Ein Mix aus „Game of Thrones“ und „Bridgerton“ – Wie mich eine spanische Serie auf Netflix begeisterte

Die romantische Historien-Serie „Die Köchin von Castamar“ entführt euch nach Spanien im Jahre 1720. Im Mittelpunkt stehen ein Herzog, der den Verlust seiner Frau überwinden muss und eine Köchin, die unter starken Ängsten leidet. MeinMMO-Autorin Linda B. hat die Serie auf Netflix für sich entdeckt und erzählt euch, was ihr daran so gut gefällt.

Das ist „Die Köchin von Castamar“:

  • Die spanische Serie mit dem Originaltitel „La cocinera de Castamar“ erschien erstmals 2021. Inzwischen kann man sie in vielen Sprachen, unter anderem auch Deutsch, auf Netflix schauen.
  • Die Geschichte basiert lose auf dem gleichnamigen Roman von Buendía Estudios.
  • Die Serie besteht aus einer einzigen Staffel mit 12 Folgen, die eine Laufzeit von je ungefähr 50 Minuten haben.

Hier könnt ihr euch einen ersten Eindruck vom spanischen Trailer machen. Die deutsche Version findet ihr auf Netflix.

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Die Köchin von Castamar – spanischer Trailer (OV)

Worum geht es in der Serie?

Nach dem tragischen Tod seiner schwangeren Frau sieht sich Diego, der Herzog von Castamar immer mehr dazu gedrängt, eine neue Gemahlin zu finden. Auch seine neue Köchin Clara Belmonte muss ein schweres Schicksal überwinden. Denn seit sie ihren Vater verlor, leidet Clara an einer bestimmten Form der Angststörung, die sie daran hindert, nach draußen zu gehen.  

Es geht um die Entwicklung dieser beiden – wirklich grundsympathischen – Charaktere, um Romantik und Freundschaft, Intrigen und Verrat.

Der perfekte Mix

Wie gefühlt das halbe Internet, hatte auch mich während dem Corona-Lockdown der Hype um die historische Dramaserie „Bridgerton“ gepackt. Nachdem ich die Serie durchgesuchtet hatte, führte mich die Google-Suche „Serien wie Bridgerton“ zu der kleinen Serie „Die Köchin von Castamar“.

Jeden, der mit „Bridgerton“ nicht so viel anfangen kann, möchte ich aber direkt beruhigen. Denn „Die Köchin von Castamar“ hat noch viel mehr zu bieten. Gemeinsam haben sie vor allem die Grundformel: Jemand soll verheiratet werden, es gibt Liebesdramen, pompöse Bälle und einen Herzog.

Die Stimmung ist jedoch eine ganz andere. Wo sich Bridgerton eher wie ein Disney-Märchen anfühlt, geht es hier deutlich rauer zu. Es fühlt sich gewissermaßen an, als hätte man die Grundgeschichte von „Bridgerton“ genommen, und eine ordentliche Prise „Game of Thrones“ dazu gegeben.

Denn wie im bekannten Fantasy-Hit gibt es hier jede Menge Intrigen, fiese Charaktere und Plot Twists. Das macht die Die Köchin von Castamar“ zu einer coolen Mischung aus gefühlvoller Romantik-Serie und spannendem Drama.

Netflix-Serie: Die Köchin von Castamar
Hugo Silva als Enrique von Arcone“ und Fiorella Faltoyano als Mercedes von Castamar“ – Die Köchin von Castamar

Was zeichnet die Serie noch aus?

Besonders gefallen hat mir auch das unverbrauchte Setting. Gefühlt spielen die meisten romantischen Historien-Serien in Großbritannien, was an sich ja auch kein Problem ist. Aber zu Abwechslung mal etwas aus dem 18. Jahrhundert in Spanien zu sehen, fand ich wirklich interessant und erfrischend.

Da es sich um eine spanische Produktion handelt, und zum Beispiel auch die Schauspieler aus Spanien kommen, wirkt das ganze dabei sehr authentisch.

Die Serie ist insgesamt gut geschrieben, und auch Schauspiel, Kostüme, Sets und Inszenierung haben mir wirklich gut gefallen.

Einige Mitglieder der MeinMMO-Redaktion stellen euch zurzeit ihre Netflix-Highlights vor. Diese Artikel sind bereits erschienen:

Geht es weiter? Aktuell ist leider nicht bekannt, ob eine weitere Staffel von „Die Köchen von Castamar“ erscheinen wird. Es sieht aber eher nicht danach aus. Das ist zwar schade, da ich gerne mehr gesehen hätte. Das Ende ist aber an sich abgeschlossen. Ihr müsst also keine Angst vor nie aufgelösten Cliffhangern haben.

Fazit: Wenn ihr auf der Suche nach einer kurzweiligen Serie seid, historische Settings, Romantik und Intrigen mögt, kann ich euch „Die Köchin von Castamar“ nur ans Herz legen.

Steht ihr mehr auf trockenen Humor und Cola? Dann hat MeinMMO-Redakteurin Lydia eine Krimi-Empfehlung für euch: Eine knallharte Detektiv-Serie auf Netflix ist voller Korruption, trockenem Humor und Cola

Harry Potter: Die Familie Weasley im Power-Ranking – Welcher Rotschopf ist am mächtigsten?

In Harry Potter gibt es viele interessante Zauberer-Familien. Eine der herzlichsten sind dabei wohl die Weasleys. Bei ihnen im „Fuchsbau“ findet Harry eine Art zweites zu Hause, und auch die verschiedenen Familienmitglieder der Weasleys spielen im Laufe der Handlung eine große Rolle. Doch welcher Rotschopf ist eigentlich der mächtigste?

Das sind die Weasleys:

  • Die Weasleys gehören zu den ältesten Zaubererfamilien. Sie haben zwar keine Muggelvorfahren, geben aber nichts auf ihr „reines Blut“ und schreiten grundsätzlich gegen jede Diskriminierung ein.
  • Die Familie lebt in einem windschiefen Haus, genannt „der Fuchsbau“ (im Original: „The Burrow“), in der Nähe von Ottery St. Catchpole. Das ist ein fiktiver Ort, ungefähr 300 Kilometer westlich von London.
  • Alle Weasleys sind gut am Aussehen erkennbar. Sie haben leuchtend rote Haare, Sommersprossen und tragen, aufgrund der finanziellen Schwierigkeiten, häufig etwas abgetragene Zaubererumhänge.

Wonach wurde das Ranking erstellt?

  • Das Ranking bezieht sich auf die bekanntesten Familienmitglieder, bestehend aus den Eltern Molly und Arthur sowie ihren sieben Kindern.
  • Es geht um magisches Können, vor allem im Kampf.
  • Grundlage für das Ranking sind primär die Bücher.

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Achtung Spoiler: Um das Ranking zu erklären, werden verschiedene Ereignisse aus Filmen und Büchern besprochen.

Platz 8: Percy

Harry Potter - Percy Weasley
© Wizarding World, Warner Bros.

Percy ist ein klassischer Fall von „booksmart, not streetsmart“. Er war ein richtiger Musterschüler, zuerst Vertrauensschüler und dann Schulsprecher. Später arbeitet er im Ministerium und befolgt dort akribisch alle Anordnung seiner Vorgesetzten.

Sein blindes Vertrauen und Vernarrtheit in Regeln stehen ihm aber oft im Weg, wenn es drauf ankommt. Auch sonst ist er eher für seine Emsigkeit, denn seine magischen Fähigkeiten bekannt. Daher landet er auf dem letzten Platz dieses Rankings. 

Platz 7: Arthur

Harry Potter - Arthur Weasley
© Wizarding World, Warner Bros.

Der Familienvater Arthur Weasley ist großer Muggel-Fan und ein sehr liebevoller Mensch. Bei Kindererziehung überlässt er es lieber seiner Frau, ein Machtwort zu sprechen.

Als echter Gryffindor ist er stets mutig, gerade wenn es darum geht, eine Familie zu beschützen oder für den Orden des Phönix zu arbeiten. So übernimmt er im siebten Buch beispielsweise die Rolle des „Geheimniswahrers“, und trägt damit die Verantwortung für den Schutz des Zufluchtsorts.

Dennoch ist er eher für seine liebevoll verschrobene Art, als für besonders herausragende Macht bekannt. Daher geht an ihn der 7. Platz.

Platz 6: Ron

Harry Potter - Ron Weasley
© Wizarding World, Warner Bros.

Ok, es überrascht vielleicht zunächst, Ron nicht höher im Ranking zu sehen. Denn als Teil des „magischen Trios“ und bester Freund von Harry ist er der präsenteste Weasley in der Geschichte.

Als sechster Sohn der Familie steht er oft im Schatten seiner älteren Brüder, was ihn unsicher werden lässt. Dennoch leistet er an Harrys Seite viele beeindruckende Taten, angefangen vom legendären Schachspiel in Teil 1, bis hin zur Zerstörung eines Horkruxes in Buch 7.

All diese Taten sind jedoch vor allem auf seine treue und mutige Gryffindor-Art zurückzuführen. Was seine magische Macht angeht, war er nie besonders talentiert. Schon zu Beginn erleben wir ihn eher etwas schusselig. Zum Beispiel versucht er, seine Ratte Krätze mit dem wenig überzeugenden Zauberspruch „Eidotter, Gänsekraut und Sonnenschein, gelb soll diese dumme, fette Ratte sein!“, zu färben. Und dann bekommt er es einfach nicht hin, den Schwebezauber „Wingardium Leviosa“ richtig auszusprechen. 

Daher reicht es in diesem Ranking nur für Platz 6, sorry Ron.

Platz 5: Ginny

Harry Potter - Ginny Weasley
© Wizarding World, Warner Bros.

Die einzige Tochter und jüngstes Mitglied der Weasley-Familie ist Ginevra „Ginny“ Weasley. Mit sechs älteren Brüdern hat sie früh gelernt sich durchzusetzen.

Leider wird die Umsetzung in den Filmen ihrem Charakter nicht wirklich gerecht. Aber in den Büchern ist sie richtig tough und kann Harry, mit dem sie später eine Beziehung führt, ordentlich kontra geben.

Obwohl sie nie mit ihren Brüdern üben durfte, schaffte sie es, ihre Fähigkeiten im „Quidditch“ ganz alleine auszubauen und später sogar als erfolgreiche Sportlerin im Team der „Holyhead Harpies“ zu spielen.

Auch ihre magischen Fähigkeiten sind nicht zu unterschätzen. Mit nur 14 Jahren war sie (genau wie Harry) in der Lage, einen Patronus zu beschwören. Schnell wurde vor allem ihr Können in „Kampf gegen die dunklen Künste“ besser als das ihrer Brüder.

Trotz ihres jungen Alters kämpft sie schließlich in der finalen „Schlacht von Hogwarts“ – entgegen dem Willen ihrer Eltern – an der Seite ihrer Freunde und Familie. Damit hat sie sich den fünften Platz redlich verdient.  

Den Trailer zum letzten Film seht ihr hier:

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Harry Potter und die Heiligtümer des Todes 2 – Kino-Trailer

Platz 4: Fred und George

Harry Potter - Fred und George Weasley
© Wizarding World, Warner Bros.

Es gibt wohl niemanden, der es mit den Zwillingsbrüdern Fred und George aufnehmen kann, wenn es um Schabernack geht. Schon zu Schulzeiten erfanden sie diverse „Scherzartikel“, die sie dann unter die Leute brachten.

Später gründeten sie den erfolgreichen Laden „Weasleys Zauberhafte Zauberscherze“. Von „Nasch-und-Schwänz-Leckereien“ bis hin zu Liebestränken – ihr Sortiment war riesig. Nach Ausbruch des „zweiten Zaubererkrieges“ entwickelten sie sogar einige Gegenstände zur Verteidigung, wie beispielsweise die „Bluffknaller“ oder Kleidung mit eingebauten Abwehrzaubern.

Um all diese Produkte herstellen zu können, erfanden Fred und George häufig ihre eigenen Zaubersprüche. Das ist eine Kunst, die bekanntermaßen nur von äußerst mächtigen Hexen und Zauberern beherrscht wird. Auch wenn sie ihre Macht eher unkonventionell gebrauchen, sind die Zwillinge daher nicht zu unterschätzen.

Platz 3: Charlie

Harry Potter - Drachenreservat
© Wizarding World, Warner Bros.

Wie seine kleine Schwester war auch Charlie ein begnadeter Quidditch-Spieler. Nach seiner erfolgreichen Schulzeit bekam er sogar das Angebot, für die englische Nationalmannschaft zu spielen.

Er entschied sich jedoch dafür, in einem Drachenreservat in Rumänien zu arbeiten, was ihm einige Brandverletzungen einbrachte.

Zwar erfahren wir nicht sehr viel über den zweitältesten Weasley-Bruder. Die Arbeit mit solch mächtigen Geschöpfen wie Drachen erfordert jedoch nicht nur Mut, sondern auch außergewöhnliches, magisches Können. Daher ergattert sich Charlie den dritten Platz in diesem Ranking.

Platz 2: Bill

Harry Potter - Bill Weasley
© Wizarding World, Warner Bros.

William „Bill“ Weasley“ ist der älteste Sohn von Molly und Arthur. Sein (laut Buchbeschreibung) extravagantes Aussehen mit Pferdeschwanz und Drachenzahn-Ohrring lässt ihn in Harrys Augen „einfach cool“ aussehen.

Im Kampf gegen den Werwolf Greyback wurde sein Gesicht stark verletzt. Auch wenn nicht viel über diesen Kampf bekannt ist, überlebte er doch den Angriff des gefährlichen Todessers.

Obwohl er kein klassischer „Streber“ war, schaffte er es in seiner Schulzeit zum Vertrauensschüler und sogar zum Schulsprecher. Nach seiner Zeit in Hogwarts fing er an, für die Zaubererbank Gringotts als „Fluchbrecher“ in Ägypten zu arbeiten.

Dieser Beruf zählt wohl zu den anspruchsvollsten und gefährlichsten der Zaubererwelt, da komplizierte magische Schutzvorkehrungen erkannt, gesichert und gebrochen werden müssen. Nur ein wirklich fähiger Zauberer hätte diesen Job so gut ausführen können. Daher geht der 2. Platz an Bill.

Platz 1: Molly 

Harry Potter - Molly Weasley
© Wizarding World, Warner Bros.

Molly ist eine liebevolle Mutter, Ehefrau und gewissermaßen das Herz der Weasly-Familie. Resolut setzt sie sich durch, um ihre chaotischen Kinder in Zaum zu halten.

Für ihr Familie – zu der sie quasi auch Harry zählt – würde sie alles tun. Und das ist ihre größte Stärke. Denn als sie in der Schlacht um Hogwarts ihre einzige Tochter von der bösen Todesserin Bellatrix Lestrange bedroht sieht, zeigt Mama-Weasley, was in ihr steckt.

