Das neue Update für Valves Shooter ist endlich da. Deadlock bekommt ordentliche Änderungen und einen neuen Spielmodus, mit dem MeinMMO-Autor Nico schon viel Spaß hatte und noch haben wird.
Das ist Deadlock – Der neue MOBA-Shooter von Valve
Streetbrawl bringt eine spaßige Alternative zu der klassischen Deadlock-Runde
Was ist der neue Modus? Während in einem klassischen Match in Deadlock jeweils 6 Spieler gegeneinander antreten, treffen in Streetbrawl pro Team nur 4 Helden aufeinander. Auch die Karte wird nicht vollständig genutzt, sondern jeweils nur eine der drei Lanes.
Streetbrawl wird in kurzen Runden gespielt, die durchschnittlich 3 Minuten lang sind. Das Ziel einer Runde ist es, den ersten Turm der Gegner zu zerstören. Danach startet die nächste Runde und das solange, bis ein Team zuerst drei Runden gewonnen hat. Das Team, welches kurz vor dem Sieg des gesamten Matches steht, muss statt des ersten Turmes den zweiten zerstören, der um einiges stärker ist.
Am Anfang jeder Runde erhält jeder Spieler einige Skillpunkte um die Fähigkeiten zu leveln und einige Items. Ihr wählt dabei so lange ein Item aus jeweils drei Möglichkeiten, bis ihr insgesamt drei Items habt. Heißt, in Runde 1 habt ihr drei Items, in Runde 2 dann sechs und immer so weiter.
So sieht die Item-Auswahl am Anfang einer Runde aus
Besonders um neue Helden zu testen und ein Gefühl dafür zu bekommen, wie Deadlock gespielt wird, ist der neue Modus hervorragend. Auch MeinMMO-Autor Nico ist dem neuen Modus verfallen.
Wer schreibt hier? MeinMMO-Autor Nico spielt seit 13 Jahren MOBAs. Angefangen mit Dota 2 und später auch League of Legends, entdeckte er im Jahr 2024 Deadlock und steckt seitdem viel Zeit in den neuen Shooter von Valve.
Streetbrawl ist grandios, obwohl ich lieber schwitze
Was ist so besonders an Streetbrawl? Ich habe in Deadlock bereits mehr als 1.000 Stunden verbracht und empfinde es als Meisterwerk. Auch mit dem neuen Update werde ich wieder viele Stunden in New York unterwegs sein, denn am liebsten spiele ich den klassischen Modus, da ich das kompetitive Gefühl liebe und mich gerne verbessere. Heutzutage würde man auch sagen: Ich schwitze einfach gerne.
Doch Streetbrawl hat etwas Besonderes: Das Item-System zwingt mich aus der Komfortzone meiner Lieblingshelden.
Warum gefällt mir das Item-System so gut? Wie bereits geschrieben, wählt ihr am Anfang einer Runde jeweils drei Items aus. Da die möglichen Items aus denen gewählt wird zufällig sind, muss auch ein Charakter, mit dem ich schon hunderte Runden gedreht habe, anders gespielt werden.
In meinen bisherigen Matches von Streetbrawl lernte ich starke, aber auch lustige neue Builds kennen und wurde durch die Kombinationen immer wieder überrascht. Auch die intensiven Kämpfe der acht Teilnehmer machen richtig Spaß und ich muss überlegen, welche Items gegen die aktuellen Gegner am besten sind. Streetbrawl fordert mich einfach auf eine ganz eigene Art und Weise.
Dass Modder nach einer Weile auch Jobangebote für die Spiele erhalten, die sich bereits ohne Gehalt verändern, ist nichts Ungewöhnliches, dass dies schon 2 Wochen nach dem Release passiert, jedoch schon. Das ist nun in Hytale geschehen.
Wen hat Hytale eingestellt? Obwohl Hytale vor noch nicht einmal zwei Wochen veröffentlicht wurde, haben die Entwickler schon jetzt ein Mitglied aus der Modding-Community angestellt. Bei der Modderin handelt es sich um Violet, die bereits seit dem Release vor allem neue Charakter-Anpassungen für Hytale veröffentlicht.
Schon der Release von Hytale war ein voller Erfolg:
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Hytale feiert erfolgreichen Early-Access-Release mit 2,8 Millionen Spielern
Aus Mods werden Assets
Was erhofft Hytale sich damit? Schaut man sich das X.com-Profil von Violet an, dann sieht man viele bunte Charaktere, die sie gestaltet hat. Genau das soll sie wohl von nun an auch ganz offiziell für die Minecraft-Alternative tun.
So wird sie in Zukunft für die offiziellen kosmetischen Gegenstände in Hytale zuständig sein, wie Hytale-Chef Simon Hypixel verrät. Weiter schreibt er auf X.com: […] Sie war eine der ersten Hytale-Modderinnen und ist nun die erste, die zu uns stößt! Damit halten wir unser Versprechen, Mitarbeiter aus der Community einzustellen!
Bereits in der Vergangenheit hatte der Gründer immer wieder betont, am liebsten Modder aus der Community mit Aufträgen und Jobs zu versorgen. Damit ist er nicht der erste, denn auch bei GTA 6 arbeiten inzwischen die Macher vom wichtigen Community-Mod FiveM.
Wie reagiert die Community auf die Einstellung? Die Spieler von Hytale freuen sich über den Zuwachs im Team und loben die kreativen Skins der neuen Mitarbeiterin. So sei sie laut den Kommentaren auf X.com kein unbekanntes Gesicht und habe sich in der Vergangenheit immer wieder mit Kreativ-Arbeiten eingebracht.
Auch andere Modder melden sich unter dem Beitrag, um zu gratulieren und gleichzeitig ihre teils verrückten Mods darzustellen. So zum Beispiel Modder Jaxpy, der einen Crab-Dance-Mod für Hytale erstellt hat, der die Krabben wie im berühmten Video tanzen lässt.
Der Shooter Deadlock von Valve hat nach 5 Monaten ein neues Update auf Steam bekommen. Ein Spieler vermutete das Update schon kurz vor dem Release, weil ihm ein ungewöhnlicher Pizza-Ansturm auffiel.
Was ist neu im Update? Das aktuelle Update von Deadlock bringt viele Neuerungen in den MOBA-Shooter. Wir fassen euch die Wichtigsten Infos kurz zusammen und gehen weiter unten im Artikel genauer auf die Änderungen ein:
Der neue Spielmodus Streetbrawl ist verfügbar. In diesem spielen jeweils 4 Spieler in kurzen Runden auf nur einer Lane gegeneinander.
Die Karte hat ein ordentliches Update bekommen. Neben hinzugekommenen Gassen und Wegen hat die Karte viele neue Details erhalten.
Die Basis der beiden Teams wurde stark verändert und die „alten Götter“ sind das finale Ziel eines Matches geworden.
Gleich 6 neue Helden werden von den Spielern gevotet und über die nächsten drei Wochen veröffentlicht.
Es gibt zwei neue Items.
Viele Updates für das UI, die unter anderem mehr Infos über das Match enthalten.
In unserem Verzeichnis könnt ihr zu den einzelnen Abschnitten springen.
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Das ist Deadlock – Der neue MOBA-Shooter von Valve
Spieler entdeckt Pizza-Ansturm in der Nähe von Valve
Was entdeckte der Spieler genau? Der X-User VegasDeadlock teilte zwei Screenshots von Pizzaläden in der Nähe des Gebäudes von Valve in Seattle. Google Maps zeigt dort die Zeiten an, in denen die Läden stark oder weniger stark besucht sind. Laut den Screenshots des Users gab es bei beiden Pizzaläden um 21:00 Uhr unserer Zeit einen starken Anstieg der Besucher.
Der User stellt sich die Frage, ob das ein Zeichen dafür sei, dass das Deadlock-Update bald erscheinen werde. Hier lag nämlich die Vermutung nahe, dass die Mitarbeiter eine Pizza-Patch-Party gefeiert haben, um die anstehende Veröffentlichung des Updates zu feiern.
Valve liefert nach kurzer Zeit die Antwort: Knapp drei Stunden später, um 23:56 Uhr, verkündete der Valve-Entwickler Yoshi im offiziellen Discord das neue Deadlock-Update „Old Gods New Blood“ (playdeadlock.com).
Streetbrawl ist der perfekte Einstieg für Deadlock-Neulinge
Was genau ist Streetbrawl? Im neuen Spielmodus Streetbrawl treten jeweils 4 Spieler gegeneinander auf nur einer Lane an. In kurzen Runden (ca. 3 Minuten) müssen die Helden versuchen, den ersten Turm der Lane zu zerstören. Hat ein Team dieses Ziel erreicht, startet die nächste Runde. Das erste Team mit drei gewonnenen Runden, also ein Best-of-3, gewinnt das Match schließlich. Der Modus eignet sich besonders gut für Anfänger.
Die Itemauswahl im Streetbrawl.
Warum ist Streetbrawl perfekt für Einsteiger? Deadlock ist ein sehr komplexes Spiel. Neben den aktuell 32 Charakteren (die 6 neuen Charaktere sind noch nicht veröffentlicht) gibt es eine Menge an Items mit verschiedenen Effekten. Hinzu kommen das Bewegungssystem mit einer steilen Lernkurve und die große Karte. Zusätzlich wird Deadlock, wie jedes MOBA, in Early-, Mid- und Lategame aufgeteilt und die Items werden für verschiedene Builds benutzt.
All das muss gleichzeitig gelernt werden, was Deadlock zu einem eher anfängerunfreundlichen Spiel macht. Im Streetbrawl fallen einige dieser Mechaniken weg und helfen Einsteigern, sich auf die erste Hürde von Deadlock zu konzentrieren: die vielen Fähigkeiten der Helden, die Items und das allgemeine Gefühl, wie Deadlock gespielt wird.
Was fällt im Streetbrawl weg? Im Streetbrawl werden folgende Mechaniken gekürzt, wodurch sich neue Spieler besser auf ihren Charakter und seine Fähigkeiten fokussieren können:
Der Item-Shop wird durch ein neues System ersetzt. Am Anfang jeder Streetbrawl-Runde könnt ihr ein Item aus drei Möglichkeiten wählen. Das dürft ihr insgesamt dreimal machen. Durch die begrenzte und immer zufällige Item-Auswahl werden neue Spieler nicht sofort von den unzähligen Items im Shop einer normalen Deadlock-Runde erschlagen.
Durch die kurzen Runden auf nur einer Lane fällt fast der gesamte MOBA-Aspekt von Deadlock weg. Es müssen keine Last-Hits gemacht werden, um die Währung zu erhalten, und auf zwei der drei Lanes passiert nichts. Auch das Ziel, eine Runde Streetbrawl zu gewinnen, ist deutlich anders als bei einem normalen Match.
Durch Streetbrawl könnt ihr euch in kürzeren Matches die verschiedenen Charaktere anschauen und lernt mit der Zeit die Items und Fähigkeiten kennen, ohne dass ihr euch in eine intensive und oft überwältigende Runde des normalen Spielmodus begeben müsst.
