendären Nachmittag besaß er 2 der 13 Items.
Wie der Autor von Gamesradar ausrechnet, waren seine Chancen – mit allen Boni – daher:
Beim 1. Item 1:3840
Beim 2. Item 1:4225
Beim 3. Item: 1:4694
Der Mann hatte also unfassbares Glück, gleich 3-mal hintereinander.
Auf seinem Twitter-Feed wird er für diese Leistung, die nur andere MMORPG-Spieler so richtig würdigen können, frenetisch gefeiert.
Remnant 2 bietet viele Geheimnisse – nicht nur, um an Items heranzukommen, sondern auch, um Klassen freizuschalten, die ihr so noch nicht im Spiel gesehen habt. Wir zeigen euch, wie ihr den Alchemist freischalten könnt und was dieser drauf hat.
Wie schalte ich den Alchemist in Remnant 2 frei? Der Alchemist ist einer der geheimen Klassen, die ihr freischalten könnt. Um euch seine Kräfte anzueignen, müsst ihr zuerst einmal den geheimnisvollen Stein finden, den ihr dann anschließend zum Mystiker Wallace bringen müsst.
Was kann der Alchemist? Der Alchemist ist eine unterstützende Klasse, die euch und eure Freunde buffen kann, damit ihr bessere defensive Werte bekommt oder mit einer höheren Feuerrate ballern könnt. Das ist vor allem nützlich, wenn ihr im Team zockt.
So findet ihr den geheimnisvollen Stein
Wo finde ich den geheimnisvollen Stein? Um den geheimnisvollen Stein zu finden, müsst ihr die Kanalisationen von Losomn besuchen. In Losomn gibt es viele Kanaleingänge, die mit Gittern verstärkt sind, doch ein Eingang unterscheidet sich von allen anderen. Dieser besitzt nämlich gebogene Gitter, als hätte man versucht diese aufzubrechen.
Sucht diesen demolierten Kanaleingang und steht einige Sekunden vor diesem. Irgendwann erscheinen Arme, die euch in dieses dunkle Loch ziehen werden. Der Knochensammler hat euch hineingelassen. Eure Aufgabe ist es nun, dieses Monster zu besiegen. Habt ihr das getan, erhaltet ihr als Belohnung den geheimnisvollen Stein.
Diesen Stein bringt ihr dann zum Mystiker Wallace, der euch dann mit ein paar Materialien den Stein des Philosophen bauen kann. Beachtet, dass ihr etwas Glück braucht, um diesen Kanal zu finden, denn es gibt keinen festen Ort, den ihr immer besuchen könnt, um die Entführung des Knochensammlers einzuleiten.
Wie findet ihr den Alchemisten? Habt ihr ihn schon getestet oder bleibt ihr lieber eurer vorigen Klasse treu? Lasst es uns in den Kommentaren erfahren!
Ein Gamer findet ein sehr seltenes Spielgerät an der Straße, weil eine Frau es einfach entsorgen wollte. Und das Gerät funktioniert noch problemlos, wie der Nutzer berichtet.
In einer kürzlich auf The Arcade Blogger veröffentlichten Geschichte erklärte Tony Temple, dass seine junge Nichte während seines Besuchs beiläufig erwähnte, dass sie “irgendein Tron-Ding” auf einem Bordstein gesehen habe, während sie mit dem Fahrrad durch die Nachbarschaft fuhr.
Der Autor und Historiker Tim Lapetino, der dabei war, wurde neugierig und musste sich das Gerät unbedingt ansehen. Und er bereute es nicht, denn dort am Straßenrand stand ein alter Spielautomat mit „Discs of Tron“, der heute mehr als 9.000 Euro wert sein kann.
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Amazon stellt knuffigen Robotor vor – Seht im Trailer, wie Astro euer Haus vor Banditen verteidigt
Altes Spielgerät stand an der Straße, für die Müllabfuhr bereit
Wo stand das Teil? Dem Autor zufolge stand das Gerät einfach am Straßenrand und wurde vorher aus der Garage eines Hauses dorthin befördert.
Die Besitzerin des Schranks war wohl eine ältere Frau, die erzählte, dass der Schrank jahrelang in ihrer Garage gestanden hatte. Jetzt wollte sie das Teil nur noch loswerden. Das Gerät sollte also in nächster Zeit auf den Müll wandern, das zeigte auch ein Aufkleber des Müllmanagments. Das Müll-Department hatte sich beklagt, dass das riesige Teil von der Straße wegmüsse, ansonsten würde man es entsorgen.
Jetzt musste Tim Lapetino schnell sein, denn er musste den Spielautomaten in Sicherheit bringen, bevor der Müllwagen kam, um das Teil zu verschrotten. Und das war gar nicht so einfach, denn das Gerät wog immerhin über 300 kg.
Lapetino und sein Bruder montierten das Gerät daher auf zwei Rollplatten aus dem Baumarkt und schoben so die schwere Fracht, mit Seilen gesichert, mehrere Straßenblocks weiter nach Hause. Nun ging es um die Bestandsaufnahme.
In welchem Zustand war das Gerät? Laut Autor befand sich das Gerät in einem fast perfekten Zustand. Es fehlten zwar ein paar Verzierungen, aber er funktionierte noch einwandfrei. Obendrein zeigte der interne Zähler an, dass der Automat weniger als 3.000 Mal bespielt worden war. Er selbst sagt, so ein Gerät kann problemlos mehr als 10.000 US-Dollar wert sein. Das sind umgerechnet immerhin rund 9.000 Euro.
„Discs of Tron“ wurde 1983 veröffentlicht, basiert auf einem Disney-Film
Was ist das für ein Spielgerät? Discs of Tron wurde 1983 veröffentlicht und war eines von zwei Midway produzierten Arcade-Spielen, die auf dem Disney-Film Tron basierten.
Das Spiel wurde mit einem speziellen Gehäuse herausgebracht, in welches man beim Spielen hineinsteigen und während des Spiels stehen musste. Das sollte für eine besondere Immersion sorgen, denn so konnte man besser in die Welt von Tron eintauchen.
Weil solche Geräte ziemlich kompliziert herzustellen sind und außerdem auch nicht gerade klein waren, stellte Midway nur sehr wenige dieser Geräte her. Im Vergleich zu anderen Spielen, welche in den 90er-Jahren deutlich beliebter waren.
Um so überraschender ist es, ein so seltenes Gerät in einem so hervorragenden Zustand zu finden, welches im Jahr 2023 noch einwandfrei funktioniert. Und das macht das Spielgerät auch so wertvoll. Warum die Frau so ein wertvolles Gerät jahrelang in ihrer Garage stehen hatte, ist nicht bekannt.
Der Twitch-Streamer Marcel „MontanaBlack“ Eris ist seit neuestem stolzer Vater seines eigenen Energy-Drinks und versteht keinen Spaß, wenn es um sein „Baby“ geht. Das mussten einige Content Creator auf schmerzhafte Art erfahren.
Für so ein großes Projekt muss fleißig geworben werden. Der Twitch-Streamer bediente sich hierfür seiner Influencer-Freunde und -Kollegen. Zahlreichen Content-Schaffenden ließ er Pakete mit einer variierenden Anzahl an Getränke-Dosen zukommen.
Schnell zeigt sich jedoch, dass MontanaBlack überhaupt keinen Spaß versteht, wenn es um seinen Energy-Drink geht.
