Twitch-Streamer kritisiert Blizzard für die neue Season 2 in Diablo 4: „Ihr könnt NPCs nicht einfach neu anmalen“

Der Twitch-Streamer Asmongold hat sich mit der Season 2 in Diablo 4 befasst. Es gibt Lob, doch ein Punkt stört ihn.

Das ist Season 2 in Diablo 4: Im Rahmen der gamescom-Eröffnung wurde die neue Season 2 in Diablo 4 vorgestellt. Die nennt sich die „Saison des Blutes“ und bringt dazu passende Feinde mit: Blutrünstige Vampire.

Am 17. Oktober 2023 soll die Season starten, einen ersten Einblick gab es aber schonmal in Form eines Trailers auf der gamescom. Den könnt ihr euch hier ansehen:

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Diablo 4 stellt neue Season 2 vor, kommt noch im Herbst – Blut & Vampire

Auch Twitch-Streamer Asmongold schaute sich die neue Ankündigung und die Kommentare dazu an. In einem Stream teilte er seine Meinung zu den Inhalten mit.

Asmongold meint: Du brauchts neue Mobs

Das ist sein Kritikpunkt: Grundsätzlich zeigt sich Asmongold den neuen Inhalten erstmal positiv gegenüber und meint, er wollte auch nicht zu harsch urteilen, aber: Mit den gezeigten Feinden hat er ein Problem.

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Seine Kritik: Der Streamer meint, dass zu wenig Abwechslung bei den Gegnern stattfindet und die Mobs im Grunde dieselben sind, die man schon kennt – nur eben anders dargestellt. Er wünscht sich allerdings neue Monster.

In seinem Video schaut er sich die Gegner an und erkennt in ihnen letztlich Reskins bekannter Feinde an: Du kannst nicht einfach dieselben NPCs im Spiel neu anmalen und sagen: Oh, sie sind Zombies? Nein, jetzt sind es Vampire!

Asmongold wünscht sich da mehr Abwechslung: Du musst neue Arten von Monstern einfügen. Sie müssen nicht mal besonders schwierig sein, sie müssen nur anders aussehen und cool sein (via Twitch).

Er vergleicht das auch mit Konkurrent Path of Exile, der aus seiner Sicht ebenfalls Reskins von Mobs einfügt, diese aber durch neue ergänzt: Du brauchst neue Mobs. Es ist seltsam, dass wir bisher kaum welche gesehen haben.

Grundsätzlich bringt die Season 2 aber einige Änderungen mit, nachdem es zum Start der ersten Season Kritik am Patch gab. Eine Übersicht zur Season 2 in Diablo 4 findet ihr hier.

Quelle(n):
  1. Sportskeeda

Pokémon GO startet heute eine Sonder-Raidstunde – Alle Infos zum Event

In Pokémon GO erwartet euch heute, am 24. August 2023, eine zusätzliche Raid-Stunde. Wir zeigen euch die Infos, die ihr für das Event benötigt.

Was ist das für ein Event? Für gewöhnlich laufen die Raid-Stunden in Pokémon GO immer am Mittwochabend. Doch am heutigen Donnerstag findet ein zusätzlicher Termin statt.

Wenn ihr Lust auf noch mehr Proto-Raids habt, dann solltet ihr euch heute Abend eine Stunde Zeit freinehmen.

Zusatz-Raidstunde am 24. August – Mit welchem Boss?

Wann läuft die Raidstunde heute? Zur gewohnten Zeit um 18:00 Uhr startet das Event. Es ist, wie üblich, eine Stunde lang aktiv und endet um 19:00 Uhr wieder.

Welcher Boss ist dabei? Bei den Event-Raids, die heute starten, werdet ihr auf Proto-Groudon treffen. Das Pokémon gehört zu den Typen Boden und Feuer und ist aus den Gründen schwach gegen Wasser und Boden.

Pokémon wie Mega-Sumpex und Proto-Kyogre gehören zu den stärksten Angreifern, die ihr bei diesen Raids einsetzen könnt. Wir haben für euch einen Konter-Guide geschrieben, in dem ihr die 20 besten Pokémon sehen könnt, die ihr bei diesem Boss einsetzen solltet.

Mit etwas Glück könnt ihr nach dem Raid sogar ein Shiny finden und habt dann Shiny Proto-Groudon. Ein echter Hingucker in eurer Sammlung.

In den nächsten Tagen erhaltet ihr nochmal die Chance, Proto-Kyogre und Proto-Groudon zu fangen. Während des GO Fests könnt ihr den Bossen erneut begegnen und bekommt eure Chancen, sie zu fangen.

Auf das GO Fest 2023 freuen sich schon viele Spieler aus der Community. Man kann es mit einem Ticket oder auch ganz ohne spielen. In unserer Übersicht zeigen wir euch alles, was ihr zum GO Fest 2023 wissen müsst. Mit Boni, Uhrzeiten, Habitaten, Tickets, Shinys und mehr.

Seid ihr heute bei der Raid-Stunde mit dabei oder genügen euch die Kämpfe am Wochenende?

Neues Koop-Spiel versetzt euch ins Mittelalter, wo ihr als Robin Hood mit Magie und Maschinengewehr auf Raubzüge geht

Gangs of Sherwood ist ein Online-Koop, der euch zu den Helden aus den Erzählungen von Robin Hood werden lässt. Schlüpft in eine der vier Rollen, beraubt die Reichen, um den Armen zu helfen und besiegt die Armee von Nottingham.

Worum geht es? In dieser eigenen Interpretation von Robin Hood kämpft der Held gemeinsam mit seiner Truppe gegen die böse Armee von Nottingham.

Der Sheriff von Nottingham hat sich der Macht der Steine der Weisen bedient und ist dadurch noch stärker als jemals zuvor. Nun wartet er in seinem fliegenden Schloss auf euch.

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Die "Merry Gang" von Nottingham

Ihr spielt als Robin, Marian, Bruder Tuck oder Little John mit vollständig anpassbaren Spielstilen. Macht euch gemeinsam auf, um Reichtümer zu plündern und den Armen zu helfen und das restliche Gold für eigene Ausrüstung auszugeben.

Nutzt die verschiedenen Helden, um die Pläne des Tyrannen zu durchkreuzen und das Volk von Nottingham zu befreien

Wann erscheint das Spiel? Der Release ist am 19. Oktober 2023. Das Spiel erscheint auf Steam.

Was zeigt der Trailer? Der aktuelle Trailer stellt euch die „Merry Gang“ etwas genauer vor.

Robin Hood ist wie zu erwarten der Bogenschütze der Truppe und zeigt euch im Trailer seine berühmte Treffsicherheit auch auf weite Entfernung.

Bruder Tuck scheint die Rolle eines klassischen Tanks zu übernehmen und im Trailer sieht man ihn mit einem mächtigen Hammer die Truppen vom Sheriff niederschlagen.

Von Little John bekommt ihr nur einen kurzen Eindruck und seine Rolle lässt sich darauf kaum feststellen. Definitiv zeigt er aber, dass er ordentlich zuhauen kann.

Marian scheint die Rolle einer Assassine mit zunächst unscheinbaren Messern zu übernehmen. Sie gibt uns jedoch den ersten Vorgeschmack auf die Magie, die in Gangs of Sherwood ebenfalls eine Rolle spielen wird. Denn wirft sie mit ihren Messern Blitze auf ihre Feinde, anstatt diese einfach zu erstechen.

Der Mix an Magie, Maschinen und dem klassischen Mittelalter-Setting lässt das Spiel nach einer wirklich interessanten Erfahrung aussehen.

Wenn ihr Lust auf mehr Koop habt, schaut hier vorbei:

Top 25 der besten Koop-Spiele 2023 für PC, PS5, Xbox und Switch – WIR haben gewählt

Neuer Shooter für die PS5 ist ein bunter Mix aus Splatoon und Fortnite

Bei der Ankündigung von Foamstars dachten viele erstmal an Splatoon, nur für die PlayStation. Unser Autor Mark Sellner hat den bunten Shooter auf der gamescom spielen können und ist positiv überrascht.

Was ist Foamstars? Bunt und schnell in erster Linie, aber eins nach dem anderen. Foamstars ist ein Shooter, der für PS4 und PS5 erscheint und dabei auf die Hero-Formel setzt. Ähnlich wie in Overwatch, Valorant und Co. gibt es also verschiedene Helden, die ihr spielen könnt.

Die haben alle unterschiedliche Fähigkeiten und sind in verschiedene Klassen aufgeteilt. Hier gibt es von klassischen Tanks über flinke Angreifer bis hin zu Präzisionsschützen viel Auswahl. Wie viele dieser Helden es in der Release-Version gibt, ist aktuell noch nicht bekannt.

In zwei Teams zu je 4 Leuten spielen diese “Foamstars” dann gegeneinander. In den Kämpfen geht es, ähnlich wie in Splatoon, darum, das Schlachtfeld möglichst in eurer Farbe zu färben. Denn auf Schaum von eurem Team könnt ihr surfen und richtig schnell unterwegs seid, feindlicher Schaum hingegen verlangsamt euch stark.

Zu Release soll das Spiel verschiedene Karten und Spielmodi bieten, in der Anspielversion auf der gamescom haben wir bisher nur eine Karte und einen Modus gesehen.

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Foamstars – Ein bunter Team-Shooter, wo ihr mit Schaum gegeneinander kämpft

Die Gefechte sind nicht nur bunt, sondern auch dynamisch

Wie funktioniert das Kämpfen? Tatsächlich ist Foamstars viel mehr, als es auf den ersten Blick vermuten lässt. Natürlich ist der Vergleich mit Splatoon naheliegend, doch zwischen Farbe und Schaum besteht ein elementarer Unterschied.

Denn während ihr in Splatoon nur den Boden färben könnt, könnt ihr den Schaum in Foamstars nutzen, um dreidimensionale Bauten zu errichten und das Schlachtfeld somit auch in die Höhe zu verändern. Hier kommt ein Gameplaygefühl auf, was sich am besten mit Splatoon trifft Fortnite beschreiben lässt.

In Windeseile errichte ich einer Mauer aus Schaum vor mir, wenn ein Feind auf mich zukommt. Baue mir einen Turm, um einen höhergelegenen Sniper-Punkt zu erreichen oder begrabe den unachtsamen Gegner einfach unter eine Lawine aus Schaum, was ihn nahezu bewegungsunfähig macht.

Das spielt sich taktischer als zunächst erwartet und macht auch in der 5. Runde noch wirklich viel Spaß. Mit jeder Runde, die wir mit den Presse-Kollegen gespielt haben, wurde das Game besser, da wir lernten, den Schaum besser zu nutzen.

Manchmal hilft nur noch die Flucht

Wer richtig surft, gewinnt

Was macht das Gameplay so dynamisch? Abseits von dem sich ständig verändernden Schlachtfeld, ist es vor allem das Surfen, was die Kämpfe spannend gestaltet. Denn hier zeigt sich, wer Teamplay beherzigt, was meist auch der Weg zum Sieg ist.

Der Hintergrund dazu liegt in der Todes-Mechanik von Foamstars. Keht ihr K.O. rollt ihr für einige Sekunden in einer Schaumkugel über das Spielfeld, bevor ihr dann tatsächlich sterbt und 5 Sekunden später in euer Basis wieder aufersteht.

Solange ihr in dieser Kugel seid, können sowohl Gegner als auch Freunde durch euch hindurch surfen. Erwischt euch ein Freund dabei, steht ihr mit wenig Leben an Ort und Stelle wieder auf, erwischt euch ein Feind, bedeutet das euer sofortiges Ende.

