Einer der besten Anime aller Zeiten: Die Neon Genesis Evangelion Collector’s Editon ist jetzt bei Amazon günstig im Angebot

Anime-Fans aufgepasst: Bei den Oster-Angeboten von Amazon bekommt ihr jetzt die Collector’s Edition von Neon Genesis Evangelion günstiger!

Wer der Frage nachgeht, welche Anime-Serie die beste aller Zeiten ist, stolpert früher oder später über Neon Genesis Evangelion. Bei den Amazon Oster-Angeboten ist jetzt die umfangreiche Limited Collector’s Edition auf DVD und Blu-Ray endlich mal wieder günstiger zu haben.

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Das ist das Angebot: Noch bis zum 25. März laufen bei Amazon die Oster-Angebote mit tausenden reduzierten Artikeln. Darunter befindet sich eben auch besagte Limited Collector’s Edition von Neon Genesis Evangelion. Sowohl die Blu-Ray als auch die DVD-Version sind im Angebot.

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Die Limited Collector’s Edition ist perfekt für alle Fans der Anime-Serie!

Das steckt in der Limited Collector’s Edition:

  • Alle 26 Folgen der TV-Serie
  • Die OmU-Filme EVANGELION:DEATH(TRUE)² und THE END OF EVANGELION
  • Ca. 4 Stunden Bonusmaterial
  • Special Booklet mit 84 Seiten
  • Art Cards mit Motiven aus der Serie
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Darum geht’s in Neon Genesis Evangelion

Neon Genesis Evangelion ist eine Sci-Fi-Serie aus dem Jahr 1995, die die Anime-Landschaft nachhaltig geprägt und dem Medium ein weltweites Publikum erschlossen hat. In der Welt von NGE wird die Erde von mysteriösen Kreaturen angegriffen, die nur als Engel bezeichnet werden.

Zur Verteidigung der Menschheit dienen die Evangelions, riesige, von Jugendlichen gesteuerte Kampfmaschinen. Neben den toll animierten Action-Sequenzen geht es aber auch ganz viel um das Erwachsenwerden der Hauptfiguren, den Umgang der Menschen mit Technik und philosophische Fragen.

Die Serie gilt als absoluter Meilenstein und jeder Anime-Fan sollte sie mindestens einmal gesehen haben. Optisch werden viele Einflüsse aus anderen Geschichten verarbeitet und Elemente aus Mecha-Anime der 1970er Jahre aufgegriffen. Im Kontrast dazu steht aber die tiefgründige und ernste Geschichte.

Holt euch das Meisterwerk jetzt nach Hause!

In unserer Deal-Übersicht findet ihr noch viele weitere Schnäppchen und Highlights von den Oster-Angeboten und anderen Sale-Aktionen. Jeden Tag stellen wir euch attraktive Deals und neue Produkte ausführlich vor. Schaut doch einfach mal rein!

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Kann man Dragon’s Dogma 2 auf dem Steam Deck spielen?

Ihr könnt Dragon’s Dogma 2 auf dem Steam Deck starten. Doch die Begeisterung hält sich bei vielen Testern und auch bei uns in Grenzen.

Dragon’s Dogma ist auf Steam gestartet und nach den ersten guten Bewertungen hat sich das Action-RPG jetzt mit fiesen Mikrotransaktionen selbst ein Bein gestellt. Doch läuft das Spiel auf dem Steam Deck?

Wichtig zu wissen: Dragon’s Dogma 2 ist derzeit nicht für das Steam Deck verifiziert. Ihr könnt es dennoch installieren und auch starten.

Das Spiel läuft, aber alles andere als flüssig

Was funktioniert? Die gute Nachricht zuerst: Ihr könnt Dragon’s Dogma 2 problemlos auf dem Steam Deck starten. Ihr könnt auch in die Menüs gehen und Grafikeinstellungen vornehmen.

Unser Tipp: Nutzt den experimentellen Build aus den Entwickleroptionen. Darüber laufen Spiele, die offiziell nicht von Valve für das Steam Deck verifiziert sind, etwas stabiler.

Proton-Version ändern: Eigenschaften > Kompatibilität > Die Verwendung eines bestimmten Kompatibilitätswerkzeugs für Steam Play erzwingen > experimentelle Version wählen.

Wie gut läuft Dragon’s Dogma 2 auf dem Steam Deck? Die Performance-Probleme von Dragon’s Dogma 2 merkt man auf dem Steam Deck besonders stark. Besonders in Städten oder stark belebten Gebieten limitiert die CPU des Steam Decks stark die Leistung. Die Speicherbegrenzung der CPU (cpu memory bound) bremst die Performance besonders stark aus.

Bei niedrigsten Einstellungen und verringerter Auflösung (480p) erreicht ihr in Dragon’s Dogma 2 in der grünen Landschaft und mit ein paar Gegnern im Schnitt 14 bis 15 FPS. Das kann man mit Wohlwollen noch als “spielbar” bezeichnen.

Aber es geht tatsächlich noch schlimmer. Begebt ihr euch in eine große Stadt, dann sacken die Werte deutlich unter 10 FPS. IGN beschreibt das Erlebnis auf dem Steam Deck als „beinahe unspielbar“ und spricht von 4 – 6 FPS (via youtube.com). Das erinnert dann eher an eine Diashow als an ein flüssiges Spielerlebnis.

Schaut euch dazu gern das Video von „Santiago Santiago“ auf YouTube an. Hier seht ihr selbst, dass Dragon’s Dogma 2 mit sehr niedrigen Frameraten läuft und alles andere als hübsch aussieht.

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Lohnt sich Dragon’s Dogma 2 auf dem Steam Deck? Das Spiel läuft zum aktuellen Zeitpunkt (Stand 22.03.2024) auf dem Steam Deck alles andere als flüssig und macht keinen wirklich guten Eindruck.

Publisher Capcom kündigte bereits an, dass ein Update die CPU-Probleme lösen solle. Bis zu dem Update würden wir euch von der Version auf dem Steam Deck eher abraten. Wir halten euch auf dem Laufenden, sollte sich etwas ändern oder das Update für Dragon’s Dogma 2 erscheinen.

Welche Alternativen gibt es? Anstatt auf dem Steam Deck könnt ihr Dragon’s Dogma 2 auch auf dem PC, der Xbox und der PS5 spielen. Falls ihr den PC als eure bevorzugte Plattform ausgewählt habt, dann schaut in folgenden Artikel, ob euer Gaming-PC das Spiel wirklich schafft:

Dragon’s Dogma 2 Systemanforderungen: Wie schnell muss mein Gaming-PC sein?

Günstiger geht es nicht! AM4-Mainboard durch Amazon-Oster-Angebote im Preisabsturz

Ein AM4-Mainboard beschert euch die besten Voraussetzungen für starke Ryzen-CPUs. Nutzt jetzt das attraktive Oster-Angebot bei Amazon.

Das B550-A ist ein Gaming-Gerüst für absolute Ryzen-Fans. Mit seinem Sockel AM4 bietet es nämlich eine optimale Plattform für die AMD Ryzen 5000 / 4000 G / 3000 Prozessor-Serie. AM4 ist schon eine ganze Weile auf dem Markt und bisher aufgrund der verdienten Beliebtheit einfach nicht totzukriegen. Denn mit solchen Boards könnt ihr immer noch starke Gaming-Systeme errichten.

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Häufig gestellte Fragen
Wofür steht ATX?

ATX steht für „Advanced Technology Extended“ und bezieht sich auf einen Standard für Mainboards und Gehäuse in Computern. ATX-Mainboards sind größer als ältere Formate wie AT oder Baby-AT und biete euch mehr Anschlüsse und Erweiterungsmöglichkeiten. Sie sind auch so konzipiert, dass ihr von einer besseren Luftzirkulation in eurem Gehäuse profitiert. Der ATX-Standard wurde sogar von Intel eingeführt und ist heute der am weitesten verbreitete Standard für Mainboards in Desktop-Computern.

Unterschied PCIe 5.0 und PCIe 4.0

Der Hauptunterschied zwischen PCIe 5.0 und PCIe 4.0 liegt in der Datenübertragungsgeschwindigkeit. PCIe 5.0 bietet eine doppelte Bandbreite im Vergleich zu PCIe 4.0, was bedeutet, dass es theoretisch eine maximale Datenübertragungsrate von bis zu 32 Gigatransfers pro Sekunde (GT/s) für euch bietet, während PCIe 4.0 nur bis zu 16 GT/s unterstützt.

Lohnt sich fürs Gaming aktuell PCIe 5.0 oder PCIe 4.0?

Für die meisten aktuellen Gaming-Anwendungen ist PCIe 4.0 für euch vollkommen ausreichend und bietet bereits eine sehr hohe Bandbreite für die Datenübertragung zwischen Komponenten wie Grafikkarten und SSDs. Viele aktuelle Grafikkarten und SSDs unterstützen sogar mittlerweile PCIe 4.0. Deswegen trefft ihr eine kluge Wahl, wenn ihr euch für diese Technologie entscheidet.

Amazon hat am Mittwoch eine neue Rabatt-Aktion mit Oster-Angeboten gestartet. Zahlreiche Artikel aus diversen Kategorien sind jetzt stark reduziert. Im Gegensatz zum Prime Day profitieren nicht nur Prime-Mitglieder, sondern ihr alle. Diese Aktion geht bis zum 25. März.

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Darum ist dieses AM4-Mainboard es wert

Dadurch, dass die Ryzen-Prozessoren häufig in einem guten Preis-Leistungs-Feld liegen, ebenso die Radeon Grafikkarten, könnt ihr im Zusammenspiel mit diesem Gerüst ein günstiges und starkes Gaming-System errichten. Möglicherweise liegt ihr für die Konzeption eines starken WQHD-Rechners bei nur knapp über 1000€ und habt erst mal eine ganze Weile Ruhe.

Nun erkläre ich euch ein paar kleine Details zu diesem Mainboard. Es ist im ATX-Format und verfügt über zwei M.2 Slots für schnelle SSDs, die eure Ladezeiten verkürzen und euer System insgesamt schneller machen und aufwerten. Zudem bietet dieses Herzstück 6Gbit/s Anschlüsse für herkömmliche Festplatten sowie USB 3.2 Gen 2 Anschlüsse für schnelle Datenübertragungsraten.

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Ein toller Pluspunkt ist die Unterstützung von PCIe 4.0, was eine noch rasantere Datenübertragung ermöglicht und eure Grafikkarte optimal ausnutzt. PCIe 4.0 ist aktuell bei vielen Spielern noch immer beliebt, da PCIe 5.0 häufig noch zu teuer ist und sich vor allem beim Gaming nicht wirklich lohnt.

Dank der Aura Sync-Technologie könnt ihr zudem die Beleuchtung eures Systems anpassen und mit anderen Aura Sync-kompatiblen Geräten synchronisieren. Präsentiert die eigene Kreation euren Freunden und seid stolz auf euer Gerüst.

