In Pokémon GO wurde ein Pokémon für die Kampfligen gesperrt. Welches es ist und warum es gesperrt wurde, erfahrt ihr hier.
Um welches Pokémon geht es? Das Pokémon, welches in Pokémon GO für die Kampfligen gesperrt wurde, ist Kosturso. Dieses Pokémon vom Typ Normal und Kampf war eines der Pokémon, die am Community Day am letzten Wochenende im Vordergrund standen.
Wenn man ein Velursi während des Community Days zu einem Kosturso entwickelte, konnte es die Lade-Attacke Ableithieb lernen. Bei einigen Trainern wurde diese Attacke jedoch zu einer Sofort-Attacke, statt zu einer Lade-Attacke, wodurch aus dem eigentlich recht unscheinbaren Kosturso plötzlich ein Zerstörer der Kampfliga wurde.
Was ist das Problem? Eine Lade-Attacke muss, wie der Name bereits vermuten lässt, aufgeladen werden. Hierfür müssen mehrere Sofort-Attacken ausgeführt werden, um Energie für die Lade-Attacke zu sammeln. Durch den Fehler war es jedoch möglich, Ableithieb als Sofort-Attacke zu nutzen, ohne sie aufladen zu müssen.
Damit konnte Kosturso weit mehr Schaden verursachen, als vorgesehen ist. Dies ist in einem Video auf Reddit eindrucksvoll zu sehen:
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Niantic handelt und sperrt Kosturso in den Kampfligen
Wie hat Niantic reagiert? Niantic hat schnell reagiert und Kosturso kurzerhand aus den Kampfligen verbannt. Dies ist auch notwendig, da jeder Trainer mit solch einem Pokémon quasi unbezwingbar wird und die Kampfligen durch diesen Fehler quasi unspielbar wären. Es ist davon auszugehen, dass Niantic die Attacke austauscht. Wie genau das stattfindet, ist bisher nicht bekannt.
Was sagt die Community dazu? Auf Reddit finden sich Kommentare, die sich über den Fehler lustig machen. Endlich. Ableithieb jetzt nützlich, lautet einer davon. Auch wird auf das versehentliche Verteilen der beiden Kyurems Bezug genommen: Zwei große Pannen innerhalb von 12 Stunden. Neuer Rekord?.
Was sagt ihr dazu? Habt ihr vielleicht sogar ein Kosturso mit der fehlerhaften Attacke erhalten? Riskiert gerne auch einen Blick auf die Events im Dezember in Pokémon GO.
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Frauen haben es in World of Warcraft noch immer nicht leicht. Stehen sie zu ihrem Geschlecht, dann folgt manchmal direkt der Kick – oder widerwärtiges Zeug.
In World of Warcraft kann man sein, wer man will. Orc, Mensch, Elfe – und auch das Geschlecht kann gewählt werden. Doch während viele Männer dazu neigen, auch mal weibliche Charaktere zu spielen, gibt es doch noch immer einige Kerle, die Gaming offenbar als ihr „Hoheitsgebiet“ ansehen – und sobald klar ist, dass eine Frau in der Gruppe mitspielt, werden absurde Konsequenzen gezogen.
Was ist vorgefallen? Ein Beitrag im Subreddit von WoW zeigt hier einen Fall, der viel Aufmerksamkeit bekommen hat. Die Dracthyr-Spielerin Emi wird aus ihrer Gruppe sofort gekickt. Warum? Weil sie aus Versehen zugegeben hat, eine Frau zu sein.
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Wie lief das Gespräch ab? Nachdem Emi einfach mit einem „Hi“ ihren Beitritt zur Gruppe erklärte, begann der Magier:
„Es ist seltsam, wenn du im Spiel jemanden mit dem Namen deiner Mutter siehst.“
Der Dämonenjäger fügte rasch an: „Das ist auch der Name einer Schlampe. Also ist das vermutlich der Grund [für den Namen des Charakters].“
Davon offenbar wenig begeistert, meinte Emi dann: „Das ist mein realer Name, aber danke.“
Der Dämonenjäger entgegnete darauf: „Wtf bist du etwa eine Frau?“
Noch bevor Emi überhaupt etwas dazu sagen konnte und lediglich der Magier noch etwas schrieb, fuhr der Dämonenjäger schon fort: „Sorry, mit solchen spielen wir hier nicht.“
Es folgte der direkte Kick aus der Gruppe.
Das ist nur ein Beitrag von vielen, die im Subreddit von World of Warcraft immer mal vorkommen und zeigen, wie einige Frauen in Blizzards MMORPG von ihren Mitspielern behandelt werden, sobald sich herausstellt, dass sie weiblich sind.
Viele Frauen teilen ihre Geschichten, fast alle sind eklig
Der Beitrag erhielt viel Zuspruch. Mehr als 4.700 Upvotes, über 90 % Zustimmung und jede Menge Schilderungen in den Kommentaren, die entweder von ähnlichen Erfahrungen berichten oder sich für ihre Mitmänner schämen. Dass Frauen noch immer dazu neigen, ihr wahres Geschlecht lieber zu verbergen, lässt sich auch anhand der Erzählungen erkennen, die sie im Reddit-Beitrag teilen:
„Als Frau versuche ich immer mein Bestes, um niemanden außerhalb der Gilde wissen zu lassen, dass ich eine Frau bin. Meistens läuft es ganz okay ab, aber manchmal ist es entweder das hier oder Perverse.“ – QueenDramatica
„Als ich das erste mal im Ventrilo war, als 17-jähriges Mädchen für einen Raid, da fragte mich der Gilden-Offizier, irgendwo zwischen 30 und 40, ob ich ihm einen Lap Dance geben würde als Teil meiner „Initiation“. Er war verheiratet und seine Frau hat mit uns geraidet, hat das gehört und nichts dazu gesagt. Selbst wenn das irgendeine Art von Insider-Witz war … ekelig.“ – flowermilktea
Gerade solche Erfahrungen gibt es häufiger. Es werden viele Beispiele genannt, die mitunter noch expliziter und verwerflicher werden:
„Ich erinnere mich noch an meine erste Gilde im Jahr 2016, als sie herausgefunden haben, dass ich ein Mädchen war (Ich bin dummerweise ihrem Discord für M+ beigetreten und habe mich getraut, mit meiner echten Stimme zu sprechen), da sind die ausgerastet. Ich sagte „Seid nicht zu aufgeregt, ich bin nur 16“ und einer von ihnen meinte: „Das macht mich nur noch aufgeregter.“ Ich hab die Gilde dann nach dem Run verlassen und seitdem verrate ich im Spiel niemandem mehr, dass ich weiblich bin.“ – rinbee
„Als ich angefangen habe zu spielen, im Jahr 2005, hat meine Mutter mich schon gewarnt, dass ich besser verheimlichen soll, dass ich weiblich bin, denn ich war ein Kind und Neckbeards sind nicht gerade tolle Leute. Dann fand einer meiner Gilden-Kollegen raus, dass ich ein 15-jähriges Mädchen war, hat die Mail-Adresse von meinem Gilden-Leiter erfahren, der den Kalender organisiert hat und mir dann Fotos von seinem Penis geschickt.“
Habt ihr ähnliche Erfahrungen in World of Warcraft oder anderen MMORPGs gemacht?
In einem neuen Survival-Spiel auf Steam, schicken euch die Entwickler von Green Hell auf einen gefährlichen Planeten. Dort machen euch nicht nur die extremen Temperaturen das Leben schwer.
Was ist das für ein Spiel? StarRupture ist ein neues Spiel von Creepy Jar, die bereits für ihren Survival-Titel Green Hell bekannt sind. In einem neuen Trailer präsentieren die Entwickler jetzt den offiziellen Namen des Spiels, unter welchem es dann auch erscheinen soll.
Zuvor war StarRupture unter dem Namen „Chimera“ in der Entwicklung. Der neue Titel soll sich jedoch auf den zentralen Stern beziehen, welcher für die extremen Konditionen in der geschaffenen Welt des Spiels verantwortlich sein soll.
Der Trailer gibt euch einen kleinen Einblick in die Welt, die für StarRupture geschaffen wurde:
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Neues Survival-Spiel präsentiert in kurzem Trailer seinen gefährlichen Planeten
Wann erscheint es? Ein Release-Datum für StarRupture gibt es noch nicht. Von einer vollständigen Veröffentlichung sind wir auch noch einige Zeit entfernt. Zuvor startet das Spiel auf Steam in den Early-Access, welcher dann laut Entwicklern auch erstmal ein Jahr laufen soll.
Auf ihrem offiziellen YouTube-Kanal halten euch die Entwickler bis dahin mit kurzen Devlogs auf dem Laufenden.
Was erwartet euch in StarRupture? Viel zeigt euch der Trailer nicht, da er lediglich dazu dienen sollte, den offiziellen Namen des Spiels bekanntzugeben. Trotzdem bekommt ihr einen kleinen Einblick in die Welt, die euch in dem neuen Koop-Spiel erwarten wird.
Zu sehen ist ein fremder Planet, der immer wieder von Katastrophen heimgesucht wird. Ihr könnt einen Blick auf eine sehr moderne Stadt zwischen grünen Wiesen und Flüssen werfen, die kurz darauf durch die extreme Hitze eines riesigen Sterns völlig zerstört scheint.
Wer dieser extremen Hitze ausgesetzt war, hatte keine Überlebenschance, die Pflanzen sind verbrannt und auch die Flüsse sind kurz darauf ausgetrocknet.
In diesem Setting versprechen euch die Entwickler einige Features auf einem sich ständig veränderndem Planeten:
Erkundet eine offene Welt, voller Ressourcen, verschiedener Gebiete und Geheimnissen
Extreme Temperaturen verändern immer wieder den Planeten und schaffen neue Gefahren
Ihr müsst eure Ressourcen verwalten, ein komplexes Industriesystem erschaffen und mit freischaltbaren Technologien könnt ihr euren Stützpunkt den harten Bedingungen anpassen
Kämpft gegen Horden von außerirdischen Kreaturen
Dem Überlebenskampf in StarRupture könnt ihr euch alleine im Solomodus oder gemeinsam mit einer Gruppe von bis zu vier Spielern stellen.
Welchen ersten Eindruck habt ihr von StarRupture? Schreibt eure Meinung gerne in die Kommentare.
The Finals ist aktuell in aller Munde, doch wer bereits einige Runden hinter sich hat, hat eventuell schon einen Cheater getroffen. Die Entwickler von The Finals haben sich jetzt zum Anti-Cheat geäußert.