Die neuen „alten Götter“ verändern die Karte ordentlich
Was ist auf der Karte von Deadlock neu? Die größte Änderung ist die jeweilige Basis der zwei Teams. Diese wurde komplett überarbeitet und stellt die alten Götter als wichtigstes Gebäude vor. Auf der einen Seite haben wir den „Hidden King“, der das letzte Gebäude des Teams der „Amber Hand“ darstellt.
Die neue Basis der Amber Hand und der Gott Hidden King.
Auf der anderen Seite befindet sich die „Archmother“ und ist das letzte Gebäude des Teams der „Sapphire Flame“. Die Götter/Gebäude müssen zerstört werden, um ein Deadlock-Match zu gewinnen.
Die neue Basis der Sapphire Flame und der Gott Archmother.
Neben den beiden Göttern und der neuen Basis haben viele Teile der Karte eine neue Optik bekommen. Zusätzlich gibt es jetzt Lüftungsschächte, durch die kleine Charaktere schlüpfen können. Aktuell gibt es nur einen Charakter, der diese Schächte in einer Katzenform benutzen kann. Allerdings wird einer der neuen Charaktere, Rem, der erste richtige kleine Held.
Wieder 6 neue Charaktere, die von den Spielern gewählt werden
Wer sind die Neuzugänge? Mit dem Update wurden die 6 neuen Charaktere vorgestellt. Diese sind noch nicht verfügbar und werden jeweils am Montag und Donnerstag um 23 Uhr CET freigeschaltet. Der erste erscheint am 26. Januar und wer das sein wird, entscheiden die Spieler mit einer Vote-Funktion. Mit jedem Match erhaltet ihr eine Stimme und könnt für euren Favoriten wählen.
Die 6 neuen Helden Apollo, Celeste, Graves, Rem, Silver und Venator.
Zusätzlich hat Valve einige Plakate eingeführt, die ihr auswählen könnt, um während eines Matches für euren Lieblingscharakter zu werben.
Das User-Interface wurde deutlich verbessert
Was wurde am UI verbessert? Mit dem Update gibt es mehr Informationen für die Spieler. Mit Tab wird das Scoreboard geöffnet und zeigt deutlich mehr Details an:
Gekaufte Items aller Spieler werden auf einen Blick angezeigt
Der Spawn des Bosses wird jetzt auf der Minimap angezeigt
Einige Anpassungen wurden vorgenommen, um hinter Objekten versteckte Gegner anzuzeigen (nur neutrale Monster und Minions, keine Helden)
Helden-Portraits ändern sich jetzt mit zunehmendem Schaden (oder sollte jemand eine Killstreak haben)
Neue Anzeigen für einige benutzte Fähigkeiten und Schadenszahlen
Neben den UI-Verbesserungen gibt es jetzt auch einen neuen Bildschirm, der nach einer Runde eingeblendet wird. Dort werden der MVP des Matches und zwei Schlüsselspieler geehrt, die starke Leistungen an den Tag gelegt haben.
Community von Deadlock sagt: „Valve hat richtig geliefert“
Wie finden die Spieler das neue Update? Im Subreddit zu Deadlock wurde das Update ebenfalls geteilt. Dort schreiben viele Spieler, dass sie begeistert von dem Update seien.
Der Reddit-User Screaming_Toast schreibt beispielsweise: „Die [alten Götter] sind einfach Wahnsinn. Valve hat richtig geliefert.“ Ihm stimmten über 1.300 weitere Spieler zu (Stand: 23. Januar 2026, um 11:40 Uhr).
Auch der Reddit-User KwernTV freut sich ordentlich über die Inhalte des Updates und schreibt: „IN DIESEM UPDATE STECKT SO VIEL DRIN“.
Viele andere Kommentarschreiber werben bereits für ihren Lieblingscharakter, der im besten Fall als Erster von den Spielern gewählt werden solle.
Warhammer 40.000 ist bekannt für seine absurden Skalierungen und völlig übertriebenen Dimensionen, insbesondere in Sachen Militär. Ausgerechnet beim riesigen Imperium sticht aber die am weitesten verbreitete Waffe hier negativ heraus: das Lasergewehr. Dabei ist das deutlich besser als viele denken.
Wenn man an Waffen in Warhammer 40.000 denkt, dürften einem als erstes die epischen Kettenschwerter oder die ikonischen Bolter in verschiedenen Ausführungen in den Sinn kommen. Klar, denn das sind die Waffen der Space Marines, der Aushängeschilder der Welt.
Dabei ist das Protfolio an Militärwerkzeug deutlich größer und reicht von einfachen Messern und Klappspaten bis hin zu tragbaren Gauss-Kanonen, die ihre Ziele buchstäblich auflösen – restlos. Allerdings liefern solche Waffen ein falsches Bild vom Standard der Welt, denn sie machen nur einen kleinen Teil der Bewaffnung aus.
Das Imperium ist die größte Fraktion in der bekannten Galaxie – sieht man von Tyraniden ab, deren genauen Zahl man nicht kennt. Mit einer Bevölkerung, die sich in Billiarden misst, hat das Imperium eine entsprechend große Armee: das Astra Militarum.
Und genau hier kommt eine kontroverse Waffe ins Spiel: das Lasergewehr, die Standard-Waffe der Imperialen Armee. Im Vergleich zu Boltern, Gauss-Waffen und was auch immer für ketzerischen Sci-Fi-Kram die Aeldari da rumschleppen, wirken diese Gewehre wie bessere Laserpointer. Wer auch immer so denkt, verkennt aber die eigentliche Stärke der Lasergewehre.
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Das Todeskorps von Krieg, das wohl legendärste Batallion des Imperiums in Warhammer 40.000
Lasergewehre lösen das größte Problem des Imperiums: Logistik
Tatsächlich sind Lasergewehre im galaktischen Vergleich schwache Waffen. Warum also nutzt das Imperium sie trotzdem als Ausrüstung für jeden einzelnen Soldaten? Die Antwort darauf lässt sich sehr kurz zusammenfassen: Geld.
Lasergewehre sind schlicht unfassbar günstig in der Herstellung im Vergleich zu ballistischen Waffen wie Boltern oder altmodische Schießeisen (wie die aus unserer Zeit). Bei der reinen Masse an Ausrüstung, die das Imperium benötigt, muss hier wirtschaftlich gedacht werden – insbesondere bei dem enormen Ausmaß der Kriegsfronten.
Die Herstellungskosten allein machen Lasergewehre aber noch nicht zu einem logistischen Meisterwerk, sie kommen mit etlichen weiteren Vorteilen, etwa:
großen Magazinen, die so gut wie nichts wiegen – Lasergewehre werden buchstäblich mit Batterien betrieben
standardisierten Ausführungen, sodass jedes Teil eines jeden Gewehres auf jedes andere passt, solange sie nicht modifiziert wurden (was hier so gut wie nie vorkommt)
wiederaufladbarer Munition: ein Magazin muss nur ein wenig in der Sonne oder neben einem Feuer liegen und ist nach einigen Stunden wieder vollgeladen
Im Imperium kämpfen dutzende Organisationen einen innerpolitischen Kampf und Logistik ist die größte Schwäche des gesamten Systems. Es ist sogar sehr wahrscheinlich, dass das Imperium nur aus logistischen und verwaltungstechnischen Gründen jemals fallen wird. Lasergewehre entfernen diesen Faktor zumindest aus dem militärischen Flügel des Imperiums.
Vielfältig und leicht zu bedienen – Der Traum eines jeden Offiziers
Die reinen Kosten, die bei der Anzahl an (entbehrlicher) Soldaten schon beachtlich sind, stellen aber nicht den einzigen Grund dar, warum das Imperium auf diese Waffen setzt. Denn die ständigen Kriege erfordern eine schnelle und oft mangelhafte Ausbildung seiner Soldaten mit ohnehin niedriger Lebenserwartung.
Auch hier kommen Lasergewehre mit mehreren Vorteilen. Der größte: sie brauchen so gut wie keine Wartung. Energiewaffen haben wenige bis keine beweglichen Teile, die blockieren könnten. Sie sind schlicht robuster als ballistische Waffen.
Laserpistolen für einhändigen Kampf und kurze Distanzen
Lasergewehre als Standard-Waffe für Gefechte
Schnellfeuergewehre (quasi Maschinengewehre) für den Kampf gegen große Massen an Gegnern
Scharfschützengewehre für tödliche Treffer auf lange Strecken
fahrzeuggestützte Großwaffen und Krigesmaschinen
und sogar orbitale Laser-Kanonen, die ganze Wohnblöcke pulverisieren können
Da Laserwaffen nicht ballistisch sind, sondern eben buchstäblich mit aufgeladenem Licht schießen, sind sie treffsicherer als alles, was ihr aus dem echten Leben kennt. Sie treffen selbst auf größte Distanz genau und quasi ohne Verzögerung – buchstäbliche Laser. Einfacher kann es ein Soldat kaum noch haben.
Was die Lasergewehre besonders beim Imperium so gefährlich macht, ist ihre Wirkung. Die Wunden, die sie reißen, sind fast immer tödlich – die Schüsse müssen nur so weit kommen. Laser-Schüsse kauterisieren sofort, heißt: sie können kaum behandelt werden, weil alles schon verschmort ist.
Werden lebenswichtige Organe getroffen, ist das – zumindest für Normalsterbliche – tödlich, selbst wenn der Tod erst etwas später eintritt. Das steht sogar im offiziellen Feldhandbuch des Imperiums (via Reddit).
Die Laser sind dazu stark genug, um Gliedmaßen abzutrennen und hier kommt die Masse des Imperiums zum Tragen: eine gleichzeitige Salve von zwei Dutzend Lasergewehren kann selbst einem riesigen Gegner wie den käferartigen Tyraniden den Körper zerteilen wie ein Skalpell.
Dazu kommt, dass Laserwaffen deutlich stärker sind als ihr Ruf. Lediglich die Gewehre an sich sind eine meist „schwächere“ Version dessen, was möglich ist. Mit mehr Energie werden die Waffen logischerweise tödlicher – wie bei den oben erwähnten Kanonen.
Gerade gegen Feinde mit wenig Panzerung sind Laserwaffen effektiv.
Die Konkurrenz ist das eigentliche Problem von Laserwaffen
Warum also gelten Laserwaffen nun als so unfassbar schwach? Das liegt schlichtweg daran, dass sie in der Welt von Warhammer 40.000 existieren und nicht in unserer jetzigen. Warhammer 40.000 hat haufenweise Antworten auf Lasergewehre:
Ceramit-Panzerung der Space Marines kann durch Standard-Laser nicht durchdrungen werden.
Das Lebende Metall der mumienhaften Necrons würde, selbst wenn es schmilzt, einfach wieder repariert. Sie haben keine lebenswichtigen Organe.