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Pro
  • Ziemlich günstig
  • PCIe 4.0
  • Unterstützt starke Ryzen-CPUs
  • Langlebige Kondensatoren
Contra
  • Leider nur zwei M.2 Slots

Absolute Superangebote

Entdeckt eine schier endlose Auswahl an unwiderstehlichen Angeboten für euer Gaming-Equipment! Von bahnbrechenden Grafikkarten bis zu blitzschnellen SSDs, von unverwüstlichen Mainboards bis zu hochleistungsfähigen CPUs – all das und noch viel mehr erwartet euch auf unserer Deals-Seite zu unschlagbaren Preisen. Gestaltet euer Gaming-Setup mit den absolut besten Geräten und Gadgets, die auf dem Markt erhältlich sind, und verpasst keine herausragenden Angebote mehr, indem ihr regelmäßig vorbeischaut! Taucht ein in die faszinierende Welt der ultimativen Deals für Gamer und rüstet euch perfekt aus.

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Dragon’s Dogma 2 Systemanforderungen: Wie schnell muss mein Gaming-PC sein?

Dragon’s Dogma 2 startet auf Steam. Doch welche Hardware benötigt man, wenn man das Action-RPG auf Steam spielen möchte?

Dragon’s Dogma 2 startet auf PC, Xbox und PS5. Doch wer Dragon’s Dogma 2 auf dem PC spielen möchte, braucht auch die entsprechende Hardware. MeinMMO stellt euch die Systemanforderungen für Dragon’s Dogma 2 vor und erklärt, was ihr dazu wissen solltet.

Unser Artikel erschien erstmals im März 2024. Wir haben den Artikel am 22. März 2024 aktualisiert und die Downloadgröße auf Steam ergänzt.

Letzte Updates: 22.03.2024, 21.03.2024, 14.03.24
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von Sophia Weiss

Dragon’s Dogma 2 Systemanforderungen für den PC – Full-HD, 1440p und 4K

Mindestanforderungen Full-HD (1080p, 30 FPS):

  • Betriebssystem: Windows 10 64-bit
  • Prozessor (CPU): Intel Core i5 10600 oder AMD Ryzen 5 3600
  • Grafikkarte (GPU): GeForce GTX 1070 oder Radeon RX 5500 (8 GB)
  • Arbeitsspeicher (RAM): 16 GB
  • Speicherplatz: Nicht angegeben
  • DirectX Version: 12
  • Downloadgröße PC: 59,4 GB

Empfohlene Anforderungen 4K (2160, 30 FPS):

  • Betriebssystem: Windows 10 64-bit
  • Prozessor (CPU): Intel Core i7-10700
  • Grafikkarte (GPU): GeForce RTX 2080 oder Radeon RX 6700XT
  • Arbeitsspeicher (RAM): 16 GB
  • Speicherplatz: Nicht angegeben
  • DirectX Version: 12
  • Downloadgröße PC: 59,4 GB

Was bedeuten die Daten? Der Hersteller hat tatsächlich einige spezifische Hinweise angegeben. Die „Mindestanforderungen“ entsprechen einer Full-HD-Auflösung mit 30 FPS. Oftmals bedeuten „Mindestanforderungen“ jedoch niedrigen Einstellungen, damit das Spiel flüssig läuft. Ihr solltet daher nicht zu viel erwarten.

Wie flüssig läuft Dragon’s Dogma 2? Der Hersteller weist darauf hin, dass das Spiel bei sehr starker Action unter Frameeinbrüchen leiden könnte. Solltet ihr Probleme bekommen, dann schaltet am PC etwa die Raytracing-Effekte ab. Bereits jetzt gibt es Berichte, dass Dragon’s Dogma 2 auf der PS5 nur mit Mühe die 30 FPS erreichen soll.

DLSS soll laut Nvidia ebenfalls ins Dragon’s Dogma 2 enthalten sein. Ob AMDs FSR und Intels XeSS ebenfalls enthalten sind, ist bisher nicht bekannt. Mit den sogenannten Upscalern solltet ihr ebenfalls eine bessere Performance erhalten.

Dragon’s Dogma 2 Systemanforderungen im Detail: Welche Hardware brauche ich?

Welche Hardware benötigt man? Das Spiel setzt mindestens eine GeForce GTX 1070 oder Radeon RX 5500 (8 GB) voraus. Das sind beides Grafikkarten, die nicht sehr schnell sind und eher Einsteigergrafikkarten entsprechen. Für eine gebrauchte Radeon RX 5500 zahlt ihr mittlerweile rund 100 Euro, für eine RX 6600 mit 8 GB VRAM zahlt ihr rund 200 Euro. Die RX 6500 XT wäre zwar günstiger, ist aber nur bedingt zu empfehlen.

Erste Tests zu Dragon’s Dogma 2 zeigen jedoch, dass 8 GB Videospeicher bereits sehr knapp sind. Bereits die RX 6000 (8 GB), die über den Mindestanforderungen liegt, hat bei Full-HD und bei höheren Auflösungen spürbar zu kämpfen. Erste Tests zeigen außerdem, dass das Spiel sehr CPU-hungrig ist. Ihr benötigt daher einen flotten, modernen Prozessor. Ansonsten bremst ihr eure Grafikkarte aus.

Die empfohlenen Anforderungen fallen mit GeForce RTX 2080 oder Radeon RX 6700XT schon etwas höher aus und sind eher in der Mittelklasse zu verorten.

Welche Alternative gibt es? Ihr könnt Dragon’s Dogma 2 auch anstatt am PC auf der PlayStation 5 oder der Xbox Series X spielen. Ob ihr die Begleiter (Pawns) eurer Freunde von anderen Plattformen via Crossplay verwenden könnt, ist noch nicht bekannt.

Mehr zu Dragon’s Dogma 2: Ihr wollt euch auf den Release vorbereiten oder einfach herausfinden, was euch im neuen Action-RPG alles erwartet? Dann schaut in unsere Übersicht direkt auf MeinMMO, wo wir euch alle Informationen auflisten:

Dragon’s Dogma 2: Alles zu Release, Character Creation und Klassen

CoD Warzone: Ihr könnt eure Waffen jetzt auch leveln, wenn ihr gar nicht zu Hause seid

Das Leveln der Waffen und das Freispielen neuer Camos gehört in Call of Duty zum Alltag. Und jetzt geht das auch ohne einen Gaming-PC oder eine PS5.

Call of Duty: Warzone ist für das beliebte Shooter-Franchise ein wichtiger und einflussreicher Titel. Für viele „Battle Royale”-Fans zählt das Spiel zu den besten Vertretern des Genres und duelliert sich seit Jahren mit Fortnite, Apex Legends und PUBG.

Die drei großen Konkurrenten von Warzone haben aber in einem Punkt ganz klar die Nase vorn: sie sind auch auf mobilen Geräten verfügbar. Das mag für eingefleischte Gamer mit einem leistungsstarken Gaming-PC oder einer Konsole keine Rolle spielen, aber es ermöglicht dennoch Spielern den Zugang zu dem Shooter, die sich die gängigen Plattformen nicht leisten können oder sie aus anderen Gründen nicht besitzen. Zudem erweitert es die Spielerbasis, das sollte für Fans immer eine gute Nachricht sein.

Call of Duty zog am 21. März 2024 nach und veröffentlichte Warzone Mobile. Das ist auch für PC- und Konsolen-Spieler interessant, denn es ermöglicht euch, eure Waffen für die Konsolen- und PC-Versionen zu leveln, auch wenn ihr gerade keinen Zugang zu der jeweiligen Plattform habt. So könnt ihr euch auch neue Camos freischalten, wenn ihr gar nicht zu Hause seid.

Video starten
Activision präsentier CoD: Warzone Mobile im Launch-Trailer

Die Rückkehr von Verdansk

Was müsst ihr über Warzone Mobile wissen? Call of Duty: Warzone Mobile wird das bekannte Spielprinzip des Battle Royales auf Smartphones bringen. Mit bis zu 120 Spielern stürzt ihr euch dann ins Gefecht – auf bekannten und von Fans geliebten Maps wie Verdansk und Rebirth Island. Dabei stehen euch die Waffen des aktuellen Modern Warfare 3 und des klassischen Warzones zur Verfügung.

Wie uns Chris Plummer von Activision im Interview verriet, wird es – bis auf einige Ausnahmen – zudem möglich sein, eure in Warzone und Modern Warfare 3 gekauften Skins in Warzone Mobile zu verwenden.

Außerdem könnt ihr auf eure normale CoD-Freundesliste zugreifen und mit denselben Mitspieler spielen, wie am PC oder der Konsole. Damit ihr auch bei Warzone Mobile angemessen kommunizieren könnt, versicherte uns Plummer, dass es wie gewohnt einen Voice- und Text-Chat geben wird. Ebenso könnt ihr andere Spieler in eurer Nähe hören, die nicht in eurem Trupp sind.

Controller statt Touchscreen 

Wie steht Activision zu Controllern bei Warzone Mobile? Plummer erklärte uns, dass das Spielen mit einem Controller in CoD Warzone Mobile möglich sei und es auch keinen Regelverstoß darstelle. Es muss allerdings möglich sein, euren Controller und eurem Smartphone via Bluetooth zu verknüpfen.

Das Spielen mit einem Controller kann natürlich einen großen Vorteil bedeuten. Dennoch werden alle Spieler zum Release von Warzone Mobile im gleichen Spielerpool sein. Im Laufe der Zeit wolle das Team jedoch nochmal prüfen, ob sie unterschiedliche Regeln für die Spielweise hinzufügen.

Für einen guten Einstieg in Warzone Mobile haben wir hier noch einen Tipp für euch: CoD MW3: Mit einer neuen Killstreak macht ihr den Campern in Warzone das Leben schwer

Streamerin wächst in einem Monat um 250 % auf Twitch, indem sie die Strategie von Amouranth anwendet

Bis in den Sommer 2023 hinein hatte Kaitlyn „Amouranth“ Siragusa (30) Twitch fest im Griff. Jetzt macht eine neue Generation von Skandal-Streamerinnen mit gewagten Trends von sich reden. MeinMMO zeigt euch, wer 2024 das Macht-Vakuum nach dem Kick-Deal von Amouranth füllt.

Welche Rolle spielte Amouranth auf Twitch? Die findige Geschäftsfrau Kaitlyn Siragusa war als „Amouranth“ lange eine der wenigen ganz großen Streamerinnern auf Twitch. Zwischenzeitlich war sie sogar die einzige Frau in den Top-100 der meistgesehenen Streamer auf der Plattform.

Der Erfolg von Amouranth beruhte darauf, freizügige, aber gerade noch erlaubte Inhalte auf Twitch zu zeigen und die Fans dann weiter auf die Bezahl-Plattform OnlyFans zu schleusen. 2021 war sie ganz vorne dabei, neue Trends auf der Streaming-Plattform zu begründen oder sie zumindest so richtig groß zu machen.