All diese Mechaniken, gepaart mit den Spezialfähigkeiten der Helden, machen das Spiel bunt, schnell und dynamisch, jedoch zu keinem Zeitpunkt unübersichtlich. Was bei diesem Farbspektakel schon eine Leistung ist.

Wann ihr selbst Hand anlegen dürft oder wann der Titel überhaupt erscheint, ist derzeit noch nicht bekannt. Wir wissen aktuell nur, dass das Spiel für die PS4 und PS5 erscheint. Ebenfalls unbekannt ist noch die Monetarisierung von Foamstars.

Der Chef des Projektes verriet uns allerdings bei dem Termin, dass man die Zugänglichkeit an erste Stelle stelle, was für Free2Play sprechen würde. Außerdem soll man die Helden auch ohne echtes Geld freischalten können.

Was haltet ihr von Foamstars? Schreibt es uns gerne in die Kommentare hier bei MeinMMO.

Sony’s PlayStation Showcase 2023: Alle Ankündigungen und Vorstellungen im kurzen Überblick

Sylvester Stallone forderte seinen Co-Star auf, einmal richtig zuzuschlagen – Landete dann in der Notaufnahme

Während der Dreharbeiten zu Rocky 4 wollte Sylvester Stallone, dass sein Co-Star Dolph Lundgren richtig zuschlägt. Jedoch unterschätzte er die Kraft des Schauspielers und landete daraufhin im Krankenhaus.

In dem Box-Film Rocky IV – Der Kampf des Jahrhunderts steht Rocky, gespielt von Sylvester Stallone dem knallharten Konkurrenten Ivan Drago ( Dolph Lundgren) im Ring gegenüber und die beiden liefern sich ein spektakuläres Box-Match.

Jedoch musste Sylvester Stallone bei den Dreharbeiten der Szenen einmal ordentlich einstecken und verbrachte einige Tage im Krankenhaus.

Hier seht ihr den Trailer zum vierten Rocky-Film:

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Trailer zu Rocky IV – Der Kampf des Jahrhunderts

„Geh einfach da raus und versuche, mich zu schlagen“

Als die beiden Schauspieler die Box-Szene drehten, meinte Stallone zu Lundgren, er solle keiner Choreografie folgen und stattdessen einfach richtig draufhauen. „Geh einfach da raus und versuche, mich zu schlagen“, lautete die Anweisung.

Also gab Lundgren alles und verpasste dabei Stallone einen ordentlichen Schlag auf die Brust. Zunächst fühlte sich der Hauptdarsteller völlig normal. Doch nach mehreren Stunden bemerkte Stallone, dass irgendwas nicht stimmte.

In diesem YouTube-Video könnt ihr sehen, wie der Schauspieler die Geschichte erzählte:

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Rückwirkend, konnte Stallone anhand des Videomaterials feststellen, dass ein Aufwärtshaken der Schlag war, der üblen Schaden angerichtet hatte, da er „die Rippen traf und das Herz gegen den Brustkorb schlug“.

„Das Nächste, was ich weiß, ist, dass ich in einem Flugzeug in die Notaufnahme fliege und vier Tage lang auf der Intensivstation liege. Und da sind all diese Nonnen.“ Ganze neun Tage verbrachte der Schauspieler wegen der Verletzung im Krankenhaus.

Die Ärzte meinten zu Stallone, dass die Verletzung normalerweise in Frontalzusammenstößen bei Autounfällen vorkomme. Daraufhin antworte der Schauspieler: „Fast. Ich bin sozusagen mit einem Bus zusammengestoßen.“

Weder Rocky noch Rambo ist der erfolgreichste Film mit Sylvester Stallone. Hier bei unseren Kollegen von Filmstarts könnt ihr nachlesen, was der absolute Erfolgs-Hit in der Karriere des Schauspielers war.

Auch Lundgren äußerte sich in einem Interview zu dem Vorfall und meinte mit einem Augenzwinkern, dass er nur Ansage von Stallone befolgt hätte:

„Er war der Chef. Ich tat, was er mir sagte. Wir kamen zurück nach L.A. und der Produzent sagte: ‘Hey Dolph, du hast zwei Wochen frei – Sly liegt im Krankenhaus.“

Auch ein Schauspieler der Live-Action-Verfilmung One Piece gab alles für seine Rolle, wie er in einem Interview erzählte:

„Sanji“ musste 8 Stunden täglich für die Netflix-Serie zu One Piece trainieren, macht alle Kampf-Szenen selbst

Bethesda gibt euch vorm Release von Starfield einen Tipp, um das Action-RPG maximal zu genießen

Starfield soll eine gigantische Welt voller Geheimnisse bieten, die bereit ist, von euch erkundet zu werden. Keine leichte Aufgabe für Spieler, die schnell überfordert sind. Aus diesem Grund gibt Bethesda euch einen Tipp, wie ihr den Shooter maximal genießen könnt.

Worauf macht Bethesda aufmerksam? Starfield ist ein massives Spiel, das euch mit verschiedenen Optionen beschäftigen kann. Ihr habt die Hauptstory, Nebenquests, könnt Schiffe nach eurem Geschmack bauen, euren Charakter modellieren, ihn mit Skills eurer Wahl ausrüsten und vieles mehr.

Das Spiel bietet also jetzt schon eine große Menge an Dingen, die euch beschäftigen sollen, die vielleicht den einen oder anderen Spieler aber erschlagen könnten. GamesRadar führte in einem Xbox Livestream deshalb ein Interview mit dem Head of Publishing von Bethesda, Pete Hines.

Pete nannte dabei einen Punkt, den ihr auf euren Reisen jedoch nicht ignorieren solltet, um das Spiel maximal genießen zu können.

Einen packenden Trailer aus der gamescom für Starfield findet ihr hier eingebunden:

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Gamescom ONL 2023 Trailer Starfield

„Ignoriert nicht eure Aktivitäten“

Wozu rät Bethesda euch? Pete nannte bei seinem Interview eine Sache, die er jedem Spieler an Herz legt und das sind die Aktivitäten, die ihr nicht ignorieren solltet.

Laut ihm ist das eine neue Art, wie ihr euch in Starfield beschäftigen könnt. Pete geht nicht näher darauf ein, meint jedoch: „Es fühlt sich wie Wegwerfkram an, den das Spiel einem bietet, aber es gibt einige erstaunliche Dinge darin, die sich nicht einmal wie eine echte Quest anfühlen, sondern einen an einige erstaunliche Orte und einige erstaunliche Geschichten führen (können).“

Wie in jedem Bethesda-Game möchten die Entwickler euch dazu animieren, das zu tun, worauf ihr Lust habt. Pete meint, jeder Spieler soll seinen Weg ergründen und nicht stumpf einer Quest folgen. „Seid die Person, die ihr sein wollt in dieser Welt und schaut, was passiert“, so seine Worte.

Wann kann ich Starfield zocken? Starfield erscheint auf der Xbox Series und dem PC offiziell am 06. September. Spieler, die jedoch die digitale Premium Edition vorbestellt haben, können sich sogar am 01. September einloggen und zocken.

Spätestens dann wissen wir, ob Pete recht hatte und wie sich die Aktivitäten bis dahin auf euren Charakter auswirken. Habt ihr in Bethesda-Games die Hauptstory durchgekloppt oder wart ihr ein Wanderer, der alle Nebenquests erledigt und die Welt erkundet hat? Lasst es uns in den Kommentaren wissen.

Mehr zu Starfield findet ihr in unserer Übersicht: Starfield: Alle Infos zum Release von Bethesdas SciFi-Epos – Gameplay, Editionen & Inhalte

Quelle(n):
  1. gamesradar.com

Steam: Neues Mittelalter-Spiel ist wie ein Call of Duty mit Rittern, erscheint noch 2023

Bei der Opening Night Live der gamescom 2023 gab es zahlreiche neue Infos und Einblicke zu Spielen, die in den kommenden Monaten erscheinen sollen. Darunter war auch Warhaven.

Was ist das für ein Spiel? Warhaven ist ein mittelalterliches Kriegsspiel, das von dem koreanischen Entwicklerstudio Nexon produziert wird.

Da Warhaven auf ein mittelalterliches Setting mit Fantasy-Elementen setzt, liegt der spielerische Fokus vorwiegend auf das Kämpfen mit Nahkampfwaffen wie einem Schwert. Es gibt allerdings auch magische Elemente sowie mächtige Kriegsmaschinen und Belagerungswaffen, die ihr während der chaotischen PvP-Schlachten nutzen könnt.

Gespielt werden in Warhaven unterschiedliche bekannte Modi wie Capture the Flag, Vorherrschaft und Team-Deathmatch, die vor allem aus verschiedenen Shootern wie Call of Duty und Battlefield bekannt sind.

Pro Match treten bis zu 24 Spielern (12v12) gegeneinander an. Zuvor war von 32 Spielern pro Match (16v16) die Rede, doch wie Nexon im Rahmen der gamescom bekannt gab, habe man die Anzahl der Spieler reduziert. Ebenso soll es zum Release einen kleineren Modus geben, in dem lediglich 6v6 gespielt wird.

Den Warhaven-Trailer zur ONL der gamescom 2023 seht ihr hier:

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Warhaven verkündet das Release-Datum mit einem neuen Live-Action-Trailer auf der gamescom 2023

Was wissen wir zum Release? Warhaven soll am 21. September 2023 als Free2Play-Titel in den Early Access auf Steam starten. Zu einem möglichen Release auf Konsole ist derzeit noch nichts bekannt.

Bereits im Oktober 2022 gab es eine globale Beta zu Warhaven, in der Spieler das Kriegsspiel testen und sich einen ersten Eindruck verschaffen konnten.

Was sagen die Spieler zu dem neuen Trailer? Während einige Kommentatoren auf YouTube ihre Vorfreude auf Warhaven aussprechen, stehen andere dem Trailer eher kritisch gegenüber – dabei richtet sich die Kritik noch nicht mal gegen das Spiel.

Die Musikauswahl sowie einige Zeitlupen-Sequenzen kommen nicht gut an. Ein Nutzer fasst die Stimmung treffend zusammen und schreibt: „Das Spiel mag ja wirklich gut sein, aber dieser Trailer ist absolut grausam. Nicht nur die Zeitlupe von 2010, die buchstäblich niemand mag, sondern auch die gottverdammte Musik.“

Wenn ihr jetzt einen wirklich guten Trailer zu einem Mittelalter-Spiel sehen wollt, der die Fans begeistert hat, solltet ihr dringend einen Blick auf Crimson Desert werfen:

Gameplay-Trailer des Ex-MMORPGs Crimson Desert sieht zu gut aus, um wahr zu sein: „Ich glaub’s erst, wenn es da ist“

Eine düstere Horrorserie eroberte Netflix: Jetzt ist endlich die 2. Staffel in Arbeit

Die südkoreanische Horror-Serie Hellbound erschien 2021 auf Netflix und eroberte direkt die weltweiten Serien-Charts. Sie stellte die Frage, wie Menschen darauf reagieren würden, wenn sie wüssten, dass es so etwas wie die Hölle wirklich gibt. Aktuell ist eine 2. Staffel in Arbeit, wie ein YouTube-Video verriet.

Unter der Regie von Yeon Sang-ho, den man vor allem für Train to Busan kennt, wurde die Horror- und Mystery-Serie Hellbound produziert.

Die Serie stützt sich auf den gleichnamigen Webtoon, der von Yeon Sang-ho selbst und Choi Gyu-seok geschrieben wurde.

Im November 2021 erschien die 1. Staffel auf Netflix und schaffte es direkt zum Serienstart in die Netflix-Charts als meistgesehene Serie des Streaminganbieters weltweit, wie ihr hier bei unseren Kollegen von Filmstarts nachlesen könnt.