Waffen wie Gauss-Gewehre, Shurikenkatapulte oder sogar durch den Warp gesegnete Chaos-Waffen und von Magie betriebene Psi-Schwerter sind im direkten Vergleich viel stärker als Lasergewehre. Das ist ein Grund, warum ein Space Marine oder Necron-Soldat ohne Probleme ein Dutzend oder mehr Imperiale Gardisten aufwiegen kann.
Skalierung ist hier jedoch das Stichwort: Völker und Fraktionen mit deutlich stärkeren Waffen sind dem Imperium zahlenmäßig massiv unterlegen, zumindest noch. Für das Imperium ist es sinnvoller, auf Massenware zus etzen, die sich leicht pflegen lässt. Fraktionen, die mehr Elite-Soldaten haben, können sich teurere Ausrüstung leisten. In einer Sache sind jedoch alle gleich, sie setzen nicht nur auf Schusswaffen: In Warhammer 40.000 gibt es Bolter und Laser-Gewehre, trotzdem nutzen Elite-Kämpfer oft Schwerter – Aus gutem Grund
Es ist Zeit für unser MeinMMO-Format „MMORPG-News in 5 Minuten“. Wir fassen euch die wichtigsten Meldungen rund um das beste Genre der Welt zusammen. Euch erwartengeheime Einblicke, neue Updates, bemerkenswerte Premieren und ein virales Twitch-Event.
Im Jahr 2026 möchten die Entwickler von Elder Scrolls Online im MMORPG mehrere Experimente umsetzen. Zu diesen gehören neue Schwierigkeitsgrade für die Welt von Tamriel. Ihren konkreten Plan dafür haben die Devs jetzt vorgestellt.
ZeniMax Online Studios, die Macher von The Elder Scrolls Online, arbeiteten an einem neuen MMORPG, das unter dem Namen „Project Blackbird“ lief. Allerdings stampfte Microsoft das Projekt ein. Jetzt gibt es Bilder, die zeigen, wie das Spiel ausgesehen hätte.
Am 3. Februar erscheint das erste Content-Update von Guild Wars 2: Visions of Eternity. Freut euch unter anderem über eine Überarbeitung sowie Erweiterung der Schlachtzugsinhalte. Was dahinter steckt, haben die Entwickler jetzt im Detail erklärt, auf guildwars2.com. Eine Video-Vorschau findet ihr auf YouTube.
NCSoft lässt mit Dreadmyst ein frisch veröffentlichtes und durchaus beliebtes MMORPG von Steam entfernen. Der Grund: Die Rechte einiger der Assets aus dem Spiel sollen beim Publisher liegen und ohne dort ohne Erlaubnis genutzt worden sein. Offenbar sind vor allem Sound- und Audio-Dateien betroffen (Quelle: Reddit).
Am 27. Januar kommt Patch 7.41 für Final Fantasy XIV. Dafür haben die Entwickler in dieser Woche die Sonderseite des Updates um neue Infos erweitert, auf finalfantasyxiv.com.
Am 22. Januar ist Update 3.18.0 für Throne and Liberty live gegangen. Es gab vor allem Anpassungen an den Waffen, die Patch Notes findet ihr auf der offiziellen Webseite. Dort gab es zudem einen Ausblick auf den Turm der Gier, der am 29. Januar öffnen soll. Ein Video auf YouTube zeigt den kooperativen Inhalt.
Das neue Update von Black Desert vom 22. Januar richtet sich vor allem an neue Spieler. Die Olvia Academy soll einen strukturierteren Einstieg mit Kursen fürs Kämpfen sowie die Life-Skills bieten und mit nützlichen Belohnungen motivieren. Zu den deutschen Patch Notes geht’s auf playblackdesert.com. Ein Video der Devs auf YouTube stimmt euch ein:
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Obwohl das MMORPG Tibia vom deutschen Entwickler CipSoft bereits 1997 erschien, ist es heute noch beliebt – so sehr, dass Spieler mit Warteschlangen kämpften. Einige hatten sogar Angst davor, sich auszuloggen. Die Entwickler sind sich der Probleme bewusst und äußern sich dazu.
Apropos: Die Entwickler haben eine umfassende Überarbeitung der Klassen angekündigt. Mehr dazu erfahrt ihr auf tibia.com. Ebenfalls bemerkenswert: Der erste Spieler des MMORPGs, Dejairzin, konnte die magische Grenze von Level 3.000 knacken. Das Leaderboard findet ihr ebenfalls auf tibia.com.
Crystal of Atlan hat ein neues Update erhalten, mit frischen Events, Optimierungen und mehr. Die Patch Notes findet ihr auf Steam.
Mit Naica Online ist ein neues 8bi-MMORPG auf Steam erschienen. Die ersten Rezensionen sind durchwachsen, mit 62 Prozent positiven Bewertungen.
Dungeon Fighter Online hat mit Akt 6 von Saison 9 ein neues Update erhalten. Mit dabei: ein neuer Raid, frische Belohnungen, Story-Inhalte und mehr. Die Patch Notes findet ihr auf dfoneople.com.
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Früher Legacy: Steel and Sorcery, heute Eldegarde: Das neue Game eines ehemaligen WoW-Entwicklers verlässt den Early Access auf Steam und ändert nicht nur seinen Namen. Aus einem Extraction-Spiel wird jetzt ein „Mini-MMO“, das euch auch komplett PvE spielen lässt.
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Die Mitglieder der „Mighty Nein“ von Critical Roles Animationsserie auf Amazon Prime haben alle ihre eigenen Stärken und Schwächen, die in der ersten Staffel das erste Mal zum Vorschein kommen. Doch wer von ihnen konnte sich in der ersten gemeinsamen Zeit als stärkstes Gruppenmitglied beweisen?
In dieser Liste wollen wir alle Mitglieder der Mighty Nein genauer betrachten, um zu sehen, welche dieser „Helden“ in der ersten Staffel besonders stark sind. Bei den Mighty Nein handelt es sich um eine Gruppe zusammengewürfelter Persönlichkeiten, die unterschiedlicher kaum sein könnten. Obwohl sie sich in ihren Klassen und Völkern unterscheiden, trägt jede einzelne Person zum Erfolg ihres chaotischen Trupps bei.
Ob Nahkämpfer oder Zauberwirker, ob kleines Goblinmädchen oder großer Halb-Ork – alle besitzen ihre eigenen Stärken, Schwächen und Charakterzüge, die sie für das Team und die Zuschauer der Animationsserie unentbehrlich machen.
Hier seht ihr den Trailer zu „The Mighty Nein“ auf Amazon Prime mit den originalen Stimmen von Critical Role:
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Der Trailer zu Critical Roles The Mighty Nein auf Amazon Prime zeigt die ersten Konflikte, mit denen die „Helden“ zu kämpfen haben
Um die Mighty Nein in einem Ranking aufzulisten, schauen wir uns ihre Fähigkeiten und ihr Potenzial an, das sie in der ersten Staffel der Serie vorweisen können. Was aus ihnen werden wird und wie sich die einzelnen Charaktere in zukünftigen Staffeln der Kampagne schlagen werden, wollen wir zunächst nicht in die Bewertung miteinbeziehen.
Nun wollen wir schauen, wer von Caleb, Nott, Beau, Jester, Fjord, Molly und auch Yasha am mächtigsten ist.
Platz 7: Nott
Nott, das Goblinmädchen, ist definitiv nicht schwach, doch schaffte es in dieser Liste neben den anderen Mitgliedern der Mighty Nein nur auf den siebten Platz. Sie ist flink, geschickt, kann unbemerkt fremde Taschen ausleeren und gut mit einer kleinen Armbrust umgehen. Außerdem besitzt sie besseres Alchemiewissen als die anderen aus der Truppe, wodurch sie einem Mitstreiter bereits das Leben retten konnte.
Allerdings steht Nott sich häufig selbst im Weg. Ihr selbstvernichtendes Verhalten und der Fakt, dass sie sich beinah selbst aufgegeben hat, stehen ihr oft im Weg. Ihr Alkoholkonsum und ihre kleptomanischen Tendenzen können schnell für Ärger sorgen, der die gesamte Gruppe in Schwierigkeiten bringt.
Oft entscheidet der Drang vor dem eigenen Verstand, wenn niemand anderes – meistens Caleb – sie davon abhält.
Auch wenn sie nur den letzten Platz dieser Liste erhält, ist Nott nicht weniger relevant als die anderen Charaktere und ihre versteckte Fürsorge macht sie zu einem der wichtigsten Mitglieder der Mighty Nein.
Während Fans nicht mehr lange auf das Action-RPG Crimson Desert warten müssen, kündigt man für den Release eine Kollaboration an. Wenn ihr im richtigen Store vorbestellt, winkt ein besonderer Skin in Fortnite.
Wie der Epic Games Store auf x.com angekündigt hat, wird es mit dem kommenden Action-RPG Crimson Desert von Pearl Abyss eine Zusammenarbeit geben.
Das schließt nicht nur ein, dass man das Spiel im Epic Games Store vorbestellen und kaufen kann: Es wird auch einen Fortnite-Skin geben, den ihr euch bei einer Vorbestellung sichern könnt. Wenn ihr eine der beiden Versionen vorab oder direkt zum Release kauft, winkt das Kliff-Outfit im Battle Royale von Epic.
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Crimson Desert verrät im neuen Trailer den Release-Termin
So schnappt ihr euch den Skin
Wie kann ich mir den Skin sichern? Zum Release von Crimson Desert wird es in Fortnite auch das Kliff-Outfit geben. Um euch den Skin direkt zu sichern, müsst ihr Crimson Desert bis zum 19. März 2026 (dem Release des Spiels) im Epic Games Store vorbestellen. Ihr habt die Auswahl aus 2 Versionen:
Standard-Edition für 69,99 € (zusätzlich gibt es ein Khaled-Schild als Vorbesteller-Bonus)
Deluxe-Edition für 79,99 € (neben dem Khaled-Schild gibt es hier ein Balgran-Schild als Vorbesteller-Bonus und als Deluxe-Inhalt noch eine Rüstung für euch und euer Pferd)
Wenn ihr den Fortnite-Skin haben wollt, solltet ihr darauf achten, dass ihr denselben Epic-Account nutzt, mit dem ihr auch Fortnite spielt.
Ein Artwork zur Zusammenarbeit könnt ihr hier sehen, die mittlere Figur ist Kliff:
Wird es den Skin noch über andere Wege geben? Im offiziellen Epic-FAQ schreibt man, dass das Kliff-Outfit möglicherweise zu einem späteren Zeitpunkt im Fortnite Shop erhalten sein könnte. So ganz bestätigt ist das aber nicht.
Habt ihr euch den Skin dank der Epic-Vorbestellung gesichert, könnt ihr ihn auch auf den anderen Konsolen nutzen, solange ihr dort mit demselben Konto spielt.