In einem knackigen Duell schafft sie es, die Todesserin zu bezwingen. Das ist deshalb so bemerkenswert, da Bellatrix nicht nur eine der treuesten Anhänger von Voldemort war, sondern auch als eine der mächtigsten und gefürchtetsten Hexen galt.

Auch wenn Molly ihre Macht nicht häufig zeigt, möchte man sich doch nicht mit ihr anlegen und vor allem keines ihrer Kinder bedrohen. Mit ihrer unvergleichlichen Tat landet sie auf Platz 1 dieses Rankings.

Stimmt ihr dem Ranking zu? Wer ist eurer Meinung nach das stärkste Familienmitglied? Lasst es uns in den Kommentaren wissen.

Anders als die Weasleys muss sich Harry nie Gedanken um Geld machen. Doch wie viel Vermögen besitzt er eigentlich wirklich? Ob er tatsächlich ein Millionär ist, erfahrt ihr hier auf MeinMMO:

Vom Treppenbewohner zum Millionär? So reich ist Harry Potter wirklich

Pokémon GO: Ihr habt kaum noch Zeit für die Meisterball-Studie – Beeilt euch!

In Pokémon GO neigt sich die „Befristete Studie: Meisterball“ ihrem Ende zu. Wer sie noch schaffen will, sollte das einplanen.

Was ist das für eine Studie? Mit dem Start der Season “Reichlich Abenteuer“ am 01. September 2023 kam euch die neue „Befristete Studie: Meisterball“ ins Spiel.

Dabei handelt es sich um eine ausgedehnte befristete Forschung, die ihr im „Heute“-Tab abrufen könnt. Das bedeutet: Sie ist im Gegensatz zu Spezialforschungen nicht zeitlich unbegrenzt, sondern hat ein Enddatum.

Und das rückt nun rapide näher: Am 21. November 2023 um 20:00 Uhr ist Schluss. Ihr solltet also schauen, was euch noch fehlt, denn die Aufgaben kann man nur begrenzt „so nebenbei“ erledigen.

Was ist noch zu tun, um den 2. Meisterball zu kriegen?

Die Aufgaben sind überaus umfangreich. Wenn euch also noch welche fehlen, solltet ihr schauen, dass ihr die aktuell noch verbleibenden 10 Tage ausnutzt.

Die Aufgaben lauten:

  • Fange 1.000 Pokémon
  • Gewinne 60 Raids
  • Brüte 30 Eier aus
  • Fange 100 verschiedene Arten von Pokémon
  • Lande 120 fabelhafte Würfe
  • Löse 150 Feldforschungsaufgaben
  • Erkunde 50 km
  • Verdiene 100.000 EP
  • Verdiene 100.000 Sternenstaub

Für jede dieser Aufgaben erhaltet ihr 8.000 EP. Zum Abschluss winken dann nochmal 3.000 Sternenstaub, 20.000 EP und der heiß begehrte Meisterball.

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Mit der Season "Reichlich Abenteuer" kam auch die Studie

Ist das noch zu machen? Wenn ihr bisher noch gar keinen Fortschritt habt, wird es schwierig, die Aufgabe noch zu meistern. Gerade die 60 Raids waren für viele Trainer ein Punkt, der kaum zu lösen ist – und wenn man nur die täglichen Pässe verwenden will, braucht man auch mindestens 60 Tage.

Fehlen euch nur noch ein paar, könnt ihr aber beispielsweise den Raid-Tag mit Mega-Knakrack gut ausnutzen. Da gibt es fünf zusätzliche Raid-Pässe.

Und wenn ihr Schwierigkeiten mit den fabelhaften Würfen habt, könnt ihr im Zweifel einen Trick mit dem AR-Modus verwenden.

Ansonsten heißt es vor allem: Viel laufen, Stops drehen und fangen, was auftaucht. So kriegt man auch die nötigen Kilometer für Eier, Pokémon-Arten und Stops zusammen. Zudem muss man dringend drauf achten, immer wieder die Feldforschungen zu absolvieren, damit man auch da nicht ins Hintertreffen gerät.

Was, wenn man es nicht schafft? Laut Ankündigung soll es möglich sein, sich später nochmal eine Meisterball-Forschung im Shop zu kaufen, wenn man die Studie nicht schafft. Aber die kostet dann Geld – und wie die Aufgaben dann aussehen, ist auch noch nicht bekannt.

Wie weit seid ihr mit der Forschung? Ist sie für euch noch machbar? Erzählt es uns in den Kommentaren!

Diablo 4: „Die Community ist das wichtigste Gut“ – Blizzard spricht mit uns über die Entwicklung und Zukunft

Auf der BlizzCon 2023 hatte MeinMMO-Redakteur Benedict Grothaus die Möglichkeit, mit den Chefs von Diablo 4 zu sprechen. Associate Game Director Joe Piepiora und Production Director Tiffany Wat haben Fragen rund um die neue Erweiterung Vessel of Hatred, den aktuellen Stand des Spiels und die Zukunft von Diablo 4 beantwortet.

Blizzard hat mit Vessel of Hatred die erste Erweiterung für Diablo 4 angekündigt, die Ende 2024 erscheinen soll. Ansonsten waren die Informationen zum Spiel dieses Jahr recht spärlich: Vor allem die bald konkret anstehenden Änderungen wurden im Detail vorgestellt.

So kommen etwa die Kräfte aus Season 1 in Form von Items zurück und das erste saisonale Event steht an, die Mittwinterpest. Konkretes zur neuen Klasse in Vessel of Hatred oder mehr als die Info, dass es in einen Dschungel geht, gab es nicht.

Im Interview habe ich versucht, ein paar mehr Informationen aus den beiden zu kitzeln und habe sie zur Entwicklung von Diablo 4 bis jetzt gefragt. Dabei sind ein paar spannende Antworten rund um die wichtigsten Aspekte von Diablo: Looten und Leveln.

Tiffany Wat ist bereits seit 2007 bei Activision, damals als Testerin. Seit 2011 arbeitet sie bei Blizzard, unter anderem war sie mit für Diablo 3 verantwortlich. Joe Piepiora arbeitet seit 2017 bei Blizzard und hat vor Diablo 4 an Heroes of the Storm mitgewirkt.

Das vollständige Interview seht ihr hier im Video. Unten haben wir ein übersetztes Transcript für euch:

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BlizzCon 2023: Diablo 4 Chefs sprechen mit uns über die Entwicklung und Zukunft des Spiels

Wir können Verbesserungen vornehmen, damit sich Affixe wichtiger anfühlen

MeinMMO: Einer der größten Kritikpunkte in der Vergangenheit war, dass es zu viele Affixe auf den Items gibt. Ihr habt bereits daran gearbeitet und die „Damage Buckets“ beschnitten, aber wie wollt ihr das System noch weiter verbessern?

Joe Piepiora: „Lass mich da kurz einen Schritt zurück gehen: Wir wissen, dass es ein paar sehr wichtige Dinge für ein ARPG und eine Diablo-Erfahrung gibt, die sich richtig anfühlen müssen. Monster zu töten muss sich gut anfühlen und die Belohnungen dafür sind die Drops auf dem Boden. Wenn du die sammelst und vergleichst, muss das Spaß machen. […]

Seit dem Release haben wir schon viele Verbesserungen an dem System vorgenommen, aber es ist immer noch Arbeit zu erledigen. Konkret die Affixe sind da gerade ein kleines Problem. Wenn ein Spieler etwa vier Helme hat […] und die vergleicht, gibt es so viele Affixe, die potentiell drauf sein können […] kann es herausfordernd sein, allein schon jeden davon zu vergleichen. Bereits seltene Helme können 4 verschiedene Eigenschaften haben.

Eigentlich suchst du aber nur nach ein paar guten Affixen, um zu wissen, dass sich das Item für dich lohnt. Abklingzeitverringerung etwa ist ein sehr starker Affix auf Helmen. Wenn du die also siehst, weißt du, dass du dir das Item genauer ansehen solltest, um zu sehen, ob nicht noch mehr drauf ist, was du willst. Manchmal kann es sich gut anfühlen, als hättest du den Jackpot gefunden. Aber bereits nur eine „Kirsche“ zu finden ist hart. Zwei wird schon schwer, weil es so viele Möglichkeiten gibt. […]

Es ist leicht zu sagen: Es gibt zu viele Affixe. Und wir widersprechen noch nicht einmal unbedingt. Aber an sich ist es schwerer, ein Item zu finden, das man wirklich behalten will, upgraden, verzaubern … Diese Probleme haben wir mit der Itemization heute. Daran wollen wir Änderungen vornehmen, während wir dieses und nächstes Jahr weiterentwickeln.

Wir können viele Verbesserungen vornehmen, damit sich die Affixe selbst wichtiger anfühlen und einschneiden, wo sich Affixe wiederholen und gar nicht so relevant sind. […] Hier gibt es viel Luft nach oben und wir sind sehr darauf bedacht, das System zu verbessern und zu polieren.“

MeinMMO: Es fühlt sich ein wenig so an, als wäre da eigentlich ein umfassenderes Crafting-System geplant gewesen. Gibt es Pläne, das System auszuweiten, etwa mehrere Affixe zu rerollen oder Rezepte zu erschaffen wie im Horadrischen Würfel?

Joe Piepiora: „[…] Es gibt nicht allzu viel Tiefe in Sachen Item-Modifikation und Upgrades im aktuellen Crafting-System. Hier können wir definitiv signifikante Verbesserungen vornehmen. Und es gibt viel Raum, etwa, wie du sagtest: Was, wenn ich zwei Affixe ändern kann. Da gibt es viele Dinge, die wir tun können. […] Wir haben da einige Ideen, über die ich heute noch nicht reden kann, aber wir arbeiten bereits daran.“

Saisonale Kräfte sollen sehr mächtig sein, wir können aber nicht jede davon zurückbringen

MeinMMO: Ihr habt jetzt die Malignant Rings eingeführt und vor allem Totenbeschwörer sind glücklich darüber, dass ihre OP-Fähigkeit aus Season 1 zurückkommt. Plant ihr, dass die besten Skills aus jeder Season eine Rückkehr feiern?

Joe Piepiora: „Nicht unbedingt. Mit Seasons können wir experimentieren, seltsame, interessante oder in vielen Fällen zu starke Dinge zu tun. Und wir wollen sicherstellen, dass ihr jede Season neue Spielzeuge bekommt, die interessant sind und mit denen ihr euren Build neu überlegen könnt. […]

Wir wollen immer neue Dinge einführen, mit denen die Spieler herumprobieren können, neue Steine, mit denen sie ihre Burgen bauen können. So etwas macht ARPGs zu einem besonderen Genre. […]

Wir mögen die Idee, dass Dinge, die Spieler besonders cool oder mächtig fanden, zurückkommen. Aber wir wollen uns nicht dazu verpflichten, das in jeder einzelnen Season zu machen. […] Solche Fähigkeiten sollen sich in der Season gut anfühlen und manchmal kommen sie zurück. Saisonale Kräfte sollen sehr mächtig sein, wir können aber nicht jede davon zurückbringen.“

MeinMMO: Was sind eigentlich eure Lieblingsklassen?

Tiffany Wat: „Totenbeschwörer. Ich liebe die Idee einer riesigen Skelett-Armee. Knochenspeer ist gerade der beste Build, darum wechsle ich im Moment immer wieder ab. In Season 0 habe ich den Knochenspeer gespielt, jetzt spiele ich mit der Armee. Aber in der Entwicklung war meine Haupt-Klasse immer die Zauberin. Jäger liebe ich aber auch – es ist schwer, sich festzulegen.“

Joe Piepiora: „Diese Season spiele ich einen Feuerwand-Zauberer und das macht unheimlich Spaß. Der Rostige Siegelring von X’Fal ist wunderschön, alles explodiert, lauter Lucky Hits, fühlt sich gut an.

Letzte Season war’s der Jäger und davor ein Arsenal-Barbar. Macht immer Laune. Aber gerade jetzt in Season 2 bin ich jetzt fast am Ende mit dem ersten Charakter und will einen zweiten anfangen. Das wird vermutlich ein Armee-Totenbeschwörer. Da habe ich ein paar Ideen, die ich aber nicht teilen werde. Mal sehen, ob ich Recht damit habe.

Da wir die Anpassungen mit den Erfahrungspunkten in Season 2 haben, geht es viel schneller, einen Charakter zu leveln. Darum zocke ich jetzt gerade noch mehr […] Ich habe meine helle Freude daran, durch Höllenfluten und Bluternten zu mähen in den 30 Minuten zwischen zwei Meetings. […]“

Tiffany Wat: „Genau deswegen spiele ich jetzt auch 2 Charaktere und habe sogar entschieden, Hardcore zu zocken. Und darum spiele ich auch einen Army-Necro, das hilft in Hardcore doch sehr. Mit den Malignant Rings, die Leichen-Fähigkeiten automatisch aktivieren, wird’s nochmal besser.“

MeinMMO: Ihr habt gerade darüber gesprochen, dass Leveln nun schneller geht. Trotzdem gibt es immer noch diese Grenze von Weltstufe 3, die hinter der Kampagne steckt. Wenn jemand schon in Akt 2 oder 3 Level 50 erreicht, muss er sich erst mal noch eine Weile weiter durch Content schlagen, ehe er weiter leveln darf. Plant ihr, Weltstufe 3 früher verfügbar zu machen?

Joe Piepiora: „Spannend. Darüber haben wir noch nicht gesprochen. […] Aber du kannst nun entscheiden, die Kampagne einfach zu überspringen und mit Freunden zu spielen. […] Allerdings beschleunigt die Story auch nicht wirklich den Level-Flow. […] Die EP-Änderungen, die wir vorgenommen haben, betreffen deutlich mehr Weltstufe 3 und 4, weil wir hier mehr Feedback bekommen haben. Hier fühlt es sich langsamer an, was aber nie unsere Absicht war.“

Eine abschließende Einschätzung zur BlizzCon 2023 seht ihr hier:

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So fühlte es sich an, live auf der BlizzCon 2023 zu sein

Ihr werdet eure Freude mit der neuen Klasse haben

MeinMMO: Wegen der neuen Klasse, die kommen soll: Ihr habt euch für etwas vollkommen Neues entschieden statt für den Paladin, der all das vereinen würde, was noch fehlt. Warum?

Tiffany Wat: „Eine der Hauptsäulen von Diablo 4 ist es, das Vermächtnis zu ehren. Bei der Überlegung, wen wir am Lagerfeuer sehen wollen, haben wir uns für fünf klassische Archetypen entschieden. Als Entwicklerteam haben wir aber auch gerne Spaß und mit der Erweiterung haben wir die Möglichkeit, neue Ideen zu erkunden. Diese neuen Ideen wollen wir auch der Community näher bringen.