Seit der Ankündigung im September 2022 wissen die Fans sicher, dass die Serie eine Fortsetzung bekommt. Ein YouTube-Video vom 04. August gab dann einen Einblick in die aktuellen Arbeiten.
Hier seht ihr den Teaser zur 2. Staffel Hellbound:

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Teaser Trailer zur 2. Staffel der Horror-Serie „Hellbound“

Verdammte werden in die Hölle befördert

Worum geht es in Hellbound? Plötzlich tauchen 3 gruselige Wesen auf der Erde auf und verbrennen Menschen bei lebendigem Leibe, nachdem sie die Opfer zusammengeschlagen haben.

Auch in der südkoreanischen Hauptstadt Seoul kommt es zu diesen geheimnisvollen Ereignissen und versetzen die Stadt in Angst und Chaos.

Auf YouTube veröffentlichte Netflix ein Video, dass Einblicke in die Arbeit an der 2. Staffel Hellbound gab. Hier könnt ihr es direkt sehen:

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Dabei erhalten die Opfer bereits im Voraus durch einen übernatürlichen Boten die Warnung, dass sie als Nächstes in die Hölle befördert werden.

Die Polizei versucht die Hintergründe der seltsamen Todesfälle zu ergründen, während eine Sekte unter dem Anführer Jeong Jin-soo bei der göttlichen Bestrafung der Verdammten selbst nachhilft. Die Anwältin Min Hye-jin stellt sich ihnen entgegen und versucht, die Menschen zu retten.

Wann erscheint Hellbound auf Netflix? Bisher wurde noch kein genaues Erscheinungsdatum für die 2. Staffel der südkoreanischen Horrorserie bekannt geben.

Die 1. Staffel könnt ihr euch aber in der Zwischenzeit auf Netflix ansehen. Sie umfasst 6 Folgen, die jeweils zwischen 42 und 60 Minuten gehen.

Eine große Sci-Fi-Serie wird 2024 auf Netflix erscheinen – Star aus „Game of Thrones“ ist schon jetzt begeistert

WoW: Die nächste Erweiterung wird ein „Chris Metzen“-Addon – Die Hinweise verdichten sich

Die Zukunft von World of Warcraft scheint in guten Händen, denn die „Story-Legende“ Chris Metzen scheint ihre Finger tief im nächsten Addon zu haben.

In den vergangenen 20 Jahren haben viele Entwickler von World of Warcraft das Team bei Blizzard verlassen und fast immer gibt es dann eine Diskussion, ob überhaupt noch jemand von den Veteranen da ist.

Doch es gibt einen, der wieder zurückgekehrt ist: Chris Metzen. Ursprünglich nur als „Story-Berater“ eingestellt, als WoW mit Shadowlands ziemlich am Boden lag, scheint er inzwischen eine deutlich größere Rolle zu haben – eine, die das nächste Addon formen könnte.

Wer ist Chris Metzen? Chris Metzen ist der ursprüngliche Story-Chef hinter dem Warcraft-Franchise. Er hat sich die ursprüngliche Geschichte ausgedacht, die Hintergrund-Story erschaffen und ist ganz grundsätzlich dafür verantwortlich, dass Warcraft heute das ist, was es eben ist. Von „Vanilla“ bis „Warlords of Draenor“ war er die treibende Kraft der Story.

Abgesehen davon kennen Spielerinnen und Spieler der englischen Version ihn vermutlich als Stimme im Spiel – er spricht Charaktere wie den Schamanen Thrall oder auch den Feuer-Elementar Ragnaros.

Woher stammt die Info? Die Informationen stammen vom YouTuber Taliesin. Zusammen mit seiner Partnerin Evitel berichtet er schon lange über World of Warcraft und liefert immer wieder Analysen und Meinungen zu aktuellen Vorfällen. Über die Jahre haben die beiden einige Kontakte zum Blizzard-Team aufgebaut und erfahren daher viele interne Dinge. Einige davon kommen nie ans Tageslicht, weil man die Mitarbeiter natürlich nicht gefährden will, andere erweisen sich als nützlich.

Die Erklärung beginnt ab Minute 9:47:

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So wie auch im aktuellen Fall: Laut Taliesin haben ihm mehrere Mitarbeiter vom WoW-Team unabhängig voneinander gesagt, dass die Rolle von Chris Metzen im WoW-Team deutlich größer ist als angenommen.

Angeblich soll Chris Metzen viel Zeit mit Steve Danuser und Ion Hazzikostas verbringen, um an der Zukunft von WoW zu arbeiten. Metzen sei demnach ein aktuell unerlässliches Mitglied des WoW-Teams und damit weitaus mehr als nur ein „Story-Berater“.

Das deckt sich auch mit einem Tweet von Mike Ybarra, der verriet, dass Chris Metzen auf der kommenden BlizzCon über die Zukunft von World of Warcraft sprechen wird.

Dass Metzen eine größere Rolle für das Warcraft-Franchise einnimmt, war schon im Vorfeld angekündigt worden. Damals hatten das allerdings viele als „PR“ abgetan und nicht erwartet, dass daraus wirklich etwas erwächst.

Was bedeutet das für WoW? Für alle WoW-Fans, die sich an die „gute alte Zeit“ erinnern, dürfte das eine positive Sache sein. Wenn Chris Metzen wieder einen größeren Einfluss auf die Story hat, dann dürften uns – zumindest vermutlich – Story-Debakel wie Shadowlands erspart bleiben. Schon Dragonflight fühlte sich deutlich stimmiger an als das Vorgänger-Addon und das könnte ein Trend sein, der hier fortgesetzt wird.

Bis zur BlizzCon im November ist es noch ein paar Monate hin. Aber alle „Metzen-Fans“ dürften sich wohl schon auf die Messe freuen – denn es scheint ziemlich sicher, dass Chris Metzen dort vorstellt, woran er und das Team in den letzten Monaten gearbeitet haben.


Ein bisschen mehr Story in WoW gibt es schon bald:

Nach 20 Jahren ist hier die Traditionsrüstung der Nachtelfen – die gibt es sicher auch über Story-Quests.

Crimson Desert glänzt im neuen Gameplay-Trailer mit Schwertkampf und Parkour-Gameplay – Fans sind überwältigt

Am 22. August lief die große Eröffnungsshow der gamescom 2023, die Opening Night Live (ONL), bei der zahlreiche Trailer zu kommenden Spielen gezeigt wurden. Auch Crimson Desert hatte einen Platz im Trailer-Gewitter des Dienstagabends.

Was ist das für ein Spiel? Crimson Desert ist das neuste Spiel von Pearl Abyss, den Machern des erfolgreichen MMORPGs Black Desert. Crimson Desert wurde 2019 ebenfalls als großes neues MMORPG angekündigt wurde.

Im Dezember 2020 änderte Pearl Abyss dann die Beschreibung von Crimson Desert und verwendete unter Trailern fortan die Bezeichnung „Open-World-Action-Adventure“. Bezeichnungen wie „MMO“ oder „MMORPG“ tauchten nicht mehr auf. Dennoch heißt es auf der Website des Spiels, ihr könnt euch „mit anderen Spielern auf den Weg machen.“

Crimson Desert soll für Konsole und PC erscheinen, doch ob damit nur PS5 oder Xbox Series X|S oder auch PS4 und Xbox One gemeint sind, ist bisher nicht bekannt.

Worum geht es in Crimson Desert? In Crimson Desert geht es um Söldner, die in einer auf dem europäischen Mittelalter basierenden Welt um das Überleben kämpfen. Dabei stehen ihnen neben Schwertern und Äxten auch Kanonen und Alchemie zur Verfügung.

Da es in Crimson Desert vor allem um das Überleben und nicht um einen Heldenstatus gehen soll, gibt es zahlreiche fiese Gegner. Dazu zählen menschliche NPCs, mystische Bestien sowie feindselige Söldner.

Den neuen Gameplay-Trailer von Crimson Desert, der bei der ONL der gamescom 2023 gezeigt wurde, seht ihr hier:

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Crimson Desert Gameplay-Trailer gamescom 2023

Einige Highlights des neuen Trailers wollen wir euch nachfolgend zusammenfassen.

Trailer mit haufenweise Gameplay-Mechaniken

Was zeigt der neue Trailer? Der neue Trailer zeigt verschiedene Mechaniken, die Crimson Desert spielerisch zu bieten hat sowie das mittelalterliche Setting des ambitionierten Action-Spiels.

Neben Rittern, die mit Schwertern und Schilden kämpfen, sehen wir auch den Einsatz von Pfeil und Bogen sowie den altbekannten Ausweichrollen. Außerdem gibt es zahlreiche Szenen, in denen zu Pferd gekämpft wird.

Ein weiteres Highlight des Trailers war Parkour-Gameplay wie in Assassin’s Creed, mit dem der gezeigte Charakter an der Wand eines Hauses entlang kletterte sowie eine Art Stabhochsprung, mit der er die Mauer einer kleinen Festung überwinden konnte.

Obendrein nahm der Charakter eine Katze auf den Arm und schmuste mit ihr – das ist ein Pluspunkt! Auch ein Hund wurde gestreichelt.

Eine stichpunktartige Übersicht mit einigen der im Trailer gezeigten Mechaniken seht ihr hier:

  • Nahkampf mit Schwert und Schild + Ausweichrolle, Fernkampf mit Pfeil und Bogen
  • Fortbewegung mit einem Pferd inklusive Einsatz von Pfeil und Bogen während des Reitens
  • Nebenaktivitäten: Handel, Diebstahl einer Kutsche, Angeln, Pilze sammeln
  • Umgang mit Tieren: Streicheln eines Hundes, auf dem Arm nehmen und schmusen mit einer Katze,
  • Musizieren (spielt eine Flöte)
  • Fahrt mit einem Heißluftballon
  • Movement: Parkour-Gameplay, Stabhochsprung mit einem Stock, hinabgleiten eines Berges

„Mehr Spiele sollten Trailer wie diesen haben.“

Was sagen die Fans? In den Kommentaren auf YouTube gibt es unter dem Trailer viele positive Reaktionen. Besonders die Fülle an verschiedenen Gameplay-Mechaniken, die im Trailer gezeigt wurden, konnten überzeugen.

  • „Das Gameplay sieht wahnsinnig ambitioniert aus. Es ist definitiv eines dieser ‘Ich glaub’s erst, wenn es da ist’-Spiele.“
  • „Das war so ein guter Showcase! So viele verschiedene Szenarien zu zeigen, die wir beim Spielen erwarten können, war großartig, von Nebenquests über Bosskämpfe bis hin zu reinen Rollenspielfunktionen … mehr Spiele sollten Trailer wie diesen haben.“
  • „Ich bin überwältigt von der Menge an brillanten Mechaniken und subtilen Interaktionen.“
  • „Dieser Trailer war der Wahnsinn … hoffentlich könnt ihr [Pearl Abyss/ Crimson Desert] das alles halten.“

Ein Wunsch wurde den Fans mit dem neuen Trailer allerdings nicht erfüllt – es gibt immer noch kein präzises Release-Datum. Der letzte Kenntnisstand war, dass es noch 2023 erscheinen soll. Wir sind gespannt.