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MontanaBlack verkracht sich mit Mod – BigMac will Geld, meckert: „9 Jahre weggeschmissen”
Ehrliches Feedback, aber bitte nicht zu ehrlich
Was war das für eine Situation? Unter den Glücklichen, die ein Probierpaket von MontanaBlack erhielten, war auch die erst 17-jährige Twitch-Streamerin Fibi „Fibii“ Pfeiffer. Sie bekam sogar gleich eine ganze Palette des Energy-Drinks zugeschickt.
Das Produkt konnte die 17-Jährige dann aber nicht vollständig überzeugen: Nach einem kurzen Schnupper-Test befand Fibii, dass der Geruch des Getränks sie an Erbrochenes erinnere.
So reagiert MontanaBlack auf Kritik: MontanaBlack erfuhr von Fibiis Aussage und stellte sie prompt zur Rede: Im Stream rief er die 17-Jährige vor seinen durchschnittlich 21.000 Zuschauern an (via sullygnome). Als die Twitch-Streamerin versucht, sich zu erklären, legt er jedoch einfach auf.
Einen Clip des nur kurzen Gesprächs seht ihr hier:
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Anschließend schimpft MontanaBlack: Das sei das letzte Paket gewesen, das Fibii von ihm erhalten habe. Der 35-Jährige sagt, daran merke man, dass die Streamerin „noch ein Kind“ sei. Offenbar hält er sie für zu jung, um die „Spielregeln“ zu verstehen.
MontanaBlack erklärt jedoch noch, dass ehrliches Feedback durchaus willkommen sei, man die Kritik jedoch auch diplomatischer hätte formulieren können. Er erwarte Respekt.
Wie ging es danach weiter? Fibii entschuldigte sich am nächsten Tag für ihre unüberlegten Aussagen über Gönrgy.
Auch MontanaBlack gab ein Statement ab, indem er seine Fans zwar dazu aufrief, die Twitch-Streamerin nicht zu belästigen, aber klarstellte: Das sei so ziemlich das Respektloseste gewesen, das er in seinen vielen Jahren im Internet erlebt habe.
Guten Freunden gibt man ein positives Feedback
Ist das Thema damit erledigt? Nein. Denn einen ähnlichen Fehler machte auch der YouTuber „Gurkensohn“. Er sagte in seinem Test, dass keine der 3 Sorten Gönrgy seinen persönlichen Geschmack treffe und kassierte daraufhin eine „Ansage“ von MontanaBlack.
Der Twitch-Streamer wütete, Gurkensohn habe ihn tagelang in privaten Nachrichten angebetteltet, nur, um dann seinen Energy-Drink schlecht zu reden. Dabei habe er, MontanaBlack, den YouTuber doch erst mit seinen Reactions groß gemacht.
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Auf Twitter kritisierte Scurrows Content Creator, die nur “hingeschissene“ Werbung gemacht hätten und forderte: „Vergesst mal nicht, wo ihr herkommt.“
Der Kick-Streamer vertritt die Einstellung: Wer über Produkte lügt, wenn er dafür bezahlt wird, kann das ja schließlich auch für seine Freunde machen (via Twitter).
Mit den JBL Quantum TWS hat JBL ein Set Gaming-Kopfhörer im Sortiment. MeinMMO-Redakteur Benedikt Schlotmann hat die In-Ears getestet und erklärt, warum diese für ihn ein echter Geheimtipp sind.
Das Wichtigste in Kürze:
Die JBL Quantum TWS sind Gaming-Kopfhörer mit niedriger Latenz.
Sie bieten breite Kompatibilität zu verschiedenen Geräten und werden als ‘In-Ear E-Sport Gaming-Kopfhörer’ bezeichnet.
Der Test des Redakteurs zeigt, dass die Kopfhörer bequem zu tragen sind, einen guten Klang haben und ein effektives Noise Cancelling bieten.
Die Akkulaufzeit könnte jedoch länger sein und das integrierte Mikrofon ist dumpf.
Als Alternative werden die EPOS GTW 270 mit aptX, besserer Verarbeitung und stärkerem Halt in den Ohren empfohlen.
JBL bietet mit den Quantum TWS In-Ear-Kopfhörer mit niedriger Latenz und hoher Akkulaufzeit an. Der Hersteller bezeichnet sein Produkt selbst als „In-Ear E-Sport Gaming-Kopfhörer“. Mit Bluetooth und Funk-Dongle bieten die Kopfhörer außerdem eine breite Kompatibilität zu etlichen Geräten.
In einem Test wollte ich herausfinden, wie gut sich die JBL Quantum TWS im Alltag schlagen und konnte das Modell mehrere Wochen ausprobieren. Doch kann mich das Komplettpaket wirklich überzeugen?
Wer hat da getestet?
Ich besitze privat mittlerweile über 20 Gaming-Mäuse und habe über 15 Tastaturen getestet. Privat besitze ich mittlerweile auch über 10 Sets an In-Ear-Kopfhörern. Bei MeinMMO teste ich seit 2019 Hardware für unsere Leser. Neben dem PC und der PS5 bin ich mittlerweile auch auf dem Steam Deck unterwegs.
Die JBL Quantum TWS hat mir der Hersteller für einen Test zur Verfügung gestellt. Technische Probleme gab es im Testzeitraum nicht.
Benedikt Schlotmann Hardware-Redakteur MeinMMO
Features und technische Details:
Design/Interface
In-Ear-Kopfhörer, 10mm-Soundtreiber
Software
App (Android, iOS)
Beleuchtung
Nein
Kompatibilität
PC, PS4, PS5, Switch, Steam Deck und Handy
Lieferumfang
Ladecase, 3 verschiedene Aufsätze für die Ohrhörer, Dongle, Ladekabel und Handbuch
Besonderheiten
Kompatibilität mit PlayStation, Nintendo Switch und PC, Dongle.
Sonstige Features:
Adaptives Noise Cancelling (ANC), Unterstützung von “OK Google” und “Alexa”
Preis (UVP)
117,99 Euro
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Design und Aufbau
Lieferumfang: Im Lieferumfang sind neben den Kopfhörern folgende Dinge enthalten:
2,4-GHz-Dongle (USB-C)
Ladecase für die In-Ears
Ohrstöpsel in 3 Größen
Ladekabel (USB-C auf USB-A)
Schnellanleitung
Design und Aufbau: Die In-Ear-Kopfhörer von JBL sind auf den ersten Blick sehr schlicht und kommen in schlichtem Schwarz. Die In-Ears selbst setzen auf einen leicht glänzenden Look mit JBL-Logo, das Case selbst ist zurückhaltend und nur mit einem großen Logo des Herstellers versehen und ist selbst etwa faustgroß und passt damit gut in jede Jacken- oder Hosentasche.
Das Ladecase mit Kopfhörern wiegen zusammen rund 50 Gramm, also etwa halb so viel wie eine handelsübliche Tafel Schokolade.
Hervorragend ist übrigens, dass sich der Dongle im Ladecase der In-Ears verstauen lässt. So geht mir das kleine Ding nicht verloren, wenn ich verreise oder unterwegs bin. Das hat bei In-Ears tatsächlich Seltenheitswert, den Dongle so bequem zu verstauen.
Verarbeitung
JBL setzt bei seinen In-Ears auf jede Menge Kunststoff. Die Halterung des Deckels des Ladegeräts besteht ebenfalls aus Plastik, Abnutzungserscheinungen konnte ich in meinem Testzeitraum nicht feststellen.
Metall, Aluminium oder andere wertige Materialien kommen nicht vor, aber das ist in der Preisklasse um 100 Euro auch eher unüblich.
Software
App und Interface: Für die In-Ears kommt die „JBL Headphones“-App zum Einsatz. Beim Start der App gibt es eine sehr schnelle Abfolge von Bildern, was sich nicht überspringen lässt.