Der bisherige Klassen-Kader ist super solide, alles Klassen, die man schon kennt. Die Möglichkeit, etwas Neues zu erschaffen mit neuer Thematik, neuer Ästhetik, ist sehr aufregend. Ich höre, dass unsere Community wirklich den Paladin spielen will, aber ich denke, ihr werdet eure Freude mit der neuen Klasse haben. Mehr dazu hört ihr dann nächstes Jahr.“

MeinMMO: Vor der BlizzCon gab es ja bereits das Datamining, durch das einiges von der neuen Erweiterung bekannt wurde – darunter der Name der Klasse, „Spiritborn.“ Dabei dachten einige Leute an den Mönch aus Diablo 3. Gibt es Pläne, die alten Lieblinge wie Mönch, Hexendoktor oder Kreuzritter zurück zu bringen?

Joe Piepiora: „Wenn wir über eine neue Klasse nachdenken, dann müssen wir ein paar Sachen berücksichtigen. Einerseits: was ist die Gameplay-Nische dieser Klasse, rein mechanisch? Was unterscheidet sie von dem, was andere Klassen schon können? […] Andererseits geht es darum, was die eigentliche Fantasie dieser Klasse ist, durch die sie sich eigenständig und eindeutig anfühlt.

Wie Tiffany vorhin sagte, waren wir mit Diablo 4 darauf fokussiert, das Vermächtnis zu ehren. Wir wollten wirklich sicherstellen, dass einige der Kern-Fantasien, die Spieler im Laufe der Diablo-Spiele hatten, ordentlich in Diablo 4 zurückkehren. […]

Diese [Klassen-Fantasien] sind sehr starke Thematiken, um die wir Skills und einzigartiges Gameplay herum bauen können, das sie unterstützt. Und sie unterstützen auch die Ideen, die wir haben, wenn es darum geht, wie sich die Klassen mechanisch spielen. Wann immer wir darüber denken, was wir zu Diablo 4 hinzufügen wollen – sei es eine neue oder wiederkehrende Klasse – dann denken wir darüber nach, welchen Raum diese Klasse ausfüllen soll. Wie fühlt sie sich besonders an. Und wichtig: greift sie in den Raum einer anderen Klasse ein? […]

Wenn Vessel of Hatred erscheint, wird es Updates zu [allen Klassen] geben. Die werden wir weiter verbessern. Und wir wollen, dass all diese Dinge weiter harmonieren, während sie wachsen.“

MeinMMO: Könnt ihr mir zumindest einen kleinen Hinweis auf die Fantasie der neuen Klasse geben?

Joe Piepiora: „Nein.“

Tiffany Wat: „Naja, wir besuchen ja die neue Region von Nahantu – oder zumindest neu in Diablo 4. Die Region kennen wir schon aus Diablo 2. […] Wir wissen jetzt, dass die Einwohner dort den Bereich Nahantu nennen. Wie du aus dem Teaser weißt, ist das tief im Dschungel, wo auch Kurast ist […] Damit haben wir die Möglichkeit, die Thematik der Klasse, wie Joe sie nannte, an die Region selbst zu binden.“

MeinMMO: Werdet ihr auch das Max-Level anheben?

Tiffany Wat: „Darüber können wir noch nicht sprechen.“

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MeinMMO: Tiffany, du hast ja schon an Diablo 3 gearbeitet. Welche Lehren konntest du daraus ziehen, um Diablo 4 zu verbessern?

Tiffany Wat: „Deine Community ist dein wichtigstes Gut. […] Wenn du nicht im aktiven Dialog mit deiner Community bist, dann spielt nichts eine Rolle, weil niemand dein Spiel spielt. Von Anfang an haben wir deswegen geplant, dass Diablo 4 über lange Zeit mit Content versorgt wird und lange lebt.

Damit das funktioniert, gehen wir auf Feedback ein und ändern und verbessern das Spiel dauernd. Wir brauchen dazu ein Team, das die Live-Services ständig überwacht – das ist Joes Team. Und dann brauchen wir ein Team, das an Erweiterungen arbeitet – das ist mein Team. Diese Lehre hatten wir direkt am Anfang. Wenn wir das Spiel lange am Leben halten wollen, brauchen wir diese Leute mit dem Fokus.

Genau das hatten wir in Diablo 3 nicht, oder zumindest war es nicht so leicht. Da mussten wir uns mehr darauf fokussieren, ob wir nun mehr an der Erweiterung und zukünftigem Content arbeiten wollen, oder ob wir Probleme beheben. […]

Die Leute denken jetzt sehr gut über Diablo 3, aber wenn man daran denkt, wie es erschienen ist … viele Verbesserungen kamen erst sehr lange nach dem ursprünglichen Launch. Manche sogar erst nach Reaper of Souls, das dann auch noch Updates bekommen hat. Joes Team hat großartige Arbeit geleistet, sofort zu reagieren.

Season 1 hat viel tollen Content gebracht, aber keine Probleme vom Release angesprochen, weil sein Team die Season zum größten Teil fertigstellen musste, bevor [Diablo 4] überhaupt erschienen ist. Sobald wir diese Möglichkeit mit Season 2 hatten, gab es die Reaktion von Spielern, dass ihr Feedback gehört wird. Das zeigt, dass das System funktioniert und dass wir euer Feedback hören, es in die Entwicklung einfließen lassen. […]

Das ist eine der größten Lehren, von der ich auch als Spielerin denke, dass ich davon profitiere.“

MeinMMO: Mit Vessel of Hatred bringt ihr Mephisto zurück. Aber die Leute fragen sich immer noch, wo Diablo ist in einem Spiel, das Diablo heißt. Wo ist er?

Beide lachen.

Tiffany Wat: „Er lauert. Wie es Große Übel tun.“

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Diablo IV: Vessel of Hatred – Teaser Trailer

MeinMMO: Ihr habt die Mittwinterpest als erstes saisonales Event angekündigt. Wird sich das wiederholen, wie das Blutmond-Event in Diablo Immortal, oder habt ihr schon mehr Events geplant?

Joe Piepiora: „Wir wollen erst einmal das erste Event zu Diablo 4 bringen und sehen, wie die Leute reagieren. […] Wir können noch nicht darüber reden, welche weiteren Pläne für saisonale Events wir haben, aber wir achten sehr darauf, wie sich die Spieler damit befassen und wie sehr sie das erste Event genießen.

Wenn sie da wirklich drauf abfahren, kommt es in Zukunft vielleicht zurück. Das werden wir dann sehen.“

MeinMMO: Wenn ihr Lilith wärt, wie hättet ihr eure Kinder daran gehindert, euch zu vernichten?

Joe Piepiora: „Uff. Du fängst an, du bist eine Mutter.“

Tiffany Wat: „Ohje. Ja, ich habe ein einjähriges Kind, also bin ich nicht so erfahren wie Lilith. Ich glaube, ich würde meinen Kindern nicht erlauben, mein Blut zu trinken.“

Joe Piepiora: „Das wäre das erste? Um zu verhindern, dass deine Kinder dich vernichten, würdest du vermeiden, dass sie dein Blut trinken? Das ist ein guter Punkt.

Wenn ich Lilith wäre, würde ich sicherstellen, dass ich versteckt bleiben würde und aus den Schatten heraus manipuliere.“

Tiffany Wat: „Und niemals beschworen werden von hinter dem Taschentuch-Vorhang.“

Joe Piepiora: „Und wenn doch, wäre ich sehr viel vorsichtiger mit meinem Eingriff [in das Leben meiner Kinder]. Ihnen mehr Raum geben, ihnen erlauben, Kinder zu sein. Und dann würde ich später in ihr Leben eintreten als weise Führerin, um sie bei der Hand zu nehmen.“

MeinMMO: Selbst, wenn der geschiedene Papa versucht, sie gegen dich aufzubringen?

Joe Piepiora: „Tja…“

Tiffany Wat: „Wenn ich wissen würde, dass das passiert, wäre ich vermutlich gar nicht erst mit Inarius zusammen gewesen.“

Joe Piepiora: „Mit genug Voraussicht, hätte ich Inarius vermutlich nie geheiratet…“

MeinMMO: Danke für die Antworten!

Auch, wenn die BlizzCon 2023 in Sachen Diablo etwas mager war, haben sich vor allem WoW-Fans hellauf für die neuen Ankündigungen begeistert. MeinMMO-Dämon Cortyn meint: Die BlizzCon 2023 war genau das, was wir verdient hatten

Pokémon GO: Raid-Tag mit Mega-Knakrack startet heute – So nutzt ihr ihn richtig

In Pokémon GO steht der Raid-Tag mit Mega-Knakrack an. Was ihr beim Event beachten solltet und welche Inhalte es gibt, fassen wir hier für euch zusammen.

Wann läuft der Raid-Tag? Das Event mit Mega-Knakrack läuft am Samstag, den 11. November von 14:00 bis 17:00 Uhr Ortszeit.

Was ist das für ein Event? Der Raid-Tag bringt das Debüt von Mega-Knakrack. Das könnt ihr während des Events herausfordern – es wird voraussichtlich auf zahlreichen Arenen in den Mega-Raids auftauchen.

Besiegt ihr es, erhaltet ihr Mega-Energie, um die Mega-Entwicklung für Knakrack durchzuführen. Je schneller ihr seid, desto mehr Energie bekommt ihr auch.

Wie läuft der Raid-Tag mit Mega-Knakrack?

So bekommt ihr Mega-Knakrack: Habt ihr es im Raid besiegt, erhaltet ihr nicht direkt Mega-Knakrack, sondern die nötige Energie, um eines eurer eigenen Knakracks zu entwickeln. Am Ende des Raids trefft ihr daher auf ein reguläres Knakrack.

So viel Energie braucht ihr: Insgesamt benötigt ihr 300 Mega-Energie-Einheiten, um die Entwicklung bei Knakrack durchzuführen.

Welche Boni gibt es? Während des Events gelten drei Boni:

  • Es gibt eine erhöhte Shiny-Chance auf Knakrack aus den Raids
  • Ihr bekommt 5 zusätzliche Raid-Pässe von Arenen
  • Das Fernraid-Pass-Limit wird auf 10 statt 5 erhöht
Pokemon-Go-Knakrack
So sieht Shiny Knakrack aus

Wie gehe ich am besten vor? Wollt ihr die Raid-Pässe voll ausnutzen, solltet ihr schauen, dass ihr zumindest 6 Raids mit Mega-Knakrack macht. Denn ihr bekommt immer dann den nächsten Pass, wenn ihr euren letzten aufgebraucht habt.

Zählt man den regulären täglichen Pass hinzu, kommt ihr auf sechs Pässe für diesen Tag. Dann sollte der Plan so aussehen, um das meiste rauszuholen:

  • Mega-Knakrack herausfordern
  • Schnellstmöglich besiegen
  • Nach dem Sieg Arena-Scheibe drehen
  • So neuen Pass einsammeln
  • Wiederholen

Wie besiege ich Mega-Knakrack am schnellsten? Knakrack ist anfällig für die Typen Drache, Eis und Fee, wobei Eis ihm besonders schadet.

Nutzt am besten starke Konter wie Crypto-Mamutel, Mega-Guardevoir oder Mega-Rayquaza. Auch Monster wie Rexblisar, Snibunna und Mamutel lohnen sich.

Ihr könnt Mega-Knakrack mit starken Kontern auf hohem Level schon zu zweit oder zu dritt schlagen. Wenn ihr eure Chancen noch weiter erhöhen wollt und vor Ort spielt, solltet ihr die Team-Play-Funktion verwenden, um nochmal einen Boost auf eure Ladeattacken zu bekommen.

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Mega-Rayquaza ist ein starker Konter gegen Mega-Knakrack

Lohnt sich Mega-Knakrack? Ja, denn Mega-Knakrack ist einer der absoluten Top-Angreifer in Pokémon GO. In seinen Typen kommen nur wenige Monster an ihm vorbei, es steht quasi nur hinter Proto-Groudon beim Boden-Typ und Mega-Rayquaza in Sachen Drache.

Am stärksten ist es mit seiner Spezialattacke “Erdkräfte” von seinem Community Day. Die erlernt es nach aktuellem Stand allerdings nicht, wenn ihr es fangt. Wollt ihr sie verwenden, müsst ihr voraussichtlich eine Top-Lade-TM verwenden. Doch auch mit “Erdbeben” ist es schon sehr mächtig.

Optionales Ticket: Im Shop findet ihr auch noch ein optionales Ticket für den Knakrack-Tag. Das kostet 5,99 Euro und bietet folgende Inhalte:

  • Acht zusätzliche Pässe beim Drehen von Arenen
  • Erhöhte Chance auf XL-Bonbons aus Raids
  • 50 % mehr EP für Raid-Siege
  • Doppelter Sternenstaub für Raid-Siege

Das solltet ihr beachten: Die acht Pässe funktionieren wie die täglichen Pässe: Ihr müsst erst einen aufbrauchen, um den nächsten zu kriegen. Das bedeutet, ihr bekommt sie nicht alle auf einmal und könnt sie nicht gesammelt im Item-Beutel sichern. Verfügbar sind die Boni aus dem Ticket von 14:00 bis 22:00 Uhr, also über den Raid-Tag hinaus, aber dennoch zeitlich begrenzt. Das solltet ihr im Kopf haben.

Ihr wollt wissen, was sonst im Spiel los ist? Hier findet ihr die Events im November bei Pokémon GO.

LoL: 21-Jähriger hat die besten Werte aller Pros bei den Worlds 2023 – Dabei spielt er die falsche Rolle

In League of Legends ist normalerweise der ADC derjenige, der glänzen soll. Von Supportern erwartet man, dass sie sich für das Team opfern. Doch ein Supporter hat die besten Werte bei den LoL Worlds 2023: Es ist der 21-jährige Ausnahme-Spieler Keria.

Warum ist das so außergewöhnlich?

  • Normalerweise ist es die oberste Aufgabe eines Teams, den eigenen ADC am Leben zu halten: Der spielt meist weit hinten und in Sicherheit, er ist der zentrale Fokus seines Teams im Endgame. ADCs verfügen zudem oft über Möglichkeiten, zu entkommen.
  • Daher ist es üblicherweise der ADC, der am seltensten stirbt und am häufigsten an Kills beteiligt ist: Er hat eigentlich die höchste KDA – damit beschreibt man das Verhältnis von Todesstößen und Assists zu den eigenen Toden.
  • Der Supporter hingegen ist oft im Fokus der Angreifer, bei ihm ist es nicht so schlimm, wenn er mal stirbt. Von ihm wird eigentlich erwartet, sich auch mal zu opfern. Genau wie vom Top-Laner, der häufig als Tank agiert oder Angriffe einleiten soll.

Der Nationalheld von Südkorea, Faker, soll das 4. Mal Weltmeister werden – das ist auch das Ziel von Keria

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Das Leben von Faker – Darum ist er eine lebende Legende

Supporter hat bei den Worlds als einziger eine zweistellige KDA

So sieht es jetzt bei den Worlds aus: Der Supporter des südkoreanischen Teams T1, Keria, steht mit 5 Kills, 7 Toten und 65 Assists bei einer KDA von 10.0 auf Platz 1. Er ist damit der einzige Spieler bei den Worlds, der aktuell noch eine zweistellige KDA hat (via oracleselxir).