Wenn ihr in der Zwischenzeit sehen wollt, was sonst noch alles auf der Opening Night Live der gamescom 2023 gezeigt wurde, schaut doch in unseren Live-Ticker des Abends rein:

gamescom: Opening Night Live – Trailer und Eindrücke im Live-Ticker

So baut ihr eure Schiffe in Starfield – Alle Systeme, Sub-Systeme und Anpassungen

Hier könnt ihr euch einen Überblick verschaffen, wie Schiffe in Starfield zusammengebaut werden. MeinMMO zeigt euch Details zum Schiffsbau, die unterschiedlichen Systeme und Bilder von Schiffen, die bereits in Trailern gezeigt wurden.

Der Schiffsbau in Starfield soll eines der größten Features des SciFi-Rollenspiels sein. Eure Schiffe werden euch immer begleiten und je nachdem, welchen Weg ihr im Spiel einschlagen wollt, liegt der Fokus eures Schiffes auf anderen Aufgaben.

Schmuggler benötigen sicheren Lagerraum, geschützt vor den Scannern der Zöllner. Piratenjäger sollten auf mobile Schiffe setzen, die feindliche Jäger ausmanövrieren können. Luxusliner sollten es ihren Passagieren mit Extra-Service gemütlich machen.

Wir kennen bisher nicht alle Details zum Schiffsbau in Starfield. Doch was schon gezeigt wurde, erklären wir euch hier in der Übersicht:

Bei der Eröffnungsveranstaltung der gamescom 2023 gab es übrigens einen neuen, eindrucksvollen Trailer von Starfield zu sehen:

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Gamescom ONL 2023 Trailer Starfield

Infos zum Feature – Details zum Schiffsbau

Wir starten mit ein paar grundlegenden Informationen zum Schiffsbau-Feature:

  • Ihr startet mit einem „kostenlosen“ Schiff, das ihr ausbauen könnt – die „Frontier“
  • Ihr könnt mehrere Schiffe besitzen, habt ein Haupt-Schiff
  • Große Schiffe oder gar Flotten sollen erst im Endgame möglich sein
  • Das Feature wird als „teuer“ beschrieben, man braucht viel Ingame-Währung
  • Es gibt mindestens 10 Docks, wo ihr eure Schiffe umbauen könnt
  • Unterschiedliche Docks bieten unterschiedliche Teile – auch optisch
  • Ihr könnt Schiffe in Third-Person oder der Ego-Perspektive steuern
  • Baut ihr euer Schiff um, müsst ihr einen „Flight Check“ absolvieren
  • Ihr könnt nicht auf jedem Planeten direkt landen, sondern benötigt bestimmte Ausrüstung für manchen Untergrund
  • Gegnerische Schiffe lassen sich kapern, müssen dann aber teuer „registriert“ werden
  • Sprünge mit dem Grav-Drive können von feindlichen (Piraten-)Schiffen unterbrochen werden
  • Ihr könnt Crewmember mitnehmen, welche euer Schiff verbessern
  • Das Schiff hat eine Gesamt-Gesundheit (Hüllenstärke), Module kommen zusätzlich mit eigenen Gesundheits-Werten
  • Ihr könnt euer Schiff wahrscheinlich überall rufen, ähnlich wie ein Mount in anderen Spielen
  • Habt ihr keine Lust auf Schiffsbau, könnt ihr vorhandene Systeme upgraden oder fertige Schiffe kaufen
starfield schiffe frontier
Die Frontier – Unser erstes Schiff

Übrigens wurden wirklich alle Schiffe im Spiel in dem Schiffsdesigner gebaut, der auch den Spielern zur Verfügung steht. Das heißt aber noch nicht, dass ihr auch die größten Schiffe in Starfield selbst nachbauen könnt.

Wie groß eure Schiffe tatsächlich werden können, lässt sich aktuell nicht sicher sagen. Durch das bisher gezeigte Material zu Starfield kann man jedoch schon einige Schlüsse ziehen:

Mehr zum Thema
Wie groß kann ich mein Schiff in Starfield bauen? Deutsche würden sagen: 1,5 Fußballfelder
von Maik Schneider

Schiffs-Module – Das Fundament jedes Schiffes

Insgesamt besteht euer Schiff aus 13 unterschiedlichen Modul-Typen, alle mit eigenen Eigenschaften, welche die Werte eures Schiffes verändern. Bei den verschiedenen Docks bekommt ihr wiederum Module mit einer unterschiedlichen Verteilung von Werten.

Manche Teile benötigt ihr, um bestimmte Aktionen überhaupt durchführen zu können – etwa zum Landen auf besonderen Planetenoberflächen. Andere Teile bringen nur optische Funktionen mit.

Hier sind alle bekannten Modul-Arten:

  • Cockpit
    • Bringt Hüllenpunkte, Platz für Crewmember und Lager
  • Habitat
    • Unterkünfte für mehr Crewmember
  • Shield Generator
    • Erzeugt einen Schutzschild um das Schiff
  • Cargo Hold
    • Erhöht euren Lagerplatz
  • Engine
    • Der Antrieb bestimmt Geschwindigkeit / Beschleunigung / Mobilität
  • Fuel Tanks
    • Lagert Helium-3 für alle Antriebsanwendungen: Muss aufgefüllt werden
  • Grav Drive
    • Ermöglicht Lightspeed Jumps, bestimmt Reichweite (Lichtjahre) und Verbrauch
  • Reactor
    • Gibt Energiebalken, die in den Subsystemen verteilt werden können
  • Weapons
    • Energiewaffen / Projektilwaffen / Laser / Electro-Magnetic: Unterschiedliche Waffen bringen andere Vorteile im Kampf
  • Landing-Gears
    • Man kann auf bestimmten Planeten landen
  • Landing Bay
    • Man kann auf bestimmten Planeten das Schiff verlassen
  • Docker
    • Für Andockmanöver im Weltraum
  • Cowling
    • Strukturelle Elemente, verändern das Aussehen
starfield schiffe modul übersicht
Die Module in der Übersicht

Die Optik der Modul-Arten kann sich dabei stark unterscheiden, was Unmengen an Kombinationen und einen hohen Grad an Individualisierung erlaubt.

Wollt ihr ein Modul länger behalten, könnt ihr es bei einem Dock upgraden und die Werte damit steigern. Ihr müsst also nicht unbedingt ein besseres Modul kaufen. Es ist allerdings noch unklar, ob es trotzdem stärkere oder nur spezialisierte Module gibt.

Jedes Modul stärkt dabei bestimmte Werte. Zudem ist die Masse der Module wichtig, weil ihr euren Antrieb entsprechend dimensionieren müsst. Ein dicker Frachter braucht ebenso dicke Antriebe, sonst kommt die Fracht nie an.

Hier ein Beispiel für die Werte eines Antriebes aus dem Showcase:

  • Engine-Modul
    • Class
    • Max. Power
    • Engine Thrust
    • Maneuvering Thrust
    • Engine Health
    • Hull
    • Crew Capacity

Euer Antrieb hat damit Auswirkungen auf unterschiedliche Bereiche des Schiffes, kann sogar die Crewmember-Kapazität erhöhen. Zudem kommen Module mit einer eigenen Gesundheit, können also auch unabhängig von der Schiffshülle beschädigt werden.

starfield mega schiff
Es ist noch unklar, wie groß unsere Schiffe sein können

Sub-Systeme & Werte – Ihr bestimmt die Balance

Wie funktionieren Sub-Systeme? Wenn ihr in eurem Cockpit sitzt, habt ihr Zugriff auf eine Energieverteilungs-Matrix. Euer Reactor-Modul bestimmt die Menge an Energie, die ihr in euren Subsystemen frei verteilen könnt.

Ihr wollt mehr Schub, um vor der Space-Polizei zu flüchten? Mehr Energie auf die Laser, um Schilde der Gegner zu braten? Ihr könnt die Energie frei verteilen und so folgende Systeme boosten:

  • LAS / Laser
  • BAL / Balistics
  • MSL / Missile Damage Strenght
  • ENG / Engine
  • SHD / Shield
  • GRV / Gravity Drive

Während eurer Abenteuer im Weltraum werdet ihr ständig damit beschäftigt sein, an den Energiereglern zu spielen. Wirklich wichtig dürfte das Energie-Management bei Gefechten gegen andere Schiffe werden – je nachdem, ob man Schilde braucht, weil man verfolgt wird oder Waffen-Power, weil man angreift.

starfield schiffe subsysteme
Die Sub-Systeme im Cockpit auf einem Blick

Auf welche Werte muss man achten? Im Folgenden zeigen wir euch noch ein paar Werte der Schiffe in Starfield. Sie setzen sich aus euren Modulen und dem Aufbau des Schiffes zusammen.

Ihr entscheidet, wo ihr euren Fokus setzt, in welche Richtung ihr euer Schiff ausbalanciert:

  • Hull – Gesundheit des Schiffes
  • Shield – Mehr Gesundheit / Regeneration, wenn nicht im Kampf
  • Cargo – So viel Zeug könnt ihr mitnehmen
  • Shield Cargo Capacity – Möglichweise Platz für Schmuggelware
  • Max. Crew – Die maximale Anzahl an Crewmembern
  • Jump Range – Maximale Distanz mit einem Grav-Drive-Sprung
  • Mobility – Bessere Manövrierfähigkeit
  • Top Speed – Höchstgeschwindkeit in einem System
  • Mass – Die Masse eures Schiffes

Besonders die Masse ist ein interessanter Wert, auf den ihr achten müsst. Denn die Masse bestimmt, wie stark euer Antrieb sein muss. Auch die Manövrierfähigkeit leidet bei großen, schweren Schiffen.

Möchtet ihr euch das Segment zum Schiffsbau aus dem Deep-Dive von Starfield ansehen, dann findet ihr hier das englische Video:

Video starten
Der Schiffsbau von Starfield – Segment aus dem Deep Dive

Anpassungsmöglichkeiten – Umfang noch unsicher

Grundsätzlich könnt ihr alle Module im Spiel so zusammensetzen, wie ihr wollt. Der Fantasie sind nur durch die Größe eines Docks Grenzen gesetzt.

  • Unterschiedliche Module

Ihr könnt offenbar optisch unterschiedliche Module mit ähnlichen Werten bei den verschiedenen Docks finden. Das Design der Module hängt vom jeweiligen Planeten ab, auf dem ihr die Teile einkauft. Der Schiffsdesigner lässt euch die Module dann frei zusammensetzen.

  • Lackier-Werkzeuge

Die Hülle eures Schiffes lässt sich so bunt bemalen, wie ihr es für richtig haltet. Dabei lassen sich einzelnen Teile anpassen, aber ihr könnt auch mit einem Klick das komplette Schiff neu streichen.

Hier eine kleine Auswahl an Schiffen, die bereits gezeigt wurden:

  • Möbel und Interieur

Euer Schiff kann von euch selbst eingerichtet werden. Wie tief das System geht, lässt sich bisher nicht einschätzen. Die Entwickler erwähnten mal einen Vergleich mit dem Bau-System von Doom 2016. Das würde eine Menge Möglichkeiten eröffnen. Schaut euch das englische Video des Kanals „Starfield Signal“ an, wenn ihr mehr darüber wissen möchtet (via youtube.com).

starfield möbel kajüte schiff
Wir können uns heimisch einrichten

Schiffe und der Schiffsbau könnten einen großen Teil eures Starfield-Erlebnisses ausmachen. Oder auch nicht: Wenn ihr keinen Bock auf den Schiffsdesigner habt, bieten euch Händler fertige Schiffe an, die ihr nur upgraden müsst.

Habt ihr noch Fragen zum Thema, dann rein damit in die Kommentare.

