Die Entwickler des MMO-Shooters Warframe haben eine neue Version des Titels angekündigt, die möglicherweise eine neue Zielgruppe erschließen könnte. Zudem erwartet Fans bald ein großes Update.
Was ist das für eine Version? Entwickler Digital Extremes hat eine Mobile-Version für ihren MMO-Shooter Warframe angekündigt, der sich weiterhin großer Beliebtheit erfreut. Diese soll am 18. Februar 2026 erscheinen, erstmals aber nur für Android-Handys verfügbar sein.
Diesen Schritt begründet Megan Everett von Digital Extremes wie folgt:
Mit der bevorstehenden Veröffentlichung auf Android-Geräten sind wir einen Schritt näher daran, Warframe auf allen Plattformen der aktuellen Generation spielbar zu machen. Es war schon immer unser Ziel, Warframe so zugänglich wie möglich zu machen. Unser Spiel hat für jeden etwas zu bieten, und dies ist der nächste große Schritt, um die Warframe-Erfahrung mit neuen Tenno auf der ganzen Welt zu teilen.
Die Android-Version soll Crossplay unterstützen, sodass mit Spielern auf anderen Plattformen gemeinsam gezockt werden kann. Auch Cross-Save soll es geben, das heißt, ihr werdet geräteunabhängig auf eure Spielstände zugreifen können.
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Warframe zeigt neuen Trailer mit Werner Herzog in der Hauptrolle
Alles zur Mobile-Version und zum nächsten Update
Wer kann Warframe auf dem Handy spielen? Im Grunde alle, die ein Android-Gerät besitzen, welches mit folgenden Systemanforderungen ausgestattet ist:
64-Bit-System auf ARM64-Prozessor
Android OS 12.0 oder höher
Min. 4 GB RAM
Regulärer Release ist am 18. Februar, nur in Kanada läuft bereits ab dem 11. Februar eine Testphase, während der bereits gespielt werden kann.
Wer sich die neue Version bis zum 4. März 2026 auf sein Gerät lädt und sich im Spiel einloggt, erhält die Kollektion „Cumulus“, die kosmetische Waffen, Rüstungen und Ressourcen-Booster beinhaltet. Die Voranmeldung für die Mobile-Version über den Google Play Store ist bereits online. Alle Infos dazu findet ihr auf der offiziellen Website von Warframe.
Was für ein Update kommt zudem? Im März 2026 erscheint das Update „Der Schattenmacher“ für alle verfügbaren Plattformen. Eines der Highlights davon ist ein neuer Warframe namens Follie, der mittlerweile 64. im Spiel.
Was gibt es sonst noch zu wissen? Mehr Informationen zu „Der Schattenmacher“ wollen die Entwickler im Zuge eines Dev-Streams im Februar verraten.
Eine weitere Version für das Spiel steht aber auch schon in den Startlöchern: Warframe erscheint noch im ersten Quartal 2026 für Nintendo Switch 2 und soll auf der Konsole mit flüssigen 60 FPS und 1080p im Handheldmodus laufen.
Kennt ihr das, wenn ihr eine heißgeliebte Sendung aus eurer Kindheit noch einmal rewatcht? MeinMMO-Redakteurin Jasmin hat sich Avatar: Der Herr der Elemente nach 20 Jahren erneut angesehen und dabei festgestellt, dass sie den Anime eigentlich nur für die frechen Sprüche eines Charakters schaut.
Avatar: Der Herr der Elemente ist kein Anime im klassischen Sinne, da die Serie aus den USA stammt. Ursprünglich erschien die Serie ab dem Jahr 2006 in Deutschland. Aus Nostalgiegründen hatte ich mir vorgenommen, die Serie heute, also 20 Jahre später, noch einmal komplett zu schauen.
In der Serie bilden die 4 Elemente Wasser, Erde, Feuer und Luft das Grundgerüst für die Geschichte und die Völker.
Jedes Volk beherrscht eines dieser 4 Elemente und kann sie sowohl für einen praktischen Nutzen als auch im Kampf anwenden. Es gibt immer nur eine Person, die alle 4 Elemente gleichzeitig beherrscht, und das ist der Avatar.
Die gleichnamige Zeichentrickserie verfolgt den zwölfjährigen Jungen Aang, der hundert Jahre in einem Eisberg schlief. Er wird von der Wasserbändigerin Katara und ihrem kriegerischen Bruder Sokka befreit. Zusammen begeben Sie sich auf die Reise, den Feuerlord aufzuhalten, der die ganze Welt unterjochen will.
Doch in der 2. Staffel stößt ein neuer Charakter zur Gruppe dazu. Mir fiel erst jetzt auf, wie sehr diese Person die Sendung eigentlich getragen hat. Beim aktuellen Rewatch habe ich die Zeichentrickserie eigentlich nur noch geschaut, um keinen ihrer Witze zu verpassen.
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Avatar – Herr der Elemente sorgt kurz vor Start noch einmal für Tränen bei Fans
Toph ist die stärkste Bändigerin, überzeugt mich vom Gegenteil!
In der 2. Staffel muss Aang nämlich das Erdbändigen lernen. Dafür sucht er sich einen Erdbändigungslehrer. Zunächst denkt er dabei an König Bumi, doch der wurde leider von der Feuernation gefangen genommen. Schließlich landet er bei einer Untergrundkämpferin namens Toph Beifong, hinter der eigentlich die Tochter einer der reichsten Familien der Welt steckt.
Das Mädchen ist blind und wird deshalb von ihren Eltern extrem behütet. Sie wird wie ein zerbrechliches Porzellanpüppchen behandelt. Dabei beherrscht sie das Erdbändigen wie kein Zweiter. Sie ist der unangefochtene Champion des Erdbändiger-Turniers und agiert als Blinder Bandit, ohne dass ihre Eltern davon wissen.
Obwohl Toph wie ein kleines und unschuldiges Mädchen aussieht, ist sie die wohl mächtigste Erdbändigerin der Welt. Der Grund dafür ist ihr seismischer Sinn. Anstatt ihre Blindheit als Schwäche zu sehen, hat sie sie zu ihrer größten Stärke gemacht. Sie fühlt die Vibrationen in der Erde über ihre Füße und kann dadurch „sehen“. So kann sie Gegner und andere Gefahren schon aus der Entfernung wahrnehmen oder Gebäude erspähen, die für andere unsichtbar sind.
Auch ihr Kampfstil unterscheidet sich von anderen. Sie wartet zunächst auf die Aktion ihres Gegners und schlägt dann als Reaktion mit überwältigender Kraft zu. Sie nutzt im Kampf also das neutrale Jing, das aus dem anfänglichen Warten und dem darauffolgenden Zuschlagen besteht.
Toph ist sogar der erste Bändiger überhaupt, der in einer Notlage das Metallbändigen erfindet. Fortan kann sie sich und ihre Freunde immer aus Gefängnissen befreien und das Metall mit ihrem Willen formen. Sie ist also wirklich eine der mächtigsten Bändigerinnen in der Serie.
Das macht sich auch in sämtlichen Kämpfen in Avatar bemerkbar. Toph ist quasi diejenige, die die Gruppe ständig aus der Patsche rettet. Wenn sie selbst in Gefahr ist, dann nur, weil die Gegner ihre Blindheit ausgenutzt haben und sie überrumpeln. Sie schlägt präzise zu, wehrt sogar Luftgeschosse ab und schützt ihre Kameraden vor dem Tod.
Es ist für mich jedes Mal beeindruckend, zu sehen, wenn sie die ganze Landschaft aus dem Boden heben kann. Die Erdmassen, die sie bewegt, sind gewaltig, und das zeigt auch, was für eine formidable Erdbändigerin sie ist.
Es macht jedes Mal Spaß zu sehen, wie sie als overpowerte Kämpferin ihre Gegner auseinandernimmt. Eigentlich hätte man nur sie gegen den Feuerlord antreten lassen können, oder was meint ihr?
Herz aus Stein mit goldenem Humor
Toph macht für mich aber weit mehr als nur den Kampfstil aus. Sie ist nämlich ein spannender Mensch, was ihre Charaktereigenschaften angeht. Sie bringt oft sarkastische Sprüche, die bei ihren Freunden böse aufstoßen, mich als Zuschauer aber total zum Lachen bringen, weil sie die Ernsthaftigkeit aus der Situation nehmen.
Sie ist zudem brutal ehrlich und nimmt kein Blatt vor den Mund. Sie traut sich oft, das auszusprechen, bei dem die anderen lieber geschwiegen hätten. Toph ist sogar so ehrlich, dass sie sich selbst aufs Korn nimmt, ab und an sogar für ihre Blindheit.
Toph nimmt sich selbst nicht zu ernst.
So hat sie beispielsweise in einer Wüste den Witz gemacht, dass sie endlich die Bibliothek gefunden habe, nach der die Gruppe seit Stunden gesucht hat, und zeigt mit ihrem Finger in die Ferne. Doch zu dem Zeitpunkt befindet sich die Gruppe auf dem Rücken des fliegenden Bisons Appa. Es wäre für sie unmöglich, Bodenkontakt herzustellen und die Bibliothek in der Entfernung zu sehen. Das fällt dann auch den anderen auf.
Es entstehen aber auch noch andere Situationen, beispielsweise als sie ein Suchplakat für Appa falschherum aufhängt oder einer fiesen Gruppe von Mädchen sagt, wie schön sie mit ihrem Make-up aussehen würden. Toph hat für jede Situation einen flotten Spruch auf den Lippen und nimmt sich selbst nicht zu ernst. Ich wünschte, ich wäre wie sie in der Hinsicht.
Über die vielen Folgen sind so mehrere legendäre Sprüche entstanden, die Toph rausgehauen hat. Ich habe während meines Rewatchers gar nicht mehr abwarten können, bis die Erdbändigerin ihren nächsten Witz raushaut. Dabei musste ich nämlich viel zu oft lachen!
MeinMMO-Dämon hat sich in den letzten Tagen ein wenig verausgabt. Schuld daran ist ein Rogue-Like, das andere Spiele in den Schatten stellt.
Rund um Weihnachten gibt es in meinem Freundeskreis die Tradition, dass man sich kleine Spiele auf Steam oder anderen Plattformen schenkt. Einfach als kleine Aufmerksamkeit oder aber, um der anderen Person mit Nachdruck zu sagen: „Dieses Spiel fand ich super und ich erwarte von dir, dass du es auch spielst, damit wir gemeinsam darüber abnerden können.“ Ihr wisst schon: Ein wenig aktiver Druck, damit Freunde und Bekannte auch mal wirklich gute Spiele zocken und nicht immer den Schund, mit dem sie sonst so ihre Lebenszeit vergeuden.
Damit ich nicht mehr nur Alten Göttern in Dating Sims nacheifere, hat man mir „Knock on the Coffin Lid“ geschenkt. Ich war erst ein bisschen skeptisch, habe mich dann aber darauf eingelassen – und habe die letzten Wochen so viel Zeit hineingesteckt, wie in kaum ein anderes Spiel dieser Art zuvor.
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Knock on the Coffin Lid – Trailer zum taktischen Rogue-Like mit viel Story
Was ist das für ein Spiel? Knock on the Coffin Lid ist ein taktisches Rogue-Like und zugleich ein Kartenspiel. Denn welche Fähigkeiten man benutzen kann, entscheiden die gezogenen Karten aus dem Deck. Ist das Deck aufgebraucht, werden die Karten wieder neu in den Ziehen-Stapel gemischt. Da ihr nur begrenzte Ressourcen habt, müsst ihr immer überlegen, welche Karten ihr ausspielt und auch in welcher Reihenfolge – nicht genutzte Karten verlassen am Ende der Runde nämlich die Hand.
Ihr beginnt die Reise jedes Mal beim mysteriösen Mortis, der euch nach dem Tod wiederbelebt und die Zeit zurückgedreht hat. Von dort aus wählt man einen Pfad voller unterschiedlicher Ereignisse. Es gibt klassische Kämpfe gegen Feinde, aber auch Events, bei denen man Entscheidungen treffen kann. Untersucht man die finstere Höhle? Plündert man die Leiche des ermordeten Spähers? Hilft man den Goblins beim Töten eines Ogers? Rettet man das Dorf vor den Dämonen oder hilft man den Dämonen?