Ihm folgen dann 3 ADCs:

  • Sein eigener Gumayusi mit 9.3
  • Ruler, der von vielen als aktueller bester LoL-Spieler der Welt gesehen wird, mit 8.8
  • Light, der ADC von Weibo Gaming, mit 8.7

Den schlechtesten Wert im Turnier holte sich übrigens Top-Laner Adam (Team BDS) ab, der schaffte es auf eine KDA von 0.9.

Sieht auch ganz so aus, als spielt 2024 Wunder auf seinem Platz.

Wer ist Keria? Der 21-jährige Keria ist ein Ausnahme-Spieler. Er ist seit November 2020 bei T1 und gilt als eines der größten Talente, die League of Legends je gesehen hat:

  • Seine besten Runden hatte er bei den Worlds mit Helden wie Bard (1 Spiel – 12.0), Tahm Kench (2 Spiele – 10.0), Renata Glasc (2 Spiele – 10.0) und Senna (1 Spiel – 10.0).
  • Deutlich schlechter lief es für ihn auf Helden wie Ashe (1 Spiel – 3.0) und Alistar (1 Spiel – 1.0, seine einzige Niederlage).
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Bildquelle: Oracleselixir

Er und sein Partner Gumayusi gelten als große Stärke von T1. Ganz Korea wünscht dem Team Erfolg in den nächsten 2 Partien, dann könnte für Faker die vierte Weltmeisterschaft drin sein.

Wir haben schon auf MeinMMOI über Keria berichtet, als er erst 18 war:

Ein 18-Jähriger gilt in LoL als „Monster“ und „Genie“ – Dabei spielt er die undankbarste Rolle

Quelle(n):
  1. dotesports

Destiny 2: Xur heute – Standort und Angebot am 10.11.

Xur, der geheimnisvolle Agent in Destiny 2, ist wieder aufgetaucht und verspricht den Hütern exotische Gegenstände, die sie in ihrer epischen Reise unterstützen sollen. MeinMMO verrät euch sein Angebot und wo genau ihr zum Shoppen hinfliegen müsst.

Was ist diese Woche in Destiny 2 passiert? Es sind die Wochen der Entscheidung für Destiny 2. Nachdem viele Spieler ihre Kritik am Entwickler durch die Rückgabe ihrer Vorbestellungen für den kommenden DLC Die Finale Form zum Ausdruck gebracht haben, muss Bungie nun den richtigen Weg finden, um das Vertrauen seiner Spieler zurück zu erhalten und damit auch das Schicksal zu retten.

  • Nicht nur Mitarbeiter sollen den Rückgang der Beliebtheit in Destiny 2 durch ihre Entlassung gespürt haben, sondern auch die Chefs haben laut einer internen Quelle des US-Magazins Forbes auf Boni verzichtet.
  • Während Bungie verkündete, dass man entschlossen wie eh und je ist, Destiny 2 wieder zum bestmöglichen Spiel für interessierte Spieler zu machen, haben die Hüter ihre eigenen Ideen zur Rettung des Spiels vorgeschlagen: Destiny 3.
  • Zu guter Letzt brachte dann Season 22 einen Megateaser ins Spiel, als es die Spieler auf die letzte Rätseljagd in Savathûns Imbaru-Engine schickte und die Lösung eines alten Forsaken-Geheimnisses anteaserte, auf dessen Lösung Spieler seit 5 Jahren warten.

Destiny 2 enthüllt Season 23 mit komplexem Rätsel: Wird nach 5 Jahren das größte Forsaken-Geheimnis lüften

Dieses alte, aber extrem fesselnde Geheimnis entstammt dem Forsaken-DLC aus Destiny 2, dass viele Spieler bis heute feiern. Seht hier den einstigen Teaser-Trailer zur Träumenden Stadt:

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Destiny 2: Die Geheimnisse der Träumenden Stadt offenbaren sich im Forsaken DLC

Alle Infos zu Xur am 10. November 2023 – PS4, PS5, PC, Xbox One und Xbox Series X|S

Wann kommt Xur? Er erscheint in Destiny 2 wöchentlich freitags um 18:00 Uhr und bleibt bis zum darauffolgenden Dienstag um 18:00 Uhr in der Spielwelt präsent. Während dieser Zeit können Hüter aus der ganzen Welt seinen Laden besuchen und exotische Gegenstände erwerben.

Wo befindet sich Xur? Das ist sein Lager fürs Wochenende

Die Position von Xur: Auch nach fast 10 Jahren ist die Suche nach Xur ein Ereignis. Nach dem Reset um 18:00 Uhr geht die Suche los und die Spieler fliegen Xurs mögliche Standorte an. Die MeinMMO-Redaktion ist mit dabei und wird in diesem Artikel ihren Standort umgehend bekanntgeben.

Hier befindet sich Xur: Im Turmhangar der Letzten Stadt
Destiny-2 Xur Turm Hangar
Besucht Xur dieses Wochenende im Turmhangar der Letzten Stadt

Xurs Inventar vom 10. – 14.11. – Alle Exotics auf einem Blick

Was hat Xur im Angebot? Xur bietet eine breite Auswahl an exotischen Ausrüstungsgegenständen und Waffen im Auftrag der Neun an, die er gegen Legendäre Bruchstücke an alle Hüter verkauft.

Sein Inventar ändert sich wöchentlich und bietet insbesondere neuen Spielern die Möglichkeit, ihre Fähigkeiten durch den Einsatz von Exos zu verbessern und sich schneller für die Herausforderungen in Destiny 2 zu rüsten.

Das ist Xurs Angebot

Xurs Angebot an diesem Wochenende

Waffe: Jadehase – Scoutgewehr für 29 Legendäre Bruchstücke

Titan: Eine unüberwindbare Schädelfeste – Kopfschutz für 23 Legendäre Bruchstücke

  • Mobilität: +12
  • Belastbarkeit: +3
  • Erholung: +19
  • Disziplin: +2
  • Intellekt: +8
  • Stärke: +20
  • Gesamt: 64

Jäger: Ophidia Spata – Brustschutz für 23 Legendäre Bruchstücke

  • Mobilität: +12
  • Belastbarkeit: +15
  • Erholung: +8
  • Disziplin: +6
  • Intellekt: +6
  • Stärke: +19
  • Gesamt: 66

Warlock: Der Hirsch – Kopfschutz für 23 Legendäre Bruchstücke

  • Mobilität: +7
  • Belastbarkeit: +14
  • Erholung: +14
  • Disziplin: +14
  • Intellekt: +10
  • Stärke: +6
  • Gesamt: 65

Legendäres Rüstungs-Set: “Verlorener Pazifik”-Set

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Neben dem regulären Angebot verkauft Xur einzigartige Rolls für Exotics aus nicht mehr verfügbaren exotischen Missionen vergangener DLCs. Ihr könnt euch diese Waffen allerdings nur bei Xur kaufen, wenn ihr auch die passende Erweiterung besitzt.

Derzeit hat er eine Waffe im Angebot:

  • Die exotische Handfeuerwaffe „Falkenmond“ (Jenseits des Lichts-DLC) mit Mörderischer Wind.

Prüfungen von Osiris vom 10. – 14.11. – Maps, Waffe und Infos

Das passiert am Wochenende im PvP: Diese Woche könnt ihr das vorerst letzte Mal in Trials zocken. Denn kommende Woche ist Lord Saladin wieder da und wird sein Eisenbanner veranstalten. Solange ist das PvP-Endgame des 14. Heiligen aus Eis gelegt.

Also nutzt dieses Wochenende für die Endgame-Herausforderung mit dem 14. Heiligen. Sie bietet euch intensive 3-gegen-3-Kämpfe, bei denen nur die Wagemutigsten und Geschicktesten die Meister-Belohnungen und Trials-Cosmetics auf dem Leuchtturm abholen können.

Was sind die Prüfungen von Osiris in Destiny 2?

Wer die Prüfungen von Osiris, auch Trials genannt, in Destiny 2 spielt betritt das PvP-Endgame. Verantsaltet vom 14. Heiligen bietet sie also intensive 3-gegen-3-Kämpfe, bei denen nur die Wagemutigsten und Geschicktesten die Meister-Belohnungen und Trials-Cosmetics auf dem Leuchtturm abholen können.

Es treten immer zwei Teams aus jeweils drei Spielern gegeneinander an. Das Ziel ist es, das gegnerische Team zu besiegen, indem man alle Mitglieder ausschaltet.

Ein interessantes Merkmal der Prüfungen ist auch die Karte, auf der gespielt wird, die wöchentlich wechselt. Dies erfordert von den Spielern eine flexible Herangehensweise, da sie sich an die unterschiedlichen Umgebungen und Taktiken anpassen müssen. Welche Karte aktiv ist, erfahrt ihr jeden Freitag in unserem Xur-Artikel.

Die Trials bieten auch spezielle Belohnungen, die nur in diesem Modus verdient werden können. Jeder 3. Rangaufstieg belohnt euch mit einem mächtigen Prüfungs-Engramm. Darin verstecken sich Trials-Ausrüstungsgegenstände und Waffen, die das Trials-Logo besitzen. Die Rüstungen können auch leuchten, weswegen sie sehr begehrt sind. Allerdings nur, wenn ihr es schafft makellos zu werden, also 7 Siege in Folge zu erringen. Jede Woche kann zudem eine der verfügbaren Waffen als Meister-Versionen erspielt werden. Aber nur, wenn ihr es mit einem makellosen Ticket auf den Leuchtturm schafft.

Bei Niederlagen kann der Fortschritt verloren gehen und die Spieler müssen von vorne beginnen.

Welche Map ist diese Woche dran? In den Trials müssen sich die Hüter auf eine spezielle Map konzentrieren. Sie wechselt nicht und bleibt bis zum Weekly-Reset am 14. November um 18:00 Uhr aktiv.

Diese Maps sind aktiv: Javelin-4 und Konvergenz

Das ist die Belohnung für einen makellosen Run: Jede Woche erwartet euch auch eine ganz spezielle Waffe auf dem Leuchtturm, die ihr für euren makellosen Lauf, also 7 Siege, als Meister-Version bekommt. Die Waffe könnt ihr ebenfalls bis zum kommenden Dienstag, dem 07. November um 18:00 Uhr, erspielen.

Als Belohnung gibt es stets eine Adept-Waffe, wenn ihr es mit eurem Ticket heil in den Leuchtturm geschafft habt.

Die Adept-Waffe dieser Woche ist: Die Shotgun Astralhorizont
Astralhorizont-Sg-Destiny-2
Verdient diese Woche: Die Shotgun Astralhorizont

Diese Waffen gibt es auch noch zu verdienen:

  • Auf Rang 10 bekommt ihr erneut den Granatwerfer Kataphrakt GW3 ergattern.
  • Erreicht ihr Rang 16, könnt ihr euch beim 14. Heiligen erneut eine normale Version der Shotgun Astralhorizont abholen.

Fokussiert euch auf den Loot, den ihr wollt: Eure Prüfungs-Engramme könnt ihr beim 14. Heiligen übrigens auch gezielt auf eure Wunsch-Waffe fokussieren. Obendrauf gibt es Verbesserungsprismen und Aszendenten-Bruchstücke.

  • Eure Belohnung erhöht sich weiter, sobald ihr einen vollständigen Pass habt – selbst wenn ihr ein oder zwei Trials-Matches verloren habt.

Wann starten die Trials offiziell? Die Prüfungen von Osiris beginnen heute, am 10. November 2023, um 18:00 Uhr und enden mit dem Weekly-Reset, am 14. November 2023, um 18:00 Uhr.

In der kommenden Season 23 kommt nicht nur der Bezug zum Forsaken-DLC zurück. Auch die giftigste Waffe im Spiel bekommt endlich den lang geforderten Katalysator: Giftigste Waffe in Destiny 2 bekommt endlich das, wonach Spieler jahrelang gebettelt haben

CoD MW3: 5 der besten Waffen und wie ihr sie perfekt ausrüstet

CoD MW3 startet mit einer Flut an neuen Waffen und Upgrade-Möglichkeiten. Hier stellen wir euch 5 Favoriten vor und geben euch Tipps, wie ihr sie am besten ausrüstet.

Zum Launch von CoD MW3 steht wie auch früher die Frage im Raum, welche der unzähligen Waffen die besten sind. Wenn man seine Wunschwaffe gefunden hat, ist die nächste Frage die nach den Upgrades: Welche Griffe, Magazine oder Aufsätze sind die besten?

Für unsere 5 Waffenfavoriten haben wir auch die passende Ausrüstung parat. Wie ihr eure Waffen am besten levelt, lest ihr hier:

Welche 5 Waffen sind die besten zum Launch?

Nr. 5: Die Lockwood 300 – Schrotflinte

Wer es intim und hardcore mag, greift am Besten zur Lockwood 300. Als Schrotflinte ist sie super für den Nahkampf und macht schon in der Basis-Version eine ganze Menge Schaden. Allerdings müsst ihr mit ihr richtig zielen, damit sie ihre volle Schusskraft entfaltet.

Diese Ausstattung solltet ihr der Waffe verpassen:

  • Mündung: GW Max-.99
  • Lauf: Matuzek 812 Barrel
  • Laser: VLK LZR 7MW
  • Schaft: Heist Stock Mod
  • Trigger: Maelstrom Dual Trigger

Mit diesen Modifikationen könnt ihr aus beiden Rohren der Schrotflinte gleichzeitig schießen. Damit macht ihr dann auch entsprechend doppelten Schaden. Die neue Mündung erweitert eure Reichweite so weit wie für eine Nahkampfwaffe nur möglich. Der neue Laser und der neue Schaft hingegen verkürzen die Sprint-to-Fire-Zeit enorm.

Was sind Sprint to Fire und ADS

Der Begriff Sprint to Fire bezeichnet die Zeit, die ihr braucht, um aus dem Sprint abzubremsen, zu zielen und zu schießen. Je kürzer die Zeit, desto besser. So könnt ihr eure Gegner überraschen, indem ihr zum Beispiel schnell um die Ecke auf sie zustürmt.

ADS hingegen steht für Aim Downsights Speed. Das ist die Zeit, die ihr benötigt um aus der Hüfte zu zielen und zu schießen.

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Trailer zu Call of Duty MW 3 zeigt eine Lobby im Real Life

Nr. 4: Die Lachmann Sub (MP5) – Maschinenpistole

Die Lachmann Sub ist das Äquivalent der Standard-Call-of-Duty-Maschinenpistole. Sie kommt grundsätzlich schon mit einer sehr hohen Feuerrate und kombiniert Geschwindigkeit mit richtig Power auf kurzer bis medium Distanz.

Diese Ausstattung solltet ihr der Waffe verpassen:

  • Mündung: EXF Huntress-90
  • Lauf: L38 Falcon 226mm
  • Laser: VLK LZR 7MW
  • Schaft: LM Stockless Mod
  • Magazin: 40 Round Mag

Diese Build ist auf maximale Laufgeschwindigkeit sowie eine Minimierung der Sprint-to-Fire-Zeit sowie der ADS ausgelegt. Die Mündung unterdrückt den Sound eurer Schüsse, was wiederum dem Überraschungsfaktor erhöht. Außerdem gibt sie euch eine ebenfalls erhöhte Reichweite.