Cancelt ihr eure Vorbestellung vor dem Release, verliert ihr auch das Outfit von Kliff. Laut dem FAQ könnt ihr das Spiel aber auch am Release-Tag kaufen und damit den Skin erhalten.
Bereits in der Vergangenheit hat Epic bestimmte Skins für Fortnite mit diversen Spiele-Releases veröffentlicht, etwa für Borderlands. Viele davon waren nur limitiert erhältlich und sind dementsprechend seltener im Spiel zu sehen. 9 der seltensten Skins findet ihr hier: Fortnite: Die 9 seltensten Skins aus 2025
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Im Jahr 2026 möchten die Entwickler von Elder Scrolls Online im MMORPG mehrere Experimente umsetzen. Zu diesen gehören neue Schwierigkeitsgrade für die Welt von Tamriel. Ihren konkreten Plan dafür haben die Devs jetzt vorgestellt.
Was plant Zenimax für ESO? Mit dem Start von Saison Null im Frühling beziehungsweise Sommer 2026 soll die Welt von Elder Scrolls Online auswählbare Schwierigkeitsstufen erhalten.
Damit gehen die Entwickler zum einen auf die langjährige Kritik aus der Community ein, dass das MMORPG in vielen Bereichen deutlich zu einfach sei. Zum anderen möchte man so den erfahreneren Spielern zusätzliche Anreize bieten, durch eine größe Herausforderung, aber auch durch zusätzliche Belohnungen.
Konkret soll es auf den neuen Schwierigkeitsstufen Boni für Gold sowie Erfahrung geben.
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Microsoft bringt Elder Scrolls Online mit buntem Trailer auf die große Bühne
Welche Schwierigkeitsstufen sind geplant? Die aktuelle Schwierigkeit von Elder Scrolls Online wird zur neuen Standardstufe „Abenteuerlich“. Hier bleibt alles wie gehabt. Dazu kommen die folgenden 3 Optionen:
Abgehärtet: Ihr erleidet 100 % mehr Schaden durch Nichtspielercharaktere (kurz: NSC) und verursacht 20 % weniger Schaden. Ihr erhaltet 50 % mehr Gold und 20 % mehr Erfahrung von NSCs.
Meisterhaft: Ihr erleidet 300 % mehr Schaden durch NSCs und verursacht 50 % weniger Schaden. Ihr erhaltet 100 % mehr Gold und 75 % mehr Erfahrung von NSCs.
Entseelt: Dies wird zur Veröffentlichung die höchste Schwierigkeitsstufe sein. Ihr erleidet 600 % mehr Schaden durch NSCs und verursacht 80 % weniger Schaden. Ihr erhaltet 200 % mehr Gold und 100 % mehr Erfahrung von NSCs.
Zum Start sollen sich diese Stufen auf die offene Welt von Tamriel auswirken. Zu dieser gehören auch Gewölbe, offene Verliese und Story-Instanzen. Auf Inhalte wie Verliese, Prüfungen, Arenen, das Endlose Archiv oder die neue Nachtmarkt-Zone sollen sich diese nicht auswirken.
Die Entwickler betonen, dass das System möglichst flexibel sein soll, um zum bisherigen Fundament von ESO zu passen. Spieler, die unterschiedliche Schwierigkeitsstufen nutzen, sollen also wohl zusammenspielen können.
Außerdem erklären die Entwickler, dass das Feedback der Tester entscheidend dafür ist, in welcher Form das System am Ende live gehen wird. Die konkreten Zahlen können sich beispielsweise noch ändern. Zudem wollen die Devs die Schwierigkeitsstufen nach Saison Null noch ausbauen.
Wie reagiert die Community auf die Ankündigung? Viele Spieler freuen sich in einer aktuellen Diskussion auf Reddit über das neue System.
CappinPeanut schreibt beispielsweise: „Ich liebe das! Die langweilige Oberwelt ist der Grund, warum ich kein ESO spiele – das hier würde mich dazu bringen. Ich finde zwar, dass Gold und EP (Erfahrungspunkte) ein schwacher Anreiz sind, aber es klingt so, als wären sie offen dafür, das noch anzupassen. Zusammen mit einer Überarbeitung des Kampfsystems könnte das riesig für ESO werden!“
Few-Hotel4156 ergänzt: „Tolle Neuigkeiten. Ich habe mit ESO aufgrund der geringen Schwierigkeit aufgehört, dabei ist es mein liebstes MMORPG, wenn es ums Questen geht.“
a3nter freut sich ebenfalls: „Das ist krank, das ist genau das, auf das ich gewartet habe.“
Es gibt aber noch die eine oder andere offene Frage. Vor allem das Miteinander von Spielern, die verschiedene Schwierigkeitsstufen nutzen, macht dem einen oder anderen Sorgen. Kann man das System so vielleicht sogar gezielt ausnutzen? Das werden die Tests zeigen. Wer mehr zu den aktuellen Plänen für ESO erfahren möchte, schaut hier vorbei: The Elder Scrolls Online krempelt 2026 erneut das Bezahlmodell um, stellt ungewöhnliche Experimente vor
Die Große Mauer in Game of Thrones ist in Westeros ein fester Bestandteil der Welt. Allein in der Serie ist sie ein wichtiger Ort der Handlung, den man als Zuschauer oft besucht. Doch hinter dem gigantischen Block aus Eis steckt mehr, als man denkt.
Schon früh innerhalb der Serie von Game of Thrones erfahren wir, dass Jon Schnee zur Nachtwache auf der Großen Mauer will, um sich dort zu beweisen. Große Mauer ist wahrscheinlich auch untertrieben, denn die Eismauer soll knapp 480 Kilometer lang und über 200 Meter hoch sein.
In der Serie soll die Mauer die Königslande vor den Wildlingen und anderen Gefahren dahinter schützen. Doch hinter dem großen Konstrukt steckt mehr als nur ein Block aus Eis.
Einen deutlich kleineren Blick auf Westeros gibt es in der neuen Serie:
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A Knight of the Seven Kingdoms zeigt im finalen Trailer, dass man mehr Humor erwarten kann als bei Game of Thrones
Ein Vorfahre der Starks soll beteiligt gewesen sein
Wer hat die Mauer erbaut? Einen historischen Beweis gibt es in Westeros nicht, aber es gibt die Legende von Brandon, dem Erbauer. Er soll im Zeitalter der Helden (Quelle: A Wiki of Ice and Fire) gelebt haben. Das ist ein Zeitraum, der eher als legendäre Sage existiert und von Maestern erzählt wird. Viele legendäre Personen aus diesem Zeitalter sollten die späteren Häuser gegründet haben. So soll das Haus Stark ihren Ursprung bei Brandon haben.
Zusammen mit den Kindern des Waldes und mit Hilfe von Riesen soll Brandon die Mauer erbauen. Dabei soll auch Magie im Spiel gewesen sein. Die Mauer sollte die ersten Menschen vor Monstern und den Weißen Wanderern schützen.
Sie soll nach der Langen Nacht erbaut worden sein. Das war ein Zeitraum im Zeitalter der Helden, in dem die Weißen Wanderer die Ersten Menschen attackierten. Nach einer finalen Schlacht konnte man die Weißen Wanderer zurückschlagen und danach soll dann die Mauer gebaut worden sein, damit eine solche Invasion nicht mehr passieren konnte.
Woraus die Mauer hinter dem Eis genau besteht und ob es noch ein anderes Fundament als Eis gibt, ist unklar. Man kann aber davon ausgehen, dass Magie beim Erbauen ein wichtiges Element war und sie einen extra Schutz vor Monstern bieten soll.
Einst versuchte Königin Alysanne Targaryen mit ihrem Drachen Silberschwinge, über die Mauer zu fliegen, doch der Drache weigerte sich (Zur zeitlichen Einordnung: Alysanne starb im Jahr 100 nach Aegons Eroberung, House of the Dragon spielt circa 120 Jahre nach Aegons Eroberung). In House of the Dragon erzählt Cregan Stark, dass auch der Drache von König Jaehaerys nicht über die Mauer wollte (Quelle: Screen Rant).
Zwar konnte Daenerys in der Serie über die Mauer fliegen, da ist aber fraglich, ob das in der Geschichte Sinn ergibt, da dieser Teil nur in der Serie ist.
Was passierte mit der Nachtwache? Schon in Game of Thrones (etwa 300 Jahre nach der Eroberung von Aegon) sieht man, dass die Nachtwache nicht mehr so prunkvoll und episch ist, wie man sie in der Legende beschreibt. Da das alles Jahrtausende her sein soll und nur als Legende existiert, wurde die Nachtwache über die Jahre immer weiter abgebaut, viele Schlösser wurden nicht mehr bemannt und wurden zu Ruinen.
Der einst noble Job war später eher eine Bestrafung für Verbrecher und Menschen, die niemand haben will. Das sieht man in der Serie an Jon Schnee und Samwell Tarly. Doch dann kam es zu einem Konflikt mit den Wildlingen und die Bedrohung durch die Weißen Wanderer und die Nachtwache wurde wieder relevant.
In der Verteidigung gegen die Wildlinge zeigte sich, wie stark die Mauer für den Schutz sein kann. Wenn man als Angreifer hochklettert, kann man gut abgewehrt werden, und wenn man versucht, durch die Tunnel zu kommen, braucht man viel Kraft, denn diese können auch zum Einsturz gebracht werden (unbemannte Tunnel wurden auch geschlossen).
Im 5. Roman A Dance with Dragons(Ein Tanz mit Drachen) wurde Jon zum Lord Kommandanten der Nachtwache erklärt und er beginnt, nach dem Ereignis mit den Wildlingen, die dann durch die Mauer gelassen wurden, mehr Schlösser wieder zu bemannen.
Beim Sauercrowd-Event in WoW Classic Hardcore treffen Azeroth-Neulinge auf Profis. Das sorgt seit Wochen für eine Flut an unterhaltsamen Twitch-Clips, die international große Beachtung finden. Das Projekt hat sogar den Wortschatz manch eines WoW-Profis erweitert.
Warum ist Sauercrowd auch international ein Ding? Die Hardcore-Variante von WoW Classic unterhält und bewegt. Ein Fehler reicht, um den Fortschritt hunderter Spielstunden zu verlieren. Das seit einigen Wochen laufende Sauercrowd-Projekt der deutschen Twitch-Szene besitzt dabei eine besondere Würze, da neben einigen Veteranen auch viele WoW-Neulinge mit am Start sind.
Es verwundert daher nicht, dass auch viele internationale WoW-Enthusiasten das Sauercrowd-Event sehr genau verfolgen und auf YouTube oder Twitch regelmäßig die täglich produzierten Clips der Gilde kommentieren – darunter beispielsweise OnlyFangs-Gründer Sodapoppin.