Was ist das größte Problem des Spiels? Das größte Problem von The Finals sind aktuell die Cheater, die euch das Spiel vermiesen. In vielen Shootern gibt es Spieler, die sich mit Cheats wie einem Aimbot oder Wallhacks einen Vorteil verschaffen und auch The Finals ist da keine Ausnahme.
Inzwischen gibt es etliche Threads auf Reddit, die über Cheater berichten. Auf Discord hingegen häufen sich auch Meinungen von Spielern, die noch nie einen Cheater gesehen haben.
Das liegt auch am Skill-Based-Match-Making (SBMM), das in the Finals dafür sorgt, dass Spieler gegen und mit Spielern mit adäquaten Skill antreten. Wenn ihr also Anfänger in the Finals seid, oder nur zum Spaß mit Freunden spielt, werdet ihr seltener Cheater treffen, als die Top-Spieler auf den oberen Plätzen auf der Rangliste.
Hier könnt ihr den Trailer zu The Finals sehen:
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In The Finals könnt ihr eure Zerstörungs-Wut ausleben – Trailer zur Open Beta
Fehler verhinderte effizientes Bannen von Cheatern
Warum gibt es aktuell so viele Cheater? Dass es aktuell so viele Cheater gibt, hat zwei Gründe,
Cheater wurden wegen eines technischen Problems ineffizient gebannt
Die Anti-Cheat-Maßnamen sind nicht ausreichend
Die Entwickler von The Finals sind sich aber bewusst, wo die Probleme liegen.
Ist das technische Problem schon identifiziert? Ja, das Problem ist schon identifiziert. In einer Ankündigung auf Discord teilten die Entwickler von The Finals mit, dass aktuell ein technisches Problem behoben werde, welches effizientes Bannen verhindere. Embark ergänze allerdings, das Team würde sich einer Lösung des Problems nähern.
Entwickler verbessern Anti-Cheat, wollen noch schneller bannen
Wie greift der Entwickler jetzt ein? Heute kam ein neuer Patch, der wesentlich verbesserte Anti-Cheat-Maßnahmen zu The Finals bringt. Damit soll das Cheaten schwieriger werden und Spieler weniger Matches gegen Cheater erleben.
Ob die Cheater mit dem heutigen Patch schon schneller gebannt werden, ist jedoch noch nicht bekannt.
Pünktlich zum Jahresende gibt es erste Informationen zur Roadmap für eins der größten MMORPGs auf Steam Lost Ark. Im Frühjahr könnt ihr euch auf neuen Content freuen, aber auch eine neue Klasse wird online gehen.
Am 18. Dezember 2023 gab Lost Ark erste Informationen für das dicke Update 2024 bekannt. In einem Post auf der Website des Games erklären sie dort, welche neuen Inhalte euch von Januar bis April erwarten. Hierbei handelt es sich aber nur um den ersten Teil mehrerer Ankündigungen für das neue Jahr.
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Januar – Der Kampf gegen Brelshaza bekommt die Inferno-Schwierigkeitsstufe
Ihr startet ins neue Jahr mit einem neuen schwierigen Kampf: Brelshaza Inferno. Hierfür muss euer Charakter über mindestens ein Item-Level von 1560 verfügen und ein vollständiges Set-Up im Buch der Koordination besitzen.
Der neue Schwierigkeitsgrad für den Kampf wird alle Belohnungen der Legion-Schwierigkeit droppen, obendrein wird es aber auch Siegestitel, Erfolge, Festungsstrukturen und mehr geben.
Februar – Valtan ist zurück & frohes Jubiläum
Im Februar feiert Lost Ark sein zweites Jubiläum. Dafür wird es eine Reihe In-Game-Feierlichkeiten mit entsprechenden Belohnungen geben. Dafür nehmt ihr am Arkesia Festival teil: Jede Woche gibt es eine neue Koop-Quest, bei der ihr Tokens verdient. Diese könnt ihr wiederum für die Belohnungen eintauschen.
Es soll auch noch ein zweiter Inhalt kommen, an dem aber noch gearbeitet wird. Hier sollt ihr die Geschehnisse aus der bisherigen Geschichte von Lost Ark noch einmal erleben können.
Wer mit den Feierlichkeiten fertig ist, kann sich ab Februar aber auch in den neuen Kampf Valtan Extreme werfen. Für die normale Schwierigkeit benötigt ihr Item-Level 1580, auf hart 1620. Belohnungen gibt es hier, wenn ihr zwei Tore geschafft habt. Jede Gruppe kann sich nur zweimal die Woche am Kampf versuchen und euer Fortschritt wird nach dem ersten Tor gespeichert.
März – Die neue Klasse, neue Quests und ein neuer Kampf
In den Frühling startet Lost Ark mit der neuen Breaker Class. Die Klasse wurde erst vor kurzen bei LOOA ON angekündigt und soll schon im März auch für die westlichen Spieler verfügbar sein. Hierbei handelt es sich um eine männliche Version des Scrappers, der mit schweren Panzerhandschuhen auf Tuchfühlung mit seinen Gegnern geht.
Mit „Licht des Schicksals“ wird es auch neue Story-Quests für euch geben: Sacria untersucht die Geschehnisse in Pleccia. Sie braucht eure Hilfe – und ihr seid gefordert, euch dem Chaos zu stellen. Die Geschichte wird das erste Story-Kapitel des MMORPGs abschließen und den Ort der namensgebenden verlorenen Arche (zu Englisch: Lost Ark) enthüllen.
Im März gibt es auch einen neuen Story-Kampf: Thaemine Prelude. Wenn ihr mindestens Item-Level 1520 habt, könnt ihr der Geschichte folgen, die später in den Thaemine Legion Raid führen wird. Die …
April – Zwei neue Raids und frisches Gear
… im April 2024 an den Start gehen wird. Um an dem Thaemine Legion Raid teilnehmen zu können, müsst ihr die im Vormonat erschienenen Thaemine-Prelude-Quests abgeschlossen haben. Die Kämpfe bestreitet ihr in 8-Mann-Gruppen. Für normal benötigt ihr mindestens Item-Level 1630, für schwer 1630. Letzteres hat sogar vier statt nur drei Toren.
Hier könnt ihr euch einen ersten Eindruck vom Thaemine-Boss machen:
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Lost Ark zeigt seinen neuesten Boss düster und eindrucksvoll im Cinematic-Trailer
Der zweite Raid, der euch erwartet, ist der Vescal Guardian Raid. Vescal ist ein Chaos Guardian, der seine Gegner mit Schallwellen jagd. Nun kehrt er aus einer anderen Dimension zurück und muss unbedingt gestoppt werden, bevor er allzu großes Unheil anstellt. Ihr könnt den Kampf einmal täglich für die Belohnungen clearen.
Abschließend gibt es ab April 2024 noch das neue Transcendence Gear Progression System. Hierbei könnt ihr euer aktuelles Gear jeweils aufleveln und verbessern. So macht euer Charakter mehr Schaden und hat eine bessere Verteidigung, kann aber auch besondere Fähigkeiten freischalten. Das für diese Ausrüstung benötigte Material gibt es in dem Thaemine Legion Raid.
Seid ihr schon gehypt für die Updates? Auf welchen Inhalt freut ihr euch besonders? Lasst es uns in den Kommentaren wissen.
Eine nicht tödliche Abschussserie ist in einem bestimmten Modus von Call of Duty: Modern Warfare 3 ungewöhnlich stark, denn sie nimmt euren Gegnern die Fähigkeit, ihre Freunde zu erkennen.
In Call of Duty gibt es eine Vielzahl verschiedener Gadgets, die ihr eurem Loadout hinzufügen könnt – darunter verschiedene Granaten und Killstreaks. Manche davon haben das Ziel eure Gegner auszuschalten und euch Kills zu bringen, andere sind euren Gegnern gegenüber harmlos und geben euch Informationen kontern Ausrüstung eurer Kontrahenten.
Um welches Gadget geht es? Mit Season 1 von CoD MW3 wurden zwei neue Killstreaks dem Spiel hinzugefügt: der Schwarm und die EMP.
Während der Schwarm eine Vielzahl explosiver Drohnen auf eure Gegner schickt und extrem tödlich ist, fügt die EMP-Abschussserie euren Feinden keinen Schaden zu. Sie deaktiviert und stört elektronische Geräte.
Wie einige Spieler im Subreddit von CoD MW3 jetzt anmerkten, kann das im Harcore-Modus ein Todesurteil für eure Gegner sein, denn sie nimmt ihnen eine der wichtigsten Fähigkeiten.
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Das neue CoD MW3 präsentiert sich mit Shooter-Action im neuen Multiplayer-Trailer
Pures Chaos durch fehlende Freund-Feind-Erkennung
Welche Fähigkeit nimmt die Killstreak? Die Freund-Fein-Erkennung. Detaillierte Informationen sind häufig ein Schlüssel zum Erfolg. Eine der wichtigsten Infos in CoD ist, bei wem es sich um ein Teammitglied und bei wem um einen Gegner handelt.
Besonders im Hardcore-Modus des Shooters spielt die Freund-Feind-Erkennung eine wichtige Rolle, denn dort gibt es Friendly-Fire. Wer auf seine Kameraden schießt, kann diese eliminieren und dem eigenen Team wichtige Tickets kosten.
Wie der Nutzer „teallen96“ auf Reddit schreibt, deaktiviert die EMP-Killstreak alle Spielernamen und andere Infos in eurem HUD. Euren Gegnern wird also die Fähigkeit genommen, Freunde von Feinden zu unterscheiden.
Wieso ist das so stark? Wenn Spieler ihre Freunde nicht mehr von Feinden unterscheiden können, endet das schnell in purem Chaos. Wer schon mal Escape from Tarkov gespielt hat, weiß, wie schnell es zu Teambeschuss kommen kann.
Häufig verlassen sich Spieler auf den blauen oder grünen Rand, den Teammitglieder in den verschiedenen Spielen haben. Ist kein blauer Rand zu sehen, wird erst geschossen und danach Fragen gestellt.
Gerade Escape from Tarkov zeigt dabei deutlich, wie wichtig Kommunikation und Ruhe in solchen Situationen sind – dafür fehlt in dem deutlich schnelleren CoD allerdings die Zeit. Besonders im Hardcore-Modus beißt man so schnell ins Gras… Wer will da schon erst mit seinem Team abklären, ob der nächstgelegene Spieler ein Freund ist?