Achtung – der L38 Falcon 226mm-Lauf erhöht die Schwierigkeit der Waffe: In Kombination mit dem LM Stockless Mod als Schaft wird der Rückstoß härter. Mit etwas Übung sollte das aber wiederum auf Dauer kein Problem sein.

Nr. 3: Die M4 – Assault Rifle

Mit der M4 starten wir in die Top drei. Die Waffe war schon in früheren Call-of-Duty-Titeln eine der Besten und auch in CoD MW3 hat sie einiges an Wumms.

Diese Ausstattung solltet ihr der Waffe verpassen:

  • Mündung: Harbinger D20
  • Lauf: Hightower 20″ Barrel
  • Schaft: Tempus P80 Strike Stock
  • Magazin: 45 Round Mag
  • Hinterer Griff: Phantom Grip

Schon die Basis-Version der M4 ist eine klasse Waffe. Mit dem neuen Lauf bekommt sie aber noch einmal mehr Reichweite und eine stark erhöhte Geschossgeschwindigkeit. Damit könnt ihr auch auf weite Distanzen mit einer verlässlicheren Waffe kämpfen.

Der Tempus P80 Strike Stock hilft beim nun erhöhten Gewicht, während der neue hintere Griff euch Mobilität gibt.

Nr. 2: Die Striker – SMG

Die Striker ist ein erstklassiges schweres Machinengewehr, dass sich schon in der Beta durchsetzte. Durch einige Nerfs ist es zwischenzeitlich etwas schlechter als die AMR9, dafür aber um einiges zuverlässiger.

Diese Ausstattung solltet ihr der Waffe verpassen:

  • Mündung: VT-7 Spiritfire Suppressor
  • Lauf: Striker Recon Long Barrel
  • Schaft: Lachmann MK2 Light Stock
  • Magazin: 48 Round Mag
  • Optik: Slate Reflector

Auch das Striker ist schon eine grundsätzlich gute Waffe mit guter Balance zwischen Reichweite, Power und Geschwindigkeit. Mit dem Striker Recon Long Barrel streckt ihr die mögliche Schussreichweite noch einmal mehr. Die Geschussgeschwindigkeit geht ebenfalls noch einmal hoch.

Das 48 Round Mag ist perfekt, um 150-Hit-Point-Gegner niederzumähen. Durch das Lachmann MK2 Light Stock bleibt die Waffe gut führbar und wird nicht zu schwer.

Nr. 1: Die MCW – ACR

MCW ist der neue Name der klassischen Call-of-Duty-Advanced-Combat-Rifle und auch in CoD MW3 ist es die beste Waffe, die man wählen kann: Die MCW bringt euch einwandfreie Genauigkeit, Schaden und Rückstoßkontrolle.

Diese Ausstattung solltet ihr der Waffe verpassen:

  • Mündung: HMRES Mod Suppressor
  • Lauf: 16.5″ MCW Cyclone Long Barrel
  • Magazin: 40 Round Mag
  • Rear Grip: RB Rapidstrike Grip
  • Optik: Slate Reflector

Eine schon grundsätzlich gute Waffe, braucht ein großes Magazin – daher hier die Wahl des 40 Round Mag. Der Slate Reflector hilft enorm dabei, eure Ziele zu finden. Der hier verbaute Lauf ist der aktuell im Game schwerste. Allerdings bringt er auch die meisten Vorteile für Schussreichweite, Schadensreichweite und Rückstoßkontrolle.

Der HMRES Mod Suppressor erweitert eure Reichweite noch einmal mehr und sorgt so dafür, dass ihr vielleicht gar nicht mehr auf der Map des Gegners auftaucht. Für ein besseres Handling sorgt schließlich der Hintere Griff, der euch auch schneller schießen lässt.

Seid ihr in der Liste fündig geworden für euren nächsten Build? Habt ihr weitere spannende Waffenkombinationen entdeckt? Wir freuen uns auf eure Kommentare.

Mehr zu CoD MW3: Insider-Bericht erklärt die vielen Probleme von CoD MW 3: „Kürzeste Entwicklungszeit seit Jahren“

Quelle(n):
  1. Rock Paper Shotgun

WoW: Community schimpft, dass die neue Supporter-Klasse zum Start viel zu stark war – Blizzard sagt, das war volle Absicht

Verstärkungs-Rufer stellte die Balance von World of Warcraft auf den Kopf. Ein Blizzard-Mitarbeiter sagt, das war mit voller Absicht. Die neue Spezialisierung des Rufers zählt zu den mächtigsten im Spiel. MeinMMO verrät euch, was dahinter steckt.

Um welche Klasse geht es? Die „Verstärkung“-Spezialisierung („Augmentation“) des Rufers zählt zu den stärksten Spezialisierungen des MMORPGs. In einem Interview auf der BlizzCon mit PC Gamer verteidigte der Game Director Ion Hazzikostas die enorme Stärke des Rufers und bezeichnete die Entscheidung als absichtlich, während er gleichzeitig einräumte, dass die Spezialisierung offensichtlich zu stark war.

Der neue WoW-Patch Wächter des Traums erschien am 8. November. Hier könnt ihr den Launch-Trailer anschauen:

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WoW: Wächter des Traums – Launch Trailer

Der Verstärkungs-Rufer sorgte für Wirbel in der Community

Was hat es mit der Supporter-Klasse auf sich? Erstmals erhielt eine Klasse während einer laufenden Erweiterung von World of Warcraft eine völlig neue Spezialisierung. Der Rufer wurde mit der Verstärkungs-Spezialisierung ausgestattet, die sich darauf konzentriert, den Schaden, die Leistung und die Durchhalte-Kraft der Mitspieler zu stärken.

Doch die einzigartige neue Spielweise sorgte nach der Veröffentlichung der Verstärkungs-Spezialisierung für Aufruhr in der Community. Da der Verstärkungs-Rufer selbst nur wenig Schaden verursacht, sondern die Mitspieler durch Buffs verstärkt, sah es im DPS-Meter so aus, als würde er nur wenig Beitrag leisten. Dadurch wurden Rufer aus Gruppen geworfen.

Durch eine ausgeklügelte Taktik konnte der Schaden eines Unholy-Todesritters im Raid auf beeindruckende 13 Millionen DPS erhöht werden, in dem er von 22 Verstärkungs-Rufern gebufft wurde. Dies führte dazu, dass der Boss in wenigen Sekunden regelrecht schmolz und die Balance des MMORPGs gehörig durcheinander wirbelte.

In beispielsweise Mythic+ Dungeons etablierte sich rasch eine mächtige Aufstellung aus einem Verstärkungs-Rufer, einem Schattenpriester und einem Feuermagier – die in der Community auch als Gott-Zusammenstellung bezeichnet wurde.

Was genau sagt Blizzard? Der Game Director Ion Hazzikostas erklärte, dass die Absicht hinter der Stärke der neuen Spezialisierung des Rufers darin bestanden hätte, die Spieler davon zu überzeugen, die neue Spezialisierung zu akzeptieren. Die Entwickler wollten, dass die Klasse auf der starken Seite steht.

Dazu sagt Ion Hazzikostas:

Etwas, das wir gelernt haben, wenn wir etwas Neues einführen, insbesondere einen neuen Spielstil – die Community ist von Natur aus skeptisch gegenüber Dingen, die sie nicht versteht, die sie nicht kennt.[…]

Ion Hazzikostas via PC Gamer

Er gesteht, dass sie den Rufer zu mächtig gemacht hatten und verglich die Situation mit der Überarbeitung des Disziplinpriesters in der Vergangenheit.

Dazu schreibt er:

Erinnern Sie sich noch daran, als wir die Disziplin-Priester überarbeitet haben, damit sie Schaden verursachen? Sie wurden links und rechts aus den Dungeongruppen geworfen. Warum macht dieser Heiler die ganze Zeit nur DPS? Wo sind die Heiler?

Ion Hazzikostas via PC Gamer

Die Strategie bestand darin, die Klasse stark einzuführen und dann ein wenig abzuschwächen. Offensichtlich nicht so stark, wie wir herausgekommen sind. Ich denke, es gibt noch viel zu tun. – (Ion Hazzikostas via PC Gamer)

Hazzikostas sagte auch, dass es aktuell keine unmittelbaren Pläne für eine weitere Support-Klasse gebe. In Zukunft besteht die Möglichkeit, dass mehrere Klassen für Dracthyr spielbar werden, obwohl sie derzeit ausschließlich als Rufer verfügbar sind.

Er sagte, dass die Dracthyr intelligente und anpassungsfähige Wesen seien, die irgendwann in der Lage wären, im Laufe der Zeit den Umgang mit einem Schwert oder einem Dolch zu erlernen.

Vor Kurzem fand die BlizzCon 2023 statt und es gab eine Menge Neuheiten. MeinMMO-Dämon Cortyn schaut darauf zurück: Die BlizzCon 2023 war genau das, was wir verdient hatten

Quelle(n):
  1. PC Gamer

Insider-Bericht erklärt die vielen Probleme von CoD MW 3: „Kürzeste Entwicklungszeit seit Jahren“

Die Kampagne von Call of Duty Modern Warfare 3 hat vernichtende Kritiken erhalten. Vor allem der geringe Umfang wird von vielen bemängelt. Der bekannte Branchen-Insider Jason Schreier hat mit Mitarbeitern von Sledgehammer Games gesprochen und deckt auf, was bei der Entwicklung des Spiels schieflief.

Was ist das Problem an der Kampagne?

Die ersten Testwertungen sprechen ebenfalls dafür, dass die Kampagne von MW 3 ein Griff ins Klo war. Auf Opencritic kommt der Shooter momentan auf eine Wertung 53 bei 100 möglichen Punkten. Auch unsere Kollegen von GameStar und GamePro haben vernichtende Urteile für die Kampagne übrig.

Dabei hat Activision die Kampagne so schön beworben:

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Call of Duty Modern Warfare 3 World Premiere First Level Trailer – Opening Night Live 2023

Insider-Report deckt über Missstände auf

Wieso ist die Kampagne so schlecht? Branchen-Insider Jason Schreier hat im Auftrag der Bloomberg-Redaktion einen Bericht zur Situation verfasst. Er konnte mit einigen Entwicklern von Sledgehammer Games sprechen, die ihren Unmut ausließen.

Zum einen sei die Entwicklungszeit nur halb so lang gewesen wie sonst. Normalerweise stehen pro CoD-Spiel rund drei Jahre Entwicklung zur Verfügung. Bei CoD MW 3 waren es nur 1,5 Jahre. Der Grund dafür sei die Tatsache, dass MW 3 als Lückenfüller konzipiert worden sei.

Eigentlich wäre das Spiel dem Entwicklerteam als Erweiterung für MW 2 vorgestellt worden, entwickelte sich dann aber erst Monate danach zu einer vollständigen Fortsetzung. Activision dementierte das gegenüber Bloomberg und kommentierte, dass MW 3 von Anfang an ein „Premium Game“ gewesen sei.

Viel schlimmer ist es jedoch, dass Crunch wieder einmal an der Tagesordnung gestanden haben soll. Sledgehammer Games wurde bei der Entwicklung von CoD Vanguard versprochen, dass es sich um den letzten Titel gehandelt habe, bei dem sie Überstunden leisten mussten. Doch auch bei MW 3 sollen Nacht- und Wochenendarbeit keine Seltenheit gewesen sein.

Eigentlich sollte die Story einen geringeren Umfang haben und in Mexiko spielen, doch letzten Sommer soll sich Activision dazu entschlossen haben, die Story zu rebooten.

Das Entwicklerteam hätte also nur 16 Monate Zeit gehabt, um eine komplette Kampagne auf die Beine zu stemmen. Analysten gehen davon aus, dass dieser Fehltritt keinerlei Auswirkungen auf die Reihe haben sollte.

Doch Analyst Kevin Tsao denkt, dass Microsoft möglicherweise darüber nachdenken könne, den jährlichen Turnus auszusetzen, den Call of Duty seit 2005 hat.

Ein weiteres Problem hätte es in der Kommunikation mit Infinity Ward gegeben: Das Entwicklerteam von Sledgehammer Games hätte lange auf Feedback warten und manchmal unerwünschte Änderungen vornehmen müssen.

Es bleibt abzuwarten, ob sich der Multiplayer und der Zombie-Modus von CoD MW 3 ebenfalls so schlecht schlagen. MeinMMO-Autor Christos freut sich jetzt schon auf einen der beiden Modi ganz besonders:

Ich hätte CoD: MW3 ignoriert, doch ein Modus wird mich sicher für Monate unterhalten

CoD MW3: Auf einer verbuggten Karte enden Runden sekundenschnell – Activision hat sie nun aus dem Modus entfernt

Seit 6 Uhr morgens könnt ihr Call of Duty: Modern Warfare 3 zocken. Bei einem neuen Release ist mit allerlei Bugs zu rechnen. Allerdings sind die Multiplayer-Spawns zum Release von CoD schon fast legendär. Und auch in MW3 gibt es aktuell einen Game-Breaking Bug, der eure Runde zackig beenden kann.

Was für ein Bug ist es? Der Bug, um den es hier geht, kann dazu beitragen, eure Runden frühzeitig zu beenden. Er sorgt nämlich dafür, dass Spieler des Hardpoint-Modus im Multiplayer auf der Map Quarry alle am gleichen Spawn-Punkt erscheinen.

Was ist Hardpoint?

Hardpoint ist ein Multiplayer-Modus aus vielen CoD-Spielen. Hierbei müsst ihr einen Punkt einnehmen und diesen mit eurem Team halten. Ältere Punkte verschwinden irgendwann und neue werden generiert. So seid ihr immer in Bewegung.

In CoD: MW3 heißt der Modus auf Deutsch Stellung.

Das wiederum sorgt dafür, dass die Spieler mit der schnellsten Reaktion und/oder dem besten Aim hier schon die Chance haben, die meisten ihrer Kontrahenten innerhalb weniger Sekunden auszuschalten. Den so besiegten Spielern bleibt nichts anderes übrig, als sich neu in die Warteschlange für eine Map zu begeben. Natürlich in der Hoffnung, nicht noch einmal auf Quarry zu landen.

So sieht Quarry aktuell in CoD: MW3 aus. Allerdings im Herrschaft-Modus.

Durch das aus dem Bug resultierende Blutbad kann die Map schwierig für sensiblere Spieler sein: Das Match startet und statt des erwarteten Games ist man in einem lauten Sturm aus Schüssen, Blutspritzern und fallenden Körpern gefangen. Wer CoD: MW3 spielt, wird zwar wissen, worauf man sich mit einem Shooter einlässt, aber ein solches Massaker kommt dann doch überraschend.