  • Amouranth gilt als eine der Streamerinnen, welche die „Hot Tub“-Meta maßgeblich prägten: Sie saß in knapper Badekleidung in einem Whirlpool, unterhielt sich mit ihren Zuschauern und schrieb sich deren Namen auf die Haut.
  • Amouranth ist zudem für ASMR-Inhalte bekannt und war eine Mitbegründerin der „Ear Licking“-Meta, bei der Streamerinnen in hautengen Leggings ihre Mikrofone ableckten.

Seit Amouranth einen lukrativen Vertrag mit Kick abschloss und ihre Zeit zwischen den Streaming-Plattformen aufteilt, spielt sie auf Twitch jedoch eine deutlich geringere Rolle. Ihr Erfolg motivierte jedoch viele andere Streamerinnen, ein ähnliches Geschäfts-Modell zu verfolgen. Nun sind sie es, die neue Trends setzen und Metas begründen.

Amouranth hat schon immer ein gutes Gespür dafür bewiesen, auf neue Trends aufzuspringen:

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Amouranth will ihren Fans mehr Nähe ermöglichen – Künstliche Intelligenz soll das erreichen

Streamerinnen starten Trends, Amouranth macht nur noch mit

Was sind das für neue Trends? Unter den „Erbinnen“ von Amouranth tut sich aktuell vor allem die Streamerin und Erotik-Darstellerin Morgan „Morgpie“ Stone hervor. Sie erregte im Dezember 2023 Aufmerksamkeit mit der „Topless-Meta“: Mit einem trägerlosen Top und einem geschickt platzierten Bildausschnitt erweckte sie den Eindruck, „oben ohne“ auf Sendung zu gehen.

Kurz darauf gab es einen neuen Trend, der offenbar auf die Twitch-Streamerin „firedancer“ zurückging: Streamerinnen verbargen ihre Brust oder den Intimbereich hinter schwarzen Zensurbalken, unter denen sie jedoch bekleidet waren. An diesem Trend beteiligte sich sogar Amouranth persönlich.

Das Ganze befeuerte die seit Jahren schwelende Diskussion um Nacktheit auf Twitch. Die Streaming-Plattform erließ prompt neue Richtlinien für künstlerische Nacktheit, die jedoch nach einer Flut an nackten Anime-Figuren schnell wieder angepasst wurden.

Morgpie hat genau die schlüpfrige Kreativität, die Amouranth ausmachte

Was ist die neue Meta? Aktuell sorgt Morgpie mit einem ganz besonderen Einfall für Aufsehen: Sie nutzt ihren eigenen Hintern als Greenscreen und zockt so Fortnite oder zeigt Reactions. Hier könnt ihr euch ein Bild von den imposanten Streams machen:

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Wie die Website PCGamer feststellt, ist der Po-Screen alles andere als effizient: Da ist nur der halbe Bildschirm zu sehen und wichtige UI-Elemente werden einfach abgeschnitten. Es ist fraglich, wie viel die Zuschauer wirklich vom Gameplay mitbekommen – das dürfte den durchschnittlich 3.400 Fans, die Morgpies Streams in der vergangenen Woche verfolgten, aber egal sein (via SullyGnome).

Morgpie wächst, während Amouranth Follower verliert

Wie läuft das für Morgpie? Kurz gesagt: ziemlich gut. Zwar kommt Morgpie noch nicht an die Hochzeiten von Amouranth 2021 heran, sie streamt aber auch erst seit Februar 2023 wieder regelmäßig.

Mit den „oben ohne“-Streams im Dezember 2023 kam dann der große Sprung, Morpgie konnte ihre Zuschauerzahlen fast verdreifachen. Allein in diesem Monat konnte die Streamerin 72.000 neue Follower dazugewinnen – für sie eine Steigerung um 250 %.

In den letzten 180 Tagen erhöhte Morgpie ihre Zuschauer insgesamt um fast 250 %, bei den gesehen Stunden entspricht der Anstieg sogar über 450 % (via SullyGnome).

Die Zahlen zeigen zudem, dass der Kanal der 22-Jährigen wächst, während Amouranth an Followern verliert. Morgpie streamt deutlich mehr auf Twitch und hat fast so viele Zuschauer wie Amouranth, dadurch kommt sie auf eine höhere Watchtime.

Morgpie ist also auf dem besten Weg, das Erbe von Amouranth anzutreten.

Im Dezember 2023 verzeichnete Morgpie sprunghaftes Wachstum (via SullyGnome)
Morgpie und Amouranth im Vergleich (via SullyGnome)

Neben dem Empokömmling Morgpie ist eine alte Bekannte auf Twitch gerade wieder ganz groß: Jenelle „JenFoxx“ Dagres, früher „Indiefoxx“, war früher die große Rivalin von Amouranth, fing sich dann aber einen Bann auf unbestimmte Zeit ein. Seit 2023 ist sie wieder da und aktuell eine der größten Streamerinnen der Plattform.

Twitch bannte eine 28-Jährige 6-mal, warf sie permanent raus – Jetzt ist die Skandal-Streamerin wieder da: „Diesmal werde ich es nicht vermasseln“

„Es hat mein Leben verändert“ – Elon Musk zeigt, wie Patient seinen Computer nur mit seinen Gedanken steuern kann

Ein Mann verlor vor 8 Jahren bei einem Unfall einige Muskelfunktionen verloren. Dank eines Implantats kann er jetzt bestimmte Dinge wieder mit den Gedanken steuern.

Der Patient Noland Arbaugh erklärte, dass er bei einem Tauchunfall schwere Verletzungen erlitten und seine Muskelfunktion von den Schultern abwärts verloren habe. Er kann daher seine Arme nicht verwenden.

Ende Januar 2024 gab Musk bekannt, dass seine Firma Neuralink erfolgreich einen chirurgischen Eingriff durchgeführt habe, bei dem das Neuralink-Gerät zum ersten Mal in einen Menschen implantiert wurde. Und Noland Arbaugh hat dieses Implantat erhalten.

Der Patient kann wieder Schach spielen und Dinge bewegen

Elon Musk hat eine Liveübertragung geteilt, die den Patienten mit dem Gerät zeigt. Die Aufnahmen zeigen, wie der 29-Jährige den Cursor auf einem Mac-Laptop ausschließlich mit seinen Gedanken benutzt, um Online-Schach zu spielen.

“Es war, als würde man den Cursor mit Gewalt bewegen. Es hat mein Leben bereits verändert”, erklärte der Patient, obwohl er einräumt, dass noch viel Arbeit mit dieser Art von Implantat geleistet werden muss, um Menschen zu helfen. Das gesamte Video könnt ihr euch direkt auf X/Twitter ansehen:

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Ist das das erste Gehirn-Implantat? Nein, es ist nicht das erste Projekt dieser Art. Bereits vor 18 Jahren wurde einem Patienten ein ähnliches Implantat mit Gehirn-Anschluss (BCI, Brain-Computer Interface) eingebaut.

Hier benötigte es aber ein externes Gerät, damit das Implantat einwandfrei funktionieren konnte. Die Technologie der Firma Neuralink ermöglicht es, dass man das Gerät auch ohne eine Kabelverbindung verwenden kann. Das macht das Modell deutlich flexibler.

Prothesen und Implantate werden immer fortschrittlicher und komplexer und sollen etwa Menschen nach schweren Unfällen helfen. Doch wie weit sind wir eigentlich von Science-Fiction-Welten wie etwa Cyberpunk 2077 entfernt?

Prothesen werden immer besser – Wie nah sind wir an Cyberware aus Cyberpunk 2077?

Quelle(n):
  1. xataka.com

Blizzard zeigt die wichtigste Änderung seit Release – Doch Diablo 4 stürzt direkt ab

Diablo 4 bekommt mit der kommenden Season 4 ein vollständiges Rework des Item-Systems. Das hat Blizzard im neusten Campfire Chat ausgiebig vorgestellt, inklusive Game-Crash. Bei Fans löst das Lacher und Sorge gleichermaßen aus, Twitch-Nerd Asmongold schüttelt den Kopf. Aber ist das wirklich ein schlechtes Zeichen?

Was ist das für eine Änderung?

Das ist beim Stream passiert: Gerade, als die Entwickler die neuen Features des überarbeiteten Loot-Systems vorstellen wollten, ist das Spiel abgestürzt. Ein Klick auf einen neuen Waffen-Affix hat gereicht, um das Spiel direkt zu schließen und den Desktop zu zeigen (hier der Timestamp auf Twitch bei 01:08:07).

Die Devs im Stream haben schnell mit einem Lachen darauf hingewiesen, dass es sich schließlich um einen „Live Build“ handle. Da könne so etwas durchaus passieren.

Im Moment befindet sich Season 4 noch in Entwicklung und Blizzard nimmt sich sogar extra mehr Zeit, damit alles läuft: Der Start wurde um einen Monat verschoben. Zuvor soll noch ein Testserver kommen, auf dem die Features vermutlich noch einmal geprüft werden.

Ein großes Thema, über das gerade ebenfalls gesprochen wird, ist Raytracing, das bald ins Spiel kommt:

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Diablo 4 mit besserer Grafik: So sieht das ARPG mit Raytracing aus

„Blizzard, das ist eure letzte Chance“

Im Twitch-Chat reagieren die meisten Zuschauer schlicht mit einem Lachen und mit Spott über das, was passiert ist. Der Clip vom Crash geistert nun jedoch durchs Netz und Asmongold hat ihn bereits für eine Reaktion verwertet (via YouTube).

Der Twitch-Streamer ermahnt Blizzard, dass dies die letzte Chance für Diablo 4 sei und schlägt sogar seinen Kopf auf seinen Tisch zur… Verdeutlichung, vermutlich. Vielleicht auch einfach aus Verzweiflung.

In den Kommentaren auf YouTube gibt es ein paar Kritiker, die in dem Crash ein böses Omen sehen. So kurz vor dem Release solle so etwas nicht mehr passieren, meinen die Nutzer.

Andere mit offenbar mehr Erfahrung finden den Absturz nicht weiter schlimm. So ein Crash bei einem Klick könne im Programmieren durch einen ganz einfachen Fehler im Code verursacht werden, den man ohne Aufwand beheben könne.

Auf Reddit, das sonst so kritisch gegenüber Diablo 4 ist, gibt es sogar Lob exakt für diese Szene. Dort heißt es etwa: Das fühle sich menschlich an.

Ein Nutzer selbst habe so etwas in einer Präsentation erlebt. Es sei zwar peinlich, aber man sehe den Devs an, dass sie zufrieden sind – zum ersten Mal seit Release, heißt es. Und bisher kommt alles zu Season 4 außerordentlich gut an: Endlich looten ohne Excel-Tabelle – Spieler in Diablo 4 sind glücklich über die große Änderung für Season 4

Das vielleicht beste Oster-Angebot von Amazon bis jetzt: So günstig war dieser fantastische 4K Gaming-Monitor noch nie!

Die Amazon Oster-Angebote bieten tausende Schnäppchen. Darunter befindet sich auch ein erstklassiger Gaming-Monitor mit 4K und 160Hz von MSI.