Der erste Teil der Neuverfilmung von „Dune“ war ein großer Erfolg. Nächstes Jahr erwartet uns die Fortsetzung. Doch dabei wird es nicht bleiben. Bereits jetzt sind weitere Filme und Serien angekündigt.
Was ist bisher geschehen? Die Neuverfilmung von Frank Herberts Science-Fiction-Klassiker „Dune“ wurde 2021 mit Spannung erwartet. Jahre zuvor hatte sich der Regisseur David Lynch an den Stoff gewagt. Lynch, der eigentlich für seine surrealen und verstörenden Filme bekannt ist, biss sich 1984 an dem Projekt aber die Zähne aus. Erst über die Jahrzehnte hinweg konnte sich der Film einen Kultstatus unter Fans erarbeiten, und steht heute auf Rotten Tomates bei immerhin 65%.
2021 war dann die Zeit reif für eine Neuverfilmung. Der kanadische Regisseur Denis Villeneuve war bekannt für „Arrival“ oder „Blade Runner 2049“. Und siehe da: Mit Timothée Chalamet in der Rolle des Paul Atreides gelang Villeneuve ein künstlerischer wie auch kommerzieller Erfolg. Auf Rotten Tomatoes hält der Film eine Kritikerwertung von 83%, die Zuschauer bewerten den Film sogar mit 90%.
Hier seht ihr den Trailer zum zweiten Teil von Dune:
Video starten
Dune: Part Two – Deutscher Trailer zur Fortsetzung des Sci-Fi-Epos
Nächstes Jahr bekommen wir neue Filme und Serien
Wie geht es mit Dune weiter? Da der erste Teil der Neuverfilmung mit weltweiten Einnahmen von 402 Millionen US-Dollar (via boxofficemojo.com) ein kommerzieller Erfolg war, kündigte das verantwortliche Studio Warner die Fortsetzung an. Die sollte eigentlich im Oktober 2023 in die Kinos kommen. Aufgrund des mittlerweile beigelegten Schauspieler-Streiks wurde der Film aber auf den 29. Februar 2024 verschoben.
Der Regisseur Denis Villeneuve beschreibt den zweiten Teil in seinen Augen als besser. Während Teil 1 eher eine Einführung in die Welt und die Figuren war, entfaltet sich die Geschichte in der Fortsetzung erst so richtig. Mehr Action inklusive.
Doch damit nicht genug. Wie Villeneuve jüngst auf einer Pressekonferenz berichtete, ist der dritte Teil der Reihe bereits in Arbeit. Das Drehbuch wäre zwar bereits fast fertig, doch bis der Film gedreht wird, könne noch etwas Zeit vergehen. Villeneuve meint dazu:
Ich träume davon, diesen dritten Film zu machen. Ich weiß nicht genau, wann ich nach Arrakis zurückkehren werde. Ich könnte vorher einen Umweg machen, um etwas Abstand von der Sonne zu gewinnen. Für meine geistige Gesundheit könnte ich in der Zwischenzeit etwas anderes tun, aber mein Traum ist es, ein letztes Mal auf den Planeten zurückzukehren, den ich so sehr liebe.
Der dritte Film wird den Namen „Messias“ tragen, und sich mit der Geschichte des zweiten Buches beschäftigten. Die ersten beiden Filme decken nämlich nur Teil 1 ab. Alles in allem gibt es ganze sechs Dune-Romane der Hauptreihe von Frank Herbert. An Stoff für weitere Filme mangelt es also nicht.
Auch Serienfans kommen auf ihre Kosten: Nicht nur im Kino wird Dune in den nächsten Jahren einen festen Platz einnehmen. Neben einem angekündigten MMO im Dune-Universum, möchte das Franchise auch im Serienbereich mitmischen. „Dune: Prophecy“ ist der Titel einer neuen HBO-Serie, die auf dem hauseigenen Streamingdienst, hierzulande vermutlich bei Sky, laufen wird.
Die Serie spielt etwa 10.000 Jahre vor den Filmen. Im Zentrum der Geschichte stehen zwei Schwestern, die gegen böse Mächte ankämpfen müssen. Dune-Neulinge werden außerdem mehr über die mysteriösen Bene Gesserit erfahren, eine Vereinigung mächtiger Frauen, zu der auch Paul Atreides Mutter gehört.
Dune-Fans werden in den nächsten Jahren also auf ihre Kosten kommen. Rund 58 Jahre nach dem Erscheinen des ersten Romans erlebt das Franchise seine verdiente Renaissance.
Overwatch 2 will mehr Geld von den Spielern. MeinMMO-Dämon Cortyn sieht das kritisch – aber selbst Bezahl-Spieler fühlen sich beim neuen Event hintergangen.
Wer meine früheren Artikel gelesen hat, kennt meine Meinung zur Mechanik von Battle Passes bereits. Für mich grenzen sie manchmal an „Selbstversklavung“, aber ich habe mich daran gewöhnt. In Spielen wie Dead by Daylight oder Overwatch 2 finde ich sie grundsätzlich ganz okay – denn ich würde die Spiele ohnehin spielen. Da finde ich 10 Euro rund alle 6-8 Wochen gar nicht so wild.
Bei einem Spiel, das mich durchgehend unterhält, kann ich damit gut leben.
Unzufrieden werde ich allerdings, wenn man mich verarschen will und etwa während eines laufenden Battle Pass einfach noch einen zweiten Battle Pass aktiviert, um nochmal ein paar Euro abzukassieren. Richtig knatschig wird es dann, wenn dieser Battle Pass nicht genügt, um alle verfügbaren Belohnungen zu bekommen, es Zeitdruck gibt und man nochmal nachträglich “reincashen” muss, wenn man wirklich alles will.
Exakt das ist die glorreiche Idee hinter dem „Winter Wonderland 2024“ in Overwatch 2.
Ein zweiter Battle Pass – Mit Zeitdruck und zu wenig Belohnung
Zusätzlich zum laufenden Battle Pass der aktuellen Saison, der schon 10 € kostet, kann man jetzt nochmal 5 € für einen zweiten Battle Pass zum Weihnachtsevent ausgeben.
Das Konzept ist hier, dass man sich „Winter Fair Tickets“ verdienen kann. Eine neue, temporäre Währung, mit der man dann die Belohnungen des Weihnachtsevents kaufen kann.
Wer den zweiten Battle Pass nicht kauft, der kann sich jede Woche 40 von den Tickets erspielen – also insgesamt 120. Das dauert zwischen 18 und 36 Matches pro Woche – je nachdem, ob man gewinnt oder nur verliert, also für das ganze Event zwischen 54 und 108 Matches.
Fast noch beknackter finde ich, dass diese Tickets wöchentlich limitiert sind. Denn nach den ersten 40 Tickets ist Schluss, die nächsten 40 kann ich erst ab dem 26. Dezember freispielen und die letzten 40 erst am 2. Januar.
Ein zeitlich so streng limitiertes Event, bei dem der Fortschritt auch noch wöchentlich eingeschränkt wird. Einfach traumhaft in der Weihnachtssaison, wo sich die meisten Leute ohnehin ihre Zeit streng einteilen müssen und zwischen stressigen Familientreffen, Urlaubsreisen oder Silvester-Feiern aufteilen. Da ist ein „Oh, ich sollte diese Woche noch Tickets farmen, sonst muss ich Anfang Januar 108 Matches an wenigen Tagen spielen“ genau das, was mir noch gefehlt hat.
Der nächste Haken an der Sache? Der einzige richtig gute, weihnachtliche Skin, Reinhardt in Weihnachtsgeschenke gehüllt, kostet bereits 160 Tickets. Das sind mehr Tickets, als man sich als Free2Play-Spieler in der Zeit verdienen kann.
Grandioses Konzept. Da kommt richtig Weihnachtsstimmung auf und man fühlt sich wirklich so, als würden die Entwickler einen mit dem Weihnachtsevent beschenken. Nicht.
Der Reinhardt-Skin kostet mehr, als Free2Play-Spieler verdienen können.
Wer den kleinen Battle Pass kauft, der vervierfacht den Gewinn an Tickets – dann gibt es pro Woche nämlich bis zu 160, also 480 insgesamt.
Das ist übrigens noch immer zu wenig, um sich alle Belohnungen leisten zu können.
Man schafft es also, dass nicht nur „Free2Play“-Spieler enttäuscht werden, weil sie sich nichtmal den schönsten Skin leisten können, selbst wenn sie gar nichts anderes kaufen – sondern auch die Bezahl-Spieler fühlen sich betrogen, weil sie nicht alle Belohnungen bekommen können.
Die fehlenden Tickets kann man sich dann über ein weiteres Paket im Shop kaufen – für stolze 3.000 Overwatch-Münzen, also umgerechnet 30 Euro. Da fällt mir nichts mehr zu ein.
Ich frage mich wirklich jedes Mal wieder aufs Neue, wie man diese Ideen bei Blizzard eigentlich durchbekommt, ohne dass da mal jemand kritisch hinterfragt, ob das wirklich eine gute Idee ist.
Frei nach dem Motto: Wenn alle unzufrieden sind, also Bezahl- und F2P-Spieler, dann ist die Unzufriedenheit wenigstens schön ausbalanciert.
Ich könnte mich hier noch lange aufregen. Etwa darüber, dass der teure Reinhardt-Geschenk-Skin nur ein „Recolor“ des Cardbord-Skins ist. Oder darüber, dass Overwatch jetzt Waffen-Skins verkauft, die fast genau so teuer sind wie normale Helden-Skins – aber die waren wenigstens so verbuggt, dass sie direkt wieder aus dem Shop entfernt wurden.
Es würde mich wirklich freuen, wenn das Einloggen in Overwatch 2 nicht immer mehr zu einem spannenden „Und welche neue Geld-Methode haben sie jetzt gefunden?“ verkommen würde, sondern einfach mal wieder der Spaß und die lustigen Events im Vordergrund stehen würden.
Dass Blizzard so etwas noch kann, hatten sie im vergangenen Jahr mit dem sehr coolen „Prop Hunt“-Modus gezeigt, selbst wenn der fast 1:1 aus anderen Spielen übernommen wurde.
Und ja, mir ist bewusst, dass auch andere Spiele schon solche „Mini Battle Pass“-Ideen hatten und umgesetzt haben. Ich rege mich trotzdem darüber auf, denn irgendwo habe ich ja doch noch die Hoffnung, dass Blizzard nicht auf absolut jede blöde Monetarisierungs-Idee aufspringt.