Unsere große Übersicht mit allen Infos zu Starfield findet ihr hier: Starfield: Alle Infos zum Release von Bethesdas SciFi-Epos – Gameplay, Editionen & Inhalte

Neues MMORPG sieht aus wie WoW, doch möchte eine ganz andere Spielergruppe ansprechen

Tarisland (PC, Mobile) ist ein neues MMORPG vom Gaming-Riesen Tencent. Obwohl es stark an WoW erinnert, glauben die Entwickler an einen riesigen Erfolg, wie sie uns auf der gamescom 2023 erzählt haben. Und das liegt vor allem an der Mobile-Version ohne Autoplay und Pay2Win und mit starkem Fokus auf Instanzen. Die sei fast einzigartig.

Was ist das für ein Spiel? Tarisland ist ein Themepark-MMORPG in einem Comic-Stil, der an WoW erinnert. Ihr erstellt euch einen Charakter und folgt mit diesem einer Story und erledigt Quests.

  • Bei den Klassen gibt es die Auswahl aus Krieger, Paladin, Magier, Jäger, Priester, Barde und einer Art Dämonenjäger mit zwei Gleven.
  • Das Kampfsystem nutzt Tab-Targeting, allerdings habt ihr nur 8 Fähigkeiten, die sich dafür nach den eigenen Wünschen modifizieren lassen. Jede Klasse bekommt Bäume mit 40 bis 81 Talenten.
  • Im Mid- und Endgame gibt es Dungeons und Raids für 10 Spieler.
  • Das PvP soll in Arenen und Battlegrounds stattfinden und „balanced” sein. Open-World-PvP gibt es nicht.
  • Finanziert wird das alles über einen Shop, der jedoch komplett ohne Pay2Win auskommen soll.

Laut den Entwicklern wolle man grundsätzlich die Fans von Themepark-MMORPGs ansprechen. Ihr besonderes Alleinstellungsmerkmal soll jedoch die starke Mobile-Version sein, durch die man Tarisland auch unterwegs spielen kann, anders als etwa WoW und Final Fantasy XIV.

MeinMMO-Redakteur Alexander Leitsch konnte im Rahmen der gamescom auch ein Dungeon im Midgame anspielen.

Video starten
Tarisland: Chinesische Alternative zu WoW zeigt im neuen Trailer wunderschöne Gebiete und spannende Kämpfe

Starke Kämpfe, starke Dungeons

Was macht Tarisland so interessant? Das neue MMORPG soll sehr hochwertig werden und fühlte sich in den rund 20 Minuten Spielzeit auch so an. Das Kampfsystem war sehr flüssig und alle Fähigkeiten ließen sich in der Bewegung nutzen. Ich habe den Krieger sowohl als DD als auch als Tank ausprobiert.

Die drei gespielten Bosse in dem Dungeon hatten durchaus interessante Mechaniken, darunter eine Phase, in der alle Spieler in Schafe verwandelt wurden und 30 Sekunden lang vor Wölfen fliehen mussten. Schafft es nur ein Spieler, wird die Phase erfolgreich gemeistert. Werden alle erwischt, dann kommt es zu einem Wipe.

Die ersten Instanzen können wahlweise mit anderen Spielern oder einer Gruppe aus NPCs abgeschlossen werden. Für die späteren Raids werden aber definitiv Spieler gebraucht.

Dabei bietet das Spiel übrigens von Anfang an ein DMG-Meter für die Gruppe. Das sei laut den Entwicklern wichtig, um aus Fehlern zu lernen und selbst besser zu werden.

Bei der Ausrüstung setzt das MMORPG wahlweise auf besondere Drops, die ihr euch in den Instanzen erfarmen könnt, oder aber auf das Crafting. Für die Charakterentwicklung spielen zudem das Level, die Talente und später die Inscriptions eine Rolle.

Mit Inscriptions lassen sich die Fertigkeiten modifizieren. So könnt ihr den Schaden anpassen, aber auch die Effekte an sich, wodurch jeder Spieler einen eigenen Spielstil entwickeln können soll.

Das hochwertigste MMORPG für Android und iOS?

Reicht das für ein gutes MMORPG? Die Grafik, das Gameplay und die ersten Boss-Mechaniken sahen sehr solide aus. Ich war nicht komplett begeistert, aber auch zu keinem Zeitpunkt enttäuscht. Es wirkt wie ein gutes MMORPG hinter den ganz großen Titeln wie WoW, GW2 oder ESO.

Wo das Spiel aber seine Stärke hat, ist die Mobile-Version. Denn Tarisland wäre nicht nur grafisch das beste MMORPG für Android und iOS, sondern verzichtet auch komplett auf Autoplay und Pay2Win im Shop. Dort soll es vor allem Cosmetics geben.

Hinzu kommt, dass es Crossplay zwischen PC und Mobile gibt. Ihr könnt also von unterwegs mit euren gewohnten Charakteren zocken.

Die Entwickler sagten im Interview, dass sie eine riesige Marktlücke sehen, weil es einfach kein faires und gleichzeitig gutes Mobile-MMORPG in Third-Person-Ansicht und mit Fokus auf Instanzen gibt. Genau hier wollen sie begeistern.

Die Aussage hat einen wahren Kern, denn auch in unserer Liste der besten Mobile-MMORPGs befinden sich primär Spiele in der Iso-Perspektive – wie Albion oder RuneScape – oder Titel mit Autoplay, wie etwa Black Desert Mobile oder Perfect World Mobile.

Gibt es einen Wermutstropfen? Ich persönliche störe mich etwas am Gender Lock. Jede Klasse bietet nur ein Geschlecht an – als Krieger ist man immer männlich. Das wird sich auch so schnell nicht ändern. Laut den Entwicklern sei es sehr aufwendig, für jede Klasse beide Geschlechter anzubieten, da sie sonst alle Skins im Spiel anpassen müssten.

Allerdings sollen künftig zusätzliche Klassen kommen, die eine ähnliche Rolle erfüllen, aber das im anderen Geschlecht. Das macht auch Black Desert so ähnlich.

Was sagt ihr zu Tarisland? Werdet ihr es ausprobieren? Und wenn ja, spielt ihr auf dem PC oder werdet ihr auch die Mobile-Version testen?

EA entlässt 50 Mitarbeiter bei BioWare, beendet Arbeit mit Spieltester: Doch beim neuen Dragon Age läuft alles

Publisher EA hat Anfang 2023 Kosteneinsparungen angekündigt und lässt nun Taten folgen. Beim Studio BioWare (Anthem, Dragon Age) müssen rund 50 Mitarbeiter gehen und auch der Vertrag mit einem Spieletester-Unternehmen wird nicht fortgeführt.

Was ist jetzt bekannt geworden? Publisher Electronic Arts (EA) bastelt weiter fleißig an seiner Unternehmensstruktur. Im Laufe des Jahres 2023 hat man bereits das MMORPG Star Wars: The Old Republic an das Unternehmen Broadsword ausgelagert, das sich fortan um die Wartung kümmert.

Im März 2023 teilte EA mit, dass man 6 % des Personals entlassen möchte, um auf die unsichere Wirtschaftslage zu reagieren (via gamesindustry.biz). Das könnte zwischen 700 und 800 Entlassungen bedeuten.

Nun hat es 50 Mitarbeiter des EA-eigenen Studios BioWare erwischt. Auch die Verträge für einen Spieltester-Partner werden offenbar nicht verlängert. Was die Verantwortlichen dazu sagen, erfahrt ihr hier auf MeinMMO.

Aktuell läuft das Mega-Event gamescom 2023 in Köln. MeinMMO ist vor Ort, hier unser Fazit zur ONL:

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Wir waren live vor Ort auf der gamescom 2023 – Das ist unser Fazit zur ONL

Warum entlässt BioWare Leute? In einem ausführlichen Statement bezieht der General Manager von BioWare, Gary McKay, Stellung zu den 50 Entlassungen (via blog.bioware.com).

Man wolle „den Anforderungen unserer bevorstehenden Projekte gerecht“ werden und „weiterhin an den höchsten Qualitätsstandards“ festhalten.

Dafür müsse man ein „agileres und fokussierteres Studio“ werden. Dadurch könne man Entwickler besser einsetzen, Kreativität fördern und „sich eine klare Vorstellung davon machen, was wir bauen, bevor die Entwicklung anläuft.“

McKay stellt klar: Man baut das Studio um und möchte den „Entwicklungsansatz überdenken“. Dabei seien Veränderung der Personalzusammensetzung „unvermeidbar“. Den betroffenen Mitarbeitern wolle man professionelle Unterstützung anbieten, wenn sie sich auf eine andere Stelle im EA-Konzern bewerben.

Der BioWare-Chef verspricht zudem: Die Entlassungen hätten keine Auswirkungen auf die laufenden Projekte im Studio. Dragon Age: Dreadwolf und die Vor-Produktion eines Mass-Effect-Projektes ohne Namen laufen nach Plan. Beide Spielen haben noch kein Release-Datum.

McKay sagt, die Nachricht sei schmerzhaft für ihn, aber die Veränderungen seien notwendig. Er bedankt sich bei der Community und das Team freue sich darauf, die ersten handfesten Infos zu Dragon Age: Dreadwolf bekannt zu geben. Wann es so weit sein wird, verrät er jedoch nicht.

Wieso endet die Arbeit mit den Spieltestern? Zusätzlich zu den Entlassungen bei BioWare kündigt Publisher EA auch das Ende der Zusammenarbeit mit dem Spieletester-Unternehmen Keywords Studios an.

Das kanadische Unternehmen sorgte im Juni 2022 für Schlagzeilen, weil sich Teile der Belegschaft gewerkschaftlich organisiert haben. Mitarbeiter wollten gegen die einseitige Abschaffung der Homeoffice-Regelungen nach Abklingen der Coronapandemie vorgehen.

Keywords Studios wollte die Spieletester wieder ins Büro holen, was für einige Angestellte lange Fahrtzeiten bedeutet und teilweise bis zu 10 % des Gehalts an Kosten verursacht hätte (via labournet.de).

Anders als in Deutschland sind Gewerkschaften in Kanada oder auch in den USA keine Selbstverständlichkeit.

EA sagte laut venturebeat.com, dass man sich nicht auf eine Verlängerung der Zusammenarbeit einigen konnte. Der Vertrag laufe demnach am 27. September aus.

Das Studio BioWare galt mal als einer der innovativsten Spieleentwicklung in Sachen Story. Mittlerweile hat der Ruf etwas gelitten, auch aufgrund von Aussagen ehemaliger Mitarbeiter:

Videospiel-Autor erschuf fantastische Welten mit Dragon Age bei BioWare, sagt jetzt: Niemand schätzt mehr gute Storys

Quelle(n):
  1. VentureBeat
  2. PC Gamer

Pokémon GO: Neuer Trick lässt euch nie wieder eine Zygarde-Zelle verpassen

In Pokémon GO suchen Trainer seit Wochen verzweifelt nach den neuen Zygarde-Zellen. Doch nun hat ein Spieler einen neuen Trick gefunden, wie man keine davon mehr verpasst. Wir von MeinMMO zeigen euch, was ihr dafür tun müsst.

Um welche Zellen geht es? Seit etwa einem Monat können Trainer in Pokémon GO die neue Routen-Funktion nutzen und so von anderen Spielern eingereichte Strecken ablaufen. Auf diesem Weg kann man auch die seltenen Zygarde-Zellen finden, die viele Trainer gerade verzweifeln lassen.

Doch das kann bald ein Ende haben, denn ein Trainer hat eine Möglichkeit gefunden, wie man die spawnenden Zellen zumindest nicht mehr so leicht verpasst. Wie das funktioniert, haben wir euch nachfolgend zusammengefasst.