Je nachdem, welche Entscheidungen man trifft, gibt es unterschiedliche Belohnungen und Konsequenzen. Manchmal hagelt es Debuffs, andere Male verliert man Karten oder gewinnt neue, mal bekommt man einen temporären Begleiter oder eine schicke Waffe.
Wer plant, gewinnt – wer nicht plant, fängt von vorne an
Wie laufen die Kämpfe ab? Das Herzstück des Spiels ist natürlich das Kampfsystem und das dürften die meisten bereits aus Spielen wie „Slay the Spire“ oder „Rogue Lords“. Ihr seht die Absicht der Feinde und wisst im Vorfeld genau, welche Zauber oder Effekte sie wirken, wie viel Schaden sie verursachen und welche Stärkungseffekte sie haben.
Wer “Slay the Spire” gespielt hat, fühlt sich gleich heimisch.
Dadurch wird das Ganze zu einem Puzzle-Spiel: Schaffe ich es, den Feind vor seiner Runde zu besiegen, damit er keinen Schaden verursachen kann? Oder baue ich genug Schild-Energie auf, damit ich den Schaden einfach schlucke? Der Gegner greift 4x in Folge mit schwachen Angriffen an – kann ich eventuell „Dornen“ auf mich wirken, damit er 4x Schaden erleidet und während seiner Attacke besiegt wird?
Die taktische Vielfalt ist hier ziemlich umfangreich und wird nur noch dadurch gesteigert, dass 3 Charaktere mit jeweils 4 Sub-Klassen zur Auswahl stehen. Doch selbst mit der gleichen Sub-Klasse wird kaum ein Durchlauf wie der andere sein, denn der Charakter kann ausgerüstet werden (Waffen, Schmuck, Rüstung, Tränke, etc.) und von Set-Boni profitieren.
Ja, solchen liebevollen Dingern begegnet man auch mal.
Und ja, dabei sollte man sich wirklich manchmal die Buffs und Debuffs genau durchlesen. Ich habe mich schon einige Male selbst ins Jenseits befördert, indem ich eine ganze Salve abgefeuert habe, während der Gegner einen Buff hatte, der sich ungefähr so las: Für jeden erlittenen Treffer in diesem Zug, erhöht sich die Anzahl der ausgeführten Angriffe um 1 in der nächsten Runde.
Genau dieses Lernen aus Fehlern ist aber fester Bestandteil der Spielerfahrung – und dann beginnt man eben noch einmal von vorne.
Was macht das Spiel besonders? Die Story und Vielfalt der Möglichkeiten. Denn dadurch, dass der gewählte Charakter Mortis seine aktuelle Geschichte immer erzählt, erhält man zunehmend neue Informationen.
Zwei kleine Beispiele:
Beim Wachposten einer Stadt müsst ihr entscheiden: Wollt ihr die dämonische Wache angreifen oder den Wegzoll von 500 Gold bezahlen? Wenn man das Gold bezahlt, erzählt Mortis später: „Ach, du hättest doch einfach feilschen können, um den Preis runterzuhandeln.“ Das ist dann eine Option, die beim nächsten Durchlauf zur Verfügung steht.
Die Zwergen-Späher: Ein Elite-Spähtrupp voller (betrunkener) Zwerge fällt über meinen Ritter her und scheint irgendwie aufgebracht und wütend zu sein, ohne klar ersichtlichen Grund. Erst, wenn wir bei einem weiteren Durchlauf einen ganz anderen Weg einschlagen, finden wir ihren Kommandanten, mit dem wir uns anfreunden können. Bei folgenden Durchläufen können wir die Zwerge dann besänftigen, indem wir von ihrem Kommandanten erzählen – damit lässt sich der Kampf dann vermeiden.
Vanadis hat einen ganz anderen Spielstil als Persival oder Bjorn – und alle haben 4 Klassen.
Das sind beides nur kleine Details, aber Knock on the Coffin Lid steckt voll davon. Es lohnt sich, jedes Mal einen anderen Weg einzuschlagen und neue Entscheidungen in den Events zu treffen, um mehr von der Story zu erfahren und mehr Optionen freiuzuschalten.
Wo gibt es das Spiel?Knock on the Coffin Lid gibt es auf Steam für rund 21 €. Gemessen an meinen Spielstunden, ist das Rogue-Like den Preis aber auf jeden Fall wert. Wem das zu hoch ist, der kann natürlich auch auf einen Sale warten, wenn das Spiel sicher reduziert angeboten wird.
Für wen eignet sich das Spiel? Im Grunde für alle, die ein kleines Faible für taktische Rogue-Likes haben. Wer „Slay the Spire“ mochte, benötigt im Grunde gar keine Umgewöhnung – denn das Spiel benutzt sogar weitestgehend die gleichen Begrifflichkeiten, bietet aber viel mehr Story und daher auch eine größere Motivation, sich doch noch ein weiteres Mal auf die Reise zu machen, um Mortis’ Wünsche zu erfüllen. Und wenn ich doch irgendwann die Lust verliere, gehe ich eben wieder zu meiner Ziegen-Göttin …
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Unser MMORPG-Experte Karsten Scholz berichtet so regelmäßig über das Sauercrowd-Projekt in WoW Classic, dass er sich dachte: „Ich sollte es selbst erst einmal besser machen als die eine oder andere Twitch-Nase.“ Was er mit seinem Hardcore-Charakter in den ersten 45 Stunden erlebt hat? Lest weiter!
Ich verbinde mit der originalen Version von WoW also viele nostalgische Erinnerungen. Dennoch brauche ich immer ein paar Jahre Pause, bis ich wieder Lust auf die entschleunigte Spielerfahrung von damals habe. Und auf die Idee, das mit Hardcore-Regeln auszuprobieren, bin ich nie gekommen. Wer ist schon so bescheuert …?
Nun, offenbar sehr viele Spieler. Hierzulande aktuell vielleicht sogar so viele Spieler wie noch nie zuvor – aufgrund des Projekts Sauercrowd der deutschsprachigen Twitch-Szene. Darunter viele WoW-Neulinge, die das wunderbare Azeroth unter verschärften Bedingungen kennenlernen.
Dann dachte ich mir: Wenn ich regelmäßig über die Hardcore-Erlebnisse von Sauercrowd schreibe, dann sollte ich vielleicht auch einfach mal selbst schauen, wie sich WoW Classic mit verschärften Regeln spielt (und wie weit ich kommen kann).
Auf die Art könnte ich zudem die Stimmung auf dem Sauercrowd-Server abchecken, einen Eindruck von der Population erhalten und mir nach Möglichkeit auch das eine oder andere Ingame-Event geben. Also natürlich nur, wenn ich das Projekt überlebe …
Das erste Mal Allianz …
Da sich die Sauercrowd-Streamer in einer großen Abstimmung für die Allianz entschieden hatten, musste ich sogar ein wenig aus meiner Komfortzone heraustreten. Während ich die Level-Gebiete und Quest-Hubs der Horde wie meine Westentasche kenne, sind mir die Abenteuer unter dem blauen Löwenbanner fast völlig unbekannt.
Gefährliche Allianz-Quests, die schwerer sind, als sie auf den ersten Blick aussehen? Gebiete und Routen, in beziehungsweise auf denen man gerne mal in Horde-Wachen reinläuft? Nun, solche Dinge werde ich wohl auf mich zukommen lassen müssen. Verschärft wird das, weil ich auf Addons jedweder Art verzichte. Ich muss also … „würg“ … Questtexte lesen.
Dafür bleibe ich meiner gewohnten Klassenwahl treu und spiele einen Schurken. Aus Erfahrung weiß ich, dass die Lederträger im Laufe der Level-Phase einige Werkzeuge erlernen, um kritische Situationen überstehen zu können. Als Volk entscheide ich mich für die Menschen, mit Schwertern. Das ist dank der Schwertspezialisierung eine starke Kombination.
Karstens aktueller Hardcore-Schurke … ja, das sind Stoff-Schultern, andere gab’s bisher nicht.
Gute und schlechte Nachrichten
Die gute Nachricht nach etwa 45 Stunden Spielzeit: Ich bin bisher nicht einmal gestorben, auch wenn es ein- oder zweimal durchaus knapp war. Beispielsweise als ein Raptor im Sumpfland plötzlich durch mein aktives Entrinnen (50 Prozent mehr Ausweichchance) gekritet hat, wodurch sich meine Lebenspunkte unverhofft (und sehr schnell) gen null näherten.
Oder als ich für die Schurken-Quest in Westfall die Patrouille ausrauben musste, der Versuch aber fehlschlug … der Schlüsselmeister kann einen schnell in den Staub schicken. Ein schneller Solarplexus, gefolgt von Sprinten hat die Situation jedoch entschärft. Beim zweiten Versuch klappte dann alles.
Die schlechte Nachricht: Nach etwa 45 Stunden Spielzeit habe ich die Halbzeit (also Stufe 30) noch nicht ganz erreicht. Ich stehe aktuell bei Stufe 29 und queste mich durch den Dämmerwald – und die Angst vor der Elite-Monstrosität Kleiner, die durch die Zone schlendert, ist allgegenwärtig.
Mein bisheriger Fortschritt zeigt schön, wie langatmig und zeitaufwendig die Level-Phase von WoW Classic ist – ohne Addons und wenn man nicht alle Quests bereits aus dem Effeff kennt. In 45 Stunden kann man viele andere Spiele durchspielen oder in modernen MMORPGs mehrere Charaktere auf die Maximalstufe bringen.
Hier spielt aber auch der Hardcore-Faktor mit rein. Ich spiele tatsächlich deutlich vorsichtiger und damit langsamer als noch bei meinem letzten Durchlauf im Jahr 2019.
Verlustangst – ein stetiger Begleiter
Auf Hardcore schmerzt nämlich bereits der Gedanke daran, die bisher in WoW Classic investierte Zeit durch einen kleinen Fehler verlieren zu können. Und das so sehr, dass ich Risiken nach Möglichkeit vermeide. Konkret befolge ich beim Spielen auf dem Hardcore-Server gerade die folgenden Regeln:
Ich meide fast jede Höhle und Mine oder vermeide es nach Möglichkeit zumindest, allzu tief in diese vorzudringen. Vom Respawn in so einem beengten Areal eingekesselt zu werden, ist eine der häufigsten Todesursachen in WoW Classic.
Murloc-Dörfer sind Tabu. Ich pulle ausschließlich einzelne Kampffrösche in die Außenbereiche und halte mir stets einen Fluchtweg offen.
Anders als im normalen WoW Classic versuche ich mich zudem nicht solo an Eskort- oder Elite-Quests. Bei erstgenannter Variante bekommt man es häufig mit mehreren Gegnern gleichzeitig zu tun. Zieht man dann auch noch Aggro von anderen Feinden, wird es richtig gefährlich. Und bei Elite-Gegnern braucht man oftmals alle wichtigen Cooldowns, und selbst dann wird es teils sehr knapp.
Ich gehe nur vom PC weg (afk), wenn ich sicher in einer friedvollen Stadt stehe, auf dem Flug zu einem sicheren Ort bin oder das Spiel beendet habe. In der Wildnis kann es viel zu schnell passieren, das ein Gegner in meinen (getarnten) Schurken stolpert.
Teils nehme ich sehr lange Laufwege in Kauf, um beispielsweise hochstufige Horde-Wachen oder patrouillierende Elite-Gegner wie Kleiner weitläufig zu umgehen. Wenn man von diesen erst einmal die Aggro hat, ist man mit etwas Pech schneller besiegt am Boden als man Verschwinden wirken kann.
Ich wechsel mehr zwischen den Gebieten als ich es in normalen Level-Durchläufen getan habe, um Quests zu finden, die auf oder leicht unter meiner Charakterstufe liegen.