Es wäre wirklich schön, wenn sich diese Hoffnung mal wieder erfüllt. Vielleicht ja in 2024.
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In einem neuen MMO auf Steam müsst ihr euch dem Überlebenskampf in einer postapokalyptischen Welt stellen. Diese ist jedoch fast komplett überflutet und macht euch diesen Kampf damit nicht gerade einfacher.
Was ist das für ein Spiel? Das neue MMO „Age of Water“ soll im ersten Quartal 2024 auf Steam starten und lockt mit einer postapokalyptischen, offenen Welt und spannenden Überlebenskämpfen.
Nachdem die Welt fast komplett überflutet wurde, versuchen die paar Überlebenden der Menschheit sich an diese neue Situation anzupassen. Es entstanden schwimmende Siedlungen auf dem Wasser, einzelne Menschen versuchen auf Schiffen zu überleben und Piraten machen ihnen dabei das Leben schwer.
Diese neue Welt erinnert fast an eine große Schrotthalde, denn die einzelnen Siedlungen, die Händler und die Einsiedler haben sich ihre neuen Behausungen aus dem Schrott zusammengebastelt, den sie eben noch finden konnten.
Der Trailer zur Steam-Ankündigung bietet euch schon mal erste Gameplay-Eindrücke:
Was erwartet euch in Age of Water? Der Trailer zeigt euch bereits ein paar Features, die das Gameplay von Age of Water bestimmen werden, ohne dabei zu sehr ins Detail zu gehen.
Deutlich wird aber schon mal, dass ihr euch im ständigen Kampf mit anderen Überlebenden befindet. Der Trailer zeigt viele Kämpfe und Schlachten auf dem Wasser oder in einigen der schwimmenden Städte.
Ihr solltet euer eigenes Schiff also immer kampfbereit halten und mit genügend Waffen ausstatten, wenn ihr am Ende nicht selbst die Ausgeplünderten sein wollt. Denn in Age of Water könnt ihr euch als Schmuggler euer Geld verdienen. Auf genau die Ware, die ihr schmuggeln sollt, könnte es aber jemand anderes abgesehen haben.
Ebenfalls zeigt der Trailer, dass ihr mit verschiedenen Händlern handeln müsst, um eure Ressourcen aufzustocken. Diese befinden sich nicht nur in den größeren Städten, sondern schwimmen auch mit ihren eigenen kleinen Läden auf dem Wasser.
Neben den Kämpfen, dem Schmuggel und Handel, könnt ihr größere Artefakte und Kisten aus dem Ozean bergen. Wie im Trailer zu sehen, befinden sich noch einige gute Schätze, wie zum Beispiel die Freiheitsstatue, irgendwo unter Wasser.
Auch eure Ressourcen, wie Schrott für eure Basis, könnt ihr auf diese Weise finden.
Was haltet ihr von Age of Water? Habt ihr bereits von dem Spiel gehört? Schreibt eure Meinung gerne in die Kommentare.
Ein Trainer hat in Pokémon GO durch einen Fehler in der Kampfliga 100 Siege für die befristete GO-Kampfliga-Forschung erhalten. Was es damit auf sich hat, erfahrt ihr hier.
Was ist die befristete GO-Kampfliga-Forschung? Die befristete GO-Kampfliga-Forschung ist eine Forschung, die ihr euch kostenlos im Shop abholen könnt. Diese läuft so lange, wie auch die aktuelle Kampfliga-Saison läuft. Sie besteht aus 5 Teilen, in denen ihr jeweils 100 Siege in der GO-Kampfliga erreichen müsst.
Ihr erhaltet für je 10 Siege Sternenstaub und für einen absolvierten Teil jeweils noch Bonus-Items. Hierbei handelt es sich unter anderen um XL Bonbons und in den späteren Teilen sogar um Top-TMs. Eine Menge Sternenstaub könnt ihr übrigens auch im aktuellen Event Winterliche Wünschesammeln.
Wie ein Trainer auf Reddit berichtet, hat er nun die 100 Siege, die für jeweils einen Teil der Forschung notwendig sind, absolviert. Hierfür hat er wesentlich weniger Kämpfe benötigt, als man zuerst vermuten würde. Und zwar genau einen einzigen.
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Fehler sorgt für 100 Siege in der Forschung mit nur einem einzigen Kampf
Was hat der Trainer gemacht? Der Trainer berichtet, er hat lediglich den Kampf wie üblich durchgeführt. Als er gerade dabei war, die finale Lade-Attacke aufzuladen, die ihm den Sieg einbringen würde, hat sein Kontrahent wohl das Spiel geschlossen. Dies sorgte dafür, dass der Kampf für den Trainer eingefroren ist.
Daraufhin hat er nach einer Minute Pokémon GO neu geöffnet und war überrascht, als er plötzlich viele Benachrichtigungen über Siege in der Kampfliga erhalten hat. Er stellte fest, dass dieser eine Kampf als 100 Siege gezählt wurden, wodurch er einen Teil der Kampfliga-Forschung sofort erfolgreich beendete.
Was sagt die Community dazu? Mehrere Trainer berichten, dass ihnen dieser Fehler auch schon passiert sei. Ja, das ist mir am ersten Tag der Saison passiert, berichtet ein Trainer. Ein weiterer schreibt, Das Gleiche ist mir vor ein paar Tagen passiert, aber die Siege lagen bei 50-60.
Was sagt Niantic dazu? Niantic hat sich zu diesem Fehler bisher noch nicht geäußert. Es bleibt abzuwarten, ob und wann dieser Fehler behoben wird.
Was ist mit euch? Habt ihr diesen Fehler selber auch schon erlebt? Seid ihr überhaupt in der Kampfliga aktiv, oder interessieren euch die anderen Bereiche des Spiels mehr? Informiert euch über die Events von Pokémon GO im Dezember.
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Mit dem neuen Update »Air Superiority« bietet euch War Thunder nicht nur überlegene Flugzeuge. Neben der F-15 Eagle gibt’s noch mächtige Schiffe und dicke Panzer.
Was steckt im Update? Air Superiority ist der Name des aktuellen Updates von War Thunder, und darin geht es vor allem um Überlegenheit. Wer an der Spitze bleiben will, muss sich nämlich immer wieder herausfordern und seine Überlegenheit stets aufs Neue beweisen. Daher bietet das Update einen Schwung mächtiger Flugzeuge, Schiffe und Panzer, die allesamt durch Perfektion und Überlegenheit auffallen.
Neben den neuen Fahrzeugen gibt’s freilich weitere Goodies im Update, darunter eine neue Map namens »Vulkantal«. Diese Karte für Luftschlachten wurde von der Landschaft Kamtschatkas inspiriert, einer Halbinsel am äußersten Rand Russlands. Diese Ecke bisher noch unberührter Natur ist nun zu einem Schlachtfeld geworden, auf dem ihr um die namensgebende Lufthoheit ringt.
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Was ist das für ein Flieger? Die F-15 Eagle ist ein dediziertes amerikanisches Luftüberlegenheits-Jagdflugzeug, das nach dem Vietnamkrieg entwickelt wurde und auf den daraus gewonnenen Erfahrungen basiert.
Das Flugzeug wurde Mitte der 70er Jahre in Dienst gestellt und erwies sich als Exportschlager für die USA. Mehrere verbündete Staaten, darunter Japan und Israel, nahmen den »Adler« in ihre Luftstreitkräfte auf. Daher könnt ihr die Eagle auch in insgesamt drei Forschungsbäumen auf Rang 8 antreffen. Insbesondere in den späten 70er-Jahren konnte sich die Eagle in Luftschlachten gegen syrische Jets ein ums andere Mal beweisen.
Was sind die Stärken des Flugzeugs? Als namensgebender Luftüberlegenheits-Jäger bietet die Eagle eine unübertroffene Kombination aus Wendigkeit, Geschwindigkeit und tödlicher Feuerkraft.
Dank ihrer extrem leistungsstarken Triebwerke verfügt die F-15 über ein hervorragendes Schub-Gewichts-Verhältnis, das es ihr ermöglicht, rapide an Höhe zu gewinnen und nach Dogfights schnell wieder einsatzbereit zu sein.
Apropos Dogfights: Dieses Flugzeug ist zwar ein ordentlicher Brocken, verfügt aber aufgrund der einzigartigen Bauweise über sehr gute Wendigkeit. Das kommt euch im Kurvenkampf zugute, wo ihr feindliche Maschinen problemlos ausmanövriert.
Fliegen kann die Eagle also, aber kann sie auch siegen? Ein Blick auf die Bewaffnung sagt klar: Ja! Als Luftüberlegenheits-Jäger ist die Eagle für den Luftkampf optimiert. Sie trägt bis zu 4 Kurz- und 4 Langstreckenraketen. So könnt ihr aus einer Reihe von AIM-9 Sidewinder- und AIM-7 Sparrow-Raketen wählen.
Um Dogfights ohne Raketen zu gewinnen, steckt noch eine dicke Kanone vom Typ 20 mm M61-Vulkan im Flugzeug. Und wer gerne Panzer am Boden ärgert, kann auch ein paar Bomben dazupacken.
Damit wird die F-15 Eagle wirklich zu einem majestätischen Adler, der über allen anderen Flugzeugen im Spiel thront. Ein wahrhaftes Musterbeispiel der Überlegenheit.
Die USS Roanoke – Die schwimmende Flugverbotszone
Was ist das für ein Schiff: Als sich im 2. Weltkrieg die Überlegenheit von Flugzeugen gegenüber herkömmlichen Schiffen herausstellte, wollte die US Navy einen Kreuzer, der besonders gut mit feindlichen Fliegern aufräumen konnte.
Die Umsetzung dieser Idee waren die leichten Kreuzer der Worcester-Klasse, deren zweites Schiff die USS Roanoke darstellt. Diese Schiffe waren für leichte Kreuzer besonders gut gepanzert, aber dennoch sehr schnell und effektiv bewaffnet. Das Schiff wurde allerdings erst nach dem Krieg fertig und bereits 1958 wieder außer Dienst gestellt.
Das sind die Stärken des Schiffs: Als leichter Kreuzer ist die USS Roanoke für die Abschirmung der Flotte zuständig und darauf ausgelegt, sowohl Wasser als auch Luftziele effektiv zu bekämpfen. Dazu verfügt sie über sechs Türme mit je 2x 152 mm 6″/47-Kaliber-Mark-16-Mehrzweckgeschützen, also insgesamt stolze zwölf Hauptgeschütze.