Hier ein Ausschnitt, wie das Blutbad aussehen kann – gepostet von einem X.com-User:

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Alle Infos zum heutigen Release des Games findet ihr übrigens hier:

Hat der Bug auch Vorteile? Der Bug bringt tatsächlich auch Vorteile – Ja. Ihr könnt nämlich durch den Bug innerhalb kürzester Zeit eine ganze Menge Erfahrungspunkte sammeln. Wenn ihr zu den oben erwähnten Spielern mit schneller Reaktion und/oder gutem Aim gehört.

Dann liefert euch das Spiel nämlich alle eure potenziellen Kills auf dem Silbertablett und ihr müsst nur noch abdrücken. Das wiederum hilft euch dabei, schneller auf höhere Ränge aufzusteigen und so mehr Items und Prestige zu erhalten.

Arbeitet Activision bereits an einem Fix? Aller Wahrscheinlichkeit ja. Spawn-Bugs im Speziellen zerstören für viele Spieler den Spaß am Zocken. Zudem ist es nicht gewollt, dass man seine Gegner derart schnell ausschaltet und die entsprechenden Erfahrungspunkte sammelt. Das soll graduell und mit der voranschreitenden Spielzeit passieren.

In der Vergangenheit hat Activision bei genau solchen Bugs auch immer flinke Finger und ein schnelles Fixen bewiesen. Es gibt keinen Grund zu denken, dass dies hier anders sein wird. Der Vorgänger CoD: MW2 war zum Beispiel zum Release eine Spielwiese für Trickshotter. Die Entwickler deaktivierten damals kurzerhand die für den Glitch verantwortlichen Waffenaufsätze.

Laut einem Tweet von @CODUpdates auf X.com (ehem. Twitter) wurde die betroffene Map mittlerweile aus der Rotation von Hardpoint entfernt. Es wurden auch die Karten Rundown und Scrapyard fürs erste deaktiviert.

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Mehr zu CoD: MW3:
CoD MW3: Entwickler schwärmen von ihrem Bösewicht: „Wie einschüchternd ist dieser Charakter?“

Quelle(n):
  1. PC Gamer

Ein Fehler aus Destiny 2 wird ab Season 23 zum Feature: Soll mehr Action ins Spiel bringen

Die kommende „Saison des Wunsches“ in Destiny 2 verspricht einige Änderungen im Schmelztiegel. So kehrt zum Beispiel ein spaßiger Bug, der es Spielern während der „Saison der Hexe“ ermöglichte, Sparrows im PvP zu verwenden, als dauerhaftes Feature zurück. MeinMMO sagt, was euch darüber hinaus sonst noch alles erwartet.

Das hat Bungie zum PvP angekündigt: In Bungies gestrigem Blog “This Week in Destiny” vom 9. November hat das Destiny-Team einige weitreichende PvP-Änderungen vorgestellt, die in der kommenden „Saison des Wunsches“ ab dem 28. November an den Start gehen.

  • Bungie wird die Wiedereinführung eines neuen 3v3-Schnellspiel-Nodes vornehmen und eine neue 6v6-Schnellspiel-Nodes einführen, bestehend aus 6v6-Party und 6v6-Gnadenlos.
  • Ebenso wird es eine Überarbeitung der verfügbaren Knoten im Schmelztiegel-Menü geben – darunter einer, der Kontrolle auf eine rotierende 6v6-Playlist verlagert, die gelegentlich auch neue Modi enthält.
  • Einer dieser neuen Modi wird euch schnelle Sparrow-Action bieten und damit einen einstigen Bug ab Saison 23 zu einem offiziellen Feature im PvP von Destiny 2 machen.

Wir fassen die wichtigsten Informationen zusammen, um euch zu zeigen, was ab dem 28. November im PvP von Destiny 2 passieren wird.

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Destiny 2: Lightfall – Versammelt alle Hüter-Trailer

Einen Schritt näher an „Kombinierte Waffen“

Das wird ab Season 23 vom Bug zum Feature: Im September gab es einen Bug in Destiny 2, der es Spielern ermöglichte, ihren Sparrow im PvP einzusetzen und andere Spieler damit eiskalt zu überfahren.

Die Erwartung der Spieler war damals, dass der Fehler schnell behoben würde, da er einigen zu viel Spaß machte. Aber Bungie entschied sich anders. Anstatt den Bug zu entfernen, ließ man ihn bestehen und die Spieler hatten ihr Vergnügen damit.

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von Britta ♤ BeAngel

Im gestrigen “This Week in Destiny”-Blogpost geht Bungie jetzt sogar noch einen Schritt weiter und erklärte, dass in einem dieser neuen Modi der ehemalige Bug jetzt auch offiziell in ein Feature namens „Sparrow-Kontrolle“ umgewandelt wird. Inklusive einer einzigartigen Belohnung.

Einer der Kontrolle-Modi in der Rotation ist die Sparrow-Kontrolle. Es ist Kontrolle, aber mit Sparrows – vom Bug zum Feature! Wir hoffen, dass es euch in den ausgewählten Wochen der Saison 23 gefallen wird. Haltet Ausschau nach einer einzigartigen Medaille, die es nur in diesen Wochen zu gewinnen gibt. Die Playlist-Karten dieses Modus werden sorgfältig zusammengestellt und auf größere Karten ausgerichtet sein.

schrieb Bungie dazu im TWiD

Einige Spieler äußerten sich dazu, dass ihnen die Rückkehr der Sparrow-Racing-Leage in Destiny 2 lieber gewesen wäre. Aber immerhin wäre dies zumindest schon mal die richtige Richtung.

Diese veränderten Kontroll-Modi, die durch die Kombination und Anpassung von Modus und Modifikatoren wechseln und es den Spielern erlauben, dasselbe zu tun, sind zudem ein Schritt in die Zukunft des PvP, den Bungie anstrebt.

Diese Action im PvP von Destiny 2 hat nicht jedem Hüter gefallen.

Das plant Bungie noch für das PvP in Season 23

Das PvP-Team, welches Destiny 2-Game Director Joe Blackburn ins Leben gerufen hat, arbeitet auch weiterhin an Verbesserungen für das PvP.

Neben den Änderungen bei den Modi und Rotationen hat Bungie zusätzlich weiter an Schachmatt, am Matchmaking, an den Spawnpunkten und am Kompetitiv gearbeitet.

Schachmatt wird primärer Kontrolle-Modus

  • Schachmatt-Kontrolle wird in den ersten Wochen der Saison 23 zum primären Kontrolle-Modus.
  • Season 23 wird in Schachmatt die Abklingzeit der Fähigkeitenreduktion von 50 % auf 30 % verkürzt.
  • Die Schmelztiegel-Labore werden Schachmatt-3v3-Konflikt und Schachmatt-3v3-Countdown: Rush, die Prüfungs-Labore Schachmatt-Herrschaftsgebiet enthalten.
Was ist Schachmatt in Destiny 2? In Schachmatt müssen sich die Hüter weniger auf ihre Fähigkeiten, sondern stärker auf ihre Waffen als entscheidenden Faktor verlassen. Etwas das, wie Bungie anmerkte, den Wunsch der Community nach einer verbesserten Sandbox im Schmelztiegel aufgedeckt hat.

Optimierte Spielersuche, weniger Skill-based-Matchmaking

Neben der Optimierung bei den Fähigkeiten nimmt Bungie zudem Anpassungen an der Funktionsweise der Spielersuche vor.

  • Ab Season 23 wird es vermehrt Matchmaking als eine Art „Lobby-Balancing“ geben. Dies funktioniert ähnlich wie beim Mannschaftssport, wo Team A zuerst wählt, dann Team B zweimal, gefolgt von zwei weiteren Auswahlmöglichkeiten für Team A und so weiter, bis alle Spieler in Teams sind.
  • Was die Fähigkeiten angeht, so wird Destiny 2 ab Season 23 in der Lage sein, eine Vertrauensbewertung pro Playlist zu erstellen und anzupassen, sodass die Bewertung der Fähigkeiten von Match zu Match eine größere Varianz aufweist. Dies bleibt jedoch vorerst auf die Kontrolle-Playlist beschränkt.
Season 23 bringt Änderungen an Schachmatt, am Matchmaking, an Spawnpunkten und am Kompetitiv

Unfaire Kills an Spawnpunkten verhindern

Bei den Spawnpunkten im PvP hatte die Destiny-Community ebenfalls Kritik geübt. Bungies Ziel ist es daher, den Wiedereinstieg von Hütern auf eine sichere und weniger vorhersehbare Weise zu verbessern.

  • Bungie wird ab Season 23 mit neuen Funktionen für das Wiedereinstiegssystem experimentieren, damit es mehr Varianz und Unvorhersehbarkeit gibt.
  • Hierdurch sollen sich gleichzeitig Probleme mit Wiedereinstiegsfallen und Spähen vermeiden lassen.
  • Auch sind weitere Tunings für Karten in Planung, diesmal bei Innenstadt, Kernschmelze und Endloses Tal.

Das ändert sich in der Kompetitiv-Division

Die Änderungen an der Kompetitiv-Division umfassen weniger strenge Ranganpassungen, Auf- und Abstiege sowie Modi und ihre Regeln.

  • Bungie streicht den Leistungsfaktor. Was zählt, sind Siege und Niederlagen.
  • Man wird auch den Inflationsschutz aufheben. Das heißt, eure Rangpunktgewinne werden nicht mehr reduziert, wenn euer Rang eure Fähigkeit übersteigt.
  • Zudem wird Bungie den Deflationsschutz beibehalten. Das bedeutet, wenn euer Rang unter eurer Fähigkeit liegt, werdet ihr trotzdem nach oben befördert.

Mit all diesen Änderungen hofft Bungie, dass sich die Spieler wohler fühlen, wenn sie so spielen, wie sie es möchten – sei es zwanglos, außerhalb der Meta oder intensiv wettbewerbsorientiert – ohne das Gefühl zu haben, in einer bestimmten Fähigkeitsstufe festzustecken.

Weitere Änderungen, auch in Bezug auf die „Prüfungen von Osiris“, dem Endgame-PvP, sind noch in Planung. Auch soll der Schmelztiegel bald ein anderes Erscheinungsbild erhalten.

Season 23 verspricht somit nicht nur spannende Neuerungen im PvP, sondern signalisiert auch einen grundlegenden Wandel im Umgang mit Spielmodi und der Einbindung von Spielerfeedback.

In Anbetracht der Krise bei Bungie, wird die Destiny 2-Community die Änderungen sicherlich nicht nur mit Spannung erwarten, sondern auch kritisch bewerten.


Was haltet ihr von den Änderungen? Findet ihr es gut, dass aus einem Bug ein Feature geworden ist? Oder findet ihr das sinnlos? Und was haltet ihr von den anderen Änderungen? Gefällt euch das? Dann verratet es uns in den Kommentaren.

Das Ende der Season 22 hat die Hüter jedenfalls auf Season 23 bereits neugierig gemacht. Es bot nicht nur ein Rätsel, sondern deutete auch auf ein altes Geheimnis hin: Destiny 2 enthüllt Season 23 mit komplexem Rätsel: Wird nach 5 Jahren das größte Forsaken-Geheimnis lüften

Wenn man einen Disney-Film an der richtigen Stelle pausiert, entdeckt man eine versteckte Botschaft

In der Action-Komödie „Inspector Gadget“ versteckt sich die geheime Botschaft eines unzufriedenen Disney-Mitarbeiters, wie ein reddit-User vor Kurzem entdeckte. Stoppt ihr den Film im richtigen Moment, könnt ihr sie sehen.

Inspector Gadget ist ein Action- und Comedy-Streife aus dem Hause Disney. Er erschien im Jahr 1999 und stellt ein Remake der gleichnamigen Zeitentrickserie dar.

Es geht um einen Inspektor, der nach einem Unfall operiert werden muss. Die Chirurgin Brenda macht ihn zu einer Art Cyborg und verpasst seinem Körper mal mehr, mal weniger hilfreiche Gadgets. Das soll ihm dabei unterstützen, sich seinem Erzfeind Claw zu stellen.

Stoppt ihr den Disney-Film aus dem Jahr 1999 allerdings im richtigen Moment, entdeckt ihr eine böse Nachricht an das Filmunternehmen.

Hier seht ihr einen englischen Trailer zu Inspector Gadget:

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Englischer Trailer zum Disney-Film Inspector Gadget aus dem Jahr 1999

Versteckte Beleidigung an Disney

reddit-User tiffyp_01 postete vor kurzem eine Entdeckung: Innerhalb der Montage Sequenz von Inspector Gadget verbirgt sich die geheime Botschaft eines Disney-Mitarbeiters an das Unternehmen.

Um die Nachricht zu sehen, muss man in dem Moment pausieren, in dem eine Zeitung eingeblendet wird. Betrachtet man dann rechts unten die Anfangsbuchstaben der Zeilen, ergeben sie senkrecht gelesen eine Botschaft: Fuck Disney.

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Offenbar machte ein unzufriedener Mitarbeiter seinem Frust geschickt Luft, indem er seine Botschaft gut getarnt in den Film einarbeitete. Hier auf Youtube könnt ihr euch selbst die Szene mit der Medien-Montage ansehen.

Disney feierte dieses Jahr sein 100-jähriges Jubiläum. Hier findet ihr ein Interview von unseren Filmstarts-Kollegen mit dem Disney Animation Studios Präsidenten Clark Spencer.

Wo kann man den Film sehen? Ihr könnt den Disney-Film Inspector Gadget aus dem Jahr 1999 aktuell auf unterschiedlichen Streamingplattformen ansehen, wenn ihr selbst auf Easter-Egg-Suche gehen wollt. Er ist auf Disney +, Apple tv, Maxdome, Amazon Prime, Magenta TV oder Google Play online verfügbar.

Auch in dem wohl bekanntesten Dino-Film überhaupt könnt ihr ein kleines verborgenes Detail finden:

Wenn man Jurassic Park an der richtigen Stelle pausiert, entdeckt man eine versteckte Anspielung

CoD MW3: Die 7 besten Tipps, wie ihr eure Waffen schneller levelt

Call of Duty: Modern Warfare 3 ist frisch gelauncht und ihr könnt seit heute Morgen endlich alle Spielmodi zocken. Damit einher geht auch, dass ihr eure neuen In-Game-Waffen aufleveln könnt. Damit ihr dabei schnell vorran kommt, haben wir hier 7 Tipps für euch.

Warum solltet ihr eure Waffen leveln? Je höher das Level eurer Waffe, desto mächtiger ist sie.

Freischalten könnt ihr dabei neue Attachements, die eure Lieblingsfeuerwaffe verbessern. Ein paar Beispiele: Mit einem Zielfernrohr könnt ihr weiter entfernte Gegner besser treffen. Ein Schalldämpfer verringert die Lautstärke eurer Waffe, wodurch ihr schwerer zu finden seid.

Die neuen Bauteile könnt ihr im für CoD MW3 überarbeiteten Gunsmith-Modus anbringen lassen, bevor ihr damit gestärkt ins nächste Match startet.