Der MSI MAG 323UPFDE überzeugt mit einer fantastischen Ausstattung, die es sonst nur bei deutlich teureren Modellen gibt. Immerhin war der Monitor bis zu den Oster-Angeboten von Amazon selbst noch deutlich teurer. Jetzt ist er um 25% reduziert und dadurch ein echtes Schnäppchen!

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So gut ist der Preis: Das Modell ist mit einer UVP in Höhe von 799€ ausgezeichnet. Im Rahmen der Oster-Angebote ist der Gaming-Monitor bei Amazon um 25% reduziert. So zahlt ihr jetzt nur noch 599€. Der Versand ist gratis.

Das Angebot ist noch bis zum 25. März verfügbar, allerdings sind schon jetzt 57% der Exemplare vergriffen. Gut möglich also, dass der Monitor am Wochenende ausverkauft sein wird.

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Lasst euch dieses Schnäppchen nicht entgehen!

Der Preis ist aber auch einfach zu gut! Laut Preisvergleichsseiten (via geizhals.de) unterbietet Amazon den bisherigen Tiefstpreis mal eben um fast 100€. Tatsächlich ist es erst das dritte Mal überhaupt, dass das Modell für unter 700€ zu haben ist.

Die Vor- und Nachteile auf einen Blick:

Pro
  • 4K-Auflösung
  • 160Hz + FreeSync Premium Pro
  • HDR 600
  • nur 1ms Reaktionszeit
  • HDMI 2.1
Contra
  • Kein OLED
  • Teurer als Modelle mit FHD oder WQHD

Alles in allem bietet MSI hier wirklich einen herausragend guten Gaming-Monitor. Die passende Hardware vorausgesetzt, könnt ihr hier eure Lieblingsspiele in knackscharfem 4K und mit bis zu 160 FPS genießen. Die Reaktionszeit ist dabei extrem gering und FreeSync sorgt für ein möglichst flüssiges Bild.

Dank HDMI 2.1 ist das Modell übrigens nicht nur für euren Gaming-PC, sondern auch für die PS5 und die Xbox Series X/S geeignet. Die beiden Konsolen benötigen den Übertragungsstandard, um Bilder in 4K und mit bis zu 120 FPS übertragen zu können.

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Ein Gewehr in Helldivers 2 ist gerade die beste Waffe gegen Roboter, dabei verstaubt sie bei euch nur im Waffenschrank

In Helldivers 2 spielen die meisten Soldaten unter euch mit den Meta-Waffen der Galaxie, doch wusstet ihr, dass eine Waffe zu Unrecht unterschätzt und nicht genutzt wird, obwohl sie die beste Waffe gegen Roboter ist? Wir zeigen sie euch!

Um welche Waffe handelt es sich? Die wohl beste Waffe gegen Roboter ist die PLAS-1-Schmorer. Dieses Plasmagewehr verschießt Bolzen aus überhitztem Gas, die beim Aufprall explodieren und so in einem kleinen Radius explosiven Schaden erzeugen.

Obwohl das Energie-basierte Gewehr eine starke Option im Kampf gegen die Automatons darstellt, wählen viele Spieler stattdessen das neue Übergewehr „LAS-16-Sickle“ und wundern sich dann, weshalb sie von Panzern und Spähschreitern überrannt werden. Wir zeigen euch, weshalb die Schmorer die beste Waffe gegen die Roboter ist.

Ihr habt die neue Kriegsanleihe verpasst? Dann haben wir den passenden Trailer für euch:

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Helldivers 2 zeigt die neue Kriegsanleihe „Auf Messers Schneide“ in einem Trailer

Zerstört Spähschreiter, Geschütze und Panzer ohne Probleme

Wie stark ist die Waffe? Bevor wir auf die Stärke der Waffe eingehen, zeigen wir euch zuerst einige Daten der Schmorer. Mit folgenden Statistiken könnt ihr rechnen:

  • Schaden: 100
  • Kapazität: 15
  • Rückstoß: 20
  • Feuerrate: 250

Das Starke an der Schmorer sind die Projektile. Diese, wie schon in der Beschreibung erwähnt, feuern Projektile aus überhitzen Gas auf eure Gegner. Diese Projektile erzeugen beim Aufprall einen explosiven Radius, der Schaden verursacht.

Das interessante hierbei ist, dass ihr durch den Explosionsradius die Schwachstellen der Roboter wie die der Panzer oder Spähschreiter attackieren könnt, ohne zwanghaft auf diese direkt schießen zu müssen.

Der YouTuber Dr. Pooplove hat sich die Waffe genauer angeschaut und zeigt euch, wie mächtig sie ist:

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Es reicht also, wenn ihr nur im Bereich der Schwachstelle feuert, um so durch die Explosion die Schwachstelle zu treffen und eure Gegner zu vernichten. Das lässt sich derzeit mit keiner anderen Waffe als mit der Schmorer erreichen. Paart ihr euer starkes Loadout noch mit der P-19-Redeemer und der G-23-Betäubung oder G-12-Einschlag, habt ihr ein starkes Build für Solo-Kämpfe oder auch Team-Partien.

Einen Nachteil hat das Gewehr und das wäre seine Tödlichkeit. Die Explosionen sind so stark, dass ihr auch draufgehen könnt, wenn euch ein Gegner vor die Linse springt. Seid also vorsichtig, wann ihr eure Schüsse abfeuert.

Wie bekomme ich die Waffe? Die PLAS-1-Schmorer bekommt ihr in der ersten Kriegsanleihe „Helldivers Angetreten!“ und auf Seite 10.

Um das Gewehr zu kaufen, benötigt ihr 75 Medaillen und müsst zudem vorige Belohnungen des Passes mit Medaillen freigespielt haben. Es sind also 1.275 Medaillen nötig, bis ihr auf den Geschmack der Schmorer kommen dürft, doch der Grind lohnt sich definitiv.

Helldivers 2: Tier List zu den besten Waffen und Granaten für jeden Einsatz

Spieler schwärmen über winziges Detail in Diablo 4: „So dumm es klingt, dafür würde ich wieder spielen“

Der Zoom-Faktor ist ein Thema, das die Spieler schon vor dem Release von Diablo 4 beschäftigt hat. In Season 4 wollen die Entwickler daran etwas ändern und die Community zeigt sich erfreut. Für einige sei es sogar ein Grund, wieder ins Spiel einzusteigen.

Am 20. März haben die Entwickler in ihrem Livestream einen Einblick in die Inhalte von Season 4 geboten. So kündigten sie grundlegende Änderungen am Loot-System und dem Kodex der Macht an. Um die Inhalte von der Community testen zu lassen, wird ein PTR (Public Test Realm/öffentlicher Test-Server) eingerichtet.

Welches Detail sorgt besonders für Freude? Während des Streams zeigten die Entwickler außerdem ein paar Gameplay-Szenen nach den Änderungen – also im Prinzip so, wie es in Season 4 aussehen könnte. In der Fragerunde am Ende des Livestreams kam eine Anmerkung aus dem Chat. Die Kamera in den Szenen wirke, als würde sie weiter herauszoomen.

Game Director Joe Piepiora stellte fest: Darüber haben sie im Stream gar nicht gesprochen. Es soll tatsächlich eine Option für den Kamera-Zoom geben. Mehr werde man im PTR sehen.

Also ja, es gibt eine Gameplay-Einstellung, sie beginnt mit der aktuellen Standardeinstellung, die wir heute in Diablo 4 haben. Wir haben das Feedback gehört und etwas unternommen, um die Kamera ein bisschen weiter herauszuziehen […]. Das wird auf dem PTR für euch verfügbar sein.

Joe Piepiora im Livestream, Timestamp 2:09:43 auf YouTube

Auf Reddit wird das Thema am 20. März aufgegriffen und die Nutzerinnen und Nutzer scheinen sehr froh darüber zu sein. Manche merken an, das sei für sie sogar ein Grund, dem Spiel noch eine Chance zu geben. Die Kameraperspektive war schon in der Beta etwas, das kritisiert wurde, alles sei einfach zu nah.

Ein Thema, über das gerade ebenfalls gesprochen wird, ist Raytracing, das bald ins Spiel kommt:

Video starten
Diablo 4 mit besserer Grafik: So sieht das ARPG mit Raytracing aus

„Das bringt mich wieder zurück in das Spiel“

Wie wird die Ankündigung aufgenommen? Der Beitrag auf Reddit besteht lediglich aus dem Titel „In Season 4 kann die Kamera weiter herauszoomen“ und einem Screenshot mit dem gleichen Text, der laut Beitragsersteller von wowhead.com stammt. Aktuell hat der Beitrag über 1.670 Upvotes – stößt offenbar auf viel Zustimmung.

Der Top-Kommentar stammt von „SonofSeth13“. Der Nutzer schreibt: „So dumm es auch klingt, das könnte der Grund sein, warum ich das Spiel wieder spiele.“ Ihm stimmen über 600 Personen in Form von Upvotes zu.

Jemand antwortet ihm, das sei nicht einmal annähernd dumm. „Wenn du ein anderes ARPG spielst und dann zu diesem zurückkommst, ist es, als würde man dich mit kaltem Wasser übergießen. Das wird eine Menge bewirken.“

„ThatOneGuyy310“ schreibt: „Mist, das war’s dann wohl für mich, ich komme zurück und schaue es mir an.“

„Genau mein Gedanke – der weitere Zoom bringt mich wieder zurück in das Spiel“, kommentiert „nbsalmon1“.

Ist die Änderung dauerhaft? Auf X (ehemals Twitter) betont Community Manager Adam Fletcher am 21. März, die Kamera-Änderung ziehe „endgültig ins Spiel“, also nicht nur für eine Season und auch auf Konsolen. „Es wird zwei Optionen geben, die ‚Standard‘-Option, die dem aktuellen Abstand im Spiel entspricht, und ‚Weit‘, die den erweiterten Abstand darstellt.“

Auf wowhead.com gibt es vier Vergleichsbilder aus Diablo 2: Resurrected, Diablo 3, Diablo 4 jetzt und Diablo 4 in Season 4, die den Zoom zeigen.

Motion-Sickness und ein schlechter Überblick

Was war das Problem mit dem Zoom? Für einzelne sorgt die Kameraperspektive für Motion-Sickness (Bewegungskrankheit). So kommentiert „A_moral_Animal“: „Der Zoom sorgt aus irgendeinem Grund dafür, dass mir übel wird und meine Augen weh tun. Das passiert in keinem anderen ARPG.“

Und „NMe84“ schreibt: „Stellt euch ein Spiel vor, in dem ihr nicht aus dem Off erschossen werdet, weil ihr tatsächlich weit genug herauszoomen könnt.“ Dass man bei Fernangriffen durch Feinde oft gar nicht weiß, wer angreift und von wo, wurde bereits im Juli 2023 kritisiert. Der Überblick in Kämpfen und beim Erkunden fehlt vielen in Diablo 4.