Epileptikern oder Menschen, die sehr empfindlich auf rasche Bewegungen und Reize reagieren, würde ich von der Nutzung der App daher abraten oder zumindest raten, das Handy wegzudrehen, bis der Startbildschirm abgelaufen ist.
Die Software selbst bietet etliche Funktionen und ist am Anfang leicht erschlagend. Ansonsten ist die App gut strukturiert. Wichtige Funktionen sind klar benannt und lassen sich zügig aktivieren oder wechseln. Auf meinem Handy läuft die App ohne Schwierigkeiten. Probleme hatte ich keine.
Auf der nächsten Seite lest ihr meine Erfahrungen rund um Tragekomfort, Klangqualität und die Akkulaufzeit. Im Fazit erkläre ich, welche Stärken und Schwächen euch mit den In-Ears erwarten.
Den Twitch-Streamer Asmongold verbindet eine Art Hassliebe mit den Spielen von Blizzard. Nach einem frustrierenden Erlebnis hat er jetzt aber endgültig genug von Diablo 4.
Twitch-Streamer Asmongold ätzt: „Hört auf, um 3 Uhr morgens Streams zu schauen, wenn ihr kein Geld habt!“
Asmongold scheitert an Elite-Gegner, wirft hin
Was stört den Twitch-Streamer? Ein Clip zeigt die Versuche von Asmongold, einen Elite-Gegner in Diablo 4 zu bezwingen. Dieser macht jedoch jedes Mal kurzen Prozess mit dem Twitch-Streamer.
Den ersten Versuch, bei dem Asmongold einen deutlichen Abstand zum fraglichen Mob hat und wie aus dem Nichts den Todesstoß verpasst bekommt, kommentiert er noch mit einem trockenen „okay“.
Auch beim zweiten Versuch schafft es der Twitch-Streamer kaum, sich dem Elite-Gegner auch nur zu nähern, ehe seine Spielfigur erneut das Zeitliche segnet. Der 32-Jährige ist gerade dabei, seine Strategie durchzusprechen, als ihn der One-Shot trifft. Asmongold nimmt es noch halbwegs mit Humor.
Beim dritten Versuch, der in einem weiteren One-Shot endet, vergeht dem Twitch-Streamer jedoch das Lachen. Glücklicherweise ist ein Schuldiger jedoch schnell gefunden – und es sind nicht die spielerischen Fähigkeiten von Asmongold: „Diese Mechaniken sind hundsmiserabel, sie sind Mist.“
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Hört er jetzt wirklich endgültig auf? Es ist wohl noch etwas zu früh, um das mit endgültiger Gewissheit zu sagen. Tatsache ist jedoch, dass Asmongold seit der Entstehung des Clips in der Nacht auf den 24. Juli 2023 unserer Zeit kein Diablo 4 mehr im Stream gezeigt hat.
Gegenüber einem Zuschauer, der Asmongold vorwarf, aufzugeben, rechtfertigte sich der Streamer: „Wollt ihr etwa, dass ich dasitze und ein Spiel zocke, das einfach nur mies ist? Warum sollte ich das tun? Ihr wollt, dass ich dasitze und wütend werde, weil ich ein Spiel spiele, das frustrierend ist und keinen Spaß macht.“
Andere Zuschauer stellten sich auf die Seite des 32-Jährigen und kritisierten Blizzard:
Stellt euch vor, ein anderer Entwickler schafft es nicht, ein funktionierendes Resistenzen-System in ein veröffentlichtes Spiel einzubauen und manipuliert Spieler, indem er Fixes auf spätere Seasons verschiebt, als ob das akzeptabel wäre.
Chat-Kommentar
Asmongold stimmte den Ausführungen des Zuschauers mit einem einfachen „Yep“ zu und erklärte dann: „Ich spiele nicht mehr, ich bin fertig.“ Es bleibt abzuwarten, ob der Twitch-Streamer seine Meinung doch noch ändert und spätestens zu den späteren Seasons nicht doch noch einmal reinschaut.
Wenn es euch ähnlich wie Asmongold geht und ihr fürs Erste genug von Diablo 4 habt, hat MeinMMO-Redakteur Benedict einen heißen Tipp für euch. Denn der neue Koop-Shooter Remnant 2 bringt euch ein Loot-Erlebnis mit Schusswaffen und knackiger Schwierigkeit:
Wer in den letzten Tagen bei Reddits gigantischem Gemeinschafts-Projekt r/place vorbeigeschaut hat, ist vielleicht das ein oder andere Mal auf den Schriftzug „Fuck Spez“ gestoßen. Doch was hat u/spez angestellt, dass sich unzählige Nutzer gegen ihn verschworen haben?
Was ist das für ein Projekt? Vom 20. bis zum 25. Juli 2023 lief die dritte Ausgabe des beliebten Reddit-Events r/place. Dabei handelt es sich um eine interaktive Leinwand, auf der Nutzer Pixel um Pixel gemeinsam riesige Kunstwerke schaffen können.
r/place war bereits 2017 und 2022 mit Millionen beteiligter User ein großer Erfolg, doch 2023 standen die Vorzeichen anders. Die Stimmung auf der „Startseite des Internets“ ist schlecht, seit Änderungen am API-System einige Drittanbieter dazu brachten, ihre Alternativen zur offiziellen Reddit-App einzustellen.
Um welchen Mann geht es? Der Zorn der Reddit-Nutzer richtet sich gegen den CEO der Plattform, Steve Huffman. Dieser ist unter dem Username u/spez auf Reddit unterwegs. Bereits unter dem Post, in dem die Rückkehr von r/place angekündigt wurde, machten Nutzer ihrem Frust Luft.
Wie protestieren die Nutzer? Nach dem Blackout, der viele Subreddits über mehrere Tage lahmlegte, und einer Flut an Memes mit dem Late-Night-Host John Oliver fanden User mit r/place neue Möglichkeiten, gegen die Änderungen zu protestieren und Huffman sprichwörtlich den Mittelfinger zu zeigen.
Unzählige Posts im offiziellen Subreddit zu r/place beinhalten die Worte „Fuck u/spez“. Doch die Nutzer gingen noch einen Schritt weiter.
Der Platz auf der interaktiven Leinwand ist eigentlich hart umkämpft, doch um die Unzufriedenheit auszudrücken, arbeiteten verschiedene Communitys zusammen. Sie erschufen einen riesigen Schriftzug, der dem Reddit-CEO unmissverständlich mitteilt, was sie von ihm halten.
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Als r/place sich in der Nacht zum 26. Juli langsam dem Ende zuneigte und die Leinwand mit weißen Pixeln wieder in ihren ursprünglichen Zustand zurückversetzt wurde, kamen die Nutzer noch ein letztes Mal zusammen, um u/spez einen Abschiedsgruß zu hinterlassen.
Einen kompletten Zeitraffer des Events haben wir euch an dieser Stelle eingebunden. Zum Ende hin wird die gesamte Leinwand von einem riesigen „Fuck Spez“ eingenommen, ehe alles weiß wird.
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Wie empfinden die Nutzer das Event? Reddit-User scheinen das diesjährige r/place mit gemischten Gefühlen zu sehen. Denn auch, wenn wieder epische Schlachten ausgetragen wurden und beeindruckende Kunstwerke entstanden, bleibt doch ein etwas fader Beigeschmack.
Einige haben den Eindruck, man habe das beliebte Event zurückgebracht, um von den unbeliebten Änderungen abzulenken, und die Stimmung zu heben. Dennoch hat es seine Wirkung nicht gänzlich verfehlt, denn unterhaltsam war das diesjährige r/place allemal (via Reddit).