Diese Kanonen verfügen gegenüber herkömmlichen Modellen über einen größeren Richtwinkel, und eine höhere Feuerrate. Obendrein können die Geschütze auch effektiv Luftziele bekämpfen. Zusätzlich zu den Hauptgeschützen hat die Roanoke 24 76-mm-Geschütze in Zwillings- und Einzellafetten im Arsenal, um damit Flugzeuge und Schnellboote noch effektiver abzuwehren.
All das macht den leichten Kreuzer zu einer veritablen »Flugverbotszone«, die auch größere Mengen von feindlichen Fliegern problemlos in Schach hält. Sollte die Roanoke selbst unter Beschuss geraten, so ist sie durch ihren dicken Panzergürtel mit einer Dicke von 127 mm gut geschützt. Doch eine besondere Überraschung hat das leichte Schiff für Bomber parat, denn es verfügt über ein Panzerdeck mit einer Dicke 25 mm und ein zusätzliches internes gepanzertes Deck mit 88-mm-Dicke.
Wenn ihr also ein schnelles, wendiges, zähes und gut bewaffnetes Schiff sucht, dann holt euch die USS Roanoke auf Rang 5 der US Navy.
Der Leopard 2A7V – Schwerer und besser
Was ist das für ein Panzer? Der Leopard 2A7V ist eine der neuesten Varianten der bekannten Leopard-2-Panzerserie der Bundeswehr. Diese Version wurde mit verbesserter Panzerung sowie weiteren Upgrades im Kampfwert gesteigert.
Der Panzer befindet sich auf dem neuesten Stand der Technik und ist erst seit 2021 im Einsatz. Im Vergleich zu den Vorgängermodellen wurde die Panzerung verbessert, neueste Optiksysteme verbaut und das Getriebe auf das höhere Gewicht optimiert.
Dadurch wird der Panzer auch aktuellen Anforderungen auf dem Schlachtfeld gerecht, selbst wenn die Verbesserungen zulasten der Geschwindigkeit gehen. Doch die Vorteile machen diesen Rückschlag durchaus wett.
Das kann der neue Leo: Auf den ersten Blick unterscheidet die neue A7V-Version kaum von einem anderen Leo 2. Doch die Verbesserungen sind zwar unscheinbar, aber mächtig. Da wäre zum einen das neue modulare Zusatzpanzerungspaket, das die vordere Wanne verstärkt.
Das war nämlich ein besonders verwundbarer Teil des Fahrzeugs, der nun besser gegen kinetische Munition und Hohlladungen geschützt ist. Zusätzlich gibt es einen Minenschutz an der Unterseite, die den Tank auch gegen garstige Sprengladungen von unten wappnet.
Diese kombinierten Upgrades gehen allerdings auf Kosten des Gewichts. Im Gegensatz zu seinem direkten Vorgänger steigt das Gewicht des Leopard 2A7V auf beeindruckende 66,5 Tonnen, was wiederum die Höchstgeschwindigkeit auf von früheren 68 auf nur noch 61 km/h senkt.
Wenn ihr diese Tatsache jedoch im Kopf behaltet, stellt sie keine nennenswerte Schwäche dar. Denn dieser hochmoderne Kampfpanzer hat quasi keine Schwächen mehr. Er ist rundherum gut gepanzert, erkennt Ziele mit Wärmebildkameras der 3. Generation und ballert mit der hochpräzisen L/55 A1-Glattrohrkanone jeden Gegner aus hoher Distanz ins Jenseits.
Wenn ihr einen starken deutschen Kampfpanzer sucht, der in jeder Gefechtssituation und bei jedem Spielstil brilliert, dann holt euch den Leopard 2A7V auf Rang 8 des deutschen Forschungsbaums. All diese coolen neuen Fahrzeuge und vieles mehr gibt’s im neuen Update “Air Superiority”. Holt euch hier War Thunder kostenlos und stürzt euch ins Gefecht!
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Blizzard hat eine Roadmap für World of Warcraft veröffentlicht. 6 dicke Patches und eine Erweiterung warten auf die Fans.
Auch wenn sich gerade alle darauf vorbereiten, das aktuelle Jahr gemütlich ausklingen zu lassen, haben die Entwickler von World of Warcraft nochmal eine ganze Wagenladung an Informationen für das kommende Jahr 2024 preisgegeben. Die Roadmap für 2024 steht bereits und daran kann man erkennen, dass die Entwickler einen straffen Zeitplan haben.
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WoW: The War Within – Alle großen Features der neuen Erweiterung
Was kommt in World of Warcraft wann in 2024?
Patch 10.2.5 – Seeds of Renewal: Der nächste Content-Patch kommt im Winter 2024, also zwischen den Monaten Januar und März. Blizzard gibt als Release-Termin den Januar an. Darüber hinaus steckt im Patch:
Neue Quests, um die Story auf den Dracheninseln abzuschließen (Epilog)
Questreihe zur Rückeroberung von Gilneas
Drachenreiten fast überall in der Spielwelt
Dungeons mit NPC-Begleitern
Azerothianische Archive (Story-Feature)
Drachenrennen in der Scherbenwelt
Patch 10.2.6 – Piraten? Neu ist die Ankündigung von Patch 10.2.6. In der Roadmap sieht man hier lediglich einen Totenkopf mit gekreuzten Knochen dahinter. Was genau damit gemeint ist, das ist noch nicht klar. Die Spekulation geht aber dahin, dass es hier ein wenig Piraten-Content gibt. Immerhin hatte Blizzard hier bereits in Patch 10.0.5 neue Geschichten angedeutet. Details hat man allerdings noch nicht verraten.
Saison 4 als Abschluss: Im Frühling, also zwischen März und Juli, beginnt dann die 4. und damit letzte Saison von Dragonflight. Hier werden alle Raids noch einmal relevant und auch die Dragonflight-Dungeons kehren in die „Mythisch+“-Rotation zurück. Weitere Features sind:
Patch 10.2.7 Dark Heart: Der finale Patch von Dragonflight trägt den Titel „Dark Heart“, also „Finsteres Herz“ – vermutlich eine Anspielung auf das Herz von Azeroth, denn dorthin werden wir im Verlauf der nächsten Erweiterung wohl reisen. Dazu gibt es diese neuen Inhalte:
Timerunning-Pandemonium: Noch unbekannt, manche vermuten die Rückkehr des „Challenge Mode“ aus Pandaria.
Harbinger Quests: Eine Questreihe, die wohl langsam zur nächsten Erweiterung „The War Within“ führt. Der „Harbinger“ ist nämlich Xal’atath und die dürfte langsam damit beginnen, ihr Chaos auf Azeroth zu verbreiten.
Trolle und Draenei erhalten ihre Vermächtnis-Rüstung mit dazugehörigen Quests.
Ein neues Feiertags-Event wird vorgestellt.
Pre-Patch 11.0.1 im Sommer: Der große Pre-Patch zu The War Within, der bereits einige Systeme, wie neue Welt-Events, die Kriegsmeuten, das dynamische Fliegen in der alten Welt (mit vielen alten Mounts) und die Updates zu Gilden-Systemen bringt.
Einen genauen Termon gibt es noch nicht, aber auf dem Zeitstrahl befindet sich der Eintrag beim Anfang des Sommers – also vermutlich Juli oder August.
The War Within: Ende Sommer oder Anfang Herbst soll dann „The War Within“ offiziell erscheinen. Das bedeutet also vier neue Gebiete, acht neue Dungeons, ein neuer Raid und natürlich die großen neuen Features, wie Helden-Talente, die „Tiefen“ als Endgame-Content für Solo-Spieler und die Irdenen als verbündetes Volk.
Patch 11.0.5: Noch in Jahr 2024 will Blizzard auch den ersten kleinen Patch nachschieben, um die Welt von „The War Within“ zu erweitern. Es gibt also neue Quests und mehr Story, die vermutlich zum ersten größeren Patch 11.1 hinführen wird, auch wenn dieser womöglich erst im Jahr 2025 erscheint.
Wann startet die Beta von The War Within? Ebenfalls auf dem Zeitstrahl der Roadmap zu sehen, ist der grobe Start-Termin für die Alpha und die Beta von The War Within. Beachtet bitte, dass es sich dabei um grobe Angaben handelt und noch keine fixen Termine bekannt sind.
Die Alpha von The War Within soll zwischen Patch 10.2.6 und dem Start von Saison 4 beginnen – also im späten Winter 2024 oder im sehr frühen Frühling.
Die Beta von The War Within beginnt deutlich später, nämlich erst Ende Frühling oder Anfang Sommer – also vermutlich Mai oder Juni.
Worauf freut ihr euch besonders? Und gefällt euch die Roadmap der Entwickler überhaupt?
Zirs Schlachthaus, oder: The Abattoir of Zir, ist die neuste große Herausforderung in Diablo 4. Der Endgame-Dungeon wird immer härter und dient als Prüfung für die besten Spieler. Nur eins fehlt: ein Grund, ihn wirklich zu grinden. Das sieht auch Blizzard und will liefern.
Um welchen Dungeon geht’s?
Zirs Schlachthaus ist vergleichbar mit den Greater Rifts aus Diablo 3. In einer begrenzten Zeit müsst ihr ausreichend Gegner killen, um die Stufe zu erreichen. Das Schlachthaus geht von Level 1-25 und ist für Spieler auf Stufe 100 gedacht.
Als Belohnung bekommt ihr eine neue Glyphe, die ihr nur im Schlachthaus sammeln und leveln könnt.
Das sind die Beschwerden: Das Verhältnis zwischen Schwierigkeit und Loot stört Spieler schon, seit es das Schlachthaus gibt. Sie meinen: für das, was man dort bekommt, lohne es sich überhaupt nicht.
Die Glyphe sei zwar ganz gut, aber den Aufwand auch nicht wert. Vor allem für Casuals sei das zu viel Aufwand. Sich durch einen so harten Dungeon quälen nur für ein wenig Glyphen-XP, lohne sich nicht. Andere nennenswerte Belohnungen gibt es bis dato nicht.