Andere schreiben unter dem Reddit-Beitrag, dass das eine besonders wichtige und gute Änderung sei. Jemand kommentiert: „Diablo 4 wird dadurch viel besser!“ Ein Nutzer schreibt scherzhaft: „Hail Lilith, Heilige Mutter, Bringerin eines besseren Kamera-Zooms und weniger Motion-Sickness!“

Dass solche „Quality of Life“-Verbesserungen wichtig sind und gut ankommen, hat schon die Einführung der WASD-Steuerung in Season 3 von Diablo 4 gezeigt. Einige solcher Änderungen scheinen sogar dazu zu führen, dass Spieler zu einem Spiel zurückkehren.

Quelle(n):
  1. Reddit

EA FC 24: Mit einer einfachen Methode könnt ihr gerade unendlich viele starke Spieler ziehen

Neben dem eigentlichen Spielen trägt auch abwechslungsreicher Menü-Content in FC 24 Ultimate Team zum Spaß am virtuellen Sammelkartenspiel bei. Während der Ultimate-Birthday-Promo ist es nun wieder möglich, sich jede Menge Packs zu ercraften, um starke Karten zu bekommen. Wir zeigen euch, was ihr dafür tun müsst.

Das ist die Situation:

  • EA Sports hat im Zuge der neuen Ultimate-Birthday-Promo viele neue Squad-Building-Challenges veröffentlicht, die es erlauben, gezogene Spieler auf verschiedene Art und Weise zu recyclen.
  • In Kombination mit den aktuell in Packs erhältlichen Spezialkarten, darunter auch die UT Birthday Icons, besteht so die Möglichkeit, zahlreiche starke Spieler zu ziehen, die euer Team verbessern können.
  • Mithilfe der richtigen Vorgehensweise seid ihr so bereits mit einem geringen Startkapital in der Lage, euch im Prinzip unendliche viele Packs zu generieren. Je öfter ihr den Zyklus wiederholt, desto höher stehen die Chancen auf ein glückliches Händchen.

Wir liefern euch eine detaillierte Erklärung der Methode und zeigen euch so, wie ihr das Maximum aus den aktuell verfügbaren SBCs rausholen könnt.

Video starten
EA FC 24: So funktioniert die neue Dribbling-Mechanik

Unendlich viele Packs in FC 24 Ultimate Team öffnen – So funktioniert die neue Crafting-Methode

Schritt 1, so legt ihr richtig los: Zuerst geht ihr die tägliche Gold-Upgrade-SBC an, die ihr insgesamt viermal abschließen könnt, bis sie sich wieder resettet.

Als Startkapital benötigt ihr dafür rund 18.000 Münzen, sofern ihr die nötigen Bronze- sowie Silberspieler nicht in eurem Verein habt. Um Coins zu sparen, könnt ihr hierfür allerdings auch die täglichen Bronze- und Silber-Upgrades abschließen.

Mit den erhaltenen Goldspielern könnt ihr nun 4x 81+ Picks abschließen. Solltet ihr Glück haben und etwas Gutes aus einem der Daily-Gold-Upgrades ziehen, speichert ihr die Karte im Verein.

Ihr könnt im Anschluss elf der übrigen zwölf Karten für ein normales Gold-Upgrade nutzen, um die nötigen seltenen Goldspieler für die Picks zu erhalten.

Schritt 2, der Zyklus beginnt: Öffnet zunächst eure Player-Picks. Spieler mit einem Rating von 81 oder niedriger werden für weitere Picks verwendet, 82-84er und einen 85er sammelt ihr für die Team-of-the-Week-SBC.

Jeder Inform mit einem Rating von 87 oder höher aus dieser kommt in die entsprechende Tausch-SBC, um neue Goldspieler zu erhalten. Den Rest behaltet ihr. 86+ Spieler aus den Picks werden ebenfalls eingetauscht.

Solltet ihr Spezialkarten ziehen, so müsst ihr selbst entscheiden, ob sie euer Team verstärken oder ebenfalls in einer der Tausch-SBCs recycled werden können.

Je nachdem wie voll euer Verein ist, könnt ihr diesen Schritt mehrfach wiederholen und reichlich Player Picks öffnen.

Schritt 3, schließt teure SBCs ab: Je mehr Picks und Packs ihr öffnet, desto mehr füllt sich euer Verein mit SBC-Futter.

Dieses könnt ihr in besonderen Challenges wie der 85+-Profiwahl sowie dem 82+x20-Upgrade verwenden, um die Chance auf Top-Spieler mit einem hohen Rating zu erhöhen.

Alle unbrauchbaren Karten könnt ihr im dann wieder in Player-Picks oder die 83+-TOTW-Profiwahl stecken und die oben genannten Schritte wiederholen.

Schritt 4, weitere Boni durch das Crafting-Upgrade: Wer noch schneller an starke Karten kommen will, sollte parallel zu den bisherigen Schritten immer wieder das Ultimate-Geburtstag-Crafting-Upgrade abschließen.

Dies ist bis zu 150-mal möglich und beschert euch weitere Rewards, da nach jedem fünften Abschluss ein Meilenstein im dazugehörigen Objective erreicht wird. Hierüber erhaltet ihr weitere High-Rated-Spieler sowie Special Packs und Picks.

Obwohl die Methode natürlich mit Glück verbunden ist, so sorgt das ständige Öffnen von Picks und Packs mit etwas Geduld auf jeden Fall für die ein oder andere Spezialkarte.

Zwischendurch könnte es aber sein, dass ihr entweder nicht-seltene Goldspieler oder zur Erleichterung einen 89er nachkaufen müsst. Generell funktioniert die Methode aber auch ohne den Einsatz einer einzigen Münze.

Wenn ihr eure Chance auf starke Spieler noch weiter erhöhen wollt, dann solltet ihr euch unbedingt das neue Prime-Gaming-Pack 6 sichern. Wie ihr euch die darin enthaltenen Belohnungen schnappt, erfahrt ihr hier.

Quelle(n):
  1. FUTBIN
  2. MM___TV auf X

Dragons Dogma 2 hat heute Release – Uhrzeit, Preis, Preload und alles Wichtige in 2 Minuten

Das lang erwartete Rollenspiel Dragon’s Dogma 2 kann ab heute gespielt werden. Wir haben alle wichtigen Informationen zum Release für euch zusammengefasst.

Wann ist der Release? Dragon’s Dogma 2 erscheint am 22. März 2024.

Auf welchen Plattformen erscheint Dragon’s Dogma 2? Das Spiel ist auf PC (Steam), PS5, und Xbox Series X/S spielbar.

Wie spät kann losgespielt werden? Auf Steam könnt ihr ab 01.00 Uhr am 22. März loslegen. Auf den Konsolen PS5 und Xbox Series X/S bereits eine Stunde früher um 00.00 Uhr.

Mehr zum Thema
Dragon’s Dogma 2 Guides: Alle Tipps und Tricks in der Übersicht
von Sophia Weiss

Was ist der Preis? Das Spiel erscheint auf allen Plattformen in zwei Editionen. Die Preise unterscheiden sich aber etwas voneinander.

Standard-Edition:

  • Steam: 64,99 €
  • PS5 und Xbox Series X/S: 74,99 €

Deluxe Edition:

  • Steam: 74,99 €
  • PS5 und Xbox Series X/S: 84,99 €

Die Deluxe-Edition hält neben dem Spiel selbst noch den Zusatzinhalt “Ein Segen für Abenteurer – Starthilfe für den Reisebeginn” bereit. Darin enthalten sich beispielsweise Lagerausrüstung oder Köder.

Vorbesteller erhalten zusätzlich ein hochwertiges Waffen-Quartett und den „Ring der Sicherheit“.

In einem neuen Gameplay-Trailer zeigt Capcom die Berufung namens Kriegsmeister:

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Dragon’s Dogma 2 macht euch mit einer Klasse zum Meister aller Waffen

Gab es einen Preload? Habt ihr das Spiel vorbestellt, konntet ihr es bereits vor Release herunterladen und somit ohne weitere Wartezeit pünktlich zum Start loslegen. Zumindest auf den Konsolen. Auf Steam gab es keinen Preload.

Wie viel Speicherplatz benötigt Dragon’s Dogma 2? Für ein Open-World-Spiel dieser Größe braucht Capcoms Rollenspiel vergleichsweise wenig Speicherplatz. Nämlich nur etwa 64 Gigabyte auf PC und PS5, und 69 Gigabyte auf Xbox Series X/S.

Welche Systemanforderungen hat das Spiel? Alles Wissenswerte zu den Anforderungen auf dem PC haben wir in einem eigenen Artikel für euch gesammelt.

Gibt es eine Demo? Aktuell gibt es keine klassische Demo für Dragon’s Dogma 2. Allerdings veröffentlichte Capcom bereits knapp zwei Wochen vor Release den Charakter-Editor, den Spieler kostenlos ausprobieren können.

Die umfangreichen Einstellungsmöglichkeiten lassen euch schon mal euren Helden, den sogenannten „Erweckten“, sowie euren Hauptvasallen erstellen.

Wie funktioniert das Spiel? Dragon’s Dogma 2 ist ein Open-World-Rollenspiel, in dem ihr als „Erweckter“ ein weitläufiges Fantasy-Reich bereist. Die Erkundung der Welt, die actionreichen Kämpfe und das Ausprobieren verschiedener Klassenfertigkeiten stehen im Vordergrund.

An eurer Seite kämpfen die sogenannten Vasallen, NPC-Begleiter, die aktiv am Abenteuer teilnehmen und euch mit Hinweisen weiterhelfen. Euren selbst erstellten Hauptvasallen könnt ihr online mit anderen Spielern teilen, während ihr selbst deren Vasallen nutzt.

Gibt es einen Online-Modus? Abgesehen vom Vasallen-System gibt es in Dragon’s Dogma 2 keinen Online-Modus. Ihr könnt euch also nicht mit anderen Spielern verbünden oder gegeneinander kämpfen.

Lediglich eure Vasallen erfüllen mit anderen Spielern verschiedene Aufträge, deren Belohnungen euch zugutekommen.

Das waren alle wichtigen Infos, die ihr zum Release wissen müsst. Werdet ihr Dragon’s Dogma 2 spielen? Schreib es uns doch in die Kommentare. Alles Weitere zum Release, dem Charakter-Editor und den Klassen findet ihr auf MeinMMO.

Quelle(n):
  1. dragonsdogma.com

Steven Spielberg wurde einmal für einen Film verklagt, bei dem er gar nicht Regie geführt hatte

Steven Spielberg ist einer der erfolgreichsten Regisseure unserer Zeit. Aber auch in seiner Karriere verlief nicht alles ohne Probleme. Ende der 90er-Jahre wurden er und sein Studio sogar des Plagiats beschuldigt.

Um welchen Film geht es? Erinnert ihr euch noch an Small Soldiers? Kinder der 90er Jahre dürften den Film mit den kleinen Actionfiguren noch kennen.

Darin geht es um verschiedene Figuren, die ein Eigenleben entwickeln und ihre Plastikverpackungen verlassen. Konkret wollen die kämpferischen Soldaten der Commando Elite die friedfertigen Gorgonites vernichten. Ein Kampf, von dem der Junge Alan Zeuge wird, weil er Teile der Figuren nach Hause mitnimmt.