Für Twitch-Streamer ist r/place eine Möglichkeit, gemeinsam mit ihren Fans zu pixeln, sich auf der Leinwand zu verewigen … und ihre Communitys in gewaltigen Schlachten gegeneinander antreten zu lassen. Am deutschen Twitch-Streamer Papaplatte kam in diesem Jahr keiner vorbei:
Deutsche Synchronisationen von Anime haben einen miesen Ruf. Sie gelten oft als schlecht – aber warum ist das eigentlich so?
Wenn ihr den Vollblut-Weeb aus eurem Freundeskreis fragt, wie man Anime am besten konsumieren sollte, dann wird er oder sie euch vermutlich eine recht klare Antwort darauf geben: Japanisch mit Untertiteln. Das ist für viele die einzig wahre Variante, um Anime-Serien zu schauen.
Und wenn man sich einmal an die unbekannte Sprache und das Lesen von Untertiteln gewöhnt hat, dann stimmen viele dem sicher zu.
Danach ist es oft schwierig, die deutschen Varianten der Anime zu schauen. Oft ist das so unangenehm, dass man gar ein wenig „cringen“ muss.
Aber warum sind deutsche Synchronisationen bei Anime eigentlich so schlecht?
Deutsche Synchros haben einen miesen Ruf. Aber warum eigentlich?
Die Antwort wird einige sicher enttäuschen, aber: Deutsche Synchronisationen sind im Schnitt ziemlich gut. Sie zählen weltweit zu den besten und aufwändigsten.
Und ja, jeder und jedem von euch fallen jetzt sicher drei oder vier Beispiele ein, wo die Synchronisation wirklich schlecht war. Das kommt vor und bleibt bei Tausenden synchronisierten Episoden pro Jahr auch gar nicht aus. Nicht alles kann ein Meisterwerk sein.
Dennoch hat Deutschland eine ziemlich ausgeprägte Synchronisations-Kultur, um die uns Menschen aus vielen anderen Ländern beneiden. Denn während man in Deutschland auf passende Stimmen und Lippensynchronität achtet, ist das in anderen Ländern oft gar nicht der Fall. Viele Länder haben nur eine Handvoll Synchronsprecher – da hört man in einer Serie immer die 5-10 gleichen Leute auf alle Rollen verteilt. Und das dann in jeder Serie.
In manchen Ländern war es in der jüngeren Vergangenheit sogar der Fall, dass über Filme und Serien einfach die Lautstärke runtergedreht wird und ein einzelner Sprecher sämtliche Charaktere übersetzt – in einer monotonen Art und Weise.
Im deutschsprachigen Raum sind wir, was Synchronisationen anbelangt, eigentlich ziemlich verhätschelt und haben es besser als ein Großteil der Welt, der sich schon glücklich schätzt, wenn es wenigstens eine englische Version gibt.
Aber warum fühlen sich Anime-Synchronisationen dann häufig so „falsch“ an?
Das „Problem“ ist, dass Anime, wie auch viele Fernseh-Serien aus dem asiatischen Raum, nach Theater-Regeln funktionieren. Das heißt, die Charaktere sprechen in einer deutlich übertrieben dramatischen Art und Weise. Reaktionen werden oft lautmalerisch begleitet und ganz grundsätzlich wird beim Sprechen in den meisten Szenen sehr viel mehr Emotion allein durch die Stimme vermittelt, als man das aus dem Alltag kennt.
Genau dieser Unterschied zwischen vielen „westlichen“ und asiatischen Produktionen stellt die deutschen Studios beim Vertonen von Anime vor ein ziemliches Problem und nur eine von zwei Möglichkeiten:
Soll man dem Original möglichst treu bleiben und besonders viele Emotionen mit Hang zur Melodramatik durch die Sprecher transportieren, die Deutsche eher ungewohnt finden?
Soll man die Variante „eindeutschen“ und die Charaktere beim Sprechen ruhiger und weniger theatralisch darstellen, wie es deutsche Zuschauer eher gewohnt sind?
Dazu kommen noch weitere Fragen, wie etwa:
Sollten Namen ihren japanischen Klang behalten oder sollte man sie „deutscher“ klingen lassen, damit sie zum Rest des Gesprochenen passen?
Die „falsche“ Antwort führt dann zu Memes, die noch für Jahrzehnte im Gedächtnis bleiben, wie etwa dieser Naruto-Klassiker:
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Solche und andere Vorfälle haben sich in die Erinnerungen der Anime-Fans eingebrannt und oft auch blind für neuere Vertonungen gemacht, denen man kaum eine Chance gibt.
Die richtige Antwort zu finden ist schwierig, gerade weil die japanische Sprache so ganz anders klingt als die deutsche.
Es hat eine ganze Weile gedauert, bis man hier einen guten Mittelweg gefunden hat, der auf der einen Seite die theatralisch-übertriebene Natur von Anime bewahrt und gleichzeitig so klingt, dass deutsche Zuschauer nicht augenrollend vor dem Bildschirm in Schock-Starre verfallen.
Ninotaku hat dazu auch ein gutes Video veröffentlicht:
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Dazu kommt natürlich, dass japanische Synchronsprecher und -sprecherinnen in der Regel ein irrsinnig hohes Niveau haben und diese Art der theatralischen, auf Anime zugeschnittenen Stimmen, über Jahrzehnte perfektioniert haben – schon lange, bevor Anime bei uns im Mainstream ankamen.
Es gibt zwar das oberflächliche Klischee, dass Anime ja nur voller „übertrieben kreischender Kulleraugen-Mädchen“ sind – aber wenn wir ehrlich sind, haben sie genau dieses emotional-überdrehte perfektioniert.
Das alte Vorurteil, dass Anime auf Deutsch einfach schlecht sind, ist in jedem Fall veraltet und entspricht – subjektiv wie objektiv – nicht mehr der Wahrheit.
Wenn ihr deutsch vertonten Anime mal eine Chance geben wollt, dann hört doch einfach mal in die deutsche Fassung von „Violet Evergarden“ oder den Filmen „Your Name.“ oder „A Silent Voice“ rein. Ihr könntet positiv überrascht werden.
Der Survival-Hit DayZ freut sich seit Monaten über gute Spielerzahlen auf Steam und sammelt zahlreiche gute Bewertungen von Spielern.
Wieso galt DayZ schon als kaputt? DayZ hatte jahrelang einen schlechten Stand. Den Tiefpunkt erreichte das Survival-Urgestein schließlich im August 2018, als die Spielerzahlen auf bis 1.597 zeitgleich aktive Spieler abfielen.
Im darauffolgenden Dezember wurde dann die Vollversion des postapokalyptischen Überlebenskampfes veröffentlicht, doch der Release verbesserte die Situation des Survival-Spiels nicht – die durchschnittlichen Spielerzahlen von DayZ blieben bis einschließlich Juni 2019 unter 10.000 (via SteamCharts).
Außerdem ist der Release-Monat (Dezember 2018) bis heute mit knapp 2.000 negativen Reviews der Monat mit den meisten schlechten Bewertungen. Spieler auf Steam kritisierten zu dem Zeitpunkt vor allem den technischen Zustand des Spiels sowie die zahlreiche Bugs und schrieben:
invisibler7x via Steam: „Trotz 1.0 und gerade wegen des Full-Release gestern muss ich jedem von dem Spiel abraten.“
Stesch via Steam: „Es ist schon unverschämt, was uns hier als ‚Release‘ verkauft werden soll. Wie andere bereits geschrieben haben, misst man DayZ am besten in BpM – Bugs pro Minute!“
Battlerabbit via Steam: „Also für mich war DayZ eigentlich schon länger tot und ich war überrascht, dass es tatsächlich noch ein größeres Update gab.“
Wie ist die aktuelle Entwicklung von DayZ? Sowohl die Spielerzahlen als auch die Bewertungen von DayZ sind 2023 auf einem sehr guten Weg.