Blizzard hat mittlerweile mehrmals nachgebessert und durchaus dafür gesorgt, dass Zirs Schlachthaus nicht mehr so stark in der Kritik steht. Spieler meinen: es ist besser, aber noch nicht perfekt. Verbesserungen wären etwa möglich an der Balance zwischen den normalen Mobs und den „Bossen“, aber auch in Sachen Loot.
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Diablo 4: Der deutsche Trailer zur Mittwinterpest
Blizzard reagiert auf Loot-Kritik: „Das hören wir oft“
Was genau verbessert wird oder wann die Änderungen kommen, steht dagegen noch offen. Der Tweet ist vom 16. Dezember und bis jetzt gibt es noch keine neuen, konkreten Informationen zu den Plänen.
Am gleichen Tag hat Blizzard bereits einen Hotfix für das erste saisonale Event überhaupt gebracht, die Mittwinterpest. Hier gibt es neue Materialien zu farmen, die für besondere Belohnungen eingesetzt werden – und davon nun mehr. Das dürfte alle freuen, die sich noch aufs Schlachthaus vorbereiten wollen, denn die Mittwinterpest ist ideal zum Leveln.
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Der Entwickler David Szymanski hat den Preis seines auf Steam beliebten Computerspiels Iron Lung von 5 € auf 7,50 € erhöht. Auf die Proteste zur Preiserhöhung reagierte er mit deutlichen Worten.
Was ist das für ein Spiel? Iron Lung ist ein „Psycho-Horror“-Spiel. Der Spieler steuert ein U-Boot in einem Meer von Blut.
Das Spiel hat mit 93 % positiven Bewertungen einen fantastischen Review-Score auf Steam und gilt als „Horror-Juwel“.
Ungewöhnlich: Normalerweise sinkt der Preis von Spielen mit der Zeit. Iron Lung wird aber tatsächlich teurer.
Um wie viel stieg der Preis?
Der Standard-Preis von Iron Lung in Europa lag bei 4,99 €. Am 2. November stieg auf 7,50 € an. In Deutschland zahlt man aktuell 7,79 €.
In den USA stieg der Preis von 5,99 $ auf 7,98 $.
Die Erhöhung des Preises von Iron Lung wurde im Oktober angekündigt und trat Anfang November in Kraft. Der Entwickler begründet den Preis-Anstieg damit, dass im Laufe der Zeit weitere Inhalte dazugekommen seien, die den Wert des Spiels erhöht hätten.
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Iron Lung Trailer: Horror Game mit einem U-Boot auf einem fremden Mond
„Raubkopiert das Spiel, wenn euch der Preis nicht passt – ich will euer Geld nicht“
Das ist die Diskussion zu der Preiserhöhung: Auf die Kritik an der Preiserhöhung über die soziale Medien sagte der Entwickler: Er habe den Preis von Iron Lung erhöht, weil er glaube, das Spiel sei 8 $ wert.
Er wolle 8 $ haben, weil Iron Lung das Geld wert sei und er mehr Geld verdienen wolle. Wem der Preis nicht passe, dessen Geld wolle er nicht. Der könne das Spiel raubkopieren, ihn interessiere das nicht.
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Wie der Entwickler sagt, hörte er jetzt die Kritik „Er würde das nur des Geldes wegen machen.“
Dazu sagt er: „Ja, kein Scheiß. Ich entwickle Spiele, um meinen Lebensunterhalt zu finanzieren. Wenn ich nicht mehr Geld mit ihnen verdienen wollte, würde ich nicht mehr Geld für sie nehmen. Ich mag das Geschäftsmodell von „Ich will mehr Geld verdienen, also mache ich etwas, das euer Geld wert ist. Ihr zahlt mir das Geld und ich gebe euch das Ding und wir beide sind glücklich. So läuft das. Da gibt es nichts Kompliziertes oder Verstecktes daran.“
Der Entwickler sagt klar: Wenn Spieler nicht glauben, dass der Preis, den er aufruft, in Ordnung geht, dann sei das okay für ihn.
„Kauft es nicht oder wartet auf einen Sale oder macht einen auf hintenrum und holt sie euch umsonst oder macht, was auch immer ihr tun wollt, aber bitte sagt es mir, damit ich den Preis bei meinem nächsten Spiel anpassen kann.“
Wie wirkt sich die Preiserhöhung auf die Verkaufszahlen aus? Wie die Seite gamespot berichtet, sind die Verkaufszahlen von Iron Lung nach der Preiserhöhung tatsächlich gefallen. Doch für Szymanski ist das doch offenbar okay. Er sagte, damit habe er immer gerechnet. Es sei ein Risiko, den Preis zu erhöhen.
Er glaubt, dass die Veröffentlichung des geplanten „Iron Lung“-Films die negative Entwicklung durch die Preiserhöhung ausgleichen wird. Der YouTuber Markiplier steht hinter dem Film-Projekt. Markiplier wurde damit berühmt, sich kamera-wirksam bei Horror-Spielen zu erschrecken. Er gilt als jemand, der Iron Lung besonders verbunden ist.
Wir haben auf MeinMMO einmal über Iron Lung berichtet, wenn auch in einem makaberen Zusammenhang:
CGI ist im modernen Kino kaum wegzudenken, viele Blockbuster werden vor dem Greenscreen gedreht, damit Effekte mit Leichtigkeit eingefügt werden können. Ein Film aus dem Jahre 1982, der das digitale Kino revolutionierte, war aber ein großer Flop und wurde auch von Kritikern für das CGI geächtet.
1982 erschien der Science-Fiction-Film Tron von Disney. Der Programmierer Kevin Flynn, gespielt von Jeff Bridges, wird in ein Computerprogramm gesogen, in dem Master Control regiert. Dort versucht er mit Tron zusammen, Master Control zu besiegen und aus dem Cyberspace zu entkommen, wo beide gefährliche Spiele spielen müssen.
Der Film war zur damaligen Zeit bahnbrechend, was seine Computereffekte angeht. 15 Minuten des Films waren nur durch den Computer animiert und für die damalige Zeit ein neuer technischer Fortschritt. Doch es wurde weniger als Revolution des Kinos gesehen, sondern als große Gefahr der Kunst. Der Film war nicht nur finanziell ein Flop, sondern auch bei den Kritikern. Die Academy disqualifizierte den Film trotz seiner bahnbrechenden Produktion von den Oscars.
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Tron – Trailer zum revolutionären Science-Fiction-Film von Disney
Es liegt eine interessante Ironie in der Tatsache, dass das originale Tron in jenem Jahr von der Oscarverleihung in der Kategorie visuelle Effekte disqualifiziert wurde, weil die Verwendung eines Computers als Betrug angesehen wurde.
Er sagt, dass die Themen des Films, wie eigene Avatare in einer Online-Welt, ihrer Zeit weit voraus waren. Tron sei ein ungewöhnlicher Film gewesen, der aussähe wie nichts vorher und, dass seitdem auch nichts wirklich aussähe wie Tron.
Schaut man sich das originale Tron heute an, dann sehen die Effekte altbacken und fast schon hässlich aus. Digitale Animationen zu benutzen, um 1982 eine Videospielwelt zu erschaffen und diese noch ins Kino zu bringen, war aber ein innovatives Unterfangen.
In dem Interview vergleicht er Tron auch mit Blade Runner aus demselben Jahr, welches ein finanzieller Flop war, aber trotzdem zum Kultfilm wurde.
Letztendlich wurde Tron erst Jahre später für seine Technik wertgeschätzt, auch wenn der Film aus dem popkulturellen Gedächtnis verschwunden ist. Erst Filme wie Terminator 2 brachten Computereffekte in den Mainstream. Heutzutage sind CGI-Effekte nicht mehr wegzudenken, und Filme, die größtenteils darauf verzichten, sind die Ausreißer.
Heutzutage sorgen übermäßige CGI-Effekte eher für Gelächter, vor allem beim großen Marvel-Universum:
In diesem Jahr veranstaltet der Fortnite-Publisher Epic Games bereits zum fünften Mal den Weihnachts-Sale. Dieses Jahr könnt ihr euch auf 17 kostenlose Spiele freuen. Noch sind die konkreten Titel geheim, aber ein bekannter Leaker hat einen konkreten Tipp, was zwei der Spiele sein können.
Was für ein Sale ist das? Seit dem 13. Dezember läuft die Weihnachtsaktion im Epic Games Store. Aktuell könnt ihr euch noch bis zum 20. Dezember um 17:00 Uhr die Destiny 2: Legacy Collection kostenlos sichern, die alle drei Destiny-2-DLCs umfasst. Da das Base-Game kostenlos ist, könnt ihr damit für lau in das Game einsteigen.
Ab dem 20. Dezember um 17:01 Uhr hingegen verschenkt Epic bis zum 4. Januar 2024 insgesamt 17 unterschiedliche Spiele. Zwar könnt ihr auch unter dem Jahr so einiges an kostenlosen Games abgreifen, was nicht ganz günstig ist für Epic, aber nie so viele Spiele in so kurzer Zeit.
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Epic Games zeigt LEGO Fortnite im Cinematic-Trailer
Für die ersten 2 der 17 kostenlosen Spiele bei Epic haben wir einen guten Tipp
Woher kommen die Informationen? Epic Games selbst schweigt sich noch über die genauen Spiele aus, die euch erwarten. Der bekannte Leaker billbil_kun hat jedoch bereits erste Vermutungen, worauf ihr euch freuen könnt.
billbil_kun hat eine längere Historie korrekter Leaks: Zuletzt lag er zum Beispiel mit dem Start der kostenlosen Destiny 2: Legacy Collection richtig. Er berichtete davon, bevor Epic es selbst bekannt gab. Im Mai lag er mit seinen Vorhersagen für den Mega-Sale im Epic Games Store richtig und korrigierte sich sogar, nachdem er neue Erkenntnisse erlangte.
Auf welche Spiele tippt der Leaker?billbil_kun schreibt via X.com, dass ihr euch vermutlich am 23. Dezember über gleich zwei kostenlose Games im Bundle freuen könnt: Quake und Quake 2, jeweils in der Remake-Version. Der Leaker gibt zu bedenken, dass es sich nur um persönliche Spekulationen handelt, die aber auf realen Fakten basieren würden.
billbil_kun korrigierte mittlerweile auch diese Prognose auf X.com: Aufgrund des Releases des Quake + Quake 2 Enhanced Bundles auf verschiedenen Plattformen, sieht der Leaker seine Prognose geschwächt. Zwar sind ist das Bundle auch im Epic-Games-Store erhältlich, doch die Chancen, dass ein frisch veröffentlichtes Bundle kostenlos wird, sind gering.