Small Soldiers erschien 1998 und war ein mäßiger Erfolg. Der Film kostete 40 Millionen Dollar und spielte nur etwa 72 Millionen wieder ein (via the-numbers.com).

Kurz nach der Veröffentlichung musste das Studio hinter dem Film, Amblin Entertainment, aber vor Gericht erscheinen. Der Grund: Ein anderer Filmemacher warf “Small Soldiers” vor, ein Plagiat zu sein. Und somit auch Steven Spielberg, der zur Führungsspitze von Amblin gehört.

Spielberg ist vor allem als Regisseur von Filmen wie Schindlers Liste oder Jurassic Park bekannt. In diesem Fall wurde er aber für einen Film verklagt, bei dem er nicht einmal Regie geführt hatte. Erst kürzlich hat er übrigens einen besonderen Film empfohlen.

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Trailer zum Kultfilm „Small Soldiers”

Das Konzept des Films soll angeblich gestohlen sein

Wie lautete der Vorwurf? Steven Spielberg und Amblin sahen sich den Vorwürfen von Gregory Grant gegenüber. Grant war ebenfalls Regisseur und hatte mit seinem Kurzfilm „Ode to GI“ im Jahr 1990 den Studenten-Oscar gewonnen.

Sieht man sich den Film an, wird schnell klar, warum Grant eine große Ähnlichkeit zwischen seinem Werk und Small Soldiers erkennt.

Schon im Kurzfilm sieht man lebendige Soldaten, die mit Gegenständen aus unserer menschlichen Welt interagieren und dabei einiges Chaos veranstalten.

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Die Bilder des Kurzfilms erinnern manche vielleicht auch an Toy Story.

Besonders pikant: Gregory Grant hatte das Konzept seines Films bei Amblin vorgestellt. Das war Jahre vor Small Soldiers. Damals wurde Grants Idee aber abgelehnt.

Als er Jahre später Small Soldiers sah, dürfte er entsprechend verwundert gewesen sein. Er dachte wohl, man habe seine Idee abgelehnt und einfach selbst weiterentwickelt.

Was unternahm Grant dagegen? Er zog zunächst vor Gericht und klagte wegen Amblin wegen Plagiats an. Sein Anwalt Ira Reiner argumentierte damals:

Mehrere Szenen aus Small Soldiers scheinen aus Grants Film entnommen zu sein, und die Szenen sind sich viel zu ähnlich, um Raum für Zweifel zu lassen. Wir sehen das Ganze als einen Fall von David gegen Goliath. Es ist sehr unwahrscheinlich, dass eine Jury hier zu einem anderen Ergebnis als einem Plagiat kommen würde.

Ira Reiner via jeuxvideo.com

Sollte der Anwalt recht behalten? Im Vorfeld war Reiner und vermutlich auch Grant etwas zu positiv gestimmt. Denn am Ende des Prozesses entschied das Gericht zugunsten von Amblin und Spielberg. Small Soldiers war demnach kein Plagiat, sondern ein eigenes Werk.

Grant zog den Kürzeren und Small Soldiers entwickelte sich über die Jahre zu einem Kultfilm. Auch abseits des Kinos hinterließ der Film seine Spuren. Es gab verschiedenes Merchandise, etwa Spielzeug, Videospiele oder Soundtracks.

Vor einigen Jahren war ein Remake im Gespräch, daraus wurde nach aktuellem Stand aber nichts. Ein anderer Film aus den 90ern erhält bald eine Fortsetzung: Twister.

Quelle(n):
  1. jeuxvideo.com

Ein Battle Royale ist genau das, was WoW gerade braucht – Das meine ich ernst!

World of Warcraft hat zum ersten Mal überhaupt einen neuen Modus, der mit WoW so gar nichts zu tun hat: Plunderstorm, ein Battle Royale. MeinMMO-Redakteur Benedict Grothaus hat es gespielt und ist begeistert. Nur eine Sache trübt den Spaß.

Patch 10.2.6 war lange ein Fragezeichen. Ziemlich buchstäblich: Selbst auf der Roadmap gab’s keinerlei Informationen zum Update. Niemand durfte ihn öffentlich testen, niemand hat irgendwas dazu gefunden. Nur, dass der Patch was mit Piraten zu tun hat stand im Raum.

Dann kam plötzlich die Ankündigung: WoW bekommt mit Plunderstorm ein Battle Royale. Einfach so, ohne dass damit jemand gerechnet hat. Ein ganzer, eigenständiger Modus, für den niemand irgendeine Vorbereitung braucht.

Der größte Teil der Community hat genauso reagiert wie ich: Wir konnten nicht ganz glauben, dass das gerade wirklich passiert. Ich meine: Wer zur Hölle erwartet ein neues Battle Royale Jahre nach dem Boom und dann auch noch von Blizzard UND als Modus in WoW?

Nach anfänglicher Skepsis, dachte ich mir: Probiere ich Plunderstorm mal aus. Im Moment habe ich ohnehin ein ziemliches Tief und kaum noch Lust auf WoW. Aber, oh Junge, wie ich nicht darauf vorbereitet war, was dieser Modus mit mir tun würde …

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WoW: Plunderstorm – so funktioniert der Battle-Royale-Modus

Ohne Erwartungen rein, mit voller Begeisterung wieder raus

Um euch kurz abzuholen: Plunderstorm funktioniert recht simpel. Ihr erstellt euch einen Charakter, der landet dann mit bis zu 59 weiteren Spielern im Alteractal, wo offenes PvP herrscht. Jeder gegen jeden, solo oder in Duos.

Jeder startet quasi „nackt“ nur mit einem Angriffs-Skill, einem Heiltrank und einem Verbrauchsgegenstand. Fähigkeiten, quasi die „Waffen“ des Spiels, findet ihr dann im Match in Kisten oder bei besonderen Gegnern. Leveln könnt ihr auch, das macht den Charakter stärker.

Meine erste Runde habe ich schon mit dem Gedanken gestartet, dass das ja nichts werden kann. Aber beim Herumlaufen in der Gegend und beim Lernen der Mechaniken hat mir Plunderstorm immer mehr Spaß gemacht.

Am Ende der ziemlich kurzen Runde von vielleicht 10–15 Minuten habe ich direkt nach dem nächsten Match gesucht. Mittlerweile habe ich sicherlich an die 50 Runden hinter mir – ohne Sieg.

Aber das ist mir egal, Plunderstorm macht Laune. Plunderstorm ist totales Chaos und ich liebe (fast) alles daran.

wow plunderstorm sieg
Mein erster Sieg! Ein tolles Gefühl, auch wenn die meisten Runden nicht so liefen.

PvP ohne Addons und ohne schwitzende Möchtegerns

Was Plunderstorm so von WoW selbst und vor allem von Genre-Konkurrenten wie Fortnite und PUBG abhebt, ist die einzigartige Mischung. Es fühlt sich immer noch an wie das bekannte MMORPG, aber mit konzentriertem Action-Gameplay.

Blizzard verbietet Addons in Plunderstorm, etwas, das fürs PvP in WoW sonst unerlässlich ist. Jetzt muss ich aber selbst darauf achten, was die Gegner tun und was ich noch tun kann. Ich konzentriere mich aufs Spiel, nicht auf irgendwelche Anzeigen.

Die Vorteile, die andere Spieler über Jahre hinweg sammeln konnten, sind weg. Jeder hat die gleichen Voraussetzungen, die Zauber im Spiel gab’s vorher noch nie. Ich muss alles genauso kennenlernen wie der Casual-Günther, der gestern angefangen hat oder der PvP-Crack, der seinen PvP-Twink seit Classic im Schlingendorntal stehen hat.

Was mich besonders überrascht hat, ist das Kampf-System selbst. Es gibt weder das klassische Tab-Targetting aus WoW, noch ein echtes Action-Gameplay wie man es aus anderen MMORPGs kennt. Stattdessen wählt das Spiel selbst ein Ziel, wenn man keines festlegt, meist den nächsten Gegner. Das bringt einen ganz neuen Flow, den ich aus WoW so nicht kenne.

Nicht alles ist perfekt, aber besser geht ja immer

Ein paar Kritikpunkte habe ich trotzdem. Der eine ist, dass ein paar Skills einfach völlig OP sind. Ohne viel Übung kommt man gegen Feuerwirbel gar nicht an. Selbst, wenn man Gegner gerade eigentlich dominiert und besser spielt, reicht es oft, wenn sie den Zauber dabei haben, um den Kampf zu entscheiden.

Das andere ist die Verbindung. Aber das ist ein Problem, das PvP generell hat. Gegner zu treffen, die durch die Gegend laggen, ist eben kaum möglich. Das passiert jedoch zum Glück ohnehin eher selten.

Blizzard hat schon angekündigt, dass Plunderstorm nicht balanced sein wird. Und ganz ehrlich: Muss es glaube ich auch nicht. Man zockt einfach. Mal gewinnt man, mal eben nicht. Fertig.

Leider nur ein Vergnügen für kurze Zeit … oder?

Was mich am meisten betrübt, wenn ich über Plunderstorm nachdenke, ist allein die Message, die am Modus steht: Zeitbegrenzt. Das Battle Royale ist ein „Limited Time Mode“, der wieder verschwinden wird.

Das finde ich unfassbar schade, denn ein Battle Royale in WoW, das ich immer wieder einfach zocken kann, hätte ich gerne als dauerhafte Erweiterung. Hoffentlich sind die Spielerzahlen so bombastisch, dass Plunderstorm einfach bleiben muss.

Generell finde ich es aber toll, dass Blizzard einfach mal etwas ausprobiert und zeigt, was so alles noch in dem 20 Jahre alten MMORPG steckt. WoW kann mehr als nur Raids und M+. Ich hoffe stark auf mehr solcher Experimente in Zukunft.

Ein weiterer Vorteil von Plunderstorm ist, dass es genau das entfernt, was Spieler im Moment kritisieren: „Darum spielen so viele Jäger“ – Spieler finden WoW zu schwer, wollen weniger Skills

Path of Exile 2 verschiebt die Beta, ist dafür in „Release-Qualität“, verspricht der Chef

Eigentlich sollte die Beta für Path of Exile 2 am 7. Juni 2024 starten. Nun wird sie doch verschoben, weil die Entwickler den Aufwand fürs Aufpolieren unterschätzt haben. Stattdessen findet eine Alpha statt – damit der erste Eindruck für alle am Ende perfekt ist.

Das ist der Stand zu Path of Exile 2:

Wann kann ich Path of Exile 2 spielen? In einer Vorstellung für die neue Klasse Ranger in PoE 2 sowie die neue Liga in Path of Exile hat der Creative Director Jonathan Rogers erklärt, dass die Beta von Path of Exile 2 erst Ende 2024 erscheinen wird. Der vollständige Release auf PC, Xbox und PS5 ist noch nicht bekannt.