Dazu kommt, dass ich mich nur selten mit anderen Spielern zusammenschließe. Für die eine oder andere Kill- oder Elite-Quest ist das okay. Mit Fremden, deren WoW-Erfahrung ich nur schwer einschätzen kann, knifflige Dungeons wie Uldaman anzugehen, dafür fehlen mir auf Hardcore aber tatsächlich die sprichwörtlichen Eier.
Es gibt einfach zu viele Hardcore-Clips aus Dungeons, in denen Fehlpulls einen Teil der oder sogar die ganze Gruppe zum Geistheiler befördert haben. Zudem weiß ich ja aus eigener Erfahrung, wie schnell man in den WoW-Classic-Dungeons draufgehen kann, wenn nicht alle wissen, was sie tun und bei der Sache sind.
Wenn ich aus eigener Doofheit draufgehe, dann ist das halt so. Sollte mein Run aber aufgrund von Fehlern anderer enden, dann würde mich das sicherlich extrem frustrieren.
Früher hab ich grüne Quests (die also ein paar Level unter der Stufe des Charakters liegen) beim Leveln in WoW Classic meist gemieden. Auf Hardcore bieten sie oftmals vergleichsweise sichere Erfahrung.
Hilfsbereite Fanboys und -girls
NoNames von Sauercrowd, Sauercrowd Community, Sauercrowd Viewer, SauercrowdBrathering … das sind nur einige von zahllosen Gilden, die klar machen: Auf dem Server Soulseeker dominiert derzeit die deutsche Twitch-Szene und ihre Zuschauer. Entsprechend viel Deutsch wird in den Chats geschrieben. Es gibt aber auch einige internationale Gemeinschaften.
Der aktuelle Hype rund um das Projekt hat einen schönen Nebeneffekt (zumindest auf Allianzseite, die Horde kann ich nicht einschätzen): Obwohl die Classic-Server schon eine Weile online sind, trifft man beim Leveln ständig auf andere Spieler. Wer Mitspieler für Quests und Dungeons oder eine Gilde sucht, sollte vergleichsweise schnell fündig werden.
Gleichzeitig ist der Server aber auch nicht so voll, dass es beim Einloggen Warteschlangen geben würde oder dass man ständig auf den Respawn von Quest-Gegnern warten müsste. Die Balance auf Soulseeker ist aktuell sehr angenehm. Wer jetzt erstmals in Hardcore durchstarten möchte, findet hier einen passenden Server.
Angenehm ist übrigens auch das Miteinander auf dem Server. Ständig werde ich von vorbeikommenden Charakteren gebufft oder geheilt. Man haut mal mit auf einen Gegner, wenn man sieht, dass die Lebenspunkte eines Charakters recht niedrig sind. Oder man steckt sich beim Questen oder Chatten nützliche Gegenstände zu, die man selbst nicht braucht, wie Tränke oder Ausrüstungsteile. Zumindest ist das meine Erfahrung bisher.
Mit den Sauercrowd-Mitgliedern hatte ich indes bislang kaum Kontakt. Man läuft den Streamern zwar immer wieder über den Weg, doch sieht deren Regelwerk ja so aus, dass sie alles gildenintern schaffen müssen. Es ist einem Random-Dulli wie mir also nicht erlaubt, mit einem Maxim, Trymacs oder Hänno ein paar Quests zu machen oder mit Sauercrowd einen Dungeon zu meistern.
WoW Classic macht mir – damals wie heute – Spaß. Ganz grundsätzlich habe ich daher schon Lust, meinen Schurken weiter zu leveln. Auch, um zu schauen, wie weit ich am Ende komme. Durch Arbeit und Familie wird es in den kommenden Wochen aber nur langsame Fortschritte geben.
Spätestens bis März muss ich das Vorhaben aber wohl schaffen. Denn dann stehen WoW: Midnight und Crimson Desert an. Verratet mir gern in den Kommentaren, wie eure Hardcore-Erfahrungen in WoW bislang waren: Habt ihr einen oder mehrere Charaktere auf Stufe 60 gebracht? Wie schnell so ein Run schiefgehen kann, zeigen aktuell unzählige Clips. Unsere Analyse dazu: 8 Gründe, warum WoW Classic Hardcore für die Twitch-Streamer von Sauercrowd so tödlich ist
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In Pokémon GO könnt ihr nun euer Evoli zu Feelinara entwickeln. Wir zeigen euch den passenden Namenstrick und alle weiteren Wege, damit ihr die Evoli-Entwicklung erhalten könnt.
Das ist Feelinara: Das ist mittlerweile die 8. Evoli-Entwicklung, die es in Pokémon GO gibt. Feelinara ist von Typ Fee und gehört zur 6. Generation. Seit dem Start der zweiten Phase des „Illuminierende Legenden Y“-Events könnt ihr das neue Pokémon erhalten – allerdings nur per Entwicklung.
Die Entwicklung bei den 8 Evoli-Entwicklungen ist immer etwas kompliziert. So gibt es einen Namenstrick und zusätzlich noch andere Wege, um eine Entwicklung auszulösen. Wir zeigen euch hier, wie das bei Feelinara klappt.
Update vom 22. Oktober 2025: Wir haben den Artikel für euch geprüft und kleinere strukturelle Anpassungen vorgenommen.
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So sah das Pokémon GO Fest 2025 in Paris aus
Feelinara per Namenstrick entwickeln – So geht’s
Das ist der Namenstrick: Mit dem Namen Kira könnt ihr euer Evoli zu Feelinara entwickeln. Dazu braucht ihr sonst nur noch 25 Bonbons, damit die Entwicklung klappt. Andere Voraussetzungen müsst ihr nicht erfüllen.
So nutzt ihr den Namenstrick: Sucht euch ein passendes Evoli und ändert den Namen davon. Ihr müsst es Kira nennen. Wenn ihr die Namensänderung vollzogen habt, dann erscheint bei dem Entwickeln-Knopf der Schatten von Feelinara und die Entwicklung kann vollzogen werden.
Bedenkt allerdings, dass ihr den Namenstrick nur ein einziges Mal verwenden könnt. Danach könnt ihr ein Feelinara nur durch den anderen Weg erhalten, den wir euch weiter unten im Artikel erklären.
Erst wenn ihr bei der Fläche Entwickeln den Schatten von Feelinara seht, solltet ihr euer Evoli entwickeln.
Feelinara als Kumpel entwickeln – So geht’s
So löst ihr die Entwicklung aus: Dieser Weg ist etwas kniffliger. Wir zeigen euch die Anforderungen Schritt für Schritt:
Nehmt das Evoli, welches ihr entwickeln wollt, und wählt es als Kumpel aus
Mit dem Evoli als Kumpel müsst ihr insgesamt 70 Kumpel-Herzen verdienen
Habt ihr das geschafft, dann könnt ihr das Evoli noch als euren Kumpel zu Feelinara entwickeln
Gibt es noch weitere Wege? Nein, Feelinara könnt ihr nur einmalig mit dem Namenstrick bekommen oder so oft wie ihr wollt durch die Kumpel-Herzen. Allerdings gibt es zahlreiche weitere Tricks rund um Evoli, damit ihr auch alle anderen Evoli-Entwicklungen erhalten könnt.
Die XL Bonbons in Pokémon GO sind eine Ressource im Spiel. Wir zeigen euch, was sie können, wie teuer es ist, damit Pokémon zu leveln und was ihr noch darüber wissen müsst.
Was sind XL Bonbons überhaupt? Niantic kündigte diese neuen Bonbons gleichzeitig mit dem großen Winter-Update für Pokémon GO an. Die Maximal-Stufe im Spiel beträgt Level 50. Um das zu erreichen, müsst ihr auch XL Bonbons einsetzen.
Von Level 1 bis 40 setzt ihr weiterhin für Level-Ups eurer Pokémon Sternenstaub und Bonbons ein. Nach Level 40 müsst ihr dann auf Sternenstaub und XL-Bonbons wechseln.
Damit ihr das richtig macht und bestens vorbereitet seid, zeigen wir euch hier im Guide alles, was ihr zu XL Candy wissen müsst.
Update vom 18. September 2025: Wir haben den Artikel strukturell angepasst.
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Pokémon GO zeigt seine neue Season im Trailer
Wie findet man XL Bonbons?
Dieses Level müsst ihr erreichen: Euer Trainer muss mindestens auf Stufe 40 sein, damit ihr die XL Bonbons überhaupt erhalten könnt.
XL Bonbons als Belohnung: Verschiedene Aktivitäten in Pokémon GO bringen euch die begehrten XL Bonbons. Die bereits bekannten listen wir hier für euch auf. Bedenkt aber, dass bei den meisten Aktivitäten keine Garantie für die Bonbons besteht. Die Tabelle zeigt die Möglichkeit, wo die Bonbons als Belohnung entspringen können.
Aktivität
Mögliche XL Bonbons
Ein Pokémon fangen
0 bis 3 XL Bonbons
Einen Raidboss fangen
1 XL Bonbon
Einen Dyna-Kampf gewinnen
1 XL Bonbon (2, wenn ihr die Belohnungen für 200 Coins verdoppelt)
Ein Pokémon tauschen
1 XL Bonbon für einen oder beide Trainer (Die Chancen liegen bei etwa 10 % und steigen mit der Tauschdistanz)
1 XL Bonbon (Je höher das Level des Buddy-Pokémon ist, desto höher ist die Chance auf ein XL Bonbon)
Ein Pokémon entwickeln
1 XL Bonbon
Pokémon in Arenen eine Beere geben
1 XL Bonbon
Was ist mit Sananabeeren? Bisher hatten die Sananabeeren keine Auswirkungen auf die Menge der XL Bonbons. Sie erschienen dadurch nicht häufiger. Die Menge der XL Bonbons wurde durch Sananabeeren nicht gesteigert.
Eintauschen von Bonbons: Wer will, kann seine Bonbons in XL Bonbons umwandeln. Das funktioniert im Verhältnis 100 zu 1. Also werden 100 normale Bonbons zu einem XL Bonbon, wenn ihr das wollt. Das lohnt sich vor allem nach Events wie einem Community Day, wenn ihr viele hundert Bonbons für eine Spezies sammeln konntet.
Verschicken von Pokémon: Ein Trainer analysierte, wie das Verschicken von Pokémon für den Erhalt von XL-Bonbons funktioniert. Dabei stellte er fest, dass das Level des Pokémon erhebliche Auswirkungen auf die Chance von XL-Bonbons hat. Was ihr beim Verschicken von Pokémon für XL-Bonbons beachten müsst.
Was kosten Level-Ups mit XL Bonbons?
Damit müsst ihr rechnen: Die Kosten für die Level-Ups sind recht hoch. Da ihr pro Level eines Pokémons zwei Level-Ups nutzen müsst, kommt da schnell eine große Summe zusammen. Wie die Dataminer von PokeMiners (via Twitter) in einer Grafik zeigen, kostet es euch 250.000 Sternenstaub und 296 XL Bonbons, um ein Pokémon von Level 40 auf Level 50 zu bringen.
In der folgenden Tabelle seht ihr die Sternenstaub- und XL-Bonbon-Kosten ab Level 41.
Levelt ihr ein erlöstes Pokémon, sind die Kosten etwas reduziert. Bei Crypto-Pokémon sind die Kosten hingegen etwas erhöht.
Level
Sternenstaub
XL Bonbons
41
10.000
10
41,5
10.000
10
42
11.000
10
42,5
11.000
10
43
11.000
12
43,5
11.000
12
44
12.000
12
44,5
12.000
12
45
12.000
15
45,5
12.000
15
46
13.000
15
46,5
13.000
15
47
13.000
17
47,5
13.000
17
48
14.000
17
48,5
14.000
17
49
14.000
20
49,5
14.000
20
50
15.000
20
50,5
15.000
20
Seit dem Level-Update in Pokémon GO ist nicht mehr bei Level 50 Schluss. Seitdem geht es bis Level 80. Neben einer Menge Erfahrungspunkte müsst ihr für die letzten Level außerdem einige Aufgaben erledigen. Welche das sind, erfahrt ihr in unserer Übersicht für Level 71 bis 80 in Pokémon GO.