Seit November 2022 spielten jeden Monat durchschnittlich über 30.000 Spieler das Survival-Game. Im Januar 2023 stellte DayZ mit 63.000 zeitgleich aktiven Spielern sogar einen neuen Höchstwert der Spielerzahlen auf. Der alte Spieler-Rekord von DayZ stammte aus dem April 2022.
Hinzu kommt, dass starke 87 % der knapp 2.892 Nutzerrezensionen im Juli 2023 positiv sind (Stand 26. Juli 2023, 14:00 Uhr). Auch im Juni standen 2.687 positive Bewertungen gerade mal 386 negative Bewertungen gegenüber (via Steam).
Was mögen Spieler jetzt an DayZ? Die jüngeren Rezensionen machen eines klar: ihr müsst euren eigenen Weg finden, wenn ihr Spaß in DayZ haben wollt. Das Basis-Spiel ohne Mods und Server-Admins leide demnach stark unter Cheatern.
Im Gegensatz dazu gibt es Community-getriebene Server, auf denen Moderatoren das Spielerlebnis Cheater-frei halten und Mods sowie individuelle Servereinstellungen das Spielerlebnis erweitern. So gibt es PvE-Server, die dem Spiel beispielsweise Quests, Crafting-Elemente oder Dinosaurier hinzufügen und PvP-Server, die Wert auf militärische Gefechte zwischen den Spielern legen.
Wer sich solo auf offizielle Server stürzt, wird gemäß einiger Steam-Rezensionen in DayZ voraussichtlich auf Cheater, häufig sterben und Fortschritt verlieren. Das kann schnell zu Frust führen. Insgesamt liegt es demnach an den Spielern, sich einen passenden Server zu suchen und eine nette Community zu finden, mit der man gerne spielt.
Dass nicht jeder DayZ-Spieler böse ist und euch hinterrücks für euren Loot erledigen will, zeigte auch ein Spieler, der durch seine nettigkeit zur Legende in DayZ wurde:
In Remnant 2 gibt es eine Menge Archeytypen, die ihr quasi als Klassen ausrüsten könnt und die euch neue Fähigkeiten und Einsatzmöglichkeiten geben. Eine dieser Archetypen ist der Ingenieur, der schwierig zu finden ist. Wie ihr ihn freischaltet, seht ihr hier:
Wie schaltet man den Ingenieur in Remnant 2 frei? Um den Zweit-Archetyp Ingenieur in Remnant 2 freizuschalten, müsst ihr das außerirdische Gerät finden. Das Item könnt ihr dann bei Wallace in Station 13 eintauschen. Doch das Item lässt sich nicht einfach so beim Erkunden finden.
Was kann der Ingenieur? Der Ingenieur bietet euch ein Geschütz, einen Flammenwerfer sowie alles rund um schwere Waffen.
Wir haben Remnant 2 angespielt – Lohnt sich das Koop-Spiel?
So findet ihr das außerirdische Gerät
Wo findet man das außerirdische Gerät? Ihr müsst in der Story von Remnant 2 soweit sein, dass ihr nach N’erud reisen könnt. Das Gebiet ist gefüllt mit einem dichten Nebel, durch den man kaum schauen kann. Betritt man den Nebel, erleidet man kontinuierlich Schaden und stirbt, wenn man zu lange dort verweilt.
Doch genau dort müssen wir für den Gegenstand hinein. Nämlich zum Gewölbe der Äonen. Am Rand der Map innerhalb des Nebels könnt ihr den Gegenstand finden. Wenn ihr am Spawnpunkt beginnt, dann müsst ihr den Rand der Map entlang laufen, ohne im Nebel drin zu sein.
Das Item befindet sich an einem kleinen Ort außerhalb der Klippe. Beim Suchen findet ihr einen Durchweg mit einer Klippe links und spitzen Steinen rechts. Hinter euch befindet sich ein Raumschiff. Zwischen Klippe und Steine müsst ihr dann rein und eine Plattform leicht außerhalb der Map finden.
Ihr übergebt euch beim Eintritt in den Nebel und erleidet langsam Schaden, aber das ist kein Problem, ihr müsst euch die Sachen nur schnell holen, bevor ihr sterbt.
Springt auf die kleine, untere Plattform außerhalb der Map
Dort findet ihr eine Technikerrüstung
Links könnt ihr euch wieder fallen lassen und dann findet ihr das außerirdische Gerät
Hier werdet ihr sterben, beim Respawn habt ihr aber beide Gegenstände im Inventar
Habt ihr den Gegenstand gefunden, dann könnt ihr bei Walllace in Station 13 das Engramm “Messschieber der Drzyr” kaufen. Das kostet zusätzlich noch 10 Luminienkristalle und 1000 Altmetall. Dann habt ihr den zusätzlichen Archetypen “Ingenieur” freigeschaltet.
Einen Guide zu einer freischaltbaren Waffe findet ihr hier:
In Fortnite gingen heute, am 26. Juli, die Server auf allen Plattformen down (PC, Mac, PS5, Xbox Series X|S, Xbox One, Switch, Android). Die Wartungsarbeiten werden genutzt, um das Update 25.20 auf die Server zu laden.
Update, 13:00 Uhr: Alle Patch Notes findet ihr unter der grauen Box. Wir haben euch alle neuen Leaks in der Spoilerbox unter den Patch Notes gepackt.
Das ist neu in Patch 25.20 – Patch Notes
Neue Waffen:
Benders glänzende Metall-Raygun
Mammutpistole
Waffen aus dem Tresor:
Hebelschrotflinte
Neue Realitätserweiterung:
Erst Zielen, dann schießen
Erhöht Schaden eurer Waffen, die ein Zielfernrohr haben, wenn ihr zielt
Realitätserweiterung aus dem Tresor:
Pistolen-Recycling
Lädt eure Pistole schneller nach, wenn euer Magazin leer ist
Anmerkung für Waffen:
Hinweis: Als die Feuerwerk-Leuchtpistole am Ende von Summer Escape in den Tresor gekommen ist, ist auch die normale Leuchtpistole im Tresor geblieben. Sie bleibt auch in V.25.20 weiterhin im Tresor.
Hinweis zu Wettkämpfen:
Benders glänzende Metall-Raygun ist in den Wettkampf-Spielmodi nicht verfügbar.
Weitere Infos findet ihr in den offiziellen Patch Notes auf fortnite.com.
Hier sind alle Leaks zu Patch 25.20
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Was passiert heute in Fortnite? Epic Games fährt die Server von Chapter 4 Season 3 herunter, um ein neues Update hochzuladen. Laut Leakern sollen mit diesem Update neue Skins sowie einige Waffen ins Spiel implementiert werden.
Solltet ihr den Trailer zu Chapter 4 Season 3 verpasst haben, ist hier das Video:
Video starten
Fortnite: Der offizielle Gameplay-Trailer zu Chapter 4 Season 3
Fortnite: Server-Down – Wann und wie lange sind sie offline?
Das ist die Downtime am Vormittag: Die Server werden laut Epic Games voraussichtlich um 10:00 Uhr deutscher Zeit heruntergefahren. Das Matchmaking ist 30 Minuten vorher bereits deaktiviert, also könnt ihr ab 9:30 Uhr keine neuen Runden mehr suchen.