Neustart lässt Zygarde-Zellen erneut spawnen

So funktioniert der Trick: Wie der Reddit-User Labosse85 in seinem aktuellen Beitrag mitteilt, hat er einen Trick gefunden, wie man sich die Zellen auch nach ihrem Verschwinden noch sichern kann und teilt das vorgehen mit der Community.

Geht dazu am besten wie folgt vor:

  • Schließt spätestens 60 Meter vor Routen-Ende das Spiel und startet es neu
  • habt ihr auf der Route Zellen verpasst, sollten sie nun in eurer Nähe spawnen
  • pausiert im Anschluss eure Route und erkundet die Umgebung rund um den Zielpunkt, manchmal tauchen auch hinter dem Ziel noch Zellen auf, die ihr auf diese Weise fangen könnt
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Bei seinen Beobachtungen hat er demnach festgestellt, dass die Zellen noch einmal spawnen, wenn man die App neu startet. Geht man zurück ins Spiel, tauchen sie im näheren Umkreis auf der Karte auf und man kann sie fangen, egal an welcher Stelle sie auf der Strecke ursprünglich gespawnt sind. Und auch die Pausen-Funktion sollte man dabei nutzen, um die Gegend kurz vorm Routen-Ende zu erkunden.

Und wenn man trotzdem keine Zellen findet? Wie Labosse85 in seinem Beitrag außerdem schreibt, gibt es offensichtlich auch fehlerhafte Routen im Spiel, an denen keine Zellen spawnen. Das ist besonders bei längeren Routen auffällig, bei denen auch keine speziellen Routen-Spawns auftauchen. So schreibt er:

Wenn auf einer Route nicht mindestens ein Pokemon spawnt (mit einem Routensymbol wie dem Wetter-Boost-Symbol), ist deine Route höchstwahrscheinlich fehlerhaft und du wirst auch keinen Zell-Spawn bekommen (außer bei sehr kurzen Routen unter 600m, die einen Zell-Spawn ohne Pokémon-Spawn haben können). Versucht dann also andere Routen.

Labosse85 via reddit.com
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Pokémon GO: Zygarde-Zellen finden – Mit diesen Tipps klappt es
von Patrick Freese

Trainer feiern es: “Diese Tipps sind sehr hilfreich”

Welche Erfahrungen haben andere Trainer gemacht? Auch andere Trainer haben diese Tricks inzwischen ausprobiert und bestätigen in den Kommentaren, dass es bei ihnen funktioniert hat. Besonders die Pausen-Funktion mit dem anschließenden Absuchen in der Umgebung hat ihnen schon einige Zellen gebracht. So kann man dort folgendes lesen (via reddit.com):

  • NoLynx5885: Ich kann das bestätigen. Außerhalb von Events laufe ich die Route einfach durch, bis ich die letzten 100m erreiche, dort starte ich die App neu und in 90% der Fälle bekomme ich eine Zelle gespawnt. Für die letzten 10% pausiere ich die Route und gehe über das Ende hinaus, während pausiert ist, manchmal ist die Zelle dort.
  • Paweron: Ich hatte einen Fall, in dem ich neu startete und keine Zelle sah. Ich pausierte und ging in Richtung des Ziels und fand die Zelle hinter dem Ziel, wo es unmöglich gewesen wäre, sie ohne Pause zu bekommen.
  • CandygirlDK: Meiner Meinung nach der beste/effizienteste Weg, um Zellen zu bekommen. Bei 70 Metern die Route unterbrechen. Geht zum Endpunkt und sucht nach Zellen. Wenn es keine gibt, startet die App neu. Dann 30 Meter zurücklaufen und die Route fortsetzen. Ich habe 32 Zellen. Einige sind 150 Meter vom Ende der Route entfernt gewesen, die meisten in der Nähe des Endpunkts, während die Route unterbrochen war, und nur wenige kamen nach dem Neustart.

Trainer sind dankbar für Tipps: Andere Trainer kannten diese Möglichkeit bislang noch nicht und wollen den Trick auf jeden Fall ausprobieren. So kann man unter anderem auch folgende Kommentare lesen (via reddit.com):

  • kneel23: Ahh, diese Tipps sind sehr hilfreich. Also vor allem für kürzere Strecken muss ich nicht so genau aufpassen, einfach jedes Mal am Ende machen?
  • Pep95: Untypischerweise hatte ich heute viel Pech mit meinen Zellen, aber von diesem letzten Trick hatte ich noch nie gehört. Ich werde ihn beim nächsten Mal ausprobieren!

Trainer finden immer noch keine Zellen: Doch es gibt auch vereinzelte Berichte von Trainern, die trotz der Tipps noch keine Zellen finden konnten. Hier geht Labosse85 allerdings davon aus, dass die genutzten Routen fehlerhaft sind und deshalb weder spezielle Pokémon noch die gesuchten Zellen spawnen. Ob das wirklich der Fall ist oder ob es hierfür andere Gründe gibt, kann aber nicht mit Sicherheit gesagt werden.

Wie findet ihr die Tipps von Labosse85? Habt ihr sie bereits selbst ausprobiert? Und konntet ihr dadurch mehr Zellen finden? Oder habt ihr noch weitere Tipps? Lasst es uns gern hier auf MeinMMO in den Kommentaren wissen.

In wenigen Tagen startet in Pokémon GO eines der größten Events des Jahres. Wir zeigen euch alle Inhalte zum globalen GO Fest 2023.

Angriff auf Steam: Epic will mit neuer Aktion mehr PC-Spiele exklusiv in den Games Store holen

Epic Games hat angekündigt, Entwicklern von PC-Spielen ein Angebot zu machen, das die nur schwer ablehnen können. Wer ein PC-Spiel exklusiv in den Epic Game Store bringt und nicht etwa zu Steam oder in den Xbox Game Pass, der soll 6 Monate lang 100 % der Einnahmen erhalten.

Was ist das für ein Angebot?

  • Das Programm heißt „Epic First Run“ und wurde heute, am 23.8., von Epic Games angekündigt. Wer das Programm wahrnimmt, erhält 6 Monate lang 100 % der Umsätze aus den Verkäufen des Spiels. Epic Games verzichtet für die Zeit auf seinen Anteil von 12 %.
  • Das Angebot gilt für Entwickler, die ein Spiel am 16. Oktober oder danach herausbringen wollen, und exklusiv in den Epic Game Stores gehen.
  • Sie müssen darauf verzichten, ihr Spiel auf dem PC bei Third-Party-Stores (wie Steam) oder Third-Party-Streaming-Diensten (wie dem Xbox Game Pass) zu veröffentlichen. Auf Konsolen können die Entwickler tun, was sie möchten.

Red Dead Redemption war damals Monate lang nicht auf Steam:

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Red Dead Redemption 2: Official Trailer

Entwickler erhalten 100 % der Einnahmen für 6 Monate, wenn sie auf Steam verzichten

Wie geht es weiter? Nach den ersten 6 Monaten erhalten die Entwickler dann 88 % der Einnahmen, Epic behält 12 %.

Dann können Entwickler ihr Spiel auch ruhig auf Steam oder in den Xbox Game Pass bringen.

Welche Stores sind davon ausgeschlossen? Erlaubt sind Plattformen wie Humble Store, Green Man Gaming oder ein First-Party-Store des Entwicklers.

Wen will man dann treffen? Epic Games möchte ganz offenbar einen neuen Angriff gegen Steam starten: Die nehmen 30 % der Einnahmen.

Man weiß: Epic Games ist bereit, viel Geld auszugeben, um den Kampf mit dem Giganten Steam zu bestreiten: Im April 2021 berichteten wir darüber, dass Epic Games im Kampf mit Steam bereits 300 Millionen $ Verlust verbüßt hatte.

Warum ist das für viele Gamer so ein Problem? Die meisten PC-Gamer haben ihre Spiele-Sammlung auf Steam, an einem Ort. Dort gibt es Achievements und Foren, in denen man über die Spiele diskutiert.

Der Epic Games Store ist verhasst dafür, „Exklusiv“-Titel von Steam fernzuhalten, wie etwa Red Dead Redemption 2 oder Borderlands 3.

Für viele Gamer ist der Epic Game Store nur ein Platz, wo man sich regelmäßig Gratis-Titel abholt, die man dann doch nicht spielt.

Die ersten Reaktionen auf Twitter sind denn auch zum Teil negativ. „Eklig“ sei das Verhalten von Epic Games, heißt es da. Ein anderer Nutzer ätzt: „100 % von 0 sind immer noch 0.“

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In der Vergangenheit hat der Epic Games Stores schon mehrfach den direkten Konflikt mit Steam gesucht.

Laut Epic-Chef Tim Sweeney hat man nur über Exklusiv-Titel eine Chance, Steam die Monopolstellung streitig zu machen.

Sweeney-Newell
Ein Duell seit einigen Jahren: Epic Games vs. Steam.

Sweeney lehnt es ab, dass Plattformen 30 % der Einnahmen fordern. Er glaubt, das behindert die Entwicklung.

So hat Sweeney auch beim erfolgreichsten Spiel von Epic Games, dem Shooter Fortnite, den direkten Konflikt mit Apple und Google gesucht. Beide nahmen, wie Steam, 30 % des Umsatzes:

Apple und Google schmeißen Fortnite aus ihren App-Stores – Epic verklagt beide

„Manche Leute sind ballaballa“ – Streamerin kritisiert Zuschauer, die ihre Freunde angreifen, um sie zu beschützen

Viele Content Creator von Twitch und YouTube seien hinter den Kulissen gut befreundet, auch, wenn vor der Kamera manchmal die Fetzen fliegen, erklärt die Streamer Rachell „Valkyrae“ Hoffstetter (31). Manche Zuschauer würden das jedoch nicht verstehen.

Beim gemeinsamen Zocken kann es manchmal etwas rauer zugehen, da fliegen auch mal die Kraftausdrücke. Das ist auch bei YouTubern und Twitch-Streamern so. Einige Zuschauer scheinen diese Wortgefechte jedoch etwas zu ernst zu nehmen, sagt Valkyrae.

Das Gespräch kam nach einer mehrstündigen Valorant-Session mit einigen ihrer Streamer-Freunde auf. Die 31-Jährige erklärt, in Wahrheit sei man eigentlich sehr gut miteinander befreundet, auch, wenn das für die Fans nicht immer so aussähe.

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„Sagt ihm nicht, dass wir Freunde sind!“

Nachdem Valkyrae ihre Gaming-Session beendet hatte, wandte sie sich an ihre Zuschauer, um ihnen zu sagen, wie wichtig ihr ihre Freunde seien. Sie hoffe, ihre Fans wüssten, dass gegenseitige Beleidigungen nur Witze seien. Man würde die ganze Zeit miteinander herumalbern und einander verarschen, im wahren Leben sei man jedoch gut befreundet.

Die Streamerin berichtet, dass einigen Zuschauer das gegenseitige Aufziehen wohl zu ernst nehmen würden.

Ich habe einfach das Gefühl, dass einige Leute wirklich parasozial werden und sich fragen: „Wie können sie es wagen, meinen Streamer zu beleidigen?“ […] Manche Leute wissen das wirklich nicht. Manche Leute sind ballaballa. Sie glauben, was sie glauben wollen.

Offenbar schießen einige Fans über das Ziel hinaus, wenn sie „ihre Streamer“ verteidigen wollen und gehen in deren Namen auf andere Creator los.

Valkyrae fährt fort, indem sie auflistet, mit wem sie alles befreundet sei, auch, wenn es manchmal nicht den Anschein habe. Den Twitch-Streamer Blau würde sie etwa wirklich mögen, auch, wenn manchmal der Eindruck entstehe, dass das Gegenteil der Fall sei.