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In wenigen Tagen startet der kostenlose PVP-Shooter Highguard auf Steam. Seit der Ankündigung gab es keinerlei neue Informationen zu dem Spiel. Jetzt kündigen die Entwickler einen Stream an, der die neuen Inhalte vorstellen soll. Allerdings kommt der erst mit dem Release.
Was wird das für ein Stream? Auf X kündigten die Entwickler einen Showcase für den Highguard-Launch an. Darin soll es einen tieferen Einblick in das Spiel direkt aus dem Entwicklerstudio geben. Dazu zählen ein voller Deep Drive in das Gameplay, all die Pläne für das erste Jahr und einiges mehr.
Den vollständigen Post der Entwickler könnt ihr euch auf X durchlesen:
Wann fängt der Stream an? Der Showcase soll am 26. Januar 2026 stattfinden, also an dem Tag, an dem Highguard auf Steam erscheint. Wenn ihr einschalten wollt, solltet ihr um 19:00 Uhr abends mitteleuropäischer Zeit die Augen aufhalten. Denn dann fängt der Stream an.
Ein Shooter, den vermutlich nicht jeder von euch auf dem Schirm hatte
Wieso kommt das so überraschend? Der kostenlose Shooter Highguard wurde zum ersten Mal bei den Game Awards 2025 im Dezember präsentiert. Seitdem war es sehr still um das Spiel geworden, weshalb viele Shooter-Fans den anstehenden Release vermutlich gar nicht im Kopf haben.
Selbst mit der Enthüllung gab es wenig Informationen. Die Entwickler selbst haben das Spiel als PVP-Raid-Shooter bezeichnet. Doch wie so ein Raid ablaufen soll, ist bislang ein Geheimnis. All die Infos, die wir bislang aus dem Trailer ziehen konnten, hat euch MeinMMO in einem separaten Artikel analysiert.
Deshalb ist es kaum verwunderlich, dass sich mehrere User in den Kommentaren über den anstehenden Stream lustig machen, der auch noch erst mit dem Launch stattfindet.
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Highguard zeigt im Trailer, was euch im neuen PvP-Raid-Shooter erwartet
Was sagen die User zur Ankündigung des Showcase? Ein User schreibt, dass sich „Bruder endlich an das Passwort erinnert“ hätte. Damit spielt er scherzhaft darauf an, dass in seiner Welt einer der Entwickler wohl sein Passwort für den Firmenaccount vergessen habe und jetzt erst posten könne, was eigentlich als Ankündigung geplant wäre.
Viele stimmen ihm zu und schreiben, dass das eine merkwürdige Marketingkampagne sei. Zudem fragen sich einige Kommentierende, ob der Hass denn so groß gewesen sei, dass man einen Monat und 2 Wochen hätte warten müssen, um das Spiel endlich zu bewerben. Viele Spieler vergleichen Highguard nämlich mit dem gescheiterten Concord.
Sogar der Publisher Devolver Digital macht mit. Er fragt das Entwicklerteam von Wildlight Entertainment, ob sie denn noch einen Publisher bräuchten. Es sei immer noch Zeit dafür – also, 2 Tage vor dem Release.
Wenn ihr dem Spiel vor dem Release trotz der katastrophalen Marketingkampagne eine Chance geben wollt, solltet ihr die kommenden Tage im Auge behalten. MeinMMO verrät euch alles Wichtige zum Release und worauf ihr beim Launch achten solltet: Highguard – Alles Wichtige zu Release, Plattformen und Gameplay
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Teile der Gildenleitung des WoW-Events Sauercrowd standen zuletzt in der Kritik, sie würden zu wenig Hingabe zeigen. Nun hat sich HandOfBlood auf Twitch zur Stimmung in der Community geäußert und eines klargestellt.
Zudem machten der Gildenleiter-Streamer Metashi und auch Papaplatte mit Aussagen auf sich aufmerksam, die andeuteten, dass sie im Falle eines weiteren Todes wohl kaum noch so viel Zeit und Aufwand in das Projekt stecken würden. Das sorgte für Diskussionen innerhalb der Gilde und der Community und führte insbesondere auf Reddit zu Unmut.
HandOfBlood hat nun in seinem eigenen Stream auf Twitch auf die Situation reagiert und ist dabei vor allem auf die Aussagen von Metashi eingegangen.
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WoW Classic: Die Hardcore-Server sind da!
„Ich fand das selbst auch nicht gut“
Was sagt HandOfBlood? Metashi hatte nach dem Tod seines Level-58-Charakters in WoW Hardcore anklingen lassen, dass er möglicherweise mit dem Event aufhören und im Februar in die Classic-Version der Erweiterung „The Burning Crusade“ starten würde.
HandOfBlood stellt klar, dass er eine solche Aussage kritisch sieht – besonders aus dem Mund eines Gildenleiters:
„Ich habe ihn selbst gefragt, weil ich fand das selbst auch nicht gut, wie er das gesagt hat, dass er das gesagt hat, weil er ist ja auch Vorbild als Gildenleiter und als Kapitän geht man als Letzter vom Schiff. Und das habe ich ihm auch genauso gesagt. Und er hat geantwortet, ihm tut es mega leid, da er ist noch zu unerfahren als Veranstalter.
HandOfBlood
Die Aussage von Metashi wäre in einer Situation gefallen, während der er angesichts seines Charakter-Todes „ultra down“ war. Das hätte ihm sehr zu schaffen gemacht, dennoch habe er HandOfBlood im gemeinsamen Gespräch versichert, weiterzumachen: „Auf jeden Fall zieht er durch und wird den Raid spielen und hat da Bock drauf und wird Gas geben.“
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Abgesehen von der Aussage sieht HandOfBlood ein generelles Problem bei der Rezeption des Events.
Was ist das für ein Problem? Laut dem Streamer gäbe es die Herausforderung, dass regelmäßig Clips aus dem Event gepusht werden und viel Aufmerksamkeit erhalten, besondere jene, die von Schwierigkeiten zeugen. Das würde dazu führen, dass man sich selbst das Event vermiese.
Und wir reden über Themen, die noch gar nicht anstehen. Und reden die runter. Das ist so deutsch. Bitte lasst uns das nicht tun. Und da appelliere ich auch an alle anderen Gildenmitglieder, dass sie sich nicht verleiten lassen von Chattern, und selbst wenn es Mods sind.
HandOfBlood
Einzelne Aussagen können auf diese Weise zu Gerüchten führen, die so nicht stimmen. HandOfBlood fordert die Teilnehmer von Sauercrowd auf, direkt miteinander zu sprechen und Probleme nicht über mehrere Ecken zu diskutieren.
Am Ende zieht der Streamer ein vorläufiges Fazit: Das Projekt laufe wunderbar und sei „meilenweit“ vor seiner Erwartungshaltung. Und sieht man sich die Beiträge im Sauercrowd-Reddit der letzten Stunden an, so zeigt sich, dass die Stimmung insgesamt wieder etwas besser wird – vor allem da Papaplatte nach seinem Charakter-Tod nochmal richtig viel Motivation zeigt. Passend dazu: Weil HandOfBlood seine eigene Regel in Sauercrowd nicht brechen will, streamt er heimlich auf einem Zweitkanal WoW
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No Rest for the Wicked hat ein Update auf Steam erhalten, das euch im Multiplayer spielen lässt. Das bringt nicht nur etliche Spieler zurück, sondern auch, zum Anlass passend, die Möglichkeit, das Spiel kostenlos zu testen.
Was ist das für ein Update? Das Update mit dem Titel „No Rest for the Wicked Together“ lässt euch nun gemeinsam mit bis zu 4 Freunden auf privaten Realms spielen, die euren Fortschritt speichern. Dabei passen sich die Schwierigkeit und die Belohnungen der Anzahl der aktiven Spieler im Realm an.
Daneben zogen auch etliche Verbesserungen und Anpassungen ein, die mit der Einführung des Multiplayers einhergingen. Die vollständigen Patch-Notes findet ihr auf Steam.
Darauf scheinen die Spieler gewartet zu haben, denn kurz nach dem Update zog es rund 32.340 gleichzeitige Spieler im 24-Stunden-Peak ins Spiel (siehe SteamDB, Stand 24. Januar 2026, 12:45 Uhr). Zum Vergleich: So viele gleichzeitige Spieler hatte es zuletzt zum Start des Early Access im April 2024 gegeben. Damals waren es 36.276 im höchsten Peak. Danach wurde dieser Höchststand nicht mehr erreicht, sodass es im Dezember 2025 sogar nur noch 4.572 gleichzeitige Spieler im Peak waren.
Das Update zog also gleich knapp 7 Mal so viele Spieler in die Welt von No Rest for the Wicked wie im vergangenen Monat. Dabei dürfte auch mit reinspielen, dass ihr passend zum Update die Möglichkeit habt, das Spiel auf Steam bis zum 26. Januar 2026 um 19:00 Uhr MEZ kostenlos zu zocken. Zusätzlich ist das Rollenspiel gerade um 40 % reduziert und kostet damit rund 23,99 € statt der gewöhnlichen 39,99 €.
Jetzt, pünktlich zum Wochenende, erreicht No Rest for the Wicked sogar ein neues Allzeithoch mit einem Peak von 50.016 gleichzeitig aktiven Spielern (siehe SteamDB, Stand 24. Januar 2026, 16:05 Uhr).
Update vom 24. Januar 2026, 16:05 Uhr MEZ: Kurz nach Erscheinen unseres Artikels hat das Spiel ein neues Allzeit-Hoch an gleichzeitigen Spielern erreicht. Wir haben den Beitrag dementsprechend angepasst.
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No Rest for the Wicked – das neue ARPG der Macher von Ori im Trailer
Ein Action-RPG aus der Feder der Macher von Ori and the Blind Forest
Was ist No Rest for the Wicked für ein Spiel? No Rest For The Wicked ist das erste Action-Rollenspiel von Moon Studios, dem Team hinter den gefeierten Ori-Spielen. Mit dem Titel betreten die Entwickler Genre-Neuland und setzen dabei erneut auf eine markante, hochwertige Optik, die schon früh Eindruck hinterlassen soll.
Auch wenn das Spiel zunächst wie ein weiterer Diablo-Konkurrent wirkt, orientiert sich das Kampfsystem mit seinem hohen Anspruch und taktischen Fokus deutlich stärker am Soulslike-Genre. Laut offizieller Steam-Seite soll es ein kompromissloses, präzises Action-RPG werden, mit dem Moon Studios das Genre neu interpretieren möchte.
Als Kernfeatures erwarten euch dabei:
Soulslike-Kämpfe mit verschiedenen Schwierigkeitsgraden
Eine offene, von Hand gestaltete Welt in Form einer Insel, die sich stetig weiterentwickelt
Umfangreiches Housing und Crafting
Eine Kampagne
Ein riesiger Haufen Beute, den ihr euch einheimsen könnt
Koop mit bis zu 4 Spielern
Seit dem 18. April 2024 befindet sich das Spiel im Early Access und steht derzeit bei einer Bewertung von „sehr positiv“ und 82 % positiven Rezensionen der 2.050 Bewertungen in den letzten 30 Tagen (siehe Steam, Stand 24. Januar 2026, 13:00 Uhr).
ARC Raiders bringt auch 2026 neue Inhalte und stellt euch die Pläne für die nächsten Monate vor. Und die haben einige Highlights parat.
Welche Highlights zeigt die Roadmap? Die neue Roadmap zeigt die Pläne und Updates von Januar bis April im Jahr 2026. Darunter befinden sich einige Ergänzungen wie neue Kartenkonditionen, ARC-Bedrohungen oder Kartenupdates.