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Wann könnt ihr wieder spielen? Es handelt sich hierbei um ein größeres Update. Es ist somit wahrscheinlich, dass Epic Games die Server um 11:00 Uhr oder auch erst um 13:00 Uhr wieder in Gang setzen könnte. Bestätigt ist das aber nicht.
Wann kommen die Patch Notes? Epic Games veröffentlicht für gewöhnlich nach dem Update eine kurze Liste mit Patch Notes auf ihrer Seite. Falls das passiert, listen wir sie euch hier kurz und übersichtlich auf.
Welche Inhalte könnten mit Update 25.20 erscheinen?
Epic Games offenbart vor einem neuen Update kaum bis gar keine neuen Infos über kommende Inhalte. Vertrauenswürdige Leaker wie Shiina haben jedoch schon seit langer Zeit ein Auge auf die Daten, die für die normalen User im Verborgenen liegen und wissen ungefähr, was ihr diesmal erwarten könnt. Mit folgenden Dingen könnt ihr rechnen:
Kosmetische Items
Neue Shop-Tabs
Kinetischer Bumerang könnte aus dem Vault kommen
Leaks zum Crew Pack für den August
Neues Level-Up Pack
Neue Kollaborationen
Neue Pistole aus dem Keyart
Vielleicht neue Augments
und mehr!
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Diesmal handelt es sich eher um eine größere Wartung, die mit hoher Wahrscheinlichkeit auch die einen oder anderen neuen Skins in den Shop bringen könnte.
In Remnant 2 gibt es eine besondere Kiste in Zimmer von Ford, doch diese ist verschlossen. Wir zeigen euch, wie ihr sie öffnen könnt und was drin steckt.
Wo finde ich die Kiste? Um die Kiste finden zu können, müsst ihr vorerst das Tutorial abgeschlossen haben. Nachdem ihr nun in Station 13 angekommen seid, könnt ihr Zugriff auf die Truhe bekommen. Geht dazu in den Raum, indem Ford und Clementine einen Streit hatten. Rechts vom Eingang befindet sich dann eine große, leuchtende Truhe, die mit einem Zahlenschloss versehen ist.
So sieht die Kiste von Ford ausHier findet ihr die Kiste
Wie öffne ich die Kiste? Um die Kiste zu öffnen, müsst ihr euch die Taschenlampe, die euch Ford bei eurer ersten Mission gegeben hat, genauer anschauen. Remnant 2 steckt voller Geheimnisse und die Lösung ist meist vor eurer Nase. Geht in euer Menü und öffnet euer Inventar. Inspiziert nun die Lampe und schaut auf die Unterseite.
Alle Items in eurem Inventar können ein Schlüssel
Dort findet ihr den Code 0415, der das Schloss von Fords Kiste öffnen kann.
Was steckt in der Kiste? In Fords Kiste steckt ein Schlüssel, der eine Tür zu einem Frachtraum aufschließen soll.
Wo finde ich den Frachtraum? Der Frachtraum befindet sich zum Glück nicht weit von Station 13. Begebt euch raus ins Freie und geht an Dwell, dem Reliktfragmenthändler vorbei. Spaziert nun gerade raus an den Betonabgrenzungen entlang bis ihr an einen offenen Zaun ankommt und folgt dem Weg entlang der Container bis ihr in einen kaputten Frachter kommt.
Hier findet ihr den Frachtraum – Er befindet sich in der Nähe von Station 13Mit eurem Schlüssel könnt ihr eine verrostete Tür öffnen
Im Frachter angelangt, steht ihr bald vor einer verrosteten Tür. Diese lässt sich mit euerem neuen Schlüssel öffnen. Dort angekommen, wartet auf euch die MP60-R Maschinenpistole auf dem Tisch. Sollte euch eure Handfeuerwaffe nicht ausreichen, könnt ihr mit dieser neuen Waffe eure Gegner schneller in die Knie zwingen.
Auf Reddit kämpfen zahlreiche Communitys und sogar große Twitch-Streamer seit dem 20. Juli 2023 um Pixel. Wir von MeinMMO erklären euch, was hinter r/place steckt.
Anmerkung: Dieser Artikel erschien ursprünglich am 25. Juli 2023, wir haben ihn am 26. Juli aktualisiert.
Was ist r/place? Dabei handelt es sich um ein riesiges Gemeinschaftsprojekt, das von Reddit, der Startseite des Internets ausgerichtet wird. Der Name bezieht sich auf den Subreddit, in dem das Projekt stattfindet, alternativ wird auch nur von „Place“ gesprochen.
r/place beginnt als leere Leinwand von 1.000 × 1.000 Pixeln. Reddit-Nutzer können dann ein einzelnes farbiges Pixel auf dieser Leinwand platzieren. Anschließend müssen sie einige Minuten warten, ehe sie das nächste Quadrat einfärben dürfen. Gemeinsam schaffen Nutzer so beeindruckende Kunstwerke.
Auch Twitch-Streamer wie Félix „xQc“ Lengyel beteiligen sich am Event.
Video starten
Vom Overwatch-Profi zur Nummer 1 auf Twitch zu 100 Millionen $ – Wer ist xQc?
Der besondere Reiz von r/place
Was ist das Besondere an r/place? Unzählige Menschen kommen bei diesem Projekt zusammen, um sich auf der Leinwand zu verewigen. Doch der Platz in r/place ist hart umkämpft.
Immer wieder versuchen Communitys einander den Platz streitig zu machen und die Kunstwerke der anderen zu überpixeln. So kommt es zu epischen Schlachten zwischen den Gruppierungen.
In anderen Fällen schließen sich Communitys zu Bündnissen zusammen. Sie versprechen dann, die Werke der anderen nicht mehr anzugreifen und verteidigen einander sogar. Einen Zeitraffer des kompletten Events seht ihr hier:
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Was steckt hinter r/place? Angefangen hat alles am 1. April 2017. Bei r/place handelte es sich zunächst einmal um eine Art Aprilscherz der Reddit-Admins. Schnell begannen jedoch einzelne Communitys damit, sich zu organisieren und bestimmte Abschnitte gezielt zu verzieren.
Bis zum Ende des Experiments am 3. April 2017 hatten über 1 Million Reddit-Nutzer teilgenommen und insgesamt ungefähr 15 Millionen Kacheln platziert.
Am 1. April 2022 kehrte r/place dann überraschend zurück. Diesmal dauerte das Event sogar ganze 5 Tage an.
So verlief r/place 2023
Wie lange geht r/place noch? Das diesjährige r/place startete nicht wie gewohnt am 1. April, sondern nach einigen Verschiebungen am 20. Juli. Das Event endete in der Nacht zum 26. Juli, unserer Zeit. Wie auch in den vergangenen Ausgaben konnten Nutzer statt der bunten Pixel nur noch weiße Quadrate platzieren, um die Leinwand so in ihren ursprünglichen Zustand zu versetzen.
Wann findet r/place 2024 statt? Ob es auch 2024 wieder eine Ausgabe von r/rplace geben wird, steht noch nicht fest. Ursprünglich war das Event wohl darauf ausgelegt, nur alle 5 Jahre stattzufinden, damit sich in der Zwischenzeit die Internet-Kultur verändern kann und neue Memes entstehen, die dann die Leinwand füllen können.
Einige Nutzer vermuten, dass das Event 2023 früher zurückgebracht wurde, um von der schlechten Stimmung abzulenken. Sollte r/place 2024 zurückkehren, wird es vermutlich wieder zum gewohnten Datum am 1. April starten.
Wie kommen Twitch-Streamer ins Spiel? Insbesondere für Streamer ist r/place interessant, da sie live mit ihren Fans an Kunstwerken arbeiten und sich auf der Leinwand verewigen können.