Hier findet ihr übrigens unsere Top 5 Waffen und deren beste Upgrades:

Was sind die Grundvoraussetzungen für das Leveln von Waffen? Grundsätzlich müsst ihr die Waffe, die ihr leveln wollt, immer mit dabei haben. Leider werden die Waffenlevel nicht übergreifend geteilt, sondern sie sind spezifisch für einzelne Waffen.

Während ihr spielt, erhaltet ihr grundsätzlich einige passive Erfahrungspunkte für getragene Waffen. Wenn es aber schneller gehen soll, empfehlen wir euch die folgenden Tipps.

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Call of Duty: Modern Warfare 3 – Zombies Reveal Trailer

Hier sind 7 Tipps für ein schnelleres Waffen-Aufleveln

1. Nutzt die zu levelnde Waffe oft

Es mag offensichtlich klingen, aber ja: Verwendet die Waffe, die ihr aufleveln möchtet, so oft es geht. Dadurch bekommt diese Waffen die gesammelten Erfahrungspunkte zugeschrieben und ihr werdet mit jedem Match besser darin, sie zu verwenden.

Mit eurer Waffe umgehen zu können ist wiederum insofern wichtig, als Kopfschüsse euch mehr XP bringen. Ihr solltet also viel Übung darin sammeln, mit eurer Wunschwaffe die Köpfe eurer Gegner zu erwischen.

2. Vervollständigt die Aufsatzherausforderungen

Jede Waffe hat, wie im Bild unten gezeigt, ganz eigene Aufsatzherausforderungen. Wenn ihr diese erfüllt, schalten sich ebenfalls neue Aufsätze frei, die euch das Spielen und Leveln mit der Waffe wie oben beschrieben vereinfachen.

CoD MW3 SVA 545
Hier seht ihr, was ihr tun müsstet, um einen FSS-Ravager-45-Schaft für eine SVA 545 freizuschalten.

3. Schließt die Waffen spezifischen Herausforderungen ab

CoD MW3 stellt euch auch für Waffen spezifische Herausforderungen, die ihr abschließen könnt. Zum Beispiel kann es sein, dass ihr eine bestimmte Menge an Kopfschüssen in einer entsprechend kurzen Zeitspanne schaffen müsst – mit einer bestimmten Waffengattung. Oder ihr müsst fünf Doppelkills schaffen.

Jede geschaffte Waffenherausforderung gibt euch Erfahrung für den jeweiligen Typ. Prüft daher, was für euren Waffentyp gefragt ist und arbeitet spezifisch darauf hin.

4. Schließt die zu den Waffen gehörenden täglichen Herausforderungen ab

In der Lobby von CoD MW3 findet ihr täglich drei neue Herausforderungen. Hier müssen nicht unbedingt immer welche für Waffen dabei sein, die Chance besteht aber.

Habt daher schlicht ein Auge darauf, was täglich vom Spiel verlangt wird und arbeitet ab, was für euch sinnvoll ist.

5. Nutzt die Doppel-XP-Tokens

Im Game könnt ihr sogenannte Prestige Tokens erhalten oder sie aus dem Vorgänger CoD MW2 mitgebracht haben (GameStar). Für das Leveln der Waffen sind die Doppel-XP-Tokens am wichtigsten. Aktiviert ihr einen davon, erhaltet ihr in den kommenden zwei Stunden doppelte Erfahrung für eure Waffen.

Ein bereits bekannter Weg, um die Prestige Tokens zu erhalten, ist es Kampagnen-Missionen abzuschließen.

6. Nehmt an Events für doppelte XP teil

Einige der Events in CoD MW3 geben euch ähnlich wie die Doppel-XP-Tokens auch doppelte Erfahrungspunkte für Waffen. Haltet danach Ausschau.

7. Versucht es mit bestimmten Game-Modi

Die verschiedenen Game-Modi geben euch verschieden viel Erfahrung. Aktuell könnt ihr das meiste aus Bodenkrieg herausholen:

Je mehr Leute teilnehmen und je mehr Zeit ihr habt, desto mehr Erfahrungspunkte pro Runde könnt ihr freischalten. In Bodenkrieg stellen sich 64 Spieler in zwei Teams einander. Das ist die größte Spielermenge, die das Game aktuell anbietet.

Wer schnell ist, kann sich eventuell auch via dem Modus Stellung auf der Map Quarry einiges an XP sichern:
Eine Karte in CoD MW3 ist so verbuggt, dass jede Runde nach Sekunden endet

Quelle(n):
  1. Rock Paper Shotgun

EA FC 24: Einen starken Spieler gibt es nur noch wenige Stunden und er kostet nichts – Holt ihn Euch

In EA FC 24 habt ihr nur noch bis heute 19:00 Uhr die Gelegenheit eine richtig starke Karte zu erspielen. Lasst euch von eurem ersten Eindruck nicht täuschen, denn dieser Spieler ist bis zum jetzigen Zeitpunkt eine absolute Seltenheit.

Um welchen Spieler geht’s? Jarrod Bowen vom Premier-League-Club Westham United hat zum Centurion Event eine Spezialkarte bekommen. Er spielt seit 2020 für den Londoner Club und hat in dieser Saison sein hundertstes Spiel für den Hauptstadtverein absolviert.

EA Sports belohnte ihn mit einem sehr guten Upgrade. Doch sind es nicht unbedingt seine Stats, die ihn so stark machen. Wir zeigen euch, was Centurion Bowen auszeichnet und warum ihr ihn unbedingt noch erspielen solltet.

Bowen Centurion: Seine Playstyle-Kombination ist richtig selten

Was macht Bowen so besonders? Zunächst einmal hat der englische Außenbahnspieler ein sehr ordentliches Upgrade von 79 auf 86 bekommen. Alle seine Stats wurden um acht bzw. neun Punkte nach oben geschraubt.

Das allein spricht schon für eine gute, aber noch nicht für eine sehr gute Flügelkarte. Doch vor allem seine neuen Playstyles machen ihn einzigartig. Vor seinem Upgrade hatte seine normale Goldkarte nur den Playstyle Technik, der zwar zu den stärksten Playstyle in EA FC 24 zählt, aber an sich noch keine Besonderheit darstellt.

Das Spezielle an Centurion Bowen sind die hinzugefügten Playstyles, die da wären: Raserei und Weiter Pass. Besonders die neue Mischung aus Raserei und Technik findet man bei kaum einem anderen Spieler in Ultimate Team. Lediglich 5 weitere SpierlerInnen, darunter sehr teure Karten wie die Trailblazerz-Versionen von Son oder Salah, verfügen über diese Kombination.

Was bringt das Zusammenspiel der Playstyles Raserei und Technik? Grundsätzlich handelt es sich bei beiden Spielstilen um Playstyles der Kategorie Ballkontrolle. Sie wirken sich somit direkt auf das Dribbling des Spielers aus. Während Technik euch ein noch effektiveres Ballführen im Kontrollierten Sprint (R1 auf der Playstation und RB auf der Xbox) erlaubt, bringt Raserei euren Spielern eine höhere Geschwindigkeit im Sprint mit dem Ball.

Die Beschreibung der Playstyles lässt vermuten, dass sie einander nicht beeinflussen würden. Allerdings ist uns nach mehreren Spielen mit Centurion Bowen aufgefallen, dass er das OP-R1 Dribbling fast so ausführt, wie man es sonst nur von Messi oder Musiala kennt, also von Spielern, die den Playstyle Technik in Gold besitzen.

Ein weiterer positiver Aspekt dieser Playstyle-Kombination ist, dass ihr sowohl im kontrollierten Sprint als auch im Vollsprint (R2 auf der Playstation oder RT auf der Xbox) schneller unterwegs seid als Spieler ohne diese beiden Spielstile. Dieser Sachverhalt, gepaart mit den ohnehin schon starken Dribbling-Werten von Bowen, machen ihn auf der Außenbahn zu einer enorm quirligen und unangenehm zu verteidigenden Gegenspieler.

Das Beste daran ist: Wenn ihr euch etwas beeilt, könnt ihr Bowen noch ganz einfach im Squad-Battles-Modus erspielen. Weiter unten lest ihr, welche Aufgaben ihr erfüllen müsst und wie viel Zeit ihr dafür einplanen solltet.

Centurion Bowen: So erspielt ihr den seltenen Dribbelkünstler

Welche Aufgaben müsst ihr für Bowen erledigen? Für Bowen müsst ihr fünf einfache Aufgaben meistern. Diese lassen sich sogar gleichzeitig abschließen. Drei der fünf Aufgaben könnt ihr zudem locker in einem Spiel schaffen.

Das sind die Aufgaben für Centurion Bowen:

  • Präzision: Erzielt mit englischen Spielern in Squad Battles 6 Tore, auf Schwierigkeitsgrad mind. Halb-Profi (oder Rivals/Champions).
  • Mittelfeld-Vorlage: Bereitet in Squad Battles 3 Tore mit Mittelfeldspielern vor, auf Schwierigkeitsgrad min. Halb-Profi (oder Rivals/Champions).
  • Premier League: Verbucht in 3 separaten Spielen ein Tor und eine Vorlage mit Premier-League-Spielern in Squad Battles auf Schwierigkeitsgrad Halb-Profi (oder Rivals/Champions).
  • Außerhalb des Strafraums: Erzielt in Squad Battles 3 Tore von außerhalb des Strafraums. Schwierigkeitsgrad min. Halbprofi-Pro (oder Rivals/Champions).
  • 8 Siege: Gewinnt 8 Matches in Squad Battles auf Schwierigkeitsgrad min. Halb-Profi (oder Rivals/Champions) mit min. 3 englische Spieler in der Startelf.

Baut euch also ein Team mit mindestens 3 englischen Premier League Spielern, im Idealfall Stürmern, zusammen. Dann könnt ihr mit diesen die Tore und Vorlagen erzielen. Wir empfehlen euch, die Spiele maximal auf Profi zu bestreiten, um keinen unnötigen Ärger mit den NPCs zu bekommen. Auch die Tore außerhalb des Strafraums lassen sich bei geringerer Schwierigkeit einfacher erzielen.

Am längsten wird es dauern, die acht Siege einzufahren. Da die Halbzeitlänge von Squad Battles nur noch vier Minuten beträgt, solltet ihr in ca. 1 1/2 Stunden mit den Aufgaben fertig sein. Das ist zwar nicht wenig Zeitaufwand, aber wir können euch versprechen, dass es sich lohnen wird.

Was sich auch lohnen wird, ist diese Evolution. Sie bringt euch den besten Rechtsverteidiger in EA FC 24.

29-Jähriger droht Twitch-Kollegen wie LetsHugo Prügel an, wenn sie unvernünftigen Fehler begehen

Der deutsche Twitch-Streamer Max „Trymacs“ Stemmler (29) entwickelt wohl Vatergefühle für junge Kollegen. Nachdem er sich mit dem Schicksal eines gescheiterten YouTubers zu Fortnite beschäftigt hat, droht er jungen Kollegen wie LetsHugo (20), er würde ausrasten, wenn die auch den Fehler begehen und vergessen, dass sie von ihren Einnahmen auch Steuern abdrücken müssen.

Das ist die Situation:

  • Ein deutscher YouTuber, Simex, ist berüchtigt: Der hatte in der Hype-Zeit von Fortnite mit YouTube-Videos viel Geld und Reichweite erzielt.
  • Nach dem Fortnite-Hype und einigen Skandalen ging dessen Reichweite aber runter und damit auch die Möglichkeit, Geld zu verdienen.
  • Jetzt, sagt Simex, sei er wegen Steuer-Schulden hoch verschuldet. YouTube funktioniere nicht mehr. Mit „Das ist mein letztes Video“-Aufrufen bittet er seine Community um Unterstützung.

Streamer verdienen viel Geld und hauen es raus. Aber wenn der Geldstrom plötzlich einbricht, haben sie Probleme:

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18-jähriger Fortnite-Streamer kauft sich einen Lamborghini für 193.000 € – Als er damit angeben will, geht alles schief

Junge Leute verdienen 3 Jahre viel Geld, verprassen es und dann droht die Verschuldung

Das sagt Trymacs: Der erfolgreiche Twitch-Streamer hat sich ein Video angeschaut, das sich mit dem Absturz der Aufrufzahlen und der Karriere von Simex beschäftigt. Doch Trymacs fühlt kein Mitleid, sondern eher Wut und Unverständnis.

Aus Sicht von Trymacs müsse doch mittlerweile jedem klar sein, dass man die Hälfte des Geldes, das man als Selbstständiger verdient, zurücklegen muss, um davon seine Steuern zu zahlen:

Die verdienen da Hunderttausende Euros und du musst die Hälfte zur Seite legen. Leute verdienen im jungen Alter viel Geld für eins, zwei, drei Jahre, dann nicht mehr. Und dann müssen sie die Hälfte von allem, was sie verdient haben, an Steuern zahlen. Aber diese Steuern werden nicht beiseitegelegt, sondern damit wird sich ein Sportwagen gekauft, die krasseste Bude, dann werden alle Freunde eingeladen, sau-teure Urlaube gemacht und dann hast du 250.000 Euro Schulden.

Trymacs

Trymacs regt sich über dieses Verhalten auf und sagt: Wenn jetzt noch ein neuer Streamer komme, viel Geld verdiene und später Steuerschulden habe, dem „haue er einen rein“, da raste er aus.

LetsHugo Gruß
Ihn hat Trymacs besonders im Blick: LetsHugo (20).

Gerade die neue Generation von Streamern wie LetsHugo habe er da im Blick, dabei machten die ihm bei Events wie Craft Attack so viel Freude:

Wenn die mal 300.000 € Steuerschulden haben, ich hau denen in die Fresse. Ich hab die Schnauze voll von jungen Leuten, die fett Geld verdienen, und 2 Jahre später 200.000 Euro Steuerschulden haben.

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So einen Schlag von Trymacs nicht unterschätzen, der Mann hat geboxt und in der kanadischen Wildnis überlebt, also sollten junge Streamer lieber mal ihr Geld beisammen halten. Aber die Schläge, die er LetsHugo androht, sind wahrscheinlich nur sinnbildlich gemeint.

Jedenfalls kann man das für LetsHugo nur hoffen, wenn man sieht, wie Trymacs bei 7vsWild Baumstämme durch die Gegend trägt: Oger macht Ogersachen, wie sein Kollege Rumathra bemerkte.

Im April 2022 veranstaltete Trymacs einen Boxkampf:

2 Twitch-Streamer boxen gegeneinander – Sieht aus, wie David gegen Goliath und es fließt Blut

Pokémon GO verzauberte 2016 die Welt, heute sagen Trainer: Diese tollen Momente gibt es immer noch

Seit knapp sieben Jahren spielen Trainer Pokémon GO, doch gerade der Anfang ist vielen deutlich im Gedächtnis geblieben. Doch auch heute zeigt die Community immer mal wieder, dass solche Momente immer noch möglich sind, berichten Trainer.