Doch einige Dinge dürften eifrige Raider besonders freuen:
Noch im Januar soll es eine neue Matchmaking-Option für Spieler ab Level 40 geben
Im März soll euer liebstes Hühnchen Scrappy ein Update erhalten
Im April gibt es eine frische neue Map und einen neuen ARC-Boss
Für die jeweiligen Updates gibt es noch keine konkreten Daten, nur die jeweiligen Monate sind angegeben. Neben den größeren Inhalten soll es auch regelmäßig neue Quests, Prüfungen, Events, Items, Cosmetics und Verbesserungen des Spielerlebnisses geben.
Wir zeigen euch im nächsten Abschnitt die genauen Inhalte der Monate.
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Matchmaking in ARC Raiders: „Ratten“ könnten euch in PvP-Lobbys befördern
Das erwartet euch von Januar bis April in ARC Raiders
Die Roadmap namens „Escalation“ zeigt euch die geplanten Updates der Monate Januar bis April 2026. In jedem Monat soll es neue Inhalte geben, die sich wie folgt verteilen:
Januar
Neue Matchmaking-Option ab Lvl 40+
Neue geringere Kartenkondition
Spielerprojekt
Februar
Neue Kartenkondition
Neue ARC-Bedrohung
Spielerprojekt
Raider-Deck
Karten-Update
Expeditionsfenster
März
Neue Kartenkondition
Neue ARC-Bedrohung
Spielerprojekt
Scrappy Update
April
Neue Karte
Neuer großer ARC
Neue Kartenkondition
Expeditionsfenster
Genauere Infos zu den einzelnen Inhalten gibt es noch nicht. Diese werden meist näher an den jeweiligen Implementierungen bekanntgegeben.
Wissenschaftler der UC San Diego haben einen Versuch gestartet, bei dem sie KI-Modelle dazu brachten, das Rollenspiel Dungeons & Dragons zu spielen. Das sollte ihre Langzeitleistung in verschiedenen Aspekten prüfen. Das Experiment klappte mal mehr, mal weniger gut.
Was war das für ein Versuch? An der University of California in San Diego haben Forscher im Rahmen einer Studie große Sprachmodelle (LLMs – Library Learning Models) dazu gebracht, das Fantasy-Pen-&-Paper-Rollenspiel Dungeons & Dragons zu spielen, um zu untersuchen, wie gut sprachbasierte KI-Modelle Aufgaben für langfristige Konzentration, umfangreiches Kontextverständnis und Entscheidungsfähigkeit bewältigen können. (siehe openview.net)
Dabei mussten die Modelle möglichst komplexe Spielsituationen meistern, in denen sie neben Regelwissen auch vorausschauende Handlungsplanung und konsistente, zum Charakter und der Welt passende Entscheidungen treffen sollten, ähnlich wie echte Spieler und Spielleiter im Rollenspiel.
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Die 4. Kampagne von Critical Role startet jetzt und wird größer als je zuvor
Die Forschenden beobachteten dafür, wie die KI-Modelle versuchten, „im eigenen Charakter“ zu bleiben, korrekte Aktionen zu wählen und Ressourcen sowie Regeln im Auge zu behalten. Das sollte Rückschlüsse auf ihre Fähigkeit zulassen, längere, strukturierte Aufgaben zu verfolgen und durchzuführen. Die Studie sollte helfen, zu verstehen, wie gut große Sprachmodelle über längere Zeit komplexe, miteinander verbundene Aufgaben bewältigen.
Die LLMs traten nicht nur gegen sich selbst und andere KI-Agenten an, sondern auch gegen rund 2.000 erfahrene, menschliche Spieler. Bewertet wurde dabei, wie gut sie den Überblick über das Spiel behielten, etwa über verfügbare Ressourcen und mögliche Aktionen, ihre Entscheidungen im weiteren Spielverlauf sowie ihre Fähigkeit, Rollen überzeugend auszuspielen.
Warum Dungeons & Dragons als Grundlage? Raj Ammanabrolu, Senior-Autor der Studie und Dozent am Institut für Informatik und Ingenieurwesen der UC San Diego, begründete die Wahl in einer Stellungnahme der Universität folgendermaßen:
„Dungeons & Dragons eignet sich hervorragend als Testfeld, um mehrstufige Planung, Regelkonformität und Teamstrategie zu evaluieren. Da das Spiel durch Dialoge entsteht, eröffnet D&D zudem einen direkten Weg für die Mensch-KI-Interaktion: Agenten können andere Spieler unterstützen oder mit ihnen zusammen spielen.“
KI-Modelle scheiterten häufig am Langzeitgedächtnis und komplexem Kontext
Welches Ergebnis brachte die Studie? Die Studie zeigte, dass die KI-Modelle Schwierigkeiten hatten, über längere Spielsitzungen konsistent zu bleiben, komplexe Regeln korrekt zu verfolgen und Entscheidungen über viele Schritte hinweg sinnvoll zu planen. Das läge daran, dass aktuelle KI-Modelle zwar gut darin seien, auf Eingaben zu reagieren, aber weniger darin, ein fortlaufendes mentales Modell einer komplexen Situation zu pflegen.
Das habe dazu geführt, dass im Verlauf einige der KI-Modelle zwischendurch anfingen, in übertriebene, theatralische Handlungen abzudriften, die nicht in die Situation passten, lange und unpassende Monologe führten oder sie wie in einem Videospiel begannen, bestimmte Phrasen, vor allem in Kämpfen, immer wieder zu wiederholen.
Anhand von verschiedenen Metriken wurde dann festgehalten, wie gut sich die KI-Modelle im Einzelnen geschlagen hatten und wo ihre Stärken und Schwächen gelegen haben:
Die Studie kommt zu dem Ergebnis, dass große Sprachmodelle bei regelbasierten Gesprächs- und Spielsituationen wie Dungeons & Dragons insgesamt vielversprechende Leistungen zeigen. Kleinere Open-Source-Modelle konnten hingegen noch keine stabilen und konsistenten Simulationen liefern, was vermutlich an ihren anderen Vorab-Trainings liegt.
Gleichzeitig zeigte sich bei allen getesteten Modellen, dass ihre Leistung mit zunehmender Spieldauer nachließ. Besonders lange und komplexe Spielszenarien führten also laut des Experiments unabhängig von der Modellgröße zu spürbaren Problemen.
Das Ergebnis zeigt, dass KIs vor allem in langfristigen Aufgabenbereichen noch deutliche Schwächen aufweisen, vor allem, wenn dabei auch noch ein komplexes Kontextverständnis nötig ist. In Künstlicher Intelligenz sollten auch viele neue Chancen stecken, doch nun zeigt eine Statistik, dass sie in einem Fall vor allem für Abbau gesorgt hat: KI sollte viele neue Jobs schaffen: Stattdessen wurden 1,2 Millionen Personen arbeitslos
In World of Warcraft gibt es viele Dekorationen für euer Haus. Ein verstecktes Möbel-Stück könnt ihr in Pandaria finden – wenn ihr wisst, wo ihr suchen müsst.
Gerade mit dem Launch von Patch 12.0 schauen immer mehr Leute in das Housing von World of Warcraft rein. Dabei braucht man viele Dekorationen, um sich das Haus wirklich schön einzurichten. Doch nicht alle Dekorationen könnt ihr bei Händlern kaufen, einige sind auch in der Spielwelt versteckt.
Eine ganz besondere Dekoration könnt ihr in Pandaria finden – und dabei auch ein düsteres Geheimnis hinter einem Housing-Händler aufklären.
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WoW Midnight zeigt Gameplay – Alle neuen Features
Was ist das für eine Dekoration? Es geht um die Goldwolkenschlange-Schatztruhe. Das ist eine Schatzkiste aus Pandaria, die ihr vor allem in den Guo-Lai-Hallen einige Male gesehen haben werdet – eine goldene Kiste mit Drachen-Verzierungen. Die darf optisch natürlich in keiner Schatzkammer fehlen und dürfte sich leicht in so manch ein Housing-Projekt integrieren lassen.
Ein fieser Schleim, der Dekorationen ausspuckt
Wo findet man die Dekoration? Falls ihr euch die Dekoration holen möchtet, müsst ihr dafür nach Pandaria reisen, in den Jadewald. Bei den Koordinaten 58 / 16 findet ihr ein untergegangenes Schiff im Wasser, das auf dem Kopf steht. Sollten Koordinaten-Addons bei euch gerade nicht funktionieren, seht ihr den genauen Fundort auch hier:
Hier findet ihr den Schleim in einem untergegangenen Schiff.
Taucht von unten in das Schiff und arbeitet euch den Rumpf nach „oben“. Auf dem Weg werdet ihr schon mehrere grüne Schleime entdecken. Im oberen Bereich angekommen, findet ihr dann „Frederick the Fabulous“ („Maximillian der Meisterhafte“) – ein riesiger Schleim, in dem eine Menge Möbel umherschwimmen. Ihre könnt einfach in Frederick „reingreifen“ und dort die Goldwolkenschlange-Schatztruhe plündern, um sie anschließend eurer Sammlung hinzuzufügen.
Wo gibt es weitere Exemplare? Falls ihr nicht nur eine einzige Schatzkiste wollt, sondern gleich mehrere, könnt ihr weitere Exemplare bei dem Pandaren „Pando Zweistuhl“ für jeweils 1.500 Gold kaufen. Pando findet ihr in Dornogal, Sturmwind oder Orgrimmar – das ist der Pandaren, der schon einige Housing-Quests angeboten hat.
Im Schleim findet ihr die Schatzkiste.
Damit löst sich dann auch das Rätsel, warum Pando den Untertitel „Maximilians meisterhafte Möbel“ trägt. Offenbar verkauft der Pandaren nämlich die Möbel dieses Schleims, der in Pandaria für Unheil sorgt. Ob er die Möbel selbst „erschafft“ oder – wie die meisten anderen Schleime in WoW – dafür lebendes Gewebe (also Humanoide und Tiere) in Möbel umwandelt, bleibt an der Stelle unbeantwortet. Das ist vielleicht auch besser, sonst hat man beim Hauseinrichten noch ein schlechtes Gewissen.
Das neue Update für Valves Shooter ist endlich da. Deadlock bekommt ordentliche Änderungen und einen neuen Spielmodus, mit dem MeinMMO-Autor Nico schon viel Spaß hatte und noch haben wird.
Das ist Deadlock – Der neue MOBA-Shooter von Valve
Streetbrawl bringt eine spaßige Alternative zu der klassischen Deadlock-Runde
Was ist der neue Modus? Während in einem klassischen Match in Deadlock jeweils 6 Spieler gegeneinander antreten, treffen in Streetbrawl pro Team nur 4 Helden aufeinander. Auch die Karte wird nicht vollständig genutzt, sondern jeweils nur eine der drei Lanes.
Streetbrawl wird in kurzen Runden gespielt, die durchschnittlich 3 Minuten lang sind. Das Ziel einer Runde ist es, den ersten Turm der Gegner zu zerstören. Danach startet die nächste Runde und das solange, bis ein Team zuerst drei Runden gewonnen hat. Das Team, welches kurz vor dem Sieg des gesamten Matches steht, muss statt des ersten Turmes den zweiten zerstören, der um einiges stärker ist.
Am Anfang jeder Runde erhält jeder Spieler einige Skillpunkte um die Fähigkeiten zu leveln und einige Items. Ihr wählt dabei so lange ein Item aus jeweils drei Möglichkeiten, bis ihr insgesamt drei Items habt. Heißt, in Runde 1 habt ihr drei Items, in Runde 2 dann sechs und immer so weiter.
So sieht die Item-Auswahl am Anfang einer Runde aus
Besonders um neue Helden zu testen und ein Gefühl dafür zu bekommen, wie Deadlock gespielt wird, ist der neue Modus hervorragend. Auch MeinMMO-Autor Nico ist dem neuen Modus verfallen.
Wer schreibt hier? MeinMMO-Autor Nico spielt seit 13 Jahren MOBAs. Angefangen mit Dota 2 und später auch League of Legends, entdeckte er im Jahr 2024 Deadlock und steckt seitdem viel Zeit in den neuen Shooter von Valve.