Wenn es einem Content Creator gelingt, sich erfolgreich gegen die Community eines anderen durchzusetzen, ist das eine Art Auszeichnung: Ich bin der coolere Streamer, denn meine Fans haben sich mehr ins Zeug gelegt.
Viele neue Horror-Spiele auf Steam orientieren sich an Resident Evil oder Spiele wie Outlast, in denen man ohne Gegenwehr überleben muss. Ein neues Steam-Spiel erinnert aber an das gar nicht so alte Scorn und will mit Rätseln und ungewöhnlicher Atmosphäre punkten.
Was ist das für ein Spiel? In Unholy lebt ihr eigentlich friedlich mit eurem Kind. Doch eines Tages ändert sich das, als euer Kind von einem Kult entführt und geopfert wird. Ihr wart nämlich mal Teil dieses Kults und dieses Ritual ist für ihn der Schlüssel zur Weltherrschaft.
Als Mutter müsst ihr nun versuchen, die Seele des Kindes zu retten. Dafür rätselt ihr euch sowohl durch die Realität als auch durch eine albtraumhafte Anstalt voller wirrer Gegner. Das Highlight ist aber die ungewöhnliche Atmosphäre, die an Silent Hill erinnert.
Wenn ihr auf eine atmosphärische Welt auch in anderen Genres steht, dann ist vielleicht der Koop-Shooter Remnant 2 etwas für euch.
Einen Trailer zu Unholy seht ihr hier:
Video starten
Unholy – Trailer zum atmosphärischem Horror-Game
„Die beklemmende Horroratmosphäre ist fast perfekt“
Wie spielt sich Unholy? In der Ego-Sicht müsst ihr erkunden und dabei die verschiedenen Rätsel lösen. Ihr müsst Codes für Schlösser herausfinden oder dreht Objekte, um geheime Informationen zu bekommen.
Dabei saugt ihr die geheimnisvoll ungewöhnliche Atmosphäre und ihre Geschichte auf. Visuell mischt das Spiel klassische Gothic-Horror-Ästhetik mit Lovecraft-Einfluss. Für ein kleines Indie-Game wurde ein tolles audiovisuelles Erlebnis erschaffen.
Aber ähnlich wie auch Scorn lässt das Gameplay und der Kampf mit Gegner zu wünschen übrig. Auch die Steam-Reviews kritisieren das Gameplay, loben aber die fantastische Atmosphäre.
Májkül: Fürchterliche Stealth-Segmente, eine klischeehafte Geschichte und ein wahnsinniges Charakter-Design, aber die beklemmende Horroratmosphäre ist fast perfekt.
Failmore: Obwohl das Gameplay und der Kampf buggy sind, empfehle ich das Spiel für sein fantastisches Art-Design, die Sound-Qualität und die Geschichte.
kopierkatze: Unholy war eine richtige Überraschung für mich. Ich hatte von Anfang bis Ende Spaß. Die Grafik ist wirklich gut, die Atmosphäre und der Sound arbeiten Hand in Hand ineinander, um euch hereinzuziehen.
Erwartet ihr gutes Gameplay, solltet ihr vielleicht einen Bogen ums Spiel machen. Wenn ihr euch aber von einer dichten und dunkeln Atmosphäre einnehmen lassen wollt, dann ist Unholy jeden Blick wert, denn sowohl positive als auch schlechte Reviews sind sich einig und loben das audiovisuelle Erlebnis.
Wenn ihr Anime-Fans seid, dann interessieren euch vielleicht die besten Horror-Anime:
Das Endgame von Diablo 4 lockt mit den Alptraum-Dungeons, die schwierigere Versionen der normalen Dungeons im Spiel sind. Einem Spieler kamen die Inhalte des Action-RPGs gar nicht so „actionreich“ vor, deshalb stellte er eine Statistik auf, wie viel Action wirklich in den Dungeons drinsteckt.
Wie hat der Spieler das ausgerechnet? Der reddit-User Ohh_Yeah erklärt in einem Post auf Reddit, wie er die Zahlen errechnet hat:
Er hat das Aufnahmeprogramm OBS genutzt und die Alptraumdungeons auf Tier 5-15 jeweils einmal absolviert, also insgesamt zehn Runs
Nach dem Run stoppte er die Zeit, die er mit dem Rennen und dem Kämpfen verbracht hat, und rechnete den jeweiligen prozentualen Anteil aus
Die Kampfzeit hat er dabei so berechnet, dass er als Startpunkt den Augenblick wählt, bei dem sein Gehirn von „Laufen“ auf „Kampf“ umschaltete. Kleine Mobs, an denen er vorbeirannte, nahm er nicht mit in die Statistik auf.
Diablo 4 hat riesige Bosse wie ein MMO u0026#8211; Und sie droppen auch noch richtig guten Loot
Was für Zahlen hat er festgestellt? Der User überraschte damit, dass er nur 43 % der Zeit im Kampf verbracht hat, die Vorbereitungszeit mit eingeschlossen. 57 % der Zeit verbrachte er hingegen mit Umherrennen.
Sein schlechtester Run hatte nur 21 % Kampfzeit, in seinem besten Run verbrachte er etwa 65 % mit Kämpfen. Im ersten Fall musste er leider zweimal zurückrennen, weil er die Ziele seiner Aufgabe zum Weiterkommen nicht erreicht hatte.
Er hatte nur ein paar Dungeons mit einem Boss am Ende, aber alle Bosse haben maximal 10 % der Kampfzeit ausgemacht. Im Durchschnitt waren es sogar nur 5 %.
Wie nehmen andere Fans diese Zahlen auf? Der Ersteller der Statistik findet, dass sich die geringe Kampfzeit für ihn „schlecht“ anfühle. Viele stimmen ihm dabei zu, ein User nennt Diablo 4 sogar ein „Nicht-Action-RPG“. Und Schuld daran seien die Alptraumdungeons, zumindest die niedrigen Stufen.
Wir haben euch einige Meinungen herausgesucht, die verdeutlichen, dass es den Spielern an temporeicher Action fehle:
iiTryhard: „Es macht keinen Spaß, einen Gefangenen zu übersehen, den man losbinden muss, und dann durch 10 Räume zurücklaufen zu müssen, die man bereits geräumt hat. Wenn das das Endgame ist, dann bringt Spielen für mich nichts.“
Responsible-War-9389: „Berücksichtige nun mal das Inventarmanagement, die Zeit in der Stadt und die Ladebildschirme.“
ManlyPoop: „Alptraumdungeons definieren das Endgame. Du brauchst sie, um voran zu kommen und sie bestimmten den Wiederspielwert des Endgames. Momentan sind sie objektiv langweilig.“
Den Usern mache es keinen Spaß, die Questziele zu übersehen und deshalb wieder in Räume zu rennen, die sie bereits geleert haben. Das Hauptproblem sei für viele deshalb das Backtracking, das unheimlich viel Zeit kosten und dem Spiel sein Tempo nehmen würde.
Außerdem seien andere Klassen im Nachteil. Der Schraubklingen-Jäger zählt zu den besten Klassen in Season 1. Mit einem Totenbeschwörer würde der Alptraumdungeon beispielsweise nicht so schnell absolviert werden können, weil er noch langsamer sei.
Heiler in World of Warcraft haben es oft schwer. Aber aktuell ist es so schlimm, wie lange nicht mehr – das finden zumindest viele Heiler.