Beim Gerichtsprozess von Chefstrobel Anfang Januar hatte man sich mit Xaryu sogar einen der erfahrenen WoW-Spieler als Experten geholt, der das Verhalten des Twitch-Streamers bei einem Wipe seiner Dungeon-Gruppe einordnen sollte. Der US-Amerikaner hat selbst zahlreiche Hardcore-Charaktere gespielt und kommentiert derzeit fast täglich auf seinen Kanälen diverse Hardcore-Clips.
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WoW Classic: Die Hardcore-Server sind da!
„Ich liebe es“
Wie beeinflusst Sauercrowd? Das aktuelle Reaction-Video von Xaryu startet aber nicht mit einer Sauercrowd-Szene, sondern mit seinem guten Freund und WoW-Arena-Profi Pickaboo, der ebenfalls regelmäßig die Clips der deutschen Twitch-Spieler kommentiert.
Der erfahrene WoW-Spieler war mit seinem aktuellen Hardcore-Schurken Karenboo mit einer Gruppe in der Schwarzfelsspitze. Dort kam es durch weglaufende Adds zu einem Fehlpull, der kurzzeitig für ordentlich Chaos sorgte. Pickaboo kommentierte die Situation wie folgt: „Bro, oh my god, what … are you Sauercrowding us?“.
Xaryu, der Sauercrowd selbst mit großer Freude verfolgt, kommt aus dem Lachen nicht mehr raus: „Are you Sauercrowding us … oh my gosh, i love it.“ Ihr könnt euch die Szene auf YouTube und im Folgenden anschauen:
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Die Gruppe von Pickaboo kann die potenziell gefährliche Situation aber entschärfen und ohne Verluste weiterspielen. Wie krass die Hardcore-Erfahrung sein kann, zeigt ein späterer Clip in dem Video. Ab Minute 7:37 ist ein erfahrener Naxxramas-Raid zu sehen, der bei einem Boss aufgrund eines kleinen Fehlers ausgelöscht wird.
Konkret befindet sich der Schlachtzug bei den beiden Dienern von Thaddius, die besiegt werden müssen, bevor man den eigentlichen Boss bekämpfen kann. In dieser Phase findet immer wieder ein Tank-Wechsel statt, bei dem die beiden Tanks von ihrem jeweiligen Widersacher durch den Raum zum anderen Diener geschleudert werden.
Dieser Tank-Wechsel ging in diesem Fall schief. Der Grund: Offenbar hatte einer der Tanks aus Versehen ein Schneeball-Makro im falschen Moment gedrückt und so seinen Flug auf die andere Seite des Raums unterbunden. Das Ergebnis: Einer der Diener verließ seine Plattform, wodurch Kettenblitze die Spieler in Sekunden zerlegten.
Fies: In diesem Kampf kann man sich nicht mit einem Fläschchen der Versteinerung schützen und in Sicherheit verschwinden. Für die gefangenen Charaktere gab es kein Entkommen. Da es sich hier um den letzten und schwersten Classic-Raid handelt, dürfte jeder der Teilnehmer viele Monate Spielzeit in seinen Helden investiert haben. Die Reaktion der fassungslosen Streamerin spiegelt das wider.
Die Welt von Game of Thrones ist noch nicht auserzählt. In Zukunft sollen noch weitere Spin-offs der Welt Westeros erscheinen. Eines davon soll Aegon’s Conquest werden. Alle bisherigen Infos fasst euch MeinMMO hier zusammen.
Was ist das für ein Spin-off? Aegon’s Conquest soll ein Prequel zu den bisherigen Serien werden. Wie The Hollywood Reporter am 15. Januar 2026 im Zuge eines Interviews mit George R. R. Martin berichtete, sei bisher aber unklar, wie genau das Projekt umgesetzt wird. HBO entwickelt das Spin-off entweder als Serie oder als großen Film im Stile von Dune.
Wann ist der Release von Aegon’s Conquest? Bisher gibt es kein Release-Datum für Aegon’s Conquest. Das Projekt befindet sich basierend auf den letzten bekannten Informationen noch in einem frühen Entwicklungsstatus.
Zuletzt gab der Drehbuchautor von Aegon’s Conquest, Mattson Tomlin, am 31. Juli 2025 auf x.com bekannt, dass er immerhin schon viel vom Skript geschrieben habe. Somit kann es noch eine längere Zeit dauern, bis die Dreharbeiten beginnen.
Gibt es einen Trailer zu Aegon’s Conquest? Bislang gibt es keinen Trailer zu Aegon’s Conquest, da nicht mal die Dreharbeiten begonnen haben und sich das Projekt noch in einem frühen Stadium befindet.
Bis dahin könnt ihr euch den Trailer zur letzten Westeros-Serie anschauen:
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A Knight of the Seven Kingdoms zeigt im finalen Trailer, dass man mehr Humor erwarten kann als bei Game of Thrones
Aegon’s Conquest: Stream, Besetzung und Handlung
Wer streamt Aegon’s Conquest? Bisher gibt es keine offiziellen Informationen, wer Aegon’s Conquest streamen wird. Da HBO die Serie aber entwickeln soll, kann man davon ausgehen, dass sie zum Release auf HBO Max erscheinen wird.
Wer ist im Cast von Aegon’s Conquest dabei? Da es zum jetzigen Zeitpunkt kein offizielles Casting gab, weiß man bisher nicht, welche Schauspieler im Projekt dabei sein werden. Andere Beteiligte, von denen man aber weiß, sind Drehbuchautor Mattson Tomlin. Laut einem Interview mit The Hollywood Reporter aus 2024 ist er mit George R. R. Martin im Kontakt. Man kann also davon ausgehen, dass auch der Autor der Bücher involviert ist.
Was ist die Handlung von Aegon’s Conquest? Die konkrete Handlung der Adaption ist unbekannt, aber innerhalb der Westeros-Werke bezeichnet sie die Eroberung von Westeros durch Aegon I. Targaryen. Bis auf Dorne eroberte er die Königslande und wurde zum ersten König auf dem Eisernen Thron.
Seine Eroberung ist eines der wichtigsten Ereignisse in Westeros, weil er die Targaryen-Familie gründete und verfestigte und damit auch noch Jahre später Einfluss auf die Weltgeschichte hatte. Die Eroberung ist obendrein Teil der Zeitrechnung. A.C. steht für After the Conquest, also Nach der Eroberung.
Aegon’s Conquest könnte als Film oder Serie also ein wichtiges Ereignis werden, da es für viele Elemente in Game of Thrones relevant war. Aegon war aber nicht der Einzige mit dem Namen. Falls ihr mehr Infos zu all den anderen Aegons wollt, schaut euch diese Liste an: Wirklich alle Aegon Targaryens im ultimativen Power-Ranking
Nächste Woche startet ein Shooter, der von ehemaligen Entwicklern hinter Titanfall 2 und Apex Legends erschaffen wird. Niemand weiß so richtig, was uns bei dem Spiel erwartet. Wir klären deshalb auf, was bereits bekannt ist.
Am Montag, dem 26. Januar 2026, ist der Release von Highguard. Das ist ein PvP-Shooter, der erstmalig bei den Game Awards 2025 vorgestellt wurde und als Free-to-play-Titel auf Steam, Xbox Series X|S und PS5 erscheint.
Seit den Game Awards ist es jedoch still um das Spiel geworden und viele Shooter-Fans haben den anstehenden Release gar nicht auf dem Schirm. Andere schreiben das Spiel bereits ab und bezeichnen es abwertend als „Concord 2“, dabei ist kaum etwas zu dem Titel bekannt.
Wir werfen deshalb nochmal einen Blick auf Highguard und schauen uns genau an, was bereits zum Gameplay des Shooters bekannt ist, wer hinter dem Spiel steckt und wie wir die Erfolgschancen einschätzen.
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Highguard zeigt im Trailer, was euch im neuen PvP-Raid-Shooter erwartet
Der Kampf um die Basis – Wer kann seine Festung besser verteidigen?
Die Entwickler sind bislang sehr schweigsam gewesen, was das Spielprinzip von Highguard angeht. Auf Steam wird das Spiel etwa als „PvP-Raid-Shooter“ bezeichnet. Wie genau ein solcher Raid abläuft, führten die Entwickler nicht aus. Ich habe deshalb den Trailer analysiert, um einen besseren Eindruck von dem Gameplay zu erhalten.
Das heißt natürlich, dass es sich bei der Einordnung des Gameplays vor allem um Spekulationen handelt, die nicht 1:1 so im finalen Spiel funktionieren müssen, wie ich es anhand des Trailers interpretiere!
Das Wichtigste zuerst: Anscheinend hat jedes Team Team eine Basis. Das Ziel ist es, die gegnerische Basis zu raiden und dabei zu zerstören. Die Basen sind aber zunächst mit einem Schild geschützt. Dieser Schild muss gebrochen werden, damit anschließend der eigentliche Angriff auf die feindliche Basis losgehen kann.
Die erste Szene des Trailers deutet jedoch an, dass die Spieler zu Beginn einer Runde erstmal leveln oder sich anderweitig stärken müssen. Sie reiten auf verschiedenen Reittieren aus ihrer Basis heraus und erledigen ein paar Gegner, die augenscheinlich NPCs sind.
Diese NPCs lassen beim Tod rote, runde Kristalle fallen, die mit einer Nahkampfwaffe zerbrochen werden können. Es wirkt, als würde die im Kristall gespeicherte Essenz dadurch konsumiert werden. Da wir im späteren Verlauf des Trailers sehen, dass die spielbaren Charaktere allesamt unterschiedliche Fähigkeiten besitzen, vermute ich, dass mit dem Konsumieren dieser roten Kristalle so etwas wie Fertigkeiten-Energie aufgeladen wird. Wir sehen zudem, dass auch gegnerische Spieler diese Kristalle fallenlassen.
Anschließend pushen die Teams zu einem Spot auf der Map, wo sich ein Schwert befindet. Dieses Schwert ist der sogenannte „Shieldbreaker“ (deutsch: Schildbrecher) und scheint wie eine Art Schlüssel zu funktionieren: Im Trailer sieht man, wie ein Spieler das Schwert in eine Öffnung im Schild der Basis steckt. Danach spawnt eine Art Belagerungswaffe, ein gigantischer Panzer, mit dem der Schild eingerissen wird.
Der Shieldbreaker in HighguardDer Shieldbreaker in Highguard in den Händen eines SpielersDie Belagerungswaffe in Highguard ist ein riesiger PanzerHighguard: Die Belagerungswaffe zerstört den Schild der roten BasisHighguard: Die Belagerungswaffe auf dem Weg zur roten Basis
Im Anschluss kämpfen die Teams innerhalb der angegriffenen Basis. Beide Teams setzen nochmals verschiedene Fähigkeiten und Waffen ein und zerstören dabei sogar teilweise die Gebäude innerhalb der Basis. Der Trailer endet, nachdem ein Team eine Art Sprengsatz an einem bestimmten Ort platziert hat und die feindliche Basis in die Luft flog. Dieser finale Schritt erinnert an Taktikshooter wie Couter-Strike oder Valorant.