Auch mit dem YouTuber Ludwig sei sie befreundet: „Ich weiß, ich weiß. Ich rolle jedes Mal vor Abscheu mit den Augen. Ich bin tatsächlich mit ihm befreundet. Aber sagt ihm das nicht!“ Aus irgendeinem Grund scheint Ludwig also mal wieder der Depp vom Dienst zu sein.

Die langen Gaming-Sessions mit ihren Streamer-Freunden steckt Valkyrae allerdings auch nicht mehr so weg, wie noch vor ein paar Jahren. Zwischen Rückenschmerzen und Anrufen ihrer Finanzberater glaubte die 31-Jährige kürzlich bereits, sie werde wohl nicht mehr lange haben:

Streamerin (31) klagt über Rückenschmerzen, soll ihr Testament machen und ist sich sicher: Es geht zu Ende mit ihr

Quelle(n):
  1. Sportskeeda

Neues Survival-MMO Nightingale zeigt gigantische Bosskämpfe in der offenen Welt

Im Rahmen des gamescom 2023 konnte sich unser Autor Mark Sellner etwa 30 Minuten Live-Gameplay des neuen Survival-MMOs Nightingale ansehen. Ein Kampf in der offenen Welt bleibt ihm dabei besonders positiv im Gedächtnis.

Was habe ich gesehen? In einer rund 45-minütigen Präsentation bei Inflexion Games durfte ich mir die ersten Schritte in Nightingale ansehen, als auch einen Kampf im späteren im Spielverlauf. Selbst zocken durfte ich dabei nicht, es handelte sich jedoch nicht um aufgenommenes und “aufgehübschtes” Gameplay, sondern die Entwickler haben zu dritt live vor meinen Augen gespielt.

Dabei sind mir zwei Highlights ins Auge gesprungen. Zum einen das extrem coole Bau-System, mit dem ihr gemeinsam mit euren Freunden euer Haus aufbauen könnt. Das funktioniert super einfach und komplett frei, bietet viele Komfort-Features und wirkt allgemein sehr abwechslungsreich und stimmig.

Ein Bau-Feature gibt es jedoch nun wirklich schon in vielen Games. Etwas, das ich so noch nie gesehen habe, war der Kampf gegen einen sogenannten “Sun Giant”, den mir die Entwickler gezeigt haben. Und das hat schwer beeindruckt.

Auf der ONL der gamescom 2023 gab es übrigens einen neuen Trailer von Nightingale:

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Nightingale hat auf der gamescom gute und schlechte Neuigkeiten für euch

Ein Kampf, der in jedem anderen Spiel gescripted wäre

Wie lief der Kampf ab? Die Entwickler haben beim Erkunden des Realms einen Sun Giant entdeckt, dabei handelt es sich um wirklich riesige Geschöpfe, die einem aber erst einmal gar nichts antun wollen. Der Gigant macht seinem Namen alle Ehre und ist mindestens 10 Mal so groß wie die Spielercharaktere.

Es handelt sich um ein friedliches und zumindest teilweise intelligentes Geschöpf. Er greift auch nicht sofort an. Stattdessen ermöglicht er den Spielern, ihm ein Opfer darzubringen. Nachdem ihm das Fernglas, welches einer der Entwickler bereithielt, scheinbar nicht gefallen hat, bereiten sie sich auf den Kampf vor.

Das tun sie, in dem sie eine richtige kleine Stadt um den Giganten herumbauen. Mit Türmen, um herauszuschießen und Stegen über den Sumpf, um das gefährliche Wasser zu vermeiden, in dem der Sun Giant gerade noch gemütlich ruht.

Steht die kleine Festung, gibt einer der Entwickler aus seinem Turm den ersten Schuss ab. Es beginnt ein Kampf, den ich so in noch keiner offenen Welt erlebt habt.

Spieler fliegen, Gebäude zerbersten und der Gigant fällt

Wie besiegen sie den übergroßen Feind? Während des Kampfes erklärt mir einer der Entwickler, dass der Gigant verschiedene Schwachstellen hat, auf die er versucht, gezielt zu treffen. Das fügt ihm auch ordentlichen Schaden zu.

Doch dann holt der Gigant aus und die Spielfigur des Entwicklers wird getroffen. Und fliegt mal so richtig weit. So weit, wie man eben fliegen würde, wenn einen eine tonnenschwere Handfläche trifft. Mit dem fliegenden Regenschirm kann man zwar Sturzschaden vermeiden, ist nun jedoch hunderte Meter von seinen Mitstreitern entfernt.

Von denen einer übrigens in diesem Moment zu Boden ging. Während er versucht, wieder zum Ort des Geschehens zu gelangen, sieht man die Türme der Spieler einstürzen und zerbersten, als der Gigant nach ihnen schlägt.

Auch die Stege halten den magischen Strahlen des Giganten nicht stand und verfrachten einen der Entwickler direkt ins giftige Wasser, was ihm einen Debuff beschert.

Nach mehreren Toden aller Beteiligten und einer komplett in Trümmern liegenden Festung fällt der Gigant und zerstört dabei noch die Landschaft unter sich.

Nightingale TGA 10
Links könnt ihr einen solchen Giganten neben einer Spielfigur sehen

Doch zu früh gefreut: Bevor sie den Loot des Feindes einsammeln können, werden sie von den nächsten Gegnern überrascht. Denn nun, da der Gigant weg ist, kommen die eigentlichen Sumpfbewohner zurück und freuen sich überhaupt nicht über die Eindringlinge.

Ein weiterer Kampf im Wasser und zwischen den Trümmern der zerstören Türme und Stege folgte, ehe die Entwickler am Ende siegreich ihre Beute einsammeln können. Ein Kampf ist vorbei, der mir noch lange im Gedächtnis bleiben wird.

Nightingale startet im Februar in den Early-Access, soll dort für Jahre bleiben

Wann könnt ihr selbst zocken? Am 22. Februar 2024 startet Nightingale in den Early-Access auf Steam und ist dann für alle spielbar. In den 6 Monaten bis dahin soll vor allem Feinschliff passieren, verrät uns der CEO von Inflexion Games im Nachgespräch.

Das Spiel sei für den geplanten Early-Access-Release Feature-komplett, läuft allerdings technisch noch nicht so ganz rund, was auch in dem gezeigten Gameplay immer wieder zu sehen war. Doch die Entwickler haben noch genügend Zeit, sich darum zu kümmern.

Im Early-Access soll dann immer wieder neuer Content folgen. Wie lange das Game jedoch genau im EA bleiben soll, ist aktuell noch nicht bekannt. Auch den Entwicklern nicht, wie man mir versicherte. Es wird sich jedoch um einige Jahre handeln, so der CEO.

Was haltet ihr von Nightingale? Habt ihr Lust auf das Spiel und auf diese gigantischen Kämpfe in der offenen Welt? Oder fehlt euch schlichtweg das PvP in einem Survival-Spiel, das Nightingale nicht bietet? Schreibt es uns gerne in die Kommentare hier bei MeinMMO.

Einen kleinen Rundgang durch alles, was Nightingale bietet, haben wir in diesem Artikel für euch: Große Survival-Hoffnung Nightingale verzichtet komplett auf PvP – Setzt Fokus auf Erkundung mit Regenschirmen

„5,29 € Stundenlohn“ – YouTuber zeigt, warum sich aufwendige Videos nicht lohnen

Mit mehr als 500.000 Abonnenten gehört „Jules“ zu den größeren deutschen YouTubern. Auf seinem Kanal postet er aufwendige Videos über Internet-Phänomene. Zusätzlich geht er regelmäßig auf Twitch auf Sendung. Nun zeigt er, wie wenig dabei herausspringt.

Was hat es mit dem Stundenlohn auf sich? Am 15. August 2023 veröffentlichte Jules ein knapp 40-minütiges Video über Elon Musk. Das Video erhielt mehr als 1,3 Millionen Aufrufe innerhalb einer Woche. Wer nun denkt, dass sich das für den YouTuber richtig lohnen müsste, liegt wohl falsch.

Denn am 22. August teilte Jules auf Twitter, wie viel Geld er mit dem Video verdient hat: 1.587 €. Das entspreche einem Stundenlohn von 5,29 €, so der YouTuber. Rechnerisch bedeutet das, dass er ungefähr 300 Stunden in die Produktion des Videos gesteckt hat.

Die Summe bezieht sich allerdings nur auf den Werbeumsatz, Sponsoren sind nicht eingerechnet – ohne die würde er solche aufwendigen Videos gar nicht mehr machen, erklärt Jules.

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MontanaBlack vermutet: „YouTube hat ein Problem mit dir“

Warum ist das so wenig? Jules veröffentlicht im Vergleich zu anderen YouTubern eher wenige Videos, die dafür recht lang und aufwendig produziert sind. Es scheint, als würde sich diese Art Inhalt kaum noch lohnen: „Heutzutage ist YouTube einfach nicht mehr dafür gemacht“, vermutet Jules.

Denn auf YouTube ist ein Klick nicht gleich ein Klick. Der sogenannte CPM-Wert legt fest, wie viel ein Content Creator pro 1.000 Aufrufe verdient. Ist dieser Wert niedrig, erhält ein YouTuber weniger Geld, als ein Kollege mit ähnlich vielen Aufrufen, aber einem besseren CPM.

Twitch-Streamer MontanaBlack etwa verdiente mit seinem Video zum Ausflug in den Heidepark 14.700 € bei 1,7 Millionen Aufrufen. „Glaube, YouTube hat ein persönliches Problem mit dir“, schreibt er in den Kommentaren unter dem Post von Jules (via Twitter).

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Besonders ärgerlich: Twitch-Streamer zeigen solche Videos gerne in ihren eigenen Streams, reagieren darauf und posten einen Mitschnitt davon auf YouTube. Damit nehmen sie teilweise mehr ein, als der ursprüngliche Schöpfer des Videos.

Für Jules ist das in Ordnung, er sagt, Reactions hätten ihn in seiner Anfangszeit groß gemacht. Dennoch bot der Twitch-Streamer GamerBrother bereits an, dem YouTuber seine Einnahmen aus Reactions zu seinen Videos zu überweisen (via Twitter).

Jules antwortete noch nicht öffentlich auf das Angebot, andere Twitter-Nutzer loben den Streamer jedoch für diese Geste. Der YouTuber sagt zwar, er mache die aufwendigen Videos, weil sie ihm Spaß machen und er sich auch über Sponsoren finanzieren kann, dennoch wäre eine angemessene Bezahlung sicherlich im Interesse aller.

Auch Seth Everman, bekannt als der Mann mit den meisten Likes auf einem YouTube-Kommentar, ist vor diesen Problemen nicht sicher. Sein erfolgreichstes Video brachte ihm ebenfalls verhältnismäßig wenig Geld ein. Was dahinter steckt, könnt ihr hier nachlesen:

YouTube: Musiker hat ein Video mit 92 Millionen Views – Verrät, wie wenig Geld er damit verdient hat

Ich habe Path of Exile 2 gespielt und es macht jetzt schon 3 Dinge besser als Diablo 4

Im Rahmen der gamescom hat unser Autor Mark Sellner Path of Exile 2 einen Besuch abgestattet und konnte nicht nur die neueste Klasse begutachten, sondern sogar selbst den Anfang des ARPGs zocken. Und schon der macht vieles richtig.

Was hat Path of Exile 2 genau gezeigt? Zu Beginn des Treffens mit Chris Wilson, Studiogründer von Grinding Gear Games und verantwortlich für Path of Exile, durfte ich mir als Erstes die neue Klasse ansehen. Dabei handelt es sich um den Druiden, der prompt in die klassische Bärenform wechselt.