Als Pokémon GO am 06. Juli 2016 erschien, brach eine kurze, intensive Zeit an, in der das Spiel plötzlich überall war. Ein riesiger Hype um das Mobile-Game lockte unzählige Spieler nach draußen, alle auf der Mission, sie alle zu schnappen.

Damals tauchten irre Bilder auf, von hunderten Spielern im New Yorker Central Park, die einem Aquana nachjagten, oder nächtlichen Park-Ausflügen von zahlreichen japanischen Spielern, weil ein Gerücht die Runde machte, man könnte dort vielleicht ein Mewtu fangen.

Pokémon-Fans spielten offen miteinander, überall war das Spiel ein Thema. Heute, ganze sieben Jahre später, ist der Hype um Pokémon GO nicht mehr vergleichbar. Es gibt zwar immer noch eine leidenschaftliche Spielerschaft, die weiterhin unterwegs ist, um Pokémon zu fangen oder bei Events miteinander zu zocken – doch das weltumspannende Phänomen des Pokémon-GO-Releases war nochmal was anderes.

Dennoch gibt es solche Momente, die an damals erinnern oder zumindest zeigen, dass die Pokémon-GO-Community etwas ganz Spezielles ist, gibt es auch heute offenbar immer mal wieder.

Darüber diskutieren gerade einige Trainer im Subreddit zu Pokémon GO.

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In Pokémon GO können Spieler unterwegs Pokémon fangen

Trainer tauschen Momente aus: Unter einem Post im Subreddit zu Pokémon GO tauschen sich Spieler gerade über nette Begegnungen aus, die sie durch das Spiel erlebt haben.

Gerade heute, wo das Spiel deutlich weniger präsent als damals ist, ist es durchaus was Besonderes, auf Gleichgesinnte auf Fang-Tour zu treffen. Das ergibt schöne Momente, wie einige Trainer einstimmen:

  • „Ich war einmal alleine unterwegs und sah eine ganze Familie auf der anderen Straßenseite, die einen Raid startete und zu mir rüber brüllte und fragte, ob ich spielen und mitmachen wolle“, berichtet ein User (via reddit): „Nachdem wir gewonnen hatten, gaben sie mir Tipps zu Mega-Entwicklungen, die ich noch nicht kannte! Es gibt auf jeden Fall noch ein paar schöne Momente!“
  • „Es war etwa 23:00 Uhr, als ich einem Mann mit Hunden begegnete, die mich laut und aufgeregt anbellten […]“, berichtet ein anderer (via reddit): „Ich ließ etwas Abstand zwischen uns, als mich der Mann plötzlich fragt: ‘Hey, bist du Gelb’? Ich dachte, er wollte mich ärgern, bis mir auffiel, dass eben ein Instinct-Mitglied eine Arena übernommen hatte. Also bejahte ich.“ Der andere Spieler stellte sich ebenfalls als Team-Gelb-Mitglied heraus und es kam eine schöne Konversation zustande.
  • „Die Community in meiner Gegend ist wunderbar. Ich habe durch das Spiel mehrere Freunde kennengelernt und die Raidstunden am Mittwoch geben mir einen Grund, rauszugehen und Kontakte zu knüpfen. Die Geselligkeit hat mir geholfen, mit den harten Zeiten fertig zu werden, die ich gerade durchmache“, schreibt ein anderer User (via reddit).

Gleichzeitig diskutieren Trainer aber in den Kommentaren auch darüber, dass es auf den Ort ankommt, wo man spielt. Denn während manche Orte noch über viele Spieler verfügen, ist es an anderen, kleineren Orten gar nicht so einfach, auf Mitspieler zu treffen.

Dennoch: Gerade bei Events wie den Community Days, schreiben Spieler, treffen sie öfter mal auf Mitglieder der Pokémon-GO-Community.

Wie ist das bei euch? Habt ihr noch aktive Communitys oder besondere Momente, die euch in Erinnerung geblieben sind? Erzählt es uns in den Kommentaren!

Und was ist heute im Spiel los? Das erfahrt ihr in der Übersicht zu den Events im November bei Pokémon GO.

Spieler grindet Stunden für Level 100 in Diablo 4 HC, kämpft das 1. Mal gegen den härtesten Boss und stirbt sofort

Ein HC-Spieler in Diablo 4 erreicht Level 100, kämpft gegen den härtesten Boss im Spiel und verliert sofort seinen Charakter. MeinMMO verrät euch, was dahinter steckt.

Um welchen Boss geht es? Nach Stunden des Grindens erreichte ein Spieler namens sdkiko endlich das begehrte Level 100, um sich dann kurz darauf dem härtesten Boss im Spiel zu stellen – Uber Lilith. Der Spieler erlebte dabei einen besonders bitteren Moment, wie er auf Reddit teilt.

Hier könnt ihr den Reddit-Beitrag sehen:

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Härteprobe in Diablo 4: Der Kampf gegen Uber Lilith im Hardcore

Warum ist er gestorben? In einem Moment der Unachtsamkeit oder vielleicht des Pechs wurde sein Hardcore-Charakter im Kampf gegen Uber Lilith vernichtet. Beim Kampf gegen Uber Lilith besteht die Gefahr, dass man rasch in Panik verfällt.

sdkiko schreibt dazu:

Ich habe zum ersten Mal versucht, Uber Lilith auf meinem HC 100 zu bekämpfen, lief nicht gut. Ich bin mir nicht ganz sicher, was mich getötet hat.

sdkiko via Reddit

In Diablo 4 ist HC eine besonders anspruchsvolle Art zu spielen. Der permanente Tod des Charakters bedeutet, dass jede Entscheidung, jeder Move und jeder Bosskampf von entscheidender Bedeutung ist – es ist eine zusätzliche Challenge. Sdkiko hat dies auf die härteste Weise erfahren.

Die Erfahrung ist hart, doch hindert sie ihn nicht daran, einen neuen Hardcore-Run zu starten: GG, go next (sdkiko via Reddit).

In den Kommentaren unter sdkikos Reddit-Beitrag erklärt ein Spieler namens Nikiforenk0 möglicherweise den Grund für sdkikos Tod: Diese Blutkugeln setzen eine automatische Blutleitrakete frei, die einen One-Hit-KO verursacht. Du musst sie staggern und dabei ziemlich viel Schaden anrichten, damit sie sie nicht hervorbringen kann. Ich gehe aufgrund des Bildes davon aus, dass dies der Grund deines Todes war.

MeinMMO verrät euch einen Trick, um Inventarplätze zu sparen:

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Diablo 4: Mit diesem Trick spart ihr Inventarplätze

Der Kampf gegen Uber Lilith in Diablo 4 gilt als besonders schwer:

  • Man braucht präzises Timing und schnelle Reaktionen, um ihre Mechaniken zu spielen.
  • Level 100 und nahezu perfekte Builds sind keine Garantie, dass man den Kampf überlebt. Der Kampf erfordert zudem eine Menge Ausdauer.
  • Der Kampf findet auf einer immer kleiner werdenden Plattform statt, was die Bewegungsfreiheit immer weiter einschränkt.
  • Uber Lilith verpasst euch einen Debuff, der hochstackt, wenn ihr einen Treffer einsteckt – wodurch ihr haufenweise Schaden abbekommt.

In jedem Fall bleibt der Verlust eines Hardcore-Charakter in Diablo 4 eine bittere Erfahrung, doch ist es eine riesige Leistung, überhaupt erstmal so weit in HC zu kommen.

Ein Schatz-Goblin ist normalerweise einer der schwächsten Gegner in Diablo 4. Doch einer dieser Goblins hatte nun seinen größten Moment: Der harmloseste Feind besiegt Hardcore-Spieler auf Level 85, zerstört all seinen Fortschritt

Quelle(n):
  1. Reddit

CoD MW 3 startet heute auf PC, PS5, Xbox Series – Um wie viel Uhr geht’s los?

Heute feiert Call of Duty Modern Warfare 3 seinen Release. Nachdem Spieler bereits vorab in die Kampagne schauen konnten, folgen heute der Multiplayer- und der Zombies-Modus. MeinMMO verrät euch, zu welcher Uhrzeit es losgeht.

Wann kann ich CoD MW 3 spielen? Die Server sind bereits seit heute Morgen um 6:00 Uhr (PC) bzw. 0:00 Uhr (Konsolen) mitteleuropäischer Zeit online. Das bedeutet, dass ihr euch Call of Duty Modern Warfare 3 ab sofort herunterladen und es spielen könnt.

Im Vorfeld gab es Verwirrung um unterschiedliche Uhrzeiten, doch ab sofort können alle Käufer des Shooters loslegen.

Wer hat Zugriff? All diejenigen, die sich eine Version von CoD MW 3 gekauft haben, können auf die Vollversion zugreifen. Neben der Kampagne gibt es den Zombie- und den Multiplayer-Modus zu erleben.

Wie viel Speicherplatz muss ich einplanen? Je nachdem, welche Inhalte ihr euch herunterladet und auf welcher Plattform ihr spielt, müsst ihr unterschiedliche Speicherplatzgrößen einberechnen. Laut Den of Geek müsst ihr so viel auf euren Festplatten freihalten:

  • PC: 149 GB
  • PS5 & Xbox Series X|S: 234,9 GB
  • PS4 & Xbox One: 126 GB

So geht es mit den Zombies in CoD MW 3 zu:

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Call of Duty: Modern Warfare 3 – Zombies Reveal Trailer

Was ist mit der Kampagne? Die Kampagne von Call of Duty: MW 3 konnte von Vorbestellern schon seit dem 2. November 2023 gezockt werden. Ab heute steht sie allen Spielern zur Verfügung, die sich erst jetzt für den Kauf des Spiels entschieden haben.

Solltet ihr die Kampagne also bereits gespielt haben, müsst ihr nur noch den Multiplayer und den Zombies-Modus herunterladen.

Die Kampagne ist rund fünf Stunden lang und beinhaltet insgesamt 14 Missionen. Darunter befinden sich sechs „offene Kampfmissionen“, bei denen unterschiedliche Vorgehensweisen ausprobiert werden können.

Ist mein PC gut genug? Solltet ihr euch bezüglich der Systemanforderungen für PC unsicher sein, solltet ihr einen Blick in den MeinMMO-Guide werfen. Hier verraten wir euch, welche Mindestanforderungen es gibt und welche empfohlenen Anforderungen Full-HD sowie 4K/Ultra haben.

Mit den Mindestanforderungen wird es überhaupt möglich, den Titel zu spielen. Allerdings könnt ihr dann nicht mehr als 720p (HD), niedrige Einstellungen und 30 FPS erwarten.

Sollten sich bei euch immer noch Fragen ergeben oder ihr habt wichtige Informationen im Vorfeld verpasst, könnte die Übersicht von MeinMMO euch Abhilfe verschaffen:

CoD MW3 2023: Alle Infos zu Release, Beta, Vorbestellung und Leaks

EA FC 24: Neue Upgrade-SBC könnte euch einen satten Gewinn ermöglichen – So löst ihr sie

In EA FC 24 ist die erste garantierte Eventspieler-SBC erschienen. Diese beinhaltet eine dynamische RTKK-Karte mit einem Mindestgesamtwert von 84. Falls ihr überlegt sie abzuschließen, zeigen wir euch die günstigste Lösung, sowie die Wahrscheinlichkeit einen gewinnbringenden Spieler zu ziehen.

Was sind RTTK-Spieler? Das Road-to-the-Knockout-Event, kurz RTTK, war die erste Promo nach dem offiziellen Release von EA FC 24. Sie begleitet Spieler auf dem Weg in die KO-Phase der drei großen internationalen Wettbewerbe, die da sind: UEFA Champions League, Europa League und Conference League.

Das Besondere an den Karten ist, dass sie sich im Lauf der Zeit upgraden können; manche haben sogar schon Upgrades bekommen. Welche Spieler das genau sind und welche anderen Karten noch die Chance auf ein oder mehrere Upgrades haben, könnt ihr auch unserem RTTK-Tracker entnehmen.

Wir zeigen euch im Folgenden, wie ihr die SBC abschließen könnt und wie eure Chance auf einen teuren Spieler aussieht.

84+RTTK-Upgrade-SBC: Das ist die günstigste Lösung

Wie teuer ist die RTTK-SBC? Bei futbin.com wird die SBC mit einem Preis von rund 57.000 Münzen angegeben. Der Preis ergibt sich daraus, dass ihr eine Mannschaft mit einem 84er-Rating und einem Team-der-Woche-Spieler eintauschen müsst.

So sieht momentan eine der günstigsten Lösungen futbin.com aus

Das hier präsentierte Team liegt momentan knapp unter 57.000 Coins. Teuerste Spieler ist die 85-er Inform-Karte mit 26.500 Münzen.

Je höher der Team-of-the-Week-Spieler geratet ist, desto mehr 84er und 83er könnt ihr sparen. Allein durch das RTTK-Upgrade ist das sogenannte Fodder, also Spieler, die gerne für SBC’s genutzt werden, ordentlich angestiegen.

Weiter unter lest ihr, welche Spieler aus dem Pack am wertvollsten sind und wie eure Chancen auf einen Gewinn generell stehen.

Welche Spieler könnt ihr aus dem RTTK-Upgrade ziehen? EA Sports veröffentlichte mit den ersten beiden RTTK-Teams richtig starke und teure Karten, darunter Spezialversionen von Ousmane Dembélé, Victor Osimhen oder Luis Díaz. Die mit Abstand teuerste Karte hat allerdings Erling Haaland bekommen. Der Preis seiner dynamischen Karte liegt bei rund 2,6 Millionen Münzen.

Unter folgenden Links könnt ihr euch beide Teams und somit die potenziellen Spieler für euer Upgrade-Pack nochmal in Ruhe anschauen.

Wie viele Spieler liegen über dem Preis der SBC? 17 von insgesamt 32 möglichen Spieler liegen preislich über der RTTK-Upgrade-SBC. Das spricht für eine Erfolgsquote von über 50 %. 14 Spieler liegen sogar jenseits der 100k Grenze und werden auf dem Transfermarkt für bis zu einer Million Münzen verkauft.

Wenn ihr Pech haben solltet, könntet ihr aber auch ordentlich Einbußen machen, denn viele der restlichen Spieler, die euch keinen Gewinn versprechen, liegen preislich bei 10.000-13.000 Münzen.

Hier seht ihr nochmal eine Auswahl aus dem RTTK-Upgrade, links die teuersten Karten, in der Mitte die teureren Spieler und ganz rechts die RTTK’s, bei denen ihr einen Verlust in Kauf nehmen müsst.

Unter dem Strich finden wir die Erfolgswahrscheinlichkeit fair. Ein möglicher Verlust von bis zu 45.000 Münzen wären aber sicherlich ärgerlich.

Wenn ihr nicht an Gamble interessiert seid, dann solltet ihr eure Coins unbedingt für diese Evolution sparen, denn sie bringt euch den besten Rechtsverteidiger in EA FC 24.