Streetbrawl ist grandios, obwohl ich lieber schwitze
Was ist so besonders an Streetbrawl? Ich habe in Deadlock bereits mehr als 1.000 Stunden verbracht und empfinde es als Meisterwerk. Auch mit dem neuen Update werde ich wieder viele Stunden in New York unterwegs sein, denn am liebsten spiele ich den klassischen Modus, da ich das kompetitive Gefühl liebe und mich gerne verbessere. Heutzutage würde man auch sagen: Ich schwitze einfach gerne.
Doch Streetbrawl hat etwas Besonderes: Das Item-System zwingt mich aus der Komfortzone meiner Lieblingshelden.
Warum gefällt mir das Item-System so gut? Wie bereits geschrieben, wählt ihr am Anfang einer Runde jeweils drei Items aus. Da die möglichen Items aus denen gewählt wird zufällig sind, muss auch ein Charakter, mit dem ich schon hunderte Runden gedreht habe, anders gespielt werden.
In meinen bisherigen Matches von Streetbrawl lernte ich starke, aber auch lustige neue Builds kennen und wurde durch die Kombinationen immer wieder überrascht. Auch die intensiven Kämpfe der acht Teilnehmer machen richtig Spaß und ich muss überlegen, welche Items gegen die aktuellen Gegner am besten sind. Streetbrawl fordert mich einfach auf eine ganz eigene Art und Weise.
Dass Modder nach einer Weile auch Jobangebote für die Spiele erhalten, die sich bereits ohne Gehalt verändern, ist nichts Ungewöhnliches, dass dies schon 2 Wochen nach dem Release passiert, jedoch schon. Das ist nun in Hytale geschehen.
Wen hat Hytale eingestellt? Obwohl Hytale vor noch nicht einmal zwei Wochen veröffentlicht wurde, haben die Entwickler schon jetzt ein Mitglied aus der Modding-Community angestellt. Bei der Modderin handelt es sich um Violet, die bereits seit dem Release vor allem neue Charakter-Anpassungen für Hytale veröffentlicht.
Schon der Release von Hytale war ein voller Erfolg:
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Hytale feiert erfolgreichen Early-Access-Release mit 2,8 Millionen Spielern
Aus Mods werden Assets
Was erhofft Hytale sich damit? Schaut man sich das X.com-Profil von Violet an, dann sieht man viele bunte Charaktere, die sie gestaltet hat. Genau das soll sie wohl von nun an auch ganz offiziell für die Minecraft-Alternative tun.
So wird sie in Zukunft für die offiziellen kosmetischen Gegenstände in Hytale zuständig sein, wie Hytale-Chef Simon Hypixel verrät. Weiter schreibt er auf X.com: […] Sie war eine der ersten Hytale-Modderinnen und ist nun die erste, die zu uns stößt! Damit halten wir unser Versprechen, Mitarbeiter aus der Community einzustellen!
Bereits in der Vergangenheit hatte der Gründer immer wieder betont, am liebsten Modder aus der Community mit Aufträgen und Jobs zu versorgen. Damit ist er nicht der erste, denn auch bei GTA 6 arbeiten inzwischen die Macher vom wichtigen Community-Mod FiveM.
Wie reagiert die Community auf die Einstellung? Die Spieler von Hytale freuen sich über den Zuwachs im Team und loben die kreativen Skins der neuen Mitarbeiterin. So sei sie laut den Kommentaren auf X.com kein unbekanntes Gesicht und habe sich in der Vergangenheit immer wieder mit Kreativ-Arbeiten eingebracht.
Auch andere Modder melden sich unter dem Beitrag, um zu gratulieren und gleichzeitig ihre teils verrückten Mods darzustellen. So zum Beispiel Modder Jaxpy, der einen Crab-Dance-Mod für Hytale erstellt hat, der die Krabben wie im berühmten Video tanzen lässt.
Der Shooter Deadlock von Valve hat nach 5 Monaten ein neues Update auf Steam bekommen. Ein Spieler vermutete das Update schon kurz vor dem Release, weil ihm ein ungewöhnlicher Pizza-Ansturm auffiel.
Was ist neu im Update? Das aktuelle Update von Deadlock bringt viele Neuerungen in den MOBA-Shooter. Wir fassen euch die Wichtigsten Infos kurz zusammen und gehen weiter unten im Artikel genauer auf die Änderungen ein:
Der neue Spielmodus Streetbrawl ist verfügbar. In diesem spielen jeweils 4 Spieler in kurzen Runden auf nur einer Lane gegeneinander.
Die Karte hat ein ordentliches Update bekommen. Neben hinzugekommenen Gassen und Wegen hat die Karte viele neue Details erhalten.
Die Basis der beiden Teams wurde stark verändert und die „alten Götter“ sind das finale Ziel eines Matches geworden.
Gleich 6 neue Helden werden von den Spielern gevotet und über die nächsten drei Wochen veröffentlicht.
Es gibt zwei neue Items.
Viele Updates für das UI, die unter anderem mehr Infos über das Match enthalten.
In unserem Verzeichnis könnt ihr zu den einzelnen Abschnitten springen.
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Das ist Deadlock – Der neue MOBA-Shooter von Valve
Spieler entdeckt Pizza-Ansturm in der Nähe von Valve
Was entdeckte der Spieler genau? Der X-User VegasDeadlock teilte zwei Screenshots von Pizzaläden in der Nähe des Gebäudes von Valve in Seattle. Google Maps zeigt dort die Zeiten an, in denen die Läden stark oder weniger stark besucht sind. Laut den Screenshots des Users gab es bei beiden Pizzaläden um 21:00 Uhr unserer Zeit einen starken Anstieg der Besucher.
Der User stellt sich die Frage, ob das ein Zeichen dafür sei, dass das Deadlock-Update bald erscheinen werde. Hier lag nämlich die Vermutung nahe, dass die Mitarbeiter eine Pizza-Patch-Party gefeiert haben, um die anstehende Veröffentlichung des Updates zu feiern.
Valve liefert nach kurzer Zeit die Antwort: Knapp drei Stunden später, um 23:56 Uhr, verkündete der Valve-Entwickler Yoshi im offiziellen Discord das neue Deadlock-Update „Old Gods New Blood“ (playdeadlock.com).
Streetbrawl ist der perfekte Einstieg für Deadlock-Neulinge
Was genau ist Streetbrawl? Im neuen Spielmodus Streetbrawl treten jeweils 4 Spieler gegeneinander auf nur einer Lane an. In kurzen Runden (ca. 3 Minuten) müssen die Helden versuchen, den ersten Turm der Lane zu zerstören. Hat ein Team dieses Ziel erreicht, startet die nächste Runde. Das erste Team mit drei gewonnenen Runden, also ein Best-of-3, gewinnt das Match schließlich. Der Modus eignet sich besonders gut für Anfänger.
Die Itemauswahl im Streetbrawl.
Warum ist Streetbrawl perfekt für Einsteiger? Deadlock ist ein sehr komplexes Spiel. Neben den aktuell 32 Charakteren (die 6 neuen Charaktere sind noch nicht veröffentlicht) gibt es eine Menge an Items mit verschiedenen Effekten. Hinzu kommen das Bewegungssystem mit einer steilen Lernkurve und die große Karte. Zusätzlich wird Deadlock, wie jedes MOBA, in Early-, Mid- und Lategame aufgeteilt und die Items werden für verschiedene Builds benutzt.
All das muss gleichzeitig gelernt werden, was Deadlock zu einem eher anfängerunfreundlichen Spiel macht. Im Streetbrawl fallen einige dieser Mechaniken weg und helfen Einsteigern, sich auf die erste Hürde von Deadlock zu konzentrieren: die vielen Fähigkeiten der Helden, die Items und das allgemeine Gefühl, wie Deadlock gespielt wird.
Was fällt im Streetbrawl weg? Im Streetbrawl werden folgende Mechaniken gekürzt, wodurch sich neue Spieler besser auf ihren Charakter und seine Fähigkeiten fokussieren können:
Der Item-Shop wird durch ein neues System ersetzt. Am Anfang jeder Streetbrawl-Runde könnt ihr ein Item aus drei Möglichkeiten wählen. Das dürft ihr insgesamt dreimal machen. Durch die begrenzte und immer zufällige Item-Auswahl werden neue Spieler nicht sofort von den unzähligen Items im Shop einer normalen Deadlock-Runde erschlagen.
Durch die kurzen Runden auf nur einer Lane fällt fast der gesamte MOBA-Aspekt von Deadlock weg. Es müssen keine Last-Hits gemacht werden, um die Währung zu erhalten, und auf zwei der drei Lanes passiert nichts. Auch das Ziel, eine Runde Streetbrawl zu gewinnen, ist deutlich anders als bei einem normalen Match.
Durch Streetbrawl könnt ihr euch in kürzeren Matches die verschiedenen Charaktere anschauen und lernt mit der Zeit die Items und Fähigkeiten kennen, ohne dass ihr euch in eine intensive und oft überwältigende Runde des normalen Spielmodus begeben müsst.
Die neuen „alten Götter“ verändern die Karte ordentlich
Was ist auf der Karte von Deadlock neu? Die größte Änderung ist die jeweilige Basis der zwei Teams. Diese wurde komplett überarbeitet und stellt die alten Götter als wichtigstes Gebäude vor. Auf der einen Seite haben wir den „Hidden King“, der das letzte Gebäude des Teams der „Amber Hand“ darstellt.
Die neue Basis der Amber Hand und der Gott Hidden King.
Auf der anderen Seite befindet sich die „Archmother“ und ist das letzte Gebäude des Teams der „Sapphire Flame“. Die Götter/Gebäude müssen zerstört werden, um ein Deadlock-Match zu gewinnen.
Die neue Basis der Sapphire Flame und der Gott Archmother.
Neben den beiden Göttern und der neuen Basis haben viele Teile der Karte eine neue Optik bekommen. Zusätzlich gibt es jetzt Lüftungsschächte, durch die kleine Charaktere schlüpfen können. Aktuell gibt es nur einen Charakter, der diese Schächte in einer Katzenform benutzen kann. Allerdings wird einer der neuen Charaktere, Rem, der erste richtige kleine Held.
Wieder 6 neue Charaktere, die von den Spielern gewählt werden
Wer sind die Neuzugänge? Mit dem Update wurden die 6 neuen Charaktere vorgestellt. Diese sind noch nicht verfügbar und werden jeweils am Montag und Donnerstag um 23 Uhr CET freigeschaltet. Der erste erscheint am 26. Januar und wer das sein wird, entscheiden die Spieler mit einer Vote-Funktion. Mit jedem Match erhaltet ihr eine Stimme und könnt für euren Favoriten wählen.
Die 6 neuen Helden Apollo, Celeste, Graves, Rem, Silver und Venator.
Zusätzlich hat Valve einige Plakate eingeführt, die ihr auswählen könnt, um während eines Matches für euren Lieblingscharakter zu werben.
Das User-Interface wurde deutlich verbessert
Was wurde am UI verbessert? Mit dem Update gibt es mehr Informationen für die Spieler. Mit Tab wird das Scoreboard geöffnet und zeigt deutlich mehr Details an:
Gekaufte Items aller Spieler werden auf einen Blick angezeigt
Der Spawn des Bosses wird jetzt auf der Minimap angezeigt
Einige Anpassungen wurden vorgenommen, um hinter Objekten versteckte Gegner anzuzeigen (nur neutrale Monster und Minions, keine Helden)
Helden-Portraits ändern sich jetzt mit zunehmendem Schaden (oder sollte jemand eine Killstreak haben)
Neue Anzeigen für einige benutzte Fähigkeiten und Schadenszahlen
Neben den UI-Verbesserungen gibt es jetzt auch einen neuen Bildschirm, der nach einer Runde eingeblendet wird. Dort werden der MVP des Matches und zwei Schlüsselspieler geehrt, die starke Leistungen an den Tag gelegt haben.