Quake und Quake 2 sind Ego-Shooter des Entwicklers id Software, der seit der Übernahme von Bethesda zu Microsoft gehört. Quake 2 stand noch bis August 2019 auf dem Index, da die USK ein Rating verweigerte. Mittlerweile sind beide Spiele frei erhältlich, der erste Teil ist sogar für die Nintendo Switch portiert worden. Zuletzt wurde über die Spielreihe berichtet, da Elon Musk behauptete, er sei einer der besten Quake-Spieler überhaupt gewesen.
Anmerkung der Redaktion: In der ursprünglichen Version des Textes wurde der kürzliche Release des Quake-Bundles nicht berücksichtigt. Wir haben dies und die korrigierte Prognose des Leakers nun mit aufgenommen. Neue Produkte werden höchst selten in Sales berücksichtigt oder gar kostenlos angeboten. Es kann aber natürlich trotzdem noch passieren.
Ein Spieler von Diablo 2 Resurrected hat jetzt mit viel Freude erzählt, wie ein Racheplan, an dem er 8 Monate arbeitete, in Erfüllung ging.
Dieses Unrecht wurde dem Spieler angetan: Der Spieler KrimzontheRed wurde in Diablo 2 böse betrogen. Er erzählt die Geschichte seiner Schmach und seiner Rache im Forum JSP (via jsp).
Krimzon war mit seinem Level-70-Barbaren in einem Multiplayer-Spiel von Diablo 2 unterwegs und sagte dem Chat, er sei neu hier im Schwierigkeitsgrad „Hell“ und könne Hilfe gebrauchen. Er sei für jeden Tipp dankbar.
Krinzon sagt: Bis dahin hatte er nur gute Erfahrungen mit der Community von Diablo 2 gemacht und fühlte sich dadurch vielleicht zu sicher.
Durch seine Bitte um Tipps wurde offenbar eine Gruppe von Spielern auf ihn aufmerksam, die Böses planten. Der Spieler Don lockte ihn in einen Teleport mit dem Hinweis: „Es ist sicher“, doch als Krimzon durch das Portal ging, wurde er sofort von viel zu starken Gegnern gekillt und verlor seinen Barbaren für immer.
Das ist der Chat, als Krimzon seinen Level-70-Charakter verlor.
Die Leute im Spiel machten sich sogar noch über seinen Tod lustig. Einer sagte, er werde das Forum JSP checken, ob Krimzon dort vielleicht über seinen Tod einen Thread eröffnen werde.
Krimzon merkte jetzt, dass das offenbar eine Gruppe von Freunden in dem Spiel sein mussten, die sich einen Spaß daraus machten, Leute wie ihn gezielt zu betrügen und in den Tod zu führen. Einer der Killer, derjenige der über den Forenpost gewitzelt hatte, gab ihm sogar ein paar Starter-Items und tat so, als sei er lediglich ein unschuldiger Zeuge.
Krimzon sagte den Leuten seine Meinung, sie sollten sich bessern, so ein Verhalten sei doch erbärmlich, ging dann aber seines Weges. Doch er „notierte sich die Namen und Battletags der Spieler zur späteren Verwendung.“
Das spielte sich im April 2023 ab.
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Diablo 2 Resurrected – Cinematic zu Akt V
Monate später trifft das Opfer einen seiner Killer wieder
So nahm der Spieler seine Rache: Einige Monate später, im September 2023, hatte sich Krimzon von der Schmach erholt und war wieder in Diablo 2 unterwegs. Hier traf er den Spieler Gwyneth, den er als einen der Killer von damals identifizierte. Das war derjenige, der ihn gefragt hatte, ob er denn über seinen Tod in einem Forum jammern wollte und der ihm Start-Items zusteckte. Der lud auch die PK-Videos von Don auf seinem YouTube-Kanal hoch.
Krimzon schreibt:
„Ich war mir nicht sicher, ob Gwyneth selbst Don war oder nur sein Komplize. Und es war mir auch egal.“
Krimzon fasste sich für Season 5 ein klares Ziel: Rache. Töte Gwyneth – aber das wollte wohlüberlegt sein. Er entschied sich, auf lange Sicht zu spielen.
Opfer spielte 4 Monate mit einem der Übeltäter zusammen und erschlich sich sein Vertrauen
Über Monate suchte Krimzon nun das Vertrauen von Gwyneth, spielte mit ihm zusammen, freundete sich mit ihm an, ließ kein bisschen durchblicken, dass er ihn für einen seiner früheren Killer hielt.
Die beiden planten über Monate ihren Einstieg in das Hardcore-PvP. In der Zeit spielte Krimzon sogar seinen neuen Barbaren bis auf Level 99 hoch – sein erster 99er. Die Leute in der Gruppe lachten ihn aber für seine Idee aus, ins PvP einzusteigen. Wenn er das noch nie gemacht habe, werde er sicher einfach sofort gekillt und dann sei sein Charakter weg, sagte man ihm.
Doch Krimzon las sich ins PvP von Diablo 2 ein und nach ersten Erfahrungen, in denen er sich die ersten Sporen als Playerkiller verdiente, war es am 5. Dezember 2023 so weit und er wollte gemeinsam mit Gwyneth auf die Jagd gehen.
„Ich trat Gwyneth’s-Spiel bei und sagte, dass ich ihm Gesellschaft leisten wollte. […] Ich zitterte. Mein Herz raste. Ich teile meinen Leichnam mit ihm – Gwyneth teilte seinen“. Ich wusste, ich musste die ersten Runden ruhig bleiben. Ich musste allen Zweifel beseitigen.“ […]
Nach 2 Wirbelwinden war die Rache vollzogen
Schließlich aber ging sein Plan auf:
„Ich zögerte eine Sekunde, fast wäre ich zurückgeschreckt. Aber dann zog ich es durch: Ich stellte mich auf feindlich. Zwei Schritte, zwei Wirbelwinde. Gwyneth (97 Assassine) wurde durch KrimzonHC getötet.“
Krimzon sagt: Er fühlte sich nach dem Kill zwiegespalten. Er hatte einen Typen in eine falsche Sicherheit gehüllt. Der fühle sich jetzt betrogen. Das könne er verstehen. Gwyneth habe Wochen, sogar Monate in den Charakter investiert, der in einer Sekunde gelöscht wurde. Und einem großen Teil von Krimzon tue das leid.
Aber es gebe hier eine wertvolle Lektion zu lernen: „Sei kein Arsch. Führe unschuldige Spieler nicht auf einen Weg der Rache.“
Nach dem Kampf schickte ihm der Spieler dann noch eine Nachricht, dass er das damals gar nicht war, Don sei nur ein Freund. Der habe dahinter gesteckt.
Aber Krimzon ließ das nicht gelten. Dann hätte er sich halt bessere Freunde suchen sollen und nicht einen Freund, der unschuldige Spiele in ihren Tod lockt. Das MMORPG EVE Online ist für seine großen Betrügereien unter guten Freunden bekannt:
Vor wenigen Wochen beschenkte Larian Studios die Spieler von Baldur’s Gate 3 mit der neuen Abschlussparty: Wer einen Run beendet hat, kann so seine Companions wieder treffen und sehen, was aus ihnen geworden ist. Doch eins der neuen Enden für die starke Karlach rührt die Fans zu Tränen.
Um welche Feier geht es? Wer Baldur’s Gate 3 abgeschlossen hat, kann auf die Einladung des klapperigen Lazarus eine ganz besondere Party besuchen. Sechs Monate später könnt ihr dort all eure Companions wiedertreffen und mit ihnen auf die Abenteuer trinken.
Je nach euren Entscheidungen im Spiel und vor allem gegen Ende, haben Astarion, Gale, Schattenherz und Co. Unterschiedliches zu erzählen. Um euch nicht zu spoilern, möchten wir über die Einzelheiten den Mantel des Schweigens legen.
Im Folgenden gehen wir aber auf ein konkretes Ende der Companion Karlach ein. Wer auf Spoiler noch verzichten möchte, sollte Vorsicht walten lassen.
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Baldur’s Gate 3- PS5 Trailer
Dieses Ende für Karlach bringt die Spieler zum Weinen
Welches Ende für Karlach ist betroffen? Ab dem Zeitpunkt, an dem ihr Karlach aufsammelt, bis zum Ende hin, kämpft sie mit der infernalen Maschine in ihrer Brust. Die Teufelin Zariel ließ es dort platzieren, um aus Karlach ihre gehorsame Dienerin zu machen.
Karlachs Questreihe und auch ihre Romance drehen sich vorrangig darum, die Maschine in den Griff zu bekommen – wenn nicht sogar loszuwerden.
Leider könnt ihr die Maschine nur immer wieder abkühlen und verstärken. Das zögert das Unvermeidbare zwar immer weiter heraus, doch nach dem Kampf gegen die Absolute ist Karlachs Zeit in Faerûn endgültig ausgereizt.
Ihr könnt verschiedene Entscheidungen treffen, aber eine Entscheidungskette führt dazu, dass Karlachs Maschine überhitzt und sie schließlich stirbt.
Warum ist Karlach nicht auf der Feier? Karlach ist an diesem speziellen Ende tot. Da Lazarus aber nicht irgendein schrulliger Alter ist, sondern der ursprüngliche Gott des Todes, sollte sie das nicht vom Kommen abhalten. Doch Karlach will nicht.
Wenn ihr auf der Party mit Lazarus sprecht, wird er euch erzählen, dass Karlachs Seele im sogenannten Fugue Plane ist. Dort sammeln sich alle Seelen, die zu Lebzeiten keinen bestimmten Gott angebetet haben. Es befindet sich mitten in der Astralsee.
Lazarus sagt im Gespräch mit euch über Karlach:
Auf der Fugue-Ebene scheint ihre Seele so hell, dass es den Göttern schmerzt, sie anzusehen. Erinnert Euch, dass sich alles ändert und alles wieder zusammen kommt. Ihr werdet wieder mit ihr vereint werden.
Wie so viele Dialoge auf der Feier gibt Lazarus dem Spieler auch hier einen Funken Hoffnung: Auch wenn Karlach verstorben sein sollte, so haben wir noch nicht das Letzte von ihr gesehen.
Wie geht es den Spielern damit? Karlach ist eine der freundlichsten und beliebtesten Companions. Entsprechend niedergeschlagen reagieren die Spieler auf dieses Ende – es ist immerhin mehr bitter als süß.
rupeeblue:Ohh, die Zeile über ihre Seele, die so hell brennt, ist so verdammt gut.