Stattdessen wird im Juni eine Alpha starten. Für diese werden allerdings ausschließlich Experten und Veteranen aus der Community eingeladen, um das Spiel ausgiebig zu testen. Im Interview mit MeinMMO sagte der Chef:

Wir brauchen gerade nicht eine Million Spieler, um zu testen, was wir haben. Was wir wirklich brauchen, das ist eine viel kleinere Gruppe […] Veteranen und Spieler, denen wir vertrauen können. Spieler, von denen wir wissen, dass sie verschiedene Builds und so etwas testen können. […] Sie werden ein vollständiges Spiel bekommen, aber das wird ein schlechtes Spiel sein.

Jonathan Rogers, Creative Director von Path of Exile 2

Ziel sei es, Mechaniken und Gameplay zu verbessern und zu perfektionieren. Darum stehe die Alpha auch unter einem NDA.

Einige Inhalte seien aber bereits vor fünf Jahren entstanden. Allein diesen Content in einen vorzeigbaren Zustand zu bringen, habe länger gedauert als erwartet. Man wolle der breiten Masse aber direkt ein fertiges Produkt präsentieren.

Rogers sagt: „Wir wollen, dass die Beta direkt Release-Qualität hat. Wir wollen so viel gemacht haben, wie wir können.“ Bereits der erste Eindruck zähle, denn der bleibe oft sehr lange im Gedächtnis.

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Path of Exile 2: Mercenary Gameplay Walkthrough

Path of Exile 2: Neue Klasse Ranger ist ideal für PS5 und Xbox

Im Rahmen der Präsentation haben die Verantwortlichen von Grinding Gear Games auch die neue Klasse vorgestellt: Ranger, die bereits in Path of Exile spielbar sind. Ranger setzen auf Bogen-Angriffe auf Entfernung.

Den Entwicklern sei bei der Erschaffung wichtig gewesen, das Gefühl eines Waldläufers einzufangen – wie Leogolas mit dutzenden Pfeilen, hieß es im Beispiel. In der Präsentation waren aber auch verschiedene Elementar-Builds mit Gift oder Blitzen zu sehen.

Eine große Besonderheit der Klasse ist die Möglichkeit, sich gleichzeitig bewegen und feuern zu können – etwas, das wie gemacht für Controller-Spieler klingt. Dabei sei die Klasse ursprünglich für Maus und Tastatur entworfen worden.

Rogers erklärt im Interview:

Wir haben PS5 und Xbox bei der Entwicklung definitiv im Kopf, aber [Ranger] wurden nicht für sie erschaffen. Wir hatten die WASD-Steuerung im Sinn, die wir beim letzten Mal angekündigt haben.

Die Steuerung fühle sich auf Controller aber deutlich natürlicher an, als man erwarten würde.

Path of Exile 2 sei vor allem eine Art Neubeginn, die Möglichkeit, das alte Spiel zu entschlacken. Nachdem der erste Teil nun schon so lange auf dem Markt sei, hätten viele Spieler einfach den Spaß herausoptimiert. Mit PoE 2 könne man einfach neu anfangen und das Problem so beseitigen. Das sei die beste Neuerung, zusammen mit verbessertem Gameplay. Auch, wenn die Beta erst später erscheint, habt ihr dieses Jahr etliches zu erwarten: 2024 ist das beste Jahr, wenn ihr Spiele wie Diablo liebt

Spieler wollen radikal NPCs töten, um die Performance in Dragon’s Dogma 2 zu retten

Morgen erscheint das neue Action-RPG Dragon’s Dogma 2 und auch, wenn die ersten Testergebnisse es deutlich über seinem Vorgänger platzieren, soll es an manchen Stellen zu Performance-Problemen kommen. Spieler wollen die Lösung dafür jetzt selbst in die Hand nehmen.

Welche Probleme sollen auftreten? Dragon’s Dogma 2 erscheint morgen, am 22. März 2024, unter anderem auf Steam. In den ersten Testberichten gab es von den Kritikern viel Lob und das RPG kann sich jetzt bereits deutlich über seinen Vorgänger platzieren.

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Dragons Dogma 2 – Trailer zur Story

Die PC-Version schaffte sogar eine Traumwertung von 92 % auf Metacritic. Trotzdem wurden für genau diese Version im Vorfeld auch schon einige Bedenken hinsichtlich der Framerate geäußert. So soll Berichten zufolge diese an einigen Stellen im Spiel etwas wackelig sein.

Capcom bestätigte dies bereits in einer Erklärung an IGN. Jedem Charakter sei eine große Menge an CPU-Auslastung zugewiesen, so der Entwickler. Außerdem werden die Auswirkungen seiner physischen Präsenz in verschiedenen Umgebungen dynamisch berechnet. Kommen also mehrere Charaktere gleichzeitig zusammen, kann die CPU-Auslastung „sehr hoch sein“, so Capcom. Das könne sich natürlich auf die Framerate auswirken.

Wie wollen Spieler das Problem lösen? Die Lösung für das Problem wollen die Spieler jetzt bereits selbst in die Hand nehmen, während sie auf einen Fix durch den Entwickler warten.

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Tatsächlich scheint ihre Lösung relativ einfach. Geplant werden jetzt schon die ersten Ermordungen unschuldiger, aber eben auch unwichtiger NPCs. Und auch, wenn die Lösung einfach wirkt, ist sie gleichermaßen wohl sehr extrem und drastisch, denn Capcom bestätigte bereits, dass der Tod eines NPCs endgültig ist. Sie können nur manuell wiederbelebt werden.

Spieler arbeiten an Liste „unbedeutender NPCs“

Auf Reddit schlossen sich dafür bereits einige Spieler zusammen und wollen gemeinsam an der Erstellung einer Liste „unbedeutender NPCs“ arbeiten. Damit auch jeder genau weiß, welche NPCs man töten kann, ohne eventuell Quests und Inhalte zu verpassen. Manche schlagen hier vor, einfach zu warten, bis die Quests vorbei sind und die dazugehörigen NPCs danach zu beseitigen.

Und auch, wenn das sicher nicht die angestrebte Lösung von Capcom ist – die bereits selbst nach Möglichkeiten suchen – scheinen viele Spieler wirklich nicht warten zu wollen und sich fest entschlossen ihre Framerate so zu sichern.

Auch fragen sich einige User auf Reddit, wie weit das ganze dann gehen soll. So schreibt ein User: „Ich kann es kaum erwarten, bis eine Woche vergeht und jemand das Spiel mit 60 FPS postet, nachdem er alle abgeschlachtet hat“.

Wie weit ein toter NPC nun tatsächlich die Performance des Spiels verbessern kann, bleibt abzuwarten, wenn vermutlich einige Spieler es gleich morgen zum Release testen werden.

Mein MMO-Redakteur Karsten Scholz erklärt euch, was Dragon’s Dogma 2 zum perfekten Spiel macht, wenn ihr auf ein neuen MMORPG warten: Ein Feature macht Dragon’s Dogma 2 zum idealen Rollenspiel für Leute, die auf ein neues MMORPG warten

Baldur’s Gate 3 gilt als Lichtblick im modernen Gaming – Der Chef verurteilt jetzt, was in anderen Studios passiert

Larian Studios haben mit Baldur’s Gate 3 einen Riesen-Hit erschaffen. Bei den diesjährigen Game Developers Choice Awards spricht der Chef von Larian Studios, Swen Vincke, in seiner Dankesrede über die aktuellen Entlassungen in der Spieleindustrie. Dabei verurteilt er vor allem die Studios selbst.

Was wird in seiner Rede kritisiert? Swen Vincke, der Director hinter Baldur’s Gate 3, durfte bei den diesjährigen Game Developers Choice Awards, die Auszeichnung für „Best Narrative“ entgegennehmen. Seine Dankesrede nutzte er jedoch auch, um sich gegen andere Studios und deren Massenentlassungen auszusprechen.

In den letzten 18 Monaten kam es an vielen Stellen in der Spieleindustrie zu Massenentlassungen. Allein im Januar 2024 und Februar 2024 mussten viele Mitarbeiter ihre Arbeit hinlegen:

Vincke verurteilte dieses Verhalten in seiner Rede mit den Worten: „Gier macht das ganze Ding so lange schon beschissen, seit ich angefangen habe.“ Weiter sagt er: „Ich kämpfe mein ganzes Leben lang mit Publishern und ich sie die gleichen, gleichen und gleichen Fehler immer und immer wieder.“

Das Problem sieht er also vor allem in der Gier der Studios und, dass für diese eben der Profit an erster Stelle steht und die Zahlen am Ende das sind, was am wichtigsten erscheint. Ein Problem, wie er sagt, dass nur zum nächsten Problem führt. „Ihr kündigt alle und nächstes Jahr sagt ihr dann ‘scheiße, wir haben keine Entwickler mehr’ und dann stellt ihr wieder Leute ein, und dann macht ihr Akquisitionen, und dann packt ihr die in den gleichen Kreislauf, und es ist einfach kaputt …“

Der Erfolg von Baldur’s Gate 3 war kein Zufall, sagt Kollege Michael Graf:

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Mittelfinger an die AAA-Industrie: Baldur’s Gate 3 war kein Zufall

Gibt es andere Möglichkeiten? Neben seiner Krtitik schlägt Vincke jedoch auch vor, dass man einfach ein bisschen anders an die ganze Sache rangehen könne.

„Ihr müsst das nicht machen“, sagt er dazu. „Ihr könnt Reserven anlegen. Macht einfach ein bisschen langsamer. Schraubt eure Gier etwas runter. Seid belastbar, kümmert euch um die Leute, verliert nicht das einheitliche Wissen, das in den Menschen aufgebaut wurde, die ihr jedes Mal verliert. Nur damit ihr durch den gleichen Kreislauf immer und immer wieder durch müsst. Es macht mich wirklich wütend.“

Vermutlich fühlte sich für einige diese Rede nach einem derben Schlag an, vor allem, nachdem sie selbst gewählt haben.

„Leute in diesem Raum haben ihren Job verloren.“

Gab es weitere Reaktionen? Tatsächlich folgten auf die Rede auch von anderen Anwesenden einige zustimmende Worte. So äußerte sich auch Alanah Pearce, welcher für Playstations God of War-Studio Sony Santa Monica arbeitet und den Abend moderierte.

Er wies dabei vor allem auf die Opfer hinter den vielen Entlassungen hin. „Leute in diesem Raum haben ihren Job verloren“, sagt er. „Leute, die eigentlich jedes Jahr an den GDC teilnehmen, mussten absagen, weil hier sein ein extravaganter Luxus ist, wenn du nicht weißt, wann der nächste Paycheck kommt.“

Vor allem aber betont er, dass viele Menschen mit jahrelanger Erfahrung verloren wurden. Menschen, die an den Spielen gearbeitet haben, die an diesem Abend nominiert waren. In diesem Zusammenhang weist er auch noch mal darauf hin, dass hinter diesen Entlassungen eben auch Schicksale stehen. „Wir haben gesehen, wie unsere Freunde entlassen wurde und wie das ihre Familien beeinflusst, ihre Kinder.“

Die Kritik war jedoch nicht die einzige große Nachricht des Abends, denn Vincke verkündete zudem, dass es kein Baldur’s Gate 4 von Larian geben wird. Auch DLCs für Baldur’s Gate 3 sind nicht geplant.