Mit der Zerstörung der feindlichen Basis soll gemäß der Video-Beschreibung auf YouTube neues Territorium gesichert werden. Es könnte also verschiedene Fraktionen geben, die darum kämpfen, möglichst viele Bereiche einer übergeordneten Karte einzunehmen.
Shooter trifft auf Fantasy: Mounts, Waffen und magische Fähigkeiten
Um möglichst schnell zum Shieldbreaker oder der gegnerischen Basis zu gelangen, könnt ihr verschiedene Reittiere herbeirufen, die dann quasi unter eurem Gesäß spawnen. Im Trailer sah man etwa einen Puma, Pferde und Bären. Den Spielern war es auf dem Rücken des Reittiers weiterhin möglich, Gegner anzugreifen. Für das richtige Gefecht gegen andere Spieler sprangen sie dennoch ab. Das Absteigen vom Mount geschah dabei sehr flüssig, ohne Animation, wodurch das Momentum der Bewegung beibehalten wurde.
Das Movement der Spielfiguren beschränkt sich jedoch nicht auf die Reittiere. Wir konnten bereits einen Blick auf die vorhandenen Movement-Techniken werfen: Wir haben einen Slide gesehen, aber auch einen mächtigen Sprungangriff, bei dem ein Spieler mehrere Meter nach vorne sprang. Letzteres könnte jedoch eine Fähigkeit von einem bestimmten Charakter sein.
Beim Kampf um das Territorium setzen die Spieler im Trailer nämlich neben Schusswaffen auch verschiedene Fähigkeiten ein.
Ein Charakter konnte eine Art nach vorn gerichtetes Erdbeben erzeugen, indem er mit einem Hammer auf den Boden schlug, ehe er kurz darauf den Boden vor sich mit Lava bedeckte.
Ein anderer Charakter erschuf Wände aus Eis, die beispielsweise als Deckung genutzt werden können. Zu einem späteren Zeitpunkt der Runde wirkte es dann, als würde sich derselbe Charakter in eine Art Eis-Monster verwandeln. Er konnte dann Eisspitzen aus dem Untergrund sprießen lassen, indem er mit den Fäusten auf den Boden schlug.
Ein dritter Charakter schwebte wiederum nach Aktivierung einer Fähigkeit kurzzeitig in der Luft und schleuderte elektrische Speere auf Gegner, die durch den Angriff chancenlos pulverisiert wurden.
Trotz dieser magischen oder übernatürlichen Fähigkeiten ist Highguard ein Shooter und gab uns im Trailer deshalb auch einen Vorgeschmack auf die Schusswaffen. Dabei wurden verschiedene Waffenarten gezeigt: vollautomatische Gewehre, eine Schrotflinte, Revolver, Wurfmesser, ein Scharfschützengewehr und sogar Raketenwerfer, die ganze Wände einrissen. Das Gunplay selbst wirkte dabei sehr intuitiv. Man sieht dem Spiel meiner Meinung nach beim Waffenverhalten an, an welchen Spielen die Mitarbeiter des Studios in der Vergangenheit arbeiteten.
Mehr dazu im nächsten Abschnitt: Der Vergangenheit der Entwickler
Highguard: Charakter-Fähigkeit mit Lava-AngriffHighguard: Charakter-Fähigkeit mit elektrischen Speeren
Ein Team, dessen Vergangenheit beeindruckt und Hoffnung macht
Das Team von Highguard hat viele Entwickler, die in der Vergangenheit an großen, namhaften Shootern gearbeitet haben. Einige waren sogar in leitenden Positionen tätig (unabhängige Quelle zum Werdegang der Entwickler: mobygames.com).
Dusty Welch, einer der Gründer und CEO von Wildlight Entertainment, dem Studio hinter Highguard, war beispielsweise an der Erschaffung von Call of Duty beteiligt. Er war damals Vizepräsident des Global Brand Managements des Shooters, den heute jeder Shooter-Fan kennt. Später war er dann unter anderem für das Marketing von Titanfall tätig und Vizepräsident für „Strategy & Operations“ bei Apex Legends. Auch der zweite Gründer des Studios, Chad Greiner, war zuvor an Apex Legends beteiligt. Er war Lead-Scripter des Battle-Royale-Shooters. Zuvor war er Senior-Game-Designer bei Titanfall 2.
Jason Mccord, der Creative-Designer von Highguard, war wiederum der leitende Game-Designer von Titanfall 2 und Apex Legends.
Und die drei Führungspersönlichkeiten sind nicht allein:
Viele weitere Mitglieder des Studios haben in der Vergangenheit an Spielen wie Titanfall und Apex Legends, aber auch an Destiny und Helldivers 2 oder Valorant, Rainbow Six: Siege, Overwatch und anderen bekannten PvP-Spielen in verschiedenen Positionen gearbeitet.
Das Team von Wildlight Entertainment, Screenshot der Entwickler-Website
Der Schlüssel zum Erfolg: Die Zielgruppe mit einzigartigem Gameplay nur durchs Zugucken überzeugen
Die große Frage ist jetzt: Was muss Highguard tun, um erfolgreich zu sein? An dieser Stelle würde ich jetzt eigentlich eine Einschätzung abgeben, ob ich glaube, dass Highguard erfolgreich sein wird oder nicht. Aber um ganz ehrlich zu sein: Dafür fehlen mir einfach offizielle Infos der Entwickler!
Wenn das Spiel am Montag veröffentlicht wird, könnte es krachend scheitern. Der Hauptgrund wäre dann wahrscheinlich, dass aktuell niemand über den Shooter spricht. Es ist ruhig um Highguard, vielleicht zu ruhig. Als Teil der möglichen Zielgruppe weiß ich wenige Tage vorm Release immer noch zu wenig zum Gameplay, um echtes Interesse zu haben. Und wenn niemand den Shooter spielt, weil er nicht geschafft hat, die Zielgruppe für das Spielprinzip zu begeistern, dann kann das Spiel noch gut sein – dann scheitert es.
In der Welt von Twitch, YouTube und TikTok ist es aber zu früh, um ein Fazit zu ziehen. Es ist völlig egal, wie wenig jetzt über das Spiel bekannt ist und wie wenig Werbung die Entwickler machen: Wenn Highguard rauskommt, und hunderttausende Gamer sehen es bei ihren liebsten Streamern auf Twitch und YouTube, dann wird man das auch an den Spielerzahlen sehen. Entscheidend ist, dass es in diesen Streams wirklich gut aussieht und die Streamer Spaß haben.
Wenn die Zuschauer vor ihren Bildschirmen sitzen und sich denken: „Hmm, sieht eigentlich echt cool. Das lad ich mir mal runter“, dann reicht das für einen erfolgreichen Release aus – vor allem, da Highguard free-to-play wird und somit jeder kostenlos reinschnuppern kann.
Die Vergangenheit hat bewiesen, dass Streamer die Macht haben, einem Spiel zum Erfolg zu verhelfen! Egal ob große Titel wie ARC Raiders und Battlefield 6 oder kleine Spiele wie R.E.P.O., Peak und Schedule 1 – entscheidend war der Hype. Den benötigt Highguard.
Der Reveal-Trailer zu einem neuen mittelalterlichen Spiel auf Steam und für die PS5 konnte viele Spieler und auch MeinMMO-Redakteurin Caro binnen Sekunden überzeugen. Es bietet nämlich nicht nur ein starkes Cast und ein schickes Setting, sondern erfüllt den Wunsch einer großen Spielergruppe.
Was ist das für ein Spiel? Das Action-Adventure Spiel „1348 Ex Voto”, erscheint am 12. März 2026 auf Steam und für die PS5. Es wurde von Sedleo, einem kleinen 15-köpfigen Team aus Branchenveteranen, kreiert und soll als Standard Version für 24,99 Euro, oder als Deluxe Version für 29,99 Euro erhältlich sein.
In 1348 Ex Voto begibt man sich als die junge Ritterin Aeta auf eine gefährliche Reise durch das mittelalterliche Italien, um Aetas engste Verbündete Bianca zu retten. Dabei muss sie sich in verschiedenen Prüfungen beweisen, sich Banditen, Fanatikern und Söldnern stellen, und dabei niemals ihre Mission aus den Augen verlieren. Es geht um persönliche Ambition, Moralvorstellungen und zu welchen Mitteln man bereit ist, das eigene Ziel zu rechtfertigen.
Die Schwertkämpfe sind von den historischen Kampfkünsten Europas inspieriert und wurden mit Performance-Capture-Schauspielern umgesetzt, um die Kämpfe nicht nur spannend, sondern auch möglichst realistisch und filmisch zu inszenieren. Aeta ist zwar jung, doch hat bereits ein solides Maß an Kampferfahrung sammeln können. Spieler können Gegner daher auf verschiedene Weisen überwältigen, verschiedene Ein- und Zweihändge Waffen und Kampfstile einsetzen, und im Verlauf des Spiels weitere Fertigkeiten erlernen, um Kombos und andere Manöver freizuschalten.
Hier seht ihr den Trailer zu 1348 Ex Voto:
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Im Trailer zu 1348 Ex Voto sieht man die Reise einer jungen Ritterin und wofür sie kämpft
In 1348 Ex Voto muss man Jennifer English retten? Ich bin dabei!
Ich selbst wurde das erste Mal auf den Trailer und dementsprechend das Spiel aufmerksam, als mir in der Redaktion gesagt wurde: „Da muss man Jennifer English retten.”
Denn für Bianca, die Begleiterin der Protagonistin, haben die Entwickler niemand geringeren gefunden als Jennifer English. Sie ist vor allem für ihre Rollen als Shadowheart aus Baldur’s Gate 3 und Maelle in Clair Obscur: Expedition 33 bekannt.
Jennifer English ist aufgrund ihrer letzten großen Games und ihrem Schauspieltalent, für dass sie im letzten Jahr bei den Game Awards auch als Siegerin ausgezeichnet wurde, zu einer der bekanntesten Persönlichkeiten der Branche geworden.
Anhand der Reaktionen unter dem Reveal-Trailer auf YouTube sowie in anderen sozialen Medien wie Reddit, sind auch viele andere Gamer neugierig auf das, was 1348 Ex Voto verspricht. Sie ziehen Vergleiche zu anderen Titeln wie Hellblade und A Plague Tale. Ein Großteil der Reaktionen, die ich sah, beziehen sich dabei auch stark auf das Casting und den schicken Look. Da stimme ich ihnen voll und ganz zu.
Ich selbst finde aber noch einen Grund, der mich gerade unglaublich neugierig auf das Action-Adventure macht: Der nicht zu leugnende queeren Subtext, den man dem Trailer entnehmen kann.
Genau das Spiel, das ich mir früher immer gewünscht habe
Binnen Sekunden erkannte ich, dass 1348 Ex Voto genau nach einem Spiel aussieht, dass ich mir früher als junge, queere Person gewünscht hätte.