Community von Deadlock sagt: „Valve hat richtig geliefert“
Wie finden die Spieler das neue Update? Im Subreddit zu Deadlock wurde das Update ebenfalls geteilt. Dort schreiben viele Spieler, dass sie begeistert von dem Update seien.
Der Reddit-User Screaming_Toast schreibt beispielsweise: „Die [alten Götter] sind einfach Wahnsinn. Valve hat richtig geliefert.“ Ihm stimmten über 1.300 weitere Spieler zu (Stand: 23. Januar 2026, um 11:40 Uhr).
Auch der Reddit-User KwernTV freut sich ordentlich über die Inhalte des Updates und schreibt: „IN DIESEM UPDATE STECKT SO VIEL DRIN“.
Viele andere Kommentarschreiber werben bereits für ihren Lieblingscharakter, der im besten Fall als Erster von den Spielern gewählt werden solle.
Warhammer 40.000 ist bekannt für seine absurden Skalierungen und völlig übertriebenen Dimensionen, insbesondere in Sachen Militär. Ausgerechnet beim riesigen Imperium sticht aber die am weitesten verbreitete Waffe hier negativ heraus: das Lasergewehr. Dabei ist das deutlich besser als viele denken.
Wenn man an Waffen in Warhammer 40.000 denkt, dürften einem als erstes die epischen Kettenschwerter oder die ikonischen Bolter in verschiedenen Ausführungen in den Sinn kommen. Klar, denn das sind die Waffen der Space Marines, der Aushängeschilder der Welt.
Dabei ist das Protfolio an Militärwerkzeug deutlich größer und reicht von einfachen Messern und Klappspaten bis hin zu tragbaren Gauss-Kanonen, die ihre Ziele buchstäblich auflösen – restlos. Allerdings liefern solche Waffen ein falsches Bild vom Standard der Welt, denn sie machen nur einen kleinen Teil der Bewaffnung aus.
Das Imperium ist die größte Fraktion in der bekannten Galaxie – sieht man von Tyraniden ab, deren genauen Zahl man nicht kennt. Mit einer Bevölkerung, die sich in Billiarden misst, hat das Imperium eine entsprechend große Armee: das Astra Militarum.
Und genau hier kommt eine kontroverse Waffe ins Spiel: das Lasergewehr, die Standard-Waffe der Imperialen Armee. Im Vergleich zu Boltern, Gauss-Waffen und was auch immer für ketzerischen Sci-Fi-Kram die Aeldari da rumschleppen, wirken diese Gewehre wie bessere Laserpointer. Wer auch immer so denkt, verkennt aber die eigentliche Stärke der Lasergewehre.
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Das Todeskorps von Krieg, das wohl legendärste Batallion des Imperiums in Warhammer 40.000
Lasergewehre lösen das größte Problem des Imperiums: Logistik
Tatsächlich sind Lasergewehre im galaktischen Vergleich schwache Waffen. Warum also nutzt das Imperium sie trotzdem als Ausrüstung für jeden einzelnen Soldaten? Die Antwort darauf lässt sich sehr kurz zusammenfassen: Geld.
Lasergewehre sind schlicht unfassbar günstig in der Herstellung im Vergleich zu ballistischen Waffen wie Boltern oder altmodische Schießeisen (wie die aus unserer Zeit). Bei der reinen Masse an Ausrüstung, die das Imperium benötigt, muss hier wirtschaftlich gedacht werden – insbesondere bei dem enormen Ausmaß der Kriegsfronten.
Die Herstellungskosten allein machen Lasergewehre aber noch nicht zu einem logistischen Meisterwerk, sie kommen mit etlichen weiteren Vorteilen, etwa:
großen Magazinen, die so gut wie nichts wiegen – Lasergewehre werden buchstäblich mit Batterien betrieben
standardisierten Ausführungen, sodass jedes Teil eines jeden Gewehres auf jedes andere passt, solange sie nicht modifiziert wurden (was hier so gut wie nie vorkommt)
wiederaufladbarer Munition: ein Magazin muss nur ein wenig in der Sonne oder neben einem Feuer liegen und ist nach einigen Stunden wieder vollgeladen
Im Imperium kämpfen dutzende Organisationen einen innerpolitischen Kampf und Logistik ist die größte Schwäche des gesamten Systems. Es ist sogar sehr wahrscheinlich, dass das Imperium nur aus logistischen und verwaltungstechnischen Gründen jemals fallen wird. Lasergewehre entfernen diesen Faktor zumindest aus dem militärischen Flügel des Imperiums.
Vielfältig und leicht zu bedienen – Der Traum eines jeden Offiziers
Die reinen Kosten, die bei der Anzahl an (entbehrlicher) Soldaten schon beachtlich sind, stellen aber nicht den einzigen Grund dar, warum das Imperium auf diese Waffen setzt. Denn die ständigen Kriege erfordern eine schnelle und oft mangelhafte Ausbildung seiner Soldaten mit ohnehin niedriger Lebenserwartung.
Auch hier kommen Lasergewehre mit mehreren Vorteilen. Der größte: sie brauchen so gut wie keine Wartung. Energiewaffen haben wenige bis keine beweglichen Teile, die blockieren könnten. Sie sind schlicht robuster als ballistische Waffen.
Laserpistolen für einhändigen Kampf und kurze Distanzen
Lasergewehre als Standard-Waffe für Gefechte
Schnellfeuergewehre (quasi Maschinengewehre) für den Kampf gegen große Massen an Gegnern
Scharfschützengewehre für tödliche Treffer auf lange Strecken
fahrzeuggestützte Großwaffen und Krigesmaschinen
und sogar orbitale Laser-Kanonen, die ganze Wohnblöcke pulverisieren können
Da Laserwaffen nicht ballistisch sind, sondern eben buchstäblich mit aufgeladenem Licht schießen, sind sie treffsicherer als alles, was ihr aus dem echten Leben kennt. Sie treffen selbst auf größte Distanz genau und quasi ohne Verzögerung – buchstäbliche Laser. Einfacher kann es ein Soldat kaum noch haben.
Was die Lasergewehre besonders beim Imperium so gefährlich macht, ist ihre Wirkung. Die Wunden, die sie reißen, sind fast immer tödlich – die Schüsse müssen nur so weit kommen. Laser-Schüsse kauterisieren sofort, heißt: sie können kaum behandelt werden, weil alles schon verschmort ist.
Werden lebenswichtige Organe getroffen, ist das – zumindest für Normalsterbliche – tödlich, selbst wenn der Tod erst etwas später eintritt. Das steht sogar im offiziellen Feldhandbuch des Imperiums (via Reddit).
Die Laser sind dazu stark genug, um Gliedmaßen abzutrennen und hier kommt die Masse des Imperiums zum Tragen: eine gleichzeitige Salve von zwei Dutzend Lasergewehren kann selbst einem riesigen Gegner wie den käferartigen Tyraniden den Körper zerteilen wie ein Skalpell.
Dazu kommt, dass Laserwaffen deutlich stärker sind als ihr Ruf. Lediglich die Gewehre an sich sind eine meist „schwächere“ Version dessen, was möglich ist. Mit mehr Energie werden die Waffen logischerweise tödlicher – wie bei den oben erwähnten Kanonen.
Gerade gegen Feinde mit wenig Panzerung sind Laserwaffen effektiv.
Die Konkurrenz ist das eigentliche Problem von Laserwaffen
Warum also gelten Laserwaffen nun als so unfassbar schwach? Das liegt schlichtweg daran, dass sie in der Welt von Warhammer 40.000 existieren und nicht in unserer jetzigen. Warhammer 40.000 hat haufenweise Antworten auf Lasergewehre:
Ceramit-Panzerung der Space Marines kann durch Standard-Laser nicht durchdrungen werden.
Das Lebende Metall der mumienhaften Necrons würde, selbst wenn es schmilzt, einfach wieder repariert. Sie haben keine lebenswichtigen Organe.
Waffen wie Gauss-Gewehre, Shurikenkatapulte oder sogar durch den Warp gesegnete Chaos-Waffen und von Magie betriebene Psi-Schwerter sind im direkten Vergleich viel stärker als Lasergewehre. Das ist ein Grund, warum ein Space Marine oder Necron-Soldat ohne Probleme ein Dutzend oder mehr Imperiale Gardisten aufwiegen kann.
Skalierung ist hier jedoch das Stichwort: Völker und Fraktionen mit deutlich stärkeren Waffen sind dem Imperium zahlenmäßig massiv unterlegen, zumindest noch. Für das Imperium ist es sinnvoller, auf Massenware zus etzen, die sich leicht pflegen lässt. Fraktionen, die mehr Elite-Soldaten haben, können sich teurere Ausrüstung leisten. In einer Sache sind jedoch alle gleich, sie setzen nicht nur auf Schusswaffen: In Warhammer 40.000 gibt es Bolter und Laser-Gewehre, trotzdem nutzen Elite-Kämpfer oft Schwerter – Aus gutem Grund
Es ist Zeit für unser MeinMMO-Format „MMORPG-News in 5 Minuten“. Wir fassen euch die wichtigsten Meldungen rund um das beste Genre der Welt zusammen. Euch erwartengeheime Einblicke, neue Updates, bemerkenswerte Premieren und ein virales Twitch-Event.
Im Jahr 2026 möchten die Entwickler von Elder Scrolls Online im MMORPG mehrere Experimente umsetzen. Zu diesen gehören neue Schwierigkeitsgrade für die Welt von Tamriel. Ihren konkreten Plan dafür haben die Devs jetzt vorgestellt.
ZeniMax Online Studios, die Macher von The Elder Scrolls Online, arbeiteten an einem neuen MMORPG, das unter dem Namen „Project Blackbird“ lief. Allerdings stampfte Microsoft das Projekt ein. Jetzt gibt es Bilder, die zeigen, wie das Spiel ausgesehen hätte.
Am 3. Februar erscheint das erste Content-Update von Guild Wars 2: Visions of Eternity. Freut euch unter anderem über eine Überarbeitung sowie Erweiterung der Schlachtzugsinhalte. Was dahinter steckt, haben die Entwickler jetzt im Detail erklärt, auf guildwars2.com. Eine Video-Vorschau findet ihr auf YouTube.
NCSoft lässt mit Dreadmyst ein frisch veröffentlichtes und durchaus beliebtes MMORPG von Steam entfernen. Der Grund: Die Rechte einiger der Assets aus dem Spiel sollen beim Publisher liegen und ohne dort ohne Erlaubnis genutzt worden sein. Offenbar sind vor allem Sound- und Audio-Dateien betroffen (Quelle: Reddit).
Am 27. Januar kommt Patch 7.41 für Final Fantasy XIV. Dafür haben die Entwickler in dieser Woche die Sonderseite des Updates um neue Infos erweitert, auf finalfantasyxiv.com.
Am 22. Januar ist Update 3.18.0 für Throne and Liberty live gegangen. Es gab vor allem Anpassungen an den Waffen, die Patch Notes findet ihr auf der offiziellen Webseite. Dort gab es zudem einen Ausblick auf den Turm der Gier, der am 29. Januar öffnen soll. Ein Video auf YouTube zeigt den kooperativen Inhalt.
Das neue Update von Black Desert vom 22. Januar richtet sich vor allem an neue Spieler. Die Olvia Academy soll einen strukturierteren Einstieg mit Kursen fürs Kämpfen sowie die Life-Skills bieten und mit nützlichen Belohnungen motivieren. Zu den deutschen Patch Notes geht’s auf playblackdesert.com. Ein Video der Devs auf YouTube stimmt euch ein:
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Obwohl das MMORPG Tibia vom deutschen Entwickler CipSoft bereits 1997 erschien, ist es heute noch beliebt – so sehr, dass Spieler mit Warteschlangen kämpften. Einige hatten sogar Angst davor, sich auszuloggen. Die Entwickler sind sich der Probleme bewusst und äußern sich dazu.
Apropos: Die Entwickler haben eine umfassende Überarbeitung der Klassen angekündigt. Mehr dazu erfahrt ihr auf tibia.com. Ebenfalls bemerkenswert: Der erste Spieler des MMORPGs, Dejairzin, konnte die magische Grenze von Level 3.000 knacken. Das Leaderboard findet ihr ebenfalls auf tibia.com.