WoW: Ruhm farmen in Plunderstorm – So kommt ihr am schnellsten an Mounts, Pets und Transmogs

Die Blizzard-Entwickler belohnen euch in jeder Plunderstorm-Partie von World of Warcraft ab jetzt mit mehr Ruhm. Wir verraten euch, wie ihr die Mounts, Pets, Titel und kosmetischen Gegenstände besonders schnell erhaltet.

Was haben die Blizzard-Entwickler geändert? Für den neuen Plunderstorm-Modus von World of Warcraft sind in der Nacht vom 20. auf den 21. März 2024 die folgenden Hotfixes live gegangen:

  • Der Plunder, der von anderen Spielern fallen gelassen wird, wurde deutlich erhöht.
  • Der Plunder von Nicht-Spieler-Feinden wurde um 50 Prozent erhöht.
  • Der Plunder aus goldenen Truhen wurde verdoppelt.
  • Für die beste Platzierung in einem Match gibt es jetzt 500 Plunder (vorher 100).

Entwickler Kurbeegold betont in der Ankündigung im offiziellen WoW-Forum, dass besiegte Spieler durch ihren Tod keinen Plunder verlieren. Euer virtuelles Ableben ist jetzt einfach nur wertvoller als zuvor. Außerdem erklärt der Designer, dass der erhaltene Plunder davon abhängig ist, wie viel Plunder der besiegte Spieler bis dato sammeln konnte.

Hier könnt ihr euch den Trailer für WoW: Plunderstorm ansehen:

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WoW: Plunderstorm – so funktioniert der Battle-Royale-Modus

Was mache ich mit dem ganzen Plunder? Der Plunder, den ihr euch über eine Plunderstorm-Partie verdient, wird nach jedem Match in Ruhm für den accountweiten Fortschritt umgewandelt. Über den Ruhm-Fortschritt steigt ihr bis zu 40 Stufen auf und verdient euch so diverse Belohnungen.

Es winken vor allem kosmetische Gegenstände, Haustiere, Reittiere und Titel. Zu den Highlights gehören sicherlich der majestätische Papagei des Plunderfürsten (Mount), Blubbi die Krabbe (Pet), Pepe der Pirat (Pet) und eine schicke Piraten-Klamotte.

Gibt es bereits Spieler mit Stufe 40? Na klar! Auf Reddit präsentierte LordLongshaft schon vor einigen Stunden seinen voll ausgestatteten Piraten. Ob es andere Spieler gab, die noch schneller waren, ist unklar.

Laut Icy Veins soll LordLongshaft nach den Aufwärmrunden mit etwa 700 bis 800 Plunder aus einer Partie gegangen sein, die für ihn meist nach fünf bis sechs Minuten zu Ende waren – und das war vor den Hotfixes.

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Wie farme ich Plunder effizient? Grundsätzlich bekommt ihr Plunder über das Töten von Spielern sowie Kreaturen und das Plündern von goldenen Truhen. Außerdem werdet ihr für den Abschluss von Quests und den Sieg einer Partie mit Plunder belohnt.

Wer besonders schnell alle Belohnungen von Plunderstorm abgreifen möchte, sollte möglichst oft als Duo mit einem Kumpel spielen. Auf die Art erhaltet ihr nämlich Bonus-Plunder, wenn sich euer Mitstreiter Plunder verdient.

Eine ebenfalls gute Strategie ist es, PvP-Gefechten möglichst aus dem Weg zu gehen und sich darauf zu spezialisieren, in jeder Partie möglichst viele Monster zu killen und Truhen zu looten. Fähigkeiten wie Feuerwirbel, Sturmarchon, Manasphäre und Sternenbombe helfen euch dabei.

Arbeitet ansonsten gezielt die Aufgaben der gerade aktiven Quests ab. Für die sollt ihr etwa zwei Truhen öffnen, eine bestimmte Zahl von Plunder einsammeln, Kreaturen töten oder je zwei Zauber beziehungsweise Items einsammeln. Durch die parallel verfügbare Daily-Quest lockt weiterer Plunder.

Übrigens: Wenn ihr sterbt und die Partie im Anschluss sofort verlasst, verliert ihr keinen bis dahin verdienten Ruhm. Mehr dazu im nachfolgenden Artikel:

„Verliere ich meinen Plunder?“ – WoW-Spieler haben Angst, nach dem Tod den Battle-Royale-Modus zu verlassen

Pokémon GO: Trainer fordern wichtiges Feature, das ein langjähriges Arena-Problem lösen soll

In Pokémon GO verteidigen eure Monster fleißig Arenen, um für euch Münzen zu sammeln. Doch seit Jahren fordern Trainer hier eine wichtige Änderung. Welche Idee für ein neues Feature ein Spieler nun hat und wie die Community darauf reagiert, haben wir euch hier auf MeinMMO zusammengefasst.

Um welche Monster geht es? In Pokémon GO können eure Monster nicht nur in Raids oder der GO-Kampfliga nützlich sein, sondern euch auch wichtige PokéMünzen für das Mobile Game sammeln. Dazu könnt ihr sie in Arenen eurer Teamfarbe stellen, die diese vor Angreifern anderer Teams schützen sollen. Werden sie besiegt, dann bekommt ihr Münzen.

Doch nicht immer werden die Arenen auch tatsächlich von Trainern anderer Teamfarben angegriffen und eure Monster versauern über Wochen oder sogar Monate hinweg in diesen Arenen. In dieser Zeit können sie allerdings nicht anderweitig genutzt werde, was immer wieder zu Frust bei den jeweiligen Spielern führt. Nun fordert ein Reddit-User ein neues Feature, was diesem Problem ein Ende setzen soll.

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Pokémon GO: So sieht die neue Season „Welt voller Wunder“ im Trailer aus

Neues Item soll Pokémon zurückholen

Was soll sich bei den Arenen ändern? Bislang haben die Spieler von Pokémon GO keine Möglichkeit, ihre Monster aus den Arenen selbständig zurückzuholen. Aus diesem Grund fordern sie bereits seit Jahren eine entsprechende Lösung.

Auch der Reddit-User CombProfessional434 hat sich dazu Gedanken gemacht und eine Idee für ein neues Item entwickelt, was die Pokémon zurücklocken soll: Die PokéFlöte.

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Was soll die PokéFlöte sein? Wie der Reddit-User CombProfessional434 in seinem Beitrag erklärt, soll eine sogenannte PokéFlöte endlich Abhilfe bei dem Arena-Problem bringen. Das Item wurde bereits in den Pokémon-Hauptspielen Rot und Blau eingeführt und diente dort dazu, schlafende Pokémon im Kampf zu wecken.

In Pokémon GO soll es laut CombProfessional434 allerdings eine andere Verwendung finden. Demnach sollten Spieler hier die Möglichkeit haben, dieses Item zu erwerben und es dann einzusetzen, wenn man ein Monster dringend aus einer Arena zurückhaben möchte.

So schreibt er: Eine “PokéFlöte” wäre eine tolle Item-Idee, wenn man Pokémon aus Arenen zurückholen will. […] Das würde Spielern wirklich helfen, die ihre Pokémon schon eine Weile in einer Arena festsitzen haben und sie einfach nur zurückhaben wollen.

Trainer vermuten: Die Flöte wäre super teuer

Trainer sind skeptisch: In Reddit-Community stößt der Vorschlag auf gemischte Gefühle. Eine Lösung in der Problematik ist aus Sicht viele Spieler längst überfällig, doch ein neues Item finden sie nicht alle optimal. Sie vermuten nämlich, dass Niantic bei der Einführung eines solchen Items keine kostenlose Variante zur Verfügung stellt, sondern dieses im Shop gegen Münzen anbietet.

Das könnte dann nicht mehr im Verhältnis zu dem stehen, was ein Monster an Münzen aus einer Arena mitbringt. Aus diesem Grund wünschen sie sich weiterhin andere Lösungen, ihre Pokémon selbständig zurückzuholen, wie man in den Reddit-Kommentaren lesen kann.

  • Rhodin265: Ich wette, die Flöte wäre super teuer, wenn sie sie hinzufügen.
  • FromansSausage: Wir wissen, dass sie das jetzt herausbringen werden. Für einen niedrigen Preis von 60 Münzen.
  • StarTheAngel: Sie könnten das Spiel so aktualisieren, dass die Pokemon, wenn sie nicht gefüttert werden, irgendwann in Ohnmacht fallen und automatisch zu dir zurückkehren.
  • SwimminginMercury: Das Spiel braucht zu 100 % eine Möglichkeit, Pokemon, die in Arenen ‘gefangen’ sind, zurückzubringen, und sei es nur, damit die Leute sich nicht fragen müssen, ob eine Arena ‘aktiv genug’ ist, um ein Pokemon hineinzusetzen. Das hilft den Gebieten, aktiv zu wirken. Ich wohne in einem Vorort und es gibt (immer mehr) Arenen, in die man keine Pokemon steckt, weil sie erst in einer Woche zurückkommen.

Wäre eine Umsetzung überhaupt denkbar? Die Münzen sind in Pokémon GO eines der wichtigsten Features, denn mit ihnen kann man sich begehrte Items und Erweiterungen im Shop kaufen. Fehlen einem dafür die Münzen, kann man diese mit richtigem Geld aufladen, was Niantic wiederum Umsatz bringt.

Aus diesem Grund ist es eher unwahrscheinlich, dass die Entwickler ein kostenloses Feature einführen, was euch eure Monster ohne Münzverlust zurückbringt. Das würden die meisten Spieler dann nämlich ausnutzen und sich jeden Tag ihre maximalen Münzen sichern.

Das glaubt auch der Reddit-User drnuzlocke, der in den Kommentaren folgendes schreibt: Die einzige Möglichkeit, Pokémon aus Arenen zu nehmen, ist, dass man alle Münzen verliert, die sie verdient hätten. Andernfalls würden die Leute es missbrauchen, um ständig Münzen in Arenen zu verdienen, indem sie ihre Pokémon herausnehmen und wieder hineinstecken. Es gibt definitiv ein gewisses Verhältnis für eine Mechanik, aber es gibt immer Bedenken, weil egoistische Spieler es für die Allgemeinheit ruinieren.

Ob Niantic also bald dem Wunsch vieler Spieler nachkommt und ein entsprechendes Feature in Pokémon GO einbauen wird, bleibt abzuwarten. Sollte es hierzu neue Informationen geben, erfahrt ihr es hier auf MeinMMO.

Wie findet ihr die Idee mit der PokéFlöte? Würdet ihr euch ein Feature zum Zurückholen eurer Monster wünschen? Oder seid ihr mit dem aktuellen Konzept zufrieden? Lasst es uns gern in den Kommentaren wissen.

Übrigens: Ein Trainer verschwendet seinen seltensten Ball mit einer verrückten Begründung