Und genau aus diesem Grund freue ich mich auf das Action-Adventure, denn für viele junge Menschen, aber auch nicht weniger für erwachsene Personen der Community, ist Repräsentation ein wichtiges Thema. Und mit dieser Meinung bin ich nicht die einzige.
Mit Jennifer English gewann das Team eine öffentlich queere Frau, der genau diese Repräsentation am Herzen liegt, wie sie in sämtlichen Reden bereits zum Ausdruck brachte (siehe ihrer Dankesrede bei den Golden Joystick Awards).
Aeta und Bianca aus 1348 Ex Voto.
1348 Ex Voto sieht nach einer spannenden, vielleicht etwas „generischen” Geschichte von „rette die Jungfrau in Not” aus, die jedoch aufgrund von Aeta – und ihrer ungewöhnlichen Position sich als weibliche Ritterin durchschlagen zu müssen – wieder umso interessanter wird.
Ich bin sehr gespannt, wie Aetas Reise aussehen wird. Deswegen bin ich definitiv bereit das Schwert in die Hand zu nehmen und Reihe mich da sehr hoffungsvoll bei den anderen vorfreudigen Fans ein.
KI sollte für neue Jobs sorgen. Doch stattdessen sorgt KI gerade dafür, dass so viele Jobs wie seit Jahren nicht mehr gestrichen wurden.Die Entlassungen sind so hoch wie seit vielen Jahren nicht mehr und erinnern an die Finanzkrise von 2008. Denn hier wurde ein ähnlicher Höchststand bei Entlassungen festgestellt.
KI spielt eine immer größere Rolle im Alltag, sei es nun privat oder im Beruf. Viele Firmen erklärten damals, dass es sich bei KI um eine gewinnbringende Situation für alle handeln würde: Arbeitnehmer würden dank KI entlastet und es würden wegen KI sogar neue Stellen geschaffen.
Doch die aktuellen Zahlen einer Personalfirma zeigen, dass 2025 so viele Menschen entlassen wurden wie seit Jahren nicht mehr. Und ein Grund dafür ist auch der starke Ausbau von KI-Funktionen.
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Studenten spionieren Passanten mit versteckter Kamera und einer KI aus, finden Name und Adresse in Sekunden heraus
1,2 Millionen Jobs wurden 2025 gestrichen, ein großer Teil davon wegen künstlicher Intelligenz
Woher stammen die Daten? Die Personalberatungsfirma Challenger, Gray & Christmas hat in einem Bericht untersucht, wie sich die Arbeitsverhältnisse auf dem US-Markt verändert haben. Insgesamt wurden 1,2 Millionen Arbeitsplätze abgebaut, so viele wie seit Jahren nicht mehr. 2025 war das Jahr mit dem höchsten Personalabbau seit 2020 und lag damit gleichauf mit der Finanzkrise von 2008, als 1,22 Millionen Stellen gestrichen wurden.
Wo wurden am meisten Stellen gestrichen? An der Spitze der Stellenstreichungen im privaten Sektor steht die Technologiebranche mit 154.445 Stellen im Jahr 2025, was einem Anstieg von 15 % gegenüber 133.988 Stellenstreichungen im Jahr 2024 entspricht. Im Bericht heißt es dazu:
Die Technologiebranche hat sich viel schneller als jede andere Branche auf die Entwicklung und Implementierung künstlicher Intelligenz konzentriert. In Verbindung mit der Überbesetzung in den letzten zehn Jahren hat dies zu einer Welle von Arbeitsplatzverlusten in der Branche geführt.
Künstliche Intelligenz, die von einigen Firmen als Heilsbringer für den Arbeitsmarkt beworben wurde, sorgte 2025 stattdessen dafür, dass viele Arbeitsplätze gestrichen wurden.
Mit einem neuen Teaser wurde der Release von Fable auf Steam, PS5 und Xbox angekündigt und der schickt die Spieler wieder in ein böses Märchen.
Gab es Fable nicht schon mal? Wem Fable nur wenig sagt, der hat vor gut 20 Jahren wohl keine Rollenspiele gespielt, denn die Fable-Reihe gehört zu den großen RPG-Reihen der 2000er und stammt von Peter Molyneux, dem umstrittenen Entwickler der Götter-Simulation Black & White.
Mehrere Teile der Fable-Reihe erschienen über die Jahre, wobei Xbox nach dem Karten-Spiel Fable Fortune 2017 einen Strich zog. Jetzt ist die Spielereihe zurück und zeigt im neuen Teaser, wie sich das böse Märchen spielt:
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Fable zeigt im neuen Gameplay-Trailer wie das böse Märchen aussieht
Ein Märchen ohne Happy End
Wie wird das neue Fable? Die Grundidee von Fable ist einfach: Jede Entscheidung, die man als Held trifft, beeinflusst den Verlauf der Geschichte. Was man sonst nur aus narrativen Story-Spielen wie Detroit: Become Human, Until Dawn oder The Quarry kennt, wird in diesem Fall jedoch als Open-World-Action-RPG umgesetzt.
Dabei darf man als Held gegen allerlei Kreaturen antreten und diese mit Nahkampf, Fernkampf und Magie erledigen. Je mehr Feinde besiegt werden, desto stärker wird auch der Held, und je stärker der Held, desto besser wird sein Ruf.
Der Ruf spielt in der Welt von Fable eine wichtige Rolle. So wirken sich die Entscheidungen und Heldentaten auf die Beziehungen im Dorf aus und können sogar die Welt um den Spieler herum verändern. Rettet man die holde Maid oder den Schmied? – Die Entscheidung hat Folgen.
Was passiert abseits der Heldentaten? Wenn ihr als Held gerade nicht dabei seid, die Welt zu retten (oder sie zu einem schlechteren Ort zu machen), dann dürft ihr als Bürger der Gesellschaft auch ganz alltägliches tun. So könnt ihr etwa einem Beruf wie dem des Schmieds nachgehen oder zum allseits beliebten Vermieter werden, der seinen Grund an arme Bürger verpachtet.
Auch eine oder gleich mehrere Liebschaften mit den Dorfbewohnern darf der Held eingehen, woraus dann auch einige Kinder entstehen können, die überall erzählen, wie mutig und tapfer ihr Elternteil doch ist. Als Held seid ihr dabei so etwas wie ein Promi, doch statt Dschungelprüfung gibt es riesige, Feuer speiende Hühner als Bosskampf und ein Happy End ist nicht garantiert.
Während eines Turniers zu dem Spiel Marvel Rivals kam es zu einem Streit in einer teilnehmenden Gruppe. Einer der Teilnehmenden wurde jetzt jedoch zu einem erfolgreichen Twitch-Streamer und zwar nur, weil er von seinen Teamkameraden gebannt wurde.
Was war das für ein Turnier? Am 18. Januar 2026 fand ein Turnier zu Marvel Rivals statt, das auch gleichzeitig auf Twitch gelivestreamt wurde. Veranstaltet wurde es von dem Twitch-Streamer BasimZB. Insgesamt winkte den Teilnehmenden ein Preisgeld von 40.000 Dollar, umgerechnet ca. 34.000 Euro.
Ein Teilnehmer, der Twitch-Streamer Kingsman265, wollte sehr gerne gewinnen, da er laut eigener Aussage das Geld sehr gut gebrauchen könne. Er sei pleite und 3.000 Dollar, die er in dem Fall bei einem Sieg bekommen würde, seien sehr viel Geld für ihn. Mit dem Geld würde er nämlich einen Teil seiner Studiengebühren bezahlen.
Doch bevor Kingsman265 eine weitere Chance hatte, sich weiterhin für das Preisgeld anzustrengen, wurde er kurzerhand aus seinem Marvel-Rivals-Team hinausgeworfen. Und das mitten in dem laufenden Turnier.
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Ihr könnt jetzt als Deadpool in Marvel Rivals für Chaos sorgen
Mitspieler lassen Twitch-Streamer angeblich aus Team werfen
Warum wurde Kingsman265 aus dem Team geworfen? Während einer Runde sah es für die Gruppe um Kingsman265 nicht gut aus. Sie bekamen kaum Kills und schienen zu verlieren. Kingsman265 bat seine Mitspieler auf einen anderen Charakter und damit eine andere Strategie zu wechseln, da die aktuelle Strategie nicht zu funktionieren schien.
Dabei schien er in seinen Erklärungen immer aufgeregter zu werden – wurde allerdings nicht beleidigend –, während seine Mitspieler ihn nicht wirklich ernst nahmen. Speziell ging es dabei um den Charakter Black Widow. Das versetzt viele Spiele zurück in die Zeit von Overwatch, denn auch in diesem Hero-Shooter gibt es eine Sniper-Widow – Widowmaker – die viele Spieler nicht in ihrem Team sehen wollen.
Die Situation spitzte sich so zu, dass die Mitspieler schließlich den Turnierveranstaltern Bescheid gegeben haben sollen und dafür gesorgt haben sollen, dass Kingsman265 aus ihrem Team fliegt.
In einem YouTube-Video redet Kingsman265 eine Stunde lang über die Situation:
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Wie ging die Geschichte aus? Schließlich schied das Team, ohne Kingsman265, auf dem siebten Platz aus. Später entschuldigte sich eine der Mitspielerinnen, Cece, in einem Posting auf X. Sie habe Kingsman265 unter anderem als „Loser“ bezeichnet.
Nach dem Turnier begann Kingsman265 seine normalen Streaming-Aktivitäten wieder aufzunehmen. Auf Twitch wurde der Marvel-Rivals-Spieler mit Spenden und geschenkten Abonnements überschüttet, sodass er schließlich seine Zuschauer bat, damit aufzuhören: „Das ist bescheuert. Ihr müsst aufhören. […] Ich habe bereits mehr als die 3.000 Dollar bekommen, die ich bei dem Turnier als erster Platz gewonnen hätte.“ (Quelle: Twitch ab Minute 01:20).
Ein Großteil der Community schien wohl auf der Seite von Kingsman265 zu sein und wollte sein „verlorenes“ Geld aus dem Turnier auf andere Art und Weise geben. Kingsman265 hat durch seinen Erfolg auf Twitch auch den Partner-Status auf der Plattform erreicht, was bedeutet, dass er nun mit dem Streaming auf Twitch Geld verdienen kann.
Heute hatte das Gacha-Game „Arknights: Endfield“ Release. Doch schon nach wenigen Stunden stießen die Entwickler auf ein großes Problem: Das Spiel machte falsche Abbuchungen bei einigen Spielern.
Um welches Spiel geht es? Heute, am 22. Januar, hatte das Spiel Arknights: Endfield seinen Release. Es handelt sich dabei um ein Open-World-Action-RPG, das auch gleichzeitig Gacha-Elemente hat. Ihr spielt gleichzeitig 4 Charaktere, die alle unterschiedliche Fähigkeiten und Attacken haben.