Aarnivalkeaa:Nun, das ist verdammt traurig. 😭 Als ob sie mich nicht bei jedem Playthrough zum Weinen bringt. 9/10 der Zeit ist es Avernus für sie, dann gibt es wenigstens etwas Hoffnung und sie muss nicht alleine gehen.
nendz: Danke, dass du das mit uns geteilt hast, ich hätte es nie herausgefunden, weil ich mich weigere, sie jemals wieder sterben zu lassen. Ich habe sie nur in meinem ersten Durchgang sterben lassen, weil ich Wylls Begleiter-Quest noch nicht gemacht hatte, sodass ich nicht vorschlagen konnte, dass sie zusammen gehen. Ich habe mir die Augen ausgeheult und mir versprochen, dass ich das weder mir noch ihr jemals wieder antun würde.
In einem anderen Kommentar lamentiert User SzyszkaFanatic auf reddit, dass die Patches und Karlachs neues Ende ihr ursprüngliches Dilemma vereinfacht haben.
MeinMMO-Dämon Cortyn hat das originale und wenig befriedigende Ende von Karlach in einem eigenen Beitrag beschrieben. Hier gab es genau zwei Möglichkeiten: Karlach geht allein zurück nach Avernus und sucht dort nach einer Heilung oder sie stirbt direkt nach dem Kampf gegen die Absolute.
Ende August 2023 veröffentlichte Larian Studios ein Patch mit einem neuen Ende, dass euch oder Wyll mit Karlach nach Avernus gehen lässt. Hier besteht die dauerhafte Hoffnung, dass Karlach die Höllenmaschine in ihrer Brust irgendwann doch noch loswerden wird.
Wie steht ihr dazu: Seid ihr Verfechter von Karlachs originalem Ende oder drückt ihr die Daumen, dass sie mit euch oder Wyll doch noch eine Lösung im neuen Ende findet? Trifft euch ihr Schicksaal nach dem Tod auch so sehr wie die anderen Spieler? Schreibt es uns in die Kommentare.
Der LEGO-Modus in Fortnite kommt bei den Spielern richtig gut an. Viele von ihnen fragen sich aber jetzt, ob PVP in dem Modus geplant ist. Auf MeinMMO erfahrt ihr dazu mehr.
LEGO Fortnite ist ein Survival-Crafting-Abenteuer, das aus LEGO-Steinen besteht. Der neue Modus bietet euch eine offene Welte, in der ihr eure Kreativität und Experimentierfreude beim gemeinschaftlichen Spielen mit bis zu acht Spielern ausleben könnt.
Gibt es PVP in LEGO Fortnite? Wenn ihr grundsätzlich Fans von PVP-Modi in Spielen seid, müssen wir euch enttäuschen, denn: Für LEGO Fortnite ist derzeit kein PVP geplant. Somit könnt ihr weder zufälligen Spielerinnen und Spielern auf der Map, noch euren Freunden in dem Spiel den Gar ausmachen.
Für diejenigen, die lieber andere Spieler bekämpfen und sich in Matches beweisen wollen, eignet sich also weiterhin der Battle-Royale-Modus von Fortnite, der seinen Schwerpunkt auf PVP legt.
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Epic Games zeigt LEGO Fortnite im Cinematic-Trailer
Für die Spieler, die außerhalb vom BR-Modus nach einer Herausforderung suchen, könnte der Survival-Modus in LEGO Fortnite dennoch spannend sein, da es dort zahlreiche Feinde und verschiedene Biome inklusive Wetterbedingungen gibt, die einem das Leben erschweren. Dort bekämpft ihr Feinde nicht mit gewohnten Schusswaffen, sondern mit dem Schwert oder der Armbrust.
Allerdings ist es nicht auszuschließen, dass Epic Games noch an dem LEGO-Modus herumschrauben wird, da die Entwickler offen für Feedback aus der Community sind und vieles davon in Fortnite umsetzen.
So wurde mit dem neusten Update 28.01.01 unter anderem das Movement im Battle Royale angepasst und die Sättigung der Lebensmittel in LEGO Fortnite erhöht. Hier seht ihr alle Änderungen:
Nachdem die Server in Fortnite wieder hochgefahren wurden, sind auch die Patch Notes bekannt. Wir haben das Wichtigste für euch zu Fortnite, LEGO, Racing und Festival auf Deutsch zusammengefasst.
Heute, am 19. Dezember, gingen die Server für das Update 28.01.01 down. Der Download steht nun allen nach den Wartungsarbeiten zur Verfügung und beträgt um die 1,673 GB. Das nächste Update ist laut Epic Games dann erst wieder für 2024 geplant.
Nachfolgend listen wir euch alle wichtigen Infos aus den Patch Notes zu Update 28.01.01 in allen Fortnite-Modi auf.
[toc]
Alle Änderungen für Fortnite Battle Royale
Was viele Spielerinnen und Spieler von Fortnite vermutlich freuen wird, ist die überarbeitete Bewegungsgeschwindigkeit in Battle Royale. Zudem hat Epic Games mehrere Bereiche der Map in der Nacht, den Schaden mehrere Waffen sowie die Sichtbarkeit des Sturmrandes angepasst.
In dem Beitrag von Fortnite auf X erhaltet ihr einen Einblick in das überarbeitete Movement:
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Übersetzung: „Yo, das Update ist live! Lest [den Beitrag] für alle pikanten Details. Hier eine Vorschau des verbesserten Movements.“
Patch Notes für Fortnite Battle Royale:
Movement:
Bewegungsgeschwindigkeit beim Ducken und Rennen wurde erhöht
Kamerabewegung wurde reduziert, Sichtänderung beim Sprinten angepasst
Bewegungsanimationen wurden aktualisiert, damit sie besser zu den Movementanpassungen passen.
Einstellungen für diagonale Bewegungen wurden zurückgesetzt
falls ihr dort Einstellungen vorgenommen habt, müsst ihr diese also zum neuen Movement erneut anpassen
Erkennbarkeit von Medaillons:
Symbole von Hohe-Gesellschaft-Medaillons stechen auf der Karte jetzt mehr hervor und sind leichter zu sehen
Übersichtlichkeit der Minikarte wurde dort verbessert, wo sich mehrere Medaillon-Zonen nebeneinander befinden – vor allem in späteren Sturmphasen
Sichtbarkeit in der Nacht:
bestimmte Bereiche auf der Karte, in denen es nachts etwas zu dunkel war, wurden heller gestaltet
Sichtbarkeit des Sturms:
Sichtbarkeit des Sturmrandes wurde verbessert, damit seine Nähe leichter zu erkennen ist
Waffensymbole:
Waffensymbole der automatischen Rage-Schrotflinte und der Donner-Salvenmaschinenpistole wurden angepasst, unterscheiden sich optisch jetzt stärker und sind besser lesbar
Balanceanpassungen in der vergangenen Woche:
Flowberrys vergeben jetzt mehr Schilde
Waffenschaden erhöht von: Striker-Sturmgewehr, Ranger-Pistole, Schildbrecher-EMP-Granate, Pistole des ballistischen Schilds
Magazingröße des Schneeballwerfers wurde verringert
Magazingröße der Donner-Salvenmaschinenpistole wurde erhöht
Beutewahrscheinlichkeit des Schnitter-Scharfschützengewehrs wurde verringert
Der Kreis, der Besitzer eines Hohe-Gesellschaft-Medaillons markiert, ist jetzt kleiner
Schildregeneration von Hohe-Gesellschaft-Medaillons geschieht jetzt etwas verzögert, auch wurden die Regenerationswerte der Medaillons leicht verringert und füllen nicht mehr 100 % der Schilde auf (es sei denn, ihr habt alle fünf)
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Epic Games zeigt LEGO Fortnite im Cinematic-Trailer
Alle Änderungen für LEGO Fortnite
Schon in der vergangenen Woche hat Epic Games ein paar Änderungen für LEGO Fortnite vorgenommen. So wurde unter anderem die Haltbarkeit von Waffen und Werkzeugen erhöht, der Schaden des Giftbereichs von Ungetümen wurde verringert, die Ladungen des Greifers auf 30 erhöht und das Spinnenvorkommen unter Steinen reduziert.
Mit Update 28.01.01 kamen heute folgende Änderungen hinzu:
Snacks wurden hinsichtlich ihrer Sättigung angepasst
ein Fehler, durch den Spieler ihre Gegenstände möglicherweise verlieren konnten, nachdem sie beim Übergang zwischen oberirdischer und unterirdischer Welt eliminiert wurden, wurde behoben
Alle Änderungen für Rocket Racing
Rennfahrerinnen und Rennfahrer mit hohem Rang mussten hohe Wartezeiten bei der Spielersuche in Kauf nehmen – das soll beobachtet und angepasst werden, wenn nötig
Kollisionen wurden angepasst und sind nicht mehr so gravierend
Spieler mit dem Rang Gold I müssen jetzt nur noch ein ganzes Rennen beenden, um den Auftrag abzuschließen und das Outfit „Jackie“ zu erhalten
Alle Änderungen für Fortnite Festival
Spielern wurde auf der Hauptbühne eine leere Songbibliothek angezeigt, nachdem sie Fortnite minimiert oder auf ähnliche Weise unterbrochen hatten. Der Fehler wurde behoben.
bei manchen Spielern traten Pausen vor dem Beginn von Songs auf, auch das sollte dadurch behoben sein
Fallschaden im Backstage-Bereich der Hauptbühne wurde deaktiviert
„Song neu starten“-Funktion wurde vorübergehend deaktiviert, während ein Fehler behoben wird, durch den das Spiel nicht mehr reagierte
Fehler in der Bestenliste wurden behoben, dies wird weiter beobachtet, um ihre Genauigkeit sicherzustellen
Das waren alle wichtigen Infos zu dem Update 28.01.01 für alle Fortnite-Modi. Welchen davon spielt ihr aktuell am liebsten? Seid ihr mit den Anpassungen zufrieden? Lasst es uns gerne in den Kommentaren wissen. Das Gerücht, der LEGO-Modus wäre nur für eine kurze Zeit verfügbar, kocht in der Community immer wieder auf. Jetzt hat sich der Entwickler zu Wort gemeldet: Spieler fürchten, dass LEGO Fortnite wieder verschwindet – Jetzt antworten die Entwickler