Crystal of Atlan hat ein neues Update erhalten, mit frischen Events, Optimierungen und mehr. Die Patch Notes findet ihr auf Steam.
Mit Naica Online ist ein neues 8bi-MMORPG auf Steam erschienen. Die ersten Rezensionen sind durchwachsen, mit 62 Prozent positiven Bewertungen.
Dungeon Fighter Online hat mit Akt 6 von Saison 9 ein neues Update erhalten. Mit dabei: ein neuer Raid, frische Belohnungen, Story-Inhalte und mehr. Die Patch Notes findet ihr auf dfoneople.com.
Entropia Universe bekommt eine neue Crafting-Oberfläche sowie einen Frühjahrsputz bei den Blaupausen. Die genauen Details erfahrt ihr auf Steam.
Früher Legacy: Steel and Sorcery, heute Eldegarde: Das neue Game eines ehemaligen WoW-Entwicklers verlässt den Early Access auf Steam und ändert nicht nur seinen Namen. Aus einem Extraction-Spiel wird jetzt ein „Mini-MMO“, das euch auch komplett PvE spielen lässt.
Mit PlaneShift ist auf Steam ein Hobby-MMORPG in den Early Access gestartet, das kostenlos sein soll. Euch erwarten eine Mittelalter-Welt mit Magie und Monstern, Crafting und mehr.
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Die Mitglieder der „Mighty Nein“ von Critical Roles Animationsserie auf Amazon Prime haben alle ihre eigenen Stärken und Schwächen, die in der ersten Staffel das erste Mal zum Vorschein kommen. Doch wer von ihnen konnte sich in der ersten gemeinsamen Zeit als stärkstes Gruppenmitglied beweisen?
In dieser Liste wollen wir alle Mitglieder der Mighty Nein genauer betrachten, um zu sehen, welche dieser „Helden“ in der ersten Staffel besonders stark sind. Bei den Mighty Nein handelt es sich um eine Gruppe zusammengewürfelter Persönlichkeiten, die unterschiedlicher kaum sein könnten. Obwohl sie sich in ihren Klassen und Völkern unterscheiden, trägt jede einzelne Person zum Erfolg ihres chaotischen Trupps bei.
Ob Nahkämpfer oder Zauberwirker, ob kleines Goblinmädchen oder großer Halb-Ork – alle besitzen ihre eigenen Stärken, Schwächen und Charakterzüge, die sie für das Team und die Zuschauer der Animationsserie unentbehrlich machen.
Hier seht ihr den Trailer zu „The Mighty Nein“ auf Amazon Prime mit den originalen Stimmen von Critical Role:
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Der Trailer zu Critical Roles The Mighty Nein auf Amazon Prime zeigt die ersten Konflikte, mit denen die „Helden“ zu kämpfen haben
Um die Mighty Nein in einem Ranking aufzulisten, schauen wir uns ihre Fähigkeiten und ihr Potenzial an, das sie in der ersten Staffel der Serie vorweisen können. Was aus ihnen werden wird und wie sich die einzelnen Charaktere in zukünftigen Staffeln der Kampagne schlagen werden, wollen wir zunächst nicht in die Bewertung miteinbeziehen.
Nun wollen wir schauen, wer von Caleb, Nott, Beau, Jester, Fjord, Molly und auch Yasha am mächtigsten ist.
Platz 7: Nott
Nott, das Goblinmädchen, ist definitiv nicht schwach, doch schaffte es in dieser Liste neben den anderen Mitgliedern der Mighty Nein nur auf den siebten Platz. Sie ist flink, geschickt, kann unbemerkt fremde Taschen ausleeren und gut mit einer kleinen Armbrust umgehen. Außerdem besitzt sie besseres Alchemiewissen als die anderen aus der Truppe, wodurch sie einem Mitstreiter bereits das Leben retten konnte.
Allerdings steht Nott sich häufig selbst im Weg. Ihr selbstvernichtendes Verhalten und der Fakt, dass sie sich beinah selbst aufgegeben hat, stehen ihr oft im Weg. Ihr Alkoholkonsum und ihre kleptomanischen Tendenzen können schnell für Ärger sorgen, der die gesamte Gruppe in Schwierigkeiten bringt.
Oft entscheidet der Drang vor dem eigenen Verstand, wenn niemand anderes – meistens Caleb – sie davon abhält.
Auch wenn sie nur den letzten Platz dieser Liste erhält, ist Nott nicht weniger relevant als die anderen Charaktere und ihre versteckte Fürsorge macht sie zu einem der wichtigsten Mitglieder der Mighty Nein.
Während Fans nicht mehr lange auf das Action-RPG Crimson Desert warten müssen, kündigt man für den Release eine Kollaboration an. Wenn ihr im richtigen Store vorbestellt, winkt ein besonderer Skin in Fortnite.
Wie der Epic Games Store auf x.com angekündigt hat, wird es mit dem kommenden Action-RPG Crimson Desert von Pearl Abyss eine Zusammenarbeit geben.
Das schließt nicht nur ein, dass man das Spiel im Epic Games Store vorbestellen und kaufen kann: Es wird auch einen Fortnite-Skin geben, den ihr euch bei einer Vorbestellung sichern könnt. Wenn ihr eine der beiden Versionen vorab oder direkt zum Release kauft, winkt das Kliff-Outfit im Battle Royale von Epic.
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Crimson Desert verrät im neuen Trailer den Release-Termin
So schnappt ihr euch den Skin
Wie kann ich mir den Skin sichern? Zum Release von Crimson Desert wird es in Fortnite auch das Kliff-Outfit geben. Um euch den Skin direkt zu sichern, müsst ihr Crimson Desert bis zum 19. März 2026 (dem Release des Spiels) im Epic Games Store vorbestellen. Ihr habt die Auswahl aus 2 Versionen:
Standard-Edition für 69,99 € (zusätzlich gibt es ein Khaled-Schild als Vorbesteller-Bonus)
Deluxe-Edition für 79,99 € (neben dem Khaled-Schild gibt es hier ein Balgran-Schild als Vorbesteller-Bonus und als Deluxe-Inhalt noch eine Rüstung für euch und euer Pferd)
Wenn ihr den Fortnite-Skin haben wollt, solltet ihr darauf achten, dass ihr denselben Epic-Account nutzt, mit dem ihr auch Fortnite spielt.
Ein Artwork zur Zusammenarbeit könnt ihr hier sehen, die mittlere Figur ist Kliff:
Wird es den Skin noch über andere Wege geben? Im offiziellen Epic-FAQ schreibt man, dass das Kliff-Outfit möglicherweise zu einem späteren Zeitpunkt im Fortnite Shop erhalten sein könnte. So ganz bestätigt ist das aber nicht.
Habt ihr euch den Skin dank der Epic-Vorbestellung gesichert, könnt ihr ihn auch auf den anderen Konsolen nutzen, solange ihr dort mit demselben Konto spielt.
Cancelt ihr eure Vorbestellung vor dem Release, verliert ihr auch das Outfit von Kliff. Laut dem FAQ könnt ihr das Spiel aber auch am Release-Tag kaufen und damit den Skin erhalten.
Bereits in der Vergangenheit hat Epic bestimmte Skins für Fortnite mit diversen Spiele-Releases veröffentlicht, etwa für Borderlands. Viele davon waren nur limitiert erhältlich und sind dementsprechend seltener im Spiel zu sehen. 9 der seltensten Skins findet ihr hier: Fortnite: Die 9 seltensten Skins aus 2025
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Im Jahr 2026 möchten die Entwickler von Elder Scrolls Online im MMORPG mehrere Experimente umsetzen. Zu diesen gehören neue Schwierigkeitsgrade für die Welt von Tamriel. Ihren konkreten Plan dafür haben die Devs jetzt vorgestellt.
Was plant Zenimax für ESO? Mit dem Start von Saison Null im Frühling beziehungsweise Sommer 2026 soll die Welt von Elder Scrolls Online auswählbare Schwierigkeitsstufen erhalten.
Damit gehen die Entwickler zum einen auf die langjährige Kritik aus der Community ein, dass das MMORPG in vielen Bereichen deutlich zu einfach sei. Zum anderen möchte man so den erfahreneren Spielern zusätzliche Anreize bieten, durch eine größe Herausforderung, aber auch durch zusätzliche Belohnungen.
Konkret soll es auf den neuen Schwierigkeitsstufen Boni für Gold sowie Erfahrung geben.
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Microsoft bringt Elder Scrolls Online mit buntem Trailer auf die große Bühne
Welche Schwierigkeitsstufen sind geplant? Die aktuelle Schwierigkeit von Elder Scrolls Online wird zur neuen Standardstufe „Abenteuerlich“. Hier bleibt alles wie gehabt. Dazu kommen die folgenden 3 Optionen:
Abgehärtet: Ihr erleidet 100 % mehr Schaden durch Nichtspielercharaktere (kurz: NSC) und verursacht 20 % weniger Schaden. Ihr erhaltet 50 % mehr Gold und 20 % mehr Erfahrung von NSCs.
Meisterhaft: Ihr erleidet 300 % mehr Schaden durch NSCs und verursacht 50 % weniger Schaden. Ihr erhaltet 100 % mehr Gold und 75 % mehr Erfahrung von NSCs.
Entseelt: Dies wird zur Veröffentlichung die höchste Schwierigkeitsstufe sein. Ihr erleidet 600 % mehr Schaden durch NSCs und verursacht 80 % weniger Schaden. Ihr erhaltet 200 % mehr Gold und 100 % mehr Erfahrung von NSCs.
Zum Start sollen sich diese Stufen auf die offene Welt von Tamriel auswirken. Zu dieser gehören auch Gewölbe, offene Verliese und Story-Instanzen. Auf Inhalte wie Verliese, Prüfungen, Arenen, das Endlose Archiv oder die neue Nachtmarkt-Zone sollen sich diese nicht auswirken.
Die Entwickler betonen, dass das System möglichst flexibel sein soll, um zum bisherigen Fundament von ESO zu passen. Spieler, die unterschiedliche Schwierigkeitsstufen nutzen, sollen also wohl zusammenspielen können.
Außerdem erklären die Entwickler, dass das Feedback der Tester entscheidend dafür ist, in welcher Form das System am Ende live gehen wird. Die konkreten Zahlen können sich beispielsweise noch ändern. Zudem wollen die Devs die Schwierigkeitsstufen nach Saison Null noch ausbauen.
Wie reagiert die Community auf die Ankündigung? Viele Spieler freuen sich in einer aktuellen Diskussion auf Reddit über das neue System.
CappinPeanut schreibt beispielsweise: „Ich liebe das! Die langweilige Oberwelt ist der Grund, warum ich kein ESO spiele – das hier würde mich dazu bringen. Ich finde zwar, dass Gold und EP (Erfahrungspunkte) ein schwacher Anreiz sind, aber es klingt so, als wären sie offen dafür, das noch anzupassen. Zusammen mit einer Überarbeitung des Kampfsystems könnte das riesig für ESO werden!“
Few-Hotel4156 ergänzt: „Tolle Neuigkeiten. Ich habe mit ESO aufgrund der geringen Schwierigkeit aufgehört, dabei ist es mein liebstes MMORPG, wenn es ums Questen geht.“
a3nter freut sich ebenfalls: „Das ist krank, das ist genau das, auf das ich gewartet habe.“
Es gibt aber noch die eine oder andere offene Frage. Vor allem das Miteinander von Spielern, die verschiedene Schwierigkeitsstufen nutzen, macht dem einen oder anderen Sorgen. Kann man das System so vielleicht sogar gezielt ausnutzen? Das werden die Tests zeigen. Wer mehr zu den aktuellen Plänen für ESO erfahren möchte, schaut hier vorbei: The Elder Scrolls Online krempelt 2026 erneut das Bezahlmodell um, stellt ungewöhnliche Experimente vor