Ähnlich wie bei Genshin Impact durchlauft ihr verschiedene Haupt- und Nebenquests und könnt neue Charaktere freischalten. Das könnt ihr, indem ihr Echtgeld ausgebt und auf gutes Glück hofft.
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Arknights: Endfield zeigt seine Geschichte im Release-Trailer
Entwickler reagieren sofort auf Fehler
Was war der Fehler? Genau bei diesem Mechanismus kam es wenige Stunden nach Release zu einem Problem bei einigen Spielern. Denn nachdem Spieler via PayPal Echtgeld für das Spiel bezahlt hatten, wurden bei manchen von ihnen immer wieder Beträge in verschiedenen Währungen von dem Konto abgebucht.
In dem Subreddit r/Endfield postete ein User einen angeblichen Screenshot von einem der Spieler, der Opfer falscher Abbuchungen gewesen sein soll:
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Wie reagierten die Entwickler? Die Entwickler reagierten vorbildlich, indem sie schnell und transparent auf den Fehler auf X aufmerksam machten. Sie legten genau dar, wie sie von dem Fehler bei PayPal erfuhren und welche Schritte sie direkt einleiteten, um weitere Spieler vor diesem Fehler zu bewahren.
Außerdem kündigten sie an, dass das verlorene Geld innerhalb von wenigen Stunden wieder zurück auf den Konten der Opfer sein soll. Weitere Betroffene sollten sich bei ihnen melden, damit auch ihnen geholfen werden kann.
Space Marines kennt so jeder, der sich auch nur ein bisschen mit Warhammer 40.000 auskennt: Sie sind schließlich das Aushängeschild des Universums. In Space Marine 2 bekommen sie nun jedoch bald Unterstützung von ihren Brüdern, den Techmarines – doch wer sind die überhaupt?
Was sind Techmarines? Sie sind die Ingenieure, Mechaniker und Tech-Priester der Space Marines. Kurz gesagt sorgen sie dafür, dass die Maschinen der Space Marines funktionieren – und verehren sie dabei fast schon religiös.
Techmarines sind vollwertige Space Marines. Ihre Loyalität schwören sie aber nicht nur ihrem jeweiligen Orden (etwa den Ultramarines, die ihr in Space Marine 2 spielt), sondern auch dem Adeptus Mechanicus. Dieser gehört zu den gefährlichsten Organisationen des Imperiums in Warhammer 40.000 und besitzt ein Monopol auf dessen gesamtes technologisches Wissen.
In Warhammer 40.000: Space Marine 2 dürft ihr bald selbst einen Techmarine spielen. Der erscheint als neue Klasse mit Patch 12. Wann genau der kommt, haben die Entwickler noch nicht verraten – dafür aber, wie sich die Klasse spielen wird.
Hier seht ihr die aktuelle Roadmap zu Space Marine 2 im Trailer:
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Warhammer 40.000: Space Marine 2 präsentiert seine Roadmap für das zweite Jahr des beliebten Third-Person-Shooters
Tech-Spezialist mit Axt und Mini-Geschütz
So spielt sich der Techmarine: Der Techmarine spezialisiert sich auf Crowd-Control und das Verteidigen von Gebieten. Dies erklärt Dmitry Grigorenko, der Game Director von Space Marine 2, in einem Beitrag auf Xbox Wire.
Im Nahkampf nimmt es der Techmarine mit großen Gruppen von Gegnern gleichzeitig auf, die er mit seiner Omnissiah-Axt niedermetzelt. Diese Axt können auch nur Techmarines benutzen – die anderen Klassen im Spiel haben keinen Zugriff darauf.
Die Rüstung des Techmarines kommt mit einem zusätzlichen mechanischen Arm und einer montierten Servo-Gun über der Schulter. Letztere übernimmt auch mal das Zerballern von Gegnern für euch, damit ihr euch voll auf eure Axt konzentrieren könnt.
Techmarines können innerhalb der Level außerdem stationäre Geschütze aufspüren und bedienen. Die liefern willkommenen Support, etwa wenn ihr einer besonders großen Horde gegenübersteht und euch die Munition ausgegangen ist.
Bald gibt’s Space Marine 2 auch im Abo: Am 29. Januar 2026 landet Warhammer 40.000: Space Marine 2 im Xbox Game Pass Ultimate, Premium und dem PC Game Pass. Damit ist das Spiel dann in allen außer dem günstigsten Abo-Modell enthalten.
In Pokémon GO erwartet euch Crypto-Raikou am Raid-Tag. Wir zeigen euch, wie ihr den Tag ausnutzt.
Wann startet der Raid-Tag? Der Crypto-Raid-Tag mit Crypto-Raikou startet am Samstag, den 24. Januar 2026, um 14:00 Uhr. Schluss ist drei Stunden später um 17:00 Uhr.
Das Besondere an diesem Zeitraum: Crypto-Raikou taucht auf zahlreichen Arenen auf und kann von euch herausgefordert werden. Das Monster hat dabei eine erhöhte Shiny-Chance. Zeitgleich läuft die aktuelle Rocket-Übernahme weiter.
Aber wie nutzt man den Tag am besten aus? Das fassen wir hier für euch zusammen.
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Pokémon GO: Rocket Bosse finden – So könnt ihr das Rocket Radar sammeln und sie aufspüren
Wie besiege ich Crypto-Raikou? Konter gegen den Boss
Das legendäre Elektro-Pokémon ist besonders anfällig gegen Boden-Attacken. Das sind also die Moves, die ihr braucht. Dementsprechend solltet ihr die Top-Angreifer vom Typ Boden verwenden. Beispiele dafür sind:
Proto-Groudon
Groudon
Mega-Knakrack
Knakrack
Demeteros
Stalobor
Mamutel
Rihornior
Entscheidend ist, dass ihr mit diesen Monstern dann auch Boden-Attacken verwendet. Bedenkt, dass ihr mit den Crypto-Versionen der Pokémon mehr Schaden anrichten könnt.
Beachtet: Der Kampf gegen Crypto-Raikou ist nicht einfach. Ihr werdet voraussichtlich mindestens vier Trainer mit starken Kontern brauchen.
Entfernt bei Crypto-Raikou Frustration
Habt ihr euer Crypto-Raikou gefangen, entfernt direkt die Attacke Frustration durch den Einsatz einer Lade-TM. Diese Attacke ist nämlich nur im Rahmen von Rocket-Übernahmen auf diese Art entfernbar.
Das Entfernen lohnt sich bei Raikou ganz besonders, denn mit der Attacken-Kombination Donnerschock und Stromstoß ist Crypto-Raikou unter den absoluten Top-Angreifern vom Typ Elektro. Verpasst diese Gelegenheit also nicht.
Ihr könnt bis zu 5 zusätzliche kostenlose Raid-Pässe während des Events erhalten. Entscheidend dabei ist, dass ihr den nächsten immer erst dann erhaltet, wenn der letzte aufgebraucht ist.
Es heißt also: Unterwegs bleiben. Geht folgendermaßen vor:
Sucht eine Arena raus, holt euch den ersten Gratis-Pass
Beendet den Raid gegen Crypto-Raikou
Fangt das Monster
Sucht direkt den nächsten Raid und holt euch dort den nächsten Pass ab
Bedenkt dabei, dass ihr nur drei Stunden Zeit habt. Je nachdem, wie viele Arenen ihr bei euch in der Nähe habt, solltet ihr Wege einplanen.
In Pokémon GO geht es auch abseits von Crypto-Raikou spannend weiter. Der Januar geht auf sein Ende zu, der Februar kommt näher. Und mit dem neuen Monat kommt auch ein neues Pokémon ins Spiel: Flaminkno wird beim Karnevals-Event debütieren. Alle Infos, wie ihr Flaminkno fangt, lest ihr hier.
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In ARC Raiders werdet ihr im Laufe eurer Zeit als Plünderer die Quest „Flackernde Bedrohung“ erhalten. Was ihr tun müsst, um sie abzuschließen, erfahrt ihr hier.
Was muss man für die Quest machen? Irgendwann wird euch Celeste in Speranza damit beauftragen, die Damm-Schlachtfelder zu besuchen. Ihr Ingenieur ist verwundet, doch mit eurer Hilfe sollte es möglich sein, einen Generator zu reparieren und diesen wieder neu zu starten.
Wir zeigen euch, wohin ihr gehen müsst und was ihr für die Quest braucht.
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Matchmaking in ARC Raiders: „Ratten“ könnten euch in PvP-Lobbys befördern
Flackernde Bedrohung abschließen – Das sind die wichtigen Locations
Bevor ihr euch aufmacht, solltet ihr noch 4 × Kabel mitnehmen. Vergesst ihr das, könnt ihr den Generator nicht reparieren. Notgedrungen könnt ihr auch mit etwas Glück auf der Map Kabel finden, doch je nach Matchmaking-Muster, das eurem Profil zugeteilt wurde, besteht ein erhöhtes Risiko, von feindlichen Raidern dabei getötet zu werden. Nehmt also lieber direkt 4 Kabel vor eurer Reise mit.
Startet dann eine Runde und macht euch auf zum Stromerzeuger-Komplex auf den Damm-Schlachtfeldern.
Die Generatoren findet ihr dann in der Generatorenhalle – hier im roten Kasten:
Das ist der Ort der Generatoren
In diesem Komplex fokussiert ihr euch auf die Generatorhalle. Seid vorsichtig, wenn ihr das Gebäude betretet. Viele Pops wandern durch die leeren Gänge und der eine oder andere Raider könnte sich ebenfalls verstecken.
Dort angekommen interagiert ihr mit dem zweiten Generator in der Mitte der Generatorhalle. Nun fordert euch Celeste auf, einen Stromkasten zu suchen und diesen einzuschalten, damit der Generator wieder läuft. Diesen findet ihr in südwestlicher Richtung vom reparierten Generator – geht dazu in die entgegengesetzte Richtung und folgt der Treppe.
Das ist der zu reparierende GeneratorSo sieht der Stromkasten aus
Der Gang sollte sich jetzt teilen. Ihr nehmt den linken Weg und lauft weiter. Nun sollte im neuen Raum vorne links der Stromkasten sein. Ihr merkt, dass ihr richtig seid, wenn ihr an der Wand ein Geschütz seht.
Zerstört es, bevor ihr den Generator einschaltet, sonst werdet ihr im schlechtesten Fall noch getötet. Ist die Aufgabe erledigt, könnt ihr fortan sogar sterben – der Fortschritt ist trotzdem gespeichert. Habt ihr die Runde beendet, erstattet ihr Celeste Bericht und schließt damit die Quest ab.
Das waren alle Infos dazu, wie ihr die Quest „Flackernde Bedrohung“ abschließen könnt. Neben dieser gibt es auch weitere Quests, die euch quer durch die Welt von ARC Raiders schicken, um Dinge zu erledigen. Wie ihr sie am besten ohne Kopfschmerzen abschließen könnt, zeigen wir euch hier: ARC Raiders: Alle Guides, Tipps und Listen in der Übersicht
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