Dass es in World of Warcraft vor allem Damage Dealer wie Sand am Meer gibt, ist ein alter Hut. Tanks und Heiler sucht man hingegen oft lange – und das Problem scheint nur noch größer geworden zu sein. Denn Dungeon-Gruppen suchen immer länger nach einem Heiler, der sie durch die Instanz bringt. Aber die Heiler haben keine Lust mehr. Die aktuelle Saison von Dragonflight hat das Problem nur verstärkt.
Was ist das Problem der Heiler? Heiler haben in MMORPGs und in World of Warcraft im Speziellen vor allem eines: Schuld. Und das immer. Da ist es auch egal, ob der Damage Dealer zwanzig Sekunden in der Feuerfläche geparkt hat oder der Tank sich mit dem Rücken zum Boss dreht und wundert, warum der Lebensbalken einfach ausradiert wird.
Wenn jemand stirbt, dann ist es die Schuld des Heilers – das ist zumindest in Random-Gruppen oft die gängige Ansicht. Gerade in hohen „Mythisch+“-Dungeons kann das für Heiler sehr frustrierend sein. Denn wer auf einem „Mythisch+20“ in einer Fläche steht, in der er oder sie nicht stehen sollte, der ist meistens so schnell tot, dass der Heiler das gar nicht verhindern kann.
Die Wahrheit ist hier meistens, dass Spieler an ihrem Tod selbst schuld sind, wenn sie Mechaniken nicht korrekt spielen – aber trotzdem bekommt der Heiler häufig die Schuld zugewiesen. So schreibt boopkmb in einem Beitrag namens „Aufreger – Wo sind die Heiler?“ auf Reddit:
Ich muss mich mal kurz aufregen, denn ich war gerade in einem der toxischsten Dungeons in dieser Saison.
Ich bin Heiler-Main. Ich hab eine Wertung von 2.600 auf meinem Heilig-Paladin und 2.800 auf meinem Wiederherstellung-Schamanen. Ich arbeite gerade an 2.500 auf allen Heilern. Normalerweise mache ich 20er- bis 23er-Dungeons, manchmal auch nur 16er, wenn ich meine wöchentliche Kiste auffüllen will, weil ich ohnehin unendlich Aspekt-Wappen habe. Unabhängig davon habe ich Hunderte Dungeons diese Saison gemacht.
Es ist leicht zu verstehen, warum niemand in dieser Saison heilen will. Wenn jede Mechanik (besonders auf „Tyrannisch“) die Leute one-shottet, die in ihnen stehen, dann werden Dungeons immer frustrierender. Verbinde das mit Leuten, die Mechaniken nicht lernen wollen (oder können) und dann will man einfach nicht mehr heilen.
Er berichtet dann von einem Durchlauf im Dungeon Tiefenpfuhl, in dem Mechaniken beim Endboss nicht korrekt gespielt wurden und die ganze Gruppe auf ihn eingehackt hat, er solle doch besser heilen.
Er beendet den Beitrag mit der Zusammenfassung:
Unnötig das noch zu erwähnen, aber erbarmungslose Mechaniken + die Unfähigkeit oder Unwilligkeit der Leute, diese Mechaniken zu lernen, sorgen dafür, dass Heiler nicht mehr heilen wollen.
Dabei bekommt boopkmb viel Zustimmung aus der Community und vor allem von anderen Heilern.
Welche Lösungen gibt es? Im Beitrag hat der Nutzer firewolf397 eine gute Idee, wie man etwas Last von den Heilern nehmen kann. Das Problem ist nämlich oft, dass DPS-Spieler denken, der Heiler hätte den Fehler gemacht, während sie selbst in irgendeiner tödlichen Mechanik standen. Seine Idee: Wie in Final Fantasy einfach DDs mit DPS-Debuffs belegen, wenn sie eine Mechanik vergeigen:
Ich glaube Final Fantasy XIV hat die richtige Idee für harten Content. Die Tanks werden bei Fehlern einfach sofort mit 1000 Millionen Schaden hingerichtet und die DDs bekommen einen nicht-entfernbaren Debuff, der ihre DPS in die Nicht-Existenz absenkt, selbst wenn sie den Treffer überleben und die Mechanik nicht korrekt lösen.
Man muss schon irre sein, um den Heiler zu beschuldigen, wenn es gar nicht seine Schuld ist, weil dort gibt es klare Identifikatoren, wer hier versagt hat. Debuffs, die den Schaden reduzieren bei gescheiterten Mechaniken wären, glaube ich, ein großartiger Motivator für Leute, um Mechaniken richtig zu spielen.
Dafür gibt es viel Zustimmung:
Plötzlich würden alle DPS die Mechaniken perfekt spielen.
Seid ihr Heiler in WoW und habt aktuell auch keine Lust mehr auf Gruppen mit unbekannten Leuten? Oder macht euch das nichts aus und ihr könnt so etwas ab?
Deine Meinung ist uns wichtig!
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In Diablo 4 hat ein Spieler für seinen Level-Build 3 Skills ausgewählt, die ihn zu einer mächtigen Tötungsmaschine machen. Wir zeigen euch, welche Skills das sind und wie mächtig dieser Build tatsächlich ist.
In diesem beschwört der User einen kontinuierlichen Feuerstrahl auf seine Gegner, während er ihnen nebenbei noch einige “Gefrorene Kugeln” an den Kopf schmeißt und den Boden brennen lässt. Die Gegner haben kaum eine Chance und verenden in einem Inferno.
Video starten
Diablo 4: Der offizielle Ankündigungs-Trailer zu Season 1
Zauberer wird zum vernichtenden Flammenwerfer
Wie funktioniert dieser Build? Wer sich nun fragt, wie KaisCloud einen kontinuierlichen Feuerstrahl beschwören kann, muss sich seine Waffe anschauen. Der Reddit-User benutzt einen Zauberstab für seine Attacken. So kann er den Skill „Flammentod“ kontinuierlich beschwören.
Hier binden wir euch einen Vorgeschmack von diesem Level-Build ein:
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Zudem hat KaisCloud festgestellt, dass ihr in dieser Kombi die Skills „Feuerwand“ und „Gefrorene Kugeln“ öfter beschwören und so eure Gegner in Attacken überrennen könnt. Einen großen Vorteil hat dieser Build laut dem Reddit-User vor allem deswegen:
Der größte Vorteil besteht darin, dass der Auslöser der gefrorenen Kugeln zu einem zufälligen Ziel wandert, dann stoppt und zu explodieren beginnt, während auf dem Ziel Firewalls erscheinen. Ihr könnt auch sehen, dass es fast kein Mana kostet, die Fähigkeit ständig mit Regenerations- und Janky-Ausrüstung zu spammen.
Was sagen die Spieler? Die Spieler finden den Build cool und zeigen das mit 1.500 Upvotes (Stand 26. Juli, 10:40 Uhr), trotz dessen beschweren sich viele darüber, wie Blizzard den Zauberer zerstört hat. Der Level-Build mag vielleicht gut sein, aber was bringt das, wenn die Klasse in höheren Weltstufen von Monstern plattgemacht wird.
Aber vielen macht der Zauberer dennoch Spaß, wenn man die Mana-Kosten unter Kontrolle bringen kann, wie creepy_doll schreibt: „Das Sorc-Gameplay macht Spaß, wenn man Mana unter Kontrolle hat. Die Zahlen sind einfach nicht da, aber das ist nur beim Endgame das Problem. Außerdem ist es blöd, wenn man Mana nicht unter Kontrolle bekommt und man dazu gezwungen ist, ziemlich strenge Bedingungen einzuhalten.“
Wie findet ihr den Zauberer? Spielt ihr die Klasse überhaupt noch? Lasst es uns in den Kommentaren erfahren!