Im Laufe einer kurzen Demo lerne ich, dass in dem Druiden von Path of Exile 2 wesentlich mehr Tiefe steckt, als in seinem selbstgewählten Vergleich in Diablo 4. Denn der Druide hat, neben der Bärenform, auch eine Wolfsform und noch weiter. Wie viele genau, wollten sie aber nicht verraten.

Dass man mir die Bärenform präsentiert, lädt also förmlich dazu ein, mit Diablo 4 zu vergleichen. Und das lohnt sich, denn Path of Exile 2 muss sich vor Blizzard nicht verstecken. Das merke ich auch wenige Minuten später, als ich dazu eingeladen werde, die erste Stunde von Path of Exile 2 selbst zu spielen.

Dabei wird sehr schnell klar, schon jetzt, mehr als ein Jahr vor Release, macht Path of Exile 2 mindestens 3 Dinge besser als Diablo 4.

Wer schreibt hier? Mark Sellner ist MMORPG-Experte bei MeinMMO und liebt vor allem Lost Ark, was die Welten von MMO- und A-RPG verbindet. Dort hat er über 2.500 Stunden verbracht. Doch auch in Diablo 3 und 4, als auch in Path of Exile hat er mehrere hundert Stunden sammeln können.
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Path of Exile 2 zeigt endlich knallharte Action im ausführlichen ExileCon-Trailer

Die Atmosphäre zeigt Diablo, was düster wirklich bedeutet

Wie fängt PoE 2 an? Bereits auf den ersten Metern wird klar, dass Path of Exile 2 die Muskeln spielen lassen kann. Ich starte als Mönch an einem Strand, bin nicht bei Bewusstsein. Der Bildschirm und die Umgebung öffnet sich erst langsam, als das erdrückende Schwarz langsam die menschenfeindliche Küste offenbart.

Es ist Nacht auf der Karte und es regnet stark. Die Regentropfen perlen an der Haut meines Charakters ab und durch den Wind wehen die Fetzen an meiner Rüstung leicht auf und ab. Trotz so vieler Effekte läuft das Spiel butterweich, ich weiß allerdings auch nicht, was in dem PC, auf dem ich spielen durfte, an Hardware steckt.

Jedenfalls macht mir das Spiel nach Sekunden klar, dass es eine Grafik-Wucht ist. Path of Exile 2 sieht grafisch um Welten besser aus, als sein Vorgänger und kann dabei auch locker mit Diablo 4 mithalten.

Was macht die Atmosphäre so stark? An dem Strand tummeln sich Ertrunkene, die Exiles kämpfen dazwischen ums blanke Überleben, untermalt von einer Soundkulisse, die einem bis in die Knochen fährt. Wirklich alles in dieser Welt ist düster, gefährlich und menschenfeindlich.

Diese netten Gestalten erwarten euch in Path of Exile 2

Das macht zwar auch Diablo 4 schon in den ersten Metern klar, jedoch wirkt die Welt in Path of Exile 2 allgemein stimmiger, düsterer, gemeiner. Auch wenn die Story-Inszenierung hier nicht mit Blizzard mithalten kann, sind zumindest die ersten Karten auf höchstem Niveau gestaltet.

Zu dieser starken Atmosphäre tragen auch sofort die ersten Kämpfe bei, die sind nämlich kein Zuckerschlecken, im Gegenteil.

Path of Exile 2 gibt mir in den ersten Minuten bereits eine Herausforderung

Wie ist das Kämpfen? Das Kampfsystem fühlt sich, vor allem im direkten Vergleich zum Vorgänger, deutlich besser an. Viele der Fähigkeiten haben Gapcloser, bringen euch also mehrere Meter an die Gegner heran, ohne euch aktiv zu bewegen.

Das sorgt dafür, dass sich PoE 2 in jedem Kampf wirklich flüssig und schnell anfühlt. Die neue Ausweichrolle erfüllt den übrigen Teil dazu.

Schon nach den ersten 15 Minuten hat mein Mönch 3 Fähigkeiten gefunden und springt um die Gegner herum, als wäre er einmal Turner bei Olympia gewesen. Das macht richtig Spaß, ist gleichzeitig aber auch bockschwer.

Das Spiel nimmt mich als Spieler ernst: Bevor ich überhaupt die erste Quest oder den ersten NPC finde, stolpere ich beim Erkunden der Karte über einen Miniboss, der mir, und man kann es nicht anders sagen, so richtig hart die Fresse poliert.

Mein Mönch beißt ins Gras, trotz Heiltränken, weil ich einige Male dachte, ich bräuchte nicht zu ausweichen. Das war sicher mein Fehler, zeigt jedoch, dass die ersten Gegner in Path of Exile 2 bereits eine Herausforderung sind, wenn ich nicht aufpasse.

Auch mit Blitz und Eis beißt der Mönch schnell ins Gras.

Das gefällt mir richtig gut und hat mir in Diablo 4 sehr gefehlt. Natürlich wird auch Diablo irgendwann unglaublich fordernd, spätestens der Butcher hat das bewiesen. Doch was die Kämpfe angeht, habe ich mich in Diablo in den ersten Stunden stets gelangweilt. Path of Exile 2 lässt das gar nicht erst zu, hier geht der Punkt an Grinding Gear Games.

Übrigens, als kleiner halber Punkt für alle, die sich das fragten: Path of Exile 2 bringt die genretypische transparente Karte der Umgebung, die man beim Laufen nutzen kann, natürlich wieder mit.

Die Power Fantasy fühlt sich nach noch mehr Power an

Was ist die Power Fantasy? Ausgerechnet einer der Selling-Points von Diablo 4. Blizzard spricht hier gerne von der „ultimate Power Fantasy“, wie auch zuletzt bei der Opening Night Live. Doch genau hier ist, meiner Meinung nach, Path of Exile 2 weit vorn. Um das zu erklären, muss man das Skill-System von PoE 2 verstehen.

Ihr habt die Möglichkeit, 8 verschiedene Skills auszurüsten. Das tut ihr, wie im Vorgänger auch, durch Skill-Steine, die ihr in der Welt findet. Jeden dieser Skills könnt ihr dann mit 6 weiteren Skills supporten und ihn so verstärken, verändern, oder gar automatisieren.

Als Beispiel aus dem Gameplay: Ich habe einen kleinen Vulkan, den ich auf dem Boden platzieren kann. Als weiteren Skill habe ich einen Blitzsturm zur Verfügung. Nun finde ich den Zauber “Use on Cast”, also einen dritten Zauber.

Mein Mönch hat bereits auf Level 2 Zugriff, auf diese Fähigkeit

Anschließend setze ich in den Vulkan den neuen Zauber Use on Cast ein, dieser hat einen weiteren Slot, in den ich nachfolgend meinen Blitzsturm packe. Ab jetzt castet sich automatisch, wenn ich einen Vulkan setze, ein Blitzsturm um ihn herum, ohne weiteres Zutun von mir.

Ähnliche Kombos schon früh im Spiel: Auch mein Mönch auf Stufe drei verfügt bereits über ähnliche Möglichkeiten. So finde ich schnell und vor allem, sehr viel unkomplizierter als im Vorgänger, heraus, wie ich aus einem einfachen Schlag auf den Boden, springende Blitze machen kann, die in tödlichen Linien über den Boden wandern.

Noch dazu kommt die Möglichkeit, passive Skillpunkte mehrfach verteilen und an jeweils ein Waffenset binden zu können.

Rundum gibt mir Path of Exile 2 nicht nur die Power-Fantasy, die absolute Kontrolle und Macht über meinen Charakter und seine mächtigen Fähigkeiten zu haben, sondern auch optisch sehen schon die ersten Zauber so viel beeindruckender aus, als Diablo 4 das hinbekommen hat.

So schafft es Path of Exile 2, dass ich mich gleichzeitig schwach und herausgerfordert, als auch unglaublich stark und mächtig fühle.

Fazit nach der ersten Stunde

Wie hat mir die erste Stunde gefallen? Wie ihr sicher nach diesem Text herausgelesen habt, bombastisch gut. Wenn Path of Exile 2 es schafft, das Niveau der ersten Stunden über das ganze Spiel über zu halten, habe ich große Hoffnungen für das MMO.

Die Kämpfe machen Spaß, das Skill-System hat nicht an Tiefe eingebüßt, ist aber deutlich zugänglicher für Neulinge geworden und die Grafik ist großartig.

Natürlich darf jeder seine eigene Meinung zu dem Titel haben, doch nach der ersten Stunde in PoE 2 hat sich meine Vorfreude auf das Spiel nur noch weiter gesteigert. Für mich also bereits jetzt der klare Gewinner, wenn man Diablo 4 als Vergleich herzieht.

Wer in Sachen Inszenierung und Story Abstriche machen kann und Spaß daran hat, ein wenig länger an seinem Charakter zu tüfteln, um die stärksten Kombinationen zu finden, für den ist Path of Exile 2 definitiv einen Blick wert.

Fans streiten seit Wochen, ob Path of Exile größer ist als Diablo 4 – Einer will die endgültige Antwort liefern

WoW hat alle Dungeons generft, damit ihr überhaupt noch eine Chance habt

World of Warcraft geht einen radikalen Schritt und nerft alle 8 Dungeons, die aktuell relevant sind. Wir verraten euch, was dahinter steckt.

Obwohl die zweite Saison von World of Warcraft Dragonflight inzwischen seit mehreren Monaten läuft, gibt es noch immer regelmäßig unterschiedliche Anpassungen an den Dungeons. Dieses Mal trifft es aber nicht nur eine Instanz, sondern gleich alle.

Was wird geändert? Am gestrigen Mittwoch, also am 23.08.2023, gab es einen kleinen Hotfix in World of Warcraft. Der hatte eine ziemlich gravierende Änderung, denn er ändert, wie stark „Mythisch+“-Dungeons skalieren. Die Änderung ist:

  • Über Schlüsselstein-Stufe 20 erhöht jedes zusätzliche Level die Lebenspunkte und den Schaden der Gegner um 8 % (vorher 10 %).

Was auf dem Papier nach wenig klingt, sorgt auf höheren Stufen für deutlich weniger Lebenspunkte der Feinde und auch weniger Schaden, den es wegzuheilen gilt.

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WoW-Cinematic: Nozdormu sieht den Aufstieg der Ewigen in einer Vision

Was war das Problem? Seit der Einführung des Verstärkung-Rufers sind die Wertungen im Bereich „Mythisch+“ ein wenig aus dem Ruder gelaufen. Es gab über mehrere Wochen eine sogenannte „God Comp“ die quasi das perfekte Team aus Spezialisierungen darstellte. Makellos gespielt konnte dieses Teams mythische Schlüsselsteine bis zu drei Stufen höher abschließen als alle anderen Gruppen. Oder anders gesagt: Die Kombo war einfach komplett overpowered.

Das ist allerdings ein Problem, denn die entsprechenden Gruppen haben nun eine so hohe Wertung, dass andere da gar nicht mehr heranreichen können. Das ist besonders ärgerlich, da eine hohe Wertung am Ende der Saison mit besonderen Titeln belohnt wird.

Mit dem Nerf an allen Dungeons über Stufe 20 sollte es nun wieder möglich sein, Dungeons auch noch ein paar Stufen höher abschließen zu können. Damit sollten alle die Chance haben, am Kampf um die Titel noch teilzunehmen.

Was haltet ihr von den Nerfs? Sind die angemessen und sinnvoll? Oder übertrieben und nur wegen „Rumgeheule“ entstanden?

Gerade könnt ihr euch in WoW auch ein besonderes Transmog-Set erfarmen – aber ihr habt nur wenig Zeit.